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Ausgabe 220

Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Das alte Foto hält einen flüchtigen Augenblick auf einer Kirmes fest – einen Moment zwischen Lachen, Musik und dem leisen Rattern der Fahrgeschäfte. Die Kirmes war schon damals mehr als Unterhaltung; sie war ein Weg, dem Alltag zu entkommen und sich im Trubel zu begegnen.

Zwischen Buden und Lichtern entstanden Gespräche, vielleicht Erinnerungen fürs Leben. Und auch wenn heute andere Klänge erklingen und andere Lichter leuchten, bleibt etwas gleich: Noch immer treffen sich Menschen auf Jahrmärkten, teilen Staunen und Geselligkeit.

Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

Moment mal,

Das ist Doch …



Vorverkauf in der Hirschapotheke und der Hachtorapotheke

…

18. April 2026 20.00 Uhr

Die Caritas-Stiftung unterstützt Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, und hilft dort, wo schnelle und unbürokratische Unterstützung gebraucht wird.

Reinhard Mehn bedankte sich bei Gunnar Witthaut herzlich für die Spende und wünscht sich auch für die Zukunft ein offenes Ohr der Menschen für den sozialen Zweck.

 Rüthen. Manchmal steckt in kleinen Talern eine große Wirkung: In der Hachtor Apotheke sind aus gespendeten Hachtor-Bonustalern 480 Euro für die Caritas Sozialstation Rüthen geworden. Kundinnen und Kunden erhalten beim Einkauf aus dem frei verkäuflichen Sortiment Bonustaler, die sie gegen Prämien eintauschen oder für den guten Zweck spenden können. In den Jahren 2024 und 2025 kam so die Summe von 480 Euro zusammen.

Den symbolischen Scheck überreichte Apotheker Gunnar Witthaut an Reinhard Mehn von der Caritas Sozialstation Rüthen. Das Geld wird in die Caritas-Stiftung eingezahlt und soll so Menschen in Rüthen in bedürftigen Situationen zugutekommen.

Die Caritas-Stiftung unterstützt Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, und hilft dort, wo schnelle und unbürokratische Unterstützung gebraucht wird.

Hachtor-Bonustaler unterstützen Caritas und bedürftige Menschen

Der Heimatverein Rüthen verbindet auch in diesem Jahr wieder örtliche Geschichte mit geselligen Veranstaltungen

Kartoffelfest, Heimatkalender und frisches Brot

 Rüthen. In Rüthen findet wieder ein Kartoffelfest statt, beschloss der Heimatverein Rüthen auf seiner Generalversammlung. Auf der Wiese an der Johanneskirche soll dafür ein Kartoffelacker angepflanzt werden, so dass die Besucher nicht nur kulinarische Produkte rund um die gesunde Knolle erwarten, sondern auch Erntevorführungen mit historischen Ackergeräten. Auch ein Heimatkalender mit Fotos aus vergangenen Jahrzehnten soll wieder aufgelegt werden und an dem Heimatmuseum sind weitere Arbeiten an der Fassade und in der oberen Etage geplant.

Vorsitzender Steffen Gockel begrüßte eingangs der Versammlung besonders Ehrenvorsitzenden Hermann Krämer und Abordnungen verschiedener Vereine. In dem Geschäftsbericht erinnerte Christin Krämer an einen Ausflug zu dem Bunker in Belecke, zu 400 Jahre Lobetag wurde in dem Jahr von Rüthens 825jährigem Stadtjubiläum die Ritterstraße vom Burgtor bis zur Johanneskirche nach alter Weise mit Birkenbüschen, einem Blumenteppich und Hausaltären geschmückt. Auf dem Stadtjubiläum hat der Heimatverein gemeinsam mit den Jungschützen einen Westfälischen Biergarten am Backhaus geöffnet und auf dem Advent im Handwerkerdorf einen Stand mit frischem Steinofenbrot und winterlichen Getränken aufgebaut. Inhaltlich wurde an der Gestaltung des Eberhard Henneböle Museums gearbeitet, das neu konzipiert wurde, die Ausstellungen wurden übersichtlicher nach Themen geordnet.

Kassiererin Eva Kirsch gab eine ordentliche Finanzlage bekannt, danach wurde sie ebenso im Amt bestätigt wie Geschäftsführerin Christin Krämer. Schriftführer Frank Bremer kandidierte nicht für die nächste Amtszeit, zu seinem Nachfolger wurde Daniel Plöger gewählt. Auch die Beisitzer Stefan Salm, Andreas Büenfeld, Michael Hüske und Philipp Kirsch arbeiten weiter in dem Vorstand mit. Vorsitzender Steffen Gockel lobte die gute Zusammenarbeit, gemeinsam würden Vorhaben erfolgreich umgesetzt. „Das macht Spaß“, freute er sich auf die kommende Zeit. Im Ausblick soll ein neuer Verkaufswagen gebaut werden, außerdem plant der Heimatverein eine Seniorengruppe.



 Rüthen. Viel Spaß, Ehrgeiz und fliegende Nadeln: an der HenrichS Gastronomie am Eingang des Bibertals wurde ein Tannenbaum-Weitwurf-Wettbewerb zu einer absolut vergnüglichen Angelegenheit. Die Gäste hatten sichtlich Freude daran, ausgedienten Weihnachtsbäume möglichst weit über den Platz zu befördern.

Um ein paar Meter mehr herauszuholen, durfte mit unterschiedlichen Wurftechniken experimentiert werden. Gewertet wurde in drei Kategorien – groß, klein und ganz klein.

So konnten viele Interessierte mitmachen. In der Kategorie der großen Bäume wurde eine Weite von 6,63 Metern erreicht.

Der Erlös der Aktion kam dem Familienzentrum Arche in Rüthen zugute. Inhaber Frank Schnelle rundete die Spendensumme auf 400 Euro auf. Übergeben wurde der Betrag an den Elternverein Arche-Kinderland e.V., vertreten unter anderem durch Vorsitzende Martina Kosmella sowie weitere Mitglieder des Elternrates. Mit der Spende soll ein Sprungkissen angeschafft werden, auf das die Kinder bereits gespannt warten.

Mit dem Tannenbaum-Weitwurf zeigte das Team der HenrichS Gastronomie erneut sein Engagement zur Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens in Rüthen. Neben dem regulären Betrieb bietet die Lokalität regelmäßig abwechselnde weitere Veranstaltungen an.

Aktuelle Informationen gibt es auf der Internetseite der HenrichS Gastronomie sowie über den WhatsApp-Kanal unter dem QR-Code:.

 Rüthen. Viel Spaß, Ehrgeiz und fliegende Nadeln: an der HenrichS Gastronomie am Eingang des Bibertals wurde ein Tannenbaum-Weitwurf-Wettbewerb zu einer absolut vergnüglichen Angelegenheit. Die Gäste hatten sichtlich Freude daran, ausgedienten Weihnachtsbäume möglichst weit über den Platz zu befördern.

Das HenrichS überreichte als Erlös eines Tannenbaum-Weitwurf-Wettbewerbs eine Spende von 400 Euro an das Familienzentrum Arche

Tannenbäume flogen für den guten Zweck



 Westereiden. Juli und Julia haben sich einen lang gehegten Traum erfüllt und in Soest ihr eigenes Brautmodengeschäft eröffnet: die Brautstube zur Rose. Was vor neun Jahren als Idee entstand, ist nun Wirklichkeit geworden. Nach einer wundervollen Eröffnungsfeier hat die Brautstube zur Rose seit Mitte Januar offiziell ihre Türen geöffnet.

Die beiden Gründerinnen Julia Heine-Mengeringhausen und Julia Rasche kennen sich schon seit vielen Jahren. Die konkrete Vision eines eigenen Brautmodengeschäfts entwickelte sich in dem Jahr, in dem beide selbst geheiratet haben. Schon damals war der Wunsch da, eines Tages einen Ort zu schaffen, an dem Bräute sich nicht nur wegen ihres Kleides, sondern auch wegen der Atmosphäre rundum wohlfühlen. Heute, neun Jahre später, haben Juli und Julia diesen Wunsch realisiert. Beide kommen aus der Rüthener Umgebung, haben ihre familiäre Basis in Westereiden und freuen sich, mit ihrem Geschäft nun in Soest angekommen zu sein.

Zwei Freundinnen, ein Traum: Neueröffnung der „Brautstube zur Rose“ in Soest



Die beiden Gründerinnen Julia Heine-Mengeringhausen und Julia Rasche kennen sich schon seit vielen Jahren. Die konkrete Vision eines eigenen Brautmodengeschäfts entwickelte sich in dem Jahr, in dem beide selbst geheiratet haben. Schon damals war der Wunsch da, eines Tages einen Ort zu schaffen, an dem Bräute sich nicht nur wegen ihres Kleides, sondern auch wegen der Atmosphäre rundum wohlfühlen. Heute, neun Jahre später, haben Juli und Julia diesen Wunsch realisiert. Beide kommen aus der Rüthener Umgebung, haben ihre familiäre Basis in Westereiden und freuen sich, mit ihrem Geschäft nun in Soest angekommen zu sein.

Die Wahl der Räumlichkeiten fiel bewusst auf ein besonderes historisches Gebäude. „Die alten Mauern, das besondere Haus, es fühlte sich von Anfang an richtig an“, erzählen die beiden. Genau hier möchten sie ihre Vorstellung von einem modernen, persönlichen Brautmodengeschäft leben.

In der Brautstube zur Rose steht das Erlebnis der Braut im Mittelpunkt. Für jeden Termin wird der Laden exklusiv geschlossen, er gehört ganz allein einer Braut und ihren Begleitpersonen. In gemütlicher und entspannter Atmosphäre soll Raum für Emotionen, Freude und echte Wohlfühlmomente entstehen. Ziel ist es, dass Bräute den Laden mit dem Gefühl verlassen, nicht nur ihr Kleid gefunden zu haben, sondern einen rundum schönen Termin in Erinnerung zu behalten.

Die Kleider sind liebevoll und hochwertig ausgewählt und spiegeln die persönliche Handschrift von Juli und Julia wider. Mit viel Herzblut blicken sie auf die kommenden Begegnungen und freuen sich darauf, viele Bräute auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Termine sind ab sofort online unter www.Brautstubezurrose.de buchbar. Die Brautstube zur Rose soll ein Ort werden, an dem Erinnerungen entstehen, ehrlich, persönlich und voller Vorfreude auf das gemeinsame Leben.

 Rüthen. Die Werbegemeinschaft Rüthen startet wieder durch und plant mit einer Gewerbeschau im Lindental am 25. und 26. April 2026 eine Großveranstaltung, mit der die Organisatoren bei einer Vorstellungsveranstaltung in dem Bürgersaal der Stadtverwaltung auf großes Interesse stießen. Informationen zu den Planungen der Gewerbeschau wurden verbunden mit einer Vorstellung der allgemeinen konzeptionellen Aufstellung der Werbegemeinschaft, die künftig für ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit wieder vermehrt mit Inhalten in Erscheinung treten möchte.

Wirtschaft.in.Rüthen

„Wirtschaft.in.Rüthen“ war die Veranstaltung entsprechend als ein Kick-Off zu der Neuausrichtung der Werbegemeinschaft Rüthen überschrieben. Vorsitzender Lothar Hopp freute sich über die gute Teilnehmerzahl in dem Bürgersaal, die mit Blick auf die Gewerbeschau „eine Bombenveranstaltung“ erwarten lasse. Wegen der Bauarbeiten in der Innenstadt wurde die Rüthener Fachmesse RüFa verschoben, den zeitlichen Freiraum wollten Stadt und Werbegemeinschaft nutzen, eine Gewerbeschau im Lindental zu veranstalten, erklärte Hopp. Veranstalter der Gewerbeschau ist die Werbegemeinschaft Rüthen. Im Vorfeld hatte sich eine Organisationsgruppe gebildet, die die bisherigen Planungen vorstellte. Ein besonderer Gruß von Lothar Hopp galt Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordnetem Hubert Betten in den Reihen der heimischen Gewerbetreibenden.

 Rüthen. Die Werbegemeinschaft Rüthen startet wieder durch und plant mit einer Gewerbeschau im Lindental am 25. und 26. April 2026 eine Großveranstaltung, mit der die Organisatoren bei einer Vorstellungsveranstaltung in dem Bürgersaal der Stadtverwaltung auf großes Interesse stießen. Informationen zu den Planungen der Gewerbeschau wurden verbunden mit einer Vorstellung der allgemeinen konzeptionellen Aufstellung der Werbegemeinschaft, die künftig für ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit wieder vermehrt mit Inhalten in Erscheinung treten möchte.

Die Werbegemeinschaft Rüthen startet mit der Organisation der Veranstaltung wieder durch. Auch sonst möchte der Verein vermehrt für Mitglieder und die Bevölkerung greifbare Arbeit liefern

Gewerbeschau im Lindental am 25. und 26. April

„Wirtschaft.in.Rüthen“ war die Veranstaltung entsprechend als ein Kick-Off zu der Neuausrichtung der Werbegemeinschaft Rüthen überschrieben. Vorsitzender Lothar Hopp freute sich über die gute Teilnehmerzahl in dem Bürgersaal, die mit Blick auf die Gewerbeschau „eine Bombenveranstaltung“ erwarten lasse. Wegen der Bauarbeiten in der Innenstadt wurde die Rüthener Fachmesse RüFa verschoben, den zeitlichen Freiraum wollten Stadt und Werbegemeinschaft nutzen, eine Gewerbeschau im Lindental zu veranstalten, erklärte Hopp. Veranstalter der Gewerbeschau ist die Werbegemeinschaft Rüthen. Im Vorfeld hatte sich eine Organisationsgruppe gebildet, die die bisherigen Planungen vorstellte. Ein besonderer Gruß von Lothar Hopp galt Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordnetem Hubert Betten in den Reihen der heimischen Gewerbetreibenden.

