Moment mal,
Das ist Doch …
Ein Blick in die Schulzeit ist das Gruppenbild auf unserem Foto oben. Wenn man so ein Bild betrachtet werden Erinnerungen wach, an die Schulzeit, Personen und manche Erlebnisse. Interessant ist auch, wenn dann bei einem Klassentreffen ein Bogen in die Gegenwart geschlagen wird. Einen solchen Anlass hatten auch die Personen aus unserem Bild, wie Sie auf Seite 75 in diesem Heft lesen können. Wer auf dem Foto zu sehen ist, das können Sie uns aber vielleicht auch sagen, lieber Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Aus den einzelnen Arbeitsgruppen wurde von Mittelalterfreunden, Holzrücken, Kutsche fahren, Alphornbläser, das geplante große Eröffnungskonzert des Kammerchores mit einem großen Werk mit Orchester und das Schätzen einer alten Eiche berichtet. Die Schulen und Kindergärten stellen sich auf einer Bildungsmeile vor, auch zu dem Bühnenprogramm soll es Beiträge geben. Auf einer Blaulichtmeile werden alte Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt. Die Musikkapellen aus dem Stadtgebiet können einen Sternmarsch organisieren.
Auch sonst wird es weiter konkret. Ein Lageplan wird erstellt, so dass die Vereine, Gruppen und Ortschaften nun genauer planen können. Einladungen an Hansestädte, zu deren Bund auch Rüthen gehört, werden ebenfalls in den nächsten Tagen versandt. Auch die können sich auf dem Stadtjubiläum vorstellen. Für alle, die mitmachen wollen, gilt: Wer einen Stand bestücken möchte, kann den für beide Tage buchen, die Kernzeiten von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr sollen geöffnet sein.
Neu gegründet werden zwei weitere Arbeitskreise. Die Gruppe „Musik“ möchte die Auftritte und Angebote der Musikvereine im Stadtgebiet koordinieren, hinter der Gruppe „Natur“ stehen verschiedene Vereine, Institutionen und Verbände, die Natur, Ökologie und Umwelt erfahrbar machen wollen. In nächster Zeit treffen sich die verschiedenen Arbeitsgruppen, um weiter zu planen. Das nächste Zusammenkommen in der großen Runde findet am 13. Januar 2025 um 18:00 Uhr in der Mensa der Sekundarschule statt.
Im Anschluss an das Treffen wurde ein Film von dem 800jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2000 gezeigt, der zu den Schilderungen von Klaus Hötte schon Appetit auf das Festwochenende vom 29. bis 31. August 2025 machte.
 Rüthen. Aus den Ortschaften und Arbeitsgruppen gab es einiges Neues zu berichten, als die Stadtverwaltung und Ortsvorsteher Rudolf Fromme zu der neunten Vorbesprechung zur Vorbereitung des 825jährigen Stadtjubiläums eingeladen hatten. Damit das alles gut klappt, machten sich Tourismusmanager Klaus Hötte und Mitarbeiterin Elke Wenge eifrig Notizen.
Ortschaften wollen Dreschen und Basteln
Im Fokus standen diesmal auch Berichte der Ortsvorsteher. Antonius Bertels nannte einen Grillstand, den Kellinghausen gemeinsam mit Langenstraße-Heddinghausen betreiben möchte, Getränke werden den Vereinen von dem Festwirt Köster einheitlich zur Verfügung gestellt, auch einige Ausschankwagen sind reserviert. Aus Kallenhardt beteiligt sich die Sauerländer Edelbrennerei, außerdem möchten Dorfbewohner Bastelarbeiten verkaufen. Auch in Menzel sind schon einige Aktionen geplant, die an dem Jubiläumswochenende in der Niederen Straße stattfinden wollen. Meiste, Kneblinghausen und Hemmern organisieren 14 Tage vor dem Stadtjubiläum Feldtage, wenn alte landwirtschaftlicher Fahrzeuge im Mittelpunkt stehen. An dem Festwochenende wird auf dem Hof Niggemeier Dreschen vorgeführt. Auch Alten- rüthen steigt nun bei den Planungen mit ein und hat schon Ideen, die im Dorf nun weiter ausgearbeitet werden.
Historisches, Hansestädte und Musik
Aus den einzelnen Arbeitsgruppen wurde von Mittelalterfreunden, Holzrücken, Kutsche fahren, Alphornbläser, das geplante große Eröffnungskonzert des Kammerchores mit einem großen Werk mit Orchester und das Schätzen einer alten Eiche berichtet. Die Schulen und Kindergärten stellen sich auf einer Bildungsmeile vor, auch zu dem Bühnenprogramm soll es Beiträge geben. Auf einer Blaulichtmeile werden alte Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt. Die Musikkapellen aus dem Stadtgebiet können einen Sternmarsch organisieren.
Ortschaften und Arbeitsgruppen berichteten über den Stand der Planungen für das Stadtjubiläum
 Rüthen. Wer einen Adventskalender des Rotary-Clubs Erwitte-Hellweg kauft, hat nicht nur eine Chance auf attraktive Gewinne, sondern unterstützt gleichzeitig auch junge Menschen. So freute sich auch das Kinder- und Jugendzentrum Rü-then über eine Spende des Vereins in Höhe von 1.000,00 Euro.
Der Rotary-Club unterstützt regelmäßig soziales Engagement, beispielsweise auch mit dem jährlichen Adventskalenderverkauf unter dem Motto "Kinder auf Kurs". Die Aktion geht in diesem Jahr in die 17. Auflage, mit dem Erlös werden Einrichtungen im Kreis Soest unterstützt, die sich in der Arbeit für Kinder und Jugendliche engagieren. Auf den "treff" wurde der Rotary-Club durch sein Mitglied Christoph Hackländer, Geschäftsführer von HaRo Anlagen- und Fördertechnik in Rüthen, und dessen Mitarbeiterin Lisa Hesper aufmerksam. Letztere ist auch zweite Vorsitzende des Trägervereins offene Kinder- und Jugendarbeit, der Rechtsträger des "treff" ist. Von der dort geleisteten Arbeit war der Rotary-Club schnell überzeugt und freute sich, die Arbeit mit der Spende zu unterstützen, wie Rotary-Öffentlichkeitsreferrnt Peter Graewe-Wöstemeier bei der offiziellen Übergabe betonte. Dafür bedankten sich Einrichtunsleiterin Silvia Schomacher und Trägervereinvorsitzender Berthold Linn herzlich. Mit dem Geld soll ein Airhockey-Tisch angeschafft werden, den sich die Kinder- und Jugendlichen schon seit längerer Zeit gewünscht haben.
Der Rotary-Club Erwitte-Hellweg unterstützt das Kinder- und Jugendzentrum Rüthen mit einer Spende
Der Rotary-Club unterstützt regelmäßig soziales Engagement, beispielsweise auch mit dem jährlichen Adventskalenderverkauf unter dem Motto "Kinder auf Kurs". Die Aktion geht in diesem Jahr in die 17. Auflage, mit dem Erlös werden Einrichtungen im Kreis Soest unterstützt, die sich in der Arbeit für Kinder und Jugendliche engagieren. Auf den "treff" wurde der Rotary-Club durch sein Mitglied Christoph Hackländer, Geschäftsführer von HaRo Anlagen- und Fördertechnik in Rüthen, und dessen Mitarbeiterin Lisa Hesper aufmerksam. Letztere ist auch zweite Vorsitzende des Trägervereins offene Kinder- und Jugendarbeit, der Rechtsträger des "treff" ist. Von der dort geleisteten Arbeit war der Rotary-Club schnell überzeugt und freute sich, die Arbeit mit der Spende zu unterstützen, wie Rotary-Öffentlichkeitsreferrnt Peter Graewe-Wöstemeier bei der offiziellen Übergabe betonte. Dafür bedankten sich Einrichtunsleiterin Silvia Schomacher und Trägervereinvorsitzender Berthold Linn herzlich. Mit dem Geld soll ein Airhockey-Tisch angeschafft werden, den sich die Kinder- und Jugendlichen schon seit längerer Zeit gewünscht haben.
Frühaufsteher besuchten Kathedrale und alten Fischerhafen
 Rüthen. Der Kegelclub "Die Frühaufsteher" war wieder auf Fahrt und erkundete die vielseitige und sonnige Insel Mallorca. Neun Kegelbrüder waren mit auf die Reise gegangen und besuchten während der fünf Tage nicht nur die Inselhauptstadt Palma mit ihrer eindrucksvollen Kathedrale, Geschäften und Gassen, sondern auch den etwas abgelegenen Küstenort Port de Sóller im Nordwesten Mallorcas mit seinen pittoresken Ansichten, einer historische Straßenbahn und dem alten Fischerhafen.
Das Hotel Knippschild ist das einzige Hotel im Kreis Soest, dass dieser Dachmarke angehört. Die anderen acht Hotels erstrecken sich über das Gebiet des Sauerlandes. Die Ferienregion ist insbesondere für den Naturpark Arnsberger Wald und ansprechende Wanderwege bekannt. Beim Fachkräftemangel stehen nach den Schilderungen in dem Gespräch alle Hotels vor großen Herausforderungen. Die Attraktivität der Region insbesondere bei ausländischen Fachkräften hervorzuheben, um sie als Mitarbeiter zu gewinnen, war ein zentrales Gesprächsthema. Zudem wurden bürokratische Hürden, vor allem im Bereich von Genehmigungsverfahren angesprochen. Von Seiten der Politiker gab es ein klares Bekenntnis zu den Hoteliers in Südwestfalen, deren Bedürfnisse sie auch in turbulenten Zeiten sehen. Sie betonten die Bedeutung der Heimat für Erholung, Freizeit und atemberaubende Natur, weshalb es ihnen wichtig sei, im Gespräch vor Ort zu sein. Auch bei der Einwanderung von Fachkräften könne das Land unterstützend tätig sein. Südwestfalen sei eine attraktive Region – zum Leben und zum Arbeiten, entsprechend gelte es, Fachkräften optimale Arbeitsbedingungen zu bieten.
Das Hotel Knippschild ist das einzige Hotel im Kreis Soest, dass dieser Dachmarke angehört. Die anderen acht Hotels erstrecken sich über das Gebiet des Sauerlandes. Die Ferienregion ist insbesondere für den Naturpark Arnsberger Wald und ansprechende Wanderwege bekannt. Beim Fachkräftemangel stehen nach den Schilderungen in dem Gespräch alle Hotels vor großen Herausforderungen. Die Attraktivität der Region insbesondere bei ausländischen Fachkräften hervorzuheben, um sie als Mitarbeiter zu gewinnen, war ein zentrales Gesprächsthema. Zudem wurden bürokratische Hürden, vor allem im Bereich von Genehmigungsverfahren angesprochen. Von Seiten der Politiker gab es ein klares Bekenntnis zu den Hoteliers in Südwestfalen, deren Bedürfnisse sie auch in turbulenten Zeiten sehen. Sie betonten die Bedeutung der Heimat für Erholung, Freizeit und atemberaubende Natur, weshalb es ihnen wichtig sei, im Gespräch vor Ort zu sein. Auch bei der Einwanderung von Fachkräften könne das Land unterstützend tätig sein. Südwestfalen sei eine attraktive Region – zum Leben und zum Arbeiten, entsprechend gelte es, Fachkräften optimale Arbeitsbedingungen zu bieten.
 Kallenhardt. Die CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff und Klaus Kaiser (beide Hochsauerlandkreis) sowie Jörg Blöming (Kreis Soest) trafen sich in dem Romantikhotel Knippschild mit Vertretern der „Sterne im Sauerland“-Hotels, die jeweils eigenständig insgesamt neun Hotels betreiben. Hierbei wurden Themen wie der Fachkräftemangel und Bürokratieabbau besprochen.
Das Hotel Knippschild ist das einzige Hotel im Kreis Soest, dass dieser Dachmarke angehört. Die anderen acht Hotels erstrecken sich über das Gebiet des Sauerlandes. Die Ferienregion ist insbesondere für den Naturpark Arnsberger Wald und ansprechende Wanderwege bekannt. Beim Fachkräftemangel stehen nach den Schilderungen in dem Gespräch alle Hotels vor großen Herausforderungen. Die Attraktivität der Region insbesondere bei ausländischen Fachkräften hervorzuheben, um sie als Mitarbeiter zu gewinnen, war ein zentrales Gesprächsthema. Zudem wurden bürokratische Hürden, vor allem im Bereich von Genehmigungsverfahren angesprochen. Von Seiten der Politiker gab es ein klares Bekenntnis zu den Hoteliers in Südwestfalen, deren Bedürfnisse sie auch in turbulenten Zeiten sehen. Sie betonten die Bedeutung der Heimat für Erholung, Freizeit und atemberaubende Natur, weshalb es ihnen wichtig sei, im Gespräch vor Ort zu sein. Auch bei der Einwanderung von Fachkräften könne das Land unterstützend tätig sein. Südwestfalen sei eine attraktive Region – zum Leben und zum Arbeiten, entsprechend gelte es, Fachkräften optimale Arbeitsbedingungen zu bieten.
Südwestfälische Landtagsabgeordnete sprachen mit Vertretern der „Sterne im Sauerland“-Hotels über Herausforderungen und Chancen in der Gastronomie
Fachkräftemangel und Bürokratieabbau waren Thema
Schon direkt im Anschluss an den Eingang zeigt sich das großzügige SB-Foyer mit einem neuen Anstrich und ist mit modernen Geldausgabe- und -einzahlungsautomaten ausgestattet. Die Selbstbedienungsterminals zählen zu den modernsten auf dem Markt. Neben Überweisungen, dem Einrichten und Ändern von Daueraufträgen und Kontoauszugsdruck können die Geräte auch ganze Rechnungen und Überweisungsbelege einscannen.
Der Servicebereich mit Bezug zur Stadt Rüthen
Barrierefreie Service- und Dialogtheken mit höhenverstellbaren Tischplatten fanden gegenüber dem Haupteingang ihren Platz. Vor einer großflächig beleuchteten Motivwand kümmern sich die Kolleginnen und Kollegen um die Anliegen der Kunden.
Beratung mit Wohlfühlatmosphäre
Im Wartebereich neben den Serviceplätzen werden die Kunden von ihrem Kundenberater zum jeweiligen Termin abgeholt und in die neuen Beratungskuben geführt.
Bei der Gestaltung der modernen Beratungsbüros wurde großer Wert auf die Verbundenheit der Sparkasse Hellweg-Lippe zur Region gelegt. Daher wurden auch alle Beraterbüros mit Fotos von heimischen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen ausgestattet. „Wir möchten […] nicht nur die enge Verbundenheit der Sparkasse zur Region herausstellen […] . Denn im Mittelpunkt steht bei uns der Kunde. Dieser soll nicht nur unsere mehrfach ausgezeichnete Beratungsqualität genießen, sondern sich auch bei der Beratung wohlfühlen. […] Nach […] sieben Monaten Bauzeit kann sich ab sofort jeder Kunde davon selbst ein Bild machen – herzlich willkommen in der neuen Filiale Rüthen“, freut sich Peter Königkamp auf die Reaktion der Rüthener Kunden.
 Rüthen. Als regionaler Marktführer setzt die Sparkasse Hellweg-Lippe auch im digitalen Zeitalter auf moderne Filialen und hat seit März 2024 die Geschäftsstelle in Rüthen umgebaut. Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,4 Mio. Euro erhielt die Filiale eine neue und moderne Gestaltung im bekannten Stil „Treffpunkt Sparkasse“. Die Beratungsbüros und Serviceflächen wurden an die veränderten Kundenbedürfnisse angepasst. Dabei stand die Qualität der Beratung weiter im Vordergrund. Besonderer Wert wurde auf die Raumplanung und Aufteilung gelegt, vor allem mit Blick auf die Beratungs- und Servicebereiche und Diskretion. „Wir sind hier verwurzelt, mit der Region verbunden und nah an den Bedürfnissen der Menschen, die hier leben. Daher war und ist uns das Bekenntnis zu Rüthen sehr wichtig! … Wichtig war uns, den vorhandenen Raum zu optimieren und für die gestiegenen Kundenbedürfnisse zu erweitern“, sagt Peter Königkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hellweg-Lippe nach Abschluss der Umbauarbeiten. Er betonte, aus seiner Sicht so den zentralen Standort gestärkt und auch heimische Handwerksbetriebe mit Aufträgen versorgt zu haben.
