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Ausgabe 201



Moment mal,

Das ist Doch …

 Im Stadtgebiet Rüthen wird wieder Schützenfest gefeiert, den Auftakt hat Menzel gemacht. Bis Mitte August geht es in den verschiedenen Orten weiter, wenn in Westereiden das Festzelt aufgebaut wird.

Neben dem Pflegen von Tradition und Schützengeist sind die Schützenfeste auch immer ein Ort der Begegnung und Gemeinschaft. Rüthen extrastark wünscht allen Schützen und Besuchern viel Freude auf den Feierlichkeiten.

Wer auf dem Foto zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. So viel sei verraten: Die Regentin feierte in diesem Jahr ihr 75jähriges Thronjubiläum. Wenn Sie jemandem auf dem Bild erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Foto mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Kneblinghausen. Die Rüthener Bürgerenergie blickte auf ein ertragreiches Sonnenjahr 2022, das war gut für die Natur und für die Finanzen der Genossenschaft. Rund 172.000 Liter Heizöl oder 840.000 Kilogramm CO2 hatte die Solaranlage der Rüthener Bürgerenergie im vergangenen Jahr eingespart, rechnete Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff vor, nachdem Aufsichtsratsvorsitzender Friedhelm Thomas zuvor die Generalversammlung der Genossenschaft eröffnet hatte. Thomas betonte einmal mehr die Wichtigkeit der Erneuerbaren Energien für die Themen Umweltschutz und Klimawandel. Während Photovoltaikanlagen weiter ausgebaut werden und Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern gut liege, ging die Anlage am Schawiggenknapp im Rüthener Möhnetal vor immerhin zehn Jahren an das Netz. Zu dem kleinen Jubiläum hatten Vorstand und Aufsichtsrat gute Zahlen vorzulegen. Außerdem zeigten sie sich tatenfreudig und offen für neue Projekte.

Gute Ertragslage, konservative Gewinnverwendung

Die Sonne hatte im vergangenen Jahr gut geschienen, was neben dem stabilen Betrieb der Anlage der Grund für die gute Ertragslage war. Die Mitglieder blickten auf das zweitbeste Jahr seit Inbetriebnahme der Anlage. Von den hohen Energiepreisen hatte die Rüthener Bürgerenergie eG in 2022 (noch) nicht profitiert, waren die Strompreise nach EEG bis dahin festgeschrieben. Geschäftsführer Hans-Peter Oesterhoff stellte die Zahlen vor. Die geplanten Umsatzerlöse von 159.786 Euro wurden mit der tatsächlichen Zahl von 198.700 Euro um 24 % übertroffen, im Vorjahr lagen die Einnahmen noch bei rund 167.000 Euro.

Trotz des hohen Jahresüberschusses von 44.719,72 € (Vorjahr (28.683,02 €) bleibt die Rüthener Bürgerenergie in der Gewinnverwendung konservativ. Die Dividendenausschüttung soll bei 5% bleiben, der weitere Gewinn soll der Rücklage zugeführt werden. Die Anlage kann nach zehn Jahren eventuell höhere Reparaturkosten haben, begründete Oesterhoff die Vorstandsentscheidung. Zum ersten Januar 2023 ist die Rüthener Bürgerenergie eG in die Direktvermarktung eingestiegen, die Einspeisevergütung von bisher knapp zwölf Cent wird mit dem nun vereinbarten Festpreis von 18 Cent (für zwei Jahre) übertroffen, die Übergewinnsteuer wird den Ertrag aber noch mindern, herrscht noch eine gewisse Unsicherheit. Sollte später der Strompreis sinken, kann wieder nach EEG eingespeist werden. Die Mitgliederzahl ist konstant bei 130 Mitgliedern geblieben. Die Wahlen zum Aufsichtsrat bestätigten Thomas Pflug und Heinrich Giebeler im Amt.

Energiepolitische Entwicklung bietet neue Projektchancen

Die Rüthener Bürgerenergie eG ist angesichts der energiepolitischen Entwicklungen auch bereit für neue Taten. In den Versammlungen in den Vorjahren wurde wiederholt der Wunsch geäußert, eine weitere Solaranlage zu bauen. Bisher wurde das vorwiegend mangels eines passenden Projektes nicht gemacht. In dem sich ändernden Marktumfeld haben Vorstand und Aufsichtsrat nun ihre Bereitschaft erklärt, die Erfahrung der Genossenschaft für ein neues Solar- oder Windprojekt zur Verfügung zu stellen und sind damit bei Rat und Verwaltung auf offene Ohren gestoßen. Konkret oder entschieden ist noch nichts, aber der politische Wille ist von Bundesebene bis in lokale Gremien klar erkennbar. Deutlich wurde auch der Grundgedanke: sollte in Rüthen in Erneuerbare Energien investiert werden, soll die heimische Region in die Wertschöpfungskette eingebunden sein, Lokalität vor Fremdinvestoren. Die bestehende Genossenschaft soll von einem möglichen weiteren Projekt unberührt bleiben, es geht zunächst um die Zurverfügungstellung von Wissen. Werden Pläne konkret, ist auch eine neue Rechtspersönlichkeit zu finden.

Die Rüthener Bürgerenergie freute sich über einen stabilen Betrieb und eine gute Ertragslage. Fachkompetenz kann auch für weitere Projekte genutzt werden. Lokalität vor fremdinvestoren

Gute Erträge und bereit für neue Taten

 Rüthen. Als regionaler Arbeitgeber ist die langfristige Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Teil der HaRo-Familie dem Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Entsprechend groß ist die Freude, wenn HaRo Jubilare in der Familie feiern kann. In den Monaten März und April war die Freude gleich vierfach, denn einige der treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten auf insgesamt 70 Jahre HaRo-Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Geschäftsführer Christoph Hackländer nahm dies als Gelegenheit für einen Rückblick:

Zum 1. April 1998 trat Udo Possienke seine neue Stelle in der Produktion der HaRo-Gruppe an. Seit nunmehr einem Viertel Jahrhundert ist er für das Zusammensetzen und Schweißen der Stahlgestelle zuständig, die das Grundgerüst zahlreicher Produkte wie Rollenbahnen oder Kettenförderer präsentieren. Dank seines Einsatzes „kann HaRo den Kunden langlebige Förderanlagen – made in Germany – garantieren“, so Hackländer. Im März 2003 begrüßte die HaRo-Gruppe Markus Elias als neues Gesicht der Elektroabteilung. In den vergangenen 20 Jahren prägte, koordinierte und entwickelte er die Elektrokonstruktion weiter, sodass die elektronische Steuerung der Förderanlagen derweil eine nicht mehr wegzudenkende Komponente darstellt. Außerdem ist er Ansprechpartner und intern Experte in Sachen Energiegewinnung und -einsparung. Seit 15 Jahren ist Lisa Hesper ein elementarer Teil des Vertriebsteams. Zunächst begonnen als Fachbereichsleiterin ihres eigenen Verkaufsgebiets hat sie inzwischen die Leitung und das Controlling des gesamten Verkaufs übernommen. Im Rahmen dessen sorgt sie dafür, dass der Vertrieb regelmäßig im Umgang mit neuen Tools geschult wird. Außerdem hat sie die kaufmännischen Daten stets im Blick. Im April 2013 wurde Kyriosoglou Panagiotis als neues Mitglied der HaRo-Familie begrüßt. Seit einem Jahrzehnt verleiht er den Förderanlagen als Lackierer die notwendige Farbe und sorgt dafür, dass die Kunden gleichsam von Funktion und Optik der Anlagen überzeugt sind.

Made in Germany

dank engagiertem HaRo-Team



Informationsstand auf der RüFa

An der RüFa hat sich die Klimagruppe ebenfalls beteiligt. An dem Sonntag hatte die Gruppe in Kooperation mit dem Förderverein Zukunftswald und der Initiativgruppe „Jahr der Artenvielfal“ einen Stand aufgebaut und über Inhalte und Veranstaltungen informiert. Auf dem Wochenmarkt in Rüthen fand eine Pflanzentauschbörse statt. Alle großen und kleinen Gärtner waren eingeladen, Pflanzen aus dem heimischen Garten zu tauschen. Jungpflanzen, Gehölze, Stauden, Blumen oder Saatgut konnten mitgebracht und gegen andere getauscht werden. Auch wer kein eigenes Tauschmaterial hatte, konnte etwas mit nach Hause nehmen: die Initiative „Jahr der Artenvielfalt“ verteilte kostenlos Saatgut heimischer Wildpflanzen.

Abwechslungsreiche Angebote zu dem Jahr der Artenvielfalt

Auch von den anderen Veranstaltungen zu dem „Jahr der Artenvielfalt“ ist die Klimagruppe begeistert. Zahlreich und abwechslungsreich seien die Angebote, die auch gut angenommen werden. Von einigen Terminen wurde begeistert berichtet, auch an den weiteren Veranstaltungen möchten einzelne Mitglieder der Klimagruppe teilnehmen. Lob gab es auch für die bisherige Öffentlichkeitsarbeit.

 Rüthen. Die Klimagruppe Rüthen gab auf einem Planungstreffen einen Stand der anstehenden Themen im Frühjahr. Stadtradeln, das Jahr der Artenvielfalt und ein Informationsstand auf der RüFa standen da beispielsweise auf dem Programm.

Stadtradeln

Die Stadtradel-Saison startet im Kreis Soest vom 13. August bis 2. September. Veranstalter ist in diesem Jahr die Kreisverwaltung, rund acht Ortschaften nehmen nach Informationen der Klimagruppe daran teil, was im Vergleich zu dem Vorjahr ein Zuwachs ist. In einer App werden wieder die gefahrenen Kilometer aufgezeichnet, alternativ können Stadtradler ihre Strecken auch nachträglich erfassen. Für die ersten Plätze soll es Urkunden und vielleicht auch Preise geben, der Rahmen der Siegerehrung wird noch bekanntgegeben. Zum Abschluss der Stadtradelwochen soll es eine gemeinsame Tour geben, bei der die Teilnehmer nochmal Geschlossenheit zeigen können.

Fünf Teams und zehn Einzelpersonen haben sich schon angemeldet, weitere Teilnehmer können sich unter stadtradeln.de/ruethen registrieren.

Stadtradeln und Artenvielfalt waren Themen bei der Klimagruppe. Auf der RüFa stellte sich die Gruppe an einem Informationsstand vor

Im August wird wieder gemeinsam in die Pedale getreten

 Rüthen. Nach dem Erfolg des Sponsorenlaufes im vergangenen Jahr freuten sich die Kinder der Nikolausschule nun über zahlreiche Anschaffungen. Spielzeuge für die Pausen, Bücher, Basketbälle, Schwimm- und Sportmaterialien, Outdoortafeln, Straßenkreide, Spiele für die Klassenräume und manches mehr wurde von den Spenden angeschafft, die die Kinder „erlaufen“ haben.

Ideen und Anregungen für die Verwendung des Geldes wurden zuvor in den Klassen gesammelt und dann in der Kinderkonferenz diskutiert. Eine Gruppe von Lehrern kümmerte sich anschließend um die Umsetzung der Kinderwünsche. Ein Dank gilt nochmal allen Unterstützern des Sponsorenlaufes, die mit ihrer beeindruckenden Spendenbereitschaft die Anschaffung der Spielzeuge und Sportgeräte ermöglicht haben und den Kindern so einen spielerischen Ausgleich in den Unterrichtspausen ermöglichen.

Spenden aus Sponsorenlauf wurden in Spielzeuge und Sportgeräte für die Pausen investiert

Was dabei auf der Bühne deutlich wird: Thomas Hartmann möchte gemeinsam mit Onkel Franz neben Spaß, Witz und Humor die Begeisterung und die Freude an der besonderen Sprache des Sauerlandes zum Ausdruck bringen. Die beiden Sauerländer möchten mit ihren „Cheschichten“ Erinnerungen wecken und gleichzeitig dazu beitragen, einen einzigartigen Wortschatz lebendig zu halten.

Sauerländisch isde schönste Sprache vonne chanze Welt

Denn wer kennt sie nicht, die typisch Sauerländer Wörter? Sie regen immer wieder zu unterhaltsamen und witzigen Diskussionen an. Viele der Wörter stammen aus dem Sauerländer Platt, die Mundart war dort die niederdeutsche Volkssprache und zeichnet sich auch durch ihre besondere Aussprache aus. Die "Sauerländer Alltachssprache" ist für die Menschen mehr, als nur eine Form der Verständigung. Durch ihren starken regionalen Bezug steht sie auch für ein besonderes Lebensgefühl und eine typische Lebensart, über sie entsteht Identität, Identifikation und letztendlich auch soziale Bindung.

Wer mit der besonderen Alltagssprache des Sauerlandes aufgewachsen ist und die typischen Wörter und Redewendungen von seinen Eltern und Großeltern übernommen oder als Traditionen kennengelernt hat, der baut bereits in seiner Kindheit die charakteristische emotionale Bindung zu dem wunderschönen Land der 1000 Berge auf.

 Effeln. Kennen Sie Onkel Franz aussem Sauerland? Die Bauchrednerpuppe wohnt bei ihrem Vater Thomas Hartmann in Effeln, eigentlich kommt Onkel Franz aber eben aus dem Sauerland und weiss mit seiner Sauerländer Mundart und manchem Döneken prächtig zu unterhalten. Das haben Onkel Franz und das Publikum freilich auch Thomas Hartmann zu verdanken, der sich in seinem beruflichen Ruhestand nun einem besonderen Hobby mit echtem Bühnentalent und sicherlich eben so viel Leidenschaft widmet.

Auftritte hatte Thomas Hartmann schon früher, beispielsweise im Karneval in der Bütt in Effeln oder Rüthen, nun tritt er gemeinsam mit seiner Puppe Onkel Franz auf. Der hat schon weiße Haare und viel im Leben erlebt, wovon er nun auch prächtig und scheinbar unbedarft frei Schnauze zu berichten weiß. In einer besonderen Bauchredner-Show präsentiert Thomas Hartmann den bekannten und beliebten "Onkel Franz aussem Sauerland", der wohl zurecht als ein Urgestein des Sauerlandes bezeichnet wird. Mit seiner unverwechselbaren sauerländischen Sprache bringt Onkel Franz sein Publikum immer wieder zum Lachen. Im kreativen und humorvollen Dialog erleben die Zuschauer Bauchredner-Comedy der besonderen Art. Die typische Alltagssprache aus dem Land der 1000 Berge fesselt die Zuschauer und nimmt sie mit auf eine faszinierende Reise durch das Alltagsleben und die Alltagssprache eines Sauerländers.

