Früher war einiges anders und die Sitte oder Etikette wollte manchen Usus, den wir heute vielleicht als Besonderheit empfinden. In Zusammenhang damit mag stehen, dass wir in der vorliegenden Ausgabe zwei Historische Fotos haben, einmal die Jungen und einmal die Mädchen. Die Bilder zeigen den Jahrgang 1940/ 1941, der vor 75 Jahren zur ersten Heiligen Kommunion ging. Das Jubiläum wurde in gemeinsamer Runde gefeiert. Wer auf den Fotos zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf den Bildern erkannt haben oder uns sonst etwas zu den Fotos mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Moment mal,
Das ist Doch …
Rüthener Bürgerenergie ist nun schuldenfrei
 Rüthen. „Mit den im letzten Jahr durch unsere Photovoltaikanlage auf dem Schawiggenknapp erzeugten 1,4 Million kwh Strom haben wir erneut unseren Beitrag zur Energiewende und zur Klimaneutralität geleistet. Seit Inbetriebnahme im Jahr 2013 haben wir 18,4 Million kwh erzeugt. Eine beachtliche Zahl zur Umweltbilanz“, nannte Aufsichtsratsvorsitzender Friedhelm Thomas auf der Generalversammlung der Rüthener Bürgerenergie Genossenschaft erneut die bisherigen Zahlen der Solaranlage. Die Mitglieder hatten sich im Bürgersaal der Stadtverwaltung getroffen.
Bürgermeister Peter Weiken thematisierte in seinem Grußwort die zahlreichen Projekte zur Energiewende in Rüthen und richtete seinen Blick vom energiefreundlichen Rathaus, in dem ein Drittel des Energiebedarfs selbst erzeugt wird, über weitere Flächen für Photovoltaikanlagen bis hin zur Absicht, auf der Nuttlarer Höhe acht Windenergieanlagen zu errichten.
Nicht ganz zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr zeigte sich Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff, lag der Umsatzerlös von 168.000 € wegen weniger Sonnenstunden um 5 % unter dem des Vorjahres, jedoch 5 % über den Planzahlen.
Überaus erfreulich wurde bewertet, dass die Bank- und Förderdarlehn zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme von 1,3 Million Euro zeitnah getilgt sind, so dass die 129 Mitglieder zählende Genossenschaft schon nach zwölf Jahren ohne Fremdkapital agieren kann. Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen, so das Fazit des Vorstandsvorsitzenden und Grund genug für Vorstand und Aufsichtsrat, den Genossen erneut eine fünfprozentige Dividende vorzuschlagen.
Die von Bernhard Adams beantragte Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat erfolgte einstimmig. Ebenfalls einstimmig wurde Friedhelm Thomas für weitere drei Jahre in seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates bestätigt.
 Westereiden. Genussvoll und in entspannter Atmosphäre hatte das Weingut Kastanienberg zu Weinverkostungstagen in die Netzwerkstatt nach Westereiden eingeladen, wo die Familien Koch und Küsterameling die Gäste herzlich empfingen und von verschiedenen Weinen, mediterranen und herzhaften Snacks bis zu der Dekoration den passenden Rahmen geschaffen hatten.
Eine Verkostungstheke ludt ein, die verschiedenen Weine des umfangreichen Sortiments zu probieren. Dazu konnten sich die Gäste von der Winzerfamilie vor Ort beraten lassen und interessantes Wissen über die Weinherstellung erfahren.
An der Theke und den Tischen lud ein Weinausschank lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Kulinarisch wurde das Event begleitet durch Jörg Simon und seinem Team von dem Naturkosthof "Salms Hof", der für eine biologische Landwirtschaft steht.
In dem Verkaufswagen wurde eine Auswahl an Käse und Antipasti angeboten, Elsässer Flammkuchen gab es frisch aus dem Ofen.
Die Kinder konnten bei gutem Wetter auf dem Spielplatz hinter der Netzwerkstatt im Sand buddeln und umhertoben.
Wer bei der Weinverkostung seinen Lieblingswein gefunden hatte, konnen ihn an dem Wochenende auch gerne in dem Weinhandel des Weingut Kastanienberg bei der Familie Küsterameling in Oestereiden erwerben, ab einem Einkaufswert von 150 € gab es einen Eventrabatt. Den Gästen hatte es sichtlich gut gefallen, Wein und Netzwerkstatt, das passte gut in Westereiden.
Weinverkostungstage in der Netzwerkstatt
Sophie Limberg
Qualifikation: 54:46
Zielzeit: 52:58
Michael Steinhoff
Qualifikation: 47:11
Zielzeit: 45:38
Santo Dainotti
Qualifikation: 53:47
Zielzeit: 51:39
Finn Patten
Qualifikation: 49:00*
Zielzeit: 47:14
Hanna Hüske
Qualifikation: 51:33
Zielzeit: 51:38
Jannic Altstädt
Qualifikation: 40:36
Zielzeit: 41:23
Teilnehmer und Ergebnisse
Die erste Hasenjagd in Rüthen wurde übrigens im Jahr 2020 mit nur drei Läufern durchgeführt. Mittlerweile ist die Lauf-Community in Rüthen deutlich gewachsen – besonders durch die Esel-Runner-Laufgruppe von Thomas Höttecke, die sich jeden Dienstag um 18.15 Uhr trifft.
Mit der Teilnehmerzahl und der guten Resonanz der Hasenjagd 2025 ist Santo Dainotti zufrieden und freut sich bereits auf das nächste Jahr.
 Rüthen. Ein ganz besonderer Laufwettkampf, der sowohl die Physis als auch die Psyche auf die Probe stellt, fand im vergangenen Monat im Rüthener Bibertal statt: die Hasenjagd 2025 powered by FinalTestMan.
Die Laufstrecke entspricht der Tourenführung der 10-km-Route des TSV-Volkslaufes. Doch die Hasenjagd unterscheidet sich in ihrer Konzeption deutlich von konventionellen Läufen, denn die Teilnehmer starten zeitversetzt und jagen sich gegenseitig über die Strecke.
Das Besondere ist nicht nur das inverse Startprinzip, sondern auch, dass Leistungsunterschiede durch das Zeit-Handicap in Teilen kompensiert werden. Dadurch wird es zum Ende des Rennens besonders spannend, denn das Feld rückt immer näher zusammen und trifft sich womöglich auf der Zielgeraden.
„Bei der Hasenjagd handelt es sich um einen kleinen, privaten Wettkampf, bei dem trotzdem jeder gerne mitmachen darf. Am Ende gibt es eine Finisher-Medaille, eine Urkunde, ein Goodie-Bag der Sponsoren und etwas Verpflegung“, so Santo Dainotti, der die Hasenjagd ins Leben gerufen hat.
Besonders bedanken möchte er sich bei den Sponsoren, unterstützt wurde der Lauf von der Fahrschule Knut Lohkemper und CASCOO von der HMH Gruppe.
Die erste Hasenjagd in Rüthen wurde übrigens im Jahr 2020 mit nur drei Läufern durchgeführt. Mittlerweile ist die Lauf-Community in Rüthen deutlich gewachsen – besonders durch die Esel-Runner-Laufgruppe von Thomas Höttecke, die sich jeden Dienstag um 18.15 Uhr trifft.
Die Hasenjagd 2025
ein einzigartiges Lauferlebnis
Parteichef Wolfgang Henze: „Dieses Ziel haben wir mit der letzten Wahl erreicht und das ist gut für Rüthen. Im Stadtrat wird diskutiert und entschieden, dabei werden die Bürger eingebunden. Die Entwicklung von Rüthen ist beachtlich, dazu hat die FDP mit viele Vorschlägen beigetragen. Zudem sind wir stolz auf die politische Kultur in unserer Stadt, hier geht man vernünftig miteinander um.“
Aktuell bereiten sich die Liberalen auf die Kommunalwahl, die am 14. September stattfindet, vor. Fraktionsvorsitzende Ricarda Kroll: „Wir sind dabei, unser Programm weiterzuentwickeln und wollen die Wahlbezirke nach Möglichkeit optimal besetzen. Am liebsten mit frischem Wind, also unser Team verstärken, mit frischen, bekannten Kandidaten. Und dieser Plan scheint aufzugehen. Die Mitgliederzahl hat sich in diesem Jahr um 50% gesteigert, unglaublich. Und ich habe den Eindruck, diese positive Entwicklung geht weiter. In unserer Kommunalpolitik gibt es keine Politikverdrossenheit, die der Nährboden für die AfD ist. In Rüthen ist eine AfD überflüssig. Wer sich politisch engagieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen.“
Zu der politischen Meinungsbildung in der FDP Rüthen tragen auch junge Mitglieder selbstbewusst und entschlossen bei. Paul Schnorbus, eines der jungen Neumitglieder: „Wir haben uns entschieden, direkt in der FDP mitzuarbeiten. Wir wollen gestalten und nicht nur eine Jugendorganisation führen.“
Die Liberalen sind auch weiterhin offen für Menschen, die in der Lokalpolitik mitmachen möchten. Wer Interesse an der Rüthener FDP hat, kann sich unverbindlich bei Ricarda Kroll (0151/18627316) oder Paul Schnorbus (0151/59484764) melden.
 Rüthen. Bei der Kommunalwahl 2020 konnte sich die Rüthener FDP gegenüber 2014 von 6,8% auf 11% steigern, ein beachtlicher Erfolg. Die Liberalen gründeten sich im Jahre 2008 und die Ziele haben sich im Grundsatz nicht verändert. Mehr Vielfalt und Transparenz. Keine absoluten Mehrheiten, da dann nur wenige Personen die Politik einer ganzen Stadt entscheiden.
Parteichef Wolfgang Henze: „Dieses Ziel haben wir mit der letzten Wahl erreicht und das ist gut für Rüthen. Im Stadtrat wird diskutiert und entschieden, dabei werden die Bürger eingebunden. Die Entwicklung von Rüthen ist beachtlich, dazu hat die FDP mit viele Vorschlägen beigetragen. Zudem sind wir stolz auf die politische Kultur in unserer Stadt, hier geht man vernünftig miteinander um.“
Frischer Wind bei der FDP Rüthen
 Rüthen. „Wir möchten Rüthen gesünder und vom biologischen Alter jünger zu machen“, sagt Franz Nagel und meint das ebenso ehrlich und sympathisch wie entschlossen. Seit Jahren hat das Physio-Team Nagel die Praxis in Rüthen kontinuierlich erweitert und ist mit dem neuen Kursraum „Kraftpunkt – Dein Raum für Energie und Bewegung“ nun einen weiteren Schritt gegangen.
„Wie können wir das Angebot für die Trainierenden erweitern?“, hatten sich Franz und Ann-Kathrin Nagel gefragt, bei der Lösung hatte auch ein gerade passendes Angebot mitgeholfen. Denn in unmittelbarer Nähe der Praxis in der Hachtorstraße bot sich die Gelegenheit, weitere Räumlichkeiten mit einer Fläche von 130 m² anzumieten.
Kraftpunkt – Dein Raum für Energie und Bewegung
In den neuen Räumen finden nun Kurse statt, wobei es Angebote für unterschiedliche Alter, Leistungsstände und Trainingsziele gibt. Der Name „Kraftpunkt – Dein Raum für Energie und Bewegung“ ist da Programm.
Das breite Spektrum reicht von Gleichgewichtstraining (besonders auch für ältere Menschen) über Pilates, Bodyfit oder Yoga (mit der externen Dozenten Wera Müller) bis hin zu einem ganzheitlichen funktionalen Training. Während die Praxis bisher Präventionskurse an Geräten und Kurse im kleinen Rahmen anbot, freut sich das Team nun über neue Möglichkeiten. Beeindruckend ist schon zu sehen, wie aus dem vorherigen Bäckergeschäft ein modernes Studio entstanden ist, das Ambiente und Funktionalität miteinander verbindet.
Das PhysioteAM Nagel hat seine Praxis um einen neuen Kursraum und 80 m² Trainingsfläche erweitert. Pilates, Bodyfit, Funktionales Training und Yoga stehen bisher auf dem Kursplan
Ausgebautes Kursangebot möchte Rüthen gesünder machen
Das breite Spektrum reicht von Gleichgewichtstraining (besonders auch für ältere Menschen) über Pilates, Bodyfit oder Yoga (mit der externen Dozenten Wera Müller) bis hin zu einem ganzheitlichen funktionalen Training. Während die Praxis bisher Präventionskurse an Geräten und Kurse im kleinen Rahmen anbot, freut sich das Team nun über neue Möglichkeiten. Beeindruckend ist schon zu sehen, wie aus dem vorherigen Bäckergeschäft ein modernes Studio entstanden ist, das Ambiente und Funktionalität miteinander verbindet.
Die Kursfläche bietet auf rund 80 m² auch Platz für größere Gruppen, außerdem gibt es einen Empfang, sanitäre Anlagen und ein Büro. Die Kurse Pilates und Bodyfit werden von Con-stanze Goretzka geleitet, sie ist ausgebildete Trainerin und verstärkt das Team speziell für die Gruppenarbeit. Das Funktionale Training steht am Donnerstag mit Moritz Unterburger auf dem Trainingsplan.
Die neuen Kursangebote bieten für die Kunden so inhaltlich, aber auch finanziell einen echten Mehrwert. Wer in der Praxis einen Trainingsvertrag (für die Geräte) hat, kann an den Kursen Bodyfit und Funktionales Training kostenlos teilnehmen, Pilates gibt es zum halben Preis.
Weitere Angebote sind geplant, beispielsweise auch für Jugendliche und Schulen, wobei die jungen Menschen, beispielsweise mit dem präventiven Ziel, Spaß an Bewegung und Körpergefühl mit Freude zu verbinden.
Der neue Kursraum hat noch einen weiteren Vorteil für die Praxis. In den bestehenden Räumlichkeiten konnten nämlich ein Büro und der Personalraum nach unten umziehen, wodurch in der oberen Etage die Trainingsfläche um weitere 80 m² erweitert werden kann.
Die Kursräume können auch an weitere externe Anbieter vermietet werden, ist Franz Nagel offen für ein breites Kursangebot. Das Physio-Team Nagel ist außerdem auf der Suche nach weiterer Verstärkung für den Bereich Physiotherapie, Bewerbungen sind herzlich willkommen.
 Rüthen. Tierärztin Stefanie Scholz hat in Rüthen eine neue Praxis besonders für Kleintiere eröffnet. Ob Hunde, Katzen oder andere tierische Begleiter des Menschen bietet der "Haut.Fell.Futter.Doc" in einer personalisierten Betreuung für Haustiere eine umfassende Beratung in der Tiergesundheit mit einer Spezialisierung auf Dermatologie und Ernährung. „In meiner langjährigen Erfahrung als Tierärztin habe ich festgestellt, dass die zwei Bereiche Dermatologie, also die Gesundheit von Haut oder Fell, und die Ernährung von Tieren nicht selten in dem Praxisalltag übersehen werden, aber von entscheidender Bedeutung sein können“, sagt die studierte Tierärztin. Hautprobleme von Tieren zeigen sich beispielsweise als Juckreiz, Entzündung oder Haarausfall. Die Symptome mindern die Lebensqualität, weisen aber möglicherweise auch auf weitere Probleme hin. Die Ernährung unterstützt ausgewogen und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt ein starkes Immunsystem. Die Praxis von Stefanie Scholz ist mit moderner Diagnosetechnik ausgestattet, um präzise und schnell Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich legt die Tierärztin Wert auf empathische und individuelle Betreuung, die nicht nur Symptome, sondern auch die Ursachen behandelt. Ziel ist es, die Gesundheit des liebgewonnenen Haustiers zu fördern und zu erhalten. So bietet der Haut.Fell.Futter.Doc eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Tieres zugeschnitten sind.
Was sich dahinter verbirgt und welche Vorteile ihr Leistungsspektrum, beispielsweise auch in der Prävention, bietet, erklärt Stefanie Scholz weiter in die Tiefe gehend mit verständlichen Worten. Die Dermatologie befasst sich in der Veterinärmedizin mit Erkrankungen der Haut, des Fells und den Anhangsorganen wie beispielsweise den Talgdrüsen. Entsprechende Untersuchungen dienen zur Diagnose und Behandlung von Hauterkrankungen bei Kleintieren. Dazu gehören Ohruntersuchungen mittels Videotoskopie, Allergiediagnostik, mikroskopische Untersuchungen, Trichogramm oder beispielsweise auch Blutuntersuchungen. Pilzerkrankungen können von der spezialisierten Tierärztin vor Ort nachgewiesen werden.
Eine professionelle Ernährungsberatung berücksichtigt beispielsweise Rationen für gesunde und ausgewachsene Tiere oder für Welpen, Junghunde und Kitten sowie Fütterungsberatung für kranke Tiere (z.B. Leber- und Nierenerkrankungen sowie Magen und Darm) und eine Beratung für Tiere mit Allergieverdacht oder Übergewicht. So können Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere gefördert werden. Die Rüthener Tierarztpraxis kann zudem verschiedene weitere Leistungen durch Kooperationspartner und Kooperationspraxen anbieten. Kunden haben mit ihren Kleintieren außerdem die Möglichkeit, flexible Online-Sprechstunden für maximale Bequemlichkeit zu vereinbaren.
 Rüthen. Tierärztin Stefanie Scholz hat in Rüthen eine neue Praxis besonders für Kleintiere eröffnet. Ob Hunde, Katzen oder andere tierische Begleiter des Menschen bietet der "Haut.Fell.Futter.Doc" in einer personalisierten Betreuung für Haustiere eine umfassende Beratung in der Tiergesundheit mit einer Spezialisierung auf Dermatologie und Ernährung. „In meiner langjährigen Erfahrung als Tierärztin habe ich festgestellt, dass die zwei Bereiche Dermatologie, also die Gesundheit von Haut oder Fell, und die Ernährung von Tieren nicht selten in dem Praxisalltag übersehen werden, aber von entscheidender Bedeutung sein können“, sagt die studierte Tierärztin. Hautprobleme von Tieren zeigen sich beispielsweise als Juckreiz, Entzündung oder Haarausfall. Die Symptome mindern die Lebensqualität, weisen aber möglicherweise auch auf weitere Probleme hin. Die Ernährung unterstützt ausgewogen und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt ein starkes Immunsystem. Die Praxis von Stefanie Scholz ist mit moderner Diagnosetechnik ausgestattet, um präzise und schnell Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich legt die Tierärztin Wert auf empathische und individuelle Betreuung, die nicht nur Symptome, sondern auch die Ursachen behandelt. Ziel ist es, die Gesundheit des liebgewonnenen Haustiers zu fördern und zu erhalten. So bietet der Haut.Fell.Futter.Doc eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Tieres zugeschnitten sind.