Dietmar Henze stellte die Planungen tiefergehend vor. Die Werbegemeinschaft möchte künftig Handwerk, Dienstleistung, Industrie und Gewerbe vereinen und mit einer Neuausrichtung des Vereins als Anlaufstelle der Wirtschaft in Rüthen Werte schaffen und Sachen zusammen anpacken. Untereinander sollen Informationen ausgetauscht und Ideen entwickelt werden. Für die Kunden möchte der Verein nah sein, Qualität und Vertrauen bieten und entsprechende Inhalte vermitteln. Gemeinsam soll etwas erreicht werden.

In dem Zusammenhang stellte sich die Frage mit Blick auf das nächste große Projekt von selber: Wie gestalten wir die Gewerbeschau im Lindental? Jeder Gewerbetreibende soll die Möglichkeit haben mitzumachen, erklärte Henze. Ansässige Betriebe können ihre Türen öffnen und weitere Firmen auf Freiflächen und in Zelten mitmachen. Auch die Ortschaften können sich beteiligen, die Veranstaltung soll außerdem einen verkaufsoffenen Sonntag haben. Der Termin im Frühjahr ist bereits festgelegt, die Gewerbeschau im Lindental findet am 25. und 26. April 2026 statt. Die Vorbereitungen haben sich schon mit der Verkehrsführung, Straßensperrung, Parkmöglichkeiten, Essen, Trinken und Toiletten beschäftigt und sind schon auf großes Interesse gestoßen. Bisher machen rund 50 Aussteller mit, weitere können mitmachen, konstatierte Henze und bat um baldige Rückmeldungen, Anmeldeschluss ist der 11.02.2026. Danach wollen die Organisatoren die Veranstaltung und weitere Punkte wie die Werbung planen. Anmeldungen sind bei Dietmar Henze erhältlich, er ist mit seiner Tischlerei im Lindental ansässig und Anlaufstelle für die Veranstaltung, beispielsweise für Anmeldungen und Fragen.



„Wunderbar, Dr. Bass!“ – wenn OStR Karl-Eduard Krick mit diesen Worten seinen Ex-Chef umschleimt, hat das Publikum wieder einmal ein ganzes Programm der Daktiker in den Knochen und Lachmuskeln: traditionell ist dieser Song die erste Zugabe des Quartetts. Und so wird es wohl auch in dem neuen Stück „40 Jahre Adolphinum – die Analyse“ zu einer Wiederbegegnung mit dem lächelfreien Schulleiter des Städtischen Adolphinums kommen.

Im November 1984 hätten sich die Herren Boxhammer, Königs und Skutnik zu Beginn ihres Referendariats in Bielefeld nicht träumen lassen, dass aus ihrem allerersten Programm „Das macht Schule – Kabarett für Lehrer und solche, die es immer noch werden wollen“ ein derartiger Dauerbrenner und Selbstläufer werden würde. Und so hat das zwischenzeitlich durch Brigitte Lämbgen ergänzte Lippstädter/Dortmunder Quartett mittlerweile weit mehr als 1200 Auftritte, hauptsächlich in NRW, auf dem alters-gebeugten Buckel. Und doch macht es nach eigener Aussage immer noch jede Menge Spaß, wenn in Szene, Wort und Musik die schulischen Ab- und Hintergründe im Land kommentiert werden.

Bekannte Figuren wie Schulleiterin Lengowski, die Herren Müller-Liebenstreit, Lass und Krick oder Hausmeister Maus lassen in dem neuen Programm „40 Jahre Adolphinum – die Analyse“ Schulalltag und –politik der vergangenen Jahrzehnte noch einmal „Paroli laufen“ (Horst Hrubesch). Unvergessenes (etwa der PISA-Schock) wie Verdrängtes (etwa Chancengerechtigkeit), Aktuelles (etwa Digitalisierung) wie Zukünftiges (etwa Inklusion) wird kabarettistisch be- und durchleuchtet. „Inklusion – Moment, hatten wir das nicht schon mal?“ (Ur) Alte bis brandaktuelle Nummern und Songs (aus „Das macht Schule“ bis hin zum aktuellen „Adolphinum – fit for future“) werden dabei durch launige Moderation aufgepeppt, sodass am Ende eine zukunftsweisende Analyse schulischer Befindlichkeiten steht. „40 Jahre Adolphinum – die Analyse“: im Schleudergang durch die Schulgeschichte wird so manches unverhofft an die Oberfläche gespült… .

Doch auch darüber hinaus ist einiges geplant. Den Auftakt machte die Teilnahme am Rosenmontagszug. Es folgt das Konzert der Schulchöre und des Schulorchesters am 13.03.2026. Im Mai steht ein Konzert des Kammerorchesters Warstein-Rüthen mit Ehemaligen auf dem Programm. Im Juni schließt sich eine Projekt- und Festwoche mit großem Schulfest an, die mit einem weiteren Konzertabend endet. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet eine Ehemaligenparty am 26.09.2026 in der Stadthalle.

Besonders möchte das Friedrich-Spee-Gymnasium auf das Lehrerkabarett am 20. März hinweisen. Die Besucher können sich auf humorvolle Sketche und satirische Einblicke in den Schulalltag freuen.

„40 Jahre Adolphinum – die Analyse“ – die daktiker und das Städtische Adolphinum feiern 40jähriges Jubiläum

„Wunderbar, Dr. Bass!“ – wenn OStR Karl-Eduard Krick mit diesen Worten seinen Ex-Chef umschleimt, hat das Publikum wieder einmal ein ganzes Programm der Daktiker in den Knochen und Lachmuskeln: traditionell ist dieser Song die erste Zugabe des Quartetts. Und so wird es wohl auch in dem neuen Stück „40 Jahre Adolphinum – die Analyse“ zu einer Wiederbegegnung mit dem lächelfreien Schulleiter des Städtischen Adolphinums kommen.

Wir haben Grund zu feiern!

 Rüthen. Das Friedrich-Spee-Gymnasium blickt 2026 auf sein 100-jähriges Bestehen. Nach einem Jubiläumslauf und einer Schach-Nacht im vergangenen Jahr steht nun ein abwechslungsreiches Festprogramm an. Über mehrere Monate verteilt laden Konzerte, Aktionen und Veranstaltungen das Publikum dazu ein, gemeinsam zu feiern.

Ein besonderer Höhepunkt wartet am 20. März 2026. Dann bringt das Lehrerkabarett „Die Daktiker“ die Alte Aula zum Lachen.

Doch auch darüber hinaus ist einiges geplant. Den Auftakt machte die Teilnahme am Rosenmontagszug. Es folgt das Konzert der Schulchöre und des Schulorchesters am 13.03.2026. Im Mai steht ein Konzert des Kammerorchesters Warstein-Rüthen mit Ehemaligen auf dem Programm. Im Juni schließt sich eine Projekt- und Festwoche mit großem Schulfest an, die mit einem weiteren Konzertabend endet. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet eine Ehemaligenparty am 26.09.2026 in der Stadthalle.

100 Jahre Gymnasium Rüthen –



Feuerwehr Rüthen zieht Jahresbilanz: Lob, Ehrungen und Ausblick

 Langenstraße. Gemeinschaftssinn, Hilfsbereitschaft und Verantwortung sind für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rüthen gelebter Alltag. Beruf, Familie, Freizeit und Ehrenamt werden aufeinander abgestimmt, sodass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Bei der Jahresdienstbesprechung der Gesamtwehr in der Schützenhalle Langenstraße vor über 200 Teilnehmern wurde einmal mehr deutlich, wie wertvoll dieses Engagement für die Stadt ist.

Einsätze 2025: Vielfältig und herausfordernd

Die Schlagzeilen des Jahres 2025 zeigen: Die Freiwillige Feuerwehr Rüthen ist eine unverzichtbare Säule der Gefahrenabwehr. Stadtbrandinspektor Dirk Schrewe berichtete von insgesamt 168 Einsätzen im vergangenen Jahr (2024: 138). Darunter 58 Brände, 60 technische Hilfeleistungen, 13 Verkehrsunfälle, 18 Wasser- und Sturmschäden sowie 11 Notlagen von Menschen. Auch ein Waldbrand am Möhnesee und ein Brand am Zementwerk in Erwitte erforderten das schnelle Eingreifen der Rüthener Kameraden.

Zusätzlich führten die Kameraden Brandsicherheitswachen durch, beteiligten sich an Aus- und Fortbildungen gemeinsam mit Warstein und stellten 21 Schiedsrichter für Leistungsnachweise in Bad Sassendorf und Anröchte.

Dank und Ausblick

Wehrleiter Philipp Büngeler bedankte sich bei Bürgermeister Peter Weiken und dem städtischen Bauhof für die Unterstützung beim Pfingstzeltlager in Oestereiden. Außerdem gab Büngeler Einblicke in geplante Fahrzeugbeschaffungen und Optimierungen der persönlichen Ausstattung. „Wie wichtig unsere neuen Tragkraftspritzen sind, haben wir beim Waldbrand in Kallenhardt gemerkt“, äußerte sich Büngeler.



Kreisbrandmeister Thomas Wienecke würdigte die physische und charakterliche Entwicklung der Kameradinnen und Kameraden. Bürgermeister Peter Weiken bedankte sich im Namen der Rüthener Bürgerschaft: „Ihr habt alle die gleiche DNA – Hilfsbereitschaft und Einsatz für andere zeichnen euch aus.“ Die Grußworte der Fraktionen (CDU, BG, SPD, FDP) würdigten die Arbeit der Feuerwehr ebenfalls mit Dank und Anerkennung.

Der Musikverein Kneblinghausen umrahmte die Veranstaltung musikalisch.

Auch Beförderungen gab es auf der Jahresdienstbesprechung. Zum Brandoberinspektor wurde Dennis Dusny ernannt, Brandinspektor ist künftig Marco Schlüter, zum Hauptbrandmeister wurden Franz-Josef Kleine und Gereon Kaup, Oberbrandmeister sind nun Matthias Nussbaum und Christopher Sellerberg, zum Brandmeister stiegen Fabian Austermeier und Christoph Tillmanns auf, zum Unterbrandmeister Josefin Gerwin, Hagen Durchardt, Jens Rösener, Manuel Höttecke und Felix Weber.

Führungswechsel bei der Jugendfeuerwehr

Michael Schroer und Annkathrin Seidel übergaben die Leitung der Jugendfeuerwehr an Martin Hustermeier und Annika Bokelmann, begleitet von großem Applaus für ihr zehnjähriges Engagement. Die Jugendlichen hatten neben Übungsabenden auch weitere Veranstaltungen wie den Bau von Nistkästen im Programm.

Laura Lennert und Sophia Dittmann berichteten über die vielfältigen Aktionen der Kinderfeuerwehr – von einer Hydranten-Rallye über Müllsammelaktionen bis hin zu Verkehrserziehung.

Lob von Kreisbrandmeister und Politik

Kreisbrandmeister Thomas Wienecke würdigte die physische und charakterliche Entwicklung der Kameradinnen und Kameraden. Bürgermeister Peter Weiken bedankte sich im Namen der Rüthener Bürgerschaft: „Ihr habt alle die gleiche DNA – Hilfsbereitschaft und Einsatz für andere zeichnen euch aus.“ Die Grußworte der Fraktionen (CDU, BG, SPD, FDP) würdigten die Arbeit der Feuerwehr ebenfalls mit Dank und Anerkennung.



Stadtfeuerwehrverband Rüthen: Unterstützung aus Förderprogrammen

Der Stadtfeuerwehrverband Rüthen unterstützt die Kameradinnen und Kameraden der Rüthener Feuerwehr aus zahlreichen Fördertöpfen und Spendengeldern.

In der vorgeschalteten Versammlung gab Vorsitzender Karl-Heinz Meyer einen Überblick über Förderprogramme und Projekte. „Auch die komplette Abrechnung des Pfingstzeltlagers wurde über den Stadtfeuerwehrverband abgewickelt“, berichtete Meyer. Kassierer Matthias Herting legte das Zahlenwerk offen. Für den ausgeschiedenen Kassenprüfer Florian Pieper wurde Joachim Lütticke gewählt, der künftig gemeinsam mit Jan Frederick Diemel die Kasse prüft.

Auch Beförderungen gab es auf der Jahresdienstbesprechung. Zum Brandoberinspektor wurde Dennis Dusny ernannt, Brandinspektor ist künftig Marco Schlüter, zum Hauptbrandmeister wurden Franz-Josef Kleine und Gereon Kaup, Oberbrandmeister sind nun Matthias Nussbaum und Christopher Sellerberg, zum Brandmeister stiegen Fabian Austermeier und Christoph Tillmanns auf, zum Unterbrandmeister Josefin Gerwin, Hagen Durchardt, Jens Rösener, Manuel Höttecke und Felix Weber.

Verabschiedung in die Ehrenabteilung

Josef Eickhoff, Jürgen Lips, Wilfried Bitter und Josef Sellerberg wurden in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet (Foto Seite 17 oben links).



Zahlen und Fakten der Bergstadt-Feuerwehr:

259

aktive Einsatzkräfte, davon 108 im Atemschutz einsatzfähig

46

Jugendliche in der Jugendfeuerwehr

20

Kinder in der Kinderfeuerwehr

63

Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung

Auch Beförderungen gab es auf der Jahresdienstbesprechung. Zum Brandoberinspektor wurde Dennis Dusny ernannt, Brandinspektor ist künftig Marco Schlüter, zum Hauptbrandmeister wurden Franz-Josef Kleine und Gereon Kaup, Oberbrandmeister sind nun Matthias Nussbaum und Christopher Sellerberg, zum Brandmeister stiegen Fabian Austermeier und Christoph Tillmanns auf, zum Unterbrandmeister Josefin Gerwin, Hagen Durchardt, Jens Rösener, Manuel Höttecke und Felix Weber.



