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Ausgabe 183



Moment mal,

Das ist Doch …

 Der Heimatverein Rüthen hat aus dem Fundus der ehemaligen Marktschänke Wendel ein Schild von der Dortmunder Kronen Brauerei erworben. So ein Schild macht sich ganz nett in dem Heimatmuseum, das der Verein in der Hachtorstraße betreibt. Früher war das Bier aus dem Ruhrgebiet auch in Rüthen recht weit verbreitet, wie Sie auch in unserem Bericht auf Seite 64 f lesen können. Aber auch in Rüthen wurde gebraut, von dem Bergstadt-Pils stehen auch noch Exponate in dem Heimatmuseum und ein Schild davon sehen sie auf unserem heutigen historischen Foto.

So heiter, wie die Leute auf dem Bild zu feiern, sehnt sich in der momentanen Zeit wohl auch mancher Betrachter. Einige Vereine planen schon für die Zeit, wenn das wieder möglich wird, auch davon ist in unserem Heft zu lesen. Wer die gutgelaunten Personen auf unserem Foto sind, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Rüthen. Philipp Biermann aus Rüthen hat seine dreijährige Ausbildung zum Produktionstechnologen mit einem hervorragenden Gesamtergebnis abgeschlossen. Ausbildungsort dieses recht neuen Berufszweigs war die Firma Benteler AG in Paderborn. Für seinen nächsten Schritt, ein auf der Ausbildung aufbauendes Studium im oberösterreichischen Wels, wünschen ihm auch seine Familie und Freunde sowie das Team von Rüthen Extrastark viel Erfolg.

Philipp Biermann absolvierte Ausbildung zum Produktionstechnologen mit einem hervorragenden Gesamtergebnis

 Rüthen. Der Rüthener Wald ist krank und braucht Unterstützung, die bekommt er erfreulicher Weise auch von immer mehr Seiten. Die Praxis für Physiotherapie Franz Nagel hat in den vergangenen Jahren in der Weihnachtszeit für verschiedene gute Zwecke gespendet und zusätzlich kleine Geschenke an die Kunden und Patienten verteilt. In diesem Jahr hat sich das Team der Praxis überlegt, die Mittel zu bündeln und sie dem heimischen Wald zu Gute kommen zu lassen. „Wir gehen gerne wandern und haben uns angesichts der kahlen Flächen erschreckt, wie es im Wald aussieht“, berichtet Franz Nagel. Mit der Spende an den Förderverein Zukunftswald sehen er, Ehefrau Ann-Kathrin und das gesamte Team das Geld in guten Händen. Besonders lobten sie, dass der Verein zum Beispiel bei den geplanten Pflanztagen auch selber mit anpackt.

Den symbolischen Spendenscheck nahm Förderverein-Vorsitzender Ralf Sander entgegen und bedankte sich herzlich für die willkommene Unterstützung, mit der weitere Bäume im heimischen Wald gepflanzt werden sollen. Den Dank gaben Franz und Ann-Kathrin Nagel für das geleistete Engagement an den Verein zurück und ermutigten ihn, die Arbeit auch in Zukunft fortzusetzen. Sie bedanken sich aber auch bei allen Kunden und Patienten, die der Praxis auch in dem von der allgemeinen Gesundheitslage geprägten Jahr die Treue gehalten haben. Lob gab es für das Team, das gut mitmacht und auch bei den besonderen Umständen freundlich und kompetent für die Kunden da ist.

 Rüthen. Der Rüthener Wald ist krank und braucht Unterstützung, die bekommt er erfreulicher Weise auch von immer mehr Seiten. Die Praxis für Physiotherapie Franz Nagel hat in den vergangenen Jahren in der Weihnachtszeit für verschiedene gute Zwecke gespendet und zusätzlich kleine Geschenke an die Kunden und Patienten verteilt. In diesem Jahr hat sich das Team der Praxis überlegt, die Mittel zu bündeln und sie dem heimischen Wald zu Gute kommen zu lassen. „Wir gehen gerne wandern und haben uns angesichts der kahlen Flächen erschreckt, wie es im Wald aussieht“, berichtet Franz Nagel. Mit der Spende an den Förderverein Zukunftswald sehen er, Ehefrau Ann-Kathrin und das gesamte Team das Geld in guten Händen. Besonders lobten sie, dass der Verein zum Beispiel bei den geplanten Pflanztagen auch selber mit anpackt.

Der Förderverein Zukunftswald freut sich über die hilfreiche Unterstützung

Die Praxis für Physiotherapie Franz Nagel spendete 1.000 Euro für den Rüthener Wald

 Rüthen. Das Eis-Cafe "Bella" hat in dem Frühjahr diesen Jahres am Rüthener Marktplatz eröffnet. Die große Auswahl an frischem Eis, Eisbechern, Kaffee und Kuchen wissen die Kunden seither zu schätzen und nehmen das Angebot gut an. Darüber freuen sich auch die Inhaber Osman Cagan und Yenal Aksoy. Auch als die Tage kühler wurden, konnte man sich dort ein Eis schmecken lassen oder im Becher oder Hörnchen mitnehmen. Nun macht das Eiscafe bis Februar Winterpause. In der kalten Jahreszeit findet sich in den Vitrinen auch eine erweiterte Auswahl an Gebäck, welches man in dem Eiscafe mit einem frischen Kaffee verzehren oder auch mit nach Hause nehmen kann. Ein Blick in die Auslage sieht schon lecker aus. Unter den Backwaren finden sich neben Nusshörnchen und Mandelgebäck auch cremig gefüllte Petit Four in den Geschmacksrichtungen Zitrone oder Aprikose-Pfirsich. Plätzchen mit Sonnenblumenkernen oder Erdnüssen sind ebenfalls süße Leckereien und auch Freunde salzigen Gebäcks kommen auf ihre Kosten.

Die Backwaren kommen aus der türkischen und griechischen Küche, eine besondere Spezialität aus den beiden Ländern ist beispielsweise auch Baklava. Das süße Blätterteiggebäck gibt es in den Richtungen Pistazie und Walnuss. Das Baklava in dem Eiscafe "Bella" ist handgemacht und lässt bei dem Genuss auch Urlaubserinnerungen wach werden. Auch Pistazien für den abendlichen Knabberspaß oder Walnusskerne zum Snacken und Backen sind erhältlich. Eine beliebte türkische Spezialität ist auch das Fleischgericht Köfte, die es in dem Cafe in Rüthen als vegane Variante Chee Köfte aus Bulgur und Nüssen mit Paprika und anderen Gewürzen abgeschmeckt für die Zubereitung zu Hause gibt.

 Rüthen. Das Eis-Cafe "Bella" hat in dem Frühjahr diesen Jahres am Rüthener Marktplatz eröffnet. Die große Auswahl an frischem Eis, Eisbechern, Kaffee und Kuchen wissen die Kunden seither zu schätzen und nehmen das Angebot gut an. Darüber freuen sich auch die Inhaber Osman Cagan und Yenal Aksoy. Auch als die Tage kühler wurden, konnte man sich dort ein Eis schmecken lassen oder im Becher oder Hörnchen mitnehmen. Nun macht das Eiscafe bis Februar Winterpause. In der kalten Jahreszeit findet sich in den Vitrinen auch eine erweiterte Auswahl an Gebäck, welches man in dem Eiscafe mit einem frischen Kaffee verzehren oder auch mit nach Hause nehmen kann. Ein Blick in die Auslage sieht schon lecker aus. Unter den Backwaren finden sich neben Nusshörnchen und Mandelgebäck auch cremig gefüllte Petit Four in den Geschmacksrichtungen Zitrone oder Aprikose-Pfirsich. Plätzchen mit Sonnenblumenkernen oder Erdnüssen sind ebenfalls süße Leckereien und auch Freunde salzigen Gebäcks kommen auf ihre Kosten.

Das Eiscafe "Bella" hat in der kalten Jahreszeit auch ein vergrößertes GeBäckangbeot. Nun ist erstmal Wintrpause

und

im

Eiscafe

Süße Spezialitäten

salziges Gebäck

Die Bürgergemeinschaft Rüthen wählte ihre Fraktionsvorsitzende für eine weitere Wahlperiode und besprach die Besetzung der Ausschüsse

Mit frischem Wind in die Ratsarbeit und Ausschüsse

 Rüthen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen nimmt den frischen Wind aus der Kommunalwahl mit in die politische Arbeit in der neuen Legislaturperiode. In den Reihen der Mitglieder finden sich einige neue Gesichter, die engagiert in der Lokalpolitik mitarbeiten möchten und als Sachkundige Bürger auch für die Arbeit in den Ausschüssen bereitstehen. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zog die BG Bilanz der Wahl und stellte die Mitglieder der Ausschüsse in der Ratsarbeit auf.

Die BG zog auch ein zufriedenes Fazit der Kommunalwahl, bei der ihre engagierte Arbeit vom Wähler honoriert wurde. Die Zahl der Ratssitze wurde von fünf auf sieben gesteigert, was über den Erwartungen lag. „Unsere Frauenpower hat das hervorragend gemacht“, freute sich BG-Vorsitzender Franz-Josef Dohle und schlug Annette Herbst-Köller als Fraktionsvorsitzende und Susanne Dönnecke als ihre Stellvertreterin vor. Für die einstimmige Wahl gab es Applaus der Anwesenden.

Eigentlich möchte die BG die Zahl der Ausschussmitglieder verringern, in den meisten Fällen um zwei auf elf reduzieren, und den Stadtentwicklungsausschuss mit dem Wirtschaftsförderungsausschuss zusammenlegen, weil diese inhaltlich ähnliche Themen haben. Das würde Kosten sparen, geht es der BG um die Sache. Bis sich dafür aber möglicherweise eine Mehrheit findet, plante die BG nach den momentanen Vorgaben.

Nach den guten Ergebnissen bei der Kommunalwahl freute sich die BG auch über frischen Wind in ihren Mitgliedsreihen. So finden sich auch bei den Sachkundigen Bürgern für die Ausschüsse neue Gesichter. Siegfried Braun hat in der Solarenergie-Branche gearbeitet und ist künftig Sachkundiger Bürger in dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Digitalisierung und Feuerwehr. Sein Stellvertreter ist Domenik Müller, der auch in der Freiwilligen Feuerwehr tätig ist. Als Ratsmitglieder bringen dort Michael Sauerland und Antonius Kirse ihre Erfahrung ein.

Carsten Risse und Klaus Augustinowitz möchten ebenfalls in der Lokalpolitik mitarbeiten und sind in der Wahlperiode Sachkundiger Bürger und Stellvertreter in dem Ausschuss für Wald, Umwelt und Klima. Aus dem Rat arbeiten dort Franz-Josef Dohle und Annette Herbst-Köller mit.

„In den Stadtentwicklungsausschuß gehören junge Leute“, meinte Thomas Rüther und erntete Zustimmung. Die BG nominierte neben der erfahrenen Ratsfrau Susanne Dönnecke und der neuen Ratsvertreterin Elke Herbst als Sachkundige Bürgerin Wibke Horstschäfer, ihr Stellvertreter ist Herbert Oel. Sofia Koslowski ist als Sachkundige Bürgerin in dem Ausschuss für Bildung. Soziales und Sport bringt ebenfalls frischen jugendlichen Wind in die lokalpolitische Landschaft. Ihr Stellvertreter Andreas Plenge ist ebenfalls in der ersten Wahlperiode dabei, aus dem Stadtrat wird die BG von Annette Herbst-Köller und Susanne Dönnecke vertreten.

Die weiteren Ausschüsse wurden ebenfalls besetzt: Haupt- und Finanzausschuss Annette Herbst-Köller, Antonius Kirse und Elke Herbst (Rat), Bauausschuss Michael Sauerland, Thomas Rüther (Rat), Matthias Horstschäfer (Sachkundiger Bürger) und Jürgen Steinweg (Stellvertreter), Betriebsausschuss Franz-Josef Dohle, Thomas Rüther (Rat), Jürgen Göke (Sachkundiger Bürger) und Sandra Schmidt (Stellverterin). In den Wahl-und Rechnungsprüfungsausschuss entsendet die BG die Ratsvertreter Antonius Kirse und Elke Herbst.

Zu den Sitzungen der Fischereigenossenschaft wird Franz-Josef Dohle gehen. Auch für die WLE wird ein Vertreter benannt. An den Versammlungen des Städte- und Gemeindebundes nimmt Annette Herbst-Köller teil, in den Kindergartenrat werden für verschiedene Orte Herbert Oel, Thomas Rüther und Andreas Plenge entsandt. Zu dem Sparkassenzweckverband wurde als Stellvertreterin Elke Herbst nominiert.

Schon zu Lebzeiten kann sich jeder Interessierte mit dem Thema auseinandersetzen und beispielsweise Wünsche für den Zeitpunkt seines eigenen Ablebens definieren. Auf der Internetseite von Bestattungen Föllmer findet sich ein Vorsorgeportal, das den Informationssuchenden strukturiert durch das Thema leitet. Vorgestellt werden verschiedene Bestattungsarten wie Erd-, Feuer- und Seebestattungen sowie eine Auswahl von Särgen und Urnen. Ebenso gibt es verschiedene Grab-arten, wahlweise mit persönlicher Pflege oder pflegefrei. Gedanken machen kann man sich auch zu der Form des Abschiednehmens und der Aufbahrung. Möchte ich gedruckte Trauerkarten und eine Zeitungsanzeige und welcher Text soll darauf stehen. Und wie soll die Trauerfeier gestaltet werden. Von dem Ort über den Ablauf bis hin zu der Musikauswahl, Dekoration und Blumenschmuck können Vorstellungen in dem Portal festgehalten werden. Auch zu dem Trauerkaffee, notwendigen Abmeldungen im Trauerfall wie Versicherungen, GEZ, Vereinen und Abonnements bis hin zu Haushaltsauflösungen gibt es Informationen. In einer Adressliste können Namen und Anschrift von Personen hinterlegt werden, die im Todesfall benachrichtigt werden sollen. So kann jeder für sich Wünsche für seine eigene Bestattung äußern und diese für sich ausdrucken und zu Hause aufbewahren oder dies in einem persönlichen Bestattungsvorsorgevertrag festlegen und finanziell absichern, sei es durch die Abtretung einer vorhandenen Versicherung, einer Sterbegeldabsicherung oder durch ein Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG.

Auf der Internetseite des Rüthener Bestattungsunternehmens konnten schon seit längerer Zeit Informationen und Leistungen zu dem Thema aufgerufen werden. Bestattungs- und Grabarten sowie die Kosten gehören dazu, aber auch grundlegende Informationen, was bei einem Todesfall zu erledigen ist, der Umgang mit Behörden und Kirchengemeinde, die persönlichen Vorstellungen von dem Ablauf der Trauerfeier und aktuelle Informationen wie zu neuen Rechtsurteilen oder der Corona-Lage. Die neuen eingebundenen Portale bieten nun Möglichkeiten, für sich selbst schon Vorsorge zu treffen oder im Trauerfall einige Angelegenheiten auch aus der Entfernung und kontaktlos von zu Hause aus erledigen zu können.

Schon zu Lebzeiten kann sich jeder Interessierte mit dem Thema auseinandersetzen und beispielsweise Wünsche für den Zeitpunkt seines eigenen Ablebens definieren. Auf der Internetseite von Bestattungen Föllmer findet sich ein Vorsorgeportal, das den Informationssuchenden strukturiert durch das Thema leitet. Vorgestellt werden verschiedene Bestattungsarten wie Erd-, Feuer- und Seebestattungen sowie eine Auswahl von Särgen und Urnen. Ebenso gibt es verschiedene Grab-arten, wahlweise mit persönlicher Pflege oder pflegefrei. Gedanken machen kann man sich auch zu der Form des Abschiednehmens und der Aufbahrung. Möchte ich gedruckte Trauerkarten und eine Zeitungsanzeige und welcher Text soll darauf stehen. Und wie soll die Trauerfeier gestaltet werden. Von dem Ort über den Ablauf bis hin zu der Musikauswahl, Dekoration und Blumenschmuck können Vorstellungen in dem Portal festgehalten werden. Auch zu dem Trauerkaffee, notwendigen Abmeldungen im Trauerfall wie Versicherungen, GEZ, Vereinen und Abonnements bis hin zu Haushaltsauflösungen gibt es Informationen. In einer Adressliste können Namen und Anschrift von Personen hinterlegt werden, die im Todesfall benachrichtigt werden sollen. So kann jeder für sich Wünsche für seine eigene Bestattung äußern und diese für sich ausdrucken und zu Hause aufbewahren oder dies in einem persönlichen Bestattungsvorsorgevertrag festlegen und finanziell absichern, sei es durch die Abtretung einer vorhandenen Versicherung, einer Sterbegeldabsicherung oder durch ein Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG.

 Rüthen. Mit einem neuen Kunden- und Vorsorgeportal hat Bestattungen Föllmer das digitale Dienstleistungsangebot im Internet ausgebaut und noch kundenfreundlicher gemacht. Aber auch der Abschiedsraum und die Ausstellung mit Särgen und Urnen wurden neu gestaltet.

Das Thema Bestattungen ist naturgemäß ein besonders persönlicher Bereich. Da ist im Trauerfall die professionelle Begleitung der Angehörigen durch einen fachkundigen Bestatter hilfreich. Das Angebot im Internet soll die persönliche Beratung zeitgemäß ergänzen, in Zeiten von Corona und Kontaktbeschränkungen bietet sie zusätzliche Vorteile.

Auf der Internetseite des Rüthener Bestattungsunternehmens konnten schon seit längerer Zeit Informationen und Leistungen zu dem Thema aufgerufen werden. Bestattungs- und Grabarten sowie die Kosten gehören dazu, aber auch grundlegende Informationen, was bei einem Todesfall zu erledigen ist, der Umgang mit Behörden und Kirchengemeinde, die persönlichen Vorstellungen von dem Ablauf der Trauerfeier und aktuelle Informationen wie zu neuen Rechtsurteilen oder der Corona-Lage. Die neuen eingebundenen Portale bieten nun Möglichkeiten, für sich selbst schon Vorsorge zu treffen oder im Trauerfall einige Angelegenheiten auch aus der Entfernung und kontaktlos von zu Hause aus erledigen zu können.

Frank Föllmer hat auch einen neuen Überführungswagen angeschafft. Ein Anhänger wurde für Dekorationsartikel umgebaut, der Trauerraum neu gestaltet und die Ausstellung von Urnen und Särgen umgebaut

Bestattungen Föllmer stellt ein neues Kunden-und Vorsorgeportal vor

Neues von Bestattungen Föllmer

Schon zu Lebzeiten kann sich jeder Interessierte mit dem Thema auseinandersetzen und beispielsweise Wünsche für den Zeitpunkt seines eigenen Ablebens definieren. Auf der Internetseite von Bestattungen Föllmer findet sich ein Vorsorgeportal, das den Informationssuchenden strukturiert durch das Thema leitet. Vorgestellt werden verschiedene Bestattungsarten wie Erd-, Feuer- und Seebestattungen sowie eine Auswahl von Särgen und Urnen. Ebenso gibt es verschiedene Grab-arten, wahlweise mit persönlicher Pflege oder pflegefrei. Gedanken machen kann man sich auch zu der Form des Abschiednehmens und der Aufbahrung. Möchte ich gedruckte Trauerkarten und eine Zeitungsanzeige und welcher Text soll darauf stehen. Und wie soll die Trauerfeier gestaltet werden. Von dem Ort über den Ablauf bis hin zu der Musikauswahl, Dekoration und Blumenschmuck können Vorstellungen in dem Portal festgehalten werden. Auch zu dem Trauerkaffee, notwendigen Abmeldungen im Trauerfall wie Versicherungen, GEZ, Vereinen und Abonnements bis hin zu Haushaltsauflösungen gibt es Informationen. In einer Adressliste können Namen und Anschrift von Personen hinterlegt werden, die im Todesfall benachrichtigt werden sollen. So kann jeder für sich Wünsche für seine eigene Bestattung äußern und diese für sich ausdrucken und zu Hause aufbewahren oder dies in einem persönlichen Bestattungsvorsorgevertrag festlegen und finanziell absichern, sei es durch die Abtretung einer vorhandenen Versicherung, einer Sterbegeldabsicherung oder durch ein Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG.

Ähnliche Inhalte wie das Vorsorgeportal finden Angehörige im Trauerfall auch in einem Kundenportal. Von den jeweiligen Wohnorten aus können sich die Trauernden dort online anmelden und sich in einem ersten Schritt wegen Bestattungs- und Grab- arten informieren und auswählen. Auch Texte für Trauerdrucksachen und Zeitungsanzeigen können dort ausgewählt und Adressen eingegeben werden. Das Programm kann auch zuordnen, wer eine Trauerbenachrichtigung und wer zusätzlich eine Kaffeekarte bekommen soll. Und auch dort kann zu dem Ablauf der Trauerfeier gewählt werden, ob und welche Musik gespielt werden soll, die Angehörigen finden auch Informationen für Abmeldungen, benötigte Dokumente und andere Formalitäten.

Entsprechend wurde die Urnenausstellung vergrößert, berichtet Föllmer.

Die Ausstellung von Urnen und Särgen an dem Firmensitz in der Haarstr. 4 in Rüthen wurde neu gestaltet, wobei auch ein geändertes Verhalten der Kunden bei der Wahl der Bestattungsart berücksichtigt wurde. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Zahl der Feuerbestattungen und Urnenbeisetzungen in Rüthen von einem einstelligen Prozentbereich auf rund 80% erhöht.

Und wer sich für eine Aufbahrung des Verstorbenen in dem Abschiedsraum des Bestattungsunternehmens entscheidet, findet dort ein pietätes, würdevolles Ambiente in renovierten Räumlichkeiten. Die Arbeiten an dem Raum wurden von Rüthener Unternehmen ausgeführt.

Das erweiterte Internetangebot ist ein zeitgemäßer Schritt in dem Dienstleistungsangebot eines Bestatters, ist sich Frank Föllmer sicher. Besonders in der aktuellen Zeit von Kontaktbeschränkungen ermöglicht es, je nach Situation einige Dinge auf die Weise zu regeln. Aber natürlich steht Frank Föllmer im Rahmen der gültigen Corona-Vorschriften auch immer gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Vorsorge oder im Trauerfall zur Verfügung. Dann kann auch aus einer Mustermappe Papier für Trauerbriefe oder als Hintergrund für Traueranzeigen ausgewählt werden.



Eine bleibende Erinnerung an einen Verstorbenen kann neben Bildern auch Trauerschmuck sein. Dafür wird ein Fingerabdruck des verstorbenen Angehörigen in Schmuckstücke wie Ketten, Anhänger oder Armbänder aus Edelstahl, Gold oder Silber eingearbeitet.

Ebenfalls neu ist ein Anhänger für den Transport von Dekoration für Trauerfeier und Bestattung. Den Ausbau des Anhängers hat das Rüthener Unternehmen ATB – Anhängertechnik Bültmann gemacht.

In diesem Jahr hat Frank Föllmer auch einen neuen Überführungswagen angeschafft. Schon von weitem ist das nach seinen Vorstellungen individuell von einer Spezialfirma umgebaute Fahrzeug als solcher erkennbar und wird dem Anlass mit entsprechend wertiger Ausstattung gerecht. Außerdem entspricht der Wagen den Anforderungen, die Bestattungen Föllmer als Vertragspartner der Kreispolizeibehörde Soest für die Staatsanwaltschaft Paderborn erfüllen muss, wenn für diese Fahrten zur Sicherstellung von Verstorbenen durchgeführt werden.

Neues von Bestattungen Föllmer

Bettina Riemann bietet in Rüthen ihr Coaching an, mit dem stress in neue Kraft umgewandelt werden kann. Einzeltermine und Gruppenveranstaltungen

 Rüthen. Fehlende Energie und Stress begegnen vielen Menschen im Alltag. Die Menzelerin Bettina Riemann kann mit Mindflow unterstützen, nicht nur besser mit solchen Situationen fertig zu werden, sondern auch neue Energie daraus zu bekommen. Mindflow ist dabei nicht nur der Name ihrer Praxis, sondern auch das Konzept, mit dem sie in den Beratungsgesprächen arbeitet.

Ihre Räumlichkeiten hat sie in der Praxis von Heilpraktiker Holger Oel bezogen. Einzelgespräche und Seminare für Gruppen gibt sie dort wie in der weiteren Region.

Den Ansatz erklärt Bettina Riemann kurz. Menschen legen im Laufe des Lebens ursprüngliche Verhaltensweisen ab oder lassen sie in den Hintergrund treten. Stress, Ärger und Konflikte blockieren den Fluss der Lebensenergie. Die Folge sind Krankheiten, Schmerzen, Erschöpfung und ein geschwächtes Immunsystem.

Mit der MindFlow-Technik kann man sich Stress, der z.B. durch herablassende Vorgesetzte, wütende Teamkollegen, eine nörgelnde Partnerin oder trotzende Kinder entsteht, zu Nutze machen. Das geschieht, indem man sich durch bestimmte Techniken auf ein angehobenes Energieniveau hebt, anstatt Energie dabei zu verlieren, entsteht eine win-win Situation. Man wird sozusagen immun gegen Belastungen im Alltag.

Mindflow unterstützt dabei und ist ein Coachingansatz, durch den Blockaden aufgelöst werden und gestaute Energie wieder in Fluss kommt. Dadurch können schon lange vorhandene Probleme und Beschwerden von selbst verschwinden. Ein Ansatz ist auch, Altes loszulassen, Belastungen verlieren an Bedeutung und bestehende Probleme kommen in Schwung – „und Neues tritt in Dein Leben“, sagt Bettina Riemann. In der Mindflow Sitzung kann auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene gleichzeitig gearbeitet werden. Gefragt wird nicht: Welche Ziele setzen Sie sich, sondern: Was sind Sie bereit anzunehmen und in Ihrem Leben zu empfangen? Dafür soll ein besonderer Bewusstseinszustand, das G4-Bewusstsein, erreicht werden. So werden Menschen, die sich mit Mindflow beschäftigen, offen, auch etwas Neues anzunehmen und die innere Kraft zu erhöhen.

Mit Mindflow wird gestaute Energie in Fluss gebracht

Den Begriff G4 habe nicht ich geprägt, sondern Burghard Heim. Er hat mathematisch nachgewiesen, dass es 12 Dimensionen gibt. G4 wird darin als die höchste Energieebene bezeichnet. Zu den mathematischen Berechnungen von Burkhard Heim existieren zahlreiche Bücher und Dokumentationen.

