Moment mal,
Das ist Doch …
 Vor einigen Tagen ist das vergangene Schuljahr zu Ende gegangen, die Kinder und Jugendlichen freuen sich nun auf Reisen, tolle Erlebnisse und neue Freundschaften in den Sommerferien. Für die Abschlussklassen der Schulen und den Abiturjahrgang beginnt auch ein neuer Lebensabschnitt, der beruflich und privat neue Erfahrungen und Wissen bringt und andere Menschen in das Leben treten lässt. Irgendwann gibt es dann vielleicht auch ein freudiges Wiedersehen mit den früheren Klassenkameraden, wenn wie unser Foto oben alte Bilder herumgereicht werden und Erinnerungen wachrufen. Wer auf dem Foto zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Vielleicht erkennen Sie auch jemanden wieder, wenn Sie unsere Berichte über die Jahrgangstreffen an Lobetag auf Seite 63 in diesem Heft lesen. Wenn Ihnen das gelungen ist oder Sie uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Wechsel im Vorstand der Tillmann-Stiftung
 Rüthen. Das Kuratorium der Rüthener Kultur-Stiftung Dr. Tillmann hat in seiner Frühjahrssitzung einen neuen Vorstand gewählt. Nach 18 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit ist Wolfgang Henze (2. v. l.) auf eigenen Wunsch berufsbedingt aus der Stiftung ausgeschieden. Sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender ist Dr. Michael Hucht (2. v. r.), der am Friedrich-Spee-Gymnasium Musik und Mathematik unterrichtet. In einer kleinen Feierstunde bedankte sich Dr. Hucht gemeinsam mit den alten und neuen Stellvertretern, Wilfried Arens (l.) und Michael Betten (r.) für die langjährige effektive Tätigkeit an der Spitze der Stiftung, in deren zeitlichem Rahmen über 100 Kulturprojekte in und um Rüthen finanziell gefördert wurden. Die Tillmann-Stiftung wurde 1993 mit dem Ziel der Förderung von Bildung, Kunst, Kultur und des Heimatgedankens in Rüthen gegründet. Das Stiftungsvermögen stammte aus dem Verkauf des damaligen Schülerheims St. Petrus Canisius. Als Vorsitzender war Wolfgang Henze seit 2006 zentraler Ansprechpartner für Schulen, Vereine, Projektgruppen und Künstler und leitete Vorstandssitzungen zur Vorbereitung von Kuratoriumsentscheidungen.
Gestiegene erträge dank selbstvermarktung
Interessant waren die Zahlen aus dem zurückliegenden Geschäftsjahr, die sich einfach zusammenfassen lassen: weniger eingespeister Strom, aber deutlich gesteigerte Erträge. Auch wenn die Einspeisung aus 2022 in dem nun betrachteten Geschäftsjahr mit 943,62 KWp (1.089,36 KWp in 2022) auch wegen eines technischen Defektes im Dezember nicht erreicht wurde, lagen sie doch 8,05 % über den kalkulierten Planwerten, relativierte Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff. Der Umsatz konnte wegen der erstmals betriebenen Selbstvermarktung um 68 % auf 335.337,03€ gesteigert werden (Vorjahr rund 198.000€, Planwert rund 160,000€). „Mehr als zufrieden“ zeigte sich Friedhelm Thomas angesichts dieses Ergebnisses. Das Sachanlagevermögen war wegen der planmäßigen Abschreibungen um 86.930€ auf 794.076,00€ zurückgegangen, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 129.060€ auf 135.400,60€ gesunken. Nach Berücksichtigung von teils gestiegenen Ausgaben wie Reparaturkosten und Steuern lag der Jahresüberschuss bei 124.198,30€ (Vorjahr 44.719,72€). Der Kassenbestand hatte sich entsprechend ebenfalls erfreulich entwickelt. Die Gewinnverwendung berücksichtigte das, die Dividende bleibt wie im Vorjahr bei 5 %, zusätzlich wurde eine Sonderdividende von 5 % beschlossen. Rund 74.000 € sollen der Gewinnrücklage zugeführt werden. Für das laufende Jahr 2024 sind aus der Direktvermarktung wegen der zurückgegangenen Marktpreise keine höheren Erträge als in der ursprünglichen Kalkulation zu erwarten. Die Stromeinnahmen werden wieder nach dem nach EEG garantierten Einspeisungspreis vergütet, so dass die Zahlen aus 2023 voraussichtlich ein einmaliges Ergebnis bleiben werden.
Wegen des technischen Defektes wurden Anpassungen an der Anlage vorgenommen, seit die Anlage 2013 an das Netz ging, wurden mehr als 16 Millionen kwh eingespeist. In einer Prüfung durch den Genossenschaftsverband wurde der Rüthener Bürgerenergie eine einwandfreie Geschäftsführung bestätigt.
Aufsichtsratsmitglied Axel Dippel wurde für eine weitere Amtszeit gewählt, das Gremium wurde mit Steffen Hoppe um ein weiteres Mitglied erweitert. In der Genossenschaft halten unverändert 130 Mitglieder 470 Genossenschaftsanteile.
Im Ausblick konnten wegen weiterer Projekte und Beteiligungen keine Ergebnisse vermeldet werden, betont wurde aber die Absicht der Stadt wie der Genossenschaft, bei eventuellen Vorhaben die Wertschöpfung den Menschen in der Region zugutekommen zu lassen.
 Kneblinghausen. Weniger eingespeister Strom, aber deutlich gesteigerte Erträge waren das Fazit der Rüthener Bürgerenergie, als Vorstand und Aufsichtsrat die Zahlen und Fakten des vergangenen Geschäftsjahres vorstellten.
Solaranlagen gehören zu den Energien der Zukunft und die Anlage in Rüthen ist ein Beispiel dafür, wie das auch von einer breiten Basis getragen werden kann. Auf der Generalversammlung der Genossenschaft hatte Aufsitzratsvorsitzender Friedhelm Thomas Zahlen aus der Statistik mitgebracht. Danach wurden aus 3,7 Millionen Solaranlagen rund 54 Milliarden Kilowattstunden Strom in das deutsche Stromnetz eingespeist. Einen Beitrag dazu hat auch die Bürgeranlage im Rüthener Möhnetal am Schawiggenknapp geleistet.
Interessant waren die Zahlen aus dem zurückliegenden Geschäftsjahr, die sich einfach zusammenfassen lassen: weniger eingespeister Strom, aber deutlich gesteigerte Erträge. Auch wenn die Einspeisung aus 2022 in dem nun betrachteten Geschäftsjahr mit 943,62 KWp (1.089,36 KWp in 2022) auch wegen eines technischen Defektes im Dezember nicht erreicht wurde, lagen sie doch 8,05 % über den kalkulierten Planwerten, relativierte Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff. Der Umsatz konnte wegen der erstmals betriebenen Selbstvermarktung um 68 % auf 335.337,03€ gesteigert werden (Vorjahr rund 198.000€, Planwert rund 160,000€). „Mehr als zufrieden“ zeigte sich Friedhelm Thomas angesichts dieses Ergebnisses. Das Sachanlagevermögen war wegen der planmäßigen Abschreibungen um 86.930€ auf 794.076,00€ zurückgegangen, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 129.060€ auf 135.400,60€ gesunken. Nach Berücksichtigung von teils gestiegenen Ausgaben wie Reparaturkosten und Steuern lag der Jahresüberschuss bei 124.198,30€ (Vorjahr 44.719,72€). Der Kassenbestand hatte sich entsprechend ebenfalls erfreulich entwickelt. Die Gewinnverwendung berücksichtigte das, die Dividende bleibt wie im Vorjahr bei 5 %, zusätzlich wurde eine Sonderdividende von 5 % beschlossen. Rund 74.000 € sollen der Gewinnrücklage zugeführt werden. Für das laufende Jahr 2024 sind aus der Direktvermarktung wegen der zurückgegangenen Marktpreise keine höheren Erträge als in der ursprünglichen Kalkulation zu erwarten. Die Stromeinnahmen werden wieder nach dem nach EEG garantierten Einspeisungspreis vergütet, so dass die Zahlen aus 2023 voraussichtlich ein einmaliges Ergebnis bleiben werden.
Fakten zur Sparkasse Hellweg-Lippe
vertreten durch Peter Königkamp, Nicole La Noutelle und Ulrich Kleinetigges
Sitz der Sparkasse ist Lippstadt
Über 620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 50 Auszubildende
5 Mrd. Euro Bilanzsumme
8,9 Mrd. Euro Kundengeschäftsvolumen
1,8 Mio. Euro an Spenden/Sponsoring in 2023 für gemeinnützige Vereine und Institutionen
Marktführer mit 56 % Marktanteil im Firmenkundengeschäft und 53 % bei den Privatkunden
 Rüthen. Die Sparkasse Hellweg-Lippe feierte mit rund 300 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft ihr 200jähriges Jubiläum in der Stadthalle in Soest. Pünktlich zu dem Geburtstag ist der Vorstand der heimischen Sparkasse wieder komplett, Nicole La Noutelle begann am 01. Juni 2024 ihren Dienst als Vorständin. Sie kam von der Sparkasse Arnsberg-Sundern, in der sie diese Position ebenfalls innehatte. Das Vorstandstrio besteht nun aus dem Vorsitzenden Peter Königkamp sowie Nicole La Noutelle und Ulrich Kleinetigges.
Peter Königkamp begrüßte die Gäste und betonte, dass die Sparkasse Hellweg-Lippe eine bodenständige und in der Region fest verwurzelte Sparkasse ist. Und wie es sich für solch eine Sparkasse gehört, sollte das Jubiläum auch bodenständig gefeiert werden. „Eine neue Zeitrechnung begann am 01.01.2023, als die Sparkasse Hellweg-Lippe durch die Fusion der
beiden Alt-Sparkassen Lippstadt und SoestWerl geboren wurde. Daher können wir heute sagen, dass wir ein junges Unternehmen mit langer Tradition sind. Es ist nicht nur die größte Sparkasse, sondern auch das größte Kreditinstitut in Südwestfalen entstanden.
Heute feiern wir nicht nur ein Jubiläum, sondern auch eine Erfolgsgeschichte. Unsere Sparkasse ist zu einer modernen Finanzinstitution geworden, die stolz auf ihre Wurzeln zurückblickt, aber auch mutig in die Zukunft schaut. Unsere Geschichte ist durch zahlreiche Herausforderungen und Erfolge geprägt und wir sind in jedem Moment unseren Werten Verantwortung, Integrität, Innovation und dem Glaube an die Stärke unserer Gemeinschaft treu geblieben“, so Peter Königkamp.
Nach der Begrüßung gratulierte Dr. Eckhard Ruthemeyer als Bürgermeister der Stadt Soest und stellvertretend für die 13 Trägerkommunen der Sparkasse zu ihrem Jubiläum. Die Festrede hielt Ulrich Delbrügger, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse, daran schloss sich auch die Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, Prof. Dr. Liane Buchholz, den Glückwünschen an. Im Anschluss an die drei Festreden lud Peter Königkamp die Gäste zu einem gemütlichen Teil in die Stadthalle ein, in der bis in die späten Abendstunden bodenständig gefeiert wurde.
Bodenständig, in der Region verwurzelt und für die Zukunft ausgerichtet
Die Sparkasse Hellweg-Lippe feierte Festakt zum 200-jährigen Jubiläum
Pflege, wie die Menschen sie brauchen
Mit einem Investment von rund 25 Millionen Euro wird das Projekt nach Fertigstellung dort künftig ein Teil der vorhandenen Versorgungslücke in der Betreuung und Pflege decken, außerdem wird die Anlage ein Anlaufpunkt für Jung und Alt. Für die ebenfalls auf dem Gelände errichteten Wohnungen wird ein im Haus befindlicher ambulanter Dienst Pflegewahlleistungen zur Verfügung stellen, die je nach Bedarf von den Mietern der barrierefreien Servicewohnungen in Anspruch genommen werden können.
Mit dem Deutschen Roten Kreuz als Betreiber der Tagespflege und der vollstationären Angebote verbindet die First Retail über diverse Kreisverbände bereits eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit.
 Rüthen. Für den zukünftigen Generationenpark Rüthen im ehemaligen Schwesternheim „Haus Maria vom Stein“ an der Stadteinfahrt Schneringer Tor wurde nach intensiven Abstimmungen eine starke Partnerschaft weiter ausgebaut. Eine Gesellschaft des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V. wird die teilstationären Pflegebereiche sowie die vollstationäre Pflege des Generationenparks in Rüthen betreiben. Das generationsübergreifende Wohnkonzept umfasst 80 vollstationäre Pflegeplätze, 31 barrierefreie Wohnungen mit Größen von 52-81 m² sowie eine Tagespflege mit 15 Plätzen. Ein Restaurant und ein Begegnungscafé mit Dachgarten ergänzen das Angebot. Die bereits im Betrieb der katholischen Kindertageseinrichtungen Hellweg gGmbH befindliche Kindertagesstätte St. Josef mit vier Gruppen komplettiert das Konzept mit einem Betreuungsangebot für die Kleinen.
Für das Bauprojekt fand im vergangenen Monat in einem Vor-Ort-Termin mit den beteiligten Akteuren – dem Bauherren, einem Unternehmen der FirstRetail Unternehmensgruppe aus Bielefeld, der Stadt Rüthen und Vertretern des Betreibers, einem Unternehmen des Deutschen Roten Kreuz Westfalen-Lippe e.V., die Mietvertragsunterzeichnungen statt.
Mit einem Investment von rund 25 Millionen Euro wird das Projekt nach Fertigstellung dort künftig ein Teil der vorhandenen Versorgungslücke in der Betreuung und Pflege decken, außerdem wird die Anlage ein Anlaufpunkt für Jung und Alt. Für die ebenfalls auf dem Gelände errichteten Wohnungen wird ein im Haus befindlicher ambulanter Dienst Pflegewahlleistungen zur Verfügung stellen, die je nach Bedarf von den Mietern der barrierefreien Servicewohnungen in Anspruch genommen werden können.
Das Deutsche Rote Kreuz wird neuer Betreiber DES Generationenparks Rüthen „Haus Maria vom Stein“ und schafft damit einen neuen Standortfaktor in Rüthen. Kindertagesstätte komplettiert das Angebot für Menschen unterschiedlichen Alters
Über den Investor und Bauherren
Als mittelständische Projektentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Bielefeld entwickelt die First Retail Group lebendige Lebens(t)räume für Jung und Alt: hochwertig, nachhaltig, verlässlich und wertschöpfend. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Planung und dem Bau von Sozialimmobilien mit Schwerpunkt Seniorenpflegeeinrichtungen und Kindertagesstätten. Die First Retail gestaltet zukunftsgerichtete und nachhaltige Immobilien- und Quartiersentwicklung und bietet passende Lösungen für barrierefreien Wohnraum und alternative Versorgungsformen der Zukunft. Es setzt dabei auf innovative Designkonzepte und achtet darauf, dass seine Immobilien ein hohes Maß an Komfort, Sicherheit und Lebensqualität, gerade für Zielgruppen mit Betreuungs- und Unterstützungsbedarf, bieten. Neben dem Standort Rüthen sind zur Zeit noch Einrichtungen in Oelde, Lippstadt und Düsseldorf im Bau.
Barrierefreie Wohnungen können gemietet werden
Interessenten der modernen barrierefreien Wohnungen melden sich gerne unter wohntraum@firstretail.de für weiteres Infomaterial zu den einzelnen Wohnungstypen und zur Ausstattung.
Nähere Infos zum Generationenpark Rüthen, ehemals „Haus Maria vom Stein“ in Rüthen: www.generationenparkruethen.de
Mit dem Deutschen Roten Kreuz als Betreiber der Tagespflege und der vollstationären Angebote verbindet die First Retail über diverse Kreisverbände bereits eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit.
