Moment mal,
Das ist Doch …
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 Rüthen. Zwei für eine Verwaltung nicht so alltägliche Ausbildungsberufe stellte die Stadt Rüthen vor, als sie ihrem ehemaligen Ausbildenden Max-Gregor Gerhard zu der bestandenen Prüfung zum Fachangestellten für Badebetriebe gratulierte und Emanuel Förster als neuen Auszubildenden zum Fachinformatiker vorstellte.
Max-Gregor Gerhard war auf einer Ausbildungsmesse im Friedrich-Spee-Gymnasium auf den Beruf aufmerksam geworden und hatte in Bademeister Lars Kemke gleich einen kompetenten Ansprechpartner, den er nun in dem Team des Biberbades unterstützt. Die Ausbildung war von theoretischen Themen wie Chemie und Körperkunde bis zu anspruchsvollen sportlichen Leistungen in der Praxis durchaus fordernd, doch hatten sich die Mühen gelohnt, weil der Beruf dem frischgebackenen Bademeister auch viel Freude macht.
Als Auszubildender zum Fachinformatiker lernt Emanuel Förster einen Beruf in einem Zukunftsthema. In der Stadtverwatung hat er in Marcel Altstädt einen fachkundigen Ausbilder, der theoretisches Wissen mit der praktischen Anwendung vermittelt. Was ein Fachinformatiker in der Stadtverwaltung macht, konnte mit zwei anschaulichen Beispielen verdeutlicht werden, zu dem breiten Einsatzgebiet gehört nämlich auch das Einrichten der rund 700 IPads in den Kindergärten und Schulen oder das Kassensystem im Biberbad.
Die Stadtverwaltung gratulierte Max-Gregor Gerhard zu der bestandenen Prüfung zum Fachangestellten für Badebetriebe, Emanuel Förster hat seine Ausbildung als Fachinformatiker begonnen
Auch Fachinformatiker Und Bademeister werden von der Stadt ausgebildet
 Rüthen. Der Glasfaserausbau geht im Stadtgebiet weiter voran. Um die Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen, sind Glasfaseranschlüsse eine Zukunftsinvestition. Die Infrastruktur mit einem Glasfasernetz, das im optimalen alle Haushalte und Betriebe erreicht, wird schrittweise ausgebaut. Während es für unterversorgte Orte, Industrie- und Gewerbegebieten mit langsamer internetverbindung oder Randlagen Fördermittel für den Ausbau gibt, setzt die Stadt in anderen Dörfern auch auf privatwirtschaftliches Handeln. Im vergangenen Jahr haben bereits fünf Orte das Angebot der Westenergie für einen privatwirtschaftlichen Ausbau angenommen, indem sich in jeder Ortschaft mindestens 40% aller Haushalte für schnelles Internet entschieden haben und mit der Westenergie einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss gemacht haben.
In einem weiteren Schritt waren nun die Dörfer Kallenhardt, Hemmern, Menzel und Drewer angesprochen. Neben Informationsveranstaltungen standen auch die Ortsvorsteher als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Angebot stieß auf gutes Interesse der Bewohner und in der vorgegebenen Zeit war auch in den vier Orten die notwendige Quote erreicht, so dass dort nun mit dem Glasfaserausbau weitergemacht werden kann.
 Rüthen. Der Glasfaserausbau geht im Stadtgebiet weiter voran. Um die Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen, sind Glasfaseranschlüsse eine Zukunftsinvestition. Die Infrastruktur mit einem Glasfasernetz, das im optimalen alle Haushalte und Betriebe erreicht, wird schrittweise ausgebaut. Während es für unterversorgte Orte, Industrie- und Gewerbegebieten mit langsamer internetverbindung oder Randlagen Fördermittel für den Ausbau gibt, setzt die Stadt in anderen Dörfern auch auf privatwirtschaftliches Handeln. Im vergangenen Jahr haben bereits fünf Orte das Angebot der Westenergie für einen privatwirtschaftlichen Ausbau angenommen, indem sich in jeder Ortschaft mindestens 40% aller Haushalte für schnelles Internet entschieden haben und mit der Westenergie einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss gemacht haben.
Glasfaser für vier weitere Dörfer
 Rüthen. Über Moneten für die Mannschaftskleidung freut sich der TSV Rüthen 1921, der von der Sparkasse Lippstadt eine Spende über 2.000 Euro überreicht bekam. Jugendobmann Thorsten Zühlke und Kassierer Christian Cramer aus der Fußballabteilung nahmen die Spende stellvertretend für den TSV Rüthen von Josef Conredel, Leiter der Sparkassen-Filiale in Rüthen, mit großer Freude entgegen. „Wir werden das Geld in unsere Jugendabteilung investieren und unsere Mannschaften mit einheitlicher Bekleidung ausstatten. Außerdem benötigen wir für den Trainingsbetrieb noch einige Sportgeräte“, so Zühlke und Cramer ergänzte: „Mein Dank gilt der Sparkasse Lippstadt, die uns über Jahre hinweg unterstützt und immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche und Anliegen hat“.