Sobald du im G4 bist, bedeutet das völlige Freiheit von Themen und vom Ego. In diesem Zustand kann unser Energiesystem Blockaden loslassen und neue Energie aus dem G4 kann einströmen. Dadurch können wir die Energien bei uns selbst, aber auch bei anderen Menschen wieder in den ursprünglichen Fluss bringen.

Im Kern bewirkt MindFlow eine Erhöhung des Energieniveaus unseres Körpers. Dadurch ist es uns möglich, einen erhöhten Bewusstseinszustand einzunehmen, den wir als G4 bezeichnen.

Bei G4 befinden wir uns in einem Zustand, in dem wir nichts mehr wollen und nichts manipulieren können. Statt allem möglichen hinterher zu rennen, empfangen wir das, was kommt. Die zentrale Frage bei MindFlow ist nicht, was du erreichen willst – sondern was bist du bereit, anzunehmen!

Das ist ein kompletter Dreh. Denn häufig wollen wir etwas, versuchen Dinge zu manifestieren, die aber nicht zu uns kommen, weil wir Blockaden in uns tragen, die genau das verhindern. Wenn wir jedoch in der Annahmen sind, entfaltet sich das Leben für uns. Denn das göttliche Feld, oder wie auch immer man es bezeichnen möchte, hält immer das Beste für uns bereit. Wir müssen nur bereit sein, es anzunehmen.

Sobald du im G4 bist, bedeutet das völlige Freiheit von Themen und vom Ego. In diesem Zustand kann unser Energiesystem Blockaden loslassen und neue Energie aus dem G4 kann einströmen. Dadurch können wir die Energien bei uns selbst, aber auch bei anderen Menschen wieder in den ursprünglichen Fluss bringen.

Den Begriff G4 habe nicht ich geprägt, sondern Burghard Heim. Er hat mathematisch nachgewiesen, dass es 12 Dimensionen gibt. G4 wird darin als die höchste Energieebene bezeichnet. Zu den mathematischen Berechnungen von Burkhard Heim existieren zahlreiche Bücher und Dokumentationen.

Alle Probleme haben ihre Ursache in einem Energiestau, in einer Blockade. Durch MindFlow kann diese Blockade sehr schnell und einfach wieder in den Fluss gebracht werden, wodurch sich das Problem dann wie von selbst auflöst. Worum es sich dabei genau handelt, spielt keine Rolle. Es gibt hier keine Einschränkung, MindFlow hilft bei allen Problemen.

Zunächst einmal ist MindFlow eine Technik, die von Tom Mögele entwickelt wurde und die die Teilnehmer in einer mehrstufigen Ausbildung erlernen können. MindFlow basiert auf sehr altem Wissen, das über tausende von Jahren nur vom Meister zum Schüler mündlich weitergegeben wurde. Tom Mögele, als Meister dieses alten Systems, hat dieses Wissen aufbereitet und in das MindFlow-Konzept gegossen, um es in der heutigen Zeit vielen Menschen zugänglich zu machen.

Und inwiefern ändert sich dann etwas in oder bei uns?

Was passiert, wenn wir diese Technik anwenden?

Gehört die Kenntnis über G4 auch zu dem alten Wissen, das überliefert wurde, oder stammt der Begriff von dir?

Bei welchen Problemen eignet sich MindFlow denn besonders gut und bei welchen vielleicht weniger?

Liebe Bettina, was beinhaltet dein MindFlow-Seminar. Verrätst du uns, was sich hinter MindFlow verbirgt?

Mindflow unterstützt dabei und ist ein Coachingansatz, durch den Blockaden aufgelöst werden und gestaute Energie wieder in Fluss kommt. Dadurch können schon lange vorhandene Probleme und Beschwerden von selbst verschwinden. Ein Ansatz ist auch, Altes loszulassen, Belastungen verlieren an Bedeutung und bestehende Probleme kommen in Schwung – „und Neues tritt in Dein Leben“, sagt Bettina Riemann. In der Mindflow Sitzung kann auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene gleichzeitig gearbeitet werden. Gefragt wird nicht: Welche Ziele setzen Sie sich, sondern: Was sind Sie bereit anzunehmen und in Ihrem Leben zu empfangen? Dafür soll ein besonderer Bewusstseinszustand, das G4-Bewusstsein, erreicht werden. So werden Menschen, die sich mit Mindflow beschäftigen, offen, auch etwas Neues anzunehmen und die innere Kraft zu erhöhen.

Bettina Riemann hat sich mit dem Mindflow-Konzept, welches von Tom Mögele entwickelt wurde, intensiv beschäftigt und zu einem Expert und Trainer fortgebildet. Neben der Praxis in Rüthen ist sie auch zu Seminaren und Tagungen bei Kunden in Deutschland unterwegs. Sich mit dem Thema vertraut zu machen und die Wirkung auf Körper und Seele auszuprobieren, lädt sie alle Interessierten herzlich ein. In dem folgenden Interview erklärt sie Funktionsweise und Wirkung ihres Ansatzes.

Bei MindFlow geht es darum, dem Klienten seine Selbstverantwortung zurückzugeben. Wir sprechen bewusst nicht von Heilung, da wir keine Heilung bewirken. Nur der Körper kann sich selbst heilen, das kommt nicht von außen. Bei MindFlow wird durch die Energieerhöhung der Körper in einen Zustand versetzt, in dem er Blockaden von selbst auflösen und der freie und natürliche Energiefluss wiederhergestellt werden kann. Dadurch kann diese Technik bei gesundheitlichen Problemen helfen, aber eben auch bei allem anderen. Also auch im partnerschaftlichen, finanziellen oder emotionalen Bereich.

Das klingt so, als würde es sich bei MindFlow um eine Energieheilungstechnik handeln, stimmt das?

Alle Probleme haben ihre Ursache in einem Energiestau, in einer Blockade. Durch MindFlow kann diese Blockade sehr schnell und einfach wieder in den Fluss gebracht werden, wodurch sich das Problem dann wie von selbst auflöst. Worum es sich dabei genau handelt, spielt keine Rolle. Es gibt hier keine Einschränkung, MindFlow hilft bei allen Problemen.

Häufig kann sich bereits mit einer Sitzung bei einem Expert die Blockade, die einer Krankheit oder einem Problem zugrunde liegt, auflösen. Auch Blockaden, die über viele Jahre bestanden, können danach einfach weg sein, und die Klienten oder auch unsere Seminarteilnehmer fragen sich hinterher oft: „Wofür habe ich all die Jahre so viel Energie verschwendet“?

Es gibt im Grunde nur eine wirkliche Voraussetzung für das Erlernen von MindFlow: Man muss offen sein für Veränderungen.

Durch diese Offenheit kann sich das System verändern und neu ausrichten. Doch alleine durch die Energie von G4 im Raum geschieht schon viel. Wir verwenden hier gerne das Bild von den Spatzen, die auf einer Leine sitzen. Die Spatzen stehen für die Blockaden und wir beginnen, die Leine in Schwingung zu versetzen, womit Zug um Zug die Spatzen von der Leine fallen, je schneller und höher die Leine schwingt, desto mehr Spatzen lösen sich – die Blockaden fallen einfach ab.

Und das Leben wird leichter, einfacher und freier.

Die theoretischen Grundlagen können Interessierte über das Buch „Das MindFlow Konzept – Wie Sie durch Nicht-Wollen und Nicht-Tun alles erreichen“ erwerben. Doch die eigentliche Praxis und das Arbeiten mit MindFlow werden in den Seminaren vermittelt.

Eine Coaching läuft immer nach dem gleichen Vorgehen ab: Der Klient wird gebeten, sich hinzusetzen und nicht zu reden, da keinerlei Infos im Vorfeld übermittelt werden sollen. Anschließend erfolgt dann die MindFlow-Sitzung, in der das Energiesystem des Klienten neu ausgerichtet und Blockaden aufgelöst werden können.

Bedeutet das, man muss die Technik nur einmal anwenden und dann ist alles aufgelöst?

Und kann man MindFlow nur in einem Seminar lernen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Was erwartet einen denn bei einem Coaching mit MindFlow?

Vielen Menschen in unserer heutigen Zeit sind gestresst. Der Stress entsteht aber nur dann, wenn wir unter Druck versuchen, etwas zu erreichen. So staut sich dann Energie – anstatt sich dem Flow hinzugeben.

In meinem Seminar gehe ich darauf ein, wie Stress, der viel Energie enthält, aufgelöst werden kann. Und noch spannender: Wie du die Stress-Energie von dir, und sogar auch von anderen auflösen und dann als reine Energie für dich persönlich nutzen kannst.

Vielen Menschen in unserer heutigen Zeit sind gestresst. Der Stress entsteht aber nur dann, wenn wir unter Druck versuchen, etwas zu erreichen. So staut sich dann Energie – anstatt sich dem Flow hinzugeben.

In deinem Seminar werden bei den Teilnehmern nicht nur Blockaden gelöst. Sie können vor allem von dir lernen, wie sie selbst MindFlow anwenden. Brauchen sie dafür besondere Voraussetzungen?

IMMER WIEDER FÄLLT BEI MINDFLOW AUCH DAS WORT „STRESS“. KANNST DU EIN BISSCHEN ERKLÄREN, WIE MINDFLOW BEI STRESS WIRKT? INWIEFERN KANN MAN IHN MIT DEINER TECHNIK UMWANDELN UND SICH ZUNUTZE MACHEN?

Bei MindFlow geht es darum, dem Klienten seine Selbstverantwortung zurückzugeben. Wir sprechen bewusst nicht von Heilung, da wir keine Heilung bewirken. Nur der Körper kann sich selbst heilen, das kommt nicht von außen. Bei MindFlow wird durch die Energieerhöhung der Körper in einen Zustand versetzt, in dem er Blockaden von selbst auflösen und der freie und natürliche Energiefluss wiederhergestellt werden kann. Dadurch kann diese Technik bei gesundheitlichen Problemen helfen, aber eben auch bei allem anderen. Also auch im partnerschaftlichen, finanziellen oder emotionalen Bereich.

 Rüthen. Déesse Beratung & Kosmetik Susanne Lehmann gibt es in Rüthen bald auch in einem eigenen Geschäftslokal. Seit Jahren bietet Susanne Lehmann in Rüthen und der Region die Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukte der Schweizer Qualitätsmarke Déesse an. Bei Kundenveranstaltungen und Vorführungen entdecken immer mehr begeisterte Nutzer die wirkungsvollen und hochwertigen Produkte. Nun geht Susanne Lehmann den nächsten Schritt und eröffnet im kommenden Monat schon am ersten Dezember ihr eigenes Studio in der Hochstraße 12 in Rüthen. Kosmetik, Visagistik, Nahrungsergänzung und die dazu passenden Workshops gibt es dort dann. Herzstück wird ein großer Verkaufs- und Beratungsraum, multifunktional mit besonderem Ambiente und sehr gutem Licht. Dort sind dann auch Produkte von Déesse in dem Verkaufssortiment erhältlich. Neben Nahrungsergänzungsmitteln wie den Chlorella-Algen, den Vitalpilzen, basischen Produkten u.v.m. , die der Mikronährstoffversorgung und der Zellgesundheit dienen, stehen bei der Kosmetik unterschiedliche Gesichtsbehandlungen oben auf der Angebotsliste, beispielsweise "Die Luxuriöse" eine Caviarbehandlung, "Die Feuchtigkeitsspendende der Extraklasse" mit den hochwertigen Aqua-Treatment-Produkten, "Die Entstressende" Behandlung für den Herrn, "Die Reinigende" für die unreine Haut oder "Die Klassische" mit den bewährten Déesse-Basisprodukten. Beratung gibt es auch in Sachen Make-Up, vom guten Aussehen an jedem Tag bis zu besonderen Anlässen für die Braut, Schützenfeste, Feiern und Bälle. Mit dem neuen Ladenlokal gibt es künftig auch regelmäßig einen offenen Studiotag jeden Mittwoch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Beratung, Verkauf, der Präsentation von Neuheiten und Angeboten. Kunden können dann auch bestellte Ware abholen. In den Räumlichkeiten können auch Workshops und Kundenveranstaltungen stattfinden, freut sich Susanne Lehmann. Außerdem ist sie seit einigen Monaten Schulungsleiterin von Déesse und gibt in Dortmund, Bielefeld und im Saarland Make-up Seminare für Beraterinnen. "Es wird spannend", verspricht Susanne Lehmann auch in Sachen Farben und Design, wobei sie nach eigenem Bekunden durchaus mutig war.

Entstanden ist die Idee zu dem Ladenlokal auch bedingt durch die Corona-Zeit, als es in der heimischen Wohnung von Susanne Lehmann einfach zu eng wurde. Ihr Lebensgefährte Heinfried Henze war dort in Rüthen im Home-Office. Er arbeitet in der IT-Branche und bezieht in dem hinteren Teil des neuen Geschäftlokals einen Raum für seine Arbeit.

 Rüthen. Déesse Beratung & Kosmetik Susanne Lehmann gibt es in Rüthen bald auch in einem eigenen Geschäftslokal. Seit Jahren bietet Susanne Lehmann in Rüthen und der Region die Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukte der Schweizer Qualitätsmarke Déesse an. Bei Kundenveranstaltungen und Vorführungen entdecken immer mehr begeisterte Nutzer die wirkungsvollen und hochwertigen Produkte. Nun geht Susanne Lehmann den nächsten Schritt und eröffnet im kommenden Monat schon am ersten Dezember ihr eigenes Studio in der Hochstraße 12 in Rüthen. Kosmetik, Visagistik, Nahrungsergänzung und die dazu passenden Workshops gibt es dort dann. Herzstück wird ein großer Verkaufs- und Beratungsraum, multifunktional mit besonderem Ambiente und sehr gutem Licht. Dort sind dann auch Produkte von Déesse in dem Verkaufssortiment erhältlich. Neben Nahrungsergänzungsmitteln wie den Chlorella-Algen, den Vitalpilzen, basischen Produkten u.v.m. , die der Mikronährstoffversorgung und der Zellgesundheit dienen, stehen bei der Kosmetik unterschiedliche Gesichtsbehandlungen oben auf der Angebotsliste, beispielsweise "Die Luxuriöse" eine Caviarbehandlung, "Die Feuchtigkeitsspendende der Extraklasse" mit den hochwertigen Aqua-Treatment-Produkten, "Die Entstressende" Behandlung für den Herrn, "Die Reinigende" für die unreine Haut oder "Die Klassische" mit den bewährten Déesse-Basisprodukten. Beratung gibt es auch in Sachen Make-Up, vom guten Aussehen an jedem Tag bis zu besonderen Anlässen für die Braut, Schützenfeste, Feiern und Bälle. Mit dem neuen Ladenlokal gibt es künftig auch regelmäßig einen offenen Studiotag jeden Mittwoch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Beratung, Verkauf, der Präsentation von Neuheiten und Angeboten. Kunden können dann auch bestellte Ware abholen. In den Räumlichkeiten können auch Workshops und Kundenveranstaltungen stattfinden, freut sich Susanne Lehmann. Außerdem ist sie seit einigen Monaten Schulungsleiterin von Déesse und gibt in Dortmund, Bielefeld und im Saarland Make-up Seminare für Beraterinnen. "Es wird spannend", verspricht Susanne Lehmann auch in Sachen Farben und Design, wobei sie nach eigenem Bekunden durchaus mutig war.

Beratung, Verkauf, Kosmetikbehnadlungen und Workshops werden in einem geschmackvollen Ambiente angeboten

Déesse Beratung & Kosmetik Susanne Lehmann eröffnet am ersten Dezember ein Studio in Rüthen

 Rüthen. Friseurmeister Dominik Busch hat in der Mittleren Straße 2 in zusätzlichen Räumlichkeiten einen neuen Friseursalon bezogen.

Da in seinen beiden anderen Geschäften in Rüthen wegen der allgemeinen Gesundheitslage und den Abstandsvorschriften die Zahl der Frisierplätze reduziert wurden, konnte er mit dem neuen Salon gegensteuern, den Kunden ein zusätzliches Angebot machen und Entlassungen vermeiden.

„Wir möchten aus dem Notmodus herauskommen“, berichtet der Rüthener Friseurmeister und zeigt, wie er sich in den neuen Räumlichkeiten eingerichtet hat. „Exklusiv bei Dominik“ heisst es da auf dem Logo, das er innerhalb seiner Firma Busch Coiffeure integriert.

Für die Zukunft hat er sich ebenfalls einiges vorgenommen und plant im nächsten Jahr den Umzug seines Haarstudios aus der Hachtorstraße in das Haus in der Mittleren Straße 2, wo entsprechende räumliche Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Nach dem Kauf des ehemaligen „Kinderladens“ hat Friseurmeister Dominik Busch einen Friseursalon eingerichtet, in dem es „Exklusiv bei Dominik“ heisst. Umzug des Salons aus der Hachtorstraße ist im nächsten Jahr geplant

Busch Coiffeure nun auch in der Mittleren Straße 2



 Rüthen. Die Sparkasse Lippstadt setzt weiter auf die Aus- und Fortbildung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleich drei glücklichen Hochschulabsolventen konnten Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes, und Klaus Barkey, Leiter Personal, nun gratulieren. Lea Wilmes, Nicole Mayer und Timo Aust schlossen ihr Hochschulstudium erfolgreich ab. Die drei jungen Mitarbeiter haben ihr Studium berufs- und teilweise auch ausbildungsbegleitend durchgeführt. Dafür wurden sie von der Sparkasse teilweise freigestellt, aber haben auch viele Urlaubstage und Freizeit mit Lernen verbracht.

Nicole Mayer, die in der Geschäftsstelle Rüthen als Privatkundenberaterin arbeitet, und Timo Aust haben ihr Studium nach sieben Semestern mit dem akademischen Grad „Bachelor of Science“ im Studiengang „Finance“ abgeschlossen. Lea Wilmes hat ihr Studium ausbildungsbegleitend absolviert und kann sich nun als Sparkassenbetriebswirtin nach acht Semestern zusätzlich über den Abschluss „Bachelor of Arts“ im Studiengang „Banking & Sales“ freuen. Den Glückwünschen des Vorstandes schließen sich die Mitarbeiter- innen und Mitarbeiter der Sparkasse Lippstadt gerne an.

 Rüthen. „Bäume statt Kalender“ heisst es in diesem Jahr bei der Sparkasse Lippstadt. Die Kundennachfrage nach Kalendern war in den vergangenen Jahren auch wegen der digitalen Terminplanung zurückgegangen. Deshalb hat die Sparkasse Lippstadt entschieden, keine Kalender für das Jahr 2021 herauszugeben. „Das eingesparte Geld möchten wir jedoch sinnvoll und nachhaltig einsetzen. So entstand die Mitarbeiter-Aktion „Bäume statt Kalender“. Als wir unsere Idee den Verantwortlichen in den Städten Lippstadt, Erwitte, Rüthen, Warstein und der Gemeinde Anröchte vorgestellt hatten, bekamen wir positives Feedback. Wir freuen uns, dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz und für eine bessere Umwelt hier vor Ort leisten zu können“, so Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lippstadt. „Unsere heimischen Wälder sind durch die Borkenkäferplage und durch den Klimawandel stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sparkasse wird nun in den Städten Lippstadt, Erwitte, Warstein, Rüthen und der Gemeinde Anröchte Bäume pflanzen“, so Jürgen Riepe weiter.

In Rüthen beteiligt sich die Sparkasse an der städtischen Aktion „Wir helfen unserem Wald“ und hilft bei der Aufforstung einer 1.000 m² großen Waldfläche mit der Pflanzung von mehr als 1.000 Bäumen. Auch in den anderen Städten im Geschäftsgebiet und der Gemeinde Anröchte unterstützt die Sparkasse den Umweltschutz. In Lippstadt werden über 1.000 Bäume im Bereich Tiergarten zur Aufforstung gepflanzt. In Erwitte werden Bäume am Wanderweg Kurpark und im Naherholungsgebiet Muckenbruch gesetzt, Warstein bekommt 1.000 Bäume für das Waldstück „Paradies“ von der Sparkasse und in Anröchte werden Obstbäume auf einer neu angelegten Blühwiese gepflanzt.

 Rüthen. Die Sparkasse Lippstadt setzt weiter auf die Aus- und Fortbildung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleich drei glücklichen Hochschulabsolventen konnten Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes, und Klaus Barkey, Leiter Personal, nun gratulieren. Lea Wilmes, Nicole Mayer und Timo Aust schlossen ihr Hochschulstudium erfolgreich ab. Die drei jungen Mitarbeiter haben ihr Studium berufs- und teilweise auch ausbildungsbegleitend durchgeführt. Dafür wurden sie von der Sparkasse teilweise freigestellt, aber haben auch viele Urlaubstage und Freizeit mit Lernen verbracht.

„Bäume statt Kalender“

Mitarbeiter der Sparkasse Lippstadt pflanzten Bäume

Sparkasse gratuliert erfolgreichen

Hochschulabsolventen



Applaus gab es schon zu Beginn, als Friedrich Merz begleitet von CDU-Stadtverbandsvorsitzendem Timo Zimmermann in die Stadthalle kam. Nach den Grußworten ging der politische Hochkaräter zunächst auf die aktuelle Situation ein. Bisher sei man gut durch die Corona-Zeit gekommen, bilanzierte er in der ersten Oktoberhälfte.

 Rüthen. Friedrich Merz wusste bei einem Vortrag in Rüthen das Publikum mit einer packenden Rede in seinen politischen Gedanken mitzunehmen und erntete für seine klaren Aussagen zu Europa, Digitalisierung, Bildung, Klima, aber auch den Machtverhältnissen in der Welt, Freiheit, Einwanderung und Wertevorstellungen überzeugten Applaus. Dabei zeigte sich der Bewerber für den CDU-Parteivorsitz im Bund als brillianter Redner und kluger Denker, der mit prägnanten Aussagen statt mit Effekthascherei zu überzeugen wusste. Mit seinen politischen Themen machte er Lust auf die Politik vom morgen, nannte herausgearbeitete Probleme und zeigte Lösungsansätze, die Mut machten und Zuversicht gaben.

Der CDU-Stadtverband Rüthen hatte Friedrich Merz eingeladen, als er sich für ein Abiturjubiläum in Rüthen angekündigt hatte. In Brilon aufgewachsen, hat Merz 1975 an dem Städtischen Gymnasium Rüthen Abitur gemacht und feierte nun mit seinen ehemaligen Klassenkameraden ein freudiges Wiedersehen (siehe folgender Bericht).

Der CDU-Stadtverband begrüßte Friedrich Merz zu einem Vortrag in der Stadthalle Rüthen. Klare Aussagen und Viel Applaus für den Bewerber um den CDU-Parteivorsitz

Von Wirtschaft bis Bildungspolitik und immer wieder Europa

Merz lobte das Gesundheitssystem und fühlt sich in Deutschland auch in der momentanen Zeit gut aufgehoben. Der Föderalismus funktioniere, Städte und Gemeinden seien häufig entscheidend, wie Gesetze umgesetzt werden, resümmierte Merz und räumte ein, etwas mehr Einheitlichkeit würde manche Entscheidung verständlicher machen.

Gut für Herausforderungen aufgestellt

Die allgemeine Gesundheitslage sorgt für Verwerfungen im Arbeitsmarkt, besonders betroffen sind beispielsweise Gastronomie, die Veranstaltungsbranche und die Kultur. Das ist eine Aufgabe für Deutschland. Friedrich Merz blickte auf einzelne Punkte. In den Blickpunkt ist das Homeoffice gerückt, wo sich die Bereitschaft und Umsetzung technischer Möglichkeiten beschleunigt hat. Es kann weniger Hotels geben, Schwächen machte Merz in den Schulen aus, wo physischer Präsenzunterricht noch nicht ersetzt werden könne.

Als Aufgabe leitete er die digitale Ausstattung in Schulen und auch den öffentlichen Verwaltungen ab. Insgesamt sei Deutschland aber für die momentanen Herausforderungen gut aufgestellt. Bald könne man auf die Zeit zurückblicken und bewerten, meinte Merz nüchtern und zuversichtlich.

Verschiebung der Macht in der Welt

Die USA verändern sich, Donald Trump sei dafür ein Gesicht, die Entwicklung geschehe aber nicht nur durch ihn. Der Gedanke „America first“ ist in dem Land verbreitet. In Asien macht Friedrich Merz das imperiale Machtkonzept der Regierung von China aus. Die neue Seidenstraße beleuchtete der CDU-Politiker unter den Aspekten Handel und Menschenrechte. Wer mit China Geschäfte machen wolle, müsse das nach deren Regeln machen. „Wenn Amerika geht, kommt China. Das hat eine Bedeutung für die Politik in Deutschland“, folgerte Merz. Seit 1945 habe die Welt eine solche Veränderung des politischen Koordinatensystems nicht erlebt. Angesichts der fundamentalen Veränderung stelle sich nun die Frage, was daraus für uns folgt. Dabei denkt Friedrich Merz nicht nur an Deutschland, sondern in europäischen Dimensionen.

Er fordert fairen und freien Handel. Trump besetze Schiedsgerichte im Handel nicht, es fehle von Seiten der USA an multilateraler Kommunikation vor dem Hintergrund, Interessen Amerikas durchsetzen. Aus Sicht der USA hat das durchaus Erfolge. „Trump macht nicht alles falsch“, bemängelte Friedrich Merz besonders die Kommunikation und das Auftreten des zwischenzeitlich abgewählten US-Präsidenten. Gegen diesen Habitus gelte es, sich zu stellen. „Möchte Europa der Spielball von den USA und China sein? Wir können Champions-League spielen oder Kreisklasse, wenn Europa nicht einig ist“, mahnte Merz und forderte, Europa müsse lernen, weltpolitisch zu handeln und die Sprache der Macht zu verstehen. „Wir müssen sagen, was wir wollen“, sagte er selbstbewusst.

Umweltschutz und Wirtschaft mit moderner Technologie in Einklang bringen

Hilfe für die Umwelt und Schutz der Lebensgrundlagen könne Deutschland nicht alleine leisten. Deutschland hat 1% der Weltbevölkerung und verursacht 2% der klimaschädlichen Emissionen. Da sei es Zeit zu handeln, aber alleine sei das nicht ausreichend, dachte Merz ein weiteres Mal europäisch und weltweit. Deutschland sei für die Welt zu klein, als Teil von Europa solle man die anderen Länder ernst nehmen und gemeinsam auftreten. Als eine Chance nannte er es, vorne in der technologischen Entwicklung zu stehen. Dann kann Umweltschutz mit wirtschaftlicher Entwicklung einhergehen.

