Moment mal,
Das ist Doch …
 Von wann unser heutiges historisches Foto ist, wurde unten auf dem Bild vermerkt. Die Aufnahme ist aus dem Jahr 1937, man kann sagen, es waren damals auch wirtschaftlich wie politisch keine einfachen Zeiten im Land. Und doch blicken die Kinder erwartungsvoll voraus in das, was die Zukunft bringen mag. Einschulung, Ausbildung, Beruf und Privates – das Leben hatte manche Erfahrung und Überraschung zu bieten. Was alles kam, wusste man nicht und neben den glücklichen Dingen half in herausfordernden Zeiten vielleicht auch die Zuversicht, mit der die Kinder auf dem Foto nach vorne schauen. Wer die jungen Menschen auf unserem Bild sind, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
MobilitätsCoaching Gödde spendete 4.000 Euro an die Rüthener Tafel
Die Unternehmen im Gewerbegebiet Lindental vernetzen sich untereinander
 Rüthen. In dem Gewerbegebiet Lindental ist in den vergangenen Monaten einige Bewegung gewesen. Verschiedene Firmen haben neue Hallen errichtet, neben Rüthener Betrieben kamen auch Neuansiedlungen von auswärts in das Gewerbegebiet im Norden der Kernstadt. Unterschiedliche Branchen und Menschen kommen da in enger Nachbarschaft zusammen. Das ist ein Potential, das teils schon vorhanden ist, zu einem anderen Teil aber auch noch geborgen werden kann – sich vernetzen, untereinander helfen und voneinander profitieren ist das Stichwort. Um sich gegenseitig noch besser kennenzulernen und zu hören, was es in dem Gewerbegebiet alles gibt und wer da was anbietet, hatten sich die Firmeninhaber zu einem lockeren Austausch in der Hachtorstube getroffen. Mit der Idee hatten die Initiatoren offenbar einen Volltreffer gelandet, „rund 90% der Betriebe sind gekommen“, schätzte Sara Alferink. Und nicht nur die Resonanz war gut, auch das Angebot für einen lockeren Austausch kam prima an. Es entwickelten sich zahlreiche gute Gespräche in großer und in kleiner Runde. Auch ein gemeinsames Fest für die Öffentlichkeit in dem Gewerbegebiet könne es vielleicht wieder geben, wurden Ideen gesammelt und Erinnerungen an das frühere Oktoberfest im Lindental wach, als bayrische Musik und Speisen mit einer Öffnung der Betriebe ähnlich einer kleinen Gewerbeschau verbunden wurden.
Die Unternehmer möchten sich zunächst weiter in lockerer Runde treffen, vielleicht ähnlich eines Stammtisches. Dazu möchten die Firmen dann auch die Stadtverwaltung einladen. Und die Runde ist auch offen für Unternehmer, die mit ihren Betrieben nicht im Lindental ansässig sind, aber auch in dem Netzwerk Informationen austauschen und sich in die Runde einbringen möchten.
 Rüthen. In dem Gewerbegebiet Lindental ist in den vergangenen Monaten einige Bewegung gewesen. Verschiedene Firmen haben neue Hallen errichtet, neben Rüthener Betrieben kamen auch Neuansiedlungen von auswärts in das Gewerbegebiet im Norden der Kernstadt. Unterschiedliche Branchen und Menschen kommen da in enger Nachbarschaft zusammen. Das ist ein Potential, das teils schon vorhanden ist, zu einem anderen Teil aber auch noch geborgen werden kann – sich vernetzen, untereinander helfen und voneinander profitieren ist das Stichwort. Um sich gegenseitig noch besser kennenzulernen und zu hören, was es in dem Gewerbegebiet alles gibt und wer da was anbietet, hatten sich die Firmeninhaber zu einem lockeren Austausch in der Hachtorstube getroffen. Mit der Idee hatten die Initiatoren offenbar einen Volltreffer gelandet, „rund 90% der Betriebe sind gekommen“, schätzte Sara Alferink. Und nicht nur die Resonanz war gut, auch das Angebot für einen lockeren Austausch kam prima an. Es entwickelten sich zahlreiche gute Gespräche in großer und in kleiner Runde. Auch ein gemeinsames Fest für die Öffentlichkeit in dem Gewerbegebiet könne es vielleicht wieder geben, wurden Ideen gesammelt und Erinnerungen an das frühere Oktoberfest im Lindental wach, als bayrische Musik und Speisen mit einer Öffnung der Betriebe ähnlich einer kleinen Gewerbeschau verbunden wurden.
 Rüthen. In der Adventszeit unterstützte MobilitätsCoaching Gödde wieder den guten Zweck und spendete 4.000 Euro an die Rüthener Tafel. "In den unbeständigen Zeiten sehen wir auch in Rüthen viele Menschen, die bedürftig sind", sagte Geschäftsführer Markus Gödde. Deshalb war es ihm wichtig, die Spende ortsnah zu verwenden. Den Spendenscheck überreichte er mit seiner Frau Sabine und Seniorchefin Maria Gödde an Susanne Köhler, die seit Jahren ehrenamtlich bei der Rüthener Tafel mitarbeitet und sich über die willkommene Unterstützung freute. Schwerpunktmäßig werden mit dem Geld haltbare Lebensmittel zugekauft, die in den Geschäften selten das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen und sich deshalb kaum unter den Lebensmittelspenden der Supermärkte befinden. Außerdem sollten die Kunden der Tafel vor dem Fest mit einer Weihnachtstüte beschenkt werden, sagte Susanne Köhler und freute sich, den bedürftigen Menschen so eine besondere Freude mit Kaffee, Plätzchen, Duschgel oder einer Schokolade zu machen. Angesichts der großen Nachfrage ist der wöchentliche Einkauf in der Rüthener Tafel momentan an zwei Tagen und in vier Gruppen eingeteilt, für auf dem Heidberg wohnende Kunden ist ein Fahrdienst organisiert worden, berichtete Köhler von der alltäglichen Arbeit.
Die Firmen in dem Norden der Kernstadt möchten sich regelmäßig austauschen und gegenseitig unterstützen. Stammtisch und Oktoberfest sind Zukunftsthemen
Haltbare Lebensmittel ergänzen Angebot für bedürftige Menschen in Rüthen. Weihnachtstüten für die Kunden der Tafel
 Rüthen. Der Edeka- Frischemarkt Buschkühle blickte im vergangenen Jahr auf sein 20jähriges Bestehen in Rüthen und hat aus dem Grund ein Gewinnspiel organisiert. Aus den Teilnehmern waren die Sieger ermittelt worden, die Marktleiter Bernd Hoppe zu der Gewinnübergabe eingeladen hatte. Den Hauptpreis von 1.000 € hat Daniela Schulte ge-wonnen, daneben wurden weitere Gewinne übergeben.
In einem Gewinnspiel ging der Hauptpreis von 1.000 Euro an Daniela Schulte
Der Edeka-Markt feierte 20 Jahre in Rüthen
Auch verschiedene Veranstaltungspunkte nehmen schon konkrete Formen an. In den vorangegangenen Sitzungen wurden Ideen gesammelt, deren Planungsstand nun abgeglichen wurde. Die Karnevalsgesellschaft macht ein Schlachtefest, in dem Historischen Handwerkerdorf können alte Handwerksberufe vorgestellt werden und in der Niederen Straße wollen die Anwohner und der Stammtisch Runkelkeller Historisches von dem alltäglichen Arbeiten und Leben bis zu Landwirtschaft und Tieren sowie Impressionen aus vergangenen Tagen lebendig werden lassen, auch eine Kulinarische Meile kann in dem Straßenzug betrieben werden.
Der Kammerchor plant ein großes Konzert, das zur Eröffnung oder zu dem Abschluss des Jubiläumswochenendes stattfinden kann. Aufgeführt werden kann ein großes Werk, bei dem die Sängerinnen und Sänger von Solisten und einem Orchester unterstützt werden.
Auch eine Party für Jugendliche und feierfreudige Gäste steht auf der Ideensammlung.
Ohne Vereine und Ortschaften geht es nicht
Wie bei der 800-Jahr-Feier wird die Stadt bei den Angeboten und der Organisation auf die Unterstützung der Vereine und Gruppen angewiesen sein, dann soll sich auch wieder das Wir-Gefühl der Menschen in der Stadt in besonderer Weise zeigen. Und auch die Ortsteile sollen in den Stadtgeburtstag eingebunden und nun nochmal konkret angesprochen werden, damit neben der Kernstadt auch in den Dörfern die Planungen vorangehen. Beispielsweise könnte wieder ein „Spiel ohne Grenzen“ zwischen den Ortschaften den sportlichen Ehrgeiz wecken. Das nächste Treffen für das Stadtjubiläum findet am 21. Februar 2024 in der Hachtorstube statt.
 Rüthen. „Wir haben nur noch 1,5 Jahre“, sagte Beatrix Krüper und rief zu konkretem Handeln auf, als sich die Stadt und Vereine wieder zu einem Planungstreffen für das Stadtjubiläum zusammengesetzt hatten. Aber Einiges steht auch schon auf der Planungsliste, wie bei dem anschließenden Austausch deutlich wurde. Welches Logo für das Stadtjubiläum genommen wird, sollte schon entschieden sein. Verschiedene eingereichte Vorschläge stehen zur Auswahl, nun wollen die Versammlungsteilnehmer in diesem Monat endgültig abstimmen.
JubuläumswochenendE hat Zeitplan
Der Stand der weiteren Planungen wurde resümiert. Nachdem das Datum des Jubiläumswochenendes und damit für die Hauptfeierlichkeiten des Stadtgeburtstages auf den 29. bis 31. August 2025 gelegt wurde, schlug Klaus Hötte nun die Anfangszeiten der verschiedenen Tage vor. Am Freitag soll es ab 15.00 Uhr losgehen, am Samstag und Sonntag beginnt das Festgeschehen schon um 11.00 Uhr.
Marketing und konkrete Planungen
Neben Plakaten und einem Marketingmix vor dem Jubiläum soll es von T-Shirts bis Pins auch verschiedene andere Werbemittel geben, die auf das Stadtjubiläum aufmerksam machen.
Auch verschiedene Veranstaltungspunkte nehmen schon konkrete Formen an. In den vorangegangenen Sitzungen wurden Ideen gesammelt, deren Planungsstand nun abgeglichen wurde. Die Karnevalsgesellschaft macht ein Schlachtefest, in dem Historischen Handwerkerdorf können alte Handwerksberufe vorgestellt werden und in der Niederen Straße wollen die Anwohner und der Stammtisch Runkelkeller Historisches von dem alltäglichen Arbeiten und Leben bis zu Landwirtschaft und Tieren sowie Impressionen aus vergangenen Tagen lebendig werden lassen, auch eine Kulinarische Meile kann in dem Straßenzug betrieben werden.
Die Planungen für die Feierlichkeiten anlässlich der Verleihung der Stadtrechte vor 825 Jahren gehen voran. Stadt hofft auf Unterstützung von Vereinen, Gruppen, Anwohnern und Ortschaften
Im nächsten Jahr ist Stadtgeburtstag
Werner und Mirko gottbrath haben den weihnachtlichen schmuck gebaut und an dem Eingang zur Stadt aufgehängt
 Rüthen. Am Hachtor wurde pünktlich zu Beginn der Adventszeit ein großer Stern aufgehängt, der die Menschen bei der Einfahrt in die Stadt begrüßt und besonders in den Abendstunden mit seinem weihnachtlichen Lichterglanz eine Freude macht. Werner Gottbrath erinnert sich, dass dort in früheren Jahren ebenfalls ein Stern gehangen hat. Er ist Anwohner am Hachtor und hatte sich deshalb gemeinsam mit seinem Sohn Mirko überlegt, dort wieder einen Stern aufzuhängen. Der familieneigene Elektrobetrieb- es wurde erst kürzlich von Elektro Mertens in Gottbrath Elektrotechnik umfirmiert. Sie hatten die entsprechend notwendigen Möglichkeiten, einen Stern aus Aluminium zu bauen und den Rahmen mit moderner LED Technik zu beleuchten. Unterstützung fanden sie auch von der Firma Pulverbeschichtung Thöne, die den Aluminiumstern entsprechend beschichtet hat und in Gold glänzen lässt. Die weihnachtliche Beleuchtung an dem Stadttor erfreut dort nun die Bürger und auswärtige Besucher.
Am Hachtor leuchtet in der Adventszeit wieder ein Stern
 Rüthen. Geld für Weihnachtsgeschenke, um sich selbst einen Wunsch zu erfüllen oder das Sparbuch ein bisschen auffüllen – was sie mit ihren Spartüten machen wollten, wussten einige der 35 Mitglieder schon genau, andere freuten sich erstmal über die Auszahlung und das gesellige Sparfest, zu dem sich der Sparclub der Pizzeria da Franco in der freundlichen Gaststätte getroffen hatten.
Eigentlich ist am Montag ja Ruhetag, aber für das Sparfest macht Wirtin Karin Großmann Ende November ein Ausnahme. Jede Woche leert sie die Sparfächer gemeinsam mit Markus Hoffmann, die beiden tragen die eingezahlten Beträge in die Sparlisten ein und machen für das Sparfest die Umschläge für jedes Mitglied fertig. Neben dem Sparguthaben befindet sich darin auch ein Gutschein für den Verzehr auf dem Sparfest. Für ein leckeres Buffet ist ebenfalls gesorgt, so war alles für einen geselligen Abend vorbereitet. Die Zahl der Sparer ist über die Jahre recht konstant geblieben, auch für das neue Jahr gab es bereits Anfragen. „Ein paar Fächer sind aber noch frei“, lädt Karin Großmann interessierte Sparer zum Mitmachen ein.
In der Pizzeria da Franco wurde wieder Sparfest gefeiert. Geld für Weihnachtsgeschenke, zur Stärkung gab es ein leckeres Buffet
Spargroschen wurden ausgezahlt
 Rüthen. Die Werbegemeinschaft Rüthen hatte zum Jahresausklang zu einem Frühstück eingeladen. Zahlreiche Mitglieder hatten sich dazu in der Aus:Zeit getroffen. Ein besonderer Gruß von Vorsitzendem Lothar Hopp galt dem städtischen Beigeordneten Hubert Betten und der stellvertretenden Bürgermeisterin Beatrix Krüper, die die Gelegenheit zu einem lockeren Austausch mit den heimischen Gewerbetreibenden nutzen.
Die Werbegemeinschaft
frühstückte bei einem lockeren Austausch
Besonders bewegt ihn nun das Thema Energiewende, manchen Leuten ein leidiges Thema. Alle wollen sie, aber selber etwas dafür zu tun? Hat das weniger mit Verzicht zu tun, mehr mit Maschinen gegen andere Maschinen auszutauschen? Jan Hegenberg begann weit vorne in der Menschheitsgeschichte. Unsere Vorfahren waren auf der Suche nach Energie in Form von Nahrung, um zu überlegen, heute ermöglicht sie uns Fortschritt und Wohlstand. Waren Feuer oder die Arbeitskraft von Tieren noch erneuerbare Energien, war die Holzkohle vielleicht der erste künstliche Energiespeicher der Menschheit, der schon Auswirkungen auf die Natur hatte und Wälder verschwinden ließ. Weiter ging es mit dem Ausgraben von Steinkohle – die aus gepressten Pflanzenresten besteht. Die über lange Zeit gebildeten Vorräte ist man nun dabei, in kurzer Zeit zu verbrauchen. In atemberaubendem Tempo werden fossile Energievorräte geplündert, das ginge auch ohne die Produktion von Treibhausgasen nicht lange gut, blickte Jan Hegenberg in eine nicht allzu weite Zukunft. Aber die Treibhausgase fallen auch an, ein Großteil davon für die Energiegewinnung. Den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch Erneuerbare Energien zu ersetzen, bezweifeln zahlreiche Artikel. Doch gucke man genau hin und lasse Zahlen sprechen, sei der Anteil gar nicht so klein. Individuelles Verhalten hat Auswirkungen, doch kann nicht jeder auf ein Auto verzichten, entscheidend sei, die Zeit für den Energiewandel zu nutzen.
Um aus fossilen Brennstoffen Energie zu gewinnen, sei der Wirkungsgrad unter dem Prozentwert der Abwärme. Jan Hegenberg hatte einige Zahlen parat, mit denen er die Zuhörer mitnahm. Er nannte Grenzen technischer Möglichkeiten und erwarteten Energieverbrauch, aber auch Möglichkeiten wie modernere Windkraftanlagen oder Agri Photovoltaik – da war einiges dabei, das zuversichtlich stimmt. Eine Grafik zeigte dann, wie viel Fläche man mit Erneuerbaren Energien benötigen würde, das war mehr ein breiter Punkt, vielleicht etwas weiter als eine Großstadt – auf der Deutschlandkarte und so durchaus machbar. Wichtig sei, angesichts der Möglichkeiten einfach zu starten – Fehler sind erlaubt, „denn wir fallen weich“, nahm Jan Hegenberg die Dramatik aus dem Thema. Wir sitzen nicht bald alle im Dunklen oder Kalten, aber der Strommix kann eben optimiert werden. Der Worstcase der Zukunft ist da in gewisser Weise der heutige Ist-Zustand, besser geht aber, wenn man was versucht.
 Rüthen. Energiewende und unsere Welt im Jahr 2040 regten die Gedanken des Publikums an, als in dem Bibertalcafe HenrichS der Autor Jan Hegenberg zu Gast war. „Weltuntergang fällt aus – später wird alles besser“ hatte Hegenberg seine Lesung betitelt. Und so meinte er das auch, kein moralischer Zeigefinger und Angstszenarien waren seine Botschaft, sondern Chancen und technische Möglichkeiten aufzugreifen und die Zeit zu nutzen.
Ohne politischen Cholorit war die Veranstaltung nicht, im Namen des Kreisverbandes von Bündnis 90/ Die Grünen begrüßte Christine Dembinsky die Zuhörer und wünschte einen anregenden Abend mit dem Autor. Jan Hegenberg kommt aus Wiesbaden, ist Vater von drei Kindern. Irgendwann hat er begonnen, sich vegan zu ernähren. Eigentlich wollte er nicht allen Menschen sagen, dass sie das auch machen sollen, doch fand er in den Berichterstattungen häufig anmerkungswürdige Stellen und hat dann begonnen, selber zu schreiben.
Besonders bewegt ihn nun das Thema Energiewende, manchen Leuten ein leidiges Thema. Alle wollen sie, aber selber etwas dafür zu tun? Hat das weniger mit Verzicht zu tun, mehr mit Maschinen gegen andere Maschinen auszutauschen? Jan Hegenberg begann weit vorne in der Menschheitsgeschichte. Unsere Vorfahren waren auf der Suche nach Energie in Form von Nahrung, um zu überlegen, heute ermöglicht sie uns Fortschritt und Wohlstand. Waren Feuer oder die Arbeitskraft von Tieren noch erneuerbare Energien, war die Holzkohle vielleicht der erste künstliche Energiespeicher der Menschheit, der schon Auswirkungen auf die Natur hatte und Wälder verschwinden ließ. Weiter ging es mit dem Ausgraben von Steinkohle – die aus gepressten Pflanzenresten besteht. Die über lange Zeit gebildeten Vorräte ist man nun dabei, in kurzer Zeit zu verbrauchen. In atemberaubendem Tempo werden fossile Energievorräte geplündert, das ginge auch ohne die Produktion von Treibhausgasen nicht lange gut, blickte Jan Hegenberg in eine nicht allzu weite Zukunft. Aber die Treibhausgase fallen auch an, ein Großteil davon für die Energiegewinnung. Den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch Erneuerbare Energien zu ersetzen, bezweifeln zahlreiche Artikel. Doch gucke man genau hin und lasse Zahlen sprechen, sei der Anteil gar nicht so klein. Individuelles Verhalten hat Auswirkungen, doch kann nicht jeder auf ein Auto verzichten, entscheidend sei, die Zeit für den Energiewandel zu nutzen.
Der Autor Jan Hegenberg ermunterte in seinem Vortrag, technische Chancen zu nutzen
Energiewende statt Weltuntergang kann stattfinden
Eine weitere Frage, die wiederholt die Medien bewegt: Macht Deutschland seine Wirtschaft kaputt, wenn wir versuchen, das Klima zu stabilisieren, und andere Länder machen das nicht. Man habe aber schon einigen Vorsprung eingebüßt, andere Länder haben nachgelegt, und – erfreulich an der Sache – erneuerbare Energien wurden billiger. Von Zahlen untermalt sieht der Autor entsprechend auch wirtschaftliche Chancen in dem Thema. Sein Ausblick in das Jahr 2040 war geerdet und doch zuversichtlich: zahlreiche Dinge scheinen kaum verändert, die Wohnung ist angenehm temperiert und die Kaffeemaschine läuft – aber ohne CO2 freizugeben. Der Energiewandel ist weiter umgesetzt worden, hat technische Chancen genutzt – und das hat funktioniert. Was 2023 nach Science-Fiction oder Wunschdenken klingt, ist Wirklichkeit geworden – Ölpreise klingen so antiquiert wie heute Drehscheibentelefon. Das zu veranschaulichen, hatte Jan Hegenberg noch einige kreative Ideen mit anregendem Wortwitz aufgeschrieben, doch das flankierte nur seine Intention – „Weltuntergang fällt aus – später wird alles besser“.
Eine angeregte Fragerunde und der Applaus des aufmerksamen Publikums rundeten die Autorenlesung ab.
Eine weitere Frage, die wiederholt die Medien bewegt: Macht Deutschland seine Wirtschaft kaputt, wenn wir versuchen, das Klima zu stabilisieren, und andere Länder machen das nicht. Man habe aber schon einigen Vorsprung eingebüßt, andere Länder haben nachgelegt, und – erfreulich an der Sache – erneuerbare Energien wurden billiger. Von Zahlen untermalt sieht der Autor entsprechend auch wirtschaftliche Chancen in dem Thema. Sein Ausblick in das Jahr 2040 war geerdet und doch zuversichtlich: zahlreiche Dinge scheinen kaum verändert, die Wohnung ist angenehm temperiert und die Kaffeemaschine läuft – aber ohne CO2 freizugeben. Der Energiewandel ist weiter umgesetzt worden, hat technische Chancen genutzt – und das hat funktioniert. Was 2023 nach Science-Fiction oder Wunschdenken klingt, ist Wirklichkeit geworden – Ölpreise klingen so antiquiert wie heute Drehscheibentelefon. Das zu veranschaulichen, hatte Jan Hegenberg noch einige kreative Ideen mit anregendem Wortwitz aufgeschrieben, doch das flankierte nur seine Intention – „Weltuntergang fällt aus – später wird alles besser“.
Um aus fossilen Brennstoffen Energie zu gewinnen, sei der Wirkungsgrad unter dem Prozentwert der Abwärme. Jan Hegenberg hatte einige Zahlen parat, mit denen er die Zuhörer mitnahm. Er nannte Grenzen technischer Möglichkeiten und erwarteten Energieverbrauch, aber auch Möglichkeiten wie modernere Windkraftanlagen oder Agri Photovoltaik – da war einiges dabei, das zuversichtlich stimmt. Eine Grafik zeigte dann, wie viel Fläche man mit Erneuerbaren Energien benötigen würde, das war mehr ein breiter Punkt, vielleicht etwas weiter als eine Großstadt – auf der Deutschlandkarte und so durchaus machbar. Wichtig sei, angesichts der Möglichkeiten einfach zu starten – Fehler sind erlaubt, „denn wir fallen weich“, nahm Jan Hegenberg die Dramatik aus dem Thema. Wir sitzen nicht bald alle im Dunklen oder Kalten, aber der Strommix kann eben optimiert werden. Der Worstcase der Zukunft ist da in gewisser Weise der heutige Ist-Zustand, besser geht aber, wenn man was versucht.
