Moment mal,
Das ist Doch …
 Unser Bild aus vergangenen Zeiten oben zeigt einen Blick in die Rüthener Innenstadt. Markante Gebäude sind wiederzuerkennen, andere sind aus dem Stadtbild verschwunden oder haben ihre Fassade wesentlich verändert. Bald verändert sich auch der Blick in die Hochstraße wieder, wenn dort im Rahmen der Innenstadtsanierung Baustelle ist und der Marktplatz wie angrenzende Straßen in Teilen ein neues Gesicht bekommt. Die Häuser selber sind davon weniger betroffen, doch ist auch da immer wieder Bewegung, wie beispielsweise das vor einer Woche bezogene neue Ärztehaus in der Hochstraße zeigt. Das Foto oben ist auch auf einem Kalender zu sehen, den der Heimatverein Rüthen zu dem Stadtjubiläum mit Aufnahmen aus vergangenen Jahrzehnten herausgegeben hat. Darüber berichten wir in dem vorliegenden Heft auf Seite 28. Wenn Sie auch eine alte Fotografie aus dem Stadtgebiet haben, die beim Betrachten Erinnerungen wach werden lässt und mit der Sie anderen Menschen eine Freude machen möchten, geben Sie sie doch gerne an den Heimatverein weiter. Vielleicht ist sie in kommenden Jahren dann ja auch mal auf einem Kalenderblatt zu sehen. Viel Freude beim Lesen des Heftes wünscht Ihnen Marcus Kloer und Ihr Team von Rüthen extrastark.
Rüthen. In der Geschichte von St. Martin wird erzählt, wie St. Martin seinen Mantel teilt. Etwas für den guten Zweck abzugeben hatte sich in dem Sinne auch der Marienkindergarten Rüthen auf seinem St. Martinsfest vorgenommen und für Bedürftige im Ort Nahrungsmittelspenden gesammelt. Die gut gefüllten Körbe wurden von einigen Kindergartenkindern und Erzieherinnen an die Rüthener Tafel übergeben.
Die Tafel-Mitarbeiterinnen Maria Kussmann und Irene Arens haben die Spende gerne entgegengenommen und freuten sich, so das Angebot in den Regalen erweitern zu können. Während der wöchentlichen Öffnungszeiten können sich finanziell bedürftige Menschen dort zu niedrigen Preisen mit Lebensmitteln versorgen.
 Rüthen. Die Arbeit an den Rüthener Schulen findet Markus Gödde richtig gut. Gemeinsam mit Ehefrau Sabine und Mutter Maria überreichte er an die Fördervereine des Friedrich-Spee-Gymnasiums, der Privaten Sekundarschule Hugo Stern und der Nikolausschule Spendenschecks in einer Höhe von 6.000,00 €. Seit Jahren unterstützt Mobilitätscoaching Gödde regelmäßig das Ehrenamt und den guten Zweck. In dem Sinne wurden auch in der vergangenen Adventszeit wieder Spenden überreicht. Das Geld bleibt in der Region und hilft an den Schulen zusätzliche Angebote und Veranstaltungen zu finanzieren, die über den normalen Unterricht und Schulbetrieb hinausgehen. Entsprechende Ausgaben tätigen die Fördervereine der Schulen, Vertreter aus den Vorständen nahmen die Spendenschecks von Mobilitätscoaching Gödde entgegen. An der Sekundarschule sollen Spiele für den Außenbereich angeschafft werden, erklärte Sven Bartzsch-Erling. An der Grundschule werden Lesen und Mathematik gefördert, war das Credo von Erol Zavidic, und auch der Verein Eltern, Ehemalige und Freunde des Friedrich-Spee-Gymnasium freute sich über 2.000,00 €. Daniel Rikus und Andre Wagner wollen mit ihren Vorstandskollegen noch über die Verwendung zur Unterstützung der Schule und einzelner Schüler beraten.
 Rüthen. Die Arbeit an den Rüthener Schulen findet Markus Gödde richtig gut. Gemeinsam mit Ehefrau Sabine und Mutter Maria überreichte er an die Fördervereine des Friedrich-Spee-Gymnasiums, der Privaten Sekundarschule Hugo Stern und der Nikolausschule Spendenschecks in einer Höhe von 6.000,00 €. Seit Jahren unterstützt Mobilitätscoaching Gödde regelmäßig das Ehrenamt und den guten Zweck. In dem Sinne wurden auch in der vergangenen Adventszeit wieder Spenden überreicht. Das Geld bleibt in der Region und hilft an den Schulen zusätzliche Angebote und Veranstaltungen zu finanzieren, die über den normalen Unterricht und Schulbetrieb hinausgehen. Entsprechende Ausgaben tätigen die Fördervereine der Schulen, Vertreter aus den Vorständen nahmen die Spendenschecks von Mobilitätscoaching Gödde entgegen. An der Sekundarschule sollen Spiele für den Außenbereich angeschafft werden, erklärte Sven Bartzsch-Erling. An der Grundschule werden Lesen und Mathematik gefördert, war das Credo von Erol Zavidic, und auch der Verein Eltern, Ehemalige und Freunde des Friedrich-Spee-Gymnasium freute sich über 2.000,00 €. Daniel Rikus und Andre Wagner wollen mit ihren Vorstandskollegen noch über die Verwendung zur Unterstützung der Schule und einzelner Schüler beraten.
Zu St. Martin wurden Spenden für die Tafel gesammelt
Mobilitätscoaching Gödde unterstützt die Rüthener Schulen mit einer Spende von 6.000 €
Christian Hüske ist neuer stellvertretender Obermeister. Franz-Josef Krämer zum Ehrenmitglied ernannt
 Rüthen. Die Zimmerer-Innung Hellweg-Lippe hat ihre Ehrenamtsträger bestimmt. Neugewählter Obermeister ist Zimmerermeister Manuel Korte (2.v.l., Hamm). Der 33-jährige folgt damit seinem Vater Friedrich Korte, der das Amt seit 1999 bekleidete, auch über verschiedene Innungsfusionen hinweg.
Korte Senior wurde für seine Verdienste um das Zimmerer-Handwerk zum neuen Ehren-Obermeister der Innung gewählt; die ebenfalls langgedienten Vorstandsmitglieder Franz-Josef Krämer (Rüthen) und Frank Timmermann (l., Kamen, bislang Stellvertretender Obermeister) sind nun neue Ehren-Mitglieder der Innung. Neuer stellvertretender Obermeister ist Christian Hüske (2.v.r., Rüthen), Karl-Otto Sprötge (Bergkamen, Lehrlingswart) sowie Frank Timmermann (Kamen) und Maximilian Roreger (r., Anröchte) sind nun weitere Beisitzer im Vorstand.
Die Versammlung erörterte auch die Entwicklung und Lage am regionalen Holzmarkt, insbesondere mit Blick auf die Baukonjunktur und den weltweiten Bauholzbedarf.
Die Zimmerer-Innung Hellweg-Lippe hat Posten gewählt
Ob vorbeikommende Auto- und LKW-Fahrer auf der Möhnestraße, Fahrradfahrer auf dem nahe gelegenen Radweg, Wanderer und Spaziergänger oder Kunden aus der Bevölkerung können sich die Gäste auf eine große Auswahl leckerer Grillgerichte, Tacos, Wraps und Salate freuen. Im Sommer öffnet vor dem Lokal auch die gemütliche Terrasse und lädt zum Verweilen und Speisen an der frischen Luft ein. Inhaber Ali Baysal und sein Team freuen sich, nun für die Kunden da zu sein und täglich mit frischen Zutaten zu kochen. Ein eigener gastronomischer Betrieb war schon lange ein Wunsch von Ali Baysal, der auch zuvor schon in der Gastronomie gearbeitet hat. Geöffnet ist täglich von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr, am Donnerstag ist Ruhetag.
Für Bestellungen und Reservierungen ist "Ali’s Kebaps" unter Telefon 0176/72919295 erreichbar.
 Altenrüthen. Am Altenrüthener Bahnhof hat "Ali’s Kebaps" geöffnet, nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten ist dort nun wieder ein gastronomischer Betrieb ansässig, in dem die Gäste hausgemachte und mit Leidenschaft zubereitete Speisen sowie warme und kalte Getränke zum Verzehr vor Ort oder zum Mitnehmen nach Hause erwerben können.
"Ali’s Kebaps" hat am Altenrüthener Bahnhof eröffnet: Frische Speisen und gemütliche Atmosphäre
 Rüthen. Das FriMo – der mobile Friseur im Friseurmobil ist ein neues Angebot von Busch Coiffeure. Das FriMo, wie Dominik Busch seine neue mobile Geschäftsstelle nennt, ist eine Antwort des Friseurmeisters auf die Herausforderungen der Zeit und ein willkommenes Angebot beispielsweise für Dörfer, in denen es kein Friseurgeschäft mehr gibt, oder für Veranstaltungen wie Schützenfeste, Hochzeiten oder Firmenevents. Wo auch immer ein mobiler Friseur benötigt wird, möchten Dominik Busch und sein Team für die Kunden da sein. Das FriMo ist komplett mit zwei Frisierplätzen, Spiegeln, Waschbecken, Licht und elektrischen Geräten eingerichtet. Allzu viel umbauen musste Dominik Busch allerdings nicht, das Fahrzeug diente früher als Stylingmobil für das Fernsehen. Auch bekannte Moderatorengrößen wie Günther Jauch und Barbara Schöneberger haben nach Auskunft des Verkäufers bereits in den Sesseln Platz genommen. Mit einer Solaranlage wurde der mobile Frisiersalon zudem für einen stundenlangen Betrieb autark gemacht, ist ein Stromanschluss vorhanden, reichen haushaltsübliche 220 Volt. Für den Eingang wird noch ein sicherer Treppenaufstieg installiert, dann ist das FriMo einsatzbereit. Als erster Ort wird Hirschberg regelmäßig angefahren, erzählt Dominik Busch, der seinen Beruf mit Leidenschaft ausübt.
Wenn weitere Dörfer Interesse haben oder ein mobiler Frisiersalon für eine besondere Veranstaltung gebucht werden soll, können Termine unter Telefon 02952/ 755 oder in dem digitalen Buchungssystem über die Homepage vereinbart werden.
 Rüthen. Das FriMo – der mobile Friseur im Friseurmobil ist ein neues Angebot von Busch Coiffeure. Das FriMo, wie Dominik Busch seine neue mobile Geschäftsstelle nennt, ist eine Antwort des Friseurmeisters auf die Herausforderungen der Zeit und ein willkommenes Angebot beispielsweise für Dörfer, in denen es kein Friseurgeschäft mehr gibt, oder für Veranstaltungen wie Schützenfeste, Hochzeiten oder Firmenevents. Wo auch immer ein mobiler Friseur benötigt wird, möchten Dominik Busch und sein Team für die Kunden da sein. Das FriMo ist komplett mit zwei Frisierplätzen, Spiegeln, Waschbecken, Licht und elektrischen Geräten eingerichtet. Allzu viel umbauen musste Dominik Busch allerdings nicht, das Fahrzeug diente früher als Stylingmobil für das Fernsehen. Auch bekannte Moderatorengrößen wie Günther Jauch und Barbara Schöneberger haben nach Auskunft des Verkäufers bereits in den Sesseln Platz genommen. Mit einer Solaranlage wurde der mobile Frisiersalon zudem für einen stundenlangen Betrieb autark gemacht, ist ein Stromanschluss vorhanden, reichen haushaltsübliche 220 Volt. Für den Eingang wird noch ein sicherer Treppenaufstieg installiert, dann ist das FriMo einsatzbereit. Als erster Ort wird Hirschberg regelmäßig angefahren, erzählt Dominik Busch, der seinen Beruf mit Leidenschaft ausübt.
Der mobile Friseur ist ein neues Angebot von Busch coiffeure. Für die Kunden da sein, wo sie einen Friseur benötigen
Investitionen in 7-stelliger Höhe
Die Grundlage für die Produktinnovationen bildet eine Investition, die Michael Kottmann, Bruder von Heinz Kottmann, in seinem auf die Profilummantelung spezialisierten Werk in Thüringen getätigt hat. In seinem Unternehmen BHK Holz- und Kunststoff GmbH in Saalburg-Ebersdorf wurde eine vollautomatisierte Anlagenstraße in Betrieb genommen, die speziell auf die Fertigung von Treppenstufensträngen ausgelegt ist. Ausgestattet mit moderner Robotertechnik für die Beschickung und Abstapelung, ermöglicht diese Anlage die Ummantelung von Profilen mit einer Beschichtungsbreite von bis zu 1.000 mm. Das Investitionsvolumen für diese neue Fertigungsanlage beläuft sich auf rund 2 Millionen Euro. „Technologisch sind wir gemeinsam europaweit führend für Treppensysteme, bieten ein … breites Produktportfolio an und sind bestens für den internationalen Markt gerüstet“, betonen Heinz und Michael Kottmann selbstbewusst.
Parallel dazu investiert Heinz Kottmann in vergleichbarer Höhe am trenovo-Stammsitz in Büren. Dort wird sowohl der Maschinenpark als auch die Infrastruktur modernisiert, um das Wachstum und die Handhabung der neuen Produkte optimal zu gestalten. Die Produktions- und Lagerhallen werden energetisch saniert, während der Verwaltungstrakt erneuert sowie um eine großzügige Ausstellungsfläche erweitert wird. Zudem entstehen Räumlichkeiten für Schulungen, die das Angebot für Kunden und Partner abrunden.
 Rüthen. trenovo Treppensysteme ist nach Auskunft des Unternehmens ein führender Anbieter von professionellen Treppensystemen für Neubau und Renovierung im europäischen Raum. Erstmals präsentierte sich trenovo 2011 auf der BAU-Fachmesse in München. Durch intensive Produktentwicklung erweiterte das Unternehmen sein Produktportfolio im folgenden Jahrzehnt erheblich. Im Jahr 2022 wurde trenovo Treppensysteme als eigenständige Firma aus der BHK-Gruppe ausgegründet. Die aktuellen Entwicklungen markieren weitere Meilensteine in der Unternehmensgeschichte.
Mit Neuerungen in der Fertigung, im Produktsortiment und im Markenauftritt sowie mit Investitionen in die Infrastruktur stellt Inhaber Heinz Kottmann die Weichen für ein kräftiges Wachstum des Unternehmens in den nächsten Jahren. „Der künftige Markenauftritt von trenovo erfolgt ab dem Jahr 2025 mit der neuen Marke k-stairs. k-stairs als Name untermauert unser Bestreben, international zu expandieren. Der Name ist kurz und bündig, leicht auszusprechen und einfach zu merken. Mit dem neuen Farbkonzept wirkt der Schriftzug wertiger,“ sagt Heinz Kottmann.
Die Marke k-stairs besteht aus den vier Produktlinien Businessline, Objectline, Homeline sowie Natureline. Dabei umfasst die neue Businessline das umfangreichste Sortiment, von der Blockstufe für neue Treppen bis zu Systemen für die Treppensanierung, mit dem größten Dekorspektrum bei sehr hoher Nutzungsklasse. Objectline ist das bewährte Produkt-Portfolio für hochwertige Objekte mit industriellen Nutzungsanforderungen. Für das anspruchsvolle Zuhause ist Homeline konzipiert, welche ebenso wie die zuvor genannten Linien durch dekoridentische Produkte besticht. Ergänzend umfasst Natureline CO2-neutrale Linoleum-Produkte.
Erhalten bleibt das bisherige Logo mit der BHK-Raute, welches den Ursprung des Unternehmens symbolisiert. Es ist kombiniert mit dem Treppensymbol und dem Bleistift. Ebendiese stehen für die gute Verbindung zum Handwerk. Mit dem bekannten Slogan „Treppe in Perfektion“ – im englischen „stairs in perfection“, überträgt das Unternehmen wesentliche Teile der bekannten Marke trenovo in die neue Markendarstellung, so dass die Wiedererkennbarkeit gegeben ist. Das k-stairs-Angebot richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe wie zum Beispiel Treppenbauer, Innenausbauer, Tischler und Raumausstatter sowie an Architekten und Planer.
Mit k-stairs im europäischen Markt führend positionieren
Die technische Weiterentwicklung des Produktsortiments der neuen Marke k-stairs ist auch durch hohe Investitionen realisierbar geworden. Die Produkte der Businessline erhalten zum Beispiel eine technische Aufwertung durch eine Veredelung, ein großer Vorzug ist die Dekoridentität von Stufen, Fußboden, Leisten und Blenden. Das umfangreiche Produktportfolio kann individuell konfektioniert und kommissioniert sowie als Stangenware für „Großabnehmer“ angeboten werden. Die zuverlässige Logistik erfolgt durch die Heinrich Kottmann Spedition GmbH & Co. KG, einem trenovo Schwesterbetrieb mit eigenem Fuhrpark von 40 LKWs.
Investitionen in die Zukunft und neuer Markenauftritt mit k-stairs
trenovo Treppensysteme
 Rüthen / Lippstadt. Als die Idee aufkam, zum 200-jährigen Jubiläum der Sparkasse Hellweg-Lippe eine Jubiläums-Spendenaktion unter dem Motto „200 x 500 Euro“ durchzuführen, ahnten die Verantwortlichen noch nicht, wie die Aktion einschlagen würde. Denn insgesamt reichten 218 Vereine und gemeinnützige Institutionen ihre Projekte ein und erhielten jeweils eine Spende über 500 Euro. „Das Interesse hat uns überwältigt und wir haben uns kurzerhand entschlossen, alle Vereine, die ein Projekt im Rahmen „200 x 500 Euro“ auf unserer Spendenplattform hochgeladen haben, zu belohnen. Eigentlich war die Aktion auf 200 Spenden und insgesamt 100.000 Euro begrenzt. Wir haben alle Spendenanfragen berücksichtigt, sodass nun 218 Vereine von uns mit einer Spendensumme von insgesamt 109.000 Euro unterstützt wurden“, verkündete Peter Königkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hellweg-Lippe. Auch außerhalb der Spendenaktion zum Jubiläum wurden Vereine natürlich auch weiterhin gefördert – und das mit einem Spenden- und Sponsoringvolumen von rund 2,4 Millionen Euro.
Die Jubiläums-Spendenaktion der Sparkasse Hellweg-Lippe war ein Volltreffer: 218 Vereine freuten sich über eine Spende
 Rüthen. Am 1. Mai 2025 übernimmt Saskia Latta die Leitung des renommierten Ausbildungszentrums für Hundetrainer OWL von Sandra Wache. Nach vielen Jahren erfolgreicher Führung und der Ausbildung zahlreicher angehender Hundetrainer übergibt Sandra Wache das Steuer in die Hände von Saskia Latta, die selbst 2018 dort ausgebildet wurde und mittlerweile eine erfahrene und erfolgreiche Hundetrainerin ist.
Das Ausbildungszentrum bietet eine praxisorientierte einjährige Ausbildung, die auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Sie umfasst insgesamt 34 Unterrichtstage – davon vier Wochen intensiver Praxis in Büren und zwei Wochen Online-Unterricht. Inhaltlich deckt die Ausbildung ein breites Themenspektrum ab, darunter Ethologie, Anatomie/Physiologie des Hundes, Coaching von Hundehaltern, Ausdrucksverhalten des Hundes, Lerntheorien und -verhalten, Aggression, Angst und Stress beim Hund, Ernährungslehre und manches mehr. Die angehenden Hundetrainer erhalten außerdem wertvolle Praxiserfahrungen, indem sie mit echten Kunden und Hunden arbeiten.
Das Ausbildungszentrum bietet eine praxisorientierte einjährige Ausbildung, die auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Sie umfasst insgesamt 34 Unterrichtstage – davon vier Wochen intensiver Praxis in Büren und zwei Wochen Online-Unterricht. Inhaltlich deckt die Ausbildung ein breites Themenspektrum ab, darunter Ethologie, Anatomie/Physiologie des Hundes, Coaching von Hundehaltern, Ausdrucksverhalten des Hundes, Lerntheorien und -verhalten, Aggression, Angst und Stress beim Hund, Ernährungslehre und manches mehr. Die angehenden Hundetrainer erhalten außerdem wertvolle Praxiserfahrungen, indem sie mit echten Kunden und Hunden arbeiten.
Für die Praxiswochen in Büren wird das hochmoderne Trainingsgelände von „Weggefährten“ genutzt. Der Veranstaltungsort verfügt über einen modernen Seminarraum sowie eine Indoor-Trainingsmöglichkeit in Form einer Halle mit hochwertigem Sportboden. Das Trainingsgelände bietet zudem ausreichend Parkplätze und eine hervorragende Verkehrsanbindung. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein weitläufiges Spaziergehgelände, das für verschiedene Trainingssituationen genutzt werden kann.
Die Ausbildung wird von qualifizierten Dozenten durchgeführt, die auf ihren jeweiligen Fachgebieten umfassende Expertise und Erfahrung mitbringen.
Die nächsten Ausbildungskurse beginnen im Mai und September 2025. Anmeldungen sind voraussichtlich ab Februar 2025 möglich. Weitere Informationen sind unter hundetrainerausbildung-owl.com erhältlich. Fragen können auch unter info@hundetrainerausbildung-owl.com gestellt zwerden.
Das Ausbildungszentrum für Hundetrainer OWL bekommt eine neue Leitung. Rüthener Hundetrainerin leitet das erfahrene Ausbilderteam, das überregional Theorie und Praxis auf hohem Niveau vermittelt
Saskia Latta übernimmt renommiertes Ausbildungszentrum
 Rüthen. Von Containerdienst, Transportverpackungen und Messebau über die Bürgerstiftung Rüthen bis hin zu Angeboten der IHK Arnsberg im Bereich der Inklusion reichte das Spektrum, über das in verschiedenen Vorträgen im Rahmen eines Unternehmertreffens des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) auf dem Rüthener Firmenforum in den Hallen der Firma Schulte-Kroll im Gewerbegebiet Lindental berichtet wurde.
Dr. Jutta Moschner und Detlef Rollhauer vom BVMW begrüßten in Vertretung von Adreas Kerschl rund 90 Unternehmer zu der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Rüthen organisiert worden war.
Bürgermeister Peter Weiken bedankte sich bei der Firma Schulte-Kroll als Gastgeber und allen an der Organisation beteiligten. „Wer mit offenen Augen durch Rüthen geht“, nannte Peter Weiken verschiedene Projekte, die Rüthen momentan voranbringen: den Neubau des Diözesanzentrums Eulenspiegel und das Haus Maria vom Stein, das nach seiner Nutzung als Krankenhaus, Schwesternheim und Flüchtlingsunterkunft nun zu einem Generationenwohnpark mit Kindergarten und Pflegeeinrichtung umgebaut wird. Es gebe schon nennenswerte Nachfrage, berichtete Weiken zu dem 20 Millionen Investitionsobjekt. Und auch an anderen Stellen wurde umfangreich gebaut: die Stadtverwaltung ist kernsaniert worden. Das Gebäude wurde in den 1960er Jahren gebaut, die Renovierung wurde im Zeitplan durchgeführt, die veranschlagten Kosten von rund sechs Millionen werden voraussichtlich im Rahmen der erwarteten Toleranz eingehalten und vom Land bezuschusst. Seit einigen Wochen ist die Verwaltung nun wieder in das Gebäude eingezogen. Danach stehe nun die Innenstadtsanierung an, von den veranschlagten drei Millionen Kosten kommen zwei Millionen aus Fördergeldern.