Tierärztin Stefanie Scholz hat in Rüthen in der Röinghstraße 14 eine neue Praxis eröffnet. Neben Symptome werden auch die Ursachen von Problemen und Erkrankungen behandelt
Der "Haut.Fell.Futter.Doc" ist auf eine umfassende Beratung zu der Tiergesundheit in den Bereichen Dermatologie und Ernährung spezialisiert
Den Wunsch, eine eigene Tierarztpraxis zu eröffnen, hat Stefanie Scholz schon seit dem Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit. Stefanie Scholz absolvierte das Studium der Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (2009–2014). Nach der Approbation im Jahr 2014 praktizierte sie bisher in verschiedenen Praxen mit unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkten. Parallel zu der praktischen Tätigkeit schloss sie 2017 die zweijährige Fortbildung des ESVPS (European School of Postgraduate Veterinary Studies) zum General Practitioner Certificate in Small Animal Medicine (Kleintiermedizin) erfolgreich ab. In den Jahren 2020-2021 absolvierte sie außerdem über Improve International erfolgreich die Fortbildung im Fachbereich der Dermatologie zum GPCert. Dermatology (Dermatologie) und kürzlich weitere Fortbildungen von Dr. Julia Fritz von "napfcheck" im Bereich der Tierernährung und Rationsberechnung. Die Tierärztin ist GPCert von Improve International in den Bereichen Kleintiermedizin und Dermatologie. Nun freut sie sich darauf, ihre Fachkenntnisse in einer eigenen Praxis einzusetzen, den Tieren zu helfen, sie zu behandeln und ihre Gesundheit zu verbessern.
Die Praxis „Haut.Fell.Futter.Doc“ in der Röinghstraße 14 bietet flexibel Termine nach Vereinbarung und und Online-Sprechstunden an. Erreichbar ist Tierärztin Stefanie Scholz unter Telefon 02952 / 49 80 747 oder per Email an post@hautfelldoc.de.
www.hautfelldoc.de
Eine professionelle Ernährungsberatung berücksichtigt beispielsweise Rationen für gesunde und ausgewachsene Tiere oder für Welpen, Junghunde und Kitten sowie Fütterungsberatung für kranke Tiere (z.B. Leber- und Nierenerkrankungen sowie Magen und Darm) und eine Beratung für Tiere mit Allergieverdacht oder Übergewicht. So können Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere gefördert werden. Die Rüthener Tierarztpraxis kann zudem verschiedene weitere Leistungen durch Kooperationspartner und Kooperationspraxen anbieten. Kunden haben mit ihren Kleintieren außerdem die Möglichkeit, flexible Online-Sprechstunden für maximale Bequemlichkeit zu vereinbaren.
Den Wunsch, eine eigene Tierarztpraxis zu eröffnen, hat Stefanie Scholz schon seit dem Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit. Stefanie Scholz absolvierte das Studium der Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (2009–2014). Nach der Approbation im Jahr 2014 praktizierte sie bisher in verschiedenen Praxen mit unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkten. Parallel zu der praktischen Tätigkeit schloss sie 2017 die zweijährige Fortbildung des ESVPS (European School of Postgraduate Veterinary Studies) zum General Practitioner Certificate in Small Animal Medicine (Kleintiermedizin) erfolgreich ab. In den Jahren 2020-2021 absolvierte sie außerdem über Improve International erfolgreich die Fortbildung im Fachbereich der Dermatologie zum GPCert. Dermatology (Dermatologie) und kürzlich weitere Fortbildungen von Dr. Julia Fritz von "napfcheck" im Bereich der Tierernährung und Rationsberechnung. Die Tierärztin ist GPCert von Improve International in den Bereichen Kleintiermedizin und Dermatologie. Nun freut sie sich darauf, ihre Fachkenntnisse in einer eigenen Praxis einzusetzen, den Tieren zu helfen, sie zu behandeln und ihre Gesundheit zu verbessern.
 Rüthen. Volles Haus im Eiscafe Bella in Rüthen war zu vermelden, als sich der Arbeitskreis für Behinderte Vergissmeinnicht in gemütlicher Runde zum Eisessen am Marktplatz getroffen hatte. Das leckere Eis, ob als Kugel im Becher oder als Eisspezialität mit Früchten und Soße dekoriert, schmeckte den Teilnehmern hervorragend, außerdem genossen sie die geselligen Stunden im Kreis der Vereinsmitglieder.
 Rüthen. Volles Haus im Eiscafe Bella in Rüthen war zu vermelden, als sich der Arbeitskreis für Behinderte Vergissmeinnicht in gemütlicher Runde zum Eisessen am Marktplatz getroffen hatte. Das leckere Eis, ob als Kugel im Becher oder als Eisspezialität mit Früchten und Soße dekoriert, schmeckte den Teilnehmern hervorragend, außerdem genossen sie die geselligen Stunden im Kreis der Vereinsmitglieder.
Menschen mit Behinderung hatten sich in dem Eiscafe Bella am Marktplatz getroffen
Eis und Gemeinschaft
Musikalische Untermalung und dezente Beleuchtung sorgten zusätzlich für entspannte Stimmung, für den kleinen Hunger gab es Hotdogs und Süßigkeiten. Die Organisatorinnen aus dem Vorstand freuten sich, dass das Angebot gut angenommen wurden und über die tollen Rückmeldungen der Teilnehmerinnen. Als weitere Aktionen sind ein Aula-Kino und die Teilnahme an dem Stadtjubiläum geplant.
 Rüthen. "Kunst trifft Korken" hieß es bei "M.I.R. – Mädels in Rüthen", als sich eine Weinverkostung und kreative Bastelangebote zu einem stimmungsvollen Abend ergänzten.
Der Verein hatte sich erst vor einigen Wochen gegründet und war nach einer Baumpflanzaktion nun auch mit einem gemütlichen Abendangebot gestartet.
Das Weinangebot umfasste verschiedene Sorten, die von dem Weingut Kastanienberg kamen. Als Kreativstation konnten sich die Mädels künstlerisch ausprobieren und Jutebeutel sowie Gläser mit Stiften phantasievoll gestalten.
Musikalische Untermalung und dezente Beleuchtung sorgten zusätzlich für entspannte Stimmung, für den kleinen Hunger gab es Hotdogs und Süßigkeiten. Die Organisatorinnen aus dem Vorstand freuten sich, dass das Angebot gut angenommen wurden und über die tollen Rückmeldungen der Teilnehmerinnen. Als weitere Aktionen sind ein Aula-Kino und die Teilnahme an dem Stadtjubiläum geplant.
Kreatives und Sinnliches bei dem Mädelsabend "Kunst trifft Korken"
Würdevolles Leben bis zuletzt – Hospizliche Begleitung vor Ort in der Region
Die Hospizdienste begleiten nicht nur sterbende Menschen, sondern auch ihre An- und Zugehörigen. In der Sterbebegleitung liegt der Fokus auf persönlichen Gesprächen, einfühlsamem Dasein und individueller Zuwendung – immer orientiert an den Wünschen der Betroffenen. Auch Angehörige werden entlastet und unterstützt, damit sie sich in dieser oft belastenden Zeit nicht allein gelassen fühlen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter Trauernden zur Seite – sei es in Einzelgesprächen oder in offenen Gruppenangeboten. Neben der Begleitung gibt es ein Angebot zur Beratung bezüglich Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und weiteren Fragen rund um das Lebensende – vertrauensvoll, kompetent und menschlich. Die Angebote sind für alle Menschen offen und kostenfrei. Die Finanzierung erfolgt überwiegend über Spenden.
Hospizliche Versorgung im Raum Rüthen
Nach der Auflösung der Hospizgruppe Rüthen vor knapp drei Jahren haben die HOSPIZ-Initiative Erwitte-Anröchte e.V und der Hospizkreis der Caritas Warstein das Versorgungsgebiet gemeinsam übernommen. Um eine lückenlose Begleitung sicherzustellen, wurde das Gebiet einvernehmlich aufgeteilt: Die HOSPIZ-Initiative ist für die Rüthener Norddörfer zuständig, die Warsteiner begleiten Menschen in Drewer, Kallenhardt und den anderen Ortsteilen. Die Kernstadt Rüthen wird je nach Anfrage gemeinsam versorgt.
Wichtig ist beiden Diensten: die Arbeit erfolgt eng und partnerschaftlich, in guter Abstimmung und mit dem gemeinsamen Ziel, jedem Menschen in der Region würdige Begleitung am Lebensende zu ermöglichen.
 Rüthen. Die HOSPIZ-Initiative Erwitte-Anröchte e.V. und der Hospizkreis der Caritas Warstein setzten sich gemeinsam für die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen ein. Ambulante Hospizdienste bieten Menschen in ihrer letzten Lebensphase Unterstützung an – zu Hause, im Pflegeheim oder Krankenhaus. Im Mittelpunkt steht der Mensch, mit seinen individuellen Bedürfnissen, Wünschen und seiner Würde.
Die Entlastung wird von qualifizierten ehrenamtlichen Hospizbegleitern getragen, die umfassend geschult sind und den Betroffenen Zeit, Zuwendung und Orientierung geben. Koordiniert wird die Arbeit in Erwitte-Anröchte durch zwei hauptamtliche Koordinatorinnen, Karina Böthel und Katharina Guderjan. Der Hospizkreis Warstein arbeitet rein ehrenamtlich, Ansprechpartner sind Anna Berner, Nadine Bökmann, Susanne Heppe und Michaele Sülzle. Beide Dienste leisten in Inhalt und Engagement die gleiche wertvolle Arbeit.
Unterstützung im Alltag – menschlich und individuell
Die Hospizdienste begleiten nicht nur sterbende Menschen, sondern auch ihre An- und Zugehörigen. In der Sterbebegleitung liegt der Fokus auf persönlichen Gesprächen, einfühlsamem Dasein und individueller Zuwendung – immer orientiert an den Wünschen der Betroffenen. Auch Angehörige werden entlastet und unterstützt, damit sie sich in dieser oft belastenden Zeit nicht allein gelassen fühlen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter Trauernden zur Seite – sei es in Einzelgesprächen oder in offenen Gruppenangeboten. Neben der Begleitung gibt es ein Angebot zur Beratung bezüglich Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und weiteren Fragen rund um das Lebensende – vertrauensvoll, kompetent und menschlich. Die Angebote sind für alle Menschen offen und kostenfrei. Die Finanzierung erfolgt überwiegend über Spenden.
 Rüthen. Mit mehr als 20 Interessierten besichtigte die BG Rüthen den All Electric Society Park der Firma Phoenix Contact in Blomberg. Phoenix Contact wurde 1923 gegründet und hat sich mit etwa 25.000 Mitarbeitern zu einem Unternehmen mit weltweiten Standorten entwickelt. In dem All Electric Society Zukunftspark werden interaktive Stationen vorgestellt und gezeigt, auf welch vielfältige Art und Weise erneuerbare Energie gewonnen, umgewandelt, gespeichert, verteilt und genutzt werden kann, und wie die einzelnen Bereiche zusammenarbeiten. Ziel des öffentlichen Outdoorparks, der 25 Millionen Euro Baukosten betragen hat und seit 2023 kostenlos besucht werden kann, ist es, die Energiewende „erlebbar“ zu machen. Ein Mitarbeiter der Firma Phoenix Contact demonstrierte die innovativen Technologien vom Solartracker über den Windbaum bis zur Windgondel. Batteriespeicher aus Lithium-Eisenphosphat statt Kobalt und Nickel sind mittlerweile weitgehend brandsicher und refinanzieren sich sehr schnell. Als dauerhafte „Konserve“ sind Batteriespeicher allerdings nur für einige Stunden bis Tage sinnvoll, erfuhr die BG. Begeistert waren die Teilnehmer auch von dem integrierten Eisspeicher. Mit 100.000 Litern Wasser und einem kalten Nahwärmenetz wird dort ungenutzte Energie thermisch eingefangen. Dank Wärmetauschern wird unter anderem die Abwärme der Ladesäulen im Elektromobilitätsbereich eingesetzt, um sie später zur Klimatisierung der angrenzenden Produktionshallen zu nutzen.
Die Bürgergemeinschaft Rüthen besichtigte den All Electric Society Park
Energiewende erlebbar gemacht
 Rüthen. Mit mehr als 20 Interessierten besichtigte die BG Rüthen den All Electric Society Park der Firma Phoenix Contact in Blomberg. Phoenix Contact wurde 1923 gegründet und hat sich mit etwa 25.000 Mitarbeitern zu einem Unternehmen mit weltweiten Standorten entwickelt. In dem All Electric Society Zukunftspark werden interaktive Stationen vorgestellt und gezeigt, auf welch vielfältige Art und Weise erneuerbare Energie gewonnen, umgewandelt, gespeichert, verteilt und genutzt werden kann, und wie die einzelnen Bereiche zusammenarbeiten. Ziel des öffentlichen Outdoorparks, der 25 Millionen Euro Baukosten betragen hat und seit 2023 kostenlos besucht werden kann, ist es, die Energiewende „erlebbar“ zu machen. Ein Mitarbeiter der Firma Phoenix Contact demonstrierte die innovativen Technologien vom Solartracker über den Windbaum bis zur Windgondel. Batteriespeicher aus Lithium-Eisenphosphat statt Kobalt und Nickel sind mittlerweile weitgehend brandsicher und refinanzieren sich sehr schnell. Als dauerhafte „Konserve“ sind Batteriespeicher allerdings nur für einige Stunden bis Tage sinnvoll, erfuhr die BG. Begeistert waren die Teilnehmer auch von dem integrierten Eisspeicher. Mit 100.000 Litern Wasser und einem kalten Nahwärmenetz wird dort ungenutzte Energie thermisch eingefangen. Dank Wärmetauschern wird unter anderem die Abwärme der Ladesäulen im Elektromobilitätsbereich eingesetzt, um sie später zur Klimatisierung der angrenzenden Produktionshallen zu nutzen.
Aber auch senkrechte Solarfassadenmodule werden in dem Park und der Firma zum Energielieferanten. Leider sind nach Auffassung der BG Fassaden vor allem bei Industriegebäuden eine noch wenig entdeckte Energiequelle. Eine Agri PV Anlage, bei der Hopfen angebaut wurde, sowie das „Innenleben“ von Schnellladestationen gehörten neben zahlreichen weiteren Highlights zu dem Park. In der Führung wurde deutlich, dass die Kopplung zwischen elektrischer und thermischer Energie ein Schlüssel für die Energiewende sein kann. Eine wichtige Erkenntnis war den Teilnehmern, dass die Energiewende schon heute realisiert werden kann, denn die Technologien und das Know-how dazu gibt es. Viele Länder, besonders die Nordeuropäer, seien uns in der Umsetzung voraus. In Deutschland dränge hingegen die Zeit, denn über 215.000 Unternehmensstandorte im Land müssten in den nächsten 20 Jahren nach dem europäischen Gebäudeenergiegesetz CO2-neutral werden, um die Erderwärmung weiter einzudämmen. Gut zu erfahren war nach Meinung der BG, dass einige Unternehmen sich auf den Weg machen.
Zu dem Tag der offenen Tür wurde sie von Bürgermeister Peter Weiken und der Verwaltungsspitze begrüßt, ebenso galt den Landtagsabgeordneten Jörg Blöming, Heinrich Frieling und Christof Rasche ein herzliches Willkommen in der Bergstadt. Für die gelungene Sanierung gab es von den Politikern viel Lob.
 Rüthen. Zu dem „Tag der Städtebauförderung“ hatte auch die Stadtverwaltung Rüthen ihre Türen geöffnet und stellte das frisch sanierte Verwaltungsgebäude mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und hochkarätigem Besuch aus Düsseldorf vor. Auch die Caritas-Konferenz Rüthen machte bei dem bunten Treiben in der Innenstadt mit und hatte am Marktplatz die Rüthener Tafel, das Möbellager und das Repair-Cafe für einen Besuch geöffnet.
Die Gelder für die Sanierung der Stadtverwaltung wurden ebenso wie weitere Mittel für die Innenstadtsanierung in wesentlichen Teilen von dem Land Nordrhein-Westfalen bereitgestellt. NRW-Ministerin Ina Scharrenbach verantwortet in Düsseldorf das Ressort Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung und war entsprechend für die Bewilligung zuständig. Nach der erfolgten Fertigstellung der Rathaussanierung hatte es sich die Ministerin nicht nehmen lassen, an dem Tag der Städtebauförderung zu Besuch nach Rüthen zu kommen und das Ergebnis in Augenschein zu nehmen.
Stadt und Caritas hatten zu einem Tag der offenen Tür eingeladen
Zu dem Tag der offenen Tür erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Programm
Die Mitglieder der Verwaltung stellten ihre Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder vor und standen auch darüber hinaus für Gespräche zur Verfügung. Dabei wurde auch das umfangreiche Dienstleistungsangebot deutlich, das die Verwaltung den Bürgern bietet. Auch die energetischen und barrierefreien Besonderheiten des sanierten Gebäudes waren ein Thema.
Die Mitglieder der Verwaltung stellten ihre Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder vor und standen auch darüber hinaus für Gespräche zur Verfügung. Dabei wurde auch das umfangreiche Dienstleistungsangebot deutlich, das die Verwaltung den Bürgern bietet. Auch die energetischen und barrierefreien Besonderheiten des sanierten Gebäudes waren ein Thema.
Die Feuerwehr hatte mit einer Drehleiter und einer Drohne beeindruckende Technik vorzuführen, während auf dem Marktplatz der Nachwuchs in einem Bagger des Bauhofes „Sandkasten für Erwachsene“ spielen konnte.
Von dort war es nicht weit hinüber zu dem ehemaligen Plus-Markt, wo die Caritas-Konferenz Rüthen ihr Möbellager eingerichtet hat. Auch Ministerin Ina Scharrenbach ließ sich einen Besuch dort nicht nehmen.