Mit dieser Spende leistet die Sparkasse Lippstadt erneut einen Beitrag für den Sport in ihrem Geschäftsgebiet und unterstreicht damit, dass sie einer der größten Förderer des Breitensports in der Region ist.
2000 Euro für die Sportler
 Rüthen. Die Gärtnerei Lammers ist regelmäßig auf dem Rüthener Wochenmarkt zu finden. Jeden Freitag bieten dort Gärtnermeister Hubertus Lammers und seine freundlichen Mitarbeiterinnen frische Schnittblumen, Blumensträuße und entsprechend der Jahreszeit beispielsweise auch Gartenpflanzen oder Gestecke an. Auch festliche Floristik für Braut, Hofdamen oder die feierlich gedeckte Tafel kann nach individuellen Wünschen bestellt werden.
Das gute Angebot, fachkundige Beratung und freundliche Bedienung wissen die Kunden zu schätzen. Viele kommen als treue Stammkunden regelmäßig zu dem Gärtnereistand, der freitags schon am Morgen um 8.00 Uhr sein Angebot aufgebaut hat und bis nach Marktschluss am Mittag für die Kunden da ist.
Seit Jahren ist Maria Mekus ein bekanntes Gesicht bei Blumen Lammers, nun hat das Team mit Sarah Gößmann wohl kaum weniger bekannte Verstärkung bekommen. Die Floristikfachverkäuferin hat bis vor wenigen Wochen in einer Rüthener Gärtnerei gearbeitet. Nachdem der Betrieb nun aus Altersgründen seine Türen geschlossen hat, ist Sarah Gößmann fortan an dem Stand von Gärtnerei Lammers für die Kunden da und hat sich dort schon über manches herzliche Wiedersehen gefreut.
Sarah Gößmann verstärkt das Team von Gärtnerei Lammers AUCH auf dem Rüthener Wochenmarkt
Die Sparkasse Lippstadt unterstützt den TSV. Mit spende werden Sportbekleidung und Trainingsgeräte angeschafft
In einer Abschlussbesprechung wurden interessante und durchaus bemerkenswerte Zahlen bekanntgegeben. So hatten im Stadtgebiet Rüthen 29 Teams mit 349 Radfahrerinnen und Radfahrern teilgenommen. 85.618 geradelte Kilometer entsprachen 8,15 Kilometern je Einwohner. Auch sieben der 28 Stadtratsmitglieder haben in einer eigenen Wertung teilgenommen, wobei aber nicht alle Parteien vertreten waren. Die meisten Teamkilometer hatten die 28 Esel-Biker zurückgelegt, 13.609 Kilometer standen auf ihrem Tacho. Die meisten Kilometer pro Kopf hatten die sechs „Trampels“ zurückgelegt, von denen jeder 775 Kilometer geradelt waren. Das größte Team stellte die Private Sekundarschule Rüthen mit 68 Teilnehmern. In der Einzelwertung lag Aloys Buschkühl bei den Herren mit 1.454,4 Kilometern vorne, Birgit Adams führte die Damenliste mit 1.205,5 Kilometern an und Bernd Koslowski legte mit dem Handbike 471 Kilometer zurück.
Das bedeutete auch im bundesweiten Vergleich eine ordentliche Leistung. Nach der guten Resonanz möchten die Organisatoren auch im nächsten Jahr wieder das Stadtradeln anbieten. Ein Ziel kann sein, dann die 100.000 Kilometer zu schaffen, dann kann es zum Abschluss auch eine große Schlussveranstaltung geben.
 Rüthen. Das war eine gelungene Premiere. Nach drei Wochen Stadtradeln in Rüthen und der einwöchigen Nachmeldefrist zogen die Organisatoren aus der Klimagruppe Rüthen eine erfreuliche Bilanz. „Es war ein Selbstläufer“, sagte Michael Sauerland zufrieden. Neben dem ökologischen Gedanken, sich umweltbewusst fortzubewegen und CO2 einzusparen, standen auch der sportliche Ehrgeiz und ein bisschen Wettbewerbsgedanke im Blickpunkt.
In einer Abschlussbesprechung wurden interessante und durchaus bemerkenswerte Zahlen bekanntgegeben. So hatten im Stadtgebiet Rüthen 29 Teams mit 349 Radfahrerinnen und Radfahrern teilgenommen. 85.618 geradelte Kilometer entsprachen 8,15 Kilometern je Einwohner. Auch sieben der 28 Stadtratsmitglieder haben in einer eigenen Wertung teilgenommen, wobei aber nicht alle Parteien vertreten waren. Die meisten Teamkilometer hatten die 28 Esel-Biker zurückgelegt, 13.609 Kilometer standen auf ihrem Tacho. Die meisten Kilometer pro Kopf hatten die sechs „Trampels“ zurückgelegt, von denen jeder 775 Kilometer geradelt waren. Das größte Team stellte die Private Sekundarschule Rüthen mit 68 Teilnehmern. In der Einzelwertung lag Aloys Buschkühl bei den Herren mit 1.454,4 Kilometern vorne, Birgit Adams führte die Damenliste mit 1.205,5 Kilometern an und Bernd Koslowski legte mit dem Handbike 471 Kilometer zurück.
