Moment mal,
Das ist Doch …
 Rüthen feiert in diesem Jahr seinen 825. Stadtgeburtstag, ein Höhepunkt in dem Jubiläumsjahr ist das Wochenende Ende August, wenn drei Tage mit einem bunten Programm zwischen Historie und Wirtschaft, Musik, Unterhaltung und Kulinarik gefeiert wird und auch die Ortschaften in das abwechslungsreiche Treiben eingebunden sind. Informationen und Programmpunkte zu dem Jubiläumswochenende lesen Sie auf den Sonderseiten in diesem Heft.
Gefeiert wurden aber auch in früheren Zeiten schon unterschiedliche Anlässe, ob Stadtgeburtstag, Vereinsjubiläum, Wirtschaftsveranstaltungen oder private Gründe zeigen die Organisatoren doch immer wieder mit einem durchdachten Konzept, umfangreichen Vorbereitungen und Liebe zum Detail viel Engagement, um die Veranstaltungen für Gastgeber und Gäste zu einem gelungenen Erlebnis zu machen.
Auch das obige Foto scheint aus einem solchen Anlass entstanden zu sein. Wer auf dem Bild zu sehen ist und warum es gemacht wurde, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Ideal für Ausflüge und Vereinsfahrten
Neu bei Schulte-Kroll: 8-Sitzer Bulli zur Miete
 Rüthen. Auch in diesem Jahr konnte der Lions Club Anröchte – Warstein – Rüthen mit seiner „Aktion Löwenstark“ den guten Zweck unterstützen. Dank des engagierten Einsatzes der Mitglieder und des Zuspruchs aus der Bevölkerung kamen bei der Aktion mehrere tausend Euro zusammen – Gelder, die nun gezielt dort eingesetzt werden, wo Hilfe aus Sicht des Lions-Clubs besonders gebraucht wird. Der Erlös wurde wieder für drei Projekte gespendet. Lokal wird die clubinterne Veranstaltung „Ein zauberhafter Tag für Kinder“ unterstützt, regional der Hospizkreis Lippstadt e.V. sowie international der Verein Schaukelpferd e.V.. Insgesamt wurden rund 20.800 Euro ausgeschüttet – ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit, Solidarität und gelebtes Ehrenamt, wie der Lions-Club betont.
Lions Club Anröchte-Warstein- Rüthen unterstützt mit „Aktion Löwenstark“ erneut Herzensprojekte in der Region und darüber hinaus
 Rüthen. Mobilität für Gruppen leicht gemacht: Die Schulte-Kroll Containerdienst GmbH erweitert ihr Angebot und bietet ab sofort die Vermietung eines geräumigen 8-Sitzer Bullis an.
Ob für Ausflüge oder Vereinsfahrten – der komfortable Kleinbus eignet sich ideal für alle, die mit mehreren Personen unterwegs sind. Der Bulli kann tageweise oder für längere Zeiträume gemietet werden – inklusive moderner Ausstattung und großzügigem Stauraum.
Reservierungen und weitere Informationen sind direkt bei Firma Schulte-Kroll erhältlich: 02952/89014 oder per Mail info@schulte-kroll.de.
In der Winterzeit wurden das Martinsfest und Nikolaus gefeiert und es gab ein Adventssingen sowie eine Piratenparty an Weiberfastnacht.
Die Vorschulkinder konnten in dem vergangenen Jahr zudem während einer Gewässeruntersuchung, eines Theaterbesuchs und Ausflügen in den Wald und auf einen Bauernhof zahlreiche wertvolle Eindrücke außerhalb der Arche sammeln.
Neben einigen Neuanschaffungen für die Ausstattung der Gruppen gab es auch bauliche Veränderungen. Die Waschräume der oberen Gruppe wurden modernisiert und die Schlafräume mit neuen Matratzen, Decken, Kissen und Bettzeug ausgestattet. Die Energieversorgung wurde durch eine PV-Anlage auf Solar umgerüstet und das Dach saniert. Ein neues Beleuchtungskonzept für die obere Gruppe sowie weitere Anschaffungen aus dem Montessoribereich stehen noch auf dem Plan.
In den Reihen des Vorstandes gab es viel Kontinuität, aber auch drei Neuwahlen. „Wir waren ein gutes Team in diesem Jahr", fasste Martina Kosmella die aktuelle Arbeit zusammen und wurde als Vorsitzende bestätigt, Wiederwahl gab es auch für Pauline Friße-Rosay als 2. Kassiererin. Nach zahlreichen Jahren der ehrenamtlichen Tätigkeit schieden Marion Helle-Laumann als Schriftführerin sowie Peggy Kieseler und Katharina Britwin als Beisitzerinnen aus ihren Ämtern aus, neue Schriftführerin ist Ricarda Kroll, Nina Gernet und Linda Menke wurden als Beisitzerinnen gewählt.
 Rüthen. Eine gute personelle Betreuungssituation, frisch gekochtes Essen, Investitionen, Wahlen und ein Rückblick auf das 30jährige Jubiläum sowie weitere Veranstaltungen standen auf der Tagesordnung, als sich der Elternverein „Arche Kinderland“ zu seiner Mitgliederversammlung getroffen hatte. Vorsitzende Martina Kosmella und Einrichtungsleiterin Bernadett Peters begrüßten zahlreiche Mitglieder, in dem Tätigkeitsbericht wurden die gute personelle Situation sowie die Investitionen der Arche vorgestellt, besonders wurde die verlässliche und konstante Betreuungssituation für die Archekinder hervorgehoben. Auch das frisch gekochte Essen durch die hauseigene Köchin und die Unterstützung durch die Alltagshelferin können weiterhin finanziert werden.
Neben der täglichen wertvollen Arbeit im Rahmen der Montessori-Pädagogik wurden verschiedene Höhepunkte im vergangenen Jahr Revue passieren gelassen. Etwa 180 große und kleine Teilnehmer feierten das Arche Sommerfest, auf dem in gewohnter Weise die Schulkinder verabschiedet und die neuen Familien herzlich begrüßt wurden.
Das 30jährige Jubiläum der Arche wurde mit einem Treffen gefeiert, das von vielen Menschen, die die Arche geprägt haben, und die die Arche geprägt hat, besucht und zu einem regen Austausch genutzt.
In der Arche Kinderland wurde auf ein erfolgreiches Jahr geblickt
Investitionen, Veranstaltungen und Wahlen
Privatköchin zu Hause und Genüsse in Haus Welschenbeck
 Rüthen. Die Rüthener Köchin Tainara Aguado-Kadric ist für ihre besonderen Gerichte und Genusswelten bekannt. In ihrer Vita hat sie zuletzt als Sous-Chefin in der sternedekorierten Küche des Hotel Adlon in Berlin gekocht, ehe sie aus familiären Gründen nach Rüthen zog. Bereits in unserer Ausgabe 192 hatten wir ihr Angebot als Privatköchin vorgestellt, wenn sie bei den Auftraggebern in deren heimischer Küche für Gesellschaften zu besonderen Anlässen kocht. Einen Link zu dem Artikel finden Sie unter dem nebenstehenden QR-Code.

Nach einer Babypause startet Tainara Aguado-Kadric nun wieder voll durch. Das Angebot als Privatköchin erfreut sich schon großer Beliebtheit, wichtig ist ihr als Profi eine individuelle Beratung der Kunden, auf besondere Wünsche und Geschmäcker wird gerne eingegangen. Unter Telefon 01514 6440251 können Interessenten gerne Anfragen stellen und Aufträge erteilen.
Daneben hat Tainara Aguado-Kadric vor einigen Tagen die Leitung von Haus Welschenbeck in dem Nachbarort Belecke übernommen. Auch dort hinterlässt sie mit ihrer Erfahrung und Kochkünsten auf hohem Niveau ihre Handschrift, die Gäste zu begeistern weiß. Pächter Frank Werthmann ist von der Zusammenarbeit überzeugt und freut sich auf eine gelungene Symbiose. Einmal im Monat bietet Tainara Aguado-Kadric dort nun als besonderen Höhepunkt einen Genussabend an, an dem sich die Gäste zu einem wechselnden Motto besonders verwöhnen lassen können. Kürzlich stand ein italie- nischer Abend auf dem Programm, an dem Rüthen extrastark die Köchin in der Küche begleiten und die leckeren Speisen auch probieren durfte. Was da gezaubert wurde, war in der Tat beachtlich.
Zum Start gab es ein „Antipastibrett“, das mit eingelegten Oliven, Vitello Tonnato, einem Burata mit Pesto, fruchtigem Bruschetta und einer Auberginenrolle mit Ricottafüllung schon echte italienische Lebensart genussvoll auf den Teller zauberte und den Gaumen erfreute.
Zum Start gab es ein „Antipastibrett“, das mit eingelegten Oliven, Vitello Tonnato, einem Burata mit Pesto, fruchtigem Bruschetta und einer Auberginenrolle mit Ricottafüllung schon echte italienische Lebensart genussvoll auf den Teller zauberte und den Gaumen erfreute.
Das gewisse Extra war auch an einer „Carpacciopizza“ zu entdecken. Angefangen mit dem selbstgemachten Pizzateig, der 36 Stunden zum Aufgehen hatte, ehe er im Stil einer Neapolitanischen Pizza gebacken und mit dem rohen Rindfleisch als dünngeschnittenem Carpaccio kalt belegt und einem passenden Topping aus Kapern, Sauce, Rucola und Parmesan dekoriert wurde.
Den nächsten Gang „Orecchiette mit Salsiccia“ prägte die typische italienische Bratwurst aus Schweinefleisch mit Fenchel. Von wegen einfach italienische Hausmannskost wusste Tainara Aguado-Kadric auch daraus etwas Besonderes zu machen, als sie die Sauce mit mediterranen Kräutern abrundete und auf die Pasta geeisten Fenchel gab und sich so weitere Aromen entfalten ließ. Zu allen Gängen wurden passende Weine serviert, die in Aromen und Säure zu den servierten Speisen passten.
Als Nachtisch sollte etwas Süßes nicht fehlen. Die Choux au Craquelin sind ein französischer Klassiker, die knusprigen Windbeutel wurden mit einer leckeren Tiramisu-Creme gefüllt.
Im nächsten Monat findet ein Genussabend „Tapas“ statt, als weitere Veranstaltungen nennt Tainara Aguado-Kadric Themen wie eine kulinarische Reise durch Deutschland oder Mexiko, einen asiatischen Abend oder eine Auswahl aus „Tainaras Bestsellern“ sowie „Gewürze" und dann passend zu der Adventszeit einen Abend mit weihnachtlichen Speisen. Wichtig ist der Köchin, dass die Gäste Qualität und Geschmack wertschätzen und der Abend für sie zu einem Erlebnis wird, das den besonderen Rahmen und auch den Preis rechtfertigt. Auf die Zeit in Haus Welschenbeck freut sie sich auch darüber hinaus.
Tainaras
Gourmetwelt
Im nächsten Monat findet ein Genussabend „Tapas“ statt, als weitere Veranstaltungen nennt Tainara Aguado-Kadric Themen wie eine kulinarische Reise durch Deutschland oder Mexiko, einen asiatischen Abend oder eine Auswahl aus „Tainaras Bestsellern“ sowie „Gewürze" und dann passend zu der Adventszeit einen Abend mit weihnachtlichen Speisen. Wichtig ist der Köchin, dass die Gäste Qualität und Geschmack wertschätzen und der Abend für sie zu einem Erlebnis wird, das den besonderen Rahmen und auch den Preis rechtfertigt. Auf die Zeit in Haus Welschenbeck freut sie sich auch darüber hinaus.
 Oestereiden. Die Caritaskonferenz Hoinkhausen-Oestereiden hatte zwei Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro für die Jugendarbeit übergeben. An das Zeltlager der KLJB Hoinkhausen-Oestereiden ging die Unterstützung zur Finanzierung von Eintrittsgeldern und anderen Ausgaben in der Ferienfreizeit, die mit rund 140 Personen in dem DPSG Diözesanzentrum in Lünne stattfand. Für den Transport stellte die Firma Rüther Gastronomie einen LKW zur Verfügung.
Eine weitere Spende über 500 Euro hat die Caritaskonferenz Hoinkhausen-Oestereiden an den Stadtfeuerwehrverband Rüthen e.V. gegeben, mit dem Geld wird die Kinderfeuerwehr unterstützt. Die plant einen Ausflug zur Phänomenta nach Lüdenscheid.
Zur Zeit treffen sich monatlich rund 15 Kinder in zwei Gruppen, nach den Ferien soll der Feuerwehrnachwuchs noch zahlreicher werden.
 Rüthen. Die Teilnehmer der "Tagesbetreuung auf dem Land" haben einen wundervollen Tag am Möhnesee erlebt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff über den See unternommen, was bei allen für Freude sorgte. Während des Ausflugs konnten die Gäste ein reichhaltiges Kuchenbuffet und die angenehme Atmosphäre gemeinsam genießen.
Die gute Stimmung war den Tag über spürbar und alle Beteiligten hatten gemeinsam eine gute Zeit. Ein herzliches Dankeschön geht an die Caritaskonferenz Hoinkhausen-Oestereiden, die den Ausflug großzügig unterstützt hat. Ohne die Hilfe wäre das schöne Erlebnis wohl kaum möglich gewesen. Die Teilnehmer freuen sich schon auf weitere gemeinsame Erlebnisse.
Die Caritaskonferenz Hoinkhausen-Oestereiden spendete für die Jugendarbeit
Gemütlicher Tag am Möhnesee
für die Teilnehmer der "Tagesbetreuung auf dem Land"
„Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es WESTKALK eine Herzensangelegenheit, dieses bedeutende Jubiläum aktiv mitzugestalten. In Nachbarschaft zu unseren Werksstandorten gelegen, verbindet uns mit Suttrop eine lange gemeinsame Geschichte – geprägt von Vertrauen, Verantwortung und Verbundenheit mit der Region“, sagten die Geschäftsführer Verena Adler und Marius Risse in einer gemeinsamen Pressemitteilung. „Immerhin haben wir hier unsere geschichtlichen Wurzeln.“
Im Infozelt der WESTKALK erwarteten die Besucher außerdem spannende Einblicke in die Welt der Kalkindustrie. Auf Monitoren war in einer Animation die Entwicklung der Warsteiner Steinindustrie zu sehen, für die Besucher gab es auch Flyer, Informationsmaterialien und kleine Give-Aways.
 Kallenhardt. Auch das WESTKALK-Team freute sich, Teil der Suttroper 725-Jahr – Feier gewesen zu sein – und hatte ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein mitgebracht. Ein Höhepunkt auf dem Festgelände war der große Radlader, der üblicherweise nur im Steinbruch im Einsatz ist. Er konnte an dem Tag besichtigt werden und die Besucher durften auch mal in die Fahrerkabine klettern. Eine Attraktion für Kinder war zusätzlich die Aktion „Steine bemalen“, die Firma WESTKALK stellte Schottersteine und Farben. Die Kinder wurden betreut und zum Kreativsein animiert.
„Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es WESTKALK eine Herzensangelegenheit, dieses bedeutende Jubiläum aktiv mitzugestalten. In Nachbarschaft zu unseren Werksstandorten gelegen, verbindet uns mit Suttrop eine lange gemeinsame Geschichte – geprägt von Vertrauen, Verantwortung und Verbundenheit mit der Region“, sagten die Geschäftsführer Verena Adler und Marius Risse in einer gemeinsamen Pressemitteilung. „Immerhin haben wir hier unsere geschichtlichen Wurzeln.“
Firma Westkalk unterstützte das Dorf- jubiläum in Suttrop
Ricarda Kroll nannte als Themen im Wahlkampf, für Sachpolitik einzustehen und sich – im Vergleich zu aus Sicht der FDP beobachtetem Verhalten bei anderen Parteien – nicht von eigenen Interessen leiten zu lassen. Windkraft und soziale Themen wie die verpflichtende Offene Ganztagsgrundschule in beengten Räumlichkeiten in der Nikolausgrundschule sowie enge finanzielle Mittel waren weitere Punkte.
Für die Wahlbezirke stellt die FDP Rüthen auf
Wolfgang Henze
Ricarda Kroll
Bernd Lehmann
Elmar Teipel
Clemens Rieger, Ersatzkandidat Paul Schnorbus
Bernd Fahle, Ersatzkandidat Max Flottemesch
Leon Schannath
Richard Sellerberg
Bernd Schulte-Kroll
Werner Kroll
Lukas Dahlhoff
Mareike Ising
Hendrik Köller, Ersatzkandidatin Melanie Kußmann
Thomas Köchling
Auf der Reserveliste für die Kommunalwahl stehen neben der Fraktionsvorsitzenden Ricarda Kroll an erster Stelle und Ratsmitglied Elmar Teipel auch zahlreiche junge Parteimitglieder auf aussichtsreichen Listenplätzen. Die FDP Rüthen möchte so die verschiedenen Altersgruppen auch in der Kommunalpolitik repräsentativ vertreten sehen.
Paul Schnorbus liegt eine faire Sachpolitik am Herzen, Melanie Kußmann sieht in dem Vorbild als Eltern auch die Aufgabe, politisches Engagement zu zeigen und Parteien am politischen Rand entgegenzutreten. Leon Schannath möchte ebenfalls für die Werte der FDP stehen und sich mit Sachverstand in die politische Arbeit einbringen.
Auf der Liste stehen
Ricarda Kroll
Elmar Teipel
Lukas Dahlhoff
Bernd Fahle
Hendrik Köller
Leon Schannath
Max Flottemesch
Paul Schnorbus
Clemens Rieger
Richard Sellerberg
Wolfgang Henze
Mareike Ising
Werner Kroll
Melanie Kußmann
Thomas Köchling
 Rüthen. Erfahrene Kommunalpolitiker mit Sachverstand, junge motivierte Gesichter und Bürgernähe mit einer tiefen Verwurzelung in dem sozialen Leben der Bergstadt, so geht die FDP Rüthen gut aufgestellt in die anstehenden Kommunalwahlen. „Es wird spannend“, leitete Wolfgang Henze die Wahlversammlung der Rüthener Liberalen ein und meinte damit auch das mögliche Antreten extremer Parteien in Rüthen und das Abschneiden der FDP, die der Bundestrend nicht unterstütze, auf lokaler Ebene steige aber die Mitgliederzahl auffallend, zeigte sich der Ortsverbands-Vorsitzende zuversichtlich.
Er freute sich über eine gute Besucherzahl der Versammlung und nannte die Identifikation mit dem Ort als wichtige Anforderung an einen Lokalpolitiker. Die sieht er bei der FDP Rüthen in verschiedener Hinsicht gegeben und lobte beispielsweise Vorstandsarbeit in verschiedenen Vereinen und Kreativität der Mitglieder.