Möbel, Haushaltsartikel und Elektrogeräte lockten als Schnäppchen. Nebenan ist das neu eingerichtet Repair-Cafe, wo die Mitarbeiter der Caritas künftig an jedem zweiten Dienstag im Monat versuchen, von den Menschen vorbeigebrachte Dinge zu reparieren, während sie selbst bei einer Tasse Kaffee warten und ein Pläuschchen halten können.
 Kallenhardt. Im Rahmen der Aktion „Kinder im Handwerk“ erlebten die Mittelkinder der WIR-KITA St. Clemens einen lehrreichen und spannenden Vormittag bei dem Heizungs- und Sanitärbetrieb Henneböhl in Kallenhardt. Ziel des Ausflugs war es, den Kindern auf interaktive Weise die Welt des Handwerks näherzubringen. An zwei Tagen wurden die Kinder in Kleingruppen durch den Betrieb geführt.
Nach der freudigen Begrüßung und einer kindgerechten Vorstellung des Betriebs durch die Geschäftsführerinnen Isabel und Lydia Henneböhl konnten die Kinder eine Fußbodenheizung von innen betrachten und einen Mini-Heizkörper bestaunen. Neugierig wurden verschiedene Werkzeuge in die Hand genommen und Armaturen sowie andere Ausstellungsstücke erkundet.
Die "WIR-Kita St. Clemens" erkundete spielerisch das Handwerk bei dem Sanitärbetrieb Henneböhl
Kleine Hände, großes Interesse
Nach der freudigen Begrüßung und einer kindgerechten Vorstellung des Betriebs durch die Geschäftsführerinnen Isabel und Lydia Henneböhl konnten die Kinder eine Fußbodenheizung von innen betrachten und einen Mini-Heizkörper bestaunen. Neugierig wurden verschiedene Werkzeuge in die Hand genommen und Armaturen sowie andere Ausstellungsstücke erkundet.
Die Eindrücke spiegelten sich in den lebhaften Kommentaren der Kinder wider. Auf die Frage, wie es denn in ihrer Wohnung warm werde, meinte ein Kind: „Dann macht man die Tür auf und die Wärme kommt reingeschwebt.“ Ein anderes Kind betrachtete nachdenklich einen Heizkörper und stellte fest: „Wenn mir kalt ist, ist die Heizung doch zu groß. Die kann ich mir nicht auf den Bauch legen.“ Und das Rätsel, woher das Wasser im Hahn kommt, beschäftigte ein weiteres Kind: „Das Wasser muss irgendwie in den Kran reinkommen. Aber wie weiß ich auch nicht.“
„Es ist uns ein großes Anliegen, den Kindern praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen“, betont Kita-Leiterin Anika Graskemper. „Der Besuch bei … Firma Henneböhl war ein voller Erfolg. Die Geschäftsführerinnen und der Auszubildende haben es wunderbar verstanden, ihren Beruf auf anschauliche und altersgerechte Weise zu erklären und alle Fragen der Kinder geduldig zu beantworten.“
Ein Höhepunkt des Besuchs war das eigenständige Verpressen kleiner Herzen aus Wasserleitungen im Außenbereich – eine praktische Übung, die die Kinder mit großer Konzentration und Freude ausführten. Anschließend demonstrierten die Fachleute anschaulich die Funktion eines Waschbeckens mit Zu- und Abfluss. Die Kinder durften selbst den Wasserhahn bedienen und beobachten, wie das Wasser ein- und abfloss. Eine aufgeschnittene Wasserleitung mit einer kleinen Pumpe ermöglichte es ihnen zudem, den Wasserverlauf zu verfolgen und sogar kleine Enten darauf schwimmen zu lassen.
„Die Kinder sind mit strahlenden Augen und vielen neuen Erkenntnissen in die Kita zurückgekehrt“, freut sich Anika Graskemper. „Dieser Ausflug hat … gezeigt, wie spannend und alltagsrelevant das Handwerk sein kann. Unser herzlicher Dank gilt der Firma Henneböhl für diesen lehrreichen und unvergesslichen Tag, der bei den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!“
 Rüthen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 aufgestellt. Vorsitzende Susanne Dönnecke stellte der Versammlung die vorgeschlagene Liste für die Wahlkreise vor und bilanzierte erfreut, neben der engagierten Arbeit der Mitglieder auch zahlenmäßig gut aufgestellt zu sein. 22,79% der Wählerstimmen hatte die BG bei der vorherigen Kommunalwahl erreicht, den erfolgreichen Weg möchten die Lokalpolitiker weitergehen, blickt die Bürgergemeinschaft zuversichtlich auf die Kommunalwahlen. Nachdem die Marschrichtung so vorgegeben war, erfolgten die Wahlen der Kandidaten ohne Gegenstimme. Danach nominiert die BG für den Urnengang im September folgende Kandidaten.
Wahlbezirk 1 Thomas Rüther
Wahlbezirk 2 Marco Morabito Ersatzkandidat Anke Beckmann
Wahlbezirk 3 Susanne Dönnecke, Ersatzkandidat Wilhelm Sasse
Wahlbezirk 4 Klaus Augustinowitz, Ersatzkandidat Siegfried Braun
Wahlbezirk 5 Annette Herbst-Köller
Wahlbezirk 6 Elke Herbst Ersatzkandidat Jürgen Göke
Wahlbezirk 7 Carsten Risse
Wahlbezirk 8 Franz-Josef Dohle
Wahlbezirk 9 Herbert Oel
Wahlbezirk 10 Wolfgang Steinweg
Wahlbezirk 11 Alexandra Stallmeister
Wahlbezirk 12 Matthias Horstschäfer, Ersatzkandidat Verena Kirse
Wahlbezirk 13 Michael Sauerland
Wahlbezirk 14 Karl-Josef Schiller
 Rüthen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 aufgestellt. Vorsitzende Susanne Dönnecke stellte der Versammlung die vorgeschlagene Liste für die Wahlkreise vor und bilanzierte erfreut, neben der engagierten Arbeit der Mitglieder auch zahlenmäßig gut aufgestellt zu sein. 22,79% der Wählerstimmen hatte die BG bei der vorherigen Kommunalwahl erreicht, den erfolgreichen Weg möchten die Lokalpolitiker weitergehen, blickt die Bürgergemeinschaft zuversichtlich auf die Kommunalwahlen. Nachdem die Marschrichtung so vorgegeben war, erfolgten die Wahlen der Kandidaten ohne Gegenstimme. Danach nominiert die BG für den Urnengang im September folgende Kandidaten.
Für die Kommunalwahlen im September wurden die Kandidaten für die Wahlbezirke aufgestellt
Die Bürgergemeinschaft Rüthen möchte erfolgreichen Weg in der Kommunalpolitik weitergehen
 Rüthen. An dem DPSG-Diözesanzentrum wurde die Eröffnung des neu errichteten Hauses am Eulenspiegel mit einem großen Fest für geladene Gäste und Interessierte gefeiert. Es soll ein Ort der Begegnung, ein besonderer Raum mit Signalwirkung und gerade auch ein jugendspiritueller Treffpunkt sein. Zu der Eröffnung hatte der DPSG Diözesanverband ein buntes Familienfest mit einem abwechslungsreichen Programm und einem offiziellen Festakt mit Ansprachen, Gottesdienst, der Segnung des Gebäudes und Ehrengast Generalvikar Monsignore Dr. Michael Bredeck vorbereitet.
Neben den geladenen Gästen aus Politik, Jugendverbänden, beteiligten Firmen, Geldgebern und Kirche sowie Freunden und Förderern konnten auch viele Besucher in beeindruckender Weise erleben, was da baulich wie inhaltlich am Eulenspiegel nahe Rüthen entstanden ist.
Feierliche Eröffnung des Hauses
am Eulenspiegel als Ort der Begegnung
Liebe Rüthener Bürgerinnen und Bürger
Die Wahl zum Deutschen Bundestag ist nun schon einige Wochen her und seitdem ist viel passiert.
Nun vertrete ich den Kreis Soest, auch die Bürgerinnen und Bürger in Berlin.
Schon vor der offiziellen Konstituierung stand für mich zunächst die Einarbeitung im Mittelpunkt – von der Organisation des Büros über erste Sitzungen der Fraktion bis hin zu zahlreichen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen. Der Start der neuen Regierung sollte gut vorbereitet sein.
Jetzt heißt es nach vorne schauen und gute Arbeit für unser Land leisten. Am 13. Mai, also genau eine Woche nach der Kanzlerwahl, haben wir die Fachausschüsse besetzt. Ich werde dem Finanzausschuss sowie dem Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat angehören. Außerdem bin ich stellvertretendes Mitglied im Wirtschaftsausschuss. Ich freue mich darauf, die Interessen unseres Kreises und somit auch die Interessen Rüthens in Berlin zu vertreten. Dabei sind mein Büro und ich jederzeit für euch ansprechbar.
Solidarische Grüße
Jens Behrens
Mitglied des Deutschen Bundestags
 Rüthen. Nach dem Erfolg der Rüthener Musiknacht in diesem Jahr wird die Veranstaltung auch 2026 fortgesetzt. Das beschloss der Kulturring Rüthen auf einer Nachbesprechung, auf der er nach guten Rückmeldungen und eigenem Beobachten ein gutes Resümee des Kneipenfestivals zog. Außerdem wurden die Gewinner der Stempelkarten-Verlosung ermittelt.
Hunderte Besucher zogen durch die Rüthener Innenstadt und besuchten die verschiedenen teilnehmenden Gaststätten, wo die Live-Musik verschiedene musikalische Genres bediente und doch überall für prima Stimmung sorgte, so ein Fazit der Musiknacht. Acht teilnehmende Lokale waren eine Rekordbeteiligung und auch die Rückmeldungen der Besucher waren ausgesprochen zufrieden, von der Organisation und der Auswahl der Bands bis zu dem gelungenen Abend gab es viel Lob. Entsprechend können sich alle Musikfreunde für das nächste Kneipenfestival in Rüthen schon mal den 18. April 2026 vormerken. Ein Dank gilt nochmal der HMH-Gruppe, die das Kneipenfestival als Sponsor unterstützt hat.
Auf der Nachbesprechung zog der Kulturring auch die Gewinner der Stempelkarten-Tombola. Wer auf der Musiknacht auf seiner Karte Stempel von allen acht teilnehmenden Gaststätten gesammelt hatte, nahm an einer Verlosung teil, in der es Gutscheine der Rüthener Gastronomen zu gewinnen gab. Geschäftsführer Peter Weiken zog als erfahrener Jurist die Lose, die Gewinner werden von dem Kulturing Rüthen benachrichtigt.
Tolles Resumee und Lob von zahlreichen Besuchern spornen zum Weitermachen an. Die Gewinner der Stempelkarten-Tombola der Musiknacht wurden auf einer Nachbesprechung des Kulturringes Rüthen gezogen
Das nächste Kneipen- festival in Rüthen startet am 18. April 2026
 Rüthen. Abwechslungsreich und vielfältig kann in Rüthen Kultur erlebt werden, auf der Jahreshauptversammlung des Kulturringes Rüthen wurde von einem beeindruckenden Querschnitt berichtet und neben Wahlen stellte der Dachverband heimischer Kulturschaffender auch inhaltlich mit abwechslungsreichen Planungen die Weichen für die Zukunft. Dabei wurde auch deutlich, dass sich der Kulturring von Klassik bis Kneipennacht, Lesungen, Museumsfahrten und der Förderung verschiedener weiterer Veranstaltungen breit aufgestellt hat. Vorsitzender Klaus Herting erinnerte an die verstorbenen Mitglieder Franz Kaps und Hermann Bertling, die die Kultur in Rüthen besonders im Bereich Theater geprägt haben.
Neben Herting wurde bei den Wahlen auch Stellvertreter Andreas Plenge im Amt bestätigt, als Nachfolger des zweiten Stellvertreters Andre Wagner wurde Karsten Krebsbach in den Vorstand gewählt. Einen Vertrauensbeweis gab es auch für Geschäftsführer Peter Weiken, der ebenfalls einstimmig bestätigt wurde.
Verschiedene Seiten kulturellen Lebens
Umfangreich und erfreulich war ein Blick auf das kulturelle Leben in Rüthen. Klaus Herting erinnerte an eine Lesung und einen Rundgang durch das Bibertal mit Manuel Andrak, eine Lesung von Birgit Fuß mit musikalischer Begleitung von Tom Liwa, aber auch ein klassisches Klavierkonzert mit dem Duo Baronowski/ Ionesco und ein Konzert der Irish-Folk Band Connemara, die der Kulturring in Eigenregie organisiert hatte. Aber es gab auch finanzielle Unterstützung für weitere Veranstaltungen anderer Organisatoren, von Alphorn bis zu Lesungen und modernen Beats reichte das Spektrum. Ein Höhepunkt war das Kneipenfestival mit einer Rekordbeteiligung von acht Gaststätten und gutem Besucherzuspruch, ein Novum war die Ausrichtung der Musiknacht durch den Kulturring Rüthen. Ende August wird das Eröffnungskonzert des Kammerchores an dem Stadtjubiläumswochenende unterstützt. Mechthild Gockel berichtete von verschiedenen Museumsfahrten, die schon zu einer lieben Tradition geworden seien und sich wieder guten Zuspruchs erfreuen. Nach den Corona-Verboten wurden auch Dank der Kooperation mit Kunstinteressierten aus anderen Städten wie Lippstadt neue Teilnehmerkreise aufgebaut, so können die gestiegenen Buskosten für die Teilnehmer in Grenzen gehalten werden. Die nächste Fahrt findet im Juli zu einer Ausstellung mit Werken von Marc Chagall statt, der Termin wird rechtzeitig in der Tagespresse bekanntgegeben.
Kunstausstellung zum Stadtjubiläum
Der Kunstkreis Rüthen ist ebenfalls viel unterwegs, Franz-Josef Beule ließ die Kreativtage an der Stadtmauer Revue passieren, die Veranstaltung freut sich über großen Zuspruch in den verschiedenen Kursen von Malerei, Bildhauerei, Metall und Goldschmiede bis Betonkunst. Außerdem hat der Kunstkreis einige Fahrten unternommen, an dem Stadtjubiläumswochenende veranstaltet die Gruppe eine Ausstellung mit eigenen Werken der Mitglieder, Interessierte können auch selber mal ihr kreatives Schaffen ausprobieren.
Der Kammerchor hat als Probenziel das Eröffnungskonzert des Stadtjubiläums am 29. August mit zwei Werken von Mozart, in der Adventszeit findet wieder ein Mitsingkonzert statt.
Peter Weiken gab den Kassenbericht und nannte auch Spenden der Sparkasse Hellweg-Lippe für zweckgebundene Projekte. Auch für das nächste Jahr hat sich der Kulturring wieder verschiedene Veranstaltungen vorgenommen, machte Klaus Herting neugierig auf die nächste Zeit. Mit einem Brainstorming für weitere Kulturthemen in Rüthen endete die Versammlung in kreativer Runde.
Musiknacht, Konzerte, Kunst und Museumsfahrten
Der Kulturring Rüthen berichtete auf seiner Jahreshauptversammlung von verschiedenen Veranstaltungen und wählte den Vorstand
Marschwege
Sonntag, 29. Juni 2025
14:30 Uhr: Antreten zum großen Festumzug – Abholen der Königspaare des BSV mit Hofstaat und JSV mit Hofdamen, sowie des Kinderschützenkönigspaares mit Hofstaat
ca. 16:00 Uhr: Ansprache und Ehrung der Königspaare und Mitgliedsjubilare beider Vereine (50, 60 und 65 Jahre) auf dem Schulhof der Nikolaus-Schule
ca. 18:00 Uhr: Kindertanz in der Stadthalle
ca. 20:30 Uhr: Festball mit der Tanz-Band „LIVE!“
Montag, 30. juni 2025
9:00 Uhr: Schützenfrühstück in der Stadthalle
10:00 Uhr: Antreten zum Vogelschießen und Ehrung der 25 und 40-jährigen Mitgliedsjubilare des JSV während des Schießen
ca. 17:30 Uhr: Antreten zum Festumzug – Abholen der Königspaare des BSV mit Hofstaat und JSV mit Hofdamen, sowie anschließend Kindertanz in der Stadthalle
ca. 20:00 Uhr: Festball in der Stadthalle mit DJ Nopse
Samstag, 28. juni 2025
14:30 Uhr: Antreten der Jungschützen zum Ständchen bringen
14:45 Uhr: Antreten der Bürgerschützen zum Ständchen bringen
18:00 Uhr: Schützenmesse in der St. Johanneskirche unter Mitwirkung der Bergstadtmusikanten Rüthen, anschließend Gefallenenehrung auf dem Friedhof
ca. 20:00 Uhr: Ständchen Pastor, Bürgermeister, Ortsvorsteher
Anschließend: Festball mit der Bläserband „Pffft – Spaß am Blasen“ und DJ Käpt´n Käse
Samstag, 28. Juni 2025
Marschweg Bürgerschützen:
14:45 Uhr: Stadthalle – Mittlere Str. – Oesternstraße – Köngisstraße – Stadtmauer – Unter den Eichen (Ständchen 40j. Jubelkönigin Elisabeth Hövelbrinks) – Bahnhofstraße – Lippstädter Str. – Gartenweg – Breitenbuscher Weg (Ständchen Königspaar Daniel + Kathrin Plöger) – Im Kleinen Feld (Ständchen 15j. Jubelkönigspaar Wolfgang + Ute Schulte) – Von-Leon-Straße – Boeklerstraße – Haarstraße – Nordstraße – Am Mildenweg – Spielplatzstraße – Sandstraße (Ständchen 25j. Jubelkönigin Ursula Schrewe) – Hüding – Mildestraße – Hachtorstraße – Burgstraße – Altes Rathaus (Ehrung 40j. Mitgliedsjubilare) – Burgstraße – Niedere Str. (Schützenmesse)
Marschwege Jungschützen:
14:30 Uhr: Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Windpothstraße – Königstraße – Oesternstraße – Ständchen 65-jährige Jubelkönigin – Oesternstraße – Zur Stadtmauer – Stadtmauer – Königstraße – Oesternstraße – Ständchen 25 jähriger Jubelkönig – Oesternstraße – Oesterntor – Mittlere Straße – Hachtorstraße – Breitenbuscherweg – Lerchenweg – Ständchen 40-jähriges Jubelpaar – Lerchenweg – Mildestraße – Nordstraße – Ständchen Oberst – Nordstraße – Spielplatzstraße – Am Mildenweg – Hüding – Mildestraße – Sauerdrift – Ständchen Königspaar – Sauerdrift – Hachtorstraße – Niedere Straße – Johanneskirche
Marschweg gemeinsam:
Niedere Str. – Ritterstraße – Friedhof (Kranzniederlegung am Ehrenmal) – Ritterstraße – Hachtorstraße – Mittlere Straße – Stadthalle (Ständchen Bürgermeister / Pastor / Ortsvorsteher)
Sonntag, 29. juni 2025
14:30: Antreten auf dem Schulhof (Einmarsch der Fahnen) – Mittlere Straße – Niedere Str. (Abholen BSV Oberst) – Burgstraße – Hachtorstraße – Altes Rathaus (Abholen der Königspaare) – Niedere Str. (Gegenzug) – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Am Markt – Windpothstraße – Mittlere Str. – Stadthalle (Ehrungen auf dem Schulhof)
Montag, 30. juni 2025
10:00 Uhr: Stadthalle – Mittlere Str. – Hachtorstraße – Im Krummen Hagen – Schneringer Str. – Vogelstange
17.30 Uhr: Stadthalle (Antreten auf dem Schulhof) – Mittlere Str. – Hochstraße – Braugasse – Altes Rathaus (Abholen der Königspaare) – Niedere Str. (Gegenzug) – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Am Markt – Windpothstraße – Mittlere Str. – Stadthalle
Festfolge 2025
Schützenfest in Rüthen
Grußworte
Zu unserem diesjährigen Schützenfest, das wir wieder zusammen mit der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen vom 28. Juni bis zum 30. Juni 2025 feiern, lade ich im Namen des Vorstands alle Schützenbrüder, Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüthen sowie unsere Freunde und Gäste aus Nah und Fern recht herzlich ein.