Filiale Rüthen im neuen Gewand
Es ist nun eine Filiale Rüthen mit neuem Gesicht entstanden, die sich durch eine offene und freundliche Gestaltung auszeichnet und ebenerdig auf einer Etage angelegt barrierefrei erreichbar ist. Die Kundenmietfachanlage blieb wie gewohnt weiterhin im Kellergeschoss, die durch die Modernisierung frei gewordene Fläche im ersten Obergeschoss wird künftig anderweitig genutzt. Die Kundenhalle ist als „Treffpunkt Sparkasse“ gestaltet – ein Konzept, womit die Sparkasse laut einer Pressemitteilung als Finanzdienstleister Vorreiter in dem Geschäftsgebiet war und dazu in anderen Filialen von Kunden positive Rückmeldung bekommen hat.
In dem Wartebereich können Kunden an einem großen Holztisch Platz nehmen und sich auf einem großen Bildschirm über Veranstaltungen in der Region, Angebote oder auch über das Tagesgeschehen informieren. „Dass wir unseren Kundinnen und Kunden in unseren Filialen kostenloses WLAN zur Verfügung stellen, ist für uns selbstverständlich“, sagt Peter Königkamp weiter.
SB-Foyer mit modernen Geräten
Schon direkt im Anschluss an den Eingang zeigt sich das großzügige SB-Foyer mit einem neuen Anstrich und ist mit modernen Geldausgabe- und -einzahlungsautomaten ausgestattet. Die Selbstbedienungsterminals zählen zu den modernsten auf dem Markt. Neben Überweisungen, dem Einrichten und Ändern von Daueraufträgen und Kontoauszugsdruck können die Geräte auch ganze Rechnungen und Überweisungsbelege einscannen.
Nach sieben Monaten Bauzeit sind der Umbau und die Modernisierung der Sparkasse in Rüthen abgeschlossen
Kunden können sich ein Bild von neuer Geschäftsstelle machen
 Rüthen. Als regionaler Marktführer setzt die Sparkasse Hellweg-Lippe auch im digitalen Zeitalter auf moderne Filialen und hat seit März 2024 die Geschäftsstelle in Rüthen umgebaut. Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,4 Mio. Euro erhielt die Filiale eine neue und moderne Gestaltung im bekannten Stil „Treffpunkt Sparkasse“. Die Beratungsbüros und Serviceflächen wurden an die veränderten Kundenbedürfnisse angepasst. Dabei stand die Qualität der Beratung weiter im Vordergrund. Besonderer Wert wurde auf die Raumplanung und Aufteilung gelegt, vor allem mit Blick auf die Beratungs- und Servicebereiche und Diskretion. „Wir sind hier verwurzelt, mit der Region verbunden und nah an den Bedürfnissen der Menschen, die hier leben. Daher war und ist uns das Bekenntnis zu Rüthen sehr wichtig! … Wichtig war uns, den vorhandenen Raum zu optimieren und für die gestiegenen Kundenbedürfnisse zu erweitern“, sagt Peter Königkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hellweg-Lippe nach Abschluss der Umbauarbeiten. Er betonte, aus seiner Sicht so den zentralen Standort gestärkt und auch heimische Handwerksbetriebe mit Aufträgen versorgt zu haben.
 Kallenhardt. Erstmals fand ein Teil der Vorbereitung zur Erstkommunion aus dem Pastoralen Raum Warstein in dem Werk Kallenhardt der Firma WESTKALK statt. 45 Kinder, deren Eltern sowie Gemeindereferentin Renate Bracht trafen sich dort, um in einer wenig bekannten Lebens- und Arbeitswelt auf die Suche nach Gott zu gehen.
In dem Besucherzentrum des Steinbruchs beschäftigte sich eine Kindergruppe mit der Bemalung von selbst aufgesammelten Bruchsteinen, während die andere Gruppe mit den Eltern das Werksgelände durchwanderte und einen Blick in den Steinbruch warf.
Auf der jeweils rund einstündigen Rundtour erläuterte Dr. Guido Mausbach, Technischer Leiter der WESTKALK, die tägliche Arbeit im Steinbruch und führte die Besuchergruppe an den technischen Anlagen, Produkthalden, Löffelbaggern und Muldenkippern vorbei.
Kommunionkinder erlebten kirchlichen Unterricht im Steinbruch
Auf der jeweils rund einstündigen Rundtour erläuterte Dr. Guido Mausbach, Technischer Leiter der WESTKALK, die tägliche Arbeit im Steinbruch und führte die Besuchergruppe an den technischen Anlagen, Produkthalden, Löffelbaggern und Muldenkippern vorbei.
Abschließend fügten die Kinder die bunt bemalten Steine zu einem farbenfrohen Stein-Kreuz zusammen, bevor jedes Kind nach einem gemeinsamen Gebet den eigenen Stein mit nach Hause nehmen durfte. „Das Echo war sehr positiv. Ich würde auch im kommenden Jahr gerne wieder die Gelegenheit zu einem Besuch bei WESTKALK nutzen“, berichtete Renate Bracht. Für sie als Gemeindereferentin und die 45 Kommunionkinder war der Besuch im 380 Millionen Jahre alten Kallenhardter Kalksteinmassiv eine passende naturwissenschaftliche Ergänzung zur biblischen Schöpfungsgeschichte, verbunden mit den Fragen: Woher kommt die Welt? Wie gehen wir verantwortungsvoll mit ihr um?
 Rüthen. Firmen und angehende Nachwuchskräfte trafen sich auf der Ausbildungsmesse, zu der das Friedrich-Spee-Gymnasium, die Private Sekundarschule Hugo Stern und die Stadt Rüthen gemeinsam eingeladen hatten. 45 Betriebe aus dem Stadtgebiet und der Region hatten in der Pausenhalle des Gymnasiums ihre Stände aufgebaut und stellten sich rund 600 Schülern aus den oberen Stufen der beiden Schulen vor. Neben Informationen über die Firmen bot die Ausbildungsmesse besonders auch die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. Das ist ein großer Vorteil, wie mehrfach bei einem Rundgang zu hören war. Statt einfach online eine Bewerbung zu schreiben, konnte man Fragen stellen, sich zu Inhalten und Ablauf der Ausbildung sowie weiteren Aufstiegschancen informieren und durch den persönlichen Kontakt manchmal vielleicht auch ein bisschen Schwellenangst abbauen. Die Möglichkeiten der vielen verschiedenen Ausbildungsberufe und Angebote zu dualen Studiengängen beeindruckten und zeigten den Schülerinnen und Schülern ein ansprechendes Spektrum beruflicher Zukunftsperspektiven.
 Rüthen. Firmen und angehende Nachwuchskräfte trafen sich auf der Ausbildungsmesse, zu der das Friedrich-Spee-Gymnasium, die Private Sekundarschule Hugo Stern und die Stadt Rüthen gemeinsam eingeladen hatten. 45 Betriebe aus dem Stadtgebiet und der Region hatten in der Pausenhalle des Gymnasiums ihre Stände aufgebaut und stellten sich rund 600 Schülern aus den oberen Stufen der beiden Schulen vor. Neben Informationen über die Firmen bot die Ausbildungsmesse besonders auch die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. Das ist ein großer Vorteil, wie mehrfach bei einem Rundgang zu hören war. Statt einfach online eine Bewerbung zu schreiben, konnte man Fragen stellen, sich zu Inhalten und Ablauf der Ausbildung sowie weiteren Aufstiegschancen informieren und durch den persönlichen Kontakt manchmal vielleicht auch ein bisschen Schwellenangst abbauen. Die Möglichkeiten der vielen verschiedenen Ausbildungsberufe und Angebote zu dualen Studiengängen beeindruckten und zeigten den Schülerinnen und Schülern ein ansprechendes Spektrum beruflicher Zukunftsperspektiven.
Ausbildungsmesse von Friedrich-Spee-Gymnasium, Sekundarschule und Stadt zeigte Schülern berufliche Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven
Firmen und Nachwuchskräfte
kamen miteinander ins Gespräch
Vor einer Ausbildung können interessierte Nachwuchskräfte auch ein Praktikum in der Firma machen, um in der Praxis ein Bild von dem Arbeitsalltag zu bekommen, wie beispielsweise an dem Stand von Accent Metalltechnik zu erfahren war.
Den Schritt von der Wirtschaft zur Vorstellung der Firmen in der Schule lobte auch Rüthens Beigeordneter Hubert Betten, der außerdem auch von der Art der Präsentation vieler Betriebe begeistert war. Neben Informations- und Werbematerialien standen Firmeninhaber, Ausbildungsleiter und Auszubildende für Gespräche auf verschiedenen Ebenen zur Verfügung.
Außerdem konnte auch ausprobiert werden. Einen Stromkreislauf schalten, Blut abnehmen, Maschinenteile zusammenbauen oder mit der VR-Brille einen virtuellen Rundgang durch den Betrieb machen und Sachen ausprobieren machten Lust auf den Einstieg in das Berufsleben.
 Rüthen. Die Caritas-Sozialstation Rüthen feierte ihren 30. Geburtstag. Seit drei Jahrzehnten ist sie nun für hilfsbedürftige kranke und alte Menschen im Stadtgebiet da, was auch sichtlich vielen Menschen ein Anlass war, Danke für die geleistete Arbeit, Hilfe und menschliche Zuwendung zu sagen.
Der Geburtstag wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Den Auftakt machte die Caritas in dem Gottesdienst am Sonntagmorgen in der St. Johanneskirche. Neben Pastor Stefan Gosmann begrüßte auch Caritas-Sozialstationsleiter Reinhard Mehn die Gemeinde und blickte auf die vergangene Zeit und die Anfänge vor 30 Jahren, als die Caritas Rüthen aus dem bis dahin bestehenden Verbund herauslöste und in der Bergstadt eine eigene Sozialstation eröffnete. Damals waren neun Mitarbeiter für rund 40 Patienten zuständig, heute betreuen 67 Mitarbeiter rund 300 bedürftige Menschen, verglich Sozialstation-Leiter Richard Mehn die Zeiten und nannte als Aufgaben der Sozialstation neben der täglichen häuslichen Pflege auch Essen auf Rädern, hauswirtschaftliche Hilfe, Hausnotruf sowie Unterstützung für Angehörige. Um die Arbeit und Hilfe zu koordinieren, unterhält die Sozialstation Kontakt zu anderen Einrichtungen, Gruppen und Verbänden, die im Bereich der Pflege und sozialer Unterstützung tätig sind. Die Pflege sei im Laufe der Zeit anders geworden, Herausforderungen sind zu meistern, um Menschen auch weiterhin in Würde zu begleiten. Entsprechend sind auch Beziehungen zu den Patienten und ihren Angehörigen aufgebaut worden. So ermunterte Reinhard Mehn, das Jubiläum mit Dankbarkeit und Zuversicht zu feiern. Sein Dank galt neben den zuerst genannten Mitarbeitern auch der Stadt und der Politik, den Menschen in Rüthen und allen Beteiligten. "Die Wertschätzung und Dankbarkeit, die die Caritas-Sozialstation in der Gemeinde von allen Beteiligten erfährt, geben uns Kraft, Mut und Freude, diesen Dienst weiter mit viel Engagement zu verrichten", schreibt die Caritas passend in den ausgelegten Gottesdienstheftchen.
Die Caritas-Sozialstation Rüthen feierte ihren 30. Geburtstag mit einem Gottesdienst und einem Tag der offenen Tür
Hilfsbedürftige Menschen in Würde begleiten
Der Geburtstag wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Den Auftakt machte die Caritas in dem Gottesdienst am Sonntagmorgen in der St. Johanneskirche. Neben Pastor Stefan Gosmann begrüßte auch Caritas-Sozialstationsleiter Reinhard Mehn die Gemeinde und blickte auf die vergangene Zeit und die Anfänge vor 30 Jahren, als die Caritas Rüthen aus dem bis dahin bestehenden Verbund herauslöste und in der Bergstadt eine eigene Sozialstation eröffnete. Damals waren neun Mitarbeiter für rund 40 Patienten zuständig, heute betreuen 67 Mitarbeiter rund 300 bedürftige Menschen, verglich Sozialstation-Leiter Richard Mehn die Zeiten und nannte als Aufgaben der Sozialstation neben der täglichen häuslichen Pflege auch Essen auf Rädern, hauswirtschaftliche Hilfe, Hausnotruf sowie Unterstützung für Angehörige. Um die Arbeit und Hilfe zu koordinieren, unterhält die Sozialstation Kontakt zu anderen Einrichtungen, Gruppen und Verbänden, die im Bereich der Pflege und sozialer Unterstützung tätig sind. Die Pflege sei im Laufe der Zeit anders geworden, Herausforderungen sind zu meistern, um Menschen auch weiterhin in Würde zu begleiten. Entsprechend sind auch Beziehungen zu den Patienten und ihren Angehörigen aufgebaut worden. So ermunterte Reinhard Mehn, das Jubiläum mit Dankbarkeit und Zuversicht zu feiern. Sein Dank galt neben den zuerst genannten Mitarbeitern auch der Stadt und der Politik, den Menschen in Rüthen und allen Beteiligten. "Die Wertschätzung und Dankbarkeit, die die Caritas-Sozialstation in der Gemeinde von allen Beteiligten erfährt, geben uns Kraft, Mut und Freude, diesen Dienst weiter mit viel Engagement zu verrichten", schreibt die Caritas passend in den ausgelegten Gottesdienstheftchen.
Den Dankesworten schloss sich auch Bettina Wiebers vom Caritasverband Soest an. Sie war in Begleitung von Lutz Gmel und Georg Karbowski zu den Feierlichkeiten nach Rüthen gekommen und dankte Reinhard Mehn und seinem Team für die geleistete Arbeit. Von Anfang an ist Mehn Leiter der Sozialstation, würdigte Wiebers die erfolgreiche Arbeit und nannte als einen Meilenstein in der vergangenen Zeit auch den Umzug der Sozialstation in das Pfarrhaus im Jahr 2020. Wegen der Verbote in der Corona-Zeit wurde seinerzeit keine große Eröffnung für die Öffentlichkeit gefeiert, das sollte nun nachgeholt werden. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten der Sozialstation eingeladen. Dazu brauchte man von der St. Johanneskirche nur über die Straße zu gehen, wo in dem ehemaligen Pfarrhaus wortwörtlich nahezu alle Türen offenstanden.
Den Dankesworten schloss sich auch Bettina Wiebers vom Caritasverband Soest an. Sie war in Begleitung von Lutz Gmel und Georg Karbowski zu den Feierlichkeiten nach Rüthen gekommen und dankte Reinhard Mehn und seinem Team für die geleistete Arbeit. Von Anfang an ist Mehn Leiter der Sozialstation, würdigte Wiebers die erfolgreiche Arbeit und nannte als einen Meilenstein in der vergangenen Zeit auch den Umzug der Sozialstation in das Pfarrhaus im Jahr 2020. Wegen der Verbote in der Corona-Zeit wurde seinerzeit keine große Eröffnung für die Öffentlichkeit gefeiert, das sollte nun nachgeholt werden. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten der Sozialstation eingeladen. Dazu brauchte man von der St. Johanneskirche nur über die Straße zu gehen, wo in dem ehemaligen Pfarrhaus wortwörtlich nahezu alle Türen offenstanden.
Die Besucher konnten die Büroräume, Besprechungszimmer und einen großen Raum für Teamrunden und andere Anlässe in Augenschein nehmen.
