Moment mal,
Das ist Doch …
 Soldaten in Uniform – unser heutiges historisches Foto ist recht schwere Kost. Doch auch ernste Themen begegnen einem immer wieder im Leben und man muss sich mit ihnen in der einen oder anderen Weise auseinandersetzen. Was die Soldaten angeht, fällt dem Betrachter vielleicht auch ein, aus der Geschichte zu lernen und eine hoffnungsvolle, friedliche Zukunft zu gestalten. Mit dem Thema der Weltkriege hat sich der Heimatverein Rüthen auseinandergesetzt, der im nächsten Monat seinen 75. Geburtstag feiert und dazu ein Buch über Menschen und Schicksale aus der Zeit der Kriege herausbringt. Über die Jahreshauptversammlung des Vereins berichten wir in dieser Ausgabe von Rüthen extrastark, das Jubiläum und das Buch stellen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe vor.
Wer auf dem historischen Foto zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark unter der Emailadresse redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. Zwei langjährige Mitarbeiterinnen feierten bei Raumausstattung Becker ihr Betriebsjubiläum. Magrit Mertens gratulierte Martina Bause und Nadine Brucker, die beide seit zehn Jahren in dem Handwerksbetrieb mitarbeiten und mit Fachwissen, Flexibilität und Freundlichkeit für die Kunden da sind. Sie arbeiten in allen Bereichen des Betriebes mit, wozu beispielsweise Gardinenkonfektion, Sonnen- und Insektenschutzmontage, Fußboden und der Verkauf in dem Geschäft in der Königstraße 5 gehören.
Magrit Mertens bedankt sich bei den beiden Mitarbeiterinnen für ihre Treue und Zuverlässigkeit, gemeinsam möchte sie mit ihnen auch die Zukunft des Rüthener Raumausstattungsbetriebes erfolgreich gestalten.
Martina Bause und Nadine Brucker sind seit zehn Jahren wichtige Stützen von Raumausstattung Becker
Fachwissen, Flexibilität und Freundlichkeit zeichnen Jubilarinnen aus
 Rüthen. In Rüthen wurden fleißig Spenden für die Hochwasseropfer gesammelt. Nachdem durch einen Spendenaufruf Rüthener Vereine rund 30 Paletten Sachspenden zusammenkamen und mit zwei LKWs und einem Bulli nach Eschweiler gefahren wurden, zeigten sich die Menschen in Rüthen auch bei einem Spendenpick im Bibertal in finanzieller Weise erfreulich spendabel. Zusätzlich wurde ein Spendenkonto eingerichtet, insgesamt kam so eine stattliche Summe von 23.500 Euro zusammen – die letzten fehlenden Euro für eine runde Summe kamen noch von Personen aus dem Helferteam. Den Rüthenern war wichtig, dass das Geld ohne Umwege dort ankommt, wo es benötigt wird. Möglich war das, weil das Karnevalsprinzenpaar Benedikt und Carolin Becker persönliche Kontakte in die von dem Hochwasser betroffene Stadt Eschweiler hat. Ihre Freunde Liane und Guido Adrian wohnen dort. Gemeinsam wurde überlegt, an wen die Unterstützung gehen sollte. Nachdem im Vorfeld schon ein Kindergarten eine Summe erhalten hatte, wird die nun überreichte Spende durch die Pfarre St. Peter und Paul, die Willi Fährmann Schule und den Förderverein der Karnevalsgesellschaft Blaue Funken Artillerie an Bedürftige weitergeleitet.
In den vergangenen Wochen der Hilfe sind auch die persönlichen Kontakte zu den Menschen in Eschweiler vertieft worden. Da war es den Rüthenern wichtig, zu der Spendenübergabe auch nochmal vor Ort zu sein. Carolin und Benedikt Becker hatten dabei Begleitung von Bürgerschützenoberst Christoph Helle. Nach der freudigen Begrüßung in Eschweiler wurden sie herumgeführt, konnten noch Schäden des Hochwassers sehen, aber auch Orte, an denen die Hilfe schon angekommen ist.
Die Freundschaft zu Eschweiler soll auch in Zukunft erhalten bleiben und gepflegt werden. Karnevalspräsident Karsten Krebsbach freute sich beispielsweise über eine Einladung zu der Prunksitzung der Blauen Funken. „Daraus kann eine karnevalistische Verbindung werden“, blickte er ideenreich in die Zukunft – und wer den DJ und Eventveranstalter kennt, der weiss, was aus seinen Ideen alles werden kann.
Rüthener Vereine haben für die Hochwasseropfer 23.500 Euro gesammelt, Neben der Unterstützung haben sich auch neue Freundschaften gebildet
Spendengelder wurden in Eschweiler übergeben
Die Kosmetikerin Anja Randle hat ihr Studio in Rüthen eröffnet. Wimpern, Hände, Nägel, Waxing, Massagen und mehr gehören zum Angebot
Das Kosmetikangebot wird im Bereich der Augen ergänzt von Wimpern färben sowie Augenbrauen färben und zupfen. Für schöne Hände gibt es eine Anwendung mit Peeling, Paraffinbad und einer kurzen Handmassage, auf Wunsch zusätzlich mit Maniküre und Nagellack. Die Gel-Nagelmodellage bietet den Kunden die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Designs. Naturnägel können auf die Weise bearbeitet oder verlängert werden.
Waxing ist ein Angebot zur nachhaltigen Haarentfernung mit Warmwachs auf natürlicher Basis und kann an verschiedenen Körperbereichen angewendet werden. Mit „Zeit für Dich“ umschreibt Anja Randle ihr Angebot von Wohlfühlmassagen für verschiedene Körperbereiche, besonders beliebt ist beispielsweise nach einem Tag im Büro der Rücken.
Anja Randle ist ausgebildete Kosmetikerin mit langjähriger Berufserfahrung. Sie mag ihren Beruf und hat verschiedene Fortbildungen besucht und mit entsprechenden Zertifikaten abschlossen, beispielsweise als Wimpernstylistin und im Microneedling. Im vergangenen Monat hat sie ihre Räumlichkeiten bei Dominik Busch in der Mittleren Straße 2 angemietet, in dem rechten Schaufensterbereich steht ihr für die Behandlungen ein voll eingerichtetes Studio zur Verfügung. Für die Gel- Nagelmodellage hat sie zu Hause in der Sandstr. 14 einen Kosmetikbereich mit einem professionellen Nageltisch eingerichtet.
Die Termine können flexibel unter Telefon 0157/ 30095231 oder per Email an meinaugenblick@hotmail.com vereinbart werden, gerne auch abends oder am Wochenende. Eine nette Geschenkidee sind auch die Gutscheine von „Mein Augenblick“, die ebenfalls bei Anja Randle erhältlich sind.
 Rüthen. „Mein Augenblick“ heisst das neue Angebot rund um Schönheit und Wohlbefinden, das man bei Anja Randle nun in ihrem Studioraum in Rüthen erleben kann. „Einfach entspannen, sich wohlfühlen und den Augenblick genießen“, lädt die ausgebildete Kosmetikerin ihre Kunden dazu ein, nach einem anstrengenden Tag runterzukommen, sich verwöhnen zu lassen und auch mal an sich zu denken. Denn wer genießt es schließlich nicht, wenn die erfahrenen Hände einer Kosmetikerin die innere Schönheit auch nach außen noch deutlicher hervorheben. Zu dem Dienstleistungsangebot gehört im wahrsten Sinne des Wortes der Augenblick. Wimpern wird mit Wimpernverlängerung, Volumen Technik oder Wimpernlifting mehr Ausdruck verliehen, ein recht neues Angebot im Bereich der Kosmetik ist das Microneedling, durch das ein reinigendes Serum tiefer in die Haut eingearbeitet wird und die Haut gleichzeitig zur Bildung von eigenem Collagen angeregt wird. Die Behandlung eignet sich bei Falten, Pigmentstörungen oder Akne und kann in gewisser Weise als natürlicher Botox-Ersatz bezeichnet werden. Vor dem Microneedling beginnt Anja Randle mit einer professionellen Gesichtsreinigung, abgeschlossen wird die Behandlung mit einer wohltuenden Gesichtsmassage und einer Wärme-Licht-Therapie. Das gilt auch für eine BB Glow – Anwendung, bei der Farbpigmente in der Haut für einen Frischeeffekt sorgen und nach mehrmaliger Behandlung den Taint mehrere Monate erhalten. „Das hat schon fast den Effekt von Permanent – Make-Up“, ist Anja Randle von der neuen Technik begeistert.
Das Kosmetikangebot wird im Bereich der Augen ergänzt von Wimpern färben sowie Augenbrauen färben und zupfen. Für schöne Hände gibt es eine Anwendung mit Peeling, Paraffinbad und einer kurzen Handmassage, auf Wunsch zusätzlich mit Maniküre und Nagellack. Die Gel-Nagelmodellage bietet den Kunden die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Designs. Naturnägel können auf die Weise bearbeitet oder verlängert werden.
 Rüthen. „Mein Augenblick“ heisst das neue Angebot rund um Schönheit und Wohlbefinden, das man bei Anja Randle nun in ihrem Studioraum in Rüthen erleben kann. „Einfach entspannen, sich wohlfühlen und den Augenblick genießen“, lädt die ausgebildete Kosmetikerin ihre Kunden dazu ein, nach einem anstrengenden Tag runterzukommen, sich verwöhnen zu lassen und auch mal an sich zu denken. Denn wer genießt es schließlich nicht, wenn die erfahrenen Hände einer Kosmetikerin die innere Schönheit auch nach außen noch deutlicher hervorheben. Zu dem Dienstleistungsangebot gehört im wahrsten Sinne des Wortes der Augenblick. Wimpern wird mit Wimpernverlängerung, Volumen Technik oder Wimpernlifting mehr Ausdruck verliehen, ein recht neues Angebot im Bereich der Kosmetik ist das Microneedling, durch das ein reinigendes Serum tiefer in die Haut eingearbeitet wird und die Haut gleichzeitig zur Bildung von eigenem Collagen angeregt wird. Die Behandlung eignet sich bei Falten, Pigmentstörungen oder Akne und kann in gewisser Weise als natürlicher Botox-Ersatz bezeichnet werden. Vor dem Microneedling beginnt Anja Randle mit einer professionellen Gesichtsreinigung, abgeschlossen wird die Behandlung mit einer wohltuenden Gesichtsmassage und einer Wärme-Licht-Therapie. Das gilt auch für eine BB Glow – Anwendung, bei der Farbpigmente in der Haut für einen Frischeeffekt sorgen und nach mehrmaliger Behandlung den Taint mehrere Monate erhalten. „Das hat schon fast den Effekt von Permanent – Make-Up“, ist Anja Randle von der neuen Technik begeistert.
FÜR Schönheit und Wohlbefinden
Mein Augenblick
CONSTAB unterstützt
den TSV Rüthen
 Rüthen. Die 2. Mannschaft des TSV Rüthen konnte sich zum Saisonstart über neue Trikots freuen, die von Firma CONSTAB gesponsert wurden.
Die Premiere in dem neuen Outfit gelang. Bei dem Spiel gegen den TuS 48 Ehringhausen II gab es einen 4:2 Sieg für die Kicker aus der Bergstadt.
 Menzel. Der SSV Menzel freut sich über einen Satz neuer Trainingsjacken, die die Rüthener Firma Elektro Mertens gesponsert hatte. Firmeninhaber Werner Gottbrath und sein Sohn Mirko hatten es sich nicht nehmen lassen, die Spende persönlich vor Ort zu übergeben und waren gerne auf den Sportplatz in Menzel gekommen. Die Fußballabteilung des SSV Menzel bedankte sich herzlich bei der Rüthener Firma, neben den Spielern wurden auch die Trainer und Betreuer mit den Jacken ausgestattet. Elektro Mertens ist ein Elektroinstallationsbetrieb, der in der Rüthener Innenstadt auch ein Ladenlokal unterhält. Bei der Spendenübergabe ließen Werner und Mirko Gottbrath keinen Zweifel daran, welche Auswahl und Markenprodukte die Kunden dort finden – und stellten gleich eine Waschmaschine, Trockner und Staubsauger in das Tor. Ein herzlicher Glückwunsch von Werner und Mirko Gottbrath gilt ihrem Berufskollegen Ulrich Pieper zu dessen 100jährigem Firmenjubiläum (siehe auch unser Bericht auf den Seite 14 bis 16).
Werner und Mirko Gottbrath überreichten neue Trainingsjacken an die Fußballer des SSV Menzel
Der SSV Menzel trägt nun Elektro Mertens auf dem Rücken
 Rüthen. Der Kindergarten St. Josef Rüthen freut sich über eine Spende der Sparkasse Lippstadt über 1.000 Euro. Stellvertretend für den Förderverein nahmen Nicole Ohrmann und Caroline Becker die Spende zusammen mit Kindergartenleiterin Steffi Schmidt von Josef Conredel, Leiter der Sparkassen-Filiale in Rüthen, entgegen. „Für die Obstpause erhält der Kindergarten täglich Obst und Gemüse von Salms Hof. Durch die Spende der Sparkasse können wir unsere Obstpause nun langfristig anbieten“, sagte Nicole Ohrmann, zweite Vorsitzende des Fördervereins. „Jetzt ist auch sichergestellt, dass wirklich alle Kinder in den Genuss dieses tollen Angebotes kommen. Vielen Dank an die schnelle und unbürokratische Hilfe der Sparkasse Lippstadt“, ergänzte Caroline Becker, Beisitzerin im Förderverein. Matz Ohrmann und Tamme Becker zeigten beim Pressetermin, dass Äpfel, Bananen und Möhren bei den Kindern hoch im Kurs stehen.
 Rüthen. Zweieinhalb Jahre dauert die Ausbildung, die jetzt sechs Auszubildende bei der Sparkasse Lippstadt begonnen haben. Finn Hagenhoff aus Westereiden, Carl Liebersbach, Jasmin Holin, Marie Kulke, Michelle Henke und Calvin Albrecht bereiten sich nun in Theorie und Praxis auf die Prüfung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann vor. „Wichtig ist es, dass der gute Kontakt zu unseren Kunden stets im Vordergrund stehen muss“, so Klaus Barkey. „Die Ausbildung wird von uns durch ein digitales Ausbildungssystem begleitet. Jede Auszubildende und jeder Auszubildender bekommt dafür quasi als Willkommensgeschenk ein iPad. Aber auch nach der Ausbildung stehen die Ampeln für die jungen Bankkaufleute auf Grün, weist die Sparkasse auf die guten Weiterbildungsmöglichkeiten in der Sparkassenakademie NRW sowie der SparkassenHochschule in Bonn hin, die ein weiterführendes Bachelor-Studium während und nach der Ausbildungszeit anbieten. „Zudem haben wir unser Angebot ausgeweitet und unterstützen auch akademische Studiengänge anderer Anbieter, unter anderem mit finanziellen Zuschüssen und Freistellungstagen“, erklärt Ausbildungsleiterin Anika Reich. Die Sparkasse Lippstadt bildet einschließlich der Auszubildenden im zweiten und dritten Ausbildungsjahr jetzt insgesamt 16 Nachwuchskräfte aus und bietet für den Ausbildungsstart 2022 wieder Ausbildungs- und Studienplätze an.
Für seine Obstpause wird der St. Josef Kindergarten Rüthen von der Sparkasse Lippstadt mit einer Spende über 1.000 Euro unterstützt
Ausbildungsstart für sechs künftige Bankkaufleute bei der Sparkasse Lippstadt
 Rüthen. Schöne Fotos als bleibende Erinnerung, das ist die Leidenschaft von Bozena Heimann und Darja Jäger. Die beiden nebenberufliche Fotografinnen haben im vergangenen Jahr das Fotostudio „BildDetail Fotografie“ in der Hachtorstraße 17 in Rüthen eröffnet. Die Kamera haben sie schon seit weit längerer Zeit als ihr Handwerkszeug für sich entdeckt und erfreuen ihre Kunden mit professioneller Fotografie.
Bozena Heimann fotografiert schon seit ihrer Jugend und hat vornehmlich Aufnahmen von Familien und Arbeiten für Freunde gemacht. Darja Jäger arbeitet seit 2016 als freiberufliche Fotografin, neben verschiedenen Aufträgen wird sie häufig auch zu Hochzeiten gebucht, um für die Kunden den schönsten Tag im Leben fotografisch festzuhalten. Die beiden haben sich bei einem Schwangerschaftskurs kennengelernt und hatten sich viel über ihr gemeinsames Hobby zu erzählen.
Von Freunden wurden sie ermutigt, sich selbständig zu machen. Der Gedanke wurde konkreter. Die beiden Fotografinnen haben weiter in ihre hochwertige Kamera- und Studioausrüstung investiert und im Sommer vergangenen Jahres Räumlichkeiten in der Hachtorstraße angemietet, mit Hilfe der Ehemänner renoviert und selber geschmackvoll dekoriert.
Für das Fotostudio in Rüthen sahen sie entsprechenden Bedarf und möchten eine Angebotslücke in der Kernstadt schließen.
Die beiden zeichnet die Begeisterung für die Fotografie und ein gewisser Hang zur Perfektion aus, erzählen Bozena Heimann und Darja Jäger über sich selbst. Das kann man schon an ihrem Firmennamen erkennen. Der Name BildDetail Fotografie enthält in dem ersten Wort als große Buchstaben auch die Anfangsbuchstaben der Vornamen der beiden jungen Damen, die Anfangsbuchstaben des Nachnamens finden sich in dem Slogan „Aus Hier und Jetzt – Erinnerungen für immer“.
Bozena Heimann und Darja Jäger haben in der Hachtorstraße ein Fotostudio eröffnet. Besondere Angebote zu Weihnachten
Bild Detail Fotografie macht professionelle Bilder mit Leidenschaft
Persönliche Termine werden nach Vereinbarung gemacht, auch abends und am Wochenende sind die Fotografinnen flexibel verfügbar. Zu erreichen ist „BildDetail Fotografie“ per WhatsApp unter 0170/ 2185505 oder 0160/ 97452802 und per Email an kontakt@bild-detail.de.
Die beiden zeichnet die Begeisterung für die Fotografie und ein gewisser Hang zur Perfektion aus, erzählen Bozena Heimann und Darja Jäger über sich selbst. Das kann man schon an ihrem Firmennamen erkennen. Der Name BildDetail Fotografie enthält in dem ersten Wort als große Buchstaben auch die Anfangsbuchstaben der Vornamen der beiden jungen Damen, die Anfangsbuchstaben des Nachnamens finden sich in dem Slogan „Aus Hier und Jetzt – Erinnerungen für immer“.
Das Fotostudio und ihr Angebot sind in Rüthen schon gut angekommen, bilanzieren die beiden Jungunternehmerinnen nach den ersten Monaten. In diesem Jahr wurden sie unter anderem für die fotografische Begleitung der Kommunion gebucht. Familienfeiern und Firmenveranstaltungen sind weitere Anlässe, zu denen die Fotografinnen gebucht werden können. Aber auch individuelle Fotoshootings an verschiedenen Orten fanden statt. Aufnahmen draußen und in der Natur machen die beiden besonders gerne. Strohballen, das Bibertal und andere schöne Plätze sind eine wunderbare natürliche Kulisse, wissen sie die heimische Umgebung auch für ihre Arbeit wertzuschätzen.
Für andere Anlässe oder bei schlechtem Wetter steht das Fotostudio zur Verfügung.
In dem finden sich auch viele Requisiten, beispielsweise für Babyfotos, Einschulungsbilder, Schwangerschaft oder Weihnachtsaufnahmen. Für die Babyfotografie haben sie ein besonderes Einfühlungsvermögen, wie ihnen schon zahlreiche Male bestätigt wurde. Das kann daran liegen, dass beide zweifache Mütter sind. In jedem Fall gehört zu einem Fototermin mehr, als die Personen vor dem Hintergrund zu platzieren und ein Bild zu machen. Bozena Heimann und Darja Jäger beraten die Kunden, das fängt bei der Kleidung an, die beispielsweise nicht zu unruhig wirken sollte. Auch besondere Fotogestaltung in schwarz weiss, das Fotografieren in einer natürlichen Situation und mehr sind Punkte in einem Fragenkatalog, der gemeinsam durchgegangen wird. Dazu gibt es Tipps und Hilfestellung von Fachfrauen, die ihre Erfahrung gerne weitergeben und bei jedem Fotoprojekt auf die Wünsche der Kunden eingehen. Ein geschulter Blick zeigt sich später auch in den fertigen Arbeiten, von denen Beispiele auf der Internetseite www.bild-detail.de sowie bei bekannten Sozialen Medien zu sehen sind. Nach den Fotoaufnahmen werden die Bilder professionell nachbearbeitet, um aus den Motiven ein Optimum herauszuholen. Die Bilder bekommen die Kunden als digitale Datei ausgehändigt, aber auch Fotoabzüge können direkt bei „BildDetail Fotografie“ bestellt werden. Und ebenfalls interessant zu wissen – die beiden Fotografinnen machen in ihrem Studio in Rüthen auf Kundenwunsch auch Passbilder.
Das Fotografieren ist für die beiden mehr als ein Beruf, sie legen viel Herz in die Aufnahmen und freuen sich, wenn die Kunden am Ende von den fertigen Bildern begeistert sind.
Im November startet auch wieder die Weihnachtsaktion in dem Fotostudio, worüber auch in den Sozialen Medien informiert werden soll. Für Fotos als Weihnachtsgeschenk für die Familie und Freunde ist dann in dem Studio ein Set mit geschmackvoller Weihnachtsdekoration aufgebaut. Als besonderes Angebot gibt es die „Christmas Mini Sessions“ mit fünf Kinderaufnahmen zum Sonderpreis. Auf Kinder wird natürlich auch bei den Weihnachts-Shootings in besonderer Weise eingegangen, damit ihnen die Zeit der Aufnahmen nicht zu lang wird und Spaß macht.
 Rüthen. Die Firma Pieper Elektro- und Sicherheitstechnik feierte ihren 100. Geburtstag und bei dem Empfang zu der Feierstunde merkte man, dass sich in dem vergangenen Jahrhundert einiges ereignet hat. Neben Geschäftsfreunden, den Mitarbeitern und Gästen aus der Stadtverwaltung und Vereinswelt waren auch die Familie und zahlreiche Freunde gekommen, um auf die Firmengeschichte zu blicken und mit Ulrich Pieper zu feiern.
An dem Geschäftshaus in der Mittleren Straße wurde ein großer Zeitstrahl angebracht, auf dem die Entwicklung von einem Kolonialwarenladen hin zu einem hochqualifizierten und zertifizierten Betrieb für Elektro- und Sicherheitstechnik nachgelesen werden kann.
Gegründet wurde der Betrieb 1920 von Theodor Pieper sen., demnach war das Jubiläum ursprünglich im vergangenen Jahr, wurde wegen der allgemeinen Gesundheitslage nun in den vergangenen September 2021 verschoben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg führten die Söhne Kaspar und Theodor Pieper jun. die Firma weiter. Zu ihrem Geschäftsfeld gehörten Elektro, Sanitär, Heizung und ein Lebensmittelgeschäft.
Ein wichtiges Jahr in der Firmengeschichte war auch 1985, als der Lebensmittelladen sich wandelte und nun Glas, Porzellan und Geschenkartikel angeboten wurden. Der Bereich Sanitär und Heizung wurde ausgegliedert und wird heute bereits in vierter Generation von Philipp Pieper geführt. Ulrich Pieper trat 1984 in die Firma ein, seit 1994 führt er den Familienbetrieb. Seinen Schwerpunkt hat er auf die Elektrotechnik gelegt und das mit viel Engagement und Begeisterung für seinen Beruf.
