Moment mal,
Das ist Doch …
 Nun ist sie wieder da, die Zeit des Sommers mit zahlreichen Veranstaltungen und manchem Schützenfest. Neben Schützenbrüdern und schmucken Hofdamen trifft man dort auch die Musikanten und Spielleute, wie auch unser Foto zeigt. Vielleicht findet sich dort der eine oder andere Flötenspieler, Trommler oder der Tambourmajor bei einem früheren Auftritt? Sonst können Sie uns möglicherweise helfen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff konnte in seinem Bericht des Vorstands eine solide Ertragslage mit einem Umsatzerlös von 167.213 Euro präsentieren. Auch wenn dieser knapp 15 Prozent unter dem letzten Jahresumsatz lag, konnte ein Jahresüberschuss von 28.683 Euro erwirtschaftet werden. Die Gewinnrücklage wurde mit 4.012 Euro festgelegt. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich von 483.760 Euro im Jahr 2020 auf 397.260 Euro im Jahr 2021. Der Mitgliederbestand der Genossenschaft beträgt unverändert 130.
Im Prüfungsbericht des Genossenschaftsverbandes wird der Genossenschaft eine makellose und geordnete Vermögens- und Finanzlage bescheinigt. Einstimmig wurde dem Vorstand und dem Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Nach Informationen von Steuerberater Heiermeier über die Besteuerung der Erträge standen die turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat an. Heinrich Graskamp, Hans-Peter Oesterhoff und Friedhelm Thomas wurden einstimmig in ihren Funktionen bestätigt.
 Rüthen. Nach einem Bilanzgewinn von 23.500 Euro wird die Rüthener Bürgerenergie Genossenschaft eine Dividende von 5 Prozent für das Jahr 2021 ausschütten. Das beschlossen die Genossen bei ihrer 10. Generalversammlung in der Kneblinghauser Dorfhalle. Friedhelm Thomas, Vorsitzender des Aufsichtsrats, betonte, dass der Anteil der erneuerbaren Energien aus Windkraft, Photovoltaik und anderen nach einem Rückgang im letzten Jahr aktuell wieder bei über 50 Prozent liege. „Dieser Wert wird ganz sicher noch weiter steigen, weil die Verbraucher unabhängiger von russischen Energieimporten werden wollen“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende. Solartechnik in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien sei für viele die beste Wahl. Bekanntlich sollen künftig vermehrt geeignete Dachflächen für die Solarenergie genutzt werden, heißt es im Koalitionsvertrag. „Photovoltaik ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte, hierzu zählt auch unsere Anlage auf dem Schawiggenknapp“, betonte Thomas.
Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff konnte in seinem Bericht des Vorstands eine solide Ertragslage mit einem Umsatzerlös von 167.213 Euro präsentieren. Auch wenn dieser knapp 15 Prozent unter dem letzten Jahresumsatz lag, konnte ein Jahresüberschuss von 28.683 Euro erwirtschaftet werden. Die Gewinnrücklage wurde mit 4.012 Euro festgelegt. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich von 483.760 Euro im Jahr 2020 auf 397.260 Euro im Jahr 2021. Der Mitgliederbestand der Genossenschaft beträgt unverändert 130.
Deutliches Plus trotz leichter Einbußen
Susanne Lehmann hatte in ihr Studio eingeladen
Tag der offenen tür bei déesse
 Rüthen. Susanne Lehmann hat ihr Studio in der Hochstr. 12 schon vor einiger Zeit eröffnet. Schönheit und Wohlbefinden gibt es dort mit den Produkten der Schweizer Kosmetikfirma Déesse. Neben Beratung und kosmetischen Anwendungen können die Kunden auch Produkte in dem Verkaufssortiment erwerben. Dekorative Kosmetik, Gesichts- und Körperpflege, spezielle Pflegeprodukte für anspruchsvolle Haut, Bade- und Duschprodukte sowie Nahrungsergänzung und auch Herrenpflege gehören zu dem Sortiment.
Mit dem eigenen Studio hat Susanne Lehmann hervorragende Rahmenbedingungen für ihr Angebot geschaffen. Nachdem die offizielle Eröffnung bisher wegen der allgemeinen Gesundheitslage ausgefallen war, wurde sie nun im Rahmen eines Tages der offenen Tür nachgeholt.
Alle Kunden waren zum Schauen, Ausprobieren und Kennenlernen eingeladen, Susanne Lehmann und ihr Team standen für Fragen und kleine Beratungsgespräche zur Verfügung und führte die Besucher durch die Räumlichkeiten. In dem Verkaufssortiment warteten zahlreiche Angebote und Produktneuheiten wie ein Premium-Faceöl mit natürlichem Vitamin A Bacuchiol, in Sachen Anti-Aging nach Aussage der Firma ein wahrer Alleskönner. Vorgestellt wurde außerdem beispielsweise auch ein Haarconditioner, der in das trockene oder feuchte Haar eingearbeitet wird und dank Arganöl intensive Pflege bietet, ohne zu beschweren.
An dem Tag der offenen Tür stand außerdem eine Visagistin zur Verfügung, die den Kunden ein Make-Up passend zur Augenfarbe vorführte.
Neben den hochwertigen Produkten von Déesse stellte Susanne Lehmann arcaya neu in ihrem Sortiment vor. Die Wirkstoffampullen eignen sich für unterschiedliche Anwendungen entsprechend Hauttyp und Hautzustand, beispielsweise Lifting in der Nacht, SOS bei aufgeregter Haut, ein Cashmere-Feeling für großporige Haut oder entzündungshemmende Milk and Honey – Anwendungen. Eine Ampullenbar von arcaya steht für die Behandlungen im Studio sowie für die Anwendung zuhause bereit.
Im Rahmenprogramm war auch viel Raum für Begegnungen und nette Gespräche. Jede Kundin erhielt zudem als kleine Aufmerksamkeit eine Rose mit einer Schönheitsperle.
 Kallenhardt. Die Firma Priotex ist ein Profi in Sachen Werbung, Gestaltung und personalisierter Textilien. Olaf Fritzsche ist einer der beiden Geschäftsführer, er ist in Rüthen aufgewachsen und wohnt seit Jahren in Kalllenhardt. Auch dort hat er immer ein offenes Ohr für Fragen von Bürgern, Firmen und häufig auch lokalen Vereinen rund um das Thema Werbung. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Fritz Knorr leitet er die Firma, die an den beiden Standorten Anröchte und Belecke mit 35 motivierten Mitarbeitern tätig ist und sich aus seiner Tradition heraus weiter als Familienunternehmen versteht.
Am 1. Januar 1992 wurde die Firma unter dem Namen Koerdt Druck in Anröchte als Offsetdruckerei mit einer für damalige Verhältnisse im Branchenvergleich bereits großen Kreativabteilung gegründet. 1995 kam mit dem Briloner Anzeiger der Standort Brilon durch die Übernahme der Druckerei Hecker hinzu. Das Medienzentrum Hellweg-Sauerland, als digitale Druckerei, mit seinem Standort in Warstein-Belecke gehört seit 2009 zur Firmengruppe und rundet das Angebot im Druckbereich ab, so dass Auflagen ab 1 Stück – wenn gewünscht auch personalisiert – bis hin zu mittleren Auflagen von mehreren zehntausend realisiert werden können.
als Markenzeichen
und Zuverlässigkeit
Flexibilität, Kreativität
Durch eine weitere Firmenübernahme im Oktober 2015 ergänzt der Bereich Arbeitsschutz/PSA den Textilbereich als weiterer Baustein passend.
Seit dem 1. Dezember 2017 wird die Firma unter dem Namen PRIOTEX MEDIEN GMBH geführt. Der neue Name ist der stetigen Weiterentwicklung der vergangenen Jahre geschuldet und setzt sich aus den Abkürzungen
PRI = Print, O = Online Werbung, TEX = Textil
zusammen.
Zu der Firmenphilosophie gehört es, „unseren Kunden immer die beste Lösung anzubieten“, sagt Olaf Fritzsche, der eine gute Zusammenarbeit auch als erfolgreiche Partnerschaft definiert.
Durch die strategische Erweiterung der Firma verfügt Priotex über verschiedene Kernkompetenzen. Zu dem Bereich Design & Print gehören die Gestaltung und der Druck von Broschüren, Katalogen, Bücher, Geschäftsausstattung, Beilagen, Plakaten, Werbeanzeigen, Industrieprospekte und anderen Produkten. Im Offsetdruck und Digitaldruck können kleine und mittlere Auflagen in guter Qualität selber produziert werden, zur Druckveredelung sind auch Lackierungen, Sonderfarben, Cellophanierung, Formstanzungen, Prägungen oder Perforierung möglich.
In dem Lettershop werden personalisierte und individuelle Mailings inclusive der gewünschten Versandart für Kunden übernommen.
Durch eine weitere Firmenübernahme im Oktober 2015 ergänzt der Bereich Arbeitsschutz/PSA den Textilbereich als weiterer Baustein passend.
Seit dem Kauf der „WerbeWerkstatt Warstein“ im Jahr 2011 gehören Personal-, Business- und Sportbekleidung mit verschiedenen Veredelungsarten sowie Außenwerbung und Fahrzeugbeschriftung zum Portfolio. Referenzen im Businessbereich sind auch bundesweit tätige Firmen wie Edeka und Euronics. In der Region hat sich Protex außerdem als Dienstleister für Vereinsbedarf und Mannschaftssport einen Namen beispielsweise im Bereich Fußball und Handball gemacht. Auch der TSV Rüthen wurde mit seiner Jubiläumskollektion durch die Profis aus der Region ausgestattet und gehört seitdem genauso wie der TV Kallenhardt zu den zufriedenen Priotex-Kunden.
Am 1. Januar 1992 wurde die Firma unter dem Namen Koerdt Druck in Anröchte als Offsetdruckerei mit einer für damalige Verhältnisse im Branchenvergleich bereits großen Kreativabteilung gegründet. 1995 kam mit dem Briloner Anzeiger der Standort Brilon durch die Übernahme der Druckerei Hecker hinzu. Das Medienzentrum Hellweg-Sauerland, als digitale Druckerei, mit seinem Standort in Warstein-Belecke gehört seit 2009 zur Firmengruppe und rundet das Angebot im Druckbereich ab, so dass Auflagen ab 1 Stück – wenn gewünscht auch personalisiert – bis hin zu mittleren Auflagen von mehreren zehntausend realisiert werden können.
Seit dem Kauf der „WerbeWerkstatt Warstein“ im Jahr 2011 gehören Personal-, Business- und Sportbekleidung mit verschiedenen Veredelungsarten sowie Außenwerbung und Fahrzeugbeschriftung zum Portfolio. Referenzen im Businessbereich sind auch bundesweit tätige Firmen wie Edeka und Euronics. In der Region hat sich Protex außerdem als Dienstleister für Vereinsbedarf und Mannschaftssport einen Namen beispielsweise im Bereich Fußball und Handball gemacht. Auch der TSV Rüthen wurde mit seiner Jubiläumskollektion durch die Profis aus der Region ausgestattet und gehört seitdem genauso wie der TV Kallenhardt zu den zufriedenen Priotex-Kunden.
Zu dem Bereich Online-Werbung zählt Fritz Knorr Banner- und Slidergrafiken oder animierte Grafiken in allen gewünschten Formaten für den Online-Auftritt auf verschiedenen Plattformen.
An Bedeutung gewinnt bei Firma Priotex zunehmend der Bereich Business- und Personalbekleidung sowie Textilien-Sonderproduktion. Von Workwear über Team und Sport bietet die Firma eine große Auswahl an Basis-Modellen und modischen Produkten bis hin zur Sonderproduktionen in einer breiten Palette von Farben und Größen und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Im Bereich Arbeitsschutz heißt es „BE PROTECTED – Perfekt und sicher ausgestattet“. Der Vertrieb von Arbeitshandschuhen, Berufsbekleidung und Sicherheitsschuhen hat Priotex in den vergangenen Jahren zu einem verlässlichen Markenanbieter von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in Deutschland werden lassen. Eine hohe Kundenzufriedenheit durch Zuverlässigkeit, schnelle Lieferung, ein umfangreiches, innovatives Sortiment und hohe Warenverfügbarkeit sind der Anspruch. Zu dem Sortiment gehören beispielsweise Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Bekleidung, Atemschutz, Gehörschutz, Kopfschutz, Augenschutz, Hautschutz, Erste Hilfe, Fallschutz und Einwegbekleidung. Alle Arbeitsschutzartikel sind seit einigen Wochen auch in einem modernen Online-Shop bestellbar.
Aktuell wurde in gleich zwei leistungsstarke Industriestickmaschinen investiert, um den steigenden Ansprüchen im Textilbereich in Zukunft gerecht zu werden. Außerdem wird in Kürze eine moderne Digitaldruckmaschine aufgebaut, um in diesem Bereich die Druckqualität nochmals zu steigern.
 Rüthen. Schmucke Karossen und poliertes altes Blech gab es am ersten Mai auf dem Marktplatz zu bestaunen, als die Interessengemeinschaft Oldtimer & Classic Car Paderborn e.V. dort auf einer Ausfahrt Station machte und bei Wirtin Martina Straßburg in der Aus:Zeit zum Frühstück einkehrte.
Bewundernde Blicke zogen die Oldtimerfahrzeuge auf sich und zwischen Fahrern und Besuchern konnte auch ausgiebig gefachsimpelt werden. Ein Blickfang war zudem die Kleidung mancher Oldtimerfreunde, die sich passend zu dem Alter ihrer Fahrzeuge in dem Stil vergangener Jahrzehnte nobel bis elegant gewandet hatten.
Oldtimerfahrzeuge waren Augenschmaus auf dem Marktplatz
 Rüthen. Am Eingang des Bibertals lädt nun das HenrichS zum Einkehren und Verwöhnen lassen ein. Inhaber Frank Schnelle hat das ehemalige Bibertalcafe gekauft und verwirklicht dort nun seine gastronomischen Pläne. Idyllisch am Fuße der Stadt gelegen, ist das Lokal auch das Tor zu dem Naturpark Arnsberger Wald. Ob Wanderer, Fahrradfahrer oder mit dem Motorrad unterwegs, sind dort Ausflügler und Erholungsuchende ebenso richtig und willkommen, wie andere Gäste, die einfach so wegen der Gemütlichkeit, des freundlichen Empfangs und der guten Küche einkehren. Ein wechselnder Mittagstisch, Schnitzel, Burger und Snacks wie ein Strammer Max oder eine Bockwurst mit Kartoffelsalat finden sich ebenso in der Karte, wie hausgemachte Kuchen und Torten, Waffeln, Kaffeespezialitäten und natürlich allerlei kühle Getränke.
Eine Spezialität des Hauses sind auch die nicht nur bei Wanderern beliebten Direktsaftschorlen. Und auch original italienisches Eis findet sich in der Speisekarte, sieben leckere Sorten und Spaghettieis verwöhnen die Gäste.
Neben der leckeren Küche ist aber auch das Ambiente ein besonderer Pluspunkt des HenrichS. Die idyllische Lage, der Ausblick und die Natur hatten es Frank Schnelle sofort angetan. Er lädt die Gäste mit seinem gastronomischen Konzept auch ein, auszuspannen, sich Zeit zu nehmen und zu genießen. Das Lokal bietet dazu reichlich Gelegenheit. Im Inneren stehen 60 Sitzplätze bereit, der urig eingerichtete Wintergarten hat einen Loungecharakter und spricht besonders auch jüngere Gäste an, wie das HenrichS überhaupt ein Lokal für Gäste unterschiedlichen Alters sein möchte.
 
Geöffnet hat das HenrichS freitags ab 14.00 Uhr mit Waffeln, Kuchen, Kaffee, Eis und Snacks. Samstags, sonntags und an Feiertagen gibt es ab 12.00 Uhr zusätzlich auch einen Mittagstisch. Für Anfragen und Reservierungen ist das Lokal telefonisch erreichbar unter 02952/ 67 99 55 9. Frank Schnelle und sein Team freuen sich auf die Gäste im Bibertal.
Neben der leckeren Küche ist aber auch das Ambiente ein besonderer Pluspunkt des HenrichS. Die idyllische Lage, der Ausblick und die Natur hatten es Frank Schnelle sofort angetan. Er lädt die Gäste mit seinem gastronomischen Konzept auch ein, auszuspannen, sich Zeit zu nehmen und zu genießen. Das Lokal bietet dazu reichlich Gelegenheit. Im Inneren stehen 60 Sitzplätze bereit, der urig eingerichtete Wintergarten hat einen Loungecharakter und spricht besonders auch jüngere Gäste an, wie das HenrichS überhaupt ein Lokal für Gäste unterschiedlichen Alters sein möchte.
Einladend und ansprechend ist auch der Außenbereich, auf dem neben einer gemütlichen Terrasse und weiteren Sitzgruppen auch besondere Möbel wie ein Holzfass oder zwei Sitzschaukeln auf die Gäste warten.
 Rüthen. Nachdem Björn Wieseler und Miriam Baumgart vor einigen Wochen in dem ehemaligen Autohaus Schorlemer einen GTÜ-Prüfstand und eine KFZ-Werkstatt aller Marken eröffnet haben, hatten die beiden nun zu einem Tag der offenen Tür – oder wie sie es selber schmunzelnd nannten – zur Werksbesichtigung eingeladen.
Die beiden freuten sich, viele Besucher zu begrüßen, die mit einem Lächeln empfangen wurden. Vor Ort konnten die Räumlichkeiten besichtigt werden, in zahlreichen interessierten Gesprächen stellten Björn Wieseler und Miriam Baumgart ihr Angebot vor und standen für Fragen zur Verfügung.
Davon machten die Gäste reichlich Gebrauch und genossen darüber hinaus die lockere Atmosphäre, mit einem Getränkewagen, Grillstand und einem Kuchenbuffet war auch gut für das leibliche Wohl gesorgt.
Viele Gäste und gute Gespräche zur Werksbesichtigung
Im Rahmen von Workshops konnten im vergangenen Jahr die Aufgabenverteilung im Vorstand und die konzeptionelle Ausrichtung optimiert werden. Auch wenn die Pandemie immer wieder neue Herausforderungen an Kinder, Eltern und Erzieherinnen stellte, konnten einige Höhepunkte für die Archegemeinschaft geplant werden. So fand das Martinsfest mit Umzug und „echtem“ St. Martin zu Pferde statt. Für die Kinder gab es eine kleine Nikolausfeier und in der Karnevalszeit sorgte Zauberer Fabian Rabe für magische Abwechslung. Die Vorbereitungen für das Sommerfest waren ebenfalls gestartet.
Die aktuelle Betreuungs- und Personalsituation stellte Kirsten Krafft (stellv. Leitung) vor. Zum neuen Kita-Jahr werden vier neue Kinder aufgenommen. Sieben Kinder wechseln in die Grundschule. Da die Arche auch Kinder mit Integrationsbedarf betreut, wird die Gesamtbelegung mit Blick auf die Qualität der Betreuung nicht ausgeweitet. Insgesamt 35 Kinder werden nach dem Stand der Planungen ab August von zehn Fachkräften betreut, einige mit Montessori-Diplom, was von Vorteil für die inklusive pädagogische Arbeit ist.
Insgesamt vier personelle Änderungen ergeben sich für die Besetzung des Vorstandes. Die Beisitzerinnen Sandra Reiter und Pia Fechner scheiden aus dem Vorstand aus. Auch stellten sich Sabine Gödde als 1. Kassiererin und Anja Steinmeier als Beisitzerin nicht mehr zur Wahl.
Theresa Olyschläger übernimmt die Aufgaben der 1. Kassiererin und Janine Figgen ist neue Beisitzerin, so dass der Vorstand mit sieben Mitgliedern die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen kann.
 Rüthen. Der „Elternverein Arche Kinderland“ hat einen neuen Vorstand. Auf seiner Mitgliederversammlung wurden nicht nur neue Gesichter in den geschäftsführenden Vorstand gewählt, sondern auch Rückblick auf das Arche-Jahr 2021 sowie ein Ausblick auf die kommenden Monate gehalten. Vorsitzende Sabrina Mertens stellte die Investitionen vor, die u.a. mit der Erneuerung der Teppiche, der Anschaffung von neuen Sitzmatten sowie der Ausstattung mit Müslispendern für das wöchentliche gemeinsame Müslifrühstück getätigt wurden. Ebenfalls darf sich die Arche-Crew und -Küche an einem komplett neuen Geschirr erfreuen. Noch stehen die Beleuchtung innerhalb der Arche und Neuanpflanzungen beispielsweise von Obstbäumen auf dem Plan.
