Moment mal,
Das ist Doch …
 In den nächsten Wochen können sich auch die Menschen in Rüthen und den Ortschaften auf ein erwachendes gesellschaftliches Leben freuen. Mit der Sonne kommen im Frühjahr dann hoffentlich auch wieder das Miteinander, Lachen und soziale Kontakte zurück. Neben mancher Versammlung oder privaten Feier laden auch einige im größeren Rahmen publikumswirksame Veranstaltungen zum Hingehen und Mitmachen ein. Pläne für die kommende Zeit mit einem Blick auf die früheren Jahre verbindet momentan in besonderer Weise auch der Bürgerschützenverein. Die St. Hubertus Bruderschaft feiert in diesem Jahr ihren 575. Geburtstag. Was dazu alles geplant ist, lesen Sie in diesem Heft. Unser historisches Foto blickt in die Geschichte des Vereins. Wer auf dem Bild zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Lokal: MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR
Kinder wachsen mit körperlicher Nähe auf – und die tut eigentlich immer gut. Aber gerade im nahen sozialen Umfeld verschwimmen die Grenzen zwischen Zärtlichkeit und Missbrauch sehr langsam. „Ja, ich mag meinen Onkel. Nein, ich mag nicht, wie er mich gerade anfasst!" Viele Kinder verstummen, wenn sich ihre Ja- und ihre Nein-Gefühle widersprechen. Mit „Mein Körper gehört mir!“ werden Kinder deshalb seit über 20 Jahren ermutigt, ihren Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen.
Regional: JUGENDRAUM DLRG BÜREN
Seit Jahren sucht die Leitung der DLRG Ortsgruppe Büren nach einer langfristigen Unterkunft für den Verein. Viele Möglichkeiten wie Kauf, Mieten und Bauen wurden geprüft. Schließlich sind sie auf das alte „Bürener Umspannwerk“ gestoßen. Sie haben geprüft, gemessen, geplant und geredet. Und sie sind sich einig: DAS IST ES! Bei der Sanierung des Gebäudes und zur Schaffung eines neuen Jugendraums, möchte der Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen den Verein unterstützen.
International: VEREIN SCHAUKEIPFERD e.V.
Mit dem Vereinsprojekt werden besonders hilfsbedürftige Kinder und ihre Familien in Varna, Bulgarien nachhaltig unterstützt. Insbesondere die medizinische Vorsorge, eine regelmäßige und gesunde Nahrungsversorgung, die soziale Teilhabe sowie persönliche Entfaltungsmöglichkeiten werden durch die Unterstützung gewährleistet.
Der Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen möchte mit der Tombola drei Charity-Projekte unterstützen.
 Rüthen. Der Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen hatte mit der Aktion Löwenstark wieder eine Tombola für den guten Zweck organisiert. Der Hauptgewinn war ein Mitsubishi Space Star von dem Autohaus Modrow in Warstein. Darüber hinaus warteten weitere attraktive Preise wie eine Ballon-Fahrt für zwei Personen und ein Segelflug sowie Gutscheine für einen Friseurbesuch bei Busch Coiffeure, einen Restaurantbesuch, eine Brauereibesichtigung oder passend zum Frühjahr über Rindenmulch von dem Erdenwerk Kleeschulte auf die Loskäufer, die gleichzeitig auch den guten Zweck unterstützten. Mit dem Erlös fördert der Lions Club drei soziale Projekte und Einrichtungen auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene, die Spenden gehen an das Kinder- und Jugendprogramm „Mein Körper gehört mir“, die DLRG Büren und den Verein Schaukelpferd e.V..
Die Lions-Mitglieder engagierten sich persönlich für den Verkauf der Lose an Privatpersonen und Firmen. Nachdem die Lose gezogen waren, standen die Gewinner fest. Über den Hauptpreis freute sich Katja Deuter, die das Auto und die Glückwünsche von Lions Club – Präsidentin Kerstin Brülle freudig entgegennahm.
 Rüthen. Der Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen hatte mit der Aktion Löwenstark wieder eine Tombola für den guten Zweck organisiert. Der Hauptgewinn war ein Mitsubishi Space Star von dem Autohaus Modrow in Warstein. Darüber hinaus warteten weitere attraktive Preise wie eine Ballon-Fahrt für zwei Personen und ein Segelflug sowie Gutscheine für einen Friseurbesuch bei Busch Coiffeure, einen Restaurantbesuch, eine Brauereibesichtigung oder passend zum Frühjahr über Rindenmulch von dem Erdenwerk Kleeschulte auf die Loskäufer, die gleichzeitig auch den guten Zweck unterstützten. Mit dem Erlös fördert der Lions Club drei soziale Projekte und Einrichtungen auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene, die Spenden gehen an das Kinder- und Jugendprogramm „Mein Körper gehört mir“, die DLRG Büren und den Verein Schaukelpferd e.V..
In der Tombola des Lions ClubS Anröchte-Warstein-Rüthen gewann Katja Deuter als Hauptpreis einen Mitsubishi Space Star
Ein Auto und andere tolle Preise geben Unterstützung für soziale Projekte
Georg Fredebeul führt Löschgruppe Drewer
 Rüthen. Die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rüthen fand in diesem Jahr als Online-Veranstaltung statt, wie die Leitung der Feuerwehr im Stadtgebiet Rüthen entschieden hatte. Aus dem Sitzungssaal des Rathauses wurde die Jahresdienstbesprechung online zu den Kameraden übertragen, in dem Veranstaltungsraum waren nur die Leitung der Wehr, Bürgermeister Peter Weiken und ausgewählte Feuerwehrleute, die wegen Beförderungen oder Ehrungen zu den Personalien der Veranstaltung gehörten.
Die Begrüßung geschah durch den Leiter der Feuerwehr Philipp Büngeler und Kreisbrandmeisters Thomas Wieneke. Fleißig hatte Dirk Schrewe den Jahresbericht 2021 zusammengestellt und berichtete von 36 Brandeinsätzen, außerdem war die Feuerwehr zu 78 technischen Hilfeeinsätzen gerufen worden.
Verdiente Kameraden wurden geehrt
Die Jahresdienstbesprechung sollte auch den würdigen Rahmen für die Ehrung, Beförderung und Verabschiedung einiger Kameraden bilden.
Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des Landes Nordrhein Westfalen in Silber erhielt Hauptbrandmeister Lothar Trost, der die Leitung der Löschgruppe Drewer an den neuen Löschgruppenführer Georg Fredebeul übergab. Dessen bisherigen Stellvertreterposten übernahm Peter Köhne. Das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze wurde an Unterbrandmeister Hubert Köster aus der Löschgruppe Menzel verliehen, der ebenso wie Reinhold Böger, Bernd Löper, Josef Borghoff (alle Löschgruppe Oestereiden) und Theo Schlüter (Löschgruppe Meiste) aus dem Einsatzdienst in die Ehrenabteilung verabschiedet wurde.
Die Feuerwehr im Stadtgebiet Rüthen ehrte, beförderte und verabschiedete auf der Jahresdienstbesprechung verdiente Kameraden
Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des Landes Nordrhein Westfalen in Silber erhielt Hauptbrandmeister Lothar Trost, der die Leitung der Löschgruppe Drewer an den neuen Löschgruppenführer Georg Fredebeul übergab. Dessen bisherigen Stellvertreterposten übernahm Peter Köhne. Das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze wurde an Unterbrandmeister Hubert Köster aus der Löschgruppe Menzel verliehen, der ebenso wie Reinhold Böger, Bernd Löper, Josef Borghoff (alle Löschgruppe Oestereiden) und Theo Schlüter (Löschgruppe Meiste) aus dem Einsatzdienst in die Ehrenabteilung verabschiedet wurde.
Zum Hauptbrandmeister wurden Marco Schlüter (Löschgruppe Meiste) und Daniel Grawe aus dem Löschzug Rüthen befördert.
Die Ernennung zum Brandmeister erhielten Thomas Neumann und Carl Pedley (beide Löschzug Rüthen), die Abzeichen als Unterbrandmeister erhielten Marian Betten (Löschzug Rü-then), Manuel Knepper (Löschgruppe Kallenhardt) und Fabian Peschke (Löschgruppe Meiste).
Von den Aktivitäten und den Dienstabenden der Jugendfeuerwehr berichtete Michael Schroer, Details nannte die Feuerwehr in ihrer Pressemitteilung nicht. Philipp Büngeler stellte in seinem Ausblick auf das laufende Jahr die voraussichtliche Auslieferung eines sogenannten MTF für die Kinderfeuerwehr in Oestereiden und ein als LF 20 KAT`S bezeichnetes Fahrzeug für die Löschgruppe Meiste in Aussicht.
Ein Dank an die Kameraden für ihren Einsatz und die Teilnahme an der Jahresdienstbesprechung schloss die Versammlung, die sich mancher Feuerwehrmann und manche Feuerwehrfrau im näch-sten Jahr wohl gerne wieder in Präsenz wünscht.
 Rüthen. Die Fahrschule Gödde hat ihre Weihnachtsspende für das Jahr 2021 dem Rüthener Wald gewidmet. Der großzügige Betrag geht zu gleichen Teilen an den Förderverein Zukunftswald und die städtische Initiative „Wir helfen unserem Wald“. Geschäftsführer Markus Gödde sagt „Der Umweltschutz liegt uns sehr am Herzen. Wir haben eine globale Verantwortung für die Zukunft und wollen auf lokaler Ebene helfen, die Natur zu erhalten. Deshalb unterstützen wir aus voller Überzeugung die beiden Rüthener Wald-Initiativen, die großartige Arbeit leisten.“
Der Schutz der Umwelt liegt der Fahrschule Gödde auch im Alltag am Herzen.
Zwei E-Ladestationen versorgen die beiden Elektrofahrzeuge der Firmen-Flotte mit Öko-Strom von „Green Planet Energy“. Auf dem Dach im Grabenweg 12 liefern große Solar-Paneele sauberen Strom für die Computer-Systeme. Es wurde auch in moderne IT-Lösungen investiert, mit dem Ziel, alle Geschäftsbereiche in Zukunft komplett papierlos zu gestalten. Auch was die Fahrzeug-Flotte betrifft, steht der Umweltaspekt im Fokus. So wurden selbst die Nutzfahrzeuge im Hinblick auf geringe Abgas-Emissionen ausgewählt.
Der Förderverein Zukunftswald und die Stadt Rüthen freuen sich über die Unterstützung
Fahrschule Gödde spendet für den Rüthener Wald
Zwei E-Ladestationen versorgen die beiden Elektrofahrzeuge der Firmen-Flotte mit Öko-Strom von „Green Planet Energy“. Auf dem Dach im Grabenweg 12 liefern große Solar-Paneele sauberen Strom für die Computer-Systeme. Es wurde auch in moderne IT-Lösungen investiert, mit dem Ziel, alle Geschäftsbereiche in Zukunft komplett papierlos zu gestalten. Auch was die Fahrzeug-Flotte betrifft, steht der Umweltaspekt im Fokus. So wurden selbst die Nutzfahrzeuge im Hinblick auf geringe Abgas-Emissionen ausgewählt.
„Nachhaltigkeit ist in all unseren Ausbildungen wichtig, auf verschiedenen Ebenen“, sagt Markus Gödde, „von der Führerschein-Ausbildung, wo wir schon junge Menschen von Beginn an zu umweltschonender Fahrweise anleiten, bis hin zur Berufskraftfahrer-Ausbildung, wo es neben dem Umweltschutz auch um knallharte wirtschaftliche Vorteile für unsere Kunden geht.“ Eine klassische Win-win-Situation also. Und Markus Gödde fügt hinzu: „Unsere beiden Söhne Justus und Jakob haben in der Waldspielgruppe im Bibertal den Rüthener Wald lieben gelernt. Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, den Heimatwald zu erhalten.“
Förderverein-Vorsitzender Ralf Sander nahm den Spendenscheck dankend entgegen. Der Verein kann damit weitere Waldflächen aufforsten. Auch die Stadt Rüthen kann das Geld dafür gut verwenden, Ranger Klaus Hötte freute sich bei der Spendenübergabe für die Unterstützung.
Neue Poloshirts für die Landjugend
 Rüthen. Die Landjugend Rüthen freute sich über neue Poloshirts, die Mobilitätscoaching Gödde den jungen Leuten gesponsert hatte. „Die Landjugend ist ein super Verein“, lobte Geschäftsführer Markus Gödde beispielsweise das im vergangenen Jahr durchgeführte Treckerkino. Während einige Mitglieder der Landjugend schon Shirts hatten, wurden mit den rund 50 neuen Hemden nun die neuen Mitglieder ausgestattet, die bisher noch kein einheitliches Outfit hatten.
Auch für die Zukunft wünscht Mobilitätscoaching Gödde der Landjugend Rüthen viel Erfolg, neben der erfolgreichen Jugendarbeit denkt Markus Gödde auch an Umwelt und die Landwirtschaft, die ihm ebenfalls am Herzen liegen. Neue Pläne hatte die Landjugend auch schon. Als nächstes sollte es zum Eislaufen gehen, im Mai ist die Teilnahme an dem Traktorpulling in Drewer geplant.
 Rüthen. In Rüthen haben im Zentrum der Stadt die „Kebap brothers“ eröffnet. Der Restaurantimbiss bringt ein besonderes gastronomisches Konzept aus der Hauptstadt nach Rüthen und verbindet mit seinem „taste from Berlin“ frische Zutaten und eine große Auswahl an Gerichten und Soßen.
Von Döner, Pizza und Baguettes bis zu Schnitzeln, Bratwurst und Salaten können die Gäste wählen. Eine Spezialität ist beispielsweise der Gemüsedöner, dessen Original aus Berlin kommt. Frisch gebratenes Dönerfleisch wird kombiniert mit Kartoffeln und gegrilltem Gemüse wie Zucchinis und Auberginen. „Das ist ein Renner in der Hauptstadt“, erzählt Nejdet Celik. Er hat nach dem Hauptstadt-Konzept schon einen Laden in Niederense eröffnet und ist von dem Erfolg und guten Zuspruch begeistert.
Den Betrieb in Rüthen führt Ömer Boyaci, der Schwiegersohn von Nejdet Celik. Die Familie hält zusammen und arbeitet nicht nur hinter der geräumigen Theke mit, sondern hat auch bei den Renovierungsarbeiten gemeinsam angepackt. Durch private Kontakte sind sie auf Rüthen aufmerksam geworden und haben die Immobilie in idealer Lage in der Stadtmitte gefunden. Nach der Besichtigung des ehemaligen Schlecker-Marktes in der Hochstraße 4 waren sie bald begeistert, die Geschäftsidee in Rüthen umzusetzen. Vor ihnen lag aber auch eine Menge Arbeit, um das Geschäftslokal in einen modernen Imbissbetrieb umzubauen. Gemeinsam gelang das Vorhaben, berichtet Nejdet Celik von einigen Monaten Bauphase, langen Abenden und viel Eigenleistung. Auf das Ergebnis kann die Familie zu Recht stolz sein, der Restaurantimbiss wurde modern und einladend gestaltet und dann war es so weit – Ende November feierten die Kebap Brothers in Rüthen Eröffnung.
Ömer Boyaci und sein Team haben leckere Döner- und Grillgerichte, Pizza und Salate im Angebot. Freundlichkeit wird bei den Kebap Brothers täglich bewiesen
Die Kebap brothers haben in Rüthen eröffnet
Taste from berlin
Den Betrieb in Rüthen führt Ömer Boyaci, der Schwiegersohn von Nejdet Celik. Die Familie hält zusammen und arbeitet nicht nur hinter der geräumigen Theke mit, sondern hat auch bei den Renovierungsarbeiten gemeinsam angepackt. Durch private Kontakte sind sie auf Rüthen aufmerksam geworden und haben die Immobilie in idealer Lage in der Stadtmitte gefunden. Nach der Besichtigung des ehemaligen Schlecker-Marktes in der Hochstraße 4 waren sie bald begeistert, die Geschäftsidee in Rüthen umzusetzen. Vor ihnen lag aber auch eine Menge Arbeit, um das Geschäftslokal in einen modernen Imbissbetrieb umzubauen. Gemeinsam gelang das Vorhaben, berichtet Nejdet Celik von einigen Monaten Bauphase, langen Abenden und viel Eigenleistung. Auf das Ergebnis kann die Familie zu Recht stolz sein, der Restaurantimbiss wurde modern und einladend gestaltet und dann war es so weit – Ende November feierten die Kebap Brothers in Rüthen Eröffnung.
Der großzügig gestaltete Küchenbereich ist offen, die Kunden können dem Pizzabäcker zusehen und aus vielen frischen Zutaten auswählen. Der Sitzbereich ist ebenfalls großräumig, modern und ansprechend gestaltet.
Das Geheimnis ihrer Gerichte wollen Ömer Boyaci und Nejdet Celik natürlich nur bedingt verraten. Nicht geheim ist, dass die Kunden bei dem Dönerfleisch zwischen Hähnchen und Kalb wählen können. „Alle Nationen können hier unbeschwert essen kommen“, wird auch da der Flair der Hauptstadt nach Rüthen gebracht.
Die Soßenauswahl ist bei den Kebap Brothers besonders groß und die Gewürze in Soßen und Fleisch passen geschmacklich zueinander. Und selbst das Pommesgewürz ist ein Hausrezept, „mit Oregano“, schmunzelt Nejdet Celik vielsagend.
Von Dienstag bis Donnerstag haben die Kebap Brothers besondere Tagesangebote. Nach den ersten Wochen zieht die Familie schon ein zufriedenes Fazit, das Angebot kommt bei den Kunden gut an und in Rüthen fühlen sie sich herzlich aufgenommen. Seit diesem Monat gibt es auch einen Lieferservice, der unter Telefon 02952/ 4790040 erreichbar ist. Einige Firmen sind ebenfalls bereits auf das Lokal aufmerksam geworden und bestellen regelmäßig, erzählt Nejdet Celik. Die Kebap Brothers haben täglich von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet, am Montag ist Ruhetag. Der Lieferservice wird von Dienstag bis Donnerstag von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr, Freitag bis Sonntag von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr angeboten.
 Rüthen. Björn Wieseler und Myriam Baumgart bieten einen umfangreichen Service in Sachen KFZ. Ob Inspektion oder Hauptuntersuchung, KFZ-Reparaturen, Fehlerdiagnose oder Reifenwechsel, Sachverständigendienstleistungen oder Oldtimerbegutachtung sind die Kunden bei ihnen an der richtigen Stelle. Die beiden Jungunternehmer haben in dem ehemaligen Autohaus Schorlemer, Lütke Haar 6 in dem Industriegebiet Lindental ihr Prüf-Werk und KFZ-Werk eröffnet, die beiden Angebote ergänzen sich und bieten den Kunden Problemlösungen bei unterschiedlichen Anliegen, kompetente Ansprechpartner und kurze Wege.
Das Autohaus Schorlemer war jahrzehntelang eine gute Adresse in Rüthen, Daniela Schorlemer freut sich, die Immobilie nun in gute Hände weitergegeben zu haben. Zu Jahresbeginn haben Björn Wieseler und Myriam Baumgart die Anlage gepachtet und firmieren dort künftig unter „Das Werk“. Genauer betrachtet sind das zwei Werke. Björn Wieseler legt als KFZ-Meister, studierter Fahrzeugtechniker und Prüfingenieuer seinen Schwerpunkt auf amtliche Dienstleistungen der GTÜ wie Hauptuntersuchungen und Änderungsabnahmen sowie Sachverständigendienstleistungen. KFZ-Meisterin Myriam Baumgart bietet das volle Leistungsprogramm einer klassischen KFZ-Werkstatt aller Marken.
Das Werk bietet KFZ-Reparaturen und Dienstleistungen vom Prüfingenieur
Björn Wieseler und Myriam Baumgart haben ihre Firmen in Sachen KFZ in dem ehemaligen Autohaus Schorlemer eröffnet
www.pruef-werk.de
 gtue_pruefstelle_ruethen
Bei der Änderungsabnahme geht es darum, Umbauten und Veränderungen am Fahrzeug in den KFZ-Papieren eintragen zu lassen. Tieferlegung von KFZ, breitere Reifen oder Alufelgen können beispielsweise dazugehören, zählt Björn Wieseler auf. Er kennt sich auch in der Oldtimerbegutachtung aus. Dabei geht es in der Regel darum, das begehrte H-Kennzeichen zu erhalten. Eine Grundvoraussetzung ist, dass das Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt ist, aber es kommt auf mehr drauf an, weiß der Fachmann. An einem Oldtimer sollen möglichst Originalteile verbaut sein, Änderungen müssen in die Zeit des Fahrzeuges passen und auch auf einen gepflegten Zustand wird geachtet.
Zu den Sachverständigendienstleistungen gehören Schadengutachten, die Björn Wieseler nach Unfällen für Haftpflichtschäden erstellt. Die Abnahme von Campingfahrzeugen inclusive einer Gasprüfung ist Pflicht auf zahlreichen Campingplätzen, um Wohnwagen oder Wohnmobile dort abstellen zu dürfen.
Das Prüf-Werk ist von Montag bis Freitag von 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr und vormittags nach Absprache geöffnet und telefonisch unter 02952/ 1606 sowie per Email an bw@pruef-werk,de für Fragen und Terminvereinbarungen erreichbar.
In dem KFZ-Werk betreibt Myriam Baumgart eine freie Werkstatt für alle Marken und alle Modelle. Ihre Ausbildung hat sie im Jahr 2005 bei Mercedes begonnen und später im Berufsleben auch viele Abteilungen bei VW kernnengelernt. Die Meisterschule hat Myriam Baumgart im Januar 2022 in Arnsberg abgeschlossen und geht mit dem Schritt in die Selbstständigkeit nun ihren beruflichen Weg weiter. Als Frau fühlt sie sich in der KFZ-Branche wohl und hat neben viel Erfahrung auch Leidenschaft für Metall, Öl und PS, schmunzelt Myriam Baumgart.
