Moment mal,
Das ist Doch …
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 Rüthen. „Herzlich Willkommen im Wald, hier erwartet niemand etwas von dir, hier darfst du einfach sein“, sagt Bettina Riemann und lädt zum Waldbaden ein. In Rüthen extrastark stellt sie ihr Angebot vor.
 Rüthen. Am Samstag, den 3. September 2022, veranstaltet der Heimatverein Rüthen nach einigen Jahren Pause wieder ein Kartoffelfest. Auf der Wiese in der Ritterstraße neben der St. Johanneskirche wurden zwar diesmal keine eigenen Kartoffeln angebaut, dennoch dreht sich bei dem Fest alles um die gesunde Knolle, die seit Jahrhunderten ein wichtiges Grundnahrungsmittel in Europa ist. Ursprünglich kam die Kartoffel aus Südamerika, das und anderes nützliches Wissen können die Besucher in einem Kartoffelquiz unter Beweis stellen. Der Sieger wird zum Kartoffelkönig gekürt. Außerdem werden historische Ackergeräte wie ein Pflug und ein Kartoffelroder, historische Trecker, aber auch Werkzeuge und Utensilien für die Arbeit auf dem Feld ausgestellt. Der Heimatverein lädt auch alle Treckerfreunde ein, das Kartoffelfest mit ihren schmucken Karossen als Treffpunkt anzusteuern.
Stell dir vor wie du im Winter in eine wohlig warme Badewanne abtauchst und du danach entspannt und zufrieden ins Bett gehst. Genau so kann es sein, wenn du dich auf das Waldbaden einlassen kannst. Den Kopf abschalten, in die Stille kommen, ins Fühlen, Riechen, Schmecken und Beobachten. Ich begleite dich hierbei und gebe dir Anleitung.
Viele Menschen haben bereits entdeckt wie wohltuend und gut es ist, sich in der Natur aufzuhalten. Schon die Alten Meister wie zum Beispiel Mozart und Goethe wussten, dass sie beim Wandeln in der Natur zur Ruhe finden und so Inspiration für ihre Meisterwerke fanden.
Bereits seit vielen Jahrtausenden ist der Wald für uns eine wichtige Quelle, für Nahrung, Wärme, Schutz, Wasser. Ohne unsere Wälder währen wir der Sonne schutzlos ausgeliefert, gäbe es keine sprudelnden Quellen und die wohlige Wärme in unseren Häusern.
Unsere Urahnen wussten um eine weitere sehr wichtige Verbindung, die Verbindung unserer Seele, unseres Geistes zur Natur, aus der wir letztendlich entsprungen sind. Und nutzen diese zur Heilung und Inspiration, ebenso entstanden viele Erfindungen im laufe der letzten Jahrzehnte, durch die Beobachtung von Tieren und Pflanzen.
Heute dürfen uns Menschen wie Peter Wohlleben und Wolf Dieter Storl und viele andere, wieder an diese wunderbaren und wichtigen Dinge erinnern.
So möchte auch ich dir durch meine neuen Angebote die Natur wieder näherbringen, damit wir uns wieder erinnern wo wir Ruhe und Kraft finden, um den doch sehr stressigen und von Ängsten geprägten Alltag wieder entspannter begegnen zu können.
Wenn du neugierig geworden bist, besuche mich doch auf meiner Internetseite oder schreibe mir, Informationen hierzu findest du in meiner Anzeige.
Ich freue mich, dich kennen zu lernen.
Bettina Riemann
Entspannen und Kraft sammeln beim Waldbaden
 Rüthen. Am Samstag, den 3. September 2022, veranstaltet der Heimatverein Rüthen nach einigen Jahren Pause wieder ein Kartoffelfest. Auf der Wiese in der Ritterstraße neben der St. Johanneskirche wurden zwar diesmal keine eigenen Kartoffeln angebaut, dennoch dreht sich bei dem Fest alles um die gesunde Knolle, die seit Jahrhunderten ein wichtiges Grundnahrungsmittel in Europa ist. Ursprünglich kam die Kartoffel aus Südamerika, das und anderes nützliches Wissen können die Besucher in einem Kartoffelquiz unter Beweis stellen. Der Sieger wird zum Kartoffelkönig gekürt. Außerdem werden historische Ackergeräte wie ein Pflug und ein Kartoffelroder, historische Trecker, aber auch Werkzeuge und Utensilien für die Arbeit auf dem Feld ausgestellt. Der Heimatverein lädt auch alle Treckerfreunde ein, das Kartoffelfest mit ihren schmucken Karossen als Treffpunkt anzusteuern.
Kulinarisch steht die Kartoffel ebenfalls im Mittelpunkt, neben Reibeplätzchen, Röstkartoffeln mit Kräuterquark, frischem Steinofenbrot aus dem Backhaus, Schmalzstullen und Lagerfeuerkartoffeln gibt es auch Kartoffelschnaps und Landbier zu verköstigen. In dem weiteren Rahmenprogramm gibt es in einem Schätzspiel etwas zu gewinnen, natürlich geht es auch dabei um die runden Erdäpfel, und von einem regionalen Erzeuger werden Kartoffeln zum Kauf angeboten.
Los geht es um 16.00 Uhr. Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher, bis in den Abend ist die Ausstellung geöffnet, der Kartoffelverkauf solange der Vorrat reicht. Danach erwartet die Gäste in dem urigen Ambiente Lagerfeuer und ein gemütliches Beisammensein.
 Rüthen. Der Förderverein der Nikolausschule Rüthen hat für das neue Schuljahr wieder einige spannende Projekte und hilfreiche Anschaffungen vor, wie auf der Jahreshauptversammlung aufgelistet wurde. Eingangs machte Vorsitzender Erol Zavidic die grundsätzliche Zielsetzung und das Selbstverständnis des Vereins deutlich. Bund, Land und Stadt fördern danach die Erziehung und das Wissen der Kinder aus verschiedenen staatlichen Mitteln, wovon Lehr- und Sozialpersonal, Räumlichkeiten, schulische Mittel und diverse Nebenkosten gezahlt und die pädagogische Arbeit damit in einem hinreichenden Maß gewährleistet werden. „Leider reichen diese öffentlichen Mittel oft nicht aus für die Extras, die das Schulleben für unsere Kinder jedoch soviel bunter machen!“, schreibt der Förderverein in einem Faltblatt und möchte da ansetzen und Farbe ins Spiel bringen. Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden möchte er Anschaffungen, Projekte und schulische Unternehmungen ermöglichen, die sonst nicht realisiert werden könnten. Und da hat sich der Verein wieder einige Dinge vorgenommen. Bei der Einschulung wurde die Bewirtung übernommen, im September ist ein Sponsorenlauf geplant. In dem neuen Schuljahr wird die Schule den Jahrgängen feste Klassenräume zuordnen, die mit jahrgangsgemäßen Wandmaterialien ausgestattet werden sollen. Sinnvoll sei beispielsweise ein 100er Feld in der Klasse 2, wurde den anwesenden Mitgliedern veranschaulicht.
Ein weiteres Projekt des Förderverereins kann die Schulhofgestaltung sein. Dort sollen Bänke aufgestellt werden, Schulleiterin Astrid Falkenstein wünschte sich auch eine Sitzgelegenheit um einen Baum. Ein weiterer Wunsch der Schule ist ein ‚grünes Klassenzimmer‘, wofür aber noch geplant und eine Machbarkeit geprüft wird. Außerdem sollen die Gartenhütte renoviert und Spielkästchen auf dem Schulhof aufgezeichnet werden.
Nach dem Kassenbericht von Johanna Thomas wurde auch gewählt. Christiane Lohkemper übergab das Amt der Schriftführerin an Mareike Ising, Kassenprüferin Miriam Helle folgt auf Pia Fechner. Als Beisitzerinnen arbeiten neben der im Amt bestätigten Sabine Gödde nun Vanessa Arens, Elke Wenge, Anja Steinmeier, Nina Scholz, Patric Hermanns und Pia Fechner neu in dem Vorstand mit. Ein herzlicher Dank des Fördervereins galt allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern.
 Rüthen. Der Förderverein der Nikolausschule Rüthen hat für das neue Schuljahr wieder einige spannende Projekte und hilfreiche Anschaffungen vor, wie auf der Jahreshauptversammlung aufgelistet wurde. Eingangs machte Vorsitzender Erol Zavidic die grundsätzliche Zielsetzung und das Selbstverständnis des Vereins deutlich. Bund, Land und Stadt fördern danach die Erziehung und das Wissen der Kinder aus verschiedenen staatlichen Mitteln, wovon Lehr- und Sozialpersonal, Räumlichkeiten, schulische Mittel und diverse Nebenkosten gezahlt und die pädagogische Arbeit damit in einem hinreichenden Maß gewährleistet werden. „Leider reichen diese öffentlichen Mittel oft nicht aus für die Extras, die das Schulleben für unsere Kinder jedoch soviel bunter machen!“, schreibt der Förderverein in einem Faltblatt und möchte da ansetzen und Farbe ins Spiel bringen. Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden möchte er Anschaffungen, Projekte und schulische Unternehmungen ermöglichen, die sonst nicht realisiert werden könnten. Und da hat sich der Verein wieder einige Dinge vorgenommen. Bei der Einschulung wurde die Bewirtung übernommen, im September ist ein Sponsorenlauf geplant. In dem neuen Schuljahr wird die Schule den Jahrgängen feste Klassenräume zuordnen, die mit jahrgangsgemäßen Wandmaterialien ausgestattet werden sollen. Sinnvoll sei beispielsweise ein 100er Feld in der Klasse 2, wurde den anwesenden Mitgliedern veranschaulicht.
Von den Klassenräumen bis zu einer Gartenhütte wurden auf der Jahreshauptversammlung verschiedene Investitionen betrachtet
Der Förderverein macht das Leben und Arbeiten an der Nikolausschule erlebnisreicher
 Rüthen. Der Rüthener Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte hat einen Trägerverein, der die Arbeit der Pfadfinder in der Bergstadt auf rechtlich stabile Beine stellt und auch Unterstützung für das Pfadfinderleben geben möchte. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Trägervereins DPSG Rüthen e.V. wurde Andreas Radin zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Zudem gibt es durch die Neufassung der Satzung nun die Möglichkeit, den Pfadfindern auch nach der aktiven Mitgliedszeit weiterhin verbunden zu bleiben. In der Vergangenheit wurde das durch einen eigenen Förderverein gemacht.
Durch eine Fördermitgliedschaft kann man den Stamm nun aktiv unterstützen und erhält Einblicke in das aktuelle Stammesleben. Der Mitgliedsbeitrag kommt allerdings nicht nur der Pfadfinderarbeit zu Gute, sondern auch unserem heimischen Wald, da mit jedem Fördermitglied auch ein Euro an den Förderverein Zukunftswald e.V. gespendet wird. Eine Fördermitgliedschaft kann ganz einfach unter www.dpsg-ruethen.de beantragt werden.
Der Trägerverein DPSG Rüthen e.V. bietet nun auch eine Fördermitgliedschaft an
Den dreiwöchigen Zeitraum legt jede Stadt selber fest. In Rüthen läuft das Stadtradeln vom 14.08. – 03.09.2022. Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de/ruethen registrieren. Man wird nach Angabe des Namens dann gefragt, welchem Team man sich anschließen möchte oder ob man ein eigenes Team anmelden möchte. Wer sich einfach nur registrieren möchte, kann sich dem „Offenen Team Rüthen“ anschließen. Die gefahrenen Kilometer können per App auf dem Smartphone aufgezeichnet oder über den eigenen Account im Kilometerbuch eingegeben werden.
Unterstützung hat das Stadtradeln auch von Bürgermeister Peter Weiken, der auf der Internetseite ein Grußwort und einen Aufruf zum Mitmachen geschrieben hat. Das Stadtradeln wird schon einige Jahre erfolgreich angeboten, Rüthen ist nun zum ersten mal dabei. Der Gedanke dahinter: Den Teamgedanken fördern und gleichzeitig ein bisschen den sportlichen Ehrgeiz und den Wettbewerbsgedanken wecken. So bekommt das Thema Radfahren und die Umwelt entlasten Aufmerksamkeit. Unter den Teilnehmern sind schon Teams mit so kreativen Namen wie die „Esel-Biker“, „Ritzelbande Möhne-Wäster“ oder „Dynamo Meiste“, aber auch Vereine wie der SGV Rüthen oder „Zukunftswald on Tour“ und das Friedrich-Spee-Gymnasium sind dabei und die Politik hat das Thema ebenfalls erkannt, wie die „BG Radler“ erahnen lassen.
Die Teilnahme ist für alle Radfahrfreunde kostenlos, einen pauschalen Obolus für die Anmeldung von Rüthen trägt die Klimagruppe mit Unterstützung von Sponsoren. Daraus werden die Organisation, Informationsmaterial und eine App bereitgestellt. Über die App kann der Radler, wenn er möchte seine Radfahrdaten anonymisiert eingeben und auswerten lassen.
 Rüthen. Die Bergstadt ist in diesem Jahr erstmals bei der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ angemeldet. Ein bisschen sportlich unterwegs sein und gleichzeitig die Umwelt zu schonen ist die Idee, für deren Umsetzung sich in Rüthen die Klimagruppe einsetzt. An dem Angebot kann jeder teilnehmen, das Projekt läuft noch bis zum dritten September.
Worum geht es?
STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Mitmachen können alle, die in Rüthen wohnen oder dort arbeiten beziehungsweise zur Schule gehen oder einem Rüthener Verein angehören.
Dabei ist es egal, ob man bereits jeden Tag fährt oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs ist. Jeder Kilometer zählt – erst recht, wenn man ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hätte.
Den dreiwöchigen Zeitraum legt jede Stadt selber fest. In Rüthen läuft das Stadtradeln vom 14.08. – 03.09.2022. Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de/ruethen registrieren. Man wird nach Angabe des Namens dann gefragt, welchem Team man sich anschließen möchte oder ob man ein eigenes Team anmelden möchte. Wer sich einfach nur registrieren möchte, kann sich dem „Offenen Team Rüthen“ anschließen. Die gefahrenen Kilometer können per App auf dem Smartphone aufgezeichnet oder über den eigenen Account im Kilometerbuch eingegeben werden.
Rüthen nimmt erstmals an dem bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln teil. Von kreativen Teamnamen bis zu der Politik sind umweltbewusste und sportliche Gruppen dabei
Bis zum dritten September beim Stadtradeln mitmachen
 Kallenhardt. Auf der hochmittelalterlichen Burg Scharfenstein bei Leinefelde in Thüringen fand erstmals das „Festival des Deutschen Whiskys“ des Verbands Deutscher Whiskybrenner (VDW) statt. Dort war auch die Sauerländer Edelbrennerei aus Kallenhardt mit dabei, als man sich im tête-à-tête mit 30 deutschen Whiskybrennern des VDW durch die gewachsene Welt Deutscher Whiskys verkosten konnte.
Es war ein feierlicher Moment, als die Ehrengäste Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, und Marko Grosa, Bürgermeister von Leinefelde, das 1. Festival des Deutschen Whiskys eröffneten. Denn immerhin feiert der VDW in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen mit 48 Mitgliedern aus ganz Deutschland. Auf der historischen und vollständig sanierten Burg wurde die Whisky-Welt um Whisky-Kino, einen Shop und ein abwechslungsreiches Tasting-Angebot erweitert. Im Festsaal, der Tenne, im Standesamt und der Kapelle, als auch im Innenhof der Burg kamen so insgesamt 30 deutsche Brennereien zusammen, um ihr Angebot an Whiskys einer wachsenden Fangemeinde vorzustellen. Ebenso kamen die Whiskyfans aus zahlreichen Regionen des Landes auf die zentral im Herzen Deutschlands gelegene Burg und nahmen dafür teils hunderte Kilometer Anreise in Kauf. Dafür konnte man die Brau- und Brennmeister in der stimmungsvollen Atmosphäre der Burg einmal ganz persönlich kennenlernen – echte Charakterköpfe, die für ihren deutschen Whisky einstehen und sich den vielen Fragen der Fans gewissentlich stellten. Dies war auch nötig, denn das Angebot an Abfüllungen unter den deutschen Whiskys ist mittlerweile umfangreich aufgestellt: mit Ex-Bourbon gereiften Wheat Malts, echten Malt Sherrypralinen, einer diversen Bandbreite an Peated Malts oder auch mit besonderen oder innovativen Finishes versehen war echte Vielfalt geboten. Umso mehr konnte man dabei seinen ganz eigenen, individuellen Whisky aus der Heimat entdecken.