Nachdem die Bergstadt erstmalig an der bundesweiten Aktion teilgenommen hat, zogen die Organisatoren eine freudige Bilanz
Stadtradeln hat für sportliche Bewegung und umweltfreundliche Mobilität geworben
 Rüthen. Das HenrichS lädt am Eingang des Bibertals zu einem gemütlichen Besuch bei Kaffee, Kuchen und Torten oder deftigen Snacks von Bockwurst bis zu Schnitzelgerichten ein. Das wissen angereiste Besucher wie vorbeikommende Wanderer zu schätzen. Nachdem Frank Schnelle die Gastronomie im Frühjahr übernommen hat, wurden gemeinsam mit dem Team auch verschiedene Sonderveranstaltungen rund um das Cafe geplant. Nach dem Auftakt mit Modellballonen fand nun ein Wiesentrödel statt, bei dem neben manchem Schnäppchen auch Kunsthandwerk ausgestellt wurde und begeisterte Käufer fand.
Am vergangenen Wochenende fand im HenrichS in Zusammenarbeit mit dem Dartshop Rüthen ein Steeldart Cup statt (Bericht folgt). Man darf gespannt sein, welche tollen Veranstaltungen sich Frank Schnelle und sein Team in nächster Zeit einfallen lassen.
In einer Veranstaltungsreihe des HenrichS hatten nun Trödler und Händler ihre Tische an dem Cafe im Bibertal aufgebaut
Wiesentrödel lockte mit Schnäppchen und Kunsthandwerk
 Rüthen. Die Praxis für Physiotherapie Franz Nagel hatte gleich ein ganzes Wochenende lang ihre Türen für Besucher geöffnet und lud Kunden wie Interessierte zum Kennenlernen und Ausprobieren ein.
Den Auftakt machte ein Fachvortrag mit dem Sportwissenschaftler Felix Becker. Nach der Einleitung von Daniel Sichelspitz („unterwegs, um Rückenschmerzen zu lindern“) war Becker ein fachkundiger Referent.
Als Grundlagen eines gesunden Lebens sei es wichtig, sich das Thema bewusst zu machen und regelmäßig die Muskulatur zu trainieren. Dafür hatte Felix Becker gute Vorschläge. Früher haben die Menschen als Jäger und Sammler oder später in der Landwirtschaft gearbeitet, blickte er in die Evolution. Mit der Industrialisierung, der Erfindung von Auto oder Computer nahm die körperliche Tätigkeit ab. Inaktivität sei demnach heute eine Haupttodesursache. 10.000 Schritte am Tag und zweimal in der Woche Training sind empfohlene Richtwerte, wobei Training nicht mit regelmäßiger Bewegung übersetzt werden soll. Training müsse dagegen anstrengend sein, dann hat es zahlreiche hilfreiche Auswirkungen. Neben der Muskelmasse werden auch die Gesundheit, Immunsystem und Wiederstandsfähigkeit gefördert.
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Das Altern kann mit körperlichen Einschränkungen auch einen Verlust an Lebensqualität bedeuten. Um dem entgegenzuwirken, schlägt Becker Training zum Erhalt von Bewegungsfreit und als Vorbeugung vor chronischen Schmerzen vor. In der Folge kann so auch die eigene Entscheidungsfreiheit im Leben bewahrt werden. Faktoren eines erfolgreichen Muskeltraining sind Ergonomie und geplante, gesteuerte Belastungen, machte Becker anschaulich deutlich und bat dazu auch Franz und Ann-Kathrin Nagel als Trainingspartner auf die Bühne.
Im Alltag werden häufig bequeme Stellungen eingenommen, in dem Vortrag wurden Beschwerdebilder der hüftbeugenden Muskulatur, des Zwerchfells oder der Halswirbelsäule erklärt, vorgebeugt werden kann mit Muskellängentraining. Neben Symptombehandlung ist ein langfristig nachhaltiger Weg im Training wichtig. An den beiden folgenden Tagen konnten alle Interessierten bei dem Open-House-Weekend in der Praxis das Angebot in Theorie und an den Geräten kennenlernen und auch einfach mal ausprobieren.
