Moment mal,
Das ist Doch …
 Rüthen rüstet sich für das Stadtjubiläum 2025. Neben den Vorbereitungstreffen, zu denen Ortsvorsteher Rudolf Fromme Vertreter aus Vereinen, Ortschaften und der Stadtverwaltung begrüßt, wird nun auch in Arbeitsgruppen geplant, da nehmen die Vorbereitungen greifbare Strukturen an. Auch ein Logo wurde vorgestellt, dafür hatten die Mitglieder der Planungstreffen einen kreativen Wettbewerb ausgerufen und einen Vorschlag gewählt, den übrigens das Redaktionsteam von Rüthen extrastark eingereicht hatte.
Auch unser heutiges historisches Foto steht im Zusammenhang mit den Planungen für das Stadtjubiläum, der Heimatverein hat es in die Auswahl für einen historischen Kalender genommen, den er zu dem Jubiläumsjahr herausgeben möchte. Wer auf dem Bild zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z. Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Lippstadt. In der Sparkasse Hellweg-Lippe beendeten vierzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr erfolgreich ihre Ausbildung zur Bankkauffrau, bzw. zum Bankkaufmann. Nach zweieinhalb Jahren in der Sparkasse, Berufsschule, innerbetrieblichen Unterrichten und zahlreichen Trainings schauten Peter Königkamp, Klaus Barkey und Anika Richter in strahlende Gesichter. Alle vierzehn Auszubildenden haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – und das mit sehr guten Ergebnissen. Die jungen Angestellten sind nun in den Filialen, im FirmenkundenCenter, im Private Banking sowie im KundenService-Center der Sparkasse Hellweg-Lippe tätig.
„Noch nie waren die Perspektiven für die jungen Kolleginnen und Kollegen besser. Es steht ihnen eine neue große Sparkasse mit unzähligen Möglichkeiten und Karrierechancen offen“, betont Personalentwicklerin Anika Richter.
Für den Ausbildungsstart im Herbst 2024 stellt die Sparkasse Hellweg-Lippe wieder Auszubildende ein. Unter ww.sparkasse-hellweg-lippe.de/karriere ist eine Bewerbung online möglich.
Glückwünsche an vierzehn ehemalige Sparkassen-Azubis
 Lippstadt. In der Sparkasse Hellweg-Lippe beendeten vierzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr erfolgreich ihre Ausbildung zur Bankkauffrau, bzw. zum Bankkaufmann. Nach zweieinhalb Jahren in der Sparkasse, Berufsschule, innerbetrieblichen Unterrichten und zahlreichen Trainings schauten Peter Königkamp, Klaus Barkey und Anika Richter in strahlende Gesichter. Alle vierzehn Auszubildenden haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – und das mit sehr guten Ergebnissen. Die jungen Angestellten sind nun in den Filialen, im FirmenkundenCenter, im Private Banking sowie im KundenService-Center der Sparkasse Hellweg-Lippe tätig.
 Lippstadt. Statt Weihnachtskarten zu versenden, spendete die Sparkasse Hellweg-Lippe an heimische Organisationen, die sich um hilfsbedürftige Menschen kümmern. Eine Spendensumme in Höhe von 11.000 Euro wurde so verteilt. Stellvertretend für die Tafeln in Soest, Lippstadt, Warstein, Werl, Rüthen und Ense freuten sich die Verantwortlichen der Soester Tafel e.V., der Tafeln des Caritasverbandes, der Warsteiner Tafel und des Enser Warenkorbes über die besondere Unterstützung, die Thomas Schnabel, Abteilungsleiter Kommunikation, überreichte. Alle waren sich einig, dass das Geld zur richtigen Zeit kommt. Denn einerseits sind die Tafeln durch die gestiegenen Kosten und Energiepreise selber stark belastet, andererseits ist die Zahl der Menschen, die auf die Unterstützung durch die Tafeln angewiesen sind, auch im Kreis Soest in der vergangenen Zeit enorm gestiegen.
Die Sparkasse überreicht eine Spende von 11.000 Euro an die Tafeln
Die freundschaftliche Rivalität zwischen Rüthen und Kallenhardt oder Geld für das Stadtsäckel gehören dazu.
In dem historischen Ambiente der Ratsschänke wird den Gästen eine gutbürgerliche Küche angeboten, auf der Karte finden sich Schnitzel und Burger, Nudelgerichte und gebratene Blut- und Leberwurst aus Omas guter Küche. Sonntags gibt es hausgemachte Torten und Waffeln.
Neben gepflegten kühlen Getränken gibt es auch selbstgemixte Cocktails, die bei den Gästen besonders gut ankommen.
In den Abendstunden kann dann im Ratskeller weitergefeiert werden, Freitag und Samstag ist ab 20.00 Uhr geöffnet. Dort warten eine große Getränkeauswahl, eine Cocktailkarte, Kicker und gute Musik auf die Gäste.
Die Räumlichkeiten bieten sich auch für Familien- und Firmenfeiern an und können das ganze Jahr über zu verschiedenen Anlässen angemietet werden. Die Ratsschänke und der Ratskeller machen mit den festen Öffnungszeiten im Sommer vom 02. Mai bis 31. August eine Pause. „An dem Pfingstwochenende, Lobetag und Schützenfestmontag ist aber geöffnet“, sagt Mark Wiegelmann und hat an Schützenfest auch Dicke Bohnen auf der Speisekarte.
 Rüthen. In Rüthen hat eine geschichtsträchtige Gastronomie wieder geöffnet, seit einigen Wochen laden Ratsschänke und Ratskeller wieder zu einem Besuch ein. Betrieben wird das Haus von der Firma Wiegelmann Event und Catering, Mark Wiegelmann und sein Team begrüßen die Gäste und kümmern sich um ihr Wohl.
Die Einrichtung des Hauses wurde von Rüthens Ehrenbürger Eduard Bufé gestaltet, in dem rustikalen Ambiente gibt es auch viele Details und Anekdoten aus der Stadtgeschichte zu entdecken.
Die freundschaftliche Rivalität zwischen Rüthen und Kallenhardt oder Geld für das Stadtsäckel gehören dazu.
Die geschichtsträchtige Gastronomie in der Hachtorstraße hat wieder geöffnet
Ratsschänke und Ratskeller laden in historisches Ambiente ein
Werde Teil des Teams!
(jeweils m/w/d)
Helfer für Event- und Messeservice
Berufskraftfahrer im Nah- oder Fernverkehr
Staplerfahrer am Standort Warstein-Belecke
Weitere Infos: schulte-kroll.de/karriere oder 02952/89014
 Rüthen. Die Schulte-Kroll GmbH feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Aus den Anfängen im Containerdienst hat sich bis heute ein vielseitiges Unternehmen entwickelt, das seinen Sitz in Rüthen hat und für Firmen- und Privatkunden ein zuverlässiger Partner in den Bereichen Transporte, Industrieservice sowie Event- und Messeservice ist.
Wie es begann – Containerdienst als originäres Geschäftsfeld
Sieht man in Rüthen und Umgebung an Baustellen oder Firmen einen grünen Container stehen, wird dies von vielen Menschen in der Region sofort mit einer Firma in Verbindung gebracht: der Schulte-Kroll GmbH. Egal, für welchen Anlass, gibt es die Container in verschiedenen Varianten – so findet sich die richtige Lösung für jedes Entsorgungsvorhaben. Mit dem Geschäftsmodell haben Bernd und Claudia Schulte-Kroll vor 30 Jahren angefangen und der Containerdienst ist weiterhin ein fester Bestandteil des Leistungsangebotes der Firma, auf den sich die Kunden verlassen können.
Transporte, Industrieservice, Dienstleister für Events und Messen
Seit der Firmengründung hat die Schulte-Kroll GmbH regelmäßig auf das Marktumfeld reagiert, sich angepasst und in weiteren Geschäftsfeldern entwickelt. So ist das Rüthener Unternehmen heute ein zuverlässiger Partner für Firmen- und Privatkunden in den Bereichen Transporte, Industrieservice sowie Event- und Messeservice. Als Ergebnis ist die Firma breiter aufgestellt und kann flexible Lösungen anbieten.
Vor einigen Jahren ist auch Sohn Lukas Schulte-Kroll in den Betrieb eingetreten und arbeitet in der Geschäftsführung nun in zweiter Generation mit.
Geschäftsfelder bieten Jobchancen und interessante Einblicke
Für diese vielfältigen Aufgaben in dem Unternehmen, insbesondere für den Event- und Messeservice, wird laufend Personal gesucht. „Wie wäre es bei den großen Festivals wie Rock am Ring oder Parookaville mal hinter die Kulissen zu schauen?“, laden Bernd und Lukas Schulte-Kroll interessierte Mitarbeiter ein, ihren Betrieb als Teil des Teams kennenzulernen. Das Aufgabenfeld ist nach den individuellen Schwerpunkten vielseitig, die Mitarbeiter bekommen die logistischen Prozesse der großen Veranstaltungen hautnah mit und erleben beispielsweise den Ablauf auf einem Festival von der Anlieferung bzw. Abholung, über die Auf- und Abbauprozesse bis hin zur Lagerung und Wartung des Equipments.
„Dies bietet sich insbesondere auch für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende an, die sich etwas dazu verdienen möchten. Wenn Interesse besteht, meldet euch einfach direkt bei Firma Schulte-Kroll!“, freuen sich Bernd und Lukas Schulte-Kroll auf interessierte Bewerbungen.
Schulte-Kroll GmbH: Viel mehr als nur Containerdienst und dafür wird personelle Verstärkung gesucht!
Meiste, Kneblinghausen und Hemmern spendeten für die Rüthener Tafel
Unter-stützung für die Rüthener Tafel
 Meiste. Das Pfarrgemeindegremium Meiste-Hemmern sammelte Spenden für die Rüthener Tafel. Es wurden hauptsächlich haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Nudeln und Konserven gesammelt. Des Weiteren konnte auch eine Geldspende übergeben werden. Ein herzlicher Dank der Organisatoren und der Tafel geht an die Spender aus Meiste, Kneblinghausen und Hemmern.
 Hoinkhausen. Der in Hoinkhausen und den umliegenden Dörfern tätige Verein Herold`sches Erbe hat die Rüthener Tafel mit einer Spende in Höhe von 200 Euro unterstützt. Die Tafel nahm das Geschenk dankend an und kann so Lebensmittel für ihr Angebot zukaufen.
Zum Abschluss wurde rustikal gegrillt
Fundraising der Familien für Tabaluga
 Rüthen. Zum Abschluss des Männerkochkurses der Kolpingsfamilie hatten sich die Teilnehmer wieder in einer gemütlichen Grill-Kota bei Michael Wolff getroffen. Neben leckeren Steaks, Spießen und Würstchen vom Grill hatten die Männer auch Salate und selbstgebackenes Brot mitgebracht, in fröhlicher Runde wurde ein schöner Abend verbracht. Auch in diesem Jahr möchte die Kolpingsfamilie Rüthen wieder einen Männerkochkurs anbieten.
 Meiste. Die Familien des Kindergartens Tabaluga haben mit Hilfe eines Fundraising-Projektes der Firma Fundmate Socken, Seifen und andere Dinge verkauft, als Ergebnis wurde eine Spendensumme von 773,50 Euro erreicht. Das Geld wurde von Corinna Schlüter und Linda Untiedt vom Elternrat überreicht. „Die pädagogische Arbeit des Kindergartens und der Einsatz der Erzieherinnen sind bemerkenswert. Da die finanziellen Mittel begrenzt sind, können wir die Arbeit so ein wenig unterstützen,“ sagte Linda Untiedt. Der Elternrat hat das Projekt nun zum zweiten Mal erfolgreich initiiert. Weitere Projekte sind in Planung. Die Kinder entscheiden nun gemeinsam mit den Erzieherinnen, wofür das Geld eingesetzt wird. Leiterin Sabrina Korte bedankte sich für den Einsatz.
 Altenrüthen. Es kann losgehen, am Altenrüthener Bahnhof. Nachdem das geschichtsträchtige Gebäude nach Brand und Wasserschaden einige Zeit leergestanden hat, wurde der alte Bahnhof nun von dem neuen Eigentümer Novica Stanisic aufwändig renoviert. In der unteren Etage wurde ein gastronomischer Betrieb eingerichtet, der unmittelbar an der Möhnestraße gelegen und leicht anzufahren zum Einkehren einlädt. Auto- und LKW-Fahrer oder Radfahrer zwischen Möhnesee und Brilon sowie die Bevölkerung wissen das Angebot bald wohl zu schätzen.
Das Ambiente ist mit einer Kombination aus Grünsandstein und modernen Materialien angenehm gestaltet, vorne entsteht auch eine gemütliche Terrasse. Eine Theke ist ebenfalls eingebaut, weitere Einrichtung kann nach den Wünschen eines künftigen Pächters ausgesucht werden, sagt Novica Stanisic. Auf unseren Fotos ist er noch in Arbeitskleidung, aber eigentlich ist die Gastronomie am Altenrüthener Bahnhof so gut wie fertig und kann ab nächstem Monat gepachtet werden. Interessenten können sich bei Novica Stanisic unter Tel. 0170/9358927 melden.
 Rüthen. Ein besonderer Höhepunkt war für rund 350 Schülerinnen und Schüler der Nikolausschule ein Kinderkonzert im Rahmen der Westfalen-Classics, das Astrid Rashed & Klenke Quartet präsentierten. Die Geschichte „Das hässliche Entlein“ des bekannten dänischen Märchenerzählers Hans Christian Andersen wurde dieses Mal aber nicht nur von Astrid Rashed stimmungsvoll gelesen, sondern auch mit Tönen erzählt. Die vier Musikerinnen des Klenke Quartets ermöglichten den Kindern zu Beginn, ihre Instrumente kennen zu lernen. Sie ließen die Kinder entdecken, welche Geräusche, Töne und Gefühle mit diesen ausgedrückt werden können. Die Szenen des Märchens wurden im Anschluss in dichtem Wechsel mit musikalischen Ausschnitten gezeigt und verdeutlichten eindrucksvoll, wieviel Musik erzählen kann, wenn man ihr mit Phantasie begegnet.