Bernd und Lukas Schulte-Kroll stellten das gastgebende Unternehmen von der Gründung und Entwicklung bis zu dem aktuellen Dienstleistungsportfolio vor und gaben einen Einblick in den Betriebsalltag.
Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Rüthen wurde 1994 von Bernd und Claudia Schulte-Kroll gegründet und geht mit Sohn Lukas nun in die zweite Generation. Lukas Schulte-Kroll hat sich nach seiner Ausbildung zum Nutzfahrzeugmechatroniker zum Kraftverkehrsmeister fortgebildet und arbeitet seit zwei Jahren in der Disposition des Unternehmens mit. Der Betrieb hat ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum, rund 50 Mitarbeiter sind in den verschiedenen Firmen unter dem Dach des Unternehmens beschäftigt.
Das Rüthener Firmenforum war bei der Firma Schulte-Kroll zu Gast. Bürgermeister Peter Weiken gab Überblick in die Stadtentwicklung, auch die Bürgerstifttung Rüthen und die IHK stellten sich vor
Ein vielseitiges Unternehmen stellte sich vor
Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Rüthen wurde 1994 von Bernd und Claudia Schulte-Kroll gegründet und geht mit Sohn Lukas nun in die zweite Generation. Lukas Schulte-Kroll hat sich nach seiner Ausbildung zum Nutzfahrzeugmechatroniker zum Kraftverkehrsmeister fortgebildet und arbeitet seit zwei Jahren in der Disposition des Unternehmens mit. Der Betrieb hat ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum, rund 50 Mitarbeiter sind in den verschiedenen Firmen unter dem Dach des Unternehmens beschäftigt.
Aus dem Rüthener Norden zog der Betrieb im Jahr 2000 in das Lindental um, wo der Standort in verschiedenen Abschnitten ausgebaut wurde. Ein Bürogebäude (2010), die Modernisierung der Werkstatt zu dem 25jährigen Betriebsjubiläum im Jahr 2019, ein Jahr später der Bau einer Lagerhalle und in 2022 Lagerhalle 2 mit einer Verladerampe waren Meilensteine.
Nach den Anfängen als Containerdienst und Transportunternehmen kamen 2005 der Industrieservice, Winterdienst und Messebau hinzu. 2018 wurde das Angebot um den Bau von Transportverpackungen beispielsweise für den Export großer Maschinen erweitert. Der Event- und Messebau ist nach den Anfängen in 2005 seit 2022 als eigenes Unternehmen der bisher jüngste Bereich der Firmengesellschaften.
Bis dahin war es ein beeindruckender Weg. In dem Containerdienst gehören Firmen und Privatleute zu dem Kundenkreis, es werden verschiedene Containervarianten für Entsorgungsunternehmen im Raum Soest und dem Hochsauerlandkreis angeboten, neben der Abholung gehört auch die fachgerechte Entsorgung zu dem Leistungsangebot.
Als Transporte bietet die Firma Schulte-Kroll fach- und termingerechte Auftragsausführung im Nah- und Fernverkehr, wozu auch Auslieferungen, Sonderfahrten und Maschinentransporte gehören. Für die Transporte steht ein moderner Fuhrpark vom Kleintransporter bis zum Volumensattelzug sowie Gabelstaplern, Baggern in verschiedenen Größen und Radladern zur Verfügung.
In 2011 wurde ein Werkspendelverkehr eingerichtet. In 2023 wurde dazu auch ein E-LKW angeschafft, der Produktionsmaterialien innerhalb des Auftraggeberwerkes im Dreischichtbetrieb transportiert. Das Ziel der Reduktion von Emissionen und Lautstärke wird von dem Gesetzgeber generell beispielsweise auch mit Mautbefreiung gefördert. Der Firmenbereich Industrieservice umfasst die Lagerung von Maschinen- und Anlagenteilen sowie verschiedener Produktionsmaterialien. Außerdem gehören Winterdienst und Arbeitnehmerüberlassung dazu.
Der Event- und Messeservice wird für die Warsteiner Brauerei durchgeführt, die eigens gegründete Firma übernimmt mit dem Transport von Equipment, dem Auf- und Abbau von Veranstaltungen bis hin zu großen Konzerten sowie der Lagerung und Wartung von Ausrüstung den kompletten Leistungsumfang.
Hans-Josef Wessel stellte die Bürgerstiftung Rüthen vor. Am 30.11.2023 wurde die Stiftung von der Stadt Rüthen gegründet, in dem Stiftungsrat arbeiten sieben Bürger aus der Kernstadt und den Dörfern mit. Die Stiftung ist politisch unabhängig und wird ausschließlich in dem Stadtgebiet für Zwecke wie Kultur und Bildung tätig. Als ein erstes Projekt wurde das Lesen in den Schulen durch eine Bücherspende von 800 Euro unterstützt. Als zweite Förderung wurden für bedürftige Erwachsene im Stadtgebiet Wünsche für Weihnachtsgeschenke erfüllt. Für die weitere Arbeit rief Wessel auf, Vorschläge, Geldspenden oder auch Zeit einzubringen, wofür die Bürgerstiftung eine Plattform bieten möchten. „Gemeinsam Gutes anstiften“ war in dem Sinne seine Botschaft. Die Bürgerstiftung Rüthen ist unter dem Schirm der Bürgerstiftung Hellweg, in der zu dem Zeitpunkt 16 Stiftungen angeschlossen seien, organisiert. Aus Windradzuwendungen und teils hohen Einzelspenden habe Rüthen schon einen gewissen Kapitalstock, erläuterte Wessel auf Nachfrage.
Hans-Josef Wessel stellte die Bürgerstiftung Rüthen vor. Am 30.11.2023 wurde die Stiftung von der Stadt Rüthen gegründet, in dem Stiftungsrat arbeiten sieben Bürger aus der Kernstadt und den Dörfern mit. Die Stiftung ist politisch unabhängig und wird ausschließlich in dem Stadtgebiet für Zwecke wie Kultur und Bildung tätig. Als ein erstes Projekt wurde das Lesen in den Schulen durch eine Bücherspende von 800 Euro unterstützt. Als zweite Förderung wurden für bedürftige Erwachsene im Stadtgebiet Wünsche für Weihnachtsgeschenke erfüllt. Für die weitere Arbeit rief Wessel auf, Vorschläge, Geldspenden oder auch Zeit einzubringen, wofür die Bürgerstiftung eine Plattform bieten möchten. „Gemeinsam Gutes anstiften“ war in dem Sinne seine Botschaft. Die Bürgerstiftung Rüthen ist unter dem Schirm der Bürgerstiftung Hellweg, in der zu dem Zeitpunkt 16 Stiftungen angeschlossen seien, organisiert. Aus Windradzuwendungen und teils hohen Einzelspenden habe Rüthen schon einen gewissen Kapitalstock, erläuterte Wessel auf Nachfrage.
Oliver Hötte als einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber der IHK Arnsberg stellte Unterstützungsangebote für Arbeitgeber im Bereich der betrieblichen Inklusion vor und nannte die Beschäftigung, Einstellung, Ausbildung oder Fortbildung von Menschen im Rahmen von Inklusion. Nicht selten seien betroffene Arbeitnehmer vor Eintreten einer Behinderung Leistungsträger in den Betrieben, durch entsprechende Förderungen können sie im Betrieb ihr Können und Wissen weiter langfristig einbringen. Hötte berichtete, wie auf Einzelfälle individuell eingegangen und nach Lösungen gesucht wird.
Im Anschluss waren alle zu einem Imbiss und guten Gesprächen eingeladen.
Hans-Josef Wessel stellte die Bürgerstiftung Rüthen vor. Am 30.11.2023 wurde die Stiftung von der Stadt Rüthen gegründet, in dem Stiftungsrat arbeiten sieben Bürger aus der Kernstadt und den Dörfern mit. Die Stiftung ist politisch unabhängig und wird ausschließlich in dem Stadtgebiet für Zwecke wie Kultur und Bildung tätig. Als ein erstes Projekt wurde das Lesen in den Schulen durch eine Bücherspende von 800 Euro unterstützt. Als zweite Förderung wurden für bedürftige Erwachsene im Stadtgebiet Wünsche für Weihnachtsgeschenke erfüllt. Für die weitere Arbeit rief Wessel auf, Vorschläge, Geldspenden oder auch Zeit einzubringen, wofür die Bürgerstiftung eine Plattform bieten möchten. „Gemeinsam Gutes anstiften“ war in dem Sinne seine Botschaft. Die Bürgerstiftung Rüthen ist unter dem Schirm der Bürgerstiftung Hellweg, in der zu dem Zeitpunkt 16 Stiftungen angeschlossen seien, organisiert. Aus Windradzuwendungen und teils hohen Einzelspenden habe Rüthen schon einen gewissen Kapitalstock, erläuterte Wessel auf Nachfrage.
 
GAST SEIN IN RÜTHEN
Mit seinem Comeback möchte das Kneipenfestival nicht kleckern, sondern ordentlich etwas los machen. Acht Kneipen und acht Bands sind bei dem Revival der Musiknacht eine Rekordbeteiligung, den Gästen werden abwechslungsreiche Locations sowie ein breitgefächertes musikalisches Spektrum geboten. Mit dabei sind wieder die Gaststätte Konrad Knickenberg, die Hachtorstube, die Ratsschänke, die Gaststätte am Hexenturm (ehemals Kolpinghaus) und Cafe Buuck, neu machen die Pizzeria da Franco und das Eiscafe Bella mit und auch das HenrichS lädt in der Hachtorstraße (gegenüber Haus Buuck) zu Musik, Tanzen, kühlen Getränken und Leute treffen ein. Musikalisch gibt es ein Wiedersehen mit den "Top Dogs", der lokal-regionalen Band "Anderersaits" und "Die Lattrichs", Hohepunkte aus Rock und Pop der vergangenen Jahrzehnte, reichlich gute Top40 Musik, aber auch handgemachte Klänge von der irischen Insel und dem Sänger Brian Clifford, Covermusik von den Doors oder die Gäste können einfach mit der Band "Flotter Vierer" auf und neben der Tanzfläche ordentlich abgehen, verraten die Organisatoren schon vorab.
Während die Musiknacht bei früheren Auflagen von den in dem Rüthener Wirteforum zusammengeschlossenen Gastronomen selbst organisiert wurde, ist nun der Kulturring Rüthen in Absprache mit den Kneipen und gastronomischen Betrieben Ausrichter der Veranstaltung, als Sponsor wird das Kneipenfestival von der HMH-Gruppe unterstützt. "Wir sehen die Musiknacht auch als Beitrag des Kulturringes zu dem 825jährigen Stadtjubiläum in diesem Jahr", sagte Vorsitzender Klaus Herting und kann sich auch vorstellen, so eine Initialzündung für das Kneipenfestival in folgenden Jahren zu geben. Aber zunächst einmal soll nun die Musiknacht am 05.04.2025 ein Erfolg werden. Mit der Zahl der Kneipen, der abwechslungsreichen Musik und der organisatorischen Planung hat der Kulturring dafür die Weichen gestellt. Neben Klaus Herting haben in dem Organisationsteam auch der zweite Vorsitzende Andreas Plenge, Karsten Krebsbach (alias Käpt’n Käse) und Marcus Kloer mitgearbeitet. Wer schon vorab mehr über die Bands lesen möchte, kann das auf der Seite des Kulturrings Rüthen machen.
Wer sich den Spaß nicht entgehen lassen möchte, ist mit zwölf Euro dabei. Wie immer gilt "Einmal zahlen, in allen Gaststätten freien Eintritt haben". Tickets sind im Vorverkauf in der Hirschapotheke und der Hachtorapotheke erhältlich. Zu der Eintrittskarte gibt es dann noch den exklusiven "Rüthener Musiknacht – Button" mit Stadtjubiläumslogo und zusätzlicher Funktion als Flaschenöffner, Schlüsselanhänger und Kühlschrankmagnet dazu.
 Rüthen. In Rüthens Kneipen wird wieder gerockt. In dem Jubiläumsjahr ist zu dem 825jährigen Stadtgeburtstag die Rüthener Musiknacht zurück. Am 5. April 2025 findet das beliebte Kneipenfestival in der Rüthener Innenstadt nach einigen Jahren Pause wieder statt, Musikfreunde, Kneipengänger und alle kontaktfreudigen Menschen können sich den Termin schon mal vormerken, Karten werden zeitig schon im Vorverkauf erhältlich sein.
Mit seinem Comeback möchte das Kneipenfestival nicht kleckern, sondern ordentlich etwas los machen. Acht Kneipen und acht Bands sind bei dem Revival der Musiknacht eine Rekordbeteiligung, den Gästen werden abwechslungsreiche Locations sowie ein breitgefächertes musikalisches Spektrum geboten. Mit dabei sind wieder die Gaststätte Konrad Knickenberg, die Hachtorstube, die Ratsschänke, die Gaststätte am Hexenturm (ehemals Kolpinghaus) und Cafe Buuck, neu machen die Pizzeria da Franco und das Eiscafe Bella mit und auch das HenrichS lädt in der Hachtorstraße (gegenüber Haus Buuck) zu Musik, Tanzen, kühlen Getränken und Leute treffen ein. Musikalisch gibt es ein Wiedersehen mit den "Top Dogs", der lokal-regionalen Band "Anderersaits" und "Die Lattrichs", Hohepunkte aus Rock und Pop der vergangenen Jahrzehnte, reichlich gute Top40 Musik, aber auch handgemachte Klänge von der irischen Insel und dem Sänger Brian Clifford, Covermusik von den Doors oder die Gäste können einfach mit der Band "Flotter Vierer" auf und neben der Tanzfläche ordentlich abgehen, verraten die Organisatoren schon vorab.
05. April 2025
 Rüthen. Der Windpark Ettinger Hof unterstützt das Stadtsäckel mit einem jährlichen Betrag von rund 50.000 Euro. Die Summe rechnet sich mit einem Anteil von 0,02 Cent je eingespeist Kilowattstunde, nach einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage wird der Betrag den Betreibern im Rahmen der EEG-Förderung von dem Netzbetreiber erstattet und ist damit für den Windpark Ettinger Hof ein durchlaufender Posten, lediglich der Bearbeitungsaufwand ist von dem Betreiber zu investieren.
Nach der gleichen Rechtsgrundlage hat vor einigen Wochen auch schon der Windpark Heddinghausen eine Kooperation mit der Stadt geschlossen. Die Zahlungen sind unabhängig und zusätzlich zu den Mitteln, die die beiden Windparks jährlich in einen Fördertopf zur Unterstützung von Vereinen im Stadtgebiet leisten.
Stadtsäckel freut sich über zusätzliche Zahlungen des Windparks Ettinger Hof
 Rüthen. In der Pizzeria da Franco wurde wieder Sparfest gefeiert. Neben der Freude über die gut gefüllten Spartüten waren die Mitglieder auch zu einem lockeren Miteinander eingeladen, bei leckerem Essen und fröhlichen Gesprächen wurden auch die Getränkegutscheine eingelöst, über die sich jeder Sparer freuen konnte. Das ausgezahlt Spargeld kam dann manchem gelegen, um noch einige Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
Sparfest in der Pizzeria da Franco
Die Pizzeria da Franco sponsorte das neue Outfit an die Nachwuchskicker
Die Jugendspielgemeinschaft freut sich über neue Trainingsanzüge
 Rüthen. Die A-Jugend der Jugendspielgemeinschaft Rüthen/Oestereiden/ Effeln freut sich über neue Trainingsanzüge und bedankt sich für das qualitativ hochwertige Outfit besonders bei der "Pizzeria da Franco", die die Anschaffung als Hauptsponsor unterstützt hat. Inhaberin Karin Großmann übergab die Spende vor einem Heimspiel gegen Warstein an das Team, neben der Mannschaft wurden auch die Trainer und Betreuer einheitlich ausgestattet. So kann die A-Jugend der Spielgemeinschaft künftig bereits bei dem Treffen vor dem Spiel und außerhalb des Fußballplatzes schon optisch geschlossen auftreten.
Die Premiere in den neuen Trainingsanzügen war jedenfalls gelungen, die Mannschaft entschied das Spiel mit einem 2:1 Sieg für sich.
Am 1. März soll das Pflegeangebot mit voraussichtlich zwei der drei geplanten Wohnbereiche starten. Das Interesse der Bevölkerung ist bereits vorab ausgesprochen groß, wie auch bei einem Tag der Offenen Tür wieder deutlich wurde.
Die DRK-Mitarbeiter um Einrichtungsleiter Manuel Simon begrüßten die Besucher und standen für Führungen durch das Haus wie für Gespräche zur Verfügung, außerdem lagen Informationsblätter und Broschüren aus und auch die Kooperationspartner innerhalb und außerhalb des Hauses stellten sich mit ihren Angeboten vor.
 Rüthen. Das Angebot des Generationenparks Rüthen konnte bei einem Tag der offenen Tür kennengelernt werden. Neben einer Besichtigung der Räumlichkeiten in der Anlage konnten sich die Besucher auch über die pflegerischen Leistungen und Kooperationspartner der von dem Deutschen Roten Kreuz betriebenen Einrichtung informieren.
Am 1. März soll das Pflegeangebot mit voraussichtlich zwei der drei geplanten Wohnbereiche starten. Das Interesse der Bevölkerung ist bereits vorab ausgesprochen groß, wie auch bei einem Tag der Offenen Tür wieder deutlich wurde.
Tag der offenen Tür in dem Generationenwohnpark
Das DRK Haus Maria vom Stein hatte seine Türen für Besucher geöffnet und informierte über das Großprojekt
Die DRK-Mitarbeiter um Einrichtungsleiter Manuel Simon begrüßten die Besucher und standen für Führungen durch das Haus wie für Gespräche zur Verfügung, außerdem lagen Informationsblätter und Broschüren aus und auch die Kooperationspartner innerhalb und außerhalb des Hauses stellten sich mit ihren Angeboten vor.
Derzeit entsteht demnach am Standort des ehemaligen Schwesternheims „Haus Maria vom Stein“ auf einer Fläche von 8 000 Quadratmetern ein generationenübergreifendes Wohnkonzept, bestehend aus der stationären Einrichtung „DRK Haus Maria vom Stein“ und der „DRK Tagespflege Haus Maria vom Stein“, das ein stationäres Pflegeheim, Tagespflege, barrierefreie Wohnungen, eine Kita, Gastronomie und mehr bieten soll (wir berichteten).
Während die Kindertagesstätte bereits eingezogen ist, ging es nun schwerpunktmäßig um das pflegerische Angebot, in dem entsprechend der Lebenssituation der Menschen zwischen verschiedenen Leistungen gewählt werden kann. Entsprechend informierte das DRK an dem Tag der offenen Tür über die vollstationäre Pflege, für die 80 Plätze angeboten werden, sowie 15 Plätze in der Tagespflege und die Großküche, die neben den Bewohnern auch ein Restaurant versorgen kann. Rund 100 Mitarbeiter sollen dafür am Standort Rüthen beschäftigt werden, erklärte Manuel Simon. Einstellungsgespräche wurden bereits geführt, Bewerbungen sind weiterhin willkommen.
Neben der eigenen Tätigkeit in dem Generationenwohnpark setzt das DRK auch auf Kooperationspartner, die die Angebote erweitern und sich mit ihren Leistungen und Kursen schwerpunktmäßig an die Bewohner und teilweise auch schon nun zu Anfang an die Bevölkerung richten. Da kann sich Rüthen auf einige neue Möglichkeiten freuen.
Die Schwimmschule Schumacher aus Büren bietet in dem Schwimmbad des Generationenwohnparks das gesamte Jahr über öffentliche Schwimmzeiten an und hat auch Kurse wie Babyschwimmen, Schwimmkurse für Anfänger und Erwachsene oder Aquarhythmik im Programm.
Die Schwimmschule Schumacher aus Büren bietet in dem Schwimmbad des Generationenwohnparks das gesamte Jahr über öffentliche Schwimmzeiten an und hat auch Kurse wie Babyschwimmen, Schwimmkurse für Anfänger und Erwachsene oder Aquarhythmik im Programm.
Eigene Praxisräume in dem Generationenpark hat Sergej Halle angemietet, der Physiotherapeut aus Anröchte erweitert sein Angebot nun für Bewohner wie die Bevölkerung auf den Standort Rüthen und bietet auch Hausbesuche an.
Logopädie und Ergotherapie sind die Leistungen von Verena Radin und ihrem Team, die zunächst für die Bewohner da sind, sich aber auch vorstellen können, das Angebot für die Bevölkerung zu öffnen.
In dem Wohnpark entstehen auch 29 seniorengerechte Wohnungen, die Vermietung läuft über den Investor First Retail, der den gesamten Generationenpark projektiert hat und an dem Tag der offenen Tür ebenfalls durch einen Mitarbeiter vertreten war. Ein Pflegedienst aus Bestwig erweitert das Angebot für die Seniorenwohnungen um zubuchbare hauswirtschaftliche und pflegerische Leistungen.
Um die Ausbildung und Weiterqualifikation von Mitarbeitern kümmert sich die Pflegeschule Meschede, die an den beiden Standorten in Meschede und Bad Fredeburg zur Pflegefachperson oder Pflegefachassistenz ausbildet und in 2025 auch Angebote für Führungskräfte in den Bereichen Pflegedienstleitung, Wohnbereichsleitung und Einrichtungsleitung macht.
Manuel Simon freut sich über die geschlossenen Kooperationen und sieht die Pflegeeinrichtung inhaltlich gut vorbereitet. Das Angebot und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern kann in nächster Zeit dann weiter abgestimmt und ausgebaut werden, gibt sich der Betreiber offen.
So gab es für die Besucher an dem Tag der offenen Tür viel zu sehen und zu erfahren.
Bei den angebotenen Führungen konnten sie in dem Demenzbereich der Anlage auch schon ein eingerichtetes Musterzimmer besichtigen und in jedem Fall war es ein abwechslungsreicher wie informativer Besuch.
www.instagram.com/drkhausmariavomstein
Und wer mochte, konnten es sich auch an einem der aufgestellten Tische bei frischen Waffeln, Kuchen und Getränken bequem machen, mit den Fachleuten oder untereinander ins Gespräch kommen oder sich zu einem späteren Beratungstermin verabreden.