Als Grundlagen eines gesunden Lebens sei es wichtig, sich das Thema bewusst zu machen und regelmäßig die Muskulatur zu trainieren. Dafür hatte Felix Becker gute Vorschläge. Früher haben die Menschen als Jäger und Sammler oder später in der Landwirtschaft gearbeitet, blickte er in die Evolution. Mit der Industrialisierung, der Erfindung von Auto oder Computer nahm die körperliche Tätigkeit ab. Inaktivität sei demnach heute eine Haupttodesursache. 10.000 Schritte am Tag und zweimal in der Woche Training sind empfohlene Richtwerte, wobei Training nicht mit regelmäßiger Bewegung übersetzt werden soll. Training müsse dagegen anstrengend sein, dann hat es zahlreiche hilfreiche Auswirkungen. Neben der Muskelmasse werden auch die Gesundheit, Immunsystem und Wiederstandsfähigkeit gefördert.
Das Altern kann mit körperlichen Einschränkungen auch einen Verlust an Lebensqualität bedeuten. Um dem entgegenzuwirken, schlägt Becker Training zum Erhalt von Bewegungsfreit und als Vorbeugung vor chronischen Schmerzen vor. In der Folge kann so auch die eigene Entscheidungsfreiheit im Leben bewahrt werden. Faktoren eines erfolgreichen Muskeltraining sind Ergonomie und geplante, gesteuerte Belastungen, machte Becker anschaulich deutlich und bat dazu auch Franz und Ann-Kathrin Nagel als Trainingspartner auf die Bühne.
Dabei beeindruckte die Praxis in der Hachtorstraße mit ihren neuen Möglichkeiten und modernen Trainingsgeräten. Im Sommer hatten Franz Nagel und sein Team auf einer weiteren Etage rund 160m2 zusätzliche Fläche für Training und Therapie bezogen, wodurch den Kunden neue hochmoderne Trainingsmöglichkeiten geboten werden. Die bisherige analoge Trainingsfläche ist nach oben umgezogen, zusätzlich steht dort ein Bereich mit Lang- und Kurzhanteln für Übungen zur Verfügung. In der unteren Etage wurden zwei neue Trainungszirkel für Flexibilität und Kraft eingerichtet, wofür 16 computergestützte Geräte zur Verfügung stehen. „Mobilität vor Stabilität“, erläuterte Ann-Kathrin Nagel den grundsätzlichen Ansatz, wonach der Trainierende zunächst seinen Körper mobil und beweglich hält, ehe er Kraft und Stabilität trainiert. „Der Flexzirkel beinhaltet ein Muskellängentraining mit Übungen, wie man einige auch vom Yoga kennt“, ergänzt Franz Nagel. In der Kombination bieten die beiden Zirkel ein effektives Ganzkörpertraining, das zudem individuell auf den Kunden zugeschnitten ist. Der Körper wird dafür von einer Hochleistungskamera 3D vermessen, in Kombination mit Gewicht und Trainingsziel werden die Geräte computergesteuert entsprechend eingestellt. Die Justierung kann entsprechend des Trainingsfortschritts laufend angepasst werden, der Computer wird in gewisser Weise zum Personal-Coach. Damit ist das Angebot auch eine gute Ergänzung zu Therapie, beispielsweise auch bei eingeschränkter Mobilität oder zur Reduzierung von Schmerzen bei Bewegungen. Es werden zahlreiche Funktionen der Muskulatur angesprochen, wobei alltägliche Bewegungen wie Treppe steigen, Hochdrücken oder Hinsetzen nachempfunden werden. Das Training kann während der Öffnungszeiten mit Hilfe eines Chiparmbands eigenständig ohne Terminvereinbarung gemacht werden. Durch die computergestützte Anleitung kann man wenig falsch machen und bekommt gute Hilfestellung.
So gab es viel zu sehen, außerdem konnten die Besucher die neuen Geräte auch ausprobieren und waren begeistert. Am Samstag und Sonntag standen Franz und Ann-Kathrin Nagel mit ihren Mitarbeiterinnen für Führungen durch die neuen und umgestalteten Räumlichkeiten zur Verfügung, in zahlreichen interessierten Gesprächen gaben sie den Besuchern viele Informationen und konnten Fragen beantworten.
In einer Feuerwehr-Challenge hatte Franz Nagel die Löschgruppen aus dem Stadtgebiet eingeladen, die stärkste Löschgruppe Rüthens zu finden. Auch dabei kamen die neuen Geräte zum Einsatz, wobei die Feuerwehrleute an Beinpresse und Rudermaschine gegeneinander antraten.
