Moment mal,
Das ist Doch …
 In diesem Jahr wird einiges gefeiert, zum Beispiel der 825. Stadtgeburtstag. Für das Festwochenende vom 29. bis 31. August laufen die Vorbereitungen, was die Nachbarn von der Niederen Straße bisher geplant haben, lesen Sie auf Seite 25 in diesem Heft. Und auch sonst finden in dem Jubiläumsjahr einige Veranstaltungen statt, der Kulturring veranstaltet am 5. April die Rüthener Musiknacht, wie Sie ebenfalls auf den Sonderseiten in diesem Heft lesen. Aber auch auf den Dörfern wird gefeiert. Das Tambourcorps Oestereiden wurde 100 Jahre alt, neben einem Blick in die Vereinsgeschichte finden Sie auf den Seiten 50 und 51 in diesem Heft auch eine Einladung zu der Zeltparty und dem Festakt, wenn das Tambourcorps mit den Gästen feiern möchte. Welche Musiker auf dem Foto oben die Vereinsgeschichte geprägt haben, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Das Sortiment kann noch weiter passend erweitert werden. Und auch zu dem Jahreskalender gibt es auf dem Hof Höttecke besondere Saisonware. In der Osterzeit werden nun erstmalig auch bunte, gekochte Eier angeboten.
Weihnachtsbaumverkauf mit Bewirtung
Gut angekommen ist auch schon in der vergangenen Adventszeit der Weihnachtsbaumverkauf. Am zweiten und dritten Advent gab es dafür Sonderöffnungszeiten mit Glühwein, Bratwurst und Waffeln.
Einkaufen rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche
Die Kunden können auf dem Hof Höttecke rund um die Uhr einkaufen, das Geld kann in die aufgestellte Kassenspardose geworfen werden. "Das Geld sollte man passend mitbringen", sagt Reinhold Höttecke, denn eine Wechselmöglichkeit gibt es in dem Selbstbedienungsbereich nicht. Einfach, unkompliziert, gut und lecker sind das Erfolgsrezept von Familie Höttecke. Reinhold und Monika Höttecke freuen sich, dass sie bei dem Hofladen Unterstützung von ihren Kindern und Oma Elsbeth haben, so können sie auch in Zukunft noch manche Idee geinsam umsetzen.
Kartoffeln aus der Region
Nach und nach wurde das Angebot in dem Verkaufssortiment erweitert. Tochter Luisa hat Landwirtin gelernt und danach die Höhere Landbauschule in Meschede besucht. Von dort hat sie die Idee mitgebracht, Kartoffeln von einem Gemüsebauern aus Werl-Büderich anzubieten, die Knollen gibt es der Kartoffelkiste abgepackt in 2,5 kg und 5kg Säcken.
Honig von Rüthener Imker
Von dem befreundeten Imker Helmut Kirsch wird nun auch Rüthener Honig angeboten, in dem Kühlschrank auf dem Hof Höttecke gibt es die Sorten Raps, Früh- und Sommertracht.
Wurstwaren aus Schweinen vom Hof Höttecke
Seit Jahren liefert Familie Höttecke Schweine an die Bauernmetzgerei Heidehof Röllgen in der Benninghauser Heide. Von den dort hergestellten Wurstwaren waren Reinhold und Monika Höttecke auch privat begeistert und bieten seit vergangenem Winter nun auch Leberwurst, Blurwurst, Sülze und gekochtes Mett im Glas an. Außerdem gibt es von dem Hof Röllgen auch tafelfertige Currywurst in dem Verkaufssortiment – nach erprobtem Rezept aus dem Glas.
Bunte Eier zu Ostern
Das Sortiment kann noch weiter passend erweitert werden. Und auch zu dem Jahreskalender gibt es auf dem Hof Höttecke besondere Saisonware. In der Osterzeit werden nun erstmalig auch bunte, gekochte Eier angeboten.
 Rüthen. Auf dem Hof Höttecke kann man in Rüthen direkt beim Bauern einkaufen. Eier, Kartoffeln, Honig und Wurstwaren gibt es in dem Sortiment, die Kunden können sich an dem aufgestellten Kühlschrank und der Kartoffelkiste rund um die Uhr bedienen, das Geld wirft man einfach in die Kassenspardose. Qualität und Lokalität sind dabei Markenzeichen der Produkte.
Eier ab Hof
Die Eier kommen aus Freilandhaltung von dem Hof Höttecke. Hinter dem Wohnhaus haben rund 300 Hühner reichlich Auslauf auf dem Grünland und einen warmen, weitläufigen Stall als Wetterschutz.
Mit den Eiern hatte der Hofverkauf angefangen und die Qualität sich schnell herumgesprochen. "Früher haben die Kinder Eier von ungefähr 50 Hühnern in der Nachbarschaft verkauft" erzählt Reinhold Höttecke. Später gab es am Hof Öffnungszeiten, am Donnerstag um 18.00 Uhr war Eierverkauf. Als die Nachfrage weiter zunahm, wurde vor rund drei Jahren ein Kühlschrank vor dem Haus aufgestellt. Zunächst gab es dort weiterhin ausschließlich Eier, der Bestand wurde auf 100 Hühner aufgestockt. Doch die Nachfrage stieg weiter, inzwischen sind es rund 300 Hühner – Platz genug gibt es auf dem Hof Höttecke. Täglich werden die Eier aus den Nestern von Hand eingesammelt und nach zwei Größen sortiert. So kommen sie frisch in den Verkauf.
Der Hof Höttecke bietet in seinem Hofladen Eier, Kartoffeln, Honig und Wurstwaren an. Frisch, lokal, regional und lecker als Erfolgsrezept
Rund um die Uhr beim Bauern einkaufen
Ein Nachfolger war schwer zu finden, noch ist der Betrieb voll eingerichtet und kann gerne übergeben werden, sind Andreas und Jutta Finger offen für Interessenten. Auf ihr berufliches Leben blicken sie zufrieden zurück. "Ich wollte etwas herstellen", sagte Andreas Finger. Gar nicht gefallen hat ihm die zunehmende Bürokratie, mit der auch kleine Handwerksbetriebe belastet wurden. Doch da hatte er Unterstützung von Ehefrau Jutta, die wiederum Ausgleich im Kontakt mit den Kunden hatte. Ein Dank der beiden gilt auch ihren zuverlässigen Mitarbeitern, allen voran Annette Becker, die seit 2009 in dem Geschäft mitgearbeitet hat. Sie bleibt als Verkäuferin den familiengeführten Handwerksbetrieben verbunden und ist künftig bei der Bäckerei Redder in Rüthen hinter der Theke für die Kunden da.
Andreas und Jutta Finger freuen sich indessen auf den verdienten Ruhestand. Wenn die Genesung weiter vorangeht, hofft Andreas Finger bald auch wieder auf dem Motorrad zu sitzen und bei schönem Wetter beispielsweise eine Runde durch das Sauerland zu fahren.
Die Fleischerei hatte Anton Finger im Jahr 1968 in Kallenhardt eröffnet und sich bald weit über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen für Qualität, Frische und ehrliche Handwerksarbeit gemacht. Sein Sohn Andreas begann seine Ausbildung 1976 bei Fleischerei Duitmann in Warstein. Nach der Bundeswehrzeit hat er in verschiedenen Betrieben Erfahrungen in dem Handwerk gesammelt und das elterliche Geschäft in Kallenhardt am 1. Januar 1996 übernommen. Von Anfang an hat Ehefrau Jutta in dem Betrieb mitgearbeitet und ihren Mann hinter der Ladentheke und im Büro unterstützt. Zu den Kunden hat sie schnell ein vertrauensvolles und nicht selten auch herzliches Verhältnis aufgebaut, als gelernte Industriekauffrau brachte sie zudem kaufmännische Kenntnisse in den Betrieb ein. Neben Kunden aus dem Dorf und umliegenden Ortschaften kamen beispielsweise auch Menschen aus Lippstadt, dem Möhnetal und selbst aus dem Ruhrgebiet nach Kallenhardt, um ihre frischen hausgemachten Fleisch- und Wurstwaren einzukaufen, erzählt Jutta Finger. Für die Qualität der Produkte war indessen Ehemann Andreas zuständig. Das fing bei den Tieren an. Das Vieh wurde von heimischen Betrieben bezogen, beispielsweise auf Stroh gehaltene Schweine von dem Hof Köhne-Korte in Drewer, berichtet Andreas Finger. Geschlachtet hat er in dem Betrieb in Kallenhardt. Die Wurstwaren wurden nach alten Hausrezepten mit natürlichen Gewürzen und ohne Zusatzstoffe hergestellt. Geschmack und Qualität wussten die Kunden zu schätzen, das Geschäft war auch ein Treffpunkt im Dorf und "Die Kunden sind im Durchschnitt jünger geworden", stand der Betrieb auf wirtschaftlich soliden Beinen. Doch aus gesundheitlichen Gründen endete nun die Familientradition in zweiter Generation.
Ein Nachfolger war schwer zu finden, noch ist der Betrieb voll eingerichtet und kann gerne übergeben werden, sind Andreas und Jutta Finger offen für Interessenten. Auf ihr berufliches Leben blicken sie zufrieden zurück. "Ich wollte etwas herstellen", sagte Andreas Finger. Gar nicht gefallen hat ihm die zunehmende Bürokratie, mit der auch kleine Handwerksbetriebe belastet wurden. Doch da hatte er Unterstützung von Ehefrau Jutta, die wiederum Ausgleich im Kontakt mit den Kunden hatte. Ein Dank der beiden gilt auch ihren zuverlässigen Mitarbeitern, allen voran Annette Becker, die seit 2009 in dem Geschäft mitgearbeitet hat. Sie bleibt als Verkäuferin den familiengeführten Handwerksbetrieben verbunden und ist künftig bei der Bäckerei Redder in Rüthen hinter der Theke für die Kunden da.
 Kallenhardt. Die Fleischerei Finger hat Anfang des Jahres geschlossen, aus gesundheitlichen Gründen hatte der Familienbetrieb sich dazu entschlossen und verabschiedete sich mit einem herzlichen Dank von vielen treuen Stammkunden. Dankbar und zufrieden blicken Andreas und Jutta Finger auf die vergangene Zeit zurück.
Die Fleischerei hatte Anton Finger im Jahr 1968 in Kallenhardt eröffnet und sich bald weit über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen für Qualität, Frische und ehrliche Handwerksarbeit gemacht. Sein Sohn Andreas begann seine Ausbildung 1976 bei Fleischerei Duitmann in Warstein. Nach der Bundeswehrzeit hat er in verschiedenen Betrieben Erfahrungen in dem Handwerk gesammelt und das elterliche Geschäft in Kallenhardt am 1. Januar 1996 übernommen. Von Anfang an hat Ehefrau Jutta in dem Betrieb mitgearbeitet und ihren Mann hinter der Ladentheke und im Büro unterstützt. Zu den Kunden hat sie schnell ein vertrauensvolles und nicht selten auch herzliches Verhältnis aufgebaut, als gelernte Industriekauffrau brachte sie zudem kaufmännische Kenntnisse in den Betrieb ein. Neben Kunden aus dem Dorf und umliegenden Ortschaften kamen beispielsweise auch Menschen aus Lippstadt, dem Möhnetal und selbst aus dem Ruhrgebiet nach Kallenhardt, um ihre frischen hausgemachten Fleisch- und Wurstwaren einzukaufen, erzählt Jutta Finger. Für die Qualität der Produkte war indessen Ehemann Andreas zuständig. Das fing bei den Tieren an. Das Vieh wurde von heimischen Betrieben bezogen, beispielsweise auf Stroh gehaltene Schweine von dem Hof Köhne-Korte in Drewer, berichtet Andreas Finger. Geschlachtet hat er in dem Betrieb in Kallenhardt. Die Wurstwaren wurden nach alten Hausrezepten mit natürlichen Gewürzen und ohne Zusatzstoffe hergestellt. Geschmack und Qualität wussten die Kunden zu schätzen, das Geschäft war auch ein Treffpunkt im Dorf und "Die Kunden sind im Durchschnitt jünger geworden", stand der Betrieb auf wirtschaftlich soliden Beinen. Doch aus gesundheitlichen Gründen endete nun die Familientradition in zweiter Generation.
Aus gesundheitlichen Gründen verabschiedeten sich Andreas und Jutta Finger von vielen treuen Stammkunden und blicken dankbar auf die vergangenen Jahre zurück
Die Fleischerei Finger hat Anfang des Jahres geschlossen
 Rüthen. In diesem Jahr heißt es „400 Jahre Lobetag“, aus dem Anlass möchte der Heimatverein Rüthen zu der traditionellen Prozession den Weg von der Johanneskirche bis zum Borgberg mit Fahnen, Birkenbüschen und einem Blumenteppich auf der Straße schmücken, wie es früher traditionell Sitte war. Und natürlich haben die Heimatfreunde auch den Stadtgeburtstag und das Jubiläumswochenende Ende August im Blick, wie auf der Jahreshauptversammlung zu hören war.
Vorsitzender Steffen Gockel begrüßte in dem vollbesetzten Versammlungsraum in der Hachtorstube besonders Bürgermeister Peter Weiken, Ehrenvorsitzenden Hermann Krämer und Abordnungen befreundeter Vereine. In dem Geschäftsbericht erinnerte Frank Bremer als einen Höhepunkt im vergangenen Jahr an das Kartoffelfest, welches der Heimatverein an der Stadtmauer nahe der St. Johanneskirche ausgerichtet hat. Rund um die gesunde Knolle wurden Speisen und Getränke angeboten, außerdem gab es Vorführungen mit historischen Ackergeräten und im weiteren Rahmenprogramm ein geselliges Beisammensein. Zu dem Trödelmarkt in der Stadt wurde Brot gebacken, das Steinofenbrot verkaufte der Heimatverein außerdem ebenso wie Getränke auf dem Advent im Handwerkerdorf. Und auch der von dem Heimatverein herausgegebene Kalender zum Stadtjubiläum war bis dahin pünktlich fertig und fand in der Bevölkerung guten Anklang, wie Steffen Gockel resümierte. Die gesamte Auflage wurde verkauft, ein besonderer Dank galt der zweiten Vorsitzenden Christin Krämer, die das Projekt federführend betreut hat.
Kassiererin Eva Kirsch verlas den Kassenbericht. Danach bestätigten die Wahlen Vorsitzenden Steffen Gockel sowie die Beisitzer Andre Arens, Markus Dahlhoff, Heinz Hähnel, Helga Krüper und Bernd Kückelheim.
Im Ausblick nannte Steffen Gockel den Stadtgeburtstag, zu dem der Heimatverein eine Bewirtung an dem Backhaus vor dem Hachtor plant. Und auch an die auswärtigen Besucher an dem Jubiläumswochenende denkt der Heimatverein in besonderer Weise und möchte das Heimatmuseum bis zum August noch umgestalten, die Ausstellungen zu verschiedenen Themen sollen dort einfacher gewechselt werden können und die Wahrnehmbarkeit als Museum soll nach außen verbessert werden.
Der Heimatverein Rüthen berichtete auf der Jahreshauptversammlung auch von dem vergangenen Jahr. Kalender mit alten Fotos war ein Verlaufsschlager
Wahlen, Stadtjubiläum und Lobetag
 Rüthen. Zu der Musik aus den 70ern und 80ern wurden Erinnerungen wach, als auf der Kolpingdisco in der Stadthalle auch ordentlich das Tanzbein geschwungen wurde. Aber auch an der Theke oder daneben konnte in fröhlicher Runde gefeiert werden und das wussten die zahlreichen gutgelaunten Gäste ausgiebig zu tun.
Auf den Plattentellern von DJ KaBa und seinem Team drehten sich schwerpunktmäßig Hits aus den 70ern bis 90ern. Da war zwischen Retro und Junggeblieben ordentlich was los und die Kolpingsfamilie hatte sich alle Mühe gegeben, ihrem Publikum bunt gemischten Alters etwas zu bieten. So gab es neben einer Weinkarte auch eine große Videoleinwand, auf der Musik-Clips oder Bilder von vorherigen Kolpingpartys zu sehen waren.
Andreas Plenge aus dem Vorstandsteam freute sich über die gute Resonanz, die hat die Veranstalter auch schon zu den nächsten Planungen motiviert – noch in diesem Jahr ist am 8. November 2025 die nächste Kolpingparty in der Stadthalle.