Das Autohaus Schorlemer war jahrzehntelang eine gute Adresse in Rüthen, Daniela Schorlemer freut sich, die Immobilie nun in gute Hände weitergegeben zu haben. Zu Jahresbeginn haben Björn Wieseler und Myriam Baumgart die Anlage gepachtet und firmieren dort künftig unter „Das Werk“. Genauer betrachtet sind das zwei Werke. Björn Wieseler legt als KFZ-Meister, studierter Fahrzeugtechniker und Prüfingenieuer seinen Schwerpunkt auf amtliche Dienstleistungen der GTÜ wie Hauptuntersuchungen und Änderungsabnahmen sowie Sachverständigendienstleistungen. KFZ-Meisterin Myriam Baumgart bietet das volle Leistungsprogramm einer klassischen KFZ-Werkstatt aller Marken.
Björn Wieseler ist Vertragspartner der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Die amtlich anerkannte technische Prüforganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger und Prüfingenieure beschäftigt sich mit der technischen Überprüfung von Fahrzeugen, Unfallgutachten und weiteren Dienstleistungen im Zusammenhang mit Straßenverkehr und Kraftfahrzeugtechnik. Genau da ist Björn Wieseler Fachmann. Im Jahr 1996 hat er seine Ausbildung als KFZ-Elektriker begonnen und den Spaß an Autos bis heute behalten. 2007 besuchte er die Meisterschule und begann 2009 Fahrzeugtechnik zu studieren. Seit 2014 arbeitet er mit der GTÜ, von der langen Berufserfahrung profitieren auch die Kunden. Beispielsweise wenn alle zwei Jahre die Hauptuntersuchung beim Auto ansteht.
Die begehrte Plakette kann auch die GTÜ als anerkannte Prüforganisation vergeben, ebenso die Abgasuntersuchung (AU) durchführen. Wichtig ist Björn Wieseler auch das Gespräch mit dem Kunden. „Ich komme aus der Praxis“, sagt er. Wenn an dem Fahrzeug etwas zu beheben ist, zeigt er den Kunden die Mängel, gibt ihnen eine realistische Einschätzung und erklärt ihnen in verständlichen Worten die Möglichkeiten.
Bei der Änderungsabnahme geht es darum, Umbauten und Veränderungen am Fahrzeug in den KFZ-Papieren eintragen zu lassen. Tieferlegung von KFZ, breitere Reifen oder Alufelgen können beispielsweise dazugehören, zählt Björn Wieseler auf. Er kennt sich auch in der Oldtimerbegutachtung aus. Dabei geht es in der Regel darum, das begehrte H-Kennzeichen zu erhalten. Eine Grundvoraussetzung ist, dass das Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt ist, aber es kommt auf mehr drauf an, weiß der Fachmann. An einem Oldtimer sollen möglichst Originalteile verbaut sein, Änderungen müssen in die Zeit des Fahrzeuges passen und auch auf einen gepflegten Zustand wird geachtet.
Inspektionen und Wartung führt die KFZ-Meisterin nach Herstellervorschriften durch. Fehlerdiagnose ist beispielsweise bei einer leuchtenden Kontrolllampe gefragt, dann gilt es die Ursache zu suchen und das Fahrzeug wieder verkehrstüchtig in Stand zu setzen. Räder, Reifen, Bremsen, Auspuff und andere Verschleißteile gehören zu den häufigen KFZ-Reparaturen in der Werkstatt. Unterschiedliche Anforderungen gibt es bei der Unfallinstandsetzung, wenn nach dem Gutachten verschiedene Arbeiten an Karosserie und Technik anstehen können.
In dem Reifenservice wechselt Myriam Baumgart nicht nur Sommer- und Winterreifen, sondern lagert die nicht benötigten Räder auch für die Kunden ein.
Auch die KFZ-Werkstatt ist unter Telefon 02952/ 1606 erreichbar, für Fragen und Terminvereinbarungen können Kunden sich auch unter Email info@kfzwerk-baumgart.de an den Betrieb wenden. Geöffnet hat der Meisterbetrieb von Montag bis Freitag durchgehend von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Björn Wieseler und Myriam Baumgart freuen sich auf die kommende Zeit in der beruflichen Selbständigkeit. Sie haben sich im Berufsleben kennengelernt und gemeinsam die Idee entwickelt. Das ehemalige Autohaus Schorlemer in dem Industriegebiet Lindental gibt dafür hervorragende Möglichkeiten, sind sich die beiden sicher und freuen sich auf die Kunden, denen sie mit Kompetenz und Freundlichkeit begegnen.
In dem KFZ-Werk betreibt Myriam Baumgart eine freie Werkstatt für alle Marken und alle Modelle. Ihre Ausbildung hat sie im Jahr 2005 bei Mercedes begonnen und später im Berufsleben auch viele Abteilungen bei VW kernnengelernt. Die Meisterschule hat Myriam Baumgart im Januar 2022 in Arnsberg abgeschlossen und geht mit dem Schritt in die Selbstständigkeit nun ihren beruflichen Weg weiter. Als Frau fühlt sie sich in der KFZ-Branche wohl und hat neben viel Erfahrung auch Leidenschaft für Metall, Öl und PS, schmunzelt Myriam Baumgart.
www.kfzwerk-baumgart.de
 kfzwerk-baumgart
„Es gibt eine Vielzahl von in Farbe und Format unterschiedlichen Dachziegeln und Dachsteinen“, sagt Michael Denz und beschreibt damit einen Leistungsschwerpunkt des Unternehmens für Privathaushalte ebenso wie für Firmengebäude und öffentliche Bauten.
 Kallenhardt. Der Kallenhardter Michael Denz versteht sein Handwerk. 1990 hat er die Ausbildung zum Dachdecker begonnen und seither über 30 Jahre Berufserfahrung. Als neuer Partner von Dachdeckermeister Karsten Bathe und Mitinhaber der Bathe & Co. GbR hat er nun den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und dem Unternehmen im Eichenweg 8 in Kallenhardt eine weitere Anlaufadresse gegeben.
Den Familienbetrieb in der dritten Generation zeichnen solide Handarbeit und ein fairer Umgang untereinander und mit Kunden aus. Der Meisterbetrieb versteht sich als Ansprechpartner in allen Fragen rund um Dacheindeckung oder Fassadenverkleidung.
Dacheindeckung
Dachziegel und Dachsteine sind die wohl am häufigsten verwendeten Materialien bei geneigten Dächern.
„Es gibt eine Vielzahl von in Farbe und Format unterschiedlichen Dachziegeln und Dachsteinen“, sagt Michael Denz und beschreibt damit einen Leistungsschwerpunkt des Unternehmens für Privathaushalte ebenso wie für Firmengebäude und öffentliche Bauten.
Der Kallenhardter Dachdecker hat den Schritt in die Selbständigkeit gemacht. Spezialisten auch in Sachen Schieferarbeiten
Michael Denz kennt sich rund um das Dach aus
Mit dem Einbau von einem oder mehreren Dachflächenfenstern vergrößern Hauseigentümer die Lichtfläche und somit Wohnkomfort und Lebensqualität. Der Fachmann berät, welche Kombinationen möglich sind und welches Zubehör wie Verdunkelungsrollos und Jalousien sich für die individuellen Ansprüche eignen. Auch das Auswechseln von alten Wohnraumfenstern wird zuverlässig erledigt.
Montagearbeiten und Gerüstbau
Schneefangschutz, Solaranlagen und Photovoltaik können bei Neueindeckungen oder bestehenden Dacheindeckungen in die Dachfläche integriert oder aufgeständert montiert werden. Im Bereich Gerüstbau werden kleine und mittlere Wohnhäuser und Fassaden von Firma Bathe selbst eingerüstet.
Zwei Spezialthemen des Meisterbetriebes sind Schiefereindeckungen und Altbausanierung, hebt Michael Denz besondere Fachkompetenzen hervor.
Das Schieferdach als langlebige Dacheindeckung
Ein Dach oder eine Fassade aus Schiefer ist zeitlos, langlebig und edel, sagt er. Als absolutes Naturprodukt ist es vor allem in der heimischen Region weit verbreitet und beliebt. Egal ob Wohnhaus, Fassade, Kirchen und Kirchtürme mit Altdeutscher Deckung, Schuppenschablonendeckung, Bogenschnittdeckung oder moderne Rechteckdeckungen kennt sich der Meisterbetrieb aus. Alle Schiefersteine werden von Hand behauen und im Nachgang bearbeitet. Die Verlegung der Schieferplatten erfolgt mit speziellen Schiefernägeln, Edelstahlstiften oder Kupfernägeln. Dabei ist zu beachten, dass eine Unterkonstruktion aus Holz oder eine Vollschalung aus Holz vorhanden ist. Jedes Schieferdach und jede Schieferfassade ist einzigartig. Die natürliche Struktur des Gesteins, der besondere Glanz und unzählige Formate und Verlegemöglichkeiten bieten nahezu unendliche Möglichkeiten. Auf dem Markt sind unzählige Schieferformate erhältlich. Je nach Deckart lassen sich auch Muster in einer Fassade oder auf dem Dach als individuelles Gestaltungsmerkmal umsetzen, merkt man Michael Denz die Begeisterung für sein Handwerk an. Die langjährige Erfahrung mit Schieferarbeiten ist eine besondere Stärke des Betriebes, in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt wurden auch schon Kirchen und Kirchtürme eingedeckt und Reparaturarbeiten an ihnen ausgeführt.
„Es gibt eine Vielzahl von in Farbe und Format unterschiedlichen Dachziegeln und Dachsteinen“, sagt Michael Denz und beschreibt damit einen Leistungsschwerpunkt des Unternehmens für Privathaushalte ebenso wie für Firmengebäude und öffentliche Bauten.
Dachisolierung und DACHdämmung
Neben den Eindeckungen gehören zu den Arbeiten am Dach aber auch Dachisolierung und -dämmung. Hausbesitzer können so Energiekosten sparen. Beim Altbau erfolgt eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Isolierung. Vor dem Hintergrund zeigen die Fachleute Möglichkeiten auf, mit welchen Materialien die Kunden ihr Dach nach EnEV, KfW oder BAFA dämmen können und welche Förderungen es gibt. Hierbei können bis zu 20% der Rechnungssumme zurückerstattet werden, erklärt Karsten Bathe ein sinnvolles Vorgehen.
Reparaturarbeiten
Schnelligkeit und Zuverlässigkeit sind besonders auch bei Reparaturarbeiten am Dach und der Beseitigung von Sturmschäden angesagt. Die Kunden erwarten dann schnelle Hilfe, damit beispielsweise kein Wasser in das Gebäudeinnere eintritt. Auch Wartung und Reinigung der Dachfläche, von Dachrinne und Fallrohren gehören zu den Arbeiten des Dachdeckermeisterbetriebes. Um die volle Funktion eines Daches zu gewährleisten, sind Wartung und Reinigung wichtig. Hilfreich kann es sein, einen Wartungsplan zu erstellen, um Wasserschäden zu vermeiden.
Flachdachabdichtungen
Garage, Carport, Balkon oder Dachgaube werden im Bereich der Flachdachabdichtungen mit Bitumenschweißbahnen zuverlässig abgedichtet. Flüssigkunststoffe kommen zum Beispiel bei Abdichtungen von Balkontüren und Lichtkuppeln zum Einsatz.
Bauklempnerei
Zu der Bauklempnerei zählen bei Firma Bathe das Anbringen von Dachrinnen und Regenfallrohren, Metalleindeckungen in Stehfalztechnik, Mauerabdeckungen und Arbeiten mit Stahltrapezblechen.
Dachflächenfenster einbauen
Mit dem Einbau von einem oder mehreren Dachflächenfenstern vergrößern Hauseigentümer die Lichtfläche und somit Wohnkomfort und Lebensqualität. Der Fachmann berät, welche Kombinationen möglich sind und welches Zubehör wie Verdunkelungsrollos und Jalousien sich für die individuellen Ansprüche eignen. Auch das Auswechseln von alten Wohnraumfenstern wird zuverlässig erledigt.
Ein Dach oder eine Fassade aus Schiefer ist zeitlos, langlebig und edel, sagt er. Als absolutes Naturprodukt ist es vor allem in der heimischen Region weit verbreitet und beliebt. Egal ob Wohnhaus, Fassade, Kirchen und Kirchtürme mit Altdeutscher Deckung, Schuppenschablonendeckung, Bogenschnittdeckung oder moderne Rechteckdeckungen kennt sich der Meisterbetrieb aus. Alle Schiefersteine werden von Hand behauen und im Nachgang bearbeitet. Die Verlegung der Schieferplatten erfolgt mit speziellen Schiefernägeln, Edelstahlstiften oder Kupfernägeln. Dabei ist zu beachten, dass eine Unterkonstruktion aus Holz oder eine Vollschalung aus Holz vorhanden ist. Jedes Schieferdach und jede Schieferfassade ist einzigartig. Die natürliche Struktur des Gesteins, der besondere Glanz und unzählige Formate und Verlegemöglichkeiten bieten nahezu unendliche Möglichkeiten. Auf dem Markt sind unzählige Schieferformate erhältlich. Je nach Deckart lassen sich auch Muster in einer Fassade oder auf dem Dach als individuelles Gestaltungsmerkmal umsetzen, merkt man Michael Denz die Begeisterung für sein Handwerk an. Die langjährige Erfahrung mit Schieferarbeiten ist eine besondere Stärke des Betriebes, in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt wurden auch schon Kirchen und Kirchtürme eingedeckt und Reparaturarbeiten an ihnen ausgeführt.
Firma Bathe bietet auch interessante berufliche Möglichkeiten und hat Stellen als Geselle und Auszubildender im Dachdeckerhandwerk zu besetzen. Bewerbungen sind herzlich willkommen.
Für Fragen und Aufträge ist der Betrieb telefonisch erreichbar unter 02902 / 70 12 22 sowie per E-Mail an info@bathe-co.de.
Ein Dach oder eine Fassade aus Schiefer ist zeitlos, langlebig und edel, sagt er. Als absolutes Naturprodukt ist es vor allem in der heimischen Region weit verbreitet und beliebt. Egal ob Wohnhaus, Fassade, Kirchen und Kirchtürme mit Altdeutscher Deckung, Schuppenschablonendeckung, Bogenschnittdeckung oder moderne Rechteckdeckungen kennt sich der Meisterbetrieb aus. Alle Schiefersteine werden von Hand behauen und im Nachgang bearbeitet. Die Verlegung der Schieferplatten erfolgt mit speziellen Schiefernägeln, Edelstahlstiften oder Kupfernägeln. Dabei ist zu beachten, dass eine Unterkonstruktion aus Holz oder eine Vollschalung aus Holz vorhanden ist. Jedes Schieferdach und jede Schieferfassade ist einzigartig. Die natürliche Struktur des Gesteins, der besondere Glanz und unzählige Formate und Verlegemöglichkeiten bieten nahezu unendliche Möglichkeiten. Auf dem Markt sind unzählige Schieferformate erhältlich. Je nach Deckart lassen sich auch Muster in einer Fassade oder auf dem Dach als individuelles Gestaltungsmerkmal umsetzen, merkt man Michael Denz die Begeisterung für sein Handwerk an. Die langjährige Erfahrung mit Schieferarbeiten ist eine besondere Stärke des Betriebes, in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt wurden auch schon Kirchen und Kirchtürme eingedeckt und Reparaturarbeiten an ihnen ausgeführt.
Altbausanierung
Erfahrung und Kompetenz sind auch bei einer Altbausanierung gefragt. Firma Bathe bietet dazu das komplette Leistungsangebot bis hin zu der Entsorgung der vorhandenen Eindeckung und dem passenden Gerüst zur Absicherung der Arbeitswege.
Neue Kurse ab März und April 2022
Maqigo startet mit neuem Schwung in den Frühling
 Rüthen. Birgit Liggesmeyer-Harthun macht mit ihren Massagen und Kursen ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot zu der Gesundheitsvorsorge in Rüthen. Qigong und „Mit Leichtigkeit zur Beweglichkeit“ sind Schwerpunkte in den Kursangeboten, deren positive Gesundheitswirkung die Teilnehmer in dem allgemeinen Wohlbefinden spüren können. Mit Qigong lehnt sie sich an die Traditionelle Chinesische Medizin an, während „Mit Leichtigkeit zur Beweglichkeit“ darüber hinausgehend Übungsinhalte aus verschiedenen Kursangeboten wie dem Feldenkreis, der Gymnastik und dem Qigong miteinander verbindet (Details siehe in den nebenstehenden Kästen).
„Dieses Kursangebot ist ideal für Sie, wenn Sie nach dem kalten und langen Winter etwas für Körper, Geist und Seele machen möchten“, sagt Birgit Liggesmeyer-Harthun und bietet nun an noch mehr Tagen Termine an. Die Kurse finden in entspannter Atmosphäre in einem speziell eingerichteten Bewegungsraum in der Braugasse in der Innenstadt statt. Birgit Liggesmeyer-Harthun weist darauf hin, dass die Angebote unter Einhaltung der Corona-Auflagen in Gruppen bis acht Personen oder als Neuerung auf Wunsch auch als individuelles Einzeltraining stattfinden.
Die Gruppenkurse finden montags und donnerstags statt. Bei Qigong ist das Angebot morgens von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr speziell für Senioren ausgelegt und die Teilnahme auch im Sitzen möglich. Qigong für alle wird in Kursen von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr angeboten.
Am Donnerstag gibt es außerdem ab sofort auch Bewegungskurse „Mit Leichtigkeit zur Beweglichkeit“. In einer Kombination aus verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten werden unter anderem Koordinations-, Gleichgewichts-, Atem- und Achtsamkeitsübungen sowie Kräftigungs-, Dehnungs- und Ausdauertraining gemacht, alles unter dem Aspekt der Achtsamkeit. Die Kurse finden von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr und von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt.
Das Kursangebot „Mit Leichtigkeit zur Beweglichkeit“ bietet eine individuelle Stundengestaltung nach den Bedürfnissen der Teilnehmer. In einer Kombination ausgesuchter Übungsinhalte aus verschiedenen bekannten Kursangeboten wie aktiver Rückenschule, Feldenkreis, Gymnastik und Qigong, werden verschiedene Methoden und Techniken kombiniert. Ziel ist es, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern und dadurch mehr Beweglichkeit und Freiheit im Leben zu spüren. Atemübungen in Kombination mit Becken-Boden-Training, einer Kräftigung und Dehnung der Muskulatur, Faszientraining oder Lockerungs- und Beweglichkeitsübungen für den Schulter- und Nackenbereich tragen dazu bei. Noch mehr Spaß machen die Übungen mit Musik, die die Bewegung unterstützt.
Was ist Qigong? Diese Frage wird der Rüthenerin immer wieder gestellt. Was stelle ich mir darunter vor? Muss ich dafür beweglich sein? Kann ich das auch? Was bringt mir das?
Viele Fragen, auf die Birgit Liggesmeyer-Harthun gerne eine Antwort gibt und Menschen mit ihrem Angebot für Sport, Ruhe und Entspannung begeistern kann.
Qigong findet seinen Ursprung in der alten Traditionellen Chinesischen Medizin. „Qi“ ist die Energie und „Gong“ ist die Arbeit. Jeder kann Qigong ausüben und erlernen. Ziel ist es, mit ruhigen, fließenden Bewegungen, der Atmung, der Konzentration und der Achtsamkeit eine innere Gelassenheit zu empfinden.
Den Kopf und den Körper zur Ruhe kommen zu lassen, dabei beweglich zu bleiben, oder zu werden und eine innere Stärke aufzubauen. Durch regelmäßiges Üben, sich darauf einlassen und lernen loszulassen entwickelt sich das Energiegefühl. Wichtig ist es, sich dabei nicht unter Druck zu setzen.
Das Fließen der Energie beeinflusst unseren Körper positiv. Die bestehenden Energiebahnen in unserem Körper, die Meridiane, werden aktiviert. Sie leisten dadurch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. "Egal ob sie eine Erkrankung haben, oder präventiv, also vorbeugend etwas für ihre Gesundung oder ihre Gesundheit tun möchten. Es beginnt mit und in ihnen", lädt Birgit Liggesmeyer-Harthun alle Interessierten ein, Qigong auszuprobieren und liefert dazu auch gleich ein kleines Beispiel aus dem alltäglichen Leben: "Stellen sie sich einen Gartenschlauch vor, der abgeknickt ist. Es fließt wenig bis gar kein Wasser durch den Schlauch. Sie beheben dies, indem sie den Schlauch gerade hinlegen. Das Wasser fließt wieder. Genauso ist es in ihrem Körper.
Das Qigong, das ich ihnen vorstellen möchte ist die Essenz des Qigong.
Es beinhaltet die traditionellen Übungen, aber auch Übungen, die mit der heutigen Zeit gehen, wie z.B. Stretching-Qigongoder Somatics (Bewegungsübungen z.B. aus der Rückenschule kombiniert mit Qigong). Stress, Schlafstörungen, allgemeine Unruhe, Schulter- und Nackenbeschwerden, Rückenprobleme, Kopfschmerzen, etc. können sich durch Qigong positiv verändern."
Beweglichkeit und Wohlbefinden
Qigong! Die Essenz des Qigong!