Freiheit und Frieden bewahren

In Europa wünscht Friedrich Merz sich auch eine gemeinsame Flüchtlingspolitik. Er unterscheidet zwischen Asyl- und Einwanderungspolitik, stellte aber klar: „Wenn man Binnengrenzen aufhebt, muss man Außengrenzen besser schützen.“ Das präzisierte Merz noch: „Wir haben Einwanderung, wir brauchen Einwanderung.“ Es gelte auch, Arbeitsplätze zu besetzen. Daraus folgerte Merz, wir sollten uns Gedanken um die Integration machen. Dabei zeigte er klare Kante: „Die weltliche Ordnung, die Gesellschaft, die hier lebt, entscheidet erst mal, wie wir leben.“ Doch Vielfalt und Ideenreichtum sind gut: wer neu kommt, kann Ideen mitbringen.

Im Bereich Sicherheit nannte er auch Attacken auf Datennetze. 95% der Daten, die täglich genutzt werden, liegen auf amerikanischen oder chinesischen Rechnern. Die Abhängigkeit vom Ausland verdeutlichte er auch mit im Frühjahr fehlenden Schutzmasken und Sorgen um die medizinische Versorgung. Über Einzelbeispiele hinaus zog Friedrich Merz Bilanz: Wir sind mitten in einem Kulturkampf um unsere freiheitlichen und liberalen Strukturen. Der Zustand in den USA sei disfunktional und könne uns mit Sorge um Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Bürgerrechte erfüllen.

Aufgaben gibt es also offenbar genügend, um sich politisch zu engagieren und Gesellschaft mitzugestalten. Wie das gelingt, zeigt sich in der Zukunft. „Wo stehen wir in zehn Jahren? … Wir müssen dafür arbeiten und ich finde, das lohnt sich“, waren seine Schlussworte, ehe das Publikum zu einer Fragestunde eingeladen war.

Interessierte Fragen der Zuhörer

Da ging es um die Landwirtschaft, gefragt wurde nach Reglementierungen und Wettbewerbsfähigkeit. „Die Italiener finden die Probleme, die Franzosen machen die Gesetze und wir wenden sie an“, pointierte Merz und stellte heraus, dass wir mit unserer Lebensweise gehörigen Anteil am Klimawandel haben. Die Bevölkerung zu ernähren, geht nur mit Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Von den Konstanten ausgehend forderte Merz, auf die Düngung aufzupassen, moderne Technik einzusetzen und richtig zu dosieren.

Nicht immer handelt Europa einig. Auf eine Frage nach dem Veto Zyperns zu Sanktionen gegen Belarus betonte Merz die Einheit in Europa. Es gelte, auch an kleine Mitgliedsstaaten zu denken und gemeinsam in einem Staatenbund aus gleichberechtigten Mitgliedern zu handeln. Die Europäischen Verträge, die an Stellen einstimmige Beschlüsse verlangen, könnten nicht so schnell geändert werden. Zwischenzeitlich könnten bei uneinigen Themen Allianzen mit willigen Ländern gebildet werden.

Die USA verändern sich, Donald Trump sei dafür ein Gesicht, die Entwicklung geschehe aber nicht nur durch ihn. Der Gedanke „America first“ ist in dem Land verbreitet. In Asien macht Friedrich Merz das imperiale Machtkonzept der Regierung von China aus. Die neue Seidenstraße beleuchtete der CDU-Politiker unter den Aspekten Handel und Menschenrechte. Wer mit China Geschäfte machen wolle, müsse das nach deren Regeln machen. „Wenn Amerika geht, kommt China. Das hat eine Bedeutung für die Politik in Deutschland“, folgerte Merz. Seit 1945 habe die Welt eine solche Veränderung des politischen Koordinatensystems nicht erlebt. Angesichts der fundamentalen Veränderung stelle sich nun die Frage, was daraus für uns folgt. Dabei denkt Friedrich Merz nicht nur an Deutschland, sondern in europäischen Dimensionen.

Er fordert fairen und freien Handel. Trump besetze Schiedsgerichte im Handel nicht, es fehle von Seiten der USA an multilateraler Kommunikation vor dem Hintergrund, Interessen Amerikas durchsetzen. Aus Sicht der USA hat das durchaus Erfolge. „Trump macht nicht alles falsch“, bemängelte Friedrich Merz besonders die Kommunikation und das Auftreten des zwischenzeitlich abgewählten US-Präsidenten. Gegen diesen Habitus gelte es, sich zu stellen. „Möchte Europa der Spielball von den USA und China sein? Wir können Champions-League spielen oder Kreisklasse, wenn Europa nicht einig ist“, mahnte Merz und forderte, Europa müsse lernen, weltpolitisch zu handeln und die Sprache der Macht zu verstehen. „Wir müssen sagen, was wir wollen“, sagte er selbstbewusst.

Sebastian Lips fragte nach dem Ehrenamt und immer mehr Auflagen und Haftungsfragen, er wünschte sich manchmal ein unbürokratischeres Vorgehen. Die Gesellschaft lebt von sozialem Zusammenhalt, das ist der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält, bekannte Merz. Das Gestrüpp der gesetzlichen Regelungen im Ehrenamt solle man sich ansehen und die Freiheit geben, Dinge in Selbstverantwortung zu machen.

Langer Applaus zeigte, wie Friedrich Merz das Auditorium erreicht hatte. Das war große Politik auf der Bühne der Stadthalle. Danach durfte Friedrich Merz sich auf ein Wiedersehen mit seinem Abiturjahrgang freuen.

Nicht immer handelt Europa einig. Auf eine Frage nach dem Veto Zyperns zu Sanktionen gegen Belarus betonte Merz die Einheit in Europa. Es gelte, auch an kleine Mitgliedsstaaten zu denken und gemeinsam in einem Staatenbund aus gleichberechtigten Mitgliedern zu handeln. Die Europäischen Verträge, die an Stellen einstimmige Beschlüsse verlangen, könnten nicht so schnell geändert werden. Zwischenzeitlich könnten bei uneinigen Themen Allianzen mit willigen Ländern gebildet werden.

Der Schul- und Bildungsstandort Deutschland kann sich weiter entwickeln. Es gelte, Technologie und Spitzentechnologie im Land zu halten und zu fördern. In der Breite habe man eine gute Schulbildung für alle, aber nicht jeder werde ein Nobelpreisträger und braucht das auch nicht. Nachwuchssorgen gibt es vermehrt auch bei kleinen Unternehmen, Merz forderte neben einem besseren Umfeld für Spitzentechnologien auch eine Förderung für Handwerksberufe und Selbständigkeit. Im Detail könne das schlechte Datennetz in Deutschland verbessert werden und man solle der jungen Generation etwas zutrauen.

Gefragt nach der Energiepolitik, antwortete der Redner wieder mit entlarvendem Sprachwitz. „Wir wissen, was man nicht möchte, wie Kernkraft und Kohle. Was wollen wir?“, fragte Merz. Etwas verbieten entlarvte er als eine Haltung und kritisierte beispielsweise das Verbieten des Verbrennungsmotors, es könne in Zukunft auch andere Energiequellen wie Wasserstoff für Verbrennungsmotoren geben.

Auch Northstream 2 und die Abhängigkeit in der Energiepolitik von einem Staat mit fraglicher Rechtsstaatlichkeit waren ein Thema. Northstream 2 solle man nicht stoppen, aber auch nicht das Verhalten Russlands hinnehmen. Für die Zukunft gelte es, daraus zu lernen und im Vorfeld ein gemeinsames europäisches Handeln festzulegen. Völlig inakzeptabel sei es, dass die USA für innereuropäische Projekte Sanktionen androhen und anwenden.

Sebastian Lips fragte nach dem Ehrenamt und immer mehr Auflagen und Haftungsfragen, er wünschte sich manchmal ein unbürokratischeres Vorgehen. Die Gesellschaft lebt von sozialem Zusammenhalt, das ist der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält, bekannte Merz. Das Gestrüpp der gesetzlichen Regelungen im Ehrenamt solle man sich ansehen und die Freiheit geben, Dinge in Selbstverantwortung zu machen.



Wir freuen uns, Sie bald wieder in unserer Gastronomie zu begrüßen.

Das Rüthener Wirteforum wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr..

Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!

GAST SEIN IN RÜTHEN

Im Anschluss war ein kleiner Empfang in dem Biergarten des Gasthauses „Zum Hexenturm“ geplant, wo der Abiturjahrgang von Wirt Damiano de Caro freudig begrüßt wurde. Besonders beeindruckt war die Abiturientia von der traumhaften Lage an der Stadtmauer und dem Ausblick in das Sauerland. Dann ging es auch schon weiter zur Bohnenburg, wo das Jubiläum der bestandenen Reifeprüfungen bis spät in den Abend gefeiert wurde.

 Rüthen. Der Abiturjahrgang 1975 des Städtischen Gymnasiums Rüthen hatte sich bei seinem 45jährigen Jubiläum viel zu erzählen. Man hatte den Eindruck, wie es bei so mancher guten Freundschaft ist: auch wenn sich viele Teilnehmer längere Zeit nicht gesehen hatten, war die alte Vertrautheit schnell wieder da und zwischen der Schilderung neuer Erlebnisse erinnerte man sich gerne an manche Begebenheit aus der gemeinsamen Schulzeit. Die erste Email zur Organisation des Abiturjubiläums hatte einer geschrieben, der immer gerne dabei ist und der früher einen der weitesten Schulwege des Jahrgangs von Brilon nach Rüthen hatte – Friedrich Merz freute sich, nach seinem Auftritt in der Stadthalle nun bei seinen Freunden und Klassenkameraden zu sein. Zeit zum Kleiderwechsel war auch gewesen, statt des Sackos trug er eine legere Jacke und statt der Lederschuhe bequeme Trecking-Sneaker. Die Stadtführung mit Harald Jütte hatte schon begonnen, vor dem Hexenturm gab es Informationen über die Stadtgeschichte.

Im Anschluss war ein kleiner Empfang in dem Biergarten des Gasthauses „Zum Hexenturm“ geplant, wo der Abiturjahrgang von Wirt Damiano de Caro freudig begrüßt wurde. Besonders beeindruckt war die Abiturientia von der traumhaften Lage an der Stadtmauer und dem Ausblick in das Sauerland. Dann ging es auch schon weiter zur Bohnenburg, wo das Jubiläum der bestandenen Reifeprüfungen bis spät in den Abend gefeiert wurde.

Die Abiturientia 1975 des Städtischen Gymnasiums Rüthen hatte sich zu einem freudigen Wiedersehen getroffen

45 Jahre nach den bestandenen Reife- prüfungen wurde gemeinsam gefeiert

 Rüthen. „Schöne Dinge mit Liebe gemacht“ gibt es bei Kathrin Plöger. Die Rüthenerin hat sich mit ihrer Nähstube „KP Design – Jeder Stich für Dich“ selbständig gemacht.

Angefangen hatte die Selbständigkeit damit, dass Kathrin Plöger für ihre zwei Kinder Kleidung selber genäht hat. Das sah nicht nur gut aus, sondern machte ihr auch viel Spaß. Mit Schulungen, Kursen und Online-Videos eignete sie sich immer mehr Wissen an und machte schließlich ihr Hobby zum Beruf. Hübsche und geschmackvolle Kinderkleidung ist weiterhin im Programm, Kathrin Plöger hat sich außerdem auf Taschen spezialisiert. Aus verschiedenen Schnittmustern kann gewählt werden, bei der Kombination von Material und Farben sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Neben gewebtem Stoff verarbeitet Kathrin Plöger auch Kunstleder, das auch veganen Ansprüchen genügt.

Kathrin Plöger hat mit dem Nähen ihr Hobby zum Beruf gemacht und zeigt eine Auswahl ihrer Arbeiten in dem Rüthener Touristik Center. Aufträge auch nach den Wünschen der Kunden, persönliche Geschenke mit 10% Weihnachtsrabatt

Taschen, Kinder- kleidung und andere schöne Sachen

Natürlich können auch Arbeiten nach Wunsch ausgeführt werden, Muster und Schnitte nach den Vorstellungen des Kunden lassen Träume wahr werden.

Passend als hübsches Accessoire zu den Taschen oder auch zur einzelnen Verwendung näht Kathrin Plöger auch Alltagsmasken, die als nichtmedizinische Gesichtsbedeckung verwendet werden können.

Die Masken sind ebenso wie eine Auswahl der Taschen und Kinderkleidung in dem Rüthener Touristik Center erhältlich und können auch bei einem Schaufensterbumnmel in Augenschein genommen werden. Bestellungen nimmt Kathrin Plöger auch unter Telefon 0171/ 3848423 entgegen.

Wer noch ein schönes und persönliches Weihnachtsgeschenk sucht, kann sich außerdem über 10% Weihnachtsrabatt freuen.

 Rüthen. Das Kinder- und Jugendzentrum „treff“ hatte in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm geplant, bei dem die Teilnehmer von einem Übernachtungswochenende, Hochseilgarten und Pferdehof über Schwimmen und Spikeball bis Bowling viel erlebten und auch gemeinsam Pizza backten.

Herbstferien im

Antonius Krane CDU, Fraktionsvorsitzender

Jürgen Augustinowitz

Frank Burg

Jannis Erdmann

Rudolf Fromme

Beatrix Krüper

Alfons Levenig

Hubert Mertens

Hans-Peter Oesterhoff

Burkhard Rüther

Jürgen Steinmetz

Hartwig Thiele

Ewald Wenige

Annette Herbst-Köller BG, Fraktionsvorsitzende

Franz-Josef Dohle

Susanne Dönnecke

Michael Sauerland

Elke Herbst

Antonius Kirse

Thomas Rüther

Johannes Erling SPD, Fraktionsvorsitzender

Matthias Aust

Frank Burg

Bernd Cordes

Renate Heidmann

Wolfgang Henze FDP, Fraktionsvorsitzender

Ricarda Kroll

Elmar Teipel

Die Ratsvertreter wurden schon in der Tageszeitung mit einem Bild vorgestellt. Unter ihnen sind auch einige neue Gesichter, während andere teils nach langen Jahren verabschiedet wurden. In der konstituierenden Stadtratsitzung wurden auch die Ortsvorsteher gewählt. Auffallend war dabei, dass die Hälfte der Posten neu besetzt wurde. So auch in Rüthen, wo Rudolf Fromme auf Hubert Sauerborn folgte. In Kallenhardt hat die CDU die Mehrheit der Stimmen erreicht und als unabhängige Kandidatin Elisabeth Teipel vorgeschlagen. Sie wurde ebenso erstmalig gewählt wie Bernhard Meyer (Westereiden), Stefan Rüther (Nettelstädt, Weickede), Dominik Stehrenberg (Menzel), Thomas Stehrenberg (Hemmern) und Cindy Friedrich (Altenrüthen). Im Amt bestätigt wurden Timo Zimmermann (Hoinkhausen), Antonius Bertels (Kellinghausen), Rolf Langer (Meiste), Robert Oesterhoff (Kneblinghausen), Antonius Wilmesmeier (Langenstraße, Heddinghausen), Alfons Levenig (Oesteriden) und Bernd Cordes (Drewer), letzterer ist der einzige von der SPD nominierte Ortsvorsteher.

 Rüthen. Der Stadtrat hat sich nach der Kommunalwahl zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Bürgermeister Peter Weiken war von den Bürgern mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt worden, sein Stellvertreter wurde vom Stadtrat in geheimer Wahl bestimmt. In dem Amt wurde Ewald Wenige bei einer Nein-Stimme und einer Enthaltung bestätigt.

Im Stadtrat hat die CDU ihre Mehrheit verloren, ist mit 13 Sitzen aber noch die größte Fraktion. Auf Platz zwei folgt nun die Bürgergemeinschaft, die sich mit sieben Sitzen vor die SPD arbeitete, die Sozialdemokraten stellen künftig fünf Ratsvertreter. Die FDP steigerte ihre Zahl der Sitze auf drei.

Der Stadtrat besteht künftig aus

Ewald Wenige wurde zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt, unter 14 Ortsvorstehern wurde die Hälfte der Posten neu besetzt

Der Stadtrat traf sich zu seiner ersten Sitzung in der neuen Wahlperiode

Langenstraße, Heddinghausen

Antonius Wilmesmeier

Hemmern

Thomas Stehrenberg

Kneblinghausen

Robert Oesterhoff

Drewer

Bernd Cordes

Altenrüthen

Cindy Friedrich

Kellinghausen

Antonius Bertels

Kallenhardt

Elisabeth Teipel

Hoinkhausen

Timo Zimmermann

Menzel

Dominik Stehrenberg

Meiste

Rolf Langer

Oestereiden

Alfons Levenig

Nettelstädt, Weickede

Stefan Rüther

Westereiden

Bernhard Meyer

Rüthen

Rudolf Fromme

Ortsvorsteher der Rüthener Ortsteile

10 Jahre Erfolgs- geschichte

Am 01.12.2010 hat Lena Klocke ihre Praxis in Rüthen in der Windpothstraße eröffnet. Mit dem Schritt in die Selbständigkeit ist die Logopädie seinerzeit alleine gestartet. Fünf Jahre später kam Mitarbeiterin Corinna Kutscher, die damals noch Lohkamp hieß und kürzlich geheiratet hat, in das Team. Ein weiterer Meilenstein war am 01.04.2019, als die Praxis um den Bereich Ergotherapie unter fachlicher Leitung von Lena Berghoff erweitert wurde. Heute arbeiten in der Praxis vier Mitarbeiterinnen in der Ergotherapie und vier Logopädinnen. Lena Klocke ist stolz auf ihr kompetentes und freundliches Team – und auf ihre zwei Kinder, die sie in den zehn Jahren Selbständigkeit bekommen hat.

Umbau des Schuhhauses Marx zu einer modernen Praxis

Zuversichtlich blickt Lena Klocke auch in die Zukunft und denkt da momentan besonders an die Umbaupläne ihrer Praxis. Die junge Unternehmerin hat ein Haus in der Hochstraße 2 erworben und ist derzeit dabei, das ehemalige Schuhhaus Marx für die Bedürfnisse einer modernen Praxis umzubauen. Mit der Erweiterung der räumlichen Kapazitäten verbindet sie die Einrichtung neuer Fachräume, die künftig bei den Behandlungen noch mehr Möglichkeiten bieten. Bisher stehen auf 150m2 vier Behandlungsräume zur Verfügung. Nach dem Umzug ist die Fläche auf drei Etagen mehr als doppelt so groß und bietet neben acht Behandlungsräumen auch Platz für einen Konferenzsaal und Personalräume. Bei den Planungen von Raumkonzept, Anschaffungen und der Gestaltung der Arbeitsplätze ist das Team eingebunden und bringt Ideen mit ein, dabei profitieren die beiden Praxisbereiche Logopädie und Ergotherapie voneinander zum Vorteil von Team und Patienten.

 Rüthen. Die Praxis für Logopädie und Ergotherapie Lena Klocke feiert in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum und hat mit dem geplanten Umzug in die Hochstraße auch neue Pläne. Lena Klocke, ihre Mitarbeiterinnen und die Patienten freuen sich auf die neuen großzügigen Räumlichkeiten in dem ehemaligen Schuhhaus Marx.

Nach dem Erwerb des ehemaligen Schuhhauses Marx wird dort umgebaut. Die Praxis plant im März ihren Umzug in die Hochstraße. Acht Behandlungsräume auf einer doppelt so großen Fläche und moderne Arbeitsmaterialien bieten ein hervorragendes Arbeitsumfeld für Mitarbeiter und Patienten

Die Praxis für Logopädie und Ergotherapie Lena Klocke feiert zehnjähriges Jubiläum und hat für die Zukunft neue Pläne

Drei Personalräume gehören ebenfalls zu dem erarbeiteten Raumkonzept. „Das Haus hat auf uns gewartet“, sagte Lena Klocke. Sie freut sich auf den Umzug, auch wenn im Moment noch viel Arbeit wartet. Von Vorbesitzer Hans-Hermann Marx hat sie auch schon einiges über das geschichtsträchtige Haus erfahren, das 1902 gebaut wurde und früher bis in 1950er Jahre ein Krankenhaus war. Familie Marx kaufte dann das Haus und hat in den unteren Etagen ein Schuhhaus eingerichtet.

In dem Konferenzraum können auch Inhouse-Fortbildungen und Elternabende stattfinden. Lena Klocke plant dort außerdem Kurse mit dem Marburger Konzentrationstraining auf Gruppenebene mit vier bis sechs Kindern.

In der zweiten Etage gibt es einen Behandlungsraum für Ergotherapie mit einem Schwerpunkt orthopädischer und neurologischer Störungsbilder. In dem Werkraum daneben kann mit viel Bastelmaterial gearbeitet werden. Im Bereich der Logopädie wird ein Raum für Kinder mit Parkhaus, Kaufladen, Puppenhaus und mehr eingerichtet. Ein Logopädie-Behandlungsraum für Erwachsene fehlte bisher und wird nun mit dezenter Gestaltung und einem Klavier für Stimmpatienten und einer Behandlungsliege eingerichtet.

Im Dachgeschoss ist ein Fachraum für Lerntherapie geplant. Besonders freut sich Lena Klocke auch auf einen Snozelen-Raum, der als Entspannungsraum für ADHS-Kinder weiß eingerichtet wird. Lichteffekte, ruhige Musik und Duft dienen der Entspannung und Entschleunigung.

Auch bei der Einrichtung der anderen Räume verfolgt Lena Klocke ein Farbkonzept, das berücksichtigt, wie Farben auf Menschen wirken und den Räumen eine eigene Identität gibt. Im Nordischen Stil mit Wohlfühlatmosphäre, der Werkraum grün, um die Aktivität zu steigern, ein anderes Mal geht es darum, die Konzentration zu fördern.

In dem Konferenzraum können auch Inhouse-Fortbildungen und Elternabende stattfinden. Lena Klocke plant dort außerdem Kurse mit dem Marburger Konzentrationstraining auf Gruppenebene mit vier bis sechs Kindern.

Zuversichtlich blickt Lena Klocke auch in die Zukunft und denkt da momentan besonders an die Umbaupläne ihrer Praxis. Die junge Unternehmerin hat ein Haus in der Hochstraße 2 erworben und ist derzeit dabei, das ehemalige Schuhhaus Marx für die Bedürfnisse einer modernen Praxis umzubauen. Mit der Erweiterung der räumlichen Kapazitäten verbindet sie die Einrichtung neuer Fachräume, die künftig bei den Behandlungen noch mehr Möglichkeiten bieten. Bisher stehen auf 150m2 vier Behandlungsräume zur Verfügung. Nach dem Umzug ist die Fläche auf drei Etagen mehr als doppelt so groß und bietet neben acht Behandlungsräumen auch Platz für einen Konferenzsaal und Personalräume. Bei den Planungen von Raumkonzept, Anschaffungen und der Gestaltung der Arbeitsplätze ist das Team eingebunden und bringt Ideen mit ein, dabei profitieren die beiden Praxisbereiche Logopädie und Ergotherapie voneinander zum Vorteil von Team und Patienten.

Im Erdgeschoss entsteht beispielsweise ein 40m2 großer Motorikraum mit einer Kletterwand über Eck und einer Schräge und beispielsweise einer Therapieschaukel. Daneben steht ein weiteres Behandlungszimmer auch für weniger mobile Patienten zur Verfügung.

In der zweiten Etage gibt es einen Behandlungsraum für Ergotherapie mit einem Schwerpunkt orthopädischer und neurologischer Störungsbilder. In dem Werkraum daneben kann mit viel Bastelmaterial gearbeitet werden. Im Bereich der Logopädie wird ein Raum für Kinder mit Parkhaus, Kaufladen, Puppenhaus und mehr eingerichtet. Ein Logopädie-Behandlungsraum für Erwachsene fehlte bisher und wird nun mit dezenter Gestaltung und einem Klavier für Stimmpatienten und einer Behandlungsliege eingerichtet.

Nachmieter gesucht

Für die Räumlichkeiten in der Windpothstraße sucht Lena Klocke einen Nachmieter für gewerbliche Nutzung. Die Lage nahe Innenstadt und Busbahnhof bietet sich für vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an. Interessenten können sich bei Lena Klocke unter Telefon 02952 975 9576 melden.

Drei Personalräume gehören ebenfalls zu dem erarbeiteten Raumkonzept. „Das Haus hat auf uns gewartet“, sagte Lena Klocke. Sie freut sich auf den Umzug, auch wenn im Moment noch viel Arbeit wartet. Von Vorbesitzer Hans-Hermann Marx hat sie auch schon einiges über das geschichtsträchtige Haus erfahren, das 1902 gebaut wurde und früher bis in 1950er Jahre ein Krankenhaus war. Familie Marx kaufte dann das Haus und hat in den unteren Etagen ein Schuhhaus eingerichtet.

Nun beginnt für das Haus ein neuer Abschnitt. Von dem alten Charme und baulichen Elementen wie Fachwerkbalken soll einiges erhalten werden.

Mit den Bauarbeiten sei man im Zeitplan, freut sich Lena Klocke. Angestrebt ist der Umzug der Praxis zum 1. März 2021.

Zum vierten Mal fand das Rüthener LK Turnier in der Altersklasse ab 40 statt. Fünfzehn Teilnehmer genossen die angenehme Atmosphäre bei sonnigem Wetter und die guten Bedingungen auf den Plätzen.

Wahlen mit Veränderungen im Vorstand

Christoph Ring stellte sich nach vielen Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wahl. Zu seinem Nachfolger als zweiter Vorsitzender wurde Guido Burmann gewählt. Als Kassiererin wurde Stefanie Arens und als Sportwart Christian Wulf wiedergewählt.

Freude herrschte über die Mitteilung, dass der TC Rüthen aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2020“ einen Zuschuss in Höhe von 24.000,- Euro zur Modernisierung der Umkleiden erhält. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits der Clubraum renoviert wurde, sollen nun die Damen- und Herrenumkleiden saniert werden.