 Rüthen. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum hat das Stadtjubiläum im Blick. Auf der Jahreshauptversammlung berichtete Vorsitzender Franz-Josef Krämer von dem Maibaum, der im Jahr 2000 zu dem Stadtjubiläum errichtet wurde und momentan bekanntlich wegen schadhaft Stellen an dem alten Stamm neu gefertigt wird. Ein Baum wurde dafür bereits vor einiger Zeit geschlagen, entrindet und trocknet nun. In diesem Jahr wird der Maibaum wieder fertiggestellt, sagte Krämer. Wann er danach am Marktplatz aufgestellt wird, entscheidet sich auch in Abhängigkeit von den Arbeiten zur Innenstadtsanierung. An dem Stadtjubiläumswochenende möchte der Förderverein in dem Historischen Handwerkerdorf alte Handwerksberufe vorstellen. Verschiedene Gewerke von Schmiede und Holzbearbeitung bis Grünsandsteingewinnung sind da neben anderen Berufen möglich, in der Alten Seilerei neben dem Handwerkerdorf sollen auch dicke Taue gedreht werden, stellte Ditmar Kruse in Aussicht.
Wie im vergangenen Jahr soll es auch 2025 in dem Historischen Handwerkerdorf wieder eine Bewirtung zu dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und eine Feldmesse geben. Der "Advent im Handwerkerdorf" soll wieder in Zusammenarbeit mit verschiedenen Rüthener Vereinen stattfinden, sagte Franz-Josef Krämer. Auch die Zeidlerei, eine alte und naturnahe Form der Bienenhaltung, laufe erfolgreich, wie Ditmar Kruse berichtete. Die aufgehängten ausgehöhlt Baumstämme, die sogenannten Klotzbeuten, würden von den Bienen teils natürlich besiedelt.
Nach 16 Jahren wurde Geschäftsführer August Becker aus dem Vorstand verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt, ehe er Ende vergangenen Jahres verstarb. Die geleistete Arbeit würdigte der Verein mit Anerkennung und Dankbarkeit. Zu seinem Nachfolger wurde Martin Simon gewählt. Vorsitzender Franz-Josef Krämer wurde im Amt bestätigt, die Kasse übergab Hubert Sauerborn an Marco Morabito.
 Rüthen. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum hat das Stadtjubiläum im Blick. Auf der Jahreshauptversammlung berichtete Vorsitzender Franz-Josef Krämer von dem Maibaum, der im Jahr 2000 zu dem Stadtjubiläum errichtet wurde und momentan bekanntlich wegen schadhaft Stellen an dem alten Stamm neu gefertigt wird. Ein Baum wurde dafür bereits vor einiger Zeit geschlagen, entrindet und trocknet nun. In diesem Jahr wird der Maibaum wieder fertiggestellt, sagte Krämer. Wann er danach am Marktplatz aufgestellt wird, entscheidet sich auch in Abhängigkeit von den Arbeiten zur Innenstadtsanierung. An dem Stadtjubiläumswochenende möchte der Förderverein in dem Historischen Handwerkerdorf alte Handwerksberufe vorstellen. Verschiedene Gewerke von Schmiede und Holzbearbeitung bis Grünsandsteingewinnung sind da neben anderen Berufen möglich, in der Alten Seilerei neben dem Handwerkerdorf sollen auch dicke Taue gedreht werden, stellte Ditmar Kruse in Aussicht.
Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen Blickte bei seiner Jahreshauptversammlung auf den Stadtgeburtstag, Kommende Veranstaltungen und wählte den Vorstand
An HeiligAbend fand ein Krippenspiel im Hankerfeld statt
 Rüthen. Zu dem Krippenspiel an Heiligabend waren viele Kinder mit ihren Eltern zu dem Stall von Familie Hüske gekommen, wo die biblische Geschichte von der Geburt Jesu von einigen jungen Schauspielern nacherzählt wurde. Pastor Stefan Gosmann begrüßte die Gemeindemitglieder und freute sich, dass wieder einige Eltern die Probenarbeit übernommen hatten.
Der Pfarrgemeinderat hatte die Besucher am Eingang mit Getränken begrüßt und verabschiedete sie anschließend mit guten Wünschen in den Abend, an dem zu Hause in vielen Familien das Christkind Geschenke gebracht hatte.
Neuer Maibaum soll bald aufgestellt werden
Kinder erzählten die Geschichte von der Geburt Jesu
Weiter steht ein Probewochenende zur Vorbereitung auf die neue Saison im April an. Bei der im Vorfeld statt gefundenen Jugendversammlung wurde Hannes Ohrmann zum stellvetretenden Jugendsprecher gewählt.
 Rüthen. Das Tambourkorps Rüthen 1878 e.V. hat in diesem Jahr erstmalig an der Wunschbaum Aktion der Hachtor Apotheke teilgenommen.
Auf der Jahreshauptversammlung wurde für acht Kinderwünsche gesammelt. Rene Dünschede und Andreas Felbecker übergaben die Geschenke rechtzeitig vor Weihnachten an Apotheker Gunnar Witthaut, in dessen Apotheke der Wunschbaum stand. So konnten sich die beschenkten Kinder freuen, aber auch die Musiker des Tambourkorps Rüthen waren glücklich, so zu dem Erfolg der Aktion beigetragen zu haben.
 Rüthen. Das Tambourkorps Rüthen verabschiedete auf seiner Jahreshauptversammlung Benedikt Becker aus dem Vorstand, der nach 22 Jahren, davon 18 Jahre als Vorsitzender, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Wahl stand. Sein Nachfolger ist der bisherige Stellvertreter René Dünschede, neuer 2. Vorsitzender wurde der bisherige Beisitzer Timo Dünschede. Der langjährige Schriftführer Franz-Josef Kleine wurde im Amt bestätigt, zum neuen Beisitzer wählte die Versammlung Daniel Voßbein. Im Anschluss folgte der Bericht der Jugendsprecher und der musikalischen Leitung. Geblickt wurde auf das vergangene Jahr, als das Tambourcorps auf verschiedenen Schützenfesten aufspielte. Auch die personelle Situation und die Jugendarbeit sind Themen des Vereins.
Im Ausblick spielt das Tambourkorps auch im Jahr 2025 wieder auf Schützenfesten in der Region und nimmt an zwei Freundschafts-treffen im Rahmen des Stadtausbildungsverbundes in Oestereiden und Menzel teil.
Weiter steht ein Probewochenende zur Vorbereitung auf die neue Saison im April an. Bei der im Vorfeld statt gefundenen Jugendversammlung wurde Hannes Ohrmann zum stellvetretenden Jugendsprecher gewählt.
Die Wunschbaumaktion freute sich über die Beteiligung des Vereins
Führungswechsel im Vorstand des Tambourcorps Rüthen
Tambourcorps beschenkte Kinder
Auf Benedikt Becker folgt RenÉ Dünschede
 Langenstraße. Auf der Nikolausratssitzung hatte sich der Magistrat gutgelaunt versammelt, um auch den Heimatpreis 2024 zu vergeben. Die Wahl fiel auf Menzel, das Dorf wurde für die Neugestaltung des Dorfparkes ausgezeichnet. Die Entscheidung verkündete der Nikolaus auf der traditionellen Ratssitzung an seinem Namenstag. Wegen der Umzugsarbeiten der Stadtverwaltung begrüßte Bürgermeister Peter Weiken den Rat und Verwaltungsmitarbeiter nach dem gemeinsamen Besuch eines Gottesdienstes in der festlich geschmückten Schützenhalle in Langenstraße.
In einer Runde der Ortsvorsteher war die Vergabe des Heimatpreises zuvor beraten worden. In Menzel habe es früher drei Kneipen gegeben, nun keine mehr, wodurch soziale Kontakte fehlen, mahnte der Nikolaus. Einen Gegenpunkt setzt der in verschiedenen Abschnitten neu gestaltete Dorfpark, wofür der Verein „Unser Menzel e.V.“ mit dem Heimatpreis und einer Prämie in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet wurde. Der zweite Platz ging an das Pilgerprojekt „3KLANG“ in Kallenhardt und wurde mit 2.000 Euro honoriert. Früher seien Pilger auf Knien gerutscht, nun fahren sie mit einem Trecker, sinnierte der Nikolaus in seiner Ansprache, doch hatte die Anschaffung eines Planwagens durchaus einen integrativen und inklusiven Sinn. So können nämlich nun auch Pilger die Wege rund um Kallenhardt erleben, die sonst nicht so gut zu Fuß sind.
Auch sonst hatte der Heilige Bischof, in dessen Gewand bei der Ratssitzung abermals Theo Fromme geschlüpft war, das Geschehen in Rüthen und auf der Welt aufmerksam beobachtet. Die Probleme bleiben, meinte er und nannte 1.000 Tage Krieg und Leid in der Ukraine und Unfrieden im Nahen Osten sowie Wahlen und politische Unsicherheiten in der Welt. Ob es richtig sei an Olaf Scholz festzuhalten, bejahte Ratsvertreter Johannes Erling auf Nachfrage des Nikolauses. Wenn Friedrich Merz Bundeskanzler werde, müssten vielleicht vier Buchstaben an dem Friedrich Spee Gymnasium geändert werden, hieß es weiter.
Und da war der Nikolaus in Rüthen angekommen. Windkraft, Finanzen, Bauplätze und Verkehr, die Sanierung des Rathauses mit einem Aufzug und dem wieder aufgestellten Stadtmodell, die Innenstadtsanierung und die 825-Jahr-Feier rief er in Erinnerung. Der Glasfaserausbau stocke in verschiedenen Ortschaften, um die Wirtschaft machte er sich angesichts eines Brandes im Sägewerk Fisch und einer seiner Meinung nach ungewiss gewordene Zukunft der 85 Arbeitsplätze, Entlassungen bei den MeisterWerken und weniger Händler auf dem Marienmarkt Sorgen und auch der im Stadtgebiet auftauchende Wolf war ihm aufgefallen.
Neuerungen im Vereinsleben hatte der Nikolaus mit einem Frauenvogelschießen in verschiedenen Orten wahrgenommen, für ehemalige Trafotürme wurden neue Nutzungen als Übernachtungsmöglichkeit und Bücherturm gefunden. Zum Abschluss gab es Lob von dem Heiligen Bischof, nämlich für das Ehrenamt. In dem Zusammenhang dankte er auch dem Magistrat für seine Arbeit.
Auf der Nikolausratssitzung überreichte der Heilige Bischof den Heimatpreis und lobte Eigenleistungen im Ehrenamt
Auszeichnung für Dorfparkrenovierung
 Rüthen. Die Firma CONSTAB GER Masterbatches war das Ziel einer Betriebsbesichtigung der Bürgergemeinschaft Rüthen (BG), bei der die Lokalpolitiker interessante Blicke in die Arbeit des Betriebes werfen konnten. Neben Rüthen verfügt die Unternehmensgruppe, deren Hauptsitz in Israel ist, über acht weitere Standorte mit etwa 800 Beschäftigten weltweit. Alle der Unternehmensgruppe angehörenden Firmen erstellen Masterbatches und Compounds; insgesamt weltweit hunderte unterschiedliche Produkte. Masterbatches und Compounds sind Kunststoffgranulate, denen verschiedene Additive zugeführt werden, um bestimmte Funktionen im Verpackungsbereich wie z.B. UV-Beständigkeit, Bedruckbarkeit, Haltbarkeit, Hygiene oder Sterilität zu gewährleisten. Jedes Unternehmen in der Gruppe verfügt über ein eigenes Produktportfolio, die Niederlassungen können von Synergieeffekten und Wissensaustausch untereinander profitieren.
Olaf Allekotte, Geschäftsführer in Rüthen, erläuterte den Besuchern den Stellenwert von Kunststoffverpackungen heutzutage. Mit relativ geringem Gewicht können mit der „richtigen“ flexiblen Verpackung Lebensmittel haltbar gemacht und vorm Verderben geschützt werden. Dies komme dem Schutz des Klimas zugute.
In Rüthen arbeiten rund 120 Mitarbeiter, die jährlich etwa 24.000 Tonnen Masterbatches produzieren. Etwa 70 % der produzierten Masterbatches werden mit LKW, der Rest mit Schiffscontainern zum Kunden transportiert.
Bei einigen Produkten zählt die Rüthener Firma CONSTAB zu den Weltmarktführern. In den vergangenen Jahren konnte aufgrund gezielter Investitionen beispielsweise in die Kühlung der Wasser-, Abfall- und Energieverbrauch nach Aussage des Unternehmens zum Teil enorm gesenkt werden. Durch Kompensation der unvermeidbaren Emissionen durch Klimaschutzzertifikate kann sich CONSTAB seit 2020 zudem als CO2-neutrales Unternehmen bezeichnen und erfüllt die internationalen Qualitäts-, Umwelt- und Energiestandards. Um die Erfolge im Bereich der Nachhaltigkeit transparent zu machen, erstellt das Unternehmen heute schon freiwillig einen Nachhaltigkeitsbericht. Pflicht sei dieser erst ab 2026.
Neben den Erfolgen des Unternehmens wurden auch die Herausforderungen der nächsten Jahre vor dem Hintergrund der derzeitigen globalen Probleme thematisiert. Eine große Herausforderung sind nach Aussage des Unternehmens die Energiepreise, die im Ländervergleich recht hoch sind. Auch dort wird nach Lösungen gesucht.
Am Standort Rüthen hat man vor einigen Jahren einen starken Entwicklungsbereich aufgebaut, um Qualitätskontrollen durchzuführen und neue Produkte zu entwickeln. Hier haben Kunden außerdem die Möglichkeit, selbst im Technikum neue Lösungen auszuprobieren. Der Kreis Soest hat Firma CONSTAB außerdem als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.
Der Betriebsbesuch bei CONSTAB hat der BG wiederholt die Leistungsfähigkeit unserer heimischen Betriebe aber auch Herausforderungen aufgezeigt, die Industriebetriebe heutzutage bewältigen müssen. Ein herzlicher Dank der BG gilt Geschäftsführer Olaf Allekotte und den Mitarbeitern, die engagiert die Fragen beantwortet haben.
Im Rüthener Möhnetal ist ein Weltmarktführer ansässig. Herausforderungen und Lösungen für Aufgaben der Zukunft
Die BG Rüthen war von einer Betriebs- besichtigung bei Firma Constab beeindruckt
 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen hat einen Kalender „Damals in Rüthen. Erinnerungen und Momentaufnahmen“ für das Jahr 2025 aufgelegt. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung verschiedener historischer Fotografien aus Rüthen. Für jeden Monat zeigt der Kalender wechselnde Aufnahmen von alten Häuseransichten in den Straßen, bekannten Rüthener "Originalen" und eindrucksvolle Schnappschüsse aus vergangenen Jahrzehnten. Für Hintergrundinformationen zu den Bildern begab sich der Heimatverein auf Spurensuche. „Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei der tollen Unterstützung der Rüthenerinnen und Rüthener bedanken, die uns bei dem Projekt geholfen und uns wichtige Informationen zu den Bildern gegeben haben“, sagt die 2. Vorsitzende des Heimatvereins, Christin Krämer. Bedanken möchte sich der Verein auch bei Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe, der durch Einblicke in alte Akten und Postkarten entscheidende Hinweise geben konnte, sowie bei cb medien+design für die ausgezeichnete Layoutumsetzung. „Wir sind sehr stolz über das Ergebnis und freuen uns, dass wir den alten Fotografien anlässlich des Rüthener Stadtjubiläums 2025 eine Bühne geben können“, so Krämer weiter.
Alte Ansichten und Menschen zeigen das Leben in der Bergstadt in vergangenen Jahrzehnten
Der Heimatverein Rüthen hat einen Kalender für 2025 herausgegeben
 Rüthen. Der "Advent im Handwerkerdorf" hatte wieder zu stimmungsvoller Atmosphäre in der Zeit vor Weihnachten an die Stadtmauer eingeladen. Hübsche Bastelarbeiten und Dekoration für zu Hause oder zum Verschenken, außerdem Kulinarisches und ein kleines Bühnenprogramm mit dem Besuch des Nikolauses boten sich den Besuchern an den Ständen und in den zahlreichen aufgebauten Hütten. Außerdem gab es Seilereivorführungen und Kerzen Ziehen der Zeidlerabteilung. Am Abend hüllte sich das Handwerkerdorf in der einsetzenden Dunkelheit dann noch zusätzlich in funkelnden Lichterschein und stimmte mit dem besonderen Charme auf das Weihnachtsfest ein.
Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rü- then hatte bei der Organisation des adventlichen Treibens wieder Unterstützung von verschiedenen Vereinen, so dass bei dem abwechslungsreichen Angebot wohl jeder Besucher auf seine Kosten kommen konnte.
Bratwurst und Reibeplätzchen durften da nicht fehlen, darum kümmerte sich die Karnevalsgesellschaft ebenso wie um heiße Getränke, während die Elferratsdamen Bastelarbeiten im Angebot hatten und die Damengarde Eierpunsch ausschenkte. Am Schmiedefeuer wurde diesmal nicht Eisen bearbeitet, sondern Flammlachs von den Elferräten am offenen Feuer gegart.
Der SGV hatte weihnachtliche Dekoration mit Rüthener Motiven aufgebaut, am Stand nebenan verkaufte der Förderverein des Kindergartens St. Josef Crepes und Kinderpunsch, während der Förderverein Heimatpflege selbst Waffeln und Glühwein für die Besucher hatte.
Atmosphäre beim „Advent im Handwerkerdorf“
Der Heimatverein hatte schon in der Nacht seinen Backofen angeheizt, um an dem Verkaufswagen neben dem zu dem 825jährigen Stadtjubiläum aufgelegten Kalender mit alten Fotos aus Rüthen auch frisches Steinofenbrot zu verkaufen (Foto oben).
Besonders viele Besucher schauten sich am Sonntagnachmittag die Lieder an, die der Kindergarten St. Josef auf der aufgebauten Bühne sang, danach kam der Nikolaus und verteilte Brezel an die Kinder.
 Altenrüthen. Weihnachtliche Melodien und besinnliche Klänge empfingen die Besucher in der Pfarrkirche Altenrüthen, als der Instrumentalverein "Harmonie" Altenrüthen zu seinem traditionellen Konzert am ersten Adventswochenende eingeladen hatte. In den vollbesetzten Bänken konnte man so prima in die beginnende Zeit auf die Vorbereitung der Geburt Christie eintauchen, musikalische Lautmalerei miterleben und seine Gedanken schweifen lassen.
Gleich zu Beginn wurde es weihnachtlich, als die Jungmusiker des Vereins mit Unterstützung einiger langjähriger Spieler Adventslieder in mehrstimmigen Arrangements erklingen ließen und so zu dem großen Orchester überleiteten, das mit „A little opening“ klanggewaltig und von Kesselpauken untermalt eröffnete, um anschließend unter der musikalischen Leitung von Lena Schnurbus-Krähwinkel in „Dakota“ in stimmungswechselnder Lautmalerei das Indianerleben zu beschreiben. Als nächstes Stück kündigte Hannah Marie Langer „The Story“ mit einer Ballade zu Beginn an, das Arrangement steigerte sich dann zu einem schwungvollen, kraftvollen Spiel mit gut intonierter Dramatik. Weihnachtsmelodien wie „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Macht hoch die Tür“ gaben „Mentis“ Ruhe und Kraft, ehe sich in dem ebenfalls eingänglichen „My dream“ das Soloflügelhorn und die Flöte abwechselten.
Die Gedanken konnten in „La storia“ abermals schweifen und „The greatest showman“ erinnerte an echte Zirkuspioniere, ehe als Zugabe ein konzertantes Arrangement von „Hohe Tannen“ das stimmungsvolle Konzert intentionsgerecht beendete.
Nach einem stimmungsvollen Konzert ging es in Altenrüthen zum Weihnachtsmarkt in die Gemeindehalle.
Weihnachtliches Altenrüthen mit Musik und Apfelpunsch
Die Gedanken konnten in „La storia“ abermals schweifen und „The greatest showman“ erinnerte an echte Zirkuspioniere, ehe als Zugabe ein konzertantes Arrangement von „Hohe Tannen“ das stimmungsvolle Konzert intentionsgerecht beendete.
Im Anschluss an das Konzert hatte der Instrumentalverein gemeinsam mit dem Dorfgemeinschaftsverein Altenrüthen zu einem Weihnachtsmarkt in die Gemeindehalle eingeladen.
Dort gab es zu Glühwein, heißem Apfelsaft und kühlen Getränken auch Erbsensuppe und Bratwurst, der Sportverein backte außerdem Pfannekuchen und Karl-Friedrich Hillesheim hatte in seinem wandernden Bauchladen neben bekannten Publikationen und der im vergangenen Jahr herausgegebenen Jubiläumschronik auch ein neues Buch mit Ansichtskarten von Altenrüthen aus vergangenen Jahrzehnten im Angebot.
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 Rüthen. Viele Besucher in Cafe Buuck, Mehrgenerationenhaus, Mikroapartment und Übernachtungszahlen waren erfreuliche Themen, die das Rüthener Forum für Stadtentwicklung auf seiner Jahreshauptversammlung besprach. Der Verein hat einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf den Ausbau des Trafoturms am südlichen Eingang des Jammertals zu einem Mikroappartement gelegt, wie Vorsitzender Bernd Lehmann berichtete. Anfang 2025 sollen die Bauarbeiten nun abgeschlossen und das Appartement auf seinen drei Etagen mit Badezimmer, Küche und Schlafzimmer eingerichtet sein. Durch die Fenster bietet sich ein schöner Ausblick in das Jammertal und auf die Stadtmauer mit der St. Johanneskirche und dem Hexenturm. Auch Internet und ein Fernseher sind in dem Turm vorhanden, die ersten Buchungen sind bereits erfolgt. Der Übernachtungspreis für das Appartement (2 Personen) beträgt 98,00 €, Reservierungen können ab zwei Nächten auf der Internetseite www.haus-buuck.de oder Telefon 02952/ 9027560 erfolgen. Ein herzlicher Dank gilt Werner Weitekamp, der die Bauleitung übernommen hat. Aus dem Vorstand des Rüthener Forums für Stadtentwicklung haben Bernd Lehmann und Dirk Dürhammer das Projekt begleitet.
Auch sonst war in dem Jahresbericht einiges los. In Haus Buuck werden als Projekte des Mehrgenerationenhauses regelmäßig das gemeinsame Mittagessensangebot "Mahl+Zeit", der Spieletreff, ein Erzählcafe sowie ein multikultureller Treff, Krabbelgruppe, ein Nähtreff und weitere unregelmäßig stattfindende Veranstaltungen offeriert, wie Monika Nolte berichtete. Die Besucherzahlen sind zufriedenstellend, lassen aber noch Platz für weitere Teilnehmer, die in Haus Buuck entsprechend ihrer Interessen Angebote und Geselligkeit finden. Weitere Aktionen waren ein Weihnachtswunschbaum für Senioren, die Teilnahme von Haus Buuck an dem Tag des Vorlesens und an dem Netzwerk Demenz.