Im Rahmen von Workshops konnten im vergangenen Jahr die Aufgabenverteilung im Vorstand und die konzeptionelle Ausrichtung optimiert werden. Auch wenn die Pandemie immer wieder neue Herausforderungen an Kinder, Eltern und Erzieherinnen stellte, konnten einige Höhepunkte für die Archegemeinschaft geplant werden. So fand das Martinsfest mit Umzug und „echtem“ St. Martin zu Pferde statt. Für die Kinder gab es eine kleine Nikolausfeier und in der Karnevalszeit sorgte Zauberer Fabian Rabe für magische Abwechslung. Die Vorbereitungen für das Sommerfest waren ebenfalls gestartet.
Elternverein wählte neuen Vorstand und blickte auf die Arbeit in der Kindertagesstätte
Frauenpower am Steuer der Arche
Sonntag, 26. Juni 2022
14:30 Uhr: Antreten zum großen Festumzug sowie Abholen der Königspaare des JSV mit Hofdamen & BSV mit Hofstaat
ca. 16:00 Uhr: Ansprache und Ehrung der Königspaare und Jubilare (50 und 60 Jahre JSV / 50 und 60 Jahre BSV) auf dem Marktplatz
Einmarsch und Ehrung Kinderschützenkönigspaar
ca. 18:00 Uhr: Kindertanz in der Stadthalle
ca. 20.30 Uhr: Festball mit der BigBand „Cäcilia“ Ostenland
Montag, 27. Juni 2022
6:00 Uhr: Wecken der Vorstandsmitglieder durch das Tambourkorps Rüthen
9:00 Uhr: Schützenfrühstück in der Stadthalle
10:00 Uhr: Antreten zum Vogelschießen
ca. 17:00 Uhr: Antreten zum Festumzug, Abholen der neuen Königspaare sowie Kindertanz in der Stadthalle
Anschließend Festball mit der BigBand „Cäcilia“ Ostenland
Samstag, 25. Juni 2022
14:00 Uhr: Antreten zum Ständchenbringen des JSV
15:30 Uhr: Antreten zum Ständchenbringen des BSV
18:00 Uhr: Schützenmesse in der St. Johanneskirche unter Mitwirkung der Bergstadtmusikanten Rüthen, anschließend Gefallenenehrung auf dem Friedhof
ca. 19:30 Uhr: Ständchen Pastor, Bürgermeister, Ortsvorsteher (Ehrung 25- und 40- Jährige Jubilare JSV)
ca. 20:30 Uhr: Festball mit der BigBand „Cäcilia“ Ostenland
Festfolge 2022
Schützenfest in Rüthen
Mein großer Dank gilt unserem Königspaar Reinhold und Monika Höttecke und Ihrem Hofstaat für die vergangenen drei Jahre und die unkomplizierte und tolle Unterstützung – Hut ab!
Wir freuen uns und gratulieren unseren Jubelmajestäten! Elmar und Elke Teipel für 15 Jahre, Rolf und Mechthild Gockel für 25 Jahre, Sylvia Thiesbrummel für 40 Jahre.
Unser 40-jähriger Jubelkönig Friedel Frisse und unser 50-jähriges Jubelkönigspaar Theodor Pieper und Agnes Dahlhoff sind leider schon von uns gegangen – auch Ihnen gilt unser Dank und Erinnerung.
Ebenfalls dürfen wir in diesem Jahr die Ehrungen der Jubelmajestäten aus den Jahren 2020 und 2021 nachholen.
Im Jahr 2020: 15-jähriges Jubelkönigspaar Wolfgang und Ulrike Betten, 25-jähriger Jubelkönig Heinz Berle und unsere 40-jährige Jubelkönigin Elisabeth Grawe.
Im Jahr 2021: 15-jährige Jubelkönigin Marita Schlüter, 25-jähriges Jubelkönigspaar Franz und Brigitte Hölscher und unsere 40-jährige Jubelkönigin Karin Mertens.
Ein Dankeschön für die vergangenen drei Jahr gilt auch unserem Geckkönigspaar Karl Becker und Dennis Kirsch.
Allen erkrankten Schützenbrüdern, die nicht an unserem Fest teilnehmen können, sende ich die besten Genesungswünsche und hoffe, dass Ihr bald wieder in unseren Reihen seid.
Die Vorstände beider Vereine haben alles darangesetzt, Euch ein unvergessliches Schützenfest zubereiten und ich bitte Euch: macht regen Gebrauch davon – beflaggt Eure Häuser, schwingt Euch in die weiße Hose und zeigt, dass Ihr Euch genauso auf die anstehenden Tage freut, wie wir das tun.
In diesem Sinne: Mit Mut nach Vorne und nicht zurück!
Christoph Helle
Liebe Schützenbrüder, verehrte Majestäten, liebe Rüthener Bürgerinnen und Bürger, Gäste aus Nah und Fern,
nach zwei schier endlos erscheinenden Jahren unter Pandemiebedingungen, dürfen wir in diesem Jahr wieder unser traditionelles Schützenfest, zusammen mit den Jungschützen, feiern.
Eigentlich sollte mir diese Einladung leichtfallen – Euch von ganzem Herzen zum diesjährigen Schützenfest willkommen zu heißen. Der Krieg in der Ukraine hinterlässt allerdings eine schwere Bürde auf der Ausrichtung jeglicher Feierlichkeiten. Manch einer fragt sich, ob man zu Zeiten eines Krieges, der nicht nur in geografischer Nähe liegt, sondern auch direkte Auswirkungen auf unser tägliches Leben hat, überhaupt feiern sollte. Aber auch hier gilt, dass es keinem Gewaltherrscher gelingen soll und wird, unsere Gemeinschaft zu zerstören, für die Generationen seit Jahrhunderten einstehen – in diesem Jahr schon 575 Jahre!
In den vergangenen zwei Jahre haben wir immer wieder versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Uns allen hat diese Zeit gezeigt, wie wichtig es ist, zusammen zu halten, zu leben, das Gespräch zu suchen und auch zu feiern.
Jetzt haben wir wieder die Möglichkeit unseren Zusammenhalt öffentlich zu bekunden, zu unseren Wurzeln zurückzukehren und an drei unbeschwerten Schützenfesttagen die Sorgen des Alltags beiseite zu lassen.
Unser letztes Schützenfest liegt ziemlich genau drei Jahre zurück. Drei Jahre, die aus Sicht eines Schützenbruders eine halbe Ewigkeit darstellen, deswegen ist die Freude auf unser kommendes Schützenfest natürlich umso größer. Zu allererst möchte ich mich bei unserem bezauberndem Königspaar Alexa Hoffmann und Tom Fahle bedanken. Ihr beiden seid einfach spitze. Euer Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, denn ihr habt die vergangenen drei Jahre nicht einfach nur mitgestaltet, ihr habt sie gelebt. Hierfür kann ich mich im Namen des Jungschützenvereins nur bedanken. Bedanken möchte ich mich auch für das mir entgegengebrachte Vertrauen auf unserer Generalversammlung im letzten Jahr, wo ich zum 1. Vorsitzenden des Jungschützenvereins gewählt wurde. Besonderer Dank gilt aber auch allen Schützenbrüdern, die dem Verein auch in den letzten drei Jahren weiter zur Seite gestanden haben. Ohne eure Unterstützung geht es einfach nicht.
Für uns Jungschützen hat es in diesem Jahr schon ein Highlight gegeben, denn am 02. April haben wir den Kreisjung-schützentag des Kreisschützenbunds Lippstadt ausgerichtet. Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei allen Gästen, Helfern und bei meinem Vorstand bedanken. Ich denke, jeder, der den Kreisjungschützentag besucht hat, war wie Ich selber einfach nur froh und begeistert, dass man sich endlich wieder die Uniform anziehen konnte und den Neustart ins Schützenfestjahr 2022 feiern konnte.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns fantastische drei Schützenfesttage mit hoffentlich bestem Wetter in unserer schönen Bergstadt Rüthen und hoffe, dass viele Schützenbrüder in weißer Hose mit antreten werden.
Stefan Neumann
Liebe Schützenbrüder, liebe Rüthener, sehr verehrte Gäste, liebe Majestäten,
nur noch wenige Tage und wir können endlich wieder Schützenfest in Rüthen feiern. Gemeinsam mit der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen feiern wir in diesem Jahr vom 25. bis zum 27. Juni unser Schützenfest. Hierzu möchte ich Sie im Namen des Jungschützenvereins recht herzlich einladen.
Unser letztes Schützenfest liegt ziemlich genau drei Jahre zurück. Drei Jahre, die aus Sicht eines Schützenbruders eine halbe Ewigkeit darstellen, deswegen ist die Freude auf unser kommendes Schützenfest natürlich umso größer. Zu allererst möchte ich mich bei unserem bezauberndem Königspaar Alexa Hoffmann und Tom Fahle bedanken. Ihr beiden seid einfach spitze. Euer Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, denn ihr habt die vergangenen drei Jahre nicht einfach nur mitgestaltet, ihr habt sie gelebt. Hierfür kann ich mich im Namen des Jungschützenvereins nur bedanken. Bedanken möchte ich mich auch für das mir entgegengebrachte Vertrauen auf unserer Generalversammlung im letzten Jahr, wo ich zum 1. Vorsitzenden des Jungschützenvereins gewählt wurde. Besonderer Dank gilt aber auch allen Schützenbrüdern, die dem Verein auch in den letzten drei Jahren weiter zur Seite gestanden haben. Ohne eure Unterstützung geht es einfach nicht.
Grußwort Oberst BSV
Grußwort Oberst JSV
Grußworte
Schützenfest
Liebe Schützenbrüder, liebe Rüthenerinnen und Rüthener, liebe Festgäste,
als 2019 der Vogel fiel und wir Königspaar wurden, hätten wir niemals damit gerechnet bis 2022 zu regieren. Eine einzigartige und doch unvergessene Regentschaft neigt sich dem Ende zu.
Für uns war es ein sehr besonderes Erlebnis als Königspaar, welches wir trotz der langen Corona-zeit genossen haben.
Wir freuen uns sehr, nach so langer Zeit mit euch jetzt wieder so richtig zu feiern!!!
Unsere St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen auch auf auswärtigen Veranstaltungen zu vertreten, war für uns eine große Ehre. Es war eine schöne Erfahrung, die wir mit Stolz in Erinnerung behalten werden.
Wir bedanken uns beim Vorstand des Bürgerschützenvereins für die Unterstützung in den drei Jahren.
Ein weiteres Danke gilt unserem Hofstaat, der die ganze lange Zeit hinter uns gestanden hat. Hierbei ganz besonders Verena und Markus sowie Karin und Eberhard für die Unterstützung und Organisation der großartigen Ersatzschützenfestfeiern.
Was wären wir ohne unsere Kinder. Ihnen ein dickes Lob für die super Hilfe.
Wir bitten Sie, liebe Rüthener und Gäste, säumen Sie die Straßen während der Umzüge, und kommen Sie anschließend in die Stadthalle, um gemeinsam in Rüthen wieder Schützenfest zu feiern.
Jetzt freuen wir uns sehr auf den letzten Höhepunkt unserer dreijährigen Amtszeit und wünschen allen Anwärtern am Montag eine ruhige Hand und das nötige Quäntchen Glück. ES LOHNT SICH! Das diese ebenso eine tolle und unvergessene Zeit wie wir erleben dürfen.
Euch allen ein schönes, harmonisches und fröhliches Schützenfest 2022.
Euer Königspaar
Monika und Reinhold Höttecke
Grußwort Königspaar BSV
Trotz der Vorfreude auf unser Schützenfest möchten wir an dieser Stelle noch einmal den Menschen gedenken, die Opfer des gegenwärtigen Ukraine-Krieges oder der Corona-Pandemie sind. Mögen diese schrecklichen Ereignisse schnell ein Ende nehmen, so dass wir das Ende unserer Regentschaft am Schützenfestwochenende 25.-27. Juni 2022 genießen können, zu denen wir euch alle herzlichst einladen. Für unseren Festtag wünschen wir uns noch einmal eine genauso tolle Party mit feierbegierigen Menschen und ein fröhliches Miteinander aller Gäste aus Nah und Fern.
Den Aspiranten auf den Königstitel wünschen wir erst einmal eine ruhige Hand und unseren Nachfolgern schon jetzt eine grandiose (kürzere ) Zeit mit vielen tollen Momenten, so wie wir sie erlebt haben. Möge die Sonne für uns alle an diesem Wochenende ihr größtes Lächeln auflegen.
Mit lieben und stimmungsvollen Schützenfestgrüßen,
Euer Königspaar 2019-2022
Tom Fahle und Alexa Hoffmann
Die drei Jahre, doch insbesondere das erste Jahr, waren von vielen schönen Glückmomenten und tollen Feierlichkeiten beschert – ob es das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, der Kreiswinterball in Brilon oder die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen waren. Jede einzelne Festlichkeit war für uns eine Besonderheit, die wir nicht vergessen. In den Coronajahren 2020 und 2021 haben wir kleine „Ersatzschützenfeste“ gefeiert, wobei sowohl der Vorstand als auch die Hofdamen ihr kreatives Geschick bewiesen haben. Dazu zählten beispielsweise Überraschungen wie die Kutschfahrt durch die Rüthener Innenstadt, der Drive-In in der Kaiserkuhle, verschiedene Spiele und Feierlichkeiten. Ein Highlight ist natürlich die neue „Königsfahne“ von den Hofdamen, die wir gerne den Rüthenern Bewohnerinnen und Bewohner an unserem diesjährigen Schützenfest präsentieren.
Die drei wunderschönen Jahre als Königspaar waren jedoch ohne super Begleitung und Hilfe nicht möglich. Daher danken wir über dreijährige lange Unterstützung unseren Familien und Freunden. Außerdem danken wir auch den Musikkapellen, die trotz jeglicher Wetterlage für eine super Stimmung sorgten. Zu guter Letzt sprechen wir ein großes Dankeschön an den JSV-Vorstand und unseren Hofdamen aus. Ihr habt uns jederzeit tatkräftig unterstützt und mehrfach bewiesen, wie stark eure Feierlust anhält. Unser Versprechen bleibt natürlich bestehen und wird nun endlich eingelöst, dass jede Umarmung, jede Party, jedes Anstoßen, jeder Tanz, jede Flause und jeder Quatsch dreifach so stark nachgeholt werden.
Trotz der Vorfreude auf unser Schützenfest möchten wir an dieser Stelle noch einmal den Menschen gedenken, die Opfer des gegenwärtigen Ukraine-Krieges oder der Corona-Pandemie sind. Mögen diese schrecklichen Ereignisse schnell ein Ende nehmen, so dass wir das Ende unserer Regentschaft am Schützenfestwochenende 25.-27. Juni 2022 genießen können, zu denen wir euch alle herzlichst einladen. Für unseren Festtag wünschen wir uns noch einmal eine genauso tolle Party mit feierbegierigen Menschen und ein fröhliches Miteinander aller Gäste aus Nah und Fern.
Am Montag, den 01. Juli 2019, konnten wir nach einem spannenden Schießen mit guten Schützenaspiranten den Vogel „Tusnelda“ erobern. Obwohl die Überraschung vorerst der Freude überwog, fing unser Glück mit diesem Tag an. Doch wer hätte gedacht, dass unsere Regentschaft ganze drei Jahre anhalten wird? Von 2019 bis 2022 sind wir nun das Königspaar des St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen.
Die drei Jahre, doch insbesondere das erste Jahr, waren von vielen schönen Glückmomenten und tollen Feierlichkeiten beschert – ob es das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, der Kreiswinterball in Brilon oder die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen waren. Jede einzelne Festlichkeit war für uns eine Besonderheit, die wir nicht vergessen. In den Coronajahren 2020 und 2021 haben wir kleine „Ersatzschützenfeste“ gefeiert, wobei sowohl der Vorstand als auch die Hofdamen ihr kreatives Geschick bewiesen haben. Dazu zählten beispielsweise Überraschungen wie die Kutschfahrt durch die Rüthener Innenstadt, der Drive-In in der Kaiserkuhle, verschiedene Spiele und Feierlichkeiten. Ein Highlight ist natürlich die neue „Königsfahne“ von den Hofdamen, die wir gerne den Rüthenern Bewohnerinnen und Bewohner an unserem diesjährigen Schützenfest präsentieren.
Liebe Schützenbrüder, liebe Bürgerinnen und Bürger Rüthens und Umgebung, liebe Gäste aus Nah und Fern!
Am Montag, den 01. Juli 2019, konnten wir nach einem spannenden Schießen mit guten Schützenaspiranten den Vogel „Tusnelda“ erobern. Obwohl die Überraschung vorerst der Freude überwog, fing unser Glück mit diesem Tag an. Doch wer hätte gedacht, dass unsere Regentschaft ganze drei Jahre anhalten wird? Von 2019 bis 2022 sind wir nun das Königspaar des St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen.
Grußwort Königspaar JSV
Jubilare BSV
Jubilare JSV
GAST SEIN IN RÜTHEN
Hubert Henneböhl (†) &
Annemarie LAmmert, geb. Herbst
Eberhard Wormstall &
Gisela Wormstall, geb. Knickenberg
Hugo Becker & Rita Becker, geb. Arens
60 jahre
65 jahre
50 jahre
Franz-Josef Ebert &
Ursula Peterwitz, geb. Fahle
40 jahre
25 Jahre
Wolfgang Henze &
Claudia Wormstall
JUBELKÖNIGSPAARE JSV 2022
50 Jahre
40 Jahre
25 Jahre
15 Jahre
Theodor Pieper (†) & Agnes Dahlhoff (†)
Friedel Frisse (†) & Sylvia Thiesbrummel
Rolf & Mechthild Gockel
Elmar & Elke Teipel
JUBELKÖNIGSPAARE BSV 2022
Marschwege 2022
Änderungen Vorbehalten!
Sonntag, 26.06.2022
14:30 Uhr: Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Hochstraße – St. Nikolauskirche (Fahnen abholen) – Hochstraße – Königsstraße – Oesternstraße – Grüner Weg, abholen Oberst Stefan Neumann – Grüner Weg – Oesternstraße – Königsstraße – Hochtorstraße – Altes Rathaus abholen Königspaare mit Hofstaat und Hofdamen – Hachtorstraße – Romberg – Schulstraße – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Marktplatz/Ehrungen Jubilare JSV und BSV (50 und 60 Jahre) und Abholen Kinderkönigspaar – Hochstraße – Mittlere Straße – Stadthalle.
Montag, 27.06.2022
9:00 Uhr: Schützenfrühstück Stadt- halle – 10:00 Uhr: Antreten Stadthalle zum Vogelschießen – Mittlere Straße – Hochstraße – Kirche / Fahnen abholen – Hochstraße – Windpothstraße – Schneringer Straße – Schneringer Berg – Vogelstange – Vogelschießen.
Ca. 17:00 Uhr: Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Hochstraße – Königsstraße – Hachtorstraße – Altes Rathaus / Abholen Königspaare mit Hofdamen und Hofstaat – Hachtorstraße – Schulstraße – Romberg – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Mittlere Straße – Stadthalle
Samstag, 11.06.2022
(Geckkönigsschießen und Kinderschützenfest)
14:30 Uhr: Antreten Marktplatz – Hochstraße – Windpothstraße – Schneringer Straße – Schneringer Berg – Vogelstange – Ehrungen JSV 10- und 20-jährige Jubilare
Samstag, 25.06.2022
Marschweg Jungschützen:
14:00 Uhr: Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Hochstraße – Nikolaus- kirche (Fahnen abholen) – Mittlere Straße – Hachtorstraße – Mildestraße – Hüding – Sandstraße Ständchen Königspaar Alexa Hoffmann und Tom Fahle – Mildestraße – Hachtorstraße – Altes Rathaus Ständchen Jubelpaare 2020/2021 – Hachtorstraße – Königstraße – Grüner Weg Ständchen 40. Jähriges Jubelpaar – Königsstraße – Hachtorstraße – Niedere Straße Ständchen 50. Jähriges Jubelpaar Hugo und Rita Becker – Niedere Straße Ständchen 25. Jähriges Jubelpaar Wolfgang Henze und Claudia Wormstall – 18:00 Uhr Schützenmesse (evtl. noch Ständchen Geckkönigspaar)
Marschwege Bürgerschützen:
15:30 Uhr: Antreten Stadthalle – Romberg – Grabenweg – Mildestraße – Hüding¬ – Am Mildenweg (Ständchen Oberst Christoph Helle) – Nordstraße – Mildestraße – Lerchenweg (Ständchen Königspaar Monika und Reinhold Höttecke) – Lerchenweg – Breitenbuscher Weg – Gartenweg – Mildestraße – Hachtorstraße – Altes Rathaus / Ehrungen 40-jährige Jubilare und Jubelpaare 2020/2021/2022 (Ständchen) – Hachtorstraße – Niedere Straße – 18:00 Uhr Schützenmesse St. Johanneskirche
Marschweg gemeinsam:
Nach der Schützenmesse: Niedere Straße – Ritterstraße – Friedhof Kranzniederlegung – Ritterstraße – Hachtorstraße – Altes Rathaus Ständchen Bürgermeister, Pastor, Ortsvorsteher (Ehrung 25. und 40. Jubilare JSV) – Hachtorstraße – Mittlere Straße Stadthalle.