Dabei beeindruckte die Praxis in der Hachtorstraße mit ihren neuen Möglichkeiten und modernen Trainingsgeräten. Im Sommer hatten Franz Nagel und sein Team auf einer weiteren Etage rund 160m2 zusätzliche Fläche für Training und Therapie bezogen, wodurch den Kunden neue hochmoderne Trainingsmöglichkeiten geboten werden. Die bisherige analoge Trainingsfläche ist nach oben umgezogen, zusätzlich steht dort ein Bereich mit Lang- und Kurzhanteln für Übungen zur Verfügung. In der unteren Etage wurden zwei neue Trainungszirkel für Flexibilität und Kraft eingerichtet, wofür 16 computergestützte Geräte zur Verfügung stehen. „Mobilität vor Stabilität“, erläuterte Ann-Kathrin Nagel den grundsätzlichen Ansatz, wonach der Trainierende zunächst seinen Körper mobil und beweglich hält, ehe er Kraft und Stabilität trainiert. „Der Flexzirkel beinhaltet ein Muskellängentraining mit Übungen, wie man einige auch vom Yoga kennt“, ergänzt Franz Nagel. In der Kombination bieten die beiden Zirkel ein effektives Ganzkörpertraining, das zudem individuell auf den Kunden zugeschnitten ist. Der Körper wird dafür von einer Hochleistungskamera 3D vermessen, in Kombination mit Gewicht und Trainingsziel werden die Geräte computergesteuert entsprechend eingestellt. Die Justierung kann entsprechend des Trainingsfortschritts laufend angepasst werden, der Computer wird in gewisser Weise zum Personal-Coach. Damit ist das Angebot auch eine gute Ergänzung zu Therapie, beispielsweise auch bei eingeschränkter Mobilität oder zur Reduzierung von Schmerzen bei Bewegungen. Es werden zahlreiche Funktionen der Muskulatur angesprochen, wobei alltägliche Bewegungen wie Treppe steigen, Hochdrücken oder Hinsetzen nachempfunden werden. Das Training kann während der Öffnungszeiten mit Hilfe eines Chiparmbands eigenständig ohne Terminvereinbarung gemacht werden. Durch die computergestützte Anleitung kann man wenig falsch machen und bekommt gute Hilfestellung.
So gab es viel zu sehen, außerdem konnten die Besucher die neuen Geräte auch ausprobieren und waren begeistert. Am Samstag und Sonntag standen Franz und Ann-Kathrin Nagel mit ihren Mitarbeiterinnen für Führungen durch die neuen und umgestalteten Räumlichkeiten zur Verfügung, in zahlreichen interessierten Gesprächen gaben sie den Besuchern viele Informationen und konnten Fragen beantworten.
Dabei beeindruckte die Praxis in der Hachtorstraße mit ihren neuen Möglichkeiten und modernen Trainingsgeräten. Im Sommer hatten Franz Nagel und sein Team auf einer weiteren Etage rund 160m2 zusätzliche Fläche für Training und Therapie bezogen, wodurch den Kunden neue hochmoderne Trainingsmöglichkeiten geboten werden. Die bisherige analoge Trainingsfläche ist nach oben umgezogen, zusätzlich steht dort ein Bereich mit Lang- und Kurzhanteln für Übungen zur Verfügung. In der unteren Etage wurden zwei neue Trainungszirkel für Flexibilität und Kraft eingerichtet, wofür 16 computergestützte Geräte zur Verfügung stehen. „Mobilität vor Stabilität“, erläuterte Ann-Kathrin Nagel den grundsätzlichen Ansatz, wonach der Trainierende zunächst seinen Körper mobil und beweglich hält, ehe er Kraft und Stabilität trainiert. „Der Flexzirkel beinhaltet ein Muskellängentraining mit Übungen, wie man einige auch vom Yoga kennt“, ergänzt Franz Nagel. In der Kombination bieten die beiden Zirkel ein effektives Ganzkörpertraining, das zudem individuell auf den Kunden zugeschnitten ist. Der Körper wird dafür von einer Hochleistungskamera 3D vermessen, in Kombination mit Gewicht und Trainingsziel werden die Geräte computergesteuert entsprechend eingestellt. Die Justierung kann entsprechend des Trainingsfortschritts laufend angepasst werden, der Computer wird in gewisser Weise zum Personal-Coach. Damit ist das Angebot auch eine gute Ergänzung zu Therapie, beispielsweise auch bei eingeschränkter Mobilität oder zur Reduzierung von Schmerzen bei Bewegungen. Es werden zahlreiche Funktionen der Muskulatur angesprochen, wobei alltägliche Bewegungen wie Treppe steigen, Hochdrücken oder Hinsetzen nachempfunden werden. Das Training kann während der Öffnungszeiten mit Hilfe eines Chiparmbands eigenständig ohne Terminvereinbarung gemacht werden. Durch die computergestützte Anleitung kann man wenig falsch machen und bekommt gute Hilfestellung.
