Moment mal,
Das ist Doch …
In Gemeinschaft macht es Freude, seine Freizeit zu verbringen. Ein Hobby, das verbindet, gleiche Gesprächsthemen oder einfach eine langjährige Freundschaft lassen gemeinsame Stunden zu manch bleibendem Erlebnis werden, Freundschaft und Geborgenheit fühlen. Solche Erlebnisse hatten vielleicht auch die Damen auf unserem obigen historischen Foto, als sie gemeinsam auf Tour waren. Wer die Frauen sind und was sie verbindet, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Zunächst stärkten sich alle mit einem gemeinsamen Frühstück an dem Steinkreuz, ehe dann das Werkzeug zum Einsatz kam.
Die alten Bretter wurden abgeschraubt, Metallteile gesäubert, neue Bohlen gestrichen und auf die Bank montiert.
Das gelungene Ergebnis war den Nachbarn dann auch ein guter Grund, noch ein bisschen weiterzufeiern. Am Nachmittag wurde der Grill rausgeholt und die Geselligkeit bis in den Abend gepflegt. Dabei fühlten sich alle sichtlich wohl und lernten sich auch ein Stück weit besser kennen, denn in den vergangenen Jahren waren einige neue Anwohner in die Nachbarschaft gezogen. Da war das Eckenfest eine willkommene Gelegenheit, sich mal mit den Menschen in Ruhe zu unterhalten, denen man sonst im Alltag einfach eben Guten Tag sagt.
Nachbarn feierten Bankrenovierung mit einem Eckenfest
Die Arche Kinderland unterstütz den "treff"
 Rüthen. Die Nachbarn an dem Steinkreuz Unter den Eichen haben einen Arbeitseinsatz an der hölzernen Bank neben dem Kreuz mit einem geselligen Eckenfest verbunden.
Die Bank war etwas in die Jahre gekommen, besonders die Sitzfläche lud nur noch wenig zum Verweilen ein, hatten Martin Simon und Susanne Temme befunden und kurzerhand einen Arbeitseinsatz mit den Nachbarn organisiert. Unterstützung hatten die Anwohner auch von Bürgermeister Peter Weiken und dem Bauhof der Stadt, die das Engagement der Nachbarn und die Eigenleistung lobten und das notwendige Material für die Renovierung zur Verfügung stellten.
An einem sonnigen Samstag ging es dann mit vereinten Kräften ans Werk.
 Rüthen. Das Kinder- und Jugendzentrum "treff" freute sich über eine Spende von 450 Euro, die von dem Familienzentrum & Montessori-Kinderhaus Arche in Rüthen überreicht wurde. Dessen Leiterin Bernadette Peters, drei Erzieherinnen und einige Kindern aus der Arche Kinderland waren in den "treff" zu Besuch gekommen, um das Geld zu übergeben. Die Spende stammt aus den Einnahmen des diesjährigen Sommerfestes der Arche, die Eltern des Trägervereins wollten damit den "treff" unterstützen.
Das Kinder- und Jugendzentrum in der Hachtorstraße hat sich sehr darüber gefreut und möchte mit dem Geld das nächste Herbstferienprogramm mitfinanzieren und die Kosten für die jungen Teilnehmer reduzieren. Ein Programmpunkt in den Herbstferien wird ein Besuch in Fort Fun sein, den der "treff" für 20 Kinder und Jugendlichen anbietet.
Dahinter steckt eine gut durchdachte Verkabelung und tontechnische Verknüpfung. Alle Instrumente sind so mit dem Mischpult verkabelt, dass sie einzeln oder in Gruppen verbunden werden können. Besonders erfreulich ist auch, dass Stefan Schlenke nun zwei Schulbands gleichzeitig coachen kann – ein großer Schritt für die Nachwuchsförderung an der Schule.
Die Umsetzung des zukunftsweisenden Projekts wäre ohne die großzügige Unterstützung des Fördervereins, der mit 14.000 Euro das Instrumentarium mitfinanzierte, sowie der tatkräftigen Hilfe der Firmen Elektro Pieper, Holzwürmer, Renovierungsarbeiten Hauke und Music World Brilon nicht möglich gewesen. Ihnen gilt ein besonderer Dank.
Mit dem neuen Musikraum ist an der Privaten Sekundarschule Hugo Stern nun nicht nur ein moderner Musikunterricht möglich – er ist auch ein Ort der Kreativität, der Zusammenarbeit und der leisen, aber wirkungsvollen Töne.
Einweihung des neuen Musikraums: Leises Üben, laute Begeisterung
Die Private Sekundarschule Hugo Stern ermöglicht mit einem modernen Konzept neue Wege im Musikunterricht
 Rüthen. An der Privaten Sekundarschule Hugo Stern wurde der neue elektronische Musikraum eröffnet. Mit moderner Technik ausgestattet, bietet er Schülerinnen und Schülern weitere Möglichkeiten, Musik zu erleben, zu üben und gemeinsam zu musizieren – und das alles nahezu geräuschlos.
Ein zentrales Highlight des Raums sind die drei sogenannten Silent Musicstations. Jede Musicstation ist mit einem vollständigen Bandinstrumentarium ausgestattet: zwei E-Gitarren, ein E-Bass, zwei Keyboards, ein elektronisches Schlagzeug sowie zwei Gesangsplätze stehen zur Verfügung. Diese ermöglichen es, dass mehrere Musikerinnen und Musiker gleichzeitig über Kopfhörer üben können – entweder für sich allein oder in kleinen Gruppen, bei denen sich nur die jeweils Beteiligten gegenseitig hören. Alternativ kann der gesamte Raum über eine zentrale Soundanlage beschallt werden, was gemeinsames Proben oder Präsentieren erlaubt. Damit können nicht nur einzelne Musiker, sondern auch eine ganze Klasse realitätsnah proben und musiktheoretische Inhalte in die Praxis umsetzen.
Die Idee zu diesem Konzept entwickelte Stefan Schlenke – Musiklehrer an der Schule – bereits vor einiger Zeit.
Dahinter steckt eine gut durchdachte Verkabelung und tontechnische Verknüpfung. Alle Instrumente sind so mit dem Mischpult verkabelt, dass sie einzeln oder in Gruppen verbunden werden können. Besonders erfreulich ist auch, dass Stefan Schlenke nun zwei Schulbands gleichzeitig coachen kann – ein großer Schritt für die Nachwuchsförderung an der Schule.
 Lippstadt. Herzlich willkommen im Team der Sparkasse! Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2025 durfte die Sparkasse Hellweg-Lippe 20 angehende Bankkaufleute willkommen heißen, darunter die beiden Rüthener Domenik Sardari und Nikita Senger. Die jungen Menschen starteten voller Vorfreude in ihren neuen Lebensabschnitt. In den folgenden zweieinhalb Jahren erleben die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine abwechslungsreiche Ausbildung in Theorie und Praxis, welche sie gut für die Abschlussprüfung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann vorbereitet.
Peter Königkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hellweg-Lippe, Personalleiter Klaus Barkey und Ausbildungsleiter Till Lütkenhaus begrüßten die Nachwuchskräfte in der Hauptstelle der Sparkasse in Lippstadt. „Wir freuen uns über die große Anzahl an Auszubildenden, denn damit wirken wir auch dem Fachkräftemangel entgegen“, so Peter Königkamp. Während der ersten Tage im Betrieb werden die Auszubildenden umfassend über die Aufgaben eines Kreditinstituts und die verschiedenen Einsatzgebiete im Rahmen ihrer Ausbildung informiert, außerdem lernten sie sich untereinander, aber auch zukünftige Kollegen und Ansprechpartner schon ein Stück weit kennen. Durch die Übergabe persönlicher iPads und die Einführung in das digitale Ausbildungssystem wurde der Einstieg in die Berufswelt für die Auszubildenden abgerundet.
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung stehen den jungen Bankkaufleuten die Türen in der Sparkasse offen, in der weiteren Karriere können sie sich auch intern weiterzubilden. Sowohl die Sparkassenakademie NRW, als auch die Hochschule für Finanzwirtschaft und Management in Bonn bieten abwechslungsreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an und legen den Grundstein für einen beruflichen Aufstieg im Ausbildungsbetrieb. Die Sparkasse Hellweg-Lippe bildet einschließlich der Auszubildenden im zweiten und dritten Ausbildungsjahr nun insgesamt 58 Nachwuchskräfte aus. Zudem ist die heimische Sparkasse auch für 2026 auf der Suche nach jungen Nachwuchstalenten.
Die Sparkasse Hellweg-Lippe unterstützt die Pfadfinder mit 2.500 Euro
Der Trägerverein der DPSG Rüthen e. V. investiert eine Spende von der Sparkasse in ein neues Hauszelt
Die Sparkasse Hellweg-Lippe begrüßt 20 angehende Bankkaufleute
 Rüthen. Der Trägerverein der DPSG Rüthen e.V. freute sich über eine Spende in Höhe von 2.500 Euro, die Till Lütkenhaus aus dem Vorstand des Pfadfinderstamms mit einem herzlichen Dank von Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Josef Conredel entgegennahm. „Wir sind natürlich sehr froh über das Engagement der Sparkasse Hellweg-Lippe und freuen uns über die Spende, die uns ohne bürokratische Hürden schnell zugesagt wurde", so Lütkenhaus. Das Geld wird nach seiner Aussage in ein dringend benötigtes neues Gerüstzelt investiert. Die Neuanschaffung war nötig, da der Verein in den vergangenen Jahren einen deutlichen Mitgliederzuwachs erfahren hat. Mit dem neuen größeren und flexibel einsetzbaren Zelt ist die erfolgreiche Durchführung der Zeltlager der verschiedenen Pfadfinderstufen für die Zukunft besser gewährleistet.
 Lippstadt. Herzlich willkommen im Team der Sparkasse! Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2025 durfte die Sparkasse Hellweg-Lippe 20 angehende Bankkaufleute willkommen heißen, darunter die beiden Rüthener Domenik Sardari und Nikita Senger. Die jungen Menschen starteten voller Vorfreude in ihren neuen Lebensabschnitt. In den folgenden zweieinhalb Jahren erleben die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine abwechslungsreiche Ausbildung in Theorie und Praxis, welche sie gut für die Abschlussprüfung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann vorbereitet.
 Westereiden. Wenn man zu Hause etwas zu Renovieren oder zu Sanieren hat, kann das mit einiger Vorfreude auf das fertige Ergebnis verbunden sein. Bis es aber so weit ist, gilt es Pläne zu entwickeln, geeignete Handwerker zu finden und die verschiedenen Gewerke inhaltlich wie zeitlich zu koordinieren. Von Maurer- und Pflasterarbeiten bis zu Bodenbelägen und Innenraumgestaltung bieten Patrick und Sabine Hauke mit „Renovierungsarbeiten Hauke“ zu dem Thema einen umfassenden und leistungsfähigen Service aus einer Hand. Firmeninhaber Patrick Hauke ist gelernter Tischler und auch einer der Geschäftsführer der „Holzwürmer“, seine Frau Sabine ist ausgebildete Malerin und Lackiererin, gemeinsam mit dem angestellten Maurer Lucas Leising bietet „Renovierungsarbeiten Hauke“ so ein breitgefächertes Leistungsspektrum, bei dem die Kunden von dem Fachwissen, freundlicher Beratung und zuverlässiger Auftragsausführung profitieren können. Als Beispiele für die Renovierungsarbeiten nennt Patrick Hauke Baumaßnahmen wie Pflasterarbeiten, Reparaturarbeiten, Bautenschutz sowie die Sanierung von Fugen und Feuchtigkeitsschäden, aber auch das Verkleiden von Wänden, Wandgestaltung, Bodenbeläge und kleine Fliesenarbeiten sowie Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen. Außerdem wird ein Gartenservice wie Hecke schneiden, Bäume stutzen und die Pflege von Büschen angeboten, ebenso Brennholzver-kauf. Ein besonderes Angebot ist auch das Sandstrahlen mit einer modernen mobilen Anlage (Foto oben). Egal ob Fachwerk, Schränke, das Entfernen von Farbe oder Rost sowie das tiefgründige Reinigen von unterschiedlichen Oberflächen wie Sandstein oder auch Glas gibt es unterschiedliche Einsatzbereiche.