Was dabei auf der Bühne deutlich wird: Thomas Hartmann möchte gemeinsam mit Onkel Franz neben Spaß, Witz und Humor die Begeisterung und die Freude an der besonderen Sprache des Sauerlandes zum Ausdruck bringen. Die beiden Sauerländer möchten mit ihren „Cheschichten“ Erinnerungen wecken und gleichzeitig dazu beitragen, einen einzigartigen Wortschatz lebendig zu halten.

…mit Cheschichten für zum Beömmeln, woll !

Onkel Franz aussem Sauerland…

Wie auch immer, hat Onkel Franz aussem Sauerland viel zu erzählen. Zu alten Dönekes und aktuellem Geschehen in der Welt gibt er seinen Senf dazu und verbindet dabei Bühnentalent mit inhaltlichem Anspruch. Durch den Mund der Puppe lassen sich manche Seiten der subjektiven Wahrheit oftmals deutlicher und ungenierter aussprechen, als wenn der Puppenvater selber ins Mikrofon spricht. Apropos sprechen, das macht Onkel Franz eben mit seiner unverkennbaren Mundart. Den Sauerländer Genitiv beherrscht er ebenso wie die unverkennbaren sauerländer Wortendungen, wenn aus einem „g“ ein „ch“ wird („fuckelich“) oder die Endung kurz und hart ausgesprochen („dat“) urig klingt. Für rustikalen Unterhaltungswert ist da schon alleine akustisch gesorgt.

Onkel Franz aussem Sauerland und sein Puppenvater Thomas Hartmann kommen gerne zu verschiedenen Anlässen zu Besuch, um vor und mit dem Publikum ein wenig zu plaudern. So kann der Bauchredner beispielsweise zu Geburtstagen, Familienfeiern oder bunten Nachmittagen gebucht werden. Freuen Sie sich heute schon auf den Lieblingssatz von Onkel Franz: „Hömma hasse schonn chehört ?“

Wer mit der besonderen Alltagssprache des Sauerlandes aufgewachsen ist und die typischen Wörter und Redewendungen von seinen Eltern und Großeltern übernommen oder als Traditionen kennengelernt hat, der baut bereits in seiner Kindheit die charakteristische emotionale Bindung zu dem wunderschönen Land der 1000 Berge auf.

Die Besonderheit und die Einzigartigkeit des Sauerländer "Dialekts" wird auch deutlich, wenn man mit Wörtern wie Bömmskes, Fisematenten, Kniffte, Bütterken, Pimpernellen oder Mauken andernorts nicht verstanden wird und mancher vielleicht sogar eine Übersetzungshilfe im Internet zur Verständigung heranziehen möchte.

Onkel Franz hat viel zu erzählen

Wie auch immer, hat Onkel Franz aussem Sauerland viel zu erzählen. Zu alten Dönekes und aktuellem Geschehen in der Welt gibt er seinen Senf dazu und verbindet dabei Bühnentalent mit inhaltlichem Anspruch. Durch den Mund der Puppe lassen sich manche Seiten der subjektiven Wahrheit oftmals deutlicher und ungenierter aussprechen, als wenn der Puppenvater selber ins Mikrofon spricht. Apropos sprechen, das macht Onkel Franz eben mit seiner unverkennbaren Mundart. Den Sauerländer Genitiv beherrscht er ebenso wie die unverkennbaren sauerländer Wortendungen, wenn aus einem „g“ ein „ch“ wird („fuckelich“) oder die Endung kurz und hart ausgesprochen („dat“) urig klingt. Für rustikalen Unterhaltungswert ist da schon alleine akustisch gesorgt.



 Altenrüthen. Am Altenrüthener Bahnhof wird fleißig gebaut und renoviert, dabei geht es auch ein Stück zurück zu den Wurzeln. "An dem Lokal soll wieder Waldesruh stehen", sagt Novica Stanisic. Er hat die Immobilie im Altenrüthener Möhnetal gekauft und renoviert das geschichtsträchtige alte Bahnhofsgebäude nun. Bis in das vergangene Jahrhundert machten dort Züge Station, die im Gütertransport und im Personenverkehr fuhren. Der Name der Bahnhofsstation "Waldesruh" war seinerzeit weithin in der Region bekannt. Später wurde der Altenrüthener Bahnhof zu einer Diskothek umfunktioniert, wechselnde Namen und Besitzer lockten auch namhafte Sänger und Showgrößen nach Rüthen. Zuletzt stand das Gebäude nach einem Brand leer, der in manchen Bereichen baufällige Zustand war für Novica Stanisic aber kein Hindernis. Er ist handwerklich talentiert und hat Ausdauer, das hat er schon bewiesen, als er sein Lokal "Hachtorstube" in Rüthen quasi in Eigenleistung ausgebaut und in verschiedenen Abschnitten erweitert hat. Ähnlich hat es der talentierte Handwerker und leidenschaftliche Gastronom nun auch am Altenrüthener Bahnhof vor und was da bisher schon entstanden ist, beeindruckt durchaus.

Novica Stanisic renoviert das geschichtsträchtige Gebäude im Rüthener Möhnetal. Mit dem Namen des neuen Imbissbetriebes geht es zurück zu den Wurzeln, Autofahrer, Biker, Radfahrer und die Bevölkerung finden ein gastronomisches Angebot und einen gemütlichen Biergarten

Am Altenrüthener Bahnhof öffnet „Waldesruh“ wieder



 Altenrüthen. Am Altenrüthener Bahnhof wird fleißig gebaut und renoviert, dabei geht es auch ein Stück zurück zu den Wurzeln. "An dem Lokal soll wieder Waldesruh stehen", sagt Novica Stanisic. Er hat die Immobilie im Altenrüthener Möhnetal gekauft und renoviert das geschichtsträchtige alte Bahnhofsgebäude nun. Bis in das vergangene Jahrhundert machten dort Züge Station, die im Gütertransport und im Personenverkehr fuhren. Der Name der Bahnhofsstation "Waldesruh" war seinerzeit weithin in der Region bekannt. Später wurde der Altenrüthener Bahnhof zu einer Diskothek umfunktioniert, wechselnde Namen und Besitzer lockten auch namhafte Sänger und Showgrößen nach Rüthen. Zuletzt stand das Gebäude nach einem Brand leer, der in manchen Bereichen baufällige Zustand war für Novica Stanisic aber kein Hindernis. Er ist handwerklich talentiert und hat Ausdauer, das hat er schon bewiesen, als er sein Lokal "Hachtorstube" in Rüthen quasi in Eigenleistung ausgebaut und in verschiedenen Abschnitten erweitert hat. Ähnlich hat es der talentierte Handwerker und leidenschaftliche Gastronom nun auch am Altenrüthener Bahnhof vor und was da bisher schon entstanden ist, beeindruckt durchaus.

In einem ersten Schritt wird in dem unteren Stockwerk ebenerdig ein gastronomischer Betrieb eingerichtet. "Ein Imbiss für Auto- und LKW-Fahrer, Biker oder Fahrradfahrer, die auf dem benachbarten Radweg unterwegs sind", sagt Novica Stanisic und fügt hinzu: "Aber auch die Leute aus Altenrüthen und Rüthen sollen kommen". Er freut sich auf abwechslungsreichen Betrieb und viele Besucher. Damit sich die Gäste wohl fühlen, baut er draußen auch einen gemütlichen Biergarten, innen stehen auf 90 m2 eine Verkaufstheke und reichlich Platz für Tische, Stühle und sanitäre Anlagen zur Verfügung. Und auch Parkplätze sind am Altenrüthener Bahnhof zahlreich vorhanden.

In einem späteren Bauabschnitt sollen die weiteren Räumlichkeiten renoviert werden. Der ebenerdige Imbiss soll aber schon in den nächsten Wochen im Sommer eröffnen. Noch sieht es am Altenrüthener Bahnhof freilich nach Baustelle aus, aber wer Novica Stanisic, den seine Freunde "Nono" nennen, kennt, der weiss, wozu er in der Lage ist. Vor dem geistigen Auge sieht man da schon die Autos und LKWs anhalten, Zweiradfahrer Station machen und die Menschen mit leckeren Speisen am Tisch oder im Biergarten sitzen. "Waldesruh soll das Lokal heissen", schmunzelt Nono da noch einmal, ehe er wieder auf der Baustelle weiterarbeitet.

Dartsport & Ballonglühen im HenrichS

 Rüthen. In dem HenrichS war wieder Dartsport angesagt und bei dem Turnier in der Sauerlaenda Premier League ging es durchaus hochkarätig zu. Der Dartshop Rüthen ist mit Dartsport Deutschland und Lupo Darts einer der Mitveranstalter der Premier League und veröffentlicht Meldungen zu der Turnierserie auch in den sozialen Medien auf instagram und Facebook.

Erstmalig machte die Serie auch in Rüthen Station. In dem zur Dart-arena umfunktionierten Bibertalcafe "HenrichS" war ordentlich etwas los. Rund zwei Dutzend Spieler kämpften um den Tagessieg und um wichtige Punkte für das Q-School End Turnier im Dezember. Gewonnen hat der zweifache Deutsche Meister Kevin Münch, gefolgt von Dominik Steffan, Carsten Hoffmann und Niclas Menz kamen auf Platz 3. Kevin Münch zeigte eine souveräne Leistung, nach 4:0, 4:2, 5:4 und 5:2 in der Vorrunde und K.O.-Phase erspielte er sich insgesamt 28 Bestleistungen und warf darunter sechs mal 180 Punkte. Dominik Steffan hatte auch einen guten Tag und erspielte sich bis ins Finale 18 Bestleistungen.

Als nächste Veranstaltung findet in dem HenrichS am 23.06.2023 ein reguläres Dartturnier statt.

Im August steht wieder eine Nacht der Ballone auf dem Plan, am 05.08.2023 freuen sich Frank Schnelle und sein Team auf ein breites Publikum, wenn zu einem bunten Rahmenprogramm am Abend die Ballone in der Dämmerung glühen.

 Rüthen. Rund um den Hund wurde einiges geboten bei dem Tag der offenen Tür von Mika-Hundetraining. Am Samstagnachmittag ging es auf dem Trainingsgelände in dem Gewerbegebiet Lindental los. An verschiedenen Ständen gab es Kaffee- und Kuchen, ein Glücksrad und Dosenwerfen. Außerdem konnten Hundebesitzer etwas für ihre lieben Vierbeiner einkaufen, Hundezubehör wie Leinen, Halsbänder und Spielzeug waren im Angebot.

Ein besonderer Höhepunkt waren „Mini Check-Ups“ von Tierphysiotherapie Lena Rübbelke und die Fotografin Miriam Nowotny machte professionelle Bilder von Mensch und Vierbeiner.

In einer Tombola gab es tolle Preise zu gewinnen, der Erlös von 110,00 € wurde an das Tierheim Brilon gespendet. Unterstützt wurde die Tombola von den Sponsoren Mika Hundetraining, Fellgeflüster, Seelenhund.liebe, Tierphysiotherapie Lena Rübbelke und Miriam Nowotny Fotografie.

Zahlreiche Besucher an dem Tag der offenen Tür hatten sich auch auf das Agility Turnier gefreut, für das ein Parcours von 18 Hindernissen aufgebaut war. Die Teilnehmer mussten Aufgaben wie Wippe, Tunnel, Sprünge, Slalom und einen Steg bewältigen. Hunde unterschiedlicher Rassen gingen an den Start, die Plätze eins bis sechs wurden besonders ausgezeichnet.

Auch eine „Mantrailing Vorführung" hatte zahlreiche aufmerksame wie beeindruckte Zuschauer. Eine versteckte Person wurde von Collie Mischling Maya, Malteser Luna und Zwergpudel Ari mithilfe einer Geruchsprobe aufgespürt, die drei Hunde hatten in der Zeit zuvor an den Mantrailing Kursen von Mika-Hundetraining teilgenommen. Inhaberin Saskia Latta freute sich über den gelungen Tag und den Besuch von vielen interessierten Hundebesitzern.

Beim Tag der offenen Tür von Mika-Hundetraining war viel los

 Kneblinghausen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) besichtigte einen Schweinemaststall in Kneblinghausen, der nach Biorichtlinien arbeitet. Vor etwa acht Jahren hatte Norbert Happe neben zwei weiteren Junglandwirten aus Kneblinghausen einen Antrag auf einen neuen Schweinemaststall gestellt. Dieser sollte zunächst konventionell betrieben werden. Doch im Lauf der Jahre wurden die Pläne aufgrund veränderten Marktsituationen angepasst und ein Biomaststall entstand. Eine der wichtigen Voraussetzungen für den Betrieb war, dass auch der Ackerbau nach biologischen Kriterien betrieben wird. Das bedeutet, dass neben der „normalen Fruchtfolge“ von Weizen und Gerste auch Leguminosen, also Stickstoffsammler, angebaut werden. Auf dem Betrieb Happe werden daher seit der zweijährigen Umstellungsphase Ackerbohnen angebaut. Diese sorgen neben Sojabohnen und Erbsen für eine ausreichende Proteinversorgung der Mastschweine. Die Ferkel werden von einem Sauenbetrieb in Norddeutschland bezogen.

Zunächst hat Norbert Happe bei der Besichtigung einen Stall nach „Tierwohl – Kriterien“ präsentiert. Dort hat ein Mastschwein 0,9 m² Platz; in einem konventionellen Betrieb hingegen nur 0,75 m². Bei dem nun erbauten Biomaststall lebt ein Schwein auf 2,3 m², die Hälfte davon draußen in einem unüberdachten Bereich, die Tiere können entscheiden, wo sie sich aufhalten. Diese Haltungsform auf Stroh zeigt auch, dass Schweine saubere Tiere sind, denn die Futter- und Lauflächen bleiben weitgehend unverschmutzt, abgekotet wird im Bereich des Spaltenbodens.

Die Investitionssumme, die die junge Familie getätigt hat, um den Betrieb weiterhin zukunftsfähig zu machen, beträgt mit dem Umbau des vorhandenen Stalls etwa eine Million Euro.

Auch wenn ein Großteil der Verbraucher beteuert, bevorzugt Biofleisch zu kaufen, handelt es sich bei der Bioschweinehaltung um eine „Nischenproduktion“. Der Marktanteil ist in den vergangenen Jahren von 1% auf 2% gestiegen. Neben höheren Erlösen, die Bioschweine erzielen, sind auch die Aufwendungen entsprechend höher. Würde der Maststall konventionell betrieben, könnten bei dem Platzangebot 1.250 Schweine gemästet werden, nach Biorichtlinien sind es nun 360 Schweine.

Die BG bedankte sich für die interessante und informative Führung und wünscht Norbert Happe und seiner Familie weiterhin viel Erfolg mit den Bioschweinen.