Novica Stanisic hat das alte Bahnhofsgebäude an der Möhnestraße renoviert und im Erdgschoss wieder einen gastronomischen Imbiss eingerichtet
In einem Kinderkonzert wurde Grundschülern ein Märchen in Worten und mit Tönen erzählt
Imbiss am Altenrüthener Bahnhof kann gepachtet werden
Geräusche, Töne und Gefühle regten die Phantasie an
Steffen Gockel hielt den Kassenbericht, mit der Bestätigung der zweiten Vorsitzenden Christin Krämer und Schriftführer Frank Bremer sowie der Beisitzer Andreas Büenfeld, Stefan Salm und Philipp Kirsch sprach die Versammlung dem Vorstand das Vertrauen aus. Das vakante Amt des Kassierers übernahm Eva Kirsch, die bisher als Beisitzerin im Vorstand mitgearbeitet hatte. Der bisherige Beisitzer Manfred Todt stellte sich nicht wieder zur Wahl, die beiden freigewordenen Posten übernahmen Daniel Plöger und Michael Hüske.
Lob gab es für die Heimatfreunde von der stellvertretenden Bürgermeisterin Beatrix Krüper, sie nannte in ihrer Ansprache einige Beispiele für die gute Arbeit der Heimatfreunde. Ein besonderes Willkommen galt eingangs der Versammlung auch Vertretern heimischer Vereine. Schriftführer Frank Bremer berichtete in dem Jahresrückblick von den Arbeiten im Trappenwald, wo an alten Wegen Holzstufen erneuert und eine Bank aufgestellt wurden.
Das Backhaus feierte seinen zehnten Geburtstag. Zu dem Jubiläum war der Steinofen ebenfalls zum Brotverkauf angeheizt worden, aus dem Erlös wurden 100 Baumsetzlinge für den Rüthener Wald gespendet. Zu dem Trödelmarkt an der Stadtmauer wurde ebenfalls Brot gebacken und Bewirtung angeboten. Auf dem Advent im Handwerkerdorf hatte der Heimatverein wieder zu dem Budenzauber beigetragen und war mit einem Stand vertreten.
Intensiviert werden soll die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, die an ähnlichen Themen wie der Heimatverein arbeiten. Geplant ist ein Treffen mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis und dem Heimatverein Suttrop.
Zum Abschluss der Versammlung wurde noch Lust auf das Stadtjubiläum gemacht, als der Heimatverein einen Film von dem 800jährigen Geburtstag von Rüthen im Jahr 2000 zeigte.
Und der Heimatverein hat noch mehr vor. Im Spätsommer soll in diesem Jahr wieder ein Kartoffelfest gefeiert werden. Nach dem Erfolg der Veranstaltung vor zwei Jahren soll das Angebot diesmal noch umfangreicher werden. Auch die Wahl einer Kartoffelkönigin soll wieder einer der Höhepunkte sein.
Luftbilder von Bombentrichtern
Außerdem geht es mit der Kamera in luftige Höhen. Auf den schadhaften Waldflächen sind nun Bombentrichter auf dem Heidberg verhältnismäßig gut erkennbar, davon sollen Luftbilder aufgenommen werden.
Neue Konzeption und Gestaltung für Heimatmuseum
Die Neugestaltung des Eberhard-Henneböle-Museums ist eine Aufgabe der nächsten Jahre, nannte Schriftführer Frank Bremer ein weiteres geplantes Arbeitsthema. Mit einer Museumsexpertin des LWL Münster sollen der Zustand aufgenommen und Ideen für eine Aufwertung der Ausstellung erarbeitet werden.
Steffen Gockel hielt den Kassenbericht, mit der Bestätigung der zweiten Vorsitzenden Christin Krämer und Schriftführer Frank Bremer sowie der Beisitzer Andreas Büenfeld, Stefan Salm und Philipp Kirsch sprach die Versammlung dem Vorstand das Vertrauen aus. Das vakante Amt des Kassierers übernahm Eva Kirsch, die bisher als Beisitzerin im Vorstand mitgearbeitet hatte. Der bisherige Beisitzer Manfred Todt stellte sich nicht wieder zur Wahl, die beiden freigewordenen Posten übernahmen Daniel Plöger und Michael Hüske.
 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen möchte zu dem 825jährigen Stadtgeburtstag im nächsten Jahr einen Jubiläumskalender mit historischen Bildern auflegen. Außerdem nehmen die Heimatfreunde an den Vorbereitungstreffen zu den Feierlichkeiten teil und möchten auch selber einen Beitrag leisten, wie Vorsitzender Steffen Gockel auf der Jahreshauptversammlung vorstellte.
Kartoffelfest 2024
Und der Heimatverein hat noch mehr vor. Im Spätsommer soll in diesem Jahr wieder ein Kartoffelfest gefeiert werden. Nach dem Erfolg der Veranstaltung vor zwei Jahren soll das Angebot diesmal noch umfangreicher werden. Auch die Wahl einer Kartoffelkönigin soll wieder einer der Höhepunkte sein.
Stadtgeburtstag, Jubiläumskalender, Kartoffelfest, Luftbildaufnahmen, Heimat-museum und Wahlen waren Themen auf der Jahreshauptversammlung
Interessante Projekte des Heimatvereins
Die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen hatte bei ihrer Generalversammlung verschiedene Dinge zu besprechen
Schützenfest, Wahlen und Stadtjubiläum
 Rüthen. Die Bürgerschützen erfuhren auf ihrer Generalversammlung, was es auf dem Schützenfest vom 8. bis 10. Juni Neues gibt.
Danach kann der König künftig einen Königsoffizier an seine Seite berufen. Das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest wird um ein Vogelschießen für Frauen erweitert. Auf dem Schützenfest soll die Jubilarehrung am Samstag in einem würdigeren Rahmen geschehen, der Ablauf wird noch geplant. Als Musikkapellen wurden der Musikverein Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen, Menzel und Anröchte engagiert. Am Samstagabend spielt die Pffft-Band, anschließend legt DJ Käpt´n Käse auf. Am Sonntag und Montag spielt abends die Tanzband „Live“ aus Remblinghausen. Den Vogel baut Ortsvorsteher Rudolf Fromme, die Karnevalsgesellschaft fährt die Büsche.
Das Schützenfest soll weiter in Eigenregie betrieben werden, um die Zahlen im Auge zu behalten, berichtete Helle. Im vergangenen Jahr hatten die drei Tage ein Minus im vierstelligen Bereich ergeben.
Ein besonderes Willkommen galt eingangs der Versammlung König Jörg Sendler, Ehrenoberst Helmut Mangels, Sebastian Lips vom Kreisschützenbund Lippstadt sowie Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Abordnungen Rüthener Vereine. Die Bergstadtmusikanten gestalteten die Versammlung musikalisch.
Adjudant Michael Menke verlas in Vertretung von Schriftführer Jörg Ohrmann den Jahresbericht und freute sich über 21 Neuaufnahmen, der Verein hat nun 627 Mitglieder. Neben dem Schützenfest, dem Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest erinnerte Menke an die Teilnahme an dem Karneval in Rüthen, das Kreisschützenfest und den Schnatgang in gemeinsamer Organisation mit Stadt und Jungschützen. Die Bürgerschützen nehmen außerdem an den Planungen für den 825. Stadtgeburstag im Jahr 2025 teil, ferner unternahmen sie eine Vorstandswanderung nach Westereiden und besuchten verschiedene Veranstaltungen in Rüthen und den umliegenden Orten. Beeindruckend war dem Schriftführer die Schnat von Scharfenberg in Erinnerung geblieben, zu der die Bürgerschützen die Grenznachbarn besuchten und die Teilnehmerzahl sowie die Verwurzelung der Veranstaltung in der Bevölkerung hervorhoben.
Adjudant Michael Menke verlas in Vertretung von Schriftführer Jörg Ohrmann den Jahresbericht und freute sich über 21 Neuaufnahmen, der Verein hat nun 627 Mitglieder. Neben dem Schützenfest, dem Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest erinnerte Menke an die Teilnahme an dem Karneval in Rüthen, das Kreisschützenfest und den Schnatgang in gemeinsamer Organisation mit Stadt und Jungschützen. Die Bürgerschützen nehmen außerdem an den Planungen für den 825. Stadtgeburstag im Jahr 2025 teil, ferner unternahmen sie eine Vorstandswanderung nach Westereiden und besuchten verschiedene Veranstaltungen in Rüthen und den umliegenden Orten. Beeindruckend war dem Schriftführer die Schnat von Scharfenberg in Erinnerung geblieben, zu der die Bürgerschützen die Grenznachbarn besuchten und die Teilnehmerzahl sowie die Verwurzelung der Veranstaltung in der Bevölkerung hervorhoben.
Die Sternsinger besuchten die Bürgerschützen auf ihrer Versammlung und sammelten 400 Euro für Projekte zur Unterstützung von Kindern in der Welt.
Zahlmeister Dennis Kirsch gab die Kassenlage des Vereins bekannt. Anschließend wurde Kirsch ebenso wie Oberst Christoph Helle, Hauptmann Dietmar Henze und Oberleutnant Jörg Farke im Amt bestätigt.
Nach 22 Jahren wurde Oberleutnant Bernhard Gollan verabschiedet. Sebastian Lips würdigte die Verdienste des scheidenden Vorstandsmitgliedes im Namen des Kreisschützenbundes mit der Ehrentafel des Sauerländer Schützenbundes. Bernhard Gollan hatte auch das St. Hubertus Bürgerschützenlied komponiert, welches zum Vereinsmarsch der Bruderschaft benannt wurde. Als Nachfolger wurde Jochen Henze gewählt, der von dem Leutnantposten befördert wurde. Weiter rutschte Jörg Sendler (als König vertreten von Uwe Kaps) zum Leutnant auf, an die erste Fahne wurde Volker Mertens befördert. Zwei freie Posten an der zweiten Fahne wurden von Karl-Heinz Kampen und Walter Adams besetzt.
Nach 22 Jahren wurde Oberleutnant Bernhard Gollan verabschiedet. Sebastian Lips würdigte die Verdienste des scheidenden Vorstandsmitgliedes im Namen des Kreisschützenbundes mit der Ehrentafel des Sauerländer Schützenbundes. Bernhard Gollan hatte auch das St. Hubertus Bürgerschützenlied komponiert, welches zum Vereinsmarsch der Bruderschaft benannt wurde. Als Nachfolger wurde Jochen Henze gewählt, der von dem Leutnantposten befördert wurde. Weiter rutschte Jörg Sendler (als König vertreten von Uwe Kaps) zum Leutnant auf, an die erste Fahne wurde Volker Mertens befördert. Zwei freie Posten an der zweiten Fahne wurden von Karl-Heinz Kampen und Walter Adams besetzt.
Auf dem Schützenfest ist Georg Henze in diesem Jahr ein besonderer Jubilar. Er regierte vor 60 Jahren mit Maria Schlüter (+). Die Bürgerschützen erinnerten sich außerdem an ihre verstorbenen Jubelpaare Hubert Pardun und Klärchen Altstädt sowie Josef Plöger und Marianne Herbst, die vor 50 beziehungsweise 40 Jahren regierten. 25jährige Jubilarin ist Maria Gödde, die an der Seite ihres Mannes Wilhelm (+) Königin war. Vor 15 Jahren regierten Reinhold und Monika Höttecke.
Seit 60 Jahren sind Horst Durow, Wilhelm Henze, Heinz Kellermann, Josef Knickenberg, Anton Krewett und Friedhelm Oelke Mitglied der St. Hubertus Bruderschaft und werden wie die 40- und 50jährigen Jubilare im Rahmen des Schützenfestes geehrt.
Für 25 Jahre wurden Franz-Josef Beule, Franz-Josef Gockel, Edgar Horstschäfer, Franz-Josef Pieper, Daniel Schrewe, Stephan Schulte und Richard Sellerberg im Rahmen der Generalversammlung aufgerufen und soweit anwesend mit einem Orden und einer Urkunde ausgezeichnet (Foto oben).
 Altenrüthen. In Altenrüthen wird vom 8. bis 10. Mai Schützenfest gefeiert, auf der Jahreshauptversammlung gab Vorsitzender Klaus Müller den Planungsstand bekannt, der Zeitplan soll in einigen Punkten gestrafft werden.
So findet die Schützenmesse künftig schon 16.30 Uhr statt, um bei dem anschließenden Ständchenbringen für die Jubelpaare genügend Zeit zu haben. Auch das Schützenfrühstück soll vor dem Weg zur Vogelstange etwas eher beginnen.
Für die musikalische Gestaltung spielen im Umzug der Musikverein Alfen und die Tambourcorps Kallenhardt und Menzel auf, am Mittwochabend legt ein DJ auf, an den anderen beiden Tagen spielt die Tanzband „Nightlife“ zum Festball. Das Buschaufsetzen am vierten Mai soll in diesem Jahr einmalig um ein Frauenvogelschießen erweitert werden. Gisela Klaus und Angelika Nölle sind 50jährige Jubelköniginnen des verstorbenen Königs Josef Nölle. Adolf Blecke trat vor 70 Jahren in den Schützenverein ein, er feiert das höchste Mitgliedsjubiläum 2024 und regierte vor 40 Jahren mit seiner Frau Hildegard (+) als König, vor 25 Jahren waren Christel und Joachim Schnurbus das Königspaar.
Geschäftsführer Michael Müller berichtete in dem Jahresrückblick von Veranstaltungen im Ort und von befreundeten auswärtigen Vereinen, für Helfer an verschiedenen Stellen hatte er viel Lob.
Tobias Greifenhagen verlas den Kassenbericht, Schießoffizier Ingo Wittig berichtete von verschiedenen Schießveranstaltungen und dem Pokalschießen. Bei den Junioren siegte Kilian Helle mit 121 Ringen vor Andre Kettler und Jan Laube. Die Seniorenklasse gewann Wolfgang Radin (132) vor Bernd Henne und Michael Schulte. Den Königspokal sicherte sich Bernd Pauk mit 46 Ringen, den Geckkönigspokal errang Jonas Wiegelmann-Marx mit 68 Ringen, den Wanderpokal gewann ebenfalls Wolfgang Radin vor Ingo Wittig und Kilian Helle.
Ein Strafferer schützenfestablauf und
erfolgreiche sportschützen
Bedenkliche Stimmen wurden aus Reihen der Versammlung wach, die Renovierungsplanungen der Gemeindehalle nun voranzubringen. Die Rückstellungen im städtischen Haushalt könnten sonst in Gefahr geraten, so die Befürchtung der Schützen. Zu dem Thema sei der Ort mit Vereinen und Bürgern gemeinschaftlich gefordert, man müsse sich einig sein. Die Halle wurde als wichtiger Bestandteil der dörflichen Infrastruktur gesehen.
