Moment mal,
Das ist Doch …
 Sport macht in der Gruppe besonders Spaß. Seit 35 Jahren turnen die Damen aus der Gymnastikgruppe Kneblinghausen gemeinsam, das hält sie fit und gelenkig. Das Jubiläum haben die Frauen mit einem Ausflug gefeiert, wie Sie auch in der vorliegenden Ausgabe von Rüthen extra- stark lesen können. Unser Foto blickt in die Gründungsmitglieder der Gymnastkkgruppe. Wer die sportlichen Damen auf der Ablichtung sind, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Bild erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Foto mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z. Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. Handarbeiten, Delikatessen und hübsche Dekoration wurden an den verschiedenen Ständen und Buden angeboten, als das HenrichS zu dem zweiten Martinsmarkt an dem gemütlichen Café im Eingang des Bibertals eingeladen hatte. Ausschließlich heimische Händler aus dem Stadtgebiet Rüthen und der Region waren mit ihrem abwechslungsreichen Warenangebot vertreten, betonte Frank Schnelle. Er ist der Inhaber des HenrichS und hatte den Martinsmarkt organisiert. Mit regelmäßig wechselnden Veranstaltungen von Ballonglühen, Trödelmärkten und eben dem alljährlichen Martinsmarkt möchte er den Besuchern etwas bieten, zum Verweilen und Ausruhen lädt am Rande der Events wie an jedem Wochenende das liebevoll geführte Café ein. An den Adventssonntagen wird ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten, Frank Schnelle und sein Team bitten Gruppen um entsprechende Reservierungen.
Am Freitag, den 15.12.2023, wandelt sich das HenrichS ab 16.00 Uhr zusammen mit Heike Adams zum ersten Mal in ein weihnachtliches Duftcafe, wozu ebenfalls alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Martinsmarkt am HenrichS
Wichtig ist den Organisatoren ein Miteinander mit der Bevölkerung und der Region. "Wir möchten das Festival im Einklang mit den Dorfbewohnern veranstalten. Da viele von uns ortsverbunden sind, wollen wir ein Miteinander und eine Abwechslung für die Menschen vor Ort schaffen", sagen die Veranstalter in einer Pressemitteilung. Zahlreiche Details werden auf zwei Info-Veranstaltungen in Drewer und Altenrüthen bekanntgegeben, dann werden auch einige Songs angespielt und Videos von ähnlichen Veranstaltungen gezeigt. Außerdem können auch Fragen beantwortet werden. Natürlich sind auch Interessierte aus anderen Ortschaften zu den Informationstreffen herzlich eingeladen, die Termine werden über die Örtliche Presse rechtzeitig bekanntgegeben.
 Drewer. Ein paar Musiker, selbstgekürte Organisationstalente und einige handwerklich geschickte Menschen treffen sich momentan regelmäßig auf dem Eventhof K15 in Drewer, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Einer von ihnen ist auch Andrew Murphy, der als Live Musiker und Moderator des Summer-Jam in Köln in der Szene allseits beliebt ist.
Was aus den Planungsrunden entstehen soll, verraten die Veranstalter schon: Ein harmonisches, gemütliches und familienfreundliches Reggae Festival mit Karibischem Flair soll es werden. Ende Sommer 2024 soll die Veranstaltung auf dem Eventhof K15 von Mariusz und Natalia Feller stattfinden. Das Gelände des K15 bietet dafür wohl eine nahezu Ideale und naturverbundene Location, „perfekt für ein schönes, kleines Festival!", sagte einer der Veranstalter.
Wichtig ist den Organisatoren ein Miteinander mit der Bevölkerung und der Region. "Wir möchten das Festival im Einklang mit den Dorfbewohnern veranstalten. Da viele von uns ortsverbunden sind, wollen wir ein Miteinander und eine Abwechslung für die Menschen vor Ort schaffen", sagen die Veranstalter in einer Pressemitteilung. Zahlreiche Details werden auf zwei Info-Veranstaltungen in Drewer und Altenrüthen bekanntgegeben, dann werden auch einige Songs angespielt und Videos von ähnlichen Veranstaltungen gezeigt. Außerdem können auch Fragen beantwortet werden. Natürlich sind auch Interessierte aus anderen Ortschaften zu den Informationstreffen herzlich eingeladen, die Termine werden über die Örtliche Presse rechtzeitig bekanntgegeben.
Auf dem Eventhof K15 plant ein Organisationsteam mit dem Musiker und Moderator Andrew Murphy eine Veranstaltung im Sommer 2024
In Drewer steigt bald ein Reggae Festival für die gesamte Familie
Das GTÜ-Prüfwerk Björn Wieseler und das Kfz-Werk Baumgart sponsorten Warnwesten und reflektierende Beutel
 Rüthen. Zu Beginn des Schuljahres freuten sich die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse eins der Nikolausgrundschule in Rüthen und dem Teilstandort Kallenhardt über Ausrüstung für einen sicheren Schulweg auch in der dunklen Jahreszeit. Das GTÜ-Prüfwerk Wieseler hatte für jedes Kind einen Beutel mit einer Warnweste und einem Schlüsselband gesponsert. Außerdem sind an den Taschen, die auch als Sportbeutel verwendet werden können, Reflektoren angebracht. Für die großzügige Spende bedankte sich Schulleiterin Astrid Falkenstein bei Björn Wieseler und seinem Team.
 Rüthen. Im Lindental wird es weihnachtlich. „Das Werk“ veranstaltet am 2. Dezember einen Advents- und KfzTeile-Trödelmarkt. Auf dem Firmengelände sind die Stände in der Zeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr aufgebaut. Neben dem Trödeln sind die Besucher zu Glühwein, Erfrischungsgetränken und Bratwurst eingeladen. Wer noch eine Hauptuntersuchung braucht, ist an dem Samstag ebenfalls richtig, in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 können Fahrzeuge zur HU vorgeführt werden.
Advents- und Kfz-Teile-Trödelmarkt im Werk
Neues aus dem Werk
 Rüthen. Oft sucht man einen zuverlässigen Handwerker, der einem Fenster, Türen oder ein Fliegengitter einbaut oder auch mal ein defektes Element schnell und kostengünstig repariert. Daniel Fisenko hat sich mit seiner Firma GKS auf derartige Arbeiten spezialisiert und bietet den Kunden neben einem breiten Leistungsspektrum auch langjährige Berufserfahrung in dem Bereich der Montage und Reparatur von Bauelementen, mit dem Angebot spricht er ausdrücklich auch private Haushalte an.
Fenster, Haustüren, Rollladen und Fliegengitter gehören zu den Hauptprodukten von Daniel Fisenko. Neben Montage, Wartung und Reparatur legt der Rüthener Jungunternehmer auch viel Wert auf die Beratung. Ihm ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und eine transparente Kommunikation zu führen. Was ist technisch machbar und was muss bei der Montage beachtet werden? Daniel Fisenko macht sich von den Gegebenheiten vor Ort ein Bild und sagt den Kunden eine ehrliche Meinung. Die benötigten Produkte werden als Maßanfertigung individuell von ihm ausgemessen, danach gebaut und eingebaut, die Kunden können sich auf fachgerechte Arbeit aus einer Hand verlassen. Neben der Montage von neuen Bauteilen gehört für ihn ausdrücklich auch die Reparatur dazu. „Gerade in der heutigen Zeit sollten wir der Umwelt zu liebe mehr reparieren anstatt neu anzuschaffen“, sagt er aus Erfahrung. Damit die Bauteile lange halten, empfiehlt er auch eine fachgerechte Wartung. Was auch immer die Kunden benötigen, Daniel Fisenko stellt den Kundenservice in den Mittelpunkt seiner Dienstleistungen. GKS – Glasklare Sicherheit, Innovation für Heim und Seele hat er den Firmennamen entsprechend visionär gewählt.
Daniel Fisenko hat langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Metall und Kunststoffen, seine handwerklichen Fähigkeiten und seine Zuverlässigkeit wissen die Kunden zu schätzen. Die Firma GKS ist in der Benderstr. 5 in Rüthen ansässig, der Betrieb ist für Fragen, Aufträge und Terminvereinbarungen unter Telefon 0176/ 23311679oder per Email an gks.info@gmx.de erreichbar.
Daniel Fisenko bietet den Kunden neben dem Ausmessen auch Montage, Wartung und Reparatur an
Fenster, Haustüren, Rolladen und Fliegengitter als Maßanfertigung
Die SPD Rüthen bezieht Stellung zu vorgestellten Windparkplänen und hat Argumente für einen bereits 2019 gestellten Antrag
Windkraftanlagen in Eigenbetrieb bringen höheren Ertrag für Stadt und Bürger
 Rüthen. Auf einer Infoveranstaltung der Firma Energieplan Ost-West in Menzel wurde über das Vorhaben von 20 Eigentümern der Städte Anröchte und Rüthen berichtet, die im Bereich zwischen Anröchte, Effeln, Menzel, Nettelstädt und Weikede zehn Windkraftanlagen errichten wollen.
Dieser Windpark (geplante Inbetriebnahme 2026) soll mit einer Gesamtleistung von 158 Millionen Kilowattstunden einen Umsatz von 175 Millionen Euro erwirtschaften.
Dabei wird mit einer jährlichen Überweisung von 120.000 € für den Haushalt der Stadt Rüthen geworben.
Die SPD Fraktion spricht sich gegen den Bau dieser Windkraftanlagen aus, wie die Genossen in einer Pressemitteilung bekanntgeben. Für die Position haben sie eine sachbezogene Argumentation, das Gebiet liegt danach nicht im ausgewiesenen Windenergiegebiet des aktuellen Flächennutzungsplans und widerspreche dem Windkonzept der Stadt Rüthen.
In diesem Zusammenhang weisen die Sozialdemokraten darauf hin, dass sie bereits 2019 beantragt hatten, Windkraftanlagen auf den Kalamitätsflächen des Rüthener Stadtwaldes zu errichten.
Diese könnten in Eigenbetrieb gebaut werden, damit einen größeren finanziellen Beitrag für den kommunalen Haushalt bringen und für die Stadt und ihre Bewohner einen ausreichenden Abstand zur Wohnbebauung gewährleisten.
Innenausbau für Trockenbauer und Privathaushalte
Jegliches Material und Werkzeug für Ständerbauweise, Innen- und Außendämmung/Verkleidung usw. gehört zum Portfolio des Unternehmens.
„Fliesen im Trend“
Der Schaubereich „Fliesen und Zubehör“, bietet Standard- und Exklusivprodukte im aktuellen Trend der Zeit in allen Formaten und Designs. Das Angebot bietet viel Auswahl und Abwechslung in unterschiedlichen Ausführungen und Qualitäten. Benötigtes Zubehör wie Spachtel bis hin zum Fliesenkleber, gehören selbstverständlich zum Sortiment.
Türen, Fenster und Tore
Ob Haustür oder Innentür, Schiebe- oder Glastür, Dachfenster von Firma Velux oder Garagen- und Industrietore werden für den Kunden nach Wunsch angefertigt und eingebaut.
Vom Aufmaß über Einbau bis zur Entsorgung der alten Objekte übernehmen wir das gesamte Spektrum. Auch in diesem Bereich arbeitet Firma Evers mit namhaften Herstellern wie den Türenspezialisten Firma Hörmann, Mosel oder Herholz zusammen.
 Firma Evers ist Baustoffgroßhändler für Gewerbe- und Privatkunden, der neben einer großen Auswahl an Baustoffen in Büren, Lichtenau und Olsberg, auch für individuelle Lösungen beratend zur Seite steht.
Im Bereich der Baustoffe wird mit namhaften Herstellern zusammengearbeitet. Das Sortiment umfasst Türen, Fenster, Tore, Sand, Kies, Zement, Dachpfannen, Mauersteine oder Bewehrungsstahl sowie zugehörige Verarbeitungsmaterialien und Werkzeuge.
Firma Evers ist Ansprechpartner für Bauträger und private Bauherren. Im Segment Roh- und Hochbau, Dachbaustoffe, Gartenbaustoffe, Innenausbau und Heimwerkerbedarf. In der großen Ausstellung können sich die Kunden die Materialien ansehen und Gestaltungsideen mit nach Hause nehmen und perfektionieren.
Komplettlösungen für Bauträger
Persönliche Beratung, Informationen und jegliche Hilfestellung auch vor Ort, sind für Firma Evers eine Selbstverständlichkeit.
Neben Aufmaß vor Ort kann auch der Einbau mit eigenem Personal angeboten werden.
Baustoffgroßhändler für Gewerbe- und Privatkunden
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Vom Aufmaß über Einbau bis zur Entsorgung der alten Objekte übernehmen wir das gesamte Spektrum. Auch in diesem Bereich arbeitet Firma Evers mit namhaften Herstellern wie den Türenspezialisten Firma Hörmann, Mosel oder Herholz zusammen.
Öfen für Pellets und Kaminholz
In der Ofenausstellung können verschiedene angeschlossene Ofenmodelle anschaulich begutachtet werden. Ob Pellet- oder Kaminholzofen, ob manuell oder per Smartphone, ob Selbsteinbau oder mit Begleitung von Fachpersonal, Firma Evers findet die optimalste Lösung individuell auf den Kunden angepasst.
Frischbeton zum Selberzapfen „Do it yourself!“
Eine Besonderheit ist die Fertigbetonmischanlage. Das 25 Tonnen fassende Zement-Silo wurde vor einigen Wochen auf dem Firmengelände in Büren aufgestellt. Kunden können dort unkompliziert in Selbstbedienung oder auch mit Anleitung/Beratung, ihren Beton ab 150 Liter – Mengen zapfen.
Für besondere Anforderungen können neben dem Standard Erdfeucht auch andere individuelle Feuchtegrade in Verbindung mit einer Vielzahl an Rezepten, vor Ort gemischt werden.
GaLa-Bau
Für die Gestaltung des heimischen Gartens finden die Kunden die passenden Baustoffe von Terrassenplatten, Pflastersteinen, Fugenmaterial zum Einfegen oder Eingießen, Rasenkantensteinen und Beeteinfassungen bis zu Gartenboxen und Abstellboxen aus Metall sowie Zierkies jeglicher Art. Auf Wunsch gibt es die Beratung für das blühende Idyll zuhause vom Fachmann kostenlos dazu.
Lieferung bis vor die Tür
Die Waren aus dem großen und vielfältigen Sortiment können vor Ort gekauft und mitgenommen werden. Auf Wunsch liefert Firma Evers aber auch bis zur Haustür. Auch online kann in dem Shop unter www.evers-baustoffe.com eingekauft und bestellt werden, wahlweise zur Abholung an einem der Firmenstandorte oder zur Lieferung nach Hause.
Die Öffnungszeiten der Firma Evers sind werktags von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr, samstags von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr (in den Sommermonaten ist Montag bis Samstag bereits ab 7.00 Uhr geöffnet). Am Sonntag ist in Büren von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr Schautag ohne Beratung und Verkauf.
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 Kallenhardt. Riesige Muldenkipper und PSstarke Radlader, aber auch zu Splitt verkleinerte Steine und viele Informationen zu dem Abbau und der Verarbeitung des heimischen Kalksteins gab es für die Besucher, als Firma Westkalk die Türen und Tore des Steinbruchs nahe Kallenhardt geöffnet hatte und sich über einen sonnigen Herbsttag freute.
Die großdimensionierten Baumaschinen aus der Nähe zu sehen, mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und wohl auch das familienfreundliche Rahmenprogramm mit Grillstand, Getränkewagen und Kinderbelustigung hatte ins volle getroffen und mit einem scheinbar nicht enden wollenden Besucherstrom sichtlich die Erwartungen übertroffen.
Die Firma Westkalk hatte in Kallenhardt zu einem Tag der offenen Tore eingeladen. Rund 2.000 Besucher waren von dem Werk beeindruckt und genossen das Rahmenprogramm
und eine flotte rutschbahn
Tonnenschweres Gestein
Schon am Eingang gab es neben einer freundlichen Begrüßung auch eine Quizkarte, mit der man Wertmarken für den gastronomischen Bereich gewinnen konnte. Und schon war der Besucher mitten drin in dem Tag der offenen Tore bei Firma Westkalk.
An sechs Stationen galt es in dem Quiz über das Firmengelände verteilt verschiedene Fragen zu beantworten, wobei die Schritte des Steinabbaus von Bohren und Sprengung über die Weiterverarbeitung und Analyse bis hin zu dem Laden und Verkauf an den Kunden nachverfolgt werden konnten. Dabei gab es einiges Interessantes zu erfahren, beispielsweise, dass Bohrlöcher technisch bis 60 Meter tief in das Gestein getrieben werden können. In einem Vorbrecher werden die bis zwei Meter dicken Felsbrocken anschließend als erstem Mühlenschritt auf etwa 30 Zentimeter Durchmesser zerkleinert. Passend konnten die Besucher auch einen Blick in das Innere einer solchen Mühle und auf ihren groben Rotor werfen. Nach der Weiterverarbeitung und einer Analyse der Produkte im Siebturm, den es an Station drei als anschauliches Modell zu sehen gab, geht es weiter zu der Waage.
40 Tonnen darf ein beladenes Fahrzeug wiegen, wenn es von der Waage kommt. Wenn es leer gewogen wird, ermittelt eine Kamera ob es sich um einen Stammkunden handelt, indem sie das Kennzeichen erkennt. Neun verschiedene Verladestellen gibt es an den Silos, Kippfahrzeuge können außerdem mit dem Radlader befüllt werden, erklärten die Westkalk-Mitarbeiter Stefan Teipel und Armin Klimek den Besuchern an ihrem Arbeitsplatz. Vor dem Abfahren der Ladefahrzeuge gilt es Staubentwicklung zu vermeiden, dafür geht es durch eine Waschstraße, Kippfahrzeuge werden abgeplant und Futtermitteltransporte benötigen eine besondere Reinigungsbestätigung, geht Klimek ins Detail. Überhaupt waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr freundlich und auskunftsfreudig. So auch an Station fünf. In welchem Produkt der Kallenhardter Kalk gleich zweimal enthalten sei, war dort die Frage, Beton die Antwort – der enthält neben Splitt auch feingemahlenen Kalkstein in dem Zement. Zum Abschluss wurde auch über die Folgenutzung von Steinbrüchen informiert, wie es dort wieder grünen und blühen kann, konnten die Besucher ansatzweise auch schon bei ihrem Rundgang von einer aufgebauten Aussichtsplattform aus sehen, wo neben verschiedenen Abbauebenen, die am Rand erkennbar waren, auch ein Blick auf die Grundsohle geworfen werden konnte.
40 Tonnen darf ein beladenes Fahrzeug wiegen, wenn es von der Waage kommt. Wenn es leer gewogen wird, ermittelt eine Kamera ob es sich um einen Stammkunden handelt, indem sie das Kennzeichen erkennt. Neun verschiedene Verladestellen gibt es an den Silos, Kippfahrzeuge können außerdem mit dem Radlader befüllt werden, erklärten die Westkalk-Mitarbeiter Stefan Teipel und Armin Klimek den Besuchern an ihrem Arbeitsplatz. Vor dem Abfahren der Ladefahrzeuge gilt es Staubentwicklung zu vermeiden, dafür geht es durch eine Waschstraße, Kippfahrzeuge werden abgeplant und Futtermitteltransporte benötigen eine besondere Reinigungsbestätigung, geht Klimek ins Detail. Überhaupt waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr freundlich und auskunftsfreudig. So auch an Station fünf. In welchem Produkt der Kallenhardter Kalk gleich zweimal enthalten sei, war dort die Frage, Beton die Antwort – der enthält neben Splitt auch feingemahlenen Kalkstein in dem Zement. Zum Abschluss wurde auch über die Folgenutzung von Steinbrüchen informiert, wie es dort wieder grünen und blühen kann, konnten die Besucher ansatzweise auch schon bei ihrem Rundgang von einer aufgebauten Aussichtsplattform aus sehen, wo neben verschiedenen Abbauebenen, die am Rand erkennbar waren, auch ein Blick auf die Grundsohle geworfen werden konnte.