Die BG besichtigte neuen Biomaststall in Kneblinghausen

 Rüthen. An dem RüFa-Wochenende war in Rüthen richtig etwas los. Mit Gewerbeausstellung und Eselmarkt wurden abwechslungsreiche Programmpunkte geboten, da gab es für die gesamte Familie etwas zu entdecken. Die Rüthener Fachmesse, die der Veranstaltung den Namen gab, zeigte an zahlreichen inhaltlich gut und liebevoll gestalteten Ständen einen leistungsstarken Querschnitt heimischer und regionaler Wirtschaftskraft, wobei auch Zukunftsthemen von Energie und Wärmepumpe bis hin zu Medizin, Technik und neuen Automobilen ausdrucksstark besetzt waren. In Gesprächen standen die Firmeninhaber und ihre Mitarbeiter den Besucher als fachkundige Ansprechpartner für Informationen und Fragen zur Verfügung. In der Stadthalle, auf dem Außengelände und auf der Automeile präsentierte sich das Waren- und Dienstleistungsangebot auf reichlich Ausstellungsfläche.

In dem Rahmenprogramm der RüFa bot der Eselmarkt viel Abwechslung. Ein Bauernmarkt lud zum Stöbern und Einkaufen ein, ein hochkarätiges Bühnenprogramm mit viel Musik und Kirmesrummel in der Innenstadt machten den Bummel für kleine und große Gäste zu einem gelungenen Erlebnis. Rüthen extrastark feierte mit dem Geburtstagskonzert am Samstagabend seine 200. Ausgabe mit vielen Besuchern und Freibier. In dem Gastlichen Dorf empfing Westereiden die Besucher mit besonders herzlicher Gastfreundschaft, neben Kaffee, Kuchen und einem Grillstand gab es auch Spanferkel, außerdem hatten die Dorfbewohner zahlreiche Buden mit Kunst, Handarbeiten und Kinderbelustigung aufgebaut, eine Westerntanzgruppe und der Spielmannszug lockten als Programmpunkte weitere Besucher.

Und auch daneben hatte das RüFa-Wochenende noch manches Angebot mehr zu bieten. Ein Abend der Vereine mit einem lustigen Menschenkicker-Wettbewerb, der Rädermarkt der Kolpingsfamilie, die geöffnete Nikolauskirche, Informationen zu Demenz in Haus Buuck oder Stände, Vorstellungen und Spieleangebote heimischer Vereine boten immer wieder neue Informationen und Eindrücke.

Neben glücklichen Gesichtern der Besucher waren auch die teilnehmenden Firmen, Vereine und Gruppen zufrieden. Das abwechslungsreiche Programm hatte viele Menschen nach Rüthen gelockt und das sonnige Wetter machte die Veranstaltung vollends zu einem Erfolg.

Erleben Sie das RüFa-Wochenende auf den folgenden bebilderten Sonderseiten in unserem Heft.

Rüthener Fachmesse 2023

An zahlreichen Ständen konnten sich die Messebesucher über die Produkte und Dienstleistungen heimischer Betriebe informieren. Neuheiten, Trendthemen und persönliche Gespräche machten den RüFa-Besuch zu einem besonders gelungenen Erlebnis.

Stadthalle

Stadthalle

Auf dem Außengelände präsentierten sich Gartenhäuser und Schwimmbecken, Landschaftsgärtner und Baustoffhändler, ein Hörmobil, Umwelttechnik, ukrainische Künstler und heimische Vereine.

Außengelände

Stadthalle & Außengelände

Außengelände

Auf der Automeile präsentierten Autohäuser aus der Region ihre Modelle und erklärten den Besuchern Leistung und Technik, außerdem wurden zahlreiche Fragen beantwortet.

Automeile



After work



Automeile & After work

In der Hachtorstraße hatten Händler und Vereine einen Bauernmarkt aufgebaut, in dem es auch Kunst und Musik gab. Die Sauerländer Edelbrennerei lud zu Verkostungen ein, die Rollende Waldschule informierte über die heimische Natur und Oldtimertrecker zogen ebenfalls viele Blicke auf sich.

Bauernmarkt

Bauernmarkt

Bauernmarkt



In dem Gastlichen Dorf zeigte sich Westereiden in der Tat gastfreundlich. In der Cafeteria gab es reichlich Auswahl, neben Kaffee und Kuchen sorgten auch ein Spanferkel und ein Grillstand für das leibliche Wohl.



Gastliches dorf



Kirmestreiben

In der Innenstadt herrschte buntes Kirmestreiben. Neben einem Autoscooter und Fahrgeschäften gab es auch Stände und Buden mit deftigen Snacks und süßen Leckereien.



Die Jungschützen hatten zu einem lustigen Mannschaftswettbewerb eingeladen und notierten im Menschenkicker zunächst die Ergebnisse der Vorrundenspiele, ehe es im Halbfinale spannend wurde. Während die Jungschützen kampflos das Finale erreichten, setzte sich das Tambourcorps gegen den MSC durch.

In dem Endspiel ging es heiß her, nach einem munteren Toreschießen setzte sich das Tambourcorps durch. Die gewonnenen 50 Liter Bier wurden zusammen mit dem 30 Liter-Fass der Zweitplatzierten als Freibier ausgegeben.

Auf der Veranstaltungsbühne spielte die Pffft-Band, die mit ihren Blasinstrumenten sichtlich Spaß an der Musik hatte und mit einem gut ausgesuchten Musik-Setup ordentlich mit dem Publikum feierte.

Mit dem „Abend der Vereine“ war ein alter Herbstkirmesklassiker zurück.

Abend der vereine

Kirmestreiben & Abend der vereine

Das Deutsche Rote Kreuz hatte einen Informationsstand aufgebaut und lud zu Blutspenden ein. Zur Verpflegung gab es Erbsensuppe.

Am Samstagnachmittag wurde die RüFa von Bürgermeister Peter Weiken eröffnet, der sich gemeinsam mit den Ausstellern und geladenen Gästen auf ein Abwechslungsreiches und informatives Wochenende in Rüthen freute.

DRK

Eröffnung

Die Kolpingsfamilie hatte einen Rädermarkt veranstaltet. In der Pausenhalle der Nikolausschule bot sie von Fahrrädern mit und ohne Elektro- motor über KinderTrecker und Bobbycars bis zu einem Kinder-Rennauto viele Gefährte an, die Räder haben.

Meister StrohschweinE

Rädermarkt

Rahmenprogramm



Am Samstag war ordentlich Party mit der Band Enjoy angesagt. Die Werbegemeinschaft Rüthen feierte die 200. Ausgabe ihres Lokalmagazins Rüthen extrastark und hatte zu Freibier und guter Musik eingeladen. Die Band wusste ihr Publikum zu begeistern, auf und neben der Tanzfläche war gute Stimmung Programm.



Rahmenprogramm

Rahmenprogramm

Die freiwillige Feuerwehr hatte im Halleneingang einen Informationsstand aufgebaut und zeigte draußen Löschvorführungen, Hilfe bei Unfällen und stellte Drohnen vor, auch der Feuerwehr-Förderverein war vertreten.

Freiwillige Feuerwehr

Rahmenprogramm

Kleintierzuchtverein

Caritas

Reinhard horn

Das Kindermitmachkonzert mit Reinhard Horn war wieder ein Publikumsmagnet, bei dem die Kinder auf der Bühne sowie junge und erwachsene Gäste im Publikum viel Freude hatten.

Rahmenprogramm

Haus Buuck

TC Rüthen

In Haus Buuck informierte das Netzwerk Demenz und sammelte mit einer Drehorgelspielerin Spenden.



GAST SEIN IN RÜTHEN

Unwetter kann man leider nicht verhindern aber die finanziellen Schäden lassen sich absichern!

Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH

Hachtorstr. 32

59602 Rüthen

Telefon: 02952 587

E-Mail: info@lehmann-versicherungsmakler.de

www.lehmann-versicherungsmakler.de

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Extrastarke Versicherungstipps

Es passiert von heute auf morgen: Starkregen, der in solchen Mengen niederfällt, dass er schwere Überschwemmungen verursacht. Die Bilder von vollgelaufenen Gebäuden, weggespülten Straßen und kleinen Bächen, die zu reißenden Strömen werden, waren in letzter Zeit u.a. Schwerpunktthema der Nachrichtensendungen.

Vor einem Starkregen selbst kann man sich nur bedingt schützen. Man kann sich aber sehr gut finanziell gegen die Schäden eines solchen Ereignisses absichern.

Ein wichtiger Baustein für die Absicherung gegen Überschwemmungen ist die sogenannte Elementarschadensversicherung. Diese lässt sich in den allermeisten Fällen sehr einfach zur bestehenden Hausrat und Wohngebäudeversicherung hinzubuchen und schützt vor den finanziellen Folgen einer Überschwemmung oder eines Rückstaus am Gebäude. Rückstauschäden treten dabei deutlich häufiger auf als die flächendeckende Überschwemmung.

Das Gute dabei ist, dass rund 98 % aller Gebäude ohne größere Probleme in den Genuss dieser Versicherung kommen können. Selbst für Gebäude in der schwersten Risikoklasse (der sog. ZÜRS 4 Zone) gibt es mittlerweile akzeptable Lösungen einzelner Versicherer.

Immer mehr zeigt sich auch die Wichtigkeit einer sog. “unbenannten Gefahrendeckung”. Diese – oftmals entscheidende – Erweiterung deckt auch Schäden ab, die eben nicht in die Definition eines Elementarschadenereignisses (Überschwemmung des Grundstückes) fallen. Als Beispiel sei die Überflutung eines Balkons oder der Terrasse genannt, weil die Abläufe die Wassermengen nicht mehr abführen können. Wenn dann das Regenwasser in das Haus gedrückt wird, liegt kein Elementarschadenereignis im Sinne der üblichen Bedingungswerke vor. Da es sich auch nicht um Leitungswasser handelt, wäre dieser Schaden ohne eine unbenannte Gefahrendeckung schlichtweg nicht versichert.

Wir empfehlen Ihnen daher, Ihre bestehende Hausrat- und Wohngebäudeversicherung nicht nur um den derzeit „überall empfohlenen“ Baustein Elementar zu erweitern, sondern diese Verträge auch auf diese relativ neue Klausel hin zu prüfen bzw. prüfen zu lassen. Sie schützt vor vielen bösen Überraschungen.

Jüngst haben Sie sicherlich in den Medien auch von einer sog. bundesweiten Pflichtversicherung für Elementarschäden gehört. Aktuell ist dies immer wieder Thema, aber noch nicht final beschlossen. Unlängst hat bspw. das Bundesland Nordrhein-Westfalen hierzu einen weiteren Vorstoß im Bundesrat getätigt. Eine Umsetzung lässt aber noch auf sich warten.

Aktuell sind Sie also weiterhin selbst für eine adäquate Absicherung verantwortlich.

Handeln Sie daher jetzt und sichern Sie Ihr Hab und Gut optimal ab – bevor das nächste Unwetter auf Sie zurollt!



Mit dem erlös des Clemensmarktes werden Gruppen und Projekte in Kallenhardt unterstützt

Der Schützenverein Kallenhardt dankte den Jungschützen für ihre Hilfe und übergab auch an die Rüthener Tafel und den Förderverein Zukunftswald Spendenschecks

 Kallenhardt. Der Clemensmarkt in Kallenhardt war im vergangenen Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung für die teilnehmenden Vereine und die zahlreichen Besucher. Der Schützenverein Kallenhardt hatte erstmalig die Organisation des Clemensmarktes übernommen, an dem Wochenende wurde in dem Ort außerdem das Patronatsfest zu dem Namenstag des Hl. Clemens gefeiert.

An dem bunten Treiben mit Buden und Ständen hatte sich auch der Schützenverein selber beteiligt und Glühwein sowie andere Getränke verkauft, Würstchen gegrillt und eine Cafeteria geöffnet. Aus dem erwirtschafteten Gewinn wollte der Schützenverein auch etwas an die Helfer zurückgeben und den guten Zweck unterstützen. Oberst Josef Risse und Daniel Bauch hatten gleich drei Spendenschecks mitgebracht, als sie zu der Übergabe eingeladen hatten und insgesamt 1.000 Euro verteilten. „Die Jungschützen haben beim Auf- und Abbauen der Buden mitgeholfen und auch hinter der Theke gestanden“, bedankte sich Risse bei dem Schützennachwuchs, ohne den es seiner Meinung nach beim Clemensmarkt wohl kaum gegangen hätte. Mit der Spende möchten die Jungschützen ihre Kasse für einen Ausflug oder einen Grillabend auffüllen, erklärten Finn Köster und Alexander Hoffmann. Ein weiterer Betrag ging an die Rüthener Tafel, die auch zahlreiche Kunden aus Kallenhardt besuchen, wie Tafelkoordinator Günther Keuthen erklärte. Er bedankte sich auch im Namen der Helfer und der zunehmenden Zahl Bedürftiger für die Unterstützung des sozialen Zwecks. Auch der Förderverein Zukunftswald kann die Spende der Schützen gut gebrauchen, sagte Manuela Meschede im Namen der Ortsgruppe Kallenhardt Danke. Das Geld soll für Pflanzaktionen im Herbst verwendet werden, so können weitere Setzlinge gekauft werden.



St. Hubertus Schützenverein Drewer e.V.

Mittwoch, 07.06.2023

17:00 Uhr

Schützenhochamt

18:00 Uhr

.Antreten an der Kirche zum Ständchen bringen beim Oberst Dietmar Rinschede, Kaiserpaar Ludger und Anne Kahr sowie Königspaar Maik und Marina Zuppa.

20:00 Uhr

Einmarsch in die Festhalle. Ehrung der Jubelkönigspaare und Jubilare, anschließend Eröffnung des Festballs durch unser Königspaar.

Donnerstag, 08.06.2023

10:00 Uhr

Frühschoppen mit der Musikkapelle Drewer

14:30 Uhr

Antreten zum großen Festumzug, Festansprache am „Born“ mit Kranzniederlegung, Einmarsch in die Festhalle und Königstanz

18:00 Uhr

Kindertanz

18:30 Uhr

Ständchen für die Alters- und Ehrenabteilung zusammen mit der Musikkapelle Altenrüthen.

20:00 Uhr

Großer Festball

Freitag, 09.06.2023

10:00 Uhr

Antreten an der Schützenhalle zum Vogelschießen

12:30 Uhr

Königsproklamation

16:30 Uhr

Festumzug mit dem neuen Königspaar

18:15 Uhr

Ausmarsch der Vereinsfahnen

18:30 Uhr

Kindertanz

20:00 Uhr

Großer Festball bis in den Morgen

 Drewer. In Drewer wird vom 7. bis 9. Juni 2023 Schützenfest gefeiert. Mit den Schützen, Königspaar Maik und Marina Zuppa sowie dem Hofstaat und der Bevölkerung freuen sich auch Gäste aus Nah und Fern auf das dreitägige Fest, bei dem Schützenwesen, Tradition und Gemeinschaft das Leben im Dorf prägen.