 Rüthen. Marken- und Designerware im Outletverkauf zum Schnäppchenpreis und hochwertigen Arbeitsschutz zu günstigen Konditionen bietet Tobias Ring nun auch in seinem neuen Geschäftslokal in der Mittleren Straße an. Mit seinen beiden Firmen TR Fashion Outlet und TR Safety Work war der Rüthener Jungunternehmer schon seit vergangenem Jahr im Online-Handel vertreten. Der neue Geschäftsraum spricht nun weitere Zielgruppen und besonders die Kunden aus Rüthen und der Umgebung an.
Marken- und Designerware
Im Programm ist Marken- und Designerware, die Tobias Ring 30% bis 70% unter dem branchenüblichen Verkaufspreis (UVP) anbietet. Möglich ist das, weil er die Waren von Großhändlern günstig und in großen Mengen einkauft, auch Ware aus aufgekauften Retouren von Versandhändlern oder Geschäftsauflösungen sowie Markenkleidung aus vorherigen Kollektionen, Restposten und Überproduktionen gehören dazu.
Tobias Ring hat für seine Firmen TR Fashion Outlet und TR Safety Work einen Outlet-Verkauf in Rüthen eingerichtet. Arbeitsschutz kann auch in großer Auswahl bestellt werden
Markenmode, Designerware und Arbeitsschutz zum günstigen Preis
Im Programm ist Marken- und Designerware, die Tobias Ring 30% bis 70% unter dem branchenüblichen Verkaufspreis (UVP) anbietet. Möglich ist das, weil er die Waren von Großhändlern günstig und in großen Mengen einkauft, auch Ware aus aufgekauften Retouren von Versandhändlern oder Geschäftsauflösungen sowie Markenkleidung aus vorherigen Kollektionen, Restposten und Überproduktionen gehören dazu.
Textilien von Oberkörperbekleidung und Hosen bis zu Unterwäsche und Schuhen reicht das Sortiment. Wichtig ist Tobias Ring, dass alle Waren geprüfte Markenkleidung sind und er als Geschäftspartner verschiedener Großhändler alle angekauften Marken im europäischen Markt vertreiben darf. Da ist das Angebot groß und die Auswahl vielfältig, namhafte Marken wie Lacoste, Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, S.Oliver, Jack & Jones, Hugo Boss, Vans, Adidas, Puma, Asics, Fila, Converse, New Era, Kenzo, Laura Scott, B. Yound, Ashley Brooke, Vero Moda, Calvin Klein, Napaijri, Jack Wolfskin, Only und zahlreiche weitere Label finden sich in einem wechselnden Angebot auf den Verkaufsständern und in den Regalen.
Die Idee von TR Fashion Outlet
Im vergangenen Jahr hat Tobias Ring zuhause mit dem Gewerbe begonnen und die Produkte zunächst ausschließlich online verkauft. Das Angebot kam gut an und nachdem der Verkauf erfolgreich angelaufen war, wurde der Lagerplatz bald eng und Tobias Ring entschloss sich, ein Geschäftslokal in der Innenstadt anzumieten.
Im vergangenen Jahr hat Tobias Ring zuhause mit dem Gewerbe begonnen und die Produkte zunächst ausschließlich online verkauft. Das Angebot kam gut an und nachdem der Verkauf erfolgreich angelaufen war, wurde der Lagerplatz bald eng und Tobias Ring entschloss sich, ein Geschäftslokal in der Innenstadt anzumieten.
Zunächst nur als Lager gedacht, richtete er die Immobilie auf Wunsch von Freunden und zahlreicher Kunden als Verkaufsraum ein. Denn sie wollten die Sachen auch sehen und anprobieren können. Von der Idee hat sich Tobias Ring überzeugen lassen und in dem Lokal statt Lagerregalen kundenfreundliche Kleiderständer und Wandgarderoben aufgestellt, außerdem wurde eine Umkleidekabine aufgebaut.
Durch den Aufkauf der Sonderposten verfolgt Tobias Ring mit seiner Geschäftsidee auch den Gedanken der Nachhaltigkeit. Außerdem spricht er ebenso mode- und markenbewusste wie preissensible Kunden an. Zurzeit öffnet TR Fashion Outlet das Geschäftslokal nach Terminabsprache, auch weil Tobias Ring das Gewerbe nebenberuflich betreibt. Wenn die allgemeine Gesundheitslage wieder mehr Flexibilität ermöglicht, plant er bald außerdem zunächst einmal monatlich einen Öffnungstag für den Outlet-Verkauf anzubieten, was bei entsprechender Nachfrage noch erweitert werden kann. Die Preise in dem Geschäftslokal sind gleich günstig wie in dem online-Angebot über Ebay Kleinanzeigen und Instagram.
TR Safety Work ist Handelspartner der Marke PRO FIT und hat außerdem zahlreiche weitere Marken im Sortiment. Und das zu unschlagbar guten Preisen, wie Tobias Ring betont. Die Produkte sind zudem nach den gängigen Arbeitsschutznormen zertifiziert, laborgeprüft und für Allergiker geeignet.
Für Fragen und Terminvereinbarungen sind TR Fashion Outlet und TR Safety Work telefonisch unter 0151/ 40339756 sowie per Email an trshop24@yahoo.com erreichbar.
Bärenstarker Schutz mit Pro Fit ®
Mit Pro Fit ® gehen die Kunden bei der Arbeitssicherheit und im Arbeitsschutz auf Nummer sicher, schreibt das Unternehmen in eigener Sache. Das Sortiment umfasst mehr als 300 verschiedene Produkte für unterschiedliche Berufs- und Anwendungsbereiche. Ob Schweißen, Schrauben, Flexen, Hämmern oder Sägen, hat Pro Fit ® für jeden Job die passende Ausrüstung.
Neben dem Fashion Outlet hat Tobias Ring in TR Safety Work Arbeitsschutz von Kopf bis Fuß. Das Angebot richtet sich an Firmen von Industrie bis Kleinunternehmern, aber auch Privatleute und umfasst Arbeitsbekleidung, Antistatische Sicherheitsschuhe, Overalls und Winterbekleidung ebenso wie Regenkleidung, Schnittschutz, Augenspülung, Handwaschpaste, Desinfektionsmittel und Verbandskästen. Auch Atemschutz ist ebenso wie Visiere und Helme, Einweg-Overalls für Firmen und Heimwerker, Gehörschutz oder auch Überziehschuhe für Tatortreiniger oder Watthosen für Angelfreunde im Sortiment. Die Einsatzgebiete sind entsprechend vielfältig und haben Angebote von Garten- und Landschaftsbau über Medizintechnik und KFZ-Mechatronik sowie für Reinigungskräfte und viele mehr.
Aus dem großen Angebotskatalog, der im Geschäftslokal ausliegt, kann der Kunde seinen Bedarf aussuchen und bekommt seine Bestellung innerhalb von ein bis drei Werktagen direkt nach Hause geliefert. Gängige Handschuhe liegen bereits vor Ort auf Lager und können sofort mitgenommen werden.
Qualität und Kostenbewusstsein sind Anspruch
TR Safety Work ist Handelspartner der Marke PRO FIT und hat außerdem zahlreiche weitere Marken im Sortiment. Und das zu unschlagbar guten Preisen, wie Tobias Ring betont. Die Produkte sind zudem nach den gängigen Arbeitsschutznormen zertifiziert, laborgeprüft und für Allergiker geeignet.
Durch den Aufkauf der Sonderposten verfolgt Tobias Ring mit seiner Geschäftsidee auch den Gedanken der Nachhaltigkeit. Außerdem spricht er ebenso mode- und markenbewusste wie preissensible Kunden an. Zurzeit öffnet TR Fashion Outlet das Geschäftslokal nach Terminabsprache, auch weil Tobias Ring das Gewerbe nebenberuflich betreibt. Wenn die allgemeine Gesundheitslage wieder mehr Flexibilität ermöglicht, plant er bald außerdem zunächst einmal monatlich einen Öffnungstag für den Outlet-Verkauf anzubieten, was bei entsprechender Nachfrage noch erweitert werden kann. Die Preise in dem Geschäftslokal sind gleich günstig wie in dem online-Angebot über Ebay Kleinanzeigen und Instagram.
Arbeitsschutz von TR Safety Work
Neben dem Fashion Outlet hat Tobias Ring in TR Safety Work Arbeitsschutz von Kopf bis Fuß. Das Angebot richtet sich an Firmen von Industrie bis Kleinunternehmern, aber auch Privatleute und umfasst Arbeitsbekleidung, Antistatische Sicherheitsschuhe, Overalls und Winterbekleidung ebenso wie Regenkleidung, Schnittschutz, Augenspülung, Handwaschpaste, Desinfektionsmittel und Verbandskästen. Auch Atemschutz ist ebenso wie Visiere und Helme, Einweg-Overalls für Firmen und Heimwerker, Gehörschutz oder auch Überziehschuhe für Tatortreiniger oder Watthosen für Angelfreunde im Sortiment. Die Einsatzgebiete sind entsprechend vielfältig und haben Angebote von Garten- und Landschaftsbau über Medizintechnik und KFZ-Mechatronik sowie für Reinigungskräfte und viele mehr.
Ein Spezialist für Treppensysteme
Trenovo Treppensysteme e.K. beruht auf der 50 jährigen Unternehmensgeschichte von BHK. Vor 20 Jahren entwickelte die Firma erstmals ein Treppenprofil auf Basis von Laminatfußboden, das bis heute in leicht modifizierter Form in der Großflächenvermarktung zu finden ist. Vor gut zehn Jahren wurde dann die ummantelte Treppenstufe als Treppenrenovierungssystem trenovo für den Profi-Verleger entwickelt. Es wird am Standort Büren industriell produziert und national wie auch international vertrieben. Durch die Eigenständigkeit von trenovo kann sich das Unternehmen auf den Gesamtbereich Treppensysteme fokussieren und somit die Marktdurchdringung in Deutschland und den europäischen Ländern ausweiten. Mittlerweile werden neben der Laminat-Oberfläche (CPL) für den Privatbereich auch Vinyl- und Linoleum-Oberflächen für den Objektbereich eingesetzt. Mit dem Programm Solution auf Basis der Proflex-Oberfläche hat trenovo eine weitere Oberflächen-Innovation herausgebracht. Die aktuelle Neueinführung der Blockstufe eröffnet zusätzliche Vertriebswege, da hiermit der Neubau bedient werden kann. Die vielseitigen Alleinstellungsmerkmale dieses Sortiments ermöglichen in den nächsten Jahren ein starkes Umsatzwachstum. trenovo investiert auch in das Marketing. In dem Zuge wurde die Website www.trenovo.de neu aufgesetzt. Die Präsenz in den sozialen Medien wird trenovo ebenfalls ausweiten, um sowohl den Endverbrauchern mehr Anreize und Informationen zu bieten, aber auch um die Geschäftskundenbeziehungen zu intensivieren. Das Unternehmen startet mit 18 Mitarbeiter. Es wird geführt von Heinz Kottmann als Inhaber und von dem langjährigen BHK-Bereichsleiter Michael Rennkamp als Prokuristen.
 Rüthen. Zum Ende des Jahres 2021 gründete Heinz Kottmann das Unternehmen trenovo Treppensysteme e.K., Inhaber ist Heinz Kottmann als Einzelkaufmann. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus der etablierten Firma BHK, deren Sparte trenovo Treppensysteme nun als eigenständiger Betrieb samt Werksverkauf am Standort Heidfeld 5 in Büren fortgeführt wird. Der operative Start war am 1.1.2022.
Trenovo Treppensysteme e.K. beruht auf der 50 jährigen Unternehmensgeschichte von BHK. Vor 20 Jahren entwickelte die Firma erstmals ein Treppenprofil auf Basis von Laminatfußboden, das bis heute in leicht modifizierter Form in der Großflächenvermarktung zu finden ist. Vor gut zehn Jahren wurde dann die ummantelte Treppenstufe als Treppenrenovierungssystem trenovo für den Profi-Verleger entwickelt. Es wird am Standort Büren industriell produziert und national wie auch international vertrieben. Durch die Eigenständigkeit von trenovo kann sich das Unternehmen auf den Gesamtbereich Treppensysteme fokussieren und somit die Marktdurchdringung in Deutschland und den europäischen Ländern ausweiten. Mittlerweile werden neben der Laminat-Oberfläche (CPL) für den Privatbereich auch Vinyl- und Linoleum-Oberflächen für den Objektbereich eingesetzt. Mit dem Programm Solution auf Basis der Proflex-Oberfläche hat trenovo eine weitere Oberflächen-Innovation herausgebracht. Die aktuelle Neueinführung der Blockstufe eröffnet zusätzliche Vertriebswege, da hiermit der Neubau bedient werden kann. Die vielseitigen Alleinstellungsmerkmale dieses Sortiments ermöglichen in den nächsten Jahren ein starkes Umsatzwachstum. trenovo investiert auch in das Marketing. In dem Zuge wurde die Website www.trenovo.de neu aufgesetzt. Die Präsenz in den sozialen Medien wird trenovo ebenfalls ausweiten, um sowohl den Endverbrauchern mehr Anreize und Informationen zu bieten, aber auch um die Geschäftskundenbeziehungen zu intensivieren. Das Unternehmen startet mit 18 Mitarbeiter. Es wird geführt von Heinz Kottmann als Inhaber und von dem langjährigen BHK-Bereichsleiter Michael Rennkamp als Prokuristen.
Die BHK-Sparte trenovo Treppensysteme wird eigenständig und ist nun noch aussichtsreicher für den nationalen und internationalen Markt aufgestellt
Neugründung – Heinz Kottmann gründete das Unternehmen trenovo Treppensysteme
 Rüthen. In „Tainara´s Gourmetwelt“ gibt es kulinarische Genüsse der Spitzenklasse zu entdecken. Als Privatköchin kann die Rüthenerin für besondere private Veranstaltungen und Feiern sowie für Firmenevents und andere Anlässe engagiert werden. Außerdem gibt sie Kurse bei der Volkshochschule, in denen sie Kochabende zu verschiedenen Themen anbietet.
Dabei ist die Bezeichnung Spitzenklasse ohne Übertreibung auch wortwörtlich zu verstehen. Tainara Aguado hat in ihrem beruflichen Leben nämlich schon viel gesehen und in Sternerestaurants gekocht. Aufgewachsen ist sie in Brasilien, wo sie bis zu ihrem 18. Geburtstag lebte. Ihre Ausbildung als Köchin machte Tainara Aguado in Berchtesgarden in dem Hotel Intercontinental, heute ist es das örtliche Hotel Kempinski. In den drei Jahren hat sie auch in dem dortigen Ein-sternerestaurant schon viel gelernt. Im Anschluss ist sie nach Berlin gewechselt, wo sie die Sterneküche weiter kennenlernen wollte. Neben dem kulinarischen Anspruch beeindruckte sie besonders, wie sauber, organisiert und strukturiert dort die Abläufe sind. Eine erste Station in der Hauptstadt war das Restaurant Tim Raue, wo sie unter dem Zweisternekoch ein Jahr lang als commis de cuisine Jungköchin war. Danach ging ihre berufliche Vita in dem Hotel Adlon Kempinski Berlin weiter, in dem Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“ kochte sie als „Demis chef de cuisine“ weiter auf zwei Sterne – Niveau und stieg in fünf Jahren bis zum Sous Chef als Stellvertreterin des Küchenchefs Hendrik Otto auf.
Dabei ist die Bezeichnung Spitzenklasse ohne Übertreibung auch wortwörtlich zu verstehen. Tainara Aguado hat in ihrem beruflichen Leben nämlich schon viel gesehen und in Sternerestaurants gekocht. Aufgewachsen ist sie in Brasilien, wo sie bis zu ihrem 18. Geburtstag lebte. Ihre Ausbildung als Köchin machte Tainara Aguado in Berchtesgarden in dem Hotel Intercontinental, heute ist es das örtliche Hotel Kempinski. In den drei Jahren hat sie auch in dem dortigen Ein-sternerestaurant schon viel gelernt. Im Anschluss ist sie nach Berlin gewechselt, wo sie die Sterneküche weiter kennenlernen wollte. Neben dem kulinarischen Anspruch beeindruckte sie besonders, wie sauber, organisiert und strukturiert dort die Abläufe sind. Eine erste Station in der Hauptstadt war das Restaurant Tim Raue, wo sie unter dem Zweisternekoch ein Jahr lang als commis de cuisine Jungköchin war. Danach ging ihre berufliche Vita in dem Hotel Adlon Kempinski Berlin weiter, in dem Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“ kochte sie als „Demis chef de cuisine“ weiter auf zwei Sterne – Niveau und stieg in fünf Jahren bis zum Sous Chef als Stellvertreterin des Küchenchefs Hendrik Otto auf.
Dort hat Tainara Aguado auch für manche bekannte Persönlichkeit gekocht, beispielsweise für Barack Obama und Angela Merkel.
In Berlin hat sie auch ihren Freund Kevin Kadric kennengelernt, der ebenfalls im Hotel Adlon arbeitete. Der ist in Rüthen aufgewachsen und hatte neben der Familie auch viele Freunde in der Heimat. Vor zwei Jahren haben die beiden entschieden, in Rüthen ein Haus zu kaufen. Da war die allgemeine Gesundheitslage schon eine besondere. „In Berlin war viel geschlossen, wir haben zuhause gekocht“, reifte der Wunsch nach mehr Freiraum und die Idee, als Privatköchin zu arbeiten. Im Hauptberuf hat Tainara Aguado eine Anstellung als Produktentwicklerin für Essen im Großhandel angenommen. „Das Küchengefühl wollte ich aber nicht verlieren“, sagt sie und hat für ihre berufliche Leidenschaft ein Kleingewerbe angemeldet, in dem sie sich nebenberuflich als Privatköchin und Kochdozentin selbständig gemacht hat.
In Berlin hat sie auch ihren Freund Kevin Kadric kennengelernt, der ebenfalls im Hotel Adlon arbeitete. Der ist in Rüthen aufgewachsen und hatte neben der Familie auch viele Freunde in der Heimat. Vor zwei Jahren haben die beiden entschieden, in Rüthen ein Haus zu kaufen. Da war die allgemeine Gesundheitslage schon eine besondere. „In Berlin war viel geschlossen, wir haben zuhause gekocht“, reifte der Wunsch nach mehr Freiraum und die Idee, als Privatköchin zu arbeiten. Im Hauptberuf hat Tainara Aguado eine Anstellung als Produktentwicklerin für Essen im Großhandel angenommen. „Das Küchengefühl wollte ich aber nicht verlieren“, sagt sie und hat für ihre berufliche Leidenschaft ein Kleingewerbe angemeldet, in dem sie sich nebenberuflich als Privatköchin und Kochdozentin selbständig gemacht hat.
Als Privatköchin arbeitet sie bei den Kunden in deren Küche und bewirtet die Gäste, ohne dass der Gastgeber einen Aufwand hat. Im Vorfeld werden das Menue besprochen, Wünsche und Anregungen der Kunden oder auch Allergien der Gäste berücksichtigt. Nach dem Menueplan übernimmt die Köchin das Einkaufen, deckt den Tisch und hinterlässt nach dem Zauber am Herd und dem Bewirten der Gesellschaft die Küche sauber. „Für den Kunden ist es ein toller Abend mit all inclusive“, beschreibt die Köchin das Rundumerlebnis. Gebucht werden kann sie für Kochveranstaltungen von zwei bis zehn Personen. Die Anlässe können unterschiedlich sein. Neben privaten Feiern wie Geburtstagen oder Jubiläen beispielsweise auch zu Weihnachten oder Silvester oder Firmenveranstaltungen. Tainara Aguado hat auch schon auf Kindergeburtstagen eine Küchenparty veranstaltet und mit den jungen Gästen selbstgemachte Pasta gekocht.
Ihre Küche ist international und abwechslungsreich, in ihren Gerichten finden sich auch viele Einflüsse aus den bisherigen Stationen. Neben der europäischen Küche beispielsweise auch aus Brasilien, „Tim Raue kocht viel aus der asiatischen Welt“, verrät sie.
Ein paar Beispiele hat Tainara Aguado auch und zeigt Fotos dazu. Zu Silvester gab es bei einem Auftrag geschmorte Ochsenbäckchen, gekochte Pulpotentakel und gebackenes Onsenei. Das Ei wird dafür bei 65°C eine Stunde im Wasserbad gegart, in Pankowmehl paniert und ausgebacken, verrät sie ein kleines Rezept und hat noch mehr Anregungen. Vielleicht mal Snacks zum Champagner, beispielsweise gebackene Garnelen mit Wasabi-Majonnaise, Crunchyreis und Minitaccos, oder Tartarstullen mit geröstetem Brot. Auch marinierter Schweinebauch, der langsam in einem asiatischen Sud gegart wird, kann mit selbstgemachter Majonnaise und Chili garniert überraschen. Gut angekommen ist auch frische Pasta mit Shimeji-Pilzen, gehobeltem Trüffel und gereichten Austern, berichtet die Köchin von einem anderen Auftrag und freut sich schon auf die nächsten Buchungen.
Das war mal etwas anderes, aber grundsätzlich liegt ihr Anspruch im High End. Ob auf dem Teller angerichtet, kleine Buffets oder auch mal Grillen liegt der Unterschied neben guten Zutaten mit handwerlichem Können auch bei Geschmack und Optik bisweilen im Detail. Der Teller schön angerichtet, passender Wein und stimmige Dekoration machen die Stimmung mit aus, erzählt die sterneerfahrene Köchin.
Ihre Küche ist international und abwechslungsreich, in ihren Gerichten finden sich auch viele Einflüsse aus den bisherigen Stationen. Neben der europäischen Küche beispielsweise auch aus Brasilien, „Tim Raue kocht viel aus der asiatischen Welt“, verrät sie.
