Moment mal,
Das ist Doch …
 Blasmusik und Marschklänge auf der Straße konnten die Schützenvereine und Zuschauer auf den Schützenfesten in den vergangenen Wochen erleben und mit der Musik im Ohr einige fröhliche Stunden auf den Festen verbringen. Einen Rückblick auf die vergangene Schützenfestsaison finden Sie in diesem Heft auf unseren Sonderseiten "Im Glanz der Krone", liebe Leserinnen und Leser. Aber auch zum Karneval gehört die Musik der Blaskapellen und Spielmannszüge, wie auch die Kopfbedeckungen der Musikanten auf unserem Foto oben verraten. In Rüthen feiert die Karnevalsgesellschaft in diesem Jahr ihren 66. Geburtstag mit einer Jubiläumssitzung am 2. November 2024, auch davon lesen Sie in diesem Heft einen umfangreichen Bericht auf den Seiten 76 bis 81. Wer auf dem Bild oben zu sehen ist, können Sie uns vielleicht sagen. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. Die Seniorenunion Rüthen hatte sich für ihr Sommerfest wieder einen Platz in der Natur ausgesucht und an das Waldschiff auf dem Parkplatz im Bibertal eingeladen.
An der frischen Luft schmeckten Kaffee und Kuchen gut. Vorsitzender Klaus Happe begrüßte neben zahlreichen Mitgliedern besonders auch Gemeindereferentin Hildegard Langer, die das Pilgerprojekt 3KLANG vorstellte. Drei Pilgerwege unterschiedlicher Länge um Kallenhardt und die Lichterkirche lassen Glauben und Spiritualität in besonderer Weise erlebbar werden, das Pilgern bietet die Möglichkeit zu einer Auszeit vor der eigenen Haustür. Sichtlich beeindruckt bedankte sich die Seniorenunion für den eindrucksvollen Vortrag.
Bei guten Gesprächen nahm das Sommerfest seinen weiteren Verlauf, zum Abschluss gab es Bockwurst mit Brot.
Die Seniorenunion hatte sich am Waldschiff im Bibertal getroffen
 Rüthen. Der Spatenstich für den Glasfaserausbau in der Kernstadt ist erfolgt. In der Hachtorstraße wurde begonnen, in sechs Bauabschnitten soll der Ausbau nacheinander erfolgen, rund 30 Kilometer Kabel werden verlegt, um bis zu 2.600 Haushalte anzuschließen. Um auf unvorhergesehene Dinge reagieren zu können, sei man in der Reihenfolge variabel, erklärte Westenergie-Regionalmanager Johannes Kobeloer. Der Anschluss der Häuser soll in Absprache mit den Hauseigentümern erfolgen, für Fragen und Probleme sind die Tiefbauer erster Ansprechpartner, die Bürger können aber auch an wöchentlichen Baubesprechungen in der Stadtverwaltung teilnehmen. Für den Glasfaseranschluss haben sich bisher rund 60% der Haushalte entschieden, weitere können sich bis zu den Bauarbeiten noch dafür entscheiden. Entsprechende Informationen werden vor Beginn der Arbeiten in den jeweiligen Straßen in die Briefkästen verteilt.
 Rüthen. Der Spatenstich für den Glasfaserausbau in der Kernstadt ist erfolgt. In der Hachtorstraße wurde begonnen, in sechs Bauabschnitten soll der Ausbau nacheinander erfolgen, rund 30 Kilometer Kabel werden verlegt, um bis zu 2.600 Haushalte anzuschließen. Um auf unvorhergesehene Dinge reagieren zu können, sei man in der Reihenfolge variabel, erklärte Westenergie-Regionalmanager Johannes Kobeloer. Der Anschluss der Häuser soll in Absprache mit den Hauseigentümern erfolgen, für Fragen und Probleme sind die Tiefbauer erster Ansprechpartner, die Bürger können aber auch an wöchentlichen Baubesprechungen in der Stadtverwaltung teilnehmen. Für den Glasfaseranschluss haben sich bisher rund 60% der Haushalte entschieden, weitere können sich bis zu den Bauarbeiten noch dafür entscheiden. Entsprechende Informationen werden vor Beginn der Arbeiten in den jeweiligen Straßen in die Briefkästen verteilt.
Rund 30 Kilometer Leitungen werden in sechs Bauabschnitten verlegt. Arbeiten erfolgen in Absprache mit Hauseigentümern
Pilgerweg und Bratwurst beim Sommerfest
Nach dem Spatenstich geht es mit dem Glasfaserausbau in Rüthen los
kafritgroup.com
Fabian Schulte, Kafrit Group Sustainability Leader, stellte in diesem Zuge beispielsweise dar, dass CONSTAB GER seine Treibhausgasemissionen seit 2019 um knapp 60% senken konnte, unter anderem durch Bezug von 100% Ökostrom. Zudem stellte er Produkte aus dem Hause CONSTAB GER vor, die dafür sorgen, dass im nächsten Verarbeitungsschritt Lebensmittelverpackungen hergestellt werden, für die aufgrund der innovativen Masterbatchtechnologie weniger Polymer- und Energieeinsatz nötig sind. Dies trägt deutlich zur Nachhaltigkeitsleistung der Lebensmittelverpackungen bei.
Außerdem informierte Ansgar Schonlau, Geschäftsführer der Maag GmbH aus Ense, über Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor am Beispiel seines Unternehmens und Udo Hinzpeter, Geschäftsführer des Kunststoffinstituts Lüdenscheid, gab einen zusätzlichen Fachimpuls.
Im Anschluss an die Vorträge folgte eine umfangreiche Betriebsbesichtigung, in der speziell das neue Technikum der CONSTAB GER als „Brutstätte“ innovativer, nachhaltiger Produkte im Vordergrund stand.
Anfang Juli veröffentlichte die Kafrit Group zudem erstmals einen konsolidierten Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2023. Laut dem Chairman der Gruppe, Dr. Itzick Sharir, ist der Bericht ein Meilenstein für die Kafrit Group, da er nicht nur erstmals alle Unternehmen vereinigt, sondern darüber hinaus klare Nachhaltigkeitsziele formuliert, die in den kommenden Jahren erreicht werden sollen.
Der Bericht beinhaltet laut Fabian Schulte noch eine wichtige Neuerung: „Wir haben diesen Bericht basierend auf den nagelneuen European Sustainability Reporting Standards (ESRS) geschrieben, und zwar freiwillig, ohne schon einem Berichtszwang zu unterliegen. Deshalb sind wir in dieser Hinsicht ein Vorreiter in unserer Branche und freuen uns sehr darauf, in den kommenden Monaten mit unseren Stakeholdern, vor allem mit unseren Kunden, über unsere gemeinsamen Nachhaltigkeitsanstrengungen zu sprechen. Insbesondere dürfen wir schon heute stolz sein auf die bisher geleistete Reduktion der CO2-Emissionen.“
Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung mit der Wirtschaftsförderung Kreis Soest stellte sich das Unternehmen auch als Vorreiter in der Branche in Sachen Ressourcenverbrauch vor
Zirkuläres Wirtschaften & Nach- haltigkeit bei CONSTAB GER in Rüthen
 Rüthen. Der heimische Masterbatch- und Compoundhersteller CONSTAB Polyolefin Additives GmbH (kurz: CONSTAB GER), der Teil der israelischen Kafrit Group ist, begrüßte im Zuge einer Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH zahlreiche Unternehmen aus dem Kreisgebiet zur 9-R-Veranstaltungsreihe. Die 9-R-Strategien stellen verschiedene Ansätze im Sinne einer Kreislaufwirtschaft dar.
Im Fokus stand das „Reduce“-R. Primär ging es dabei um die Frage, wie der Ressourcenverbrauch, beziehungsweise daraus entstehende Treibhausgasemissionen, gesenkt werden können.
Fabian Schulte, Kafrit Group Sustainability Leader, stellte in diesem Zuge beispielsweise dar, dass CONSTAB GER seine Treibhausgasemissionen seit 2019 um knapp 60% senken konnte, unter anderem durch Bezug von 100% Ökostrom. Zudem stellte er Produkte aus dem Hause CONSTAB GER vor, die dafür sorgen, dass im nächsten Verarbeitungsschritt Lebensmittelverpackungen hergestellt werden, für die aufgrund der innovativen Masterbatchtechnologie weniger Polymer- und Energieeinsatz nötig sind. Dies trägt deutlich zur Nachhaltigkeitsleistung der Lebensmittelverpackungen bei.
Die CDU-Oestereiden möchte eine Geschwindigkeitsreduzierung an der nördlichen Ortsausfahrt und nennt Verhalten der Kreisverwaltung Soest arrogant
 Oestereiden. Auf Einladung von Georg Eickhoff vom Vorstand der CDU-Ortsunion Oestereiden kamen Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Alfons Levenig, die Fachbereichsleiterin Stefanie Luse sowie der städtische Beigeordnete Hubert Betten (v.l.) zu einem Ortstermin an den nördlichen Rand des Dorfes.
Dort ging es nach Auskunft der Ortsunion wieder einmal um den Antrag der Lokalpolitiker auf eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/h sowie ein Überholverbot am nördlichen Ortsausgang Richtung Eikeloh/ Lippstadt. "Bisher haben wir im Ort Oestereiden nicht eine Stimme vernommen, die diesen Antrag nicht vorbehaltlos unterstützt", so Georg Eickhoff.
Der Kreis Soest als zuständige Behörde aber hat diesen Antrag aus Eickhoffs Sicht immer wieder aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt. Die Verwaltungsspitze der Stadt kann dieses "unkooperative und arrogante Verhalten" des Kreises ebenfalls nicht nachvollziehen und unterstützt den Antrag der CDU – Ortsunion vorbehaltlos.
In dem anschließenden Gespräch ging es darum, eine Strategie für die weitere Verfahrensweise zu erarbeiten, um die Verkehrssicherheit für alle Passanten zu erhöhen.
 Rüthen. Die Mitgliederversammlung der „Baugewerbe-Innung Soest-Lippstadt“ vertritt mehr als 70 Betriebe der Branche im Kreis Soest. In einer Mitgliederversammlung wurde Obermeister Stefan Halberschmidt (Rüthen) einstimmig in seinem Amt wiedergewählt. Der 56jährige wird durch den neuen Stellvertreter Christian Mester (Lippetal) unterstützt. Als Lehrlingswart fungiert nun der Warsteiner Benjamin Völker. Als Beisitzer komplettieren Thomas Peveling und Wilfried Pils (beide Lippetal), Olav Höcker von Zitzewitz (Soest), Markus Waindzoch (Werl) und Markus Büdenbänder (Wickede) den Vorstand.
Detlef Schönberger (l. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe) gab im weiteren Verlauf der Versammlung in seinem Referat einen Überblick zu den laufenden Modernisierungsarbeiten am Bildungszentrum „Am Handwerk, Soest“, die auch die Lehr-Werkstatt der Innung betreffen: In den Baubetrieben werden aktuell mehr als 30 angehende Fachkräfte ausgebildet.
Lokalpolitiker und Verwaltungsspitze wollen Tempobeschränkung
Das Bau-Handwerk Soest-Lippstadt bestätigte Obermeister Stefan Halberschmidt
 Rüthen. Familienfreundlichkeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die Sparkasse Hellweg-Lippe nach Auskunft des heimischen Kreditinstituts ein wichtiges Thema. Daher hat die Sparkasse wiederholt am Zertifizierungsverfahren der Wirtschaftsförderung des Kreises Soest zum „Familienfreundlichen Unternehmen“ teilgenommen. Nach Abschluss des umfassenden Bewertungsverfahrens durch eine Fachjury wurde der Sparkasse wie bei den vergangenen Teilnahmen wieder eine erfolgreiche familienfreundliche Ausrichtung bestätigt.
Im Rahmen einer Feierstunde in Bad Sassendorf wurde dem marktführenden Kreditinstitut das Zertifikat von dem stellvertretenden Landrat und Aufsichtsratsvorsitzenden der wfg Kreis Soest, Oliver Pöpsel, und dem Geschäftsführer der wfg Kreis Soest, Markus Helms, überreicht.
„Wir konnten die Fachjury mit einer beeindruckenden Bandbreite an familienfreundlichen Maßnahmen und einer starken Unternehmenskultur überzeugen. Mit dieser Auszeichnung wurden unser Engagement und die implementierten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders gewürdigt“, freute sich Astrid Cramer aus der Personalabteilung der Sparkasse. „Selbstverständlich ist für uns aber auch, dass wir zukünftig unser hohes Niveau und die Angebote für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterentwickeln und uns nicht auf der erreichten Auszeichnung ausruhen werden“, ergänzte Personalleiter Klaus Barkey.
Zertifizierung der Sparkasse Hellweg-Lippe als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Soest“ wurde wiederholt
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„Ich liebe meinen Beruf und seine Vielseitigkeit. Denn er verbindet Medizin und Technik mit Handwerk und Mode“, ist Björn Althaus ein Augenoptiker mit Herzblut. Aus einer Optikerfamilie stammend absolvierte er in München die Meisterschule und leitete schon in jungen Jahren ein Optikerfachgeschäft in der bayerischen Metropole. Doch dann zog es ihn zurück in die westfälische Heimat. Dort wagte der damals 31jährige Augenoptikermeister am 4. März 1994 den Schritt in die Selbstständigkeit und eröffnete seinen Optikerbetrieb in der Hachtorstraße 33 in Rüthen.
Ein Meilenstein in der Geschichte von Althaus Augenoptik war vor 20 Jahren der Umzug in die Mittlere Straße 23. Zuvor hatte Björn Althaus das geschichtsträchtige Jugendstilhaus erworben und das baufällige Gebäude durch aufwändige Maßnahmen in einen schmucken Hingucker verwandelt. „Damit haben wir ein klares Bekenntnis zu dem Standort Rüthen gegeben. Eine Entscheidung, die wir bis heute nicht bereuen. Denn wir fühlen uns hier sehr wohl“, versichert der Augenoptikermeister mit einem Bekenntnis zu dem Standort Rüthen und den herzlichen Menschen in der Bergstadt.
Tatsächlich bietet der inhabergeführte Familienbetrieb ein umfangreiches und vielfältiges Sortiment an Brillen, Kontaktlinsen, vergrößernden Sehhilfen und Sportbrillen. Dabei stehen hochwertige Designer-Fassungen ebenso wie Modelle und Brillengläser für den preisbewussten Brillenträger zur Wahl. Auch ansonsten haben Björn Althaus und sein qualifiziertes Mitarbeiter-Team stets die Augen ihrer Kunden im Blick und bieten ein perfektes Dienstleistungspaket. Spezielle Untersuchungen sind möglich und nötig – denn sie wurden nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Ärztemangels in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. So ist das Fachgeschäft in der Mittleren Straße auch eine ausgezeichnete Adresse, wenn es um Sehtests und Augenfunktionsprüfungen geht.
 Rüthen. Top-Qualität, hochqualifizierte Mitarbeiter, umfassende Leistungen und erstklassiger Service, dafür steht Althaus Augenoptik seit Jahren. Der Augenoptikberieb ist nun auch schon seit drei Jahrzehnten in Rüthen vor Ort und nun in der Mittleren Straße 23 ansässig.
30 Jahre in der Bergstadt, wenn das kein Grund zum Feiern ist. Und so dürfen sich die Kunden in dem Fachgeschäft über satte Brillenglas-Rabatte freuen und nach vorheriger Terminabsprache gratis eine optometrische Dienstleistung wie beispielsweise eine Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Vorsorge (Grüner Star) nutzen.
„Ich liebe meinen Beruf und seine Vielseitigkeit. Denn er verbindet Medizin und Technik mit Handwerk und Mode“, ist Björn Althaus ein Augenoptiker mit Herzblut. Aus einer Optikerfamilie stammend absolvierte er in München die Meisterschule und leitete schon in jungen Jahren ein Optikerfachgeschäft in der bayerischen Metropole. Doch dann zog es ihn zurück in die westfälische Heimat. Dort wagte der damals 31jährige Augenoptikermeister am 4. März 1994 den Schritt in die Selbstständigkeit und eröffnete seinen Optikerbetrieb in der Hachtorstraße 33 in Rüthen.
Althaus Augenoptik – DER Traditionsbetrieb bietet ein breites Leistungsspektrum für gutes Sehen und ist seit 30 Jahren am Standort Rüthen
Seit 30 Jahren die Augen der Kunden im Blick
Tatsächlich bietet der inhabergeführte Familienbetrieb ein umfangreiches und vielfältiges Sortiment an Brillen, Kontaktlinsen, vergrößernden Sehhilfen und Sportbrillen. Dabei stehen hochwertige Designer-Fassungen ebenso wie Modelle und Brillengläser für den preisbewussten Brillenträger zur Wahl. Auch ansonsten haben Björn Althaus und sein qualifiziertes Mitarbeiter-Team stets die Augen ihrer Kunden im Blick und bieten ein perfektes Dienstleistungspaket. Spezielle Untersuchungen sind möglich und nötig – denn sie wurden nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Ärztemangels in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. So ist das Fachgeschäft in der Mittleren Straße auch eine ausgezeichnete Adresse, wenn es um Sehtests und Augenfunktionsprüfungen geht.
Ebenso können Kunden dort ein umfassendes Augenscreening in Anspruch nehmen. Mithilfe moderner Gerätetechnik lassen sich Sehstärke, Augeninnendruck, Linsentrübungen, Hornhautveränderungen und die Nachtsehleistung ermitteln. Krankhafte Veränderungen, wie beispielsweise der Grüne oder Graue Star können ebenfalls früh erkannt werden und im Bedarfsfall wird der Kunde nach dieser modernen Diagnostik beim Augenoptiker weiter zum Augenarzt verwiesen.
Der zuverlässige Kundenservice ist bei Althaus Augenoptik eine Selbstverständlichkeit und wird ermöglicht durch ein langjähriges und engagiertes Team: „Zur Firmenphilosophie gehören erfahrene, hochqualifizierte Augenoptiker“, ist Björn Althaus stolz auf seine sechs Mitarbeiter, von denen Berthold Kühle im nächsten Jahr sein 25jähriges Betriebsjubiläum begeht.
So gibt es zahlreiche Gründe, freudig in die Zukunft zu blicken. Nicht zuletzt dank der Expansion im Jahr 2013, als Björn Althaus den elterlichen Augenoptiker-Betrieb in Büren erwarb. Sohn Marc ist ebenfalls Augenoptikermeister und staatlich geprüfter Augenoptiker, er führt seit sieben Jahren das Fachgeschäft in Büren und somit den Familienbetrieb in die dritte Generation. Und auch in Büren wird der Kundenservice großgeschrieben. Sieben erfahrene Augenoptiker kümmern sich um die Wünsche der Kunden. Ebenso wie in Rüthen gibt es auch dort eine eigene Meisterwerkstatt. „So können wir unseren Kunden individuellen und schnellen Service garantieren“, versichert Björn Althaus, der auch weiterhin die Augen seiner Kunden stets im Blick behält.