„Wir freuen uns, einen starken Partner gefunden zu haben, der die gleichen Wertevorstellungen trägt und mit dem wir ein gemeinsames Ziel verfolgen: Die Umsetzung von modernem und selbstbestimmtem barrierefreiem Wohnraum, welcher über individuelle Pflege- und Betreuungsangebote ergänzt wird und an einem zentralen Ort auch die Versorgung von schwerst pflegebedürftigen Bewohnern sicherstellt.
Das Deutsche Rote Kreuz mit seiner starken regionalen Präsenz und der Kompetenz und Erfahrung ist für uns der ideale Partner für die Umsetzung des ganzheitliches Versorgungsansatzes“ freut sich Marc Baumann, geschäftsführender Gesellschafter der First Retail.
 Rüthen. Einige Höhepunkte zu dem 825. Stadtgeburtstag von Rüthen wurden erfreulich konkret, als sich im vergangenen Monat die Vertreter der Vereine, Institutionen und Ortschaften zu dem siebten Vorbereitungstreffen in der Mensa der Sekundarschule getroffen hatten. Nach der Stadtgründung im Jahr 1200 steht das gesamte Jahr 2025 im Zeichen des Stadtgeburtstages, ein Hauptteil der Veranstaltungen und Feierlichkeiten findet bekanntlich an dem großen Jubiläumswochenende vom 29. bis 31. August 2025 statt und da können sich die Bürger und auswärtige Gäste schon auf Einiges freuen.
Stadterstürmung, Eröffnungskonzert, Familientag und Webseite waren einige Schlagworte bei dem Treffen, zu denen Tourismusmanager Klaus Hötte, Beigeordneter Hubert Betten und Verwaltungsmitarbeiterin Elke Wenge im Podium nach den Planungen im Vorfeld nun einige Meilensteine konkretisieren konnten.
Stadterstürmung
Eine erfreuliche Nachricht war: Die Stadtmauererstürmung steht. Sie wird am Samstagabend des Jubiläumswochenendes (30.08.2025) an der nördlichen Stadtmauer Richtung Sauerdrift stattfinden. Klaus Hötte lobte das große Engagement der Jungschützen, die auch den Schützennachwuchs aus anderen Ortsteilen ansprechen wollen. Die Landjugend Rüthen macht ebenfalls mit und dabei sind auch die Mittelalterfreunde Soest. So ist auch für Lagerleben schon bei dem Belagerungsfest am Vorabend und Kanonendonner gesorgt.
Aus der Kleiderkammer der Mittelalterfreunde können Gewandungen ausgeliehen werden.
Die Planungen für den Stadtgeburtstag nehmen weitere Formen an und geben einen Vorgeschmack auf das, was die Besucher erwartet
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Der Sonntag des Jubiläumswochenendes (31.08.2025) steht auch besonders im Zeichen der Familie. Ähnlich wie am Samstag findet ein buntes, oft an das Mittelalter angelehntes Treiben in der Innenstadt zwischen Hachtorstraße und Johanneskirche statt. Besondere Veranstaltungen finden auf der Bühne nahe des Hachtores statt, dort treten beispielsweise herr H., Robotman Oliver Kessler, Schulen, Kindergärten, die Westereider Linedancer, Bauchredner Thomas Hartmann mit Onkel Franz aus dem Sauerland, der Mundwerker, der Clown Barbarella und andere auf.
Gesinde Gaukler und altes Handwerk in der Niederen Straße
Und auch erfreulich: bei dem anschließenden Brainstorming wurden weitere Planungen der Vereine und anderen Teilnehmer vorgestellt, besonders tatenfreudig war schon die Niedere Straße.
Dort planen die Anwohner von Kinderbelustigung, Gesinde und Gauklern, Köhlern, Leder- und Filzarbeiten, alten Möbeln, Holzschuhen, Jagdhornbläsern und Wildspezialitäten bis zu anderem Kulinarischem schon Einiges und bis zu dem Stadtjubiläum kann es noch mehr werden, wie Beatrix Krüper berichtete.
Ortschaften stellen Planungen vor
Als Beiträge der Ortschaften wird ebenfalls manches konkret. Meiste, Kneblinghausen und Hemmern planen beispielsweise einen Feldtag, der im Vorfeld des Jubiläumswochenendes stattfinden soll, berichtete Meistes Ortsvorsteher Rolf Langer.
Werbung und Marketing
Werbung und Marketing sind ebenfalls angelaufen. Auf einer Website werden ständig aktuelle Informationen zu dem Stadtjubiläum veröffentlicht, die Seite wird momentan von der Agentur cb medien+design erstellt und geht in den nächsten Wochen an den Start. Auch in den Sozialen Medien wird der Stadtgeburtstag vertreten sein.
Planungen in Arbeitsgruppen und in der gesamten Runde
Die weiteren Vorbereitungen finden in Arbeitskreisen statt, regelmäßig treffen sich die Gruppen Internes, Stadterstürmung, Bühne und Kultur, Bildungsmeile und Niedere Straße. Das nächste Treffen im großen Kreis findet am Montag, 26. August 2024 in der Mensa der Sekundarschule statt.
Fotos: Archivbilder Westfälischer Hansetag 2013 in Rüthen
Eröffnungskonzert bringt großes Chorwerk mit Orchesterbesetzung
Ebenfalls erfreulich: Zur Eröffnung des Jubiläumswochenendes wird am 29.08.2025 ein großes Konzert unter Federführung des Kammerchores stattfinden. Die Besucher können sich auf einen besonderen Musikgenuss freuen, an der Aufführung wirken neben einer großen Chorbesetzung auch Solisten und ein Orchester mit.
Hötte berichtete außerdem von dem Hansetag in Beckum im vergangenen Monat, wo für die Stadt und das Jubiläum Werbung gemacht wurde. Erworben wurde ein großes Stadttor, das auch zu dem Geburtstag in 2025 in Rüthen zur Geltung kommen kann.
Sonntag mit Programm für die gesamte Familie
Der Sonntag des Jubiläumswochenendes (31.08.2025) steht auch besonders im Zeichen der Familie. Ähnlich wie am Samstag findet ein buntes, oft an das Mittelalter angelehntes Treiben in der Innenstadt zwischen Hachtorstraße und Johanneskirche statt. Besondere Veranstaltungen finden auf der Bühne nahe des Hachtores statt, dort treten beispielsweise herr H., Robotman Oliver Kessler, Schulen, Kindergärten, die Westereider Linedancer, Bauchredner Thomas Hartmann mit Onkel Franz aus dem Sauerland, der Mundwerker, der Clown Barbarella und andere auf.
 Rüthen. Die Hanse hat als Vereinigung von Kaufleuten und Städten über 400 Jahre lang die Wirtschaft, den Handel und die Politik mitbestimmt, auch heute ist der Hansegedanke noch lebendig. Dies wurde auf dem 41. Westfälischen Hansetag in Beckum wieder eindrucksvoll spürbar. Insgesamt 35 Hansestädte stellten sich mit ihren Attraktionen und Besonderheiten vor. Mit dabei die 824 Jahre alte Hansestadt Rüthen. Haarmännchen Theo Fromme, Tourismusmanager Klaus Hötte und Elke Wenge hatten drei Tage alle Hände voll zu tun, um die vielen tausend Besucherinnen und Besucher, die bei strahlend blauem Himmel auch gleichzeitig zur 800-Jahr-Feier der Stadt Beckum angereist waren, mit Informationen zu versorgen. Der Geist der Hanse wurde beim gegenseitigen Austausch mit den anderen Hansestädten erlebbar.
Wenige Tage später reiste Haarmännchen Theo Fromme mit der Hanseatischen Gesellschaft Soest zum 44. Internationalen Hansetag nach Danzig, auch dort standen der Austausch und die Pflege des kulturellen Erbes ganz oben auf der Agenda.
Auf Hansetagen wurde Werbung für die Bergstadt gemacht
WATTBEWEB wurde mit Unterstützung der Klimabewegung aufgebaut und startete am 21.02.21. Als Datengrundlage für Wattbewerb dient das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur, bei dem jede Photovoltaikanlage in Deutschland inklusive Leistung vom Anlagenbetreiber angemeldet werden muss.
„Die Auszeichnung in Berlin war ein sehr eindrucksvolles Erlebnis und die Anerkennung für die geleistete Arbeit und Einsatz für die erneuerbaren Energien in Rüthen“ sagt die BG.
Die BG Fraktion hatte den Antrag für die Teilnahme an dem Wettbewerb gestellt, der vom Stadtrat einstimmig angenommen wurde. „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, dass sie insbesondere auch in den unmittelbar zurückliegenden Jahren in Photovoltaikanlagen investiert haben. Diese Investition in die Zukunft lohnt sich auf jeden Fall: Der Geldbeutel wird auch zukünftig entlastet und jede Investition in Erneuerbare Energien ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Wir sind sehr stolz bezüglich des guten Ergebnisses“, freuen sich die BG Vertreter. Das Besondere an der Situation in Rüthen ist, dass die Bürgerinnen und Bürger auch ohne z.B. städtische Unterstützung Photovoltaikanlagen angeschafft haben, während in anderen Städten teilweise Zuschüsse flossen. „Ein Zeichen für uns als BG, dass die Rüthener die Erneuerbaren Energien schätzen und favorisieren“, so die Stadtvertreter.
Neben dem Bundespräsidenten, der an verschiedenen Podiumsdiskussionen teilnahm, waren beispielsweise auch die Minister Dr. Robert Habeck, Steffi Lemke, Svenja Schulze sowie Vertreter aus der Wirtschaft wie Prof. Dr. Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat Wirtschaft (Wirtschaftsweise) und Vertreter aus Wissenschaft und Jugendorganisationen anwesend. Außerdem verschafften sich Vertreter der Last Generation nach Auskunft der BG friedlich Gehör und mahnten das neue Klimaschutzgesetz an.
„Vor über 20 Jahren investierten wir persönlich zum Teil schon in Photovoltaikanlagen und gehören damit zu den Pionieren der Anlagenbetreiber. Die Investitionen pro KW peak Leistung lagen seinerzeit bei etwa 5.000 Euro und die Leistung und Lebensdauer der Anlagen waren noch recht ungewiss. Auch die Entsorgung ausgedienter Photovoltaikmodule war noch problematisch. „Trotz des damaligen Risikos haben sich alle Anlagen zügig amortisiert und wir konnten schon über viele Jahre einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Auszeichnung in Berlin war für uns ein sehr eindrucksvolles Erlebnis und gibt uns die Anerkennung für die von uns geleistete Arbeit und unseren Einsatz für die erneuerbaren Energien in Rüthen“, zog ein BG-Mitglied ein Fazit der vorausschauenden Entscheidungen.
 Rüthen. Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier eröffnete im Garten des Schlosses Bellevue in Berlin die Woche der Umwelt, in deren Rahmen auch die Verleihung der Ehrungen in der Ausschreibung WATTBEWERB stattfand. Aus Rüthen nahmen die BG Stadtvertreter Annette Herbst-Köller, Susanne Dönnecke und Michael Sauerland an der Veranstaltung teil und freuten sich über eine Auszeichnung für das gute Ergebnis der Bergstadt. Bei strahlendem Sonnenschein gratulierte der Präsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe, den Rüthenern zu dem 8. Platz in der Städtewertung. Ausgezeichnet wurde damit, dass in Rüthen in dem Zeitraum Februar 2021 bis September 2023 mehr Watt-peak PV Leistung pro Einwohner zugebaut wurden, als in über 200 anderen teilnehmenden Städten. Die Wertung in dem WATTBEWERB erfolgte in drei Kategorien: Großstädte, Städte, zu denen Rüthen zählt, und Gemeinden.
Die BG Fraktion hatte den Antrag für die Teilnahme an dem Wettbewerb gestellt, der vom Stadtrat einstimmig angenommen wurde. „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, dass sie insbesondere auch in den unmittelbar zurückliegenden Jahren in Photovoltaikanlagen investiert haben. Diese Investition in die Zukunft lohnt sich auf jeden Fall: Der Geldbeutel wird auch zukünftig entlastet und jede Investition in Erneuerbare Energien ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Wir sind sehr stolz bezüglich des guten Ergebnisses“, freuen sich die BG Vertreter. Das Besondere an der Situation in Rüthen ist, dass die Bürgerinnen und Bürger auch ohne z.B. städtische Unterstützung Photovoltaikanlagen angeschafft haben, während in anderen Städten teilweise Zuschüsse flossen. „Ein Zeichen für uns als BG, dass die Rüthener die Erneuerbaren Energien schätzen und favorisieren“, so die Stadtvertreter.
Rüthen wurde für sein Engagement bei der Installation von Photovoltaikanlagen ausgezeichnet. Die BG Rüthen nahm die UrkundE in Berlin entgegen und dankt den Bürgerinnen und BürgerN für das vorausschauende Handeln
Platz 8 im WATTBEWERB
Abi 1994 erinnerte sich an Anekdoten und ein altes klassenbuch
 Rüthen. Die gepflanzte Eiche war prächtig gewachsen und wie war das noch mit dem verschwundenen Klassenbuch? Das und manches Erlebte mehr war Thema bei dem Treffen des Abiturjahrgangs 1994, als der dreißig Jahre nach den bestandenen Reifeprüfungen ein freudiges Wiedersehen feierte.
Start war an dem Gymnasium, wo sich die früheren Klassenkameraden schon viel zu erzählen hatten und an der altehrwürdigen Schule auch manche nostalgischen Gefühle wach wurden. Als Abiturdenkmal hatte der Jahrgang seinerzeit eine Eiche im Schulpark gepflanzt, die war gut gewachsen, vergewisserten sich die Teilnehmer freudig vor Ort. Was sich in den vergangen Jahren an dem Friedrich-Spee-Gymnasium baulich wie inhaltlich getan hat, konnte bei einer Schulführung mit Lehrer Daniel Rikus in Augenschein genommen werden. In dem Musikraum neben der Alten Aula entdeckten sich manche Jahrgangsmitglieder auf einem Foto an der Wand, das bei einer Aufführung entstanden war.
Danach stand eine Wanderung auf dem Programm. Viel Marschverpflegung wurde nicht benötigt, stand doch bald eine Pause an der Spitzen Warte an, wo auf einem Reitturnier das Catering besonders an dem Bierwagen genossen wurde. Danach war es noch ein kurzer Weg, bis der Abiturjahrgang an dem Vereinshaus in Hemmern eintraf, wo der Abend in fröhlicher Runde weiterging.
Für Verpflegung war mit einem Buffet und kühlen Getränken gesorgt, Spaß und gute Gespräche gab es da bis spät in den Abend. Für Aufmerksamkeit sorgte auch ein altes Klassenbuch, das zu Schulzeiten mal verschwunden war und nun nach 30 Jahren wiedergefunden wurde. Da konnte neben dem damaligen Unterrichtsstoff auch manche Anekdote über das Betragen und besondere Begebenheiten nachgelesen werden, über die man nun gelassen Schmunzeln konnte. Ein herzlicher Dank des Abiturjahrgangs galt Mathias Herting und Katja Füser, die die Organisation der Wiedersehensfeier übernommen hatten.