Hilfe in Haus und Garten aus einer Hand
 Westereiden. Wenn man zu Hause etwas zu Renovieren oder zu Sanieren hat, kann das mit einiger Vorfreude auf das fertige Ergebnis verbunden sein. Bis es aber so weit ist, gilt es Pläne zu entwickeln, geeignete Handwerker zu finden und die verschiedenen Gewerke inhaltlich wie zeitlich zu koordinieren. Von Maurer- und Pflasterarbeiten bis zu Bodenbelägen und Innenraumgestaltung bieten Patrick und Sabine Hauke mit „Renovierungsarbeiten Hauke“ zu dem Thema einen umfassenden und leistungsfähigen Service aus einer Hand. Firmeninhaber Patrick Hauke ist gelernter Tischler und auch einer der Geschäftsführer der „Holzwürmer“, seine Frau Sabine ist ausgebildete Malerin und Lackiererin, gemeinsam mit dem angestellten Maurer Lucas Leising bietet „Renovierungsarbeiten Hauke“ so ein breitgefächertes Leistungsspektrum, bei dem die Kunden von dem Fachwissen, freundlicher Beratung und zuverlässiger Auftragsausführung profitieren können. Als Beispiele für die Renovierungsarbeiten nennt Patrick Hauke Baumaßnahmen wie Pflasterarbeiten, Reparaturarbeiten, Bautenschutz sowie die Sanierung von Fugen und Feuchtigkeitsschäden, aber auch das Verkleiden von Wänden, Wandgestaltung, Bodenbeläge und kleine Fliesenarbeiten sowie Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen. Außerdem wird ein Gartenservice wie Hecke schneiden, Bäume stutzen und die Pflege von Büschen angeboten, ebenso Brennholzver-kauf. Ein besonderes Angebot ist auch das Sandstrahlen mit einer modernen mobilen Anlage (Foto oben). Egal ob Fachwerk, Schränke, das Entfernen von Farbe oder Rost sowie das tiefgründige Reinigen von unterschiedlichen Oberflächen wie Sandstein oder auch Glas gibt es unterschiedliche Einsatzbereiche.
„Renovierungsarbeiten Hauke“ bietet Renovierungen, Sanierungen, InnenRAUMGESTALTUNG, Gartenservice und Brennholz an
 Westereiden. Wenn man zu Hause etwas zu Renovieren oder zu Sanieren hat, kann das mit einiger Vorfreude auf das fertige Ergebnis verbunden sein. Bis es aber so weit ist, gilt es Pläne zu entwickeln, geeignete Handwerker zu finden und die verschiedenen Gewerke inhaltlich wie zeitlich zu koordinieren. Von Maurer- und Pflasterarbeiten bis zu Bodenbelägen und Innenraumgestaltung bieten Patrick und Sabine Hauke mit „Renovierungsarbeiten Hauke“ zu dem Thema einen umfassenden und leistungsfähigen Service aus einer Hand. Firmeninhaber Patrick Hauke ist gelernter Tischler und auch einer der Geschäftsführer der „Holzwürmer“, seine Frau Sabine ist ausgebildete Malerin und Lackiererin, gemeinsam mit dem angestellten Maurer Lucas Leising bietet „Renovierungsarbeiten Hauke“ so ein breitgefächertes Leistungsspektrum, bei dem die Kunden von dem Fachwissen, freundlicher Beratung und zuverlässiger Auftragsausführung profitieren können. Als Beispiele für die Renovierungsarbeiten nennt Patrick Hauke Baumaßnahmen wie Pflasterarbeiten, Reparaturarbeiten, Bautenschutz sowie die Sanierung von Fugen und Feuchtigkeitsschäden, aber auch das Verkleiden von Wänden, Wandgestaltung, Bodenbeläge und kleine Fliesenarbeiten sowie Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen. Außerdem wird ein Gartenservice wie Hecke schneiden, Bäume stutzen und die Pflege von Büschen angeboten, ebenso Brennholzver-kauf. Ein besonderes Angebot ist auch das Sandstrahlen mit einer modernen mobilen Anlage (Foto oben). Egal ob Fachwerk, Schränke, das Entfernen von Farbe oder Rost sowie das tiefgründige Reinigen von unterschiedlichen Oberflächen wie Sandstein oder auch Glas gibt es unterschiedliche Einsatzbereiche.
„Meine Frau wollte nach der Kinderzeit wieder variabel in ihrem Beruf als Malerin arbeiten“, erinnert sich Patrick Hauke an die Anfänge. Die große Nachfrage hat dann dazu geführt, dass „Renovierungsarbeiten Hauke“ am 01.02.2024 gegründet wurde. Der Firmensitz ist in Westereiden in der Dorfstr. 21, wo Lager und Fuhrpark untergebracht sind. Anfragen kommen neben dem Stadtgebiet Rüthen auch aus Warstein, dem Möhnetal sowie Lippstadt, Erwitte und Anröchte. Das Angebot wurde nach und nach ausgebaut und an die Kundenaufträge angepasst. So soll es auch in Zukunft weitergehen, blicken Patrick und Sabine Hauke zuversichtlich in die Zukunft. Für Anfragen und Aufträge ist „Renovierungsarbeiten Hauke“ unter Telefon 0175/ 1619016 oder per Email an: renovierungsarbeitenhauke @web.de erreichbar.
 Rüthen. Das „Apartment im Trafoturm“ bereichert seit dem Frühjahr diesen Jahres die Übernachtungsmöglichkeiten in Rüthen um ein exklusives Angebot. Aus einem alten Trafoturm nahe des Schneringer Tores am Eingang des Jammertals wurde ein modernes Apartment gebaut, das mit 27m2 verteilt auf drei Etagen seinen baulichen Charme mit modernem Ambiente und einem idyllischen Panoramablick durch das Jammertal auf Stadtmauer und St. Johanneskirche verbindet. Realisiert hat das Projekt das Rüthener Forum für Stadtentwicklung, das bekanntlich auch schon Haus Buuck erfolgreich restauriert hat und Rüthens ältestes Haus nun als Stadtgeschichtsherberge und Mehrgenerationenhaus betreibt.
Auch der Umbau des Trafoturmes war ein spannendes Projekt, erinnert sich Forum-Vorsitzender Bernd Lehmann. Für die weitere Nutzung ehemaliger Trafotürme gebe es in der Region verschiedene Beispiele, nennt Lehmann kleine Museen, ein Fledermaushotel oder auch Übernachtungsmöglichkeiten. Letztere passten in das Konzept des Rüthener Forums für Stadtentwicklung, nach den ersten Planungen in 2018 wurden Fördergelder beantragt und ein Crowdfunding mit der Sparkasse Lippstadt gestartet. Gedämpft wurden die Pläne durch Corona, Preissteigerungen und personelle Wechsel im Vorstand des Rüthener Forums. Als Kostenvoranschläge nicht mehr passten, wurde die Maßnahme in Abstimmung mit den Geldgebern verschoben, sagt Lehmann. Unterstützung hatten er und seine Vorstandskollegen aber durch die Bezirksregierung in Arnsberg und die Stadt Rüthen sowie von Werner Weitekamp, der die Bauleitung übernahm. So gingen die Arbeiten voran und im Frühjahr 2025 wurde das „Apartment im Trafoturm“ fertiggestellt und stand für Vermietungen zur Verfügung. Gebucht werden kann es ebenso wie die Gästezimmer in Haus Buuck über Hausleiterin Monika Nolte oder das Portal booking.com.
Das „Apartment im Trafoturm“ ist eine neue Übernachtungsmöglichkeit mit Eventcharakter in Rüthen
Modernes Ambiente mit Panoramablick
Vor dem Haus wurde eine Sitzgruppe aufgestellt, abends ist der Turm beleuchtet und in nächster Zeit soll noch ein Gartenhäuschen gebaut werden. Da wundern die guten Rückmeldungen der Besucher nicht. Die Nachfrage ist entsprechend, freuen sich Lehmann und Nolte auch schon über Wiederholungstäter. „Im August waren es rund 40 Übernachtungen“, im Durchschnitt seit dem Frühjahr etwa 25 Gäste pro Monat, darunter auch ausländische Besucher in der Bergstadt, nennt Monika Nolte Zahlen aus der Statistik, in der noch Platz für viele weitere Gäste ist.
www.ruethener-forum.de
In der unteren Etage sind links die Haustechnik und rechts ein Badezimmer untergebracht. „Die Dusche hat Standardmaß“, ist Monika Nolte stolz darauf, auch auf engem Raum ein ansprechendes und funktionales Angebot zu bieten.
Das setzt sich in der 1. Etage fort. Die Küche ist mit Kühlschrank, Cerankochfeld, Kaffeevollautomat und einer Sitzgelegenheit komplett ausgestattet, der Tisch kann mit einem Klappmechanismus clever verlängert werden. Und neben der geschmackvollen Dekoration in dem Apartment begeistert ein Blick durch das Panoramafenster den Besucher vollends.
In der oberen Etage ist ein Schlafzimmer für zwei Personen eingerichtet, aus dem Bett blickt man ebenfalls auf Kirche und Stadtmauer und auch ein Fernseher ist vorhanden.
In der unteren Etage sind links die Haustechnik und rechts ein Badezimmer untergebracht. „Die Dusche hat Standardmaß“, ist Monika Nolte stolz darauf, auch auf engem Raum ein ansprechendes und funktionales Angebot zu bieten.
 Rüthen. Hacker, Phishing und schadhaft Software sind für Firmen und Privatleute zu einem Thema im Alltag geworden. Darauf reagieren Unternehmen und Verbände. IT-Security war entsprechend das Thema eines Abends, zu dem der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) gemeinsam mit der Stadt Rüthen und der Firma CONSTAB in den Veranstaltungsraum des kunststoffverarbeitenden Betriebes im Rüthener Möhnetal eingeladen hatte.
 Rüthen. Hacker, Phishing und schadhaft Software sind für Firmen und Privatleute zu einem Thema im Alltag geworden. Darauf reagieren Unternehmen und Verbände. IT-Security war entsprechend das Thema eines Abends, zu dem der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) gemeinsam mit der Stadt Rüthen und der Firma CONSTAB in den Veranstaltungsraum des kunststoffverarbeitenden Betriebes im Rüthener Möhnetal eingeladen hatte.
Andreas Kerschl (BVMW) betonte in der Begrüßung die Wichtigkeit des Themas, IT-Sicherheit möchte Unternehmen vor Cyberangriffen schützen, einfach, schnell und cybersicher soll das geschehen.
Bürgermeister Peter Weiken freute sich, das Thema aus fachlicher Sicht wie aus der Perspektive der Unternehmen zu betrachten. Der Inhalt interessiere die Wirtschaft, wusste Weiken aus Gesprächen mit Unternehmern. Auch die Stadtverwaltung war vor rund zwei Jahren von einem Hackerangriff in Westfalen betroffen und monatelang in der Arbeit beeinträchtigt.