Kolpingdisco mit Retro und guter Laune
 Kallenhardt. Was kann schöner sein, als ein entspannender Urlaub im Ferienhaus an der Ostsee? Solch eine gute Zeit kann man im dem Holiday Vital Resort am Fehmarnsund im Norden der Lübecker Bucht erleben, wo der Kallenhardter Bernd Wallraff zwei Häuser an Feriengäste vermietet. Von der Anlage war er auf Anhieb begeistert. Mit seinen freundlich ansprechenden Ferienhäusern im skandinavischen Stil liegt das Resort inmitten der Natur. Sie verbinden Gemütlichkeit durch viel Holz und farbliche Akzente mit einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Bauweise. In Fußnähe der Anlage warten mit dem Südstrand von Großenbrode ein wunderschöner 1,5 Kilometer langer Sandstrand, weitere Ausflüge in die Natur und der sanfte Wellengang der Ostsee.
Herzlich Willkommen in einem der schönsten Ferien- resorts der Ostsee
Die charmanten Ferienhäuser sind modern und hochwertig eingerichtet und Dank großer Fensterfronten wunderbar hell und lichtdurchflutet. Der Kamin-ofen im Wohnzimmer garantiert gemütliche Abende vor dem Feuer.
Im Holiday Vital Resort am Fehmarnsund bietet der Kallenhardter Bernd Wallraff zwei Ferienhäuser für einen eindrucksvollen Ostseeurlaub an. Das gesamte Jahr über ein passendes Urlaubsziel zu zweit sowie für Familien und Gruppen
Erholung, Freizeit,
Sport
und Natur
an der
Ostsee
Die charmanten Ferienhäuser sind modern und hochwertig eingerichtet und Dank großer Fensterfronten wunderbar hell und lichtdurchflutet. Der Kamin-ofen im Wohnzimmer garantiert gemütliche Abende vor dem Feuer.
Die Ferienhäuser haben zudem ein gemütliches Wohnzimmer mit TV, DVD und Stereoanlage sowie einem Essbereich und einer voll ausgestatteten Küche. Im Bad befindet sich auch eine Waschmaschine mit Trockner. Die Terrasse ist komplett ausgestattet mit Tisch und Stühlen sowie zwei Sonnenliegen und einem Grill. Sie lädt auch zu fröhlichen Runden im Freien und lauschigen Sommerabenden ein. Eine eigene Sauna und der Whirlpool sorgen für den nötigen Wellnessfaktor, ideal für einen Urlaub zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden.
Familienurlaub oder Gruppen
Die Ferienhäuser von Bernd Wallraff haben unterschiedliche Größen mit zwei Schlafzimmern und sechs Betten (Haus 128) sowie drei Schlafzimmern und acht Betten (Haus 68).
WLAN steht zur kostenlosen Verfügung und auch Strom und Wasser sowie die Endreinigung sind in dem Buchungspreis inklusive. Hunde sind in den beiden Häusern von Bernd Wallraff ebenfalls herzlich willkommen. Im größeren Ferienhaus (Haus 68) hat der Kallenhardter zudem einen Escape-Raum als zusätzliche Freizeitmöglichkeit eingerichtet.
Freundliche Rezeption und kostenlose Parkplätze
An der Rezeption des Ferienresorts werden die Gäste nach der Anreise herzlich willkommen geheißen und bekommen die Schlüssel für das Ferienhaus. Das engagierte Mitarbeiterteam steht auch gerne für alle Fragen zur Seite und gibt hilfreiche Tipps für Ausflugsziele. Neben der Rezeption befinden sich ein Supermarkt, eine Bäckerei und ein Restaurant.
An jedem Haus steht ein kostenloser PKW-Parkplatz zur Verfügung, weitere kostenlose PKW-Stellplätze sind am Rande des Ferienresorts in ausreichender Anzahl vorhanden.
Wellness und sportliches Angebot
Neben Komfort und Wellness in den Häusern hat die Ferienanlage auch ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot. Sowohl eine Sporthalle, als auch ein Outdoor-Sportplatz stehen für Mannschaftssport, konzentriertes Gerätetraining oder ausgelassenes Spielen mit der Familie zur Verfügung.
Ein Urlaub im Ferienhaus am Meer ist zu jeder Jahreszeit ein Genuss. Besonders schön ist der Sommer in Großenbrode, geprägt von Badegästen und auf Urlauber eingestellt. In den Monaten werden die Ferienhäuser traditionell wochenweise vermietet. Doch schon etwas abseits der eigentlichen Hochsaison im Frühling, Frühsommer oder Herbst lassen sich auch spontan oder länger geplante Kurzurlaube und verlängerte Wochenenden genießen.
Urlaub mit Meer, Freizeit- und Erholungsqualitäten
Die Lage des Ferienparks eignet sich ideal für ausgedehnte Spaziergänge. Der feinsandige Strand der Ostseeküste ist nur einen Spaziergang von wenigen Minuten entfernt. In unmittelbarer Nähe zu den Ferienhäusern befinden sich das geschützte Großenbroder Moor und die Großenbroder Feldmark. Und die unweit entfernte Insel Fehmarn eignet sich hervorragend für einen spannenden Tagesausflug.
Großenbrode – Volles Programm für Gäste und die ganze Familie
Das Ostseeheilbad Großenbrode am Fehmarnsund kann die Gäste außerdem mit langen Sandstränden, Kurortqualitäten und einer weit ins Meer ragenden Seebrücke als Markenzeichen begeistern. Eine unberührte Natur nahe des Fehmarnsunds, die einzigartige Lage auf der Halbinsel der Ostseespitze mit dem Meer von drei Seiten sowie ein ausgelassenes Strandleben machen Großenbrode so beliebt.
Das Ostseeheilbad Großenbrode am Fehmarnsund kann die Gäste außerdem mit langen Sandstränden, Kurortqualitäten und einer weit ins Meer ragenden Seebrücke als Markenzeichen begeistern. Eine unberührte Natur nahe des Fehmarnsunds, die einzigartige Lage auf der Halbinsel der Ostseespitze mit dem Meer von drei Seiten sowie ein ausgelassenes Strandleben machen Großenbrode so beliebt.
Zentrum des Badevergnügens ist der 1,5 Kilometer lange Südstrand, der zum Schwimmen, Sonnen oder Spielen einlädt. Das gesunde Klima und die frische Meeresbrise gehören dazu. Die Besucher können auch einen der typischen Strandkörbe mieten, sich zurücklehnen und ein erfrischendes Bad im seichten Wasser der Ostsee genießen.
Wer nach Action sucht, wird ebenfalls fündig – zum Beispiel beim Windsurfen, Kite-Surfen oder Drachensteigen. Für Kinder bietet kaum ein Ort an der Ostsee mehr Programm, die Kinderinsel am Strand lädt ein zu viel Spaß und Action für die kleinen Gäste.
Bei einem Spaziergang entlang der neuen Kurpromenade zum Yachthafen lohnt sich ein Stopp mit den Kindern auf dem strandnahen Abenteuerspielplatz. Danach können die Gäste mit einem Blick auf das Meer in einer Beach Lounge oder einem Café verweilen.
Weitere 15 Kilometer reizvolle Küstenlandschaften der Halbinsel Großenbrode warten außerdem darauf, mit dem Fahrrad oder beim Wandern erkundet zu werden. Der Ort ist noch nicht so überlaufen wie beispielsweise Grömitz. Und will man doch mal diesen Trubel erleben, ist beispielsweise Heiligenhafen mit dem Fahrrad schnell erreicht.
 Rüthen. Das Hausarztzentrum Rüthen ist in seine neuen Praxisräume in der Hochstraße 6 umgezogen und freut sich neben dem ansprechenden modernen Ambiente auch über die verbesserten Möglichkeiten, die sich in der Praxis nun bieten. Seit vergangenem Monat ist das Team um die Hausärzte Stephan Kura und Sarah Bürger sowie sechs medizinischen Fachangestellten und einer Auszubildenden in die neue Praxis umgezogen, räumlich ging es aus der Hochstraße 1 einfach auf die andere Straßenseite, inhaltlich kann nun im Sinne der Patienten effektiver mit verbesserten Möglichkeiten und kürzeren Wartezeiten gearbeitet werden. Was das im Detail bedeutet und wie die Räumlichkeiten nun aussehen, wurde der Öffentlichkeit auch bei einem Tag der offenen Tür vorgestellt. Neben Patienten kamen auch Gratulanten aus Verwaltung und Politik, Partner aus der Gesundheitsbranche wie die Caritas-Sozialstation, Ergotherapie und Logopädie sowie Interessierte, Freunde und Verwandte, um sich die Praxis bei einem Rundgang mit den Hausärzten anzusehen und auf die gelungene Umsetzung anzustoßen.
Gerne zeigten Stephan Kura, Sarah Bürger und ihre Mitarbeiterinnen den Besuchern die Praxis. Sie ist auf zwei Etagen barrierefrei und verfügt neben einem ebenerdigen Eingang auch über einen Aufzug, der ebenso wie eine Treppe in das obere Stockwerk führt. Auf der etwa doppelten Fläche wie zuvor stehen nun über 300 m2 für Behandlungszimmer, Fachräume, Empfang, Wartebereich, Verwaltung und Personalräume zur Verfügung. „Wir haben nun die Möglichkeit, noch strukturierter zu arbeiten und mehr Patienten adäquat zu versorgen“, sagt Stephan Kura. Auf den beiden Etagen sind fünf Arztzimmer vorhanden, in denen die Patienten schon Platz nehmen können, während die Hausärzte zu den Behandlungen die Räume wechseln. Das ist für die Patienten nicht nur komfortabler, sondern spart auch Zeit. Weiter gibt es in der unteren Etage beispielsweise für die Blutentnahme ein Labor, einen Raum für Infusionen, einen Verbandsraum und einen Raum mit einem EKG-Gerät.
 Rüthen. Das Hausarztzentrum Rüthen ist in seine neuen Praxisräume in der Hochstraße 6 umgezogen und freut sich neben dem ansprechenden modernen Ambiente auch über die verbesserten Möglichkeiten, die sich in der Praxis nun bieten. Seit vergangenem Monat ist das Team um die Hausärzte Stephan Kura und Sarah Bürger sowie sechs medizinischen Fachangestellten und einer Auszubildenden in die neue Praxis umgezogen, räumlich ging es aus der Hochstraße 1 einfach auf die andere Straßenseite, inhaltlich kann nun im Sinne der Patienten effektiver mit verbesserten Möglichkeiten und kürzeren Wartezeiten gearbeitet werden. Was das im Detail bedeutet und wie die Räumlichkeiten nun aussehen, wurde der Öffentlichkeit auch bei einem Tag der offenen Tür vorgestellt. Neben Patienten kamen auch Gratulanten aus Verwaltung und Politik, Partner aus der Gesundheitsbranche wie die Caritas-Sozialstation, Ergotherapie und Logopädie sowie Interessierte, Freunde und Verwandte, um sich die Praxis bei einem Rundgang mit den Hausärzten anzusehen und auf die gelungene Umsetzung anzustoßen.
In den neuen Räumen stehen auf zwei Ebenen verbesserte Möglichkeiten für die Patienten zur Verfügung. Fünf Behandlungszimmer, verschiedene Fachräume und barrierefreier Zugang
Das Hausarztzentrum Rüthen ist umgezogen
Gerne zeigten Stephan Kura, Sarah Bürger und ihre Mitarbeiterinnen den Besuchern die Praxis. Sie ist auf zwei Etagen barrierefrei und verfügt neben einem ebenerdigen Eingang auch über einen Aufzug, der ebenso wie eine Treppe in das obere Stockwerk führt. Auf der etwa doppelten Fläche wie zuvor stehen nun über 300 m2 für Behandlungszimmer, Fachräume, Empfang, Wartebereich, Verwaltung und Personalräume zur Verfügung. „Wir haben nun die Möglichkeit, noch strukturierter zu arbeiten und mehr Patienten adäquat zu versorgen“, sagt Stephan Kura. Auf den beiden Etagen sind fünf Arztzimmer vorhanden, in denen die Patienten schon Platz nehmen können, während die Hausärzte zu den Behandlungen die Räume wechseln. Das ist für die Patienten nicht nur komfortabler, sondern spart auch Zeit. Weiter gibt es in der unteren Etage beispielsweise für die Blutentnahme ein Labor, einen Raum für Infusionen, einen Verbandsraum und einen Raum mit einem EKG-Gerät.
In der oberen Etage ist neben Behandlungszimmern auch ein Raum für Ultraschalluntersuchungen eingerichtet. Die Leistungen wurden in dem Hausarztzentrum Rüthen bisher auch schon angeboten, wegen der engen Raumkapazitäten gab es aber bisweilen Engpässe, die nun entspannt sind.
Neu ist im Eingangsbereich auch ein Selbst-Check-In, wo die Patienten mit ihrer Krankenversicherungskarte zu den vereinbarten Terminen selbst einchecken und dann im Wartebereich Platz nehmen können. Das Hausarztzentrum Rüthen hat werktags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr sowie am Montag, Dienstag und Donnerstag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, die Praxis ist unter Telefon 02952 1310 erreichbar.
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 Den Tag der offenen Tür nahmen Mitglieder der SPD-Fraktion Rüthen zum Anlass, das neue Hausarztzentrum zu besuchen.
Die Gemeinschaftspraxis wird von den Fachärzten für Innere Medizin Frau Sarah Bürger und Stephan Kura in der Hochstraße im Zentrum unserer Bergstadt betrieben.
Der Umzug aus dem alten, denkmalgeschützten Haus in das neue Gebäude gegenüber bietet sowohl Praxisteam als auch Patienten wesentlich mehr Platz. Die neue Praxis ist funktionaler geworden und auch die nötige Barrierefreiheit ist gegeben.
Neben dieser Gemeinschaftspraxis betreibt Frau Monique Djeukam, Fachärztin für innere Medizin, eine weitere Praxis in der Kernstadt Rüthen.
Die SPD-Fraktion hat sich immer dafür eingesetzt, dass eine ausreichende ärztliche Versorgung in Rüthen vorhanden ist.
Dies wird durch den Bau/Ausbau des Generationenparks und die Stationierung der DRK-Rettungswache ergänzt.
Tag der offenen tür im Hausarztzentrum
 Rüthen. Für das Festwochenende zu Rüthens 825jährigen Stadtjubiläum laufen die Planungen in Teilen schon auf Hochtouren. Vom 29. bis 31. August wird in der Bergstadt bekanntlich die Stadtgründung im Jahr 1200 gefeiert, thematisch wirft das Festprogramm einen Blick zurück in das Mittelalter wie in vergangene Jahrzehnte. Während in der Vorbereitung die Fäden organisatorisch bei Tourismusmanager Klaus Hötte und seinem Team zusammenlaufen, tragen viele Bürger und Gruppen zu dem bunten Treiben bei. Einiges davon spielt sich in den Straßen oberhalb des Burgtores ab. Neben Anwohnern geben die Flächen vor den Häusern, auf Höfen, in Einfahrten, Wiesen und an der St. Johanneskirche auch Platz für weitere Teilnehmer wie heimische Vereine, Dörfer aus dem Stadtgebiet oder alte Handwerksberufe.
Was alles in den Straßen zu sehen und erleben sein wird und welche Stände und Angebote wo platziert werden, haben die Anwohner aus der Niederen Straße und der Ritterstraße schon in weiten Teilen geplant. Die Koordination für den Bereich haben Beatrix Krüper und Markus Beineke übernommen und hatten zu einem Ortstermin eingeladen, um Anwohnern, Vereinen und Vertretern der Ortschaften die Planungen und vorgesehenen Standorte vorzustellen.
Beatrix Krüper begrüßte die Teilnehmer im oberen Teil der Niederen Straße vor Haus Buuck, wo sich zu dem Thema Natur der Förderverein Zunftswald und das Landschaftsinformationszentrum (LIZ) vorstellen können, während in Rüthens ältestem Haus zu einem Tag der offenen Tür eingeladen wird und das benachbarte Café zu einer gastlichen Einkehr einlädt. Darunter gibt es an dem Haus Fahle "Betty’s Blumenladen", wo zu floraler Pracht auch Sekt und italienisches Gebäck angeboten werden. In Beckers Scheune zeigt die Ortschaft Altenrüthen eine Ausstellung mit Bildern des Dorfmalers Alfons Heurich und bietet dazu Bratkartoffeln mit Sülze an, der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis lädt mit alten Fotos zu einer Reise in vergangene Jahrzehnte ein. Gegenüber bauen einige Köhlerfreunde auf dem Hof von Heinz Hähnel einen Sichtmeiler auf, der das alte Handwerk der Holzkohlegewinnung vorstellt. Am Lagerfeuer gibt es Köhleratmosphäre zu erleben und wer möchte, kann dort auch im Bettenlager übernachten. Weiter die Straße hinunter können die Besucher einige Meter gehen oder auf einer der aufgestellten Bänke Platz nehmen, ehe vor dem Haus Becker Rüthener Dekorationsartikel angeboten werden, die Karnevalsgesellschaft lädt in ein Weindorf ein und das Dorf Drewer macht beim Kindervogelschießen Werbung für die Schützentradition. Handwerksvorführungen gibt es in dem Bereich auch, Margit Becker polstert Möbel auf und auch das Filzen wird in praktischen Vorführungen gezeigt.