30 Jahre Caritas-Sozialstation Rüthen
 Rüthen. In Rüthen hat die Hebammenpraxis "Mein Familienanker" Am Markt 10 eröffnet. Auf zwei Etagen gibt es für Schwangere und die Zeit nach der Geburt ein umfangreiches Angebot von Beratung bis zu Kursen. Die Eröffnung wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, an dem das Angebot vorgestellt und die Räumlichkeiten in Augenschein genommen werden konnten. Auf welch große Resonanz das Angebot stößt, zeigte sich auch anhand der zahlreichen Besucher, auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten waren gekommen und zählten zu den Gratulanten.
Die beiden Hebammen Janine Schulte und Jacqueline Weber bieten zusammen mit ihrem Team neben Begleitung und Betreuung in der Schwangerschaft sowie Begleitung und Unterstützung im Wochenbett auch Wochenbettambulanz und Kurse zu Rückbildung, Geburtsvorbereitung, Stillberatung, Beikosteinführung, Babymassage, Erste Hilfe am Baby, Kinderyoga oder Geburts- und Familienfotografie.
 Rüthen. In Rüthen hat die Hebammenpraxis "Mein Familienanker" Am Markt 10 eröffnet. Auf zwei Etagen gibt es für Schwangere und die Zeit nach der Geburt ein umfangreiches Angebot von Beratung bis zu Kursen. Die Eröffnung wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, an dem das Angebot vorgestellt und die Räumlichkeiten in Augenschein genommen werden konnten. Auf welch große Resonanz das Angebot stößt, zeigte sich auch anhand der zahlreichen Besucher, auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten waren gekommen und zählten zu den Gratulanten.
Tag der offenen Tür
Die Hebammenpraxis "Mein Familienanker" hat eröffnet
Die beiden Hebammen Janine Schulte und Jacqueline Weber bieten zusammen mit ihrem Team neben Begleitung und Betreuung in der Schwangerschaft sowie Begleitung und Unterstützung im Wochenbett auch Wochenbettambulanz und Kurse zu Rückbildung, Geburtsvorbereitung, Stillberatung, Beikosteinführung, Babymassage, Erste Hilfe am Baby, Kinderyoga oder Geburts- und Familienfotografie.
Neben einem Beratungszimmer finden sich in der unteren Etage ein Massageraum und ein großer Kursraum.
In der oberen Etage ist ein Raum für Sterneneltern, außerdem sind dort die Büroräume untergebracht und ein weiterer Raum bietet der Praxis noch Erweiterungsmöglichkeiten beispielsweise in Richtung Osteopathie.
Umrahmt wurde der Tag der offenen Tür von einem lockeren Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, als Schwangere, junge Eltern, Interessierte und die Mitarbeiterinnen ins Gespräch kamen. Sich rechtzeitig eine Hebamme zu suchen, war da ein Tipp von Janine Schulte, denn das Angebot ist nicht überall so umfangreich und ortsnah, wie sich Rüthen nun über die neue Hebammenpraxis freuen kann. Gemeinsam mit Bürgermeister und Beigeordnetem wies Janine Schulte auch auf das Angebot als "Sillfreundliche Kommune" hin, nach dem in der Stadt für alle jungen Eltern ein ausgewiesener Raum zum Stillen und Wickeln zur Verfügung gestellt wird, auch in Rüthen soll es bald ein entsprechendes Angebot geben.
 Rüthen. Das Angebot des Generationenwohnparks Rüthen bewegt die Menschen, auf entsprechend großes Interesse stieß eine Veranstaltung der Seniorenunion Rüthen, bei der das Haus Maria vom Stein besichtigt wurde. Neben den Mitgliedern der CDU-Senioren waren auch interessierte Bürger herzlich eingeladen. "Wir haben wohl das richtige Thema ausgewählt", bilanzierte Vorsitzender Klaus Happe, der die Veranstaltung gemeinsam mit Wolfgang Helle vorbereitet hatte.
Die beiden blickten in einen vollbesetzten Saal, als sie im Podium Florian Hardtke von dem Investor First Retail und Rita Flüthmann von der DRK-Tochter BBS (Betriebswirtschaftliche Beratungs- und Service GmbH) begrüßten.
Die beiden stellten nochmal das Konzept des Generationenwohnparks mit dem bereits eingezogenen Kindergarten und der im März 2025 geplanten Eröffnung der Pflegeeinrichtung unter einem Dach vor (wir berichteten). Auch nach dem Wechsel des Betreibers von der insolventen Convivo zu der DRK Haus Piening GmbH sollen im Bereich der stationären Pflege neben Plätzen für dauerhafte Bewohner auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie ein Demenzbereich angeboten werden. Tagespflege erweitert die Auswahlmöglichkeiten für unterschiedliche Lebenssituationen, ebenso wie Seniorenwohnungen. Letztere bilden in dem Angebot eine eigene Organisationseinheit und werden von dem Investor First Retail vermietet. Zum Kauf sollen die Wohnungen nicht angeboten werden, das DRK kann Servicestunden wie Hausmeisterarbeiten anbieten. Von den 31 Seniorenwohnungen mit einer Größe von rund 50 m2 bis 80 m2 seien zum Stichtag bereits zehn vermietet und zwei reserviert, berichtete Florian Hardtke. Interessenten können sich weiter bei First Retail melden.
Die Seniorenunion hatte Mitglieder und Interessierte zu einer Besichtigung eingeladen. AngebotE wurden anschaulich in einem Vortrag und einer anschließenden Besichtigung vorgestellt
Umfangreiches Pflegeangebot des Seniorenwohnparks Rüthen stößt auf großes Interesse
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Die beiden stellten nochmal das Konzept des Generationenwohnparks mit dem bereits eingezogenen Kindergarten und der im März 2025 geplanten Eröffnung der Pflegeeinrichtung unter einem Dach vor (wir berichteten). Auch nach dem Wechsel des Betreibers von der insolventen Convivo zu der DRK Haus Piening GmbH sollen im Bereich der stationären Pflege neben Plätzen für dauerhafte Bewohner auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie ein Demenzbereich angeboten werden. Tagespflege erweitert die Auswahlmöglichkeiten für unterschiedliche Lebenssituationen, ebenso wie Seniorenwohnungen. Letztere bilden in dem Angebot eine eigene Organisationseinheit und werden von dem Investor First Retail vermietet. Zum Kauf sollen die Wohnungen nicht angeboten werden, das DRK kann Servicestunden wie Hausmeisterarbeiten anbieten. Von den 31 Seniorenwohnungen mit einer Größe von rund 50 m2 bis 80 m2 seien zum Stichtag bereits zehn vermietet und zwei reserviert, berichtete Florian Hardtke. Interessenten können sich weiter bei First Retail melden.
Sowohl der Pflegebereich als auch die Seniorenwohnungen konnten bei anschließenden Besichtigungsrunden in Augenschein genommen werden. Bereiche des kernsanierten Hauses waren noch Baustelle, aber auf der Pflegestation konnte schon ein Musterzimmer besichtigt werden.
Barrierefrei und mit großem Bad sind die Räumlichkeiten, gestalterisch an dem Farbkonzept des Hauses ausgerichtet. Neben einer ansprechenden vorhandenen Einrichtung können die Bewohner auch eigene Möbel mitbringen, wenn das vom Platz her passt.
Neben Wohnung, Hilfe und Pflege entsprechend der Lebenssituation soll das Haus auch Einsamkeit entgegenwirken, den Menschen einen Platz zu Begegnung und Gemeinsamkeit bieten und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Entsprechend sollen die Stadt und die Bürger in das Leben im Haus eingebunden sein und Kooperationen mit Vereinen geschlossen werden. Neben einem Kiosk bietet besonders ein Restaurant Raum zur Begegnung, es steht auch Besuchern und der Bevölkerung offen.
Ein großer Veranstaltungsraum kann auch für Kaffeetrinken und andere Veranstaltungen von Privatleuten und Vereinen gemietet werden, stellte Rita Flüthmann in Aussicht. Das Schwimmbad soll von einem externen Betreiber bewirtschaftet werden, was aber ebenso noch nicht vergeben ist wie ein geplantes Friseurangebot.
Die Teilnehmer der Veranstaltung der Seniorenunion konnten sich auch die Grundrisse des Hauses ansehen und bekamen zahlreiche interessierte Fragen beantwortet. Im Anschluss an den Vortrag und die Besichtigung waren alle zu einem Imbiss eingeladen, auch dann war der Generationenwohnpark mit seinen standortprägenden Angeboten noch ein wichtiges Thema in den angeregten Gesprächen.
Barrierefrei und mit großem Bad sind die Räumlichkeiten, gestalterisch an dem Farbkonzept des Hauses ausgerichtet. Neben einer ansprechenden vorhandenen Einrichtung können die Bewohner auch eigene Möbel mitbringen, wenn das vom Platz her passt.
Neben Wohnung, Hilfe und Pflege entsprechend der Lebenssituation soll das Haus auch Einsamkeit entgegenwirken, den Menschen einen Platz zu Begegnung und Gemeinsamkeit bieten und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Entsprechend sollen die Stadt und die Bürger in das Leben im Haus eingebunden sein und Kooperationen mit Vereinen geschlossen werden. Neben einem Kiosk bietet besonders ein Restaurant Raum zur Begegnung, es steht auch Besuchern und der Bevölkerung offen.
 Rüthen. Als die „KulturZeit“ im Haus Buuck vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, war der Speicherstock gut gefüllt mit Menschen jeder Altersklasse. Junge Familien, Seniorinnen und Senioren kamen ebenso wie allein zugereiste neue Mitbürgerinnen und Mitbürger. Und auch das Interesse bei den Rüthenerinnen und Rüthenern war groß, die Menschen kennenzulernen, die in Rüthen ihre neue Heimat gefunden hatten.
Ein paar Jahre später haben sich die Reihen zwar gelichtet, die Treffen verlaufen dennoch immer noch genauso spannend und anregend. „Es macht uns großen Spaß, etwas über die Kultur unserer neuen Mitbürger zu erfahren“, betonen die Damen, die regelmäßig zum Treffen kommen. „Wir kommen immer sehr gerne hierher“, erklären auch die Neubürgerinnen. „Aber viele von uns haben mittlerweile Arbeit gefunden oder gehen nachmittags in Sprachkurse und schaffen es deshalb nicht.“ Die neu erlernte Sprache zu festigen und sich auszutauschen, ist ein wichtiger Aspekt für die Damen aus der Türkei. „Es ist sehr schön, dass wir hier unsere Sprachkenntnisse weiter verbessern können.“
Da auch sie nicht immer davon wissen, wenn neue Menschen mit Migrationshintergrund nach Rüthen kommen, appellieren sie an die Rüthenerinnen und Rüthener, einerseits selbst gerne zur KulturZeit dazuzukommen. Andererseits aber auch, zugereiste Menschen zu animieren, ins Haus Buuck zu kommen und an den geselligen Treffen teilzunehmen.
„Die KulturZeit ist eine wunderbare Gelegenheit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und die Sprache zu verbessern“, betont auch Koordinatorin Monika Nolte. „Die Gäste mögen den kulturellen Austausch sehr. Wir sind ein offenes Haus und freuen uns über viele Interessierte.“ Die KulturZeit findet an jedem ersten Donnerstag im Monat, ab 14 Uhr im Haus Buuck statt. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee plaudert es sich ganz ungezwungen. Gerne bringen die Gäste auch selbst gebackene kleine Leckereien mit: „Das ist aber natürlich keine Pflicht.“ Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 5. Dezember, 14 Uhr im Haus Buuck statt.
Kulturen kennenlernen und Sprachkenntnisse vertiefen
Neues aus Haus Buuck
 Rüthen. Ihren 66. Geburtstag feierte die Karnevalsgesellschaft Rüthen mit einer großen Jubiläumssitzung, auf der von rheinischen Hochkarätern bis zu heimischen Frohnaturen auf der Bühne einiges los war.
Begleitet von dem DJK-Fanfarenzug Erwitte sowie rund einem Dutzend Gastvereinen zogen nach einem lustigen Video-Intro Prinzessenpaar Sara und Florian Donner und die Kindermajestäten Nils Boss und Greta Burmann mit dem Elferrat auf die Bühne.
Jubiläumssitzung mit Tanz, Musik und spitzer Zunge in der Bütt
Karnevalsgesellschaft Rüthen
66 Jahre
66 Jahre


GAST SEIN IN RÜTHEN
Im Ausblick rüsten die Karnevalisten sich schon für die nächsten Sessionshöhepunkte im neuen Jahr. Am 8. Februar findet in Rüthen die große Prunk- und Galasitzung statt, am 16. Februar ist Kinderkarneval. An Weiberfastnacht wird am 27. Februar wieder ein Mädelsabend in der Stadthalle veranstaltet, der Narrentanz findet zwei Tage später am ersten März statt, in dem Rosenmontagsumzug ziehen dann am dritten März Wagen und Fußgruppen durch die Stadt und jubeln den Besuchern am Straßenrand zu, ehe in der Stadthalle eine ausgelassene Party startet.
 Rüthen. Gerade hatten die Rüthener Karnevalisten ihren 66. Geburtstag mit einer großen Jubiläumssitzung nochmal gebührend gefeiert, da ging die Session auch schon wieder los. Traditionell am 11. November wurde die fünfte Jahreszeit um 11.11 Uhr wieder mit elf Böllerschüssen eröffnet. Wegen der Baustelle an der Stadtverwaltung war die Karnevalsgesellschaft vor das Alte Rathaus umgezogen, wo Präsident Benedikt Becker vor der würdigen Kulisse das neue Sessionsmotto verkündete. „In Rüthen heisst es Alles neu, die Narren bleiben dem Frohsinn treu“ reimte Becker und bedankte sich bei Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Rudolf Fromme für die gute Unterstützung und kurze Wege. Wie es sich gehört, begrüßten die Karnevalisten die neue Session mit einem mehrfachen „Rüthen Helau“ und verbreiteten auch sonst viel gute Laune. Auch von dem regnerischen Wetter ließen sie sich ihren Frohsinn nicht nehmen und feierten anschließend in dem Foyer des Alten Rathauses den Beginn der fünften Jahreszeit.
Im Ausblick rüsten die Karnevalisten sich schon für die nächsten Sessionshöhepunkte im neuen Jahr. Am 8. Februar findet in Rüthen die große Prunk- und Galasitzung statt, am 16. Februar ist Kinderkarneval. An Weiberfastnacht wird am 27. Februar wieder ein Mädelsabend in der Stadthalle veranstaltet, der Narrentanz findet zwei Tage später am ersten März statt, in dem Rosenmontagsumzug ziehen dann am dritten März Wagen und Fußgruppen durch die Stadt und jubeln den Besuchern am Straßenrand zu, ehe in der Stadthalle eine ausgelassene Party startet.
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hat die neue Session vor dem Alten Rathaus eröffnet
„In Rüthen heisst es Alles neu, die Narren bleiben dem Frohsinn treu“
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen wollten sich bei ihren drei Garden für deren Engagement und die Auftritte im heimischen Karneval sowie über die Ortsgrenzen hinaus bedanken. Dabei wollte der Elferrat es nicht bei bloßen Worten belassen und hatte sich für die Tänzerinnen ein besonderes Geschenk einfallen lassen. Als sich die Kindergarde, Jugendgarde und Damengarde vor der Rombergturnhalle getroffen hatten und gespannt auf die Überraschung warteten, ertönte von der Straße plötzlich Karnevalsmusik und ein bunt angestrichener Karnevalswagen mit den Trainerinnen der Garden an Bord kam um die Ecke gefahren. Mit dem können die Tänzerinnen künftig in dem Rosenmontagsumzug mitfahren und den finalen Sessionshöhepunkt so in besonderer Weise ausgelassen feiern.
Angesichts der gelungenen Überraschung staunten die Garden nicht schlecht und nahmen den Wagen umgehend in Augenschein.
Ein eigener Karnevalswagen war schon seit einiger Zeit ein Wunsch der Tänzerinnen, erklärte Karnevalspräsident Benedikt Becker. Möglich gemacht hatte das Geschenk nun Sponsor Benedikt Meschede. Zwei seiner Töchter tanzen in den Reihen der Garden. Als nun in einer Stadt in der Region ein Karnevalswagen abzugeben war, freute sich Meschede, auf die Weise den Karneval in Rüthen unterstützen zu können. Und das Jahr des 66. Geburtstages der Karnevalsgesellschaft war da ein passender Zeitpunkt, befand Benedikt Becker.