Die Sauerländer Edelbrennerei war bei dem 1. Festival des Deutschen Whiskys auf Burg Scharfenstein vertreten
Deutscher Whisky zeigt, was in ihm steckt
Auch das weitere „Bildungsprogramm“ zum Thema Whisky passte in die Veranstaltung. Wer mehr über die Rohstoffe für den Whisky erfahren wollte, konnte viel über Malzqualitäten und deren Unterschiede lernen. Zudem brannte eine Glasbläserei vor Ort Whiskygläser direkt zum Mitnehmen.
Es war ein feierlicher Moment, als die Ehrengäste Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, und Marko Grosa, Bürgermeister von Leinefelde, das 1. Festival des Deutschen Whiskys eröffneten. Denn immerhin feiert der VDW in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen mit 48 Mitgliedern aus ganz Deutschland. Auf der historischen und vollständig sanierten Burg wurde die Whisky-Welt um Whisky-Kino, einen Shop und ein abwechslungsreiches Tasting-Angebot erweitert. Im Festsaal, der Tenne, im Standesamt und der Kapelle, als auch im Innenhof der Burg kamen so insgesamt 30 deutsche Brennereien zusammen, um ihr Angebot an Whiskys einer wachsenden Fangemeinde vorzustellen. Ebenso kamen die Whiskyfans aus zahlreichen Regionen des Landes auf die zentral im Herzen Deutschlands gelegene Burg und nahmen dafür teils hunderte Kilometer Anreise in Kauf. Dafür konnte man die Brau- und Brennmeister in der stimmungsvollen Atmosphäre der Burg einmal ganz persönlich kennenlernen – echte Charakterköpfe, die für ihren deutschen Whisky einstehen und sich den vielen Fragen der Fans gewissentlich stellten. Dies war auch nötig, denn das Angebot an Abfüllungen unter den deutschen Whiskys ist mittlerweile umfangreich aufgestellt: mit Ex-Bourbon gereiften Wheat Malts, echten Malt Sherrypralinen, einer diversen Bandbreite an Peated Malts oder auch mit besonderen oder innovativen Finishes versehen war echte Vielfalt geboten. Umso mehr konnte man dabei seinen ganz eigenen, individuellen Whisky aus der Heimat entdecken.
Auch das weitere „Bildungsprogramm“ zum Thema Whisky passte in die Veranstaltung. Wer mehr über die Rohstoffe für den Whisky erfahren wollte, konnte viel über Malzqualitäten und deren Unterschiede lernen. Zudem brannte eine Glasbläserei vor Ort Whiskygläser direkt zum Mitnehmen.
Es war ein feierlicher Moment, als die Ehrengäste Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, und Marko Grosa, Bürgermeister von Leinefelde, das 1. Festival des Deutschen Whiskys eröffneten. Denn immerhin feiert der VDW in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen mit 48 Mitgliedern aus ganz Deutschland. Auf der historischen und vollständig sanierten Burg wurde die Whisky-Welt um Whisky-Kino, einen Shop und ein abwechslungsreiches Tasting-Angebot erweitert. Im Festsaal, der Tenne, im Standesamt und der Kapelle, als auch im Innenhof der Burg kamen so insgesamt 30 deutsche Brennereien zusammen, um ihr Angebot an Whiskys einer wachsenden Fangemeinde vorzustellen. Ebenso kamen die Whiskyfans aus zahlreichen Regionen des Landes auf die zentral im Herzen Deutschlands gelegene Burg und nahmen dafür teils hunderte Kilometer Anreise in Kauf. Dafür konnte man die Brau- und Brennmeister in der stimmungsvollen Atmosphäre der Burg einmal ganz persönlich kennenlernen – echte Charakterköpfe, die für ihren deutschen Whisky einstehen und sich den vielen Fragen der Fans gewissentlich stellten. Dies war auch nötig, denn das Angebot an Abfüllungen unter den deutschen Whiskys ist mittlerweile umfangreich aufgestellt: mit Ex-Bourbon gereiften Wheat Malts, echten Malt Sherrypralinen, einer diversen Bandbreite an Peated Malts oder auch mit besonderen oder innovativen Finishes versehen war echte Vielfalt geboten. Umso mehr konnte man dabei seinen ganz eigenen, individuellen Whisky aus der Heimat entdecken.
 Rüthen. Imposant stiegen die mit heißer Luft gefüllten Stoffhüllen meterhoch in den Himmel und ließen sich von ihren Ballonfahrern dann doch spielend leicht und scheinbar schwerelos über den Platz tragen: Im HenrichS war bei der „Nacht der Ballone“ richtig etwas los.
Die Atmosphäre war sichtlich entspannt. Hunderte Buesucher waren auf den Platz hinter dem Cafe am Eingang des Bibertals gekommen und sahen sich das im wahrsten Sinne des Wortes bunte Treiben an. Denn die dort gezeigten Ballone waren nicht nur eindrucksvoll, sondern hatten auch farbenfrohe Hüllen, die neben Werbung auch lustige Motive wie einen Marienkäfer, ein Seepferdchen oder eine Eule zeigten.
Dabei handelte es sich aber anders als bei Großballonen mit einer bemannten Gondel um Modellballone, die aufgeblasen aber auch einige Meter in die Höhe ragten und sich dabei immer noch vom Boden aus händeln und dem Publikum vorführen ließen. Und eine Gondel hatten sie auch, in einer hatte ein Stoffäffchen, in einer anderen eine Puppe Platz genommen.
Heißluftballone leuchteten am Eingang des Bibertals
Zur Verpflegung gab es Bratwurst und einen Getränkestand, wer wollte, konnte aber natürlich auch in dem Cafe und der Außengastronomie aus der Karte zwischen Snacks, Kuchen und Torten wählen.
Zur Verpflegung gab es Bratwurst und einen Getränkestand, wer wollte, konnte aber natürlich auch in dem Cafe und der Außengastronomie aus der Karte zwischen Snacks, Kuchen und Torten wählen.
Auf der Wiese gegenüber des HenrichS starteten am Abend auch zwei Großballone, ein weiterer Höhepunkt war in der einsetzenden Dunkelheit ein Ballonglühen zu packender Musik. Wer an dem Termin verhindert war und meint, etewas verpasst zu haben, kann auf das nächsten Jahr hoffen, dann kann es eine Wiederholung geben, stellt Veranstalter Frank Schnelle in Aussicht.
 Rüthen. Die DLRG Ortsgruppe Rüthen wurde durch die Kontaktbeschränkungen der vergangenen Zeit in ihrer Arbeit beeinträchtigt. Der Anfängerschwimmkurs musste abgebrochen werden, Trainingseinheiten und Lehrgänge konnten nicht stattfinden. Die Schwimmoper in Paderborn und das beliebte Weihnachtsbasteln mussten abgesagt werden. Umso mehr freuen sich die DLRGler, dass bereits vor den Ferien wieder das Freitagstraining aufgenommen werden konnte. Um zu vermeiden, dass sich zu viele Kinder auf kleinem Raum in den Umkleidekabinen und Duschen befinden, hat die Ortsgruppe ein Online-Anmeldeverfahren eingeführt. So kann man sich jeweils ab dem Samstag vor dem Termin anmelden. „Das ermöglicht uns außerdem, das Programm noch individueller auf die Gruppe abzustimmen, da wir dann wissen, wer dabei sein wird“, so die Vorsitzende Petra Golly. Sie ist hauptverantwortlich und auch an vielen Freitagen neben den weiteren Lehrscheininhabern am Becken dabei.
Die Rettungsschwimmer haben sich in einem Erste Hilfe-Lehrgang schulen lassen. Einige von ihnen unterstützen die Schwimmmeister im Biberbad an heißen Tagen als Wachdienst. Auch bei der Piratenparty im Biberbad, die von der Stadt Rüthen organisiert wurde, sorgte die DLRG für die Sicherheit der Kinder am und im Wasser. Des Weiteren bieten die DLRGler wieder ihre Abzeichenabnahme im Biberbad an. Auch das geht mit dem Online-Anmeldeverfahren. In dieser Saison ist dazu nochmal am 28. August und am 4. September von 10.00 Uhr -13.00 Uhr Gelegenheit. Prüfungsbedingungen und Anmeldung sind unter https://ruethen.dlrg.de/kurse-und-angebote/abzeichenabnahme ersichtlich. Am Samstag, 3. September, findet die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe statt.
Von Abzeichen und vom Aufpassen
Die DLRG-Ortsgruppe meldet sich engagiert zurück
 Rüthen. Die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums waren im Kunstunterricht im vergangenen Jahr wieder auf der Suche. „Auf der Suche nach der richtigen Idee, … nach dem richtigen Motiv, dem richtigen Ausdruck, der passenden Umsetzung“, beschrieb Lehrerin Marie Kretzschmar das kreative Schaffen, als die Kunstkurse der unterschiedlichen Klassen und Stufen zum Abschluss des Schuljahres eine Ausstellung ihrer Arbeiten in der Schalterhalle der Sparkasse in Rüthen zeigten. Bei der Eröffnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde freute sich Geschäftsstellenleiter Josef Conredel, die Schule wieder in den Räumlichkeiten der Sparkasse begrüßen zu können. Den Kunden wurde so neben dem Erledigen ihrer Bankgeschäfte eine inspirierende Abwechslung geboten, die zu einem kleinen künstlerischen Ausflug einlud. Das Friedrich-Spee-Gymnasium freute sich über die gebotene Bühne, auf der das kreative Schaffen der Schüler präsentiert werden konnte.
Wie vielfältig und abwechslungsreich die Werke waren, wurde bei einem Blick auf die Stellwände deutlich.
Künstlerische Suche mit beeindruckenden Ergebnissen
Die Kunstkurse des Friedrich-Spee-Gymnasiums zeigten in der Schalterhalle der Sparkasse in Rüthen wieder eine Auswahl der Arbeiten des vergangenen Schuljahres
In den Sommermonaten konnten die zukünftigen Schulkinder aus einem Rüthener Kindergarten und dem Kindergarten Effeln am Baumlehrpfad begrüßt werden. Dort wurde erarbeitet, was nicht in den Wald oder an den Baumlehrpfad gehört, welche Tiere in unserer Region leben oder wie sich Blätter und Früchte der Bäume unterscheiden. Zur Osterzeit wurden mit dem Kindergarten 200 Eier farbenfroh gestaltet und am Baumlehrpfad aufgehängt, was zu einem familiären Spaziergang einladen sollte. Einen Lichtblick in der dunklen Jahreszeit setzte der Heimatverein gemeinsam mit der Kfd. Es wurde die Premiere der täglichen Adventsfenster geplant und mit Hilfe der Dorfbevölkerung kreativ umgesetzt.
Soziales Engagement zeigen aktuell nach Auskunft des Heimatvereins auch alle Effelner Vereine. So wurde von der Aktion „Effeln hilft“ berichtet, in der die Menschen aus der Ukraine finanzielle Unterstützung erhalten sollen.
Bei den Wahlen wurden zwei Positionen verändert. Christoph Radin verließ als 2. Vorsitzender den Vorstand. Für ihn rückte Beisitzerin Sabrina Müller nach. Georg Grofe wurde nach zehn Jahren als Beisitzer verabschiedet. Für ihn und für die weitere freie Position des Beisitzers folgten Judith Steffens und Meinholf Bracht in dem Vereinsgremium.
 Effeln. Das sei schon sehr schwierig gewesen, in den letzten zwei Jahren die geplanten Projekte durchzuführen, ließ der Vorstand bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der Heimatfreunde Effeln im Gasthof Grofe wissen. Unter anderem habe man in der Zeit auch soziale Projekte durchgeführt. Und da wurde einiges aufgezählt. Am Baumlehrpfad wurden Dreiböcke entfernt, Baumscheiben erneuert und Informationsschilder gesäubert. Der Leiterwagen konnte aufwändig wieder in Stand gesetzt werden. Am Dorfmittelpunkt zeigen sich die Infotafel, die Unterstellmöglichkeit und die Bänke in neuem Glanz. Sie wurden gesäubert, geschliffen und neu gestrichen.
In den Sommermonaten konnten die zukünftigen Schulkinder aus einem Rüthener Kindergarten und dem Kindergarten Effeln am Baumlehrpfad begrüßt werden. Dort wurde erarbeitet, was nicht in den Wald oder an den Baumlehrpfad gehört, welche Tiere in unserer Region leben oder wie sich Blätter und Früchte der Bäume unterscheiden. Zur Osterzeit wurden mit dem Kindergarten 200 Eier farbenfroh gestaltet und am Baumlehrpfad aufgehängt, was zu einem familiären Spaziergang einladen sollte. Einen Lichtblick in der dunklen Jahreszeit setzte der Heimatverein gemeinsam mit der Kfd. Es wurde die Premiere der täglichen Adventsfenster geplant und mit Hilfe der Dorfbevölkerung kreativ umgesetzt.
Der Heimatverein Effeln engagierte sich auch sozial und wählte einige Vorstandsämter neu. Georg Grofe wurde nach zehn Jahren verabschiedet
Nicht nur Baumlehrpfad und Bänke aufgehübscht….
 Rüthen. Bis zu 36 Monate Ausbildung liegen hinter den jüngsten Nachwuchskräften bei der HaRo-Gruppe. Im Frühjahr und zum Sommerbeginn haben gleich vier gewerbliche Auszubildende ihre Lehre bei dem Fördertechnikhersteller erfolgreich beendet und freuen sich nun über ihre Übernahme ins Team. Bereits im Frühjahr haben Jonas Eckert und Fabian Meyer ihre Ausbildung zum Mechatroniker beendet. Gleichsam waren sie die ersten Nachwuchstalente, die von HaRo in diesem Beruf ausgebildet wurden und damit den Weg für weitere Auszubildende zum/zur Mechatroniker/in eröffnet haben. Auch Ekrem Yavuzaslan hat seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bereits im Frühjahr erfolgreich beendet und wird sein Know-How als festes Mitglied im Team der Elektro-Abteilung künftig weiterentwickeln. Justus Jörger hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker um sechs Monate verkürzt, sodass er sich bereits zum Sommer über einen Festvertrag in der HaRo-Gruppe freuen kann. Er wird in Zukunft als Fachkraft das Konstruktionsteam verstärken.
Die Ausbilder um Markus Löseke und Markus Elias beglückwünschten die vier zu ihrer erfolgreichen Ausbildung und freuen sich mit der gesamten Belegschaft, dass das HaRo-Team weiter verstärkt wurde und damit auch in Zeiten des Fachkräftemangels wichtige Weichen für die Zukunft stellt.
 Rüthen. Bis zu 36 Monate Ausbildung liegen hinter den jüngsten Nachwuchskräften bei der HaRo-Gruppe. Im Frühjahr und zum Sommerbeginn haben gleich vier gewerbliche Auszubildende ihre Lehre bei dem Fördertechnikhersteller erfolgreich beendet und freuen sich nun über ihre Übernahme ins Team. Bereits im Frühjahr haben Jonas Eckert und Fabian Meyer ihre Ausbildung zum Mechatroniker beendet. Gleichsam waren sie die ersten Nachwuchstalente, die von HaRo in diesem Beruf ausgebildet wurden und damit den Weg für weitere Auszubildende zum/zur Mechatroniker/in eröffnet haben. Auch Ekrem Yavuzaslan hat seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bereits im Frühjahr erfolgreich beendet und wird sein Know-How als festes Mitglied im Team der Elektro-Abteilung künftig weiterentwickeln. Justus Jörger hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker um sechs Monate verkürzt, sodass er sich bereits zum Sommer über einen Festvertrag in der HaRo-Gruppe freuen kann. Er wird in Zukunft als Fachkraft das Konstruktionsteam verstärken.
HaRo hat was gegen Fachkräftemangel: Vier Azubis übernommen
Sicher in den Beruf gerutscht
 Rüthen. Vor dem Schützenfest wurde der Busch auf die Vogelstange gesetzt. Traditionell rüsten sich die beiden Rüthener Schützenvereine damit zwei Wochen vor dem Fest für die kommenden drei Hochtage im Schützenjahr. Der Platz am Schneringer Berg war entsprechend hergerichtet und die Vogelstange gut „in Schuss“, wovon sich die Schützen auch gleich überzeugen konnten, nachdem sie am Alten Rathaus angetreten waren und zum Buschaufsetzen zu der Vogelstange marschiert waren.
Musikalisch wurden die Schützen von dem Tambourcorps Rüthen begleitet, auf dem Schützenplatz spielte auch der Musikverein Siddinghausen auf.
Seit die St. Sebastianus Jung-schützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen ein gemeinsames Schützenfest feiern, findet im Rahmen des Buschaufsetzens ein Geckkönigschießen statt, außerdem kann der Schützennachwuchs beim Kinderschützenfest ebenfalls ein neues Königspaar ermitteln.