Pieper Elektro- und Sicherheitstechnik
100 Jahre
Mit 63 Jahren denke er noch nicht an den Ruhestand, zeigte sich Pieper tatenfreudig. Er bedankte sich für viel Unterstützung, neben Lebenspartnerin Tanja Adams und der Familie nannte er auch besonders seine Mitarbeiter. Geschäftspartner wissen die Kompetenz und Zuverlässigkeit des inhabergeführten Unternehmens zu schätzen.
Verantwortung und Freude an der Arbeit stellte er gegenüber und nannte als einen Ansporn die Herausforderung im Alltag.
Ein musikalischer Gruß auf der Mundharmonika wurde von Christoph AufdemKamp, einem langjährigen Branchenpartner Ulrich Piepers, erbracht; sein emotionales Spiel und eine kurze sinnreiche Ansprache von Christa Mertens gaben der Veranstaltung auch einen spirituellen Impuls. Alle waren zu guten Gesprächen und Geselligkeit eingeladen, wozu bei Familie Pieper traditionell immer beste Sorge um das leibliche Wohl gehört.
Ein wichtiges Jahr in der Firmengeschichte war auch 1985, als der Lebensmittelladen sich wandelte und nun Glas, Porzellan und Geschenkartikel angeboten wurden. Der Bereich Sanitär und Heizung wurde ausgegliedert und wird heute bereits in vierter Generation von Philipp Pieper geführt. Ulrich Pieper trat 1984 in die Firma ein, seit 1994 führt er den Familienbetrieb. Seinen Schwerpunkt hat er auf die Elektrotechnik gelegt und das mit viel Engagement und Begeisterung für seinen Beruf.
Das würdigten auch die Laudatoren bei dem Jubiläumsempfang.
Kreishandwerksmeister Christoph Knepper stellte die ausdrucksvolle Entwicklung heraus und die Verbundenheit der Firma mit der Stadt. Stets aufs Neue sei es gelungen, sich den Herausforderungen der Zeit anzupassen und erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Das lobte auch Bürgermeister Peter Weiken, der zudem Ulrich Pieper als Person Respekt zollte.
Mit 63 Jahren denke er noch nicht an den Ruhestand, zeigte sich Pieper tatenfreudig. Er bedankte sich für viel Unterstützung, neben Lebenspartnerin Tanja Adams und der Familie nannte er auch besonders seine Mitarbeiter. Geschäftspartner wissen die Kompetenz und Zuverlässigkeit des inhabergeführten Unternehmens zu schätzen.
Ein wichtiges Jahr in der Firmengeschichte war auch 1985, als der Lebensmittelladen sich wandelte und nun Glas, Porzellan und Geschenkartikel angeboten wurden. Der Bereich Sanitär und Heizung wurde ausgegliedert und wird heute bereits in vierter Generation von Philipp Pieper geführt. Ulrich Pieper trat 1984 in die Firma ein, seit 1994 führt er den Familienbetrieb. Seinen Schwerpunkt hat er auf die Elektrotechnik gelegt und das mit viel Engagement und Begeisterung für seinen Beruf.
Die Westenergie AG ist der Mutterkonzern der Westenergie Breitband GmbH, die früher Innogy Telnet hieß. Das Tätigkeitsfeld des Tochterunternehmens ist der Ausbau von Breitband in den Städten und Gemeinde. Der Vertrieb von Breitbandprodukten wie Internet und Telefon geschieht durch die EON Energie Deutschland.
 Rüthen. In dem Stadtgebiet Rüthen sollen weitere Orte schnelles Internet erhalten und an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Meiste, Kneblinghausen, Westereiden, Nettelstädt und Langenstraße-Heddinghausen sind dafür ausgewählt worden. Anders als bisher geförderte Projekte startet die Westenergie Breitband nun aber eine privatwirtschaftliche Initiative, die den angesprochenen Haushalten eine digitale Chance bietet und ein interessantes Angebot macht.
Schnelles Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist mittlerweile auch ein wichtiger Standortfaktor. Die Versorgung damit ist bisher auch im Rüthener Stadtgebiet in der Kernstadt und den verschiedenen Dörfern unterschiedlich. Wo die Verbindung zuvor vergleichsweise besonders schlecht war, bestand die Chance auf Fördergelder für einen Breitbandausbau mit schnellem Internet. Davon profitierten einige Orte im Kreis Soest, in Rüthen beispielsweise die Dörfer Altenrüthen und Kellinghausen, einige Industriegebiete und die Schulen.
Aber auch in anderen Orten kann Handlungsbedarf bestehen. Nicht zuletzt in Zeiten von zunehmendem Homeoffice und Home-schooling merkte man, wie wichtig eine gute Internetverbindung ist und wie die Leitungen bei mehreren Nutzern oder großen Datenmengen ins Stocken geraten. Umso mehr freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und die Ortsvorsteher der angesprochenen Orte über die Initiative von Westenergie Breitband. Das Unternehmen hat vor, in den fünf Dörfern Glasfaseranschlüsse bis in die Häuser zu bringen. Die Kosten dafür trägt Westenergie Breitband, die Haushalte schließen lediglich einen Vertrag mit dem Unternehmen für Internet und Telefon ab. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre, danach kann jeder Haushalt neu entscheiden und behält in jedem Fall den Glasfaseranschluss. Damit es in einem Ort losgeht, wird eine Quote von 40% der Haushalte benötigt, erklärte Regionalmanager Heiko Grebe von Westenergie Breitband die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Wird die Quote verfehlt, „ist der Zug erst einmal abgefahren“, sagt Grebe. Das kann auf Sicht von Jahren so sein, denn bei fehlendem Interesse in der Bevölkerung würde voraussichtlich auch kein anderer Anbieter in nächster Zeit in ein Angebotsmarketing in Rüthen investieren, so die Überlegung. Ein Vorteil, nun mitzumachen, ist auch der kostenlose Hausanschluss. Bis zum Jahresende können sich die Haushalte für das Angebot entscheiden, das ist auch der Stichtag für das Erfüllen der Quote. Die wird für jeden Ort einzeln gerechnet, jedes Dorf, in dem sich genügend Haushalte für den Anschluss entscheiden, wird entsprechend angeschlossen. Haushalte, die dann noch nicht mitmachen und möglicherweise später einen Glasfaseranschluss haben möchten, müssen die Kosten von rund 1.500 Euro dann selber tragen. Die Verlegungsarbeiten sollen übrigens vergleichsweise wenig Dreck machen und auch der Vorgarten wird nicht verwüstet, stellt Westenergie Breitband ist Aussicht, die Kabel werden mit Erdraketen an die Häuser verlegt.
Zu dem geplanten Breitbandausbau finden in den Ortschaften auch Informationsveranstaltungen statt, bei denen neben der Vorstellung des Projektes auch Fragen von den Ortsvorstehern und den Westnetz-Mitarbeitern beantwortet werden können.
Die Westenergie Breitband plant den privatwirtschaftlichen Anschluss von Meiste, Kneblinghausen, Westereiden, Nettelstädt und Langenstraße-Heddinghausen an das Glasfasernetz
Fünf Rüthener Dörfer können sich für schnelles Internet entscheiden
 Rüthen. Die Praxis für Logopädie und Ergotherapie Lena Klocke hatte zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Die neuen Räumlichkeiten in der Hochstraße in dem ehemaligen Schuhhaus Marx hatte das Team schon im Frühjahr bezogen, wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurde die offizielle Eröffnung nun nachgeholt. In der Praxis standen wirklich nahezu alle Türen offen, die Besucher konnten sich ein Bild von den neuen räumlichen Möglichkeiten machen und waren sichtlich beeindruckt. Für die verschiedenen Bereiche Logopädie und Ergotherapie stehen verschiedene Fachräume zur Verfügung, die mit der entsprechenden Einrichtung gute Voraussetzungen für Therapien und Behandlungen bieten. Auch für verschiedene Alter und Bedürfnisse wurden die Räume von der farblichen Gestaltung bis zu Materialien und Mobiliar zielgruppengerecht gestaltet.
Lena Klocke und ihre Mitarbeiterinnen stellten die Praxis gerne vor und standen den Besuchern für Fragen und interessierte Gespräche zur Verfügung.
in der Praxis für Logopädie und Ergotherapie Lena Klocke
Tag der offenen Tür
 Rüthen. Nach Herzenslust einkaufen, bummeln und manches von den Händlern lauthals angebotene Produkt für sich entdecken konnten die Besucher auf dem Marienmarkt, der wieder traditionell in der Rüthener Innenstadt stattfand und die Besucher in Scharen anlockte. Mancher hatte seine bewährten Einkäufe wie Postkarten, Putzlappen, Gewürze oder Socken schon auf dem Einkaufszettel, andere wollte ihre Küchenmesser und Scheren schleifen lassen oder einfach etwas Marktatmosphäre genießen und sich von dem Angebot überraschen lassen. Nach dem Rundgang durch Hachtorstraße, Königstraße, Hochstraße und Mittlere Straße kamen da doch einige Taschen und Tüten zusammen.
Von dem Einkaufsbummel erholen konnten sich die Marktbesucher vor dem Alten Rathaus, wo das Seniorenorchester des Kreises Soest aufspielte. Ein Grillstand war aufgebaut, nebenan backte die AWO ihre leckeren Reibeplätzchen und hinter der Getränketheke halfen die Schalke-Fans von den Bergstadtknappen. So war für eine gemütliche Runde und fröhliche Geselligkeit gesorgt, was die Gäste auch zahlreich und sichtlich gut gelaunt annahmen.
Traditioneller Marienmarkt war bei gutem Wetter ein Publikumsmagnet
 Kallenhardt. Einige sportliche Damen treffen sich in Kallenhardt seit 50 Jahren zu ihren wöchentlichen Sportstunden. Die Montagsturngruppe des TV Kallenhardt verbindet neben dem Sport auch eine gewisse Freundschaft unter den Frauen. Gemeinsam haben sie bei Fahrten und Feiern einiges erlebt und viel Freude gehabt. Keine Frage, ein halbes Jahrhundert verbindet. Fünf Gründungsmitgliederinnen sind bis heute dabei, zu den wöchentlichen Turnabenden kommt durchschnittlich ein Dutzend Frauen, einige von ihnen sind über 80 Jahre alt. Der Sport hält eben fit und jung.
Zu ihrem Geburtstag erinnert sich die Turngruppe auch gerne an die Anfänge zurück. Gegründet wurde sie aus einer Feierlaune heraus auf einem Erntedankfest. Seinerzeit hatte Kallenhardt auch eine neue Turnhalle bekommen und da lag der Gedanke nahe, sich regelmäßig zur sportlichen Betätigung zu treffen. Die Gruppe leitete Christa Finger, auf sie folgte Gabi Gierse, ehe Ilona Finger im Jahr 1977 zunächst übergangsweise einsprang. Daraus sind nun über 40 Jahre geworden. Zu ihrem 25jährigen Jubiläum als Übungsleiterin hatten sich die Damen als Putzfrauen verkleidet und damit an einen gelungenen Tanz erinnert, mit dem die Gruppe im Dorf aufgetreten ist. Gerne hat die Turngruppe nämlich bei Sportfesten, Wohltätigkeitsturnieren der Stammtische oder im Kallenhardter Karneval mitgemischt. Einmal hatten die Frauen auch eine andere Überraschung für Illona Finger, als statt der Damen im Turndress deren Männer in der Halle auf sie warteten und fit gemacht werden wollten. Viel Spaß haben die Frauen auch bei ihren Wanderungen und der Nikolausfeier, zu den Jubiläen der Turngruppe fanden auch besondere Ausflüge statt, beispielsweise in den Harz, nach Nürnberg, Telgte und an die Weser. Eine Planwagenfahrt führte durch das Sauerland, nach einer Besichtigung des Flughafens Paderborn-Lippstadt genossen die Frauen ein Ritteressen und bei einer Stadtführung durch Arnsberg wandelten sie auf den Spuren der Grafen und Kurfürsten. Ein besonderes Erlebnis war auch die Teilnahme einiger Frauen der Gruppe an dem Deutschen Turnfest.
Für die Zukunft haben die sportlichen Damen ebenfalls einige Pläne und freuen sich auf ihre wöchentlichen Turnabende.
Seit 50 Jahren hält das Turnen die Kallenhardter Montagsgruppe fit und jung
 Rüthen. In dem Haus Maria vom Stein sind zu Beginn des neuen Schuljahres zwei Gruppen des Kindergartens St. Josef eingezogen. Neben dem Standort in der Windpothstraße besuchen nun 30 weitere Kinder die Einrichtung an dem zweiten Standort, Stefanie Schmidt leitet damit eine der größten derartigen Einrichtungen in der Region. Die Nachfrage sei groß, insgesamt besuchen nun rund 100 Kinder die Kita St. Josef. Die Eröffnung der beiden zusätzlichen Gruppen geschah planmäßig im Rahmen der Umbaupläne für das Haus Maria vom Stein zu einem Generationenpark, in dem bald Kindergartenkinder und Senioren unter einem Dach leben. Mit der pünktlichen Fertigstellung wurde ein erster Meilenstein erreicht, freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Vertreter der Investorengesellschaft FirstRetail bei einem Ortstermin. Alle Anforderungen seien eingehalten, lobten sie die umfangreiche und gute Ausstattung der Gruppen.
Die weiteren Pläne sehen vor, im östlichen Teil des Geländes einen neuen Kindergarten zu errichten, in den man im nächsten Schuljahr umziehen möchte, dann mit drei Gruppen. Die weiteren Räumlichkeiten werden für Senioren umgebaut und von der Convivo Betreibergesellschaft angemietet, neben Betreutem Wohnen, Tagespflege und Vollzeitpflegeplätzen sollen dort auch therapeutische Einrichtungen und ein Cafe eröffnen.
 Rüthen. In dem Haus Maria vom Stein sind zu Beginn des neuen Schuljahres zwei Gruppen des Kindergartens St. Josef eingezogen. Neben dem Standort in der Windpothstraße besuchen nun 30 weitere Kinder die Einrichtung an dem zweiten Standort, Stefanie Schmidt leitet damit eine der größten derartigen Einrichtungen in der Region. Die Nachfrage sei groß, insgesamt besuchen nun rund 100 Kinder die Kita St. Josef. Die Eröffnung der beiden zusätzlichen Gruppen geschah planmäßig im Rahmen der Umbaupläne für das Haus Maria vom Stein zu einem Generationenpark, in dem bald Kindergartenkinder und Senioren unter einem Dach leben. Mit der pünktlichen Fertigstellung wurde ein erster Meilenstein erreicht, freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Vertreter der Investorengesellschaft FirstRetail bei einem Ortstermin. Alle Anforderungen seien eingehalten, lobten sie die umfangreiche und gute Ausstattung der Gruppen.
Zwei neue Kindergartengruppen sind ein Meilenstein in dem Bau des Generationenparks. Der Kindergarten St. Josef ist nun eineR der größten in der Region
30 Kinder starteteN im haus Maria vom Stein
 Rüthen. Die Bergstadtknappen planen schon für den 25. Vereinsgeburtstag. Auf ihrer Jahreshauptversammlung blickten die Rüthener Schalkefans in dem Vereinslokal Konrad Knickenberg zudem auf die vergangene Saison und ehrten einige Jubilare. Ein besonderer Gruß von Vorsitzendem Alfons Altstädt galt Ortsvorsteher Rudolf Fromme, der wie viele Mitglieder in der Versammlung mit einem umgehängten blau-weißen Schal Farbe bekannte.
Im März 2020 waren die Bergstadtknappen zum bisher letzten Mal mit einem Bus gemeinsam in die Veltins-Arena gefahren, erinnerte Altstädt in dem Jahresbericht. Er beleuchtete die sportliche Situation auf Schalke, die Bundesligamannschaft hat in der vergangenen Saison enttäuscht. Nun hoffen auch die Bergstadtknappen auf einen Neuaufbau und eine verbesserte sportliche Perspektive in der nächsten Zeit, die erfolgreiche Jugendarbeit stimme zuversichtlich.
An ihre Mitglieder haben die Bergstadtknappen als Aufmunterungsgeschenk Tassen verteilt, neben dem Vereinslogo hatte das dort abgedruckte Zitat des ehemaligen Schalker Mannschaftsbetreuers Karl-Heinz Neumann „In schlechten Zeit sollt Ihr Schalker sein, in guten haben wir genug davon“ angesichts der sportlichen und allgemeinen gesundheitlichen Lage eine doppelte hintergründige Bedeutung.
Volker Rodehüser gab den Kassenbericht bekannt. Anschließend wurde er ebenso im Amt bestätigt wie Vorsitzender Alfons Altstädt und Pressewart Marcus Kloer. Die Bergstadtknappen bedankten sich bei Daniela Reich, die nach drei Jahren aus dem Vorstand verabschiedet wurde. Ihren Posten als Schriftführerin übernahm Pia Rodehüser, deren bisheriger Beisitzerposten neben den in dem Amt bestätigten Beisitzern Jannic Altstädt und Hans-Georg Diekfelder nicht neu besetzt wurde.
Im Ausblick hoffen die Bergstadtknappen, bald wieder Vereinsfahrten zu den Heim- und Auswärtsspielen des FC Schalke 04 anbieten zu können. An dem Rosenmontagsumzug möchten sie mit einer Fußgruppe teilnehmen, neben dem Sommerfest soll auch wieder ein Winterfest geplant werden.
Der 25. Geburtstag soll blau-weiß gefeiert werden
Mobilität auf dem Land und der Wald waren Themen bei der Klimagruppe
Annette Herbst-Köller hatte ein Seminar zu nachhaltiger Mobilität im ländlichen Raum besucht, berichtet wurde über Projekte mit LEADER-Förderung. Von Carsharing, Bürgerbulli und leihbaren Lastenrädern bis hin zu on demand – Verkehr im Öffentlichen Nahverkehr gab es zahlreiche interessante Themen. Auch für Rüthen und die umliegenden Dörfer könne Carsharing zur Stärkung der Infrastruktur ein Thema sein, soll dies nach Meinung der Klimagruppen nicht nur großen Städten vorbehalten bleiben. Für Nutzer kann das neben dem Umweltgedanken auch einen wirtschaftlichen Vorteil haben, wurde von erfolgreichen Modellen berichtet.
Hingewiesen wurde auf besondere Verkehrsangebote im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche. Allgemein sei darüber hinaus die Schnellbuslinie von Lippstadt nach Warstein ausgebaut worden, trotzdem sei Rüthen besonders abends im Öffentlichen Nahverkehr noch unterdurchschnittlich schlecht versorgt, resümierte die Klimagruppe und bemängelte beispielsweise auch die Anbindung über die Kreisgrenzen hinaus.
Eingeladen wurde zu der Veranstaltung „Wund(-er)barer Wald“, die Opern-Air-Fotoausstellung auf Schloss Eggeringhausen ist noch bis zum 24. Oktober geöffnet.
 Rüthen. Die Klimagruppe Rüthen hatte bei einem Treffen von Fahrrad und Verkehrsanbindung bis zu Mobilität auf dem Land und einer Ausstellung zum Wald zahlreiche interessante Themen auf der Tagesordnung.
Als ein aktuelles Projekt der Klimagruppe wurden drei Fahrradreparaturstationen am Fuß von Rüthen an dem Fahrradweg, am Waldschiff und in Oestereiden aufgestellt, finanziert wurden sie über einen Heimatscheck.
Die Stadtverwaltung hatte die Idee ebenfalls aufgegriffen und zwei weitere Fahrradreparaturstationen aufgestellt, freute sich die Klimagruppe und hofft, dass auch die drei von ihr aufgestellten Radstationen in dem Verzeichnis Radrouten NRW aufgeführt werden. Mit Freude wurde außerdem festgestellt, dass der Standort der Mitfahrbank am Schneringer Tor gepflastert wurde. Die heimlichen Helfer haben Rüthen extrastark von den Arbeiten ein Foto übersendet.
Die Klimagruppe war erfreut über ein vorangegangenes Treffen mit Burkhard Rüther (CDU), der eine Aktion initiiert hatte, in der auf der Homepage der Stadt Verbesserungsvorschläge zur Verkehrssituation und -sicherheit (auch Bordsteinabsenkungen und andere Kleinigkeiten) in Rüthen gemeldet werden konnten, nun werden die Ideen auf Machbarkeit geprüft und in eine zeitliche Priorisierungsreihenfolge gebracht.
Der Klimaschutzbeauftragte des Kreises Soest, Frank Hockelmann, kommt am 10. November um 18.00 Uhr zu einem Gesprächstermin nach Rüthen, um über die Themen im Kreis zu berichten sowie das Gespräch mit den Menschen in Rüthen zu suchen.
Annette Herbst-Köller hatte ein Seminar zu nachhaltiger Mobilität im ländlichen Raum besucht, berichtet wurde über Projekte mit LEADER-Förderung. Von Carsharing, Bürgerbulli und leihbaren Lastenrädern bis hin zu on demand – Verkehr im Öffentlichen Nahverkehr gab es zahlreiche interessante Themen. Auch für Rüthen und die umliegenden Dörfer könne Carsharing zur Stärkung der Infrastruktur ein Thema sein, soll dies nach Meinung der Klimagruppen nicht nur großen Städten vorbehalten bleiben. Für Nutzer kann das neben dem Umweltgedanken auch einen wirtschaftlichen Vorteil haben, wurde von erfolgreichen Modellen berichtet.
Gemeinsam tauschten sich Wilhelm von Garrel, seine Ehefrau Marita sowie Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Förster Peter Bootz über den heimischen Wald aus. Vom Herbst bis in das nächste Frühjahr möchte die Stadt eine halbe Million Setzlinge pflanzen, angesichts rund acht Millionen für die gesamte Aufforstung benötigter Bäume doch schon eine beachtliche Zahl. Bisher sei man mit der Aufarbeitung der abgestorbenen Fichtenflächen beschäftigt gewesen, erklärte Peter Bootz und meinte damit die Ernte der Bäume mit dem Harvester und das Einebnen der Flächen. Nun habe man Kapazitäten für das Aufforsten. Die Wahl der Bäume möchte Peter Bootz abhängig von den Standortfaktoren auswählen und nennet die heimische Buche als natürlich vorkommende Art, aber auch Eiche und Edelkastanie können an geeigneten Flächen gut wachsen. Weitere Arten werden ausprobiert, beispielsweise die Lindenblättrige Birke, die aus Japan kommt. Betont wurde das gemeinsame Handeln von Stadt, Lions-Mitgliedern und auch dem Förderverein Zukunftswald, der mit den Förstern in engem Kontakt stehe und sich wegen geplanter Aktivitäten abstimmt.
Gemeinsam tauschten sich Wilhelm von Garrel, seine Ehefrau Marita sowie Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Förster Peter Bootz über den heimischen Wald aus. Vom Herbst bis in das nächste Frühjahr möchte die Stadt eine halbe Million Setzlinge pflanzen, angesichts rund acht Millionen für die gesamte Aufforstung benötigter Bäume doch schon eine beachtliche Zahl. Bisher sei man mit der Aufarbeitung der abgestorbenen Fichtenflächen beschäftigt gewesen, erklärte Peter Bootz und meinte damit die Ernte der Bäume mit dem Harvester und das Einebnen der Flächen. Nun habe man Kapazitäten für das Aufforsten. Die Wahl der Bäume möchte Peter Bootz abhängig von den Standortfaktoren auswählen und nennet die heimische Buche als natürlich vorkommende Art, aber auch Eiche und Edelkastanie können an geeigneten Flächen gut wachsen. Weitere Arten werden ausprobiert, beispielsweise die Lindenblättrige Birke, die aus Japan kommt. Betont wurde das gemeinsame Handeln von Stadt, Lions-Mitgliedern und auch dem Förderverein Zukunftswald, der mit den Förstern in engem Kontakt stehe und sich wegen geplanter Aktivitäten abstimmt.