 Menzel. Schützenfest, Majestätentreffen, Jubiläen und eine neue musikalische Gestaltung auf dem Schützenfest waren Themen, von denen auf der Mitgliederversammlung des Schützenvereins Menzel berichtet wurde. Angesichts der zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen fiel der Blick des Vorstands auf die vergangene Saison entsprechend zufrieden aus.

Im Fokus stand zunächst das kommende Schützenfest, das vom 25. bis 27. April gefeiert wird. Dabei stehen in diesem Jahr mehrere Jubelregenten im Mittelpunkt. Angeführt werden sie von Elisabeth Siedhoff und dem bereits verstorbenen Heinrich Rüther-Schmies, die vor 65 Jahren regierten. Es folgen Toni Fernim mit Ingrid Götte und Clara Fernim (50 Jahre), Josef und Ute Oel (40 Jahre) sowie Jens Farke und Daniela Stiehm, die ihr 25jähriges Jubiläum feiern.

Für eine Änderung sorgt die Musikgestaltung. „Es wird wieder mehr Live-Musik geben“, kündigte Vorsitzender Philipp Rüther an. Am Samstag und Sonntag wird die Band Korn & Co. für Stimmung sorgen, am Montag legt DJ Raini in Menzel auf.

In seinem Rückblick erinnerte Rüther an mehrere Höhepunkte des Jahres 2025. Neben dem Schützenfest nannte er das Majestätentreffen im September, das Jubiläum des heimischen Tambourcorps, den Besuch des Kreiswinterballs sowie die Teilnahme am ersten Stadtschützenfest.

Auch die Vorstandswahlen standen auf der Tagesordnung. Dabei wurden Philipp Rüther als erster Vorsitzender und Malte Linnhoff als Schriftführer ebenso einstimmig wiedergewählt wie alle weiteren Vorstandsmitglieder. Damit setzt der Verein weiterhin auf Kontinuität in der Vorstandsarbeit.

Informationen gab es zudem zum Stand der Bauarbeiten an der Toilettenanlage in der Schützenhalle. Diese liegen aktuell im Zeitplan, sodass die Toiletten voraussichtlich bis Ende Februar wieder genutzt werden können. Der Vorsitzende dankte in diesem Zusammenhang der Stadtverwaltung sowie der Politik für die gute Zusammenarbeit.

Höhepunkte und Jubiläen im Mittelpunkt



 Rüthen. Seit nunmehr einem Jahr ist unsere Praxis ein fester Bestandteil von Rüthen – ein Anlass, auf den wir mit großer Dankbarkeit und Freude zurückblicken. Die herzliche Aufnahme, die vielen Begegnungen und das Vertrauen, das uns seit unserem Start entgegengebracht wird, bedeuten uns sehr viel. Dafür möchten wir von Herzen Danke sagen.

Im März 2025 ist mitten im Herzen von Rüthen ein Ort entstanden, an dem ganzheitliche Gesundheit im Mittelpunkt steht. In der gemeinsamen Praxis von Sabine Langner (vormals Warzecha) und Jürgen Friedmann fließen langjährige Erfahrung, tiefes Einfühlungsvermögen sowie moderne und traditionelle Methoden zusammen. Unser Anspruch war von Beginn an klar: den Menschen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen – körperlich, geistig und seelisch.

„Gesundheit auf allen Ebenen“ ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit.

Sabine Langner, Heilpraktikerin, Lebens- und Gesundheitsberaterin sowie Yogalehrerin, und Jürgen Friedmann, psychologischer Berater und Heiler, verbindet die Überzeugung, dass nachhaltige Gesundheit nur entstehen kann, wenn man den Ursachen auf den Grund geht. Nicht nur lindern, sondern verstehen, weshalb man erkrankt, um gemeinsam Wege zur ursprünglichen Gesundheit zu finden.

Unsere unterschiedlichen Schwerpunkte ergänzen sich dabei auf besondere Weise. Mit Hilfe der Kinesiologie arbeitet Sabine Langner feinfühlig und präzise an emotionalen Ungleichgewichten und inneren Blockaden. Sanfte Impulse helfen dabei, das natürliche Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen und sich von Stress zu befreien. Jürgen Friedmann widmet sich den seelischen und gefühlsbetonten Hintergründen von Symptomen. Mit viel Empathie unterstützt er dabei, prägende Erfahrungen bewusst zu machen und aufzulösen. Energetische Anwendungen fördern dabei die innere Stabilität und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

So entsteht ein individueller, ganzheitlicher Weg, der weit über eine reine Symptombehandlung hinausgeht.

Der menschliche Körper ist weit mehr als eine rein materielle Hülle aus Gewebe und Organen – er stellt ein äußerst fein abgestimmtes Energiesystem dar. Jede Zelle und jede körperliche Funktion arbeitet in einer eigenen Schwingung und steht in ständigem Austausch mit dem energetischen Netzwerk, das uns durchzieht. Dieses Feld bildet die unsichtbare Grundlage für unsere körperliche, seelische und geistige Gesundheit und beeinflusst maßgeblich, wie wir uns fühlen.

Gefühle wie Angst, Trauer, Wut oder Stress wirken nicht nur auf unsere Psyche, sondern auch auf unsere Lebensenergie. Werden solche Emotionen nicht vollständig durchlebt und verarbeitet, können sie sich im Körper festsetzen. Diese gespeicherten Emotionen stören den Energiefluss und können auf lange Sicht Organe, Muskeln und andere Körpersysteme aus dem Gleichgewicht bringen.

Neben Emotionen hinterlassen auch prägende Erlebnisse ihre Spuren: Traumatische Erfahrungen, tief sitzende Überzeugungen, familiäre Muster oder Ereignisse aus früheren Lebensphasen sind im Energiefeld des Körpers gespeichert. Dieses Feld vergisst nichts – es bewahrt jede Erfahrung. Entstehen dadurch energetische Dysbalancen, können sie sich irgendwann in Form von körperlichen Beschwerden oder Erkrankungen zeigen.

Gleichzeitig liegt darin etwas sehr Ermutigendes: Der Körper verfügt über eine enorme innere Intelligenz und ein natürliches Heilungspotenzial. Mit Methoden wie der Kinesiologie sowie der Trauma- und Schocklösung lassen sich die Ursachen energetischer Störungen präzise erkennen und auflösen. So kann die Energie wieder frei fließen, und der Körper findet Schritt für Schritt zurück in sein natürliches Gleichgewicht.

Ergänzt wird die therapeutische Arbeit durch ein vielfältiges Yogaangebot. Als erfahrene Yogalehrerin bietet Sabine Langner Kurse in Rüthen und Umgebung an – für Anfänger ebenso wie für Fortgeschrittene. Ob Hatha Yoga, Yin Yoga oder Indian Balance®, indigenes Heilyoga: Die Stunden laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und das eigene Körpergefühl zu vertiefen.

Auch über die Praxis hinaus möchten wir Impulse geben. In Kooperation mit der VHS Lippstadt halten wir 2026 erneut Vorträge, die sich mit Themen wie Stressbewältigung, Körperbewusstsein und Prävention beschäftigen und wertvolle Anregungen für den Alltag liefern.

Nach einem Jahr dürfen wir sagen: In Rüthen ist ein Ort gewachsen für Menschen, die mehr suchen als schnelle Antworten. Wir möchten aufzeigen, dass es auf unserer Welt mehr gibt als die klassischen und bekannten Wege.

Wir danken allen, die diesen Weg mit uns gegangen sind, für ihr Vertrauen und ihre Offenheit. Ein Termin in unserer Praxis ist eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen.

Ein Jahr ganzheitliche Gesundheit in Rüthen Danke für Ihr Vertrauen!



 Kallenhardt. Der Stammtisch "Bier Böcke" packt in Kallenhardt mit an. Ob das Einsammeln der Tannenbäume für das Osterfeuer oder die seit zwei Jahren stattfindende Bock-Party, tragen die jungen Leute zu dem gesellschaftlichen Leben im Dorf bei. Kürzlich waren sie wieder mit zwei Treckergespannen und guter Stimmung unterwegs, um die am Straßenrand bereitgestellt Weihnachtsbäume aufzuladen.

Zahlreiche Bäume wurden eingesammelt, begleitet von kurzen Gesprächen und anerkennenden Worten aus der Nachbarschaft. Besonders erfreulich waren die Spenden, die an einigen Bäumen befestigt waren – dafür bedanken sich die Bier Böcke herzlich.

Stärkung und Abendprogramm

Zur Mittagszeit legte der Stammtisch eine Pause ein, um neue Kraft zu tanken. Am Abend stand dann der Besuch der Schützenversammlung auf dem Programm.

Nächste Veranstaltungen angekündigt

Die gesammelten Weihnachtsbäume werden nun eingelagert und an Ostersonntag für das Osterfeuer aufgeschichtet, das von dem Stammtisch Bier Böcke ausgerichtet wird. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Außerdem machen die Bier Böcke schon auf ihre nächste Veranstaltung aufmerksam. Die beliebte Bock Party findet am 28. März in der Schützenhalle Kallenhardt statt.

 Rüthen. In Rüthen war der Stammtisch „Runkelkeller“ unterwegs, als die jungen Männer wieder die Weihnachtsbäume einsammelten. Das war für die fleißigen nicht nur Arbeit, sondern hat ihnen auch sichtlich Freude gemacht. Mit zwei Treckergespannen, zur Verfügung gestellt von Agrartechnik Müller und Maschinenverleih Levenig, fuhren sie durch die Straßen der Stadt, luden die am Bordstein bereitgestellten Bäume auf und freuten sich über Spenden in Form von Geld zum Tanken oder Naturalien. Zur Mittagszeit gab es eine deftige Stärkung, die Bäume werden nun eingelagert und von dem „Runkelkeller“ bald für das Osterfeuer aufgeschichtet. Das richtet der Stammtisch an dem traditionellen Platz unterhalb des Hexenturms aus, neben dem Feuer nach alten Brauch gibt es dann auch Bewirtung mit frisch gezapftem Bier, kühlen Getränken und einem Grill. Auch ein Zelt wird aufgebaut, das Schutz vor wechselhaftem Wetter bietet.

 Rüthen. In Rüthen war der Stammtisch „Runkelkeller“ unterwegs, als die jungen Männer wieder die Weihnachtsbäume einsammelten. Das war für die fleißigen nicht nur Arbeit, sondern hat ihnen auch sichtlich Freude gemacht. Mit zwei Treckergespannen, zur Verfügung gestellt von Agrartechnik Müller und Maschinenverleih Levenig, fuhren sie durch die Straßen der Stadt, luden die am Bordstein bereitgestellten Bäume auf und freuten sich über Spenden in Form von Geld zum Tanken oder Naturalien. Zur Mittagszeit gab es eine deftige Stärkung, die Bäume werden nun eingelagert und von dem „Runkelkeller“ bald für das Osterfeuer aufgeschichtet. Das richtet der Stammtisch an dem traditionellen Platz unterhalb des Hexenturms aus, neben dem Feuer nach alten Brauch gibt es dann auch Bewirtung mit frisch gezapftem Bier, kühlen Getränken und einem Grill. Auch ein Zelt wird aufgebaut, das Schutz vor wechselhaftem Wetter bietet.

Bockparty am 28. März 2026

Bier Böcke sammelten Weihnachtsbäume ein

In Rüthen war der "Runkelkeller" unterwegs

Immer wieder taucht auch der Besserwisser auf – einer, der von nichts eine Ahnung hat, aber zu allem etwas sagen muss. Ein Typus, den Goosen so treffsicher beschreibt, dass man schwört, ihm schon hundertmal begegnet zu sein. Spätestens hier zeigt sich: Der Ruhrpott lebt von seinen Stimmen. Und Goosen schreibt sie genauso, wie sie klingen.

Zwischendurch unterbricht er sich selbst, erzählt frei heraus von kuriosen Begegnungen, alten Ideen und Figuren, die ihm zunächst zu überzogen erschienen – bis sie ihm dann doch an der Supermarktkasse gegenüberstanden. Im Revier, sagt er, sei die Realität oft wilder als jede Satire.

Zum Schluss gibt es einen kleinen literarischen Vorgeschmack: Aus seinem neuen Roman „Lovely Rita“, der im Februar erscheint, liest Goosen die ersten Zeilen. Ein langer, fließender Satz, so schaumig und dicht wie frisch gezapftes Bier am Tresen. Danach verabschiedet er sich mit den Beatles und einer Anekdote darüber, wie eine einzige Rezension einst sein Leben veränderte.

Ob auch der Abend in Rüthen noch ein Kapitel zu dieser Geschichte hinzufügt? Das Publikum jedenfalls wirkt so, als hätte es seinen persönlichen Heimsieg bereits gefeiert.

 Rüthen. Rüthen erlebte ein kleines Heimspiel der besonderen Art. Während in Bochum der VfL dem Erzrivalen Schalke überraschend deutlich den Zahn zieht, steht Frank Goosen im Alten Rathaus auf der Bühne – und erklärt den Tag kurzerhand zum historischen Moment. Nicht nur wegen des 2:0, sondern wegen der ganz großen Gefühle, die der Fußball nun mal auslöst. Dass er das Spiel im Stadion verpasst hat? Geschenkt. Schließlich ist auch die Lesung in Rüthen restlos ausverkauft.

Statt Flutlicht und Fankurve gibt es Cordhose, runde Brille und einen Stapel Bücher. Dazu Grönemeyer aus der Konserve und Geschichten direkt aus dem Ruhrgebiet. Goosen bringt mit, was ihn ausmacht: Heimat, Fußball, Musik – und diese besondere Mischung aus Melancholie und trockenem Humor.

Große Bühnenbilder braucht er dafür nicht. Seine Welt besteht aus Menschen. Aus Typen. Aus Originalen. Da ist der Teenager, der ein Liebes-Mixtape bastelt und auf der Rückseite musikalisch abserviert wird. Da sind pubertierende Nachwuchskicker, die vor starken Gegnern erst zittern und dann – beeindruckt von der attraktiven Schiedsrichterin – plötzlich große Klappe bekommen. Und da ist Scotty, der sich mit viel Improvisation Underberg ins Stadion schmuggelt und den Abend später schmerzhaft, aber sehr innig mit einem Treppengeländer ausklingen lässt.