Wolfgang Henze begrüßte besonders auch den stellvertretenden Landtagspräsidenten Christof Rasche, der sich als Landrat im Kreis Soest beworben hat. „Ich möchte das Selbstverständnis des Kreises ändern“, nannte Rasche seine Motivation für die Kandidatur und meinte damit, dass nicht von oben herab agiert werden solle. „Der Kreis ist für die Menschen und die Vereine da, und nicht umgekehrt“, war sein klares Credo zu Bürgernähe und Entlastung von Regularien, weiter möchte Rasche auch die Kreisumlage mit Augenmaß gestalten. Für die FDP sieht der Landtagsabgeordnete ein Potenzial von rund einem Viertel der Wählerstimmen, „es liegt an uns“, munterte Rasche zu engagierter politischer Arbeit auf und nannte als Kernthemen beispielsweise soziale Marktwirtschaft, Rechtsstaatlichkeit, Leistungsprinzip und Gerechtigkeit. Ein Dank von Wolfgang Henze galt der Fraktionsvorsitzenden Ricarda Kroll, die die Partei im Rat inhaltlich und rhetorisch gut vertreten habe. „Das Gespräch wird gesucht und die Meinung ist bis hin zum Bürgermeister gefragt“, resümierte Henze.
Ricarda Kroll nannte als Themen im Wahlkampf, für Sachpolitik einzustehen und sich – im Vergleich zu aus Sicht der FDP beobachtetem Verhalten bei anderen Parteien – nicht von eigenen Interessen leiten zu lassen. Windkraft und soziale Themen wie die verpflichtende Offene Ganztagsgrundschule in beengten Räumlichkeiten in der Nikolausgrundschule sowie enge finanzielle Mittel waren weitere Punkte.
Die FDP Rüthen nannte auf ihrer Wahlversammlung neben Personalien auch Eckpfeiler in ihrem Ansatz von Kommunalpolitik. Nah am Bürger statt extremer Parteien
Bürgernähe und Sachpolitik
 Oestereiden. Die Freien Demokraten sind jetzt auch in Oestereiden offiziell vertreten, und das nach Aussage der Lokalpolitiker in einer im Bundesland einmaligen Konstellation. „Dass sich innerhalb eines bestehenden Stadtverbandes ein neuer Ortverband gründet, ist einmalig in NRW und zeigt umso mehr, wie groß der liberale Gestaltungswunsch in Oestereiden ist“, so der FDP Landratskandidat und Landtagsabgeordnete Christof Rasche.
„In einer Zeit, in der die politischen Ränder wachsen und viele Menschen sich nicht mehr gehört fühlen, ist es unsere Verantwortung, Räume für Austausch, Teilhabe und demokratische Werte zu schaffen. Mit der Gründung unseres Ortsverbandes wollen wir genau das tun: Gemeinschaft stärken, Menschen zusammenbringen und ein klares Zeichen für eine lebendige, offene Demokratie setzen – und zugleich dazu ermutigen, selbst aktiv zu werden und mitzugestalten“, erklärt Karsten Kußmann, der zum Vorsitzenden des neuen Ortsverbandes gewählt wurde. „Gerade in den Ortschaften ist politisches Engagement wichtig. Es freut uns, dass sich in Oestereiden mutige und motivierte Menschen gefunden haben, die Verantwortung übernehmen und liberale Politik gestalten wollen“, so Fabian Griewel, Vorsitzender des FDP Kreisverbandes.
Mit der Neugründung wollen die Ortsliberalen konkrete Themen aus Oestereiden und den Norddörfern im Stadtgebiet aufgreifen. Im Fokus steht dabei unter anderem die Stärkung des Ehrenamts, eine moderne Schul- und Bildungspolitik sowie die Förderung von Infrastruktur und Digitalisierung – auch und gerade in den ländlichen Ortsteilen.
„Oestereiden ist der Startschuss“, betont Wolfgang Henze, Vorsitzender der FDP Rüthen, „unser Ziel ist es, überall im Stadtgebiet Rüthen für eine bürgernahe und zukunftsgewandte Politik zu stehen.“ Der neue Ortsverband versteht sich dabei ausdrücklich als Ansprechpartner für alle, die sich eine pragmatische und konstruktive Politik wünschen – unabhängig von Parteizugehörigkeit.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzumachen und sich einzubringen. Die FDP Oestereiden freut sich auf einen offenen Dialog.
 Oestereiden. Die Freien Demokraten sind jetzt auch in Oestereiden offiziell vertreten, und das nach Aussage der Lokalpolitiker in einer im Bundesland einmaligen Konstellation. „Dass sich innerhalb eines bestehenden Stadtverbandes ein neuer Ortverband gründet, ist einmalig in NRW und zeigt umso mehr, wie groß der liberale Gestaltungswunsch in Oestereiden ist“, so der FDP Landratskandidat und Landtagsabgeordnete Christof Rasche.
Die FDP gründete ersten Ortsverband innerhalb eines bestehenden Stadtverbands in Oestereiden. Offener Dialog und lokale Themen, Bürger sind zum Mitmachen eingeladen
Frischer Wind in Rüthen: Junge Liberale gründen JuLis-Stadtverband
Bürgernähe und zukunftsgewandte Politik
 Rüthen. Mehr Mitbestimmung, mehr Freiheit, mehr Zukunft. Unter diesem Motto haben sich in Rüthen junge Menschen zur Gründung eines eigenen Stadtverbands der Jungen Liberalen (JuLis) für das Stadtgebiet zusammengeschlossen. Die Jugendorganisation der FDP will künftig auch vor Ort mit frischen Ideen in die Kommunalpolitik einsteigen.
„Wir wollen zeigen, dass Politik nicht nur etwas für ältere Semester ist. Viele junge Leute haben klare Vorstellungen. Die wollen wir jetzt im Stadtgebiet auf die Straße und ins Rathaus bringen“, sagt Gründungsmitglied Paul Schnorbus. Themen wie moderne Bildung, Digitalisierung, Jugendbeteiligung, Mobilität und klare Klimapolitik mit Verstand stehen bei der neuen Gruppe im Fokus.
Rückenwind kommt auch vom FDP-Stadtverband. Wolfgang Henze, Vorsitzender der FDP Rüthen, begrüßt die Initiative ausdrücklich. „Die JuLis sind ein wichtiges Signal, nicht nur für unsere Partei, sondern für das ganze Stadtgebiet. Politik lebt vom Mitmachen, und wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, ist das ein starkes Zeichen für die Demokratie“, sagt der Lokalpolitiker.
Auch der heimische FDP-Vize-Landtagspräsident und Landratskandidat Christof Rasche zeigt sich begeistert: „Ich freue mich riesig über das Engagement der jungen Liberalen in Rüthen. Sie bringen neue Perspektiven, frische Energie und den nötigen Mut, Dinge zu hinterfragen und anzupacken. Genau das braucht unsere Region jetzt.“
Die JuLis Rüthen planen bereits erste Aktionen und laden interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 35 Jahren zum Mitmachen ein. Vorsitzender ist Max Flottemesch, seine Stellvertreterin ist Hannah Kußmann und Paul Schnorbus übernimmt den Posten des Schriftführers. Kontakt gibt’s über Instagram oder eines der Mitglieder.
Der Firmengeburtstag zu zehn Jahren Selbständigkeit wurde am 03.06.2025 gefeiert. Als Einzelunternehmer gestartet, ist Andre Kettler seinerzeit auch in die Fußstapfen seines Vaters Heinrich getreten, seit seiner Kindheit war er von dem Beruf begeistert. In dem ersten Jahr der Selbständigkeit wurde ein Mitarbeiter eingestellt, das Unternehmen vergrößerte sich, durch „vernünftige Arbeit und neue Kontakte“, wie Andre Kettler sagt. Das Thema energetische Sanierungen von Fassaden und Hygieneböden zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden oder in Räumen mit hoher Beanspruchung waren auch in den folgenden Jahren einige der Spezialthemen, mit denen sich die Firma beschäftigte, und die Mitarbeiterzahl wuchs bald auf sechs Fachkräfte an. Im Jahr 2018 begann mit Nico Stoof auch der erste Auszubildende in dem Betrieb. Im Jahr 2023 wurde aus dem Einzelunternehmen in die Malermeister Kettler GmbH umfirmiert. Nun hat der Betrieb regelmäßig rund zehn Mitarbeiter und Andre Kettler ist weiter auf der Suche nach ausgebildeten und motivierten Fachkräften.
Kundenkreis und Fachthemen
Anfragen kommen inzwischen neben dem Stadtgebiet auch aus der weiteren Region, zu den Kunden zählen Privatleute ebenso wie Firmen und die öffentliche Hand. Zu dem Leistungsspektrum gehören Malerarbeiten, Bodenbeläge und Trockenbau, aber auch Arbeiten an Fassaden von dem Anstreichen und Putzsanierung bis hin zu energetischer Fassadensanierung, außerdem die Sanierung von Brandschäden, Wasserschäden oder von Denkmälern. Im Trend sind zudem auch fugenlose Oberfläche wie zum Beispiel Bäder, aber auch in Wohnbereichen, als Treppen oder in Geschäftsräumen kommen sie zum Einsatz, erzählt Andre Kettler und hat noch weitere Fachthemen zu berichten. Hygienebeläge und Funktionsbeschichtungen für Bodenbeläge und Wandbeschichtungen für Flächen mit hoher Beanspruchung wie in Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern mit entsprechend häufiger Reinigung beispielsweise gehören ebenfalls zum Angebot. Ein weiteres Trendthema für Bodenbeläge ist Designvinyl. Was den Betrieb noch ausmacht? Die Leistungen aus einer Hand. In dem Zusammenhang bietet Firma Kettler auch den Gerüstbau an.
 Altenrüthen. Malermeister Andre Kettler feiert sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Neben einem Blick in 10 Jahre Erfolgsgeschichte, in der aus dem Einzelunternehmen eine GmbH mit zehn Mitarbeitern wurde, hat der Altenrüthener auch für die nächste Zeit Pläne, seinen Betrieb weiterzuentwickeln. Wichtig ist Andre Kettler neben Fachkompetenz und einem umfangreichen Leistungsspektrum von allgemeinen Malerarbeiten bis zu Spezialthemen in der Sanierung auch ein offener und authentischer Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Zufriedene Auftraggeber und treue Mitarbeiter geben dem sympathischen Unternehmer Recht.
Firmengründung vor zehn Jahren
Der Firmengeburtstag zu zehn Jahren Selbständigkeit wurde am 03.06.2025 gefeiert. Als Einzelunternehmer gestartet, ist Andre Kettler seinerzeit auch in die Fußstapfen seines Vaters Heinrich getreten, seit seiner Kindheit war er von dem Beruf begeistert. In dem ersten Jahr der Selbständigkeit wurde ein Mitarbeiter eingestellt, das Unternehmen vergrößerte sich, durch „vernünftige Arbeit und neue Kontakte“, wie Andre Kettler sagt. Das Thema energetische Sanierungen von Fassaden und Hygieneböden zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden oder in Räumen mit hoher Beanspruchung waren auch in den folgenden Jahren einige der Spezialthemen, mit denen sich die Firma beschäftigte, und die Mitarbeiterzahl wuchs bald auf sechs Fachkräfte an. Im Jahr 2018 begann mit Nico Stoof auch der erste Auszubildende in dem Betrieb. Im Jahr 2023 wurde aus dem Einzelunternehmen in die Malermeister Kettler GmbH umfirmiert. Nun hat der Betrieb regelmäßig rund zehn Mitarbeiter und Andre Kettler ist weiter auf der Suche nach ausgebildeten und motivierten Fachkräften.
Malermeister Kettler GmbH feierte zehnjähriges Jubiläum
In den zehn Jahren ist auch ein neuer Firmensitz entstanden. Nach den Anfängen in der Garage und einem Büro zu Hause ist nun rund 100 Meter weiter in dem Johanneseichenweg 5 auf einem rund 2.000 m2 großen Grundstück eine funktionale Lagerhalle mit etwa 300 m2 Lagerfläche für Material, Farben und Putze sowie Maschinen und Geräten und weiteren rund 120 m2 Büro- und Personalräumen entstanden.
Anfragen kommen inzwischen neben dem Stadtgebiet auch aus der weiteren Region, zu den Kunden zählen Privatleute ebenso wie Firmen und die öffentliche Hand. Zu dem Leistungsspektrum gehören Malerarbeiten, Bodenbeläge und Trockenbau, aber auch Arbeiten an Fassaden von dem Anstreichen und Putzsanierung bis hin zu energetischer Fassadensanierung, außerdem die Sanierung von Brandschäden, Wasserschäden oder von Denkmälern. Im Trend sind zudem auch fugenlose Oberfläche wie zum Beispiel Bäder, aber auch in Wohnbereichen, als Treppen oder in Geschäftsräumen kommen sie zum Einsatz, erzählt Andre Kettler und hat noch weitere Fachthemen zu berichten. Hygienebeläge und Funktionsbeschichtungen für Bodenbeläge und Wandbeschichtungen für Flächen mit hoher Beanspruchung wie in Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern mit entsprechend häufiger Reinigung beispielsweise gehören ebenfalls zum Angebot. Ein weiteres Trendthema für Bodenbeläge ist Designvinyl. Was den Betrieb noch ausmacht? Die Leistungen aus einer Hand. In dem Zusammenhang bietet Firma Kettler auch den Gerüstbau an.
Gerne plant Andre Kettler zudem auch Angebote, Abläufe und Lösungen nach individuellen Anforderungen für seine Kunden.
Neuer Firmensitz in Altenrüthen
In den zehn Jahren ist auch ein neuer Firmensitz entstanden. Nach den Anfängen in der Garage und einem Büro zu Hause ist nun rund 100 Meter weiter in dem Johanneseichenweg 5 auf einem rund 2.000 m2 großen Grundstück eine funktionale Lagerhalle mit etwa 300 m2 Lagerfläche für Material, Farben und Putze sowie Maschinen und Geräten und weiteren rund 120 m2 Büro- und Personalräumen entstanden.
Mitarbeiter sind ein Erfolgsfaktor des Unternehmens
Andre Kettlers Bruder Joel hat im April 2025 seine Meisterprüfung im Malerhandwerk abgelegt und arbeitet im Betrieb mit. Als Meister ist er auf Baustellen tätig, wird aber zunehmend auch für Fach- und Baustellenplanungen sowie Personalplanung im Büro benötigt. So werden in dem Betrieb auch Freiräume für weitere Sparten, Ausschreibungen und quantitative wie qualitative Entwicklung geschaffen.
Auch auf seine weiteren Mitarbeiter ist Andre Kettler stolz. Er kann sich auf sie verlassen und nennt besonders auch Simon Lehmann, der fast von Anfang an dabei ist und mit neun Jahren die längste Betriebszugehörigkeit hat. Entsprechend kommt ihm ein nennenswerter Anteil an dem Firmenerfolg zu, würdigt Kettler und nennt auch die Fachkenntnisse, nach einer Schulung in dem Bereich Asbestsanierung ist das Unternehmen auch professionell für die Sanierung öffentlicher Gebäude aufgestellt.
Auch auf seine weiteren Mitarbeiter ist Andre Kettler stolz. Er kann sich auf sie verlassen und nennt besonders auch Simon Lehmann, der fast von Anfang an dabei ist und mit neun Jahren die längste Betriebszugehörigkeit hat. Entsprechend kommt ihm ein nennenswerter Anteil an dem Firmenerfolg zu, würdigt Kettler und nennt auch die Fachkenntnisse, nach einer Schulung in dem Bereich Asbestsanierung ist das Unternehmen auch professionell für die Sanierung öffentlicher Gebäude aufgestellt.
Ein weiterer Mitarbeiter, der mit dem Unternehmen groß geworden ist, ist Nico Stoof. Nach seiner Ausbildung in dem Betrieb hat er als Geselle mitgearbeitet und nun eine Qualifizierung als Fachkraft Lehmbau gemacht. Damit ist er spezialisiert für Lehmputze und die Sanierungen von Bestandsgebäuden wie alten Fachwerkhäusern. Ein nächster Schritt kann die Qualifizierung als Restaurator im Handwerk sein. Entsprechende Fortbildungen unterstützt Andre Kettler und weiß das Engagement seiner Mitarbeiter wertzuschätzen. Gleichzeitig ist sein Betrieb so breiter aufgestellt und kann variabel auf verschiedene Marktsituationen reagieren.
Für Anfragen und Auftragserteilungen ist die Malermeister Kettler GmbH werktags von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr und am Samstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter Telefon 02952/ 89452, mobil unter 0171/ 3175553 oder per Email an info@maler-kettler.de erreichbar. www.maler-kettler .de
Unter dem Gästen war man offenkundig in jedem Alter richtig, jung oder jung geblieben wurde da von selbgeschrieben bis Cover und aus verschiedenen Genres die Musik genossen und ordentlich mitgefeiert.
"Ein einzigartiges kleines Festival" kündigte sich "Wandern & Whisky" auf der Internetseite selber an, in der Eröffnungsansprache dankten Sabrina Knippschild (Wanderbar) und Thomas Lesniowski (Sauerländer Edelbrennerei) allen Helfern und betonten besonders die familiäre Atmosphäre, die das Publikum auf dem Festivalgelände wie die Künstler hinter den Kulissen erlebten.
 Kallenhardt. In Kallenhardt war zwei Tage lang Festival-Atmosphäre mit "Wandern & Whisky" angesagt. Die "Wanderbar" hatte sich in Zusammenarbeit mit der Sauerländer Edelbrennerei wieder in eine Festiva-Area verwandelt und in der zweiten Auflage war die Veranstaltung wieder hochkarätig besetzt und mit hunderten Gästen noch größer geworden.
Manches mutete fast schon wie mit einer gewissen Routine an, doch entscheidend waren wohl einfach die unkomplizierte Atmosphäre und das lockere Miteinander, in dem das Publikum die handgemachte Musik ganz nach Gusto in chilligen Sitzgruppen oder tanzend vor der Bühne erleben konnte. Mit dabei waren Künstler, die sonst auch große Bühnen rocken und in Kallenhardt teils in kleiner Besetzung oder aber wie "Jupiter Jones" als einer der Topacts in voller Bandstärke auftraten.
Unter dem Gästen war man offenkundig in jedem Alter richtig, jung oder jung geblieben wurde da von selbgeschrieben bis Cover und aus verschiedenen Genres die Musik genossen und ordentlich mitgefeiert.
In Kallenhardt fand wieder ein familiäres Festival mit Musik, Natur, Tastings und Kulinarischem statt
Und dann waren da natürlich die Bands auf der Bühne, die das "Wandern & Whisky" – Festival richtig erleben ließen.
 Rüthen. „Unsere Mannschaft für Rüthen steht“, titelte der CDU Stadtverband seine Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Bewerber für die Kommunalwahl. Vorsitzender Timo Zimmermann begrüßte zu dem Stadtparteitag in dem Bürgersaal der Stadtverwaltung zahlreiche Mitglieder, ein besonderes Willkommen galt dem Kreisgeschäftsführer Guido Niermann und dem Bundestagsabgeordneten Oliver Pöpsel. Die vor einigen Wochen wiedergegründete Junge Union kümmerte sich um das Verteilen und Eisammeln der Wahlunterlagen.
