Moment mal,
Das ist Doch …
 Herren in Uniform sind auf unserem heutigen historischen Foto zu sehen, der Beschriftung nach wurde das Bild im Jahr 1906 aufgenommen. Es stammt aus dem Fundus des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises, der kürzlich in seine neuen Räumlichkeiten über dem Stadtarchiv umgezogen ist. Die Bilder, Dokumente und Forschungen des Arbeitskreises zeigen Auszüge der Stadtgeschichte und der regionalen Vergangenheit, von der auch bei der Ausbildung neuer Stadtführer profitiert wurde. Über den Umzug des Arbeitskreises und die Ausbildung der Stadtführer lesen Sie in diesem Heft, wer auf dem Bild oben zu sehen, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer. Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de
Was zunächst nur für neu konzipierte Anlagen galt, wurde nun auch für bestehende Wind- und Solarparks erweitert. Denn mit der Anpassung des Erneuerbaren-Energiegesetzes wurde zum 1. Januar 2023 die Möglichkeit eröffnet, Gemeinden auch an der Wertschöpfung von bereits bestehenden Windenergie- und Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Liegt der Marktpreis für den eingespeisten Strom unter der nach EEG garantierten Vergütung, erhalten die Anlagenbetreiber den abgeführten Betrag von dem Netzbetreiber erstattet und tragen in der Kooperation lediglich den Verwaltungsaufwand. So kann auf der anderen Seite aber erreicht werden, dass die Kommunen oder Bundesländer mit besonders vielen Windenergieanlagen vermehrt an dieser freiwilligen Zahlung teilhaben, im Gegensatz zu Landstrichen ohne Windräder oder PV-Freilandanlagen.
In Rüthen wurde eine solche freiwillige 0,2 Cent Zahlung je erzeugter Kilowattstunde erstmalig von der Rüthener Bürgerenergie für das Ertragsjahr 2023 geleistet. Nach der kürzlich durchgeführten Gesellschafterversammlung hat sich nun auch die Heddinghäuser Bürgerwind Projektierungsgesellschaft bereit erklärt, für die sechs Anlagen an der L 776 entsprechende Zahlungen an die Gemeinden Rüthen und Büren zu machen. Im Durchschnitt der vergangenen sieben Jahre ist mit einem jährlichen Betrag von rund 70.000 Euro zu rechnen, wovon anteilig 50.000 Euro auf die Stadt Rüthen und 20.000 Euro auf Büren entfallen. Die Gelder kommen dem jeweiligen allgemeinen Haushalt zugute und können dazu beitragen, die Abgaben der Bürger zu entlasten oder für andere gemeinnützige Projekte verwendet werden.
Die Verwaltung erhofft sich durch diese guten Beispiele, dass weitere Betreiber von Bestandsanlagen zum Mitmachen überzeugt werden. Mit den anstehenden Repoweringprojekten an der Spitzen Warte und in Altenrüthen-Drewer seien bereits entsprechende Absichtserklärungen getroffen worden.
Nicht zu verwechseln sind die Zahlungen nach Paragraph 6 EEG übrigens mit den bereits seit Anlagenbetrieb vereinnahmten Nutzungsentgelten der Windparks Heddinghausen und Ettingerhof, welche jährlich den Fördertopf Windenergie füllen. Aus dem werden Vereine, Verbände und Organisationen aus dem Rüthener Stadtgebiet für gemeinnützige Projekte unterstützt.
 Rüthen. Wenn lokal Windkraft und Photovoltaikanlagen gefördert werden, können Stadt und Bürger nun noch mehr davon profitieren. Auch die Stadt Rüthen kann sich in dem Zusammenhang über zusätzliche Einnahmen aus dem Betrieb von Anlagen Erneuerbarer Energien in dem Stadtgebiet freuen. Dabei handelt es sich um freiwillige Leistungen der Betreiber, die sich die Zahlungen aber in vielen Fällen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erstatten lassen können und so die Stadt auf der Einnahmenseite unterstützen, während sie selber den Verwaltungsaufwand zu tragen haben. Ein entsprechender Vertrag wurde nun von den Betreibern des Heddinghäuser Bürgerwindparks in dem Büro von Bürgermeister Peter Weiken unterzeichnet. Dabei waren die Windenergieanlagenbetreiber noch nicht einmal die ersten im Stadtgebiet, für das vergangene Jahr hat bereits die Rüthener Bürgerenergiegenossenschaft als Eigentümer der Photovoltaikanlage am Schawiggenknapp im Rüthener Möhnetal eine entsprechende Zahlung an das Stadtsäckel geleistet.
Bei der Vertragsunterzeichnung mit dem Heddinghäuser Bürgerwind herrschte eine freundschaftliche und kooperative Atmosphäre, als Bürgermeister Peter Weiken, Verwaltungsmitarbeiter Joachim Heidrich sowie Alois Schäfers, Friedrich Kaup und Josef Püster als Vertreter des Heddinghäuser Bürgerwinds auch die Hintergründe von dem Vertrag, was beide Seiten davon haben und die daraus resultierenden Zahlungen erläuterten.
Danach sieht Paragraph 6 des Erneuerbare Energien Gesetzes vor, dass Betreibern von Windenergieanlagen und Solarparks den anliegenden Kommunen bis zu 0,2 Cent je Kilowattstunde Strom als einseitige Zuwendung ohne Gegenleistung zahlen können.
Das Kommunalbeteiligungsmodell soll sich positiv auf die Energiewende im ländlichen Raum auswirken und den Gemeinden Entwicklungschancen bieten. Es handelt sich dabei um eine rein freiwillige Leistung der Anlagenbetreiber, die bei Windrädern auch nur ab der 1 MW Klasse möglich ist. Wenn solche Zahlungen beabsichtigt sind, müssen diese anteilig allen betroffenen Kommunen im Umkreis von 2,5 km um die Anlage angeboten werden. Auf diesem Weg strebt der Gesetzgeber an, dass die Akzeptanz regenerativer Energiegewinnung vor Ort gesteigert wird – ein Punkt, der auch im Interesse der Anlagenbetreiber ist.
Was zunächst nur für neu konzipierte Anlagen galt, wurde nun auch für bestehende Wind- und Solarparks erweitert. Denn mit der Anpassung des Erneuerbaren-Energiegesetzes wurde zum 1. Januar 2023 die Möglichkeit eröffnet, Gemeinden auch an der Wertschöpfung von bereits bestehenden Windenergie- und Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Liegt der Marktpreis für den eingespeisten Strom unter der nach EEG garantierten Vergütung, erhalten die Anlagenbetreiber den abgeführten Betrag von dem Netzbetreiber erstattet und tragen in der Kooperation lediglich den Verwaltungsaufwand. So kann auf der anderen Seite aber erreicht werden, dass die Kommunen oder Bundesländer mit besonders vielen Windenergieanlagen vermehrt an dieser freiwilligen Zahlung teilhaben, im Gegensatz zu Landstrichen ohne Windräder oder PV-Freilandanlagen.
Städte können von Erneuerbaren Energien profitieren. Anlagenbetreiber tragen Verwaltungsaufwand, Erstattung nach Regelungen des Erneuerbare Energien Gesetzes
Heimische Solar- und Windanlagen- betreiber unterstützen die Stadtkasse
mit freiwilligen Zahlungen
 Rüthen. Auf seiner Wanderschaft war Lucas Schmalstieg in verschiedenen Ländern auch über die Grenzen Europas hinaus unterwegs. Zurück in Deutschland machte der Steinmetzgeselle auch Station in Rüthen, wo er in der Stadtverwaltung Handwerksgrüße überbrachte und neben Stempel und Unterschrift in seinem Wanderbuch auch eine sogenannte Reiseunterstützung aus der Privatschatulle von Bürgermeister Peter Weiken erhielt. Das Wanderbuch ist europaweit ein gültiges Ausweisdokument, das der Handwerker auf der Walz gerne vorgezeigt hat und über die gemachten Erfahrungen schmunzelte.
Auf der Wanderschaft ist es außerdem Usus, dass die Gesellen kein Geld für Unterkunft und Reise ausgeben, trotzdem hat es Lucas Schmalstieg in rund vier Jahren weit herumgebracht, war von Dänemark und Island bis Portugal in verschiedenen Ländern in Europa unterwegs und auch nach Neuseeland führte ihn der Weg – von den gemachten Erfahrungen hatte Lucas Schmalstieg viel zu erzählen. Von Rüthen ging der Weg dann aber langsam wieder nach Hause, wo der Hannoveraner neun Tage später sein wollte.
 Rüthen. Auf der Piratenparty im Biberbad und bei den Ferienspielaktionen der Stadt wurde neben Spiel und Spaß für die Kinder auch Geld für den guten Zweck gesammelt. 200 Euro waren so zusammengekommen, die Spende übergaben Klaus-Dieter Hötte und Elke Wenge vom Tourismusbüro der Stadt Rüthen nun an Hildegard Fisch vom Verein Horizontas. Der Verein hilft Kindern und Jugendlichen, die einen Angehörigen verloren haben, bei der Trauer und gibt ihnen einen Ort und Zeit, um das, was sie bewegt, auf verschiedene Art und Weise zum Ausdruck bringen und verarbeiten zu können.
Handwerksgrüße in der Stadtverwaltung überbracht
200 Euro unterstützen den Verein Horizontas
Ausbildung zur Medizinischen Fach- angestellten
Die Ärztekammer Westfalen-Lippe ist im Landesteil für die Berufsausbildung der Medizinischen Fachangestellten zuständig und arbeitet dabei eng mit den Berufskollegs zusammen. Auch die Fortbildung für MFA wird von der Kammer betreut: So steht den MFA nicht nur die Fortbildung zur „Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung“ offen. Im Anschluss an die dreijährige Berufsausbildung können Medizinische Fachangestellte unter insgesamt 36 Spezialisierungsqualifikationen wählen und z. B. als „Entlastende Versorgungs-assistentin“ weitere Aufgaben in der Arztpraxis übernehmen.
Über die Berufsausbildung für Medizinische Fachangestellte informiert die Ärztekammer Westfalen-Lippe auch auf ihrer Homepage.
www.aekwl.de/etwasfuerdich
„Auf diese Leistung können Sie stolz sein“, gratulierte Dr. Hans-Peter Peters, Ausbildungsbeauftragter der Ärztekammer Westfalen-Lippe, kürzlich den 152 Medizinischen Fachangestellten (MFA), die als Beste ihres Jahrgangs die Berufsausbildung mit Höchstnoten abgeschlossen haben. Sie erreichten bei ihrer Prüfung an einem der 34 Berufskollegs mit MFA-Klassen in Westfalen-Lippe jeweils mindestens 92 von 100 Punkten. In der Feierstunde im Garten des Ärztehauses Münster würdigte die Kammer diese herausragende Leistung mit Urkunden und Buchpräsenten.
„Sie haben einen Beruf gefunden, der Ihnen Freude bereitet. Anders sind solche Spitzennoten auch mit viel Fleiß nicht zu erreichen“, bestärkte Dr. Peters die Prüfungsbesten in ihrer Berufswahl. Das Tätigkeitsfeld sei außerordentlich vielfältig und setze auf engagierte Arbeit im Team. „Arzt und Ärztin sind auf Ihre Unterstützung angewiesen und müssen sich jederzeit auf Sie verlassen können“, unterstrich der Ausbildungsbeauftragte. „Ich bin sicher, dass Sie dieser anspruchsvollen Tätigkeit in besonderem Maße gewachsen sind.“
 Rüthen. Das Hausarztzentrum Rüthen gratuliert seiner Mitarbeiterin Milena Schrewe zu der mit Auszeichnung bestandenen Abschlussprüfung zum Ende ihrer Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Ärzte Stephan Kura und Sarah Bürger sowie das gesamte Praxisteam sind stolz auf die Leistung ihrer ehemaligen Auszubildenden, die nun weiter in dem Hausarztzentrum Rüthen arbeitet und für die Patienten da ist.
Für ihre besonderen Prüfungsleistungen wurde Milena Schrewe von der Ärztekammer Westfalen Lippe in Münster im Rahmen einer Feierstunde geehrt.
Auszubildende mit Spitzennoten
„Auf diese Leistung können Sie stolz sein“, gratulierte Dr. Hans-Peter Peters, Ausbildungsbeauftragter der Ärztekammer Westfalen-Lippe, kürzlich den 152 Medizinischen Fachangestellten (MFA), die als Beste ihres Jahrgangs die Berufsausbildung mit Höchstnoten abgeschlossen haben. Sie erreichten bei ihrer Prüfung an einem der 34 Berufskollegs mit MFA-Klassen in Westfalen-Lippe jeweils mindestens 92 von 100 Punkten. In der Feierstunde im Garten des Ärztehauses Münster würdigte die Kammer diese herausragende Leistung mit Urkunden und Buchpräsenten.
Die Ärzte und Mitarbeiterinnen gratulieren herzlich auch zu der Auszeichnung durch die Ärztekammer für die prüfungsbesten Medizinischen Fachangestellten
Milena Schrewe hat ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten in dem Hausarztzentrum Rüthen mit einer besonderen Auszeichnung bestanden
Liebe Patientinnen und Patienten,
auf diesem Wege möchte ich Sie über die Zukunft der Heilpraktiker- praxis Oel informieren.
Einige von Ihnen haben bereits persönlich davon erfahren, dass wir am 23.10.24 die Türen der Praxis schließen und ich meine Tätigkeit als Heilpraktiker bis auf Weiteres beende.
Ich habe diese Entscheidung bewusst getroffen, um mich beruflich weiterzuentwickeln und meiner Tätigkeit im Krankenhaus zu 100 % nachgehen zu können.
Die selbständige Arbeit in der Praxis hat mich lange Zeit sehr erfüllt und mir in den letzten sieben Jahren viele Erfahrungen geschenkt, an denen ich wachsen durfte.
Einen großen Anteil hatten Sie als Patienten daran. Ich werde die gemeinsame Arbeit mit Ihnen in guter Erinnerung behalten und mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Tätigkeit als Heilpraktiker in eigener Praxis beenden.
Bis zu dem oben genannten Zeitpunkt bin ich weiterhin wie gewohnt für sie da.
Ich blicke voller Zuversicht in die Zukunft und möchte mich für Ihre jahrelange Treue bedanken.
Bleiben Sie gesund und sportlich.
Holger Oel
 Rüthen. Herzlich willkommen im Team der Sparkasse! Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2024 begrüßte die Sparkasse Hellweg-Lippe 20 angehende Bankkaufleute in ihrem Unternehmen. Darunter sind mit Maja Weiken, Sarah Farke, Michelle Reisich und Alexander Schill auch vier Schülerinnen und Schüler aus dem Abiturjahrgang des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen. Daneben haben auch Molena Al Murad, Nicole Benski, Noel Böhlhoff, Martin Dimov, Anastasia Friebus, Julia Gasse, Jan Heidenreich, Vanessa Jankowska, Matej Kostov, Lukas Ohst, Greta Petzel, Julia Schleining, Louisa Schubert, Klara Strauss, Veronika Teova und Fiene Zwingelberg ihre Ausbildung bei dem marktführenden Kredit- institut begonnen und starteten voller Vorfreude in den neuen Lebensabschnitt. In den folgenden zweieinhalb Jahren erleben die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine abwechslungsreiche Ausbildung in Theorie und Praxis, welche sie optimal für die Abschlussprüfung zum Bankkaufmann vorbereitet. Zudem absolviert Anna Janßen in drei Jahren die Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen bei der Sparkasse.
Nicole La Noutelle, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hellweg-Lippe, Personalleiter Klaus Barkey und Ausbildungsleiter Till Lütkenhaus begrüßten die Nachwuchskräfte in der Hauptstelle der Sparkasse in Lippstadt. „Wir freuen uns über die große Anzahl an Auszubildenden, denn damit wirken wir auch dem Fachkräftemangel entgegen“, so Vorständin Nicole La Noutelle.
Während der ersten Tage im Betrieb wurden die jungen Kollegen umfassend über die Aufgaben eines Kreditinstituts und die verschiedenen Einsatzgebiete im Rahmen ihrer Ausbildung informiert. Sie lernten sich untereinander, aber auch zukünftige Kollegen und Ansprechpartner kennen. Durch die Übergabe persönlicher iPads und die Einführung in das digitale Ausbildungssystem wurde der Einstieg in die Berufswelt für die Auszubildenden abgerundet.
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung stehen den jungen Bankkaufleuten später alle Türen offen, um sich intern weiterzubilden. Sowohl die Sparkassenakademie NRW, als auch die Hochschule für Finanzwirtschaft und Management in Bonn bieten abwechslungsreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an und legen somit den Grundstein für einen beruflichen Aufstieg im Ausbildungsbetrieb.
Die Sparkasse Hellweg-Lippe bildet einschließlich der Auszubildenden im zweiten und dritten Ausbildungsjahr jetzt insgesamt 56 Nachwuchskräfte aus. Zudem ist die heimische Sparkasse auch für 2025 auf der Suche nach jungen Nachwuchstalenten.
Die Sparkasse Hellweg-Lippe begrüßte 20 angehende Bankkaufleute zu dem Start in das Berufsleben. Unter den Auszubildenden sind auch vier ehemalige Schülerinnen und Schüler des Rüthener Gymnasiums
Vom Friedrich-Spee-Gymnasium zur Sparkasse
 Rüthen. Die Sparkasse Hellweg-Lippe unterstützte jüngst wieder zwei Vereine aus Rüthen mit Spenden über insgesamt 2.500 Euro. Die Karnevalsgesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 66-jähriges Jubiläum und kann sich über eine Spende in Höhe von 1.500 Euro freuen. „Im Jubiläumsjahr haben wir einige Aktionen vorbereitet und da kommt die Spende der Sparkasse wie gerufen“, sagt Benedikt Becker, Präsident der Rüthener Karnevalisten. Als zweiter Rüthener Verein werden die Bergstadtmusikanten mit einer Spende über 1.000 Euro gefördert. „Die Spende ist bereits investiert in die Ausstattung unserer Jugendmusiker. Diese bilden die Zukunft unseres Vereins“, so Bergstadtmusikanten-Geschäftsführerin Katrin Schmidt. „Die Spenden wurden uns schnell und unbürokratisch zugesagt und wir sind der Sparkasse dankbar, dass sie immer ein offenes Ohr für unsere Bedürfnisse und Wünsche haben“, waren sich beide Vereine einig. „Mit den Spenden unterstützen wir gerne die hervorragende Arbeit, die in den Vereinen ehrenamtlich geleistet wird“, gab Filialleiter Josef Conredel das Lob zurück an die Engagierten in den Vereinen.