Eine weitere Frage, die wiederholt die Medien bewegt: Macht Deutschland seine Wirtschaft kaputt, wenn wir versuchen, das Klima zu stabilisieren, und andere Länder machen das nicht. Man habe aber schon einigen Vorsprung eingebüßt, andere Länder haben nachgelegt, und – erfreulich an der Sache – erneuerbare Energien wurden billiger. Von Zahlen untermalt sieht der Autor entsprechend auch wirtschaftliche Chancen in dem Thema. Sein Ausblick in das Jahr 2040 war geerdet und doch zuversichtlich: zahlreiche Dinge scheinen kaum verändert, die Wohnung ist angenehm temperiert und die Kaffeemaschine läuft – aber ohne CO2 freizugeben. Der Energiewandel ist weiter umgesetzt worden, hat technische Chancen genutzt – und das hat funktioniert. Was 2023 nach Science-Fiction oder Wunschdenken klingt, ist Wirklichkeit geworden – Ölpreise klingen so antiquiert wie heute Drehscheibentelefon. Das zu veranschaulichen, hatte Jan Hegenberg noch einige kreative Ideen mit anregendem Wortwitz aufgeschrieben, doch das flankierte nur seine Intention – „Weltuntergang fällt aus – später wird alles besser“.
 Kallenhardt. Die Thousand Mountains – German Whisky Distillery präsentiert stolz die neueste Abfüllung aus der Sauerländer Edelbrennerei: den Olo Raven. Diese exklusive Sonderabfüllung verspricht laut Hersteller eine einzigartige Fusion aus fruchtigem und würzigem Charakter, basierend auf dem preisgekrönten New Make, dem White Raven. Der Olo Raven wurde über mehr als vier Jahre in Oloroso Sherry- Fässern von hoher Qualität gelagert und präsentiert sich mit einem unvergleichlich milden Charakter.
Die Grundlage für diesen besonderen Whisky bildet ein eigens entwickeltes, aromaschonendes Brennverfahren. Dieser Prozess garantiert ein Destillat von hoher Qualität. Die Verwendung von Oloroso Sherry-Fässern für die mehrjährige Lagerung verleiht dem Whisky nicht nur eine besondere Note, sondern auch eine harmonische Balance.
Die Sauerländer Edelbrennerei legt in Kallenhardt großen Wert auf Handwerkskunst und Tradition. Jede Flasche Olo Raven wird von Hand abgefüllt und sorgfältig versiegelt, um hohe Qualität und Authentizität zu gewährleisten.
"Der Olo Raven repräsentiert das Beste aus unserer Brennerei und steht für die Leidenschaft, Qualität und Innovation, die die Sauerländer Edelbrennerei auszeichnen", sagt Dr. Thomas Lesniowski, einer der drei jungen Männer in der Geschäftsleitung der Destillerie.
Der Olo Raven ist ab sofort in limitierter Stückzahl erhältlich und exklusiv über ausgewählte Fachhändler sowie direkt in der Sauerländer Edelbrennerei in Kallenhardt und online verfügbar. Liebhaber erlesener Whiskys dürfen sich auf eine geschmackliche Reise freuen, die die anspruchsvollen Standards der Sauerländer Edelbrennerei einmal mehr unterstreicht.
Die Thousand Mountains – German Whisky Distillery hat sich der Herstellung von hochwertigem, deutschem Whisky verschrieben. Mit einer Kombination aus Tradition, Handwerkskunst und innovativen Herstellungsverfahren produziert die Brennerei preisgekrönte Single Malt Whiskys, die die einzigartigen Aromen der Sauerländer Region einfangen. Besucher sind herzlich eingeladen, die Brennerei in Kallenhardt zu besichtigen und die Vielfalt der deutschen Whiskykunst zu entdecken.
Der Rabe im Sherry
„Olo Raven“
 Rüthen. Der „Advent im Handwerkerdorf“ zog mit der stimmungsvollen Atmosphäre an der Stadtmauer im vergangenen Monat besonders viele Besucher an. Zahlreiche Vereine hatten bei dem Aufbau der Buden und Stände mitgemacht und unterstützten den Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum, der das Historische Zentrum mit Handwerkerdorf und Seilerei betreibt. Von deftigen und süßen Essensangeboten, Glühwein, Eierpunsch oder ein kühles Getränk, bis hin zu hübschen Bastelarbeiten und Dekoration reichte das Angebot. Das Seilereimuseum war für Besichtigungen geöffnet und die Zeidlerabteilung des Fördervereins führte vor, wie Seile mit der alten Handwerkstechnik gedreht werden. Der Kindergarten St. Josef trat am Sonntag als kleine Weihnachtsbäcker mit einigen Liedern auf und auch der Nikolaus kam zu Besuch in das Historische Handwerkerdorf und verteilte Brezel an die Kinder.
Zahlreiche Besucher erlebten einen idyllischen Weihnachtsmarkt mit Lichterglanz und Budenzauber. Auch der Nikolaus kam zu Besuch
Advent im Handwerkerdorf
Nach dem Essen wurde die Zunfttruhe geöffnet, in der die alten Zunftbücher und andere Utensilien aufbewahrt werden. Traditionell finden sich in den Büchern Aufzeichnungen zu den vergangenen Jahren, die der jeweilige Richtmann dort niederschreibt. Die Verhältnisse in der Zunft, Wirtschaft, Wetter, Auftragslage, aber auch Politik und Weltgeschehen werden dort festgehalten. Vor 50 Jahren war bei Johannes Schnitger ein bis heute erhaltenes Erinnerungsbild der Zunft entstanden, Pastor Albert Petermann und Vikar Konrad Schmidt nahmen an dem Treffen teil, Preissteigerungen und die Sorge um Nachwuchskräfte waren auch damals in dem Zunftbuch verzeichnet. Der heutige Richtmann Franz-Josef Krämer hatte seinerzeit nach Jahren wieder die erste Prüfung als Zimmerergeselle vor der Handwerkskammer abgelegt. Das Holzwerk Gröver hatte einen Brand, die Johanneskirche war nach einer Renovierung wieder eröffnet worden, das Kirchenschiff war innen umgestaltet worden. Auch an der St. Nikolauskirche fanden Arbeiten statt. Werner Mertens hatte als Pater seine erste Heilige Messe in der St. Johanneskirche gelesen. Das 525jährige Jubiläum der St. Hubertus Bürgerschützen und ein Erweiterungsbau an dem Städtischen Gymnasium wurden ebenfalls erwähnt.
Im Jahr 1923 wurden von der Zunft drei neue Schärpen angeschafft. Im Ruhrgebiet, in Baden und am rechten Rheinufer hätten Franzosen und Belgier Städte besetz, hatte Richtmann Franz Prinz notiert. Vor 150 Jahren fand das Zunfttreffen bei Fritz Flormann statt.
Weitere Fachgespräche und ein geselliges Miteinander ließen den Nachmittag erst in den Abendstunden ausklingen.
 Rüthen. Wie sich die Themen doch manchmal gleichen, mögen die Mitglieder der Zunft der Schreiner und Zimmerer gedacht haben, als sie ihren Zunfttag in diesem Jahr im Oktober feierten, nachdem am Namenstag ihres Schutzpatrons, des Hl. Josefs, das traditionelle Treffen im März wegen eines Trauerfalls in der Zunft ausgefallen war.
Der Tag begann in traditioneller Weise mit einem Gottesdienst, in dem die Zunftmitglieder Christian Ballhorn und Christian Hüske den Ministrantendienst übernahmen. Pastor Stefan Gosmann betrachtete das Leben des Hl. Josefs, der Zimmermann war, aber neben der handfesten Arbeit auch auf seine Träume hörte und seiner Frau die Treue hielt. Nach dem Gottesdienst kehrte die Zunft mit Bürgermeister Peter Weiken und Pastor Gosmann bei dem diesjährigen Richtmann Franz-Josef Krämer zum Frühstück ein. Der Zunftälteste Georg Henze nahm Fabian Henze nach dessen bestandenen Meisterprüfung zum Tischlermeister in die Zunft auf, dem Vorschlag auf Aufnahme folgten die Mitglieder einstimmig. Bürgermeister Peter Weiken berichtete von dem Stand der Sanierung von Stadtverwaltung und der Innenstadt.
Wirtschaft, Wetter und Auftragslage in Zunftbüchern festgehalten
Nach dem Essen wurde die Zunfttruhe geöffnet, in der die alten Zunftbücher und andere Utensilien aufbewahrt werden. Traditionell finden sich in den Büchern Aufzeichnungen zu den vergangenen Jahren, die der jeweilige Richtmann dort niederschreibt. Die Verhältnisse in der Zunft, Wirtschaft, Wetter, Auftragslage, aber auch Politik und Weltgeschehen werden dort festgehalten. Vor 50 Jahren war bei Johannes Schnitger ein bis heute erhaltenes Erinnerungsbild der Zunft entstanden, Pastor Albert Petermann und Vikar Konrad Schmidt nahmen an dem Treffen teil, Preissteigerungen und die Sorge um Nachwuchskräfte waren auch damals in dem Zunftbuch verzeichnet. Der heutige Richtmann Franz-Josef Krämer hatte seinerzeit nach Jahren wieder die erste Prüfung als Zimmerergeselle vor der Handwerkskammer abgelegt. Das Holzwerk Gröver hatte einen Brand, die Johanneskirche war nach einer Renovierung wieder eröffnet worden, das Kirchenschiff war innen umgestaltet worden. Auch an der St. Nikolauskirche fanden Arbeiten statt. Werner Mertens hatte als Pater seine erste Heilige Messe in der St. Johanneskirche gelesen. Das 525jährige Jubiläum der St. Hubertus Bürgerschützen und ein Erweiterungsbau an dem Städtischen Gymnasium wurden ebenfalls erwähnt.
Die Rüthener Schreiner und Zimmerer feierten ihren Zunfttag bei Richtmann Franz-Josef Krämer. Fabian Henze ist neues Zunftmitglied
Preissteigerungen und die Sorge um Nachwuchskräfte waren auch vor 50 Jahren Thema in der Zunft
 Zum Abschluss des Jahres treffen sich die Seniorinnen und Senioren des Mittagstisches „Mahl und Zeit“ im Haus Buuck traditionell zur Weihnachtsfeier. Nach dem gemeinsamen Mittagessen lud das Team bei einer Tasse Kaffee und Gebäck aus dem Café zum gemütlichen Beisammensein und zur Einstimmung auf die Weihnachtstage ein. Leni Hermes begleitete den Gesang von Advents- und Weihnachtsliedern an ihrem Keyboard. Koordinatorin Monika Nolte und Elsbeth Gockel trugen mal lustige, mal besinnliche Weihnachtsgeschichten und -gedichte vor. Klar, dass auch ein Likörchen und weihnachtliche Leckereien nicht fehlen durften. Gerne ließen sich die Gäste den warmen Bratapfellikör mit Sahnehaube schmecken.
Beim letzten Mittagstisch des Jahres war es aber auch an der Zeit, einmal denen „Danke“ zu sagen, die Woche für Woche ehrenamtlich im Haus Buuck tätig sind, um das Team in der Vorbereitung und bei der Durchführung von „Mahl und Zeit“ zu unterstützen. „Ohne Euch wäre dieses Angebot so nicht möglich“, betonte Koordinatorin Monika Nolte und überreichte den Helferinnen Monika Arens, Maria Brock, Marianne Grawe, Monika Hetzel, Klara Kloer, Annemie Neisemeier und Ulla Röttler ein kleines Präsent für ihre Arbeit und ihren Einsatz. Das konnten die „Mahl und Zeit“-Gäste nur bestätigen. Sie kommen gerne zum Mittagstisch-Angebot im Haus Buuck und lassen es sich schmecken. Dabei kommt stets die Geselligkeit nicht zu kurz.
Wer Lust hat, ebenfalls zum Mittagstisch „Mahl und Zeit“ ins Haus Buuck zu kommen, ist herzlich eingeladen, das Angebot auszuprobieren. Der Mittagstisch findet dienstags und freitags, jeweils um 12 Uhr, im Haus Buuck statt. Eine Anmeldung ist bis einen Tag vorher unter Telefon 02952-9027560 oder 0151-50636697 möglich.
Neues aus Haus Buuck
Die Firma HaRo hat gemeinsam mit der Caritaskonferenz Rüthen ein Projekt für die Nachwuchskräfte veranstaltet
Azubis schnuppern in die Welt des Ehrenamts
 Rüthen. Die Auszubildenden der Firma HaRo durften in den Ferien eine besondere Erfahrung machen. In einem Pilotprojekt zwischen der Caritaskonferenz Rüthen und der HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH haben die Azubis einen Tag lang Ihre Arbeitskraft in den Dienst der guten Sache gestellt und bei der Tafel beziehungsweise dem Möbelkeller ausgeholfen. „Wir begleiten die Auszubildenden ein kleines Stück auf dem Weg in das Berufs- bzw. Erwachsenenleben. Da gehört neben der fachlichen Ausbildung für uns auch die Persönlichkeitsbildung zu und die Erkenntnis, dass es nicht allen Menschen gleich gut geht“, so Lisa Hesper, Ausbildungsleiterin im Hause HaRo. Die Idee stieß bei der ehemaligen Gemeindereferentin Christa Mertens schnell auf offene Ohren. Jeweils zu den zwei Ausgabetagen der Tafel wurden zwei Azubis freigestellt. So wurden die Märkte abgefahren, um die Lebensmittelspenden abzuholen. Im Anschluss folgten das Vor- und Aussortieren sowie Einräumen der Ware in die Regale. Nach der Essensausgabe standen Aufräumen und Vorbereiten für die nächste Ausgabe auf dem Plan.
Mittwochs durften die Azubis der gewerblichen Bereiche ihr handwerkliches Geschick im Möbelkeller unter Beweis stellen. Unter der Anleitung von Hubert Mertens sortierten sie Geschirr und bauten neben einem Kleiderschrank ein Sofa und eine Kommode für die Ausstellung zusammen. „Ein besonderes Highlight war eine Lieferung nach Marokko“, so Mertens. Nach spätestens zwei Jahren werden die Ladenhüter aussortiert. Noch ganz unter dem Eindruck des Erlebten berichtete Michelle Rothes, Auszubildende zur Industriekauffrau: „Die Aufgaben bei der Tafel sind nicht nur vielfältig, sondern mitunter auch richtig anstrengend.“ Antonia Kroll, Auszubildende zur Industriekauffrau, fügte hinzu, „man bekommt einen ganz anderen Blick auf die Dinge.“ Alle zollten vor allem den Ehrenamtlichen hohen Respekt: „Sie machen einen fantastischen Job.“ In Anbetracht des erfreulichen Feedbacks, nicht nur der Azubis, auch der Mitarbeiter der Tafel und des Möbelkellers, „ist eine dauerhafte Kooperation nicht ausgeschlossen“, zieht Christoph Hackländer ein positives Fazit der Aktion. Auch für 2024 sucht die HaRo-Gruppe noch nach Nachwuchstalenten in den Ausbildungsberufen Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/-in, Technische/r Produktdesigner/-in, Elektroniker/in für Betriebstechnik und Mechatroniker/in. Bewerbungen werden gern per E-Mail von Lisa Hesper, lh@haro-gruppe entgegengenommen.
Das Gewand des Heiligen Bischofs hatte Theo Fromme angezogen, er lobte aber nicht nur das Ehrenamt, sondern hatte den Anwesenden auch manch Aufrüttelndes zu erzählen und dabei von Kriegen und Klimaklebern, Gebäudeenergiegesetz, leeren Staatskassen, Naturkatastrophen und schlechten Leistungen der Fußballnationalmannschaft verschiedene schlechte Nachrichten aneinandergereiht. Aber wie war das in den vergangenen Monaten denn in Rüthen. Rassistische Schmierereien in Oestereiden und Flüchtlinge sprach er da an und was ist eigentlich mit der städtische Mitbestimmung bei dem Thema Windkraft? Gute Nachrichten gab es aber auch. Für die Sanierung der Stadtverwaltung und die Neugestaltung des Marktplatzes freute sich Rüthen über einen warmen Geldsegen. Glasfaser und Historischer Stadtkern mit Brunnen, Personalien in Rat und Verwaltung waren dem Nikolaus ebenfalls aufgefallen. Manches Geschehen wie das Verhalten der SPD zum Thema Stadtmauerpflastern, mehr E-Ladesäulen nach einem Wunsch der BG oder die Brille einer Lokalpolitikerin nahm er humorig aufs Korn, für den Generationenwohnpark ist noch kein neuer Betreiber bekanntgegeben worden, fragte er etwas besorgt.
Der anschließende gesellige Teil der Nikolausratssitzung war über einen Verzicht auf die Sitzungsgelder gegenfinanziert worden, die Lokalpolitiker und Verwaltungsmitarbeiter nutzten die Gelegenheit abseits des Alltagsgeschäftes zu einem lockeren Austausch und einem besseren gegenseitigen Kennenlernen.
 Meiste. Der Heimatpreis 2023 geht an das Hallenrenovierungsprojekt in Drewer, auf der Nikolausratssitzung wurde der Schützenverein aus dem Haardorf mit der entsprechenden Urkunde ausgezeichnet. Was sich die Dreweraner da vorgenommen hatten, kann kurz beschrieben werden: Die Halle war energetisch und optisch aufgewertet worden. Dahinter steckten viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit und ein sechsstelliger Finanzierungsbetrag, für den verschiedene Geldquellen aufgetan wurden. Das hatte überzeugt. Der erste Platz war mit 2.500 Euro dotiert und sollte an das Projekt „mit dem größten personellen und finanziellen Einsatz“ vergeben werden, wie der Nikolaus in seiner Laudatio bekanntgab. Der Heilige Bischof stattete an seinem Namenstag traditionell dem Magistrat einen Besuch ab und hatte in seinem Goldenen Buch neben anderem Geschehen auch die Gewinner des Heimatpreises aufgeschrieben. Da standen auch das „Jahr der Artenvielfalt“ und der Generationenspielplatz in Altenrüthen, die sich den zweiten Platz teilten. Über die Platzierungen hatte die Ortsvorsteherversammlung in einem vorherigen Termin entschieden.
Traditionell fand die Nikolausratssitzung in einem besonderen Rahmen außerhalb der sonstigen politischen Arbeit statt. Das Miteinander in der Stadt, für welches eben auch das Ehrenamt steht, waren zum Jahresausklang in den Fokus gerückt. Statt des historischen Sitzungssaales des Alten Rathauses – der beherbergt wegen der Stadtverwaltungssanierung momentan bekanntlich Büros der Mitarbeiter – war der Stadtrat in das Feuerwehrgerätehaus nach Meiste umgezogen. Dorthin hatte der Nikolaus auch bei eisigem Regen den Weg gefunden.
Das Gewand des Heiligen Bischofs hatte Theo Fromme angezogen, er lobte aber nicht nur das Ehrenamt, sondern hatte den Anwesenden auch manch Aufrüttelndes zu erzählen und dabei von Kriegen und Klimaklebern, Gebäudeenergiegesetz, leeren Staatskassen, Naturkatastrophen und schlechten Leistungen der Fußballnationalmannschaft verschiedene schlechte Nachrichten aneinandergereiht. Aber wie war das in den vergangenen Monaten denn in Rüthen. Rassistische Schmierereien in Oestereiden und Flüchtlinge sprach er da an und was ist eigentlich mit der städtische Mitbestimmung bei dem Thema Windkraft? Gute Nachrichten gab es aber auch. Für die Sanierung der Stadtverwaltung und die Neugestaltung des Marktplatzes freute sich Rüthen über einen warmen Geldsegen. Glasfaser und Historischer Stadtkern mit Brunnen, Personalien in Rat und Verwaltung waren dem Nikolaus ebenfalls aufgefallen. Manches Geschehen wie das Verhalten der SPD zum Thema Stadtmauerpflastern, mehr E-Ladesäulen nach einem Wunsch der BG oder die Brille einer Lokalpolitikerin nahm er humorig aufs Korn, für den Generationenwohnpark ist noch kein neuer Betreiber bekanntgegeben worden, fragte er etwas besorgt.
Auf der Ratssitzung am Namenstag des Rüthener Schutzpatrons wurde auch das ehrenamtliche Engagement für das Jahr der Artenvielfalt und den Generationenspielplatz in Altenrüthen ausgezeichnet
Auch der Nikolaus gratulierte Drewer zum Heimatpreis
Für die weihnachtliche Kulinarik sorgte auch der Schützenverein. Glühwein, Eierpunsch, heißen Apfelsaft und Bratwurst gab es da. Aber auch andere Vereine aus dem Dorf und Privatpersonen trugen zu dem Gelingen bei. „Wir haben eine Rekordbeteiligung“, freute sich Oberst Josef Risse über die große Nachfrage von Ausstellern, 29 Stände hatte Geschäftsführer Daniel Bauch in seiner Teilnehmerliste stehen. Ein herzlicher Dank der beiden galt auch dem Vorstand, Jungschützen und Rentnern, die beim Auf- und Abbau des Clemensmarktes halfen und besonders Frank Aust, der als steter Ansprechpartner mitorganisiert hatte. Bei so vielen helfenden Händen konnte das voradventliche Treiben dann zwei Tage lang gelingen.
Mit dem Duft von frischen Reibeplätzchen war der Stand der Freiwilligen Feuerwehr wieder ein Publikumsmagnet, während nebenan Holzschnitzkünstler Volker Szparaga an einer Skulptur arbeitete, die am Sonntag versteigert wurde.
Den Erlös möchte der Schützenverein zusammen mit weiteren Einnahmen aus dem Clemensmarkt für einen guten Zweck spenden.
 Kallenhardt. Zu dem Namenstag des Schutzpatrons von Kallenhardt hatte der Clemensmarkt mit zahlreichen Buden, Ständen und Lichterzauber schon viel weihnachtlichen Flair. Dabei freute sich die Veranstaltung über eine Rekordbeteiligung.
Zum sechsten Mal fand der Clemensmarkt in Kallenhardt statt, zum zweiten Mal hatte der Schützenverein die Organisation übernommen und wie im Vorjahr in die Schützenhalle und auf den Vorplatz eingeladen. Von Glühwein und Essensangeboten bis zu hübschen Dekorationsartikel, Näh- und Bastelarbeiten gab es da viel zu entdecken und zu genießen.
Für die weihnachtliche Kulinarik sorgte auch der Schützenverein. Glühwein, Eierpunsch, heißen Apfelsaft und Bratwurst gab es da. Aber auch andere Vereine aus dem Dorf und Privatpersonen trugen zu dem Gelingen bei. „Wir haben eine Rekordbeteiligung“, freute sich Oberst Josef Risse über die große Nachfrage von Ausstellern, 29 Stände hatte Geschäftsführer Daniel Bauch in seiner Teilnehmerliste stehen. Ein herzlicher Dank der beiden galt auch dem Vorstand, Jungschützen und Rentnern, die beim Auf- und Abbau des Clemensmarktes halfen und besonders Frank Aust, der als steter Ansprechpartner mitorganisiert hatte. Bei so vielen helfenden Händen konnte das voradventliche Treiben dann zwei Tage lang gelingen.
Clemensmarkt
Weihnachtliches und Geselligkeit auf dem
Das Blas- und Tanzorchester lockte mit weihnachtlichen Liedern in die Schützenhalle, wo nicht nur eine Cafeteria mit selbstgebackenen Kuchen und Torten einlud, sondern zwischen den zahlreichen aufgebauten Ständen auch das Pilgern vorgestellt wurde.
Neben dem Pilgerprojekt 3KLANG gab es Informationen zu dem Jacobsweg, der auch durch unsere heimische Region führt. Kindergarten, Grundschule und die SGV-Kinder hatten Weihnachtsbäume dekoriert, die prämiert wurden.
Wer in Ruhe über den Clemensmarkt ging, konnte noch mehr entdecken, beispielsweise auch die aus alten Gasflaschen gestalteten Feuertürme von Christian Hötte, den Weihnachtströdel von Hildegard von Fürstenberg für die Aktion Lichtbrücke oder süße Leckereien an dem Stand der Klasse 10 der Privaten Sekundarschule.