Auch die Stadtgeschichtsherberge hatte erfreuliche Zahlen, die Übernachtungen in Haus Buuck ließen zum Jahresende einen neuen Besucherrekord noch knapp unter der Marke von 1.000 Gästen erwarten.
Ein Aushängeschild für die Arbeit des Vereins und die Stadt ist auch das neben Haus Buuck betriebene Café Buuck. Nicht selten seien dort alle Tische belegt. Die Gäste kommen aus der Stadt wie einem weiteren Einzugsgebiet, das auch bis Gütersloh oder Münster reicht und Besucher nach Rüthen lockt. Das Angebot in Café Buuck wurde um zusätzliche Öffnungszeiten für ein Frühstücksangebot am Freitagmorgen erweitert. Sorgen bereiten Koordinatorin Monika Nolte die teils stark gestiegenen Lebensmittelpreise, doch seien die Umsätze erfreulich, wie Bernd Lehmann bilanzierte. Die eng begleiteten Zahlen und angestrebten Kostenkonsolidierungen hätten Erfolg gezeigt. Das wurde auch in dem Kassenbericht von Andreas Falkenstein deutlich, der für den Verein einen Überschuss im mittleren vierstelligen Bereich aufwies.
Die Vorstandswahlen bestätigten Beisitzerin Carina Bocklitz, der Vorstand um Bernd Lehmann sowie seinen Stellvertreter und Geschäftsführer Markus Dahlhoff ist offen für weitere Mitarbeiter, die sich für einen Posten zur Wahl stellen oder in Projekten mitarbeiten möchten, wie das Rüthener Forum für Stadtentwicklung verlauten ließ.
 Rüthen. Viele Besucher in Cafe Buuck, Mehrgenerationenhaus, Mikroapartment und Übernachtungszahlen waren erfreuliche Themen, die das Rüthener Forum für Stadtentwicklung auf seiner Jahreshauptversammlung besprach. Der Verein hat einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf den Ausbau des Trafoturms am südlichen Eingang des Jammertals zu einem Mikroappartement gelegt, wie Vorsitzender Bernd Lehmann berichtete. Anfang 2025 sollen die Bauarbeiten nun abgeschlossen und das Appartement auf seinen drei Etagen mit Badezimmer, Küche und Schlafzimmer eingerichtet sein. Durch die Fenster bietet sich ein schöner Ausblick in das Jammertal und auf die Stadtmauer mit der St. Johanneskirche und dem Hexenturm. Auch Internet und ein Fernseher sind in dem Turm vorhanden, die ersten Buchungen sind bereits erfolgt. Der Übernachtungspreis für das Appartement (2 Personen) beträgt 98,00 €, Reservierungen können ab zwei Nächten auf der Internetseite www.haus-buuck.de oder Telefon 02952/ 9027560 erfolgen. Ein herzlicher Dank gilt Werner Weitekamp, der die Bauleitung übernommen hat. Aus dem Vorstand des Rüthener Forums für Stadtentwicklung haben Bernd Lehmann und Dirk Dürhammer das Projekt begleitet.
Das Rüthener Forum für Stadtentwicklung hatte neben dem bezugsfertigen Mikroappartement in einem ehemaligen Trafoturm auf seiner Jahreshauptversammlung auch erfreuliche Zahlen zu Haus Buuck zu berichten
Exklusive Übernachtungsmöglichkeit mit Blick auf die Stadtmauer
 Rüthen. Die Nachbarn vom „Hahnewall“ an der Ecke Suttroper Weg/ Oesternstraße/ Hochstraße haben sich im Rahmen eines vorweihnachtlichen Abends zum Glühwein trinken getroffen.
Unter dem Motto „Die Nachbarschaft glüht“ ging es bunt gemischt und unterschiedlichen Alters in der einsetzenden Abenddämmerung los, passend fiel auch der erste Schnee der Wintersaison und die Kinder holten die Schlitten raus.
In fröhlicher Runde wurde gemeinsam Glühwein und Kinderpunsch getrunken und als Imbiss gab es jede Menge Fingerfood, wofür jeder Haushalt etwas mitgebracht hatte. Nachdem die gute Nachbarschaft an dem Abend lange gepflegt wurde, soll die Veranstaltung nun jährlich wiederholt werden.
Nachbarn trafen sich zum Glühwein-Abend
Weihnachtsbasteln 2024
 Rüthen. In der Adventszeit hatte die DLRG Ortsgruppe Rüthen wieder zu einem Weihnachtsbasteln eingeladen.
Da die Aktion alljährlich sehr beliebt ist, hatte die DLRG Jugend erstmalig das Basteln in zwei Gruppen angeboten. So konnten sich noch mehr Kinder anmelden, als in den Vorjahren. Rund 30 junge Schwimmer ließen so ihrer Kreativität freien Lauf, als beispielsweise dekorative Teelichter gebastelt wurden. Für Verpflegung und das Rahmenprogramm war mit Keksen und Weihnachtsmusik gesorgt.
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Der Einladung zum Gespräch mit den Mitgliedern der SPD Ratsfraktion bin ich gerne gefolgt, sagt Jens Behrens.
Auf die Frage des Fraktionsvorsitzenden Johannes Erling, warum er sich als Wahlkreiskandidat für die Bundestagswahl entschieden hat, nennt er folgende Beweggründe.
Vor über 10 Jahren bin ich für die SPD in die Kommunalpolitik gestartet und habe dabei ganz unterschiedliche Positionen bekleidet. Ich war stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, Stadtverbandsvorsitzender und nun Kreisvorsitzender.
Ich kenne die Politik vor Ort und weiß, was unsere Städte und Kommunen brauchen – wo der Schuh drückt. Dieses Wissen möchte ich mit nach Berlin nehmen. Für mich ist klar:
Politik muss von unten nach oben gemacht werden – aus den Städten und Dörfern für den Bund!
Ich bin vom Herzen Sozialdemokrat und kämpfe jeden Tag dafür, das Leben meiner Mitmenschen ein wenig besser zu gestalten. Dies will ich nun auf der Bundesebene tut.
Ich möchte mich für alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Heimatkreis einsetzten.
Wichtig ist mir, dass die, die Jahrzehnte hart gearbeitet haben, dann auch nach ihrer Erwerbstätigkeit nicht vergessen werden, sondern gut von ihrer Rente leben können.
Ich glaube aber das wir gemeinsam den Wahlkampf für die Bundestagswahl aufbauen müssen. Ihr vor Ort, mit mir für den Bund.
Jens Behrens im Gespräch mit der SPD Ratsfraktion Rüthen
 Rüthen. In der Küche der Privaten Sekundarschule Hugo Stern wurde wieder lecker gekocht, als die Kolpingsfamilie Rüthen zu ihrem Männerkochkurs eingeladen hatte. Mediterran und zum Abschluss festlich bis weihnachtlich waren die Themen an drei Kochabenden, an denen die Herren wieder unter Anleitung von Dozent Jens Dumschat jeden Tag ein leckeres dreigängiges Menü kochten.
Andreas Plenge und Maik Knapp freuten sich in der Begrüßungsansprache, dass sich wieder ein fröhlicher Kurs zusammengefunden hat, ein Dank galt dem Dozenten für die umfangreichen Vorbereitungen vom Zusammenstellen der Rezepte für die Menüpläne bis zum Einkaufen und einer Anleitung für die Kursteilnehmer.
"Die Gerichte sind einfach zu kochen", leitete Jens Dumschat den ersten Abend ein. Das Thema war die mediterrane Küche und obendrein waren die Gerichte auch noch vegetarisch.
Der Zucchinisuppe gab der Parmesankäse einen kräftigen, salzigen Charakter. Das Rezept kann aber auch mit anderen Zutaten variiert werden, machte Jens Dumschat Lust zum Ausprobieren.
 Rüthen. In der Küche der Privaten Sekundarschule Hugo Stern wurde wieder lecker gekocht, als die Kolpingsfamilie Rüthen zu ihrem Männerkochkurs eingeladen hatte. Mediterran und zum Abschluss festlich bis weihnachtlich waren die Themen an drei Kochabenden, an denen die Herren wieder unter Anleitung von Dozent Jens Dumschat jeden Tag ein leckeres dreigängiges Menü kochten.
Der Männerkochkurs der Kolpingsfamilie Rüthen vermittelte Wissen in der Küche und machte sichtlich Spaß
Kochen wie in Griechenland und ein leckeres Festgericht
Für das Hauptgericht wurde zunächst Antipasti-Gemüse geschnibbelt, ehe die fertige Gnocchi-Pfanne dann auf einem tiefen Teller angerichtet wurde. Tipps vom Fachmann gab es obendrauf, beispielsweise Balsamicoessig und Balsamicocreme nicht miteinander zu verwechseln. Zum Nachtisch gab es passend ein mediterranes Beerendessert mit Wein und Baiser.
Auf den Spuren der Antike wurde an dem zweiten Abend griechisch gekocht. Das Hauptgericht war ein Klassiker. Gyros und Zaziki wurden nach den Spinatblätterteigtaschen als Vorspeise serviert, zum Nachtisch gab es griechischen Joghurt mit Honig und Granatapfelkernen.
Ein winterliches Filet mit bunten Möhren und Rosenkohl wurde an dem dritten Kochabend serviert. Das Wurzelgemüse gab rot und gelb einen besonderen Farbakzent, das festliche Menü wurde passend zu der bevorstehenden Weihnachtszeit von einer Pastinakensuppe mit Apfel als Vorspeise und einem Maracuja-Dessert abgerundet. In einigen Wochen treffen sich die Männer dann noch zu ihrem inzwischen traditionellen Kotagrillen, wenn zu Steaks und Salaten ein fröhliches Miteinander auf dem Programm steht.
In dem Sinne hatte auch Vorsitzender Niklas Henze in der Begrüßung eingeladen, durch das Programm führte anschließend Carolin Cordes.
Klassisch und doch konzertant ging es los, als die Bergstadtmusikanten "Es ist für uns eine Zeit angekommen" als mehrstimmigen Orchestersatz vortrugen. Schwungvoll und auch mal melodisch ging es in "Holly Jolly Christmas" in die nordamerikanische Weihnachtswelt, ehe "Gabriellas sång" zauberhafte und emotionale Filmmusik aus Schweden in einem gewaltigen Finale steigerte und zu "Cinderella’s Dance" überleitete, in dem das eingängliche Thema fröhlich umgesetzt war und Aschenbrödel lautmalerisch durch das Schloss tanzte. Verschiedene Stilrichtungen waren in der musikalischen Liebeserklärung "Concerto d’amore" zu hören. Die Solotrompete trat neben der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, ehe das Thema in verschiedener Spielweise widerkehrte. Rhythmus und Lebensfreude verbanden die Bergstadtmusikanten in "Brazilian Sleigh Bells" mit einer gewissen Dramatik und Christiane Götte betrachtete in der Geschichte von der Weihnachtsmaus humorig das Naschen, ehe mit "The Story" ein melodischer wie klanggewaltiger Höhepunkt folgte, der Kraft und Emotionen hinterfragt. An den Stern von Bethlehem erinnerte "Tausend Stern", zum Abschluss erinnerte das Orchester an den wahren Sinn von Weihnachten, als in "Do They Know It’s Christmas Time" von Kesselpauken untermalt in einem konzertanten wie schmissigen Arrangement Werte wie Nächstenliebe, Teilen und Gemeinschaft beschrieben wurden.
 Rüthen. Traditionelle Weihnachtslieder und eine stimmungsvolle musikalische Reise um die Welt standen auf dem Programm, als die Bergstadtmusikanten unter der Leitung von Dirigent Franz Blecke zu einem Konzert in die St. Jo-hanneskirche eingeladen hatten und das Publikum gelungen auf die bevorstehende Zeit des Festes der Geburt Christie einstimmten.
In dem Sinne hatte auch Vorsitzender Niklas Henze in der Begrüßung eingeladen, durch das Programm führte anschließend Carolin Cordes.
 Rüthen. Traditionelle Weihnachtslieder und eine stimmungsvolle musikalische Reise um die Welt standen auf dem Programm, als die Bergstadtmusikanten unter der Leitung von Dirigent Franz Blecke zu einem Konzert in die St. Jo-hanneskirche eingeladen hatten und das Publikum gelungen auf die bevorstehende Zeit des Festes der Geburt Christie einstimmten.
Die Bergstadtmusikanten haben auf ihrem Weihnachtskonzert traditionelle Adventslieder und stimmungsvolle Arrangements miteinander verbunden
Musikalisch in die Adventszeit begleitet
Klassisch und doch konzertant ging es los, als die Bergstadtmusikanten "Es ist für uns eine Zeit angekommen" als mehrstimmigen Orchestersatz vortrugen. Schwungvoll und auch mal melodisch ging es in "Holly Jolly Christmas" in die nordamerikanische Weihnachtswelt, ehe "Gabriellas sång" zauberhafte und emotionale Filmmusik aus Schweden in einem gewaltigen Finale steigerte und zu "Cinderella’s Dance" überleitete, in dem das eingängliche Thema fröhlich umgesetzt war und Aschenbrödel lautmalerisch durch das Schloss tanzte. Verschiedene Stilrichtungen waren in der musikalischen Liebeserklärung "Concerto d’amore" zu hören. Die Solotrompete trat neben der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, ehe das Thema in verschiedener Spielweise widerkehrte. Rhythmus und Lebensfreude verbanden die Bergstadtmusikanten in "Brazilian Sleigh Bells" mit einer gewissen Dramatik und Christiane Götte betrachtete in der Geschichte von der Weihnachtsmaus humorig das Naschen, ehe mit "The Story" ein melodischer wie klanggewaltiger Höhepunkt folgte, der Kraft und Emotionen hinterfragt. An den Stern von Bethlehem erinnerte "Tausend Stern", zum Abschluss erinnerte das Orchester an den wahren Sinn von Weihnachten, als in "Do They Know It’s Christmas Time" von Kesselpauken untermalt in einem konzertanten wie schmissigen Arrangement Werte wie Nächstenliebe, Teilen und Gemeinschaft beschrieben wurden.
Die böhmische Blasmusik, zu der traditionell auch Polkas und Märsche gehören, verbanden die Bergstadtmusikanten mit dem Advent, als sie in ihren Zugaben "Böhmische Weihnachten" und "Oh du Böhmische" bekannte Weihnachtslieder in einem fröhlichen Potpourri folgen ließen und für das bewegende Weihnachtskonzert mit stehendem Applaus belohnt wurden.
Die Blechbläser des Schulorchesters eröffneten mit traditionellen Weihnachtsliedern das bunte Treiben. Und auch die Improtheater-AG lud zu kurzweiligen und abwechslungsreichen Spontanaktionen ein, bei denen auch das Publikum mitwirken konnte.
 Rüthen. Alle Klassen und Jahrgangsstufen des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen hatten mitgemacht und trugen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern zum erfolgreichen Gelingen des im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Weihnachtsbasars im Forum des Gymnasiums bei. So konnten die zahlreichen Besucher Selbstgebasteltes und -gebackenes erwerben sowie kalte und warme Getränke und Speisen genießen.
Der traditionelle Weihnachtsbasar hatte zahlreiche Angebote und freute sich über viele Besucher
Weihnachtliche Vorfreude am Friedrich-Spee-Gymnasium
Die jungen Entdecker erlebten – beeindruckend und anschaulich im 360°-Rundumblick visualisiert – die Erdrotation als Ursache für Tag und Nacht.
Anhand der Umlaufbahnen der Planeten in unserem Sonnensystem erlangten sie einen Einblick in die Größe, Geschwindigkeit und Temperatur am Beispiel von Mars, Pluto und Neptun.
Den abschließenden Höhepunkt bildete ein virtueller Besuch auf der internationalen Weltraum-Station ISS. Dabei erfuhren die Schüler etwas über den Arbeitsalltag und Leben der Astronauten im Weltraum.
Die Schüler tauschten eine Unterrichtsstunde mit den unendlichen Weiten des Weltalls und erlebten besonders authentisch Interessantes und Wissenswertes rund um unser Sonnensystem, die Erde und die weiteren Planeten sowie über die vielen Sterne am "mobilen" Planetariums-Firmament.
Sie lauschten – bequem auf dem Rücken liegend auf Turnmatten – den kurzweiligen und informativen Ausführungen des Planetarium-Mitarbeiters und konnten an dem Kuppeldach ihr eigenes Sternzeichen entdecken und ausprobieren, wie man mithilfe des "Großen Wagens" und des Polarsterns die Nordrichtung ermittelt und sich somit nicht nur am Sonnenstand, sondern auch im Dunkeln orientieren kann.
Der Besuch des Schulplanetariums an der Rüthener Schule lieferte tolle Einblicke und Antworten auf zahlreiche Fragen
Das Friedrich- SpeE-Gymnasium war zu Gast im Weltall
 Rüthen. Warum wird es eigentlich bei uns auf der Erde Tag und Nacht und wieso gibt es verschiedene Jahreszeiten? Welches Sternzeichen habe ich und wie kommt es dazu? Wie weit ist die Erde von der Sonne entfernt und wieviele Kilometer legt das Licht innerhalb einer Sekunde zurück? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen erhielten die Schüle-rinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums, als nach einigen Jahren das Schulplanetarium auf Einladung von Lehrerin Dr. Barbara Kühle wieder zu Gast an der Rüthener Schule war und seine Kuppel in der Altbau-Sporthalle aufgeschlagen hatte.
Die Schüler tauschten eine Unterrichtsstunde mit den unendlichen Weiten des Weltalls und erlebten besonders authentisch Interessantes und Wissenswertes rund um unser Sonnensystem, die Erde und die weiteren Planeten sowie über die vielen Sterne am "mobilen" Planetariums-Firmament.
Gestaltet wurden in dem von Pastor Stefan Gosmann zelebrierten Gottesdienstes ein Teil zu Anfang sowie die Gabenbereitung, das Agnus Dei und der Abschluss der Messfeier.
Ein Vorgeschmack auf Das Konzert wurde in einem Vorabendgottesdienst gegeben
Der Kammerchor Rüthen wirkt an Georg Friedrich Händels Oratorium „Messias“ mit
 Rüthen. Am 2. Februar 2025 führen die Kammerchöre Rüthen und Lippstadt gemeinsam mit dem Chor in St. Nicolai unter der musikalischen Leitung von Harduin Boeven Händels „Messias“ in einer Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart in St. Nicolai in Lippstadt in großer Besetzung mit Solisten und Orchester auf. Über eine Kostprobe konnten sich die Besucher eines Vorabendgottesdienstes in der St. Nikolauskirche in Rüthen freuen, als in der Adventszeit prächtige Chorsätze und erwartungsvolle Lautmalerei zu hören waren. Die Kammerchöre aus Rüthen und Lippstadt gestalteten den Gottesdienst mit Auszügen aus Georg Friedrich Händels Oratorium und hatten passend die adventliche Litiurgie aus dem Meisterwerk ausgesucht, um nach Stimmen geordnet von der Orgelbühne das Kirchenschiff mit ihrem kraftvollen Gesang zu füllen und die Herrlichkeit Gottes und die Freude über die Geburt Jesu gekonnt lautmalerisch zu beschreiben. Chorleiter Harduin Boeven hatte hinter der Orgel Platz genommen und begleitete den kombinierten Chor mit gekonntem Spiel, während Gerlinde Schulte-Eversum dirigierte und die Sänger mit Temperament und Leichtigkeit durch die vier gesungenen Auszüge führte
Gestaltet wurden in dem von Pastor Stefan Gosmann zelebrierten Gottesdienstes ein Teil zu Anfang sowie die Gabenbereitung, das Agnus Dei und der Abschluss der Messfeier.
Dann wurde nochmal gemeinsam gesungen, ehe "Vater unser" von Thomas John selbst geschrieben solitär herausragte und mit farbiger Harmonie und expressionistischem Ausdruck das christliche Gebet anspruchsvoll feierte. In der Stimmung nahm "Art de Chor" das Publikum auch in Francesco Manfredinis "Du höchstes Kind" mit, das von Philipp Nicolai geschriebene Stück "Wie schön leuchtet der Morgenstern" wurde in einem Satz von Johann Sebastian Bach vorgetragen und ließ den Stil des Kirchenmusikers erkennen. Das klassische Weihnachtslied "Oh du fröhliche" hatte das Ensemble für das Ende des Konzertes ausgesucht, Thomas John hatte bei seinem Arrangement freilich nicht darauf verzichtet, die bekannte Weise stilistisch wie textlich zu verändern und in einem musikalischen Crossover mit verschiede-nen Stilrichtungen Rhythmus und Melodie bishin zu verjazzten Klängen zu variieren. Mit der Musik im Ohr und dem Wunsch nach Frieden in der Welt entließen die Sängerinnen und Sänger das Publikum nach dem verdienten Applaus und "Adeste fidels" als Zugabe in die bevorstehende Weihnachtszeit.
In einigen Weihnachtsgedichten gab es mit Sprachwitz Impulse zur Weihnachtszeit. beispielsweise statt eines Schenkens ohne Sinn den Weihnachtszauber der Kindheit zurückkehren zu lassen.
Nachdem das Publikum bei einigen klassischen Weihnachtsliedern zum Mitsingen eingeladen war, stellte "Art de Chor" unter Beweis, dass sie auch modernere Musik klassisch zu interpretieren wissen. "Flockige Melodien" hatte Thomas John den Block mit "Let it snow", "White Christmas" und "Leise rieselt der Schnee" überschrieben und bezog sich damit auf die Namen der Stücke, die das Publikum mit mehrstimmigem Gesang und einfühlsamem Ausdruck stimmungsvoll in der Adventszeit weiterführten.
Dann wurde nochmal gemeinsam gesungen, ehe "Vater unser" von Thomas John selbst geschrieben solitär herausragte und mit farbiger Harmonie und expressionistischem Ausdruck das christliche Gebet anspruchsvoll feierte. In der Stimmung nahm "Art de Chor" das Publikum auch in Francesco Manfredinis "Du höchstes Kind" mit, das von Philipp Nicolai geschriebene Stück "Wie schön leuchtet der Morgenstern" wurde in einem Satz von Johann Sebastian Bach vorgetragen und ließ den Stil des Kirchenmusikers erkennen. Das klassische Weihnachtslied "Oh du fröhliche" hatte das Ensemble für das Ende des Konzertes ausgesucht, Thomas John hatte bei seinem Arrangement freilich nicht darauf verzichtet, die bekannte Weise stilistisch wie textlich zu verändern und in einem musikalischen Crossover mit verschiede-nen Stilrichtungen Rhythmus und Melodie bishin zu verjazzten Klängen zu variieren. Mit der Musik im Ohr und dem Wunsch nach Frieden in der Welt entließen die Sängerinnen und Sänger das Publikum nach dem verdienten Applaus und "Adeste fidels" als Zugabe in die bevorstehende Weihnachtszeit.