Die Sparkasse Hellweg-Lippe unterstützt die Karnevalsgesellschaft Rüthen und die Bergstadtmusikanten mit hilfreichen Spenden
Während unten an den Gerätezirkeln der gesamte Körper in Kraft und Flexibilität trainiert werden kann, ist an den sieben neuen Geräten in der oberen Etage ein Open Mode. Das heisst, dass sich die Trainierenden eigenständig an den Geräten einloggen können und dort – anders als bei der Zirkelroutine unten – ein Gerät auch mal länger nutzen können, um beispielsweise besondere Übungen zu machen und individuell zu trainieren.
Die Eröffnung der neuen Fläche wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, an dem sich die Praxis für Physiotherapie und die Fitness-Flächen ein Wochenende lang vielen interessierten Besuchern vorstellten. Neben Informationen rund um das Angebot in der Physiotherapie standen natürlich auch die Fitnessgeräte auf den beiden Etagen im Blickpunkt der Besucher. Viele Fragen wurden beantwortet und auch sonst entwickelten sich zwischen den Mitarbeitern des Physio-Teams Nagel und den Besuchern angeregte Gespräche. Sportlicher Ehrgeiz war bei dem „Game day“ gefordert, als es sich an drei Geräten in dem Fitnessstudio in der oberen Etage zu messen galt. Der Gewinner konnte sich über einen Monat kostenloses Training freuen, unter allen Teilnehmern wurden außerdem drei kostenlose Monate Training an den Geräten verlost. Das Programm, über das der Wettbewerb gemessen wurde, steht aber auch über den Tag der offenen Tür hinaus zur Verfügung, über die TrainingsApp können die Teilnehmer die Entwicklung ihrer eigenen Trainingsleistung im Auge behalten und sich, wenn gewünscht, mit anderen Trainierenden messen.
 Rüthen. Das Physio-Team Nagel hat mit der Eröffnung seiner neuen Fitnessstudio-Fläche in der oberen Etage nun noch mehr Angebote für Sport und Fitness, worüber sich die Kunden nach vielfachen Rückmeldungen freuen. Die erweiterten Trainingsmöglichkeiten werden gut angenommen, berichtet Franz Nagel und stellt die Neuerungen vor.
Während unten an den Gerätezirkeln der gesamte Körper in Kraft und Flexibilität trainiert werden kann, ist an den sieben neuen Geräten in der oberen Etage ein Open Mode. Das heisst, dass sich die Trainierenden eigenständig an den Geräten einloggen können und dort – anders als bei der Zirkelroutine unten – ein Gerät auch mal länger nutzen können, um beispielsweise besondere Übungen zu machen und individuell zu trainieren.
Ein Fitnessstudio in der neu eröffneten oberen Etage erweitert die Möglichkeiten für die Kunden. Das Angebot in Physiotherapie und Fitnesstraining stellte sich bei einem Tag der offenen Tür vor
Noch mehr Trainingsmöglichkeiten und Fitness bei dem Physio-Team Nagel
Die Eröffnung der neuen Fläche wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, an dem sich die Praxis für Physiotherapie und die Fitness-Flächen ein Wochenende lang vielen interessierten Besuchern vorstellten. Neben Informationen rund um das Angebot in der Physiotherapie standen natürlich auch die Fitnessgeräte auf den beiden Etagen im Blickpunkt der Besucher. Viele Fragen wurden beantwortet und auch sonst entwickelten sich zwischen den Mitarbeitern des Physio-Teams Nagel und den Besuchern angeregte Gespräche. Sportlicher Ehrgeiz war bei dem „Game day“ gefordert, als es sich an drei Geräten in dem Fitnessstudio in der oberen Etage zu messen galt. Der Gewinner konnte sich über einen Monat kostenloses Training freuen, unter allen Teilnehmern wurden außerdem drei kostenlose Monate Training an den Geräten verlost. Das Programm, über das der Wettbewerb gemessen wurde, steht aber auch über den Tag der offenen Tür hinaus zur Verfügung, über die TrainingsApp können die Teilnehmer die Entwicklung ihrer eigenen Trainingsleistung im Auge behalten und sich, wenn gewünscht, mit anderen Trainierenden messen.
In dem Rahmenprogramm des Tages der offenen Tür stellten Geschäftspartner des Physio-Teams Nagel ihre Produkte vor und hatten Stände zu Thermomix, Edelschmaus und Mary Kay aufgebaut.
Außerdem war natürlich auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Die Jugendgarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen backte Waffeln, während sich die Fußballer der Jugendspielgemeinschaft Kallenhardt-Suttrop-Belecke-Hirschberg um die Würstchen kümmerten. Die Lebensmittel hatten Franz und Ann-Kathrin Nagel gesponsert, der Verkaufserlös der Speisen kommt der Kasse der Vereine für die Jugendarbeit zu gute.
Außerdem war natürlich auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Die Jugendgarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen backte Waffeln, während sich die Fußballer der Jugendspielgemeinschaft Kallenhardt-Suttrop-Belecke-Hirschberg um die Würstchen kümmerten. Die Lebensmittel hatten Franz und Ann-Kathrin Nagel gesponsert, der Verkaufserlös der Speisen kommt der Kasse der Vereine für die Jugendarbeit zu gute.
Rückblickend auf den Tag der offenen Tür zog Franz Nagel ein begeistertes Fazit: „Die Kunden freuen sich über die erweiterten Trainingsmöglichkeiten und das vielseitige Angebot. Außerdem wissen sie die angenehme, familiäre Atmosphäre zu schätzen.“ Bereits vor einigen Wochen hatte das Physio-Team Nagel außerdem schon seine Öffnungszeiten erweitert. Neben den personell besetzten Zeiten Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr und Freitag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr kann nun werktags von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr – außerhalb der personenbesetzten Zeiten dann unbetreut – trainiert werden.
 Rüthen. Das Erdenwerk Kleeschulte im Rüthener Möhnetal hatte zu einem Familientag eingeladen, an dem sich der Betrieb der interessierten Öffentlichkeit vorstellte.
In Betriebsbesichtigungen konnten sich die Anwesenden ein Bild von den Produktionsabläufen, der umfangreichen Produktpalette bis hin zu den Einsatzgebieten der verschiedenen Erden und Bodenbeläge machen, außerdem stellte das Unternehmen sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber an dem Standort Rüthen vor. Rund 50 Mitarbeiter sind dort in Produktion, Lager und Versand, aber auch in der Qualitätssicherung im Labor sowie im kaufmännischen Bereich tätig. Das Erdenwerk wurde 1986 von Hellmut Kleeschulte gegründet. Heute leiten Marc Heckelt und Dr. Wilfred Vrochte das Unternehmen. Von Beginn an wurde im Kleeschulte Erdenwerk auf nachhaltige Rohstoffe gesetzt, heute ist das Unternehmen mit verschiedenen in Rüthen entwickelten Produkten Innovationsführer in der Branche.
Holzfasern, Kompost und Rindenhumus sind die Hauptkategorien in dem Produktangebot, das rund 60 verschiedene Rezepturen auch für besondere Anforderungen und Einsatzgebiete umfasst. Aussaat- oder Blumenerden, Abdeckmaterial und Mulche in verschiedenen Optiken gehören zu dem Produktsortiment. Für einen verlässlich hohen Standard der Produkte sorgt die Qualitätskontrolle im unternehmenseigenen Labor. Für die Lieferung von Spielplatzbelag ist Kleeschulte Erden zudem eigens zertifiziert.
Betriebsleiter Torsten Friedrich führte die Besucher bei den Betriebsbesichtigungen über das Gelände und zeigte beispielsweise, wo Holzschnitzel aus Sägewerken angeliefert und gesiebt werden, ehe sie in die Holzfaseranlage kommen.
Betriebsbesichtigungen, Sonderverkauf, Spiele für Kinder und ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot ließen den Tag bei herrlichem Wetter zu einer gelungenen Veranstaltung werden
Familientag bei Kleeschulte Erden
Zu dem Holzfaserprodukt Topora verarbeitet, hat sich das Volumen der Ausgangsstoffe in etwa verdoppelt. Die Holzfasern werden als Torfersatzstoffe in torffreien oder -reduzierten Erden eingesetzt und tragen so zu dem Schutz der Moore bei. Auch die Lager, Mischanlagen und die Abfüllung konnten besichtigt und in Betrieb in Augenschein genommen werden.
Außerdem waren der Erden Drive In und ein Sonderverkauf von abgesackten Erden und Mulchen geöffnet, Groß und Klein erwartete zudem ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Der Nachwuchs kam besonders auf seine Kosten, als die Kinder auf der Kleeschulte-Hüpfburg springen und herumtoben und in einem großen Sandhaufen spielen konnten.
Herrliches Wetter und viele zufriedene Besucher machten den Familientag zu einer gelungenen Veranstaltung. "Das Fest war nicht nur eine tolle Gelegenheit für die Familien der Mitarbeiter, den Betrieb besser kennenzulernen, sondern auch ein Beweis für die starke Verbundenheit zu Partnern, Unternehmen und Vereinen aus der Region. Die Erlöse des Festes verbleiben vollständig bei den beteiligten Vereinen, um deren wertvolle Arbeit zu unterstützen", bilanziert Kleeschulte Erden begeistert von dem erlebnisreichen und tollen Tag im Rüthener Möhnetal.
Verschiedene C- und D-Jugend- Mannschaften aus der Region traten zu dem sportlichen Wettkampf in Kallenhardt an. In den Spielpausen öffnete Firma WESTKALK die Tore für Besichtigungstouren
Das erste WESTKALK-Sommerturnier war ein voller Erfolg
 Kallenhardt. Überaus zufrieden mit Wetter, Teilnehmerzahl, Stimmung und Resonanz zeigten sich die Veranstalter des 1. WESTKALK-Sommerturniers im Kallenhardter Dorfparkstadion. Gewinner waren bei den D-Junioren die Jugend-Spielgemeinschaft Suttrop-Belecke-Kallenhardt-Hirschberg 1, bei den C-Junioren landete der TuS Warstein auf Platz eins. Dabei war auf dem Sportplatz in Kallenhardt einiges los, erwartet worden waren 50 Spieler, gekommen waren 80 Teilnehmer.
Gelungene Turnierpremiere
Das Turnier fand erstmals statt. Initiator war die Firma WESTKALK, die seit Jahren schon Nachwuchsförderung, vor allem im Fußball, betreibt. In den Spielpausen konnten die Jugendlichen mit einem Planwagen den Steinbruch in Kallenhardt besichtigen und wurden dabei von Dr. Guido Mausbach, Technischer Leiter bei WESTKALK, durch das Gelände geführt und über Abläufe in dem modernen Steinbruchbetrieb informiert. Dr. Mausbuch beantwortete beispielsweise auch Fragen nach der erwarteten Dauer des Steinbruchbetriebes (noch ca. 30 Jahre) sowie nach der Renaturierung: „Sobald wir hier den Steinabbau beendet haben, werden alle industriellen Anlagen zurückgebaut und der Steinbruch wird der Natur überlassen. Dann sieht es hier erfahrungsgemäß innerhalb von 2 Jahren wieder grün aus.“ Bekanntermaßen siedeln sich dann auch neue Arten (beispielsweise Liliengewächse, Insekten, Kriechtiere und Raubvögel) an.
Auf dem Sportplatz sorgten derweil die Betreuer der beteiligten Vereine für einen reibungslosen Spielbetrieb sowie für Imbiss- und Getränkeverkauf. Einig waren sich alle: eine Neuauflage soll es Ende der Sommerferien 2025 geben. Verena Adler sprach im Namen der WESTKALK-Geschäftsführung allen Beteiligten Anerkennung und Dank aus: „So etwas gelingt nur, wenn man mit Leidenschaft dabei ist. Die Betreuer haben hier heute einen tollen Job gemacht!“
Die weiteren Platzierungen bei den D-Junioren: TuS Warstein auf Platz 2, Jugend-Spielgemeinschaft Suttrop-Belecke-Kallenhardt-Hirschberg II. auf Platz 3 und Allagen / Sichtigvor auf Platz 4. Bei den C-Junioren kam die Jugend-Spielgemeinschaft Suttrop-Belecke-Kallenhardt-Hirschberg I. auf Platz 2, die zweite Mannschaft der Jugend-Spielgemeinschaft auf Platz 3 und Allagen/ Sichtigvor auf Platz 4.
 Rüthen. Neben seiner Apotheke in der Hochstraße baut Apotheker Gunnar Witthaut zurzeit ein neues Ärztehaus. Die CDU-Fraktion Rüthen informierte sich bei einem Besuch über den Baufortschritt und ließ sich von Gunnar Witthaut, seinem Generalbauunternehmer Tobias Halberschmidt und den beiden demnächst dort ansässigen Ärzten Sarah Bürger und Stephan Kura durch den Neubau führen.
Bei einem anschließenden „Visuellen Rundgang“ durch die Praxisräume konnten die CDU-Politiker schon einen Einblick über die neuen Räumlichkeiten des Hausarztzentrum Rüthen erhalten.
Eine gute gesundheitliche Versorgung der Rüthener Bevölkerung durch Hausärzte und Apotheker ist für die CDU-Fraktion Rüthen nach eigener Aussage ein wichtiges Thema. Mit dem Neubau des Ärztehauses wird nach ihrer Auffassung ein wichtiger Beitrag geleistet, die Versorgung mit Hausärzten in Rüthen wurde in der Gesprächsrunde weiterhin als zufriedenstellend bewertet.
Die CDU-Fraktion besuchte das neue Ärztehaus in Rüthen. In anschließender Gesprächsrunde tauschten sich die Lokalpolitiker mit Fachleuten über Gesundheitsthemen in der Stadt aus
Wichtiger Baustein für die Versorgung mit Hausärzten
„Mit acht Doppelmannschaften war der Tag gut besetzt“, freute sich Christian Wulf vom Gastgeberverein TC Rüthen über die guten Anmeldezahlen. „Der Turniertag soll für die Spielerinnen und Spieler auch nicht zu lang werden. Daher wird in jedem Match ein langer Gewinnsatz bis 9 gespielt, anstatt zwei Gewinnsätze, wie man es von den Vereinsspielen kennt.“ Die Doppelmannschaften hatten sich ortsübergreifend aus Spielerinnen und Spielern aus Rüthen, Belecke, Stirpe, Langeneicke und Hirschberg zusammengesetzt. Von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen waren unterschiedliche Erfahrungen vertreten. Das hat nicht nur beim Spielen, sondern auch beim Zuschauen viel Spaß gemacht. In einem spannenden Finale siegten Sigrid Senger und Christoph Helle (TUS Belecke / TC Rüthen) schließlich mit 9:8 im Tie Break über Silvia Voß und Sascha Bauch (TV Hirschberg / TC Rüthen). Den dritten Platz belegten Silja Opdenberg und Ralf Krüger (TC Stirpe / TC Langeneicke). Beim anschließenden Grillen ließen die Teams den schweißtreibenden Spieltag mit einem Kaltgetränk gemeinsam ausklingen.
 Rüthen. Der Tennisclub Rüthen hatte auf seiner Sportanlage am Möncher Berg kürzlich wieder zu zwei Turnieren eingeladen.
Das Firmenturnier von der Firma Egger hat schon eine langjährige Tradition und erfreut sich bei den Mitarbeitern großer Beliebtheit. Eingeladen waren wieder alle Kollegen aus den Vertriebsabteilungen, die Interesse an einem gemeinsamen Tag und Tennis spielen haben. Dabei spielte es keine Rolle, ob man schon Erfahrungen auf dem Tennisplatz hatte, im Vordergrund stand ein schöner Tag unter Kollegen. Gespielt wurden Doppel, die sich aus Anfängern und Profis zusammen gesetzt haben. Die Auswertung erfolgte dann nach gewonnenen Spielen, wobei sich eine Anfängerin Platz eins sicherte.
Auch für andere Firmen ist es möglich, die Tennisanlage für Veranstaltungen zu mieten. Interessenten können sich bei dem Vorstand melden. Im nächsten Jahr soll es außerdem auch ein vom Tennisclub ausgerichtetes Turnier geben, zu dem die Firmen aus Rüthen und Umgebung eingeladen werden sollen und untereinander spielen können.
Vereinsmitglieder spielen Clubmeisterschaft aus
Ein Mixed Turnier war eine weitere Veranstaltung auf dem Möncher Berg. Bei herrlichem Wetter fanden die Spiele ab dem Morgen statt, neben dem sportlichen Ehrgeiz war auch Zeit zum Fachsimpeln und andere Gespräche unter den Vereinsmitgliedern.
„Mit acht Doppelmannschaften war der Tag gut besetzt“, freute sich Christian Wulf vom Gastgeberverein TC Rüthen über die guten Anmeldezahlen. „Der Turniertag soll für die Spielerinnen und Spieler auch nicht zu lang werden. Daher wird in jedem Match ein langer Gewinnsatz bis 9 gespielt, anstatt zwei Gewinnsätze, wie man es von den Vereinsspielen kennt.“ Die Doppelmannschaften hatten sich ortsübergreifend aus Spielerinnen und Spielern aus Rüthen, Belecke, Stirpe, Langeneicke und Hirschberg zusammengesetzt. Von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen waren unterschiedliche Erfahrungen vertreten. Das hat nicht nur beim Spielen, sondern auch beim Zuschauen viel Spaß gemacht. In einem spannenden Finale siegten Sigrid Senger und Christoph Helle (TUS Belecke / TC Rüthen) schließlich mit 9:8 im Tie Break über Silvia Voß und Sascha Bauch (TV Hirschberg / TC Rüthen). Den dritten Platz belegten Silja Opdenberg und Ralf Krüger (TC Stirpe / TC Langeneicke). Beim anschließenden Grillen ließen die Teams den schweißtreibenden Spieltag mit einem Kaltgetränk gemeinsam ausklingen.