Geckkönig und Kinderkönigspaar wurden beim Buschaufsetzen gekürt
Buschaufsetzen
Den Apfel schoss Maximilian Mertens ab, das Zepter holte Samuel Usinger, die Krone sollte später mit dem restlichen Vogelkorpus zu Boden fallen. Bis es soweit war, dauerte es über 300 Schüsse lang, ehe Emilie Pieper wieder an der Reihe war und den finalen Treffer landete.
Der Vogel ließ sich nach ihrem Schuss erst etwas Zeit und verabschiedete sich dann doch aus dem Kugelfang. Als König erwählte sich die junge Regentin Dante Stephan, das Regentenpaar wohnt in guter Nachbarschaft auf dem Hüding. Bei der Proklamation übergab das scheidende Königspaar Tim Henze und Vanessa Biene die Krone, Königskette und eine Truhe mit weiteren Königsutensilien an die Nachfolger.
Seit die St. Sebastianus Jung-schützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen ein gemeinsames Schützenfest feiern, findet im Rahmen des Buschaufsetzens ein Geckkönigschießen statt, außerdem kann der Schützennachwuchs beim Kinderschützenfest ebenfalls ein neues Königspaar ermitteln.
In Schützenzivil (ohne Uniform, aber mit Kappe) waren die beiden Vereine angetreten, das Kommando hatte im jährlichen Wechsel mit seinem Bürgerschützenpendant Jungschützenoberst Stefan Neumann.
Ein Stück vor der Vogelstange reihten sich auch die Kinderschützen in den Zug ein, sie waren dann auch als erste an der Reihe, als mit einem Luftgewehr auf den Vogel aus Gips geschossen wurde.
Den Apfel schoss Maximilian Mertens ab, das Zepter holte Samuel Usinger, die Krone sollte später mit dem restlichen Vogelkorpus zu Boden fallen. Bis es soweit war, dauerte es über 300 Schüsse lang, ehe Emilie Pieper wieder an der Reihe war und den finalen Treffer landete.
Dann sollte der Geckkönig ermittelt werden. Das abzuschießende Objekt hatten Thomas Kettler und Daniel Grawe aus Fichtenholz gebaut und den Namen „Bürgerpocke“ vergeben.
Schon mit den ersten beiden Ehrenschüssen holte das amtierende Geckkönigspaar Karl Becker und Dennis Kirsch die Insignien zu Boden, doch nach drei Jahren als Geckkönigspaar sollte mit der Regentschaft Schluss sein, hatte schon Jungschützenoberst Stefan Neumann in seiner Ansprache verkündet.
So kam es dann auch nach einem spannenden Schießen, auch wenn Karl Becker es doch fast geschafft hätte, seinen Titel zu verteidigen. Eine „extravagante Idee“ von Vogelbauer Daniel Grawe sei es gewesen, in dem Objekt im Kugelfang Konfetti zu verstecken. Fünf Kilogramm der bunten Fetzen segelten bei dem Schießen zu Boden, ehe Felix Jörger mit einem gezielten Treffer einen Großteil zu Boden holte. Ein kleines Brett blieb im Kugelfang übrig und ausgerechnet Karl Becker war mit seinem neuen Schießpartner Michael Sander an der Reihe. Doch in den Patronen der beiden war wohl hauptsächlich Luft und so landeten Dennis Polzin und seine Königin Florian Tacke den finalen Treffer.
Die Regentschaft feierten die beiden nicht nur in ihrer Proklamation, sondern auch anschließend noch lange und ausgiebig mit den Schützen, für Bewirtung und Musik an der Vogelstange war zu dem Schützenfestvorglühen gut gesorgt.
Schon mit den ersten beiden Ehrenschüssen holte das amtierende Geckkönigspaar Karl Becker und Dennis Kirsch die Insignien zu Boden, doch nach drei Jahren als Geckkönigspaar sollte mit der Regentschaft Schluss sein, hatte schon Jungschützenoberst Stefan Neumann in seiner Ansprache verkündet.
So kam es dann auch nach einem spannenden Schießen, auch wenn Karl Becker es doch fast geschafft hätte, seinen Titel zu verteidigen. Eine „extravagante Idee“ von Vogelbauer Daniel Grawe sei es gewesen, in dem Objekt im Kugelfang Konfetti zu verstecken. Fünf Kilogramm der bunten Fetzen segelten bei dem Schießen zu Boden, ehe Felix Jörger mit einem gezielten Treffer einen Großteil zu Boden holte. Ein kleines Brett blieb im Kugelfang übrig und ausgerechnet Karl Becker war mit seinem neuen Schießpartner Michael Sander an der Reihe. Doch in den Patronen der beiden war wohl hauptsächlich Luft und so landeten Dennis Polzin und seine Königin Florian Tacke den finalen Treffer.
 Rüthen. In Rüthen wurde wieder Schützenfest gefeiert. „Seite an Seite“ lautet das Motto der St. Sebastianus Jungschützen und der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen für ihr gemeinsames Fest, welches traditionell mit dem Ständchenbringen begann.
Schützenfest in Rüthen
Seite an Seite
Am Sonntag zeigten sich die Königspaare mit ihrem Hofstaat und den Hofdamen bei dem Festumzug im vollen Ornat.
GAST SEIN IN RÜTHEN
Am Montag ging es nach dem Schützenfrühstück zur Vogelstange, wo Lukas Schulte-Kroll und Michelle Trüten zu dem neuen Jungschützen-Königspaar gekürt wurden, die Bürgerschützen regieren Josef und Sandra Pieper. Am Abend zogen die Majestäten in dem Festumzug mit den schützen durch die Straßen, ehe bei dem abendlichen Festball nochmal ordentlich gefeiert wurde.
 Rüthen. Nach drei schönen Schützenfesttagen feierten die St. Sebastianus Jungschützen traditionell ihr Bananenfest. Nach einem spannenden Wettkampf wurde Hendrik Teipel neuer Bananenkönig und wählte Falk Herbst zu seiner Königin.
Bananenschützenfest mit Königstanz an der Fahnenstange
 Rüthen. Der Lobetag verbindet in Rüthen Glauben und Tradition, er geht auf ein altes Gelübde der Stadt und ihrer Bürger zurück, wonach sie für die Errettung aus Krankheit, Krieg und Hungersnot versprachen, alljährlich eine Lobeprozession auszurichten. Auch in diesem Jahr zog die Prozession wieder um die Stadtgrenzen und zeugte von der Dankbarkeit der Bürger für Hilfe in schwierigen Zeiten.
In Abwesenheit des Pfarrers begleiteten die Vikare Johannes Sanders und Andreas Todt sowie Father Richard O´Connor die Prozession und trugen die Monstranz entlang des Weges. Eine Parallele konnte in die heutige Zeit gezogen werden, wo die damaligen Probleme eine traurige Aktualität haben. Um sich zu besinnen, zu danken und zu loben machte die Prozession an den vier Stadttoren Station. Im Anschluss hatte der Bürgerschützenverein zu einem Frühschoppen in die Stadthalle eingeladen.
Am Lobetag zog wieder eine Prozession um die Stadtgrenzen
Damalige Probleme haben traurige Aktualität
 Rüthen. Der Jahrgang 1947/48 feierte an dem Lobetagswochenende drei Tage lang ein freudiges Wiedersehen. Nachdem auf dem Friedhof der verstorbenen Jahrgangsmitglieder gedacht worden war, machte die Gruppe ein Erinnerungsfoto, ehe sie in der Gaststätte Knickenberg zu einem gemütlichen Abend einkehrte. Franz-Josef Götte machte einen Spendenaufruf für den Förderverein Zukunftswald, von dem gesammelten Geld konnten 70 Bäume gepflanzt werden.
Am nächsten Tag ging es mit einem Planwagen zu Jahrgangskollege Bernhard Jühe, wo alte Bilder und Filme angeschaut wurden. Der Abschluss wurde in einer Warsteiner Gastronomie gefeiert. Den Sonntag stellte der Jahrgang in das Zeichen der Lobeprozession, an der die Mitglieder teilnahmen und auch gemeinsam die Jahrgangsmesse besuchten. Anschließend wurde bei dem traditionellen Frühschoppen, den der Bürgerschützenverein an Lobetag in der Stadthalle ausrichtet, noch einige Stunden fröhlich gefeiert.
 Rüthen. Der Jahrgang 1947/48 feierte an dem Lobetagswochenende drei Tage lang ein freudiges Wiedersehen. Nachdem auf dem Friedhof der verstorbenen Jahrgangsmitglieder gedacht worden war, machte die Gruppe ein Erinnerungsfoto, ehe sie in der Gaststätte Knickenberg zu einem gemütlichen Abend einkehrte. Franz-Josef Götte machte einen Spendenaufruf für den Förderverein Zukunftswald, von dem gesammelten Geld konnten 70 Bäume gepflanzt werden.
„Ich war von einer Krankheit weitgehend gelähmt“, berichtete Heiner Herbst und hatte sich seinerzeit etwas vorgenommen. „Wenn ich wieder kräftig genug bin, einen Baum umzuschneiden, baue ich daraus ein Kreuz“, war der Vorsatz des gelernten Forstwirtes. Vielleicht war das auch ein Antrieb für ihn, bald wurde seine Gesundheit besser und er kam wieder auf die Beine. Seinen Vorsatz hatte Heiner Herbst nicht vergessen und er kaufte von der Stadt eine Eiche im Bibertal, die er gemeinsam mit seinem Sohn Falk fällte. Aus dem Holz baute Andreas Schreiber auf dem Hof Herbst ein Kreuz, das Heiner Herbst auf einer Wiese der Familie aufstellen wollte. Die Fläche liegt am Borgberg auf dem Prozessionsweg, das Areal richteten Vater und Sohn mit Hilfe von Markus Dahlhoff für Wanderer und Spaziergänger einladend her. Neben einem Fundament für das Kreuz wurden Stützmauern aus Rüthener Grünsandstein gezogen, Ausgleichsbepflanzung angelegt und eine von Heiner Herbst gezimmerte Bank aufgestellt.
An dem Kreuz stehen verschiedene Jahreszahlen. „1696 hat der erste Herbst die Bürgerrechte in Rüthen erworben“, erinnert Heiner Herbst. 1850 heiratete Friedrich Herbst in dem Hof im Seilerweg ein, wo die Familie auch heute noch wohnt, in der Zeit entstand auch der Beiname Kösterwilmes. 2002 haben Heiner und Teresa Herbst geheiratet und Sohn Falk wurde geboren, im vergangenen Jahr war die Grundsteinlegung für das Kreuz und die Familie hatte seit 325 Jahren Bürgerrechte.
Das gesegnete Kreuz ist so ein Zeichen von Glaube und Tradition, aber auch von Heiner Herbsts persönlicher Dankbarkeit für seine Genesung, sagt er.
Ein Stück weiter auf dem Prozessionsweg wurde unterhalb des Schneringer Tores ein zweites Kreuz aufgestellt. Es stand früher an der Kreuzung „Unter den Eichen“ und Harringhuser Straße vor dem Haus Vogt. Wilhelm Höttecke hatte es das Kreuz angetan und ihm war aufgefallen, dass der Zahn der Zeit an dem christlichen Symbol genagt hatte. In Absprache mit den Hausbesitzern baute Hötteckes Sohn Reinhold das Kreuz ab und überarbeitete es in der heimischen Schreinerwerkstatt.
Als neuen Standort hatte die Familie ebenfalls eine Wiese an dem Prozessionsweg, wo das Kreuz nun steht und Passanten mit einem Spruch grüßt. „Willst Du Gottes Schönheit sehn, mußt Du die Natur ansehn. Willst Du Gottes Liebe sehn, bleib unterm Kreuze stehn.“, regt dort zum Nachdenken über Gott und die Schöpfung an.
 Rüthen. Als am Lobetag die traditionelle Prozession um Rüthen zog, wurden auf dem Weg um die alten Stadtgrenzen auch zwei aufgestellte Kreuze eingeweiht. Aufgestellt wurden sie von den Familien Herbst und Höttecke, wobei hinter beiden Kreuzen unterschiedliche Geschichten stecken.
„Ich war von einer Krankheit weitgehend gelähmt“, berichtete Heiner Herbst und hatte sich seinerzeit etwas vorgenommen. „Wenn ich wieder kräftig genug bin, einen Baum umzuschneiden, baue ich daraus ein Kreuz“, war der Vorsatz des gelernten Forstwirtes. Vielleicht war das auch ein Antrieb für ihn, bald wurde seine Gesundheit besser und er kam wieder auf die Beine. Seinen Vorsatz hatte Heiner Herbst nicht vergessen und er kaufte von der Stadt eine Eiche im Bibertal, die er gemeinsam mit seinem Sohn Falk fällte. Aus dem Holz baute Andreas Schreiber auf dem Hof Herbst ein Kreuz, das Heiner Herbst auf einer Wiese der Familie aufstellen wollte. Die Fläche liegt am Borgberg auf dem Prozessionsweg, das Areal richteten Vater und Sohn mit Hilfe von Markus Dahlhoff für Wanderer und Spaziergänger einladend her. Neben einem Fundament für das Kreuz wurden Stützmauern aus Rüthener Grünsandstein gezogen, Ausgleichsbepflanzung angelegt und eine von Heiner Herbst gezimmerte Bank aufgestellt.
Lobeprozession wird von Kreuzen am Wegesrand begleitet
Heiner Herbst und Markus Dahlhoff freuten sich auch, dass vor einiger Zeit ein weiteres Kreuz an dem Prozessionsweg am Schneringer Tor restauriert wurde. In den Symbolen am Weg sehen sie auch einen Ausdruck, Zeichen zu setzen. „Kirche ist mehr, als ein Image von Kindesmissbrauch“, bringt Markus Dahlhoff unterschiedliche Ansichten in der heutigen Zeit auf den Punkt und bezieht Stellung. „Wissen geht verloren“, bedauert Heiner Herbst außerdem, dass nachkommende Generationen manchmal die Hintergründe und Geschichten eben auch solcher Zeitzeugnisse am Wegesrand nur unzusammenhängend oder nicht mehr kennen. Da möchten die beiden gegensteuern und erstmal eine Bestandsaufnahme von Kreuzen, Gedenksteinen und mehr in Rüthen machen. Auch die überlieferten Geschichten dazu interessieren sie. In dem Zusammenhang richten sie einen Aufruf an alle, die etwas zu der Dokumentation beitragen können, sei es mit Wissen oder der Mitarbeit in ihrem noch kleinen Arbeitskreis, der aber auch den Kontakt zu einer Arbeitsgruppe halten möchte, die schon vor etwa drei Jahren mit der Arbeit an einer Aufwertung der Lobeprozession begann. So kann gemeinsam noch einiges entstehen und aus der Dokumentation vielleicht auch eine weitere Ausgestaltung des Prozessionsweges werden.
Als neuen Standort hatte die Familie ebenfalls eine Wiese an dem Prozessionsweg, wo das Kreuz nun steht und Passanten mit einem Spruch grüßt. „Willst Du Gottes Schönheit sehn, mußt Du die Natur ansehn. Willst Du Gottes Liebe sehn, bleib unterm Kreuze stehn.“, regt dort zum Nachdenken über Gott und die Schöpfung an.
Heiner Herbst und Markus Dahlhoff freuten sich auch, dass vor einiger Zeit ein weiteres Kreuz an dem Prozessionsweg am Schneringer Tor restauriert wurde. In den Symbolen am Weg sehen sie auch einen Ausdruck, Zeichen zu setzen. „Kirche ist mehr, als ein Image von Kindesmissbrauch“, bringt Markus Dahlhoff unterschiedliche Ansichten in der heutigen Zeit auf den Punkt und bezieht Stellung. „Wissen geht verloren“, bedauert Heiner Herbst außerdem, dass nachkommende Generationen manchmal die Hintergründe und Geschichten eben auch solcher Zeitzeugnisse am Wegesrand nur unzusammenhängend oder nicht mehr kennen. Da möchten die beiden gegensteuern und erstmal eine Bestandsaufnahme von Kreuzen, Gedenksteinen und mehr in Rüthen machen. Auch die überlieferten Geschichten dazu interessieren sie. In dem Zusammenhang richten sie einen Aufruf an alle, die etwas zu der Dokumentation beitragen können, sei es mit Wissen oder der Mitarbeit in ihrem noch kleinen Arbeitskreis, der aber auch den Kontakt zu einer Arbeitsgruppe halten möchte, die schon vor etwa drei Jahren mit der Arbeit an einer Aufwertung der Lobeprozession begann. So kann gemeinsam noch einiges entstehen und aus der Dokumentation vielleicht auch eine weitere Ausgestaltung des Prozessionsweges werden.