 Drewer. Die Firma Wasserschadenservice Risse ist ein Fachbetrieb für Wasserschadenbeseitigung und Leckageortung. In dem umfangreichen Berufsbild ist Robin Risse ein Experte, wenn es um die Bewältigung von Wasserschäden, die Trocknung betroffener Bereiche und die präzise Ortung von Leckagen geht. Ob in Mietwohnungen, Neubauten oder Gewerbeimmobilien – der professionell und zuverlässig arbeitende Betrieb steht den Kunden mit seiner Fachkompetenz und moderner Technologie zur Seite. Entsprechend umfangreich ist auch der Geräte- und Fuhrpark, unter den Mietgeräten findet sich die passende Lösung für verschiedene Anforderungen und Einsatzgebiete wie Bautrocknung und Baustellenbeheizung, Überbrückungsheizung und Notfallheizung bei Neu- und Umbauten, Frostsicherung für Erdwärmepumpen sowie Heizungs- und Wasserleitungen, Vorsorge und Erstaufheizung sowie schnelle und sachgerechte Estrichtrocknung.
Das handwerkliche Leistungsspektrum von Wasserschadenservice Risse umfasst mit einem Schwerpunkt die schnelle und effiziente Beseitigung von Wasserschäden aller Art, sei es durch Rohrbrüche, Wasserrohrbrüche, undichte Rohre, Überschwemmungen, undichte Dächer oder andere Ursachen. Wenn die Schäden nicht rechtzeitig behandelt werden, können sie schwerwiegende Folgen an der Gebäudestruktur verursachen und beispielsweise Schimmel die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen.
Das Wasserschadensanierungsangebot umfasst alle notwendigen Schritte zur Wiederherstellung des Gebäudes. Der Fachmann bewertet das Ausmaß des Schadens schnell und ergreift die erforderlichen Maßnahmen zur Problemlösung. Die Firma setzt dabei auch professionelle, stromsparende Trocknungsgeräte und Bautrockner ein, um die betroffenen Bereiche schnellstmöglich zu entfeuchten und Folgeschäden zu verhindern. Auch für die Estrichaufheizung und die Bereitstellung einer mobilen Heizzentrale in Notfällen ist Robin Risse ein zuverlässiger Partner. Das Angebot vervollständigen außerdem Installationen im Sanitär- und Heizungsbereich sowie Rohrreinigungen.
Robin Risse ist mit seinem Fachbetrieb in Drewer ansässig. TÜV Zertifizierung, hoher Ausbildungsstand und zufriedene Kunden als Qualitätsfaktoren. Professionelle Mietgeräte für verschiedene Anforderungen und Einsatzbereiche
Wasserschadenservice Risse bietet kompetenten Service in den Bereichen Wasserschadenbeseitigung und Leckageortung
Das Wasserschadensanierungsangebot umfasst alle notwendigen Schritte zur Wiederherstellung des Gebäudes. Der Fachmann bewertet das Ausmaß des Schadens schnell und ergreift die erforderlichen Maßnahmen zur Problemlösung. Die Firma setzt dabei auch professionelle, stromsparende Trocknungsgeräte und Bautrockner ein, um die betroffenen Bereiche schnellstmöglich zu entfeuchten und Folgeschäden zu verhindern. Auch für die Estrichaufheizung und die Bereitstellung einer mobilen Heizzentrale in Notfällen ist Robin Risse ein zuverlässiger Partner. Das Angebot vervollständigen außerdem Installationen im Sanitär- und Heizungsbereich sowie Rohrreinigungen.
Zu den Leistungen zählt Robin Risse im Detail
Wasserschadenbeseitigung und Trocknung
Vermietung von Bautrocknern und Trocknungsgeräten
Leckageortung und Leckbeseitigung
Schimmelbeseitigung und Feuchtigkeitsmessung
Neubautrocknung und Estrichaufheizung
Notfallheizung und mobile Heizzentralen
Installationen im Bereich Sanitär und Heizung
Rohrreinigungen
auf und hebt auch den 24-Stunden-Notdienst sowie den hohen Ausbildungsstand der Firma hervor. „Unser Angebot steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, um schnelle Hilfe in Notfällen zu leisten und Ihre Immobilie vor weiteren Schäden zu schützen. Vertrauen Sie auf langjährige Erfahrung und Engagement für höchste Qualität bei der Schadensbeseitigung und Trocknungstechnik“, spricht der Fachmann aus Erfahrung, Wasserschadenservice Risse ist ein zertifizierter Partner des TÜV Rheinland und für seine professionellen Dienstleistungen rund um das Thema Wasserschäden schon bei vielen zufriedenen Kunden bekannt.
Ein Tipp vom Fachmann
Zu viel feuchtigkeit im Neubau?
Bei der Erstellung neuer Bauwerke wird eine große Menge Wasser benötigt. Früher gab es andere Bauzeiten, es war üblich den Neubau über den Winter auswintern zu lassen. Der Neubau konnte in dieser Zeit das überschüssige Wasser an die Außenluft abgeben. Der Rohbau stand 4 bis 6 Monate leer, Fenster und Türen waren noch nicht eingebaut und im kalten, trockenen Winter konnte der Wind ungehindert durch den Bau strömen und die Bauteile austrocknen.
Heute ist Zeit sprichwörtlich gleich Geld. Ein Einfamilienhaus soll innerhalb von vier bis sechs Monaten bezugsfertig sein. Weniger Wasser wird aber auch heute nicht eingebracht, bei einem Einfamilienhaus mit 150m² Grundfläche können das bis zu 3.500 l sein. Ein Teil davon wird von den Baustoffen gebunden, der größte Teil wird aber an die Umgebungsluft abgegeben. Beginnt der Bauherr nach Einbringen des Estrichs nicht mit einer technischen Trocknung (Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten und Ventilatoren), ist das Gebäude bei Bezug noch nass. Das schlägt sich nicht nur im Raumklima nieder, auch die Heizkosten sind in den ersten Jahren höher. Die Restfeuchte aus der Bauphase ist heutzutage außerdem eine Hauptursache für Schimmelpilzbildung in Neubauten.
auf und hebt auch den 24-Stunden-Notdienst sowie den hohen Ausbildungsstand der Firma hervor. „Unser Angebot steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, um schnelle Hilfe in Notfällen zu leisten und Ihre Immobilie vor weiteren Schäden zu schützen. Vertrauen Sie auf langjährige Erfahrung und Engagement für höchste Qualität bei der Schadensbeseitigung und Trocknungstechnik“, spricht der Fachmann aus Erfahrung, Wasserschadenservice Risse ist ein zertifizierter Partner des TÜV Rheinland und für seine professionellen Dienstleistungen rund um das Thema Wasserschäden schon bei vielen zufriedenen Kunden bekannt.
Gegründet wurde das Unternehmen von Robin Risse im Jahr 2023 und hat ihr soziales Engegement beispielsweise schon gezeigt, als eine TSV Jugendmannschaft mit neuen Outfits ausgestattet wurde. Zuvor hat er auch im Sanitär- und Heizungshandwerk sowie als Bauleiter gearbeitet. Er bringt entsprechend umfassende und langjährige Erfahrungen aus dem Handwerk mit, kann Situationen bei der Arbeit einordnen und innovative Lösungen bieten. Als Beispiel nennt Robin Risse die Leckageortung, bei der unterschiedliche Verfahren wie ein Elektro-Horchgerät, Thermografiekameras, Endoskopkameras, Rohrkameras, Dieelektrische Feuchtemessung, Kontrastmittel, Druckprüfungen, Anlageninspektionen, Rauchgasverfahren, Elektrische Leitungsortung, Widerstandsfeuchtemessung und Rauchgas eingesetzt werden.
Um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, investiert der Betrieb auch kontinuierlich in Schulungen im Bereich Wasserschadenmanagement.
„Kontaktieren Sie uns noch heute, wenn Sie Unterstützung bei der Beseitigung von Wasserschäden benötigen. Wir stehen Ihnen mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung zur Seite, um Ihnen in jeder Situation kompetent zu helfen“, steht Robin Risse gerne auch immer für ein unverbindliches Gespräch mit den Kunden zur Verfügung. Wasserschadenservice Risse hat seinen Firmensitz in Drewer im Berghöferfeld 2, der Betrieb ist für fragen und Aufträge unter Telefon 02952/6799865, mobil unter 01636951106 oder per Email an info@wss-risse.de erreichbar. www.wss-risse.de
 Rüthen. Das Angebot an verschiedenen Medien in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen ist noch größer geworden, seit einigen Wochen können nun auch Puzzles ausgeliehen werden.
Von dem Online- Anbieter "Puzzle
You" wurden der Bücherei zu dem Zweck 30 Puzzles zur Verfügung gestellt. Sie sind unterschiedlich anspruchsvoll und haben 84, 100, 200, 500 und 1000 Teile, die entsprechend zusammengesetzt werden wollen. Die Puzzles sind in Zip-Tüten verpackt, damit keine Teile herausfallen können, die Ausleihdauer beträgt vier Wochen. Die Kunden können dann gerne im Internet ein Statement zu den ausgeliehenen Puzzles abgeben.
In der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen können nun auch Puzzles ausgeliehen werden
Mit dem Auftaktsieg gegen Schottland ging es da gut los. Nach dem Gruppensieg folgte das Achtelfinale gegen Dänemark, zu dem Spiel waren die Jungschützen in die große Halle umgezogen und zeigten dort auch das Viertelfinale gegen Spanien. In dem Spiel hielt die deutsche Mannschaft spielerisch und kämpferisch gut gegen das Team von der iberischen Halbinsel, erst zum Ende der Verlängerung gingen die Spanier zum zweiten Mal in Führung und entschieden so das Spiel.
Für den passenden Rahmen beim Public Viewing hatten die Jung-schützen prima gesorgt. Bei freiem Eintritt und aufgebauter Großbildleinwand mit Beamertechnik gab es an der Theke gepflegte kühle Getränke und eine frisch gegrillte Bratwurst.
 Rüthen. Die Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft während der Europameisterschaft im eigenen Land konnte man in Rüthen auch gemeinsam beim Public Viewing der Jungschützen in der Stadthalle gucken. Deutschlandtrikot, passender Schal, eine Mütze in Nationalfarben und ähnliches Outfit waren da zu Hauf anzutreffen, als erwartungsvolle Fans, kleine Bundestrainer und andere Fußballenthusiasten zusammenkamen, um dem deutschen Team die Daumen zu drücken und am großen Bildschirm mitzufiebern. "Wir hoffen auf ein ähnliches Feeling wie bei der Weltmeisterschaft 2006", hatte Oberst Stefan Neumann sich gewünscht und an Stimmung mangelte es in der Stadthalle wahrlich nicht.
Mit dem Auftaktsieg gegen Schottland ging es da gut los. Nach dem Gruppensieg folgte das Achtelfinale gegen Dänemark, zu dem Spiel waren die Jungschützen in die große Halle umgezogen und zeigten dort auch das Viertelfinale gegen Spanien. In dem Spiel hielt die deutsche Mannschaft spielerisch und kämpferisch gut gegen das Team von der iberischen Halbinsel, erst zum Ende der Verlängerung gingen die Spanier zum zweiten Mal in Führung und entschieden so das Spiel.
Die St. Sebastianus Jungschützen hatten zu den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft in die Stadthalle eingeladen
Fußballfans und kleine Bundestrainer guckten beim Public Viewing gemeinsam
Zu dem Buschaufsetzen waren die St. Sebastianus Jungschützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen am Alten Rathaus angetreten. Nachdem Jungschützenoberst Stefan Neumann das Kommando zum Abmarschieren gegeben hatte, ging es begleitet von dem Tambourcorps Rüthen den Schneringer Berg hinunter zu dem Schützenplatz, wo sich auch der Schützennachwuchs mit seinem neuen Oberst Hannes Helle in den Umzug einreihte und an der Vogelstange schon von zahlreichen Zuschauern erwartet wurde.
 Rüthen. Das Buschaufsetzen der beiden Rüthener Schützenvereine für das gemeinsame Schützenfest wurde an der Vogelstange mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm für die Schützen und die Familie gefeiert. Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und nun erstmalig auch ein Frauenvogelschießen, da war im Kugelfang einiges los.
Zu dem Buschaufsetzen waren die St. Sebastianus Jungschützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen am Alten Rathaus angetreten. Nachdem Jungschützenoberst Stefan Neumann das Kommando zum Abmarschieren gegeben hatte, ging es begleitet von dem Tambourcorps Rüthen den Schneringer Berg hinunter zu dem Schützenplatz, wo sich auch der Schützennachwuchs mit seinem neuen Oberst Hannes Helle in den Umzug einreihte und an der Vogelstange schon von zahlreichen Zuschauern erwartet wurde.
für das Schützenfest mit zielsicherem Rahmenprogramm
Buschaufsetzen
Das Kinderschützenfest war der erste Programmpunkt, mit einem Luftgewehr schossen die Jungen und Mädchen auf den Vogel aus Gips, dem die Insignien nicht einzeln zu entlocken waren.
Tamme Becker schoss den Korpus von der Stange und war gut vorbereitet: bereits am Vormittag hatte er mit Emmi Gosmann telefoniert und wählte sie zu seiner Königin. Bei der Proklamation wurden den beiden die Königsketten überreicht.
Kinderschützenfest
Danach dauerte es knapp 200 Schuss, bis Jungschütze Maximilian Sander den Rest aus dem Kugelfang holte und nun mit seiner Königin Niklas Struchholz regiert.
Als ein Herz Ass war der hölzerne Geck gestaltet, den Marius Pardun für die scheidenenden Majestäten Elmar Brings und Knut Lohkemper gebaut hatte. Die beiden spielen regelmäßig zusammen Doppelkopf und erinnerten damit an ihr Hobby, ihnen gebührte ein Ehrenschuss.
Im Rahmen des Buschaufsetzens ehrten die Jungschützen Jubilare für zehn und 20 Jahre Mitgliedschaft.
Geckkönigschießen
Danach dauerte es einige Zeit, ehe Larissa Conredel den hölzernen Vogel fast erlegte und nur noch eine Holzplatte im Kugelfang übrig ließ. Die erwies sich dann aber noch als Herausforderung für die Damen am Gewehr. Zum Ende des sechsten Durchgangs war das Holz aber locker geschossen und Sophie Füser landete mit dem 329. Schuss den finalen Treffer.
Ein heiteres, wenn auch etwas langgezogenes Wettschießen gab es auch bei dem ersten Frauenvogelschießen in Rüthen. Mit dem dritten Schuss holte Nicole Hötte das Zepter zu Boden, mit der 53. Patrone schoss Christin Krämer Apfel und Krone gemeinsam ab.
Danach dauerte es einige Zeit, ehe Larissa Conredel den hölzernen Vogel fast erlegte und nur noch eine Holzplatte im Kugelfang übrig ließ. Die erwies sich dann aber noch als Herausforderung für die Damen am Gewehr. Zum Ende des sechsten Durchgangs war das Holz aber locker geschossen und Sophie Füser landete mit dem 329. Schuss den finalen Treffer.
Ein heiteres, wenn auch etwas langgezogenes Wettschießen gab es auch bei dem ersten Frauenvogelschießen in Rüthen. Mit dem dritten Schuss holte Nicole Hötte das Zepter zu Boden, mit der 53. Patrone schoss Christin Krämer Apfel und Krone gemeinsam ab.
Frauenvogelschießen
Sie ist nun die erste Frauenvogelbezwingerin in Rüthen und feierte das besonders mit ihren Freundinnen und Freunden aus dem Jungschützenhofstaat sowie den zahlreichen Gästen an der Vogelstange noch lange und ausgiebig.
Ständchenbringen
Die St. Sebastianus Jungschützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen feierten wieder Seite an Seite
 Rüthen. Die St. Sebastianus Jungschützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen haben wieder gemeinsam Schützenfest gefeiert, drei Tage war die Stadt auf den Beinen und erlebte zwischen Ständchenbringen, Festumzügen, Vogelschießen und Jubilarehrungen auch viel lebendige Tradition und Gemeinschaft.