Schützenfest in Drewer



Bernd Cordes & Irmgard Cordes

Josef Westbomke + & Liesel Westbomke

Friedhelm Gockel & Anja Kruse

Josef Hügel + & Magret Löer

Jubelpaare

25 jähriges (1998) Jubelkönigspaar

50 jähriges (1973) Jubelkönigspaar

40 jähriges (1983) Jubelkönigspaar

65 jähriges (1968) Jubelkönigspaar



Auf der Jahreshauptversammlung gaben die Abteilungen Berichte, die 1. Fußballmannschaft rüstet personell auf



 Rüthen. Der TSV Rüthen wählte auf seiner Jahreshauptversammlung Elmar Brings zum neuen Vorsitzenden und dankte Vorgänger Peter Brexel, der nicht mehr kandidierte und dem TSV auch für die Zukunft kluge Entscheidungen und weiterhin guten Erfolg wünschte. Sein Nachfolger bedankte sich für das Vertrauen, Elmar Brings sieht die Abteilungen Fußball, Leichtathletik und Volleyball gut aufgestellt. In dem TSV ist er schon seit Jahren als Sportler und Funktionsträger engagiert, das Amt als Vorsitzender übernehme er gerne. Seine bisherige Aufgabe als Hauptgeschäftsführer übernahm Susanne Erling.

Bestätigt wurden die Abteilungsleiter Jürgen Heppe (Fußball), Franz Grawe (Leichtathletik) und Oliver Hetzel (Volleyball). Als Beisitzer werden Michael Fuchs, Felix Jörger als Nachfolger von Gisela Ring und Raffaela Drees in den Vorstand entsendet, die Jugend wird von Thorsten Zühlke, Marc Rieger und Lina Fahle vertreten. Der Ehrenrat besteht weiterhin aus Wilhelm Henze, Hans Rudat, Karl-Heinz Dreikauß, Gerhard Thiesbrummel, Wolfgang Macdonald und Friedhelm Oelke.

Bestätigt wurden die Abteilungsleiter Jürgen Heppe (Fußball), Franz Grawe (Leichtathletik) und Oliver Hetzel (Volleyball). Als Beisitzer werden Michael Fuchs, Felix Jörger als Nachfolger von Gisela Ring und Raffaela Drees in den Vorstand entsendet, die Jugend wird von Thorsten Zühlke, Marc Rieger und Lina Fahle vertreten. Der Ehrenrat besteht weiterhin aus Wilhelm Henze, Hans Rudat, Karl-Heinz Dreikauß, Gerhard Thiesbrummel, Wolfgang Macdonald und Friedhelm Oelke.



Bestätigt wurden die Abteilungsleiter Jürgen Heppe (Fußball), Franz Grawe (Leichtathletik) und Oliver Hetzel (Volleyball). Als Beisitzer werden Michael Fuchs, Felix Jörger als Nachfolger von Gisela Ring und Raffaela Drees in den Vorstand entsendet, die Jugend wird von Thorsten Zühlke, Marc Rieger und Lina Fahle vertreten. Der Ehrenrat besteht weiterhin aus Wilhelm Henze, Hans Rudat, Karl-Heinz Dreikauß, Gerhard Thiesbrummel, Wolfgang Macdonald und Friedhelm Oelke.

Den 100. Vereinsgeburtstag feierte der 1921 gegründete TSV im vergangenen Jahr nachträglich, in dem Geschäftsbericht freuten sich die Mitglieder außerdem, dass die Ferienfreizeit auf Langeoog auch in diesem Jahr wieder stattfindet. Personell wie organisatorisch ist die Planungsgruppe gut aufgestellt, gab Susanne Erling in ihrem Bericht bekannt. Für die Fahrt im Sommer waren zum Stichtag der Versammlung noch zehn Plätze frei. Peter Brexel lobte auch das Engagement des Stadtsportverbandes, im Laufe des Jahres ist noch ein Sportlerball geplant. Der TSV nimmt auch an den Planungstreffen zu dem 825. Stadtgeburtstag in 2025 teil und möchte sich an den Feierlichkeiten beteiligen, Ansprechpartner ist Elmar Brings. Auch über die genannten Punkte hinaus galt allen Vorstandsmitgliedern, Trainern, Betreuern, Helfer und anderweitig ehrenamtlich Engagierten im TSV ein herzlicher Dank des Vorsitzenden: „Ohne Euch gäbe es den TSV nicht“, sagte Brexel ehrlich.



In der Abteilung Volleyball sind fünf Trainingsgruppen verzeichnet, besonders hob Abteilungsleiter Oliver Hetzel die Jugendarbeit hervor. Training, Spielbetrieb und Lehrgänge sowie eine Kooperation mit der Grundschule gehören zu den Inhalten der Volleyballer. Die Abteilung Judo hat wenige Sportler, der Sportbetrieb ruht momentan.

Ehrungen gab es für langjährige Mitglieder. Seit 70 Jahren ist Johannes Frisse in dem Verein, seit 60 Jahren halten Werner Oel und Hermann Richter dem TSV die Treue. Vor 50 Jahren trat Friedhelm Cramer ein, für 40 Jahre wurden Uwe Kaps, Friedhelm Wulf, Christian Fromme, Christa Schröder und Bernhard Berle aufgerufen. Eine Urkunde für 25 Jahre erhalten Eric Schonlau, Kai Voßbein, Jan und Mark Cramer, Gertrud Henning, Timo Plenge, Fabian Henze, Andrea Will, Daniel Will, Barbara Hähnel, Maritta Wagner, Andrea Schiffner, Mechthild Schrewe, Lisa Schwientek, Marc Rieger, Lara Walter, Petra Denkler, Doris Eickhoff, Stefanie Bitter, Angelika Funke, Carolin Henze, Andrea Ising, Ada Schrewe und Markus Hoche.

Den 100. Vereinsgeburtstag feierte der 1921 gegründete TSV im vergangenen Jahr nachträglich, in dem Geschäftsbericht freuten sich die Mitglieder außerdem, dass die Ferienfreizeit auf Langeoog auch in diesem Jahr wieder stattfindet. Personell wie organisatorisch ist die Planungsgruppe gut aufgestellt, gab Susanne Erling in ihrem Bericht bekannt. Für die Fahrt im Sommer waren zum Stichtag der Versammlung noch zehn Plätze frei. Peter Brexel lobte auch das Engagement des Stadtsportverbandes, im Laufe des Jahres ist noch ein Sportlerball geplant. Der TSV nimmt auch an den Planungstreffen zu dem 825. Stadtgeburtstag in 2025 teil und möchte sich an den Feierlichkeiten beteiligen, Ansprechpartner ist Elmar Brings. Auch über die genannten Punkte hinaus galt allen Vorstandsmitgliedern, Trainern, Betreuern, Helfer und anderweitig ehrenamtlich Engagierten im TSV ein herzlicher Dank des Vorsitzenden: „Ohne Euch gäbe es den TSV nicht“, sagte Brexel ehrlich.

Joachim Stahlberg hielt den Kassenbericht und gab eine erfreuliche Mitgliederentwicklung bekannt, die Zahl ist um 20 Personen auf 1.267 gestiegen.

Die erste Seniorenmannschaft der Fußballer hat den Trainerwechsel von Ati Bagadig auf Ingo Hoppe gut kompensiert, in der neuen Saison verstärken bisher zehn Neuzugänge das Team, berichtete Abteilungsleiter Jürgen Heppe und lobte auch in dem Zusammenhang das Engagement von Ingo Hoppe. Außerdem nannte er die Fußballschule für den Fußballnachwuchs und verschiedene Erfolge der Jugendmannschaften.

Franz Grawe berichtete von Trainingssituation, technischer Ausstattung, Sportabzeichen und der Sportanlage Schlangenpfad, in der die Dreifachturnhalle wie die Sportflächen außen renoviert wurden und abwechslungsreiche Sportmöglichkeiten bieten.





Spielen,

Basteln, Ausflüge

und Fahrten

 Rüthen. Das Kinder- und Jugendzentrum „treff“ berichtete auf der Jahreshauptversammlung des Trägervereins von abwechslungsreicher Arbeit und vielen Angeboten für die jungen Menschen. Die Besucherzahlen steigen wieder, doch ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigte auch, dass die Kinder und Jugendlichen unter den angeordneten Schließungen und Beschränkungen gelitten haben und ihre Freizeitmöglichkeiten vermissten. Waren es zuvor über 6.000 Personen jährlich, sank die Zahl in 2021 auf 2.128, im Vorjahr kamen wieder 3.767 Kinder und Jugendliche. Besonders die Aktionen und Fahrten werden gut angenommen, mit den Schulen wurden auch wieder Mädchen- und Jungenwelten sowie Kennenlerntage im „treff“ angeboten, Kooperationen bestehen außerdem mit der Stadt, der AWO und Haus Buuck, bilanzierte Einrichtungsleiterin Silvia Schomacher. Nun heisst es weiter „Aufholen nach Corona“, aus einem gleichnamigen öffentlichen Programm gab es auch Fördergelder.

Abwechslungsreicher Jahresbericht

Beeindruckend war die Zahl der Angebote im „treff“, ein Höhepunkt war eine Segeltour auf dem Ijsselmeer. Aber auch Karneval, eine Fahrt nach Spiekeroog, Bastelangebote, eine Alpakawanderung, Besuche im Wildpark, in einem Kletterwald und der ZOOM-Erlebniswelt sowie Wasserski und ein Weihnachtsessen, Adventure-Golf und eine Schifffahrt auf dem Möhnesee, Eis essen, Piratenfest, Schlittschuhlaufen, Bowling und Fort Fun standen im Jahreskalender. In den Osterferien ging es an den Sorpesee, zu dem Eselmarkt auf der RüFa lud der „treff“ zu einem Tag der offenen Tür und Waffeln ein. In dem „treff“ ist das Projekt „Frust bleibt draußen“ geplant, junge Menschen beschäftigen sich dann mit dem Umgang mit Gefühlen und beispielsweise dem Einordnen von Wut. Weiterhin stehen politische Bildung und eine Fahrt zu dem Landtag nach Düsseldorf sowie eine Sommerfahrt an den Edersee auf dem Programm. Alle Veranstaltungen sollen auch weiterhin zu günstigen Preisen angeboten werden, damit alle jungen Menschen unabhängig von dem sozialen Hintergrund daran teilnehmen können. Auch mit Vereinen wie dem TSV, der zu den Gründungsmitgliedern des Trägervereins gehört, kann in Zukunft wieder vermehrt kooperiert werden, überlegte die Versammlung.

Der „treff“ öffnet täglich um 14.00 Uhr bis in den Abend und hat auch wöchentliche Angebote. Am Dienstag wird schon um 13.00 Uhr zur Mittagsbetreuung gestartet, mittwochs heisst es Kochen und Backen, außerdem gibt es eine neue Bastelgruppe. Sport in der Rombergturnhalle steht am Donnerstag auf dem Programm, am Freitag können Jugendliche im „Treff-Talk“ über verschiedene Themen sprechen, einmal im Monat öffnet am Samstag ein offener Treff, am Sonntag ist Ruhetag.

Das pädagogische Leitungsteam im „treff“ wurde von Dajana Andric und Christoph Beilmann verstärkt. Bei den Wahlen wurden Vorsitzender Berthold Linn, die zweite Vorsitzende Ursula Lauterbach, Schriftführer Andreas Rüther und Kassierer Ewald Wenge im Amt bestätigt, letzterer wies in dem Finanzbericht auf die Notwendigkeit von Fördergeldern und Spenden für die Angebote in dem Kinder- und Jugendzentrum hin.

 Rüthen. Das Kinder- und Jugendzentrum „treff“ berichtete auf der Jahreshauptversammlung des Trägervereins von abwechslungsreicher Arbeit und vielen Angeboten für die jungen Menschen. Die Besucherzahlen steigen wieder, doch ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigte auch, dass die Kinder und Jugendlichen unter den angeordneten Schließungen und Beschränkungen gelitten haben und ihre Freizeitmöglichkeiten vermissten. Waren es zuvor über 6.000 Personen jährlich, sank die Zahl in 2021 auf 2.128, im Vorjahr kamen wieder 3.767 Kinder und Jugendliche. Besonders die Aktionen und Fahrten werden gut angenommen, mit den Schulen wurden auch wieder Mädchen- und Jungenwelten sowie Kennenlerntage im „treff“ angeboten, Kooperationen bestehen außerdem mit der Stadt, der AWO und Haus Buuck, bilanzierte Einrichtungsleiterin Silvia Schomacher. Nun heisst es weiter „Aufholen nach Corona“, aus einem gleichnamigen öffentlichen Programm gab es auch Fördergelder.

Die Kinder und Jugendlichen haben unter der Pandemie gelitten, nun gibt es im "treff" wieder viele Angebote und Veranstaltungen

Aktionstag „Leben mit Demenz“

Schüler-Projekt dokumentiert Leben in einem Hökerhaus

 Rüthen. An Demenz erkrankte Menschen verlieren im Laufe der Krankheit nach und nach ihre kognitiven Fähigkeiten und Erinnerungen. Dabei leiden nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Angehörigen sehr unter der Situation. Oftmals wird schnell Hilfe benötigt. Hier setzt das Netzwerk Miteinander in Rüthen und Warstein an, zu dem auch das Haus Buuck gehört. Im Rahmen der Rüfa fand in und um das Haus Buuck ein großer Aktionstag zum Thema „Leben mit Demenz“ statt. Hier erhielten Betroffene und vor allem Angehörige vielfältige Informationen und niederschwellige Unterstützungsangebote. Demenzparcours und Alterssimulationsanzug, Tagespflege- und stationäre Einrichtungen, Pflegeberater, Schmerztherapeuten und Hospizkreis waren ebenso vertreten wie die neue Senioren-WG in Kallenhardt. Besonders beliebt waren die Fachvorträge zu verschiedenen Themen rund um das Thema Alter, Pflege und Demenz.

 Rüthen. „Leben und Wohnen in einem Hökerhaus des 17. Jahrhunderts“: Unter diesem Titel hat eine Projektgruppe der Klasse 8a des Friedrich-Spee-Gymnasiums einen Film über das Haus Buuck erstellt. Ein halbes Jahr lang haben die 14 Schülerinnen und Schüler intensiv zur Geschichte des im Jahr 1609 errichteten Hauses recherchiert, viele Interviews geführt und Archive in Rüthen und Münster besucht. Ihre Ergebnisse haben sie in einer halbstündigen Dokumentation über das älteste Wohnhaus Rüthens zusammengefasst, die mit großem Aufwand eigenständig von den Schülerinnen und Schülern produziert wurde. Sowohl Schnitt und Ton als auch Musik und das Einsprechen der Texte wurden selbständig von den Achtklässlern durchgeführt. Unterstützung fanden sie nicht nur bei den begleitenden Lehrerinnen Monika Pickmeier und Verena Böger, auch die beiden Rüthener Stadtführer Theo Fromme und Martin Krüper standen der Gruppe Rede und Antwort.