Unter der geistlichen Leitung von Gemeindereferentin Christa Mertens fanden sich 48 Pilger morgens um 5 Uhr ein, um die Reise in das Land der Fjorde und Trolle anzutreten. Mit dem Bus ging es bis nach Hirtshals, an der Spitze Dänemarks und von dort mit der Fjord-Line Fähre nach Norwegen.
Nach 18 Stunden „auf See“ wurde die Hansestadt Bergen erreicht, der Ort gehört zu dem UNESCO-Welterbe. Eine Stadtrundfahrt und die Möglichkeit Bergen auf eigene Faust zu erkunden, waren die ersten Höhepunkte. Nach einem Stopp am zu unterwandernden „Tvindefoss“ Wasserfall führte die Fahrt nach Myrkdalen zur ersten Übernachtung auf dem Festland.
Unter der geistlichen Leitung von Gemeindereferentin Christa Mertens fanden sich 48 Pilger morgens um 5 Uhr ein, um die Reise in das Land der Fjorde und Trolle anzutreten. Mit dem Bus ging es bis nach Hirtshals, an der Spitze Dänemarks und von dort mit der Fjord-Line Fähre nach Norwegen.
 Rüthen. Eine Pilgergruppe aus dem Pastoralverbund Rüthen machte sich auf den Weg nach Norwegen. Das skandinavische Land gehört mit nur 14 Bewohnern pro Quadratkilometer und rund 5,8 Mio. Einwohnern zu den am dünnsten besiedelten Ländern in Europa. Da ist auch so manchem Norweger der Weg zur Kirche zu weit. Aber ohnehin sind dort nur 2,9 Prozent der Menschen katholisch, die Gläubigen leben dort in einer „Diaspora“.
Unter der geistlichen Leitung von Gemeindereferentin Christa Mertens fanden sich 48 Pilger morgens um 5 Uhr ein, um die Reise in das Land der Fjorde und Trolle anzutreten. Mit dem Bus ging es bis nach Hirtshals, an der Spitze Dänemarks und von dort mit der Fjord-Line Fähre nach Norwegen.
Ein Reisebericht der Rüthener Pilger, die durch Norwegen zogen
Mit den Trollen auf Tuchfühlung
Der vierte Tag führte die Gruppe nach Stryn. Dort wurde eine „Shoppingpause“ eingelegt. Wikingerhelme und Rentier-Felle wechselten die Besitzer. Weiter ging es in die Nähe von Hellesylt, wo ein erster Blick auf das UNESCO Welterbe „Geiranger Fjord“ möglich war. Eine umfangreiche Polizeikontrolle brachte den Zeitplan gehörig durcheinander, sodass die Stadtrundfahrt in Alesund etwas gekürzt werden musste. Trotzdem wurde einem mitreisenden Ehepaar die Möglichkeit eingeräumt, ihre in Alesund anwesende Tochter zu begrüßen. Da es im hohen Norden im Sommer so gut wie nie dunkel wird, nutzen viele Teilnehmer nach dem Abendessen die Möglichkeit, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Über weitere Trollstiegen führte der Aufstieg am fünften Tag von Meereshöhe in Alesund auf 858 Meter über NN. Höhe nach Andalsnes. Eine Aussichtplattform bot wiederum einen grandiosen Blick auf die Natur, die unter ihr liegende Passstraße und den 180 Meter in die Tiefe fallenden „Stigfossen“ Wasserfall. Mit der Fähre ging es über den Nordalfjord nach Eisdal und weiter bis zum Geirangerfjord.
Bei einer Bootsfahrt konnte die Gruppe die Schönheiten der Natur genießen. Das Dröhnen der am Hotel vorbeischießenden Wassermassen machte das Einschlafen nicht grade leicht, aber der Anblick dieser Naturgewalten entschädigte für die teilweise unruhige Nacht.
Der sechste Reisetag führte zum Jotunheimen Nationalpark. Die fast 300 km lange Tour wurde unterbrochen durch einen Besuch der Stabkirche in „Lom“. Die 1170 erbaut Kirche bot einen beeindruckenden Rahmen für den von Christa Mertens geleiteten Wortgottesdienst. Der Sognefjord ist mit 205 km der längste und mit 1303 Metern der tiefste Fjord Norwegens, und damit weltweit der zweitgrößte Fjord. Die Fähre brachte den Bus sicher über das Wasser nach Sognedal.
Nach 18 Stunden „auf See“ wurde die Hansestadt Bergen erreicht, der Ort gehört zu dem UNESCO-Welterbe. Eine Stadtrundfahrt und die Möglichkeit Bergen auf eigene Faust zu erkunden, waren die ersten Höhepunkte. Nach einem Stopp am zu unterwandernden „Tvindefoss“ Wasserfall führte die Fahrt nach Myrkdalen zur ersten Übernachtung auf dem Festland.
Das erste Ziel am dritten Reisetag war die um 1150 erbaute „Stabkirche“ in Hopperstad mit ihrem gotischen Altarbaldachin und prachtvollen Schnitzereien. Zur Überraschung der Besucher aus Rüthen sprach der Kirchenführer Deutsch.
Auf der Weiterfahrt zu den Trollstiegen – den Serpentinen, mit denen große Höhenunterschiede überwunden werden – wurde die ein oder andere Fähre genommen. Oben angekommen, belohnte ein atemberaubender Blick in die gewaltige Natur mit zerklüfteten Felshängen, von denen sich zahllose Wasserfälle in die Tiefe stürzen. In Skei am Sunnfjord wurde übernachtet. Die niedrigen Wassertemperaturen schreckten einige Teilnehmerinnen nicht davon ab, im Fjord schwimmen zu gehen.
Der vierte Tag führte die Gruppe nach Stryn. Dort wurde eine „Shoppingpause“ eingelegt. Wikingerhelme und Rentier-Felle wechselten die Besitzer. Weiter ging es in die Nähe von Hellesylt, wo ein erster Blick auf das UNESCO Welterbe „Geiranger Fjord“ möglich war. Eine umfangreiche Polizeikontrolle brachte den Zeitplan gehörig durcheinander, sodass die Stadtrundfahrt in Alesund etwas gekürzt werden musste. Trotzdem wurde einem mitreisenden Ehepaar die Möglichkeit eingeräumt, ihre in Alesund anwesende Tochter zu begrüßen. Da es im hohen Norden im Sommer so gut wie nie dunkel wird, nutzen viele Teilnehmer nach dem Abendessen die Möglichkeit, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Über weitere Trollstiegen führte der Aufstieg am fünften Tag von Meereshöhe in Alesund auf 858 Meter über NN. Höhe nach Andalsnes. Eine Aussichtplattform bot wiederum einen grandiosen Blick auf die Natur, die unter ihr liegende Passstraße und den 180 Meter in die Tiefe fallenden „Stigfossen“ Wasserfall. Mit der Fähre ging es über den Nordalfjord nach Eisdal und weiter bis zum Geirangerfjord.
Der sechste Reisetag führte zum Jotunheimen Nationalpark. Die fast 300 km lange Tour wurde unterbrochen durch einen Besuch der Stabkirche in „Lom“. Die 1170 erbaut Kirche bot einen beeindruckenden Rahmen für den von Christa Mertens geleiteten Wortgottesdienst. Der Sognefjord ist mit 205 km der längste und mit 1303 Metern der tiefste Fjord Norwegens, und damit weltweit der zweitgrößte Fjord. Die Fähre brachte den Bus sicher über das Wasser nach Sognedal.
Eine Fahrt mit der „Flam Bahn“ wurde von den meisten Teilnehmern für den siebten Reisetag gebucht. Die Strecke beträgt 20 km, hat 20 Tunnel und der Bau dauerte 20 Jahre. Weiter ging es nach Ulvik. Direkt am Hotelsteg hatte ein Wasserflugzeug festgemacht und konnte gechartert werden. Die frühe Ankunft im Hotel wurde von einigen Mitreisenden für einen Saunagang genutzt. Ein gemütlicher Abend mit Gesang und Geschichten in der „Fjord-Longe“ rundete das Programm ab.
Die Hochebene „Hardangervidda“ mit über 3.400 Quadratkilometern Fläche erwartete die Reisegruppe am nächsten Tag. Die Hochebene wurde 1981 als Nationalpark eingerichtet. Auf dem Dach des Besucherzentrums grasten in aller Ruhe einige Ziegen. Weiter ging es auf der rund 360 km langen Teilstrecke nach Oslo. Eine Stadtrundfahrt mit Reisebegleitung vor Ort zeigte wichtige Punkte der Hauptstadt Norwegens.
Die Holmenkollen-Schanze und das dazugehörige Trainingszentrum sollten nicht fehlen. Abends ging es zum Schloss oder zur neuen Oper, die einem schmelzenden Gletscher nachgebildet ist.
Der „Vigeland-Park“ stand zum Abschluss der Reise auf dem Programm. Von 1907 – 1942 schuf Gustav Vigeland 212 Stein- und Bronzeskulpturen. Bevor der Check-In für die Fähre nach Kiel erfolgte, hatten alle noch einmal die Möglichkeit zu einem Einkaufsbummel in Oslo. Die recht ruppige See in der Skagerrak sorgte auf der Rückreise bei einigen für ein mulmiges Gefühl. Erst in der Ostsee beruhigte sich das Fahrwasser, so dass alle nach 20 Stunden an Bord wohlbehalten in Kiel ankamen, von wo es zurück nach Rüthen ging.
Ungeachtet dessen war der Orden für 70 Jahre Schützenköniginnenjubiläum natürlich eine besondere und seltene Auszeichnung, aber auch über den überreichten Blumenstrauß freute sich die Jubilarin herzlich. Die heute 96jährige gebürtige Meisterin ist eine geborene Hiegemann und arbeitete seinerzeit in dem elterlichen Lebensmittelgeschäft in der Langen Straße und auch sonst kamen noch manche Erinnerungen an die Zeit auf. Mit ihrem König Bernhard Quante war sie befreundet und auch wenn aus der ersten großen Liebe keine dauerhafte Beziehung wurde, haben die beiden als Königspaar ein schönes Schützenfest erlebt. Drei Tage wurde auch seinerzeit gefeiert, der Festball und das Tanzen gefielen Maria Schirk besonders und es wurde Steinhäger getrunken, erzählte ihre Tochter Elisabeth Schirk aus den Erinnerungen der Mutter. Sie kannte auch eine andere Anekdote. 1948 wurde in Meiste das erstes Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert. Der bis dahin amtierende König aus 1939 war im Krieg gefallen. Da wegen eines Waffenverbots kein neuer König ausgeschossen werden konnte, wurde als neuer Regent Maria Schirks Bruder Wilhelm Hiegemann gewählt. Vier Jahre später regierte dann die Schwester. Oberst und Adjudant ritten seinerzeit noch hoch zu Pferd und die Schützenhalle aus dem Jahr 1926 sah noch anders aus, ehe sie 1973 renoviert wurde, erinnerten sich die Gäste in dem Haus Hiegemann.
Auf das Interesse der Jubelkönigin stieß auch die Festschrift zu dem 275jährigen Jubiläum des Schützenvereins Meiste aus dem Jahr 2013, in dem viele Namen und alte Bilder zu sehen waren.
Seit 1966 wohnt Maria Schirk in Recklinghausen, ist aber noch regelmäßig in Meiste zu Besuch und kommt jedes Jahr zu dem Schützenfest, um sich die Hofdamen anzugucken.
 Meiste. Der Schützenverein Meiste hatte zu seinem Schützenfest eine besondere Ehrung, als der geschäftsführende Vorstand die 70jährige Jubelkönigin Maria Schirk besuchte. Sie regierte im Jahr 1952 mit Bernhard Quante und ist nicht nur der gleiche Geburtsjahrgang wie Queen Elisabeth II, beide sind 1926 geboren, sondern begann auch im gleichen Jahr die Regentschaft, die englische Monarchin hat auf dem Thron aber einige Monate Vorsprung.
Ungeachtet dessen war der Orden für 70 Jahre Schützenköniginnenjubiläum natürlich eine besondere und seltene Auszeichnung, aber auch über den überreichten Blumenstrauß freute sich die Jubilarin herzlich. Die heute 96jährige gebürtige Meisterin ist eine geborene Hiegemann und arbeitete seinerzeit in dem elterlichen Lebensmittelgeschäft in der Langen Straße und auch sonst kamen noch manche Erinnerungen an die Zeit auf. Mit ihrem König Bernhard Quante war sie befreundet und auch wenn aus der ersten großen Liebe keine dauerhafte Beziehung wurde, haben die beiden als Königspaar ein schönes Schützenfest erlebt. Drei Tage wurde auch seinerzeit gefeiert, der Festball und das Tanzen gefielen Maria Schirk besonders und es wurde Steinhäger getrunken, erzählte ihre Tochter Elisabeth Schirk aus den Erinnerungen der Mutter. Sie kannte auch eine andere Anekdote. 1948 wurde in Meiste das erstes Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert. Der bis dahin amtierende König aus 1939 war im Krieg gefallen. Da wegen eines Waffenverbots kein neuer König ausgeschossen werden konnte, wurde als neuer Regent Maria Schirks Bruder Wilhelm Hiegemann gewählt. Vier Jahre später regierte dann die Schwester. Oberst und Adjudant ritten seinerzeit noch hoch zu Pferd und die Schützenhalle aus dem Jahr 1926 sah noch anders aus, ehe sie 1973 renoviert wurde, erinnerten sich die Gäste in dem Haus Hiegemann.
Auch vor 70 Jahren wurde Schützenfest gefeiert
Kinder feierten Karneval im Sommer
 Meiste. Keine Langeweile in den Ferien: Dafür hat das Pfarrgemeindegremium in Meiste gesorgt. Zu einer der Aktionen gehörte auch die der Karnevalsvereine, des MFC Meiste und des KKK Kneblinghausen. Das Thema lag gewissermaßen auf der Hand: Warum nicht einfach mal Karneval im Sommer feiern? Gesagt, getan. Während die Karnevalisten den Wagen vorbereiteten, bemalten die Kinder T-Shirts und später auch den Wagen. Nach der künstlerischen Aktion ging es mit dem Gefährt in einem kleinen Umzug durch Meiste – natürlich von Karnevalsmusik und kräftigem „Ninive Helau“ begleitet. Im Anschluss wurde der Wagen wieder abgebaut und die Kinder konnten sich ihre gemalten Bilder ausschneiden, die sie genauso wie die T-Shirts mit nach Hause nahmen. Diesen Sommerkarnevalstag werden sie wohl in guter Erinnerung behalten.
In den Sommerferien wurden erst Wagen und T-Shirts bemalt, dann zogen die Kinder mit den Jecken durch das Dorf
Alphörner krönten Abschluss der Mittsommernachtwanderung
Prozession ist für den Glauben und Frieden gelaufen
 Meiste. Die friedliche und jungfräuliche Natur am frühen Morgen zu erleben, ist ein besonderer Moment. Dies wußten auch die Teilnehmer der siebten Mittsommernacht-Wanderung in Meiste zu schätzen, deren zehn Kilometer lange Tour abschließend mit einem Bonbon gekrönt wurde. Im Wiesengrund wurden sie von zwei Alphornbläsern überrascht, die der schönen Morgenstimmung noch eins draufsetzten. Ihre sanften Töne hörte man bis weit ins Tal.
 Meiste. Immerhin stolze vier Kilometer lang war der Prozessionsweg in Meiste, nachdem sich Vikar Johannes Sanders mit den Messdienern und Kindern zum Foto stellte. Das vor einer hübschen und aussagekräftigen Kulisse – einem Blütenteppich, der das Symbol einer Friedenstaube zeigt.
Als zusätzliche Kraft an der Schule hatte Paulina Hoyer auch Freiraum, Schülern mit individuellen Schwächen zu helfen, Konzentrationsprobleme konnten das beispielsweise sein, erinnert sie sich. Außerdem durfte sie die Lehrer auch in einigen Unterrichtsstunden begleiten und sie vor der Klasse unterstützen. Da war schon in besonderer Weise pädagogisches Gespür gefragt, ähnlich wie bei der Unterstützung der Lehrkräfte auf Klassenausflügen. Prägend war auch die Mitarbeit in den Neigungsbändern Holzwerkstatt, Chor und Theater, in denen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Interessen Stunden wählen und Schule in einer anderen Weise erleben können. Der Erprobungsstufenchor „Voice Kids“ hatte beispielsweise am Tag der offenen Tür für die angehenden Fünftklässler mitgewirkt und am Schuljahresende gemeinsam mit der Theatergruppe ein Musical aufgeführt. All das hat Paulina Hoyer wichtige Einblicke in das Schulleben gegeben, das sie nach ihrem Abitur im vergangenen Jahr an dem Friedrich-Spee-Gymnasium nun von der anderen Seite aus Sicht der Lehrer kennenlernen konnte. So wurde sie in ihrer Berufswahl bestärkt und möchte im Herbst Biologie und ein weiteres Fach auf Lehramt studieren. In dem Bundesfreiwilligenjahr konnte sie erfahren, wie es ist, vor Schülern zu stehen und wie sie auf sie wirkt. Die guten Rückmeldungen haben Paulina Hoyer bestätigt, ihren beruflichen Weg wie geplant zu gehen.