CONSTAB-Geschäftsführer Olaf Allekotte stellte das Unternehmen vor, das Teil der Kafrit-Gruppe ist und in verschiedenen Ländern Masterbatches herstellt. Kunststoffgranulat und Zusatzstoffe werden zu Ausgangsstoffen von Folien mit unterschiedlichen Eigenschaften gemischt und als Granulat verkauft. Produktion, Forschung und Entwicklung gehören zu dem Arbeitsalltag, am Standort Rüthen steht den gut ausgebildeten Mitarbeitern dafür beispielsweise auch ein Labor zur Verfügung.
Mit Qualität und Innovationen wie zu den Themen Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit überzeugt das Unternehmen mit seiner Produktpalette. Kosten und Logistik gehören zu den Herausforderungen in dem internationalen Markt. Zu den Kunden gehören beispielsweise die Lebensmittelindustrie (Verpackungen) und die Medizin. Vorreiter ist Firma CONSTAB in dem Erstellen eines aussagekräftigen Nachhaltigkeitsberichts, außerdem ist der Betrieb seit zehn Jahren als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert.
BVMW-Abend in Rüthen: Wie Firmen sich vor Cyberkriminalität schützen können
Waldemar Leinweber von der Wirtschaftsförderung Kreis Soest (wfg) stellte die „wfg.DEFENDERBOX“ vor. Er nannte Zahlen von Hacker-angriffen und entstandenen Schäden. Die Defenderbox sei ein kleiner Computer, der die IT-Sicherheit der Systeme von Unternehmen beispielsweise anhand verschiedener Angriffsszenarien testen kann und auch prüfen kann, ob von Firmen Daten im Darknet vorhanden sind. Schwache Kennwörter, Druckernutzungen und Zugriffsrechte können Angriffsstellen für Hacker und Datenmissbrauch bieten. In dem Vortrag stellte Leinweber auch eine Veranstaltungsreihe der wfg zur OT-Sicherheit für IT-Verantwortliche vor. Eine Anmeldung kann über die Webseite erfolgen.
Jan Macdonald stellte die IT-Sicherheit bei Firma CONSTAB aus der Praxis vor. Schutz vor Schaden sowie regulatorische und geschäftliche Anforderungen nannte er als Gründe, sich mit dem Thema zu befassen. Als technische Maßnahmen hat CONSTAB physischen Schutz an Gelände und Gebäuden angebracht, für die Netzwerksicherheit gibt es Firewalls und Segmentierungen, Antivirenschutz auf den einzelnen Computern sowie organisatorische Vorgaben und Systemrichtlinien sind weitere Schutzmaßnahmen. Veraltete Versionsstände in Steuerungen, fehlende Antivirenlösungen und hohe Kosten können Herausforderungen in der OT-Security (Schutz von Betriebstechnologie in industriellen Anlagen und kritischer Infrastruktur) sein. Auch in dem Bereich werden verschiedene Schutzvorgaben umgesetzt.
Waldemar Leinweber von der Wirtschaftsförderung Kreis Soest (wfg) stellte die „wfg.DEFENDERBOX“ vor. Er nannte Zahlen von Hacker-angriffen und entstandenen Schäden. Die Defenderbox sei ein kleiner Computer, der die IT-Sicherheit der Systeme von Unternehmen beispielsweise anhand verschiedener Angriffsszenarien testen kann und auch prüfen kann, ob von Firmen Daten im Darknet vorhanden sind. Schwache Kennwörter, Druckernutzungen und Zugriffsrechte können Angriffsstellen für Hacker und Datenmissbrauch bieten. In dem Vortrag stellte Leinweber auch eine Veranstaltungsreihe der wfg zur OT-Sicherheit für IT-Verantwortliche vor. Eine Anmeldung kann über die Webseite erfolgen.
Mit Qualität und Innovationen wie zu den Themen Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit überzeugt das Unternehmen mit seiner Produktpalette. Kosten und Logistik gehören zu den Herausforderungen in dem internationalen Markt. Zu den Kunden gehören beispielsweise die Lebensmittelindustrie (Verpackungen) und die Medizin. Vorreiter ist Firma CONSTAB in dem Erstellen eines aussagekräftigen Nachhaltigkeitsberichts, außerdem ist der Betrieb seit zehn Jahren als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert.
Waldemar Leinweber von der Wirtschaftsförderung Kreis Soest (wfg) stellte die „wfg.DEFENDERBOX“ vor. Er nannte Zahlen von Hacker-angriffen und entstandenen Schäden. Die Defenderbox sei ein kleiner Computer, der die IT-Sicherheit der Systeme von Unternehmen beispielsweise anhand verschiedener Angriffsszenarien testen kann und auch prüfen kann, ob von Firmen Daten im Darknet vorhanden sind. Schwache Kennwörter, Druckernutzungen und Zugriffsrechte können Angriffsstellen für Hacker und Datenmissbrauch bieten. In dem Vortrag stellte Leinweber auch eine Veranstaltungsreihe der wfg zur OT-Sicherheit für IT-Verantwortliche vor. Eine Anmeldung kann über die Webseite erfolgen.
Jan Macdonald stellte die IT-Sicherheit bei Firma CONSTAB aus der Praxis vor. Schutz vor Schaden sowie regulatorische und geschäftliche Anforderungen nannte er als Gründe, sich mit dem Thema zu befassen. Als technische Maßnahmen hat CONSTAB physischen Schutz an Gelände und Gebäuden angebracht, für die Netzwerksicherheit gibt es Firewalls und Segmentierungen, Antivirenschutz auf den einzelnen Computern sowie organisatorische Vorgaben und Systemrichtlinien sind weitere Schutzmaßnahmen. Veraltete Versionsstände in Steuerungen, fehlende Antivirenlösungen und hohe Kosten können Herausforderungen in der OT-Security (Schutz von Betriebstechnologie in industriellen Anlagen und kritischer Infrastruktur) sein. Auch in dem Bereich werden verschiedene Schutzvorgaben umgesetzt.
In den Alltag einer Firma nahm Personalleiterin Christin Korb die Zuhörer unter dem Thema IT-Sicherheit mit. Sie schilderte verschiedene Situationen, in denen gefälschte Emails versendet werden und auch durch den Faktor Mensch Gefahren darstellen. Werden falsche Anweisungen befolgt, schadhafte Software installiert oder schwache Passwörter verwendet, können für den Betrieb Schäden entstehen. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern, Führung und Unternehmenskultur sind wichtig, um Verständnis für das Thema zu schaffen.
Im Anschluss hatten die Veranstaltungsbesucher die Möglichkeit zu einer Betriebsbesichtigung und zu einem lockeren Austausch, wobei für einen herzhaften Imbiss gesorgt war.
Der Keiler FR40 wurde für anspruchsvolle Arbeiten wie Mulchen, Mähen, Fräsen, Häckseln oder Bergen konzipiert. Dank genormten Anbauadapters lassen sich zahlreiche Werkzeuge flexibel einsetzen – ideal für Gartenbau, Landschafts- und Forstpflege, Wegebau, Vermietung oder Solarparkpflege.
Gesteuert wird das Gerät per Funk über ein System von Scanreco – zwei Joysticks, übersichtliche Bedienelemente und ein Aktionsradius von bis zu 150 Metern sorgen für volle Kontrolle. Eine integrierte Sicherheits-Stoppfunktion (Pld nach ISO 13849-1) erhöht die Arbeitssicherheit.
Für den nötigen Antrieb sorgt ein 40 PS starker Vanguard V-Twin-Motor von Briggs & Stratton mit 995 cm³ Hubraum und Abgasnorm Stage V.
Mit dem Keiler FR40 setzt AMT auf bewährte Technik und flexible Einsatzmöglichkeiten – made im Sauerland.
 Rüthen. Auf den DLG-Waldtagen in Lichtenau stellte Ralf Becker, Inhaber der Firma AMT, erstmals den Keiler FR40 vor – einen funkgesteuerten Universalgeräteträger, der auch den Start für AMTs neue Sparte Forsttechnik macht.
Der Keiler FR40 wurde für anspruchsvolle Arbeiten wie Mulchen, Mähen, Fräsen, Häckseln oder Bergen konzipiert. Dank genormten Anbauadapters lassen sich zahlreiche Werkzeuge flexibel einsetzen – ideal für Gartenbau, Landschafts- und Forstpflege, Wegebau, Vermietung oder Solarparkpflege.
Technik aus dem Sauerland: AMT präsentiert Keiler FR40 auf den DLG-Waldtagen
Mit Menschen in das Gespräch gekommen
 Westereiden. Auf dem Schützenfest in Westereiden konnten die Gäste Politik hautnah erleben, als nach einer Veranstaltung in Erwitte der FDP-Bundesvorsitzender Christian Dürr, Landtagsabgeordneter Christof Rasche und Kreisvorsitzender Fabian Griewel in Begleitung einiger Lokalpolitiker vorbeischauten und mit den Menschen ins Gespräch kamen.
Zukunft gestalten: Ein Blick hinter die Kulissen bei HaRo
Von der Stückliste zur fertigen Anlage: Ein Tag voller Entdeckungen
Vor diesem Hintergrund war es eine Selbstverständlichkeit, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein. Die aktuellen Auszubildenden starteten den Besuch mit einer kurzen Präsentation der vielfältigen Ausbildungsberufe bei HaRo. Anschließend nahmen Fertigungsleiter Andreas Meiwald und die Schüler die Produktionsprozesse unter die Lupe. Sie verfolgten den Weg einer „simplen“ Stückliste bis hin zur fertig montierten Komponente und sogar zur kompletten Anlage inklusive Steuerungstechnik.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in die einzelnen Fertigungsschritte, vom Zuschnitt über das Schweißen und Lackieren bis hin zur Kommissionierung und Endmontage. Dabei stand auch das Fachwissen der Mitarbeiter im Fokus. Die Schüler staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, worauf es beim Schweißen ankommt – etwa wie sich Stahl unter Hitzeeinfluss verhält – oder wie eine Fräsmaschine exakt einzurichten ist, um die genaue Nut in einer Welle zu fräsen. Ein weiteres Highlight war die Vorführung der Funktion einer fertiggestellten Anlage durch die Auszubildenden der Elektroabteilung. Diese brachten den Schülern die komplexe Steuerungstechnik dahinter eindrucksvoll näher.
Teamwork im Praxistest: Ein Erfolgserlebnis
Zum Abschluss durften die Jugendlichen selbst Hand anlegen und ihr Geschick unter Beweis stellen: Gemeinsam montierten sie nach einer Fertigungszeichnung ein Rollenbahnsystem. Mit großem Ehrgeiz, Eifer und nicht zuletzt hervorragendem Teamwork stand die fertige Bahn bereits nach kurzer Zeit.
Beeindruckt vom Engagement der Schüler freut sich Firma HaRo schon jetzt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Die Private Sekundarschule Hugo Stern unterstützt die Berufsförderung auch mit Betriebsbesichtigungen
 Rüthen. Firma HaRo hatte erneut eine Anfrage der Privaten Sekundarschule Hugo Stern erhalten, ob sie die Tore des Unternehmens für eine kleine Gruppe von Siebtklässlern für eine Betriebsbesichtigung öffnen wollte. Für HaRo war sofort klar: Das machen wir gerne!