Für die Kandidaten in den Wahlbezirken hatten die Ortsunionen Bewerber benannt, die der Stadtverband nun so aufstellte. Danach kandidieren in Wahlbezirk
Beatrix Krüper Ersatzkandidat Michael Mertens
Daniel Hoffmann Ersatzkandidat Jürgen Augustinowitz
Rudolf Fromme Ersatzkandidat Günter Betten
Simone Luigs-Burmann Ersatzkandidat Oliver Friße
Markus Dahlhoff Ersatzkandidat Ralf Becker
Dorothee Giese Ersatzkandidat Verena Dahlhoff
Daniela Franken Ersatzkandidat Wibke Wolfkühler-Lesniowski
Hartwig Thiele Ersatzkandidat Dominik Gerwiner
Burkhard Rüther Ersatzkandidat Claus Wiegelmann-Marx
Ulrich Heimann Ersatzkandidat Leon Löseke
Hans-Peter Oesterhoff Ersatzkandidat Robert Oesterhoff
Janis Erdmann Ersatzkandidat Thomas Stehrenberg
Alfons Levenig Ersatzkandidat Anne Gudermann
Stefan Rüther Ersatzkandidat Bernhard Meyer
Auf der Reserveliste kandidieren
Alfons Levenig
Beatrix Krüper
Stefan Rüther
Daniela Franken
Dorothee Giese
Ulrich Heimann
Burkhard Rüther
Simone Luigs-Burmann
Hartwig Thiele
Rudolf Fromme
Janis Erdmann
Hans-Peter Oesterhoff
Markus Dahlhoff
Daniel Hoffmann
Maria Fromme
Thomas Stehrenberg
Anne Gudermann
Michaela Schlüter
Mario Kämpfer
Ute Oel
Antonius Bertels
Bernhard Meyer
Robert Oesterhoff
Rolf Langer
Wibke Wolfkühler-Lesniowski
Leon Löseke
Jürgen Augustinowitz
Verena Dahlhoff
Dominik Gerwiner
Michael Mertens
Claus Wiegelmann-Marx
Günter Betten
Oliver Friße
Ralf Becker
Timo Zimmermann
Alle Wahlen erfolgten einstimmig. Timo Zimmermann freute sich über ein starkes Team, die CDU-Fraktion kann jünger und weiblicher werden. Auch mit der Arbeit in Vereinen und einem kurzen Draht zur Stadtverwaltung wollen die Lokalpolitiker nah an den Bürgern sein. Die CDU Rüthen unterstützt zudem die Kandidatur von Bürgermeister Peter Weiken für eine weitere Amtszeit. In der Kommunalpolitik möchte die CDU die besten Antworten haben, zeigte sich Timo Zimmermann selbstbewusst.
Von der Arbeit in Berlin berichtete Oliver Pöpsel, der steigende Beliebtheitswerte von der Partei und des Bundeskanzlers nannte. In der Außenpolitik sei Deutschland wieder da, Bundeskanzler Friedrich Merz bewege sich sicher auf dem internationalen Parkett und arbeite koordinierend.
CDU polarisiert mit Werben um Dankbarkeit für Handeln Israels
In dem Nahostkonflikt warnte Pöpsel entsprechend der CDU Position vor dem Mullahregime im Iran und warb aus seiner Sicht um Dankbarkeit für das Handeln Israels. Die Zustände im Gaza- streifen wurden von dem Bundestagsabgeordneten auf Nachfrage hingegen auch kritisch bewertet, Hilfslieferungen sollten beispielsweise wieder zugelassen werden. Innenpolitisch habe der Bundesminister klare Kante gezeigt, die Grenzen werden kontrolliert und irreguläre Migration sei reduziert worden. Die Wirtschaft und Sozialsysteme sollten nicht ausgenutzt werden, Menschen, die für den Arbeitsmarkt interessant sind, sollen gefördert werden. Sonderabschreibungen für Betriebe und die Senkung der Körperschaftssteuer ab 2027 seien erste Förderungen für die Wirtschaft, technologieoffen sollen Forschungsgelder bereitgestellt werden. Weiter nannte er das Infrastrukturpaket, das Verbesserungen im Land bringen soll.
Auf dem Stadtparteitag der CDU wurde auch ein Blick auf die Bundespolitik geworfen
Kandidaten für die Kommunalwahl wurden bestätigt
 Rüthen. Die Stadt Rüthen feiert ihr 825jähriges Stadtjubiläum. Vom 29. bis 31. August 2025 wird die Innenstadt in eine lebendige Festmeile verwandelt, die die reiche Geschichte Rüthens von 1200 bis 2025 würdigt und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft wirft. Das dreitägige Fest lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, eine Stadt zu erleben, die tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt ist, aber auch stets nach vorne blickt, sagt die Stadt in einer Pressemitteilung.
Die Ausdehnung des Festes über das gesamte Wochenende ist bewusst gewählt, um ein umfassendes und vielschichtiges Programm zu ermöglichen, das ein Fest voller Tradition, Innovation und Gemeinschaft verspricht und alle Altersgruppen anspricht.
Ein Fest für alle Sinne: Das vielfältige Bühnenprogramm im Überblick
Das Herzstück des Jubiläumsfestes bildet ein umfangreiches Bühnenprogramm, das über alle drei Tage hinweg am Hachtor und Freitagsabend in der Johanneskirche für Unterhaltung sorgt. Die sorgfältig kuratierte Auswahl reicht von klassischen Klängen über traditionelle Darbietungen bis hin zu modernen Party-Beats und spektakulären Lichtinszenierungen, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei ist. Diese bewusste Mischung aus Genres – von Mozart und traditionellen Alphornbläsern bis hin zu 80er-/90er-Bands und Kinder-Hip-Hop spricht ein generationsübergreifendes Publikum an.
Um einen schnellen Überblick über die Höhepunkte des dreitägigen Programms zu geben, sind die unterschiedlichen Veranstaltungen auf den Folgeseiten zusammengefasst.
Rüthen lädt zum großen 825-jährigen Stadtjubiläum ein – ein Wochenende voller Geschichte, Kultur und Gemeinschaft
29.08.2025 bis
31.08.2025
Bühnenprogramm
17:00 Uhr Offizielle Eröffnung des 825-jährigen Jubiläums
Fassanstich und Begrüßung auf der Eventbühne der Sparkasse Hellweg-Lippe am Hachtor durch Bürgermeister Peter Weiken und den Festausschuss.
17:30 Uhr Die Westereider Linedancer
Es wird nicht nur klassisch zu Countrymusik getanzt – Freude an der Bewegung steht im Mittelpunkt! Machen Sie mit!
18:00 Uhr Eröffnungskonzert des Kammerchors Rüthen in der Johanneskirche
zum 825-jährigen Stadtjubiläum der Stadt Rüthen mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Die musikalische Leitung hat Harduin Boeven.
20:00 Uhr The 80s 90s Liveband Deutschlands einzige 80er & 90er Jahre Partyshowband!
Die Liveband präsentiert mit einer Mischung aus purer Energie und authentischem Entertainment Hits und Ohrwürmer aus den 80er- und 90er-Jahren. Aber auch so genannte und vielleicht schon fast vergessene „One Hit Wonder“ dürfen natürlich nicht fehlen.
Der Freitag, 29. August 2025, beginnt um 17:00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung des 825jährigen Jubiläums und dem traditionellen Fassanstich auf der Sparkasse Hellweg-Lippe-Event-Bühne am Hachtor. Bürgermeister Peter Weiken und der Festausschuss werden die Feierlichkeiten einläuten.
Im Anschluss laden die Westereider Linedancer das Publikum zum Mitmachen ein. Ein kulturelles Highlight des Abends ist das Eröffnungskonzert des Kammerchors Rüthen, das um 18:00 Uhr beginnt und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart in der Johanneskirche präsentiert. Der Abend gipfelt in einer energiegeladenen Party mit "The 80s 90s Liveband", einer Party-Showband, die Hits und Ohrwürmer sowie fast vergessene "One Hit Wonder" performt. Nach Einbruch der Dunkelheit erwartet die Besucher eine beeindruckende "825 Jahre Laser Show".
Feierlicher Auftakt und musikalische Zeitreise
Freitag, 29. August 2025
15:45 Uhr DanceKids der Privaten Sekundarschule Hugo Stern aus Rüthen unter der künstlerischen Leitung von Julia Stachowicz und Nicole Fechner.
20:00 Uhr Party mit GoodBeats
„Rock the Party that Rocks the Body“
Ein energiegeladener Mix aus Rock und Pop und funkigen Rhythmen. Kraftvolle Vocals sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Ihre dynamischen Songs verbinden eingängige Melodien mit einer einzigartigen Bühnenpräsenz.
11:00 Uhr Eröffnung des Marktgeschehens durch den Marktschreier
11:00 Uhr Interkulturelle Gruppe
Mach mit – viele Nationalitäten – ein gemeinsamer Auftritt
11:30 Uhr Das Mittelstufentheater des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen zeigt sein Können auf der Bühne – Raum für künstlerische Selbstentfaltung – Schüler, die begeistern.
12:00 Uhr Der Mittelstufenchor des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen singt unter der musikalischen Leitung von Britta Schiller
12:45 Uhr Der Oberstufenchor des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen verzaubert unter der musikalischen Leitung von Dr. Michael Hucht.
13:30 Uhr Tanzgruppe „Azherad“
Ein Erlebnis für Jung und Alt!
14:15 Uhr Verabschiedung des Rüthener Haarmännchens durch Bürgermeister Peter Weiken
Seit 2007 verkörperte Theo Fromme in einzigartiger Weise die Sagengestalt des Rüthener Haarmännchens.
15:00 Uhr Stadtgeschichte Rüthens Kurzweiliger Vortrag durch Stadtarchivar Dr. Lukas Grawe
Bühnenprogramm
Der Samstag, 30. August 2025, beginnt um 11:00 Uhr mit der Eröffnung des Marktgeschehens durch den Marktschreier. Der Tag steht im Zeichen der lokalen Gemeinschaft und der Jugend, eine Interkulturelle Gruppe lädt zum gemeinsamen Auftritt ein, gefolgt von Darbietungen des Mittelstufen- und Oberstufenchors sowie des Mittelstufentheaters des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen.
Ein weiterer Höhepunkt des Samstags ist die Verabschiedung des Rüthener Haarmännchens durch Bürgermeister Peter Weiken um 14:15 Uhr, der Theo Fromme für seine langjährige Verkörperung der Sagengestalt dankt.
Der Nachmittag wird durch die DanceKids der Privaten Sekundarschule Hugo Stern bereichert. Den Abend rundet ab 20:00 Uhr die Partyband "GoodBeats" ab, die einen Mix aus Rock, Pop und funkigen Rhythmen präsentiert. Auch am Samstagabend begeistert nach Einbruch der Dunkelheit eine "825 Jahre Laser Show" die Besucher.
Kultur, Gemeinschaft und mitreissende Rhythmen
Samstag, 30. August 2025
11:10 Uhr Pop / Rock meets Blasmusik mit den Bergstadtmusikanten Rüthen auf der Event Bühne der Sparkasse Hellweg-Lippe am Hachtor.
13:00 Uhr Vorführung des Familienzentrums „Zwergenland“ aus Altenrüthen
13:40 Uhr Vorführung der Kindertagesstätte „Tabaluga“ aus Meiste
15:00 Uhr herrH ist da
Neue deutsche Kindermusik für Groß und Klein. Ein Kindermitmachkonzert mit einem Mix aus Rap, Hip-Hop und humorvollen Texten. Ein musikalisches Erlebnis mit gute Laune-Faktor!
16:30 Uhr Die Tanzmäuse aus Oestereiden rocken die Bühne.
17:00 Uhr „MC Waester Voices“ des Belecker Männerchors.
17:30 Uhr Festabschluss: Die Waliboer Alphornbläser
Lust auf ein besonderes Klangerlebnis?
18:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Bühnenprogramm
9:30 Uhr Ökumenischer Jubiläumsgottesdienst mit dem emeritierten Erzbischof von Paderborn Hans-Josef Becker in der Johanneskirche Rüthen.
11:00 Uhr Eröffnung des Marktgeschehens durch den Marktschreier
Der Sonntag, 31. August 2025, beginnt besinnlich mit einem Ökumenischen Jubiläumsgottesdienst um 9:30 Uhr in der Johanneskirche, zelebriert vom emeritierten Erzbischof von Paderborn Hans-Josef Becker.
Anschließend ist Familientag für alle Generationen angesagt. Nach der Marktöffnung sorgen die Bergstadtmusikanten Rüthen für musikalische Unterhaltung. Ein Höhepunkt für die jüngeren Besucher ist das Kindermitmachkonzert mit "herrH" um 15:00 Uhr, einem bekannten Künstler für neue deutsche Kindermusik.
Des Weiteren gibt es Vorführungen des Familienzentrums „Zwergenland“ aus Altenrüthen und der KiTa „Tabaluga“ aus Meiste, gefolgt von den Tanzmäusen aus Oestereiden. Den feierlichen Abschluss bilden die "MC Waester Voices" des Belecker Männerchors und das besondere Klangerlebnis der Waliboer Alphornbläser, die das Fest mit traditionellen Klängen ausklingen lassen.
Familientag, Tradition und festlicher Ausklang
Sonntag, 31. August 2025
In der Niederen Straße erwacht die Vergangenheit Rüthens zum Leben. Besucher können altes Handwerk hautnah erleben und die Region in ihrer Vielfalt entdecken. Das Lagerleben der Mittelalterfreunde Soest e.V. bietet ein "echtes Mittelalter-Abenteuer", während die Rüthener Pfadfinder an der Johanneskirche präsent sind, wo auch spannende Kirchenführungen angeboten werden. Die Zunft der Schreiner und Zimmerer präsentiert Handwerkskunst am Maibaum. Das Handwerkerdorf und der historische Hexenturm laden dazu ein, Geschichte und Handwerk zu erkunden. Die Rüthener Turmwächter bieten zudem Einblicke in die Historie des ehemaligen Wehrturms und Turmführungen an. Für die Kleinsten gibt es eine mobile Eisenbahn, und kulinarische Genüsse runden das Angebot ab.
Ritterstraße:
Bildung, Natur und Abenteuer für Groß und Klein
Die Ritterstraße beherbergt die "Bildungsmeile" mit vielfältigen Angeboten der Rüthener Schulen, Kindergärten, Tagesmütter, der VHS und der AOK, inklusive spannender Experimente und frisch gebackener Waffeln. Die "Naturmeile" lädt zum Eintauchen in die regionale Flora und Fauna ein, mit dem Lizmobil, Rangern des Naturparks Arnsberger Wald und dem Zukunftswald e.V., der nachhaltige Projekte für eine "grüne Zukunft" präsentiert.
Ein besonderes Highlight ist die Vorführung eines historischen Dreschkastens und die Versteigerung eines Eichenstammes aus dem Rüthener Wald. Bogenschießen mit dem Pilgerlager "Wevelszer-Sippe" und ein Kinderschützenfest mit den Dreweranern bieten abwechslungsreichen Spaß. Die Lignum Guard zeigt zudem innovative, biologisch abbaubare Produkte zum Pflanzenschutz. Die "Bildungsmeile" mit der Beteiligung lokaler Schulen und Institutionen unterstreicht die Bedeutung der Bildungsarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements. Indem ein Bereich der Bildung gewidmet und lokale Schulen, Kindergärten und Einrichtungen der Erwachsenenbildung vorgestellt werden, dient das Fest als Plattform für Gemeinschaftsarbeit und Engagement. Es ermöglicht diesen Institutionen, ihre Angebote zu präsentieren, mit Familien in Kontakt zu treten und interaktive Lernerlebnisse zu bieten, was den Aspekt der "Gemeinschaft" stärkt und das Engagement der Stadt für Bildung hervorhebt.
Hachtorstraße & Backhaus: Kulinarische Genüsse und historische Einblicke
Vor dem Hachtor erwartet die Besucher das traditionelle Backhaus, wo der Duft von frisch gebackenem Brot zum Probieren und in einen Westfälischen Biergarten einlädt. Die Genussmeile lockt mit kulinarischen Spezialitäten aus der Region und lädt zum Verweilen in festlicher Atmosphäre ein.
Niedere Straße:
Eintauchen in altes Handwerk und Mittelalterleben
In der Niederen Straße erwacht die Vergangenheit Rüthens zum Leben. Besucher können altes Handwerk hautnah erleben und die Region in ihrer Vielfalt entdecken. Das Lagerleben der Mittelalterfreunde Soest e.V. bietet ein "echtes Mittelalter-Abenteuer", während die Rüthener Pfadfinder an der Johanneskirche präsent sind, wo auch spannende Kirchenführungen angeboten werden. Die Zunft der Schreiner und Zimmerer präsentiert Handwerkskunst am Maibaum. Das Handwerkerdorf und der historische Hexenturm laden dazu ein, Geschichte und Handwerk zu erkunden. Die Rüthener Turmwächter bieten zudem Einblicke in die Historie des ehemaligen Wehrturms und Turmführungen an. Für die Kleinsten gibt es eine mobile Eisenbahn, und kulinarische Genüsse runden das Angebot ab.
Über das Bühnenprogramm hinaus lädt die gesamte Innenstadt Rüthens dazu ein, in verschiedene, thematisch gestaltete Bereiche einzutauchen. Diese "Meilen" verbinden Geschichte, Natur, Bildung und Genuss auf einzigartige Weise und bieten interaktive Erlebnisse für die ganze Familie.
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Die Themenwelten in Ruthens Gassen
Entdecken und Erleben
Im Herzen von Rüthen wirken zwei Menschen mit einer gemeinsamen Vision: Sabine Warzecha, erfahrene Heilpraktikerin mit Schwerpunkt auf Kinesiologie, und Jürgen Friedmann, Psychologischer Berater und Heiler mit intuitivem Gespür für energetische Prozesse, bilden eine einzigartige Praxisgemeinschaft, die Menschen in schwierigen Lebensphasen begleitet – sanft, ganzheitlich und lösungsorientiert.
Stressbewältigung durch Kinesiologie und Hilfe bei Lebenskrisen stehen im Zentrum ihrer Arbeit. In einer Zeit, in der psychische Belastungen und energetische Blockaden oft den Alltag bestimmen, bieten sie individuell angepasste Wege zur inneren Balance und persönlichen Klarheit. Ihr Ansatz verbindet Körper, Geist und Seele – mit dem Ziel, Menschen wieder in ihre Kraft zu bringen.