Spaß am Tennis und Turniere auf dem Möncher Berg
 Hemmern. Ein neues Motorradoutfit, Helm, Schutzausrüstung oder Zubehör? In Hemmern gab es davon reichlich Auswahl und es war ordentlich was los bei dem Saisonschlussverkauf, den Sven und Silke Buckenthien ein Wochenende lang in ihren neuen Verkaufsräumen veranstalteten und in der Kundschaft viele Motorradfreunde aus der Region und dem weiteren Umkreis begrüßten. Denn die Adresse ist lange kein Geheimtipp mehr, große Auswahl, gute Beratung und faire Preise haben sich herumgesprochen. Da gibt es Motorradbekleidung in großer Auswahl und aus den langen Helmregalen kann nach Passform, Funktionalität und Optik der passende Kopfschutz ausgesucht werden.
Sven und Silke Buckenthien begrüßten viele Kunden zu ihrem Saisonschlussverkauf
Motorradkleidung und Zubehör in reichlich Auswahl
 Hemmern. Ein neues Motorradoutfit, Helm, Schutzausrüstung oder Zubehör? In Hemmern gab es davon reichlich Auswahl und es war ordentlich was los bei dem Saisonschlussverkauf, den Sven und Silke Buckenthien ein Wochenende lang in ihren neuen Verkaufsräumen veranstalteten und in der Kundschaft viele Motorradfreunde aus der Region und dem weiteren Umkreis begrüßten. Denn die Adresse ist lange kein Geheimtipp mehr, große Auswahl, gute Beratung und faire Preise haben sich herumgesprochen. Da gibt es Motorradbekleidung in großer Auswahl und aus den langen Helmregalen kann nach Passform, Funktionalität und Optik der passende Kopfschutz ausgesucht werden.
Zu dem Programm gehören auch Reinigungs- und Pflegemittel für den Motorradfahrer, zunehmende Nachfrage verzeichnet Sven Buckenthien nach Airbag-Westen und auch das Sortiment von Motorcross-Bekleidung wurde ausgebaut.
Nachdem "Svebu" vor einigen Monaten eine Straße weiter in die neuen Verkaufsräume umgezogen ist, bietet sich für die Präsentation des Sortiments noch mehr Platz auf nun 165 m2. Auch Büro, Versandhaus und sanitäre Anlagen sind an dem neuen Firmensitz untergebracht. Draußen sind Kundenparkplätze in ausreichender Anzahl vorhanden. "Die Kunden fühlen sich wohl", sagt Sven Buckenthien auf die vergangenen Monate blickend. Zu dem Saisonschlussverkauf hatten er und sein fünfköpfiges Team auch einen Stand mit Würstchen und Getränken aufgebaut. Wer es an dem Wochenende nicht nach Hemmern geschafft hat, hat dazu aber auch während der regelmäßigen Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Samstag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr noch ausreichend Gelegenheit. Informationen zu dem Angebot gibt es auch unter www.svebu.de
Ein Grünsandstein auf dem Beet erinnert an die Teilnahme. Die BG hat die Pflege der Anlage seit 20 Jahren aufrechterhalten, auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder mit Hacken und Schüppen zu einem Arbeitseinsatz. Im Laufe des Herbstes wird die BG dann noch wieder Blumenzwiebeln von Frühblühern wie Schneeglöckchen, Tulpen und Narzissen in die Erde stecken. Darüber werden sich im nächsten Frühling nicht nur Spaziergänger, sondern auch Insekten freuen, die nach dem Winter dort Nektar finden.
„Entente Florale – Unsere Stadt blüht auf“ war ein bundesweiter Wettbewerb, der die teilnehmenden Städte animieren sollte, in Gemeinschaftsaktionen von Bürgern, Verwaltung, Politik und Wirtschaft ihren Wohnort mit Pflanzen lebendiger zu gestalten. Der Wettbewerb sollte weiterhin dazu dienen, positive Effekte einer ökologischen und nachhaltigen Stadtentwicklung zu fördern sowie das Bewusstsein für die Grünräume in der Stadt nachhaltig zu stärken.
Hintergrund
Als Rüthen im Jahr 2005 teilnahm, wurden Bürgerinnen und Bürger, politische Parteien und Vereine gebeten, sich zu beteiligen. Über 20 Gruppierungen haben sich damals engagiert. Dies hat sich auch ausgezahlt, denn Rüthen erzielte in dem Jahr einen dritten Platz auf Bundesebene und bekam die Bronzemedaille, die damals im ZDF Fernsehgarten in Mainz verliehen wurde.
 Rüthen. Im Jahr 2005 hat die BG Rüthen im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Entente florale“ die Patenschaft und Pflege eines Blumenbeetes am Schneringer Tor in der Nähe des Schubstuhls übernommen.
Ein Grünsandstein auf dem Beet erinnert an die Teilnahme. Die BG hat die Pflege der Anlage seit 20 Jahren aufrechterhalten, auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder mit Hacken und Schüppen zu einem Arbeitseinsatz. Im Laufe des Herbstes wird die BG dann noch wieder Blumenzwiebeln von Frühblühern wie Schneeglöckchen, Tulpen und Narzissen in die Erde stecken. Darüber werden sich im nächsten Frühling nicht nur Spaziergänger, sondern auch Insekten freuen, die nach dem Winter dort Nektar finden.
Seit 2005 pflegt die Bürgergemeinschaft ein Beet, für das sie die Patenschaft im Zuge der „Entente florale“ übernommen hat
BG traf sich wieder zum Arbeitseinsatz am Schneringer Tor
 Rüthen. Die jüngsten Pfadfinder aus der Wölflingsstufe machte sich zu ihrem Sommerlager eine Woche auf den Weg zum Zelten auf dem Hofgut Stammen in Trendelburg. Die Kinder durften entscheiden, wie sie den Tag verbringen wollten. So wurde im Bach neben den Zelten gespielt, große Staudämme gebaut und in der Diemel geschwommen.
 Rüthen. Die jüngsten Pfadfinder aus der Wölflingsstufe machte sich zu ihrem Sommerlager eine Woche auf den Weg zum Zelten auf dem Hofgut Stammen in Trendelburg. Die Kinder durften entscheiden, wie sie den Tag verbringen wollten. So wurde im Bach neben den Zelten gespielt, große Staudämme gebaut und in der Diemel geschwommen.
Am Anfang des Lagers bauten die Wölflinge ihre eigenen Stühle aus Holz, um am Lagerfeuer zu sitzen, die sogenannten "Schwedenstühle". Die warmen Tage wurden außerdem durch einen Besuch im Freibad etwas abgekühlt.
Auch künstlerisch konnten sich die Wölflinge ausprobieren und zeigten ihr Können beim Batiken von T-Shirts und beim Gestalten von Armbändern. Bei einer Schatzsuche konnten sie ihren Orientierungssinn unter Beweis stellen und den Schatz finden. Einen der Höhepunkte im Lager stellte ein Ausflug in einen Hüpfburgenpark dar, bei dem sowohl die Kinder, als auch die Leiter einen spaßigen Tag verbrachten.
An den Abenden wurden gemeinsam am Lagerfeuer gesessen und das ein oder andere Mal wurden Popcorn oder Marshmallows über dem Feuer gemacht. Nach einer Woche Zeltlager waren alle fertig und zufrieden wieder in Rüthen angekommen und freuen sich schon auf die nächsten Abenteuer.
Schwimmen, Basteln, Schatzsuche und Ausflüge standen auf dem abwechslungsreichen Programm
Wölflinge durften im Zeltlager machen, was sie wollten
 Rüthen. Die Pfadfinderstufe freute sich bei ihrem Sommerlager in den Niederlanden über herrliches Wetter. Der niederländische Pfadfinderzeltplatz war in der Nähe von Zandvoort inmitten eines großen Waldgebietes. Durch die Nähe zum Strand genossen die Pfadfinder die sonnigen Tage mit einer Abkühlung im Meer. Ein besonderer Höhepunkt war ein Ausflug nach Amsterdam. Die faszinierenden Grachten, bunten Tulpen und die beeindruckende Architektur der Stadt zogen die Gruppe in ihren Bann. Gemeinsam erkundeten die Pfadfinder die Stadt, besichtigten Museen und genossen das köstliche lokale Essen.
An einem anderen Tag ging es in einen Indoor-Spielplatz, wo die Jugendlichen sich ordentlich austoben konnten. Rutschen, Trampolinspringen und Klettern – es war eine willkommene Abwechslung und sorgte für lachende Gesichter. Die Abende verbrachten die Pfadfinder am Lagerfeuer, wo Geschichten erzählt, gemeinsam gesungen sowie Stockbrot gebacken und Marshmallows geröstet wurden.
In den gemeinsamen Tagen im Sommerlager haben die Pfadfinder nach eigener Aussage nicht nur viel erlebt, sondern auch einen neuen Teamspirit entwickelt und neue Menschen kennengelernt.
 Rüthen. Die Pfadfinderstufe freute sich bei ihrem Sommerlager in den Niederlanden über herrliches Wetter. Der niederländische Pfadfinderzeltplatz war in der Nähe von Zandvoort inmitten eines großen Waldgebietes. Durch die Nähe zum Strand genossen die Pfadfinder die sonnigen Tage mit einer Abkühlung im Meer. Ein besonderer Höhepunkt war ein Ausflug nach Amsterdam. Die faszinierenden Grachten, bunten Tulpen und die beeindruckende Architektur der Stadt zogen die Gruppe in ihren Bann. Gemeinsam erkundeten die Pfadfinder die Stadt, besichtigten Museen und genossen das köstliche lokale Essen.
Das Zeltlager nahe Zandvoort hat die Pfadfinderstufe begeistert und Freundschaften gestärkt
Strandleben in den Niederlanden, Lagerfeuer und Amsterdam
Neben den großen Erlebnissen waren es aber auch die kleinen Momente, die die Reise besonders gemacht haben: das gemeinsame Sitzen am Lagerfeuer, Schwimmen im See am Zeltplatz, die Gespräche unterm Sternenhimmel, entspanntes Angeln oder lange Spaziergänge. Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und wunderschöne Erlebnisse mit sich, an die die Teilnehmer sich nach eigener Aussage noch lange erinnern werden.
Die Natur von Schweden hat alle tief beeindruckt. Es war, als hätte die Gruppe die Hektik des Alltags weit hinter uns gelassen und wäre in eine Welt eingetaucht, in der die Zeit langsamer vergeht. Die Stille der Wälder, das Zirpen der Grillen und die klare Luft haben Ruhe geschenkt, die so intensiv nicht erwartet worden war. Besonders in Erinnerung bleibt auch der Zusammenhalt in der Gruppe. Egal ob bei Herausforderungen auf der Kanutour oder beim Aufbauen der Zelte – die Pfadfinder haben sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam gelacht. Es war eine Reise, die sie auch als Freunde gestärkt hat, schreiben die Rover in einer Pressemitteilung. Am Ende fiel es schwer Abschied zu nehmen – von Schweden, von den Erlebnissen und ein klein wenig auch voneinander. Doch was bleibt sind die gemeinsamen Erfahrungen von Freundschaft und Zusammenhalt.
 Rüthen. Die Rover vom DPSG-Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen waren im Sommer zehn Tage in Blidingsholm in Schweden unterwegs – "ein echtes Highlight für uns alle!", wie die Stufe einstimmig sagte. Schon die Vorfreude auf die Kanutour durch die unberührte Natur war groß. Die Gruppe paddelte durch glasklare Seen und schlief auch eine Nacht in Sheltern im Wald. Ein weiterer Höhepunkt war ein Besuch im Astrid Lind-gren Land. Die Geschichten von Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga haben die Rover fasziniert, und es war etwas ganz Besonderes, die Häuser aus diesen Geschichten originalgetreu oder etwas kleiner nachgebaut anzusehen.
Neben den großen Erlebnissen waren es aber auch die kleinen Momente, die die Reise besonders gemacht haben: das gemeinsame Sitzen am Lagerfeuer, Schwimmen im See am Zeltplatz, die Gespräche unterm Sternenhimmel, entspanntes Angeln oder lange Spaziergänge. Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und wunderschöne Erlebnisse mit sich, an die die Teilnehmer sich nach eigener Aussage noch lange erinnern werden.
Das Sommerlager der Rover war ein unvergesslicher Trip nach SchwedeN
Natur, Kanu und Zusammenhalt
dpsg rüthen
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen
 Rüthen. Die Altroverrunde Rüthen hat in diesem Jahr eine erlebnisreiche Woche an der Algarve in Portugal verbracht. Vor über 20 Jahren aus einer Pfadfindergruppe entstanden, sind die Altrover heute ein ungezwungener Freundeskreis, der sich gerne trifft und auf Fahrten die Welt erkundet.
Der Küstenort Albufeira hatte der Gruppe viel zu bieten, neben dem langen Sandstrand an der Algarve war auch die malerische Altstadt ein lohnenswertes Ausflugsziel, zwischen Shopping und portugiesischen Spezialitäten luden Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Besonders rund um den Marktplatz war Tag und Nacht etwas los, am Abend begeisterte ein Puppenspieler nicht nur die jungen Zuschauer, in den umliegenden Kneipen und Pubs gab es Live-Musik und Begegnungen mit interessanten Menschen.
Wer tagsüber durch die Stadt schlenderte, konnte auch von der Architektur bis zu Speisekarten etwas aus der Geschichte Südportugals zwischen Römern und Mauren, Erdbeben, Bränden, politischer Macht und Handel entdecken.
Als Unterkunft hatten die Altrover ein Haus gemietet, das mit einem Pool zum Entspannen und lustigen Runden einlud.
Erlebnisreiche Tage an der Algarve
Die Altroverrunde entdecktE Albufeira


GAST SEIN IN RÜTHEN
 Rüthen. Der Marienmarkt hatte traditionell wieder in der Rüthener Innenstadt geöffnet. Viele Händler hatten ihre Stände aufgebaut und boten von Putzlappen, Gewürzen und Kräuterbonbons über Kurzwaren und Bratpfannen bis zu modischer Kleidung, Lederwaren, Socken und mehr ein abwechslungsreiches Angebot.
Händlerständen, Künstlern, Mittagstisch und Geselligkeit
Marienmarkt lockte mit
Pantomime und Clown im Rahmenprogramm
Kulinarisches Angebot und Geselligkeit
 Menzel. Der Dorfpark in Menzel wurde in verschiedenen Arbeitsschritten zu einer durchdachten und vielseitigen Grünanlage ausgebaut. Am nördlichen Ortsausgang gelegen, wird die Anlage immer mehr zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt. Und das auch Dank weiterer Fördergelder: „Lebendiger und nachhaltiger Dorfpark Menzel“ heißt das Projekt, dessen erfolgreiche Umsetzung in dem bisher letzten Arbeitsabschnitt vor Ort im Rahmen eines Einweihungsfestes in Augenschein genommen werden konnte.
Viele Dorfbewohner und Gäste waren gekommen, als der Heimatverein „Unser Menzel e.V.“ zu dem lockeren Beisammen eingeladen hatte.
Vorsitzender Stephan Rüther ließ noch einmal die seit 2017 im Dorfpark durchgeführten Arbeiten Revue passieren, in mehreren Schritten waren mit Mitteln aus verschiedenen Fördertöpfen und Dank Eigenleistungen der Bevölkerung viele Arbeiten verrichtet worden, ehe Menzels Ratsvertreter Burkhard Rüther dann auch auf den neuen Meilenstein blickte.
 Menzel. Der Dorfpark in Menzel wurde in verschiedenen Arbeitsschritten zu einer durchdachten und vielseitigen Grünanlage ausgebaut. Am nördlichen Ortsausgang gelegen, wird die Anlage immer mehr zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt. Und das auch Dank weiterer Fördergelder: „Lebendiger und nachhaltiger Dorfpark Menzel“ heißt das Projekt, dessen erfolgreiche Umsetzung in dem bisher letzten Arbeitsabschnitt vor Ort im Rahmen eines Einweihungsfestes in Augenschein genommen werden konnte.
Der Dorfpark in Menzel wurde Dank Fördergeldern zu einer vielseitigen Grün- anlage mit Erholungscharakter umgestaltet
Hütte, Spielgeräte, Bänke, Blühwiese, Insektenhotel und ein Teich
Vorsitzender Stephan Rüther ließ noch einmal die seit 2017 im Dorfpark durchgeführten Arbeiten Revue passieren, in mehreren Schritten waren mit Mitteln aus verschiedenen Fördertöpfen und Dank Eigenleistungen der Bevölkerung viele Arbeiten verrichtet worden, ehe Menzels Ratsvertreter Burkhard Rüther dann auch auf den neuen Meilenstein blickte.
In Abstimmung mit der Stadt hatte er aus dem Förderprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“ des Landwirtschaftsministeriums NRW Gelder beantragt, mit denen neben Pflegearbeiten und einer Erneuerung des Untergrundes der Tischtennisplatte sowie der Pflanzung von einer Hecke und Bäumen auch Nutzungsmöglichkeiten für Jung und Alt geschaffen wurden. Von zusätzlichen Spielgeräten wie einer Wippe und einem Bodentrampolin bis hin zu sogenannten „Lümmelbänken“, Picknickbänken und Relax-Liegen.
In Abstimmung mit der Stadt hatte er aus dem Förderprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“ des Landwirtschaftsministeriums NRW Gelder beantragt, mit denen neben Pflegearbeiten und einer Erneuerung des Untergrundes der Tischtennisplatte sowie der Pflanzung von einer Hecke und Bäumen auch Nutzungsmöglichkeiten für Jung und Alt geschaffen wurden. Von zusätzlichen Spielgeräten wie einer Wippe und einem Bodentrampolin bis hin zu sogenannten „Lümmelbänken“, Picknickbänken und Relax-Liegen.
Zur nachhaltigen und ökologischen Verbesserung der Parkinfrastruktur wurde ein Teil alter Bruchsteinmauer für die Anlage einer Trockenmauer wiederverwertet. Schattenspendende Bäume, eine insektenfreundliche Blühwiese und ein Naschgarten mit Obstbäumen und Beerensträuchern sowie barrierefreie Parkwege waren weitere Inhalte der Fördermaßnahme, zu der die Menzeler viel Eigenleistung beigetragen hatten.
Zur nachhaltigen und ökologischen Verbesserung der Parkinfrastruktur wurde ein Teil alter Bruchsteinmauer für die Anlage einer Trockenmauer wiederverwertet. Schattenspendende Bäume, eine insektenfreundliche Blühwiese und ein Naschgarten mit Obstbäumen und Beerensträuchern sowie barrierefreie Parkwege waren weitere Inhalte der Fördermaßnahme, zu der die Menzeler viel Eigenleistung beigetragen hatten.