Zunächst möchte ich unser Königspaar Philipp Kirsch und Josefin Gerwin herzlich grüßen und mich bei euch bedanken. Ein Jahr voller gemeinsamer Erlebnisse sowie schöner Stunden in Geselligkeit und Frohsinn liegt hinter euch. Einer der Höhepunkte eures Königsjahres war mit Sicherheit der Besuch des Kreisschützenfestes in Herringhausen-Hellinghausen. Unvergessen bleibt die verspätete Busfahrt zum genannten Kreisschützenfest. Aus dieser Situation habt Ihr mit Witz und Humor das Beste gemacht. Ich danke euch für diese schönen Momente.
Herzlichste Glückwünsche und die besten Grüße richte ich auch an unsere 65- jährige Jubelkönigin Elisabeth Kellermann, an unser 40-jähriges Jubelpaar und amtierendes Kaiserpaar Reinhold Höttecke und Annette Hanko sowie an unseren 25-jährigen Jubelkönig Bernd Kellermann. Über viele Jahren hinweg, seid ihr und eure Familien eng mit unserem Verein und dem Schützenwesen über Generationen verbunden – mit Herzblut und Einsatzbereitschaft. Ich hoffe, dass ihr alle euren Jubeltag im Kreis unserer grün-weiß-roten Schützenfamilie feiern könnt und noch viele weitere großartige Schützenfestmomente erleben werdet.
Grüßen möchte ich auch unsere Schützenbrüder, welche auf Grund von Alter oder Krankheit leider nicht persönlich am Schützenfest teilnehmen können. Auch wenn Ihr nicht mit uns feiern könnt, seid ihr in unseren Gedanken. Eure langjährige Unterstützung, eure Geschichten und euer Engagement sind ein wichtiger Teil unseres Vereins. Ich schicke euch die besten Genesungswünsche und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.
Liebe Gäste aus Nah und Fern! Über Ihren Besuch würden wir uns außerordentlich freuen. Machen Sie sich auf den Weg zum Rüthener Schützenfest – überqueren Sie die Möhne oder Haar und wir erwarten Sie mit dem großartigsten aller Getränke, einem eiskalten Schützenfestbier!
Einem unvergesslichen und stimmungsvollen Schützenfest in unserer schönen Bergstadt steht nichts im Wege. In Rüthen beginnen die Festtage nicht erst mit dem ersten Paukenschlag am Schützenfest Samstag, 28. Juni, sondern mit dem Buschaufsetzen am Samstag, 14. Juni 2025. Auf die Prozession am Fronleichnahmstag folgt traditionell am darauffolgenden Sonntag, den 22. Juni 2025 der Rüthener Lobetag. Dieses Jahr feiern wir das 400-jährige Jubiläum des Lobetags. Zu allen drei traditionsreichen Veranstaltungen lade ich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich ein.
Meine lieben Schützenbrüder – nur mit euch wird es richtig gut! Ob alteingesessen oder neu eingetreten – jeder von euch leistet einen wichtigen Beitrag zu unserem Schützenfest. Beflaggt eure Häuser, tretet mit an, bringt gute Laune mit und erlebt das, was unseren Verein und unser Fest so besonders macht: Gemeinschaft, Spaß und Heimat.
Mit freundlichem Schützengruß
Dennis Polzin
Oberst und 1. Vorsitzender St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen 1759 e.V.
Liebe Schützenbrüder, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen unserer schönen Bergstadt Rüthen, sehr geehrte Freunde und Gäste,
als neuer Oberst und 1. Vorsitzender des St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen 1759 e.V. ist es mir eine besondere Freude und Ehre, dieses Grußwort an euch richten zu dürfen.
Zu unserem diesjährigen Schützenfest, das wir wieder zusammen mit der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen vom 28. Juni bis zum 30. Juni 2025 feiern, lade ich im Namen des Vorstands alle Schützenbrüder, Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüthen sowie unsere Freunde und Gäste aus Nah und Fern recht herzlich ein.
es ist wieder Schützenfestzeit in unserer schönen Bergstadt und wir laden Sie und Euch ein, mit uns zu feiern.
In den vergangenen Monaten fanden in unserem Land und auch um uns herum einschneidende politische Ereignisse statt, die unser Leben nachhaltig beeinflussen werden. Ob am Ende positiv oder negativ ist noch völlig offen.
Umso wichtiger sind die gesellschaftlichen Veranstaltungen, das miteinander reden und natürlich auch feiern, wie es sich zum Schützenfest gehört. Zusammenhalt kann uns in vielen Lebenssituationen einen Vorteil bieten.
Den Zusammenhalt in der Organisation und dem Feiern des Schützenfestes haben auch beide Vorstände von Jung- und Bürgerschützen verinnerlicht und werden alles unternehmen, Euch und Ihnen ein fantastisches Fest zu bereiten.
Im Mittelpunkt steht unser amtierendes Königspaar Daniel und Kathrin Plöger, sowie Ihr charmanter und großer Hofstaat. Unser Königspaar hat die Bruderschaft leidenschaftlich auf allen Veranstaltungen vertreten und wir als Vorstand können sehr stolz auf die Beiden sein und wünschen nochmal unvergessliche Tage.
Ebenfalls freuen wir uns und gratulieren unseren Jubelmajestäten! Wolfgang und Ute Schulte für 15 Jahre, Ursula Schrewe für 25 Jahre, Elisabeth Hövelbrinks für 40 Jahre und Brunhilde Grolmes für 50 Jahre.
Unser 25-jähriger Jubelkönig Hermann Schrewe, sowie unser 40-jähriger Jubelkönig Franz Kellermann und 50-jähriger Jubelkönig Jürgen Menning sind leider schon von uns gegangen – auch ihnen gilt unser Dank und Erinnerung.
Allen erkrankten Schützenbrüdern, die nicht an unserem Fest teilnehmen können, sende ich die besten Genesungswünsche und hoffe, dass Ihr bald wieder in unseren Reihen seid.
Wir starten in diesem Jahr mit einem neuem Festwirt, Thomas Dietz und seinem Team, sowie kleinen Veränderungen, die uns das Feiern erleichtern sollen. Wir wünschen uns, dass alle Schützenbrüder und Gäste dem Festwirt und Team mit einem Lächeln begegnen und sehr gerne haben alle Vorstandsmitglieder ein offenes Ohr für Ihre und Eure Verbesserungsvorschläge.
Liebe Rüthener, schmückt Eure Häuser, zeigt Flagge und nehmt aktiv am Schützenfest teil.
Wir sehen uns auf dem Schützenfest!
Christoph Helle
Oberst und 1. Vorsitzender
St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen e.V. 1447
Liebe Schützenbrüder, verehrte Majestäten, liebe Rüthener Bürgerinnen und Bürger, Gäste aus Nah und Fern,
es ist wieder Schützenfestzeit in unserer schönen Bergstadt und wir laden Sie und Euch ein, mit uns zu feiern.
Grußwort Oberst JSV
Grußwort Oberst BSV
Königspaare 2024 / 25
Sei es unser feierfreudiger Hofstaat, der immer da war, wenn man ihn brauchte. Sei es die Familie, die uns immer unterstützt und auch diverse Kinderdienste übernommen hat.
Aber auch der Vorstand sei nicht zu vergessen, zu dem wir immer eine sehr gute Beziehung hatten und der uns mit Rat und Tat zur Seite stand.
Es gab so viele schöne Veranstaltungen, an denen wir teilnehmen konnten, dafür reichen diese Zeilen gar nicht aus.
Lasst uns nach vorne schauen und das Schützenfest getreu dem Motto „Glaube, Sitte, Heimat“ in ausgiebiger Form feiern.
Es kommt wieder die Zeit, wo die Nachbarschaften zusammenkommen, um gemeinschaftlich die Fahnen zu hissen.
Menschen, die der Bergstadt den Rücken gekehrt haben, kommen nach Hause, um alte Freundschaften zu pflegen und in der Heimat ausgelassen zu feiern.
Jung und Alt stehen gemeinsam an der Theke und halten ein „Pröleken“.
Schützenfest bedeutet Tradition und eine solche Tradition gilt es fortzuführen, jeder von euch trägt dazu bei, dass es ein rundum gelungenes Fest wird.
Es gibt doch nichts Schöneres, als mit „Bufftata“-Musik, so wie es unser Kleinster immer zu sagen pflegt, durch die Straßen zu marschieren und die Gemeinschaft zu pflegen.
Beflaggt eure Häuser, rein in die weiße Hose und feiert mit uns das Rüthener Schützenfest!
Für den Schützenfestmontag wünschen wir noch allen Schützen ein sicheres Händchen und gutes Gelingen.
Geht ans Gewehr, holt den Aar aus dem Kugelfang und genießt das kommende Schützenjahr in vollen Zügen.
Mit bestem Schützengruß
Euer Königspaar
Daniel und Kathrin
Liebe Schützenbrüder, liebe Rüthenerinnen und Rüthener, liebe Gäste aus Nah und Fern,
es ist soweit und nicht mehr lange, dann feiern wir wieder das Fest der Feste, unser Schützenfest in der wunderschönen Bergstadt Rüthen.
Wir sind unglaublich stolz und freuen uns riesig darauf, das diesjährige Fest mit euch in vielen geselligen Stunden als Königspaar verbringen zu dürfen.
Unser Regentschaftsjahr begann mit den Worten unseres Obersts „Alles kann, nichts muss. Das ist euer Jahr“ und wir können nun sagen „Vieles war, nichts musste. Es war ein einzigartiges Jahr“.
Leider neigt sich das Jahr nun dem Ende entgegen, aber wir werden es noch lange in Erinnerung behalten. Es ist uns eine sehr große Ehre das Königspaar der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen zu sein. Wir haben etliche schöne Stunden und viele im Gedächtnis bleibende Momente erlebt und können uns an dieser Stelle nur noch einmal bei allen bedanken, die mit uns so toll durch das Jahr gegangen sind.
Bei all‘ dem stand uns unser Hofstaat treu und tatkräftig zur Seite. Ihr wart nicht nur zahlreich anwesend – ihr wart mittendrin, habt mit uns gefeiert, gelacht und Erinnerungen geschaffen, die uns für immer begleiten werden. Für euren Einsatz, eure Unterstützung und eure Herzlichkeit sagen wir von ganzen Herzen: Danke!
Voller Vorfreude auf das bevorstehende Schützenfest vom 28. bis 30. Juni möchten wir uns nun schweren Herzen, aber mit einem Lächeln, von euch als Königspaar verabschieden. Gleichzeitig freuen wir uns darauf gemeinsam mit unserem Hofstaat, mit Familie, Freunden, Verwandten und Bekannten ein letztes Mal auf unsere Regentschaft anzustoßen und die vergangenen zwölf Monate gebührend zu feiern.
Abschließend möchten wir unseren tiefsten Dank an all‘ diejenigen richten, die dieses unvergessliche Jahr möglich gemacht haben. Allen voran unseren Eltern, unseren Familien, unseren Freunden und natürlich dem großartigen Hofstaat. Ohne euch wäre dieses Jahr nicht zu dem geworden, was es war: ein Jahr voller wunderschöner und einzigartiger Augenblicke.
Den Aspiranten unter der Vogelstange wünschen wir eine ruhige Hand und ein zielsicheres Auge. Wir freuen uns auf ein spannendes Schießen und ein berauschendes Schützenfestwochenende. Unseren Nachfolgern wünschen wir schon jetzt alles Gute, viel Glück und eine unvergessliche Zeit mit vielen wunderbaren Momenten!
Euer Königspaar
Philipp Kirsch und Josefin Gerwin
Liebe Schützenbrüder, verehrter Hofstaat, liebe Bürgerinnen und Bürger, sowie geschätzte Gäste aus Nah und Fern,
wir begrüßen euch zu unserem Schützenfest und freuen uns, gemeinsam mit euch ein besonderes Kapitel unserer Schützentradition zu feiern.
Als ich am Montag, den 10. Juni 2024, trotz regnerischen Wetters und starker Konkurrenz unter die Vogelstange trat, wuchs mit jedem Schuss mein gutes Gefühl – und es sollte sich bewahrheiten. Der Adler nahm ordentlich Schaden, und nach einem spannenden und nervenaufreibenden Schießen war es schließlich der 141. Schuss, mit dem ich den letzten Rest aus dem Kugelfang holen konnte. Ein Moment voll Emotionen, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Zur Königin an meiner Seite wählte ich Josefin Gerwin – eine Entscheidung, die ich mit Stolz und Freude getroffen habe. Gemeinsam mit dem Bürgerschützenpaar Daniel und Katrin Plöger ließen wir am Montagabend die Halle beben! Der Regen konnte uns im Umzug nicht unterkriegen – im Gegenteil: mit den farbenfrohen Kleidern unserer Hofdamen erstrahlte der Tag im neuen Glanz. Es war ein atemberaubender Auftakt in ein außergewöhnliches Regentschaftsjahr.
Ganz nach dem Motto „Besser spät als nie!“ konnten wir – nach einer spektakulären Busfahrt – auch am Kreisschützenfest teilnehmen. Ein unvergessliches Erlebnis!
Darüber hinaus durften wir an zahlreichen Veranstaltungen im Stadtgebiet teilnehmen: dem Stadtverbundfest in Drewer, dem Winterball in Langenstraße und dem Kreisjungschützentag in Meiste. Überall durften wir erleben, wie lebendig und herzlich unser Schützenwesen ist.
Ein besonderer Moment war auch der Karneval in Rüthen, wo wir unserem Oberst Stefan Neumann mit seiner Wiebke zur Prinzenwürde gratulieren durften. Ein stolzer Augenblick für unseren Verein.
Doch nicht nur ich durfte in diesem Jahr meine Treffsicherheit unter Beweis stellen – meine Königin Josefin sicherte sich mit Bravour den Titel der Kreispokalkönigin! Ein weiterer Höhepunkt dieses außergewöhnlichen Jahres.
Bei all‘ dem stand uns unser Hofstaat treu und tatkräftig zur Seite. Ihr wart nicht nur zahlreich anwesend – ihr wart mittendrin, habt mit uns gefeiert, gelacht und Erinnerungen geschaffen, die uns für immer begleiten werden. Für euren Einsatz, eure Unterstützung und eure Herzlichkeit sagen wir von ganzen Herzen: Danke!
Grußwort Königspaar JSV
Grußwort Königspaar BSV
Franz (†) & Elisabeth Kellermann
65 jahre
Hermann Schrewe (†) &
Liesel Marx
50 jahre
40 Jahre
60 Jahre
25 Jahre
Reinhold Höttecke &
Annette Hanko
Heinz (†) & Marita Arens
Bernd Kellermann &
Maren brock
Jürgen Menning (†) & Brunhilde Grolmes
50 jahre
Hermann (†) & Ursula Schrewe
25 jahre
40 Jahre
15 Jahre
Franz Kellermann (†) &
Elisabeth Hövelbrinks
Wolfgang & Ute Schulte
Jubelpaare JSV 2025
Jubelpaare BSV 2025
Jungschützenverein
Bürgerschützenverein
GAST SEIN IN RÜTHEN
13:30 Uhr: Empfang der Vereine und Musikkapellen vor dem Hachtor (Hof Knickenberg und Hof Helle)
14:00 Uhr: Festumzug durch die Stadt Marschweg: Hachtorstraße – Niedere Str. – Wulfhof – Burgstraße – Hachtorstraße – Königstraße – Oesternstraße – Oesterntor – Mittlere Str. – Stadthalle
16:30 Uhr: Vogelschießen um die Würde des Stadtschützenkönigs auf dem Schulhof der Nikolaus-Schule
Anschließend: Proklamation des neuen Stadtschützenkönigspaares in der Stadthalle, anschließend Party mit DJ
Liebe Schützenbrüder, liebe Rüthener Bürgerinnen und Bürger, Gäste aus Nah und Fern,
am 2. August 2025 heißt es in Rüthen zum ersten Mal: Stadtschützenfest.
Im Rahmen des 825jährigen Stadtjubiläums der Stadt Rüthen organisiert unsere Bruderschaft ein eintägiges Stadtschützenfest.
Eingeladen sind alle 15 Schützenvereine des Stadtverbundes Rüthen mit Ihren Königspaaren und Hofstaaten.
An diesem Samstag werden wir mit einem kurzen Umzug durch unsere Stadt starten und anschließend an der Stadthalle den ersten Stadtschützenkönig ermitteln. Schießberechtigt sind 3 gekrönte Häupter eines jeden Vereins – der amtierende König, plus 2 Vorgänger.
Unterhalten werden wir im Umzug von mehreren Kapellen, sowie den Bergstadtmusikanten während des Schießen. Anschließend legt in der Halle noch ein DJ auf und wir können diesen einmaligen Tag bis tief in die Nachtstunden ausklingen lassen.