Das Konzept der Schule, Schülerinnen und Schülern frühzeitig verschiedene Berufsbilder nahezubringen und sie bei der Berufswahl zu unterstützen, fördert das Unternehmen im Rüthener Möhnetal gerne. Schon ab der 7. Klasse beginnen die Schüler mit Betriebsbesichtigungen, gefolgt von Berufsfelderkundungstagen in der 8. Klasse und späteren ein- bis zweiwöchigen Praktika. "Ein Ansatz, der Früchte trägt!", so das Fazit von Schule und Wirtschaft. Bei HaRo konnte beispielsweise schon der dritte Auszubildende eingestellt werden, der durch vorherige Praktika bereits erste Einblicke in das Unternehmen gewonnen hatte.
 Rüthen. Spannend waren die Kommunalwahlen auch in Rüthen. Während Bürgermeister Peter Weiken mit 89% der Stimmen den erwarteten Vertrauensbeweis der Bürgerschaft erhielt, gab es im Stadtrat Bewegungen. Die CDU hat einen Sitz hinzugewonnen und stellt mit 14 Mandaten nun die Hälfte der Ratsmitglieder, für Beschlüsse werden bei voller Anwesenheit der Stadtvertreter wegen der Stimme des Bürgermeisters 15 Voten benötigt. Den Bundestrend bestätigte in Teilen die vor einigen Wochen in Rüthen gegründete Linkspartei, die mit einem Sitz in den Stadtrat einzog. Die Bürgergemeinschaft Rüthen gab nach ihrem Erfolg bei der vorangegangenen Kommunalwahl einen Sitz ab, erzielte mit sechs Sitzen aber im Langfristvergleich weiterhin ein gutes Ergebnis. Auch die FDP gab ein Mandat ab und entsendet mit 9% der Stimmen künftig zwei Ratsvertreter. Die SPD verteidigte auch Dank eines hohen Ergebnisses von Drewers Ortsvorsteher Bernd Cordes die bisherigen fünf Sitze. Die Wahlen zum Kreistag brachten Unterstützung für CDU-Kandidat Timo Zimmermann, als Landrat und Nachfolger von der nicht mehr kandidierenden Eva Irrgang wurde Heinrich Frieling in einer Stichwahl zwei Wochen später gewählt.
Die Auszählung der Wahlergebnisse konnte in Rüthen im Sitzungssaal der Stadtversaltung miterlebt werden, wo die eintreffenden Ergebnisse an einem Bildschirm gezeigt wurden.
Beigeordneter Hubert Betten moderierte die Zahlen aus den Wahlbezirken, um die Technik kümmerten sich Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung.
 Rüthen. Spannend waren die Kommunalwahlen auch in Rüthen. Während Bürgermeister Peter Weiken mit 89% der Stimmen den erwarteten Vertrauensbeweis der Bürgerschaft erhielt, gab es im Stadtrat Bewegungen. Die CDU hat einen Sitz hinzugewonnen und stellt mit 14 Mandaten nun die Hälfte der Ratsmitglieder, für Beschlüsse werden bei voller Anwesenheit der Stadtvertreter wegen der Stimme des Bürgermeisters 15 Voten benötigt. Den Bundestrend bestätigte in Teilen die vor einigen Wochen in Rüthen gegründete Linkspartei, die mit einem Sitz in den Stadtrat einzog. Die Bürgergemeinschaft Rüthen gab nach ihrem Erfolg bei der vorangegangenen Kommunalwahl einen Sitz ab, erzielte mit sechs Sitzen aber im Langfristvergleich weiterhin ein gutes Ergebnis. Auch die FDP gab ein Mandat ab und entsendet mit 9% der Stimmen künftig zwei Ratsvertreter. Die SPD verteidigte auch Dank eines hohen Ergebnisses von Drewers Ortsvorsteher Bernd Cordes die bisherigen fünf Sitze. Die Wahlen zum Kreistag brachten Unterstützung für CDU-Kandidat Timo Zimmermann, als Landrat und Nachfolger von der nicht mehr kandidierenden Eva Irrgang wurde Heinrich Frieling in einer Stichwahl zwei Wochen später gewählt.
Bei der Kommunalwahl konnten die Ergebnisse in der Stadtverwaltung verfolgt werden
Stadtrat, Bürgermeister, Kreistag und Landrat wurden gewählt
Kassierer Klaus Rossa konnte trotz erheblicher Investitionen eine gute finanzielle Bilanz vorlegen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten seien Investitionen von annähernd 350.000 € getätigt worden.
Sichtlich beeindruckt zeigte sich Ortsvorsteher Alfons Levenig über die bemerkenswerte Arbeit im SuS Oestereiden. Die personelle Kontinuität im Vorstand sei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.
Einstimmig wiedergewählt wurden Geschäftsführer Michael Witthaut (seit 28 Jahren im Amt) sowie die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Robin Heidel und Pascal Rückert. Neuer Kassenprüfer ist Jona Worm.
Insgesamt 37 Mitglieder konnten vom Vorstand für 70, 60, 50, 40, und 25 Jahre Mitgliedschaft im SuS geehrt werden. Die höchsten Jubiläen feierten Friedhelm Bielemeier sen. und Wilfried Rose, die dem Verein seit sieben Jahrzehnten die Treue halten.
Die Berichte aus den Abteilungen gaben Carina Kaltschmidt für die Breitensportler, Gerrit Keil für den Tennis, Doris Witthaut für die Volleyballerinnen, Matthias Kaiser für die Tischtennisspieler und Rolf Benteler im Namen der Fußballer. Herausragende sportliche Erfolge waren das Erringen der Vizemeisterschaft in der Landesliga durch die Volleyballdamen, und dieses trotz einer permanent angespannten personellen Lage, außerdem die Meisterschaften der Mixmannschaft und der 30er Damen in der Tennisabteilung und der Ligagewinn der D 2–Jugend im Jugendfußball.
 Oestereiden. Mit 78 anwesenden Mitgliedern begrüßte SuS-Vorsitzender Ulrich Mehn eine erfreulich große Personenzahl zur Jahreshauptversammlung des örtlichen Sportvereins. Ein besonderes Willkommen galt Ortsvorsteher Alfons Levenig und Ehrenvorsitzendem Georg Eickhoff.
Geschäftsführer Michael Witthaut vermeldete eine gestiegene Zahl von 920 Mitgliedern, Männer und Frauen seien zahlenmäßig in ähnlichen Anteilen vertreten. Die Abteilung Freizeit- und Breitensport ist dabei weiterhin der große Wachstumsmotor. Insgesamt sei der Verein gut im Ort eingebunden und bei zahlreichen Veranstaltungen vertreten.
Die Berichte aus den Abteilungen gaben Carina Kaltschmidt für die Breitensportler, Gerrit Keil für den Tennis, Doris Witthaut für die Volleyballerinnen, Matthias Kaiser für die Tischtennisspieler und Rolf Benteler im Namen der Fußballer. Herausragende sportliche Erfolge waren das Erringen der Vizemeisterschaft in der Landesliga durch die Volleyballdamen, und dieses trotz einer permanent angespannten personellen Lage, außerdem die Meisterschaften der Mixmannschaft und der 30er Damen in der Tennisabteilung und der Ligagewinn der D 2–Jugend im Jugendfußball.
Der SuS Oestereiden berichtete von sportlichen Erfolgen und hat eine steigende Mitgliederzahl
Herausragende Ergebnise in Volleyball, Tennis und Fußball
 Rüthen. Vor dem Stadtjubiläumswochenende hatte Martin Krüper passend für alle Interessierten eine Stadtführung angeboten, die thematisch auf den Spuren der Stadtgeschichte wandelte. Da gab es manchen geschichtsträchtigen Ort zu besuchen und manche Geschichten zu hören, "die es höchstwahrscheinlich so gab", wie Krüper schmunzelte. Der Stadtführer hat sich vielseitig in die Rüthener Geschichte eingearbeitet und konnte die Teilnehmer wortgewandt mit auf eine Reise in die Zeit nehmen.
Am 29.09.1200 ist die Stadt von Erzbischof Adolf als östliche Bastion der Kölner gegründet worden, neben dem Verleihen der Rüthener Stadtrechte zeichnet ihn aus, für Richard Löwenherz auch Lösegeld bezahlt zu haben, spannte Krüper einen Bogen nach England.
Auch vor 1200 muss es aber schon Besiedlung auf dem späteren Stadtgelände gegeben haben, Adolfs Amtsvorgänger Philipp von Heinsberg hatte Land für 60 Mark gekauft, das Rüthener Stadtrecht soll schon 1178 formuliert worden sein – inhaltlich an das Soester Stadtrecht angelehnt.
Die Höfe und Siedlungen wurden zu der Stadtgründung in Quartalen zusammengefasst. Zu der Stadtgründung gehörte außerdem auch der Bau einer Burg, die aber nur bis etwa 1380 betrieben wurde. Der Burgfried diente später den Schützen als Kugelfang, auf dem Burggelände ist heute der Friedhof.
Früher war auch an der Nikolauskirche ein Friedhof, die Kirche ist vermutlich die ältere der beiden Kirchen in der Stadt und nach dem Schutzpatron der Stadt und der Kaufleute benannt, erinnerte Martin Krüper auch an die Hanse. In einer Mauer nahe der Nikolauskirche war ihm ein Stein mit der Inschrift 1739 aufgefallen, möglicherweise erinnert der Stein an einen großen Stadtbrand in dem Jahr.
Von König Richard bis Lehrerseminar
Martin Krüper wandelte bei einem Ortsrundgang zur Stadtgeschichte auf historischen Spuren
Die Schulen in der Stadt waren früher wie heute ein Aushängeschild und ein wichtiger Standortfaktor. An der nach Süden weisenden Seite des Gymnasiums stehe man eigentlich an der Vorderseite der Schule, schuf Krüper Aufmerksamkeit für die schmucken Eingangsportale und erinnerte an Fotos, als die Nachbarschaft dort noch nicht bebaut und die Grenzen nicht mit Büschen bewachsen waren. Das Gebäude wurde als Lehrerseminar und Aufbauschule genutzt, ehe es seit 1926 ein Gymnasium ist. Der 100jährige Schulgeburtstag soll im nächsten Jahr gefeiert werden – wieder ein Jubiläum, schmunzelte Krüper. Früher konnten die Menschen in den heimischen Schulen außerdem auch baden oder ein Gefrierfach mieten, als private Kühltruhen noch wenig verbreitet waren. Dabei sei das Verhältnis zwischen Schule und Stadt früher nicht durchweg unbeschwert gewesen, Bauer und Handwerker im Stadtrat hatten die Befürchtung, dass gebildete Menschen "für die Arbeit verdorben" sein könnten.
Auch auf dem weiteren Weg hatte der Stadtführer manch Hintergründiges zu berichten, beispielsweise die doppelte Stadtbefestigung an der flachen nördlichen Seite. Die zwei Wälle gaben der Straße Grabenweg ihren Namen. In der Niederen Straße gab es sieben Schmieden und auffallend viele Häuser und Menschen haben dort neben dem Nachnamen einen Beinamen, der sich beispielsweise aus Berufen oder Namen Zugezogener ableitet. Und noch mehr Kuriositäten. Von Rüthen ging früher außerdem der direkte Weg nach Kassel, in Höhe von Haus Buuck hatte ein entsprechendes Schild "Kassel 107 Kilometer" gestanden. Nicht weit von da war vor dem Alten Rathaus früher der Marktplatz, hatte Krüper zu erzählen, ehe sich die Dutzende Teilnehmer herzlich für die packende Stadtführung bedankten.
Früher war auch an der Nikolauskirche ein Friedhof, die Kirche ist vermutlich die ältere der beiden Kirchen in der Stadt und nach dem Schutzpatron der Stadt und der Kaufleute benannt, erinnerte Martin Krüper auch an die Hanse. In einer Mauer nahe der Nikolauskirche war ihm ein Stein mit der Inschrift 1739 aufgefallen, möglicherweise erinnert der Stein an einen großen Stadtbrand in dem Jahr.