Neben mehrstimmigen Arrangements hatte das Vokalensemble "Art de Chor" auch moderne Bearbeitungen und Lieder zum Mitsingen im Reportoire
Anspruchsvoller Chorgesang in der Adventszeit
 Rüthen. Klassische, festliche Chormusik und flockige Melodien wechselten sich ab, als das Vokalensemble "Art de Chor" mit seinem Adventskonzert in der St. Johanneskirche zu Gast war. Die Sängerinnen und Sänger waren unter Leitung von Chorleiter Thomas John ihrem sicherlich anspruchsvollen Stil treu geblieben und hatten gleichzeitig ein passiges Pro-gramm ausgewählt, für das Thomas John einige Stücke auch umarrangiert und andere selbst geschrieben hatte. So konnte das Ensemble wie bei den Auftritten in vorherigen Jahren seine ausgebildeten Stimmen trefflich zum Ausdruck bringen und sich mehrstimmig wie in Solopassagen gekonnt ausprobieren.
Zauberhaft und festlich war die Stimmung gleich zu Beginn, als der Chor klassisch mit Hans Leo Haßlers "Cantate Domino" eröffnete und eine anspruchsvolle Interpretation folgen ließ. Die vier Strophen von "Wir sagen Euch an den lieben Advent" wurden nacheinander von einem Solisten, zwei, drei und vier Solostimmen eröffnet, in den mehrstimmigen Gesang setzte der Chor dann stimmungsteigernd ein. Auf weiteren klassischen Chorgesang konnte sich das Publikum in den folgenden "Ecce concipies" und "Dixit Maria" freuen, in denen die Sängerinnen und Sänger ihre arrivierten Stimmen sich ebenfalls kraftvoll im Kirchenschiff entfalten ließen. Eine Premiere in dem Konzert war auch die Begleitung einiger Stücke von Thomas John an der Orgel, in Ermangelung eines Klaviers in der Kirche hatte sich der Musikschullehrer kurzerhand hinter die Königin der Instrumente gesetzt.
 Kallenhardt. Zu den Namenstag des Schutzpatrons des Dorfes hatte der Clemensmarkt wieder in und vor der Schützenhalle seine Tore geöffnet und lockte viele Besucher mit Budenzauber, Kulinarischem und hübschen Dekorationsartikeln. Von Bratwurst und Reibeplätzchen bis zu Kaffee und Kuchen, dampfenden Bechern oder gepflegten Kaltgetränken war für das leibliche Wohl gesorgt und an vielen anderen Ständen gab es hübsche Dekorationsideen und weihnachtliche Basteleien für zu Hause oder zum Verschenken. In der Schützenhalle waren auch Informationen zu dem Pilgerprojekt 3KLANG zu erhalten und einige aufgestellte Weihnachtsbäume waren von verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen im Ort geschmückt worden.
Außerdem gab es auf dem Clemensmarkt für den Nachwuchs Bastelangebote und eine Fotobox.
Die Organisation hatte wieder der Schützenverein übernommen. Oberst Josef Risse und Geschäftsführer Daniel Bauch freuten sich auch über das Mitarbeiten der Jungschützen sowie die Unterstützung von Frank Aust. Der zweitägige Markt war gut angekommen und freute sich über viele Besucher, wie Oberst Risse zufrieden bilanzierte.
Fröhliches Miteinander bei Glühwein und Bratwurst zum Namenstag des Hl. Clemens
 Kallenhardt. Musik und eine gute Gemeinschaft verbindet die Mitglieder des Tambourcorps Kallenhardt, auf der Jahreshauptversammlung wurden erfolgreiche Auftritte, gute Jugendarbeit und Ausflüge bllanziert, dem Vorstand das Vertrauen ausgesprochen und einige Posten neu besetzt. Zum Ehrenmitglied ernannt wurde Hartwig Thiele, der über 50 Jahre im Verein aktiv ist, rund 15 Jahre im Vorstand mitgearbeitet hat und den Verein mit zahlreichen zukunftsprägenden Entscheidungen und Aktionen weiterentwickelt hat.
Das Tambourcorps Kallenhardt blickte auf seiner Jahreshauptversammlung auch auf die kommende Zeit
Musik, Ehrungen und Wahlen waren Themen
 Kallenhardt. Musik und eine gute Gemeinschaft verbindet die Mitglieder des Tambourcorps Kallenhardt, auf der Jahreshauptversammlung wurden erfolgreiche Auftritte, gute Jugendarbeit und Ausflüge bllanziert, dem Vorstand das Vertrauen ausgesprochen und einige Posten neu besetzt. Zum Ehrenmitglied ernannt wurde Hartwig Thiele, der über 50 Jahre im Verein aktiv ist, rund 15 Jahre im Vorstand mitgearbeitet hat und den Verein mit zahlreichen zukunftsprägenden Entscheidungen und Aktionen weiterentwickelt hat.
Das Tambourcorps freut sich auch, langjährige Mitglieder als tragende Säulen und Konstanten in seinen Reihen zu haben. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Andreas Kirchner geehrt, seit 20 Jahren spielen Niklas Brandschwede, Larissa Müller und Lydia Henneböhl in dem Verein mit. Zu dem bestandenen D1-Lehrgang wurde Sarah Bsdurek und Klara Thielmann gratuliert. Ein Dank galt auch den fördernden Mitgliedern, seit 30 Jahren gehören Claudia Cramer, Friedhelm Kellermann, Christian Müller, Ralf Schulte-Steffens, Werner Stöber und Harald Völlmecke dazu. Matthias Mekus, Pascal Ernst, Hubert Neise, Sandra Kirchner, Walter Falkner und Burkhard Rüther unterstützen das Tambourcorps seit 20 Jahren, zehn Jahre sind Christoph Eigemeier, Desiree Bause, Annika Fechner, Daniel Flinkerbusch, Linda Teipel und Christina Mekus fördernde Mitglieder. In der Vereinsliste stehen nun 317 Mitglieder, in der Ausbildung sind außerdem zahlreiche Nachwuchsmusiker.
 Kallenhardt. Musik und eine gute Gemeinschaft verbindet die Mitglieder des Tambourcorps Kallenhardt, auf der Jahreshauptversammlung wurden erfolgreiche Auftritte, gute Jugendarbeit und Ausflüge bllanziert, dem Vorstand das Vertrauen ausgesprochen und einige Posten neu besetzt. Zum Ehrenmitglied ernannt wurde Hartwig Thiele, der über 50 Jahre im Verein aktiv ist, rund 15 Jahre im Vorstand mitgearbeitet hat und den Verein mit zahlreichen zukunftsprägenden Entscheidungen und Aktionen weiterentwickelt hat.
Das Tambourcorps blickte auch auf die kommenden Veranstaltungen, wenn nach der Familienwanderung ein Probenwochenende im März stattfindet. Auf Jubiläen befreundeter Vereine spielt das Tambourcorps in Oestereiden, Suttrop und Menzel auf, neben den Schützenfesten in Kallenhardt, Altenrüthen, Westenfeld, Brunskappel und Esshof, stehen außerdem eine Grillprobe, ein Ausflug und die vom Tambourcorps ausgerichtete Oldie-Nacht im Kalender.
Vorsitzender Stephan Mekus freute sich außerdem über die gute Beteiligung bei Auftritten und das abwechslungsreiche Jahresprogramm, in dem die Musik mit Proben und Auftritten originär im Vordergrund stand. Daneben kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Eine besondere Freundschaft verbindet den Verein mit den Schützen in Altenrüthen und auch von der traditionellen Verbundenheit zu Esshoff wurde in dem Jahresrückblick berichtet. Weiter standen eine Familienwanderung mit Einkehr im Rabennest, ein Probenwochenende, ein Fackelzug für Josef Schulte, Versammlungen des Volksmusikerbundes und die Oldie-Nacht neben weiteren Veranstaltungen im Kalender.
Die Vorstandswahlen bestätigten die stellvertretende Vorsitzende Isabel Söhl. Ein besonderer Dank galt Josef Becker, der seit über 50 Jahren in den Reihen des Tambourcorps mitspielt, mehr als vier Jahrzehnte im Vorstand mitarbeitet und seinen bisherigen Posten als Schriftführer nun mit der bisherigen Stellvertreterin Sophie Brandschwede tauschte. Die Aufgabe als Musikalischer Leiter übergab Sven Köster an Alexa Hölscher, ihre Stellvertreterin ist nun Britta Cramer. Tambourmajor Lars Geesmann und sein Stellvertreter Sven Köster wurden im Amt bestätigt. Als Jugendsprecher wurden Luise Kellermann und Maya Roters bekanntgegeben. Carina Kersting verlas den Kassenbericht.
Das Tambourcorps freut sich auch, langjährige Mitglieder als tragende Säulen und Konstanten in seinen Reihen zu haben. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Andreas Kirchner geehrt, seit 20 Jahren spielen Niklas Brandschwede, Larissa Müller und Lydia Henneböhl in dem Verein mit. Zu dem bestandenen D1-Lehrgang wurde Sarah Bsdurek und Klara Thielmann gratuliert. Ein Dank galt auch den fördernden Mitgliedern, seit 30 Jahren gehören Claudia Cramer, Friedhelm Kellermann, Christian Müller, Ralf Schulte-Steffens, Werner Stöber und Harald Völlmecke dazu. Matthias Mekus, Pascal Ernst, Hubert Neise, Sandra Kirchner, Walter Falkner und Burkhard Rüther unterstützen das Tambourcorps seit 20 Jahren, zehn Jahre sind Christoph Eigemeier, Desiree Bause, Annika Fechner, Daniel Flinkerbusch, Linda Teipel und Christina Mekus fördernde Mitglieder. In der Vereinsliste stehen nun 317 Mitglieder, in der Ausbildung sind außerdem zahlreiche Nachwuchsmusiker.
Wessel begann mit einem Ausflug in die Geschichte. Der Ursprung des Gastgewerbes sei mit dem „Gesetz der Gastfreundschaft“ schon Jahrtausende alt, ging er in der Geschichte zurück und verglich die frühzeitlichen Reisewege mit einer heutigen Autobahnraststätte. In Gasthäusern fanden Reisende Herberge, es gab schnelle Gerichte („Fast food“) und es wurden Getränke ausgeschenkt. Das Bierbrauen sei indessen von den Sumerern in unsere Regionen importiert worden, es gab eine frühe Art von Haustrunk und Bier wurde mit Hönig und Gewürzen verfeinert, erklärte Wessel. Wein wurde zur Zeit der Römer in Tavernen ausgeschenkt, hohen Beamten war der Besuch verboten, brachte Wessel die Anwesenden zum Schmunzeln und erklärte, dass die Oberschicht ihre Orgien zu Hause feierte.
Nach dem römischen Reich ging die Gastronomie im 5. Jahrhundert zurück und erfuhr eine Renaissance mit den Klöstern, in denen Mönche kochten, Bier brauten und brannten. Die Klosterschänken hätten in der Zeit Karls des Großen auch im Sauerland Fuß gefasst, schlug Rainer Geesmann den Bogen weiter in das Mittelalter, als oft Handwerker das Braugewerbe nebenberuflich ausübten, im 16. Jahrhundert seien Gastwirte im Hauptberuf aufgetaucht, ordnete Wessel die zeitliche Entwicklung ein.
Wessel begann mit einem Ausflug in die Geschichte. Der Ursprung des Gastgewerbes sei mit dem „Gesetz der Gastfreundschaft“ schon Jahrtausende alt, ging er in der Geschichte zurück und verglich die frühzeitlichen Reisewege mit einer heutigen Autobahnraststätte. In Gasthäusern fanden Reisende Herberge, es gab schnelle Gerichte („Fast food“) und es wurden Getränke ausgeschenkt. Das Bierbrauen sei indessen von den Sumerern in unsere Regionen importiert worden, es gab eine frühe Art von Haustrunk und Bier wurde mit Hönig und Gewürzen verfeinert, erklärte Wessel. Wein wurde zur Zeit der Römer in Tavernen ausgeschenkt, hohen Beamten war der Besuch verboten, brachte Wessel die Anwesenden zum Schmunzeln und erklärte, dass die Oberschicht ihre Orgien zu Hause feierte.
 Kallenhardt. Das gesellschaftliche Leben spielte sich vor Jahrzehnten zu einem größeren Teil in Gaststätten ab, als das heute mancherorts üblich ist. „Früher hatten wir zehn Gaststätten, heute noch eineinhalb“, begrüßte Rainer Geesmann am Silvesternachmittag gemeinsam mit Hans-Josef Wessel entsprechend zahlreiche Zuhörer in dem voll besetzten Saal des Alten Rathauses zu einem Nachmittag, an dem die beiden die Geschichte des Dorfes unter dem Thema „Der Auf- und Abstieg der Gastronomie in Kallenhardt“ beleuchteten.
Wessel begann mit einem Ausflug in die Geschichte. Der Ursprung des Gastgewerbes sei mit dem „Gesetz der Gastfreundschaft“ schon Jahrtausende alt, ging er in der Geschichte zurück und verglich die frühzeitlichen Reisewege mit einer heutigen Autobahnraststätte. In Gasthäusern fanden Reisende Herberge, es gab schnelle Gerichte („Fast food“) und es wurden Getränke ausgeschenkt. Das Bierbrauen sei indessen von den Sumerern in unsere Regionen importiert worden, es gab eine frühe Art von Haustrunk und Bier wurde mit Hönig und Gewürzen verfeinert, erklärte Wessel. Wein wurde zur Zeit der Römer in Tavernen ausgeschenkt, hohen Beamten war der Besuch verboten, brachte Wessel die Anwesenden zum Schmunzeln und erklärte, dass die Oberschicht ihre Orgien zu Hause feierte.
Ortsheimatpfleger Rainer Geesmann und Hans-Josef Wessel hatten zu einem Vortrag unter dem Thema „Der Auf- und Abstieg der Gastronomie in Kallenhardt“ eingeladen
Von antiken Autobahnraststätten zu einem Treffpunkt dörflichen Lebens
Anton Hellermann übergab den Betrieb an Familien Helmich und Eickel, ehe der Sohn Johannes Hellermann zurück nach Kallenhardt kam und die Kneipe 1962 weiterführte. Musik und Theaterspiel fanden in der Wirtschaft statt. Seine Tochter Ute wurde kürzlich 80 Jahre alt und ist mit verschiedenen Chören und den Ute Mann Singers bekannt geworden, verheiratet war sie mit Paul Kuhn. Die manchmal im Volksmund zitierte „braune“ Vergangenheit der Gaststätte wurde in dem Vortrag nicht thematisiert.
Der Gasthof Padberg wurde in der Burgtorstraße im Jahr 1898 genehmigt. Als Wilhelm Padberg Schultheiß war, das Amt entspricht heute dem Ortsvorsteher, hatte Padberg sein Lokal auch zum Wahl- und Amtshaus bestimmt. Sitzungen wurden nach alten Aufzeichnungen nicht selten mit der Schnapsflasche begonnen und beendet. Später wurde die Landwirtschaft aufgegeben und eine Kegelbahn gebaut, das Lokal wurde bis vor einigen Jahren von Claudia Cramer, geb. Padberg, betrieben. Erinnert wurde auch an Skatmeisterschaften und Luftgewehrschießen in der Gaststätte, eine Schweinewaage sowie die Funktion von Gaststätten als Vereinswirtschaft, wo sich Fußballer auch umzogen und wuschen. 
Nach dem römischen Reich ging die Gastronomie im 5. Jahrhundert zurück und erfuhr eine Renaissance mit den Klöstern, in denen Mönche kochten, Bier brauten und brannten. Die Klosterschänken hätten in der Zeit Karls des Großen auch im Sauerland Fuß gefasst, schlug Rainer Geesmann den Bogen weiter in das Mittelalter, als oft Handwerker das Braugewerbe nebenberuflich ausübten, im 16. Jahrhundert seien Gastwirte im Hauptberuf aufgetaucht, ordnete Wessel die zeitliche Entwicklung ein.
Gutbürgerlich und proletarisch wurde es im 19. Jahrhundert, als gutbürgerliche Speisen angeboten wurden und sich andere Gaststätten eher als Spelunken etablierten. In den Industrieregionen hatten Menschen mühselige Arbeit und freuten sich abends auf ein Bier, aus gegebenem Grund sei die Sperrstunde eingeführt worden. Die Kneipen waren auch Ausgangspunkt für die Arbeiterbewegungen.
Die Gastronomie im Kreis Lippstadt war vor Jahren dokumentiert worden, wobei Kallenhardt als ein Juwel im Sauerland eingestuft wurde, sagte Geesmann. Das dörfliche Leben und Treiben spielte sich dort zu einem Teil ab. Auf dem Land seien die Gaststätten häufig einfacher ausgestattet, als in der Stadt. Plüschsofas, Woll- und Kattundecken, Papierblumen, Kickerautomat, Musikbox, ein Rundfunkgerät und Reklameschilder wurden alte Erinnerungen wach. Überwacht wurden die Gaststätten von der Gast- und Schankwirtschaftspolizei, in einem Handbuch wurden Aufgaben wie Ruhezeiten, die Polizeistunde (zu Karnevalszeiten erst um 3.00 Uhr) und andere geregelt. Wenn es nach der Sperrstunde privat weiterging, sollte mit Konzessionsentziehung gedroht werden.
Im Jahr 1920 waren in Kallenhardt sieben Gaststätten vermerkt, neben einigen bis heute bekannten Namen sagten andere Wirtschaften den Anwesenden nichts mehr.
Die erste Gastwirtschaft habe zu Beginn des 19. Jahrhundert die Familie Knippschild gegründet. Geesmann zeigte anhand von Bildern, wie sich das Haus zu dem heutigen Hotel mit Restaurant und Wanderbar verändert hat.
„Oh“ war zu hören, als es um die Gaststätte Hellermann ging. 1902 sei die Gaststätte bei dem Kreis Lippstadt genehmigt worden.
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Ebenfalls auf der Heide war die Pension Westermeier angesiedelt, wo auch ein Hotelbetrieb mit eigenem Schwimmbad und Minigolfplatz betrieben wurde. Vor einigen Jahren schloss auch der Gaststättenbetrieb, heute sind dort Wohnungen.
An der Waldmühle wurde früher auch Korn gemahlen. Als die Gaststätte aus Altersgründen aufgegeben wurde, hatte das Gebäude verschiedene andere Nutzungen.
Im Rabennest ist der ehemalige Ski- und Rodelhang zu einem „Bikepark“ mit gastronomischem Betrieb ausgebaut worden und erfreue sich guter Beliebtheit. Momentan wird ein Nachfolger für die Hütte gesucht.#
Zum Schluss verriet Rainer Geesmann, warum das Rabencafe seinen Namen hat. Westfälische Raben seien kluge Vögel, heiße es, entsprechend klug seien Gäste, die die Gastfreundschaft dort nutzen. Früher gehörte das Gebäude zu der Verwaltung Schloss Körtlinghausen. Vor einigen Jahren fand dort der Anfang der Sauerländer Edelbrennerei statt, später zog die Destillerie in das alte Sägewerk Brüggemann um.
Das Gasthaus Rüth wurde auf der Heide gebaut. Engelbert Rüth eröffnete den Betrieb, der lange für seine Schinkenschnittchen bekannt war und gerne als Ausgangspunkt von Wanderungen genutzt wurde.
Die Familie Frohne hatte am Westrand des Dorfes in Richtung Suttrop eine Gastwirtschaft eröffnet, wo viele Vereinsaktivitäten stattfanden, bekannt waren die Schnitzel mit einem Bier aus der Nachbarstadt. Auch Fremdenzimmer und Unterkünfte für Monteure wurden dort angeboten.
Der Gasthof Eickhoff war zuletzt ein Pfannkuchenhaus und dient nun als Ferienwohnung. Als „Heideröschen“ bekannt wurden Fremdenzimmer angeboten und das Haus profitierte von dem Fremdenverkehr.
Die Kreisschau der Züchter aus den Verbänden Soest und Paderborn war in Rüthen zu Gast
Rassekaninchen Und ein buntes Rahmenprogramm
 Rüthen. Die Kreisschau der Rassekaninchenzüchter aus den zusammengeschlossenen Kreisverbänden Soest und Paderborn richteten die Züchter von W 693 Rüthen in der Stadthalle aus. Zahlreiche Besucher schauten sich die ausgestellten Tiere an und freuten sich an dem Rahmenprogramm mit Tombola und Cafeteria. Für die Züchter ging es auch um Punkte, Medaillen und Pokale.
249 Tiere hatten die Kaninchenfreunde ausgestellt, als die Kreisschau mit angeschlossener Lokalschau des heimischen Kleintierzuchtvereins W 693 Rüthen und einer Allgemeinen Schau nach zwei Jahren wieder in der Rüthener Stadthalle zu Gast war.
249 Tiere hatten die Kaninchenfreunde ausgestellt, als die Kreisschau mit angeschlossener Lokalschau des heimischen Kleintierzuchtvereins W 693 Rüthen und einer Allgemeinen Schau nach zwei Jahren wieder in der Rüthener Stadthalle zu Gast war.
Zu der Ausstellungseröffnung begrüßte Kreisverbandsvorsitzender Heiner Fahle, gleichzeitig auch Vorsitzender der Rüthener Kleintierzüchter, neben Vertretern aus Politik und Vereinen besonders auch die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper, die den Kleintierfreunden für die Organisation der Ausstellung dankte und sich freute, so Züchter und Besucher aus der Region in Rüthen zu Gast zu haben.
Zum Abschluss der beiden Ausstellungstage waren die Züchter gespannt auf die Siegerehrung. Das beste Tier der Schau stellte Heribert Kemper mit seinen Castor Rex, als bester Hase wurde ein Zwergwidder wildfarben von Alexander Schmitt prämiert, die beste Häsin kam mit der Rasse Weiße Neuseeländer von Siegfried Wiehen. Eine Kammerme-daille ging an Andreas Westhoff, Siegfried Wiehen erhielt den Landesverbandsehrenpreis des Kreisverbandes, Landesverbandsmedaillen gingen an Heribert Kemper, Heinrich Schweighöfer und Gisela Rinsche. Bei der Jugend gewann Heinrich Fahle jun. vor Pia Lenze. Vereinsmeister von W 693 Rüthen wurde Heinrich Schweighöfer vor der Zuchtgemeinschaft Topp und Thorsten Finke, auch dort gewann Heinrich Fahle jun. bei der Jugend, zweite wurde Fiona Kamperschroer. In einer Allgemeinen Schau wurde Antonius Zeppenfeld Bergstadtmeister vor Willi Schreiber.