 Rüthen. Der Tennisclub (TC) Rüthen hatten angesichts der allgemeinen Gesundheitslage in den Sommermonaten die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um seine Jahreshauptversammlung abzuhalten. Mit Blick auf den sportlichen Teil wurde berichtet, dass wegen der Beschränkungen im Mannschaftssport in der Sommersaison 2020 nur eine Mannschaft im Ligabetrieb spielte, die Herren 40 belegten zu dem Zeitpunkt der Jahrehauptversammlung den ersten Platz in ihrer Liga.

Beste Spieler geehrt

Im Rückblick auf das Jahr 2019 wurden die besten Spieler benannt. Bei den Herren 60 gewann Karl-Heinz Bause fünf Einzelspiele, bei den Herren 40 konnte Thomas Rafalcik vier Siege verbuchen. Stefanie Arens gewann bei den Damen 40 vier Spiele. Auch im Jugendbereich gelangen überragende Leistungen: Franziska Dietrich gewann alle sechs Spiele bei den Juniorinnen U15, bei den Junioren U15 waren Felix Buschkühle und Tim Donner beste Spieler. Jannick Dietrich konnte bei den Junioren U18 drei Spiele für sich entscheiden, bei den gemischten U10 gewannen Mateo Luse und Justus Horstschäfer vier Spiele.

Zum vierten Mal fand das Rüthener LK Turnier in der Altersklasse ab 40 statt. Fünfzehn Teilnehmer genossen die angenehme Atmosphäre bei sonnigem Wetter und die guten Bedingungen auf den Plätzen.

Der Tennisclub Rüthen kann an den Tennisplätzen investieren

Auf der Jahreshauptversammlung wurde Christoph Ring aus dem Vorstand verabschiedet. Ehrung für beste Spieler der saison, Fördergelder für Moderne Sportstätten



 Rüthen. Die Landjugend Rüthen hat im Vorfeld der geplanten Pflanztage des Fördervereins Zukunftswald das Aufforstungsprojekt mit einem Arbeitseinsatz unterstützt und die für die Bepflanzung vorgesehene Fläche im Bibertal eingezäunt. Auf ihrer Jahreshauptversammlung hatten die jungen Leute überlegt, angesichts der kranken Fichten einen Landjugendwald zu pflanzen, wegen Corona hatten sie das Projekt aber zurückgestellt und nun überlegt, die Kräfte zu bündeln und den gegründeten Zukunftswaldverein zu unterstützen. Rund 20 fleißige Helfer waren im Einsatz, um 800 Meter Zaun um die gut zwei Hektar Fläche zu ziehen, wie Vorsitzender Manuel Höttecke berichtete.

Bei einem Arbeitseinsatz zäunten die jungen Leute die Aufforstungsfläche im Bibertal zum Schutz der Pflanzen ein und brachten auch schon einige Eicheln für die Naturverjüngung in den Boden

Die Landjugend Rüthen packte für den Zukunftswald mit an

 Rüthen. Die Landjugend Rüthen hat im Vorfeld der geplanten Pflanztage des Fördervereins Zukunftswald das Aufforstungsprojekt mit einem Arbeitseinsatz unterstützt und die für die Bepflanzung vorgesehene Fläche im Bibertal eingezäunt. Auf ihrer Jahreshauptversammlung hatten die jungen Leute überlegt, angesichts der kranken Fichten einen Landjugendwald zu pflanzen, wegen Corona hatten sie das Projekt aber zurückgestellt und nun überlegt, die Kräfte zu bündeln und den gegründeten Zukunftswaldverein zu unterstützen. Rund 20 fleißige Helfer waren im Einsatz, um 800 Meter Zaun um die gut zwei Hektar Fläche zu ziehen, wie Vorsitzender Manuel Höttecke berichtete.

Angefahren wurden auch schon Eicheln aus der Sammelkiste am Waldschiff, von denen die Landjugend einige in die Erde brachte. Andere werden auf Holztabletts den Waldtieren angeboten. Ähnlich wie ein Eichhörnchen versteckt beispielsweise auch ein Eichelhäher die Früchte des Waldes in unterirdischen Depots, die er nicht alle wiederfindet und so zur Naturverjüngung beiträgt.

Einstimmig wiedergewählt wurde Schriftführer Theo Markmann. Hans-Josef Wessel als Vorsitzender, Rudolf Fromme als Stellvertreter und Kassenwart Andreas Brock sowie Wilfried Arens als Beauftragter für das Deutsche Sportabzeichen in Rüthen sind die weiteren Mitglieder im Vorstand des Stadtsportverbandes Rüthen.

Hans-Josef Wessel ging kurz auf die schwierigen Bedingungen des Sports in der momentanen Situation ein. Eindringlich bat er die Vereinsvertreter, die aktuelle Corona-entwicklung ernst zu nehmen und die Regeln umzusetzen. Der Sport solle Durchhaltevermögen beweisen, rief Wessel dazu auf, sich von der allgemeinen Gesundheitslage nicht entmutigen zu lassen und dachte vielleicht schon an die Zeit, wenn man wieder in gewohnter Weise Sport machen kann. Bis dahin sei es gut, auf Distanz zu gehen.

Oestereiden an Spitze sportlicher Schulen

Sportabzeichenobmann Wilfried Arens berichtete von 772 Sportabzeichen im Stadsportverband, was bei 373 teilnehmenden Verbänden landesweit Platz 5 für den Stadtsportverband Rüthen bedeutet. Die Rüthener Schulen waren ebenfalls wieder mit großem Engagement dabei, viele Schüler legten den „persönlichen Fitness-TÜV“ ab. Nach zahlreichen Jahren kam es zu einer Wachablösung auf Platz eins, den die Luzia-Grundschule mit 96% der Schüler gewann und sich den Bürgermeister-Wanderpokal sicherte.

Auf Platz zwei kam die Nikolausschule mit 64%. Die Sekundarschule hatte eine Absolventenquote von 40%. Das Gymnasium Rüthen hat mit 30% den vierten Platz belegt. Die Ergebnisse auf Kreis- und Landesebene liegen noch nicht vor, die 96% der Luzia-Grundschule Oestereiden gehören aber auch da zu den Top-Werten.

Alle Schulen aus dem Stadtgebiet wurden neben den Urkunden auch mit einer finanziellen Unterstützung für die Anschaffung von Sportgeräten ausgezeichnet, die Spendensumme von 1.050 Euro stellte die Sparkasse Lippstadt zur Verfügung. Am Rande der Veranstaltung wies Hans-Josef Wessel darauf hin, dass im Rahmen des Förderprogramms „Moderne Sportstätten 2022“ insgesamt 300.000 € an Rüthener Sportvereine vergeben werden. Einen positiven Förderentscheid haben der Reiterverein Rüthen, die Sportschützen, der TTV Kneblinghausen, der TV Kallenhardt, der Tennisclub Rüthen sowie der Sus Oestereiden erhalten. Mit der guten Nachricht verbindet der Stadtverbandsvorsitzende einen Dank an die Stadt Rüthen, die ehrenamtlich tätigen Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie die Vereinsvorstände für ihren Einsatz für den Sport in der Bergstadt. Den Stadtsportverband sieht er dabei im guten Sinne als Lobbyist für den Sport in Rüthen, wie Wessel in einer Pressemitteilung titelt.

 Rüthen. Der Stadtsportverband Rüthen hatte sich getroffen, um seine Regularien abzuhandeln, wobei Vorsitzender Hans-Josef Wessel die Tagesordnung wegen der allgemeinen Gesundheitslage auf die satzungsmäßig notwendigen Regularien reduziert hatte.

Vorstandswahlen

Einstimmig wiedergewählt wurde Schriftführer Theo Markmann. Hans-Josef Wessel als Vorsitzender, Rudolf Fromme als Stellvertreter und Kassenwart Andreas Brock sowie Wilfried Arens als Beauftragter für das Deutsche Sportabzeichen in Rüthen sind die weiteren Mitglieder im Vorstand des Stadtsportverbandes Rüthen.

Die Vertreter der Sportvereine und Gruppen im Stadtgebiet zeigen auch in einem besonderen Jahr Geschlossenheit und Zuversicht

Der Stadtsportverband Rüthen freute sich über einen landesweiten Spitzenplatz bei dem Deutschen Sportabzeichen

Der „Lockdown light“ zwingt auch das Haus Buuck, zum zweiten Mal in diesem Jahr alle Angebote komplett auf Eis zu legen. „Das ist sehr bedauerlich, vor allem für unsere Senioren, die regelmäßig die Angebote im Haus nutzen“, meint Koordinatorin Monika Nolte. „Aber, die Gesundheit unserer Gäste zu schützen, steht natürlich an erster Stelle.“ Kein Mittagstisch „Mahl und Zeit“, kein „Spieletreff“, keine Krabbelgruppen, keine „Silver Surfer“, keine „KulturZeit“: Alle regelmäßigen Angebote des Mehrgenerationenhauses ruhen. Wann es wieder losgehen kann, ist aktuell nicht absehbar. „Wir halten uns selbstverständlich strengstens an die Vorgaben“, betont Nolte. „Und auch darüber hinaus werden wir die Infektionszahlen in Rüthen im Auge behalten und in Absprache mit dem Ordnungsamt entscheiden.“

Bis dahin gelten für das Haus Buuck verkürzte Öffnungszeiten. Dienstags bis freitags ist das Haus von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Unter Einhaltung der geltenden Corona-Regeln mit ausreichendem Abstand, beschränktem Zutritt und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann die Ausstellung von Künstlerin Laura Codes nach aktuellem Stand weiterhin besichtigt werden.

Ebenso sind während der Bürozeiten Buchungen für das Jahr 2021 möglich. „Derzeit beherbergen wir ausschließlich Geschäftsreisende“, erklärt Nolte. „Übernachtungen zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt.“ Auch die Anmietung des Speicherstocks für Feierlichkeiten ist selbstverständlich nicht möglich. Dennoch gebe es bereits Anfragen und Reservierungen für das Jahr 2021. „Wir hoffen natürlich, dass im kommenden Jahr ein bisschen Normalität einkehrt und auch Feiern und Veranstaltungen im Haus Buuck dann wieder möglich sein werden.“

Neues aus Haus Buuck

 Rüthen. Der Förderverein Zukunftswald engagiert sich für die Wiederaufforstung der heimischen Wälder. Besonders die gerodeten Fichtenflächen machen einen kahlen Eindruck und haben das Landschaftsbild verändert. Die ersten Baumsetzlinge sind eingetroffen, die geplanten Pflanztage fielen aber bisher wegen der allgemeinen Gesundheitslage aus. Schulklassen durften aber im Rahmen des Unterrichtes im Wald anpacken und das machten die Klassen 7 bis 9 der Privaten Sekundarschule mit großem Erfolg.

Schüler pflanzten Zukunftswald

Die geplante Fläche im Bibertal war schneller bepflanzt, als geplant. 1.440 Zukunftsbäume wie Winterlinde, Berg- und Spitzahorn oder Rotecker setzten die Schüler dort auf einer Fläche von 2,8 ha. Mit Pflanzbohrer und viel Motivation ausgestattet, ging die Arbeit gut von der Hand.

Die Klasse 9a machte sich auf einer Fläche daneben an das Pflanzen und schaffte an einem Vormittag über 600 Bäume, worauf die jungen Leute zu Recht stolz waren.

franz finger dokumentiert namen und

schiksale von kallenhardter gefallenen und vermissten der weltkriege und hält sie auf einem formblatt fest. dafür sucht und forscht er in verschiedenen archiven und auch in anderen orten.

 Kallenhardt. Dein Platz in der Heimat – Gefallene und Vermisste aus Kallenhardt“ ist ein Thema, das sich Franz Finger zur Aufgabe gemacht hat, seit er vor ungefähr einem Jahr begann, Totenzettel aus dem Ort von Gefallenen in den Weltkriegen zusammenzutragen, die Daten auszuwerten und zu vervollständigen. Sein Ziel ist es, die über 100 Gefallenen und Vermissten in einer Dokumentation auch für künftige Generationen in Erinnerung zu halten und den Soldaten so auch ein Stück weit ihre Heimat wiederzugeben. „Einige Soldaten haben ihren Ort nicht freiwillig verlassen“, denkt Franz Finger auch an Schicksale und Nöte der damaligen Generation. Zeitzeugen gibt es nur noch wenige und die waren damals auch noch jung, sieht er nun die Zeit zum späten Handeln.

Franz Fingers Nachforschungen begannen mit ungefähr 30 Totenzettel, die Margarethe Wulf gesammelt und dem verstorbenen Heimatfreund Heinz Gerwiner übergeben hatte. Aus dessen Archiv gelangten die Bilder zu seinem Schwager Franz Finger.

Weitere Totenzettel waren auf einer Tafel abgebildet, die Josef Dohle in seinem Flur hängen hatte. Zu Lebzeiten hatte er sie an die Reservistenkameradschaft Kallenhardt übergeben. Die Tafel wurde in dem Kallenhardter Rathaus gelagert und diente nun ebenfalls als wertvolles Informationsmaterial.

Um bei den Nachforschungen strukturiert vorzugehen, hat Franz Finger ein Formblatt entworfen und die Daten von den Totenzetteln dort eingetragen. Fehlende Zahlen und Fakten wurden soweit möglich nachrecherchiert, dazu gehören neben dem Namen, Eltern, Familienbeinamen und der Adresse beispielsweise auch Bilder von dem Haus, möglichst aus der damaligen Zeit. Bei den Forschungen war Friedhelm Sommer mit Daten aus dem Stadtarchiv behilflich. Auch sonst gibt es Standesamtsbücher und Melderegister, in denen man auch in anderen Orten nachschauen kann. Franz Finger war im Beruf Standesbeamter, da wusste er, was wo steht und wo man fragen kann. So sammelte er Informationen beispielsweise auch aus Warstein, Bestwig, Erlangen, Kassel und Schleswig-Holstein.

Dein Platz in der Heimat – Gefallene und Vermisste aus Kallenhardt



Um bei den Nachforschungen strukturiert vorzugehen, hat Franz Finger ein Formblatt entworfen und die Daten von den Totenzetteln dort eingetragen. Fehlende Zahlen und Fakten wurden soweit möglich nachrecherchiert, dazu gehören neben dem Namen, Eltern, Familienbeinamen und der Adresse beispielsweise auch Bilder von dem Haus, möglichst aus der damaligen Zeit. Bei den Forschungen war Friedhelm Sommer mit Daten aus dem Stadtarchiv behilflich. Auch sonst gibt es Standesamtsbücher und Melderegister, in denen man auch in anderen Orten nachschauen kann. Franz Finger war im Beruf Standesbeamter, da wusste er, was wo steht und wo man fragen kann. So sammelte er Informationen beispielsweise auch aus Warstein, Bestwig, Erlangen, Kassel und Schleswig-Holstein.

Nach und nach füllten sich die Listen, trotzdem ist Franz Finger auf der Suche nach weiteren Totenzetteln. Wie viele Gefallene und Vermisste es in Kallenhardt gab, weiss man im Ort recht genau. An dem Ehrenmal stehen 49 Gefallene im Ersten Weltkrieg, 65 Gefallene und 33 Vermisste wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aufgeführt. Von den 33 Vermissten konnten zwischenzeitlich 15 als tot nachgewiesen werden, 18 gelten mit offenem Schicksal weiter als Vermisste. Aufgeklärt wurden Fälle beispielsweise nach Recherchen und nachträglich gemeldeten Kriegssterbefällen, auch in Kriegsgefangenschaft, die beispielsweise nach Öffnung russischer Archive dokumentiert wurden. Zuletzt wurde so 2003 festgestellt, dass Franz Padberg am 29.03.1943 in Kriegsgefangenschaft in Stalingrad verstarb. Lange galt er als vermisst, wurde 1981 für tot erklärt. Letzteres war oft mehr als ein Formalakt. Manchen Angehörigen konnte es helfen, zur Ruhe zu kommen, aber auch für Unterschriften bei Rechtsangelegenheiten wie Wiederheirat oder Erbschaft war das von Bedeutung.

Zu den Gefallenen und Vermissten, die schon vor dem Krieg in Kallenhardt wohnten, kommen Schicksale von Heimatvertriebenen hinzu. Auch deren Namen finden sich auf dem Ehrenmal, wo zusätzlich acht Gefallene und sieben Vermisste Angehörige genannt sind, deren Familien nach dem Krieg nach Kallenhardt kamen. All den Namen ein Gesicht zu geben und sie in ihrer Heimat nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, ist Franz Finger mit seinen Recherchen weiter an der Arbeit. „Willi Nölle war zu Kriegsbeginn 13 Jahre, wurde noch eingezogen und ist 1945 gefallen“, kennt er zahlreiche Fakten und Schicksale. Der Jüngste war 18 Jahre alt, der Älteste 56 Jahre. Ihnen die Heimat wiederzugeben, treibt Franz Finger an. Neue Ansatzpunkte gibt es immer wieder, beispielsweise eine Plattform digitalisierter Kirchenbücher oder eine Postkarte mit einer Gefallenentafel der Toten des Turnvereins Callenhardt im Ersten Weltkrieg.

Die Namen sind dort wenig zu erkennen, fragt Franz Finger, ob noch jemand ein Original hat oder vielleicht kann Bildbearbeitung am Computer helfen. Daneben bleibt er in Kontakt zu Behörden und geht von Familie zu Familie. Er freut sich über die Hilfe, die er schon erhalten hat. Wer noch Totenzettel hat, kann sie ihm gerne zur Verfügung stellen, bittet er um weitere Unterstützung.

Wenn die Recherchen abgeschlossen sind, möchte Franz Finger die Forschungen in einer Veröffentlichung dokumentieren und sie vor allem auch an künftige Generationen weitergeben.





 Kallenhardt. Der Schützenverein St. Sebastianus Kallenhardt freute sich über die Restaurierung seiner ältesten Fahne, außerdem wurden neue Hemden für den Schnadezug angeschafft.

Finanziert hatten die Schützen die Investitionen über zwei Heimatschecks. Im vergangenen Jahr hatten sie die finanzielle Unterstützung für neue Hemden beantragt, die der Vorstand bei dem Kallenhardter Schnadezug oder als Delegation bei Treffen mit Nachbarorten auf deren Grenzbegang trägt, wie Oberst Josef Risse erklärte. Die blauen Hemden schaffen schon seit längerer Zeit ein einheitliches Erscheinungsbild bei derartigen Anlässen, eine örtliche Schneiderin hat nun 15 neue Kittel in verschiedenen Größen genäht. Auch bei dem anstehenden Dorfgeburtstag in zwei Jahren können die Hemden getragen werden, freute sich der 1. Hauptmann Christoph Mekus. Das heimatbetonte Outfit wird von roten Tücher abgerundet.

In diesem Jahr hatte sich der Schützenverein um einen weiteren Heimatscheck bemüht und mit den bewilligten Geldern seine älteste Fahne von der Firma Uniform Werner in Thüle restaurieren lassen. Die Fahne stammt vermutlich aus dem Jahr 1905, die Zahl ist dort aufgestickt. Nachdem die Zeit und das Wetter dem Schützensymbol zugesetzt hatte, wurde sie einige Jahre geschont und eingelagert, ehe die Paramentengruppe um Klothilde Arnst sie in den 1980er Jahren restaurierte. Anschließend wurden neue Fähnriche gewählt und seit 1989 wird die Fahne wieder im Umzug mitgeführt. Nun war wieder eine Überholung angesagt, besonders eine Seite hatte es nötig, erklärte Josef Risse. Der Stoff dort war so mürbe, dass die aufgenähte St. Sebastian – Figur abgenommen und der Untergrund erneuert wurde. Auch der Fahnenstock und die Messingbeschläge wurden überarbeitet. Um die Fahne künftig zu schonen, wird sie nun nur noch auf dem Schützenfest bei Umzügen und zu dem Kirchgang mitgeführt, bei anderen Veranstaltungen bleibt sie im Archiv.

Der Schützenverein Kallenhardt blickt auch zuversichtlich in die Zukunft und hat Termine für das kommende Jahr geplant. Sofern es die allgemeine Gesundheitslage erlaubt, findet die Gerneralversammlung der St. Sebastianer am 23. Januar 2021 statt, vom 21. bis 24. Mai 2021 wird Schützenfest gefeiert, der Schnadezug findet am 28. August 2021 statt, am 28.11.2021 soll am ersten Advent zu einem Seniorennachmittag eingeladen werden.

Der Schützenverein St. Sebastianus Kallenhardt hat neue Hemden für den Grenzbegang angeschafft und eine Fahne restaurieren lassen. Investitionen wurden mit Heimatschecks aus zwei Jahren möglich

Die Kallenhardter Schützen machen

sich hübsch

Gebraucht wurden besonders Kleidung für Männer, Babys, Kinder und Jugendliche, ebenso Hygieneartikel, Schlafsäcke, Zelte, Decken, Isomatten und Rucksäcke. „Es ist viel zusammengekommen“, freute sich Elisabeth Levenig. Auch Geldspenden werden im Sinne des guten Zweckes weitergeleitet. Die kfd Oestereiden bedankte sich herzlich bei allen Helfern und Unterstützern.

Die Sachspenden wurden von dem Verein „Wir packens an e.V. – Nothilfe für Geflüchtete“ an dem Pfarrheim in Oestereiden abgeholt und weiter in Richtung Lesbos transportiert.

www.wir-packens-an.info

Oestereiden sammelte Spenden für die Flüchtlinge auf Lesbos

Bei einem Aufruf der kfd Oestereiden kamen neben Sachspenden auch Gelder für den guten Zweck zusammen

 Oestereiden. Jenny Latt aus Oestereiden war berührt von dem Schicksal der Flüchtlinge auf Lesbos. Die Bilder von den Bedingungen in den Zeltlagern ließen sie nicht los und sie beschloss anzupacken und etwas zu unternehmen, um den geflüchteten Menschen zu helfen. Dabei hatte sie in Oestereiden schnell tatkräftige Unterstützung und organisierte mit der örtlichen Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) eine Sammlung.

Gebraucht wurden besonders Kleidung für Männer, Babys, Kinder und Jugendliche, ebenso Hygieneartikel, Schlafsäcke, Zelte, Decken, Isomatten und Rucksäcke. „Es ist viel zusammengekommen“, freute sich Elisabeth Levenig. Auch Geldspenden werden im Sinne des guten Zweckes weitergeleitet. Die kfd Oestereiden bedankte sich herzlich bei allen Helfern und Unterstützern.

Am Nagelbalken traten die Angelfreunde zu mancher Runde an und bewiesen dabei in bester Zimmermannsmanier ein erstaunlich sicheres Händchen. In fröhlicher Runde hatten sie sich auch viel zu erzählen und natürlich konnten sie an dem Wochenende auch ihrem Hobby nachgehen und die Angel auswerfen. Neben Forellen schwimmen in den Teichen auch Zander, Aal, Karpfen, Barsch und Weißfisch.

Als Mitglied in dem Angelsportverein darf man übrigens die ganze Woche über an der Anlage angeln. Damit das Freude macht, stehen auch immer wieder Arbeitseinsätze auf dem Plan, was gemeinsam aber auch Spaß machen kann. Bei einer Pflanzaktion an den Teichen machte auch die Waldorfschule Soest mit, woran ein Schild am Uferrand erinnert.

 Rüthen. Der Angelsportverein Rüthen hatte sich zu seinem Herbstfest an den Kitzelbachteichen unterhalb des Trappenwaldes getroffen. Die Mitglieder verbindet ihr Hobbby und über die Jahre hat sich auch zwischen ihnen manche Freundschaft entwickelt. Da stand bei dem Herbstfest neben dem Angeln auch die Geselligkeit im Vordergrund. Zur Verpflegung gab es als kulinarischen Höhepunkt ein Spanferkel.

Am Nagelbalken traten die Angelfreunde zu mancher Runde an und bewiesen dabei in bester Zimmermannsmanier ein erstaunlich sicheres Händchen. In fröhlicher Runde hatten sie sich auch viel zu erzählen und natürlich konnten sie an dem Wochenende auch ihrem Hobby nachgehen und die Angel auswerfen. Neben Forellen schwimmen in den Teichen auch Zander, Aal, Karpfen, Barsch und Weißfisch.

Der Angelsportverein Rüthen hatte ab den Teichen unterhalb des Trappenwaldes ein Herbstfest organisiert

Angeln und Geselligkeit





Die Zunft der Schreiner und Zimmerer spendet für den Rüthener Wald und packt auch tatkräftig mit an

Zunft-Geburtstag wurde vor einigen Jahren ein großes Fest in der Stadt gefeiert und auch sonst beteiligen sich die Schreiner und Zimmerer an dem gesellschaftlichen Leben in Rüthen.

Wie es üblich ist, wurde bei dem Treffen auch wieder in den alten Zunftbüchern nachgelesen, was den Berufsstand vor 25, 50, 100 und auch 200 Jahren bewegte. Natürlich hatten sich die Kollegen auch über die aktuellen Geschehnisse einiges zu erzählen. Durch die Zeit der Pandemie sind die Betriebe bisher wirtschaftlich ordentlich gekommen und sehen sich für die Zukunft gut aufgestellt. Ein Thema war auch der Holzrahmenbau, der mit dem nachwachsenden Rohstoff ein Zukunftsthema ist. Das nahm auch Bürgermeister Peter Weiken mit, war die ökologisch freundliche Bauweise doch bei der Vergabe nach Ausschreibungen für öffentliche Bauten wie Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus zuletzt noch nicht berücksichtigt worden. Rüthen als waldreiche Stadt könne da vorangehen. Da war natürlich auch der kranke Wald nach Hitze und Borkenkäferbefall Inhalt des Gespräches. Die Schreiner und Zimmerer sind naturgemäß Holzverbraucher und nachdem einige Mitglieder schon für den Wald gespendet haben, möchte die Zunft auch noch gemeinsam einen großen Spendenscheck überreichen. Außerdem beschloss die Zunft auch tatkräftig anzupacken und gegenüber des Eulenspiegels bei den im Volksmund bekannten Bäumen „Hermann und Tusnelda“ die Schützhütte zu renovieren.



Auch in anderen Jahren lassen die Schreiner und Zimmerer in Rüthen im Oktober eine Messe für ihre verstorbenen Zunftmitglieder lesen, im Anschluss treffen sie sich sonst überlicherweise zu einer kurzen Zusammenkunft, um Angelegenheiten im Handwerk zu besprechen. Dass passt gut, weil der Termin ungefähr ein halbes Jahr nach dem Josefstag liegt und man so zur Halbzeit eine geplante Möglichkeit zum Austausch hat. In diesem Jahr feierten sie den „Kleinen Josef“ eben etwas größer, auch wenn teils bedingt durch die allgemeine Gesundheitslage einige Mitglieder entschuldigt fehlten.