Warum ihm der Rüthener Wald so am Herzen liegt, verriet Wilhelm von Garrel ebenfalls. Er hat einige Jahre in der Bergstadt gelebt, ehe er nach Anröchte zog. In Rüthen ist er immer noch gerne zu Besuch und fühlt sich mit der Stadt verbunden. Vor Jahren war er eines der Gründungsmitglieder des Lions-Clubs Anröchte-Warstein-Rüthen und freute sich, für sein Anliegen in Reihen der Mitglieder Unterstützer gefunden zu haben.
 Rüthen. Auch Mitglieder des Lions-Club Anröchte-Warstein-Rüthen möchten sich für den heimischen Wald engagieren und Aufforstungsprojekte unterstützen. Dafür planen sie, zunächst einen Hektar Lions-Wald anzupflanzen, wie Lions-Club Past-Präsident Wilhelm von Garrel erklärte. Zwar gehöre der Klima- und Umweltschutz noch nicht zu der offiziellen Fördersatzung, doch möchte eine Gruppe von rund 30 Lions-Mitgliedern nun vorangehen und mit der geplanten Wald-Activity auch ein Zeichen für die Zukunft setzen. Für die Aufforstung des Lions-Waldes möchten sie 3.000 Euro für die Setzlinge und Pflanzmaterial spenden und beim Setzen auch selber anpacken. Dem ersten Hektar Lions-Wald sollen dann noch zahlreiche folgen, wünscht sich die Gruppe um Wilhelm von Garrel. Dafür kooperieren die Lions mit der Stadt Rüthen, die für die Aufforstung des heimischen Waldes nach einem Spendenaufruf bereits rund 35.000 Euro gesammelt habe. Wer mit seiner Spende nun ausdrücklich das Pflanzen eines Lions-Waldes unterstützen möchte, kann in dem Verwendungszweck das entsprechende Stichwort angeben.
Gemeinsam tauschten sich Wilhelm von Garrel, seine Ehefrau Marita sowie Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und Förster Peter Bootz über den heimischen Wald aus. Vom Herbst bis in das nächste Frühjahr möchte die Stadt eine halbe Million Setzlinge pflanzen, angesichts rund acht Millionen für die gesamte Aufforstung benötigter Bäume doch schon eine beachtliche Zahl. Bisher sei man mit der Aufarbeitung der abgestorbenen Fichtenflächen beschäftigt gewesen, erklärte Peter Bootz und meinte damit die Ernte der Bäume mit dem Harvester und das Einebnen der Flächen. Nun habe man Kapazitäten für das Aufforsten. Die Wahl der Bäume möchte Peter Bootz abhängig von den Standortfaktoren auswählen und nennet die heimische Buche als natürlich vorkommende Art, aber auch Eiche und Edelkastanie können an geeigneten Flächen gut wachsen. Weitere Arten werden ausprobiert, beispielsweise die Lindenblättrige Birke, die aus Japan kommt. Betont wurde das gemeinsame Handeln von Stadt, Lions-Mitgliedern und auch dem Förderverein Zukunftswald, der mit den Förstern in engem Kontakt stehe und sich wegen geplanter Aktivitäten abstimmt.
Lions-Wald möchte bei der Aufforstung helfen
 Meiste. Der Förderverein Zukunftswald hat nun eine weitere Ortsgruppe in Meiste und Kneblinghausen. In der gutbesuchten Gründungsversammlung wurden die Situation des heimischen Waldes, Hintergründe, Zusammenhänge und die Gründe für die Sinnhaftigkeit eines Handelns anschaulich vorgestellt. Der Meister Ortsvorsteher Rolf Langer freute sich über die gute Teilnehmerzahl von rund 60 Personen, darunter auch zahlreiche junge Menschen.
„Wald geht uns alle an“, hob Langer neben der wirtschaftlichen Bedeutung auch den Aspekt Erholung und Heimat hervor.
Annette Herbst-Köller stellte die bisherige Arbeit des Fördervereins Zukunftswald mit seinen bisherigen Ortsgruppen in Rüthen und Kallenhardt und rund 250 Mitgliedern vor. Angetrieben von dem Anblick der gerodeten Flächen abgestorbener Fichten wurde der Verein gegründet und schon mit ersten Aufforstungsarbeiten begonnen. Was das auf Meiste und Kneblinghausen übertragen bedeutet, erklärte Alexandra Stallmeister.
Die Ortsgruppe möchte sich besonders für die Wiederaufforstung des Gemeindewaldes der beiden Dörfer einsetzen, von den 800 ha Wald sind rund 400 ha Fichten von Trockenheit und Borkenkäfern geschädigt. Da gilt es auch in Generationen zu denken. Die Flächen liegen von dem Gestüt Miebach runter bis zur Möhnestraße, über das Gebiet Romecke bis zum „Dreiländereck“ der Kreise PB, HSK und SO. Neben dem Sammeln von Spendengeldern und Eigenleistung bei Arbeitseinsätzen möchte man auch in enger Kooperation mit den Förstern der Stadt Rüthen an zukunftsfähigen Konzepten und der Wiederbewaldung geeigneter Flächen mit klimaresilienten Baumarten mitwirken. In dem praktischen Teil sind beispielsweise Pflanztage, Saatgut-Sammelaktionen oder auch der Bau von Zäunen zum Schutz der gepflanzten Bäume sowie Exkursionen mit Fachleuten geplant, veranschaulichte Carolin Beckschäfer.
In der Gründungsversammlung wurde in Vorträgen und einer Bilderschau über die Situation des heimischen Waldes informiert. Nun engagieren sich noch mehr Unterstützer für die Aufforstung der ehemaligen Fichtenflächen
Der Förderverein Zukunftswald gründete eine dritte Ortsgruppe in Meiste und Kneblinghausen
Die Ortsgruppe möchte sich besonders für die Wiederaufforstung des Gemeindewaldes der beiden Dörfer einsetzen, von den 800 ha Wald sind rund 400 ha Fichten von Trockenheit und Borkenkäfern geschädigt. Da gilt es auch in Generationen zu denken. Die Flächen liegen von dem Gestüt Miebach runter bis zur Möhnestraße, über das Gebiet Romecke bis zum „Dreiländereck“ der Kreise PB, HSK und SO. Neben dem Sammeln von Spendengeldern und Eigenleistung bei Arbeitseinsätzen möchte man auch in enger Kooperation mit den Förstern der Stadt Rüthen an zukunftsfähigen Konzepten und der Wiederbewaldung geeigneter Flächen mit klimaresilienten Baumarten mitwirken. In dem praktischen Teil sind beispielsweise Pflanztage, Saatgut-Sammelaktionen oder auch der Bau von Zäunen zum Schutz der gepflanzten Bäume sowie Exkursionen mit Fachleuten geplant, veranschaulichte Carolin Beckschäfer.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zukunftswald erhofft sich die neugegründete Ortsgruppe neben einem schon recht gutes Netzwerk an Kontakten, Tipps und Erfahrungsberichten auch Synergieeffekte und gute Preise bei dem Einkauf von Setzlingen und Materialien. Das alles machen die Mitglieder ehrenamtlich, transparent und parteiunabhängig zum Wohle des Waldes. Eitelkeiten oder Profilierungsdenken sind da fehl am Platz, freut sich die Ortsgruppe auch über das Mitwirken der Ortsvorsteher Rolf Langer und Robert Oesterhoff.
Überhaupt möchte der Förderverein Zukunftswald Einzelpersonen, Vereine, Gruppen, Familien, heimische Firmen und Unterstützer zusammenbringen und so neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen auch ein Stück Heimat pflegen.
Förster Peter Bootz freute sich über die Wertschätzung vieler Menschen für den Wald und ermunterte, den Blick nach vorne zu richten. Den Wald solle man als Ganzes sehen, generationenübergreifend denken und den Rohstoff Holz als Zukunftstechnologie sehen („mehr damit machen können, als mit Erdöl“). In einer Landkarte von 1726 ist der Wald schon getrennt von der Landwirtschaft eingezeichnet, erklärte Bootz die geschichtliche Entwicklung. Schadensereignisse gab es auch in der Historie, doch werde der Abstand kleiner. Nicht nur der Wald sterbe, das gesamte Ökosystem sei betroffen, führte er vor Augen. Das Klima entwickele sich nach Prognosen mit Temperaturanstieg und einer längeren Vegetationszeit weiter. Während sich ein Landwirt dann vielleicht über eine zweite Ernte freuen kann, solle sich die Forstwirtschaft auf die Änderungen ebenfalls einstellen und Baumarten nur auf Standorte pflanzen, auf denen sie optimal wachsen. Wenn man das ordentlich macht, kommen nur wenige Baumarten in Frage, bedachte er neben Hitze und Feuchtigkeit auch die Qualität der Böden. Buche, Erle, aber auch Hemlocktanne, Roteiche und Edelkastanie nannte er beispielhaft als geeignet.
Günter Stamm und Heribert Schlüter hatten Luftbilder und Bodenaufnahmen von dem Revier gemacht und stellten Ansichten vor und nach der Rodung gegenüber. Wenn Bäume genug Wasser haben, können sie sich mit Harz gegen Borkenkäfer wehren, nach langer Trockenheit fehlt diese Abwehr. Auch dazu gab es beeindruckende Fotos. Pilze, Ameisen und Vögel seien beispielsweise ebenfalls von dem Fichtensterben betroffen. Die Bilder erschütterten die Anwesenden und ermunterten sie zu helfen. Als mögliche Flächen für erste Pflanzaktionen stellte Ramona Bigge einen Bereich nahe der Jagdhütte Meiste und zwei weitere Areale vor, insgesamt sollen in nächster Zeit 4.800 m2 aufgeforstet werden. Das stieß auf Zustimmung. Zur Gründung der Ortsgruppe wurde Alexandra Stallmeister zur Ortsgruppenleiterin gewählt. Als Beisitzer arbeiten Carolin Beckschäfer und Ramona Bigge in dem Vorstand mit.
Interessierte Fragen kamen zu der Förderung der Aufforstung, Wirtschaftlichkeit, Saatgut, Wasserversorgung und der Vereinbarkeit mit der Jagd, die von den Rednern im Podium kompetent beantwortet werden konnten. Die ersten Pflanztage in Meiste und Kneblinghausen können in einigen Wochen stattfinden, planen die Organisatoren und wollen die Termine rechtzeitig bekanntgeben.. Betont wurde aber auch, dass sich jeder einbringen kann, wie er kann und möchte, ob Geldspende, Eigenleistung oder einen Kuchen für die ehrenamtlichen Helfer kann der Wald unterstützt werden.
 Kallenhardt. Erfreuliches aus dem Wald und Natur zum Erleben gab es bei dem Förderverein Zukunftswald, als die Ortsgruppe Kallenhardt zu der Eröffnung der Aufforstungsfläche am Eichenkamp eingeladen hatte. Im vergangenen Jahr hatte der Vorstand mit Unterstützung Kallenhardter Vereine die Fläche eingezäunt und aufgeforstet. Das Ergebnis konnten sich die Besucher nun ansehen. Dafür hatte der Förderverein durch das Areal zwei Wanderwege angelegt, auf denen 14 Zukunftsbaumarten auf Tafeln und als gepflanzte Setzlinge vorgestellt werden.
Weitere erlebnispädagogische Elemente sollen auf den rund 2,5 Kilometer langen Rundwegen in den nächsten Jahren aufgestellt werden. „Es ist interessant, über die Jahre den Wald wachsen und sich verändern zu sehen“, lädt Ortsgruppenvorsitzender Bertram Dohle Familien und Naturinteressierte ein, regelmäßig im Eichenkamp spazieren zu gehen.
Erfreuliches hatte Dohle auch zu berichten, die im vergangenen Jahr gepflanzten Bäume seien zu rund 95% angegangen und vital. Während einige Setzlinge angegossen und andere zusätzlich mit Kokosmatten als Schutz vor anderer wachsender Vegetation unterlegt wurden, seien besonders die in Humuserde gepflanzten Bäume gut gewachsen, bilanzierte Dohle. Den Humus hatte das Rüthener Erdenwerk Kleeschulte gesponsert. Sein Dank galt auch dem SGV Kallenhardt, der nicht nur beim Einzäunen der Fläche und dem Pflanzen geholfen hat, sondern auch gemeinsam mit dem Förderverein Zukunftswald seine Idee eines Pflanzgartens neben der Aufforstungsfläche realisiert hat.
Der Förderverein Zukunftswald stellte das Areal mit einem Eröffnungsfest vor. Mobile Waldschule, Familienpflanzungen und eine Waldrallye erwarteten die Gäste
Die Aufforstungsfläche Eichenkamp lädt zu einem waldpädagogischen Spaziergang ein
Im Rahmenprogramm der Eröffnung der Aufforstungsfläche hatte Andreas Wilmes interessante Exponate und spannende Vorträge in der Mobilen Waldschule der Kreisjägerschaft Soest mitgebracht, Silvia Hesse lud die Kinder mit einer Waldrallye zum Erkunden der Natur ein, zu gewinnen gab es Gutscheine für den Erlebnisbauernhof Hesse.
Außerdem konnten die jungen Besucher in dem Familienwald einen eigenen Baum pflanzen und wer lange an der frischen Luft war, hatte auch Hunger. Dafür hatte der Edeka-Markt Olav Dumke die Zutaten für eine deftige Suppe gespendet, die in dem DPSG-Diözesanzentrum Eulenspiegel gekocht wurde. Die Mitglieder des Fördervereins und eine Bäckerei hatten außerdem Kuchen gespendet, Kaffee und kühle Getränke gab es ebenfalls.
Franz-Josef Dohle überreichte eine Spende von 500 Euro an den Förderverein Zukunftswald. Das Geld hatte er als zweckgebundenen Betrag bei der Vermietung seiner Ferienwohnungen gesammelt, mit jeder Buchung wurde ein Betrag von fünf Euro für den heimischen Wald beiseite gelegt.
Außerdem konnten die jungen Besucher in dem Familienwald einen eigenen Baum pflanzen und wer lange an der frischen Luft war, hatte auch Hunger. Dafür hatte der Edeka-Markt Olav Dumke die Zutaten für eine deftige Suppe gespendet, die in dem DPSG-Diözesanzentrum Eulenspiegel gekocht wurde. Die Mitglieder des Fördervereins und eine Bäckerei hatten außerdem Kuchen gespendet, Kaffee und kühle Getränke gab es ebenfalls.
Nach der gelungenen Eröffnungsfeier hat die Ortsgruppe Kallenhardt schon neue Pläne und bietet am 13. und 14. November Pflanztage an.
Die älteste Frühschwimmerin findet mit 88 Jahren noch regelmäßig den Weg ins Freibad und trainiert auch für das Sportabzeichen. Das verdient Hochachtung, animiert zur Nachahmung und ist auch ein Zeichen dafür, wie gut generell Schwimmen für die Gesundheit ist. Doch es seien auch zahlreiche jüngere Schwimmer in ihren Reihen und jeder könne in seinem Tempo die Bahnen ziehen, berichten die Frühschwimmer. Die Gruppe freute sich in der vergangenen Saison über Zuwachs, was sie als weiteren Beleg dafür sehen, wie wichtig das Biberbad im Allgemeinen und das Frühschwimmen im Speziellen für die Rüthener und die Umgebung ist. Sie laden alle Wasserfreunde herzlich ein, in der nächsten Saison dabei zu sein.
 Rüthen. Die Frühschwimmer des Biberbades Rüthen blickten auf eine verkürzte, aber trotzdem erfolgreiche Schwimmsaison zurück. Im vergangenen Jahr war das Frühschwimmen leider komplett ausgefallen, in der nun zu Ende gegangenen Saison konnten auch Dank der Unterstützung von Bürgermeister Peter Weiken, Tourismusmanager Klaus Hötte und den beteiligten Bademeistern wieder Frühschwimmerzeiten ermöglicht werden. Unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen sowie bademeisterlicher Aufsicht starteten die Frühschwimmer am 1. Juli 2021 und nutzten die Schwimmzeiten von 6:00 bis 8:00 Uhr, um noch vor dem Frühstück oder dem Arbeitstag sportlich tätig zu werden. Dabei störte auch das in diesem Sommer durchwachsene Wetter nicht, da das Biberbad mit einer konstanten Wassertemperatur von 24°C keine Wünsche eines Frühschwimmers offen ließ, berichtet die Gruppe.
Das Frühschwimmen hat in Rüthen schon eine lange Tradition, einige Schwimmer sind bereits seit über 30 Jahren dabei. Wer dann aber meint, dass die Frühschwimmer eine geschlossene Gesellschaft seien und ausschließlich betagte Schwimmer langsam Bahnen ziehen, der irrt sich.
Die älteste Frühschwimmerin findet mit 88 Jahren noch regelmäßig den Weg ins Freibad und trainiert auch für das Sportabzeichen. Das verdient Hochachtung, animiert zur Nachahmung und ist auch ein Zeichen dafür, wie gut generell Schwimmen für die Gesundheit ist. Doch es seien auch zahlreiche jüngere Schwimmer in ihren Reihen und jeder könne in seinem Tempo die Bahnen ziehen, berichten die Frühschwimmer. Die Gruppe freute sich in der vergangenen Saison über Zuwachs, was sie als weiteren Beleg dafür sehen, wie wichtig das Biberbad im Allgemeinen und das Frühschwimmen im Speziellen für die Rüthener und die Umgebung ist. Sie laden alle Wasserfreunde herzlich ein, in der nächsten Saison dabei zu sein.
Die Frühschwimmer bedanken sich für Unterstützung und freuen sich schon auf die neue Schwimmsaison
 Rüthen. Mit einem Tag der offenen Tür hat die Caritaskonferenz Rüthen nun auch offiziell die Eröffnung ihrer Begegnungsstätte in der Mittleren Straße gefeiert. Auf den ersten Blick ein Laden für gebrauchte Möbel und Haushaltsgegenstände, möchte die Einrichtung auch ein Ort der Begegnung sein, wie in den Eröffnungsansprachen und Grußworten deutlich wurde.
Im November vergangenen Jahres hatte die Caritaskonferenz Rüthen den Laden eröffnet, wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurde seinerzeit auf eine große Eröffnungsfeier verzichtet. Nun war aber die Zeit gekommen, die Öffentlichkeit einzuladen und den Menschen das Angebot in einem großen Rahmen vorzustellen.
Ressourcen im Sinne des Umweltschutzes zu schonen und ein Schnäppchen machen sind im Trend, doch der Caritas-Laden sei weit mehr als ein Möbel – Second-hand -Geschäft, hob Georg Karbowski von der Caritas im Kreis Soest hervor. Im Mittelpunkt stehe nämlich der Tisch neben der Küchenzeile, an dem Menschen Platz nehmen können, sich begegnen und Gemeinschaft erleben. So wolle Kirche vor Ort präsent sein, sagte Karbowski.
Ähnlich hatte es auch Christa Mertens aus dem Vorstandsteam der Caritaskonferenz Rüthen in ihrer Begrüßungsrede formuliert. Die Kirchen würden leerer, in einem Zukunftsbild möchte die Diözese auch nach anderen Orten suchen, wo Menschen sich begegnen und christlicher Glaube gelebt wird. Ein eben solcher Ort kann der Caritas Laden in Rüthen sein, meinte Mertens. Da bekommt der an dem Schaufenster angebrachte Name „Aufgemöbelt“ eine doppelte Bedeutung und kann Möbel wie zwischenmenschliche Beziehungen meinen. Ein Dank galt neben allen ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeitern in Rüthen besonders auch Eberhard Steffen und dem verstorbenen Heinz-Günther Straszewski, die in dem vor 30 Jahren gegründeten Möbellager Pionierarbeit geleistet haben. Mit dem Laden und der ansprechenden Präsentation der Möbel und Haushaltsgegenstände möchte die Caritas nun den nächsten Schritt machen und eben auch einen ansprechenden Ort der Begegnung schaffen. Bürgermeister Peter Weiken würdigte auch den nachhaltigen Charakter der Wiederverwendung alter, hochwertiger Möbel. Als sie vor Jahrzehnten angeschafft wurden, lebten manche Menschen in einfacheren Verhältnissen und der Möbelkauf beim Schreiner war eine wohlüberlegte Investition. Entsprechend lohne sich heute vielfach eine Aufarbeitung. Der Bürgermeister lobte aber auch den integrativen und Gemeinschaft stiftenden Charakter der Caritas-Begegnungsstätte.
Die Caritas-Begegnungsstätte stellte sich bei einem Tag der offenen Tür vor
Ähnlich hatte es auch Christa Mertens aus dem Vorstandsteam der Caritaskonferenz Rüthen in ihrer Begrüßungsrede formuliert. Die Kirchen würden leerer, in einem Zukunftsbild möchte die Diözese auch nach anderen Orten suchen, wo Menschen sich begegnen und christlicher Glaube gelebt wird. Ein eben solcher Ort kann der Caritas Laden in Rüthen sein, meinte Mertens. Da bekommt der an dem Schaufenster angebrachte Name „Aufgemöbelt“ eine doppelte Bedeutung und kann Möbel wie zwischenmenschliche Beziehungen meinen. Ein Dank galt neben allen ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeitern in Rüthen besonders auch Eberhard Steffen und dem verstorbenen Heinz-Günther Straszewski, die in dem vor 30 Jahren gegründeten Möbellager Pionierarbeit geleistet haben. Mit dem Laden und der ansprechenden Präsentation der Möbel und Haushaltsgegenstände möchte die Caritas nun den nächsten Schritt machen und eben auch einen ansprechenden Ort der Begegnung schaffen. Bürgermeister Peter Weiken würdigte auch den nachhaltigen Charakter der Wiederverwendung alter, hochwertiger Möbel. Als sie vor Jahrzehnten angeschafft wurden, lebten manche Menschen in einfacheren Verhältnissen und der Möbelkauf beim Schreiner war eine wohlüberlegte Investition. Entsprechend lohne sich heute vielfach eine Aufarbeitung. Der Bürgermeister lobte aber auch den integrativen und Gemeinschaft stiftenden Charakter der Caritas-Begegnungsstätte.
An einem Tag der offenen Tür konnten die Besucher die Räume besichtigen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch kommen
Die Rüthener Tafel wird zu einem Ort der Begegnung
 Rüthen. Die Rüthener Tafel stellte bei einem Tag der offenen Tür ihre renovierten Räumlichkeiten vor. Vor rund zehn Jahren hatte sie in der Königstraße 5 eröffnet und ist seither für zahlreiche bedürftige Menschen eine Anlaufstelle, um kostengünstig Lebensmittel zu erwerben. Nun wurden die Räumlichkeiten neu gestaltet, wodurch die Rüthener Tafel auch mehr zu einem Ort der Begegnung werden möchte. Ein großer Tisch in einem ansprechend gestalteten Ambiente, eine Kinderspielecke und eine Kaffeebar laden dazu ein. Für die Verwaltungsarbeiten wurde ein Büro eingerichtet, freut sich Tafel-Koordinator Günter Keuthen. Bei der Einrichtung freute sich die Tafel als Arbeitsgruppe der caritassozialstation rüthen auch über Sachspenden wie den Bodenbelag oder die Büroeinrichtung. An dem Tag der offenen Tür stellten er und die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Tafel der Öffentlichkeit vor, neben der konzeptionellen Idee beeindruckten eben auch die offensichtlich gelungenen Renovierungsarbeiten. „Eigentlich ist der Grund für das Bestehen einer Tafel nicht erfreulich, sagte Bettina Wiebers, Caritas-Vorstand im Kreis Soest. Doch die Räume machen einfach Freude, fügte Caritas-Koordination/Dekanat Lippstadt-Rüthen Georg Karbowski an, er ist zuständig für die Caritas-Koordination im Dekanat Lippstadt-Rüthen. Die beiden nahmen ebenso an dem Tag der offenen Tür teil wie der Tafel-Beirat, Vertreter aus Verwaltung und Politik, die ehrenamtlichen Helfer und viele Besucher aus der Bevölkerung. In den Ansprachen wurde in einer kleinen Feierstunde die Entwicklung der Tafel in Rüthen und die neue Gestaltung als Treffpunkt für die Kunden vorgestellt, Christa Mertens aus dem Vorstand der Caritaskonferenz Rüthen erinnerte an den verstorbenen Hans-Gerd Hesper, der die Tafel mehrere Jahre koordiniert hat. Im Anschluss waren alle Besucher bei einem lockeren Kommen und Gehen zu gegrilltem, Kaffee und Waffeln sowie guten Gesprächen eingeladen.