Insgesamt sind acht Brände zwischen 1353 und 1834 aufgezeichnet. Weil es noch keine Feuerwehr gab, mussten die Menschen einen Wassereimer neben der Tür stehen haben. Als der König Geld zum Wiederaufbau von abgebrannten Häusern gab, soll danach die Königstraße benannt worden sein.
An der Stadtmauer malte Krüper Dimensionen der einst über drei Meter hohen Stadtbefestigung vor dem geistigen Auge. Um Alarm zu schlagen, gab es Lärmplätze. Als die Mauer dann später nicht mehr zur Verteidigung diente, wurde sie zum Abbruch verkauft.
Die Schulen in der Stadt waren früher wie heute ein Aushängeschild und ein wichtiger Standortfaktor. An der nach Süden weisenden Seite des Gymnasiums stehe man eigentlich an der Vorderseite der Schule, schuf Krüper Aufmerksamkeit für die schmucken Eingangsportale und erinnerte an Fotos, als die Nachbarschaft dort noch nicht bebaut und die Grenzen nicht mit Büschen bewachsen waren. Das Gebäude wurde als Lehrerseminar und Aufbauschule genutzt, ehe es seit 1926 ein Gymnasium ist. Der 100jährige Schulgeburtstag soll im nächsten Jahr gefeiert werden – wieder ein Jubiläum, schmunzelte Krüper. Früher konnten die Menschen in den heimischen Schulen außerdem auch baden oder ein Gefrierfach mieten, als private Kühltruhen noch wenig verbreitet waren. Dabei sei das Verhältnis zwischen Schule und Stadt früher nicht durchweg unbeschwert gewesen, Bauer und Handwerker im Stadtrat hatten die Befürchtung, dass gebildete Menschen "für die Arbeit verdorben" sein könnten.
 Rüthen / Warstein. Am Rande eines Termins von Nordrhein-Westfalen – Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) in Werl hat auch ein Hintergrundgespräch zur Anerkennung ausländischer Ärztinnen und Ärzte stattgefunden.
Anlass war die Situation in der Stadt Warstein, wo mehrere ausländische Mediziner, die zum Teil seit Jahren in Deutschland leben, weiterhin auf die vollständige Anerkennung ihrer Berufsqualifikationen warten.
Auf das Problem angesprochen wurde das Warsteiner CDU-Ratsmitglied Maximilian Spinnrath von Freunden der betroffenen Mediziner. "Wir haben die benötigten Ärzte vor Ort, schaffen es aber nicht, diese in Arbeit zu bringen – vor allem aufgrund hoher bürokratischer Hürden. Die Betroffenen sind … engagiert, sozial integriert und könnten längst zur Sicherung der Gesundheitsversorgung beitragen“, betont Spinnrath.
Mit dem Warsteiner Wirtschaftsförderer Dirk Risse und der Arztlotsin des Kreises Soest, die regelmäßig mit solchen Anerkennungsverfahren befasst ist, wurde eine Vielzahl von Gesprächen geführt sowie sich schließlich an die Bezirksregierung Münster gewandt, die zentrale Anerkennungsstelle für ärztliche Berufe in NRW.
Dank bestehender Kontakte konnte Heinrich Frieling kurzfristig einen direkten Gesprächstermin mit Minister Laumann am Rande des Besuchs in Werl ermöglichen. Auch Rolf Cramer, Mitglied der Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Mitglied im Ausschuss Krankenhausplanung NRW und ehemaliger Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Maria Hilf in Warstein, war mit vor Ort, um die medizinische Perspektive einzubringen. Gemeinsam wurde deutlich gemacht, wie hoch der Bedarf an ärztlichem Personal im ländlichen Raum ist – und wie groß zugleich die bürokratischen Hürden für gut ausgebildete ausländische Ärztinnen und Ärzte sind. Einigkeit bestand darin, dass es nicht um eine Absenkung von Qualitätsstandards geht, sondern um eine zügigere, transparente und praxistaugliche Umsetzung der bestehenden Anerkennungsverfahren.
Heinrich Frieling zeigte sich überzeugt: „Wir müssen die Verfahren beschleunigen und vereinfachen, ohne die Qualität zu gefährden. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist längst Realität. Gerade für den ländlichen Raum geht es um eine Sicherung von verlässlicher Versorgung und langfristiger Lebensqualität.“
Minister Laumann stellte die in diesem Zusammenhang bereits laufenden Reformbestrebungen dar. Ziel sei es, die Verfahren zu straffen und perspektivisch mehr Verantwortung direkt an die Ärztekammern in NRW zu übertragen, wo das notwendige Know-how und die Leistungsfähigkeit vorhanden seien.
Rolf Cramer zeigte sich nach dem Gespräch zufrieden: „Es war der richtige Rahmen, um auf die Praxisprobleme aufmerksam zu machen. Ich bin dankbar, dass das Gespräch ermöglicht wurde und sich Minister Laumann persönlich die Zeit genommen hat, um die konkrete Situation in Warstein zu besprechen.“ Von der dortigen personellen Aufstellung ist auch Rüthen betroffen.
Fachkräftepotenziale nutzen
Anerkennung ausländischer Ärzte war Thema in einem Hintergrundgespräch mit Minister Laumann
Marienmarkt
 Rüthen. Traditionell hatte der Marienmarkt wieder seine Stände in den Straßen der Innenstadt aufgebaut. An den Ständen und Buden konnten nützliche Haushaltsartikel, Reinigungsmaterial, Kleidung, Dekorationsartikel und manches mehr erworben werden.
Auch kulinarisch waren die Marktbesucher gut versorgt, Bratwurst, indische Spezialitäten und die Reibeplätzchen der AWO sorgten für Abwechslung und während hinter der Theke des Getränkewagens die Bergstadtknappen für die Bedienung sorgten, spielte nebenan vor dem Alten Rathaus das Seniorenorchester des Kreises Soest auf.
in der Innenstadt
GAST SEIN IN RÜTHEN
Oestereiden
Toni und Jean-Michel Vallee 12.05.2025 – 99 Schuss
Langenstraße, Heddinghausen, Eickhoff
Kaiserschießen
Marius und Sarah Nüse
03.05.2025 – 196 Schuss
Menzel
Burkhard und Anna Rüther
02.05.2025 – 433 Schuss
Im Glanz der Krone
Kallenhardt
Frederic Risse und Priska Leifert 09.06.2025 – 136 Schuss
Altenrüthen
Tobias und Nicole greifenhagen
30.05.2025 – 140 Schuss
Meiste
Fabian Pesckke und Nathalie Fahle
29.05.2025 – 112 Schuss
Drewer
Leon Löseke und Annika Schulte-Steffens 20.06.2025 – 143 Schuss
Kneblinghausen
Michel nitsch und Franka Groß 13.06.2025 – 111 Schuss
Hemmern
Andre und Karina Hilsmann
27.07.2025 – 250 Schuss
Bürgerschützen Rüthen
Bernd und Christina KellerMann 30.06.2025 – 133 Schuss
Langenstraße, Heddinghausen, Eickhoff
Carina Graf und Lukas Blecke 06.07.2025 – 166 Schuss
Jungschützen Rüthen
Leon Buchholz und Sarah Farke
30.06.2025 – 97 Schuss
Stadtschützenfest
Daniel und Kathrin Plöger 03.08.2025 – 236 Schuss
Westereiden
JÜRGEN UND CLAUDIA HAGENHOFF 18.08.2025 – 114 Schuss
Nettelstädt, Hoinkhausen, Weickede
Henrik Mertens und Sophie Oesterhoff
13.09.2025 – 91 Schuss
Sprakel
Im Münsterland regiert der in Rüthen aufgewachsene stefan Berghoff 14.06.2025 – 420 Schuss
Kellinghausen
Alexander Köller und Judith Beele 20.07.2025 – 151 Schuss
 Rüthen. Der Auftakt ist geglückt, das erste Stadtschützenfest des Stadtschützenbundes Rüthen hat seine gelungene Premiere gefeiert und mit Schützentradition, Geselligkeit und einer ordentlichen Party am Abend bei Schützen und Gästen gepunktet. Natürlich sollten auch ein Festumzug und ein Vogelschießen nicht fehlen. Ausgerichtet wurde das Stadtschützenfest von den Bürgerschützen im Jahr des 825. Stadtgeburtstages als Beitrag des Vereins zu den Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr.
Nach dem Empfang der Vereine am Hachtor und der Begrüßung durch Bürgerschützenoberst Christoph Helle ging es mit dem Festumzug los. Der zog durch die Innenstadt und bot ein schmuckes Bild, als elf Schützenvereine aus dem Stadtverbund mit ihren Königspaaren, Vorständen, Hofstaat und Fahnen, begleitet von verschiedneen Musikvereinen und Tambourcorps durch die Straßen marschierten und noch rechtzeitig vor dem Nieselregen an der Stadthalle ankamen.
Dort war auf dem angrenzenden Nikolausschulhof eine mobile Vogelstange aufgebaut, wo jeder Verein mit bis zu drei Schützen antreten konnten, um den ersten Stadtverbunds-König zu ermitteln. Neben den elf Vereinen aus dem Umzug war auch Hemmern mit einem Schützen vertreten, so dass ein Dutzend der 15 Mitgliedsvereine im Stadtschützenbund Aussicht hatten, den König zu stellen.
Gelungene Premiere: Erstes Stadtschützenfest in Rüthen im Jubiläumsjahr
Schon beim Betreten des weitläufigen Geländes bot sich ein beeindruckendes Bild. Reihenweise präsentierten sich Maschinen aus längst vergangenen Zeiten – vom handgeführten Grasmäher bis hin zum legendären „Silbervogel“, einem frühen selbstfahrenden Mähdrescher vom Typ Claas SF. Dabei ging es nicht nur ums Anschauen: Die Geräte wurden in Aktion gezeigt, begleitet von sachkundigen Erläuterungen und echtem Einsatz auf dem Acker.
 Meiste. Knatternde Motoren, der unverkennbare Geruch von Diesel in der Luft und hunderte glänzend herausgeputzte Traktoren und Landmaschinen: Beim Historischen Feldtag der Oldtimerfreunde Meiste–Kneblinghausen wurde Geschichte lebendig. Zahlreiche Besucher nutzten das Spätsommerwochenende, um sich in die Welt der Landwirtschaft vergangener Jahrzehnte entführen zu lassen – ein gelungenes Fest für Technikliebhaber, Familien und Traditionsfreunde gleichermaßen.
Schon beim Betreten des weitläufigen Geländes bot sich ein beeindruckendes Bild. Reihenweise präsentierten sich Maschinen aus längst vergangenen Zeiten – vom handgeführten Grasmäher bis hin zum legendären „Silbervogel“, einem frühen selbstfahrenden Mähdrescher vom Typ Claas SF. Dabei ging es nicht nur ums Anschauen: Die Geräte wurden in Aktion gezeigt, begleitet von sachkundigen Erläuterungen und echtem Einsatz auf dem Acker.
Landtechnik von gestern trifft auf großes Besucherinteresse – Oldtimerfreunde zeigen eindrucksvoll, wie Landwirtschaft früher funktionierte
Eine Reise durch die Zeit: Historischer Feldtag begeistert mit Natur und alten PS
Im Mittelpunkt des Feldtages stand das Erleben historischer Erntetechniken – eindrucksvoll demonstriert von den Oldtimerfreunden. Beginnend mit der Sense, mit der der Weizen per Hand geschnitten und anschließend zu Garben gebunden wurde, über die Arbeit mit dem Dreschkasten, der über einen Riemenantrieb betrieben wurde, bis hin zur Entwicklung modernerer Maschinen. Besucher konnten die Entwicklungsschritte der Ernte live miterleben: Vom McCormick Selbstbinder aus dem Jahr 1954, der die Garben bereits maschinell band, bis hin zum Claas Super Automatik S, gezogen von einem Deutz 7006. Schließlich rollte auch der Claas SF über das Feld – ein Meilenstein in der Geschichte der Mähdrescher.