Auch im neuen Schuljahr bietet das Friedrich-Spee-Gymnasium wieder eine Bundesfreiwilligenstelle an, für die man sich noch bewerben kann, erklärt die stellvertretende Schulleiterin Dr. Barbara Kühle. Wie lehrreich und hilfreich ein solches Jahr ist, hat Paulina Hoyer wie auch ihre Vorgängerinnen bestätigt. Auch die Schule und damit Schüler profitieren von einem Bufdi nicht nur aufgrund der zusätzlichen Angebote, sondern insbesondere wegen der wertvollen Unterstützung in Bereichen, die die Lehrer zeitlich kaum abdecken können. Außerdem haben die Schülerinnen und Schüler in den nur wenig älteren Kräften vertrauensvolle Ansprechpartner. Ab wann die Stelle besetzt wird, kann individuell abgesprochen werden, freut sich Dr. Barbara Kühle, die Fragen und Bewerbungen unter: kuehleb@fsgrue.de jederzeit gerne entgegennimmt.
Als zusätzliche Kraft an der Schule hatte Paulina Hoyer auch Freiraum, Schülern mit individuellen Schwächen zu helfen, Konzentrationsprobleme konnten das beispielsweise sein, erinnert sie sich. Außerdem durfte sie die Lehrer auch in einigen Unterrichtsstunden begleiten und sie vor der Klasse unterstützen. Da war schon in besonderer Weise pädagogisches Gespür gefragt, ähnlich wie bei der Unterstützung der Lehrkräfte auf Klassenausflügen. Prägend war auch die Mitarbeit in den Neigungsbändern Holzwerkstatt, Chor und Theater, in denen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Interessen Stunden wählen und Schule in einer anderen Weise erleben können. Der Erprobungsstufenchor „Voice Kids“ hatte beispielsweise am Tag der offenen Tür für die angehenden Fünftklässler mitgewirkt und am Schuljahresende gemeinsam mit der Theatergruppe ein Musical aufgeführt. All das hat Paulina Hoyer wichtige Einblicke in das Schulleben gegeben, das sie nach ihrem Abitur im vergangenen Jahr an dem Friedrich-Spee-Gymnasium nun von der anderen Seite aus Sicht der Lehrer kennenlernen konnte. So wurde sie in ihrer Berufswahl bestärkt und möchte im Herbst Biologie und ein weiteres Fach auf Lehramt studieren. In dem Bundesfreiwilligenjahr konnte sie erfahren, wie es ist, vor Schülern zu stehen und wie sie auf sie wirkt. Die guten Rückmeldungen haben Paulina Hoyer bestätigt, ihren beruflichen Weg wie geplant zu gehen.
Interessante Einblicke in das Schulleben und Orientierung bei der Berufswahl
 Rüthen. Ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Eindrücken und wichtigen Erfahrungen liegt hinter Paulina Hoyer, wenn sie auf ihre Zeit als Bundesfreiwilligendienstleistende (BuFDi) am Friedrich-Spee-Gymnasium zurückblickt. „Es war richtig gut“, sagt sie auf die vergangenen zwölf Monate schauend und lächelt, als sie erzählt, dass es nie langweilig wurde. Dafür liefert die 19jährige Beleckerin viele gute Beispiele. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag in der Hausaufgabenbetreuung für Schülerinnen und Schüler aus der Erprobungsstufe – das sind die Klassen fünf und sechs. Bis zu 40 Teilnehmer waren dort, Paulina Hoyer half ihnen in allen Unterrichtsfächern und betreute anschließend die Kinder, die mit den Hausaufgaben fertig waren. Wie auch in der Mittagspausenbetreuung, für die die Bundesfreiwilligendienstleistende ebenfalls zuständig war, standen bei gutem Wetter die Kletterpyramide oder Ballspiele auf dem Programm, in den kälteren Monaten machten die Schülerinnen und Schüler es sich beispielsweise in der Schülerbibliothek „Eselsohr“ gemütlich. Daneben hat Paulina Hoyer auch eine eigene AG am Gymnasium geleitet. „Kreativ am IPad“ fand bei den Schülern guten Zuspruch. Ähnlich eines klassischen Daumenkinos, aber eben digital, wurde aus selbstgemalten Bildern mit einer App ein kleiner Zeichentrickfilm gestaltet und nebenher der Umgang mit Tabletcomputer und Programmanwendungen vertieft.
Wichtig war auch die Arbeit mit jungen Menschen mit Migrationshintergrund, erzählt Paulina Hoyer. Eine internationale Klasse gibt es am Friedrich-Spee-Gymnasium schon seit einiger Zeit, mit den Flüchtlingen aus der Ukraine ist sie aber noch deutlich größer geworden. Paulina unterstützte die Schülerinnen und Schüler insbesondere im Deutschunterricht. Spielerisch wurden Vokabeln gelernt, indem Gegenstände in der ausländischen Muttersprache und in Deutsch beschriftet wurden. Zwischen dem Lernen wurde auch mit den ausländischen Schülerinnen und Schülern viel Zeit verbracht, als sie Nagelbilder und ein Herbarium erstellten oder gemeinsam Rüthen erkundeten.
Als zusätzliche Kraft an der Schule hatte Paulina Hoyer auch Freiraum, Schülern mit individuellen Schwächen zu helfen, Konzentrationsprobleme konnten das beispielsweise sein, erinnert sie sich. Außerdem durfte sie die Lehrer auch in einigen Unterrichtsstunden begleiten und sie vor der Klasse unterstützen. Da war schon in besonderer Weise pädagogisches Gespür gefragt, ähnlich wie bei der Unterstützung der Lehrkräfte auf Klassenausflügen. Prägend war auch die Mitarbeit in den Neigungsbändern Holzwerkstatt, Chor und Theater, in denen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Interessen Stunden wählen und Schule in einer anderen Weise erleben können. Der Erprobungsstufenchor „Voice Kids“ hatte beispielsweise am Tag der offenen Tür für die angehenden Fünftklässler mitgewirkt und am Schuljahresende gemeinsam mit der Theatergruppe ein Musical aufgeführt. All das hat Paulina Hoyer wichtige Einblicke in das Schulleben gegeben, das sie nach ihrem Abitur im vergangenen Jahr an dem Friedrich-Spee-Gymnasium nun von der anderen Seite aus Sicht der Lehrer kennenlernen konnte. So wurde sie in ihrer Berufswahl bestärkt und möchte im Herbst Biologie und ein weiteres Fach auf Lehramt studieren. In dem Bundesfreiwilligenjahr konnte sie erfahren, wie es ist, vor Schülern zu stehen und wie sie auf sie wirkt. Die guten Rückmeldungen haben Paulina Hoyer bestätigt, ihren beruflichen Weg wie geplant zu gehen.
Die Rüthener Gymnasiasten nahmen an der Endrunde des bundesweiten Wettbewerbs Physik in Hamburg teil
Jonathan Franke & Hendrik Will tüftelten und experimentierten zu spannenden naturwissenschaftlichen Fragen
 Rüthen. „Wie zähflüssig ist Honig?“, „Kann eine Dose auch aufwärts rollen?“ und „Welche Brücke aus Papier kann die höchste Last tragen?“, diese und manch andere spannende Frage gab es in dem bundesweiten Wettbewerb Physik zu beantworten. Dieser wird jedes Jahr vom Verband zur Förderung des Mathematischen und Naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU) durchgeführt. Die beiden Rüthener Gymnasiasten Jonathan Franke und Hendrik Will hatten an der bundesweiten Ausschreibung teilgenommen und es unter 600 Schülerinnen und Schülern bis in die Endrunde nach Hamburg geschafft. Wie sie sich dafür qualifiziert haben und was sie in der Hansestadt erlebten, erzählten sie im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Die beiden machen gerne Physik, sagen sie, und besuchen die Klasse 7a des Friedrich-Spee-Gymnasiums. Die Teilnahme an dem Wettbewerb war freiwillig und außerhalb des Unterrichtes, was die zwei aber nicht davon abhielt, mit Eifer zu rechnen, tüfteln und experimentieren. Unterstützung hatten sie dabei von ihrem Physiklehrer Olaf Follmann, der ihnen Räumlichkeiten und Materialien zur Verfügung stellte, und von der stellvertretenden Schulleiterin Dr. Barbara Kühle. Die hatte in dem vergangenen Schuljahr Physik in der Klasse unterrichtet und den beiden Schülern die Informationen über den Physikwettbewerb gegeben. Die Teilnahmeunterlagen waren schnell ausgefüllt und schon konnte es losgehen.
In jeder Runde gab es Aufgaben in Theorie und Praxis zu lösen, experimentiert wurde in der Schule in Rü-then oder auch zu Hause. Los ging es in der ersten Runde mit einem Experiment zur Lichtbrechung. Die Schüler erzeugten mit Hilfe einer Schreibtischlampe und eines Gefäßes mit Wasser einen Regenbogen und beobachteten weitere interessante optische Effekte. Außerdem experimentierten die Schüler mit Schaltkombinationen von fünf Glühlampen, indem sie Stromkreise aufbauten und untersuchten, wie sich die Lichtstärke verändert, wenn man bestimmte Lampen aus der Fassung dreht. In einer dritten Aufgabe erforschten Jonathan und Hendrik, ob ein Milchkaffee umso langsamer abkühlt, je dicker die Schicht des Milchschaums auf dem Kaffee ist.
Die Ergebnisse wurden von den Schülern zusammengestellt und zur Auswertung bei der Wettbewerbsleitung eingereicht.
Da zeigte sich, dass die beiden Schüler nicht nur mit Eifer und Begeisterung dabei waren, sondern ihre Sache auch richtig gut gemacht hatten. Die mit Spannung erwarteten Bewertungen trafen einige Wochen später ein, wobei Jonathan Franke einen ersten Preis belegte, Hendrik Will hatte genügend Punkte für den dritten Preis gesammelt. Damit hatten die beiden es auch in die nächste Runde geschafft, in der nur noch 250 Schülerinnen und Schüler aus dem bundesweiten Teilnehmerfeld vertreten waren.
Die beiden Rüthener Gymnasiasten legten sofort mit den Aufgaben der 2. Runde los. Mit einer langen Formel wurde die Viskosität von Honig ausgerechnet. „Das Experiment war recht aufwendig“, erzählt Hendrik Will. Der Honig wurde mit einem Heizkolben erwärmt und bei verschiedenen Temperaturen in einen Trichter gegeben. Als Ergebnis wurde festgehalten, wie viel Honig in einer vorgegebenen Zeit durch das Rohr gelaufen war. Eine andere Aufgabe war, in einer Dose Gewichte unterschiedlich anzuordnen. Während die Gewichte an einer Seite angebracht die Dose auch eine kurze Strecke aufwärts rollen lassen konnten, hat sich eine gleichmäßig außen verteilte Anbringung als bester Antrieb erwiesen, wusste Jonathan Franke lebhaft zu erklären. Eine theoretische Aufgabe zu Strom und Energieübertragung rundete die Fragestellungen ab. Auch in das Thema hatten die beiden Rüthener Gymnasiasten sich gut hineingedacht und konnten die Ergebnisse schlüssig darstellen.
Die beiden Rüthener Gymnasiasten legten sofort mit den Aufgaben der 2. Runde los. Mit einer langen Formel wurde die Viskosität von Honig ausgerechnet. „Das Experiment war recht aufwendig“, erzählt Hendrik Will. Der Honig wurde mit einem Heizkolben erwärmt und bei verschiedenen Temperaturen in einen Trichter gegeben. Als Ergebnis wurde festgehalten, wie viel Honig in einer vorgegebenen Zeit durch das Rohr gelaufen war. Eine andere Aufgabe war, in einer Dose Gewichte unterschiedlich anzuordnen. Während die Gewichte an einer Seite angebracht die Dose auch eine kurze Strecke aufwärts rollen lassen konnten, hat sich eine gleichmäßig außen verteilte Anbringung als bester Antrieb erwiesen, wusste Jonathan Franke lebhaft zu erklären. Eine theoretische Aufgabe zu Strom und Energieübertragung rundete die Fragestellungen ab. Auch in das Thema hatten die beiden Rüthener Gymnasiasten sich gut hineingedacht und konnten die Ergebnisse schlüssig darstellen.
Das Ergebnis der eingereichten Auswertung waren zwei erste Plätze, die nach Rüthen gingen. Die herausragende Leistung wurde auch daran deutlich, dass Jonathan Franke und Hendrik Will in der dritten Runde unter den 30 besten Schülern aus Deutschland waren. Um sich da zu beweisen, ging es nach Hamburg, wo fünf Tage Jugendherberge auf dem Programm standen. Schon am ersten Abend gab es eine Aufgabe in der Gruppe zu lösen, aus Fotokarton, einem Geodreieck, Klebe und Schere sollte in Dreierteams eine Brücke gebaut werden, die einer möglichst hohen Traglast standhielt. Eine Doppelbogenbrücke, Röhren-, Kasten- und Dreieckbrücken galt es gegeneinander abzuwägen. Die Siegerbrücke war auch bei fünf Kilogramm noch stabil. Während Hendrik Will mit seiner Gruppe knapp am Podium vorbei Platz vier belegte, landete Jonathan Franke im Mittelfeld. Auch an den folgenden Tagen blieb es in einer Mischung aus Theorie und Praxis spannend und abwechslungsreich. Die jungen Physiker lösten die gestellten Aufgaben in wechselnden Gruppen. In einer Theorieklausur im Gymnasium Christianeum wurden wieder Formeln mit praktischem Bezug angewendet – beispielsweise um auszurechnen, wie schnell ein Mann und ein Ball in einem Fluss schwimmen. Später gab es eine Experimentierklausur.
Im praktischen Teil konnte bei einer Exkursion auf das Desy-Gelände in den Hallen des Forschungszentrums für naturwissenschaftliche Grundlagenforschung auch ein Teilchenbeschleuniger als Modell angeschaut werden. Verschiedene Experimente wurden gemacht und von den Schülern protokolliert.
Nachmittags war ein Besichtigungsprogramm in Hamburg angesagt. Die Schüler haben beispielsweise das Internationale Maritime Museum, die Elbphilharmonie oder auch das ethnographische Markk-Museum besichtigt. So war der Aufenthalt ebenso lehrreich und fordernd, wie aufregend und unterhaltsam. Mit Spannung wurde die Auswertung der Ergebnisse erwartet, die am Abreisetag bekanntgegeben wurden. Groß war bei Hendrik Will die Freude, als er einen von drei ersten Plätzen belegte, Jonathan Franke freute sich ebenfalls über seine Teilnahmeurkunde an der Endrunde. Die Physik zum Anfassen und Ausprobieren hatte den beiden Spaß gemacht, im nächsten Jahr möchten sie deshalb unbedingt wieder an dem Wettbewerb teilnehmen.
 Rüthen. Wenn man beim Biken auf den Bürgermeister von Schilda trifft – Helden der Kindheit vergangener Generationen und die heutige Jugend hatten auf der Bühne bemerkenswerte Begegnungen, als die Unterstufenensembles „Voice Kids“ und „Schauspielhaus“ in der geschichtsträchtigen Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums das Musicaltheater „Eine bunte Gesellschaft – mit sagenhaften Persönlichkeiten und einer furchtlosen Katze“ aufführten
Die alten Figuren wie Baron von Münchhhausen, Till Eulenspiegel oder die Bremer Stadtmusikanten zeigten sich dabei keineswegs verstaubt und entdeckten mit den mountainbikefahrenden Teens Hanna und Sebastian trotz der zwischen ihnen liegenden Jahrhunderte manche zeitlose Gemeinsamkeit. In den beiden Aufführungen waren zahlreiche Schauspielrollen doppelt besetzt.
mit sagenhaften Persönlichkeiten und einer furchtlosen Katze
Eine bunte Gesellschaft –
Eine Musicalaufführung der Voice Kids und des Unterstufen-Theaterensembles „Schauspielhaus“ entführte am Friedrich-Spee-Gymnasium in eine Märchenwelt mit Realitätsbezug
In einem alten Haus im Wald trafen sich die Vertreter der unterschiedlichen Epochen zufällig, erzählt das Stück. Doch was erst etwas spukig und fremdartig wirkte, überwand doch mit herzlicher Offenheit und jugendlicher Vorurteilslosigkeit schnell das (zeitlich) Trennende und es entwickelten sich freundschaftliche Gespräche. Das war gut, denn zu erzählen gab es sichtlich viel. Zwar wussten die sagenhaften Persönlichkeiten nicht, was ein Mountainbike ist, und kannten auch sonst manchen modernen Begriff nicht, doch langweilig war es mit ihnen auch nicht. Da wollte Baron von Münchhausen (Mia Stemmer, Lina Weidig) seine Geschichte von dem Ritt auf der Kanonenkugel anbringen, doch entlarvte ihn der Chor „das ist geschwindelt“. Trotzdem staunten Hanna (Ida Grumme, Sophie Eilhard) und Sebastian (Sanya Ritter, Emma Bürger) nicht schlecht, und das blieb auch so, als der Bürgermeister von Schilda (Ole Herbst, Mio Preckel) vorgestellt wurde und erklären wollte, weshalb in seiner Stadt ein Rathaus ohne Fenster gebaut wurde.