Eröffnet wird „Mein Familienanker“ von Janine Schulte und Jacqueline Weber. Die beiden haben sich auf einem Hebammentreffen kennengelernt, kommen beide aus dem Rheinland und sind wegen des Berufes wie aus privaten Gründen in die Region gezogen. Neben dem geplanten Schritt in die Selbständigkeit arbeiten die beiden auch angestellt in den Evangelischen Krankenhäusern in Lippstadt und Hamm. Janine Schulte ist daneben bereits seit zwölf Jahren freiberuflich als Hebamme tätig, besondere Schwerpunkte hat sie in der Geburtsvorbereitung sowie Akupunktur und Taping. „In unserem Angebot soll jeder das finden, was er oder sie braucht“, fasst sie ihre Unternehmensphilosophie zusammen und denkt dabei an die Zeit vor und nach der Geburt ebenso wie an die folgende Zeit. Dem schließt sich auch Jacqueline Weber an, ihr Traum sei schon lange gewesen, Hebamme zu werden. In der Ausbildung ist der Plan entstanden, eine eigene Praxis zu eröffnen und mit Janine Schulte wurde eine ideale Geschäftspartnerin gefunden. Jacqueline Weber möchte ihren Fokus neben der Schwangerschafts- und Wochenbettbegleitung auf Rückbildungskurse sowie Schwangeren- und Babymassage legen. Das Angebot ergänzt die Ergotherapeutin Yvonne Lues-Pöpsel mit verschiedenen Kursen wie Pilates und Buggy-Fit bis zu ergotherapeutischen Leistungen in verschiedenen Baby- und Kinderkursen.
 Rüthen. Die Hebammen- praxis „Mein Familienanker“ bietet Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt ab Oktober ein neues Angebot in Rüthen. Die Praxis bezieht ihre Räumlichkeiten in zentraler Lage Am Markt 8 (früher Forstamt), die Eröffnung wird am 12. Oktober mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Praxis und das breite Angebot kennenzulernen. Von Schwangerschafts- und Wochenbettbegleitung, Geburtsvorbereitung, Rückbildungsgymnastik und Babymassage bis zu einem breiten Kursangebot reicht das Leistungsspektrum, das unter dem Motto „Rundum versorgt“ alle Angebote einer modernen Hebammenpraxis bietet.
Eröffnet wird „Mein Familienanker“ von Janine Schulte und Jacqueline Weber. Die beiden haben sich auf einem Hebammentreffen kennengelernt, kommen beide aus dem Rheinland und sind wegen des Berufes wie aus privaten Gründen in die Region gezogen. Neben dem geplanten Schritt in die Selbständigkeit arbeiten die beiden auch angestellt in den Evangelischen Krankenhäusern in Lippstadt und Hamm. Janine Schulte ist daneben bereits seit zwölf Jahren freiberuflich als Hebamme tätig, besondere Schwerpunkte hat sie in der Geburtsvorbereitung sowie Akupunktur und Taping. „In unserem Angebot soll jeder das finden, was er oder sie braucht“, fasst sie ihre Unternehmensphilosophie zusammen und denkt dabei an die Zeit vor und nach der Geburt ebenso wie an die folgende Zeit. Dem schließt sich auch Jacqueline Weber an, ihr Traum sei schon lange gewesen, Hebamme zu werden. In der Ausbildung ist der Plan entstanden, eine eigene Praxis zu eröffnen und mit Janine Schulte wurde eine ideale Geschäftspartnerin gefunden. Jacqueline Weber möchte ihren Fokus neben der Schwangerschafts- und Wochenbettbegleitung auf Rückbildungskurse sowie Schwangeren- und Babymassage legen. Das Angebot ergänzt die Ergotherapeutin Yvonne Lues-Pöpsel mit verschiedenen Kursen wie Pilates und Buggy-Fit bis zu ergotherapeutischen Leistungen in verschiedenen Baby- und Kinderkursen.
Begleitung in der Schwangerschaft und danach sowie Kurse und Gesprächsangebote gehören zu den Leistungen von Janine Schulte und Jaqueline Weber
Die Familienpraxis "Mein Familienanker" öffnet am 12. Oktober in RÜthen
Eröffnet wird „Mein Familienanker“ von Janine Schulte und Jacqueline Weber. Die beiden haben sich auf einem Hebammentreffen kennengelernt, kommen beide aus dem Rheinland und sind wegen des Berufes wie aus privaten Gründen in die Region gezogen. Neben dem geplanten Schritt in die Selbständigkeit arbeiten die beiden auch angestellt in den Evangelischen Krankenhäusern in Lippstadt und Hamm. Janine Schulte ist daneben bereits seit zwölf Jahren freiberuflich als Hebamme tätig, besondere Schwerpunkte hat sie in der Geburtsvorbereitung sowie Akupunktur und Taping. „In unserem Angebot soll jeder das finden, was er oder sie braucht“, fasst sie ihre Unternehmensphilosophie zusammen und denkt dabei an die Zeit vor und nach der Geburt ebenso wie an die folgende Zeit. Dem schließt sich auch Jacqueline Weber an, ihr Traum sei schon lange gewesen, Hebamme zu werden. In der Ausbildung ist der Plan entstanden, eine eigene Praxis zu eröffnen und mit Janine Schulte wurde eine ideale Geschäftspartnerin gefunden. Jacqueline Weber möchte ihren Fokus neben der Schwangerschafts- und Wochenbettbegleitung auf Rückbildungskurse sowie Schwangeren- und Babymassage legen. Das Angebot ergänzt die Ergotherapeutin Yvonne Lues-Pöpsel mit verschiedenen Kursen wie Pilates und Buggy-Fit bis zu ergotherapeutischen Leistungen in verschiedenen Baby- und Kinderkursen.
Als moderne Hebammenpraxis besucht das Team von „Mein Familienanker“ regelmäßig Fortbildungen und ist auch bei neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Stand. Da nennt Jacqueline Weber als ein besonderes persönliches und sensibles Thema auch, das Geburtserlebnis mit Frauen aufarbeiten zu können. Ein Punkt sind dabei auch Sternenkinder. Austausch, Begleitung und Erstgespräche können in Einzelgesprächen und in der Gruppe erfolgen, für betroffene Eltern gibt es auch Gruppenabende in dem „Elternkontaktkreis Sternenkinder“. Von einer passenden Trauerbegleitung bis zu physischen Dingen wie Rückbildungsgymnastik nimmt das Angebot Rücksicht auf die besondere Situation der Frauen und Familien.
Das Angebot der Hebammenpraxis beeindruckt. „Jede Frau hat einen Anspruch auf eine Hebammenbetreuung“, weisen Janine Schulte und Jacqueline Weber auf Möglichkeiten hin, die die Gesetzeslage bietet. Viele Leistungen der Hebammenpraxis werden entsprechend von der Krankenkasse bezahlt. Als Vorteile der Hebammen nennen sie die Betreuung während der Schwangerschaft über den Besuch beim Gynäkologen hinaus. Die Hebammen machen außerdem auch Hausbesuche und haben für die Frauen auch manchen Tipp und Erfahrungen aus der Praxis. In den Kursen können außerdem Kontakte zu Familien in ähnlicher Situation geknüpft werden, woraus auch manche Freundschaften und Krabbelgruppen entstanden sind.
Instagram: mein.familienanker
www.mein-familienanker.de
Hebammenpraxis
Leistungen
Schwangerschaftsvorsorge
Hilfe bei Beschwerden in und nach der Schwangerschaft
Akupunktur und Tapen
Massagen
Geburtsvorbereitung
Rückbildung
Eltern-/ Kinderkurse
Gesundheitskurse
Trageberatung
Das Angebot der Hebammenpraxis beeindruckt. „Jede Frau hat einen Anspruch auf eine Hebammenbetreuung“, weisen Janine Schulte und Jacqueline Weber auf Möglichkeiten hin, die die Gesetzeslage bietet. Viele Leistungen der Hebammenpraxis werden entsprechend von der Krankenkasse bezahlt. Als Vorteile der Hebammen nennen sie die Betreuung während der Schwangerschaft über den Besuch beim Gynäkologen hinaus. Die Hebammen machen außerdem auch Hausbesuche und haben für die Frauen auch manchen Tipp und Erfahrungen aus der Praxis. In den Kursen können außerdem Kontakte zu Familien in ähnlicher Situation geknüpft werden, woraus auch manche Freundschaften und Krabbelgruppen entstanden sind.
In der Praxis in Rüthen stehen auf rund 100 m2 zwei Behandlungsräume, ein großer Kursraum und ein Wartebereich zur Verfügung. Termine können flexibel nach Vereinbarung abgemacht werden, das Kursangebot wird in den Werbeanzeigen in Rüthen extrastark und den sozialen Medien regelmäßig veröffentlicht. Erreichbar ist die Praxis unter Telefon 0177/ 4079156 (Janine Schulte) und 0162/ 7132662 (Jacqueline Weber) oder per Email an info@mein-familienanker.de.
 Rüthen. In dem Team der LVM-Agentur Stefan Pack gab es ein Jubiläum zu feiern und ein neues Gesicht zu begrüßen.
David Adamik neuer Auszubildender
Zum 1. August 2024 wurde David Adamik als neuer Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen IHK in der Geschäftsstelle in Rüthen begrüßt.
In der nächsten Zeit wird er sich in besonderer Weise um die jungen Kunden und einem Schwerpunkt in dem Bereich Kraftfahrzeuge und begleitetes Fahren kümmern. Wer mit 17 Jahren den Führerschein und begleitetes Fahren macht, kann in den Versicherungsbeiträgen bis 50% sparen (siehe auch nebenstehender Fachartikel). Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Altersgruppe sinkt massiv.
Constanze Oesterhoff feiert zehnjähriges Betriebsjubiläum
Constanze Oesterhoff hat am 01.08.2014 bei der LVM Agentur Stefan Pack begonnen. Zu dem zehnjährigen Betriebsjubiläum wurde ihr mit einem Blumenstrauß und einem Reisegutschein gratuliert. Constanze Oesterhoff arbeitet in der LVM-Agentur als Büroleitung und kümmert sich als erste Ansprechpartnerin um Anliegen der Kunden.
Stefan Pack ist es wichtig, seinen Mitarbeitern berufliche Perspektiven zu bieten. In das Bild passen auch die beiden Personalien, ein gutes Betriebsklima und Konstanz sollen auch weiterhin zu der Philosophie der Versicherungsagentur gehören.
Kontinuität und berufliche Perspektiven als Erfolgsfaktoren. Informationsschwerpunkt Begleitetes Fahren
Ein Jubiläum und ein neues Gesicht in der LVM-Agentur Stefan Pack
Seit 2015 können junge Menschen in Deutschland bereits ab 17 Jahren am Straßenverkehr teilnehmen, dank des begleiteten Fahrens. Versicherungsexperte Stefan Pack erklärt, wie sich das positiv auf die Unfallzahlen und Versicherungstarife auswirkt und gibt Tipps zum richtigen Versicherungsschutz und Sparmöglichkeiten speziell für junge Fahranfänger.
Seit fast zehn Jahren dürfen junge Menschen in Deutschland nun bereits mit 17 Jahren ein Auto fahren. Welche Vorteile bietet das begleitete Fahren?
Stefan Pack: Die Statistiken zeigen eindeutig, dass begleitetes Fahren die Sicherheit junger Fahrer erheblich verbessert. Fahranfänger, die zunächst begleitet fahren, verursachen weniger Unfälle als diejenigen, die erst ab 18 Jahren allein fahren. Das liegt daran, dass junge Fahrer von der Erfahrung ihrer Begleitpersonen profitieren können.
Welche Voraussetzungen müssen für das begleitete Fahren ab 17 erfüllt sein?
Stefan Pack: Eine Anmeldung zur Fahrschule ist ein halbes Jahr vor dem 17. Geburtstag möglich, ab diesem dürfen Fahranfänger dann in Begleitung von fest eingetragenen Personen ein Fahrzeug führen. Für die Begleitpersonen gilt: Sie müssen mindestens 30 Jahre alt sein, seit fünf Jahren ununterbrochen eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen und dürfen maximal einen Punkt in Flensburg haben. Zusätzlich gilt für sie eine Promillegrenze von 0,5. Es ist auch wichtig zu wissen, dass begleitetes Fahren im Ausland nicht gestattet ist, mit Ausnahme von Österreich.
Was müssen junge Fahrer hinsichtlich des Versicherungsschutzes beim begleiteten Fahren beachten?
Stefan Pack: Der Versicherungsschutz besteht in der Regel über die Kfz-Versicherung des genutzten Fahrzeugs. Damit der Versicherungsschutz greift, muss die Versicherung aber über die Teilnahme am begleiteten Fahren informiert werden. Wichtig ist zu beachten, dass der Fahrer die Verantwortung für Schäden trägt und nicht die Begleitperson.
Mit 18 Jahren steht dann für einige junge Fahranfänger der Kauf des ersten eigenen Autos an. Welche Versicherungen sind dann besonders wichtig?
Stefan Pack: Besonders wichtig ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist eine Pflichtversicherung und deckt Sach- und Personenschäden ab, die Versicherte anderen mit ihrem Fahrzeug zufügen. Darüber hinaus gibt es die Teil- und Vollkaskoversicherung. Eine Teilkaskoversicherung deckt bestimmte Schäden am eigenen Fahrzeug ab, zum Beispiel durch Naturereignisse, Diebstahl oder Tierschäden. Die Vollkaskoversicherung ergänzt den Teilkaskoschutz um Vandalismus- und selbst verursachte Unfallschäden am eigenen Fahrzeug. Auch darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, Unfallschäden am eigenen Fahrzeug oder an der eigenen Person abzusichern. Es ist ratsam, sich frühzeitig über die verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten zu informieren, um ausreichend und rundum abgesichert zu sein.
Gerade für junge Menschen sind das alles erhebliche Kostenpunkte. Was können Fahranfänger beachten, um beim Abschluss der Versicherung zu sparen?
Stefan Pack: Teilnehmer am begleiteten Fahren ab 17 erhalten häufig vergünstigte Tarife, wenn sie später eine eigene Versicherung abschließen. Zudem gibt es teilweise vergünstigte Sondertarife für junge Leute, unabhängig davon, ob sie den Führerschein mit 17 gemacht haben.
Eine weitere Möglichkeit zum Sparen ist die Zweitwagenregelung: damit kann das erste eigene Auto oft vergünstigt über die Eltern versichert werden.
Einige Versicherungen bieten auch sogenannte Telematik-Tarife an, die sicheres Fahren belohnen: ein Beispiel ist der Go4Smile-Tarif der LVM. Eine App erfasst Informationen zum Fahrverhalten und leitet diese an die LVM weiter. Für sicheres Fahren gibt es dann Punkte, die in Gutscheine umgewandelt werden können. Zudem erhalten junge Kunden unter 30 Jahren zehn Prozent Preisnachlass auf ihren Tarif. Neben den Bonuspunkten liefert die App wertvolle Tipps, um die eigene Fahrweise zu verbessern. So können Fahranfänger nicht nur schnell dazulernen, sondern auch bares Geld sparen.
Unfallzahlen von 18- bis 24-Jährigen
deutlich gesunken
Verkehrsunfälle: Jüngere und Ältere sind eher Hauptverursachende
Interview mit LVM-Vertrauensmann Stefan Pack
„Begleitetes Fahren erhöht die Sicherheit junger Fahrer erheblich“
Als Naturparkschule kooperiert die Nikolausschule auch mit Landwirtschafts- und Gärtnereibetrieben. Zum speziellen, unmittelbar erlebbaren „Heimatkunde-Unterricht“ gehören auch Stadtführungen in Rüthen und in Kallenhardt. „Wir schauen, was für uns hier in der Gegend typisch ist, und das versuchen wir konzeptionell und auch erlebbar in den Unterricht mit einzubauen“, sagt Sabine Bücker. Als zertifizierte Schulwanderführerin wünscht sie sich eine Intensivierung dieser heimat- und naturnahen Unterrichtskomponenten. Sie selbst würde Schülern im fortgeschrittenen Alter unbedingt empfehlen, ein Praktikum oder einen Ferienjob im Steinbruch in Kallenhardt oder Warstein zu machen.
Über WESTKALK
Das Unternehmen wurde 2007 gegründet. Dahinter stehen die alteingesessenen Warsteiner Familienbetriebe Weiken, Risse und Köster. Jährlich werden rund 1,5 Mio. Tonnen Kalkstein in den Steinbrüchen in Warstein und Kallenhardt abgebaut. WESTKALK liefert den Kalkstein vor allem in die Zementindustrie im Raum Erwitte, Beckum und Ennigerloh sowie an Kunden der Bauindustrie wie Betonwerke und Asphaltmischanlagen, aber auch in die Stahl- und Glasindustrie und in die Landwirtschaft. Der Kalkstein wird u.a. bei der Entschwefelung von Rauchgasen in Kraftwerken und Industrieanlagen oder als Futtermittel eingesetzt. WESTKALK beschäftigt etwa 75 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Unternehmen der Branche. Geschäftsführung: Verena Adler, Franz-Bernd Köster, Marius Risse, Raymund Risse.
 Kallenhardt. Im Rahmen einer Fortbildung besuchten die Lehrer der Nikolausschule in Rüthen den WESTKALK-Standort Kallenhardt. Als Lehrkraft an der zertifizierten „Naturparkschule für den Arnsberger Wald“ muss das Fachwissen über die Natur in der Heimat regelmäßig aufgefrischt und erweitert werden. Insgesamt 18 Lehrerinnen nahmen neben Schulleiterin Astrid Falkenstein und Konrektor Stephan Hötte an der Fortbildung im Steinbruch teil und zeigten sich beeindruckt.
So waren die Lehrkräfte überrascht davon, dass WESTKALK regelmäßig die innerbetrieblichen Fahrwege mit Wasser besprüht, dass LKW zwingend durch eine Art Groß-Dusche fahren müssen und dass die Lastwagen vor dem Verlassen des Werksgeländes abgeplant werden – alles mit dem Ziel, Staub zu vermeiden.
Dr. Guido Mausbach, Technischer Leiter von WESTKALK, informierte über Abbaumethoden, Aufbereitungstechnik, Steinwaschanlage mit Kammerfilterpresse, Renaturierung und den Einsatz des in dem Kallenhardter Steinbruch produzierten gebrochenen Kalksteins. Im Rahmen der Besichtigung demonstrierte Dr. Mausbach unter anderem das Ablöschen von Branntkalk.
Grundschullehrerin Sabine Bücker hatte die Exkursion initiiert und freute sich über eine professionelle Neugier bei den Kollegen.
Als Naturparkschule kooperiert die Nikolausschule auch mit Landwirtschafts- und Gärtnereibetrieben. Zum speziellen, unmittelbar erlebbaren „Heimatkunde-Unterricht“ gehören auch Stadtführungen in Rüthen und in Kallenhardt. „Wir schauen, was für uns hier in der Gegend typisch ist, und das versuchen wir konzeptionell und auch erlebbar in den Unterricht mit einzubauen“, sagt Sabine Bücker. Als zertifizierte Schulwanderführerin wünscht sie sich eine Intensivierung dieser heimat- und naturnahen Unterrichtskomponenten. Sie selbst würde Schülern im fortgeschrittenen Alter unbedingt empfehlen, ein Praktikum oder einen Ferienjob im Steinbruch in Kallenhardt oder Warstein zu machen.