Natürlich sind auch unsere Mitglieder gebeten und aufgefordert den Umzug, sowie den Tag in Uniform zu begleiten und zu feiern.
Alle Bürger sind gebeten auch an diesem Tag Ihre Häuser zu beflaggen.
Allen Gästen rufen wir ein herzliches Willkommen zu und wünschen eine angenehme Zeit in den Reihen der Rüthener Schützenvereine.
Allen amtierenden und ehemaligen Königen wünsche ich eine ruhige Hand und viel Glück, um die Würde des ersten Rüthener Stadtschützenkönig zu erringen.
Christoph Helle
Oberst und 1. Vorsitzender
St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen e.V. 1447
Festablauf am 02. august 2025
Einladung zum Stadtschützenfest
 Rüthen. Die Jungschützen haben auf ihrer Generalversammlung Oberst Stefan Neumann verabschiedet, zu seinem Nachfolger wurde Dennis Polzin gewählt.
Stefan Neumann bedankte sich bei seinen Weggefährten im Jungschützenvorstand, die ihm viel geholfen hätten. Die Zusammenarbeit mit den Bürgerschützen sei auf Augenhöhe gewesen, dankte er auch der St. Hubertus Bruderschaft.
Im Jahr 2013 war Stefan Neumann Geckkönig der Jungschützen und hat seitdem im Vorstand mitgearbeitet, die vergangenen vier Jahre als Oberst. Nun stellte er sich nicht mehr zu Wahl. Das Amt sieht er bei seinem Nachfolger in guten Händen. Für seine Verdienste wurde Stefan Neumann unter dem Applaus der Schützenbrüder mit einer Urkunde und dem Orden des Jungschützenvereins für besondere Verdienste geehrt.
Bürgerschützenoberst Christoph Helle spielte in seinen Dankesworten auf die Körperlänge des scheidenden Obersts an und meinte, er habe entsprechend der Größe auch gleichermaßen zu der Arbeit des Schützenvereins beigetragen.
Auf der Generalversammlung wurde Dennis Polzin zum neuen Oberst gewählt. Personalien, ein Blick auf das Schützenfest und ein voller Terminkalender waren Themen
Jungschützen bedankten sich bei Stefan Neumann
Bürgerschützenoberst Christoph Helle spielte in seinen Dankesworten auf die Körperlänge des scheidenden Obersts an und meinte, er habe entsprechend der Größe auch gleichermaßen zu der Arbeit des Schützenvereins beigetragen.
Die weiteren Wahlen setzten auf Konstanz im Vorstand. Als erster Hauptmann folgt Marius Hoffmann auf Dennis Polzin, Philipp Kirsch wurde als stellvertretender Zahlmeister bestätigt, ebenso einstimmig war das Votum für die Wiederwahl von Schriftführer Marvin Plesser, Adjudant Tim Kirsch sowie der Deputierten Henrik Teipel und Lukas Schulte-Kroll. Als zweiter Hauptmann folgt Fabian Herbst auf dem bisher von Marius Hoffmann bekleideten Posten, für ihn rückte Andre Höttecke an die erste Fahne auf. Die zweite Fahne tragen die wiedergewählten Jannik Spanke und Luca Beineke künftig mit Leon Buchholz. Den Schellenbaum trägt weiterhin Mirko Gottbrath.
Die weiteren Wahlen setzten auf Konstanz im Vorstand. Als erster Hauptmann folgt Marius Hoffmann auf Dennis Polzin, Philipp Kirsch wurde als stellvertretender Zahlmeister bestätigt, ebenso einstimmig war das Votum für die Wiederwahl von Schriftführer Marvin Plesser, Adjudant Tim Kirsch sowie der Deputierten Henrik Teipel und Lukas Schulte-Kroll. Als zweiter Hauptmann folgt Fabian Herbst auf dem bisher von Marius Hoffmann bekleideten Posten, für ihn rückte Andre Höttecke an die erste Fahne auf. Die zweite Fahne tragen die wiedergewählten Jannik Spanke und Luca Beineke künftig mit Leon Buchholz. Den Schellenbaum trägt weiterhin Mirko Gottbrath.
Die weiteren Regularien wurden von einem Blick in das Schützenjahr geprägt. Oberst Stefan Neumann begrüßte König Philipp Kirsch, Kaiser Reinhold Höttecke, Ortsvorsteher Rudolf Fromme, Sebastian Lips vom Kreisschützenbund und Abordnungen befreundeter Vereine.
Geschäftsführer Marvin Pleßer hob besonders das Schützenfest und das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und Frauenvogelschießen hervor. Weiterhin nannte er die Prozessionen in Rüthen, eine Baumpflanzaktion im Rüthener Wald, die Übertragung der EM-Spiele mit einem öffentlichen Gucken in der Stadthalle und in Kooperation mit den Bergstadtmusikanten wurde ein Oktoberfest veranstaltet. Außerdem fand eine Vorstandsfahrt statt und gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft wurde auf dem Narrentanz eine fröhliche Party gefeiert. Außerdem standen Veranstaltungen auf Kreisebene, darunter das Kreisschützenfest und das Europaschützenfest in Mondsee, und die Teilnahme an Veranstaltungen heimischer Vereine im Kalender, mit 672 Mitgliedern ist die Zahl um 32 Schützenbrüder gestiegen. Zahlmeister Florian Tacke verlas den Kassenbericht, Kassenprüfer Benedikt Becker machte seinen Bericht zur Bütt und attestierte doch eine absolut korrekte Kassenführung. Nachdem das Schützenfest in den beiden vergangenen Jahren finanziell eher schwach gelaufen war, stimmte die Versammlung für eine Anhebung des Mitgliedsbeitrages von 15,00 € auf 20,00 €.
Geschäftsführer Marvin Pleßer hob besonders das Schützenfest und das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und Frauenvogelschießen hervor. Weiterhin nannte er die Prozessionen in Rüthen, eine Baumpflanzaktion im Rüthener Wald, die Übertragung der EM-Spiele mit einem öffentlichen Gucken in der Stadthalle und in Kooperation mit den Bergstadtmusikanten wurde ein Oktoberfest veranstaltet. Außerdem fand eine Vorstandsfahrt statt und gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft wurde auf dem Narrentanz eine fröhliche Party gefeiert. Außerdem standen Veranstaltungen auf Kreisebene, darunter das Kreisschützenfest und das Europaschützenfest in Mondsee, und die Teilnahme an Veranstaltungen heimischer Vereine im Kalender, mit 672 Mitgliedern ist die Zahl um 32 Schützenbrüder gestiegen. Zahlmeister Florian Tacke verlas den Kassenbericht, Kassenprüfer Benedikt Becker machte seinen Bericht zur Bütt und attestierte doch eine absolut korrekte Kassenführung. Nachdem das Schützenfest in den beiden vergangenen Jahren finanziell eher schwach gelaufen war, stimmte die Versammlung für eine Anhebung des Mitgliedsbeitrages von 15,00 € auf 20,00 €.
Im Ausblick findet das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen, Kinderschützenfest und Frauenvogelschießen am 14. Juni 2025 statt. Das Schützenfest wird vom 28. bis 30. Juni gefeiert. Die Jungschützen gratulieren ihren Jubelmajestäten Franz (+) und Elisabeth Kellermann, die vor 65 Jahren regierten sowie Heinz (+) und Marita Arens (60 Jahre), Hermann Schrewe (+) und Liesel Marx waren das Königspaar vor 50 Jahren, 40jährige Jubelmajestäten sind das amtierende Kaiserpaar Reinhold Höttecke und Annette Hanko, vor 25 Jahren regierten Bernd Kellermann und Maren Brock. Auch die Musikkapellen, ein DJ und eine Tanzmusik wurden verpflichtet. Ein Hinweis für das passende Schützen-Outfit von Uniformjacke, Hemd und Hose bis zur Schützenkappe: Schützenfestbedarf gibt es in dem Modehaus Cruse in Rüthen. Ein Schnadgang soll in diesem Jahr nicht stattfindet, es gab keine Einigung auf einen Termin für eine gemeinsame Ausrichtung mit den Bürgerschützen. Künftig wollen die Vereine die Veranstaltung wieder im Wechsel einzeln ausrichten.
Aus dem Arbeitskreis „Zukunft Schützenfest“ wurde von verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten für das Schützenfest berichtet, der Kreis trifft sich weiter, konkrete Vorschläge liegen noch nicht vor.
Die Schützenversammlung endete mit dem Singen des Vereinsliedes.
Der Schützennachwuchs aus Rüthen war zu Gast in Fort Fun
 Rüthen. Der Rüthener Schützennachwuchs freute sich über eine Einladung des ehemaligen Kaisers der St. Hubertus Bürgerschützen, Friedel Weitekamp, einen besonderen Tag im Freizeitpark Fort Fun zu verbringen. Gemeinsam mit dem Kinderkönigspaar Emmi Gosmann und Tamme Becker sowie ihren Begleitern und einer Abordnung der Jung- und Bürgerschützen erlebten die Kinder einen Tag voller Spaß, Abenteuer und unvergesslicher Momente.
Der Ausflug bot für Groß und Klein tolle Unterhaltung und sorgte für strahlende Gesichter bei allen Beteiligten. Ein besonderer Dank gilt Friedel Weitekamp für die freundliche Einladung und die Unterstützung, die diesen Tag möglich gemacht hat.
Der ehemalige Bürgerschützenkaiser Friedel Weitekamp hatte wieder zu einem erlebnisreichen Tag in den Freizeitpark eingeladen
 Rüthen. Die Bergstadtmusikanten waren mit ihren Instrumenten zu einem besonderen Vereins-ausflug nach Leipzig gestartet, um dem bekannten Auerbachs Keller zu seinem 500. Geburtstag zu gratulieren. Da verbanden sich Musik und Geschichte und es gab auch reichlich Zeit, die Stadt zu erkunden und die Geselligkeit zu pflegen.
Entstanden war die Idee zu einem Besuch in Leipzig auf dem Schützenfest in Rüthen im vergangenen Jahr, als Tanja Pieper Besuch von Gästen aus der ostdeutschen Stadt hatte. Schnell freundete man sich an und Alex, der als Kellner in Auerbachs Keller arbeitet, hatte bei den Bergstadtmusikanten einen spontanen Auftritt. Das hatte allen so gut gefallen, dass das Rüthener Orchester nun quasi zu einem Gegenbesuch nach Leipzig startete, um dort auch einen musikalischen Beitrag auf dem Jubiläumsfest in dem historischen Gewölbe zu leisten.
Und das war dirchaus ein Erlebnis. Die Bergstadtmusikanten traten vor geladenen Gästen aus der Leipziger Kulturszene sowie Besuchern mit gekauften Tickets auf.
Standesgemäß und anlassgerecht wurde mit dem Jubiläumsmarsch einmarschiert und danach mit “Happy Birthday” gratuliert, ehe es passend zu der Jubiläumstorte mit 500 Kerzen mit den lautmalerischen Worten von Udo Jürgens “Aber bitte mit Sahne” hieß.
Anschließend war es ein weiterer Höhepunkt für die Rüthener Musiker, als sie das Dessert gemeinsam mit den Gästen genießen durften.
In dem weiteren Programm des Besuches in Leipzig stand eine Stadterkundung mit dem Hop-on-Hop-off – Bus, die Abende klangen gemütlich in verschiedenen Leipziger Restaurants aus.
Die Bergstadtmusikanten waren zu einem Besuch nach Leipzig gestartet
In Auerbachs Keller wurde musikalisch gratuliert
 Rüthen. Am ersten Mai waren viele Naturfreunde und Wandergruppen unterwegs und nicht wenige von denen steuerten als Ausflugsziel das Historische Handwerkerdorf an, wo wieder fröhlich der Beginn des Wonnemonats gefeiert wurde. Auch sonst hatte die Veranstaltung viel Zuspruch aus der Bevölkerung, die das kulinarische Angebot mit einem Grillstand, Kaffee und Kuchen mit einem geselligen Beisammensein verband. Bei herrlichem Wetter und Sonnenschein präsentierte sich das idyllisch an der Stadtmauer gelegene Historische Handwerkerdorf von seiner besten Seite, die Ausrichtung des Maifestes hatte wieder der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen übernommen.
Vorsitzender Franz-Josef Krämer begrüßte die Besucher schon zum Frühschoppen und hatte für den Faßanstich prominente Unterstützung von Bürgermeister Peter Weiken.
Sonnenschein, Bratwurst und Dosenwerfen
Der erste Mai wurde in dem Historischen Handwerkerdorf freudig gefeiert
 Rüthen. Am ersten Mai waren viele Naturfreunde und Wandergruppen unterwegs und nicht wenige von denen steuerten als Ausflugsziel das Historische Handwerkerdorf an, wo wieder fröhlich der Beginn des Wonnemonats gefeiert wurde. Auch sonst hatte die Veranstaltung viel Zuspruch aus der Bevölkerung, die das kulinarische Angebot mit einem Grillstand, Kaffee und Kuchen mit einem geselligen Beisammensein verband. Bei herrlichem Wetter und Sonnenschein präsentierte sich das idyllisch an der Stadtmauer gelegene Historische Handwerkerdorf von seiner besten Seite, die Ausrichtung des Maifestes hatte wieder der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen übernommen.
Mit zwei gekonnten Schlägen haute das Stadtoberhaupt den Hahn in das Faß und bescherte den Besuchern so zunächst einmal zehn Liter Freibier. Danach konnte das fröhliche Treiben bis in den Abend locker weitergehen. Mit einem Grillstand war für den Mittagstisch gesorgt, aber auch zu späterer Stunde schmeckte eine Bratwurst, alternativ gab es in der Cafeteria Kuchen und Torten.
Der „1. Mai im Handwerkerdorf“ sollte in besonderer Weise auch ein Tag für die gesamte Familie sein. So hatte der Förderverein erstmalig auch Dosenwerfen und einen Bastelstand für Holzsägearbeiten aufgebaut, das kam bei kleinen und großen Besuchern gleichermaßen gut an.
Für Musik vom Band war ebenfalls gesorgt und die Helfer des Fördervereins waren in ihren neuen Shirts gut zu erkennen, gestaltet hatte Uta Figgen das Outfit mit der Silhouette des Handwerkerdorfes. Im näch-sten Jahr möchte der Förderverein das Maifest dann wieder an dem dann neugestalteten Marktplatz ausrichten. Dort soll dann auch ein neuer Maibaum aufgestellt werden, den die Zunft der Schreiner und Zimmerer momentan herrichtet, auf dem Stadtjubiläumswochenende kann den Handwerkern bei den Arbeiten an dem hölzernen Wahrzeichen zugesehen werden. Die Zunftzeichen und Vereinswappen sind indessen fertig renoviert eingelagert und warten auf das nächste Jahr.
Der „1. Mai im Handwerkerdorf“ sollte in besonderer Weise auch ein Tag für die gesamte Familie sein. So hatte der Förderverein erstmalig auch Dosenwerfen und einen Bastelstand für Holzsägearbeiten aufgebaut, das kam bei kleinen und großen Besuchern gleichermaßen gut an.
Für Musik vom Band war ebenfalls gesorgt und die Helfer des Fördervereins waren in ihren neuen Shirts gut zu erkennen, gestaltet hatte Uta Figgen das Outfit mit der Silhouette des Handwerkerdorfes. Im näch-sten Jahr möchte der Förderverein das Maifest dann wieder an dem dann neugestalteten Marktplatz ausrichten. Dort soll dann auch ein neuer Maibaum aufgestellt werden, den die Zunft der Schreiner und Zimmerer momentan herrichtet, auf dem Stadtjubiläumswochenende kann den Handwerkern bei den Arbeiten an dem hölzernen Wahrzeichen zugesehen werden. Die Zunftzeichen und Vereinswappen sind indessen fertig renoviert eingelagert und warten auf das nächste Jahr.
Gulaschkanone dampfte zum Blutspendetermin
 Rüthen. Verpflegung aus der Gulaschkanone gab es kürzlich für die Blutspender, die zu einem Aderlass in die Stadthalle gekommen waren.
Das Deutsche Rote Kreuz lädt auch in Rüthen regelmäßig zur Blutspende ein. Neben den medizinischen Teams hilft organisatorisch von der Anmeldung bis zu der Verköstigung der Blutspender die DRK-Ortsgruppe bei den Veranstaltungen mit. Nachdem die Rüthener Ehrenamtlichen vor einiger Zeit auch vor der zwischenzeitlich vermehrt propagierten Angst vor einem Stromausfall eine Gulaschkanone angeschafft hatten, dampfte die Feldküche nun für die Blutspender und bedankte sich für die freiwillige Spende mit einem hausgekochten Eintopf.
Um zu dem Thema neue Wege zu gehen, werden ausgewählte Flächen am Schlangenpfad vor dem Gymnasium und an der Sekundarschule sowie die Wiese bei der Feuerwehr in diesem Jahr weniger gemäht und nach Möglichkeit geheut. Damit kann auf den Flächen zudem Nahrung für Nutz- und Haustiere wie Kühe, Schafe oder auch Kaninchen hergestellt werden.
Fragen und Anregungen der Bürger können gerne per E-Mail an ruethener.mischung@gmx.de gesendet werden.
„Ich freue mich über die gemeinsame Initiative vom Bauhof, den weiterführenden Schulen sowie der Feuerwehr, kostengünstig und naturnah öffentliche Grünflächen zu pflegen“, unterstützt auch Bürgermeister Peter Weiken das Anliegen.
Wenn das Wetter mitmacht, sollten sich auf den Flächen Wiesenblumen einstellen wie die Wiesenmargerite, Wiesenflockenblume oder das Wiesenlabkraut. Für die Bildungsarbeit, vor allem mit Kindern, sind naturnahe Flächen und der Kontakt mit heimischen Pflanzen und Tieren wertvoll. Denn man kann nur schützen, was man kennt. Die Wildblumen dürfen gerne in Maßen für Wiesenblumensträuße gepflückt werden, sagen die Initiatorinnen außerdem.
 Rüthen. Neben der erfolgreichen Verteilaktion des Saatgutes „Rüthener Mischung“ an die Bevölkerung werben die Initiatorinnen des Jahres der Artenvielfalt auch für eine höhere biologische Vielfalt auf den kommunalen Grünflächen. Nach Gesprächen mit der Stadt, den weiterführenden Schulen und der Feuerwehr werden nun in diesem Jahr ausgewählte Flächen im innerstädtischen Rüthen weniger gemäht. So wird den heimischen Tieren und Pflanzen mehr Lebensraum gegeben.