Immer wieder taucht auch der Besserwisser auf – einer, der von nichts eine Ahnung hat, aber zu allem etwas sagen muss. Ein Typus, den Goosen so treffsicher beschreibt, dass man schwört, ihm schon hundertmal begegnet zu sein. Spätestens hier zeigt sich: Der Ruhrpott lebt von seinen Stimmen. Und Goosen schreibt sie genauso, wie sie klingen.

Fußball, Pott-Geschichten und jede Menge Herz

Frank Goosen in Rüthen

 Altenrüthen. Die Sanierung der Gemeindehalle und das Schützenfest waren Themen auf der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Altenrüthen. Außerdem sprachen die Mitglieder ihrem Vorstand in den Wahlen das Vertrauen aus und gaben Informationen zu weiteren anstehenden Terminen bekannt.

An dem Hallenumbau haben sich die örtlichen Vereine und Bürger beteiligt, auch der Schützenverein hat wesentlich dazu beigetragen. Mit Fördergeldern, einem Zuschuss der Stadt und über 2.500 ehrenamtlich geleisteten Stunden wurde die Maßnahme umgesetzt. Dieser Einsatz war zugleich ein Beitrag zum Gewinn des Heimatpreises der Stadt Rüthen. Ganz abgeschlossen ist das Projekt noch nicht, denn eine Akustikdecke und eine moderne Beleuchtung fehlen weiterhin. Der Ort bemüht sich dafür um weitere Fördergelder oder andere Finanzierungsmöglichkeiten, wie auf der Versammlung zu hören war.

Vorsitzender Klaus Müller eröffnete die Versammlung und begrüßte besonders Ehrenmitglied Bernd Henne, den Ehrenoberst des Kreisschützenbundes Lippstadt Bernhard Adams, König Tobias Greifenhagen sowie Ortsvorsteher Torsten Reiter.

Rückblick auf das vergangene Jahr

Geschäftsführer Michael Müller erinnerte in seinem Bericht an das Schützenfest des vergangenen Jahres, an Versammlungen auf übergeordneten Schützenebenen, das Osterfeuer im Ort sowie an Veranstaltungen befreundeter Vereine. Genannt wurden außerdem das Kinderschützenfest in Altenrüthen, die Teilnahme am ersten Stadtschützenfest und am Stadtjubiläum in Rüthen. Auch eine Gedenkfeier zum Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges sowie das Pokalschießen zum Jahresende gehörten zum Rückblick.

Gemeinsamer Einsatz für die Hallenrenovierung hatte das Dorf bewegt

Der Schützenverein Altenrüthen blickte auf Arbeitseinsätze, Fahnenrenovierung, Wahlen und anstehende Veranstaltungen

Zu dem Schützenfest im Mai feiert Josef Schulte das höchste Mitgliedsjubiläum, er gehört dem Verein seit 70 Jahren an. Jubelkönigspaare sind Reinhard und Annette Bödger, die vor 40 Jahren regierten, sowie Burkhard und Sabine Rüther als 25jährige Jubelregenten. Beim Schützenfest spielt abends nun wieder eine Tanzband, die von dem Musikverein Mastholte verpflichtet wurde.

Die Restaurierung der Jungschützenfahne wurde vollständig durch Spenden finanziert. Das Ergebnis konnte während der Versammlung begutachtet werden (Foto unten).

Ausblick auf das Jahr

In Altenrüthen wird in diesem Jahr die Stadtverbundsversammlung gefeiert. Weitere Termine sind die Bundesversammlung am 18. April, das Buschaufsetzen am 9. Mai und das Schützenfest vom 13. bis 15. Mai. Am 21. Juni zieht eine Prozession durch den Ort, das Kinderschützenfest findet am 11. Juli statt. Am 1. September ist wieder eine Gedenkfeier zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geplant, am 5. September folgt ein Schnatgang. Zwei Wochen später nimmt Altenrüthen am Kreisschützenfest teil. Der Bundesjungschützentag findet am 10. Oktober in Rüthen statt. Außerdem stehen die Kreisjungschützenversammlung am 13. November 2026, der Volkstrauertag am 15. November 2026 und das Pokalschießen am 28. Dezember 2026 im Kalender.

Geschäftsführer Michael Müller erinnerte in seinem Bericht an das Schützenfest des vergangenen Jahres, an Versammlungen auf übergeordneten Schützenebenen, das Osterfeuer im Ort sowie an Veranstaltungen befreundeter Vereine. Genannt wurden außerdem das Kinderschützenfest in Altenrüthen, die Teilnahme am ersten Stadtschützenfest und am Stadtjubiläum in Rüthen. Auch eine Gedenkfeier zum Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges sowie das Pokalschießen zum Jahresende gehörten zum Rückblick.

Sportliche Ergebnisse beim Pokalschießen

Bei dem Pokalschießen der Junioren gewann Maximilian Prinz vor Andre Kettler und Andreas Oel. In der Seniorenwertung setzte sich Wolfgang Radin durch, gefolgt von Ralf Schulte-Steffens und Julian Schulte-Steffens. Den Königspokal gewann ebenfalls Wolfgang Radin, der Geckkönigspokal ging an Ralf Schulte-Steffens.

Kassierer Tobias Greifenhagen berichtete, dass im vergangenen Jahr auch Fördergelder für die Hallenrenovierung in sechsstelliger Höhe verbucht wurden. Um die bereinigt schloss das Geschäftsjahr trotz hoher Kosten für das Schützenfest mit einem positiven Ergebnis ab.

Wahlen sprechen Vertrauen aus

Bei den Wahlen wurden Vorsitzender Klaus Müller, Schriftführer Erik Fechner, Kassierer Tobias Greifenhagen, Adjutant Niclas Rodehüser und Leutnant Mika Kammermann in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer wurden Christoph Eigemeier, Niklas Adams, Mario Ising und Maximilian Prinz wiedergewählt, die Männerfahne tragen weiterhin Sebastian Blecke, Julian Schulte-Steffens und Lukas Blecke. Als Jungschützenfahnenabordnung wurden Jonas Wiegelmann-Marx, Leon Schweighöfer und Alexander Schulte-Steffens wiedergewählt. Die Ehrenfahnenabordnung bilden weiterhin Marco Friedrich, Wolfgang Radin und Christoph Adams.

Jubiläen und Schützenfest

Zu dem Schützenfest im Mai feiert Josef Schulte das höchste Mitgliedsjubiläum, er gehört dem Verein seit 70 Jahren an. Jubelkönigspaare sind Reinhard und Annette Bödger, die vor 40 Jahren regierten, sowie Burkhard und Sabine Rüther als 25jährige Jubelregenten. Beim Schützenfest spielt abends nun wieder eine Tanzband, die von dem Musikverein Mastholte verpflichtet wurde.

In Altenrüthen wird in diesem Jahr die Stadtverbundsversammlung gefeiert. Weitere Termine sind die Bundesversammlung am 18. April, das Buschaufsetzen am 9. Mai und das Schützenfest vom 13. bis 15. Mai. Am 21. Juni zieht eine Prozession durch den Ort, das Kinderschützenfest findet am 11. Juli statt. Am 1. September ist wieder eine Gedenkfeier zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geplant, am 5. September folgt ein Schnatgang. Zwei Wochen später nimmt Altenrüthen am Kreisschützenfest teil. Der Bundesjungschützentag findet am 10. Oktober in Rüthen statt. Außerdem stehen die Kreisjungschützenversammlung am 13. November 2026, der Volkstrauertag am 15. November 2026 und das Pokalschießen am 28. Dezember 2026 im Kalender.

Spannende Vereinsmeisterschaften bei der DLRG Rüthen

 Rüthen. Die DLRG-Ortsgruppe Rüthen richtete wieder ihre Vereinsmeisterschaften aus. 28 Teilnehmer gingen an den Start und sorgten für einen sportlichen Nachmittag im Lehrschwimmbecken des Friedrich-Spee Gymnasiums Rüthen.

Unter Wettkampfbedingungen zeigten die jungen Schwimmer, was sie in den vergangenen Monaten gelernt hatten. Die Kampfrichterteams achteten auf die korrekte Ausführung der Disziplinen, während die Zeiterfassung zuverlässig jede geschwommene Sekunde festhielt. Von Beginn an herrschte eine richtige Wettkampfatmosphäre – angefeuert von den Kindern und Trainern.

Die Teilnehmer traten in drei Schwimmdisziplinen getrennt nach Altersgruppen sowie Mädchen und Jungen an.

Zwischen den Wettkämpfen sorgten abwechslungsreiche Mannschaftsspiele für Kurzweil. Ein Dank galt dem engagierte Helferteam um Vanessa Biermann und Petra Golly. Am Ende fand die Siegerehrung mit Urkunden und Medaillen statt. In der Altersklasse 2019-20 weiblich siegte Marilena Plöger, bei den Jungen Lasse Geurink. Weitere Sieger waren Mathilda Rüther und Henry Siedhoff (2017-18), Marlene Richter und Maximilian Herting (2015-16) sowie Maya Theodor und Tom Cramer

(2013-14).

weitere Bilder unter:





Der Verein blickt mit Vorfreude auf zahlreiche Veranstaltungen. Geplant sind unter anderem die musikalische Begleitung des Winterballs, des Schützenfestes in Oestereiden sowie der Feste in Meiste, Weine, Langenstraße-Heddinghausen und Lipperbruch. Außerdem soll ein Probewochenende stattfinden, um sich intensiv auf das Osterkonzert 2027 vorzubereiten.

Rückblickend zeigt sich der Spielmannszug stolz auf seine Nachwuchsarbeit. Aktuell befinden sich neun Nachwuchsmusiker in der vereinsinternen Ausbildung, dazu kommen acht Neuanmeldungen für die vereinsübergreifende Ausbildung.

Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Für erfolgreich bestandene Prüfungen wurden Ella Habig, Ida Rehborn, Lara Steinbrecher, Lene Bertels und Paula Holland (E-Prüfung) sowie Julia Bertels, Antonius Bertels, Julian Klegraf, Alex Jaeschke und Christian Lues (D2-Prüfung) ausgezeichnet. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein erhielten Katja Freesmeier, Andreas Herting, Thorsten Herting und David Nüse ihre Urkunden.

Dreweraner Karnevalsgemeinschaft zu Gast beim Närrischen Landtag

Der Spielmannszug Langen- straße-Heddinghausen startet motiviert ins neue Jahr

 Drewer. Jedes Jahr zur Karnevalszeit übernehmen im nordrhein-westfälischen Landtag die Jecken das Zepter und feiern den Närrischen Landtag. In diesem Jahr besuchte eine Abordnung der Dreweraner Karnevalsgemeinschaft rund um Prinz Christoph I. und Prinzessin Katharina II. gemeinsam mit Landtagsabgeordnetem Jörg Blöming die Landeshauptstadt.

Der Besuch startete mit einem Empfang beim CDU-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schick. Ministerpräsident Hendrik Wüst nahm sich Zeit für ein Gespräch mit den Gästen aus Rüthen und übereichte den Dreweranern und dem heimischen CDU Landtagsabgeordneten persönlich seinen Orden.

„Hier erlebt man Karneval in seiner ganzen Vielfalt. … Jeder Verein hat seine eigenen Trachten, seine eigenen Traditionen und Brauchtümer“, so Jörg Blöming.

 Langenstraße. Mit einem starken Team geht der Spielmannszug Langenstraße-Heddinghausen in die neue Saison. Der Vorstand bleibt in bewährter Besetzung. Antonius Bertels führt weiterhin als Vorsitzender den Verein, Katrin Kirse kümmert sich um die Finanzen, Julian Kronenberger übernimmt die EDV-Aufgaben und Annabell Habig ist wieder als Schriftführerin gewählt. Musikalisch unterstützt Melanie Raupach den Verein, während Annika Götte für ihr langjähriges Engagement in der Ausbildung der Nachwuchsmusiker besonders gewürdigt wurde.

Der Verein blickt mit Vorfreude auf zahlreiche Veranstaltungen. Geplant sind unter anderem die musikalische Begleitung des Winterballs, des Schützenfestes in Oestereiden sowie der Feste in Meiste, Weine, Langenstraße-Heddinghausen und Lipperbruch. Außerdem soll ein Probewochenende stattfinden, um sich intensiv auf das Osterkonzert 2027 vorzubereiten.





Seit über 20 Jahren besucht der Arbeitskreis regelmäßig die Theatervorstellungen in dem Dorf. Aufgeführt wurde das Theaterstück „Die Männergrippe – lebst du noch oder stirbst du schon“, bereits der Titel versprach Spannung und Humor. Vor der Aufführung warteten in der Cafeteria Kaffee und Kuchen auf die Besucher aus Rüthen. Nach der Kaffeepause wurde dann das Stück vor ausverkauftem Haus aufgeführt.

Die Laienschauspieler sorgten für viele Lacher und wurden am Ende mit reichlich Applaus belohnt.

Theaterfahrt als fester Höhepunkt im Jahr des Arbeitskreises für Behinderte

Nach Kaffee und Kuchen kam die Männergrippe

Der Arbeitskreis für Behinderte erlebte adventliche Stimmung im Gasthof Grofe

 Rüthen. Der Arbeitskreis für Behinderte "Vergissmeinnicht" Rüthen machte wieder eine Theaterfahrt nach Siddinghausen, die erneut ein Höhepunkt im Jahreskalender war. Dabei wurde viel gelacht und gemeinsam ein schöner Tag erlebt.