Anwohner der Niederen Straße und der Ritterstraße rüsten sich für das Stadtjubiläum
Ähnlich geht es in der Straße weiter. Pilze vor dem Haus Beineke, Anke Beckmann beherbergt eine Ausstellung des Kunstkreises Rüthen, der auch selbstgestaltete Postkarten anbietet, und vor dem Haus Mertens verkauft die Caritas Konferenz Rüthen nicht nur selbstgestrickte Socken, während die Goldschmiedin Anne Grotenhöfer Schmuck passend zu dem Stadtjubiläum herstellt. Das Haus Krüper zeigt, wie früher das Gesinde gelebt hat. Lagerfeuer, Holzschnitzen und alte Kinderspiele soll es geben und auch ein Narr wird anwesend sein. Kunst gibt es mit dem Holzschnitzer Paul Krüper und den Metallskulpturen von Muzaffer Yildiz zu bewundern, das Dorf Menzel baut einen Stand auf (nähere Informationen fehlen noch), einem Stockmacher kann bei der Arbeit zugesehen werden und in dem Straßenabschnitt der Häuser Sitzer und Henneböhl soll ein Schmiedefeuer brennen, während Familie Cramer alte Möbel zeigt sowie Honig, Körnerkissen und Plätzchen anbietet.
An der St. Johanneskirche bauen die Pfadfinder ein Lager auf, Flammlachs und Stockbrot werden dort angeboten, während daneben Mittelalterfreunde ihre Zelte aufschlagen. Auch Toilettenwagen sollen in der Nähe zu finden sein.
Die Nachbarn der Johanneskirche haben ebenfalls kreative Ideen. Kettensägenschnitzen und Dekoartikel gibt es bei Ralf Becker, Günther Wulf betrachtet eine dunkele Seite und hat einen Henker zu Gast, während die Caritas-Sozialstation als Nonnen und Mönche gewandet Kräuterschnaps und Spiele im Angebot hat. Der Stammtisch "Runkelkeller" baut im Seilerweg eine gastronomischen Meile und einen kleinen Viehmarkt auf, von da geht es um die Kurve, wo eine Kutschenhaltestelle zu nostalgischen Fahrten einlädt. In der Ritterstraße gibt es Dreschvorführungen, Oldtimertrecker, Baumstammschätzen und Landwirtschaft im Wandel der Zeit zu sehen, auch weitere Dörfer sollen dort mit ihren Angeboten und Ständen untergebracht werden, verlässliche Details stehen aber noch nicht fest.
Am Rande des Ortstermins gab es weitere Informationen für die Teilnehmer. Kleidung kann entsprechend des Angebotes gewählt werden, auch etwas nähen oder Gewandungen ausleihen ist möglich, gruppenweise Absprache wird empfohlen. Holzhütten sind von der Stadt reserviert worden und können von den Standbestückern nach Bedarf reserviert werden. Im Vergleich zu früheren Stadtfesten erweisen sich zunehmende Vorschriften als Belastung, ein umfangreiches Fluchtwegekonzept, weitere Hygienevorschriften und andere Bürokratie machen es den Ehrenamtlichen schwer. Für ein schönes Erscheinungsbild der Straßen wollen sich die Teilnehmer noch Gedanken machen, auch wurde aufgerufen, die Häuser zu beflaggen. Beatrix Krüper ist noch mit einigen weiteren potentiellen Teilnehmern in Gesprächen, für die sie noch einige Flächen zu vergeben hat. Dort kann sich aber nach Absprache auch noch Platz für weitere Aussteller finden, Interessenten können sich gerne bei ihr melden.
 
GAST SEIN IN RÜTHEN
Gestartet ist nun der Kartenvorverkauf in der Hirschapotheke und der Hachtorapotheke. Nach dem Motto „Einmal zahlen – achtmal freier Eintritt“ kostet die Karte für die Musiknacht zwölf Euro und gibt freien Eintritt in allen teilnehmenden Gaststätten. Wer sich ein Ticket im Vorverkauf sichert, bekommt als Geschenk obendrauf einen exklusiven Kühlschrankmagneten mit Flaschenöffner und Schlüsselringfunktion. Auf der Vorderseite sind das Logo der Musiknacht und das Stadtjubiläumlogo zu sehen. Schnell sein lohnt sich, denn auch dort gilt „Solange der Vorrat reicht. Die Tickets können während der Öffnungszeiten in den beiden Rüthener Apotheken erworben werden. Gesponsert wird die Musiknacht von der HMH-Gruppe, der für ihre Unterstützung ein herzlicher Dank aller Musikfreunde gilt.
www.kulturring-ruethen.de
 Rüthen. Der Kulturring Rüthen veranstaltet am 5. April in der Rüthener Innenstadt eine Neuauflage des Kneipenfestivals. Acht Kneipen – acht Bands können sich die Besucher über eine Rekordbeteiligung der Rüthener Gastronomen freuen. Von Rock und Pop, Top40 – Musik, Blues-Rock, handgemachter Akustikmusik und Irish Folk bis zu Party und einem Wiedersehen mit Familie Lattrich wird abwechslungsreicher Musikgenuss für unterschiedliche Geschmäcker geboten. Welche Band wo spielt und welche Musikrichtung die Gäste dort erwartet, stellt Ihnen Rüthen extrastark vor.
Gestartet ist nun der Kartenvorverkauf in der Hirschapotheke und der Hachtorapotheke. Nach dem Motto „Einmal zahlen – achtmal freier Eintritt“ kostet die Karte für die Musiknacht zwölf Euro und gibt freien Eintritt in allen teilnehmenden Gaststätten. Wer sich ein Ticket im Vorverkauf sichert, bekommt als Geschenk obendrauf einen exklusiven Kühlschrankmagneten mit Flaschenöffner und Schlüsselringfunktion. Auf der Vorderseite sind das Logo der Musiknacht und das Stadtjubiläumlogo zu sehen. Schnell sein lohnt sich, denn auch dort gilt „Solange der Vorrat reicht. Die Tickets können während der Öffnungszeiten in den beiden Rüthener Apotheken erworben werden. Gesponsert wird die Musiknacht von der HMH-Gruppe, der für ihre Unterstützung ein herzlicher Dank aller Musikfreunde gilt.
05. April 2025
8 Kneipen . 8 Bands
Pizzeria Da Franco
Gaststätte zum Hexenturm
Ratsschänke
Hachtorstube
Café Buuck
Eiscafé Bella
Henrichs
Gaststätte Konrad Knickenberg
flotter 4er
Magnolia
The rathouse
brian clifford
Die Lattrichs
Young old Man
the Top Dogs
AnderERsAits
 Rüthen. Auf spannende Suche nach dem Konfetti-Schurken gingen 18 Grundschüler der Nikolausschule, als sie den Autor Rüdiger Bertram mit seinem Buch "Bookmän – alles Konfetti" zu dem Abschluss ihres Projektes zur Leseförderung in Haus Buuck begrüßten und die Vorlesestunde mit Fragerunden und einem eigenen Schlachtruf selbst vorbereitet hatten.
Der Saal in dem Speicherstock von Rüthens ältestem Haus war mit Klassenkameraden, Eltern und einigen Lehrern gut gefüllt, als die Kinder den Autor auf der Bühne begrüßten und von dem Wortwitz von Rüdiger Bertram begeistert waren.
Zu dem Hintergrund: Im Vorfeld hatten sich die Lehrerinnen Christina Sprute und Lara Rüther stellvertretend für die Schule im Frühjahr 2024 für das Projekt #lassmalesen der lit.kid.RUHR und lit.kid.COLOGNE der litissimo gGmbH zur Förderung der Literatur und Philosophie aus Köln beworben. Nach Zusage wurde die Lese-AG aus Kindern des 3. und 4. Schuljahres gebildet, die sich ein Schulhalbjahr lang jeden Mittwoch in der 6. Stunde mit dem Buch befasst hatte. Den Autor und das Buch konnten sich die Schüler vorab nach Absprache aussuchen. Danach bekam jedes Kind ein Buch geschenkt, das gelesen und gemeinsam besprochen wurde. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes auch eigenständig eine Autorenlesung mit Rüdiger Bertram organisieren und so nicht nur den Veranstaltungsort der Lesung selbst wählen, sondern auch den Ablauf von Moderation und Fragen an den Autor bis zu einem Catering ausarbeiten. Unterstützt wurden sie durch professionelle Workshops zu Projektplanung, Moderation und Bühnenpräsenz.
Grundschüler organisierten mit ihren Lehrerinnen eine Autorenlesung in Haus Buuck
Dem Konfetti-Schurken auf der Spur
Ermöglicht wurde die Spende durch den Stadtsportverband Rüthen, der 500 Euro für die Anschaffungen zur Verfügung stellte. Hans Josef Wessel vom Stadtsportverband freute sich, dass mit der Spende die Wünsche der Kinder erfüllt wurden und erläuterte den Schülerinnen und Schülern, dass das Geld aus der Sportabzeichenaktion stammt, bei der die Schulen in Rüthen erfolgreich abgeschnitten haben.
 Rüthen: In der Kinderkonferenz hatten die Kinder der Nikolausschule sich Pausenspielzeug gewünscht und freuten sich, als eine große Kiste mit verschiedenen Spielmaterialien in der Schulbücherei ankam. Das Material kommt den Grundschülern in Rüthen und Kallenhardt zu Gute.
Ermöglicht wurde die Spende durch den Stadtsportverband Rüthen, der 500 Euro für die Anschaffungen zur Verfügung stellte. Hans Josef Wessel vom Stadtsportverband freute sich, dass mit der Spende die Wünsche der Kinder erfüllt wurden und erläuterte den Schülerinnen und Schülern, dass das Geld aus der Sportabzeichenaktion stammt, bei der die Schulen in Rüthen erfolgreich abgeschnitten haben.
Die Grundschüler in Rüthen und Kallenhardt freuen sich über Unterstützung durch den Stadtsportverband
Sportabzeichen brachte Spende für neues Spielzeug
Zu dem Hintergrund: Im Vorfeld hatten sich die Lehrerinnen Christina Sprute und Lara Rüther stellvertretend für die Schule im Frühjahr 2024 für das Projekt #lassmalesen der lit.kid.RUHR und lit.kid.COLOGNE der litissimo gGmbH zur Förderung der Literatur und Philosophie aus Köln beworben. Nach Zusage wurde die Lese-AG aus Kindern des 3. und 4. Schuljahres gebildet, die sich ein Schulhalbjahr lang jeden Mittwoch in der 6. Stunde mit dem Buch befasst hatte. Den Autor und das Buch konnten sich die Schüler vorab nach Absprache aussuchen. Danach bekam jedes Kind ein Buch geschenkt, das gelesen und gemeinsam besprochen wurde. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes auch eigenständig eine Autorenlesung mit Rüdiger Bertram organisieren und so nicht nur den Veranstaltungsort der Lesung selbst wählen, sondern auch den Ablauf von Moderation und Fragen an den Autor bis zu einem Catering ausarbeiten. Unterstützt wurden sie durch professionelle Workshops zu Projektplanung, Moderation und Bühnenpräsenz.
Ein bisschen aufgeregt waren die Schüler dann schon, als sie Rüdiger Bertram in Haus Buuck begrüßten.
Doch war das Lampenfieber schnell verflogen, als der in Köln lebende Autor sich mit seiner natürlichen Art vorstellte und die Fragen der Schüler spontan und ehrlich beantwortete. "Lieber Buch oder Comic" war eine Frage, die dem Inhalt des Buches entnommen war, aber auch wen er gerne mit ins Fußballstadion nimmt (seine Kinder) und ob er lieber Tee oder Kaffee trinkt (Kaffee), beantwortete Rüdiger Bertram gerne und las zwischendurch mit seinem besonderen Wortwitz und seiner Gestik zwischen extrovertiert und lässig aus "Bookmän – alles Konfetti" vor.
In dem hatten Bookmän und Comicgirl bald eine Vermutung, wie die Löcher in die Bücher in der Bibliothek kamen und legten sich auf die Lauer nach dem Schurken, der mit seinem Locher Konfetti aus den Büchern machte. Da hatte Rüdiger Bertram die Kinder schnell auf seiner Seite, gespannt hörten sie zu und beantworteten eifrig die Fragen des Autors, dessen Buch auch für den Deutschen Kinderbuchpreis 2024 nominiert war.
Zum Abschluss gab es von den Kindern und Eltern herzlichen Applaus für die außergewöhnliche Lesung, die als Veranstaltung nicht nur über den üblichen Schulunterricht hinaus ging, sondern auch den Autor als Menschen ganz nahbar machte, ihn kennenlernen ließ und Lust auf das Lesen – und vielleicht auch mal selbst ein Buch zu schreiben – machte.
 Rüthen. Auf ihrer Generalversammlung verabschiedeten die Bürgerschützen zwei Vorstandsmitglieder, ehrten Jubilare und blickten auf den Stadtgeburtstag und das Schützenfest.
In seinen Grußworten freute sich Bürgermeister Peter Weiken mit den Schützenbrüdern auf die Feierlichkeiten zu dem 825jährigen Stadtjubiläum, außerdem lobte er das Ehrenamt, welches den Menschen auch in Rüthen viele schöne Stunden bereitet und Respekt verdient. Den Humor nicht zu verlieren, ermunterte er die Versammlung.
Oberst Christoph Helle blickte auf das Schützenfest, welches vom 28. bis 30.06.2025 gefeiert wird, das Buschaufsetzen findet am 14.06.2025 statt. Die Bürgerschützen gratulieren ihrer 50jährigen Jubelkönigin Brunhilde Grolmes (sie regierte mit Jürgen Menning (†)), der 40jährigen Jubilarin Elisabeth Hövelbrinks (König Franz Kellermann (†)) und Ursula Schrewe, die vor 25 Jahren mit ihrem Mann Hermann (†) regierte, sowie dem 15jährigen Jubelpaar Wolfgang und Ute Schulte. Höchste Altersjubilare sind Heinz Schrewe, Rolf Schrewe und Heinz Struchholz, die vor 60 Jahren in die Bruderschaft eintraten. Auch die Orden für 40 und 50 Jahre werden auf dem Schützenfest verliehen, im Rahmen der Generalversammlung verlasen die Bürgerschützen Klaus Adams, Klaus Augustinowitz, Sven Bartzsch-Erling, Wilfried Bitter, Peter Cordes, Antonius Dünschede, Werner Gottbrath, Bernhard Happe, Christoph Helle, Martin Krüper, Knut Lohkemper, Gerhard Musche, Josef Pieper, Andreas Röring, Werner Salm, Wilhelm Sasse, Klaus-Dieter Sasse, Elmar Teipel, Peter Teutenberg, Stefan Thiesbrummel, Bernd Thiesbrummel, Klaus Wessel und Heinrich Wiese als 25jährige Jubilare und ehrten die Anwesenden mit Orden.
Schriftführer Jörg Ohrmann vermeldete 638 Mitglieder und erinnerte auch an den Schnatgang, das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und Frauenvogelschießen, das Schützenfest in Rüthen und an das Kreisschützenfest, die Mitgestaltung der Hubertusmesse, eine Vorstandswanderung, Veranstaltungen befreundeter Vereine, die die Bürgerschützen besuchten. Und auch im Rüthener Karneval mischten sie mit. Zahlmeister Dennis Kirsch verlas den Kassenbericht.
Die Bürgerschützen wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung und wollen das Schützenfest neu gestalten
Stadtschützenfest zum Jubiläumsjahr
Jörg Ohrmann galt ein Dank für seine Arbeit im Vorstand, dem er seit 2012 angehörte. 2014 war er König des Vereins, seit 2019 Schriftführer der Bruderschaft, im Jahr 2022 wurde er Kaiser der Bürgerschützen. Dank galt ihm auch für seinen Rat und sein tatkräftiges Anpacken für den Verein, für seine Verdienste erhielt er einen Ehrenteller und die Ernennung zum Deputierten der Bürgerschützen.
Ein herzlicher Dank ging auch an Walter Adams, der im vergangenen Jahr als Offizier der zweiten Fahne den Vorstand verstärkt hat. „So kann man ein Beispiel geben“, lobte Christoph Helle die Einstellung und verabschiedete Adams, der inzwischen seinen Wohnort nicht mehr in Rüthen hat, nur ungern.
Schriftführer Jörg Ohrmann vermeldete 638 Mitglieder und erinnerte auch an den Schnatgang, das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und Frauenvogelschießen, das Schützenfest in Rüthen und an das Kreisschützenfest, die Mitgestaltung der Hubertusmesse, eine Vorstandswanderung, Veranstaltungen befreundeter Vereine, die die Bürgerschützen besuchten. Und auch im Rüthener Karneval mischten sie mit. Zahlmeister Dennis Kirsch verlas den Kassenbericht.