Und auch die Kirche machte an dem Patronatsfest Angebote. An dem Festgottesdienst mit Pastor i.R. Karl-Heinz Peter nahmen die Schützen mit ihren Fahnen teil, am Sonntagabend war unter dem Thema „Wir machen das Licht an“ zu einer Andacht in die Lichterkirche eingeladen.
Den Erlös möchte der Schützenverein zusammen mit weiteren Einnahmen aus dem Clemensmarkt für einen guten Zweck spenden.
Hoch im Kurs standen auch personalisierte Dekoartikel wie die Weihnachtskugeln von Nicole Ohrmann, die auf den Tannenbaumschmuck mit Plotterkunst die Kallenhardter Silhouette abgebildet hatte, oder die mit weihnachtlichen Texten und lustigen Sprüchen gestalteten Dosen, Bieruntersetzer oder Tassen von Tina Knippschild.
Das Blas- und Tanzorchester lockte mit weihnachtlichen Liedern in die Schützenhalle, wo nicht nur eine Cafeteria mit selbstgebackenen Kuchen und Torten einlud, sondern zwischen den zahlreichen aufgebauten Ständen auch das Pilgern vorgestellt wurde.
Und auch die Kirche machte an dem Patronatsfest Angebote. An dem Festgottesdienst mit Pastor i.R. Karl-Heinz Peter nahmen die Schützen mit ihren Fahnen teil, am Sonntagabend war unter dem Thema „Wir machen das Licht an“ zu einer Andacht in die Lichterkirche eingeladen.
 Altenrüthen. Der „Adventszauber in Altenrüthen“ fand wegen des unbeständigen Wetters in der Gemeindehalle statt. Die örtlichen Vereine und die Messdiener hatten stände aufgebaut, an denen es von Zuckerwatte bis Pfannekuchen und selbstgebackenen Plätzchen manche Leckerei zu erwerben gab. Familie Blecke bot mit Bratwurst und deftiger Suppe in der Küche eine Stärkung an und der Schützenverein kümmerte sich um die Theke.
Der Dorfgemeinschaftsverein stellte die neue Chronik zu dem 950jährigen Dorfgeburtstag vor, die bald ausverkauft war und als Weihnachtsgeschenk unter manchem Tannenbaum in Altenrüthen landete.
Nikolaus, Dorfchronik und Weihnachtslieder bei dem Adventszauber in Altenrüthen
Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen spielte in der Gemeindehalle Weihnachtslieder und auch der Nikolaus kam zu Besuch und hatte für die Kinder Geschenke mitgebracht.
 Rüthen. Stimmung und Lebensgefühl von der britischen Insel konnten die Besucher eines Konzertes der Band „Connemara“ in der Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums erleben. Locker und ungezwungen ging es da zu, als auf einem der vielen Saiteninstrumente geklampft wurde, die Geige fidelte und das musikalische Repertoire von derben Stücken bis zu Balladen und Liebesliedern reichte. Zum zweiten Mal hatte der Kulturring Rüthen die Folk-Band eingeladen,
Vorsitzender Klaus Herting begrüßte rund 80 Gäste in der ausverkauften Aula und dankte der Kolpingsfamilie Rüthen für die organisatorische Unterstützung. Connemara ist eine der schönsten Landschaften im Westen Irlands, der Name bedeutet übersetzt in etwa „Hund des Meeres“. sagte Herting – da konnte es schon mit Bildern vor dem geistigen Auge losgehen. So unterschiedlich die Natur, Menschen und ihr Alltag sind, so unterschiedlich waren auch die Stimmungen in den Liedern von „Connemara“. „Von deftigen irischen, schottischen und englischen Rauf- und Saufliedern bis hin zu sanften Stücken“, beschreibt die Band ihr Repertoire und legte entsprechend los. „Hills of Connemara“ begann es da stilecht und spielfreudig, ehe die Band in „Some hae meat“ daran erinnerte, auch mal mit dem zufrieden zu sein, was man hat.
Weiter wurden die alten Windmühlen besungen, etwas Shanty oder arbeitsreiche Tage, Fischer, Zugvögel, Whiskey, Gummistiefel und natürlich die Frage, was der Schotte unter dem Kilt trägt – „Connemara“ singt die Lieder aus dem Leben der Menschen.
Sängerin Sabine Olberding kommt aus dem Rheinland, da war in „Reiver´s Galley“ Mitschunkeln angesagt, in einem anderen Stück spielte sie melodisch die Flöte.
Handgemachte Folk-Musik von der Lippstädter Band „Connemara“ machte Gymnasium-Aula zum Pub.
GAST SEIN IN RÜTHEN
Sängerin Sabine Olberding kommt aus dem Rheinland, da war in „Reiver´s Galley“ Mitschunkeln angesagt, in einem anderen Stück spielte sie melodisch die Flöte.
Sonst war meistens ihr Mann Martin der Leadsänger in den mehrstimmigen Stücken, in denen auch wechselweise 6- und 12-saitige Gitarren, Mandoline, Bouzouki, Banjo und Bass, Flöten, Bodhran oder auch als Soloinstrument die Fiddle zum Einsatz kamen.
Gewissermaßen ein Heimspiel hatte Bassist Michael Püttschneider, der in der Stadt seiner Kindheit zum Abschluss noch Klassiker wie „Dirty old town“ und – wenn auch etwas abgegriffen und deshalb mit umgedichteten Text – „Wild rover“ ankündigte, ehe noch Zugaben folgten.
 Rüthen. „Festliche Kompositionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert" hatte das Vocal-Ensemble „Art de Chor“ sein Konzert in der St. Nikolauskirche überschrieben. Auf dem Programm standen zeitgenössische Kompositionen aus Skandinavien oder von Swing bis Pop. Umrahmt wurde das aufgeführte Repertoire von zwei klassischen Motetten aus der Frühbarockzeit. Zwischendurch gab es Weihnachtslieder zum Mitsingen. Erinnerungen an die Kindheit wurden womöglich bei manchem Besucher wach, als einige weitere Adventsklassiker von Chorleiter Thomas John konzertant arrangiert von den acht Sängerinnen und Sängern mehrstimmig vorgetragen wurde. Das Publikum bedankte sich mit langem Applaus.
Swing und Motetten in der Adventszeit
 Rüthen. In der Adventszeit stand in der Schalterhalle der Sparkasse wieder ein leuchtender Weihnachtsbaum. Hübsch geschmückt hatten ihn Kinder aus der Arche Kinderland. Als Dankeschön überreichte ihnen Geschäftsstellenleiter Josef Conredel eine Spende, die in der Arche gut zum Wohle der Kinder verwendet werden kann.
Die Arche Kinderland schmückt den Tannenbaum in der Sparkasse
Danach wurde es musikalisch vielschichtig, als das Orchester in einem Medley aus dem Musical „Joseph“ die biblische Geschichte lautmalerisch beschrieb und in dem Arrangement von Andrew Lloyd Webber mit verschiedenen Musikstilen wie Rock´n Roll, Swing oder Cha-Cha-Cha auch an Musiker wie Elvis Presley erinnerte. Mit „You´ll be in my heart“ gewann Phil Collins für die Musik aus dem Musical Tarzan einen Oscar, der Instrumentalverein gewann mit seinem gefühlvollen Vortrag die Herzen des Publikums, ehe in dem Konzertmarsch „Abel Tasman“ die Schiffsfahrt des gleichnamigen Seefahrers nach Neuseeland mit Dramatik und kraftvollem Spiel lautmalerisch erzählt wurde.
Der Konzertklassiker „Highland Cathedral“ passte hervorragend in die Atmosphäre der Pfarrkirche und entführte das Publikum musikalisch in die schottischen Highlands, ehe der Instrumentalverein in einem Medley mit bekannten Hits von Eric Clapton gut ins Ohr ging. Mit Johann Sebastian Bachs Festmusik „Gloria in excelsis deo“ wurde die Stimmung wieder weihnachtlich, das Orchester führte die Klassik aus der Weihnachtskantate des Komponisten ohrwurmverdächtig auf und stimmte das Publikum mit „Die Winterrose“ endgültig auf die Zeit zur Vorbereitung auf die Geburt Christi ein. In Liedern und Texten erzählte das Stück die Weihnachtsgeschichte, der musikalische Stimmungsbogen steigerte sich gekonnt zu dem finalen Weihnachtsklassiker am Ende. Im Anschluss hatte der Instrumentalverein zu einem geselligen Beisammensein im Pfarrhaus eingeladen, angeregt von der Musik entwickelten sich viele gute Gespräche, während auch für Bewirtung gesorgt war.
Danach wurde es musikalisch vielschichtig, als das Orchester in einem Medley aus dem Musical „Joseph“ die biblische Geschichte lautmalerisch beschrieb und in dem Arrangement von Andrew Lloyd Webber mit verschiedenen Musikstilen wie Rock´n Roll, Swing oder Cha-Cha-Cha auch an Musiker wie Elvis Presley erinnerte. Mit „You´ll be in my heart“ gewann Phil Collins für die Musik aus dem Musical Tarzan einen Oscar, der Instrumentalverein gewann mit seinem gefühlvollen Vortrag die Herzen des Publikums, ehe in dem Konzertmarsch „Abel Tasman“ die Schiffsfahrt des gleichnamigen Seefahrers nach Neuseeland mit Dramatik und kraftvollem Spiel lautmalerisch erzählt wurde.
 Altenrüthen. Die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern erzählte der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest musikalisch und hatte bei seinem adventlichen Konzert auch Musical und Folk aufgelegt.
Das jährliche Konzert ist ein Höhepunkt in dem Musikjahr, betonte Vorsitzender Andre Arens den Stellenwert des Probenziels in der kalten Jahreszeit. Dabei darf der Instrumentalverein auch auf seine Jungmusiker stolz sein, die zu Konzertbeginn zwei traditionelle Weihnachtslieder mitspielten und mit einem anerkennenden Applaus belohnt wurden.
Danach wurde es musikalisch vielschichtig, als das Orchester in einem Medley aus dem Musical „Joseph“ die biblische Geschichte lautmalerisch beschrieb und in dem Arrangement von Andrew Lloyd Webber mit verschiedenen Musikstilen wie Rock´n Roll, Swing oder Cha-Cha-Cha auch an Musiker wie Elvis Presley erinnerte. Mit „You´ll be in my heart“ gewann Phil Collins für die Musik aus dem Musical Tarzan einen Oscar, der Instrumentalverein gewann mit seinem gefühlvollen Vortrag die Herzen des Publikums, ehe in dem Konzertmarsch „Abel Tasman“ die Schiffsfahrt des gleichnamigen Seefahrers nach Neuseeland mit Dramatik und kraftvollem Spiel lautmalerisch erzählt wurde.
Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen hatte zu einem Konzert in die Pfarrkirche eingeladen
Mit biblischen Geschichten und den schottischen Highlands wurde es weihnachtlich
 Rüthen. Stimmungsvoll nahm das Weihnachtskonzert der Bergstadtmusikanten die Zuhörer mit in den Advent. Das Orchester hatte für sein Weihnachtskonzert unter der musikalischen Leitung des neuen Dirigenten Franz Blecke ein gutgewähltes Programm zusammengestellt und intonierte in der vollbesetzten St. Nikolauskirche mal besinnlich-festlich, mal modern und fröhlich.
„Wir sagen Euch an, den lieben Advent“ hieß es da zur Eröffnung traditionell, als die Zuhörer zum Mitsingen eingeladen waren. Als mehrstimmig besetztes Sextett präsentierte sich danach das Posaunenregister bei seinem Solostück, für das sich die Musiker die alte Weise „Engel haben Himmelslieder“ in einem konzertanten Satz ausgesucht hatten.
Ähnlich zuvor das Zusammenspiel des gesamten Orchesters, als „Tochter Zion“ abseits des sonst manchmal für das Stück gewählten Marschtempos festlich vorgetragen wurde.
Ein erster Höhepunkt in dem Konzert war danach die „Advents-Fantasy“ von Roland Kernen, die bekannte Weihnachtsmelodien für Orchester arrangiert verband. Melodische Passagen wurden auch von dem Tenorhorn oder der Trompete als Soloinstrument getragen, sie wechselten sich in dem stilistisch wandlungsfähigen Arrangement ab mit Dramatik oder kraftvollem Spiel.
Die weihnachtliche Stimmung im Alpenland vertonten die Bergstadtmusikanten gleich in drei Teilen von „Weihnacht in den Bergen“, als die Instrumentenregister zwar unverändert in dem Altarraum der Kirche zusammenspielten, man aber doch lautmalerisch meinen konnte, die Alphörner in verschneiten Höhen herauszuhören. Verschiedene traditionelle Weihnachtsmelodien waren in dem Arrangement eingebettet, das sich mit dem schwungvollen Vortrag von „Leise rieselt der Schnee“ und einem kraftvollen mehrstimmigen Zusammenspiel zu seinem eingänglichen Finale steigerte. Unterbrochen wurden die drei Teile von Textbeiträgen, als Isabell Böke von dem „Mädchen an der Krippe“ berichtete und Carolin Cordes „Die Geschichte von dem kleinen Tannenbaum“ erzählte, der ausgegraben und schön geschmückt wurde.
Die Bergstadtmusikanten begeisterten mit einem stimmungsvollen Konzert in der St. Nikolauskirche
Von dem weihnachtlichen Alpenland bis zu internationalen Adventsklassikern
Die weihnachtliche Stimmung im Alpenland vertonten die Bergstadtmusikanten gleich in drei Teilen von „Weihnacht in den Bergen“, als die Instrumentenregister zwar unverändert in dem Altarraum der Kirche zusammenspielten, man aber doch lautmalerisch meinen konnte, die Alphörner in verschneiten Höhen herauszuhören. Verschiedene traditionelle Weihnachtsmelodien waren in dem Arrangement eingebettet, das sich mit dem schwungvollen Vortrag von „Leise rieselt der Schnee“ und einem kraftvollen mehrstimmigen Zusammenspiel zu seinem eingänglichen Finale steigerte. Unterbrochen wurden die drei Teile von Textbeiträgen, als Isabell Böke von dem „Mädchen an der Krippe“ berichtete und Carolin Cordes „Die Geschichte von dem kleinen Tannenbaum“ erzählte, der ausgegraben und schön geschmückt wurde.
Ein fröhliches Medley war danach „A happy winter holiday“, in dem die Bergstadtmusikanten internationale Weihnachtsklassiker wie „Jingle Bell Rock“, „Winter Wonderland“ oder „Feliz Navidad“ intonierten. Danach war „My dream“ besonders der Traum von Pia Cordes, die in ihrem Flügelhornsolo im Wechsel und gemeinsam mit dem Orchester das Thema aus „Maria durch ein Dornwald ging“ in verschiedenen Stimmungen interpretierte. So hatte das Orchester in dem Konzert mehrfach alte Weihnachtslieder modern oder konzertant-klassisch eingebettet. Das bewiesen die Musikerinnen und Musiker auch nochmal in „O sanctissima“, in der deutschen Übersetzung als „Oh, Du fröhliche“ bekannt. Das traditionelle Lied stammt aus dem 18. Jahrhundert und rundete mit einem mehrstimmigen Arrangement und Solopassagen das Weihnachtskonzert ab. Zum Finale gab es aber noch „Alle Jahre wieder“ zum Mitsingen und einen weiteren Auftritt des Posaunenregisters mit „Fröhliche Weihnacht überall“ und der Zugabe „Jingle Bells“. Als das Publikum dann immer noch nicht nach Hause gehen wollte, folgte als weitere Zugabe im flotten Marschtempo gewissermaßen wortwörtlich „Eine letzte Runde“.
 Oestereiden. Um Betrugsmachen und so genannte Enkeltricks ging es beim Herbstcafe der Caritas-Konferenz St. Pankratius Hoinkhausen /St. Antonius Oestereiden. Der gut besuchte Vortrag mit dem Kriminalbeamten Michael Remmert begann mit einem Kaffeetrinken. Anhand von Fallbeispielen verdeutlichte der Polizist, wie Menschen zum Opfer werden können. Remmert zeigte Tipps zum Verhalten bei Geldgeschäften an der Haustür oder bei Anrufen von falschen Polizisten und anderen Betrügern auf. Es fand eine rege Diskussion statt und am Ende gingen die Teilnehmer außerdem gestärkt mit wertvollen Tipps nach Hause. Die Kaffeespende wurde von der Caritas-Konferenz auf 150 Euro aufgestockt, die an den Weissen Ring e. V. überwiesen wurden.
Herbstcafe mit wichtigen Tipps gegen BetrugsmaSchen
 Rüthen. Der Klosterweg war in der Adventszeit nicht nur ein stimmungsvoller Blickfang, das Schmücken der Hauseingänge hatten die Nachbarn auch wieder gemeinschaftlich in einem guten Miteinander übernommen. Seit nun schon 30 Jahren ist es eine liebe Tradition, dass die sieben mit Tannengrün und Lichterketten geschmückten Torbögen vor den Häusern im Advent abends heimelich leuchten. Früher wurden die Fichtenzweige gemeinschaftlich von Hand gewickelt und geschmückt, heute haben die Nachbarn einen umfangreichen Fundus an Dekorationsmaterial, den sie noch nach Bedarf ergänzen. Die Tradition des gemeinsamen Aufstellens der Weihnachtsbeleuchtung wird aber bis heute gepflegt, bei Glühwein, Plätzchen und Bratwurst kamen die Nachbarn in fröhlicher Runde zusamnen und dachten auch an die Bewohner im Klosterweg, die nicht dabei sein konnten. Mit einer frisch gegrillten Bratwurst wurde da ein Hausbesuch gemacht, mit dem zwei Anwohnern eine Freude bereitet wurde.
Leuchtende Torbögen sind auch ein Zeichen guter Nachbarschaft
Noch mehr gab sie von sich in der Dialogpredigt mit ihrer Kollegin Hildegard Langer preis. Die beiden kennen sich seit 1986 und führten am Altar ein offenes Gespräch. Ihr Leitgedanke im Glauben wie in der Arbeit sei, Gott durch die Menschen wirken zu lassen, bekannte Christa Mertens. Das war für sie Ansporn, hat ihr aber auch viel Freude gemacht. Neben der täglichen Arbeit gab es auch freie Themen wie das 3KLANG-Projekt, bei dem die Gemeinde ihr vertraute. Auch Schwierigkeiten wurden in der Arbeit überwunden. Der Beruf sei abwechslungsreich und obwohl sich zunehmend Menschen von der Kirche abwenden auch immer noch zu empfehlen, sagte Christa Mertens. Ihr Blick in die Zukunft von Kirche und Pastoralem Raum war ernüchternd ehrlich wie hoffnungsvoll gleichermaßen. Die Volkskirche verabschiede sich, überflüssige Formen fielen weg. Christa Mertens sieht den Weg zu einer Urkirche, als Menschen in kleinen Gemeinschaften Glauben lebten. Wo Menschen das machen wollen, kann Kirche in die Zukunft gehen. Für sie selbst beginnt mit dem dienstlichen Ruhestand ein neuer Lebensabschnitt mit mehr Freiräumen. Zunächst freut sie sich auf einen mehrmonatigen Spanienurlaub, bleibe aber doch in Rüthen wohnen und halte in verschiedener Weise den Kontakt zu den Menschen.
 Rüthen. Nach vielen Jahren im Dienst der Gemeinde folgte nun der Ruhestand: Die Katholische Kirchengemeinde und der Pastoralverbund verabschiedeten Gemeindereferentin Christa Mertens im Rahmen einer Andacht in der St. Nikolauskirche. „Sie hat der Arbeit der katholischen Kirche in Rüthen ein Gesicht gegeben“, würdigte Dechant Thomas Wulf das Wirken der scheidenden Gemeindereferentin. Zum Abschied gab es für Christa Mertens einen großen Bahnhof, als Pfarrer Waldemar Kolotzek neben Vertretern aus Pastoralverbund, Pfarrgemeinde, von dem Pilgerprojekt 3KLANG sowie Caritas und kfd auch zahlreiche Gemeindemitglieder begrüßte. Kolotzek würdigte neben der Person auch die geleistete Arbeit von Christa Mertens, die in wechselnden Zeiten immer wieder erkannt habe, was die Menschen brauchen. Dafür habe sie sich engagiert eingesetzt. Zwischen Beruf und Privat abzugrenzen, war bei Christa Mertens aber auch gar nicht so einfach, schließlich hat sie ihren Beruf gelebt, wie Mertens über sich selber sagte.
Noch mehr gab sie von sich in der Dialogpredigt mit ihrer Kollegin Hildegard Langer preis. Die beiden kennen sich seit 1986 und führten am Altar ein offenes Gespräch. Ihr Leitgedanke im Glauben wie in der Arbeit sei, Gott durch die Menschen wirken zu lassen, bekannte Christa Mertens. Das war für sie Ansporn, hat ihr aber auch viel Freude gemacht. Neben der täglichen Arbeit gab es auch freie Themen wie das 3KLANG-Projekt, bei dem die Gemeinde ihr vertraute. Auch Schwierigkeiten wurden in der Arbeit überwunden. Der Beruf sei abwechslungsreich und obwohl sich zunehmend Menschen von der Kirche abwenden auch immer noch zu empfehlen, sagte Christa Mertens. Ihr Blick in die Zukunft von Kirche und Pastoralem Raum war ernüchternd ehrlich wie hoffnungsvoll gleichermaßen. Die Volkskirche verabschiede sich, überflüssige Formen fielen weg. Christa Mertens sieht den Weg zu einer Urkirche, als Menschen in kleinen Gemeinschaften Glauben lebten. Wo Menschen das machen wollen, kann Kirche in die Zukunft gehen. Für sie selbst beginnt mit dem dienstlichen Ruhestand ein neuer Lebensabschnitt mit mehr Freiräumen. Zunächst freut sie sich auf einen mehrmonatigen Spanienurlaub, bleibe aber doch in Rüthen wohnen und halte in verschiedener Weise den Kontakt zu den Menschen.
In einer Andacht in der Nikolauskirche wurde Gemeindereferentin Christa Mertens in den Ruhestand verabschiedet
Der katholischen Kirche in Rüthen ein Gesicht gegeben
Im Anschluss waren die geladenen Gäste und Gemeindemitglieder zu einem Empfang im Pfarrheim eingeladen, wo weitere Dankesworte ausgetauscht und Geschenke überreicht wurden. Zur Stärkung war ein rustikales Pilgerbuffet aufgebaut, in gemischten Runden entwickelten sich zahlreiche gute Gespräche.
Noch mehr gab sie von sich in der Dialogpredigt mit ihrer Kollegin Hildegard Langer preis. Die beiden kennen sich seit 1986 und führten am Altar ein offenes Gespräch. Ihr Leitgedanke im Glauben wie in der Arbeit sei, Gott durch die Menschen wirken zu lassen, bekannte Christa Mertens. Das war für sie Ansporn, hat ihr aber auch viel Freude gemacht. Neben der täglichen Arbeit gab es auch freie Themen wie das 3KLANG-Projekt, bei dem die Gemeinde ihr vertraute. Auch Schwierigkeiten wurden in der Arbeit überwunden. Der Beruf sei abwechslungsreich und obwohl sich zunehmend Menschen von der Kirche abwenden auch immer noch zu empfehlen, sagte Christa Mertens. Ihr Blick in die Zukunft von Kirche und Pastoralem Raum war ernüchternd ehrlich wie hoffnungsvoll gleichermaßen. Die Volkskirche verabschiede sich, überflüssige Formen fielen weg. Christa Mertens sieht den Weg zu einer Urkirche, als Menschen in kleinen Gemeinschaften Glauben lebten. Wo Menschen das machen wollen, kann Kirche in die Zukunft gehen. Für sie selbst beginnt mit dem dienstlichen Ruhestand ein neuer Lebensabschnitt mit mehr Freiräumen. Zunächst freut sie sich auf einen mehrmonatigen Spanienurlaub, bleibe aber doch in Rüthen wohnen und halte in verschiedener Weise den Kontakt zu den Menschen.