Mit ihrem Filmbeitrag hat sich die Projektgruppe an einem bundesweiten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beworben. Mehr als 1000 Beiträge gingen ein, berichtete die Gruppe jetzt bei der Premierenvorführung des Films in Haus Buuck. Das Ergebnis des Wettbewerbs steht noch aus.

Der Speicherstock in Haus Buuck war zur Filmvorführung bis auf den letzten Platz gefüllt. Bernd Lehmann, Vorsitzender des Trägervereins, und Koordinatorin Monika Nolte freuten sich über das große Interesse und bedankten sich bei der Schülergruppe für die Darstellung des Hauses in Wort und Bild aus dieser besonderen Perspektive. Auch die Zuschauer zeigten sich begeistert vom Ergebnis der monatelangen Arbeit und füllten gerne das aufgestellte Sparschwein für die Klassenkasse der 8a.

Neues aus Haus Buuck



 Rüthen. So stirbt das Buch nicht aus: Passend zum voran gegangenen Internationalen Welttag des Buches besuchten 80 Kinder des ersten Schuljahres der Rüthener Grundschule die Katholische Öffentliche Bücherei Rü-then. Nach dem Bibfit-Lied „Viele bunte Bücher aus der Bücherei“ wurde ihnen gezeigt, wie sie ein Medium ausleihen können. Anschließend stöberten sie in den Regalen und suchten sich ein Buch aus, das sie lesen oder durchblättern konnten. Zum Welttag des Buches gab es für jedes Kind außerdem eine Lesestarttasche mit einem Bilderbuch für das Erstlesealter.

85 Vorschulkinder sind fit für die Bücherei

i-Dötze auf dem Weg zu den Buchstaben

 Rüthen. Mit elf angehenden Schulkindern des Kindergartens St. Clemens in Kallenhardt haben Brigitte Lieske und Annette Dusny die Bibfit-Saison abgeschlossen. Insgesamt haben so 85 Kinder aus sieben Kindergärten der Stadt Rüthen über das Schuljahr den Büchereiführerschein gemacht. Gemeinsam wurde in der Bücherei gesungen und ein Rundgang gemacht, in dem die Kinder die verschiedenen Medien kennenlernten. Sie erfuhren auch, wie die Bücher oder Spiele ausgeliehen werden können. Aus einem Bilderbuch wurde vorgelesen und bei einem weiteren Treffen ein Bild aus der Handlung gemalt. Zum Abschluss überreichte die Bücherei den Kindern einen „Bibfit-Rucksack“ mit einem Bilderbuch als Geschenk sowie eine Urkunde und den Büchereiführerschein.

Die Veranstaltung wird seit vielen Jahren mit den angehenden Schulkindern der Rüthener Kindergärten ehrenamtlich durchgeführt.

 Rüthen. So stirbt das Buch nicht aus: Passend zum voran gegangenen Internationalen Welttag des Buches besuchten 80 Kinder des ersten Schuljahres der Rüthener Grundschule die Katholische Öffentliche Bücherei Rü-then. Nach dem Bibfit-Lied „Viele bunte Bücher aus der Bücherei“ wurde ihnen gezeigt, wie sie ein Medium ausleihen können. Anschließend stöberten sie in den Regalen und suchten sich ein Buch aus, das sie lesen oder durchblättern konnten. Zum Welttag des Buches gab es für jedes Kind außerdem eine Lesestarttasche mit einem Bilderbuch für das Erstlesealter.



Kommunionkinder lauschten der Passionsgeschichte

 Rüthen. Mit einer feierlichen Palmprozession, begleitet von den Bergstadtmusikanten und der Rüthener Bevölkerung, zogen die Kommunionkinder mit ihren selbstgebastelten Palmbunden von der Nikolauskirche zur Johanneskirche und läuteten die Karwoche ein. Außerdem gestalteten sie die Passionsgeschichte, die von den letzten Tagen Jesu erzählt, mit. Passend zum biblischen Text entstand ein Bild der Passionsgeschichte mit unterschiedlichen Symbolen vor dem Altar. Dazu gehörte auch ein großer Hahn, der die Verleumdung des Petrus symbolisch darstellte, die im Matthäus Evangelium beschrieben ist mit den Worten Jesus an Petrus beim letzten Abendmahl: „Noch bevor der Hahn kräht, wirst Du mich dreimal verleugnet haben.“ Aufmerksam lauschten die Kinder den biblischen Texten, die als Grundlage für den christlichen Auferstehungsglauben stehen.

 Rüthen. Am ersten Mai hatte der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen zu einem Maifest in das Historische Handwerkerdorf an der Stadtmauer eingeladen. Kaffee, Kuchen und ein Grillstand sorgten für die freundliche Bewirtung. Neben den Vorstandsfrauen half dabei auch Bürgerschützenkönigspaar Josef und Sandra Pieper mit seinem Hofstaat mit.

Maifest

im Historischen Handwerkerdorf



Die Zeidler-Abteilung des Fördervereins zeigte den alten Handwerksberuf und stellte Werkzeuge und Arbeitsgeräte vor, die der Imker bei der Arbeit mit wildlebenden Bienen verwendet.

Die Besucher konnten beim Aushöhlen eines Baumstammes mit anpacken, so wurde eine sogenannte Klotzbeute als neues Zuhause für Bienen gebaut.

Auch ein Seil wurde von den Zeidlern benötigt, um an den Bäumen hinaufzuklettern. In der alten Seilerei neben dem Historischen Handwerkerdorf wurde gezeigt, wie Seile gedreht werden.

Zum Frühschoppen wurde ein Fass angeschlagen, der stellvertretende Bürgermeister Ewald Wenge lobte das gut vorbereitete Fest.



Zur musikalischen Unterhaltung spielte das Duo „Hills Skills“ mit Gitarre und Gesang auf.

Der Maibaum am Marktplatz soll bald restauriert werden. Die hölzernen Zunftzeichen und Vereinswappen wurden schon ausgebessert und farblich nachgearbeitet. Am Maifeiertag konnten sie aus der Nähe in Augenschein genommen werden.



Zahlreiche Gruppen und Freundeskreise kehrten nach einer Wanderung in dem Historischen Handwerkerdorf ein.



In der darauffolgenden Woche haben drei 6. Schulklassen des Friedrich Spee Gymnasiums etwa 1.600 Rotbuchen in der „Blumecke“ bzw. bei der „Neuen Hütte“ gepflanzt. Am „Äsberg“ in Kallenhardt haben 35 Aktive 2.000 Rotbuchen und Roteichen gesetzt. An einem Pflanztag in Rüthen wurden beim „Hasenkirchhof“ insgesamt 1.500 Buchen, Erlen und Weisstannen in den Waldboden gesetzt. Erstmalig wurde dabei eine „Nesterpflanzung“ gemacht, dabei bildet eine Pflanze den Mittelpunkt und 15 Pflanzen werden mit Abstand darum gesetzt. Den Abschluss bildete Meiste/ Kneblinghausen. Dort waren neben ortskundigen Aktiven auch die Karnevalsgesellschaft und Garden aus Rüthen engagiert. Trotz intensiven Regens kamen 65 Freiwillige und pflanzten rund 3.300 Bäume – 300 Wildobstbäume, 475 Roterlen, 600 Rotbuchen, 1.950 Roteichen – in den Wald von Meiste und Kneblinghausen. Für das leibliche Wohl wurde an allen Tagen vom Förderverein Zukunftswald gesorgt.

12.000 Zukunftsbäume für saubere Luft

 Rüthen. Vorbildlich: Trotz Wind und Regen blickt der Förderverein Zukunftswald auf eine erfolgreiche Frühlingspflanzung 2023 zurück. 300 Menschen beteiligten sich an der mehrwöchigen Pflanzaktion, die aufgrund der Witterungsverhältnisse mit Niederschlägen und anschließendem Frost mitunter verschoben werden musste. Doch es hat geklappt, nun ist der Wald in Rüthen, Kallenhardt, Meiste und Kneblinghausen um 12.000 „Zukunftsbäume“ reicher, darunter Roterlen, Rotbuchen, Douglasien, Weißtannen und Wildobst.

So ging es voran: Zwei Wochen im März waren die Klassen der Jahrgänge 6, 7 und 9 sowie Lehrkräfte der Privaten Sekundarschule Hugo Stern im Einsatz und pflanzten bei Schnee, Regen, kräftigem Wind aber auch Sonnenschein insgesamt 3.600 Bäume. Neben Douglasien und Weißtannen, die als Containerpflanzen gesetzt wurden, haben die Schüler auch wurzelnackte Rotbuchen in den Boden gebracht.

In der darauffolgenden Woche haben drei 6. Schulklassen des Friedrich Spee Gymnasiums etwa 1.600 Rotbuchen in der „Blumecke“ bzw. bei der „Neuen Hütte“ gepflanzt. Am „Äsberg“ in Kallenhardt haben 35 Aktive 2.000 Rotbuchen und Roteichen gesetzt. An einem Pflanztag in Rüthen wurden beim „Hasenkirchhof“ insgesamt 1.500 Buchen, Erlen und Weisstannen in den Waldboden gesetzt. Erstmalig wurde dabei eine „Nesterpflanzung“ gemacht, dabei bildet eine Pflanze den Mittelpunkt und 15 Pflanzen werden mit Abstand darum gesetzt. Den Abschluss bildete Meiste/ Kneblinghausen. Dort waren neben ortskundigen Aktiven auch die Karnevalsgesellschaft und Garden aus Rüthen engagiert. Trotz intensiven Regens kamen 65 Freiwillige und pflanzten rund 3.300 Bäume – 300 Wildobstbäume, 475 Roterlen, 600 Rotbuchen, 1.950 Roteichen – in den Wald von Meiste und Kneblinghausen. Für das leibliche Wohl wurde an allen Tagen vom Förderverein Zukunftswald gesorgt.

Der Förderverein Zukunftswald zieht nach den Frühlingspflanzungen Bilanz

In der darauffolgenden Woche haben drei 6. Schulklassen des Friedrich Spee Gymnasiums etwa 1.600 Rotbuchen in der „Blumecke“ bzw. bei der „Neuen Hütte“ gepflanzt. Am „Äsberg“ in Kallenhardt haben 35 Aktive 2.000 Rotbuchen und Roteichen gesetzt. An einem Pflanztag in Rüthen wurden beim „Hasenkirchhof“ insgesamt 1.500 Buchen, Erlen und Weisstannen in den Waldboden gesetzt. Erstmalig wurde dabei eine „Nesterpflanzung“ gemacht, dabei bildet eine Pflanze den Mittelpunkt und 15 Pflanzen werden mit Abstand darum gesetzt. Den Abschluss bildete Meiste/ Kneblinghausen. Dort waren neben ortskundigen Aktiven auch die Karnevalsgesellschaft und Garden aus Rüthen engagiert. Trotz intensiven Regens kamen 65 Freiwillige und pflanzten rund 3.300 Bäume – 300 Wildobstbäume, 475 Roterlen, 600 Rotbuchen, 1.950 Roteichen – in den Wald von Meiste und Kneblinghausen. Für das leibliche Wohl wurde an allen Tagen vom Förderverein Zukunftswald gesorgt.

Da die freiwilligen Leistungen des Fördervereins Zukunftswald mittlerweile über die Grenzen Rüthens hinaus bekannt geworden sind, werden Studenten der Forstwissenschaften auf die Aktivitäten aufmerksam und verwenden sie auch für Bachelor-Arbeiten. Der Dank des Fördervereins Zukunftswald geht an die Forstmitarbeiter Carsten Hammerschmidt, Thomas Löwigt und Robert Knickenberg sowie die Förster Max Gottschalk, Peter Bootz und Andreas Goebel. Seit Gründung des Fördervereins Zukunftswald im Jahr 2020 konnten durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und den tatkräftigen Unterstützungen vieler Helfer bisher rund 46.000 Zukunftsbäume in den Wäldern in Rüthen, Kallenhardt sowie Meiste und Kneblinghausen finanziert und gepflanzt werden.

Das ist auch aktiver Klimaschutz, sagt der Förderverein Zukunftswald. Pro Jahr bindet ein Baum in den ersten 20 Jahren durchschnittlich rund zwölf bis 16 Kilogramm CO2. Es müssen also 65 bis 80 Bäume gepflanzt und gepflegt werden, um jährlich eine Tonne CO2 durch Bäume wieder zu kompensieren. Zum Nachlesen gibt es ein Faktenblatt auf www.plant-for-the-planet.org.



Die landwirtschaftlichen Wiesen sind ideale Plätze für das Ablegen der Rehkitze oder das Anlegen von Nestern bei Bodenbrütern, da sie optimale Deckung und damit Schutz vor Fressfeinden bieten. „Haben Rehkitze, Hasen, Fasane, Rebhuhn und Lerche sich solche Wiesen als Refugium ausgesucht, haben diese bei der heutigen Technik mit den enormen Schnittbreiten der Mähwerkzeuge und dem rasanten Tempo des Mähvorgangs keine Chance, der drohenden Gefahr durch Schreddern zu entgehen. Deshalb ist es Vorschrift, entsprechende Maßnahmen zur Rettung der Tiere zu ergreifen“, verdeutlicht der Vorstand des Rüthener Hegerings. Diese bestanden in der Vergangenheit im Aufstellen von Scheuchen und Geräuschkulissen. Zusätzlich wurden Jagdhunde eingesetzt. Bei dem heutigen konzentrierten Termin zur Mahd seien diese Maßnahmen zeitlich nicht mehr zu erfüllen. Außerdem ist es Vorschrift, dass die Wiesen von Innen nach Außen gemäht werden, um damit dem doch verbliebenen Wild eine Fluchtmöglichkeit anzubieten. Die Wildtiere flüchten nämlich nicht über frisch gemähte Wiesen, da sie dort keine Deckung mehr haben.

Zu den bisherigen Schutzmaßnahmen kommt die neue Technik mit Drohnen und Wärmebildkamera hinzu. Mit diesen werden am Morgen vor dem Mähen die Flächen abgesucht, um vorhandenes Wild zu entdecken und gegebenenfalls aus der Fläche zu tragen. Hierzu ist der frühe Morgen bei Sonnenaufgang erforderlich, da zu dieser Zeit noch die nächtliche Kühle vorhanden ist und damit ein deutlicher Temperaturunterschied erkennbar zwischen Körpertemperatur und Umgebung. Das Heraustragen des Wildes erfolgt mit Handschuhen und im Gras gebettet, damit kein menschlicher Geruch auf das Wild übertragen wird. Auch muss dafür gesorgt werden, dass das Wild die zu mähenden Wiesen nicht wieder aufsucht.