Ein paar Beispiele hat Tainara Aguado auch und zeigt Fotos dazu. Zu Silvester gab es bei einem Auftrag geschmorte Ochsenbäckchen, gekochte Pulpotentakel und gebackenes Onsenei. Das Ei wird dafür bei 65°C eine Stunde im Wasserbad gegart, in Pankowmehl paniert und ausgebacken, verrät sie ein kleines Rezept und hat noch mehr Anregungen. Vielleicht mal Snacks zum Champagner, beispielsweise gebackene Garnelen mit Wasabi-Majonnaise, Crunchyreis und Minitaccos, oder Tartarstullen mit geröstetem Brot. Auch marinierter Schweinebauch, der langsam in einem asiatischen Sud gegart wird, kann mit selbstgemachter Majonnaise und Chili garniert überraschen. Gut angekommen ist auch frische Pasta mit Shimeji-Pilzen, gehobeltem Trüffel und gereichten Austern, berichtet die Köchin von einem anderen Auftrag und freut sich schon auf die nächsten Buchungen.
Ein paar Beispiele hat Tainara Aguado auch und zeigt Fotos dazu. Zu Silvester gab es bei einem Auftrag geschmorte Ochsenbäckchen, gekochte Pulpotentakel und gebackenes Onsenei. Das Ei wird dafür bei 65°C eine Stunde im Wasserbad gegart, in Pankowmehl paniert und ausgebacken, verrät sie ein kleines Rezept und hat noch mehr Anregungen. Vielleicht mal Snacks zum Champagner, beispielsweise gebackene Garnelen mit Wasabi-Majonnaise, Crunchyreis und Minitaccos, oder Tartarstullen mit geröstetem Brot. Auch marinierter Schweinebauch, der langsam in einem asiatischen Sud gegart wird, kann mit selbstgemachter Majonnaise und Chili garniert überraschen. Gut angekommen ist auch frische Pasta mit Shimeji-Pilzen, gehobeltem Trüffel und gereichten Austern, berichtet die Köchin von einem anderen Auftrag und freut sich schon auf die nächsten Buchungen.
Auch für GartenpartYs hat die Privatköchin leckere Ideen und geschmackvolle Tischdekoration.
Ein paar Beispiele hat Tainara Aguado auch und zeigt Fotos dazu. Zu Silvester gab es bei einem Auftrag geschmorte Ochsenbäckchen, gekochte Pulpotentakel und gebackenes Onsenei. Das Ei wird dafür bei 65°C eine Stunde im Wasserbad gegart, in Pankowmehl paniert und ausgebacken, verrät sie ein kleines Rezept und hat noch mehr Anregungen. Vielleicht mal Snacks zum Champagner, beispielsweise gebackene Garnelen mit Wasabi-Majonnaise, Crunchyreis und Minitaccos, oder Tartarstullen mit geröstetem Brot. Auch marinierter Schweinebauch, der langsam in einem asiatischen Sud gegart wird, kann mit selbstgemachter Majonnaise und Chili garniert überraschen. Gut angekommen ist auch frische Pasta mit Shimeji-Pilzen, gehobeltem Trüffel und gereichten Austern, berichtet die Köchin von einem anderen Auftrag und freut sich schon auf die nächsten Buchungen.
Seit vergangenem Monat gibt Tainara Aguado auch Kochkurse an der Volkshochschule. Zu dem Thema „Valentinsmenue“ kochte sie mit den Teilnehmern ein Dreigangmenue, das auch zuhause nachgekocht werden kann. Nach einem „Asiatischen Abend“ finden im April ein „Brasilianischer Abend“ und ein Kurs „Canapees für besondere Anlässe“ in der Küche der Sekundarschule Rüthen statt. Weitere Volkshochschulkurse sind in Warstein geplant.
Wichtige Unterstützung bekommt Tainara Aguado von ihrem Partner Kevin Kadric, der für sie Marketing, Ecommerce und Arbeiten im Büro übernimmt.
Für Fragen und Aufträge ist die Köchin gerne unter Telefon 0151 46440251 oder per Email an info@tainaras-gourmetwelt.de erreichbar.
So lecker können deftige Snacks angerichtet sein.
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
GAST SEIN IN RÜTHEN
 Rüthen. Die St. Sebastianus Jungschützen Rüthen richten im nächsten Monat den 10. Kreisjungschützentag in Rüthen aus. Am Samstag, den 2. April 2022, werden dazu zahlreiche Jung-schützenvereine aus dem Kreisgebiet in der Bergstadt erwartet. Bei einem Vogelschießen küren die Jungschützen den neuen Kreisjungschützenkönig als Nachfolger von dem Rüthener Fabian Friße, zu dem Festprogramm gehören auch ein Gottesdienst und die abendliche Jungschützenparty.
Der Kreisjungschützentag findet an der Stadthalle in der Rüthener Innenstadt statt. Die Begrüßung der Gastvereine ist um 16.00 Uhr, eine Stunde später versammeln sich die Jungschützen zu einem Gottesdienst, ehe um 18.00 Uhr das Kreisjungschützenschießen beginnt. Auf dem Schulhof der Nikolausschule wird dafür eine mobile Vogelstange aufgestellt. Musikalisch wird das Schießen von einer Blaskapelle gestaltet. Im Anschluss findet die Proklamation des neuen Kreisjungschützenkönigs statt, ehe abends ab 21.00 Uhr eine Jungschützenparty mit DJ Käpt´n Käse startet, zu der auch die Bevölkerung eingeladen ist.
Nachdem der Kreisjungschützentag zunächst in Geseke geplant war, hat der dortige Verein die Veranstaltung abgegeben. Die Jungschützen Rüthen haben danach in Absprache mit dem Kreisschützenbund die Organisation übernommen und richten das Treffen erstmalig aus. Die Jungschützen freuen sich, wieder befreundete Vereine treffen zu können und gemeinsam zu feiern.
Kreisjungschützentag in Rüthen
Die Bürgerschützen feiern in diesem Jahr ihren 575. Geburtstag mit einem Jubiläumsjahr
Schon seit 2020 beschäftigt sich der Vorstand mit den Vorbereitungen zu seinem Jubiläumsjahr. Verschiedene Arbeitsgruppen erarbeiten die Organisation des Jubiläumswochenendes mit einem Kaiserschießen, Festumzug und weiteren Programmpunkten. Eine weitere Arbeitsgruppe gestaltet eine umfassende Festzeitschrift, in der sie von den Anfängen der „ehrbaren Schüttengesellschaft“ bis hin zu den Ereignissen der heutigen Zeit berichten. Hierzu gehören nicht nur die Grußworte der Ehrengäste und des Obersts. Unter anderem berichten auch die Königspaare der letzten 25 Jahre über Anekdoten und Erinnerungen aus ihrem Königsjahr. Auch ein Pin wird zu dem Bürgerschützenjubiläum herausgegeben.
Bildernachmittag
Den Auftakt in dem Jubiläumsjahr macht am 26.03.2022 ein Bildernachmittag in der Stadthalle. Neben alten Bildern soll auch ein Film aus der Geschichte des Bürgerschützenvereins gezeigt werden.
Jubiläumswochenende
Das Jubiläumswochenende beginnt am Samstag mit dem Antreten der Bürgerschützen am Alten Rathaus, von wo sie zur Vogelstange marschieren. Auf dem Platz wird ein Freiluftgottesdienst gefeiert, anschließend findet ein Kaiserschießen statt. Alle ehemaligen Könige und der amtierende König der Bürgerschützen schießen dann um die Kaiserwürde. Mit dem neuen Kaiserpaar klingt der Abend dann an der Vogelstange aus, für die Witterung wird ein Zelt aufgebaut und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 Rüthen. In 1447 zum ersten Mal als „die Schütten to Rüden“ erwähnt, blickt die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurück. In diesem Jahr wird der Verein 575 Jahre alt und möchte den Geburtstag mit einem Jubiläumsfest sowie weiteren Veranstaltungen begehen.
Das Jubiläum wird am 6. und 7. August gefeiert, das Datum war bis zur Zusammenlegung von Jung- und Bürgerschützenfest in 2015 der traditionelle Bürgerschützenfesttermin. Ein Bildernachmittag ist ebenfalls geplant, zu dem die Bürgerschützen am 26.03.2022 einladen. Und auch die Jahreshauptversammlung soll im nächsten Monat nachgeholt werden.
Das Jubiläumsjahr
Schon seit 2020 beschäftigt sich der Vorstand mit den Vorbereitungen zu seinem Jubiläumsjahr. Verschiedene Arbeitsgruppen erarbeiten die Organisation des Jubiläumswochenendes mit einem Kaiserschießen, Festumzug und weiteren Programmpunkten. Eine weitere Arbeitsgruppe gestaltet eine umfassende Festzeitschrift, in der sie von den Anfängen der „ehrbaren Schüttengesellschaft“ bis hin zu den Ereignissen der heutigen Zeit berichten. Hierzu gehören nicht nur die Grußworte der Ehrengäste und des Obersts. Unter anderem berichten auch die Königspaare der letzten 25 Jahre über Anekdoten und Erinnerungen aus ihrem Königsjahr. Auch ein Pin wird zu dem Bürgerschützenjubiläum herausgegeben.
Das Jubiläumswochenende beginnt am Samstag mit dem Antreten der Bürgerschützen am Alten Rathaus, von wo sie zur Vogelstange marschieren. Auf dem Platz wird ein Freiluftgottesdienst gefeiert, anschließend findet ein Kaiserschießen statt. Alle ehemaligen Könige und der amtierende König der Bürgerschützen schießen dann um die Kaiserwürde. Mit dem neuen Kaiserpaar klingt der Abend dann an der Vogelstange aus, für die Witterung wird ein Zelt aufgebaut und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Am Sonntag ist ein großer Festumzug mit vielen Gastvereinen geplant. Alle Schützenvereine aus dem Stadtgebiet und Nachbarvereine aus Brilon, Scharfenberg und Effeln sind dann eingeladen und treffen sich auf dem Schulhof des Gymnasiums, während die Bürgerschützen an der Stadthalle antreten und an dem Alten Rathaus das Königs- und Kaiserpaar sowie die ehemaligen Königspaare zu einem großen Festumzug abholen und zum Marktplatz marschieren, wo sich die Schützen mit den Gastvereinen treffen. Dort findet ein kurzer Festakt statt. Grußworte von Bürgermeister, dem Kreisschützenbund Lippstadt und dem Stadtverbund Rüthen schließt sich eine Auszeichnung für die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen an, wenn ihnen von dem Land Nordrhein-Westfalen die Ehrenplakette des Landes NRW verliehen wird. Die Auszeichnung wird seit dem Jahr 2010 an Schützenvereine, Bruderschaften und Schützengilden in Würdigung sozialer Belange und der Pflege von Brauchtum verliehen.
Anschließend zieht der Festumzug durch die Stadt, zu dem Abschluss wird nach den erwarteten Anmeldezahlen an der Stadthalle noch ein großes Zelt aufgebaut. Der Tag klingt dort mit einem geselligen Beisammensein aus, zu dem ausdrücklich auch die Bevölkerung eingeladen ist.
Festzeitschrift
Eine Festzeitschrift wird von einer Arbeitsgruppe erstellt, die den Fokus auf den vergangenen 25 Jahren der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen legt. Königspaare, Veranstaltungen, Kaiserschießen, Kreisschützenfest, Karneval, Vorstandsmitglieder, Deputierte und verdiente Mitglieder werden dort in Wort und Bild vorgestellt. Auch ein historischer Rückblick von der Gründung 1447 bis in das vergangenen Jahrhundert ist zu finden, versprechen die Bürgerschützen. Ebenso Grußworte und eine Vorstellung des heutigen Vorstandes. Ein herzlicher Dank gilt der Firma MeisterWerke für die Unterstützung bei Satz und Gestaltung.
Für die Festzeitschrift wurden schon viele Bilder und Dokumente gesichtet, Gastbeiträge von Schützen und ehemaligen Vorstandsmitgliedern gesammelt. Der Vorstand nimmt gerne für die Gestaltung der Festzeitschrift und den Bildernachmittag noch Bild- und Filmmaterial von den Schützenfesten, Kinderschützenfest und Schnatgängen entgegen. Ansprechpartner sind Christoph Helle, Telefon 0170/2013585, und Jörg Ohrmann, Telefon 01701110912. Verkauft wird die Festzeitschrift durch Vorstandsmitglieder der Bürgerschützen und möglicherweise an einigen Auslagestellen.
Die Vorfreude bei den Bürgerschützen ist bereits sichtlich groß. Schon jetzt bedankt sich der Vorstand bei allen Unterstützern und freut sich auf ein unvergessenes Jubiläumsschützenfest mit allen Schützen, Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen aus Nah und Fern.
Erstmals seit zehn Jahren erreichen wir in der Haushaltsplanung ein positives Ergebnis. Dieses ist Voraussetzung, um die Haushaltssicherung zu verlassen.
Die SPD Fraktion hat durch konstruktive Politik und maßvolle Haushaltsanträge zu diesem guten Ergebnis maßgeblich beigetragen.
Die zwingend benötigten Räume zur Erweiterung des St. Josef Kindergarten sind in dem ehemaligen Gebäude Haus Maria vom Stein durch den Investor First Retail realisiert worden. Die Räume dort sind von der Hellweg Kita angemietet, so dass der Stadt keine Kosten entstehen.
Aktuell wird in diesem Gebäude weiter kräftig gebaut – Kindergarten, Pflegeheim, Senioren-Wohnungen, ein Café und sogar eine Schwimmhalle mit Physiotherapie.
Der Wohnungsmarkt ist hart umkämpft, die Preise für Grund und Boden sowie die Baupreise sind nahezu explodiert.
Wir möchten die Menschen für unsere Stadt interessieren, damit diese sich langfristig hier niederlassen. Für den Ankauf von Grundstücken und Gebäuden haben wir finanzielle Mittel in den Haushalt eingestellt.
Dieses möchten wir nutzen, um Grundstücke zu erwerben, marode Gebäude aufzukaufen, abzureißen und als Baugrundstücke zu verkaufen.
Uns war klar, auch in Rüthen müssen wir unseren Beitrag leisten zu mehr ökologisch erzeugten grünen Strom.
Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Infrastrukturen von morgen: Wir brauchen Stromnetze, Wasserstoffleitungen und Ladesäulen.
Schon 2019 hatten wir den Antrag Windräder auf Kalamitätsflächen im Wald gestellt, um grünen Strom zu erzeugen.
Das Verwaltungsgebäude ist in die Jahre gekommen und wird kernsaniert. Die Umbauten sollen noch in diesem Jahr starten.
Wir sind erfreut, dass unser Antrag umgesetzt wird. Wir fordern weiterhin zu prüfen, welche Solarstromanlagentypen auf alle öffentlichen Gebäude, u.a. der Gemeindehalle in Altenrüthen, montiert werden können.
Auch der Klimaschutz hat bei uns einen hohen Stellenwert.
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Kindergarten, Verwaltungsgebäude, grüner Strom, Wohnungsmarkt
Maßvolle Haushaltsplanung der SPD Fraktion
 Rüthen. Der TSV Rüthen fährt seit nun 45 Jahren in den Sommerferien in sein Zeltlager auf Langeoog. In dem dortigen Camp der Sportjugend Niedersachsen fühlen sich die Rüthener über die Jahre schon wie zuhause, einige waren früher als Kinder dabei und fahren nun als Betreuer mit. Bis 180 Kinder waren in der Vergangenheit dabei und erlebten zwei tolle und erlebnisreiche Wochen auf der Nordseeinsel.
Ein Mann der ersten Stunde ist Wolfgang Macdonald, später haben Frauke und Philipp Jörger die Organisation übernommen. Bis heute hat Philipp Jörger während des Zeltlagers auf der Nordseeinsel die Lagerleitung. Die Organisation und das Programm der jährlichen Ferienfreizeit übernehmen nun weitere ehrenamtliche Betreuer, wodurch die Verantwortung auf mehr Schultern verteilt wird. Während die Organisationsleitung künftig in den Händen von Susanne Erling liegt, wird das Lagerleben von der Freizeitleitung Lena Lütkenhaus und Sven Bartzsch-Erling geplant.
Der TSV fährt wieder nach Langeoog
Ein Mann der ersten Stunde ist Wolfgang Macdonald, später haben Frauke und Philipp Jörger die Organisation übernommen. Bis heute hat Philipp Jörger während des Zeltlagers auf der Nordseeinsel die Lagerleitung. Die Organisation und das Programm der jährlichen Ferienfreizeit übernehmen nun weitere ehrenamtliche Betreuer, wodurch die Verantwortung auf mehr Schultern verteilt wird. Während die Organisationsleitung künftig in den Händen von Susanne Erling liegt, wird das Lagerleben von der Freizeitleitung Lena Lütkenhaus und Sven Bartzsch-Erling geplant.
Ab sofort können sich interessierte Kinder und Jugendliche für die Ferienfreizeit 2022 anmelden, einige Dutzend Teilnehmer stehen bereits in der Liste und haben sich einen Platz gesichert. Bei einem Planungsworkshop stellte das Betreuerteam die Pläne vor und möchte neben frischem Wind auch an Bewährtes anknüpfen. Neben den täglichen Besuchen am Strand und Schwimmen im Meer gibt es auch Freizeitangebote wie Stand up – Paddling. Besondere Programmpunkte der Ferienfreizeit sind neben sportlichen Turnieren wie Fußball, Kicker und Tischtennis oder Spielen „Teilnehmer gegen die Betreuer" auch Katamaran- oder Kuttertouren, Fahrten auf Nachbarinseln oder verschiedene Mottopartys am Abend. Im wahrsten Sinne des Wortes besonders bunt geht es bei dem legendären Holy-Festival am Strand zu.
Zu dem Planungsworkshop war das Team mit einem Frühstück gestartet. Anschließend wurden organisatorische Dinge von dem Bus und dem Übersetzen auf die Insel mit einer Fähre, Verpflegung, Einkaufsplänen und Packlisten bis hin zu dem Betreuerteam, Tagesablauf und Spielen im Lager oder dem Beantragen von Förderprogrammen besprochen. Den Mitarbeitern war die Begeisterung anzumerken, mit der sie bei der Sache waren. „Nach der Pandemie freuen sich Betreuer und Kinder auf das Sommerlager“, sagt Sven Bartzsch-Erling und betont, dass man wieder einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen wolle. Er erklärte auch, dass das Zeltlager auf einem hohen Stand ausgerüstet sei. Wenn man anreise, seien die Zelte, ein Volleyballfeld, ein Tennisplatz und ein Pavillon bereits aufgebaut.
Das gute Umfeld lobte auch TSV Vorsitzender Peter Brexel, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter Ralf Hähnel einen Besuch bei dem Workshop abstattete. Er sei selber bei der ersten Ferienfreizeit des TSV Rüthen auf Langeoog 1978 als Jugendlicher mitgefahren, erinnerte sich Brexel. Sein Dank galt den Helfern für ihr Engagement, die Ferienfreizeit auf Langeoog sei auch von dem Hauptvorstand weiter gewünscht und absolut unterstützenswert. Entsprechend freute er sich auch über die homogene Zusammensetzung der Organisationgruppe, in der neben einigen erfahrenen Betreuern auch neue Gesichter mitarbeiten, die ebenfalls schon gute Sachen über das Lager gehört hätten, wie sie beteuerten. Weiterer Betreuernachwuchs oder Quereinsteiger sind in dem Team willkommen, sagte Susanne Erling. Für die Jugendarbeit ist teilweise auch eine Qualifikation notwendig, wofür einige Teilnehmer eine Jugendleiterkarte erwerben können, wenn von offizieller Seite ein entsprechendes Kursangebot gemacht wird.
Kinder im Alter von acht bis 16 Jahren
Für die Eltern wichtig zu wissen ist, dass die Ferienfreizeit mit Vollverpflegung und einer Betreuung rund um die Uhr geplant wird. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 16 Jahren, eine Mitgliedschaft im TSV Rüthen ist nicht erforderlich, auch wenn der Verein mit der Fahrt natürlich gute Werbung in eigener Sache und die Angebote der verschiedenen Abteilungen macht. Neben Teilnehmern aus Rüthen und den umliegenden Ortschaften besteht für das Lager eine Kooperation mit einer Ferienfreizeit aus Werl, so kann das Zeltlager komplett gebucht werden. Der Teilnehmerpreis beträgt voraussichtlich 429,00 €, finanziell schwache Familien können aus einem Teilhabepaket unterstützt werden. Anmeldeschluss ist der 31.05.2021, Anmeldungen und Fragen können unter der Emailadresse langeoog.betreuer@gmail.com erfolgen.
Narren übernehmen Rathausschlüssel
An Weiberfastnacht haben die Narren endgültig die Regentschaft in der Stadt übernommen. Vor dem Rathaus begrüßte sie Bürgermeister und Senator Peter Weiken, der der friedvollen Narretei symbolisch den Rathausschlüssel übergab. An der Krawatte des Stadtoberhauptes durfte das Kinderprinzenpaar die Schere ansetzen.
Karneval für Frieden und Miteinander
Nach dem Karnevalsgottesdienst zündete die Rüthener Karnevalsgesellschaft am Friedhof Kerzen als Zeichen des Friedens an und hielt eine Schweigeminute ab. „Karneval ist auch Frieden”, sagte Präsident Karsten Krebsbasch und zitierte aus Karnevalsschlagern, deren Texte von Liebe, Leben, Miteinander und Menschlichkeit handeln. Daraus leitete er Solidarität und Toleranz ab, seine Gedanken waren bei den Menschen in Osteuropa. „Karneval als Veranstaltung und Demonstration für den Frieden in Europa, für ein friedliches und fröhliches Miteinander, für eine bunte Welt ohne Virus, Bomben, Hass und Gewalt”, machte Krebsbach die Botschaft der Karnevalisten deutlich. Das Miteinander, das die stärkende Kraft des Brauchtums ausmache, könne für einige Menschen gerade jetzt hilfreich sein.