Zu dem Zunfttreffen lädt traditionell der Knecht ein, das Amt wechselt ebenfalls jährlich. Hubert Pardun hatte damit in diesem Jahr doppelte Arbeit, nachdem er erst zu dem Josefstag eingeladen hatte, ging er nun nocheinmal rum und überbrachte die Einladungen. Denn das wird auch in Zeiten von WhatsApp noch persönlich gemacht, so ist es unter den Zunftkollegen üblich und den Brauch möchten sie wie die Tradition der Zunft insgesamt wahren. So begannen sie auch ihr Zunftfest traditionell mit einem Gottesdienst, in dem Pastor Stefan Gosmann an den Hl. Josef als Schutzpatron der Schreiner und Zimmerer erinnerte. Im Anschluss kehrte die Zunft bei Richtmann Franz-Josef Hüske ein, wo auch Bürgermeister Peter Weiken zu Gast war und das Engagement und Miteinander des Berufsstandes lobte. Mit einer Fahnenabordnung beteiligt sich die Zunft beispielsweise an den Rüthener Prozessionen, zu ihrem 300.

 Rüthen. Die Zunft der Schreiner und Zimmerer ist in Rüthen über 300 Jahre alt und eine Besonderheit in der Region. Der Berufsstand hat in der Stadt ein gutes Miteinander und tauscht sich regelmäßig aus. Ihr Zunftfest am Josefstag hat auch in Not- und Kriesenzeiten wie während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden, in diesem Jahr hatten sie an dem eigentlichen Termin am Namenstag des Hl. Josef im März nur die Zunfttruhe mit den alten Unterlagen der Schreiner und Zimmerer zu dem jährlich wechselnden neuen Richtmann Franz-Josef Hüske gebracht. Im vergangenen Monat begrüßte dieser nun seine Berufskollegen zu dem nachgeholten Treffen der Zunft.

Auch in anderen Jahren lassen die Schreiner und Zimmerer in Rüthen im Oktober eine Messe für ihre verstorbenen Zunftmitglieder lesen, im Anschluss treffen sie sich sonst überlicherweise zu einer kurzen Zusammenkunft, um Angelegenheiten im Handwerk zu besprechen. Dass passt gut, weil der Termin ungefähr ein halbes Jahr nach dem Josefstag liegt und man so zur Halbzeit eine geplante Möglichkeit zum Austausch hat. In diesem Jahr feierten sie den „Kleinen Josef“ eben etwas größer, auch wenn teils bedingt durch die allgemeine Gesundheitslage einige Mitglieder entschuldigt fehlten.

Bei dem nachgeholten Zunftfest trafen sich die Zunftmitglieder bei Richtmann Franz-Josef Hüske und sprachen als ein wichtiges Thema über den Wald. Der Rohstoff Holz ist ein wertvoller Werkstoff für die Handwerker

Wie es üblich ist, wurde bei dem Treffen auch wieder in den alten Zunftbüchern nachgelesen, was den Berufsstand vor 25, 50, 100 und auch 200 Jahren bewegte. Natürlich hatten sich die Kollegen auch über die aktuellen Geschehnisse einiges zu erzählen. Durch die Zeit der Pandemie sind die Betriebe bisher wirtschaftlich ordentlich gekommen und sehen sich für die Zukunft gut aufgestellt. Ein Thema war auch der Holzrahmenbau, der mit dem nachwachsenden Rohstoff ein Zukunftsthema ist. Das nahm auch Bürgermeister Peter Weiken mit, war die ökologisch freundliche Bauweise doch bei der Vergabe nach Ausschreibungen für öffentliche Bauten wie Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus zuletzt noch nicht berücksichtigt worden. Rüthen als waldreiche Stadt könne da vorangehen. Da war natürlich auch der kranke Wald nach Hitze und Borkenkäferbefall Inhalt des Gespräches. Die Schreiner und Zimmerer sind naturgemäß Holzverbraucher und nachdem einige Mitglieder schon für den Wald gespendet haben, möchte die Zunft auch noch gemeinsam einen großen Spendenscheck überreichen. Außerdem beschloss die Zunft auch tatkräftig anzupacken und gegenüber des Eulenspiegels bei den im Volksmund bekannten Bäumen „Hermann und Tusnelda“ die Schützhütte zu renovieren.

Einige Tage später trafen sie sich bei einem Arbeitseinsatz im Wald, um unter anderem das Dach und die Sitzbank der Hütte zu erneuern. Auf der Fläche daneben hat die Zunft einen Zukunftsbaum gepflanzt.

Wie es üblich ist, wurde bei dem Treffen auch wieder in den alten Zunftbüchern nachgelesen, was den Berufsstand vor 25, 50, 100 und auch 200 Jahren bewegte. Natürlich hatten sich die Kollegen auch über die aktuellen Geschehnisse einiges zu erzählen. Durch die Zeit der Pandemie sind die Betriebe bisher wirtschaftlich ordentlich gekommen und sehen sich für die Zukunft gut aufgestellt. Ein Thema war auch der Holzrahmenbau, der mit dem nachwachsenden Rohstoff ein Zukunftsthema ist. Das nahm auch Bürgermeister Peter Weiken mit, war die ökologisch freundliche Bauweise doch bei der Vergabe nach Ausschreibungen für öffentliche Bauten wie Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus zuletzt noch nicht berücksichtigt worden. Rüthen als waldreiche Stadt könne da vorangehen. Da war natürlich auch der kranke Wald nach Hitze und Borkenkäferbefall Inhalt des Gespräches. Die Schreiner und Zimmerer sind naturgemäß Holzverbraucher und nachdem einige Mitglieder schon für den Wald gespendet haben, möchte die Zunft auch noch gemeinsam einen großen Spendenscheck überreichen. Außerdem beschloss die Zunft auch tatkräftig anzupacken und gegenüber des Eulenspiegels bei den im Volksmund bekannten Bäumen „Hermann und Tusnelda“ die Schützhütte zu renovieren.

Wie es üblich ist, wurde bei dem Treffen auch wieder in den alten Zunftbüchern nachgelesen, was den Berufsstand vor 25, 50, 100 und auch 200 Jahren bewegte. Natürlich hatten sich die Kollegen auch über die aktuellen Geschehnisse einiges zu erzählen. Durch die Zeit der Pandemie sind die Betriebe bisher wirtschaftlich ordentlich gekommen und sehen sich für die Zukunft gut aufgestellt. Ein Thema war auch der Holzrahmenbau, der mit dem nachwachsenden Rohstoff ein Zukunftsthema ist. Das nahm auch Bürgermeister Peter Weiken mit, war die ökologisch freundliche Bauweise doch bei der Vergabe nach Ausschreibungen für öffentliche Bauten wie Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus zuletzt noch nicht berücksichtigt worden. Rüthen als waldreiche Stadt könne da vorangehen. Da war natürlich auch der kranke Wald nach Hitze und Borkenkäferbefall Inhalt des Gespräches. Die Schreiner und Zimmerer sind naturgemäß Holzverbraucher und nachdem einige Mitglieder schon für den Wald gespendet haben, möchte die Zunft auch noch gemeinsam einen großen Spendenscheck überreichen. Außerdem beschloss die Zunft auch tatkräftig anzupacken und gegenüber des Eulenspiegels bei den im Volksmund bekannten Bäumen „Hermann und Tusnelda“ die Schützhütte zu renovieren.

Wie es üblich ist, wurde bei dem Treffen auch wieder in den alten Zunftbüchern nachgelesen, was den Berufsstand vor 25, 50, 100 und auch 200 Jahren bewegte. Natürlich hatten sich die Kollegen auch über die aktuellen Geschehnisse einiges zu erzählen. Durch die Zeit der Pandemie sind die Betriebe bisher wirtschaftlich ordentlich gekommen und sehen sich für die Zukunft gut aufgestellt. Ein Thema war auch der Holzrahmenbau, der mit dem nachwachsenden Rohstoff ein Zukunftsthema ist. Das nahm auch Bürgermeister Peter Weiken mit, war die ökologisch freundliche Bauweise doch bei der Vergabe nach Ausschreibungen für öffentliche Bauten wie Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus zuletzt noch nicht berücksichtigt worden. Rüthen als waldreiche Stadt könne da vorangehen. Da war natürlich auch der kranke Wald nach Hitze und Borkenkäferbefall Inhalt des Gespräches. Die Schreiner und Zimmerer sind naturgemäß Holzverbraucher und nachdem einige Mitglieder schon für den Wald gespendet haben, möchte die Zunft auch noch gemeinsam einen großen Spendenscheck überreichen. Außerdem beschloss die Zunft auch tatkräftig anzupacken und gegenüber des Eulenspiegels bei den im Volksmund bekannten Bäumen „Hermann und Tusnelda“ die Schützhütte zu renovieren.



Drei Kegelbrüder sind von Anfang an dabei, neben den Gründungsmitgliedern Carsten Theine, Jörg Bitterlich und Christian Schrewe sind aber auch die anderen Kegelbrüder schon lange in der Runde. Eine so lange Freundschaft ist etwas Schönes und natürlich kommt bei „Mamas Lieblinge“ auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Gemeinsam werden Geburtstage gefeiert und Wanderungen oder Tagesausflüge gemacht. Ab und zu gehen „Mamas Lieblinge“ auch auf große Fahrt und sind beispielsweise schon nach Ibiza, Ischgl und auf Städtefahrten in verschiedene Metropolen Deutschlands gereist. Weitere Ziele waren Weinfeste und die Sonneninsel Mallorca. Im Winter gehört eine Weihnachtsfeier zu den Traditionen des Kegelclubs.

 Rüthen. Freundschaft und die Freude am Kegeln verbindet „Mamas Lieblinge“ nun schon seit 30 Jahren. Am 25. März 1990 gründete sich der Kegelclub auf einer Klassenfahrt, den launigen Abend auf einer Kegelbahn wollten die jungen Männer wiederholen und treffen sich seither regelmäßig zu ihren Kegelabenden. Zunächst war die Hausbahn lange Jahre in dem Gasthof "Hotel zur Post", wo Kegelbruder Christian Arens Eltern die freundlichen Wirte waren, später zog der Club in den Sauerländer Hof und kegelt seit einigen Jahren in dem Gasthaus "Zum Hexenturm". Einmal im Monat sind "Mamas Lieblinge" dort zu Gast und haben sich neben ihren Kegelspielen auch viel zu erzählen. Auf die fröhlichen Abende freuen sie sich und auch der sportliche Ehrgeiz kommt dabei nicht zu kurz. Einige Kegelspiele haben einen festen Ritus in den Statuten des Clubs und da ist Leistung gefragt. Ob Abräumen bei einem Wurf in die Vollen oder beim "Bauern-Kegeln" nur ein Holz am Rand der Bahn treffen, Mamas Lieblinge lassen die Kugel mit 30 Jahren Erfahrung erfolgreich rollen.

Mamas Lieblinge feierten den 30. Geburtstag mit einem Familienfest

Seit drei Jahrzehnten treffen sich die Freunde jeden Monat zu ihren Kegelabenden und pflegen bei Ausflügen und Fahrten die Geselligkeit



Zu dem zehnjährigen Vereinsgeburtstag wurde im Jahr 2000 eine eigene große Jubiläumsparty in der Stadthalle veranstaltet.

Der 30. Geburtstag wurde in der warmen Jahreszeit im Kreise des Kegelclubs und der Familien gefeiert. Für die Kinder gab es Spiele und auf dem Grill drehte sich ein Spanferkel.

Drei Kegelbrüder sind von Anfang an dabei, neben den Gründungsmitgliedern Carsten Theine, Jörg Bitterlich und Christian Schrewe sind aber auch die anderen Kegelbrüder schon lange in der Runde. Eine so lange Freundschaft ist etwas Schönes und natürlich kommt bei „Mamas Lieblinge“ auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Gemeinsam werden Geburtstage gefeiert und Wanderungen oder Tagesausflüge gemacht. Ab und zu gehen „Mamas Lieblinge“ auch auf große Fahrt und sind beispielsweise schon nach Ibiza, Ischgl und auf Städtefahrten in verschiedene Metropolen Deutschlands gereist. Weitere Ziele waren Weinfeste und die Sonneninsel Mallorca. Im Winter gehört eine Weihnachtsfeier zu den Traditionen des Kegelclubs.

Auch an Veranstaltungen in Rüthen nehmen die Lieblinge gerne teil, feiern bei Schützenfesten, im Karneval und bei anderen Feiern gerne mit. Da verwundert es auch nicht, dass sie bereits einen Schützenkönig, einen Karnevalsprinz und einen Jungschützen-Oberst aus ihren Reihen gestellt haben.

„Was ist Zeidlerei“, stellte Imker Ditmar Kruse das alte Handwerk als den Imker im Mittelalter vor.

An der Neuen Hütte haben sie im Rüthener Wald eine Klotzbeute in einen Baum gehängt. Weitere Standorte sind in einer Eiche an dem Sportplatz an der Jugendherberge und auf Mählers Länder bei Hermann und Tusnelda geplant.

An letzterem Standort soll ein begehbares Gerüst die Klotzbeute auch für Schulklassen und Besucher erlebbar machen. Um den Bienen die Arbeit möglichst einfach zu machen, werden an den Klotzbeuten auch Obstbäume gepflanzt.

Zunächst wurden im Bibertal Schautafeln aufgestellt und im Juni haben die Zeidler die ersten Bienen einlaufen lassen. Sie hatten ein Volk von einer Imkerin aus Belecke besorgt und in einer halben Stunde sind die Bienen in ihr neues Zuhause eingezogen. „Das ist erfolgreich angelaufen“, berichtete Dietmar Kruse, dass die Insekten Waben gebaut haben und das Volk gewachsen ist. Kruse hofft, dass es den Winter überlebt. Neben die Klotzbeute wurde ein hohler Baumstamm gelegt, in dem schon ein Bienennest war. Das wurde zwischenzeitlich von einem Waschbär geräubert, aber die Königin hat überlebt und baute ein neues Volk auf.

Was dort gut funktioniert hat, wollten Dietmar Kruse und Andreas Goebel gerne auch in der Stadt und an anderen Standorten weiterführen.

An der Neuen Hütte haben sie im Rüthener Wald eine Klotzbeute in einen Baum gehängt. Weitere Standorte sind in einer Eiche an dem Sportplatz an der Jugendherberge und auf Mählers Länder bei Hermann und Tusnelda geplant.

 Rüthen. Im Bibertal und bald auch in dem Historischen Handwerkerdorf schwirren die Bienen nicht nur, sondern wohnen dort auch. Ein Zeidlerei-Projekt möchte den nützlichen Insekten neuen Lebensraum geben. Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen lobte Vorsitzender Franz-Josef Krämer die Initiative als einen Baustein der Heimatpflege, weshalb der Verein auch schnell von dem Vorhaben begeistert war und dabei mitmacht.

Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen stellte auf seiner Jahreshauptversammlung die neuen Pläne für Zeidlerei an der Stadtmauer und an anderen Plätzen in Rüthen vor

An dem Historischen Handwerkerdorf ziehen die Zeidler ein

Der Beruf hatte auch eine eigene Zunft und ein Wappen. In hohlen Bäumen und ausgehöhlten Stämmen, sogenannten Klotzbeuten, lebten auch seinerzeit Bienen, deren Honig der Zeidler erntete. Das ist heute anders, den Honig dürfen die Bienen bei den Zeidlern in Rüthen behalten. Es geht mehr um die Umwelt und Naturschutz, aber auch um die Bewahrung und Vorstellung eines alten Berufes.

In den vergangenen Jahren ist er in Deutschland wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Auch Rüthen wollte da mitmachen und hatte Kontakt mit Sabine Bergmann aufgenommen. Bei dem Bibertalfest wurde mit ihr im vergangenen Jahr eine Klotzbeute gebaut und der ausgehöhlte Baumstamm in dem Naherholungsgebiet aufgestellt. Auch Dietmar Kruse hatte dabei mitgemacht und war von der Zeidlerei begeistert. Schon im Vorfeld hatte er eine Imkerausbildung gemacht und entwickelte die Idee, die Zeidlerei in der Stadt weiter auszubauen. Gemeinsam mit Andreas Goebel hat er Fördergelder aus dem LEADER-Projekt beantragt, die auch bewilligt wurden. Auch der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen war von der Sache begeistert und so wollen beide künftig zusammenarbeiten.

Zunächst wurden im Bibertal Schautafeln aufgestellt und im Juni haben die Zeidler die ersten Bienen einlaufen lassen. Sie hatten ein Volk von einer Imkerin aus Belecke besorgt und in einer halben Stunde sind die Bienen in ihr neues Zuhause eingezogen. „Das ist erfolgreich angelaufen“, berichtete Dietmar Kruse, dass die Insekten Waben gebaut haben und das Volk gewachsen ist. Kruse hofft, dass es den Winter überlebt. Neben die Klotzbeute wurde ein hohler Baumstamm gelegt, in dem schon ein Bienennest war. Das wurde zwischenzeitlich von einem Waschbär geräubert, aber die Königin hat überlebt und baute ein neues Volk auf.



Ein Blick in das vergangene Jahr erinnerte an Normalität, als am ersten Mai auf dem Marktplatz gefeiert wurde. Bei dem Music-Walk bewirtete der Förderverein die Musikfreunde bei der Station in dem Historischen Handwerkerdorf, zu Beginn der Sommerferien wurde dort ein Feldgottesdienst gefeiert und der Kunstkreis Rüthen veranstaltete in dem Historischen Zentrum vom Hexenturm bis in den Pfarrgarten die Kreativtage. Zu dem Advent im Handerkerdorf kamen ebenfalls wieder viele Besucher und genossen die wohlige Atmosphäre in dem vorweihnachtlichen Ambiente.

Und auch wenn der „Tanz unter´m Maibaum“ in diesem Jahr ausgefallen ist, strahlte der Maibaum in vollem Ornat und wurde wieder mit den Zunftzeichen, Vereinswappen und einer Maikrone geschmückt. Der Stamm wurde im Vorfeld neu gestrichen. Der Pfarrgemeinderat hatte in dem Historischen Handwerkerdorf zu einem Offenen Singen eingeladen, mit Abstand hatten die Teilnehmer Platz genommen und hatten bei dem Singen unter Anleitung von Kantor Hubert Mertens viel Freude.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes wurde Vorsitzendem Franz-Josef Krämer und Geschäftsführer August Becker bei den Wahlen das Vertrauen ausgesprochen. Investiert wurde in neue Strahler an dem Seilereimuseum, Heizstrahler im Handwerkerdorf und die Pflege des Maibaums, wofür die Sparkasse Lippstadt 2.000 Euro gespendet hat. In nächster Zeit sollen Tafeln und Beschriftungen in der Seilerei und in dem Historischen Handwerkerdorf erneuert werden. Den Advent im Handwerkerdorf möchte der Förderverein wegen der Allgemeinen Gesundheitslage ausfallen lassen und erntete dafür in der Versammlung auch die Zustimmung von Bürgermeister Peter Weiken. Ein Dank des Vereins gilt allen Unterstützern, die bei verschiedenen Veranstaltungen mit Anpacken, Kuchenspenden oder dem Verein auf andere Weise wohlgesonnen sind.

Franz-Josef Krämer lobte die Initiative, die eine Bereicherung für Rüthen sei und auch in dem Historischen Handwerkerdorf ein lohnenswerter Ausstellungsbestandteil ist.

Neben den Bienen behandelte der Förderverein auf seiner Versammlung auch die weiteren Regularien. Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Hubert Sauerborn, letzterer führt auch die Kasse des Fördervereins, sowie Vertretern Rüthener Vereine.

Ein Blick in das vergangene Jahr erinnerte an Normalität, als am ersten Mai auf dem Marktplatz gefeiert wurde. Bei dem Music-Walk bewirtete der Förderverein die Musikfreunde bei der Station in dem Historischen Handwerkerdorf, zu Beginn der Sommerferien wurde dort ein Feldgottesdienst gefeiert und der Kunstkreis Rüthen veranstaltete in dem Historischen Zentrum vom Hexenturm bis in den Pfarrgarten die Kreativtage. Zu dem Advent im Handerkerdorf kamen ebenfalls wieder viele Besucher und genossen die wohlige Atmosphäre in dem vorweihnachtlichen Ambiente.

An drei Tagen lernten Teilnehmer aus ganz Deutschland an dem Waldschiff im Bibertal, wie man eine Klotzbeute mit altem Handwerkszeug baut (siehe unser Bericht auf den folgenden Seiten).

Das Handwerkszeug soll bald auch in dem Historischen Handwerkerdorf ausgestellt werden, daneben gibt es dort Informationen zu dem Beruf des Zeidlers und in einem Baum an dem Hexenturm soll eine Klotzbeute aufgehängt werden. Dort gibt es auch einen Hinweis auf den Zeidler-Rundweg im Bibertal. Dietmar Kruse beruhigte auch, man brauche keine Angst vor Bienen zu haben.

Auch darüber hinaus entwickelt Rüthen sich immer mehr zu einer Zeidler-Metropole. Im vergangenen Monat fand in Rüthen ein Zeidlerlehrgang mit Sabine Bergmann statt.

An drei Tagen lernten Teilnehmer aus ganz Deutschland an dem Waldschiff im Bibertal, wie man eine Klotzbeute mit altem Handwerkszeug baut (siehe unser Bericht auf den folgenden Seiten).

An letzterem Standort soll ein begehbares Gerüst die Klotzbeute auch für Schulklassen und Besucher erlebbar machen. Um den Bienen die Arbeit möglichst einfach zu machen, werden an den Klotzbeuten auch Obstbäume gepflanzt.



Bei einem Zeidlerkurs gab es viel über wilde Honigbienen und den alten Beruf in den Wäldern zu lernen

Sabine Bergmann vermittelte Wissen in Theorie und Praxis. In Rüthen wird die Zeidlerei mit LEADER-Mitteln gefördert, Ditmar Kruse und Andreas Goebel engagieren sich in dem Projekt und sind Ansprechpartner

Zeidlerei in Rüthen

Dazwischen wurden Speile, hölzerne Streben, eingesetzt, die den später gebauten Waben in dem Hohlraum mehr Halt gaben. Die äußere Öffnung wird mit einem Spuntbrett verschlossen und mit einem von Spuntnägeln gehaltenen Seil gesichert. Zwischen Seil und Brett wird Laub gespannt, das hält den Specht vom Picken an der dünnen Stelle ab. Das sind alte Tricks, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Die Bienen haben als Eingang in den hohlen Baum ein kleineres Flugloch. Der Zeidler war früher übrigens auch der einzige, der den Wald mit einer Armbrust zum Schutz vor Bären und menschlichen Räubern betreten durfte, so wichtig war den Waldbesitzern die Honigernte. Interessantes Hintergrundwissen vermittelte Sabine Bergmann immer wieder, mit ihr machte auch die Theorie Spaß, als sie beispielsweise erklärte, dass der Zeidler früher die Bäume auswählen durfte, in denen er in oft mehreren Metern Höhe mit seiner Axt Hohlräume für wilde Bienenvölker schuf. Weitere Arbeitsgeräte, die der Zeidler mit hinauf in luftige Höhen nimmt, sind ein Smoker (früher ein glimmender Ast), um die Bienen mit dem Rauch zu beruhigen, und ein Holzeimer, in dem er die geernteten Waben herunterbrachte. Heute dürfen die Bienen übrigens ihren Honig behalten, es geht mehr um das Ansiedeln der Bienen für den Naturschutz und die Freude an der sinnvollen Arbeit. Da hatte sich etwas geändert, nachdem der Beruf des Zeidlers in Deutschland lange Zeit nahezu verschwunden und die frühreren Zeidlergebiete unbewirtschaftet waren. In Russland hatte sich die Zeidlerei hingegen beispielsweise im Ural gehalten, über Polen kam der historische Beruf zurück nach Deutschland, wo er in den vergangenen Jahren wie bei dem Projekt in Rüthen wieder mehr und mehr populär wird.

Dazwischen wurden Speile, hölzerne Streben, eingesetzt, die den später gebauten Waben in dem Hohlraum mehr Halt gaben. Die äußere Öffnung wird mit einem Spuntbrett verschlossen und mit einem von Spuntnägeln gehaltenen Seil gesichert. Zwischen Seil und Brett wird Laub gespannt, das hält den Specht vom Picken an der dünnen Stelle ab. Das sind alte Tricks, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Die Bienen haben als Eingang in den hohlen Baum ein kleineres Flugloch. Der Zeidler war früher übrigens auch der einzige, der den Wald mit einer Armbrust zum Schutz vor Bären und menschlichen Räubern betreten durfte, so wichtig war den Waldbesitzern die Honigernte. Interessantes Hintergrundwissen vermittelte Sabine Bergmann immer wieder, mit ihr machte auch die Theorie Spaß, als sie beispielsweise erklärte, dass der Zeidler früher die Bäume auswählen durfte, in denen er in oft mehreren Metern Höhe mit seiner Axt Hohlräume für wilde Bienenvölker schuf. Weitere Arbeitsgeräte, die der Zeidler mit hinauf in luftige Höhen nimmt, sind ein Smoker (früher ein glimmender Ast), um die Bienen mit dem Rauch zu beruhigen, und ein Holzeimer, in dem er die geernteten Waben herunterbrachte. Heute dürfen die Bienen übrigens ihren Honig behalten, es geht mehr um das Ansiedeln der Bienen für den Naturschutz und die Freude an der sinnvollen Arbeit. Da hatte sich etwas geändert, nachdem der Beruf des Zeidlers in Deutschland lange Zeit nahezu verschwunden und die frühreren Zeidlergebiete unbewirtschaftet waren. In Russland hatte sich die Zeidlerei hingegen beispielsweise im Ural gehalten, über Polen kam der historische Beruf zurück nach Deutschland, wo er in den vergangenen Jahren wie bei dem Projekt in Rüthen wieder mehr und mehr populär wird.

Klotzbeute war auch schon einer der Fachbegriffe, die ein Zeidler so kennt. In dem Kurs lernt man von denen eine ganze Menge und erfuhr dabei, wie eine Kotzbeute – nämlich ein ausgehöhlter Baumstamm, in den wildlebende Bienen einziehen können – gebaut wird und wie der Zeidler sie später betreibt – von dem Einzug eines Bienenvolkes bis zu dem Hochklettern mit Seilen am Baumstamm.