Das Kollegium der Nikolausschule Rüthen traf sich bei WESTKALK. Naturparkschule hat heimat- und naturnahe Unterrichtskomponenten
Lehrerfortbildung im Steinbruch
"Der Vortrag war sehr informativ und die Referentin konnte uns viele hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben", so ein Teilnehmer. „Insgesamt war der Workshop aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg“, ergänzt die HaRo Ausbildungsleiterin und Mitorganisatorin Lisa Hesper. „Wir hoffen, den Azubis mit diesem Workshop ein paar nützliche Tools an die Hand zu geben, damit sie gut vorbereitet und gestärkt in ihr zukünftiges Arbeitsleben starten können.“
Das Fazit der Firma HaRo fiel entsprechen eindeutig aus – Der Workshop "Kundenkommunikation" ist für alle empfehlenswert, die ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern und ihre Kundenbeziehungen stärken möchten.
 Rüthen. Bereits zum vierten Mal war die BARMER als Kooperationspartner im Bereich Azubi-Weiterbildung zu Gast bei der HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH in Rüthen.
Der diesjährige Inhouse-Workshop stand unter dem Motto: „Kein Stress wenn´s klingelt.“ Neben den Auszubildenden der Firma HaRo nahmen auch zum zweiten Mal Auszubildende der benachbarten Firmen Constab und ESB teil.
Die Referentin Frau Fischer vermittelte praxisnahes Wissen auf lockere und interessante Weise, waren sich die Azubis einig. So bekamen die Teilnehmer wertvolle Tipps für die erfolgreiche Kommunikation mit Ihren Kunden. Darüber hinaus erlernten sie, wie wichtig die passende Wortwahl für ein erfolgreiches Gespräch ist.
Eine gelungene Mischung aus Präsentation und praktischen Aufgaben, bei denen die Teilnehmer das Gelernte direkt anwenden konnten, kam besonders gut an.
"Der Vortrag war sehr informativ und die Referentin konnte uns viele hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben", so ein Teilnehmer. „Insgesamt war der Workshop aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg“, ergänzt die HaRo Ausbildungsleiterin und Mitorganisatorin Lisa Hesper. „Wir hoffen, den Azubis mit diesem Workshop ein paar nützliche Tools an die Hand zu geben, damit sie gut vorbereitet und gestärkt in ihr zukünftiges Arbeitsleben starten können.“
Ein echter Höhepunkt war die Besichtigung einer vollständigen Förderanlage, die vor der Auslieferung an den Kunden auf Herz und Nieren getestet wurde. Beeindruckt von der Präzision und der reibungslosen Funktion der Anlage stellten die Schüler zahlreiche Fragen, die Christoph Hackländer gerne beantwortete.
"Es war eine tolle Erfahrung, den Schülern die Welt der Fördertechnik näher zu bringen und ihre Begeisterung für die Technik zu sehen", so Hackländer. "Wir freuen uns immer wieder, jungen Menschen Einblicke in unser Unternehmen und unsere Arbeit zu ermöglichen."
Der Besuch bei HaRo hat bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie bekamen hautnah mit, wie aus einzelnen Komponenten komplexe technische Systeme entstehen und welche faszinierenden Aufgaben in der Fördertechnik gemeistert werden müssen.
 Rüthen. Spannende Einblicke in die faszinierende Welt der Fördertechnik erhielten kürzlich einige Schüler der 7. Klasse der Privaten Sekundarschule Hugo Stern. Gemeinsam mit Ihrer Lehrerin Saskia Werny besuchten Sie die Firma HaRo im nahegelegenen Industriegebiet Möhnetal. Geschäftsführer Christoph Hackländer führte die neugierigen Nachwuchstechniker durch die verschiedenen Abteilungen und Produktionsbereiche des Unternehmens.
Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation tauchten die Schüler in die Welt der effizienten Logistikprozesse ein. Von der Lagerhaltung und Bestandsverwaltung bis hin zur Bedeutung präziser Maßhaltigkeit bei der Verarbeitung von Stahl und Stahlblechen wurden die komplexen Abläufe in der Produktion im Einzelnen aufgezeigt.
Besondere Faszination löste die hochmoderne Laserschneidanlage aus. Die Schüler lernten die Funktionsweise dieser innovativen Technologie kennen und staunten über die präzisen Schneidevorgänge. Weiter ging es zu den Schweißstationen, wo die Jugendlichen die verschiedenen Schweißtechniken und die strengen Sicherheitsvorkehrungen bestaunen konnten.
In der Lackiererei bekamen die Schüler Einblicke in die Oberflächenbehandlung, die Lackfarben und die Trocknungsvorgänge einer professionellen Industrieanlage. Im Anschluss führte sie ihr Weg in die Montagehalle. Dort werden die einzelnen Komponenten zu kompletten Fördertechnik-Elementen zusammengefügt.
Die passende Wortwahl für gute Kundenbeziehungen
Einblick in die Welt der Technik: HaRo öffnet Türen für Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Stern
 Rüthen. Auf einem Mantrailing Wochenende konnten Mensch und Hund in der Lüneburger Heide etwas Besonderes erleben. Das Wochenende hatte Saskia Latta mit ihrer Firma "MIKA Hundetraining" organisiert, fünf Teams nahmen auf jeweils vier Pfoten und zwei Beinen daran teil. In der Heidelandschaft ging es an den verschiedenen Tagen auf mehrere Trails, übernachtet wurde in einer gemütlichen Pension und auch gegenseitiges Kennenlernen, Fachsimpeln und Geselligkeit standen auf dem Programm.
Was ist Mantrailing?
Was Mantrailing eigentlich ist und welche Aufgaben Mensch und Hund dabei haben, erklärt Saskia Latta im Gespräch mit Rüthen extrastark. „Mantrailing ist eine aus den USA kommende Methode, um mithilfe von Spürhunden vermisste beziehungsweise gesuchte Personen („man“) aufzuspüren („trail“). Sie baut auf der Fähigkeit des Hundes auf, einer bestimmten Duftspur kilometerweit folgen zu können", sagt die Hundetrainerin und geht ins Detail. Die Hunde riechen an einem Geruchsartikel wie einem Shirt oder einer Socke und finden die „vermisste“ Person anhand des Geruchs übers Schnüffeln wieder.
Mantrailing kommt vorrangig bei der Polizei und beim Rettungsdienst zum Einsatz und hat in diesen Bereichen seinen Ursprung. Während bei konventioneller Fährtensuche Hunde einer von Tieren, Menschen oder Gegenständen am Boden hinterlassenen Spur folgen, werden sie beim Mantrailing zu Spezialisten ausgebildet. Dort lernen die sogenannten Mantrailer (Personenspürhunde), einen spezifischen menschlichen Duftstoff aus allen anderen Düften herauszuriechen und seine Spur zu erkennen.
MIKA Hundetraining hatte zu einem Wochenende rund um die Personensuche in die Lüneburger Heide eingeladen
Mantrailing war ein spannendes Erlebnis für Mensch und Hund
Das klang spannend und machte Herrchen und Hund auch sichtlich Freude. Ein Wochenende lang Trailen, ohne den Stress des Alltags in einer völlig fremden Umgebung, ohne Ablenkungen in einer tollen Landschaft, war ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal bot MIKA Hundetraining eine solche Veranstaltung an und landete einen vollen Erfolg. Das Trail-Wochenende war sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene geeignet, da die Teams da abgeholt wurden, wo sie standen und das Programm an den jeweiligen Lern- und Wissensstand angepasst wurde. Auch nächstes Jahr ist wieder ein Mantrailing Wochenende in der Lüneburger Heide geplant.
Mantrailing kommt vorrangig bei der Polizei und beim Rettungsdienst zum Einsatz und hat in diesen Bereichen seinen Ursprung. Während bei konventioneller Fährtensuche Hunde einer von Tieren, Menschen oder Gegenständen am Boden hinterlassenen Spur folgen, werden sie beim Mantrailing zu Spezialisten ausgebildet. Dort lernen die sogenannten Mantrailer (Personenspürhunde), einen spezifischen menschlichen Duftstoff aus allen anderen Düften herauszuriechen und seine Spur zu erkennen.
Das klang spannend und machte Herrchen und Hund auch sichtlich Freude. Ein Wochenende lang Trailen, ohne den Stress des Alltags in einer völlig fremden Umgebung, ohne Ablenkungen in einer tollen Landschaft, war ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal bot MIKA Hundetraining eine solche Veranstaltung an und landete einen vollen Erfolg. Das Trail-Wochenende war sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene geeignet, da die Teams da abgeholt wurden, wo sie standen und das Programm an den jeweiligen Lern- und Wissensstand angepasst wurde. Auch nächstes Jahr ist wieder ein Mantrailing Wochenende in der Lüneburger Heide geplant.
 Rüthen. Der Marktplatz und umliegende Straßen werden durch die geplante Innenstadtsanierung aufgewertet. Nach der Sanierung der Stadtverwaltung möchten die Mitarbeiter im Herbst das Gebäude wieder beziehen, im Frühjahr 2025 soll es dann mit dem ersten Bauabschnitt der Innenstadtsanierung losgehen. Um die Bürger und insbesondere die Anwohner an den Planungen zu beteiligen, hatte die Stadtverwaltung nach einem Treffen vor einigen Monaten kürzlich zu einer Anliegerversammlung in die Stadthalle eingeladen. Im Podium erklärten Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Ziele der Innenstadtsanierung. Zu der Verbesserung der Aufenthaltsqualität gehört die Schaffung von Spiel-, Sitz- und Liegeangeboten, auf barrierefreie Zugänge sowie barrierefreie Übergänge zwischen den Plätzen wird ebenso geachtet wie auf Entsiegelung und Stadtgrün, beispielsweise im Bereich der Pfeffergasse und des Rathausvorplatzes. Nach bereits in den Vorjahren erfolgten Sanierungen in der Innenstadt soll auf ein einheitliches Stadtbild geachtet werden, der Vorplatz des Alten Rathauses sowie die Hachtorstraße dienen entsprechend als Vorbild.
In der Mittleren Straße sind beispielsweise die Einrichtung einer Elternhaltestelle, die Platzierung von zwei Querungshilfen in Höhe von Grundschule und Stadthalle, die Entschleunigung des Verkehrs durch die Anlegung von Fahrbahnverengungen und eine Verbreiterung des Gehweges vor Haus Dahl geplant.
Der überwiegende Erhalt der vorhandenen Bäume und Stellplätze, Kurzzeitparkplätze vor dem zukünftigen Ärztehaus, die Platzierung von mobilem Grün, das für Veranstaltungen bewegt werden kann, und ein kleiner Aufenthaltsbereich vor dem ehemaligen Reisebüro sind in der Hochstraße vorgesehen.
Die Stadtverwaltung informierte in einer Versammlung über die geplante Gestaltung des Matktplatzes und angrenzender Straßen. Barrierefreiheit, entsiegelung und einheitliches Stadtbild waren weitere Themen
Innenstadtsanierung schafft Aufenthaltsqualität
Der überwiegende Erhalt der vorhandenen Bäume und Stellplätze, Kurzzeitparkplätze vor dem zukünftigen Ärztehaus, die Platzierung von mobilem Grün, das für Veranstaltungen bewegt werden kann, und ein kleiner Aufenthaltsbereich vor dem ehemaligen Reisebüro sind in der Hochstraße vorgesehen.
Am Marktplatz soll die Straße „Am Markt“ gesperrt werden, außerdem ist ein stufenloser Übergang vom Marktplatz über den Rathausvorplatz bis zum Rathauseingang vorgesehen. Der vorhandene Marktplatzbrunnen soll erhalten und die Technik saniert werden. Für junge Besucher der Innenstadt werden diverse Spielangebote im Bereich der derzeitigen Naturbühne und der Straße Am Markt geschaffen, außerdem werden unterschiedliche Sitz- und Liegeangebote aufgestellt.
Ergänzend zu den Fördergeldern für die Innenstadtsanierung soll ein Verfügungsfond geschaffen werden. Ziele der Fördermaßnahme sind die Sicherung und Stärkung von Einzelhandels-, Gastronomie und Dienstleistungsangeboten, eine Förderung der Kooperation der Händler untereinander sowie die Unterstützung von Zwischen- und Folgenutzungen und die Schaffung von attraktiven Aufenthaltszonen im öffentlichen Raum. Umgesetzt werden soll der Verfügungsfond durch ein lokales Gremium aus Grundeigentümern, Gewerbetreibenden, Bürgern und Politikern, die sich um Fördergelder wie um Anträge kümmern. Neben einem Eigenanteil der Stadt und Geldern aus der Städtebauförderung sollen auch Investition von Dritten wie Gewerbetreibenden, Grundstücks- und Immobilieneigentümern und Freiberuflern zusammengetragen werden. So sollen Mittel von 30.000,00 € zusammengetragen werden, aus denen Projekte wie Effekt- und Ambientebeleuchtung, die Gestaltung von Fassaden und Freiflächen oder Vertikales Grün beispielsweise in Form von Blumenampeln finanziert werden.
Zahlreiche konstruktive Fragen und die gute Teilnehmerzahl zeigten das Interesse an der Innenstadtsanierung, deren Beginn nun erwartungsvoll entgegengesehen wird.
 Rüthen. Der BVB Fanclub hatte sich nach einer Wanderung durch die Feldflur zu seinem Sommerfest getroffen, wo die Mitglieder Flagge zeigten und in manchen Gesprächen über ihren Fußballverein aus dem Ruhrgebiet fachsimpelten. Vorsitzender Christian Zigan begrüßte die Gäste und hatte auch ein besonderes Dankeschön für zwei Mitglieder, denn während Herbert Voß sich besonders um die Getränkeversorgung des Fanclubs gekümmert hatte, erhielt Svenja Hövelbrinks ein Präsent für ihre gestalterischen Arbeiten.
Nachdem sich alle ausgiebig gestärkt hatten, war bei kühlen Getränken für Geselligkeit bis in den späten Abend gesorgt.
BVB-Fans wanderten zu ihrem Sommerfest
Eine Schülergruppe der Privaten Sekundarschule Hugo Stern besuchte den nordrhein-westfälischen Landtag
 Rüthen. Die politische Arbeit im Landtag hautnah miterleben und dabei mit dem heimischen Abgeordneten über die Belange der Region diskutieren – dazu hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Hugo-Stern-Sekundarschule Rüthen Gelegenheit. CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming empfing die Gruppe persönlich in den Sitzungsräumen. Zuvor konnten die Besucher in einer Führung die Räumlichkeiten sowie die Geschichte des Landtags entdecken.
In einer Diskussionsrunde berichtete Jörg Blöming von seiner politischen Arbeit sowie aktuellen Themen und stand anschließend für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
„Die politische Arbeit im Landtag sollte für alle nahbar sein. Ein Besuch in Düsseldorf bietet die Möglichkeit, mehr über Politik und über die parlamentarische Arbeit zu erfahren“, so der CDU-Landtagsabgeordnete. „Gerade den Austausch mit Schülerinnen und Schülern finde ich wichtig. Dadurch können wir bereits junge Menschen für Politik und vor allem für Demokratie begeistern. Denn wie die Situation in verschiedenen Ländern der Welt zeigt, ist Demokratie keineswegs etwas Selbstverständliches, sondern muss von uns allen immer wieder neu gelebt werden.“
Junge Menschen für Demokratie begeistern
Schützenverein Altenrüthen e.V.: Dach- und Fenstersanierung Gemeindehalle mit 170.000 €
Stadt Rüthen: Nachhaltige Sanierung und Aufwertung der Schützenhalle Kallenhardt mit 207.000 €
Privatperson: Umnutzung einer landwirtschaftlichen Bausubstanz zum Mehrfunktionshaus mit 50.000 €
In Rüthen werden die Projekte mit folgenden Summen gefördert:
In Nordrhein-Westfalen leben rund fünf Millionen Menschen im ländlichen Raum. „Unsere Dörfer bieten ein reichhaltiges gesellschaftliches Leben, eine aktive Vereinslandschaft und eine starke Gemeinschaft. Man hält zusammen und kümmert sich umeinander“, so Jörg Blöming. „Als Landesregierung wollen wir unsere Dörfer und Kommunen stärken und die sozialen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Infrastrukturen verbessern.“ Im Rahmen des Förderprogramms „Struktur- und Dorfentwicklung“ stellt das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr 26 Mio. Euro für vielfältige 237 Förderprojekte zur Verfügung. Ziel der Förderung ist es, die ländlichen Räume als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiterzuentwickeln. Beantragt werden konnten die Mittel sowohl von Städten und Gemeinden als auch von Vereinen oder Privatpersonen.
 Rüthen. In dem Landesprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“ wurden aus dem Stadtgebiet Rüthen gleich drei überzeugende Projekte eingereicht, wodurch Fördermitteln in Höhe von 427.000 Euro in die Bergstadt gehen. In Kallenhardt fließt das Geld in die Nachhaltige Sanierung und Aufwertung der Schützenhalle und in Altenrüthen in die Dach- und Fenstersanierung der Gemeindehalle. Zudem wird noch ein Projekt zur Umnutzung einer landwirtschaftlichen Bausubstanz zum Mehrfunktionenhaus gefördert. „Das sind nur drei von 15 tollen Projekten, die in unserer Region im Rahmen des Programms ‚Struktur- und Dorfentwicklung‘ des Landes eine Förderung erhalten“, erklärt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming, der eine Gesamtfördermittelsumme von rund 1.558.000 Euro in einem Wahlgebiet nennt.
Das Landesprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“
In Nordrhein-Westfalen leben rund fünf Millionen Menschen im ländlichen Raum. „Unsere Dörfer bieten ein reichhaltiges gesellschaftliches Leben, eine aktive Vereinslandschaft und eine starke Gemeinschaft. Man hält zusammen und kümmert sich umeinander“, so Jörg Blöming. „Als Landesregierung wollen wir unsere Dörfer und Kommunen stärken und die sozialen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Infrastrukturen verbessern.“ Im Rahmen des Förderprogramms „Struktur- und Dorfentwicklung“ stellt das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr 26 Mio. Euro für vielfältige 237 Förderprojekte zur Verfügung. Ziel der Förderung ist es, die ländlichen Räume als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiterzuentwickeln. Beantragt werden konnten die Mittel sowohl von Städten und Gemeinden als auch von Vereinen oder Privatpersonen.
Aus dem Förderprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“ werden drei Projekte in Rüthen gefördert
427.000 Euro Förderung für den
ländlichen Raum fließen in die Bergstadt


GAST SEIN IN RÜTHEN
Altenrüthen
Maximilian Prinz und Carla Rüther
10.05.2024 – 117 Schuss
Menzel
Malte und
Caecilia Linnhoff
29.04.2024 – 77 Schuss
Im Glanz der Krone
Kallenhardt
Jonas cramer und Lisa Lehnen
20.05.2024 – 126 Schuss
Oestereiden
Karsten und Melanie Kußmann
13.05.2024 – 137 Schuss
Drewer
Christian OEL und Susanne Gröblinghoff
31.05.2024 – 110 Schuss
Kneblinghausen
Henrik Walter und Annika Enthof
24.05.2024 – 89 Schuss
Bürgerschützen Rüthen
Daniel und Kathrin Plöger
10.06.2024 – 205 Schuss
Jungschützen Rüthen
Philipp Kirsch und josefin Gerwin
10.06.2024 – 141 Schuss
Effeln
Henrik und Anna-lENA Müller
01.07.2024 – 233 Schuss
Westereiden
Max und Maria Mustermann
19.08.2024 – XX Schuss
Langenstraße-Heddinghausen-Eickhoff
Holger und Melanie Raupach
05.07.2024 – 186 Schuss
 Rüthen. Rund ein Jahr lang waren die Glocken aus der St. Johanneskirche zur Reparatur in Deutschland und den Niederlanden unterwegs, ehe sie nun zurück nach Rüthen kamen und wieder in dem Turm an ihrem alten Platz angebracht wurden.