Lösungsorientierte Landwirte und Jäger

Damit alles reibungslos über die Bühne geht, ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Jägerschaft erforderlich. Es liegt im beiderseitigen Interesse, dass alle Tiere aus der Fläche entfernt werden. Das Interesse der Jäger besteht darin, eine reichhaltige und vielfältige Fauna zu erhalten. Bei den Landwirten liegt das Interesse darin, dass keine Kadaver ins Viehfutter gelangen, die damit zu Vergiftungen und Krankheiten führen können.

Seit einiger Zeit ist eine Drohne im Bereich des Hegeringes Rüthen mit Schwerpunkt in Kallenhardt im Einsatz. Die Kosten belaufen sich auf knapp 6.000 Euro. Die Anschaffung weiterer Drohnen hält der Hegering für erforderlich, weil die Mähtermine der riesigen Flächen auf wenige Tage fallen und nicht alle Tage für einen Drohnenflug geeignet sind. Ferner ist für eine Kontrolle von Flächen immer ein Team von möglichst vier Personen erforderlich, die mit Drohne und Hund unterwegs sind. In der Vergangenheit war der Einsatz dieser kombinierten Methode so erfolgreich, dass weit über 90 Prozent der Wildtiere in den Wiesen gefunden wurden und damit vor Verstümmelung oder gar dem Mähtod bewahrt wurden, sagt der Hegering.

 Rüthen / Kallenhardt. Der Hegering muss im Frühling besonders aufmerksam sein, denn es treffen zwei Ereignisse aufeinander: die Brut- und Setzzeit der Wildtiere mit Brut und Aufzucht der Nachkommen und die erste Mahd der Wiesen in der Landwirtschaft zur Gewinnung von Grassilage als Winterfutter fürs Vieh. Da läuft das Wild Gefahr, von landwirtschaftlichen Fahrzeugen getötet zu werden. Der Hegering setzt auf Drohnen und informiert zu dem Thema auch als Beitrag zu dem Jahr der Artenvielfalt.

Die landwirtschaftlichen Wiesen sind ideale Plätze für das Ablegen der Rehkitze oder das Anlegen von Nestern bei Bodenbrütern, da sie optimale Deckung und damit Schutz vor Fressfeinden bieten. „Haben Rehkitze, Hasen, Fasane, Rebhuhn und Lerche sich solche Wiesen als Refugium ausgesucht, haben diese bei der heutigen Technik mit den enormen Schnittbreiten der Mähwerkzeuge und dem rasanten Tempo des Mähvorgangs keine Chance, der drohenden Gefahr durch Schreddern zu entgehen. Deshalb ist es Vorschrift, entsprechende Maßnahmen zur Rettung der Tiere zu ergreifen“, verdeutlicht der Vorstand des Rüthener Hegerings. Diese bestanden in der Vergangenheit im Aufstellen von Scheuchen und Geräuschkulissen. Zusätzlich wurden Jagdhunde eingesetzt. Bei dem heutigen konzentrierten Termin zur Mahd seien diese Maßnahmen zeitlich nicht mehr zu erfüllen. Außerdem ist es Vorschrift, dass die Wiesen von Innen nach Außen gemäht werden, um damit dem doch verbliebenen Wild eine Fluchtmöglichkeit anzubieten. Die Wildtiere flüchten nämlich nicht über frisch gemähte Wiesen, da sie dort keine Deckung mehr haben.

Mit Drohnen dem Wild auf der Spur



 Rüthen. Das Osterfeuer loderte auch in Rüthen bis hoch in den Himmel. Der Stammtisch Runkelkeller und einige Freunde hatten eingesammelte Weihnachtsbäume und anderen Strauchschnitt zu dem alten Brauch aufgeschichtet und kümmerten sich auch um die Bewirtung der zahlreichen Gäste, neben frisch gezapftem Bier und kühlen Getränken gab es auch Bratwurst und Steaks vom Grill.

Osterfeuer brachte Licht und Wärme



 Rüthen. Die Jungschützen Rü-then freuen sich auf das Schützenfest Anfang August, auf ihrer Generalversammlung wählten sie außerdem zwei neue Vorstandsposten. Steigende Mitgliederzahlen zeigen, dass die Jungschützen ihre Werte und Tradition auch an die Zukunft weitergeben.

Ein besonderer Gruß von Oberst Stefan Neumann galt König Lukas Schulte-Kroll, Kaiser Reinhold Höttecke, Sebastian Lips vom Kreisschützenbund und Abordnungen heimischer Vereine. Bürgerschützenoberst Christoph Helle lobte auch die gute Zusammenarbeit, neben dem gemeinsamen Schützenfest zeigt sich das momentan auch in der Zusammenarbeit bei der Renovierung des Schützenraumes.

Gespannt waren die Schützenbrüder auf den Stand der Vorbereitungen für das dreitägige Hochfest. Das Buschaufsetzen findet am 22. Juli statt, Schützenfest wird vom 5. bis 7. August gefeiert. Die Bewirtung geschieht in Eigenregie mit einem Thekenteam. Als Musikkapellen wurden die Bergstadtmusikanten Rüthen, der Musikverein Siddinghausen, die Tambourcorps aus Rüthen, Menzel und am Sonntag aus Anröchte verpflichtet. Zum Festball spielt am Samstagabend die Pffft-Band auf, am späteren Abend übernimmt DJ Käpt´n Käse, am Sonntag und Montag wird die Bigband Olsberg auf der Bühne begrüßt. Noch wichtig für die Vorbereitung der Schützenbrüder: Schützenkleidung von Hosen und Hemden bis Schützenmützen sind in der Rüthener Niederlassung von dem Modehaus Cruse erhältlich.

Aus dem Vorstand wurden Adjudant Florian Pieper und der stellvertretende Zahlmeister Niklas Wessel nach elf beziehungsweise zehn Jahren verabschiedet. Beide waren Schützenkönig und Geckkönig der St. Sebastianer und wurden mit dem Vereinsorden für besondere Verdienste geehrt.

Im Amt bestätigt wurden Oberst Stefan Neumann und Schriftführer Marvin Plesser, auf den Posten des stellvertretenden Zahlmeisters wurde Philipp Kirsch befördert. Zum neuen Adjudanten wurde Tim Kirsch gewählt, zum erstem bis viertem Deputierten rückten Markus Ebert, Hendrik Teipel, Lukas Schulte-Kroll und Tom Fahle auf. Die erste Fahne tragen künftig Jonas Höttecke, Falk Herbst und Fabian Herbst, an der zweiten Fahne waren neben Fabian Friße zwei Posten freigeworden, auf die in einer Stichwahl Max Kellermann und Florian Tacke gewählt wurden.

 Rüthen. Die Jungschützen Rü-then freuen sich auf das Schützenfest Anfang August, auf ihrer Generalversammlung wählten sie außerdem zwei neue Vorstandsposten. Steigende Mitgliederzahlen zeigen, dass die Jungschützen ihre Werte und Tradition auch an die Zukunft weitergeben.

Die St. Sebastianus Jungschützen Rüthen gaben auf ihrer Jahreshauptversammlung einen Sachstandsbericht und wählten Vorstandsämter neu

Das schützenfest ist geplant



Im Amt bestätigt wurden Oberst Stefan Neumann und Schriftführer Marvin Plesser, auf den Posten des stellvertretenden Zahlmeisters wurde Philipp Kirsch befördert. Zum neuen Adjudanten wurde Tim Kirsch gewählt, zum erstem bis viertem Deputierten rückten Markus Ebert, Hendrik Teipel, Lukas Schulte-Kroll und Tom Fahle auf. Die erste Fahne tragen künftig Jonas Höttecke, Falk Herbst und Fabian Herbst, an der zweiten Fahne waren neben Fabian Friße zwei Posten freigeworden, auf die in einer Stichwahl Max Kellermann und Florian Tacke gewählt wurden.

Die St. Sebastianus Jungschützen blickten auch auf das vergangene Jahr zurück. Zwei Wochen vor dem Schützenfest wurde an der Vogelstange der Busch aufgesetzt und ein Geckkönigschießen veranstaltet, bei dem Florian Tacke und Dennis Polzin proklamiert wurden. Auch ein Kinderkönigspaar wurde ausgeschossen, wobei Emelie Pieper und Dante Stefan als neue Majestäten ein Hoch galt. Nach der Fronleichnamsprozession hatten die Jungschützen zu einem Frühschoppen eingeladen. Dann wurde drei Tage Schützenfest gefeiert, die Jungschützen bejubelten ihr neues Königspaar Lukas Schulte-Kroll und Michelle Trüten.



Die ehemaligen Vorstandsmitglieder kümmerten sich um die Bewirtung.

Besonders hob Schriftführer Marvin Plesser unter 60 Veranstaltungen auch das 575jährige Jubiläum der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen hervor. Eine Vorstandsfahrt führte nach Hamburg zu einem Besuch auf der Reeperbahn. Auch bei der Weihnachtsfeier hatten der Vorstand, die Majestäten und der Hofstaat einen schönen Abend. Gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft Rüthen wurde der Narrentanz ausgerichtet und eine tolle Karnevalsparty gefeiert. Neben den Rüthener Prozessionen sowie Versammlungen und Veranstaltungen befreundeter Vereine nahmen die Jungschützen auch an einem Kreispokalschießen in Oechtringhausen, der Kreisjungschützenversammlung in Störmede, dem Kreiswinterball in Brilon, Stadtverbundsversammlung und Kreisdelegiertenversammlung sowie der Jungschützenparty in Mellrich-Waltringhausen teil. Die Zahl der Mitglieder ist nach 19 Neuaufnahmen auf 640 Mitglieder gestiegen.

Kassierer Dennis Polzin berichtete von einem Plus bei dem Kreisjungschützentag und einem Minus bei dem Schützenfest.

Die St. Sebastianus Jungschützen blickten auch auf das vergangene Jahr zurück. Zwei Wochen vor dem Schützenfest wurde an der Vogelstange der Busch aufgesetzt und ein Geckkönigschießen veranstaltet, bei dem Florian Tacke und Dennis Polzin proklamiert wurden. Auch ein Kinderkönigspaar wurde ausgeschossen, wobei Emelie Pieper und Dante Stefan als neue Majestäten ein Hoch galt. Nach der Fronleichnamsprozession hatten die Jungschützen zu einem Frühschoppen eingeladen. Dann wurde drei Tage Schützenfest gefeiert, die Jungschützen bejubelten ihr neues Königspaar Lukas Schulte-Kroll und Michelle Trüten.

Besonders hob Schriftführer Marvin Plesser unter 60 Veranstaltungen auch das 575jährige Jubiläum der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen hervor. Eine Vorstandsfahrt führte nach Hamburg zu einem Besuch auf der Reeperbahn. Auch bei der Weihnachtsfeier hatten der Vorstand, die Majestäten und der Hofstaat einen schönen Abend. Gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft Rüthen wurde der Narrentanz ausgerichtet und eine tolle Karnevalsparty gefeiert. Neben den Rüthener Prozessionen sowie Versammlungen und Veranstaltungen befreundeter Vereine nahmen die Jungschützen auch an einem Kreispokalschießen in Oechtringhausen, der Kreisjungschützenversammlung in Störmede, dem Kreiswinterball in Brilon, Stadtverbundsversammlung und Kreisdelegiertenversammlung sowie der Jungschützenparty in Mellrich-Waltringhausen teil. Die Zahl der Mitglieder ist nach 19 Neuaufnahmen auf 640 Mitglieder gestiegen.



Bereits im vergangenen Jahr wurden entlang des Prozessionsweges ein Kreuz renoviert und zwei neue Kreuze aufgestellt, an den Plätzen findet ein Arbeitseinsatz zur Pflege statt.

In der Nikolauskirche wird am Lobetag außerdem eine Madonna ausgestellt, die in der Sakristei der Kirche gelagert war und bald restauriert werden soll.

Tragemadonna Maria Immaculata

Der Hintergrund: Zur St. Nikolauskirche in Rüthen gehört eine Tragemadonna: Maria Immaculata. Es handelt sich hierbei um eine Holzskulptur aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Bis in die 1960er Jahre wurde die Madonna auf einem Tragegestell von 4 jungen Frauen während der verschiedenen Prozessionen mitgetragen. Der Zustand ist renovierungsbedürftig. Zur diesjährigen Lobeprozession wird die Madonna inkl. Tragegestell in der St. Nikolaus Kirche ausgestellt.

 Rüthen. Die Lobeprozession zieht in diesem Jahr wieder entsprechend der Tradition um die alten Stadtgrenzen und macht an den Stadttoren Station. Ausrichter ist die Stadt Rüthen in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde, für die Vorbereitung hatte sich in den vergangenen Jahren schon eine Organisationsgruppe gebildet, die nach der Pandemie nun wieder ihre Arbeit aufgenommen hat. Neben dem geschichtlichen Hintergrund des Lobetages befasst sie sich auch mit der Prozession. Verbessert werden zunächst kleine Dinge im Ablauf, so sollen während der Pause am Schneringer Tor Sitzmöglichkeiten aufgestellt sowie Getränke und Toiletten angeboten werden. Nach der Station am Burgtor findet das Festhochamt wie gewohnt in der St. Johanneskirche statt, die Kirche ist trotz der Außenbaumaßnahmen weiter nutzbar. Pastor Johannes Sanders wird im Rahmen der Prozession aus dem pastoralen Raum Rüthen-Anröchte verabschiedet und tritt im folgenden Monat eine Stelle in Kirchhunden an. Nach der Prozession verteilen Pastor Sanders und Vikar Todt einen persönlichen Segen für alle Interessierten. Anschließend findet in der Stadthalle ein Frühschoppen statt, Ausrichter sind die Bürgerschützen Rüthen. Auf den Rüthener Traditionstag wird mit Plakaten und Bannern hingewiesen, um ihn wieder mehr in den Blickpunkt der Bürger und auswärtiger Gäste zu rücken.

Wegekreuze werden gepflegt

Bereits im vergangenen Jahr wurden entlang des Prozessionsweges ein Kreuz renoviert und zwei neue Kreuze aufgestellt, an den Plätzen findet ein Arbeitseinsatz zur Pflege statt.

Lobetag in Rüthen



Ein Ständchen für Albert Gockel

 Rüthen. Etwas Schönes zu Hören bekam Albert Gockel: Die Mitglieder des Tambourkorps Rüthen hatten beschlossen, ihrem Ehrenvorsitzenden mit einem Ständchen für seine geleistete Arbeit zu danken. Und der freute sich riesig. „Ihr dürft gerne öfter kommen und Musik machen", freute sich der langjährige Musiker.