So wurden sie auf der Bühne lebendig, die sagenhaften Persönlichkeiten, die heute in einer schnelllebigen Welt mit vielen Büchern und grenzenlosem Internet in einem Überangebot in den Hintergrund treten und mit ihren alten Geschichten und Intentionen doch seit Generationen viel zu sagen haben und zu unserem literarischen Kulturgut gehören. Von ihnen haben nicht nur die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, Sängerinnen und Sänger auf der Bühne mehr erfahren, sondern auch das begeistert zuhörende und später applaudierende Publikum. Aber nicht nur mit dem Inhalt wussten die „VoiceKids“ und das „Schauspielhaus“ in ihrer gemeinsamen Aufführung zu überzeugen, auch künstlerisch zeigten die jungen Akteure aus den Jahrgangsstufen fünf und sechs beeindruckende Leistungen.
Was Zeitloses hinter den alten Geschichten zu entdecken war, sangen die Voicekids aus der Perspektive des Weltverstehers. Gar nicht so aus der Zeit gefallen schien danach Till Eulenspiegel (Lara Schulenberg, Jule Kendik), denn statt Pflicht und Arbeit doch gerne Spaß zu haben, ist auch heute ein allzu menschliches Verlangen und statt auf einem Seil zu tanzen, kann man heute auch eine Slagline nehmen, tauschten sich die Personen aus den verschiedenen Epochen aus. Ähnlich wurden die Geschichte der Bremer Stadtmusiukanten von Katze Isabella (Maja Witkowska) und dem Rattenfänger von Hameln (Ida Rüther, Lina Hötte) vorgespielt und gesungen.
Da waren die Gesangssolisten Mia Schasse, Leni Dahlhoff, Rebecca Kleine, Michelle Meschede, Hanna Cramer, Luna Topp, Colin Obertegger und Lia Jesse ebenso zu nennen, wie das disziplinierte szenische Spiel, in dem die Schauspieler ihr Bühnenbild während der Chorpassagen wie versteinert einfroren und in ihrem Spiel die Pointen packend umsetzten. Besondere Beachtung verdienten auch die gelenkigen Bewegungen, mit denen Maja Witkowska als Katze über die Bühne turnte. Lampenfieber war den jungen Künstlern da kaum anzumerken, doch vergaßen sie auch nicht, sich beim Schlussapplaus herzlich bei ihren Lehrerinnen zu bedanken, die in Gesang (Britta Schiller) und Theater (Britta Wiegand-Claes) Regie geführt hatten.
Da waren die Gesangssolisten Mia Schasse, Leni Dahlhoff, Rebecca Kleine, Michelle Meschede, Hanna Cramer, Luna Topp, Colin Obertegger und Lia Jesse ebenso zu nennen, wie das disziplinierte szenische Spiel, in dem die Schauspieler ihr Bühnenbild während der Chorpassagen wie versteinert einfroren und in ihrem Spiel die Pointen packend umsetzten. Besondere Beachtung verdienten auch die gelenkigen Bewegungen, mit denen Maja Witkowska als Katze über die Bühne turnte. Lampenfieber war den jungen Künstlern da kaum anzumerken, doch vergaßen sie auch nicht, sich beim Schlussapplaus herzlich bei ihren Lehrerinnen zu bedanken, die in Gesang (Britta Schiller) und Theater (Britta Wiegand-Claes) Regie geführt hatten.
So wurden sie auf der Bühne lebendig, die sagenhaften Persönlichkeiten, die heute in einer schnelllebigen Welt mit vielen Büchern und grenzenlosem Internet in einem Überangebot in den Hintergrund treten und mit ihren alten Geschichten und Intentionen doch seit Generationen viel zu sagen haben und zu unserem literarischen Kulturgut gehören. Von ihnen haben nicht nur die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, Sängerinnen und Sänger auf der Bühne mehr erfahren, sondern auch das begeistert zuhörende und später applaudierende Publikum. Aber nicht nur mit dem Inhalt wussten die „VoiceKids“ und das „Schauspielhaus“ in ihrer gemeinsamen Aufführung zu überzeugen, auch künstlerisch zeigten die jungen Akteure aus den Jahrgangsstufen fünf und sechs beeindruckende Leistungen.
Da waren die Gesangssolisten Mia Schasse, Leni Dahlhoff, Rebecca Kleine, Michelle Meschede, Hanna Cramer, Luna Topp, Colin Obertegger und Lia Jesse ebenso zu nennen, wie das disziplinierte szenische Spiel, in dem die Schauspieler ihr Bühnenbild während der Chorpassagen wie versteinert einfroren und in ihrem Spiel die Pointen packend umsetzten. Besondere Beachtung verdienten auch die gelenkigen Bewegungen, mit denen Maja Witkowska als Katze über die Bühne turnte. Lampenfieber war den jungen Künstlern da kaum anzumerken, doch vergaßen sie auch nicht, sich beim Schlussapplaus herzlich bei ihren Lehrerinnen zu bedanken, die in Gesang (Britta Schiller) und Theater (Britta Wiegand-Claes) Regie geführt hatten.
Von dort zogen drei Gruppen durch den Ort, wo aufgestellte Tafeln an Betriebe und Handwerksberufe erinnerten, die es in vergangenen Jahrzehnten in Kallenhardt gegeben hat. In den anschaulichen Erläuterungen wurde dabei auch das damalige Leben anhand von Anekdoten und Gewohnheiten der Menschen lebendig.
 Kallenhardt. Kallenhardt hat seinen 950. Geburtstag gebührend und freudig gefeiert. Neben einem Blick in die Geschichte der Ortschaft zeigte sich das Dorf auch zukunftsgewandt, lebendig und tatenfreudig. Lassen sie die Feierlichkeiten auf den Sonderseiten in Rüthen extrastark noch einmal Revue passieren, reisen in das alte Ostervelde, besuchen Kallenhardt in der Zeit des Wirtschaftswunders und sehen das abwechslungsreiche Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und der humorigen Moderation eines Kallenhardter Naturtalents.
Geschichtlicher Dorfrundgang betrachtete die Zeit von 1950 bis 1975
Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Kallenhardt hatte zu einem Geschichtlichen Dorfrundgang eingeladen, die Begrüßung übernahmen Vorsitzender Frank Burg und Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel an historischer Stätte vor dem Alten Rathaus.
Auch alter Blumenschmuck wurde wie zu den Prozessionen ausgelegt.
Für die Kinder gab es eine eigene altersgerechte Führung.
An den Festakt schlossen sich Glückwünsche der geladenen Gäste an.
Anschließend zogen die Kallenhardter und auswärtigen Besucher in einem langen Zug aus dem Dorf hinunter an den Nordhang, wo die Fundamente der alten Siedlung Ostervelde im Erdreich liegen.
Dort feierten Christa Mertens und Monika Pintscher mit der Gemeinde einen Ökumenischen Gottesdienst.
Die örtlichen Vereine sorgten für die Beköstigung der Gäste, während das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt und das örtliche Tambourcorps zur Unterhaltung aufspielten.
Rainer Geesmann hielt die Festrede.
Mit einem Karussell und einer Strohburg war für ein kleines Rahmenprogramm gesorgt. Die Gäste genossen die friedvolle Atmosphäre und hatten zahlreiche gute Gespräche.
Kallenhardt feierte seinen Geburtstag
Friseur
Feuerwehr
Einzelhandel
Bäcker
 Kallenhardt. Zwei Tage später hatte das Dorf zu einem großen Jubiläumsfest eingeladen. Am Nachmittag präsentierten Vereine, Betriebe und Gruppen aus dem Ort in einem Festumzug passend zu dem Festmotto „Kallenhardt in der Zeit von 1950 bis 1975“ traditionelle Handwerksberufe, dabei wurden manche Erinnerungen lebendig.
Moderation
Minieisenbahn
Imker
Maler
Landwirte
Nonnen
Musikkapellen
TTV Kallenhardt
Oldtimer
SGV und Heimatverein
Paul Kuhn Revival
Sanitär
Postbote
Trecker
Schützenverein
Schreiner
Waldarbeiter
Kallenhardt feierte seinen Geburtstag
Im Anschluss trafen sich die Besucher auf dem Festplatz in der Ortsmitte, wo ein buntes Bühnenprogramm für Abwechslung sorgte, während manch freudiges Wiedersehen gefeiert wurde und die Menschen sich sichtlich viel zu erzählen hatten.
Die Sauerländer Edelbrennerei lud zu einem Besuch und Verkostungen ein. Zu dem Ortsgeburtstag war ein bekömmlicher Jubiläumstropfen abgefüllt worden.
Sauerländer Edelbrennerei
Die kfd hatte eine Cafeteria mit Kuchen, Torten und Kaffee aufgebaut.
Für die Kinder gab es einen Basteltisch und Hüpfburgen, mit der Eisenbahn konnten sie eine Runde auf dem Vorplatz drehen.
Der Schützenverein hatte zu einem Melonenwerfen eingeladen, außerdem bot er eine Postergrafik mit alten Kallenhardter Hausnamen an.
Kallenhardt feierte seinen Geburtstag
Auf der Bühne war ein Kindermusical der Kallenhardter Grundschüler ein Höhepunkt, die jungen Akteure zeigten eine bemerkenswerte Souveränität, als sie halfen, im Märchenland die Töne zu befreien.
Die Kallenhardter Tanzmariechen und zwei Garden zeigten eine flotte Bühnenshow.
Die Blechpoeten unterhielten mit Märschen, Polkas und Walzern
Am Abend gab es ein Konzert mit der Band „Nightshift“, die dem Publikum ordentlich einheizte. Bis tief in die Nacht wurde gerockt und getanzt, bei sommerlichen Temperaturen feierten hunderte Zuschauer ausgelassen mit.
Kallenhardt feierte seinen Geburtstag
Der Sessionsauftakt war von Zuversicht geprägt, wie auch das Motto „Von Spaß und Freude lange verbannt, ist Rüthen jetzt wieder in Jeckenhand“ sagte. Dann war Abwarten angesagt und kurz vor Weihnachten wurden dann zu dem Bedauern vieler Karnevalisten wegen einer Empfehlung des Landes NRW Karnevalsveranstaltungen abgesagt. Den Frohsinn ließ man sich in Rüthen trotzdem nicht vollends verderben und setzte im Rahmen der Möglichkeiten doch manches jecke Ausrufezeichen, beispielsweise als Prinzenpaar und Jubelpaare besucht wurden. Ein karnevalistischer Autokorso für das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar wurde ebenso aufgezählt, wie mit dem Edekamarkt verkaufte Karnevals-Survivalpakete. In einem Karnevalsgottesdienst spielte Senator Hubert Mertens karnevalistische Klänge auf der Orgel. Für den jecken Nachwuchs gab es einen Kinderkarneval at home und an Weiberfastnacht glückliche Kindergesichter, als die Karnevalsgesellschaft in Schulen und Kindergärten Präsente verteilte. Der Bürgermeister übergab den Stadtschlüssel, auch allgemein galt ein Dank an Stadt und Verwaltung für die gute Kommunikation und Unterstützung auch in schwierigen Zeiten.
„Make fastelovend, not war“, hatte die Karnevalsgesellschaft Rüthen ein klares Bekenntnis gegen Krieg, angesichts der Auseinandersetzungen in der Ukraine sollte aber das karnevalistische Brauchtum nicht ausfallen und die friedliche, jecke Weltanschauung gewahrt werden. So freute sich der Präsident besonders, an Rosenmontag in der Brauchtumszone vor der Stadthalle gemeinsam mit dem KCK Kallenhardt und dem MFC Meiste in Rüthen wieder Kostüme gesehen, Karnevalslieder gesungen und miteinander gefeiert zu haben. „Wir haben Karnevalsgefühl verbreitet und Brauchtum in die Stadt getragen“, ging ein besonderer Dank an den Elferrat. Und noch etwas positives konnte der Präsident der Situation abgewinnen: Auch wenn einige Veranstaltungen abgesagt werden mussten, wurden mit den vorangegangenen Planungen schon Ideen für das nächste Jahr gesammelt.
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hat auf ihrer Generalversammlung als Nachfolger von Vizepräsident Thorsten Will nun Daniel Sprenger zu dem neuen Vizepräsidenten gewählt
Der Sessionsauftakt war von Zuversicht geprägt, wie auch das Motto „Von Spaß und Freude lange verbannt, ist Rüthen jetzt wieder in Jeckenhand“ sagte. Dann war Abwarten angesagt und kurz vor Weihnachten wurden dann zu dem Bedauern vieler Karnevalisten wegen einer Empfehlung des Landes NRW Karnevalsveranstaltungen abgesagt. Den Frohsinn ließ man sich in Rüthen trotzdem nicht vollends verderben und setzte im Rahmen der Möglichkeiten doch manches jecke Ausrufezeichen, beispielsweise als Prinzenpaar und Jubelpaare besucht wurden. Ein karnevalistischer Autokorso für das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar wurde ebenso aufgezählt, wie mit dem Edekamarkt verkaufte Karnevals-Survivalpakete. In einem Karnevalsgottesdienst spielte Senator Hubert Mertens karnevalistische Klänge auf der Orgel. Für den jecken Nachwuchs gab es einen Kinderkarneval at home und an Weiberfastnacht glückliche Kindergesichter, als die Karnevalsgesellschaft in Schulen und Kindergärten Präsente verteilte. Der Bürgermeister übergab den Stadtschlüssel, auch allgemein galt ein Dank an Stadt und Verwaltung für die gute Kommunikation und Unterstützung auch in schwierigen Zeiten.
 Rüthen. Die Rüthener Karnevalisten bilanzierten zwei Jahre Pandemie und haben auf ihrer Generalversammlung auch mit Wahlen die Weichen für die kommende Zeit zuversichtlich gestellt. „Sonnig, bunt und einfach toll“ beschrieb Karnevalspräsident Karsten Krebsbach das fröhliche Miteinander am Rosenmontag, wofür sich die Jecken aber in eine karnevalistische Brauchtumszone zurückziehen mussten: der Jahresrückblick des Präsidenten machte deutlich, dass auch die Karnevalisten unter der Pandemie gelitten hatten. Ein ständiges Auf und Ab sei es gewesen, entsprechend der wechselnden Vorschriften etwas zu planen.
Fastelovend auch ein Zeichen von Frieden und Weltanschauung
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung neben Prinzenpaar Benedikt und Carolin Becker, Elferrat und Senatoren auch den Damen der Karnevalisten und Abordnungen befreundeter Vereine. Schriftführer Julian Ebert erinnerte außerdem an die Spendenaktion gemeinsam mit anderen Rüthener Vereinen für die Hochwasseropfer im Ahrtal. Außerdem wurden Sitzungen und Veranstaltungen übergeordneter Karnevalsverbände und von anderen Vereinen besucht. Auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer hatte die Karnevalsgesellschaft in eine Cafeteria und an die Theke eingeladen. Ebert freute sich außerdem schon auf die Eröffnung der neuen Session am 11.11.2022.
Die Garden, der Kinderelferrat und die Jugendgruppe freuen sich ebenfalls wieder auf die neue Session, die Damengarde wurde in der Pandemie aufgelöst und soll nach Bestreben der Karnevalsgesellschaft neu gegründet werden. Ein Dank galt den Trainerinnen und Betreuern.
In Vertretung von Kassierer Christian Kroll verlas Bernd Fahle die Zahlen des Geschäftsjahres, in denen sich einige Spenden fanden.