Wenn die Glocken läuten, hat das Auswirkungen auf die gegossene Glockenhülle. Nachdem die Glocken in der Vergangenheit gedreht wurden, um die Anschlagstelle zu verändern, war nun nach rund 100 Jahren eine Restaurierung der Glocken notwendig. Dazu wurden die Glocken in der Königlichen Glockengießerei Eijbouts (Niederlande) gesäubert und einer Materialprüfung unterzogen. Anschließend wurden die Glocken auf etwa 400°C erhitzt und schadhafte Stellen aufgeschweißt. In einem Fachbetrieb im Münsterland wurden dann noch die Tragbalken, in Fachkreisen auch Jochs genannt, angepasst.
Nachdem die Glocken wieder in Rüthen angekommen waren, wurden sie in einem Gottesdienst in der St. Johanneskirche geweiht, nachmittags konnten sie im Rahmen einer Kirchenführung nochmal aus der Nähe in Augenschein genommen werden, ehe sie nun wieder in dem Turm läuten können.
Die restaurierten Kirchenglocken läuten wieder in der St. Johanneskirche
Neben dem Jahrgangstreffen gab es auch bei der Vorbereitung und im Nachgang einiges zu lachen, berichtet Karin Hanemann im Gespräch mit Rüthen extrastark. So erfolgte die Anmeldung zu der Wiedersehensfeier durch die Zahlung auf ein Konto. Dabei gab es ein großes Rätselraten. Es hatte der Lebensgefährte einer Teilnehmerin für sie gezahlt, ohne ihren Namen anzugeben. Die Auflösung erfolgte erst an Abend der Feier und brachte der anonym Angemeldeten den Spitznamen "Horst" ein.
Im Nachgang hatte Karin Hanemann mit einer Jahrgangskollegin zusammengesessen, die an dem Abend nicht teilnehmen konnte. Gemeinsam haben die beiden auch Fotos von dem Treffen angeschaut. Karin Hanemann musste ihrer Freundin bei einigen Personen erklären, wer dort zu sehen ist. Unter anderem auch bei Ingeborg Brings. Dabei entwickelte sich folgender Dialog.
Sie: "Ist das die Schwester von Elmar?"
Hanemann: "Ja klar. Inge ist Schauspielerin in Köln und spielt in der Serie ‚Alles was zählt‘."
Sie: "Das gucke ich doch immer."
Hanemann: "Sie spielt da die Haushälterin."
Sie: "Frau Scholz?"
Mancher kannte die Fernsehfigur, mancher wurde bei dem Treffen auf die Sendung aufmerksam. Die Einschaltquote in der Bergstadt zumindest könnte jedenfalls sprunghaft ansteigen.
 Rüthen. Der Jahrgang 1964 ist mit 1,35 Millionen Geburten der bisher stärkste der Nachkriegszeit, entsprechend gut war die Teilnehmerzahl bei einem Treffen des Schuljahrgangs 1963/64, an dem sich 52 gutgelaunte Männer und Frauen einiges zu erzählen hatten. Die Teilnehmer waren vom Timmendorfer Strand im Norden bis Reutlingen im Süden nach Rüthen gereist, um ein freudiges Wiedersehen zu feiern. Dazu wurde es nach allgemeinem Bekunden auch Zeit, schließlich hatten sich einige rund 40 Jahre nicht gesehen.
Die Organisation hatte Karin Hanemann mit Unterstützung ihres Mannes Eberhard sowie von Angelika Funke, Sybill Kiebach, Heiner Fahle, Hubert Henneböhl, Martin Kussmann und Wolfgang Betten übernommen. Das Jahrgangstreffen fand an dem Abend vor Lobetag im Sportlerheim statt. Nach einer freudigen Begrüßung war ein lockeres Beisammensein angesagt, es wurde auch viel über die Schulzeit und die ehemaligen Lehrer gesprochen. Am nächsten Morgen trafen sich einige Jahrgangsmitglieder nach der Lobeprozession noch zu einem Frühschoppen in der Stadthalle.
Die Begeisterung an den beiden Tagen war groß, das nächste Treffen soll in fünf Jahren stattfinden. So lange wie zuvor will man nicht mehr warten.
Auch die Planung und Nachbesprechung machten Spaß
Neben dem Jahrgangstreffen gab es auch bei der Vorbereitung und im Nachgang einiges zu lachen, berichtet Karin Hanemann im Gespräch mit Rüthen extrastark. So erfolgte die Anmeldung zu der Wiedersehensfeier durch die Zahlung auf ein Konto. Dabei gab es ein großes Rätselraten. Es hatte der Lebensgefährte einer Teilnehmerin für sie gezahlt, ohne ihren Namen anzugeben. Die Auflösung erfolgte erst an Abend der Feier und brachte der anonym Angemeldeten den Spitznamen "Horst" ein.
Der Jahrgang 1963/64 feierte ein freudiges Wiedersehen und hatte sich an zwei Tagen viel zu erzählen
Die „Babyboomer“ werden 60
 Rüthen. Nach zehn Jahren wurde ein freudiges Wiedersehen gefeiert: der Abiturjahrgang 2014 hatte sich viel zu erzählen und auch manche lustigen Spiele aus der Schulzeit nicht vergessen, als sich von den seinerzeit 76 Abiturienten kürzlich 53 ehemalige Stufenmitglieder zu dem runden Abiturjubiläum getroffen hatten.
Schauplatz war zu Beginn am Nachmittag die altehrwürdige Schule. In zehn Jahren hatte sich an dem Friedrich-Spee-Gymnasium baulich wie inhaltlich einiges getan, wie die Abiturientia in Augenschein nahm und sich in lockerer Runde schon viel zu erzählen hatte, ehe der Jahrgang mit Lehrer Daniel Rikus und der ehemaligen Stufenkoordinatorin Dr. Barbara Kühle auf eine interessante Schulführung startete. Die begann stilvoll nostalgisch in der alten Aula, zu deren historischem Charme eine digitale Umfrage unter den Jahrgangsmitgliedern einen reizvollen Kontrast bot und gleichzeitig mit Daten aus der Statistik updatete, was sich in den vergangenen zehn Jahren seit dem Abitur bei den ehemaligen Klassenkameraden so passiert ist. "Wer wohnt noch in der Heimat? Wer hat eine Ausbildung / einen Bachelor / einen Master gemacht? Was war rückblickend das beste Schulfach und woran erinnere ich mich gerne zurück?", konnte man die eigene Vita mit einem Querschnitt der Stufe vergleichen, ehe die Schule bei einem Rundgang in Augenschein genommen wurde. Das sanierte Schulschwimmbecken, ein neu eingerichteter Computerraum und die neue Schulcafeteria beeindruckten, die alten Räumen der Naturwissenschaften wurden zwischenzeitlich in den Sommerferien renoviert. Auch nicht fehlen sollte bei der Schulführung das traditionelle Gruppenfoto auf der Treppe des Eingangsportals (Foto oben).
Nach dem Besuch an dem Friedrich-Spee-Gymnasium machte sich der Abiturjahrgang zu Fuß auf den Weg Richtung TSV Sportlerheim. Dort gab es am Schneringer Berg Leckereien vom Grill und ausreichend Kaltgetränke – insbesondere auch Eistee-Korn, der schon auf den Abipartys gerne getrunken wurde, wie sich Jahrgangsmitglieder schmunzelnd erinnerten. Auch einige Trinkspiele aus der Schulzeit erfreuten sich weiterhin Beliebtheit (Foto unten). Daneben gab es viel Gelegenheit zu fröhlichen Gesprächen und die Möglichkeit, in Erinnerungen zu schwelgen. Per Beamer wurden Fotos aus der Schulzeit an die Wand geworfen, die alten Aushänge aus der Schule wurden wie früher an dem "Schwarzen Brett" nachgebildet und auch einige Exemplare der Abizeitung lagen zum Schmökern aus.
In fröhlicher Runde wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, erst als die Sonne wieder aufgegangen war, endete die Wiedersehensfeier langsam. Bis zu dem nächsten Zusammenkommen soll es nun nicht wieder zehn Jahre dauern, war die Vorfreude auf das nächste Abitreffen schon zu hören.
Der Abiturjahrgang 2014 feierte sein zehnjähriges Jubiläum bis in die frühen Morgenstunden
Nach einem Besuch an der Schule wurde am Sportplatz gegrillt
 Kallenhardt. Einen interessanten Nachmittag haben die Teilnehmer der Tagesbetreuung auf dem Lande der Caritas Sozialstation Rüthen in der Abteil Königsmünster in Meschede verbracht.
Pater Heinrich, den zahlreiche Kallenhardter noch von seiner Arbeit in dem Bergdorf kennen, hat ausgesprochen unterhaltsam vom Leben der Mönche in der Abtei berichtet und Informationen zum Leben und Wirken der Benediktiner der Abteil Königsmünster gegeben.
Der Ausflug endete gemütlich bei Kaffee und Kuchen in der Abteigaststätte. Ein Dank geht an die Caritaskonferenz Hoinkhausen-Oestereiden, die den Ausflug unterstützt hat.
Die Caritas-Tagesbetreuung besuchte Pater Heinrich und informierte sich über das Leben im Kloster
 Kallenhardt. „Wandern und Whisky“ hatten die Sauerländer Edelbrennerei und die Wanderbar in Kallenhardt ihr erstes Festival genannt, bei dem es neben Führungen durch die Natur und edlen Destillaten aber besonders auch viel gute, handgemachte Musik auf die Ohren gab. Das selbsttitulierte Open-Air-Weekend war an zwei Tagen schon ein wahrer Publikumsmagnet und hatte sich doch einen familiären Charakter bewahrt, der bei akustischen wie kulinarischen Genüssen die Natur des Sauerlandes atmosphärisch einband. Und für echte Festivalfans fehlte auch Camping nicht in dem abwechslungsreichen Angebot an den drei Tagen.
Die Wanderbar und die Sauerländer Edelbrennerei hatten die Veranstaltung gemeinsam organisiert und mit dem passend ineinandergreifenden Konzept einen Volltreffer gelandet, der hunderte Besucher begeisterte. „Da steckt viel Herzblut drin“ hieß es passend bei der Eröffnung, als Mark Bennett – er war nicht nur einer der Musiker auf der Bühne, sondern moderierte das Programm auch – mit Sabrina Knippschild von der Wanderbar und Dr. Thomas Lesniowski, alias „Whisky-Tommy“, von der Sauerländer Edelbrennerei die Gäste begrüßte.
„Wandern und Whisky“ war die gelungene Premiere eines kleinen familiären Festivals, das die Sauerländer Edelbrennerei und die Wanderbar in Kallenhardt organisiert hatten
Handgemachte Musik, Wanderungen durch die Natur und edle Destillate
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Da gab es tagsüber schon erlebnisreiche Wander-Touren durch die umliegende Natur mit Rangern der Sauerland-Waldroute. Gemeinsam ging es der Natur auf die Spur, der Zustand des Waldes nach den trockenen Jahren oder das Zusammenspiel von Tierwelt und Feldfrüchten waren Themen. Und wer wollte, konnte auch eine Exkursion mit Whisky-Tasting-Stops buchen oder einfach die Sauerländer Edelbrennerei auf geführten Touren besichtigen und ebenfalls leckere Destillate verkosten.
Gute Musik und leckeres Essen sollte es geben und dabei locker und entspannt abgehen, versprachen die drei und hatten wohl nicht zu viel versprochen.
Da gab es tagsüber schon erlebnisreiche Wander-Touren durch die umliegende Natur mit Rangern der Sauerland-Waldroute. Gemeinsam ging es der Natur auf die Spur, der Zustand des Waldes nach den trockenen Jahren oder das Zusammenspiel von Tierwelt und Feldfrüchten waren Themen. Und wer wollte, konnte auch eine Exkursion mit Whisky-Tasting-Stops buchen oder einfach die Sauerländer Edelbrennerei auf geführten Touren besichtigen und ebenfalls leckere Destillate verkosten.
Mit einem Stand war die Edelbrennerei auch auf dem Festivalgelände vertreten, ebenso wie ein Foodtruck, Grill, Getränkestand und natürlich hatte auch die Wanderbar ihr Verkaufs- fenster geöffnet. Zu Hören gab es da aber auch viel gute Musik, zu der man den herrlichen Sommertag bis spät in den Abend genießen konnte. Am Freitag sorgte erst DJ Michi von Schaulust für chillige Beats, ehe Norman Keil mit seinen selbstgeschriebene Songs ordentlich weiterrockte und an „Mitchy & André“ übergab.
Bei denen durfte sich das Publikum Lieder aus dem Yukebox-Heft wünschen und die beiden Brüder zeigten, dass sie nicht nur bei ihren TV-Autritten in der Sendung „The Voice of Germany“, sondern auch live als Top-Act des ersten Abends zu begeistern wussten.
So ging es auch am Samstag weiter. Nachdem Mark Bennett eigene und gecoverte Songs mit seinem unverkennbaren Humor verband, gingen „Snowfall in June“ mit ihrem Indie Folk-Pop und mehrstimmigem Gesang gut unter die Haut, ehe „Pohlmann“ nicht nur in seinem Hit „Wenn jetzt Sommer wär“ einen authentischen Bühnenhöhepunkt hinlegte und danach Tim Vantol mit seiner Band mit ungeheurer Präsenz vor einer vollen Bühne rockte.
Bei denen durfte sich das Publikum Lieder aus dem Yukebox-Heft wünschen und die beiden Brüder zeigten, dass sie nicht nur bei ihren TV-Autritten in der Sendung „The Voice of Germany“, sondern auch live als Top-Act des ersten Abends zu begeistern wussten.
So ging es auch am Samstag weiter. Nachdem Mark Bennett eigene und gecoverte Songs mit seinem unverkennbaren Humor verband, gingen „Snowfall in June“ mit ihrem Indie Folk-Pop und mehrstimmigem Gesang gut unter die Haut, ehe „Pohlmann“ nicht nur in seinem Hit „Wenn jetzt Sommer wär“ einen authentischen Bühnenhöhepunkt hinlegte und danach Tim Vantol mit seiner Band mit ungeheurer Präsenz vor einer vollen Bühne rockte.
Gute personelle Situation, Renovierungen und Anschaffungen sowie neue Gesichter im Vorstand
Der Elternverein der Arche Kinderland hatte auf seiner JahresversAmmlung gute Nachrichten und einige Themen zu besprechen
 Rüthen. Ein Jahr geht schnell rum, und auch wenn dies mit Blick auf das Verrinnen der Zeit nachdenklich stimmen kann, stand die Mitgliederversammlung des Elternvereins „Arche Kinderland“ im Zeichen guter Gedanken nach einem erfolgreichen Kita-Jahr. Vorsitzende Martina Kosmella und Einrichtungsleiterin Bernadett Peters begrüßten zahlreiche Mitglieder, die Vorsitzende ging in dem Tätigkeitsbericht auf die personelle Situation sowie Investitionen der Arche ein. Besonders hob sie die gesicherte personelle Situation hervor, die eine verlässliche und konstante Betreuunggssituation für die Archekinder bietet. So konnten beide Jahrepraktikantinnen für das kommende Kita-Jahr übernommen werden und das Stammpersonal um zwei neue Erzieherinnen verstärkt werden.
In den Reihen des Vorstandes standen gleich drei Positionen zur Wahl. „Wir haben das Jahr gut gemeinsam gemeistert", fasste Martina Kosmella die Arbeit zusammen. Dort übernimmt Thomas Kusnierz künftig mehr Verantwortung und rückte vom Beisitzer zum 2. Vorsitzenden auf. Peggy Kieseler, die diesen Posten zuvor inne hatte, bleibt dem Vorstand als Beisitzerin noch ein Jahr erhalten. Theresa Olyschläger wurde als Kassiererin bestätigt. Hinzu kommen mit Johanna Peus und Annika Modes zwei neue Beisitzerinnen, die den Vorstand mit Ihrem Fachwissen und Engagement unterstützen werden.
Verabschiedet wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Sabrina Mertens und Lara Schwientek sowie die bisherige Beisitzerin Janine Figgen, ihnen galt ein herzlicher Dank für die geleistete Arbeit.
Zahlreiche Neuanschaffungen für die Ausstattung der Gruppen und auch einige bauliche Veränderungen wurden ebenfalls in dem Jahresbericht aufgezählt, unter anderem wurden zwei Waschräume saniert sowie neues Geschirr, Montessorimaterialien und neue Gardinen angeschafft. Auf dem Spielplatz der Arche freuen sich Kinder und Erzieherinnen über ein neues Tipi als besonderes Geschenk der diesjährigen Schulkinder. Neue Schaukeln konnten durch eine Spende aus der „Kaffeekasse“ der Kantine der „MeisterWerke“ angeschafft werden.
In den Reihen des Vorstandes standen gleich drei Positionen zur Wahl. „Wir haben das Jahr gut gemeinsam gemeistert", fasste Martina Kosmella die Arbeit zusammen. Dort übernimmt Thomas Kusnierz künftig mehr Verantwortung und rückte vom Beisitzer zum 2. Vorsitzenden auf. Peggy Kieseler, die diesen Posten zuvor inne hatte, bleibt dem Vorstand als Beisitzerin noch ein Jahr erhalten. Theresa Olyschläger wurde als Kassiererin bestätigt. Hinzu kommen mit Johanna Peus und Annika Modes zwei neue Beisitzerinnen, die den Vorstand mit Ihrem Fachwissen und Engagement unterstützen werden.
Derzeit werden 37 Kinder nach der Montessori-Pädagogik betreut und gefördert. Neben der täglichen wertvollen Arbeit gab es auch besondere Veranstaltungen wie das Arche Sommerfest oder eine Fledermauswanderung im Rahmen des Jahres der Artenvielfalt. Mit einem echten Pferd und farbenfrohen gebastelten Laternen wurde St. Martin mit einem Umzug und einer anschließenden Feier am Garten der Arche gefeiert. Auch die kulturelle Bildung der Vorschulkinder der Arche konnten durch einen Theaterbesuch in Lippstadt, die Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag sowie dem Erwerb des Büchereiführerscheins gefördert werden. Im ökologischen Bereich wurden Gewässeruntersuchungen mit dem Liz-Mobil durchgeführt, viel Spaß hatten die Archekinder beim Bibertallauf und die Vorschulkinder bei einer Übernachtungsparty.
Eine besondere Leistung war die Rezertifizierung der Arche als „Familienzentrum NRW“, zum wiederholten Mal seit ihrer Gründung ist die Einrichtung mit dem Gütesiegel für die nächsten vier Jahre ausgezeichnet worden. In dieser Funktion konnte im vergangenen Kitajahr unter anderem Themenabende zur Mediennutzung und einem Verhaltenskodex in der Kita sowie die Aufführung „Die große Nein-Tonne“ angeboten werden.