Schützenfest in Rüthen
Seite an Seite
GAST SEIN IN RÜTHEN
Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal, wo Bürgerschützen-oberst Christoph Helle eine nachdenkliche Rede an die Anwesenden hielt, wurde abends bei dem Festball mit der Band "Pffft" und DJ Käpt’n Käse bis spät in die Nacht gefeiert.
Kranzniederlegung
Am Sonntag war der Festumzug mit den Jungschützen-Majestäten Falk Herbst und Vanessa Biene, den Bürgerregenten Jörg und Birgit Sendler, Hofdamen und Hofstaat, langen Schützenreihen und fünf Musikkapellen ein Höhepunkt.
Festumzug am Sonntag
Am Montag waren die Mitglieder der beiden Vereine zu dem Schützenfrühstück in der Stadthalle eingeladen. Anschließend folgte das Antreten zum Vogelschießen, am Schneringer Berg holte Philipp Kirsch bei den Jungschützen die Reste des Vogels aus dem Kugelfang und wählte Josefin Gerwin zu seiner Königin.
Anschließend waren die Bürgerschützen an der Reihe. Daniel Plöger entschied das Wettschießen für sich und regiert nun ein Schützenjahr mit seiner Frau Kathrin die St. Hubertus Bruderschaft.
Vogelschießen
Die neuen Königspaare präsentieren sich in dem Festumzug am Abend mit Hofdamen und Hofstaat den Zuschauern am Straßenrand, in der Stadthalle wurde danach noch fröhlich weitergefeiert.
Festumzug am Montag
 Rüthen. Als nach drei tollen Schützenfesttagen die Halle von den Schützen wieder aufgeräumt war, trafen sich die Jungschützen in ihrer Vereinsgaststätte Konrad Knickenberg zu dem traditionellen Bananenschützenfest, auf dem sie noch ein bisschen fröhlich und ausgelassen weiterfeierten.
Der Spaß und Geselligkeit stehen dabei im Vordergrund, wenn auch manche Schützentradition von der humorigen Seite betrachtet wird.
50 Jahre BananEnschützenfest
Was mancher Orts die Runkelschützen, ist in Rüthen eben das Banenschützenfest. In diesem Jahr war es zudem eine beslndere Veranstaltung, wie die eigene Fahne verrät. Dort ist das Gründungsjahr 1974 zu lesen, 50 Jahre Bananenschützenfest waren schon ein besonderer Grund zu feiern.
50. Bananenschützenfest mit einem Ständchen für die Jungschützen aus der Gründungszeit
Was mancher Orts die Runkelschützen, ist in Rüthen eben das Banenschützenfest. In diesem Jahr war es zudem eine beslndere Veranstaltung, wie die eigene Fahne verrät. Dort ist das Gründungsjahr 1974 zu lesen, 50 Jahre Bananenschützenfest waren schon ein besonderer Grund zu feiern.
Bananen werden von der Stange geworfen
Statt einen Vogel aus dem Kugelfang zu schießen, wird ein Troddel Bananen von der Wäscheleinenstange abgeworfen. Als Wurfgeschosse darf dabei so ziemlich alles verwendet werden, was sich mit Muskelkraft Richtung Wäschestange schleudern läßt.
Statt einen Vogel aus dem Kugelfang zu schießen, wird ein Troddel Bananen von der Wäscheleinenstange abgeworfen. Als Wurfgeschosse darf dabei so ziemlich alles verwendet werden, was sich mit Muskelkraft Richtung Wäschestange schleudern läßt.
So ging es wieder mit Spaß zur Sache. Nach einem spannenden Wettwerfen holte Leon Perpeet die letzten Bananen zu Boden und wählte Andre Höttecke zu seiner Königin.
Nach einem Festumzug und dem Königstanz an der Fahnenstange wurde noch fröhlich weitergefeiert.
Ständchen für langjährige Bananenschützen
Während das Bananenschützenfest on dem Biergarten der Vereinsgaststätte gefeiert wurde, hatten einige Herren auch in der Gaststätte Platz genommen. Ihre Zeit in den Reihen der Jungschützen lag schon ein wenig zurück, doch konnten sie sich an schöne Erlebnisse und manches Bananenschützenfest erinnern – auch an die Gründungszeit vor 50 Jahren. Da trafen sich die Generationen, als die heutigen Jungschützen mit ihrem Bananenorchester mit Pauke und Trommeln in die Gaststätte einmarschierten und ihren Vorgängern ein Ständchen brachten und sich gegenseitig viel zu erzählen hatten.
wurde erneut zertifiziert – Das Montessori-Kinderhaus ist weiterhin als Familienzentrum für die Belange von Kindern und Eltern da
Die Arche Kinderland
 Rüthen. In Rüthen gibt es drei Familienzentren, die gemeinsam und konstruktiv an einem umfangreichen Angebot für Rüthen und die umliegenden Ortschaften arbeiten. Alle vier Jahre muss für das Gütesiegel als Familienzentrum NRW eine große Anzahl an Unterlagen eingereicht und deren Inhalte dann bei einer Begehung von unabhängigen Qualitätsprüfern bestätigt werden. Mit großem Erfolg hat die Arche die Rezertifizierung nun erneut bestanden und freut sich über die Bestätigung der Qualität der Arbeit. Vielfältige pädagogische Themen werden mit Blick auf aktuelle Herausforderungen wie der Rolle digitaler Medien für Kinder sowie Veranstaltungen und Beratungsangebote passend zu den Bedürfnissen der Familien aufgegriffen. Davon profitieren die Eltern und natürlich vor allem auch die Kinder, die sich, ebenso wie das pädagogische Personal und der Arche-Vorstand, riesig über die Fortführung der Arbeit des Familienzentrums freuen.
Bibertalvolkslauf 2024 –
Arche-Kinder waren von der ganz schnellen Sorte
 Rüthen. Die hochmotivierten und gut gelaunten jungen Läuferinnen und Läufer der Arche, die bei dem Volkslauf im Bibertal in ihren Jahrgangsgruppen gestartet sind, konnten auf ihre tolle sportliche Leistung stolz sein und strahlten mit der Sonne um die Wette. Zuvor wurde mit den Erzieherinnen fleißig trainiert, was sich nun auszahlte. Strahlend und unter Jubel der Eltern und Geschwister liefen alle über die Ziellinie und feierten ihre persönlichen Erfolge. Gewürdigt wurde dies mit Urkunden und vielen sehr guten Platzierungen sowie den damit verbundenen Medaillen.
 Rüthen. Shakespeares „Sommernachtstraum“ hatte sich der Literaturkurs des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen unter Leitung der Lehrer Andreas Dierkes und Christian Kühle als Grundlage für seine diesjährige Aufführung ausgesucht und doch etwas Besonderes aus der Vorlage gemacht: einen szenischen Theaterabend, der das Publikum an der Arbeit in dem Unterrichtsfach teilhaben lässt und es einbindet, um den Zauber von Shakespeares Werk selbst und leibhaftig erfahren zu können.
Neben dem Liebesspiel, Irrungen und wechselnden Gefühlen beispielsweise zwischen den jungen Paaren Lysander (Hermann von Fürstenberg) und Hermia (Eva Fenske) sowie Demetrius (Fabian Hinz) und Helena (Paula Kruse) oder den die Handlung fortführenden Dialogen zwischen dem vorwitzigen Puck (Lotta Schulenberg) und der Elfe (Johanna Hötte) zeigte der Literaturkurs auch, wie ein Theaterstück erarbeitet wird und die literarische Vorlage auf verschiedene Weise auf der Bühne umgesetzt werden kann. Dazu wurden die fragmenthaft gespielten Szenen als Teil des selbstgeschriebenen Drehbuches von dem Regisseur mehrfach unterbrochen, um Erklärungen zu der Erarbeitung des Stückes zu geben.
Verwechslungen, Irrungen, Liebesspiel und wie man sie auf die Bühne bringt
Der Literaturkurs des Friedrich-Spee-Gymnasiums entführte das Publikum mit Fragmenten aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ in zauberhafte Welten und zeigte außerdem auch, wie Theater gemacht wird
 Rüthen. Shakespeares „Sommernachtstraum“ hatte sich der Literaturkurs des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen unter Leitung der Lehrer Andreas Dierkes und Christian Kühle als Grundlage für seine diesjährige Aufführung ausgesucht und doch etwas Besonderes aus der Vorlage gemacht: einen szenischen Theaterabend, der das Publikum an der Arbeit in dem Unterrichtsfach teilhaben lässt und es einbindet, um den Zauber von Shakespeares Werk selbst und leibhaftig erfahren zu können.
Auch die Schüler wendete sich im Bühnenspiel mehrfach direkt an das Auditorium, besonders oft der vorwitzige Puck (Foto oben links), der mal endlich mit dem Theaterspiel anfangen wollte, den Regisseur langweilig fand oder schonmal mit dem Besen durch das Publikum fegte.
Neben dem Liebesspiel, Irrungen und wechselnden Gefühlen beispielsweise zwischen den jungen Paaren Lysander (Hermann von Fürstenberg) und Hermia (Eva Fenske) sowie Demetrius (Fabian Hinz) und Helena (Paula Kruse) oder den die Handlung fortführenden Dialogen zwischen dem vorwitzigen Puck (Lotta Schulenberg) und der Elfe (Johanna Hötte) zeigte der Literaturkurs auch, wie ein Theaterstück erarbeitet wird und die literarische Vorlage auf verschiedene Weise auf der Bühne umgesetzt werden kann. Dazu wurden die fragmenthaft gespielten Szenen als Teil des selbstgeschriebenen Drehbuches von dem Regisseur mehrfach unterbrochen, um Erklärungen zu der Erarbeitung des Stückes zu geben.
Da wurde Shakespeares mehr als 400 Jahre alte Sprache als Herausforderung vorgestellt, das Versmaß unter lautmalerischer Einbindung des Publikums analysiert und der Kostümentwurf von Skizzen bis zum Elfenkleid vorgestellt. Und wie macht man das eigentlich mit dem Bühnenbild, realistisch gestaltet oder passt besser puristisch und abstrakt. Wer da denkt "viel trockene Bühnentheorie für einen vergnüglichen Theaterabend", der konnte beruhigt sein: an Wortwitz mangelte es Andreas Dierkes bei seinen Einwürfen nicht und das Publikum war stets vortrefflich unterhalten.
Mindestens einmal musste Dierkes sich im Spiel auch seiner Verantwortung als Lehrer bewusst werden und beherzt dazwischengehen, als die Streithähne Lysander und Demetrius wegen ihrer Liebschaften so richtig in Fahrt kommen. Da reichten auch einzelne Szenen, um auf der Bühne ordentlich etwas loszumachen.
Die Liebenden werden in der Handlung mit Konflikten und Hindernissen konfrontiert, die sich zum Ende zum Guten auflösen und doch einen Einblick in das Weltbild und soziale Gefüge in der Gesellschaft der Renaissance geben, in der auf der Suche nach Struktur und Ordnung die Ehe als Ziel und Lösung dient. Was das für echte Liebe bedeutet und wie weit die Betroffenen bereit sind, dafür zu gehen, beantwortet Shakespeare durch ein bisweilen fast schon verwirrendes Spiel von Zaubereien und Verwechslung, das mit dem Verwischen von Traum und Wirklichkeit spielt. Eifersucht, Rivalität und die Elfenwelt, verabreichter Liebestrank und Zauberformeln stellen da wechselnde Beziehungen her.
Kontrastreich einfach dagegen die Szenen der Handwerker (Sam Heideck, Alex Fröhlich, Lucy Kruse, Franziska Sander, Greta Kleinehr und Michelle Reisich), die Shakespeare als einfache Leute charakterisiert und ihnen die Aufgabe gibt, mit einer humorig wirkenden Einfältigkeit ein Theaterstück für den Herzog einzuproben.
So reihten sich Szenen und Regiepassagen aneinander. Mit erstaunlichem Verständnis für die Intention und empathischem Spiel nahmen die jungen Schauspieler am Friedrich-Spee-Gymbasium das Publikum mit in den „Sommernachtstraum“ wie hinter die Kulussen und verbanden die einzelnen Fragmente zu einem sinnvollen Gesamtwerk. Am Ende durfte auch das Publikum Teil des Stückes werden: wer mochte, konnte auf der Bühne Platz nehmen und die letzten Szenen von dort verfolgen.
Wie das Bühnenexperiment gefallen hatte, zeigte der Schlussapplaus. Es war der versprochene unterhaltsame und ungewöhnlich gestaltete Theaterabend, an dem aber wirklich niemand Angst vor frechen Elfen, hormongesteuerten Streithähnen und liebestrunkenen Charakteren haben brauchte, sondern von selbigen vortrefflich in Shakespeares Zauberwelt entführt wurde.
 Rüthen. Pubatmosphäre kam in der Hachtorstube auf, als dort der irische Musiker Brian Clifford auf der Bühne stand. Der Kulturring Rüthen und die Kolpingsfamilie hatten gemeinsam zu dem musikalischen Abend eingeladen. In dem rustikalen Ambiente des überdachten Biergartens passte die ehrliche handgemachte Musik prima und ließ die Gäste bisweilen auch fröhlich mittanzen. Viele Klassiker aus Folk sowie Rock und Pop der vergangenen Jahrzehnte gingen mit bekannten Rhythmen gut ins Ohr, wobei Brian Clifford nicht sklavisch dem Original nacheiferte, sondern den Songs mit Gefühl und ein bisschen Soul in der Stimme seinen eigenen Stil mitgab.
Das kam bei dem Publikum gut an und es blieb auch aufmerksam, als Brian Clifford mit eigenen Songs noch mehr von sich erzählte.
Um die Bewirtung der Gäste kümmerten sich in Novica und Sandra Stanisic mit ihrem Team. Neben gepflegten Getränken an der Außentheke war auch die Küche lange geöffnet.
Lob für den gelungenen Abend hatte auch Kulturring-Vorsitzender Klaus Herting, der mit verschiedenen Genres und Musikrichtungen in seinen Konzerten ein breites Publikum ansprechen möchte. Das war offenkundig wieder gelungen und die Gäste hatten sich gutgelaunt bis spät in den Abend viel zu erzählen.
Der irische Musiker Brian Clifford
machte die Hachtorstube zum Pub
Robert Schumann beschreibt in dem Liederzyklus „Frauenleben und -lieben” das Leben eıner Frau mit Stationen wıe dem Werben um den Partner, Ehe, Kınd und dem Tod. Unverkennbar darin war das Frauenbild der damaligen Zeit um 1870, das Schumann in musikalischer Lautmalerei umgesetzt hat: So unterschiedlich die Inhalte der Stationen im Leben, so unterschiedlich die Stimmungen in der Komposition. Das war eine gelungene Vorlage für das arriviertes Duo. Melanie Sander hat Gesang studiert. Ihr Mezzosopran passte sich von Sehsucht bis Freude, mal flehentlich, mal kraftvoll an das Werk an. Sander fühlte sich mit klarer Summe und auch in den hohen Tonlagen mıt Leichtigkeit geradezu in das besungene Leben hınein. Wie aus einem Guss dazu die Begleitung von Rainer Abraham, der Klavier in Hannover studiert hat. Er hielt das Instrument weite Passagen im Hintergrund und untermalte den Gesang, um an passender Stelle selbstbewusst den Vortrag von Dramatik bis zu melancholischem Spiel zu führen.
Romantiısch ging es nach der Pause auch in Johannes Brahms „Zigeunerlieder” weıter. Den Titel sah Abraham auch angesichts der heute manchmal angestrengten Genderdebatte nicht ın Frage gestellt, Brahms hatte sich in seiner Kunst mit der Ethnie der Zigeuner bewusst auseinandergesetzt und die Lieder in der Aneinanderreihung in einen gewissen inhaltlichen Zusammenhang gestellt. Das Werk hatte von Anfang an Tempo und Lebensfreude, die Melanie Sander mit Gesang und reıfer Gestik auszudrücken wusste und das Publikum mıtnahm. Ebenso in der Zugabe mit Brahms "Da unten ım Tale”. Das Pubhkum bedankte sich mit stehendem Applaus.