Wie man eine Klotzbeute baut

Die Bearbeitungsöffnung an der Klotzbeute ist nur so breit wie eine Faust, eben so, dass man später mit der Hand hindurch fassen und die Honigwaben ernten konnte, erklärte Sabine Bergmann. So konnte der Baum die Nährstoffe um das Loch herumleiten, im Inneren wurde die Klotzbeute auf rund 26 cm ausgehöhlt.

 Rüthen. Die Bergstadt wird zu einer Zeidler-Hochburg. Schon bei dem Bibertalfest oder dem „Advent im Handwerkerdorf“ im vergangenen Jahr wurde der alte Beruf vorgestellt. Ein Zeidler betreibt, vereinfacht gesagt, Imkerei mit wildlebenden Honigbienen. Wie das in vergangenen Jahrhunderten ablief, welche Bedeutung der Beruf hatte und welche Intention der Zeidler heute hat, erfuhr Rüthen extrastark im Gespräch mit Sabine Bergmann von Sa Binen Imkerei. Sie befasst sich schon lange mit der Zeidlerei und gab zu ihrem Hobby, das eigentlich ein richtiger Beruf ist, für angehende Zeidler einen Kurs im Bibertal. Mit dabei war Ditmar Kruse aus Kallenhardt. In dem praktischen Teil baute er eine Klotzbeute für das Historische Handwerkerdorf.

Klotzbeute war auch schon einer der Fachbegriffe, die ein Zeidler so kennt. In dem Kurs lernt man von denen eine ganze Menge und erfuhr dabei, wie eine Kotzbeute – nämlich ein ausgehöhlter Baumstamm, in den wildlebende Bienen einziehen können – gebaut wird und wie der Zeidler sie später betreibt – von dem Einzug eines Bienenvolkes bis zu dem Hochklettern mit Seilen am Baumstamm.



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In das Seil sind an passender Stelle eine hölzerne Astgabel und ein Brett eingearbeitet, die von dem Zeidler bei der Arbeit am Stamm als Umlenkrolle und Sitzbrett verwendet werden. Bevor der Zeidler an dem Stamm hochklettert, zeigt er Respekt vor der Natur und macht sich mit dem Baum vertraut. Hat er einen Baum für das Besteigen ausgewählt, legt er mit dem Seil Schlaufen an dem Stamm, die er als Steighilfe benutzt. Das Sitzbrett wird erst oben für die Arbeit an dem Bienennest in Position gebracht. Da muss jeder Handgriff sitzen und man sollte wohl besser erst knapp über dem Boden üben, ehe es hoch hinaufgeht.

Wie ein Zeidler traditionell auf einen Baum klettert

Das Kletterseil war ungefähr 40 Meter lang und aus Hanf gedreht. Das Thema passt in Rüthen prima zu dem Seilereimuseum, das in dem Historischen Zentrum an der Stadtmauer liegt. Zu dem gehört auch das Historische Handwerkerdorf, in dem die Zeidlerei bald die Ausstellung alter Handwerksberufe bereichern soll. Vervollständigt wird das historische Zentrum von dem Hexenturm, neben dem in einem Baum eine Klotzbeute aufgehängt wurde.

In das Seil sind an passender Stelle eine hölzerne Astgabel und ein Brett eingearbeitet, die von dem Zeidler bei der Arbeit am Stamm als Umlenkrolle und Sitzbrett verwendet werden. Bevor der Zeidler an dem Stamm hochklettert, zeigt er Respekt vor der Natur und macht sich mit dem Baum vertraut. Hat er einen Baum für das Besteigen ausgewählt, legt er mit dem Seil Schlaufen an dem Stamm, die er als Steighilfe benutzt. Das Sitzbrett wird erst oben für die Arbeit an dem Bienennest in Position gebracht. Da muss jeder Handgriff sitzen und man sollte wohl besser erst knapp über dem Boden üben, ehe es hoch hinaufgeht.



Aber man kann dem (Besiedlungs-)Glück auch auf die Sprünge helfen und ein Volk dort zum Einzug hinbringen. Das sollte man nicht an kalten Tagen machen. Hat die Königin die Unterkunft angenommen und ist einlogiert, folgt ihr Volk ihr. Ob sich ein Volk gut entwickelt, erkennt man übrigens an seiner Größe, dem Wabenbau und daran, ob es einen vitalen Eindruck macht. Auf Krankheiten können nicht vollständige Flügel oder ein hungriges Volk hindeuten, eine Gefahr ist auch ein Varoabefall. Generell gilt, man soll ein Bienenvolk möglichst in Ruhe lassen.

Am Abend lernten die angehenden Zeidler in ihrem Kurs noch mehr zu der Geschichte der Zeidlerei, Wesensgemäße Zeidlerei und Imkerei, den Unterschied zu der konventionellen Imkerei und welche Werkzeuge ein Zeidler nach historischer Vorlage bei dem Herstellen einer Klotzbeute benutzt. Mit dem Drechsel wird der Baum ausgehöhlt, heute wird auch schonmal mit einer Kettensäge an der Historie vorbei gemogelt und die Arbeit schneller erledigt.

Wie Bienen eine Klotzbeute besiedeln

Damit die Klotzbeute von den Bienen besiedelt wird, schminkt sie der Zeidler. Das hat aber nichts mit optischen Korrekturen und Farben zu tun, sondern mit verlockenden Düften.

Früher hatten die Zeidler ihre eigene Tinktur aus oft 20 bis 30 Kräutern, die erst einige Zeit stehen musste. Auch Sabine Bergmann verwendet heute Natur, Propolis und Katzenminze locken die Königin und ihr ausgeschwärmtes Volk an. Ist ein Stamm nach vier Jahren nicht besiedelt, sollte der Standort gewechselt werden.

Aber man kann dem (Besiedlungs-)Glück auch auf die Sprünge helfen und ein Volk dort zum Einzug hinbringen. Das sollte man nicht an kalten Tagen machen. Hat die Königin die Unterkunft angenommen und ist einlogiert, folgt ihr Volk ihr. Ob sich ein Volk gut entwickelt, erkennt man übrigens an seiner Größe, dem Wabenbau und daran, ob es einen vitalen Eindruck macht. Auf Krankheiten können nicht vollständige Flügel oder ein hungriges Volk hindeuten, eine Gefahr ist auch ein Varoabefall. Generell gilt, man soll ein Bienenvolk möglichst in Ruhe lassen.



Tagsüber wurde mit Leidenschaft an den Klotzbeuten gearbeitet und Spuntnägel gefertigt. Ihre hohlen Stämme können die neu ausgebildeten Zeidler nun für Projekte in ihrer Heimat in verschiedenen Orten Deutschlands verwenden. In Rüthen steht schon eine besiedelte Klotzbeute unterhalb der Quelle am Tretbecken.

Nahe der Neuen Hütte wurde eine weitere aufgehängt und auf einer gerodeten Fläche bei Mählers Länder gegenüber des Eulenspiegels wurde ebenfalls ein Baumstamm präpariert. Die Orte können auch auf einem Zeidler-Rundweg besucht werden. Neben dem weiteren geplanten Standort an dem Historischen Handwerkerdorf soll auch an dem Sportplatz an der Jugendherberge eine Klotzbeute aufgehängt werden. Ditmar Kruse und Andreas Göbel engagieren sich in dem mit LEADER-Mitteln geförderten Projekt besonders und stehen auch als Ansprechpartner rund um die Zeidlerei zur Verfügung.

Ein Brecheisen wird zum Herausgebrechen von Holzstücken verwendet, ein Stecheisen für Feinarbeiten und ein Glättesisen, auch Skorbeisen genannt, für glatte Holzseiten innen im Stamm.



Poetry Slam zeigte Freude an Sprache und Ausdruck auf der Bühne

 Rüthen. An dem Friedrich-Spee-Gymnasium war Poetry Slam angesagt. Mit Fabian Navarro hochkarätig besetzt, leitete der aus Warstein stammende Künstler in einem Workshop tagsüber auch Schüler an, Texte zu schreiben und am Abend vorzutragen.

Versteht man allgemein einen literarischen Wettstreit mit selbstgeschriebenen Texten unter derartigen kulturellen Veranstaltungen, stand bei dem Kulturherbst „Speezial“ in der Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums der Spaß an Sprache, Wort und Bühne im Vordergrund. Die Freude, sich mit Sprache auszudrücken, ohne Requisiten oder Bühnenbild gedankliche Reisen zu starten und das Publikum zu unterhalten wie zum Nachdenken zu bringen, waren das Anliegen von Fabian Navarro und den Schülern der Oberstufe aus der Q1 und Q2. Ob mit Anleitung oder ein freier Text zum Abschluss, konnten die Schüler eines ihrer Werke für den Bühnenauftritt am Abend auswählen.

Was dabei herauskam, war in hohem Maße beeindruckend. Da gab es nicht nur von Fabian Navarro nach der Veranstaltung Lob, sondern auch von dem begeistert applaudierenden Publikum. Auffallend reif und mit tiefgehenden Gedanken zu dem Leben, Trends, der eigenen Zukunft, der Gesellschaft oder sozialer Kritik zeigten neun junge Akteure, was die Jugend bewegt und wie aufgeklärt sie Dinge wahrnimmt und artikulieren kann. Denn die Sprache war neben Gestik und etwas Bewegung auf der Bühne das einzige Stilmittel, auf das sich die Konzentration des Publikums zog. Das Bühnenbild war nicht karg, sondern einfach nicht vorhanden, ebenso wenig wie Kostüme.

Das Friedrich-Spee-Gymnasium hatte nach einem Workshop mit Fabian Navarro am Abend zu einer Abschlussveranstaltung eingeladen







Sophia Hellemeier hatte sich über Vorurteile und eine Scheinwelt Gedanken gemacht und nannte die Privatsphäre als kleines Stück für sich selbst.

Seinen Weg zu gehen und sich selber treu zu sein, ermunterte Paula Schulenberg, denn: „Durchschnittlich sein ist eine Illusion“. Was denken andere, ich bin, wie ich bin, erlaubte ihr Text auch, ein Streber zu sein, ausgefallene oder konservative Hobbies zu haben oder – ganz uncool – sprachlich korrekte WhatsApp-Nachrichten zu schreiben.

Über Ängste dachte Anna Rötz nach, sie begegnen einem im Alltag, aber macht man sich auch über einige Dinge unnötig Gedanken, hatte sie einen Impuls für das Publikum. Einen kritischen Blick auf Instagram und die Sozialen Medien warf Greta Sprissler. Unter dem Bild stehe „Sei Du selbst“, doch sei das Bild zeitaufwändig bearbeitet. „Wer definiert Perfektion?“, fragte sie und gab zu bedenken, dass Soziale Medien nicht eindeutig die Realität zeigen.

Über Ängste dachte Anna Rötz nach, sie begegnen einem im Alltag, aber macht man sich auch über einige Dinge unnötig Gedanken, hatte sie einen Impuls für das Publikum. Einen kritischen Blick auf Instagram und die Sozialen Medien warf Greta Sprissler. Unter dem Bild stehe „Sei Du selbst“, doch sei das Bild zeitaufwändig bearbeitet. „Wer definiert Perfektion?“, fragte sie und gab zu bedenken, dass Soziale Medien nicht eindeutig die Realität zeigen.

Christiane Werni brach eine Lanze dafür, auch Fehler machen zu dürfen, zu ihnen zu stehen und nicht den Schein wahren zu wollen. Auch kommt es gelegentlich auf die Sichtweise an: „War es ein Fehler?“ fragte sie abschließend.

Anna Göke dachte ähnlich daran, ihren Weg zu gehen. Nach dem Abitur die Studienzeit, eigene Erfahrungen machen und Chancen nutzen, meinte sie: „Raus aus der Komfortzone, aber nicht über das Ziel hinaus.“.

Anna Göke dachte ähnlich daran, ihren Weg zu gehen. Nach dem Abitur die Studienzeit, eigene Erfahrungen machen und Chancen nutzen, meinte sie: „Raus aus der Komfortzone, aber nicht über das Ziel hinaus.“.

Erstaunlich abgeklärt fragte Maximilian Jung da, ob das Abiturzeugnis, Freiheit oder Verantwortung erwachsen macht und hatte seine Antwort gefunden: das Erwachsenwerden geschieht nebenher, wenn man ohne Furcht auf Neues zugeht.

Und weil manchmal der erste Schritt einer der schwierigsten ist, machte Fabian Navarro kurzerhand den Anfang am Mikrofon. Der gebürtige Warsteiner ist 30 Jahre alt und wurde vor rund zwölf Jahren von dem aus den USA herübergeschwappten Ausdrucksmittel des Poetry Slams begeistert. „Ich bin dabei geblieben“, sagt er und lebt heute als hauptberuflicher Slam-Poet, Autor und Kulturschaffender in Wien. Mehrfach ausgezeichnet, erzählte er bei seinem Auftritt von dem Erwachsenwerden, der behüteten Familie und einem gelegentlichen Streit mit der Mama. Der 18. Geburtstag war nach spannenden Jahren zuvor eher unspektakulär und wie ging es mit dem Erwachsenwerden weiter: Freunde unterhalten sich über Neubaugebiete und Tipps, wie man einen Thermomix von der Steuer abzieht. Aber man wird auch schlauer, bestellt beim Baguette weniger Jalapenos und sammelt auch sonst einige Lebenserfahrung. Den sprachlichen Witz, Ausdruck und Körpersprache gab es für die Zuschauer in der Alten Aula live zu erleben. Damit hatte der Profi natürlich einen Meilenstein gesetzt, in die Fußstapfen traten die jungen Friedrich-Spee-Schüler aber mit Begeisterung und wussten das Publikum zu überzeugen.

Man stelle sich vor, dass einige von ihnen bis zu dem Vormittag keine Erfahrungen mit Poerty-Slam hatten, keine eigenen Texte für einen solchen geschrieben, geschweige denn sie auf einer Bühne aufgeführt hatten.

Was dabei herauskam, war in hohem Maße beeindruckend. Da gab es nicht nur von Fabian Navarro nach der Veranstaltung Lob, sondern auch von dem begeistert applaudierenden Publikum. Auffallend reif und mit tiefgehenden Gedanken zu dem Leben, Trends, der eigenen Zukunft, der Gesellschaft oder sozialer Kritik zeigten neun junge Akteure, was die Jugend bewegt und wie aufgeklärt sie Dinge wahrnimmt und artikulieren kann. Denn die Sprache war neben Gestik und etwas Bewegung auf der Bühne das einzige Stilmittel, auf das sich die Konzentration des Publikums zog. Das Bühnenbild war nicht karg, sondern einfach nicht vorhanden, ebenso wenig wie Kostüme.

Und weil manchmal der erste Schritt einer der schwierigsten ist, machte Fabian Navarro kurzerhand den Anfang am Mikrofon. Der gebürtige Warsteiner ist 30 Jahre alt und wurde vor rund zwölf Jahren von dem aus den USA herübergeschwappten Ausdrucksmittel des Poetry Slams begeistert. „Ich bin dabei geblieben“, sagt er und lebt heute als hauptberuflicher Slam-Poet, Autor und Kulturschaffender in Wien. Mehrfach ausgezeichnet, erzählte er bei seinem Auftritt von dem Erwachsenwerden, der behüteten Familie und einem gelegentlichen Streit mit der Mama. Der 18. Geburtstag war nach spannenden Jahren zuvor eher unspektakulär und wie ging es mit dem Erwachsenwerden weiter: Freunde unterhalten sich über Neubaugebiete und Tipps, wie man einen Thermomix von der Steuer abzieht. Aber man wird auch schlauer, bestellt beim Baguette weniger Jalapenos und sammelt auch sonst einige Lebenserfahrung. Den sprachlichen Witz, Ausdruck und Körpersprache gab es für die Zuschauer in der Alten Aula live zu erleben. Damit hatte der Profi natürlich einen Meilenstein gesetzt, in die Fußstapfen traten die jungen Friedrich-Spee-Schüler aber mit Begeisterung und wussten das Publikum zu überzeugen.



Den gutgewählten Schlusspunkt setzte Leander Umezulike, der bewusst machte, wie gut es uns geht, die harmonischen Gedanken der Zuschauer aber mit dem desillusionierenden Streben nach mehr störte und so den Kontrast zu seiner Sozialkritik an einer Welt aufbaute, die trotz Wohlstands noch Krieg und Hunger toleriert. Ohne die Welt im Ganzen auf einmal ändern zu wollen, empfahl der angehende Abiturient: „Wertschätzung ist wichtig.“.

Der Poetry Slam Abend war ein begeisternder Auftakt des Kulturherbstes „Speezial“ an dem Friedrich-Spee-Gymnasium. Durch die erfolgreiche Bewerbung bei einem Förderprogramm des Literarischen Colloquiums Berlin für kulturelle Veranstaltungen in Städten bis 20.000 Einwohner hatte die Fachschaft Deutsch um Marion Helle-Laumann und Tina Wiese eine Veranstaltungsreihe organisiert.

Den gutgewählten Schlusspunkt setzte Leander Umezulike, der bewusst machte, wie gut es uns geht, die harmonischen Gedanken der Zuschauer aber mit dem desillusionierenden Streben nach mehr störte und so den Kontrast zu seiner Sozialkritik an einer Welt aufbaute, die trotz Wohlstands noch Krieg und Hunger toleriert. Ohne die Welt im Ganzen auf einmal ändern zu wollen, empfahl der angehende Abiturient: „Wertschätzung ist wichtig.“.

Mit Gestik und Sprachwitz war auch Ben Kaupmann schnell bei dem Publikum. Er dachte daran, Stress zu haben. Stress, etwas zu bewegen. Keine Lust darauf, abhauen, mit wem, dachte er weiter: Was ist Leben … was bewegen … selber machen… „Kannst Du das auch?“.

Den gutgewählten Schlusspunkt setzte Leander Umezulike, der bewusst machte, wie gut es uns geht, die harmonischen Gedanken der Zuschauer aber mit dem desillusionierenden Streben nach mehr störte und so den Kontrast zu seiner Sozialkritik an einer Welt aufbaute, die trotz Wohlstands noch Krieg und Hunger toleriert. Ohne die Welt im Ganzen auf einmal ändern zu wollen, empfahl der angehende Abiturient: „Wertschätzung ist wichtig.“.

Aufgemöbelt werden in der Begegnungsstätte aber nicht nur die sozialen Kontakte, sondern ganz handfest auch ausrangierte und guterhaltene Möbel und Haushaltsgegenstände aus dem Möbellager der Caritas. „Die Menschen haben ein anderes Einkaufsverhalten“, sagt Christa Mertens. Das Möbellager im Keller der Rombergturnhalle ist gut gefüllt, eine Auswahl der Möbel kann künftig in der Begegnungsstätte besichtigt werden.

Dort kommen sie gut zur Geltung und werden von den Mitarbeitern nicht nur ansprechend präsentiert, sie sind auch Teil der Ausstattung der Begegnungsstätte – bis sie dann einen Käufer finden. Weitere Möbel können auf einem Bildschirm vorausgewählt werden, ohne erst in den Keller des Möbellagers gehen zu müssen. Die Möbel, aber auch Geschirr, Besteck und beispielsweise Dekorationsmaterial werden günstig an ihre neuen Besitzer abgegeben, das unterstützt sozial schwache Menschen und fördert durch die Weiterverwendung gleichzeitig den Gedanken von einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Auch selbstgestrickte Socken und hübsche Handarbeiten der Caritas-Mitarbeiterinnen gibt es dort zu kaufen.

Willkommen sind alle Menschen, die sich einfach mal umsehen möchten oder auch gezielt soziale Kontakte suchen. Einen Kaffee oder Tee kann man dort trinken und dabei ein gutes Gespräch haben. Regelmäßig sollen kleine Veranstaltungen und Vorführungen stattfinden, zum Beispiel mit Handwerkertipps wie man einen Tisch anstreicht, Materialien upcycelt oder Sachen restauriert. Auch Computer, Nähen und andere Dinge können dort Thema sein. Die Caritas sucht noch weitere ehrenamtliche Helfer für die Bewirtschaftung der Begegnungsstätte und die Sonderveranstaltungen. Dabei kann sie sich auch Kooperationen mit Schulen und anderen Einrichtungen vorstellen. Neben dem Koordinierungsteam um Christa Mertens, Helga und Dieter Kooke und Hanne Fromme haben sich nach einem ersten Aufruf schon einige Interessierte gefunden, freuen sich die vier und hoffen gleichzeitig auf weitere Mitstreiter, um möglichst an allen Werktagen öffnen zu können und viel Bewegung in die Einrichtung zu bringen.

Sozial und Nachhaltig

Aufgemöbelt werden in der Begegnungsstätte aber nicht nur die sozialen Kontakte, sondern ganz handfest auch ausrangierte und guterhaltene Möbel und Haushaltsgegenstände aus dem Möbellager der Caritas. „Die Menschen haben ein anderes Einkaufsverhalten“, sagt Christa Mertens. Das Möbellager im Keller der Rombergturnhalle ist gut gefüllt, eine Auswahl der Möbel kann künftig in der Begegnungsstätte besichtigt werden.

 Rüthen. Die Caritas-Konferenz Rüthen engagiert sich mit verschiedenen Arbeitsgruppen für bedürftige Menschen. Nun hat sich der Vorstand ein neues Projekt vorgenommen, bei dem schon fleißig angepackt und renoviert wurde. In der Mittleren Straße 7 möchte die Caritas bei Vermieter Ulrich Pieper eine Begegnungsstätte für alle Menschen einrichten. „Aufgemöbelt by Caritas – Schöne Dinge mit Geschichte“ ist künftig das Motto. Was sich dahinter verbirgt: Die Konzeption der Begegnungsstätte hat zwei Säulen, die auf Nachhaltigkeit und Begegnung beruhen.

Begegnungen und Vorführungen

Willkommen sind alle Menschen, die sich einfach mal umsehen möchten oder auch gezielt soziale Kontakte suchen. Einen Kaffee oder Tee kann man dort trinken und dabei ein gutes Gespräch haben. Regelmäßig sollen kleine Veranstaltungen und Vorführungen stattfinden, zum Beispiel mit Handwerkertipps wie man einen Tisch anstreicht, Materialien upcycelt oder Sachen restauriert. Auch Computer, Nähen und andere Dinge können dort Thema sein. Die Caritas sucht noch weitere ehrenamtliche Helfer für die Bewirtschaftung der Begegnungsstätte und die Sonderveranstaltungen. Dabei kann sie sich auch Kooperationen mit Schulen und anderen Einrichtungen vorstellen. Neben dem Koordinierungsteam um Christa Mertens, Helga und Dieter Kooke und Hanne Fromme haben sich nach einem ersten Aufruf schon einige Interessierte gefunden, freuen sich die vier und hoffen gleichzeitig auf weitere Mitstreiter, um möglichst an allen Werktagen öffnen zu können und viel Bewegung in die Einrichtung zu bringen.

In der Caritas-Begegnungsstätte gibt es viel zu erleben

Die Caritas-Konferenz Rüthen hat ein mehrschichtiges Konzept für ihre geplante Begegnungsstätte. Soziale Kontakte, Vorführungen und Veranstaltungen und eine neue Verwendung für guterhaltene Möbel und Haushaltswaren soll es geben

Mit dem Geschaffenen sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter schon zufrieden, sie legen Wert aufs Detail, dekorieren die Begegnungsstätte liebevoll und haben noch manche Idee. Von wegen Trödelmarkt, sollen sich die Menschen dort wohlfühlen, auch mal länger bleiben und gerne wiederkommen. Die Caritas freute sich auch schon über gespendete Gläser, Porzellan und sogar einige Hotel- und Gastronomiemöbel. Weitere Spenden sind herzlich willkommen und in Zusammenarbeit mit dem Möbellager der Caritaskonferenz Rüthen werden auch weiterhin Einrichtungsgegenstände aus Haushaltsauflösungen für eine Weiterverwendung gesichtet und gegebenenfalls abgeholt. Ein Dank gilt dem Erzbistum Paderborn, das die Einrichtungskosten übernommen hat. Darum hatte sich Christa Mertens bemüht und einen Förderantrag im Rahmen des Projektes „Zukunftsbild“ für eine Kirche der Zukunft gestellt. „Die Menschen sehen, wo ihre Kirchensteuern hin gehen“, sieht sie die Mittel gut investiert und erklärt die Hintergründe des Förderprogramms: Die Kirche hat sich Gedanken gemacht, wo und wie Glaube und Religion künftig zeitgemäß stattfinden können. Dabei möchte man wohl auch bewusst neue Wege gehen. Christa Mertens spricht von einem Andersort für Kirche, die ein Stück mehr dahin geht, wo die Menschen sind. Ein solcher Ort kann eben auch die Begegnungsstätte werden, für die die Fördergelder bewilligt wurden.

Dann kann es losgehen

Die Idee ist schon gut umgesetzt, Mitarbeiter sind da und weitere Helfer sind willkommen. Die laufenden Kosten trägt die Caritaskonferenz Rüthen, ein eventuell darüber hinausgehender Überschuss kommt der ehrenamtlichen Caritasarbeit vor Ort und dem Sozialfonds Soest, der auch Menschen aus Rüthen anonyme Hilfe gibt, zu Gute.

Dort kommen sie gut zur Geltung und werden von den Mitarbeitern nicht nur ansprechend präsentiert, sie sind auch Teil der Ausstattung der Begegnungsstätte – bis sie dann einen Käufer finden. Weitere Möbel können auf einem Bildschirm vorausgewählt werden, ohne erst in den Keller des Möbellagers gehen zu müssen. Die Möbel, aber auch Geschirr, Besteck und beispielsweise Dekorationsmaterial werden günstig an ihre neuen Besitzer abgegeben, das unterstützt sozial schwache Menschen und fördert durch die Weiterverwendung gleichzeitig den Gedanken von einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Auch selbstgestrickte Socken und hübsche Handarbeiten der Caritas-Mitarbeiterinnen gibt es dort zu kaufen.

Eröffnung am 28.11.2020

Und noch eine gute Nachricht haben die Organisatoren: am 28. November, dem Samstag des ersten Advents, geht es los. „Wir machen auf“, freut sich Dieter Kooke. Eine große Eröffnungsfeier soll es angesichts der allgemeinen Gesundheitslage aber nicht geben, die kann nachgeholt werden. Aber mit dem Gesamtprojekt möchte sich die Caritaskonferenz nicht mehr von Corona ausbremsen lassen.