Ein weiteres Highlight war der Claas Matador Standard, der Anfang der 1960er Jahre den damaligen Stand der Technik verkörperte. In beeindruckender Detailtreue und mit viel Fachwissen zeigten die Veranstalter, wie sich die Landwirtschaft im Laufe der Zeit verändert hat – ein technikgeschichtlicher Rundgang unter freiem Himmel.
Auch für Kinder war der Tag ein Erlebnis. Während die Erwachsenen sich bei Bratwurst und kühlen Getränken über Motordaten und Ernteverfahren austauschten, verwandelten die Jüngsten die Strohballen auf dem Gelände in einen Abenteuerspielplatz.
So wurde der Feldtag für viele Familien zu einem generationsübergreifenden Ausflug mit echtem Mehrwert.
Der Historische Feldtag war nicht nur ein Publikumsmagnet, sondern auch ein würdiger Beitrag zur 825-Jahr-Feier der Stadt Rüthen. Die Kombination aus gelebter Geschichte, technischer Faszination und geselligem Miteinander sorgte für gute Resonanz.
Einhelliger Tenor unter den Gästen: Diese Veranstaltung macht Lust auf mehr. Die Oldtimerfreunde Meiste–Kneblinghausen haben mit viel Herzblut, Organisationstalent und Liebe zum Detail ein Fest auf die Beine gestellt, das in Erinnerung bleibt.
Im Mittelpunkt des Feldtages stand das Erleben historischer Erntetechniken – eindrucksvoll demonstriert von den Oldtimerfreunden. Beginnend mit der Sense, mit der der Weizen per Hand geschnitten und anschließend zu Garben gebunden wurde, über die Arbeit mit dem Dreschkasten, der über einen Riemenantrieb betrieben wurde, bis hin zur Entwicklung modernerer Maschinen. Besucher konnten die Entwicklungsschritte der Ernte live miterleben: Vom McCormick Selbstbinder aus dem Jahr 1954, der die Garben bereits maschinell band, bis hin zum Claas Super Automatik S, gezogen von einem Deutz 7006. Schließlich rollte auch der Claas SF über das Feld – ein Meilenstein in der Geschichte der Mähdrescher.
Ein weiteres Highlight war der Claas Matador Standard, der Anfang der 1960er Jahre den damaligen Stand der Technik verkörperte. In beeindruckender Detailtreue und mit viel Fachwissen zeigten die Veranstalter, wie sich die Landwirtschaft im Laufe der Zeit verändert hat – ein technikgeschichtlicher Rundgang unter freiem Himmel.
 Rüthen. Im Jahr 1200 bekam Rüthen die Stadtrechte verliehen und blickt in diesem Jahr auf 825 geschichtsträchtige Jahre zurück, die vom Mittelalter bis in die Gegenwart reichen. Aus diesem Zeitraum stammen auch Themen und Inhalte, die Stadt und Bürger zu den Feierlichkeiten des 825. Geburtstages von Rüthen aufgegriffen haben. Das Jahr über finden verschiedene Veranstaltungen im Zeichen des Stadtjubiläums statt, nach der Rüthener Musiknacht des Kulturringes, Veranstaltungen zu 400 Jahre Lobetag, dem von den Bürgerschützen ausgerichteten Stadtschützenfest oder Feldtagen der Oldtimerfreunde Meiste-Kneblinghausen war das dreitägige Jubiläumswochenende im August ein besonderer Höhepunkt. Unter Koordination der Stadtverwaltung und von Ortsvorsteher Rudolf Fromme beteiligten sich Vereine, Gruppen, Anwohner und die Ortschaften an dem abwechslungsreichen Treiben, das von Mittelalterfreunden, Turmwärter und Böllerschützen, alten Berufen und Historischem Handwerkerdorf über Kulinarischem und Künstlerischem aus vergangenen Jahrzehnten bis zu dem heutigen Angebot in Geschäftswelt, Vereinen und Dörfern, Blaulich- und Bildungsmeile, der Vorstellung von touristischen Städten aus der Region und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Eröffnung und Faßanstich, der Verabschiedung von Haarmännchen Theo Fromme, Musik, Kultur und Tanz, einem stadtgeschichtlichen Vortrag und zwei großen Konzerten mit Lasershow am Abend viel zu bieten hatte. Lassen Sie auf den folgenden Sonderseiten in unserem Heft das abwechslungsreiche Geschehen noch einmal Revue passieren.
Ein Rückblick auf das Stadtjubiläumswochenende
Die Eröffnung des Jubiläumswochenendes machte Bürgermeister Peter Weiken mit einem Faßanstich auf der Sparkasse-Hellweg-Lippe – Eventbühne im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Geistlichkeit. Auch aus Rüthens ostdeutscher Partnerstadt Egeln war Besuch in die Bergstadt gekommen, Bürgermeister Reinhard Luckner überreichte ein Geschenk (Foto rechts) und betonte die nach der Wende entstandene Freundschaft, die sich bis heute in gegenseitigen Besuchen zeigt.
Feierliche Eröffnung
Bühnenprogramm am Freitag
Klanggewaltig, feierlich und packend eröffnete der Kammerchor das Stadtjubiläums-Wochenende mit einem beeindruckenden Konzert. Auf dem Programm standen mit den „Vesperae solennes de confessore“ und der Krönungsmesse zwei große Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Für die eindrucksvolle Aufführung in der St.-Johanneskirche erhielten die Rüthener Sänger Unterstützung vom Kammerchor Lippstadt, dem Chor an St. Nicolai Lippstadt, dem Orchester „La Rejouissance“ sowie den Solisten Constanze Albrecht, Dorothee Merkel, Lothar Blum und Gregor Finke. Am Klavier begleitete Tilman Wolf.
Die Erwartungen eines anspruchsvollen Publikums sollten an dem Abend vollauf erfüllt werden. Während der erste Teil fünf Psalmen aus dem Alten Testament und das Magnificat aus dem Lukasevangelium vertonte, kamen in der Krönungsmesse noch Hornbläser zu dem Orchester, die Mozarts Interpretation einer feierlichen lateinischen Messe zusätzlich Rhythmus und Dramatik gaben. Kraftvolle huldigende Passagen in einem Zusammenwirken oder Wechselspiel von Chor und Orchester alternierten mit den hervortretenden Solisten, wobei besonders Constanze Albrecht mit einfühlsamer und arrivierter Stimme dem Werk ihren Stempel aufdrückte.
Eröffnungskonzert des Kammerchors
Bühnenprogramm am Samstag
Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe hatte in einem Vortrag die Stadtgeschichte von der Gründung bis in die heutige Zeit mit Zahlen, Fakten und verschiedenen thematischen Ausflügen beispielsweise zu Grünsandstein, Ämtern, Wald, Grenzbegehungen, Lehrerseminar und Rüthener Eseln aufbereitet, wobei er es auch an sprachlichem Witz nicht missen ließ. So merkte er schmunzeln an, dass die Statuarrechte an Rüthen bereits 1178 verliehen wurden. Die Stadtrechte lassen sich daraus noch nicht ableiten, es könne aber ein Blick in die Urkunde helfen. Die werde jedoch in England aufbewahrt, vielleicht könne sie der ehemalige Rüthener Gymnasiast Friedrich Merz bei einer seiner nächsten Dienstreisen besorgen, dann könne vielleicht schon in drei Jahren der 850. Stadtgeburtstag gefeiert werden.
Historischer Vortrag
Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe hatte in einem Vortrag die Stadtgeschichte von der Gründung bis in die heutige Zeit mit Zahlen, Fakten und verschiedenen thematischen Ausflügen beispielsweise zu Grünsandstein, Ämtern, Wald, Grenzbegehungen, Lehrerseminar und Rüthener Eseln aufbereitet, wobei er es auch an sprachlichem Witz nicht missen ließ. So merkte er schmunzeln an, dass die Statuarrechte an Rüthen bereits 1178 verliehen wurden. Die Stadtrechte lassen sich daraus noch nicht ableiten, es könne aber ein Blick in die Urkunde helfen. Die werde jedoch in England aufbewahrt, vielleicht könne sie der ehemalige Rüthener Gymnasiast Friedrich Merz bei einer seiner nächsten Dienstreisen besorgen, dann könne vielleicht schon in drei Jahren der 850. Stadtgeburtstag gefeiert werden.
Konzert von "Good Beats"
Festgottesdienst am Sonntag
Am Sonntag begannen die Feierlichkeiten mit einem Jubiläumsgottesdienst, den der emeritierte Erzbischof Hans-Josef Becker gemeinsam mit Pfarrer Waldemar Kolotzek und Pastor Stefan Gosmann in der St. Johanneskirche zelebrierte. Der in Belecke aufgewachsene Becker erinnerte sich an seine Schulzeit an dem Gymnasium in Rüthen, den Wasserturm, die Eisenbahn und Schulleiter Dr. Cramer, der ihn in seinem Denken geprägt habe. Der Erzbischof appellierte an Dankbarkeit und Freude und für eine klare und geachtete Position, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. So möchte er auch in die Zukunft sehen, denn „jammern macht gesellig“. Das Stadtfest gebe in dem Zusammenhang auch Zuversicht und Mut. Daran schloss Bürgermeister Peter Weiken zum Abschluss des Gottesdienstes an, der sich herzlich bei Erzbischof Hans-Josef Becker für dessen Kommen und die Worte bedankte. Auf die Menschen komme es an, freute sich Weiken mit dem Erzbischof und den Gästen auf den weiteren Stadtfesttag.
Bühnenprogramm am Sonntag
Den Abschluss des Festwochenendes durch Bürgermeister Peter Weiken umrahmten die Waliboer Alphornbläser mit ihren harmonischen Klängen. Das Stadtoberhaupt zeigte sich zufrieden mit den Jubiläumsfeierlichkeiten, zu denen tausende Besucher in die Rüthener Innenstadt gekommen waren und mit Angeboten für Menschen unterschiedlicher Generationen und unterschiedlicher Interessen ein tolles Programm wie einen lohnenswerten Bummel durch die Stadt geboten haben. Die Feierlichkeiten stellten den Menschen in den Mittelpunkt, war Weikens Fazit, mit dem er und Rüthen auch in Zukunft Antworten auf die Herausforderungen der Zeit geben wollen.
Den Abschluss des Festwochenendes durch Bürgermeister Peter Weiken umrahmten die Waliboer Alphornbläser mit ihren harmonischen Klängen. Das Stadtoberhaupt zeigte sich zufrieden mit den Jubiläumsfeierlichkeiten, zu denen tausende Besucher in die Rüthener Innenstadt gekommen waren und mit Angeboten für Menschen unterschiedlicher Generationen und unterschiedlicher Interessen ein tolles Programm wie einen lohnenswerten Bummel durch die Stadt geboten haben. Die Feierlichkeiten stellten den Menschen in den Mittelpunkt, war Weikens Fazit, mit dem er und Rüthen auch in Zukunft Antworten auf die Herausforderungen der Zeit geben wollen.