Einen Applaus und herzlichen Dank gab es für den scheidenden Vizepräsidenten Thorsten Will, der seit 2010 im Elferrat ist. Mit seiner Frau Petra regierte er ein Jahr die Rüthener Karnevalisten. In der Session 2015 wurde er Vizepräsident. Für die zuverlässige Arbeit und geleistete Unterstützung galt ihm ein aufrichtiger Dank. Im Elferrat bleibt er weiterhin Mitglied und dem Rüthener Karneval erhalten. Auf „Vize-Willi“ folgt Daniel Sprenger als neuer Vizepräsident. Bestätigt wurden Kassierer Christian Kroll sowie der stellvertretende Schriftführer und Presseansprechpartner Marcus Buchholz.
„Make fastelovend, not war“, hatte die Karnevalsgesellschaft Rüthen ein klares Bekenntnis gegen Krieg, angesichts der Auseinandersetzungen in der Ukraine sollte aber das karnevalistische Brauchtum nicht ausfallen und die friedliche, jecke Weltanschauung gewahrt werden. So freute sich der Präsident besonders, an Rosenmontag in der Brauchtumszone vor der Stadthalle gemeinsam mit dem KCK Kallenhardt und dem MFC Meiste in Rüthen wieder Kostüme gesehen, Karnevalslieder gesungen und miteinander gefeiert zu haben. „Wir haben Karnevalsgefühl verbreitet und Brauchtum in die Stadt getragen“, ging ein besonderer Dank an den Elferrat. Und noch etwas positives konnte der Präsident der Situation abgewinnen: Auch wenn einige Veranstaltungen abgesagt werden mussten, wurden mit den vorangegangenen Planungen schon Ideen für das nächste Jahr gesammelt.
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung neben Prinzenpaar Benedikt und Carolin Becker, Elferrat und Senatoren auch den Damen der Karnevalisten und Abordnungen befreundeter Vereine. Schriftführer Julian Ebert erinnerte außerdem an die Spendenaktion gemeinsam mit anderen Rüthener Vereinen für die Hochwasseropfer im Ahrtal. Außerdem wurden Sitzungen und Veranstaltungen übergeordneter Karnevalsverbände und von anderen Vereinen besucht. Auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer hatte die Karnevalsgesellschaft in eine Cafeteria und an die Theke eingeladen. Ebert freute sich außerdem schon auf die Eröffnung der neuen Session am 11.11.2022.
Ein besonderes Jubiläum feierte Heinz-Werner Stemann, der vor 44 Jahren in die Karnevalsgesellschaft eintrat. 33 Jahre sind Ulrich Götte, Theo Henneböhl, Jörg Schrewe und Willi Bokern Mitglied. Vor 22 Jahren gab es auffallend viele neue Karnevalsfreunde, Urkunden erhielten Christian Ballhorn, Sven Bartzsch-Erling, Markus Bialowons, Jörg Bitterlich, Martin Dorenkamp, Susanne Fahle, Sabrina Grofe, Sascha Henkenherm, Jörg Kempf, Karsten Krebsbach, Bernd Lehmann, Marion Nau, Angelika und Manfred Nölle, Juliane Pieper, Britta Polzin, Christiane Rodehüser, Kornelia Steinhoff, Jürgen Steinmetz, Wolfgang Steinweg und Peter Teutenberg. Seit elf Jahren sind Josef, Maria, Larissa und Simon Conredel, Sara Donner, Joscha Henneböhl, Jan Macdonald, Dirk, Tanja und Janis Merschmann, Jörg Ohrmann, Karin Ohrmann, Hendrik und Linus Ohrmann, Rainer Steinhoff und Herbert Voß Mitglied.
Und natürlich wurde nach vorne geschaut. Der Elferrat freut sich auf die neue Session, auch wenn nach zwei Pandemiejahren ein Ausblick noch verhalten ausfiel. Bei der Sessionseröffnung am 11.11. soll auch etwas von dem ausgefallenen Frohsinn der vergangenen Jahre nachgeholt werden, eine Bühne für die Garden und feiern mit den Jubelpaaren stellt sich die Karnevalsgesellschaft vor. Im weiteren Ausblick hielt sich der Präsident noch bedeckt, Ziel sei aber, den Karneval weiterhin ansprechend und spannend in Rüthen zu gestalten. Für die karnevalistischen Höhepunkte laufen Planungen und Künstler werden angefragt.
Als Erinnerung ließen sie einen treuen Begleiter für die Arche da: ein neues Holzpferd nebst Ausstattung und Verpflegung, um das sich die nachfolgenden Generationen kümmern dürfen. Das bisherige Holzpferd darf seinen Ruhestand in einer Privatunterkunft genießen. Es wurde für einen guten Zweck versteigert. Auch ein Spar-Schwein wurde gefüttert, so dass rund 300 Euro für die Rüthener Tafel zusammenkamen.
Mehrere Generationen an Kindern wurden von den Erzieherinnen Claudia Köster und Karla Becker begleitet. Beide wurden für Ihr zehnjähriges Dienstjubiläum geehrt. Abschied genommen wurde von Malin Kammermann, die als Alltagshelferin über ein Corona-Programm die Arche tatkräftig unterstützt hat. Auch wurde die pädagogische Fachkraft Luisa Schmidt verabschiedet.
Die ganzheitliche Vorbereitung der Kinder auf ihren weiteren Lebensweg in der Arche wurde in der Aktion zur Gewässeruntersuchung mit dem Liz-Gewässermobil für die Schulanfänger deutlich. Nach der Sommerpause begann zwischenzeitlich ein neues Kita-Jahr mit vielen Aktionen und einem Themenabend zur Montessori-Pädagogik im Alltag.
Mit Montessori fit für die Schule gemacht – in der Arche Kinderland wurden Erstklässler und Mitarbeiter verabschiedet
Abschiedsgeschenke, Ehrungen und ein buntes Programm beim Sommerfest
Als Erinnerung ließen sie einen treuen Begleiter für die Arche da: ein neues Holzpferd nebst Ausstattung und Verpflegung, um das sich die nachfolgenden Generationen kümmern dürfen. Das bisherige Holzpferd darf seinen Ruhestand in einer Privatunterkunft genießen. Es wurde für einen guten Zweck versteigert. Auch ein Spar-Schwein wurde gefüttert, so dass rund 300 Euro für die Rüthener Tafel zusammenkamen.
 Rüthen. Sonne, Musik, gute Laune und vor allem viel gemeinsame Zeit: das war die Mischung, die das Sommerfest der Arche Kinderland zu einer Rundum-Wohlfühl-Veranstaltung für die große Arche-Gemeinschaft werden ließ. Kinder, Eltern, Erzieher, Mitarbeiter, aber auch zukünftige Arche-Familien konnten im Garten der Montessori-Einrichtung ein tolles Sommerfest feiern, was nach so langer Coronapause sichtlich genossen wurde. Neben viel im Alltag oft zu kurz gekommener Kommunikation und reichlich kulinarischer Verpflegung gab es auch ein buntes Programm.
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge, vor allem aber mit viel Stolz auf gemeinsam Erarbeitetes und Dankbarkeit für die wertvolle Zeit in der Arche wurden die Schulanfänger verabschiedet.
Insgesamt sieben Kinder verließen die Arche mit selbstgebastelten Schultüten, um nach den Ferien erwartungsvoll zu neuen Ufern aufzubrechen.
Als Erinnerung ließen sie einen treuen Begleiter für die Arche da: ein neues Holzpferd nebst Ausstattung und Verpflegung, um das sich die nachfolgenden Generationen kümmern dürfen. Das bisherige Holzpferd darf seinen Ruhestand in einer Privatunterkunft genießen. Es wurde für einen guten Zweck versteigert. Auch ein Spar-Schwein wurde gefüttert, so dass rund 300 Euro für die Rüthener Tafel zusammenkamen.
Die Kreativtage waren wieder in dem Historischen Handwerkerdorf zu Gast
 Rüthen. Zu Beginn der Sommerferien fanden die 21. Rüthener Kreativtage in dem Historischen Handwerkerdorf an der Stadtmauer statt. Bei wunderbarem Wetter und in entspannter Atmosphäre konnten in diesem Jahr die drei angebotenen Kurse mit ausgezeichneten Ergebnissen aufwarten.
Die kreativ Schaffenden in der Holzbildhauerei wurde wie seit 20 Jahren von Paul Krüper angeleitet. Er unterstützte mit viel Hingabe und fachmännischem Know How die Kursteilnehmer bei ihrer Arbeit mit Beitel, Hammer, Schmirgel und Säge.
Kreativ
mit Holz, Pappmaché und Malerei
"Figürliches Modellieren mit Pappmache" vermittelte die Dozentin Marianne Wibberich.
In dem Kurs lernten ausschließlich Frauen die verschiedenen Rezepturen für die Herstellung von Klebemasse und unterschiedliche Modelliertechniken.
Auch bei der Malerei, die in diesem Jahr unter dem Motto "Impuls und Emotionen" stand, waren die Teilnehmer mit großer Begeisterung bei der Sache. Tati Eickhoff, Leiterin der Malschule Anröchte, freute sich über die hohe Motivation und die am Ende hervorragenden Öl – und Acrylbilder.Äußerst zufrieden mit dem gesamten Verlauf zeigte sich auch das Team des Kunstkreises Rüthen. Am Sonntag präsentierten an einem Besuchernachmittag dann alle Teilnehmer ihre frisch geschaffenen Werke auf und an der Stadtmauer. Bei Kaffee, Kuchen und Live Musik klangen die vier kreativen Schaffenstage bei guter Stimmung aus.
Kleine Piraten gingen auf Schatzjagd und rutschten um die Wette
In und neben dem kühlen Nass gab es dort piratige Aktionen, die Tourismusmanager Klaus Hötte und sein Team moderierten. Da wurde im Sand nach Goldstücken geschürft, anschließend konnten die jungen Abenteurer auf Matten über das Wasser laufen, der schnellste Starter wurde mit einer Jahreskarte für das Biberbad belohnt.
 Rüthen. Die Stadt Rüthen hatte in den Sommerferien wieder zu einem Piratentag in das Biberbad eingeladen.
Viel Spaß war auch beim Wettrutschen angesagt, die Zeiten sagte Bademeister Lars Kemke von der Brücke an.
Mächtig spritzen konnte es beim „Arschbombencontest“ nach einem beherzten Sprung vom Brett. Auch dort wurde der Sieger mit einer Jahreskarte für das Biberbad belohnt.
Ziel der Fortbildung ist es, Angehörigen von Menschen mit demenziellen Erkrankungen Entlastung zu bieten, indem die Begleiterinnen in die Familien gehen, stundenweise die Seniorinnen und Senioren betreuen und so den Angehörigen Freiräume verschaffen. „Aktuell sind zwölf ehrenamtliche Helfer im Netzwerk aktiv“, erklärte Anke Klare. „Sie richten sich mit ihren Angeboten nach den individuellen Wünschen, Fähigkeiten und Bedürfnissen des zu betreuenden Menschen.“ Dazu gehören beispielsweise Gespräche, Spaziergänge, Bewegungsangebote, kreative Angebote und Spiele aller Art. „Die Ehrenamtlichen geben individuell vor, wie viel Zeit sie geben möchten“, so Klare, „manche Ehrenamtliche betreuen auch mehrere Familien.“
Da das Projekt „Begleiter von SeniorInnen und Menschen mit Demenz“ so erfolgreich angelaufen ist, soll es eine Kurs-Wiederholung geben. Informationen erteilen Anke Klare im Krankenhaus Maria Hilf, Telefon 02902-891555 oder Monika Nolte im Haus Buuck, Telefon 02952-9027560.
So erfuhren die Teilnehmer aus dem Raum Warstein/Rüthen an den Kursabenden beispielsweise Wissenswertes über die Grundlagen demenzieller Erkrankungen, die inneren Erlebniswelten von Menschen mit Demenz oder erlangten Kenntnisse über die Situation pflegender und betreuender Angehöriger. An Fallbeispielen erlernten sie Aktivierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundlagen der Kommunikation und erfuhren praktische Hilfen im Alltag und Hygiene. Auch die rechtlichen Aspekte waren zentrales Thema eines Kursabends. Insgesamt 40 Unterrichtseinheiten umfasste die anerkannte Basisqualifikation gemäß § 8 Anerkennungs- und Förderungsverordnung NRW.
Ziel der Fortbildung ist es, Angehörigen von Menschen mit demenziellen Erkrankungen Entlastung zu bieten, indem die Begleiterinnen in die Familien gehen, stundenweise die Seniorinnen und Senioren betreuen und so den Angehörigen Freiräume verschaffen. „Aktuell sind zwölf ehrenamtliche Helfer im Netzwerk aktiv“, erklärte Anke Klare. „Sie richten sich mit ihren Angeboten nach den individuellen Wünschen, Fähigkeiten und Bedürfnissen des zu betreuenden Menschen.“ Dazu gehören beispielsweise Gespräche, Spaziergänge, Bewegungsangebote, kreative Angebote und Spiele aller Art. „Die Ehrenamtlichen geben individuell vor, wie viel Zeit sie geben möchten“, so Klare, „manche Ehrenamtliche betreuen auch mehrere Familien.“
Verstärkung gesucht!
In unserem Café Buuck suchen wir eine freundliche Unterstützung und Vertretung für unsere Café-Leitung auf Minijobbasis. Gastronomieerfahrungen wären schön, sind aber keine zwingende Voraussetzung. Der Spaß an hausgemachten Kuchen und Torten sowie leckerem Kaffee und die Freude am Umgang mit Gästen sind uns wichtiger. Backst du vielleicht selber gerne? Umso besser! Unser Café ist donnerstags bis sonntags jeweils nachmittags geöffnet, freitags auch am frühen Abend. Die Arbeitszeiten erfolgen nach Absprache.
Wenn du Lust hast in einem netten Team mitzuarbeiten, dann melde dich bei Monika Nolte, Telefon 02952-9027560 oder per Mail an monika.nolte@haus-buuck.de
 Rüthen. „Das war wieder ein sehr engagierter Kurs“, betonte Mathilde Tepper vom Regionalbüro Münsterland Alter, Pflege und Demenz. In Kooperation mit dem Netzwerk „Miteinander“ Warstein/Rüthen wurden in den vergangenen Monaten sechs freiwillig Engagierte zum „Begleiter von Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Demenz“ ausgebildet. Nach der Erstauflage im vergangenen Jahr, die wegen der Pandemie als Online-Kurs stattfinden musste, konnten sich die Teilnehmer in diesem Jahr einmal wöchentlich in Präsenz im Haus Buuck in Rüthen zur Fortbildung treffen.
Wie schon im vergangenen Jahr bildete eine Erste-Hilfe-Schulung durch Karin Risse vom DRK Warstein den abschließenden Kursabend, bevor die fünf Damen und der Herr mit einem Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme ausgezeichnet wurden.
„Ihr habt das super mitgemacht“, lobten die Projektleiterinnen Mathilde Tepper und Anke Klare (Krankenhaus Maria Hilf), die in jeder Woche von wechselnden Dozenten des Netzwerks „Miteinander“ in den verschiedenen Fachthemen unterstützt wurden.
So erfuhren die Teilnehmer aus dem Raum Warstein/Rüthen an den Kursabenden beispielsweise Wissenswertes über die Grundlagen demenzieller Erkrankungen, die inneren Erlebniswelten von Menschen mit Demenz oder erlangten Kenntnisse über die Situation pflegender und betreuender Angehöriger. An Fallbeispielen erlernten sie Aktivierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundlagen der Kommunikation und erfuhren praktische Hilfen im Alltag und Hygiene. Auch die rechtlichen Aspekte waren zentrales Thema eines Kursabends. Insgesamt 40 Unterrichtseinheiten umfasste die anerkannte Basisqualifikation gemäß § 8 Anerkennungs- und Förderungsverordnung NRW.
Sechs neue Senioren- und Demenzbegleiter ausgebildet
Neues aus Haus Buuck
„Moin Rüthen“ begüßte die norddeutsche Frohnatur Björn Paulsen das Publikum von der Bühne. Der charismatische Deutschpop-Poet war mit seiner Band der erste Künstler auf dem Music Walk und trat doch schon auf der letzten Station auf.
Der Grund ist leicht erklärt und natürlich auch ein bisschen traurig: wegen Unwetterwarnungen hatte Veranstalter Karsten Krebsbach, alias DJ Käpt´n Käse, am Vortag mit seinem Team entschieden, den eigentlichen musikalischen Stadtmauerrundgang abzusagen und statt dessen eine kleine Variante an der eigentlich geplanten Schlußbühne am Hachtor bei Gastwirt Konrad Knickenberg zu machen. Dort traten dann auch drei Bands auf und ließen gut ein bisschen Festivalatmos-phäre aufkommen. Auch wenn der Music Walk als Rundgang seinem eigentlichen Namen so nicht gerecht werden konnte – Rüthen machte eben mal wieder das möglichst Beste aus den Umständen.