Robert Schumann beschreibt in dem Liederzyklus „Frauenleben und -lieben” das Leben eıner Frau mit Stationen wıe dem Werben um den Partner, Ehe, Kınd und dem Tod. Unverkennbar darin war das Frauenbild der damaligen Zeit um 1870, das Schumann in musikalischer Lautmalerei umgesetzt hat: So unterschiedlich die Inhalte der Stationen im Leben, so unterschiedlich die Stimmungen in der Komposition. Das war eine gelungene Vorlage für das arriviertes Duo. Melanie Sander hat Gesang studiert. Ihr Mezzosopran passte sich von Sehsucht bis Freude, mal flehentlich, mal kraftvoll an das Werk an. Sander fühlte sich mit klarer Summe und auch in den hohen Tonlagen mıt Leichtigkeit geradezu in das besungene Leben hınein. Wie aus einem Guss dazu die Begleitung von Rainer Abraham, der Klavier in Hannover studiert hat. Er hielt das Instrument weite Passagen im Hintergrund und untermalte den Gesang, um an passender Stelle selbstbewusst den Vortrag von Dramatik bis zu melancholischem Spiel zu führen.
Robert Schumann beschreibt in dem Liederzyklus „Frauenleben und -lieben” das Leben eıner Frau mit Stationen wıe dem Werben um den Partner, Ehe, Kınd und dem Tod. Unverkennbar darin war das Frauenbild der damaligen Zeit um 1870, das Schumann in musikalischer Lautmalerei umgesetzt hat: So unterschiedlich die Inhalte der Stationen im Leben, so unterschiedlich die Stimmungen in der Komposition. Das war eine gelungene Vorlage für das arriviertes Duo. Melanie Sander hat Gesang studiert. Ihr Mezzosopran passte sich von Sehsucht bis Freude, mal flehentlich, mal kraftvoll an das Werk an. Sander fühlte sich mit klarer Summe und auch in den hohen Tonlagen mıt Leichtigkeit geradezu in das besungene Leben hınein. Wie aus einem Guss dazu die Begleitung von Rainer Abraham, der Klavier in Hannover studiert hat. Er hielt das Instrument weite Passagen im Hintergrund und untermalte den Gesang, um an passender Stelle selbstbewusst den Vortrag von Dramatik bis zu melancholischem Spiel zu führen.
Melanie Sander und Raıner Abraham waren bei einem Konzert des Kulturrings Rüthen mit Liedern von von Robert Schumann und Johannes Brahms zu Gast in dem Friedrich-Spee-Gymnasium
Von Romantik bis Dramatik
 Rüthen. Von Frauenleben und Zigeunerliedern standen romantische Lieder in der Dichtung ihrer Zeıt im Programmheft, als der Kulturrıng Rüthen zu einem Liederabend mıt Melanie Sander und Raıner Abraham in die Aula des Friedrich-Spee-Gymnasnıms eıngeladen hatte. Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms hatten die beiden Ausführenden ausgesucht. Die beiden Komponisten ergänzten sich zu einem eıngänglichen Repertoire voll Gefühl und Stimmung, das die beiden Künstler mıt bemerkenswerter Empathie zu interpretieren wussten.
Robert Schumann beschreibt in dem Liederzyklus „Frauenleben und -lieben” das Leben eıner Frau mit Stationen wıe dem Werben um den Partner, Ehe, Kınd und dem Tod. Unverkennbar darin war das Frauenbild der damaligen Zeit um 1870, das Schumann in musikalischer Lautmalerei umgesetzt hat: So unterschiedlich die Inhalte der Stationen im Leben, so unterschiedlich die Stimmungen in der Komposition. Das war eine gelungene Vorlage für das arriviertes Duo. Melanie Sander hat Gesang studiert. Ihr Mezzosopran passte sich von Sehsucht bis Freude, mal flehentlich, mal kraftvoll an das Werk an. Sander fühlte sich mit klarer Summe und auch in den hohen Tonlagen mıt Leichtigkeit geradezu in das besungene Leben hınein. Wie aus einem Guss dazu die Begleitung von Rainer Abraham, der Klavier in Hannover studiert hat. Er hielt das Instrument weite Passagen im Hintergrund und untermalte den Gesang, um an passender Stelle selbstbewusst den Vortrag von Dramatik bis zu melancholischem Spiel zu führen.
Die Heimatfreunde Oestereiden bekamen außergewöhnliche Exponate zur Verfügung gestellt. Steinhammer stammt vermutlich aus dem dritten oder zweiten vorchristlichen Jahrtausend
Sensationelle Funde in Oestereiden
Prof. Baales erklärte sich auch bereit, bei der Jahreshauptversammlung der Heimatfreunde Oestereiden im März 2025 zu diesem und den anderen Fundstücken nähere Erläuterungen zu geben.
 Oestereiden. Dr. Karl Rüggeberg war nicht nur früher als Tierarzt in Oestereiden tätig, sondern auch ein begeisterter Hobbyarchäologe. So hatte er schon vor Jahren steinerne Axt- und Beilklingen gesammelt, die seine Tochter Brigit Sprenger nun den Heimatfreunden Oestereiden zur Verfügung stellte.
Auf Initiative von Ortsheimatpfleger Rainer Teitz (Foto links) wurden diese vor geraumer Zeit den Archäologen des LWL in Olpe zur Begutachtung gegeben. Prof. Dr. Michael Baales (r.), Leiter der Außenstelle für Archäologie für Westfalen mit Sitz in Olpe und Professor an der Ruhr-Universität Bochum, brachte diese nun persönlich, versehen mit der entsprechenden wissenschaftlichen Bewertung, nach Oestereiden zurück. Ein Stück stach dem Wissenschaftler besonders ins Auge. Bei einem handflächengroßen Stein handelt es sich der Untersuchung nach um einen Steinhammer, mit dem Metall auf einem Steinamboss kalt geschmiedet wurde. Das Fundstück ist 4.000 – 5.000 Jahre alt, für Südwestfalen sei dies ein bisher einmaliger Fund, so Baales.
Fronleichnamsprozession
zog durch die Stadt
 Rüthen. Nach einem Gottesdienst in der St. Nikolauskirche zogen an Fronleichnam mit Pastor Stefan Gosmann die Fahnenabordnungen von Jung- und Bürgerschützen sowie anderen Rüthener Vereinen und zahlreiche Gläubige durch die Stadt. In der Oesternstraße und am Schneringer Tor machte die Prozession Station, der Abschluss wurde auf dem Marktplatz gefeiert.
Im Anschluss hatten die Jungschützen zu einem Frühschoppen in die Hachtorstube eingeladen, die Bergstadtmusikanten hatten während der Prozession und in dem Biergarten der Gaststätte die musikalische Gestaltung übernommen. Wer danach noch weiter die Geselligkeit pflegen wollte, war zum Weiterfeiern bei Jungschützenkönig Falk Herbst eingeladen.
 Rüthen. Die Lobeprozession erinnert an ein jahrhunderte altes Gelübde der Stadt und ihrer Bürger, aus Dankbarkeit für das Überwinden von Krankheiten wie der Pest, das Überstehen von Kriegen und Missernten alljährlich eine Prozession zu veranstalten.
So donnerten am Lobetag wieder in den frühen Morgenstunden die Kanonen und weckten die Menschen zu der Prozession. Vikar Patrick Vitt begrüßte die Teilnehmer an der Nikolauskirche, begleitet von Fahnenabordnungen von Schützen, Feuerwehr, Pfadfindern, Kolping, DRK und der Zunft der Schreiner und Zimmerer zog die Prozession um die alten Grenzen von Rüthen, machte an den Stadttoren Station, um zu beten, danken und zu singen.
Lobetag verbindet Tradition, ein altes Gelübde, Stadt und Kirche mit fröhlichen Wiedersehensfeiern
Im Anschluss hatte der Bürgerschützenverein die Bevölkerung zu einem Frühschoppen in die Stadthalle eingeladen. Zahlreiche Jahrgänge nutzten den traditionell auch für Klassen- und Jahrgangstreffen und ein fröhliches Wiedersehen in geselligen Stunden.
In der St. Johanneskirche wurde ein Festhochamt gefeiert, an dem anschließenden Abschnitt zu dem Schlusssegen auf dem Marktplatz nahmen dann weitere Prozessionsgänger teil, die das regnerische Wetter und Aufstehen am Morgen noch gescheut hatten. Dorthin kam dann auch Pfarrer Waldemar Kolotzek, der dem Lobetag zuvor ferngeblieben war, und nahm Stellung zu Berichten in der Tagespresse über Missbrauchsvorwürfe in der Kirche.
Im Anschluss hatte der Bürgerschützenverein die Bevölkerung zu einem Frühschoppen in die Stadthalle eingeladen. Zahlreiche Jahrgänge nutzten den traditionell auch für Klassen- und Jahrgangstreffen und ein fröhliches Wiedersehen in geselligen Stunden.
 Rüthen. Am Lobetag wehten an der Prozessionsstation am Schneringer Tor zwei neue Fahnen mit einem Bild der Maria vom Stein. Die graphische Heiligendarstellung war dort bis vergangenes Jahr an der Wand des ehemaligen Schwesternheimes zu sehen, während der Umbauarbeiten zu einem Generationenwohnpark wurde das Marienbild zum Bedauern mancher Anwohner und anderer Bürger überstrichen. In Absprache mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis Rüthen entstand so die Idee, Fahnen mit dem Marienbild anzuschaffen und mit ihnen an Lobetag die Station zu schmücken. Der Platz am Schneringer Tor hat außerdem auch das Augenmerk der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen, der Verein hat dort vor Jahren einen Schubstuhl nach historischen Vorlagen errichtet und kümmert sich neben der Erhaltung des hölzernen Käfigs auch um die Pflege der Grünanlagen. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis befasst sich indessen mit Fakten und Erzählungen aus der Rüthener Geschichte, auch Ojekte und Fotos aus alten Zeiten werden für den Fundus gesammelt, eigene Einnahmen hat die Gruppe nicht. Als sie dann wegen eines Zuschusses zu den Fahnen bei der Soldatenkameradschaft anfragte, stieß sie auf offene Ohren: der Verein übernahm kurzer Hand die gesamten Kosten für die Anschaffung. Darüber freuten sich auch Vorsitzender Ernst Müller und Josef Schonlau von dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis, als Kameradschaftsoberst Thomas Rüther (Foto unten v.l.) die Fahnen übergab.
Um das Aufhängen und das Schmücken der Station am Lobetag kümmert sich die Nachbarschaftsgemeinschaft (Foto oben) am Schneringer Tor. So wurden die Prozessionsgänger dort mit einem gewohnten Anblick empfangen, nun nur eben nicht mehr an die Wand gemalt, sondern auf Fahnen gedruckt.
Die Anwohner am Schneringer Tor, der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis und die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten freuen sich über neue Fahnen
 Rüthen. Am Lobetag wehten an der Prozessionsstation am Schneringer Tor zwei neue Fahnen mit einem Bild der Maria vom Stein. Die graphische Heiligendarstellung war dort bis vergangenes Jahr an der Wand des ehemaligen Schwesternheimes zu sehen, während der Umbauarbeiten zu einem Generationenwohnpark wurde das Marienbild zum Bedauern mancher Anwohner und anderer Bürger überstrichen. In Absprache mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis Rüthen entstand so die Idee, Fahnen mit dem Marienbild anzuschaffen und mit ihnen an Lobetag die Station zu schmücken. Der Platz am Schneringer Tor hat außerdem auch das Augenmerk der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen, der Verein hat dort vor Jahren einen Schubstuhl nach historischen Vorlagen errichtet und kümmert sich neben der Erhaltung des hölzernen Käfigs auch um die Pflege der Grünanlagen. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis befasst sich indessen mit Fakten und Erzählungen aus der Rüthener Geschichte, auch Ojekte und Fotos aus alten Zeiten werden für den Fundus gesammelt, eigene Einnahmen hat die Gruppe nicht. Als sie dann wegen eines Zuschusses zu den Fahnen bei der Soldatenkameradschaft anfragte, stieß sie auf offene Ohren: der Verein übernahm kurzer Hand die gesamten Kosten für die Anschaffung. Darüber freuten sich auch Vorsitzender Ernst Müller und Josef Schonlau von dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis, als Kameradschaftsoberst Thomas Rüther (Foto unten v.l.) die Fahnen übergab.
Zu dem freudigen Wiedersehen hatten sich 26 Personen angemeldet, organisiert hatten das Wochenende Anne Theine und Sigrid Strugholtz-Binias. Auch manche alte Erinnerungen wurden wach, so beispielsweise an die Schulzeit. Die jungen Leute fanden sich erst im Laufe der Schulzeit zusammen, da damals noch viele „Dörfer“ ihre eigene Grundschule hatten und die evangelischen Kinder getrennt unter dem Dach der Nikolausschule untergebracht waren. Viele Bilder von früher machten die Runde und entführten auch zu Erlebnissen im Kindergarten oder anderen Begebenheiten.
Bis zu dem nächsten Wiedersehen brauchg der Jahrgang nicht allzu lange warten, die Mitglieder treffen sich regelmäßig zum Frühstück, der nächste Termin ist „Kirmesdienstag“ in der Gaststätte Konrad Knickenberg.
 Rüthen. Zu dem Lobetag in Rüthen haben Jahrgangstreffen eine Tradition. Auch in diesem Jahr war das wieder so. Der Jahrgang 1959/60 hatte passend zu dem 65. Geburtstag ein komplettes Wiedersehenswochenende organisiert, um gemeinsam zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.
Das Treffen begann am Freitag mit einem Gang zum Friedhof, um an die Verstorbenen Jahrgangsmitglieder zu denken. Der Abend endete mit einem leckerem Essen und kühlen Getränken in der Gaststätte Konrad Knickenberg.
Am nächsten Tag traf sich die Gruppe zu einer Stadtführung mit Martin Krüper, in der Gaststätte "Zum Hexenturm" liess man den Tag im Biergarten in fröhlicher Runde ausklingen.
Der Sonntag begann schon früh mit der Teilnahme an der traditionellen Lobetagsprozession. Der Abschluss des Jahrgangstreffens erfolgte anschließend bei dem von den Bürgerschützen ausgerichteten Frühschoppen in der Stadthalle am Jahrgangstisch.
Nach einer Stärkung mit Kaffee, Kuchen und weiteren Getränken sowie angeregten Gesprächen über alte Zeiten brach die Gruppe zu einem Rundgang durch die Brunnenallee auf, wo auch ein Erinnerungsbild gemacht wurde. Den Abschluss der Tagesfahrt machte der Jahrgang dann in Nuttlar, wo in einem Restaurant noch gut zu Abend gegessen wurde.
Die zufriedenen Gedichter zeigten, dass es ein gelungener Ausflug war, ein herzlicher Dank galt Busfahrer Josef Mertens, im nächsten Jahr ist nun eine Fahrt im Raum Detmold – Extersteine geplant.
Der Jahrgang 1946/47 hatte sich auf einer abwechslungsreichen Tagesfahrt viel zu erzählen
Zu dem 65. Geburtstag wurde drei Tage gefeiert
Gemütliches Beisammensein und Fotos aus der Kindheit
Vom Nationalpark nach Bad Wildungen
 Rüthen. Zu dem Lobetag in Rüthen haben Jahrgangstreffen eine Tradition. Auch in diesem Jahr war das wieder so. Der Jahrgang 1959/60 hatte passend zu dem 65. Geburtstag ein komplettes Wiedersehenswochenende organisiert, um gemeinsam zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.