Sehnsucht nach glücklichem Leben
 Rüthen. Den Familiengottesdienst am Sonntag vor Rosenmontag besuchte der Elferrat gemeinsam. Die Sehnsucht nach glücklichen Momenten sei auch angesichts der Pandemie und der Handlungen in der Ukraine ungetrübt groß, war dort zu hören. Pastor Theobald Wiechers fragte die Kommunionkinder nach alten Karnevalsbräuchen und -liedern, bei den Antworten konnte auch der Elferrat helfen. Organist Hubert Mertens konzertierte Karnevalsmelodien und zwei Dudelsackspieler ließen Melodien aus Schottland erklingen.
Mit dem Auto zu Besuch bei DEN Prinzenpaaren
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte ihrem Prinzenpaar Carolin und Benedikt Becker in der Hochzeit der fünften Jahreszeit einen Besuch mit einem Autokorso abgestattet. Auf das Hupen wurde wegen der Auseinandersetzungen in der Ukraine verzichtet, doch ein bisschen jeckes Zuwinken gab Freude und ein Lächeln.
Anschließend ging es weiter zu Kinderprinzenpaar Maja Alferink und Konstantin Henze, wo ebenfalls ein Rüthen Helau erklang. Karnevalspräsident Karsten Krebsbach überreichte den jecken Majestäten ein kleines Sessionsgeschenk und für die Kinderregenten gab es noch einen Konfetti- empfang, als sie im offenen Wagen durch das Spalier der mit Konfettikanonen ausgestatteten Elferräte am Marktplatz fuhren.
 Rüthen. An Rosenmontag hatten die Karnevalsgesellschaft Rüthen, der Karnevalsclub Kallenhardt und der Meister Faschingsclub gemeinsam vor die Stadthalle eingeladen, wo die Närrinnen und Narren in einer Brauchtumszone bunt kostümiert Karneval feiern konnten. Viele gutgelaunte Gesichter, karnevalistische Stimmungsmusik und fröhliche Menschen zeigten, dass die Karnevalisten sich ihren friedvollen Frohsinn bewahrt haben und gerne wieder zusammenkamen.
Rosenmontag
Meiste
 Meiste. In dem Karnevalsgottesdienst hielt Pastor Wieczorek in Meiste die Predigt standesgemäß mit Narrenkappe. Organistin Elisabeth Happe spielte den Narhalla Marsch zum Einzug und Kinder aus der Pfarrgemeinde gestalteten mit dem MFC und Linda Untied den Gottesdienst.
 Meiste. In der Karnevalszeit zogen in Meiste wieder der Meister Bär und die Junggesellen durch das Dorf, um Eier und Würstchen zu sammeln. Der Meister Bär ging auch seiner Gewohnheit nach und biss mancher jungen Dame, die des Weges kam, in den Zeh.
 Meiste. Der MFC Meiste hatte seinen Faschingsball in diesem Jahr nach draußen verlegt und zog mit einer Roadshow durch den Ort. Dafür hatte der Faschingsclub die Bühne auf einen LKW-Auflieger gebaut und machte an fünf Stationen im Dorf einen Halt, um seinen Faschingsball light zu präsentieren.
Das Programm bestand aus verschiedenen Auftritten heimischer Akteure und dauerte jeweils rund 40 Minuten. Wie es sich gehört, machte der MFC einen stimmungsvollen Bütteneinmarsch, nach dem MFC-Ratsmitglied Sebastian Weber mit Live-Gesang die Beerdigung einer Schwiegermutter parodierte. Ihm folgte Leni Kellerhoff, die als Solomariechen ihre Bühnenpremiere feierte und nach der geforderten Zugabe die erste Rakete der Vorstellung erntete.
Seit einigen Jahren ist die Meister Prinzengarde fester Bestandteil des Faschingsballs und so haben die Jungs auch zur Light-Version einen Auftritt beigesteuert und sind zu dem Sessionsmotto „Sumo, Drachen, große Mauer, den Meister Bär gibt es heut süß-sauer“ als Sumo-Ringer aufgetreten. Auch die Schunkelrunde durfte nicht fehlen und Mike Arens reimte in die Bütt eine Hommage auf den Busen. Einige magische Tricks hatte Zauberer Max auf Lager, abgerundet wurde das Programm dann von der traditionellen Playbackshow und einer Polonaise.
 Westereiden. An Rosenmontag hat in Westereiden nachmittags eine Karnvalsralley für die Kinder stattgefunden. Sabrina Gottbrath und Susanne Luig haben das bunte Treiben auf dem Netzwerk-Spielplatz organisiert. Schokokusswettessen, Boccia, Hüpfkästchen, Dosenwerfen und vieles mehr sorgte für Spaß und Freude bei dem Karnevalsnachwuchs. Zum Abschluss wurde mit allen eine Polonaise gemacht. Dank einiger Spenden gab es auch ein Kuchenbuffet, Getränken und Süßigkeiten.
Viele freiwillige Helfer haben die Veranstaltung mit unterstützt. Die Einnahmen von 142,07 € wurden auf 150,00 € gerundet und an Unicef für Kinder in der Ukraine gespendet.
Für die Erwachsenen stand ein Thekenteam in der Netzwerkstatt bereit.
Westereiden
 Rüthen. Dass es mit einer ausgelassenen Karnevalsfeier auch in diesem Jahr nichts werden würde, damit hatten die Gäste des Senioren-Mittagstisches „Mahl und Zeit“ eigentlich fest gerechnet. Dass die fünfte Jahreszeit aber komplett an den Senioren vorbeigehen sollte, wollte Koordinatorin Monika Nolte so nicht hinnehmen. „Wir halten uns stets streng an die 2G-Regelungen“, erklärt Nolte. „Da kann man auch mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen in kleiner Runde ein bisschen fröhlich sein.“
So wurden die traditionellen Karnevals-Berliner bestellt, der Speicherstock im Haus Buuck festlich geschmückt und die Musikbox aufgestellt, damit das amtierende Prinzenpaar Prinz Rainer I. und Prinzessin Margret I. am Ende seiner bereits zweiten Amtszeit noch einmal ein bisschen gefeiert werden konnte. Mit einem dreifachen „Rüthen helau“ ließen die Gäste ihre Majestäten hochleben. Prinz Rainer hatte seiner Prinzessin einen Strauß Blumen besorgt und bedankte sich für die Socken, die seine Prinzessin im Laufe der Regentschaft für ihn gestrickt hatte. Beide versicherten, gerne auch noch ein drittes Jahr als Prinzenpaar des Mehrgenerationenhauses fungieren zu wollen und ernteten Applaus. So bleibt es weitere zwölf Monate ein streng gehütetes Geheimnis, wer im kommenden Jahr die Insignien übernehmen wird.
Ein bisschen leiser als sonst, aber mit kleinen Schunkelrunden ließen die Senioren ihren närrischen Nachmittag am Karnevalsfreitag ausklingen.
Und auch die kleinsten Gäste im Haus Buuck hatten sich auf die fünfte Jahreszeit eingestimmt. Zur Krabbelgruppe kamen die Mädchen und Jungen in ihren bunten Kostümen und freuten sich ebenso über eine kleine Süßigkeit wie die Kids, die zum „Lütke Fastnacht-Singen“ ins Haus Buuck kamen. Gerne nahmen die kleinen Narren statt der im Gesang geforderten „Mettwurst oder ein Ei“ einen Griff in die „Schnuckerkiste“.
„Karneval mal anders“
Neues aus Haus Buuck
Sport in vier Abteilungen und freundliche Nachbarn
 Oestereiden. Insgesamt 124 Seiten stark ist die Chronik des SuS Oestereiden, die der Verein anlässlich seines 100jährigen Jubiläums in diesem Jahr herausgegeben hat. Zweieinhalb Jahre Arbeit stecken in dem Werk, das druckfrisch bei den Chronik-Machern eingetroffen war.
Unzählige Arbeitsstunden hat das Team um den Vereinsvorsitzenden Ulrich Mehn in das neue Buch gesteckt, das neben der Geschichte des Gesamtvereins vor allem auch das breite Sportangebot sowie die verschiedenen Vereinsabteilungen vorstellt. Wurde in den ersten Jahrzehnten im Verein ausschließlich Fußball gespielt, so besteht der SuS aktuell aus insgesamt vier Abteilungen. Neben dem Fußball sind dies Freizeit- und Breitensport, Volleyball und Tennis.
Bei den umfangreichen Recherchen fand das Chronikteam – bestehend aus Ulrich Mehn, Rolf Benteler, Engelbert Fromme, Michael Witthaut, Pascal Rückert, Georg Eickhoff und Jasmin Michaelis – heraus, dass auch schon vor der offiziellen Vereinsgründung im Jahre 1922 in Oestereiden Fußball in der Mannschaft gespielt wurde. So zeugen historische Zeitungsartikel von sportlichen Wettkämpfen eines Teams des SuS Oestereiden bereits im Jahr 1920. „Dass auch schon vor 1922 unter dem Namen SuS Oestereiden eine Fußballmannschaft bei Turnieren in der Region antrat, war uns bisher unbekannt. Die Recherchen haben daher besonders viel Spaß gemacht, da viele neue Aspekte und Dinge ans Licht gekommen sind“, verrät Ulrich Mehn.
Die Geschichte des SuS Oestereiden ist immer auch unmittelbar geprägt von dem guten Miteinander mit den Nachbardörfern, sagt der Verein. So ist es dann auch wenig verwunderlich, dass auch die vielen Nachbarorte und ihre Verbindung zum SuS in der Chronik aufgeführt werden. Auch ein Abriss der Geschichte des Nachbarvereins Blau-Weiß Westereiden, mit dem viele Jahre lang interessante Ortsderbys ausgetragen wurden, hat ein eigenes Kapitel erhalten.
Viele Fotos zeigen außerdem beispielsweise alle aktuellen Mannschaften, aber auch allerlei Wissenswertes aus 100 Jahren Vereinsgeschichte sind in der Chronik zu finden. „Trotz einiger Widrigkeiten, die die Corona-Pandemie zwangsläufig bei der Erstellung der Chronik mit sich gebracht hat, ist uns in meinen Augen ein tolles Buch gelungen“, macht Mehn neugierig.
Die Bücher gibt es in einer Auflage von 500 Stück zum Preis von 14 Euro in der Tankstelle Bause in Oestereiden, im Vereinsheim des SuS Oestereiden, in der Netzwerkstatt in Westereiden sowie direkt bei Ulrich Mehn und Georg Eickhoff zu kaufen.
Der SuS Oestereiden stellte zu seinem Vereinsgeburtstag eine Jubiläumsschrift vor
Stratosphäre
Das Friedrich-Spee-Gymnasium startete einen Flug in die
 Rüthen. An dem Friedrich-Spee-Gymnasium geht es hoch hinaus, dafür ist die Schule in viel gelobter Weise bekannt. Doch mit dem Start eines Wetterballons in die Stratosphäre setzte die Schule dem nun auch wortwörtlich und in geometrischer Hinsicht die Krone auf.
Passendes Wetter hatten die Lehrer Dr. Barbara Kühle und Jan Emmerich abgewartet, ehe sie auf dem Schulhof mit den Vorbereitungen starteten und dabei viele Schüler zuschauten. Gefüllt wurde der Ballon mit Helium, das Edelgas ist weniger leicht entzündbar als Wasserstoff, erfuhren die Schüler in dem praxis-orientierten Unterricht. Außerdem sollten in einer angehängten Styroporsonde eine Kamera Platz haben und ein Reagenzglas mit an Bord.
Mit der Kamera sollte ein Video von dem Aufstieg aufgenommen werden, außerdem waren Schüler und Lehrer gespannt auf Bilder, die in der Stratosphäre von der Erde gemacht werden sollten. In dem Reagenzglas befand sich eine chemische Flüssigkeit, welche die UV-Strahlung in großer Höhe untersuchte. Das hatte die Arbeitsgemeinschaft Astronomie mit Dr. Barbara Kühle geplant. Die stellvertretende Schulleiterin hatte sich auch um weitere Vorbereitungen gekümmert, eine Genehmigung von der Bezirksregierung eingeholt und beispielsweise eine Luftfahrt-Haftpflichtversicherung abgeschlossen.
Die Arbeitsgemeinschaft Astronomie erlebte praxisnahen Unterricht
Mit der Kamera sollte ein Video von dem Aufstieg aufgenommen werden, außerdem waren Schüler und Lehrer gespannt auf Bilder, die in der Stratosphäre von der Erde gemacht werden sollten. In dem Reagenzglas befand sich eine chemische Flüssigkeit, welche die UV-Strahlung in großer Höhe untersuchte. Das hatte die Arbeitsgemeinschaft Astronomie mit Dr. Barbara Kühle geplant. Die stellvertretende Schulleiterin hatte sich auch um weitere Vorbereitungen gekümmert, eine Genehmigung von der Bezirksregierung eingeholt und beispielsweise eine Luftfahrt-Haftpflichtversicherung abgeschlossen.
Rund 35 Kilometer sollte der Ballon hoch aufsteigen, erläutert Lehrer Daniel Rikus den Schülern. Dort sollte er nach dem erwartet etwa dreistündigen Flug platzen und die Styroporsonde an einem Fallschirm zurück zur Erde sinken. Um die Fracht nach der Landung wiederzufinden, war ein GPS-Tracker angebracht.
Gespannt verfolgten alle den Start, als der Ballon in die Höhe stieg. Wo er gerade war, konnte Lehrer Jan Emmerich auf einem Display verfolgen. So fuhren er und Dr. Barbara Kühle dem Ballon im Auto hinterher und sammelten ihn am Nachmittag um 13.34 Uhr am Rand des Dorfes Krassach in Oberfranken in einer Hecke ein. Von den Bildern der Kamera waren nicht nur die Schüler und Lehrer begeistert, auch unsere Leser können sich in Rüthen extrastark die beeindruckenden Aufnahmen ansehen.
Gespannt verfolgten alle den Start, als der Ballon in die Höhe stieg. Wo er gerade war, konnte Lehrer Jan Emmerich auf einem Display verfolgen. So fuhren er und Dr. Barbara Kühle dem Ballon im Auto hinterher und sammelten ihn am Nachmittag um 13.34 Uhr am Rand des Dorfes Krassach in Oberfranken in einer Hecke ein. Von den Bildern der Kamera waren nicht nur die Schüler und Lehrer begeistert, auch unsere Leser können sich in Rüthen extrastark die beeindruckenden Aufnahmen ansehen.
 Rüthen. Aufgeregte Viertklässler strömten zu dem ersten Programmiernachmittag in den Computerraum des Friedrich Spee Gymnasiums.
Nach einer kurzen Einführung durch Andreas Franke von dem Berufskolleg Olsberg absolvierten die Viertklässler bereits ihre ersten Programmierschritte. Unterstützt wurden sie dabei durch Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis EF sowie von den Lehrern Henrik Dohmann und Barbara Kühle, die auch die Organisation des Tages übernommen hatten.
Los ging es mit einfachen „alle_ein/aus“-Befehlen. Blinkten zunächst noch sämtliche LEDs eines Würfels, so wurden die Befehle nach und nach komplexer. Nach kurzer Zeit konnten einzelne Ebenen und Spalten der Reihe nach angesteuert, Wiederholungen eingebaut und „Lauflichter“ programmiert werden.
Gegen Ende des Kurses waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage, Befehle beliebig zu kombinieren und ihr „Wunschblinkmuster“ zu programmieren. Nach interessanten 1,5 Stunden konnten die Viertklässler als erfolgreiche Würfelprogrammierer verabschiedet werden.
Ermöglicht wurde das Programmierprojekt durch die Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Olsberg, das seit 2017 eine Kooperationsschule des Friedrich-Spee-Gymnasiums ist. Der LED-Würfel basiert auf dem bekannten Arduino Uno Mikroprozessor. Er ist speziell durch die Oberstufe der Elektrotechnischen Assistenten des Berufskollegs unter Federführung von Andreas Franke für das Projekt entwickelt und professionell gefertigt worden. Durch eine Anpassung in der vom Hersteller bereitgestellten Arduino Entwicklungsumgebung ist er für Einsteiger gut geeignet und kann auch von jungen Schülerinnen und Schülern programmiert werden. Nach dem erfolgreichen Start soll das Projekt an der Rüthener Schule in der Folgezeit wiederholt werden.
 Rüthen. Aufgeregte Viertklässler strömten zu dem ersten Programmiernachmittag in den Computerraum des Friedrich Spee Gymnasiums.
Grundschüler lernten beim Programmieren auch das Friedrich-Spee-Gymnasium kennen
Wunschblinkmuster und Lauflichter wurden programmiert
Ermöglicht wurde das Programmierprojekt durch die Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Olsberg, das seit 2017 eine Kooperationsschule des Friedrich-Spee-Gymnasiums ist. Der LED-Würfel basiert auf dem bekannten Arduino Uno Mikroprozessor. Er ist speziell durch die Oberstufe der Elektrotechnischen Assistenten des Berufskollegs unter Federführung von Andreas Franke für das Projekt entwickelt und professionell gefertigt worden. Durch eine Anpassung in der vom Hersteller bereitgestellten Arduino Entwicklungsumgebung ist er für Einsteiger gut geeignet und kann auch von jungen Schülerinnen und Schülern programmiert werden. Nach dem erfolgreichen Start soll das Projekt an der Rüthener Schule in der Folgezeit wiederholt werden.
Ermöglicht wurde das Programmierprojekt durch die Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Olsberg, das seit 2017 eine Kooperationsschule des Friedrich-Spee-Gymnasiums ist. Der LED-Würfel basiert auf dem bekannten Arduino Uno Mikroprozessor. Er ist speziell durch die Oberstufe der Elektrotechnischen Assistenten des Berufskollegs unter Federführung von Andreas Franke für das Projekt entwickelt und professionell gefertigt worden. Durch eine Anpassung in der vom Hersteller bereitgestellten Arduino Entwicklungsumgebung ist er für Einsteiger gut geeignet und kann auch von jungen Schülerinnen und Schülern programmiert werden. Nach dem erfolgreichen Start soll das Projekt an der Rüthener Schule in der Folgezeit wiederholt werden.
Denn beides hängt wohl kaum voneinander trennbar zusammen. 1957 machte Rolf Gockel sein Abitur an dem Rüthener Gymnasium, wo er später als Lehrer arbeitete und 2001 in den verdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Doch dazwischen lag eine lange, ereignisreiche Zeit.
Als Student war Gockel auch in Cardiff in Wales, später hat er als Lehrer jeweils ein Jahr in Cesterfield und St. Albans gearbeitet und Unterricht in Deutsch erteilt – wobei er aber auch von dem gesprochenen Englisch profitiert hat, schmunzelt Gockel. Eine damalige Kollegin wurde Schulleiterin in Dereham, wodurch sich der Kontakt zu der Stadt im Südosten Englands entwickelte. Das wurde dann zu dem Beginn der Städtepartnerschaft zu Dereham, die Rolf Gockel ebenso maßgebend mit aufgebaut hat, wie später zu der ostdeutschen Stadt Egeln.
Wie die Städtefreundschaften entstanden
Zu Dereham wurde anfangs ein Schüleraustausch aufgebaut und der Kontakt zwischen beiden Orten auf städtischer Ebene vertieft. So entwickelte sich eine Freundschaft, die später auch offiziell mit der Städtepartnerschaft besiegelt wurde und jahrelang auf breiten Beinen stand. Der Austausch wurde auch von verschiedenen Vereinen mit wechselseitigen Besuchen getragen. Ein wichtiger Wegbereiter war dabei auch Ferdinand Koch, der mit einem Schulorchester und einem Chor für Auftritte geprobt hat, in beiden Städten gab es aufwändige Konzerte.
Rolf Gockel erinnert sich auch, als mit 14 Personen ein Stafettenlauf von Rüthen nach Dereham stattfand. Die Veranstaltung stand unter dem Gedanken der Hanse – in verschiedenen Hansestädten wurde unterwegs Station gemacht, wo die Gruppe aus Rüthen Informationsmaterial und Geschenke verteilte.
Politik, Vereine, Kultur und Familie
 Rüthen. Altbürgermeister Rolf Gockel feierte seinen 85. Geburtstag. Viele Weggefährten und Bekannte gratulierten dem ehemaligen Stadtoberhaupt, aber auch dem pensionierten Oberstudienrat, Musik- und Kulturfreund, Vereinsmenschen, Spendensammler und Freund. Denn als all das und wohl noch manches mehr ist Rolf Gockel in Rüthen bekannt und auch heute noch vielseitig im gesellschaftlichen Leben engagiert. Mit nun 85 Jahren spielt er noch die Orgel, vorzugsweise in der Pfarrkirche in Altenrüthen, steht dem Rote Kreuz – Ortsverein Rüthen vor und kümmert sich als Ehrenvorsitzender des Kulturringes Rüthen um die Museumsfahrten.
Als unsere Zeitung zu Besuch bei dem Jubilar ist, wird das aber nicht nur zu einer Zeitreise in seine eigene Vita, sondern auch in die Stadtgeschichte.
Denn beides hängt wohl kaum voneinander trennbar zusammen. 1957 machte Rolf Gockel sein Abitur an dem Rüthener Gymnasium, wo er später als Lehrer arbeitete und 2001 in den verdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Doch dazwischen lag eine lange, ereignisreiche Zeit.
Altbürgremeister Rolf Gockel feierte seinen 85. Geburtstag. In Rüthen extrastark blickt er auf einige Eckpfeiler seiner Arbeit zurück
Rolf Gockel erinnert sich auch, als mit 14 Personen ein Stafettenlauf von Rüthen nach Dereham stattfand. Die Veranstaltung stand unter dem Gedanken der Hanse – in verschiedenen Hansestädten wurde unterwegs Station gemacht, wo die Gruppe aus Rüthen Informationsmaterial und Geschenke verteilte.