Seit über 20 Jahren besucht der Arbeitskreis regelmäßig die Theatervorstellungen in dem Dorf. Aufgeführt wurde das Theaterstück „Die Männergrippe – lebst du noch oder stirbst du schon“, bereits der Titel versprach Spannung und Humor. Vor der Aufführung warteten in der Cafeteria Kaffee und Kuchen auf die Besucher aus Rüthen. Nach der Kaffeepause wurde dann das Stück vor ausverkauftem Haus aufgeführt.

 Rüthen. Im Gasthof Grofe in Effeln herrschte vorweihnachtliche Stimmung, als sich die Mitglieder des Arbeitskreises für Behinderte Rüthen zu einer kleinen Adventsfeier trafen. Kerzenschein und weihnachtliche Dekoration sorgten für eine warme Atmosphäre, und mit leckerem Essen und einem bunten Programm genossen alle den Nachmittag in geselliger Runde.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Nikolauses, der gemeinsam mit seinem Knecht Ruprecht zu Besuch kam.

Aus seinem goldenen Buch las er den Anwesenden vor und erinnerte an zahlreiche schöne gemeinsame Veranstaltungen in den vergangenen Monaten.

Dank einiger großzügiger Spenden verschiedener Vereine freuten sich die Teilnehmer wieder über kleine Weihnachtsgeschenke – eine gelungene Überraschung, die für strahlende Gesuchter sorgte.

Bei guten Gesprächen und dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern klang der Nachmittag fröhlich aus und hatte den Teilnehmern wieder ein Gefühl von Freude und Zusammenhalt gegeben.

Was im Advent noch in Rüthen passierte

StErnsinger stellten Kinderarbeit in den Blickpunkt der Spendensammlungen

Und für das Ehepaar Wilhelm und Elisabeth Gößmann war der Heilige Abend auch aus persönlichen Gründen ein besonderer Tag. Vor 60 Jahren hatten die beiden geheiratet und feierten nun ihre "Diamantene Hochzeit". Neben Kindern, Enkeln, Verwandten und Freunden gratulierten auch Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Rudolf Fromme zu dem besonderen Anlass.

Die Nachbarn "Am Hahnewall" trafen sich an der Kreuzung Hochstraße/ Oesternstraße, um bei Lagerfeuer, Glühwein und Reibeplätzchen einen schönen Abend miteinander zu verbringen.

 Rüthen. Auch in diesem Jahr waren die Sternsinger wieder in Rüthen unterwegs. Insgesamt machten sich über 30 Kinder nach dem Aussendungsgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann auf dem Weg, den Segen in die Häuser zu bringen. Außerdem waren einige Sternsinger unterwegs, um Bürgermeister Peter Weiken, die Banken, die Kindergärten, das Haus Maria vom Stein und Firmen zu besuchen. Mit dem gesamnelten Geld werden Projekte für Kinder in der Welt finanziert, in diesem Jahr stehen Aktionen gegen Kinderarbeit im Blickpunkt der Spendensammlungen. Außerdem freuten sich die als Heiligen Drei Könige ausgesendeten Sternsinger über Süßigkeiten, mit denen sich die Menschen bei den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement für den guten Zweck bedankten.

 Rüthen. Zu der vergangenen Adventszeit hatten wir noch einige Fotos und Nachrichten in der Redaktion, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen, liebe Leserinnen und Leser.

Da war einmal die Lichterfahrt, die in Rüthen von der Landjugend organisiert wurde. Festlich geschmückte Traktoren starten an Schloss Körtlinghausen und zogen durch mehrere Ortsteile nach Kneblinghausen. Die Landwirte brachten mit beleuchteten Fahrzeugen vorweihnachtliche Stimmung in die Orte, Zuschauer standen entlang der Strecke.



Die Generalversammlung des Instrumentalvereins bestätigte den Vorstand. Jubiläumskonzert am 28. November 2026

Harmonie Altenrüthen startete ins Jubiläumsjahr

 Altenrüthen. Der Instrumentalverein "Harmonie" Altenrüthen feiert in diesem Jahr sein 125jähriges Bestehen. Auf der Generalversammlung blickten die Mitglieder mit Vorsitzendem Jonathan Blecke auf das Jubiläum, außerdem standen Wahlen und ein Blick auf musikalische Auftritte auf der Tagesotdnung.

Rückblick auf das vergangene Jahr

Im Rückblick zeigte sich der Verein gut aufgestellt. Zahlreiche junge Musikerinnen und Musiker spielen im Orchester, die Nachwuchsarbeit läuft erfolgreich. Musikalisch blickt die "Harmonie" auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Ein besonderer Höhepunkt war das Konzert am ersten Advent in der Gemeindehalle, das viele Besucher anlockte. Außerdem begleitete das Orchester verschiedene Schützenfeste und Veranstaltungen im Dorf musikalisch.

Berichte und Wahlen

Im Rahmen der Versammlung wurden der Geschäftsbericht verlesen und der Kassenbericht vorgestellt. Anschließend standen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Vorsitzender Jonathan Blecke, Kassiererin Claudia Vahle sowie der aktive Beisitzer Frederik Adams wurden jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Zur neuen Kassenprüferin wählte die Versammlung Josefine Bücker.

Blick nach vorn: 125 Jahre Harmonie

Der Verein schaut mit Vorfreude auf das Jubiläumsjahr. Höhepunkt wird das Jubiläumskonzert am Samstag, 28. November 2026, sein. Im Anschluss ist eine Feier mit Liveband in der Gemeindehalle geplant.

Der Musikverein Harmonie Altenrüthen geht damit gut aufgestellt und mit viel Motivation in ein besonderes Jahr.

Ein besonderer Gruß galt eingangs dem Ehrenmitglied im Landesverband Alfred Menzel. Zufrieden fiel der Blick auf die vergangene Lokalschau aus, die W 693 Rüthen in der Stadthalle ausgerichtet hatte, während auf dem Hof erstmals verschiedene Rüthener Vereine unter Federführung der Jungschützen einen Weihnachtsmarkt ausgerichtet haben. Die Resonanz von Budenbestückern und Besuchern war gut. Das Konzept soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden, als Termin ist wieder der zweite Advent geplant.

„Ohne die Helfer ist es fast unmöglich, unser schönes Hobby nach außen zu zeigen", dankte Heiner Fahle den Mitgliedern.

Die Wahlen bestätigten den zweiten Vorsitzenden Thorsten Finke, die zweite Kassiererin Anja Fahle und Schriftführer Matthias Kerkhoff. Heike Storp hielt den Kassenbericht, die Mitglieder erinnerten sich auch an ein geselliges Sommerfest.

Im Ausblick möchte sich der Kleintierzuchtverein im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit an der Gewerbeschau im Lindental am 25. und 26. April beteiligen. Das Sommerfest wird am 1. August gefeiert, die Kreisschau findet am 24. und 25. Oktober in Niederntudorf statt.

 Rüthen. Der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen blickte auf eine gelungene Lokalschau, die erstmals in Verbindung mit einem Weihnachtsmarkt verschiedener Vereine vor der Stadthalle ausgerichtet wurde. Außerdem hatten die Rüthener Züchter erfolgreich auf Schauen in der Region ausgestellt. „Der Zuchtstand ist hervorragend“, sagte Vorsitzender Heiner Fahle entsprechend auf der Jahreshauptversammlung. Auf der Landesschau stellte Alexander Schmidt bei den „Deutschen Riesen“ den Sieger und gewann ebenso wie Heinrich Schweighöfer und Thorsten Finke eine Landesverbandsmedaille. Auf der Kreisschau stellte W 693 Rüthen mit dem Doppelsieger Alexander Schmidt, Heinrich Schweighöfer, Martin Reiter, Alfred Menzel, Anja Fahle und Heinrich Fahle jun. Kreismeister. 16 erfahrene Züchter und zwei Jungzüchter tragen in dem Verein zu den Zuchtergebnissen bei.

Eine besondere Auszeichnung erhielt Heinrich Schweighöfer, der in Anerkennung seiner Verdienste für die Rassekaninchenzucht zum Meister im Landesverband Westfälischer Rassekaninchenzüchter e.V. ernannt wurde. Die Urkunde überreichte Heiner Fahle im Rahmen der Versammlung.

Ein besonderer Gruß galt eingangs dem Ehrenmitglied im Landesverband Alfred Menzel. Zufrieden fiel der Blick auf die vergangene Lokalschau aus, die W 693 Rüthen in der Stadthalle ausgerichtet hatte, während auf dem Hof erstmals verschiedene Rüthener Vereine unter Federführung der Jungschützen einen Weihnachtsmarkt ausgerichtet haben. Die Resonanz von Budenbestückern und Besuchern war gut. Das Konzept soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden, als Termin ist wieder der zweite Advent geplant.

Der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen berichtete auf seiner Jahreshauptversammlung von erfolgreicher Arbeit

Kreismeister und eine erfolgreiche Ausstellung in der Stadthalle

 Rüthen. Der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen blickte auf eine gelungene Lokalschau, die erstmals in Verbindung mit einem Weihnachtsmarkt verschiedener Vereine vor der Stadthalle ausgerichtet wurde. Außerdem hatten die Rüthener Züchter erfolgreich auf Schauen in der Region ausgestellt. „Der Zuchtstand ist hervorragend“, sagte Vorsitzender Heiner Fahle entsprechend auf der Jahreshauptversammlung. Auf der Landesschau stellte Alexander Schmidt bei den „Deutschen Riesen“ den Sieger und gewann ebenso wie Heinrich Schweighöfer und Thorsten Finke eine Landesverbandsmedaille. Auf der Kreisschau stellte W 693 Rüthen mit dem Doppelsieger Alexander Schmidt, Heinrich Schweighöfer, Martin Reiter, Alfred Menzel, Anja Fahle und Heinrich Fahle jun. Kreismeister. 16 erfahrene Züchter und zwei Jungzüchter tragen in dem Verein zu den Zuchtergebnissen bei.

Entsprechend der Nachfrage der Leser hat das Büchereiteam sein Angebot erweitert und 14 neue Spiele für die Altersgruppe von 4 bis 99 Jahren aufgenommen. Darunter finden sich Gemeinschaftsspiele ebenso wie Denk- und Geduldsspiele auch für eine Person. Ausgewählt wurden sie bei einem Spielenachmittag im Pfarrheim gemeinsam mit Thomas Henze vom Haus der Spiele in Paderborn. Nach dem Ausprobieren wurden die ausgewählten Spiele für die Ausleihe gekauft. Die meisten Spiele sind auf eine Spieldauer von rund zehn Minuten ausgelegt.

Ungebrochen groß ist auch die Nachfrage nach Toniefiguren. Besonders zum Jahreswechsel war der Andrang nach Aussage der Büchereimitarbeiter so stark, dass das Team beschlossen hat, den Bestand mittelfristig weiter auszubauen. Aktuell stehen 119 Figuren zur Ausleihe bereit.

Wegen begrenzter Platzkapazitäten wurde der Bestand an Sachliteratur reduziert. Auf gewünschte Titel müssen Leserinnen und Leser dennoch nicht verzichten. Über die Fernleihe können nahezu alle Sachbücher, Biografien sowie Serienfortsetzungen aus Paderborn bestellt werden. Es fallen lediglich geringe Portokosten an, die Bestellung läuft unkompliziert über das Büchereiteam.

Auch sonst wächst der Medienbestand weiter: Die ersten neuen Anschaffungen für das laufende Jahr sind bestellt und werden zeitnah zur Ausleihe verfügbar sein.

Für die jüngsten Besucherinnen und Besucher hat das „Bibfit“-Programm für angehende Schulkinder der Rüthener Kindergärten wieder begonnen. Zusätzlich liegen Anfragen von Schulen für Büchereiführungen vor. Das Team hat bereits mit der Planung der kommenden Termine gestartet.

Anschaffungen erfreuen sich guter Nachfrage

Spiele, Hörspielfiguren und weitere Medien erweitern das Angebot der Katholischen Öffentlichen Bücherei

 Rüthen. Mit neuen Spielen, gefragten Toniefiguren und frischen Medien ist die Katholische Öffentliche Bücherei Rü-then mit gefragten Angeboten in das neue Jahr gestartet.

Schützenfest mit neuem Terminplan

 Meiste. Das Schützenfest der St. Sebastian Bruderschaft Meiste wirft seine Schatten voraus – und das mit einer wichtigen Neuerung. Künftig wird anders gefeiert: Nach intensiven Diskussionen und einer ausführlichen Info-Veranstaltung im vergangenen Sommer stand nun die Entscheidung an. Mit 37 zu 23 Stimmen sprachen sich die Schützen für eine Verlegung der Festtage aus. Damit gilt ab sofort eine neue Festfolge: Gefeiert wird am Donnerstag, 14. Mai 2026, mit dem Vogelschießen, sowie am Freitag, 15. Mai, und Samstag, 16. Mai 2026.

Für den passenden musikalischen Rahmen sorgen erneut der Musikverein Rösenbeck, das Tambourcorps Rüthen und der Spielmannszug Langenstraße-Heddinghausen. Festwirt bleibt Thomas Dietz, auch der Bierpreis zeigt sich stabil.

Volles Haus bei der Versammlung

Eine umfangreiche Tagesordnung stand bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Bruderschaft auf dem Programm. Vorsitzender Hubert Diemel zeigte sich erfreut über ein gut gefülltes Haus. Geschäftsführer Tobias Fernim ließ im Geschäfts- und Jahresbericht zahlreiche Aktivitäten Revue passieren. Besonders hervorgehoben wurden das Schützenfest sowie der Kreisjungschützentag, der mehr als 1.000 Gäste nach Meiste lockte.

Solide Finanzen wusste Kassierer Tobias Mertens zu berichten. Bei den anschließenden Wahlen zeigte sich die Geschlossenheit im Verein: Markus Weber wurde als 2. Vorsitzender ebenso bestätigt wie Tobias Fernim in seiner Funktion als Geschäftsführer.