 Rüthen. Riesige Maschinen und scharfe Klingen erlebte die Feuerwehr-Löschgruppe Oestereiden an einem Dienstabend, als sie mit rund 20 Personen das Lohnunternehmen Kleinewietfeld in Mastholte besuchte. Mähdrescher, Maishäcksler und Ballenpresse konnten dort in Augenschein genommen werden. Von den engagierten Mitarbeitern wurde detailreich erklärt, wo am wahrscheinlichsten ein Brand entstehen kann, wo Gefahren für die Feuerwehrleute bestehen, wo sich Notausschalter befinden oder wie man schnell einen brennenden Anhänger abkuppelt.
Auch das Anheben der Maschinen beispielsweise bei einem Verkehrsunfall wurde besprochen. Außerdem durften sich die Kameraden einen Korntank und einen Schütteler von innen ansehen, was besonders spannend war.
Am Ende waren sich alle einig, dass es ein interessanter Dienstabend war, den sie bei Kaltgetränken und Bratwurst in gemütlicher Runde ausklingen ließen.
Dienstabend mit Betriebsbesichtigung und Bratwurst
Die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper richtete die Grüße von Rat und Verwaltung aus und brachte ihre Sehnsucht nach Ruhe und Frieden in der Welt mit einem Zitat von Richard von Weizsäcker zum Ausdruck: „Die Weihnachtsbotschaft stützt sich nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen, auf Hoffnung und Liebe. In der Liebe ist mehr Kraft als in irgendeiner anderen Macht“. Büngeler informierte die Senioren über den Stand der Feuerwehrstrukturen.
Beatrix Krüper und Philipp Büngeler freuten sich, die Kameraden Josef Geise, Norbert Happe, Albert Köller, Karl-Heinz Meyer, Josef Michaelis, Burkhard Prinz, Theo Schlüter und Hans-Jürgen Will für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr zu ehren. Für 60-jährige Mitgliedschaft wurden Friedrich Fredebeul, Heinrich Fredebeul, Rudolf Gärtner und Gerhard Geesmann mit Urkunden und Anstecknadeln ausgezeichnet.
Passend zur Jahreszeit trugen die drei Kinder Hannes Ohrmann, Marie Schrewe und Johanna Rose Weihnachtsgeschichten neben dem festlich beleuchteten Weihnachtsbaum vor. Mit einem leckeren Gaumenschmaus ging ein geselliger und harmonischer Seniorennachmittag zu Ende.
Langjährige Kameraden wurden geehrt. Adventliche Stimmung bei Kaffee und Kuchen
 Rüthen. Gesellschaftliche und kameradschaftliche Anlässe prägen das Miteinander der Senioren in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rüthen. So auch beim adventlichen Seniorennachmittag, zu dem die Kameraden der Ehrenabteilungen der drei Rüthener Löschzüge mit ihren Ehefrauen in die Stadthalle Rüthen eingeladen waren.
Philipp Büngeler, Leiter der Feuerwehr, freute sich über die große Teilnahme und richtete seinen Dank an den Löschzug 1 aus der Kernstadt für die Ausrichtung des Nachmittags. Bei Kaffee, Kuchen und gekühlten Getränken – perfekt bewirtet von den Partnerinnen der Feuerwehrleute des Löschzuges Rüthen als „Girls on Fire“ – stand das gesellige Miteinander im Vordergrund.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper richtete die Grüße von Rat und Verwaltung aus und brachte ihre Sehnsucht nach Ruhe und Frieden in der Welt mit einem Zitat von Richard von Weizsäcker zum Ausdruck: „Die Weihnachtsbotschaft stützt sich nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen, auf Hoffnung und Liebe. In der Liebe ist mehr Kraft als in irgendeiner anderen Macht“. Büngeler informierte die Senioren über den Stand der Feuerwehrstrukturen.
Bunter Nachmittag für
die Feuerwehrsenioren
 Rüthen. Unter dem Motto "100% Fahrt ins Grüne" hat die Pfadfinderstufe des Diözesanverbandes Paderborn wieder ein Treffen organisiert, an dem auch der Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte Rüthen mit 15 kreativen und abenteuerlustigen Jugendlichen teilgenommen hat. Der Auftakt des Wochenendes war die Vorstellung auf dem grünen Teppich, wo jeder Stamm 90 Sekunden Zeit hatte. Der Samstag stand danach im Zeichen von Workshops, in denen beispielsweise nachhaltige Duschgels hergestellt und gebastelt werden konnte, es wurden auch Übungen zur Achtsamkeit angeboten und die Integration von Menschen mit Einschränkungen wurde thematisiert.
 Rüthen. Unter dem Motto "100% Fahrt ins Grüne" hat die Pfadfinderstufe des Diözesanverbandes Paderborn wieder ein Treffen organisiert, an dem auch der Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte Rüthen mit 15 kreativen und abenteuerlustigen Jugendlichen teilgenommen hat. Der Auftakt des Wochenendes war die Vorstellung auf dem grünen Teppich, wo jeder Stamm 90 Sekunden Zeit hatte. Der Samstag stand danach im Zeichen von Workshops, in denen beispielsweise nachhaltige Duschgels hergestellt und gebastelt werden konnte, es wurden auch Übungen zur Achtsamkeit angeboten und die Integration von Menschen mit Einschränkungen wurde thematisiert.
Der krönende Abschluss des Wochenendes war eine selbstgestaltete Party. Die Atmosphäre war nach Aussage der Pfadfinder geprägt von Positivität und Gemeinschaftsgefühl, während die Teilnehmer den Austausch und die neuen Freundschaften genossen.
Nach einer Arbeitseinheit zum Diözesansommerlager mit über 2.000 Teilnehmern in 2025 am Sonntagvormittag wurde das Wochenende reflektiert und der beste Workshop aus Teilnehmersicht gekürt, wobei der Rüthener Stamm mit seinem Kooperationsworkshop gemeinsam mit den Pfadfindern aus Bad Westernkotten den 2. Platz belegte. Mit tollen Erinnerungen ging es anschließend zurück nach Rüthen.
Der Austausch auf Diözesanebene wurde auf einem abwechslungsreichen Wochenende erlebt
Pfadfinder unternahmen eine Fahrt ins Grüne
 Rüthen. Sein traditionelles Stammeswochenende hat der Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte Rüthen im vergangenen Jahr in Meinerzhagen verbracht. Mit rund 75 Teilnehmern wurde ein abwechslungsreiches Programm erlebt.
Nach der Anreise standen am ersten Abend die acht Pfadfindergesetze in einem Stationsspiel im Augenmerk. Dabei ging es um Punkte wie "Umweltbewusstsein, die eigene Meinung vertreten, mit wachen Augen durch die Welt gehen, Respekt und Höflichkeit". Im weiteren Verlauf des Wochenendes wurde an dem Pfadfinderversprechen gearbeitet. Die jüngeren Stufen haben sich spielerisch daran angenähert, die älteren Pfadfinder wählten eine individuelle Auseinandersetzung.
Nach einer kleinen Wanderung mit allen durch den dunklen Wald und Fackelschein wurde am Abend in großer Runde die Versprechensfeier und Halstuchübergabe im ansprechenden Rahmen zelebriert. Am nächsten Tag wurden für die neu zusammengesetzten Stufen Workshops angeboten, die von Gesellschaftsspielen über Schwedenschach bis hin zu actiongeladenen Aktivitäten Angebote schufen. Besonders beliebt war ein kreativer Bastelworkshop. Für alle Naturliebhaber ging es zu einem nahen Fluss und es konnten Tiere bestimmt werden.
In der gemeinsamen Stufenzeit hatten die Gruppen die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und ihre Erlebnisse auszutauschen. Der Höhepunkt des Wochenendes war das spannende Spiel „Bannerklau“, das allen Teilnehmern viel Freude bereitete.
Das Stammeswochenende war für die Pfadfinder nach eigenem Empfinden nicht nur eine tolle Gelegenheit zum sozialen Austausch, sondern auch ein Schritt in der Entwicklung der Stammesgemeinschaft.
Stufenwechsel, Workshops und soziales Miteinander auf dem Stammeswochenende
 Rüthen. Zum Ende des Jahres traf sich der Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" zu einem gemütlichen Essen im Gasthof Grofe in Effeln. In geselliger Runde erinnerten sich die Mitglieder an verschiedene Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wozu ein Ausflug ebenso gehörte, wie die Einkehr in dem Eiscafe Bella am Rüthener Marktplatz und fröhliche Kegelnachmittage.
 Rüthen. Zum Ende des Jahres traf sich der Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" zu einem gemütlichen Essen im Gasthof Grofe in Effeln. In geselliger Runde erinnerten sich die Mitglieder an verschiedene Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wozu ein Ausflug ebenso gehörte, wie die Einkehr in dem Eiscafe Bella am Rüthener Marktplatz und fröhliche Kegelnachmittage.
Nachdem es sich alle gut schmecken lassen hatten, freuten sich die Mitglieder mit Handicap über Weihnachtsgeschenke, die ihnen der Vorstand des Arbeitskreises mit einem Lächeln überreichte. Ein Dankeschön von "Vergissmeinnicht" gilt allen Spendern, die die Arbeit der Gruppe finanziell möglich machen.
Der Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" hatte sich in geselliger Runde getroffen und erinnerte sich an zahlreiche schöne Veranstaltungen
 Meiste. Einen Halbtagesausflug zum Land-Café Humbrechtingen mit anschließender Führung durch die Wallfahrtsbasilika in Herzfeld unternahm das Gemeindecafé Meiste-Kneblinghausen. Die neugotische Basilika beeindruckte unter anderem mit ihren geschnitzten Altären und der Grabkrypta. Der Ausflug konnte aus Mitteln des NRW-Förderprogramms „2000 x 1000 Euro für das Engagement“ finanziert werden.
Gemütlicher Jahresausklang mit leckerem Essen und Jahresrückblick
Gemeindemitglieder aus Meiste und Kneblinghausen besichtigten Wallfahrtsbasilika
 Rüthen. In Rüthen hatte am Volkstrauertag die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten zu einer Gedenkfeier mit Kranzniederlegung eingeladen. Wegen des regnerischen Wetters fand die Veranstaltung im Anschluss an einen Gottesdienst in der St. Johanneskirche statt. Kameradschaftsoberst Thomas Rüther übergab im Beisein von Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordnetem Hubert Betten sowie Fahnenabordnungen verschiedener Rüthener Vereine und Gruppierungen das Wort an Ortsvorsteher Rudolf Fromme, der in der Festrede Worte an die Anwesenden richtete.
In Erinnerung an verschiedene Kriege dachte er auch an das Geschehen in der Ukraine und nahm auch zu politischen Aussagen kein Blatt vor den Mund. Im Anschluss waren die Teilnehmer zu einem Frühschoppen in der Gaststätte Konrad Knickenberg eingeladen.
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten hatte am Volkstrauertag zu einer Gedenkfeier eingeladen. Ortsvorsteher Rudolf Fromme hielt die Festansprache
Ortsvorsteher Rolf Langer mahnte in nachdenklichen Worten die Bedeutung von Frieden und dem Wunsch nach Leben: „Demokratie, Menschenwürde, Gleichberechtigung und Pressefreiheit sind für uns selbstverständliche Werkzeuge der heutigen Zeit. Immer wieder müssen diese Bausteine auf der Welt hart erkämpft werden. Nicht überall auf der Welt ist es selbstverständlich so frei und friedlich zu leben wie in unserem Land“.
Langer erinnerte besonders auch an diejenigen, die aus den beiden Weltkriegen nicht mehr nach Hause kamen. "Im zweiten Weltkrieg verlor … eine Mutter aus Meiste ihre drei Söhne. Wir machen heute in „unserer Welt an Überfluss“ vieles an Zahlen aus. Wie viel Geld, Land, Gegenstände und Objekte wir und jemand hat. Ein ganz einfacher Wunsch ist fest in Stein mit einer Inschrift an dem Kriegerdenkmal hier in Meiste verankert:
Des Übermutes Laut noch auf der Zunge da lagen wir gemarterten Gesichts und wollten leben, leben und sonst nichts…..
Der Wunsch nach Leben war und ist das Größte der Völker im und nach den Kriegen. Ich bedanke mich für ihre Zeit, diesen kurzen Augenblick, den Verstorbenen der beiden Weltkriege und darüber hinaus allen Menschen, die Opfer von Gewaltherrschaft und unnötiger Brutalität der aktiven Kriege auf der Welt geworden sind, zu gedenken. Legen wir als Zeichen des Gedenkens heute einen Kranz nieder.“
 Rüthen. In Rüthen hatte am Volkstrauertag die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten zu einer Gedenkfeier mit Kranzniederlegung eingeladen. Wegen des regnerischen Wetters fand die Veranstaltung im Anschluss an einen Gottesdienst in der St. Johanneskirche statt. Kameradschaftsoberst Thomas Rüther übergab im Beisein von Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordnetem Hubert Betten sowie Fahnenabordnungen verschiedener Rüthener Vereine und Gruppierungen das Wort an Ortsvorsteher Rudolf Fromme, der in der Festrede Worte an die Anwesenden richtete.
 Meiste. Am Volkstrauertag hatte die Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste wieder zur Kranzniederlegung am Ehrenmal eingeladen. Die Schützenbruderschaft, die Kameraden der Feuerwehr, der Musikverein Kneblinghausen und zahlreiche Zuhörer bildeten den Rahmen der Kranzniederlegung.
Ortsvorsteher Rolf Langer mahnte in nachdenklichen Worten die Bedeutung von Frieden und dem Wunsch nach Leben: „Demokratie, Menschenwürde, Gleichberechtigung und Pressefreiheit sind für uns selbstverständliche Werkzeuge der heutigen Zeit. Immer wieder müssen diese Bausteine auf der Welt hart erkämpft werden. Nicht überall auf der Welt ist es selbstverständlich so frei und friedlich zu leben wie in unserem Land“.
Warnung vor Krieg
Gedenken der Toten in Kriegen und Warnung vor Vermessenheit
Rotbuchen und Roteichen wachsen auf dem Weg nach Nuttlar
 Rüthen. Die Ortsgruppe Kallenhardt des Fördervereins Zukunftswald hatte wieder zu einer Pflanzaktion eingeladen. Zu den Aufforstungsarbeiten spricht die Ortsgruppe regelmäßig auch Vereine aus dem Dorf an, um gemeinsam für den Wald anzupacken. Diesmal hatten sich die Seniorentanzgarde des Karnevalsclubs Kallenhardt und die Prinzengarde bereit erklärt, beim Setzen der Bäume zu helfen.
Auf der Pflanzfläche Grimlinghauser Weg auf halber Höhe östlich der Straße nach Nuttlar wurden 1.250 Roteichen und ebensoviele Rotbuchen als wurzelnackte Setzlinge in die Erde gebracht, wie Ortsgruppensprecherin Manuela Meschede erklärte. Die Löcher wurden von Hand mit dem Pflanzspaten gemacht.
Die gut einen halben Hektar große Fläche war in Absprache mit der Stadt und den Förstern ausgewählt und von den Waldarbeitern entsprechend vorbereitet worden.
Neben Mitgliedern des Fördervereins Zukunftswald und den Kallenhardter Garden waren zwei Teilnehmer der Pflanzaktion auch eigens aus Kassel angereist, um dem Wald zu helfen. Die beiden waren auf den Arbeitseinsatz über die bundesweite Initiative "Deutschland forstet auf" gestoßen und wurden freudig begrüßt. Dank der freigeschnittenen Reihen ging die Arbeit gut von der Hand, für Verpflegung der ehrenamtlichen Helfer war mit Kaffee und Kuchen gesorgt.
Im fünften Jahr in Folge führten die Schülerinnen und Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Stern wieder Baumpflanzungen mit Unterstützung des Forstamtes Rüthen sowie des Fördervereins Zukunftswald durch. Dabei wurden im Rüthener Wald Zukunftsbäume in der „Mark“ gepflanzt.
4.550 Rotbuchen wurden an verschiedenen Tagen gesetzt.
Der Förderverein Zukunftswald bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitern des Forstbetriebs der Stadt Rüthen für die tatkräftige Unterstützung beim Pflanzen. Ein weiterer Dank gilt allen Spendern, mit den gesammelten Geldern konnten die Bäume gekauft werden.
Der Förderverein Zukunftswald blickt auf ein weiteres erfolgreiches Pflanzjahr zurück
 Rüthen. Zum Abschluss des Jahres zog der Förderverein Zukunftswald wieder eine erfreuliche Bilanz und nennt einige Zahlen. Es gab wieder offene Pflanztage, an denen Freiwillige aus Nah und Fern Bäume pflanzen konnten, außerdem wurden Familien- sowie Schulpflanzungen angeboten.
Offene Pflanztage:
In Kallenhardt wurden an der L776 mit vereinten Kräften 1410 Roteichen, 1250 Rotbuchen sowie 150 Flatterulmen gepflanzt. Weiterhin werden in Kallenhardt immer wieder Jungpflanzen an Stellen nachgesetzt, wo Bäume nicht angegangen sind oder anderweitig fehlen.
In Meiste/Kneblinghausen startete der Kindergarten Tabaluga die Pflanzsaison am Haselhöher Weg, freiwillige Erwachsene pflanzten dort und am Diebespfad 1215 Rot-eichen, 500 Buchen sowie 200 Küstentannen.
In Rüthen wurden unter widrigen Wetterverhältnissen 800 Erlen in die nasse Walderde gesetzt.
Familienpflanzungen:
Bei der Familienpflanzung im November war schönes Herbstwetter. Mit einer großen Gruppe um die 30 Personen wurden rund 400 Rotbuchen gepflanzt.
Die Familien kamen aus Rüthen, Erwitte und Langenberg. Als Dankeschön erhielten die Kinder Pflanzorden und eine Erinnerungkarte mit den Koordinaten der Pflanzfläche sowie kindgerechten Infos zur Rotbuche.
Pflanzungen der Sekundarschule Hugo Stern:
Im fünften Jahr in Folge führten die Schülerinnen und Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Stern wieder Baumpflanzungen mit Unterstützung des Forstamtes Rüthen sowie des Fördervereins Zukunftswald durch. Dabei wurden im Rüthener Wald Zukunftsbäume in der „Mark“ gepflanzt.
 Rüthen. Besinnlich und sportlich war die Stimmung auf der Weihnachtsfeier des TSV, zu der die verschiedenen Abteilungen in die Dreifachturnhalle eingeladen hatten. In dem sportlichen Rahmenprogramm gab es Vorführungen von einer Hindernis-Staffel der Kinder über Erwachsenen-Gymnastik bis hin zu Fußball und Informationen zu der TSV-Ferienfreizeit auf Langeoog. Und auch der Nikolaus kam zu Besuch und hatte den Kindern Geschenke mitgebracht.
Weihnachtsfeier des TSV
Abteilungen gaben in weihnachtlicher Stimmung sportliche Vorführungen
 Rüthen. Besinnlich und sportlich war die Stimmung auf der Weihnachtsfeier des TSV, zu der die verschiedenen Abteilungen in die Dreifachturnhalle eingeladen hatten. In dem sportlichen Rahmenprogramm gab es Vorführungen von einer Hindernis-Staffel der Kinder über Erwachsenen-Gymnastik bis hin zu Fußball und Informationen zu der TSV-Ferienfreizeit auf Langeoog. Und auch der Nikolaus kam zu Besuch und hatte den Kindern Geschenke mitgebracht.
Musikalisch gestaltete die Band "Pffft .. Spaß am Blasen" den Familienabend mit einer abwechslungsreichen Mischung von volkstümlichenr Blasmusik bis zu lockerer Unterhaltungsmusik und auch einige jazzig interpretierte Weihnachtsmelodien fehlten nicht zur Einstimmung auf das Adventswochenende.
So begann der Familienabend in fröhlicher Runde und mit guten Gesprächen. Nachdem sich alle am Buffet gestärkt hatten, brachte die Square-Dance – Gruppe "Pumpernickels" aus Soest mit ihren rhythmischen Schrittfolgen etwas Westernatmosphäre in die Aula und auch die Kolpingmitglieder waren zum Mittanzen eingeladen.
Die Kolpingsfamilie Rüthen hatte sich in der Adventszeit zu einem Familienabend mit buntem Programm getroffen
Danach brachte Silvia Rüther die Besucher zum Lachen. Da schon nicht der Bischof aus Paderborn zu dem Familienabend gekommen war, konnte mutmaßlich doch dessen Amtsbruder aus Paris begrüßt werden. Der hatte eigens für die Kolpingsfamilie die Feierlichkeiten von Notre Dame verlassen. In dem Bischofsgewand berichtete Silvia Rüther einige Neuigkeiten aus der Kathedrale und verriet in einer biblischen Lesung vom Paradies auch, wie das "Leben wie Gott in Frankreich" das jähe Ende fand.
Danach waren die Kolpingmitglieder zu einem lockeren Beisammensein eingeladen, es gab noch Reste vom Buffet und Süßigkeiten auf den Tischen zu verzehren und in fröhlicher Runde hat der Abend lange angedauert.
So begann der Familienabend in fröhlicher Runde und mit guten Gesprächen. Nachdem sich alle am Buffet gestärkt hatten, brachte die Square-Dance – Gruppe "Pumpernickels" aus Soest mit ihren rhythmischen Schrittfolgen etwas Westernatmosphäre in die Aula und auch die Kolpingmitglieder waren zum Mittanzen eingeladen.
Danach brachte Silvia Rüther die Besucher zum Lachen. Da schon nicht der Bischof aus Paderborn zu dem Familienabend gekommen war, konnte mutmaßlich doch dessen Amtsbruder aus Paris begrüßt werden. Der hatte eigens für die Kolpingsfamilie die Feierlichkeiten von Notre Dame verlassen. In dem Bischofsgewand berichtete Silvia Rüther einige Neuigkeiten aus der Kathedrale und verriet in einer biblischen Lesung vom Paradies auch, wie das "Leben wie Gott in Frankreich" das jähe Ende fand.
 Rüthen. Auf dem Familienabend der Kolpingsfamilie Rüthen erwartete die Mitglieder ein generationenübergreifendes und abwechslungsteiches Programm. Westerntanz, Blasmusik und humoriger Besuch aus Notre Dame boten den rund 80 Teilnehmern in der Mensa-Aula der Sekundarschule einen fröhlichen Abend, zu dem Andreas Plenge die Anwesenden im Namen des Vorstandes begrüßte.
Christa Mertens gab einen spirituellen Impuls, in dem sie das Pilgern um Kallenhardt mit dem Thema Hoffnung verband.
Musikalisch gestaltete die Band "Pffft .. Spaß am Blasen" den Familienabend mit einer abwechslungsreichen Mischung von volkstümlichenr Blasmusik bis zu lockerer Unterhaltungsmusik und auch einige jazzig interpretierte Weihnachtsmelodien fehlten nicht zur Einstimmung auf das Adventswochenende.