Das Wetter spielte gut mit und so verbrachte das Tambourkorps noch einige schöne Stunden im Kreise seiner Freunde und Familie. Und wie das Foto zeigt: „Der Albert hat noch nichts verlernt“, schmunzelte ein Mitglied.



Disco-Sause auf Schlittschuhen

 Rüthen. Was für eine Sause: Die Jugend des Tambourkorps Rüthen begab sich in der Schlittschuhhalle in Echtrop aufs Eis – und das zu fetziger Musik, denn es war Disco-Time. Bei schnellen Runden und stimmungsvollen Lieder war der Spaßfaktor hoch. Alle munter auf den Kufen wurden auch Eispolonaisen und lange Schlangen gefahren. Warme Getränke und eine Stärkung gab’s außerdem.



Das Konzert war in der Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnasiums zu Gast. Dort hat der Kammerchor seine Wurzeln, erinnerte Vorsitzender Ralf Helle in einer kleinen Ansprache an die Ursprünge vor 60 Jahren. Sein Gruß galt auch Freunden von dem Gemischten Chor Egeln, die zu dem Geburtstag in der Partnerstadt zu Gast waren.

Auch in „Les Miserables“ durfte neben Sträflingen und einem Aufstand in Paris die musikalische Vertonung einer Liebesgeschichte nicht fehlen, der Kammerchor wusste das verspielt bis hymnenhaft intentionsgerecht umzusetzen.

Der Saxophonnist Wolfgang Surrey und Tilman Wolf am Klavier wechselten das Programm mit jazzigen Interpretationen von „Summertime“ bis „I will survive“ ab und packten damit auch Zuhörer, die sonst vielleicht weniger in dem Musikgenre unterwegs sind und nun vor dem geistigen Auge in der Sonne entspannten.

Auch nach der Pause blieben die Sänger musikalisch in der französischen Hauptstadt und – wie sollte es anders sein – bei der Liebe. Danach verabschiedeten sie sich mit Hits von ABBA, „Thank you for the Music“ hieß es passend. Der anspruchsvolle wie unterhaltsame Konzertgenuss wurde von dem begeistert applaudierenden Publikum mit stehenden Ovationen honoriert.

 Rüthen. Der Kammerchor Rü-then feierte seinen 60. Geburtstag mit einem Konzert, für das sich die Sängerinnen und Sänger vokale Unterhaltungsmusik ausgesucht hatten und prächtig in der Welt des Musicals fündig geworden waren. Mit bekannten Melodien und weniger oft gehörten Passagen aus Werken von Komponisten wie Leonard Bernstein oder Andrew Lloyd Webber gingen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Harduin Boeven gut ins Ohr und starteten damit gleich in der West Side Story, als die gut herausgearbeiteten Stimmen mal schwungvoll, mal zauberhaft, gemeinsam oder in den hohen und tiefen Stimmungen abwechselnd von Bandenrivalität und Liebesgeschichten sangen. Bei Stücken wie „Maria“, „Tonight“, „I feel pretty“ oder „America“ war das Publikum schnell abgeholt.

Das Konzert war in der Pausenhalle des Friedrich-Spee-Gymnasiums zu Gast. Dort hat der Kammerchor seine Wurzeln, erinnerte Vorsitzender Ralf Helle in einer kleinen Ansprache an die Ursprünge vor 60 Jahren. Sein Gruß galt auch Freunden von dem Gemischten Chor Egeln, die zu dem Geburtstag in der Partnerstadt zu Gast waren.

„Thank you for the Music“

Der Kammerchor Rüthen begeisterte zu seinem 60. Geburtstag mit „Musical in concert“ und begrüßte Sängerfreunde aus der Partnerstadt Egeln





für Gesundheit, Wohlbefinden und Psyche

Wandern

 Rüthen. Wenn man durch die Natur wandert, wirkt die Umgebung auf den Menschen, der Wanderer kann die Gedanken schweifen lassen, Kraft und Inspiration sammeln. In dem Sinne hatte der Kulturring Rü-then zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen, als Vorsitzender Klaus Herting im Bibertal Manuel Andrack begrüßte. „Wandern macht glücklich“, sagt der und hat schon verschiedene Bücher über das entschleunigende Erlebnis zu Fuß in der Natur geschrieben.

Daneben hält Manuel Andrack auch Vorträge über das Wandern. Auf Einladung des Kulturringes Rüthen in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem SGV, dem TSV und dem Bibertalcafés „HenrichS“ war der Wanderfreund und Naturliebhaber in der Bergstadt zu Gast und stellte nach einer kleinen Exkursion durch das Bibertal in dem anschließenden Vortrag auch sein neues Buch „Wanderglück Deutschland – zu Fuß die schönsten Wege zwischen Ostsee und Schwarzwald entdecken“ vor.

Der Wanderfreund und Buchautor Manuel Andrack war in Rüthen zu Gast. Der Kulturring hatte in Kooperation mit anderen Vereinen zu der Veranstaltung eingeladen



Rund 40 Naturfreunde starteten an dem Bibertalcafé mit Manuel Andrack zu der Exkursion. Wo es herging, sagte Andrack an, „Bibersee“, „Tretbecken“ und „Biberpfad“ wurden zielsicher angesteuert. Dabei hatte er die Tour digital ausgearbeitet, machte so seine lokale Ortsunkundigkeit wett und scherzte noch darüber: „Wahrschein bin ich hier der Einzige, der das Bibertal nicht kennt“. Doch wichtiger als das richtige Abbiegen war ihm eben das Erleben an sich, die Glücksmomente, die man beim Wandern erleben kann. „Was macht das Wandern mit dem Körper und der Psyche?“, war Manuel Andracks Beschreibung der Fragestellung, auf die er doch eine so einfache Antwort hatte: „Wandern macht glücklich“. Das beschrieb Andrack mit verschiedenen besonderen Momenten und Erlebnissen wie dem Wandern am Wasser, von Quellen bis zum Meer, oder idyllischen Waldwegen. So kann man die Natur alleine auf kilometerlanger Wanderungen erleben oder in der Gruppe auch den sozialen Aspekt erfahren. Wie wichtig und gemeinschaft bringend das sein kann, sagte Andrack mit Mark Twain: „Nicht die Beine sind beim Wandern das Wichtigste, sondern das Mundwerkzeug“.Solche Zitate und mehr Herzensbotschaften erfuhren die Teilnehmer bei Pausen auf der Exkursion, als Manuel Andrack auch immer wieder den Bezug zu der Natur vor der heimischen Tür herstellte, und bei einem anschließenden Lichtbildvortrag in dem „HenrichS“. Da schlug er den Bogen von dem Rothaarsteig mit seinen vielen Quellen bis zu den verschiedenen anderen beschriebenen Regionen in seinem Buch und verband so empirische Erlebnisse mit soziologischen, psychologischen und neurologischen Studien.

Er möchte erkunden und verraten, was genau uns auf einer Wanderung beseelt macht, was die Glücksfaktoren und die Zutaten für unser Wohlbefinden sind. Die aufmerksamen Zuhörer und der lange Applaus zeigten, dass Manuel Andrack das bei seinem Besuch in Rüthen wohl begeisternd gelungen ist.

Daneben hält Manuel Andrack auch Vorträge über das Wandern. Auf Einladung des Kulturringes Rüthen in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem SGV, dem TSV und dem Bibertalcafés „HenrichS“ war der Wanderfreund und Naturliebhaber in der Bergstadt zu Gast und stellte nach einer kleinen Exkursion durch das Bibertal in dem anschließenden Vortrag auch sein neues Buch „Wanderglück Deutschland – zu Fuß die schönsten Wege zwischen Ostsee und Schwarzwald entdecken“ vor.

Manchem ist Manuel Andrack wohl noch als TV-Gesicht und Studiopartner von Harald Schmidt bekannt, als Autor hat er sich besonders mit dem Wandern beschäftigt und seine Wandererlebnisse lebensnah und Lust auf Natur machend niedergeschrieben.

Rund 40 Naturfreunde starteten an dem Bibertalcafé mit Manuel Andrack zu der Exkursion. Wo es herging, sagte Andrack an, „Bibersee“, „Tretbecken“ und „Biberpfad“ wurden zielsicher angesteuert. Dabei hatte er die Tour digital ausgearbeitet, machte so seine lokale Ortsunkundigkeit wett und scherzte noch darüber: „Wahrschein bin ich hier der Einzige, der das Bibertal nicht kennt“. Doch wichtiger als das richtige Abbiegen war ihm eben das Erleben an sich, die Glücksmomente, die man beim Wandern erleben kann. „Was macht das Wandern mit dem Körper und der Psyche?“, war Manuel Andracks Beschreibung der Fragestellung, auf die er doch eine so einfache Antwort hatte: „Wandern macht glücklich“. Das beschrieb Andrack mit verschiedenen besonderen Momenten und Erlebnissen wie dem Wandern am Wasser, von Quellen bis zum Meer, oder idyllischen Waldwegen. So kann man die Natur alleine auf kilometerlanger Wanderungen erleben oder in der Gruppe auch den sozialen Aspekt erfahren. Wie wichtig und gemeinschaft bringend das sein kann, sagte Andrack mit Mark Twain: „Nicht die Beine sind beim Wandern das Wichtigste, sondern das Mundwerkzeug“.Solche Zitate und mehr Herzensbotschaften erfuhren die Teilnehmer bei Pausen auf der Exkursion, als Manuel Andrack auch immer wieder den Bezug zu der Natur vor der heimischen Tür herstellte, und bei einem anschließenden Lichtbildvortrag in dem „HenrichS“. Da schlug er den Bogen von dem Rothaarsteig mit seinen vielen Quellen bis zu den verschiedenen anderen beschriebenen Regionen in seinem Buch und verband so empirische Erlebnisse mit soziologischen, psychologischen und neurologischen Studien.



Spiel- und Sportmöglichkeiten für alle

 Altenrüthen. Von der Krabbelgruppe bis zu einem Senioren-Trimm-Dich-Gerät sollen sich alle Besucher auf dem neuen Mehrgenerationen – Spiel- und Sportplatz In Altenrüthen wohlfühlen, der hinter der Gemeindehalle gebaut wird. Rund 30 ehrenamtliche Helfer packen mit an, damit dort eine Fläche entsteht, die nicht nur zur Erholung oder einem Picknick einlädt, sondern für Jung und Alt auch Spiel- und Sportmöglichkeiten bietet. Gefördert wurde das Projekt nach Auskunft von Ortsvorsteherin Cindy Friedrich als Dorferneuerungsmaßnahme, wofür die Stadt in Abstimmung mit ihr und den Einwohnern Gelder beantragt und rund 180.000 Euro genehmigt bekommen habe. Nachdem die Zusage im Vorjahr erfolgte, wurde nun mit den Erdarbeiten begonnen. Bei einem Arbeitseinsatz am vergangenen Wochenende war schon die künftige Wegeführung erkennbar, neben einem gepflasterten Weg von der Halle durch die Anlage bis zum Pfarrhaus ist nun auch der hintere Eingang zu der Gemeindehalle barrierefrei beispielsweise für Kinderwagen und Rollatoren erreichbar, dafür wurde auch Erdreich angefüllt.

In Altenrüthen entsteht ein neuer Mehrgenerationen – Spiel- und Sportplatz. Sitzgelegenheiten laden zum Entspannen und zu Gemeinschaft ein



Die ehrenamtlichen Helfer packten auch mit an, um eine Hütte als offenen Unterstand aufzubauen. Dort bieten Tische und Bänke überdachte Sitzgelegenheiten, die örtliche Krabbelgruppe freut sich außerdem über einen Sandkasten daneben und eine Schaukel. Ein Stück weiter bilden Steine natürliche Sitzgelegenheiten, und wer sich noch entspannter ausruhen möchte, kann sich auf eine Hängematte legen. Angelegt wird auch noch eine Boccia-Bahn, außerdem wird ein Trimm-Dich-Gerät aufgestellt, an dem auch Senioren sinnvoll trainieren können. Abgerundet werden die Arbeiten von einer Beleuchtung der Wege, an dem Geländerand hinter der Gemeindehalle wird eine Hecke gepflanzt und rund 30 gesetzte Bäume sollen den Besuchern Schatten spenden.

Bis zu dem Schützenfest im Dorf waren schon viele Arbeiten erledigt und die Wege benutzbar. Die offizielle Eröffnung des Mehrgenerationen – Spiel- und Sportplatzes soll dann später möglicherweise gemeinsam mit dem Kindergarten Zwergenland als ein Familientag gefeiert werden.

Um die Höhen passend auszumessen, hatten die Altenrüthener Unterstützung von Landschaftsgärtner Jan Cramer und seinem Team. Der Fachbetrieb übernahm auch das Aufstellen der Spielgeräte, so werden auch die Anforderungen an die Sicherheitsabnahme erfüllt, erklärte Friedrich.

Augenfällig ist ein großes Klettergerät für Kinder von null bis zwölf Jahren. Neben einer Rutsche kann auf verschiedene Ebenen geklettert werden. Die Dorfjugend kann sich außerdem auf einen kleinen Bolzplatz freuen, daneben wurde auch ein drehbarer Ring als Spielgerät für die Jugendlichen aufgestellt. Von einem aufgeschütteten Erdhügel hat man eine gute Aussicht auf das Gelände, dort kann man auf einer drehbaren Bank den Panoramablick genießen.

Die ehrenamtlichen Helfer packten auch mit an, um eine Hütte als offenen Unterstand aufzubauen. Dort bieten Tische und Bänke überdachte Sitzgelegenheiten, die örtliche Krabbelgruppe freut sich außerdem über einen Sandkasten daneben und eine Schaukel. Ein Stück weiter bilden Steine natürliche Sitzgelegenheiten, und wer sich noch entspannter ausruhen möchte, kann sich auf eine Hängematte legen. Angelegt wird auch noch eine Boccia-Bahn, außerdem wird ein Trimm-Dich-Gerät aufgestellt, an dem auch Senioren sinnvoll trainieren können. Abgerundet werden die Arbeiten von einer Beleuchtung der Wege, an dem Geländerand hinter der Gemeindehalle wird eine Hecke gepflanzt und rund 30 gesetzte Bäume sollen den Besuchern Schatten spenden.