Auf kurz gemähten Rasenflächen kommen heimische Pflanzen nicht zur Blüte und bieten somit keinen Nektar und Pollen für Insekten, Wild- und Honigbienen. Zudem werden die Rasenflächen meist gemulcht, manchmal auch gedüngt, so dass heimische Pflanzen keine Rosetten und Blätter ausbilden können, die von Raupen und Käfern als Nahrung benötigt werden.
Um zu dem Thema neue Wege zu gehen, werden ausgewählte Flächen am Schlangenpfad vor dem Gymnasium und an der Sekundarschule sowie die Wiese bei der Feuerwehr in diesem Jahr weniger gemäht und nach Möglichkeit geheut. Damit kann auf den Flächen zudem Nahrung für Nutz- und Haustiere wie Kühe, Schafe oder auch Kaninchen hergestellt werden.
Artenvielfalt auf kommunalen Grünflächen
Die Stadt Rüthen und die Gruppe "Jahr der Artenvielfalt" wollen gemeinsam neue Wege gehen
In Gemeinschaft Essen Und Klönen
Die Caritas Hoinkhausen-Oestereiden bietet einen monatlichen gemeinsamen Mittagstisch an
 Oestereiden. Die Caritas Hoinkhausen-Oestereiden hat für alle Senioren aus den umliegenden Dörfern ein neues Angebot für ein gemeinsames Mittagessen eingeführt. Der "Mittagstisch für Senioren" fand unter dem Motto "Essen und Klönen" vor einigen Wochen erstmalig im Pfarrheim Oestereiden statt. Jeden 2. Mittwoch im Monat möchte die Caritas das Angebot nun künftig machen, "denn in Gemeinschaft schmeckt es doch besser", wie es bei dem Treffen in dem Pfarrheim Oestereiden hieß. Rund 20 Teilnehmer waren gekommen und freuten sich neben leckerem Essen auch über das fröhliche Miteinander.
Die Leichtathletikabteilung des TSV Rüthen um Volkslaufwart Clemens Rieger hatte die Veranstaltung wieder hervorragend vorbereitet und das Biberbad bot den Sportlern hervorragende Möglichkeiten von Umkleide und Dusche bis zu einem anschließenden Bad in dem kühlen Nass. Und auch für das Catering war gesorgt, während mancher auf die Siegerehrung wartete.
 Rüthen. Von einem Jedermannslauf und einer Kinderstrecke über 10 Kilometer oder Walking bis zu Halbmarathon und Marathon konnte bei dem Volkslauf im Bibertal jeder nach Lust und Leistungsvermögen auf der passenden Strecke an den Start gehen.
Der sportliche Nachwuchs ging bei den Kindergärten an den Start.
Unter den Startern waren auch zahlreiche Lokalmatadore.
Auch bei der Zeitmessung waren die Helfer konzentriert
 Rüthen. Auch in diesem Jahr waren viele gut gelaunte und hochmotivierte Läuferinnen und Läufer der Arche Kinderland bei dem Volkslauf im Bibertal in ihren Jahrgangsgruppen an der Startlinie. Sie konnten alle auf ihre sportlichen Leistungen stolz sein und strahlten mit der Sonne um die Wette. Zuvor wurde mit den Erzieherinnen fleißig trainiert, das Warmmachen wurde nicht vergessen, was sich nun auszahlte. Glücklich und unter Jubel der Eltern und Geschwister liefen alle über die Ziellinie. Gewürdigt wurde dies mit Urkunden und zahlreichen guten Platzierungen sowie den damit verbundenen Medaillen.
Fußballnachwuchs freut sich über Spende
Lust auf Fahrrad? …aber sicher!
 Rüthen. Die Fussball-Jugendabteilung des TSV Rüthen freute sich über eine Spende der Volksbank Anröchte in Höhe von 2.000,00 Euro, den Spendenscheck hat Niederlassungsleiterin Ulla Farbowski an die Sportler übergeben.
"Dem Sport der Kinder und Jugendlichen kommt generell eine große Bedeutung zu und aus diesem Grunde möchte die Volksbank Anröchte den TSV Rüthen mit dieser Spende unterstützen", teilte Ulla Farbowski mit.
Jürgen Heppe und Stephan Arens bedankten sich für das entgegen gebrachte Vertrauen und wollen das Geld entsprechend verwenden.
 Rüthen. Passend zur gerade stattgefundenen Fahrradausbildung freuten sich die Viertklässler der Nikolausschule über neue Warnwesten. Sabine und Markus Gödde – Mobilitäts Coaching Gödde – übergaben einen Klassensatz Warnwesten an die Schülerinnen und Schüler, damit diese sich bei der Ausbildung zum „Fahrradführerschein“ sicher im Straßenverkehr bewegen können.
Mit viel Humor, Enthusiasmus und Wissen führte der pensionierte Lehrer Harald Jütte die Gruppe durch die vertrauten Flure und Klassenzimmer und ließ dabei die Vergangenheit aufleben. Nach dieser besonderen Zeitreise machten sich die Ehemaligen auf eine Wanderung in das malerische Bibertal, wo sie sich im HenrichS bei angeregten Gesprächen und in gemütlicher Atmosphäre über ihre Lebenswege und gemeinsame Erinnerungen austauschten.
Die Teilnehmer genossen diesen besonderen Tag voller Freude, Erinnerungen und Verbundenheit. Beim Abschied versprach man sich, das nächste Wiedersehen nicht zu lange hinauszuzögern – denn die gemeinsamen Erlebnisse und die Freundschaft, die einst in den Schuljahren begann, haben auch nach 30 Jahren nichts von ihrer Bedeutung verloren.
Mit dem festen Vorsatz, die Tradition des Klassentreffens fortzuführen, verabschiedeten sich die Jahrgangskollegen und freuen sich bereits auf das nächste Jubiläum: für den 26.9.2026 gibt es bereits ein SAVE THE DATE zum 100. Schuljubiläum des Gymnasiums in Rüthen.
Leider fehlte von einigen Ehemaligen eine Kontaktadresse, daher richtet der Abiturjahrgang einen Aufruf: meldet euch gern bei Pia Fechner (geb. Schulte) per Email: abi-95@gmx.de.
30 Jahre Abitur 1995 – Ein Wiedersehen voller Erinnerungen und Sonnenschein
Nostalgische Momente und längst vergessene Anekdoten
 Rüthen. Im vergangenen Monat trafen sich über 30 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Abi-turjahrgangs 1995 des Friedrich-Spee-Gymnasiums in Rüthen, um gemeinsam ihr 30jähriges Jubiläum nach den bestandenen Reifeprüfungen zu feiern.
Bei herrlichem Frühlingswetter mit strahlendem Sonnenschein begann das Wiedersehen mit einer Besichtigung der alten Schulräume, die bei vielen Teilnehmern Erinnerungen weckten – von nostalgischen Momenten bis zu längst vergessenen Anekdoten.
Mit viel Humor, Enthusiasmus und Wissen führte der pensionierte Lehrer Harald Jütte die Gruppe durch die vertrauten Flure und Klassenzimmer und ließ dabei die Vergangenheit aufleben. Nach dieser besonderen Zeitreise machten sich die Ehemaligen auf eine Wanderung in das malerische Bibertal, wo sie sich im HenrichS bei angeregten Gesprächen und in gemütlicher Atmosphäre über ihre Lebenswege und gemeinsame Erinnerungen austauschten.
Stadtarchiv und Hexenturm
In Rüthen fanden Besuche im Stadtarchiv Rüthen statt, bei denen Archivar Dr. Lukas Grawe viel Material zur Hexenverfolgung in der Stadt zur Verfügung gestellt hat, das von den Schülerinnen und Schülern ausgewertet wurde.
Weiterhin hat die Gruppe gemeinsam mit Martin Krüper den Hexenturm besucht, sich die historische Bedeutung des Gebäudes sowie das Vorgehen bei Folterungen und persönliche Schicksale von in Rüthen als Hexen verurteilten Men-schen näherbringen lassen.
Uni Paderborn und Wewelsburg
Ein weiterer Besuch führte zum Museum in der Wewelsburg, wo zu dem Projekt die Ausstellung zur Hexenverfolgung und der Hexenkeller besucht wurden und auch im museumspädagogischen Bereich konnte Material über Friedrich Spee und die Hexenverfolgung ausgewertet werden.
Zur inhaltlichen Fundierung wurde das Thema auch intensiv mit wissenschaftlicher Literatur aufgearbeitet, die aus der Schulbibliothek und der Universitätsbibliothek Paderborn kam. Aufgrund einer guten Daten- und Literaturlage konnten die Hintergründe zur Hexenverfolgung, auch speziell in Rüthen, gut erforscht werden. Eine große Herausforderung war es aber, Friedrich Spees Rolle bei der Beendigung der Hexenverfolgung zu erarbeiten. Aus diesem Grund hatte sich die Gruppe an Prof. Dr. Michael Ströhmer von der Universität Paderborn gewandt, dessen Fachgebiet u.a. das Thema Hexenverfolgung ist. In Vertretung des Professors konnte die Gruppe ein Interview mit Prof. Dr. Johannes Süßmann machen, der Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paderborn ist. Prof. Süßmann stellte sich als Experte für Friedrich Spee heraus und veranschaulichte den Schülerinnen und Schüler verständlich und eingänglich die damalige Zeit sowie das Leben und Wirken Friedrich Spees.
‚Die Wahrheit stirbt unter der Folter‘
Das Friedrich-Spee-Gymnasium beteiligt sich an dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
 Rüthen. Auf den Spuren der Geschichte wandeln Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums in diesem Jahr wieder mit besonderen Projekten, die inhaltlich wie zeitlich über den Unterrichtsstoff hinaus gehen. Verschiedene Schülergruppen beteiligen sich mit vier Beiträgen an dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2024/25, der unter dem Thema "Bis hierhin und nicht weiter?! Grenzen in der Geschichte" steht. Neben dem Geschehen in früheren Zeiten und hintergründigen Fakten schlugen die Schülergruppen auch den Bogen in die Gegenwart, indem sie die Bedeutung früherer Geschehnisse und ihrer Handlungsmechanismen in die heutige Zeit übertrugen.
Exemplarisch stellt die Projektgruppe der Klasse 10a ihren Beitrag vor. Sie hat bereits vor zwei Jahren mit dem Thema „Haus Buuck“ einen Landessieg beim Geschichtswettbewerb erreicht und wollte auch dieses Mal unbedingt wieder mitmachen.
Dem Thema hat sie sich mit dem Ansatz genähert, sich mit Friedrich Spee und der Hexenverfolgung auseinanderzusetzen. Praktisch von Beginn an war die Gruppe überzeugt, einen guten Ansatz für den Geschichtswettbewerb gefunden zu haben. Sechs Monate lang haben die Schülerinnen und Schüler intensiv zur Geschichte der Hexenverfolgung in Rüthen, zu Friedrich Spee, seiner Biografie und speziell seinem Einwirken auf die Hexenverfolgung sowie zur Benennung des Rüthener Gymnasiums nach Friedrich Spee recherchiert und geforscht.
Das war durchaus vielseitig. Die Gruppe hat das Thema mit den betreuenden Lehrern Monika Pickmeier und Philip Lenser von verschiedenen Seiten betrachtet und ist neben Rüthen auch in der Region auf Spurensuche gegangen.
Film bietet Fakten und InterpretationsansätzE
Die Projektgruppe an dem Rüthener Gymnasium hatte sich entschlossen, zur inhaltlichen Herangehensweise einen Film zu drehen, um das Thema umfassend und hintergründig vorzustellen. Die Öffentlichkeit war zu einem Filmabend in die Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums eingeladen, um sich das Werk anzusehen.
Neben Fakten bot der Film den Zuschauern auch Interpretation. Von 1563 bis 1660 fanden in Rüthen 167 Hexenprozesse statt, in Zeiten von Krieg und Hunger waren die Menschen tief im Glauben verwurzelt und suchten nach Erklärungen für ihre Not. Erzählungen von Hexenprozessen stellt der Film Aussagen und Handeln von Friedrich Spee gegenüber. Der wollte Christus nachleben, war in seiner Arbeit als Seelsorger auch bereit, sich zu opfern. Unter Folter Geständnisse abzulegen und andere Menschen zu beschuldigen, entsprach nicht dem Weltbild des Beichtvaters, für seine Schrift „Cautio criminalis“ wurde er denuntiiert, hatte aber von oben auch Rückhalt. Das Buch war an die Obrigkeit gerichtet, hatte aber zunächst wenige Auswirkungen. Die Übersetzung in das Deutsche und die Zeit führten den Verantwortlichen aber nach und nach die moralische Verantwortung ihres Handelns vor Augen und bereiteten den Weg zu Gedankengut der Auf-klärung. Die Verklärung zum Helden passe aber nicht zu Spees eigentlichen Wirken, war eine Aussage. Als Namensgeber des Gymnasiums zeige sich hingegen sein Gedankengut im Schulleitbild wie im Unterricht. Passend heisst es in dem Schlusswort des Films, wie aus Rebellion Neuerungen entstehen können und das ein Vorbild für gesellschaftliche Veränderungen sein kann. Wer an dem Abend keine Zeit hatte, kann sich den Beitrag zu dem Geschichtswettbewerb auch später noch ansehen, der Film ist auf der Homepage der Schule abzurufen.
Zur inhaltlichen Fundierung wurde das Thema auch intensiv mit wissenschaftlicher Literatur aufgearbeitet, die aus der Schulbibliothek und der Universitätsbibliothek Paderborn kam. Aufgrund einer guten Daten- und Literaturlage konnten die Hintergründe zur Hexenverfolgung, auch speziell in Rüthen, gut erforscht werden. Eine große Herausforderung war es aber, Friedrich Spees Rolle bei der Beendigung der Hexenverfolgung zu erarbeiten. Aus diesem Grund hatte sich die Gruppe an Prof. Dr. Michael Ströhmer von der Universität Paderborn gewandt, dessen Fachgebiet u.a. das Thema Hexenverfolgung ist. In Vertretung des Professors konnte die Gruppe ein Interview mit Prof. Dr. Johannes Süßmann machen, der Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paderborn ist. Prof. Süßmann stellte sich als Experte für Friedrich Spee heraus und veranschaulichte den Schülerinnen und Schüler verständlich und eingänglich die damalige Zeit sowie das Leben und Wirken Friedrich Spees.
Der ehemalige Schulleiter des Rüthener Gymnasiums, Dr. Hans-Günther Bracht, wurde von der Gruppe abschließend zur Umbenennung der Schule befragt und zu den Motiven, die hinter der Namensgebung standen. Damit hatte die Gruppe wichtige Informationen gesammelt, die nötig waren, um zu dem Geschichtsthema einen Film zu erstellen.
Der Film ‚Die Wahrheit stirbt unter der Folter‘ wurde in der Schule gezeigt
Die letzten Wochen vor der Abgabe waren harte Arbeit. Das Skript musste geschrieben, letzte Filmaufnahmen getätigt werden. Hintergrundmusik und ein finaler Titel mussten bestimmt werden und letztendlich wurde der Text eingesprochen und der Film geschnitten. Neben dem Betriebspraktikum, das die Schülerinnen und Schüler in der Zeit absolviert haben, erforderte die Fertigstellung des Films konzentriertes und diszipliniertes Arbeiten.
Der Aufwand hat sich gelohnt. Letztendlich ist der Film mit dem Titel "’Die Wahrheit stirbt unter der Folter‘ – Friedrich Spees Einsatz gegen die Hexenverfolgung" rechtzeitig fertig geworden und konnte fristgerecht als Wettbewerbsbei-trag eingereicht werden. Der Film wurde der Öffentlichkeit bei einem Filmabend in der Alten Aula der Schule vorgestellt (siehe nebenstehenden Kasten).
Außerdem beteiligt sich das Friedrich-Spee-Gymnasium in diesem Jahr mit drei Beiträgen am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Ein Projektkurs der Q2 hat drei Beiträge erstellt, die sich ebenfalls mit lokalgeschichtlichen Themen wie dem Massaker im Arnsberger Wald, der Wewelsburg und der Hexenverfolgung beschäftigen.
 Rüthen. Am Tag des Baumes startete der Förderverein Zukunftswald Ende April eine Planwagentour durch den Rüthener Wald. Das Angebot richtete sich besonders auch an Teilnehmer, die in der Mobilität eingeschränkt sind, den heimischen Wald aber gerne erleben wollten. Auf der Tour besuchten sie auch Neuanpflanzungen. So begann der Ausflug beim HenrichS im Bibertal und ging weiter zu den Hohen Hambörn, wo Aktive des Fördervereins Zukunftswald schon vor einigen Jahren Roteichen pflanzten. Dort genossen die Mitfahrer den grandiosen Ausblick über das Bibertal. Weiter ging es zur Köhler Hütte, zum Rehhagen und an der Musikanteneiche vorbei. An den Stationen berichteten die Förster Peter Bootz und Max Gottschalk über die Ergebnisse desr Wiederbewaldung. Ursächlich hat der Klimawandel zum Borkenkäferbefall und somit zum Absterben der Fichten geführt. Zwischenzeitlich sind seit 2020 im Rüthener Wald mittlerweile 1 Millionen Bäume gepflanzt worden. Davon hat der Förderverein Zukunftswald allein etwa 10% der Aufforstungsarbeiten geleistet. 85 Pflanzflächen mit einer Fläche von etwa 41 ha sind ehrenamtlich finanziert und bepflanzt worden. Daher führte die letzte Station der Tour zu den Pflanzflächen von den M.I.R. Mädels Rüthen, die am diesjährigen Weltfrauentag 1.000 Bäume in die harte Erde brachten. Am Ende der Tour konnten sich die Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen im Bibertal-Cafe stärken. Wegen des großen Interesses an der Planwagenfahrt soll auch im nächsten Jahr wieder eine Tour durch „unseren Rüthener Wald“ stattfinden, kündigt der Förderverein Zukunftswald an.