In den Dankesworten würdigte Rüthens Pfarrgemeinderatsvorsitzender Martin Krüper das Engagement von Christa Mertens, die mit Freude an der Arbeit auch Widerstände überwunden und vorausgeschaut habe. Gerhard Geesmann von dem Pilgerprojekt 3KLANG verabschiedete die Gemeindereferentin in Reimform, während Georg Karbowski von dem Caritasverband Soest die Tatenfreude exemplarisch anhand der Projekte Urlaub ohne Koffer oder Essensausgabe der Tafel in der Coronazeit lobte. Dechant Thomas Wulf sagte, es sei heute bisweilen schwierig, sich zu Kirche zu bekennen, Christa Mertens habe die Herausforderung mit vorbildlicher Arbeit gelöst. Die Leistungen in der Seelsorge würdigte auch die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper. Christa Mertens habe christlichen Glauben vermittelt und Veränderungen im Pastoralverbund mitgetragen.
In den Fürbitten hatten die vorgenannten Redner ebenso wie Vertreter von kfd, Caritaskonferenz, Liturgiekreis und dem Blumenschmuckteam für ein besseres Leben bedürftiger Menschen, Gottvertrauen, Hoffnung, das Weitergeben des Glaubens und Frieden in der Welt gebeten.
Eine besondere Rolle hatte zum Abschluss Christa Mertens Enkel Paul, der eine Quizzfrage von Pfarrer Waldemar Kolotzek richtig beantwortete und seiner Oma so auch das Abschiedsgeschenk der Pfarrgemeinde sicherte.
An allen drei Orten hatte sich ein bunt gemischtes Publikum eingefunden. Das Büchereiteam freute sich darüber, dass die Vorleseaktion nach der langen Zwangspause wieder so gut angenommen wurde.
Sportlich waren die Lesungen bei Physiotherapie Franz Nagel: Umrahmt von Fitnessgeräten gab zunächst Daniel Rikus einiges von dem Kabarettisten Jochen Malmsheimer zum Besten. Dem Beitrag folgte Eckart Tannhäuser mit „Meister Cornilles Geheimnis" von Alphonse Daudet.
In der Wohnzimmeratmosphäre bei Raumausstattung Becker begann Anke Beckmann mit „Der Buchspazierer" von Carsten Henn. Auf Schemeln, Hockern und in Sesseln lauschten viele Gäste bei einem guten Getränk und Knabbereien den Vorlesern.
 Rüthen. Zu dem Internationalen Vorlesetag hieß es wieder „Rüthen liest". Mittlerweile zum 4. Mal fand die beliebte Vorleseaktion, die finanziell durch die Tillmann Stiftung unterstützt und von Ute Rikus von der Katholischen öffentlichen Bücherei organisiert wurde, an drei verschiedenen Orten in Rüthen statt.
In dem gut besuchten Café Aus:Zeit begann die Veranstaltung mit der jüngsten Vorleserin.
Vorlesespaß an drei verschiedenen Orten
 Rüthen. Von der Geschichte des „Blätterdiebs“ ließen sich die Mädchen und Jungen des Kindergartens Meiste von Vorleserin Annette Dusny, Leiterin der Katholischen Öffentlichen Bücherei, in den Bann ziehen. Dass Worte die Fantasie anregen, zeigten die Kinder gleich danach, denn sie malten sogleich herbstliche Motive auf ein Blatt, das nun ihr Zuhause ziert.
Der „Blätterdieb“ regte die Fantasie an
 Rüthen. Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages wurden am Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen im Unterricht und in den Pausen zahlreiche Vorleseaktionen für die unterschiedlichen Altersklassen angeboten. Viele Schülerinnen und Schüler tauschten den üblichen Schulpark- oder Pausenhallenaufenthalt mit dem Besuch einer Lesung aus ganz verschiedenen Werken. An dem Vorlesetag konnte jeder etwas vorlesen und seine Begeisterung für fiktionale Buchwelten teilen. Mit Spaß und Spannung verfolgten die Kinder die Geschichten in ihren Klassenräumen. Die Vorleseaktionen hatten die Schüler selbst vorbereitet, indem sie ein für die Altersstufe passendes Buch sowie eine spannende oder lustige Vorlesestelle ausgewählt und geübt haben. Getreu des diesjährigen Mottos „Lesen verbindet“ haben die Siegerinnen und Sieger des Vorlese-Wettbewerbs mit ihrer Lehrerin Frau Vössing die Nikolausschule besucht und den Grundschülern aus dem Buch „Miss Braitwhistle“ vorgelesen. Dabei wurde es auch ungewöhnlich lustig, beispielsweise als auf dem Kopf stehend vorgelesen wurde.
Nach dem Vorlesetag am Gymnasium lasen die Sieger auch an der Nikolausgrundschule vor
„Lesen verbindet“ war das Motto am Friedrich-Spee-Gymnasium
Den Gottesdienst zelebrierte Pastor Stefan Gosmann, der auf das Leben des Hl. Hubertus blickte und Werte wie Ehrlichkeit, Wachsamkeit und Zuverlässigkeit hervorhob.
Für den gelungenen Musikvortrag bedankten sich die Gottesdienstbesucher mit spontanem Applaus. Im Anschluss an die Hubertusmesse hatte der Bürgerschützenverein zu einem Frühschoppen in die Hachtorstube eingeladen.
 Rüthen. Zu dem Namenstag des Hl. Hubertus hatten der Bürgerschützenverein Rüthen und das Bläsercorps des Hegeringes zu der Hubertusmesse eingeladen. In dem Gottesdienst am Sonntagvormittag erklangen die Hörner in St. Johannes und füllten das Kirchenschiff mit den rauhen Klängen der traditionellen Instrumente.
Erstmalig hatten die beiden Vereine die Ausrichtung der Hubertusmesse gemeinsam übernommen, der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen war es ein Anliegen so dazu beizutragen, an den Schutzpatron der Waidmänner und Schützen zu erinnern, wie Oberst Christoph Helle in seinen Begrüßungsworten sagte. Mit ihren Fahnen waren die Schützen in die Kirche eingezogen und hatten im Altarraum Aufstellung genommen.
Der musikalische Vortrag des Hegeringes war ein Genuss für die Gottesdienstbesucher. In einem vierstimmigen Satz entwickelten die Parforcehörner einen kraftvollen Klang, der von den mit den Lippen geformten rauhen Naturtönen dominiert wurde.
Die Solopassagen spielte Heiner Grotenhöfer mit sauberen Läufen, während die Bläser selbstbewusst einsetzten und in den Arrangements traditionelle Jagdklänge in einen konzertanten Charakter betteten, der von der vierstimmigen Besetzung unterstrichen wurde.
Das Bläsercorps des Hegeringes Rüthen spielte die Hubertusmesse. Zu dem Namenstag des Schutzpatrons wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gestaltet
Schützen und Jäger richteten ihr Gebet gemeinsam an DEN Hl. Hubertus
 Rüthen. In Rüthen wird zusammengehalten und nach Lösungen gesucht, das betonte Bürgermeister Peter Weiken auch bei seinen Grußworten an die rund 450 versammelten Senioren, für die die Stadt wieder einen bunten Nachmittag in der Stadthalle organisiert hatte. Dabei konnte mit einem Clown auch ordentlich gelacht werden und es gab Musik und Tanz auf der Bühne.
Es war wohl mal wieder Zeit für die Veranstaltung, wie sich an den vollbesetzten Stuhlreihen und erwartungsvollen Gesichtern zeigte. Der bisher letzte „Bunte Nachmittag“ fand 2019 statt, danach kamen Corona und die Energiekrise. Es sei Einiges auf der Strecke geblieben und fast wäre es auch bei dem Bunten Nachmittag so gewesen, sagte Bürgermeister Peter Weiken und erklärte: Die kfd konnte aus personellen Gründen die Bewirtung nicht mehr eigenverantwortlich übernehmen und ein Cateringunternehmen erwies sich als ausgesprochen kostspielig. Daher habe man andere Wege gehen wollen und nach einer Lösung gesucht. Welche das war, begann der Bürgermeister mit einem Blick zurück. Er erinnerte an alte Zeiten, als es noch mehr kleine Läden gab und man auch außerhalb der Öffnungszeiten etwas kaufen konnte oder Sonderwünsche erfüllt bekam. Heute heisse es oft „Haben wir nicht“ oder etwas habe keine Zulassung. Manches werde größer, man versuche Sachen einfacher darzustellen und Synergien zu heben. Herzlichkeit bleibe dabei bisweilen auf der Strecke. Was Rüthen dann ausmacht? Eben die Herzlichkeit, ein gemeinsames Anpacken. So nun auch bei dem „Bunten Nachmittag“, der – als der Helfermangel im Rat vorgetragen wurde – nun von den Ratsmitgliedern im Ehrenamt bewirtet wird. Das sei für den Magistrat überhaupt keine Frage gewesen, berichtete Weiken, mitgeholfen haben auch kfd, AWO und das Deutsche Rote Kreuz, während Tourismusmanager Klaus Hötte und sein Team die Organisation der Veranstaltung übernommen hatten. Weiken dankte allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, und überbrachte auch die Grüße von Pastor Stefan Gosmann und Pfarrer Uwe Müller.
Die Stadt hatte die Senioren aus dem Stadtgebiet zu einem geselligen Nachmittag eingeladen
Ein buntes Programm mit Clown, Tanz und Gesang
Es war wohl mal wieder Zeit für die Veranstaltung, wie sich an den vollbesetzten Stuhlreihen und erwartungsvollen Gesichtern zeigte. Der bisher letzte „Bunte Nachmittag“ fand 2019 statt, danach kamen Corona und die Energiekrise. Es sei Einiges auf der Strecke geblieben und fast wäre es auch bei dem Bunten Nachmittag so gewesen, sagte Bürgermeister Peter Weiken und erklärte: Die kfd konnte aus personellen Gründen die Bewirtung nicht mehr eigenverantwortlich übernehmen und ein Cateringunternehmen erwies sich als ausgesprochen kostspielig. Daher habe man andere Wege gehen wollen und nach einer Lösung gesucht. Welche das war, begann der Bürgermeister mit einem Blick zurück. Er erinnerte an alte Zeiten, als es noch mehr kleine Läden gab und man auch außerhalb der Öffnungszeiten etwas kaufen konnte oder Sonderwünsche erfüllt bekam. Heute heisse es oft „Haben wir nicht“ oder etwas habe keine Zulassung. Manches werde größer, man versuche Sachen einfacher darzustellen und Synergien zu heben. Herzlichkeit bleibe dabei bisweilen auf der Strecke. Was Rüthen dann ausmacht? Eben die Herzlichkeit, ein gemeinsames Anpacken. So nun auch bei dem „Bunten Nachmittag“, der – als der Helfermangel im Rat vorgetragen wurde – nun von den Ratsmitgliedern im Ehrenamt bewirtet wird. Das sei für den Magistrat überhaupt keine Frage gewesen, berichtete Weiken, mitgeholfen haben auch kfd, AWO und das Deutsche Rote Kreuz, während Tourismusmanager Klaus Hötte und sein Team die Organisation der Veranstaltung übernommen hatten. Weiken dankte allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, und überbrachte auch die Grüße von Pastor Stefan Gosmann und Pfarrer Uwe Müller.
Es war wohl mal wieder Zeit für die Veranstaltung, wie sich an den vollbesetzten Stuhlreihen und erwartungsvollen Gesichtern zeigte. Der bisher letzte „Bunte Nachmittag“ fand 2019 statt, danach kamen Corona und die Energiekrise. Es sei Einiges auf der Strecke geblieben und fast wäre es auch bei dem Bunten Nachmittag so gewesen, sagte Bürgermeister Peter Weiken und erklärte: Die kfd konnte aus personellen Gründen die Bewirtung nicht mehr eigenverantwortlich übernehmen und ein Cateringunternehmen erwies sich als ausgesprochen kostspielig. Daher habe man andere Wege gehen wollen und nach einer Lösung gesucht. Welche das war, begann der Bürgermeister mit einem Blick zurück. Er erinnerte an alte Zeiten, als es noch mehr kleine Läden gab und man auch außerhalb der Öffnungszeiten etwas kaufen konnte oder Sonderwünsche erfüllt bekam. Heute heisse es oft „Haben wir nicht“ oder etwas habe keine Zulassung. Manches werde größer, man versuche Sachen einfacher darzustellen und Synergien zu heben. Herzlichkeit bleibe dabei bisweilen auf der Strecke. Was Rüthen dann ausmacht? Eben die Herzlichkeit, ein gemeinsames Anpacken. So nun auch bei dem „Bunten Nachmittag“, der – als der Helfermangel im Rat vorgetragen wurde – nun von den Ratsmitgliedern im Ehrenamt bewirtet wird. Das sei für den Magistrat überhaupt keine Frage gewesen, berichtete Weiken, mitgeholfen haben auch kfd, AWO und das Deutsche Rote Kreuz, während Tourismusmanager Klaus Hötte und sein Team die Organisation der Veranstaltung übernommen hatten. Weiken dankte allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, und überbrachte auch die Grüße von Pastor Stefan Gosmann und Pfarrer Uwe Müller.
Klaus Hötte freute sich in der Moderation über eine Rekordbeteiligung von rund 450 Besuchern, man merke, dass sich die Menschen nach den Einschränkungen wieder darauf freuen, zusammenzukommen. In dem Sinne lud er ein, den Alltag hinter sich zu lassen und einige frohe Stunden in der Stadthalle zu erleben.
Für die sorgten neben dem Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen, der auf der Bühne die musikalische Gestaltung mit Polkas, Walzern und Märschen übernahm, auch der Clown Barbarella, der mit seiner slapstickartigen Gestik und wortkargen Mitteilungen an das Publikum für Aufmerksamkeit und Lacher sorgte. In der vollbesetzten Halle zeigte Barbara Münzel dabei einen souveränen Auftritt, bei dem sie sich Verstärkung in Form von Peter Weiken und Klaus Hötte in die Arena holte. Mit den beiden machte sie erst einen kleinen Gesundheitscheck mit Zahnbürste und einem Spray gegen das Einrosten, ehe dann gemeinsam das Tanzbein geschwungen wurde.
In einer musikalischen Runde mit dem Blasorchester wurde dann bei der Vogelwiese mitgesungen, ehe Johannes Erling den AWO Projektchor vorstellte.
Vor einigen Monaten hatte sich das Ensemble gegründet, die Mitglieder unterschiedlichen Alters verbindet die Freude am Singen. Unter der Leitung von Elisabeth Happe und der instrumentalen Begleitung von Susanne Erling wurden einige Volkslieder gesungen, bei denen die Seniorinnen und Senioren in der Halle ebenfalls zum Mitsingen eingeladen waren. Auch „Lustig ist das Zigeunerleben“ stand auf der Liedliste, das dürfe man natürlich auch in Rüthen noch singen, sagte Bürgermeister Peter Weiken, was mit einem kräftigen Applaus beantwortet wurde.
Zum Abschluss des bunten Nachmittages wurde es in einer Tombola spannend, als zahlreiche schöne Preise und Gutscheine von den Ortsvorstehern aus dem Stadtgebiet überreicht wurden. Als Hauptpreis gewann Gabriele Weitekamp einen Frühstückskorb.
In einer musikalischen Runde mit dem Blasorchester wurde dann bei der Vogelwiese mitgesungen, ehe Johannes Erling den AWO Projektchor vorstellte.
Vor einigen Monaten hatte sich das Ensemble gegründet, die Mitglieder unterschiedlichen Alters verbindet die Freude am Singen. Unter der Leitung von Elisabeth Happe und der instrumentalen Begleitung von Susanne Erling wurden einige Volkslieder gesungen, bei denen die Seniorinnen und Senioren in der Halle ebenfalls zum Mitsingen eingeladen waren. Auch „Lustig ist das Zigeunerleben“ stand auf der Liedliste, das dürfe man natürlich auch in Rüthen noch singen, sagte Bürgermeister Peter Weiken, was mit einem kräftigen Applaus beantwortet wurde.
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen verabschiedete Präsident Karsten Krebsbach
 Rüthen. Benedikt Becker folgt als neuer Präsident an der Spitze der Karnevalsgesellschaft Rüthen, für seinen Vorgänger Karsten Krebsbach gab es auf der Jahreshauptversammlung des Vereins Applaus und dankbare Worte. Nach langer Überlegung und mit Bedauern erklärte Krebsbach, dass er nicht mehr als Präsident kandidierte und führte dafür gesundheitliche Gründe an. Die Aufgabe sei ihm eine Ehre gewesen und auch künftig möchte er nach Kräften im Rüthener Karneval mitmischen. In seiner verhältnismäßig kurzen Amtszeit hatte er die Karnevalisten erfolgreich durch die Pandemie geführt und zahlreiche Ideen eingebracht. Benedikt Becker bedankte sich für das Vertrauen und blickte auf die kommenden Aufgaben und auf die vergangene Session.
„Auch wenn die Welt mit Wärme geizt, den Narren wird jetzt eingeheizt“, das vergangene Motto war genau das Richtige für die Session, fasste Karsten Krebsbach die zurückliegende fünfte Jahreszeit zusammen. Ein besonderes Willkommen galt neben Prinzenpaar Carsten und Nina Boss, den Eltern von Kinderprinzenpaar Noah Zavidic und Luisa Schrewe, dem Elferrat und den Senatoren mit Senatspräsident Georg Henze auch den Tanzgarden und Trainerinnen sowie Abordnungen heimischer Vereine. Dann legte der Präsident mit seinem Rückblick los. „Endlich wieder eine ganz normale ausgelassenen Session“, freute er sich, dass die Narren nach den Verboten in der Corona-Zeit wieder fröhlich feiern konnten. Sessionseröffnung und der Advent im Handwerkerdorf ließen weitere Höhepunkte folgen: auf der Prunk- und Galasitzung hatte der neue Sitzungspräsident Wolfgang Henze ein gelungenes Programm auf die Beine gestellt, neben der Proklamation des neuen Prinzenpaares war auch der Besuch der Blauen Funken aus Eschweiler ein Höhepunkt. Ein gefühlter Besucherrekord wurde auf dem Kinderkarneval gefeiert, der Kinderelferrat präsentierte sich mit zahlreichen neuen Mitgliedern und das Programm wurde als jeck und kindgerecht gelobt. Auch an Weiberfastnacht hatte der Frohsinn wieder Einzug gehalten. In den Schulen und Kindergärten überreichte die Karnevalsgesellschaft ein Präsent, der Schlüssel der Stadtverwaltung wurde symbolisch an die Karnevalisten überreicht und der Mädelsabend mit einem neuen Moderationsteam und einem neuen Programm brachte die Weiber zum Kreischen. Auch in der nächsten Session soll der Mädelsabend wieder steigen, wenn Frauen bei dem Programm noch mitmachen möchten, können sie sich bei Carolin Becker melden. Der Narrentanz hatte ebenfalls ein neues Konzept, bei dem sich viele Karnevalshits auf den Plattentellern drehten. Organisiert wurde der Narrentanz in bewährter Weise gemeinsam mit den Jungschützen.
und plant wieder Vollgas in der neuen Session
Schriftführer Julian Ebert erinnerte auch an das Sommerfest mit einem karnevalistischen Frühschoppen, eine Karnevals-party zur Sessionseröffnung oder die Wagenbauervorbesprechung für den Rosenmontagsumzug sowie an den Kongress des Bundes Westfälischer Karneval, einen Besuch im Närrischen Landtag, eine Cafeteria auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und die Teilnahme an Veranstaltungen in Rüthen und auswärtiger Vereine. Bernd Fahle verlas in Vertretung von Zahlmeister Christian Kroll den Kassenbericht. Anschließend wurde Fahle als stellvertretender Kassierer verabschiedet und Steffen Weide zu seinem Nachfolger in den Vorstand gewählt. Bestätigt wurde Schriftführer Julian Ebert. Neu in den Elferrat wurde Michael Trostmann aufgenommen. Verabschiedet wurden Elferrat Michael Weide und Trainerin Anna-Lina Gockel.
Von dem Rosenmontagsumzug schwärmte der Präsident in besonderer Weise. Tolle Wagen, kreative Fußgruppen und eine tolle Party in der Stadthalle waren ihm in Erinnerung geblieben. Ein Dank galt Zugführer Günter Betten. Weitere Veranstaltungen waren die Teilnahme an der Sitzung der Blauen Funken in Eschweiler und ein Karnevalsgottesdienst.
Schriftführer Julian Ebert erinnerte auch an das Sommerfest mit einem karnevalistischen Frühschoppen, eine Karnevals-party zur Sessionseröffnung oder die Wagenbauervorbesprechung für den Rosenmontagsumzug sowie an den Kongress des Bundes Westfälischer Karneval, einen Besuch im Närrischen Landtag, eine Cafeteria auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und die Teilnahme an Veranstaltungen in Rüthen und auswärtiger Vereine. Bernd Fahle verlas in Vertretung von Zahlmeister Christian Kroll den Kassenbericht. Anschließend wurde Fahle als stellvertretender Kassierer verabschiedet und Steffen Weide zu seinem Nachfolger in den Vorstand gewählt. Bestätigt wurde Schriftführer Julian Ebert. Neu in den Elferrat wurde Michael Trostmann aufgenommen. Verabschiedet wurden Elferrat Michael Weide und Trainerin Anna-Lina Gockel.
„Auch wenn die Welt mit Wärme geizt, den Narren wird jetzt eingeheizt“, das vergangene Motto war genau das Richtige für die Session, fasste Karsten Krebsbach die zurückliegende fünfte Jahreszeit zusammen. Ein besonderes Willkommen galt neben Prinzenpaar Carsten und Nina Boss, den Eltern von Kinderprinzenpaar Noah Zavidic und Luisa Schrewe, dem Elferrat und den Senatoren mit Senatspräsident Georg Henze auch den Tanzgarden und Trainerinnen sowie Abordnungen heimischer Vereine. Dann legte der Präsident mit seinem Rückblick los. „Endlich wieder eine ganz normale ausgelassenen Session“, freute er sich, dass die Narren nach den Verboten in der Corona-Zeit wieder fröhlich feiern konnten. Sessionseröffnung und der Advent im Handwerkerdorf ließen weitere Höhepunkte folgen: auf der Prunk- und Galasitzung hatte der neue Sitzungspräsident Wolfgang Henze ein gelungenes Programm auf die Beine gestellt, neben der Proklamation des neuen Prinzenpaares war auch der Besuch der Blauen Funken aus Eschweiler ein Höhepunkt. Ein gefühlter Besucherrekord wurde auf dem Kinderkarneval gefeiert, der Kinderelferrat präsentierte sich mit zahlreichen neuen Mitgliedern und das Programm wurde als jeck und kindgerecht gelobt. Auch an Weiberfastnacht hatte der Frohsinn wieder Einzug gehalten. In den Schulen und Kindergärten überreichte die Karnevalsgesellschaft ein Präsent, der Schlüssel der Stadtverwaltung wurde symbolisch an die Karnevalisten überreicht und der Mädelsabend mit einem neuen Moderationsteam und einem neuen Programm brachte die Weiber zum Kreischen. Auch in der nächsten Session soll der Mädelsabend wieder steigen, wenn Frauen bei dem Programm noch mitmachen möchten, können sie sich bei Carolin Becker melden. Der Narrentanz hatte ebenfalls ein neues Konzept, bei dem sich viele Karnevalshits auf den Plattentellern drehten. Organisiert wurde der Narrentanz in bewährter Weise gemeinsam mit den Jungschützen.
Von dem Rosenmontagsumzug schwärmte der Präsident in besonderer Weise. Tolle Wagen, kreative Fußgruppen und eine tolle Party in der Stadthalle waren ihm in Erinnerung geblieben. Ein Dank galt Zugführer Günter Betten. Weitere Veranstaltungen waren die Teilnahme an der Sitzung der Blauen Funken in Eschweiler und ein Karnevalsgottesdienst.