Tobias Greifenhagen verlas den Kassenbericht, Schießoffizier Ingo Wittig berichtete von verschiedenen Schießveranstaltungen und dem Pokalschießen. Bei den Junioren siegte Kilian Helle mit 121 Ringen vor Andre Kettler und Jan Laube. Die Seniorenklasse gewann Wolfgang Radin (132) vor Bernd Henne und Michael Schulte. Den Königspokal sicherte sich Bernd Pauk mit 46 Ringen, den Geckkönigspokal errang Jonas Wiegelmann-Marx mit 68 Ringen, den Wanderpokal gewann ebenfalls Wolfgang Radin vor Ingo Wittig und Kilian Helle.
Die Wahlen zeigten, wie zufrieden die Schützenbrüder in Altenrüthen mit ihrem Vorstand sind. Bestätigt wurden Geschäftsführer Michael Müller, Hauptmann Thomas Henne und Schießoffizier Andre Kettler. Als Nachfolger von Jannis Müller wurde Mika Kammermann (bisher Jungschützenfahne) zum neuen Leutnant gewählt. Die Männerfahne tragen weiterhin Markus Helle, Sebastian Blecke und Julian Schulte-Steffens. Die Jungschützenfahnenabordnung bilden künftig Alexander Schulte-Steffens, Jonas Wiegelmann-Marx und der neu gewählte Leon Schweighöfer. Die Ehrenfahne wurde mit Marko Friedrich, Wolfgang Radin und Christoph Adams bestätigt. Als Beisitzer kümmern sich künftig weiterhin Christoph Eigemeier, Mario Ising und Niklas Adams mit einer Schwerpunktaufgabe auch um die Schützenhütte.
Im Ausblick wird das Kinderschützenfest gemeinsam mit dem Sportverein und dem Musikverein am 23. Juni ausgerichtet.
Bedenkliche Stimmen wurden aus Reihen der Versammlung wach, die Renovierungsplanungen der Gemeindehalle nun voranzubringen. Die Rückstellungen im städtischen Haushalt könnten sonst in Gefahr geraten, so die Befürchtung der Schützen. Zu dem Thema sei der Ort mit Vereinen und Bürgern gemeinschaftlich gefordert, man müsse sich einig sein. Die Halle wurde als wichtiger Bestandteil der dörflichen Infrastruktur gesehen.
 Kallenhardt. Der Stammtisch „Bierböcke“ bringt sich in Kallenhardt in verschiedener Weise in das Dorfleben ein, Tannenbäume, Bockparty und Osterfeuer stehen da in den ersten Monaten des Jahres auf dem Programm. So war die Dorfjugend mit zwei Treckergespannen im Ort unterwegs und sammelte die Weihnachtsbäume ein. Los ging es mit einem Mettfrühstück bei Schützenoberst Josef Risse. Es ist schon zu einer lieben Tradition geworden, dass Risse die Dorfjugend vor dem Weihnachtsbaumeinsammeln zu sich einlädt, damit möchte er den Jungs, die auch alle engagierte Jungschützen sind, für ihren Beitrag zu dem Leben im Ort Danke sagen.
 Kallenhardt. Der Stammtisch „Bierböcke“ bringt sich in Kallenhardt in verschiedener Weise in das Dorfleben ein, Tannenbäume, Bockparty und Osterfeuer stehen da in den ersten Monaten des Jahres auf dem Programm. So war die Dorfjugend mit zwei Treckergespannen im Ort unterwegs und sammelte die Weihnachtsbäume ein. Los ging es mit einem Mettfrühstück bei Schützenoberst Josef Risse. Es ist schon zu einer lieben Tradition geworden, dass Risse die Dorfjugend vor dem Weihnachtsbaumeinsammeln zu sich einlädt, damit möchte er den Jungs, die auch alle engagierte Jungschützen sind, für ihren Beitrag zu dem Leben im Ort Danke sagen.
An einem der Trecker zeigte die Dorfjugend mit dem Motto des Deutschen Bauernverbandes „Zu viel ist zu viel“ Solidarität mit den Landwirten und ihrem bundesweiten Protest gegen Subventionskürzungen. Außerdem hatten die „Bierböcke“ Musikboxen an den Wagen angebracht und sorgten so für Spaß und Aufmerksamkeit, als sie durch die Straßen fuhren. Unterwegs gab es ebenfalls manche Stärkung für die fleißigen Helfer, andere Anwohner hatten an die Weihnachtsbäume eine Spende gehängt.
Die Weihnachtsbäume werden für das Osterfeuer eingelagert, am Ostersonntag laden die „Bierböcke“ die Bevölkerung dann wieder zu dem Abbrennen des Feuers ein und kümmern sich um die Bewirtung der Besucher.
Am 13. April ist außerdem wieder „Bockparty“ im Dorf. Nach dem großen Erfolg der Premiere im vergangenen Jahr und dem guten Zuspruch der Besucher gibt es nun eine Neuauflage, wenn für gute Musik und Getränke zu günstigen Preisen gesorgt ist, wie die „Bierböcke“ versprechen.
Der Stammtisch „Bierböcke“ hat die Tannenbäume in Kallenhardt eingesammelt und lädt neben dem traditionellen Osterfeuer auch zu einer Party in der Schützenhalle ein
Osterfeuer und Bockparty
Tannenbaumeinsammler laden zum Osterfeuer ein
 Rüthen. Das Einsammeln der Tannenbäume hatte in Rüthen wieder der Stammtisch „Runkelkeller“ übernommen, als rund zwei Dutzend junger Männer mit zwei Treckergespannen die Straßen abfuhren und die am Straßenrand bereitgestellten Bäume aufluden. Zahlreiche Bürger unterstützten die Helfer mit einer kleinen Spende in Form von Geld oder Naturalien, womit für Benzin und Verpflegung gesorgt war. Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Agrartechnik Müller und Familie Rüther aus Westereiden, die die Zugfahrzeuge für die Tannenbaumsammler zur Verfügung gestellt hatten.
Zur Mittagsrast wurde eine kleine Lagebesprechung gemacht, zur Stärkung gab es bei Familie Buchholz Hotdogs. Dann konnte die zweite Hälfte des Arbeitseinsatzes in Angriff genommen werden. Die eingesammelten Bäume wurden eingelagert und sollen zum Ende der Fastenzeit zu dem Osterfeuer aufgeschichtet werden. Zu dem alten Brauch lädt der Stammtisch Runkelkeller die Bevölkerung dann an die Osterfeuerstelle nahe des Hexenturmes ein, für Verpflegung soll dann in besonders gastfreundlicher Weise mit gezapftem Bier und Mantaplatte gesorgt sein.
 Rüthen. Das Einsammeln der Tannenbäume hatte in Rüthen wieder der Stammtisch „Runkelkeller“ übernommen, als rund zwei Dutzend junger Männer mit zwei Treckergespannen die Straßen abfuhren und die am Straßenrand bereitgestellten Bäume aufluden. Zahlreiche Bürger unterstützten die Helfer mit einer kleinen Spende in Form von Geld oder Naturalien, womit für Benzin und Verpflegung gesorgt war. Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Agrartechnik Müller und Familie Rüther aus Westereiden, die die Zugfahrzeuge für die Tannenbaumsammler zur Verfügung gestellt hatten.
 Kallenhardt. Zu dem Jahreswechsel wurde in Kallenhardt ein Ausflug in die Geschichte des Ortes angeboten. In dem vollbesetzten Saal des Alten Rathauses begrüßte Ortsheimatpfleger Rainer Geesmann die Teilnehmer zu einem Nachmittag, an dem sie in die bewegende Geschichte des Ortes eintauchten und von der Entstehung durch verschiedene Jahrhunderte bis in die Gegenwart reisten.
Früher hieß Kallenhardt lange Zeit Oestervelde, die Fundamente der alten Stadt liegen am Nordhang des Dorfes im Erdreich. Zwischen besiedelte Höfe wurde im 9. Jahrhundert eine Kirche in die Wüstung Ostervelde gebaut. „Die Ruinen wurden vor einigen Jahren mit Bodenradar geortet, sollen dort aber auch bleiben, denn Ausgraben heisst zerstören“, sagte Geesmann in Übereinstimmung mit Ämtern und Denkmalschützern, mit denen er in Kontakt steht.
In Kallenhardt hatte Ortsheimatpfleger Rainer Geesmann zu einem Vortrag über die Geschichte des Ortes von der Siedliung Ostervelde bis in die Gegenwart eingeladen. Guter Besucherzuspruch zeigte Interesse an dem Thema
Geurteilt wurde nach „gesundem Menschenverstand“
Früher hieß Kallenhardt lange Zeit Oestervelde, die Fundamente der alten Stadt liegen am Nordhang des Dorfes im Erdreich. Zwischen besiedelte Höfe wurde im 9. Jahrhundert eine Kirche in die Wüstung Ostervelde gebaut. „Die Ruinen wurden vor einigen Jahren mit Bodenradar geortet, sollen dort aber auch bleiben, denn Ausgraben heisst zerstören“, sagte Geesmann in Übereinstimmung mit Ämtern und Denkmalschützern, mit denen er in Kontakt steht.
Auf der Fläche war früher ein Waldgebiet. Als der östliche Teil dort gerodet wurde, entstand das östliche Feld (Ostervelde), wo die alte Stadt gebaut wurde. Die erste Erwähnung des Ortes geht auf eine Urkunde aus dem Jahr 1072 zurück. Der Stadtrat bestand aus zwei Bürgermeistern und zwei Ratsmitgliedern.
Die Siedlung lag in einem Tal, wo sie schwer verteidigt werden konnte. Deshalb zog der Ort auf den Berg um, er erhielt eine Burg und ein Rathaus und wurde zu einer Bastion des kurkölnischen Sauerlandes. Der Name wurde später in Kallenhardt geändert, mutmaßlich nach einer kalten Anhöhe benannt. Für einige hundert Bewohner gab es mehrere Gewahrsamszellen, schmunzelte Geesmann und vermutete die Spitzbuben eher unter auswärtigen Besuchern. Allgemein galt, wer in der Stadt leben wollte, musste einen entsprechenden Bürgereid ablegen, in dem er seinen Beitrag zum Gemeinwohl bekundete. Unter der kölnischen Herrschaft konnten die Menschen gut leben, ist nach Überlieferungen erhalten. Stadtbrände und Besitzstreitigkeiten wie in der Soester Fehde prägten die weitere Geschichte. Als ein Brand nicht richtig gelöscht wurde und in zwölf abgebrannten Häusern noch Balken schwelten, fingen weitere 70 Häuser Feuer. Nachdem 1792 nach einem Brand wieder aufgebaut wurde, tragen zahlreiche Häuser im Ort die Jahreszahl als Inschrift auf ihren Fachwerkbalken.
Es wurde aber auch massiv gebaut. Steine, die an Stadtmauer und in der Kirche St. Clemens verbaut sind, wurden in einer heimischen Kaule abgebaut. Die Burg in Kallenhardt wurde von den Adligen von Körtlinghausen verwaltet, sie sorgten sich auch um die Nutzung von Forst und Ländereien. Die Familien von Fürstenberg und von Weichs waren ebenfalls Inhalt des Vortrages von Rauiner Geesmann. Mitte des 18. Jahrhundert waren die Menschen im Zuge der Märzrevolution auch in Kallenhardt der Obrigkeit überdrüssig. Ein Erheben gegen Körtlinghausen wurde aber frühzeitig beigelegt und verbindet die Menschen in Kallenhardt und Körtlinghausen seither in besonderer Weise. Heute kann das Schloss auch für Feierlichkeiten und Veranstaltungen angemietet werden.
Zu der Geschichte des Ortes gehört auch die Religion. Nachdem Karl der Große das Christentum im Sachsenland verbreitet hatte, war der Glauben zwischen alten Religionen und Christentum auch in der hiesigen Region ein Thema. Der ärgste Gegener von Karl dem Großen war Wittekind aus einem westfälischen Adelsgeschlecht, der schließlich aber dem Franken sein Land überlassen musste.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gab es Bestrebungen, das kurkölnische Sauerland evangelisch zu machen, was aber an der Haltung der Menschen scheiterte, man blieb katholisch.
Auch das Recht auf Jagd und Fischerei wurde von Kallenhardt verteidigt. „Wilderei war nicht erlaubt, aber vielleicht an der Tagesordnung“, brachte Geesmann die Anwesenden ein weiteres Mal zum Schmunzeln.
Auch das Recht auf Jagd und Fischerei wurde von Kallenhardt verteidigt. „Wilderei war nicht erlaubt, aber vielleicht an der Tagesordnung“, brachte Geesmann die Anwesenden ein weiteres Mal zum Schmunzeln.
Die Hanse spielte in Kallenhardt ebenfalls eine Rolle, der Ort lag an einer alten Route von Soest nach Korbach. Aus den Jahrhunderten gab es noch weiteres Interessantes aus Handwerk und Geschichte zu erfahren, Mit der Rinde von Ledereichen und Kallenhardter Wasser wurde Leder gegerbt. In Gruben wurde Erz gefördert und mit Pferdefuhrwerken nach Nuttlar zur Verhüttung gebracht. Später wurde das Verwaltungsgebäude der Grube Hubertus zu einem Jagdhaus, in das später Anfang des 20. Jahrhunderts der erste Jagdpächter einzog.
Rainer Geesmann erklärte auch ein altes Stadtsiegel, das den Besitz der Bürgerschaft verbriefte. Die Gerichtsbarkeit des Dorfes wurde in dem Rathaus ausgeübt, wo die Anwesenden saßen. Bestrafung von falsch angegebenen Maßen und Gewicht, Verleumdungen und Erbschaftsangelegenheiten standen dort beispielsweise auf der Tagesordnung. Geurteilt wurde nach „gesundem Menschenverstand“, wünschten sich das zahlreiche Anwesende mit übereinstimmendem Raunen auch in der heutigen Zeit.
Auch eine Definition des Westfalen, von abergläubisch bis betrunken, unsittlich und dumm, aber auch mit der ihn auszeichnenden Einfalt und Herzensgüte sorgte für Erheiterung der Anwesenden.
Die Stadtrechte wurden mit Änderung der Städteordnung im 19. Jahrhundert genommen, bis heute ist der Ort als Teil der Stadt Rüthen noch eine Landgemeinde. Als Ausgleich für genommene Huderechte im Wald erhielten die damaligen Bürger Holzrechte, die es in Kallenhardt bis heute gibt. Das Recht hängt an dem Haus und ist an eine Ofenstelle geknüpft, es kann vererbt werden. Holzdiebstahl wurde hingegen streng geahndet.