 Rüthen. Die Rüthener Tafel stellte bei einem Tag der offenen Tür ihre renovierten Räumlichkeiten vor. Vor rund zehn Jahren hatte sie in der Königstraße 5 eröffnet und ist seither für zahlreiche bedürftige Menschen eine Anlaufstelle, um kostengünstig Lebensmittel zu erwerben. Nun wurden die Räumlichkeiten neu gestaltet, wodurch die Rüthener Tafel auch mehr zu einem Ort der Begegnung werden möchte. Ein großer Tisch in einem ansprechend gestalteten Ambiente, eine Kinderspielecke und eine Kaffeebar laden dazu ein. Für die Verwaltungsarbeiten wurde ein Büro eingerichtet, freut sich Tafel-Koordinator Günter Keuthen. Bei der Einrichtung freute sich die Tafel als Arbeitsgruppe der caritassozialstation rüthen auch über Sachspenden wie den Bodenbelag oder die Büroeinrichtung. An dem Tag der offenen Tür stellten er und die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Tafel der Öffentlichkeit vor, neben der konzeptionellen Idee beeindruckten eben auch die offensichtlich gelungenen Renovierungsarbeiten. „Eigentlich ist der Grund für das Bestehen einer Tafel nicht erfreulich, sagte Bettina Wiebers, Caritas-Vorstand im Kreis Soest. Doch die Räume machen einfach Freude, fügte Caritas-Koordination/Dekanat Lippstadt-Rüthen Georg Karbowski an, er ist zuständig für die Caritas-Koordination im Dekanat Lippstadt-Rüthen. Die beiden nahmen ebenso an dem Tag der offenen Tür teil wie der Tafel-Beirat, Vertreter aus Verwaltung und Politik, die ehrenamtlichen Helfer und viele Besucher aus der Bevölkerung. In den Ansprachen wurde in einer kleinen Feierstunde die Entwicklung der Tafel in Rüthen und die neue Gestaltung als Treffpunkt für die Kunden vorgestellt, Christa Mertens aus dem Vorstand der Caritaskonferenz Rüthen erinnerte an den verstorbenen Hans-Gerd Hesper, der die Tafel mehrere Jahre koordiniert hat. Im Anschluss waren alle Besucher bei einem lockeren Kommen und Gehen zu gegrilltem, Kaffee und Waffeln sowie guten Gesprächen eingeladen.
 Rüthen. Die Rüthener Tafel stellte bei einem Tag der offenen Tür ihre renovierten Räumlichkeiten vor. Vor rund zehn Jahren hatte sie in der Königstraße 5 eröffnet und ist seither für zahlreiche bedürftige Menschen eine Anlaufstelle, um kostengünstig Lebensmittel zu erwerben. Nun wurden die Räumlichkeiten neu gestaltet, wodurch die Rüthener Tafel auch mehr zu einem Ort der Begegnung werden möchte. Ein großer Tisch in einem ansprechend gestalteten Ambiente, eine Kinderspielecke und eine Kaffeebar laden dazu ein. Für die Verwaltungsarbeiten wurde ein Büro eingerichtet, freut sich Tafel-Koordinator Günter Keuthen. Bei der Einrichtung freute sich die Tafel als Arbeitsgruppe der caritassozialstation rüthen auch über Sachspenden wie den Bodenbelag oder die Büroeinrichtung. An dem Tag der offenen Tür stellten er und die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Tafel der Öffentlichkeit vor, neben der konzeptionellen Idee beeindruckten eben auch die offensichtlich gelungenen Renovierungsarbeiten. „Eigentlich ist der Grund für das Bestehen einer Tafel nicht erfreulich, sagte Bettina Wiebers, Caritas-Vorstand im Kreis Soest. Doch die Räume machen einfach Freude, fügte Caritas-Koordination/Dekanat Lippstadt-Rüthen Georg Karbowski an, er ist zuständig für die Caritas-Koordination im Dekanat Lippstadt-Rüthen. Die beiden nahmen ebenso an dem Tag der offenen Tür teil wie der Tafel-Beirat, Vertreter aus Verwaltung und Politik, die ehrenamtlichen Helfer und viele Besucher aus der Bevölkerung. In den Ansprachen wurde in einer kleinen Feierstunde die Entwicklung der Tafel in Rüthen und die neue Gestaltung als Treffpunkt für die Kunden vorgestellt, Christa Mertens aus dem Vorstand der Caritaskonferenz Rüthen erinnerte an den verstorbenen Hans-Gerd Hesper, der die Tafel mehrere Jahre koordiniert hat. Im Anschluss waren alle Besucher bei einem lockeren Kommen und Gehen zu gegrilltem, Kaffee und Waffeln sowie guten Gesprächen eingeladen.
Die FDP Ortsverbände aus Anröchte, Warstein und Rüthen begrüßten den Bundestagsabgeordneten Manfred Todtenhausen und Bundestagskandidaten Fabian Griewel in dem Veranstaltungsbereich der MeisterWerke
Klimaschutz und Wirtschaft, Fachkräftemangel und Bürokratieabbau waren Themen bei der FDP
 Rüthen. Das Thema Handwerk und Mittelstand war Inhalt einer Vortragsveranstaltung bei den Meister Werken, zu der die FDP Ortsverbände aus Anröchte, Warstein und Rüthen den Bundestagsabgeordneten Manfred Todtenhausen (FDP) begrüßten. Als gelernter Elektromeister sprach Manfred Todtenhausen aus der Praxis und wohl manchem Teilnehmer im Auditorium aus der Seele. Anhand einiger wesentlicher Punkte in der FDP-Politik machte er deutlich, wofür sich die Partei im Sinne einer erfolgreichen Politik und Wohlstand für das Land einsetzt. Nach seiner Auffassung gehört dazu zweifelsfrei auch ein starker Mittelstand.
„Bürokratie lässt das Unternehmen in den Hintergrund treten und nötigt den Inhaber, sich mit Regulatorik und Genehmigungen zu beschäftigen“, leitete schon Rüthens FDP-Vorsitzender Wolfgang Henze in den Grußworten ein. Er lobte, dass Manfred Todtenhausen schon zahlreiche Eingaben im Bundestag an das Wirtschaftsministerium von Peter Altmayer gemacht habe und freute sich auf die folgenden Ausführungen. Sein besonderes Willkommen galt aber auch dem FDP-Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidaten Fabian Griewel, dem er Herzblut bei der politischen Arbeit bescheinigte. Henzes Dank galt zudem der Firma MeisterWerke, vertreten durch Guido Schulte und Ludger Schindler, die ihre beeindruckenden Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatten.
Berufliche Bildung und akademische Bildung sollen gleichwertig nebeneinander gestellt werden, es würden Fachkräfte werden benötigt. Um die Weichen zu stellen, solle man mit entsprechenden Fächern und Förderungen schon in der Schule anfangen, die Aufstiegsfortbildung fördern und beispielsweise im Bereich pharmazeutischer Assistenten und Erzieher finanzielle Nachteile in der Ausbildung abschaffen. Daneben brauche Deutschland jährlich 400.000 Fachkräfte aus dem Ausland, um den Bedarf im Land zu decken, ein entsprechendes Einwanderungsgesetz werde benötigt.
In dem Thema Klimaschutz stehe die FDP zu dem Pariser Abkommen und der CO2-Neutralität, eine Aufgabe sei aber der Weg dahin. Ökologischer Anspruch, wirtschaftliche Vernunft und reale Machbarkeit sollen miteinander in Einklang gebracht werden, nannte er nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis wie die Förderung der Wasserstofferzeugung aus Abfall. Verbote nannte er tendenziell kontraproduktiv. Besser sei, Begeisterung weiterzugeben und Lust auf Innovation zu machen.
Zu dem Emissionshandel erläuterte er, Deutschland habe europaweit die höchsten Stromkosten. Die Hälfte davon seien staatlich veranlasst. Elektromobilität komme in der Praxis an Kapazitätsgrenzen und Alltagsprobleme, nicht alles könne mit einem Lastenfahrrad befördert werden, schmunzelte er. Zudem wünschte er sich eine europaweite Lösung in dem Handel mit CO2-Zertifikaten.
Wichtig ist dem Bundestagsabgeordneten auch der Bürokratieabbau, von dem Kassenzettel und Aufbewahrungsfristen bis zu Dokumentations- und Protokollpflichten. Deutschland habe weltweit die meisten Gesetze und Regeln. Die FPD spricht sich dafür aus, die Zahl nicht weiter zu erhöhen und für ein neu eingeführtes Gesetz ein anderes zu streichen. Im Bundestag hofft er auf Bürokratieentlastungspakete.
Weiter sprach sich Manfred Todtenhausen für eine Erhöhung der Höchstbeträge von Minijobs aus. Augenmerk legte er auf den Konjunkturmotor Bauwirtschaft, der von Materialmangel und langen Lieferzeiten belastet werde.
In Bezug auf mögliche Koalitionsverhandlungen sei die FDP kompromissbereit, eine rote Linie seien Steuererhöhungen, machte er die Position des FDP im Bund deutlich und betonte sein Credo für Freiheit, Vernunft und Verantwortung.
Eine Veranstaltung zu dem Thema Handwerk und Mittelstand passe dort gut hin, nannte er auch die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.
Im Wahlkampf gehe es wenig um Inhalte, sondern mehr um Kleinigkeiten wie Bücher, bedauerte Fabian Griewel. Ihm sind Kernthemen der Politik wichtig, er möchte den Menschen Fakten nennen und mit ihnen darüber sprechen. „Wo kommt das Geld her, das wir verteilen möchten“, war für ihn ein solcher Inhalt, den er mit sozial und ökologisch in Einklang bringen möchte.
Auch Manfred Todtenhausen war begeistert von den Räumlichkeiten der MeisterWerke und freute sich, über sein Lieblingsthema Handwerk und Mittelstand zu sprechen, es sei ein zentraler Pfeiler der Wirtschaft. Entsprechend brachte er seine Wertschätzung für inhabergeführte Betriebe zum Ausdruck und forderte eine bessere berufliche Bildung. „Der Meister hat einen Wert“, fordert er ein gleichberechtigtes Ansehen von Handwerk und Akademikern. Manfred Todtenhausen nannte den Fachkräftemangel, forderte auch angesichts unterschiedlicher Steuersätze in Europa eine gerechte Unternehmensbesteuerung und betonte die Wichtigkeit der Digitalisierung und von Impulsen für Investitionen und Gründungen.
Im Detail forderte er eine Entlastung der Betriebe zur Stärkung des Eigenkapitals („Das Geld bleibt in der Firma“), um Schieflagen und Kurzarbeit in Unternehmen entgegenzuwirken. Staatliche Hilfen seien im vergangenen Jahr nur eingeschränkt angekommen. Keine Steuererhöhungen nannte er eine rote Linie der FDP und nannte als weitere Positionen in der Steuerpolitik, den Steuersatz für einbehaltene Gewinne unter 25% zu senken, den Solidaritätszuschlag komplett abzuschaffen und die Beiträge in den Sozialversicherungen unter 40 % zu belassen.
Berufliche Bildung und akademische Bildung sollen gleichwertig nebeneinander gestellt werden, es würden Fachkräfte werden benötigt. Um die Weichen zu stellen, solle man mit entsprechenden Fächern und Förderungen schon in der Schule anfangen, die Aufstiegsfortbildung fördern und beispielsweise im Bereich pharmazeutischer Assistenten und Erzieher finanzielle Nachteile in der Ausbildung abschaffen. Daneben brauche Deutschland jährlich 400.000 Fachkräfte aus dem Ausland, um den Bedarf im Land zu decken, ein entsprechendes Einwanderungsgesetz werde benötigt.
In dem Gebäude sind zukünftig auch ein Physiotherapeut, ein Kiosk, ein Restaurant, möglicherweise ein Friseur und andere Angebote vorhanden, erläuterte Lutz Remmert nach Auskunft der SPD-Pressemitteilung. Das Gebäude werde zudem mit grüner Energie versorgt.
Die Anwesenden waren sich einig, dass es die richtige Entscheidung gewesen sei, der Investorengruppe den Zuschlag zum Umbau zu geben. Der Generationenpark sei ein Leuchtturmprojekt für Rüthen und wohl einmalig in der näheren Umgebung.
SPD-Mitglieder besichtigten Leuchtturmprojekt
 Rüthen. Bundestagsabgeordneter Wolfgang Hellmich (SPD ) besuchte das Biberbad. Sven Bartzsch-Erling begrüßte ihn im Namen der SPD Rüthen, ein herzliches Willkommen galt auch Bademeister Lars Kemke. Dieser stellte einige technische Einrichtungen des Biberbades vor. Aufmerksamkeit erregte der Heizraum, welcher durch eine mobile Pelletheizung betrieben wird, um die Wassertemperatur zu erhöhen. Im Flächenspektrum des Freibades befinden sich eine Grünfläche, eine Volleyballplatz, Minifussballfeld und ein Spielplatz. Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren hatten seit den Sommerferien kostenlosen Eintritt, in dem von der allgemeinen Gesundheitslage geprägte Jahr sponserte die Firma Meister Werke das Schwimmbadticket. Wolfgang Hellmich bedankte sich für die Einladung und wies darauf hin, dass ein Freibad, Sole- sowie Freizeitbäder immer auch ein Kostenfaktor seien. Man sollte trotzdem versuchen, die Preise nicht in die Höhe zu treiben, sondern konstant und bezahlbar zu halten. Das sei in Rüthen der Fall. Ein Lob gab es auch an die Politik und die Verwaltung der Stadt. Der Bundestagsabgeordnete merkte auch die Wichtigkeit von Schwimmkursen an und überreichte Schwimmhilfen für Kinder. Zum Abschied hob er das Bibertal, die Wanderwege, die Jugendherberge und das Bibertal-Cafe als ein touristisches Aushängeschild hervor.
Wolfgang Hellmich war zu Gast im Biberbad und lobte das Tal als Aushängeschild für die Stadt
 Rüthen. Den Antrag „Sanierungsgebiet Innenstadt“ hatte die SPD Rüthen im vergangenen Jahr gestellt. Der Neubau des Verwaltungsgebäudes, die Sanierung des Markplatzes, der Hochstraße sowie der Mittleren Straße sollte verwirklicht werden. Nachdem vor einigen Wochen im Stadtrat über den derzeitigen Sachstand zur Rathaussanierung und zu weiteren städtebaulichen Maßnahmen gesprochen wurde, stimmte der Rat dem Antrag zu. Nun hoffen die Genossen auf Grünes Licht von der Bezirksregierung.
Pelletheizung, Schwimmkurse und Tourismus
Bürgherradweg soll gebaut werden
Sanierungsgebiet Rüthen Kernstadt
 Rüthen. Die SPD-Ratsmitglieder Renate Heidmann, Matthias Aust, Fraktionsvorsitzender Johannes Erling, Bundestagsabgeordneter Wolfgang Hellmich, Landtagskandidat Jens Behrens und Manuela Hamann von der SPD Lippstadt machten sich mit Meinolf Schweins, Sachbearbeiter in der Stadtverwaltung, ein Bild von den Umbaumaßnahmen in dem Haus Maria vom Stein.
Das ehemalige Schwesternheim wurde zwischenzeitlich als Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge genutzt und wird nun bekanntlich zu einem Generationenpark mit Kindergarten und Pflegeeinrichtungen umgebaut.
Vorgestellt und erklärt wurden die Maßnahmen von Lutz Remmert, der Generalbevollmächtigter der Investorengesellschaft First Retail Consult ist, und dem leitenden Bauingenieur Christoph Sender. Die SPD Fraktion hatte für diesen Investor für das Objekt gestimmt.
Besichtigt wurde der Kindergarten, welcher zunächst als Übergangslösung eingerichtet ist. Die Besucher waren begeistert über die schnelle Fertigstellung und Ausstattung der Räumlichkeiten.
In einem anderen Gebäudeteil befindet sich ein Schwimmbad, welches von den Kindern wie für therapeutische Maßnahmen genutzt werden kann. In der vorhandenen Küche kann das Essen für die Kinder und später auch die Senioren zubereitet werden.
In dem Gebäude sind zukünftig auch ein Physiotherapeut, ein Kiosk, ein Restaurant, möglicherweise ein Friseur und andere Angebote vorhanden, erläuterte Lutz Remmert nach Auskunft der SPD-Pressemitteilung. Das Gebäude werde zudem mit grüner Energie versorgt.
 Rüthen. Wie geht es mit der Weiterführung des Radweges an der L-735 zwischen Suttrop und Rüthen weiter? Zur Beantwortung dieser Frage trafen sich Vertreter der Rüthener SPD-Fraktion mit Ihren Suttroper Nachbarn bei einem Ortstermines im Bereich der Glennebrücke im Kattensiepen. Die Rüthener Fraktionsmitglieder Johannes Erling, Bernd Cordes und Jannik Burg erläuterten den Suttroper Genossen mit Ortsvorsteher Udo Koerdt, SPD-Kreistagsmitglied Erwin Koch und Thorben Müller als Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Bauen und Digitales den augenblicklichen Verfahrensstand. Da die Radwegeführung als abgesetzter Radweg entlang der L-735 auf Grund fehlenden Grunderwerbs in einem Teilstück nicht umgesetzt werden kann, soll die Radwegetrasse nun als Bürgerradweg geplant und gebaut werden. Die Wegeführung wird etwas von der L-735 abgesetzt verlaufen und dann außerhalb des Waldbereiches talwärts auf den Möhnetalradweg geführt. Die Vorarbeiten wurden durch die Stadt Rüthen bereits auf den Weg gebracht, berichtete Bernd Cordes.
Aus Sicht der SPD-Fraktion Rüthen werden wir eine Umsetzung dieses Lückenschlusses im Radwegenetz im Süden des Kreises Soest unterstützen, so Erling. Udo Koerdt sprach Rat und Verwaltung der Stadt Rüthen seinen Dank für die Weiterführung der Planungen aus. Gerade der Grunderwerb sei bei derartigen Projekten bisweilen ein schwierig zu bearbeitendes Feld. Für Erwin Koch stand der Interkommunale Gedanke im Vordergrund. „Es ist wichtig, dass wir an Kommunalen Grenzen nicht in die Bremse steigen müssen, sondern kräftig in die Pedale treten können.“, so der Politiker.
Der Freiluftgottesdienst hat eine lange Tradition in Kallenhardt, erstmals fand er statt, als auf dem Hohlen Stein ein Kreuz errichtet wurde, berichteten Yvonne Kruse, Anja Mekus und Michael Wulf aus dem Vorstandsteam.
Spirituelles Erlebnis in der Naturkathedrale
 Kallenhardt. Der Hohle Stein wurde mit den Worten von Pastor Theobald Wiechers zu einer Naturkathedrale, als die Kolpingsfamilie Kallenhardt an dem kulturgeschichtlichen Ort zu einem Freiluftgottesdienst eingeladen hatte.
Die besondere Atmosphäre wurde noch durch die musikalische Gestaltung des Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt unterstrichen, das besondere spirituelle Erlebnis hatte auf jeden Besucher eine besondere individuelle Wirkung. In der Predigt rief Pastor Wiechers zu Einigkeit auf und warb um Solidarität für die Flutopfer sowie Menschen in Afghanistan und Haiti.
Im Anschluss waren vor dem Naturmonument Tische für einen Imbiss mit Heringsstipp, Pellkartoffeln und Schmalzbroten aufgebaut, die sich die Besucher gut schmecken ließen.
Nach einem Freiluftgottesdienst am Hohlen Stein hatte die KolPingsfamilie Kallenhardt zu einem Imbiss eingeladen
Schützenplatz wurde mit einem musikalischen Dämmerschoppen eröffnet
 Kallenhardt. In Kallenhardt wurde der neu gestaltete Platz neben der Schützenhalle mit einem musikalischen Dämmerschoppen erstmals eröffnet. Im Vorfeld hatten die Schützen gemeinsam angepackt und die Kiesfläche gepflastert. So kann sie besser genutzt werden und wertet den Ortskern auf. Oberst Josef Risse freute sich, dass die Generationen im Dorf auch dabei Zusammenhalt bewiesen haben, Unterstützung gab es zudem mit finanziellen Mitteln aus der LEADER-Förderung und mit Rat und Tat von heimischen Firmen. Über das gelungene Ergebnis freuten sich die Dorfbewohner nun bei dem Dämmerschoppen, zu dem der Schützenverein das Blas- und Tanzorchester sowie das Tambourcorps Kallenhardt auf dem Platz begrüßte. Mit kühlen Getränken und guter Laune kamen die Menschen miteinander ins Gespräch und genossen den Abend.
In nächster Zeit soll an dem Schützenplatz noch eine weitere Sitzbankgruppe aufgestellt werden, für die der Verein Fördergelder aus einem Heimatscheck beantragt hat.
Die Grenzen zu den befreundeten Nachbarn wurden kontrolliert
Der St. Sebastianus Schützenverein Kallenhardt hatte zum Schnadezug eingeladen
Den Beginn des Schnadganges machten die Kallenhardter traditionell mit einem Gottesdienst, den Pastor Theobald Wiechers in der Pfarrkirche zelebrierte. Danach begrüßten Schützenoberst Josef Risse und Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel die Schnadgänger an historischer Stätte an dem alten Kallenhardter Rathaus. Risse freute sich über die Unterstützung bei der Organisation des Schnadganges, der turnusmäßig schon im vergangenen Jahr hatte stattfinden sollen. Er lenkte den Blick auch auf die Hochwasseropfer und bei aller Ernsthaftigkeit angesichts der allgemeinen Gesundheitslage durfte auch ein wenig geschmunzelt werden, als der Oberst die 3G mit gebraut, gekühlt, gezapft übersetzte oder der 100jährige seinen Bart als antike Atemmaske vorstellte. Elisabeth Teipel erinnerte daran, dass die Kallenhardter die Rüthener vor 200 Jahren auf der Schnat verhauen hätten. Nun gehe man aber in die andere Richtung, schmunzelte sie und überhaupt wolle sie es lieber mit dem Orgelspiel von Dietmar Lange halten, zitierte sie den Liedtext „Wohlauf in Gottes schöne Welt.“
 Kallenhardt. In Kallenhardt wurde bei der Schnat wieder eines der drei beschriebenen Wegstücke entlang der Grenzen des Ortes abgegangen, zu einer guten Tradition ist dabei die Pflege der freundschaftlichen Kontakte zu den Grenznachbarn geworden.
Der St. Sebastianus Schützenverein hatte zu dem Schnadgang eingeladen. An den Grenzsteinen wurden mit den Delegationen der Nachbarorte herzliche Grußworte und manche Anekdote ausgetauscht. Ein paar augenzwinkernde Neckereien waren auch dabei, dafür sorgte schon alleine der „100jährige“, in der historischen Charakterrolle hatte Gerd Geesmann sein ausdrucksstarkes alter ego gefunden und unterhielt die Grenzgänger in astreinem Callehoeske Platt.