„Auch wenn die Welt mit Wärme geizt, den Narren wird jetzt eingeheizt“, das vergangene Motto war genau das Richtige für die Session, fasste Karsten Krebsbach die zurückliegende fünfte Jahreszeit zusammen. Ein besonderes Willkommen galt neben Prinzenpaar Carsten und Nina Boss, den Eltern von Kinderprinzenpaar Noah Zavidic und Luisa Schrewe, dem Elferrat und den Senatoren mit Senatspräsident Georg Henze auch den Tanzgarden und Trainerinnen sowie Abordnungen heimischer Vereine. Dann legte der Präsident mit seinem Rückblick los. „Endlich wieder eine ganz normale ausgelassenen Session“, freute er sich, dass die Narren nach den Verboten in der Corona-Zeit wieder fröhlich feiern konnten. Sessionseröffnung und der Advent im Handwerkerdorf ließen weitere Höhepunkte folgen: auf der Prunk- und Galasitzung hatte der neue Sitzungspräsident Wolfgang Henze ein gelungenes Programm auf die Beine gestellt, neben der Proklamation des neuen Prinzenpaares war auch der Besuch der Blauen Funken aus Eschweiler ein Höhepunkt. Ein gefühlter Besucherrekord wurde auf dem Kinderkarneval gefeiert, der Kinderelferrat präsentierte sich mit zahlreichen neuen Mitgliedern und das Programm wurde als jeck und kindgerecht gelobt. Auch an Weiberfastnacht hatte der Frohsinn wieder Einzug gehalten. In den Schulen und Kindergärten überreichte die Karnevalsgesellschaft ein Präsent, der Schlüssel der Stadtverwaltung wurde symbolisch an die Karnevalisten überreicht und der Mädelsabend mit einem neuen Moderationsteam und einem neuen Programm brachte die Weiber zum Kreischen. Auch in der nächsten Session soll der Mädelsabend wieder steigen, wenn Frauen bei dem Programm noch mitmachen möchten, können sie sich bei Carolin Becker melden. Der Narrentanz hatte ebenfalls ein neues Konzept, bei dem sich viele Karnevalshits auf den Plattentellern drehten. Organisiert wurde der Narrentanz in bewährter Weise gemeinsam mit den Jungschützen.
Mit der Kindergarde, der Jugendgarde und einer Showtanzgruppe sind drei tanzende Ensembles in Reihen der Karnevalsgesellschaft, deren Trainerinnen von guten Mitgliedszahlen, Proben und zahlreichen Auftritten berichteten. Auch der engagierte Kinderelferrat steht für die gute Jugendarbeit der Karnevalisten, neuer Kinderelferratspräsident ist Moritz Meyer.
Zahlreiche jecke Mitgliedsjubiläen wurden geehrt (Foto oben). Die höchste Auszeichnung des Abends erhielt Ulrich Ohrmann, der seit 55 Jahren Mitglied in der Karnevalsgesellschaft Rüthen ist. Auf 44 Jahre blickte Karl-Heinz Bause, während Heinrich Giebeler, Clemens Grafe, Harald Jütte, Konrad Knickenberg, Heinz Krämer, Jürgen Rebbert und Ewald Wenge für 33 Jahre geehrt wurden. Urkunden und Pins für 22 Jahre erhielten Marc Ebbert, Uwe Kaps und Bernd Kellermann, für elf Jahre wurden mehr als fünf Dutzend Rüthener Narren geehrt.
In einer Satzungsänderung wurde der Posten des stellvertretenden Präsidenten aufgewertet. Im Ausblick nannte Benedikt Becker die Sessionshöhepunkte der kommenden Session. Die Prunk- und Galasitzung ist am 20. Januar, am 28. Januar wird der Kinderkarneval gefeiert, am 8. Februar ist Weiberfastnacht und abends der Mädelsabend. Der Narrentanz wird am 10. Februar gefeiert, zwei Tage später ist Rosenmontag. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen feiert außerdem ihren 66. Geburtstag mit einer Jubiläumssitzung am 2. November 2024.
Mit der Kindergarde, der Jugendgarde und einer Showtanzgruppe sind drei tanzende Ensembles in Reihen der Karnevalsgesellschaft, deren Trainerinnen von guten Mitgliedszahlen, Proben und zahlreichen Auftritten berichteten. Auch der engagierte Kinderelferrat steht für die gute Jugendarbeit der Karnevalisten, neuer Kinderelferratspräsident ist Moritz Meyer.
Mit der Kindergarde, der Jugendgarde und einer Showtanzgruppe sind drei tanzende Ensembles in Reihen der Karnevalsgesellschaft, deren Trainerinnen von guten Mitgliedszahlen, Proben und zahlreichen Auftritten berichteten. Auch der engagierte Kinderelferrat steht für die gute Jugendarbeit der Karnevalisten, neuer Kinderelferratspräsident ist Moritz Meyer.
 Rüthen. Die fünfte Jahreszeit hat wieder begonnen und für die Närrinnen und Narren in Rüthen wird die neue Session eine besondere: die Karnevalsgesellschaft feiert ihren 66. Geburtstag. Passend reimte Präsident Benedikt Becker, als er bei der Sessionseröffnung vor dem Alten Rathaus das Motto verkündete. „66 Jahre Narrenglück, Rüthen spielt total verrückt“, haben sich die Jecken in der Bergstadt auf die Fahnen geschrieben. Na, dann kann es ja losgehen, mag sich mancher Karnevalist gedacht haben, als passend auch die anstehenden Termine von Wagenbauervorbesprechung und Kartenvorverkauf bis zu den Höhepunkten wie der Prunk- und Galasitzung, Weiberfastnacht und Rosenmontag bekanntgegeben wurden.
Elf Böllerschüsse hatten die Session pünktlich am 11.11. um 11.11 Uhr eingeläutet. Präsident Becker verband seine Begrüßung auch mit einem Dank an Elferrat, Senatoren, Elferratsfrauen, Kinderelferrat, Tanzgarden und allen Gruppen wie Einzelpersonen, die zum Gelingen von Karneval in Rüthen beitragen.
Prinzenpaar Nina und Carsten Boss erinnerte daran, dass nun 283 Tage ohne Karneval zu Ende gingen, die Kinderregenten Noah Zavidic und Luisa Schrewe präsentierten sich im neuen Ornat. Ein besonderer Gruß galt auch Bürgermeister und Senator Peter Weiken, der von Ortsvorsteher Rudolf Fromme begleitet wurde. Die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Stadt würdigte Becker mit dem ehrlichen Dank, dass Weiken Menschen vertraue, die etwas in Rüthen bewegen wollen.
 Rüthen. Die fünfte Jahreszeit hat wieder begonnen und für die Närrinnen und Narren in Rüthen wird die neue Session eine besondere: die Karnevalsgesellschaft feiert ihren 66. Geburtstag. Passend reimte Präsident Benedikt Becker, als er bei der Sessionseröffnung vor dem Alten Rathaus das Motto verkündete. „66 Jahre Narrenglück, Rüthen spielt total verrückt“, haben sich die Jecken in der Bergstadt auf die Fahnen geschrieben. Na, dann kann es ja losgehen, mag sich mancher Karnevalist gedacht haben, als passend auch die anstehenden Termine von Wagenbauervorbesprechung und Kartenvorverkauf bis zu den Höhepunkten wie der Prunk- und Galasitzung, Weiberfastnacht und Rosenmontag bekanntgegeben wurden.
"66 Jahre Narrenglück, Rüthen spielt total verrückt“
Die Narren im Stadtgebiet haben die neue Session eröffnet
Das Stadtoberhaupt dankte den Karnevalisten, die in ihrer Arbeit Verantwortung übernehmen, einen Glückwunsch hatte Weiken für alle Personen mit dem Namen Martin, die an dem Tag ihren Namenstag feierten.
Während zu der Sessionseröffnung auch die Karnevalisten aus Kallenhardt vor das Alte Rathaus gekommen waren, um dem neuen Präsidenten Benedikt Becker zu dessen Amt zu gratulieren, feierte die Karnevalsgesellschaft Rüthen den Tag weiter mit den Jecken aus den nördlichen Dörfern aus dem Stadtgebiet, bis spät in den Abend ging es in der Netzwerkstatt Westereiden ausgelassen zu.
Prinzenpaar Nina und Carsten Boss erinnerte daran, dass nun 283 Tage ohne Karneval zu Ende gingen, die Kinderregenten Noah Zavidic und Luisa Schrewe präsentierten sich im neuen Ornat. Ein besonderer Gruß galt auch Bürgermeister und Senator Peter Weiken, der von Ortsvorsteher Rudolf Fromme begleitet wurde. Die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Stadt würdigte Becker mit dem ehrlichen Dank, dass Weiken Menschen vertraue, die etwas in Rüthen bewegen wollen.
Das Stadtoberhaupt dankte den Karnevalisten, die in ihrer Arbeit Verantwortung übernehmen, einen Glückwunsch hatte Weiken für alle Personen mit dem Namen Martin, die an dem Tag ihren Namenstag feierten.
Den 66. Geburtstag möchte die Karnevalsgesellschaft Rüthen in gebührender Weise feiern. Neben den Sessionshöhepunkten in den kommenden Wochen laden die Narren auch schon zu einer besonderen Jubiläumssitzung am 2. November 2024 ein, zu der auch Gastvereine aus dem Stadtverband erwartet werden. Von der Bütt bis Tanz können sich die Besucher auf ein stimmungsgeladenes Programm freuen, in dem sich auch manche Höhepunkte aus dem rheinischen Karneval finden. So sind die befreundeten Blauen Funken aus Eschweiler eingeladen, in der Bütt tritt ein Hochkaräter auf, der aus dem Kölner Karneval weithin bekannt ist.
 Meiste-Kneblinghausen. Die Karnevalisten aus Meiste und Kneblinghausen starteten mit den Sessionseröffnungen in die fünfte Jahreszeit. Ein proppenvoller Terminkalender bis zum Aschermittwoch lässt keine Langeweile aufkommen.
Punkt 19.37 Uhr eröffnete Marco Schlüter, Präsident des MFC Meiste, mit seinem Siebenerrat die Session und verkündete das neue Motto: „Christbaum, Glühwein und Besinnung – Der Meister Bär in Weihnachtsstimmung“. Bei spannenden Teamspielen wie dem Schätzen von Weihnachtskugeln im Glas, dem Erraten von rückwärtslaufenden Weihnachtsliedern oder dem Kneten von Weihnachtsfiguren, die vom Teampartner erraten werden mussten, konnten Freikarten für den Rosenmontagsumzug gewonnen werden.
Höhepunkt der Meister Session ist der große Faschingsball am 27. Januar.
Nur wenige Minuten später, um 20.11 Uhr, folgte der Startschuss in Kneblinghausen durch Vizepräsident Maik Erdmann von der KKK. Mit ihrem dreifachen Kult-Schlachtruf „Ninive Helau“ starteten die Närrinnen und Narren der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft (KKK) die mit kleinen Überraschungen gespickte Eröffnungsparty zur närrischen Session. Sie freuten sich schon auf die 43. Kappensitzung am 3. Februar, den Kinderkarneval und natürlich auf den Rosenmontag, wenn der närrische Tross nach dem gemeinsamen Frühstück zum Rosenmontagsumzug nach Rüthen fährt.
Toller Start in die Session
 Oestereiden. Die Wasserversorgung ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema der Heimatfreunde Oestereiden. Aus diesem Grund stand ein Besuch der Qualitätssicherungsanlage des Lörmecke – Wasserwerks in Kallenhardt auf dem Programm. Dabei erfuhr die Gruppe viele wissenswerte Hintergründe. Die ebenso fachkundige wie interessante Führung durch die 2016 errichtete Anlage übernahm der Geschäftsführer des Unternehmens, Holger Hellemeier, der bei dieser Gelegenheit auch gerne Fragen beantwortete.
Heimatfreunde Oestereiden zu Besuch im Lörmecke – Wasserwerk
 Meiste. Auch in diesem Jahr veranstaltete die Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste am Volkstrauertag eine Gedenkstunde am Ehrenmal, um an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu erinnern. „Mit unserem Gedenken heute fühlen wir uns allen nahe, bewahren wir unsere Toten vor dem Vergessen, hören wir ihre Stimmen. Trauer wird erst möglich, wenn wir uns der Erinnerung stellen“, betonte Ortsvorsteher Rolf Langer in seiner berührenden Rede. Eingebettet in eine heile Welt, so Langer würde man die aktuellen Kriege in Schlagzeilen, Tagesschauen und Reportagen erleben. Und wenn man ihn mal leid sei, den fremden Krieg, dann schalte man ihn ganz einfach mit einem Knopfdruck weg. „In Ehrfurcht vor den Toten der beiden Weltkriege und der Opfer von Gewaltherrschaft sowie aller Kriegsopfer und im Dienst gestorbenen Soldaten weltweit legen wir als Zeichen des Gedenkens diesen Kranz nieder“, erklärte der Ortsvorsteher vor den Fahnenabordnungen der Meister Vereine. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von dem Musikverein Kneblinghausen.
„In Ehrfurcht vor den Toten“
Die Heimatfreunde Oestereiden lassen in der Feldflur entdeckte Steine Geschichte erzählen
 Oestereiden. Eine Infotafel der Heimatfreunde Oestereiden informiert nun über einen historischen Grenzstein aus dem 17. Jahrhundert mit dem Namen „Jo“. Dieser wurde vermutlich um 1640 von Johann von Ostfriesland, seinerzeit Graf von Rietberg-Kaunitz und in dieser Funktion Lehnsherr von Oestereiden, zur Abgrenzung seines "Birkenwaldes" gesetzt. Der Stein trägt die Inschrift „Jo“ für Johann, ein spiegelverkehrtes N (alte Schreibweise für N) sowie die Nr. 31. „Jo“ ist einer von mehreren Steinen in der Oestereider Feldflur. Als erstes wurde von Ortsheimatpfleger Rainer Teitz und seinem Bruder Michael der Grenzstein mit der Nr. 4 im Tal zwischen Oestereiden und Langenstraße gefunden. Weitere sechs Steine wurden nach intensiver Suche vor allem an der Westseite des Waldes entdeckt. Die Grenzsteine zählen zu den ältesten im Kreis Soest. Zu finden sind die Tafel sowie der Grenzstein am Kleinen Birkenweg (Weg am östlichen Rand des Sportplatzes in südlicher Richtung) etwa 200 Meter hinter der Absperrung am Beginn des Waldes.
Tafel informiert über den Grenzstein „Jo“ aus dem 17. Jahrhundert
 Oestereiden. Der SuS Oestereiden darf sich über eine besondere Auszeichnung freuen, den Klimaschutzpreis 2023. Überreicht wurde er von Johannes Kobeloer, dem Kommunalbetreuer der Westenergie. Neben einer Urkunde gab es eine Geldprämie in Höhe von 1.000 Euro.
Vorsitzender Ulrich Mehn und sein Stellvertreter Dr. Robin Heidel zeigten bei der Überreichung auf, was zu der erfolgreichen Bewerbung geführt hat: So wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert, ebenso wie eine Wallbox und ein Elektrospeicher. Die Heizungsanlage wurde saniert und um eine Solartherme ergänzt. Außerdem wurden Regenrückhaltetanks installiert. Mit dem aufgefangenen Wasser soll die neu geschaffene Beregnungsanlage des Platzes nachhaltig betrieben und somit die Ressource Wasser eingespart werden. Der Rasen wird nicht mehr mit einem Benzin-Mäher gepflegt, sondern mit einem elektrisch betriebenen Mähroboter. All diese Projekte, so die Verantwortlichen, seien von Nachhaltigkeit geprägt und führten zu einer Förderung durch das Landesprojekt "Moderne Sportstätten". Die Stadt Rüthen befürwortete die Bewerbung um den Klimaschutzpreis, Bürgermeister Peter Weiken bedankte sich bei den Akteuren für das große Engagement für den Klima- und Umweltschutz. Durch die Vergabe des Preises würde das Ehrenamt nachhaltig gefördert.
Klimaschutzpreis für den SuS Oestereiden
 Rüthen. In der Adventszeit war in Rüthen mancher Lichterzauber zu entdecken. Vor dem alten Rathaus stand ein beleuchteter Weihnachtsbaum, den die Bügerschützen aufgestellt haben. Die Edeltanne wurden von dem Vorstand ausgesucht, geschlagen, angeliefert und mit leuchtenden Ketten geschmückt, um den Passanten eine Freude zu machen.
Biirgerschiitzen stellten Weihnachtsbaum auf
 Rüthen. Die Musik kann man besonders gut erleben, wenn man mitsingt – und das möglichst nach Herzenslust. Da lag es nahe, dass der Kammerchor Rüthen sein Adventskonzert unter ein entsprechendes Motto gestellt hatte. Zahlreiche bekannte Advents- und Weihnachtslieder standen auf den ausgeteilten Liedzetteln, die Sängerinnen und Sänger des Kammerchors hatten sich dafür in dem Kirchenschiff der Nikolauskirche verteilt aufgestellt. Dirigent Harduin Boeven begleitete die Stücke an der Orgel, führte aber auch bei einigen ausgewählten Konzertstücken den Taktstock. So hatte der Kammerchor mit Andreas Hammerschmidts „Machet die Tore weit“ einen weihnachtlichen Konzertklassiker aufgelegt, den er würdevoll zu interpretieren wusste.
Michael Betten an der Trompete und Harduin Boeven an der Orgel packten in Georg Philipp Telemanns „Die Ausgelassenheit“ das lautmalerische Spiel in einen kraftvollen konzertanten Vortrag, ehe der Chor Joseph Schabels „Transeamus usque Bethlehem“ auflegte. Zu dem Stück in lateinischer Sprache kamen zur Überraschung einiger Chormitglieder weitere Projektsänger in die Reihen der Ausführenden und stimmten in die gefühlvolle wie klanggewaltige Inszenierung ein, auch in dem folgenden Tollite Hostias“ aus Camille Saint-Saëns Weihnachtsoratorium unterstützten sie den Kammerchor. In einem besinnlichen Text entführte Anja Köhne-Volland in die Weihnachtszeit 200 Jahre in der Zukunft in eine Realität, in der Weihnachtsmänner und Tannenbäume von Coca Cola lizensiert werden und eine kleine Gruppe Christen doch den eigentlichen Ursprung und die Bedeutung des Weihnachtsfestes bewahrt hatte.
In dem Rahmenprogramm des Kontertes verkaufte der Lions-Club Anröchte-Warstein-Rüthen Lose für den guten Zweck, während die Türkollekte für die musikalische Arbeit des Kammerchores bestimmt war.
Der Kammerchor Rüthen hatte neben traditionellen Weihnachtsliedern auch einige Konzertstücke aufgelegt. Trompete und Orgel waren instrumentaler Beitrag
Weihnachtslieder zum Mitsingen
 Rüthen. Auf der Jahreshauptversammlung blickte das Tambourkorps Rüthen in dem Bericht des musikalischen Leiters Franz – Josef Kleine auf die folgenden Termine. Die Musiker spielen auf den Schützenfesten in Meiste, Kallenhardt, Ramsbeck und Rüthen auf. Weiterhin soll wieder eine Winterwanderung mit den Aktiven, deren Familien und den Ehrenmitgliedern stattfinden. An die Veranstaltungen in den zurückliegenden Monaten erinnerte Vorsitzender Benedikt Becker in dem Jahresbericht. Nach dem Kassenbericht von Andreas Felbecker wurden langjährige Mitglieder geehrt. Für 55 Jahre erhielten Alfons Altstädt, Reimund Denkler, Horst Kuhle und Bernd Stork Auszeichnungen. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Lisa-Marie Henne und Julia Schaffstein Urkunden überreicht.
Bei den anschließenden Ergänzungswahlen wurden Vorsitzender Benedikt Becker und Kassierer Andreas Felbecker im Amt bestätigt. Neuer Beisitzer ist Timo Dünschede. Er löste Joscha Henneböhl ab, der aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurücktrat. Neue Kassenprüferin ist für die nächsten 2 Jahre Ricarda Neumann.
Vor der Jahreshauptversammlung fand die Jugendversammlung statt, auf der Nico Kühle als Jugend- sprecher und Kilian Lohkemper als sein Stellvertreter gewählt wurden. In dem Jahresrückblick wurde an Veranstaltungen wie Schlittschuhlaufen oder das „Spiel ohne Grenzen“ der Kreismusikjugend Soest erinnert. Erfolgreich an einem E-Lehrgang nahmen Hannah und Mia Cramer, Mareike und Yvonne Kleine, Malin und Kilian Lohkemper, Nico Kühle, Moritz Meyer und Hannes Ohrmann teil. Tambourkorps-Vorsitzender Benedikt Becker überreichte Ihnen die Lehrgangsurkunden und den „Musikus“ als Anstecker für die Uniform.
 Rüthen. Auf der Jahreshauptversammlung blickte das Tambourkorps Rüthen in dem Bericht des musikalischen Leiters Franz – Josef Kleine auf die folgenden Termine. Die Musiker spielen auf den Schützenfesten in Meiste, Kallenhardt, Ramsbeck und Rüthen auf. Weiterhin soll wieder eine Winterwanderung mit den Aktiven, deren Familien und den Ehrenmitgliedern stattfinden. An die Veranstaltungen in den zurückliegenden Monaten erinnerte Vorsitzender Benedikt Becker in dem Jahresbericht. Nach dem Kassenbericht von Andreas Felbecker wurden langjährige Mitglieder geehrt. Für 55 Jahre erhielten Alfons Altstädt, Reimund Denkler, Horst Kuhle und Bernd Stork Auszeichnungen. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Lisa-Marie Henne und Julia Schaffstein Urkunden überreicht.
Das Tambourkorps Rüthen ehrte verdiente Mitglieder
 Rüthen. Für Riesenspaß bei Teilnehmern und Gästen sorgte das beliebte „Spiel ohne Grenzen“ der Kreismusikerjugend Soest in der Rüthener Stadthalle. Die Spiele standen unter dem Motto Kirmes, rund ein Dutzend Teams aus den Kreisgebiet Soest und dem Hochsauerlandkreis traten gegeneinander an. Unter anderem nahmen vier Mannschaften von dem Tambourkorps Rüthen teil, Die ,,Rüthener Esel", die „coolen Bauern" , die „coolen Socken" und die „Nachbarschaft".
Die Kreismusikerjugend Soest sorgte für die Bereitstellung der zehn Minispiele. Von „Enten angeln“ über ,,Hau den Lukas“ und ,,Frösche kloppen" bis zum Bullenreiten war viel dabei, was den kleinen und großen Besuchern Spaß machte.
Den 2. Platz belegten die „Rüthener Esel“, sie mussten sich nur der Blaskapelle Möhnesee Völlinghausen geschlagen geben. Das Pferderennen gewannen die „coolen Socken" aus Rüthen.
Der Tambourkorps Rüthen kümmerte sich während der Spiele um das Catering. Es gab Brezel, Waffeln, Zuckerwatte, Popcorn, Kuchen und Würstchen.
Riesenspaß beim „Spiel ohne Grenzen“
36 weitere Fahrradbügel für ein sicheres Abstellen von Zweirädern werden im Stadtgebiet verteilt schwerpunktmäßig in den weiteren Ortschaften und in Absprache mit den Ortsvorstehern aufgestellt. Die Bügel sind passend für große und kleine Fahrräder ausgelegt.
Schon lange war ein entsprechender Bedarf nach Fahrradabstellmöglichkeiten in Rüthen festgestellt worden, die Zahl der Radfahrer ist auch wegen zunehmender Nutzung von E-Bikes gestiegen.
Die hohe Förderung durch Bund und Land hat die Antragstellung zur Förderung kompliziert und langwierig gemacht. Daher ist die Freude umso größer, dass die Förderung nun bewilligt wurde und die Anlagen entsprechend der formellen Auflagen von einer beauftragten Fachfirma aufgestellt wurden, die Fundament- sowie Pflasterarbeiten hat der Bauhof ausgeführt.