Jörg Ohrmann galt ein Dank für seine Arbeit im Vorstand, dem er seit 2012 angehörte. 2014 war er König des Vereins, seit 2019 Schriftführer der Bruderschaft, im Jahr 2022 wurde er Kaiser der Bürgerschützen. Dank galt ihm auch für seinen Rat und sein tatkräftiges Anpacken für den Verein, für seine Verdienste erhielt er einen Ehrenteller und die Ernennung zum Deputierten der Bürgerschützen.
Die Wahlen stellten die Alten Herren-Fußballer, die sich nun „Ü32“ nennen, für die Zukunft auf. Neuer Vorsitzender ist Michael Steinhoff, dessen bisheriges Amt als Beisitzer gestrichen wurde. Bestätigt wurden Kassierer Michael Sander, für die jährlichen Veranstaltungen wie eine Wanderung am 1. Mai, eine mehrtägige Mannschaftsfahrt, Grillabende und spontane Treffen wurde ein Festauschuss gebildet, in den Daniel Plöger, Jan Cramer und Simon Sprenger gewählt wurden.
Im vergangenen Jahr hat die „Ü32“ auf einem Turnier in Hörste, einem Kleinfeldturnier in Altenbüren und auf zwei Hallenturnieren gespielt, beim Kreispokal trat die Mannschaft in Stirpe an. Die Spieler freuten sich über neue Trikots, die von Cramer Garten- und Landschaftsgestaltung GmbH gesponsert wurden, die Firma Alferink Insektenschutz hatte Aufwärmshirts für die Fußballer angeschafft. Im geselligen Bereich war besonders die Familienveranstaltung am ersten Mai zu nennen, an der über 50 aktive und passive Spieler mit ihren Angehörigen teilnahmen. In diesem Jahr möchte die „Ü32“ auf mehreren Kleinfeldturnieren und Freundschaftsspielen antreten und die Geselligkeit pflegen, neben dem Fußball soll auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Die Mannschaft ist offen für weitere Spieler und interessierte Mitglieder, trainiert wird mittwochs um 19.30 Uhr am Schneringer Berg.
 Rüthen. Ein Blick auf sportliche und gesellige Einträge im Kalender, Wahlen und neues Sportoutfit standen auf der Tagesordnung, als sich die „Ü32“-Fußballer des TSV Rüthen zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Vereinsgaststätte Konrad Knickenberg getroffen hatten.
Die Wahlen stellten die Alten Herren-Fußballer, die sich nun „Ü32“ nennen, für die Zukunft auf. Neuer Vorsitzender ist Michael Steinhoff, dessen bisheriges Amt als Beisitzer gestrichen wurde. Bestätigt wurden Kassierer Michael Sander, für die jährlichen Veranstaltungen wie eine Wanderung am 1. Mai, eine mehrtägige Mannschaftsfahrt, Grillabende und spontane Treffen wurde ein Festauschuss gebildet, in den Daniel Plöger, Jan Cramer und Simon Sprenger gewählt wurden.
Sport und Geselligkeit bei den Alten Herren
 Rüthen. Die Jugendarbeit läuft gut und mit den Wahlen stellten die TSV-Fußballer die Weichen für die Zukunft. Neu in dem Abteilungsvorstand wurden Simon Sprenger, Stephan Arens, Jan Brings und Michael Hüske begrüßt.
Abteilungsleiter Jürgen Heppe freute sich über die gute Beteiligung an der Versammlung, sein Gruß galt dem TSV-Gesamtvorstand, Günther Schmidt vom FLVW und Vereinswirt Konrad Knickenberg.
Unter gut einem Dutzend Mannschaften der TSV-Fußballer waren neben den Junioren auch zwei Seniorenmannschaften und eine „Ü32“-Mannschaft gemeldet. Jürgen Heppe erinnerte an Fußballschule, Hallenmeisterschaften und lobte das emsige Treiben am Schneringer Berg. Die Erste Mannschaft habe einen guten Trainer, Heppe sprach dem Team das Vertrauen aus und sah auch die zweite Mannschaft gut aufgestellt. Lob und Dank gab es auch für die Jugend. Trainer Philipp Helle lobte den Sturm der Ersten Mannschaft und wünschte sich in der Defensive mehr Stabilität, die zweite Seniorenmannschaft steht auf Platz fünf und möchte sich weiter nach oben orientieren. Michael Steinhoff ist neuer Vorsitzender der „Ü32“, die Teilnahme an Turnieren und gesellige Veranstaltungen wie eine Wanderung am ersten Mai standen im Kalender. Die Jugendmannschaften feierten verschiedene Meisterschaften und gute Platzierungen in ihren Ligen. Mit dem SuS Oestereiden und den Spielfreunden Effeln bestehen in den älteren Mannschaften Jugendspielgemeinschaften. Zu Besuch war ein Trainingsmobil des DFB, die Mannschaften haben ordentliche Größen und die Trainingsbeteiligung ist nach den Berichten insgesamt gut. Kassierer Christian Cramer gab die Zahlen bekannt, Änderungen im Vorstand brachten die Wahlen. Als Nachfolger des nicht mehr kandidierenden stellvertretenden Abteilungsleiters Raimund Drummer (Foto oben 2.v.r.), war zuvor Trainer und seit 2011 im Abteilungsvorstand) wurde Simon Sprenger (3.v.l.) gewählt, Christian Cramer (r.) übergab nach 12 Jahren die Kasse an Stephan Arens (2.v.l.). Gesucht wird noch ein Nachfolger von Sascha Ziemke als Jugendgeschäftsführer, die Aufgaben werden von dem Abteilungsvorstand bis dahin übernommen. Wieder besetzt wurde der Posten als sportlicher Leiter, Jan Brings (l.) fungiert in der Aufgabe künftig auch als Bindeglied zwischen den Mannschaften. Die Beisitzer Egbert Worm und Lukas Wessel bekommen in ihrem Amt nun Unterstützung von Raimund Drummer und Michael Hüske (5.v.r.), bestätigt wurde Felix Lehmann (4.v.l.) als Beisitzer der Abteilung im Gesamtvorstand. Christian Cramer erhielt für seine lange Vorstandsarbeit das Landesverdienstabzeichen in Silber.
TSV-Vorsitzender Elmar Brings lobte die Ausrichtung von drei Hallenkreismeisterschaften in Rüthen, „das macht stolz“, und freute sich auch über die gute Zusammenarbeit mit der Abteilung Fußball. Zum Ende der Versammlung stimmte Gerhard Thiesbrummel das Vereinslied an.
Der TSV ist in der Abteilung Fußball gut aufgestellt. Meisterschaften, Wahlen und Trainingsbeteiligung waren Themen auf der Jahreshauptversammlung
Erfolgreiche Jugend und neue Vorstandsmitglieder
 Rüthen. Rund um die Uhr steht die Freiwillige Feuerwehr bereit, um bei Feuer und Verkehrsunfällen sowie für Menschen in Notlagen, und bei Wasser- und Sturmeinsätzen Hilfe zu leisten. Das Spektrum spiegelten auch die Einsätze im Jahr 2024, auf die die Kameraden bei ihrer Jahresdienstbesprechung blickten.
Wehrleiter Philipp Büngeler begrüßte Bürgermeister Peter Weiken, Kreisbrandmeister Thomas Wienecke und von dern Fraktionen im Rüthener Stadtrat Alfons Levenig (CDU), Johannes Erling (SPD), Annette Herbst-Köller (BG) und Ricarda Kroll (FDP). Rat und Verwaltung sprachen der Freiwilligen Feuerwehr in ihren Ansprachen Dankbarkeit für die Arbeit aus.
Thomas Wienecke blickte auf den Großbrand bei Sägewerk Fisch. “Wenn wir gemeinsam anpacken, … können wir viel bewegen und dann sind wir stark“, rief er den über 200 Kameraden zu. Rund 250 Feuerwehrleute aus dem Kreisgebiet waren mehrere Tage mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Auch Bürgermeister Weiken war voll des Lobes für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und sprach seinen Dank an alle Kameraden aus. „Es läuft rund bei unserer Feuerwehr in Rüthen und darauf bin ich stolz! Behaltet euren Optimismus", gab er den Kameraden mit auf den Weg“.
Der stellvertretende Wehrleiter Dirk Schrewe blickte in die Einsatzstatistik: „Im vergangenen Jahr haben wir 138 Einsätze (2023 waren es 145 Einsätze) erfolgreich absolviert. Ganz wichtig, alle Einsatzkräfte sind unverletzt wieder eingerückt“.
Eine deutliche Steigerung gab es bei den Brandeinsätzen, zu denen die Kameraden im vergangenen Jahr 43 Mal ausrückten, 14 mehr als im Vorjahr. Besonders zu nennen sind sechs Großbrände, in dem Jahr davor gab es keinen einzigen. Neben Sägewerk Fisch nannte Schrewe beispielsweise einen Garagenbrand in Kneblinghausen und einen Scheunenbrand in Kellinghausen mit der Rettung von über 20 Tieren. Belastend war besonders ein Verkehrsunfall bei Drewer, als eine Person ohne Vitalfunktionen vorgefunden wurde und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Leider ohne Erfolg. Weitere Einsätze waren Ölspuren und Ölunfälle (19), Menschen in Notlagen (26), Tiere in Notlagen (3), Verkehrsunfälle (11), Wasser- und Sturm (18) sowie Brandsicherheitswachen (14) und fünf überörtliche Einsätze.
Die Einsatzabteilung zählte 265 Kameraden, in der Jugendfeuerwehr sind 50 Jugendliche engagiert und zur Kinderfeuerwehr gehören 45 Kinder. In der Ehrenabteilung sind 49 Kameraden.
Aus- und Fortbildung unverzichtbar
Ein Schwerpunkt der Arbeit wurde wieder in die Aus- und Fortbildung gelegt. Gemeinsam mit den Warsteiner Kameraden wurden eine Grundausbildung, ein Sprechfunklehrgang und ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang durchgeführt. Vierzehn Feuerwehrleute nahmen an einem Fahrsicherheitstraining teil. Acht Kameraden wurden im Werk der Fa. Rosenbauer in Karlsruhe und acht weitere wurden in Rüthen in die neue Drehleiter eingewiesen.
Die Feuerwehr blickte auf Einsätze, Ausbildung, Beförderungen und Ehrungen
 Rüthen. Bei der Versammlung des Stadtfeuerwehrverbandes der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Rüthen wurden der Vorsitzende Karl-Heinz Meyer, Schriftführer Bernd Löseke und Beisitzer Bernd Kellermann einstimmig in ihren Funktionen bestätigt. Kassierer Matthias Herting als Herr der Finanzen legte ein zufriedenstellendes Zahlenwerk vor.
Meyer hatte zuvor in dem Geschäftsbericht des Fördervereins die Anschaffung eines Mähroboters für die Löschgruppe Menzel, die Unterstützung der Kinderfeuerwehr, die Kostenübernahme für die Internetseite und den Kauf von Reanimationspuppen für die Realübung genannt.
Und dann wurde es feierlich. Michael Schroer von der Löschgruppe Oestereiden und Thomas Göbel vom Löschzug Rüthen waren 2013 Gründungsmitglieder des Fördervereins der Gesamtwehr der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rüthen. Bis zum Jahr 2022 waren beide im Vorstand tätig, Schroer als Geschäftsführer und Göbel als Kassierer des Vereins. Die erste Satzung stammt größtenteils aus ihrer Feder.
In den folgenden Jahren wurde das Pfingstzeltlager des Kreises Soest in Rüthen/ Oestereiden durch den Förderverein veranstaltet. An der Neuausrichtung des Stadtfeuerwehrverbandes mit der Neustrukturierung haben beide wesentlich mitgearbeitet. Als Dank und Anerkennung wurden sie von Kreisbrandmeister Thomas Wienecke mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.
Schroer und Göbel erhalten die silberne Ehrennadel
Ein Schwerpunkt der Arbeit wurde wieder in die Aus- und Fortbildung gelegt. Gemeinsam mit den Warsteiner Kameraden wurden eine Grundausbildung, ein Sprechfunklehrgang und ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang durchgeführt. Vierzehn Feuerwehrleute nahmen an einem Fahrsicherheitstraining teil. Acht Kameraden wurden im Werk der Fa. Rosenbauer in Karlsruhe und acht weitere wurden in Rüthen in die neue Drehleiter eingewiesen.
Lehrgänge für Maschinisten, ABC, Atemschutz, Aquariva, Brandschutztechniker, Drohnenanwender sowie zum Unterbrandmeister und zum Gruppenführer rundeten das breite Spektrum der Aus- und Fortbildung ab. An den Leistungsnachweisen haben 88 Kameraden sowie 13 Gruppen und Staffeln erfolgreich teilgenommen.
Michael Schroer freute sich über das neue Feuerwehrhaus, welches nur für die Jugend in Meiste unterhalten wird. Er gab einen Überblick über die vielen Aktionen der Jugendfeuerwehr. In gemeinsamen Gruppenabenden mit den Löschgruppen, Besichtigungen und Übungen werden die Jugendlichen auf den Wechsel in die Einsatzabteilung vorbereitet.
Sophia Marie Dittmann und Laura Lennert spürte man die Freude an, als sie über die Überreichung der Spende der Kinderfeuerwehr von 1.765 € an die WDR Aktion Weihnachtswunder in Paderborn berichteten.
Büngeler richtete abschließend einen Blick in das Jahr 2025 und eine weitere Anschaffung von drei Mannschaftstransport-Fahrzeugen und den für notwendig erachteten Neubau in Drewer. Musikalisch umrahmt wurde die Dienstbesprechung vom Musikverein Kneblinghausen.
 Rüthen. In Rüthen arbeiten die Vorstände der St. Sebastianus Jungschützen und der St. Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen sowie interessierte Schützen an der künftigen Schützenfest-Gestaltung. Kostengründe machen das aus Sicht der Vereine notwendig.
Hintergrund
Das Schützenfest hat für die St. Sebastianus Jungschützen und für die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen sowie über die beiden Rüthener Schützenvereine hinaus für die gesamte Stadt einen hohen Stellenwert. Als große Veranstaltung in der Stadt wird das Schützenfest der Traditionspflege ebenso gerecht, wie dem Anspruch, die Bevölkerung mit echtem Volksfestcharakter zu verbinden. Das Schützenfest hatte aber zuletzt und besonders im vergangenen Jahr einen merklichen Fehlbetrag ergeben, der die Kasse der beiden Vereine belastete.
So geht es weiter
Um das Fest wieder zukunftsfähig aufzustellen, hatte sich eine Arbeitsgruppe aus Vorstandsmitgliedern beider Vereine und interessierten Schützenbrüdern gebildet, die den Festablauf unter den Gesichtspunkten "Wünsche der Schützenbrüder", Tradition und eben Kosten betrachtet und Anpassungen bespricht. An welchen Tagen wird gefeiert, wann ist das Vogelschießen, wann kommen viele Besucher und was kosten welche Abläufe, waren einige der Themen, über die gesprochen wurde und woraus nun weitere konkrete Vorschläge erarbeitet werden. Die Arbeitsgruppe trifft sich bald zu einer nächsten Runde und freut sich bis dahin über weitere Anregungen aus der Bevölkerung, gerne persönlich an die Vorstandsmitglieder sowie per Email an oberst@jsv-ruethen.de oder info@bsvruethen.de.
Nach einem hohen Defizit im vergangenen Jahr haben Kostengründe die Vereine zu der Bildung einer Arbeitsgruppe getrieben. Anregungen aus der Bevölkerung willkommen
Schützen planen künftige Gestaltung des Schützenfestes
Kinder und Erwachsene hatten bei dem Tischtennis-Nachwuchsturnier viel Freude
Markus Schulze ist neuer Vorsitzender
Die Schützen in Kneblingjausen wählten zwei neue Vorstandsmitglieder
 Kneblinghausen. Dabei sein und Spaß haben war das Motto für zehn Mädchen und Jungen, die beim Ortsentscheid der Mini – Meisterschaften des TTV Kneblinghausen/Meiste in der Dorfhalle in Kneblinghausen an den Start gingen.
In zwei Altersklassen ermittelten die Kinder ihre Sieger, bei den Jungen / Mädchen U9 gewann Nora Büngeler. Auf den Plätzen folgten Carl Friedrich Untiedt und Henry Heber. In der Klasse Jungen U11 Jahre siegte Leonhard Peperhowe vor Divine Usim und Henry Ising. Neben Urkunden winkten tolle Preise. Aber nicht nur die Kinder, auch die Eltern und Großeltern hatten ihren Spaß.