Von der Geschichte schlug Rainer Geesmann den Bogen in die Gegenwart. 1939 hatte Kallenhardt 1.000 Einwohner, nach dem zweiten Weltkrieg waren es rund 1.500. Wegen zahlreicher aufgenommener Flüchtlinge wurde im Ort beispielsweise auch eine evangelische Kirche gebaut. Seinerzeit gab es in Kallenhardt zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte und 35 Höfe. Nach dem Wandel der vergangenen Jahrzehnte sind noch einige Geschäfte und fünf Höfe erhalten, Wohnungsleerstände im Ort seien hingegen weitgehend beseitigt. Früher gab es 90 Ackergäule im Ort, heute seien es einige Reitpferde, der Wald hatte auch in Kallenhardt in den vergangenen Jahren gelitten, aber die Zahl der Ziegen habe sich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt, nannte Geesmann erhobene Zahlen. Passend zu den Schilderungen zeigte er einige Bilder aus Kallenhardt, auf denen der Ort im Wandel der Jahreszeiten von Schnat bis Winterlandschaft, ein Grubenteich aus den Zeiten der Erzförderung oder eine Köhlerhütte zu sehen waren.
Auf die Sehenswürdigkeiten von der Kirche bis zu dem Hohlen Stein wies Rainer Geesmann mit einer besonderen Einladung hin. Im Anschluss konnte auch die Mineraliensammlung im Alten Rathaus besichtigt werden.
Rendant Matthias Mekus gab seinen Kassenbericht ab, die Wahlen bestätigten danach den 1. Hauptmann und 2. Vorsitzenden Christoph Mekus und Geschäftsführer Daniel Bauch im geschäftsführenden Vorstand. Die Fähnriche der „großen Fahne“ Jens Rösner, Fabian Leutner und Chris Roderfeld wurden ebenfalls wiedergewählt. Neu an der „alten Fahne“ ist Tim Hoppe. Er löste Niklas Ruberg ab, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Jannis Schulte und Julian Waurich bleiben im Amt.
Mit Blick auf das Schützenfest bleibt der Bierpreis wie im Vorjahr. Beim Vogelschießen wird die Reihenfolge nach den Ehrenschüssen nun ausgelost.
Noch nicht weiter ist der Schützenverein mit der Dachsanierung. Eine beauftragte Architektin hatte das Projekt wieder abgegeben, der Verein sucht nun eine andere Lösung. Im Ausblick notierten sich die Schützen die nächsten Termine.
 Kallenhardt. Der Schützenverein Kallenhardt blickt in diesem Jahr neben seinem dreitägigen Schützenfest auch auf einen Schnadgang, den Seniorennachmittag und den Clemensmarkt. Bei den Wahlen wurde Tim Hoppe neu als Fahnenoffizier gewählt.
Oberst Josef Risse begrüßte eingangs der Versammlung besonders König Stefan Thiele, Kaiser Ludger Teipel, Ehrenoberst Franz Finger, Ehrenhauptmann Hans-Josef Mekus, den Kaiser vom Esshoff Frederic Risse und Pastor Theobald Wiechers. In dem Jahresbericht von Geschäftsführer Daniel Bauch war das Schützenfest ein besonderer Höhepunkt.
Rendant Matthias Mekus gab seinen Kassenbericht ab, die Wahlen bestätigten danach den 1. Hauptmann und 2. Vorsitzenden Christoph Mekus und Geschäftsführer Daniel Bauch im geschäftsführenden Vorstand. Die Fähnriche der „großen Fahne“ Jens Rösner, Fabian Leutner und Chris Roderfeld wurden ebenfalls wiedergewählt. Neu an der „alten Fahne“ ist Tim Hoppe. Er löste Niklas Ruberg ab, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Jannis Schulte und Julian Waurich bleiben im Amt.
Schützenfest und Hallendach
Die Schützenbruderschaft Kallenhardt blickte auf die aktuellen Planungen und wählte Tim Hoppe in den Vorstand
Termine:
17.05. – 20.05.2024
Schützenfest in Kallenhardt
31.08.2024
Schnad
20.10.2024
Senioren- nachmittag
23.11. – 24.11.2024
Clemensmarkt
Das vielseitige Vereinsleben wurde auch in dem Geschäftsbericht von Regina Arens deutlich, die von einem vollen Terminkalender berichtete. Auf den Schützenfesten in Drewer, Effeln und Berenbrock übernahm der Instrumentalverein die musikalische Gestaltung, zur Tanzmusik wurde in Drewer und Berenbrock aufgespielt. Zu dem Kreisschützenfest in Effeln wurde während der Kreisdelegiertenversammlung, an dem Kommersabend und in dem Festumzug am Sonntag Musik gemacht. In der fünften Jahreszeit spielte "Harmonie" bei verschiedenen Veranstaltungen der Karnevalsgesellschaft Rüthen. Außerdem wurden verschiedene Termine in Altenrüthen wie das Osterfeuer, Maiwecken, Prozessionen oder der Aventsmarkt musikalisch gestaltet, an Heilgabend wurden im Dorf Weihnachtslieder gespielt. Die Termine finden sich auch in dem Ausblick auf die weiteren Veranstaltungen in 2024, ein Konzert soll wieder am ersten Advent stattfinden.
 Altenrüthen. Der Instrumentalverein "Harmonie" Altenrühen hat mit Jonathan Blecke einen neuen Vorsitzenden. Der bisherige Beisitzer wurde einstimmig in das Amt gewählt, Blecke tritt damit die Nachfolge von Andre Arens an, der nach 16 Jahren nicht mehr kandidierte und "sein Amt gerne und mit einem guten Gefühl" in die Hände seines Nachfolgers weitergab. Arens bedankte sich bei dem Vorstand, der gut zusammenarbeite, und wünschte auch für die Zukunft ein gutes Miteinander. Nach der Wiederwahl von Kassiererin Claudia Vahle wurde Frederik Adams zum neuen Aktiven Beisitzer (bisher Jonathan Blecke) gewählt, Maren Hötte und Marcel Esser prüfen die Kasse.
Dirigentin Lena Schnurbus-Krähwinkel resümierte, dass das Adventskonzert gut angekommen sei, als Lokalität hatte das Orchester diesmal die Pfarrkirche ausgesucht und anschließend zu einem freundlichen Beisammensein in das Pfarrhaus eingeladen. Auch zu der Probenarbeit und der Stückeauswahl hatte sie sich Gedanken gemacht.
Erfreulich auch der Musiknachwuchs: in Sachen Jugendarbeit sind die Altenrüthener Musiker offensichtlich gut aufgestellt. Elf Jungmusiker sind im Einzelunterricht in der Ausbildung, für den jüngsten Nachwuchs gibt es eine Blockflötengruppe.
Das vielseitige Vereinsleben wurde auch in dem Geschäftsbericht von Regina Arens deutlich, die von einem vollen Terminkalender berichtete. Auf den Schützenfesten in Drewer, Effeln und Berenbrock übernahm der Instrumentalverein die musikalische Gestaltung, zur Tanzmusik wurde in Drewer und Berenbrock aufgespielt. Zu dem Kreisschützenfest in Effeln wurde während der Kreisdelegiertenversammlung, an dem Kommersabend und in dem Festumzug am Sonntag Musik gemacht. In der fünften Jahreszeit spielte "Harmonie" bei verschiedenen Veranstaltungen der Karnevalsgesellschaft Rüthen. Außerdem wurden verschiedene Termine in Altenrüthen wie das Osterfeuer, Maiwecken, Prozessionen oder der Aventsmarkt musikalisch gestaltet, an Heilgabend wurden im Dorf Weihnachtslieder gespielt. Die Termine finden sich auch in dem Ausblick auf die weiteren Veranstaltungen in 2024, ein Konzert soll wieder am ersten Advent stattfinden.
Jonathan Blecke ist nun Vorsitzender der Altenrüthener Musiker
 Rüthen. Auch in Rüthen waren die Sternsinger unterwegs und sammelten Spenden für Kinder in Not. An drei Tagen zogen die Heiligen Drei Könige durch die Straßen und besuchten die Menschen zuhause, neben Geldspenden freuten sich die Sternsinger auch über Süßigkeiten als Dankeschön für ihre Unterstützung.
Mit den Spenden werden Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern unterstützt
Die Sternsinger sammelten für Kinder in der Welt
 Altenrüthen. Die Pfarrgemeinde St. Gervasius und Protasius in Altenrüthen hat zwei neue Messdiener. Die beiden neuen Ministranten Pauline Müller und Henri Greifenhagen wurden im Beisein der Messdienergruppe von Pastor Stefan Gosmann und der Gemeinde während eines Gottesdienstes begrüßt und in ihr Amt eingeführt. Sie helfen nun bei dem Dienst am Altar.
Zwei neue Ministranten in Altenrüthen
Heike Storp verlas den Kassenbericht. Die Wahlen bestätigten die Kassiererin sowie den zweiten Vorsitzenden Wolfgang Henkemeier und die zweite Schriftführerin Sophia Topp. Neu aufgenommen wurden mit Alexander Schmidt und Heinz Mintert zwei weitere engagierte Züchter, wodurch der Verein nun noch substanzieller arbeiten kann und unter Züchtern auch regional gutes Ansehen genießt, wie Fahle – der auch Kreisvorsitzender ist – resümierte. W 693 Rüthen hat nun 24 Mitglieder.
Ein besonderer Gruß galt eingangs Kreisehrenmitglied Alfred Menzel, in seinem Rückblick erinnerte Fahle an die Lokalschau im vergangenen Jahr und gratulierte nochmal den Vereinsmeistern Alfred Menzel (Züchter) und Heinrich Fahle jun. (Jugend). Mit Alfred Menzel, Heinrich Fahle und Alexander Schmidt hat der Verein auch drei Kreismeister in seinen Reihen, Menzel und Schmidt stellten auch Rassesieger. Im Ausblick soll neben der Zucht und der Organisation der Kreisschau auch die Geselligkeit gepflegt werden, das Sommerfest findet am 13. Juli statt.
Der Kleintierzuchtverein W693 Rüthen begrüßte auf seiner Jahreshauptversammlung zwei neue Mitglieder
Die Kreisschau der Rasse- kaninchenzüchter findet am 23. und 24. November in Rüthen statt
 Rüthen. In diesem Jahr richtet der Kleintierzuchtverein W693 Rüthen am 23. und 24. November wieder die Kreisschau der Rassekaninchenzüchter in Rüthen aus. Auf ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Konrad Knickenberg gaben die Züchter den Stand der Planungen bekannt. Danach soll die Veranstaltung Fachleuten und Besuchern etwas bieten. Angeschlossen ist die Lokalschau von W 693 Rüthen und eine Allgemeine Schau für Tiere aus auswärtigen Ställen. Vorsitzender Heiner Fahle berichtete von weiteren interessierten Ausstellern, mit denen er im Gespräch ist. So könnte die Veranstaltung noch größer und abwechslungsreicher werden. Weitere Ideen sind Kaninhop, bei dem die Tiere einen Hindernisparcours bewältigen, oder ein Streichelzoo. Außerdem soll die Kreisschau auch sonst mit einem ansprechenden Rahmenprogramm und Angeboten für Kinder auch die breite Bevölkerung in die Stadthalle einladen und entsprechend beworben werden. Der Kleintierzuchtverein hat schon mit den Planungen begonnen und von dem Auf- und Abbau bis zu einem Schichtplan für Cafeteria und Tombola organisatorische Vorbereitungen in der Schublade.
Heike Storp verlas den Kassenbericht. Die Wahlen bestätigten die Kassiererin sowie den zweiten Vorsitzenden Wolfgang Henkemeier und die zweite Schriftführerin Sophia Topp. Neu aufgenommen wurden mit Alexander Schmidt und Heinz Mintert zwei weitere engagierte Züchter, wodurch der Verein nun noch substanzieller arbeiten kann und unter Züchtern auch regional gutes Ansehen genießt, wie Fahle – der auch Kreisvorsitzender ist – resümierte. W 693 Rüthen hat nun 24 Mitglieder.
 Rüthen. Der Förderverein Zukunftswald zog in einem Rückblick Bilanz der Pflanzaktionen in den vergangenen Monaten. Trotz Regenwetters und extrem nasser Erde wurden wieder erfolgreich Pflanzungen durchgeführt. Langanhaltende und zum Teil ergiebige Regenfälle erschwerten die Einsätze der Freiwilligen, dennoch lässt sich das Gesamtergebnis sehen. In Summe wurden im vergangenen Herbst von Freiwilligen 14.365 Bäume gepflanzt.
Eine Veranstaltung fand in Meiste/ Kneblinghausen „Am Todenkopf“ statt. Dort wurden 1.100 Wildkirschen in den Boden gebracht. Auch die Kinder des Meister Kindergartens waren aktiv und setzten neben vielen Eindrücken, die sie bekamen, auch 15 Erlen im Aschental in die Erde.
In Kallenhardt wurde im Schlinksiepen gepflanzt. Dort haben Freiwillige 750 Kirschen und 350 Rotbuchen in die Erde gesetzt, außerdem hat ein Kallenhardter Pflanztrupp 750 Rotbuchen gepflanzt.
In Rüthen haben Erzieherinnen des Soester Börde Berufskollegs 150 Wildkirschen in eine Esskastanienkultur gebracht. Ein Familienpflanztag fand im Bibertal statt, wo 100 Wildkirschen und 200 Buchen gesetzt wurden, bei einer öffentlichen Pflanzung waren es weitere 2.000 Buchen. Rund 90 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums haben während ihrer Kennenlerntage in der Rüthener Jugendherberge 1.800 wurzelnackte Buchen gepflanzt, einige Tage später schafften die beiden Klassen des 8. Jahrgangs der Privaten Sekundarschule Hugo Stern 2.000 wurzelnackte Buchen. An dem darauffolgenden Montag sind die beiden siebten Klassen der Sekundarschule zum Pflanzen angetreten, 1.700 Rotbuchen waren das Ergebnis, die Jahrgangsstufe sechs setzte während Regenwetters 1.900 Buchen in die nasse Erde. Den Abschluss der Schülerpflanzungen machten die Fünftklässler mit 1.700 gesetzte Buchen. In Summe haben die Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Ster 7.300 Bäume gepflanzt.
 Rüthen. Der Förderverein Zukunftswald zog in einem Rückblick Bilanz der Pflanzaktionen in den vergangenen Monaten. Trotz Regenwetters und extrem nasser Erde wurden wieder erfolgreich Pflanzungen durchgeführt. Langanhaltende und zum Teil ergiebige Regenfälle erschwerten die Einsätze der Freiwilligen, dennoch lässt sich das Gesamtergebnis sehen. In Summe wurden im vergangenen Herbst von Freiwilligen 14.365 Bäume gepflanzt.