Den Beginn des Schnadganges machten die Kallenhardter traditionell mit einem Gottesdienst, den Pastor Theobald Wiechers in der Pfarrkirche zelebrierte. Danach begrüßten Schützenoberst Josef Risse und Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel die Schnadgänger an historischer Stätte an dem alten Kallenhardter Rathaus. Risse freute sich über die Unterstützung bei der Organisation des Schnadganges, der turnusmäßig schon im vergangenen Jahr hatte stattfinden sollen. Er lenkte den Blick auch auf die Hochwasseropfer und bei aller Ernsthaftigkeit angesichts der allgemeinen Gesundheitslage durfte auch ein wenig geschmunzelt werden, als der Oberst die 3G mit gebraut, gekühlt, gezapft übersetzte oder der 100jährige seinen Bart als antike Atemmaske vorstellte. Elisabeth Teipel erinnerte daran, dass die Kallenhardter die Rüthener vor 200 Jahren auf der Schnat verhauen hätten. Nun gehe man aber in die andere Richtung, schmunzelte sie und überhaupt wolle sie es lieber mit dem Orgelspiel von Dietmar Lange halten, zitierte sie den Liedtext „Wohlauf in Gottes schöne Welt.“
Rund 200 Kallenhardter und Freunde aus der Umgebung hatten die Wanderstiefel geschnürt und boten ein imposantes Bild, als sie begleitet von dem Tambourcorps Kallenhardt aus dem Ort zogen und bald über Waldwege die erste Station an dem Jagdhaus Hubertus erreichten. Dort begrüßten sie Jagdpächter aus dem umliegenden Revier, die Elisabeth Teipel zur Einhaltung der jagdlichen Regeln aufrief und gleich einen geisthaltigen Tropfen für die Zeit nach dem Ansitz überreichte.
Zuvor traf die Schnat aber an dem Grenzstein zu Antfeld noch eine Delegation des dortigen Schützenvereins, die Ortsvorsteher Martin Aleff begleitete. Betont wurde die auch in der Historie gute Freundschaft zu Antfeld, an einen entsprechenden Vertrag aus dem 18. Jahrhundert wurde erinnert. Kummer mache nur der Borkenkäfer, richtete Elisabeth Teipel den Blick auf die aktuelle Zeit und hatte passend einen hochprozentigen „Kümmerlingstropfen“ im Gepäck.
Auch zu den Nachbarn aus Nuttlar hatte Josef Risse an dem näch-sten Halt nur Gutes zu berichten, was Nuttlars Ortsvorsteher Markus Sommer und Brudermeister Ernst Voß bestätigten. Da man sich nicht um die Grenzen streiten brauchte, hatte der 100jährige Zeit, einige wahre und vielleicht wahre Anekdoten aus der langen Geschichte der Beziehung der beiden Ortschaften preiszugeben, wobei es auch um das Treiben eines Junggesellen und andere Dönekes ging.
Wer an dem Tag an den Grenzsteinen das Sagen hatte, machten die Kallenhardter obendrein lautstark deutlich, als sie dem 100jährigen auf dessen Frage „Wem huit dat?“ wie aus einer Kehle „Allet is use“ antworteten. Die Grüße der Stadt Rüthen überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Ewald Wenge, der sich über die große Teilnehmerzahl freute, auch wenn er sich belehren lassen musste, dass die Zahl der Schnadgänger in Zeiten vor der Pandemie noch größer war.
Als waldreiche Ortschaft ist Kallenhardt eng mit der Hege verbunden, so galt später auch bei der Mittagsrast am Hessenkamp weiteren Jagdpächtern ein Willkommen.
Ein nicht zu langes Wegstück später trafen die Schnadgänger an dem Platz zur Mittagsrast ein. Zu Erbsensuppe, Schnitzelbrötchen und kühlen Getränken spielte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auf.
Dabei hatten die Organisatoren keinen logistischen Aufwand gescheut und Instrumente nebst Noten und Sitzbänken im Wald herbeigeschafft. Am Nachmittag gab es noch weitere freundschaftliche Treffen. Die Nachbarn aus Warstein wurden angeführt von ihrem Ortsvorsteher Dietmar Lange, der in Kallenhardt als Organist in der St. Clemenskirche kein Unbekannter ist. Herzlich war auch das Zusammentreffen mit Suttrop, ehe die Schnat in dem Dorfpark ihren gemütlichen Ausklang fand. Für das leibliche Wohl war gesorgt. Für die Kinder gab es zudem Spielangebote und Süßigkeitenstände, musikalisch spielten das Tambourcorps und das Blas- und Tanzorchester auf.
Auch zu den Nachbarn aus Nuttlar hatte Josef Risse an dem näch-sten Halt nur Gutes zu berichten, was Nuttlars Ortsvorsteher Markus Sommer und Brudermeister Ernst Voß bestätigten. Da man sich nicht um die Grenzen streiten brauchte, hatte der 100jährige Zeit, einige wahre und vielleicht wahre Anekdoten aus der langen Geschichte der Beziehung der beiden Ortschaften preiszugeben, wobei es auch um das Treiben eines Junggesellen und andere Dönekes ging.
Ein nicht zu langes Wegstück später trafen die Schnadgänger an dem Platz zur Mittagsrast ein. Zu Erbsensuppe, Schnitzelbrötchen und kühlen Getränken spielte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auf.
 Kallenhardt. Auf drei Wegen können Pilger rund um Kallenhardt auf Wanderschaft gehen, die Natur genießen und eine innere Auszeit nehmen. Das Wegeteam des Pilgerprojektes 3KLANG kümmert sich um die Pflege der Wege und achtet beispielsweise darauf, dass die Pilgerrouten sichtbar ausgeschildert sind und keine Äste den Weg versperren. Die ehrenamtlichen Helfer lassen sich aber auch immer neue Attraktionen einfallen, die die Pilger am Wegesrand erfreuen. Ob Sitzgruppen, Picknickbänke, der Panoramabilderrahmen oder ein Zwitscherkasten haben sie sich schon einiges einfallen lassen. Nun gesellt sich ein Specht dazu, der hölzerne Vogel wurde am Fuße des Kalvarienbergs an einem Baum in einiger Höhe angebracht.
Von dort hängt eine Kette herunter, zieht man an ihr, pickt der Specht auf das Holzbrett und macht ein charakteristisches Geräusch. Gebaut haben den Specht Johann Kruse und Frank Aust, die beiden hoffen nun, dass die Passanten ihre Freude daran haben.
Ein Specht macht Freude am Pilgerweg
dpsg rüthen
Am Abend machten die Wölflinge am Lagerfeuer Popcorn.
Nach einem ausgiebigen Frühstück stand am nächsten Tag Erlebnispädagogik auf dem Veranstaltungsplan, als die Kinder aus der jüngsten Pfadfinder-Altersstufe Matten-Zombie spielten und im Wald eine große Murmelbahn aus Holz, Moos und Gräsern bauten, abends wurde „Schlag den Leiter“ gespielt, nach drei Runden stand es unentschieden zwischen den Wölflingen und den Gruppenleitern.
Am Freitag gab es Pfannkuchen, sportlich ging es beim Schwimmen, Sandburgen bauen, Leitergolf und Fußball zu. Nach dem Abendessen klang der Tag am Lagerfeuer mit Stockbrotbacken aus. Der letzte Lagertag brachte wieder viel Sonne, vormittags stand die 60 Minuten Wette auf dem Plan. Die Wölflinge bekamen eine Liste mit 21 Aufgaben. „Das schafft ihr nicht“ wetteten die Gruppenleiter nach den Spielregeln. „Klar schaffen wir das!“ meinten die Wölflinge und sollten Recht behalten. Mit dem Erfolgserlebnis wurde in der letzten Nacht unter dem großen Jurtendach geschlafen, bevor bei der Heimfahrt schon die Spannung auf Abenteuer im näch-sten Sommer groß war.
 Rüthen. Für 20 Wölflinge der Rü-thener Pfadfinder ging es auf große Fahrt, als sie ihr Sommerlager an der Aggertalsperre bei Gummersbach ansteuerten. Trotz des unbeständigen Wetters konnten die Zelte nach einer kleinen Stärkung schnell aufgebaut werden, danach erkundeten sie den Platz. Auch ein erstes kleines Bad in der Talsperre durfte nicht fehlen, bevor es für die erste aufregende Nacht in die Schlafzelte ging. Am nächsten Morgen wurden verschiedene Workshops angeboten, dabei konnte beispielsweise der Taschenmesserführerschein gemacht, ein eigener Aufnäher gestaltet und die Geschmacksknospen bei einer Blindverkostung im Obst- und Gemüsequiz getestet werden. Mittags tauchten dann plötzlich diese mysteriösen Briefe auf. Da hatte es sich Lola Löwenherz doch auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen und schickte die Wölflinge auf Schatzsuche mit zwei Schlauchbooten und anderen Spielsachen. Von der Schatzsuche zurück musste ein kleines Ameisenproblem im Jungenzelt bewältigt werden, aber das war kein Problem und so konnte im Nu wieder der See erobert werden. Auch ein Lagerfeuer durfte nicht fehlen, ehe am nächsten Tag die Tropfsteinhöhle in Attendorn besucht wurde.
 Rüthen. Für 20 Wölflinge der Rü-thener Pfadfinder ging es auf große Fahrt, als sie ihr Sommerlager an der Aggertalsperre bei Gummersbach ansteuerten. Trotz des unbeständigen Wetters konnten die Zelte nach einer kleinen Stärkung schnell aufgebaut werden, danach erkundeten sie den Platz. Auch ein erstes kleines Bad in der Talsperre durfte nicht fehlen, bevor es für die erste aufregende Nacht in die Schlafzelte ging. Am nächsten Morgen wurden verschiedene Workshops angeboten, dabei konnte beispielsweise der Taschenmesserführerschein gemacht, ein eigener Aufnäher gestaltet und die Geschmacksknospen bei einer Blindverkostung im Obst- und Gemüsequiz getestet werden. Mittags tauchten dann plötzlich diese mysteriösen Briefe auf. Da hatte es sich Lola Löwenherz doch auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen und schickte die Wölflinge auf Schatzsuche mit zwei Schlauchbooten und anderen Spielsachen. Von der Schatzsuche zurück musste ein kleines Ameisenproblem im Jungenzelt bewältigt werden, aber das war kein Problem und so konnte im Nu wieder der See erobert werden. Auch ein Lagerfeuer durfte nicht fehlen, ehe am nächsten Tag die Tropfsteinhöhle in Attendorn besucht wurde.
Die Wölflinge erlebten ein spannendes Sommerlager am See
dpsg rüthen
Das Sommerlager der Jungpfadfinder brachte auch neue Freundschaften
Freizeitpark, Shopping und getauschte Kochzutaten
 Rüthen. Die Jungpfadfinder zog es in diesem Jahr an den Schliedersee. Die geplante Kanutour auf der nahegelegenen Weser fiel wegen der Folgen des Hochwassers zwar aus, dennoch erlebten sie ereignisreiche Tage im Freizeitpark Funtastico, der zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein bot. Ein Höhepunkt war der Nautic Jet, aber auch die Scooter-Bahn, der Tower und die Trampolinanlage haben Spaß gemacht.
In einem nahe gelegenen Freibad waren eine Rutsche und ein 5 Meter Springturm sapnnende Objekte, auf dem Zeltplatz wurden neue Freundschaften mit einem Pfadfinderstamm aus Münster geschlossen. Gegenseitig wurden Kochzutaten, Bauholz und süße Snacks getauscht. Außerdem ließ es sich mit mehr Teilnehmern besser Gruppenspiele auf dem Zeltplatz machen. Ein Ausflug führte die Jungpfadfinder in die Hamelner Innenstadt, außerdem sind ihnen Popcorn am Lagerfeuer, Spülpartys und Vorleserunden in Erinnerung geblieben.
 Rüthen. Ihr Bundeszentrum in Westernohe kennt die DPSG Rüthen nicht nur von dem Pfingstzelten, die Pfadfinderstufe erlebte dort auch ein spontanes Sommerlager. Weil das lange geplante Lager an der Nordsee in Zeeland (Niederlande) wegen der staatlichen Regelungen zu der allgemeinen Gesundheitslage nicht sinnvoll stattfinden konnten, wurden die Zelte spontan im Westerwald aufgeschlagen. Zu dem Lagerleben gehörten gemeinsames Kochen, Lagerfeuer, Feuerwaffeln und Gitarre.
Ausflüge wurden in die nahegelegene Kristallhöhle in Kubach und zu der Burgruine Merenberg gemacht. Für Entspannung sorgte ein Besuch in der Therme in Asslar, sportlich ging es bei einem Besuch in einer Trampolinhalle und beim Bogenschießen zu.
Einige Mitglieder wurden bei dem traditionellen Stufenwechsel in die Pfadfindergruppe aufgenommen. Am letzten Abend hatten sie bei einer Nachtwanderung die Erkenntnis "Kurze Hosen sind nicht immer praktisch". Nach einer tollen Woche freuten sich die Pfadfinder schon auf das Sommerlager im nächsten Jahr.
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen
 Rüthen. Ihr Bundeszentrum in Westernohe kennt die DPSG Rüthen nicht nur von dem Pfingstzelten, die Pfadfinderstufe erlebte dort auch ein spontanes Sommerlager. Weil das lange geplante Lager an der Nordsee in Zeeland (Niederlande) wegen der staatlichen Regelungen zu der allgemeinen Gesundheitslage nicht sinnvoll stattfinden konnten, wurden die Zelte spontan im Westerwald aufgeschlagen. Zu dem Lagerleben gehörten gemeinsames Kochen, Lagerfeuer, Feuerwaffeln und Gitarre.
Die Pfadfinderstufe zeltete in Westernohe und war auch sportlich unterwegs
Lagerleben im Bundeszentrum und Ausflüge in die Region
dpsg rüthen
 Rüthen. Die Roverrunde fuhr in ihr Sommerlager nach Schweden. Sie wollten das Land und seine Natur kennenzulernen, wofür es in Schweden viele Möglichkeiten gibt. Die Rover hatten sich für eine Kanutour entschieden und starteten in Värmland in der Nähe von Gårdsvik. Eine erste Herausforderung war es, das Gepäck und Verpflegung für zehn Tage in Tonnen zu packen. Da viele Teilnehmer bis dahin lediglich die Kanutouren auf einem Fluss und ohne Gepäck kannten, mussten sie erst ein Gefühl für das Kanufahren in Schweden bekommen. Nach rund 15 Kilometern kam die Gruppe an einen kleinen Strand, wo die Zelte und Hängematten für den Abend aufgespannt wurden.
Am nächsten Tag erwartete sie erneut eine große Herausforderung, als sie die Kanus rund fünf Kilometer auf Rollwagen transportieren mußten, um den See zu wechseln. Am Abend schlugen sie ihr Lager auf einer kleinen Insel auf, wo sie auch den folgenden Regentag verbrachten.
 Rüthen. Die Roverrunde fuhr in ihr Sommerlager nach Schweden. Sie wollten das Land und seine Natur kennenzulernen, wofür es in Schweden viele Möglichkeiten gibt. Die Rover hatten sich für eine Kanutour entschieden und starteten in Värmland in der Nähe von Gårdsvik. Eine erste Herausforderung war es, das Gepäck und Verpflegung für zehn Tage in Tonnen zu packen. Da viele Teilnehmer bis dahin lediglich die Kanutouren auf einem Fluss und ohne Gepäck kannten, mussten sie erst ein Gefühl für das Kanufahren in Schweden bekommen. Nach rund 15 Kilometern kam die Gruppe an einen kleinen Strand, wo die Zelte und Hängematten für den Abend aufgespannt wurden.
 Rüthen. Die Roverrunde fuhr in ihr Sommerlager nach Schweden. Sie wollten das Land und seine Natur kennenzulernen, wofür es in Schweden viele Möglichkeiten gibt. Die Rover hatten sich für eine Kanutour entschieden und starteten in Värmland in der Nähe von Gårdsvik. Eine erste Herausforderung war es, das Gepäck und Verpflegung für zehn Tage in Tonnen zu packen. Da viele Teilnehmer bis dahin lediglich die Kanutouren auf einem Fluss und ohne Gepäck kannten, mussten sie erst ein Gefühl für das Kanufahren in Schweden bekommen. Nach rund 15 Kilometern kam die Gruppe an einen kleinen Strand, wo die Zelte und Hängematten für den Abend aufgespannt wurden.
Die Roverrunde erlebte Land und Natur in der skandinavischen region. Das Wetter brachte Herausforderungen, tolle Eindrücke belohnten die Gruppe
Auf Kanutour durch Schweden
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen
Nach drei Kilometern und zwei Stunden kamen die Rover auf dem Vena an und steuerten eine kleine Insel an. Dort ging es dann als erstes ins Wasser, um Blattläuse und Brackwasser abzuwaschen. Der nächste Tag war auch schon der letzte der Kanutour. An einer Vikingergrabstätte konnte die Gruppe anhalten und freute sich auf den letzten Kilometern über Rückenwind für eine angenehme Reise.
Als Abschluss verbrachten die Rover eineinhalb Tage auf einer Farm von Freunden, wo für einige Jugendliche die offizielle Aufnahme in die Stufe mit dem Überreichen der Halstücher stattfand.
Am nächsten Tag war das Wetter gut und der See ruhig.
Die Gruppe konnte entspannt Richtung Süden nach Degerbyn paddeln, um die Vorräte an einem kleinen Dorfladen aufzufüllen.
Nach einer kleinen Pause wurden die Kanus zunächst an einer Landzunge umgetragen, um bis zum Ende des Sees zu fahren und dort wieder auf einer kleinen Insel zu übernachten. Schweden ist für das Wildcampen bekannt, weshalb es an den meisten Orten und auch auf winzigen Inseln kleine Feuerstellen gibt, an denen man übernachten kann. Am nächsten Tag stellte die Gruppe auf ihrer Route fest, dass die Unwetter der vorherigen Wochen ihre Spuren hinterlassen hatten. Bäume hingen tief über dem Wasser oder lagen quer im Kanal, so dass die Rover einige Male die Kanus über die Stämme hieven mussten, um weiterfahren zu können. Je weiter sie fuhren, desto schmaler wurde der Kanal, die Bäume wurden durch Schilf abgelöst, was den Weg anstrengender machte.
Nach drei Kilometern und zwei Stunden kamen die Rover auf dem Vena an und steuerten eine kleine Insel an. Dort ging es dann als erstes ins Wasser, um Blattläuse und Brackwasser abzuwaschen. Der nächste Tag war auch schon der letzte der Kanutour. An einer Vikingergrabstätte konnte die Gruppe anhalten und freute sich auf den letzten Kilometern über Rückenwind für eine angenehme Reise.
Mit neuen Kräften ging es dann an der Nordküste des Sees entlang weiter. Je näher die Rover der Ostküste kamen, desto stürmischer wurde es. Das Vorankommen wurde anstrengender, doch wurde die Roverrunde an einer kleinen Bucht mit Sandstrand mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt.
Und es wurden die ersten Blaubeer-Pfannkuchen des Lagers gebacken.
 Rüthen. Die Pfandflaschensammlung der Rüthener Ministranten zu Gunsten der Flutopfer erwies sich nach Aussage der Organisatoren als eine Aktion der Superlative. Aus nahezu allen Rüthener Ortsteilen einschließlich der Kernstadt beteiligten sich zahlreiche Minis-tranten, Kommunionkinder, Eltern und Helfer an der Aktion. „Die Idee dazu kam mir während meines Sommerurlaubes, als ich die Bilder von der verheerenden Flutkatas-trophe in den Fernsehnachrichten sah. Da müssen und da können wir helfen", berichtete Pastor Theobald Wiechers. Auf seinen Aufruf zum Mitmachen meldeten sich spontan zahlreiche Jungen und Mädchen aus den örtlichen Ministrantengruppen. Auch viele Eltern bekundeten ihre Bereitschaft, die Aktion zu unterstützen. Bei weitgehend trockenem Wetter zogen die Kinder und Jugendlichen mit Bollerwagen und Kettcars, aber auch mit schwerem Gerät durch die Orte und sammelten Leergut ein, das die Bewohner vor die Haustüren gestellt hatten. „Unser Aufruf hat einen wahren Pfandflaschen-Tsunami ausgelöst, so dass sich die Entsorgung des Pfandgutes über mehrere Tage hinzog“, so Pastor Wiechers. Insgesamt brachte die Pfandflaschenaktion 2021 die stolze Summe von 5.102,11 € ein, die die Ministranten eins zu eins über die Caritas-International der Flutopferhilfe zur Verfügung stellten. Pastor Wiechers bedankte sich herzlich bei allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die die Pfandflaschensammlung tatkräftig unterstützt haben. „Ich bin wirklich stolz auf unsere Mädchen und Jungen, die sich für andere stark gemacht und damit zugleich ein Zeugnis ihres christlichen Glaubens gegeben haben. Ich bedanke mich zugleich bei allen Rüthener Bürgern, die unsere Aktion durch ihre Leergutspenden so tatkräftig unterstützt haben. Vielen, vielen Dank und Gottes Segen!“
 Rüthen. Die Pfandflaschensammlung der Rüthener Ministranten zu Gunsten der Flutopfer erwies sich nach Aussage der Organisatoren als eine Aktion der Superlative. Aus nahezu allen Rüthener Ortsteilen einschließlich der Kernstadt beteiligten sich zahlreiche Minis-tranten, Kommunionkinder, Eltern und Helfer an der Aktion. „Die Idee dazu kam mir während meines Sommerurlaubes, als ich die Bilder von der verheerenden Flutkatas-trophe in den Fernsehnachrichten sah. Da müssen und da können wir helfen", berichtete Pastor Theobald Wiechers. Auf seinen Aufruf zum Mitmachen meldeten sich spontan zahlreiche Jungen und Mädchen aus den örtlichen Ministrantengruppen. Auch viele Eltern bekundeten ihre Bereitschaft, die Aktion zu unterstützen. Bei weitgehend trockenem Wetter zogen die Kinder und Jugendlichen mit Bollerwagen und Kettcars, aber auch mit schwerem Gerät durch die Orte und sammelten Leergut ein, das die Bewohner vor die Haustüren gestellt hatten. „Unser Aufruf hat einen wahren Pfandflaschen-Tsunami ausgelöst, so dass sich die Entsorgung des Pfandgutes über mehrere Tage hinzog“, so Pastor Wiechers. Insgesamt brachte die Pfandflaschenaktion 2021 die stolze Summe von 5.102,11 € ein, die die Ministranten eins zu eins über die Caritas-International der Flutopferhilfe zur Verfügung stellten. Pastor Wiechers bedankte sich herzlich bei allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die die Pfandflaschensammlung tatkräftig unterstützt haben. „Ich bin wirklich stolz auf unsere Mädchen und Jungen, die sich für andere stark gemacht und damit zugleich ein Zeugnis ihres christlichen Glaubens gegeben haben. Ich bedanke mich zugleich bei allen Rüthener Bürgern, die unsere Aktion durch ihre Leergutspenden so tatkräftig unterstützt haben. Vielen, vielen Dank und Gottes Segen!“
Rüthener Ministranten spendeten über 5000 € für die Flutopfer
Eine Pfandflaschenaktion stieß auf große Unterstützung bei Helfern und der spendenfreudigen Bevölkerung
Am Strand sorgte der Besuch auf einer Wasserhüpfburg für Spaß, ein Ausflug nach St. Julien führte zu dem Ziel vieler junger Sprachreisender und offenbarte auch das temperamentvolle Nachtleben des Ortes.
Die Menschen auf Malta waren auffallend freundlich und entspannt, stellten die Altrover fest. Sie selber entspannten auch, am Strand oder Swimmingpool, daneben standen zahlreiche Spielerunden auf dem Programm, die heisse Mittagszeit ließ sich mit Karten und Würfelbechern unter einem Sonnenschirm gut gestalten. Besonders zeichnete die Altrover aber auch wieder der Spaß und Zusammenhalt aus, der sie seit ihrer Pfadfinderzeit verbindet. Die liegt nun schon einige Jahre zurück und immer noch ist die Gruppe ein Freundeskreis, der gerne zusammen auf Entdeckungstour geht und sich schon auf die näch-sten Unternehmungen freut.
 Rüthen. Die Rüthener Altrover haben eine tolle Woche auf Malta verbracht. Die Mittelmeerinsel hatte der Gruppe viel zu bieten und neben der beeindruckenden Hafenkulisse und engen Gassen mit alten Gemäuern in der Hauptstadt Valletta konnten auch sonst Land und Leute vielfältig erkundet werden.