Marschwege
Schützenfest
Schützenmode bei Modehaus cruse erhältlich
 Rüthen. Eine gute Nachricht für alle Schützenbrüder – in dem Modehaus Cruse gibt es nun auch Schützenfestkleidung. Das Geschäft in der Hachtorstraße fühlt sich mit der Stadt und den Traditionen verbunden. „Wir arbeiten gerne mit den Schützenvereinen zusammen“, sagt Geschäftsführerin Claudia Cruse und stellt das umfangreiche Schützensortiment vor. Schwarze Jacken, weiße Hemden, dazu die passenden Kappen für Jung- und Bürgerschützen sowie Schützenkrawatte und für die Vorstandsmitglieder weiße Handschuhe und eine Fliege, und fertig ist das Schützenoutfit – bis auf die Hose, aber die gibt es natürlich auch bei Mode Cruse. Weiße Hosen sind bis Größe 60 vorrätig, wahlweise in einem klassischen Schnitt oder schmaler geschneidert als ebenso schneeweiße Five-Pocket-Jeans.
Natürlich können sich auch die Schützen von den Ortschaften bei Mode Cruse ausstaffieren, neben den Kleidungs-Basics sind auch Accessoires wie Schützenfedern als Hutschmuck erhältlich.
 Rüthen. Nach dem Kreisjung-schützentag folgt das Schützenfest – die St. Sebastianus Jungschützen Rüthen sind in ihrem engagierten Vereinsleben zurück. In ihrer Generalversammlung blickten die Mitglieder auf die anstehenden Termine wie dem Buschaufsetzen in Verbindung mit einem Geckkönigschießen und Kinderschützenfest. Das Schützenfest feiern sie vom 25. bis 27.06.2022 gemeinsam mit den Bürgerschützen.
Die Vorfreude war Oberst Stefan Neumann am Mikrofon anzumerken. Mit dem Bierpreis auf dem Schützenfet möchte der Verein verantwortungsvoll umgehen und neben einer vernünftigen Kalkulation die Geselligkeit vor Gewinnmaximierung sehen. Als Jubelmajestäten werden in diesem Jahr die 65jährige Jubilarin Annemarie Lammert, die Regenten vor 60 Jahren Eberhard und Gisela Wormstall sowie Hugo und Rita Becker als 50jährige Jubilare geehrt. Vor 40 Jahren regierten Franz-Josef Ebert und Ursula Peterwitz, vor 25 Jahren waren es Wolfgang Henze und Claudia Wormstall. Auch für den guten Ton ist auf dem Schützenfest gesorgt, als Musikvereine wurden die Bergstadtmusikanten, der Musikverein Siddinghausen sowie die Tambourcorps aus Rüthen und Menzel verpflichtet. Abends spielt die Big-Band Caecilia Ostenland zum Tanz auf.
„Aus einem Jahr wurden drei“, hatte Königspaar Tom Fahle und Alexa Hoffmann seine Amtszeit verlängert, den beiden galt eingangs der Versammlung ein Ständchen der Schützenbrüder. Ein besonderer Gruß galt auch Kaiser Reinhold Höttecke und Abordnungen befreundeter Vereine. Bürgerschützen-Major Carsten Theine lobte das gelebte Miteinander und freute sich ebenfalls auf das gemeinsame Schützenfest.
Schriftführer Marvin Pleßer nannte auch in seinem Jahresrückblick den Kreisjungschützentag Anfang April als einen Höhepunkt, den die St. Sebastianer in der Bergstadt ausrichteten. Nach einer Pause wurde erstmals wieder im großen Rahmen in Uniform angetreten und gefeiert. Er erinnerte auch an den festlichen Schmuck der Stadt zu dem Schützenfesttermin, auch wenn das Fest wegen der allgemeinen Gesundheitslage ausgefallen war, wurde ein Kranz niedergelegt und eine Schützenmesse gefeiert. Gemeinsam mit den Bürgerschützen wurde im vergangenen Jahr auch ein Waldbegang gemacht. Die Jungschützen richteten außerdem die Stadtverbundsversammlung der Vorstände aus dem Stadtschützenbund aus. Der Verein nahm darüber hinaus an Veranstaltungen auf regionaler Schützenebene und von befreundeten Vereinen teil.
Die Jungschützen blickten auf ihrer Generalversammlung auch zuversichtlich auf die nächsten Termine
Der Kreisjungschützentag war ein voller Erfolg
Dennis Polzin hatte in dem Kassenbericht wegen der Pandemie einige andere Zahlen als in Jahren mit gewöhnlichem Jahreskalender zu vermelden. Ausgaben beispielsweise für Orden und eine Fahnenrestaurierung waren aufgeführt, denen neben Mitgliederbeiträgen wenige Einnahmen gegenüberstanden.
Die passende Schützenfestkleidung kann künftig in dem Modehaus Cruse in Rüthen gekauft werden. Zur Beflaggung der Häuser zum Schützenfest ist die Bevölkerung wieder herzlich eingeladen. Wer beim Aufstellen der Fahnenstange und Aufhängen der Fahnen Unterstützung haben möchte, kann sich bei dem Vorstand melden. Die Anregung einiger älterer Schützenbruder nahm der Vorstand gerne auf und freut sich auf ein schmuckes Bild in den Straßen.
Schriftführer Marvin Pleßer nannte auch in seinem Jahresrückblick den Kreisjungschützentag Anfang April als einen Höhepunkt, den die St. Sebastianer in der Bergstadt ausrichteten. Nach einer Pause wurde erstmals wieder im großen Rahmen in Uniform angetreten und gefeiert. Er erinnerte auch an den festlichen Schmuck der Stadt zu dem Schützenfesttermin, auch wenn das Fest wegen der allgemeinen Gesundheitslage ausgefallen war, wurde ein Kranz niedergelegt und eine Schützenmesse gefeiert. Gemeinsam mit den Bürgerschützen wurde im vergangenen Jahr auch ein Waldbegang gemacht. Die Jungschützen richteten außerdem die Stadtverbundsversammlung der Vorstände aus dem Stadtschützenbund aus. Der Verein nahm darüber hinaus an Veranstaltungen auf regionaler Schützenebene und von befreundeten Vereinen teil.
Dem Vorstand sprach der Verein das Vertrauen aus. Im Amt bestätigt wurden der erste Hauptmann Michael Hüske, Zahlmeister Dennis Polzin, der stellvertretende Schriftführer Lukas Krämer und der zweite Hauptmann Marius Hoffmann. Als dritter und vierter Deputierter wurden Tim Kirsch und Hendrik Teipel ebenso wiedergewählt, die erste Fahne tragen weiterhin Lukas Schulte-Kroll, Tom Fahle und Jonas Höttecke.
Elf Mitglieder wurden neu in den Jungschützenverein aufgenommen, die Mitgliederzahl beträgt nun 635 Schützen.
Elf Mitglieder wurden neu in den Jungschützenverein aufgenommen, die Mitgliederzahl beträgt nun 635 Schützen.
Dennis Polzin hatte in dem Kassenbericht wegen der Pandemie einige andere Zahlen als in Jahren mit gewöhnlichem Jahreskalender zu vermelden. Ausgaben beispielsweise für Orden und eine Fahnenrestaurierung waren aufgeführt, denen neben Mitgliederbeiträgen wenige Einnahmen gegenüberstanden.
Die Bürgerschützen trafen sich zur Generalversammlung in der Mensa-Aula der Maximilian-Kolbe-Schule
Vorfreude auf Schützenfest und Jubiläum
 Rüthen. Neben dem Schützenfest war auch das Vereinsjubiläum ein wichtiger Tagesordnungspunkt auf der Generalversammlung der Bürgerschützen in Rüthen. Die St. Hubertus Bruderschaft feiert in diesem Jahr ihren 575. Geburtstag und ist damit der zweitälteste Verein in dem Kreisschützenbund Lippstadt. Das Jubiläum wird an dem Datum des ehemaligen Bürgerschützenfestes am 6. und 7. August gefeiert. Auf der Jahresversammlung versteigerten die Bürgerschützen nicht nur das Büschefahren zu dem Fest, was Andreas Schreiber übernimmt, sondern warfen auch einen Blick auf die beiden Tage.
Das Jubiläum beginnt mit einem Marsch zu der Vogelstange, wo nach einem Gottesdienst ein Kaiserschießen stattfindet und der Tag gesellig ausklingt. An dem folgenden Sonntag werden zahlreiche Schützenvereine und viele Gäste aus Nah und Fern erwartet, ein Festumzug macht auf dem Marktplatz Station, anschließend wird in der Stadthalle gefeiert. Außerdem wurden eine Schützenchronik und ein Jubiläumspin geplant. Ein Bildernachmittag im Rahmen des Jubiläums wurde auf den 10. September verschoben.
Auch sonst hatte die Versammlung einiges zu besprechen. In Rüthen wird wieder Schützenfest gefeiert und mit den Wahlen erhielt der Vorstand einstimmig das Vertrauen. Oberst Christoph Helle, Zahlmeister Dennis Kirsch, Hauptmann Dietmar Henze, Bernhard Gollan und Jörg Farke als Oberleutnante des ersten Zuges, Jochen Henze und Bernd Kellermann als Leutnante des zweiten Zuges sowie die Offiziere der ersten Fahne Daniel Schrewe, Jörg Sendler und Markus Bialowons wurden bestätigt.
Reinhold Höttecke und seine Königin Monika stehen drei Jahre an der Spitze des Bürgerschützenvereins, Oberst Christoph Helle dankte ihnen eingangs der Versammlung für das Engagement und die Treue.
Weitere Grüße galten Ehrenoberst Helmut Mangels, den Deputierten und Abordnungen befreundeter Vereine. Musikalisch wurde die Versammlung von den Bergstadtmusikanten umrahmt.
Das pandemische Geschehen in der Welt wurde in dem Geschäftsbericht von Schriftführer Jörg Ohrmann deutlich. Nachdem die Fronleichnamsprozession ausgefallen war, nahmen die Bürgerschützen an der Lobeprozession mit einer kleinen Abordnung teil. Das Schützenfest war ausgefallen, trotzdem wurden die Straßen festlich geschmückt und die Jubilare mit einem Kaffeeetrinken und einem musikalischen Ständchen der Bergstadtmusikanten geehrt. Am Sonntag wurde ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt, anschließend fand eine Schützenmesse in dem Park des Friedrich-Spee-Gymnasiums statt. Die Kreisdelegiertenversammlung wurde digital abgehalten. Anpacken hieß es, als sich der Bürgerschützenverein an der Spendenaktion für die Hochwasseropfer in Eschweiler beteiligte, gemeinsam mit anderen Vereinen wurden Sachspenden gesammelt und ein musikalischer Spendenfrühschoppen organisiert. Gemeinsam mit den Jungschützen wurde außerdem ein Waldbegang gemacht, bei dem eine Etappe der Stadtgrenzen kontrolliert wurde. Neben der Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Vereine waren die Bürgerschützen am Volkstrauertag mit ihren Fahnen auch bei der Gedenkfeier am Ehrenmal dabei. In dem Jahr seines 575jährigen Bestehens hat der Bürgerschützenverein 658 Mitglieder.
Das verwitterte Kreuz am Schneringer Tor war den Bürgerschützen aufgefallen, es steht auch an dem Prozessionsweg am Eingang des Jammertals. Die Restaurierung von dem Korpus übernahm Ulrich Ohrmann, die Nachbildung des Jesuskörpers wird künftig in der St. Johanneskirche ausgestellt. An dem Kreuz wurde ein neuer Korpus angebracht.
Nach dem Kassenbericht von Zahlmeister Dennis Kirsch freuten sich die Bürgerschützen über die Aufnahme von fünf neuen Mitgliedern.
In diesem Jahr möchte Christoph Helle sein erstes Schützenfest als Oberst feiern. Er rief zu einer guten Beteiligung auf, als Festkapellen wurden der Musikverein Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen, Menzel und Anröchte verpflichtet, abends spielt die Bigband Ostenland. Ehrungen gibt es für die Jubelpaare und Jubilare. Vor 50 Jahren wurde der Bürgerschützenverein von Königspaar Theodor Pieper (+) und Agnes Dahlhoff (+) regiert. Die 40jährige Jubelkönigin Sylvia Thiesbrummel regierte mit Friedrich Frisse (+), sie erhält ebenso ein Ständchen wie die 25jährigen Jubelmajestäten Rolf und Mechthild Gockel sowie Elmar und Elke Teipel, die vor 25 Jahren regierten. Höchste Altersjubilare sind Josef Happe, Georg Henze und Walter Quinke, die vor 60 Jahren in die Bruderschaft eintraten.
Weitere Grüße galten Ehrenoberst Helmut Mangels, den Deputierten und Abordnungen befreundeter Vereine. Musikalisch wurde die Versammlung von den Bergstadtmusikanten umrahmt.
Das pandemische Geschehen in der Welt wurde in dem Geschäftsbericht von Schriftführer Jörg Ohrmann deutlich. Nachdem die Fronleichnamsprozession ausgefallen war, nahmen die Bürgerschützen an der Lobeprozession mit einer kleinen Abordnung teil. Das Schützenfest war ausgefallen, trotzdem wurden die Straßen festlich geschmückt und die Jubilare mit einem Kaffeeetrinken und einem musikalischen Ständchen der Bergstadtmusikanten geehrt. Am Sonntag wurde ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt, anschließend fand eine Schützenmesse in dem Park des Friedrich-Spee-Gymnasiums statt. Die Kreisdelegiertenversammlung wurde digital abgehalten. Anpacken hieß es, als sich der Bürgerschützenverein an der Spendenaktion für die Hochwasseropfer in Eschweiler beteiligte, gemeinsam mit anderen Vereinen wurden Sachspenden gesammelt und ein musikalischer Spendenfrühschoppen organisiert. Gemeinsam mit den Jungschützen wurde außerdem ein Waldbegang gemacht, bei dem eine Etappe der Stadtgrenzen kontrolliert wurde. Neben der Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Vereine waren die Bürgerschützen am Volkstrauertag mit ihren Fahnen auch bei der Gedenkfeier am Ehrenmal dabei. In dem Jahr seines 575jährigen Bestehens hat der Bürgerschützenverein 658 Mitglieder.
In diesem Jahr möchte Christoph Helle sein erstes Schützenfest als Oberst feiern. Er rief zu einer guten Beteiligung auf, als Festkapellen wurden der Musikverein Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen, Menzel und Anröchte verpflichtet, abends spielt die Bigband Ostenland. Ehrungen gibt es für die Jubelpaare und Jubilare. Vor 50 Jahren wurde der Bürgerschützenverein von Königspaar Theodor Pieper (+) und Agnes Dahlhoff (+) regiert. Die 40jährige Jubelkönigin Sylvia Thiesbrummel regierte mit Friedrich Frisse (+), sie erhält ebenso ein Ständchen wie die 25jährigen Jubelmajestäten Rolf und Mechthild Gockel sowie Elmar und Elke Teipel, die vor 25 Jahren regierten. Höchste Altersjubilare sind Josef Happe, Georg Henze und Walter Quinke, die vor 60 Jahren in die Bruderschaft eintraten.
Die Bürgerschützen weisen darauf hin, dass Schützenkleidung, Hüte und Krawatten nun auch in dem Modehaus Cruse erhältlich sind. Für das Aufhängen der Fahnen zu dem Schützenfest bietet der Vorstand beispielsweise älteren Bürgern Hilfe an.
In diesem Jahr möchte Christoph Helle sein erstes Schützenfest als Oberst feiern. Er rief zu einer guten Beteiligung auf, als Festkapellen wurden der Musikverein Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen, Menzel und Anröchte verpflichtet, abends spielt die Bigband Ostenland. Ehrungen gibt es für die Jubelpaare und Jubilare. Vor 50 Jahren wurde der Bürgerschützenverein von Königspaar Theodor Pieper (+) und Agnes Dahlhoff (+) regiert. Die 40jährige Jubelkönigin Sylvia Thiesbrummel regierte mit Friedrich Frisse (+), sie erhält ebenso ein Ständchen wie die 25jährigen Jubelmajestäten Rolf und Mechthild Gockel sowie Elmar und Elke Teipel, die vor 25 Jahren regierten. Höchste Altersjubilare sind Josef Happe, Georg Henze und Walter Quinke, die vor 60 Jahren in die Bruderschaft eintraten.
 Rüthen. Die Entwicklungen der Klimakrise und die Gefahr einer unumkehrbaren Klimakatastrophe durch die fortschreitende Erderwärmung standen im Fokus eines Vortrags des Klimafolgenforschers Dr. Udo Engelhardt an dem Friedrich-Spee-Gymnasium. Als Beispiel für die dramatischen Auswirkungen nannte er das Auftauen der Permafrostböden, wodurch das gefährliche Treibhausgas Methan in die Atmosphäre gelangt. Ab einem gewissen „Kipppunkt“ könne der Prozess nicht mehr ausreichend abgebremst werden. Dieser Kipppunkt aber, so Engelhardt, sei noch nicht erreicht. „Wir können noch die Kurve kriegen, wenn wir jetzt die Dringlichkeit von konsequentem Klimaschutz begreifen und sich mehr Menschen für einen klimagerechten Wandel einsetzen“, appellierte er daran, die Menschen dringend für die Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren – auch auf schulischer oder kommunaler Ebene, wo Projekte umgesetzt werden können. Es gibt viele Beispiele für eine gelungene Umstellung auf eine ökologische Infrastruktur, sagte der Referent. So etwa produziere der Rhein-Hunsrück-Kreis inzwischen 300% des eigenen Strombedarfs mit erneuerbaren Energien, wovon er auch ökonomisch profitiert. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Jetzt haben wir unsere letzte Chance, rechtzeitig den notwendigen Weg zu gehen“, spornte Engelhardt abschließend an.
„Wir haben jetzt die letzte Chance“
 Rüthen. Geschafft! Vor einigen Wochen konnte für den Abiturjahrgang 2022 das Laborlehrkonzept trotz Homeschoolings und Lockdowns komplett realisiert werden. Die molekulargenetischen Untersuchungen wie PCR, Restriktionsanalyse und Gelelektrophorese bekamen ein Gesicht und die Zweierteams des Bio-Leistungskurses setzten sich sowohl praktisch als auch theoretisch mit der „unsichtbaren“ Materie auseinander. Eine anschließende Aufarbeitung im Unterricht reaktivierte das erworbene Wissen. „Wir sind froh, dass wir diese doch recht anstrengenden zwei Jahre durchgestanden haben, aber auch traurig, dass wir auseinandergehen“, so die Oberstufenleiter.
Mit erfolgreicher Laborpraxis in die Prüfung
 Rüthen. Die Steinschlange für den Frieden darf ruhig länger werden: Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe und der internationalen Klasse des Friedrich Spee-Gymnasiums legten die bunt bemalten Steine auf dem Schulhof und der Stadtmauer aus, um ihrem Wunsch nach Frieden Ausdruck zu verleihen. Später beteiligten sich auch die Kinder der Grundschule an dem Projekt, zu dem auch alle anderen eingeladen waren, mitzumachen.
Bunte Steine für den Frieden
 Rüthen. Von der 5. Klasse bis zur Q2 beteiligten sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums, sondern auch das Lehrerkollegium an einem 45minütigen Friedenslauf auf dem Schulgelände. Neben Laufen war übrigens auch Gehen, Wandern oder Walken erlaubt. Mittels der eingetragenen Zeiten konnten anschließend Spendengelder über die Klassen- bzw. Jahrgangsstufenleitungen eingesammelt und weitergeleitet werden. Die erlaufenen Minuten wurden dank aller Sponsoren und Spender in Geld umgesetzt, mit dem UNICEF-Hilfsprojekte in der Ukraine unterstützt werden.
Friedrich-Spee-Schüler liefen für den Frieden
FSG-Kicker erbringen stolze Leistung
 Rüthen. Grund zum Jubeln gab es am Friedrich-Spee-Gymnasium im sportlichen Bereich. Bei den Kreismeisterschaften im Soester Jahnstadion erreichten die FSG-Kicker der Jahrgänge 5 und 6 ungeschlagen das Finale. Im ersten Spiel siegten sie 2:0 gegen das Gymnasium Warstein. Danach folgte ein 1:1-Unentschieden gegen die Gesamtschule Lippstadt. Im letzten Spiel gewannen die FSG-Fußballer 4:0 gegen das Antonianum Gymnasium Geseke. Im Finale setzte sich dann zwar die Mannschaft des Aldegrever Gymnasiums Soest mit 5:0 durch und gewann die Endrunde, doch dürfen die jungen Kicker stolz auf die gezeigte Leistung sein.