Ein Ausflug am Tag des Baumes
 Rüthen. Am Tag des Baumes startete der Förderverein Zukunftswald Ende April eine Planwagentour durch den Rüthener Wald. Das Angebot richtete sich besonders auch an Teilnehmer, die in der Mobilität eingeschränkt sind, den heimischen Wald aber gerne erleben wollten. Auf der Tour besuchten sie auch Neuanpflanzungen. So begann der Ausflug beim HenrichS im Bibertal und ging weiter zu den Hohen Hambörn, wo Aktive des Fördervereins Zukunftswald schon vor einigen Jahren Roteichen pflanzten. Dort genossen die Mitfahrer den grandiosen Ausblick über das Bibertal. Weiter ging es zur Köhler Hütte, zum Rehhagen und an der Musikanteneiche vorbei. An den Stationen berichteten die Förster Peter Bootz und Max Gottschalk über die Ergebnisse desr Wiederbewaldung. Ursächlich hat der Klimawandel zum Borkenkäferbefall und somit zum Absterben der Fichten geführt. Zwischenzeitlich sind seit 2020 im Rüthener Wald mittlerweile 1 Millionen Bäume gepflanzt worden. Davon hat der Förderverein Zukunftswald allein etwa 10% der Aufforstungsarbeiten geleistet. 85 Pflanzflächen mit einer Fläche von etwa 41 ha sind ehrenamtlich finanziert und bepflanzt worden. Daher führte die letzte Station der Tour zu den Pflanzflächen von den M.I.R. Mädels Rüthen, die am diesjährigen Weltfrauentag 1.000 Bäume in die harte Erde brachten. Am Ende der Tour konnten sich die Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen im Bibertal-Cafe stärken. Wegen des großen Interesses an der Planwagenfahrt soll auch im nächsten Jahr wieder eine Tour durch „unseren Rüthener Wald“ stattfinden, kündigt der Förderverein Zukunftswald an.
Der Förderverein Zukunftswald organisierte eine Planwagentour durch den Rüthener Wald
Außerdem hat die CDU – Ortsunion Oestereiden den Vorstand neu gewählt. Auf dem Bild oben ist er mit Gästen aus Kreistag und Bundestag zu sehen mit Schriftführer Georg Eickhoff, Beisitzer Martin Böger, Landratskandidat Heinrich Frieling MdL, Beisitzerin Nicole Schüttler, Vorsitzender Anne Gudermann, Ortsvorsteher Alfons Levenig, Beisitzer Christian Latt, dem stellvertretenden Vorsitzenden Mario Kämpfer und Kreistagskandidat Timo Zimmermann (v.l.). Auf dem Bild fehlen die Beisitzerinnen Elisabeth Levenig und Sandra Risse sowie Olaf Zumbrink als Mitglied des Kreisvorstandes.
Die Ortsunionen Rüthen und Oestereiden stellten Kandidaten für die Kommunalwahl auf
 Rüthen. Die CDU-Ortsunion Rüthen nominierte auf ihrer Mitgliederversammlung die sechs Kandidaten für die Kommunalwahl. Neben Beatrix Krüper, Dorothee Giese, Rudolf Fromme und Markus Dahlhoff stellen sich erstmalig Simone Luigs-Burmann und Daniel Hoffmann in der Kernstadt für die CDU zur Wahl. Die endgültige Wahl der Kandidaten erfolgte auf dem CDU-Stadtverbandsparteitag.
Im Rahmen der Versammlung berichtete CDU-Stadtverbandsvorsitzender Timo Zimmermann über die Wahlkampfvorbereitungen.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming gab den Anwesenden einen Einblick in seine politische Arbeit im Landtag und informierte beispielsweise über die zahlreichen Förderprogramme und die medizinische Versorgung im Kreis Soest.
CDU Oestereiden setzt weiter auf Alfons Levenig
Bei der Mitgliederversammlung der CDU – Ortsunion Oestereiden wurde Alfons Levenig (Foto unten, 2.v.r.) einstimmig wieder als Ratskandidat und Ortsvorsteher vorgeschlagen. Wie bisher soll Anne Gudermann (2.v.l.) seine Stellvertreterin werden.
Mit dabei waren bei der Versammlung auch Kreistagskandidat Timo Zimmermann aus Hoinkhausen (r) sowie Landratskandidat Heinrich Frieling MdL aus Ense (l.). Beiden wurde die volle Unterstützung der CDU Oestereiden zugesichert.
Außerdem hat die CDU – Ortsunion Oestereiden den Vorstand neu gewählt. Auf dem Bild oben ist er mit Gästen aus Kreistag und Bundestag zu sehen mit Schriftführer Georg Eickhoff, Beisitzer Martin Böger, Landratskandidat Heinrich Frieling MdL, Beisitzerin Nicole Schüttler, Vorsitzender Anne Gudermann, Ortsvorsteher Alfons Levenig, Beisitzer Christian Latt, dem stellvertretenden Vorsitzenden Mario Kämpfer und Kreistagskandidat Timo Zimmermann (v.l.). Auf dem Bild fehlen die Beisitzerinnen Elisabeth Levenig und Sandra Risse sowie Olaf Zumbrink als Mitglied des Kreisvorstandes.
Osterfeuer brannte auch in Rüthen
 Rüthen. Wie vielerorts wurde am Ostersonntag auch in Rüthen ein Osterfeuer abgebrannt. Die Organisation hatte wieder der Stammtısch „Runkelkeller” übernommen und sich von dem Aufschichten der eingesammelten Weihnachtsbäume und weiteren Strauchschnitts bis zu dem Catering mit kühlen Getränken und einem Grillstand prima um die Fortführung der alten Tradition gekümmert.
 Kneblinghausen. Daniel Weber wurde als Vorsitzender der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft bestätigt, als die Narren aus dem Dorf auf ihrer Jahreshauptversammlung auf eine aus ihrer Sicht rundum gelungene Session blickten. „Wir haben es wieder einmal geschafft, generationenübergreifenden Dorfkarneval zu feiern. Wir hatten Veranstaltungen, die gezeigt haben, dass wir dorfintern, aber auch mit unseren Nachbarn, gemeinschaftlich ohne Ausgrenzung feiern können. Zusammen feiern wir hier etwas, was es unbedingt für kommende Generationen zu erhalten gilt, Gemeinschaft, Frohsinn und Dorfkarneval“, sagte der Vorsitzende.
Simone Authmann, die seit 2002 Vorstandsarbeit leistet, ließ die Höhepunkte der närrischen Session Revue passieren.
Maik Erdmann konnte erfreuliche Zahlen aus seiner Bilanz verkünden. Die Kassenprüfer Laura und Kai Oesterhoff bestätigten sein tadelloses Zahlenwerk. Zu neuen Kassenprüfern wurden Marco Pultz und Daniel Müchler gewählt.
Ohne Gegenstimme wurde die neue Satzung verabschiedet. Haftungsfragen, Mitgliederversammlung in hybrider Form, Vereinsjugend und andere Dinge wurden auf einen neuesten Stand gebracht. Seit dem vergangenen Jahr sind die Kneblinghauser Karnevalisten auch Mitglied im Bund Westfälischer Karneval.
Weber ging auf den Erwerb einer großen Musikbox ein, die auch die anderen Vereine im Dorf gerne nutzen können.
Im nächsten Jahr wird der Verein 50 Jahre jung. Aus diesem Anlass starten die Jecken im großen Ornat zu einer Jubiläumstour für ein Wochenende nach Köln mit Besuch der Prunk- und Kostümsitzung der Nippeser Bürgerwehr im großen Sartory Saal.
Freundschaften muss man pflegen, so besagt es der Volksmund. Genau deshalb besuchen die Narren aus Kneblinghausen am 6. September 2025 außerdem die Freunde des KCK in Kallenhardt bei ihrem Sommerfest. Ganz sicher wird der Besuch die jahrlangen freundschaftlichen Bande noch weiter festigen, vermuten die Karnevalisten.
Dorfkarneval bringt Gemeinschaft und Frohsinn
 Kneblinghausen. Daniel Weber wurde als Vorsitzender der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft bestätigt, als die Narren aus dem Dorf auf ihrer Jahreshauptversammlung auf eine aus ihrer Sicht rundum gelungene Session blickten. „Wir haben es wieder einmal geschafft, generationenübergreifenden Dorfkarneval zu feiern. Wir hatten Veranstaltungen, die gezeigt haben, dass wir dorfintern, aber auch mit unseren Nachbarn, gemeinschaftlich ohne Ausgrenzung feiern können. Zusammen feiern wir hier etwas, was es unbedingt für kommende Generationen zu erhalten gilt, Gemeinschaft, Frohsinn und Dorfkarneval“, sagte der Vorsitzende.
Weniger Müll und eine ordentliche Stärkung
 Kneblinghausen. „Gemeinsam für eine saubere Umwelt“, unter dem Motto führte der Tischtennisverein Meiste-Kneblinghausen eine Müllsammelaktion durch. 15 Kinder zogen sich ihre Handschuhe an und sammelten Müll und Unrat von den Straßenrändern. Hoch zufrieden mit der Beteiligung zeigte sich Christian Witthaut aus dem Tischtennis-Vorstand. Angesichts des Ergebnisses erschien auch erfreulich, dass weniger Müll als in den Vorjahren vorgefunden wurde. Nach getaner Arbeit gab es für die fleißigen Kinder am Jugendtreff leckeres vom Grill und Erfrischungsgetränke.
Kindergartenkinder erlebten die ArbeiT der Feuerwehr
 Meiste . Zur Brandschutz Früherziehung war die Löschgruppe Meiste/ Kneblinghausen im Kindergarten Tabaluga zu Gast. Die Erzieherinnen um Kindergartenleiterin Sabrina Korte hatten die Kinder über zwei Wochen zu dem Thema Feuerwehr vorbereitet. Die Feuerwehrmänner vermittelten den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Feuer und erläuterten ihre verschiedenen Aufgaben anhand von Beispielen und Kurzgeschichten.
Auch in der Praxis gab es Einiges zu gucken. Ein Feuerwehrmann wurde mit Atemschutz ausgerüstet. So erlebten die Kinder auch, welche Geräusche dann beim Ausatmen entstehen.
Mit einer Nebelmaschine wurde außerdem ein Rauchmelder ausgelöst, um eine Evakuierung des Kindergartens zu simulieren. Die Kinder versammelten sich am neu installierten Sammelpunkt im Außengelände und wurden dort bereits von einigen Erzieherinnen und Feuerwehrmännern erwartet. Ein Höhepunkt war für die Kinder danach auch die Präsentation der technischen Geräte, vorgeführt wurde beispielsweise, wie weit man mit dem Strahlrohr spritzen kann und welche Technik in einem Feuerwehrauto verbaut ist.
Ein Baby bedeutet nicht nur Freude und Glück, sondern auch eine Vielzahl an Veränderungen. Es gibt so vieles zu planen, vorzubereiten und zu bedenken. Ein sicherer Start ins Leben für Ihren Nachwuchs beginnt nicht erst mit der Geburt, sondern schon Monate davor. Man wird mit einer Flut an Informationen konfrontiert – und muss sich die wirklich relevanten Themen mühsam aus verschiedensten Quellen zusammensuchen. Genau hier setzt unser Elternratgeber an: Er bündelt alle wichtigen Themen rund um Geburt, Behörden, Steuern und Absicherung übersichtlich an einem Ort. So sparen sich werdende Eltern wertvolle Zeit und Nerven und können sich auf das Wesentliche fokussieren.
Warum ist der Elternratgeber von vfm Liebig so wertvoll?
Es gibt viele Fragen, die sich alle Eltern stellen:
Welche finanziellen Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll?
Wie kann mein Kind optimal versichert werden?
Was muss ich bei einem Umzug oder Immobilienkauf beachten?
Wie kann ich von staatlichen Zuschüssen profitieren?
Unser Elternratgeber beantwortet diese und viele weitere Fragen. Er bietet nicht nur Hilfestellung bei der Anpassung Ihres Versicherungsschutzes, sondern beleuchtet wichtige finanzielle Aspekte, die oft übersehen werden – wie steuerliche Vorteile, Mutterschaftsgeld oder staatliche Fördermöglichkeiten.
Ein Schwerpunkt: Die Krankenversicherung Ihres Kindes
Eines der wichtigsten Themen für werdende Eltern ist die Krankenversicherung des Kindes. Viele Eltern wissen nicht, dass hier bereits vor der Geburt Weichen gestellt werden können. Unsere Broschüre erklärt Ihnen ausführlich:
Wann Ihr Kind in der Familienversicherung aufgenommen werden kann.
Welche Optionen es bei einer privaten Krankenver- sicherung gibt.
Wie die Regelungen bei privat und gesetzlich versicherten Ehepartnern aussehen.
Was nach der Elternzeit zu beachten ist.
Eine gute Vorsorge beginnt hier mit der richtigen Information – und wir zeigen Ihnen, wie Sie von Anfang an die beste Entscheidung für Ihr Kind treffen können.
Auch die „kleinen“ Versicherungen sind wichtig – beitragsfrei für Ihr Kind!
Wussten Sie, dass Ihr Kind bei vielen Versicherungen automatisch beitragsfrei mitversichert ist? Unser Ratgeber gibt Ihnen einen Überblick über:
Privathaftpflichtversicherung, die Ihr Kind schützt, wenn es einmal etwas kaputt macht.
Reiseversicherungen für den ersten Familienurlaub.
Familienrechtsschutz, falls es einmal zu rechtlichen Streitigkeiten kommt.
Diese Absicherungen kosten Sie nichts extra – aber nur, wenn Sie sie richtig nutzen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Staatliche Leistungen und Steuern optimieren – mehr Geld für die Familie
Für Eltern gibt es viele staatliche Unterstützungen, die Sie kennen sollten: Mutterschaftsgeld, Kindergeld, Elterngeld und Zuschüsse zum Immobilienkauf – all das kann Ihre finanzielle Situation deutlich entlasten. Doch viele Regelungen sind komplex und oft unübersichtlich. Unser Ratgeber hilft Ihnen, den Durchblick zu behalten und alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen.
Ein Rundum-sorglos-Paket
Neben Versicherungen und staatlichen Leistungen beleuchtet der Elternratgeber auch Themen wie Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen, Sparpläne, die Absicherung durch ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht, und vieles mehr.
Wir verstehen uns nicht nur als Versicherungsmakler, sondern als Ihr persönlicher Ratgeber in allen Lebenslagen. Mit unserer Erfahrung stehen wir Ihnen zur Seite und helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen für eine sichere Zukunft zu treffen.
Kostenlos und unverbindlich – jetzt bestellen!
Der vfm-Elternratgeber ist für Sie vollkommen kostenlos und unverbindlich. Fordern Sie ihn einfach über den QR-code oder über unsere Internetseite www.vfm-liebig.de an. Nehmen Sie sich den Druck, alles selbst recherchieren zu müssen, und vertrauen Sie auf unser Expertenwissen.
Starten Sie entspannt in den neuen Lebensabschnitt – mit der Unterstützung von vfm-Liebig. Jetzt kostenlos sichern und bestens informiert sein!
PS: Auch für Eltern, die bereits Kinder haben, ist der Ratgeber eine sinnvolle Unterstützung.
Sicher durch den neuen Lebensabschnitt
Der Elternratgeber von vfm Liebig – kostenlos anfordern!
Anzeige
Extrastarke Versicherungstipps
Schützentradition und Gemeinschaft beim Kreisjung- schüTzentag in Meiste
„Ohne Gemeinschaft geht es nicht!“ betonte Kreisoberst Franz Westermann in seiner Begrüßung, wie wichtig es ist, auf die Jugend zu bauen und sie an das Schützenwesen heranzuführen. Vorsitzender Hubert Diemel vom ausrichtenden Schützenverein freute sich, nach dem Kreisschützenfest im Jahr 2000 erneut Gastgeber für alle Vereine im Kreis zu sein.
 Meiste. Der Kreisjungschützentag war bei herrlichem Wetter ein tolles Fest, auf dem unzählige Gäste in fröhlicher Schützentradition Miteinander und Geselligkeit erlebten.
Den Auftakt machte ein Wortgottesdienst, zelebriert von Vikar Patrick Vitt.
Und dann wurde es richtig spannend beim Vogelschießen.
Nach sechs Minuten und dem 12.Schuss holt Luca Beineke (Rüthen) das Zepter aus dem Kugelfang. Mit dem 22. Schuss folgt die Krone. Louis Weber (Meiste) hatte zielsicher getroffen. Kurz darauf, mit dem 24. Schuss fiel der Apfel zu Boden: Dennis Kiel (Overhagen) freute sich mächtig.
Dann war es der 153. Schuss, als Schießmeister Frank Schulte das Gewehr Till Walter aus Rixbeck gab und der Vogel zu Boden segelte. Der 23jährige Polizeibeamte und Leutnant beim Schützenverein Rixbeck konnte sein Glück kaum fassen, als er die Königskette von seinem Vorgänger Silas Köster umgehängt bekam. Die Königswürde in seiner Familie wurde so erweitert: Im Jahr 1987 war sein Opa Horst Walter König beim Europaschützenfest in Lippstadt.
Ein Dank galt dem Thekenteam.
Es folgte eine unvergessliche Nacht. DJ Käptn Käse heizte der Menge ein. Party pur bei heißen Rhythmen und coolen Getränken.. Die Schützenhalle bebte.
 Rüthen. Auch in diesem Jahr hat die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen wieder neue Tonies gekauft, da diese besondere Form von Hörbüchern nach wie vor in der Ausleihe heiß begehrt ist. In den bisherigen Vitrinen war für das umfangreiche Angebot nicht mehr genug Platz, weshalb nun umgebaut worden war. Neben mehr Fläche können die Kinder nun auch direkt in die Vitrinen schauen und sich die passende Dose für einen auszuleihenden Tonie aussuchen.
Ab sofort nimmt das Büchereiteam zu den Öffnungszeiten der Bücherei außerdem auch wieder Bücherspenden für den Bücherflohmarkt im September 2026 in der kleinen Stadthalle an. Die Bücher sollten noch gut erhalten sein. Lexika, Duden, ältere Sachbücher sowie veraltete Literatur finden erfahrungsgemäß kaum noch Abnehmer.
Und noch etwas Neues, das Büchereiteam hat auch das Zeitschriftenangebot verändert. Langjährige Zeitschriften wurden aus dem Bestand herausgenommen, dafür neue wie die Handarbeitszeitschrift "Anna" und für Kinder "Frag doch mal die Maus" hinzugenommen. Damit sollen weitere interessierte Leser angesprochen werden.