Außerdem waren die Gäste zu einer Steinbruchrundfahrt mit dem Planwagen eingeladen. Der technische Leiter Dr. Guido Mausbach erklärte dabei von den Anfängen und der Gründung des Steinbruchs in den 1950er Jahren vorbei an Halden und Silos beispielsweise auch den Abbau mit verschiedenen Abbau- und Sprengtechniken.
Nach so vielen Informationen über den Kalkstein vor der heimischen Tür und die Produkte, die aus ihm gewonnen werden, konnten sich die Gäste bei Live-Musik auch ausgiebig stärken. Der Nachwuchs konnte währenddessen mit Steinen basteln, auf einer Rutschbahn in die Tiefe sausen oder auf der Bagger-Hüpfburg toben. Außerdem bei den jungen Gästen hoch im Kurs: auf dem Steinbruchgelände eine Splitthalde erklimmen und mit Tempo wieder runter.
Nach so vielen Informationen über den Kalkstein vor der heimischen Tür und die Produkte, die aus ihm gewonnen werden, konnten sich die Gäste bei Live-Musik auch ausgiebig stärken. Der Nachwuchs konnte währenddessen mit Steinen basteln, auf einer Rutschbahn in die Tiefe sausen oder auf der Bagger-Hüpfburg toben. Außerdem bei den jungen Gästen hoch im Kurs: auf dem Steinbruchgelände eine Splitthalde erklimmen und mit Tempo wieder runter.
Über den guten Besucherzuspruch und das hohe Interesse freute sich auch Geschäftsführerin Verena Adler aus dem dreiköpfigen Führungsteam. „Es war schon lange Zeit für einen Tag der offenen Tore“, sagte sie. Das Familienunternehmen fühlt sich mit der Region verbunden und möchte die Menschen dort ansprechen. Wichtig ist ihr auch Transparenz, Westkalk möchte zeigen, wie dort gearbeitet und was produziert wird. So kann man auch mit den Menschen ins Gespräch kommen.
„Uns ging es darum, Wissen über die heimische Rohstoffgewinnung zu vermitteln und Interesse zu wecken. Wir haben etliche tolle Gespräche mit den Besuchern führen können. Dabei wurden auch kritische Fragen gestellt“, ergänzte Dr. Guido Mausbauch. Unterdessen war Verena Adler mehr als zufrieden mit der Resonanz: „Interesse, Begeisterung und die ernsthafte Auseinandersetzung mit unserer Arbeit zeigen uns, dass wir wohl einen Nerv getroffen haben.“
Seit Mitte Juli ist rund um die Hachtorstraße und die Braugasse nun Baustelle. Dort entsteht unter der Bauleitung der Halberschmidt GmbH aus Langenstraße nach den Plänen von Architektin Silvia Born aus Anröchte eine Arztpraxis mit fünf Behandlungszimmern über zwei Etagen, die mit einem Aufzug verbunden sind. Zusätzlich werden in dem Haus barrierefreie Wohnungen – eine rund 90 Quadratmeter große Wohnung und eine 115 Quadratmeter große Maisonette-Wohnung – entstehen. Ende 2024 soll das energetisch moderne Gebäude mit Wärmepumpe und PV-Anlage bezugsfertig sein.
Außerdem entstehen 12 neue Mitarbeiter- und Bewohnerparkplätze, die von der Pfeffergasse aus mit dem Auto erreichbar sein werden. Diese sollen noch dieses Jahr fertiggestellt werden und „werden die Parkplatzsituation in der Innenstadt deutlich verbessern“, so Bauherr Gunnar Witthaut.
 Rüthen. In den kommenden anderthalb Jahren soll an der Hochstraße neben der Hachtor-Apotheke ein neues Ärzte- und Wohnhaus entstehen. Bauherr und Apotheker Gunnar Witthaut möchte damit den Stadtkern weiter beleben und die ärztliche Versorgung in Rüthen sichern. Das Grundstück hatte sein Vater Josef Witthaut vor 25 Jahren gekauft. Schon damals regte sich in ihm die Vision eines Ärztehauses für Rüthen. Das Haus jedoch bot diese Option nicht und wurde 2016 abgerissen. Mit dem neuen Haus komme man auch dem Wunsch nach einem barrierefreien Zugang nach, welcher am derzeitigen Hausarztzentrum fehle. In das neue Haus zieht das Ärzteteam mit Stephan Kura und Sarah Bürger ein. Die Stadt Rüthen war für diese Idee sofort zu haben. Wichtig ist Bürgermeister Peter Weiken, dass das Zentrum auch optisch ins Stadtbild passt.
Seit Mitte Juli ist rund um die Hachtorstraße und die Braugasse nun Baustelle. Dort entsteht unter der Bauleitung der Halberschmidt GmbH aus Langenstraße nach den Plänen von Architektin Silvia Born aus Anröchte eine Arztpraxis mit fünf Behandlungszimmern über zwei Etagen, die mit einem Aufzug verbunden sind. Zusätzlich werden in dem Haus barrierefreie Wohnungen – eine rund 90 Quadratmeter große Wohnung und eine 115 Quadratmeter große Maisonette-Wohnung – entstehen. Ende 2024 soll das energetisch moderne Gebäude mit Wärmepumpe und PV-Anlage bezugsfertig sein.
Ein neues Ärzte- und Wohnhaus mit Parkplätzen für Rüthen
Bürgermeister Peter Weiken betonte, das Firmenforum des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft habe in Rüthen schon eine gute Tradition. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die Organisation der Veranstaltung in dem Generationenwohnpark. In Rüthen gebe es momentan einige Baustellen, neben der Stadtverwaltung nannte er exemplarisch auch das Ärztehaus in der Hochstraße, den Hallenbau von Pulverbeschichtung Thöne und eben den Generationenpark am Schneringer Tor. Nach der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge war die geplante neue Nutzung des Objektes ein spannendes Projekt, mit dem Lutz Remmert als Vertreter des Investors First Retail Ernst gemacht hat. Weiken lobte die Entschlossenheit und Zuverlässigkeit des Investors First Retail. In Rüthen werde das Thema aufmerksam beobachtet. Nach der Insolvenz des geplanten Betreibers Convivo wurde das Bauprojekt von den Investoren weitergeführt. Auf interssante Informationen und die Beantwortung von Fragen an dem Abend freute sich Weiken wie die Firmenforumteilnehmer.
 Rüthen. Der Generationenwohnpark in dem ehemaligen Schwesternheim als herausragendes Bau- und Investitionsprojekt in der Rüthener Innenstadt und wichtigem Standortfaktor, war Schauplatz eines Firmenforums, zu dem der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Stadt Rüthen gemeinsam eingeladen hatten. Auch die Frage nach einem künftigen Betreiber der Pflegeeinrichtung soll zeitnah beantwortet werden.
„Wir stehen im Schwimmbad“, begrüßte Andreas Kerschl (BVMW) die Anwesenden. Das Thema Generationenwohnpark fand nicht nur er spannend, groß war die Zahl der versammelten Unternehmer und Firmenvertreter. Die Betreuung und Pflege von Senioren sei ein wachsender Markt, beleuchtete Kerschl einen wirtschaftlichen Faktor und fand in der in Rüthen geplanten Konzeption auch die Kombination der Pflegeeinrichtung mit einem Kindergarten ansprechend.
Bürgermeister Peter Weiken betonte, das Firmenforum des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft habe in Rüthen schon eine gute Tradition. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die Organisation der Veranstaltung in dem Generationenwohnpark. In Rüthen gebe es momentan einige Baustellen, neben der Stadtverwaltung nannte er exemplarisch auch das Ärztehaus in der Hochstraße, den Hallenbau von Pulverbeschichtung Thöne und eben den Generationenpark am Schneringer Tor. Nach der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge war die geplante neue Nutzung des Objektes ein spannendes Projekt, mit dem Lutz Remmert als Vertreter des Investors First Retail Ernst gemacht hat. Weiken lobte die Entschlossenheit und Zuverlässigkeit des Investors First Retail. In Rüthen werde das Thema aufmerksam beobachtet. Nach der Insolvenz des geplanten Betreibers Convivo wurde das Bauprojekt von den Investoren weitergeführt. Auf interssante Informationen und die Beantwortung von Fragen an dem Abend freute sich Weiken wie die Firmenforumteilnehmer.
Das Rüthener Firmenforum war in dem Generationenwohnpark zu Gast, der als millionenschweres Investitionsobjekt in der Rüthener Innenstadt entsteht. Neue Nutzung des ehemaligen Schwesternheimes interessierte dutzende Teilnehmer
Pflegeeinrichtung öffnet im August 2024
Bürgermeister Peter Weiken betonte, das Firmenforum des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft habe in Rüthen schon eine gute Tradition. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die Organisation der Veranstaltung in dem Generationenwohnpark. In Rüthen gebe es momentan einige Baustellen, neben der Stadtverwaltung nannte er exemplarisch auch das Ärztehaus in der Hochstraße, den Hallenbau von Pulverbeschichtung Thöne und eben den Generationenpark am Schneringer Tor. Nach der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge war die geplante neue Nutzung des Objektes ein spannendes Projekt, mit dem Lutz Remmert als Vertreter des Investors First Retail Ernst gemacht hat. Weiken lobte die Entschlossenheit und Zuverlässigkeit des Investors First Retail. In Rüthen werde das Thema aufmerksam beobachtet. Nach der Insolvenz des geplanten Betreibers Convivo wurde das Bauprojekt von den Investoren weitergeführt. Auf interssante Informationen und die Beantwortung von Fragen an dem Abend freute sich Weiken wie die Firmenforumteilnehmer.
Und die wurden nicht enttäuscht. Generalbevollmächtigter Lutz Remmert machte deutlich, dass First Retail bei der Planung von Bau und Nutzungsmöglichkeiten an viele Punkte gedacht hat.
Die Investorengesellschaft habe schon bei zahlreichen Projekten Erfahrungen für die Anforderungen an eine moderne Einrichtung vergleichbarer Art gemacht. Neben ordentlichen Zimmergrößen, barrierefreien Bädern, WLAN und tiefen Fenstern, aus denen man auch im Bett liegend nah draußen sehen kann, gebe es auch Gemeinschaftsflächen, die besonders auch für ältere Menschen eine wichtige Bedeutung haben. Sie sollen an dem sozialen Leben teilnehmen können.
Um qualifiziertes Personal kümmert man sich ebenfalls vorbereitend, rund 80 Mitarbeiter seien notwendig, um die Einrichtung sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang zu betreiben. Mit interessierten Pflegefachkräften wurde schon ihr möglicher späterer Arbeitsplatz besichtigt. Für dessen Wahl sind eine moderne Einrichtung und gute Arbeitsbedingungen wichtige Faktoren, wusste Remmert. Der Bau in Rüthen habe auf 8.000 Quadratmetern schon außerordentliche Dimensionen, doch sei so genügend Platz für Kinder und Senioren. Man wolle den Bewohnern ein Zuhause geben, in dem sie sich wohlfühlen, war das Credo von Lutz Remmert, das von einer Vision zur Realität werden soll. Er stellte das umfangreiche Pflegeangebot von Betreutem Wohnen und Tagespflege bis zu stationärer Pflege vor. Rezeption, Lobby, Schwimmbad erläuterte Remmert weitere Einrichtungsbestandteile im Eingangsbereich, auch Physiotherapie, Ergotherapie, Räumlichkeiten für einen Arzt und einen Friseur, ein öffentliches Restaurant sowie eine therapeutische Nutzung des vorhandenen Schwimmbades sind in den Plänen berücksichtigt.
Spannend war die Frage nach dem künftigen Betreiber. Nach der Insolvenz von Convivo wurde mit drei weiteren möglichen Partnern verhandelt, die Anlage war mit ihrer Konzeption für zahlreiche Betreiber attraktiv. Auch die Banken hätten die Finanzierung weiter unproblematisch unterstützt. Ein neuer Betreiber soll bald vorgestellt werden. Es handele sich um einen gemeinnützigen Träger aus einem Wohlfahrtsverband. Den würden die Anwesenden namentlich auch kennen, als Betreiber anderer Einrichtungen genieße er ein gutes Renommee, so Remmert. In wesentlichen Rahmenbedingungen sei man sich einig, doch müssten nach den übergeordneten Gremien noch Ortsverbände zustimmen, bat Remmert um Verständnis, dass noch kein Name genannt wurde. Mit den Bauarbeiten sei man zeitlich im Plan.
Nachdem der Kindergarten St. Josef bereits mit den angemieteten Gruppen in den Teilstandort eingezogen ist, soll die Pflegeeinrichtung im August 2024 öffnen. Dann kann man sich in Plätze und Zimmer einmieten, Kaufen ist für Privatleute momentan nicht vorgesehen, antwortete Lutz Remmert auf Nachfrage unserer Zeitung. Bezüglich der künftigen Unterbringungspreise hatte er zuvor Augenmaß in der Planung angedeutet. Während bei Neubauten hohe Umweltauflagen neben Materialverbrauch auch zusätzliche Kosten verursachen, könne bei einer Bestandsrenovierung wie in Rüthen eigenverantwortlicher gehandelt werden, geringere Kosten machen das Betreiben auch bei weniger hohen Mietpreisen wirtschaftlich.
Das Firmenforum des BVMW in dem Generationenwohnpark wurde mit Führungen durch die Räumlichkeiten des Kindergartens und die im Bau befindliche Pflegeeinrichtung sowie einem Imbiss beim anschließenden Netzwerken abgeschlossen.
Spannend war die Frage nach dem künftigen Betreiber. Nach der Insolvenz von Convivo wurde mit drei weiteren möglichen Partnern verhandelt, die Anlage war mit ihrer Konzeption für zahlreiche Betreiber attraktiv. Auch die Banken hätten die Finanzierung weiter unproblematisch unterstützt. Ein neuer Betreiber soll bald vorgestellt werden. Es handele sich um einen gemeinnützigen Träger aus einem Wohlfahrtsverband. Den würden die Anwesenden namentlich auch kennen, als Betreiber anderer Einrichtungen genieße er ein gutes Renommee, so Remmert. In wesentlichen Rahmenbedingungen sei man sich einig, doch müssten nach den übergeordneten Gremien noch Ortsverbände zustimmen, bat Remmert um Verständnis, dass noch kein Name genannt wurde. Mit den Bauarbeiten sei man zeitlich im Plan.
Nachdem der Kindergarten St. Josef bereits mit den angemieteten Gruppen in den Teilstandort eingezogen ist, soll die Pflegeeinrichtung im August 2024 öffnen. Dann kann man sich in Plätze und Zimmer einmieten, Kaufen ist für Privatleute momentan nicht vorgesehen, antwortete Lutz Remmert auf Nachfrage unserer Zeitung. Bezüglich der künftigen Unterbringungspreise hatte er zuvor Augenmaß in der Planung angedeutet. Während bei Neubauten hohe Umweltauflagen neben Materialverbrauch auch zusätzliche Kosten verursachen, könne bei einer Bestandsrenovierung wie in Rüthen eigenverantwortlicher gehandelt werden, geringere Kosten machen das Betreiben auch bei weniger hohen Mietpreisen wirtschaftlich.
 Rüthen. In der Firma CTR NORTE GmbH & Co. KG ist die Unternehmensnachfolge gesichert, Andreas Thiesbrummel ist seit Sommer diesen Jahres Geschäftsführer der Firma und steht damit nun an der Seite seines Vaters Stefan an der Unternehmensspitze.
Die Firma ist in dem Industriegebiet Hankerfeld ansässig und ein Spezialist für Bohr- und Frässpindeln sowie Vorschubmodule als Sonderlösungen im Dienstleistungsbereich. Eine weitere Stärke sind Sonderkonstruktionen von nicht mehr verfügbaren Ersatzteilen, die in Rüthen konstruiert und gefertigt werden.
Auf einer Produktionsfläche von rund 3.500 m2 werden die Produkte und kundenspezifischen NORTE Bearbeitungsmodule von 20 Mitarbeitern hergestellt. Darüber hinaus hat sich CTR NORTE als regional tätiger Dienstleister im Bereich der Werkzeugmaschinen-Reparaturen und -Überholungen etabliert. Andreas Thiesbrummel ist seit 2005 in der Firma tätig und hat nach seiner Ausbildung die Meisterschule von 2012 bis 2014 besucht. Neben langjähriger Berufserfahrung und intensiven Kenntnissen über die betrieblichen Abläufe ist er auch ein kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner für die Kunden.
Aus der Firmengeschichte
Die Marke Norte ist im Jahr 1968 in Gütersloh entstanden und hat Bohr- und Fräsmaschinen sowie Bearbeitungszentren gefertigt. Die Firma CNC-Technik Rüthen GmbH wurde 1993 gegründet und führt seitdem Reparaturdienstleistungen an Werkzeugmaschinen durch. Schon ein Jahr später erfolgte die Erweiterung des Dienstleistungsangebotes auf messtechnische Dienstleistungen wie Laser-Interferometer- und Autokollimator-Messungen, weitere Spezialisierungen waren der Vorrichtungsbau und Generalüberholungen sowie die Fertigung von Sondermaschinen. Seit 2002 kam mit einer steten Erweiterung des Werkes auch die Entwicklung und Konstruktion von Bearbeitungszentren hinzu. Im Jahr 2005 übernahm Stefan Thiesbrummel die Marke Norte, in dem Zusammenhang erfolgte die Umfirmierung der Firma CNC-Technik Rüthen GmbH & Co. KG in CTR NORTE Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG. Die Firmentätigkeit wurde komplett von Gütersloh nach Rüthen verlegt.
Im Hankerfeld in Rüthen werden Modulare Bearbeitungseinheiten für Werkzeugmaschinen gebaut. Reparatur und Wartung sind weiterer Leistungsschwerpunkt
Ein Spezialist für Werkzeugmaschinen und insbesondere Bohr- und Frässpindeln
Andreas Thiesbrummel ist neuer Geschäftsführer der CTR NORTE GmbH & Co. KG
Die Marke Norte ist im Jahr 1968 in Gütersloh entstanden und hat Bohr- und Fräsmaschinen sowie Bearbeitungszentren gefertigt. Die Firma CNC-Technik Rüthen GmbH wurde 1993 gegründet und führt seitdem Reparaturdienstleistungen an Werkzeugmaschinen durch. Schon ein Jahr später erfolgte die Erweiterung des Dienstleistungsangebotes auf messtechnische Dienstleistungen wie Laser-Interferometer- und Autokollimator-Messungen, weitere Spezialisierungen waren der Vorrichtungsbau und Generalüberholungen sowie die Fertigung von Sondermaschinen. Seit 2002 kam mit einer steten Erweiterung des Werkes auch die Entwicklung und Konstruktion von Bearbeitungszentren hinzu. Im Jahr 2005 übernahm Stefan Thiesbrummel die Marke Norte, in dem Zusammenhang erfolgte die Umfirmierung der Firma CNC-Technik Rüthen GmbH & Co. KG in CTR NORTE Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG. Die Firmentätigkeit wurde komplett von Gütersloh nach Rüthen verlegt.
Zusätzlich zum CTR Sondermaschinenbau wurden auch Bearbeitungszentren nach weiterentwickelten NORTE-Konstruktionen gebaut, der modulare Aufbau kann an kundenspezifische Bedürfnisse angepasst werden. Verbunden war das mit einer Erweiterung der Produktionsflächen auf die heutige Größe von rund 3.500 m2 und der Verlagerung des Ersatzteillagers ins Hankerfeld.
Das Fachwissen und die Zuverlässigkeit als Dienstleister im Bereich Werkzeugmaschinen-Reparaturen und -Überholungen sowie als Spezialist für Bohr- und Frässpindeln und Sonderkonstruktionen wissen die Kunden zu schätzen.
Qualität
Auf Qualität und höchste Maßgenauigkeit legt Firma CTR besonderen Wert. Das Rüthener Unternehmen ist danach führend im Bereich messtechnischer Dienstleistungen mit der Vermessung und Einstellung zerspanender Werkzeugmaschinen. „Genauigkeiten von kleiner 1/100 mm auf 40 Meter können gemessen werden“, verdeutlicht Stefan Thiesbrummel die Dimensionen.