Kleeschulte Erden ist erstes Unternehmen auf Gemeinwohl-Kurs
Für die Firma Kleeschulte ist das Thema Nachhaltigkeit nicht neu. Ein wichtiger Teilaspekt der Gemeinwohl-Ökonomie ist die Natur. In der torffreien Erden- und Profisubstratproduktion hat das Erdenwerk die Nase bundesweit vorn. Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen bereits auf die Entwicklung nachhaltiger Erden spezialisiert und gilt heute als Innovationsführer am Markt. „Vor 30 Jahren wurden wir belächelt für das, was wir machten. Während Torferden in der Gewinnung sehr einfach und kostengünstig sind, haben wir uns mit den komplexen Eigenschaften von Ersatzstoffen herumgeplagt,“ erinnert sie sich. Heute ist torffreie Erde ein Megatrend, den selbst die Politik aufgegriffen hat. So steht die Forderung im Raum, den Torfabbau ab 2026 komplett zu verbieten. Wenig verwunderlich, denn der Torfabbau gilt als einer der großen CO2-Emissionen-Verursacher. Im Vergleich zum Torfabbau spart das Erdenwerk Kleeschulte in 2021 10,9 Mio. kg CO2 ein. Ein VW Golf könnte dafür 2.190 mal um die Erde fahren. Das schafft das Rüthener Erdenwerk, weil es heute schon 95 Prozent nachhaltige Rohstoffe verarbeitet und man an der 100 %-Strategie arbeitet. Die Branche setzt gerade einmal 42 Prozent Torfersatzstoffe im Durchschnitt ein (Quelle IVG). Da ist ein enormes Potential für den aktiven Umweltschutz.
 Rüthen. Ein Unternehmen wird nicht nur über seine Jahresbilanz definiert: Sein Wirkungsgrad ist deutlich komplexer. Das kann man an der Firma Kleeschulte, Spezialist für ökologisch wertvolle Erden und Substrate in Rüthen, sehen. Als erstes Unternehmen in Südwestfalen hat sich Kleeschulte Erden aus Rüthen der Fragestellung nach dem Gemeinwohl im Unternehmen angenommen und in der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) konkretisiert.
„Nachhaltig, fair und unabhängig stehen schon länger in unserer Unternehmensphilosophie. Danach leben und handeln wir. Aber wo stehen wir mit unserem Engagement? Und wo können wir uns verbessern? Wir wollen die eigene Organisation im Hinblick auf verantwortungsvolles Wirtschaften natürlich weiterentwickeln“, diese Fragestellungen bewegten Mariel Kleeschulte-Vrochte, Geschäftsführerin des Rüthener Erdenwerks. Sie wurde auf die Gemeinwohl-Ökonomie aufmerksam. „Sie trifft genau den Zeitgeist. In sozialen und ökologischen Umbruchzeiten, in Zeiten, in denen die Mitarbeiter im Fokus der Unternehmensausrichtung stehen, sollten wir weiterdenken als nur den Unternehmensertrag zu optimieren. Unser Handeln soll dem Wohle aller beteiligten Menschen und der Natur dienen“, ergänzt sie ihre Ausführungen.
Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) nahm ihren Ursprung in Österreich und im Süden unseres Landes. Erste Ansätze wurden seit 2010 verfolgt und konkretisieren sich heute in einem ausgeklügelten Rating-Tool, welches die verschiedenen Aspekte des Gemeinwohls in einem Unternehmen oder einer Behörde beleuchtet und transparent macht. Mit der Gemeinwohl-Bilanzierung rücken Mensch, Natur und Unternehmenspartner in den Fokus der Betrachtung. Das hat für das Erdenwerk Kleeschulte aus Rüthen nicht nur ideelle Gesichtspunkte, sondern auch wirtschaftlichen Weitblick.
Dass das Unternehmen und damit auch die Mitarbeiter vom Gemeinwohlkurs profitieren werden, davon ist sie überzeugt. Die Nachhaltigkeit ist messbar und nachweisbar, ähnlich wie mit einer ISO-Zertifizierung nachgewiesen wird, dass ein Unternehmen in seinen Abläufen die geforderte Qualität kontinuierlich sicherstellt. Die so agierenden Unternehmen nehmen bewusst oftmals bemerkenswerte Mehraufwände in Kauf. Kleeschulte-Vrochte fordert selbstbewusst von Politik und Entscheidern, dass ganzheitlich nachhaltig arbeitende Unternehmen eine besondere Aufmerksamkeit bei Ausschreibungen und Projektplanungen erhalten.
Erden von Kleeschulte jeher nachhaltig
Für die Firma Kleeschulte ist das Thema Nachhaltigkeit nicht neu. Ein wichtiger Teilaspekt der Gemeinwohl-Ökonomie ist die Natur. In der torffreien Erden- und Profisubstratproduktion hat das Erdenwerk die Nase bundesweit vorn. Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen bereits auf die Entwicklung nachhaltiger Erden spezialisiert und gilt heute als Innovationsführer am Markt. „Vor 30 Jahren wurden wir belächelt für das, was wir machten. Während Torferden in der Gewinnung sehr einfach und kostengünstig sind, haben wir uns mit den komplexen Eigenschaften von Ersatzstoffen herumgeplagt,“ erinnert sie sich. Heute ist torffreie Erde ein Megatrend, den selbst die Politik aufgegriffen hat. So steht die Forderung im Raum, den Torfabbau ab 2026 komplett zu verbieten. Wenig verwunderlich, denn der Torfabbau gilt als einer der großen CO2-Emissionen-Verursacher. Im Vergleich zum Torfabbau spart das Erdenwerk Kleeschulte in 2021 10,9 Mio. kg CO2 ein. Ein VW Golf könnte dafür 2.190 mal um die Erde fahren. Das schafft das Rüthener Erdenwerk, weil es heute schon 95 Prozent nachhaltige Rohstoffe verarbeitet und man an der 100 %-Strategie arbeitet. Die Branche setzt gerade einmal 42 Prozent Torfersatzstoffe im Durchschnitt ein (Quelle IVG). Da ist ein enormes Potential für den aktiven Umweltschutz.