Den Abschluss des Festwochenendes durch Bürgermeister Peter Weiken umrahmten die Waliboer Alphornbläser mit ihren harmonischen Klängen. Das Stadtoberhaupt zeigte sich zufrieden mit den Jubiläumsfeierlichkeiten, zu denen tausende Besucher in die Rüthener Innenstadt gekommen waren und mit Angeboten für Menschen unterschiedlicher Generationen und unterschiedlicher Interessen ein tolles Programm wie einen lohnenswerten Bummel durch die Stadt geboten haben. Die Feierlichkeiten stellten den Menschen in den Mittelpunkt, war Weikens Fazit, mit dem er und Rüthen auch in Zukunft Antworten auf die Herausforderungen der Zeit geben wollen.
Abschlussveranstaltung
Einlass an den Mautstationen
Unternehmen und Gewerbe stellten sich vor
DPSG Rüthen
Bergstadtknappen
Das Gastliche Dorf Oestereiden
Die "Kräuterweiber"
Pünktlich zum 825jährigen Stadtjubiläum präsentiert sich das Eberhard-Henneböle-Museum im neuen Gewand. Der Heimatverein Rüthen hat das Museum teilweise renoviert und mit einem neuen Ausstellungskonzept strukturiert. Am Jubiläumswochenende öffnete das Museum erstmals seine Türen für Besucherinnen und Besucher – und lud zu einer kleinen Zeitreise durch die Geschichte der Stadt ein.
Das neue Konzept setzt auf themenbezogene Ausstellungen und eine übersichtliche Struktur. Historische Exponate aus der frühen Neuzeit bis in die 1970er Jahre erzählen die Geschichten der Menschen, die in Rüthen gelebt haben – so wurde beispielsweise eine bäuerliche Küche vor der Zeit der Elektrizität nachgestellt
oder ein Badezimmer aus dem vergangenen Jahrhundert. Herzstück des Museums an dem Jubiläumswochenende war die Sonderausstellung über die Rüthener Feuerwehr. „Wir haben uns im Vorfeld Unterstützung vom Landesverband Westfalen Lippe geholt, der unser altes Museum begutachtet und uns anschließend beraten hat“, sagt Vorsitzender Steffen Gockel.
Die Wiedereröffnung des Museums fiel mit einem besonderen Anlass zusammen: dem 825jährigen Jubiläum der Stadt Rüthen. „Es ist uns eine große Freude, das Museum gerade jetzt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, so Gockel weiter. „Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Stadt zeigen, wie lebendig unsere Geschichte ist.“ Mit dem neuen Konzept soll das Eberhard-Henneböle-Museum nicht nur ein Ort der historischen Dokumentation, sondern auch ein Raum für Austausch und Begegnung sein. „Wir könnten uns gut vorstellen, dass unser Museum wieder Teil der Rüthener Stadtführungen wird. Stadtführer können bei Interesse gerne auf uns zukommen.“
Frischer Glanz für Rüthen – Das Eberhard-Henneböle-Museum öffnete mit neuem Konzept
Die Zunft der Schreiner und Zimmerer hatte an der Johanneskirche den Stamm für den neuen Maibaum ausgestellt. Nachdem die Zunft zu dem Stadtjubiläum im Jahr 2000 einen Maibaum am Marktplatz aufgestellt und mit Zunftzeichen und Vereinswappen bestückt hatte, ist nun der dritte Stamm in Arbeit. Nach den Bauarbeiten in der Innenstadt soll der Maibaum wieder vor der Stadtverwaltung aufgestellt werden.
Schreinerer und Zimmer stellen einen neuen Maibaum auf
Auf der Bildungsmeile hatten Kindergärten, Familienzentren, Grundschulen, Sekundarschule und das Gymnasium ihre Stände aufgebaut und gaben Einblicke in die pädagogische Arbeit. Außerdem gab es Spielangebote für Kinder.
Bildungsmeile
Leser buchen bei Lesern
Buchen Sie Ihren Urlaub an der Ostsee bei Vermietern aus dem Stadtgebiet
Rettung und Hilfe in schwierigen Lagen zeigten Aussteller auf der Blaulichtmeile, die Polizei stellte sich vor und auch die Bundeswehr wollte Werbung für ihre Zwecke machen.
Blaulichtmeile
Drehorgelspielerin
Städte aus der Region stellten sich mit ihrem touristischen Angebot vor.
Auf dem Stadtjubiläum hat Marion Heine von der Firma "Bliv to hus" als Drehorgelspielerin Spenden für die "Christliche Hospize im Kreis Soest gGmbH" gesammelt und den um rund 50 Euro auf 825 Euro aufgerundet Betrag an die Einrichtung in Soest übergeben. "Mit Ihrer großzügigen Spende von 825 € tragen Sie wesentlich dazu bei, dass unser Hospiz weiterhin ein Ort der Würde, der Nähe und der Menschlichkeit bleibt. Da die Kranken- und Pflegekassen lediglich 95 % der Kosten übernehmen, sind wir auf Spenden angewiesen, um die fehlenden 5 % abzudecken und unseren Gästen zusätzliche Angebote zu ermöglichen", bedankte sich Leiterin Nathalie Peter für die Unterstützung, mit der beispielsweise auch tiergestützte Therapien, Aromatherapien, kostenloses Wohnen für Angehörige, Massagen, die Zubereitung von Wunschkost sowie gastspezifische medizinische oder pflegebezogene Maßnahmen gefördert werden. Marion Heine ist zudem wichtig, dass jede Spende direkt im Hospiz ankommt und dazu beiträgt, dass die Wünsche, die Würde und die Bedürfnisse der Sterbenden im Mittelpunkt stehen. Ihr Dank gilt allen Gästen auf dem Stadtjubiläum, die Sie mit einer Spende unterstützt haben.
Historisches Handwerkerdorf
Baumstammschätzen und Auktion
Die Stadt hatte einen dicken Eichenstamm und weiteres Eichenholz zur Verfügung gestellt, dessen Volumen in einem Schätzspiel getippt werden konnte. Der Stamm wurde später in einer Auktion angeboten, die Versteigerung leitete Heinrich Herbst mit Unterstützung seines Sohnes Falk.
Impressionen
Mittelalterfreunde
Oldtimer und Kulinarisches im Seilerweg
Mitteralterliche Berufe
In der Niederen Straße konnten die Besucher viel entdecken. Alte Handwerksberufe, Lagerfeuer und Kinderspiele, die gemütliche Weinstube der Karnevalsgesellschaft, Kunst und Kulinarisches von einigen Ortschaften sowie Informationsstände von DRK und Caritas boten viel Abwechslung und Zeit für Geselligkeit.
Niedere Straße
Impressionen aus der Niederen Straße
Impressionen von dem Stadtjubiläum
Ritterstraße
Der Bezirkstag stand in besonderer Weise im Zeichen des Miteinanders. Die Pfadfinder spielten ein kunterbuntes Chaosspiel auf dem Zeltplatz, das Teamfähigkeit forderte und für viel Spaß sorgte. Am Stammestag wurde entspannt, Bannerklauen gespielt und Pizza bestellt.
Die Diözesantage waren ein weiterer Höhepunkt: Mit einer großen Wanderung wurden verschiedene Stationen abgegangen, bei einem Kuddel-Muddel-Spiel wurden unterschiedliche Fähigkeiten getestet. Das Zeltlager war nach Aussage der Pfadfinder für alle ein unglaubliches Erlebnis – voller Spaß, Spannung und neuer Bekanntschaften aus den Stämmen der Diözese. Die gemeinsamen Momente werden den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.
 Rüthen. Der Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte Rüthen verbrachte mit 51 motivierten Teilnehmern zehn tolle Tage, als die Gruppe an dem Diözesansommerlager Paderborn teilnahm. Der Zeltplatz lag in Immenhauen bei Kassel, im Bundeszentrum des Bundes Deutscher Pfadfinder – ein nahezu perfekter Ort für spannende Erlebnisse inmitten der Natur. Unter dem Motto „Stardust – das Geheimnis der Sternwandernden“ erlebten die Rüthener eine Woche voller Abenteuer, Gemeinschaft und Fantasie. Getreu des Mottos ging es an den Tagen um die Suche nach den sogenannten „Eldras“ – magischen Steinen, die verloren worden waren. Gemeinsam mit allen Altersstufen – Biber, Wölflinge, Juffis, Pfadis, Rover und Gruppenleiter – machten sich die Pfadfinder auf die Suche und konnten am Ende alle Eldras wieder in eine Lilie einsetzen, das Dunkle besiegen und das Gleichgewicht im Sternenreich wiederherstellen. Während der Stufentage wurden vielfältige Workshops angeboten, bei denen der Zeltplatz kreativ gestaltet und gebastelt wurde, außerdem gab es Gemeinschafts- und Kennenlernspiele.
Weiter standen verschiedene Ausflüge auf dem Plan. Im benachbarten Freibad kamen die Jungpfadfinder und Rover im kühlen Nass auf ihre Kosten. Die Pfadfinderstufe hatte verschiedene Ausflüge zum Weserskywalk, nach Kassel in die Innenstadt oder zum Naturpark Wilhelmshöhe unternommen.
Der Bezirkstag stand in besonderer Weise im Zeichen des Miteinanders. Die Pfadfinder spielten ein kunterbuntes Chaosspiel auf dem Zeltplatz, das Teamfähigkeit forderte und für viel Spaß sorgte. Am Stammestag wurde entspannt, Bannerklauen gespielt und Pizza bestellt.
Die Rüthener Pfadfinder knüpften auf den Diözesansommerlager neue Freundschaften
In all den Jahren waren den Damen neben der sportlichen Herausforderung aber besonders auch das harmonische Miteinander und der Spaß wichtig. Und immer wieder erinnern sich die Radlerinnen gern an die tollen Fahrten und manche Erlebnisse und Begebenheiten bei der Eroberung von Westfalen zwischen Münsterland und Sauerland.
Auch auf der "Jubiläumstour" war wieder einiges los, in Bad Sassendorf war an dem Wochenende nämlich auch ein Weinfest, auf dem auf die 25 Jahre angestoßen wurde.
Seit 25 Jahren wird Westfalen mit dem Rad erkundet
Eine Gruppe Radfahrerinnen aus Kallenhardt unternahm eine Jubiläumstour nach Bad Sassendorf
 Kallenhardt. Als sich im Jahr 2000 spontan neun Frauen entschlossen, eine dreutägige Radtour nach Wiedenbrück zu unternehmen, hätte kaum eine Teilnehmerin gedacht, dass diese Gruppe 25 Jahre später ebenfalls noch munter bestehen würde.
Inzwischen ist die Gruppe auf zwölf Radlerinnen angewachsen und voller Tatendrang wollten sie auch auf ihre Jubiläumstour starten, die nach Bad Sassendorf führte.
Ließen sich die Frauen in den ersten Jahren noch ein Stück der Route per Pkw oder Bahn bis zum Start der Tour bringen und hatten ihr Gepäck dabei, starten sie mittlerweile auf EBikes im Heimatort Kallenhardt zu ihren Zielen, das Gepäck wird mit dem Auto befördert.
Die Fahrradtouren beginnen regelmäßig mit einer ausgiebigen Stärkung. Nach dem Frühstück wird auch unterwegs noch eine Rast eingelegt, ehe das bis dahin unbekannte Ausflugsziel erreicht wird – nur zwei Frauen, die,sich um die Organisation kümmern, wussen vorab, wohin es geht.
In all den Jahren waren den Damen neben der sportlichen Herausforderung aber besonders auch das harmonische Miteinander und der Spaß wichtig. Und immer wieder erinnern sich die Radlerinnen gern an die tollen Fahrten und manche Erlebnisse und Begebenheiten bei der Eroberung von Westfalen zwischen Münsterland und Sauerland.