Landtagsabgeordneter Jörg Blöming hatte die Zahlen mitgebracht: von 146.000 Euro Kosten hatte das Land 95.177 Euro (65%) übernommen, 28% kamen von der Stadt.
Ortsvorsteherin Ute Oel dankte auch den zuverlässigen heimischen Handwerkern, daran schloss sich Bürgermeister Peter Weiken an, und hob auch Ehrenamt und Eigenleistungen hervor: „Deshalb klappt das in Rüthen und den Ortschaften so gut“.
 Kallenhardt. Windräder im Wald und Drohneneinsatz in der Forstwirtschaft waren Themen, als sich der Stadtrat und die Verwaltungsspitze zu dem diesjährigen Waldbegang auf der Nuttlarer Höhe getroffen hatten.
Bürgermeister Peter Weiken (Foto unten) begrüßte an dem Treffpunkt am Wegebergplatz in Kallenhardt neben dem Magistrat auch die Jagdpächter Franz Geisthövel, Rita Schilling und Bertram Dohle, die das waldreiche Revier im Süden des Stadtgebietes in ihrer Obhut haben.
Johannes Erling (Foto unten) richtete den Blick als Vorsitzender des Wald- und Umweltausschusses auf die Windräder, acht Anlagen plant die Stadt nach Vorliegen entsprechender Genehmigungen auf der Nuttlarer Höhe. Erling bezeichnete die Windenergie aus seiner Sicht als alternativlos und nannte neben dem ökologischen Aspekt regenerativer Energien auch die erwartete Sanierung des städtischen Haushaltes.
Der Stadtrat und die Verwaltungsspitze hatten sich auf der Nuttlarer Höhe getroffen. Auch Jagdpächter sehen wirtschaftliche Notwendigkeit und wollen einvernehmlich handeln
Waldbegang informierte über Windräder und Drohnen
Ein weiterer Punkt des Waldbeganges waren Drohnen, die die Arbeit im Wald erleichtern können.
Die Feuerwehr Drewer führte den Einsatz mit Steuerungsgerät und bemerkenswert scharfen Bildern von der eingebauten Kamera auf dem Monitor vor.
Förster Peter Bootz erläuterte verschiedene Einsatzbereiche der Flugobjekte, die auch weniger werdende Arbeitskräfte im Wald entlasten können. Die Vermessung von gefälltem Holz in Festmetern, Trockenheitszustand von Pflanzungen sowie Aufforstungsbedarf und Kulturplanung, ebenso die Suche nach Wildtieren oder Bränden mit Wärmebildkameras können beispielsweise schnell und kostengünstig durchgeführt werden.
Im Anschluss an den eindrucksvollen Waldbegang waren die Teilnehmer von den Jagdpächtern zu einem Imbiss mit Wild- spezialitäten und kühlen Getränken eingeladen, Bertram Dohle betonte dabei nochmal das Miteinander und Offenheit zu den städtischen Plänen, außerdem gab er auch Informationen zu der Bejagung, die von den heimischen Jägern dort revierübergreifend in Wald und Feld durchgeführt wird.
Johannes Erling (Foto unten) richtete den Blick als Vorsitzender des Wald- und Umweltausschusses auf die Windräder, acht Anlagen plant die Stadt nach Vorliegen entsprechender Genehmigungen auf der Nuttlarer Höhe. Erling bezeichnete die Windenergie aus seiner Sicht als alternativlos und nannte neben dem ökologischen Aspekt regenerativer Energien auch die erwartete Sanierung des städtischen Haushaltes.
Die Pläne für die Windkraftanlagen sind schon recht weit vorangeschritten, bei dem Projektieren hatten die Geschäftsführer der Heddinghäuser Bürgerwind mitgearbeitet.
Alois Schäfers stellte vor Ort auf einer abgesteckten Fläche im Wald vor, wo bald eines der acht geplanten Windräder stehen kann und wieviel Areal dafür während der Bauarbeiten und nach dem Rückbau von geschotterten Flächen für den dauerhaften Betrieb benötigt wird. Die Anlagen sollen auf Kalamitätsflächen errichtet werden. Während der Bauphase sollen zum Transport vorhandene Wege benutzt werden, die nur stellenweise oder in Kurven verbreitert werden. Als Vorteil wurde an dem Standort die nahe Lage zu der Straße von Kallenhardt nach Nuttlar bezeichnet, die Kabeltrassen sollen voraussichtlich ebenfalls entlang der Wege verlaufen. Auch andere anliegende Städte wollen auf der Nuttlarer Höhe Windkraftanlagen errichten. Was bei den Genehmigungsverfahren mehrere Bewerber auf benachbarten Flächen bedeutet, kann aber auch von Vorteil bei der Zusammenarbeit sein – neben der Bauphase auch dauerhaft, wenn beispielsweise ein Umspannwerk gemeinsam mit Antfeld errichtet wird.
Der Aufbau der Anlagen geschieht schrittweise, die Koordination soll einen rationalen Ablauf und Kostenvorteile bringen. Die Rotoren sollen beispielsweise erst angeliefert sein, ehe der kostenintensive Spezialkran zum Aufbau bestellt wird. Entschieden hat man sich für die größten der drei möglichen Anlagenvarianten mit einem Rotordurchmesser von rund 175 Metern und einer Höhe von etwa 250 Metern. Das Fundament wird nicht mehr in dem Erdreich versenkt, nur der lockere Boden wird abgetragen, worauf ein rund drei Meter hoher Betonsockel gegossen wird. Die Jagdpächter zeigten Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge, sehen aber gleichzeitig Habitate beeinträchtigt. Dennoch sind sie offen für das Thema. "Wir wollen miteinander handeln", sagte Rita Schilling zu der konstruktiven Zusammenarbeit.
Ein weiterer Punkt des Waldbeganges waren Drohnen, die die Arbeit im Wald erleichtern können.
 Kallenhardt. Die Rheinische Fröhlichkeit hatte die Wanderbar zu ihrem Kölsch-Abend wieder nach Kallenhardt geholt Nach dem gutem Besucherzuspruch schon in den Vorjahren hieß es in der gemütlichen Outdoorlocation an dem Romantikhotel Knippschild wieder "Drink doch ene met!" und Organisatorin Sabrina Knippschild hatte in diesem Jahr mit Stephan Brings einen besonderen Gast eingeladen.
Ab dem späten Nachmittag füllten sich die Tische und Bänke in der vollbesetzten Wanderbar, musikalisch eröffneten dann Sänger Alex und Gitarrist Adam den Kölschabend mit vielen Ohrwürmern in der rheinischen Mundart, deren fröhliche Wirkung schnell auf das Publikum übersprang.
Da wurde mitgeschunkelt, geklatscht und gesungen, jeder wie er mochte und alle waren gut drauf.
In der Pause wurden die Sieger in einem Fotowettbewerb gekürt, den Hauptpreis gewann Clarissa Böckmann, die sich mit ihren Freunden über ein 10-Liter-Fass Kölsch freuen konnte.
Rheinische Musik, Speisen und Lebensart hatten zu einem Abend wie in der Domstadt eingeladen
Kölschabend mit Stephan Brings in der Wanderbar
Und auch auf der Speisekarte fanden sich neben westfälischen Klassikern vom Grill Kölsche Spezialitäten wie Rievkooche, bei uns als Reibeplätzchen bekannt, oder "Himmel un Ääd", unter dem Gericht wird gebratene Blutwurst mit Kartoffeln und Apfelmus serviert.
Gut eingestimmt und gestärkt freute sich das Publikum dann auf Stephan Brings auf der Bühne.
Er ist Bassist der Band BRINGS, die weit über die Grenzen Kölns hinaus für ihre Lieder im rheinischen Dialekt bekannt ist. Die Kölner Rockband hat sich im Laufe ihrer musikalischen Entwicklung auch vermehrt dem Karneval geöffnet, erzählte Stephan Brings und hatte darauf ebenso sichtlich Bock, wie auf ruhigere Lieder.
In Kallenhardt performte er als Solokünstler und hatte das Publikum von Anfang an auf seiner Seite. So war auf dem Kölsch-Abend in der Wanderbar für prima Stimmung und Fröhlichkeit bis spät in die Nacht gesorgt.
In der Pause wurden die Sieger in einem Fotowettbewerb gekürt, den Hauptpreis gewann Clarissa Böckmann, die sich mit ihren Freunden über ein 10-Liter-Fass Kölsch freuen konnte.
Der typische Gerstensaft aus der Domstadt durfte auch sonst nicht auf dem Kölschabend fehlen, wahlweise gab es ihn in der typischen schlanken Stange oder zum Selberzapfen aus dem 5-Liter- Fass.
Und auch auf der Speisekarte fanden sich neben westfälischen Klassikern vom Grill Kölsche Spezialitäten wie Rievkooche, bei uns als Reibeplätzchen bekannt, oder "Himmel un Ääd", unter dem Gericht wird gebratene Blutwurst mit Kartoffeln und Apfelmus serviert.
 Kallenhardt. In der Sauerländer Edelbrennerei war wieder jede Menge Musik drin, als der Käpt’n "3 miles to Essex" in der zum stilvollen Konzerthalle umfunktionierten Brennhalle begrüßte.
Und das hatte einen Grund: Käpt’n Käse feierte Geburtstag und sein Veranstaltungsservice wurde 25 Jahre alt. Das war gleich ein doppelter Anlass und passender konnte die Location für ein kraftvoll-gefühlintensives Konzert kaum gewählt sein. Über 100 Besucher in der ausverkauften Destillerie erlebten so zwischen Brennkesseln und Holztheke mit packender Musik und Emotionen einen besonderen Einstieg in das Wochenende.
Veranstalter Käpt’n Käse hatte zu einem Konzert von "3 miles to Essex" in die Sauerländer Edelbrennerei eingeladen
Zum Geburtstag wurde das Publikum auf dem nächsten Level abgeholt
Und das hatte einen Grund: Käpt’n Käse feierte Geburtstag und sein Veranstaltungsservice wurde 25 Jahre alt. Das war gleich ein doppelter Anlass und passender konnte die Location für ein kraftvoll-gefühlintensives Konzert kaum gewählt sein. Über 100 Besucher in der ausverkauften Destillerie erlebten so zwischen Brennkesseln und Holztheke mit packender Musik und Emotionen einen besonderen Einstieg in das Wochenende.
Käpt´n Käse, alias Karsten Krebsbach stellte gemeinsam mit Brennmeister Julian Wellhausen in der Pause auch passend zu dem doppelten Geburtstag gleich noch einen eigens kreierter Käpt´n Gin vor. Neben den typischen Wacholderbeeren hat das Destillat besondere Noten von Bitterorangen und Orangendestillat, wie Julian Wellhausen vorstellte und Lust auf das Probieren nach dem Konzert machte.
Im Mittelpunkt des Abends stand aber natürlich auch die Musik. Volker Rechin hatte auf der Bühne in seinem Gelben Sessel Platz genommen, gemeinsam mit Keyboarder Sebastian Demmin ist der Sänger und Gitarrist „3 miles to Essex“. Seine Wurzeln als Singersongwriter lebt Rechin, mit der kräftigen tonlichen Untermalung von seinem musikalischen Partner packen die beiden das Publikum aber auf dem nächsten Level, steigern sich gerne in lange Gefühle oder ekstatische Hymnen und haben dem Publikum auch etwas zu sagen. Beispielsweise über selten angesehene Fotos, Drogen oder psychische Belastungen während der Coronaverbote. In ihren Sound bauten "3 miles to Essex" auch passagenweise Coversongs ein, die sie in ihrer Interpretation zu den eigenen machten. Zum Geburtstag gab es auch ein Lied für Käpt´n Käse, "time to wonder" brachte den Sound von "Fury in the slaughterhouse" in die Sauerländer Edelbrennerei. Und noch eine wichtige Botschaft war unter den Liedern: „Krieg ist nie eine Lösung“ – der Song „So are you“ hat es auch in das Repertoire von „Fury in the slaughterhouse“ geschafft, die Rechin und Demmin als Support auf ihrer Hope-Tour begleitet haben und vor großem Publikum spielten. In Kallenhardt gefiel es ihnen aber nicht minder, bekannten sie innig und wurden mit stehendem Applaus belohnt.
Die Nachbarn im
Triftweg feierten
Mit Grillwürstchen
und Erbsenrennbahn
 Rüthen. Die Nachbarn im Triftweg hatten sich wieder zu einem fröhlichen Straßenfest bei Familie Röring getroffen. Vor dem Haus war ein großes Zelt aufgebaut, in dem es viel zu erzählen und zu lachen gab.
So war es ein herzliches Miteinander, bei dem auch die neuen Nachbarn mitfeierten, denn seit dem vorherigen Straßenfest war es schon ein paar Jahre her. Die Organisation hatten Claudia Röring und Lena Neumann übernommen und freuten sich, wie gemeinsam angepackt wurde.
Auch an die Kinder war gedacht: Michael Neumann hatte eine Kugelbahn mit Rüthener Motiven gebaut, Spaß hatte der Nachwuchs außerdem mit einer Erbsenrennbahn, beim Dosenwerfen oder dem Herumtollen mit einem Ball.
Für alle war also prima gesorgt, so dass das Straßenfest bei guter Stimmung bis spät in den Abend dauerte.
 Hinter dem Grill sorgte Werner Salm mit Würstchen und Steaks für das leibliche Wohl, die Nachbarn hatten außerdem Salate mitgebracht.
Voller Vorfreude kamen alle am Hafen in Bensersiel an, um von dort aus mit der Fähre zur Insel zu fahren. Der vier Kilometer lange Fußmarsch zum Zeltlager wurde voller Vorfreude schnell bewältigt und das Lagerleben konnte beginnen.
Dort standen neben Strand und Meer auch lustige Veranstaltungen wie Lagertänze, Fußball, Volleyball, Tischtennis, Basteln oder Gesellschaftsspiele auf dem Programm.
 Rüthen. Der TSV Rüthen hatte wieder ein erlebnisreiches Ferienlager auf der Nordseeinsel Langeoog angeboten. Bereits zum 47. Mal ging es diesmal mit 90 Kindern und Jugendlichen sowie 13 Betreuern in das Zeltlager der Sportjugend Niedersachsen. Organisiert wurde die Fahrt von Susanne Erling und begleitet wurden die Teilnehmer von einem Betreuerteam aus Rüthen und Werl unter der Leitung von Sven Bartzsch-Erling. Im Vorfeld hatten die Helfer ein abwechslungsreiches Programm für die Tage zusammengestellt.
Voller Vorfreude kamen alle am Hafen in Bensersiel an, um von dort aus mit der Fähre zur Insel zu fahren. Der vier Kilometer lange Fußmarsch zum Zeltlager wurde voller Vorfreude schnell bewältigt und das Lagerleben konnte beginnen.
Die Tage wurden mit dem traditionellen „Grummeln“ unter der Fahnenstange beendet, wobei der ostfriesische Wettergott um gutes Wetter für den nächsten Tag gebeten wurde.
Die zwölf Tage im Zeltlager verließen die Teilnehmer und Betreuer mit schönen Erinnerungen, vielen neuen Erfahrungen, neuen Freunden und einem Lächeln im Gesicht – es heißt ja nicht umsonst „Langeoog, die Insel fürs Leben“, berichten die begeisterten Organisatoren.
Auch im nächsten Jahr plant der TSV Rüthen wieder eine Ferienfreizeit auf Langeoog, die bereits schon wieder ausgebucht ist.
Besondere Höhepunkte waren auch die Wattwanderungen, das farbenfrohe Holi-Festival, ein Casino-Abend und das Schützenfest. Spaß und Spannung gab es außerdem bei sportlichen Turnieren.
Wer zum ersten Mal auf Langeoog war, konnte die Insel auch auf einer Fahrradtour erkunden.
Das sonnige Wetter lockte an vielen Tagen an den Strand, wo Schwimmen, Beachvolleyball und andere Spiele angesagt waren. Aber auch die Abende waren gut gefüllt: Discos und Spiele wie „Schlag den Betreuer“ und „Sing Star“ ließen keine Langeweile aufkommen.
Weil die beiden Fahrer schon die gesamte Saison überdurchnittlich gut abgeliefert hatten, reichte es am Ende für beide, sie belegten die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung und damit geht es für sie nach Garmisch-Partenkirchen zu ihrem ersten ADAC Bundesendlauf , wo sie den MSC Bergstadt Rüthen vertreten werden.
Danach ging Linda Wenge aus der Klasse 2 an den Start. Leider war auch sie gesundheitlich angeschlagen. Im ersten Lauf erwischte sie unglücklich eine Pylone und auch wenn der zweite Durchgang richtig gut und fehlerfrei war, reichte es bei der starken Konkurrenz nur zu einem Platz im Mittelfeld.
In der Klasse 4 fuhr Linus Meier den anspruchsvollen Parcour souverän und zweimal fehlerfrei. Am Ende fehlten ein paar Sekunden zu einer top Platzierung.
Das Gegenteil lieferte Nico Benzler ab. Er fuhr auf Risiko und zwei der schnellsten Zeiten, ein Pylonenfehler beförderte ihn vom sicheren Treppchenplatz ins gute Mittelfeld, in der Gesamtwertung reichte es zu einem Platz unter den Top 10.
Hanna Schniedertüns ging als letzte Fahrerin in der ältesten Klasse 5 an den Start. Nach schnellen Läufen reichte es trotz eines Pylonenfehlers zu einer guten Platzierung im Mittelfeld.
Damit ist das Kapitel Westfalenmeisterschaft mit den zahlreichen Vor- und Endläufen für die Fahrer des MSC Bergstadt Rüthen erfolgreich zu Ende gegangen.
Danach wird es für die beiden jüngsten Fahrer Cooper Fechner und Piet Cußmann nun nochmal richtig spannend, wenn es nach Garmisch-Partenkirchen zum ADAC Bundesendlauf geht.
Allen Beteiligten wünscht der MSC Bergstadt Rüthen auch weiterhin viel Erfolg, Glück und eine gute Zeit.
MSC Bergstadt Rüthen beim ADAC Bundes- endlauf vertreten
 Rüthen. Zu dem dritten Endlauf in der Qualifizierung für den ADAC Bundesendlauf in Garmisch-Partenkirchen waren bei dem MSC Westerkappel in Osnabrück auch sechs Fahrer des MSC Bergstadt Rüthen am Start.