 Rüthen. Nun können Fahrräder in Rüthen an noch mehr Standorten sicher und trocken abgestellt werden. Damit vier überdachte Fahrradabstellanlagen sowie weitere 36 Fahrradbügel in der Bergstadt aufgestellt werden konnten, stellte die BG Fraktion Förderanträge, die eine 90% Förderung durch Land und Bund in Aussicht stellten, nach der Genehmiging wurden die An-lagen nun im Stadtgebiet realisiert.
Konkret steht eine überdachte Fahrradabstellanlage in der Mitte von Oestereiden, nahe der Turnhalle und der Luziagrundschule, eine weitere im Zentrum Rüthens am Markt, eine Anlage bei der Stadthalle und eine in der Nähe der Aula der Hugo Stern Sekundarschule.
Die Größe richtet sich nach der erwarteten Frequentierung, alle überdachten Anlagen beinhalten außerdem die Planungen für eine Ladesäule. So können zukünftig Elektrofahrräder an den Standorten auch aufgeladen werden.
Die BG Rüthen hat Förderanträge gestellt, nach denen außerdem Metallbügel zum Abschließen von Zweirädern aufgestellt wurden
Fahrradabstellanlagen und Ladesäule für das Stadtgebiet
 Rüthen. Was Chemie und Bauen heute miteinander zu tun haben, davon hat sich eine Reisegruppe der Baugewerbe-Innung Soest-Lippstadt an Ort und Stelle im Hessischen informiert. Auf Einladung der Sopro Bauchemie GmbH in Wiesbaden machte sich rund ein Dutzend Bauhandwerker unter der Leitung von Innungs-Obermeister Stefan Halberschmidt (5.v.l.) mit dem Bus auf den Weg nach Mainz, Wiesbaden und Eltville am Rhein, wo sie an Fachvorträgen und Besichtigungen teilnahmen und auch den gemütlich-geselligen Teil nach den Veranstaltungen genossen. Das Foto zeigt die Teilnehmer beim Besuch des berühmten Klosters Eberbach.
Handwerkerschaft zwischen Main und Rhein
 Rüthen. Im Rahmen der Renovierung der St. Johanneskirche befinden sich derzeit drei Glocken aus dem 17. und 18. Jahrhundert zur Reparatur in der Königlichen Glockengießerei Eijsbouts in Asten in den Niederlanden. Die Glockengießerei repariert und gießt Glocken, die in der ganzen Welt beheimatet sind. So wurde die größte freischwingende Glocke der Welt mit einem Gewicht von 36 Tonnen für Japan dort gegossen und in der französischen Kathedrale Notre Dame hängt seit 2013 eine Marienglocke mit einem Gewicht von mehr als sechs Tonnen aus Asten, wie auch im Hohen Dom von Paderborn. Dort hängt seit 2018 die Christus Friedensglocke mit einem Gewicht von 13,5 Tonnen. Vor einigen Wochen hatte eine Delegation des Rüthener Kirchenvorstandes und Pfarrgemeinderates die Gelegenheit, der Glockengießerei einen Besuch abzustatten. Dort erfuhren die Rüthener, dass die heimischen Glocken bisher gereinigt und auf ihr Material hin überprüft wurden. Nun werden schadhafte Stellen ausgebessert, sodass die Glocken im Frühjahr wieder nach Rüthen zurückkehren können. Die Delegation wohnte bei ihrem Besuch in den Niederlanden einem außergewöhnlichen und faszinierenden Schauspiel bei. An dem Tag wurden mehrere kleinere Glocken gegossen und die Besucher konnten verfolgen, wie die 1050 Grad heiße Bronze in die Glockenformen gegossen wurde.
Heimische Glocken wurden in Holland in Augenschein genommen
 Rüthen. Im vergangenen Jahr standen zahlreiche Termine im Kalender, in diesem Jahr planen die Bergstadtmusikanten einen musikalischen Frühschoppen. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins blickte Geschäftsführerin Katrin Schmidt in dem Jahresbericht auch auf zahlreiche Termine, die im Vorjahr wie in 2024 im Kalender stehen und nannte die Schützenfeste in Rüthen, Mönninghausen, Kallenhardt und Sichtigvor sowie die Rüthener Prozessionen, Ostermesse, Volkstrauertag und die musikalische Begleitung der Jahreshauptversammlungen von Jung- und Bürgerschützen sowie Martins- und Nikloausumzug. Außerdem erinnerte sie an Adventsständchen, Schnatgang, das Büschefahren sowie ein Musikantentreffen auf der Montgolfiade, im vergangenen Monat spielten die Bergstadtmusikanten ein Weihnachtskonzert in der Nikolauskirche, für das sie mit ihrem neuen Dirigenten Franz Blecke geprobt hatten. Dankbar dachten die Bergstadtmusikanten an die beiden ehemaligen Dirigenten Bernhard Herbst und Holger Heines, die in den vergangenen Monaten verstorben sind. Im Ausblick plant der Verein auch einen Arbeitseinsatz an dem Vereinshaus und einen Wandertag.
Der zweite Vorsitzende Niklas Henze stellte eine neue App vor, in der die Bergstadtmusikanten künftig ihre Termine abstimmen wollen. Die Wahlen sprachen dem Vorstand das Vertrauen aus, einstimmig bestätigt wurden Vorsitzender Stefan Morgenroth, Kassiererin Carolin Cordes, Geschäftsführerin Katrin Schmidt und Beisitzer Christopher Sellerberg, zur Notenwartin wurde Pia Cordes gewählt.
Vier neue Musiker verstärken künftig den Verein, aufgenommen wurden Isabel Böke, Stefan Cramer, Thomas Goebel und Leoni Gockel. Stefan Morgenroth erhielt eine Ehrung des Volksmusikerbundes für 25 Jahre in Reihen der Bergstadtmusikanten. Weiterer musikalischer Nachwuchs ist in dem Orchester herzlich willkommen, wer ein Instrument erlernen möchte, kann sich einfach bei einem der Vereinsmitglieder melden.
 Rüthen. Im vergangenen Jahr standen zahlreiche Termine im Kalender, in diesem Jahr planen die Bergstadtmusikanten einen musikalischen Frühschoppen. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins blickte Geschäftsführerin Katrin Schmidt in dem Jahresbericht auch auf zahlreiche Termine, die im Vorjahr wie in 2024 im Kalender stehen und nannte die Schützenfeste in Rüthen, Mönninghausen, Kallenhardt und Sichtigvor sowie die Rüthener Prozessionen, Ostermesse, Volkstrauertag und die musikalische Begleitung der Jahreshauptversammlungen von Jung- und Bürgerschützen sowie Martins- und Nikloausumzug. Außerdem erinnerte sie an Adventsständchen, Schnatgang, das Büschefahren sowie ein Musikantentreffen auf der Montgolfiade, im vergangenen Monat spielten die Bergstadtmusikanten ein Weihnachtskonzert in der Nikolauskirche, für das sie mit ihrem neuen Dirigenten Franz Blecke geprobt hatten. Dankbar dachten die Bergstadtmusikanten an die beiden ehemaligen Dirigenten Bernhard Herbst und Holger Heines, die in den vergangenen Monaten verstorben sind. Im Ausblick plant der Verein auch einen Arbeitseinsatz an dem Vereinshaus und einen Wandertag.
Das Rüthener Blasorchester blickte auf seiner Jahreshauptversammlung nach vorne, bestätigte den Vorstand und nahm neue Mitglieder auf
Musikalischer Frühschoppen mit den Bergstadtmusikanten
 Rüthen. Der Elternverein Arche Kinderland hat einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Martina Kosmella. Sie übernimmt den Posten von Sabrina Mertens, die mit viel Herzblut und Engagement in den vergangenen Jahren die Arche durch personelle und pädagogische Entscheidungsphasen gesteuert hat. An ihrer Seite war die zweite Vorsitzende Lara Schwientek dabei, die ihre organisatorische Kompetenz mit Blick auf Personal und Finanzen seit 2019 in die Vorstandsarbeit einbrachte. Die Kinder der beiden sind mittlerweile Schulkinder und dennoch blieben sie der Arche treu. Sie unterstützen nun auch für ein weiteres Jahr als Beisitzerinnen den Vorstand.
Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Peggy Kieseler, zuvor stellvertretende Kassiererin. Theresa Olyschläger wurde als erste Kassiererin bestätigt, ihre Stellvertreterin ist nun Pauline Friße-Rosay. Als Schriftführerin wurde Marion Helle-Laumann erneut gewählt, Katharina Britwin und Janine Figgen bleiben Beisitzerinnen. Neu hinzu gekommen ist Thomas Kusnierz als Beisitzer.
Die Mitgliederversammlung wählte den Vorstand
Volle Kraft voraus – neue Besetzung am Steuer der Arche
 Rüthen. An Heilig Abend erlebten besonders auch viele Kinder und ihre Familien die Geschichte von der Geburt Jesu bei einem Krippenspiel der katholischen Pfarrgemeinde, das in der Zimmerei Hüske im Hankerfeld aufgeführt wurde.
Am Eingang begrüßte der Pfarrgemeinderat die Besucher und bot Kinderpunsch an. Pastor Stefan Gosmann und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Martin Krüper hießen alle herzlich willkommen. Die Aufführung hatten einige Eltern mit einer Kindergruppe eingeprobt.
Krippenspiel im Hankerfeld
 Kellinghausen. Nun wird in Kellinghausen alle drei Jahre Schützenfest gefeiert, das nächste Mal in 2025. Mit großer Mehrheit stimmte die Schützenversammlung für das Fest und dafür, nun in einem festen Rhythmus zu feiern. So möchte der Verein künftig beispielsweise mit Musikkapellen und Festwirt besser planen können. Erinnerungen wurden wach, wie vor Jahren über die Ausrichtung eines Schützenfestes bisweilen emotional diskutiert und spannend abgestimmt wurde, doch hatte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten der dreijährige Rhythmus schon etabliert und wurde nun wegen der organisatorischen Vorteile als fester Turnus beschlossen, traditionell soll voraussichtlich an dem dritten Wochenende im Juli gefeiert werden.
Vorsitzender Matthias Horstschäfer begrüßte besonders König Bernd Soerries, Ehrenoberst Walter Ising sowie Ehrenoberst und Ortsvorsteher Antonius Bertels. Auch in diesem Jahr stehen einige Termine im Kalender. Am 27. Januar 2024 ist der Verein der Ausrichter des gemeinsamen Winterballs mit den Schützen aus Langenstraße-Heddinghausen-Eickhoff und Oestereiden, die Veranstaltung findet in Langenstraße statt, neben den Schützen ist auch die Bevölkerung herzlich eingeladen. Die Magdalenenprozession wird am 20. Juli wieder von den Schützen begleitet
In dem Jahresrückblick erinnerte Hauptmann Antonius Bertels an den Winterball in Langenstraße, Versammlungen auf regionaler Schützenebene, das Dorffest, ein Treffen mit den Schnatgängern aus Rüthen, Kreisschützenfest in Effeln, ein Schützenjubiläum in Menzel, den St. Martinsumzug im Dorf und den Volkstrauertag in Oestereiden.
Martin Belda verlas den Kassenbericht, lobend wurde die Zusammenarbeit mit der Hohenfelder Brauerei erwähnt. Passend zu der Adventszeit stellte er auch eine Christbaumkugel vor, die auf rotem Hintergrund das Wappen und den Namen von Kellinghausen zeigt, aus dem Verkaufserlös wird auch für einen wohltätigen Zweck gespendet.
Der Schützenverein Kellinghausen blickte auf seiner Jahresversammlung auch schon auf die Termine in den nächsten Wochen
Schützen freuen sich auf dreitägiges Fest in 2025
 Rüthen. An Volkstrauertag wurden auch in verschiedenen Orten im Stadtgebiet Kränze niedergelegt und mahnende Worte angesichts der Grauen von Krieg und Terrorherrschaft gesprochen. In Rüthen hatte wieder die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten in Kooperation mit der Stadt eine Gedenkfeier organisiert.
Fahnenabordnungen von Rüthener Vereinen nahmen an einem Gottesdienst teil, im Anschluss zogen sie mit Bürgermeister Peter Weiken, dem städtischen Beigeordneten Hubert Betten, Vertretern aus Rat und Geistlichkeit sowie zahlreichen Bürgern zu dem Ehrenmal auf dem Friedhof, wo ein Kranz niedergelegt wurde.
Jungschützenoberst Stefan Neumann erinnerte daran, wie sich die Inschrift an dem Ehrenmal von Heldenverehrung zu einem Gedenken der Toten geändert hat. Hinter den verzeichneten Namen gestorbener Soldaten stehen individuelle Schicksale, das Erlebte gebe sich über Generationen weiter, vererbe sich gewissermaßen, und habe auch auf unsere heutige Zeit Auswirkungen. Daraus zu lernen, mahnte er auch angesichts von kriegerischem Handeln in der Ukraine oder zwischen Juden und Palästinensern.
Im Anschluss war zu einem geselligen Beisammensein in der Gaststätte Konrad Knickenberg eingeladen.
Schicksale werden über Generationen weitergegeben
 Rüthen. Mehrgenerationenhaus und Stadtgeschichtsherberge, Café Buuck und der Trafoturm-Umbau sind Projekte des Rüthener Forums für Stadtentwicklung, von denen der ehrenamtlich geführte Verein auf seiner Jahreshauptversammlung berichtete. Aber auch die Finanzen spielten eine wichtige Rolle bei dem Trägerverein von Haus Buuck. Vorsitzender Bernd Lehmann holte etwas weiter aus. In der Pandemie hatte das Haus geringe Einnahmen und weiterlaufende Kosten. Trotzdem blieb der Verein zuversichtlich und plante weitere Projekte. Im Herbst 2021 war Café Buuck eröffnet worden, im Jahr 2022 hatten die Bauarbeiten an dem ehemaligen Trafoturm zu einem Übernachtungsappartment begonnen. Bis dahin solide und wirtschaftlich durchkalkuliert, brachten sich ändernde Umstände Probleme. Die Finanzen gerieten zwischenzeitlich ins Wanken, als zugesagte Förderungen für das Mehrgenerationenhaus gestrichen wurden. Auch der Aufzug in Haus Buuck verursachte unerwartet viele Reparaturkosten, erhöhte Energiekosten und die allgemeine Inflation waren weitere Belastungen. Haus Buuck hat einen hohen Stellenwert als Kern der Arbeit des Vereins. Geachtet wurde auf die Ausgaben darum herum. Zur Konsolidierung wurde ein Baustopp an dem Trafoturm beschlossen. Bisherige Fördermittel müssten bei einer Projektaufgabe zurückgezahlt werden, der Zeitpunkt bis zur Vollendung des Projektes wurde bis Mitte 2024 genehmigt. Das Rüthener Forum für Stadtentwicklung ist nun in Gesprächen, das Projekt ohne Belastungen für die Stadt fortzuführen, wollte dazu aber noch keine weiteren Inhalte bekanntgeben.
In Café Buuck wurden interne Maßnahmen ergriffen, die die Gastronomie erfolgreich in das neue Jahr führen sollen. Beide Projekte werden nun von dem Vorstand eng begleitet. Lehmann betonte auch nochmal, dass das Mehrgenerationenhaus von einem ehrenamtlich geführten Verein in Eigenregie ohne einen großen Verband als Träger geführt wird, was im Vergleich zu derartigen Einrichtungen in anderen Orten ein bemerkenswerter Unterschied sei. Sein Dank galt Monika Nolte, die Haus Buuck und das Café mit viel Herzblut führe.
Das Rüthener Forum für Stadtentwicklung berichtete auf der Jahreshauptversammlung von seinen Projekten. Cafe Buuck ist ein Aushängeschild auch bei Touristen
Aufwärtstrend bei Übernachtungen in dem Mehrgenerationenhaus, Finanzierung für Trafoturm wird neu geordnet
In Café Buuck wurden interne Maßnahmen ergriffen, die die Gastronomie erfolgreich in das neue Jahr führen sollen. Beide Projekte werden nun von dem Vorstand eng begleitet. Lehmann betonte auch nochmal, dass das Mehrgenerationenhaus von einem ehrenamtlich geführten Verein in Eigenregie ohne einen großen Verband als Träger geführt wird, was im Vergleich zu derartigen Einrichtungen in anderen Orten ein bemerkenswerter Unterschied sei. Sein Dank galt Monika Nolte, die Haus Buuck und das Café mit viel Herzblut führe.
Auf ein Spannendes und arbeitsreiches Jahr blickte Monika Nolte zurück. Auswirkungen der Pandemie waren besonders in dem Mehrgenerationenhaus zu bemerken. Die Menschern suchten wieder Kontakte zu anderen Besuchern, freute sich Monika Nolte. Sie hatte aber auch eine gewisse Vorsicht festgestellt, die Menschen hätten sich zudem in Teilen daran gewöhnt, Zeit alleine zuhause zu verbringen. Doch waren die Angebote wie Mahl+Zeit und der Spieletreff wieder gestartet, die Helfer waren dem Essensangebot treu geblieben und nach und nach kämen auch wieder neue Besucher. Eine Hemmschwelle brauche niemand zu haben, galt eine Einladung an alle Interessierten, das Seniorenangebot wahrzunehmen. Einen erfreulichen Aufwärtstrend verzeichnet die Stadtgeschichtsherberge, und das auch im Vergleich zu der Zeit vor Corona. Bis zu dem Jahr 2018 hatte das Haus jährlich rund 500 Übernachtungen. In 2019 waren es über 600, nach einem durch die staatlichen Restriktionen bedingtem Rückgang in 2020 und 2021 standen im Vorjahr (2022) 855 Übernachtungen in den Büchern – und damit rund 200 mehr als vor Corona. Neben einigen Stammgästen und Monteuren kommen auch ehemalige Rüthener und Touristen sowie Wanderer und Fahrradfahrer aus Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern. In 2023 konnte die Zahl nochmal gesteigert werden. Die Anzahl der Veranstaltungen in Haus Buuck erhöhte sich ebenfalls, auch zahlreiche Hochzeiten fanden dort statt.
Café Buuck sei ein Aushängeschild des Rüthener Forums für Stadtentwicklung. Im Alltagsgeschäft begegnet man den Herausforderungen der Gastro- nomie und begeistert die Besucher. Auch auswärtige Gäste loben das Café, im Umsatz sei ebenfalls ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. Andreas Falkenstein erklärte in dem Kassenbericht das aufwändige Zahlenwerk. Der Verein berichtete zudem von einer guten Kommunikation mit der Stadtverwaltung, weitere Unterstützung von außen soll nach einer Prüfung zurzeit nicht durch den Anschluss an einen großen Trägerverband kommen, ein entsprechender Vorteil wurde nicht gesehen.
 Rüthen. Den diesjährigen Stufenwechsel haben die Pfadfinder aus Rüthen in der Jugendbildungsstätte des Erzbistums Paderborn Jugendhof Pallotti in Lennestadt verbracht. 80 Teilnehmer erlebten ein Wochenende mit viel Spiel und Spaß. Gestärkt vom Abendessen erfuhren sie noch am ersten Abend etwas über die Geschichte und Hintergründe der Pfadfinderei und der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg). Anschließend wurde der Stufenwechsel vorbereitet. Einige haben sich ein Versprechen als guten Vorsatz für ihre Mitgliedschaft in der DPSG selbst geschrieben, andere eines aus Schnipseln zusammengestellt. Bei dem gemeinsamen Stufenwechsel haben fast 40 Personen ein neues Halstuch vom Stamm überreicht bekommen. In den Reihen der Rüthener Pfadfinder wurden einige neue Wölflinge begrüßt. Weitere 15 Wölflinge wechselten zu den Jungpfadfindern sowie 15 in die Pfadfinderstufe. Die Rover hießen zehn „Neue“ in ihrer Stufe herzlich willkommen.
Am Samstag war Kennenlerntag in den Gruppen. Es wurden Themen für die nächste Zeit besprochen und die Umgebung erkundet. Am Nachmittag hieß es „Banner-Klau“, wobei es die Flagge zu beschützen galt. Nach drei Stunden intensivem Spaß stand ein Sieger fest. Am Abend wurde ein Kinosaal nachgebaut und zu Snacks und Popcorn ein entspannter Film-Abend eingeläutet. Am Sonntagmorgen war Workshop-Zeit.
Neben Jutebeutel besticken, Gesellschaftsspielen, Naturexkursion in einem Bachlauf und Kerzen bemalen fanden weitere Aktivitäten an der frischen Luft statt. Mit vielen neuen Erinnerungen, neuen Gruppenkonstellationen und der Erwartung einer neuen aufregenden Zeit ging es zurück nach Rüthen.
 Rüthen. Den diesjährigen Stufenwechsel haben die Pfadfinder aus Rüthen in der Jugendbildungsstätte des Erzbistums Paderborn Jugendhof Pallotti in Lennestadt verbracht. 80 Teilnehmer erlebten ein Wochenende mit viel Spiel und Spaß. Gestärkt vom Abendessen erfuhren sie noch am ersten Abend etwas über die Geschichte und Hintergründe der Pfadfinderei und der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg). Anschließend wurde der Stufenwechsel vorbereitet. Einige haben sich ein Versprechen als guten Vorsatz für ihre Mitgliedschaft in der DPSG selbst geschrieben, andere eines aus Schnipseln zusammengestellt. Bei dem gemeinsamen Stufenwechsel haben fast 40 Personen ein neues Halstuch vom Stamm überreicht bekommen. In den Reihen der Rüthener Pfadfinder wurden einige neue Wölflinge begrüßt. Weitere 15 Wölflinge wechselten zu den Jungpfadfindern sowie 15 in die Pfadfinderstufe. Die Rover hießen zehn „Neue“ in ihrer Stufe herzlich willkommen.
Stammeswochenende mit Workshops, neuen Gruppenmitgliedern und Kinoabend
dpsg rüthen
Beim Stufenwechsel haben die Pfadfinder viel erlebt
 Rüthen. Traditionell im November haben sich die Pfadfinder des DPSG Diözesanverbandes Paderborn zur „Fahrt ins Grüne“ getroffen. Unter dem Motto „Dino vs. Bagger (Natur gegen Technik)“ nahmen auch 13 Pfadis aus Rüthen teil und konnten ein spannendes Wochenende verbringen. Bereits zuvor hatte sich die Gruppe in den wöchentlichen Gruppenstunden überlegt, wie sie ihren Auftritt gestalten kann. Die Rüthener präsentierten ihre Heimatstadt mit ihren einzigartigen Wahrzeichen in einer 90sekündigen Videosequenz, andere demonstrierten ihre Zugehörigkeit zum Team Bagger oder Dinos. Am Samstag wurden zahlreiche Workshops angeboten. Es konnten Vogelfutterglocken oder DIY Ofen-Grillanzünder gebastelt werden, analoge Bilder mit Film erstellt und entwickelt werden, Jutebeutel bemalt, Vogelhäuser gebaut und eigene Aufnäher, sogenannte Batches, kreiert werden. Am Abend wurde nach einem Wortgottesdienst eine Party mit Musikwünschen und alkoholfreien Cocktails gefeiert. Der Sonntag schloss mit einem Großgruppenspiel, in dem sich die zwei Teams „Bagger“ und „Dino“ dem Wettbewerb stellten. Letztendlich hatte sich das Team „Dino“ mit großem Abstand als Sieger herausgestellt. Nach der traditionellen Abschlussrunde ging die diesjährige Fahrt ins Grüne vorbei. Ein großes Dankeschön der Rüthener geht an den Pfadi-Diözesanarbeitskreis Paderborn für die gute Organisation.