Modulare Bearbeitungseinheiten
Die Bearbeitungseinheiten und Sonder-Bearbeitungsköpfe finden Anwendung in allen Bereichen der spanenden Fertigung. Sie entsprechen den höchsten Qualitätsstandards.
Eine besondere Stärke ist die kundenspezifische Applikation der Bearbeitungseinheiten, auf Kundenwünsche bezüglich Auslegung und Bauform kann flexibel reagiert werden.
Reparaturen und Dienstleistungen
Technische Dienstleistungen an Werkzeugmaschinen von der Reparatur über die Steuerungsumrüstung bis hin zur Generalüberholung sind ein weiteres wichtiges Standbein des Unternehmens.
Der Kundendienst ist bestens ausgebildet und ausgerüstet, um an Werkzeugmaschine Wartungen, Reparaturen und Überholungen durchzuführen. Dazu gehören auch Spindelinstandsetzungen und Reparaturen wie das Spindelkonusschleifen, Messtechnische Dienstleistungen, Generalüberholungen und Komponentenreparaturen.
Werde auch Du Teil unseres Teams und bewirb Dich.
Solltest Du Fragen zu der Stellenausschreibung haben, ruf einfach an: 02952 97120.
Deine Bewerbung schickst Du an: buchhaltung@ctr-norte.de
Du bist ein
Elektriker / Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d)
und bist es leid,immer das Gleiche zu tun?
Du suchst Abwechslung und Herausforderungen im beruflichen Alltag? Dann bist du bei uns genau richtig!!!
Wir bieten dir
abwechslungsreiche Tätigkeit „kein Tag ist wie der andere“
teilweise Montagetätigkeiten werktags in der Regel bis zu 150 km Umkreis
sicheres unbefristetes Arbeitsverhältnis
leistungsgerechte Bezahlung
persönlicher Führungsstil eines privatwirtschaftlichen Familienunternehmens
Wir erwarten
Du bist Elektriker, Elektroniker, Mechatroniker oder Ähnliches und hast Erfahrung in diesem Bereich
Teamfähigkeit, Engagement, Zuverlässigkeit"
selbstständiges Arbeiten
technisches Verständnis
Arbeitsplatz-Beschreibung
Zu Deinem Aufgaben-Bereich wird gehören:
Instandsetzung der Werkzeugmaschinen bei unseren Kunden
Projektierung und Inbetriebnahme unserer Module im eigenen Haus
Auslegen elektronischer Alternativkomponenten zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung
Du bist ein
Zerspanungsmechaniker / Werkzeugmacher (m/w/d)
und bist es leid,immer das Gleiche zu tun?
Du suchst Abwechslung und Herausforderungen im beruflichen Alltag? Dann bist du bei uns genau richtig!!!
Wir bieten dir
einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz
1- Schicht-Betrieb
30 Tage Urlaub
keine Wochenendarbeit
Festvertrag zu einer angemessenen Bezahlung
einen zukunftssicheren Arbeitsplatz
bei uns kannst Du Deine Programme selbst schreiben
Probebearbeitungen durchführen
persönlichen Führungsstil eines privatwirtschaftlichen Familienunternehmens
Wir erwarten
eine abgeschlossene Berufsausbildung in Fachrichtung Zerspanungsmechaniker/ Werkzeugmacher ist wünschenswert
Teamfähigkeit, Engagement, Zuverlässigkeit"
selbstständiges Arbeiten
technisches Verständnis
Arbeitsplatz-Beschreibung
Zu Deinem Aufgaben-Bereich wird gehören:
Erstellen von Programmen für die Fertigung von Einzelteilen und Ausführung der Fertigung
defekte Maschinenkomponenten nach Muster neu anfertigen
auf Wunsch auch die Montage von Werkzeugmaschinen-Komponenten
Firma CTR NORTE GmbH & Co. KG ist an spanenden Werkzeugmaschinen als Dienstleister im Bereich von Wartungen und Reparaturen tätig, hierbei ist besonders die Messtechnik und das Kalibrieren hervorzuheben. Die Kunden befinden sich in einem Umkreis von 120 km.
Darüber hinaus werden Sonderbearbeitungseinheiten für die spanende Bearbeitung
konstruiert und gefertigt. Andreas Thiesbrummel hat vor, das Angebot zu erweitern, das Unternehmen so erfolgreich fortzuführen und zu vergrößern. In dem Zusammenhang ergeben sich bei Firma CTR NORTE GmbH & Co. KG interessante Berufschancen, wie die nebenstehenden Stellenangebote zeigen.
Stellenangebote bei CTR NORTE
Zu uns:
Wir sind ein junges, dynamisches Unternehmen, das sich seit 1993 mit der Herstellung und Reparatur zerspanender Werkzeugmaschinen befasst. Zurzeit haben wir 25 Mitarbeiter*innen und expandieren weiter. Unsere Stärken liegen nicht nur in den ursprünglichen Kernkompetenzen, sondern vor allem in der Instandsetzung und Vermessung zerspanender Werkzeugmaschinen im Bereich der Messtechnik. In diesem Bereich gehören wir zu den führenden Dienstleistern Deutschlands. Unsere Kunden schätzen unsere Erfahrung und arbeiten schon seit Jahren partnerschaftlich mit uns zusammen.
Du bist ein
Schlosser / Industriemechaniker (m/w/d)
und bist es leid,immer das Gleiche zu tun?
Du suchst Abwechslung und Herausforderungen im beruflichen Alltag? Dann bist du bei uns genau richtig!!!
Wir bieten dir
abwechslungsreiche Tätigkeit „Kein Tag ist wie der andere"
teilweise Montagetätigkeiten werktags in der Regel bis zu 150 km Umkreis
sicheres unbefristetes Arbeitsverhältnis
leistungsgerechte Bezahlung
persönlichen Führungsstil eines privatwirtschaftlichen Familienunternehmens
Wir erwarten
Du bist Maschinenschlosser, Industriemechaniker, Feinwerkmechaniker oder Ähnliches und hast Erfahrung in der Reparatur und Montage von Werkzeugmaschinen
Teamfähigkeit, Engagement, Zuverlässigkeit"
selbstständiges Arbeiten
technisches Verständnis
Arbeitsplatz-Beschreibung
Zu Deinem Aufgaben-Bereich wird gehören:
Kalibrierung von Werkzeugmaschinen unter anderem mittels Laser-Interferometer System
Reparaturen und Montagen im Innen- und Außendienst von Maschinenbauteilen und Baugruppen aus Werkzeugmaschinen
Du bist ein
Maschinenbautechniker (m/w/d)
und bist es leid,immer das Gleiche zu tun?
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abwechslungsreiche Tätigkeit „Kein Tag ist wie der andere"
teilweise Montagetätigkeiten werktags in der Regel bis zu 150 km Umkreis
sicheres unbefristetes Arbeitsverhältnis
leistungsgerechte Bezahlung
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Du bist Maschinenbautechniker oder Ähnliches und hast Erfahrung im Bereich der Reparatur und Montage von Werkzeugmaschinen
Teamfähigkeit, Engagement, Zuverlässigkeit"
selbstständiges Arbeiten
technisches Verständnis
Arbeitsplatz-Beschreibung
Zu Deinem Aufgaben-Bereich wird gehören:
Analysieren, Alternativen auslegen und konstruieren
Reparaturen und Montagen im Innen- und Außendienst von Maschinenbauteilen und Baugruppen aus Werkzeugmaschinen
Junge Majestäten vergnügten sich im Abenteuerland
 Rüthen. Im vergangenen Monat haben Willi und Elisabeth Höttecke am 3. Oktober ihren 60. Hochzeitstag gefeiert. Am 1. Oktober 1963 haben sie standesamtlich geheiratet und am 3. Oktober 1963 kirchlich. Die Diamantene Hochzeit feierte das Jubelpaar nun im Kreise der Familie, neben den Kindern und Enkelkindern gratulierten aber auch Freunde und Bekannte zu dem besonderen Tag.
Willi und Elisabeth Höttecke feierten Diamantene Hochzeit
 Rüthen. Das Kinderschützenkönigspaar Laurin und Malin Frische machte sich mit seinem großen Kinderhofstaat samt elterlicher Begleitung auf zu einem Ausflug nach Fort Fun bei Bestwig, wo sie das Abenteuerland in vollen Zügen genossen. Auf Einladung von Friedrich Weitekamp vergnügten sich 24 Kinder und 17 Erwachsene einen ganzen Tag lang bei gutem Wetter auf den verschiedenen Fahrgeschäften.
Auf dem Dorfplatz hatten die Organisatoren von dem Schützenverein Effeln ein Ehrenmal aufgebaut, wo die Vereine aufmarschierten. Kreisschützenoberst Franz Westermann richtete mahnende Worte an die Anwesenden und ging auf Immanuel Kants Zitat zu „Vernunft, Freiheit und Hoffnung“ ein. Musiklaisch wurde die Kranzniederlegung von einem Großen Zapfenstreich untermalt.
Auf dem Sportplatz hatten sich die Schützen zum Auftakt ihres dreitägigen Kreisfestes zu einem Gottesdienst getroffen. Am Altar zelebrierte Pfarrer Waldemar Kolotzek, die Schützen lasen die Fürbitten. Die Fahnenabordnungen zeigten nebeneinandergereiht ein beeindruckendes Bild, das auch die Schützenwerte Glaube, Sitte und Heimat ausdrucksstark untermalte.
 Effeln. Zum Abschluss des Schützenjahres setzte das Kreisschützenfest in Effeln einen besonderen Höhepunkt. Unter Dutzenden teilnehmenden Schützenvereinen sowie zahlreichen Musikkapellen, Tambourcorps und Spielmannszügen waren auch die Schützenvereine aus dem Stadtschützenbund Rüthen mit Freude dabei. Die Königspaare zeigten sich begleitet von dem Schützenvorstand und ihrem Hofstaat in dem Festumzug am Sonntag. Den Auftakt machte einen Tag zuvor ein Freiluftgottesdienst mit Pfarrer Waldemar Kolotzek. Bei der anschließenden Kranzniederlegung wurde um Frieden, Vernunft und Zuversicht gebeten. Zu dem Vogelschießen traten die amtierenden Schützenkönige aus dem Kreissschützenbund an. Mit dem finalen Schuss holte Sascha Düsing aus Ehringhausen die Reste des Vogels aus dem Kugelfang, seine Königin ist Maren Greschniok. Abends wurde eine fröhliche Schützenparty gefeiert.
Nach dem Festumzug war am Sonntag ebenfalls noch lange gute Laune auf dem Festplatz angesagt. Am Montag war dann noch zu einem lockeren Frühschoppen eingeladen, bei dem die Schützen fröhlich und friedvoll miteinander feierten. Auf den Sonderseiten in Rüthen extrastark lassen wir einige Eindrücke von dem dreitägigen Kreisschützenfest Revue passieren.
 Effeln. Zum Abschluss des Schützenjahres setzte das Kreisschützenfest in Effeln einen besonderen Höhepunkt. Unter Dutzenden teilnehmenden Schützenvereinen sowie zahlreichen Musikkapellen, Tambourcorps und Spielmannszügen waren auch die Schützenvereine aus dem Stadtschützenbund Rüthen mit Freude dabei. Die Königspaare zeigten sich begleitet von dem Schützenvorstand und ihrem Hofstaat in dem Festumzug am Sonntag. Den Auftakt machte einen Tag zuvor ein Freiluftgottesdienst mit Pfarrer Waldemar Kolotzek. Bei der anschließenden Kranzniederlegung wurde um Frieden, Vernunft und Zuversicht gebeten. Zu dem Vogelschießen traten die amtierenden Schützenkönige aus dem Kreissschützenbund an. Mit dem finalen Schuss holte Sascha Düsing aus Ehringhausen die Reste des Vogels aus dem Kugelfang, seine Königin ist Maren Greschniok. Abends wurde eine fröhliche Schützenparty gefeiert.
in Effeln
Kranzniederlegung
Festgottesdienst
Kreisschützenfest 2023
Die amtierenden Schützenkönige aus dem Kreisschützenbund waren eingeladen, beim Vogelschießen ihren neuen König auf Kreisebene zu ermitteln. Auf dem Festplatz war eine mobile Vogelstange aufgestellt worden Lang war die Reihe der Bewerber und mancher gezielte Treffer zeigte, dass die Aspiranten ihr Können schon in den heimischen Schützenvereinen unter Beweis gestellt hatten.
Sascha Düsing von der St. Jakobus Schützenbruderschaft Ehringhausen sicherte sich mit dem 210. Schuss die Würde des Kreiskönigs und regiert nun ein Jahr lang mit seiner Königin Maren Greschniok. Die beiden feierten am Abend auf der Schützenparty mit dem gutgelaunten Schützenvolk und Gästen bunt gemischten Alters.
Vogelschießen
GAST SEIN IN RÜTHEN
Nach der Kranzniederlegung marschierten die Schützen zu dem Festplatz, wo das Vogelschießen stattfand. Gute Stimmung, manch freudiges Wiedersehen und fröhliches Feiern waren unter den Gästen zu sehen.
Impressionen
Der Sonntag stand im Zeichen des Festumzuges, der durch das Dorf führte. Die Vorstände und Fahnenabordnungen, Hofdamen, Hofstaat und Schützenbrüder begleiteten die Königspaare. Die Effelner hatten ihr Dorf zu dem Spektakel herausgeputzt, Fahnen und Schützenfiguren in den Vorgärten hießen die Schützen und Besucher willkommen. Im Anschluss wurde auf dem Festplatz gemeinsam gefeiert.
Festumzug am sonntag
Am Montag waren die Schützen, die Dorfbevölkerung und auswärtige Gäste zu einem Frühschoppen eingeladen. Firmen und Vereine spendeten Freibier, DJ Käpt´n Käse sorgte für Musik und gute Laune auf der Tanzfläche.
Frühschoppen am montag
 Rüthen. Von Historie bis 825 Jahre Stadtgeschichte, für die Geburtstagsfeierlichkeiten zu dem Gründungsjubiläum von Rüthen im Jahr 2025 gibt es schon zahlreiche Ideen von Vereinen und Gruppen. Weitere können und sollen hinzukommen. Auf einem Planungstreffen im vergangenen Monat wurde außerdem beschlossen, das Stadtjubiläum soll nun eine Woche eher als bisher geplant gefeiert werden. Die Organisatoren möchten sich fortan regelmäßig in großer Runde und Arbeitsgruppen treffen und keine wichtige Planungszeit verlieren. Arbeitsgruppen können nach Schauplätzen oder Inhalten gebildet werden. „Hachtor bis Haus Buuck“, „Stadtmauer und Historisches Handwerkerdorf“, aber auch „Stadtmauererstürmung“ oder „Bühne“ können die heißen.
Unter den Teilnehmern begrüßte Rüthens Ortsvorsteher Rudolf Fromme auch seine Amtskollegen aus zahlreichen Ortschaften aus dem Stadtgebiet. Das Stadtjubiläum soll neben der Kernstadt auch die zugehörigen Dörfer ansprechen.
Jubiläumswochenende vom 29. bis 31. August 2025
Diskutiert wurde der geplante Termin der Jubiläumsfeierlichkeiten Anfang September, der gleichzeitig mit der Montgolfiade in Warstein und möglicherweise auch der Kommunalwahl liegt. Besonders mit Blick auf mögliche Besucher von auswärts. Während Ortsvorsteher Rudolf Fromme sich in dem Anspruch auf eine große Öffentlichkeit eher zurückhielt, wünschte sich Tourismusmanager Klaus Hötte doch auch nach außen zu zeigen, was Rüthen zu bieten hat. Die Sommerferien enden in dem Jahr am 26. August, an dem Wochenende danach soll nun das Stadtjubiläum vom 29. bis 31. August 2025 gefeiert werden – und damit eine Woche eher, als bisher geplant.
Bei einem weiteren Planungstreffen wurde ein neuer Termin festgelegt. Viel historisches Treiben und weitere Stadtgeschichte an verschiedenen Plätzen in der Stadt
Das Stadtjubiläum wird vom 29. bis 31. August 2025 gefeiert
Diskutiert wurde der geplante Termin der Jubiläumsfeierlichkeiten Anfang September, der gleichzeitig mit der Montgolfiade in Warstein und möglicherweise auch der Kommunalwahl liegt. Besonders mit Blick auf mögliche Besucher von auswärts. Während Ortsvorsteher Rudolf Fromme sich in dem Anspruch auf eine große Öffentlichkeit eher zurückhielt, wünschte sich Tourismusmanager Klaus Hötte doch auch nach außen zu zeigen, was Rüthen zu bieten hat. Die Sommerferien enden in dem Jahr am 26. August, an dem Wochenende danach soll nun das Stadtjubiläum vom 29. bis 31. August 2025 gefeiert werden – und damit eine Woche eher, als bisher geplant.
Die Höhe von möglichen Finanzmitteln von der Stadt sollen die Ratsvertreter zeitnah entscheiden, wünschen sich die Organisatoren Planungssicherheit. Auch eine Umlage zu einer Werbekostenpauschale von Verkaufsständen an dem Jubiläumswochenende wurde überlegt.
Ein Logo für das Stadtjubiläum soll bei der nächsten Versammlung entschieden werden.
Was passiert wo?
Wegen den Sanierungsarbeiten in der Innenstadt soll viel von den Feierlichkeiten auf der westlichen Seite der Hachtorstraße Richtung Historisches Handwerkerdorf, Klostergarten und St. Johanneskirche stattfinden. Rudolf Fromme fragte, welche Beiträge und Ideen die Vereine und Gruppen bisher hätten. Eine Idee in der vorherigen Sitzung waren historische Karussells, wozu noch Gespräche geführt werden. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis schlug vor, während des Stadtjubiläums historische Bilder zu zeigen und ein Buch über die Kernstadt im Wandel der Zeit aufzulegen. Eine Neuauflage eines Buches über das Historische Rüthen schlug ergänzend auch Fabian Winkler von dem Kulturring vor. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen möchte wie im Jahr 2000 ein Schlachtefest anbieten, Präsident Karsten Krebsbach sprach sich auch generell für die Bewirtung auf dem Stadtjubiläum vorzugsweise durch die Vereine aus, die könnten Einnahmen für ihre Kasse benötigen. Die Niedere Straße, wie es früher war, können sich die Anwohner als Thema ähnlich wie bei der 800-Jahr-Feier vorstellen. Der Kammerchor Rüthen möchte ein großes Werk wie beispielsweise Mozarts Krönungsmesse aufführen, auch wegen des technischen Aufwandes vorzugsweise nicht open-air, stellte Vorsitzender Ralf Helle vor. Heimatvereinvorsitzender Steffen Gockel kündigte an, das Backhaus am Hachtor und das Eberhard-Henneböle-Museum zu öffnen und Bewirtung anzubieten. Welches Angebot wo stattfindet, soll bald auf einem Lageplan eingetragen werden.
Kallenhardts Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel fragte nach einem Motto des Jubiläumswochenendes. Nach den gesammelten Ideen und bisherigen Planungen steht das Mittelalter im Vordergrund, entsprechend kann die Gewandung sein. Allgemein betrachtet werden können aber die vergangenen 825 Jahre, auch andere Beiträge und Kleidungen sollen möglich sein. Ein passender Slogan für das Stadtjubiläum wird noch gesucht.
Die nächste Besprechung für das Stadtjubiläum findet am 13. Dezember 2023 statt.
Das Seil benötigt die richtige Spannung, nicht zu locker und nicht überdreht. Bei Hans-Dieter Dören sieht das spielerisch einfach aus, mit geübten Griffen schneidet er das Seil von den Drehhaken der Maschine, verknotet die Enden und fertig ist das Seil. Für ein Springseil hat er die Mitte, die später über den Boden schlägt, mit blauem Band verstärkt.
Die selbstgedrehten Hundeleinen sind wegen der Haltbarkeit und Wetterbeständigkeit aus Kunstfaser, aber auch klassische Stricke aus Hanf oder Sisal hängen an dem kleinen Verkaufsstand des 81jährigen Seilers aus Altenbeken. Das Seilern hält ihn offenbar jung. Sein besonderer Renner ist die Tellerschaukel für Kinder, erzählt er und zeigt auch gleich, wie man sie einfach aufhängt, auf die passende Höhe einstellt und der Schaukelspaß kann beginnen.