 Kneblinghausen. Die St. Nikolaus Schützen Kneblinghausen haben einen neuen Vorsitzenden. Markus Schulze (48) arbeitet seit zwölf Jahren im Vorstand der Bruderschaft mit und steht künftig an der Spitze des Vereins. Mit einem einstimmigen Vertrauensbeweis wurde der bisherige Hauptmann des ersten Zuges gewählt, sein bisheriges Amt übernahm Michael Wallrabe.
Schulze ist offenkundig ein Schütze mit Leib und Seele, war er doch bis zum Jahr 2020 schon 25 Jahre im Vorstand des Heimatschutzvereins Siddinghausen, wo er für seine Verdienste zum Ehrenoffizier ernannt wurde.
Weihnachtsbäume werden für das Osterfeuer aufgeschichtet
 Rüthen. In Rüthen übernimmt seit einigen Jahren der Stammtisch „Runkelkeller“ mit Unterstützung einiger Freunde und den Treckergespannen von Agrartechnik Müller und Familie Rüther aus Westereiden das Einsammeln der Weihnachtsbäume, die danach eingelagert werden. Der Stamntisch schichtet sie zum Ende der Fastenzeit für das Osterfeuer auf, welches die Mitglieder an dem Osterfeuerplatz ausrichten und auch Bewirtung anbieten.
Die fleißigen Helfer freuten sich beim Weihnachtsbäumeeinsammeln auch über manche Spenden in Form von Naturalien und Geld, womit sie den Tag und Benzin für die Fahrzeuge finanzierten. Zur Mittagsrast kehrten sie zu einer Stärkung bei Familie Buchholz ein, der Abschluss wurde im „Runkelkeller“ gefeiert.
In Kallenhardt und Menzel waren fleißige Helfer unterwegs
Der Stammtisch Runkelkeller war wieder durch die Straßen gefahren und hatte die Weihnachtsbäume eingesammelt. Osterfeuer wird mit Bewirtung ausgerichtet
 Kallenhardt. Auch in verschiedenen Dörfern im Stadtgebiet wurden Weihnachtsbäume von ehrenamtlichen Helfern eingesammelt. In Kallenhardt übernahmen das wieder die "Bierböcke", die jungen Leute hatten sich am Morgen an dem Jugendraum im Pfarrheim getroffen, wo sie nach einem zünftigen Frühstück mit zwei Fahrgespannen durch den Ort starteten. Zahlreiche Anwohner hatten am Straßenrand die Nadelbäume bereitgelegt und nicht selten als kleines Dankeschön für das Abholen des Grüns auch eine Spende an die Zweige gehängt. So machte das Weihnachtsbäume Einsammeln Spaß, zum Mittag wurde der Stammtisch von Frank Aust mit Currywurst bewirtet und zum Abschluß kehrten die "Bierböcke" wieder in den Jugendraum ein, wo eine weitere Stärkung auf sie wartete. Die eingesammelten Nadelbäume werden nun gelagert und für das Osterfeuer aufgeschichtet, welches die "Bierböcke" in Kallenhardt wieder am Hochbehälter organisieren wollen.
In Menzel waren ebenfalls fleißige Helfer unterwegs und hatten bald einen gut gefüllten Anhänger voller Weihnachtsbäume aufgestapelt. Auch sie freuten sich über Spenden in Form von Naturalien oder Geld zum Tanken, entsprechend sollte nach getaner Arbeit die Geselligkeit nicht fehlen.
Wie Vorsitzender Klaus Müller und Geschäftsführer Michael Müller freute er sich, dass man gut zusammenhalte. Einigen besonders verdienten Helfer galt ein namentlicher Dank.
Für das Schützenfest vom 28.05.2025 bis 30.05.2025 sind die Musikkapellen engagiert und ein Festwirt verpflichtet. Gratuliert wird dem 25jährigen Jubelpaar Ralf Schulte-Steffens und Eva Wenthaus. Höchster Altersjubilar ist Alex Hötte, der seit 70 Jahren Mitglied des Vereins ist. Die Jungschützenfahne ist die älteste Fahne des Schützenvereins Altenrüthen und restaurierungsbedürftig. Die Versammlung sprach sich für einen Erhalt des traditionsreichen Symbols aus, das weitere Vorgehen wird nach dem Hallenumbau bekanntgegeben.
 Altenrüthen. Neben dem Schützenfest hatten die Schützen aus Altenrüthen auf ihrer Jahreshauptversammlung auch den laufenden Hallenumbau im Blick. Die Arbeiten seien im Gange und die Dorfbewohner bringen tatkräftig Eigenleistung ein, lobte Oberst Ralf Schulte-Steffens und ging auch auf den Wert der Gemeinschaft ein.
Der Schützenverein Altenrüthen hatte auf seiner Jahreshauptversammlung verschiedene Themen auf der Tagesordnung
Hallenumbau, Schützenfest und Pokalschießen
Schießoffizier Ingo Wittig gab den Bericht von den Schießveranstaltungen, bei dem Pokalschießen hatte Ralf Schulte-Steffens in der Wertung der Senioren mit 131 Ringen vor Bernd Pauk und Christoph Adams (beide 127, das Stechen entschied Bernd Pauk für sich) gewonnen. Die Junioren dominierte Andre Kettler (124) vor Maximilian Prinz (111) und Mika Kammermann (109), den Königspokal holte Ralf Schulte-Steffens im Stechen vor Ingo Wittig und den Geckkönigspokal sicherte sich Michael Müller.
Geschäftsführer Michael Müller blickte auf kommende Termine und nannte besonders auch den Kreisjung- schützentag am 12.04.2025 in Meiste, das Buschaufsetzen und das Schützenfest in Altenrüthen sowie den Familientag mit Kinderschützenfest. Am 2. August nehmen die Altenrüthener an dem Stadtschützenfest in Rüthen teil, welches die Bürgerschützen im Jahr des 825. Stadtgeburtstages veranstalten. Am 03.10.2025 feiert das Tambourcorps Menzel ein Jubiläum. Rückblickend erinnerte er an die Teilnahme an Veranstaltungen von dem Stadtverbund sowie an die Kreisdelegiertenversammlung und die Bundesversammlung. Außerdem standen das Osterfeuer, eine Gedenkveranstaltung zu dem Beginn des zweiten Weltkrieges und das Kreisschützenfest im Kalender, erstmalig wurde ein Frauenvogelschießen durchgeführt. Neben dem eigenen dreitägigen Schützenfest wurden auch Veranstaltungen und Feste von befreundeten Vereinen in der Region besucht. Tobias Greifenhagen verlas den Kassenbericht. In einer Umfrage sprachen sich die Mitglieder für einen Schützenausflug aus, Planungen und den Termin gibt der Vorstand bald bekannt.
Schießoffizier Ingo Wittig gab den Bericht von den Schießveranstaltungen, bei dem Pokalschießen hatte Ralf Schulte-Steffens in der Wertung der Senioren mit 131 Ringen vor Bernd Pauk und Christoph Adams (beide 127, das Stechen entschied Bernd Pauk für sich) gewonnen. Die Junioren dominierte Andre Kettler (124) vor Maximilian Prinz (111) und Mika Kammermann (109), den Königspokal holte Ralf Schulte-Steffens im Stechen vor Ingo Wittig und den Geckkönigspokal sicherte sich Michael Müller.
Für das Schützenfest vom 28.05.2025 bis 30.05.2025 sind die Musikkapellen engagiert und ein Festwirt verpflichtet. Gratuliert wird dem 25jährigen Jubelpaar Ralf Schulte-Steffens und Eva Wenthaus. Höchster Altersjubilar ist Alex Hötte, der seit 70 Jahren Mitglied des Vereins ist. Die Jungschützenfahne ist die älteste Fahne des Schützenvereins Altenrüthen und restaurierungsbedürftig. Die Versammlung sprach sich für einen Erhalt des traditionsreichen Symbols aus, das weitere Vorgehen wird nach dem Hallenumbau bekanntgegeben.
Die Wahlen bestätigten Oberst Ralf Schulte-Steffens, Schießoffizier Ingo Wittig und Leutnant Mika Kammermann. Die Zahl der Beisitzer wurde mit dem Votum für Maximilian Prinz um einen erhöht. Prinz ist amtierender König des Vereins und kümmert sich künftig in besonderer Weise auch um den Auftritt der Altenrüthener Schützen in den Sozialen Medien. Bestätigt wurden die Beisitzer Christoph Eigemeier, Mario Ising und Niklas Adams. Die Männerfahne tragen Sebastian Blecke und Julian Schulte-Steffens nun mit Lukas Blecke, der die Aufgabe von Marcus Helle übernahm. Alexander Schulte-Steffens, Leon Schweighöfer und Jonas Wiegelmann-Marx wurden an der Jungschützenfahne bestätigt, Marco Friedrich, Wolfgang Radin und Christoph Adams tragen weiterhin die Ehrenfahne.
Geschäftsführer Michael Müller blickte auf kommende Termine und nannte besonders auch den Kreisjung- schützentag am 12.04.2025 in Meiste, das Buschaufsetzen und das Schützenfest in Altenrüthen sowie den Familientag mit Kinderschützenfest. Am 2. August nehmen die Altenrüthener an dem Stadtschützenfest in Rüthen teil, welches die Bürgerschützen im Jahr des 825. Stadtgeburtstages veranstalten. Am 03.10.2025 feiert das Tambourcorps Menzel ein Jubiläum. Rückblickend erinnerte er an die Teilnahme an Veranstaltungen von dem Stadtverbund sowie an die Kreisdelegiertenversammlung und die Bundesversammlung. Außerdem standen das Osterfeuer, eine Gedenkveranstaltung zu dem Beginn des zweiten Weltkrieges und das Kreisschützenfest im Kalender, erstmalig wurde ein Frauenvogelschießen durchgeführt. Neben dem eigenen dreitägigen Schützenfest wurden auch Veranstaltungen und Feste von befreundeten Vereinen in der Region besucht. Tobias Greifenhagen verlas den Kassenbericht. In einer Umfrage sprachen sich die Mitglieder für einen Schützenausflug aus, Planungen und den Termin gibt der Vorstand bald bekannt.
Holocaust- Gedenken in Oestereiden
Kinder entdeckten mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen die Natur
 Oestereiden. Rund 40 Personen waren der Einladung der Heimatfreunde Oestereiden zum Holocaust – Gedenktag am Jüdischen Friedhof gefolgt.
Vor 80 Jahren war das Konzentrationslager Auschwitz befreit worden, ein Ort, wo allein mehr als 1 Million Menschen ermordet wurden. Daran erinnerten sich die Menschen auf der Gedenkveranstaltung, an der auch Bürgermeister Peter Weiken, Pastor Theobald Wiechers und Ortsvorsteher Alfons Levenig teilnahmen.
Die Gedenkrede hielt der Vorsitzende der Heimatfreunde Oestereiden, Georg Eickhoff. Er erinnerte an die sechs von den Nazis ermordeten jüdischen Bürger aus Oestereiden. Er führte aus, dass es Aufgabe sei, überall und immer gegen das Vergessen oder Verdrängen dieses dunkelen Kapitels der deutschen Geschichte anzugehen.
 Rüthen. Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen hatte an der Gewinnaktion "Wunderbarer Wald" teilgenommen und mit dem Kindergartens Altenrüthen besondere Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren im Wald entdeckt. Die Kinder haben einen Glasgarten angeleget, die durchsichtigen Behälter wurden mit Erde, Tannenästen, Gräsern, Zweigen mit Blättern und Waldblumen gefüllt und mit Moos abgedeckt. Danach wurden im Wald kleine Tiere wie Schnecken und Würmer gesucht.
An dem Wettbewerb haben 19 Büchereien teilgenommen, Rü-then gehörte zu den zehn Gewinnern und freute sich über einen Bücherscheck von 200,00€, für den Büchereileiterin Annette Dusny neue Bilderbücher angeschafft hat.
Neben der Musik steht auch der Umbau der Gemeindehalle im Blickpunkt der Vereinsmitglieder, die dort fleißig mit anpacken. In Eigenleistung bauen die Altenrüthener den bisherigen Garderobenbereich im Eingang zu Abstellräumen um, ein Teil der Theke wird künftig als Küche genutzt, so entsteht Platz für einen neuen Proberaum für den Instrumentalverein, das neue Domizil soll im laufenden Jahr bezogen werden. Ein Dank des Vorstandes gilt den Helfern, die schon zahlreiche Arbeitsstunden für den Gemeindehallenumbau geleistet haben.
Nach einem Rückblick in das vergangene Jahr mit zahlreichen Auftritten, der musikalischen Gestaltung einiger Schützenfeste und dem ebenso gelungenen wie gutbesuchten Adventskonzert blickt der Verein auch voller Tatendrang auf das musikalische Jahr 2025, in dem neben der Probenarbeit, den Schützenfesten in Drewer, Effeln und Berenbrock sowie dem Konzert auch wieder einige Termine im Dorf wie das Maiwecken oder ein musikalischer Rundgang an Heilig Abend im Kalender stehen. Daneben sei man offen für Neues. Im Oktober startet das Orchester zu einer dreitägigen Tour, auf der die Gemeinschaft in besonderer Weise gepflegt wird.
Eine neue Geschäftsführerin und eine renovierte Halle
Der Instrumentalverein "Harmonie" Altenrüthen ist musikalisch, handwerklich und gesellig erfolgreich gewesen
Zu ihrer Nachfolgerin als Geschäftsführerin wurde Marlen Hüske das Vertrauen ausgesprochen, deren bisherigen Posten als zweite Kassiererin Hannah Marie Langer übernahm. Bestätigt wurde der zweite Vorsitzende Markus Denkler, das Amt des passiven Beisitzers übergab Adolf Blecke an Claus Wiegelmann-Marx. Dirigentin Lena Schnurbus- Krähwinkel tritt eine musikalische Elternzeit an, der Verein wünschte ihr für die aufregende Zeit alles Gute.
Neben der Musik steht auch der Umbau der Gemeindehalle im Blickpunkt der Vereinsmitglieder, die dort fleißig mit anpacken. In Eigenleistung bauen die Altenrüthener den bisherigen Garderobenbereich im Eingang zu Abstellräumen um, ein Teil der Theke wird künftig als Küche genutzt, so entsteht Platz für einen neuen Proberaum für den Instrumentalverein, das neue Domizil soll im laufenden Jahr bezogen werden. Ein Dank des Vorstandes gilt den Helfern, die schon zahlreiche Arbeitsstunden für den Gemeindehallenumbau geleistet haben.
 Rüthen. Der Kleintierzuchtverein W693 Rüthen hat im vergangenen Jahr die Kreisschau der Verbände aus Soest und Paderborn in Rüthen ausgerichtet. Vorsitzender Heiner Fahle freute sich, dort ausnahmslos zufriedene Gesichter gesehen zu haben. Auch sonst hatte er auf der Jahreshauptversammlung des Vereins erfreuliche Dinge zu berichten. „Der Zuchtstand im Verein ist hervorragend bis vorzüglich“, freute sich Fahle über die guten Ergebnisse, die die Mitglieder des Kleintierzuchtvereins W 693 Rüthen auch auf überregionalen Schauen erzielt haben. Dietmar Buschkühl wurde bei einer deutschlandweiten Kleinchinchilla-Vergleichsschau zweiter Clubmeister, auf der Landesschau gewannen Heinrich Schweighöfer, Thorsten Finke, Alfred Menzel und Heiner Fahle Medaillen. Kreismeister wurden Heinrich Schweighöfer, Alexander Schmidt, die Zuchtgemeinschaft Topp, Alfred Menzel, Thorsten Finke und Anja Fahle sowie Heinrich Fahle bei der Jugend. Die Züchter schnitten auch auf der Lokalschau gut ab, wo bei der Jugend Fiona Kamperschroer zweite Jugendvereinsmeisterin hinter Heinrich Fahle wurde. Der Verein erinnerte sich an Josef Bücker, der Kaninchen und Hühner gezüchtet hat und im Verein 53 Jahre Mitglied war. Im vergangenen Jahr ist er ebenso verstorben wie der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Henkemeier, der den Verein als Züchter wie in der Vorstandsarbeit unterstützt hat. Ein Dank galt auch allen Helfern, die in dem Verein Arbeiten übernehmen und neben dem Züchten von Tieren auch bei Veranstaltungen mit anpacken. So kann das Hobby der Kleintierzucht auch in der Öffentlichkeit vorgestellt werden, in der Bevölkerung habe man eine gute Akzeptanz, berichtete Heiner Fahle aus Gesprächen und Erfahrungen mit den Bürgern. Mit 20 Altzüchtern und zwei Jungzüchter sieht er W 693 Rüthen auch für die Zukunft gut aufgestellt. Fröhliche Erinnerungen wurden an das Sommerfest wach, auf dem gesellige Stunden miteinander verbracht wurden und das Essen gut schmeckte.