Anlässlich des 825-jährigen Jubiläums der Stadt Rüthen sind Sabine Warzecha und Jürgen Friedmann mit einem Pavillon auf dem Fest vertreten. Besucher erwartet dort eine praxisnahe Begegnung mit ihrer Arbeit:
Stress-Check mit kinesiologischen Tests
Prüfung der Lebensenergie und energetischer Ausgleich
Kurze, lösungsorientierte Impulse zur aktuellen Lebenssituation
Ihr Angebot auf dem Fest ist ideal für alle, die einen ersten Einblick in alternative Wege zur Stressbewältigung suchen oder gerade in einer Umbruchphase stecken. Dabei geht es nicht um schnelle „Heilversprechen“, sondern um echte Begegnung, ehrliche Impulse und neue Perspektiven – persönlich, einfühlsam und alltagstauglich.
"Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand 302 bei ‚Mein Familienanker‘, gegenüber Café Buuck" laden die beiden herzlich ein.
Vor dem Hachtor erwartet die Besucher das traditionelle Backhaus, wo der Duft von frisch gebackenem Brot zum Probieren und in einen Westfälischen Biergarten einlädt. Die Genussmeile lockt mit kulinarischen Spezialitäten aus der Region und lädt zum Verweilen in festlicher Atmosphäre ein.
Hachtorstraße:
Spaß, Spiel und die Blaulichtmeile
Dieser Bereich bietet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Information für die ganze Familie. Hier finden sich die Bergstadtknappen mit einer mitteralterlichen Olympiade, Hellweg-BubbleBalls für Jung und Alt, ein Eiswagen und Infostände von Westerenergie (mit Fokus auf nachhaltige Energieprojekte) und der Sparkasse Hellweg-Lippe. Das Heimatmuseum öffnet seine Tore für Einblicke in die Stadtgeschichte und Haus Buuck, das älteste Haus der Stadt aus der Hansezeit, kann besichtigt werden. Eine kleine Kirmesmeile sorgt für Vergnügen.
Ein besonderes Highlight ist die "Blaulichtmeile", wo Feuerwehr, THW, DRK, DLRG, Bundeswehr und Polizei historische und neue Fahrzeuge präsentieren und Sicherheitstipps geben. Die "Blaulichtmeile" ist eine einzigartige und wertvolle Ergänzung, die Unterhaltung mit öffentlichem Dienst verbindet. Im Alten Rathaus lädt das "Gastliche Dorf" der Norddörfer zu regionalen Kuchenspezialitäten und Geselligkeit ein.
Kinesiologie & energetische Heilung live erleben – mit Sabine Warzecha & Jürgen Friedmann
„Innere Balance statt Alltagsstress“
Der Mundwerker
Michael Klute ist ein begnadeter poetischer Springinsfeld, ein Ideenwunder und Freudespender.
Diesen einzigartigen Mann live zu sehen und zu hören, wie er mit seinen originellen Instrumenten den „Sound des Lebens“ spielt, ist ein unvergessliches Erlebnis.
– Erhard Schümmelfeder
Die Rüthener Turmwächter
Die Rüthener Turmwächter in ihren historischen Gewandungen bieten den Besuchern Einblicke in die Historie des ehemaligen Wehrturms und gleichzeitig Turmführungen an.
Beim Rüthener Hexenturm, früherer Name Allagener Turm, handelt es sich um einen denkmalgeschützten mittelalterlichen Turm der ehemaligen Stadtbefestigung Rüthens.
Soester Mittelalterfreunde e.V.
Die Soester Mittelalterfreunde stellen primär die Soester Stadtbevölkerung in der Mitte des 15. Jahrhunderts dar, zur Zeit der Soester Fehde (1444 – 1449).
Firlitanz Soest
Die mittelalterliche Tanz- und Musikgruppe Firlitanz gibt es seit April 2011, als ihr erster Workshop mit Francis Feybli durchgeführt wurde. Der Firlefanz war der erste erlernte Tanz und nach ihm wurde dann die Gruppe benannt.
Das Jubiläumsfest wird durch eine Reihe einzigartiger Künstler und Attraktionen bereichert, die das Programm abrunden. Dazu gehören der faszinierende "RobotMan" Oliver Kessler mit seiner neuen "Red Illusion" Show (Sonntag), der poetische "Mundwerker" Michael Klute (Samstag + Sonntag) mit seinen originellen Instrumenten, die mittelalterliche Tanz- und Musikgruppe "Firlitanz Soest" und die "Rüthener Turmwächter", die Führungen durch den Hexenturm anbieten. Die "Soester Mittelalterfreunde e.V." entführen die Besucher in das 15. Jahrhundert zur Zeit der Soester Fehde.
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Einzigartige Erlebnisse fur alle Besucher
Besondere Attraktionen und Künstler:
Programm
Website
Die Stadt Rüthen lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste von nah und fern herzlich ein, Teil dieses historischen Jubiläums zu sein. Es ist eine einmalige Gelegenheit, die Vielfalt der Stadt zu erleben, gemeinsam zu feiern und unvergessliche Momente zu schaffen. Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Hellweg-Lippe der Westenergie und allen weiteren Sponsoren, Vereinen und ehrenamtlichen Helfern, deren unermüdliches Engagement dieses Fest erst möglich macht. Aktuelle Informationen zum Programm und zur Anreise finden Sie auf der offiziellen Website der 825-Jahr-Feier www.ruethen825.de
Gemeinsam feiern und die Vielfalt entdecken
Einladung an alle Gäste und Dank an die Unterstützer:
Krummer Hagen und Soestweg
Tiny House
Sauerländer Edelbrennerei
Hanse- und Nachbarstädte stellen sich vor
Spezialitäten aus Sri Lanka
RobotMan
Der RobotMan Oliver Kessler begeistert seit 30 Jahren sein Publikum. Mit fantastischen Kostümen zieht er Groß und Klein in seinen Bann und lässt die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen.
Mautgebühr: Erwachsene: 2 Euro, Kinder und Jugendliche: Eintritt frei
Nur Barzahlung – keine Kartenzahlung möglich auf dem gesamten Festgelände
Lageplan
P
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Edeka Buschkühle / Centershop / Netto (nur Sonntag)
Schulzentrum Rüthen
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WC
WC
WC
WC
Sauerländer Edelbrennerei mit Oldtimern
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Bildungsmeile aller Rüthener Schulen, Kitas,Tagesmüttern, VHS und AOK.
 Vorführungen mit einem historischen Dreschkasten
Niedere Straße
Ritterstraße
Rüthener Turmwächter
 Handwerkerdorf und Hexenturm – entdecken sie Geschichte und Rüthener Handwerk
Handwerks- kunst am Maibaum der Zunft der Schreiner und Zimmerer in Rüthen
 Lager der Pfadfinder des Stamms Rühen Graf-Folke-Bernadotte
Bettencafé des SGV Rüthen 
 Altes Handwerk live erleben
Heerlager Mittelalterfreunde Soest e.V.
Eichenversteigerung, Bogenschießen der „Pilgerlager-Wevelszer-Sippe“ 
Hanse – und Nachbarstädte stellen sich vor. 
Naturmeile mit dem LIZ-Mobil, Naturpark Arnsberger Wald mit den Rangern, Zukunftswald e.V.,Lignum Guard der Meister-Werke mit Vorführfläche und vielem mehr.. 
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4
Historisches Handwerkerdorf & Hexenturm
Altes Rathaus: Gastliches Dorf
Parkplatz H&B: Bildungsmeile
Krummer Hagen und Soestweg
Johanneskirche: Konzert, Gottesdienst und Kirchenvorführungen
Mittelaltermarkt
Ritterstraße: Buntes Markttreiben
Am Hachtor: Eventbühne der Sparkasse Hellweg-Lippe / Genussmeile
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1
 Backhaus in Aktion
 Infostand der Stadt Rüthen
Sanitätsstelle auf dem Rathausparkplatz
Blaulichtmeile-historische und neue Fahrzeuge der Feuerwehr, Polizei, des THW und vieles mehr…
Kleine Kirmes und Gastliches Dorf der Norddörfer
Haus Buuck-ältestes Haus in Rüthen
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WC
WC
Sommerfest mit Vogelschießen und guter Laune
Neue Teambekleidung für die Alten Herren
 Rüthen. Den Schützenkönig ermittelte der Arbeitskreis für Behinderte beim Dosenwerfen, als sich die Mitglieder zu ihrem Sommerfest im Vereinshaus der Bergstadtmusikanten Rü-then getroffen hatten. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, es gab Leckeres vom Grill und kühle Getränke. Viel Freude bereitete den Mitgliedern das Dosenwerfen, Schüt-zenkönig Andreas Müchler und Königin Helga Hentrey wurden als neue Regenten gefeiert und natürlich durfte auch ein kleiner Umzug mit dem neuen Königspaar nicht fehlen. Bei Musik und guter Laune wurde bis in den Abend gefeiert.
 Rüthen. Die Spieler der Ü32 können nun noch besser trainieren und auf Turnieren starten, die "Alten Herren" freuten sich über neue Trikots und Zipper, die von den Firmen Cramer Galabau und Insektenschutz Alferink gesponsert wurden. "Optisch ist die Ü32 schonmal auf der Erfolgsspur", war entsprechend der Kommentar von Fußball-Abteilungsleiter Jürgen Heppe.
Mit einem Geckkönigschießen und Frauenvogelschießen wurde die Vogelstange auch schon ordentlich ausprobiert, der Schützennachwuchs kürte beim Kinderschützenfest seine Regenten mit dem Luftgewehr und machte damit auch gleich den Anfang. Die Insignien schoss Marilena Plöger mit dem 140.Schuss zusammen mit fast dem gesamten Rumpf des Vogels auf einmal ab, nach einer munteren Moderation von Hauptmann Marius Hoffmann wurden schließlich Emma Lips (8 Jahre) und Jonas Bolley, (9 Jahre) als neues Kinderkönigspaar proklamiert.
 Rüthen. Mit dem Buschaufsetzen stimmten sich die Rüthener Schützenvereine schon auf das dreitägige Hochfest zwei Wochen später ein. Am Alten Rathaus wurde angetreten und gemeinsam zur Vogelstange marschiert.
Am Ende des Weges reihten sich auch die Kinderschützen unter Kommando von Oberst Hannes Helle in den Zug ein.
Mit einem Geckkönigschießen und Frauenvogelschießen wurde die Vogelstange auch schon ordentlich ausprobiert, der Schützennachwuchs kürte beim Kinderschützenfest seine Regenten mit dem Luftgewehr und machte damit auch gleich den Anfang. Die Insignien schoss Marilena Plöger mit dem 140.Schuss zusammen mit fast dem gesamten Rumpf des Vogels auf einmal ab, nach einer munteren Moderation von Hauptmann Marius Hoffmann wurden schließlich Emma Lips (8 Jahre) und Jonas Bolley, (9 Jahre) als neues Kinderkönigspaar proklamiert.
Buschaufsetzen in Rüthen
Recht langatmig gestaltete sich das Frauenvogelschießen. Das Zepter holte Vogelbauer Andreas Schreiber mit dem 2. Schuss herunter, als er seinen Ehrenschuss abgab. Die Krone ging an Nadine Farke (22. Schuss), den Apfel sicherte sich Theresa Goebel mit der 37. Patrone.
Die Schützen machten es beim Geckkönigschießen schneller, Jungschütze Justus Jörger landete mit dem 121. Schuss den finalen Treffer und wählte Henry Lemm zu seiner Königin.
Dann bedurfte es einiger Durchgänge, bis Ann Schneider mit dem 255. Schuss als Siegerin beim Frauenvogelschießen feststand, erster Gratulant war Ehemann Alexander.
 Rüthen. Im Rahmen des Buschaufsetzens haben die St. Sebastianus Jungschützen an der Vogelstange auch ihre Mitgliedsjubilare für zehn und 20 Jahre geehrt. Vor zwei Jahrzehnten traten Jannic Altstädt, Henrik Ebbers, Thomas Goebel, Daniel Hoff-mann, Michael Hüske, Marian Krüper, Stefan Morgenroth, Dominik Ohrmann, Florian Pieper, Burkhard Pieper, Ste-phan Salm, Martin Schrewe, Simon Sprenger und Robert Tikvic in den Jung-schützenverein ein, seit zehn Jahren gehören Thosten Bachmurra, Markus Beineke, Jonas Bolzenius, Jonas Diekfelder, René Dünschede, Nicolas Ebert, Stefan Fuchs, Lars Gosmann, Niklas Henze, Jonas Höttecke, Max Kellermann, Tim Kirsch, Henry Lemm, Sebastian Scheit-hauer, Lukas Schulte-Kroll, Christopher Sellerberg, Manuel Storp und Hendrik Teipel zu den St. Sebastianern und wurden ebenfalls mit einem Orden geehrt.
 Rüthen. Im Rahmen des Buschaufsetzens haben die St. Sebastianus Jungschützen an der Vogelstange auch ihre Mitgliedsjubilare für zehn und 20 Jahre geehrt. Vor zwei Jahrzehnten traten Jannic Altstädt, Henrik Ebbers, Thomas Goebel, Daniel Hoff-mann, Michael Hüske, Marian Krüper, Stefan Morgenroth, Dominik Ohrmann, Florian Pieper, Burkhard Pieper, Ste-phan Salm, Martin Schrewe, Simon Sprenger und Robert Tikvic in den Jung-schützenverein ein, seit zehn Jahren gehören Thosten Bachmurra, Markus Beineke, Jonas Bolzenius, Jonas Diekfelder, René Dünschede, Nicolas Ebert, Stefan Fuchs, Lars Gosmann, Niklas Henze, Jonas Höttecke, Max Kellermann, Tim Kirsch, Henry Lemm, Sebastian Scheit-hauer, Lukas Schulte-Kroll, Christopher Sellerberg, Manuel Storp und Hendrik Teipel zu den St. Sebastianern und wurden ebenfalls mit einem Orden geehrt.
Jungschützen ehrten Jubilare
Fronleichnams- prozession
zog durch die Stadt
Im Anschluss hatten die Jungschützen zu einem Frühschoppen eingeladen und feierten Vogeltaufe
 Rüthen. An Fronleichnam zog wieder eine Prozession durch den Ort und machte in dem Historischen Handwerkerdorf und an dem Feuerwehggerätehaus Station. Pastor Stefan Gosmann betete und sang mit den Gläubigen, den Abschluss feierte die Prozession auf dem Marktplatz.
Im Anschluss hatte der Jungschützenverein zu einem Frühschoppen in die Hachtorstube eingeladen.
Danach wurde Jungschützenkönig Philipp Kirsch nach Hause begleitet, wo nach der Vogeltaufe von Jungschützenvogel "Heringsbändiger I." mit Vorfreude auf das Schützenfest noch fröhlich weitergefeiert wurde.
 Rüthen. Vor über 20 Jahren ist im Liturgiekreis die Idee entstanden, einen Blütenteppich zu Fronleichnam zu legen. Dies sollte an die alte Tradition erinnern, als früher entlang des Prozessionsweges die Straßen im Dorf mit Blumenteppichen geschmückt wurden. Entsprechend hatten es die Meister auch in diesem Jahr wieder gemacht. Mit den Messdienern freuten sich auch die Prozessionsgänger an dem Blütenteppich.
Blumenschmuck
zu Fronleichnam wie in früheren Zeiten
Am Schneringer Tor waren alle zu einer Pause in dem DRK Generationenpark eingeladen, wo für Bewirtung gesorgt war. Danach zog die Prozession durch das Jammertal.
 Rüthen. Am Lobetag erinnerte Rüthen sich wieder an Krankheit, Krieg und Hungersnot in früheren Zeiten. Die Menschen gelobten auf der Suche nach Hilfe und Rettung seinerzeit, alljährlich eine Prozession zu veranstalten. Der Lobetag ist seither tief in der Stadt verwurzelt. Auf alte Aufzeichnungen ist zurückzuführen, dass die Lobeprozession seit mindestens 400 Jahren stattfindet. Der Geburtstag wurde in diesem Jahr gefeiert, neben Veranstaltungen wie einem Vortrag von Pastor Bernd Götze über die Geschichte des Lobetages oder einer thematischen Stadtführung im Vorfeld verteilten die Bürgerschützen Anstecker, als die Prozession am Morgen loszog. Die Monstranz trug Rüthens ehemaliger Pfarrer Bernd Götze. An den Stadttoren wurde Station gemacht, gebetet und gesungen.
Eine Abordnung aus dem Nachbardorf trug den "Herrgott von Altenrüthen" mit. Das Kreuz, das in der Kirche der Urpfarrei in Altenrüthen steht, fand auf der Lobeprozession die Beachtung der Teilnehmer, auch der alte Segensspruch des Kreuzes wurde von den Geistlichen zelebriert.
 Rüthen. Am Lobetag erinnerte Rüthen sich wieder an Krankheit, Krieg und Hungersnot in früheren Zeiten. Die Menschen gelobten auf der Suche nach Hilfe und Rettung seinerzeit, alljährlich eine Prozession zu veranstalten. Der Lobetag ist seither tief in der Stadt verwurzelt. Auf alte Aufzeichnungen ist zurückzuführen, dass die Lobeprozession seit mindestens 400 Jahren stattfindet. Der Geburtstag wurde in diesem Jahr gefeiert, neben Veranstaltungen wie einem Vortrag von Pastor Bernd Götze über die Geschichte des Lobetages oder einer thematischen Stadtführung im Vorfeld verteilten die Bürgerschützen Anstecker, als die Prozession am Morgen loszog. Die Monstranz trug Rüthens ehemaliger Pfarrer Bernd Götze. An den Stadttoren wurde Station gemacht, gebetet und gesungen.
Lobetag in Rüthen
Auf dem Weg von dem Burgtor zu dem Festhochamt in der St. Johanneskirche hatten der Heimatverein Rüthen und Anwohner anlässlich 400 Jahre Lobetag in dem Jahr des 825. Stadtgeburtstages die Straße in traditioneller Weise mit Blumenteppichen, Birkenbüschen und Hausaltären geschmückt.
Auch in den anderen Straßen des Prozessionsweges hatten Anwohner die Straßen geschmückt. Vor dem Haus der Familie Gödde stand beispielsweise eine Kerze, die zu 400 Jahre Lobetag gestaltet war.
Im Anschluss hatten die Bürgerschützen zu einem Frühschoppen in der Stadthalle eingeladen, zahlreiche Jahrgänge feierten dort traditionell ihre Wiedersehensfeiern.
Das Festhochamt wurde von Pfarrer Waldemar Kolotzek gemeinsam mit Bernd Götze und Pastor Stefan Gosmann zelebrierte.
Weiter zog die Prozession zu dem Schlusssegen auf dem Marktplatz.
 Rüthen. In Rüthen feierten die St. Sebastianus Jungschützen und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen wieder gemeinsam Schützenfest. Die gesamte Stadt war eingeladen mitzufeiern, Menschen zu treffen und in geselliger Runde die Schützentradition zu pflegen. Am Sonntag standen bei dem Festumzug die Königspaare Daniel und Kathrin Plöger (Bürgerschützen) sowie Philipp Kirsch und Josefin Gerwin (Jungschützen) im Mittelpunkt, am nächsten Tag wurden beim Vogelschießen ihre Nachfolger ermittelt. Die Jungschützen regieren nun ein Jahr lang Leon Buchholz und Sarah Farke, an der Spitze der Bürgerschützen stehen Bernd und Christina Kellemann.