Etwas anders verlief die Sache mit Egeln. Mit der deutschen Wiedervereinigung war auch die Zeit für eine Städtefreundschaft im Osten des Landes reif. "Kurz vor Weihnachten 1989 erhielten wir einen Brief aus Egeln", weiss Rolf Gockel noch, dass der Absender Egelns späterer Stadtdirektor Friedrich Bollmann war, dessen Mutter aus Oestereiden stammte. In den geschriebenen Zeilen wurde angefragt, eine Städtefreundschaft von Rüthen mit Egeln aufzubauen, womit Bollmann in der Bergstadt auf offene Ohren stieß. Karneval 1990 fuhr eine Delegation von Rüthen mit einem kleinen Bus in die ostdeutsche Stadt. In der Folge ergaben sich zahlreiche freundschaftliche Besuche seitens der Politik, aber auch von Vereinsseite – beispielsweise aus den Bereichen Musik und Feuerwehr, und die Stadtverwaltung hat wortwörtlich Aufbauhilfe geleistet. In Egeln gesammelte Walnüsse verkauften Rolf Gockel und einige Weggefährten jahrelang für den guten Zweck in Rüthen, den Erlös teilten sich die beiden Partnerstädte für verschiedene Projekte.
Zu dem 85. Geburtstag haben auch alte Weggefährten wie Bob Everett (Dereham) und Eckart Zeidler (Egeln) gratuliert. Deren Emails erreichten auch unsere Redaktion. Beide betonten die jahrzehntelange Freundschaft sowie gemeinsame Erlebnisse und Erfolge. Während Bob Everett es in Pandemiezeiten vermisst, mit seinem Freund Rolf auch mal wieder anzustoßen, nannte Eckart Zeidler zahlreiche Eckpunkte der Städtefreundschaft mit Egeln. Auch Pater Sebastian sendete eine Gratulation aus Indien und bedankte sich besonders für die Unterstützung aus Rüthen, zu der das Ehepaar Gockel maßgebend beigetragen hat.
Als Organist ist der Jubilar besonders in Altenrüthen geschätzt, vertretungsweise spielt er auch in Nachbargemeinden von Hoinkhausen bis Hirschberg. Schmunzelnd erinnert sich Rolf Gockel an den Beginn seiner Organistenkarriere. Er hatte die erste Orgelstunde gehabt, als Dechant Heinrich Kühle anrief und ihn bat, am Sonntag die Orgel zu spielen. So begann seine Karriere an der Königin der Instrumente offiziell vor 68 Jahren. Und Orgel spielt er bis heute mit Leidenschaft. Denn nach seinen Hobbies gefragt, nennt er den lange ausgeübten Langlauf, spielt gerne Golf – und natürlich die Musik. Das Orgelspiel hält die Hände und den Kopf fit, sagt Gockel.
Kulturförderer und Vereinsmensch
Und dann ist da natürlich noch der Vereinsmensch Rolf Gockel. Da ist einmal der Kulturring Rüthen zu nennen, dessen Vorsitzender er von 1995 bis vor wenigen Monaten war. Nach 26 Jahren hatte Rolf Gockel den Vorsitz weitergegeben und wurde zum Ehrenvorsitzenden des Dachverbandes der heimischen Kulturschaffenden ernannt. In seiner Amtszeit wurde das kulturelle Leben in Rüthen vielfältig unterstützt, selber trat Gockel als Organisator von Konzerten des Kulturringes und von eigenen Benefizkonzerten in Erscheinung. Bis heute veranstaltet er gemeinsam mit seiner Frau Mechthild Museumsfahrten des Kulturringes. Eine Anekdote fällt ihm zu dem Konzertflügel im Alten Rathaus ein, für dessen Anschaffung 1987 Rolf Gockel einmal mehr ein unermüdlicher Spendensammler war und 70.000,00 DM zusammenbrachte.
Das machte Rolf Gockel auch, als die Orgel in der St. Nikolauskirche renoviert werden sollte. Tatfreudig übernahm er den Vorsitz des Orgelbauvereins und entsprechend die Aufgabe, eine Gesamtsumme von 640.000 DM aus Zuschüssen und Spenden aufzubringen.
Zu dem 85. Geburtstag haben auch alte Weggefährten wie Bob Everett (Dereham) und Eckart Zeidler (Egeln) gratuliert. Deren Emails erreichten auch unsere Redaktion. Beide betonten die jahrzehntelange Freundschaft sowie gemeinsame Erlebnisse und Erfolge. Während Bob Everett es in Pandemiezeiten vermisst, mit seinem Freund Rolf auch mal wieder anzustoßen, nannte Eckart Zeidler zahlreiche Eckpunkte der Städtefreundschaft mit Egeln. Auch Pater Sebastian sendete eine Gratulation aus Indien und bedankte sich besonders für die Unterstützung aus Rüthen, zu der das Ehepaar Gockel maßgebend beigetragen hat.
20 ereignisreiche Bürgermeisterjahre
Viel aus der Stadtgeschichte gibt es auch zu erinnern, wenn Rolf Gockel an seine politische Arbeit zurückdenkt, in der er 20 Jahre ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Rüthen war. "Ende der 1970er Jahre sollte die Kooperative Schule eingeführt werden", erzählt der pensionierte Pädagoge. In der politischen Diskussion engagierte sich Rolf Gockel für den Erhalt des Gymnasiums, was auch zur Initialzündung seiner politischen Arbeit wurde. 1979 kandidierte er für die CDU als ehrenamtlicher Bürgermeister und wurde auf Anhieb gewählt. Das Amt übte er zwanzig Jahre mit Engagement und Leidenschaft aus. Herausfordernde Ereignisse in der Zeit waren der Konkurs des Spanplattenwerkes Gröver als größter Arbeitgeber in Rüthen, das Aus einer weiteren bedeutenden Firma und eine hohe Arbeitslosigkeit in der Stadt. Auch die Naturgewalten haben zugeschlagen, gewaltig beispielsweise das Hochwasser 1987 in einigen nördlichen Dörfern des Stadtgebietes. Seinerzeit hatten viele Menschen keine oder geringe Versicherungen, wusste Rolf Gockel von der Not zahlreicher Bürger und hatte 680.000 DM gesammelt, um den Betroffenen unbürokratisch zu helfen. Aber auch die Stadtsanierung, Tiefbauarbeiten in allen Ortschaften für neue Leitungen in den Straßen und Dorferneuerungsmaßnahmen oder andere erfreuliche Dinge wie ein anhaltender wirtschaftlicher Aufschwung beispielsweise bei der Firma Meister Werke und in den Industriegebieten, auf Bundesebene die Deutsche Einheit oder persönliche Höhepunkte wie die Königswürde bei den Bürgerschützen im Jahr 1997 fielen in die Zeit. Wichtig war ihm der Dialog mit den Bürgern, um politische Diskussionen nicht nur im Rat, sondern auch mit den Menschen zu führen.
Organist in Altenrüthen
Als Organist ist der Jubilar besonders in Altenrüthen geschätzt, vertretungsweise spielt er auch in Nachbargemeinden von Hoinkhausen bis Hirschberg. Schmunzelnd erinnert sich Rolf Gockel an den Beginn seiner Organistenkarriere. Er hatte die erste Orgelstunde gehabt, als Dechant Heinrich Kühle anrief und ihn bat, am Sonntag die Orgel zu spielen. So begann seine Karriere an der Königin der Instrumente offiziell vor 68 Jahren. Und Orgel spielt er bis heute mit Leidenschaft. Denn nach seinen Hobbies gefragt, nennt er den lange ausgeübten Langlauf, spielt gerne Golf – und natürlich die Musik. Das Orgelspiel hält die Hände und den Kopf fit, sagt Gockel.
Das machte Rolf Gockel auch, als die Orgel in der St. Nikolauskirche renoviert werden sollte. Tatfreudig übernahm er den Vorsitz des Orgelbauvereins und entsprechend die Aufgabe, eine Gesamtsumme von 640.000 DM aus Zuschüssen und Spenden aufzubringen.
Eine weitere Station in dem ehrenamtlichen Wirken von Rolf Gockel war die Tätigkeit als Leiter der Volkshochschule Rüthen. Den Vorsitz der DRK Ortsgruppe des Roten Kreuzes hat er in den 1980er Jahren übernommen und übt das Ehrenamt bis heute aus. Er ist auch Mitgründer des Lions-Clubs Anröchte-Warstein-Rüthen, der seit 2001 ehrenamtliche Aktivitäten in der Region durchführt. In Anerkennung seiner Leistungen wurde Rolf Gockel im Jahr 2006 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Wie das alles gelingen konnte, nennt Rolf Gockel seine Familie. Ehefrau Mechthild, aber auch die drei Kinder Ines (52), Henning (48) und Ricarda (47) geben ihm Rückhalt. Gemeinsame Reisen zu Studien- und Erholungszwecken sind dem Ehepaar Gockel in guter Erinnerung.
Seinen Ehrentag feierte das Geburtstagskind auch wegen der allgemeinen Gesundheitslage mit der Familie. Sobald es wieder möglich ist, soll aber auch ein Benefizkonzert stattfinden, bei dessen Organisation sich Rolf Gockel einmal zurücklehnen kann. Sein Sohn Henning plant die Veranstaltung in einer Rüthener Kirche. Manch musikalischer Leckerbissen ist da wohl zu erwarten, auch wenn noch nicht viel verraten werden soll. Bekannt ist aber schon, dass ein Organist aus Leipzig und Henning Gockel musikalische Teile gestalten, das letzte Stück darf der Jubilar selber spielen. Der Erlös des Benefizkonzertes soll für die Arbeit von Pater Sebastian in Indien bestimmt sein.
Rüthener Kleintierzüchter waren regional erfolgreich
Im Dezember wird die Kreisschau der Rassekaninchenzüchter in Rüthen ausgerichtet
 Rüthen. Die Rüthener Kleintierzüchter hatten im vergangenen Jahr beachtliche Zuchterfolge und freuten sich über zahlreiche Auszeichnungen. Auf ihrer Jahreshauptversammlung erinnerten sie sich außerdem an die Ausrichtung einer Rassekaninchenausstellung in Altenrüthen und die Ehrungen verdienter Mitglieder.
Ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr wird die Kreisschau, die am dritten und vierten Dezember in Rüthen stattfindet. Die Züchter von W 693 richten die Veranstaltung aus, wobei als angeschlossene Schauen eine Lokalschau, eine allgemeine Schau und die Scheckenclubschau der befreundeten Züchter aus Eickelborn die Veranstaltung umfangreich machen, für Züchter und Besucher gibt es viele Tiere und zahlreiche Rassen zu entdecken. Im Rahmenprogramm sind eine Cafeteria und eine Tombola geplant.
Auch sonst ist bei den Kleintierfreunden einiges los. „Der Zuchtstand im Verein ist hoch“, bilanzierte Vorsitzender Heiner Fahle und hatte erfreuliche Ergebnisse zu berichten. 260 Tiere in den mittelgroßen Rassen und 28 Zwergkaninchen wurden gezüchtet und auf verschiedenen Schauen mit Erfolg ausgestellt. Die heimischen Züchter seien in der Region bekannt, sagte Fahle und dankte auch allen Mitgliedern, die keine Tiere züchten, aber bei Veranstaltungen oder in der Vorstandsarbeit mit anpacken. Anschließend wurde er im Amt als Vorsitzender bestätigt und bleibt auch erster Tattoomeister. Wiedergewählt wurden auch die zweite Kassiererin Andrea Henkemeier und Zuchtbuchführer Heinrich Schweighöfer. Die Finanzlage des Vereins gab Heike Storp bekannt.
Im Kreis Paderborn gewann Dietmar Buschkühle eine Kammermedaille auf Kleinchinchilla, Thorsten Finke wurde für seine Schwarzgrannen mit einer Landesverbandsmedaille ausgezeichnet. In der Vereinswertung von W 693 Rüthen gewann Wolfgang Henkemeier vor der Zuchtgemeinschaft Topp und Thorsten Finke. Schweighöfer stellte auch den besten Hasen, während die beste Häsin und das beste Zeichnungstier von Thorsten Finke kamen.
Außerdem brauchte der Verein für sein Lager ein neues Domizil, nachdem eine Scheune in der Innenstadt nicht mehr zur Verfügung stand. Mit viel Eigenleistung wurde in der Feldflur eine baufällige Scheune hergerichtet, Förderung bekommen die Züchter dabei aus einem Fonds der heimischen Windanlagenbetreiber.
Im weiteren Ausblick wird ein Sommerfest geplant, bei dem nach einer Wanderung die neue Scheune als Ausflugsziel mit einem geselligen Beisammensein angesteuert wird.
Auch sonst ist bei den Kleintierfreunden einiges los. „Der Zuchtstand im Verein ist hoch“, bilanzierte Vorsitzender Heiner Fahle und hatte erfreuliche Ergebnisse zu berichten. 260 Tiere in den mittelgroßen Rassen und 28 Zwergkaninchen wurden gezüchtet und auf verschiedenen Schauen mit Erfolg ausgestellt. Die heimischen Züchter seien in der Region bekannt, sagte Fahle und dankte auch allen Mitgliedern, die keine Tiere züchten, aber bei Veranstaltungen oder in der Vorstandsarbeit mit anpacken. Anschließend wurde er im Amt als Vorsitzender bestätigt und bleibt auch erster Tattoomeister. Wiedergewählt wurden auch die zweite Kassiererin Andrea Henkemeier und Zuchtbuchführer Heinrich Schweighöfer. Die Finanzlage des Vereins gab Heike Storp bekannt.
Als langjähriges Mitglied wurde Josef Büker für 50 Jahre mit der goldenen Nadel des Verbandes der Deutschen Rassekaninchenzüchter ausgezeichnet, Heiner Fahle erhielt die silberne Nadel für 25 Jahre. Neben der langen Vereinszugehörigkeit würdigte die Versammlung auch die Verdienste und Zuchterfolge der beiden Jubilare.
Für ihre ausgestellten Tiere wurden Wolfgang Henkemeier (Blaue Wiener), Dietmar Buschkühle (Kleinchinchilla) und die Zuchtgemeinschaft Topp mit einer Landesverbandsmedaille geehrt. Auf der Kreisschau wurde W 693 Rüthen Vereinsmeister, von fünf hohen Auszeichnungen gingen mit der Kammermedaille für Heiner Fahle (Großchinchilla), einer Landesverbandsmedaille für Wolfgang Henkemeier (Blaue Wiener), dem Kreisverbandsehrenpreis für Alfred Menzel (Kleinschecken hav/ weiß) und einem Kreisverbandsehrenpreis für Heinrich Schweighöfer (Großchinchilla) vier in die Bergstadt. Außerdem errangen die heimischen Züchter drei von zehn Kreismeistertiteln, die sich Heiner Fahle, Wolfgang Henkemeier und Alfred Menzel sicherten und Heinrich Fahle jun. wurde Jugendkreismeister mit seinen Zwergwiddern wildfarben. Der beste Hase kam von Heiner Fahle, die beste Häsin auf der Kreisschau stellte Alfred Menzel.
Im Kreis Paderborn gewann Dietmar Buschkühle eine Kammermedaille auf Kleinchinchilla, Thorsten Finke wurde für seine Schwarzgrannen mit einer Landesverbandsmedaille ausgezeichnet. In der Vereinswertung von W 693 Rüthen gewann Wolfgang Henkemeier vor der Zuchtgemeinschaft Topp und Thorsten Finke. Schweighöfer stellte auch den besten Hasen, während die beste Häsin und das beste Zeichnungstier von Thorsten Finke kamen.
In Kallenhardt waren Pilger zu einem besonderen Angebot für Familien und Einzelpersonen eingeladen. Wildgulasch rundete Pilgerwanderung ab
Den Heiligen Drei Königen auf der Spur
 Kallenhardt. Das Pilgerprojekt 3KLANG hatte sich gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat Kallenhardt ein besondere Angebot einfallen lassen. "Kallenhardt geht… Königlich unterwegs sein!" hieß es in der ersten Veranstaltung des neuen Jahres auf dem Segensweg. Anfangs war es jedoch anders geplant, erzählte Gemeindereferentin Christa Mertens. Das Bistum Paderborn wollte nach langen Wochen der Pandemie den Menschen wieder Gemeinschaft geben und hat dafür den Fonds „Endlich wieder wir“ aufgelegt. Eine große Pilgerwanderung mit anschließendem Wildgulaschessen hatten die Organisatoren geplant. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurden daraus nun zwei kleine Veranstaltungen. Am Nachmittag ging es mit einem Pilgerangebot für Familien an der Clemenskirche los. Zum Abschluss am Pfarrheim bekamen die Kinder Spiele geschenkt.
Auf den Spuren der Heiligen drei Könige wandelte dann ein zweiter Pilgergang, der ebenfalls ein Stück um Kallenhardt führte. An den Stationen wurde ein Teil der hinter den drei Königen vermuteten Symbolik erläutert. Danach stehen die Besucher an der Krippe des Jesuskindes für die drei damals bekannten Kontinente Europa, Asien und Afrika. Unterschiedlich alt dargestellt, vertreten sie Menschen aller Generationen. Und auch die drei Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe stehen für mehr als wertvollen Gaben, erfuhren die Pilger. Symbolisches Gold, echten Weihrauch und Myrrhe-Öl gab es unterwegs zum Anfassen und Ausprobieren, dazu hintergründige Erklärungen. So deute Gold auf die Königswürde hin. Weihrauch duftet und trage damit auch Bitten der Menschen, während die Myrrhe als Heilkraut auch zum Einbalsamieren des menschgewordenen Sohnes Gottes genutzt wurde. Dazu gab es inspirierende Gedanken und Impulse für ein erfülltes und sinnstiftendes Leben im Alltag
Auf den Spuren der Heiligen drei Könige wandelte dann ein zweiter Pilgergang, der ebenfalls ein Stück um Kallenhardt führte. An den Stationen wurde ein Teil der hinter den drei Königen vermuteten Symbolik erläutert. Danach stehen die Besucher an der Krippe des Jesuskindes für die drei damals bekannten Kontinente Europa, Asien und Afrika. Unterschiedlich alt dargestellt, vertreten sie Menschen aller Generationen. Und auch die drei Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe stehen für mehr als wertvollen Gaben, erfuhren die Pilger. Symbolisches Gold, echten Weihrauch und Myrrhe-Öl gab es unterwegs zum Anfassen und Ausprobieren, dazu hintergründige Erklärungen. So deute Gold auf die Königswürde hin. Weihrauch duftet und trage damit auch Bitten der Menschen, während die Myrrhe als Heilkraut auch zum Einbalsamieren des menschgewordenen Sohnes Gottes genutzt wurde. Dazu gab es inspirierende Gedanken und Impulse für ein erfülltes und sinnstiftendes Leben im Alltag
Den Abschluss machten die Pilger vor der Clemenskirche, in dem benachbarten Pfarrheim gab es den Wildgulasch to go zum Mitnehmen.
 Rüthen. Die Katholische Öffentlicher Bücherei Rüthen ist in diesem Jahr wieder mit dem Bibliotheksführerschein gestartet. Annette Dusny und Brigitte Lieske begrüßten 15 angehende Schulkinder aus dem Kindergarten Zwergenland in Altenrüthen.
Bei drei Treffen konnten die Kinder Singen, Malen und von den ausgeliehenen Bilderbüchern erzählen. Dabei lernten sie etwas über Bücher und die Ausleihe in der Bibliothek. Eine Führung durch die Bücherei zeigte den Kindern, das es dort viele verschiedene Medien mit unterschiedlichen Ausleihzeiten in der Bücherei gibt und das Entleihen kostenlos ist.
Das Büchereiteam hat das Jahr 2022 wegen der allgemeinen Gesundheitslage mit der kontaktlosen Ausleihe gestartet. Die Leserinnen und Leser können von zu Hause aus bequem und zu jeder Tageszeit über die bekannte Homepage http://www.eopac.net/BGX540007 die gewünschten Medien vormerken. Die Bestellungen werden dann entsprechend herausgesucht und stehen zur nächsten Ausleihe zum Abholen bereit. Bilderbücher können leider nicht vorgemerkt werden. Statt dessen können per Email oder telefonisch das Alter und Geschlecht des Kindes und dessen Interessen angeben werden. Das Team stellt dann gerne ein Überraschungspäckchen zusammen.
Aufgrund des nach Auskunft des Büchereiteams sehr guten Kundenbesuches des Sonntags hat die Bücherei die Öffnungszeiten in der Woche erweitert. So ist nun auch dienstags und donnerstags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, um auch den Berufstätigen in der Woche die Möglichkeit zum Abholen von den vorgemerkten Medien zu geben. Zurückkommende Medien werden wie gehabt in einer Tüte mit Namen und Lesenummer versehen im Eingang in einen Korb gelegt. Die Bücherei freut sich über verstärkte Anfragen von Kindergärten und Schulen für Kamashibais und Medienkisten, die zu unterschiedlichen Sachthemen im Medieninstitut in Paderborn ausgeliehen werden können.
Und es gibt noch ein Projekt in der Bücherei. Seit vergangenem Jahr arbeiten Brigitte Lieske und Annette Dusny wöchentlich eine Stunde ehrenamtlich mit einigen „DaZ“-Kindern (Deutsch als Zweitsprache) in der Grundschule. Sie helfen den Kindern, die deutsche Sprache besser zu erlernen und dem Schulunterricht besser folgen zu können.