 Rüthen. Der Jahrgang 1954/55 hatte ebenfalls zu einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte Konrad Knickenberg eingeladen und nahm am nächsten Tag an der Lobeprozession mit anschließendem Ausklang in der Stadthalle teil.
Zu dem freudigen Wiedersehen hatten sich 26 Personen angemeldet, organisiert hatten das Wochenende Anne Theine und Sigrid Strugholtz-Binias. Auch manche alte Erinnerungen wurden wach, so beispielsweise an die Schulzeit. Die jungen Leute fanden sich erst im Laufe der Schulzeit zusammen, da damals noch viele „Dörfer“ ihre eigene Grundschule hatten und die evangelischen Kinder getrennt unter dem Dach der Nikolausschule untergebracht waren. Viele Bilder von früher machten die Runde und entführten auch zu Erlebnissen im Kindergarten oder anderen Begebenheiten.
 Rüthen. Auf der diesjährigen Tagesfahrt besuchte der Jahrgang 1946/1947 einige lohnenswerte Ausflugsziele in Hessen, den Ausflug hatten Friedel Weitekamp und Busfahrer Josef Mertens vorbereitet.
Am Morgen startete die Fahrt von Rüthen zu dem ersten Halt, den die Gruppe an dem Nationalparkzentrum Kellerwald-Edersee in Herzhausen machte. Dort wurde die Ausstellung "Raum für Wildnis und Mensch" mit zahlreichen Exponaten und anschließendem 4D-Film besucht.
Auf der Terrasse konnte danach bei herrlichem Sonnenschein noch eine Tasse Kaffee getrunken werden, bevor die Fahrt nach Bad Wildungen weiterging.
Nach einer Stärkung mit Kaffee, Kuchen und weiteren Getränken sowie angeregten Gesprächen über alte Zeiten brach die Gruppe zu einem Rundgang durch die Brunnenallee auf, wo auch ein Erinnerungsbild gemacht wurde. Den Abschluss der Tagesfahrt machte der Jahrgang dann in Nuttlar, wo in einem Restaurant noch gut zu Abend gegessen wurde.
Empfangen und begrüßt wurden Sie mit Aperitif und Fingerfood durch die beiden Dekanatsreferentinnen Silke Gehrken und Nicole Heimlich. Gut gelaunt startete der Abend dann mit einem Impulsvortrag von Marie-Simone Scholz, Referentin für Innovative Frauenpastoral des Erzbistums Paderborn. Dabei spannte die Referentin den Bogen von Biblischen Frauenbildern über Marienbilder bis zu Diensten und Ämtern, die Frauen in der frühen Kirche innehatten. Thematisch ging es an dem Abend um das Sehen und Gesehenwerden von Frauen in der katholischen Kirche, wie sich Sehgewohnheiten über die Jahrhunderte tradiert haben und wie diese heute aufgebrochen werden können.
In einem anschließenden Gallery walk, ähnlich wie bei einem Museumsbesuch, fand an mehreren Stationen ein reger Austausch über Frauenbilder in der katholischen Kirche statt. Dabei wurde deutlich: "Wir sind viele, was würde die Kirche ohne uns Frauen machen!?" Es gab viel Redebedarf an dem Abend über die Repräsentanz von Frauen im kirchlichen Raum. Gegenseitig bestärkt und mit dem Wunsch nach einer Fortsetzung klang der Abend in gemütlicher, stilvoller Atmosphäre aus.
Ein Frauenabend des Dekanates fand in Haus Welschenbeck statt. Die Katholische Frauengemeinschaft befasst sich mit der Rolle von Frauen in der Kirche
Schützenfestimpressionen aus Kallenhardt
Tradierte Frauenbilder und die Frage nach der Zukunft
 Kallenhardt. In der nächsten Ausgabe von Rüthen extrastark möchte unser Heft wieder die Königspaare des Schützenjahres im Glanz der Krone vorstellen. Von dem Schützenfest in Kallenhardt erreichten uns vorab zwei Schnappschüsse, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten, liebe Leserinnen und Leser. In dem Ort verbindet das Schützenfest die Menschen, zu der Jubilarehrung waren viele langjährige Mitglieder gekommen, um mit einem Orden ausgezeichnet zu werden (Foto oben links). Bei dem Vogelschießen hatten einige ehemalige Schützenköniginnen gute Erinnerungen an ihre Regentschaft und zeigten auf dem Gruppenbild ihre Königinnenorden (Foto oben rechts).
 Rüthen. Rund 40 Frauen aus dem Dekanat Lippstadt-Rüthen sind der Einladung zu einem Frauenabend in Haus Welschenbeck nach Belecke gefolgt.
Empfangen und begrüßt wurden Sie mit Aperitif und Fingerfood durch die beiden Dekanatsreferentinnen Silke Gehrken und Nicole Heimlich. Gut gelaunt startete der Abend dann mit einem Impulsvortrag von Marie-Simone Scholz, Referentin für Innovative Frauenpastoral des Erzbistums Paderborn. Dabei spannte die Referentin den Bogen von Biblischen Frauenbildern über Marienbilder bis zu Diensten und Ämtern, die Frauen in der frühen Kirche innehatten. Thematisch ging es an dem Abend um das Sehen und Gesehenwerden von Frauen in der katholischen Kirche, wie sich Sehgewohnheiten über die Jahrhunderte tradiert haben und wie diese heute aufgebrochen werden können.
Urkunden und Medaillen für die erfolgreichen Starter, Bratwurst für alle
 Rüthen. Der TSV hatte wieder zu dem Rüthener Volkslauf und Wandertag in das Bibertal eingeladen. Ob einen Marathon oder den Jedermannslauf, ein Wettrennen der jüngsten Starter aus dem Kindergarten und der Grundschule oder Walking konnte jeder Sportler nach seinen Wünschen und seinem Leistungsstand die passende Strecke auswählen. Unter den Teilnehmern waren auch zahlreiche heimische Starter, Lob gab es außerdem für die gute Organisation von Wettkampfbüro bis Catering. Das Biberbad bot mit Umkleiden, Duschen und nach dem Rennen einem Sprung in das kühle Nass außerdem ausgezeichnete Rahmenbedingungen für die Veranstaltung der TSV Leicht-athletikabteilung.
Impressionen des Volkslaufes im Bibertal.
Trödel, Bratwurst und fröhliche Menschen
 Rüthen. Der Trödelmarkt an der Stadtmauer war bei herrlichem Wetter für Händler und Besucher ein gelungener Tag, an dem man manch altes Schätzchen oder lange Gesuchtes finden konnte, andere schlenderten einfach locker um die alten Stadtgrenzen und ließen sich von dem überraschen, was da angeboten wurde. Neben vielen Trödeltischen gab es auch Kulinarisches und Geselligkeit, beispielsweise an dem Backhaus des Heimatvereins, in dem Historischen Handwerkerdorf oder bei der Karnevalsgesellschaft im Soestweg. Auch ein Stand mit indischen Gerichten oder ein Eis auf die Hand konnte man sich schmecken lassen und manche Anwohner grillten in ihren Gärten. So war es ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Tag auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer.
Auf der Jahreshauptversammljng wurden langjährige Mitglieder geehrt, Erol Zavidic wurde in den Elferrat aufgenommen
 Rüthen. Nach einer gelungenen fünften Jahreszeit blickten die Rüthener Narren auf ihrer Jahreshauptversammlung schon auf die nächste Session, wenn die Karnevalsgesellschaft ihren 66. Geburtstag mit einer großen Jubiläumssitzung feiert. Auf der Versammlung wurden auch die Jubilare geehrt, Erol Zavidic ist neues Mitglied im Elferrat.
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen feiert ihren 66. Geburtstag mit einer Jubiläumssitzung
Den Narrentanz richtete die Karnevalsgesellschaft gemeinsam mit den Jungschützen aus, bunt kostümiert wurde mit vielen fröhlichen Narren bis spät in den Abend gefeiert.
Den Narrentanz richtete die Karnevalsgesellschaft gemeinsam mit den Jungschützen aus, bunt kostümiert wurde mit vielen fröhlichen Narren bis spät in den Abend gefeiert.
Präsident Benedikt Becker begrüßte besonders Prinzenpaar Florian I. und Sara I. aus dem Hause Donner, Kinderprinzenpaar Nils Boss und Greta Burmann sowie Bürgermeister Peter Weiken, die Senatoren, den Kinderelferrat, Tanzgarden und Vertreter befreundeter Vereine. Der Präsident ließ die zurückliegenden Höhepunkte umfangreich Revue passieren. Zum Auftakt wurde die Sessionseröffnung vor dem Alten Rathaus gefeiert, zahlreiche Karnevalsfreunde nahmen daran teil. Nach der Vorbesprechung für den Rosenmontagsumzug folgte als erste Hauptveranstaltung die Große Prunk- und Galasitzung, ein Dank galt Sitzungspräsident Wolfgang Henze und Moderator Frank Föllmer. Neben der Prinzenproklamation waren auch die Auftritte der Tanzgarden der Karnevalsgesellschaft gelungene Bühnenauftritte heimischer Akteure.
Auf dem Kinderkarneval mischten Sitzungspräsident Marian Krüper und der Kinderelferrat in dem ausgelassenen Treiben mit, der karnevalistische Nachwuchs verfolgte mit Eifer und Freude das Bühnenprogramm, während sich die Eltern und Großeltern mit Waffeln und Kaffee stärken konnten.
An Weiberfastnacht übernahmen die Karnevalisten den Ratshausschlüssel und so die symbolische Herrschaft über die Stadt, außerdem wurden verschiedene Einrichtungen besucht, ehe der Mädelsabend den Tag närrisch in der Stadthalle abrundete. Neben allen Akteuren galt den Moderatorinnen Carolin Becker und Eva Bock ein besonderer Dank auch für organisatorisches Talent.
Den Narrentanz richtete die Karnevalsgesellschaft gemeinsam mit den Jungschützen aus, bunt kostümiert wurde mit vielen fröhlichen Narren bis spät in den Abend gefeiert.
Die Wahlen bestätigten Vizepräsident Daniel Sprenger, Kassierer Christian Kroll und den stellvertretenden Schriftführer Marcus Buchholz. Neu in den Elferrat wurde Erol Zavidic aufgenommen.
Für närrische Mitgliedsjubiläen wurden zahlreiche Karnevalisten geehrt. 44 Jahre ist Josef Bause ein Rüthener Jeck, seit 33 Jahren sind Karl Becker, Maria Beule, Friedel Bitter, Thomas Bolzenius, Hubert Fahle, Frank Föllmer, Christof Herbst, Bodo Krumat, Christa Mertens, Andreas Schrewe, Mechthild Schrewe und Carsten Theine in dem Verein. Markus Becker und Waltraud Röring-Wendel erhielten Abzeichen und Urkunde für 22 Jahre, Stephan Bläsius, Karin, Ralf und Shania Mangels, Sandra Pieper und Michael Wolff sind seit elf Jahren Mitglied in der Karnevalsgesellschaft.
Der Verein freut sich auch, im Rahmen der Jugend- und Nachwuchsarbeit neben dem Kinderelferrat auch drei Tanzgarden in seinen Reihen zu haben. Die Trainerinnen gaben erfreuliche Berichte von der tänzerischen Arbeit, beklagten aber ebenfalls steigende Kosten, für die Kostüme gingen die Mädchen auch Kellnern und backten Waffeln. Der Kinderelferrat zeigt auf der Jubiläumssitzung einen neuen Tanz, die Jugendgarde führt dann ihren neuen Gardetanz auf und probt wie die anderen Garden für die Session auch einen Showtanz ein.
Den Narrentanz richtete die Karnevalsgesellschaft gemeinsam mit den Jungschützen aus, bunt kostümiert wurde mit vielen fröhlichen Narren bis spät in den Abend gefeiert.
Der Rosenmontag ließ den Karneval in Rüthen auf einem Höhepunkt enden und war vielen Teilnehmern der Versammlung noch in guter Erinnerung.
Weitere Termine der Karnevalisten waren die Stände auf dem Weihnachtsmarkt in dem Historischen Handwerkerdorf, eine Fahrt der Karnevalsgesellschaft nach Eschweiler zu den befreundeten „Blauen Funken“, Jubiläen befreundeter Vereine, ein Karnevalsgottesdienst, Versammlungen des Bundes Westfälischer Karneval und die Gratulation von Jubelprinz Georg Henze zu dem 90. Geburtstag. Außerdem fuhren die Rüthener Narren zu dem närrischen Landtag nach Düsseldorf.
„Es war schön, wieder ausgelassen zu feiern“, erinnerte auch Schriftführer Julian Ebert an Termine im vergangenen Jahr und nannte in seinem Bericht außerdem organisatorische Treffen, auch über die fünfte Jahreszeit hinaus. Momentan sei man in den Planungen für die 66. Jubiläumssession, am 2. November 2024 wird zum Auftakt eine Jubiläumssitzung in der Stadthalle gefeiert.
Kassierer Christian Kroll gab die ordentlich verbuchten Zahlen der Karnevalsgesellschaft bekannt, investiert wurde auch in die Ausstattung der Garden und die Jugendarbeit. Die Gema-Kosten waren um knapp 3.000 Euro gestiegen, wurde eine alarmierende Kostenentwicklung bekanntgegeben.
Die Wahlen bestätigten Vizepräsident Daniel Sprenger, Kassierer Christian Kroll und den stellvertretenden Schriftführer Marcus Buchholz. Neu in den Elferrat wurde Erol Zavidic aufgenommen.
Karnevalsvereine ziehen positive Bilanz der Session
 Kneblinghausen. Die Zusam-menarbeit unter den Karnevals-vereinen im Raum Anröchte, Rüthen und Warstein zeigte sich gut und freundschaftlich, als sich Abordnungen der 15 Karnevals-vereine des Stadtverbandes zu einem Austausch in dem Gesellschaftsraum der Dorfhalle in Kneblinghausen trafen. Ausrichter der Veranstaltung war die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellchaft (KKK).
Vizepräsident Maik Erdmann begrüßte die befreundeten Vereine aus Meiste, Kallenhardt, Rüthen, Drewer, Anröchte, Effeln, Warstein, Belecke, Hirschberg, Suttrop, Allagen, Mülheim, Sichtigvor, Waldhausen und Niederbergheim.
In den Berichten über die einzelnen Veranstaltungen der vergangenen Session zogen die rund fünfzig Vertreter der Karnevalsvereine ein zufriedenes Fazit.
Die närrischen Sitzungen wurden allesamt gut von der Bevölkerung angenommen und es wurde fröhlich miteinander gefeiert. Erfreulich die übereinstimmende Aussage, dass neben den großen Veranstaltungen insbesondere der Kinderkarneval sich zunehmend einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Auch sparten die Vereinsvertreter nicht mit Lob und Dank an die Gäste für die tolle Unterstützung. Die steigenden Kosten belasten die Arbeit, doch sei das Miteinander der Vereine optimal. „Karneval ist wichtig, um die Leute auf andere Gedanken zu bringen“, so die Anröchter Vertreter.
Natürlich blickten die Narren auch schon nach vorne: „Wir gehen mit Schwung in die nächste Session“ freute sich Benedikt Becker von der KG Rüthen, die ihren 66. Geburtstag feiert.