Blasmusik und jazzige Weihnachtsmelodien empfingen Westerntanz und Besuch aus Notre Dame
Von den veranschlagten drei Millionen Kosten werden zwei Millionen aus weiteren Fördergeldern getragen. Einnahmen für die Stadt sollen bald acht Windräder bringen, die auf der Nuttlarer Höhe gebaut werden sollen, wenn die Anträge genehmigt werden.
Unruhigen Zeiten in der Welt stellte Weiken doch eine gewisse Beschaulichkeit in Rüthen gegenüber. Daran schloss sich auch Pastor Stefan Gosmann an, angesichts von traurigen Geschehnissen sei der bunte Nachmittag eine gute Abwechslung. In 2025 rufe Papst Franziskus ein heiliges Jahr aus, das ebenfals Hoffnung geben kann.
"Viele kleine Leute können gemeinsam viel Gutes tun", stellte Hans-Josef Wessel die Bürgerstiftung vor, welche als gemeinsamer Beschluss des Stadtrates gegründet worden ist. Aus Erlösen von Windkraftanlagen wurde ein Grundstock in die Stiftung gegeben, in dem Stiftungsrat arbeiten Vertreter aus der Kernstadt und den Ortschaften mit, stellte Wessel vor. Den Schulen wurde als erste Zuwendung ein Buchpaket im Wert von 800 Euro übergeben, außerdem unterstützt die Bürgerstiftung die Wunschbaumaktion für Erwachsene. Mit solchen und anderen Projekten soll es in Zukunft weitergehen, gemeinsam mit den Menschen möchte die Bürgerstiftung das Bild und das Zusammenleben in der Stadt verändern, malte Hans-Josef Wessel Visionen.
Die Stadt Rüthen hatte die Senioren aus dem Stadtgebiet zu einem bunten Nachmittag eingeladen
 Rüthen. Von Musik und Tanz bis zu "Onkel Franz aussem Sauerland" und Informationen zu der renovierten Stadtverwaltung und der gegründeten Bürgerstiftung waren die älteren Bürger aus dem Stadtgebiet prächtig unterhalten, als die Stadt wieder zu einem "Bunten Nachmittag" in die Stadthalle eingeladen hatte. Zu Beginn gab es Kaffee und Kuchen, als sich Bürgermeister Peter Weiken über die gute Beteiligung freute und allen Helfern ehrlich dankte. In Rüthen sei einiges los, sagte er und nannte neben dem Generationenwohnpark im Haus Maris vom Stein auch das neue Gebäude des Diözesanzentrums Eulenspiegel, die renovierte Stadtverwaltung, Glasfaserverlegung und andere Baumaßnahmen. Er beschrieb, wie für die Stadtverwaltungsrenovierung Fördergelder beantragt wurden, nach dem Umzug der Mitarbeiter auf fünf Standorte in der Innenstadt hat die Arbeit reibungslos gelaufen, die Bürgerinnen und Bürger hatten Ansprechpartner und der Bau sei im Zeit- und Kostenplan geblieben. Rund 6 Millionen habe der Verwaltungsumbau gekostet, wobei das Stadtsäckel aber durch Fördergelder deutlich entlastet wurde. Nun gehe es in verschiedenen Abschnitten mit der Innenstadtsanierung am Marktplatz, in der Hochstraße und der Mittleren Straße weiter.
Von den veranschlagten drei Millionen Kosten werden zwei Millionen aus weiteren Fördergeldern getragen. Einnahmen für die Stadt sollen bald acht Windräder bringen, die auf der Nuttlarer Höhe gebaut werden sollen, wenn die Anträge genehmigt werden.
Tanz, Musik und heiteres aus dem Sauerland
Nach einem Kaffeetrinken kündigte Hötte als ersten Programmpunkt die Jugendgarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen an, die schon schwungvoll einmarschierte und ihren neuen Gardetanz zeigte.
Klaus Hötte dankte ebenfalls allen Helfern und stellte auf der Bühne das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt vor, das die musikalische Gestaltung des Nachmittages übernommen hatte und mit Märschen, Polkas und Walzern zur Unterhal-tung aufspielte.
Ordentlich was zu Schmunzeln gab es mit "Onkel Franz außem Sauerland", Bauchredner Thomas Hartmann ließ seine Puppe rustikal vom Leder ziehen. Ob der Kaffee geschmeckt hat, bejahte das Publikum, doch das Schönste am Kaffee-trinken sei die Freude auf das Bier, meinte Onkel Franz und hatte auch eine Weisheit für die Ehe. Im Sauerland ist ein Mann danach nämlich erst dann richtig verheiratet, wenn er auch jedes Wort versteht, das die Frau nicht gesagt hat. ",Auffe Halle zu gehen" könne in Rüthen angesichts der Dachsanierung vielleicht noch gefährlich sein, doch sei Rüthen als Tor zum Sauerland die schönste Stadt der Welt, auch weil sie als Einzige in allen vier Himmelsrichtungen liege: im nordöstlichen Südwestfalen. Für Bürgermeister Peter Weiken hatte Onkel Franz voll des Lobes ein Gedicht gemacht, außerdem freute er sich über die neue Stadtverwaltung und wusste, weshalb der ehemalige Gymnasium-Schulsprecher Friedrich Merz vier Vornamen habe: auf einen muss er ja hören. Sein ehemaliger Lehrer habe ihm schon vorausgesagt, bald Bundeskanzler zu werden.
Auf der Suche nach Standorten für Erneuerbare Energie schlug Onkel Franz Windräder für Innenräume vor und verlieh Bürgermeister Peter Weiken auch gleich einen Orden mit eingebauter Solarzelle. Über andere Technik wunderte er sich: heute wird mit der Uhr telefoniert und nach der Zeit auf dem Handy geguckt. Und früher konnte man im Haus Oma und Opa nach allem fragen – heute gebe es das auch noch, heiße aber Alexa. Nach einer weiteren Musikrunde mit dem Blas- und Tanzorchester Kallenhardt zeigte die Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen ihren flotten Showtanz "Die Magie des Waldes", das Programm rundete der AWO-Projektchor mit einigen Volksliedern und Seemann-Chanties ab. Von "Lustig ist das Zigeunerleben" bis "Hohe Tannen" war auch das Publikum zum Mitsingen eingeladen.
Auf der Suche nach Standorten für Erneuerbare Energie schlug Onkel Franz Windräder für Innenräume vor und verlieh Bürgermeister Peter Weiken auch gleich einen Orden mit eingebauter Solarzelle. Über andere Technik wunderte er sich: heute wird mit der Uhr telefoniert und nach der Zeit auf dem Handy geguckt. Und früher konnte man im Haus Oma und Opa nach allem fragen – heute gebe es das auch noch, heiße aber Alexa. Nach einer weiteren Musikrunde mit dem Blas- und Tanzorchester Kallenhardt zeigte die Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen ihren flotten Showtanz "Die Magie des Waldes", das Programm rundete der AWO-Projektchor mit einigen Volksliedern und Seemann-Chanties ab. Von "Lustig ist das Zigeunerleben" bis "Hohe Tannen" war auch das Publikum zum Mitsingen eingeladen.
Zum Abschluss des Nachmittages wurden in einer Tombola Gewinne verlost, als Hauptpreis gewann Monika Arens einen Frühstückskorb.
 Meiste. Aus den beiden bisherigen CDU Ortsunionen Meiste/ Kneblinghausen und Hemmern wird eine gemeinsame CDU Ortsunion mit 33 Mitgliedern, so das einstimmige Votum der Christdemokraten, die im Pfarrheim in Meiste neben der Fusion auch die Weichen für die Zukunft stellten.
An der Spitze der neuen CDU Ortsunion Meiste/ Kneblinghausen/ Hemmern steht für die nächsten zwei Jahre Stephan Deimel aus Hemmern, zu seinen Stellvertretern wurden Matthias Herting (Meiste), Robert Oesterhoff (Kneblinghausen) und Thomas Stehrenberg (Hemmern) gewählt. Schriftführerin ist Maria Oesterhoff, als Beisitzer komplettieren Hans-Theo Kellerhoff, Josef Hilsmann und Friedhelm Thomas den Vorstand. Geborene Mitglieder im Vorstand sind Ortsvorsteher Rolf Langer und Ratsmitglied Hans-Peter Oesterhoff.
„Dank der Fusion gehen wir mit einem starken Team in die Zukunft, um den politischen Herausforderungen unserer Ortsteile zu begegnen, denn bei den Ansprüchen der Kommunalpolitik sind wir jetzt mehr und auch effektiver, um unsere Dörfer lebendig und lebenswert zu erhalten und zu gestalten.“ so Deimel. In den kommunalpolitischen Lageberichten spannten Alfons Levenig und Timo Zimmermann einen breiten Bogen vom Rathausumbau über die Kernstadtsanierung bis hin zur künftigen medizinischen Versorgung im Stadtgebiet, dem Gebührenhaushalt und der Errichtung von Windrädern. Die anstehenden Bundestags- und Kommunalwahlen rundeten eine informative Mitgliederversammlung ab.
Deimel neuer Chef der Ortsunion Meiste/ Kneblinghausen/Hemmern
 Kneblinghausen. Timo Weber und Frauke Witthaut wurden in einem feierlichen Gottesdienst zu dem Namenstag des heiligen Nikolaus in der Kapelle des Dorfes als neue Ministranten eingeführt. Pastor Stefan Gosmann bedankte sich bei den beiden neuen Messdienern, dass sie den Dienst in der Kirche übernehmen. Nach ihrem Versprechen und dem Aushändigen der Urkunden wurden sie mit großem Applaus von den Gläubigen begrüßt. Mit den neuen Messdienern freut sich auch der langjährige Messdiener Jonas Authmann auf dem Foto.
Bei interessanten Teamspielen – ausgedacht von Sven Habig und Marwin Langer – wie Unterwasser Bingo, Angeln mit langen Angeln, dem Unterwasser Ratequiz und beim Schwimmflügel-Wettpusten winkten tolle Gewinne. Höhepunkt der Meister Session ist der große Faschingsball am 15. Februar 2025, eine große Karnevalsparty „33 Jahre MFC Meiste“ wird am 25. Oktober 2025 gefeiert.
Einen Tag später folgte der Startschuss in Kneblinghausen durch Präsident Daniel Weber. Mit ihrem dreifachen Kult-Klassiker-Schlachtruf „Ninive Helau “ starteten die Narren der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgeselllschaft die mit kleinen Überraschungen gespickte Eröffnungsparty zur närrischen Session. Für Kurzweil hatten Frank Authmann, Nils Erdmann und Alexander Schmücker mit dem Dorf- und dem Karnevalsquiz und anderen Überraschungen gesorgt. Sie alle freuen sich auf die 44. Kappensitzung am 22. Februar 2025, den Kinderkarneval und auf Rosenmontag. wenn der närrische Tross nach dem gemeinsamen Frühstück zum Finale der Session nach Rüthen fährt.
 Meiste. Das Warten hat auch für die Jecken aus Meiste und Kneblinghausen ein Ende, mit den Sessionseröffnungen starteten sie in die fünfte Jahreszeit.
Mit einem „Meiste Helau" eröffnete Marco Schlüter, Präsident des MFC Meiste, in der Gaststätte Schlüter die Session und verkündete unter dem Beifall der gut gelaunten Jecken das neue Motto: „Der Meister Bär wird immer nasser, wir feiern Fasching unter Wasser“.
Bei interessanten Teamspielen – ausgedacht von Sven Habig und Marwin Langer – wie Unterwasser Bingo, Angeln mit langen Angeln, dem Unterwasser Ratequiz und beim Schwimmflügel-Wettpusten winkten tolle Gewinne. Höhepunkt der Meister Session ist der große Faschingsball am 15. Februar 2025, eine große Karnevalsparty „33 Jahre MFC Meiste“ wird am 25. Oktober 2025 gefeiert.
Neue Messdiener wurden in Kneblinghausen aufgenommen
In Meiste und Kneblinghausen sind die Narren gestartet
mit vielen Freunden
Jäger und Reiter feierten
 Menzel. Zünftig und fröhlich ging es auf dem Jäger- und Reiterfest zu, als die Hegeringe aus Rüthen und Oestereiden sowie der Reiterverein Rüthen in die Schützenhalle Menzel eingeladen hatten.
Was angesagt war, stand schon auf hölzernen Schildern: von der Balzwiese und dem Futtertrog bis zum Luderplatz war die Halle auch mit Tannengrün und Gehörn stilecht dekoriert. Nach rund einem viertel Jahrhundert Pause hatten die drei Vereine wieder zu dem Jäger- und Reiterfest eingeladen.
Die Begrüßung von Beate Schulte-Hötte (Reitverein), Bernd Rüther (Hegering Rüthen) und Antonius Schmidt (Hegering Oestereiden) wurde umrahmt von Jagdhornbläsern, die den „Hubertusmarsch“ und andere jagdliche Melodien erklingen ließen.
Anschließend gehörte die Tanzfläche DJ Käpt´n Käse, der zu einer fröhlichen Party für ein Publikum gemischten Alters auflegte. Die Organisatoren freuten sich dazu auch viele Freunde und feierfreudige Gäste begrüßen zu können.
Karl-Josef Beiteke wird Ehrenvorsitzender der St. Nikolaus Schützen
In Kneblinghausen wird nun ein neuer Vorsitzender gesucht, weitere Vorstandsämter wurden einvernehmlich besetzt
 Kneblinghausen. Karl-Josef Beiteke hat 36 Jahre verschiedene Vorstandsämtern der St. Nikolaus Schützenbruderschaft Kneblinghausen ausgeübt, die vergangenen zwölf Jahre als Vorsitzender. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins wurde er nun unter dem Applaus der Schützenbrüder zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
„Kalla“, wie er im Dorf genannt wird, hatte zuvor seinen Verzicht für eine weitere Wahlperiode verkündet. „Du warst immer da und hast uns allen … mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Es war eine wirklich schöne Zeit mit Dir. Wir sind Dir zu großem Dank verpflichtet“, so Oberst Patrick Will bei der Überreichung der Urkunde.
Zurückhaltung übten die Schützen bei der Wahl zum Nachfolger des Vorsitzenden. Die Funktion bleibt somit zunächst vakant. „Wir werden die Situation nun im Vorstand beraten und im neuen Jahr zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen“, so Oberst Will. Die weiteren Wahlen verliefen harmonisch. Kassierer Joachim Thomas präsentierte ein zufriedenes Zahlenwerk und wurde ebenso einstimmig bestätigt wie der Hauptmann des 1. Zuges Markus Schulze, der Fähnrich des 1. Zuges Ludger Schlüter und Adjudant Marcel Wallrabe. Auch Frank Witthaut wurde einstimmig als Fahnenoffizier wiedergewählt, er wird künftig begleitet von Thorsten Biermann.
Michael Nitsch ließ im Jahresrückblick die vielen schönen Stunden des vergangenen Schützenjahres Revue passieren.
Mit Vorfreude blicken die Schützen auf das kommende Schützenfest, das mit restaurierten Fahnen und an neuen Tischen in der Dorfhalle vom 13.-15.Juni 2025 gefeiert wird. Unter Dach und Fach sind die Verträge mit der Musikkapelle Suttrop, dem Tambourcorps Oestereiden, dem DJ und der Tanzband. Konstant bleibt der Bierpreis von 1,80€. Mit nur einer Gegenstimme stimmten die Schützen außerdem einer Beitragserhöhung von 20,00€ auf künftig 25,00€ zu. Selbstverständlich folgen die Schützen der Einladung von Dieter Thomas zum Schützenfest in Blankenrode, wo der in Kneblinghausen aufgewachsene Vereinskollege amtierender Schützenkönig ist.
Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen hatte wieder zu dem Internationalen Vorlesetag eingeladen
Rüthen liest – Sich Öffnen und Zuhören
ist auch für Erwachsene wichtig
 Rüthen. An dem Internationalen Vorlesetag konnten Zuhörer auch in der Bergstadt wieder in verschiedene Geschichten und Gedankenwelten eintauchen, als es an drei unterschiedlichen Schauplätzen in Haus Buuck, dem Pfarrheim und bei dem Physioteam Nagel zum siebten Mal „Rüthen liest“ hieß. Veranstalter war abermals die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen, Organisatorin Ute Rikus und Büchereileiterin Annette Dusny hatten für das Vorlesen wieder verschiedene begeisterte Bücherfreunde gefunden, die in dem Lesesessel im Podium oder einfach an einem Stehtisch mit Leselampe Platz genommen hatten und abwechslungsreichen Lesestoff mitgebracht hatten. Von Vertrauen und Gefühlen, Erich Kästner und dem Wirken des Malers Caspar David Friedrich, Gefühl und Fantasy bis hin zu dem Umgang mit Schuld, wie man ein Traumfahrrad zusammenbaut und ABBA oder auch einfach spannenden Krimigeschichten reichte das Spek- trum, aus dem sich die Zuhörer an den unterschiedlichen Orten in drei Vorleserunden inspirieren lassen konnten. Eben um das Inspirieren sollte es nämlich gehen, wie Annette Dusny betonte. „Vorlesen ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene wichtig“, sagte die Büchereileiterin und meinte damit das Sich Öffnen für neue Dinge und Zuzuhören. Und wem es gefallen hat, der kann dann später auch das ganze Buch lesen.
In dem Sinne begrüßte sie im Pfarrheim als erstes die Schülerinnen Lene Bürger („Zwischen Gut und Böse“) und Ida Jacobs („Affenfiedel“), die aus selbst geschriebenen Büchern über Gefühle und Fantasy vorlasen. 
Ida Jacobs hatten in ihrem Buch "Affenfiedel" über Gefühle und Reflektiertheit geschrieben, in der Handlung finden sich zwei alte Freundinnen wieder. Lene Bürger las in ihrem Buch "Zwischen Gut und Böse" von einem Mädchen, das in der Fantasy-Geschichte in eine magische Welt eintaucht und versucht, einen Fluch aufzuheben.
Andrea Henze las aus "Ich will aber Agneta sein! – Verehrt, verhöhnt, verföhnt: Mein Lebem mt ABBA" von Sabine Beck über Politiker, die sich Musikstücke zu ihren Zwecken aneignen, wie Menschen versuchen cool zu sein oder Tanzen, ohne es zu können.
Klaus Herting hatte Bilder von Caspar David Friedrich mitgebrach, in dem Buch "Zauber der Stille" von Florian Illies geht es um die Biografie des Malers, neben Anekdoten auf einer Reise durch die Zeit wird auch sein Wirken im Sinne der Romantik auf Zeitgenossen und die Moderne betrachtet.
In Haus Buuck las Anke Beckmann aus "Die Butterbrotbriefe" von Carsten Henn und stellte neben der Frage nach Vertrauen und Liebe auch Briefe schreiben als eine Möglichkeit vor, Gefühle zu verarbeiten. Das hat auch eine Besonderheit, im Gegensatz zu dem gesprochenen Wort braucht man einen Brief nicht abzusenden. Später Las Monika Nolte Krimigeschichten, Carina Bocklitz hatte zu dem 50. Todestag von Erich Kästner das Buch "Als ich ein kleiner Junge war" über dessen Kindheitserinnerungen in Dresden mitgebracht.
In Haus Buuck las Anke Beckmann aus "Die Butterbrotbriefe" von Carsten Henn und stellte neben der Frage nach Vertrauen und Liebe auch Briefe schreiben als eine Möglichkeit vor, Gefühle zu verarbeiten. Das hat auch eine Besonderheit, im Gegensatz zu dem gesprochenen Wort braucht man einen Brief nicht abzusenden. Später Las Monika Nolte Krimigeschichten, Carina Bocklitz hatte zu dem 50. Todestag von Erich Kästner das Buch "Als ich ein kleiner Junge war" über dessen Kindheitserinnerungen in Dresden mitgebracht.
Dr. Eckart Tannhäuser reiste mit den Zuhörern in die 1960er Jahre, Autor Witold Wirpsza schreibt in "Der Mörder" von einem verurteilten Mörder, der solange weitertötet, bis er frei ist. Hinter der Handlung entlarvt die Schreibweise in grotesker Weise eine gefühllose Bürokratie, wodurch der Zuhörer zu weiteren Gedanken angeregt wurde.
Reinhold Heeringa studiert im Ruhestand unter anderem das Fach Literatur, in dem Buch "Was man sät" von Marieke Lucas Rijne geht es um ein zehnjähriges Mädchen in einer calvanistischen Familie, das zu Weihnachten versucht, ein Kaninchen zu retten. Hinter der Handlung der Titelfigur stellt sich die Frage nach Familie, dem Umgang mit Schuld, aber auch Glaube und Zusammenhalt.
Michael Fuchs las in der Physiotherapie Franz Nagel aus "Vom Glück auf zwei Rädern" vor, wie der Autor Robert Penn versucht, sich ein Traumfahrrad aus Komponenten zusammenzubauen, die er in unterschiedlichen Bereichen der Welt zusammensucht. In der ausgewählten Textstelle ging es um einen Sattel aus England, den Michael Fuchs auch mitgebracht hatte.
In dem Märchen zeigten die Akteure neben dem Schauspiel auch ihr reiterisches Können in verschiedenen Gangarten sowie in Form von einer Voltigiervorführung durch die Erwachsenenvoltigiergruppe von Eva Thiemann, "Parx de deux" durch das Königspaar Laura Smietanska und Lene Bürger, einer Dressurquadrillie (geritten von Tabea Müller, Mina Niggemeier, Paula Nolte und Carlotta Janetzky) als das Volk und einer Springquadrillie durch die Königssöhne (gespielt von Sofie Linnhoff, Natalie Olbricht, Lia Lips und Fine Bertels), die die Dornenhecke nicht durchbrechen konnten.
Die Stallburschen wurden gespielt von Cathlynn Koch und Tessa Hansmeier. Die jüngsten Teilnehmer zeigten als Dorfbewohner und Sandmännchen eine schöne Kür.
Und auch die Hobby horsing Kids zeigten ihr Erlerntes in einer Dressur- und Springquadrillie. Außerdem durften bei so einer bunten Mischung auch kleine Kunststücke mit zwei Ponies nicht fehlen und der Ausrufer Mattis Weber brachte die Zuschauer herzhaft zum Lachen.
In weiteren schauspielerischen Rollen waren Selina Merschmann, Lotte Kaup, Lisa Ising, Amy Kegel, Lene Bertels und Sophia Burmann zu sehen. Neben viel Applaus durch die Zuschauer hatte Julia Bertels als Dankeschön für alle Teilnehmer ein Geschenk. Der Nachmittag fand einen gemütlichen Ausklang bei frischen Torten, Waffeln sowie heißen und kalten Getränken.
Für das Theaterspiel mit Pferden wurde viel geprobt, das Bühnenbild selbst gestaltet und Kostüme genäht.