 Rüthen. Stricke, Springseile oder auch Hundeleinen konnte man in dem Historischen Handwerkerdorf nicht nur kaufen, sondern auch selber herstellen, als der Seiler Hans-Dieter Dören dort zu dem 20. Geburtstag des Seilereimuseums zu Gast war und neben allerlei selbstgefertigten Seilen und daraus weiterverarbeiteten Produkten auch seine „Kleine Reeperbahn“, eine rund 120 Jahre alte mobile Seilermaschine, mitgebracht hatte. Und auch wenn das Gerät mehr als ein Jahrhundert auf dem Buckel hatte, funktionierte es noch einwandfrei. Hans-Dieter Dören zeigte den Besuchern, wie es geht.
Zwischen den beiden Teilen der Maschine werden die Bänder gespannt, die zu einem Seil gedreht werden sollen. An einem Ende heißt es dann kurbeln, der Fachmann spricht vom Seil schlagen, bis das Seil den richtigen Drill hat. „Das ist Gefühlssache“, sagt Dören, der sein Hobby seit rund 20 Jahren mit zunehmender Perfektion ausübt.
 Rüthen. Stricke, Springseile oder auch Hundeleinen konnte man in dem Historischen Handwerkerdorf nicht nur kaufen, sondern auch selber herstellen, als der Seiler Hans-Dieter Dören dort zu dem 20. Geburtstag des Seilereimuseums zu Gast war und neben allerlei selbstgefertigten Seilen und daraus weiterverarbeiteten Produkten auch seine „Kleine Reeperbahn“, eine rund 120 Jahre alte mobile Seilermaschine, mitgebracht hatte. Und auch wenn das Gerät mehr als ein Jahrhundert auf dem Buckel hatte, funktionierte es noch einwandfrei. Hans-Dieter Dören zeigte den Besuchern, wie es geht.
Zu dem 20. Geburtstag des Seilereimuseums hatte der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum zu einem Seilertag eingeladen
Seilerhandwerk wurde in dem
Historischen Handwerkerdorf vorgeführt
Die selbstgedrehten Hundeleinen sind wegen der Haltbarkeit und Wetterbeständigkeit aus Kunstfaser, aber auch klassische Stricke aus Hanf oder Sisal hängen an dem kleinen Verkaufsstand des 81jährigen Seilers aus Altenbeken. Das Seilern hält ihn offenbar jung. Sein besonderer Renner ist die Tellerschaukel für Kinder, erzählt er und zeigt auch gleich, wie man sie einfach aufhängt, auf die passende Höhe einstellt und der Schaukelspaß kann beginnen.
Aber auch aus Brennnesseln kann man Fasern für ein Seil gewinnen, lernten die Besucher. Ein besonderer Auftrag von Hans-Dieter Dören war außerdem mal die Reparatur eines Seiles aus Pferdehaar, mit dem nahtlosen Ergebnis hatte er den Auftraggeber verblüfft.
Es war spannend und unterhaltsam, dem Seiler bei seiner Arbeit zuzusehen und seinen Erklärungen zuzuhören. Das freute auch Franz-Josef Krämer und seine Vorstandskollegen aus dem Förderverein Heimatpflege und Traditionelles Brauchtum Rüthen. Sie hatten den Seiler freudig in Rüthen begrüßt. Der Kontakt zu ihm war bei einem Markt in Bad Sassendorf entstanden, zu dem 20. Geburtstag des Seilereimuseums hatten sie ihn in die Bergstadt eingeladen und mit dem versierten Fachmann und seinen Handwerksvorführungen einen echten Volltreffer gelandet. Im Jahr 2003 hatte der Förderverein die alte Seilerei Hartmann restauriert und zu einem Museum umbebaut, blickten Vorsitzender Krämer und sein Stellvertreter Burkhard Reine in die Geschichte. Damit war in gewisser Weise auch der Startschuss zu dem Historischen Handwerkerdorf gefallen, das im Jahr 2006 auf einer Fläche neben der Seilerei entstand. Man wollte weitere alte Handwerksberufe vorstellen und schuf so ein lohnenswertes Ausflugsziel an der Stadtmauer, das sich in Nachbarschaft zu dem Hexenturm zu einem Historischen Zentrum ergänzt. Krämers Dank galt in dem Zusammenhang den Männern der ersten Stunde, seinerzeit waren der ehemalige Vorsitzende Ulrich Ohrmann, Hubert Herting, Wolfgang Macdonald und Werner Ohrmann wichtige Unterstützer im Vorstand des Fördervereins. Auch ohne die Familie Stakemeier, die als Eigentümer der alten Seilerei die Nutzung kostenlos ermöglicht, wäre das Vorhaben wohl nicht machbar gewesen, galt ein weiterer Dank von Franz-Josef Krämer den Nachbarn.
Zu dem Seilertag begrüßten Krämer und seine Vorstandskollegen nun neben zahlreichen Besuchern auch Abordnungen Rüthener Vereine. Im Rahmenprogramm der Handwerksvorführungen war auch für Bewirtung mit einem Grillstand, Waffeln und Theke sowie ausreichend Sitzgelegenheiten für ein geselliges Beisammensein gesorgt.
Faszination Ackertag: Alte Technik erlebbar gemacht
Die mühevolle Ernte damaliger Zeit wurde lebendig, das war Geschichtsunterricht hautnah. Mitorganisator Georg Fredebeul erinnerte sich: „Alt und Jung hatten die Möglichkeit, mit den Oldtimern den Acker zu bearbeiten“. Alexander Schmücker stand die Begeisterung im Gesicht geschrieben, er hatte von seinen vierzehn eigenen Oldtimern sieben mit nach Meiste gebracht.
 Meiste. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art war der 14. historische Ackertag der Oldtimerfreunde Meiste-Kneblinghausen. Aufgereiht blitzten die Traktoren auf einem Feld vor den Toren von Meiste, über 180 historische Schlepper von Porsche, MAN, Lanz Bulldogg, Lindner, Güldner, David Brown, Deutz, Eicher, Schlüter, Fendt, Hanomag oder Mercedes Unimog und Dreschkästen ließen die Herzen der Oldtimerfans höherschlagen.
Den vielen hundert Besuchern, darunter auch Freunde aus Hegensdorf, Harth, Langeneicke, Altengeseke und Nuttlar – allesamt mit eigenem Traktor angereist – wurde die Landtechnik von früher erlebbar gemacht. Und auch die Kinder waren beim Anblick der Schlepper im Einsatz mit historischen Pflügen, Mähbalken und Drescher begeistert.
Es tuckerte, blubberte, dampfte, ratterte und zischte auf dem gesamten Festgelände. Die Traktoren beeindruckten mit handgemachter Technik vergangener Zeiten im Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine. Wieviel Zeit und finanzielle Mittel die Oldtimerfans für ihre Leidenschaft, alte Schlepper zu restaurieren, aufbringen, konnte man da nur erahnen.
Respekt und Anerkennung zollten die Besucher den engagierten Oldtimerfreunden, die ein Eintauchen in die faszinierende Welt vergangener Epochen ermöglichten. Während die Kinder auf den Strohballen turnten, fachsimpelten die Väter bei Bratwurst und Bier. Es war ein perfekter Tag, resümierte Fredebeul.
Kassierer Klaus Rossa verwies auf eine solide Kassenlage. Bemerkenswert sei, dass der SuS erfolgreich von Förderprogrammen profitieren konnte, gebaut wurde zum Zeitpunkt der Versammlung ein Outdoor – Fitnessparcours. Dr. Robin Heidel bedankte sich beim Stadtsportverband Rüthen für die tatkräftige Unterstützung, wodurch die Finanzierung durch den Fond der Landesregierung „Moderne Sportstätten NRW" ermöglicht worden sei. Die Wahlen brachten Konstanz im Vorstand. Michael Witthaut, seit 1997 im Amt, wurde als Geschäftsführer ebenso einstimmig bestätigt wie die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Robin Heidel und Pascal Rückert. Als neuer Kassenprüfer fungiert nun Frank Risse, zusammen mit Markus Schulenberg.
Abgerundet wurde der Abend mit der Ehrung langjähriger Mitglieder, die dem Verein seit 60, 50, 40 bzw. 25 Jahren die Treue halten. Dies sind für 60 Jahre Georg Belda und Franz-Josef Heiermeier, für 50 Jahre Heinrich Jäger und Maria Rose, für 40 Jahre Andreas Licht, Frank Risse, Sabine Lübke und Christiane Michaelis sowie für 25 Jahre Barbara Schiller, Florian Schiller, Adelheid Mertens, Franziska Biermann, Lutz Verbücheln, Michaela Lues, Jeanette Polzin, Melanie Bause und Clarissa Dickhut.
Abgerundet wurde der Abend mit der Ehrung langjähriger Mitglieder, die dem Verein seit 60, 50, 40 bzw. 25 Jahren die Treue halten. Dies sind für 60 Jahre Georg Belda und Franz-Josef Heiermeier, für 50 Jahre Heinrich Jäger und Maria Rose, für 40 Jahre Andreas Licht, Frank Risse, Sabine Lübke und Christiane Michaelis sowie für 25 Jahre Barbara Schiller, Florian Schiller, Adelheid Mertens, Franziska Biermann, Lutz Verbücheln, Michaela Lues, Jeanette Polzin, Melanie Bause und Clarissa Dickhut.
 Oestereiden. Bemerkenswert: 37 Frauen und Männer mehr zählt der nun 909 Mitglieder starke SuS Oestreiden im Vergleich zu 2022. Die positive Mitgliederentwicklung war einer von mehreren Punkten, die der Vorstand auf der Jahreshauptversammlung vermeldete. Berichte aus den Abteilungen gaben Carina Meyer für den Breitensport, Doris Witthaut für Volleyball, Anne Schiller für Tennis sowie Rolf Benteler für die Fußballer. Besonders zu erwähnen war beim Volleyball die Bildung einer Gruppe männlicher Jugendlicher, bisher bestanden die Mannschaften ausschließlich aus Frauen. 18 junge Männer sind nun im Training dabei. Relativ neu ist auch eine Tischtennismannschaft, die in der 2. Bezirksklasse spielt. Neueinsteiger sind herzlich willkommen.
Kassierer Klaus Rossa verwies auf eine solide Kassenlage. Bemerkenswert sei, dass der SuS erfolgreich von Förderprogrammen profitieren konnte, gebaut wurde zum Zeitpunkt der Versammlung ein Outdoor – Fitnessparcours. Dr. Robin Heidel bedankte sich beim Stadtsportverband Rüthen für die tatkräftige Unterstützung, wodurch die Finanzierung durch den Fond der Landesregierung „Moderne Sportstätten NRW" ermöglicht worden sei. Die Wahlen brachten Konstanz im Vorstand. Michael Witthaut, seit 1997 im Amt, wurde als Geschäftsführer ebenso einstimmig bestätigt wie die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Robin Heidel und Pascal Rückert. Als neuer Kassenprüfer fungiert nun Frank Risse, zusammen mit Markus Schulenberg.
Der SuS Oestereiden berichtete von neuen Mannschaften und einem Outdoor-Fitnessparcours neben dem Sportplatz
Starker Sportverein ist breit aufgestellt
Hund, Katze, Maus: Was Sie für eine tierisch gute Absicherung wissen sollten
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Extrastarke Versicherungstipps
Haustiere gehören zu des Menschen liebsten Freunden. Deshalb sollten nicht nur Besitzer, sondern auch deren Haustiere im Alltag abgesichert sein. Welche Kosten im Falle einer Behandlung können anfallen und was gibt es bei der Absicherung zu beachten?
Aktuelle Entwicklungen
Mit der Novellierung der Gebührenordnung für Tierärzte sind die Kosten für die Behandlung der treuen Begleiter deutlich angestiegen. Teilweise sind einzelne Kostenpositionen doppelt so teuer geworden. Eine vernünftige Absicherung der Vierbeiner ist damit umso wichtiger geworden, damit die Liebe zum Tier nicht in einer finanziellen Zwickmühle endet.
Gerade die Kosten für Notbehandlungen an Wochenenden und Feiertagen sind deutlich teurer geworden, da hier der doppelte bis vierfache Gebührensatz abgerechnet werden kann, hinzu kommen dann noch pauschale Gebühren in Höhe von 50,00 Euro.
So sind Sie und Ihr Haustier auf der „sicheren Seite“
Die Absicherung von Haustieren ist ähnlich strukturiert wie die Kfz-Versicherung. Es werden drei wesentliche Absicherungen unterschieden. Die grundlegend wichtigste Absicherung für Pferde und je nach Bundesland sogar pflichtig für manche Hunde ist die Tierhalter-Haftpflichtversicherung, sofern das Tier einen Dritten schädigt. Während für Schäden durch zahme Haustiere, wie zum Beispiel Katzen, Vögeln oder Kaninchen, eine gute Privathaftpflichtversicherung aufkommt, schützt sie bei Hunden und Pferden die entsprechende Tierhalter-Haftpflichtversicherung vor existenzbedrohenden finanziellen Risiken. Reißt sich der sonst brave und wohl erzogene Hunde von der Leine los und es kommt dadurch zu einem Autounfall, übernimmt der Versicherer den Sachschaden am Auto sowie den potenziell entstandenen Personenschaden. Dieser kann neben Behandlungskosten durch bleibende Personenschäden und der damit verbundenen lebenslangen Rente mehrere Millionen Euro zur Folge haben.
Achten Sie bei der Auswahl der Versicherung auf eine entsprechend hohe Deckungssumme. Schäden, gleich welchen Ausmaßes, können jeden Tierbesitzer treffen. Beispielsweise beim Spielen in fremden Wohnungen kann es leicht zu Beschädigungen wie zerkratzen Sofas oder umgeworfenen Vasen kommen. Auch dabei sind schnell tausende Euro fällig, die dann von einer guten Tierhalter-Haftpflichtversicherung ersetzt werden.
Krankenversicherung für Tiere
Über die Haftpflichtversicherung für Ihr Tier gibt es dann die Operationskostenversicherung für Hunde, Katzen und Pferde. Diese weist analog zur Kfz-Versicherung Teilkasko-Charakter auf. Abgedeckt sind unerwartete Kosten für medizinisch notwendige und sehr teuere Operationen aufgrund von Unfall oder Krankheit. Für Hunde belaufen sich die Kosten für eine Tumoroperation schnell auf bis zu 1.000 Euro, die Behandlung einer Magendrehung auf etwa 1.200 Euro und Operationen am Gelenk, wie beispielsweise aufgrund eines Kreuzbandrisses auf ca. 1.600 Euro. Ähnlich, jedoch etwas günstiger sieht es bei Operationen von Katzen aus. Je größer das Tier, desto höher der Behandlungsaufwand. Besonders Pferde können ab und zu an einer Kolik – einem häufigem Krankheitssymptom des Magen-Darm-Trakts – leiden. Hier muss zwingend der Tierarzt konsultiert werden, der neben einer konservativen Behandlung (circa 500 – 1.500 Euro) bei etwa jedem vierten betroffenen Pferd zu einer Kolik-Operation rät. Dabei können sich die Kosten auf 5.000 – 15.000 Euro belaufen. Gute OP-Versicherungen übernehmen die genannten Kosten und kommen darüber hinaus meist für Kosten von notwendigen Medikamenten und der unmittelbaren Vor- und Nachsorge auf.
Die Erweiterung dieser Absicherung – quasi die Analogie zur Kfz-Vollkaskoversicherung – bietet die vollwertige Tierkrankenversicherung.
In dieser ist die OP-Versicherung bereits inkludiert und viele weitere Leistungen mitversichert. Dazu zählen u.a. Heilbehandlungen und zugehörige Medikamente sowie die Übernahme von Kosten für Routineuntersuchungen und Schutzimpfungen. Verletzt sich der Hund beispielsweise beim Familienspaziergang an einem Feiertag und muss anschließend beim Notfall-Tierarzt geröntgt und behandelt werden, übernimmt dies die Tierkrankenversicherung, einschließlich der Notfallzuschläge. Achten Sie auf die Höhe der Leistungen je Versicherungsjahr. Im besten Fall ist die jährliche Entschädigungsleistung unbegrenzt. So wird das Haustier bestmöglich versorgt – und das ohne finanzielle Folgen für den Tierhalter. Selbst die Absicherung gegen Behandlungskosten bei rassespezifischen Krankheiten ist in Deutschland möglich.
Lebensversicherung für Hunde und Pferde
Wenn es für den Menschen eine Lebens- und Unfallversicherung gibt, weshalb soll es diese nicht auch für Tiere geben. Daneben viel Liebe häufig eine ganze Menge Geld ins Tier investiert wird, bewahrt die Tier-Lebensversicherung davor, dass zu den Sorgen um den vierbeinigen Partner nicht auch noch finanzielle Schwierigkeiten hinzukommen.
Weil uns unsere Tiere wichtig sind
Stetig entwickeln sich neue Absicherungsmöglichkeiten für unsere Haustiere. Neben der dringend empfohlenen Tierhalter-Haftpflichtversicherung, der OP- bzw. vollwertigen Tierkrankenversicherung, gibt es inzwischen bis hin zur Lebensversicherung eine gute Auswahl an Absicherungsmöglichkeiten. Egal ob Haustiere, Jagd- und Arbeitshunde oder Reit- und Zuchtpferde – eine qualitativ hochwertige Absicherung schützt vor finanziellen Verlusten, falls Ihrem Liebling doch mal etwas passiert.
Am besten unterstützen kann Sie dabei Ihr unabhängiger Versicherungsprofi.
vfm wünscht Ihnen und Ihren Haustieren tierisch viel Spaß
Erfolgreichster Spieler des Turniers war Bernd Lukas (2.v.l.), der sich das Jahr über mit seinen Doppelkopffreunden aus Hoinkhausen und Westereiden fit hält. Platz zwei ging an Sarah Jakoby (2.v.r.), die damit nicht nur für die Frauenquote stand, sondern als Lokalmatadorin auch die Farben der Blau-Weißen Asse hochhielt. Bernd Pauk (Altenrüthen, Mitte) erhielt den Preis für Platz drei. Die Ehrung nahmen Christian Oel (r.) und Willi Köhne (l.) vor.
Die „Blau-Weißen Asse“ hatten in Drewer zu einem Doppelkopfturnier eingeladen. Spieler aus der Region spielten in drei Runden den Sieger aus
 Drewer. In Drewer wurden Fehl gestochen, Füchse gefangen und die Damen waren heiß begehrt, als der Doppelkopfclub „Blau-Weiße Asse“ zu seinem vierten Turnier in die örtliche Gänsewirtschaft eingeladen hatte. 35 Spieler waren dort an sieben Tischen am Start und spielten in drei Runden um den Turniersieg.
Für freundliche Bewirtung war mit kühlen Getränken, Frikadellen und einem Lächeln der Bedienungen gesorgt, so dass sich die Spieler auf ihre Karten, Re und Contra und das Sammeln von Punkten für die Gesamtwertung konzentrieren konnten. Im Namen der „Blau-Weißen Asse“ begrüßten Christian Oel und Präsident Willi Köhne die Teilnehmer, die aus Drewer, den umliegenden Ortschaften, aber beispielsweise auch aus Lippstadt, Warstein, Klieve und Uelde angereist waren. Christian Oel erklärte die Regeln, nach denen bei dem Turnier gespielt wurde. Das war wichtig, weil beim Doppelkopf doch verschiedenen lokale und individuelle Spielweisen zu finden sind und bei dem Turnier natürlich eine einheitliche Sprache gesprochen werden sollte. Dann konnte es losgehen. Die Besetzung der Tische wurde zu jeder Runde ausgelost, nach jeweils 15 Spielen wurde ein Zwischenstand ausgewertet und die Besetzung der Spieler an den Tischen gewechselt. Die Zeit verging wie im Flug und Mitternacht war schon vorüber, als die Siegerehrung stattfand.