Die Wagenübergabe wurde noch mit Bratwurst und kühlen Getränken gefeiert. Danach kann es dann nun losgehen mit der nächsten Session.
Die Rüthener Garden fahren im Rosenmontagsumzug künftig mit einem Karnevalswagen mit
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen bekam zu ihrem 66jährigen Geburtstag von der Volksbank in Rüthen eine Spende in Höhe von 2.666 Euro überreicht. „Wir möchten insbesondere der Rüthener Bevölkerung, Karnevalisten aus Nah und Fern sowie befreundeten Vereinen eine abwechslungsreiche Karnevalssession und eine grandiose Jubiläumssitzung bieten. Darüber hinaus wollen wir auch in Zukunft noch viele Projekte realisieren. Wir sind sehr glücklich und freuen uns über die tolle Unterstützung“, sagt Benedikt Becker, Präsident der Karnevalsgesellschaft. „Wir wissen wieviel Kraft und Arbeit es kostet immer wieder Projekte in den Vereinen zu realisieren und unterstützen das Ehrenamt daher sehr gerne“, fügte Ulla Farbowski, Filialleitung der Volksbank in Rüthen, bei der Spendenübergabe an.
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen bekam zu ihrem 66jährigen Geburtstag von der Volksbank in Rüthen eine Spende in Höhe von 2.666 Euro überreicht. „Wir möchten insbesondere der Rüthener Bevölkerung, Karnevalisten aus Nah und Fern sowie befreundeten Vereinen eine abwechslungsreiche Karnevalssession und eine grandiose Jubiläumssitzung bieten. Darüber hinaus wollen wir auch in Zukunft noch viele Projekte realisieren. Wir sind sehr glücklich und freuen uns über die tolle Unterstützung“, sagt Benedikt Becker, Präsident der Karnevalsgesellschaft. „Wir wissen wieviel Kraft und Arbeit es kostet immer wieder Projekte in den Vereinen zu realisieren und unterstützen das Ehrenamt daher sehr gerne“, fügte Ulla Farbowski, Filialleitung der Volksbank in Rüthen, bei der Spendenübergabe an.
Spende unterstützt den Karneval
Die Wagenübergabe wurde noch mit Bratwurst und kühlen Getränken gefeiert. Danach kann es dann nun losgehen mit der nächsten Session.
Zunächst stand aber am 2. November die Jubiläumssitzung der Karnevalsgesellschaft Rüthen an, auf der auch die drei Garden mit ihren eingeübten Tänzen auftraten. Am 11.11.2024 wurde dann die fünfte Jahreszeit wieder eröffnet. Ehe der Karnevalswagen der Garden dann im Rüthener Rosenmontagsumzug eingesetzt werden kann, bedarf es noch einiger Farben, vielleicht ein paar Schrauben und eines närrischen Mottos, um dann ausgelassen im Umzug mitzufeiern. Für die handwerklichen Arbeiten haben sich schon einige Väter der Tänzerinnen bereit erklärt, so dass auch von der Seite nichts mehr der Vorfreude auf das kommende jecke Treiben entgegensteht.
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in Oestereiden
Begehbarer
Adventskalender
Jeden Abend bei Einbruch der Dunkelheit bis ca. 21:00 Uhr wird ein neues weihnachtlich dekoriertes Fenster erleuchtet.
Die Straßen werden auf der Homepage www.oestereiden.de und in der DorfApp bekanntgegeben, das Haus mit dem beleuchteten Fenster können die Spaziergänger dann suchen.
Hinter manchen Fenstern verbirgt sich vor allem an den Wochenenden eine Überraschung. Dazu zählen unter anderem Plätzchen, Glühwein oder auch ein Lagerfeuer.
ab 1. Dezember
1. Advent
Advent in Rüthen
Auszüge aus Georg Friedrich Händels „Messias“ in der Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart werden in dem Gottesdienst um 17.00 Uhr in der St. Nikolauskirche aufgeführt.
14. Dezember 2024
Kammerchor Rüthen
Musikalische
Gestaltung mit den Musikfreunden
aus Hegensdorf
Anschließend gemütliches Beisammensein
in der Netzwerkstatt
Adventsnachmittag
in Westereiden
in der Netzwerkstatt
3. Advent
2. Advent
Advent im Handwerkerdorf
Mit großer Freude kündigen die Sänger und Sängerinnen des Paderborner Vokalensembles „Art de Chor“ für dieses Jahr erneut ihr traditionelles Adventskonzert in Rüthen an: Am Sonntag, den 22.12.2024, um 18.30 Uhr wird in der Johanneskirche musikalisch auf die letzten Adventstage eingestimmt.
Das Ensemble unter der Leitung von Thomas John präsentiert in diesem Jahr eine Mischung von Chorkompositionen aus unterschiedlichen Epochen. Zu festlichen Klängen von z.B. Haßler gesellen sich Kompositionen auch bekannterer adventlicher Werke z.T. aus eigenem Arrangement, die sich durch Klanghomogenität, spezielle harmonische Wendungen und der besonderen Abstimmung auf das Ensemble auszeichnen. Abgerundet wird das musikalische Programm durch kleine besinnliche oder heitere Rezitationen und beliebte Adventslieder zum Mitsingen.
Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Chorarbeit wird aber gerne angenommen.
Mit großer Freude kündigen die Sänger und Sängerinnen des Paderborner Vokalensembles „Art de Chor“ für dieses Jahr erneut ihr traditionelles Adventskonzert in Rüthen an: Am Sonntag, den 22.12.2024, um 18.30 Uhr wird in der Johanneskirche musikalisch auf die letzten Adventstage eingestimmt.
„Art de Chor“
Sonntag, 22. Dezember 2024
Adventskonzert in der Johanneskirche
Genießen Sie anschließend die festliche Stimmung in der GäWi mit Glühwein und Weihnachtsgebäck
21. Dezember 2024 – 17:00 Uhr
St. Hubertuskirche, Drewer
4. Advent
 Rüthen. An dem HenrichS am Eingang des Bibertals war es wieder ein besonderes Erlebnis, als dort bunte Modellballlone ihre Hüllen aufbliesen und in der einsetzenden Dunkelheit majestätisch leuchteten. Frank Schnelle und sein Team vom HenrichS hatten zu einer "Kleinen Nacht der Ballone" eingeladen und sich für die Besucher einiges einfallen lassen. Ein Höhepunkt war eine begehbare Hülle eines großen Ballons, zehn Modellballon-Teams waren außerdem zu dem Event nach Rüthen gereist und haben ihre Montgolfieren vorgestellt, gerne interessierte Fragen beantwortet und bei dem abendlichen Ballonglühen mitgemacht.
In dem weiteren Rahmenprogramm waren einige Oldtimertrecker ausgestellt und das HenrichS hatte seine Gastronomie mit deftigen Snacks, Kaffee und Kuchen geöffnet, draußen waren in der Außengastronomie auch Stände mit Reibekuchen, Popcorn und Getränken für die Besucher aufgebaut.
 Rüthen. An dem HenrichS am Eingang des Bibertals war es wieder ein besonderes Erlebnis, als dort bunte Modellballlone ihre Hüllen aufbliesen und in der einsetzenden Dunkelheit majestätisch leuchteten. Frank Schnelle und sein Team vom HenrichS hatten zu einer "Kleinen Nacht der Ballone" eingeladen und sich für die Besucher einiges einfallen lassen. Ein Höhepunkt war eine begehbare Hülle eines großen Ballons, zehn Modellballon-Teams waren außerdem zu dem Event nach Rüthen gereist und haben ihre Montgolfieren vorgestellt, gerne interessierte Fragen beantwortet und bei dem abendlichen Ballonglühen mitgemacht.
Das HenrichS hatte zu einer "Kleinen Nacht der Ballone" in das Bibertal eingeladen
Leuchtende Hüllen und begeisterte Zuschauer
 Rüthen. Das war eine willkommene Abwechslung zum Unterrichtsalltag: 130 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen erlebten kürzlich einen abwechslungsreichen MINT-Tag an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL). MINT steht für die Wissensbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Unter dem Motto „Entdecke die Welt der MINT-Fächer“ hatten die Schüler die Möglichkeit, aus sieben spannenden Programmen eine Auswahl nach ihren persönlichen Schwerpunkten zu treffen, um so einen spannenden wie praxisnahen Blick auf die Themen zu bekommen.
Nach einer kurzen Versammlung aller Schülerinnen und Schüler auf dem Campus und einer Begrüßung durch die Organisatoren der HSHL verteilten sich die Gymnasiasten erwartungsvoll entsprechend ihrer Programmwahl in den verschiedenen HSHL-Gebäudeteilen.
Vielfältige Workshops
Die Auswahl der Workshops war vielfältig und umfasste Themen wie Molekularbiologie, Me-chatronik, Roboter und Kunststoffe. Sehr beliebt war der Workshop zur Molekularbiologie, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Experimente durchführen konnten und so die Grundlagen der DNA-Analyse erforschten. Mittels der sogenannten Gelelektrophorese wurden DNA-Fragmente unterschiedlicher Länge aufgetrennt und bestimmten Organismen zugeordnet. So wurde den Schülern die bedeutende Rolle der Molekularbiologie in der modernen Wissenschaft nähergebracht.
„Wie bringt man autonomen mobilen Robotern das Sehen und Denken bei?“ Und: „Wie nimmt ein selbstfahrendes Fahrzeug die Umgebung wahr?“ Diese und andere Fragestellungen waren Themen in dem ebenfalls gut besuchten Workshop Mechatronik. Durch den Umgang mit dem Microcontroller Arduino, der mittlerweile auch als professionelle Lösung für industrielle Anwendungen Einsatz findet, erfuhren die Rüthener Schüler, dass Programmierung machbar und definitiv kein Hexenwerk ist.
Ein MINT-Tag an der HSHL für die Oberstufe des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen gab die Möglichkeit, Naturwissenschaften und Technik in der Praxis auszuprobieren
Von Robotern und 3D bis Internetsicherheit
Ein ganz anderes, aber nicht weniger spannendes Thema war das Passwort-Hacking. In diesem Workshop lernten die Teilnehmer, wie wichtig Cybersecurity ist und welche Methoden verwendet werden, um Passwörter zu knacken. Es herrschte große Überraschung über die Komplexität und die Herausforderungen, die mit der Sicherung digitaler Informationen verbunden sind. Den Schülern Justus Arens und Eike Mehn kamen Zweifel an der Sicherheit ihrer Passwörter und so ließen sie im Anschluss ihre eigenen Passwörter bei den Dozenten der Veranstaltung hinsichtlich der Passwortstärke überprüfen.
Zufrieden und mit tollen Erfahrungen war das Fazit der Schüler eindeutig: Der MINT-Tag an der HSHL war ein voller Erfolg und bot die Möglichkeit, verschiedene MINT-Disziplinen hautnah zu erleben. Die positiven Rückmeldungen zeigten, dass solche Veranstaltungen einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Interesses an den naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereich leisten können. Lehrer Jan Emmerich freute sich über das breite Angebot des Kooperationspartners: „Ich bin zuversichtlich, dass der MINT-Tag das Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Themenfeldern noch weiter gefördert hat und möglicherweise zur Studienentscheidung beiträgt – womöglich dann auch an der nahegelegenen HSHL in Lippstadt.“
„Wie bringt man autonomen mobilen Robotern das Sehen und Denken bei?“ Und: „Wie nimmt ein selbstfahrendes Fahrzeug die Umgebung wahr?“ Diese und andere Fragestellungen waren Themen in dem ebenfalls gut besuchten Workshop Mechatronik. Durch den Umgang mit dem Microcontroller Arduino, der mittlerweile auch als professionelle Lösung für industrielle Anwendungen Einsatz findet, erfuhren die Rüthener Schüler, dass Programmierung machbar und definitiv kein Hexenwerk ist.
Vereinigung von Kreativität und Technik
Die kreative Ader der Oberstufenschüler wurde in einem Workshop zur 3D-Gestaltung mit Blender gefördert. Dort lernten die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten, wie sie digitale Modelle erstellen und gestalten können. Die Kombination aus Kunst und Technik faszinierte viele.
Die Schülerin Greta Kleinehr äußerte abschließend sogar die Zukunfts-idee, „Graphikdesign oder Architektur zu studieren“ und erklärte, durch den Workshop darin bestärkt worden zu sein.
Ein weiterer spannender Aspekt des MINT-Tages war der Workshop zur Nachhaltigkeit im Transportsektor und E-Mobilität. Die Schüler erfuhren, wie wichtig nachhaltige Lösungen für die Zukunft sind und welche Technologien zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen können. Dies gelang besonders eindrucksvoll, indem die Vor- und Nachteile von E-Autos nicht nur theoretisch von den Dozenten erläutert wurden. Echte E-Autos auf Hebebühnen im Technikum der HSHL machten die Besonderheiten buchstäblich begreiflich.
Cybersecurity im Fokus
Ein ganz anderes, aber nicht weniger spannendes Thema war das Passwort-Hacking. In diesem Workshop lernten die Teilnehmer, wie wichtig Cybersecurity ist und welche Methoden verwendet werden, um Passwörter zu knacken. Es herrschte große Überraschung über die Komplexität und die Herausforderungen, die mit der Sicherung digitaler Informationen verbunden sind. Den Schülern Justus Arens und Eike Mehn kamen Zweifel an der Sicherheit ihrer Passwörter und so ließen sie im Anschluss ihre eigenen Passwörter bei den Dozenten der Veranstaltung hinsichtlich der Passwortstärke überprüfen.
Nach einer gelungenen Ferienfreizeit auf Langeoog stehen nächstes Jahr mehr Teilnehmerplätze für die Fahrt auf die Nordseeinsel zur Verfügung
Bilder und Videos ließen Erinnerungen wach werden
 Rüthen. Tolle Erinnerungen an Sonne, Strand, Zelten, Freunde und Freiheit wurden wach, als der TSV zu einem Nachtreffen der Langeoog-Ferienfreizeit in das Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen hatte. Im Namen des Helferteams begrüßten Susanne Erling und Sven Bartzsch-Erling die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern. In einem gezeigten Video wurden die Nordseeinsel und besonders das Lager der Sportjugend Niedersachsen mit seinen Zelten, Häusern und Freizeitmöglichkeiten vorgestellt. Anschließend zeigte eine Fotoschau zahlreiche Impressionen der Ferienfreizeit, in der Ballspiele, Basteln, Fußball- und Kickerturniere, Schwimmen im Meer, Strand, Spielen im Matsch, ein Farbenfestival und ein Schützenfest nicht fehlten. Wer daran eine dauerhafte Erinnerung haben wollte, konnte sich in ausgelegte Bestelllisten für ein Gruppenbild oder ein Fotobuch eintragen. Mit Applaus bedankten sich die Teilnehmer für die erlebnisreiche Ferienfreizeit und die Bilderschau. Im Namen des Helferteams überreichte Stephan Arens an Susanne Erling für die geleistete Organisationsarbeit einen Gutschein für einen Segelflug über Langeoog.
 Rüthen. Tolle Erinnerungen an Sonne, Strand, Zelten, Freunde und Freiheit wurden wach, als der TSV zu einem Nachtreffen der Langeoog-Ferienfreizeit in das Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen hatte. Im Namen des Helferteams begrüßten Susanne Erling und Sven Bartzsch-Erling die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern. In einem gezeigten Video wurden die Nordseeinsel und besonders das Lager der Sportjugend Niedersachsen mit seinen Zelten, Häusern und Freizeitmöglichkeiten vorgestellt. Anschließend zeigte eine Fotoschau zahlreiche Impressionen der Ferienfreizeit, in der Ballspiele, Basteln, Fußball- und Kickerturniere, Schwimmen im Meer, Strand, Spielen im Matsch, ein Farbenfestival und ein Schützenfest nicht fehlten. Wer daran eine dauerhafte Erinnerung haben wollte, konnte sich in ausgelegte Bestelllisten für ein Gruppenbild oder ein Fotobuch eintragen. Mit Applaus bedankten sich die Teilnehmer für die erlebnisreiche Ferienfreizeit und die Bilderschau. Im Namen des Helferteams überreichte Stephan Arens an Susanne Erling für die geleistete Organisationsarbeit einen Gutschein für einen Segelflug über Langeoog.