Und es ging schon herausfordernd los: Piet Cußmann aus der Klasse 1, im Gesamtklassement auf dem aussichtsreichen zweiten Platz liegend, musste leider krankheitsbedingt eine Stunde vor dem Start die Teilnahme absagen. Es blieb zu hoffen, dass die zuvor gesammelten Punkte am Ende doch ausreichten.
Der zweite Rüthener Fahrer aus der K1 war Cooper Fechner, er hatte anscheinend ein besseres Nervenkostüm als so manch Großer. Trotz des Ausfalls seines Freundes blieb er in beiden Durchläufen fehlerfrei und beendete den Endlauf auf dem Treppchen auf dem zweiten Platz.
Weil die beiden Fahrer schon die gesamte Saison überdurchnittlich gut abgeliefert hatten, reichte es am Ende für beide, sie belegten die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung und damit geht es für sie nach Garmisch-Partenkirchen zu ihrem ersten ADAC Bundesendlauf , wo sie den MSC Bergstadt Rüthen vertreten werden.
Für die kleinen Gäste war die neue Drehleiter ein Höhepunkt. Viele Kinder ließen es sich nicht nehmen und kletterten einmal hinter das Lenkrad der beeindruckenden Fahrzeuge.
Der stellvertretende Löschzugführer Dominik Ohrmann betonte in seiner Begrüßung, dass sich seit dem letzten Tag der offenen Tür im Jahr 2011 eine Menge getan habe, was das Gerätehaus angeht, aber auch fahrzeugtechnisch.
So standen dann auch die neuen Sozial- und Schulungsräumen und der Fuhrpark – zur Löschgruppe Rüthen zählen sieben Einsatzfahrzeuge – im Augenmerk der Besucher.
Feuerwehr zum Anfassen
Der Löschzug Rüthen hatte zu einem Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sich und seine Arbeit kurzweilig mit einem Programm für die gesamte Familie vor
 Rüthen. Zahlreiche Besucher strömten zu dem Tag der offenen Tür des Löschzuges 1 der Rüthener Feuerwehr. In dem Löschzug sind die Kameraden aus der Kernstadt organisiert, an dem Feuerwehrgerätehaus hatten sie ein informatives und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das die Feuerwehr in verschiedenen Facetten vorstellte.
Jung und Alt waren gleichermaßen begeistert von dem, was die 85 Kameraden des Löschzuges auf die Beine gestellt hatten.
Der stellvertretende Löschzugführer Dominik Ohrmann betonte in seiner Begrüßung, dass sich seit dem letzten Tag der offenen Tür im Jahr 2011 eine Menge getan habe, was das Gerätehaus angeht, aber auch fahrzeugtechnisch.
Sei es beim Löschen einer Fettexplosion, Erste Hilfe oder die Menschenrettung bei einem Verkehrsunfall – die Besucher waren beeindruckt von der realistischen Demonstration und zeigten ihre Anerkennung durch zahlreiche positive Rückmeldungen. Mit dabei waren auch Bürgermeister Peter Weiken, Wirtschaftsförderer Hubert Betten und Ortsvorsteher Rudolf Fromme.
Attraktionen waren auch die spektakulären Übungen der Einsatzabteilung, die die Professionalität und das Können der Feuerwehrleute eindrucksvoll unter Beweis stellten, galant moderiert von Frank Föllmer am Mikrofon.
Dass die Rüthener Feuerwehr ein enorm wichtiger Teil des sozialen und gesellschaftlichen Miteinanders in der Bergstadt ist, wurde durch die vielen hundert Besucher, die den Tag über sowohl in Einzelgruppen als auch auf Vereinsebene ihr Interesse bekundeten, deutlich. Zum Ende der Veranstaltung lautete das Fazit, dass der Tag der offenen Tür in allen Belangen ein absolut gelungener Tag war. „Mehr Feuerwehr zum Anfassen geht nicht“, so einer der Organisatoren.
Ein großes Kaffee- und Kuchenbuffet der Feuerwehrfrauen mit über sechzig Torten, Speisen vom Grill und ein Getränkestand vom Jungschützenverein sorgten für eine reichhaltige Verpflegung. Zudem boten eine Feuerwehr Olympiade, eine große Hüpfburg, Malaktionen und vieles mehr Abwechslung und sorgten für gute Stimmung bei den jungen Gästen. Abgerundet wurden das Ganze durch Aktionen der Kinder – Jugendfeuerwehr und des Stadtfeuerwehrverbandes. So war es wohl für alle Gäste ein gelungener Tag im und am Feuerwehrhaus.
Dass die Rüthener Feuerwehr ein enorm wichtiger Teil des sozialen und gesellschaftlichen Miteinanders in der Bergstadt ist, wurde durch die vielen hundert Besucher, die den Tag über sowohl in Einzelgruppen als auch auf Vereinsebene ihr Interesse bekundeten, deutlich. Zum Ende der Veranstaltung lautete das Fazit, dass der Tag der offenen Tür in allen Belangen ein absolut gelungener Tag war. „Mehr Feuerwehr zum Anfassen geht nicht“, so einer der Organisatoren.
Kirche aus einer anderen Sicht erlebt
 Rüthen. Über den Tellerrand schauen sowie die Welt und Kirche aus einer neuen Perspektive erleben, das ermöglicht das Bonifatiuswerk jungen Menschen mit dem angebotenen „Praktikum im Norden“. 23 Freiwillige aus 15 Bistümern in ganz Deutschland sind in entsprechendem Auftrag in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Island, Lettland und Estland unterwegs, um sich dort sozial zu engagieren und in kirchlichen Einrichtungen mitzuarbeiten.
Drei junge Menschen aus dem Erzbistum Paderborn, darunter der altenrüthener Friedrich Clasen, entdecken mit dem „Praktikum im Norden“ Schweden und Norwegen. Soziale Arbeit lässt Weltkirche in verschiedener Weise erleben
 Rüthen. Über den Tellerrand schauen sowie die Welt und Kirche aus einer neuen Perspektive erleben, das ermöglicht das Bonifatiuswerk jungen Menschen mit dem angebotenen „Praktikum im Norden“. 23 Freiwillige aus 15 Bistümern in ganz Deutschland sind in entsprechendem Auftrag in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Island, Lettland und Estland unterwegs, um sich dort sozial zu engagieren und in kirchlichen Einrichtungen mitzuarbeiten.
Aus dem Erzbistum Paderborn reiste der Altenrüthener Friedrich Clasen in das norwegische Bergen, Ronja Stemmer (Paderborn) nach Marielund und Marina König (Borchen) brach in Richtung Vadstena auf.
In der Pfarrei St. Paul im norwegischen Bergen war der Haupteinsatzort von Friedrich Clasen das katholische Gymnasium St. Paul im Stadtteil Florida. Dort hatte er die Möglichkeit, sich mit seinen Fähigkeiten einzubringen, ob als Vertretung im Deutsch- oder Religionsunterricht, bei der Vorbereitung von verschiedenen Projekten oder als Hausaufgabenhelfer. „Nach dem Abitur habe ich den Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun und Lebenserfahrung zu sammeln. Mein Ziel ist es, an Herausforderungen und Erfahrungen zu wachsen“, erklärt der 18jährige seine Motivation für ein „Praktikum im Norden“.
Über das Leben und Wirken in einer Kirche, die von vielen verschiedenen Nationalitäten geprägt wird, hat der Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen die jungen Menschen während eines Vorbereitungsseminars in Paderborn informiert. „Ein ganz anderes Bild von Kirche werden die Freiwilligen in den jeweiligen Einsatzländern erleben – eine Weltkirche mit unterschiedlichen Mentalitäten und Traditionen. Das kann bereichernde, aber auch herausfordernde Momente mit sich bringen. Wichtig ist, dass man über Gemeinsamkeiten und Inhalte des Glaubens in den Dialog kommt“, sagte Austen, der das „Praktikum im Norden“ als sinnvolle „Investition“ des Bonifatiuswerkes in die persönliche Zukunft von jungen Menschen sieht.
Von der Programm-Verantwortlichen Marisa Grummich und der Projektkoordinatorin Ricarda Clasen haben die neuen Praktikantinnen und Praktikanten hilfreiche Informationen und Materialien für ihre Zeit im Norden mit auf den Weg bekommen. Praktische Tipps gab es außerdem von ehemaligen Freiwilligen. Während ihrer Praktikumszeit wurden die Teilnehmer vor Ort zusätzlich von Mentoren begleitet.
Seit Praktikumsstart im Jahr 2011 haben mehr als 220 junge Menschen den Freiwilligendienst absolviert. Für das „Praktikum im Norden“, ein Kooperationsprogramm zwischen dem Bonifatiuswerk und dem Newman-Institut im schwedischen Uppsala, ist seit Sommer 2024 eine Anerkennung als „Internationaler Jugendfreiwilligendienst“ möglich.
Harald Jütte zeigte sich erfreut von der guten Atmosphäre, die er bei der Stadtführerausbildung erlebt hatte. Die Teilnehmer waren begeistert von dem, was sie machen und davon kann die Stadt auch über das Jubiläum im nächsten Jahr hinaus profitieren. An die Worte schloss sich Bürgermeister Peter Weiken bei seinen Dankesworten an. Er kam vor der Veranstaltung von der Siegerehrung bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, bei der drei Rüthener Ortschaften ausgezeichnet wurden. Wie dort interessierten sich auch die Stadtführer für ihren Wohnort, mit ihrem Engagement bringen sie das gesellschaftliche Leben nach vorne, würdigte Weiken und betonte, wer sich den Aufgaben stelle und Menschen begeistere, könne daraus auch lernen und bekomme etwas zurück. Neben seinem Lob für den Nachwuchs dankte er auch den bisherigen Stadtführern und überreichte neben Krüper und Jütte auch an Theodor Fromme und Theo Markmann eine Ehrenurkunde der Stadt sowie eine Flasche Bürgermeistertrunk.
Nach der Ausbildung blicken die Stadtführer nun nach vorne. Sie wollen sich regelmäßig treffen und freuen sich auch schon, wenn in der renovierten Stadtverwaltung bald auch wieder das Stadtmodell steht. Es dient als Ausgangspunkt für viele Stadtführungen. Gebucht werden können die in dem Tourismusbüro, die Verwaltungsmitarbeiter um Klaus Hötte vermitteln die Anfragen an die Stadtführer weiter. Dabei wird auch gerne auf Interessen der Gruppen eingegangen und Schwerpunkte gesetzt.
Stadtführungen in der Bergstadt sind beliebt. Ob Schulklassen oder Gruppen unterschiedlicher Klientel besuchen jährlich viele Gäste Rü-then und das Angebot richtet sich auch an die heimische Bevölkerung, die ihre Stadt von einer neuen, tiefer blickenden Seite kennenlernen möchte. Von der Stadtgründung im Jahr 1200 und den damaligen Umständen über historische Gebäude, Stadtbelagerungen und andere bewegende Ereignisse bis zu Denkmälern und der jüngeren Stadtgeschichte gibt es da viel zu erfahren. Um das Wissen den Besuchern auf ansprechende Weise mitzuteilen, wurde auf Anregung des Tourismusbüros der Stadtverwaltung nun Nachwuchs gesucht. Nach einem Aufruf in unserer Zeitung meldeten sich zahlreiche Interessierte, freute sich Martin Krüper in der kleinen Feierstunde, in der die Urkunden überreicht wurden. In zehn Einheiten (acht theoretischen Schulungen und zwei Stadtführungen) hatten er und Harald Jütte den Stadtführernachwuchs ausgebildet. Die beiden sind nicht nur langjährige Stadtführer, sondern beschäftigen sich auch in dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis mit der lokalen Historie. Neben der Stadtgeschichte, Denkmälern und Sehenswürdigkeiten waren auch Themen wie jüdisches Leben, Hexenverfolgung oder die Anfänge der Stadt Inhalte der Ausbildung. Lob gab es auch für die gute Zusammenarbeit mit dem neuen Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe.
Harald Jütte zeigte sich erfreut von der guten Atmosphäre, die er bei der Stadtführerausbildung erlebt hatte. Die Teilnehmer waren begeistert von dem, was sie machen und davon kann die Stadt auch über das Jubiläum im nächsten Jahr hinaus profitieren. An die Worte schloss sich Bürgermeister Peter Weiken bei seinen Dankesworten an. Er kam vor der Veranstaltung von der Siegerehrung bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, bei der drei Rüthener Ortschaften ausgezeichnet wurden. Wie dort interessierten sich auch die Stadtführer für ihren Wohnort, mit ihrem Engagement bringen sie das gesellschaftliche Leben nach vorne, würdigte Weiken und betonte, wer sich den Aufgaben stelle und Menschen begeistere, könne daraus auch lernen und bekomme etwas zurück. Neben seinem Lob für den Nachwuchs dankte er auch den bisherigen Stadtführern und überreichte neben Krüper und Jütte auch an Theodor Fromme und Theo Markmann eine Ehrenurkunde der Stadt sowie eine Flasche Bürgermeistertrunk.
Zehn neue Stadtführer gehen mit Gruppen in Rüthen auf Entdeckungstour
 Rüthen. Wer Rüthen mit seinen Sehenswürdigkeiten und seiner Geschichte erkunden möchte, kann bei einer Stadtführung auf Entdeckungstour gehen. Von geschichtlichen Zahlen bis zu Anekdoten gibt es da viel zu erfahren und bei einem Rundgang über die Stadtmauer oder von Hachtor zu Altem Rathaus, Wasserturm und Hexenturm schöne Aus- und Anblicke zu genießen. Rechtzeitig vor dem 825jährigen Stadtjubiläum bekamen die Stadtführer nun willkommene Unterstützung, als zehn neue Stadtführer nach einer rund halbjährigen Ausbildung nun ihre Urkunden von Bürgermeister Peter Weiken überreicht bekamen.
Stadtführungen in der Bergstadt sind beliebt. Ob Schulklassen oder Gruppen unterschiedlicher Klientel besuchen jährlich viele Gäste Rü-then und das Angebot richtet sich auch an die heimische Bevölkerung, die ihre Stadt von einer neuen, tiefer blickenden Seite kennenlernen möchte. Von der Stadtgründung im Jahr 1200 und den damaligen Umständen über historische Gebäude, Stadtbelagerungen und andere bewegende Ereignisse bis zu Denkmälern und der jüngeren Stadtgeschichte gibt es da viel zu erfahren. Um das Wissen den Besuchern auf ansprechende Weise mitzuteilen, wurde auf Anregung des Tourismusbüros der Stadtverwaltung nun Nachwuchs gesucht. Nach einem Aufruf in unserer Zeitung meldeten sich zahlreiche Interessierte, freute sich Martin Krüper in der kleinen Feierstunde, in der die Urkunden überreicht wurden. In zehn Einheiten (acht theoretischen Schulungen und zwei Stadtführungen) hatten er und Harald Jütte den Stadtführernachwuchs ausgebildet. Die beiden sind nicht nur langjährige Stadtführer, sondern beschäftigen sich auch in dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis mit der lokalen Historie. Neben der Stadtgeschichte, Denkmälern und Sehenswürdigkeiten waren auch Themen wie jüdisches Leben, Hexenverfolgung oder die Anfänge der Stadt Inhalte der Ausbildung. Lob gab es auch für die gute Zusammenarbeit mit dem neuen Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte Bürgermeister Peter Weiken auch den bisherigen Stadtführern mit einer Ehrenurkunde
in Menzel
Vor dem Schießen traf sich der Kreisvorstand zu einer Zusammenkunft, bei der das Kreisrunkelschützenfest 2027 an Effeln und 2030 an Lipperode vergeben wurde.
Gutgelaunt tauschten die Gastvereine erste freundschaftliche Kontakte aus, ehe Menzels Runkeloberst Manuel Rüther in einer Eröffnungsansprache die Runkelschützen aus der Region offiziell begrüßte. Ein besonderes Willkommen galt neben dem örtlichen Runkelkönigspaar auch Kaiserpaar Christian Fromme und Tobias Dusny, Ortsvorsteherin Ute Oel, Kreisrunkeloberst Yannick Becker und Kreisrunkelehrenoberst Rudolf Bunse.
Letzterer blickte in einer kleinen Ansprache auf das erste Kreisrunkelschützenfest vor 25 Jahren in Menzel zurück, als erst die Runkelvereine in der Region ausfindig gemacht werden mussten. Bunse hatte auch ernste Worte und sprach zahlreichen Schützenbrüdern aus dem Herzen: „Die Politiker preisen das Ehrenamt und machen es mit ihren Regelungen kaputt“, wünschte er sich weniger Bürokratie und weniger penibel ausgelegte Auflagen für Vereine.
Gutgelaunt tauschten die Gastvereine erste freundschaftliche Kontakte aus, ehe Menzels Runkeloberst Manuel Rüther in einer Eröffnungsansprache die Runkelschützen aus der Region offiziell begrüßte. Ein besonderes Willkommen galt neben dem örtlichen Runkelkönigspaar auch Kaiserpaar Christian Fromme und Tobias Dusny, Ortsvorsteherin Ute Oel, Kreisrunkeloberst Yannick Becker und Kreisrunkelehrenoberst Rudolf Bunse.
Der Titel des Kreisrunkelkönigs bleibt
 Menzel. Nach dem Schützenfest wird mancherorts noch ein Runkelschützenfest gefeiert. Während sich manches Prozedere wie das Runkelschießen, Proklamation und Festumzug an dem Schützenwesen orientieren, stehen bei dem Treiben doch auch Spaß und Geselligkeig im Vordergrund. Alle drei Jahre wird auch das Kreisrunkelschützenfest gefeiert, Ausrichter waren im vergangenen Monat die Runkelschützen aus Menzel. Erstmalig nahmen nach Auskunft der Veranstalter Lipperode und Eikeloh an dem Kreisrunkelschützenfest teil, musikalisch wurde die Veranstaltung von der Runkelmusik Menzel gestaltet.
Gutgelaunt tauschten die Gastvereine erste freundschaftliche Kontakte aus, ehe Menzels Runkeloberst Manuel Rüther in einer Eröffnungsansprache die Runkelschützen aus der Region offiziell begrüßte. Ein besonderes Willkommen galt neben dem örtlichen Runkelkönigspaar auch Kaiserpaar Christian Fromme und Tobias Dusny, Ortsvorsteherin Ute Oel, Kreisrunkeloberst Yannick Becker und Kreisrunkelehrenoberst Rudolf Bunse.