Abschied und Neubeginn im Vorstand

Nach 15 Jahren im Amt schied Adjutant Dominik Farke aus dem Vorstand aus. Die Schützen dankten ihm mit lang anhaltendem Beifall für sein Engagement, zum Nachfolger wurde Paul Langer gewählt. So sehen sich die Schützen in Meiste gut aufgestellt für die kommenden Veranstaltungen.

Auf eigenen Wunsch wurde Jörg Sendler aus dem Vorstand verabschiedet. Oberst Christoph Helle dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz bei zahlreichen Arbeitseinsätzen, insbesondere bei den umfangreichen Arbeiten am Schützenkeller, der nach einem massiven Wasserschaden vollständig renoviert wurde. Jörg Sendler war seit 2020 Mitglied des Vorstandes und zudem König des Vereins.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden Oberst Christoph Helle, Zahlmeister Dennis Kirsch, Hauptmann Dietmar Henze, die Oberleutnante des 1. Zuges Jörg Farke und Jochen Henze sowie Leutnant des 2. Zuges Bernd Kellermann in ihren Ämtern bestätigt. Nach dem Ausscheiden von Jörg Sendler rückte Markus Bialowon von der ersten Fahne zum Leutnant auf. Die erste Fahne tragen künftig Karl Becker und Volker Mertens gemeinsam mit Lars Vetter, der von der zweiten Fahne aufrückte. Die dritte Position an der zweiten Fahne bleibt vakant.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer entlastete die Versammlung den Vorstand.

Ein weiterer Punkt der Versammlung waren die Ehrungen für 25-jährige Mitgliedschaft. Ausgezeichnet wurden Marcus Buchholz, Josef Conredel, Hermann-Josef Ebbers, Ulrich Eilinghoff, Markus Gödde, Bernhard Gollan, Ralf Helle, Heinrich Hoffmann, Hans-Georg Luigs, Jürgen Müller, Jürgen Reichling und Frank Schrewe.

Schriftführer Michael Menke trug den Jahresbericht vor. Er erinnerte dabei neben den Höhepunkten Bürger- und Stadtschützenfest an verschiedene weitere Veranstaltungen, darunter die Rüthener Prozessionen, Termine auf übergeordneter Schützenebene sowie Veranstaltungen befreundeter Vereine. Zudem berichtete er über die Beteiligung des Vereins an der Planung zum 825-jährigen Stadtjubiläum. Im Vorfeld richtete der Verein das Stadtschützenfest aus und besetzte am Jubiläumstag mit einer Abordnung eine Mautstation.

Dennis Kirsch verlas den Kassenbericht und hatte solide Zahlen vorzustellen.

Auf eigenen Wunsch wurde Jörg Sendler aus dem Vorstand verabschiedet. Oberst Christoph Helle dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz bei zahlreichen Arbeitseinsätzen, insbesondere bei den umfangreichen Arbeiten am Schützenkeller, der nach einem massiven Wasserschaden vollständig renoviert wurde. Jörg Sendler war seit 2020 Mitglied des Vorstandes und zudem König des Vereins.

Die Sternsinger besuchten die Schützen und sammelten Spenden für Kinder in der Welt.

Ortsvorsteher Rudolf Fromme begrüßte die Schützen.

Oberst Christoph Helle begrüßte die anwesenden Schützen sowie besonders König Bernd Kellermann, Stadtschützenkönig Daniel Plöger, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Sebastian Lips vom Kreisschützenbund.

Die Bürgerschützen hatten sich zu ihrer Generalversammlung getroffen

Solide Finanzen und Wiederwahlen im Vorstand

 Rüthen. Der Bürgerschützenverein Rüthen hat im Rahmen seiner Generalversammlung Jörg Sendler aus dem Vorstand verabschiedet. Die Finanzen des Vereins haben sich nach dem kommunizierten Minus im Jahr 2024 im vergangenen Jahr stabilisiert.

Gerne erinnerten sich die Mitglieder an das Bürgerschützenfest sowie das Stadtschützenfest, das der Verein im 825-jährigen Jubiläumsjahr der Stadt Rüthen ausgerichtet hatte.



Ein weiterer Punkt der Versammlung waren die Ehrungen für 25-jährige Mitgliedschaft. Ausgezeichnet wurden Marcus Buchholz, Josef Conredel, Hermann-Josef Ebbers, Ulrich Eilinghoff, Markus Gödde, Bernhard Gollan, Ralf Helle, Heinrich Hoffmann, Hans-Georg Luigs, Jürgen Müller, Jürgen Reichling und Frank Schrewe.

Im Ausblick auf das kommende Schützenfest vom 13. bis 15. Juni 2026 wurden die Jubelpaare bekannt gegeben. Für 15 Jahre Jürgen und Gisela Müller, für 25 Jahre Herbert und Edith (†) Schobert, für 40 Jahre Gerhard Teutenberg (†) und Eva Stemann sowie für 50 Jahre Franz Herbst (†) und Hannelore Schonlau. Der Schützenvogel wird von Bernd Keller-mann gebaut, das Büschefahren übernimmt Christian Rieger.

Für die musikalische Gestaltung sorgen die Bergstadtmusikanten Rüthen, das Tambourcorps Rüthen, das Tambourcorps Menzel sowie der Musikverein Siddinghausen. Die Abendmusik ist am Samstag mit der Band „Pffft.. Spaß am Blasen“ und anschließend DJ Käpt’n Käse vorgesehen, der Sonntag ist noch offen, am Montag legt DJ Nopse auf. Ein Festwirt hat Interesse bekundet, stand jedoch noch nicht fest.

Sebastian Lips sprach dem Vorstand sowie dem Gremium „Zukunft Schützenfest“ ein Lob aus, da das fünfstellige Defizit aus dem Jahr 2024 im Jahr 2025 auf ein gerade noch dreistelliges Defizit reduziert werden konnte. Oberst Christoph Helle holte zudem Meinungsbilder zum Schützenfrühstück ein. Eine Mehrheit sprach sich für einen Kostenbeitrag von fünf bis zehn Euro aus. Ebenso befürwortete die Versammlung eine Öffnung des Schützenfrühstücks am Montagmorgen, auch Frauen und Kinder sollen willkommen geheißen werden.

Die weiteren Termine für das Jahr 2026 wurden ebenfalls bekannt gegeben. Das Schützenfest findet vom 13. bis 15. Juni 2026 statt, der 401. Lobetag am 7. Juni 2026, der Schnatgang am 5. September 2026. Der Termin der Hubertusmesse ist noch offen.

Abschließend wurde der Vorschlag diskutiert, den Mitgliedsbeitrag auf 30 Euro anzuheben, um die defizitäre Lage zu entspannen. Das Meinungsbild hierzu fiel ausgeglichen aus, sodass sich der Vorstand weiter mit dem Thema befassen wird.



Zu dem Neujahrsempfang in Oestereiden waren zahlreiche Teilnehmer gekommen

Die Heimatfreunde Oestereiden haben eine Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages am Jüdischen Friedhof in Oestereiden ausgerichtet

 Oestereiden. Ortsvorsteher Alfons Levenig hatte wieder zum Neujahrsempfang in das Pfarrheim Oestereiden eingeladen. Neben Bürgermeister Peter Weiken waren mehr als 100 Personen der Einladung gefolgt. Auch zahlreiche Neubürgerinnen und Neubürger waren gekommen und konnten Kontakte knüpfen.

Alfons Levenig ließ das vergangene Jahr Revue passieren, geprägt durch verschiedene Großveranstaltungen im Ort wie die 100-Jahrfeiern des Tambourkorps und der Feuerwehr sowie dem Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Soest. Für das laufende Jahr wünschen sich der Ortsvorsteher und die Bevölkerung Fortschritte beim Radwegebau, besonders die Verbindung zum Nachbardorf Westereiden.

Auch Peter Weiken erinnerte an wichtige Ereignisse in der Stadt und nannte das 825jährige Stadtjubiläums, wo sich auch Oestereiden und die Norddörfer eingebracht hatten.

Auch eine Tombola stand wieder auf dem Programm. Verschiedene Unternehmen hatten Preise gestiftet, durch die Verlosung konnten mehr als 2.000 € für dörfliche Zwecke gesammelt werden.

 Oestereiden. Trotz schlechter Witterungsverhältnisse haben nach Aussage der Veranstalter über fünfzig Personen an einer Feierstunde anlässlich des Holocaust-Gedenktages auf dem jüdischen Friedhof in Oestereiden teilgenommen. Unter den Gästen befanden sich auch der Landtagsabgeordnete Jörg Blöming sowie Bürgermeister Peter Weiken und der Beigeordneter der Stadt Rüthen Hubert Betten.

Georg Eickhoff erinnerte in seiner Ansprache an die zahlreichen Gräueltaten, die sich unter dem NS-Regime auch in unserer Heimat ereignet haben. Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtig, die Erinnerung wachzuhalten und sich entschieden gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung zu stellen. Das Gedenken solle Mahnung und Verpflichtung zugleich sein, für Demokratie, Menschlichkeit und ein respektvolles Miteinander einzutreten.

Mahnung vor Antisemitismus und Rassismus

Große Jubiläen und eine Tombola für das Dorf



 Kellinghausen. Die Zeit und Veranstaltungen auf Kreisebene waren Themen, als sich die Oestereider LandFrauen im Kellinghäuschen zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen. Der Vorstand blickte auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück, darunter ein Besuch im Usselner Milchmuseum sowie ein Ausflug zur Finka Marina in Salzkotten.

Zu Gast war außerdem Anna Hegemann vom Kreisvorstand Soest. Sie informierte über geplante Aktivitäten auf Kreisebene für das Jahr 2026.

Im Anschluss hielt die ehemalige Vorsitzende Antje Schulenberg einen Vortrag rund um den Umgang mit Zeit. Unter dem Titel „Keine Zeit? Mehr Zeit? Vom Zeit haben und Zeit nehmen“ ging es um die Frage, wie Zeit im Alltag wahrgenommen und genutzt wird. Im Fokus standen persönliche Zeitgestaltung, der Einfluss von Routinen und Gewohnheiten sowie die Bedeutung eines ausgewogenen Zeitmanagements für Wohlbefinden und Lebensqualität.

Anhand anschaulicher Beispiele zeigte die Referentin, wie Zeitdruck entsteht. Wartezeiten wurden als typischer Stressfaktor genannt, der häufig als verlorene Zeit empfunden wird. Deutlich wurde jedoch auch: Viele Zeitfallen liegen im eigenen Verhalten. Dazu zählen ständiges Vergleichen, hoher Perfektionismus, fehlende Strukturen oder Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen und auch einmal Nein zu sagen. Ebenso thematisiert wurden gängige „Zeitausreden“, etwa im Zusammenhang mit Bewegung, Gesundheit oder Schlaf.

Ein weiterer Aspekt war das subjektive Zeitempfinden, das sich mit Alter, Aufmerksamkeit und Planbarkeit verändert. Zeit kann als knapp oder ausreichend erlebt werden – oft abhängig von der eigenen Perspektive.

Der Vortrag machte deutlich, dass schon kleine Anpassungen im Alltag zu mehr Gelassenheit, Energie und Lebensqualität beitragen können. Damit bot der Abend nicht nur Denkanstöße, sondern auch praktische Impulse für einen bewussteren Umgang mit der eigenen Zeit.

Jahreshauptversammlung der Oestereider LandFrauen mit Impulsen zum Thema Zeit



Natur, Basteln, sportlich, kirchlich und ab in die Kneipe

Ein besonderer Termin steht am 27. Juni an: Das Dinner in Weiß wird nun von den Mädels übernommen. Die Organisation lag zuvor bei Beatrix Krüper, die in der Vergangenheit mehrere dieser Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt hat. Für den Verein ist es gleich doppelt besonders, denn es handelt sich um die erste Veranstaltung von M.I.R, bei der auch Männer teilnehmen dürfen.

Und für alle, die gern unterwegs sind: Am 14. November steht eine Tagesfahrt im Kalender.

Außerdem plant "M.I.R." einen Bühnenauftritt bei dem Mädelsabend an Weiberfastnacht, ein Frühstück zum Weltfrauentag (08.03.2026), die Teilnahme am Volkslauf im Bibertal (10.05.2026), einen Stand auf dem Stadtmauertrödel (31.05.2026) die Teilnahme an der Lobeprozession (07.06.2026), Schützenfest-Bowle, Aula-Kino, einen gemeinsamen Spaziergang und verschiedene Gesundheitskurse, die Termine werden noch abgesprochen.

Die Wahlen bestätigten Vorsitzende Carolin Cordes, Stellvertreterin Carolin Koslowski, Geschäftsführerin Annika Brinkhaus, Schriftführerin Pia Rodehüser, Kassiererin Annika Schulte-Steffens und Beisitzerin Sabrina Mertens. Ricarda Neumann stellte sich nicht mehr als Beisitzerin zur Wahl, ihre Nachfolgerin ist Ina Hagenbruch.

Auch organisatorisch hat sich einiges getan: Die Eintragung ins Vereinsregister wurde nun beschlossen – ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft. Die Versammlung schloss mit einem geselligen Beisammensein in der Mensa der Sekundarschule.

Am 22. April folgt die zweite Auflage des Kneipenquizes. Nach dem großen Erfolg beim ersten Mal sind die Erwartungen entsprechend hoch – und die Köpfe hoffentlich wieder gut geölt. Im Herbst kann eine weitere Fortsetzung erfolgen.

Ein besonderer Termin steht am 27. Juni an: Das Dinner in Weiß wird nun von den Mädels übernommen. Die Organisation lag zuvor bei Beatrix Krüper, die in der Vergangenheit mehrere dieser Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt hat. Für den Verein ist es gleich doppelt besonders, denn es handelt sich um die erste Veranstaltung von M.I.R, bei der auch Männer teilnehmen dürfen.