 Rüthen. „Wenn man die Energiewende will, den Klimaschutz ernst nimmt und der Natur helfen möchte, dann muss man für Ideen und Diskussionen offen sein.“ So lautet der Appell der Rüthener SPD, die sich Windenergieanlagen auf baumfreien Flächen im Wald wünscht. Bereits im November 2019 hatte die Fraktion den entsprechenden Antrag gestellt.
„Mehr als zwei Jahre haben wir uns in einem Arbeitskreis parteiübergreifend beraten und hoffen nun, dass wir bald zu einem Resultat kommen“, ziehen sich die Planungen schon einige Zeit hin. Der Vorschlag der SPD: Windräder setzen und nach 30 Jahren wieder demontieren. In diesem Zeitraum hätten die gepflanzten Baumsetzlinge oder die sich selbst gesäten Pflanzen ausreichend Zeit, sich zu entwickeln. „Versorgungssicherheit und Klimaschutz müssen wichtiger sein, als Landschaftsästhetik“, so die SPD.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien habe für die Bundes- und Landesregierung oberste Priorität, eben auch aus Gründen des Klimaschutzes. „Viele der durch die Borkenkäferkalamität derzeit brach liegenden Nadelwaldflächen sind zur Errichtung der Windenergieanlagen besonders geeignet und weisen großes Potenzial für Windenergie auf“, so die SPD weiter.
Ihr Fazit: Windenergie muss auch im Forst genutzt werden, um die Klimaziele zu erreichen. Eine Windenergieanlage der 5-Megawatt-Klasse benötige etwa einen Hektar Fläche und erzeuge jährlich rund 17 Millionen kWh sauberen Strom. Sie vermeidet damit rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Auf einem Hektar Buchenwald beträgt das CO2 Bindungspotential etwa 12 Tonnen CO2 pro Jahr. Eine Windenergieanlage könne durch die saubere Stromproduktion somit 800 mal mehr CO2 pro Hektar vermeiden, als ein Hektar Buchenwald pro Jahr binden kann. Abgesehen davon habe der Wald eine Vielzahl von Eigenschaften, die eine Windenergieanlage nicht ersetzen könne und die berücksichtigt werden müssen. Ihr Votum: „Mit dem richtigen Mix aus Wald, Wind, Sonne und Wasser der Klimaerwärmung entgegentreten und gleichzeitig für mehr Versorgungssicherheit sorgen“. Gefordert ist aber die gesamte Politik, Abwarten und Entscheidungen vertagen hilft der Sache und der Natur da wenig.
Windkraftanlagen auf baumfreien Flächen nutzen
 Rüthen. An der Stadtmauer wurde wieder fleißig getrödelt. Viele Händler und zahlreich gekommene Besucher ließen die Veranstaltung zu einem herrlichen Trödelerlebnis werden, das noch von einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot von verschiedenen Imbissbetrieben, Rüthener Vereinen und Anwohnern abgerundet wurde. Auf dem Trödelrundgang gab es auch Musik vom Band oder dem Haar X-Press aus Effeln.
TRÖDELMARKT
AN DER STADTMAUER
 Rüthen. Die alten Wege durch den Trappenwald sollen wieder hergerichtet werden, rief der Heimatvewrein Rüthen auf seiner Jahreshauptversammlung dazu auf, vereinsübergreifend bei der Beseitigung der Schäden von Borkenkäfer und Stürmen mit anzupacken. Vorsitzender Hermann Krämer begrüßte eingangs besonders Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Abordnungen Rüthener Vereine, an die er seinen Aufruf richtete. Der Ortsvorsteher nutzte auch gleich die Gelegenheit, in den Heimatverein einzutreten und lobte Vereinsprojekte wie das Heimatmuseum, Brotbacktage und das Buch des Heimatvereins über Rüthen in der Zeit der Weltkriege, welches einen schicksalhaften Teil der Stadtgeschichte in Ausschnitten beschreibt. In dem Buch werden neben Gefallenen und Opfern der Weltkriege auch individuelle Schicksale exemplarisch aufgeführt, es stieß in der Bevölkerung auf großes Interesse und wurde inzwischen in einer überarbeiteten Auflage nachbestellt.
Aber auch sonst hat der Heimatverein seine Arbeit trotz der allgemeinen Gesundheitslage fortgesetzt. In dem Geschäftsbericht erinnerte Stefan Salm an Arbeitseinsätze und Gratulationen zu Geburtstagen. 267 Heimatfreunde sind Mitglied in dem Verein. Steffen Gockel hielt den Kassenbericht, in dem auch eine Spende für die Hochwasseropfer sowie die Anschaffung einer neuen Vitrine genannt wurden.
Der Heimatverein Rüthen berichtete auf seiner Jahreshauptversanmmlung über interessante Themen. Frank Bremer ist neuer Geschäftsführer
Gefallenenbuch hat Aufmerksamkeit gefunden, nun soll im Trappenwald angepackt werden
Aber auch sonst hat der Heimatverein seine Arbeit trotz der allgemeinen Gesundheitslage fortgesetzt. In dem Geschäftsbericht erinnerte Stefan Salm an Arbeitseinsätze und Gratulationen zu Geburtstagen. 267 Heimatfreunde sind Mitglied in dem Verein. Steffen Gockel hielt den Kassenbericht, in dem auch eine Spende für die Hochwasseropfer sowie die Anschaffung einer neuen Vitrine genannt wurden.
Vorsitzender Hermann Krämer lenkt weiter die Arbeit des Heimatvereins und wurde ebenso einstimmig im Amt bestätigt wie Kassierer Steffen Gockel und die Beisitzer Manfred Todt und Philipp Kirsch. Schriftführer Stefan Salm tauschte sein Amt mit dem bisherigen Beisitzer Frank Bremer. Verabschiedet wurde die Beisitzerin Heike Schlüter, die nach 21 Jahren nicht mehr zur Wahl kandidierte.
In nächster Zeit haben sich die Heimatfreunde wieder einiges vorgenommen. Neben Backtagen soll nach einigen Jahren auch wieder ein Kartoffelfest in einer Wiese nahe Johanneskirche und Stadtmauer stattfinden. Als Termin ist der 20. und 21. August vorgesehen. Zwar baut der Heimatverein die gesunden Knollen diesmal nicht selber an, doch soll bei dem Fest die Kartoffel wieder im Mittelpunkt stehen. Rund um den Erdapfel soll es Kulinarisches von Reibeplätzchen bis Kartoffelschnaps geben. Anfangen soll das Fest mit einem Biwak und möglicherweise Live-Musik am Samstagabend, der Hauptfesttag ist dann der Sonntag.
Weitere Projekte sind die Instandhaltung des Museums und des Verkaufswagens sowie die Restaurierung des alten Erntewagens vor dem Hachtor. Auch ein Tagesausflug soll wieder stattfinden, mögliche Ziele sind Kalkriese, wo die Varusschlacht stattgefunden haben soll, oder das Heimatmuseum Detmold.
Im Anschluss an die Versammlung wurde ein Film über die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges gezeigt, in dem auch Geschehnisse in der Nähe von Rüthen zu sehen waren.
Rüthen
Alphornfreunde
wurde zum Treffpunkt für
 Rüthen. Die Alphornmusik passte gut in das Bibertal und sogar ein eigenes Musikstück war zu dem zweitägigen Festival komponiert worden, als Tourismusmanager Klaus Hötte zu dem ersten Rüthener Alphorntreffen rund 100 Musiker mit ihren langen Blasinstrumenten begrüßte. Die Musik war in dem Bibertal und von den Berghängen zu hören.
An dem Waldschiff war ein kleiner Festplatz eingerichtet, wo neben ausgestellten Alphörnern auch Zeidlerei und Drechselkunst traditionelles Handwerk und Produkte aus der Natur zeigten.
Und natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ein Höhepunkt war die Versteigerung eines Alphornes für den guten Zweck.
Schon am Samstag stimmten sich die Alphornspieler auf das Festival ein und ließen erste Stücke erklingen. Da fühlte sich mancher der zahlreich gekommenen Besucher wohl wie im Urlaub in den Alpen und hatte die Berggipfel vor dem geistigen Auge. Besonders eindrucksvoll war das am Sonntag, als sich die Alphorn-Ensembles im Tal und auf den angrenzenden Berghängen verteilten.
Von überall kam Musik, als die Musiker abwechselnd ihre Melodien spielten.
Imposant war auch ein großes Gemeinschaftsspiel bei dem Abschlusskonzert am Abend beider Tage, das sich ebenfalls viele Zuhörer nicht entgehen lassen wollten. Dirigiert wurde der Alphornbläserchor von Dietmar Schütz aus Bad Waldliesborn.
Die Stadtverwaltung hatte bei der Organisation des Alphorntreffens Unterstützung von dem Naturpark Arnsberger Wald und einigen Alphornfreunden aus der Region.
Einer von ihnen ist Hubert Hense (Foto oben r.) aus Altenmellrich, der auch selber Alphörner baut und das in F gestimmte Instrument für die Versteigerung zur Verfügung gestellt hatte. Als Auktionator freute sich Klaus Hötte (l.), als sich der Preis in die Höhe steigerte.
Nach einem munteren Bieten erhielten die Jagd- und Alphornbläser Westerwiehe den Zuschlag und gaben auch gleich noch eine musikalische Kostprobe.
Spontan stellte Franz-Josef Dohle als weiteren Versteigerungspreis eine Übernachtung in seinen Ferienwohnungen zur Verfügung.
Der Erlös ist für aus der Ukraine geflüchtete Menschen bestimmt, die in der Region untergebracht sind.
Vorab wurde aber das Geheimnis gelüftet, welche Bilder bei einem Malwettbewerb zu dem Dorfgeburtstag gewonnen hatten. Ortsvorsteherin Cindy Friedrich, Jacqueline Kleditzsch von dem Familienzentrum Zwergenland und Grundschulleiterin Astrid Falkenstein freuten sich über 183 eingereichte Bilder, die sich mit den Ideen der Kinder beschäftigten, wie Altenrüthen in der Zukunft aussehen kann. Alle eingereichten Bilder wurden mit einem Dankeschöngeschenk belohnt, die Siegerbilder wurden zusätzlich mit Gutscheinen prämiert.
Vorsitzender Christian Müller begrüßte die Besucher und moderierte das Programm, in dem nach einem Kaffeetrinken ein thematischer Ausflug in die Zeit der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes stattfand, anschließend erzählten Gegenstände aus der Dorfgeschichte.
Anhand alter gegenstände wurde Dorfleben erzählt. Bericht aus der Dorfgeschichte und Siegerbilder aus einem Malwettbewerb machten bei Kaffee und Kuchen reichlich Freude
 Altenrüthen. Zu dem Dorfgeburtstag wollten die Altenrüthener einen besonderen Heimatnachmittag veranstalten und hatten unter dem Jubiläumsmotto „950 Jahre Altenrüthen – Wir waren, wir sind und wir werden sein“ in die Gemeindehalle eingeladen. Ausrichter war der Dorfgemeinschaftsverein.
Auf dem Heimatnachmittag wurde die Altenrüthener Geschichte lebendig
Die Preise für die Siegerbilder gewannen Joris Schulte-Angels, Lena Keimann, Henry Greifenhagen, Tristan Ritschel, Lutz Witthaut und Ellen Giese.
Der Kirchturm in Altenrüthen wurde um 1070 gebaut. Welchen Einfluss das Kloster auf Altenrüthen hatte, wurde im Folgenden beleuchtet. Als Kloster Grafschaft steigende Mönchszahlen hatte, wurde 1697 Pater Rupert Stratmann als Mönchspfarrer nach Altenrüthen gesendet, womit die Dorfbevölkerung aber zunächst nicht einverstanden war. Die Mönche blieben aber 126 Jahre in Altenrüthen. 1729 bis 1743 wurde Kloster Grafschaft von Michael Spanner neu gebaut, er war auch Architekt von dem Alten Rathaus in Rüthen. Und es gab noch einen weiteren Bezugspunkt zu der Bergstadt – Steinhauer Melchior Klug kam aus Rüthen. Die Klosterkircher in Grafschaft galt seinerzeit als die schönste Kirche im Herzogtum Westfalen.
Das Wappen von Altenrüthen hat ebenfalls eine Beziehung zu Grafschaft. Der Dorfmaler Alfons Heurich hatte es erst vor einigen Jahrzehnten nach einer Vorlage von einem in Stein gehauenen Wappen von Grafschaft gezeichnet. Entsprechend ähneln sich beide Wappen.
Anhand von alten Gegenständen aus dem Ort wurde an dem Heimatnachmittag die Dorfgeschichte aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt. Verschiedene Referenten hatten die Beiträge vorbereitet. Da war eine Wärmflasche, die erzählte, unter welchen Bedingungen man früher für warme Füße sorgte.
Von der kleinen Kneipe im Ort erzählte ein Bierdeckel, da gab es viele Geschichten zu berichten. Bernd Henne kannte noch manche Anekdote und nahm die Altenrüthener lebhaft mit auf eine Zeitreise an die Theke.
Ein Pokal erinnerte an die Geschichte des SV Altenrüthen, der 1956 gegründet wurde, zwei Jahre danach gewannen die Fußballer den Pokal bei einem Turnier in Meiste. Die Gesichter auf dem Siegerfoto erkannten manche Anwesende wieder. Zu einem örtlichen Fußballturnier wurde mit Blasmusik marschiert, wusste Hans-Josef Wessel lebhaft zu erzählen. Er zeigte den Pokal, zu der Siegermannschaft von 1958 gehörte auch Adolf Blecke.
Im Jahr 1072 wurde das Kloster Grafschaft von Erzbischof Anno gegründet, die Gründungsurkunde ist auf einem Pergament erhalten und wurde wohl erst einige Jahre später erstellt, was aber seinerzeit nicht unüblich war. Hinzugefügte Zeilen und eine Untersuchung der Tinte lassen Spekulationen zu dem Gründungsdatum aufkommen, doch auch wenn die Urkunde angezweifelt werden kann, gilt 1072 nach bisheriger Einschätzung als angenommenes Entstehungsjahr des Klosters. Karl-Friedrich Hillesheim berichtete zwar von weiteren Recherchen zu urkundlichen Erwähnungen, woraus aber kein valides früheres Gründungsdatum abgeleitet werden konnte.
Erzbischof Anno hatte Eigentum in Altenrüthen, ein Haupthof war verlehnt an die Edelleute von Rüdenberg. Dem Kloster Grafschaft hatte er zu dessen Versorgung zwölf Kirchen zugeordnet, darunter auch Ostervelde und Altenrüthen. Daneben gehörten auch verschiedene Höfe, zwei Weinberge und elf Zehnte, das waren die Steuereinnahmen aus den Orten, zu dem Kloster.
Interessant war auch ein Blick in die Vita von Erzbischof Anno von Köln, der als Sohn einer weniger wohlhabenden Adelsfamilie aufwuchs und von der Erziehung des unmündigen Kaisers, man konnte auch von einer Entführung sprechen, bis hin zu der Beschlagnahmung eines Schiffes manche herbe Tat vollbracht hat.
Der Kirchturm in Altenrüthen wurde um 1070 gebaut. Welchen Einfluss das Kloster auf Altenrüthen hatte, wurde im Folgenden beleuchtet. Als Kloster Grafschaft steigende Mönchszahlen hatte, wurde 1697 Pater Rupert Stratmann als Mönchspfarrer nach Altenrüthen gesendet, womit die Dorfbevölkerung aber zunächst nicht einverstanden war. Die Mönche blieben aber 126 Jahre in Altenrüthen. 1729 bis 1743 wurde Kloster Grafschaft von Michael Spanner neu gebaut, er war auch Architekt von dem Alten Rathaus in Rüthen. Und es gab noch einen weiteren Bezugspunkt zu der Bergstadt – Steinhauer Melchior Klug kam aus Rüthen. Die Klosterkircher in Grafschaft galt seinerzeit als die schönste Kirche im Herzogtum Westfalen.
Alternrüthen feiert 950jähriges Jubiläum, hatte Karl-Friedrich Hillesheim einen Vortrag zu dem Dorfgeburtstag vorbereitet.
Im Jahr 1072 wurde das Kloster Grafschaft von Erzbischof Anno gegründet, die Gründungsurkunde ist auf einem Pergament erhalten und wurde wohl erst einige Jahre später erstellt, was aber seinerzeit nicht unüblich war. Hinzugefügte Zeilen und eine Untersuchung der Tinte lassen Spekulationen zu dem Gründungsdatum aufkommen, doch auch wenn die Urkunde angezweifelt werden kann, gilt 1072 nach bisheriger Einschätzung als angenommenes Entstehungsjahr des Klosters. Karl-Friedrich Hillesheim berichtete zwar von weiteren Recherchen zu urkundlichen Erwähnungen, woraus aber kein valides früheres Gründungsdatum abgeleitet werden konnte.
Eine Fahrkarte erzählte Geschichten über den Altenrüthener Bahnhof, wann der erste Zug fuhr und was der Möhnelöwe war, wie sich der Zugverkehr auf der Strecke gestaltete und wie sich das Bahnhofsgebäude optisch und in der Nutzung veränderte.
Den Bereich Schule stelle Hans-Josef Wessel mit einer Schiefertafel vor und hatte von Unterricht, Erziehung und Schulgebäude viel zu erzählen. Die Altenrüthener Schulchronik mit 250 handgeschriebenen Seiten wird heute im Stadtarchiv aufbewahrt.
Ein Pokal erinnerte an die Geschichte des SV Altenrüthen, der 1956 gegründet wurde, zwei Jahre danach gewannen die Fußballer den Pokal bei einem Turnier in Meiste. Die Gesichter auf dem Siegerfoto erkannten manche Anwesende wieder. Zu einem örtlichen Fußballturnier wurde mit Blasmusik marschiert, wusste Hans-Josef Wessel lebhaft zu erzählen. Er zeigte den Pokal, zu der Siegermannschaft von 1958 gehörte auch Adolf Blecke.
Ein Fuchs stand ausgestopft in dem Haus von Familie Hillesheim. Margret Hillesheim stellte schmunzelnd die Frage, ob man im Ort eher vor dem Fuchs oder vor Blomen Tante Emma Angst hatte. Restauriert wurde der Fuchs von Martin Bernd für das Dorf.
Die fleißigen Waschfrauen Hildegard Wiegelmann-Marx und Gisela Schulte zeigten, welche Mühe es früher machte, die Wäsche mit einem Waschbrett und Wäschestampfer in einer Wanne zu waschen.
Entsprechend herzlich fiel das Ständchen aus, ehe der Zug zu dem 50jährigen Jubelpaar Günter Potorski und Ursula Röttler weitermarschierte. 1971 feierte die Großmutter von Günter Potorski 60jähriges Regentenjubiläum, sie hatte wohl eine Vorahnung, dass der Enkel es ihr nachahmen könnte. Als seine Königin erkor er Ursula Hauswirth, ein besonderes Anliegen war in dem Regentenjahr das Waldfest.
Auch an ihre weiteren Jubelpaare dachten die Altenrüthener Schützen bei dem Buschaufsetzen. Im Jahr 2020 war das Rita Spengler, die vor 65 Jahren mit Fritz Schulte-Hötte (+) regierte. Vor 60 Jahren waren es Raimund (+) und Hildegard Plesser, vor 40 Jahren Heinz-Werner und Elisabeth Fernim, Gregor Köhler und Monika Thöne regiertem vor 25 Jahren. In 2021 waren Franz-Josef Bleike und Maria Wellen 60jähriges Jubelpaar, Franz-Josef Wiegelmann-Strans (+) und Luzia Wiegelmann regierten vor 40 Jahren. Im Anschluss an das Ständchenbringen marschierten die Schützen zu der Vogelstange, wo sie den Busch aufsetzten und ihre Altersjubilare ehrten.
 Altenrüthen. Der Schützenverein Altenrüthen holte die Ehrung der Jubelpaare und Jubilare der vergangenen beiden Jahre bei dem Buschaufsetzen nach. Die Schützen waren entsprechend mit musikalischer Begleitung des Musikvereins Alfen und des Tambourcorps Kallenhardt zu einem Ständchenbringen an der Gemeindehalle angetreten.
Oberst und Geschäftsführer hoch zu Pferde voran, marschierten sie zu Königspaar Markus und Sandra Helle, die nun im dritten Jahr die Majestäten des Vereins sind.
Freudig beim Schützenfest mitzufeiern, war die Botschaft an die Schützen, ehe der Zug zu dem 25jährigen Jubelpaar von 2021 weitermarschierte. Klaus Müller hatte sich 1996 gegen eine ganze Reihe von Mitbewerbern durchgesetzt und seine damalige Freundin Heidi zur Königin gewählt. Die stammte aus dem Hause Böttcher und damit einer echten Schützendynastie, der Großvater war Schützenkönig, Vater Reinhard war ebenfalls König und ist amtierender Kaiser der Altenrüthener Schützen.