Seit Gründung
über 50.000
Bäume gepflanzt
In Rüthen haben Erzieherinnen des Soester Börde Berufskollegs 150 Wildkirschen in eine Esskastanienkultur gebracht. Ein Familienpflanztag fand im Bibertal statt, wo 100 Wildkirschen und 200 Buchen gesetzt wurden, bei einer öffentlichen Pflanzung waren es weitere 2.000 Buchen. Rund 90 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums haben während ihrer Kennenlerntage in der Rüthener Jugendherberge 1.800 wurzelnackte Buchen gepflanzt, einige Tage später schafften die beiden Klassen des 8. Jahrgangs der Privaten Sekundarschule Hugo Stern 2.000 wurzelnackte Buchen. An dem darauffolgenden Montag sind die beiden siebten Klassen der Sekundarschule zum Pflanzen angetreten, 1.700 Rotbuchen waren das Ergebnis, die Jahrgangsstufe sechs setzte während Regenwetters 1.900 Buchen in die nasse Erde. Den Abschluss der Schülerpflanzungen machten die Fünftklässler mit 1.700 gesetzte Buchen. In Summe haben die Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Ster 7.300 Bäume gepflanzt.
Der Förderverein Zukunftswald wurde bei den Arbeiten durch die heimischen Förster und Forstmitarbeiter unterstützt, die Flächen wurden entsprechend vorbereitet, gerodet und Pflanzlöcher vorgebohrt.
Auch die Kooperation mit anderen Vereinen ist den Rüthenern wichtig. Kontakt wurde zu dem Bürgerwald in Brilon aufgenommen, als Zeichen der Zusammenarbeit wurde das Logo des Rüthener Zukunftswaldes bei dem Kyrilltor platziert. Weitere Kooperationen sind in Planung.
In Rüthen haben Erzieherinnen des Soester Börde Berufskollegs 150 Wildkirschen in eine Esskastanienkultur gebracht. Ein Familienpflanztag fand im Bibertal statt, wo 100 Wildkirschen und 200 Buchen gesetzt wurden, bei einer öffentlichen Pflanzung waren es weitere 2.000 Buchen. Rund 90 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums haben während ihrer Kennenlerntage in der Rüthener Jugendherberge 1.800 wurzelnackte Buchen gepflanzt, einige Tage später schafften die beiden Klassen des 8. Jahrgangs der Privaten Sekundarschule Hugo Stern 2.000 wurzelnackte Buchen. An dem darauffolgenden Montag sind die beiden siebten Klassen der Sekundarschule zum Pflanzen angetreten, 1.700 Rotbuchen waren das Ergebnis, die Jahrgangsstufe sechs setzte während Regenwetters 1.900 Buchen in die nasse Erde. Den Abschluss der Schülerpflanzungen machten die Fünftklässler mit 1.700 gesetzte Buchen. In Summe haben die Schüler der Privaten Sekundarschule Hugo Ster 7.300 Bäume gepflanzt.
Handarbeiten brachten eine Spende von 715 Euro
 Rüthen. In der Adventszeit haben Edith Cramer und Marianne Müller im EDEKA Buschkühle Markt einen Stand mit selbstgenähten und gestickten Kissen, Tannenbäumen, weihnachtlicher Dekoration sowie selbstgemalten Bildern und Steinen zum Verkaufen aufgebaut. Neben weihnachtlichen Motiven kamen bevorzugt auch Fußballzeichen zum Einsatz. Die Bilder wurden beispielsweise in Acryltechnik erstellt. Der Erlös in Höhe von 700,00 Euro wurde dem Förderverein Zukunftswald gespendet. „Wir möchten mit unseren Arbeiten dazu beitragen, dass der Wald in Rüthen wieder aufgeforstet wird“, so die Handarbeiterinnen. Der Förderverein Zukunftswald freute sich über die Unterstützung und versprach, dass das Geld in Bäume für den Wald investiert werden wird.
Mit einem Neujahrsempfang waren die Bergstadtknappen erfolgreich in 2024 gestartet, außerdem mischten die Rüthener Schalkefans im Karneval mit und beteiligen sich mit einer Fußgruppe an dem Rosenmontagsumzug, im März steht eine dreitägige Auswärtsfahrt nach Berlin mit einem Besuch des Fußballspiels gegen den Hauptstadtclub Hertha BSC an. In dem weiteren Rahmenprogramm der Fahrt planen die Bergstadtknappen einige Besichtigungen und die gemeinsame Erkundung der Stadt. Das gesellschaftliche Leben in Rüthen ist dem Verein ebenfalls wichtig. Er beteiligt sich deshalb auch an den Planungen zu dem 825jjährigen Stadtjubiläum im nächsten Jahr.
Wahlen und Jubilarehrung
Die Wahlen bestätigten den zweiten Vorsitzenden Martin Diemel, den zweiten Kassierer Sebastian Kessel und Beisitzerin Sandra Neuhöfer. Lob gab es für Jugendwart Frederic Hötte, der für die Vereinsjugend ein Fifa-Turnier organisiert hatte, geplant ist eine Fahrt in ein Museumsbergwerk.
Im Rahmen der Versammlung wurden außerdem die Jubilare in dem Jahr 2024 geehrt. Die silberne Vereinsnadel für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten Alfons Oesterhoff, Gregor Klapper, Michael Mehn und Thomas Völkner. Für 20 Jahre wurden Marcus Buchholz, Thomas Henne, Jannika-Maria Betten, Hubert Henneböhl, Franz Fleige, Fabian und Frank Pesche sowie Hubertus, Carolin und Tim Beckschäfer mit der Auszeichnung in Bronze geehrt.
Die Bergstadtknappen hatten auf ihrer Jahreshauptversammlung verschiedene Veranstaltungen zu besprechen
 Rüthen. Die Bergstadtknappen blickten auf ihrer Jahreshauptversammlung auf den 25jährigen Vereinsgeburtstag im vergangenen Jahr, in diesem Monat fahren sie zu einer dreitägigen Auswärtsfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin und auch sonst hat der Verein Einiges vor.
Klaus Fischer und Blau-Weiße Nacht zum Vereinsgeburtstag
Nachdem auf dem Sommerfest Klaus Fischer als Besuch aus Gelsenkirchen die Jubilarehrung durchgeführt hatte, richteten die Rüthener Schalke-Fans im Herbst die Blau-Weiße-Nacht des Fanclubbezirkes in Rüthen aus. Rund 500 Gäste aus 25 Fanclub aus der Region feierten in der Stadthalle in blau und weiß. Als Ehrengast wurde Schalkes ehemaliger Abwehrspieler und Aufstiegsheld Dietmar Schacht begrüßt, der sich nach einigen Worten auf der Bühne unter das Publikum mischte und mit den Fans ins Gespräch kam. Auch die aufgelegte Jubiläumschronik mit Berichten aus 25 Jahren Bergstadtknappen kam bei den Fans gut an.
Neujahrsempfang und auswärtsfahrt
Mit einem Neujahrsempfang waren die Bergstadtknappen erfolgreich in 2024 gestartet, außerdem mischten die Rüthener Schalkefans im Karneval mit und beteiligen sich mit einer Fußgruppe an dem Rosenmontagsumzug, im März steht eine dreitägige Auswärtsfahrt nach Berlin mit einem Besuch des Fußballspiels gegen den Hauptstadtclub Hertha BSC an. In dem weiteren Rahmenprogramm der Fahrt planen die Bergstadtknappen einige Besichtigungen und die gemeinsame Erkundung der Stadt. Das gesellschaftliche Leben in Rüthen ist dem Verein ebenfalls wichtig. Er beteiligt sich deshalb auch an den Planungen zu dem 825jjährigen Stadtjubiläum im nächsten Jahr.
Bundesliga, Museumsbergwerk und Stadtjubiläum
 Rüthen. Die Bergstadtknappen hatten ihre Mitglieder wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen, als besondere Gäste begrüßten sie Stefan Barta und Katharina Strohmeyer in Rüthen. Die beiden haben schon verschiedene Bücher über den FC Schalke 04 und Personen aus dem Verein geschrieben, Stefan Barta war in der Bergstadt auch schon mit Autorenlesungen zu Gast. Diesmal hatte das Ehepaar ein Schalke-Quizz mitgebracht, bei dem die Bergstadtknappen eifrig miträtseln konnten.
Die Fragen hatten Stefan Barta und Katharina Strohmeyer wohl überlegt, erfahrene Schalke-Fans sollten ihr Wissen beweisen und weniger fußballgeschichtlich belesene Knappen ebenfalls Fragen beantworten und Erfolgserlebnisse feiern können. Auf jeden Fall gab es viel zu erfahren und der Spaß stand im Vordergrund, das Handy war beim Beantworten der Fragen aber tabu.
Los ging es mit der Vereinsgründung im Jahr 1904, als Schalke noch in gelb-rot spielte. Die erste Deutsche Meisterschaft feierte Schalke 04 nach einem Endspiel in dem Berliner Poststadion. In den 1970er Jahren schaffte der Verein mit einem 7:0 über Bayern München mutmaßlich einen „Sieg für die Ewigkeit“ und Klaus Fischer war ein überragender Spieler im Schalker Sturm. Die Spieler der Knappen wurden gefühlt selten für die Nationalmannschaft berücksichtigt, neben Olaf Thon, Klaus Fischer und Ernst Kuzorra wurde auch an Norbert Nigbur im Nationaltrikot erinnert. Für eine Frage hatte Stefan Barta auch ein besonderes Unikat mitgebracht, den gezeigten Pullover hatte Uwe Ochsenknecht in dem Film „Fußball ist unser Leben“ getragen.
 Rüthen. Die Bergstadtknappen hatten ihre Mitglieder wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen, als besondere Gäste begrüßten sie Stefan Barta und Katharina Strohmeyer in Rüthen. Die beiden haben schon verschiedene Bücher über den FC Schalke 04 und Personen aus dem Verein geschrieben, Stefan Barta war in der Bergstadt auch schon mit Autorenlesungen zu Gast. Diesmal hatte das Ehepaar ein Schalke-Quizz mitgebracht, bei dem die Bergstadtknappen eifrig miträtseln konnten.
Die Bergstadtknappen begrüßten bei ihrem Neujahrsempfang Stefan Barta und Katharina Strohmeyer. Fans rätselten beim Schalke-Quizz
 Rüthen. Die Bergstadtknappen hatten ihre Mitglieder wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen, als besondere Gäste begrüßten sie Stefan Barta und Katharina Strohmeyer in Rüthen. Die beiden haben schon verschiedene Bücher über den FC Schalke 04 und Personen aus dem Verein geschrieben, Stefan Barta war in der Bergstadt auch schon mit Autorenlesungen zu Gast. Diesmal hatte das Ehepaar ein Schalke-Quizz mitgebracht, bei dem die Bergstadtknappen eifrig miträtseln konnten.
Schalke-Legenden
und erinnerungswürdige Spiele
In der zweiten Runde trug Rudi Assauer in einem eingespielten Videobeitrag den UEFA-Pokal über den Fußballplatz, er war knapp 19 Jahre Manager auf Schalke. Legendär ein 6:6 im DFP-Pokal gegen Bayern München, in der 1990er Jahren etablierte der Verein sich wieder in der ersten Bundesliga. 1996 hatte Schalke sich erstmals wieder für den UEFA-Cup qualifiziert. Damit ging es in der dritten Quizzrunde auch weiter. In den zwölf Spielen bis zum Gewinn des UEFA-Cups traf Olaf Thon nicht in der regulären Spielzeit, war eine weitere gesuchte Antwort.
Erinnerungen wurden auch wach, als ein 0:4 Rückstand im Revierderby aufgeholt wurde – „Derbysieger 4:4“ lautete später ein Slogan. Seit 1958 wurde Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga sieben mal Vizemeister, auch Raul hat sich als Fußballer mit viel Spielverständnis und Ballgefühl einen Namen in Gelsenkirchen gemacht. Zuvor hatte er Titel mit Real Madrid gesammelt, den nationalen Pokal gewann er aber nicht in Spanien, sondern 2011 mit Schalke 04.
Nach spannendem Rätseln gewann bei dem Neujahrsempfang der Bergstadtknappen das Team „Die großen langen Pfeifen“ um Alfons Altstädt und Frederic Hötte vor Friedel Müller, Christel Wersin und Jannic Altstädt, die als „Das Trio“ angetreten waren.
Anschließend hatten sich die Bergstadtknappen bei Bockwurst und Bier noch viel zu erzählen und freuten sich auf den Start der Rückrunde, wenn sie dem FC Schalke 04 wieder die Daumen drücken und mit einem Bus zu den Heimspielen fahren wollen.
Nach Mozart und Filmmusiken folgt eine große Aufführung zum Stadtjubiläum
Der Kammerchor Rüthen besprach auf seiner Jahreshauptversammlung vergangene und geplante Konzerte
 Rüthen. Der Kammerchor Rüthen hat wieder einige inter-essante Konzerte vor, auf die der Verein bei seiner Jahreshauptversammlung blickte. Von Filmmusik bis Mozart wird das kulturelle Angebot in der Stadt bereichert. In diesem Jahr plant der Chor am 22. Juni ein Filmmusik-Konzert, am zweiten Februar 2025 wird der „Messias“ von Haendel in einer Fassung von Wolfgang-Amadeus Mozart gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt aufgeführt und zu dem Stadtjubiläum-Wochenende im August 2025 soll ein großes Werk mit Solisten und Orchesterbesetzung aufgeführt werden – auf die Termine wiesen die Sängerinnen und Sänger auf ihrer Jahreshauptversammlung hin. Daneben warfen sie auch einen Blick zurück auf ein Probenwochenende zur Stimmbildung und ein Musicalkonzert, zu dem auch der Gemischte Chor aus der Partnerstadt Egeln zu Gast war. In der Vorbereitung auf Weihnachten wurde ein Adventskonzert zum Mitsingen angeboten und Ende Januar diesen Jahres wurde gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt ein Liszt-Konzert aufgeführt. Bei den Veranstaltungen freute sich Vorsitzender Ralf Helle über durchweg gute Besucherzahlen. Auf dem Hof Köhne-Volland fand außerdem ein Singen im Rudel statt, die Geselligkeit pflegten die Mitglieder bei einer Adventsfeier. Chorleiter Harduin Boeven hatte bei den Konzerten ebenfalls viel Freude, bekannte der Dirigent in seinem Bericht, der Probenaufwand für das Liszt-Konzert über rund ein halbes Jahr habe sich gelohnt, das Zusammenspiel der beiden Chöre mit einem Orchester habe beeindruckend geklappt. Auch den organisatorischen Aufwand hatte er gesehen und bedankte sich bei allen Helfern.