Rudolf Fromme machte den letzten Schuss auf die Runkel. Spaß und Gesellkgkeit standen bei dem Kreisrunkelschützenfest im Vordergrund
Danach dauerte es 170 Schuss, bis feststand, das der Titel des Kreisrunkelkönigs in Menzel bleibt. Der amtierende Runkelkönig des Haardorfes Rudolf Fromme machte nach einem munteren Schießen unter den zehn angemeldeten Vereinen den letzten Schuss auf die hölzerne Runkel im Kugelfang und regiert den Runkelkreis nun gemeinsam mit seiner Königin Heinrich Sommer, die beiden folgen auf Tim Linnhoff und Yannik Mendelin, die ebenfalls aus Menzel kommen. Die Regentschaft wurde ausgiebig gefeiert.
Spannend war es dann nochmal bei dem anschließenden Gästevogelschießen, bei dem gut ein Dutzend Vereine und Clubs aus dem Dorf wie umliegenden Ortschaften auf der Teilnehmerliste standen. Hemmerns Schützenkönig Max Gerhardt holte mit der 130. Patrone die Reste aus dem Kugelfang.
Im Rahmenprogramm gab es einen kleinen Festumzug und eine Tombola, am Abend war Party mit DJ Ranger angesagt.
Nach dem Austausch von Grußworten und dem traditionellen Pohläsen auf dem Grenzstein ging es weiter hinauf zum Eulenspiegel, wo Bürgermeister Peter Weiken an der Spitze von Jung- und Bürgerschützen mit der Rüthener Delegation auf die Schnadgänger wartete. Auch dort wurde betont, wie aus der früheren Kontrolle der Grenzen zur Sicherung der Lebensgrundlage heute eine Tradition zur Pflege gutnachbarschaftlicher Kontakte geworden ist.
Kallenhardt kontrollierte Grenzen von Rüthen bis Suttrop
Die Dorfbewohner machten sich wieder auf den Schnadezug und trafen auf freundschaftliche Nachbarn
 Kallenhardt. Die Kallenhardter kontrollierten auf ihrem Schnadgang in diesem Jahr die nördlichen Grenzen des Ortes.
Am Alten Rathaus begrüßten Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, Schützenoberst Josef Risse, der städtische Beigeordnete Hubert Betten und "Der Hundertjährige", die Figur verkörperte wieder Gerd Geesmann, die Schnadgänger.
Begleitet von dem Tambourcorps Kallenhardt ging der Zug aus dem Ort hinaus zum Kalvarienberg, wo am "Schören" die erste Station zu einem Treffen mit den Jagdpächtern gemacht wurde.
Nach dem Austausch von Grußworten und dem traditionellen Pohläsen auf dem Grenzstein ging es weiter hinauf zum Eulenspiegel, wo Bürgermeister Peter Weiken an der Spitze von Jung- und Bürgerschützen mit der Rüthener Delegation auf die Schnadgänger wartete. Auch dort wurde betont, wie aus der früheren Kontrolle der Grenzen zur Sicherung der Lebensgrundlage heute eine Tradition zur Pflege gutnachbarschaftlicher Kontakte geworden ist.
Nach einer ausgiebigen Rast ging der Weg weiter in das Lörmecketal, wo nach einem Austausch nachbarschaftlicher Grüße mit Suttrop am Hohlen Stein die Jagdpächter des dortigen Bezirkes das gute Miteinander betonten.
Der Abschluss der Schnad fand dann wieder im Dorfpark Kallenhardt statt, wo für musikalische Unterhaltung, das leibliche Wohl sowie Spiele für die Kinder gesorgt war.
Von dem Treffpunkt war der Weg nicht weit bis zum Biesenberg, wo an der Landmarke "Brandschneise" ein Grenzstein zu den Adligen von Fürstenberg steht. Dietger von Fürstenberg war zu dem Treffen aus München angereist und wurde von den Dorfbewohnern freudig begrüßt.
Die vierte Station brachte am "Kupferbusch" ein Treffen mit den Freunden aus Altenrüthen, zu der Delegation gehörten auch Königspaar Maximilian Prinz und Carla Rüther, die in Kallenhardt wohnen.
Danach freuten sich die Schnadgänger auf die Mittagsrast am "Roten Häuschen" an der Chaussee im Glennetal, wo neben der neu gegründeten Jagdhornbläsergruppe auch das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt zur Unterhaltung aufspielten, während die Schnadgänger sich mit Erbsensuppe, Snacks und kühlen Getränken stärken und über die von dem "Hundertjährigen" gehörten Anekdoten schmunzeln konnten.
An vier Tagen waren die Werke entstanden, einige der 80 Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei, andere melden sich regelmäßig zu dem kreativen Schaffen in Kallenhardt an. Denn neben dem schöpferischen Arbeiten entwickelt sich auch immer wieder eine besondere gelöste und bisweilen freundschaftliche Atmosphäre mit echtem Auszeit-Charakter.
Kunst mit Auszeit-Charakter
Die Sommerakademie des Kunstkreises Kallenraben freute sich über gutes Wetter und kreative Teilnehmer. Zum Abschluss kamen viele Interessierte zu dem Besuchernachmittag.
 Kallenhardt. Verschiedene Kunstrichtungen und einen beeindruckenden Querschnitt kreativen Schaffens gab es in der Sommerakademie des Kunstkreises Kallenraben zu bewundern, in einer Ausstellung zum Abschluss der vier kreativen Tage an der Kallenhardter Stadtmauer zeigten die Hobbykünstler ihre Arbeiten einem interessierten Publikum.
An vier Tagen waren die Werke entstanden, einige der 80 Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei, andere melden sich regelmäßig zu dem kreativen Schaffen in Kallenhardt an. Denn neben dem schöpferischen Arbeiten entwickelt sich auch immer wieder eine besondere gelöste und bisweilen freundschaftliche Atmosphäre mit echtem Auszeit-Charakter.
Im Namen des Orga-Teams dankte Dr. Sandra Müller-Steinhauer auch ihren Mitstreitern Anja Lier, Birgitt Aust, Petra Gerstenköper und Detlef Hundt sowie den Dozenten.
Elf verschiedene Kurse standen in diesem Jahr auf dem Angebot, in dem man figürlich und abstrakt malen, Holz und Stein behauen, Figuren aus Beton Leben einhauchen, Skulpturen aus Metall herstellen, nachhaltige Kust im Upcycling gestalten und nach Jahren Pause auch töpfern konnte. Die Dozenten standen den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite, ohne die Künstler in ihrem kreativen Schaffen aber einzuengen. So war eben jene inspirierende Atmosphäre entstanden, in der aus Farbe, Beton und natürlichen Ausgangswerkstoffen die Arbeiten entstanden sind, die mit Freude gezeigt und betrachtet werden konnten.
Bemalte Steine, die „Kallenhardter Klumpen“, wurden für zwei bedürftige Familien in Pakistan verkauft, eine Spende ging auch nach Bangladesch.
Im Pfarrheim, an dem Kindergarten und entlang der nahen Stadtmauer waren die Arbeiten ausgestellt und es entwickelten sich zahlreiche angeregte Gespräche.
Zwischen dem Schlendern auf der Kunstmeile lud die Cafeteria des Kindergartenfördervereins im Pfarrheim oder der Grillstand zu einer Pause ein. Im nächsten Jahr ist wieder eine Sommerakademie geplant, auf dem Laufenden bleiben kann man nach Newsletteranmeldung kunstkreiskallenraben@gmx.de
Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis hat für seine Dokumentationen und Forschungen neue Räumlichkeiten bezogen
Ein neues Zuhause für tausende Dokumente und Fotos und gut ein Dutzend Heimatfreunde
 Rüthen. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis sammelt Daten und Bilder aus der Geschichte der Stadt und unserer Region, in regelmäßigen Treffen tauschen die Mitglieder Informationen aus und forschen nach neuen Erkenntnissen. Nun ist die Gruppe in neue Räumlichkeiten unter dem Dach des Stadtarchives umgezogen.
„Wir fühlen uns wohl“, sagte Harald Jütte, als sich der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis dort in der Alten Präparandie getroffen hatte, um den erfolgreichen Umzug im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten und Stadtverwaltungsmitarbeiter Dirk Dürhammer zu würdigen.
Der Arbeitskreis wurde im Jahr 1978 von einigen heimatgeschichtlich interessierten Personen um Ulrich Grun und Franz Jungmann gegründet. Das Sammeln heimatgeschichtlich relevanter Dokumente und Fotos hat sich die Gruppe zur Aufgabe gemacht. Nach daraus ersichtlichen geschichtlichen Begebenheiten und Zusammenhängen zu forschen, treibt die Mitglieder an.
Bisher war der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis in einem Raum in einem Nebengebäude des Friedrich-Spee-Gymnasiums untergebracht. Mit der Umstellung des Schulsystems zurück von G8 auf G9, das heißt das Ablegen des Abiturs statt nach zwölf wieder nach 13 Schuljahren, benötigte das Gymnasium nach den momentanen modernen Schulkonzeptionen zusätzliche Räumlichkeiten und baut die ehemalige Unterkunft des Arbeitskreises für schulische Zwecke um, wofür auch Fördergelder nach Rüthen flossen. Was gut für die Bildung junger Menschen ist, war zunächst eine Herausforderung für den Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis um Vorsitzenden Ernst Müller. Doch aus der Not wurde mit Unterstützung der Stadt Rüthen bald eine Tugend gemacht, als die neuen Räumlichkeiten unkompliziert zur Verfügung gestellt wurden. Bei dem Umzug half der Bauhof, erzählten Martin Krüper und Harald Jütte und verbanden das mit einem herzlichen Dank an die Stadtverwaltung. Der neue Status Quo erfüllt die Mitglieder des Arbeitskreises mit Freude, helle Räumlichkeiten und die Nähe zum Stadtarchiv schaffen eine gute Ausgangslage für die weitere Arbeit, betonte Martin Krüper. Besonders nannte er die kooperative Zusammenarbeit mit Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe und die Ausbildung von neuen Stadtführern. Letztere profitiert auch von der Arbeit der Heimatfreunde in der Vergangenheit. Rund 1.500 Bücher und 3.000 Bilder sind in dem Fundus des Arbeitskreises. Die wollen ordentlich archiviert und mit vorhandenem Wissen dokumentiert werden, berichtete Harald Jütte und stellte auch entsprechende digitale Möglichkeiten vor. So können Unterlagen für die heimatgeschichtliche Arbeit auch wiedergefunden werden, Forschungsthemen waren in der Vergangenheit beispielsweise jüdische Familien in Rüthen, der Bildschnitzer Paul Gladbach, die Rüthener Ehrenbürger Eduard Bufé und Eberhard Henneböle, die Innenstadt im Wandel der Zeit oder frühere Rathausgebäude in der Stadt. Da war das Alte Rathaus nicht immer das alte Rathaus, sondern reihte sich in eine Reihe von Gebäuden entsprechender Nutzung ein. Überhaupt brachte die Arbeit der Heimatfreunde einige neue Erkenntnisse zu Tage und schrieb die Stadtgeschichte nicht nur wegen der Frage, wo denn früher der Marktplatz war, in einigen Teilen neu, schmunzelte Martin Krüper.
Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten hatte übrigens noch eine vorteilhafte Bewandtnis, erklärte der Arbeitskreis, manche vorhandene Unterlagen wurden erneut in die Hand genommen und gaben den Mitgliedern neue Impulse für ihre Forschungen. Von den damaligen Gründungsmitgliedern aus dem Jahr 1978 ist noch „Leni“ Hermes dabei, sie freut sich ebenso wie ihre Mitstreiter auch schon auf das Stadtjubiläum im nächsten Jahr, wenn der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis ebenfalls einen Beitrag zu den Jubiläumsfeierlichkeiten leisten möchte – Ideen wurden auch bei dem anschließenden Gedankenaustausch und einigen vorgetragenen Dönekes gesammelt.
Bisher war der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis in einem Raum in einem Nebengebäude des Friedrich-Spee-Gymnasiums untergebracht. Mit der Umstellung des Schulsystems zurück von G8 auf G9, das heißt das Ablegen des Abiturs statt nach zwölf wieder nach 13 Schuljahren, benötigte das Gymnasium nach den momentanen modernen Schulkonzeptionen zusätzliche Räumlichkeiten und baut die ehemalige Unterkunft des Arbeitskreises für schulische Zwecke um, wofür auch Fördergelder nach Rüthen flossen. Was gut für die Bildung junger Menschen ist, war zunächst eine Herausforderung für den Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis um Vorsitzenden Ernst Müller. Doch aus der Not wurde mit Unterstützung der Stadt Rüthen bald eine Tugend gemacht, als die neuen Räumlichkeiten unkompliziert zur Verfügung gestellt wurden. Bei dem Umzug half der Bauhof, erzählten Martin Krüper und Harald Jütte und verbanden das mit einem herzlichen Dank an die Stadtverwaltung. Der neue Status Quo erfüllt die Mitglieder des Arbeitskreises mit Freude, helle Räumlichkeiten und die Nähe zum Stadtarchiv schaffen eine gute Ausgangslage für die weitere Arbeit, betonte Martin Krüper. Besonders nannte er die kooperative Zusammenarbeit mit Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe und die Ausbildung von neuen Stadtführern. Letztere profitiert auch von der Arbeit der Heimatfreunde in der Vergangenheit. Rund 1.500 Bücher und 3.000 Bilder sind in dem Fundus des Arbeitskreises. Die wollen ordentlich archiviert und mit vorhandenem Wissen dokumentiert werden, berichtete Harald Jütte und stellte auch entsprechende digitale Möglichkeiten vor. So können Unterlagen für die heimatgeschichtliche Arbeit auch wiedergefunden werden, Forschungsthemen waren in der Vergangenheit beispielsweise jüdische Familien in Rüthen, der Bildschnitzer Paul Gladbach, die Rüthener Ehrenbürger Eduard Bufé und Eberhard Henneböle, die Innenstadt im Wandel der Zeit oder frühere Rathausgebäude in der Stadt. Da war das Alte Rathaus nicht immer das alte Rathaus, sondern reihte sich in eine Reihe von Gebäuden entsprechender Nutzung ein. Überhaupt brachte die Arbeit der Heimatfreunde einige neue Erkenntnisse zu Tage und schrieb die Stadtgeschichte nicht nur wegen der Frage, wo denn früher der Marktplatz war, in einigen Teilen neu, schmunzelte Martin Krüper.
Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten hatte übrigens noch eine vorteilhafte Bewandtnis, erklärte der Arbeitskreis, manche vorhandene Unterlagen wurden erneut in die Hand genommen und gaben den Mitgliedern neue Impulse für ihre Forschungen. Von den damaligen Gründungsmitgliedern aus dem Jahr 1978 ist noch „Leni“ Hermes dabei, sie freut sich ebenso wie ihre Mitstreiter auch schon auf das Stadtjubiläum im nächsten Jahr, wenn der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis ebenfalls einen Beitrag zu den Jubiläumsfeierlichkeiten leisten möchte – Ideen wurden auch bei dem anschließenden Gedankenaustausch und einigen vorgetragenen Dönekes gesammelt.
Das Kartoffelfest des Heimatvereins ließ das Arbeitsleben aus vergangenen Zeiten lebendig werden. Rahmenprogramm mit Produkten aus der Kartoffel, Oldtimertreckern, Ackergerätevorführungen, Kartoffelkönigin und fröhlichem Beisammensein
 Rüthen. Der Anbau der Kartoffel, die gesunde Knolle als Nahrungsmittel, alte Ackergeräte, Oldtimer-trecker und ein ungezwungenes, fröhliches Miteinander waren das gelungene Programm bei dem Kartoffelfest, zu dem der Heimatverein Rüthen wieder auf die Wiese neben der St. Johanneskirche eingeladen hatte. Angesichts der vielen Besucher hatten die Veranstalter mit dem kartoffeligen Thema offenkundig einen echten Volltreffer gelandet.
In dem Fundus des Heimatvereins sind zahlreiche Arbeitswerkzeuge und Geräte, die den Menschen in vergangenen Jahrzehnten zur Arbeit gedient haben. Aus dem Bereich Landwirtschaft wurden zahlreiche Exponate auf dem Kartoffelfest ausgestellt. Die Gäste konnten die alten Gerätschaften besichtigen und so gedanklich in das Leben und Arbeiten in früheren Zeiten eintauchen. Besonders imposant war eine Vorführung von einem alten Pflug und einem Kartoffelroder. Dafür hatte der Heimatverein eine Ackerfläche abgesteckt, auf der erst mit dem Pflug der Acker aufgebrochen wurde, später führten Michael Hüske und Falk Herbst vor, wie die Kartoffeln – wäre das Feld zuvor bestellt worden – mit dem Kartoffelroder auf die Oberfläche geworfen werden und dann von den Erntehelfern aufgesammelt werden konnten.
Aufwändiger und beschwerlicher als mit dem Einsatz hochtechnisierter landwirtschaftlicher Maschinen heute klingt das allemal, aber die Kartoffel hat auch in frühreren Zeiten die Menschen ernährt und dass das keine Selbstverständlichkeit war, wollte der Heimatverein eben mit der Veranstaltung auch bewusst machen, wie Heimatvereinvorsitzender Steffen Gockel erklärte.
Zahlreiche Besitzer von alten Treckern hatten ihre Oldtimer zudem ausgestellt, auf den Sitzen durften die Kinder Platz nehmen und sich fühlen wie ein Landwirt, der seinen Ackergaul gegen eine knatternde Metallkarosse eingetauscht hat. Auch sonst war an die Kinder gedacht, an einem Tisch wurden die Gesichter lustig geschminkt und mit Kartoffelstempeln konnten sie bunte Bilder drucken.
Rustikale Erinnerung an die Kartoffelernte
Die Erdäpfel gab es in verschiedener Weise als Reibeplätzchen oder Kartoffelschnaps zu verkosten oder von einem regionalen Erzeuger in Säcken abgepackt zum mit nach Hause nehmen zu kaufen.
Auch sonst ging es auf dem Kartoffelfest ungezwungen und zünftig zu. Während der Reibeplätzchenstand regelmäßig heiß umlagert war, stärkten sich viele Besucher auch an dem Grillwagen.
Zu abendlicher Stunde war die Proklamation der neuen Kartoffelkönigin Johanna Gosmann ein weiterer Höhepunkt. Regionales Landbier und andere kühle Getränke stillten zudem den Durst der Besucher, die das lockere gesellige Beisammensein bei herrlichem Spätsommerwetter bis tief in die Nacht genossen.