Schützenfest in Rüthen
Ständchenbringen
am Samstag
Am Samstag hatten die beiden Vereine ihr Schützenfest mit dem Ständchenbringen begonnen.
Die Bürgerschützen gratulierten ihrer 40-jährigen Jubelkönigin Elisabeth Hövelbrinks, der 25-jährigen Jubilarin Ursula Schrewe sowie Wolfgang und Ute Schulte, die vor 15 Jahren regierten.
Weit den Berg hinab zogen die Schützen, um vor dem Haus Hövelbrinks einen Halt zu machen, die Jubilarin erinnerte auch an ihren verstorbenen König Franz Kellermann. Der wäre in diesem Jahr außerdem doppelter Jubilar gewesen.
Denn die Jungschützen brauchten nach dem Ständchen für die 65-jährige Jubelkönigin Elisabeth Kellermann (sie regierte mit ihrem späteren Ehemann Franz) nur einmal um den Block zu gehen, um erneut vor dem Haus Kellermann Halt zu machen und Sohn Bernd musikalisch zu gratulieren, er war vor 25 Jahren König mit Maren Brock.
Den Weg zum 40-jährigen Jubelpaar kannten die Jungschützen indessen schon auswendig, Reinhold Höttecke und Annette Hanko sind auch das amtierende Kaiserpaar der St. Sebastianer.
Ehrungen
Für Ihre zuverlässige Vorstandsarbeit zeichnete der Kreisschützenbund Lippstadt drei Schützen aus. Als Vertreter des Kreisverbandes überreichte Sebastian Lips den Orden für besondere Verdienste an Marius Hoffmann, der bei den Jungschützen verschiedene Vorstandsämter bekleidet und nun als erster Hauptmann das zweithöchste Vorstandsamt im Verein ausübt. Tim Kirsch arbeitet ebenfalls seit Jahren im Vorstand der St. Sebastianer mit und erhielt dafür ebenso den Orden für Verdienste wie Volker Mertens, der nach seiner Zeit im Jungschützen nun auch im Vorstand der Bürgerschützen engagiert ist.
Die Bürgerschützen marschierten auch zu ihrer 25-jährigen Jubelkönigin Ursula Schrewe, die mit ihrem Mann Hermann (†) regierte. Der wäre auch 50-jähriger Jungschützenkönig gewesen und regierte damals mit Liesel Marx, entsprechend war der Torbogen vor dem Haus Schrewe mit 25 und 50 Jahren geschmückt.
Weitere Ständchen galten den Königspaaren beider Vereine, Geckkönigspaar Justus Jörger und Henry Lemm sowie gemeinsam Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Pastor Stefan Gosmann. Außerdem ehrten die beiden Vereine verdiente Schützenbrüder und hohe Altersjubilare für 40, 50, 60 und 65 Jahre Mitgliedschaft.
Außerdem ehren die Jung- und Bürgerschützen auf dem Fest zu verschiedenen Zeitpunkten nach dem Vogelschießen am Samstag, im Anschluss an den Festumzug am Sonntag und am Montag unter der Vogelstange die Jubilare für 25, 40, 50, 60 und 65jährige Mitgliedschaft. Die Bürgerschützen gratulierten Heinz Schrewe, Rolf Schrewe und Heinz Struchholz für 60 Jahre, seit 50 Jahren sind Hubert Berle, Ulrich Götte, Richard Henze, Alfons Kirsch, Manfred Kooke, Franz-Josef Luigs, Hans Martin, Heinz-Werner Stemann und Klaus Zühlke in den Reihen der Bruderschaft, vor 40 Jahren traten Peter Cramer, Alfred Eickhoff, Theodor Fromme, Detlev Hoffmann, Robert Knickenberg, Günther Lumpe, Friedhelm Meyer, Bernhard Morgenroth, Werner Oel, Hubert Schümmer, Berthold Stemmer und Friedhelm Wiesner in den Verein ein. Die Jungschützen ehrten Dieter Schrewe und Karl-Heinz Theine für 65 Jahre, Heinz-Werner Stemann trat vor 60 Jahren ein, vor 50 Jahren waren es Rolf Arens. Konrad Knickenberg und Heinz Röring. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft konnten Jürgen Augustinowitz, Karl Becker, Reinhard Bödger. Heiner Fahle, Andreas Happe, Wolfgang Henze. Heiner Herbst. Christoph Kasper, Heinrich Nau und Bernd Thiesbrummel blicken, seit dem Jahr des Beginn des Jahrtausends sind Benedikt Becker, Björn Gockel, Daniel Grawe, Manuel Heilig, Carsten Heilig, Markus Kiehnert, Markus Beineke, Bernd Lattrich, Dirk Lattrich, Michael Lauterbach, Christoph Pieper, Heinz-Josef Salm, Jan Wilhelm Schrewe und Carsten Weitekamp Jungschützenmitglieder.
Den vereinseigenen Orden für Verdienste verliehen die Bürgerschützen an Gastwirt Konrad Knickenberg, der den Verein in verschiedener Weise unterstützt und eine gute Kooperation mit der St. Hubertus Bruderschaft pflegt.
Außerdem ehren die Jung- und Bürgerschützen auf dem Fest zu verschiedenen Zeitpunkten nach dem Vogelschießen am Samstag, im Anschluss an den Festumzug am Sonntag und am Montag unter der Vogelstange die Jubilare für 25, 40, 50, 60 und 65jährige Mitgliedschaft. Die Bürgerschützen gratulierten Heinz Schrewe, Rolf Schrewe und Heinz Struchholz für 60 Jahre, seit 50 Jahren sind Hubert Berle, Ulrich Götte, Richard Henze, Alfons Kirsch, Manfred Kooke, Franz-Josef Luigs, Hans Martin, Heinz-Werner Stemann und Klaus Zühlke in den Reihen der Bruderschaft, vor 40 Jahren traten Peter Cramer, Alfred Eickhoff, Theodor Fromme, Detlev Hoffmann, Robert Knickenberg, Günther Lumpe, Friedhelm Meyer, Bernhard Morgenroth, Werner Oel, Hubert Schümmer, Berthold Stemmer und Friedhelm Wiesner in den Verein ein. Die Jungschützen ehrten Dieter Schrewe und Karl-Heinz Theine für 65 Jahre, Heinz-Werner Stemann trat vor 60 Jahren ein, vor 50 Jahren waren es Rolf Arens. Konrad Knickenberg und Heinz Röring. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft konnten Jürgen Augustinowitz, Karl Becker, Reinhard Bödger. Heiner Fahle, Andreas Happe, Wolfgang Henze. Heiner Herbst. Christoph Kasper, Heinrich Nau und Bernd Thiesbrummel blicken, seit dem Jahr des Beginn des Jahrtausends sind Benedikt Becker, Björn Gockel, Daniel Grawe, Manuel Heilig, Carsten Heilig, Markus Kiehnert, Markus Beineke, Bernd Lattrich, Dirk Lattrich, Michael Lauterbach, Christoph Pieper, Heinz-Josef Salm, Jan Wilhelm Schrewe und Carsten Weitekamp Jungschützenmitglieder.
Kranzniederlegung
Nach der Schützenmesse und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal wurde beim Festball in der Stadthalle gefeiert. So war es auch nach dem Festumzug am Sonntagabend.
Festumzug am Sonntag
Nachdem auf dem Schulhof das Kommando zum Antreten gegeben wurde, holten die beiden Vereine Daniel und Kathrin Plöger als Königspaar der Bruderschaft und die Jungschützenregenten Philipp Kirsch und Josefin Gerwin mit ihrem Hofstaat ab. Es war ein schmuckes Bild, wie die Majestäten und Hofdamen die Treppe des Alten Rathauses herunterschritten und im Umzug einen bejubelten Augenfang boten. Applaus gab es auch für den Nachwuchs, die Kinderschützen mit Königspaar Emma Lips und Jonas Bolley sowie Oberst Hannes Helle an der Spitze reihten sich ebenfalls in den Umzug ein.
Auch Geckkönigspaar Justus Jörger und Henry Lemm ging im Umzug mit.
Festumzug am Montag
GAST SEIN IN RÜTHEN
Tobias Ebert und Niklas Henze regieren
BananenSchützen
 Rüthen. Nach dem Schützenfest wurde am nächsten Tag noch etwas weitergefeiert. Die Jungschützen trafen sich bei Wirt Konrad Knickenberg zu ihrem Bananenschützenfest. Die letzte Banane holte Tobias Ebert von der Wäschestange und wählte Niklas Henze zu seiner Königin.
Unter dem Jubel der Bananenschützen wurden die beiden proklamiert, das Bananenorchester spielte auf und auch der traditionelle Bananenkönigstanz durfte nicht fehlen.
Danach feierten die Jungschützen in dem gemütlichen Biergarten noch lange und gut gelaunt weiter, zur Verpflegung wurde gegrillt und beim Stiefeltrinken mancher Sieger ermittelt.
 Rüthen. Früher dienten die Stadtmauer und die Befestigungen an den Ortseingängen zur Verteidigung det Stadt, Vor dem Hachtor erinnert nun eine Kanone daran, die dort von den Jungschützen aufgestellt wurde. Die Kanone hat Hermann Krämer vor Jahren erworben und nun den St. Sebastianern weitergegeben, die sie in Absprache mit der Stadt auf der Mauer vor dem Hachtor aufgestellt haben. Lukas Krämer aus dem Vorstand und Oberst Dennis Polzin sehen in dem an die Historie erinnernden Ausstellungsstück auch einen Beitrag zu dem Stadtjubiläum. Die Jungschützen wollen dann in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Rüthen einen Westfälischen Biergarten an dem Backhaus vor dem Hachtor betreiben und vielleicht auch alte Handwerkskunst wie die Steinbearbeitung vorstellen. Da schafft die Kanone in unmittelbarer Nähe zusätzlich Atmosphäre.
Ende des 16. Jahrhunderts wurde Rondell gebaut
Zu der Geschichte der alten Befestigung und Verteidigungsanlagen an den Stadttoren hat Hermann Krämer geforscht. Er freut sich, für die Kanone einen historisch sinnvollen und wirkungsvollen Platz gefunden zu haben. In seinem Rückblick geht Krämer in das Jahr 1596, als die Stadt nach seinen Forschungen mit dem Bau eines sogenannten Rondells vor dem Hachtor begonnen habe – einem Festungsbauwerk, das mit einem Geschütz ausgestattet wurde, um die Flurebene vor dem Wall zu sichern. Das in Wallhöhe errichtete halbturmartige und wohl aus Stein- und Erdwerk bestehende Rondell war nach Krämer mit der konischen Binnenmauer verbunden. Ein Bild in dem Buch der „Geschichte der Stadt Rüthen“ erinnert an das Rondell. Im Inneren des Hachtores hat Krämer zudem zwei frühere Durchgänge erkannt, die zur West- und Ostseite zeigen und wohl zugemauert wurden. Seiner Vermutung nach können sie zu dem Rondell geführt haben.
Originales Rohr und rekonstruierter Unterbau
Das Geschützrohr der nun aufgestellten Kanone ist ein Original aus früheren Jahrhunderten, der Unterbau ist nachgebaut. Das damalige Geschütz auf der Stadtbefestigung kann bedeutend größer gewesen sein.
Kanone
vor dem Hachtor
erinnert an die Stadtvertei- digung in früheren Zeiten
Hermann Krämer hat das Objekt an die Jungschützen übergeben. Westfälischer Biergarten an Historischer StelLe zum Stadtjubiläum
 Rüthen. Früher dienten die Stadtmauer und die Befestigungen an den Ortseingängen zur Verteidigung det Stadt, Vor dem Hachtor erinnert nun eine Kanone daran, die dort von den Jungschützen aufgestellt wurde. Die Kanone hat Hermann Krämer vor Jahren erworben und nun den St. Sebastianern weitergegeben, die sie in Absprache mit der Stadt auf der Mauer vor dem Hachtor aufgestellt haben. Lukas Krämer aus dem Vorstand und Oberst Dennis Polzin sehen in dem an die Historie erinnernden Ausstellungsstück auch einen Beitrag zu dem Stadtjubiläum. Die Jungschützen wollen dann in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Rüthen einen Westfälischen Biergarten an dem Backhaus vor dem Hachtor betreiben und vielleicht auch alte Handwerkskunst wie die Steinbearbeitung vorstellen. Da schafft die Kanone in unmittelbarer Nähe zusätzlich Atmosphäre.
 Effeln. Ein letztes Mal leitete Thorsten Bachmurra die Generalversammlung vom Effelner Schalke Fanclub "Blauer Beton", nach 16 Jahren als Geschäftsführer und danach sieben Jahren als Vorsitzender gab er sein Amt weiter. Zum Nachfolger wurde Michael Döbber gewählt, dessen freigewordenen Posten als 2. Geschäftsführer Emanuel Förster übernahm.
„Mir liegt der Fanclub sehr am Herzen … Unser Fanclub wird weiter sehr gut geführt und alle machen einen engagierten Job. Ob das beim FC Schalke alles mal wieder besser wird, will ich hoffen, aber wir warten ab", sagte Thorsten Bachmurra zum Abschluss mit einem Augenzwinkern.
Pläne hat der Fanclub auch für die kommende Saison, wenn die Heimspiele gegen Holstein Kiel und den 1. FC Magdeburg besucht werden, außerdem findet im Oktober ein Wandertag statt.
Thorsten Bachmurra übergab Vorsitz der Schalke-Fans in Effeln
Fischer forderte, alles für den Verein zu geben, plauderte aus früheren Zeiten, von Erlebnissen und Anekdoten, und wünschte sich mit Blick auf den Nachwuchs auch wieder, dass mehr Kinder und Jugendliche auf Bolzplätzen und der Straße kicken.
Auf dem Sommerfest hatten die Bergstadtknappen Besuch von Klaus Fischer, der sich als fachkundiger Gesprächs-partner vorstellte. Vogelschießen, Tombola und Unterhaltung für die Kinder im Rahmenprogramm
 Rüthen. Auf ihrem Sommerfest fieberten die Bergstadtknappen nicht nur der neuen Fußball-Saison entgegen, sondern feierten auch den 20. Geburtstag ihres Vereinsraumes. Zu dem Jubiläum begrüßten die Rüthener Schalke-Fans prominenten Besuch aus Gelsenkirchen, als Repräsentant des Zweitligavereins war Klaus Fischer nach Rüthen gekommen und wurde von Vorsitzendem Alfons Altstädt freundlich begrüßt. Fischer hatte eine Menge zu erzählen und kam mit den Bergstadtknappen in einer Interviewrunde und anschließenden persönlichen Runden ins Gespräch. Dabei nahm der erfahrene ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler kein Blatt vor den Mund. "Wir gehören in die erste Bundesliga … Aber wenn die Qualität nicht stimmt, haben wir da nichts zu suchen", sprach er Klartext und sieht Trainer und Vereinsführung ebenso wie die Spieler in der Verantwortung. Auf Schalke sei Geld verbrannt worden, für Spieler, die viel kosteten und nicht die erhoffte Leistung brachten, sagte er im Interview mit Rudolf Fromme, der am Mikrofon als Vereinsmitglied auch seine rhetorischen Fähigkeiten als Ortsvorsteher einbrachte.
Fischer forderte, alles für den Verein zu geben, plauderte aus früheren Zeiten, von Erlebnissen und Anekdoten, und wünschte sich mit Blick auf den Nachwuchs auch wieder, dass mehr Kinder und Jugendliche auf Bolzplätzen und der Straße kicken.
Gute Jugendarbeit und Voller Einsatz für den Verein als Wege zum Erfolg
Die Bergstadtknappen hörten in dem Interview mit Klaus Fischer aufmerksam zu.
Als Geschenk bekam der Gast aus Gelsenkirchen in Erinnerung an sein legendäres Fallrückzieher-Tor einen Gartenzwerg überreicht, den Josef Salmen in den Königsblauen Farben gestaltet hatte. Im Anschluss stand das Fußball-Idol für Autogramme und persönliche Gespräche zur Verfügung.
Zwischen kühlen Getränken und einem deftigen Imbiss war ein Vogelschießen ein weiterer Programmpunkt.
Den finalen Treffer mit dem Luftgewehr gab Frederik Hötte ab und wählte seine Freundin Carina Henneböhl zur Königin.
Wer regelmäßig mit den Bergstadtknappen zu den Fußballspielen in die Arena Auf Schalke fährt, konnte außerdem für zehn Stempel auf der Loskarte in einer Tombola Fanshop-Gutscheine und eine Gratisfahrt gewinnen, der Bergstadtknappen-Nachwuchs konnte unterdessen auf der Wiese in Bubble-Balls herumtoben.
Bei gutem Wetter war so bis spät in den Abend für Spaß und Unterhaltung für die Mitglieder unterschiedlichen Alters gesorgt. Ein wichtiges Thema war dabei natürlich immer wieder der FC Schalke 04 und was die neue Saison erwarten lässt.
Sportwart Daniel Weber zog eine erfreuliche Bilanz. „Wir haben eine erfolgreiche Saison hinter uns!“ meinte er, schaffte doch die dritte Herren-Mannschaft mit zwölf Siegen und einer Niederlage den Aufstieg in die zweite Herren Bezirksklasse. Die erste Mannschaft scheiterte erst im Relegationsspiel am Aufstieg. Die vier Herren- und drei Nachwuchsmannschaften gingen zu 762 Einzelspielen an den Start, von denen 44% gewonnen wurden.
Erfolgreichster Spieler war Dominik Farke mit 86% gewonnener Einzelspiele. Gefolgt wird er von Theo Kellerhoff, Timo Weber und Vincent Will. Um dem zahlenmäßig gut aufgestellten Nachwuchs gerecht zu werden, wurde erneut eine Anfängergruppe gegründet, die jeden Montag die ersten Ballgewöhnungen probt.
Bei den Vereinsmeisterschaften siegte Daniel Kellerhoff vor Dominik Farke und Christian Witthaut, im Doppel gewannen Dominik Farke/ Joachim Thomas vor Christian Witthaut/ Alexander Schieren und Georg Hiegemann/ Simon Authmann.
Bei den Minimeisterschaften holte Nora Büngeler den ersten Platz vor Karl Untied. In der Klasse U11 gewann Leonard Peperhowe vor Divine Usinn. Bei den Bezirksentscheiden in Hamm belegte Nora Büngeler Platz drei. Frauke Witthaut erreichte bei den Endrunden der Rangliste einen hervorragenden zweiten Platz.
Schnell und reibungslos gingen die Wahlen über die Bühne: Alexander Schieren als 2.Vorsitzender, Martin Plate als Schriftführer, Thorsten Bachmurra und Sven Hiegemann als Sportstättenwarte wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt.