Die Altrover lernten auf Malta Land und Leute kennen
Unterwegs gab es noch mehr Grenzen und Grenzsteine zu entdecken, zu Schloss Fürstenberg und Suttrop beispielsweise. Den Grenzstein zu Altenrüthen mussten sie erst suchen, doch zielsicher buddelten ihn Christoph Helle, Jungschützenhauptmann Michael Hüske und Stadtführer Martin Krüper nach einem alten Foto eingebettet in einen Baumstamm aus.
Die beiden Schützenvereine hatten auf ihren Jahreshauptversammlungen Spenden gesammelt, mit denen sie die heimischen Musikkapellen unterstützten. Seit Jahren spielen die Bergstadtmusikanten, das Tambourkorps Rüthen und das Tambourkorps Menzel auf dem Rüthener Schützenfest, nachdem das nun zweimal ausfallen musste, freuten sich die Musikvereine über eine Spende von 2.400 Euro, die sich die drei Vereine teilen. Den Spendenscheck überreichtem die Schützen im Rahmen des Waldganges an die Musikanten.
 Rüthen. Vom Eulenspiegel bis zum Altenrüthener Bahnhof sind entlang der Rüthener Liegenschaften die Grenzsteine noch an der richtigen Stelle. Davon vergewisserten sich zahlreiche Teilnehmer, als die St. Sebastianus Jungschützen und die Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen gemeinsam zu einem Waldbegang eingeladen hatten. Von dem Treffpunkt in der Stadt fuhr ein Bus zu dem Startpunkt am Eulenspiegel. Eigentlich hätte man sich bei einem Schnadgang dort mit den Grenznachbarn aus Kallenhardt getroffen, doch wegen der allgemeinen Gesundheitslage hatten die Schützen auf eine große Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Rüthen verzichtet und stattdessen den Waldbegang organisiert. Auch im Namen von Jungschützenoberst Stefan Neumann begrüßte dessen Amtskollege von den Bürgerschützen, Christoph Helle, die Wanderer herzlich und betonte, dass von der Teilnahme der Menschen solche Veranstaltungen mit Leben erfüllt werden.
Unterwegs gab es noch mehr Grenzen und Grenzsteine zu entdecken, zu Schloss Fürstenberg und Suttrop beispielsweise. Den Grenzstein zu Altenrüthen mussten sie erst suchen, doch zielsicher buddelten ihn Christoph Helle, Jungschützenhauptmann Michael Hüske und Stadtführer Martin Krüper nach einem alten Foto eingebettet in einen Baumstamm aus.
 Rüthen. Vom Eulenspiegel bis zum Altenrüthener Bahnhof sind entlang der Rüthener Liegenschaften die Grenzsteine noch an der richtigen Stelle. Davon vergewisserten sich zahlreiche Teilnehmer, als die St. Sebastianus Jungschützen und die Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen gemeinsam zu einem Waldbegang eingeladen hatten. Von dem Treffpunkt in der Stadt fuhr ein Bus zu dem Startpunkt am Eulenspiegel. Eigentlich hätte man sich bei einem Schnadgang dort mit den Grenznachbarn aus Kallenhardt getroffen, doch wegen der allgemeinen Gesundheitslage hatten die Schützen auf eine große Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Rüthen verzichtet und stattdessen den Waldbegang organisiert. Auch im Namen von Jungschützenoberst Stefan Neumann begrüßte dessen Amtskollege von den Bürgerschützen, Christoph Helle, die Wanderer herzlich und betonte, dass von der Teilnahme der Menschen solche Veranstaltungen mit Leben erfüllt werden.
 Rüthen. Vom Eulenspiegel bis zum Altenrüthener Bahnhof sind entlang der Rüthener Liegenschaften die Grenzsteine noch an der richtigen Stelle. Davon vergewisserten sich zahlreiche Teilnehmer, als die St. Sebastianus Jungschützen und die Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen gemeinsam zu einem Waldbegang eingeladen hatten. Von dem Treffpunkt in der Stadt fuhr ein Bus zu dem Startpunkt am Eulenspiegel. Eigentlich hätte man sich bei einem Schnadgang dort mit den Grenznachbarn aus Kallenhardt getroffen, doch wegen der allgemeinen Gesundheitslage hatten die Schützen auf eine große Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Rüthen verzichtet und stattdessen den Waldbegang organisiert. Auch im Namen von Jungschützenoberst Stefan Neumann begrüßte dessen Amtskollege von den Bürgerschützen, Christoph Helle, die Wanderer herzlich und betonte, dass von der Teilnahme der Menschen solche Veranstaltungen mit Leben erfüllt werden.
Die Schützenvereine hatten zu einem Waldgang entlang der Stadtgrenzen eingeladen
Die beiden Schützenvereine hatten auf ihren Jahreshauptversammlungen Spenden gesammelt, mit denen sie die heimischen Musikkapellen unterstützten. Seit Jahren spielen die Bergstadtmusikanten, das Tambourkorps Rüthen und das Tambourkorps Menzel auf dem Rüthener Schützenfest, nachdem das nun zweimal ausfallen musste, freuten sich die Musikvereine über eine Spende von 2.400 Euro, die sich die drei Vereine teilen. Den Spendenscheck überreichtem die Schützen im Rahmen des Waldganges an die Musikanten.
Der Abschluss wurde mit kühlen Getränken und Bratwurst an der Vogelstange gefeiert.
 Altenrüthen. An dem Ehrenmal in Altenrüthen wurden die Inschriften erneuert. Der Schützenverein und Ortsvorsteherin Cindy Friedrich freuten sich über das gelungene Ergebnis. Die Restaurierung war mit einem Heimatscheck des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert worden. Die Schützen packten auch tatkräftig mit an, um das Ehrenmal und die umliegende Grünfläche zu säubern.
Die Inschriften am Ehrenmal wurden restauriert
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
GAST SEIN IN RÜTHEN
Drei verdiente Schützenbrüder wurden aus dem Vorstand verabschiedet, neben Dankesworten gab es dazu auch die verdienten Ehrungen. Major Wolfgang Betten wurde im Jahr 2003 als Offizier der zweiten Fahne in den Vorstand gewählt, stieg in verschiedenen Positionen 2015 zum Major auf und war auch ein Jahr König der Bürgerschützen. Nach 18 Jahren verabschiedete er sich nun aus dem Vorstand und wurde mit dem großen Wappenteller des Sauerländer Schützenbundes geehrt. Die Auszeichnung nahm der Kreisvorstand auf der Versammlung vor, an die Dankesworte schloss sich auch Christoph Helle an und überreichte ihm einen Wappenteller des Vereins. Den erhielten auch Peter Voß und Antonius Dünschede, die drei wurden zu Deputierten des Bürgerschützenvereins in das Ehrengremium berufen.
Drei verdiente Schützenbrüder wurden aus dem Vorstand verabschiedet, neben Dankesworten gab es dazu auch die verdienten Ehrungen. Major Wolfgang Betten wurde im Jahr 2003 als Offizier der zweiten Fahne in den Vorstand gewählt, stieg in verschiedenen Positionen 2015 zum Major auf und war auch ein Jahr König der Bürgerschützen. Nach 18 Jahren verabschiedete er sich nun aus dem Vorstand und wurde mit dem großen Wappenteller des Sauerländer Schützenbundes geehrt. Die Auszeichnung nahm der Kreisvorstand auf der Versammlung vor, an die Dankesworte schloss sich auch Christoph Helle an und überreichte ihm einen Wappenteller des Vereins. Den erhielten auch Peter Voß und Antonius Dünschede, die drei wurden zu Deputierten des Bürgerschützenvereins in das Ehrengremium berufen.
 Rüthen. Im nächsten Jahr feiert die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen ihren 575. Geburtstag. Dafür hat der Verein schon geplant und möchte im Frühjahr einen Fotonachmittag mit alten Bildern und Filmen aus der Vereinsgeschichte veranstalten. Für die Hauptfeierlichkeiten ist ein Jubiläumswochenende an dem ehemaligen Bürgerschützenfesttermin Anfang August 2022 geplant. Dann sollen ein Gottesdienst, ein Kaiserschießen und ein anschließender geselliger Abend an der Vogelstange sowie ein Festumzug durch Rüthen stattfinden, wie Oberst Christoph Helle auf der Jahreshauptversammlung der Bruderschaft berichtete. Daneben standen Wahlen, Ehrungen und Verabschiedungen auf der Tagesordnung.
Drei verdiente Schützenbrüder wurden aus dem Vorstand verabschiedet, neben Dankesworten gab es dazu auch die verdienten Ehrungen. Major Wolfgang Betten wurde im Jahr 2003 als Offizier der zweiten Fahne in den Vorstand gewählt, stieg in verschiedenen Positionen 2015 zum Major auf und war auch ein Jahr König der Bürgerschützen. Nach 18 Jahren verabschiedete er sich nun aus dem Vorstand und wurde mit dem großen Wappenteller des Sauerländer Schützenbundes geehrt. Die Auszeichnung nahm der Kreisvorstand auf der Versammlung vor, an die Dankesworte schloss sich auch Christoph Helle an und überreichte ihm einen Wappenteller des Vereins. Den erhielten auch Peter Voß und Antonius Dünschede, die drei wurden zu Deputierten des Bürgerschützenvereins in das Ehrengremium berufen.
Im nächsten Jahr feiert die st. Hubertus Bruderschaft Geburtstag
Die Bürgerschützen hatten Verabschiedungen, wahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung
 Rüthen. Im nächsten Jahr feiert die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen ihren 575. Geburtstag. Dafür hat der Verein schon geplant und möchte im Frühjahr einen Fotonachmittag mit alten Bildern und Filmen aus der Vereinsgeschichte veranstalten. Für die Hauptfeierlichkeiten ist ein Jubiläumswochenende an dem ehemaligen Bürgerschützenfesttermin Anfang August 2022 geplant. Dann sollen ein Gottesdienst, ein Kaiserschießen und ein anschließender geselliger Abend an der Vogelstange sowie ein Festumzug durch Rüthen stattfinden, wie Oberst Christoph Helle auf der Jahreshauptversammlung der Bruderschaft berichtete. Daneben standen Wahlen, Ehrungen und Verabschiedungen auf der Tagesordnung.
Jörg Ohrmann hatte in dem Geschäftsbericht Veranstaltungen und Zahlen aufgeführt. 674 Schützen sind Mitglied in der St. Hubertus Bruderschaft, neben Vorstandssitzungen wurde auch zu runden Geburtstagen gratuliert. 2020 wurde Karneval gefeiert, die Bürgerschützen besuchten die Prunk- und Galasitzung und bauten einen Karnevalswagen. Die Stadtverbundsversammlung richteten die Bürgerschützen im Alten Rathaus aus, eine Winterwanderung führte den Vorstand zu der Gänsewirtschaft in Drewer. Eine Fahnenabordnung nahm an der Lobeprozession teil, zu dem Schützenfesttermin wurden die Häuser und Straßen mit Fahnen geschmückt, ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt und eine Schützenmesse gefeiert. In den Wochen danach wurde der Vorplatz der Stadthalle bei einem Arbeitseinsatz gepflastert.
Dennis Kirsch hielt den Kassenbericht. Auch wenn in diesem Jahr kein Schützenfest gefeiert werden durfte, dachten die Bürgerschützen an ihre Jubelkönigspaare und bedankten sich bei den 40jährigen Jubelregenten Friedhelm Henze und Karin Mertens, Franz und Birgit Hölscher, die vor 25 Jahren regierten, sowie die Regenten vor 15 Jahren Walter (+) und Marita Schlüter mit einem Ständchen. Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Bürgerschützenverein wurden Wilfried Biene, Josef Franke, Ewald Gasior, Franz Hölscher, Walter Steinmetz und Ulrich Wagner geehrt, vor 40 Jahren traten Werner Arens, Gisbert Frisse, Raimund Helle, Eckhard Kraienhorst, Hubert Luig, Herbert Schröder und Manfred Soer in den Verein ein, seit 25 Jahren sind Björn Althaus, Michael Bültler, Franz-Josef Ebert, Reinhold Heinke, Friedhelm Hötte, Rainer-Paul Look, Ralph Markmann, Hubert Pardun, Franz-Josef Schäfer und Franz Stuhldreier Mitglied. Als Jubilare aus 2020 wurden Willi Arens und Johannes Luigs für 60 Jahre sowie Peter Ballhorn, August Becker, Winfried Buchholz, Hans Hötte, Manfred Koppenhöfer und Gerhard Thiesbrummel für 50 Jahre geehrt. Die Auszeichnungen wurden in den vergangenen Wochen persönlich überreicht. Für 40 Jahre wurden in der Versammlung Martin Albrecht, Alfons Altstädt, Gisbert Altstädt, Peter Figgen, Johannes Roderfeld, Hubert Sauerborn, Rudi Sauerborn, Josef Sauerwald, Werner Schrewe und Herbert Schobert als Geehrte aufgerufen..
Als Nachfolger von Wolfgang Betten wurde Carsten Theine zum neuen Major der Bürgerschützen gewählt. Schriftführer Jörg Ohrmann wurde im Amt bestätigt. Zu dem Posten Oberleutnant im Ersten Zug wurden Bernhard Gollan und Jörg Farke befördert, Oberleutnant im Zweiten Zug ist neben dem wiedergewählten Heiko Ahlheim nun Detlef Kirsch. Im Leutnantrang stiegen Ralf Steinmetz, Markus Dahlhoff, Jochen Henze und Bernd Kellermann auf. An die erste Fahne wechselte Markus Bialowons, sein bisheriger Posten an der zweiten Fahne wurde noch nicht neu besetzt. Als neue Adjudanten wurden Eberhard Hanemann und Michael Menke benannt.
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung König Reinhold Höttecke, Ehrenoberst Helmut Mangels, Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme, den Deputierten und einer Abordnung des Kreisvorstandes sowie den befreundeten Jungschützen, der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten, der Karnevalsgesellschaft und dem TSV.
Jörg Ohrmann hatte in dem Geschäftsbericht Veranstaltungen und Zahlen aufgeführt. 674 Schützen sind Mitglied in der St. Hubertus Bruderschaft, neben Vorstandssitzungen wurde auch zu runden Geburtstagen gratuliert. 2020 wurde Karneval gefeiert, die Bürgerschützen besuchten die Prunk- und Galasitzung und bauten einen Karnevalswagen. Die Stadtverbundsversammlung richteten die Bürgerschützen im Alten Rathaus aus, eine Winterwanderung führte den Vorstand zu der Gänsewirtschaft in Drewer. Eine Fahnenabordnung nahm an der Lobeprozession teil, zu dem Schützenfesttermin wurden die Häuser und Straßen mit Fahnen geschmückt, ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt und eine Schützenmesse gefeiert. In den Wochen danach wurde der Vorplatz der Stadthalle bei einem Arbeitseinsatz gepflastert.
Dennis Kirsch hielt den Kassenbericht. Auch wenn in diesem Jahr kein Schützenfest gefeiert werden durfte, dachten die Bürgerschützen an ihre Jubelkönigspaare und bedankten sich bei den 40jährigen Jubelregenten Friedhelm Henze und Karin Mertens, Franz und Birgit Hölscher, die vor 25 Jahren regierten, sowie die Regenten vor 15 Jahren Walter (+) und Marita Schlüter mit einem Ständchen. Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Bürgerschützenverein wurden Wilfried Biene, Josef Franke, Ewald Gasior, Franz Hölscher, Walter Steinmetz und Ulrich Wagner geehrt, vor 40 Jahren traten Werner Arens, Gisbert Frisse, Raimund Helle, Eckhard Kraienhorst, Hubert Luig, Herbert Schröder und Manfred Soer in den Verein ein, seit 25 Jahren sind Björn Althaus, Michael Bültler, Franz-Josef Ebert, Reinhold Heinke, Friedhelm Hötte, Rainer-Paul Look, Ralph Markmann, Hubert Pardun, Franz-Josef Schäfer und Franz Stuhldreier Mitglied. Als Jubilare aus 2020 wurden Willi Arens und Johannes Luigs für 60 Jahre sowie Peter Ballhorn, August Becker, Winfried Buchholz, Hans Hötte, Manfred Koppenhöfer und Gerhard Thiesbrummel für 50 Jahre geehrt. Die Auszeichnungen wurden in den vergangenen Wochen persönlich überreicht. Für 40 Jahre wurden in der Versammlung Martin Albrecht, Alfons Altstädt, Gisbert Altstädt, Peter Figgen, Johannes Roderfeld, Hubert Sauerborn, Rudi Sauerborn, Josef Sauerwald, Werner Schrewe und Herbert Schobert als Geehrte aufgerufen..
Der geplante Schnadgang fiel wegen der allgemeinen Gesundheitslage aus, statt dessen luden die beiden Rüthener Schützenvereine zu einem Waldbegang ein.
„Im nächsten Jahr erwartet uns hoffentlich ein Schützenfest“, blickte der Oberst zuversichtlich in die Zukunft und kündigte an, die Planungen in normaler Weise durchführen zu wollen. Zu der Nutzbarkeit der Stadthalle in nächster Zeit hatte Bürgermeister Peter Weiken gute Nachrichten. Die Auflagen für den Brandschutz seien lösbar, nun könne wegen der Statik bei Schneelast geplant werden, um die Halle wieder ganzjährig nutzbar zu haben. Die Arbeiten sollen zu einem geeigneten Zeitpunkt zügig ausgeführt werden.
Die Bürgerschützen sammelten in der Versammlung auch Spenden, den Betrag stockte der Verein auf 1.200 Euro auf und überreichte jeweils 400 Euro an die Schützenfestkapellen, worüber sich die Bergstadtmusikanten und die Tambourcorps aus Rüthen und Menzel freuten. Auch der Rüthener Wald ist den Bürgerschützen wichtig. Für die Aufforstung von zwei Hektar überreichte Christoph Helle einen ersten Spendenscheck über 1.000 Euro an Förster Andreas Goebel.
Der geplante Schnadgang fiel wegen der allgemeinen Gesundheitslage aus, statt dessen luden die beiden Rüthener Schützenvereine zu einem Waldbegang ein.
In Kürze startet auch wieder der Kurs „Silver Surfer“ im Haus Buuck. Schüler des Gymnasiums bringen Seniorinnen und Senioren den Umgang mit Handy, Tablet oder Laptop bei. Wer Interesse hat, am Silver Surfer-Kurs teilzunehmen, meldet sich bitte im Büro unter Telefon 02952-9027560. Nach Eingang der Anmeldungen erfolgt die Einteilung und die Bekanntgabe des Termins.
In Haus Buuck ist wieder Leben eingezogen
Im Haus Buuck ist wieder Leben: „Nach den langen Monaten des Lockdowns freuen wir uns umso mehr, dass unsere Angebote wieder hervorragend angenommen werden und das Haus täglich wieder mit Leben gefüllt ist“, betont Koordinatorin Monika Nolte. Im Juni hat das Haus wieder geöffnet. Nach und nach wurden die Angebote wieder aufgenommen.
Zwei Mal wöchentlich findet der Senioren-Mittagstisch „Mahl und Zeit“ statt. In gemütlicher Atmosphäre sitzen die Senioren in kleinen Gruppen an Tischen zusammen und bekommen ein abwechslungsreiches Mittagessen am Tisch serviert. „Das Essen bekommen wir vom Haus Elisabeth in Anröchte“, erklärt Nolte. Im Speicherstock von Haus Buuck wird das Essen warm gehalten und dank der Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen als Tellergericht serviert. Auch ein Nachtisch gehört stets dazu. Im Anschluss an das Mittagessen gibt es für jeden noch eine Tasse Kaffee oder Tee als Abschluss des gemütlichen Beisammenseins. „Unser Mittagessen ist nach wie vor sehr beliebt“, so Nolte. „Natürlich halten wir uns an die 3G-Regeln, und die Seniorinnen und Senioren sitzen an festen Plätzen in Kleingruppen zusammen.“
Dass hier auch Freundschaften geschlossen werden und jahreszeitliche Feste gemeinsam begangen werden, freut die Koordinatorin besonders: „Das trägt zur guten Stimmung und zur Festigung der Gemeinschaft bei.“ Klar, dass auch Geburtstage gemeinsam gefeiert werden. „Natürlich gibt es immer ein Ständchen für das Geburtstagskind und ein Schnäpschen zum Anstoßen“, lacht Nolte.
Eines der Highlights im Jahr ist das Reibekuchenessen, wenn Renate Reuter frische Reibekuchen für alle brät.
Eines der Highlights im Jahr ist das Reibekuchenessen, wenn Renate Reuter frische Reibekuchen für alle brät.
Wenn jemand Lust hat, im Team der ehrenamtlichen Helferinnen beim Mittagstisch „Mahl und Zeit“ mitzuwirken, kann er sich gerne im Haus Buuck melden.
Ähnlich ist es am Mittwochnachmittag, wenn rund 25-30 begeisterte Spielfreunde und -freundinnen im Speicherstock zusammenkommen, um bei Gesellschaftsspielen einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen: „Hier wird am liebsten Doppelkopf, Rommé oder Rummikub gespielt.“ Auch hier gehört eine Tasse Kaffee zum gemütlichen Beisammensein dazu. Einmal im Jahr übergibt die Gruppe eine Spende an das Haus Buuck. „Das ist natürlich eine tolle Sache für uns“, erklärt Nolte. „Von dem Geld können wir dann Anschaffungen machen, die dem Haus nachhaltig zugute kommen.“
Neues aus Haus Buuck
 Menzel. Auch aus Menzel kam Hilfe für die Opfer des Hochwassers. Die Katholische Frauengemeinschaft hatte zu einen Benefiz-Kaffeetrinken eingeladen und freute sich über viele spendenfreudige Besucher.
Die Dorfbewohner fühlten sich angesichts des Hochwassers an das Jahr 1987 erinnert, als der Ort selber von Überschwemmungen betroffen war. Das hatte die kfd motiviert, eine Spendenveranstaltung zu organisieren.
Für das Benefiz-Kaffeetrinken hatte das Vorstandsteam um Ute Oel, Betty Mendelin, Theresia Rüther und Michaele Scheithauer viel Unterstützung von Geschäftsleuten, die neben Getränken und Grillfleisch auch Spenden für eine Tombola bereitstellten.
Kaffee, Kuchen und eine Tombola sammelten Spenden für die Hochwasseropfer
Die kfd Menzel hatte zu einem Benefiz-Kaffeetrinken eingeladen
Das Tambourcorps Menzel spielte zur musikalischen Gestaltung auf. Neben dem Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken konnten auch Spenden in ein Sparschwein geworfen werden, der Gesamtbetrag soll der Aktion Lichtblicke für die Hochwasserhilfe zur Verfügung gestellt werden.
Die Frauen aus dem Ort hatten Kuchen und Torten gebacken, für die Kinder gab es Schnuckertüten und so gab es reichlich Auswahl für ein fröhliches Beisammensein, zu dem die Dorfbewohner gutgelaunt zusammenkamen.
Das Tambourcorps Menzel spielte zur musikalischen Gestaltung auf. Neben dem Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken konnten auch Spenden in ein Sparschwein geworfen werden, der Gesamtbetrag soll der Aktion Lichtblicke für die Hochwasserhilfe zur Verfügung gestellt werden.
 Rüthen. Zu seinem 25. Geburtstag freute sich das Kinder- und Jugendzentrum „treff“ über eine Spende der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen. Der Kameradschaft ist die Jugendarbeit wichtig, Vorsitzender Thomas Rüther lobte, dass die jungen Menschen in dem „treff“ einen Anlaufpunkt haben, mit den pädagogischen Mitarbeitern können sie auch vertrauensvolle Gespräche führen und Hilfe in verschiedenen Lebenslagen bekommen. Dazu wollte der Verein Ehemaliger Soldaten auch einen finanziellen Beitrag leisten. „Weil wir im vergangenen Jahr wenige Ausgaben hatten, haben wir beschlossen, das Kinder- und Jugendzentrum mit einer Spende zu unterstützen“, sagte Kassierer Carsten Heilig.