Nach Langeoog ist vor Langeoog, wurde auch schon ein Blick auf das nächste Jahr geworfen. Nachdem das Zeltlager bald ausgebucht war, wurden nun die Kapazitäten erweitert, um auch die bisher auf der Warteliste stehenden Kinder und Jugendlichen mitnehmen zu können. 125 Teilnehmer und 25 Betreuer wollen so im nächsten Jahr auf die Nordseeinsel fahren. Wer nun nachträglich auch noch mitfahren möchte, kann sich bei Susanne Erling melden und sich auf die wieder eröffnete Warteliste setzen lassen.
Im Anschluss an den offiziellen Teil waren alle zu Würstchen und einem Kuchenbuffet eingeladen, ehe mit viel Vorfreude auf die nächste Ferienfreizeit auf Langeoog der Weg nach Hause angetreten wurde.
Zünftige Blasmusik und fröhliche Geselligkeit
Das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt hatte zu seinem Egerländer Frühschoppen eingeladen
Vier Nachwuchsmusiker verstärkten das Blas- und Tanzorchester bei einigen weiteren Stücken, Jannes Aust, Felias Gottfried, Simon Hesse und Lotta Thiele sammelten so Bühnenerfahrung im Spiel mit den erwachsenen Musikern. Für den dargebotenen Musikgenuss bedankte sich das Publikum mehrfach mit herzlichem Zwischenapplaus.
 Kallenhardt. Die Blasmusik präsentierte sich mal mit zackigen Märschen, fröhlichen Polkas oder melodischen Walzerklängen, als das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt wieder zu seinem Egerländer Frühschoppen in die Schützenhalle eingeladen hatte. Neben den Musikern auf der Bühne waren auch einige Gäste in Lederhosen und Dirndl gekleidet, um einen fröhlichen Frühschoppen mit zünftiger Blasmusik und Geselligkeit zu erleben.
Das Orchester hatte unter der Leitung von Holger Aust auch einige neue Konzertstücke für das Programm einstudiert, die künftig das Repertoire der Kallenhardter Blasmusiker erweitern.
Auch für kühle Getränke, einen Mittagstisch mit deftigen Snacks und nachmittags Kaffee und Kuchen war gesorgt, so dass sich die Gäste rundum wohlfühlen konnten und einige bis in den Abend blieben.
In der Pause ehrte das Blas- und Tanzorchester langjährige Fördermitglieder. Seit 70 Jahren hält Josef Spanke den Kallenhardter Musikern die Treue, seit 50 Jahren sind Dieter Ebers und Andreas Witte Mitglied, vor 40 Jahren traten Paul-Heinz Aust, Hans-Josef Wördehoff und Josef Risse ein, für 25 Jahre wurde Friedel Cramer, Manfred Leßmann und Anneliese Lohn gedankt.
Zwei Tage später spielen sie am 23. Dezember ab 16.00 Uhr auf dem Marktplatz und an verschiedenen Orten der Stadt weihnachtliche Melodien. Im weiteren Ausblick plant der Verein im kommende Jahr eine Fahrt nach Leipzig, wo ein Auftritt stattfinden soll. Außerdem wollen die Bergstadtmusikanten die 825-Jahrfeier der Hansestadt Rüthen an dem Jubiläumswochenende einen Tag musikalisch mitgestalten, wie Geschäftsführerin Katrin Schmidt berichtete. Neben weiteren regelmäßigen Terminen im Jahreskalender wie Prozessionen, Volkstrauertag und dem Nikolausumzug gestalten die Bergstadtmusikanten auch die Schützenfeste in Mönninghausen/ Bönninghausen, Kallenhardt, Rüthen und Sichtigvor musikalisch.
Nachwuchs willkommen
Wer Lust hat mitzuspielen, ist herzlich willkommen. Die Bergstadtmusikanten laden alle musikinteressierten Menschen ein, Teil der Gemeinschaft zu werden und gemeinsam mit ihnen zu musizieren. Interessierte können sich gerne unter bergstadt- musikanten@gmx.de melden.
Die Bergstadtmusikanten haben Niklas Henze zum neuen Vorsitzenden gewählt und wieder einige Termine im Kalender
 Rüthen. Die Bergstadtmusikanten haben auf ihrer Jahreshauptversammlung Vorsitzendem Stefan Morgenroth für seine Amtszeit gedankt.
Wahlen, Gedenken und Ehrungen
Nachdem er nicht mehr für eine Wiederwahl kandidierte, übernahm sein bisheriger Stellvertreter Niklas Henze den Posten. Neuer zweiter Vorsitzender ist Jan-Frederik Diemel. Im Amt bestätigt wurden der zweite Kassierer Fabian Henze und die zweite Geschäftsführerin Maike Herbst, neu im Vorstand ist Daniel Grawe, der das Amt des zweiten Notenwarts bekleidet. Dankbar gedachten die Bergstadtmusikanten der verstorbenen Mitglieder Ludwig Arens und Dieter Deuke. Als langjähriges Mitglied wurde Katrin Schmidt für 20 Jahre geehrt, Pia Cordes ist seit zehn Jahre in den Reihen des Vereins. Zu Ehrenmitgliedern wurden Martin Thöne, Franz-Josef Ebert und Robert Knickenberg ernannt, neu in den Verein aufgenommen wurde André Mertins.
Weihnachtskonzert am 21. Dezember 2024
Am 21. Dezember 2024 laden die Bergstadtmusikanten zu ihrem Weihnachtskonzert um 18.00 Uhr in der St. Johanneskirche ein.
Zwei Tage später spielen sie am 23. Dezember ab 16.00 Uhr auf dem Marktplatz und an verschiedenen Orten der Stadt weihnachtliche Melodien. Im weiteren Ausblick plant der Verein im kommende Jahr eine Fahrt nach Leipzig, wo ein Auftritt stattfinden soll. Außerdem wollen die Bergstadtmusikanten die 825-Jahrfeier der Hansestadt Rüthen an dem Jubiläumswochenende einen Tag musikalisch mitgestalten, wie Geschäftsführerin Katrin Schmidt berichtete. Neben weiteren regelmäßigen Terminen im Jahreskalender wie Prozessionen, Volkstrauertag und dem Nikolausumzug gestalten die Bergstadtmusikanten auch die Schützenfeste in Mönninghausen/ Bönninghausen, Kallenhardt, Rüthen und Sichtigvor musikalisch.
Adventskonzert am 21. Dezember in der St. Johanneskirche
Die Schützenbruderschaft Kallenhardt hatte wieder einen Seniorennachmittag in der Schützenhalle organisiert
 Rüthen. Die Schützenbruderschaft Kallenhardt hatte die Senioren aus dem Ort zu einem geselligen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, Musik und manchem Döneken eingeladen. Die Veranstaltung findet alle drei Jahre statt und war von den Schützen mit viel Liebe zum Detail vorbereitet worden. Gut war für das leibliche Wohl gesorgt, neben Kaffee und Kuchen wurden auch Schnittchen und Kaltgetränke serviert. Schützenoberst Josef Risse freute sich in der Begrüßung außerdem über die vollbesetzten Stuhlreihen und kündigte für den Nachmittag ein abwechslungsreiches Programm an. Dazu gehörte ein Auftritt des Männergesangvereins Warstein, der den Tag musikalisch umrahmte. Viel zu erzählen hatte daneben Hans-Jürgen "Hasi" Raulf, der manches "Döneken" zum besten gab. Zum Schluss von seinem Programm wurde noch gemeinam auf plattdeutsch ein Lied gesungen.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von "Ette und Lilly". Der Bauchredner Ette hatte ebenfalls einige heitere Anekdoten zu berichten und Puppe Lilly die Lacher auf Ihrer Seite, beispielsweise als sie sich kurzerhand in den Schützenoberst verliebt hatte oder auch von einigen anderen bekannten Größen aus dem Ort humorige Sachen zu erzählen wusste.
Wenn Hasi Plattdeutsch singt Und der Bauchredner das Publikum zum Lachen bringt
Die Organisation und Durchführung des Seniorennachmittages hatte einigen Aufwand und bisweilen Mühen gemacht, aber "die Arbeit hat sich gelohnt", bilanzierten die Schützen. "Dadurch, dass der Seniorennachmittag so gut angenommen wurde, hat er auch seine Daseinsberechtigung. Man investiert im Jahr viel Zeit in die Jugendarbeit, die auch enorm wichtig ist. Genauso wichtig ist es aber auch, den älteren Vereinsmitgliedern ein Angebot zu machen. Die Schützenbruderschaft Kallenhardt funktioniert nur dann gut, wenn Alt und Jung miteinander feiern können", sagte Geschäftsführer Daniel Bauch im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Die Organisation und Durchführung des Seniorennachmittages hatte einigen Aufwand und bisweilen Mühen gemacht, aber "die Arbeit hat sich gelohnt", bilanzierten die Schützen. "Dadurch, dass der Seniorennachmittag so gut angenommen wurde, hat er auch seine Daseinsberechtigung. Man investiert im Jahr viel Zeit in die Jugendarbeit, die auch enorm wichtig ist. Genauso wichtig ist es aber auch, den älteren Vereinsmitgliedern ein Angebot zu machen. Die Schützenbruderschaft Kallenhardt funktioniert nur dann gut, wenn Alt und Jung miteinander feiern können", sagte Geschäftsführer Daniel Bauch im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Oldies
auf der Tanzfläche und an der Theke
 Kallenhardt. Die Oldie-Night des Tambourcorps Kallenhardt gehört seit Jahren zu den festen Terminen in dem Kalender des Vereins.
Die Schützenhalle war wieder liebevoll dekoriert und auf den Plattentellern drehten sich passend zu dem Thema Hits aus vergangenen Jahrzehnten, als das Publikum bunt gemischten Alters eine tolle Party zwischen Tanzfläche und Theke feierte. Wer wollte, konnte auch in einer der Plüschsitzgruppen Platz nehmen und stilecht die Oldies genießen. Für den abendlichen Hunger hatte draußen ein Imbisswagen geöffnet.
Das Tambourcorps Kallenhardt hatte wieder zu seiner beliebten Party in die Schützenhalle eingeladen
Der Hegering Rüthen und die Bürgerschützen begleiteten zu dem Namenstag ihres Schutzpatron einen Gottesdienst in der St. Johanneskirche
 Rüthen. Den Namenstag des Heiligen Hubertus feierten das Bläsercorps des Hegeringes Rüthen und die Bürgerschützen gemeinsam mit der Gemeinde in der Hubertusmesse, die traditionell von den Klängen der Hörner begleitet wurde.
Der Hl. Hubertus ist Schutzpatron der Waidmänner und Namesgeber der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen. Entsprechend war der Vorstand der Schützen mit den Fahnen der Bruderschaft vorne in das Kirchenschiff gezogen, wo die Bläser mit ihren Parforcehörnern die Messe in einer Fassung von Reinhold Stief in Es-Stimmung vortrugen und mit ihrem Spiel den von Pastor Stefan Gosmann zelebrierten Gottesdienst begleiteten. Der raue Klang der Hörner erinnerte an den Ursprung der Hubertusmesse, die aus alten Jagdsignalen entstanden ist. Der Hegering hatte die St. Johanneskirche entsprechend der herbstlichen Natur dekoriert.
Bürgerschützenoberst Christoph Helle begrüßte die Gottesdienstbesucher, die Lesung hielt Hegeringsobmann Hubert Schümmer. Der vierstimmige Vortrag des Bläsercorps füllte das Kirchenschiff kraftvoll mit den Klängen, die das Bewusstmachen der Schöpfung mit einem musikalischen Genuss verbanden.
Hubertusmesse erinnerte an jagdliche Tradition und die Schöpfung
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Es bestehen keine Sicherheitsbedenken gegen den Betrieb von Windenergieanlagen des Typs Enercon E-175 EP5, welche über einen hohen Sicherheitsstandard verfügen und permanent überwacht werden.
Zur Reduzierung einer möglichen Brandgefahr verfügen die WEA über ein integriertes Gondellöschsystem.
Insgesamt ist eine Laufzeit von 30 Jahren geplant. Nach der endgültigen Außerbetriebnahme einer Windenergieanlage wird diese fachgerecht unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften demontiert. Die Fundamente werden entfernt, Wassergefährdende und brennbare Stoffe sowie sonstige Abfälle verbleiben nicht auf dem Grundstück, sondern werden ebenfalls fachgerecht entsorgt.
Somit entstehen keine schädlichen Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren, erhebliche Nachteile und Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft.
Während der Besichtigung und Erläuterung des Vorhabens wurde von Seiten der Planer deutlich gemacht, dass es aktuell „höchste Zeit“ wird.
„Hätte man schon früher mit den Planungen beginnen können,“ – die SPD Fraktion hatte schon 2019 im Rat den Antrag gestellt – „wären wir wesentlich weiter!“
Die SPD Fraktion und weitere interessierte Mitbürger ließen sich an Ort und Stelle über den Stand diese Projekts informieren. Die Planungen sind fortgeschritten, es sollen 8 Windkraftanlagen des Typs Enercon E-175 EP5 errichtet werden.
Hier einige Fakten:
1 Windkraftanlage umfasst eine Gesamthöhe von 249,5 m und eine Nabenhöhe von 162 m. Der Rotordurchmesser umfasst 175 m, die Nennleistung beträgt 6.000 kW. Sie benötigt eine Fläche von 0,03 Prozent der vorhandenen Kalamitätsfläche. Die Errichtung von 8 Windkraftanlagen ist geplant, das Vorhabengebiet befindet sich beidseitig der L 776, Wehberg, Langer Berg und Gehrenkopf.
Alle Standorte befinden sich auf Kalamitätsflächen des Borkenkäfers.
Die Windenergieanlagen befinden sich mindestens 1.600 m von Siedlungsbereichen entfernt.
Der Artenschutz findet besondere Bedeutung, denn westlich dieses Gebietes befindet sich das Naturschutzgebiet „Lörmecke Tal“, östlich befindet sich das Naturschutzgebiet „Faule und Lange Siepen“.
Die Planung hält Abstand zu diesen Gebieten.
Durch Bodenversiegelung wird nur wenig Fläche in Anspruch genommen. Der Großteil des Fundaments wird mit Boden überdeckt; durch diesen kann das Wasser versickern und wird in tiefere Bodenschichten abgeleitet.
Es bestehen keine Sicherheitsbedenken gegen den Betrieb von Windenergieanlagen des Typs Enercon E-175 EP5, welche über einen hohen Sicherheitsstandard verfügen und permanent überwacht werden.
Windenergienutzung im Rüthener Stadtwald
Die unterschiedlichen Betreuungsmöglichkeiten, das Erziehungskonzept, die Montessori-Materialien sowie die Räumlichkeiten der Arche konnten thematisiert und entdeckt werden. Auch die neuen renovierten Waschräume waren für eine Besichtigung geöffnet. Es fanden angeregte Gespräche zwischen den Beteiligten statt. So waren auch Erzieherinnen da, die schon die erste Generation von Archekindern betreut haben. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, herzhafte Speisen und süße Leckereien hatte die hauseigene Köchin vorbereitet.
Montessoripädagogik – so wird sie im Alltag umgesetzt
 Rüthen. Die Arche Kinderland feierte einen runden Geburtstag. In 30 Jahren hat sie viele Kinder auf ihrem Weg zu selbständigen, kreativen Persönlichkeiten begleitet und sie im Sinne des Montessori-Konzepts gestärkt. Was hinter der Pädagogik steckt und wie die Arbeit in der Arche Kinderland aussieht wurde auch vorgestellt, als die Kindertagesstätte das 30jährige Jubiläum mit einem „Tag der offenen Tür“ feierte – mit interessierten neuen Familien, aktuellen und ehemaligen Crewmitgliedern der Arche und vielen Menschen, denen die Einrichtung am Herzen liegt.