Ehrungen gab es für langjährige Mitglieder. Eine Urkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in dem Kammerchor Rüthen erhielt Dina Tannhäuser, für zehn Jahre wurden Getrud Sander, Maria Herbst-Koslowski und Becky Blum ausgezeichnet.
Monika Reineke-Matern hatte in dem Kassenbericht Notenkäufe und Spenden verbucht, die Wahlen bestätigten den zweiten Vorsitzenden Harald Dönnecke im Amt. Verabschiedet wurde eine Satzungsänderung, weiter pflegen möchte der Kammerchor auch den Kontakt zu den Partnerstädten in Dereham und Egeln. Neue Sängerinnen und Sänger sind in dem Kammerchor Rüthen herzlich willkommen, geprobt wird dienstags um 20.00 Uhr im Friedrich-Spee-Gymnasium.
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Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 übertrug der Deutsche Reichstag die gesetzgebende Gewalt de facto vollständig auf die neue Reichsregierung unter Adolf Hitler und hob damit die für eine demokratische Staatsordnung konstituierende Gewaltenteilung auf.
Wir müssen gegen die Pläne der AFD und deren menschenunwürdige Pläne mobil machen.
Schon jetzt setzt die AfD in Sachen Migration und Abschiebung nicht nur auf eine Politik der harten Hand. Hinter den Kulissen arbeiten rechtsextreme Netzwerke gemeinsam mit führenden AfD-Vertretern offenbar daran, Millionen Menschen, darunter auch deutsche Staatsbürger, gezielt aus dem Land zu vertreiben, um eine ethnisch und kulturell reine Gesellschaft zu erzeugen.
Stellt euch vor, eure Nachbarn, mit denen ihr Jahrzehnte zusammenlebt, werden des Landes verwiesen, und ihr müsst zusehen.
Wehret den Anfängen! Aus der Geschichte wissen wir, wohin das führt.
70 Jahre Frieden und Stabilität in Europa ist ein Fundament, zu dem wir Sozialdemokraten/ innen beigetragen haben, und auf dass wir weiterhin zählen.
Johannes Erling
Vors. SPD Fraktion Rüthen
 „Wir setzen uns ein für ein Zeichen gegen rechts und zeigen Flagge gegen rechtsradikale Politik!“
Wenn es eine Partei gibt, welche in ihrer DNA den Kampf gegen rechts trägt, dann ist es die Sozialdemokratie.
Eines sei noch in Erinnerung gerufen:
Vor 100 Jahren waren es nur die Sozialdemokraten/innen, die im Reichstag gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz gestimmt hatten.
Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 übertrug der Deutsche Reichstag die gesetzgebende Gewalt de facto vollständig auf die neue Reichsregierung unter Adolf Hitler und hob damit die für eine demokratische Staatsordnung konstituierende Gewaltenteilung auf.
Flagge zeigen gegen Rechtsradikale Politik
Alfons Levenig (CDU), Annette Herbst-Köller (BG) und Johannes Erling (SPD) sparten in ihren Grußworten nicht mit Lob, Dank und Anerkennung für die große Einsatzbereitschaft und sagten auch weiterhin ihre Unterstützung im Rahmen der sinnvollen Möglichkeiten zu. Kreisbrandmeister Thomas Wienecke hob den selbstlosen Einsatz, Entschlossenheit und Professionalität auf das Trapez. „Ihr habt nicht nur Leben gerettet, sondern auch mit großem Geschick und Engagement Schäden minimiert“, lautete sein Dank an die Kameraden.
„145 Einsätze (162 Einsätze in 2022) hatten wir im letzten Jahr zu absolvieren“ so Stadtbrandinspektor Dirk Schrewe. Er nannte 29 Brandeinsätze und 87 technische Hilfeleistungen, bei 18 Verkehrsunfällen und 33 Wasser- und Sturmschäden wurden die Kameraden der Feuerwehr alarmiert. Hinzu kommen Brandsicherheitswachen, Brandschutzerziehungen und sechs überörtliche Einsätze. Gemeinsam mit Warstein wurden Grundausbildung-, Sprechfunker- und Atemschutzgeräteträgerlehrgänge durchgeführt.
Büngeler gab einen Überblick über geplante Fahrzeugbeschaffungen und den Stand der Bauarbeiten an den einzelnen Stützpunkten. Die wohl größte Investition ist die neue Drehleiter. Auch drei neue allrad-taugliche Bullis, die Bodenfreiheit für Waldgebiete haben, werden angeschafft. „In Drewer haben wir das Vergabeverfahren für den Neubau des Stützpunktes angestoßen. In Kallenhardt sind wir in der Findungsphase. In Rüthen konnten wir den Erweiterungsbau in Betrieb nehmen. Mit der Stationierung des Gerätewagens Gefahrgut in Anröchte haben wir eine schlagkräftige Truppe installiert“, so Büngeler weiter und verteidigte die seiner Meinung nach notwendige Höhe der Ausgaben.
Rüthener Einsatzkräfte wurden im letzten Jahr zu 142 Einsätzen alarmiert
 Drewer. „Kirchturmspitze in Brand geraten – Stoppelfeld brennt – LKW umgestürzt – Sandsäcke füllen – PKW überschlagen – Person in Notlage“, dies sind nur einige der Notrufe und Schlagzeilen im Jahr 2023, bei denen die Einsatzkräfte der Rü-thener Feuerwehr Hilfe leisteten.
Daran erinnerte Philipp Büngeler, Leiter der Rüthener Gesamtwehr, auf der Jahresdienstbesprechung, zu der er rund 200 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr, die Kinderfeuerwehr und Kameraden aus der Alters- und Ehrenabteilung sowie Kreisbrandmeister Thomas Wienecke, Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneten Hubert Betten, die Chefin des Ordnungsamtes Stefanie Luse und die Sprecher der im Rat vertretenen Fraktionen begrüßte.
Alfons Levenig (CDU), Annette Herbst-Köller (BG) und Johannes Erling (SPD) sparten in ihren Grußworten nicht mit Lob, Dank und Anerkennung für die große Einsatzbereitschaft und sagten auch weiterhin ihre Unterstützung im Rahmen der sinnvollen Möglichkeiten zu. Kreisbrandmeister Thomas Wienecke hob den selbstlosen Einsatz, Entschlossenheit und Professionalität auf das Trapez. „Ihr habt nicht nur Leben gerettet, sondern auch mit großem Geschick und Engagement Schäden minimiert“, lautete sein Dank an die Kameraden.
 Drewer. „Kirchturmspitze in Brand geraten – Stoppelfeld brennt – LKW umgestürzt – Sandsäcke füllen – PKW überschlagen – Person in Notlage“, dies sind nur einige der Notrufe und Schlagzeilen im Jahr 2023, bei denen die Einsatzkräfte der Rü-thener Feuerwehr Hilfe leisteten.
Feuerwehr Ehrenkreuz für Klaus Adams
Büngeler gab einen Überblick über geplante Fahrzeugbeschaffungen und den Stand der Bauarbeiten an den einzelnen Stützpunkten. Die wohl größte Investition ist die neue Drehleiter. Auch drei neue allrad-taugliche Bullis, die Bodenfreiheit für Waldgebiete haben, werden angeschafft. „In Drewer haben wir das Vergabeverfahren für den Neubau des Stützpunktes angestoßen. In Kallenhardt sind wir in der Findungsphase. In Rüthen konnten wir den Erweiterungsbau in Betrieb nehmen. Mit der Stationierung des Gerätewagens Gefahrgut in Anröchte haben wir eine schlagkräftige Truppe installiert“, so Büngeler weiter und verteidigte die seiner Meinung nach notwendige Höhe der Ausgaben.
Michael Schroer, Leiter der Jugendfeuerwehr, berichtete von zahlreichen Aktivitäten in der Nachwuchsarbeit und freute sich, für seine Jugendlichen nun mit dem ehemaligen Feuerwehrhaus in Meiste ein eigenes Domizil zu haben. Im Jahr 2025 wird das Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr auf Kreisebene wieder in Oestereiden aufgeschlagen. Der Zulauf zur Jugendfeuerwehr sei so stark, dass man eine Warteliste erstellen musste.
Auch Laura Lennert und Sophia Dittmann ließen als Leiterinnen der Kinderfeuerwehr in ihren Beiträgen die tollen Aktionen mit den zehn Mädchen und acht Jungen Revue passieren. Ob Radtour, Sporttag oder die Abnahme der Kinderflamme, die Kinder seien begeistert bei der Sache.
Bürgermeister Peter Weiken nutzte die Gelegenheit, um den Kameraden im Namen der Rüthener Bürgerschaft zu danken. Auch ging er auf die vielen Investitionen ein, die allesamt vom Rat einstimmig auf den Weg gebracht wurden. „ Das zeigt eure Wertschätzung!“, rief er den Kameraden zu.
Ein großartiges Zeichen des Dankes gab es für den ehemaligen Chef der Rüthener Feuerwehr, Klaus Adams. In seiner Laudatio blickte Kreisbrandmeister Wienecke auf das große Engagement von Adams, der über dreißig Jahre Führungspositionen in der Rüthener Feuerwehr inne hatte. So war Adams von 1994-2008 Zugführer des Löschzuges 1, von 1996-2008 stellvertretender Leiter der Gesamtwehr und von 2008-2015 Leiter der Gesamtwehr. Als äußeres Zeichen des Dankes heftete Wienecke dem sichtlich berührten Adams das Feuerwehr Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber an. Bürgermeister Weiken beförderte Adams sodann zum Ehrenstadtbrandinspektor – unter langanhaltendem Applaus von den Kameraden, die sich von den Plätzen erhoben hatten.
Musikalisch umrahmt wurde die Dienstbesprechung in der Schützenhalle in Drewer vom Musikverein Kneblinghausen. Die Männer vom örtlichen Schützenverein sorgten für Speis und Trank.
Stadtfeuerwehrverband sorgt für neue Homepage der Feuerwehr
In der vorgeschalteten Versammlung des Stadtfeuerwehrverbandes gab Vorsitzender Karl-Heinz Meyer einen Überblick über die Reanimation, den Osterlauf in Paderborn und die Präsentation bei der RÜFA. Kassierer Matthias Herting legte das Zahlenwerk offen. „Spenden seien stets willkommen“, so Herting.
Der stellvertretende Vorsitzende Frank Föllmer dankte Laura Lennert und Felix Jörger für die hervorragende Neuerstellung der Feuerwehr Homepage. Beide nutzten die Gelegenheit, um den Kameraden das moderne und mobiltaugliche Design der Homepage der Rüthener Feuerwehr vorzustellen. Einstimmig wurden Frank Föllmer als stellvertretender Vorsitzender und Matthias Herting als Kassierer wiedergewählt.
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Die staatliche Leistung ist in diesem Bereich unzureichend. Um die Leistungskriterien für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zu erfüllen, muss eine schwerwiegende Beeinträchtigung vorliegen. Auch die Höhe der Erwerbsminderungsrente ist absolut unzureichend. So liegt die durchschnittlich gezahlte Rentenhöhe selbst bei vollständiger Erwerbsminderung deutlich unter 800,00 EUR mtl. Eine private Absicherung der Arbeitskraft ist auch aus Sicht von Verbraucherschützern unerlässlich. Das hierzu bekannteste Produkt ist die Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Öffentliche Beete brauchen pflegende Hände
 Kneblinghausen. Zum traditionellen Neujahrsempfang hatte Ortsvorsteher Robert Oesterhoff die Dorfbevölkerung eingeladen. In seinen Grußworten ließ er die erfolgreichen Fusionen des Tischtennisvereins Kneblinghausen mit dem TTC Meiste und der Feuerwehr Löschgruppen Kneblinghausen/Meiste im vergangenen Jahr Revue passieren. Auch wenn der ursprüngliche Zeitplan mit der Umstellung auf Glasfaser vom Betreiber nicht eingehalten wurde, sei das Gesamtpaket dennoch als Erfolg zu werten. Anfang des Jahres sollten zahlreiche weitere Häuser an das Netz angeschlossen werden.
Im Ausblick auf 2024 stellte Oesterhoff die Anschaffung neuer und leichter handzuhabender Tische für die Dorfhalle in Aussicht. Finanziert wird die Maßnahme durch diverse Fördertöpfe. Um die Pflege der öffentlichen Beete und Grünanlagen im Dorf zu optimieren, werden freiwillige Helfer gesucht, die den städtischen Bauhof entlasten sollen. Bürgermeister Peter Weiken stellte die Entlohnung über die Minijob-Regelung in Aussicht.
„Wenn nun auch die Gespräche mit der Politik erfolgreich verlaufen, steht der Veräußerung des alten Feuerwehrhauses in Kneblinghausen nichts mehr im Weg“, so Weiken. Robert Oesterhoff nutzte sodann die Gelegenheit, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihr ehrenamtliches Engagement im Dorf und den Vereinen zu danken.
Mit einem Imbiss, einer Tombola und guten Gesprächen verlief der Neujahrsempfang so ganz nach dem Wunsch des Ortsvorstehers.
Die Kneblinghauser Schützen besprachen auf ihrer Jahresversammlung Neuerungen
Bierpreis, Blasmusik und Banderolen
 Kneblinghausen. Es ist eine gute und alte Tradition, dass sich die Schützen der St. Nikolaus Schützenbruderschaft nach dem Kirchgang mit der Messe zu Ehren ihres Schutzpatrons, dem heiligen Nikolaus, zur Jahresversammlung in der Dorfhalle treffen. Karl-Josef Beiteke, Vorsitzender der Bruderschaft, freute sich, neben den Schützen auch Pastor Stefan Gosmann, den amtierenden König Joachim Thomas und Ortsvorsteher Robert Oesterhoff zu begrüßen. Sein Dank galt dem Tischtennisverein für die Installation einer neuen Lautsprecheranlage in der Dorfhalle sowie dem Karnevalsverein für die Bewirtung.