Zu der Spendenübergabe begrüßte Einrichtungsleiterin Silvia Schomacher eine Abordnung des Vorstandes der Soldatenkameradschaft in dem „treff“. Die Besucher zeigten sich sichtlich interessiert an der Arbeit und waren bei einer Führung beeindruckt von den räumlichen Möglichkeiten und der guten Ausstattung des Kinder- und Jugendzentrums.
Die Spende der Kameradschaft soll für die Walderlebnisangebote in den Herbstferien eingesetzt werden, bedankte sich Silvia Schomacher für die Spende und plant, bei einer dreitägigen Fahrt nach Arnsberg nun Veranstaltungsbausteine zu Walderlebnis und Teambildung zuzubuchen.
 Rüthen. Zu seinem 25. Geburtstag freute sich das Kinder- und Jugendzentrum „treff“ über eine Spende der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen. Der Kameradschaft ist die Jugendarbeit wichtig, Vorsitzender Thomas Rüther lobte, dass die jungen Menschen in dem „treff“ einen Anlaufpunkt haben, mit den pädagogischen Mitarbeitern können sie auch vertrauensvolle Gespräche führen und Hilfe in verschiedenen Lebenslagen bekommen. Dazu wollte der Verein Ehemaliger Soldaten auch einen finanziellen Beitrag leisten. „Weil wir im vergangenen Jahr wenige Ausgaben hatten, haben wir beschlossen, das Kinder- und Jugendzentrum mit einer Spende zu unterstützen“, sagte Kassierer Carsten Heilig.
 Menzel. Auf dem Friedhof in Menzel wurde eine neue Bank aufgestellt, auf der die Besucher nun Platz nehmen, sich ausruhen und verweilen können. Angelika Sommer hatte die Idee und freute sich über die Unterstützung von Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Dominik Stehrenberg.
Die Bank soll den Friedhofsbesuchern einen Ort der Ruhe und der Erinnerung geben, steht auf einem neben ihr aufgestellten Metallschild, das die Firma Accent Metalltechnik gesponsert hat. Ein herzlicher Dank dafür gilt Inhaber Ludger Eilhard-Croback. „Ein Ort lebt von der Unterstützung der Dorfbewohner“, freute sich Angelika Sommer wieder über den guten Zusammenhalt, den sie bei dem Projekt in Menzel erlebt hat.
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten unterstützt DEN „treff“
Bank ist ein Ort der Ruhe und Erinnerung
 Rüthen. Den 75. Geburtstag möchte der Heimatverein Rüthen In diesem Jahr feiern und plant im November einen Jubiläumstag, wie Vorsitzender Hermann Krämer auf der Jahreshauptversammlung der Heimatfreunde vorstellte. Inhaltlich setzt der Heimatverein zu dem Vereinsgeburtstag einen Schwerpunkt in der Zeit von dem Ersten Weltkrieg bis zu der NS-Zeit. Dazu ist ein Buchprojekt in Arbeit. Der Heimatverein hat in seinem Fundus zahlreiche Totenzettel aus dem Zweiten Weltkrieg gesammelt. In einem Buch sollen neben den Namen der Gefallenen und Vermissten der Soldaten unter dem NS-Regime auch die entsprechenden Daten aus dem Ersten Weltkrieg veröffentlicht werden, zusätzlich lassen Artikel und Zeitzeugenberichte die Geschichte lebendig werden. „Die Dokumentation ist Erinnerung und Mahnung“, nannte Hermann Krämer eine Intention. Neben der Vorstellung des Buches soll thematisch passend auch eine Sonderausstellung im Heimatmuseum gezeigt werden.
In dem Geschäftsbericht hatte Stefan Salm einen Backtag notiert, an dem wieder frisches Steinofenbrot verkauft wurde. Im Judenhagen wurde nahe des Hachtores ein Schild zur Hexenverfolgung angebracht, das Stadttor war früher eine Verfahrensstation bei den Hexenprozessen. Von der wurden die Verurteilten zu dem Galgenknapp vor der nördlichen Stadtgrenze gebracht, auch dort könne man weiter forschen, regte Hermann Krämer an.
In verschiedenen Arbeitseinsätzen wurden das Museum und das Backhaus aufgeräumt. Die Fenster in dem Eberhard-Henneböle-Museum bekamen einen neuen Anstrich und an dem Kamin des Backhauses wurde eine Undichtigkeit behoben. Hermann Krämer dankte allen Vorstandsmitgliedern, die bei den Veranstaltungen mit angepackt haben. Die Mitgliederzahl ist mit 263 Heimatfreunden konstant geblieben.
Steffen Gockel hielt den Kassenbericht, der im Vergleich zu anderen Jahren kürzer ausfiel und eine solide Finanzlage des Heimatvereins vermeldete. Einstimmig folgte die Versammlung dem Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Im Amt bestätigt wurden der zweite Vorsitzende Uwe Reiter, Geschäftsführer Stefan Salm und die Beisitzerinnen Helga Krüper, Elke Gockel-Schorlemer und Christin Krämer. Als Nachfolger von Fabian Frisse unterstützt Frank Bremer den Vorstand künftig ebenfalls als Beisitzer.
Im weiteren Ausblick freute sich Hermann Krämer über eine weitere Vitrine, die Dank einer Spende von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Warstein-Rüthen für das Museum angeschafft wird. Den nächsten Backtag plant der Heimatverein in Abhängigkeit von der allgemeinen Gesundheitslage, ebenso eine Fahrt nach Kalkriese. Bei einem Arbeitseinsatz soll das Fachwerk am Backhaus und an dem Museum gestrichen werden. Für die Hochwasseropfer wurden Spenden gesammelt, den Betrag stockte der Heimatverein auf 300 € auf. Im Rahmenprogramm der Versammlung wurden Bilder von den Ausgrabungen an einem Bunker und von dem Bau des Backhauses gezeigt.
 Rüthen. Den 75. Geburtstag möchte der Heimatverein Rüthen In diesem Jahr feiern und plant im November einen Jubiläumstag, wie Vorsitzender Hermann Krämer auf der Jahreshauptversammlung der Heimatfreunde vorstellte. Inhaltlich setzt der Heimatverein zu dem Vereinsgeburtstag einen Schwerpunkt in der Zeit von dem Ersten Weltkrieg bis zu der NS-Zeit. Dazu ist ein Buchprojekt in Arbeit. Der Heimatverein hat in seinem Fundus zahlreiche Totenzettel aus dem Zweiten Weltkrieg gesammelt. In einem Buch sollen neben den Namen der Gefallenen und Vermissten der Soldaten unter dem NS-Regime auch die entsprechenden Daten aus dem Ersten Weltkrieg veröffentlicht werden, zusätzlich lassen Artikel und Zeitzeugenberichte die Geschichte lebendig werden. „Die Dokumentation ist Erinnerung und Mahnung“, nannte Hermann Krämer eine Intention. Neben der Vorstellung des Buches soll thematisch passend auch eine Sonderausstellung im Heimatmuseum gezeigt werden.
In einem Buch über "Rüthen in der Zeit der Weltkriege" wird über Menschen und Schicksale dokumentarisch berichtet
Vorsitzender Manuel Höttecke begrüßte die Mitglieder. In dem Jahresrückblick erinnerte Jutta Dünschede an die Wildblumenwiesen, neben dem Aussäen auf verschiedenen Flächen im Stadtgebiet wurden auch Samentüten verteilt. Ein Besuch auf dem Kirmes-Drive-In übertraf die Erwartungen, als die Landjugend Rüthen dort mit 40 Treckern auffuhr. Eine Kanufahrt auf der Lippe endete mit dem abendlichen Sommerfest und eine „Feldwegjagd“ stellte den Teilnehmern einer Wanderung verschiedene Aufgaben wie Bogenschießen oder Quizzfragen. Mit der Aktion Strohpuppen demonstrierten die jungen Leute dafür, auch bei dem Thema Landwirtschaft in Generationen zu denken. Tatkräftig engagierte sich die Landjugend bei der Aufforstung im Rüthener Wald. Nachdem in Kooperation mit dem Förderverein Zukunftswald rund 800 Meter Zaun um Aufforstungsflächen im Bibertal gezogen worden waren, gab es für die Mitglieder Bratwurst vom Grill. Freundschaftliche Kontakte bestehen zu der Landjugend Neuengeseke, mit der auch schon gemeinsam gefeiert wurde.
Ein Auto-/ Treckerkino fand wenige Wochen nach der Jahreshauptversammlung auf der Kaiserkuhle statt, zu dem auch befreundete Landjugenden aus der Region eingeladen waren. Viele Besucher und die gute Organisation machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Projekt, das Simone Köller und Jutta Dünschede vorbereitet hatten. Bei den Arbeiten wie Einweisung und Catering packten zahlreiche Mitglieder mit Selbstverständlichkeit an und zeigten damit den guten Zusammenhalt in der Landjugend.
Besucht werden soll die Landesversammlung des Dachverbandes WLL auf Haus Düsse. Vom 22. bis 25. Januar 2022 findet die Internationale Grüne Woche statt, weiterhin ist in diesem Jahr im November ein Besuch auf dem Bullenball in Münster geplant, in Lippstadt soll ein Lasertag mit Spaß und Action stattfinden, Treffen mit anderen Landjugenden und zum Jahresabschluss eine Weihnachtsfeier sind ebenfalls geplant. Daneben ist der Vorstand auch immer offen für Vorschläge der Mitglieder.
Marvin Sander stellte in dem Kassenbericht die Zahlen der Landjugend vor, er hatte auch die Statistik der Mitglieder ausgewertet. In den Teilnehmerlisten stehen 40% weibliche Mitglieder, viele von ihnen sind unter 25 Jahren alt. Beschlossen wurde eine Satzungsänderung zu den Wahlregelungen.
Zahlreiche neue Mitglieder wurden im vergangenen Jahr aufgenommen, um allen ein einheitliches Outfit bei Veranstaltungen anbieten zu können, sollen auch neue Landjugend-Shirts angeschafft werden.
 Rüthen. Ein Auto- und Trecker-Kino war nur eine der Ideen, von denen die Landjugend Rüthen auf ihrer Jahreshauptversammlung berichtete. Erst vor zwei Jahren gegründet, stehen schon zahlreiche Veranstaltungen in dem Jahresprogramm. Trotz der allgemeinen Gesundheitslage wurde auch in 2020 manches unternommen, abwechslungsreich gestaltet sich auch der Ausblick.
Vorsitzender Manuel Höttecke begrüßte die Mitglieder. In dem Jahresrückblick erinnerte Jutta Dünschede an die Wildblumenwiesen, neben dem Aussäen auf verschiedenen Flächen im Stadtgebiet wurden auch Samentüten verteilt. Ein Besuch auf dem Kirmes-Drive-In übertraf die Erwartungen, als die Landjugend Rüthen dort mit 40 Treckern auffuhr. Eine Kanufahrt auf der Lippe endete mit dem abendlichen Sommerfest und eine „Feldwegjagd“ stellte den Teilnehmern einer Wanderung verschiedene Aufgaben wie Bogenschießen oder Quizzfragen. Mit der Aktion Strohpuppen demonstrierten die jungen Leute dafür, auch bei dem Thema Landwirtschaft in Generationen zu denken. Tatkräftig engagierte sich die Landjugend bei der Aufforstung im Rüthener Wald. Nachdem in Kooperation mit dem Förderverein Zukunftswald rund 800 Meter Zaun um Aufforstungsflächen im Bibertal gezogen worden waren, gab es für die Mitglieder Bratwurst vom Grill. Freundschaftliche Kontakte bestehen zu der Landjugend Neuengeseke, mit der auch schon gemeinsam gefeiert wurde.
Zukunftswald, Treckerkino, neue Shirts und steigende Mitgliederzahlen
Die Landjugend Rüthen berichtete auf der Jahreshauptversammlung über viele Projekte
Das Trecker-Kino war eine erfolgreiche Veranstaltung
 Rüthen. Die Landjugend Rüthen hatte die Kaiserkuhle in ein open-air-Kino verwandelt iund freute sich über die gute Resonanz auf ihr Trecker-Kino. Mit ihren Rundumleuchten sorgten die großen landwirtschaftlichen Fahrzeuge im Dunkeln für besonderes Aufsehen. Beim Einlass konnten die Zuschauer kleine Snack-Pakete mit Chips, Popcorn und Getränken erwerben. Um dann die Wartezeit bis zum Filmbeginn zu verkürzen, spielte ein DJ und stimmte die Besucher auf den Abend ein.
Das Trecker-Kino fand an dem Wochenende zwei Tage hintereinander statt. Am Freitag wurde die amerikanische Komödie „The Nice Guys“ gezeigt und am Samstag die deutsche Filmkomödie „Nightlife“. Die Organisatoren freuten sich, dass zahlreiche Fahrzeuge anreisten, die Besucher kamen dabei neben dem Kreis Soest auch aus umliegenden Kreisen.
Der Landjugend-Vorstand bedankt sich bei den Mitgliedern für die tatkräftige Unterstützung. Von der Veranstaltung hat der ADAC Dortmund auch einen Film gedreht, der auf dem YouTube-Kanal des ADAC zu sehen ist.
Anfang des Jahres unterstützte eine Gruppe, bestehend aus 17 wechselnden Teilnehmern, an 14 Terminen den Bezirk des Kreises Soest im Rahmen der Corona-Hilfeleistungen und baute 3.000 Mund-Nasen-Bedeckungen zusammen. Im Nachgang verlieh die Ortsgruppe ihren vereinseigenen Anhänger, damit diese Masken auch verteilt werden konnten. So leistete die DLRG Rüthen wertvolle Arbeit, auch ohne im Wasser tätig zu sein.
Petra Golly zeigte sich dankbar, dass fast alle Mitglieder dem Verein auch in dieser schweren Zeit treu geblieben sind. Das Vertrauen spiegelte sich auch bei den Vorstandswahlen wider. Alle zur Wahl stehenden Personen wurden im Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist Marie Wenige, die ihre Mutter Elke bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.
 Rüthen. „Ausgerechnet zum 40. Geburtstag sitzen wir auf dem Trockenen“, begrüßte Vorsitzende Petra Golly die Mitglieder zu der Jahreshauptversammlung. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage durften im vergangenen Jahr zahlreiche geplante Aktionen und Lehrgänge nicht stattfinden. Der bereits im Januar 2020 begonnene Anfängerschwimmlehrgang wurde wegen der staatlichen Vorschriften kurz vor Abschluss abgebrochen.
So waren im Februar 2020 die Vereinsmeisterschaften mit 30 anwesenden Personen ein Höherpunkt im Veranstaltungskalender. Der Rettungsschwimmerlehrgang sowie der für den Herbst geplante Anfängerschwimmlehrgang wurden nicht mehr durchgeführt.
Anfang des Jahres unterstützte eine Gruppe, bestehend aus 17 wechselnden Teilnehmern, an 14 Terminen den Bezirk des Kreises Soest im Rahmen der Corona-Hilfeleistungen und baute 3.000 Mund-Nasen-Bedeckungen zusammen. Im Nachgang verlieh die Ortsgruppe ihren vereinseigenen Anhänger, damit diese Masken auch verteilt werden konnten. So leistete die DLRG Rüthen wertvolle Arbeit, auch ohne im Wasser tätig zu sein.
Auf der Mitgliederversammlung wurde auch auf das 40jährige Bestehen der Ortsgruppe geblickt
Die DLRG Rüthen ehrte Gründungsmitglieder
 Rüthen. „Ausgerechnet zum 40. Geburtstag sitzen wir auf dem Trockenen“, begrüßte Vorsitzende Petra Golly die Mitglieder zu der Jahreshauptversammlung. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage durften im vergangenen Jahr zahlreiche geplante Aktionen und Lehrgänge nicht stattfinden. Der bereits im Januar 2020 begonnene Anfängerschwimmlehrgang wurde wegen der staatlichen Vorschriften kurz vor Abschluss abgebrochen.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden die Gründungsmitlieder Horst Bitter, Renate Bracht, Andreas Falkenstein, Petra Golly, Ursula Golly, Hans Peter Niehoff, Sylvia Steinmetz, Bernd Thiesbrummel und Stefan Thiesbrummel (40 Jahre) sowie Ulrich Blecke, Christian Gockel, Hildegard Gockel, Norbert Gockel, Claudia Hölscher, Hubert Schorlemer, Renate Schorlemer für 25 Jahre und die zehnjährigen Jubilare Matthias Arens, Emely Betten, Luisa Biermann, Sofie de Barros, Erik Fink, Max-Gregor Gerhardt, Alexandra Maiwald, Julian Sauerborn, Katja Sauerborn, Jurian Thomas und Hanna Wördehoff geehrt.
Auf der Internetseite ruethen.dlrg.de der Ortsgruppe gibt es neben einer Fotogalerie aus 40 Vereinsjahren auch aktuelle Informationen über das Vereinsleben und angebotenen Lehrgängen.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden die Gründungsmitlieder Horst Bitter, Renate Bracht, Andreas Falkenstein, Petra Golly, Ursula Golly, Hans Peter Niehoff, Sylvia Steinmetz, Bernd Thiesbrummel und Stefan Thiesbrummel (40 Jahre) sowie Ulrich Blecke, Christian Gockel, Hildegard Gockel, Norbert Gockel, Claudia Hölscher, Hubert Schorlemer, Renate Schorlemer für 25 Jahre und die zehnjährigen Jubilare Matthias Arens, Emely Betten, Luisa Biermann, Sofie de Barros, Erik Fink, Max-Gregor Gerhardt, Alexandra Maiwald, Julian Sauerborn, Katja Sauerborn, Jurian Thomas und Hanna Wördehoff geehrt.
Spenden für die Toilettenanlage werden mit einem Ständchen belohnt
 Altenrüthen. Auch der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen hat im vergangenen Jahr das musikalische Vereinsleben zurückgefahren und plant nun wieder für die nächste Zeit.
Auf der Jahreshauptversammlung erinnerte Regina Arens in dem Geschäftsbericht auch an einige Veranstaltungen. Am Neujahrstag 2020 wurde Ehrenvorsitzendem Friedel Müller ein Ständchen gebracht, der musikalische Nachwuchs spielte zu einem Weihnachtsliedersingen im Ort auf. Im Karneval spielte der Instrumentalverein bei verschiedenen Veranstaltungen und bewirtete die Gäste bei dem kfd-Karneval. In dem Lockdown wurden Musikschüler online unterrichtet, eine kleine musikalische Abordnung gestaltete die Kranzniederlegung zu dem Schützenfest in Effeln am Ehrenmal, daneben gab es eine Spielerversammlung, einen Arbeitseinsatz und private freudige Anlässe im Verein. Auch Dirigent Franz Blecke freut sich darauf, mit den Musikerinnen und Musikern in nächster Zeit wieder zu proben und musikalische Auftritte zu gestalten.
Ein besonderes Willkommen galt Ehrenmitglied Adolf Blecke. Claudia Vahle verlas den Kassenbericht, danach wurden Geschäftsführerin Regina Arens, der zweite Vorsitzende Markus Denkler und die zweite Kassiererin Marlen Hüske im Amt bestätigt. Als passiver Beisitzer wurde Adolf Blecke als Nachfolger von Ralf Schulte-Steffens gewählt.
Im Ausblick gestaltete der Instrumentalverein in Effeln eine Veranstaltung des Schützenvereins musikalisch. Auch der Martinszug des Kindergartens, der Volkstrauertag und ein Probenwochenende sind geplant. Wenn die Rahmenbedingungen passen, möchte „Harmonie“ Altenrüthen am ersten Advent wieder traditionell eine musikalische Veranstaltung machen. Die Auftritte zu Weihnachten werden ebenfalls von der allgemeinen Gesundheitslage abhängig gemacht, ähnlich offen gestaltete sich ein Blick auf Karneval und die Schützenfestzeit im nächsten Jahr.
An dem geplanten Crowdfunding für den geplanten Toilettenumbau in der Gemeindehalle wollen sich auch die Altenrüthener Musiker beteiligen, für großzügige Spender lobt der Instrumentalverein drei Ständchen aus. An den Planungen für das Dorfjubiläum beteiligt sich der Instrumentalverein ebenfalls, neben der Teilnahme an den Planungstreffen soll auch das Konzert der Musiker im Zeichen des Jubiläums stehen.
Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen besprach die musikalischen Auftritte und wählte auf seiner Jahreshaupt- versammlung den Vorstand
Bei den Wahlen wurden die zweite Vorsitzende Stefanie Bödger-Oel, Geschäftsführerin Christiane Schirk und die Beisitzer Jasmin Bertelsmeier, Nina Bause und Gregor Schulte-Angels im Amt bestätigt. Zusätzlich unterstützt Tatjana Valaa den Vorstand als Beisitzerin, sie ist besonders auch ein Bindeglied zu dem Familienzentrum Zwergenland, mit dem der Sportverein in verschiedenen Bereichen kooperiert.
Für 65 Jahre Mitgliedschaft in dem Sportverein Altenrüthen wurde Werner Adams, Adolf Blecke, Alex Hötte und Robert Wiegers geehrt, vor 60 Jahren trat Antonius Klaus in den Verein ein, seit 50 Jahren sind Bernhard Blecke und Hubertus Hiegemann dabei, 40jährige Jubilare sind Helmut Stakemeier und Ulrich Donner, für 25 Jahre wurde Elvira Segbers geehrt.
Im Ausblick wird das Kursangebot im Freizeitsport fortgesetzt, der Verein beteiligt sich an den Vorbereitungen des Ortes für das 925jährige Dorfjubiläum im nächsten Jahr.
Für die Kinder und Jugendlichen im Ort gibt es ein neues Kursangebot „kids in action mit Jan“, bei dem von Fußball bis Völkerball Spiel und Spaß auf dem Programm stehen.
Die Altenrüthener waren auch online sportlich
Auf seiner Jahreshauptversammlung ehrte der Sportverein Altenrüthen auch langjährige Mitglieder. Neues Sportangebot für Kinder geplant
 Altenrüthen. Der Sportverein Altenrüthen wird in diesem Jahr 65 Jahre alt und ist weiterhin voller Tatendrang, wie sich auch auf der Jahreshauptversammlung zeigte. Vorsitzende Karoline Müller hob in dem Geschäftsbericht besonders den Freizeitsport hervor, der seit einigen Jahren mit einem abwechslungsreichen Breitensportangebot einen Schwerpunkt bei dem SV Altenrüthen ausmacht. 2020 war das Kursangebot noch normal gestartet, ehe der Lockdown das verbot. Nach Ostern hatten sich die Altenrüthener aber ein Stück weit mit der Situation arrangiert und begannen wieder mit online-Sport. An dem kostenlosen Kurs mit Lena Witthaut nahmen 20 Personen teil und turnten zuhause nach Anweisungen am Bildschirm. Vor den Sommerferien gab es dann auch wieder ein Kursangebote in der Gemeindehalle. In zweitem Lockdown hatte der SV Altenrüthen schon entsprechende Erfahrung mit online-Kursen, von denen es dann drei Angebote in den Wintermonaten zu Zumba, Body-fit und Yoga gab. In jeder Woche machten durchschnittlich 60 Teilnehmer mit. Für die Kinder hatte der Verein zu Ostern eine Dorfrallye organisiert.
Bei den Wahlen wurden die zweite Vorsitzende Stefanie Bödger-Oel, Geschäftsführerin Christiane Schirk und die Beisitzer Jasmin Bertelsmeier, Nina Bause und Gregor Schulte-Angels im Amt bestätigt. Zusätzlich unterstützt Tatjana Valaa den Vorstand als Beisitzerin, sie ist besonders auch ein Bindeglied zu dem Familienzentrum Zwergenland, mit dem der Sportverein in verschiedenen Bereichen kooperiert.