Zu der Vorstellung begrüßte Sonja Picht erfreulich viele Zuschauer, die Tribüne platzte nach Aussage des Vereins aus allen Nähten. Die rund 40 Kinder, die an dem Märchen beteiligt waren, brachten nicht nur Mama, Papa und Geschwister mit, außerdem besuchten zahlreiche Familien mit Kindern die besondere Aufführung.
In dem Märchen zeigten die Akteure neben dem Schauspiel auch ihr reiterisches Können in verschiedenen Gangarten sowie in Form von einer Voltigiervorführung durch die Erwachsenenvoltigiergruppe von Eva Thiemann, "Parx de deux" durch das Königspaar Laura Smietanska und Lene Bürger, einer Dressurquadrillie (geritten von Tabea Müller, Mina Niggemeier, Paula Nolte und Carlotta Janetzky) als das Volk und einer Springquadrillie durch die Königssöhne (gespielt von Sofie Linnhoff, Natalie Olbricht, Lia Lips und Fine Bertels), die die Dornenhecke nicht durchbrechen konnten.
Der Reitverein Rüthen hatte zu einer besonderen Aufführung an die Spitze Warte eingeladen
Das Märchen von Dornröschen wurde auch zu Pferde gespielt
 Rüthen. Die Reitschüler, die Erwachsenenvoltigiergruppe, die Voltigierkinder und auch Privatreiter führten mit dem Reitverein Rüthen an der Spitzen Warte gemeinsam das Märchen Dornröschen auf.
 Rüthen. Zwei Turniere, weitere Veranstaltungen und Renovierungen fanden im vergangenen Jahr auf der Spitzen Warte statt, auf der Jahreshauptversammlung des Reitvereins Rüthen zog Vorsitzende Beate Schulte-Hötte besonders auch eine Bilanz des Springturniers im Mai und des Dressurturniers, das einen Monat später stattfand. Lob gab es für die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten. Die Reithalle hat ein neues großes und komfortables Tor bekommen, finanziert durch eine Spende der Firma Accent Metalltechnik GmbH. Die Wand in der Halle und auch die Bande wurden neu verkleidet durch eine Förderung der Sparkasse Hellweg-Lippe. Mit weiteren gesponsorten Baumaterialen wurde ein neuer Raum geschaffen. Schulpferde waren im vergangenen Jahr ebenfalls ein großes Thema, durch den Verkauf und die Rente von Schulpferden mussten neue geeignete Tiere gesucht werden, ein Pferd wurde bereits gekauft.
Außerdem wurden Arbeiten an der Flutlichtanlage und dem Hallenboden durchgeführt und der Springplatz aufbereitet.
Im Amt bestätigt wurden Vorsitzende Beate Schulte-Hötte und Geschäftsführerin Karin Scheithauer, neu im Vorstand sind die Beiratsmitglieder Carolin von Cossel und Theresa Middendorf.
Sonja Picht berichtete von den erfolgreichen Ferienspielen, es fanden Aktionen wie Fit mit Pferd, Ausritte, Erwachsenenreitstunden und eine Übernachtungsparty mit Pferdespielen, Gruselgeschichten am Lagerfeuer und einer Nachtwanderung statt. Weiter fand die Abnahme von Reitabzeichen statt, erinnert wurde auch an das Reiter- und Jägerfest, das der Vetein gemeinsam mit den Hegeingen aus Rüthen und Oestereiden organisiert hat.
 Rüthen. Zwei Turniere, weitere Veranstaltungen und Renovierungen fanden im vergangenen Jahr auf der Spitzen Warte statt, auf der Jahreshauptversammlung des Reitvereins Rüthen zog Vorsitzende Beate Schulte-Hötte besonders auch eine Bilanz des Springturniers im Mai und des Dressurturniers, das einen Monat später stattfand. Lob gab es für die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten. Die Reithalle hat ein neues großes und komfortables Tor bekommen, finanziert durch eine Spende der Firma Accent Metalltechnik GmbH. Die Wand in der Halle und auch die Bande wurden neu verkleidet durch eine Förderung der Sparkasse Hellweg-Lippe. Mit weiteren gesponsorten Baumaterialen wurde ein neuer Raum geschaffen. Schulpferde waren im vergangenen Jahr ebenfalls ein großes Thema, durch den Verkauf und die Rente von Schulpferden mussten neue geeignete Tiere gesucht werden, ein Pferd wurde bereits gekauft.
Julia Bertels ist neue Jugendwartin
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen beim Reitverein Rüthen
 Rüthen. Auf der Jugendversammlung des Reitervereins Rüthen galt Lara Hölscher ein herzlicher Dank, die jahrelang mit Engagement als Jugendwart des Vereins tätig war. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Julia Bertels gewählt, Stellvertreterin Kristina Lauenstein wurde einstimmig wiedergewählt. Der Jugendvorstand besteht aus Mina Niggemeier, Tabea Müller, Sophia Burmann, Josefine Bertels, Selina Riedemann und Carlotta Janetzky.
Nach dem Jahresrückblick von Sonja Picht konnten die Jugendlichen und anwesenden Kinder Wünsche für das neue Jahr äußern und nannten Kino, einen Schwimmbadbesuch und die traditionelle Übernachtung am Stall.
 Rüthen. Zwei Turniere, weitere Veranstaltungen und Renovierungen fanden im vergangenen Jahr auf der Spitzen Warte statt, auf der Jahreshauptversammlung des Reitvereins Rüthen zog Vorsitzende Beate Schulte-Hötte besonders auch eine Bilanz des Springturniers im Mai und des Dressurturniers, das einen Monat später stattfand. Lob gab es für die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten. Die Reithalle hat ein neues großes und komfortables Tor bekommen, finanziert durch eine Spende der Firma Accent Metalltechnik GmbH. Die Wand in der Halle und auch die Bande wurden neu verkleidet durch eine Förderung der Sparkasse Hellweg-Lippe. Mit weiteren gesponsorten Baumaterialen wurde ein neuer Raum geschaffen. Schulpferde waren im vergangenen Jahr ebenfalls ein großes Thema, durch den Verkauf und die Rente von Schulpferden mussten neue geeignete Tiere gesucht werden, ein Pferd wurde bereits gekauft.
Motorsportler feiern ihre Erfolge
Auch in der weiteren Nachwuchssparte, dem ADAC Youngster Slalom Cup, waren die MSC Fahrer schnell und erfolgreich unterwegs. Dort ging der Sieg an Finn Kruse, gefolgt von Marco Jedreizak und Nick Schüller. In der Beginnerklasse war es ebenfalls sehr spannend. Julius Krüger holte sich vor Phil Nek-wapil und Nico Benzler den Titel.
In der sogenannten Meisterklasse war der Sieg von Marvin Schnitger geprägt durch Erfolge in verschiedenen Städten in Deutschland. Der Rüthener gewann vor seinem jüngeren Bruder Nico (Platz 2) und Kai Jüngling den Titel.
 Rüthen. Ausgelassene Stimmung und eine wahre Pokalflut gab es bei der diesjährigen Sportlerehrung des MSC Bergstadt Rüthen. Finn Kruse gewinnt mit denkbar knappem Vorsprung verdient den Titel Clubmeister 2024. 60 Motorsportler wurden mit Pokalen ausgezeichnet.
Der MSC Bergstadt Rüthen zählt nach eigener Aussage zu den aktivsten und auch erfolgreichsten Motorsportclubs in Deutschland. Ob im Jugendkartsport, Automobilrennslalom oder auch international in Langstreckenpokalserien, sind die Motorsportler aus Rüthen ausgesprochen erfolgreich unterwegs. Nach einer anspruchsvollen Saison blickte der MSC auf die Ergebnisse und feierte die Erfolge mit einem würdigen Abschluss.
Die Jugendarbeit stellt der Verein in den Vordergrund. 22 Kinder und Jugendliche zeigten im vergangenen Jahr ihr Können. Ob die Vorläufe, Endläufe, NRW Meisterschaften, die Teilnahme an dem Bundesendlauf in Garmisch Partenkirchen oder die Deutsche Meisterschaft in Oschersleben, fuhren die Bergstädter um den Sieg mit. In der Kartslalommeisterschaft holte sich Cooper Fechner nach einer Topleistung verdient den Titel vor seinem Freund und Vereinskollegen Piet Cußmann. Platz drei ging an Nico Benzler.
Auch im neuen Jahr ist der Terminkalender der Motorsportler wieder prall gefüllt. Zu den vereinseigenen Veranstaltungen wie dem Kartslalom, ADAC Youngster Slalom Cup sowie DMSB und der eigenen Clubsport Slalom Veranstaltung möchte der Verein Teilnehmer aus ganz Deutschland in Rüthen begrüßen und mischt auch bei der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) mit, wenn die Rüthener den ADAC Westfalen in der Durchführung des Großevents am Nürburgring unterstützen. Auch international werden die Fahrer wieder vertreten sein. In den Langstreckenserien starten Andre Kern und Oliver Frisse für den MSC. Bereits ab April geht die Hatz um Punkte und Pokale weiter.
Ein Dreikampf entbrannte in der Klasse Ü 47, in der Rainer Schnitger vor Ralph Noelle und Thomas Nettlenbusch gewann.
Auch die Damen zeigten großen Motorsport. Samantha Lellek konnte zwar den Titel Clubmeisterin nicht verteidigen, bewies aber deutschlandweit bei zahlreichen Motorsportveranstaltungen ihr Potential mit zahlreichen Podestplätzen und belegte innerhalb der vereinseigenen Clubmeisterschaft den ersten Platz. Hinter ihr folgten Gisela Schnitger und danach Sabrina Schüller.
Den Titel des Clubmeisters sicherte sich Finn Kruse mit einem Punktevorsprung von 0,9 Punkten.
Im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte Werner Wehren, was ihn zu 225 Blutspenden angetrieben hat. "Man entwickelt einen gewissen Ehrgeiz", schmunzelte der 65jährige, dessen Markenzeichen in Freundeskreisen die gerne getragenen Strickjacken sind. Im Alter von 20 Jahren hat er das Blutspenden begonnen. Während manche treue Blutspender vier mal im Jahr zur Blutspende gehen, bringt es Wehren nicht selten auf sechs. Denn Männer dürfen alle acht Wochen Blut spenden, rechnet er vor. Um da zwischen den Spenden nicht allzuviel mehr als 56 Tage verstreichen zu lassen, ist Werner Wehren durchaus kreativ und fährt auch schon mal zu Blutspendeterminen in der Region, wenn sich in Rüthen kein passender Termin findet. Neben Oestereiden, Allagen und Büren zählt er da beispielsweise auch Warstein auf. Ein Umkreis von rund 25 Kilometern ist sein Blutspenderevier, sagt Wehren und erzählt, dass er früher auch gemeinsam mit Freunden zu solchen Terminen gefahren ist. Und warum nicht das Blutspenden mit einem Motorradausflug im Sommer verbinden? Werner Wehren hat das gemacht und war so auch schon in Hagen oder Bochum, wo er sich auch noch die Innenstadt angeguckt hat. Eine andere Anekdote war eine Blutspende in Dortmund, wo die Menschen bei ihrem freiwilligen Aderlass zu einem Weltrekordversuch aufgerufen waren. Der Anfang als Blutspender war indessen etwas holprig, erinnert sich Werner Wehren. Ihm sei da etwas schwindelig geworden, was danach aber nicht mehr passiert sei. Ein Antrieb für das Blutspenden ist für ihn übrigens auch sein Vater, der selber Blutspenden erhalten habe. Da hat die Familie leibhaftig erfahren, wie wichtig das Blutspenden ist.
Daran knüpfte auch Gabriele Stork an. Sie wünscht sich wieder steigende Blutspenderzahlen in Rüthen. Neben treuen Spendern könnern dazu auch Erstspender beitragen und gerne auch Vereine oder Gruppen, die gleich gemeinsam zum Aderlass kommen, lädt sie ein. Nach der Spende wartet auf die potentiellen Lebensretter dann auch ein leckeres Buffet mit frisch belegten Schnittchen und Beilagen, Kaffee und kühlen Getränken.
 Rüthen. Auch in dem Stadtgebiet Rüthen waren wieder die Sternsinger unterwegs und sammelten wie auf dem Foto in Rüthen Spenden für Projekte, die Kinder in verschiedenen Ländern der Welt unterstützen.
Sternsinger sammelten wieder für Projekte für Kinder in der Welt
Nach 225 Blutspenden berichtete Werner Wehren, was ihn zu dem freiwilligen Aderlass antreibt
Treuen Blutspendern wurde gedankt
 Rüthen. Das Deutsche Rote Kreuz bedankte sich bei langjährigen Blutspendern und ehrte bei einem Blutspendetermin in der Stadthalle einige Jubilare. Neben 50 und 100 Blutspenden war die Auszeichnung von Werner Wehren für 225 erfolgreiche Aderlässe schon eine besondere Zahl, die nach Einschätzung des Helferteams auch überregional eher selten erreicht wird.
Im Namen des Roten Kreuzes überreichten Gabriele Stork und Ortsvereinsvorsitzende Yvonne Pedley die Auszeichnungen, neben einer Urkunde und einem edelsteinbesetzten Spenderkreuz-Pin erhielt Werner Wehren für seine besondere Leistung auch einen Präsentkorb. Ein herzlicher Dank verbunden mit den entsprechenden Ehrenzeichen galt aber auch Andreas Dollase für 100 Blutspenden und Miriam Helle, deren 50 Blutspenden ebenfalls eine beachtliche und nachahmenswerte Leistung waren.
Im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte Werner Wehren, was ihn zu 225 Blutspenden angetrieben hat. "Man entwickelt einen gewissen Ehrgeiz", schmunzelte der 65jährige, dessen Markenzeichen in Freundeskreisen die gerne getragenen Strickjacken sind. Im Alter von 20 Jahren hat er das Blutspenden begonnen. Während manche treue Blutspender vier mal im Jahr zur Blutspende gehen, bringt es Wehren nicht selten auf sechs. Denn Männer dürfen alle acht Wochen Blut spenden, rechnet er vor. Um da zwischen den Spenden nicht allzuviel mehr als 56 Tage verstreichen zu lassen, ist Werner Wehren durchaus kreativ und fährt auch schon mal zu Blutspendeterminen in der Region, wenn sich in Rüthen kein passender Termin findet. Neben Oestereiden, Allagen und Büren zählt er da beispielsweise auch Warstein auf. Ein Umkreis von rund 25 Kilometern ist sein Blutspenderevier, sagt Wehren und erzählt, dass er früher auch gemeinsam mit Freunden zu solchen Terminen gefahren ist. Und warum nicht das Blutspenden mit einem Motorradausflug im Sommer verbinden? Werner Wehren hat das gemacht und war so auch schon in Hagen oder Bochum, wo er sich auch noch die Innenstadt angeguckt hat. Eine andere Anekdote war eine Blutspende in Dortmund, wo die Menschen bei ihrem freiwilligen Aderlass zu einem Weltrekordversuch aufgerufen waren. Der Anfang als Blutspender war indessen etwas holprig, erinnert sich Werner Wehren. Ihm sei da etwas schwindelig geworden, was danach aber nicht mehr passiert sei. Ein Antrieb für das Blutspenden ist für ihn übrigens auch sein Vater, der selber Blutspenden erhalten habe. Da hat die Familie leibhaftig erfahren, wie wichtig das Blutspenden ist.
Den reibungslosen Ablauf und den liebevollen Service des Mittagstisches unterstützen wie immer die ehrenamtlich engagierten Damen bei „Mahl und Zeit“. Zum Jahresende nutzte Monika Nolte die Gelegenheit, ihnen von Herzen „Danke“ zu sagen: „Ohne Euch wäre der Mittagstisch in dieser Form gar nicht möglich“, betonte Nolte und überreichte den fleißigen Helferinnen ein kleines Geschenk.
Der traditionelle gemütliche Abend im Cafe Buuck mit leckerem Essen und Getränken hat das Team wegen der Terminfülle im Dezember auf das neue Jahr verschoben.
Beim Senioren-Mittagstisch „Mahl und Zeit“ ist noch Platz für neue Gäste. Wer Interesse hat, kann sich unverbindlich im Haus Buuck unter Telefon 02952-9027560 melden.
 Rüthen. Jahreszeitliche Feiern gehören stets dazu beim Senioren-Mittagstisch „Mahl und Zeit“ in Haus Buuck. Zwei Mal wöchentlich treffen sich Seniorinnen und Senioren, um in geselliger Runde gemeinsam zu Mittag zu essen. Dass es dabei nicht nur um die warme Mahlzeit, sondern auch um die Gemeinschaft, die Unterhaltung und das Beisammensein geht, können die Gäste nur bestätigen.
„Wir freuen uns jeden Dienstag und Freitag darauf, ins Haus Buuck zu gehen“, betonen sie. „Das Essen ist immer lecker und wir sitzen dabei gemütlich zusammen und unterhalten uns.“ Zum Jahresende ist es längst Tradition geworden, das Jahr mit einer Weihnachtsfeier gemütlich ausklingen zu lassen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen stimmte Koordinatorin Monika Nolte das erste Adventslied an. Dass Leni Hermes dabei an ihrem Keyboard den Ton angab, freute nicht nur die Besucher: „Leni hat sofort zugesagt, als ich sie gefragt habe, ob sie uns wieder musikalisch begleitet“, erklärt die Koordinatorin. Bei Kerzenschein, leckerer Torte aus dem Café Buuck und warmem Eierpunsch stimmten sich alle auf das Weihnachtsfest ein.
So ging mit Weihnachtsliedern und -geschichten ein schöner Nachmittag zu Ende. Auch einige Gäste beteiligten sich mit Gedichtvorträgen.
Den reibungslosen Ablauf und den liebevollen Service des Mittagstisches unterstützen wie immer die ehrenamtlich engagierten Damen bei „Mahl und Zeit“. Zum Jahresende nutzte Monika Nolte die Gelegenheit, ihnen von Herzen „Danke“ zu sagen: „Ohne Euch wäre der Mittagstisch in dieser Form gar nicht möglich“, betonte Nolte und überreichte den fleißigen Helferinnen ein kleines Geschenk.
„Gemütlicher Jahresausklang mit Leckereien, Geschichten und Gesang“
Neues aus Haus Buuck
Der Pastoralverbund Rüthen entdeckte Geschichte und Glaubenszeugnisse am Gardasee
 Rüthen. Der Pastoralverbund Rüthen pilgerte mit einer Busreise an den Gardasee, als geistliche Begleitung war Christa Mertens an Bord. Gutgelaunt kam die Gruppe am Abend in dem Ort Malcesine an.
Nach einer entspannten Nacht und einer Kurzandacht mit Gebet und Geschichten am Morgen wurden die Straßen erkundet. Vom hohen Turm der Burg bietet sich ein Rundumblick über den See, den Ort und in die Landschaft. Kunstobjekte, eine Ausstellung rund um Goethe und ein Naturkundemuseum konnten bei einer Burgbesichtigung ebenfalls erlebt werden. Nach einem Bummel durch den kleinen Ort mit informativen Erklärungen zur Geschichte ging es mit einer Fähre nach Limone weiter.
„Nomen est Omen“ dreht sich in dem Ort alles um die nanensgebenden Südfrüchte. Ob Seife, Salz oder Schokolade, viele Produkte sind mit Zitrone angereichert.
Weiter ging es mit der Fähre nach Riva, wo nach einem Mittagsimbiss eine weitere Stadtführung auf dem Programm stand. Mittelalterliche Bauten und eine bewegte Geschichte kennzeichnen den Ort nach den Ausführungen. Der Abend klang in dem hoteleigenen Schwimmbad und an der Hotelbar aus
Am nächsten Tag ging es nach Arco, wo eine Burgruine, ein Spielcasino, alte Bäume im Park und Wandmalereien an alten Häusern besichtigt wurden. 
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Die Weiterfahrt führte zu einem kulinarischen Höhepunkt, auf der „Azienda Agricola Fontanel“ wurden Käse und Salami aus eigener Produktion verkostet. In Varone wurde anschließend eine Grotte mit Wasserfall besichtigt.
Der „Parco Giardino Sigurta“ wartete am nächsten Tag, wo ein großer Landschaftspark besichtigt wurde, ehe die Gruppe in Mantua auf den Spuren von Verdis Oper „Rigoletto“ wandelte und Paläste, Militärbauten sowie den prachtvollen Dom besichtigten. Einen Tag später wurden in Bardolino in der kleine Kirche aus der Romanischen Zeit auch Fresken und Ausgrabungen besucht, danach ging es nach Sirmione, wo die beeindruckende Festungsanlage Castello Scaligero noch heute zum Teil von einer Adelsfamilie bewohnt wird.
Nach einer Weinprobe am Abend ging es am nächsten Tag zu der Kapelle „Madonna della Corona“ in Spiazzi.
Verona war danach die nächste Station mit einer Besichtigung des aus der Literatur bekannt Balkons der „Julia“, kurios war zu erfahren, dass es den Balkon erst nicht gab und er später für die Touristen angebaut wurde.
Am nächsten Tag ging es mit der Seilbahn auf den Monte Baldo, die Bergkette zieht sich rund 40 Kilometer am Ostufer des Gardasees entlang und ist an der höchsten Stelle 2.240 Meter hoch.
Am letzten Abend der Reise klang der Tag mit gemeinsam gesungenen Liedern gemütlich aus, auf der Rückreise konnte in einem Quiz das Wissen rund um den Gardasee unter Beweis gestellt werden.
Erstmals stimmten sich die Bewohner des Ortes im Dorfpark auf das Weihnachtsfest ein
"Menzel singt" war eine gelungene Veranstaltung
 Rüthen. Nachdem die Einweihung des Dorfparks Menzel im Sommer in Teilen verregnet war, freuten sich die Veranstalter aus dem Verein "Unser Menzel e.V." über schönes Wetter, als sie in der Adventszeit zu einem öffentlichen Singen mit Glühwein und Plätzchen in das neugestaltete Naturidyll eingeladen hatten. Sonneschein und frostige Temperaturen passten da gut zusammen und begrüßten zahlreiche sangeslustige Menzeler in dem Dorfpark, der festlich beleuchtet mit Tannenbäumen, Kerzenschein und Feuerschalen zum Verweilen einlud. Glühwein, Punsch und leckere Plätzchen sorgten für das leibliche Wohl, als Tanja Geise verschiedene Weihnachtslieder ausgesucht hatte und die Menzeler von traditionellen Weisen bis zu modernen Stücken sangesfreudig einstimmten. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung auch durch das weihnachtliche Trompetenspiel von Alexander Rüther.
So wunderte es nicht, dass die Menzeler in der winterlichen stimmungsvollen Atmosphäre auch eine große Spendenbereitschaft an den Tag legten und ein ordentlicher Betrag für die Aktion Lichtblicke gesammelt wurde. Gutgelaunt dauerte das Dorfsingen so bis in den Abend.