 Rüthen. Traditionell im November haben sich die Pfadfinder des DPSG Diözesanverbandes Paderborn zur „Fahrt ins Grüne“ getroffen. Unter dem Motto „Dino vs. Bagger (Natur gegen Technik)“ nahmen auch 13 Pfadis aus Rüthen teil und konnten ein spannendes Wochenende verbringen. Bereits zuvor hatte sich die Gruppe in den wöchentlichen Gruppenstunden überlegt, wie sie ihren Auftritt gestalten kann. Die Rüthener präsentierten ihre Heimatstadt mit ihren einzigartigen Wahrzeichen in einer 90sekündigen Videosequenz, andere demonstrierten ihre Zugehörigkeit zum Team Bagger oder Dinos. Am Samstag wurden zahlreiche Workshops angeboten. Es konnten Vogelfutterglocken oder DIY Ofen-Grillanzünder gebastelt werden, analoge Bilder mit Film erstellt und entwickelt werden, Jutebeutel bemalt, Vogelhäuser gebaut und eigene Aufnäher, sogenannte Batches, kreiert werden. Am Abend wurde nach einem Wortgottesdienst eine Party mit Musikwünschen und alkoholfreien Cocktails gefeiert. Der Sonntag schloss mit einem Großgruppenspiel, in dem sich die zwei Teams „Bagger“ und „Dino“ dem Wettbewerb stellten. Letztendlich hatte sich das Team „Dino“ mit großem Abstand als Sieger herausgestellt. Nach der traditionellen Abschlussrunde ging die diesjährige Fahrt ins Grüne vorbei. Ein großes Dankeschön der Rüthener geht an den Pfadi-Diözesanarbeitskreis Paderborn für die gute Organisation.
Die Pfadfinderstufe der DSPSG Rüthen erlebte eine tolle „Fahrt ins Grüne“
 Rüthen. Traditionell im November haben sich die Pfadfinder des DPSG Diözesanverbandes Paderborn zur „Fahrt ins Grüne“ getroffen. Unter dem Motto „Dino vs. Bagger (Natur gegen Technik)“ nahmen auch 13 Pfadis aus Rüthen teil und konnten ein spannendes Wochenende verbringen. Bereits zuvor hatte sich die Gruppe in den wöchentlichen Gruppenstunden überlegt, wie sie ihren Auftritt gestalten kann. Die Rüthener präsentierten ihre Heimatstadt mit ihren einzigartigen Wahrzeichen in einer 90sekündigen Videosequenz, andere demonstrierten ihre Zugehörigkeit zum Team Bagger oder Dinos. Am Samstag wurden zahlreiche Workshops angeboten. Es konnten Vogelfutterglocken oder DIY Ofen-Grillanzünder gebastelt werden, analoge Bilder mit Film erstellt und entwickelt werden, Jutebeutel bemalt, Vogelhäuser gebaut und eigene Aufnäher, sogenannte Batches, kreiert werden. Am Abend wurde nach einem Wortgottesdienst eine Party mit Musikwünschen und alkoholfreien Cocktails gefeiert. Der Sonntag schloss mit einem Großgruppenspiel, in dem sich die zwei Teams „Bagger“ und „Dino“ dem Wettbewerb stellten. Letztendlich hatte sich das Team „Dino“ mit großem Abstand als Sieger herausgestellt. Nach der traditionellen Abschlussrunde ging die diesjährige Fahrt ins Grüne vorbei. Ein großes Dankeschön der Rüthener geht an den Pfadi-Diözesanarbeitskreis Paderborn für die gute Organisation.
Heimatstadt Rüthen wurde vorgestellt, Gottesdienst, Workshops und Cocktails im Rahmenprogramm
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen
 Rüthen. Zu einer Exkursion im Rüthener Stadtwald zum Thema „Aufbau eines klimastabilen Zukunftswaldes“ hatte die Vorsitzende der Kreisfrauenunion Britta Teiler zusammen mit Mechthild Gockel von der Frauenunion Rüthen geladen. Referent war Forstdirektor a.D. Hubert Schümmer, der in seinen Ausführungen zunächst auf die Organisation der Forstverwaltung in NRW sowie die Zuständigkeiten für Bundes-, Staats-, Kommunal- und Privatwald einging. Er erläuterte die Gründe für das Waldsterben, das durch extreme Dürreperioden über drei Monate hinweg und Temperaturen von oft über 30 Grad verursacht wurde. Dies hatte den unnatürlichen Borkenkäferbefall zur Folge, da sich die Käfer in diesem Milieu sehr schnell vermehren können. Gegen diesen Massenbefall konnten sich die Fichten in unseren Breiten nicht wehren. An mehreren Standorten konnte Hubert Schümmer das Ausmaß vorführen. Daraus resultierte die Jahrhundertaufgabe der Wiederbewaldung durch Naturverjüngung, Pflanzung, Saat und Voranbau. Hierzu sind Baumarten erforderlich, die mit den heutigen Klimaverhältnissen zurechtkommen. An einigen Waldbildern veranschaulichte Schümmer, dass die Wiederbewaldung ohne intensive Jagd nicht möglich ist. Wildverbiss und Schälschäden schaden den erwünschten Baumarten und haben Wachstumsverzögerungen über Jahrzehnte hinweg zur Folge sowie einen Wertverlust des Holzes durch Fäulnis und eine Erhöhung der Windwurfgefahr. Bei den Aufforstungsmaßnahmen habe der Rüthener Förderverein Zukunftswald große unterstützende Arbeit geleistet. Nach der Exkursion wurde im HenrichS in geselliger Runde weiter diskutiert.
Forstschäden, Klima und Wiederbewaldung
 Rüthen. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter des Caritas-Verbandes Rüthen besuchten den CDU-Landtagsabgeordneten Jörg Blöming im Landtag in Düsseldorf. Die Gruppe hatte Gelegenheit für den Austausch über wichtige soziale Themen und die Herausforderungen, mit denen die Caritas Rüthen konfrontiert wird. Gleichzeitig wurde die Möglichkeit geboten, Einblicke in die politischen Prozesse und Entscheidungsfindungen auf Landesebene zu erhalten. „Dieses Verständnis ist von großer Bedeutung, um die Interessen derjenigen, die auf die Unterstützung der Caritas angewiesen sind, effektiv vertreten zu können“, hieß es in einer Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten.
So steht es um den Rüthener Wald – die Frauenunion informierte sich
Vertreterinnen und Vertreter des Caritas-Verbandes Rüthen waren bei dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Jörg Blöming im Landtag zu Gast
Die Caritas besuchte Jörg Blöming im Landtag in Düsseldorf
Balkonkraftwerke: kleine Energiewende im eigenen Haushalt.
Ein Balkonkraftwerk – auch als Plug-and-Play-Photovoltaiksystem oder Mini-Solaranlage bekannt – ist eine gute Möglichkeit, grüne Energie zu erzeugen und Ihre Stromrechnung zu reduzieren.
Wer ein Eigenheim besitzt, kann frei entscheiden, ob er ein Balkonkraftwerk installiert oder nicht. Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft kann es sein, dass ein Beschluss der WEG vorliegen muss. Wer zur Miete wohnt, muss sich aktuell noch die Genehmigung des Vermieters einholen.
Dabei gilt der Grundsatz: „Wer anschafft, der haftet auch…“!
Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt mit Ihrer Privathaftpflichtversicherung abklären, ob der Betrieb von Photovoltaikanlagen mitversichert ist. Denn Sie haften, wenn sich die Anlage vom Balkon löst und dabei fremde Dritte oder Sachen von fremden Dritten schädigt.
Daneben ist es wie bei jedem anderen wertvollen Besitz wichtig, Ihr Balkonkraftwerk vor den Risiken Diebstahl, Vandalismus oder Unwetterschäden zu schützen. Die gute Nachricht ist, dass die meisten Hausratversicherer mittlerweile das Balkonkraftwerk als versicherte Sache ansehen. Dadurch sind Sie bei Schäden aufgrund Überspannung durch Blitzeinschlag, Feuer, Sturm und Hagel versichert. Wichtig ist aber, dass es sich um neuere Bedingungswerke handelt. Auch hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Sehr gute Hausratkonzepte sichern darüber hinaus auch den einfachen Diebstahl (ohne Einbruch) oder alle sonstigen plötzlich von außen einwirkenden Schäden an der Anlage selbst ab. Zum Beispiel, wenn ein Fußball gegen das Panel geschossen wird und die Verursacher nicht auffindbar sind.
Alternativ gibt es sogenannte PV-Anlagenversicherungen. Hier kann man Photovoltaikanlagen solo versichern, ohne dass es eines Einschlusses in der Hausratversicherung bedarf. Für ca. 65 Euro pro Jahr genießen Sie Versicherungsschutz gegen Schäden durch Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder Vorsatz Dritter. Daneben sind auch Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehler, Feuchtigkeit, Frost, Eisgang oder Tierverbiss mitversichert. Ebenso kann der Ertragsausfall im Schadensfall mitversichert werden.
Gerade im Bereich der Photovoltaikabsicherung zeigt sich, dass nicht alle Versicherungsgesellschaften den gleichen Schutz bieten. Sie sollten daher die Bedingungen sorgfältig durchlesen und sicherstellen, dass Sie eine Deckung wählen, die Ihren spezifischen Bedürfnissen entspricht.
Wir helfen Ihnen gerne dabei!
Extrastarke Versicherungstipps
Lichterfahrt der Landjugend war stimmungsvoller Denkanstoß
 Kneblinghausen. Funkelnde Lichterketten, blinkende Sterne und beleuchtete Weihnachtsbäume an 45 Treckern sorgten bei einer großen Lichterfahrt der Landjugend durch das Rüthener Stadtgebiet für eine weihnachtliche Stimmung.
„Wir wollen aber auch auf uns aufmerksam machen und den Verbraucher daran erinnern, dass es ohne Landwirtschaft nicht geht“, sagte Marie Walter, Pressesprecherin der Rüthener Landjugend. So sollte auch ein Denkanstoß gegeben werden.
Ioana Corina Ionescu ist auch Musiklehrerin und war stolz, ihre Schülerin Annika Köhne zum zweiten Mal in einem ihrer Klavierkonzerte begrüßen zu können. Frederic Chopins Etüde F-Moll, opus 10, Nr. 9 ließ es konzertant und anspruchsvoll umgesetzt nicht an klassischem Ausdruck missen, ein kräftiger Zwischenapplaus war der Lohn für die junge Pianistin.
Danach waren nochmal Ionescu-Baronowsky am Konzertflügel. Die beiden spielen seit zehn Jahren gemeinsam und harmonierten neben dem Spiel auch in Körpersprache und scheinbar intuitiver Abstimmung , die die vier Hände wie zu einem Künstler gehörig agieren lässt. Da war Franz Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 2, C-Moll ein gelungener Schlusspunkt. „Bremsen und Beschleunigen, es ist schwer, das richtige Tempo zu finden“, hatten die beiden das Stück angekündigt. Doch trafen sie sehr wohl die intentionale Geschwindigkeit, als in dem konzertanten Arrangement auch folkloreähnliche Melodien erkennbar waren und sich temporeiches Spiel mit bedächtigen Melodien abwechselte, wobei doch das feurige ungarische Temperament die Oberhand behielt.
Erst nach einer Zugabe und langem Applaus für die drei Künstler endete der begeisternde Konzertabend.
 Rüthen. Klassische Musik stand auf dem Konzertplan des Kulturringes Rüthen. Das Klavierduo Ioana Corina Ionescu und Michael Baronowsky war wieder auf Einladung des Kulturringes in Rüthen zu Gast und sorgte auch in der Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums für volle Stuhlreihen. Kulturringvorsitzender Klaus Herting und Fabian Winkler, in dem Dachverband heimischer Kulturschaffender Ansprechpartner für den Bereich Klassik, begrüßten das erwartungsvolle Publikum. Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Maria Weber und Franz Liszt hatte sich das arrivierte Klavierduo diesmal ausgesucht und nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise, bei der sich verschiedene Stimmungen und Tempi abwechselten – zudem hatte die Stückeauswahl durchaus manche musikalische Besonderheit zu bieten.
So schon zu Beginn mit Ludwig van Beethovens 4. Sinfonie B-Dur, Opus 60, die der Komponist in einer Zeit persönlicher Hochstimmung und Verliebtheit geschrieben hatte. Die frohe Stimmung fand sich in der vierhändigen Interpretation beispielsweise in dem markanten Thema des Allegro, doch führte Beethovens offenbare Stimmung auch zu fast satirischen Passagen, als das Stück mit experimentellen Moll-Tönen beginnt. Die teils einzeln gespielten Noten konnten am Klavier in Ruhe klingen. Prägend war für das Stück aber doch auch das aufgenommene Tempo, das helle, gutgelaunte Passagen mit bisweilen innbrünstiger Dramatik, verträumte Lautmalerei und sich heiter weitergetriebenes Spiel abwechseln ließ.
Nach der Pause durfte man sich gruseln, begrüßte Michael Baronowsky das Publikum zurück auf den Stühlen. Das Klavier-Duo lud zu einem lautmalerischen Ausflug in die Wolfsschlucht ein, die in Carl Maria Webers Ouvertüre zu der Oper „Freischütz“ beschrieben wird. Das Stück spielte sich in seinem Lauf aber frei und nahm die Zuhörer temperamentvoll mit. In der Ouvertüre zu der Oper „Oberon“ ließ Weber das Spiel ebenfalls Freude an dem musikalischen Thema entwickeln, welches sich temporeich zu einem kraftvollen Finale steigerte.
Ioana Corina Ionescu ist auch Musiklehrerin und war stolz, ihre Schülerin Annika Köhne zum zweiten Mal in einem ihrer Klavierkonzerte begrüßen zu können. Frederic Chopins Etüde F-Moll, opus 10, Nr. 9 ließ es konzertant und anspruchsvoll umgesetzt nicht an klassischem Ausdruck missen, ein kräftiger Zwischenapplaus war der Lohn für die junge Pianistin.
Der Kulturring Rüthen hatte wieder zu einem klassischen Konzert mit dem Klavierduo Ioana Corina Ionescu und Michael Baronowsky eingeladen
Verliebtheit musikalisch umgesetzt
 Rüthen. Die altbekannte Kolping-Disco war zurück und auf Anhieb ein riesiger Erfolg. Erstmalig hatte die Kolpingsfamilie Rüthen die Party in der Stadthalle ausgerichtet und mit DJ Bossy einen Profi hinter den Plattentellern, der auch schon bei den Vorgängerveranstaltungen im Saal des Kolpinghauses dabei war.
Für die Musik aus den aktuellen Charts und vergangenen Jahrzehnten war die Tanzfläche groß genug und gut besucht, während andere Gäste in fröhlicher Runde oder an der Theke zusammenstanden. Die Kolping-Disco war ab 18 Jahren, aber auch ältere Semester waren zahlreich gekommen, und so hatten die Veranstalter sich das auch ausdrücklich gewünscht. Gutgelaunt bis ausgelassen wurde miteinander gefeiert und mancher erinnerte sich auch noch an die Anfänge der Kolpingdisco, als vor rund 50 Jahren die Jugend eine Möglichkeit zum Feiern hatte, "aber um zehn Uhr war Schluss", erinnerte sich eine Besucherin schmunzelnd. So zeitig war die Party in der Stadthalle aber nicht beendet, bis spät in die Nacht wurde ausgiebig gefeiert und ein Wunsch wurde mehrfach geäußert: im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage der Kolping-Disco geben.
Auf der Kolping-Disco wurde gefeiert und das Tanzbein geschwungen
 Rüthen. Die Kochtöpfe dampften wieder ordentlich, als die Kolpingsfamilie Rüthen zu ihrem Männerkochkurs eingeladen hatte. Eifrig wurde gebraten, Gemüse geputzt, geschnibbelt und abgeschmeckt, als an den drei Kochabenden jeweils rund 16 Herren unter Anleitung von Jens Dumschat an den vier Kochstellen in der Küche der Privaten Sekundarschule Hugo Stern bei der Arbeit waren.
Die Kolpingsfamilie hatte wieder zu einem Männerkochkurs eingeladen
Entenbrüste und ein leckeres Dessert für die Köche
Zu den Festtagen konnte Ente auf dem Speiseplan zuhause stehen, zumindest wenn man bei dem Männerkochkurs gut aufgepasst hat und den Gaumenschmaus des dritten Abends ähnlich liebevoll nachkochte, wie bei dem Kolping-Kochkurs zu Werke gegangen wurde. Die Entenbrust harmonierte mit dem Rotwein, zur Vorspeise gab es einen Mango-Avocado-Salat, als Nachtisch rundete ein Bratapfel-Dessert die Speisekarte ab. Kolping-Vorsitzender Andreas Plenge freute sich über die gute Resonanz und das freundschaftliche Miteinander an den Kochabenden. Er dankte Jens Dumschaft für die akribische Vorbereitung und die fachmännische Anleitung. Mit einem Grillabend wollen die Männer den Kochkurs noch abschließen, das hat inzwischen schon eine kleine Tradition.
Mit solider Hausmannskost starteten die Herren, als sie nach einer pikanten Tomatensuppe Hähnchengeschnetzeltes mit Reis brutzelten und sich danach ein Cheesecake-Dessert schmecken ließen. Denn natürlich wurden die Speisen nach der gemeinsamen Zubereitung auch in geselliger Runde zusammen verzehrt.
Einen weiteren Kochabend hatten die Männer unter das Thema der italienischen Küche gestellt. Nach einer Minestrone, der typischen italienischen Gemüsesuppe, gab es zum Hauptgang mit den Polpette ebenfalls ein traditionelles Gericht. Die Fleischbällchen wurden mit Tomatenmark und Gewürzen abgeschmeckt und mit gebackenen Kartoffeln serviert. Zum Nachtisch gab es ein fruchtiges Himbeer-Tiramisu.
Zu den Festtagen konnte Ente auf dem Speiseplan zuhause stehen, zumindest wenn man bei dem Männerkochkurs gut aufgepasst hat und den Gaumenschmaus des dritten Abends ähnlich liebevoll nachkochte, wie bei dem Kolping-Kochkurs zu Werke gegangen wurde. Die Entenbrust harmonierte mit dem Rotwein, zur Vorspeise gab es einen Mango-Avocado-Salat, als Nachtisch rundete ein Bratapfel-Dessert die Speisekarte ab. Kolping-Vorsitzender Andreas Plenge freute sich über die gute Resonanz und das freundschaftliche Miteinander an den Kochabenden. Er dankte Jens Dumschaft für die akribische Vorbereitung und die fachmännische Anleitung. Mit einem Grillabend wollen die Männer den Kochkurs noch abschließen, das hat inzwischen schon eine kleine Tradition.
 Rüthen. Der Jugendlandtag ist eine Initiative der Landesregierung, um jungen Menschen Politik nahezubringen. Die Jugendlichen können dann auf den Sitzen der gewählten Abgeordneten Platz nehmen, an politischen Themen arbeiten und sich austauschen. So lernen sie die Abläufe in der Landeshauptstadt kennen und können Demokratie hautnah erleben. Der Rüthener Fin Dumschat hatte sich für eine Teilnahme bei der Partei Bündnis 90/ Die Grünen beworben und freute sich nach der Zusage auf das erlebnisreiche Projekt. Höhepunkt des dreitägigen Planspiels war eine Plenarsitzung in dem Düsseldorfer Landtag.
An dem bereits 13. Jugendlandtag schlüpften 193 Jugendliche auf den Plätzen der echten Abgeordneten in deren Rollen und wurden von Landtags-Vizepräsident Rainer Schmeltzer begrüßt. Danach gab es für die jungen Menschen ein sogenanntes „Demokratietraining“, ehe im Anschluss die politische Arbeit beginnen durfte. Die Jugendlichen waren eingeladen, Konzepte zu entwickelen, Anträge und Reden zu schreiben, zu diskutieren, zu wählen und abzustimmen. Als Themen hatten sie sich die Attraktivität von Ausbildungsberufen, die Bekämpfung von Fachkräftemangel in NRW, Clankriminalität und die Förderung der politischen Bildung auf der Agenda ausgesucht. In drei Fraktionssitzungen ging es auch um Organisatorisches und eben die Beratung der verschiedenen politischen Anträge. Anschließend wurde parteiübergreifend in den entsprechenden Ausschüssen beraten und eine weitere Fraktionssitzung zur Reflektion abgehalten.
Auf einem Parlamentarischen Abend konnten sich die Jugendlichen nach zwei vorangegangenen Tagen mit den „echten“ Abgeordneten austauschen, prominente Gäste waren der Künstler HA Schult und die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs, Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb.
Fin Dumschat lernte im Jugendlandtag Politik zum Anfassen kennen
Auf einem Parlamentarischen Abend konnten sich die Jugendlichen nach zwei vorangegangenen Tagen mit den „echten“ Abgeordneten austauschen, prominente Gäste waren der Künstler HA Schult und die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs, Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb.
Zum Abschluss des Jugendlandtags stand die Plenarsitzung auf der Tagesordnung, auf die zuvor hingearbeitet wurde. Es entwickelte sich ein verbaler Schlagabtausch der entsprechenden Positionen der verschiedenen Parteien.
Fin Dumschat durfte zu dem Thema „Sollte Politik ein Pflichtfach in der Oberstufe werden“ seine Position vortragen. Dabei blieben einige verbale Spitzen zu anderen politischen Mitstreitern nicht aus. Die Grünen argumentierten gegen den Antrag, weil es zu einer Bevorzugung in der Oberstufe und damit einzelner Schülergruppen und tendenziell besser gestellter Gesellschaftsschichten führen würde, während andere Schulformen nicht berücksichtigt würden. Fin Dumschat plädierte dafür, dass politische Bildung grundsätzlich in allen Stufen und fächerübergreifend stattfinden sollte. Die anderen Parteien sahen es mit Ausnahme der AfD ähnlich und haben den Antrag abgelehnt, während die AFD auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit hinwies und meinte, man solle Lehrer auf ihre Tauglichkeit und Neutralität testen. Die Partei enthielt sich bei der Abstimmung.
 Rüthen. Mit 25 Teilnehmern startete die DLRG-Jugend ins Maximare nach Hamm. Nach einer kleinen eigenständigen Erkundungsrunde durch das Schwimmbad hatte jeder seine Lieblingsecke gefunden. Die einen versuchten sich im warm-kalten Jungbrunnen, andere im Whirlpool. Die meisten jedoch ließen sich von den beiden aufregenden Rutschen treiben. Zwischendurch konnten sich die Schwimmer in der Snackbar stärken.
 Effeln. Einen schönen Moment schenkte der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung in Rüthen und Umgebung "Vergissmeinnicht" den Mitgliedern mit der Jahresabschlussfeier im Gasthof Grofe in Effeln. Nach dem Mittagessen verbrachten sie in geselliger Runde ein paar schöne Stunden. Zum Abschluss erhielt jedes Mitglied von Stefanie Kamp und Andrea Kellermann ein schönes Präsent. Für das neue Jahr steht ein Termin zur Theaterfahrt nach Siddinghausen schon fest. Auch Kegelnachmittage, Kaffeetrinken und andere Veranstaltungen sind geplant.
DLRGler fanden Erholung im Jungbrunnen und im Whirlpool
Einfach schöne Zeit miteinander verbracht
 Kneblinghausen. Mit guten Ideen und weiteren Absprachen gingen die Damen der kfd Kneblinghausen nach ihrer Jahreshauptversammlung nach Hause. Nach der Messe in Meiste trafen sie sich im Pfarrheim, wo sie sich an stimmungsvoll gedeckten Tischen stärkten und die erste Vorsitzende Petra Hartwig zur Versammlung überleitete. Nach einem Gedenken an Gertrud Schulte wurde Petra Hartwig einstimmig als erste Vorsitzende wieder- gewählt. Schriftführerin Margot Witthaut stellte sich nach mehrjähriger Tätigkeit nicht mehr zur Wahl und wurde mit Lob und Dank aus dem Amt verabschiedet. Das Amt übernahm Constanze Goretzka. Es folgten Terminabsprachen für das kommende Jahr. Dabei wurde die spirituelle Pilgerfahrt in Kallenhardt im August mehrfach gelobt und als stimmige Alternative zur Sommerandacht bewertet. Alle waren sich außerdem einig, dass der Frauenkarneval wieder gefeiert werden soll. Der jecke Nachmittag soll ab 16.00 Uhr mit einem Mitbringbuffet starten. Alle Mitwirkenden freuen sich auf Frauen, die bereit ist, sich bei dem närrischen Programm einzubringen.