 Kallenhardt. Der Kallenhardter Unternehmer Björn Müller ist einer der Geschäftsführer von elektro müller und gemeinsam mit seinem Vater Reinhold auch Inhaber der Firma, die heute in dem Industriegebiet zwischen Drewer und Belecke ansässig ist. Reinhold Müller hat das Unternehmen im Jahr 1980 gegründet und mit seinen Brüdern Alfred und Peter aufgebaut. In 40 Jahren hat sich der Betrieb den Herausforderungen der Zeit angepasst und ist heute mit rund 75 Mitarbeitern in den Gewerken Elektroinstallation, Schalt- und Steuerungsbau sowie Heizungs-, Lüftungs-, und Klimainstallationen tätig. Zu den Kunden gehören Privathaushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe. Insgesamt vier Meister stehen als Ausbilder in den jeweiligen Gewerken zur Verfügung.
Die Ausbildung ist Björn Müller und seinem Geschäftsführerkollegen Andreas Grunwald in dem Betrieb besonders wichtig, einmal zur Zukunftssicherung des Unternehmens und der Branche, aber auch, um jungen Menschen eine berufliche Perspektive und Chancen zur persönlichen Verwirklichung zu geben. Im Portrait in Rüthen extrastark stellt der Kallenhardter elektro müller als Ausbildungsbetrieb mit seinen besonderen Möglichkeiten, Förder- und Qualifizierungsangeboten vor.
Das Unternehmen hat eine 40jährige Erfolgsgeschichte. Geschäftsführer Björn Müller stellt die Firma unter dem Blickwinkel der Personalplanung vor
elektro müller bietet attraktive Ausbildungs- chancen und berufliche Aufstiegsmöglichkeiten
Die Ausbildung ist Björn Müller und seinem Geschäftsführerkollegen Andreas Grunwald in dem Betrieb besonders wichtig, einmal zur Zukunftssicherung des Unternehmens und der Branche, aber auch, um jungen Menschen eine berufliche Perspektive und Chancen zur persönlichen Verwirklichung zu geben. Im Portrait in Rüthen extrastark stellt der Kallenhardter elektro müller als Ausbildungsbetrieb mit seinen besonderen Möglichkeiten, Förder- und Qualifizierungsangeboten vor.
Als Teil des Mittelstandes und somit Bestandteil des Rückgrades der Wirtschaft interpretiert elektro müller den Begriff Ausbildung als die Vermittlung von Wissen, das Herausarbeiten von Fähigkeiten jedes einzelnen, die Bildung von Beziehungen, den Grundstock für Nachhaltigkeit und eben auch besonders die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Björn Müller blickt in die Firmengeschichte und nennt einige Meilensteine des Ausbildungsbetriebes. Bereits vier Jahre nach der Gründung bildete das Unternehmen aus, der seinerzeit erste Auszubildende ist immer noch bei elektro müller beschäftigt und hat seinen Weg über den Gesellen zum Obermonteur und schließlich hin zum Bauleitenden Monteur gemacht.
Nicht Geschlecht noch Herkunft entscheiden bei dem Unternehmen über eine berufliche Chance, sondern Motivation und handwerkliches Geschick. Dafür finden sich weitere Beispiele. Im Jahr 2015 wurde die erste weibliche Elektronikerin in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik ausgebildet. Und das gegen einige Bedenken auch wegen körperlicher Leistungsfähigkeit oder dem auch mal etwas derberen Ton auf einer Baustelle. Heute ist die junge Dame auf dem Weg zur Bauleiterin und wichtiger Bestandteil des Teams.
Auch für die Integration von Menschen in unsere Gesellschaft ist es wichtig, ihnen die Möglichkeit zur Qualifizierung zu bieten, sagt Björn Müller. So wurde 2013 der erste Auszubildende aus dem osteuropäischen Ausland bei elektro müller eingestellt. Herausforderungen waren neben den fachlichen Anforderungen auch Sprache, Kulturkreis und eine nur bedingt vergleichbare schulische Vorbildung. Gemeinsam haben Unternehmen und Mitarbeiter die Ausbildung erfolgreich gemeistert, so dass auch dieser junge Mann bereits die Weiterbildung zum Bauleiter absolviert hat. Nach den guten Erfahrungen wurde im Zuge der Migrationswelle im Jahr 2015 bisher fünf Menschen mit Migrationshintergrund ein Arbeitsplatz in dem Unternehmen geboten, darunter zwei jungen Männer, die eine Ausbildung zum Elektroniker begonnen haben. Für Mitarbeiter mit Sprachschwierigkeiten wird an zwei Tagen in der Woche während der Arbeitszeit Deutschunterricht angeboten, welcher komplett vom Unternehmen finanziert wird. Auch den Familienangehörigen steht das Angebot zur Verfügung.
Unter den Auszubildenden von elektro müller sind zudem regelmäßig einige der Jahrgangsbesten im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Hellweg Lippe, die teils auch darüber hinaus beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks von dem Kammerbezirk Dortmund ausgezeichnet wurden.
Die Erfolge sind kein Zufall, sondern auch Ergebnis zusätzlicher Maßnahmen, welche über die normalen Ausbildungsinhalte hinausgehen. Um die vielfältigen Anforderungen im aktuellen und späteren Berufsleben erfüllen zu können, nehmen die Auszubildenden an sogenannten „Azubi Workshops“ teil, in denen unter anderem Dinge wie der „Handwerker Knigge“ oder Grundlegenden mathematischen Kenntnisse und Fähigkeit vermittelt und aufgefrischt werden. Die Workshops finden auf Bundesebene statt, so dass die jungen Menschen die Möglichkeit haben, sich mit anderen Azubis zu vernetzen. Durch die hauseigene Azubi Werkstatt wurde bei elektro müller die Möglichkeit geschaffen, praktische Kenntnisse und Fähigkeiten in Ruhe unter „Laborbedingungen“ und unter Anleitung zu erlangen. Vom Erlernen der Grundschaltungen über Brettmontagen bis hin zur KNX Programmierung stehen den Mitarbeitern zahlreiche technischen Einrichtungen zur Verfügung. Darüber hinaus haben die Auszubildenden über einen Firmenverbund die Möglichkeit, verschiedene Einsatzgebiete der Elektrotechnik sowie Heizungs-, Lüftungs-, und Sanitärtechnik live und hautnah erfahren zu können. Angefangen beim Kundendienst im Privathaushalt, über Küchen- und Bäderinstallation, Großprojekten im Gewerbe bis hin zu Industrieinstallationen in der Lebensmittelindustrie oder staubfreien Reinräumen, kann in viele Bereiche Einblick genommen werden. Auch stehen moderne Softwaresysteme wie DDS CAD, E Plan, oder ETS zur Verfügung.
Die Erfolge sind kein Zufall, sondern auch Ergebnis zusätzlicher Maßnahmen, welche über die normalen Ausbildungsinhalte hinausgehen. Um die vielfältigen Anforderungen im aktuellen und späteren Berufsleben erfüllen zu können, nehmen die Auszubildenden an sogenannten „Azubi Workshops“ teil, in denen unter anderem Dinge wie der „Handwerker Knigge“ oder Grundlegenden mathematischen Kenntnisse und Fähigkeit vermittelt und aufgefrischt werden. Die Workshops finden auf Bundesebene statt, so dass die jungen Menschen die Möglichkeit haben, sich mit anderen Azubis zu vernetzen. Durch die hauseigene Azubi Werkstatt wurde bei elektro müller die Möglichkeit geschaffen, praktische Kenntnisse und Fähigkeiten in Ruhe unter „Laborbedingungen“ und unter Anleitung zu erlangen. Vom Erlernen der Grundschaltungen über Brettmontagen bis hin zur KNX Programmierung stehen den Mitarbeitern zahlreiche technischen Einrichtungen zur Verfügung. Darüber hinaus haben die Auszubildenden über einen Firmenverbund die Möglichkeit, verschiedene Einsatzgebiete der Elektrotechnik sowie Heizungs-, Lüftungs-, und Sanitärtechnik live und hautnah erfahren zu können. Angefangen beim Kundendienst im Privathaushalt, über Küchen- und Bäderinstallation, Großprojekten im Gewerbe bis hin zu Industrieinstallationen in der Lebensmittelindustrie oder staubfreien Reinräumen, kann in viele Bereiche Einblick genommen werden. Auch stehen moderne Softwaresysteme wie DDS CAD, E Plan, oder ETS zur Verfügung.
Natürlich erhalten alle frisch gebackenen Elektroniker das Angebot ihren beruflichen Werdegang in unserem Unternehmen fortzusetzen. Regelmäßig nehmen alle elektro müller Mitarbeiter an Sportevents wie dem Sparkassen Firmenlauf oder dem Hollenmarsch im Sauerland teil, um auch außerhalb der Arbeit das Miteinander zu pflegen und den Austausch zwischen allen Alters- und Qualifikationsstufen zu fördern. Zudem finden regelmäßig in Zusammenarbeit mit einigen Krankenkassen Gesundheitstage statt, bei welchen der richtige und gesundheitsförderliche Umgang mit den täglichen Herausforderungen vermittelt wird.
elektro müller GmbH im Sauerland zu Hause!
Die Firma Nilfisk unterstützte den Löschzug Rüthen mit einer Sachspende, die beispielsweise nach Überschwemmungen zum Einsatz kommen kann
Pastoraler Raum Anröchte-Rüthen
 Rüthen. Die Rüthener Kirchen standen im Blickpunkt eines Besuches von Bundestagsabgordnetem Hans-Jürgen Thies (CDU) in Rüthen. Im Gespräch mit Pfarrer Waldemar Kolotzek und Kirchenvorstandsmitglied Ewald Wenge informierte er sich über die geplante Sanierung der Johanneskirche. Auch eine Besichtigung der Nikolauskirche stand auf dem Besuchsprogramm, danach überreichte Hans-Jürgen Thies den Bescheid zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn der Förderung für die Johanneskirche in Höhe von 230.000 € aus Bundesmitteln.
 Rüthen. Der Löschzug Rüthen der Freiwilligen Feuerwehr freute sich über eine Sachspende des Reinigungsgeräteherstellers Nilfisk, der den ehrenamtlichen Helfern einen Nass-/Trockensauger zur Verfügung stellte.
Mit dem Spezialsauger können die Einsatzkräfte beispielsweise Wasser im Keller nach Starkregenereignissen noch effizienter beseitigen. Nachdem das Wasser abgepumpt und der Schlamm bestmöglich aus den Häusern entfernt wurde, kann der restliche Schmutz mit Hochdruckreinigern von den Wänden und dem Boden heruntergewaschen werden und die Nass-/Trockensauger saugen das entstehende Schmutzwasser ab, erklärt die Freiwillige Feuerwehr einen möglichen Einsatzbereich.
Den Sauger übergab Marcus Spickernagel, Nilfisk Servicetechniker Service West und Mitglied des Löschzuges Rüthen, an die Feuerwehrkameraden. Im Namen der Feuerwehr bedankten sich Phillip Büngeler und Dirk Schrewe für die großzügige Spende der Firma Nilfisk.
Geld vom Staat für die St. Johanneskirche
Der Löschzug Rüthen freut sich über einen Nass-/Trockensauger
Pedalofahren und unter Tage in den ferien
Die Kinder aus Kneblinghausen, Meiste und Hemmern erlebten abwechslungsreiche Ferienspiele
In Meiste fand eine weitere Ferienaktion für die Kinder der drei Orte statt. Dabei stand für die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) der olympische Geist der Kinder im Vordergrund. Bei Geschicklichkeitsspielen wie Entenangeln oder Pedalofahren waren die Kinder mit Ergeiz und Begeisterung dabei, so dass die Stärkung zwischendurch sehr willkommen war. Allen Helfern galt ein herzliches Dankeschön von dem Pfarrgemeinderat.
In Hemmern bot der Dorf- und Schützenverein einen Spielenachmittag für Kinder unterschiedlichen Alters an. So hatten beispielsweise beim „Menschen – Mensch ärgere Dich nicht“ alle viel Spaß.
 Meiste. Auch in diesem Jahr koordinierte der Pfarrgemeinderat wieder Ferienspiele der Vereine aus Kneblinghausen, Meiste und Hemmern. Den Auftakt haben die Karnevalisten aus Kneblinghausen übernommen. Mit über 20 Kindern wurde das Besucherbergwerk Ramsbeck besucht. Dort haben die Kinder unter Tage vieles über den Abbau verschiedener Gesteine gelernt und sie durften auch selbst Hand anlegen. An der Grillhütte in Kneblinghausen gab es anschließend einen kurzweiligen Abschluss.
Nach dem Kassenbericht, den Dirk Müchler umfangreich vorbereitet hatte, standen die Wahlen der beiden Beisitzerinnen an. Im Amt bestätigt wurden Marina Schäfers und Johanna Thomas.
Nach Schließung der ersten Versammlung folgte nach einer kurzen Pause die Generalversammlung der Session 2020/2021. In der fiel der Jahresrückblick wegen der allgemeinen Gesundheitslage eher mager aus. Passend zum Rosenmontag hatte der Vorstand gut gefüllte Karnevals-Stimmung-Taschen an die Mitglieder und Kinder verteilt. Im Sommer hat sich der Verein mit einer Fahrt ins Besucher-Bergwerk Ramsbeck an der Ferienaktion für die Kinder beteiligt, im Anschluss haben Elferrat, Vorstand und Senatoren den Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen. Nach dem Kassenbericht wurden Tim Erdmann und Henrik Walter zu neuen Kassenprüfern gewählt. Schriftführerin Simone Authmann wurde für eine weitere Amtszeit bestätigt. Dirk Müchler stellte sich nach neun Jahren als Kassierer und 2.Vorsitzender nicht erneut zur Wahl, ihm wurde als Dank eine individuell gestaltete Männerhandtasche überreicht. Nachfolger als Verwalter der Vereinsfinanzen wurde Maik Erdmann. Mit Blick auf die neue Session möchten die Kneblinghauser Narren wieder Karnveval feiern, betonten die Jecken.
Die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft blickte auf die Veranstaltungen aus zwei Jahren und wählte Vorstandsämter neu
 Meiste. "Weil mir die Kinder, die bei Flutkatastrophe alles verloren haben, so am Herzen liegen, habe ich mir aus dem Bauch heraus spontan eine Spendenaktion "Kuchen backen" überlegt und gestartet", so Barbara Plate. Mit Unterstützung ihrer Nachbarin Hildegard Schlüter, ihrem Ehemann Johannes und 15 Frauen aus dem Dorf wurden die gebackenen Kuchen nach dem Gottesdienst vor dem Pfarrheim in Meiste verkauft. Die Aktion wurde ein voller Erfolg, nicht ein Stück Kuchen blieb übrig. Der Reinerlös von 780 € wurde von einigen Vereinen aus dem Dorf auf 1.200 € aufgestockt. Dankbar und zufrieden präsentierten die Organisatoren den Spendenscheck, das Geld wurde nach einem persönlichen Kontakt an die Don-Bosco-Förderschule in Bad Neuenahr überwiesen.
 Kneblinghausen. Gleich zwei Generalversammlungen hielt die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft an einem Tag ab, da aufgrund der Pandemie die turnusmäßig im April stattfindene Versammlung ausfallen sollte.
In der Session 2019/2020 freuten sich die Karnevalisten über viele gelungene Veranstaltungen, ein herausragendes Ereignis war der 44. Geburtstag der Narren, zu dem eine Jubiläumssitzung stattfand und eine umfangreiche Jubiläumszeitung erstellt wurde. Aber auch die Kappensitzung in der närrischen Session oder der Kinderkarneval waren gelungene Veranstaltungen, bilanzierten die Jecken. Einen Ausflug zum Adventuregolf nach Winterberg mit den Kindern wurde im Rahmen einer Ferienaktion gemacht.
Nach dem Kassenbericht, den Dirk Müchler umfangreich vorbereitet hatte, standen die Wahlen der beiden Beisitzerinnen an. Im Amt bestätigt wurden Marina Schäfers und Johanna Thomas.
Meiste backte Kuchen für die Hochwasseropfer
Karnevalistische Höhepunkte wurden gefeiert
Die Bücher sind in den Regalen etwas umsortiert worden, Sachliteratur kann so leichter gefunden werden. Auf einem neuen Bücherwagen sind nun zusätzliche Krimis zu finden.
Auch neue Tonie-Hörspiele sind für die Ausleihe angekommen. Die Neuanschaffungen waren offenbar wieder ein Volltreffer und werden von den Kunden eifrig nachgefragt.
In einer Gewinn-Aktion des Medienzentrums im Erzbistum Paderborn hat die Rüthener Bücherei passend zu der Urlaubszeit zehn Reiseführer zu verschiedenen Regionen in Deutschland gewonnen, die nun ebenfalls ausgeliehen werden können und sich großer Beliebtheit erfreuen.
 Rüthen. Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen hat nach einer gezwungenen Pause wieder für die Besucher geöffnet. Nun können sie wieder in die Bücherei kommen und nach Herzenslust in den Regalen stöbern. Auch bisher saßen sie nicht auf dem Trockenen, was den Lesestoff angeht. Am vierten Februar hatte die Bücherei nach einem kompletten Lockdown mit einer kontaktlosen Ausleihe in gepackten Büchertüten den Betrieb wieder aufgenommen. Dafür musste man online Bücher reservieren. Nun können die Besucher auch wieder in die Bücherei kommen, in Ruhe suchen und die Bücher in die Hand nehmen. Das ist doch etwas anderes, meint auch Annette Dusny von dem Büchereiteam. Trotzdem wird Wert auf Sicherheit und Gesundheit gelegt. Die Besucher tragen Maske und desinfizieren sich beim Eintreten die Hände, ein 3G Nachweis ist bei Büchereien nicht erforderlich. Und Vorbestellungen von Ausleihungen über das Internet sind auch weiterhin möglich und werden für den Besteller bei der Ausleihe bereitgehalten.
In der Ausleihe sind momentan 5.449 Medien, darunter vor allem Bücher, aber auch Hörbücher, Comics, Musik-CDs, Zeitschriften und Spiele. Das Bücherangebot unterteilt sich in der Bücherei in die Ausleihbereiche Sachbücher, Frauenromane, Kinder- und Jugendbücher, Erstlesebücher und Krimis. Wie aktuell das Angebot ist zeigt sich an 410 Medien, die erst in diesem Jahr angeschafft wurden.
Die Öffnungszeiten sind noch auf zwei Tage in der Woche reduziert, Bücher und andere Medien können donnerstags von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr und sonntags von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr ausgeliehen werden. Wenn das Angebot entsprechend gut angenommen wird, sollen die Ausleihzeiten wieder auf vier Tage in der Woche erweitert werden.
Neue Bücher und Medien
In den vergangenen Wochen hat sich trotz der eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten einiges in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen getan. In den Sommerferien sind 100 neue Bücher in die Regale einsortiert worden, von Kinderbüchern über Krimis bis zu Romanen ist für jeden etwas dabei.
Auch neue Tonie-Hörspiele sind für die Ausleihe angekommen. Die Neuanschaffungen waren offenbar wieder ein Volltreffer und werden von den Kunden eifrig nachgefragt.
Die Katholische Öffentliche Bücherei ist mit ihrem Angebot wieder für die Kunden da
Leseförderung für Deutsch als Zweitsprache
Ein neuer Themenpunkt in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen ist „Deutsch als Zweitsprache (DaZ)“. Die Kinder dieser Zielgruppe haben einen Migrationshintergrund und Defizite in der deutschen Sprache. Neben der Sprachförderung in der Schule möchte auch die Katholischen Öffentlichen Bücherei den Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter ein Förderangebot machen und sie zum Lesen anleiten. Dafür hat sie von der Stiftung Lesen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 100 Bildwörterbücher „Ein Tag mit uns!“ zur Verfügung gestellt bekommen.
In dem Buch können Kinder den bebilderten Darstellungen einfach Worte zuordnen und so ihre Sprach- und Lesekenntnisse verbessern. Jede Kindertagesstätte im Stadtgebiet erhält fünf Bücher und die betroffenen Kinder auch ein eigenes Buch für Zuhause. Geplant ist auch eine Zusammenarbeit mit der Nikolausgrundschule, um den DaZ-Kindern ein regelmäßiges Angebot zur Leseförderung machen zu können. (Foto unten)
Die Aktion „Ich bin ein Leseheld“ startete im vergangenen Monat mit dem Kindergarten Tabaluga Meiste und Leseheld Klaus-Dieter Hötte (Foto oben). Die Kinder erwarteten fünf abwechslungsreiche Vormittage, an denen sie basteln und Spiele machen konnten, von dem Leseheld wurde ihnen zu dem Thema „Wald und Musik“ vorgelesen. Als nächstes Angebot zur Leseförderung steht in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen nun der Bibliotheksführerschein „Bibfit“ für angehende Schulkinder an.
Kinder lernten beim Ferienspaß die Pferde kennen
Der reitverein Rüthen hatte wieder ein abwechslungsreiches Programm auf der Spitzen Warte zusammengestellt
Außerdem gab es wieder die Aktion „Fit mit Pferd“, bei der an der Longe unterschiedliche Lauf-, Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiele gemacht wurden. Erstmalig bot der Reitverein den „Schulipass“ an. Reitlehrerin Julia Bertels hatte sich dafür im Vorfeld tolle Stationen überlegt, um die verschiedenen Charaktere der Schulpferde vorzustellen. So gab es Aaron, das Voltipferd, das es offenbar mochte, wenn sich viele Kinder in seiner Nähe befanden. Charly ist unter den Schulpferden auf der Spitzen Warte ein Oldie, der es lieber ruhiger mag und sehr geschickt beim Slalomreiten ist. Cajus wurde als der Riese vorgestellt, der mit seiner sanften Art mutige Kinder auf seinem Rücken auch im Trab begeistert und Sabrina präsentierte sich als Regenbogenpony, das es liebt, beschmust und geschmückt zu werden.
Die Kinder freuten sich über das bunte Programm, ein Dank galt den Reitlehrern und Helfern.
 Rüthen. Der Reitverein Rüthen hatte wieder ein tolles Ferienprogramm angeboten, bei dem die Kinder die Nähe der Tiere erleben konnten und auch die Erwachsenen Freude hatten, als mit einer Erwachsenenreitstunde begonnen wurde. Bereits in der Stallgasse war die Stimmung ausgelassen und die Eltern lernten interessante Dinge in der Pferdepflege.
In der Reithalle hatte Reitlehrerin Lara Hölscher einen abwechslungsreichen Parcours aufgebaut, zu Beginn starteten die Teilnehmer mit ersten Erfahrungen in Sachen Reiten und Lenken. Danach gab es die Möglichkeit zu einem geführten Ausritt. Jeweils zwei Kinder auf einem Pferd mit bequemer Voltigierausrüstung erkundeten die Umgebung um die Anlage des Reitvereins.
Außerdem gab es wieder die Aktion „Fit mit Pferd“, bei der an der Longe unterschiedliche Lauf-, Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiele gemacht wurden. Erstmalig bot der Reitverein den „Schulipass“ an. Reitlehrerin Julia Bertels hatte sich dafür im Vorfeld tolle Stationen überlegt, um die verschiedenen Charaktere der Schulpferde vorzustellen. So gab es Aaron, das Voltipferd, das es offenbar mochte, wenn sich viele Kinder in seiner Nähe befanden. Charly ist unter den Schulpferden auf der Spitzen Warte ein Oldie, der es lieber ruhiger mag und sehr geschickt beim Slalomreiten ist. Cajus wurde als der Riese vorgestellt, der mit seiner sanften Art mutige Kinder auf seinem Rücken auch im Trab begeistert und Sabrina präsentierte sich als Regenbogenpony, das es liebt, beschmust und geschmückt zu werden.