Einmal mehr wurde bei den zahlreichen Aktivitäten insbesondere bei der Kinder- und Jugendförderung deutlich, welch großen Stellenwert der TTV für die beiden Dörfer hat, die sich glücklich schätzen können, eine solch große Zahl von freiwilligen Übungsleitern in seinen Reihen zu haben.
Tischtennis verbindet die
Generationen in zwei Dörfern
Wahlen, Sieger- und Jubilarehrungen zeigten ein abwechslungsreiches Vereinsleben
 Kneblinghausen. Mit der goldenen Spielernadel wurde Robert Oesterhoff im Rahmen der Mitgliederversammlung des TTV Kneblinghausen-Meiste für 50 Jahre als aktiver Spieler ausgezeichnet. Vorsitzender Christian Witthaut sagte dem Jubilar einen aufrichtigen Dank und lobte das vorbildliche Engagement von Robert Oesterhoff, der auch seit acht Jahren als Ortsvorsteher die Geschicke des Dorfes leitet.
Für 50jährige Mitgliedschaft wurde ebenfalls Herbert Biermann ausgezeichnet, Theo Markmann ist seit 40 Jahren Mitglied in dem Vetein, für 25 Jahre im TTV wurden außerdem Martin Plate, Dr. Karolin Röper, Johannes Plate, Maximilian Untied und Simone Klenke geehrt.
Von den 217 Mitgliedern im TTV spielen 170 in der Tischtennisabteilung, die Frauenturngruppe zählt 15 und die Damen Fitness Gruppe 32 Mitglieder.
Sportwart Daniel Weber zog eine erfreuliche Bilanz. „Wir haben eine erfolgreiche Saison hinter uns!“ meinte er, schaffte doch die dritte Herren-Mannschaft mit zwölf Siegen und einer Niederlage den Aufstieg in die zweite Herren Bezirksklasse. Die erste Mannschaft scheiterte erst im Relegationsspiel am Aufstieg. Die vier Herren- und drei Nachwuchsmannschaften gingen zu 762 Einzelspielen an den Start, von denen 44% gewonnen wurden.
Löschgruppenführer Rolf Langer freute sich, viele Gäste und auch Feierwehrleute aus den benachbarten Löschgruppen aus Rüthen und Büren sowie Abordnungen der Vereine sowie Vertreter aus Verwaltung und Politik begrüßen zu dürfen und betonte: “Über all die Jahrzehnte hinweg wurden Werte wie Kameradschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und der Dienst am Nächsten gelebt und praktisch mit Taten gefüllt. Ein tolles Gefühl der Sicherheit auch für die Dorfbewohner." Weiter richtete Langer auch einen herzlichen Dank an die 13 Jugendlichen, 18 Kameraden der Ehrenabteilung und 44 Kameraden aus der Einsatzabteilung für ihre Unterstützung. „Ohne eure Bereitschaft, Zeit für die Feuerwehr zu investieren, würde das Werkzeug Sicherheit nicht funktionieren“, so Langer weiter.
Beigeordneter Hubert Betten gratulierte zum Jubiläum, richtete Glückwünsche von Rat und Verwaltung aus und bekräftigte einmal mehr die fantastische Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Er überreichte an Wehrleiter Philipp Büngeler die Schlüssel für neu angeschafften Fahrzeuge.
Pastor Stefan Gosmann segnete zugleich die drei neuen multifunktionellen Mannschaftstransportfahrzeuge (MTFs) für die Einheiten Rüthen, Drewer und Meiste–Kneblinghausen und den neuen Gerätewagen Logistik 2 (GW-L2), den die Löschgruppe Meiste-Kneblinghausen erhalten hat.
War es vor 100 Jahren noch Pflicht, dass in jedem Haus ein Löscheimer vorrätig sein musste, so hat sich die Löschgruppe Meiste gegenwärtig den Anforderungen an das Moderne angepasst. Bestes Beispiel ist das neue Feuerwehrhaus, das in einigen Feuerwehrkreisen als Vorbild-Feuerwehrhaus gehandelt wird. Alles in allem Grund genug für die Löschgruppe Meiste-Kneblinghausen, das 100-jährige Jubiläum in einem würdigen Rahmen zu feiern", hieß es in den Ansprachen zu dem Geburtstagsfest der Feuerwehr in den beiden Orten.
Löschgruppenführer Rolf Langer freute sich, viele Gäste und auch Feierwehrleute aus den benachbarten Löschgruppen aus Rüthen und Büren sowie Abordnungen der Vereine sowie Vertreter aus Verwaltung und Politik begrüßen zu dürfen und betonte: “Über all die Jahrzehnte hinweg wurden Werte wie Kameradschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und der Dienst am Nächsten gelebt und praktisch mit Taten gefüllt. Ein tolles Gefühl der Sicherheit auch für die Dorfbewohner." Weiter richtete Langer auch einen herzlichen Dank an die 13 Jugendlichen, 18 Kameraden der Ehrenabteilung und 44 Kameraden aus der Einsatzabteilung für ihre Unterstützung. „Ohne eure Bereitschaft, Zeit für die Feuerwehr zu investieren, würde das Werkzeug Sicherheit nicht funktionieren“, so Langer weiter.
Die Löschgruppe Meiste feierte 100 Jahre Hilfe und Sicherheit im Dorf
Vom Löscheimer zum Gerätewagen Logistik
 Meiste. „Wenn wir uns in das Gründungsjahr unserer Löschgruppe im Jahr 1925 versetzen, sehen wir eine Dorfstraße mit Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser mit Lehm verputzt und offener Feuerstelle mitten im Haus säumen die Dorfstraße. Die Brandlasten sind hoch, entstehende Feuer sind nicht zu bremsen und vernichten … Hab und Gut. Engagierte Bürger aus dem Dorf folgten dem Aufruf, sich als Bürgerwehr zur Brandbekämpfung zur Verfügung zu stellen: die Löschgruppe Meiste war gegründet.
War es vor 100 Jahren noch Pflicht, dass in jedem Haus ein Löscheimer vorrätig sein musste, so hat sich die Löschgruppe Meiste gegenwärtig den Anforderungen an das Moderne angepasst. Bestes Beispiel ist das neue Feuerwehrhaus, das in einigen Feuerwehrkreisen als Vorbild-Feuerwehrhaus gehandelt wird. Alles in allem Grund genug für die Löschgruppe Meiste-Kneblinghausen, das 100-jährige Jubiläum in einem würdigen Rahmen zu feiern", hieß es in den Ansprachen zu dem Geburtstagsfest der Feuerwehr in den beiden Orten.
Pastor Stefan Gosmann segnete zugleich die drei neuen multifunktionellen Mannschaftstransportfahrzeuge (MTFs) für die Einheiten Rüthen, Drewer und Meiste–Kneblinghausen und den neuen Gerätewagen Logistik 2 (GW-L2), den die Löschgruppe Meiste-Kneblinghausen erhalten hat.
Ordentlich Muskelkraft mussten die Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehr Meiste-Kneblinghausen-Hemmern beim Bedienen der alten Hubkolbenpumpe aufbringen, um das Löschwasser durch den langen Schlauch zu pumpen und es durch das Strahlrohr nach außen Richtung des Feuers zu befördern.
Der Genuss von Kaffee und Kuchen, herzhaften Speisen vom Grill sowie die musikalische Untermalung durch den Musikverein Kneblinghausen rundeten die Jubiläumsfeier zünftig ab.
Auf der Bühne war ordentlich was los. Mit erstaunlicher Spielfreude und pointierten Charakteren begeisterten die jungen Schüler auf der Bühne. In dem Stück ging es nämlich nicht nur darum, den auserwählten Schüler für den Starbesuch zu finden, sondern eher um die Frage, nach welchen Kriterien er gefunden werden soll.
Da wollten die Direktorin (Elea Sellmann, Kiara Marquart) und ihr Kollege (Melvin Frische, Joleen Tschech) die besten Zensuren als Maßstab nehmen. Aber sollten das die Noten in den Sprachen oder Naturwissenschaften, in Sport oder Kunst sein?
Und überhaupt fragten die Schüler: „Geht es immer nur nach Zensuren?“. So kam auch die Direktorin ins Grübeln, irgendwie gab es da nicht eine beste Leistung, sondern verschiedene Talente und eine Vielfalt an Interessen, die das Leben (nicht nur) an ihrer Schule ausmachen. Und die Selbstreflexion führte noch zu mehr. „Was ist aus den Träumen geworden? Wann habe ich aufgehört zu träumen? Ehe man sich versieht, wird man vernünftig“, holte das Musiktheater das Publikum in den eigenen jungen oder jung gebliebenen Gedanken ab und ermunterte, den Kopf aus dem Alltag hochzuheben.
 Rüthen. Wenn das „Schauspielhaus“ und die „Voice Kids“ gemeinsam in der Alten Aula auftreten, dann ist wieder Musical am Friedrich- Spee-Gymnasium. Da war die Begeisterung groß und die Schüler ordentlich aufgeregt, als Coco, ein Star in der Showbranche, zu Gast in der Stadt war und auch noch einem Schüler oder einer Schülerin des örtlichen Gymnasiums einen Backstage-Pass zukommen lassen wollte. Doch wer sollte der glückliche Schüler sein, der den Star hautnah erleben kann? So begann das Musical „Coco Superstar“, welches die Unterstufenklassen fünf und sechs aufführten. Wie in den Vorjahren gestalteten der Chor „Voice Kids“ unter der Leitung von Britta Schiller und das „Schauspielhaus“ mit der szenischen Leiterin Britta Wiegand-Claes das Bühnenstück in Kooperation, wobei das Theaterspiel von den Gesangseinlagen untermalt getragen und fortgeführt wurde. Die Hauptrollen waren doppelt besetzt, so dass sich die Schüler in den beiden Aufführungen abwechseln konnten.
Auf der Bühne war ordentlich was los. Mit erstaunlicher Spielfreude und pointierten Charakteren begeisterten die jungen Schüler auf der Bühne. In dem Stück ging es nämlich nicht nur darum, den auserwählten Schüler für den Starbesuch zu finden, sondern eher um die Frage, nach welchen Kriterien er gefunden werden soll.
An dem Friedrich-Spee-Gymnasium haben die Unterstufenensembles gemeinsam ein Musical aufgeführt
Was im Leben wichtig ist und wie man gemeinsam etwas schafft
Und dann war da noch ein Charakter, der mit seinen Auftritten die Handlung erst scheinbar liebevoll störte und dann doch zur Lösung der Situation beitrug: der Hausmeister (Frederick Steenbock, Theo Ahring). Mit Besen, Kabeln und Werkzeug kam er zu seinen Reparatureinsätzen auf die Bühne, wo doch scheinbar ein anderes Stück spielte. Den Sprachwitz des Drehbuches wusste der Hausmeister in seinen Dialogen und Monologen gekonnt umzusetzen und die Aufmerksamkeit des lachenden Publikums zu erzeugen. Nach einigem Hin und Her zum Ende organisierte der Hausmeister eine Live-Übertragung von dem Coco-Auftritt für alle Schüler und sorgte so zur Lösung der Misere – denn wenn alle gemeinsam feiern konnten, war der Backstage-Pass gar nicht mehr so wichtig.
Mit langem Applaus bedankte sich das Publikum für die gelungene Musicalaufführung, die unterhaltsam und ein bisschen hintergründig aus dem Alltag entführt hatte. Und für die beiden Regisseurinnen gab es verdientermaßen einen Blumenstrauß von der Schulleitung.
Mit Temperament und Gefühl ging passend auch der Chor zu Werk. Die „Voice Kids“ hatten mutige Solisten, da wurde gerappt, zauberhaft im Hintergrund begleitet passend zu einer gespielten Rangelei auf der Bühne Dramatik erzeugt.
Die Klasse 10a hatte ihren Film zu dem Leben von Friedrich Spee „Die Wahrheit stirbt unter der Folter“ noch gekürzt, um ihn auf die maximal zulässige Länge von 30 Minuten zu bringen. „Wir mussten den Text schnell, aber verständlich sprechen“, sagte ein Schüler schmunzelnd im Gespräch mit unserer Zeitung. Das Ergebnis war eine Punktlandung, weniger als eine Sekunde unter der halben Stunde. Wesentlich für den Landessieg war aber wohl der abgelieferte Inhalt, der den Namensgeber der Schule in den lokalen Blickpunkt rückt. Zu dem Film wurde entsprechend der Wettbewerbsvorgaben auch ein detailierter Arbeitsbericht eingereicht, in dem Finn Mendelin und Phil Teutenberg beschrieben hatten, wie sie gearbeitet haben, welche Herausforderungen sich gestellt haben, welche Orte sie besucht und welche Quellen sie verwendet haben. Dabei war es in Nordrhein-Westfalen wohl eine besondere Leistung, mit dem Landessieg ausgezeichnet zu werden. Von den 2.289 Beiträgen wurden 616 aus dem Bundesland eingereicht, sagt Lehrerin Monika Pickmeier, die das Projekt betreute.
Wie gehen Menschen mit nationalsozialistischer Vergangenheit um
Den zweiten Landessieger schafften Sophie Füser, Lena Weber, Nele Schrewe, Clara Hoffmann und Xenia Brodt aus der Q2. Die Abiturientinnen hatten die Wewelsburg und das KZ Niedershagen als Thema ausgewählt, auch dort wurden Grenzen in der Geschichte überschritten. Zu der Geschichte der Wewelsburg und des Konzentrationslagers während der NS-Zeit wurden die Schauplätze besucht und Interviews mit der Leiterin des Museums und einem Museums-pädagogen geführt. In der Bevölkerung von Wewelsburg ist das Thema bewusst, die Schüler interessierte, wie mit der Geschichte umgegangen wird und wie damals überschrittene moralische und menschliche Grenzen den Ort in der Gegenwart beeinflussen.
Massaker im Arnsberger Wald
Das Massaker im Arnsberger Wald in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs war das Thema von Greta Kleinehr, Johanna Schmid, Franziska Sander, Sophie Limberg und Heinrich Ising. Die Abiturienten hatten sich besonders mit dem Massaker zwischen Suttrop und Kallenhardt auseinandergesetzt und einen Podcast erstellt, für den sie unter anderem einen Zeitzeugen interviewt hatten, der zur Zeit des Prozesses gegen die Verantwortlichen des Massakers vor dem Landgericht Arnsberg im Jahr 1957 Jurastudent war. Die relativ milden Urteile lassen ein Verdrängen der NS-Verbrechen vermuten, erkennbar wird aber auch ein Unterschied zwischen der Wahrnehmung der Bevölkerung und dem Handeln der Politik. Gemeinsam mit dem Heimatforscher Ansgar Knülle hatte die Gruppe die Gedenkstätte im Wald besucht und Fotos über das Geschehen gesichtet. Für den Beitrag wurde das Projekt mit einem Förderpreis NRW ausgezeichnet.
Die Gruppen fahren nun am 8. September zu der Preisverleihung in das Haus der Geschichte nach Bonn, wo auch die Landesbildungsministerin erweartet wird, danach wird von einer Jury der Sieg auf Bundesebene bewertet.
 Rüthen. Um Grenzen in der Geschichte geht es in dem diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten – die Auslegung des Themas ist den Schülern überlassen. Auch das Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen hatte sich daran beteiligt und wurde nun mit drei Preisen auf Landesebene ausgezeichnet. Dabei ist der Geschichtswettbewerb nach Aussage der Organisatoren der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Er wird alle zwei Jahre von dem Bundespräsidenten und der Körber-Stiftung veranstaltet und möchte junge Menschen zur historischen Spurensuche vor Ort aufrufen, indem er Interesse für die eigene Geschichte weckt, selbständiges Arbeiten fördert und Verantwortungsbewusstsein stärkt. Die Schüler können zu dem Wettbewerb Projekte einreichen, in denen sie eigene Fragen an ihr Lebensumfeld stellen und sie durch selbstständige historische Recherchen in Archiven, durch Zeitzeugeninterviews oder Expertengespräche beantworten. Auch Fotos, Straßennamen, Tagebücher, Gedenksteine oder historische Gebäude können Hinweise bei der Spurensuche geben.
Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Thema „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“, laut der Internetseite des Veranstalters haben sich 6.720 Kinder und Jugendliche mit 2.289 Beiträgen daran beteiligt. Auch das Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen hatte drei Projekte eingereicht und freute sich nun über einen erfreulichen Zwischenstand. Auf Landesebene wurde die Rüthener Schule mit zwei Landessiegern (Projekte der Klasse 10a und einer Gruppe aus der Q2) sowie einem Förderpreis (Q2) ausgezeichnet.
Das Leben von Friedrich Spee
Die Klasse 10a hatte ihren Film zu dem Leben von Friedrich Spee „Die Wahrheit stirbt unter der Folter“ noch gekürzt, um ihn auf die maximal zulässige Länge von 30 Minuten zu bringen. „Wir mussten den Text schnell, aber verständlich sprechen“, sagte ein Schüler schmunzelnd im Gespräch mit unserer Zeitung. Das Ergebnis war eine Punktlandung, weniger als eine Sekunde unter der halben Stunde. Wesentlich für den Landessieg war aber wohl der abgelieferte Inhalt, der den Namensgeber der Schule in den lokalen Blickpunkt rückt. Zu dem Film wurde entsprechend der Wettbewerbsvorgaben auch ein detailierter Arbeitsbericht eingereicht, in dem Finn Mendelin und Phil Teutenberg beschrieben hatten, wie sie gearbeitet haben, welche Herausforderungen sich gestellt haben, welche Orte sie besucht und welche Quellen sie verwendet haben. Dabei war es in Nordrhein-Westfalen wohl eine besondere Leistung, mit dem Landessieg ausgezeichnet zu werden. Von den 2.289 Beiträgen wurden 616 aus dem Bundesland eingereicht, sagt Lehrerin Monika Pickmeier, die das Projekt betreute.
Schüler setzen sich mit verschiedenen Grenzen in der Geschichte auseinander
In den drei gespielten Szenen des Stückes werden in den Dialogen Chataktere skizziert, die teils alltägliche, bisweilen aber auch kuriose oder skurile Verhaltensmuster zeigen. Die Akte spielen in unterschiedlichen Umgebungen und portraitieren Auffälligkeiten wie offenkundige Fehlsteuerungen zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation. Unterstrichen wird das von den parodierten Verhaltensmustern, die mit Klischees und tradierten Geschlechterrollen spielen. Wie so häufig liegen dabei Tragik und Humor eng beieinander, sodass die Zuschauer ein Wechselbad an Emotionen erlebten.
In den drei gespielten Szenen des Stückes werden in den Dialogen Chataktere skizziert, die teils alltägliche, bisweilen aber auch kuriose oder skurile Verhaltensmuster zeigen. Die Akte spielen in unterschiedlichen Umgebungen und portraitieren Auffälligkeiten wie offenkundige Fehlsteuerungen zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation. Unterstrichen wird das von den parodierten Verhaltensmustern, die mit Klischees und tradierten Geschlechterrollen spielen. Wie so häufig liegen dabei Tragik und Humor eng beieinander, sodass die Zuschauer ein Wechselbad an Emotionen erlebten.