Bernd Lukas war Sieger beim Doppelkopf
Erfolgreichster Spieler des Turniers war Bernd Lukas (2.v.l.), der sich das Jahr über mit seinen Doppelkopffreunden aus Hoinkhausen und Westereiden fit hält. Platz zwei ging an Sarah Jakoby (2.v.r.), die damit nicht nur für die Frauenquote stand, sondern als Lokalmatadorin auch die Farben der Blau-Weißen Asse hochhielt. Bernd Pauk (Altenrüthen, Mitte) erhielt den Preis für Platz drei. Die Ehrung nahmen Christian Oel (r.) und Willi Köhne (l.) vor.
Den Club „Blau-Weiße Asse“ gibt es in Drewer schon seit 40 Jahren, dienstältestes Mitglied ist Willi Köhne. Auf dem heimischen Turnier waren die neun Mitglieder, darunter zwei Frauen und sieben Männer, vollzählig am Start. Sie fahren auch zu Veranstaltungen in anderen Orten, wie kürzlich nach Westereiden und Overhagen, ansonsten spielen die Doppelkopffreunde regelmäßig in der Gänsewirtschaft oder gehen ihrem Hobby bei Präsident Willi Köhne in der dorfbekannten Gartenhütte nach. Eine Neuauflage des Turniers in Drewer soll es im nächsten Jahr auch wieder geben, als Datum soll der 31. Oktober, der Tag vor Allerheiligen, beibehalten werden.
Abwechslungsreich gestaltete sich auch der Rückblick. Viel zeitgenössische Kunst von den Doors bis zu Musical, einem Schokoladenkonzert und Autorenlesungen, aber auch künstlerisches Schaffen auf den Kreativtagen, klassische Konzerte und weihnachtliche Melodien standen auf dem Plan von Veranstaltungen, die der Kulturring Rüthen im vergangenen Jahr unterstützt hat. Neben Konzerten in Eigenorganisation wurden auch Angebote von unter dem Dach des Kulturringes zusammengeschlossenen Vereinen und Gruppen wie dem Kammerchor oder dem Kunstkreis Rüthen gefördert. Vorsitzendem Klaus Herting ist es wichtig, breite Bevölkerungskreise damit anzusprechen und gleichzeitig den inhaltlichen Anspruch über Kommerz zu bewahren.
Abwechslungsreich gestaltete sich auch der Rückblick. Viel zeitgenössische Kunst von den Doors bis zu Musical, einem Schokoladenkonzert und Autorenlesungen, aber auch künstlerisches Schaffen auf den Kreativtagen, klassische Konzerte und weihnachtliche Melodien standen auf dem Plan von Veranstaltungen, die der Kulturring Rüthen im vergangenen Jahr unterstützt hat. Neben Konzerten in Eigenorganisation wurden auch Angebote von unter dem Dach des Kulturringes zusammengeschlossenen Vereinen und Gruppen wie dem Kammerchor oder dem Kunstkreis Rüthen gefördert. Vorsitzendem Klaus Herting ist es wichtig, breite Bevölkerungskreise damit anzusprechen und gleichzeitig den inhaltlichen Anspruch über Kommerz zu bewahren.
Geschäftsführer Peter Weiken verlas den Kassenbericht. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen des Kulturringes sind regelmäßig auf der Homepage zu finden, dort können auch Tickets bestellt werden.
www.kulturring-ruethen.de
 Rüthen. Der Kulturring Rüthen lud auf seiner Jahreshauptversammlung zu den nächsten Veranstaltungen von weihnachtler Musik, Irischen Klängen und kreativem Schaffen bis Museumsfahrten ein. Der Kammerchor Rüthen veranstaltet am ersten Advent am 03.12.2023 ein adventliches Konzert, bei dem der Chor zur Weihnachtszeit passende Musik und Lieder zum Mitsingen im Repertoire hat. Musik von der irischen Insel gibt es bei dem Kulturring Rüthen gleich im Doppelpack. Am 9. Dezember 2023 spielt die Irish-Folk-Band „Connemara“ zum zweiten mal in Rüthen, am 20. April 2024 ist außerdem ein Konzert mit dem irischen Musiker Brian Clifford in der Hachtorstube geplant. Im weiteren Ausblick veranstaltet der Kunstkreis Rüthen zu Beginn der Sommerferien wieder die Kreativtage in dem Historischen Handwerkerdorf. Während für das inhaltliche Angebot die Planungen laufen, werden für die Aufbauarbeiten noch Helfer gesucht. In dem Bibertalcafe „HenrichS“ sollen ebenfalls wieder Veranstaltungen des Kulturringes stattfinden, Vorsitzender Klaus Herting plant beispielsweise eine Autorenlesung. Auch die beliebten Museumsfahrten des Kulturringes finden wieder statt. Mechthild Gockel hatte für eine Besichtigung im vergangenen Monat eine lohnenswerte Kunstausstellung von Miro, Matisse und Chagall herausgesucht. Weitere Angebote sollen folgen, Anmeldungen können digital über das Bürgerbüro der Stadtverwaltung laufen, Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Abwechslungsreich gestaltete sich auch der Rückblick. Viel zeitgenössische Kunst von den Doors bis zu Musical, einem Schokoladenkonzert und Autorenlesungen, aber auch künstlerisches Schaffen auf den Kreativtagen, klassische Konzerte und weihnachtliche Melodien standen auf dem Plan von Veranstaltungen, die der Kulturring Rüthen im vergangenen Jahr unterstützt hat. Neben Konzerten in Eigenorganisation wurden auch Angebote von unter dem Dach des Kulturringes zusammengeschlossenen Vereinen und Gruppen wie dem Kammerchor oder dem Kunstkreis Rüthen gefördert. Vorsitzendem Klaus Herting ist es wichtig, breite Bevölkerungskreise damit anzusprechen und gleichzeitig den inhaltlichen Anspruch über Kommerz zu bewahren.
Von Klassik bis Irishfolk und
Autorenlesungen
Parkdinner wurde zur Sommerparty in Rot
 Menzel. So viele Rotkäppchen auf einmal hatte Menzel noch nicht gesehen: Zum Park-Dinner hatten sich viele Dorfbewohner ganz oder teilweise in Rot gekleidet und strömten mit Körben und Platten bepackt Richtung Dorfpark. Die Veranstaltung des Dorfvereins Unser Menzel stieß auf riesige Resonanz. An die Vorgabe, mindestens ein rotes Teil zu tragen, hatten sich alle gehalten. Für das Mitbringbuffet war die Kreativität der Menzeler gefordert. Die Vielfalt an Köstlichkeiten übertraf noch die Erwartungen der Veranstalter. Der mit roten Lampions geschmückte Park mit festlich dekorierten Tischen bot ein stimmungsvolles Bild und lud zum Verweilen ein. Und auch an die Kleinen wurde mit einer Hüpfburg gedacht. Im Licht zahlreicher Fackeln, Kerzen und angestrahlter Bäume dauerte die Sommerparty bis spät in die Nacht. Der Verein Unser Menzel hofft, dass das Land dem Förderantrag „Struktur- und Dorfentwicklung des ländlichen Raums“ zustimmt und Fördergelder für die Sanierung der Begrenzungsmauern, Schaffung barrierefreier Wege und weiterer Sitzmöglichkeiten freigibt, damit der naturnahe Dorfpark häufiger von allen Generationen genutzt werden kann.
 Menzel. So viele Rotkäppchen auf einmal hatte Menzel noch nicht gesehen: Zum Park-Dinner hatten sich viele Dorfbewohner ganz oder teilweise in Rot gekleidet und strömten mit Körben und Platten bepackt Richtung Dorfpark. Die Veranstaltung des Dorfvereins Unser Menzel stieß auf riesige Resonanz. An die Vorgabe, mindestens ein rotes Teil zu tragen, hatten sich alle gehalten. Für das Mitbringbuffet war die Kreativität der Menzeler gefordert. Die Vielfalt an Köstlichkeiten übertraf noch die Erwartungen der Veranstalter. Der mit roten Lampions geschmückte Park mit festlich dekorierten Tischen bot ein stimmungsvolles Bild und lud zum Verweilen ein. Und auch an die Kleinen wurde mit einer Hüpfburg gedacht. Im Licht zahlreicher Fackeln, Kerzen und angestrahlter Bäume dauerte die Sommerparty bis spät in die Nacht. Der Verein Unser Menzel hofft, dass das Land dem Förderantrag „Struktur- und Dorfentwicklung des ländlichen Raums“ zustimmt und Fördergelder für die Sanierung der Begrenzungsmauern, Schaffung barrierefreier Wege und weiterer Sitzmöglichkeiten freigibt, damit der naturnahe Dorfpark häufiger von allen Generationen genutzt werden kann.
Lederhosen, Dirndl
In Kallenhardt hatte der Stammtisch „Bierböcke“ zu einem fröhlichen Oktoberfest eingeladen
und eine zünftige Maß Bier
 Kallenhardt. In Kallenhardt wurde ein zünftiges Oktoberfest gefeiert. Die Dorfjugend aus dem Stammtisch „Bierböcke“ hatte mit einem Festzelt, bayrischem Gerstensaft und deftigen Speisen die Lokalität passend vorbereitet, die Gäste bunt gemischten Alters waren zahlreich und gut gelaunt gekommen, um fröhlich und ausgelassen in weiß-blauer Tradition zu feiern.
Auf städtischen Flächen könne Rü-then als Eigentümer entscheiden, ob dort etwas gebaut wird. Politische Vorgaben für Windradzahlen können aber das Handeln beeinflussen, sagte Henze in seinen Ausführungen weiter. Ein modernes Windrad zu installieren, koste rund zehn Millionen Euro. Die FDP Rüthen favorisiert in dem wirtschaftlichen Engagement eine Beteiligung der Bürger, auch eine Bürgerstiftung kann von Windenergie profitieren. Eine Gesellschaft wurde gegründet, um Baugenehmigungen zu beantragen, die die Stadt Rüthen in die Lage versetzen, Windräder im Wald zu bauen. Wer die Anlagen später errichte, könne danach entschieden werden, wurde von dem momentanen Arbeitsstand berichtet.
Bau- und Industrieland anbieten
Auch die Bevorratung von Bau- und Industrieland ist ein Thema, dem die FDP Wichtigkeit zuordnet. Die Ausstattung mit Mietwohnungen sei dürftig, es gelte Wohnraum zu schaffen. Am Bahnhofsberg und im Rüthener Norden sollen Flächen ausgewiesen werden. Trotz der momentan geringeren Bautätigkeit gelte es, keine Zeit zu verschenken.
Die FDP Rüthen thematisierte auf ihrer Parteisitzung wichtige lokalpolitische Themen
 Rüthen. Um den städtischen Haushalt, Windkraft und eine Rettungswache ging es neben weiteren Themen, als der FDP Ortsverband Rüthen auf seiner diesjährigen Parteisitzung die Arbeit in Kommunalpolitik und Kreistag resümierte. Vorsitzenden Wolfgang Henze stimmen die Umfragewerte der FDP besonders auch auf Bundesebene nachdenklich, doch kann der Ruf schlechter sein, als die tatsächlichen Ergebnisse. „Was wäre in der Ampel los, wenn die FDP nicht mit drin wäre“, hatte Henze für die Arbeit der Partei auch Anerkennung. Doch verliere die FDP in der Ampel auch an Profil.
Haushalt
Seit 2022 sei Rüthen aus der Haushaltssicherung heraus, doch darauf solle man sich nicht ausruhen. Durch gute Gewerbesteuereinnahmen und Holzverkäufe in 2022 sei der Haushalt in dem Zeitraum noch recht gut gewesen, mit dem Überschuss soll sorgsam umgegangen werden, blickte Henze auf besorgliche Zahlen in diesem Jahr. Sinkende Gewerbesteuereinnahmen, wegfallender Holzverkauf und Kosten für Asylbewerber lassen kaum ein ausgeglichenes Ergebnis erwarten.
Insgesamt bilanzierte Henze, Rü-then habe als kleine Kommune zu geringe Steuereinnahmen, um alle Kosten dauerhaft decken zu können. Daraus ergibt sich bisweilen auch die Notwendigkeit, sich privatwirtschaftlich zu engagieren, führte Henze weiter aus und nannte die Vergabe von Gasleitungen und Stromleitungen. So können Steuern niedrig gehalten und die Bürger vor weiteren Belastungen bewahrt werden.
Besonderes Augenmerk auf Windenergie
Angesichts wegfallender Einnahmen aus dem Wald könne Windenergie eine Substitution werden. Angekündigte Vereinfachungen im Antragsverfahren seien noch nicht Realität, beispielsweise der Naturschutz nehme viel Zeit zur Prüfung in Anspruch, so das ernüchternde Zwischenfazit. Auf Seiten von Rat und Verwaltung sei von einigen Stellen auch ein eher zögerliches Verhalten festzustellen.
Auf städtischen Flächen könne Rü-then als Eigentümer entscheiden, ob dort etwas gebaut wird. Politische Vorgaben für Windradzahlen können aber das Handeln beeinflussen, sagte Henze in seinen Ausführungen weiter. Ein modernes Windrad zu installieren, koste rund zehn Millionen Euro. Die FDP Rüthen favorisiert in dem wirtschaftlichen Engagement eine Beteiligung der Bürger, auch eine Bürgerstiftung kann von Windenergie profitieren. Eine Gesellschaft wurde gegründet, um Baugenehmigungen zu beantragen, die die Stadt Rüthen in die Lage versetzen, Windräder im Wald zu bauen. Wer die Anlagen später errichte, könne danach entschieden werden, wurde von dem momentanen Arbeitsstand berichtet.
Kreisvorsitzender Fabian Griewel berichtete von einer vermutlich anstehenden Erhöhung der Kreisumlage, an mancher Ausgabe und zusätzlichem geforderten Arbeitsplatz argumentierte er Kritik. In 15 Jahren der Amtszeit der Landrätin seien 300 zusätzliche Stellen aufgebaut worden, nannte er exemplarisch eine Zahl. Auch an der Subventionierung des Deutschlandtickets für Schüler, während es für Sozialhilfeempfänger teurer werden soll, äußerte er Unverständnis. Ein Drittel der Kosten im städtischen Haushalt mache die Kreisumlage aus, fügte Wolfgang Henze hinzu.
Zwiespalt zwischen Kompromiss und Profil
Mit Blick auf die Bundespolitik und Umfragewerte gelte es für die FDP, deutlich zu den eigenen Positionen zu stehen, sprach Griewel Klartext. Von Parteien wenden sich Wähler vielleicht weniger ab, weil gestritten wird, sondern wenn keine Lösungen gefunden werden, meinte er und lobte das Handeln der FPD zu dem Thema Heizungsgesetz. In der Regierung zu bleiben sei richtig, „sonst hätten wir noch größere Probleme“, sagte Griewel. Für die Zukunft gelte es, mit wichtigen Projekten Profil zu zeigen und klar zu kommunizieren.
Auch die Bevorratung von Bau- und Industrieland ist ein Thema, dem die FDP Wichtigkeit zuordnet. Die Ausstattung mit Mietwohnungen sei dürftig, es gelte Wohnraum zu schaffen. Am Bahnhofsberg und im Rüthener Norden sollen Flächen ausgewiesen werden. Trotz der momentan geringeren Bautätigkeit gelte es, keine Zeit zu verschenken.
Ähnlich sei es mit Gewerbeflächen. In dem Industriegebiet Lindental seien nur noch wenige Grundstücke verfügbar, nun gelte es, weitere infrage kommende Flächen ausweisbar zu machen.
Rettungswache und Notfallversorgung sorgen für Unmut
Für Unmut sorgt bei der FDP das Thema Rettungswache, die medizinische Versorgung im Stadtgebiet sei unzureichend, es gebe stellenweise unakzeptable Wartezeiten auf den Rettungswagen. „Skandalös“ nannte das Werner Kroll eindeutig. Unverständlich erscheint Henze ein von der FDP wahrgenommenes zögerliches Verhalten der Vertreter im Kreistag.
Stadtsanierung
In den momentanen Sanierungsarbeiten in der Innenstadt kommen Mittel aus der Städtebauförderung in Ansatz, ein Handeln sei angesichts mancher vorheriger Zustände beispielsweise am Gebäude der Stadtverwaltung notwendig gewesen, hält Henze die Arbeiten für sinnvoll. Momentan schienen die veranschlagten Kosten von über fünf Millionen in etwa eingehalten zu werden. Der geplante Umzug in die Stadtverwaltung sei Ende 2024 vorgesehen.
Wichtige Themen behandeln
Man solle sich nicht mit Nebenschauplätzen wie Wettbewerben oder Büscheschneiden befassen, während vergessen wird, die wichtigen und vielleicht auch unbequemen kommunalpolitischen Themen zu bearbeiten, mahnte Henze. Ein Lob hatte er insgesamt für Bürgermeister und Verwaltung, mit denen kompetent und vertrauensvoll zusammengearbeitet werden kann.
Kreisvorsitzender Fabian Griewel berichtete
Kreisvorsitzender Fabian Griewel berichtete von einer vermutlich anstehenden Erhöhung der Kreisumlage, an mancher Ausgabe und zusätzlichem geforderten Arbeitsplatz argumentierte er Kritik. In 15 Jahren der Amtszeit der Landrätin seien 300 zusätzliche Stellen aufgebaut worden, nannte er exemplarisch eine Zahl. Auch an der Subventionierung des Deutschlandtickets für Schüler, während es für Sozialhilfeempfänger teurer werden soll, äußerte er Unverständnis. Ein Drittel der Kosten im städtischen Haushalt mache die Kreisumlage aus, fügte Wolfgang Henze hinzu.
Ein gelungenes Sommerfest sowie personelle und bauliche Veränderungen sorgten in der Arche Kinderland für Abwechslung
 Rüthen. Die Rüthener Kindertagesstätte Arche ist mit personeller Verstärkung, neuer Ausstattung und vielen neuen Arche-Kindern erfolgreich in das Kindergartenjahr gestartet.
Die Schulanfänger sind gut vorbereitet durch das Montessori-Konzept der Arche in ihren nächsten Lebensabschnitt als Schulkinder entlassen worden. Im Rahmen des Sommerfestes wurden sie mit Gesang, Applaus, vielen guten Wünschen und bunten Schultüten verabschiedet.
Gelebte Nachhaltigkeit –
die Arche ist in das neue Kita-Jahr gestartet
Gisela Erdmann und Annette Dusny nahmen die Spenden, die in die Bildung und den sozialen Austausch fließen, gerne entgegen.
Nachhaltig investiert wurde in die neuen sanitären Anlagen, die den Aufenthalt in den Waschräumen und das Händewaschen attraktiver machen. Die Kinder und Mitarbeiter können sich über die helle, moderne und kindgerechte Ausstattung mit freundlichem Grün freuen. Zwei neue Erzieherinnen konnten für das Team der Arche gewonnen werden, die mit Fokus auf die Montessori-Pädagogik sowohl in der Eingewöhnung der neuen Arche-Kinder als auch in der Vorbereitung der älteren auf das Leben und die Schule das Team mit viel Engagement vervollständigen. Mit Lisa Schomacher und Carla Budde sind zwei neue Praktikantinnen am Start. Auch unterstützt eine neue Alltagshelferin das Team, unter anderem bei der Versorgung der Kinder mit frisch gekochtem Essen der Arche-Köchin, welches zum Teil aus dem hauseigenen Arche-Garten stammt.
Nach erfolgreich absolviertem Praktikum werden Felix Buschkühle und Ricarda Gossmann mit viel pädagogischer Praxiserfahrung aus der Archegemeinde auf ihren weiteren beruflichen Weg zum Erzieherberuf geschickt. Verabschiedet wurde auch Julita Gwiazda, die die Arche als Alltagshelferin tatkräftig unterstützt hat.
Nachhaltigkeit und Artenschutz waren in diesem Jahr das Motto des Sommerfestes und so brachte Hanna Hentschel das Liz-Umweltmobil mit, damit die Kinder und Eltern Nisthilfen für Wildbienen bauen und Wildblumen-Kugeln für ihren eigenen Garten formen konnten. Dabei wurden auch Spenden für den guten Zweck gesammelt. 501 Euro kamen zusammen, die jeweils zur Hälfte an den Kinderschutzbund Rüthen sowie die Katholische Öffentliche Bücherei gingen.