Termine für Gastbesuche galt es abzustimmen. Ebenso die Teilnahme an den anstehenden Jubiläen. So feiert der Anröchter Karnevalsverein vom 20.-22.September 2024 gemeinsam mit dem BWK – Kongress sein 30jähriges Bestehen. Die KG Hirschberg feiert am 26.Oktober 2024 ihren 75. Geburtstag. Am 2. November 2024 wird in Rüthen eine Jubiläumssitzung gefeiert und vom 18.-25. Oktober 2025 feiert der MFC Meiste sein 33-jähriges Bestehen. Mit einem dreifachen „Ninive Helau“ und einem Erfahrungsaustausch schloss Maik Erdmann die gelungene Veranstaltung. Bei dem lockeren und freundschaftlichen Miteinander der Karnevalisten wurde deutlich, dass für die heimischen Närrinnen und Narren der Karneval ein wichtiger Bestandteil des lokalen Brauchtums ist. Zudem sorgt der Karneval in unruhigen Zeiten für ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl über alle Generationen hinweg und auch für gute Laune in der dunklen Jahreszeit.
 Rüthen. Zur Halbzeit der Rennserie auf dem Nürburgring stand der Rü-thener MSC Pilot Oliver Friße mit seinem Team auf dem ersten Platz, nachdem an einem Wochenende zwei gute Platzierungen geschafft wurden. Weil Friße bereits dreimal das 24 Stunden Rennen am Nürburgring gewann und für seine schnellen Runden in der Nacht bekannt ist, entschied das Team, ihn als letzten Fahrer einzusetzen. Friße übernahm den BMW 325i mit 45 Sekunden Rückstand auf Platz zwei liegend. In der Dämmerung konnte er bereits einige Sekunden pro Runde gut machen. Als es dann vollständig dunkel wurde über dem Nürburgring, konnte er seine Erfahrung ausspielen und fuhr bis zu 20 Sekunden schneller als die Konkurrenz. Nachdem er die Führung übernommen hatte, hieß es Sprit sparen. Mit vier Restkilometern fuhr das Auto über die Ziellinie und das Team freute sich über den zweiten Saisonsieg.
In dem Rennen am Sonntag wurde Simon Sagmeister nach dem Start von einem Konkurrenten touchiert und musste durchs Kiesbett fahren. Er eilte dem Feld hinterher und übergab das Auto auf Platz vier an Friße. Dieser konnte an seine Leistungen vom Vortag anknüpfen und schaffte es, das Auto auf Platz eins zu übergeben. Mit 20 Sekunden Vorsprung hielt Schlussfahrer Jürgen Huber die Pace nicht, jedoch gelang es ihm am Ende den zweiten Platz in der Klasse V4 abzusichern.
Die Fahrschule Lohkemper sponserte dem B-Jugend-Meister Aufwärmshirts, mit denen die Mannschaft auch in der nächsten Saison erfolgreich durchstarten möchte
Der Meistertitel in der Kreisliga A wurde im neuen Outfit gefeiert
 Rüthen. Die B-Jugendlichen der Jugendspielgemeinschaft Oestereiden/ Rüthen holten in der vergangenen Saison den Titel in der Kreisliga A Lippstadt. War es zum Abschluss der Hinserie noch ein knappes Rennen mit dem SC Lippstadt und dem SuS Cappel, legten die B-Jugendlichen eine famose Serie hin und gewannen alle Partien in der Rückserie. Das Trainergespann um Bernd Siefken, Andre Ohrmann und Egbert Worm ist stolz , die Mannschaft mit dem besten Angriff, der besten Abwehr und mit Luc Hansmeier (11 Tore) auch den besten Torschützen zu trainieren.
Das Bild zeigt die Mannschaft nach dem letzten Meisterschaftsspiel, dass in Mellrich gegen Anröchte mit 7:3 gewonnen wurde. Hier konnten auch erstmals die neuen Aufwärmshirts präsentiert werden, die die Fahrschule Lohkemper den erfolgreichen Jugendkickern gesponsert hatte. Das Trainerteam und die Mannschaft dankten Knut und Christiane Lohkemper für die Unterstützung, mit der die Mannschaft auch in der neuen Spielzeit mit viel Einsatz durchstarten möchte. Auf dem Bild fehlt Julian Lübke.
Das Klnder- und Jugendzentrum zog auf der Jahreshauptversammlung des Trägerverein Bllanz der abwechslungsreichen Arbeit
Steigende Besucherzahlen und viele Angebote
 Rüthen. Der Trägerverein Öffentliche Kinder- und Jugendarbeit hatte auf seiner Jahreshauptversammlung wichtige Personalien unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen. Die zweite Vorsitzende Ursula Lauterbach wurde nach 24 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet. Sie blickte auf eine gute Zusammenarbeit zurück, Vorsitzender Berthold Linn dankte ihr für die geleistete Unterstützung. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Lisa Hesper gewählt. Den Kassenbericht gab Ewald Wenge.
 Rüthen. Der Trägerverein Öffentliche Kinder- und Jugendarbeit hatte auf seiner Jahreshauptversammlung wichtige Personalien unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen. Die zweite Vorsitzende Ursula Lauterbach wurde nach 24 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet. Sie blickte auf eine gute Zusammenarbeit zurück, Vorsitzender Berthold Linn dankte ihr für die geleistete Unterstützung. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Lisa Hesper gewählt. Den Kassenbericht gab Ewald Wenge.
In dem Jahresbericht berichtete Einrichtunglsleiterin Silvia Schomacher von Inhaltlichem und Organisatorischem. Die Öffnungszeiten sind nach vorne gerückt, nach der Schule können die Kinder und Jugendlichen nun ab 14.00 Uhr in den „treff“ kommen, am Dienstag wird schon um 13.00 Uhr geöffnet. Einmal im Monat wird am Samstag eine Sonderöffnung mit einem besonderen Angebot gemacht.
3.196 Kinder und 3.130 Jugendliche kamen im vergangenen Jahr während der Öffnungszeiten und Veranstaltungen in den „treff“, das sind 6.326 Besucher, im Vergleich zu dem Vorjahr, als noch Schäden aus der Pandemie zu beklagen und Aufholen nach Corona angesagt war, kamen 2.559 Besucher mehr. Zu dem guten Ergebnis hatten auch zahlreiche Projekte beigetragen. Der Leitsatz „Zweites Zuhause“ wird außerdem auch in der Qualität gelebt. In der Übermittagbetreuung wird auch selber gekocht. Sportliche Angebote, Basteln und Malen und eine lockere Gesprächsrunde stehen wöchentlich auf dem Veranstaltungsplan. In Zusammenarbeit mit Schulen wurden die Projekte „Frust bleibt draußen“ und „Mädchen- und Jungenwelten“ durchgeführt. Bei „Kennenlern- und Spieletagen“ kommen Schulklassen in den „treff“ und lernen die Einrichtung kennen. Neu ist das Projekt „Nein ist ein ganzer Satz“ für das neunte Schuljahr der Privaten Sekundarschule Hugo Stern, wobei es um Grenzverletzungen, „Nein“-Sagen und den Umgang mit Sozialen Medien geht.
Auch in den Ferien wurden besondere Angebote im „treff“ gemacht, Basteln, Sport, Ausflüge und Besichtigungen sorgten für ein abwechslungsreiches Angebot. Ein Höhepunkt war auch eine Stadionbesichtigung in Dortmund, ebenso eine Fahrt in eine Jugendherberge an den Edersee, außerdem wurde beispielsweise Kanu gefahren, der „Skywalk“ in Willingen besucht, „3-D-Minigolf“ gespielt und ein Survival-Tag durchgeführt.
Weiter wurde über Schutzkonzepte und eine „Kreis Soest App“ informiert, angeschafft wurde für den „treff“ eine neue, über Spenden finanzierte Licht- und Musikanlage. Projekte mit den Schulen, Ferienprogramm und in Zusammenarbeit mit Haus Buuck eine Gartenaktien mit Grillen sowie Töpfern und ein Handykurs sind weitere geplante Angebote. Diskutiert wurde die Notwendigkeit eines Streetworkers für Rüthen.
Ordentlich was los und bunte Veranstaltungen im "treff"
 Rüthen. Die Kinder und Jugendlichen wissen die abwechslungsreichen Angebote im "treff" zu schätzen und nehmen regelmäßig und zahlreich daran teil. In den vergangenen Wochen freuten sie sich beispielsweise über Bastelangebote, Traumreisen, einen Kinonachmittag mit Popcorn, Chips und Getränken im "treff" und eine Stadtrallye mit verschiedenen Fragen zu Rüthen.
Außerdem wurde eine Fahrt zum Aqua Fun nach Soest und zu dem Nixdorf-Museum nach Paderborn mit anschließendem Besuch in einem „Escape Room“ unternommen. Das Museum ist ein aktives Mitmachmuseum, wo verschiedene PC Spiele und andere Techniken ausprobiert werden konnten. Eine Führung durch das Museum zeigte der Gruppe die Entwicklung von Datenträgern, Rechen- und Schreibmaschinen und PCs. In dem „Escape Room“ wurden gemeinsam Rätsel gelöst, um anschließend das Türschloss öffnen zu können und aus dem Raum zu entkommen. Teamarbeit und Gemeinschaftssinn wurden dabei gefördert.
In Dortmund gab es ebenfalls etwas zu erleben, ein Besuch in der Kletterhalle „Bergwerk“ und Shoppen standen auf dem Programm.
Unterstützt wurden die Veranstaltungen auch von einer Spende von 200 Euro aus dem Seniorencafe Oestereiden.
„Die Bibelentdecker“ treffen sich etwa einmal im Monat mit Hildegard Langer, Angelika Sprick und einigen Helferinnen im Pfarrheim in Rüthen oder in den Kirchen der umliegenden Ortschaften. Dabei wird aus der Kinderbibel vorgelesen und gebastelt. Ziel ist es, den Kindern aus dem ersten und zweiten Schuljahr in der Zeit zwischen Kindergarten und Kommunionvorbereitung die Kirche näher zu bringen.
Mit dem Emmausweg stand nun eine Exkursion auf dem Veranstaltungsprogramn. Dazu hatte die Planungsgruppe den Segensweg, einen der drei Pilgerwege um Kallenhardt, ein wenig abgekürzt und die biblische Geschichte kindgerecht aufbereitet. Treffpunkt war an der Pfarrkirche St. Clemens, wo nach der Begrüßung gemeinsam gesungen wurde. Anschließend ging es weiter. Wie der Fisch für die frühen Christen ein Erkennungszeichen war, folgten die Kinder den ausgehängten Fischwegweisern, die den Emmausweg beschilderten. An den Stationen bastelten sie aus Perlen Raupen. Wie sich das Tier nach dem Verpuppen in neuer Herrlichkeit entfaltet, war die Raupe ein Symbol für die Auferstehung und erinnerte an Jesus, den die Jünger nach seiner Auferstehung erst unerkannt auf dem Weg nach Emmaus trafen.
Bibelentdecker bastelten auf dem Weg nach Emmaus Raupen und hörten die Geschichte Aus der Bibel
 Kallenhardt. Als eine Gruppe junger Bibelentdecker mit ihren Eltern in und um Kallenhardt unterwegs war, machte sie sich thematisch auf den Weg nach Emmaus, folgte auf den Spuren der biblischen Geschichte dem Fischsymbol und bastelte an verschiedenen Stationen passend zu der Botschaft der Auferstehung.
„Die Bibelentdecker“ treffen sich etwa einmal im Monat mit Hildegard Langer, Angelika Sprick und einigen Helferinnen im Pfarrheim in Rüthen oder in den Kirchen der umliegenden Ortschaften. Dabei wird aus der Kinderbibel vorgelesen und gebastelt. Ziel ist es, den Kindern aus dem ersten und zweiten Schuljahr in der Zeit zwischen Kindergarten und Kommunionvorbereitung die Kirche näher zu bringen.
Theater, Kegeln und Ausflüge
Der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung "Vergissmeinnicht" hat für seine Mitglieder verschiedene Veranstaltungen angeboten und plant für die nächste Zeit
 Rüthen. An abwechslungsreiche Veranstaltungen erinnerten sich die Mitglieder des Arbeitskreises für Menschen mit Behinderung "Vergissmeinnicht", als sie sich bei Kaffee und Kuchen zu ihrer Jahreshauptversammlung in dem katholischen Pfarrheim getroffen hatten.
Im Namen des Vorstandes begrüßte Stefanie Kamp die Anwesenden und freute sich über die gute Teilnahme. Gedacht wurde der verstorbenen Mitglieder. In dem Geschäftsbericht erinnerte Schriftführerin Andrea Kellermann an zahlreiche schöne Momente im vergangenen Jahr. Neben einem Eisdielenbesuch und der Karnevalsfeier wurde der Jahresabschluss im Gasthof Grofe gefeiert, alle acht Wochen trifft sich die Kegelgruppe "Flotte Truppe" des Arbeitskreises dort auch zu den regelmäßigen Kegelnachmittagen. Ein Höhepunkt in dem Veranstaltungsrückblick war eine Theaterfahrt nach Siddinghausen, die Teilnehmer erlebten ein vergnügliches Bühnenstück und konnten herzhaft lachen.
Auch einige weitere Planungen stehen in dem Terminkalender von dem Arbeitskreis "Vergissmeinnicht". Das Kegeln erfreut sich großer Beliebtheit und soll weiter stattfinden, auf der Kegelbahn in Effeln wird auf die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung Rücksicht genommen, sie fühlen sich dort wohl. Geplant sind auch wieder ein Besuch in der Eisdiele in Rüthen, eine Theaterfahrt sowie die inzwischen schon traditionelle Jahres-abschlussfeier.
In geselliger Runde klang die Jahreshauptversammlung bei guten Gesprächen und einem fröhlichen Miteinander langsam aus.
Tischtennis, Gymnastik und Fitness
Alexander Schieren und Dieter Thomas erhielten die silberne Ehrennadel für 20 Jahre Vorstandsarbeit. Die bronzene Spielernadel für 30 Jahre als aktive Spieler bekamen Alexander Schieren, Dieter Thomas, Joachim Thomas, Markus Beineke und Christian Witthaut von Ulrich Sigge vom Tischtennis-Bezirk Westfalen – Mitte überreicht.
 Kneblinghausen. Ein Jahr nach der Fusion unserer beiden TT-Vereine aus Meiste und Kneblinghausen können wir heute eine positive Bilanz ziehen“, sagte Vorsitzender Christian Witthaut zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung des Tischtennisvereins Meiste-Kneblinghausen.
Der TTV startete in der vergangenen Spielsaison mit zwei Nachwuchs- und fünf Herrenmannschaften. Von den insgesamt 831 Einzelspielen der 45 eingesetzten Spieler wurden 38% der Spiele gewonnen. Für das Spieljahr 2024/2025 werden erneut vier oder fünf Herrenmannschaften für die jeweiligen Spielklassen gemeldet. Im Nachwuchsbereich werden eine Jugendmannschaft in der Bezirksklasse und mindestens eine Schülermannschaft U11 an den Start gehen.
Die Vereinsmeisterschaften der Senioren sollen am 15. und 18.10.2024 wieder zusammen mit einem Kneipenabend stattfinden. Der Nachwuchsbereich ermittelt die Vereinsmeister wieder im Dezember.
Neben Tischtennis hat der TTV Kneblinghausen-Meiste auch weitere sportliche Angebote, von den 210 Mitgliedern sind 161 in der Tischtennisabteilung gemeldet, 15 Aktive in der Frauenturngruppe und 34 Aktive in der Damen Fitness-Gruppe.
Maritta Wagner blickte auf ein erfolgreiches Jahr mit der Frauenturngruppe zurück, die das 35jährige Bestehen mit einem Wandertag mit Planwagenfahrt durch das Lippetal und geselligem Abschluss feierte. Um auch im Alter fit und beweglich zu bleiben, trifft sich die Frauenturngruppe weiterhin 14tägig Mittwochabends. Constanze Goretzka freute sich über zwei neue Mitglieder in der Frauen-Fitness-Gruppe.