Mit dem Geschaffenen sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter schon zufrieden, sie legen Wert aufs Detail, dekorieren die Begegnungsstätte liebevoll und haben noch manche Idee. Von wegen Trödelmarkt, sollen sich die Menschen dort wohlfühlen, auch mal länger bleiben und gerne wiederkommen. Die Caritas freute sich auch schon über gespendete Gläser, Porzellan und sogar einige Hotel- und Gastronomiemöbel. Weitere Spenden sind herzlich willkommen und in Zusammenarbeit mit dem Möbellager der Caritaskonferenz Rüthen werden auch weiterhin Einrichtungsgegenstände aus Haushaltsauflösungen für eine Weiterverwendung gesichtet und gegebenenfalls abgeholt. Ein Dank gilt dem Erzbistum Paderborn, das die Einrichtungskosten übernommen hat. Darum hatte sich Christa Mertens bemüht und einen Förderantrag im Rahmen des Projektes „Zukunftsbild“ für eine Kirche der Zukunft gestellt. „Die Menschen sehen, wo ihre Kirchensteuern hin gehen“, sieht sie die Mittel gut investiert und erklärt die Hintergründe des Förderprogramms: Die Kirche hat sich Gedanken gemacht, wo und wie Glaube und Religion künftig zeitgemäß stattfinden können. Dabei möchte man wohl auch bewusst neue Wege gehen. Christa Mertens spricht von einem Andersort für Kirche, die ein Stück mehr dahin geht, wo die Menschen sind. Ein solcher Ort kann eben auch die Begegnungsstätte werden, für die die Fördergelder bewilligt wurden.

Eine Teigportioniermaschine bewahrte Bäcker vor Spott und Strafe

 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen freut sich über neue Ausstellungsstücke für das Eberhard Henneböle – Museum. In dem von dem Verein als Heimatstube eingerichteten Museum finden sich viele Dokumente und Geräte aus vergangenen Jahrzehnten. Nun haben die Heimatfreunde aus dem Fundus der ehemaligen Gaststätte und Bäckerei Wendel unter anderem eine rund 100 Jahre alte Teigportioniermaschine und ein altes Holzschild von der Dortmunder Kronen – Brauerei übernommen.

In die Teigportioniermaschine wurde der geknetete Teig gelegt und durch den mit Gewichten beschwerten Deckel in 50g schwere Stücke geteilt. Das war wichtig, um nicht zu „kleine Brötchen zu backen“ und ein gleichmäßiges Produkt zu haben. Wie wichtig den Kunden ist, dass ihre Brötchen auch das versprochene Gewicht haben, zeigt auch ein Blick in noch frühere Zeiten. Da drohte Bäckern, die zu kleine Brote anboten, öffentlicher Spott und Schande,wenn sie zur Strafe in einen Schubstuhl kamen. Von dem hölzernen Käfig steht eine Nachbildung an der Stadtmauer am Schneringer Tor. Wer dort eingesperrt wurde, durfte von den aufgebrachten Passanten beschimpft, bespuckt und mit Unrat beworfen werden. In anderen Orten drohte für zu kleine Brötchen sogar die Bäckertaufe, wie Heimatverein-Vorsitzender Hermann Josef Krämer berichtete. Dann wurde der Eingesperrte in dem Käfig unter Wasser getaucht, aber in der Regel rechtzeitig wieder heraufgeholt, ehe dem Verurteilten die Luft ausging.

Der Heimatverein Rüthen zeigt in dem Eberhard Henneböle –Museum neue Ausstellungsstücke aus dem Bestand der ehemaligen Gaststätte und Bäckerei Wendel



In die Teigportioniermaschine wurde der geknetete Teig gelegt und durch den mit Gewichten beschwerten Deckel in 50g schwere Stücke geteilt. Das war wichtig, um nicht zu „kleine Brötchen zu backen“ und ein gleichmäßiges Produkt zu haben. Wie wichtig den Kunden ist, dass ihre Brötchen auch das versprochene Gewicht haben, zeigt auch ein Blick in noch frühere Zeiten. Da drohte Bäckern, die zu kleine Brote anboten, öffentlicher Spott und Schande,wenn sie zur Strafe in einen Schubstuhl kamen. Von dem hölzernen Käfig steht eine Nachbildung an der Stadtmauer am Schneringer Tor. Wer dort eingesperrt wurde, durfte von den aufgebrachten Passanten beschimpft, bespuckt und mit Unrat beworfen werden. In anderen Orten drohte für zu kleine Brötchen sogar die Bäckertaufe, wie Heimatverein-Vorsitzender Hermann Josef Krämer berichtete. Dann wurde der Eingesperrte in dem Käfig unter Wasser getaucht, aber in der Regel rechtzeitig wieder heraufgeholt, ehe dem Verurteilten die Luft ausging.

Das Schild der Dortmunder Kronen – Brauerei kommt in dem Heimatmuseum zu einer Sammlung von alten Bierflaschen und Gläsern, die an die Zeit erinnern, als in Rüthen noch das Bergstadt-Pils gebraut wurde. In vergangenen Jahrzehnten hatten mehrere Gaststätten auch Dortmunder Kronen – Bier am Hahn.

Weiterhin hat der Heimatverein für die Bewirtung auf seinen Veranstaltungen von Waltraud Röring-Wendel Wärmehalte-Töpfe und Gläser übernommen, in nächster Zeit möchten die Heimatfreunde auch wieder Backtage anbieten und an dem Backhaus am Alten Rondell vor dem Hachtor frisches Steinofenbrot verkaufen.

Kürzlich wurde dem Heimatverein außerdem ein altes Zunftwappen überlassen (siehe nachstehendes Bild). Der Verein sucht nach Informationen, um welches Handwerk es sich dabei handelt. Abgebildete Symbole deuten auf Klempner und Installateure hin. Wer genauere Informationen zu dem Wappen geben kann, kann sich bei den Heimatfreunden um Hermann Josef Krämer melden.



 Rüthen. Die Rüthener Tafel wird von der Caritas-Konferenz ehrenamtlich betrieben. Die Mitarbeiter sammeln Lebensmittel nahe des Mindesthaltbarkeitsdatums, um sie bei der wöchentlichen Öffnung der Tafel an bedürftige Kunden weiterzugeben. Neben dem Sortieren und der Herausgabe der Lebensmittel gehören zu den Aufgaben auch die Fahrten zu den Supermärkten, um Lebensmittel abzuholen, und die Mithilfe bei Spendensammlungen. Koordiniert wird die Tafel seit einigen Monaten von Günter Keuthen, der sich über engagierte Mitstreiter freut. Um die Arbeit auf Dauer leisten zu können und personell gut aufgestellt zu sein, sucht die Rüthener Tafel weitere Interessierte, die ehrenamtlich mitarbeiten möchten. Um sich zu informieren, was einen dabei erwartet, kann der nebenstehende Aufruf helfen. Das Schreiben wurde von der Rüthener Tafel eingereicht, das Team steht gerne für Fragen bereit und freut sich auf neue Mitarbeiter.



Helfer bei der Rüthener Tafel gesucht

Die Rüthener Tafel hilft bedürftigen Menschen mit Lebensmitteln und freut sich auf neue Mitarbeiter

 Rüthen. Die Rüthener Tafel wird von der Caritas-Konferenz ehrenamtlich betrieben. Die Mitarbeiter sammeln Lebensmittel nahe des Mindesthaltbarkeitsdatums, um sie bei der wöchentlichen Öffnung der Tafel an bedürftige Kunden weiterzugeben. Neben dem Sortieren und der Herausgabe der Lebensmittel gehören zu den Aufgaben auch die Fahrten zu den Supermärkten, um Lebensmittel abzuholen, und die Mithilfe bei Spendensammlungen. Koordiniert wird die Tafel seit einigen Monaten von Günter Keuthen, der sich über engagierte Mitstreiter freut. Um die Arbeit auf Dauer leisten zu können und personell gut aufgestellt zu sein, sucht die Rüthener Tafel weitere Interessierte, die ehrenamtlich mitarbeiten möchten. Um sich zu informieren, was einen dabei erwartet, kann der nebenstehende Aufruf helfen. Das Schreiben wurde von der Rüthener Tafel eingereicht, das Team steht gerne für Fragen bereit und freut sich auf neue Mitarbeiter.

Donnerstagnachmittag werden die Waren dann zwischen 14:00 + 16:00 Uhr ausgegeben.

Wichtig:

Sie benötigen als Fahrer bitte einen Führerschein Klasse B (entspricht Führen eines PKWs),

Sie sind gesundheitlich fit, da auch Kisten an den Verladestationen in den Wagen zu heben sind (max. Gewicht 15 kg)

Wenn Sie Freude an der Zusammenarbeit in einem aktiven Team haben und in einer gemeinnützigen Einrichtung mitarbeiten möchten, rufen Sie uns an (Telefon 0151/14774132. Ihr Ansprechpartner ist Günter Keuthen.

Auch Georg Karbowski, verantwortlicher Mitarbeiter der Caritas im Kreis Soest, die Träger der Tafel ist, steht bei Fragen zur Verfügung.

Telefon 02921/359015, E-Mail:

Karbowski@caritas-soest.de

Sie erreichen uns auch per E-Mail (tafel-ruethen@caritas-soest.de) oder kommen Sie vorbei und schauen sich um in der Königstraße 5 in 59602 Rüthen.

Während der Öffnungszeiten erklären wir Ihnen gerne alle Tätigkeiten und stellen Ihnen unser Team vor. Gemeinsam helfen macht Spaß und verbindet!

Engagieren Sie sich ehrenamtlich mit dem Tafelmotto „Lebensmittel retten. Klima schützen“ und arbeiten in unserem Team aktiv mit!

Wir freuen uns auf Sie! Und wenn es Ihnen bei uns gefällt, gerne weitersagen!

Ebenfalls suchen wir für die Renovierung unserer Tafelräume freiwillige Helfer/innen die uns bei folgenden Arbeiten unterstützen können: Malerarbeiten, Schreinerarbeiten, Elektroarbeiten, etc. Bitte melden Sie sich unter der Telefon-Nr. 0151/14774132

oder 02902/4851. Ihr Ansprechpartner ist Günter Keuthen.

Natürlich können Sie uns auch gerne mit einer Spende unterstützen:

Spendenkonto: Tafeln der Caritas im Kreis Soest Bank für Kirche und Caritas eG, Paderborn Stichwort: Spende für die Rüthener Tafel

IBAN: DE43 4726 0307 0010 5902 05

Zu den Aufgaben des Fahrerteams

gehören:

ab ca. 10:00 Uhr Abholen von Lebensmitteln bei den Spendern in Rüthen, Erwitte, Anröchte

erstes Prüfen der Ware auf Frische und Haltbarkeit,

mit weiteren Mitarbeitern bei der Tafel in Rüthen abladen,

der Dienst dauert ca. 2 ½ – 3 Stunden (je nach Tour),

immer in einem Team von 2 Fahrern/Beifahrern,

Ihr Einsatz wann und wie oft suchen Sie aus – wir planen mit Ihnen gemeinsam,

Zu den Aufgaben des Teams in der Tafel gehören:

Dienstags und Donnerstagsmorgen die Waren sichten und nochmals auf Haltbarkeit überprüfen

Entsprechende Sortierung und Lagerung vornehmen

Der Dienst dauert ca. 2 ½ – 3 Stunden (ca. 10:15 – 13:00 Uhr) am Morgen

Sie haben schon viel von dem bundesweiten ehrenamtlichen Einsatz der Tafeln gehört? Und findet die Idee richtig gut? Machen Sie mit:

Die Rüthener Tafel sucht ab sofort Fahrer (w/m/d) und Beifahrer(w/m/d), sowie ehrenamtliche Helfer(w/m/d) als Mitarbeiter! Auch helfen Sie unserem Team bereits, wenn Sie gelegentlich als Springer mitfahren können.

Unterstützen Sie uns als Fahrer/Beifahrer bei dem Transport der Lebensmittel sowie als Helfer/in die Waren in der Tafel zu sortieren und auszugeben.

Jede Woche holen wir dienstags und donnerstags morgens die Waren von Supermärkten, Bäckereien, Einzel- und Großhändlern ab, um dann am Donnerstag zwischen 14:00 + 16:00 Uhr an Bedürftige aus dem Stadtgebiet Rüthen die Waren auszugeben.

Wir suchen engagierte Bürger aus Rüthen und Umgebung aller Altersklassen (wie aktive Rentner, Studenten in den Semesterferien, Helfer, die (die oft wenige) freie Zeit neben Beruf und Familie für das Ehrenamt einsetzen möchten.

Rüthener Tafel sucht Fahrer (m/w/d), Beifahrer (m/w/d) und Helfer (m/w/d) als ehrenamtliche Mitarbeiter



Das Karnevalsjahr 2019/ 2020 lag schon etwas länger zurück. Auch in Kallenhardt ist die Session noch ordentlich gefeiert worden, ehe die allgemeine Gesundheitslage das Leben veränderte. Schriftführer Dennis Aust ließ die vergangene Session noch einmal in Erinnerung treten. Der Kinderkarneval war besonders gut besucht, freuten sich die Karnevalisten auch über Besucher aus den umliegenden Ortschaften.

Kassierer Frank Hoppe berichtete von einigen Investitionen, für 64 Tänzerinnen in drei Garden wurden neue Kostüme angeschafft. Nach der Entlastung des Vorstandes wurde Vorsitzender Bertram Dohle einstimmig im Amt bestätigt.

Kallenhardt ist stolz auf vier Garden und zwei Tanzmariechen

In dem Bericht der Tanzgarden gab es Erfreuliches zu berichten. Die Kallenhardter Narren sind stolz auf ihre drei Garden, die Prinzengarde und zwei Solomariechen.

Schon bei dem tänzerischen Nachwuchs in der Minigarde laufe es gut, berichtete Carina Brandschwede. Die Mädchen hatten ein Wochenende am Eulenspiegel verbracht, was für das Training und den Zusammenhalt der Gruppe gut war. In der Session ist die Minigarde vier Mal aufgetreten.

Die Karnevalisten zeigten sich verständnisvoll und haben nur geringe Erwartungen an die kommenden Wochen, die in anderen Jahren von dem jecken Treiben geprägt sind. Doch ist der Karnevalsclubs Kallenhardt auch hoffnungsvoll und möchte die kommenden Wochen durchaus im Rahmen der Möglichkeiten gestalten und für die Zeit danach planen. Vorsitzender Bertram Dohle sagte nochmal, dass wie vielerorts auch in Kallenhardt die karnevalistischen Großveranstaltungen in der laufenden Session abgesagt sind. „So wie wir es kennen, werden wir nicht feiern“, bekannte er und begann bei der abgesagten Sessionseröffnung. Mit „Mäh Mäh wird uns begleiten, in guten wie in schlechten Zeiten!“ wurde aber ein Karnevalsmotto bekannt gegeben, das Prinzenpaar Sven und Marina Teutenberg macht ein Jahr weiter und möchte dann auch noch einmal richtig mit den Narren feiern, wie die beiden betonten. Statt Kostümball und anderen großen Karnevalsveranstaltungen soll es, wenn es die allgemeine Gesundheitslage erlaubt, in diesem Jahr kleine Veranstaltungen geben, bei denen die Karnevalisten besonders auch an die Kinder denken möchten. Die Garden sollen möglichst weiter üben können und ein Trainingsziel haben, auch wenn sie noch keinen neuen Tanz einstudieren. Eine Idee ist ein Frühsommerfest, auf dem die Garden etwas vorführen können und dabei abseits der Bühnentänze auch mal etwas anderes einstudieren können.

Blick auf eine

gelungene Session

Das Karnevalsjahr 2019/ 2020 lag schon etwas länger zurück. Auch in Kallenhardt ist die Session noch ordentlich gefeiert worden, ehe die allgemeine Gesundheitslage das Leben veränderte. Schriftführer Dennis Aust ließ die vergangene Session noch einmal in Erinnerung treten. Der Kinderkarneval war besonders gut besucht, freuten sich die Karnevalisten auch über Besucher aus den umliegenden Ortschaften.

Kallenhardter Karnevalisten möchten die Session nicht ausfallen lassen

 Kallenhardt. Die Kallenhardter Jecken möchten auch in dieser Session den Karneval nicht ausfallen lassen. Auf ihrer Jahreshauptversammlung überlegten sie, wie sie die fünfte Jahreszeit gestalten können und was wichtig ist, um die Zeit der gesellschaflichen Einschränkungen gut aufgestellt zu überstehen.

Die Karnevalisten zeigten sich verständnisvoll und haben nur geringe Erwartungen an die kommenden Wochen, die in anderen Jahren von dem jecken Treiben geprägt sind. Doch ist der Karnevalsclubs Kallenhardt auch hoffnungsvoll und möchte die kommenden Wochen durchaus im Rahmen der Möglichkeiten gestalten und für die Zeit danach planen. Vorsitzender Bertram Dohle sagte nochmal, dass wie vielerorts auch in Kallenhardt die karnevalistischen Großveranstaltungen in der laufenden Session abgesagt sind. „So wie wir es kennen, werden wir nicht feiern“, bekannte er und begann bei der abgesagten Sessionseröffnung. Mit „Mäh Mäh wird uns begleiten, in guten wie in schlechten Zeiten!“ wurde aber ein Karnevalsmotto bekannt gegeben, das Prinzenpaar Sven und Marina Teutenberg macht ein Jahr weiter und möchte dann auch noch einmal richtig mit den Narren feiern, wie die beiden betonten. Statt Kostümball und anderen großen Karnevalsveranstaltungen soll es, wenn es die allgemeine Gesundheitslage erlaubt, in diesem Jahr kleine Veranstaltungen geben, bei denen die Karnevalisten besonders auch an die Kinder denken möchten. Die Garden sollen möglichst weiter üben können und ein Trainingsziel haben, auch wenn sie noch keinen neuen Tanz einstudieren. Eine Idee ist ein Frühsommerfest, auf dem die Garden etwas vorführen können und dabei abseits der Bühnentänze auch mal etwas anderes einstudieren können.

Auf der Jahreshauptversammlung hatte der Karnevalsclubs Kallenhardt auch erfreuliche Dinge zu berichten und ehrte seine Jubilare. Lob für Tanzgarden im Dorf

Die Seniorengarde hat mit ihren Tänzen bei Karnevalsveranstaltungen begeistert und auch bei einem Tanzturnier in Hoppecke mit einem zweiten Platz für den Showtanz und einem dritten Platz für den Gardetanz gut abgeschnitten. 16 Tänzerinnen gehören in der neuen Session zu der Seniorengarde.

Schon bei dem tänzerischen Nachwuchs in der Minigarde laufe es gut, berichtete Carina Brandschwede. Die Mädchen hatten ein Wochenende am Eulenspiegel verbracht, was für das Training und den Zusammenhalt der Gruppe gut war. In der Session ist die Minigarde vier Mal aufgetreten.

Ebenso oft stand die Juniorengarde auf der Bühne, vermeldete Desiree Kellermann. Zu der Garde sind neue Tänzerinnen aus der Kindergarde aufgerückt.



In der Prinzengarde hieß es bei vier Auftritten „Manege frei“, in der neuen Session tanzen weiterhin 15 junge Männer in der Prinzengarde, berichtete Alicia Risse.

Ganz alleine steht dagegen Solomariechen Lea Müller auf der Bühne. In der vergangenen Session ist sie fünf Mal in Kallenhardt und der Region aufgetreten. Als neues Solomariechen trainiert künftig die junge Carla Thiele mit Lea Müller und den Betreuerinnen Eliane Neumann und Nicole Fechner.

Für 25jährige Vereinszugehörigkeit ehrten die Kallenhardter Jecken in der Jahreshauptversammlung Karin Albers, Heinz-Jürgen Postlere, Klaus-Peter und Andrea Rinkowski, Carsten Risse, Holger Rüther, Klaus Rüther, Diana Rüther, Christiana Rüther, An-drea Schannath, den amtierenden Prinzen Sven Teutenberg und Christian Thiele. Auf unserem Foto heftet Prinzessin Marina ihrem Prinzen Sven den Orden an die Brust.



Ensembleleiter Thomas John hat Adventsstücke und geistliche Musik aus Skandinavien ausgewählt, deren sehr spezielle Harmonik winterliche Stimmung ebenso wie tröstliche Zuversicht zu vermitteln vermag. Ergänzt werden sie durch Chorsätze von Bach, Mendelssohn und anderen sowie durch solistisch vorgetragene Adventslieder mit Orgelbegleitung und kleine besinnliche oder heitere Rezitationen.

Das Ensemble "Art de Chor" freut sich darauf, die Rüthener eine Dreiviertelstunde lang auf den 3. Advent einzustimmen. Das Konzert beginnt um 19 Uhr und der Eintritt ist frei, eine Spende für die Chorarbeit wird aber gerne angenommen.

Das Konzert wurde bisher nach den für Gottesdienste geltenden Bestimmungen geplant, insofern wird es auch hier eine Anmeldung/Dokumentation vor Ort geben und die Besucherplätze sind limitiert. Entsprechend der Entwicklung von Gesundheitslage und Bestimmungen können sich die Regeln noch ändern. Der Chor möchte über die Tagespresse darüber informieren, Nachfragen können auch per Mail an

"artdechor-konzert2020@gmx.de" erfolgen.

 Rüthen. Vieles lief in diesem Jahr anders als geplant – doch ist das nicht ein Grund mehr, an liebgewonnenen Veranstaltungen festzuhalten? Die Sänger und Sängerinnen des Paderborner Vokalansembles "Art de Chor" möchten sich jedenfalls ihr traditionelles Adventskonzert in Rüthen nicht nehmen lassen, berichten sie in einer Pressemitteilung, und freuen sich sehr über die Einladung des Kulturrings, am Samstag, den 12. Dezember ihr diesjähriges Programm zu präsentieren. Damit alle erforderlichen Abstände eingehalten werden können, findet die Veranstaltung diesmal nicht wie gewohnt im Alten Rathaus, sondern in der St. Johanneskirche statt und auch im Ablauf wird es Änderungen geben, denn auf die beliebten Mitsinglieder muss leider verzichtet werden.

Ensembleleiter Thomas John hat Adventsstücke und geistliche Musik aus Skandinavien ausgewählt, deren sehr spezielle Harmonik winterliche Stimmung ebenso wie tröstliche Zuversicht zu vermitteln vermag. Ergänzt werden sie durch Chorsätze von Bach, Mendelssohn und anderen sowie durch solistisch vorgetragene Adventslieder mit Orgelbegleitung und kleine besinnliche oder heitere Rezitationen.

Adventskonzert von "Art de Chor" in St. Johannes

 Rüthen. Vieles lief in diesem Jahr anders als geplant – doch ist das nicht ein Grund mehr, an liebgewonnenen Veranstaltungen festzuhalten? Die Sänger und Sängerinnen des Paderborner Vokalansembles "Art de Chor" möchten sich jedenfalls ihr traditionelles Adventskonzert in Rüthen nicht nehmen lassen, berichten sie in einer Pressemitteilung, und freuen sich sehr über die Einladung des Kulturrings, am Samstag, den 12. Dezember ihr diesjähriges Programm zu präsentieren. Damit alle erforderlichen Abstände eingehalten werden können, findet die Veranstaltung diesmal nicht wie gewohnt im Alten Rathaus, sondern in der St. Johanneskirche statt und auch im Ablauf wird es Änderungen geben, denn auf die beliebten Mitsinglieder muss leider verzichtet werden.



Ein besonderer Gruß galt Prinzenpaar Carolin und Benedikt Becker, Abordnungen befreundeter Vereine und der Karnevalsgruppe „Die Brüllmücken“, der Präsident dankte allen Engagierten, die bei der Organisation und der Durchführung der närrischen Veranstaltungen mitgeholfen haben.

„Eine Vorschau auf die neue Session gestaltet sich angesichts der allgemeinen Gesundheitslage schwierig“, meinte Kaps und verkündete mit Blick auf die im Stadtverband abgesagten Großveranstaltungen, dass die Sessionseröffnung ohne offizielle Worte mit elf Böllerschüssen geschehen soll.

In der renovierten Stadthalle wurde fröhlich Karneval gefeiert

Die Rüthener Narren haben zweimal Glück gehabt, meinte Präsident Uwe Kaps mit Blick auf die vergangene Session und meinte damit einmal den rechtzeitig vor der Session fertig gewordenen Umbau der Stadthalle und die noch erfolgreich gefeierte Session, ehe die allgemeine Gesundheitslage sich nach den närrischen Tagen verschlechterte.

 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte bei ihrer Jahreshauptversammlung auch wichtige Personalien auf der Tagesordnung. Mit einem herzlichen Dank wurden der bisherige Sitzungspräsident und ehemalige Karnevalspräsident Frank Föllmer, Jens Münzel und Richard Sellerberg aus dem Elferrat verabschiedet. Alle drei waren mit ihren Gattinnen Prinzenpaar der Karnevalisten in Rüthen, in dem närrischen Treiben haben sie mit Begeisterung mitgemischt. Die Karnevalisten würdigten ihre Arbeit und erinnerten sich an schöne Stunden mit den drei Frohnaturen.

In dem Elferrat wurde Daniel Sprenger neu begrüßt, weiter besteht das Gremium aus den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes um Präsident Uwe Kaps, Kassierer Christian Kroll und Schriftführer Julian Ebert sowie Vizepräsident Thorsten Will, den Adjutanten Ingo Hoppe und Marian Krüper, dem stellvertretenden Schriftführer Marcus Buchholz, dem stellvertretenden Zahlmeister Bernd Fahle und den Mitgliedern Jörg Bitterlich, Jörg Schrewe, Armin Gideon, Knut Lohkemper, Karsten Krebsbach, Wolfgang Henze, Thomas Alferink, Tobias Götte, Dirk Merschmann, Jürgen Müller, Josef Pieper, Bernd Schulte-Kroll und Michael Weide.