Feuerwehr übte Einsatz wegen Waldbrand
Die Jahresabschlussübung ließ die Feuerwehrleute in der Natur Schläuche verlegen
 Rüthen. Für die Führungskräfte der Feuerwehr Rüthen begann die Jahresabschlussübung der Gesamtwehr im neuen Feuerwehrhaus in Meiste. Dort wurden sie über die angenommenen Lage schon eine Stunde vor Übungsbeginn informiert. Die Aufgabe für die Führungskräfte bestand nun darin die Arbeiten in den Löschzügen vorzuplanen.
Mit dem Übungsbeginn um 14.30 Uhr wurde die gesamte Feuerwehr Rüthen in ein Forstgebiet zu einem angenommenen Waldbrand gerufen. Durch die Einsatzkräfte wurde eine leistungsstarke Wasserversorgung mit zwei Tragkraftspritzen aus der nahe gelegenen Möhne aufgebaut. Um das Wasser zur rund 1.600 Meter entfernten Einsatzstelle zu bekommen, wurde eine B-Leitung während der Fahrt verlegt, eine weitere Leitung wurde mit fahrbaren Haspeln der Löschfahrzeuge von den Kameraden ausgerollt.
Dabei waren einige Höhenmeter bis zur angenommen Einsatzstelle zu überwinden, weshalb der Standort der Verstärkerpumpen genau ermittelt werden musste. Insgesamt setzten die Einsatzkräfte weitere fünf Pumpen ein. Mit in die Förderstrecke wurden Faltbehälter von 5.000 bis 8.000 Liter Fassungsvermögen eingebaut, um an der Einsatzstelle eine kontinuierliche Wasserabgabe zu ermöglichen. Eine Alternative an diesen Faltbehältern wäre eine zusätzliche Wassereinspeisung durch Tanklöschfahrzeuge, die im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle befördern.
Durch Teilkreisregner, die durch sogenannte C-Schläuche mit Wasser versorgt werden, wurde an der Einsatzstelle eine Wasserwand hergestellt, um eine mögliche weitere Ausbreitung des angenommen Waldbrandes zu verhindern.
In einer anschließenden Diskussionsrunde am Feuerwehrhaus in Meiste galt es, die Eindrücke der Abschlussübung noch einmal zu reflektieren „und gemeinsam zu überlegen, was in Zukunft noch besser gemacht werden kann“, so das selbstkritische Fazit von Wehrleiter Philipp Büngeler.
Bürgermeister Alfred Schmidt ließ es sich nicht nehmen, das obligatorische Band höchstpersönlich zusammen mit dem ersten Vorsitzenden der Sportfreunde Effeln, Olaf Herbst, zu durchschneiden.
Zuvor dankte der Sportverein dem Land NRW und der Gemeinde Anröchte für die Finanzierung sowie den heimischen Firmen für die Unterstützung beim Bau der modernen, neuen Anlage. Ein weiterer Dank galt den zahlreichen ortansässigen Helfern sowie dem Vorstand der Sportfreunde Effeln, die das Projekt mit beträchtlichen Eigenleistungen überhaupt erst möglich gemacht hatten.
Die Anlage ist öffentlich zugänglich und wurde mit dem Ziel gebaut, die Attraktivität der Dorfschaft Effeln weiter zu steigern. Sie bietet den Mitgliedern des Vereins sowie der Öffentlichkeit – insbesondere Kindern und Jugendlichen – eine weitere Möglichkeit, „Ihren“ Sport auszuüben. Zudem erweitert die neue Arena die Trainingsmöglichkeiten im Bereich Fußball. Dies insbesondere im Winter, weil die Anlage aufgrund des Kunstrasens und der installierten Flutlichtanlage ganzjährig nutzbar ist.
Fußball, Basketball und Volleyball laden ganzjährig zu Sport ein
Die Sportfreunde Effeln eröffneten ein neues Multifunktions-Kleinspielfeld
 Effeln. Was lange währt, wird endlich gut. Nach langer Warte-, Planungs- und Realisierungszeit war es endlich so weit: Die Sportfreunde Effeln eröffneten vor einigen Wochen das Multifunktions-Kleinspielfeld auf ihrer Sportanlage in Effeln, Fußball, Basketball und Volleyball können dort nun ganzjährig gespielt werden.
Bürgermeister Alfred Schmidt ließ es sich nicht nehmen, das obligatorische Band höchstpersönlich zusammen mit dem ersten Vorsitzenden der Sportfreunde Effeln, Olaf Herbst, zu durchschneiden.
Die Eröffnung wurde ausgiebig gefeiert. Eingerahmt war das von Sport, Spiel und Spaß geprägte Event durch den „1. Hall-of-Game Legenden-Cup“, einem Alte-Herren-Kleinfeld-Turnier. Eine Basketball-Challenge, ein Einlage-Volleyballspiel der Breitensport-Gruppe Effeln, ein 7-Meter-Schießen zwischen Schützenverein und Elferrat sowie zahlreiche Kinder-Events rundeten den gelungenen Tag in Effeln ab.
 Rüthen. Zum Abschluss standen auf Schloss Körtlinghausen Äpfel und ein erfreuter Rückblick auf das, was passiert ist, im Vordergrund. „Es ist super zu sehen, was es gibt“, fasste Marlene Arens ihr Resümee zu dem Jahr der Artenvielfalt zusammen. Sie war mit Hanna Hentschel eine der zwei Initiatorinnen des Aktionsjahres, das in Kooperation mit der Stadt, zahlreichen Vereinen, Firmen und weiteren Helfern in der Bergstadt ausgerufen worden war. Vom Frühjahr bis in den Herbst fanden nach einer Auftaktveranstaltung verschiedene Führungen, Vorträge oder Informationsangebote zu dem Thema Artenvielfalt statt. Pflanzen und Tiere in unserer Region rückten dabei in den Blickpunkt und das vermittelte Wissen schuf Aufmerksamkeit und Verständnis für den Artenreichtum auch in der heimischen Natur. So hatten es die beiden Organisatorinnen geplant und mit dem, was da alles auf die Beine gestellt wurde, waren sie sichtlich zufrieden. Dabei ging es Marlene Arens und Hanna Hentschel um die Sache, sie wollten informieren und Bewusstsein schaffen. Bei der Abschlussveranstaltung waren zahlreiche Stände von den Vereinen und Gruppen aufgebaut worden, an denen sie nochmal über ihre Veranstaltungen informierten und einige Themen in den Vordergrund stellten. Pflanzen, Tiere und Wasser, aber auch die Frage, was man in seinem eigenen Garten zu dem Thema Artenvielfalt beitragen kann, Fair pachten oder die Bedeutung von Ackerrandstreifen als Lebensraum und Korridor zwischen Biotopen wussten da interessante Informationen und Anregungen zu geben. Marlene Arens und Hanna Hentschel hatten außerdem den Apfel als Thema ausgewählt. „Der passt zum Herbst und zu Schloss Körtlinghausen“, sagen sie.
Exkursionen, Vorträge
und was man zu Hause machen kann
 Rüthen. Zum Abschluss standen auf Schloss Körtlinghausen Äpfel und ein erfreuter Rückblick auf das, was passiert ist, im Vordergrund. „Es ist super zu sehen, was es gibt“, fasste Marlene Arens ihr Resümee zu dem Jahr der Artenvielfalt zusammen. Sie war mit Hanna Hentschel eine der zwei Initiatorinnen des Aktionsjahres, das in Kooperation mit der Stadt, zahlreichen Vereinen, Firmen und weiteren Helfern in der Bergstadt ausgerufen worden war. Vom Frühjahr bis in den Herbst fanden nach einer Auftaktveranstaltung verschiedene Führungen, Vorträge oder Informationsangebote zu dem Thema Artenvielfalt statt. Pflanzen und Tiere in unserer Region rückten dabei in den Blickpunkt und das vermittelte Wissen schuf Aufmerksamkeit und Verständnis für den Artenreichtum auch in der heimischen Natur. So hatten es die beiden Organisatorinnen geplant und mit dem, was da alles auf die Beine gestellt wurde, waren sie sichtlich zufrieden. Dabei ging es Marlene Arens und Hanna Hentschel um die Sache, sie wollten informieren und Bewusstsein schaffen. Bei der Abschlussveranstaltung waren zahlreiche Stände von den Vereinen und Gruppen aufgebaut worden, an denen sie nochmal über ihre Veranstaltungen informierten und einige Themen in den Vordergrund stellten. Pflanzen, Tiere und Wasser, aber auch die Frage, was man in seinem eigenen Garten zu dem Thema Artenvielfalt beitragen kann, Fair pachten oder die Bedeutung von Ackerrandstreifen als Lebensraum und Korridor zwischen Biotopen wussten da interessante Informationen und Anregungen zu geben. Marlene Arens und Hanna Hentschel hatten außerdem den Apfel als Thema ausgewählt. „Der passt zum Herbst und zu Schloss Körtlinghausen“, sagen sie.
Das Jahr der Artenvielfalt hatte in Rüthen viele gute Angebote auf die Beine gestellt. Auf der Abschlussveranstaltung auf Schloss Körtlinghausen stand der Apfel im Mittelpunkt, Vereine und Gruppen hatten Informationsstände zu ihren Angeboten aufgebaut
Die Familien Rüther und Burg hatten eifrig Äpfel gepflückt. Dr. Hermann Burg spendete die daraus frisch gepressten 130 Liter Saft an den Kindergarten Kallenhardt.
Nebenan konnten die Kinder Kürbisse schnitzen, Kartoffeldruck machen oder auf einer Strohburg toben. Der Hegering Rüthen, der das Jahr über verschiedene Artikel zu Themen der Artenvielfalt veröffentlicht hatte, war mit der mobilen Waldschule und einem digitalen Quiz vertreten.
Aber auch in dem zur rustikalen Informationshalle ausgebauten Scheunenstall war es spannend.
Das Saftmobil auf dem Schlosshof war eng belagert, zahlreiche Besucher hatten ihre Äpfel zum Entsaften auch schon mitgebracht, körbeweise oder auch mal einen ganzen Anhänger voll.
Die Besucher konnten sich auch einen Sack voll Äpfel aufsammeln oder vom Baum pflücken und gleich zu Saft pressen lassen.
Auch teilnehmende Vereine und Gruppen berichteten. Klaus-Peter Lange vom BUND hatte verschiedene Führungen zu Pflanzen angeboten, Ulrich Cordes hatte nach einer Führung zu Feucht- und Magerwiesen nun auch das Thema Wasser betrachtet, während Stefan von Bonin auf Körtlinghausen angebaute Körner und das, was man aus ihnen macht, zeigte.
Beate und Daniel Berghoff hatten für den SGV eine Schmetterlingswanderung angeboten und auch da schon Informationen gegeben, wie man seinen Garten zu Hause artenfreundlich gestalten kann.
Natur zum Anfassen hatte der Förderverein Zukunftswald auf seinem Tisch, wo neben gezeigten Blättern und Früchten von verschiedenen angepflanzten Baumarten auch Flatterulmen-Setzlinge verschenkt wurden.
Wer aufmerksam durch die Ausstellungen ging, konnte noch manch Interessantes mehr entdecken. Zu einer Pause luden dazwischen Kuchen, Apfelpunsch und Pizza ein.
Anhand des Themas Ackerrandstreifen wurde auch informiert, wie Landwirtschaft die Artenvielfalt unterstützen kann.
An dem Stand des Friedrich-Spee-Gymnasiums zeigte Lehrer Jan Emmerich nochmal Bilder von Blaumeise „Erika“ in dem videoüberwachten Nistkasten an dem Gymnasium. Außerdem hatten die Schüler Federn gesammelt, die sie mit einem Artenbestimmungsbuch heimischen Vögeln zugeordnet hatten. Das war wieder Biologieunterricht und Artenvielfalt zum Anfassen. Auch an anderen Rüthener Schulen und in Kindergärten war das Thema Artenvielfalt behandelt worden, berichtete Marlene Arens von ihren Kontakten zu den pädagogischen Einrichtungen.
Insgesamt war es eine gelungene Abschlussveranstaltung eines erfolgreichen Aktionsjahres, so das Fazit der Organisatorinnen. Neben dem vermittelten Wissen und Informationen hat sich nun auch ein Netzwerk aufgebaut, in dem über das Jahr der Artenvielfalt hinaus Veranstaltungen stattfinden können. So soll beispielsweise zum Thema Stadtgrün eine Exkursion nach Arnsberg stattfinden, besonders Stadt und Bauhof wollen sich dann über Arbeiten, Geräte und das Einbinden der Bevölkerung informieren. Arnsberg ist in dem Bereich ein Vorreiter und wurde für seinen umgesetzten Ideenreichtum zu dem Thema bereits ausgezeichnet. Die Landjugend Rüthen hat sich vorgenommen, einen Lesesteinwall zu errichten. In aufgeschichteten Steinen vom Feld finden beispielsweise Eidechsen einen Lebensraum. Und auch sonst kann noch einiges passieren, bleibt die Artenvielfalt doch auch weiterhin eine Herausforderung und ein wichtiges Thema.
Saatgut von heimischen Wildblumen gab es passend bei Marlene Arens, den Sack hatte die Stadt Rüthen bereitgestellt.
Der Hegering Rüthen und die Kreisjägerschaft Soest hatten die Rollende Waldschule mitgebracht. Zahlreiche Exponate und ein interaktives Quiz vermittelten Wissen.
 Rüthen. Im vergangenen Monat weihte der Heimatverein Rüthen zusammen mit Rüthener Bürgerinnen und Bürgern die wiederhergestellte Wegführung im Trappenwald sowie die sogenannte Fünf-Minuten-Bank ein, die nun wieder unterhalb des Friedhofs in der Nähe der ehemaligen Richthofentreppe steht. Dafür trafen sich die Heimatfreunde zunächst am Backhaus und starteten eine kleine Wanderung durch Rüthen.
Anschließend fand an der Fünf-Minuten-Bank eine kleine Feierstunde statt, bei der die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper dem Heimatverein im Namen der Stadt Rüthen für die hervorragende Arbeit dankte und im Anschluss die Heimatfreunde in die Hachtorstube zu einem Mittagessen einlud. Der Heimatvereinvorsitzende Steffen Gockel bedankte sich noch einmal bei allen Helfern und den großzügigen Spendern, ohne die das Projekt nicht umsetzbar gewesen wäre: Steinmetzmeister Philipp Kirsch fertigte die Stelen der Bank aus dem Rüthener Steinbruch, die Sitzfläche besteht aus Eichenholz aus dem Rüthener Wald – das Markus Dahlhoff eigens auf dem 300-jährigen Jubiläum der Rüthener Schreiner- und Zimmererzunft ersteigert hatte. Franz-Josef Krämer stellte daraufhin kostenlos aus dem ersteigerten Eichenstamm die Bohlen her. Damit ist die neue Fünf-Minuten-Bank ein echtes Rüthener Kind, da sie ausschließlich aus regionalen Materialen besteht. Sie steht nun auf einem Plateau und bietet pausierenden Spaziergängern einen atemberaubenden Ausblick. Gockel bat die Stadt, die neue Wegführung in die Beschilderung aufzunehmen und außerdem einen Mülleimer zu platzieren.
Ein alter Weg wurde wieder instand gesetzt. Aufgestellte Bank bietet einen tollen Ausblick, Dank an Sponsoren
Der Heimatverein packte im Trappenwald an
 Rüthen. Was Ballone und Maurerkellen mit Haus Buuck zu tun haben? Das sind beides unerlässliche Werkzeuge, um die Bilder zu fertigen, die momentan in einer Ausstellung in Rüthens ältestem Haus gezeigt werden. „Balloon kisses und Rakelei“ ist das Thema, zu dem Exponate in der Deele und dem mehrstöckigen Treppenhaus die Besucher zu gedanklichen Phantasien inspirieren. Dahinter verbergen sich zwei Mal-Techniken, nämlich eben das Stempeln mit Ballonen und das Rakeln mit der Maurerkelle. Bei beiden wird Farbe auf einer Leinwand aufgetragen, das Stempeln hinterlässt in der schwimmenden Farbe einen blütenartigen Abdruck, während beim Rakeln auch mal 40 Farbschichten mit der Kelle übereinander gezogen werden und mit ihren Farbspuren kreative Muster ziehen.
Geschaffen wurden die Werke von der Gruppe „The Art Girls“, die sich unter der Leitung von Ute Pluntke bei den diesjährigen Kreativtagen des Kunstkreises „Kallenraben“ in Kallenhardt zusammengefunden hat und die drei gemeinsamen Tage kreativen Schaffens sichtlich genossen hat, wie Ute Pluntke bei der nachgeholten Ausstellungseröffnung in der Medissage betonte. Man habe geplant und Vorfreude gehabt, das Ergebnis war „wie drei Tage Urlaub“, schmunzelte Ute Pluntke und betonte, neben den geschaffenen Werken sei eben auch wichtig, was hinter den Kulissen geschieht, mit Freude kreativ zu sein und die Gemeinschaft in der Gruppe zu erleben. Sie war fasziniert, wie zehn Frauen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters drei Tage harmonisch das kreative Schaffen erlebten.
So waren die Werke auf den Kreativtagen entstanden. Wie willkommen die Gruppe mit ihrer Ausstellung in Haus Buuck war, betonte Monika Nolte in ihrer Begrüßung. Sie lobte die ambitionierten Malerinnen, zum zweiten Mal stellten Schüler von Ute Pluntke in Haus Buuck aus. Die gezeigten Bilder schaffen einen spannenden Kontrast zu der alten Bausubstanz, bemerkte Monika Nolte und schlug in der gezeigten Rakelei einen Bogen zu Gerhard Richter. Der bedeutende Maler befasse sich ebenfalls mit der Technik. Ob die in Haus Buuck ausgestellten Bilder der Künstler daran anknüpfen können, soll dem Betrachter überlassen werden. An der Ausstellung können sich nun jedenfalls die Besucher der täglichen Angebote in Haus Buuck und die Übernachtungsgäste erfreuen.
Die Ausstellung ist in Haus Buuck während der Öffnungszeiten bis Anfang der Adventszeit zu sehen.
Kunst mit Maurerkellen und Ballonen
Neues aus Haus Buuck
 Rüthen. Er ist erst drei Jahre alt, der Förderverein Zukunftswald, und hat seit seiner Gründung im Jahr 2020 doch schon rund 130.000 Euro Gesamteinnahmen generiert. Davon wurden knapp 47.000 Pflanzen im Wald gesetzt sowie entsprechende Werkzeuge beschafft. Motiviert blickte Vorsitzender Ralf Sander bei der Generalversammlung auf einen engagierten Förderverein. Er übergab sein Amt bei den Wahlen an Hanna Hüske, deren bisherige Aufgabe in der Kassenführung Herbert Cramer übernahm.
Der Verein bilanzierte die Arbeit der vergangenen Monate. Bei Pflanzaktionen fleißig mit zur Hand gingen Kindergärten und Schulen, außerdem wurden waldpädagogische Angebote gemacht. Aus den gesammelten Eicheln, die die Kinder gemeinsam mit den Förstern in den Waldboden gesetzt hatten, seien schon einige Bäumchen gewachsen. Die Firmlinge beteiligten sich, indem sie den Müll, der durch den Verbissschutz der neu gesetzten Bäume entsteht, einsammelten. Und auch Firmen wie etwa Constab, das Klinikum Soest und das Kollegium der Privaten Sekundarschule Hugo Stern führten Pflanztage durch.
Der Förderverein Zukunftswald zog Bilanz und wählte Hanna Hüske zur neuen Vorsitzenden
Der Wald dient der Erholung, der Natur und der Wirtschaft
Um die neu angepflanzten Bereiche und deren Gatter zu kontrollieren, nutzen die Förster Drohnen, so Bootz. So könne kontrolliert werden, ob die Zäune heile sind. Wärmebildkameras zeigten, ob sich Wild zwischen den kleinen Pflanzen befindet und sich diese schmecken lässt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Wald als CO²-Speicher. Am effektivsten sei es, „wenn das entnommene Holz einer Kaskadennutzung unterzogen wird, das heißt, dass es in aufeinanderfolgenden Stufen mehrfach genutzt wird, bis es schließlich verbrannt wird“. Totholz sollte nur in gewisser Menge im Wald bleiben.