Michael Nitsch ließ in seinem Jahresrückblick die Höhepunkte eines wahrhaft gelungenen Vereinsjahres Revue passieren. Kassierer Joachim Thomas legte das Zahlenwerk des vergangenen Schützenfestes vor. Dass die Chemie im Vorstand und im Verein passt, wurde bei den folgenden Wahlen deutlich: Bei allen sechs Wahlgängen stellten sich die Amtsinhaber erneut zur Wahl und wurden mit einem einstimmigen Votum für die nächsten drei Jahre in ihren Funktionen bestätigt: Oberst Patrick Will, Schriftführer Michael Nitsch, Hauptmann 2. Zug Tim Erdmann, Fähnrich 2. Zug Sven Bödger und die Fahnenoffiziere Henrik Walter und Nils Erdmann.
Merklich ruhiger wurde es in den Reihen der Schützen, als Karl-Josef Beiteke und Joachim Thomas den Blick von der Vergangenheit in die Zukunft richteten. „Wir müssen hier und da Abstriche machen“, so der Kassierer. Der bisherige Bierpreis auf dem Schützenfest von 1,60 Euro sei nicht haltbar, künftig kostet das Glas Bier 1,80 Euro. Hin zur Musik: Insbesondere ältere Schützenbrüder sind mit der Regelung, dass alle drei Tage ein DJ aufspielt, nicht einverstanden. Nach angeregter Diskussion zur Preisfrage mit Blasmusik, Band und DJ wird der Vorstand das Stimmungsbild aus der Versammlung nun entsprechend umsetzen. Die Verträge für das Schützenfest vom 24. bis 26. Mai 2024 mit dem Festwirt, der Musikkapelle Suttrop und dem Tambourcorps Oestereiden sind unter Dach und Fach. „Alles in allem hat es sich auf jeden Fall gelohnt, die Festfolge von freitags bis sonntags zu verlegen.“ so Beiteke. Alle Könige können außerdem ab sofort eine einheitliche Armbanderole mit der jeweiligen Jahreszahl ihrer Amtszeit tragen. Neu eingeführt wird ein Königinnenorden.
 Rüthen. Auf ihrer Prunk- und Galasitzung feierten die Narren in Rüthen einen besonderen Sessionshöhepunkt, in dem das neue Prinzenpaar Sara und Florian aus dem Hause Donner mit den gutgelaunten Gästen in der Halle jubelte.
Der Kinderelferrat kam als „Die lustigen elf Cowboys“ mit seinen Steckenpferden angeritten und zeigten, wie es im Wilden Westen so rundgeht.
Durch das Programm führte Sitzungspräsident Frank Föllmer.
Ein besonderer Gruß von Präsident Benedikt Becker galt auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordnetem Hubert Betten sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Vereinen. Besonderen Applaus gab es für Senatspräsident Georg Henze, der vor 66 Jahren zu den Gründungsvätern der Karnevalsgesellschaft Rüthen gehörte.
Die Kindergarde tanzte als „Charlie und die Schokoladenfabrik“ mit richtig viel Tempo und Rhythmus über die Bühne.
Zur Eröffnung zog der Elferrat mit dem noch amtierenden Prinzenpaar Carsten und Nina Boss in Begleitung des Fanfarenzuges Erwitte und der Gastvereine von der GWK Warstein, der KKK Kneblinghausen, dem MFC Meiste, der CHG Hoppecke, der Prinzengarde Warstein und den Karnevalsfreunden Effeln auf die Bühne. Musikalisch gestaltete der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen die Prunk- und Galasitzung.
Das neue Prinzenpaar konnte es erst kaum glauben, nun wurde der Traum wahr. Prinzessin Sara trainiert seit Jahren Garden der Karnevalsgesellschaft und regiert nun 33 Jahre nach ihrem Onkel Peter nun mit ihrem Mann Florian Dworak-Donner die Rüthener Narren.
Zur Verabschiedung hatte das scheidende Prinzenpaar Carsten und Nina Boss dankbare Worte für eine schöne Session und überreichte der Karnevalsgesellschaft einen Wimpel.
„Ich weiss, wo das brennt“ meinte Siixten Theuner als Feuerwehrmann in der Bütt und meinte da wohl nicht nur Feuer, sondern auch sonst manches Geschehen in der Bergstadt. Er hatte auch lieber den Helm, als die Feuerwehrkappe aufgesetzt, dachte er doch mit einem Augenzwinkern zu dem Bürgermeister an die Schneelast auf dem Hallendach. Daneben hatte er noch manche fiktive Anekdote mitgebracht und kam auch mit seinen derben Witzen beim Publikum an.
Die Senatoren hatten in dem Jahr des 66jährigen Bestehens der Karnevalsgesellschaft eine Showtanzgruppe gegründet und zeigten sich mit einer Playback-Runde gut in Form.
Emma aus Emsdetten meinte in der Bütt, sie sei mit dem E-Bike in Rü-then, die „Letzte Generation“ würde sich aber vielleicht ein bisschen wärmeres Klima wünschen, wenn sie mal älter wäre, und auch das Gendern nahm sie mit spitzer Zunge aufs Korn. Zu dem lauten Publikum meinte sie, wenn „die zuhause nichts zu sagen haben, machen sie es eben hier“, danach wurde es zumindest zwischenzeitlich aufmerksamer. Ihre eigenen Körperformen und Erlebnisse im Sportunterricht wusste sie wortgewandt zu beschreiben. Beim Joggen hatte sie das Stirnband mit einem Stringtanga verwechselt, die 11,4 Kilometer lange Strecke hatte sie mit dem Taxi abgekürzt. Zum Abschluss gab es auch noch etwas Gesang. Ob die englische Nationalhymne, Rock oder Schlager ließen sich alle Lieder prima auf „na“ singen, womit Emma die Halle erst zum Gröhlen und dann zum begeisternden Applaudieren brachte.
Die Karnevalsgesellschaft ehrte auch ihre Jubelprinzenpaare. Besonders stand ein Gründungsmitglied im Blickpunkt. Vor 66 Jahren wurde Jubelregent Georg Henze „Der blaue Prinz“ genannt. Ihm war es in seiner Zeit im Elferrat wichtig, Menschen zu interessieren und den Karneval in Rüthen zu etablieren, wie Henze am Mikrofon bekannte.
Der Fanfarenzug Erwitte ließ bei seinem Bühnenspiel die Löwen tanzen. Die Jugendgarde zeigte einen rhythmischen Gardetanz.
Die Juniorengarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen mit ihrem Showtanz „It´s magic“ und der tänzerische Ausflug der Damengarde ins „Moulin Rouge“ mit einem verführerischen Schuss Erotik waren weitere Höhepunkte, in denen die Rüthener Garden mit Rhythmus, Ausdruck und Kostümen die Narren von den Stühlen holten.
Erinnert wurde auch an die verstorbenen Jubelregenten Ferdinand Markmann und Gerlinde Ring, die vor 55 Jahren Prinzenpaar waren, vor 44 Jahren regierten Friedrich Frisse und Elisabeth Lumpe, die 33jährigen Jubilare waren Peter Donner und Gaby Hötte. Jörg und Marion Bitterlich regierten vor 22 Jahren, Jörg und Tanja Schrewe waren es vor elf Jahren. Kinderregenten waren vor 33 Jahren Daniel Schrewe und Tanja Schorlemer, Julian Theine und Elena Müller regierten den jecken Nachwuchs vor 22 Jahren, Leon Buchholz und Shania Mangels waren vor elf Jahren Kinderprinzenpaar. Für 22jährige Mitgliedschaft in der Karnevalsgesellschaft wurde Josef Pieper geehrt.
„Wildschwein, Hase, Fuchs und Hirsch, die Prinzengarde geht auf Pirsch“ hieß es, als die jungen Männer aus der Nachbarstadt Warstein einmarschierten und als Bühnenbild tolle Menschenpyramiden bauten. Besonders trat dabei auch die Akrobatik von Tanzpaar Jonas Stamen und Stine Dünschede hervor.
Zum Abschluss ließ die Band „Kölsch Connection“ die Jecken auf den Tischen und Stühlen tanzen, ehe die Stimmung auf dem Höhepunkt noch bis tief in die Nacht auf der Tanzfläche und an der Theke weitergefeiert wurde.
 Rüthen. Beim Kinderkarneval feierte der jecke Nachwuchs in Rüthen, mit dem neuen Kinderprinzenpaar Nils Boss und Greta Burmann erlebten sie ein buntes Bühnenprogramm mit zahlreichen heimischen Akteuren.
Gefeiert und gejubelt wurde ähnlich wie bei den „Großen“, das scheidende Prinzenpaar Noah Zavidic und Luisa Schrewe zog zur Eröffnung in Begleitung des Kinderelferrates und der „erwachsenen“ Elferräte auf die Bühne.
Sitzungspräsident Marian Krüper wurde wieder mit frenetischem Applaus begrüßt, zur Einstimmung hatte er ein Mitmachlied und seine Ukulele mitgebracht. So kamen alle schnell in Schwung und waren schon gut in Stimmung, als der Kindergarten St. Josef seinen „Bienentanz“ aufführte.
Den Erkundungsdrang der Männer aus dem hohen Norden hatte danach der Kindergarten St. Marien unter dem Motto „Hey, ho – Wikinger auf großer Fahrt“ in einer Bewegungschoreographie umgesetzt.
Als Gastvereine wurde dort der karnevalistische Nachwuchs aus Drewer und Belecke begrüßt, musikalisch wurde der Kinderkarneval von dem In-strumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen gestaltet.
Die neuen Kindermajestäten Nils Boss und Greta Burmann freuten sich über den Gardetanz der Jugendgarde, die den Regenten zu Ehren auftraten. Bis Aschermittwoch soll nur noch mit „Helau“ gegrüßt werden und sie wünschen sich nur fröhliche Gesichter, verlas das neue Kinderprinzenpaar in seiner Regierungserklärung.
Zum Abschied gab es nochmal ein dreifach donnerndes „Rüthen Helau“ für Noah Zavidic und Luisa Schrewe, die sich mit einer kleinen Rede für das erlebnisreiche Jahr bedankten. Dann war es Zeit für die Nachfolger.
Die Damengarde der Karnevalsgesellschaft bewies besonderes Show- und Moderationstalent, als sie zu ihrem Mitmachtanz einlud und auf der Bühne und in der Halle ausgelassen gehüpft wurde.
Dann wurde es spannend und die Narren fieberten der Proklamation des neuen Prinzenpaares entgegen.
Die Kinderprinzengarde Drewer baute in ihrer Marschchoreograpie auch dreistöckige Menschenpyramiden bis unter das Hallendach.
Zum Abschluss gab es Kamelle und eine Kinderdisco, ehe die jungen Karnevalisten ausgetobt mit ihren Eltern nach Hause in den Abend starteten.
Einen abwechslungsreichen Showtanz zeiget die Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen mit „Charlie in der Schokoladenfabrik“ und die Jugendgarde hatte ihren neuen Auftritt unter dem Motto „It´s Magic“ mitgebracht, während der Kinderelferrat mit Cowboyhut und Steckenpferd einen stimmungsgeladenen Westerntanz über die Prärie sausen ließ.
Mit einer besonderen Applausrakete wurde der gelenkige Auftritt von dem Solomariechen Carla Thiele von dem KCK Kallenardt belohnt, die elfjährige schlug auf der Bühne Räder und landete im Spagat.
Die 90er
sind wieder in, die DKG ist mittendrin
 Drewer. In Drewer wurde fröhlich Karneval gefeiert. Die bunt verkleideten Närrinnen und Narren sahen ein anspruchsvolles Programm, in dem die Proklamation des neuen Prinzenpaares Julian und Janina Schiermeister ein Höhepunkt war.
Ein besonderer Gruß von Moderator Thomas Scheideler galt Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Bernd Cordes und Vetretern aus der Wirtschaft sowie den Karnevalisten von den befreundeten Gastvereinen aus Belecke, MüSiWa, Allagen, Suttrop, Kneblinghausen und Effeln.
Raphael und Bozenas Heimann wurden nach einem ausgelassenen Prinzenjahr verabschiedet.
Vor elf Jahren regierten Christian und Hilda Oel die DKG. Tobias Rinschede war vor 22 Jahren Juka-Prinz. Detlev und Annette Lange waren das Prinzenpaar der KVD. 33 Jahre lag die Regentschaft von Elmar Schulte (JuKa) zurück.
Solomariechen Joelle Seidelmann gab mit einem gelenkigen Auftritt ihre Abschiedsvorstellung.
Die Kindergarde aus Drewer wirbelte als zauberhafte Waldtiere über die Bühne und nahm nach einem Frühlingserwachen ordentlich Fahrt auf.
Die Tanzsport-Damen aus Altenbüren zeigten einen rhythmischen Gardetanz.
Die Juniorengarde der Großen Belecker Karnevalsgesellschaft tanzte als Peter Pan und seine Freunde mit heißen Technorhythmen über die Bühne.
Der Elferrat aus Drewer moderierte eine lustige Wetten dass – Sendung, in der Bühnenkandidat Leon Lö-secke ein neuer Beruf als Lokomotivführer, Topmodel, Bundeskanzler oder Schlagersänger vorgestellt wurde. Auch Magier David Copperfield trat in der Show auf und verblüffte das Publikum mit manchem Zauberertrick, manche internationale Musikgrößen sorgten danach für mächtig Stimmung in der Halle.
Als singendes Prinzenpaar bekannten die beiden danach, wie bereit sie zum Feiern sind. Ortsvorsteher Bernd Cordes überreichte dem neuen Prinzenpaar den Rathausschlüssel.
Das neue Prinzenpaar Julian und Janina Schiermeister zog unter dem Jubel der Närrinnen und Narren in die Halle ein und verlas nach der Proklamation die Regierungserklärung, in der die Narretei in Drewer in der neuen Session gesichert wurde.
Die Prinzengarde Drewer marschierte zu ihrem Tanz auf die Bühne und baute auch eine dreistöckige Menschenpyramide.
Die Damengarde Effeln hatte ihren Showtanz zu dem Thema Marionetten eingeübt.
Das Gesangsduo „Die Zwei“ setzte mit einem Hit-Potpourrie den finalen Höhepunkt in dem Programm.
Das Temperament aus dem rheinischen Karneval brachte die Turm-Garde Eitorf auf die Bühne, die nicht nur anhand der Zahl der Tänzerinnen einen begeisternden Auftritt zeigte und mit ihren Hebefiguren das Bühnenbild in mehreren Ebenen füllte.
Einen souveränen Auftritt zeigte die Damengarde von der JuKa Belecke, die als tanzendes Gewitter über die Bühne wirbelte.
Die Tanzgarde Drewer legte bei ihrem Gardetanz viel Wert auf Synchronität und Temperament.
Die Prinzengarde aus Effeln hatte sich für ihre Hebefiguren eine kreative Choreographie ausgedacht.