Die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehen auch an der kfd Kneblinghausen nicht vorbei. So wurde im Anschluss überlegt, die Mitglieder innerhalb einer Whats App Gruppe zu vernetzen, um Infos kurzfristig zu teilen und Kopien zu reduzieren.
Frauen sind sich einig: Pilgerfahrt und Karneval müssen sein
Wer durch die Reihen der 164 ausgestellten Tiere ging, konnte verschiedene Rassen, kleine und große Tiere, einfarbig oder gecheckt, betrachten. Zum Verweilen luden eine Cafeteria und deftige Snacks ein, eine Tombola rundete den Ausstellungsbesuch ab. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Pokale an die erfolgreichen Züchter vergeben. In der Lokalschau wurde Alfred Menzel mit einer Landesverbandsmedaille ausgezeichnet, die zweite Medaille erhielt Heinrich Fahle. In der Reihenfolge war auch die Platzierung beim Vereinsmeistertitel, Wolfgang Henkemeier belegte Platz drei. Der beste Hase wurde von der Zuchtgemeinschaft Topp gestellt, die beste Häsin kam von Alfred Menzel. Bei der Jugend wurde Heinrich Fahle jun. Vereinsmeister und stellte die beste Häsin der Jungzüchter, die zweite Vereinsmeisterin Fiona Kamperschroer stellte den besten Rammler.
Die Allgemeine Schau war auch für auswärtige Züchter geöffnet. Dort wurde Antonius Zeppenfeld Bergstadtmeister vor Willi Schreiber und Alexander Schmidt. Zeppenfeld stellte auch den besten Rammler, Schreiber die beste Häsin. Bei den Rex-Züchtern von W 334 Olsberg siegte Uwe Schneyer (außerdem Landesverbandsmedaille und bester Rammler) vor Berthold Beck, der die beste Häsin stellte.
 Rüthen. Verschiedene Kaninchenrassen waren in der Lokalschau des Kleintierzuchtvereins W 693 Rüthen ausgestellt und luden zu einem Rundgang und Betrachten der Tiere ein. Da kamen kleine und große Kaninchenfreunde auf ihre Kosten. Und auch wer die Tiere selber züchten möchte, kann dem Hobby in nahezu jedem Alter nachgehen.
Vorsitzender Heinrich Fahle freute sich über die Vielfalt, zu der auch die an die Lokalschau angeschlossene Rex-Club – Ausstellung und eine Allgemeine Schau beitrugen. Fahle betonte, dass weitere Auflagen die Zucht in Aufwand und Kosten erschweren, doch hatten die Züchter wieder gute Ergebnisse vorzuweisen. „Man kann auch im Erwachsenenalter mit der Zucht beginnen“, ermunterte er zu dem Hobby. Mit der Ausstellung kämen auch Züchter und Besucher von auswärts nach Rüthen. Nachdem sich die Vereinsmitglieder wieder viel Mühe mit der Organisation der Schau gegeben hatten, können sich alle Interessierten im November auf eine noch größere Veranstaltung in Rüthen freuen, wenn die Kreisschau wieder in der Bergstadt ausgerichtet wird.
Als Schirmherr der Lokalschau würdigte Ortsvorsteher Rudolf Fromme die seiner Auffassung nach enorme Arbeit, die von dem Kleintierzuchtverein wieder investiert worden war. Das Hobby spricht kleine wie große Züchter an, betonte Fromme den Wert für die Jugendarbeit, wenn junge Menschen weg vom Bildschirm geholt werden.
Wer durch die Reihen der 164 ausgestellten Tiere ging, konnte verschiedene Rassen, kleine und große Tiere, einfarbig oder gecheckt, betrachten. Zum Verweilen luden eine Cafeteria und deftige Snacks ein, eine Tombola rundete den Ausstellungsbesuch ab. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Pokale an die erfolgreichen Züchter vergeben. In der Lokalschau wurde Alfred Menzel mit einer Landesverbandsmedaille ausgezeichnet, die zweite Medaille erhielt Heinrich Fahle. In der Reihenfolge war auch die Platzierung beim Vereinsmeistertitel, Wolfgang Henkemeier belegte Platz drei. Der beste Hase wurde von der Zuchtgemeinschaft Topp gestellt, die beste Häsin kam von Alfred Menzel. Bei der Jugend wurde Heinrich Fahle jun. Vereinsmeister und stellte die beste Häsin der Jungzüchter, die zweite Vereinsmeisterin Fiona Kamperschroer stellte den besten Rammler.
Der Kleintierzuchtverein hatte wieder eine Ausstellung in der Stadthalle organisiert, Züchter klagen über mehr Auflagen und Bürokratie
Kleine und große Kaninchenfreunde kamen auf ihre Kosten
 Rüthen. Zum dritten Mal hat sich der Jahrgang 1969/70 aus Rüthen und den umliegenden Dörfern getroffen. Nach einem Erinnerungsfoto vor dem historischen Rathaus besichtigte ein Teil der Gruppe das Haus Buuck und der andere Teil das Eberhard-Henneböhle-Museum, welches mancher noch nicht kannten. Anschließend war Einkehr in der Gaststätte Konrad Knickenberg, wo die Kontakte gepflegt wurden. Außerdem wurde Geld für einen Baum gesammelt, den der Jahrgang in den kommenden Wochen gemeinsam pflanzen möchte.
Ein Baum für den Jahrgang 1969/70
 Rüthen. Während der Piratenparty im Biberbad wurde vom Orgateam spontan eine Spendenaktion für das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe ins Leben gerufen. So konnte gegen einen Obolus ein Foto mit der „Oberpiratin“ Latoja Vogelgesang gemacht oder einfach so gespendet werden. Die Aktion kam bei den Gästen des Biberbades hervorragend an und wird in den kommenden Jahren für weitere caritative Zwecke fortgesetzt, berichteten die Veranstalter. Zitat einer Besucherin: „Wie schön, dass Ihr an die Kinder denkt, denen es gar nicht so gut geht!“ Das linke Foto zeigt die Stellvertretende Leitung Rebecca Kranz vom Kinder- und Jugendhospiz Balthasar.
Kinder machten kranken Kindern eine Freude
In dem Vereinsbericht lobte Sonja Picht das „tolle Reitlehrerteam“, das einige Aktionen auf die Beine gestellt hat. So gab es für die Reitschüler ein Osterferienprogramm mit wechselnden Aktionen. Dabei konnten die Kinder frei wählen, an welcher Aktion sie teilnehmen möchten. Es gab die Möglichkeit eines Ausrittes, Ponyspiele, eine Theorieeinheit und ein sportliches Angebot mit Pferd. Zweimal konnte auch ein Soleanhänger für zwei Schulpferde mit Haut- bzw. Atemproblemen gebucht werden. Die Pferde werden in diesem Spezial-Anhänger mit Sole bedampft.
In den Sommerferien fand wieder ein Ferienprogramm statt, an dem alle Reitlehrer beteiligt waren. Hier gab es Angebote wie eine Erwachsenenreitstunde, Fit mit Pferd, Ausritte, Ponyspiele oder für die Mitglieder eine Übernachtung mit Aktionen rund ums Pferd.
Die Erwachsenen-Voltigiergruppe um Eva Thiemann nannte einige Turniere mit dem Schulpferd Cajus in diesem Jahr und bekam sogar eine Erhaltungsnote. Die Gruppe hat sich in diesem Jahr erst neu gefunden. Im Oktober organisierten die Reitlehrer auch wieder einen Reitertag für die eigenen Reitschüler.
Doch es gab auch traurige Nachrichten. So musste der Verein das langjährige Schulpferd Charly schweren Herzens gehen lassen. Er habe, so Vorsitzende Beate Schulte-Hötte, dem Verein 18 Jahre treue Dienste geleistet und unzählige Kinder glücklich gemacht, die auf ihm das Reiten lernten.
Als neue Kassenprüferin wurde Christine Weber gewählt.
 Rüthen. Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Reitervereins Rüthen gab es einige erfreuliche Aktivitäten zu berichten. So wurde die Bandentür der Reithalle durch eine Schiebetür ersetzt, außerdem wurden Steckenpferde (Hobby Horsing) angeschafft, die dienstags in einer Extra-Stunde zum Einsatz kommen und auch bei einem Turnier bereits mit dabei waren. Auch ein neues Schulpferd und ein eigener Rasenmäher wurde angeschafft, die Flutlichtanlage des Springplatzes wird erneuert. Im Rahmen eines Förderprogrammes zur Digitalisierung von Vereinen sind Laptops, Tablets, eine Leinwand und das vollständige Equipment für die WLAN-Anlage angeschafft worden. In diesem Zusammenhang möchte der Vorstand eine WLAN-Kamera erwerben, um kranke Pferde auch nachts gut im Blick zu haben.
In dem Vereinsbericht lobte Sonja Picht das „tolle Reitlehrerteam“, das einige Aktionen auf die Beine gestellt hat. So gab es für die Reitschüler ein Osterferienprogramm mit wechselnden Aktionen. Dabei konnten die Kinder frei wählen, an welcher Aktion sie teilnehmen möchten. Es gab die Möglichkeit eines Ausrittes, Ponyspiele, eine Theorieeinheit und ein sportliches Angebot mit Pferd. Zweimal konnte auch ein Soleanhänger für zwei Schulpferde mit Haut- bzw. Atemproblemen gebucht werden. Die Pferde werden in diesem Spezial-Anhänger mit Sole bedampft.
Reiterverein Rüthen mit zahlreichen Planungen
 Rüthen. Pferde sind Fluchttiere und daher ist es vor allem beim Reiten in Gelände wichtig, ein entspanntes und gelassenes Pferd unterm Sattel zu haben. So wurde nun beim Reiterverein Rüthen ein Bodenarbeits-und Gelassenheitstraining angeboten. Die Leitung übernahm Vereinsmitglied Vanessa Kramer. Wichtig für die Pferde sei eine entspannte Haltung des Reiters. Vor allem müssten die Pferde die Möglichkeit haben, in Ruhe zu schauen, um die unbekannten Situationen zu meistern. Auch Vertrauen auf beiden Seiten sei ausgesprochen wichtig.
 Rüthen. Pferde sind Fluchttiere und daher ist es vor allem beim Reiten in Gelände wichtig, ein entspanntes und gelassenes Pferd unterm Sattel zu haben. So wurde nun beim Reiterverein Rüthen ein Bodenarbeits-und Gelassenheitstraining angeboten. Die Leitung übernahm Vereinsmitglied Vanessa Kramer. Wichtig für die Pferde sei eine entspannte Haltung des Reiters. Vor allem müssten die Pferde die Möglichkeit haben, in Ruhe zu schauen, um die unbekannten Situationen zu meistern. Auch Vertrauen auf beiden Seiten sei ausgesprochen wichtig.
Die zwölf Teilneher waren in drei Gruppen aufgeteilt. Dabei ging es zunächst um Grundsätze des Führens und später an die Hindernisse. Auf Reiter und Pferde warteten unter anderem zwei Bällebäder, Planen, ein Vorhang aus Flatterband, Poolnudeln, verschiedene Hindernisse zum Überqueren, ein Stangenlabyrinth, ein Gymnastikball und ein Regenschirm.
Vanessa Kramer nahm sich für jeden Teilnehmer viel Zeit, gab wertvolle Hilfestellungen in schwierigen Situationen und half den Pferden und Teilnehmern durch die einzelnen Stationen.
 Rüthen. Pferde sind Fluchttiere und daher ist es vor allem beim Reiten in Gelände wichtig, ein entspanntes und gelassenes Pferd unterm Sattel zu haben. So wurde nun beim Reiterverein Rüthen ein Bodenarbeits-und Gelassenheitstraining angeboten. Die Leitung übernahm Vereinsmitglied Vanessa Kramer. Wichtig für die Pferde sei eine entspannte Haltung des Reiters. Vor allem müssten die Pferde die Möglichkeit haben, in Ruhe zu schauen, um die unbekannten Situationen zu meistern. Auch Vertrauen auf beiden Seiten sei ausgesprochen wichtig.
 Rüthen. Korrekter Sitz, halbe und ganze Paraden, Anlehnung und Aufrichtung: Ein zweitägiger Dressurlehrgang unter qualifizierter Leitung fand wieder auf der Anlage des Reiterverein Rüthen an der Spitzen Warte statt. Pia Piotrowski, die zu den erfolgreichsten Dressurreitern der Region zählt und Trägerin des goldenen Reitabzeichens ist, übermittelte mit Ruhe und Einfühlungsvermögen für Reiter und Pferd wertvolle Trainingshilfen und Tipps. Das Erlernte konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt an dem Lehrgangswochenende umsetzen und festigen. Sie profitierten von der langjährigen Erfahrung der erfolgreichen Reiterin, die sich unter anderem auch in der Ausbildung junger Pferde einen Namen gemacht hat.
 Rüthen. Korrekter Sitz, halbe und ganze Paraden, Anlehnung und Aufrichtung: Ein zweitägiger Dressurlehrgang unter qualifizierter Leitung fand wieder auf der Anlage des Reiterverein Rüthen an der Spitzen Warte statt. Pia Piotrowski, die zu den erfolgreichsten Dressurreitern der Region zählt und Trägerin des goldenen Reitabzeichens ist, übermittelte mit Ruhe und Einfühlungsvermögen für Reiter und Pferd wertvolle Trainingshilfen und Tipps. Das Erlernte konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt an dem Lehrgangswochenende umsetzen und festigen. Sie profitierten von der langjährigen Erfahrung der erfolgreichen Reiterin, die sich unter anderem auch in der Ausbildung junger Pferde einen Namen gemacht hat.
Gelassenheitstraining für Reiter und Pferd
Dressurlehrgang mit Pia Piotrowski
 Rüthen. Die E2-Jugend des TSV Rüthen konnte beim letzten Pflichtspiel 2023 mit einem neuen Trikotsatz auflaufen. Dieser wurde von der Firma Wasserschadenservice Risse aus Drewer zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen hat sich auf Leckageortung und Bautrocknung spezialisiert.
Inhaber Robin Risse freut sich sehr, den Jugendfußball in der Region auf dem Weg zu unterstützen.
Die Mannschaft, Thorsten Zühlke als Jugendobmann und Daniel Frisse als Trainer sind dankbar für dieses besondere Sponsoring.
Mit neuen Trikots ins letzte Pflichtspiel
 Rüthen. Im neuen Outfit können die Spieler der zweiten Seniorenmannschaft des TSV Rüthen nun auflaufen. Die Mannschaft, Trainer und Betreuer freuten sich über eine Spende der LVM Agentur Stefan Pack aus Rüthen. Der Agenturleiter übergab Trainingsanzüge und Shirts in der Pause eines Fußballspiels am Schneringer Berg und freute sich, so den Sport in Rüthen unterstützen zu können. Auch in den vergangenen Jahren hatte Stefan Pack das Outfit der Rüthener Fußballer gesponsert. Für die Unterstützung dankten ihm Trainer Bernd Siefken und TSV-Fußballgeschäftsführerin Michaela Drummer im Namen der Mannschaft.
 Rüthen. Im neuen Outfit können die Spieler der zweiten Seniorenmannschaft des TSV Rüthen nun auflaufen. Die Mannschaft, Trainer und Betreuer freuten sich über eine Spende der LVM Agentur Stefan Pack aus Rüthen. Der Agenturleiter übergab Trainingsanzüge und Shirts in der Pause eines Fußballspiels am Schneringer Berg und freute sich, so den Sport in Rüthen unterstützen zu können. Auch in den vergangenen Jahren hatte Stefan Pack das Outfit der Rüthener Fußballer gesponsert. Für die Unterstützung dankten ihm Trainer Bernd Siefken und TSV-Fußballgeschäftsführerin Michaela Drummer im Namen der Mannschaft.
Die LVM Agentur Stefan Pack überreichte Trainingsanzüge und Shirts am Schneringer Berg. Spende unterstützt den Sport in Rüthen
Neues Trainingsoutfit für die zweite Mannschaft
Bei einer zweistündigen Stadtführung ging es am nächsten Tag durch die Wiener Hinterhöfe und Gassen. Die 33 Jungen und Mädchen mit ihren sieben Begleitern erfuhren Einiges über das Leben im alten Wien, über die Sitten und Gebräuche der Habsburger und natürlich über das Leben und Schaffen des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Eine Besichtigungstour durch das Schloss Schönbrunn am Nachmittag machte Glanz und Geschichte der Habsburger Monarchie erlebbar. Am letzten Tag in Wien ging es durch das Wahrzeichen der Stadt, den Stephansdom mit seiner reichen barocken Ausstattung und vielen Kunstwerken. Ein Gang durch die Katakomben unter dem Dom, die in früheren Zeiten als Begräbnisstätte von Menschen dienten, erzeugte bei dem einen oder anderen durchaus einen leichten Gruseleffekt. Anschließend ging es für einige Teilnehmer auf den gotischen Turm der Kathedrale, von wo aus sich ein herrlicher Blick über Wien und die Umgebung bot.
Nach der Mittagspause ging es weiter in die tschechische Hauptstadt Prag, wo man für zwei Nächte in einem modernen Hostel Quartier bezog. Auch hier stand eine interessante Stadtführung auf dem Programm. Über den Wenzelsplatz ging es in die verwinkelte Altstadt zum Rathaus und der berühmten astronomischen Uhr.
 Rüthen. Gleich drei Städte standen für die 40 Teilnehmer einer Ministrantenfahrt auf dem Reiseprogramm. Zunächst ging es nach Wien, das schon am Ankunftstag zu Fuß und mit der U-Bahn erkundet wurde. Vom Schloss Belvedere bot sich ein erster Blick über die österreichische Hauptstadt. Die Ministranten zeigten sich beeindruckt vom Charme und von der Schönheit der Donaustadt. Nicht nur die gewaltige Oper und die Kärntner Straße mit ihren Geschäften und dem berühmten Hotel Sacher zogen die Aufmerksamkeit der Rüthener und Anröchter auf sich, sondern auch der Stephansdom, der Prater mit seinem berühmten Riesenrad und der Naschmarkt, der mit seinem orientalischen Flair zum Einkaufsbummel einlud.
Dabei konnte man sich an den verschiedenen Ständen mit ihren reichen kulinarischen Angeboten im wahrsten Sinne des Wortes durchnaschen.
Bei einer zweistündigen Stadtführung ging es am nächsten Tag durch die Wiener Hinterhöfe und Gassen. Die 33 Jungen und Mädchen mit ihren sieben Begleitern erfuhren Einiges über das Leben im alten Wien, über die Sitten und Gebräuche der Habsburger und natürlich über das Leben und Schaffen des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Eine Besichtigungstour durch das Schloss Schönbrunn am Nachmittag machte Glanz und Geschichte der Habsburger Monarchie erlebbar. Am letzten Tag in Wien ging es durch das Wahrzeichen der Stadt, den Stephansdom mit seiner reichen barocken Ausstattung und vielen Kunstwerken. Ein Gang durch die Katakomben unter dem Dom, die in früheren Zeiten als Begräbnisstätte von Menschen dienten, erzeugte bei dem einen oder anderen durchaus einen leichten Gruseleffekt. Anschließend ging es für einige Teilnehmer auf den gotischen Turm der Kathedrale, von wo aus sich ein herrlicher Blick über Wien und die Umgebung bot.
Die Ministranten aus dem Pastoralverbund reisten auf einer Ferienfahrt nach Wien, Prag und Dresden
Stephansdom, Karlsbrücke und Semperoper
Nach der Mittagspause ging es weiter in die tschechische Hauptstadt Prag, wo man für zwei Nächte in einem modernen Hostel Quartier bezog. Auch hier stand eine interessante Stadtführung auf dem Programm. Über den Wenzelsplatz ging es in die verwinkelte Altstadt zum Rathaus und der berühmten astronomischen Uhr.
Daran schloss sich ein Gang durch das frühere jüdischen Viertel mit der ältesten Synagoge Europas, dem jüdischen Rathaus und dem jüdischen Friedhof mit seinen unzähligen Grabsteinen an. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in einer Prager Pizzeria ging es mit der Straßenbahn Nr. 22 zur Besichtigung des Prager Domes auf die hoch über der Stadt gelegene Prager Burg hinauf. Das gotische Bauwerk mit seinen farbenprächtigen Fenstern bot den Besuchern viele interessante Einzelzeiten und Einblicke in die Geschichte des Landes. Danach blieb noch Zeit zum Einkaufsbummel über den Wenzelsplatz und die angrenzenden Einkaufsstraßen. Ein abendlicher Spaziergang am Moldauufer mit Blick auf die erleuchtete Prager Burg rundete den Tag in der Goldenen Stadt ab. Der Weg führte über die Karlsbrücke vorbei an den Heiligenfiguren hinüber zur Kleinseite mit ihren barocken Bürgerhäusern, Adelspalais und Kirchen. Zurück ging es mit der Straßenbahn, der Metro und dem Linienbus ins Hostel. Auf der Heimfahrt am letzten Tag legte die Reisegruppe noch eine Mittagspause in der sächsischen Hauptstadt Dresden ein, wo besonders die Frauenkirche, das Schloss, der Zwinger, die Semperoper und die Hofkirche beeindruckten. Mit vielen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen an die gemeinsam verbrachten Tage kehrte die Ministrantengruppe nach Hause zurück.
Daran schloss sich ein Gang durch das frühere jüdischen Viertel mit der ältesten Synagoge Europas, dem jüdischen Rathaus und dem jüdischen Friedhof mit seinen unzähligen Grabsteinen an. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in einer Prager Pizzeria ging es mit der Straßenbahn Nr. 22 zur Besichtigung des Prager Domes auf die hoch über der Stadt gelegene Prager Burg hinauf. Das gotische Bauwerk mit seinen farbenprächtigen Fenstern bot den Besuchern viele interessante Einzelzeiten und Einblicke in die Geschichte des Landes. Danach blieb noch Zeit zum Einkaufsbummel über den Wenzelsplatz und die angrenzenden Einkaufsstraßen. Ein abendlicher Spaziergang am Moldauufer mit Blick auf die erleuchtete Prager Burg rundete den Tag in der Goldenen Stadt ab. Der Weg führte über die Karlsbrücke vorbei an den Heiligenfiguren hinüber zur Kleinseite mit ihren barocken Bürgerhäusern, Adelspalais und Kirchen. Zurück ging es mit der Straßenbahn, der Metro und dem Linienbus ins Hostel. Auf der Heimfahrt am letzten Tag legte die Reisegruppe noch eine Mittagspause in der sächsischen Hauptstadt Dresden ein, wo besonders die Frauenkirche, das Schloss, der Zwinger, die Semperoper und die Hofkirche beeindruckten. Mit vielen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen an die gemeinsam verbrachten Tage kehrte die Ministrantengruppe nach Hause zurück.
Langenstraße-Heddinghausen. Einen wunderbaren Ausflug hat der Spielmannszug Langenstraße-Heddinghausen unternommen. Mit dem Bus reiste die fröhliche Gruppe nach Erfurt, um dort auf Entdeckungstour zu gehen und gemeinsame Zeit abseits des Musizierens zu verbringen. Die knapp 30 Musikerinnen und Musiker erlebten eine wunderschöne Stadt mit Zitadellen-Führung und Altstadtrundgang, ein tolles Essen und nicht zuletzt viele spaßige Augenblicke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Außerdem bot die Stadt viele tolle Ansichten, es wurden schöne Mitbringsel gekauft und spontane Tänzchen im Gewölbekeller aufgeführt. Am Ende des Tages sangen alle gemeinsam das neu auserkorene Vereinslied von „Simsala Grimm“ in Dauerschleife.
Der Spielmannszug Langenstraße war auf Städtetour in Erfurt