Der Verein bilanzierte die Arbeit der vergangenen Monate. Bei Pflanzaktionen fleißig mit zur Hand gingen Kindergärten und Schulen, außerdem wurden waldpädagogische Angebote gemacht. Aus den gesammelten Eicheln, die die Kinder gemeinsam mit den Förstern in den Waldboden gesetzt hatten, seien schon einige Bäumchen gewachsen. Die Firmlinge beteiligten sich, indem sie den Müll, der durch den Verbissschutz der neu gesetzten Bäume entsteht, einsammelten. Und auch Firmen wie etwa Constab, das Klinikum Soest und das Kollegium der Privaten Sekundarschule Hugo Stern führten Pflanztage durch.
In Rüthen bestückte der Förderverein kleine Waldstücke, die einen viertel oder einen halben Hektar groß sind. Unter anderem in der Blumecke wurden „wurzelnackte“ Roterlen als Pionierpflanzen gesetzt. In die Visierwege und in die Wollpöte kamen auch Spitzahorn und Roteichen als Containerpflanzen (im Topf kultiviert). Ebenso haben in Kallenhardt und Meiste-Kneblinghausen zahlreiche Freiwillige unterschiedliche zukunftsfähige Bäume gepflanzt.
Förster Peter Bootz berichtete von der Digitalisierung in der Forstwirtschaft und stellte heraus, dass der Wald multifunktional sei: Er diene der Erholung, der Natur und wird als Wirtschaftswald genutzt. Bootz erklärte, dass bereits im Jahr 2007 auf Satellitenbildern zu erkennen war, dass die Bäume im Wald unter Stress durch Trockenheit standen. Ab 2017 verringerte sich die Vitalität zusehends und Harvester schafften erste Nester des Borkenkäfers aus dem Wald.
Um die neu angepflanzten Bereiche und deren Gatter zu kontrollieren, nutzen die Förster Drohnen, so Bootz. So könne kontrolliert werden, ob die Zäune heile sind. Wärmebildkameras zeigten, ob sich Wild zwischen den kleinen Pflanzen befindet und sich diese schmecken lässt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Wald als CO²-Speicher. Am effektivsten sei es, „wenn das entnommene Holz einer Kaskadennutzung unterzogen wird, das heißt, dass es in aufeinanderfolgenden Stufen mehrfach genutzt wird, bis es schließlich verbrannt wird“. Totholz sollte nur in gewisser Menge im Wald bleiben.
Die St. Clemens-Kita-Eltern gehen mit gutem Beispiel voran und wählten neue Mitglieder in den Vorstand
 Kallenhardt. Musikalische Früh-erziehung, Kinderkino, TipToi-Stifte, ein Aktionstag auf dem Bauernhof und Digitalkameras: Die Liste der Neuanschaffungen und Aktionen, die Vorsitzende Daniela Franken bei der diesjährigen Versammlung des Fördervereins des Kindergartens St. Clemens verlesen hatte, war lang. Die Eltern waren sichtlich engagiert und besserten die Kasse des Vereins erheblich auf, beispielsweise bei der Wichtelwerkstatt auf dem Clemensmarkt oder an dem Tortenstand der Kallenhardter Kunsttage.
Der Außenbereich der Mobilen Einheit, einem ersatzweisen Kindergartenquartier, wurde ebenfalls durch ein gemeinsames Projekt mit dem Elternrat unterstützt. So wurden ein Matschtisch, eine Sitzgruppe, ein Hochbeet sowie ein Sandkasten angeschafft. Gemeinsam mit der Stadt Rüthen und der Kita Hellweg gGmbH konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden.
Begeisterte Nachfolgerinnen wurden für ausscheidende Vorstandsmitglieder gefunden. So gab Vorsitzende Daniela Franken ihr Amt nach vier Jahren an Manuela Rüther ab. Für das Amt der 2. Vorsitzenden stellte sich Lena Koch zur Verfügung, die damit ihre Vorgängerin Dörte Wolfkühler ablöste. Auch die Schriftführerin Tanja Struck trat von ihrer Position zurück und gab diese an Carolin Knepper weiter. Kassiererin Linda Teipel schied nach zwei Jahren turnusgemäß aus und wurde von Ricarda Knippschild abgelöst. Da aufgrund des internen Wechsels auch Beisitzer neu gewählt wurden, ergänzen nun Sandra Radin, Cornelia Steinmeier und Tanja Struck das neue Team. In der Sitzung wurden bereits zahlreiche neue Ideen entwickelt.
Der Förderverein konnte zahlreiche Anschaffungen unterstützen
Finger erzählte ihnen Details über die von ihm zusammengetragenen und in dem Buch niedergeschriebenen letzten Kriegstage in Kallenhardt. „Ein strategisch wichtiger Ort“, lautet der Titel eines anderen Buches, aus dem er ebenfalls Fakten entnommen hatte, die erahnen lassen, was sich seinerzeit in Kallenhardt abgespielt hat. Die vier besuchten außerdem Schauplätze der „Verteidigung“ von Kallenhardt und eben jenen Ort, wo Gerhard Knobloch tot aufgefunden wurde. Sind in dem Buch von Franz Finger bisher nur Geburts- und Sterbedaten sowie der Beruf bekannt gewesen, konnten mit Hilfe der Neffen die Namen der Eltern und ein Foto von Gerhard Knobloch in den Aufzeichnungen ergänzt werden. Fingers Buch stieß mit den vielen aufgelisteten Namen und Daten sowie hintergründigen Berichten auf großes Interesse der drei Neffen, die zwei Exemplare mit nach Hamburg nahmen. Ein baldiger weiterer Besuch mit anderen Familienmitgliedern in Kallenhardt wurde bereits angekündigt.
Seine Neffen Ulrich, Rainer und Rüdiger Knobloch interessierten sich für die Geschichte ihres Onkels. Rüdiger Knobloch war 1972 schon einmal mit seinem Vater und Großvater in Kallenhardt, wo er das Grab besuchte. Nun wollten die drei Brüder mehr über das Schicksal ihres Onkels herausfinden und freuten sich, in Franz Finger einen Ansprechpartner mit fundiertem Hintergrundwissen gefunden zu haben. Gemeinsam besuchten sie den Friedhof und legten dort Blumen nieder.
Finger erzählte ihnen Details über die von ihm zusammengetragenen und in dem Buch niedergeschriebenen letzten Kriegstage in Kallenhardt. „Ein strategisch wichtiger Ort“, lautet der Titel eines anderen Buches, aus dem er ebenfalls Fakten entnommen hatte, die erahnen lassen, was sich seinerzeit in Kallenhardt abgespielt hat. Die vier besuchten außerdem Schauplätze der „Verteidigung“ von Kallenhardt und eben jenen Ort, wo Gerhard Knobloch tot aufgefunden wurde. Sind in dem Buch von Franz Finger bisher nur Geburts- und Sterbedaten sowie der Beruf bekannt gewesen, konnten mit Hilfe der Neffen die Namen der Eltern und ein Foto von Gerhard Knobloch in den Aufzeichnungen ergänzt werden. Fingers Buch stieß mit den vielen aufgelisteten Namen und Daten sowie hintergründigen Berichten auf großes Interesse der drei Neffen, die zwei Exemplare mit nach Hamburg nahmen. Ein baldiger weiterer Besuch mit anderen Familienmitgliedern in Kallenhardt wurde bereits angekündigt.
Der Soldat Gerhard Knobloch ist in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs in Kallenhardt gestorben, von seinem Schicksal sind einige Geschehnisse und Schauplätze bekannt
 Kallenhardt. Auf Spurensuche nach ihrem in Kallenhardt gefallenen Onkel machten sich die drei Brüder Ulrich, Rainer und Rüdiger Knobloch aus Hamburg. Über den Warsteiner Ortsvorsteher Dietmar Lange kam der Kontakt zum Kallenhardter Chronisten Franz Finger zustande, der die drei Brüder begleitete. Finger hatte ein Buch über gefallene und vermisste Soldaten aus Kallenhardt geschrieben, in dem der Onkel Gerhard Knobloch auf Seite 169 genannt ist.
Gerhard Knobloch wurde 1924 in Hamburg geboren, war von Beruf Zollinspektor und lebte bis vor seiner Einberufung in der Hansestadt. In den letzten Kriegstagen kam er mit seiner Einheit nach Kallenhardt, wo noch Gefechte mit amerikanischen Soldaten stattfanden. Den Erzählungen nach ist er auf dem Grundstück der Familie Brandschwede im Sandkaulenweg 23 tot aufgefunden worden. Als Sterbetag wurde der 6. April 1945 beurkundet. Gerhard Hermann Herbert Emil Knobloch, so der vollständige Name, wurde auf dem Ehrenfriedhof in Kallenhardt beigesetzt.
Seine Neffen Ulrich, Rainer und Rüdiger Knobloch interessierten sich für die Geschichte ihres Onkels. Rüdiger Knobloch war 1972 schon einmal mit seinem Vater und Großvater in Kallenhardt, wo er das Grab besuchte. Nun wollten die drei Brüder mehr über das Schicksal ihres Onkels herausfinden und freuten sich, in Franz Finger einen Ansprechpartner mit fundiertem Hintergrundwissen gefunden zu haben. Gemeinsam besuchten sie den Friedhof und legten dort Blumen nieder.
Drei Brüder machen sich in Kallenhardt auf die Suche nach ihrem Onkel
Landjugend "Blacklight"
 Rüthen. Die Landjugend Rüthen und Umgebung kann auch groß. Nachdem die Landjugend in den vergangenen Jahren einige Feiern für ihre Mitglieder veranstaltet hatte, stieg nun eine öffentliche Party in der Stadthalle. “Blacklight” war das Thema, zu dem ordentlich abgetanzt wurde. Kühle Getränke an Theke und Logdrinkbar, Imbissstand und ein Raucherbereich ließen es an nichts fehlen, um eine tolle Jugendparty zu feiern. Das kam bei den Gästen gut an, sie hatten sichtlich Freude und feierten bis spät in den Abend ausgelassen mit.
Landjugend feierte die Ernte
 Kneblinghausen. Auch in diesem Jahr veranstaltete die Landjugend Rüthen mit Unterstützung des WLV ein Erntedankfest in Kneblinghausen. In der festlich geschmückten Halle feierte Pastor Stefan Goesmann mit rund 120 Besuchern den Erntedankgottesdienst.
Im Anschluss lud die Landjugend bei gutem Wetter zu einem gemütlichen Frühschoppen ein. Auch für die Kleinen war mit einer Hüpfburg und Trampeltreckern gesorgt. Der Musikverein Kneblinghausen untermalte den Tag musikalisch, sodass Jung und Alt noch einige Stunden fröhlich zusammen verbrachten.
 Kallenhardt. Auf dem Egerländer Frühschoppen des Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt genossen die Besucher die traditionelle Blasmusik und die rustikale Gemütlichkeit in der Schützenhalle. Vorsitzender Ludger Teipel begrüßte das Publikum, nachdem zuvor noch Tische und Stühle nachgestellt werden mussten. Die Veranstaltung ist seit Jahren über die Ortsgrenzen hinaus beliebt, zum Auftakt hörten die Gäste den Marsch „Tiroler Adler“ akzentuiert ausgearbeitet, mit „Späte Liebe“ folgte eine schwungvolle Polka, ehe das Blas- und Tanzorchester unter Leitung von Holger Aust „Eine letzte Runde“ erklingen ließ. Das Stück entwickelte sich zu einem flotten Marschtempo.
Was nach so einer letzten Runde passiert, beantwortete das Orchester auf seine Art musikalisch, „Die Sonne geht auf“ erreichte das Publikum mit seiner bekannten Melodie. Nach einer weiteren Polka war zum Abschluss des ersten Teils „König Carl“ insbesondere dem Vereinsposaunisten und amtierenden Kallenhardter Schützenkönig Stefan Thiele in Anlehnung an dessen Spitznamen gewidmet, wie Teipel schmunzelnd am Mikrofon erklärte.
Das Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt stellte auch Nachwuchsmusiker vor und ehrte langjährige Mitglieder
 Kallenhardt. Auf dem Egerländer Frühschoppen des Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt genossen die Besucher die traditionelle Blasmusik und die rustikale Gemütlichkeit in der Schützenhalle. Vorsitzender Ludger Teipel begrüßte das Publikum, nachdem zuvor noch Tische und Stühle nachgestellt werden mussten. Die Veranstaltung ist seit Jahren über die Ortsgrenzen hinaus beliebt, zum Auftakt hörten die Gäste den Marsch „Tiroler Adler“ akzentuiert ausgearbeitet, mit „Späte Liebe“ folgte eine schwungvolle Polka, ehe das Blas- und Tanzorchester unter Leitung von Holger Aust „Eine letzte Runde“ erklingen ließ. Das Stück entwickelte sich zu einem flotten Marschtempo.
Egerländer Frühschoppen mit Blasmusik und volkstümlicher Gemütlichkeit
Das Blas und Tanzorchester ehrte auch einige langjährige Fördermitglieder. Seit 60 Jahren hält Johann Kruse dem Verein die Treue und hat auch zahlreiche Jahre bei den Kallenhardter Musikern Tenorhorn gespielt. Für 25 Jahre wurden Dr. Hermann Burg, Katrin Meier, Dirk Rebbert, Alfred Rüther, Werner Stöber, Reinhard Hölscher, Rainer Geesmann und Olaf Fritsche geehrt.
Nach der Pause stellte das Blas- und Tanzorchester seinen musikalischen Nachwuchs vor. Fünf junge Musiker aus dem Jugendorchester hatten ihren ersten Auftritt, als sie auf der Bühne zwei Stücke mitspielten. Für ihr “Musikantentreffen“ und die „Kuschelpolka“ ernteten Jannes Aust, Levin Geise, Felias Gottfried, Simon Hesse und Lotta Thiele den verdienten Applaus.
War der Anfang des Egerländer Frühschoppens wieder bewusst konzertant mit einer Moderation der Stücke gestaltet, war das Publikum im Anschluss zu einem lockeren Beisammensein mit volkstümlicher Blasmusik und angeregten Gesprächen eingeladen. Mit deftigen Snacks zu Mittag und einer Cafeteria mit selbstgebackenen Kuchen war für das leibliche Wohl der Besucher ebenfalls gut sorgt, zu fortgeschrittener Stunde griff auch mancher von denen zum Taktstock und durfte das Orchester ein Stück lang dirigieren, während an den Tischen und vor der Theke fröhlich gefeiert wurde.
Das Blas und Tanzorchester ehrte auch einige langjährige Fördermitglieder. Seit 60 Jahren hält Johann Kruse dem Verein die Treue und hat auch zahlreiche Jahre bei den Kallenhardter Musikern Tenorhorn gespielt. Für 25 Jahre wurden Dr. Hermann Burg, Katrin Meier, Dirk Rebbert, Alfred Rüther, Werner Stöber, Reinhard Hölscher, Rainer Geesmann und Olaf Fritsche geehrt.
Von dort aus ging es weiter zu einer zweistündigen Planwagenfahrt mit der Märchenbahn aus Lohne ins Lippetal zur Woeste. Mit den Wasserbüffeln im Rücken wurde eine Pause eingelegt, wobei Maritta Wagner eine Laudatio der vergangenen Jahre auf ihre Turnschwestern hielt, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an alle sportlichen Damen für ihre Treue zu dem Verein.
Von anfänglich 19 Damen sind immer noch 14 dabei und machen regelmäßig mittwochs Sport. Auf dem Programm stehen leichte Dehnübungen für die Wirbelsäule, Kräftigungsübungen, Stretchübungen, Gymnastik auf dem Stuhl oder ein gezieltes Zirkeltraining. Und dies zu angenehmer und leiser Musik im Hintergrund.
Im Lindenhof in Warstein klang der ereignisreiche und erinnerungswürdige Tag mit einem deftigen Abendessen aus. Die Damen freuen sich schon auf die nächsten Übungsabende und die traditionelle Weihnachtsfeier mit vielen Überraschungen, die kein Jahr fehlen darf.
Der FC Schalke 04 hat bekanntlich nicht nur in ganz Deutschland und über die nationalen Grenzen hi-naus Fans, sondern innerhalb der Fanclubs auch organisierte Strukturen. Rüthen gehört zu dem Bezirk 2, der von den westlichen Rändern des Ruhrgebiets bis auf die Haar reicht. In diesem Jahr feiern die Rüthener Bergstadtknappen ihren 25. Vereinsgeburtstag, nach einem Festakt mit Jubilarehrung im Rahmen des Sommerfestes – die Auszeichnungen überreichte Klaus Fischer als Repräsentant aus Gelsenkirchen – hatte der Verein nun auch die Bezirksfeier ausgerichtet. Nach 2003 und 2008 war es das dritte Mal, dass die Bergstadtknappen zu der Blau Weißen Nacht nach Rüthen eingeladen hatten und was den rund 500 Besuchern, wohl nahezu alle eingefleischte Fans, da geboten wurde, war ein wahres Fest in Blau und Weiss.
Die Bergstadtknappen hatten zu der Blau-Weißen Nacht nach Rüthen eingeladen. Dietmar Schacht als prominenten Gast aus Gelsenkirchen begrüßt, Schalker Hymnen wurden mitgesungen
 Rüthen. Die 20. Blau-Weiße Nacht des Bezirkes 2 des Schalker Fanclub-Verbandes fand im vergangenen Monat in Rüthen statt und war eine rauschende Feier in den Farben und mit den Liedern des Königsblauen Traditionsvereins aus Gelsenkirchen.
Der FC Schalke 04 hat bekanntlich nicht nur in ganz Deutschland und über die nationalen Grenzen hi-naus Fans, sondern innerhalb der Fanclubs auch organisierte Strukturen. Rüthen gehört zu dem Bezirk 2, der von den westlichen Rändern des Ruhrgebiets bis auf die Haar reicht. In diesem Jahr feiern die Rüthener Bergstadtknappen ihren 25. Vereinsgeburtstag, nach einem Festakt mit Jubilarehrung im Rahmen des Sommerfestes – die Auszeichnungen überreichte Klaus Fischer als Repräsentant aus Gelsenkirchen – hatte der Verein nun auch die Bezirksfeier ausgerichtet. Nach 2003 und 2008 war es das dritte Mal, dass die Bergstadtknappen zu der Blau Weißen Nacht nach Rüthen eingeladen hatten und was den rund 500 Besuchern, wohl nahezu alle eingefleischte Fans, da geboten wurde, war ein wahres Fest in Blau und Weiss.
Schalke-Fans
aus dem Bezirk feierten in Blau und Weiss
Das Feiern ließen sich die Fans angesichts der momentanen Leistungen ihrer Mannschaft auf dem Fussballplatz jedenfalls nicht vermiesen.
Ein bisschen Merchandising gab es außerdem auch zu erstehen, neben Schals, Jacken, dem Vereins-Pin und einem Jubiläums-Pin stellten die Bergstadtknappen auch ihre Vereinschronik zu dem 25. Geburtstag vor.
Auf der Tanzfläche ging es ordentlich ab, für Verpflegung an Theke, Cocktailbar, Grillstand und Reibeplätzchenbude war prima gesorgt und der ehemalige Bergmann Roland Neuhöfer hatte einen Informationsstand über das Trainingsbergwerk Recklinghausen aufgebaut, welches nach der Schließung der Zechen ein Museum ist und die Arbeit unter Tage zeigt.
Ein erfolgreiches Testspiel gebe Anlass zu Zuversicht, nun heisse es aber weiter abzuwarten, neue Ziele könne man vielleicht in der Winterpause definieren. Den grundsätzlichen Anspruch der Knappen fasste Schacht aber auch einprägsam zusammen; „Wir gehören in die erste Bundesliga.“
Das Feiern ließen sich die Fans angesichts der momentanen Leistungen ihrer Mannschaft auf dem Fussballplatz jedenfalls nicht vermiesen.