 Rüthen. „Was beinhalten Verpackungen“, diese einfach klingende Frage wurde bei einem Firmenforum im Möhnetal bei der Firma CONSTAB eindrucksvoll und vielseitig beantwortet.
Andreas Kerschl begrüßte die Teilnehmer in dem gut gefüllten Veranstaltungsbereich der Firma CONSTAB und freute sich über die schönen Räumlichkeiten. „Was haben Polyolefine und Nachhaltigkeit miteinander zu tun und warum ist Kunststoff ein hoch innovatives Produkt“, machte er auf den folgenden Vortrag des gastgebenden Unternehmens am Standort Rüthen neugierig und übergab zunächst das Wort an den städtischen Beigeordneten Hubert Betten, der über die Digitale Anbindung an das Glasfasernetz berichtete.
Auch Firma CONSTAB sei bereits angebunden, weitere Arbeiten in dem geförderten und privatwirtschaftlichen Ausbau sollen im Stadtgebiet vorangebracht werden. Ein weiteres Thema waren Fachkräfte. Ausbildungsmessen sollen zusätzliche Möglichkeiten bieten, Nachwuchs für die Betriebe zu bekommen, sagte Betten. Mit blick auf Firma CONSTAB lobte er den Betrieb und Geschäftsführer Olaf Allekotte als vertrauensvollen Ansprechpartner.
Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft war mit einem Firmenforum bei dem Unternehmen im Möhnetal zu Gast
Constab verbindet auf innovative Weise Kunststoff und Nachhaltigkeit
Auch Firma CONSTAB sei bereits angebunden, weitere Arbeiten in dem geförderten und privatwirtschaftlichen Ausbau sollen im Stadtgebiet vorangebracht werden. Ein weiteres Thema waren Fachkräfte. Ausbildungsmessen sollen zusätzliche Möglichkeiten bieten, Nachwuchs für die Betriebe zu bekommen, sagte Betten. Mit blick auf Firma CONSTAB lobte er den Betrieb und Geschäftsführer Olaf Allekotte als vertrauensvollen Ansprechpartner.
Seit den 1970er Jahren ist Firma CONSTAB in der Branche tätig, blickte Olaf Alekotte auf die Anfänge des Unternehmens, das sich heute zu einem Vorreiter in der Branche entwickelt hat.
Das Unternehmen gehört zu der Kafrit Gruppe, kann am Standort Rüthen aber viele Entscheidungen eigenständig treffen und ist Mitglied der Allianz für Entwicklung und Klima. In den verschiedenen Niederlassungen werden von der Unternehmensgruppe weltweit unterschiedliche Produktbereiche bearbeitet. Von den 420 Mitarbeitern und 37 Fertigungslinien unter dem Dach von Kafrit gehen auf die Firma CONSTAB sieben Anlagen und 137 Mitarbeiter. Das Geschäftsmodell ist in seinen Grundzügen einfach erklärt. Dem Kunststoffgranulat als Ausgangsmaterial werden unterschiedliche Stoffe zugemischt, die dem Produkt bestimmte Eigenschaften geben. Das fertige Gemisch wird wieder zu Granulat verarbeitet und an die Kunden versendet. Doch zu der Arbeit gehören Aufmerksamkeit und Sorgfältigkeit, wie auch bei einem anschließenden Firmenrundgang beispielsweise in dem Labor, aber auch in der Produktion deutlich wurde.
In der Produktionskette wird CONSTAB von der chemischen Industrie beliefert, die Kunden kommen aus der Kunststoffverarbeitenden Industrie, die wiederum die Lebensmittelindustrie in Sachen Verpackungsmaterial bedient. Für die Kunden werden dank erfolgreicher Forschung und Entwicklung auch neue Lösungen und Produkte entwickelt, beispielsweise sorgt Lufteinschluss in dem Material für eingespartes Gewicht und weniger Rohstoffverbrauch, ohne die Qualität zu senken.
In der Produktionskette wird CONSTAB von der chemischen Industrie beliefert, die Kunden kommen aus der Kunststoffverarbeitenden Industrie, die wiederum die Lebensmittelindustrie in Sachen Verpackungsmaterial bedient. Für die Kunden werden dank erfolgreicher Forschung und Entwicklung auch neue Lösungen und Produkte entwickelt, beispielsweise sorgt Lufteinschluss in dem Material für eingespartes Gewicht und weniger Rohstoffverbrauch, ohne die Qualität zu senken.