 Rüthen. "In einem Buch soll man ehrlich aufschreiben, wie es ist, dann können Bücher helfen", sagte Birgit Fuß bei ihrer Lesung in dem gemütlichen Café HenrichS am EIngang des Bibertals. Ehrlich und autobiografisch hat sie geschrieben und nicht nur das. In ihrem Buch „Sterben darfst Du aber nicht“ verarbeitet sie eigene Erfahrungen in der Beziehung zu ihrem Freund, der nach kurzer Krankheit in rund zwei Wochen verstarb. Für die Autorin handelt das Buch aber auch wesentlich über die Liebe, denn die kann ihnen keiner mehr nehmen, so eine wichtige Botschaft in dem Buch. Birgit Fuß geht mit dem Thema auf ihre Weise um, ehrlich, authentisch, offen beschreibt sie Gefühle und letztlich tröstliche Erkenntnisse.
Kulturringvorsitzender Klaus Herting freute sich, die Autorin zum dritten Mal in Rüthen zu begrüßen. Ein herzlicher Dank galt Gastgeber Frank Schnelle und seinem Team von dem HenrichS. Hauptberuflich ist Birgit Fuß Redakteurin bei dem Magazin „Rolling Stone“, nach Lesungen über Jim Morrison und R.E.M. hatte sie nun ein persönliches Thema mitgebracht und stellte in den ausgewählten Textstellen traurige und lebensbejahende Augenblicke aus der erlebten Zeit vor.
Es begann mit einer SMS, der Partner musste ins Krankenhaus. Aus dem Alltag heraus war es ungewohnt, ihn nun in dem sterilen Zimmer zu besuchen. Der Anblick von Philip erschreckte sie und ließ vermuten, dass sich das partnerschaftliche Leben nun ändert. „Ich hätte ihn so gerne vom Sterben abgehalten“, zeigt ihre Gefühle, aber auch eine gewisse Ausweglosigkeit.
Traurig und lebensbejahend
 Rüthen. "In einem Buch soll man ehrlich aufschreiben, wie es ist, dann können Bücher helfen", sagte Birgit Fuß bei ihrer Lesung in dem gemütlichen Café HenrichS am EIngang des Bibertals. Ehrlich und autobiografisch hat sie geschrieben und nicht nur das. In ihrem Buch „Sterben darfst Du aber nicht“ verarbeitet sie eigene Erfahrungen in der Beziehung zu ihrem Freund, der nach kurzer Krankheit in rund zwei Wochen verstarb. Für die Autorin handelt das Buch aber auch wesentlich über die Liebe, denn die kann ihnen keiner mehr nehmen, so eine wichtige Botschaft in dem Buch. Birgit Fuß geht mit dem Thema auf ihre Weise um, ehrlich, authentisch, offen beschreibt sie Gefühle und letztlich tröstliche Erkenntnisse.
Der Kulturring Rüthen hatte zu einer Lesung mit Birgit Fuß in das HenrichS eingeladen
Das erschwerte ihren Beruf als Redakteurin in einem Musikjournal. Dann hatte sie ein Interview mit Bono Vox. Der U2-Sänger wird in dem Buch von einer wenig bekannten menschlichen Seite vorgestellt. Aus dem geplanten Interview mit U2 in Sao Paulo wurde ein Telefonat, in dem der Sänger Verständnis für die persönliche Situation in der Trauer hatte. Trauer als Maßstab für die Liebe, war es doch bemerkenswert, dass sich ein Rockstar für die Belange der sie umgebenden Menschen interessierte. Bono selber hatte eine lange Operation überstanden, persönlich Gedanken über die Leere und wie man sie überwindet, teilte er mit der Interviewerin. Als die beiden sich dann später persönlich trafen, war Bono Vox Freude anzumerken. „Er ist einfach ein guter Mensch, er interessiert sich für andere und will helfen“, war das persönliche Fazit von Birgit Fuß über den Weltstar.
Dann kam sie in dem Buch wieder zu ihren Empfindungen und dem Tag ein Jahr nach dem Tod von dem Partner. "Die Liebe und die Dankbarkeit waren genauso groß geblieben, aber die Trauer ein bisschen weniger geworden", sagt Birgit Fuß. An ihrer Lieblingsbank zündete sie eine kleine Kerze an, ging zu gemeinsamen Orten und reflektierte Gedanken und Erinnerungen. Wie ein Tier beim Widerkäuen, ein weiteres Bild aus dem Buch, Nahrung verdaut, verarbeitet sie nach wie vor Gedanken und ist überzeugt von dem schon zuvor gesagten: „Unsere Liebe kann mir niemand mehr nehmen“.
Es begann mit einer SMS, der Partner musste ins Krankenhaus. Aus dem Alltag heraus war es ungewohnt, ihn nun in dem sterilen Zimmer zu besuchen. Der Anblick von Philip erschreckte sie und ließ vermuten, dass sich das partnerschaftliche Leben nun ändert. „Ich hätte ihn so gerne vom Sterben abgehalten“, zeigt ihre Gefühle, aber auch eine gewisse Ausweglosigkeit.
Eigentlich wollte Tom Liwa die Autorin wie bei den beiden vorherigen Lesungen in Rüthen begleiten, der Musiker war aber erkrankt. Auf seine Musik brauchten die Zuhörer dennoch nicht verzichten. Authentisch, einfühlsam und mit rauchiger Stimme erreichte sie auch als Tonaufzeichnung das Publikum und untermalte die gelesenen Textpassagen, als beispielsweise auf das Leben zurückgeblickt wurde.
Dann las Birgit Fuß weiter. Sie und Philip haben sich beim Kennenlernen zunächst viel geschrieben. Aus 30.000 Nachrichten hatte sie aufgeschrieben, wie sie auf seine Fragen antwortete, ehrlich, und sich etwas traute. Aus dem Schreiben wurde ein Flirten, aber auch Dosenravioli, Zitate aus Liedern und anderes waren Themen, in denen sich der gemeinsame Humor zeigte. So kam sie aus einer Einsamkeit, ließ Gedanken an ihren vorherigen Mann in den Hintergrund treten, und hatte sich in eine Person verliebt, ohne sie zunächst gesehen zu haben. „Du bist alles“, wurde dann in dem eingespielten Lied gesungen.
In dem Kapitel „Der Schock und die Sprachlosigkeit“ wird von der Zeit nach dem Tod des Partners berichtet. Man kann sich in Dinge stürzen, die zu erledigen sind, aber oft muss sie weinen. Auch das Einkaufen macht Schwierigkeiten. Sie möchte Philip gerne wiederhaben, hat die Erinnerungen an ihn auch nach der Beerdigung. Sie beschreibt eine Metapher angesichts einer brennenden Kerze: „Mein Feuer wird immer für Dich brennen“. Und zentral ein weiteres Zitat „Unsere Liebe kann mir niemand mehr nehmen“ beschreibt, was bleibt, auch wenn sie so wenig Zeit miteinander hatten.
In der Trauer fiel es ihr schwer, Musik zu hören und darüber zu schreiben.
Das erschwerte ihren Beruf als Redakteurin in einem Musikjournal. Dann hatte sie ein Interview mit Bono Vox. Der U2-Sänger wird in dem Buch von einer wenig bekannten menschlichen Seite vorgestellt. Aus dem geplanten Interview mit U2 in Sao Paulo wurde ein Telefonat, in dem der Sänger Verständnis für die persönliche Situation in der Trauer hatte. Trauer als Maßstab für die Liebe, war es doch bemerkenswert, dass sich ein Rockstar für die Belange der sie umgebenden Menschen interessierte. Bono selber hatte eine lange Operation überstanden, persönlich Gedanken über die Leere und wie man sie überwindet, teilte er mit der Interviewerin. Als die beiden sich dann später persönlich trafen, war Bono Vox Freude anzumerken. „Er ist einfach ein guter Mensch, er interessiert sich für andere und will helfen“, war das persönliche Fazit von Birgit Fuß über den Weltstar.
Erfolgreiche Abteilungsarbeit und langjährige Mitglieder
Freilichtmuseum bot regionale Produkte und biologische Vielfalt
 Oestereiden. 90 Mitglieder begrüßte Vorsitzender Ulrich Mehn zur Jahreshauptversammlung des SuS Oestereiden im Pfarrheim des Dorfes. Aus den Jahresberichten gingen erfreuliche Zahlen und Meldungen hervor, alle Abteilungen konnten eine erfolgreiche Bilanz des nun 910 Mitglieder zählenden Vereins vorweisen. Breitensport, Fußball, Tennis und Volleyball werden unter dem Dach des SuS Oestereiden angeboten.
Keine Überraschungen gab es bei der Neuwahlen: Ulrich Mehn als Vorsitzender, Volker Körn als einer seiner Stellvertreter und Kassierer Klaus Rossa wurden einstimmig wiedergewählt.
Stolz war der Verein auch auf seine treuen Mitglieder. 25 Jubilarinnen und Jubilare wurden vom Vorstand für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Auszeichnungen für 60 Jahre erhielten Georg Eickhoff, Robert Kußmann, Willi Levenig, August Nüse, Josef Rustige-Canstein, Heinz Levenig, Volker Kahl, Friedrich Löper, Josef Wolf und Günter Schmidt. Für 50 Jahre wurden Egbert Worm, Wilhelm Vonnahme, Markus Biermann, Franz-Georg Luig, Thomas Levenig und Friedhelm Bielemeier geehrt. Ute Vogt, Doris Witthaut und Markus Schulenberg wurde für 40 Jahre gedankt, seit 25 Jahren sind Ingrid Scheidemann, Adriana Skrajewski, Sandra Witthaut, Jaqueline Grzyb, Gertrud Bertels und Verena Kirse in den Reihen des Vereins.
 Oestereiden. Das Freilichtmuseum in Detmold war das Ziel des Jahresausfluges der Heimatfreunde Oestereiden. Dort fand an dem Tag auch die attraktive Sonderveranstaltung "Freilichtgenuss" statt. Das Freilichtmuseum empfing die Besucher mit regionalen Produkte und biologischer Vielfalt auf einer sinnlichen Flaniermeile, auf der regionale Köstlichkeiten, Mitmachprogramme, Kunsthandwerk, Handwerks- und Pferdevorführungen sowie interessante Gespräche auf die Ausflügler warteten.
Der SuS Oestereiden ist der größte Verein des Ortes und zog auf seiner Jahreshauptversammlung eine erfreuliche Bilanz
Der Jahresausflug der Heimatfreunde Oestereiden führte in das Freilichtmuseum Detmold zu der Sonderveranstaltung "Freilichtgenuss" und interessanten Vorführungen
Auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten, an zwei Terminen gab es Erwachsenenreitstunden für Anfänger.
Außerdem besuchten die Grundschule Oestereiden mit 25 Kindern und eine Wohngruppe für Menschen mit Behinderung aus der Nähe die Reitanlage auf der Spitzen Warte. Dort wird Inklusion gross geschrieben, die Besucher erlebten, wie an dem Tag geputzt, geritten, voltigiert, geführt und auch das Hobby Horsing ausprobiert wurde.
Ein Höhepunkt für im Reiterverein angemeldeten Kinder war eine Übernachtung am Stall. Rund 20 Kinder hatten bei einer Hofralley, Ponyspielen, Bemalen der Schulpferde, Lagerfeuer, Pizza essen und weiteren Aktionen viel Freude. Nach einer Nachtwanderung gingen die Ferienkinder dann gegen Mitternacht schlafen.
Am nächsten Morgen gab es ein gemeinsames Frühstück, ehe dann langsam die Eltern eintrudelten und den Nachwuchs abholten.
Sommerferien mit Pferd für Groß und Klein
 Rüthen. Auch in diesem Jahr hatten die Reitlehrerinnen des Reitervereins Rüthen wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm rund um das Pferd zusammengestellt.
Bei tollem Wetter fanden an zwei Terminen Ausritte mit den Schulpferden statt. Bei der Aktion "Fit mit Pferd" ging es sportlich zur Sache und alle Beteiligten kamen ordentlich ins Schwitzen. Die Kinder waren mit und ohne Pferd aktiv.
 Rüthen. Ein Paradies für Bücherfreunde, und auch wer Spiele und CDs mag, kam bei der Schnäppchenjagd auf seine Kosten: viele Medien wechselten auf dem Bücherflohmarkt der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen in der kleinen Stadthalle gleich stapelweise den Besitzer. Auf den Auslagetischen konnte ausgiebig gestöbert werden. Sortiert nach Kategorien wie Romanen, Krimis, Kinderbüchern oder Sachliteratur konnte jeder nach dem suchen, was ihn vorrangig interessierte. Oder man ließ sich einfach an der Auslage entlang treiben und packte einfach auf seinen Einkaufsstapel, was einen spontan begeisterte. Das Medienangebot wurde ergänzt von Spielen, Puzzles, Zeitschriften, CDs und DVDs, 170 Kartons hatten die Büchereimitarbeiter dafür in die Halle getragen und sortiert aufgebaut. Zusammengekommen waren die Sachen durch einen Spendenaufruf der Bücherei und aus aussortierten Medien aus den Regalen der Bücherei. Über die gute Spendenresonanz freute sich Büchereileiterin Annette Dusny. Um nun möglichst viele Medien an den Mann und die Frau zu vermitteln, fand der Bücherflohmarkt gleich an zwei Tagen statt. Getränke wurden zum Kauf angeboten und am Sonntag fand parallel zu dem Flohmarkt die Ausleihe in der Bücherei statt. So war es ein erfolgreiches und arbeitsreiches Wochenende für das Büchereiteam, das den Erlös nun für die Anschaffung weiterer Medien für die Büchereiregale verwenden möchte. Der Bücherflohmarkt soll nach den Planungen von Büchereileiterin Annette Dusny im zweijährigen Rhythmus stattfinden.
Schnäppchenjagd im Bücherparadies
 Rüthen. Ein Paradies für Bücherfreunde, und auch wer Spiele und CDs mag, kam bei der Schnäppchenjagd auf seine Kosten: viele Medien wechselten auf dem Bücherflohmarkt der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen in der kleinen Stadthalle gleich stapelweise den Besitzer. Auf den Auslagetischen konnte ausgiebig gestöbert werden. Sortiert nach Kategorien wie Romanen, Krimis, Kinderbüchern oder Sachliteratur konnte jeder nach dem suchen, was ihn vorrangig interessierte. Oder man ließ sich einfach an der Auslage entlang treiben und packte einfach auf seinen Einkaufsstapel, was einen spontan begeisterte. Das Medienangebot wurde ergänzt von Spielen, Puzzles, Zeitschriften, CDs und DVDs, 170 Kartons hatten die Büchereimitarbeiter dafür in die Halle getragen und sortiert aufgebaut. Zusammengekommen waren die Sachen durch einen Spendenaufruf der Bücherei und aus aussortierten Medien aus den Regalen der Bücherei. Über die gute Spendenresonanz freute sich Büchereileiterin Annette Dusny. Um nun möglichst viele Medien an den Mann und die Frau zu vermitteln, fand der Bücherflohmarkt gleich an zwei Tagen statt. Getränke wurden zum Kauf angeboten und am Sonntag fand parallel zu dem Flohmarkt die Ausleihe in der Bücherei statt. So war es ein erfolgreiches und arbeitsreiches Wochenende für das Büchereiteam, das den Erlös nun für die Anschaffung weiterer Medien für die Büchereiregale verwenden möchte. Der Bücherflohmarkt soll nach den Planungen von Büchereileiterin Annette Dusny im zweijährigen Rhythmus stattfinden.
Die Katholische Öffentljche Bücherei hatte wieder einen Bücherflohmarkt organisiert. Neben Büchern waren auch andere Medien im Angebot. Erlös wird in Neuanschaffungen für die Bücherei investiert.
 Rüthen. Ein Paradies für Bücherfreunde, und auch wer Spiele und CDs mag, kam bei der Schnäppchenjagd auf seine Kosten: viele Medien wechselten auf dem Bücherflohmarkt der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen in der kleinen Stadthalle gleich stapelweise den Besitzer. Auf den Auslagetischen konnte ausgiebig gestöbert werden. Sortiert nach Kategorien wie Romanen, Krimis, Kinderbüchern oder Sachliteratur konnte jeder nach dem suchen, was ihn vorrangig interessierte. Oder man ließ sich einfach an der Auslage entlang treiben und packte einfach auf seinen Einkaufsstapel, was einen spontan begeisterte. Das Medienangebot wurde ergänzt von Spielen, Puzzles, Zeitschriften, CDs und DVDs, 170 Kartons hatten die Büchereimitarbeiter dafür in die Halle getragen und sortiert aufgebaut. Zusammengekommen waren die Sachen durch einen Spendenaufruf der Bücherei und aus aussortierten Medien aus den Regalen der Bücherei. Über die gute Spendenresonanz freute sich Büchereileiterin Annette Dusny. Um nun möglichst viele Medien an den Mann und die Frau zu vermitteln, fand der Bücherflohmarkt gleich an zwei Tagen statt. Getränke wurden zum Kauf angeboten und am Sonntag fand parallel zu dem Flohmarkt die Ausleihe in der Bücherei statt. So war es ein erfolgreiches und arbeitsreiches Wochenende für das Büchereiteam, das den Erlös nun für die Anschaffung weiterer Medien für die Büchereiregale verwenden möchte. Der Bücherflohmarkt soll nach den Planungen von Büchereileiterin Annette Dusny im zweijährigen Rhythmus stattfinden.
Als nächste historische Sehenswürdigkeit zeigte der Stadtführer den Rüthener Schubstuhl, auch Schandkorb genannt. Er ist ein hängender Käfig, der bis ins 19. Jahrhundert dazu diente, Übeltäter dem Spott der Mitbürger auszusetzen. So durften diese den Schubstuhl durch kräftige Stöße zum Schaukeln bringen und so den Übeltäter „rückwärts frühstücken lassen, wie bei einem Seekranken“, wie Theo Fromme schmunzelnd berichtete.
Über die Stadtmauer ging es weiter vorbei an "Müllers Kämpchen", wo man früher rodeln konnte, zum Hexenturm. Verschiedene Foltermethoden während der Hexenprozesse wurden nach Auskunft der Veranstalter kindgerecht erklärt. Die jungen Besucher durften auch das ein oder andere Gerät anpacken und auch einmal auf dem Folterstuhl sitzen.