Die unterschiedlichen Betreuungsmöglichkeiten, das Erziehungskonzept, die Montessori-Materialien sowie die Räumlichkeiten der Arche konnten thematisiert und entdeckt werden. Auch die neuen renovierten Waschräume waren für eine Besichtigung geöffnet. Es fanden angeregte Gespräche zwischen den Beteiligten statt. So waren auch Erzieherinnen da, die schon die erste Generation von Archekindern betreut haben. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, herzhafte Speisen und süße Leckereien hatte die hauseigene Köchin vorbereitet.
Tag der offenen Tür in der Arche Kinderland
Auch in dem Kita-Alltag war in den Tagen um den Arche-Geburtstag Feststimmung angesagt und die Arche-Kinder feierten die „30“ ordentlich und mit Vorfreude auf die kommende Zeit.
Der SC Wolle 04 und die Bergstadtknappen waren auf Auswärtsfahrt in Hannover
 Rüthen. Als begeisterte Schalkefans haben sich unter den Mitgliedern der Bergstadtknappen auch manche neue Bekanntschaften ergeben und Freundschaften wurden geschlossen. Einige von ihnen haben auch einen eigenen Stammtisch gegründet, den SC Wolle 04. Ein verbindendes Thema ist der Fußball, gemeinsam fahren sie gerne zu den Spielen des FC Schalke 04, auch auswärts, wo die Bergstadtknappen nicht regelmäßig einen Bus einsetzen. Egal ob Kaiserslautern, Nürnberg, Magdeburg, Elversberg oder in die Bundeshauptstadt Berlin gegen Hertha BSC wird da echte Unterstützerarbeit geleistet.
Eine Idee des Stammtisches war es da, für den gesamten Fanclub der Bergstadtknappen ein Auswärtsspiel als Tagesfahrt anzubieten. Bus bestellen, Getränke kalkulieren, Anmeldelisten führen, das war doch mehr Aufwand, als sonst sonst mit einem Auto oder einem Bulli loszufahren, doch motiviert ging der SC Wolle 04 an die Planung.
Die Wahl fiel auf Hannover und als der Aushang zu dem Spiel gemacht war, füllten sich schnell die angemeldeten Plätze. "Die Schalke Familie im Umkreis von Rüthen ist sehr groß", freute sich Frederik Hötte als einer der Hauptorgani-satoren über die gute Resonanz. 51 Teilnehmer waren schließlich in dem vollbesetzten Bus und starteten am frühen Morgen erwartungsvoll zu der Auswärtsfahrt. Pünktlich in Hannover angekommen, wurde das Spiel 1:0 für die Heimmannschaft verloren. An dem Support der Rüthener hatte es wohl jedenfalls nicht gelegen und auch auf der Rückfahrt war die Stimmung so gut, dass noch Getränke in einem Supermarkt nachgekauft wurden.
Ein herzlicher Dank galt den Organisatoren von dem SC Wolle 04, dessen erste große Auswärtsfahrt vom Ablauf gut gelungen war. In Zukunft soll es weitere Fahrten geben, verspricht der Supporters Club.
Generationenübergreifend Schalke-Fans
 Rüthen. Die Bergstadtknappen Rüthen sind Fans des FC Schalke 04, und das generationenübergreifend. Eine Begegnung, die dafür typisch ist, gab es kürzlich in dem Vereinsraum. Heinz Lieske ist das älteste Vereinsmitglied und hatte auf seinen 90. Geburtstag einen ausgegeben, zu den Gästen gehörte auch Leo Hötte, der nach seiner Geburt im August postwendend von Papa Frederik und Mama Carina bei den Bergstadtknappen angemeldet worden war.
Zu dem offiziellen Faßanstich bat er neben dem Jungschützenkönigspaar Philipp Kirsch und Josefin Gerwin auch Ortsvorsteher Rudolf Fromme und die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper auf die Bühne. Während Krüper die gut organisierte Veranstaltung lobte und sich schon über einen neuen Termin im Jahreskalender freute, fühlte Fromme sich an Besuche in Passau erinnert, mit kräftigen Schlägen zapfte er das Faß an und ließ Freibier im Publikum verteilen.
Vorsitzender Niklas Henze begrüßte auch im Namen der St. Sebastianus Jungschützen neben Musikinteressierten und Clubs aus der Bevölkerung auch zahlreiche auswärtige Vereine, die sich den Tag in bayrischer Fröhlichkeit nicht entgehen lassen wollten.
 Rüthen. Zu einem zünftigen Oktoberfest hatten erstmals die Jungschützen und die Bergstadtmusikanten gemeinsam in die Rüthener Stadthalle eingeladen.
In Lederhosen und Dirndl waren viele Gäste gekommen, die Tische weiß und blau dekoriert und nahezu komplett reserviert, aber auch für Kurzentschlossene fand sich noch ein Plätzchen, als die Bergstadtmusikanten am Nachmittag mit bayrischer Blasmusik zur Unterhaltung aufspielten.
Die Bergstadtmusikanten spielten unter der Leitung von Franz Blecke, zu einigen Blasmusikstücken gab es auch Gesang.
An der Theke hatten die Gäste die Wahl zwischen einer Maß und dem halb so großen Glas, für das leibliche Wohl gab es an dem Imbissstand der Jungschützen Bratenbrötchen und andere deftige Leckereien. Gut gestärkt genossen die Gäste so den zünftigen Tag, bis am Abend das Licht ausging und DJ Ralfi weiter für gute Laune bis spät in die Nacht sorgte.
 Westereiden. Nach Jahren feierten ehemalige Klassenkameraden ein Wiedersehen, bei dem es viel zu erzählen gab. Die Organisation der Wiedersehensfeier in der Netzwerkstatt in Westereiden hatten Josef Beule, Josef Luig und Margret Wolf übernommen, auch der ehemalige Klassenlehrer Hans-Frieder Struwe war unter den Gästen.
Nach dem Abendessen wurden viele Gespräche über die Schulzeit in Rüthen und andere gemeinsame Erlebnisse geführt.
Freudiges Wiedersehen beim Klassentreffen
„In den vielen Jahrzehnten hat der Zahn der Zeit an dem Denkmal genagt, eine Renovierung war dringend nötig“, sagte Ortsvorsteher Robert Oesterhoff übereinstimmend mit Karl-Josef Beiteke, Vorsitzender der St. Nikolaus Schützenbruderschaft. Die beiden erklärten den Umfang der Arbeiten. Die Inschriften auf den drei Tafeln waren verblasst und die Abdeckplatte oberhalb der Mauer brüchig, so dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen konnte und durch Frost der Baukörper gefährdet war. Auch das Podest mit den Fugen war aus ihrer Sicht in einem desolaten Zustand, so dass auch nach den Ratschlägen heimischer Steinmetze eine Komplettrenovierung vorgeschlagen wurde.
Entsprechend haben die Kneblinghauser geplant. In einem ganztägigen Arbeitseinsatz der Schützen, bei dem auch die Büsche und Sträucher rund um das Denkmal entfernt wurden – ragten doch die Wurzeln bereits durch das Mauerwerk, wurden die Tafeln abgenommen und das brüchige Podest entfernt. „Wenn wir hier was machen, dann auch vernünftig, und zwar in Eigenleistung, zumindest so weit wie möglich“, so der gemeinsame Tenor des Ortsvorstehers und des Schützenvorstands.
Durch die finanzielle Unterstützung durch den Leader – Fördertopf war es möglich, die Grundrenovierung des Denkmals anzupacken. An dem Erscheinungsbild soll sich durch die Renovierung nichts ändern. Bis zum Ende des Jahres ist geplant, die Arbeiten abzuschließen, hoffen die Kneblinghauser.
Mit Eigenleistungen und Mitteln aus dem LEADER-Förderprogramm wollen die Kneblinghauser ihr Denkmal in einem würdigen Zustand erhalten
 Kneblinghausen. Seit 1938 hat das Kriegerdenkmal in Kneblinghausen seinen festen Platz im Dorf. Im Jahr 1956 wurden die Mauern erhöht, um die drei Tafeln mit den Namen der Verstorbenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus Kneblinghausen dort anzubringen. Momentan ist das Denkmal nun wegen Renovierungsarbeiten eine Baustelle.
„In den vielen Jahrzehnten hat der Zahn der Zeit an dem Denkmal genagt, eine Renovierung war dringend nötig“, sagte Ortsvorsteher Robert Oesterhoff übereinstimmend mit Karl-Josef Beiteke, Vorsitzender der St. Nikolaus Schützenbruderschaft. Die beiden erklärten den Umfang der Arbeiten. Die Inschriften auf den drei Tafeln waren verblasst und die Abdeckplatte oberhalb der Mauer brüchig, so dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen konnte und durch Frost der Baukörper gefährdet war. Auch das Podest mit den Fugen war aus ihrer Sicht in einem desolaten Zustand, so dass auch nach den Ratschlägen heimischer Steinmetze eine Komplettrenovierung vorgeschlagen wurde.
Kriegerdenkmal wird grundsaniert
Der Tischtennisverein Kneblinghausen – Meiste spielte seine Meister im Einzel und Doppel aus. Im Anschluss war zu einem geselligen Miteinander eingeladen
 Kneblinghausen. Spannende Spiele lieferten sich die rund dreißig Tischtennisspieler bei den vereinsinternen Meisterschaften des Tischtennisvereins Kneblinghausen – Meiste in der Kneblinghauser Dorfhalle.
Das Doppel Dominik Farke / Jochen Thomas (Foto oben) setzte sich im Endspiel erfolgreich gegen Christian Witthaut / Alexander Schieren durch und sicherte sich den Vereinsmeistertitel. Den dritten Platz belegte das Doppel Georg Hiegemann / Simon Authmann. Den Einzelwettbewerb sicherte sich Daniel Kellerhoff. In einem äußerst spannenden Match setze er sich gegen Dominik Farke durch. Den dritten Platz erreichte Christian Witthaut (Foto oben rechts).
Im Anschluss an das Turnier wurden die Vereinsmeister mit den Gästen des Kneipenabends im Gesellschaftsraum ausgiebig gefeiert. Wieder einmal wurde deutlich, dass das Zusammenkommen nicht nur einen wichtigen sportlichen Wert hat, sondern auch eine soziale Komponente, bietet ein solcher Tag auch viel Zeit und Platz für Austausch, Spaß und Freunde.
Daniel Kellerhoff neuer Vereinsmeister
 Kneblinghausen. In einer gemütlichen Runde erlebten die älteren Dorfbewohner aus Kneblinghausen einen gelungenen Seniorennachmittag, zu dem der Vorstand der St. Nikolaus Schützenbruderschaft eingeladen hatte. Im herbstlich geschmückten Gesellschaftsraum der Dorfhalle begrüßte Schützenvereinvorsitzender Karl – Josef Beiteke über dreißig Senioren. Der heimische Musikverein setzte die passenden musikalischen Akzente. Jutta Kluthe vom Musikverein nutzte die Gelegenheit, um die Senioren zur Jubiläumsfeier „20 Jahre Musikverein Kneblinghausen“ am 29. März 2025 einzuladen. Dorfchronist Heribert Schlüter bat die Senioren, ihm alte Totenzettel für seine Dokumentation über die Verstorbenen, Gefallenen und Vermissten Dorfbewohner auszuhändigen. Die Vorstandsdamen servierten Kaffee und leckere Torten. Eine tolle Stimmung rundete einen zünftigen Nachmittag ab, der mit einem kleinen Imbiss am Abend beendet wurde.
Die St. Nikolaus SchützEnbruderschaft KnEblinghausen hatte zu einem abwechslungsreichen Nachmittag in den Gesellschaftsraum eingeladen
Rund 60 Teilnehmer warfen auch einen Blick auf die Veranstaltungen im nächsten Jahr
 Kneblinghausen. In einer gemütlichen Runde erlebten die älteren Dorfbewohner aus Kneblinghausen einen gelungenen Seniorennachmittag, zu dem der Vorstand der St. Nikolaus Schützenbruderschaft eingeladen hatte. Im herbstlich geschmückten Gesellschaftsraum der Dorfhalle begrüßte Schützenvereinvorsitzender Karl – Josef Beiteke über dreißig Senioren. Der heimische Musikverein setzte die passenden musikalischen Akzente. Jutta Kluthe vom Musikverein nutzte die Gelegenheit, um die Senioren zur Jubiläumsfeier „20 Jahre Musikverein Kneblinghausen“ am 29. März 2025 einzuladen. Dorfchronist Heribert Schlüter bat die Senioren, ihm alte Totenzettel für seine Dokumentation über die Verstorbenen, Gefallenen und Vermissten Dorfbewohner auszuhändigen. Die Vorstandsdamen servierten Kaffee und leckere Torten. Eine tolle Stimmung rundete einen zünftigen Nachmittag ab, der mit einem kleinen Imbiss am Abend beendet wurde.
 Meiste. „Wir wollen das Jahr Revue passieren lassen und einige schöne gemütliche Stunden im Kreis unserer Kameraden und unserer Ehefrauen miteinander verbringen“, sagte Dirk Oesterhoff, Vorsitzender der Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste. Er freute sich, weit über 60 Teilnehmer in der herbstlich geschmückten Schützenhalle zu begrüßen. Nach einem leckeren Essen vom gestifteten Wildbret stand die Unterhaltung und der Ausblick auf kommende Veranstaltungen im nächsten Jahr im Vordergrund. Musikalisch umrahmt wurden die geselligen Stunden von der Musikkapelle Kneblinghausen.
Musik und Geselligkeit beim Seniorennachmittag
Kameradschaftsabend in geselliger Runde
In der St. Ursula Kirche in Meiste war eine besondere Ausstelljng zu sehen, die Kinder wie erwachsene Besucher ansprach
 Meiste. Das Leben der Gottesmutter Maria in Szenen mit Legosteinen nachgebaut war ein interessanter Weg der Kirche, um in der heutigen Zeit die Menschen zu erreichen und in ihrem Alltag mit Glaubensthemen abzuholen. „Mit Maria unterwegs…“ war die Wanderausstellung aus Werl überschrieben, die gut zwei Wochen lang in der St. Ursula Kirche Meiste zu sehen war. Das Leben der Gottesmutter war dort an acht Stationen aus Lego dargestellt, in den Szenen gab es neben den Inhalten der biblischen Geschichten auch manches Detail wie kartenspielende Wächter zu entdecken.
Die Ausstellungseröffnung fand in dem Familiengottesdienst mit Vikar Patrick Vitt und Gemeindereferentin Hildegard Langer statt, bei dem die Gottesmutter im Blickpunkt stand. Kinder lasen dazu am Altar vor und zeigten Bilder zu den Inhalten.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte die Ausstellung betrachtet werden. Von der Botschaft, ein Kind zu gebären, über die Geburt, Wunder von Jesus wie die Hochzeit zu Kana, Maria unter dem Kreuz, die Auferstehung und die Verkündung der Botschaft an Pfingsten waren verschiedene prägende Situationen aus dem Leben Marias nachgebaut. Auch eine Lichtandacht „Lego bei Nacht“ wurde angeboten und ließ die Besucher die Ausstellung im besonderen Lichtschein und mit Musik erleben.
Das Leben Marias wurde aus Legosteinen nachgebaut
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte die Ausstellung betrachtet werden. Von der Botschaft, ein Kind zu gebären, über die Geburt, Wunder von Jesus wie die Hochzeit zu Kana, Maria unter dem Kreuz, die Auferstehung und die Verkündung der Botschaft an Pfingsten waren verschiedene prägende Situationen aus dem Leben Marias nachgebaut. Auch eine Lichtandacht „Lego bei Nacht“ wurde angeboten und ließ die Besucher die Ausstellung im besonderen Lichtschein und mit Musik erleben.