 Rüthen. Hinter Masken blicken, menscliche Verhaltensmuster und Antriebe für die Interaktion sowie gesellschaftlicher Wandel waren Hintergründe in „Konfusionen“, die Einakter des britischen Erfolgsautors Alan Ayckbourn wurden von dem Oberstufen-Literaturkurs des Friedrich-Spee-Gymnasiums in Kooperation mit einer Ausstellung des „Darstellen&Gestalten“-Kurses der Jahrgangsstufe 9 zum Abschluss des Schuljahres gezeigt.
"Na, dann kann man ja gleich mit sich selber reden", sagte Arthur (Alex Fröhlich) zum Ende des Stückes, als drei Szenen gespielt waren. Eine späte, aber vielleicht treffende Zusammenfassung, die Ichbezogenheit und Unfähigkeit zur Kommunikation der vier Personen parodierte, die da auf den Parkbänken Platz genommen hatten.
In den drei gespielten Szenen des Stückes werden in den Dialogen Chataktere skizziert, die teils alltägliche, bisweilen aber auch kuriose oder skurile Verhaltensmuster zeigen. Die Akte spielen in unterschiedlichen Umgebungen und portraitieren Auffälligkeiten wie offenkundige Fehlsteuerungen zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation. Unterstrichen wird das von den parodierten Verhaltensmustern, die mit Klischees und tradierten Geschlechterrollen spielen. Wie so häufig liegen dabei Tragik und Humor eng beieinander, sodass die Zuschauer ein Wechselbad an Emotionen erlebten.
Der Literaturkurs des Friedrich-Spee-Gymnasiums parodierte Randbereiche menschlicher Kommunikation. Eine Ausstellung des Kurses „Darstellen&Gestalten“ lud parallel ein, hinter Masken danach zu gucken, was die Gedanken bewegt
"Na, dann kann man ja gleich mit sich selber reden"
1974 uraufgeführt, verkörpert das Stück vielleicht für manchen Zuschauer stereotype Darstellungen von Geschlechterrollen, die Ayckbourn mit Ironie betrachtet. Zwar ist das Stück zwischenzeitlich über 50 Jahre alt, doch sieht Regisseur Andreas Dierkes in den Dialogen und dem Weltbild eine ihn wohl bewegende Aktualität.
Das Bühnenbild einer unaufgeräumten Wohnung zur Begrüßung, Nachbarin Lucy (Lotta Schulenverg) wurde lange nicht gesehen. Als Rosemarie (Leyla Gülhan) von nebenan zu Besuch kommt, nennt Lucy clicheehaft Arbeit mit den Kindern, der Mann sei selten zu Hause. So entwickelt sich ein Dialog, auch Rosemaries Ehemann Terry (Alex Fröhlich) kommt herüber und mischt sich aus einem patriarchischen Weltbild in das Gespräch ein.
So stellt sich dem Publikum die Frage, ob man den Mann in einen Käfig sperren kann, "denn wenn Du ihn fängst, hast Du ihn schon verloren", und ob sich die Frau in dem Umfeld wohlfühlt? Eine weitere entlarvende Rhetorik des Stückes: andere in einer Rolle zu sehen, ohne sich die eigene Rolle im Lebensumfeld bewusst zu machen.
1974 uraufgeführt, verkörpert das Stück vielleicht für manchen Zuschauer stereotype Darstellungen von Geschlechterrollen, die Ayckbourn mit Ironie betrachtet. Zwar ist das Stück zwischenzeitlich über 50 Jahre alt, doch sieht Regisseur Andreas Dierkes in den Dialogen und dem Weltbild eine ihn wohl bewegende Aktualität.
In der Anmoderation nannte er eine sich wandelnde Wahrnehmung von Gleichberechtigung und tagespolitischem Geschehen, die in Teilen der Gesellschaft traditionellere Ansichten erkennen lasse und Rückenwind bekomme. Das Stück möchte ohne vorgegebene Wertung offene Diskussionen anregen, lud Andreas Dierkes zu einer konstruktiven Auseinandersetzung ein.
Dazu hatte das Publikum in drei voneinander unabhängigen Szenen die Möglichkeit.
Das Bühnenbild einer unaufgeräumten Wohnung zur Begrüßung, Nachbarin Lucy (Lotta Schulenverg) wurde lange nicht gesehen. Als Rosemarie (Leyla Gülhan) von nebenan zu Besuch kommt, nennt Lucy clicheehaft Arbeit mit den Kindern, der Mann sei selten zu Hause. So entwickelt sich ein Dialog, auch Rosemaries Ehemann Terry (Alex Fröhlich) kommt herüber und mischt sich aus einem patriarchischen Weltbild in das Gespräch ein.
Eine Besonderheit des Stückes: Ayckbourn schrieb das Bühnenspiel für ein kleines Ensemble. Lediglich vier junge Schauspieler aus der Oberstufe des Gymnasiums traten in elf Rollen auf.
Neben der gezeigten Vielseitigkeit war die Inszenierung auch eine besondere Herausforderung für den Literaturkurs, die doch prächtig umgesetzt wurde.
1974 uraufgeführt, verkörpert das Stück vielleicht für manchen Zuschauer stereotype Darstellungen von Geschlechterrollen, die Ayckbourn mit Ironie betrachtet. Zwar ist das Stück zwischenzeitlich über 50 Jahre alt, doch sieht Regisseur Andreas Dierkes in den Dialogen und dem Weltbild eine ihn wohl bewegende Aktualität.
Eine Besonderheit des Stückes: Ayckbourn schrieb das Bühnenspiel für ein kleines Ensemble. Lediglich vier junge Schauspieler aus der Oberstufe des Gymnasiums traten in elf Rollen auf.
Weiter geht der Schauplatz in einen Park. In der dritten Szene sitzen drei Personen auf Parkbänken, zu Beryl (Leyle Gülhan) setzt sich Arthur (Alex Fröhlich) und redet unaufgefordert über sein einsames Leben. Als Beryl etwas entnervt aufsteht und auf einer anderen Bank Platz nimmt, ändert sich ihre Rolle. Bis dahin nahezu schweigend, offenbart sie ihrem neuen Banknachbarn Charles (Lotta Schulenberg) ihre Eheprobleme, bis auch Charles den Standort wechselt und es kam, wie das Drehbuch es vorsieht. Auf der dritten Bank Platz genommen, offenbart der "geflüchtete" Unternehmer Charles sein Familienschicksal und sorgt damit zu dem nächsten Parkbankeklat, als Doreen (Charlotte Schmidt) auf der ersten Bank Platz nimmt, wo noch Arthur sitzt. Den mochten ihre Geschichten von dem eigenen Hund aber auch nicht zu begeistern. So trägt jeder der Akteure etwas mit sich herum, das erst unausgesprochen war und dann nicht auf offene Ohren traf. Und als so keiner mehr neben einem anderen Sitzen wollte, kommt es zu einem wirren Durcheinanderlaufen auf der Bühne, das Arthur dann eben treffend parodiert: "Na, dann kann man ja gleich mit sich selber reden".
Parallel zu der Theateraufführung präsentierte der „Darstellen&Gestalten“-Kurs der Jahrgangsstufe 9 unter dem Titel „GESICHTER-GESCHICHTEN“ eine Ausstellung individuell gestalteter Masken, die nach dem Selbstverständnis des Kurses weit mehr sind als nur kunstvolle Hüllen. Jede Maske erzählt ihre eigene Geschichte, ergänzt durch Fotos, auf denen die Schüler aus der Mittelstufe des Gymnasiums selbst in ihre Rollen schlüpfen, sowie persönliche Texte wie Tagebucheinträge, Gedichte oder Gedankenfragmente. Die Besucher waren entsprechend eingeladen, hinter die Masken zu blicken und zu erleben, wie sie zum Leben erwachen und die eigenen Gedanken nach außen tragen. Auch da war sie wieder, die menschliche Kommunikation, die doch wichtig ist und den Menschen als ein Charakteristikum ausmacht. Denn sonst "… kann man ja gleich mit sich selber reden.".
In Szene zwei trifft Harry (Alex Fröhlich) zwei Frauen in einer Bar, gibt ihnen Getränke aus und lässt im Laufe des Gespräches und mit zunehmendem Alkoholgenuss männlichen Instinkten von Angeberei und Komplimenten bis zweideutigen Anspielungen freien Lauf.
Auf der anderen Seite gehören zwei Parteien dazu, während die eine Frau (Lotta Schulenberg) gerne in die Bar gehen wollte, war die andere (Leyla Gülhan) in der Rolle der Anstandsdame eher die Mahnerin zum Gehen. Und der Ober (Charlotte Schmidt) war ohnehin einfach neutral, solange das Trinkgeld stimmte.
Weiter geht der Schauplatz in einen Park. In der dritten Szene sitzen drei Personen auf Parkbänken, zu Beryl (Leyle Gülhan) setzt sich Arthur (Alex Fröhlich) und redet unaufgefordert über sein einsames Leben. Als Beryl etwas entnervt aufsteht und auf einer anderen Bank Platz nimmt, ändert sich ihre Rolle. Bis dahin nahezu schweigend, offenbart sie ihrem neuen Banknachbarn Charles (Lotta Schulenberg) ihre Eheprobleme, bis auch Charles den Standort wechselt und es kam, wie das Drehbuch es vorsieht. Auf der dritten Bank Platz genommen, offenbart der "geflüchtete" Unternehmer Charles sein Familienschicksal und sorgt damit zu dem nächsten Parkbankeklat, als Doreen (Charlotte Schmidt) auf der ersten Bank Platz nimmt, wo noch Arthur sitzt. Den mochten ihre Geschichten von dem eigenen Hund aber auch nicht zu begeistern. So trägt jeder der Akteure etwas mit sich herum, das erst unausgesprochen war und dann nicht auf offene Ohren traf. Und als so keiner mehr neben einem anderen Sitzen wollte, kommt es zu einem wirren Durcheinanderlaufen auf der Bühne, das Arthur dann eben treffend parodiert: "Na, dann kann man ja gleich mit sich selber reden".
Spende an „Vergissmeinnicht“ – inklusiv und nachhaltig
Die Private Sekundarschule Hugo Stern unterstützte den Arbeitskreis für Behinderte mit dem Geld aus einem Kartenverkauf
 Rüthen. Andrea Kellermann und Stefanie Kamp von dem Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" freuten sich, als Schüler der Kunst-AG der Privaten Sekundarschule Hugo Stern den beiden Vorstandsfrauen des Arbeitskreises 600,00 € überreichten. Das Geld war bei einer Spendenaktion im Advent vergangenen Jahres durch einen Kunstkartenverkauf eingenommen worden – mehr als 200 Karten wurden in der Schule verkauft, hinzu kamen großzügige Spenden der Schülervertretung und der 10. Klassen.
Kunstkarten aus Farbresten
Nachhaltigkeit spielt in der Kunst-AG eine Rolle. Reste von Acrylfarben werden nach dem Malen auf Leinwand nicht entsorgt, sondern mit Spachtel oder Pinsel großflächig auf Papier gestrichen. Daraus entstehen Farbkompositionen als Grundlage für kleine abstrakte Bilder, die – jedes für sich – ein Unikat darstellen. Aufgeklebt auf Kartenpapier entstehen die Kunstwerke, die von Lehrer- und Schülerschaft fleißig gekauft wurden. Mit dem Erlös sollte die inklusive Arbeit von „Vergissmeinnicht“ unterstützt werden, der Verein veranstaltet gesellige Veranstaltungen und fördert das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Henry Biene, Emilia Dahlhoff, Max Ditz, Amelie Dost, Vincent Fechner, Finn Gebler, Karen Hanna, Lana Hansmeier, Henry Horstschäfer, Felix Kopke, Luca Köster, Lilith Lösche, Constantin Löseke, Lorenz Mertens, Mia Metten, Ursula Naumburger, Katharina Pott, Domenik Sardari Masihi, Samuel Scherp, Hanna Schrewe, Niklas Schrewe, Tarja Schrewe, Phillip Schulte, Laurin Siefken (Klasse 10a)
Joana Becker, Nik Böttcher, Tim Böttcher, Jannes Bücker, Nica Donner-Hötte, Leon Faulkner, Francesca Foggia, Maja Gillert, Angeliki Goskova, Ronja Helle, Jolina Hilsmann, Julian Hinz, Silas Kaup, Sophie Krisch, Nico Kühle, Paula Küke, Lia Lips, Svea Matthiä, Laura Ramsel, Viktoria Schrewe, Marvin Schulte, Luca Schuurman, Teresa Tröger, Felix Wenge (Klasse 10b)
Ihre Abschlusszeugnisse haben empfangen:
Das letzte Wort in dem Festprogramm hatten die Schüler mit ihrer Abschlussrede, die von Lia Lips und Niklas Schrewe gehalten wurde. Sie blickten ebenfalls zurück. „Sechs Jahre voller Mathearbeiten, Vokabeltests und auch stressigen Momenten. Aber trotz aller Herausforderungen stehen wir heute hier und sind stolz auf das, was wir erreicht haben“, eröffneten sie ihre Rede. Sie thematisierten unter anderem die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen: „Die Online-Unterrichtszeiten waren eine Erfahrung, die wir alle nicht vergessen werden. Wir waren oft nicht ganz motiviert, aber wir haben es geschafft.“ Mit Blick auf die Klassenlehrer schlossen sie mit den Worten „Ihr habt uns begleitet, unterstützt und manchmal auch einfach nur ertragen. Danke für eure Geduld, eure Zeit und dass ihr an uns geglaubt habt, auch wenn wir es nicht immer getan haben.“
Nach den Reden folgte die Übergabe der Abschlusszeugnisse. Die Schülerinnen und Schüler betraten in Gruppen zu selbstgewählten Liedern die Bühne, um ihre Zeugnisse entgegenzunehmen. Die Veranstaltung wird allen Anwesenden als ein Tag voller Freude, Dankbarkeit und Hoffnung in Erinnerung bleiben.
Die Elternvertreterinnen Andrea Küke und Sandra Schmücker nutzten den Rahmen für persönliche Grußworte und erinnerten ihre Kinder daran, dass Noten nichts über ihren Wert als Menschen aussagen. Lebensläufe verlaufen selten geradlinig. Fehlstarts, Umwege, Quereinstiege oder Neuorientierungen gehören bisweilen dazu. Sie schlossen ihre Rede mit den Worten: „Das Leben da draußen ist kein Stundenplan, es gibt keinen Vertretungsplan, keine große Pause – aber es gibt Chancen, Abenteuer, neue Erfahrungen – und unendlich viele Wege.“
Die Klassenlehrer Sandra Mennemeier, Stefan Schlenke, Annette Herbst-Köller und Bernd Witthaut erinnerten an viele gemeinsame Aktivitäten und Projekte aus der Schulzeit. Ganz besonders die Abschlussfahrt nach Berlin, die Gestaltung des Schulgartens und die Baumpflanzaktionen wurden hervorgehoben. Als Fazit gaben sie den Schülern mit auf den Weg: „Seid dankbar – für die Zeit, die ihr miteinander verbracht habt. Sie war nicht immer leicht, aber sie war einmalig. Feiert heute Abend! Ihr habt es euch verdient.“
Das letzte Wort in dem Festprogramm hatten die Schüler mit ihrer Abschlussrede, die von Lia Lips und Niklas Schrewe gehalten wurde. Sie blickten ebenfalls zurück. „Sechs Jahre voller Mathearbeiten, Vokabeltests und auch stressigen Momenten. Aber trotz aller Herausforderungen stehen wir heute hier und sind stolz auf das, was wir erreicht haben“, eröffneten sie ihre Rede. Sie thematisierten unter anderem die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen: „Die Online-Unterrichtszeiten waren eine Erfahrung, die wir alle nicht vergessen werden. Wir waren oft nicht ganz motiviert, aber wir haben es geschafft.“ Mit Blick auf die Klassenlehrer schlossen sie mit den Worten „Ihr habt uns begleitet, unterstützt und manchmal auch einfach nur ertragen. Danke für eure Geduld, eure Zeit und dass ihr an uns geglaubt habt, auch wenn wir es nicht immer getan haben.“
Wichtige Station im Leben wurde gefeiert
Die Private Sekundarschule Hugo Stern feierte den Schulabschluss der zehnten Klasse. Dankbare Worte und ein Blick in die Zukunft
 Rüthen. Feierlich, emotional und unterhaltsam ging es zu, als die Schulabschlussfeier der 52 Absolventinnen und Absolventen der Privaten Sekundarschule Hugo Stern Rüthen in der Schützenhalle in Menzel stattfand. Der besondere Tag markierte das Ende eines wichtigen Kapitels in dem Leben der Schüler und wurde mit einer Vielzahl von emotionalen und unterhaltsamen Momenten gefeiert.
Nach einem ökumenischen Gottesdienst versammelten sich die Gäste in der Schützenhalle, wo die Schulband unter der Leitung von Stefan Schlenke sowie die ehemalige Schulband "Black Sunday" das musikalische Rahmenprogramm gestalteten.
Schulleiterin Eva Tappe eröffnete die Reihe der Ansprachen und ließ die vergangenen sechs Schuljahre Revue passieren. Gemäß des Schulmottos „Gemeinsam sind wir stark und bunt“ sagte sie: „Ab heute geht jeder einen anderen Weg. Eure Wege werden so vielfältig sein wie Ihr selber auch. Es sind bunte Wege und ich bin mir ziemlich sicher, sie werden von starken Charakteren begangen.“ Sie ermutigte die Schüler, neugierig und offen für die Zukunft zu bleiben.
Rainer Schnitger als Vertreter des Schulträgervereins und Bürgermeister Peter Weiken würdigten die Leistungen der Schüler und sprachen von den Herausforderungen, die sie gemeistert hatten. Auch sie wünschten für die Zukunft alles Gute.
Die Elternvertreterinnen Andrea Küke und Sandra Schmücker nutzten den Rahmen für persönliche Grußworte und erinnerten ihre Kinder daran, dass Noten nichts über ihren Wert als Menschen aussagen. Lebensläufe verlaufen selten geradlinig. Fehlstarts, Umwege, Quereinstiege oder Neuorientierungen gehören bisweilen dazu. Sie schlossen ihre Rede mit den Worten: „Das Leben da draußen ist kein Stundenplan, es gibt keinen Vertretungsplan, keine große Pause – aber es gibt Chancen, Abenteuer, neue Erfahrungen – und unendlich viele Wege.“
Vier Tage wurde an dem Historischen Handwerkerdorf kreativ geschaffen.
Kunsttage regten zu schöpferischen Schaffen an
 Rüthen. Auf den Rüthener Kreativtagen wurde in diesem Jahr in sieben verschiedenen Kursen von Malerei und Holz über Stein, Beton und Silberschmuck bis zu Metall und Pappmache schöpferisch gearbeitet. Rüthen extrastark hat die Hobbykünstler und Dozenten besucht, ihnen bei der Arbeit zugeschaut und sich auf der Besucherausstellung zum Abschluss der vier Tage davon überzeugt, was da Kreatives entstanden ist.