In der Weihnachtsbäckerei eröffnete der MFC-Elferrat den Faschingsball und zeigte ein Video von einem weihnachtlichen Streifzug durch das Dorf.
Dann konnte es so richtig Weihnachten werden, als alle zur Einstimmung gemeinsam „Oh, Du fröhliche“ sangen.
 Meiste. In Meiste dauerte die Weihnachtszeit in diesem Jahr bis in den Karneval, als die Narren auf dem Faschingsball des MFC Meiste unter dem Motto „Christbaum, Glühwein und Besinnung, der Meister Bär in Weihnachtsstimmung“ einen ausgelassenen Dorfkarneval feierten.
Ein besonderer Gruß von Präsident Marco Schlüter ging an Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rolf Oesterhoff, Schützenkönigspaar Dirk und Barbara Oesterhoff sowie die Gastvereine. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen, die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft, die SCC Schmerlecke sowie die Karnevalisten aus Effeln und Madfeld wurden als Gastvereine auf der Bühne begrüßt.
Günther Risse charakterisierte in der Bütt den Rheinländer und fragte, wo denn die Virologen geblieben seien? Seine drei „Ws“ waren Warsteiner, Williams und Weißwein. „Wenn Du die Wahl zwischen einem Traumauto und einer Traumfrau hast, welche Felgen würdest Du nehmen?“, fragte Risse und hatte vom Psychologen bis zur Esoterikmesse auch manchen Tipp für die Gesundheit. Mit dem veganen Kochen hatte eine Frau in einer Woche 80 Kilogramm verloren, als ihr Ehemann abgehauen sei.
„Reden was wahr ist“, präsentierte die MFC Prinzengarde die Tagesschau mit mancher humorig aufbereiteten Anekdote aus dem Dorf. In Meiste und Kneblinghausen sei man danach schneller, als die Deutsche Bahn. Entlaufene Tiere könnten in Meiste auch ohne Ordnungsamt wieder dem Besitzer zugeordnet werden, gab es spontanen Applaus.
Die Tanzgarde der DKG Drewer zeigte einen klassischen Gardetanz mit Tempo und Rhythmus.
Günther Risse charakterisierte in der Bütt den Rheinländer und fragte, wo denn die Virologen geblieben seien? Seine drei „Ws“ waren Warsteiner, Williams und Weißwein. „Wenn Du die Wahl zwischen einem Traumauto und einer Traumfrau hast, welche Felgen würdest Du nehmen?“, fragte Risse und hatte vom Psychologen bis zur Esoterikmesse auch manchen Tipp für die Gesundheit. Mit dem veganen Kochen hatte eine Frau in einer Woche 80 Kilogramm verloren, als ihr Ehemann abgehauen sei.
Als tanzende Piratinnen wirbelten die „Fireflies“ aus Siddinghausen über die Bühne und gingen in der Karibik auf Schatzsuche.
Eine mobile Toilette hatte die Feuerwehr Meiste zu einer Vorhersage-Kabine umgebaut, danach wurde auch ein bisschen gezaubert.
Der Schützenverein präsentierte eine „Herzblatt“-Show, in der bekannte Junggesellen aus dem Ort unter die Haube gebracht werden sollten.
Die Damengarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen machte mit ihrem Showtanz einen verführerischen Ausflug in das „Moulin Rouge“ und heizte den Närrinnen und Narren ordentlich ein.
Eine mobile Toilette hatte die Feuerwehr Meiste zu einer Vorhersage-Kabine umgebaut, danach wurde auch ein bisschen gezaubert.
Dabei ließen die Elferräte ordentlich die Glocken klingen. Eine lange Polonaise durch die Halle leitete dann zu der augelassenen Karnevalsparty bis tief in die Nacht über.
Lokalmatadore aus Meiste waren die „Golden Girls“, die wieder einen temperamentvollen Showtanz zeigten, ehe zum Finale die große Playbackshow für Stimmung auf dem Höhepunkt sorgte.
Den Gasthof Hüls machten die MFC-Frauen zu dem Bethlehem Star Hotel, die Weihnachtsgeschichte erzählten sie als Playback-Show mit ordentlich umgedichteten Schlagerhits und Techno-Beats.
 Meiste. Nach zweijähriger Pause geht es weiter mit den Aktivitäten der kfd in Meiste. Mit der Vorsitzenden Hildegard Langer, Anne-Katrin Bünker als stellvertretende Vorsitzende, Kassiererin Birgit Schlüter, Schriftführerin Maria Herting und Martina Hiegemann hat sich ein neues Vorstandsteam gebildet, das die kfd in Meiste mit neuem Leben erfüllen will. Unterstützt vom altbewährten Karnevalsteam wurde gleich mit dem ersten Event, dem Kneipenkarneval der kfd, ein Volltreffer gelandet. In der Dorfkneipe von Klaus Schlüter (Hüls) ließen es knapp 50 närrische Frauen so richtig krachen mit Büttenreden und einer bunten Mischung an Darbietungen in fantasievollen Kostümen vom Sketch bis zum Schrottwichteln, vom Dorfquiz bis zu einer Kostümprämierung, die Raphaela Kußmann als Clown gewann. Nach dem Slogan „einfach mal den Alltag vergessen“ wurde bis in die Morgenstunden gesungen, getanzt und gelacht. Zufriedene Gesichter gab es da auch bei dem Karnevalsteam.
In Meiste hat die kfd ein neues Vorstandsteam
Die Frauen feierten einen ausgelassenen Kneipenkarneval und wollen nun wieder regelmäßig Veranstaltungen anbieten
Die Frauen notierten sich auch schon die nächsten Termine, die im Laufe des Jahres bei der kfd im Kalender stehen. Da ist am 1. März der Weltgebetstag der Frauen, zu dem die kfd deutschlandweit einlädt, für den Bereich Rüthen ist Altenrüthen in diesem Jahr um 18.00 Ausrichter in der Pfarrkirche und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Pfarrhaus. Am 9. März findet ein Kindertrödelmarkt in der Gemeindehalle statt, weitere Termine sind die Maiandacht am 23.05. und ein Cocktailabend für Jedermann am 5. Juli. Vom 23. bis 25.08.2024 findet eine Fahrt nach Leipzig statt, für die noch wenige Restplätze verfügbar sind. Eine Wortgottesfeier und anschließende Generalversammlung ist am zehnten September terminiert, am 18.09.2024 findet ein Kaffeeeklatsch im Pfarrhaus statt.
Ausgelassene Frauen beim kfd-Karnevalsfrühstück
Nach dem närrischen Treiben stehen der Weltgebetstag, Kindertrödel und eine Fahrt nach Leipzig im Kalender
 Altenrüthen. Gut gelaunt hatten sich die Frauen in Altenrüthen zu dem Karnevalsfrühstück der kfd getroffen. „Altenrüthen Helau“ erklang es da ausgelassen in der Gemeindehalle, als das Leitungsteam um Tanja Frohne, Karin Frenz sowie Mechthild, Heike und Luisa Adams wieder viele bunt kostümierte Närrinnen begrüßte und alle zu einem reichhaltigen Sektfrühstück einlud.
Danach hatten die Frauen sich viel zu erzählen und manche feierten bis in den Abend hinein.
Ein besonderer Gruß galt der Ehrenvorsitzenden Beate Wolf (2.v.r.), ein besonderes Dankeschön ging außerdem an den örtlichen Musikverein, der sich um die Bewirtung kümmerte.
Die Frauen notierten sich auch schon die nächsten Termine, die im Laufe des Jahres bei der kfd im Kalender stehen. Da ist am 1. März der Weltgebetstag der Frauen, zu dem die kfd deutschlandweit einlädt, für den Bereich Rüthen ist Altenrüthen in diesem Jahr um 18.00 Ausrichter in der Pfarrkirche und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Pfarrhaus. Am 9. März findet ein Kindertrödelmarkt in der Gemeindehalle statt, weitere Termine sind die Maiandacht am 23.05. und ein Cocktailabend für Jedermann am 5. Juli. Vom 23. bis 25.08.2024 findet eine Fahrt nach Leipzig statt, für die noch wenige Restplätze verfügbar sind. Eine Wortgottesfeier und anschließende Generalversammlung ist am zehnten September terminiert, am 18.09.2024 findet ein Kaffeeeklatsch im Pfarrhaus statt.
 Kneblinghausen. Auf der Kappensitzung in Kneblinghausen hatten die Narren ordentlich etwas zu jubeln. Zu dem Dorfkarneval wurde auch Bundeskanzler Olaf Scholz für die Begrüßungsansprache per Video zugeschaltet – künstliche Intelligenz machte es möglich. Dann zogen die Narren auf die Bühne. Der Fanfarenzug Prinzregent Büren und die Juniorengarde des KCK Kallenhardt begleiteten den Elferrat bei seinem Einmarsch auf die Bühne.
Kappensitzung
der
Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft
 Rüthen. An Weiberfastnacht ging es in der Stadthalle richtig rund. Ausgelassen wurde gejubelt und gekreischt, als die Weiber auf ihrem Mädelsabend unter sich waren.
 Rüthen. Auf dem Narrentanz in Rüthen feierten hunderte bunt verkleidete Närrinnen und Narren eine ausgelassene Karnevalsparty. Ausgerichtet wurde sie gemeinsam von der Karnevalsgesellschaft Rüthen und dem St. Sebastianus Jungschützenverein. Präsident Benedikt Becker und Oberst Stefan Neumann begrüßten auf der Bühne Prinzenpaar Sara und Florian aus dem Hause Donner, Jungschütznekönigspaar Falk Herbst und Vanessa Biene sowie die Bürgerschützenmajestäten Jörg und Birgit Sendler. Danach sorgte DJ Norbert wieder für prima Stimmung auf der Tanzfläche und an den Stehtischen.
Narrentanz
 Kallenhardt. Der Karnevalsclub Kallenhardt feierte wieder einen bunten Kostümball, auf dem mit dem neuen Prinzenpaar Marius Schmidt und Lydia Henneböhl zwei echte Frohnaturen proklamiert wurden. Bei dem fröhlichen Dorfkarneval standen außerdem viele heimische Akteure auf der Bühne.
Präsident Bertram Dohle und Sitzungsräsident Lukas Hölscher begrüßten neben vielen bunt verkleideten Närrinnen und Narren besonders auch Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, den Senat des KCK und die Ulkkapelle, die den Kostümball musikalisch umrahmte.
„Wenn sich der Bock der Hitte naht,
ist wieder Karneval in Kallenhardt“
 Drewer. In Drewer regiert Tom I aus dem Hause Kroll mit seinen Pagen John Kroll und Mica Picht die jungen Narren, nachdem er auf dem Kinderkarneval proklamiert wurde. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem jecken Programm.
 Kallenhardt. Von Kindern für Kinder begrüßte das Moderationstrio Felias Gottfried, Linus Meschede und Simon Hesse den jecken Nachwuchs zu dem KCK-Kinderkarneval. Prinz Elias aus dem Hause Knapp und Prinzessin Pia aus dem Hause Cramer feierten ausgelassen mit den Gästen und erlebten mit ihnen ein buntes Programm, zu dem der Kindergarten, die Grundschule mit dem „Hupa-Lupa-Tanz“, das Dreigestirn der Kallenhardter Solomariechen, Tanzgarden aus Kallenhardt, Rüthen und Drewer und DJ Hoppi mit einer Kinderdisco beitrugen.
Tom I aus dem Hause Kroll feierte mit den jungen Narren
Kallenhardter Nachwuchs feiert Kinderkarneval
GAST SEIN IN RÜTHEN
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 Kneblinghausen. Nach dreijähriger Unterbrechung schallte wieder ein kräftiges ‚Kfd Helau‘ durch den stimmungsvoll geschmückten Gesellschaftsraum der Schützenhalle Kneblinghausen, als Petra Hartwig die jecken Damen begrüßte. In einem kurzweiligen Programm bekamen die Frauen Besuch von einem „Prominentem im Karton“. Constanze Goretzka heizte als DJ Ötzi ein, die „Sissis“ zeigten fußballerisches Talent und zur Verpflegung hatten die Frauen ein abwechslungsreiches Mitbringbuffet aufgebaut.
 Meiste. Den traditionellen Karnevalsgottesdienst in Meiste besuchten gemeinsam mit dem Meisterfaschingsclub und der Kleinen Kneblinghäuser Karnevalsgesellschaft auch zahlreiche bunt kostümierte Kinder und Erwachsene, die so den Karneval und die Gemeinschaft mit Gott feierten.
Alpenhits, Fußball und
ein Mitbringbuffet
Im Karnevalsgottesdienst wurde die Gemeinschaft gefeiert
Närrisches Treiben im Haus Buuck
 Rüthen. 3 x Rüthen Helau schallte es in der Karnevalswoche lautstark aus dem Speicherstock von Haus Buuck. Mit großem Beifall begrüßten die närrischen Gäste von „Mahl und Zeit“ nach dem gemeinsamen Mittagessen ihre Prinzessin Ida I. aus dem Hause Diemel, die sich in prachtvoller roter Robe ihren „Untertanen“ präsentierte. Leider konnte Prinz Fritz I. aus dem Hause Schulte krankheitsbedingt nicht an ihrer Seite sein. Aber auch ihn ließen die Gäste selbstverständlich hochleben.
Mit einem rund zweistündigen karnevalistischen Programm bei Berlinern, Schoko-Gebäck und auch einem Gläschen Sekt feierten die Seniorinnen und Senioren begeistert die fünfte Jahreszeit. Neben Sanges- und Schunkelrunden sorgten Leni und Ingrid mit ihrem Sketch für Heiterkeit. Beate Kaps hatte eigens für die Karnevalsfeier im Haus Buuck einen lustigen Vortrag vorbereitet und erntete begeisterte Lachsalven aus dem Publikum. „Ich wusste gar nicht, dass es so schön ist hier bei Euch. Ich komme gerne im nächsten Jahr wieder“, versprach sie.
Groß war das Staunen über die akrobatischen und tänzerischen Fähigkeiten von Solomariechen Elea von der Suttroper KG, die direkt nach dem Unterricht im Friedrich-Spee-Gymnasium ins Haus Buuck eilte und zur Freude der Senioren ihren aktuellen Mariechentanz vorführte.
Viel zu schnell ging der kurzweilige Nachmittag vorüber und mit einem letzten „Haus Buuck – Helau!“ und „Prinzessin Ida – Helau!“ verabschiedeten sich die bunt kostümierten Närrinnen und Narren.