Jubelpaare und Jubilare wurden vor dem Buschaufsetzen geehrt
Auch an ihre weiteren Jubelpaare dachten die Altenrüthener Schützen bei dem Buschaufsetzen. Im Jahr 2020 war das Rita Spengler, die vor 65 Jahren mit Fritz Schulte-Hötte (+) regierte. Vor 60 Jahren waren es Raimund (+) und Hildegard Plesser, vor 40 Jahren Heinz-Werner und Elisabeth Fernim, Gregor Köhler und Monika Thöne regiertem vor 25 Jahren. In 2021 waren Franz-Josef Bleike und Maria Wellen 60jähriges Jubelpaar, Franz-Josef Wiegelmann-Strans (+) und Luzia Wiegelmann regierten vor 40 Jahren. Im Anschluss an das Ständchenbringen marschierten die Schützen zu der Vogelstange, wo sie den Busch aufsetzten und ihre Altersjubilare ehrten.
Orden für 60 Jahre Mitgliedschaft erhielten Günter Potorski, Bernd Schulte-Hötte (2020), Burkhard Schulte-Hötte und Josef Wiegelmann-Marx (2021). Seit mehr als 50 Jahren sind Heinz-Jürgen Fernim, Hubert Hiegemann (beide 2020) und Heinrich Beukmann (2021) Mitglied, 40jährige Jubilare waren Andreas Frenz, Matthias Plesser, Michael Schorlemer, Helmut Stakemeier (2020) sowie Ulrich Hartmann, Arnold Heimes, Hubert Henne, Lorenz Müller, Bernd-Jürgen Schirk und Josef Schrewe (2021). Im Jahr 1995 traten die 25jährigen Jubilare Matthias Busch, Jürgen Dohle, Lars Geesmann, Christoph Helle, Martin Kellermann, Dirk Mendelin, Manfred Schulte, Rainer Sitzer, Ralf Steinmetz, Elmar Thielmann und Martin Wessel ein, ein Jahr später waren es August Becker, Sven Donner-Hötte, Torsten Reiter, Stefan Rüther, Dominik Struwe, Claus Wiegelmann-Marx und Burkhard Wiese.
Im Anschluss wurde an der Schützenhütte fröhlich gefeiert.
Am Eulenspiegel wurde auf die Kommunionvorbereitung geblickt
 Rüthen. Die Kommunionkinder trafen sich zum Ende der Vorbereitung auf das Sakrament mit ihren Familien am Eulenspiegel, wo sie in dem Amphietheater unter freiem Himmel einen Dankgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann feierten.
Danach standen Spiele auf dem Programm, die Kommunionkinder konnten den Zeltplatz erkunden und zur Stärkung hatten alle Familien etwas zu einem Mitbringbuffett beigesteuert, da war für jeden etwas zu finden.
Die Kinder bedanken sich bei dem ehrenamtlichen Kommunionvorbereitungsteam um Gemeindereferentin Hildegard Langer für die schöne Zeit, in der sie in unterschiedlichen Weggottesdienstgruppen und Familiengottesdiensten gemeinsam einiges erlebt haben.
Der Kulturring Rüthen hatte zu einer Lesung über das Leben des legendären Sängers eingeladen
Schließlich starb der Sänger schon mit 27 Jahren. Zu den letzten Stunden in seinem Leben gab es verschiedene Versionen, körperlich und seelisch sei es ihm aber wohl nicht gutgegangen, war zu hören. Hot, sexy, dead – konnte der Tod auch zu dem Mythos beigetragen haben. „Wie wäre es wohl, wenn wir Jim Morrison heute als 77jährigem begegnen würden“, fragte Birgit Fuß, ob man dann auch zu dem legendären Star, der Morrison heute in der Erinnerung ist, aufblicken würde. Ein Sexsymbol in der Hippiezeit, habe er sich Frauen nicht aufgedrängt, gleichwohl aber verschiedene Verehrerinnen gehabt. Ein wiederkehrender Name war Pamela Courson, „die Nummer eins in einer wechselnden Top10“, pointierte Fuß. Manchmal entwickelte sich auch ein Dialog zwischen ihr und Tom Liwa.
Der subtile Humor darin unterhielt ähnlich gut wie einige Doors-Lieder, die Liwa ansonsten mit seiner vom Leben geprägten rauhen und doch sanften Stimme beitrug.
Morrison war nicht nur der Frontmann, sondern auch das Gesicht der Band und hatte mit seinem Auftreten und Erscheinen das Image und den Erfolg der Bluesrocker wegweisend mitgeprägt. Das wollte Birgit Fuß in den ausgesuchten Textstellen ihrer Morrison-Biografie exemplarisch deutlich machen und hatte dafür aus Morrisons Vita die Themen Liebe und Tod ausgesucht. Ihre eigene Bewunderung für „The Doors“ verband Birgit Fuß mit den verhältnismäßig kurzen Zeitabschnitten, die die Band für ihre Karriere und Jim Morrison für sein Leben hatten.
Schließlich starb der Sänger schon mit 27 Jahren. Zu den letzten Stunden in seinem Leben gab es verschiedene Versionen, körperlich und seelisch sei es ihm aber wohl nicht gutgegangen, war zu hören. Hot, sexy, dead – konnte der Tod auch zu dem Mythos beigetragen haben. „Wie wäre es wohl, wenn wir Jim Morrison heute als 77jährigem begegnen würden“, fragte Birgit Fuß, ob man dann auch zu dem legendären Star, der Morrison heute in der Erinnerung ist, aufblicken würde. Ein Sexsymbol in der Hippiezeit, habe er sich Frauen nicht aufgedrängt, gleichwohl aber verschiedene Verehrerinnen gehabt. Ein wiederkehrender Name war Pamela Courson, „die Nummer eins in einer wechselnden Top10“, pointierte Fuß. Manchmal entwickelte sich auch ein Dialog zwischen ihr und Tom Liwa.
Der Mythos jim morrison
 Rüthen. Was war Jim Morrison für ein Mensch, was machte seinen Mythos aus und wie war das Leben des Sängers im Alltag? In einer Biografie gibt es wohl regelmäßig mehr zu entdecken, als die Auflistung einer Laufbahn. Auf der Suche nach dem Bedeutsamen und Hintergründigen beginnt man, den Menschen in der Biografie zu verstehen. In einer Lesung des Kulturringes Rüthen blickten die Autorin Birgit Fuß und Sänger Tom Liwa im Alten Rathaus auf die Person Jim Morrison.
Die Lesung fand in einer Veranstaltungsreihe zu der Band „The Doors“ statt, deren Sänger Jim Morrison war, erinnerte Kulturringvorsitzender Klaus Herting (Foto rechts).
Morrison war nicht nur der Frontmann, sondern auch das Gesicht der Band und hatte mit seinem Auftreten und Erscheinen das Image und den Erfolg der Bluesrocker wegweisend mitgeprägt. Das wollte Birgit Fuß in den ausgesuchten Textstellen ihrer Morrison-Biografie exemplarisch deutlich machen und hatte dafür aus Morrisons Vita die Themen Liebe und Tod ausgesucht. Ihre eigene Bewunderung für „The Doors“ verband Birgit Fuß mit den verhältnismäßig kurzen Zeitabschnitten, die die Band für ihre Karriere und Jim Morrison für sein Leben hatten.
 Rüthen. Der Kulturring Rüthen hatte zu zwei Konzerten vor das Alte Rathaus eingeladen. Von dem legendären Blues-Rock von „The Doors“ bis zu sinnlicher Schokolade mit Christina Rommel wurden dem Publikum dabei zwei unterschiedliche musikalische Leckerbissen geboten, die sich gleichwohl beide lohnten und zu begeistern wussten.
Ehrliche und handwerklich gut gemachte Musik gab es von „The back Doors man“, die Band lebte den Sound ihrer musikalischen Vorbilder und packte das Publikum von Anfang an. Die Hits der Doors gingen gut ins Ohr und vor der Bühne wurde ausgiebig getanzt – jeder machte dabei so, wie er die Musik empfand. Und als hätte Jim Morrison leibhaftig auf der Bühne gestanden, performte Sänger Wolf in den Songs wie in der Zwischenmoderation authentisch.
Schokolade
&
Bluesrock
Schokolade und Musik luden ein, mit allen Sinnen zu genießen, als Christina Rommel wieder in Rüthen zu Gast war. Was das Publikum sich unter einem „Schokoladenkonzert“ vorstellen konnte, hörten die Besucher nicht nur, als Christina Rommel mit ihrer sinnlichen Stimme Atmosphäre schuf, das konnten sie auch schmecken. Denn zwischen den Liedern gab es einige Runden Schokolade zu verkosten. Die hatte Chocolatier Dirk Beckstedde zuvor auf der Bühne conchiert und passend Interessantes und Hintergründiges über den Trank der Götter, wie schon die Maja die Schokolade nannten, zu berichten.
Wahlen geschähen nach tagesaktueller Stimmung und Themen, langfristige Ausrichtung sei weniger wichtig geworden, meinte Zimmermann. Umso intensiver galt sein Dank den Jubilaren für ihren Einsatz für die CDU. Ausrichten konnte Zimmermann einen Gruß von Landtagskandidat Jörg Blöming. Ein besonderer Gruß galt Eckard Uhlenberg, der in 32 Jahren im Landtag Landesminister und Vizepräsident des Landtages Nordrhein-Westfalen war.
Eckart Uhlenberg meinte, Wahlkampf sei nach seiner Auffassung auch eine Zeit der Demokratie. Er erinnerte sich an Parteifreunde und Bekannte aus Rüthen und blickte gerne zurück, Höhen und Tiefen gehörten dazu. Wichtig war ihm, unterwegs zu sein, sagte Uhlenberg. „Der Mensch braucht Gemeinsamkeit“, betonte er mit Blick auf die Coronazeit, aber auch auf die Arbeit in einer Partei. „Man hadert auch mit einer Partei“, hatte er Verständnis dafür, nicht mit allem einverstanden zu sein. Wie die Gesellschaft, verändere sich auch eine Partei, junge Menschen kommen nach und Programme verändern sich. „Aber die Wurzeln bleiben“, blickte er auf die Zeit von Konrad Adenauer, ein christliches Menschenbild und soziale Marktwirtschaft. Das Thema Familie betrachtete er besonders. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kita-Ausbau und Ganztagsschule nannte der stolze Großvater in dem Zusammenhang. Wachsam betrachtete er das Bild von den christlichen Kirchen und das Verhältnis zu der Christlich Demokratischen Union. Die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland gehöre keiner christlichen Kirche mehr an. In der CDU sei man aber auch richtig aufgehoben, wenn man freiheitsliebend sei und zu den Grundwerten der Union steht. Die Partei sei die einzige Volkspartei, Meinungsvielfalt habe eine große Bedeutung und auch Menschen mit Migrationshintergrund sollten zur Mitarbeit eingeladen werden, rief Uhlenberg auf. Darüber hinaus hob er auch allgemein den Wert hervor, Menschen anzusprechen, die Politik solle das Gespräch suchen. Das Leid in der Ukraine nannte er nur fürchterlich, die CDU bekenne sich zu Europa, die Solidarität zu stärken sei eine wichtige Aufgabe. Mit Blick auf den Wahlkampf betonte Uhlenberg, die CDU in Nordrhein-Westfalen wisse, wo Rüthen liegt. Dezentrale Entscheidungen und Föderalismus lassen in den Regionen Entscheidungen treffen. Applaus gab es für den Gastredner wie für die anschließend geehrten Jubilare, die die CDU mit einer Urkunde, einer Ehrennadel und einem Tankgutschein ehrte.
Wahlen geschähen nach tagesaktueller Stimmung und Themen, langfristige Ausrichtung sei weniger wichtig geworden, meinte Zimmermann. Umso intensiver galt sein Dank den Jubilaren für ihren Einsatz für die CDU. Ausrichten konnte Zimmermann einen Gruß von Landtagskandidat Jörg Blöming. Ein besonderer Gruß galt Eckard Uhlenberg, der in 32 Jahren im Landtag Landesminister und Vizepräsident des Landtages Nordrhein-Westfalen war.
Werte und Wurzeln sind Basis der Partei
Die CDU Rüthen hatte zu einer Mitgliederehrung eingeladen
 Altenrüthen. Mit einer Jubilarehrung in der Gemeindehalle Altenrü-then betonte der CDU-Stadtverband auch Werte, die die Wurzeln der Partei sind. Aber auch auf aktuelle Themen blickten die Mitglieder, beispielsweise als der ehemalige Landesminister Eckart Uhlenberg die Festrede hielt.
„Die CDU Rüthen steht zu der Gemeindehalle Altenrüthen und freut sich über die Renovierung“, bekannte Stadtverbandsvorsitzender Timo Zimmermann schon in der Begrüßung Farbe. Es sei keine Selbstverständlichkeit, einer Partei an der Wahlurne und als Mitglied die Treue zu halten.
Wahlen geschähen nach tagesaktueller Stimmung und Themen, langfristige Ausrichtung sei weniger wichtig geworden, meinte Zimmermann. Umso intensiver galt sein Dank den Jubilaren für ihren Einsatz für die CDU. Ausrichten konnte Zimmermann einen Gruß von Landtagskandidat Jörg Blöming. Ein besonderer Gruß galt Eckard Uhlenberg, der in 32 Jahren im Landtag Landesminister und Vizepräsident des Landtages Nordrhein-Westfalen war.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurden Franz Happe, Josef Schröder-Schlüter, Klaus-Josef Happe, Gisbert Frisse, Fritz Ebers, Rolf Gockel, Josef Köster, Franz-Josef Prinz, Antonius Becker, Wolfgang Helle, Wilhelm Mertens, Walter Quinke und Dieter Wormstall, Georg Eickhoff, Josef Eickhoff, Heinz Werner Klaus, Prof. Rudolf Michel, Franz Pilkmann, Alex Henne jr., Heinz Levenig , Franz-Josef Luig, Friedel Müller, August Nuese, Wilfried Rose, Benno Brings jr., Josef Köhne, Johannes Luigs, Heinfried Richter, Heinrich Schulte-Hötte , Gerhard Thiesbrummel und Robert Wiegers geehrt, die vor 50 und mehr Jahren in die Partei eintraten. Die Auszeichnung für 40 Jahre erhielten Ursula Eling-Michaelis, Agnes Klaus, Anneliese Mertens, Hubert Mertens, Josef Michaelis, Irmgard Pieper, Friedrich Prange, Harald Romstadt, Hedwig Sossna, Werner Rossa, Heiner Schmücker, Antonius Wilmesmeier, Bernhard Adams, Horst Arndt, Franz-Josef Gockel, Theodor Hötte, Heinrich Leo Jaeger, Hans-Theo Kellerhoff, Konrad Knickenberg, Ulrich Pieper, Elisabeth Schiene, Johannes Schulte, Leo Schulte, Hartwig Thiele, Friedhelm Thomas, Franz-Josef Witthaut, Friedhelm Bigge, Martin Schlüter, Barbara Diemel, Rudolf Fromme, Hans Brinkmann, Bruno Sauer, Friedrich Witthaut, Jürgen Augustinowitz und Horst Wollenweber, die zwischen 1974 und 1982 Mitglied wurden. 1989 bis 1997 war das Eintrittsdatum von Alexander Ballhorn, Friedhelm Gockel (Oesternstraße), Friedhelm Gockel (Delbrück), Al-fred Schlüter, Werner Stöber, Franz Witthaut, Hubertus Diemel, Hugo Becker, Hubert Henneböhl, Renate Luigs, Mechthild Gockel, Josef Mertens, Andreas Polzin, Andreas Schreiber, Ingrid Wenge, Helmut Mertens, Franz-Josef Sprenger, Frank Burg, Ulrich Heimann, Martin Böger, Dietmar Henze, Thomas Berghoff-Mertens, Markus Biermann, Alfons Levenig, Ewald Wenge, Elke Böger, Sabine Bracht, Heinrich Gottbrath, Alfons Schrage, Maria Wolf, Markus Dahlhoff, Teresa Herbst, Volker Köhne, Dietmar Rinschede, Burkhard Scheideler, Christian Farke, Matthias Herting, Johannes Plate, Günter Betten, Carsten Theine, Jürgen Steinmetz und Monika Fromme, die die Ehrung für 25 Jahre erhielten.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurden Franz Happe, Josef Schröder-Schlüter, Klaus-Josef Happe, Gisbert Frisse, Fritz Ebers, Rolf Gockel, Josef Köster, Franz-Josef Prinz, Antonius Becker, Wolfgang Helle, Wilhelm Mertens, Walter Quinke und Dieter Wormstall, Georg Eickhoff, Josef Eickhoff, Heinz Werner Klaus, Prof. Rudolf Michel, Franz Pilkmann, Alex Henne jr., Heinz Levenig , Franz-Josef Luig, Friedel Müller, August Nuese, Wilfried Rose, Benno Brings jr., Josef Köhne, Johannes Luigs, Heinfried Richter, Heinrich Schulte-Hötte , Gerhard Thiesbrummel und Robert Wiegers geehrt, die vor 50 und mehr Jahren in die Partei eintraten. Die Auszeichnung für 40 Jahre erhielten Ursula Eling-Michaelis, Agnes Klaus, Anneliese Mertens, Hubert Mertens, Josef Michaelis, Irmgard Pieper, Friedrich Prange, Harald Romstadt, Hedwig Sossna, Werner Rossa, Heiner Schmücker, Antonius Wilmesmeier, Bernhard Adams, Horst Arndt, Franz-Josef Gockel, Theodor Hötte, Heinrich Leo Jaeger, Hans-Theo Kellerhoff, Konrad Knickenberg, Ulrich Pieper, Elisabeth Schiene, Johannes Schulte, Leo Schulte, Hartwig Thiele, Friedhelm Thomas, Franz-Josef Witthaut, Friedhelm Bigge, Martin Schlüter, Barbara Diemel, Rudolf Fromme, Hans Brinkmann, Bruno Sauer, Friedrich Witthaut, Jürgen Augustinowitz und Horst Wollenweber, die zwischen 1974 und 1982 Mitglied wurden. 1989 bis 1997 war das Eintrittsdatum von Alexander Ballhorn, Friedhelm Gockel (Oesternstraße), Friedhelm Gockel (Delbrück), Al-fred Schlüter, Werner Stöber, Franz Witthaut, Hubertus Diemel, Hugo Becker, Hubert Henneböhl, Renate Luigs, Mechthild Gockel, Josef Mertens, Andreas Polzin, Andreas Schreiber, Ingrid Wenge, Helmut Mertens, Franz-Josef Sprenger, Frank Burg, Ulrich Heimann, Martin Böger, Dietmar Henze, Thomas Berghoff-Mertens, Markus Biermann, Alfons Levenig, Ewald Wenge, Elke Böger, Sabine Bracht, Heinrich Gottbrath, Alfons Schrage, Maria Wolf, Markus Dahlhoff, Teresa Herbst, Volker Köhne, Dietmar Rinschede, Burkhard Scheideler, Christian Farke, Matthias Herting, Johannes Plate, Günter Betten, Carsten Theine, Jürgen Steinmetz und Monika Fromme, die die Ehrung für 25 Jahre erhielten.