Die Wahlen bestätigten Vorsitzenden Heiner Fahle, als Nachfolger von Wolfgang Henkemeier wurde Thorsten Finke zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Als Tattoomeister bleiben Heiner Fahle und Thorsten Finke ebenso im Amt wie Zuchtwerbewart Jens Topp und Zuchtbuchführer Heinrich Schweighöfer. Das Amt der ausgeschiedenen Schriftführerin Andrea Henkemeier übernahm Matthias Kerkhoff, neue stellvertretende Kassiererin ist Anja Fahle.
Wegen einer Erhöhung der Umlage an den Kreisverband sahen sich auch die Rüthener Züchter zu einem Anheben des Mitgliedsbeitrags auf 20 Euro genötigt, Jungzüchter zahlen fünf Euro. Im Ausblick findet das Sommerfest am 12. Juli in Rüthen statt, inhaltlich möchten sich die Züchter bei einer Tierbesprechung am 27. September austauschen. Die Lokalschau soll an dem zweiten Adventswochenende am 6. und 7. Dezember in der Stadthalle stattfinden, die fünf besten Tiere eines Züchters werden für die Ermittlung des Vereinsmeisters gewertet.
Hoher Zuchtstand
im Verein
 Altenrüthen. Der Hallenumbau, ein Blick auf kommende Auftritte und Wahlen standen auf der Tagesordnung, als sich der Instrumen-talverein "Harmonie" Altenrüthen zu seiner Jahreshauptversammlung traf und seiner langjährigen Geschäftsführerin Regina Arens für ihr Engagement im Vorstand dankte. Besonders lobte Vorsitzender Jonathan Blecke ihre Zuverlässigkeit, der Verein habe sich in ihrer Amtszeit zu einer tollen Gemeinschaft entwickelt. Die musikalische Entwicklung und das soziale Miteinander wurden genannt. Für eine weitere Amtszeit stellte Regina Arens sich nicht mehr zur Wahl.
 Rüthen. Der Kleintierzuchtverein W693 Rüthen hat im vergangenen Jahr die Kreisschau der Verbände aus Soest und Paderborn in Rüthen ausgerichtet. Vorsitzender Heiner Fahle freute sich, dort ausnahmslos zufriedene Gesichter gesehen zu haben. Auch sonst hatte er auf der Jahreshauptversammlung des Vereins erfreuliche Dinge zu berichten. „Der Zuchtstand im Verein ist hervorragend bis vorzüglich“, freute sich Fahle über die guten Ergebnisse, die die Mitglieder des Kleintierzuchtvereins W 693 Rüthen auch auf überregionalen Schauen erzielt haben. Dietmar Buschkühl wurde bei einer deutschlandweiten Kleinchinchilla-Vergleichsschau zweiter Clubmeister, auf der Landesschau gewannen Heinrich Schweighöfer, Thorsten Finke, Alfred Menzel und Heiner Fahle Medaillen. Kreismeister wurden Heinrich Schweighöfer, Alexander Schmidt, die Zuchtgemeinschaft Topp, Alfred Menzel, Thorsten Finke und Anja Fahle sowie Heinrich Fahle bei der Jugend. Die Züchter schnitten auch auf der Lokalschau gut ab, wo bei der Jugend Fiona Kamperschroer zweite Jugendvereinsmeisterin hinter Heinrich Fahle wurde. Der Verein erinnerte sich an Josef Bücker, der Kaninchen und Hühner gezüchtet hat und im Verein 53 Jahre Mitglied war. Im vergangenen Jahr ist er ebenso verstorben wie der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Henkemeier, der den Verein als Züchter wie in der Vorstandsarbeit unterstützt hat. Ein Dank galt auch allen Helfern, die in dem Verein Arbeiten übernehmen und neben dem Züchten von Tieren auch bei Veranstaltungen mit anpacken. So kann das Hobby der Kleintierzucht auch in der Öffentlichkeit vorgestellt werden, in der Bevölkerung habe man eine gute Akzeptanz, berichtete Heiner Fahle aus Gesprächen und Erfahrungen mit den Bürgern. Mit 20 Altzüchtern und zwei Jungzüchter sieht er W 693 Rüthen auch für die Zukunft gut aufgestellt. Fröhliche Erinnerungen wurden an das Sommerfest wach, auf dem gesellige Stunden miteinander verbracht wurden und das Essen gut schmeckte.
Unter den 30 schnellsten Fahrern ihrer Altersgruppe (K1) belegte Cooper Fechner (Westfalen-Vize-Meister 2024) den zweiten Platz, gefolgt von seinem Teamkollegen und Freund Piet Cußmann auf dem dritten Platz.
22 Clubmitglieder waren angereist, um die beiden zu bejubeln und mit ihnen zusammen nach der Ehrung das ADAC Hallencross zu sehen und den Tag gebührend zu feiern.
"Wir sind stolz auf unsere Kinder und Jugendlichen und ihre grandiosen Leistungen, die sie im Jahr 2024 gezeigt haben. Mit viel Fleiß und Kampfgeist haben sie viele Erfolge verbuchen können", schreibt der MSC in einer Pressemitteilung.
Nun schaut der Verein mit den Trainern auf die neue Saison.
Cooper Fechner und Piet Cußmann in der Top 3 der Kart-Slalom Fahrer ihrer Alters-klasse in Deutschland
 Rüthen. Nach einer erfolgreichen Saison fand der krönende Abschluss für Cooper Fechner und Piet Cußmann auf der ADAC Westfalen Jugend Sportlerehrung im SX Club in den Westfalenhallen in Dortmund im Rahmen des großen ADAC Hallencross statt.
Die beiden Junioren des MSC Bergstadt Rüthen, die sich im vergangenen Jahr erfolgreich nach oben gekämpft haben, nahmen nach den Vorläufen auch am NRW Cup, dem Bundesendlauf und den Deutschen Meisterschaften teil.
Unter den 30 schnellsten Fahrern ihrer Altersgruppe (K1) belegte Cooper Fechner (Westfalen-Vize-Meister 2024) den zweiten Platz, gefolgt von seinem Teamkollegen und Freund Piet Cußmann auf dem dritten Platz.
An dem Stadtjubiläum, Trödelmarkt und Weihnachtsmarkt möchten die Mädels schon teilnehmen. Eine herzliche Einladung der Karnevalsgesellschaft wurde zu dem Mädelsabend ausgesprochen, und auch auf der Rüthener Musiknacht am 5. April 2025 wollen die Mädels von „M.I.R.“ mitmischen. Eigene Veranstaltungen des Vereins stehen auch schon im Kalender. Am 23. März gibt es das kreative Angebot „Kunst trifft Korken“, in der warmen Jahreszeit soll es monatlich „Girls walk & talk“ geben, nach dem Schützenfest (auch da gehen Rüthener Mädels hin) soll es am 19.07.2025 eine Kneipentour mit Überraschungen geben. Im Oktober soll das Alte Aula – Kino als „Mädels Night“ wieder aufleben und in der Adventszeit ist ein Bastelangebot zum Kranz Binden geplant. Weitere Ideen waren eine Stadtführung, die gemeinsame Teilnahme am Volkslauf (vielleicht Walken) Baumpflanzaktionen, ein Cocktailkurs, ein Mädels-Flohmarkt oder Kneipenquiz. Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen, lud der Vorstand ein.
Regularien sollten auch sein. Eine Vereinssatzung war schon entworfen worden und wurde nach dem Verlesen einstimmig angenommen. Der Vereinszweck, Mitgliedschaft und Vorstand sind dort geregelt. Danach wurde gewählt, Vorsitzende Carolin Cordes, Stellvertreterin Carolin Koslowski, Geschäftsführerin Annika Brinkhaus, Kassiererin Annika Schulte-Steffens und Schriftführerin Pia Rodehüser werden unterstützt von den Beisitzern Ricarda Neumann und Sabrina Mertens, alle Wahlen erfolgten einstimmig.
Im weiteren Ausblick möchte sich „M.I.R.“ auch mit anderen Vereinen vernetzen und Angebote von denen an seine Mitglieder weitergeben. Abschließend gab es noch Informationen, wie man sich zu Veranstaltungen anmeldet und wie weitere Mädels Mitglied werden können.
Jede ab 18 Jahren kann mitmachen, betonte Carolin Cordes nochmal. Geplant ist, einen Jahresbeitrag von 18 Euro einzusammeln. Auf der Gründungsversammlung konnte man sich auch gleich anmelden. Fast 100 Mädels unterschiedlichen Alters füllten die Anmeldungen schon aus und freuten sich als Begrüßungsgeschenk über ein Willkommenstütchen, in dem ein Schnaps und ein Button mit dem Vereinslogo auf die neuen Mitglieder warteten.
Der Ausblick machte schon Lust auf das, was da kommen kann.
An dem Stadtjubiläum, Trödelmarkt und Weihnachtsmarkt möchten die Mädels schon teilnehmen. Eine herzliche Einladung der Karnevalsgesellschaft wurde zu dem Mädelsabend ausgesprochen, und auch auf der Rüthener Musiknacht am 5. April 2025 wollen die Mädels von „M.I.R.“ mitmischen. Eigene Veranstaltungen des Vereins stehen auch schon im Kalender. Am 23. März gibt es das kreative Angebot „Kunst trifft Korken“, in der warmen Jahreszeit soll es monatlich „Girls walk & talk“ geben, nach dem Schützenfest (auch da gehen Rüthener Mädels hin) soll es am 19.07.2025 eine Kneipentour mit Überraschungen geben. Im Oktober soll das Alte Aula – Kino als „Mädels Night“ wieder aufleben und in der Adventszeit ist ein Bastelangebot zum Kranz Binden geplant. Weitere Ideen waren eine Stadtführung, die gemeinsame Teilnahme am Volkslauf (vielleicht Walken) Baumpflanzaktionen, ein Cocktailkurs, ein Mädels-Flohmarkt oder Kneipenquiz. Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen, lud der Vorstand ein.
 Rüthen. Die „Mädels in Rüthen“ sind mit Volldampf gestartet. Der neue Verein „M.I.R.“ hat sich im Januar gegründet und der große Besucherandrang hat die Organisatorinnen in erfreulicher Weise überrascht. Über 100 „Mädels“ unterschiedlichen Alters und ein Pressejournalist hatten sich in dem Sitzungssaal der Stadtverwaltung versammelt und waren gespannt auf das, was da kommen sollte.
Den Zweck des Vereins (kurz gesagt, gemeinsam Veranstaltungen für „Mädels in Rüthen“ zu machen und Gemeinschaft zu erleben) hatten die Organisatorinnen schon in den Ankündigungen vorgestellt und sich auch schon vorab Gedanken gemacht, wie man das Vorhaben mit Leben füllen könnte.
Zunächst ging es aber mit einer Begrüßungsrunde los. Die fünf Mädels stellten sich vor. Drei von ihnen, nämlich Carolin Cordes, Carolin Koslowski und Pia Rodehüser, kommen gebürtig aus Rüthen und wohnen auch seither in der Stadt, Annika Brinkhaus verbinden verwandtschaftliche Bande und Freunde mit Rüthen, Annika Schulte-Steffens wohnt in dem Nachbarort Altenrüthen und hat viele Freundinnen in der Bergstadt.
Die Idee, den Verein in Rüthen zu gründen, hatte Annika Brinkhaus aus Störmede mitgebracht und berichtete von einem Jahresausflug, Veranstaltungen rund um das Dorf, der Party „Warten auf Schützenfest“, Weihnachtsmarkt und kassenwirksamen Arbeitseinsätzen wie Waffeln backen. Nicht einfach nachgemacht, aber so ähnlich, kann das auch in Rüthen werden.
Die Menschen und Generationen sollen sich in dem Verein mischen, auch Zugezogene können so schnell Anschluss finden und man kann „dem Schützenverein Konkurrenz machen“, schmunzelte Annika Brinkhaus.
Jede ab 18 Jahren kann mitmachen, betonte Carolin Cordes nochmal. Geplant ist, einen Jahresbeitrag von 18 Euro einzusammeln. Auf der Gründungsversammlung konnte man sich auch gleich anmelden. Fast 100 Mädels unterschiedlichen Alters füllten die Anmeldungen schon aus und freuten sich als Begrüßungsgeschenk über ein Willkommenstütchen, in dem ein Schnaps und ein Button mit dem Vereinslogo auf die neuen Mitglieder warteten.
In der Bergstadt hat sich „M.I.R. – Mädels in Rüthen“ gegründet
Gemeinschaft und tolle Angebote für Mädels unterschiedlichen Alters
 Rüthen. Prinz Martin I. und Prinzessin Hannelore I. aus dem Hause Albrecht sind das neue Prinzenpaar des Seniorenmittagstisches „Mahl und Zeit“ in Haus Buuck. Bei der mittlerweile zur Tradition gewordenen eigenen Karnevalsfeier wurden die neuen Tollitäten nach dem gemeinsamen Mittagessen von Koordinatorin Monika Nolte inthronisiert. Nach Überreichung der Insignien und einem Blumenstrauß für die Prinzessin ließen die Seniorinnen und Senioren ihr neues Prinzenpaar hochleben mit einem dreifach kräftigen „Rüthen Helau“.
Zu Ehren des neuen Prinzenpaares war die neunjährige Mara Stork, Solomariechen der Suttroper Karnevalsgesellschaft, aus Altenrüthen ins Haus Buuck gekommen und präsentierte ihren mit Akrobatik gespickten Mariechentanz, der mit großem Applaus der Gäste belohnt wurde. Klar, dass auch Erinnerungsfotos geschossen wurden. Schunkelrunden und karnevalistische Quizfragen wechselten sich ab beim kurzweiligen Nachmittag mit Kaffee und leckerem Gebäck. Und sogar eine Polonaise durch den Speicherstock wurde getanzt.
Mit ihrer Büttenrede sorgte Gastrednerin Beate Kaps für viele Lacher bei den Senioren und eine ausgelassene Stimmung. Ein Jahr lang vertreten nun Prinz Martin und Prinzessin Hannelore karnevalistisch den Seniorenmittagstisch, bis es 2026 wieder heißt „Haus Buuck Helau!“
Neues Prinzenpaar im Haus Buuck
Neues aus Haus Buuck
Bergstadtknappen-Jugend traf sich zum FIFA-Turnier
Nach einer Bergwerksbesichtigung, einer Auswärtsfahrt nach Hannover und einem Fußballturnier war der FIFA-Abend eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Jugendarbeit der Bergstadtknappen. Auch für die kommende Zeit sind Veranstaltungen geplant, wie Frederik Hötte erklärte und beispielsweise eine Fahrt zu einem Spiel der U23 des FC Schalke 04 in das Parkstadion nannte. Hötte freute sich, dass die Angebote gut angenommen werden und in den vergangenen Wochen zahlreiche neue Mitglieder hinzugekommen sind. Wer ebenfalls als Jugendlicher bei den Bergstadtknappen mitmachen möchte, ist in der Jugendgruppe herzlich willkommen.
 Rüthen. Sportliche Leistungen waren auch bei dem FIFA Turnier der Jugendgruppe der Bergstadtknappen gefragt, welches die Rüthener Schalke-Fans wieder für ihren Nachwuchs in dem Vereinsraum ausrichteten.
Jugendsprecher Frederik Hötte hatte die Veranstaltung organisiert und begrüßte 19 Teilnehmer im Alter von 13 bis 24 Jahren, um einen Nachfolger von Vorjahressieger Stefan Fuchs zu finden und den Wanderpokal mit nach Hause zu nehmen. Gespielt wurde an zwei Stationen, wobei immer zwei Spieler gegeneinander antraten. Wer gerade nicht spielte, konnte bei den Matches zuschauen, fachsimpeln oder sich mit Bockwurst und Getränken stärken.
Das Finale gewann in der Verlängerung Luca Schnefel und freute sich als Preis über ein neues FIFA-Spiel, der zweiten Platz von Niklas Belda wurde mit einer Busfahrt und einem Ticket zu einem Heimspiel des FC Schalke 04 belohnt, auf dem dritten Platz freute sich Jarne Peters ebenfalls über eine kostenlose Busfahrt zum Stadion.
Nach einer Bergwerksbesichtigung, einer Auswärtsfahrt nach Hannover und einem Fußballturnier war der FIFA-Abend eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Jugendarbeit der Bergstadtknappen. Auch für die kommende Zeit sind Veranstaltungen geplant, wie Frederik Hötte erklärte und beispielsweise eine Fahrt zu einem Spiel der U23 des FC Schalke 04 in das Parkstadion nannte. Hötte freute sich, dass die Angebote gut angenommen werden und in den vergangenen Wochen zahlreiche neue Mitglieder hinzugekommen sind. Wer ebenfalls als Jugendlicher bei den Bergstadtknappen mitmachen möchte, ist in der Jugendgruppe herzlich willkommen.