Zahlreiche Neuanschaffungen für die Ausstattung der Gruppen und auch einige bauliche Veränderungen wurden ebenfalls in dem Jahresbericht aufgezählt, unter anderem wurden zwei Waschräume saniert sowie neues Geschirr, Montessorimaterialien und neue Gardinen angeschafft. Auf dem Spielplatz der Arche freuen sich Kinder und Erzieherinnen über ein neues Tipi als besonderes Geschenk der diesjährigen Schulkinder. Neue Schaukeln konnten durch eine Spende aus der „Kaffeekasse“ der Kantine der „MeisterWerke“ angeschafft werden.
 Rüthen. Ob im Mittelalter oder in der heutigen Zeit wiederholen sich doch Themen, die die Menschen bewegen. Während sich das Lebensumfeld und Ausstattung ändern, bewegen Gefühle und Probleme im Alltag die Menschen über Jahrhunderte in ähnlicher Weise. So war das auch in dem Schülermusical „Leonardo und das magische Amulett“, welches in der Veranstaltungsreihe „Musiktheater am Friedrich-Spee-Gymnasium“ aufgeführt wurde.
Das Schauspielhaus, in dem Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen fünf und sechs mitspielen, und die gleichaltrigen „Voice Kids“ hatten die Aufführung wieder gemeinsam einstudiert.
Das "Schauspielhaus" und die „Voice Kids“ haben am Friedrich-Spee-Gymnasium das Musiktheater „Leonardo und das magische Amulett“ aufgeführt
Freundschaften und Gefühle über Jahrhunderte hinweg
 Rüthen. Ob im Mittelalter oder in der heutigen Zeit wiederholen sich doch Themen, die die Menschen bewegen. Während sich das Lebensumfeld und Ausstattung ändern, bewegen Gefühle und Probleme im Alltag die Menschen über Jahrhunderte in ähnlicher Weise. So war das auch in dem Schülermusical „Leonardo und das magische Amulett“, welches in der Veranstaltungsreihe „Musiktheater am Friedrich-Spee-Gymnasium“ aufgeführt wurde.
und entführten das Publikum auf eine Zeitreise zwischen Mittelalter und Inquisition in unsere Gegenwart.
Da wurden Leonardo (in den beiden Aufführungen doppelt besetzt mit Lena Müller und Elea Sellmann) und sein Vater Hieronymus (Friedrich Stemmer, Jannes Risse) von der Inquisition verfolgt und lebten im Wald, wo sie aber von den Soldaten (Tristan Ritschel, Frieda Grofe, Julia Arens, Tabea Ising, Layla Lehmann und Uljana Zacharias) aufgespürt wurden.
Mit Hilfe eines magischen Amuletts gelingt Leonardo die Flucht aus dem Jahr 1348 in unsere Zeit, wo er sich nach kurzer Eingewöhnung mit Antonia (Jule Gotterbe, Tabea Ising) anfreundet.
In deren Alltag gibt es nicht die Inquisition, aber „Schizzo“ (Mira Selka, Lea Cramer) und seine Bande (Alina Klassen/ Nele Mertens, Thea Klamann/ Jakob Heidel) verbreiten unter den Schülern (in weiteren Rollen Uljana Zacharias, Emma Holland, Romy Feldmann, Josefine Bertels, Julia Arens, Bianca Rensmann, Kamilla Katiuk und Leyla Lehmann) Schrecken und stehlen Leonardo das zuvor wiedergefundene Amulett, welches er für die Rückreise in seine Zeit benötigt.
Die Geschichte nahm dann eine gute Wendung.
Leonardo ermutigte die Schüler, sich gemeinsam gegen „Schizzo“ und seine Bande zu stellen.
Das hatte Erfolg und auch das Amulett wurde zurückgegeben. Dass Leonardo sicher in seine Zeit zurückgereist war, las Lehrerin Frau Knaubloch (Marie Schrewe, Carlotta Gosselke) aus dem Geschichtsbuch vor, in das Leonardo eine geheime Botschaft gemogelt hatte.
Ob im Mittellater oder im Jahr 2024 ähnelten sich da menschliche Züge. Die hatten die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Britta Wiegand-Claes pointiert herausgearbeitet. „Wer Angst hat, schlägt um sich“ sagte beispielsweise schon eingangs Hieronymus zu seinem Sohn Leonardo, das Publikum konnte manchen Denkansatz mitnehmen. Dazu trugen auch die Gesangseinlagen der Voice Kids bei, dirigiert wurden sie von Britta Schiller. Der Chor unterbrach die Handlung und hob gleichzeitig die Intention hervor.
Zahlreiche mutige Solisten (Lennet Koschorreck, Sharon Omoregbe, Marlen Schiermeister, Frederick Steenbock, Charlotte Gosselke, Klara Marquardt, Malina Witthaut, Frieda Grofe, Anni Schirk und Nicole Berent) waren da zu hören.
Dem Publikum hatte das Musiktheater am Friedrich-Spee-Gymnasium sichtlich gut gefallen, wie der anhaltende Schlussapplaus zeigte.
 Rüthen. Im vergangenen Herbst hatte die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen mit der Restaurierung des Schubstuhls am Schneringer Tor begonnen. Das Objekt erinnert daran, wie in früheren Jahrhunderten kleinere Vergehen bestraft wurden: die Verurteilten wurden in dem Käfig öffentlich Spott und Schande ausgesetzt und durften von den Bürgern in dem Käfig herumgeschubst werden.
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten hatte den nach alten Vorlagen nachgebauten Schubstuhl zu dem Stadtjubiläum im Jahr 2000 – nach Auskunft der Kameradschaft nahe seines früheren originalen Standortes – aufgestellt und nun die in die Jahre gekommene Konstruktion demontiert und über den Winter trocken eingelagert.
Aus der Rüthener Bevölkerung wurden die Vorstandsmitglieder bisweilen gefragt, wo denn der Schubstuhl sei oder ob er etwa gar geklaut wurde. Auch von den Stadtführern wurde er schmerzlich vermisst, sie nahmen ihn gerne als anschauliches Objekt in ihren Schilderungen, um bespielsweise zu erklären, was mit dem Bäcker passierte, wenn er zu kleine Brötchen backte. Da müsste sich bei mittelalterlichen Verhältnissen die heutige Konsumgüterindustrie mit mancher Mogelpackung vielleicht auch in Acht nehmen.
Vor einigen Wochen begannen dann Karl-Heinz Ziegan und Thomas Rüther aus dem Vorstand der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen mit der Restaurierung. Es wurden morsch gewordene Streben ausgetauscht, der Käfig von Moos und Grünspan befreit und komplett abgeschliffen sowie zweimal mit Holzschutzlasur angestrichen. Auch die Ketten und Eisenteile wurden überholt und wieder tiefschwarz lackiert.
In einem weiteren Arbeitseinsatz wurde der Schubstuhl nun wieder an seinem Standort aufgestellt. Unterstützung hatten die Vorstandsmitglieder dabei von Josef Schonlau, der als langjähriges, treues Vereinsmitglied seinen Frontlader zur Verfügung stellte.
Als nächstes möchte der Verein um Oberst Thomas Rüther auch noch das Gelände um den Schubstuhl herum pflegen, das Pflaster von Moos befreien, die Büsche schneiden und den Gehweg reinigen. Dabei hofft die Kameradschaft auch auf etwas Hilfe von den Anwohnern der Schneringer Strasse und vom Bauhof der Stadt Rüthen, damit der Schubstuhl pünktlich zu seinem 25. Geburtstag und dem 825jährigen Stadtjubiläum in neuem Glanz erstrahlt.
 Rüthen. Zu einem geselligen Nachmittag hatte die AWO Rüthen in den Mehrgenerationengarten geladen, dort begegnen sich Besucher aus der AWO mit den angrenzenden Nachbarn aus Haus Buuck sowie dem Kinder- und Jugendzentrum "treff".
Bratwürstchen vom Grill, gemischte Salate mit alkoholischen und alkoholfreien Getränken wurden angeboten, dazu konnten die Teilnehmer ausgiebig klönen und lachen. So wurden interessante Neuigkeiten ausgetauscht und über Dönekes von früher geschmunzelt. Von letzteren konnten sich zahlreiche Teilnehmer noch an verschiedene der zumeist heiteren Erzählungen oder tatsächlichen Anekdoten aus dem Alltag in früheren Zeiten erinnern.
Zum Abschluss des geselligen Nachmittages wurde auch wieder kräftig gesungen. Der vor einiger Zeit gegründete AWO Projekt-Chor findet immer mehr begeisterte Sänger und Sängerinnen, wie die AWO berichtete. Zahlreiche Volkslieder und Seemannslieder wurden gesungen. Aktuell probt der AWO Projekt-Chor neue Lieder für geplante öffentliche
Auftritte in der nächsten Zeit. Wer mitsingen möchte, ist herzlich willkommen, wer ein Instrument wie beispielsweise Gitarre spielt, ebenso. Die AWO ist telefonisch erreichbar unter 015161418659 oder 02952 2700.
 Rüthen. Im vergangenen Herbst hatte die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen mit der Restaurierung des Schubstuhls am Schneringer Tor begonnen. Das Objekt erinnert daran, wie in früheren Jahrhunderten kleinere Vergehen bestraft wurden: die Verurteilten wurden in dem Käfig öffentlich Spott und Schande ausgesetzt und durften von den Bürgern in dem Käfig herumgeschubst werden.
Der Schubstuhl am Schneringer Tor wurde im Vorfeld des Stadtjubiläums restauriert und erinnert nun wieder als anschauliches Objekt an einen Teil der Gerichtsbarkeit in vergangenen Jahrhunderten
Dönekes und Lieder begeisterten die AWO-Mitglieder
Wie kleine Sünden in früheren Zeiten bestraft wurden
 Rüthen. Die Sekundarschule Rüthen hat im vergangenen Jahr bei der Aufforstung des heimischen Waldes mit angepackt, was aus dem Engagement für die Natur geworden ist, war für die Schülerinnen und Schüler nun interessant zu sehen. Entsprechend wanderten die Klassen der Jahrgänge 5, 6 und 8 in das Bibertal und in das Gebiet "Mark", wo die jungen Leute über 7.000 Rotbuchen gepflanzt haben. An den Flächen erwarteten sie die Rüthener Förster Max Gottschalk und Peter Bootz, die ausführlich über die bisherige Entwicklung der Setzlinge berichteten. Aufgrund der vielen Niederschläge konnten die Schülerinnen und Schüler sehen, dass fast alle kleinen Bäumchen gut angegangen sind und ausreichend Blätter entwickelt haben. Die Förster lobten die Sekundarschüler für ihre geleistete Arbeit. Dennoch sind die Bäume weiterhin verschiedenen „Gefahren“ wie Wildschäden ausgesetzt, erklärten die Förster. Sie zeigten auch unterschiedliche Bissspuren von Rehen und Hasen. Während letztere die Triebe glatt abbeißen, sehen Bissstellen von Rehen gefasert aus. Dennoch hat ein so geschädigter Setzling die Chance, einen anderen Seitentrieb als Haupttrieb auszubilden, sodass er weiterhin gerade hochwachsen und sich zu einem stattlichen Baum entwickeln kann. Neben Wildschäden können die Bäume auch durch den Frost und Sonnenbrand beeinträchtigt werden. Die Schüler beobachteten außerdem, dass die jungen Bäume häufig zwischen Brombeeren, Gras und anderen Gewächsen stehen. Dies bedeutet, dass die anderen Pflanzen den Bäumen Nährstoffe und Wasser „wegnehmen“. Um dieses Konkurrenzverhalten zugunsten der Bäume zu verbessern, griffen die Schüler nun zu den Brombeerrechen, die der Förderverein Zukunftswald zur Verfügung gestellt hat, um die störenden Pflanzen um die jungen Bäume herum zu reduzieren.
Die Pflegearbeiten sollen in Abständen noch so lange durchgeführt werden, bis die jungen Bäume größer als die anderen Pflanzen sind.
Die Schüler der Klasse 8 führten außerdem unter Anleitung von Hanna Hentschel, die das Umweltmobil des LIZ betreut, eine biologische, chemische und physikalische Gewässeruntersuchung der Biber durch. Eintagsfliegen- und Köcherfliegenlarven, Bachflohkrebse und sogar eine Groppe wurden von den Schülern mit Käschern gefangen. Das Binokular des LIZ sowie Bestimmungshilfen, dienten dazu, die Gewässerbewohner eindeutig zu bestimmen. Weiterhin wurden auch die abiotischen Faktoren wie pH-Wert, Temperatur und Wasserklarheit ermittelt. Alle Faktoren zeigten, dass es sich bei der Biber um einen Bach der Gewässergüteklasse I bis II handelt und das Wasser entsprechend wenig belastet und qualitativ gut ist, was die jungen Forscher freute.
 Rüthen. Die Sekundarschule Rüthen hat im vergangenen Jahr bei der Aufforstung des heimischen Waldes mit angepackt, was aus dem Engagement für die Natur geworden ist, war für die Schülerinnen und Schüler nun interessant zu sehen. Entsprechend wanderten die Klassen der Jahrgänge 5, 6 und 8 in das Bibertal und in das Gebiet "Mark", wo die jungen Leute über 7.000 Rotbuchen gepflanzt haben. An den Flächen erwarteten sie die Rüthener Förster Max Gottschalk und Peter Bootz, die ausführlich über die bisherige Entwicklung der Setzlinge berichteten. Aufgrund der vielen Niederschläge konnten die Schülerinnen und Schüler sehen, dass fast alle kleinen Bäumchen gut angegangen sind und ausreichend Blätter entwickelt haben. Die Förster lobten die Sekundarschüler für ihre geleistete Arbeit. Dennoch sind die Bäume weiterhin verschiedenen „Gefahren“ wie Wildschäden ausgesetzt, erklärten die Förster. Sie zeigten auch unterschiedliche Bissspuren von Rehen und Hasen. Während letztere die Triebe glatt abbeißen, sehen Bissstellen von Rehen gefasert aus. Dennoch hat ein so geschädigter Setzling die Chance, einen anderen Seitentrieb als Haupttrieb auszubilden, sodass er weiterhin gerade hochwachsen und sich zu einem stattlichen Baum entwickeln kann. Neben Wildschäden können die Bäume auch durch den Frost und Sonnenbrand beeinträchtigt werden. Die Schüler beobachteten außerdem, dass die jungen Bäume häufig zwischen Brombeeren, Gras und anderen Gewächsen stehen. Dies bedeutet, dass die anderen Pflanzen den Bäumen Nährstoffe und Wasser „wegnehmen“. Um dieses Konkurrenzverhalten zugunsten der Bäume zu verbessern, griffen die Schüler nun zu den Brombeerrechen, die der Förderverein Zukunftswald zur Verfügung gestellt hat, um die störenden Pflanzen um die jungen Bäume herum zu reduzieren.
 Rüthen. Die Sekundarschule Rüthen hat im vergangenen Jahr bei der Aufforstung des heimischen Waldes mit angepackt, was aus dem Engagement für die Natur geworden ist, war für die Schülerinnen und Schüler nun interessant zu sehen. Entsprechend wanderten die Klassen der Jahrgänge 5, 6 und 8 in das Bibertal und in das Gebiet "Mark", wo die jungen Leute über 7.000 Rotbuchen gepflanzt haben. An den Flächen erwarteten sie die Rüthener Förster Max Gottschalk und Peter Bootz, die ausführlich über die bisherige Entwicklung der Setzlinge berichteten. Aufgrund der vielen Niederschläge konnten die Schülerinnen und Schüler sehen, dass fast alle kleinen Bäumchen gut angegangen sind und ausreichend Blätter entwickelt haben. Die Förster lobten die Sekundarschüler für ihre geleistete Arbeit. Dennoch sind die Bäume weiterhin verschiedenen „Gefahren“ wie Wildschäden ausgesetzt, erklärten die Förster. Sie zeigten auch unterschiedliche Bissspuren von Rehen und Hasen. Während letztere die Triebe glatt abbeißen, sehen Bissstellen von Rehen gefasert aus. Dennoch hat ein so geschädigter Setzling die Chance, einen anderen Seitentrieb als Haupttrieb auszubilden, sodass er weiterhin gerade hochwachsen und sich zu einem stattlichen Baum entwickeln kann. Neben Wildschäden können die Bäume auch durch den Frost und Sonnenbrand beeinträchtigt werden. Die Schüler beobachteten außerdem, dass die jungen Bäume häufig zwischen Brombeeren, Gras und anderen Gewächsen stehen. Dies bedeutet, dass die anderen Pflanzen den Bäumen Nährstoffe und Wasser „wegnehmen“. Um dieses Konkurrenzverhalten zugunsten der Bäume zu verbessern, griffen die Schüler nun zu den Brombeerrechen, die der Förderverein Zukunftswald zur Verfügung gestellt hat, um die störenden Pflanzen um die jungen Bäume herum zu reduzieren.
Schüler der Privaten Sekundarschule Rüthen haben wieder für den heimischen Wald mit angepackt. Nachdem im Vorjahr Bäume gepflanzt wurden, pflegten die Schüler die Flächen nun und erforschten die Wasserqualität der Biber
Ein erlebnisreicher Tag im Wald hilft der Natur
 Rüthen. 2014 konnte der damals neu gegründete Schulträgerverein die Private Sekundarschule in Rüthen an den Start bringen. Ein Erfolgsmodell, das in diesem Jahr zum zehnjährigen Jubiläum mit einem Schulfest gebührend gefeiert wurde.
Neben einem offiziellen Teil mit Blick auf die vergangenen Jahre durch den Schulträgerverein-Vorsitzenden Rainer Schnitger und Schulleiterin Eva Tappe nebst Konrektor Fabian Eickler sprach auch Bürgermeister Peter Weiken anerkennende Worte zum Jubiläum. Schulleiter weiterer Schulen im Stadtgebiet gratulierten ebenso wie Kooperationspartner von Rüthener Betrieben und Unternehmen aus dem Kreis Soest.
Im Vorfeld des Jubiläums hatten Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Mitarbeiter und der Schulträgerverein in einer ganztägigen, moderierten Veranstaltung das Leitbild der Schule weiterentwickelt, das Ergebnis wurde auf dem Schulfest in farblich passendem Design auf Plakaten präsentiert. Auch die kurz vorher gefeierte Rezertifizierung im Bereich Berufsorientierung im Kreis Soest konnte von der Botschafter-Schule als Erfolg verbucht werden.
Schulfest zum zehnjährigen Jubiläum der Privaten Sekundarschule Hugo Stern gab inhaltlich und räumlich Einblicke in verschiedene Bereiche der Schule. Festansprachen und ein buntes Programm empfingen die Besucher
Schule zum Kennenlernen und Ausprobieren
Ein Spot richtete sich auch auf die Projektgruppe „LiteraturKids“. Die kurzweilige Präsentation zog die Zuschauer in ihren Bann und überraschte auch an mancher Stelle.