Der FC Schalke 04 hat bekanntlich nicht nur in ganz Deutschland und über die nationalen Grenzen hi-naus Fans, sondern innerhalb der Fanclubs auch organisierte Strukturen. Rüthen gehört zu dem Bezirk 2, der von den westlichen Rändern des Ruhrgebiets bis auf die Haar reicht. In diesem Jahr feiern die Rüthener Bergstadtknappen ihren 25. Vereinsgeburtstag, nach einem Festakt mit Jubilarehrung im Rahmen des Sommerfestes – die Auszeichnungen überreichte Klaus Fischer als Repräsentant aus Gelsenkirchen – hatte der Verein nun auch die Bezirksfeier ausgerichtet. Nach 2003 und 2008 war es das dritte Mal, dass die Bergstadtknappen zu der Blau Weißen Nacht nach Rüthen eingeladen hatten und was den rund 500 Besuchern, wohl nahezu alle eingefleischte Fans, da geboten wurde, war ein wahres Fest in Blau und Weiss.
Das wurde schon bei der Hallendekoration deutlich, neben vielen aufgehängten Fahnen und passender Tischdekoration waren an den Emporen die Banner von zahlreichen der 25 angemeldeten Fanclubs aufgehängt.
Für die passende Musik mit vielen Schalke-Liedern auf der Playlist sorgten die Live-Band „Pffft“ und DJ Cedric hinter den Plattentellern. Als dann das Steigerlied oder „Blau und weiss, wie lieb ich Dich“ ertönten, sangen die Fans die Hymen wie aus einer Kehle mit.Als Ehrengast begrüßten Bergstadtknappen-Vorsitzender Alfons Altstädt und der Bezirksvorstand um Jürgen Weskam und Thorsten Carow Schalkes ehemaligen Abwehrspieler Dietmar Schacht auf der Bühne. Der weiss, wie Aufstieg geht, war als Spieler mit Schalke 04 in die erste Bundesliga zurückgekehrt. Egal, wo Schalke in der Tabelle stehe, „wir haben die geilsten Fans der Welt“, wusste Schacht.
In einer Fotobox konnten außerdem tolle Erinnerungsbilder gemacht werden. Den Hauptpreis in der Tombola, ein Fussballwochenende mit den Bergstadtknappen in Berlin inclusive Stadionbesuch gegen den Hauptstadtclub Hertha BSC Berlin gewann Josef Salm.
 Rüthen. Als der ehemalige TSV Trainer Ati Bagadik im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen das Traineramt der 1. Seniorenmannschaft aufgab, wurde seitens des Vorstandes intensiv ein Nachfolger für die neue Saison gesucht. Nach vielen Telefonaten mit externen Fußballtrainern konnte wenige Wochen vor Saisonstart kein Trainer gefunden werden. „Wir waren im Mai schon sehr spät dran“, vermutete Abteilungsleiter Jürgen Heppe den Grund und versuchte mit Ingo Hoppe eine Lösung aus Reihen der TSV-Fußballer. Gemeinsam mit TSV-Funktionär Christian Cramer fanden die drei nach langer und konstruktiver Diskussion eine Lösung, Ingo Hoppe willigte im Einvernehmen mit seiner Familie allerdings nur unter einer Bedingung ein: Am Schneringer Berg muss eine Rutsche her. Das hatte sich seine Tochter gewünscht, wenn der Papa Trainer für ein Jahr werden soll. Entsprechend kam es dann auch. Auf der Suche nach einer Rutsche wurden heimische Landschaftsgärtner eingebunden. Allerdings stellte sich heraus, dass der TSV auf einem öffentlichen Spielplatz keine Spielgeräte selbst aufbauen darf. Dazu werden spezielle Weiterbildungen und eine TÜV-Abnahme benötigt – da war die Bürokratie mal wieder eine Belastung. Doch waren in Rüthen auch in dem Fall die Wege kurz und Bürgermeister Peter Weiken willigte in die Anschaffung einer Rutsche ein. Markus Buchholz vom Bauhof kümmerte sich sodann um die Installation des Spielgerätes am Schneringer Berg. Ein großer Dank geht seitens des TSV an die Stadt, die auf unkomplizierte Art und Weise dieses Anliegen unterstützt hat. „Die Rutsche hat nicht nur bei meiner Tochter Mila, sondern auch bei allen anderen Kindern schon jetzt für viel Freude gesorgt und wird sicherlich auch bei den Heimspielen des TSV Rüthen sowie bei Veranstaltungen der Rüthener Schützenvereine hohes Interesse wecken“, ist sich Hoppe sicher.
Warum am Schneringer Berg nun eine Rutsche steht, hat auch was mit dem Fußball zu tun
Spielgerät hat eine interessante Hintergrundgeschichte
 Rüthen. Als der ehemalige TSV Trainer Ati Bagadik im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen das Traineramt der 1. Seniorenmannschaft aufgab, wurde seitens des Vorstandes intensiv ein Nachfolger für die neue Saison gesucht. Nach vielen Telefonaten mit externen Fußballtrainern konnte wenige Wochen vor Saisonstart kein Trainer gefunden werden. „Wir waren im Mai schon sehr spät dran“, vermutete Abteilungsleiter Jürgen Heppe den Grund und versuchte mit Ingo Hoppe eine Lösung aus Reihen der TSV-Fußballer. Gemeinsam mit TSV-Funktionär Christian Cramer fanden die drei nach langer und konstruktiver Diskussion eine Lösung, Ingo Hoppe willigte im Einvernehmen mit seiner Familie allerdings nur unter einer Bedingung ein: Am Schneringer Berg muss eine Rutsche her. Das hatte sich seine Tochter gewünscht, wenn der Papa Trainer für ein Jahr werden soll. Entsprechend kam es dann auch. Auf der Suche nach einer Rutsche wurden heimische Landschaftsgärtner eingebunden. Allerdings stellte sich heraus, dass der TSV auf einem öffentlichen Spielplatz keine Spielgeräte selbst aufbauen darf. Dazu werden spezielle Weiterbildungen und eine TÜV-Abnahme benötigt – da war die Bürokratie mal wieder eine Belastung. Doch waren in Rüthen auch in dem Fall die Wege kurz und Bürgermeister Peter Weiken willigte in die Anschaffung einer Rutsche ein. Markus Buchholz vom Bauhof kümmerte sich sodann um die Installation des Spielgerätes am Schneringer Berg. Ein großer Dank geht seitens des TSV an die Stadt, die auf unkomplizierte Art und Weise dieses Anliegen unterstützt hat. „Die Rutsche hat nicht nur bei meiner Tochter Mila, sondern auch bei allen anderen Kindern schon jetzt für viel Freude gesorgt und wird sicherlich auch bei den Heimspielen des TSV Rüthen sowie bei Veranstaltungen der Rüthener Schützenvereine hohes Interesse wecken“, ist sich Hoppe sicher.
Reiter und ihre Zossen erlebten lohnenswerten Reitertag
Richtig zur Sache ging es beim „Jump and Run“, wenn Reiter und Pferd verkleidet sind. Zunächst zeigt der Reiter sein Können, anschließend wird die Zeit eines Läufers gemessen. Es gab zwei erste Plätze, für die Zeit und das beste Kostüm. In Sachen Zeit konnten Amy Linnhoff und ihrer Läuferin Teresa Lilje überzeugen, das schönste Kostüm hatten Sophie Linnhoff, ihre Lotte und Läuferin Leni Rüther, die als Krümelmonster verkleidet waren.
Die letzte Prüfung war ein Dressurritt mit hohen Anforderungen, den Sarah Eickhoff gewann. Das Catering hatte Martina Stork übernommen, die mit ihrem Team Getränke und Kuchen verkaufte. Für Reiter, Zuschauer und die stolzen Reitlehrer Christine Weber, Nadine Linnhoff, Sarah Jäger, Julia Bertels, Amy Linnhoff, Lara Hölscher und Sonja Picht endete ein schöner Reitertag.
 Rüthen. Der Reitertag beim Reitverein Rüthen stand im Zeichen der Prüfungen in verschiedenen Kategorien. Los ging es mit den Voltigierkindern, die mit einer Kür auf ihrem Pferd Sabrina begeisterten. In der zweiten Prüfung durften die Kinder, die noch an der Longe das Reiten erlernen, in der Prüfung „Führzügel“ ihre Geschicklichkeit beweisen. In dieser Prüfung war zur Sicherheit ein Strick an der Pferdetrense befestigt. Doch mussten die Kinder selbständig versuchen, ihr Pferd durch einen Parcour zu reiten. Lucie Rüther holte sich darin einen verdienten 1. Platz. In der nächsten Prüfung ritten die Kinder alleine im Schritt und Trab durch die Halle und zeigten erste Bahnfiguren. In dieser Prüfung siegte Amy Kegel. Vor der ersten Siegerehrung zeigte die Voltigiergruppe der Klasse L eine beeindruckende Kür auf dem Bock. Die Richter Marie-Lena Scheithauer und Franzis Fisch überreichten Ehrenpreise und Schleifen.
Im Anschluss ging es weiter mit einem Reiterwettbewerb im Schritt, Trab und Galopp in vier Abteilungen, die Siege holten Tabea Müller mit dem neuen Vereins-pferd Kasimir sowie Tomke Mies, Emma Bürger und Leni Rüther. Schwieriger wurde es in der Prüfung „Caprilli“, in der Fähigkeiten im dressur- und springmäßigen Reiten geprüft werden. Darin mussten im Sitz Trabstangen und ein Cavaletti überwunden werden. In dieser Prüfung siegte Teresa Lilje mit Vereinspferd Aaron.
„Jump and Run“
Richtig zur Sache ging es beim „Jump and Run“, wenn Reiter und Pferd verkleidet sind. Zunächst zeigt der Reiter sein Können, anschließend wird die Zeit eines Läufers gemessen. Es gab zwei erste Plätze, für die Zeit und das beste Kostüm. In Sachen Zeit konnten Amy Linnhoff und ihrer Läuferin Teresa Lilje überzeugen, das schönste Kostüm hatten Sophie Linnhoff, ihre Lotte und Läuferin Leni Rüther, die als Krümelmonster verkleidet waren.
Der Förderverein Heimatpflege und Traditionelles Brauchtum Rüthen berichtete von seiner Arbeit
Neuer Maibaum und alte Seilerkunst
 Rüthen. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen blickte in seiner Generalversammlung auf erfolgreiche Aktionen im Historischen Handwerkerdorf zurück und hat außerdem auch Einiges geplant. Wie Vorsitzender Franz-Josef Krämer berichtete, werde derzeit fleißig am neuen Maibaum gearbeitet. Nachdem der Stamm des alten Maibaumes wegen morscher Stellen ausgetauscht werden musste und in diesem Jahr nicht mit den Zunftzeichen und Vereinswappen bestückt werden konnte, wurde im Bibertal eine Douglasie geschlagen, die von der Schreiner- und Zimmererzunft entsprechend bearbeitet wird. Krämer lobte die Kooperation mit den Handwerkern, ähnlich gut war im vergangenen Jahr mit den Rüthener Vereinen bei dem Adventsmarkt zusammengearbeitet worden. Zum Trödelmarkt an der Stadtmauer wurde in dem Historischen Handwerkerdorf ebenfalls Bewirtung angeboten. Der „Tanz unterm Maibaum“ war wegen des maroden Maibaums ebenfalls in das Historische Handwerkerdorf umgezogen. Der Kunstkreis Rüthen hatte dort zu Beginn der Sommerferien seine Kreativtage veranstaltet. Außerdem sei der Förderverein mit seinem Materiallager in die Burgstraße umgezogen. Die Alte Seilerei Hartmann, die zusammen mit dem Handwerkerdorf und dem Hexenturm ein Historisches Zentrum an der Stadtmauer bildet, feiert in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag, wozu ein Seilertag veranstaltet wurde. Traditionell findet am 3. Advent im Handwerkerdorf wieder ein Adventsmarkt statt.
 Rüthen. Gleich zweimal über eine Renn-Distance von sechs Stunden ging es für die Fahrer des MSC Bergstadt Rüthen auf der Nordschleife am Nürburgring. Nachdem das Team um Oliver Friße bei einem vorherigen Lauf in einen unverschuldeten Unfall verwickelt wurde, musste der BMW 325i komplett neu aufgebaut werden. QTQ Race Performance hatte ganze Arbeit geleistet und stellte Jürgen Huber, Danny Brink und Oliver Friße einen gut vorbereiteten Rennwagen zur Verfügung. Das Fahrertrio dankte es mit zwei tollen Leistungen. Am Samstag schlich sich nur ein kleiner Fehler in der Strategie ein. „Wir hatten zu wenig Benzin an Bord und haben dadurch sieben Minuten verloren“, erinnert sich Oliver Friße. Das Rennen ging bis 21:30 Uhr und somit in die Dunkelheit. Hier konnte Friße seine Erfahrung aus den 24-Stunden-Rennen ausspielen und fuhr bis zu einer Minute schneller als die Konkurrenz. Dadurch konnte sich das Team trotz des Missgeschicks den zweiten Platz sichern. Am Sonntag lief alles nach Plan. Friße stellte den BMW auf die erste Startposition und blieb zunächst an der Spitze. Jedoch blockierte ihn ein Porsche Cayman aus einer stärkeren Klasse, wodurch Friße die Führung verlor. Mit dem Ziel der Klassenmeisterschaft vor Augen, wollte er nicht zu viel Risiko eingehen. Durch einen frühen Boxenstopp gelang es dem Team wieder auf Platz 1 zu rücken. Danny Brink konnte im zweiten Stint bei teilweise feuchter Strecke den Vorsprung ausbauen. Leider unterlief Jürgen Huber in der letzten Runde ein Fahrfehler. Am Ausgang der Fuchsröhre traf er den Curb nicht wie gewollt. Doch freute sich das Team über seine guten Leistungen und bleibt weiter zuversichtlich.
Auch die Feuerwehr gestaltete einen Nachmittag der kleinen Bücherwürmer. Das Thema Umwelt stand auf dem Programm, außerdem wurde ein Schlauch in das Wasser geworfen und die Kinder durften im Feuerwehrauto mitfahren.
Das Vorlesen durfte auch nicht fehlen, anschließend hatte die Kinder Vorfreude auf das nächsten Treffen im Bilsteintal, wo sie eine Luchsfütterung erlebten und nach einer Bildungswanderung auf der Hirschbrücke frühstückten.
Zur Abschlußfeier waren auch wieder die Eltern und Familienangehörigen der Kinder eingeladen. Bei dem Bewegungslied machten alle mit. Am Kuchenbuffet gab es reichlich Auswahl, anschließend erzählen die Kinder den Eltern anhand von Bildern, was sie bei den einzelnen Treffen gemacht und gelernt haben. Danach wurde nochmal vorgelesen, Annette Dusny gab einige Informationen und die Kinder erhielten Teilnahmeurkunden und ein kleines Album mit Bildern der Veranstaltungen.
Die begeisterten Eltern und Großeltern bedankten sich mit großem Applaus und einer toll gefüllten Spendenbox, die aufgestellt worden war.
Viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit brachte das Organisationsteam aus der Bücherei selber ein, Utensilien wie Leinenrucksäcke und Urkunden wurden in Handarbeit gebastelt. An dem Leseförderprojekt nahm in diesem Jahr der Kindergarten Löwenzahn aus Westereiden teil. 21 angehende Schulkinder lernten Vorleseheld und Ranger Klaus Hötte kennen und sangen gemeinsam zur Begrüßung ein Lied, bei dem sich die Kinder auch bewegten. Anschließend wurde die Bücherei besichtigt und der Vorleseheld hatte eine Geschichte für die jungen Zuhörer parat. Nach einem Frühstück konnten sich die Kinder noch ein Bilderbuch aussuchen, das sie ausleihen und in ihrem geschenkten Rucksack für einige Tage mit nach Hause nehmen durften. Bei dem nächsten Treffen wurde am Waldschiff im Bibertal vorgelesen, außerdem besuchten die Kinder den Bibersee und lernten Dinge zum Naturschutz.
Auch die Feuerwehr gestaltete einen Nachmittag der kleinen Bücherwürmer. Das Thema Umwelt stand auf dem Programm, außerdem wurde ein Schlauch in das Wasser geworfen und die Kinder durften im Feuerwehrauto mitfahren.
Die Katholische Öffentliche Bücherei hatte für ihr Leseförderprojekt neue Finanzen und ein bewährtes Konzept zu präsentieren
Aus Lesehelden wurden Rüthener Bücherwürmer
 Rüthen. Nachdem die Aktion „Ich bin ein Leseheld“ der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen in den vergangenen Jahren mit Unterstützung durch den Borromäusverein und von dem Projekt „Kultur macht Stark“ finanziert worden war, wurden nun zur Fortsetzung der Leseförderung in Kindergärten andere Finanzierungsquellen benötigt.. Nach der Umbenennung in „Rüthener Bücherwürmer“ wurde Geld von dem Kreis Soest beantragt und auch aus dem Topf der Rüthener Windkraftenergiebetreiber kam ein Zuschuss.
Viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit brachte das Organisationsteam aus der Bücherei selber ein, Utensilien wie Leinenrucksäcke und Urkunden wurden in Handarbeit gebastelt. An dem Leseförderprojekt nahm in diesem Jahr der Kindergarten Löwenzahn aus Westereiden teil. 21 angehende Schulkinder lernten Vorleseheld und Ranger Klaus Hötte kennen und sangen gemeinsam zur Begrüßung ein Lied, bei dem sich die Kinder auch bewegten. Anschließend wurde die Bücherei besichtigt und der Vorleseheld hatte eine Geschichte für die jungen Zuhörer parat. Nach einem Frühstück konnten sich die Kinder noch ein Bilderbuch aussuchen, das sie ausleihen und in ihrem geschenkten Rucksack für einige Tage mit nach Hause nehmen durften. Bei dem nächsten Treffen wurde am Waldschiff im Bibertal vorgelesen, außerdem besuchten die Kinder den Bibersee und lernten Dinge zum Naturschutz.
Pro Einwohner im Kreis die meisten Kilometer erradelt
 Rüthen. Der Wettbewerb Stadtradeln wurde dieses Jahr erstmalig über den Kreis Soest veranstaltet und es haben neben Rüthen sieben weitere Kommunen des Kreises teilgenommen. In den drei Wochen vom 13. August bis zum 2. September haben die Rüthener auf allen Ebenen die Ergebnisse des Vorjahres (Werte in Klammern) übertreffen können. Es haben 388 (349) Radlerinnen und Radler in 32 (29) Teams eine Gesamtstrecke von 89.851 km (85.618 km) zurückgelegt. Eigene Eindrücke aus der Perspektive der Radler haben dieses Jahr 10 (7) Stadtvertreter gesammelt, die sie in der lokalen Verkehrspolitik einbringen können. Im Vergleich mit den anderen Kommunen des Kreises Soest hat Rüthen mit 8,30 km (8,15 km) pro Einwohner sogar den besten Wert erzielt. Platz eins in der Teamwertung haben wie schon im vergangenen Jahr die Esel-Biker belegt, gefolgt von der privaten Sekundarschule Hugo Stern und der Feuerwehr Rüthen auf den Plätzen zwei und drei. Die besten Einzelradler kommen beide aus der Siegermannschaft: Team-Captain Thomas Höttecke gewinnt mit 1.218 km bei den Männern und Birgit Adams bei den Frauen mit 1.137 km. Eine Besonderheit ist der Preis, den der Förderverein Zukunftswald e.V. augelobt hat: Pro Radler, der 1.000 km erreicht hat, wird ein Baum gespendet, der vom Gewinner selbst gepflanzt werden darf. Insgesamt neun Teilnehmer haben dieses Ziel geschafft. Im Rahmen der Sportlerehrung des Stadtsportverbandes werden zum ersten Mal auch die Sieger des Stadtradelns für ihre Leistungen ausgezeichnet. Als Sponsor des Stadtradelns wird das Radhaus Büren ebenso Preise übergeben.
Zum Auftakt und zum Abschluss des Stadtradelns gab es eine von der Klimagruppe angebotene Radtour, bei der die Teilnehmer sich durchweg begeistert zeigten und sich schon auf die Wiederholung des Wettbewerbs im nächsten Jahr freuen.