Für das leibliche Wohl haben die Landfrauen aus Meiste gesorgt. So konnten sich alle bei leckerem Kuchen und kühlen Getränken stärken und einen kurzweiligen Nachmittag erleben.
Selbstgebaute Nistkästen unterstützen den Artenschutz
Abkühlung auf dem Barfußpfad
 Rüthen. Groß war die Beteiligung an den von der Stadt Rüthen organisierten Kinderferienspielen, als Hegeringleiter Bernd Rüther 22 Kinder zu einer Bastelaktion von Vogelnistkästen begrüßte. Mit Begeisterung und Tatendrang schraubten die Kinder die von Hegeringmitglied Wolfgang Albert vorgefertigten Bausätze der Vogelnistkästen zusammen. Hierzu standen mehrere Hegeringmitglieder den Kindern mit Rat und Tat zur Seite und halfen beim Schrauben.
Im Anschluss wurde den Teilnehmern von Hubert Schümmer Sinn und Zweck erklärt, warum es notwendig ist, den verschiedenen Vogelarten solche Nisthilfen zur Verfügung zu stellen. Wichtig sei außerdem die Pflege der Nistkästen durch jährliches Säubern, da ansonsten die nachfolgenden Bruten durch Ungeziefer Schaden nehmen können. Die Nistkästen sind zudem durch eine Schraube vor dem Öffnen gesichert, da sie sonst von Fressfeinden wie insbesondere Katzen und Waschbären geöffnet werden könnten und die Jungvögel entsprechend gefährdet wären.
Groß war die Begeisterung der Kinder, dass sie die selbst zusammengebauten Nistkästen mit nach Hause nehmen durften. Damit stehen der Vogelwelt im Raum Rüthen knapp zwei Dutzend weitere Nisthilfen zur Verfügung. "Dies ist ein weiterer Beitrag des Hegeringes Rüthen im Rahmen des Natur- und Artenschutzes", betont Obmann Hubert Schümmer.
 Rüthen. Im Rahmen der Ferienaktionen aus Meiste, Kneblinghausen und Hemmern hat
die Kfd Kneblinghausen gemeinsam mit zwölf Kinder und Jugendlichen einen abwechslungsreichen Nachmittag am Barfußpfad in Bad Wünennberg verbracht. Bei sonnigem Wetter wurde geklettert, getobt und gerutscht und vor allem der vielseitige Barfußpfad sorgte für eine wunderbare Abkühlung und viel Erheiterung.
Für das leibliche Wohl haben die Landfrauen aus Meiste gesorgt. So konnten sich alle bei leckerem Kuchen und kühlen Getränken stärken und einen kurzweiligen Nachmittag erleben.
In Altenrüthen neue Heimat gefunden
Altenrüthener gedenken am Jahrestag des Kriegsausbruchs des Zweiten Weltkrieges besonders auch der Ostvertriebenen
Radfahrer und andere Passanten können auftanken
 Hemmern. „Auftanken bei Anna!“, so lautet das Motto an der St. Anna Kapelle in Hemmern, wenn sie als Radfahrerkapelle Menschen einlädt, unterwegs eine Pause zu machen. Dazu ist die Kapelle seit dem Frühjahr täglich von 9.00 bis 18:00 Uhr geöffnet. "An einem ruhigen Ort kann sich unser Geist und unsere Seele erholen", erklärt Dorfbewohnerin Renate Bracht. Und es gab noch einen praktischen Tipp: An der Kapelle kann von den Besuchern auch Wasser aufgetankt werden, falls dieses unterwegs ausgegangen ist.
Vor einigen Wochen fand auch erstmals eine Segnung von Fahrzeugen statt, an der nach Auskunft der Veranstalter viele Gläubige teilnahmen. Die Dorfbewohner freuen sich, dass das Angebot gute Resonanz findet und hoffen weiterhin auf viele Gäste in der kleinen, weltoffenen Kapelle.
 Altenrüthen. Seit über 40 Jahren treffen sich jährlich Altenrüthener Bürger zum Gebet und Gedenken des Ausbruchs des 2. Weltkriegs am 01. September 1939. Treffpunkt ist eine Freifläche unterhalb der St. Gervasius und Protasius Pfarrkirche, auf der neben einem Kreuz auch drei Findlingen stehen, welche die Namen der ehemaligen deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien tragen. Viele Menschen aus diesen Gebieten fanden zum Kriegsende Zuflucht und schließlich eine neue Heimat im Westen, auch in Altenrüthen zogen seinerzeit neue Bürger in den Ort.
Die Tradition der Gedenkfeier geht zurück auf Intention des ehemaligen Pfarrers des Kirchspiels, Dechant Hubert Baader, der Mitte der 80er Jahre eine solche Erinnerungskultur anregte. Die Wortbeiträge, Gebete und Fürbitten, welche auch Bitten um Waffenruhe und Frieden in den aktuellen Kriegsgebieten weltweit einbezogen, wurden gehalten von Gisela Klaus, Beate Wolf und Gisela Schulte.
Kallenhardter Frauen fuhren mit dem Planwagen durch die Natur
Wasserski und einE Stärkung
 Kallenhardt. Der Frauentreff Kallenhardt veranstaltet jeden dritten Mittwoch im Monat ein fröhliches Zusammenkommen mit Kaffee, Kuchen oder auch geselligen Spielen. Kürzlich unternahmen die Frauen eine Planwagenfahrt durch die Natur. An der St. Anna Kapelle in Hemmern wurde eine Pause zur Rast gemacht.
 Rüthen. Das Tambourkorps Rüthen macht für seinen Nachwuchs auch regelmäßig gesellige Angebote, um neben der Freude am Musikmachen auch den Zusammenhalt unter den Teilnehmern zu fördern. Zum Ende der Ferien fuhren die jungen Musiker nun zum Wasserski nach Paderborn.
Bei gutem Wetter wurden zahlreiche Runden gefahren, wobei Spaß und Aktion nicht zu kurz kamen und auch für eine Stärkung war gesorgt.
 Rüthen. Auch in diesem Jahr fanden wieder unterhaltsame Ferienaktionen an der Spitzen Warte statt, wofür die Reitlehrerinnen ein tolles, abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hatten.
Bei den Ponyspielen stand Geschicklichkeit an erster Stellen, die Kinder konnten hoch zu Ross Wäsche von einer Leine nehmen, Wasser durch die Halle transportieren oder einen Hindernissparcour mit Slalom, Reifen und Dualgassen absolvieren. Außerdem gab es eine Einheit Hobby Horsing.
Das umliegende Gelände wurde außerdem mit den Vereinspferden Cajus, Leo, Aaron und Levi bei einem entspannten Ausritt erkundet und die Turniergruppe hatte einen Nachmittag Aktionen rund um das Voltigieren geplant.
Desweitern durften die Vereinskinder eine Nacht bei ihren Lieblingen schlafen, wobei ebenfalls Ponyspiele stattfanden. Aufgrund des guten Wetters gab es außerdem Wasserspiele mit den Pferden. Nach einem schönen Abend am Lagerfeuer und einer Nachtwanderung ging es in die Schlafsäcke. Nach dem Frühstück wurden die Kinder wieder abgeholt.
Auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten und durften gleich zweimal eine Reitstunde erleben, neben der Begegnung mit dem Pferd und dem Reiten, gab es auch viel Hintergrundwissen über Pflege und Haltung der Vierbeiner.
Abwechslungsreiche Ferienaktionen beim Reiterverein Rüthen
Die erste Herrenmannschaft des Tischtennisvereins Meiste-Kneblinghausen begrüßt Daniel Weber zurück im Team
TTV feierte Aufstieg
 Kneblinghausen. Die erste Herrenmannschaft des TTV Meiste-Kneblinghausen hat nach einer erfolgreichen Saison den Aufstieg gefeiert und spielt nun statt in der 1. Bezirksklasse künftig gegen Mannschaften aus der 2. Bezirksliga, was die beiden im Jahr 2023 fusionierten Vereine aus den Nachbardörfern als sportlichen Meilenstein gefeiert haben.
Thorsten Bachmurra, Thomas Kellerhoff, Daniel Kellerhoff und Dominik Farke (v. l.) erhalten in der neuen Saison Unterstützung von Daniel Weber, der in der vergangenen Spielzeit verletzungsbedingt ausgefallen war.
 Rüthen. Spaß und Bewegung gab es bei einer weiteren Ferienaktionen der Stadt Rüthen, als Bubble Balls ein großer Renner waren. Rund 40 Kinder nutzten die Gelegenheit, in die riesigen aufblasbaren Bälle zu schlüpfen und sich auszuprobieren.
Ferienspaß mit Bubble Balls
 Rüthen. Im Rahmen der diesjährigen Ferienspiele hatten junge Motorsport-Fans in Rüthen ein unvergessliches Erlebnis: Gemeinsam mit dem Motorsportclub Bergstadt Rüthen (MSC) organisierte die Stadt einen aufregenden Nachmittag rund um das Kartfahren. Auf dem Gelände an der Kaiserkuhle durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung erste Runden in den motorisierten Fahrzeugen drehen.
Mit viel Begeisterung nahmen die jungen Fahrer Platz hinter dem Steuer und fuhren ihre Karts über einen speziell für die Ferienspiele aufgebauten Parcours. Die Kinder zeigten nicht nur großes Engagement, sondern auch viel Spaß, während sie durch die Kurven flitzten.
Die Resonanz war durchweg gut. Die meisten Teilnehmer gingen mit strahlenden Gesichtern nach Hause, einige kündigten sogar an, in Zukunft weiterhin in den Motorsport einzutauchen. So bot der Nachmittag nicht nur eine gelungene Abwechslung in den Ferien, sondern weckte bei einigen Teilnehmern vielleicht auch die Leidenschaft für ein neues Hobby.
 Rüthen. Im Rahmen der diesjährigen Ferienspiele hatten junge Motorsport-Fans in Rüthen ein unvergessliches Erlebnis: Gemeinsam mit dem Motorsportclub Bergstadt Rüthen (MSC) organisierte die Stadt einen aufregenden Nachmittag rund um das Kartfahren. Auf dem Gelände an der Kaiserkuhle durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung erste Runden in den motorisierten Fahrzeugen drehen.
Ferienaktion des MSC begeistert in Rüthen
Kleine Rennfahrer auf großer Fahrt
 Rüthen. Im Rahmen der diesjährigen Ferienspiele hatten junge Motorsport-Fans in Rüthen ein unvergessliches Erlebnis: Gemeinsam mit dem Motorsportclub Bergstadt Rüthen (MSC) organisierte die Stadt einen aufregenden Nachmittag rund um das Kartfahren. Auf dem Gelände an der Kaiserkuhle durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung erste Runden in den motorisierten Fahrzeugen drehen.
 Rüthen. Spaß und Bewegung gab es bei einer weiteren Ferienaktionen der Stadt Rüthen, als Bubble Balls ein großer Renner waren. Rund 40 Kinder nutzten die Gelegenheit, in die riesigen aufblasbaren Bälle zu schlüpfen und sich auszuprobieren.
Neben actionreichen Spielen, bei denen ordentlich gerangelt, gerollt und gelacht wurde, gab es auch die Möglichkeit, die Bälle in aller Ruhe zu erkunden und sich ganz entspannt darin zu bewegen. So kam jeder auf seine Kosten – egal, ob sportlich aktiv oder eher gemütlich unterwegs.
Die Begeisterung der Kinder war entsprechend groß, und auch die Organisatoren hatten jede Menge Freude an dem gelungenen Ferienangebot.