Eckart Uhlenberg meinte, Wahlkampf sei nach seiner Auffassung auch eine Zeit der Demokratie. Er erinnerte sich an Parteifreunde und Bekannte aus Rüthen und blickte gerne zurück, Höhen und Tiefen gehörten dazu. Wichtig war ihm, unterwegs zu sein, sagte Uhlenberg. „Der Mensch braucht Gemeinsamkeit“, betonte er mit Blick auf die Coronazeit, aber auch auf die Arbeit in einer Partei. „Man hadert auch mit einer Partei“, hatte er Verständnis dafür, nicht mit allem einverstanden zu sein. Wie die Gesellschaft, verändere sich auch eine Partei, junge Menschen kommen nach und Programme verändern sich. „Aber die Wurzeln bleiben“, blickte er auf die Zeit von Konrad Adenauer, ein christliches Menschenbild und soziale Marktwirtschaft. Das Thema Familie betrachtete er besonders. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kita-Ausbau und Ganztagsschule nannte der stolze Großvater in dem Zusammenhang. Wachsam betrachtete er das Bild von den christlichen Kirchen und das Verhältnis zu der Christlich Demokratischen Union. Die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland gehöre keiner christlichen Kirche mehr an. In der CDU sei man aber auch richtig aufgehoben, wenn man freiheitsliebend sei und zu den Grundwerten der Union steht. Die Partei sei die einzige Volkspartei, Meinungsvielfalt habe eine große Bedeutung und auch Menschen mit Migrationshintergrund sollten zur Mitarbeit eingeladen werden, rief Uhlenberg auf. Darüber hinaus hob er auch allgemein den Wert hervor, Menschen anzusprechen, die Politik solle das Gespräch suchen. Das Leid in der Ukraine nannte er nur fürchterlich, die CDU bekenne sich zu Europa, die Solidarität zu stärken sei eine wichtige Aufgabe. Mit Blick auf den Wahlkampf betonte Uhlenberg, die CDU in Nordrhein-Westfalen wisse, wo Rüthen liegt. Dezentrale Entscheidungen und Föderalismus lassen in den Regionen Entscheidungen treffen. Applaus gab es für den Gastredner wie für die anschließend geehrten Jubilare, die die CDU mit einer Urkunde, einer Ehrennadel und einem Tankgutschein ehrte.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurden Franz Happe, Josef Schröder-Schlüter, Klaus-Josef Happe, Gisbert Frisse, Fritz Ebers, Rolf Gockel, Josef Köster, Franz-Josef Prinz, Antonius Becker, Wolfgang Helle, Wilhelm Mertens, Walter Quinke und Dieter Wormstall, Georg Eickhoff, Josef Eickhoff, Heinz Werner Klaus, Prof. Rudolf Michel, Franz Pilkmann, Alex Henne jr., Heinz Levenig , Franz-Josef Luig, Friedel Müller, August Nuese, Wilfried Rose, Benno Brings jr., Josef Köhne, Johannes Luigs, Heinfried Richter, Heinrich Schulte-Hötte , Gerhard Thiesbrummel und Robert Wiegers geehrt, die vor 50 und mehr Jahren in die Partei eintraten. Die Auszeichnung für 40 Jahre erhielten Ursula Eling-Michaelis, Agnes Klaus, Anneliese Mertens, Hubert Mertens, Josef Michaelis, Irmgard Pieper, Friedrich Prange, Harald Romstadt, Hedwig Sossna, Werner Rossa, Heiner Schmücker, Antonius Wilmesmeier, Bernhard Adams, Horst Arndt, Franz-Josef Gockel, Theodor Hötte, Heinrich Leo Jaeger, Hans-Theo Kellerhoff, Konrad Knickenberg, Ulrich Pieper, Elisabeth Schiene, Johannes Schulte, Leo Schulte, Hartwig Thiele, Friedhelm Thomas, Franz-Josef Witthaut, Friedhelm Bigge, Martin Schlüter, Barbara Diemel, Rudolf Fromme, Hans Brinkmann, Bruno Sauer, Friedrich Witthaut, Jürgen Augustinowitz und Horst Wollenweber, die zwischen 1974 und 1982 Mitglied wurden. 1989 bis 1997 war das Eintrittsdatum von Alexander Ballhorn, Friedhelm Gockel (Oesternstraße), Friedhelm Gockel (Delbrück), Al-fred Schlüter, Werner Stöber, Franz Witthaut, Hubertus Diemel, Hugo Becker, Hubert Henneböhl, Renate Luigs, Mechthild Gockel, Josef Mertens, Andreas Polzin, Andreas Schreiber, Ingrid Wenge, Helmut Mertens, Franz-Josef Sprenger, Frank Burg, Ulrich Heimann, Martin Böger, Dietmar Henze, Thomas Berghoff-Mertens, Markus Biermann, Alfons Levenig, Ewald Wenge, Elke Böger, Sabine Bracht, Heinrich Gottbrath, Alfons Schrage, Maria Wolf, Markus Dahlhoff, Teresa Herbst, Volker Köhne, Dietmar Rinschede, Burkhard Scheideler, Christian Farke, Matthias Herting, Johannes Plate, Günter Betten, Carsten Theine, Jürgen Steinmetz und Monika Fromme, die die Ehrung für 25 Jahre erhielten.
Zuvor hatte Jürgen Steinmetz einen kleinen Rückblick über die letzten zwei Jahre gegeben. Trotz Pandemie fanden sich die Vorstandsmitglieder zusammen, die Mitglieder hatten von der Ortsunion weniger gehört. Dorothee Giese will hier ansetzen und plant unter anderem die Instandsetzung der Wanderwege unterhalb der Stadtmauer, die durch die Stürme und den Borkenkäferbefall stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Gastredner des Abends war der nun wiedergewählte MdL Jörg Blöming. Er betonte, dass Steinmetz seiner Meinung nach in Rüthen vieles angestoßen und Menschen motiviert habe. „Ich komme immer gerne nach Rüthen und das nicht nur zum Wahlkampf“, betonte Blöming, der sein Motto „Unsere HEIMAT.STÄRKEN.MACHEN“ auch in der neuen Legislaturperiode umsetzen möchte.
CDU-Ortsunion: Dorothee Giese löst Jürgen Steinmetz im Vorsitz ab
 Rüthen. Die CDU-Ortsunion hat eine neue Vorsitzende: Nach sieben Jahren stellte sich Jürgen Steinmetz bei der Mitgliederversammlung nicht mehr zur Wahl und die Versammlung wählte einstimmig Dorothee Giese zur neuen Vorsitzenden. Zu ihren Stellvertretern wurden Beatrix Krüper und Günter Betten, der auch als Mitgliederbeauftragter bestätigt wurde, gewählt. Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Petra Dorenkamp den Vorstand. Als Beisitzer wurden Verena Dahlhoff, Gisbert Frisse und Michael Mertens gewählt.
Zuvor hatte Jürgen Steinmetz einen kleinen Rückblick über die letzten zwei Jahre gegeben. Trotz Pandemie fanden sich die Vorstandsmitglieder zusammen, die Mitglieder hatten von der Ortsunion weniger gehört. Dorothee Giese will hier ansetzen und plant unter anderem die Instandsetzung der Wanderwege unterhalb der Stadtmauer, die durch die Stürme und den Borkenkäferbefall stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Gastredner des Abends war der nun wiedergewählte MdL Jörg Blöming. Er betonte, dass Steinmetz seiner Meinung nach in Rüthen vieles angestoßen und Menschen motiviert habe. „Ich komme immer gerne nach Rüthen und das nicht nur zum Wahlkampf“, betonte Blöming, der sein Motto „Unsere HEIMAT.STÄRKEN.MACHEN“ auch in der neuen Legislaturperiode umsetzen möchte.
Mit dem Erlös eines Benefizkonzertes werden die Fördervereine von Kindergarten und Osterveldegrundschule sowie die eigene Jugendarbeit unterstützt
Kallenhardt hat zum Schützenfest eingeladen
Das Tambourcorps Kallenhardt unterstützt die Kinder im Dorf
 Kallenhardt. Der Schützenverein Kallenhardt hat in diesem Jahr eine besondere Einladung zum Schützenfest verteilt und erstmalig ein Schützenheft erstellt, das neben den Grußworten von Oberst und Königspaar auch die Jubelpaare zeigt und die Festfolge im Zeitplan nennt. Außerdem werfen die Kallenhardter Schützen in dem Heft einen Blick in das vergangene Jahr, in dem beispielsweise ein Schnadgang stattfand und der Schützenplatz gepflastert wurde.
Das Heft wurde vor dem Schützenfest an alle Schützenbrüder und Haushalte im Dorf verteilt, die graphische Gestaltung des Heftes hat das Team von Rüthen extrastark übernommen.
 Kallenhardt. Das Tambourcorps Kallenhardt hat seinen 100. Geburtstag vor einigen Wochen umfangreich gefeiert und neben einem musikalischen Freundschaftstreffen auch ein Benefizkonzert des Heeresmusikkorps Kassel organisiert. Der Erlös des Konzertes kommt wohltätigen Zwecken zu Gute, worüber sich nun der Förderverein des Kindergartens St. Clemens Kallenhardt und der Verein der Ostervelde Schule Kallenhardt e.V. freuten. Das Tambourcorps stellte insgesamt 1.000 Euro für Kindergarten und Grundschule zur Verfügung, den Spendenscheck überreichte Vorsitzender Stephan Mekus an die Fördervereine der beiden Einrichtungen, die jeweils 500 Euro für ihre Arbeit erhielten. Der Kindergarten möchte zu dem Ortsgeburtstag Bastelangebote für Kinder machen und Taschenbemalen anbieten, außerdem soll das Spendengeld für die musikalische Früherziehung eingesetzt werden, erklärten Daniela Franken und Dörte Wolfkühler. In der Grundschulde möchte der Förderverein neue Bücher für die Bücherei anschaffen und Pausenspielzeug kaufen, ist der Plan von Marina Teutenberg und Heidi Kellermann. Mit einem weiteren Betrag möchte das Tambourcorps Kallenhardt seine Jugendarbeit unterstützen und neben der Ausbildung junger Musiker auch in Noten, Uniformen und Instrumente investieren.
 Rüthen. Den ersten Mai nutzten traditionell wieder viele Gruppen für ihre Maiwanderungen. Mit Bollerwagen, Rucksack und Wegproviant zogen sie durch Feld und Wald und genossen das herrliche Frühlingswetter. Ein beliebter Anlaufpunkt war auch der Biergarten der Gaststätte Schlüter-Hüls in Meiste, wo Wirt Klaus und sein Team die Gäste mit kühlen Getränken und Bratwurst vom Meister Strohschwein verwöhnten. Von dort wanderten einige Gruppen auch weiter zu dem Schützenfest in Menzel, wo es ebenfalls ein fröhliches Stelldichein gab.
Maiwanderungen
 Kneblinghausen. Von Treckerkino bis Bauernhofdisco war einiges los und das zeigt sich bei der Landjugend Rüthen u.U. auch in steigenden Mitgliederzahlen, wie auf der Jahreshauptversammlung berichtet wurde. Simone Köller leitete die Veranstaltung stellvertretend für Vorsitzenden Manuel Höttecke und schnell wurde klar: die jungen Leute haben sich auch für die kommende Zeit viel vorgenommen. Jutta Dünschede berichtete in dem Jahresrückblick von einem Treffen mit der Landjugend Neuengeseke auf einem Hof in Rüthen. Nach der Jahreshauptversammlung im Vorjahr fand im Anschluss an den offiziellen Teil ein fröhliches Sommerfest statt und erstmalig organisierte die Landjugend Rüthen ein Treckerkino. Die Vorbereitungen waren auch wegen der zahlreichen Vorschriften und Auflagen umfangreich, doch hätten sie sich gelohnt. An zwei Abenden wurden auf dem Gelände der Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle Filme auf Großbildleinwand gezeigt. Für alle Helfer gab es einen Ausflug nach Paderborn mit einem ausgiebigen Frühstück.
Im Rahmen des Dachverbandprojektes „Nice to meet you“ gab es in Münster ein Treffen mit der Landjugend Breckerfed, wo auf einem Wagyu-Hof die Rinderzucht besichtigt wurde, abends wurde zurück in Rüthen eine Planwagenfahrt nach Neuengeseke zu dem dortigen Landjugendjubiläum gemacht. Weitere Veranstaltungen waren ein Zaunbau an einer Aufforstungsfläche im Rüthener Wald, eine Helloweenparty auf dem Hof Köller, eine Fahrt in das Phantasialand, die Sternfahrt der Landwirte im Advent, Weihnachtspäckchen für die Mitglieder, Eislaufen und neue T-Shirts, die von Mobilitätscoaching Gödde gesponsert wurden.
Für die kommenden Monate hat die Landjugend Rüthen ebenfalls zahlreiche Pläne, neben dem Bullenball in Münster stehen Kartfahren, eine Feldwegejagd, eine Erntedankfeier und eine Fahrt auf einen Weihnachtsmarkt oder nach Willingen und ein Cocktail- oder Burgerabend, Lasertag und ein Flunkyball-Turnier auf dem Veranstaltungsplan. Passend zu dem inhaltlichen Hintergrund des Vereins ist auch eine Betriebsbesichtigung auf einem landwirtschaftlichen Betrieb geplant. Im nächsten Jahr sind ein Karnevalswagen für den Rosenmontagsumzug und die Teilnahme an einem Mähdrescherpulling weitere Ideen im Kalender. Eine große öffentliche Party wurde ebenfalls überlegt, doch möchte die Landjugend dafür in Ruhe planen. Die Versammlung signalisierte schon großes Interesse und Unterstützungsbereitschaft.
Die Landjugend Rüthen
macht ordentlich was los
 Kneblinghausen. Von Treckerkino bis Bauernhofdisco war einiges los und das zeigt sich bei der Landjugend Rüthen u.U. auch in steigenden Mitgliederzahlen, wie auf der Jahreshauptversammlung berichtet wurde. Simone Köller leitete die Veranstaltung stellvertretend für Vorsitzenden Manuel Höttecke und schnell wurde klar: die jungen Leute haben sich auch für die kommende Zeit viel vorgenommen. Jutta Dünschede berichtete in dem Jahresrückblick von einem Treffen mit der Landjugend Neuengeseke auf einem Hof in Rüthen. Nach der Jahreshauptversammlung im Vorjahr fand im Anschluss an den offiziellen Teil ein fröhliches Sommerfest statt und erstmalig organisierte die Landjugend Rüthen ein Treckerkino. Die Vorbereitungen waren auch wegen der zahlreichen Vorschriften und Auflagen umfangreich, doch hätten sie sich gelohnt. An zwei Abenden wurden auf dem Gelände der Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle Filme auf Großbildleinwand gezeigt. Für alle Helfer gab es einen Ausflug nach Paderborn mit einem ausgiebigen Frühstück.
Für die kommenden Monate hat die Landjugend Rüthen ebenfalls zahlreiche Pläne, neben dem Bullenball in Münster stehen Kartfahren, eine Feldwegejagd, eine Erntedankfeier und eine Fahrt auf einen Weihnachtsmarkt oder nach Willingen und ein Cocktail- oder Burgerabend, Lasertag und ein Flunkyball-Turnier auf dem Veranstaltungsplan. Passend zu dem inhaltlichen Hintergrund des Vereins ist auch eine Betriebsbesichtigung auf einem landwirtschaftlichen Betrieb geplant. Im nächsten Jahr sind ein Karnevalswagen für den Rosenmontagsumzug und die Teilnahme an einem Mähdrescherpulling weitere Ideen im Kalender. Eine große öffentliche Party wurde ebenfalls überlegt, doch möchte die Landjugend dafür in Ruhe planen. Die Versammlung signalisierte schon großes Interesse und Unterstützungsbereitschaft.
Marvin Sander gab in dem Kassenbericht die Zahlen der Landjugend bekannt. Nach der Entlastung des Vorstandes wurden die zweite Vorsitzende Simone Köller, die zweite Schriftführerin Jutta Dünschede, der zweite Kassierer Marvin Sander und Getränkewart Sven Bödger im Amt bestätigt. Henry Lemm hatte sein Amt als Beisitzer zur Verfügung gestellt und auch der Beisitzerposten von Louis Teipel stand zur Wahl, die Ämter übernahmen Moritz Füser und Justus Jörger, die Kasse prüfen im nächsten Jahr Marie Walter und Rene Dünschede. 20 neue Mitglieder wurden in die Landjugend Rüthen aufgenommen. Rund 40% der Gesamtmitglieder sind weiblich, hatte Marvin Sander in seiner Statistik aufbereitet.
Sportfreunde Effeln überreichten eine Spende von 1.000,- € für die Aktion „Effeln hilft“
 Effeln. Die Sportfreunde Effeln überreichten auf einer Dorfversammlung eine Spende in Höhe von 1.000.- € an die Aktion „Effeln hilft“. Das Geld wurde bei einem Spendenlauf am Osterwochenende gesammelt. Über 190 begeisterte Teilnehmer beteiligten sich an der „Hilfsaktion“. Für jeden Aktiven spendeten die Sportfreunde die Startgebühr zugunsten des guten Zwecks. Zusätzlich kam durch den Verkauf von Essen und Getränken die stattliche Summe von 750.- € zusammen. Der Elferrat Effeln (100.- €) und der Sicherheitsdienst Neumann (150.- €) stockten den Betrag auf die runde Summe von 1.000.- € auf. Der Vorstand der Sportfreunde bedankt sich bei allen Teilnehmern und Spendern herzlich für die Unterstützung.
„Wasserentnahmestelle offenes Gewässer, Verteiler auf Höhe der 40 Meter Marke, Angriffstrupp arbeitet als Schlauchtrupp, Melder unterstützt den Angriffstrupp, Angriffstrupp zur Brandbekämpfung mit B Strahlrohr und Stützkrümmer zum mittleren Übungsobjekt über den Platz vor“, so der Auftrag des Gruppenführers. Jetzt hatte der Adrenalinspiegel seinen Höhepunkt erreicht, ab dann lief die Stoppuhr. Wie ein Räderwerk arbeiteten die einzelnen Trupps Hand in Hand. Nacheinander wurden alle Zielfeuer gelöscht, der erste Teil der Übung war geschafft. Das Schulterklopfen des Gruppenführers signalisierte: Alles super gelaufen.
Pause – Fehlanzeige. Direkt weiter ging es in der Schützenhalle zum theoretischen Teil, der schriftlichen Beantwortung von drei Fragen aus einem 30 – Fragen – Katalog. Danach ging es zum Anlegen von Knoten und Stichen. Mastwurf gestochen und gelegt und der Zimmermannstich waren gefordert. In jedem realen Einsatz ist das Beherrschen ein Muss. Im letzten Teil der Nachweise, dem Erste-Hilfe-Teil, war die Herz- Lungen Wiederbelebung gefordert.
Wenige Minuten nach dem Eintreffen hatten sich die Gruppen bereits formiert. Anspannung bei der Auslosung: Schlauch-, Wasser-, Angriffstrupp oder Melder, egal welche Aufgabe gezogen wurde, jeder Handgriff musste sitzen. All das unter den kritischen Augen der Wertungsrichter. Jeder Fehler kostete einen Strafpunkt. In spätestens fünf Minuten musste das letzte Zielfeuer gelöscht sein, so die Vorgabe. Und dann ging es los.
„Wasserentnahmestelle offenes Gewässer, Verteiler auf Höhe der 40 Meter Marke, Angriffstrupp arbeitet als Schlauchtrupp, Melder unterstützt den Angriffstrupp, Angriffstrupp zur Brandbekämpfung mit B Strahlrohr und Stützkrümmer zum mittleren Übungsobjekt über den Platz vor“, so der Auftrag des Gruppenführers. Jetzt hatte der Adrenalinspiegel seinen Höhepunkt erreicht, ab dann lief die Stoppuhr. Wie ein Räderwerk arbeiteten die einzelnen Trupps Hand in Hand. Nacheinander wurden alle Zielfeuer gelöscht, der erste Teil der Übung war geschafft. Das Schulterklopfen des Gruppenführers signalisierte: Alles super gelaufen.
Meiste war der sicherste Ort im Kreisgebiet
 Meiste. Schon um 7 Uhr morgens rollten die ersten Feuerwehrfahrzeuge in Meiste an. Weitere 100 Fahrzeuge sollten folgen. Über 60 Löschgruppen mit rund 700 Feuerwehr-Kameradinnen und -Kameraden aus dem gesamten Kreisgebiet Soest kamen an dem Samstag nach Meiste, um auf dem Sportplatz und in der Schützenhalle ihr Können und ihre Schnelligkeit bei den Leistungsnachweisen – nach zwei Jahre Pandemie Pause – einmal mehr unter Beweis zu stellen. Meiste war an dem Tag wohl der sicherste Ort im ganzen Kreisgebiet.
Wenige Minuten nach dem Eintreffen hatten sich die Gruppen bereits formiert. Anspannung bei der Auslosung: Schlauch-, Wasser-, Angriffstrupp oder Melder, egal welche Aufgabe gezogen wurde, jeder Handgriff musste sitzen. All das unter den kritischen Augen der Wertungsrichter. Jeder Fehler kostete einen Strafpunkt. In spätestens fünf Minuten musste das letzte Zielfeuer gelöscht sein, so die Vorgabe. Und dann ging es los.
Übungen zu Leistungsnachweisen der Feuerwehr fanden in Meiste gute Rahmenbedingungen
Pause – Fehlanzeige. Direkt weiter ging es in der Schützenhalle zum theoretischen Teil, der schriftlichen Beantwortung von drei Fragen aus einem 30 – Fragen – Katalog. Danach ging es zum Anlegen von Knoten und Stichen. Mastwurf gestochen und gelegt und der Zimmermannstich waren gefordert. In jedem realen Einsatz ist das Beherrschen ein Muss. Im letzten Teil der Nachweise, dem Erste-Hilfe-Teil, war die Herz- Lungen Wiederbelebung gefordert.