Und dazu trug nicht nur die gute Organisation bei – Dutzende freiwillige Helfer hatten an den Eingängen, vor und hinter der Bühne mit angepackt, zusätzlich gab es Catering von Grill bis Cocktailbar – sondern natürlich auch die Musiker.
 Rüthen. Der Music Walk in Rü-then hatte wieder ein bisschen etwas von Festivalatmosphäre, als drei Bands auf der Bühne rockten und das Publikum die lockere Stimmung sichtlich genoss, sich ein passendes Getränk bestellte oder mal locker mittanzte. Auch wenn die Veranstaltung nach zwei ausgefallenen Pandemiejahren nun auch noch Unwetterwarnungen trotzen musste, war die Stimmung entspannt, als es endlich wieder ehrliche handgemachte Musik auf die Ohren gab.
„Moin Rüthen“ begüßte die norddeutsche Frohnatur Björn Paulsen das Publikum von der Bühne. Der charismatische Deutschpop-Poet war mit seiner Band der erste Künstler auf dem Music Walk und trat doch schon auf der letzten Station auf.
Festivalatmosphäre beim
Music-Walk
 Rüthen. Der Music Walk in Rü-then hatte wieder ein bisschen etwas von Festivalatmosphäre, als drei Bands auf der Bühne rockten und das Publikum die lockere Stimmung sichtlich genoss, sich ein passendes Getränk bestellte oder mal locker mittanzte. Auch wenn die Veranstaltung nach zwei ausgefallenen Pandemiejahren nun auch noch Unwetterwarnungen trotzen musste, war die Stimmung entspannt, als es endlich wieder ehrliche handgemachte Musik auf die Ohren gab.
Als deutschsprachiger Singer-Songwriter sang er in seinen geerdeten Liedern stilistisch von Pop, Rock und Folk, inhaltlich von „Pauken und Trompeten“ und „Alles hat seine Zeit“ (vom Arschgeweih bis zum Transitverkehr) oder „Geilste Zeit“. Da wurde auch mitgesungen und getanzt, und auch wer weiter hinten weniger Platz dafür hatte, freute sich, dass Björn Paulsen auf seiner #WEITERMACHEN – Tour in Rüthen Station gemacht hatte.
Wer da Björn Paulsen am Mikrofon erlebte, merkte schnell, dass der Typ absolut authentisch ist.
„Nachher zu Konni“, kannte Nils Hofmann schon die Gepflogenheiten für die After-hour in Rüthen. Er war schon mit verschiedenen Bandformationen in der Bergstadt zu Gast und ist inzwischen nicht nur ein alter Bekannter, sonderrn auch ein guter Freund von Käpt´n Käse. Diesmal trat er als Solokünstler auf, doch vollständig alleine war er nicht auf der Bühne. „Spätestens seit Ed Sheeran weiß wohl jeder, was man mit Gesang, Gitarre und einer Loopstation erreichen kann“, kündigte Krebsbach den Künstler an, der sich mit eingespielten Rhythmen als Looper einfach selbst begleitete und die Gäste als One-Man-Band nicht nur mit einer erstaunlichen Klangfülle, sondern auch mit packenden Coverliedern begeisterte. Denben gab Nils Hofmann auch immer etwas von sich, einfach nachspielen, war nicht sein Ding.
Ihr Ding machten auch „FLOTTER 4er“, die in ihren Coverliedern akustisch unterwegs waren. Während die vier Jungs sonst als lautstarke Rockformation „Lazy Daisy“ auftreten, konnten sie auch unplugged ordentlich für Stimmung sorgen und brachten Rüthen bis tief in die Nacht zum Tanzem.
Ging doch, die schmale Variante des Music-Walks, und die Absage des Stadtmauerrundgangs hatte nicht nur etwas mit einer Unwetterhysterie zu tun, sondern auch mit wirtschaftlicher Vernunft, wären Kosten auch ohne Besucher angefallen, wie Käpt´n Käse vorrechnete. Eine gute Nachricht hatte er aber auch noch: statt alle zwei Jahre gibt es den nächsten Music-Walk schon im nächsten Jahr, dann soll nachgeholt werden, was diesmal noch ausgefallen ist.
 Hemmern. Die 3. Rüthener Darts Open fanden in dem Vereinshaus in Hemmern statt, wo über ein Dutzend Wurfpfeilfreunde zu Gast waren. In dem Teilnehmerfeld fanden sich zahlreiche Starter und Gäste aus Rüthen, aber auch aus der Eifel waren Hobbysportler angereist.
Die Planungen von Gastgeber Bastian Stork ließen einen reibungslosen Ablauf und ein schönes Dartsturnier erwarten, die Vorfreude war schon Tage zuvor sichtlich groß.
In Hemmern warteten dann zum Empfang eine imposante Kulisse, die an den Londoner Alexandra Palace erinnert. „Wir standen vor der Herausforderung, eine eigene, stabile Wandkonstruktion im Vereinshaus zu bauen. Diese musste entsprechend gesichert und natürlich hergerichtet werden, was am Ende offensichtlich gut geklappt hat. Viele Gäste staunten nicht schlecht, als sie morgens das Bühnenbild gesehen haben“, freute sich Stork.
Das Turnier startete bereits am Vormittag, 20 Teilnehmer spielten in vier Gruppen und lieferten sich enge und spannende Duelle auf insgesamt drei Dartboards.
Spektakulär war schon der Beginn. Wie jedes Jahr durften sich die Spieler eine eigene Einlaufmusik wünschen und wurden in ihren teils ausgefallenen oder lustigen Kostümen frenetisch von den vielen Gästen und anderen Teilnehmern begrüßt.
Ingo Hoppe gewann das Turnier in Hemmern. 20 Teilnehmer wurden von den Gästen bejubelt
In den Spielen kam moderne Technik zum Einsatz, die beispielsweise das Runterzählen in den einzelnen Spielen übernahm. Sie erkennt durch mehrere angebrachte Kameras das getroffene Feld und addiert automatisch die einzelnen Würfe.
Zu Beginn des Turnieres sammelte Christian Romes Spenden für den Verein Pfotenhilfe Handicap – und Straßentiere e.V., wobei 120 € zusammenkamen. Zur Geselligkeit trug abends auch Wolffs Wunderbar bei, die mit ihren leckeren Cocktails vorbeischaute.
Medial begleitet wurden die 3. Rüthener Darts Open auch durch Radio Bollerwagen aus der FFN Mediengruppe. Bereits im Vorfeld spendete Radio Bollerwagen zahlreiche Werbegeschenke und zeigte während des Tages Bilder und Impressionen auf dem eigenen Instagram Kanal.
„Ich kann mich nur bei allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Das war wirklich großartig, mit wieviel Engagement so viele Freunde … mit angepackt haben. Ein besonderes Dankeschön geht an Andre Hilsmann vom Schützenverein Hemmern für die reibungslose Abwicklung. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder in Hemmern zu Gast sein“, freute sich der Organisator.
In dem Spiel um Platz 3 hatte Christian Romes ein treffsicheres Händchen und gewann 3:1 gegen den Lokalmatador Arens. Mit Spannung wurde anschließend das Duell zwischen Ingo Hoppe und Martin Brengmann erwartet. In einem packenden Finale holte sich Ingo Hoppe dann mit 4:2 den Siegerpokal und die Freude war riesengroß.
So verlief der Turniertag gutgelaunt, auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Gegen 20.00 Uhr standen die Halbfinalisten fest. In einem Semifinale konnte sich Martin Brengmann aus Landkern mit 3:2 gegen Stephan Arens (Rüthen) durchsetzen. Im zweiten Halbfinalspiel gewann Ingo Hoppe (Rüthen) mit 3:1 gegen Christian Romes aus Büchel.
Der Meister Faschingsclub hat sich den Frohsinn bewahrt und ist für die nächste Zeit gut aufgestellt
Die MFC-Road-Show machte im Dorf Karneval
 Meiste. Mit der MFC-Road-Show hatte der Meister Faschingsclubs (MFC) im Dorf Karneval gefeiert, wie Schriftführer Maximilian Untiedt auf der Jahreshauptversammlung in Erinnerung rief. Der MFC veranstaltete dabei mit einer auf einem LKW montierten Bühne an fünf Orten im Dorf einen kurzen Faschingsball, der zwar zeitlich begrenzt war, aber alles bot, was zu einer Kappensitzung gehört. Solo- und Gruppentanz, Witz, Magie und natürlich eine Menge Karnevalsmusik.
Nach dem Kassenbericht von Erik Plaßwilm wurden Mike Arens und Christoph Tillmanns im Siebenerrat bestätigt und Robin Heimann und Sven Hiegemann neu in das Gremium aufgenommen.
Präsident Marco Schlüter freute sich, dass die Karnevalisten in Meiste den Frohsinn sichtlich bewahrt haben, der MFC freut sich die kommende Session mit hoffentlich wieder viel unbeschwertem närrischem Brauchtum.
 Rüthen. Der 3. Lauf zur Nürburgring Langstrecken Serie begann eigentlich wie aus dem Bilderbuch für den MSC Bergstadt Rüthen Piloten Oliver Friße. In der Qualifikation sicherte sich das Team um Frisse die erste Startposition. Im Startgewusel verlor Phillip Leisen 2 Plätze konnte diese jedoch bereits in der ersten Runde wieder gut machen. Jedoch kam in Runde 6 der Funkspruch – Reifenplatzer und Leisen musste langsam zurück zur Box kriechen. Der Reifen hatte sich aufgelöst und dabei den Stoßdämpfer beschädigt – das Team wechselte diesen in rekordverdächtigen 30 Minuten – jedoch war nun vom Tagessieg keine Rede mehr. Durch Ausfälle von Konkurrenten erreichte das Team am Ende noch den 3 Platz in der Klasse V4 und Frisse konnte die schnellste Runde in der Wertung verbuchen. "Das hat uns im Kampf um die Meisterschaft zurück geworfen", erklärt er, "jedoch greifen wir kommenden Samstag wieder an." Klares Ziel ist der Klassensieg beim 6 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.
Reifenplatzer zerstört das Rennen von Oliver Frisse
 Rüthen. Der 3. Lauf zur Nürburgring Langstrecken Serie begann eigentlich wie aus dem Bilderbuch für den MSC Bergstadt Rüthen Piloten Oliver Friße. In der Qualifikation sicherte sich das Team um Frisse die erste Startposition. Im Startgewusel verlor Phillip Leisen 2 Plätze konnte diese jedoch bereits in der ersten Runde wieder gut machen. Jedoch kam in Runde 6 der Funkspruch – Reifenplatzer und Leisen musste langsam zurück zur Box kriechen. Der Reifen hatte sich aufgelöst und dabei den Stoßdämpfer beschädigt – das Team wechselte diesen in rekordverdächtigen 30 Minuten – jedoch war nun vom Tagessieg keine Rede mehr. Durch Ausfälle von Konkurrenten erreichte das Team am Ende noch den 3 Platz in der Klasse V4 und Frisse konnte die schnellste Runde in der Wertung verbuchen. "Das hat uns im Kampf um die Meisterschaft zurück geworfen", erklärt er, "jedoch greifen wir kommenden Samstag wieder an." Klares Ziel ist der Klassensieg beim 6 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.
Schon eine Woche vor dem Turnier begannen die Vorbereitungen. Es wurde gefegt, geräumt, geputzt, geschleppt und gezupft, so dass die Anlage sich von der besten Seite zeigen konnte. Unter den zahlreichen Reitern fanden sich viele heimische Teilnehmer, die tolle Erfolge erzielten. So holte Ronja Stork in der Dressurreiterprüfung der Klasse A mit ihrem Pferd Maxton und einer Wertnote von 7,7 den vierten Platz. Leonie Cramer belegte in der Punktespringprüfung der Kl. L den zweiten Platz, genau wie Franzis Fisch in der Stilspringprüfung der Kl. L. In der Stilspringprüfung Kl. A* gelangte Carolin von Cossel auf den 7. Platz, gefolgt von Flora Hage auf Rang neun, gemeinsam mit Amy Linnhoff. Auch die Jüngsten erzielten tolle Ergebnisse. So wurde Josefine Bertels auf ihrem Pony Balu im Springreiterwettbewerb Vierte. Flora Hage belegte den zweiten Platz im Stilspringen in ihrer Wertung mit dem Pferd Contess, gefolgt von Sophie Linnhoff auf New Generation, die Platz 3 erreichte. Joanne Teutenberg auf Riccola holte sich den 3. Platz in der Springprüfung der Kl. A** und Carolin von Cossel auf Sallie den 4. Platz. Dabei sollte es nicht bleiben, Carolin von Cossel ergatterte in der Springprüfung der Kl. A* auf Granda sogar Rang zwei. In dieser Prüfung holte sich Flora Hage den 7. Platz mit Contess und Maja Weiken landete auf Carl King direkt dahinter.
Das Reitturnier fand einen emotionalen Abschluss, denn erst Ende letzten Jahres verstarb der langjährige Vorsitzende Willi Hage. Ihm zu Ehren ging es im letzten Springen um den Willi Hage-Gedächtnispreis. Geschäftsführerin Karin Scheithauer würdigte das Engagement von Willi Hage und bat, seiner zu gedenken. Den Sieg in der Prüfung konnte sich Justis Rumberg holen und somit den Ehrenpreis, der von Willi Hages Sohn Christian Hage überreicht wurde. Leonie Cramer kam mit Chuppa Chup auf den 5. Platz.
Dressurreiter zeigten sich engagiert und emotional
Beim Reitturnier des RV Rüthen wurde außerdem der Willi Hage-Gedächtnispreis vergeben
 Rüthen. Am letzten Juniwochenende fand das traditionelle Turnier des Reitvereins Rüthen an drei Tagen an der Spitzen Warte statt. Bereits am Freitag ging es für die Dressurreiter los. Am Samstag und Sonntag fanden Springprüfungen statt. Insgesamt verzeichnete der Reiterverein 16 Prüfungen und 400 Starts.
Schon eine Woche vor dem Turnier begannen die Vorbereitungen. Es wurde gefegt, geräumt, geputzt, geschleppt und gezupft, so dass die Anlage sich von der besten Seite zeigen konnte. Unter den zahlreichen Reitern fanden sich viele heimische Teilnehmer, die tolle Erfolge erzielten. So holte Ronja Stork in der Dressurreiterprüfung der Klasse A mit ihrem Pferd Maxton und einer Wertnote von 7,7 den vierten Platz. Leonie Cramer belegte in der Punktespringprüfung der Kl. L den zweiten Platz, genau wie Franzis Fisch in der Stilspringprüfung der Kl. L. In der Stilspringprüfung Kl. A* gelangte Carolin von Cossel auf den 7. Platz, gefolgt von Flora Hage auf Rang neun, gemeinsam mit Amy Linnhoff. Auch die Jüngsten erzielten tolle Ergebnisse. So wurde Josefine Bertels auf ihrem Pony Balu im Springreiterwettbewerb Vierte. Flora Hage belegte den zweiten Platz im Stilspringen in ihrer Wertung mit dem Pferd Contess, gefolgt von Sophie Linnhoff auf New Generation, die Platz 3 erreichte. Joanne Teutenberg auf Riccola holte sich den 3. Platz in der Springprüfung der Kl. A** und Carolin von Cossel auf Sallie den 4. Platz. Dabei sollte es nicht bleiben, Carolin von Cossel ergatterte in der Springprüfung der Kl. A* auf Granda sogar Rang zwei. In dieser Prüfung holte sich Flora Hage den 7. Platz mit Contess und Maja Weiken landete auf Carl King direkt dahinter.
Mit einem Höhlenforscher ging es für zehn Abenteurer in die Kattensteinhöhle
Pfadfinder wurden zu Indiana Jones
 Kallenhardt. Hinein in die Kallenhardter Unterwelt ging es für zehn Pfadfinder aus Hemer, die gemeinsam mit zwei Betreuern vom Ring Rote Erde-Stamm Widukind einen ganz besonderen Ausflug unternahmen. Nach einer kleinen Unterweisung durch den Höhlenführer Thorsten Blotenberg wurden sie mit Helm und Stirnlampe ausgestattet und schleusten sich durch eine kleine Öffnung in die Kattensteinhöhle. Durch schmale Gänge ging es, aufrecht und auch auf allen Vieren, zur Lehmrutsche. Hier hatten nicht nur die Kinder ihren Spaß. Nach einer kleinen Pause auf dem "Pferderücken" musste ein kleines Wasserloch überwunden werden, um endlich den Höhlengeist zu sehen. Um wieder an das Tageslicht zu gelangen, mussten die Pfadfinder noch ein bisschen klettern und durch einen sehr schmalen Gang auf dem Bauch Richtung Ausgang krabbeln.