Der FC Schalke 04 hat eine Fördergenossenschaft gegründet, in der Mitglieder und juristische Personen Anteile zeichnen können. Mit den Geldern möchte die „Auf Schalke eG“ Stadionanteile kaufen, langfristige Infrastrukturprojekte finanzieren und dem Verein finanziellen Spielraum geben. Auch aus Reihen der Bergstadtknappen gab es Unterstützung für das Projekt.
Bezirksversammlungen, Planungen für das Stadtjubiläum, eine Fußgruppe an Rosenmontag, das gemeinsame Gucken von Spielen bei der Europameisterschaft, das traditionelle Sommerfest, Gratulationen zur Geburt von Leo Hötte, dem 90. Geburtstag von Heinz Lieske sowie weiteren Anlässen zu Freud und Leid, Renovierungsarbeiten an dem Vereinsraum, ein Filmabend zu der Schalker Geschichte und ein Neujahrsempfang standen in dem Jahresbericht, außerdem besuchten die Bergstadtknappen die Freunde von Blauer-Beton-Effeln zu deren 25jährigem Vereinsjubiläum. Der frühere Bundesligaprofi Dietmar Schacht war dort zu Gast. Die Jugend hatte ebenfalls abwechslungsreiche Veranstaltungen durchgeführt und eine Auswärtsfahrt nach Hannover organisiert, ein Bergwerk besichtigt und ein Fifa-Turnier ausgerichtet.
Die Wahlen bestätigten Vorsitzenden Alfons Altstädt, der seit der Vereinsgründung an der Spitze der Bergstadtknappen steht. Wiederwahl gab es auch für Kassierer Tobias Reich, der zuvor die Kassenlage berichtet hatte. Schriftführer Stefan Fuchs und Pressewart Marcus Kloer arbeiten ebenfalls weiter im Vorstand mit, für die ausgeschiedenen Beisitzer Jannic Altstädt und Hans-Georg Diekfelder sind nun Frederik Hötte und Jan Laube im Vorstand, Höttes bisheriges Amt als Jugendsprecher übernahm der bisherige Stellvertreter Jarne Peters, der künftig von Leonard Reiter unterstützt wird. Der Verein hat 350 Mitglieder und eine gutgemischte Altersstruktur.
Altstädt sensibilisierte die Rü-thener Schalke-Fans in Sachen Auswärtsfahrt. Weil die Karten für die Gastvereine knapp sind, erst wenige Wochen vor dem Aufeinandertreffen zugeteilt werden und sich auch erst spät entschiedet, ob der Verein am Freitag, Samstag oder Sonntag spielt, wird es künftig schwerer, mehrtägige Auswärtsfahrten zu organisieren. Kommerz und Polizeiauflagen erweisen sich als wenig fanfreundlich.
Rosenmontag bot der Verein ein Frühstück im Vereinsraum an. Vor der neuen Bundesligasaison soll es wieder ein Sommerfest mit Vogelschießen und blau-weißer Geselligkeit geben.
Vorsitzender Alfons Altstädt begrüßte besonders Ortsvorsteher Rudolf Fromme, der später auch den Bericht der Kassenprüfer gab.
Altstädt sensibilisierte die Rü-thener Schalke-Fans in Sachen Auswärtsfahrt. Weil die Karten für die Gastvereine knapp sind, erst wenige Wochen vor dem Aufeinandertreffen zugeteilt werden und sich auch erst spät entschiedet, ob der Verein am Freitag, Samstag oder Sonntag spielt, wird es künftig schwerer, mehrtägige Auswärtsfahrten zu organisieren. Kommerz und Polizeiauflagen erweisen sich als wenig fanfreundlich.
Bergstadtknappen planen mittelalterliche Olympiade zum Stadtjubiläum
 Rüthen. Die Bergstadtknappen freuen sich schon auf den Stadtgeburtstag, an dem Jubiläumswochenende wollen sie mit einer mittelalterlichen Olympiade teilnehmen. Den Organisationsstand stellten sie auf der Jahreshauptversammlung vor, aber auch Auswärtsfahrten, die Fördergenossenschaft Auf Schalke eG, Karneval und das Sommerfest sowie Wahlen und Ehrungen standen auf der Tagesordnung.
Die Wahlen bestätigten Vorsitzenden Alfons Altstädt, der seit der Vereinsgründung an der Spitze der Bergstadtknappen steht. Wiederwahl gab es auch für Kassierer Tobias Reich, der zuvor die Kassenlage berichtet hatte. Schriftführer Stefan Fuchs und Pressewart Marcus Kloer arbeiten ebenfalls weiter im Vorstand mit, für die ausgeschiedenen Beisitzer Jannic Altstädt und Hans-Georg Diekfelder sind nun Frederik Hötte und Jan Laube im Vorstand, Höttes bisheriges Amt als Jugendsprecher übernahm der bisherige Stellvertreter Jarne Peters, der künftig von Leonard Reiter unterstützt wird. Der Verein hat 350 Mitglieder und eine gutgemischte Altersstruktur.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft bei den Bergstadtknappen wurden Klaus Schlüter, Karl-Heinz Zigan, Knut Lohkemper, Josef Pieper sen., Ingeborg Pieper, Heike Klapper, Heinrich Voß, Daniel Voß, David Augustinowitz, Alfred Steinhoff und Martin Thöne geehrt, seit 20 Jahren sind Dirk Schlüter, Silvia Brexel, Reinhold Hopp, Sebastian Arens , Mario Wagner und Regina Humpert in dem Verein. Ein Dankeschön für Ihre Hilfe an verschiedenen Stellen im Verein erhielten Friedrich Müller und Josef Pieper.
Neujahrsempfang stand im Zeichen eines ehemaligen Schalke-Managers
 Rüthen. Die Bergstadtknappen hatten zu einem Neujahrsempfang in ihren Vereinsraum eingeladen, wo sie neben einem geselligen Miteinander und Gesprächen über die Situation bei dem FC Schalke 04 auch einen Film über das Leben und Schaffen von Rudi Assauer guckten. Familienangehörige und Weggefährten des ehemaligen Schalke-Managers kamen dabei zu Wort und ließen sein Leben, Stationen als Fußballer und Manager bis hin zu dem Bau der Arena Auf Schalke hautnah erlebbar werden.
Danach war für einen Mittagsimbiss mit Frikadellen und Salat gesorgt, ehe der Neujahrsempfang dann langsam ausklang.
1925
Neun aktive Mitglieder zählte der Verein bei seiner Gründung im Jahr 1925.
100
JAHRE TAMBOURKORPS OESTEREIDEN
 Oestereiden. Vom 25. bis zum 27. April 2025 feiert der Tambourkorps Oestereiden sein 100-jähriges Vereinsjubiläum auf dem Schützenplatz in Oestereiden.
Der Verein blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, ein paar Highlights sind nebenstehend im Zeitstrahl dargestellt. Es ist nicht allzu häufig, dass ein Musikverein ein ganzes Jahrhundert aktiv Musik macht. Das war für den Tambourkorps der Grund, ein großes Jubiläumsfest auf die Beine zu stellen.
Das Fest beginnt am Freitag mit einer Zeltparty. Am Samstag folgt der Festakt mit einer Messe, die vom Tambourkorps und dem Blas- orchester Kirchborchen, musikalisch gestaltet wird. Anschließend marschieren die Gastvereine zum Festplatz, wo das Tambourkorps sein Jubiläumskonzert spielt. Nach dem offiziellen Teil spielt die Band Wind´s Musik zum Festball. Alle sind eingeladen, mit dem Verein zu feiern.
Das Jubiläum klingt am Sonntag mit einem Sternenmarsch und einem musikalischen Frühschoppen aus. Für das leibliche Wohl ist an allen drei Tagen gesorgt. Das Tambourkorps Oestereiden freut sich mit allen Freunden und Bekannten, ein unvergessliches Fest feiern zu dürfen.
Fun Facts!!!
Nur 4 Tambourmajore in 100 Jahren.
Auch Schiffchen waren mal Teil der Uniform.
Nur ca. 10 Jahre lang war die Uniform des TKO dunkelrot.
In Kellinghausen, Nehden und Kneblinghausen spielt der Verein schon teilweise länger als 60 Jahre.
Heute mehr als 50% Frauen im Verein.
Einziger Verein im Kreis Soest, der Fanfare spielt.
2005
Seit 2005 probt der Verein im eigenen Übungsraum.
1976
Der TKO trat 1976 den Volksmusikerbund Soest bei.
1950
Nach dem 2.ten Weltkrieg nahm der Verein 1945/46 seine Aktivitäten wieder auf.
 Rüthen. In Rüthen trägt der Schützenoberst im nächsten Jahr weiße Strumpfhosen, kräftig gefeiert zogen auf der Prunk- und Galasitzung der Karnevalsgesellschaft Rüthen Stefan Neumann und Wibke Frenzel in die Halle ein.
Neben Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten, Ortsvorsteher Rudolf Fromme, Horst Wieskemper vom Bund Westfälischer Karneval sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Vereinswelt im Publikum galt auch den Gastvereinen von der DKG Drewer, der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft, dem MFC Meiste, der SKG Suttrop und dem KCK Kallenhardt auf der Bühne ein besonderer Gruß von Präsident Benedikt Becker, stellvertretend überbrachte KCK-Präsident Patrick Padberg die Grüße des Stadtverbandes.
Auf den Karneval in Rüthens Jubiläumsjahr stimmte Sitzungspräsident Wolfgang Henze ein „Rüthen Helau“ an.
der Karnevalsgesellschaft Rüthen
Prunk- und Galasitzung
Nach dem Spiel des Bläsercorps begeisterte der „Tanz der Marketender“ und auch ein Ausflug in die Geschichte des Reitergenerals und der Tradition des Karnevals gehörten zu dem Bühnenauftritt.
Der Fanfarenzug Erwitte sorgte bei seinem Bühnenspiel mit Stimmungshits für prächtige Stimmung in der Halle. Ein echtes Spektakel kündigte Henze mit dem Reitercorps „Jan van Werth“ an, das echten Kölsche Karneval nach Rüthen brachte.
Henze führte durch das Programm und begrüßte die Kindergarde mit ihrem ebenso temporeichen wie effektvollen Showtanz „Die Magie des Waldes“, der Kinderelferrat zeigte im Pilotenoutfit als „Top Ten“ tänzerische Luftakrobatik.
Ewald der Aalhornmann ist nach eigenem Bekunden der Erfinder des Alphorns und hat aus dem eine Aalreuse gebastelt, ehe er den erlegten Aal live mit ordentlich Frohsinn besang und sich auch sonst als Stimmungstalent mit einem tollen Hitpotpourri entpuppte. Für seinen Klamauk holte er auch Publikum auf die Bühne.
Nach einer tollen Session konnte das scheidende Prinzenpaar Sara Donner und Florian Dworak-Donner „nur Danke sagen“, für das neue Prinzenpaar fing das Regentenjahr danach mit der Proklamation an. Ihnen zu Ehren zeigte die Jugendgarde in rot funkelnden Uniformen einen rhythmischen Gardetanz.
Die Stimmung steigerte dann nochmal die Live-Band „Kölsch Connection“, die die Jecken mit ihren karnevalistischen Ohrwürmen von den Stühlen holte.
Und mit „Disco Fever“ ging es in dem Showtanz der Jugendgarde weiter, einen finalen tänzerischen Höhepunkt setzte die Damengarde als verführerische „Crazy Cats“ mit dennoch ordentlich Power.
Die Karnevalsgesellschaft gratulierte auch ihren Jubelmajestäten. Vor 66 Jahren regierten Fritz Wulf (+) und Annegret Struchholz (+) die Rüthener Narren, vor 55 Jahren waren es August Becker (+) und Huberta Schulte, Josef und Christa Krewett erinnerten sich an ihr Prinzenjahr vor 44 Jahren, Hermann-Josef (+) und Ursula Schrewe waren die Regenten vor 33 Jahren, Susanne Henze und Bernd Lehmann wurde zu 22 Jahren gratuliert, vor elf Jahren hieß das Prinzenpaar Horst Rüntker (+) und Brigitte Rüntker. Der jecke Nachwuchs wurde vor 33 Jahren von Marc Ebbert und Silke Bokern regiert, David Hähnel und Karina Hoche waren es vor 22 Jahren, Tim Bitterlich und Maike Herbst schwangen vor elf Jahren das Zepter.
Danke sagte die Karnevalsgesellschaft Rüthen den Elferräten Tobias Götte, Thorsten Will, Bernd Schulte-Kroll, Uwe Kaps und Jürgen Müller, die für ihr langjähriges Engagement mit dem Verdienstorden des Bundes Westfälischer Karneval ausgezeichnet wurden, überreicht wurde er von Horst Wieskemper, der außerdem Jörg Bitterlich für 22 Jahre im Elferrat ehrte. Michael Weide wurde zum Senator der Karnevalsgesellschaft ernannt.
In die „Geisterbahn“ lud die Damengarde Allagen mit beieindruckendem Tempo ein.
Der Elferrat begegnete in seinem Märchentanz Schneewitttchen, dem Froschkönig und der Polizei, ehe die Männer mit dem Flieger in den Süden reisten und mit ihrer Playback-Show für ordentlich Stimmung sorgten.
Passend zu dem Sessionsmotto zeigte die Kindergarde einen mystischen „Hexen“-Showtanz, bei dem die jungen Tänzerinnen flott und rhythmisch um das Lagerfeuer hüpften.
Als neues Solomariechen wurde erstmalig Marlen Schiermeister in Drewer auf der Bühne begrüßt, in ihrem Auftritt wirbelte sie mit zahlreichen Rädern über die Bühne.
„Dieb, Zauberer und Fluch, Drewer wird zum Märchenbuch“
 Drewer. Als erstes Prinzenpaar der neuen Session wurden im Stadtgebiet Prinz Ramon I. und Prinzessin Raphaela I. aus dem Hause Glanert auf der Kappensitzung der Karnevalsgemeinschaft Drewer proklamiert, ihnen zur Seite steht ihr Mundschenk Benny Geurink. In dem Dorf feiern die Jecken in diesem Jahr unter dem Motto „Dieb, Zauberer und Fluch, Drewer wird zum Märchenbuch“. In dem Sinne lud Florian Wienecke zu einer zauberhaften Sitzung ein und begrüßte neben Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Bernd Cordes besonders auch die Gäste von den Karnevalsgesellschaften aus Belecke, MüSiWa, Allagen und Effeln sowie die Prinzengarde Warstein. Dann ging es mit dem bunten Programm los, in dem auch viele heimische Akteure zu dem Gelingen auf der Bühne beitrugen.
Drewer ehrte seine Jubelregenten für 11, 22 und 33 Jahre Prinzjubiläum. Einen Orden gab es auch für Jörg Engel, der sich um das Dreweraner Schnatterblatt verdient gemacht hat.
In seiner Abschiedsrede blickte das scheidende Prinzenpaar Bastian und Janina Schiermeister auf schöne Erinnerungen und dankten den Karnevalisten im Dorf für die tollen Erlebnisse in ihrer Regentschaft.
Ortsvorsteher Bernd Cordes überreichte den Majestäten den symbolischen Rathausschlüssel, das Prinzenpaar verlas seine Regierungserklärung.
Nach der Proklamation wurden die Gastvereine auf der Bühne begrüßt. Am Mikrofon wurden die guten Beziehungen zwischen den Karnevalisten in den verschiedenen Ortschaften deutlich.
Anschließend zeigte die Prinzengarde Effeln den neuen Regenten zu Ehren ihren Gardetanz, in dem sie dreistöckig bis unter die Hallendecke in die Höhe kletterte.
Die Prinzengarde Drewer marschierte zu ihrem Gardetanz auf die Bühne und baute einige Menschenpyramiden, ehe das neue Prnzenpaar Ramon und Raphaela Glanert unter dem Jubel der Narren in die Halle einzog.
Zum Finale gab es richtig Stimmung mit „Kölsch Connection“ und ihren live gesungenen Karbevalshits. Die Narren hielt es spätestens dann nicht mehr auf den Stühlen. Anschließend war noch bis spät in die Nacht Party mit DJ Raini angesagt.
Die Prinzengarde Warstein lud mit ihrem Showtanz im Italo-Style zum Feiern ein und sorgte mit Tempo und schwungvollen Hebefiguren für ordentlich Stimmung.
Die Damengarde von der JuKa Belecke tanzte „Von der Dunkelheit ins Licht“ und wurde mit einer weiteren Applausrakete belohnt.
Danach tanzte die Damengarde Effeln ihren Showtanz „Im Kreislauf von Licht und Schatten“ und hatte sich zu der getanzten Geschichte eine ausdrucksstarke Choreographie ausgedacht.
Die Tanzgarde Drewer hatte ihre Gardekostüme angezogen und erfüllte dem Publikum auch den Wunsch nach einer Zugabe.