Über vierzig Helferinnen und Helfer aus dem Löschzug drei der Rüthener Feuerwehr, den Löschgruppen Kallenhardt, Meiste und Kneblinghausen, haben gute Vorarbeit geleistet. Zahlreiche Besucher waren von dem Leistungsvergleich regelrecht angetan. Auch Landrätin Eva Irrgang und die Bürgermeister aller 14 Städte und Gemeinden aus dem Kreis Soest waren darunter und sichtlich beeindruckt. Mit dabei auch Kreisbrandmeister Thomas Wienecke und Rüthens Feuerwehrchef Philipp Büngeler.
Die räumlichen Gegebenheiten waren nach Einschätzung eines Feuerwehrmannes nahezu perfekt und auch das Wetter spielte mit. Grill-, Waffel- und Getränkestände sorgten für das leibliche Wohl. Untermalt wurde das Spektakel am Nachmittag mit Melodien des Musikvereins Kneblinghausen. Auch die Führungskräfte des Zuges 3, Stefan Zeppenfeld, Martin Hustermeier und Alfons Oesterhoff mit ihrem Zugführer Rolf Langer zeigten sich angesichts des guten Ablaufs rundum zufrieden.
Am Rande bemerkt, natürlich dienen die Leistungsnachweise auch dem kameradschaftlichen Zusammenwirken. Man kennt sich untereinander und tauscht sich nach getaner Arbeit am Bierstand aus, zum Beispiel über einen großen Einsatz bei einem Waldbrand in Sichtigvor.
 Rüthen. Ein Interreligiöses Fastenbrechen im Pfarrheim gab Menschen unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlichen Glaubens interessante Einblicke in die verschiedenen Lebensweisen und Traditionen, beim gegenseitigen Verstehen war das persönliche Miteinander eine wichtige Brücke zwischen den Menschen.
Der muslimische Fastenmonat Ramadan hat im Islam eine wichtige Bedeutung. Den Inhalt und kulturellen Hintergrund kennenzulernen, waren die Teilnehmer herzlich eingeladen. Der Verein WiKult (Wissen und Kultur e.V.) hat auch in Rüthen schon Veranstaltungen durchgeführt. Ihm sind Werte wie Dialog, Kultur, Bildung und Soziales wichtig. An dem Abend in Rüthen war er Mitveranstalter und hatte gemeinsam mit der katholischen Gemeinde Rüthen zu der interreligiösen Veranstaltung eingeladen.
In der momentanen Zeit sei das Aufeinander Zugehen wichtig, die Erlebnisse und Stimmungen können weitergetragen werden, sagte Vorsitzender Resul Karaca. Christa Mertens berichtete von einem Friedensgebet, als auch von einem Frieden unter den Religionen gesprochen wurde. Entsprechend sah sie die Veranstaltung in dem Pfarrheim auch als ein deutliches Zeichen von Frieden.
Resul Karaca erklärte den Hintergrund von dem Fastenbrechen in dem Monat Ramadan. Der Fastenmonat ist der spirituelle Höhepunkt im Islam, erklärte er. Der Begriff bedeutet übersetzt Heißer Stein, gemeint ist, dass er Sünden um sich herum verglühen lässt und die Seelen reinigt. Das Fasten geht zurück auf die fünf Säulen des Islams und steht dort an Nummer vier, ist aber eine häufige und weit verbreitet praktizierte Verhaltensweise im Glauben. Weitere Säulen sind das Glaubensbekenntnis, das rituelle Gebet, eine Sozialabgabe und eine Pilgerfahrt nach Mekka. Der Ursprung des Fastens geht auf die Zeit eineinhalb Jahre nach dem Auszug der muslimischen Gemeinde aus Medina zurück, als der Prophet eine neue Offenbarung verkündete, die das Fasten vorgab. Der Brauch findet sich nicht nur im Islam, sondern beispielsweise auch bei Christen oder im Judentum.
begegneten sich beim Interreligiösen Fastenbrechen
Menschen, Glauben und Kulturen
Resul Karaca erklärte den Hintergrund von dem Fastenbrechen in dem Monat Ramadan. Der Fastenmonat ist der spirituelle Höhepunkt im Islam, erklärte er. Der Begriff bedeutet übersetzt Heißer Stein, gemeint ist, dass er Sünden um sich herum verglühen lässt und die Seelen reinigt. Das Fasten geht zurück auf die fünf Säulen des Islams und steht dort an Nummer vier, ist aber eine häufige und weit verbreitet praktizierte Verhaltensweise im Glauben. Weitere Säulen sind das Glaubensbekenntnis, das rituelle Gebet, eine Sozialabgabe und eine Pilgerfahrt nach Mekka. Der Ursprung des Fastens geht auf die Zeit eineinhalb Jahre nach dem Auszug der muslimischen Gemeinde aus Medina zurück, als der Prophet eine neue Offenbarung verkündete, die das Fasten vorgab. Der Brauch findet sich nicht nur im Islam, sondern beispielsweise auch bei Christen oder im Judentum.
Der Fastenmonat richtet sich nach dem Mondkalender, der zehn Tage von dem gregorianischen Kalenderjahr abweicht. So wird in unterschiedlichen Jahren zu unterschiedlichen Daten angefangen. Verschiedene Sonnenauf- und untergangszeiten lassen dann auch das Fasten unterschiedlich lange dauern. In diesem Jahr hat man rund 15 Stunden nichts gegessen bzw. getrunken. Vor dem Hintergrund wurde auch die Frage beantwortet, wer nicht fasten sollte. Kinder, geistig Behinderte, Kranke, alte und chronisch kranke Menschen, Menstruierende und Wöchnerinnen, Reisende, Schwangere und Stillende wurden genannt.
Wer fastet, isst zu ungewöhnlichen Zeiten. Ein Ramadantag kann mit einem Frühmahl vor der Morgendämmerung beginnen. Mit der Dämmerung kann das rituelle Morgengebet verrichtet werden. Mit Koranrezitationen oder Lobpreisungen Gottes kann sich der Muslim auf das Fasten vorbereiten. Am Tag geht der Fastende seinem üblichen Tagesablauf nach.
Auswirkungen des Fastens sollen innere Einkehr und Ruhe, eine Regeneration des Körpers, Geduld und als Akt an sich ein Gottesdienst sein. So ist das Fasten auch eine spirituelle Hingabe. Der Muslim soll nicht nur körperlich fasten, sondern auch mit dem Geist und sich besonders redlich verhalten. Nach Sonnenuntergang wird das Fastenbrechen gefeiert, was auch in Gemeinschaft stattfinden soll, ob zu Hause mit Gästen oder an einem anderen Ort, wie dem Pfarrheim in Rüthn.
Schäferkreuz in der Feldflur ist ein Zeichen der Dankbarkeit
Doch auch an dem Ort nagte der Zahn der Zeit, der Stein wurde umwuchert und versank zum Teil im Boden, die Pappeln wurden vor einigen Jahren gefällt. Kein allzu schöner Blickfang mehr, zusätzlich wurde entlang der Straße, an der der Stein steht, ein Radweg ausgewiesen, der in dem Radwegenetz NRW aufgeführt ist und vermehrt Ausflügler entlang des Weges führt. Da wollte Franz-Antonius Hötte-Flormann anpacken und den traditionellen Ort wieder würdig herrichten.
Die Büsche und Bäume um den Stein wurden von ihm und mit Unterstützung des Bauhofes gerodet. Die Stadt unterstützte auch das Aufstellen einer Bank, die nun neben dem Stein zum Verweilen einlädt. Aus dem Dorf kamen ebenfalls einige fleißige Helfer. Der örtlicher Baggerunternehmer Alex Henne und sein Schwiegersohn Markus Löseke packten beim Herausholen von Wurzeln und Erdarbeiten mit an, und auch der Schäferstein wurde geborgen. Er war in zwei Hälften zerbrochen, weshalb der Hirschberger Steinmetz Ronn Flechsig ins Spiel kam. Als Fachmann kennt er sich mit dem Grünsandstein und seinen Eigenschaften aus. Das alte Kreuz sollte seine Natürlichkeit und die sichtbaren Spuren der Zeit behalten, nach dem Kaiser-Egon-Verfahren wurde es ohne Silikon oder andere künstliche Stoffe nur mit Kieselsäure und Sandsteinmehl als einer Art natürlichem Kleber restauriert. Auch die Inschrift wurde bewusst nicht nachgehauen, sondern mit Kieselsäure retuschiert. Das Aufstellen des Gedenksteines übernahmen Willi Köhne und sein Enkel Henry Horstschäfer, Franz-Antonius Hötte-Flormann pflanzte außerdem zwei Säulenhainbuchen.
Franz-Antonius Hötte Flormann hat den Platz um den Gedenkstein wieder würdig gestaltet und freute sich über zahlreiche Helfer
 Drewer. In der Feldflur nahe Drewer steht das Schäferkreuz, ein Gedenkstein, der nach einem Unwetter im Jahr 1883 dort aufgestellt wurde. Der Überlieferung nach verlor der Schäfer Franz Wiegers bei einem Gewitter 22 Schafe seiner Herde durch Blitzschlag. Er selber kam aber unbeschadet davon, weshalb er aus Dankbarkeit das in Stein gehauene Kreuz auf dem Höhenzug aufstellte. Das hatte in Drewer einen Namen, Wiechers Kruize, und im Jahr 1954 pflanzte eine Schulklasse dort am Tag des Baumes zwei Pappeln.
Ihm liegt die Landschaftspflege am Herzen, entsprechend dankte er allen, die ihn bei dem Herrichten des Platzes unterstützt haben und der Firma Franke für das Sponsoring von Baustoffen. Dem schloss sich in einer kleinen Feierstunde auch Ortsvorsteher Bernd Cordes an, der in der Laudatio auch den Initiator selber nicht vergaß.
Die Büsche und Bäume um den Stein wurden von ihm und mit Unterstützung des Bauhofes gerodet. Die Stadt unterstützte auch das Aufstellen einer Bank, die nun neben dem Stein zum Verweilen einlädt. Aus dem Dorf kamen ebenfalls einige fleißige Helfer. Der örtlicher Baggerunternehmer Alex Henne und sein Schwiegersohn Markus Löseke packten beim Herausholen von Wurzeln und Erdarbeiten mit an, und auch der Schäferstein wurde geborgen. Er war in zwei Hälften zerbrochen, weshalb der Hirschberger Steinmetz Ronn Flechsig ins Spiel kam. Als Fachmann kennt er sich mit dem Grünsandstein und seinen Eigenschaften aus. Das alte Kreuz sollte seine Natürlichkeit und die sichtbaren Spuren der Zeit behalten, nach dem Kaiser-Egon-Verfahren wurde es ohne Silikon oder andere künstliche Stoffe nur mit Kieselsäure und Sandsteinmehl als einer Art natürlichem Kleber restauriert. Auch die Inschrift wurde bewusst nicht nachgehauen, sondern mit Kieselsäure retuschiert. Das Aufstellen des Gedenksteines übernahmen Willi Köhne und sein Enkel Henry Horstschäfer, Franz-Antonius Hötte-Flormann pflanzte außerdem zwei Säulenhainbuchen.
Sanierte Halle erfreut das ganze Dorf
 Kneblinghausen. Zufriedene Gesichter beim Tag der offenen Tür in der Dorfhalle. Über 1.500 ehrenamtliche Arbeitsstunden, für 200.000 Euro verbautes Material und 14 Monate Bauzeit waren erforderlich für die komplett neu errichteten Sozialräume in der Dorfhalle und den Anbau, in dem die Umkleidekabinen und Duschen untergebracht sind. Das Ergebnis, ein rundum sowohl funktionales als auch optisch äußerst gelungenes Bauwerk, wurde nun der Dorfbevölkerung vom Bauplanungsteam Robert Oesterhoff, Daniel Weber, Christian Witthaut und Kai Oesterhoff präsentiert.
„Dass die verschiedenen Zahnräder, die Fördertöpfe, die politischen Beschlüsse im Rat der Stadt Rüthen und das uneingeschränkte ehrenamtliche Engagement der rund 30 Helferinnen und Helfer aus dem Dorf in so hervorragender Weise ineinandergegriffen haben – all das hat die Umsetzung der seit langer Zeit bestehenden Planungen erst ermöglicht“, so der zufriedene Ortsvorsteher Robert Oesterhoff.
Fördermittel des Landessportbundes in Höhe von 67.000 Euro für den Anbau und die 100.000 Euro Landesmittel für die in die Jahre gekommenen Sozialräume haben den Umbau ermöglicht. Die restlichen Gelder wurden sowohl von der Stadt Rüthen als auch aus Eigenmitteln der örtlichen Vereine aufgebracht. Dass es bei acht Tischtennis Mannschaften und nur einem Umkleideraum nicht so weiter gehen konnte, war allen Beteiligten bewusst. Auch in der nächsten Saison wird der TTV Kneblinghausen in Kooperation mit dem TTC Meiste mit acht Mannschaften aus dem Nachwuchs- und dem Seniorenbereich an den Start gehen. Auch die Erneuerung der Toilettenanlagen in der Dorfhalle – nun mit Behindertentoilette – war längst fällig, so das Urteil eines Dorfbewohners.
Dass die Dorfgemeinschaft mit acht Vereinen im Dorf die Fertigstellung herbeigesehnt hat, spiegelt sich auch in der Anmietung des Gesellschaftsraumes wider: Bis in den Juli hinein sind die Wochenenden schon für unterschiedliche Veranstaltungen auf privater oder Vereinsebene vermietet.
Zeitgleich mit der Fertigstellung der Baumaßnahme vollziehen die Kneblinghauser auch einen Wechsel in der so wichtigen Funktion des Hallenwartes. Nach neunjähriger Tätigkeit hat Hildegard Rüth den Hallenschlüssel an Nachfolger Alfons Oesterhoff übergeben. Mit einem Blumenpräsent bedankte sich Ortsvorsteher Robert Oesterhoff bei Hildegard Rüth für ihre vielen Stunden und ihr beachtliches Wirken als Hallenwart der Dorfhalle.
Daniel Weber neuer Chef der Karnevalisten
 Kneblinghausen. Wechsel an der Spitze der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft (KKK): Daniel Weber ist neuer Vorsitzender und löste Thorsten Biermann ab, der nach 14 Jahren an der Spitze der 157 Mitglieder zählenden KKK auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Daniel Weber, seit 20 Jahren Mitglied des Elferrates und seit dem Jahr 2013 Sitzungspräsident, wurde bei der Jahreshauptversammlung einstimmig in sein Amt gewählt.
Dank und Anerkennung für seine Arbeit als Vorsitzender gab es für Thorsten Biermann von seinem Vorstandsteam für die Arbeit als Chef der Kneblinghauser Karnevalisten, fielen doch auch die beiden großen Jubiläumsfeiern 33 Jahre KKK und 44 Jahre KKK in seine Amtszeit. Ausgestattet mit einem Abschiedsgeschenk bedankte sich Biermann für die Unterstützung des Elferrates und der Senatoren. „Es hat Spaß gemacht mit euch“, bilanzierte er die 14 Jahre.
Trotz staatlicher Auflagen wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurde für die Kinder im Dorf gemeinsam mit dem Tischtennisverein an Weiberfastnacht gelütgert und anschließend in der Dorfhalle etwas gefeiert. Dass die KKK auch gesamtgesellschaftliche Aufgaben wahrnimmt, wurde mit einer Spende für die Flutopfer in Höhe von 500 € deutlich.
Am 27. August 2022 freuen sich die Akteure der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft auf das traditionelle Freundschaftstreffen mit dem KCK Kallenhardt auf dem neuen Dorfplatz.
Und natürlich hoffen alle Karnevalisten, im nächsten Jahr die fünfte Jahreszeit feiern zu können.
Fit für die Bücherei
 Rüthen. Wie leihe ich mir ein Buch aus und wie gehe ich damit um? Wie das funktioniert, das lernten die Vorschulkinder des Kindergartens St. Clemens in Kallenhardt im so genannten „Bibfit-Kurs“ der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen. Die Organisatorinnen Brigitte Lieske und Annette Dusny sind froh, dass mit dem Projekt alle angehenden rund 70 Schulkinder der Rüthener Kindergärten mit dem Bücherei-System vertraut gemacht werden konnten. Dazu gehörte, dass sie vom Inhalt eines ausgeliehenen Buches erzählten und an einer Büchereiführung teilnahmen. Insgesamt drei Treffen fanden statt, in denen die Kinder durch Singen, Malen und Vorlesen an altersgerechte Bücher und die Ausleihe herangeführt wurden.
 Kneblinghausen. Zahlreiche Zugvögel sind in den warmen Monaten wieder aus ihrem Winterquartier zurückgekehrt, in den heimischen Wäldern sind unterschiedliche Vogelstimmen zu hören. Grund genug für Günter Stamm und Heribert Schlüter, zu einer Vogelstimmen-Frühwanderung einzuladen. So ging es früh morgens um fünf Uhr für vierzig Interessierte in den Kneblinghauser Wald, um den Vogelstimmen zu lauschen.
Stamm: „Vogelstimmen sind der Ausdruck der Lebenslust, des Wohlbefindens, aber auch der Warnung an männliche Artgenossen „Hier ist mein Revier!“. Schon im Morgengrauen konnten die Wanderer dem Gesang der Gartengrasmücke lauschen. Aus einer Laubholzdichtung sendete auch die Mönchsgrasmücke ein melodisches, lautes Flöten, das mit einem leisen, „schwätzenden“ Vorgesang begann“.
In einem benachbarten Buchen-Altholz mit geschlossener Naturverjüngung lausche die Gruppe dem schwirrenden Gesang des Waldlaubsängers. Aus der Ferne vernahm man die melancholische Strophe des Fitis-Laubsängers mit seiner markanten abfallenden Tonreihe und hin und wieder begleitete sie unverkennbar monoton der Zilpzalp. Diese kleinen knapp sperlingsgroßen Zugvögel waren erst vor Tagen aus ihren afrikanischen Winterquartieren heimgekehrt. Meist werden die alten Brutreviere über tausende Kilometer Entfernung mit unfehlbarer Sicherheit wieder aufgesucht, was durch ihr gutes Gedächtnis und einen unbegreiflichen Orientierungssinn zu erklären ist. Diese und viele weitere Vogelstimmen lernten die interessierten Frühaufsteher und Naturliebhaber an diesem Morgen kennen.
„In der Lebensgemeinschaft Wald muss für den Vogelschutz vor allem durch die Schaffung gesicherter Lebensbedingungen mit entsprechenden Nistgelegenheiten gesorgt werden. Für Höhlenbrüter und ihre Nachmieter durch Stehenlassen alter, mit Höhlen versehener Bäume, aber auch durch das Aufhängen von Nistkästen – gerade jetzt, nach dem Abgang durch Sturm entwurzelter Höhlenbäume“, sagt Günter Stamm und Heribert Schlüter ergänzt: „Um dies zu gewährleisten, haben wir 150 Nistkästen für Fledermäuse, Wendehälse und Meisen aufgehängt, die auch regelmäßig kontrolliert werden“.
Fazit: Nach dreieinhalb Stunden war es für alle Teilnehmer eine überaus faszinierende Erfahrung, einem so wunderbaren Konzert frühmorgens inmitten eines alten Buchenbestandes mit frischgrünen Blättern lauschen zu dürfen.
Wunderbares Vogelkonzert
am Morgen
 Rüthen. Die heimische Band um Daniel Schirk ist erst ein paar Wochen jung (Gründung April 2022) und rockt schon gleich in der ersten Saison nicht nur die Schützenfeste. Das klappt auch nur, weil Kristin Geilen (Gesang), Daniel Schirk (Gitarre, Gesang), Kai Vogt (Keyboards, Gesang) und Alex Thiemann (Bass, Gesang), Markus Denkler (Schlagzeug), Jan Stephan (Trompete), Alex Haneke (Posaune) und Matthias Teiwes (Saxophon) Profis genug sind, die die Bühne kennen.