Natürlich gab es auch einiges zu essen und zu trinken. Der Kuchen in der schön dekorierten Mensa war schnell ausverkauft und auch die Hotdogs fanden regen Zulauf. Beim Catering halfen das Mensateam, Eltern und Mitglieder des Fördervereins. Internationale Grillgerichte wurden von Geschäftsführer Mustafa Kaynak mit Unterstützung Rüthener Familien angeboten, während neben einem Getränkestand auch die alkoholfreie Cocktailbar mit deren Mocktail-Rezepten reichlich Zulauf bei Groß und Klein fand. Zum Verkauf wurden außerdem auch Schulhoodys und T-Shirts angeboten.
Musikalisch begleitete die Schulband unter Leitung von Lehrer Stefan Schlenke die Veranstaltung. Ein Walking Act einer 4-köpfigen Band mit Kontrabass unterhielt auf beschwingte Art und überraschte die zahlreichen Besucher spontan an wechselnden Orten.
Die DanceKids mit Choreografin Julia Stachowicz demonstrierten eindrucksvoll ihr tänzerisches Können. Sie konnten durch ihre Moves und Styles Lust auf mehr wecken.
Stolz präsentierten sich auch die Medienscouts, das Team des Schulsanitätsdienstes und die Sozial-Gang den Besuchern während der Schulrundgänge, die von Schülern begleitet und professionell kommentiert wurden.
Unter der Expertise von Stefan Schlenke hatten sie im Schulgarten Hochbeete angelegt und kümmerten sich um aufgestellte Bienenstöcke. Der erste produzierte Honig wurde an einem Stand verkauft.
Der ehemalige Schulträgervereinvorsitzende Dr. Hans-Günther Bracht hatte ein Buch über den Namensgeber der Schule geschrieben. „Hugo Stern – Vertrieben und zurückgekehrt“ heißt das vorgestellte Werk, das Layout hatte Harald Jütte gestaltet. Eine digitale Kunstausstellung in der Eingangshalle bot außerdem eine fortlaufende Präsentation von Kunstwerken aus dem Unterricht.
Neue Elemente des Schulkonzeptes fanden große Aufmerksamkeit, was besonders die Schülerinnen und Schüler freute.
Eng umlagert war auch die Fotobox in der Eingangshalle, wo lustige Bilder als Erinnerung an den bunten Tag gemacht wurden.
In der Summe hatten sich alle Klassen und das Lehrerkollegium bei der Vorbereitung sichtlich ins Zeug gelegt und mit dem abwechslungsreichen Angebot auch eine familiäre Atmosphäre entstehen lassen, die zum Verweilen einlud. Der Schulträgerverein bedankt sich bei allen Beteiligten, besonders auch bei Pia Fechner, die im Vorfeld die Flyer und Plakate entworfen hatte und während der Veranstaltung die vielen Fotos gemacht hat.
Ein Blick auf Präsentationen von Projekten aus dem Sport, der Schulküche, den Naturwissenschaften, des IT- und Technikunterrichts, Fremdsprachen und anderem Fachunterricht fanden ebenfalls viel Aufmerksamkeit. Den neu eingerichteten und gestalteten „Starbooks“- Raum bedachten die Besucher mit anerkennenden und auch überraschten Blicken und Kommentaren. Der zweigeteilte Raum bietet Spiele für Drinnen und Draußen sowie eine Bücherei für die Schülerschaft. Das Ambiente des Raumes mit neuem Mobiliar erfreut sich nach Auskunft der Schule großer Beliebtheit sowohl im Projekt als auch in Pausen und in der Mittagszeit.
Und auch draußen war viel los. Auf dem Schulhof wurden spielerische und sportliche Herausforderungen angeboten. Die Jüngeren wurden vom Spielmobil der Familie Lewe angezogen, andere vom Torwandschießen sowie von einem Wurf-Wettkampf mit Geschwindigkeitsmessung. Auf einem Rasenspielfeld sorgten BubbleBalls für lustige Action, die Kolleginnen aus der Fachschaft Fremdsprachen hatten zu einem Karaoke-Wettbewerb eingeladen.
 Rüthen. In wahrhaft illustrer Gesellschaft präsentiert sich das Thüringer Bach Collegium bei seinem diesjährigen Auftritt im Rahmen des Westfalen Classics Festivals, wenn am 15. September ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Rüthen der Countertenor Nils Wanderer Seite an Seite mit den Weimarer Musikerinnen und Musikern zu erleben ist. Denn Wanderer, der mit seiner glockenklaren Stimme, der enormen Ausdruckskraft seines Gesangs und seiner mitreißenden Bühnenpräsenz zu den Shooting-Stars der internationalen Opernszene zählt und der zuletzt unter anderem an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Komischen Oper und der Oper Frankfurt, aber auch in Palermo, London, Paris und bei den Salzburger Festspielen zu hören war, bewegt sich musikalisch mit Vorliebe „zwischen den Welten“ – von Theater und Konzert wie auch von Alt und Neu. Der Sänger trifft auf das bewährte Spezialensemble für „alte“, also insbesondere der barocken Epoche entstammende Musik. So kombiniert das Konzert Opernarien aus den Federn Henry Purcells, Antonio Vivaldis und Georg Friedrich Händels mit zeitgenössischer Musik von Ludger Vollmer, Vytautas Barkauskas, Raphael Hevicke und Nils Wanderer selbst, vermischt Gesang mit Konzertantem und Solistisches mit sattem Ensembleklang. Die titelgebenden „Zeitsprünge“ werden dabei quasi selbst Programm und ermöglichen es dem Publikum, in jedes einzelne Stück neu und mit „frischen Ohren“ einzutauchen und sich von der Faszination musikalischer Kontraste gefangen nehmen zu lassen.
Tickets für das Konzert und mehr Informationen gibt es online auf www.westfalenclassics.de oder im Ticketbüro unter Tel. 02941 – 273 71 94.
 Rüthen. In wahrhaft illustrer Gesellschaft präsentiert sich das Thüringer Bach Collegium bei seinem diesjährigen Auftritt im Rahmen des Westfalen Classics Festivals, wenn am 15. September ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Rüthen der Countertenor Nils Wanderer Seite an Seite mit den Weimarer Musikerinnen und Musikern zu erleben ist. Denn Wanderer, der mit seiner glockenklaren Stimme, der enormen Ausdruckskraft seines Gesangs und seiner mitreißenden Bühnenpräsenz zu den Shooting-Stars der internationalen Opernszene zählt und der zuletzt unter anderem an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Komischen Oper und der Oper Frankfurt, aber auch in Palermo, London, Paris und bei den Salzburger Festspielen zu hören war, bewegt sich musikalisch mit Vorliebe „zwischen den Welten“ – von Theater und Konzert wie auch von Alt und Neu. Der Sänger trifft auf das bewährte Spezialensemble für „alte“, also insbesondere der barocken Epoche entstammende Musik. So kombiniert das Konzert Opernarien aus den Federn Henry Purcells, Antonio Vivaldis und Georg Friedrich Händels mit zeitgenössischer Musik von Ludger Vollmer, Vytautas Barkauskas, Raphael Hevicke und Nils Wanderer selbst, vermischt Gesang mit Konzertantem und Solistisches mit sattem Ensembleklang. Die titelgebenden „Zeitsprünge“ werden dabei quasi selbst Programm und ermöglichen es dem Publikum, in jedes einzelne Stück neu und mit „frischen Ohren“ einzutauchen und sich von der Faszination musikalischer Kontraste gefangen nehmen zu lassen.
 Rüthen. In wahrhaft illustrer Gesellschaft präsentiert sich das Thüringer Bach Collegium bei seinem diesjährigen Auftritt im Rahmen des Westfalen Classics Festivals, wenn am 15. September ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Rüthen der Countertenor Nils Wanderer Seite an Seite mit den Weimarer Musikerinnen und Musikern zu erleben ist. Denn Wanderer, der mit seiner glockenklaren Stimme, der enormen Ausdruckskraft seines Gesangs und seiner mitreißenden Bühnenpräsenz zu den Shooting-Stars der internationalen Opernszene zählt und der zuletzt unter anderem an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Komischen Oper und der Oper Frankfurt, aber auch in Palermo, London, Paris und bei den Salzburger Festspielen zu hören war, bewegt sich musikalisch mit Vorliebe „zwischen den Welten“ – von Theater und Konzert wie auch von Alt und Neu. Der Sänger trifft auf das bewährte Spezialensemble für „alte“, also insbesondere der barocken Epoche entstammende Musik. So kombiniert das Konzert Opernarien aus den Federn Henry Purcells, Antonio Vivaldis und Georg Friedrich Händels mit zeitgenössischer Musik von Ludger Vollmer, Vytautas Barkauskas, Raphael Hevicke und Nils Wanderer selbst, vermischt Gesang mit Konzertantem und Solistisches mit sattem Ensembleklang. Die titelgebenden „Zeitsprünge“ werden dabei quasi selbst Programm und ermöglichen es dem Publikum, in jedes einzelne Stück neu und mit „frischen Ohren“ einzutauchen und sich von der Faszination musikalischer Kontraste gefangen nehmen zu lassen.
Nils Wanderer trifft im Rahmen der WestfalenClassics 2024 Herbstedition – K3 am Sonntag, 15. September 2024, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus auf das Thüringer Bach Collegium
Musikalische Zeitsprünge mit Countertenor
Firmlinge und Pfarrgemeinderat backten Waffeln für den guten Zweck
 Westereiden. Die Firmlinge des pastoralen Raumes Anröchte-Rüthen haben zusammen mit dem Pfarrgemeinderat Hoinkhausen zu Waffeln und Kaffee eingeladen. Gegen eine Spende konnten es sich die Besucher in der Netzwerkstatt in Westereiden schmecken lassen. Die beeindruckende Summe von 418,88 € ist dabei zusammengekommen.
Der Erlös aus dem Waffelnbacken ging an den Verein Horizontas in Erwitte. Bei der Übergabe der Spende durften sich die Firmlinge und der Pfarrgemeinderat die Räumlichkeiten von Horizontas ansehen und kamen mit den Mitgliedern ins Gespräch. So gewannen sie einen Einblick in die Arbeit der Trauerbegleitung für junge Menschen.
Die Stadt hatte wieder eine Party für kleine Seeräuber in den Sommerferien organisiert
Da konnte es auf piratige Art losgehen. Tourismusmanager Klaus Hötte kam am Mikrofon schon gut in Fahrt, als er die Kinder und Jugendlichen mit ihren Eltern begrüßte und anschließend die verschiedenen Wettbewerbe moderierte.
 Rüthen. Schatzsuche im Sand, Wettrutschen und Arschbomben waren auf der Piratenparty angesagt, zu der die Stadt Rüthen in den Sommerferien wieder in das Biberbad eingeladen hatte. Seit Jahren ein Publikumsmagnet für Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern, waren auch diesmal wieder viele junge Piraten gekommen.
In den Wettbewerben gab es von Piratenketten und Tüchern über Armbänder, Ringe, Frisbeescheiben und Wasserbälle bis zu Pommesgutscheinen altersgerechte Preise zu gewinnen, einen Teil von denen hatten auch die Sponsoren bereitgestellt. Die Provinzial hatte außerdem auch ein großes Piraten-Hüpfburgschiff aufgebaut und der KNAX-Club der Sparkasse bescherte seinen Mitgliedern den Eintritt zum halben Preis.
Besondere Gewinne warteten auf die Sieger in den folgenden Wettbewerben, deren erste Plätze jeweils mit einer Jahreskarte für das Biberbad dotiert waren. Da hieß es sich anstrengen im sportlichen Wettkampf um die schnellsten Zeiten oder das meiste aufgespritzte Wasser. Dabei hatten mal Fliegengewichte einen Vorteil, ein anderes Mal war eher Masse gefragt.
Gemeinsam mit Elke Wenge hatte er die Veranstaltung organisiert und rief als erstes zur Schatzsuche auf.
200 Golddublonen waren nämlich im Sand versteckt und konnten von ihren Findern gegen Geschenke eingetauscht werden.
Besondere Gewinne warteten auf die Sieger in den folgenden Wettbewerben, deren erste Plätze jeweils mit einer Jahreskarte für das Biberbad dotiert waren. Da hieß es sich anstrengen im sportlichen Wettkampf um die schnellsten Zeiten oder das meiste aufgespritzte Wasser. Dabei hatten mal Fliegengewichte einen Vorteil, ein anderes Mal war eher Masse gefragt.
Das Schnellrutschen entschied Daniel Göke für sich, die zweitschnellste Zeit hatte Connor Steinhoff. Beim Arschbombenkontest verspritzte Linus Henneböhle nach Meinung der Jury um die stellvertrende Bürgermeisterin Beatrix Krüper das meiste Wasser, dort folgten Isi Chokova und Aaron Trinks auf den Plätzen.
Beim Mattenlaufen konnten die kleinen Piraten förmlich über das Wasser gehen, ohne von der wackeligen Matte zu fallen schaffte das am schnellsten Bendix Arens, der vor Linda Wenge und Aleeyah Ciao gewann.
Kreatives Schaffen an der Stadtmauer
hat viele Freunde
Die 23. Rüthener Kreativtage haben beeindruckende Arbeiten entstehen lassen. Werke wurden zum Abschluss für Besucher ausgestellt
 Rüthen. Alljährlich zu Beginn der Sommerferien wird in dem Historischen Handwerkerdorf kreativ geschaffen, die Veranstaltung des Kunstkreises Rüthen ist über die Stadtgrenzen hinaus in der Region bekannt und hat neben immer wieder neuen Kunstschaffenden auch zahlreiche treue Teilnehmer, die sich regelmäßig zu einem der angebotenen Kurse anmelden. „Viele Städte haben eine Künstlermeile“, sagte Beatrix Krüper, neben Metropolen wie Barcelona, Rom oder Berlin nannte die stellvertretende Bürgermeisterin in ihren Grußworten zu der Ausstellungseröffnung der 23. Rüthener Kreativtage da eben auch Rüthen.
In sieben Kursen konnten die Teilnehmer ihrer Kreativität und ihrem schöpferischen Schaffen freien Lauf lassen, zählte Kunstkreissprecher Franz-Josef Beule auf und nannte neben Malerei, Holz- und Steinbildhauerei sowie Metallkunst auch Pappmaché, Gold- und Schmuckarbeiten.
Sein Dank galt den Dozenten, Teilnehmern und allen Besuchern sowie für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Lokalitäten dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum, der Caritas mit dem Garten des ehemaligen Pfarrhauses und der Familie Herbst. Franz-Josef Beule betonte auch die Gemeinschaft, die die Teilnehmer an den vier Tagen neben dem künstlerischen Schaffen auch beim gemeinsamen Mittagessen, Kaffee und Kuchen oder einem Kennenlernabend erfahren. So hatte man sich auch von zwischenzeitlich stürmischem Wetter nicht entmutigen lassen und genoss die einzigartige Atmosphäre mit „historischem Charme, künstlerischer Energie und Natur“, wie Beatrix Krüper lobend erwähnte.
Zu welchem Schaffen das inspiriert hatte, beeindruckte abermals bei der Besucherausstellung, als Künstler, Dozenten und interessierte Gäste miteinander ins Gespräch kamen.
„Mich faszinieren Bilder von Hunden unter Wasser. Wir haben eine Bulldogge“, sagte da Gabi Mill-Rogel und hatte beides in ihrem autodidaktischen Schaffen miteinander verbunden, während sich auf dem Bild nebenan von Monika Neumann eine Ente im Wasser spiegelte. Zu entdecken gab es noch reichlich mehr sowie im Rahmenprogramm Kaffee, Kuchen und Musik am Keyboard von Franz-Josef Beule.
Da war mancher Ohrwurm dabei, doch stellte der Kammerchor unter der musikalischen Leitung von Harduin Boeven auch gleichzeitig unter Beweis, dass populäre Musik nicht nur einfach aus Melodiestimmen bestehen braucht. Alle Stücke des Abends waren von Mark Wördenweber eigens arrangiert worden, mehrstimmig und mit mancher Variation von dem Original oder wie die jazzige „Pink Panther“-Interpretation und der „Imperial March“ auch mal instrumental. Für letzteres mischte Wördenweber als Teil der Band „Carrot trees“ mit, das Keyboard spielte Tilman Wolf.
 Rüthen. Der Kammerchor Rü-then hatte sich als Thema eines kurzweiligen Konzertabends Melodien aus Fernsehen und Kino ausgesucht. Von Pippi Langstrumpf bis ABBA und Unterhaltungssendungen wie „Wetten, dass…?“ reichte da das Repertoire, als die Sängerinnen und Sänger die Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnadiums quasi zu einem gemütlichen Fernsehabend hergerichtet hatten. Statt auf dem heimischen Sofa hatte das Publikum in den vollbesetzten Stuhlreihen Platz genommen, um sich mit akustischen Genüssen aus 80 Jahren Film und Fernsehen vortrefflich unterhalten zu lassen.
Da war mancher Ohrwurm dabei, doch stellte der Kammerchor unter der musikalischen Leitung von Harduin Boeven auch gleichzeitig unter Beweis, dass populäre Musik nicht nur einfach aus Melodiestimmen bestehen braucht. Alle Stücke des Abends waren von Mark Wördenweber eigens arrangiert worden, mehrstimmig und mit mancher Variation von dem Original oder wie die jazzige „Pink Panther“-Interpretation und der „Imperial March“ auch mal instrumental. Für letzteres mischte Wördenweber als Teil der Band „Carrot trees“ mit, das Keyboard spielte Tilman Wolf.
 Rüthen. Der Kammerchor Rü-then hatte sich als Thema eines kurzweiligen Konzertabends Melodien aus Fernsehen und Kino ausgesucht. Von Pippi Langstrumpf bis ABBA und Unterhaltungssendungen wie „Wetten, dass…?“ reichte da das Repertoire, als die Sängerinnen und Sänger die Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnadiums quasi zu einem gemütlichen Fernsehabend hergerichtet hatten. Statt auf dem heimischen Sofa hatte das Publikum in den vollbesetzten Stuhlreihen Platz genommen, um sich mit akustischen Genüssen aus 80 Jahren Film und Fernsehen vortrefflich unterhalten zu lassen.
Kinderprogramm und Unterhaltungssendungen
mit Sangesfreude interpretiert
Der Kammerchor Rüthen hatte zu einem musikalischen Fernsehabend in die Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnasiums eingeladen
 Rüthen. Der Kammerchor Rü-then hatte sich als Thema eines kurzweiligen Konzertabends Melodien aus Fernsehen und Kino ausgesucht. Von Pippi Langstrumpf bis ABBA und Unterhaltungssendungen wie „Wetten, dass…?“ reichte da das Repertoire, als die Sängerinnen und Sänger die Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnadiums quasi zu einem gemütlichen Fernsehabend hergerichtet hatten. Statt auf dem heimischen Sofa hatte das Publikum in den vollbesetzten Stuhlreihen Platz genommen, um sich mit akustischen Genüssen aus 80 Jahren Film und Fernsehen vortrefflich unterhalten zu lassen.
Was in der Fernsehzeitung sonst noch stand, las Judith Surrey vor, als die Moderatorin das Publikum zu den Stücken mitnahm. Da liefen auch einige Kinoklassiker auf der Leinwand, zwischen Dr. Schiwago und Titanic hieß es da auch „Mischen? Impossible!“. Prächtig unterhalten, statt einen Abend vor der Glotze zu verbringen, bedankte sich das Publikum mit langem Applaus.