 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte bei ihrer Jahreshauptversammlung auch wichtige Personalien auf der Tagesordnung. Mit einem herzlichen Dank wurden der bisherige Sitzungspräsident und ehemalige Karnevalspräsident Frank Föllmer, Jens Münzel und Richard Sellerberg aus dem Elferrat verabschiedet. Alle drei waren mit ihren Gattinnen Prinzenpaar der Karnevalisten in Rüthen, in dem närrischen Treiben haben sie mit Begeisterung mitgemischt. Die Karnevalisten würdigten ihre Arbeit und erinnerten sich an schöne Stunden mit den drei Frohnaturen.

Die Karnevalsgesellschaft Rüthen blickte bei ihrer Jahreshauptver- sammlung auf die neue Session in Zeiten der Pandemie und freuten sich über neue Trainerinnen für die Garden. Daniel Sprenger wurde im Elferrat begrüßt

 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte bei ihrer Jahreshauptversammlung auch wichtige Personalien auf der Tagesordnung. Mit einem herzlichen Dank wurden der bisherige Sitzungspräsident und ehemalige Karnevalspräsident Frank Föllmer, Jens Münzel und Richard Sellerberg aus dem Elferrat verabschiedet. Alle drei waren mit ihren Gattinnen Prinzenpaar der Karnevalisten in Rüthen, in dem närrischen Treiben haben sie mit Begeisterung mitgemischt. Die Karnevalisten würdigten ihre Arbeit und erinnerten sich an schöne Stunden mit den drei Frohnaturen.

Drei verdiente Elferräte verabschiedet



Zufrieden fiel ein Blick auf die vergangene Session aus. Die Jecken ließen die fünfte Jahreszeit mit der Vorstellung des neuen Mottos, der Vorbesprechung des Rosenmontagsumzuges, der Generalprobe der Tanzgarden und der Prunk- und Galasitzung mit einem guten Mix aus Wortbeiträgen, Klamauk und Musik Revue passieren. Bei dem Kinderkarneval wurden die neuen Regenten Maya Alferink und Constantin Henze proklamiert. Weiberfastnacht begann der Elferrat mit einem Frühstück bei dem Prinzenpaar, besuchte danach die Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen und organisierte den Mädelsabend. Ausgelassene Mädels und ein närrischen Programm leiteten in eine fröhliche Party über. „Jecken live“ wurde nicht so gut angenommen, die Veranstaltung in Kooperation mit den Jungschützen soll überarbeitet und mit einem neuen Konzept fortgeführt werden. Auf den Rosenmontagsumzug hatten sich das Prinzenpaar und viele Karnevalisten besonders gefreut. Ein Dank galt Zugführer Günter Betten. Von dem TÜV gab es ein Lob für die Wagenbauer, die die Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr und für die Aufbauten gut eingehalten hatten.

Schriftführer Julian Ebert erinnerte zusätzlich an die Elferratstour, die Prinzenparty bei den vorangegangenen Majestäten Daniela und Ingo Hoppe sowie die Teilnahme an dem Jubiläum der KKK Knebinghausen, Sitzungen befreundeter Karnevalsvereine und Veranstaltungen in Rüthen. Besucht wurde auch der närrische Landtag in Düsseldorf und die Rüthener Karnevalisten nahmen an der Stadtverbandstagung teil.

Zufrieden fiel ein Blick auf die vergangene Session aus. Die Jecken ließen die fünfte Jahreszeit mit der Vorstellung des neuen Mottos, der Vorbesprechung des Rosenmontagsumzuges, der Generalprobe der Tanzgarden und der Prunk- und Galasitzung mit einem guten Mix aus Wortbeiträgen, Klamauk und Musik Revue passieren. Bei dem Kinderkarneval wurden die neuen Regenten Maya Alferink und Constantin Henze proklamiert. Weiberfastnacht begann der Elferrat mit einem Frühstück bei dem Prinzenpaar, besuchte danach die Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen und organisierte den Mädelsabend. Ausgelassene Mädels und ein närrischen Programm leiteten in eine fröhliche Party über. „Jecken live“ wurde nicht so gut angenommen, die Veranstaltung in Kooperation mit den Jungschützen soll überarbeitet und mit einem neuen Konzept fortgeführt werden. Auf den Rosenmontagsumzug hatten sich das Prinzenpaar und viele Karnevalisten besonders gefreut. Ein Dank galt Zugführer Günter Betten. Von dem TÜV gab es ein Lob für die Wagenbauer, die die Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr und für die Aufbauten gut eingehalten hatten.

Das neue Sessionsmotto wird auf den Ortseingangstafeln enthüllt und in der Presse bekanntgegeben und auch das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar bleiben ein weiteres Jahr im Amt. Über mögliche Veranstaltungen in der Session könne man noch keine genauen Aussagen machen, auch weil sich Verordnungen mit der Gesundheitslage ändern.

Zufrieden fiel ein Blick auf die vergangene Session aus. Die Jecken ließen die fünfte Jahreszeit mit der Vorstellung des neuen Mottos, der Vorbesprechung des Rosenmontagsumzuges, der Generalprobe der Tanzgarden und der Prunk- und Galasitzung mit einem guten Mix aus Wortbeiträgen, Klamauk und Musik Revue passieren. Bei dem Kinderkarneval wurden die neuen Regenten Maya Alferink und Constantin Henze proklamiert. Weiberfastnacht begann der Elferrat mit einem Frühstück bei dem Prinzenpaar, besuchte danach die Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen und organisierte den Mädelsabend. Ausgelassene Mädels und ein närrischen Programm leiteten in eine fröhliche Party über. „Jecken live“ wurde nicht so gut angenommen, die Veranstaltung in Kooperation mit den Jungschützen soll überarbeitet und mit einem neuen Konzept fortgeführt werden. Auf den Rosenmontagsumzug hatten sich das Prinzenpaar und viele Karnevalisten besonders gefreut. Ein Dank galt Zugführer Günter Betten. Von dem TÜV gab es ein Lob für die Wagenbauer, die die Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr und für die Aufbauten gut eingehalten hatten.

Die Kindergarde hat sechs neue Mädchen aufgenommen und in der Session bei verschiedenen Veranstaltungen in Rüthen und der Region einen Showtanz aufgeführt. Nachdem einige Mädchen in die Jugendgarde aufgerückt sind, sind nach einem Probetraining ebenso viele neu eingetreten, in der Garde tanzen weiterhin 18 Kinder. Sophie de Barros verstärkt das Trainerinnen-Team. In der Jugendgarde gab es ebenfalls personelle Veränderungen. Neben Sarah Donner ist nun auch Inga Lehmann Trainerin, Anna-Lina Gockel arbeitet als Betreuerin mit. Die Gruppe freute sich über neue Gardekostüme für zusätzliche Tänzerinnen bei dem Gardetanz.

Ehrungen für närrische Jubilare

Seit 44 Jahren sind Hugo Becker und Dieter Schrewe Mitglied in der Karnevalsgesellschaft und erhielten dafür eine Urkunde und ein Abzeichen. Für 33 Jahre wurden Franz-Josef Biene, Reinhold Höttecke, Werner Kroll und Helmut Mertens geehrt, seit 22 Jahren sind Annette Krämer, Edgar Horstrschäfer und Peter Voß in Reihen der Karnevalisten und vor elf Jahren traten Anne Jest, Rudolf Hötte, Dennis Kirsch, Hermann Rieck und Tobias Götte in die Karnevalsgesellschaft ein.

Linda Menke ist mit Ines Henze und Birgit Sendler das neue Trainerinnenteam der Damengarde, in der 16 junge Frauen mittanzen. Sie hatten Startkapital für Kostüme gesammelt und zu ihrem Eigenbeitrag Unterstützung des Elferrates bekommen.

Die Kindergarde hat sechs neue Mädchen aufgenommen und in der Session bei verschiedenen Veranstaltungen in Rüthen und der Region einen Showtanz aufgeführt. Nachdem einige Mädchen in die Jugendgarde aufgerückt sind, sind nach einem Probetraining ebenso viele neu eingetreten, in der Garde tanzen weiterhin 18 Kinder. Sophie de Barros verstärkt das Trainerinnen-Team. In der Jugendgarde gab es ebenfalls personelle Veränderungen. Neben Sarah Donner ist nun auch Inga Lehmann Trainerin, Anna-Lina Gockel arbeitet als Betreuerin mit. Die Gruppe freute sich über neue Gardekostüme für zusätzliche Tänzerinnen bei dem Gardetanz.

Kassierer Christian Kroll gab einen Bericht, bei den Wahlen wurden Vizepräsident Thorsten Will, Kassierer Christian Kroll und der stellvertretende Schriftführer Marcus Buchholz einstimmig im Amt bestätigt.

Bericht der Tanzgarden

Linda Menke ist mit Ines Henze und Birgit Sendler das neue Trainerinnenteam der Damengarde, in der 16 junge Frauen mittanzen. Sie hatten Startkapital für Kostüme gesammelt und zu ihrem Eigenbeitrag Unterstützung des Elferrates bekommen.

Schriftführer Julian Ebert erinnerte zusätzlich an die Elferratstour, die Prinzenparty bei den vorangegangenen Majestäten Daniela und Ingo Hoppe sowie die Teilnahme an dem Jubiläum der KKK Knebinghausen, Sitzungen befreundeter Karnevalsvereine und Veranstaltungen in Rüthen. Besucht wurde auch der närrische Landtag in Düsseldorf und die Rüthener Karnevalisten nahmen an der Stadtverbandstagung teil.

Kassierer Christian Kroll gab einen Bericht, bei den Wahlen wurden Vizepräsident Thorsten Will, Kassierer Christian Kroll und der stellvertretende Schriftführer Marcus Buchholz einstimmig im Amt bestätigt.



die karnevalsgesellschaft rüthen eröffnete die session und setzte ein karnevalistisches Ausrufezeichen.

 Rüthen. „Wie lange es noch dauert, keiner weiß es genau. Wir halten uns tapfer, mit Rüthen Helau“ tönte es – wenn auch etwas verhalten nur dreistimmig – zur Sessionseröffnung der Karnevalisten vor dem Rüthener Hachtor. Pünktlich um 11.11 Uhr hatten sich dort der Präsident der Karnevalsgesellschaft Rüthen, Uwe Kaps, und das Prinzenpaar Benedikt und Caroline Becker versammelt, um an der Ortseingangstafel das Schild mit dem neuen Sessionsmotto zu enthüllen. Passend dazu donnerten vom Marktplatz elf Böllerschüsse herüber und vom Wasserturm war der jecke Frohsinn elf Minuten lang weit in die Stadt zu hören, als Elferratsmitglied Karsten Krebsbach, auch bekannt als DJ und Eventveranstalter Käpt’n Käse, dort Karnevalsmusik spielte. Am Abend gab es die Musik von dem beleuchteten Wasserturm dann nochmal (siehe Bericht auf der folgenden Seite).

Da hatten sich die Rüthener Karnevalisten einiges einfallen lassen, mehr war leider wegen der allgemeinen Gesundheitslage nicht sinnvoll möglich. Und doch war das ja einiges und nicht unbedingt selbstverständlich. Die fünfte Jahreszeit hat begonnen – die Nachricht klingt in einem von der allgemeinen Gesundheitslage und Kontaktbeschränkungen geprägten Jahr irgendwie komisch und ein bisschen fremd, wie aus einer anderen Zeit. Aber die Narren möchten die Session aus gutem Grund nicht ausfallen lassen und den jecken Frohsinn hochhalten. Vielleicht sogar gerade besonders in diesem Jahr. Das Karnevalsmotto ist ein Aushängeschild dafür und ein Bekenntnis der Karnevalisten. Lohnenswert ist ein Blick hinter die Tradition und die Bedeutung des Karnevals. Aus heidnischen Fastnachtstraditionen und Bräuchen, den Winter zu vertreiben, hat sich heute auch eine Grundhaltung entwickelt, nach der Karnevalisten der Welt mit Heiterkeit und Zuversicht begegnen und versuchen, das Beste aus der Lage zu machen. Das ist natürlich nicht immer einfach, aber ein Schritt, das Leben erträglicher und schöner zu gestalten. Und Zuversicht und auch ein bisschen Heiterkeit kann man in dieser Zeit vielleicht durchschnittlich noch mehr als in anderen Jahren gebrauchen.

Da sind auch die Rüthener Karnevalisten dabei und möchten ein bisschen Farbe in den grauen Corona-Winter bringen. Wer an den Ortseingangstafeln vorbei geht, kann sich mit einem Blick auf das Sessionsmotto und den närrischen Esel vielleicht daran erinnern und seinen Weg mit einem Lächeln fortsetzen.

Im nächsten Monat soll es noch mehr Unterstützung der Karnevalsgesellschaft zum „Durchhalten“ geben. Dann möchten die Narren ihre jecke Survival-Box vorstellen, mit der echte Frohnaturen auch ohne karnevalistische Großveranstaltungen durch die Session kommen können. Man darf gespannt sein.

"Wie lange es dauert, keiner weiß es genau. wir halten uns tapfer, mit rüthen helau."

Für die Musik hatte Käpt´n Käse ein elfminütiges „Corona-Wasserturm-Medley“ geschnitten, das er am Morgen wie am Abend spielte. Eine Auswahl seiner liebsten Karnevalslieder von dem Trömmelche über „Echte Fründe“ bis „Nie mehr Fastelovend“ oder passend zu dem luftigen Ort Miljös „Wolkeplatz“ und natürlich „Es gibt kein Wort“ von Cat Balou, die auch schon in der Rüthener Stadthalle gespielt haben, durften da nicht fehlen. Länger als jecke elf Minuten sollte die Musik nicht sein, die von unten heraufklingenden Zugabe-Rufe blieben leider unerhört, auch um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die Beleuchtung war aber 66 Minuten lang zu bewundern.

Für die Musik hatte Käpt´n Käse ein elfminütiges „Corona-Wasserturm-Medley“ geschnitten, das er am Morgen wie am Abend spielte. Eine Auswahl seiner liebsten Karnevalslieder von dem Trömmelche über „Echte Fründe“ bis „Nie mehr Fastelovend“ oder passend zu dem luftigen Ort Miljös „Wolkeplatz“ und natürlich „Es gibt kein Wort“ von Cat Balou, die auch schon in der Rüthener Stadthalle gespielt haben, durften da nicht fehlen. Länger als jecke elf Minuten sollte die Musik nicht sein, die von unten heraufklingenden Zugabe-Rufe blieben leider unerhört, auch um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die Beleuchtung war aber 66 Minuten lang zu bewundern.

Zum Sessionsauftakt setzte die Karnevalsgesellschaft auch abends ein musikalisches Zeichen für Zuversicht und frohe Gedanken

 Rüthen. Auch am Abend des 11. Novembers wurde der Sessionsauftakt mit Musik vom Wasserturm gefeiert. Auf der Aussichtsplattform hatte Elferrat und Eventveranstalter Käpt´n Käse mit Hilfe von Ingo und Daniela Hoppe eine 180° Musikanlage aufgebaut, mit der er die Innenstadt beschallen konnte.

Vom Wasserturm ertönte elf Minuten ein Karnevals-Medley

 Rüthen. Ende August dieses Jahres hat die schwarz-gelbe Regierungskoalition in NRW einen Gesetzentwurf zur Novellierung des Landeswasserrechts in den nordrhein-westfälischen Landtag eingebracht. Nachdem im Umweltausschuss Sachverständige gehört wurden, zeigte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Marlies Stotz enttäuscht. „Sauberes Trinkwasser ist Lebensmittel Nummer 1“, sagte sie und möchte, dass das auch zukünftig so bleibt: „Um die Versorgung mit dem lebenswichtigen Trinkwasser jetzt und in Zukunft sicherzustellen, müssen wir in Nordrhein-Westfahlen beim Thema Wasserschutz vorausschauend handeln.“

Ihrer Aussage nach darf bald wieder nah an Gewässern mit Dünger und Pestiziden gearbeitet werden, was eine Gefahr für die Wasserökosysteme darstellen kann. Auch bauliche Veränderungen am Gewässerrand oder Steinabbau in fragilen Wasserschutzgebieten seien wieder möglich, mahnt Marlies Stotz und erinnert in einer Pressemitteilung auch an die Herausforderungen des Klimawandels und der Trinkwasserversorgung. Sie warnt vor Zugeständnissen an Interessenvertretungen: „Nur wenn wir Gewässer dauerhaft und nachhaltig vor potenziellen Gefahren schützen, können wir auch sicher sein, dass zukünftige Generationen noch genügend sauberes Trinkwasser haben.“

Die SPD sorgt sich um die Trinkwasserversorgung

Nach dem Sonntagsgottesdienst trug die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen einen Kranz zu dem Friedhof, wo Vorsitzender Thomas Rüther am Ehrenmal mit sachlichen Worten Dinge in das Verhältnis rückte. „Wir sind in unserer Freizeitgestaltung eingeschränkt“, blickte er auf die momentane Lage und richtete den Blick doch auf weitere Umstände. „Wir leben … seit 70 Jahren in Frieden. Was sind die momentanen Einschränkungen in unserem Alltag gegen das Leid unserer Vorfahren in den Weltkriegen“, zeigte er sich dankbar, in unserer heutigen Zeit zu leben. Dafür erntete er auch Zustimmung von Bürgermeister Peter Weiken.

 Rüthen. Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen richtet alljährlich die Gedenkfeierlichkeiten zum Volkstrauertag aus. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit, das zeigen auch Beispiele in der heutigen Welt. Der Volkstrauertag erinnert an Schrecken und Folgen von Kriegen, hinterfragt gewaltsames menschliches Handeln und hält kriegerischem Treiben den Spiegel vor. Menschliche Vernunft und Miteinander vor Machtgier, wirtschaftliche Interessen oder auch Angst zu stellen ist eine Aufgabe, die regelmäßig in das Bewusstsein gerufen werden sollte. Das ist wichtig, auch in diesem Jahr. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage durfte die Gedenkveranstaltung mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal nicht in dem gewohnten Rahmen stattfinden.

Nach dem Sonntagsgottesdienst trug die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen einen Kranz zu dem Friedhof, wo Vorsitzender Thomas Rüther am Ehrenmal mit sachlichen Worten Dinge in das Verhältnis rückte. „Wir sind in unserer Freizeitgestaltung eingeschränkt“, blickte er auf die momentane Lage und richtete den Blick doch auf weitere Umstände. „Wir leben … seit 70 Jahren in Frieden. Was sind die momentanen Einschränkungen in unserem Alltag gegen das Leid unserer Vorfahren in den Weltkriegen“, zeigte er sich dankbar, in unserer heutigen Zeit zu leben. Dafür erntete er auch Zustimmung von Bürgermeister Peter Weiken.

Bei der Kranzniederlegung am Volkstrauertag machte Kameradschaftsoberst Thomas Rüther manchmal selbstverständlich erscheinende Lebensumstände bewusst

Frieden und Wohlstand in unserer Zeit



Das erste Treffen fand auf dem Marktplatz in Rüthen statt. Zuvor hatte das Organisationsteam alles entsprechend vorbereitet. Das Büchereiteam und die Kinder freuten sich über gutes Wetter. Nach der Begrüßung mit dem Bewegungslied "Stark wie ein Baum" wurde den Kindern von Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte aus dem lustigen Bilderbuch "Willibarts Wald" vorgelesen und dabei der Titel als kleiner Zungenbrecher gemeistert. Während der Vorleserunde besuchten einige Kinder die Bücherei, um dort bei einer kleinen Führung etwas über die Bücher und Medien in der Ausleihe und das Büchereileben mit Veranstaltungen, Medienausstellung und Bücherflohmarkt zu erfahren. Die anderen Kinder folgten dann später ebenfalls in kleinen Gruppen. Bei der 2. Vorleserunde an dem Tag waren die Kinder dann eingeladen, beim Zuhören besonders genau aufzupassen, ob der Vorleseheld auch alles richtig vorgetragen hatte. Gespannt hörten sie zu und konnten im Anschluss Bücher ausleihen, um zu Hause mit den Eltern in ihnen zu lesen. Mit viel Vorfreude auf die nächste Runde mit dem Lesehelden wurden die Kinder verabschiedet.

Ein Wiedersehen gab es dann einige Tage später am Waldschiff im Bibertal. Von der Bushaltestele wanderten die Kinder aus Kallenhardt über einen Waldweg, wobei sie von Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte schon einiges über das Thema "Wald und Müll" erfuhren.

Am Waldschiff angekommen, machten alle zur Auflockerung gemeinsam einen Bewegungstanz. Danach machte das Vorlesen bei gutem Wetter in der Natur besonders Spaß. Anschließend konnten die Kinder basteln, eine Stoffkappe mit ihrem Namen signieren und bunt gestalten. Zum Abschluß des Tages konnten wieder Bücher ausgeliehen werden und die jungen Lesehelden erlebten Müll mal auf eine spielerische Art, als sie beim Dosenwerfen viel Spaß hatten.

Auch bei dem nächsten Treffen ging es wieder um Abfall, als die Kinder unter dem Motto

"Müllsammeln am Bibersee und Spielplatz" wetterfest gekleidet an die Arbeit gingen und auch die Erwachsenen packten mit an. Gespannt hörten die kleinen Gäste aus St. Clemens außerdem eine lustige Geschichte zu dem Thema „Wald und Müll“ und auch beim Toben auf dem Spielplatz kam der Spaß nicht zu kurz. Besonders das Wasserspielzeug hatte ausgestattet mit Gummistiefeln seinen besonderen Reiz.

Das erste Treffen fand auf dem Marktplatz in Rüthen statt. Zuvor hatte das Organisationsteam alles entsprechend vorbereitet. Das Büchereiteam und die Kinder freuten sich über gutes Wetter. Nach der Begrüßung mit dem Bewegungslied "Stark wie ein Baum" wurde den Kindern von Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte aus dem lustigen Bilderbuch "Willibarts Wald" vorgelesen und dabei der Titel als kleiner Zungenbrecher gemeistert. Während der Vorleserunde besuchten einige Kinder die Bücherei, um dort bei einer kleinen Führung etwas über die Bücher und Medien in der Ausleihe und das Büchereileben mit Veranstaltungen, Medienausstellung und Bücherflohmarkt zu erfahren. Die anderen Kinder folgten dann später ebenfalls in kleinen Gruppen. Bei der 2. Vorleserunde an dem Tag waren die Kinder dann eingeladen, beim Zuhören besonders genau aufzupassen, ob der Vorleseheld auch alles richtig vorgetragen hatte. Gespannt hörten sie zu und konnten im Anschluss Bücher ausleihen, um zu Hause mit den Eltern in ihnen zu lesen. Mit viel Vorfreude auf die nächste Runde mit dem Lesehelden wurden die Kinder verabschiedet.

In diesem Jahr haben die angehenden Schulkinder des Kindergartens St. Clemens aus Kallenhardt teilgenommen – 14 junge Lesehelden waren bei den Veranstaltungen dabei.

Das erste Treffen fand auf dem Marktplatz in Rüthen statt. Zuvor hatte das Organisationsteam alles entsprechend vorbereitet. Das Büchereiteam und die Kinder freuten sich über gutes Wetter. Nach der Begrüßung mit dem Bewegungslied "Stark wie ein Baum" wurde den Kindern von Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte aus dem lustigen Bilderbuch "Willibarts Wald" vorgelesen und dabei der Titel als kleiner Zungenbrecher gemeistert. Während der Vorleserunde besuchten einige Kinder die Bücherei, um dort bei einer kleinen Führung etwas über die Bücher und Medien in der Ausleihe und das Büchereileben mit Veranstaltungen, Medienausstellung und Bücherflohmarkt zu erfahren. Die anderen Kinder folgten dann später ebenfalls in kleinen Gruppen. Bei der 2. Vorleserunde an dem Tag waren die Kinder dann eingeladen, beim Zuhören besonders genau aufzupassen, ob der Vorleseheld auch alles richtig vorgetragen hatte. Gespannt hörten sie zu und konnten im Anschluss Bücher ausleihen, um zu Hause mit den Eltern in ihnen zu lesen. Mit viel Vorfreude auf die nächste Runde mit dem Lesehelden wurden die Kinder verabschiedet.

In diesem Jahr war der Kindergarten St. Clemens Kallenhardt bei der

Veranstaltung der Katholischen Öffentlichen Bücherei zu Gast

 Rüthen. Für die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen war die Aktion" Ich bin ein Leseheld" in diesem Jahr angesichts der allgemeinen Gesundheitslage eine besondere Her- ausforderung.

Kleine Lesehelden beschäftigten sich mit der Natur





Zum Abschluß der Aktion „Ich bin ein Leseheld“ gab es eine Feier, zu der neben den Kindern auch Eltern und Großeltern eingeladen waren. Nach einem Bewegungstanz zur Begrüßung erzählten die Kinder, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten. Alle kleinen Lesehelden bekamen eine Urkunde und ließen sich an der frischen Luft ein hygienisch abgepacktes Picknick gut schmecken, das Brigitte Lieske vorbereitet hatte.

Als weitere Erinnerung bekamen die Lesehelden noch ihre Bilder- alben und können sich mit dem Superleseheldenpass noch bei der Buchausleihe ein Geschenk in der Bücherei abholen. Von der Leseheld-Veranstaltung waren die Kinder, Eltern und Großeltern begeistert und bedankten sich für die tolle Durchführung und das abwechslungsreiche Programm.

"Müllsammeln am Bibersee und Spielplatz" wetterfest gekleidet an die Arbeit gingen und auch die Erwachsenen packten mit an. Gespannt hörten die kleinen Gäste aus St. Clemens außerdem eine lustige Geschichte zu dem Thema „Wald und Müll“ und auch beim Toben auf dem Spielplatz kam der Spaß nicht zu kurz. Besonders das Wasserspielzeug hatte ausgestattet mit Gummistiefeln seinen besonderen Reiz.

Bucheckern und die aus Sicht des Waldes zerstörerische Arbeit des Borkenkäfers lernten die Kinder bei ihrem nächsten Besuch kennen. Vorleseheld Klaus-Dieter Hötte erklärte ihnen, weshalb die Bäume krank werden. Jedes Kind bekam ein Stück Rinde, bei der man die Spuren der Borkenkäfer sehen konnte.

Zum Abschluß der Aktion „Ich bin ein Leseheld“ gab es eine Feier, zu der neben den Kindern auch Eltern und Großeltern eingeladen waren. Nach einem Bewegungstanz zur Begrüßung erzählten die Kinder, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten. Alle kleinen Lesehelden bekamen eine Urkunde und ließen sich an der frischen Luft ein hygienisch abgepacktes Picknick gut schmecken, das Brigitte Lieske vorbereitet hatte.

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