Landjugend war im Blacklight-Modus
 Rüthen. Gut organisiert und mit heißen Tanzrhythmen war wieder ordentlich was los, als die Landjugend Rüthen zur "Blacklight-Party" eingeladen hatte. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr waren die Organisatoren bestens gerüstet und hatten die Stadthalle passend zu dem Schwarzlicht-Thema dekoriert, von einem Luftballonbogen über dem Eingang bis zu effektvoller Beleuchtung auf der Tanzfläche war für Ambiente gesorgt, während „DJ Cut“ hinter den Plattentellern für gute Stimmung mit einem gelungenen Musikmix sorgte.
Auch eine Longdrink-Bar, ein Outdoor-Bereich und eine Imbissbude waren aufgebaut, so dass lange und gut gelaunt gefeiert werden konnte.
Mit der Veranstaltung ist die Landjugend Rüthen in guter Gesellschaft, verschiedene Ortsgruppen machen ähnliche Parties, erklärte Vorsitzender Manuel Höttecke. Er dankte allen Helfern, die den Vorstand bei den Planungen unterstützt haben.
Stefanie Sander nannte in dem Jahresbericht 344 Mitglieder, nach der Frauenmesse wird monatlich gemeinsam gefrühstückt. Bei einem Leseabend wurden Kurzgeschichten zum Schmunzeln vorgelesen. Das Patronatsfest „Maria Lichtmess“ wurde mit Kaffee und Kuchen gefeiert, der Ökumenische Weltgebetstag der Frauengemeinschaften im Stadtgebiet fand in Altenrüthen statt. Gemeinsam wurde der Bezirkskreuzweg gebetet. Pilgern mit einem Planwagen und anschließendem Pizzaessen, eine Maiandacht, ein Cocktailabend im Pfarrheim, ein buntes Buffet rund um die Kartoffel und ein Tagesausflug nach Münster standen in dem Kalender. Im Ausblick geht es in der Adventszeit zu Waldweihnacht auf den Hof Schulze-Beikel nach Borken-Marbeck.
Als langjährige Mitarbeiterinnen wurden Gerda Föllmer und Hildegard Steinmetz geehrt. Das Vorstandsteam hat Freude an seiner Arbeit und bleibt ein weiteres Jahr im Amt, wurde bekanntgegeben. Maria Herbst-Koslowski hielt den Kassenbericht.
Frauen blickten auf einen vollen Terminkalender und empfingen einen besonderen Gast
 Rüthen. Auf der Jahreshauptversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Rüthen (kfd) guckte im Pfarrheim auch Frau Jäschke vorbei, daneben gab es auch gedankliche Impulse und einen Dank an langjährige Mitarbeiterinnen.
Im Namen des Vorstandsteams begrüßte Heike Gockel die Frauen mit einem Text, der die Vision von der kfd als Frauenort vorstellte, der die Mitglieder stärkt, sie einlädt und unterstützt. Auch in Rüthen werde die kfd-Gemeinschaft gelebt. Wie die Jahreszeiten wechseln, solle man auch den Rhythmus des Lebens annehmen und nach dem goldenen Oktober auch die Ruhe der dunklen Jahreszeit genießen, lud sie anschließend zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ein.
Stefanie Sander nannte in dem Jahresbericht 344 Mitglieder, nach der Frauenmesse wird monatlich gemeinsam gefrühstückt. Bei einem Leseabend wurden Kurzgeschichten zum Schmunzeln vorgelesen. Das Patronatsfest „Maria Lichtmess“ wurde mit Kaffee und Kuchen gefeiert, der Ökumenische Weltgebetstag der Frauengemeinschaften im Stadtgebiet fand in Altenrüthen statt. Gemeinsam wurde der Bezirkskreuzweg gebetet. Pilgern mit einem Planwagen und anschließendem Pizzaessen, eine Maiandacht, ein Cocktailabend im Pfarrheim, ein buntes Buffet rund um die Kartoffel und ein Tagesausflug nach Münster standen in dem Kalender. Im Ausblick geht es in der Adventszeit zu Waldweihnacht auf den Hof Schulze-Beikel nach Borken-Marbeck.
Die Katholische Frauengemeinschaft Rüthen gab auf ihrer Jahreshauptversammlung auch Termine in der nächsten Zeit bekannt. Erinnerungen an Theatergruppe wurden wach
Als langjährige Mitarbeiterinnen wurden Gerda Föllmer und Hildegard Steinmetz geehrt. Das Vorstandsteam hat Freude an seiner Arbeit und bleibt ein weiteres Jahr im Amt, wurde bekanntgegeben. Maria Herbst-Koslowski hielt den Kassenbericht.
Susanne Pieper erinnerte an die Theatergruppe der kfd, als es an der Tür klopfte und Frau Jäschke hereineinkam. Beate Kaps verkörperte ihre Paraderolle ein weiteres Mal grandios und brachte den Saal zum kreischen.
Weil am Marktplatz alles besetzt war, wollte sie nach einer Tasse Kaffee fragen. Kuchen dürfe sie nicht, weil sie Diät mache. Eigentlich sogar zwei Diäten, weil von einer werde sie ja nicht satt. Als sie in der Kur war, hatte sie bei den Gymnastikübungen so manche Erfahrung, erfolgreich war aber auch der Tanztee, wo Frau Jäschke in ihrem roten Kleid begehrt war. Ob das wohl an der Unterhose Modell Zauberflöte gelegen habe, fragte sie, denn „Wenn Du sie ausziehst, ist der Zauber flöten“. Eine Dating-app für das fortgeschrittene Alter mit extra großen Tasten hatte Frau Jäschke auch gefunden, beim Betrachten der Bilder hätte das Wort „Seniorenstift“ eine ganz neue Bedeutung bekommen. Zu Unfrieden in der Welt hatte sie auch eine philosophische Botschaft, denn in der dreckigsten Pfütze spiegele sich der Himmel.
Reitabzeichenlehrgang beim Reitverein Rüthen zeigte gute Ergebnisse
Folgende Abzeichen wurden verliehen:
Reitabzeichen 4: Maja Weiken und Lia Lips
Reitabzeichen 5: Danielle Lange und Sara Eickhoff
Reitabzeichen 6: Josefine Bertels
Reitabzeichen 8: Carlotta Janetzky, Tabea Müller, Nina Lütticke, Lene Bertels, Laura Smietanska, Lene Bürger, Emma Bürger, Amy Kegel
Reitabzeichen 9: Mina Niggemeier, Klara Richter, Paula Nolte und Cathlynn Koch
 Rüthen. Nach zahlreichen Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis legten 17 Teilnehmerinnen erfolgreich einen Reitabzeichenlehrgang auf der Spitzen Warte ab.
In den Prüfungen stellten die Teilnehmer den Richterinnen Christiane Gast und Elke Schwarz ihr Wissen unter Beweis und erklärten beispielsweise, wie man ein Pferd gut versorgt oder es zum Reiten vorbereitet.
Anschließend hieß es im Prüfungsteil „Bodenarbeit“ zu zeigen, dass man das Pferd beim Führen unter Kontrolle hat. So mussten Aufgaben wie Slalom, bunte Bälle und über Stangen gehen bewältigt werden. Danach wurde aufgesessen und das reiterliche Können gezeigt. Je nach Leistungsstand musste ohne Steigbügel geritten oder auch ein kleiner Sprung gezeigt werden.
Die erfahrenen Reiterinnen legten bereits Leistungsabzeichen ab, die dazu berechtigen, in bestimmten Klassen auf Turnieren zu starten. Hier war neben einer Dressuraufgabe auch ein Springparcours gefordert, der ebenfalls mit Bravour gemeistert wurde.
Letztlich konnten sich alle Prüflinge über die ersehnte Urkunde und einen Anstecker freuen. Die Ausbilderinnen zeigten sich zufrieden und gratulierten den Mädchen zur bestandenen Prüfung.
Ebenso gilt ein großer Dank der Firma Accent Metallverarbeitung GmbH aus Rüthen, die die Materialien für ein neues komfortables Hallentor sponsorte, welches nun die Einfahrt in die Halle mehr als erleichtert.
Der Vorstand um Beate Schulte-Hötte ist stolz auf die Mitglieder des Vereins, da sie wieder einmal gezeigt haben, was es bedeutet, gemeinsam anzupacken. Ein besonderer Dank gilt auch dem „Team Reiner“, Reiner Linnhoff und Reiner Picht, die mit ihrem handwerklichen Geschick die Umbauarbeiten nach Aussage des Vereins wesentlich vorangebracht haben.
Ein Dank gilt auch der Sparkasse Hellweg-Lippe und der Rüthener Firma Accent Metallverarbeitung GmbH für das Sponsoring
Der Reitverein Rüthen hat mit Eigenleistungen und Fördergeldern umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt
 Rüthen. Der Reiterverein Rüthen hat nach einem erfolgreichen und arbeitsreichen Jahr neben sportlichen Erfolgen auch baulich an der Reitanlage Spitze Warte etwas geschafft und mithilfe von Fördergeldern an den Seitenwänden der Reithalle neue Platten angebracht. Auch die Lauffläche darunter wurde vollständig erneuert. Ein großes Dankeschön des Reitvereins geht an die Sparkasse Hellweg-Lippe, die das Projekt großzügig bezuschusst hat. In einem Arbeitseinsatz der Mitglieder wurden die Platten in Eigenregie vorgrundiert und weiß gestrichen.
Mit weiteren externen Fördergeldern wurde ein Durchgangsraum zu den Sattelkammern, der Tribüne der Reithalle und dem unteren Aufenthaltsraum kernsaniert. Um den Raum heller zu gestalten, wurde ein Fen-ster eingebaut, die Wasserfässer für die Beregnungsanlage der Reithalle wurden verkleidet, neue Wasserleitungen gelegt, die Decke abgehängt und alles komplett gestrichen. Außerdem erhielt der Raum ein neues großes Waschbecken, welches die alltägliche Arbeit erleichtert.
Erfolgreiches NRW Finale für die Fahrer des MSC Bergstadt Rüthen
 Rüthen. Nach einer langen Saison im Kartslalom befanden sich die 21 MSC-Kartslalom-Fahrer auf der Zielgeraden. In den sechs Vorläufen zeigten sie ihr Können, ehe das NRW Finale in Paderborn und die Qualifikation für die deutsche Kartslalommeisterschaft in Oschersleben stattfanden.
Piet Cußmann schaffte in dem letzten Qualifikationslauf Platz 2 im ersten Durchgang und wurde nach einem Pylonenfehler im zweiten Lauf Neunter.
Cooper Fechner absolvierte gute Läufe und sicherte sich mit Platz 4 ein Ticket zur Deutschen Meisterschaft in Oschersleben. Linda Wenge landete nach zahlreichen Pylonenfehlern auf Platz 30, in der Klasse 4 kämpften Linus Meier und Nico Benzler um das Ticket zur Deutschland Meisterschaft und belegten die Plätze 15 und 26.
Dann bereitete sich Cooper Fechner vor. Im Rennanzug, Helm und Handschuhe an, stand er am Vorstart und nahm noch Anweisungen vom Trainer entgegen. Als die Startampel auf Grün wechselte, peitschte der Rüthener das Kart fehlerfrei durch den Parcours. Dann der erste Wertungslauf. Fechner war schnell unterwegs, touchierte aber kurz vor Schluss eine Pylone, was ihm zwei Strafsekunden einbrachte. Der Titeltraum war geplatzt. Mit einer unglaublich schnellen Zeit lag er aber trotz zwei Strafsekunden noch auf Rang 18. In dem zweiten Lauf wollte Cooper Fechner nochmal liefern und dokumentierte mit einem schnellen und fehlerfreien Lauf sein Können. Nach der Zieldurchfahrt stand fest: er wäre Vizemeister geworden, doch durch den Fahrfehler rutschte der Rüthener auf Platz 11. Trotzdem konnten beide MSC Fahrer stolz auf ihr Erreichtes sein. Sie trugen auch dazu bei, dass die Mannschaft des ADAC Westfalen den Siegertitel für sich verbuchen konnte. Mit der Gewissheit, zu den schnellsten Kartfahrern Deutschlands zu gehören, traten sie die Heimreise an. Es bleibt eine tolle Erinnerung über das Erreichte vor einer eindrucksvollen Kulisse.
Piet Cußmann musste relativ früh ran. Konzentriert absolvierte er seinen Trainingslauf fehlerfrei und schnell. Viel Zeit zur Analyse blieb nicht, der Wertungslauf folgte direkt darauf und der junge Fahrer löste Jubelschreie im Lager vom MSC und dem ADAC Westfalen aus. Das Live Timing bestätigte Platz zwei. Auch im zweiten Lauf zeigte er äußerlich kaum Nerven. Immer wieder der Blick der Mannschaft zur Zeitmessung und zurück zu Piet Cußmann, der den Titel wollte. Unter widrigen Wetterverhältnissen stand er am Start. kämpfte mit dem Kart, setzte die Anweisungen vom Trainer um und beendete seinen Lauf mit einer top Zeit. Am Ende verfehlte er knapp das Podium und nahm mit Stolz seinen Pokal als viertschnellster Kartfahrer aus Deutschland entgegen.
Dann bereitete sich Cooper Fechner vor. Im Rennanzug, Helm und Handschuhe an, stand er am Vorstart und nahm noch Anweisungen vom Trainer entgegen. Als die Startampel auf Grün wechselte, peitschte der Rüthener das Kart fehlerfrei durch den Parcours. Dann der erste Wertungslauf. Fechner war schnell unterwegs, touchierte aber kurz vor Schluss eine Pylone, was ihm zwei Strafsekunden einbrachte. Der Titeltraum war geplatzt. Mit einer unglaublich schnellen Zeit lag er aber trotz zwei Strafsekunden noch auf Rang 18. In dem zweiten Lauf wollte Cooper Fechner nochmal liefern und dokumentierte mit einem schnellen und fehlerfreien Lauf sein Können. Nach der Zieldurchfahrt stand fest: er wäre Vizemeister geworden, doch durch den Fahrfehler rutschte der Rüthener auf Platz 11. Trotzdem konnten beide MSC Fahrer stolz auf ihr Erreichtes sein. Sie trugen auch dazu bei, dass die Mannschaft des ADAC Westfalen den Siegertitel für sich verbuchen konnte. Mit der Gewissheit, zu den schnellsten Kartfahrern Deutschlands zu gehören, traten sie die Heimreise an. Es bleibt eine tolle Erinnerung über das Erreichte vor einer eindrucksvollen Kulisse.
MSC Fahrer gehören zur Spitze in Deutschland
 Rüthen. Einen würdigen Rahmen bot der Bundesendlauf des ADAC, zu dem 16 Bundesländer ihre schnell-sten Kartslalomfahrer in das Olympiastadion nach Garmisch Partenkirchen entsandten. Auch die beiden MSC Fahrer Cooper Fechner und Piet Cußmann zogen mit der NRW Flagge und den weiteren Fahrern aus Nordrhein-Westfalen in das Stadion ein.
Als Fahrer traten sie in den Läufen nicht nur für sich und den MSC Bergstadt Rüthen an, sie vertraten auch ihr Bundesland NRW und den ADAC Westfalen. Ehrfürchtige Blicke gab es auch von den mitgereisten Eltern und Betreuern. Nach dem Streckenrundgang wurde es dann ernst für die beiden Grundschüler. Analyse des Parcours, Sitzprobe im Kart und irgendwie die Anspannung und Nerven unter Kontrolle bekommen. Was Piet Cußmann und Cooper Fechner in der langen Saison geleistet haben, verdient Respekt. Die Vorläufe mit Bravour geschafft, dann die allesentscheidenden Endläufe und noch die NRW Meisterschaft. Und nun standen sie vor einer beeindruckenden Kulisse und mussten beweisen, wie schnell sie in dem starken Teilnehmerfeld sind. Das Wetter zeigte Regen und kalte Temperaturen, als die Startreihenfolge ausgelost wurde.