Bibliotheksführerschein, vorgemerkte Ausleihe und Sprachförderung
Neues aus der Katholoischen Öffentlichen Bücherei
Es werden Kaffee, alkoholfreie Getränke und selbstgebackener Kuchen angeboten. „Jung und Alt trifft sich, um miteinander über Dieses und Jenes zu plaudern“, schreibt Vorsitzender Johannes Erling in einer Pressemitteilung und führt weiter aus, dass auch Witze, Drölekes und Prölekes zur Unterhaltung gehören. Es wird viel gelacht und manchmal auch gesungen. Wer die Liedertexte nicht auswendig kennt, kann trotzdem mitsingen. Alle Texte stehen in einem "AWO Liederbuch" zur Verfügung.
In der geselligen Runde ist jeder herzlich willkommen, lädt die AWO zum Kennenlernen ein. Eine Mitgliedschaft in der AWO ist erwünscht aber nicht unbedingt notwendig. Freundlich bedient wird jede und jeder, so Johannes Erling.
Kaffee und Klönen in der AWO
 Rüthen. Jeden Montag ab 14:30 Uhr ist die AWO Begegnungsstätte zum Kaffeetrinken und Klönen geöffnet.
Es werden Kaffee, alkoholfreie Getränke und selbstgebackener Kuchen angeboten. „Jung und Alt trifft sich, um miteinander über Dieses und Jenes zu plaudern“, schreibt Vorsitzender Johannes Erling in einer Pressemitteilung und führt weiter aus, dass auch Witze, Drölekes und Prölekes zur Unterhaltung gehören. Es wird viel gelacht und manchmal auch gesungen. Wer die Liedertexte nicht auswendig kennt, kann trotzdem mitsingen. Alle Texte stehen in einem "AWO Liederbuch" zur Verfügung.
Der Ortsverein Rüthen lädt zum Kennenlernen und Geselligkeit in die Begegnungsstätte ein
 Kallenhardt. „Zu dem Gebäude ist am heutigen Tage, am 22. März 1897, als dem Gedenktage des 100jährigen Geburtstages des gottseligen Kaisers Wilhelm I., … der Grundstein gelegt worden“, heisst es in einer Urkunde, die zu dem Baubeginn der Schützenhalle Kallenhardt ausgestellt und in das Gebäude eingemauert wurde. Die Halle feiert in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag und während in manchen Orten derartige Gebäude von der Stadt unterhalten werden, ist sie damals wie heute im Eigentum des Schützenvereins Kallenhardt. Darauf ist man durchaus stolz, doch bedeutet die Halle auch eine Verpflichtung, sagt Schützenoberst Josef Risse. Zu dem Hallengeburtstag werfen er und Ehrenoberst Franz Finger einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Bauwerks und bringen dabei interessante Details zu Tage.
Die Grundsteinlegung 1897 geschah zu Kaiserzeiten. Seit dem Bau im Eigentum des Schützenvereins, werfen Oberst Josef Risse und Ehrenoberst Franz Finger zu dem Hallengeburtstag einen geschichtsträchtigen Blick auf das ortsprägende Bauwerk
 Kallenhardt. „Zu dem Gebäude ist am heutigen Tage, am 22. März 1897, als dem Gedenktage des 100jährigen Geburtstages des gottseligen Kaisers Wilhelm I., … der Grundstein gelegt worden“, heisst es in einer Urkunde, die zu dem Baubeginn der Schützenhalle Kallenhardt ausgestellt und in das Gebäude eingemauert wurde. Die Halle feiert in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag und während in manchen Orten derartige Gebäude von der Stadt unterhalten werden, ist sie damals wie heute im Eigentum des Schützenvereins Kallenhardt. Darauf ist man durchaus stolz, doch bedeutet die Halle auch eine Verpflichtung, sagt Schützenoberst Josef Risse. Zu dem Hallengeburtstag werfen er und Ehrenoberst Franz Finger einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Bauwerks und bringen dabei interessante Details zu Tage.
Danach schlossen sich im Jahr 1897 der Jünglingsschützenverein Kallenhardt und die Bürgerschützen zu dem Schützenverein Kallenhardt zusammen. Bis dahin feierten die Vereine an Pfingsten zwei verschiedene Feste auf einem Saal und in einem Festzelt. „Von einem Volksfest konnte nicht die Rede sein“, wird in der Urkunde zur Grundsteinlegung gefolgert. Angesichts des zusammengeschlossenen Vereins hielt es Ortsvorsteher Franz Schirk für an der Zeit, nun ein „feststehendes Zelt“, wie es damals hieß, zu errichten, womit der Bau einer Festhalle gemeint war. In der Urkunde zu der Grundsteinlegung wird erwähnt, dass an der festlichen Veranstaltung auch die Vorstandsmitglieder Franz Becker, Joseph Halbey und Joseph Knickenberg sowie Bauunternehmer Johann Dohle teilnahmen. Letzterer hatte die Urkunde gemeinsam mit Ortsvorsteher Schirk und Pfarrer Ricken unterschrieben. Wie sehr der Ort hinter dem Vorhaben stand, zeigte sich wohl auch an der verhältnismäßig kurzen Bauzeit. Nach der Grundsteinlegung am 22. März 1897 wurde am 24. Mai gut zwei Monate später dort schon Schützenfest gefeiert. Freilich waren die Anforderungen an ein solches Gebäude damals nicht so wie heutige Vorschriften es verlangen würden, doch auch Maurerarbeiten, Dach und Lehmboden wollten gemacht werden. An die damalige Zeit erinnert ein Spruch, den man auch heute noch im Ort hört „Vui gohn op de Telte“.
Danach schlossen sich im Jahr 1897 der Jünglingsschützenverein Kallenhardt und die Bürgerschützen zu dem Schützenverein Kallenhardt zusammen. Bis dahin feierten die Vereine an Pfingsten zwei verschiedene Feste auf einem Saal und in einem Festzelt. „Von einem Volksfest konnte nicht die Rede sein“, wird in der Urkunde zur Grundsteinlegung gefolgert. Angesichts des zusammengeschlossenen Vereins hielt es Ortsvorsteher Franz Schirk für an der Zeit, nun ein „feststehendes Zelt“, wie es damals hieß, zu errichten, womit der Bau einer Festhalle gemeint war. In der Urkunde zu der Grundsteinlegung wird erwähnt, dass an der festlichen Veranstaltung auch die Vorstandsmitglieder Franz Becker, Joseph Halbey und Joseph Knickenberg sowie Bauunternehmer Johann Dohle teilnahmen. Letzterer hatte die Urkunde gemeinsam mit Ortsvorsteher Schirk und Pfarrer Ricken unterschrieben. Wie sehr der Ort hinter dem Vorhaben stand, zeigte sich wohl auch an der verhältnismäßig kurzen Bauzeit. Nach der Grundsteinlegung am 22. März 1897 wurde am 24. Mai gut zwei Monate später dort schon Schützenfest gefeiert. Freilich waren die Anforderungen an ein solches Gebäude damals nicht so wie heutige Vorschriften es verlangen würden, doch auch Maurerarbeiten, Dach und Lehmboden wollten gemacht werden. An die damalige Zeit erinnert ein Spruch, den man auch heute noch im Ort hört „Vui gohn op de Telte“.
Danach schlossen sich im Jahr 1897 der Jünglingsschützenverein Kallenhardt und die Bürgerschützen zu dem Schützenverein Kallenhardt zusammen. Bis dahin feierten die Vereine an Pfingsten zwei verschiedene Feste auf einem Saal und in einem Festzelt. „Von einem Volksfest konnte nicht die Rede sein“, wird in der Urkunde zur Grundsteinlegung gefolgert. Angesichts des zusammengeschlossenen Vereins hielt es Ortsvorsteher Franz Schirk für an der Zeit, nun ein „feststehendes Zelt“, wie es damals hieß, zu errichten, womit der Bau einer Festhalle gemeint war. In der Urkunde zu der Grundsteinlegung wird erwähnt, dass an der festlichen Veranstaltung auch die Vorstandsmitglieder Franz Becker, Joseph Halbey und Joseph Knickenberg sowie Bauunternehmer Johann Dohle teilnahmen. Letzterer hatte die Urkunde gemeinsam mit Ortsvorsteher Schirk und Pfarrer Ricken unterschrieben. Wie sehr der Ort hinter dem Vorhaben stand, zeigte sich wohl auch an der verhältnismäßig kurzen Bauzeit. Nach der Grundsteinlegung am 22. März 1897 wurde am 24. Mai gut zwei Monate später dort schon Schützenfest gefeiert. Freilich waren die Anforderungen an ein solches Gebäude damals nicht so wie heutige Vorschriften es verlangen würden, doch auch Maurerarbeiten, Dach und Lehmboden wollten gemacht werden. An die damalige Zeit erinnert ein Spruch, den man auch heute noch im Ort hört „Vui gohn op de Telte“.
Der damals errichtete Bau entsprach mit einer Grundfläche von rund 28 Metern x 21 Metern im Wesentlichen der heutigen großen Halle (ohne das sogenannte Schleppdach in westlicher Richtung). In der Folgezeit hat der Schützenverein Kallenhardt seine Halle nicht nur erhalten, sondern den Bau auch kontinuierlich erweitert und auf neuen technischen Stand gebracht. So erfolgte 1914 eine Erweiterung mit dem Anbau einer kleinen Halle und dem Einbau einer Speisekammer, einer Küche und eines kleinen Saales. 1930 wurde eine Toilettenanlage an der Westseite errichtet, 1948 und 1949 wurde die Decke in der großen Halle verkleidet, so wie die Vertäfelung auch heute noch erhalten ist. Umfangreiche Bauarbeiten sind auch 1956 verzeichnet. An der großen Halle erfolgte mit dem Schleppdach ein Anbau nach Westen, um eine Sitzfläche zu schaffen. Die bisherige Toilettenanlage wurde verlegt, Platz dafür machte die Küche, die ebenso wie der Speisesaal in den Keller verlegt wurde. Im Zuge der Arbeiten wurde auch die eingemauerte Originalurkunde der Grundsteinlegung wiedergefunden, ein Duplikat befand sich in den Akten des Schützenvereins. Die Originalurkunde wurde einige Jahre im Archiv aufbewahrt und später bei weiteren Arbeiten an der Halle wieder eingemauert. 1963 wurden der Holzfußboden und die Tanzfläche erneuert, an der Ostseite zur Straße wurden zwei Türen zugemauert und durch eine ersetzt. Vermutet wird, dass die Originalurkunde in einer ehemaligen Türnische eingelassen wurde. In den Aufzeichnungen des Schützenvereins wird auch wiederholt deutlich, wie viel Eigenleistung die Kallenhardter in ihre Halle investiert haben. Anpacken war auch wieder gefragt, als 1967 das Dach neu gedeckt wurde oder 1973 bis 1974 der Anbau von einem Heizungs- und Vorstandsraum anstand. 1975 ging es mit dem Einbau einer Wandluftheizung weiter, 1981 standen zu dem 425jährigen Jubiläum des Schützenvereins Modernisierungs- und Reparaturarbeiten an. Der Außenputz wurde gemacht, die Schützen bauten neue Fenster und Türen ein und das Dach wurde isoliert. 1990 folgte die Erneuerung des Fußbodens, in der großen Halle wurde Parkett verlegt, in der kleinen Halle Fliesen. An der Südseite wurde 1999 angebaut. Neben dem Speisesaal entstand eine neue Toilettenanlage mit einer Kabine für Menschen mit Behinderung. Die andere Toilettenanlage hinter der kleinen Halle wurde 2005 um- und teilweise neugebaut. Nach Pflasterarbeiten an der Nordseite in 2019 wurde im vergangenen Jahr der Schützenplatz befestigt.
Der damals errichtete Bau entsprach mit einer Grundfläche von rund 28 Metern x 21 Metern im Wesentlichen der heutigen großen Halle (ohne das sogenannte Schleppdach in westlicher Richtung). In der Folgezeit hat der Schützenverein Kallenhardt seine Halle nicht nur erhalten, sondern den Bau auch kontinuierlich erweitert und auf neuen technischen Stand gebracht. So erfolgte 1914 eine Erweiterung mit dem Anbau einer kleinen Halle und dem Einbau einer Speisekammer, einer Küche und eines kleinen Saales. 1930 wurde eine Toilettenanlage an der Westseite errichtet, 1948 und 1949 wurde die Decke in der großen Halle verkleidet, so wie die Vertäfelung auch heute noch erhalten ist. Umfangreiche Bauarbeiten sind auch 1956 verzeichnet. An der großen Halle erfolgte mit dem Schleppdach ein Anbau nach Westen, um eine Sitzfläche zu schaffen. Die bisherige Toilettenanlage wurde verlegt, Platz dafür machte die Küche, die ebenso wie der Speisesaal in den Keller verlegt wurde. Im Zuge der Arbeiten wurde auch die eingemauerte Originalurkunde der Grundsteinlegung wiedergefunden, ein Duplikat befand sich in den Akten des Schützenvereins. Die Originalurkunde wurde einige Jahre im Archiv aufbewahrt und später bei weiteren Arbeiten an der Halle wieder eingemauert. 1963 wurden der Holzfußboden und die Tanzfläche erneuert, an der Ostseite zur Straße wurden zwei Türen zugemauert und durch eine ersetzt. Vermutet wird, dass die Originalurkunde in einer ehemaligen Türnische eingelassen wurde. In den Aufzeichnungen des Schützenvereins wird auch wiederholt deutlich, wie viel Eigenleistung die Kallenhardter in ihre Halle investiert haben. Anpacken war auch wieder gefragt, als 1967 das Dach neu gedeckt wurde oder 1973 bis 1974 der Anbau von einem Heizungs- und Vorstandsraum anstand. 1975 ging es mit dem Einbau einer Wandluftheizung weiter, 1981 standen zu dem 425jährigen Jubiläum des Schützenvereins Modernisierungs- und Reparaturarbeiten an. Der Außenputz wurde gemacht, die Schützen bauten neue Fenster und Türen ein und das Dach wurde isoliert. 1990 folgte die Erneuerung des Fußbodens, in der großen Halle wurde Parkett verlegt, in der kleinen Halle Fliesen. An der Südseite wurde 1999 angebaut. Neben dem Speisesaal entstand eine neue Toilettenanlage mit einer Kabine für Menschen mit Behinderung. Die andere Toilettenanlage hinter der kleinen Halle wurde 2005 um- und teilweise neugebaut. Nach Pflasterarbeiten an der Nordseite in 2019 wurde im vergangenen Jahr der Schützenplatz befestigt.
Gearbeitet wurde offenkundig viel an der Schützenhalle, doch die Kallenhardter feiern eben auch gerne in ihr. Besonders vielseitig ist das Gebäude nutzbar, seit 1988 Trennwände angeschafft wurden, mit denen die Halle je nach Bedarf abgeteilt werden kann. Denn so unterschiedlich die Anlässe von örtlichen Vereinen und Privatleuten, so unterschiedlich sind die räumlichem Anforderungen, weiss Josef Risse zu berichten. Dank der Vermietung und weil viele mit anpacken, kann der Verein die Halle in normalen Zeiten unterhalten, sagt der Schützenoberst. Doch die vergangenen beiden Jahre seien eine Belastung, beklagt er fehlende Einnahmen und laufende Kosten. Wie viele hofft er, dass sich das bald wieder ändert. Die Schützen möchten wieder feiern und ihre Halle auch gerne vermieten.
Zu der Geschichte der Schützenhalle Kallenhardt hat Franz Finger viele Akten gewälzt und die gefundenen Daten aufgeschrieben. Er arbeitet an einer Schützenchronik und hat das ortsprägende Bauwerk als ein Kapitel ausgewählt. Da gibt es noch manches mehr zu wissen, als sich in einem Zeitungsbericht zusammenfassen lässt. Wer davon mehr erfahren möchte, hat dazu vielleicht bald auf einer Veranstaltung im Ort Gelegenheit, wenn die Halle Vortragsthema sein kann.
Ach ja, und Pläne für die nächsten Arbeiten an der Halle haben die Schützen auch schon wieder. Das Dach soll neu gedeckt und der Dachstuhl aus dem Jahr 1897 verstärkt werden.
Die Anlage in der Bergstadt bietet für die Bezirksmeisterschaften nahezu ideale Möglichkeiten. Die vier teils unterirdisch liegenden Anlagen haben unterschiedliche Längen. Neben einem 25-Meter-Pistolenstand und 50-Meter-Kleinkaliber gibt es auch einen 50-Meter-Stand, der für alle Kaliber geeignet ist, und einen 100-Meter-Stand. Entsprechend konnten zahlreiche Disziplinen für Klein- und Großkalibergerwehre angeboten werden. Die meisten Starts sind im Großkaliber auf 100 Meter, weiß Bezirkssportleiter Robert Kavcic. Er kommt aus Essen und hat die Meisterschaften in Rüthen geleitet. Bei dem freundlichen Empfang auf der Anlage gibt er Rüthen extrastark auch einen informativen Blick hinter die Kulissen. Auch 50 Meter Kleinkaliber und Flinte-Fallplatte sind beliebte Disziplinen, erzählt er und erklärt auch, was denn Flinte-Fallplatte bedeutet.
Mit Schrotpatronen wird dabei aus 15 Metern auf fünf Fallplatten geschossen. Um alle zu treffen, hat man maximal sechs Schuss. Neben Zielsicherheit geht es dabei aber auch um Zeit. Die beginnt zu laufen, wenn der erste Schuss abgegeben wurde, und stoppt nach dem letzten Schuss. Für jede stehengebliebene Platte werden zehn Strafsekunden hinzugerechnet. Zum Schutz werden eine Brille und Ohrabdeckungen getragen.
Abwechslung gab es also reichlich. Die Sportschützen konnten sich entsprechend ihrer Ausrüstung und Vorlieben passende Disziplinen aussuchen. Die Ergebnisse wurden tagesaktuell in einem Gesamtranking veröffentlicht. Am Ende stehen rund 1.300 Starts und 300 Teilnehmer in den Wertungslisten, sagt Robert Kavcic angesichts der online-Anmeldungen. Neben Urkunden gibt es für die ersten drei Plätze Medaillen. Spannend ist für die Sportschützen aber auch, ob es zu der Qualifikation für die Landesmeisterschaften gereicht hat. Die finden von Ende März bis Anfang Mai unter Aufsicht von Landessportleiter Thomas Hallmann ebenfalls in Rüthen statt. Schneidet man dort entsprechend gut ab, geht es zu den Deutschen Meisterschaften, die Ende August bis Anfang September in Philippsburg stattfinden.
 Rüthen. Der Bund Deutscher Sportschützen (BDS) hat in dem Bezirk Nord die Meisterschaften auf der Anlage des Sport-Schützenvereins Rüthen ausgerichtet. An vier Wochenenden im Januar war da ganz schön etwas los. Aus dem weiten Bezirk kamen Teilnehmer beispielsweise auch aus Dortmund, Bonn oder Meschede nach Rüthen, um in einer oder mehreren der rund 20 angebotenen Disziplinen zu starten.
Die Anlage in der Bergstadt bietet für die Bezirksmeisterschaften nahezu ideale Möglichkeiten. Die vier teils unterirdisch liegenden Anlagen haben unterschiedliche Längen. Neben einem 25-Meter-Pistolenstand und 50-Meter-Kleinkaliber gibt es auch einen 50-Meter-Stand, der für alle Kaliber geeignet ist, und einen 100-Meter-Stand. Entsprechend konnten zahlreiche Disziplinen für Klein- und Großkalibergerwehre angeboten werden. Die meisten Starts sind im Großkaliber auf 100 Meter, weiß Bezirkssportleiter Robert Kavcic. Er kommt aus Essen und hat die Meisterschaften in Rüthen geleitet. Bei dem freundlichen Empfang auf der Anlage gibt er Rüthen extrastark auch einen informativen Blick hinter die Kulissen. Auch 50 Meter Kleinkaliber und Flinte-Fallplatte sind beliebte Disziplinen, erzählt er und erklärt auch, was denn Flinte-Fallplatte bedeutet.
Nach den Bezirksmeisterschaften finden die Landesmeisterschaften in der Bergstadt statt. Verschiedene Disziplinen locken hunderte Starter
Abwechslung gab es also reichlich. Die Sportschützen konnten sich entsprechend ihrer Ausrüstung und Vorlieben passende Disziplinen aussuchen. Die Ergebnisse wurden tagesaktuell in einem Gesamtranking veröffentlicht. Am Ende stehen rund 1.300 Starts und 300 Teilnehmer in den Wertungslisten, sagt Robert Kavcic angesichts der online-Anmeldungen. Neben Urkunden gibt es für die ersten drei Plätze Medaillen. Spannend ist für die Sportschützen aber auch, ob es zu der Qualifikation für die Landesmeisterschaften gereicht hat. Die finden von Ende März bis Anfang Mai unter Aufsicht von Landessportleiter Thomas Hallmann ebenfalls in Rüthen statt. Schneidet man dort entsprechend gut ab, geht es zu den Deutschen Meisterschaften, die Ende August bis Anfang September in Philippsburg stattfinden.
An seinem Hobby fasziniert Robert Kavcic übrigens besonders auch die Konzentration, die für das Schießen notwendig ist und andere Dinge ausblendet. „Man findet seine innere Mitte“, sagt er. Um bei den Sportschützen mit einer eigenen Waffe mitmachen zu können, muss man übrigens die notwendigen Voraussetzungen mitbringen, erklärt er gerne auf Nachfrage unserer Zeitung. Neben formellen Dingen wie der Mitgliedschaft und einer entsprechenden Jahresmarke gehört dazu auch ein Nachweis der entsprechenden Waffenkunde.