Interessant zu hören war auch, weshalb ein Unternehmen in der Kunststoffbranche eine Auszeichnung als „Klimaneutrales Unternehmen“ erhalten hat. Olaf Allekotte stellte sich dem Thema offen und beeindruckte in dem Vortrag, wie man sich am Standort Rüthen den Anforderungen erfolgreich gestellt hat. Ein wichtiger Punkt: Flexible Verpackungen helfen, Lebensmittelverluste durch verdorbene Nahrungsrohstoffe oder Speisen zu reduzieren. Das Potential kann im deutlich zweistelligen Prozentbereich liegen. Der Ressourcenaufwand wurde in Relation zu anderem Konsum gestellt, auch wenn das vergleichsweise wenig erscheinen ließ, gehörten Verpackungen ordentlich entsorgt und recycelt, betonte Allekotte. Ein Problem entstehe weltweit dadurch, dass drei Milliarden Menschen keinen Zugang zu ordentlicher Müllentsorgung haben.
Wichtige und hilfreiche Anforderungen an die Produkte sind unter anderem auch lichtdicht, Vitamine schützen oder Hitzebeständigkeit, zudem sind bei Firma CONSTAB beispielsweise auch Masterbatches auf der Basis von CO2 neutralen Polymeren erhältlich.
Wichtige und hilfreiche Anforderungen an die Produkte sind unter anderem auch lichtdicht, Vitamine schützen oder Hitzebeständigkeit, zudem sind bei Firma CONSTAB beispielsweise auch Masterbatches auf der Basis von CO2 neutralen Polymeren erhältlich.
Fabian Schulte ist Nachhaltigkeitsmanager in dem Rüthener Unternehmen und betonte wie wichtig es sei, die Nutzungsmöglichkeiten des Werkstoffs Kunststoff zu verdeutlichen. Die vermehrte Nachfrage nach nachhaltigen Produkten sei in der Branche angekommen, die gesetzlichen Vorgaben und Regulierungen würden zudem ebenfalls anspruchsvoller. Dem stellt sich Firma CONSTAB und liefert den Kunden Antworten und zeitgemäße Produkte. Das Unternehmen achte in seiner Produktion auf einen achtsamen Umgang mit Umwelt und Ressourcen. Geachtet wird auch auf die Wertschätzung der Mitarbeiter und die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens. Der Anspruch ist, in der Branche ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu sein, sich als attraktiver und zukunftsfähiger Arbeitgeber zu präsentieren und sich neuen Geschäftsfeldern und -partnern zu öffnen. Als konkrete Maßnahmen wurde beispielsweise auf Ökostrom umgestellt und das Ziel Klimaneutralität auf Unternehmens- und Produktebene definiert.
 Rüthen. Die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen feierte ihren 575. Geburtstag mit einem zweitägigen Jubiläumsfest. In einem Kaiserschießen traten Jörg und Nicole Ohrmann die Nachfolge von Friedrich Weitekamp und Anne Bause an, anschließende feierten die Schützen und Besucher fröhlich an der Vogelstange. Am folgenden Tag waren zu einem Festzug 18 Schützenvereine und sieben Musikenkapellen zu Gast und lieferten den Zuschauern ein Straßenrand ein schmuckes Bild.
575 Jahre
St. Hubertus Bruderschaft
der Bürgerschützen Rüthen
 Rüthen. Der Stammtisch „Chlorophanten“ hatte wieder zu seinem legendären Fußball-Juxturnier an den Sportplatz Schneringer Berg eingeladen. In verschiedenen Gruppen gingen rund ein Dutzend Teams an den Start, neben heimischen Gruppen und Freundeskreisen waren auch Mannschaften aus den umliegenden Städten angereist und optisch trat die Damenmannschaft „Wir sind nur zur Deko hier“ schon alleine wegen ihrer pinken Shirts samt passendem Lippenstift hervor.
Nach spannenden und engagierten Vorrundenspielen wurden die Plätze ausgespielt. Dabei sollte es zwei Titelverteidigungen geben. Während das Familienteam „Die Gashis“ im Endspiel gegen das Sportlehrerteam „Budenzauber“ gewann, konnte „Eintracht Prügel“ den Meterpokal an der Biertheke verteidigen.
Sportlicher Ehrgeiz und Spaß standen bei dem Juxturnier in guter Kombination nebeneinander. Die Teilnehmer genossen die lockere Atmosphäre und nach den spielen wurde noch bis in den späten Abend fröhlich gefeiert.
Zwei Titelverteidigungen beim Juxturnier
 Rüthen. Zu dem traditionellen Marienmarkt war in der Rüthener Innenstadt wieder ordentlich was los. Viele Händler hatten ihre Wagen und Stände aufgestellt und boten ihre Waren von Putzlappe, Socken und Glückwunschkarten bis zu Gewürzen, Reinigungsmitteln, Blumengestecken, Kochtöpfen und Körben an. Auswahl gab es reichlich, mancher steuerte gezielt einen über Jahre vertrauten Stand an, andere stöberten langsam die Straße entlang.