Bei den Wahlen wurden Vorsitzender Christian Witthaut, Sportwart Daniel Kellerhoff, Jugendwartin Hanna Hartwig und Clara Oesterhoff als Beisitzerin des Jugendwartes einstimmig in ihren Funktionen bestätigt. Zu neuen Kassenprüfern wurden Joachim Thomas und Kai Oesterhoff gewählt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Frank Schulte geehrt.
Der Tischtennisverein Meiste-Kneblinghausen zieht ein Jahr nach der Fusion eine zufriedene Bilanz und ehrte verdiente Mitglieder
Für die DLRG Ortsgruppe Rüthen hat die Sommersaison im Freibad begonnen
Piratenparty, Abzeichenabnahme und Wachdienst im Biberbad
 Rüthen. Auch in dieser Biberbadsaison sind die Mitglieder der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft wieder mit von der Partie und leisten mit dem Wachdienstteam an sonnigen Wochenenden Dienst, um mit den Schwimmmeistern Max Gregor Gerhart und Arno Setaghyan für die Sicherheit am und im Wasser zu sorgen.
Auch bei der beliebten Piratenparty, die die Stadt Rüthen in diesem Jahr am 27.07.2024 wieder für Kinder in den Sommerferien organisiert, ist die DLRG dabei.
Die Abzeichenabnahme findet ebenfalls wieder statt. Das Abzeichen-Team der DLRG ist in diesem Jahr noch an verschiedenen Terminen jeweils ab 10:00 am Startblock 1 zu treffen, interessierte Schwimmer können dann die Abzeichen Frühschwimmer „Seepferdchen“ und die Deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ablegen. Außerdem stoppen die ehrenamtlichen Helfer auch Zeiten für das Deutsche Sportabzeichen. Das Angebot ist für jedermann – egal ob Kinder oder Erwachsene. Die Ortsgruppe weist darauf hin, dass man Schwimmabzeichen auch bei einigen Krankenkassen mit in das Bonusprogramm einfließen lassen kann. Die Abzeichentermine finden bei jeder Witterung statt. Die Termine stehen auf der Website der DLRG unter https://ruethen.dlrg.de/kurse-und-angebote/abzeichenabnahme/ und auf den Plakaten, die im Schaukasten im Biberbad hängen. Die örtliche Tagespresse wird zusätzlich unter „Termine heute“ darauf hinweisen.
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Die Spende des SPD Stadtverbandes von 200 € unterstreicht das große Engagement für die Freiwillige Feuerwehr und würdigt deren unermüdlichen Einsatz, die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Die Feuerwehrleute leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Gemeinschaft und verdienen Anerkennung für ihre Opferbereitschaft und ihr selbstloses Eintreten für das Gemeinwohl.
Der Stadtfeuerwehrverband ging 2022 aus dem ehemaligen Förderverein der Feuerwehr hervor.
Er hat eine Vielzahl von Aufgaben, darunter die Förderung des Brandschutzes und der Hilfeleistung mit Geräten und Materialien, die Ausbildung, die Unterstützung der Jugend- und Kinderfeuerwehr sowie die Brandschutzerziehung.
Durch die Spende des SPD Stadtverbandes kann Ausstattung finanziert werden, die von der Stadt Rüthen in der Grundausstattung der Feuerwehr nicht vorgesehen ist, aber einen großen Einsatzvorteil darstellt.
Vorsitzender Karl-Heinz Meyer und sein Stellvertreter, Frank Föllmer, betonten, das bisher eine Erste Hilfe Puppe, Warnwesten für die Kinderfeuerwehr und Wintermützen angeschafft werden konnten.
Diese Unterstützung ermöglicht es, die wichtige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr noch effektiver zu gestalten.
Die Spende des SPD Stadtverbandes von 200 € unterstreicht das große Engagement für die Freiwillige Feuerwehr und würdigt deren unermüdlichen Einsatz, die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Die Feuerwehrleute leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Gemeinschaft und verdienen Anerkennung für ihre Opferbereitschaft und ihr selbstloses Eintreten für das Gemeinwohl.
SPD Stadtverband spendet 200€ an den Stadtfeuerwehrverband
Am nächsten Tag war dann Spielen und Basteln angesagt, ehe es abends für einige zum Camp-Fire mit einem bunten Programm ging, zu dem auch die Rüthener Pfadis etwas für alle Anwesenden vortanzten. Ein tolles Wochenende für alle Teilnehmer ging so wieder schnell vorbei. Ein Dank des Pfadfinderstammes galt allen Helfern und Gruppenleitern für die Organisation und Durchführung.
dpsg rüthen
Menschen treffen und ein buntes Programm bei dem Pfingstzelten in Westernohe
 Rüthen. Das Pfingstzeltlager der Pfadfinder aus Rüthen hat der Stamm Graf Folke Bernadotte gemeinsam mit rund 4.000 Pfadfindern aus ganz Deutschland in dem DPSG-Bundeszentrum Westernohe im Westerwald verbracht. Das reg-nerische Wetter an dem Wochenende ging nicht zu Lasten der Stimmung. Bei vielen Aktivitäten vor Ort sowie der Erkundung des internationalen Dorfes und des Zeltplatzes lernten die Rüthener auch viele neue Menschen aus anderen Stämmen kennen. Am Samstagabend stand für die Juffis eine kleine Party in der Arena des Zeltplatzes auf dem Programm, während für die Rover Live-Musik einer lokalen Band geboten wurden. Die Pfadfinderstufe ging bei einem Karaoke-Abend selber ans Mikrofon, während die Wölflinge an dem Abend am Lagerfeuer Stockbrot und Mashmallows geröstet haben.
Die „Westereider Linedancer“ treffen sich jeden Mittwoch um 18.30 Uhr (Anfänger) und um 19.30 Uhr (Fortgeschrittene) in der Netzwerkstatt. Wenn Interesse an dem Mitmachen geweckt wurde, können neue Mitglieder einfach und unverbindlich zu den Terminen kommen und in den besonderen Tanzsport hineinschnuppern. Und weil am Mittwochabend die Netzwerkstatt generell geöffnet hat, bietet sich auch immer die Gelegenheit, am Ende des Trainingsprogramms den Abend in geselliger Runde ausklingen zu lassen.
"Hat man erst mal mit Linedance angefangen, lässt es einen nicht mehr los", sagte ein Mitglied. Aber die Hauptsache sei darüber hinaus: es macht Spaß und man trifft viele nette Menschen. Hin und wieder tritt die Gruppe auch zu verschiedenen Anlässen wie Dorf- und Sommerfesten, in einem Altenheim, zu Geburtstagen und anderen Anlässen auf.
Etwas ganz Besonderes war nach Auskunft der Tänzerinnen und Tänzer ein Auftritt zusammen mit den „Heart@Soul-Linedancern“ aus Wadersloh bei der Rüfa 2023 in Rüthen im Gastlichen Dorf von Westereiden, außerdem wurde die Gruppe von den „Briloner Linedance Junkies“ zu der „Briloner Linedanceparty No.2“ eingeladen.
Westereiden tanzt in der Reihe
Linedance ist ein besonderes Tanzerlebnis, die Gruppe lädt neue Mitglieder zum Ausprobieren ein
 Westereiden. „Alleine tanzen – gemeinsam Spaß haben“, so lautet seit 2019 das Motto bei den wöchentlichen Linedance-Trainingsabenden in Westereiden.
Wie der Name „Linedance“ schon verrät, wird bei der Tanzart in Reihen (Line) vor-, hinter- und nebeneinander getanzt, ohne einen Tanzpartner haben zu müssen. Dabei kann jeder mittanzen, egal ob alt oder jung, Mann oder Frau, Paar oder Single.
Die Tänze bestehen aus schnell erlernbaren Schrittfolgen, die passend zur Musik choreographiert sind. „Bei uns wird nicht nur klassisch zu Country getanzt, sondern vor allem auch zu modernen Titeln aus Rock, Pop und Schlagern“, heißt es seitens der Westereider Tänzer. Zum Mitmachen wird keine besondere Tanzerfahrung benötigt. Freude an der Bewegung zur Musik, etwas Taktgefühl und die Bereitschaft, Neues zu lernen, reichen aus.
Durch die unterschiedlichen Bewegungen ist Linedance ein ideales Herz-Kreislauf-Training für alle. Es stärkt die Muskeln im gesamten Körper und verbessert die Durchblutung und die Leistungsfähigkeit, ist also ein idealer Ausdauersport. Gleichzeitig werden die Gehirnzellen immer wieder zu neuen Verknüpfungen angeregt und damit das Denkvermögen, die Konzentration und die Koordination gefördert.
"Hat man erst mal mit Linedance angefangen, lässt es einen nicht mehr los", sagte ein Mitglied. Aber die Hauptsache sei darüber hinaus: es macht Spaß und man trifft viele nette Menschen. Hin und wieder tritt die Gruppe auch zu verschiedenen Anlässen wie Dorf- und Sommerfesten, in einem Altenheim, zu Geburtstagen und anderen Anlässen auf.
Auch die Hobby horsing Gruppe von Flora Hage hatte sich für das Schauprogramm etwas einfallen lassen und begeisterte die Zuschauer.
Ebenfalls war für das leibliche Wohl bestens gesorgt, neben einer Grillbude gab es Kasslerbrötchen mit Krautsalat, morgens belegte Brötchen und später Kuchen für das leibliche Wohl.
 Rüthen. Ein erfolgreiches Springturnier des Reitvereins Rüthen endete nach zwei Tagen, an denen die Reiter gute Leistungen zeigten und die Organisatoren für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Das Turnier hatte auf der Spitzen Warte zudem passende Rahmenbedingungen, die Anlage war top in Schuss, toll dekoriert und auch das Wetter spielte mit.
In der ersten Prüfung holten sich Sofie Linnhoff den 4. Platz und Lia Lips den 6. Platz, gefolgt von Josefine Bertels bei der Stilspringprüfung der Klasse E.
Ebenfalls den 4. Platz sicherte sich Sofie Linnhoff in der Spingprüfung der Klasse E mit ihrem Pferd Laguna-Lu.
Joanne Teutenberg aus dem heimischen Verein siegte bei der Amateur Stilspringprüfung der Klasse A*.
In der Springprüfung der Kl. A** holte sich Carolin von Cossel einen guten 4. Platz mit dem Pferd Dakito Peach, in der Punktespringprüfung der Kl.A ** konnte sie den 3. Platz erreiten.
Maureen Fritzsche siegte in der Amateuer Stilspringprüfung der Kl. L mit ihrem Caipirinha 101, gefolgt von Beate Schulte–Hötte auf dem 3. Platz mit Lascaja.
Am Sonntag siegte Lokalmatador Alexander Scheithauer mit seinem Pferd McFly in der Springprüfung der Klasse L, der Jubel war groß.
Im sogenannten Schaubild durften die Kleinen ihr Können in einem Führzügelwettbewerb unter Beweis stellen.
Auch die Hobby horsing Gruppe von Flora Hage hatte sich für das Schauprogramm etwas einfallen lassen und begeisterte die Zuschauer.
Tolle Leistungen und gute Organisation bei dem Spring-turnier auf der Spitzen Warte
Erfolgreicher Saisonstart für die Rüthener Voltigierer
 Rüthen. Mit beeindruckenden Erfolgen haben die Rüthener Voltigierer ihre neue Turniersaison eröffnet. Nach einem intensiven Wintertraining und erfolgreich absolvierten Voltigier-Abzeichen (VA3) starteten sie voller Tatendrang in das erste Pflichtturnier der Saison in Büren. Dort zeigten sie eine herausragende Leistung und sicherten sich souverän den Sieg in ihrer Prüfung.
Die guten Leistungen setzten sich bei dem ersten Qualifikationsturnier in Bad Driburg fort. Mit dem Ziel einer soliden Runde angetreten, erlebte das Team eine erfreuliche Überraschung, die Voltigierer errangen den ersten Platz in ihrer Abteilung (L-Gruppen) und qualifizierten sich damit etwas unerwartet für den deutschen Voltigierpokal in Redefin (Mecklenburg-Vorpommern).
Außerdem trat die Mannschaft in Oerlinghausen an und überzeugte mit einem vierten Platz und einer ordentlichen Erhaltungsnote in der Leistungsklasse L, danach lag der Fokus auf dem Training für den deutschen Voltigierpokal.
 Rüthen. „Kleine Bratwürstchen mit Rahmkohlrabi und Kartoffelpüree“ oder „Hähnchenbrust in Currysauce mit Chinakohlsalat und Spätzle“: Die heutige Auswahl für das Gericht der kommenden Woche fällt beinahe schwer. „Was nehme ich denn?“, fragen sich die SeniorInnen beim Mittagstisch „Mahl und Zeit“ im Haus Buuck. „Klingt ja beides sehr lecker.“ Und das ist es eigentlich auch so gut wie immer, sind sich alle einig. „Der Koch kann wirklich gut kochen!“, lautet das einhellige Urteil.
Rund 20-25 ältere Damen und Herren kommen Woche für Woche ins Haus Buuck, um gemeinsam zu Mittag zu essen. Die leckeren Gerichte kommen dabei aus der Küche vom Haus St. Elisabeth in Anröchte. Aufbereitet und am Tisch serviert werden sie vom Mitarbeiter-Team von Haus Buuck, das durch ehrenamtliche Helferinnen tatkräftig unterstützt wird. „Ohne unsere fleißigen ‚Engel‘ wäre das Angebot in der Form gar nicht möglich“, betont Koordinatorin Monika Nolte. „Sie sind eine sehr große Hilfe für uns, kümmern sich liebevoll um die Senioren und bringen die Küche immer wieder topp in Schuss. Das ist wirklich unbezahlbar.“
Bereits um 10 Uhr morgens gehen die Vorbereitungen los im Speicherstock von Haus Buuck. Tische werden gerückt und eingedeckt, Tischkärtchen verteilt, Blumendeko vorbereitet. „Es ist uns wichtig, dass die Atmosphäre schön ist beim Essen“, sagt Nolte.
Das Essen wird von Mitarbeitern der Caritas Rüthen bis zum Haus geliefert. Hier wird es warmgehalten, auf Tellern portioniert und am Tisch serviert. Nach dem Hauptgang steht immer ein Nachtisch bereit. Im Anschluss nutzen alle die Zeit, um in gemütlicher Runde noch bei einer Tasse Kaffee oder Tee und ein paar Keksen ausgiebig zu plaudern.
Und – ganz wichtig – um das Essen für die nächste Woche auszusuchen: „Geschmortes Haxenfleisch oder Nudelauflauf, Hähnchengeschnetzeltes oder Champignon-Rahmschnitzel“ – die Entscheidung fällt oftmals nicht so leicht. Freitags steht immer auch ein Fischgericht zur Wahl. Selbstverständlich werden auch Geburtstage gefeiert bei den „Mahl und Zeit“-Gästen. Dann gibt’s neben Süßigkeiten auch ein Schnäpschen und natürlich ein Ständchen.“
Und wenn man ein Problem auftaucht, so wie der weiträumige Netzausfall in der vergangenen Woche, dann muss das Mittagessen nicht ausfallen: Kurzerhand wurde das Equipment ins Cafe Buuck rüber getragen und der Mittagstisch fand im schönen Ambiente des ebenfalls zum Rüthener Forum gehörenden Cafés statt. „Das war mal eine ganz willkommene Abwechslung für unsere Senioren.“
Wer sich den Gästen des Mittagstisches anschließen möchte, ist herzlich eingeladen, das Angebot auszuprobieren. Anmeldungen zum Essen bitte telefonisch im Haus Buuck unter 02952-9027560. „Wir haben noch ein paar Plätze frei und freuen uns immer über neue Gäste“, betont die Koordinatorin.