Als Gastvereine wurden die Kinderprinzenpaare aus Drewer, Kallenhardt, Effeln und von der JuKa Belecke mit ihrem Gefolge auf der Bühne begrüßt.
Sie alle freuten sich auf das bunte Programm, zu dem der Kindergarten St. Marien als kleine Superhelden startete, während der Kindergarten St. Josef als magische Tiere über die Bühne tanzte und richtig gute Laune verbreitete.
 Rüthen. Der Kinderkarneval in Rüthen feiert in diesem Jahr seinen 33. Geburtstag und zu dem närrischen Jubiläum stieg eine fröhliche tobende Sitzung in der Stadthalle, auf der das neue Kinderprinzenpaar Hannes Helle und Nele Sendler zu Karneval den Ausnahmezustand verkündete.
Präsident Benedikt Becker begrüßte die Kinder und ihre Eltern.
Tanz, Musik und Akrobatik auf der Bühne wurden von dem jecken Nachwuchs ordentlich bekreischt, als Kindersitzungspräsident Marian Krüper mit seiner Ukulele schon zu Beginn mächtig einpeitschte.
Der Karnevalsgesellschaft Rüthen
Prinz Hannes Helle und Prinzessin Nele Sendler regieren
Kinderkarneval
Richtig viel Tempo, eine tolle Choreographie und Hebefiguren zeigte die Kindergarde in ihrem Showtanz „Die Magie des Waldes“, danach verabschiedete sich das Kinderprinzenpaar Nils Boss und Greta Burmann und bekam nach einem schönen Jahr mit dem närrischen Nachwuchs auch ein Bild zur Erinnerung geschenkt.
Dann wurde es spannend. Begleitet von Elferrat, Kinderelferrat und der Jugendgarde zog das neue Kinderprinzenpaar auf die Bühne, wo sie sich in einer glühenden Antrittsrede auf eine tolle Zeit mit den Rüthener Karnevalisten freuten.
Ihnen zu Ehren zeigte die Jugendgarde einen temperamentvollen Gardetanz, ehe Carla Thiele und Leni Tikvic als Kallenhardter Solomariechen-Duo (eine dritte Tänzerin fehlte beruflich entschuldigt) gelenkig einen Höhepunkt auf der Bühne setzten.
Dass auch Jungs gut tanzen können und dabei richtig hohe Menschentürme bauen, zeigte die Kinderprinzengarde Effeln. Und noch mehr Tanz. Die Damengarde wirbelte als „Konfetti-Kanonen“, auf Beleckes Solomariechen Romy Lohmeier folgte der Kinderelferrat im Piloten- outfit mit seiner Tanzshow „Top Ten“. Zwischendurch holte Marian Krüper den Jeckennachwuchs mit einem Bewegungsspiel nochmal von den Stühlen – wenn sie zuvor überhaupt gesessen haben – ehe mit der Jugendgarde dann noch „Disco Fever“ angesagt war.
Zum Finale gab es Kamelle und alle Kinder konnten auf der Tanzfläche ordentlich toben, als sich das Luftballonnetz unter der Decke öffnete.
Der Meister Bär wird immer nasser, wir feiern Fasching unter Wasser
MFC Meiste
Der Gardetanz der Damen aus Drewer zeigte schwungvollen rhythmischen Karneval, von dem mit tosendem Applaus wie auch von den folgenden Tänzen eine Zugabe gefordert wurde.
 Meiste. In die Tiefen des Meeres tauchten die Narren in Meiste mit ausgelassener Stimmung ein, als unter dem Motto „Der Meister Bär wird immer nasser, wir feiern Fasching unter Wasser“ bunt kostümiert ein Ball in der Schützenhalle gefeiert wurde, auf dem ein beeindruckendes Bühnenbild und viele heimische Akteure Garanten für tolle Stimmung waren.
Als Gastvereine wurden die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft und die Karnevalisten aus Effeln auf der Bühne begrüßt.
Mit Anekdoten aus dem Dorf ging es los. Der Verbleib der Königskette wurde geklärt mit der Moral von der Geschicht, König hat man, oder nicht.
Ein besonderer Gruß von Präsident Marco Schlüter galt Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rolf Langer sowie Vertretern aus der heimischen Wirtschaft und Vereinswelt.
Waghalsige Balanceakrobatik zeigte die Prinzengarde „Schöne Jungs“ Effeln, die in ihrer zackigen Marschchoreographie auch dreistöckige Menschenpyramiden bis unter das Hallendach baute.
Einen verführerischen Showtanz zeigte die Damengarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen als „Crazy Cats“, die Firelies aus Siddinghausen tanzten ihren „Feenzauber zwischen Licht und Dunkelheit“ und als Lokalmatadorinnen fuhren die „Golden Girls“ als Rennfahrerinnen einen heißen Reifen auf der Bühne.
„Firefitness“ ist bei der Freiwilligen Feuerwehr in Meiste angesagt, zu der auch Bürgermeister Peter Weiken, Dirk Müchler, Stephan Deimel und Effelns Prinz Jonas Schröder zum Mitmachen auf die Bühne gebeten wurden.
Die MFC-Frauen hatten manche amüsante Geschichte auf der Toilette zu erzählen.
Mit einer stimmungsgeladenen Playback-Show und der anschließenden Polonaise ging das Programm dann über in eine ausgelassene Karnevalsparty, die den Faschingsball bis spät in den Abend dauern ließ.
Der Schützenverein nahm sich selber aufs Korn und las das Märchen vom unberührten Schützenvogel vor. Auf dem „größten Fest des Jahres“ spürte der Oberst eine Unruhe und behielt mit seiner Ahnung Recht, als kein Nachfolger unter der Vogelstange gefunden wurde und manche Dorfprominenz doch eine recht eigenwillige Ausrede hatte. Am Rande des Auftrittes wurde auf den Kreisjungschützentag hingewiesen, der am 12. April in Meiste ausgerichtet wird.
Die „Rentnerraketen“ legten da prächtig los und hatten so ihre eigene Vorstellung von einer Diät, sie wollten nämlich einfach nur weniger wiegen, aber nicht weniger essen.
Eine ältere Frau hörte besonders schlecht, bis ihr einer sagte, dass sie ein Zäpfchen im Ohr hat. Da wusste sie auch wieder, wo sie die Hörgeräte hatte. Auch sonst gab es – dem gespielten Alter der Akteurinnen geschuldet – von Arztbesuch und Hafenrundfahrt bis Nebenjob und Sex am Telefon manches sprachliche Missverständnis, über das die Frauen herzlich zu lachen wussten.
 Altenrüthen. Toll kostümiert und richtig gut drauf waren die Frauen auf dem kfd-Karneval in Altenrüthen. Karin Frenz und Luisa Adams begrüßten die Damen zu einem umfangreichen Frühstück, nach einigen Jahren Pause hatten sich auch wieder einige Gruppen aus dem Ort für ein lustiges Bühnenprogramm zusammengefunden. Erfrischend war zu sehen, wie in Altenrüthen die Frauen unterschiedlichen Alters fröhlich zusammen feiern und sich die Generationen mischen.
Der Humor fehlte schon in dem Gebet zur Einstimmung nicht, als die Frauen darum baten, dass sie die knackenden Knochen doch bis in ein hohes Alter begleiten sollen. Deftig bis süß war dann das Frühstücksbuffet, das Organisationsteam hatte ordentlich aufgefahren und gut gestärkt konnte das Programm starten.
kfd-Karneval in Altenrüthen
Im Rahmen des kfd-Karnevals gab das Organisationsteam, zu dem auch Mechthild Adams, Angelika Henne, Petra Köster, Michaele Plesser, Valentina Probst, Christel Schnurbus, Daniela Schorlemer und Gertrud Stakemeier gehören, auch die Planungen für das Jahr 2025 bekannt. Am 10. April findet im Anschluss an den Bezirkskreuzweg ein Kaffeetrinken im Pfarrhaus statt. In Bökenförde wird am 13.05.2025 die Maiandacht gemeinsam mit der kfd Drewer/ Menzel besucht. Ein Kaffeeklatsch für Jung und Alt findet am 14. August im Pfarrhaus statt, die Generalversammlung mit anschließendem Kartoffelfest steht am 26. September im Kalender und am 15. November fahren die Frauen auf einen Ausflug zu dem Winterzauber auf Gut Kump bei Hamm.
In dem Sketch von Charlotte Schulte-Steffens und Karin Frenz wollte die Ehefrau gar nicht aufhören, ihren Gatten am Frühstückstisch nach Sachen zu fragen, bis der dann aber mit seinem Fremdgehen der Ertappte war.
Dann durfte bei einer Pantomimerunde mitgeraten werden, wobei die Altenrüthener Frauen viel Kreativität zeigten und lebhaft die Begriffe vorspielten. Am Ende belohnten sich alle mit einer Applausrakete. So waren die Frauen schon gut in Schwung gekommen und feierten noch lange und fröhlich bis in den Abend, die Bewirtung hatte der örtliche Instrumentalverein übernommen.
Im Rahmen des kfd-Karnevals gab das Organisationsteam, zu dem auch Mechthild Adams, Angelika Henne, Petra Köster, Michaele Plesser, Valentina Probst, Christel Schnurbus, Daniela Schorlemer und Gertrud Stakemeier gehören, auch die Planungen für das Jahr 2025 bekannt. Am 10. April findet im Anschluss an den Bezirkskreuzweg ein Kaffeetrinken im Pfarrhaus statt. In Bökenförde wird am 13.05.2025 die Maiandacht gemeinsam mit der kfd Drewer/ Menzel besucht. Ein Kaffeeklatsch für Jung und Alt findet am 14. August im Pfarrhaus statt, die Generalversammlung mit anschließendem Kartoffelfest steht am 26. September im Kalender und am 15. November fahren die Frauen auf einen Ausflug zu dem Winterzauber auf Gut Kump bei Hamm.
 Kneblinghausen. Von Amors Pfeil für die Dorfjugend bis zu der Bühnenpremiere der „Hopfen Helden“ und vielen tollen Partyhits als Stimmungsgaranten wurde mit vielen heimischen Akteuren wieder ein toller Dorfkarneval gefeiert, als die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft zu ihrer Kappensitzung in die Schützenhalle eingeladen hatte.
In einem Rückblick zeigten die Narren zu Beginn Fotos von einer heiteren Session und Sitzungspräsident Stefan Dünnebacke machte mit den Narren slapstickartig Karnevals-Yoga, ehe der Elferrat unter dem Jubel der Narren auf die Bühne zog.
Ninive feierte tollen Karneval
Kappensitzung in Kneblinghausen
 Kneblinghausen. Auch der närrische Nachwuchs und die Frauengemeinschaft feierten in Kneblinghausen die fünfte Jahreszeit. Den Kinderkarneval moderierten Bennet Finger und Mattis Weber, ein buntes Programm mit Büttenreden, Sketchen und Tänzen machte Freude.
Die kfd wurde von Vorsitzender Petra Hartwig begrüßt, in dem bunten Programm zeigte der Nachwuchs einen Dinotanz. Schrottwichteln, Yoga mit Frohsinnschakra, Bodypercussion und ein Mitbringbuffet sorgten für heitere Stunden bis in die Nacht.
Kinder und kfd feierten Karneval
Ein besonderer Gruß galt der weiblichen Prominenz aus der heimischen Vereinswelt, als Jungschützenkönigin Josefin Gerwin und Karnevalsprinzessin Wibke Frenzel mit den feierfreudigen Weibern ein dreifach donnerndes „Rüthen Helau“ anstimmten. Tolle Showtänze mit Tempo und gerne einer Prise Erotik, Stimmungshits zwischen Karneval und Ballermann und passend zu den wilden Weibern unbedingt auch ein bisschen Geschlechterrollen-Humor und Blödelei waren die Erfolgsgaranten, die die Frauen schon früh von den Stühlen holten.
Da legte schon der Nachwuchs ordentlich los, als die Kindergarde die Weiber mit ihrem dem Publikum zugewandten Showtanz „Die Magie des Waldes“ zauberhaft und rhythmisch abholte, der Kinderelferrat als Luftwaffen-Piloten die Bühne eroberte und Solomariechen Mara Stork mit Rädern und Saltos ein Feuerwerk abbrannte und Applausraketen erntete.
Die junge Tänzerin von der SKG Suttrop zeigte in beeindruckender Weise temperamentvoll und gelenkig, dass sie sich auch für die norddeutschen Meisterschaften qualifiziert hat.
 Rüthen. An Weiberfastnacht ging auf dem Mädelsabend die Post ab. Die Moderatorinnen Carolin Becker und Eva Bock auf der Bühne jubelten den Weibern zu und hatten mit den Programmpunkten auch viel gute Laune anzukündigen.
Ein besonderer Gruß galt der weiblichen Prominenz aus der heimischen Vereinswelt, als Jungschützenkönigin Josefin Gerwin und Karnevalsprinzessin Wibke Frenzel mit den feierfreudigen Weibern ein dreifach donnerndes „Rüthen Helau“ anstimmten. Tolle Showtänze mit Tempo und gerne einer Prise Erotik, Stimmungshits zwischen Karneval und Ballermann und passend zu den wilden Weibern unbedingt auch ein bisschen Geschlechterrollen-Humor und Blödelei waren die Erfolgsgaranten, die die Frauen schon früh von den Stühlen holten.
Nach einer Schunkelrunde waren die Weiber reif für „Käpt´n Silberbeißer und seine Crew“, weltweite Stimmungshits waren die Spezialität von Beate Neumann, Monika Höttecke, Petra Kellermann-Cramer, Verena Dahlhoff, Julia Frisse, Miriam Helle, Yvonne Schumacher und Sabine Lübke. Der Vorhang öffnete sich zu den Melodien des Traumschiffs, als die Frauen mit der MS Latex in See stachen und an den angesteuerten Zielen von Amsterdam und Ibiza bis Bella Italia und Japan ordentlich musikalisch performten. Zwischendurch waren Schwiegermütter und rabiate Ehefrauen Thema, als die Matrosen ein bisschen derben Humor preisgaben.
Im schillernden Bühnenoutfit interpretierte die Jugendgarde in ihrem Showtanz „Die 70er Jahre“ und die Damengarde räkelte sich als verführerische „Crazy Cats“ in rosarot und blau auf der Bühne, ehe sie mit ordentlich Tempo einheizten.
Im schillernden Bühnenoutfit interpretierte die Jugendgarde in ihrem Showtanz „Die 70er Jahre“ und die Damengarde räkelte sich als verführerische „Crazy Cats“ in rosarot und blau auf der Bühne, ehe sie mit ordentlich Tempo einheizten.
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Hinter den Plattentellern war DJ Nobse ein erprobter Bekannter im Rüthener Karneval, der zwischen den Stimmungshits auch gerne Wünsche aus dem Publikum erfüllte
Zur Begrüßung gab er das Mikrofon weiter an KG-Vizepräsident Daniel Sprenger und Jungschützenoberst Stefan Neumann, der auch Karnevalsprinz in Personalunion war und neben seiner Prinzessin Wibke Frenzel auch Jungschützenkönig Philipp Kirsch auf der Bühne begrüßte. Zur Kostümprämierung war auch Präsident Benedikt Becker mit dem Elferrat von einem Gastbesuch in Suttrop zurückgekehrt, der Einzelpreis ging an Justus Jörger als Queen Elisabeth, als Gruppe wurden Papst Lukas Krämer und seine Kardinäle mit Freigetränken belohnt.
 Rüthen. Ausgelassen und bunt verkleidet wurde auf dem Narrentanz in der Stadthalle gefeiert, zu der Karnevalsparty hatten wieder die Karnevalsgesellschaft Rüthen (KG) und die St. Sebastianus Jungschützen gemeinsam eingeladen.
Das Motto waren einfach gute Musik, kühle Getränke und ein auf ein Minimum beschränktes Rahmenprogramm mit einer Kostümprämierung, hunderte Besucher feierten fröhlich mit und hatten sich auch mit vielen kreativen Kostümen sichtlich Mühe gegeben.
Hinter den Plattentellern war DJ Nobse ein erprobter Bekannter im Rüthener Karneval, der zwischen den Stimmungshits auch gerne Wünsche aus dem Publikum erfüllte
in Rüthen
Narrentanz
 Kallenhardt. Das neue Prinzenpaar Gregor und Manuela Henke wurde auf der Kappensitzung in Kallenhardt proklamiert und auch sonst hatte das Dorf von Tanz- garden und Musik bis zu Dorfgeschehen in der Bütt wieder ordentlich Karneval aufgefahren.
KCK Kallenhardt
Kappensitzung
 Rüthen. An Rosenmontag zog wieder ein langer Umzug durch die Stadt. Zahlreiche Wagen und Fußgruppen reihten sich mit bunten Kostümen, tollen Aufbauten und guter Laune zu einem närrischen Lindwurm, der die Straßen der Innenstadt zum Jubeln brachte.