Auf sein „High finish“ war der Gewinner zu Recht stolz. Für Kenner des Sports – Sebastian Arens checkte die 123 mit Triple 17, Triple 20 und Doppel 6, was an dem Tag nicht zu schlagen war. Platz drei ging an Jannic Altstädt vor Stephan Arens und Michael Steinhoff
Im Rahmenprogramm der 1. Raben Pub Masters war auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Neben leckerem Essen gehörte dazu auch der gute Mc Raven Whiskey aus der Sauerländer Edelbrennerei, der dem Turnier der fünf Dartsfreunde den Namen gegeben hatte.
 Rüthen. Ins Schwarze zu treffen, macht nicht nur sprichwörtlich viel Freude – das kann man beispielsweise auch mit Wurfpfeilen und der Darts-Sport erfreut sich auch in Rüthen großer Beliebtheit. So trafen sich kürzlich fünf Freunde in einem gemütlich eingerichteten Kellerpub zu ihrer persönlichen Darts-Meisterschaft, in der sie den Sieger des 1. Raben Pub Masters ausspielten. Neben einer lockeren Fröhlichkeit ging es dabei durchaus auch sportlich ambitioniert zu. Das zeigte sich beispielsweise auch in dem Finale. Nach dem Turniermodus wurden die Vorrundenspiele ausgetragen, ehe Sebastian Arens und Ingo Hoppe als Finalteilnehmer feststanden und sich Arens durch das höchste Finish des Abends den Sieg holte.
Die Jungs aus dem Runkelkeller sammelten die Weihnachtsbäume ein
Drei gut gefüllte Wagen mit Nadelbäumen werden für das Osterfeuer aufgeschichtet, zu dem der Stammtisch herzlich einlädt
 Rüthen. Viele Bürger freuten sich, als im januar wieder die abgeschmückten Weihnachtsbäume eingesammelt wurden. Zum zweiten Mal hatte die Aufgabe der Stammtisch Runkelkeller mit einigen Freunden und Helfern übernommen. Um alle Straßen an einem Tag abfahren zu können, starteten die jungen Männer am Morgen mit zwei Gespannen. Ein herzlicher Dank galt Niklas Müller, der dafür einen Trecker zur Verfügung gestellt hatte. Nachdem die ersten Nadelbäume aufgeladen waren, hatten sie sich ein Frühstück verdient. Von einigen Anwohnern wurden Spenden übergeben oder gut sichtbar an die bereitgelegten Bäume gehängt.
Eine weitere Rast wurde zu Mittag in der Gärtnerei Rüberg eingelegt, nach getaner Arbeit waren drei Wagen mit eingesammelten Weihnachtsbäumen gefüllt. Die werden nun eingelagert und zu dem Osterfeuer aufgeschichtet, welches der „Runkelkeller“ zu dem christlichen Fest am Sonntagabend ausrichtet und sich auch um das leibliche Wohl der Besucher mit Grillwürstchen und Getränken kümmern möchte.
Auch für die Verpflegung der fleißigen Helfer war gesorgt.
Ab und zu wurde eine Pause eingelegt, wenn Anwohner eine Erfrischung anboten. Andere hatten eine Spende in Form von Naturalien oder Geld an die Bäume gehängt. Zur Mittagsrast gab es Currywurst von Frank Aust, zum geselligen Abschluss freuten sich die „Bier-Böcke“ auf eine Runde am Nachmittag. Die eingesammelten Bäume werden nun eingelagert und für das Osterfeuer aufgeschichtet – auch das organısıeren die jungen Männer und wollen dann zu dem alten Osterbrauch auch wieder Grillwürstchen und Getränke anbieten.
Gut gestärkt ging es dann los. Zwei Gespanne mit Leiterwagen und Treckern teilten das Dorf in die Bezirke Heide und einige Straßen oben im Dorf, andererseits die Straßen Richtung Nordhang und die Außenbezirke auf.
Viele Dorfbewohner hatten die Weihnachtsbäume am Straßenrand bereitgestellt und auf den Anhängern wurden die Nadelbäume platzsparend aufgestapelt.
Ab und zu wurde eine Pause eingelegt, wenn Anwohner eine Erfrischung anboten. Andere hatten eine Spende in Form von Naturalien oder Geld an die Bäume gehängt. Zur Mittagsrast gab es Currywurst von Frank Aust, zum geselligen Abschluss freuten sich die „Bier-Böcke“ auf eine Runde am Nachmittag. Die eingesammelten Bäume werden nun eingelagert und für das Osterfeuer aufgeschichtet – auch das organısıeren die jungen Männer und wollen dann zu dem alten Osterbrauch auch wieder Grillwürstchen und Getränke anbieten.
Der Stammtisch „Bier-Böcke“ sammelte Weihnachtsbäume für das Osterfeuer
 Kallenhardt. In Kallenhardt hat das Einsammeln der Weihnachtsbäume schon eine gewisse Tradition. Die Aufgabe übernimmt seit einiger Zeit der Stammtisch „Bier-Böcke“, die jungen Männer waren in diesem Jahr wieder mit Begeisterung dabei und trafen sich am Samstagmorgen bei Josef Risse zu einem Mettfrühstück.
„Wer gut arbeitet, soll auch gut essen”, hatte sich der Schützenoberst gedacht und lobte das Engagement der jungen Leute für das Leben im Ort und dachte beispielsweise auch an den Clemensmarkt, als die „Bier-Böcke mit einem Grillstand und einer Getränkebude gleich zweifach zur Kulinarik beitrugen, oder an den Arbeitseinsatz beim Pflastern des Schützenplatzes.
Gut gestärkt ging es dann los. Zwei Gespanne mit Leiterwagen und Treckern teilten das Dorf in die Bezirke Heide und einige Straßen oben im Dorf, andererseits die Straßen Richtung Nordhang und die Außenbezirke auf.
 Altenrüthen. Die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) ist ein Zusammenschluss von historischen Schützen. Dort engagiert sich auch der Altenrüthener Bernhard Adams, seit 2016 ist er Vorsitzender der Region 1. Von seinem Heimatverein in Altenrü- then über die Arbeit im Vorstand des Kreisschützenbundes Lippstadt und des Sauerländer Schützenbundes bis Europa liegt ihm das Schützenwesen am Herzen. Da geht es auch um Werte. „Der Ursprung von Glaube, Sitte und Heimat orientiert sich auch an der Kirche und steht damit in einer anderen Tradition als die Schießvereine“, sagt Adams und erklärt, dass die Schützen in ihrer Geschichte die Aufgabe hatten, zu beschützen. Dafür braucht er gar nicht weit in die Ferne schweifen. „Der Altenrüthener Kirchturm war ein alter Wehrturm“, sagt er und erinnert an die Tradition der Kreuzbruderschaft. Hieraus ist der Schützenverein Altenrüthen entstanden. Man merkt Bernhard Adams die Motivation und Begeisterung für das Schützenwesen an, auch als er davon berichtet, dass das Schützenwesen als immaterielles Kulturerbe anerkannt sei, der Antrag zu der Bewerbung war bei einer Bundesversammlung des Sauerländer Schützenbundes gestellt worden. "Zunächst haben wir Sauerländer es selbst versucht, dann haben wir uns die Unterstützung des BHDS geholt und schließlich ist es uns über die EGS gelungen, dass das Schützenwesen als Kulturerbe anerkannt worden ist", sagt Adams. Als Regionalpräsident der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen ist er auch auf einer weiterreichenden Ebene tätig. Er erläutert die Struktur der europäischen Schützengemeinschaft, die sich in fünf Regionen aufteilt, außerdem gehört zu ihr der Ritterorden vom Hl. St. Sebastian. Die Region 1, deren Präsident er ist, ist geographisch als Deutschland nördlich des Mains beschrieben. Mitglieder in der Region können nur Schützenverbände werden. Dies sind der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS), der Sauerländer Schützenbund, der Kreisschützenbund Büren, der Kreisschützenbund Peine, der Schützenkreis Gütersloh und der Oberbergische Schützenbund.
Die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen steht für gelebte Werte und tradition
Bernhard Adams ist Präsident der Region 1 und stellt die Organisation und Arbeit der europaweiten Bewegung vor
Rund 700 Schützenkönige ermitteln dort ihren europäischen Regenten, die Jungschützen küren unter dem Vogelfang ihren Europaprinzen. Der südliche Schützenbund Lippstadt hat im Jahr 1987 das Europaschützenfest in Lippstadt ausgerichtet. Horst Walter aus Rixbeck konnte damals die Würde des Europakönigs erringen. Bei so einer großen Anzahl von Königsbewerbern bedarf es einer Menge Glücks, um in die Endrunde einzuziehen. Beim letzten Europaschützenfest 2018 in Leudal / NL ist dies dem damaligen König des Schützenvereins Benninghausen gelungen. Der Kreisschützenbund Lippstadt fährt gemeinsam zum Europaschützenfest, einige Vereine organisieren die Fahrt selbst, berichtet Adams aus Erfahrung. Da brechen schon mal zehn vollbesetzte Busse mit 500 Schützen zu dem europaweiten Treffen auf.
 Altenrüthen. Die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) ist ein Zusammenschluss von historischen Schützen. Dort engagiert sich auch der Altenrüthener Bernhard Adams, seit 2016 ist er Vorsitzender der Region 1. Von seinem Heimatverein in Altenrü- then über die Arbeit im Vorstand des Kreisschützenbundes Lippstadt und des Sauerländer Schützenbundes bis Europa liegt ihm das Schützenwesen am Herzen. Da geht es auch um Werte. „Der Ursprung von Glaube, Sitte und Heimat orientiert sich auch an der Kirche und steht damit in einer anderen Tradition als die Schießvereine“, sagt Adams und erklärt, dass die Schützen in ihrer Geschichte die Aufgabe hatten, zu beschützen. Dafür braucht er gar nicht weit in die Ferne schweifen. „Der Altenrüthener Kirchturm war ein alter Wehrturm“, sagt er und erinnert an die Tradition der Kreuzbruderschaft. Hieraus ist der Schützenverein Altenrüthen entstanden. Man merkt Bernhard Adams die Motivation und Begeisterung für das Schützenwesen an, auch als er davon berichtet, dass das Schützenwesen als immaterielles Kulturerbe anerkannt sei, der Antrag zu der Bewerbung war bei einer Bundesversammlung des Sauerländer Schützenbundes gestellt worden. "Zunächst haben wir Sauerländer es selbst versucht, dann haben wir uns die Unterstützung des BHDS geholt und schließlich ist es uns über die EGS gelungen, dass das Schützenwesen als Kulturerbe anerkannt worden ist", sagt Adams. Als Regionalpräsident der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen ist er auch auf einer weiterreichenden Ebene tätig. Er erläutert die Struktur der europäischen Schützengemeinschaft, die sich in fünf Regionen aufteilt, außerdem gehört zu ihr der Ritterorden vom Hl. St. Sebastian. Die Region 1, deren Präsident er ist, ist geographisch als Deutschland nördlich des Mains beschrieben. Mitglieder in der Region können nur Schützenverbände werden. Dies sind der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS), der Sauerländer Schützenbund, der Kreisschützenbund Büren, der Kreisschützenbund Peine, der Schützenkreis Gütersloh und der Oberbergische Schützenbund.
Zusammen sind dies 1.935 Schützenvereine mit rund einer halben Million Mitgliedern. Die Region 2 umfasst Österreich und Deutschland südlich des Mains, der Region 3 sind die Niederlande und die skandinavischen Länder zugeordnet, zur Region 4 gehören Belgien, Frankreich und Luxemburg, während die Region 5 Polen und andere osteuropäische Verbände verbindet. Als Vertreter der Region 1 ist Bernhard Adams auch Mitglied in dem Präsidium der EGS, der Präsident des 17köpfigen Gremiums ist Prinz Charles Louis von Merode.
Das Präsidium trifft sich viermal im Jahr. Bei zwei Arbeitssitzungen sind Themen und Anliegen der Verbände zu besprechen, auch die Vorbereitungen des Europaschützenfestes stehen dann auf der Tagesordnung. Daneben gibt es eine Frühjahrs- und eine Herbsttagung, zu denen auch die Delegierten aus den Mitgliedsverbänden und die Mitglieder der Ritterschaft vom Hl. St. Sebastian geladen sind. Im Frühjahr legt das Präsidium vergleichbar einer Jahreshauptversammlung Rechenschaft ab und es finden Wahlen statt.
Zu Arbeiten und Planen gibt es regelmäßig viel. Die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen unterhält Verbindungen in die Politik in Europa und im Bund und setzt sich auch für rechtliche Belange der Schützenvereine ein, wenn es beispielsweise um überhand nehmende Gesetzes- und Sicherheitsvorschriften geht. Sie sieht sich auch als Ansprechpartner der Schützen und möchte sie unterstützen, ihre Werte hochzuhalten und in die kommende Zeit weiterzugeben. Außerdem ist die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen Ausrichter des Europaschützenfestes.
Rund 700 Schützenkönige ermitteln dort ihren europäischen Regenten, die Jungschützen küren unter dem Vogelfang ihren Europaprinzen. Der südliche Schützenbund Lippstadt hat im Jahr 1987 das Europaschützenfest in Lippstadt ausgerichtet. Horst Walter aus Rixbeck konnte damals die Würde des Europakönigs erringen. Bei so einer großen Anzahl von Königsbewerbern bedarf es einer Menge Glücks, um in die Endrunde einzuziehen. Beim letzten Europaschützenfest 2018 in Leudal / NL ist dies dem damaligen König des Schützenvereins Benninghausen gelungen. Der Kreisschützenbund Lippstadt fährt gemeinsam zum Europaschützenfest, einige Vereine organisieren die Fahrt selbst, berichtet Adams aus Erfahrung. Da brechen schon mal zehn vollbesetzte Busse mit 500 Schützen zu dem europaweiten Treffen auf.
Ritterorden vom Hl. St. Sebastian
Auch der Ritterorden vom Hl. St. Sebastian in Europa gehört zu der Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen. In die Ritterschaft kann man auf Vorschlag eines Ritters aufgenommen werden, nachdem der jeweilige Verband zugestimmt hat. Neben Engagement für das Schützenwesen ist auch soziale Verantwortung eine wichtige Anforderung. Es handelt sich hierbei nicht um eine Auszeichnung, sondern die Mitglieder der Ritterschaft engagieren sich für soziale Zwecke. Als äußeres Zeichen der Mitgliedschaft wird der Ritterorden an der Uniform getragen. Mitgliedsbeiträge und Spendengelder werden über die EGS regional und europaweit für den guten Zweck zur Verfügung gestellt, in der Region 1 wird momentan der Deutsche Kinderhospizverein mit Sitz in Olpe über drei Jahre mit jährlich 3000 € unterstützt. Die Ritter nehmen an der Frühjahrs- und Herbsttagung teil und werden zum Europaschützenfest eingeladen.
An der Spitze der Ritterschaft steht Großmeister Karl von Habsburg, der in dem Amt auf seinen Vater Otto folgte. Otto von Habsburg war im Jahr 2000 in Rüthen zu Gast, als die Frühjahrstagung der Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen in der Bergstadt stattfand. Bei der Versammlung wurden auch die Regeln des Ritterordens vom H. St. Sebastian überarbeitet und geordnet. Die Region 1 hat zuletzt 2018 ein Treffen der Ritter auf regionaler Ebene in Siddinghausen organisiert. Ebenso gehören auch Schützenwallfahrten dazu.
Ein Höhepunkt war sicherlich die Heilige Messe im Petersdom. Durch das Hauptportal sind die rund 400 Teilnehmer mit den Musikkapellen unter den Klängen von Tochter Zion in den Dom einmarschiert. Als größte teilnehmende Gruppe wurde die EGS Fahne von Teilnehmern aus Lippstadt getragen und Hans-Theo Kellerhoff aus Meiste war einer der Fahnenbegleiter.
Altenrüthen hat zu seinem Ortsgeburtstag die Kreativität der jungen Generation angesprochen
Malwettbewerb zeigt Zukunft des Dorfes
 Altenrüthen. „Wie stellst Du Dir Dein Dorf in der Zukunft vor?“ heisst es in einem Malwettbewerb, mit dem die Dorfgemeinschaft Altenrüthen zu dem 950. Geburtstag des Ortes auch die Kinder in besonderer Weise angesprochen hat. Aufgerufen waren die Kindergartenkinder aus dem Familienzentrum Zwergenland und die Nikolaus-Grundschüler, insgesamt knapp 400 Kinder. Der Kreativität und Phantasie des Nachwuchses waren in beliebiger Maltechnik kaum Grenzen gesetzt, sagte Ortsvorsteherin Cindy Friedrich. Das Thema wurde bewusst ausgewählt, erklärte Christian Müller weiter. Er ist Vorsitzender des Heimatvereins „Dorfgemeinschaft Altenrüthen“, der den Malwettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum und der Schule ausrichtete. Mit dem Malwettbewerb sollte der jungen Generation eine weitere Stimme für die Gestaltung des Dorfes gegeben werden. Lobende Worte für den Malwettbewerb fand auch Grundschulleiterin Astrid Falkenstein. Die Kinder rückten das Dorf und den Ortsgeburtstag in den Blickpunkt, einige Klassen planten einen Wandertag nach Altenrüthen. Ein Dank der Organisatoren galt der Stadt Rüthen für die Unterstützung bei dem Malwettbewerb. Die Bilder wurden von einer Jury prämiert und werden auf einem Heimatnachmittag in Altenrüthen ausgestellt, der am 24. April geplant ist. Während dort ein Blick in die 950jährige Ortsgeschichte geworfen wird, weist die Bilderausstellung auch einen jungen Weg in die Zukunft, so die symbolträchtige Planung. Jedes Kind, das an dem Malwettbewerb teilgenommen hat, bekommt als Dankeschön eine Tüte, die mit Zeichenutensilien gefüllt ist. In den beiden Kategorien Kindergarten und Grundschule gibt es außerdem für die drei Siegerbilder als Preise Eintrittskarten für Fort Fun, den Allwetterzoo in Münster und das Schwimmbad in Warstein.
 Altenrüthen. „Wie stellst Du Dir Dein Dorf in der Zukunft vor?“ heisst es in einem Malwettbewerb, mit dem die Dorfgemeinschaft Altenrüthen zu dem 950. Geburtstag des Ortes auch die Kinder in besonderer Weise angesprochen hat. Aufgerufen waren die Kindergartenkinder aus dem Familienzentrum Zwergenland und die Nikolaus-Grundschüler, insgesamt knapp 400 Kinder. Der Kreativität und Phantasie des Nachwuchses waren in beliebiger Maltechnik kaum Grenzen gesetzt, sagte Ortsvorsteherin Cindy Friedrich. Das Thema wurde bewusst ausgewählt, erklärte Christian Müller weiter. Er ist Vorsitzender des Heimatvereins „Dorfgemeinschaft Altenrüthen“, der den Malwettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum und der Schule ausrichtete. Mit dem Malwettbewerb sollte der jungen Generation eine weitere Stimme für die Gestaltung des Dorfes gegeben werden. Lobende Worte für den Malwettbewerb fand auch Grundschulleiterin Astrid Falkenstein. Die Kinder rückten das Dorf und den Ortsgeburtstag in den Blickpunkt, einige Klassen planten einen Wandertag nach Altenrüthen. Ein Dank der Organisatoren galt der Stadt Rüthen für die Unterstützung bei dem Malwettbewerb. Die Bilder wurden von einer Jury prämiert und werden auf einem Heimatnachmittag in Altenrüthen ausgestellt, der am 24. April geplant ist. Während dort ein Blick in die 950jährige Ortsgeschichte geworfen wird, weist die Bilderausstellung auch einen jungen Weg in die Zukunft, so die symbolträchtige Planung. Jedes Kind, das an dem Malwettbewerb teilgenommen hat, bekommt als Dankeschön eine Tüte, die mit Zeichenutensilien gefüllt ist. In den beiden Kategorien Kindergarten und Grundschule gibt es außerdem für die drei Siegerbilder als Preise Eintrittskarten für Fort Fun, den Allwetterzoo in Münster und das Schwimmbad in Warstein.
Und auch die Reitschüler gaben in ihrem Auftritt eine gelungene Kostprobe. Da wurde bei der „Reise nach Jerusalem zu Pferd“ um freie Plätze gekämpft oder es musste im Team ein Ring an den Tannenbaum „gehängt“ werden, dieser hing allerdings an einem Seil zwischen den Pferden. Das machte die Sache nicht unbedingt leichter.
Heißer Kakao und Plätzchen wärmten dann die kalten Hände und füllten die Bäuche und kleine Geschenke wechselten die Besitzer.
Der Reitverein Rüthen hatte für die Reitschüler einen fröhlichen Nachmittag organisiert
Winterlicher Abschluss hoch zu Pferde
 Rüthen. Auf einen fröhlichen und besinnlichen Wintertag hatten sich die Reitschüler und Voltigierkinder des Reitvereins Rüthen gefreut. Die Reit- und Voltigierlehrer bedankten sich bei den jungen Leuten, die durch alle Höhen und Tiefen des Jahres dabeigeblieben sind und sich weiter um die Schulpferde gekümmert und diese bewegt haben.
In einer Voltigiervorführung zog die liebevoll zurechtgemachte Sabrina brav ihre Runden, so dass schon die jüngsten Teilnehmer ihr Können zeigen konnten. Für zum Teil recht waghalsige Figuren auf dem Pferd ernteten sie den Applaus der Eltern.
Und auch die Reitschüler gaben in ihrem Auftritt eine gelungene Kostprobe. Da wurde bei der „Reise nach Jerusalem zu Pferd“ um freie Plätze gekämpft oder es musste im Team ein Ring an den Tannenbaum „gehängt“ werden, dieser hing allerdings an einem Seil zwischen den Pferden. Das machte die Sache nicht unbedingt leichter.