Kammerchorvorsitzender Ralf Helle freute sich in seiner Begrüßung indessen über das volle Haus und lud das Publikum herzlich ein mitzumachen, wie es ihm beliebte. Mitsingen, Klatschen, Schunkeln oder Tanzen, alles war erlaubt und es brauchte auch nicht viel Motivation, bis da ordentlich Schwung in den Fernsehsaal kam. Allzu eingänglich waren eben auch manche Hits von „Que sera“ bis hin zu gefühlvollen Stücken, Medleys oder der hymnenhaften Eröffnung mit der sinfonische Dichtung „Also sprach Zarathustra“, im Original von Richard Strauss.
Kontrastreich daneben ein Kinderserien-Medley, in dem von einem Alpenhut für Heidi oder dem Helm von Wicklie und den starken Männern auch manches Kostümaccessoire humorig zum Einsatz kam.
 Rüthen. Melchior Ludolf Herold hat vor gut 200 Jahren als Priester in Hoinkhausen gearbeitet und sich auch besonders um das Schulwesen verdient gemacht. Außerdem hat Herold ein Gesangbuch herausgegeben, von dem nur wenige bekannte Exemplare erhalten sind. Eins war in dem Besitz der Familie von Hermann J. Krämer, der das Buch nun an Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe übergeben hat.
Das Gesangbuch war in der ersten Auflage 1803 herausgegeben worden, Hermann J. Krämer und Dr. Lukas Grawe erklärten interessante Hintergründe zu dem Buch und welchen Bezug es zu Krämers Familie hat.
Melchior Ludolf Herold wurde 1753 in Rüthen geboren, besuchte die Stadtschule und später auswärtige Gymnasien, ehe er ab seinem 27. Lebensjahr in Hoinkhausen als Priester arbeitete. Neben dem Geistlichen machte er sich auch be-sonders um das Schulwesen verdient. Das von ihm herausgegebene Gesangbuch trägt den Titel "Der Heilige Gesang" und stellt sich in der Unterbezeichnung als Gesangbuch für den öffentlichen Gottesdienst und die häusliche Andacht vor. "Darin enthaltene Lieder werden auch heute noch auf den Prozessionen in Rüthen gesungen", stellt Krämer die Bedeutung in den Zusammenhang und nennt auch das "Rüthener Te Deum". Zahlreiche der Lieder hat Herold selber geschrieben. Als Hermann J. Krämer zu dem Buch im Familienbesitz nachgeforscht hat, stellte er fest, dass sein Ur-Ur-Großvater Heinrich Krämer (damals noch Cremer geschrieben) Elisabeth Herold geheiratet hatte. Deren Vater Johann Adrian Herold war nach Krämers Forschungen ein Neffe von Melchior Ludolf Herold, womit sich das Aufbewahren des Gesangbuches im Familienbesitz erklärt. Das Buch war in Westfalen weit verbreitet, doch sind nur wenige Exemplare erhalten. Krämer kennt zwei, eins wird als Leihgabe von auswärts in dem Rüthener Heimatmuseum ausgestellt, das andere ist das seiner Familie. Die Übergabe an das Stadtarchiv wurde mit einem Depositalvertrag als Dauerleihgabe geregelt, so ist eine fachmännische Aufbewahrung gewährleistet und das Buch steht für Forschungszwecke zur Verfügung, erklärt Dr. Lukas Grawe. Bei dem Buch handelt es sich übrigens nicht um eines der 600 Exemplare aus der Erstausgabe, sondern eine Auflage aus dem Jahr 1849.
Ein Gesangbuch von Melchior Ludolf Herold wurde an das Stadtarchiv übergeben. Bei Nachforschungen hat Hermann J. Krämer verwandtschaftliche Beziehungen zu dem auch in Hoinkhausen tätig gewesenen Priester gefunden
 Rüthen. Melchior Ludolf Herold hat vor gut 200 Jahren als Priester in Hoinkhausen gearbeitet und sich auch besonders um das Schulwesen verdient gemacht. Außerdem hat Herold ein Gesangbuch herausgegeben, von dem nur wenige bekannte Exemplare erhalten sind. Eins war in dem Besitz der Familie von Hermann J. Krämer, der das Buch nun an Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe übergeben hat.
Ein Gesangbuch ohne Noten bleibt der Nachwelt erhalten
Melchior Ludolf Herold wurde 1753 in Rüthen geboren, besuchte die Stadtschule und später auswärtige Gymnasien, ehe er ab seinem 27. Lebensjahr in Hoinkhausen als Priester arbeitete. Neben dem Geistlichen machte er sich auch be-sonders um das Schulwesen verdient. Das von ihm herausgegebene Gesangbuch trägt den Titel "Der Heilige Gesang" und stellt sich in der Unterbezeichnung als Gesangbuch für den öffentlichen Gottesdienst und die häusliche Andacht vor. "Darin enthaltene Lieder werden auch heute noch auf den Prozessionen in Rüthen gesungen", stellt Krämer die Bedeutung in den Zusammenhang und nennt auch das "Rüthener Te Deum". Zahlreiche der Lieder hat Herold selber geschrieben. Als Hermann J. Krämer zu dem Buch im Familienbesitz nachgeforscht hat, stellte er fest, dass sein Ur-Ur-Großvater Heinrich Krämer (damals noch Cremer geschrieben) Elisabeth Herold geheiratet hatte. Deren Vater Johann Adrian Herold war nach Krämers Forschungen ein Neffe von Melchior Ludolf Herold, womit sich das Aufbewahren des Gesangbuches im Familienbesitz erklärt. Das Buch war in Westfalen weit verbreitet, doch sind nur wenige Exemplare erhalten. Krämer kennt zwei, eins wird als Leihgabe von auswärts in dem Rüthener Heimatmuseum ausgestellt, das andere ist das seiner Familie. Die Übergabe an das Stadtarchiv wurde mit einem Depositalvertrag als Dauerleihgabe geregelt, so ist eine fachmännische Aufbewahrung gewährleistet und das Buch steht für Forschungszwecke zur Verfügung, erklärt Dr. Lukas Grawe. Bei dem Buch handelt es sich übrigens nicht um eines der 600 Exemplare aus der Erstausgabe, sondern eine Auflage aus dem Jahr 1849.
Auf dem Bucheinband ist eine Szene aus dem Abendmahl geprägt, die Seiten enthalten den Text von Liedern und Gebeten.
Noten wurden seinerzeit nicht abgedruckt, man ging in die Kirche und verinnerlicht die Melodien.
Über das zeitgeschichtliche Dokument freute sich Dr. Lukas Grawe. Wie Hermann J. Krämer vermutet er noch manches "Schätzchen" in häuslichen Bücherregalen und auf Dachböden. Die beiden wünschen sich und ermutigen dazu, solche archivwürdigen Dokumente nicht verloren gehen zu lassen, sondern für die Nachwelt zu erhalten, mit der Übergabe an das Stadtarchiv ist das einfach zu machen.
am 2. November 2024
Große Jubiläumssitzung
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen blickt auf 66 Jahre zurück und feiert ihren Geburtstag mit einer hochklassig besetzten Jubiläumssitzung
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen feiert in diesem Jahr ihren 66. Geburtstag. Nachdem schon das Sessionsmotto "66 Jahre Narrenglück, Rü-then spielt total verrückt" auf die Vereinsgründung im Jahr 1958 hinweist, soll eine große "Jubi-läumssitzung" einen besonderen Höhepunkt der Geburtstagsfeierlichkeiten bilden, als Termin können sich alle Karnevalsfreunde schon den 2. November 2024 vormerken.
Entsprechend des Anlasses soll die Veranstaltung einen besonderen Meilenstein setzen, die Karnevalsgesellschaft Rüthen ist bereits in den Planungen und verspricht ein hochkarätiges Programm, unter den Bühnenpunkten werden auch Akteure sein, die aus dem rheinischen Karneval wie Funk und Fernsehen bekannt sind (siehe auch unsere Ankündigung auf der Seite 81).
Entsprechend des Anlasses soll die Veranstaltung einen besonderen Meilenstein setzen, die Karnevalsgesellschaft Rüthen ist bereits in den Planungen und verspricht ein hochkarätiges Programm, unter den Bühnenpunkten werden auch Akteure sein, die aus dem rheinischen Karneval wie Funk und Fernsehen bekannt sind (siehe auch unsere Ankündigung auf der Seite 81).
Daneben blickt die Karnevalsgesellschaft Rüthen auch auf die vergangenen närrischen 66 Jahre zurück.
Von der Stadtgründung im Jahre 1200 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte die Bergstadt Rüthen zum Erzbistum Köln. Von dieser Verbindung mit Köln hat Rü-then wohl offenkundig etwas Gutes geerbt, nämlich den Karneval. Die Durchführung der drei tollen Tage lag vor über 120 Jahren in den Händen der Junggesellenschützen, die dann ab 1878 den Rosenmontag dem Gesellenverein abgaben. So war früher am Karnevalssonntag buntes Treiben mit Kostümball in der Schützenhalle. Rosenmontag begann um 18.00 Uhr der Karnevalstanz im Gesellenhaus. Im Jahre 1909 führte der Junggesellenverein einen großen Karnevalszug unter der Leitung von Heinrich Jäger durch. Dieser Rosenmontagszug fand jahrelang großes Echo.
Im Jahre 1938 fanden sich erstmals Karnevalisten mit dem Karnevals-prinzen Engelbert Gockel und dem Präsidenten Josef Marx, welche mit großem Zug aufmarschierten. 9 Wagen und 6 Fußtruppen bildeten den Umzug. Die beste Truppe und der beste Wagen gewannen den großen Preis von Rüthen. Den 1.Preis erhielt Hermann Voßbein mit seinem Wagen Hasenfamilie, Elisabeth Sellerberg wurde für ihre Aufmachung auf dem Kostümball ausgezeichnet. 1939 war Franz Grawe Preisträger, der in dem Jahr gleichzeitig auch Karnevalsprinz war, eine Frau Mangels erhielt nach den Aufzeichnungen den 1. Preis beim Kostümball. Preisrichter in beiden Jahren waren Leo Meschede und Dr. Ludwig Nolte.
Im Jahre 1949 traten diese Karnevalisten noch einmal auf. Mit dem Karnevalsprinzen Heinrich Voß. 1958 wurde dann die heutige Karnevalsgesellschaft mit Hermann Voßbein als Präsidenten gegründet, Georg Henze war der erste Karnevalsprinz. Dieser Rosenmontagszug schlug volle Wogen in den Rüthener Karneval.
Franz Götte war später der zweite Präsident. Mit seinem Elferrat besuchte er die Kappensitzungen in Münster, Beckum, Warstein und Lippstadt. Unter Führung von Götte erlebte der Karneval einen weiteren Aufschwung. Danach wurde Georg Henze Präsident, er führte die Karnevalsgesellschaft jahrelang durch Dick und Dünn.
In den folgenden Jahren wuchs die KG zu einem traditionellen Verein in der Stadt. Es folgten die Präsidenten Josef Schrewe, nochmal Georg Henze und Ulrich Ohrmann, die Tanzgarde "Schöne Maid" gründeten sich und trat mit außergewöhnlichem Erfolg auf zahlreichen Tanztunieren und bei den Rüthener Karnavalsveranstaltungen sowie überregionalen Sitzungen auf.
Im September 1983 trat die Karnevalsgesellschaft dem Dachverband "Bund Westfälischer Karneval" bei. Nach Ulrich Ohrmann folgten als Präsidenten 1982 Franz-Josef Krämer, 1989 Friedel Frisse,1999 Theo Henneböhl, 2009 Frank Föllmer, 2015 Uwe Kaps und 2022 Karsten Krebsbach, seit 2024 trägt Benedikt Becker die Präsidentenkappe.
Jeder der Amtsträger hatte Unterstützung von dem Elferrat, die Karnevalsgesellschaft erlebte in der Zeit manch denkwürdige Anekdote und verschiedene Höhepunkte.
So wurde Jahre nach der Auflösung der Tanzgarde "Schöne Maid" der Tanzsport wieder aktiviert, in dem Jubiläumsjahr 2024 hat die Karnevalsgesellschaft Rüthen drei Garden mit Dutzenden Tänzerinnen.
Die Brüllmücken bereicherten lange Jahre das Programm der Prunk- und Galasitzung mit ihren Auftritten.
Höhepunkte in der Vereinschronik waren auch die Ausrichtung des Kongresses des "Bund Westfälischer Karneval" im Jahr 2008.
In 2013 feierte die Karnevalsgesellschaft Rüthen ihr 55 jähriges Bestehen.
Alljährlich werden in der fünften Jahreszeit verschiedene närrische Termine ausgelassen gefeiert, so auch in der nächsten Session. Nach dem Auftakt mit der Eröffnung am 11.11.2024 stehen am 08.02.2025 die große Prunk- und Galasitzung, am 16.02.2025 der Kinderkarneval, Weiberfastnacht und Mädelsabend am 27.02.2025 sowie Narrentanz am 01.03.2025 und Rosenmontag am 03.03.2025 im Kalender.
1986 wurde mit Ralf Becker und Nicole Wittkamp das erste Kinderprinzenpaar proklamiert und auch ein Kinderelferrat ernannt.
Der Kinderkarneval in Rüthen bekam eine eigene Kindersitzung.
Weitere Gremien der Karnevalsgesellschaft sind der Senat mit Senatspräsident Georg Henze und die Elferratsfrauen. Beide unterstützen mit ihrer Arbeit auf verschiedene Weise den Karneval in Rüthen und treten auch mit einem Programmpunkt auf der Jubiläumssitzung auf.
In den 1960er Jahren gab es in Rüthen in verschiedenen Auflagen eine Karnevalszeitung, die noch der Junggesellenschützenverein herausgegeben hat.
Einlass 18:33 Uhr . Beginn 19:33 Uhr
Jubiläumssitzung am 02.11.2024
Auf der Jubiläumssitzung anlässlich des 66. Geburtstages der Karnevalsgesellschaft Rüthen erwartet das Publikum ein besonderes Programm, das ebenso stimmungsgeladen wie hochbesetzt sein wird. Einlass ist ab 18:33 Uhr, Beginn ist um 19:33 Uhr. Ein Höhepunkt wird der Bühnenauftritt des Kölner Karnevalsduos Willi & Ernst, außerdem wird die ebenfalls aus Funk und Fernsehen bekannte rheinische Frohnatur Martin Schopps auftreten. "Seit nunmehr 20 Jahren tritt Martin Schopps im Karneval auf. Längst gehört der studierte Lehrer zu den gefragtesten Rednern im Rheinland. Er liebt die Bühne und das Publikum, genau wie das Schreiben von Gags zu aktuellen Themen", schreibt der Künstler auf seiner Homepage über sich selbst. Karnevalsfreunde können sich außerdem auf den Einmarsch der Karnevalsgesellschaft Blaue Funken Artillerie Eschweiler freuen, die mannstark auch mit ihrem Tanzpaar, Tanzmariechen sowie der Tanzgruppe und dem Regimentsspielmannszug nach Rüthen kommen.
Ein Comeback feiern die "Brüllmücken" auf der Karnevalsbühne, weitere heimische Akteure sind der Elferrat, die Elferratsfrauen und die Senatoren sowie natürlich die drei Tanzgarden der Karnevalsgesellschaft.
www.williundernst.de
www.schopps.de
Das Sessionsmotto:"66 Jahre Narrenglück, Rüthen spielt total verrückt!" ist nicht nur als Fingerzeig auf die diesjährige Jubiläums-Session zu verstehen, sondern steht auch für ein närrisches Lebensgefühl im Rüthener Karneval, das durch Frohsinn, Heiterkeit, Spaß und Freude geprägt ist.
Der Karneval war bereits vor 1958 in verschiedenen Organisationsformen fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Rüthen. Mit der Gründung der Karnevalsgesellschaft wurde der Grundstein für eine nachhaltige, närrische Entwicklung verfestigt. So sind wir besonders stolz auf den 66 jährigen Jubelprinzen Georg Henze, der in den Anfängen der maßgeblich am Erfolg und Fortbestand der heutigen Karnevalsgesellschaft beteiligt war.
Heute gehören, neben dem Elferrat mit Prinzenpaar, die Senatoren, die Elferratsfrauen, drei Tanzgarden und der Kinderelferrat – ebenfalls mit Prinzenpaar – zu den Akteuren unserer Karnevalsgesellschaft! Zu diesen etwa 200 Karnevalisten kommen zahlreiche närrische Gruppierungen und Wagenbauer hinzu, die den Rüthener Karneval prägen!
Die mit dem 66 jährigen Bestehen verbundene Jubiläumssitzung ist vor allen Dingen als ein ganz großes Dankeschön an alle Närrinnen und Narren sowie Unterstützer des Rüthener Karnevals zu verstehen! Neben heimischen Akteuren erwarten wir am 2. November auch prominente Stars des rheinischen Karnevals! Schon jetzt freuen wir uns auf eine mitreißende und grandiose Karnevalsshow, die im Sinne unseres Mottos Rüthen total verrückt spielen lässt!
Besonders glücklich macht es uns, Euch, liebe Rüthener Närrinnen und Narren, auch im Namen unserer amtierenden Prinzenpaare Florian I. und Sara I. aus dem Hause Donner so wie Niels I. aus dem Hause Boss und Greta I. aus dem Hause Burmann, bei der Jubiläumssitzung begrüßen zu dürfen! Lasst uns gemeinsam auf unser Jubiläum anstoßen und ein paar schöne Stunden verbringen.
Mit einem dreifach donnernden Rüthen Helau grüßet Euch
Benedikt Becker (Präsident)
Liebes Rüthener Karnevalsvolk!
Leidenschaft, Willenstärke und Schiedsrichterleistung
Der Schalke-Fanclub "Blauer Beton" Effeln begrüßte zu seinem 25. Geburtstag Dietmar Schacht als Repräsentanten aus Gelsenkirchen
Schacht weiss, wie Aufstieg geht – zu seiner Zeit war er ein Aufstiegsheld der Schalker Mannschaft, die im Vorjahr den Abstieg in die dritte Liga verhinderte und in der darauf folgenden Spielzeit in die erste Bundesliga zurückkehrte. Paral-lelen zu der momentanen Situation auf Schalke ließen sich zumindest bis zu dem verhinderten Zweitligaabstieg finden. Wie es weiter geht, dazu hat Dietmar Schacht eine klare Meinung: der Aufstieg sei noch kein Thema, es gelte eine solide Saison zu spielen und sich weiter zu verbessern. Ein Unterschied zu den Vorjahren: die Spieler, die nun im Kader sind, wurden verpflichtet und sind keine Leihspieler, die die Mannschaft nach der Saison auseinanderfallen lassen. Und es wurde auf Mentalität geachtet, die Jungs sind laut Schacht motiviert, und noch einen Vorteil hatte der ehemalige Bundesligaprofi ausgemacht: "Der Trainer spricht nun deutsch." Was banal klingt, ist doch eine wichtige Voraussetzung, um die Spielphilosophie umzusetzen und die Mannschaft zu erreichen.