Der Verein "M.I.R. – Mädels in Rüthen" hat abwechslungsreiche Angebote für seine Mitglieder

 Rüthen. Die Mädels in Rüthen sind schon in dem ersten Jahr ordentlich durchgestartet. Im vergangenen Jahr wurde der Verein "M.I.R. – Mädels in Rüthen" gegründet und hat schon zahlreiche Veranstaltungen für die ständig zunehmende Zahl der Mitglieder angeboten und damit regelmäßig einen Erfolg gelandet. "Wir haben einen festen Platz im gesellschaftlichen Leben in der Stadt", resümierte Geschäftsführerin Annika Brinkhaus nach dem Jahresrückblick auf der Jahreshauptversammlung.

Der fiel abwechslungsreich aus. Besonders gut hatte nach einer Umfrage das Kneipenquiz gefallen, ein echter Höhepunkt war auch der dritte Platz beim Heimatpreis der Stadt Rüthen – eine schöne Anerkennung für das Engagement des Vereins. Außerdem wurden Baumpflanzen am Weltfrauentag, Bastelangebote, Stadtradeln, ein Stand auf dem Stadtjubiläum und auf dem Weihnachtsmarkt an der Stadthalle sowie Aulakino und eine Kneipentour angeboten. Zum Jahresende wur-de es dann noch einmal gemütlich: Eine Weihnachtswanderung rund um die Stadtmauer bildete einen stimmungsvollen Abschluss.

Ausblick: Das kommt als Nächstes

Der Blick nach vorn zeigt: Stillstand ist keine Option. Bei der Feld- und Flurreinigung am 21. März sind ausdrücklich auch weitere Rüthener Vereine eingeladen, mitzumachen. Gemeinsam anpacken ist schließlich doppelt effektiv.

Am 22. April folgt die zweite Auflage des Kneipenquizes. Nach dem großen Erfolg beim ersten Mal sind die Erwartungen entsprechend hoch – und die Köpfe hoffentlich wieder gut geölt. Im Herbst kann eine weitere Fortsetzung erfolgen.

Der Startschuss fiel mit einem packenden Einzelmatch zwischen M4 und Luca De Leone. Beide wurden einzeln in der Halle vorgestellt, das Publikum reagierte sofort mit lautstarken Jubelrufen, als sie die Bühne betraten. Kaum im Ring, lieferten die Athleten eine energiegeladene Sequenz ab, die die Zuschauer von der ersten Minute an mitriss – ein Auf-takt, wie ihn sich Wrestlingfans nur wünschen.

Auch die Teamkämpfe hielten, was sie versprachen. Roadkill – bestehend aus Aeron und Conn Kelly – setzten sich im Zweierduell gegen die Shooter Boys (Aaron Ortiz und Anthony Vecchio) durch, während im Einzelmatch Mike Schwarz gegen Nordino die Oberhand behielt.

 Rüthen. Ein Abend voller Action, Spannung und Jubel: Lokalmatador Norman Halberschmidt, in Fachkreisen auch bekannt als Norman Harras, stand zusammen mit weiteren namhaften Wrestlern der wXw Szene in der Rüthener Stadthalle im Rampenlicht. Rund 400 Zuschauer füllten die Halle und begleiteten die Kämpfe über drei Stunden hinweg mit ungebrochener Begeisterung.

Norman Harras

und andere harte Kerle begeisterten Fans bei erstem Wrestling Event in Rüthen





Doch schnell zeigte sie, dass sie auch im Ring volle Power liefern kann. Emzy Allosa hielt ebenso voll dagegen, und beide Athletinnen zeigten Dynamik, Technik und athletische Höhepunkte in einer typisch wilden Show, die das Publi-kum begeisterte und den Kampf zu einem spektakulären Match des Abends machten.

Ein weiteres Highlight war der Auftakt eines internationalen Turniers, in dem Elijah Blum gegen Bobby Gunns antrat und siegte.

Ein echter Höhepunkt des Abends war das Ladies Match. Dass Frauen im Ring standen, machte die Show zu etwas Besonderem, doch sie hielten der intensiven Action in nichts nach. B3CCA betrat die Arena zunächst mit Mikrofon und Gesangseinlage und zog so die Blicke auf sich.



Die drei Gegner – Peter Tihanyi, Alex Duke und Aleksander Bellamy – hatten sich zuvor verbal unbeliebt gemacht, was die Spannung zusätzlich steigerte. Im Ring boten alle Athleten rasante Aktionen, überraschende Wendungen und intensive Schlagabtausche, die die Halle von Anfang bis Ende mitrissen.

Bevor es zum großen Finale kam, sorgte Mike Schwarz noch einmal für einen besonderen Moment: Er holte den Fan Matthias Lieske kurz an den Ring, was die ohnehin starke Stimmung der Halle nochmals anheizte.

Nach einer spannenden Show und inszenierter Dramatik jubelte der Lokalmatador – am Ende standen Harras und seine Teamkollegen als Sieger im Ring.

So endete ein packender Wrestling-Abend in Rüthen, der mit einer Mischung aus mitreißenden Kämpfen, internationalen Gästen und euphorischem Applaus die Fans begeisterte. Viele Besucher, die erstmals live dabei waren, freuen sich darauf, wenn die wXw erneut in der Bergstadt zu Gast ist.

Der letzte Kampf des Abends, das Dreierteam-Match mit Norman Harras, war lange vom Publikum herbeigesehnt. Schon bei der Vorstellung auf der Bühne wurden Norman Harras und seine Teamkollegen Robert Dreissker und Marc Empire frenetisch gefeiert.











GAST SEIN IN RÜTHEN





Unter dem Applaus der Jecken wurden Michael und Steffi Mertens feierlich als neues Prinzenpaar der Session vorgestellt. Karnevalspräsident Benedikt Becker hieß zuvor zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und befreundeten Vereinen willkommen.

Für ein besonderes Gastgeschenk sorgte Marco Schlüter, Präsident des MFC Meiste, der neben Hochprozentigem auch ein paar treffsichere Witze im Gepäck hatte.

In Rüthen sind die Narren los

 Rüthen. Wenn die Stadthalle bis auf den letzten Platz gefüllt ist, Konfetti in der Luft liegt und kein Fuß stillsteht, dann weiß man: Es ist wieder Karneval in Rüthen. Die Prunk- und Galasitzung bot alles, was das Narrenherz begehrt – inklusive der Proklamation des neuen Prinzenpaares Michael und Steffi Mertens, starker Showacts und ordentlich Humor mit Tiefgang.

Ein Prinzenpaar und viele promi- nente Grüße

Unter dem Applaus der Jecken wurden Michael und Steffi Mertens feierlich als neues Prinzenpaar der Session vorgestellt. Karnevalspräsident Benedikt Becker hieß zuvor zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und befreundeten Vereinen willkommen.





Die Juniorengarde der Karnevalsgesellschaft zeigte einen routinierten Gardetanz. Auf der Prunk- und Galasitzung ehrten die Narren außerdem auch Jubilare. Präsident Benedikt Becker begrüßte die Jubelregenten auf der Bühne. Vor 55 Jahren regierten Inge Schweiß und Fritz Henneböhl, die auf der Sitzung entschuldigt waren. Vor 44 Jahren waren es Barbara und Paul (+) Münzel, Thomas und Karin Bolzenius schwangen vor 33 Jahren das Narrenzepter, Marcus und Silke Buchholz regierten vor 22 Jahren, elfjährige Jubilare waren Christian und Ricarda Kroll.

Nicole Welke vom Bund Westfälischer Karneval ehrte Marcus Buchholz für 22 Jahre im Elferrat mit dem BWK-Verdienstorden, für elf Jahre erhielten Kindersitzungspräsident Marian Krüper und Schriftführer Julian Ebert Urkunden. Außerdem wurden neue Elferräte und Senatoren auf der Bühne vorgestellt.

Der Kinderelferrat übernahm danach das Kommando und rief den „Karneval der Vereine“ aus. Besonders mutig: Christopher Weiken, der kurzerhand seinen Vater – Bürgermeister Peter Weiken – per karnevalistischem Dekret außer Dienst setzte und die Narren regieren ließ. Als „Schützenverein“ sorgte der Kinderelferrat danach mit Konfettikanone und kleinen Szenen aus dem Vereinsleben für beste Laune.

Sitzungspräsident Wolfgang Henze führte souverän durch den Abend und schickte gleich zu Beginn die Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen mit ihrem farbenfrohen Showtanz „Willkommen auf dem Jahrmarkt“ auf die Bühne.

In der Bütt zeigte anschließend der aus dem Fernsehen bekannte Christof Brüske, dass Humor auch klug sein darf. Zwischen Sauerland, Sprachdebatten und einer musikalischen Liebeserklärung an Rüthen traf er den Nerv des Publikums – pointiert, nachdenklich und mit ordentlich Charme.



Ob Solotanz oder große Choreografie – der Abend blieb in Bewegung. Mara Stork aus Suttrop begeisterte als Solomariechen mit Eleganz und Anspruch.

Für Staunen sorgte das neue Prinzenpaar: Die Eltern des Prinzen wurden eigens aus dem Spanienurlaub eingeflogen.

Emotional wurde es beim Abschied des bisherigen Prinzenpaares Stefan Neumann und Wibke Frenzel, die auf ein ereignisreiches Jahr zurückblickten.

In ihren elf Paragraphen erklärten danach Michael und Steffi Mertens unter anderem „Die Brüllmücken“ für bühnenrückkehrtauglich und tauften die Niedere Straße kurzerhand in Prinzenallee um.

Laut war auch der Fanfarenzug DJK Erwitte mit seinem Bühnenspiel, gutgelaunt und eben absolut karnevalstauglich.

Internationale Bühnenluft wehte durch die Halle, als die Fascinating Drums mit einer kraftvollen Trommelshow Rhythmus und Energie bündelten.



Ein rockiger Abschluss kam von der Damengarde, die mit ihrem Showtanz „Hotel well – to hell“ zwischen Rock und Heavy Metal die Bühne zum Beben brachte.

Zum Finale übernahm die Band „De Döhner“ das Kommando und schickte das bestens gelaunte Publikum tanzend in den Abend auf die Tanzfläche und an die Theke.

Die Jugendgarde brachte mit ihrer „Carwash Party“ frischen Schwung, während die neu gegründete Prinzengarde Rüthen eine umjubelte Premiere feierte: erst klassisch, dann als rosarote Panther – inklusive Menschenpyramiden und spektakulärer Hebefiguren.









Ein besonderer Gruß von Präsident Florian Wienecke galt Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Bernd Cordes sowie dem anwesenden Gastverein. Gemeinsam wollte ausgelassen gefeiert werden, Drewer zeigte einmal mehr, wie das im Karneval auf dem Dorf geht.

 Drewer. Drewer war fest in närrischer Hand, als auf einer stimmungsvollen und bis in die Nacht hinein dauernden Kappensitzung die Jecken ausgelassen ihr Brauchtum feierten. Die Dreweraner Karnevalsgesellschaft (DKG) hatte eingeladen und viele Jecken waren bunt kostümiert gekommen. Höhepunkt des Abends war die feierliche Proklamation des neuen Prinzenpaares Christoph I. und Katharina II. aus dem Hause Kruse vom Hofe Gockel, das mit Charme und Ausstrahlung sofort die Herzen des Publikums eroberte.

Das Prinzenpaar verlas zur Regierungserklärung einige karnevalistische Paragraphen.

Das abwechslungsreiche Programm ließ wohl keine Wünsche offen. Bunt verkleidete Gäste, schwungvolle Tänze und jede Menge gute Laune sorgten für echte Sitzungshöhepunkte. Gemeinsam wurde gelacht, geschunkelt und gefeiert – Karneval, wie er in Drewer einfach dazugehört.

Drewer

außer Rand und Band – Jecken feiern ausgelassene Sitzung







Die Kindergarde der Dreweraner Karnevalsgesellschaft zeigte in fantasievollen Kostümen den Showtanz „Die Farbe der Emotionen“ und machte erfolgreich auf den karnevalistischen Nachwuchs aufmerksam.

Die Juniorengarde Belecke tanzte als Schachfiguren manchen flotten Zug.

Ein Saal voller Farben, Kostüme und fröhlicher Gesichter – Drewer feiert Karneval mit ganz viel Herz und einem kräftigen „Drewer Helau“.

Solomariechen Marlen Schiermeister tanzte gelenkig, rhythmisch und mit beeindruckenden Figuren über die Bühne und bekam von dem Publikum begeisterten Applaus.





Der scheidende Prinz Ramon Glanert machte bei "Himmlisch Jeck" mit und flog bei einem Auftritt mit den geübten Gardetänzern durch die Luft.

Weibliche Power setzte die Damengarde Effeln in ihrem Showtanz „Im Schatten der Amazonen – Kriegerinnen im Kampf um das Licht“ mit ausdrucksstarker Dynamik um.

Den rheinischen Karneval brachten die Garde "Himmlisch Jeck" aus Kerpen und die Band "Kölsch Connection" nach Drewer.

Zu der Verabschiedung des scheidenden Prinzenpaares Ramon und Raphaela Glanert gab es Emotionen, als die beiden mit ihrem Pagen auf ein erlebnisreiches Jahr mit tollen Erlebnissen und fröhlichem Feiern zurückblickten.

Mit dem Tanz „Ägypterinnen und Römer“ entführte die Juniorengarde Belecke das Publikum in eine andere Zeit – kraftvoll und mit tollem Tanz umgesetzt.





Unter dem Jubel der Narren wurden die Jubiläumsprinzenpaare auf der Bühne begrüßt und für ihr Engagement im Dreweraner Karneval geehrt. 33 Jahre lag die Regentschaft von Hermann und Michaele Dicke beim KVD zurück, Thomas Rötz war mit seinen Pagen Norbert Dalhoff und Dirk Cordes Prinz beim Juka. Jörg Sprenger regierte den Jugendkarneval vor 22 Jahren mit seinen Paginnen Eva Bock und Raphaela Glanert, Martin und Karin Jakobi waren es bei dem KVD. Prinz vor 11 Jahren war Tim Meinold mit seinen Pagen Florian Wienecke und Thomas Scheideler.