Und noch etwas Neues, das Büchereiteam hat auch das Zeitschriftenangebot verändert. Langjährige Zeitschriften wurden aus dem Bestand herausgenommen, dafür neue wie die Handarbeitszeitschrift "Anna" und für Kinder "Frag doch mal die Maus" hinzugenommen. Damit sollen weitere interessierte Leser angesprochen werden.
Verstärkung ist in der Bücherei regelmäßig willkommen, das Team freut sich über die neuen Mitarbeiterinnen Ulrike Diemel und Andrea Greferath, Gabi Röttinger unterstützt Annette Dusny als stellvertretende Leitung.
Neues aus der Katholischen Öffentlichen Bücherei
 Menzel. Bei herrlichem Sonnenschein trudelten schon am Vormittag zahlreiche Kinder aus Menzel in Bunsen Garten ein. Zum Teil mit Handschuhen und Spaten bestückt, sind sie der Einladung des Dorfvereins Unser Menzel e.V. gefolgt, um für das im Oktober geplante Kartoffelfest die runden Knollen in die Erde zu legen. Mit tatkräftiger Unterstützung von Rudi Bunse, der einen Teil seines Gemüsegartens für die Aktion zur Verfügung gestellt hat, und Hermann Risse wurden fleißig Löcher gegraben, um die Pflanzkartoffeln darin zu versenken. Die beiden erfahrenen Hobbygärtner Bunse und Risse hatten den Kartoffelacker zuvor entsprechend vorbereitet.
Nachdem der Dorfverein Unser Menzel e.V. bereits im Jahr 2018 ein Jahr rund um die Kartoffel veranstaltet hat, soll die erfolgreiche Aktion in diesem Jahr wiederholt werden.
Menzeler Kinder legen Kartoffeln fürs Kartoffelfest
 Menzel. Bei herrlichem Sonnenschein trudelten schon am Vormittag zahlreiche Kinder aus Menzel in Bunsen Garten ein. Zum Teil mit Handschuhen und Spaten bestückt, sind sie der Einladung des Dorfvereins Unser Menzel e.V. gefolgt, um für das im Oktober geplante Kartoffelfest die runden Knollen in die Erde zu legen. Mit tatkräftiger Unterstützung von Rudi Bunse, der einen Teil seines Gemüsegartens für die Aktion zur Verfügung gestellt hat, und Hermann Risse wurden fleißig Löcher gegraben, um die Pflanzkartoffeln darin zu versenken. Die beiden erfahrenen Hobbygärtner Bunse und Risse hatten den Kartoffelacker zuvor entsprechend vorbereitet.
Nachdem der Dorfverein Unser Menzel e.V. bereits im Jahr 2018 ein Jahr rund um die Kartoffel veranstaltet hat, soll die erfolgreiche Aktion in diesem Jahr wiederholt werden.
Wie auch vor sieben Jahren soll nach der Pflege der Pflanzen über den Sommer im Herbst eine große Ernteaktion stattfinden, wobei das Kind, welches die dickste Kartoffel erntet, später die Ehre hat, als Kartoffelkönig oder – königin ernannt zu werden.
Die Kartoffeln werden dann am 24.10.2025 beim Kartoffelfest in der Menzler Schützenhalle in verschiedenen Variationen angeboten und je nach Ertrag auch zum Verkauf gebracht. Neben der Krönung des Kartoffelkönigs stehen an dem Tag dann auch verschiedene weitere Aktionen rund um die gesunde Knolle auf dem Programm.
Auf dem Festplatz folgten Ansprachen, in denen sich Vorsitzende Regina Krüger neben den zurückliegenden 100 musikalischen und Gemeinschaft gebenden Jahren auch auf die Zukunft freute, während Ortsvorsteher und Tambourkorps-Mitglied Alfons Levenig die Jugendarbeit betonte und Bürgermeister Peter Weiken die schönen Momente lobte, dir die Musiker den Menschen bei ihren Auftritten geben. Den offiziellen Teil rundete das Tambourkorps Oestereiden mit einem Konzert ab, ehe noch freudig gefeiert wurde.
Auf dem Festplatz folgten Ansprachen, in denen sich Vorsitzende Regina Krüger neben den zurückliegenden 100 musikalischen und Gemeinschaft gebenden Jahren auch auf die Zukunft freute, während Ortsvorsteher und Tambourkorps-Mitglied Alfons Levenig die Jugendarbeit betonte und Bürgermeister Peter Weiken die schönen Momente lobte, dir die Musiker den Menschen bei ihren Auftritten geben. Den offiziellen Teil rundete das Tambourkorps Oestereiden mit einem Konzert ab, ehe noch freudig gefeiert wurde.
Der dritte Tag begann musikalisch, als Gastkapellen an verschiedenen Plätzen im Ort spielten, ehe sie in einem Stern-marsch zu dem Festplatz zogen,wo nach der Begrüßung durch den Vorstand dann Tambourmajor Thomas Berghoff-Mertens ein Zusammenspiel der Musikvereine dirigierte (Foto unten).
 Oestereiden. Unter dem Motto "Musik schafft Freude" feierte das Tambourkorps Oestereiden sein 100jähriges Jubiläum mit einem dreitägigen Festwochenende.
Zu Beginn feierten junge und jung gebliebene Gäste auf einer Zeltparty bis spät in die Nacht, ehe der nächste Tag mit einem Gottesdienst in der Kirche begann. Im Anschluss traten zahlreiche Schützenvereine, Musikkapellen, Tambourcorps und Spielmannszüge zu einem Jubiläumsumzug durch das Dorf an.
Auf dem Festplatz folgten Ansprachen, in denen sich Vorsitzende Regina Krüger neben den zurückliegenden 100 musikalischen und Gemeinschaft gebenden Jahren auch auf die Zukunft freute, während Ortsvorsteher und Tambourkorps-Mitglied Alfons Levenig die Jugendarbeit betonte und Bürgermeister Peter Weiken die schönen Momente lobte, dir die Musiker den Menschen bei ihren Auftritten geben. Den offiziellen Teil rundete das Tambourkorps Oestereiden mit einem Konzert ab, ehe noch freudig gefeiert wurde.
Der dritte Tag begann musikalisch, als Gastkapellen an verschiedenen Plätzen im Ort spielten, ehe sie in einem Stern-marsch zu dem Festplatz zogen,wo nach der Begrüßung durch den Vorstand dann Tambourmajor Thomas Berghoff-Mertens ein Zusammenspiel der Musikvereine dirigierte (Foto unten).
Im Anschluss waren die Vereine zu einem Bühnenspiel eingeladen, womit sie den fröhlichen Frühschoppen (mit moderaten Bierpreisen) musikalisch untermalten. Ein besonderer Dank des Tambourkorps Oestereiden gilt dem Vorstand, der das Jubiläum vorbereitet hat. Ein Glückwunsch galt außerdem zahlreichen Jubilaren, für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden Sarah Nüse und Tobias Levenug geehrt. Auszeichnungen für 20 Jahre erhielten Lara Pielsticker, Antonius Vallee, Benedikt Nüse, Maximilian Bause, Sarah Graßkemper und Hendrik Köller. Thomas Berghoff-Mertens erhielt als besondere Auszeichnjng die Landesehrenplakette des Volksmusikerbundes NRW, während das Tambourkorps Oestereiden mit dem Landesehrenteller des Sachverbandes eine hohe Anerkennung überreicht bekam.
400 Jahre Lobetag
Der Lobetag ist ein altes Zeichen der Dankbarkeit der Menschen für das Überwinden von schwierigen Zeiten. Die traditionelle Prozession bietet nun in der Pause auch ein Frühstück an
 Rüthen. Im Jahr 2025 jährt sich zum 400. Mal die Rüthener Lobeprozession: eine städtische Prozession, die in der Region wenig Vergleichbares findet . Der „Lobetag“, wie er in der Rüthener Bevölkerung genannt wird, geht auf eine alte Tradition zurück, die in der Zeit des 30-jährigen Krieges im Jahr 1625 (Pest in Rüthen) erstmalig erwähnt wurde. Damals starb fast ein Drittel der Rüthener Bevölkerung. Aus diesem Grund gelobte der damalige Stadtrat künftig jährlich eine Prozession auszurichten und eine Spende für soziale Zwecke zu stiften. Dass die Pest daraufhin aus Rüthen verschwand, führte man auf das Gelöbnis zurück mit der Folge, dass die sogenannte Lobeprozession bis zum heutigen Tag begangen wird. Im Laufe der Jahrhunderte fanden immer wieder Veränderungen im Ablauf statt. So beteiligten sich auch die sogenannten Stadtdörfer: Altenrüthen, Meiste und Kneblinghausen an der Prozession. Zwischenzeitlich auftretende Meinungsverschiedenheiten, besonders zwischen Altenrüthen und Rüthen führten dazu, dass die Altenrüthener nicht mehr am Lobetag teilnahmen. Erst durch Entscheid des Kölner Bischofs wurde der alte Zustand wieder hergestellt. Bis 1814 nahmen die Altenrüthener dann wieder mit ihrem besonderen Kreuz, dem „Herrgott von Altenrüthen“ an der Lobeprozession teil.
Aus Anlass des 400.ten Jubiläums findet in diesem Jahr ein besonderes Programm statt. So wird neben den Rüthener Schützenvereinen auch eine Delegation des Schützenvereins Altenrüthen beim Lobetag dabei sein. In der Heiligen Messe in der St. Johanneskirche wird das mittelalterliche Kreuz: „Herrgott von Altenrüthen“ verehrt.
Alle Prozessionsteilnehmer erhalten kostenlos einen Jubiläumspin, der während der Prozession ausgegeben wird. An der Station des neuen Altenheims: Maria vom Stein können alle Teilnehmer gegen eine Spende ein Frühstück einnehmen, bevor es dann durch das Jammertal zur St. Johanneskirche geht. Aufgrund der Bauarbeiten, die derzeit in Rüthen stattfinden gibt es kleine Veränderungen beim Prozessionsweg. Startpunkt ist der Markplatz, auf dem die Prozession auch enden wird. Als besonderen Gast hat Bürgermeister Peter Weiken den ehemaligen Pfarrer Bernd Götze eingeladen, der seine Teilnahme auch zugesagt hat. Als ausgewiesener Kenner der Rüthener Geschichte hielt er vor wenigen Wochen einen gut besuchten und allgemein anerkannten Vortrag zum Thema Lobetag in Rüthen.
Nach dem Schlusssegen auf dem Markplatz lädt die St. Hubertus Schützenbruderschaft alle Teilnehmer und Gäste zu einem Frühschoppen in die Stadthalle ein.
 Rüthen. An zwei Wochenenden gab es besondere Abwechslung in dem Training an der Spitzen Warte, als der Reitverein Rüthen Kurse zu Bodenarbeit und Gelassenheitstraining anbot. Lehrgangsleiterin Vanessa Kramer hatte für die Teil-nehmer zahlreiche Anregungen und vermittelte ihnen wertvolle Tipps. Auch zu manchen Problematiken im Umgang mit den Tieren konnte sie helfen. "Die Bodenarbeit ist auch eine Vertrauensarbeit zwischen Mensch und Pferd und festigt die Bindung", war ein Inhalt der theoretischen Erklärungen. Die Lehrgänge waren nach Auskunft des Reitvereins ein voller Erfolg und sollen möglicherweise wiederholt werden.
Bodenarbeitslehrgang und Gelassenheitstraining brachten Abwechslung in die Arbeit mit den Pferden
Das weiche Fell zwischen den Händen, die gleichmäßigen Bewegungen, die Wärme des Pferdes und das sanftmütige Wesen, all diese Erfahrungen konnte eine Gruppe Menschen mit Behinderungen der Caritas Werkstätten aus Paderborn an der Spitzen Warte erleben. Zunächst wurde die vereinseigene Anlage erkundet und erste Begegnungen mit den Tieren gemacht. Im Stall wurde das Vereinspferd Aaron, das schon einige Male bei Ausflügen der Caritas Werkstätten zum Reiterverein Rüthen zum Einsatz kam, geputzt und gestreichelt. Ausgestattet mit Voltigiergurt und Pad ging es dann in die Reithalle. Dort waren alle Teilnehmer sehr mutig und trauten sich, einige Runden durch die Halle zu reiten.
Der Ausflug war offenbar ein Erfolg. Die Betreuer schauten in strahlende und stolze Gesichter. Nachdem Aaron mit zahlreichen Möhren belohnt wurde, wurden die Pferde auf die Wiese gebracht und von den Teilnehmern noch einige Zeit beobachtet, bis es wieder in den Alltag zurückging.
 Rüthen. Wettkampf, Dynamik und Ästhetik, das alles hat der Pferdesport zu bieten. Zudem erlaubt die Sportart das besondere Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier. Die natürlichen Bewegungsabläufe der Pferde können zudem Menschen mit Behinderung ein neues Körpergefühl geben. Mit den Tieren können sie eine natürliche Beweglichkeit spüren, welche ihnen im Alltag vielleicht verwehrt ist. Ross und Reiter verschmelzen und bilden eine Einheit.
Das weiche Fell zwischen den Händen, die gleichmäßigen Bewegungen, die Wärme des Pferdes und das sanftmütige Wesen, all diese Erfahrungen konnte eine Gruppe Menschen mit Behinderungen der Caritas Werkstätten aus Paderborn an der Spitzen Warte erleben. Zunächst wurde die vereinseigene Anlage erkundet und erste Begegnungen mit den Tieren gemacht. Im Stall wurde das Vereinspferd Aaron, das schon einige Male bei Ausflügen der Caritas Werkstätten zum Reiterverein Rüthen zum Einsatz kam, geputzt und gestreichelt. Ausgestattet mit Voltigiergurt und Pad ging es dann in die Reithalle. Dort waren alle Teilnehmer sehr mutig und trauten sich, einige Runden durch die Halle zu reiten.
Stand und Zukunftsperspektiven des Vereins wurden mit Unterstützung des Landessportbundes erarbeitet
Pferde unterstützen Inklusion und lassen Körpergefühl und Vertrauen erfahren
 Rüthen. Der Jugendvorstand des Reitvereins Rüthen hatte im Rahmen des Projekts „Zeig dein Profil“ des Landessportbundes Besuch von Brigitte Hein und Merle Robohm vom Pferdesportverband Westfalen. Gemeinsam wurde erarbeitet, was den Verein ausmacht und wo Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erkannt werden. Die Jugendlichen waren eifrig dabei und haben verschiedene Ideen entwickelt.
Heraus kam ein buntes Profil, an dem man nach Aussage der Teilnehmer gut erkennen kann, dass der Reitverein Rüthen sich nicht verstecken braucht – neben dem gut aufgestellten Schulbetrieb werden auch verschiedene weitere Aktionen für die Vereinsmitglieder angeboten – von den regelmäßig stattfindenden Turnierwochenenden für die Großen bis zu den Ferienaktionen für die kleinen Pferdefreunde.
Schon bald steht wieder ein weiteres Event an, am 29.6.2025 ist ein Reitsporttag für die Nachwuchsreiter geplant.
Der Reitverein Rüthen zeigte Profil
Menschen mit Behinderung erlebten einen besonderen Tag auf der Spitzen Warte
Auch Regen konnte Trödelmarkt nicht stoppen
 Rüthen. Auch von regnerischem Wetter hatten sich die Besucher des Trödelmarktes an der Stadtmauer nicht abhalten lassen, um auf Schnäppchenjagd zu gehen oder einfach das Ambiente zu genießen.
Die Veranstaltung hatte zwar sichtlich unter dem Wetter gelitten, zahlreiche Händler hatten ihre Stände nicht aufgebaut, doch die, die da waren, kamen doch auf ihre Kosten und freuten sich wohl auch angesichts des eingeschränkten Angebotes über gute Umsätze. Im Rahmenprogramm wurde von verschiedenen Anwohnern oder in dem Historischen Handwerkerdorf Bewirtung angeboten und so war es für Händler und Besucher wieder ein lohnenswertes Ausflugsziel.
Das Kinder- und Jugendzentrum freute sich über tolle Angebote und steigende Besucherzahlen
Auf der Jahreshauptversammljng wählte der Trägerverein auch den Vorstand und begrüßt einen neuen pädagogischen Mitarbeiter
 Rüthen. Abwechslungsreiche Veranstaltungen, regelmäßige Angebote für Kinder und Jugendliche sowie steigende Besucherzahlen stellten der Arbeit im "treff" ein gutes Zeugnis aus, als sich der Trägerverein Öffentliche Kinder- und Jugendarbeit zu seiner Jahreshauptversammlung getroffen hatte. „Es war ein richtig schönes und erfolgreiches treff-Jahr“, freute sich Einrichtungsleiterin Silvia Schomacher in ihrem Resumee. In der pädagogischen Arbeit wurde von der Entwicklung eines Schutzkonzeptes und Projekten wie „Teamgeist“, „Mädchen-/ Jungenwelten“ oder „Selbststärke“ berichtet. In den Oster-, Sommer- und Herbstferien wurde ein Programm für die Kinder und Jugendlichen angeboten, es fanden auch verschiedene Kurse, Fahrten und Ausflüge statt. Genannt wurden neben anderen Veranstaltungen das Legomuseum Winterberg, ein Erlebnisbad, Escape-Room, Museumsbesuch und Kletterhalle, Bogenschießen, Kino, eine Weiberfastnachtsparty, ein Selbstverteidigungskurs und eine Fahrt zum Möhnesee.
Sorgen macht sich der Trägerverein um künftige Fördergelder, nach dem Kassenbericht von Ewald Wenge wurde er unter dem Applaus der Versammlung aus dem Amt verabschiedet. Zu seiner Nachfolgerin wurde Ute Kaniß gewählt.
Aus dem Mitarbeiterteam wurde Dajana Andric verabschiedet, ihr Nachfolger ist Maurice Schomacher. Die Pädagoginnen freuten sich außerdem über zahlreiche neue Besucher (rund 6.800, Vorjahr 6.309), besonders in den unteren Altersklassen hat das Angebot des Kinder- und Jugendzentrums neue Freunde gefunden und auch die Jugendlichen kommen zahlreich. Geöffnet hat der „treff“ am Montag und Mittwoch von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, am Dienstag bereits ab 13.00 Uhr, Freitag ist von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, einmal im Monat ist im „treff“ auch am Samstag etwas los.