Seine eigene Profikarriere hatte Schacht bei dem MSV Duisburg begonnen, war nach Stationen in Südkorea, wo er Vizemeister wurde, oder als Kapitän in Aachen zum FC Schalke gewechselt. Er plauderte über Trainer und Geschehen in der Kabine. Nach einem 5:2 Derbysieg gegen Borussia Dortmund hat Schacht seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beendet. Seither hat sich der Fußball verändert. Neben dem Sportlichen auch im Umfeld. Früher gab es nahen Kontakt zu den Fans, heute ist das Training manchmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Als Spieler verdient man mehr Geld, hat aber bespielsweise wegen schnell gezückter Handykameras auch weniger Privatsphäre.
 Effeln. Der Schalke-Fanclub "Blauer Beton" Effeln hat seinen 25. Geburtstag nicht nur mit vielen Mitgliedern und befreundeten Fanclubs aus der Region gefeiert, sondern auch mit einem besonderen Gast aus Gelsenkirchen. Als Repräsentant des FC Schalke 04 begrüßten Vorsitzender Thorsten Bamurra und Moderator Reinhard Gockel den früheren Abwehrspieler Dietmar Schacht auf dem Sportplatz des Haardorfes.
Im Jahr 1999 wurde der Schalke-Fanclub in Effeln von rund 40 Mitgliedern gegründet. Der Fanclubname "Blauer Be-ton" lehnt sich an die damalige Spielphilosophie von dem langjährigen Trainer Huub Stevens an, nach der die Null bei der Anzahl der Gegentreffer im Spiel stehen sollte. Erster Vorsitzender war seinerzeit Reinhold Siedhoff, der das Amt rund 20 Jahre ausübte und mithalf, dass der Verein nun regelmäßig zu Spielen fährt, mehrmals in der Saison gemeinsam mit einem Bus. Außerdem gibt es für die 138 Mitglieder verschiedene gesellige Angebote im Jahresprogramm, so auch das Sommerfest zu dem 25. Geburtstag.
Nach einem lockeren Empfang gab es eine Vorstellung des Ehrengastes am Mikrofon.
Seine eigene Profikarriere hatte Schacht bei dem MSV Duisburg begonnen, war nach Stationen in Südkorea, wo er Vizemeister wurde, oder als Kapitän in Aachen zum FC Schalke gewechselt. Er plauderte über Trainer und Geschehen in der Kabine. Nach einem 5:2 Derbysieg gegen Borussia Dortmund hat Schacht seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beendet. Seither hat sich der Fußball verändert. Neben dem Sportlichen auch im Umfeld. Früher gab es nahen Kontakt zu den Fans, heute ist das Training manchmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Als Spieler verdient man mehr Geld, hat aber bespielsweise wegen schnell gezückter Handykameras auch weniger Privatsphäre.
In der vergangenen Saison habe es die Mannschaft an Leidenschaft und Willensstärke fehlen lassen, bemängelte Schacht, deshalb sei der Neuanfang richtig. Spieler, die man abgeben wolle, sollten aber rechtzeitig informiert werden und auch sonst einen fairen Umgang erfahren.
Es war angenehm, "Didi" Schacht beim Erzählen zuzuhören.
Er ergänzte sich passend mit dem Humor von Moderator Reinhard Gockel, der sich mit fachkundigen Fragen gut auf das Interview vorbereitet hatte.
Anschließend beantwortete Schacht noch bunte Fragen. Ein Tattoo hat er nicht, verriet er. Der Videoassistent sorgt manchmal für späte Entscheidungen, doch pfiffen Schiedsrichter bisweilen auch seltsam. Ähnlich diplomatisch die Antwort zu Pyrotechnik, man könne auch eine gute Choreographie machen. Klare Worte hatte Schacht nochmal zu dem Anspruch des FC Schalke 04 für die Zukunft: "Wir gehören in die erste Bundesliga", sprach der frühere Profi Klartext und forderte auch ein Mitspielen um die internationalen Plätze. Ein Weg dahin kann die Ausgliederung der Fußballab-teilung sein, oder der Verein und die Sponsoren – genannt wurde auch Clemens Tönnies – setzen sich zusammen und ziehen an einem Strick.
Mit Applaus bedankten sich die Fans bei dem Gast im Podium.
Fast schon eine Tradition war es danach, Dietmar Schacht zu einem Ehrenmitglied von dem "Blauen Beton" zu machen, ähnlich wie zuvor Ralf Fährmann und Ingo Anderbrügge bei ihren Besuchen in Effeln. Anschließend stand der prominente Besuch auch noch für Fotos und lockere Gespräche zur Verfügung. In dem weiteren Rahmenprogramm gab es ein geselliges Beisammensein, einen Grillstand und kühle Getränke, eine Tombola mit tollen Schalke-Preisen und Torwandschießen.
Schalke-Fans vertrauen ihrem Vorstand und freuen sich auf die neue Saison
 Effeln. Auf seiner Generalversammlung im Gasthof Grofe blickte der Schalke-Fanclub "Blauer Beton" Effeln auf seinen 25. Vereinsgeburtstag, der mit einem Sommerfest und Dietmar Schacht als Repräsentant aus Gelsenkirchen gefeiert wurde.
Unter den Wahlen wurden Sebastian Schäfer, Michael Döbber und Yvonne Schmücker in ihren Vorstandsposten einstimmig bestätigt, Vorsitzender Thorsten Bachmurra freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.
In der neuen Saison wollen die Fans wieder "ihrem" FC Schalke 04 die Daumen drücken, Fahrten sind zu den Heimspielen gegen den HSV, Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster geplant.
Von dem Team des Eiscafés wurden die Mitglieder wieder bestens bewirtet und konnten sich von der hervorragenden Qualität der verschiedenen Eisspezialitäten überzeugen. Entsprechend ließen sie es sich gut schmecken und verbrachten gemeinsam fröhliche Stunden an dem Rüthener Marktplatz.
 Rüthen. Der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung "Vergissmeinnicht" freute sich über eine Spende des St. Sebastianus Jungschützenvereins Rüthen über die hilfreiche Summe von 450 Euro. Der Schützenverein hatte auf seiner Jahreshauptversammlung für die Menschen mit Handicap eine Sammlung durchgeführt und die Spendensumme auf 450,00 € aufgestockt. Den Spendenscheck übergaben Hauptmann Dennis Polzin und seine Vorstandskollegen Hendrik Teipel und Lukas Krämer an den Arbeitskreis "Vergissmeinnicht", dessen Vorsitzende Gabi Köhne sich über die willkommene Unterstützung freute und sich im Namen des Vereins für die Spende bedankte. Mit dem Geld unterstützt "Vergissmeinnicht" Angebote für die Mitglieder und ermöglicht den Menschen mit Behinderung so beispielsweise einen Ausflug in die Eisdiele, Kegeln oder Theaterfahrten. Der Verein ist in seiner Arbeit auf Spenden angewiesen und entsprechend dankbar für die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung.
Die Jungschützen unterstützen den Arbeitskreis "Vergissmeinnicht" mit einer Spende von 450 Euro
Spende ermöglicht Menschen mit Behinderung gesellige Stunden
Leckeres Eis schmeckte Menschen
mit und ohne Behinderung
 Rüthen. In dem Eiscafé "Bella" erlebte der Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" einen schönen Nachmittag.
Von dem Team des Eiscafés wurden die Mitglieder wieder bestens bewirtet und konnten sich von der hervorragenden Qualität der verschiedenen Eisspezialitäten überzeugen. Entsprechend ließen sie es sich gut schmecken und verbrachten gemeinsam fröhliche Stunden an dem Rüthener Marktplatz.
Elke Wenge begrüßte zahlreiche Kinder, die dann als erste Aufgabe mit ihrem Rad über eine Schiene balancierten. Darauf folgte das einhändige Umfahren eines Hindernisses. Dann hieß es eine enge Kurvenstrecke zu bewältigen und dabei möglichst wenige Hütchen zu schmeißen. Es folgten eine weitere einhändige Aufgabe, bevor es dann links Abbiegen mit Handzeichen und Schulterblick zu üben galt und Pylonen-Tore durchfahren wurden.
Was beim Zuschauen vielleicht noch recht einfach aussah, erwies sich in der Praxis doch als komplizierte Strecke und barg einige Schwierigkeiten. Aber mit viel Geduld und einigen Versuchen fuhren am Ende des Nachmittages alle glücklich durchs Ziel, die Teilnehmer bekamen auch eine Urkunde über das Fahrradtraining.
Verkehrsreferent Michael Kura vom MSC Bergstadt Rüthen hat eigens für Fahrradtrainings eine Weiterbildung absolviert und einen entsprechenden Parcours mit manchen Aufgaben für die jungen Radler aufgebaut. Das Training ist angelehnt an das originale Fahrrardturnier des ADAC. Equipment hatte Kura zuvor vom ADAC aus Dortmund ausgeliehen.
Die aufgebaute Strecke führte die Kinder an die Anforderungen und Herausforderungen des Straßenverkehrs heran. Es steht auch hier die Sicherheit an erster Stelle – ein verkehrssicheres Rad und über die gesetzlichen Anforderungen hinaus ein Helm gehörten zur Ausstattung.
Ferienaktionen der Stadt Rüthen mit Adrenalintours auf dem Spielplatz des Bibertals und mit dem Fahrrad auf der Verkehrsübungsanlage
 Rüthen. Im Rahmen der Ferienaktionen der Stadt Rüthen fand eine gemeinsame Aktion der Stadt Rüthen und Adrenalintours mit Jens Habich (Foto oben) statt.
Elke Wenge vom Tourismusbüro freute sich, nicht nur zahlreiche Rü-thener Kinder begrüßen zu dürfen, sondern auch jede Menge junge Besucher des Bibertalspielplatzes animieren zu können, spontan an der Aktion teilzunehmen.
Für Outdoor-Adventure bekannt, hatte Jens Habich mehrere Slackline-Stationen aufgebaut. Dabei ging es im wahrsten Sinne über Stock und Stein, aber auch über das Wasser. Ein besonderer Höhepunkt war auch – so die Kinderstimmen – das blinde Laufen mit einer Augenbinde über die Slackline. In Zweierteams balancierten die Kinder – einer mit verbundenen Augen, während der Partner ihn navigierte. Und das dann nicht nur über trockenem Untergrund, sondern auch über die Biber. An einer anderen Station kamen sich die Teammitglieder auf der Slackline entgegen und jeder musste versuchen am anderen Ende anzukommen, ohne die Slackline zu verlassen. Die Kinder erlebten so einen erlebnisreichen Tag in der Natur und waren mit Spaß bei der Sache.
Ein anderes Angebot in den Sommerferien war ein Fahrradparcours auf der Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle (Foto unten und rechts).
Verkehrsreferent Michael Kura vom MSC Bergstadt Rüthen hat eigens für Fahrradtrainings eine Weiterbildung absolviert und einen entsprechenden Parcours mit manchen Aufgaben für die jungen Radler aufgebaut. Das Training ist angelehnt an das originale Fahrrardturnier des ADAC. Equipment hatte Kura zuvor vom ADAC aus Dortmund ausgeliehen.
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Die Rüthener Bevölkerung wird mit insgesamt ca. 649.000 m3 pro Jahr Trinkwasser versorgt. Dabei erhalten die Kernstadt Rüthen und Altenrüthen ihr Wasser aus den 8 Rißneiquellen. Sollte es mal zu einem Engpass kommen, z.B. durch Trockenheit, wird auf das Wasser der Aabach-Talsperre zugegriffen. Kallenhardt, Drewer und die Norddörfer hingegen beziehen das Trinkwasser aus der Lörmeckequelle.
Eine wichtige und unumgängliche Baumaßnahme steht bevor. Der Sammelbehälter, Fassungsvermögen 800 m3, des Pumpwerkes Rißneital muss saniert werden. Die Bauzeit wird ca. 6 Montage dauern und wird ca. 550.000 € kosten. In dieser Zeit werden die Rüthener ihr Wasser aus der Aabach-Talsperre erhalten. Die Trinkwasserversorgung ist zu jeder Zeit gesichert. Dies versicherte uns Herr Dreschers.
Insgesamt sorgen 4 Mitarbeiter dafür, dass die Wasserversorgung stets reibungslos abläuft.
Es war sehr spannend zu erfahren, wie aufwendig und kompliziert es ist, dass die Bevölkerung zu jeder Zeit mit sauberem Trinkwasser versorgt wird.
Gleichzeitig wurde nochmals deutlich, wie wichtig es ist, alles für den Erhalt und die Qualität dieses absolut wichtigen Lebensmittels zu tun.
Die Mitglieder der SPD-Fraktion Rüthen befassten sich mit der Frage: „Woher kommt eigentlich unser Trinkwasser?“ Denn Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, das durch nichts ersetzt werden kann. Unter der Führung des Fachbereichsleiter der Stadtwerke Rüthen Horst Dreschers sowie des Wassermeisters Martin Belder wurde eindrucksvoll der Weg des Wassers der Rißnei, Lörmecke oder Aabach-Talsperre in die Rüthener Haushalte dargestellt.
Die Rüthener Bevölkerung wird mit insgesamt ca. 649.000 m3 pro Jahr Trinkwasser versorgt. Dabei erhalten die Kernstadt Rüthen und Altenrüthen ihr Wasser aus den 8 Rißneiquellen. Sollte es mal zu einem Engpass kommen, z.B. durch Trockenheit, wird auf das Wasser der Aabach-Talsperre zugegriffen. Kallenhardt, Drewer und die Norddörfer hingegen beziehen das Trinkwasser aus der Lörmeckequelle.
Trinkwasserversorgung in der Stadt Rüthen
König Quentin, Prinz Richard, Bratwurst und Schalker Fachgespräche
Die Bergstadtknappen feierten ein Sommerfest mit Vogelschießen, Tombola und Vorfreude auf die neue Saison
 Rüthen. Die Bergstadtknappen haben sich eine Woche vor Beginn der neuen Saison bei ihrem Sommerfest auf die kommenden Spieltage "ihres" FC Schalke 04 eingestimmt. Bei kühlen Getränken und Bratwurst war der blau-weiße Traditionsverein Thema in zahlreichen Gesprächen. "Wie werden sich die neuen Spieler in der Mannschaft integrieren?", "wurden die knappen Finanzen sinnvoll eingesetzt?" und "wird die Mannschaft eher unten oder oben in der Tabelle stehen?" waren einige der Fragen, über die diskutiert wurde.
Im Rahmenprogramm gab es ein Vogelschießen, bei dem Quentin Arens den Aar mit dem Luftgewehr zu Boden fallen ließ und seine Mama Solvig zur Königin erkor sowie Bruder Richard zum Prinzen ernannte.
Wer in der vergangenen Saison regelmäßig mit in die Arena gefahren ist, nahm außerdem an einer Tombola teil. Carina Henneböhl gewann als ersten Preis einen Fanclubgutschein, Finn Bitter freute sich als Zweiter ebenfalls über einen Gutschein, während Michael Döbber eine kostenlose Busfahrt zu einem Heimspiel gewann.
Gute Leistungen bei einem Dressurturnier auf der Spitzen Warte
 Rüthen. Die Reitanlage auf der Spitzen Warte war für ein Dressurturnier vorbereitet worden und empfing die Teilnehmer bei sonnigem Wetter und guten Abreitebedingungen.
Das Turnier startete mit einer E-Dressur, die Prüfung konnte Lena Marie Woldorf mit Nacho Libre vom RFV Osttönnen e.V. für sich entscheiden. In der Dressurreiterprüfung der Kl. A. siegte Lotta Mathilda Krebber vom Beckumer RV e.V. mit Pacero 2, gefolgt von Ronja Stork vom heimischen Reiterverein mit Maxton. Die Siegerin der Dressurprüfung der Kl. A* war Lara Lammert mit Miss Cinni Mini.
Weiter ging es mit der Dressurreiterprüfung der Kl. L* mit Trense. Dort siegte Maike Risse mit ihrem Pferd Die Eine 6. Die Dressurprüfung der Kl. L* mit Trense gewann Marie Elisabeth Schlieter mit dem Pferd Dejavue OL.
In der letzten Prüfung des Tages, einer Dressurreiterprüfung der Kl. M* geritten mit Kandare, zeigte Nadja Sachs mit Gute Miene 13 die beste Leistung. Für die Sieger wurden Ehrenpreise von den Firmen Westkalk, Die Pflegeengel Ambulanter Pflegedienst, Computer Plus, der Raiffaisen Vital eG., Wolff Werbeagentur, Agil Physiotherapie Pferd & Hund und dem Dressurzentrum Julia Albrecht sowie der BRAKO GmbH gesponsert.
Der Tag hätte nach Auskunft der Veranstalter nicht besser laufen können, wurden neben den sportlichen Leistungen auch die Organisation und die Stimmung gelobt.
 Rüthen. Sechs gut ausgebildete Teilnehmer entließ die DLRG Ortsgruppe Rüthen kürzlich als Rettungsschwimmer aus einem an zwei Wochenenden durchgeführten Lehrgang. Er umfasste zum einen praktische Teile, die im Biberbad trainiert und auch geprüft wurden. Bei tollem Wetter entwickelten alle großen Ehrgeiz, die Prüfungen in Kleiderschwimmen, diversen Rettungsübungen, Befreiungsgriffen, Streckentauchen und anderen Disziplinen zu bestehen.
Das theoretische Wissen übermittelten die Lehrscheininhaber der Ortsgruppe Rüthen den Schwimmern in ihrem Schulungsraum. Dazu zählten nicht nur die Gefahren am und im Wasser, sondern auch das nötige Hintergrundwissen über Hitzschlag und Hilfsmaßnahmen bei Ertrinkenden sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen wie das Anlegen eines Druckverbandes, die Herz-Lungen-Wiederbelebung und Lagerungstechniken eines Verletzten.
Nach zwei anspruchsvollen Wochenenden, an denen neben Training auch entsprechend Fitness vorhanden sein musste, freuen sich nun Lea Eickhoff, Ole Herbst, Tizian Schlieper, Matheo Siedhoff und Charlotte Wellhausen über das Rettungsschwimmerabzeichen in Bronze und Felix Jörger über das Abzeichen in Silber.
Paralell zu dem Rettungsschwimmerlehrgang haben sechs Lehrer und Erzieher als Teilnehmer bei zwei Ausbildern der Rüthener DLRG an einem Seminartag grundlegende Maßnahmen in Theorie und Praxis erprobt und in einer Prüfung die "Große Rettungsfähigkeit" abgelegt. Diese enthält ebenfalls theoretische und praktische Inhalte über Gefahrensituation am und im Wasser und deren Abwendungsmöglichkeiten. So konnten sich die Pädagogen fit machen für ihre berufliche Qualifikation in Situationen mit Kindern beim Schwimmen. Außerdem legten sie auch das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze mit weiteren Zusatzprüfungen ab.
Rettungsschwimmer und Pädagogen wurden von der DLRG ausgebildet
 Rüthen. Sechs gut ausgebildete Teilnehmer entließ die DLRG Ortsgruppe Rüthen kürzlich als Rettungsschwimmer aus einem an zwei Wochenenden durchgeführten Lehrgang. Er umfasste zum einen praktische Teile, die im Biberbad trainiert und auch geprüft wurden. Bei tollem Wetter entwickelten alle großen Ehrgeiz, die Prüfungen in Kleiderschwimmen, diversen Rettungsübungen, Befreiungsgriffen, Streckentauchen und anderen Disziplinen zu bestehen.