Piet Cußmann musste relativ früh ran. Konzentriert absolvierte er seinen Trainingslauf fehlerfrei und schnell. Viel Zeit zur Analyse blieb nicht, der Wertungslauf folgte direkt darauf und der junge Fahrer löste Jubelschreie im Lager vom MSC und dem ADAC Westfalen aus. Das Live Timing bestätigte Platz zwei. Auch im zweiten Lauf zeigte er äußerlich kaum Nerven. Immer wieder der Blick der Mannschaft zur Zeitmessung und zurück zu Piet Cußmann, der den Titel wollte. Unter widrigen Wetterverhältnissen stand er am Start. kämpfte mit dem Kart, setzte die Anweisungen vom Trainer um und beendete seinen Lauf mit einer top Zeit. Am Ende verfehlte er knapp das Podium und nahm mit Stolz seinen Pokal als viertschnellster Kartfahrer aus Deutschland entgegen.
Eine Stadt
Eine Idee
Eine Stiftung
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Hans-Josef Wessel (1. Vorsitzender)
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Bildung und Erziehung
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Kunst und Kultur
Wissenschaft und Forschung
Volks- und Berufsbildung
Wohlfahrtspflege
Demokratieförderung
Umweltschutz und Landschaftspflege
Brauchtums- und Heimatpflege
Ehrenamt
Sport
Wer wir sind?
Die Bürgerstiftung Rüthen wurde 2023 als gemeinnützige Stiftung gegründet, um durch bürgerschaftliches Engagement folgende Bereiche in der Region Rüthen zu fördern:
Urkunde erinnert an Erstkommunion
 Kallenhardt. Vor 126 Jahren ging der Kallenhardter Ehrenbürger Theodor Ernst in seinem Heimatdorf zur Ersten Hl. Kommunion. An den Empfang des Sakramentes und den besonderen Tag im Leben von Theodor Ernst erinnert eine ebenso alte Urkunde, die nun zurück in den Familienbesitz gelangte.
Das Elternhaus von Theodor Ernst steht am unteren Ende der Höhenstraße in Kallenhardt. In seiner Vita war Theodor Ernst später Oberstudiendirektor mit Wohnsitz in Bochum. Den Kontakt nach Kallenhardt hat er gehalten, Ernst verfasste auch einige Veröffentlichungen über seine geliebte Heimat.
Die Urkunde als Andenken an die Erste Hl. Kommunion aus dem Jahr 1898 blieb zunächst in dem Elternhaus bei Theodor Ernst seiner Schwester Theresia. Seit ihrem Tod wurde das eingerahmte Bild von der Kallenhardter Familie Rüther, genannt Kellerhoff, aufbewahrt. Zwischen ihr und der Familie Ernst bestehen verwandtschaftliche Beziehungen. Zuletzt war die Urkunde im Besitz von Hubertus Rüther, der sie an Franz-Josef Finger übergab. Der unterhält seit einigen Jahren Kontakt zu dem Sohn von Theodor Ernst. Peter Ernst wohnt in der Nähe von Varel in Friesland. Zum Abschluss eines Kurzurlaubs an der Nordseeküste übergab Franz-Josef Finger nun den "Schatz" an Peter Ernst, womit das Dokument wieder zurück in den Familienbesitz überging und mit großer Freude entgegengenommen wurde. Das Bild hat einen neuen Platz in dem Wohnzimmer von Peter Ernst gefunden.
Mit dem Vorleseheld wurden Bücher und die Natur entdeckt
 Rüthen. Für 21 angehende Schulkinder des Kindergartens St. Josef war es eine abenteuerliche Zeit, als sie fünf Wochen lang mit Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte und den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen spannende Dinge rund um das Lesen erlebten.
Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Spiel, Sport, Spaß und Abenteuer mit Bilderbüchern“. Los ging es für den Nachwuchs mit einer Büchereiführung und dem späteren Vorlesen bei schönem Sommerwetter draußen. Zum Abschluß bekamen die Kinder einen selbst gestalteten Rucksack von der Bücherei geschenkt und konnten sich ein neues Bilderbuch ausleihen, das sie zu Hause mit der Familie lesen und erarbeiten konnten.
Die Katholische Öffentliche Bücherei hatte wieder zum Vorlesen und Erkunden eingeladen. Zum Abschluß gab es Urkunden für die Rüthener Bücherwürmer
Das zweite Treffen fand in und am Waldschiff im Bibertal statt, wo nach dem Bewegungslied „Stark wie ein Baum“ gebastelt wurde. Nach einer Stärkung erkundeten die Kinder die Gegend um das Waldschiff, Klaus-Dieter Hötte erklärte dazu Dinge aus der Natur und beantwortete Fragen.
Zu dem nächsten Treffen besuchte das Deutsche Rote Kreuz die Kinder am Waldschiff, nachdem sie sich mit einem Frühstück gestärkt hatten.
Die DRK-Mitarbeiterinnen erzählten etwas von Ihrer Arbeit und verschiedenen Einsatzbereichen. Danach ging es in dem praktischen Teil zur Sache: Die Handpuppen „Emma und Paul“ wurden auf einer Trage herangefahren und hatten zwei Koffer voller Verbandsmaterial, einem Blutdruckmeßgerät und andere Utensilien dabei. Da wurden Wunden desinfiziert, gesäubert und entsprechend verbunden. Zum Schluß bekamen die Kinder wieder neue Bilderbücher zum Lesen mit nach Hause.
Auch das Bilsteintal stand mit einer Luchsfütterung wieder auf dem Programm der jungen Bücherwürmer. Bei der Führung lernten die Kinder viel über die Tiere und deren Leben. Klaus-Dieter Hötte erklärte, warum es keine Wildschweine mehr in dem Wildpark gibt. Nach der Luchsfütterung wurde noch zur Hirschbrücke gewandert.
Zum Abschlußfest kamen dann viele Eltern und auch Großeltern. Sie machten bei dem Bewegungslied mit und hörten mit den Kindern beim Vorgelesen zu. Annette Dusny erzählte über die ehrenamtliche Büchereiarbeit und wie die Aktion „Rüthener Bücherwürmer“ entstanden ist. Die Veranstaltung bedeute viele Stunden Arbeit, sei aber wichtig für die Kinder.
Zum Schluß gab es neben der Urkunde für jedes Kind noch ein Lesezeichen, eine Stempelkarte für viele weitere Besuche in der Bücherei und ein kleines Photoalbum mit Erinnerungen an die tollen Wochen. Die Eltern waren begeistert und bedankten sich mit Applaus für die tolle Aktion. Klaus-Dieter Hötte bekam eine Urkunde, da er ein Jubiläum hatte: zehn Jahre Vorleseheld. Und er kann den Kindern viel Wissen über den Wald und die Tiere mitgeben, wie er wiederholt bewiesen hat.
 Rüthen. In der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen gibt es in der Ausleihe bald neue Spiele. Die wollten aber richtig ausgewählt sein. Um da nicht die Katze im Sack oder einfach nach Internetbewertungen zu kaufen, sondern spielerprobte Volltreffer zu landen, hatte Büchereileiterin Annette Dusny den Spieleprofi Thomas Henze vom Haus der Spiele in Paderborn nach Rüthen eingeladen und die Veranstaltung im Katholischen Pfarrheim auch für die Bevölkerung geöffnet. Neben interessierten Bürgern und Elterngruppen waren auch Kitas und Grundschulen besonders eingeladen.
Ob Schnelligkeit, Gesellschaftsspiele, Memo oder Strategie, Spiele alleine, zu zweit oder in der Gruppe waren die Wünsche der Teilnehmer bunt gemischt. Doch schnell wurde klar, dass Thomas Henze sein Handwerk versteht. Aus der großen Menge jährlich neu erscheinender Spiele wollte er der Gruppe Orientierung geben und animierte sie zum ausprobieren. Er hatte eine breite Auswahl von Messeneuheiten und Neuauflagen bis zu bewährten Spielen für unterschiedliche Interessen mitgebracht. "Es gibt Spiele für zu Hause, die spielt man vielleicht ein Leben lang", sagte Henze und erklärte, dass das oft einfache, aber packende und in der Anschaffung nicht zu teure Spiele sind. Daneben stellte er aufwändige Spiele vor, die auch mal mit 200 Teilen lange erklärt werden, mehr kosten können und sich für die Ausleihe in der Bücherei besonders anbieten.
Ob Schnelligkeit, Gesellschaftsspiele, Memo oder Strategie, Spiele alleine, zu zweit oder in der Gruppe waren die Wünsche der Teilnehmer bunt gemischt. Doch schnell wurde klar, dass Thomas Henze sein Handwerk versteht. Aus der großen Menge jährlich neu erscheinender Spiele wollte er der Gruppe Orientierung geben und animierte sie zum ausprobieren. Er hatte eine breite Auswahl von Messeneuheiten und Neuauflagen bis zu bewährten Spielen für unterschiedliche Interessen mitgebracht. "Es gibt Spiele für zu Hause, die spielt man vielleicht ein Leben lang", sagte Henze und erklärte, dass das oft einfache, aber packende und in der Anschaffung nicht zu teure Spiele sind. Daneben stellte er aufwändige Spiele vor, die auch mal mit 200 Teilen lange erklärt werden, mehr kosten können und sich für die Ausleihe in der Bücherei besonders anbieten.
Die Katholische Öffentliche Bücherei hatte zu einem Abend eingeladen, bei dem Spiele für zu Hause und zum Ausleihen vorgestellt wurden
Auch aufwändige und teure Spiele in der Ausleihe können zu Hause ausprobiert werden
Da war die Spannung groß, als Thomas Henze die Messeneuheit "Finito" vorstellte. Das Kartenspiel kommt aus Österreich, ist kurzweilig und funktioniert auch an geselligen Abenden, sagte Henze. Es geht darum, Karten als Erster loszuwerden, die anderen Spieler sollten möglichst wenige Minuspunkte sammeln. Ebenfalls neu ist "Linx", eine Mischung aus Tic Tac Toe und Schere, Stein, Papier, bei der es Felder zu erobern und Reihen zu bilden gilt. Die Spiele wurden in der Ausprobierrunde natürlich nicht nur erklärt, sondern auch lebhaft angespielt. Beide bieten sich für das Spielen zu Hause an, das Spiel des Jahres "Skyteam" vielleicht eher zum Ausleihen aus der Bücherei – allerdings ist es erst ab zwölf Jahren empfohlen und damit nicht für alle Familien passend, gab Henze zu bedenken, ohne sich von Titeln lenken zu lassen. In den Top 3 zum Spiel des Jahres sei auch "Captain Flip" gewesen, in dem Brettspiel können auch jüngere Teilnehmer eine Piratenmannschaft zusammenstellen und Schatzkisten mit Gold füllen. An eine ähnliche Zielgruppe wendet sich auch das Kinderspiel des Jahres "Die magischen Schlüssel", erklärte Henze, ehe er die Neuauflage von "Schatz der Drachen" auspackte und mit den umgedeckten Karten zu einer Mischung aus Memo und Spielcasino einlud. Danach war sein Spielekorb noch lange nicht leer und in den zwei Stunden im Pfarrheim konnte noch manche packende und kurzweilige Spielvariante ausprobiert und auch bestellt werden. Für die praxisnahe, gut verständliche und packende Vorstellung bedankte sich Annette Dusny bei Thomas Henze, dessen dritter Besuch in Rüthen wohl nicht der letzte in der Bergstadt gewesen sein soll.
Ob Schnelligkeit, Gesellschaftsspiele, Memo oder Strategie, Spiele alleine, zu zweit oder in der Gruppe waren die Wünsche der Teilnehmer bunt gemischt. Doch schnell wurde klar, dass Thomas Henze sein Handwerk versteht. Aus der großen Menge jährlich neu erscheinender Spiele wollte er der Gruppe Orientierung geben und animierte sie zum ausprobieren. Er hatte eine breite Auswahl von Messeneuheiten und Neuauflagen bis zu bewährten Spielen für unterschiedliche Interessen mitgebracht. "Es gibt Spiele für zu Hause, die spielt man vielleicht ein Leben lang", sagte Henze und erklärte, dass das oft einfache, aber packende und in der Anschaffung nicht zu teure Spiele sind. Daneben stellte er aufwändige Spiele vor, die auch mal mit 200 Teilen lange erklärt werden, mehr kosten können und sich für die Ausleihe in der Bücherei besonders anbieten.
Da war die Spannung groß, als Thomas Henze die Messeneuheit "Finito" vorstellte. Das Kartenspiel kommt aus Österreich, ist kurzweilig und funktioniert auch an geselligen Abenden, sagte Henze. Es geht darum, Karten als Erster loszuwerden, die anderen Spieler sollten möglichst wenige Minuspunkte sammeln. Ebenfalls neu ist "Linx", eine Mischung aus Tic Tac Toe und Schere, Stein, Papier, bei der es Felder zu erobern und Reihen zu bilden gilt. Die Spiele wurden in der Ausprobierrunde natürlich nicht nur erklärt, sondern auch lebhaft angespielt. Beide bieten sich für das Spielen zu Hause an, das Spiel des Jahres "Skyteam" vielleicht eher zum Ausleihen aus der Bücherei – allerdings ist es erst ab zwölf Jahren empfohlen und damit nicht für alle Familien passend, gab Henze zu bedenken, ohne sich von Titeln lenken zu lassen. In den Top 3 zum Spiel des Jahres sei auch "Captain Flip" gewesen, in dem Brettspiel können auch jüngere Teilnehmer eine Piratenmannschaft zusammenstellen und Schatzkisten mit Gold füllen. An eine ähnliche Zielgruppe wendet sich auch das Kinderspiel des Jahres "Die magischen Schlüssel", erklärte Henze, ehe er die Neuauflage von "Schatz der Drachen" auspackte und mit den umgedeckten Karten zu einer Mischung aus Memo und Spielcasino einlud. Danach war sein Spielekorb noch lange nicht leer und in den zwei Stunden im Pfarrheim konnte noch manche packende und kurzweilige Spielvariante ausprobiert und auch bestellt werden. Für die praxisnahe, gut verständliche und packende Vorstellung bedankte sich Annette Dusny bei Thomas Henze, dessen dritter Besuch in Rüthen wohl nicht der letzte in der Bergstadt gewesen sein soll.
Saatgutmischungen für Lippstadt, Soest und Wickede entwickelt hat.
Das Besondere an der Mischung: sie enthält Samen von Pflanzen, die es
hier seit langer Zeit gibt und entsprechend an den hiesigen Standort angepasst sind. Damit bieten sie Futter, Nektar und Lebensraum für heimische Tiere wie Käfer, Schmetterlinge und Bienen.
Der Erfolg der Ausgabe von zertifiziertem, regionalem Saatgut aus dem Kreis Soest im vergangenen Jahr hat die Organisatoren von dem Jahr der Artenvielfalt ermuntert, nun eine Blumen-Mischung speziell für Rüthen zu erstellen, so Marlene Arens. "Auf dem Weg sollen sich die Bürgerinnen und Bürger mehr mit den Pflanzen und Tieren vor Ort identifizieren", ergänzt Hanna Hentschel. Denn eins sei klar: Beim passenden Nahrungsangebot stellen sich auch die Tiere wie Wildbienen und Schmetterlinge ein.
Die Saatgutmischung soll ab Frühjahr 2025 verfügbar sein und kann in Gärten, Blumentöpfen und auf dem Balkon angesät werden.
Nach dem Jahr der Artenvielfalt wird nun eine Rüthener Saatgutmischung zusammengestellt. Bewusstsein für Pflanzen und Tiere stärken
Futter für hungrige Insekten
 Rüthen. Auch nach dem Jahr der,Artenvielfalt in 2023 setzen sich die Organisatoren und engagierte Bürger für Natur- und Artenschutz ein. Passend zu Rüthens 825jährigem Stadtjubiläumsjahr soll es eine eigene Rüthener Saatgutmischung geben. Die Idee wurde bei einem Treffen von Rüthens stellvertretender Bürgermeisterin Beatrix Krüper, Hoinkhausens Ortsvorsteher Timo Zimmermann sowie Beate Berghoff, Hanna Hentschel und Marlene Arens vom Jahr der Artenvielfalt vorgestellt und fand großen Anklang.
Unterstützung erhalten sie von Luise Hauswirth von der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz, die bereits
Saatgutmischungen für Lippstadt, Soest und Wickede entwickelt hat.