Im historischen Handwerkerdorf gab es dann eine kleine Verschnaufpause mit kalten Getränken, bevor es vorbei an Herbsts Brunnen zu Rüthens ältestem Gebäude, nämlich „Haus Buuck“ ging. Dieses wurde 1609 erbaut und diente als Kaufhaus in der Hansestadt Rüthen, erfuhren die Kinder. Mittlerweile wurde es renoviert und wird als Mehrgenerationenhaus und Stadtgeschichtsherberge auf moderne Weise genutzt. Ebenso wie das benachbarte Café Buuck ist es ein besonderer Anziehungspunkt in Rüthen, erläuterte Fromme.
Als letzter Punkt auf der Stadtroute lag das historische Rathaus mit seiner doppelseitigen Rundbogentreppe, auf der auch das Foto oben entstanden ist. Abschluss der Stadtführung für die jungen Teilnehmer war wieder auf dem Marktplatz.
Dann hieß es, die zahlreichen Stufen zu erklimmen, um aus 35 Metern Höhe auf Rüthen und die Umgebung zu schauen. Viele Kinder waren zum ersten Mal oben und begeistert von dem Ausblick. Als besondere Aufgabe ließ Theo Fromme die Stufen zählen, einige Kinder hatten die richtige Lösung.
Als nächste historische Sehenswürdigkeit zeigte der Stadtführer den Rüthener Schubstuhl, auch Schandkorb genannt. Er ist ein hängender Käfig, der bis ins 19. Jahrhundert dazu diente, Übeltäter dem Spott der Mitbürger auszusetzen. So durften diese den Schubstuhl durch kräftige Stöße zum Schaukeln bringen und so den Übeltäter „rückwärts frühstücken lassen, wie bei einem Seekranken“, wie Theo Fromme schmunzelnd berichtete.
 Rüthen. Im Rahmen der Ferienaktionen der Stadt Rüthen fand auch eine Kinderstadtführung mit Theo Fromme statt.
Über 30 Kinder, Eltern und Großeltern waren bei gutem Wetter der Einladung gefolgt und wurden von Elke Wenge (Tourismusbüro der Stadt Rüthen) begeistert begrüßt, bevor Stadtführer Theo Fromme das Wort übernahm. Von Beginn an konnte er sowohl die jüngeren als auch die erwachsenen Zuhörer in seinen Bann ziehen.
So startete die Führung am Brunnen auf dem Marktplatz. Nachdem zunächst per Zeitstrahl die Geschichte der Stadt Rüthen gemeinsam skizziert wurde, konnten die Kinder anhand der Tafeln am Brunnen erkennen, wie viele und welche Ortsteile zu Rüthen gehören.
Weiter ging es in Richtung Wasserturm. Dort angekommen erfuhren die Teilnehmer, dass der Wasserturm 1909 errichtet wurde und auch heute noch für die Wasserversorgung genutzt wird. Der Wasserbehälter hat ein Fassungsvermögen von 150 m³.
Dann hieß es, die zahlreichen Stufen zu erklimmen, um aus 35 Metern Höhe auf Rüthen und die Umgebung zu schauen. Viele Kinder waren zum ersten Mal oben und begeistert von dem Ausblick. Als besondere Aufgabe ließ Theo Fromme die Stufen zählen, einige Kinder hatten die richtige Lösung.
Kinder lernten mit Theo Fromme die Stadt, Sehenswürdigkeiten und Geschichte kennen
Vögeln kann im Futterhäuschen zugeschaut werden
Bei einer Ferienaktion mit dem Hegering bastelten zahlreiche Kinder und erfuhren Sachen über die Natur
 Rüthen. Fast zwei Dutzend Kinder machten bei der Ferienspielaktion von Stadt und Hegering mit, zu der Elke Wenge die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Waldschiff im Bibertal begrüßte. Die Kinder erwarteten voller Spannung die bevorstehenden Aufgaben. Bevor die Aktion „Basteln von Futterhäuschen für Wildvögel“ startete, erläuterte Hubert Schümmer vom Hegering Rüthen, dass den Vögeln oft wegen sauberer Gartengestaltung und in der aufgeräumten Landschaft Nahrung fehlt. Helfen können Futterhäuschen, in denen den Tieren Nahrung angeboten werden kann. Im Gegenzug können die Menschen dort verschiedene Vögel beobachten.
Nach der Einleitung gingen die Kinder voller Tatendrang ans Werk und schraubten unter Anleitung und mit Hilfestellung von Hegeringleiter Bernd Rüther und weiteren Hegeringmitgliedern die Futterhäuschen zusammen. Wolfgang Albert aus Drewer hatte im Vorfeld äußerst präzise die Bausätze vorgefertigt, so dass die Arbeit einfach von der Hand ging. Alle Teilnehmer waren nach Auskunft der Veranstalter mit Begeisterung bei der Sache bauten die verschiedenen Einzelteile fachmännisch zusammen. Als Belohnung durften jedes Kind sein Futterhäuschen mit nach Hause nehmen und dort Aufhängen, um nun auch selber die Vögel zu füttern und zu beobachten.
Der MSC BerGstadt Rüthen hilft in der Organsiation der DTM am Nürburgring
Ausgelassen und bunt machte Spieleolympiade Freude
Die Karnevalsvereine aus Meiste und Kneblinghausen boten Spiele in den Ferien an
 Rüthen. Der MSC Bergstadt Rüthen ist mit 13 Helfern in die Organisation von Deutschlands höchster Tourenwagen-Serie eingebunden. Das Team rund um den Vorsitzenden Gisbert Frisse unterstützt die Rennleitung unter anderem bei der Umsetzung von Stop & Go Strafen und dem Start-Prozedere. Des Weiteren besetzen die Vereinsmitglieder das Safety- & und Leading Car mit erfahrenen Piloten aus Rüthen. Als besonderes Highlight erfolgt das Abwinken der Rennsieger durch den Vorsitzenden.
 Kneblinghausen. „Karneval im Sommer“, unter diesem Motto hatten die Kleine Kneblinghausener Karnevalsgesellschaft und der MFC Meiste die Kinder der beiden Dörfer zur Ferienfreizeit 2024 an die Auerhahnhütte und auf den anliegenden Spielplatz eingeladen. In einer karnevalistischen Olympiade mit den Disziplinen Süßigkeiten-Schleuder, Dorfrally, Luftballontanz, Länder Memory, Dosenwerfen, Papierflieger-Weitwurf und Enten angeln am Brunnen mussten die neunzehn Teilnehmer ihr Geschick unter Beweis stellen. Die Spiele machten den Kindern sichtlich Freude, zur Belohnung gab es zum Abschluss wohlverdiente Erfrischungsgetränke und Leckeres vom Grill.
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Nach den ersten Monaten der Rettungswache im DRK-Heim in Rüthen hatte uns nun Erwin Koch aktuelle Zahlen mitgebracht, auf deren Grundlage ein fester Standort für einen Rettungswagen in unserer Stadt künftig denkbar sein könnte.
Insgesamt gab es in den ersten 3 Monaten 172 Einsätze. Damit deckte der Rettungswagen 70 Prozent der anfallenden Fahrten in den zwölf Stunden am Tag ab, knapp 30 Prozent fanden nachts statt. Die Hilfsfrist (in zwölf Minuten muss das Fahrzeug an der Einsatzstelle sein) betrug 82,6%, die Vorgabe des Kreises liegt bei 94%.
„Das sind wertvolle Zahlen, mit denen wir an Lösungen arbeiten können, sodass sich die Menschen im Südosten unseres Kreises darauf verlassen können, dass das Rettungswesen gut funktioniert“, so Kreistagsmitglied Erwin Koch.
„Wir würden uns freuen, wenn die Wache hierbliebe, dann kriegen wir auch endlich die Dörfer in den Randbereichen versorgt.“ sagt Johannes Erling.
Dabei ist davon auszugehen, dass sich die Einsatzzahlen noch erhöhen, insbesondere dann, wenn der Generationenpark an der Schneringer Straße seinen Betrieb aufnimmt.
Unsere bisherigen Anstrengungen haben sich gelohnt, unser Dank gilt besonders Erwin Koch für seine intensiven Bemühungen.
Die vorübergehend in Rüthen (DRK-Heim) eingerichtete Rettungswache war Gegenstand unseres diesjährigen Sommergesprächs.
Schon vor Jahren wurde von uns gefordert, eine bessere rettungsdienstliche Versorgung in Rüthen einzurichten. Schließlich umfasst das Rüthener Stadtgebiet – Kernstadt und alle Dörfer – 158 qkm!
Im Rahmen neuer Konzepte für den Rettungsdienst im Kreis Soest wurde festgestellt, dass mehr Fahrzeuge und mehr Personal gebraucht werden, um die Hilfsfrist (in 12 Minuten muss das Fahrzeug die Einsatzstelle erreicht haben) abzudecken.
Dabei geht es im Rettungsbedarfsplan des Kreises nicht um eine kommunale Einteilung, wichtiger ist es den kompletten Südostzipfel des Kreises insgesamt zu versorgen, d.h. auch die Dörfer in den Randbereichen.
In Warstein gibt es den Haupt-standort – die Wache am Krankenhaus – in Belecke war der Nebenstandort. Dort konnte aber kein neuer, passender Standort gefunden werden.
Dass ein neuer Standort für den Rettungswagen gesucht wurde, hatten wir seinerzeit durch unser Mitglied im Kreistag, Erwin Koch erfahren.
Nach den ersten Monaten der Rettungswache im DRK-Heim in Rüthen hatte uns nun Erwin Koch aktuelle Zahlen mitgebracht, auf deren Grundlage ein fester Standort für einen Rettungswagen in unserer Stadt künftig denkbar sein könnte.
SPD befürwortet rettungswache in rüthen
Die vier Kurse haben zusammen eine Gesamtlänge 1.081 km. Die ersten 152 km wurden nun in drei Tagesetappen im Ostkurs von Wadersloh über Beckum nach Münster und weiter nach Füchtorf in Angriff genommen. Vorbei an Klöstern und Schlössern lagen beispielsweise Schloss Hovestadt, Schloss Loburg, Kloster Vinnenberg und das Beermanns Kapellken in Westbevern. Unterwegs trafen die Bergstadtradler auch andere Fahrrad-Begeisterte und knüpften neue Kontakte.
Auch sonst machte die dreitägige Tour Freude, bei herrlichen Wetter legten die vier Rüthener Radler die geplante Strecke und die Etappenziele wie geplant zurück. Nachdem sie so die herrliche Landschaft ausgiebig genossen hatten, endete das Rad-Wochenende im Spargeldorf Füchtorf im Umland von Münster.
Für 2025 haben sich die Bergstadtbiker den Südkurs der Route vorgenommen, der unter dem Motto "Auf den Spuren großer Baukunst" steht und eine Länge von 208 km hat.
Bis das Unterfangen startet, sind die Bergstadtbiker auch in der Heimat unterwegs und nehmen beispielsweise auch als Gruppe regelmäßig am Stadtradeln teil.
Im Münsterland vorbei an Schlössern und Klöstern
Die Bergstadt Biker waren auf der 100-Schlösser-Route unterwegs
 Rüthen. Nach dem Ruhrtal-Rad-Weg und dem Weser-Rad-Weg, haben "Die Bergstadt Biker" sich in diesem Jahr die 100-Schlösser-Route als Radtour vorgenommen. Dabei hatten sie auf den ausgewiesenen Wegen die Wahl aus einem Nord- / Ost- / Süd- und Westkurs, wobei jede Himmelsrichtung unter einem andern Motto läuft.
Die vier Kurse haben zusammen eine Gesamtlänge 1.081 km. Die ersten 152 km wurden nun in drei Tagesetappen im Ostkurs von Wadersloh über Beckum nach Münster und weiter nach Füchtorf in Angriff genommen. Vorbei an Klöstern und Schlössern lagen beispielsweise Schloss Hovestadt, Schloss Loburg, Kloster Vinnenberg und das Beermanns Kapellken in Westbevern. Unterwegs trafen die Bergstadtradler auch andere Fahrrad-Begeisterte und knüpften neue Kontakte.
 Kallenhardt. In Kallenhardt hat sich ein Anfängerkurs für Interessierte an dem Jagdhornblasen gegründet. Musikalische Vorkenntnisse waren nicht notwendig, Ziel der Gruppe ist es zunächst, Jagdhornsignale spielen zu können und entsprechend der originären Nutzung des Instruments Jagden musikalisch zu begleiten.
Entstehung der Jagdhornsignale
Jagdhörner gehören schon seit Jahrhunderten zum Jagdbetrieb. Früher verständigte man sich damit über Distanzen, als es noch kein Handy oder Funkgeräte gab.
Heutzutage werden die Jagdhörner hauptsächlich bei einer Treibjagd als jagdliches Brauchtum genutzt, um dem erlegten Wild am Ende die letzte Ehre zu erweisen – mit dem Strecke-Verblasen wie zum Beispiel dem "Sau-tot" oder "Halali".
Musikergruppe probt Jagdhornsignale
In Kallenhardt hat sich ein Anfängerkurs für das Jagdhornspielen gegründet. Gängige Jagdsignale als Probenziel
 Kallenhardt. In Kallenhardt hat sich ein Anfängerkurs für Interessierte an dem Jagdhornblasen gegründet. Musikalische Vorkenntnisse waren nicht notwendig, Ziel der Gruppe ist es zunächst, Jagdhornsignale spielen zu können und entsprechend der originären Nutzung des Instruments Jagden musikalisch zu begleiten.
Hauptsächlich sind die Teilnehmer der neuen Jagdhorn-Interessengemeinschaft aus Kallenhardt, aber auch aus Rüthen, Soest, Suttrop und Rixen sind jagdlich interessierte Musikfreunde dabei.
Nach rund 25 Proben war die Anfängergruppe bereits spielfähig und hatte den ersten öffentlichen Auftritt beim Schnadegang Ende August in Kallenhardt, außerdem spielte die Gruppe auf einem Wandertag des Hegeringes. Bis zum Herbst wurde nun weiter fleißig geprobt, um dann die ersten Gesellschaftsjagden mit gängigen Jagdsignalen zu begleiten.
Heutzutage werden die Jagdhörner hauptsächlich bei einer Treibjagd als jagdliches Brauchtum genutzt, um dem erlegten Wild am Ende die letzte Ehre zu erweisen – mit dem Strecke-Verblasen wie zum Beispiel dem "Sau-tot" oder "Halali".
"Deutlich kann man erkennen, dass aber genau diese Bläser auf den Gesellschaftsjagden immer weniger werden oder teilweise überhaupt nicht anwesend sind", sagt Carsten Risse. Er ist selber Jäger und Mitglied der Bläsergruppe.
Tradition der Jagdhornbläser stützen
Um die Tradition der Jagdhornbläser zu stützen, wurde in Kallenhardt in diesem Jahr ein Anfängerkurs für Jagdhornsignale ins Leben gerufen, geleitet wird er von Markus Ising. Nach dem Aufruf in der Tageszeitung wurden die Erwartungen der Organisatoren mit 17 Teilnehmern deutlich übertroffen. Ein besonderer Dank gilt Markus Ising, der es verstanden habe, die Teilnehmer musikalisch abzuholen und auf ein gleiches Level auszubilden. Er ist selber ein erfahrener Musiker und kennt als Hegeringsmitglied auch die Praxis als Jäger im Wald.
Die Unterstützung war für die Musikschüler wertvoll und hat sie zu ersten nennenswerten Erfolgen geführt. "Bei dem er-sten Treffen waren fast alle froh, überhaupt irgendeinen Ton aus dem Fürst-Pless Horn zu bekommen, denn alle hatten weder von Tuten+Blasen noch von Noten überhaupt eine Ahnung", schmunzelte Carsten Risse.
So klappte auch nicht alles auf Anhieb, aber durch tägliches kurzes Training kam Erfahrung und es wurden die Muskeln in den Lippen trainiert, wodurch sich der sogenannte "Ansatz" der Musiker verbesserte.
Schnadegang und Gesellschaftsjagden begleiten
Geprobt wird jeden Sonntag um 11.00 Uhr in der Turnhalle Kallenhardt. Nach zweimal 20 Minuten Jagdhorn spielen ist an einem Probentag die Luft auch schnell raus, doch das reicht den Nachwuchshornisten.
Unterstützt werden sie auch von dem Blas- und Tanzorchester Kallenhardt, das freundlicherweise Notenständer zu den Ausbildungszwecken zur Verfügung gestellt hat.
am 27. Oktober 2024 in der Schützenhalle
 Rüthen. Zu dem Namenstag des Hl. Hubertus laden die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen und das Naturhornbläsercorps des Hegeringes Rüthen am 09. November wieder zu der Hubertusmesse ein. Den Gottesdienst am Samstagabend um 17.00 Uhr in der St. Johannes- kirche gestalten die Jagdhornbläser musikalisch mit ihren Instrumenten und den unverkennbaren rauen Klang der traditionellen Hörner.
Der Vorstand der Bürgerschützen begleitet die Hubertusmesse in Uniform und mit den Fahnen des Vereins, die Messe findet im Rahmen des Gottesdienstes am Samstag bei kostenlosem Eintritt statt, Plätze können nach Wahl eingenommen werden. Im Anschluss an die Hubertusmesse findet ein gemeinsamer Umtrunk in der Gaststätte Konrad Knickenberg statt.
Effelner Bücher- und Gesellschaftsspiel- börse mit Cafeteria
 Effeln. Am 27. Oktober 2024 lädt die kfd-Effeln zur 15. Bücher- und Gesellschaftsspielbörse in die Effelner Schützenhalle ein.
Gut erhaltene Gesellschaftsspiele für Groß und Klein und viel Lesestoff werden zum Verkauf angeboten. Von 11.00 bis 14.00 Uhr können Interessierte nach Herzenslust stöbern und das ein oder andere Schnäppchen ergattern.
Für den kleinen Hunger gibt es eine große Auswahl an Kuchen und Waffeln in der Cafeteria, gerne auch zum Mitnehmen. Wie bei den Veranstaltungen in vorherigen Jahren wird ein Teil des Erlöses für einen guten Zweck in der Region gespendet.
Herzlich laden die Organisatoren zu dem bunten Treiben ein: „Das Team der Bücherbörse der kfd-Effeln freut sich über euren Besuch!"