Zum Abschluss sorgten das Trio Tam Tam mit live-Musik für beste Stimmung.

Einen klassischer Gardetanz mit Symmetrie, Rhythmus und Präsenz beim Publikum bot der Auftritt der Tanzgarde Drewer.

Ortsvorsteher Bernd Cordes übergab symbolisch den Schlüssel an die Jecken – ab dem Moment regierte offiziell der Karneval in Drewer.

Die Prinzengarden aus Drewer und Effeln marschierten zackig und bauten Menschenpyramiden.

Ganz im Zeichen der Loveparade präsentierte sich der Elferrat der DKG mit einer bunten Bühnenshow und Stimmungsmusik.



Kinderkarneval in Rüthen

Effeln hatte nicht nur seine Kinderprinzengarde mitgebracht, die sich in ihrer Bühnenchoreographie auch zweistöckig aufstapelte, sondern auch Solomariechen Paulina Förster, die einen gelenkigen Gardetanz zeigte.

Den Anfang des bunten, wuseligen Programms machten die Kindergärten. Während St. Josef einen „Gute-Laune-Tanz“ mitgebracht hatte, watschelten die Kinder aus St. Marien als Roboter über die Bühne.

 Rüthen. Auf dem Kinderkarneval jubelten viele bunt verkleidete Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde mit dem neuen Kinderprinzenpaar Elias Jest und Fiona Pieper auf einer ausgelassenen Sitzung.

Präsident Benedikt Becker begrüßte als Gastvereine die Karnevalisten aus Drewer und Effeln sowie von dem JuKa Belecke.

Durch das Programm führte Kindersitzungspräsident Marian Krüper.



Mit der Karnevalsmaus verabschiedete sich Kinderprinzenpaar Hannes Helle und Nele Sendler nach einer närrischen Amtszeit, unter dem Jubel der Narren in der Halle zogen danach Elias Jest und Fiona Pieper auf die Bühne und jubelten mit dem jecken Volk.

Tolle Showtänze gab es für die bunt verkleideten Kinder auch von der Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen, die mit vielen Mädchen, Tempo und Synchronität „Willkommen auf dem Jahrmarkt“ tanzte. Die Jugendgarde hatte neben ihrer „Carwash-Party“ auch einen rhythmischen Gardetanz zu Ehren des neuen Kinderprinzenpaares mitgebracht.



Ordentlich was los auf der Bühne war auch mit dem Kinderelferrat, der seinen „Karneval der Vereine“ mit Christopher Weiken in der Bütt eröffnete.

Während Solomariechen Romy Lohmeier aus Belecke ebenfalls mit einem flotten Bühnenauftritt begeisterte, hatte der Karnevalsclub Kallenhardt gleich drei Solotänzerinnen auf der Bühne, Fiona Müller, Carla Thiele und Leni Tikvic wechselten sich als Trio in ihrem gelenkigen Tanz ab und harmonierten gut miteinander.



Zum Abschluss gab es Kamelle und von der Hallendecke schwebten für die Kinder Luftballons herunter, als Benedikt Becker und Marian Krüper live eine Ode auf den Karneval in Rüthen sangen – vielleicht war das auch ein Vorgeschmack auf künftige Auftritte des Duos.



1001 Nacht

Als Gastgeschenk wurden ein fliegender Teppich und Verkehrsschilder überreicht, die während des Schützenfestes das Mistfahren verbieten.

Ein besonderer Gruß von Präsident Marco Schlüter galt Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rolf Langer, Vertretern aus Wirtschaft und Vereinen sowie den Senatoren des MFC Meiste. Als Gastvereine wurden die Karnevalsgesellschaft Rüthen, die Kleine Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft und der Elferrat des Schützenvereins Madfeld auf der Bühne begrüßt.

 Meiste. In Meiste stand der Faschingsball in diesem Jahr im Zeichen von 1001 Nacht. Das Motto sollte das Publikum mitnehmen in eine atemberaubende Welt voller Phantasie und Unterhaltung.

der Bär hat den Orient nach Meiste gebracht



Als „Duo Infernale“ berichteten Mike Arens und Paul Langer in der Bütt von Pferderennen, Fremdgehen und dem Liebesleben auf dem Dorf, wobei sie das Publikum mit den ausgeplauderten Geheimnissen mit manchem Lacher und Kopfkino ordentlich abholten.

Mit Radau zog danach die Prinzengarde „Schöne Jungs“ Effeln in die Halle und zeigte in ihrem rhythmischen Marsch begeisternde Balanceakrobatik mit Menschenpyramiden bis unter das Hallendach.

Aus dem MFC-Siebenerrat wurde Dirk Schlüter verabschiedet, er wurde zum Senator der Meister Karnevalisten ernannt.

Als orientalische Tänzer feierten die „Rising Stars“ ihre Bühnenpremiere auf dem Meister Karneval, mit der Gruppe hatte das Dorf wieder einen lokalen Nachwuchs für die heimischen Faschingsauftritte gewonnen.



Als Brand-Wehr zeigten die Kameraden von der Feuerwehr ein „Fire-Quiz“, zu dem sie Kandidaten auf die Bühne holten und das Ergebnis doch etwas abgesprochen erschien.

Einen „Kurzschluss im Labor“ tanzten die Fireflies Siddinghausen mit viel Tempo und einem aufwändigen Bühnenbild, die rhythmisch erzählte Geschichte endete mit einem Happy-End. Und auch die Damengarde hatte eine tänzerische Story dabei, als es von „Hotel well – to hell“ ging.

Einen tollen Gardetanz mit anspruchsvollen Schritten und Gelenkigkeit zeigte die Tanzgarde Drewer.

Die Elferratsfrauen holten ihre Männer auf die Bühne und feiertn mit ihnen einen Meister Karnevalssong, auf den der „Meister Kneipenchor“ mit Bock auf Karneval ordentlich Stimmung in die Halle brachte.



Der Schützenverein trommelte in bester Handwerkermanier den „Highway to hell“ und ließ auch noch eine Zugabe folgen.

Den tänzerischen Abschluss des Programms machten die „Golden Girls“ im glitzernden Outfit und mit ihrem Showtanz "Discofever", ehe die legendäre Playbackshow die Stimmung auf den nächsten Höhepunkt brachte und mit einer Polonaise in eine lange Karnevals-Partynacht überleitete.





 Altenrüthen. Karneval feiern auch die Frauen der kfd Altenrüthen gerne. Ausgelassen lachen und jubeln konnten sie bei dem kfd-Karnevalsfrühstück in der Gemeindehalle schon am Vormittag, als sie sich gut gelaunt und bunt verkleidet trafen.

Im Namen des Vorstandes begrüßte Mechthild Adams die Damen und wünschte einen fröhlichen Tag, den die Frauen gutgelaunt bis spät in den Nachmittag dauern ließen. Gerne erinnerten sie sich auch an verschiedene vergangene Veranstaltungen und blickten auf die nächsten kfd-Termine. Am 6. März nimmt der Verein an dem Weltgebetstag der Frauen in Rüthen teil, am 28.05.2026 wird eine Maiandacht gefeiert. Zu dem Sommerfest am 22. August werden auch die Kinder und die Männer eingeladen, einen Monat später geht es am 17. September mit einer Planwagenfahrt auf den 3Klang-Pilgerweg nach Kallenhardt. Die Jahreshauptversammlung findet am 29. Oktober statt, am 20. November wird ein Bastelabend für Weihnachtsdekoration angeboten. im November und Dezember 2026 plant die kfd Altenrüthen außerdem einen kreativen Adventskalender. Daneben ist das kfd-Team auch offen für Nachwuchs, der mithelfen möchte, künftig Veranstaltungen zu planen und den Frauen im Dorf weiterhin ein abwechslungsreiches Jahresprogramm zu bieten.

 Altenrüthen. Karneval feiern auch die Frauen der kfd Altenrüthen gerne. Ausgelassen lachen und jubeln konnten sie bei dem kfd-Karnevalsfrühstück in der Gemeindehalle schon am Vormittag, als sie sich gut gelaunt und bunt verkleidet trafen.

kfd Altenrüthen Karnevalsfrühstück



Im Namen des Vorstandes begrüßte Mechthild Adams die Damen und wünschte einen fröhlichen Tag, den die Frauen gutgelaunt bis spät in den Nachmittag dauern ließen. Gerne erinnerten sie sich auch an verschiedene vergangene Veranstaltungen und blickten auf die nächsten kfd-Termine. Am 6. März nimmt der Verein an dem Weltgebetstag der Frauen in Rüthen teil, am 28.05.2026 wird eine Maiandacht gefeiert. Zu dem Sommerfest am 22. August werden auch die Kinder und die Männer eingeladen, einen Monat später geht es am 17. September mit einer Planwagenfahrt auf den 3Klang-Pilgerweg nach Kallenhardt. Die Jahreshauptversammlung findet am 29. Oktober statt, am 20. November wird ein Bastelabend für Weihnachtsdekoration angeboten. im November und Dezember 2026 plant die kfd Altenrüthen außerdem einen kreativen Adventskalender. Daneben ist das kfd-Team auch offen für Nachwuchs, der mithelfen möchte, künftig Veranstaltungen zu planen und den Frauen im Dorf weiterhin ein abwechslungsreiches Jahresprogramm zu bieten.

Im Namen des Vorstandes begrüßte Mechthild Adams die Damen und wünschte einen fröhlichen Tag, den die Frauen gutgelaunt bis spät in den Nachmittag dauern ließen. Gerne erinnerten sie sich auch an verschiedene vergangene Veranstaltungen und blickten auf die nächsten kfd-Termine. Am 6. März nimmt der Verein an dem Weltgebetstag der Frauen in Rüthen teil, am 28.05.2026 wird eine Maiandacht gefeiert. Zu dem Sommerfest am 22. August werden auch die Kinder und die Männer eingeladen, einen Monat später geht es am 17. September mit einer Planwagenfahrt auf den 3Klang-Pilgerweg nach Kallenhardt. Die Jahreshauptversammlung findet am 29. Oktober statt, am 20. November wird ein Bastelabend für Weihnachtsdekoration angeboten. im November und Dezember 2026 plant die kfd Altenrüthen außerdem einen kreativen Adventskalender. Daneben ist das kfd-Team auch offen für Nachwuchs, der mithelfen möchte, künftig Veranstaltungen zu planen und den Frauen im Dorf weiterhin ein abwechslungsreiches Jahresprogramm zu bieten.



 Kneblinghausen. Kneblinghausen feierte Karneval und viele Gruppen aus dem Dorf machten auf der Bühne mit, als die Narren auf der 45. Kappensitzung der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft ordentlich jubelten.

45. Kappensitzung der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft







Traditionell gehörte zu der Kappensitzung in Ninive auch der Klamauk heimischer Karnevalsgruppen.



 Kneblinghausen. „Ninive Helau“ schallte es durch die Dorfhalle, als sich der Saal in ein buntes Konfettiparadies verwandelte. Beim Kinderkarneval zeigten die Nachwuchstalente ein abwechslungsreiches Programm mit Büttenreden, Sketchen und Tänzen – fröhlich, laut und mit jeder Menge Spaß.

Auf der Bühne standen die Kinder aus den Nachwuchsgruppen der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft und des MFC Meiste sowie die Kindergarde Kallenhardt, die mit ihren Auftritten für beste Stimmung sorgten. Durch das Programm führten Lutz Witthaut, Anton Thomas und Divine Usin. Hinter den Kulissen hatten Annika Weber, Kirsten Witthaut, Margot Witthaut, Constanze Goretzka und Verena Büngeler die Veranstaltung vorbereitet.

Kinderkarneval in Ninive

 Rüthen. An Weiberfastnacht ließ die Karnevalsgesellschaft Rüthen in der Stadthalle wieder einen Mädelsabend steigen. Auf der Bühne sorgten heimische Akteure für ein buntes Programm, mit Tanz, Sketchen und Stimmungsmusik brachten sie die Sitzreihen zum Schunkeln. Die Damen konnten unter sich ausgelassen feiern.











Pia Cordes hatte sich in bester Disneymanier als Hook, den fiktiven, anthropomorphen Abschleppwagen Tow Mater, verkleidet und war damit ebenso konkurrenzlos wie eine Mädels-Gruppe, die Kleeblätter als Thema hatten. Für die Sieger gab es Wertmarken, die gleich an der Theke eingelöst werden konnten.

Für gute Stimmung in der Halle sorgte bis spät in den Abend DJ Nobse hinter den Decks.

 Rüthen. Auf dem Narrentanz wurde in der Stadthalle bunt verkleidetet gefeiert. Karnevalsgesellschaft-Vizepräsident Daniel Sprenger, Prinzenpaar Michael und Steffi Mertens sowie Jung-schützenoberst Dennis Polzin nebst Königspaar Leon Buchholz und Sarah Farke begrüßten die Narren und kürten auf der Bühne später auch das schönste Kostüm.

Pia Cordes hatte sich in bester Disneymanier als Hook, den fiktiven, anthropomorphen Abschleppwagen Tow Mater, verkleidet und war damit ebenso konkurrenzlos wie eine Mädels-Gruppe, die Kleeblätter als Thema hatten. Für die Sieger gab es Wertmarken, die gleich an der Theke eingelöst werden konnten.











 Kallenhardt. Auf dem Kostümball in Kallenhardt ging wieder die Post ab, als die Jecken einen Tag vor Rosenmontag das neue Prinzenpaar Niklas Aust und Sabrina Ebers proklamierten und einen ausgelassenen Karneval feierten, bei dem heimische Akteure auf der Bühne standen, die Narren von den Stühlen holten und zeigten, wie Kallenhardt mit einem „Mäh – mäh“ Karneval kann.

mehr Gaudi gabs noch nie

Der KCK beim Apres-Ski,



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