Da geht einiges, auch Hochzeiten, Bälle, Events, Betriebsfeste, Kongresse, Schützenfeste, Oktoberfeste, Empfänge. Professionell, leidenschaftlich und spontan treffen „kraftstoff“ die richtigen Töne und den musikalischen Geschmack Ihrer Gäste. „Wir bewegen uns sicher auf dem stilistischem Parkett und wissen durch Musikalität, Feingefühl und viel Erfahrung unser Publikum zu begeistern und auf die Tanzfläche zu holen“, so Schirk. Und es geht auch für kleines Geld, dann eben in schmalerer Besetzung, die nicht weniger stimmungsvoll ist mit Akustik-Gitarre, Sängerin, Schlagwerk und Soloinstrumenten. Kraftstoff beschreiben ihren Sound als frech und druckvoll. Ein kraftvoller Bläsersatz aus Trompete, Posaune und Saxofon verstärkt diesen Sound. Die Band zaubert ein erstaunliches Klangvolumen und bringt jede Party zum Beben. „Das Programm ist aktueller, die Klamotten schriller und die Party fetter. Aufwendiges Bühnenlicht und eine groß dimensionierte Sound- und Lichtanlage sind für uns Pflicht“, so der Altenrüthener. Von klassischer Tanzmusik über Rock/Pop bis hin zu aktuellen Top 40-Songs machen sie mit schier grenzenlosem Repertoire vor keinen großen Namen halt. Eine Nacht ohne Wiederholungen – das will was heißen, es trägt den Namen: kraftstoff. Merken. Wer die Band buchen möchte, nimmt Kontakt auf über:
Kraftstoff haben vollgetankt und legen mit druckvollem Sound los
Da geht einiges, auch Hochzeiten, Bälle, Events, Betriebsfeste, Kongresse, Schützenfeste, Oktoberfeste, Empfänge. Professionell, leidenschaftlich und spontan treffen „kraftstoff“ die richtigen Töne und den musikalischen Geschmack Ihrer Gäste. „Wir bewegen uns sicher auf dem stilistischem Parkett und wissen durch Musikalität, Feingefühl und viel Erfahrung unser Publikum zu begeistern und auf die Tanzfläche zu holen“, so Schirk. Und es geht auch für kleines Geld, dann eben in schmalerer Besetzung, die nicht weniger stimmungsvoll ist mit Akustik-Gitarre, Sängerin, Schlagwerk und Soloinstrumenten. Kraftstoff beschreiben ihren Sound als frech und druckvoll. Ein kraftvoller Bläsersatz aus Trompete, Posaune und Saxofon verstärkt diesen Sound. Die Band zaubert ein erstaunliches Klangvolumen und bringt jede Party zum Beben. „Das Programm ist aktueller, die Klamotten schriller und die Party fetter. Aufwendiges Bühnenlicht und eine groß dimensionierte Sound- und Lichtanlage sind für uns Pflicht“, so der Altenrüthener. Von klassischer Tanzmusik über Rock/Pop bis hin zu aktuellen Top 40-Songs machen sie mit schier grenzenlosem Repertoire vor keinen großen Namen halt. Eine Nacht ohne Wiederholungen – das will was heißen, es trägt den Namen: kraftstoff. Merken. Wer die Band buchen möchte, nimmt Kontakt auf über:
www.kraftstoff-band.de
kontakt@kraftstoff-band.de
Schneringhuserstr. 8
59602 Rüthen
Tel.: 0170-4746611
Der Tennisclub Rüthen war sportlich erfolgreich und freut sich über renovierte Räumlichkeiten auf der Tennisanlage
 Rüthen. Passend zum Saisonstart fand nun beim Tennisclub Rüthen (TC) die Jahreshauptversammlung statt. Der Rückblick auf das sportliche Jahr 2021 stand noch unter den Zeichen der Corona Pandemie. Trotzdem konnte eine relativ normale Saison gespielt werden: Im Sommer 2021 gingen vom TC Rüthen fünf Mannschaften an den Start, besonders erfolgreich waren dabei die Junioren U12 und die Herren 40, die jeweils ungeschlagen den ersten Platz in ihrer Gruppe belegten.
Eine Besonderheit im vergangenen Jahr war die Fertigstellung der Renovierung der Umkleiden und Toiletten im Clubhaus am Kneblinghauser Weg. Mit Hilfe des Förderprogramms „Neustart Miteinander“ und vieler ehrenamtlicher Helferstunden konnten die in die Jahre gekommenen Räume vollständig saniert werden und präsentieren sich nun in einem schicken, modernen Ambiente.
Bei den anstehenden Wahlen ergaben sich keine Neubesetzungen: Guido Burmann wurde einstimmig als zweiter Vorsitzender gewählt, ebenso Christian Wulf als Sportwart und Stefanie Arens als Kassiererin.
In der Sommersaison 2022, in der für den TC Rüthen eine Damen- und eine Herrenmannschaft aufschlagen, sollen außerdem wieder zwei beliebte Veranstaltungen stattfinden: Für den 09.07.2022 ist das Leistungsklassen-Turnier und für den 27.08.2022 das Mixed-Turnier auf der Anlage am Möncherberg geplant.
Wer Interesse an Tennis hat, kann sich jederzeit bei den Vorstandmitgliedern unter tcruethen@gmail.com oder bei Stefanie Arens unter Telefon 0151/57618536 melden.
 Rüthen. Passend zum Saisonstart fand nun beim Tennisclub Rüthen (TC) die Jahreshauptversammlung statt. Der Rückblick auf das sportliche Jahr 2021 stand noch unter den Zeichen der Corona Pandemie. Trotzdem konnte eine relativ normale Saison gespielt werden: Im Sommer 2021 gingen vom TC Rüthen fünf Mannschaften an den Start, besonders erfolgreich waren dabei die Junioren U12 und die Herren 40, die jeweils ungeschlagen den ersten Platz in ihrer Gruppe belegten.
Alte Geschichten brühwarm erzählt
Beim AWo-Klönnachmittag kommen Rüthener Geschichten auf den Tisch
 Rüthen. Viel von früher erzählten sich die Teilnehmer beim Kaffee- und Klönnachmittag in der AWo-Tagesstätte, die in der Hachtorstraße an dem Vorplatz des Alten Rathauses liegt. So etwa erzählte Helmut Scheifinger bei Apfelkuchen mit Sahne von seiner Tätigkeit im ehemaligen Spanplattenwerk Gröver. Das Werk hatte sich im Möhnetal angesiedelt, heute gibt es diese Fabrik nicht mehr. An ihrer Stelle produziert die Firma Kleeschulte seit 1986 wertvolle Erden. Gröver hatte damals an die 120 MitarbeiterInnen und vertrieb Spanplatten bundesweit. Großkunde war unter anderem die Firma Poggenpohl. Gröver wuchs und vertrieb seine Produkte später europaweit. Zum Freitags-Feierabend zog es viele Mitarbeiter in die Gastwirtschaft von Senger am Rüthener Bahnhof, wo das Bier vorzüglich schmeckte. Den Organisatoren des AWo-Klönnachmittags ist an der mündlichen Überlieferung von lokaler Geschichte und dem Austausch aktueller Begebenheiten gelegen und lädt alle Interessierten dazu ein. Eine AWo-Mitgliedschaft ist keine Bedingung.
Beim Sportabzeichen haben wieder viele Teilnehmer mitgemacht
Sportler unterschiedlichen Alters haben im Stadtgebiet Rüthen wieder die Prüfungen abgelegt. Auch die Schulen waren mit im Boot – wenn auch leider nicht alle
 Rüthen. Im vergangenen Jahr waren Sport und Fitness im Stadtgebiet Rüthen wieder angesagt. Ein Gradmesser dafür ist das Deutsche Sportabzeichen, zu der Urkundenverleihung hatte der TSV Rüthen in das Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen.
Leichtathletik-Abteilungsleiter Franz Grawe begrüßte die Teilnehmer der kleinen Feierstunde, im Namen des Stadtsportverbandes gratulierte Vorsitzender Hans-Josef Wessel den kleinen und großen Sportlern zu ihren Erfolgen und freute sich, dass wieder zahlreiche Sportfreunde an dem persönlichen Fitness-Test teilgenommen haben. Sein Dank galt allen ehrenamtlichen Helfern.
Gutgelaunt und gespannt warteten alle auf die Übergabe der Sportabzeichen und die Bekanntgabe der Ergebnisse. Nach zwei Jahren Pause stellte Sportabzeichenwart Wilfried Arens wieder seine Statistik vor, in der es neben Zahlen und Fakten auch manche Besonderheit und Kuriosität bei den zurückliegenden Abzeichenabnahmen zu vermelden gab.
Auch wenn es bei dem Deutschen Sportabzeichen hauptsächlich um das Testen der eigenen Fitness und weniger um sportliche Höchstleistungen geht, entwickelte mancher Teilnehmer einen bemerkenswerten Ehrgeiz, berichtete Arens. Als besondere Veranstaltungen zu der Abzeichenabnahme nannte er einen Familientag, der wieder in Oestereiden stattfand und an dem rund 30 Personen mitmachten. Viele bestandene Prüfungen gab es auch an einem Sportabzeichentag an dem Friedrich-Spee-Gymnasium, an der Sekundarschule waren die Sportabzeichenteilnahmen leider eingeschlafen und auch an der Nikolausgrundschule ging im vergangenen Jahr wenig in Sachen Sportabzeichen. Die Luzia Grundschule Oestereiden hatte dagegen mit Begeisterung losgelegt und landete auch im Kreisvergleich auf einem herausragenden Platz.
141 Sportabzeichen wurden in Rü-then abgenommen. Darunter waren 29 Jugendliche, von denen zwei zum ersten Mal an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Insgesamt habe der Sportabzeichenwettbewerb der Pandemie gut getrotzt. Vor Corona war ein Spitzenwert von 195 Teilnehmern zwar deutlich höher, aber doch nicht unerreichbar weit weg. Von den 112 Erwachsenen waren rund zwei Drittel Männer. Bei den Jugendlichen lagen 18 Mädchen vor elf Jungen, fast die Hälfte von ihnen legte das Sportabzeichen in Gold ab.
Im vergangenen Monat hat der TSV Rüthen wieder mit dem Sportabzeichenwettbewerb begonnen. Am Montag ist ab 18.30 Uhr auf dem Sportplatz im Schlangenpfad Training und Prüfungsabnahme. Besondere Termine werden für Ausdauerdisziplinen wie Radfahren, Schwimmen und Walken angeboten.
141 Sportabzeichen wurden in Rü-then abgenommen. Darunter waren 29 Jugendliche, von denen zwei zum ersten Mal an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Insgesamt habe der Sportabzeichenwettbewerb der Pandemie gut getrotzt. Vor Corona war ein Spitzenwert von 195 Teilnehmern zwar deutlich höher, aber doch nicht unerreichbar weit weg. Von den 112 Erwachsenen waren rund zwei Drittel Männer. Bei den Jugendlichen lagen 18 Mädchen vor elf Jungen, fast die Hälfte von ihnen legte das Sportabzeichen in Gold ab.
Die Altersklasse 40 bis 49 und 50 bis 59 lag mit jeweils fast einem Dritteln der Teilnehmer bei den Erwachsenen vorne. Aber auch in den jungen Altersklassen gab es Erfreuliches zu berichten, nannte Wilfried Arens eine gute Entwicklung der Teilnehmerzahlen. Lob gab es auch für die treuen Sportabzeichenteilnehmer. 35 Absolventen aus Rüthen haben mehr als zehnmal das Deutsche Sportabzeichen abgelegt. Die älteste Teilnehmerin war Christel Albring mit 89 Jahren, sie hat ihr 47. Sportabzeichen bestanden und belegte damit gemeinsam mit Marlies Aust einen weiteren Spitzenplatz. Gisela Ring wurde für 45 Teilnahmen ausgezeichnet. Bei den Männern war Ewald Gasior mit 83 Jahren der älteste Absolvent.
Eine andere sonst beliebte Wertung blieb offen. Die Familiensportabzeichen wurden im vergangenen Jahr ebenso wenig von dem Kreissportbund ausgewertet, wie ein Vergleich der Schulen. Aus den Unterlagen des TSV gingen aber wieder zahlreiche sportliche Familien hervor. Im Landesvergleich der Schulen hatte Rüthen in der Vergangenheit regelmäßig einen vorderen Platz belegt. In 2020 hatte der Kreissportbund inoffiziell für seinen Bereich eine Auswertung gemacht, wo das Friedrich-Spee-Gymnasium und die Luzia Grundschule Platz eins und die Nikolausschule Rang vier belegten. Schmunzelnd gab es weitere Zahlen aus der Statistik. Bisher unerreicht war ein Rekord von elf spät im Jahr abgelegten Sportabzeichen in den Tagen nach Weihnachten, an Silvester wurden noch vier fehlende Nachweise eingereicht.
Sportabzeichen und Pläne für die nächste Zeit
Der Stadtsportverband traf sich zu seiner Versammlung in Drewer
 Drewer. Die Mitgliederversammlung des Stadtsportverbandes Rüthen in der Gänsewirtschaft in Drewer verbanden die Mitglieder damit, aufgestellte Spiel- und Fitnessgeräte in Augenschein zu nehmen. Auf der Tagesordnung standen neben den Sportabzeichenehrungen der Rüthener Schulen auch Vorstandswahlen, Berichte des Vorstandes, Informationen zu dem Sportstättenförderprogramm des Landes NRW und Überlegungen zu einem Tag des Sports in Rüthen.
Die Sparkasse Lippstadt überreichte eine Spende an die Schulen, die an dem Sportabzeichenwettbewerb im vergangenen Jahr teilgenommen hatten.
 Rüthen. Das war schon mal erfreulich, dass der Trainings- und Spielbetrieb der TSV Volleyballabteilung unter Berücksichtigung der sich häufig ändernden Corona-Regeln aufrechterhalten werden konnte. Darüber freuten sich mit dem Vorstand auch die Aktiven bei der Jahreshauptversammlung. Aktuell gibt es fünf Trainingsgruppen, da-runter die U13 mixed (Leitung Maike Herbst und Leonie Henze), die U16 mixed (Leitung Lina Fahle mit Peter Fahle), eine Damenmannschaft (Leitung Martin Lammert mit Oliver Hetzel) und zwei Hobby-Mixed-Mannschaften (Thomas Hoffmann beziehungsweise Oliver Hetzel). Aufgrund der Renovierungen in der Dreifachturnhalle mussten die Jugendgruppen in die neue Halle des Gymnasiums ausweichen. Berichtet wurde außerdem über die Homepagepflege und Kooperation von Grundschule und Volleyballverband durch Martin Lammert, die Teilnahme der U13- und U16-Leiterinnen am Schiedsrichter- und Trainerlehrgang und die T-Shirt-Aktion gegen Fremdenhass des Kreissportbundes Soest. Den aktuellen Vorstand der Volleyball-Abteilung stellen Oliver Hetzel als Vorsitzender, Raffaela Drees als 2. Vorsitzende, Kassenwart Thorsten Will und Jugendsprecherin Lina Fahle. Die nächste Aktion der TSV-Volleyballer ist am 25. Juni das Beachvolleyballturnier am Sportplatz Schlangenpfad.
 Rüthen. Schick am Ball: Die U12/U13, U16 sowie die Damen- und Hobbymannschaften der TSV-Volleyballabteilung haben an der Aktion „Pink gegen Rassismus“ des Kreissportbundes Soest teilgenommen. Die Fotos entstanden in der Internationalen Woche gegen Rassismus. Sie und auch alle Fotos der Aktion können auf den Facebook- und Instagramseiten des TSV sowie unter https://my.walls.io/n4k96 abgerufen werden. Die Rüthener Volleyballspielerinnen und -spieler präsentierten sich in den T-Shirts und zeigten Flagge für einen vorurteilslosen Umgang miteinander.
 Rüthen. Das war schon mal erfreulich, dass der Trainings- und Spielbetrieb der TSV Volleyballabteilung unter Berücksichtigung der sich häufig ändernden Corona-Regeln aufrechterhalten werden konnte. Darüber freuten sich mit dem Vorstand auch die Aktiven bei der Jahreshauptversammlung. Aktuell gibt es fünf Trainingsgruppen, da-runter die U13 mixed (Leitung Maike Herbst und Leonie Henze), die U16 mixed (Leitung Lina Fahle mit Peter Fahle), eine Damenmannschaft (Leitung Martin Lammert mit Oliver Hetzel) und zwei Hobby-Mixed-Mannschaften (Thomas Hoffmann beziehungsweise Oliver Hetzel). Aufgrund der Renovierungen in der Dreifachturnhalle mussten die Jugendgruppen in die neue Halle des Gymnasiums ausweichen. Berichtet wurde außerdem über die Homepagepflege und Kooperation von Grundschule und Volleyballverband durch Martin Lammert, die Teilnahme der U13- und U16-Leiterinnen am Schiedsrichter- und Trainerlehrgang und die T-Shirt-Aktion gegen Fremdenhass des Kreissportbundes Soest. Den aktuellen Vorstand der Volleyball-Abteilung stellen Oliver Hetzel als Vorsitzender, Raffaela Drees als 2. Vorsitzende, Kassenwart Thorsten Will und Jugendsprecherin Lina Fahle. Die nächste Aktion der TSV-Volleyballer ist am 25. Juni das Beachvolleyballturnier am Sportplatz Schlangenpfad.
Pink gegen Rassismus
TSV trainierte munter weiter
Erfolgreiche Seniorenmannschaften und herausragende Jugendarbeit
Die Fußballer des TSV Rüthen bestätigten auf der Jahreshauptversammlung auch den Abteilungsvorstand
 Rüthen. Der Vorstand der Fußballabteilung des TSV Rüthen blickte bei der Jahreshauptversammlung zufrieden auf die laufende Saison. Beide Seniorenteams standen im guten Mittelfeld der jeweiligen Ligen, als Saisonziel wurde der Titel „Südkreis-Meister“ bei den Senioren der 1. Mannschaft formuliert. Die Planungen für die neue Saison liefen nach Auskunft der Fußballabteilung auf Hochtouren, Gespräche mit eventuellen neuen Spielern wurden geführt, Trainer und Betreuer haben bereits für die kommende Saison verlängert.
Auch die Jugendarbeit bei dem TSV sei im Bereich Fußball herausragend, alle Jugendmannschaften spielten eine erfolgreiche Saison und gleich fünf Mannschaften spielten um die Meisterschaft mit. Abteilungsleiter Jürgen Heppe lobte die Nachwuchsarbeit beim TSV Rüthen und im Bereich der Jugendspielgemeinschaft mit Oestereiden und Effeln. Er hofft, als Ergebnis später auch guten Nachwuchs im Seniorenbereich zu haben.
Auch sonst gab es Lob von dem Abteilungsleiter, neben dem Platz bei der Pflege der Anlage und auch der Renovierung der Kabinenräume wurde mit angepackt. Bei den Wahlen sprach die Versammlung dem Vorstand das Vertrauen aus, der weiterhin aus Abteilungsleiter Jürgen Heppe, Stellvertreter Raimund Drummer, Geschäftsführerin Michaela Drummer, Kassierer Christian Cramer, Jugendobmann Thorsten Zühlke, Jugendgeschäftsführer Sascha Ziemke und Michael Fuchs als Beisitzer im Hauptvorstand besteht, als Beisitzer im Abteilungsvorstand wurden Egbert Worm und Felix Lehmann bestätigt. Herzlicher Dank galt Gerhard Thiesbrummel, der nach langen Jahren als Beisitzer verabschiedet wurde.
 Rüthen. Der TSV Rüthen hatte zu dem Volkslauf und Wandertag in das Bibertal eingeladen. In Absprache mit der Stadt konnte wieder das Biberbad für die Veranstaltung genutzt werden, zusammen mit der guten Organisation der TSV-Leichtathletikabteilung um Volkslaufwart Clemens Rieger waren das hervorragende Rahmenbedingungen für die Läuferinnen und Läufer in den verschiedenen Startkategorien.
Nachwuchsspieler lernten in der Fußballschule mit Eifer und Freude
Nach dem guten Zuspruch und der Begeisterung der Teilnehmer soll auch in den Osterferien im nächsten Jahr wieder eine Fußballschule stattfinden, vom 03.04.2023 bis 06.04.2023 wird dann wieder trainiert. Anmelden können sich interessierte Kinder und Jugendliche unter dem rechts stehenden QR-Code.
 Rüthen. Der TSV Rüthen hat in den Osterferien in Kooperation mit der STANNO Fussballschule zu einem Nachwuchstrainingslager an den Sportplatz am Schneringer Berg eingeladen. 84 begeisterte Jugendkicker nahmen an der viertägigen Fußballschule teil.
Die Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 15 Jahren spielen in den Nachwuchsmannschaften des TSV Rüthen sowie in den Vereinen SuS Oestereiden, SF Effeln, SW Suttrop, TuS Anröchte und TuS Warstein. In der Fußballschule fanden die Trainings in Kleingruppen statt, in den sechsstündigen Tageseinheiten konnten die Nachwuchsspieler alters- und leistungsgerecht Neues lernen und sich spielerisch verbessern. Im Fokus standen Passspiel, Schusstechnik und Teamwork, besonders beliebt war auch die Schussmessung beim Torschuss. Alle Teilnehmer erhielten einen Trikotsatz, eine Trinkflasche, einen Fussball und einen Sportbeutel. Für das Leibliche Wohl sorgte eine Mittagsverpflegung.
Sportlicher Ehrgeiz war auch zum Abschluss gefragt, als bei einem Kinder-Eltern-Wettkampf die Jugend klar die Oberhand hatte.
Ein großes Lob von allen galt den Trainern der Stanno Fussballschule sowie den Organisatoren von dem TSV Rüthen um das Team von Sascha Ziemke, Thorsten Zülke und Michaela Drummer.