Zum Verweilen in dem Historischen Handwerkerdorf lud außerdem die Cafeteria des Kunstkreises mit hausgebackenen Kuchen und Getränken ein, inspiriert konnte so die Vorfreude auf die Kreativtage im nächsten Jahr schon ein bisschen reifen.
Brigitte Wüllner aus Lippstadt hatte ihren Enkel Kuno nach einem Foto portraitiert, und – besonderer Lokalbezug – in einen Stein von der in Restaurierung befindlichen St. Johanneskirche hatte Martin Krüper "Maria de lapide" (Maria vom Stein) eingemeißelt.
"Kunst ist mehr als Farbe und Form", sagte Franz-Josef Beule und lud zum Ansehen der geschaffenen Werke, Gesprächen mit den Künstlern und zum Nachdenken ein.
Die Teilnehmer hatten in den verschiedenen Kursen ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und neben ihrem schöpferischen Schaffen auch innere Ruhe gefunden und inspirierende Gemeinschaft mit Dozenten und anderen Kursteilnehmern erlebt. Die Besucherausstellung öffnete die Kreativtage für die interessierte Öffentlichkeit und bildete bei Kaffee und Kuchen so wie in den Vorjahren einen Höhepunkt der Veranstaltung.
Auffällig viele auswärtige Besucher waren unter den Gästen an der Stadtmauer, was auch den Stellenwert der Rüthener Kreativtage über die Stadtgrenzen hinaus zeigte.
Für die erfolgreiche Umsetzung von der Idee zu den alljährlichen Kreativtagen bedankte sich Bürgermeister Peter Weiken in seinen Grußworten bei den Organisatoren von dem Kunstkreis Rüthen und wünschte sich in der idyllischen Kulisse an der Stadtmauer auch eine Fortsetzung in den nächsten Jahren.
Dank hatte Kunstkreis-Sprecher Franz-Josef Beule auch für die Gastgeber von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen, die das Historische Handwerkerdorf zur Verfügung gestellt hatten, sowie für Nachbarn und Helfer, die zum Gelingen beigetragen haben.
Namentlich nannte er die Dozenten Anne Grotenhöfer (Silber- und Goldschmuck), Marianne Wibberich (figürliches Modellieren mit Pappmache), Paul Krüper (Holzbildhauerei), Michaele Zopp ( Steinbildhauerei), Oliver Schäfer (Malerei), Günter Berkenbusch (Metall) sowie Silvia und Dietmar Stratenschulte (Beton), die die Teilnehmer mit Fachwissen doch kreativ zu begeistern gewußt hätten.
Das Thema Künstliche Intelligenz war auch in den Holzskulpturen von Paul Krüper angekommen, wie der Dozent an einer Arbeit zeigte und auch andere Teilnehmer stellten gerne ihre Arbeiten vor.
Ministranten begrüßen Nachwuchs für Dienst am Altar
Auf den Spuren von Kneipen und der Stadtgeschichte
 Rüthen. Die Messdienergemeinschaft Rüthen freut sich über vier neue Messdiener. Luis Figgen, Julius Franke, Maximilian Mertens und Paul Mertens wurden in einem Gottesdienst von Pastor Stefan Gosmann in ihr Amt eingeführt.
 Rüthen. . "Kneipen – früher und heute" war das Thema einer geführten Kneipentour, zu der der Anfang des Jahres gegründete Verein "Mädels in Rüthen" in die Welt der lokalen Gastronomie gestartet war. Rund 40 "Mädels" unterschiedlichen Alters erlebten einen fröhlichen Abend, an dem sie auch auf einem Stück Stadtgeschichte wandelten, mit Stadtführer Martin Krüper historische und heutige Schauplätze der heimischen Kneipenszene besuchten und zwischendurch auch eine kleine Stärkung eingeplant hatten. In fröhlicher Runde wurde der Abend so lange und ausgiebig genossen.
Durch die Schäden ging das Team mit sechs Minuten Rückstand auf den ersten Platz in die letzten zwei Rennstunden. Frisse gab noch einmal alles und konnte 20 Sekunden pro Runde aufholen. Über Funk bekam er Bescheid, dass der auf Position eins liegende BMW unplanmäßig an die Box kam. So übernahm der Rüthener Fahrer erneut die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.
als Teil des Siegerteams zum 4. Mal den Langstreckenklassiker
Er hatte einen spannenden Kampf mit Michael Schrey, dem zweifachen Gewinner der VLN Meisterschaft. "Das hat Riesenspaß gemacht, wir waren immer eng bei einander, haben uns aber auch genug Platz gelassen, damit nichts Dummes passiert", grinste Frisse. Nach 8 Runden übergab er das Steuer auf Position eins an Simon Sagmeister. Jetzt hieß es erstmal warten, denn Frisses nächster Stint war für die Nacht angedacht. Weiterhin in Führung liegend konnte er in der Nacht den Vorsprung auf mehr als eine Runde ausbauen. Doch dann merkte er, dass sich der Reifen vorn links verabschiedete. Leider sollte das nicht der einzige Reifenschaden bleiben, das Team machte jedoch einen super Job, so dass das Fahrzeug nach jedem Schaden schnell zurück auf die Strecke konnte.
Durch die Schäden ging das Team mit sechs Minuten Rückstand auf den ersten Platz in die letzten zwei Rennstunden. Frisse gab noch einmal alles und konnte 20 Sekunden pro Runde aufholen. Über Funk bekam er Bescheid, dass der auf Position eins liegende BMW unplanmäßig an die Box kam. So übernahm der Rüthener Fahrer erneut die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.
Oliver Frisse gewann
 Rüthen. 280.000 Zuschauer, 25 Kilometer Streckenlänge aus Nürburgring GP + Nordschleife und ein Rennen 2 mal rund um die Uhr – das waren die Zutaten für eine besondere Motorsportveranstaltung. Der MSC Bergstadt Rüthen Pilot Oliver Frisse weiss, dass es nicht selbstverständlich ist, an so einem Event teilnehmen zu können und bedankt sich bei Sponsoren, Partnern und seiner Familie, die das ermöglicht haben.
Frisse chauffierte gemeinsam mit Jürgen Huber, Simon Sagmeister und Dirk Vleugels den ihm gut bekannten BMW 325i. Auch die Streckenkenntnis zahlte sich aus, im Qualifiyng wurde die 1. Startposition in der BMW 325i Cup Klasse erreicht.
Das Team entschied sich, Frisse als Startfahrer zu nominieren. Das war auch eine große Aufgabe: "… du kannst in den ersten Runden nicht viel gewinnen, jedoch alles verlieren. Wenn dir ein Fehler unterläuft, ist das 24 Stunden Rennen unter Umständen schon … vorbei." Nichts desto trotz gab Frisse kräftig Gas.
Er hatte einen spannenden Kampf mit Michael Schrey, dem zweifachen Gewinner der VLN Meisterschaft. "Das hat Riesenspaß gemacht, wir waren immer eng bei einander, haben uns aber auch genug Platz gelassen, damit nichts Dummes passiert", grinste Frisse. Nach 8 Runden übergab er das Steuer auf Position eins an Simon Sagmeister. Jetzt hieß es erstmal warten, denn Frisses nächster Stint war für die Nacht angedacht. Weiterhin in Führung liegend konnte er in der Nacht den Vorsprung auf mehr als eine Runde ausbauen. Doch dann merkte er, dass sich der Reifen vorn links verabschiedete. Leider sollte das nicht der einzige Reifenschaden bleiben, das Team machte jedoch einen super Job, so dass das Fahrzeug nach jedem Schaden schnell zurück auf die Strecke konnte.
Am Samstag sicherte sich Sofie Linnhoff mit Laguna Lu bei der Stilspringprüfung der Klasse E Platz sechs.
Beim Hüser für Häuser Cup, einer Springprüfung der Klasse L, siegte Alexander Scheithauer mit McFly. Christina Thöne sicherte sich Platz 5 mit Cassandra, in der Springprüfung der Klasse M * belegte sie Platz 10.
Am Sonntag holte sich Fiona Schulte mit Chocolate Love Platz 10 in der Springpferdeprüfung der Kla A **.
Maja Weiken gewann die Punktespringprüfung der Klasse A** mit Carl King und sicherte sich den begehrten 2. Platz bei der Springpferdeprüfung der gleichen Klasse.
Alexander Scheithauer konnte sich mit McFly ein weiteres Mal Platz 1 sichern, bei der Punktespringprüfung der Klasse L.
Die letzte Prüfung des Wochenendes war die Springprüfung der Kl. M** mit Stechen, bei der Alexander Scheithauer Platz zehn belegte, den Wettbewerb gewann Oliver Schaal mit Cambo und erhielt als Preis VIP Tickets, die von der LVM gesponsert wurden.
Der Reitverein Rüthen hatte auf der Spitzen Warte zu einem gut organisierten Wettbewerb eingeladen. Weit über 400 Starter auf der Spitzen Warte
Die letzte Prüfung des Wochenendes war die Springprüfung der Kl. M** mit Stechen, bei der Alexander Scheithauer Platz zehn belegte, den Wettbewerb gewann Oliver Schaal mit Cambo und erhielt als Preis VIP Tickets, die von der LVM gesponsert wurden.
 Rüthen. Das Wetter durchwachsen, die Stimmung super und optimale Platzbedingungen beim traditionellen Springturnier des Reiterverein Rüthen, so das Fazit der Veranstalter, die für das erfolgreich ausgerichtete Turnier auf der Spitzen Warte nach eigener Aussage auch viel Lob bekamen. Wehende Fahnen und ein Blumenmeer boten Ambiente und auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt.
Die heimischen Reiter waren zudem auch sportlich erfolgreich.
Am Samstag sicherte sich Sofie Linnhoff mit Laguna Lu bei der Stilspringprüfung der Klasse E Platz sechs.
Heimische Starter waren beim Springturnier erfolgreich
 Rüthen. Auch bei einem Dressurturnier gingen an der Spitzen Warte heimische und auswärtige Teilnehmer an den Start. Siegerin war Maike Niggenaber in der A Dressur ** mit ihrem Pferd Daylight und einer Wertnote von 7,6. In dieser Prüfung konnte sich Lokalmatadorin Ronja Stork den 3. Platz sichern.
Bei sommerlichem Wetter hatten die Kinder des Reitervereins Rüthen zudem einen Flohmarkt organisiert, bei dem nicht mehr gebrauchte Reitsachen und Pferdezubehör angeboten wurden.
In der Kreismeisterschaft gewann der Reiterverein Büren. Der Nachwuchs verglich sich bei einer Hobby horsing Dressur, in der Lotte Kaup vor Lene Bertels und Maria Stemmer gewann.
Anschließend fand die Hobby horsing Springprüfung statt, Lene Bertels mit ihrem Pony Ora siegte vor Lisa Ising.
In einem Geschicklichkeits-Wettbewerb wurden verschiedene Stationen wie ein Slalom, ein Bällebad oder Zielwerfen angeritten, Emma Holland mit ihrem Pferd Winni gewann vor Frieda Arens und Lene Bertels.
Danach durften die Jüngsten des Reitervereins Rüthen beim Voltigieren zeigen, was sie gelernt haben. Jedes Kind turnte zwei Pflichtübungen und im Anschluss daran eine kreative Kür im Schritt.
Beim Reiterwettbewerb Schritt Trab Galopp siegte in der ersten Abteilung Clara Becker vom Reitverein Büren vor Lucie Rüther vom Reitverein Rüthen.
In der 2. Abteilung siegte Marit Mertens, auf dem zweiten Platz folgte Amy Kegel. Den ersten Platz in der 3. Abteilung holte sich Nina Lüttick, gefolgt von Annika Braun, die 4. Abteilung sicherte sich Juliana Helmich.
Die letzte Prüfung des Tages war ein Mannschaftswettbewerb, in dem die Kinder die drei Gangarten zeigten. Team Wickede mit Frieda Hardes, Marit Mertens und Luisa Peperhowe ergatterte den 1. Platz vor Team Rüthen mit Tabea Müller, Mina Niggemeier, Carlotta Janetzky, Josefine Bertels und Selina Merschmann.
Der Tag endete mit strahlenden Gesichter, zufriedenen Gästen und glücklichen Reitlehrerinnen, die diesen Nachmittag geplant und durchgeführt hatten.
Dressur-Wochenende auf der Spitzen Warte
 Rüthen. Früher haben sie sich um die Kleiderkammer in Rüthen gekümmert, bis heute treffen sich die "Flotten Motten" über ihre gemeinsame Zeit zur Hilfe für Flüchtlinge hinaus zu geselligen Runden und gemeinsamen Unternehmungen. Kürzlich stand ein Ausflug zur Besichtigung des Stollenbunkers und des kleinen Speichers in Belecke auf dem Programm.
Organisiert wurde das Treffen von Marianne Grawe und Maria Brock. Sehr beeindruckend war für die Gruppe der Gang durch den Stollenbunker. Dort haben sie einen Film gesehen, in dem mehrere Zeitzeugen zu Wort kamen. Danach fand noch eine Führung durch den kleinen Speicher statt. Den Abschluss machten die "Flotten Motten" dann in einer Pizzeria.
Tagesausflug in den Teutoburger Wald
Besichtigung in Belecke
beeindruckte ehemalige Kleiderkammer-helferinnen
 Rüthen. Des Jahrgang 1946/47 startete zu einer Tagesfahrt in den Teutoburger Wald. Die Reise wurde wie in den Vorjahren von Friedel Weitekamp organisiert.
Das erste Ziel waren die Externsteine. Weiter ging es zum Hermannsdenkmal, wo eine Kaffeepause gemacht und ein Museum besucht wurden. In Detmold traf der Jahrgang eine ehemalige Klassenkameradin, mit der die Ausflügler in einem Cafe bei herrlichem Sonnenschein eine gute Zeit verbrachten.
Zum Abschluss wurde in Steinhausen noch in fröhlicher Runde gegessen und manche Anekdote erzählt.
 Rüthen. Früher haben sie sich um die Kleiderkammer in Rüthen gekümmert, bis heute treffen sich die "Flotten Motten" über ihre gemeinsame Zeit zur Hilfe für Flüchtlinge hinaus zu geselligen Runden und gemeinsamen Unternehmungen. Kürzlich stand ein Ausflug zur Besichtigung des Stollenbunkers und des kleinen Speichers in Belecke auf dem Programm.
Auch am gesellschaftlichen Leben in Rüthen nehmen "Die Frühaufsteher" regelmäßig teil und stellten bisher acht Schützenkönige, einen Jungschützenkaiser und vier Geckkönige. Zu dem 800jährigen Stadtjubiläum veranstaltete der Verein einen Hochzeitsumzug mit Kutsche, Leiterwagen und ausgestelltem Hausstand, zu dem Westfälischen Hansetag in Rüthen wurde eine historische Kegelbahn gebaut und auf dem Fest betrieben. Ein weiterer Meilenstein war der Bau eines Vereinshauses, an dem auch der 40. Kegelclub-Geburtstag mit den Familien und einem geselligen Beisammensein gefeiert wurde. Ihre Freundschaft wollen "Die Frühaufsteher" auch weiterhin bei den fröhlichen Kegelrunden und gemeinsamen Veranstaltungen darüber hinaus pflegen.
 Rüthen. Seit 40 Jahren sind die Mitglieder des Kegelclubs "Die Frühaufsteher" nicht nur Freunde, sondern treffen sich auch turnusmäßig alle zwei Wochen zum Kegeln. Das findet traditionell am Sonntagmorgen statt, und wenn pünktlich ab 10.30 Uhr die Kugeln rollen sollen, dann muss man eben für ein Wochenende vergleichsweise früh aufstehen – wie es auch der Kegelclubname treffend aussagt. Bis heute sind mit Reinhold Höttecke, Norbert Arens, Martin Kirsch, Eberhard Hanemann, Andreas Schreiber und Hubert Henneböhl sechs Gründungsmitglieder in den Reihen der "Frühaufsteher" aktiv, in dem 40. Jahr seines Bestehens stehen insgesamt zwölf Mitglieder in der Liste des Männerkegelclubs. Entstanden ist der Club nach einem Treffen von jungen Kolpingmitgliedern, denen das Kegeln Freude machte.
Beim Kegeln haben die Herren schon manch gute Leistungen gezeigt und beispielsweise zweimal die Kegelstadtmeisterschaften ausgerichtet. Aber auch abseits der Kegelbahn ist bei den "Frühaufstehern" einiges los. Während auf der Generalversammlung die Regularien und Wahlen besprochen werden, findet auch regelmäßig ein Familientag statt. Andere gesellige Veranstaltungen waren ein Grillseminar, Firmenbesichtigungen und regelmäßig geht es auch auf Tour. Ob Tagesausflüge oder Clubfahrten, die beispielsweise nach Mallorca, Gran Canaria, Bad Ischl, Kreta, Portugal, Tunesien und Malaga führten, haben "Die Frühaufsteher" gemeinsam schon Einiges gesehen.
Auch am gesellschaftlichen Leben in Rüthen nehmen "Die Frühaufsteher" regelmäßig teil und stellten bisher acht Schützenkönige, einen Jungschützenkaiser und vier Geckkönige. Zu dem 800jährigen Stadtjubiläum veranstaltete der Verein einen Hochzeitsumzug mit Kutsche, Leiterwagen und ausgestelltem Hausstand, zu dem Westfälischen Hansetag in Rüthen wurde eine historische Kegelbahn gebaut und auf dem Fest betrieben. Ein weiterer Meilenstein war der Bau eines Vereinshauses, an dem auch der 40. Kegelclub-Geburtstag mit den Familien und einem geselligen Beisammensein gefeiert wurde. Ihre Freundschaft wollen "Die Frühaufsteher" auch weiterhin bei den fröhlichen Kegelrunden und gemeinsamen Veranstaltungen darüber hinaus pflegen.
Vier Jahrzehnte Kegelsport und Gemeinschaft in Rüthen
Tierisch matschiges Sommerfest im St. Marien Kindergarten
 Rüthen. Sonniges Wetter machte das Sommerfest des St. Marienkindergartens Rüthen noch ein bisschen stimmungsvoller. Am Vormittag starteten Kinder und Eltern das Fest mit einem Wortgottesdienst. Anschließend segnete Pastor Stefan Gosmann den neugestalteten Spielplatz sowie die neuen Spielgeräte. Anschließend war buntes Treiben auf dem Kindergartengelände angesagt. Anhand von Laufkarten konnten die Kinder Pferde versorgen, Enten angeln, einen Löwen füttern, Bälle basteln und vieles mehr. Sehr gefragt war auch das Kinderschminken. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt und auch die neue Matsch- Wasseranlage kam zu ihrem Einsatz. Als Überraschungsgast kam die Clownin Barbarella aus Rüthen, die für die Kinder zauberhafte Luftballontiere gestaltete.