Maibaum steht – Der Sommer kann kommen

 Oestereiden. Erstmals wieder wie in den „Vor-Corona-Zeiten" fand bei gutem Wetter das Maibaumfest in Oestereiden statt. Veranstalter war der Schützenverein. Tatkräftige Unterstützung leisteten die Löschgruppe Oestereiden sowie die Firma Glas-Risse. Zum Rahmenprogramm gehörten Auftritte des Tambourkorps Oestereiden sowie der Tanzmäuse unter Leitung von Sandra Risse



Die CDU Ortsunion Oestereiden sprach auf ihrer Jahreshauptversammlung auch über Themen im Ort

Vereint den Vorstand wiedergewählt

 Oestereiden. Neuwahlen waren ein wichtiger Punkt bei der Mitgliederversammlung der CDU-Ortsunion Oestereiden. Vorsitzende Anne Gudermann berichtete von der Vorbereitung auf drei Wahlen (Bundestag, Landtag und Kommunal) und umgesetzten Projekten im Ort. Unter den Wahlen wurden Vorstandsmitglieder in Ihren Ämtern bestätigt. So bleibt Anne Gudermann weiterhin Vorsitzende, Mario Kämpfer ihr Stellvertreter. Als Schriftführer fungiert weiterhin Georg Eickhoff, Elisabeth Levenig, Martin Böger, Thor- sten Rose und Olaf Zumbrink wurden als Beisitzer wiedergewählt. Im weiteren Verlauf gab Landtagsabgeordneter Jörg Blöming einen Einblick in seine Arbeitsschwerpunkte. Hierbei stand eine intensive Diskussion im Mittelpunkt. Ortsvorsteher Alfons Levenig rundete den Abend mit ortsrelevanten Themen ab.





 Rüthen. Auf der Stadtverbandsdelegiertenkonferenz der SPD gab Vorsitzender Fritz Henneböhl einen Rückblick auf die vergangene Zeit. Gekündigt wurde das Büro in der Mittleren Straße, da das Gebäude einen neuen Eigentümer hat. Der SPD Ortsverein Haar hatte sich mit dem SPD Ortsverein Rüthen-Drewer zusammengeschlossen.

Somit besteht der neue SPD Stadtverband aus den Ortsvereinen Rüthen und Kallenhardt.

Fritz Henneböhl nannte als wichtige Aufgaben des Stadtverbandes die Unterstützung der Ortsvereine und die Förderung ihrer Zusammenarbeit sowie die Koordinierung des Wahlkampfes und der kommunalpolitischen Arbeit auf Stadtverbandsebene, außerdem die Unterstützung der Ratsfraktion bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Es folgte der Rechenschaftsbericht. Sven Bartzsch-Erling überbrachte Grußworte des Ortsvereins Rüthen. Die Grußworte der Fraktion kamen von Vorsitzendem Johannes Erling.

Bei den Wahlen wurde Fritz Henneböhl als Stadtverbandsvorsitzender bestätigt, sein Stellvertreter ist Dr. Hermann Burg. Susanne Erling bleibt Geschäftsführerin, Stellvertreterin ist Renate Heidmann. Silke Cramer wurde als Schriftführerin gewählt, stellvertretende Schriftführerin ist Friederike Aust. Hildegard Cramer und Bernd Cordes übernehmen die Funktion der Revisoren.

Fritz Henneböhl bedankte sich bei allen Anwesenden für ihre Mitarbeit und beendete die Sitzung mit dem sozialdemokratischen Gruß „Glück Auf“.

SPD Stadtverband personell neu aufgestellt



50

In seiner Festrede vor 100 Teilnehmern führte Vorsitzender Christian Witthaut an, dass der TTV am 15.04.1973 aus einer Gruppe von Hobbyspielern entstanden ist. Durch die Freude am Tischtennissport, Spaß an der Geselligkeit und engagiertes Training wurden innerhalb weniger Jahre zahlreiche Meisterschaften eingefahren. Auch wurde viel Wert auf die Kinder- und Jugendarbeit gelegt. Neben den sportlichen Höhepunkten betonte Witthaut die zahlreichen gesellschaftlichen Aktivitäten des TTV. „Das gesellschaftliche Leben wird bei uns gelernt und gelebt“, so der Vorsitzende. Auch ging er auf die gute und erfolgreiche Fusion mit dem TTC Meiste ein.

Glückwünsche überbrachten Ortsvorsteher Robert Oesterhoff stellvertretend für die ortsansässigen Vereine, Rüthens stellvertretender Bürgermeister Ewald Wenge, der Staffelleiter Volker Litscke vom TT-Kreisverband Lippstadt-Arnsberg und Alexander Schieren vom TTC Meiste. Hans-Josef Wessel, Vorsitzender des Stadtsportverbands Rüthen, betonte, dass der TTV ein Mosaikstein sei, der das bunte Bild im Dorf bereichert. Maritta Wagner ließ die zahlreichen Aktivitäten der Frauen-Gymnastik-Gruppe, die seit 35 Jahren besteht, Revue passieren. Eine besondere Ehrung gab es für die Gründungsmitglieder des TTV.

 Kneblinghausen. Das 50-jährige Bestehen des Tischtennisvereins Kneblinghausen (TTV) wurde mit einem Festakt und einem bunten Rahmenprogramm in der Dorfhalle gefeiert. Viele waren gekommen und verdeutlichten, dass der TTV ein Verein im Dorf ist, der die Generationen verbindet: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 50 Tischtennisspielerinnen und -spieler in sieben Mannschaften und 30 Frauen in zwei Gymnastik-Gruppen.

In seiner Festrede vor 100 Teilnehmern führte Vorsitzender Christian Witthaut an, dass der TTV am 15.04.1973 aus einer Gruppe von Hobbyspielern entstanden ist. Durch die Freude am Tischtennissport, Spaß an der Geselligkeit und engagiertes Training wurden innerhalb weniger Jahre zahlreiche Meisterschaften eingefahren. Auch wurde viel Wert auf die Kinder- und Jugendarbeit gelegt. Neben den sportlichen Höhepunkten betonte Witthaut die zahlreichen gesellschaftlichen Aktivitäten des TTV. „Das gesellschaftliche Leben wird bei uns gelernt und gelebt“, so der Vorsitzende. Auch ging er auf die gute und erfolgreiche Fusion mit dem TTC Meiste ein.

Jahre TTV Kneblinghausen:

 Kneblinghausen. Das 50-jährige Bestehen des Tischtennisvereins Kneblinghausen (TTV) wurde mit einem Festakt und einem bunten Rahmenprogramm in der Dorfhalle gefeiert. Viele waren gekommen und verdeutlichten, dass der TTV ein Verein im Dorf ist, der die Generationen verbindet: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, 50 Tischtennisspielerinnen und -spieler in sieben Mannschaften und 30 Frauen in zwei Gymnastik-Gruppen.





„Haben den Dorfkarneval nicht verlernt“

 Kneblinghausen. „Die Sessionshöhepunkte, die 42. Kappensitzung, der Kinderkarneval und die Teilnahme am Rosenmontagszug in Rüthen mit dem vorgeschalteten Frühstück konnten nach der langen Zwangspause vom Zuspruch kaum besser sein“, so ein zufriedener Daniel Weber, Präsident der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft (KKK) bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Gesellschaftsraum.

Nach dem Protokoll von Simone Authmann und dem Kassenbericht von Maik Erdmann wurde auf die Hallenrenovierung geblickt, zu der die Karnevalisten einen Zuschuss von 2.500 Euro gaben, außerdem wurden ein Faltzelt, ein neuer Bühnenvorhang und 100 neue Schals mit dem Aufdruck „Ninive Helau“ angeschafft. Auch die Kappensitzung wurde zufrieden resümiert Weitere Höhepunkte im Jahr waren die Elferratstour nach Münster mit dem Besuch von Comedian Dieter Nuhr und dem Abschluss der Zweitagestour auf der Allerheiligenkirmes sowie die Kinderferienaktion mit dem MFC aus Meiste. Die Kinder aus Meiste, Kneblinghausen und Hemmern durften einen Rosenmontagswagen bemalen und sich selbst T-Shirts gestalten. Immer wieder gerne fährt der Elferrat der KKK zu den Gastbesuchen zum Faschingsball nach Meiste, zum Kostümball nach Kallenhardt und zur Prunk- und Galasitzung nach Rüthen. „Wir haben es nicht verlernt, einen bunten, gemeinschaftlichen Dorfkarneval zu feiern. Was viel wichtiger ist: Wir haben sowohl den Kindern schöne Erinnerungen ermöglicht, als auch nach Monaten der Isolation selbst wieder genossen in einer Gemeinschaft zu feiern. Lasst uns so weitermachen, wenn es am 11.11.23 wieder heißt: Ninive Helau!“, so Weber.

Marina Schmücker wurde als Beisitzerin wiedergewählt. Nicht erneut zur Wahl stellte sich Johanna Thomas nach sechsjähriger Arbeit im Vorstand. „Du hast viel bewegt“, bedankte sich Weber unter großem Beifall für ihr Engagement insbesondere beim Kinderkarneval mit einem Präsent. Als ihre Nachfolgerin wurde Kirsten Witthaut gewählt. Ausgeschieden aus dem Elferrat sind Andreas Hartwig und Franz-Josef Oesterhoff.





Meister in der 1. Herren-Kreisklasse

40 Jahre Küster, 22 Jahre Hausmeister

 Meiste. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum holte sich die 1. Herrenmannschaft des TTV mit einem 9:1 Sieg über Anröchte die Meisterschaft in der 1. Herren- Kreisklasse. Wir gratulieren v.l. Dominik Farke, Daniel Weber, Daniel Kellerhoff und Thomas Kellerhoff zum Aufstieg in die Bezirksliga.

 Meiste. Nach 40-jähriger Pflege der Außenanlagen an der Kirche und dem Pfarrheim und 22-jähriger Tätigkeit als Küster der katholischen Kirchengemeinde St. Ursula Meiste wurde Heinrich Bracht nun aus dem Dienst verabschiedet. Neben der Vor- und Nachbereitung der Gottesdienste kümmerte er sich unter anderem um die Heizungs- und Lautsprecheranlage, den Schlüsseldienst fürs Pfarrheim, den Winterdienst und das Reinigen der Zuwege. Pastor Gosmann würdigte ihn im Namen der Kirchengemeinde und dankte für seine unermüdliche Arbeit. Als wären es seine eigenen Anlagen, so habe Bracht sein Amt mit großer Hingabe ausgeführt. Der Dank galt auch seinem Sohn, der ihn bei der Arbeit unterstützt hat. Irmgard Diemel und Alfred Schlüter vom Kirchenvorstand überreichten dem scheidenden Küster als Dank für seinen unermüdlichen Einsatz ein Präsent.



 Kneblinghausen. Franz Thomas (73), Gründungsmitglied, Geschäftsführer und Netzwerker des Musikvereins Kneblinghausen (MVK), wurde auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied der örlichen Musikanten ernannt. 18 Jahre lang hat er sich mit Leidenschaft am Tenorhorn eingesetzt. „Für Deine treuen Dienste vom ersten Tag der Gründung unseres Musikvereins im Jahr 2005 an bis heute sprechen wir Dir Dank und Anerkennung aus“, würdigte Vorsitzende Jutta Dünschede ihn. Er habe junge Menschen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen für die Musik begeistert und zu einem Klangkörper vereinigt Die Musiker des MVK quittierten die Ernennung mit stehenden Ovationen und lang anhaltendem Applaus. Sichtlich bewegt und überrascht nahm Franz Thomas die Urkunde entgegen.

Nach dem zuvor gehaltenen Kassenbericht von Franz Thomas wurde Luise Schulenberg zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Timo Möller bleibt Notenwart. 15 Auftritte absolvierte der MVK zu unterschiedlichen Anlässen im vergangenen Jahr. Die spürbare Freude der Musikerinnen und Musiker an der Musik und am heimischen Brauchtum sollen auch künftig Garant für viele unterhaltsame Stunden in Kneblinghausen und seinen Nachbardörfern sein.

Nun ist Franz Thomas Ehrenmitglied



Der TTV Kneblinghausen blickte auf eine erfolgreiche Saison

 Kneblinghausen. Bewaffnet mit Handschuhen und Warnweste reinigten die Nachwuchsmannschaften des TTV Kneblinghausen zusammen mit Eltern und Betreuern die Gräben und die Feldflur rund um Kneblinghausen. Achtlos weggeworfener Müll sollte schließlich nicht im Boden verwachsen oder später im Gewässer landen. Christian Witthaut, Vorsitzender des TTV Kneblinghausen, freute sich über die gute Teilnahme und bedankte sich bei den fleißigen Helfern, die eifrig den Müll in Säcke sammelten. Im Anschluss gab es für alle eine kräftige Stärkung in der Dorfhalle.

 Kneblinghausen. Zufriedene Gesichter am Vorstandstisch des Tischtennisvereins Kneblinghausen: „Hinter uns liegt die erfolgreichste Saison seit Bestehen des TTV“, so Sportwart Daniel Weber bei der Jahreshauptversammlung. Die erste Mannschaft des TTV sicherte sich ungeschlagen in der Rückrunde die Meisterschaft in der 1. Herren Kreisklasse.

Und noch ein Höhepunkt: Für 30-jährige Vorstandsarbeit im TTV überreichte Dieter Thomas dem Vorsitzenden Christian Witthaut die goldene Ehrennadel des Westdeutschen Tischtennisverbandes. „Dein Fachwissen und Dein sportlicher Ehrgeiz über Jahrzehnte sind unschlagbar“, würdigte er „Mister Vollgas“-

Auch in der kommenden Saison wird der TTV mit sieben Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Nach dem Kassenbericht und dem Protokoll von Geschäftsführer Robert Kaltschmidt stellten Maritta Wagner und Constanze Goretzka die Aktivitäten der Damen-Gymnastikgruppen vor. Zwölf Beitritte bescherten dem TTV eine positive Mitgliederentwicklung. Insgesamt hatte der Verein zum Stichtag 138 Mitglieder. Geschäftsführer Robert Kaltschmidt und Sportwart Daniel Weber wurden im Amt bestätigt.

Einstimmig stimmten die Mitglieder für die Verschmelzung mit dem TTC Meiste. „Der Zug steht auf den Gleisen, den sollten wir nicht mehr aufhalten“, so der eindeutige Tenor. Bis zum Beginn der kommenden Saison soll die Vereinigung unter Dach und Fach sein.

Der TTV Kneblinghausen sammelte Müll an den Feldwegen

Goldene Ehrennadel für „Mister Vollgas“



„ Nicht nur die vielen kleinen Zahnräder halten das Dorf zusammen, es gibt auch große, um die es heute geht. Es ist wichtig, dass es bei uns in Meiste rund läuft und genau deshalb sind wir heute hier“

Ortsvorsteher Rolf Langer

Guido Schulte, Geschäftsführer der Meister Werke, erläuterte, dass man wegen der gestiegenen Strompreise eine unabhängige Versorgung wünsche. Um dies zu erreichen, werden in zwei Schritten auf je 10.000 qm der Hallenflächen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 2.000 Megawattstunden pro Jahr installiert. Neben weiterer Energie aus einem geplanten Biomasse Kraftwerk, das 5.000 Megawattstunden erzeugt, sind zwei Windenergieanlagen mit einer Leistung von 30.000 Megawattstunden geplant. Die vorgesehenen Flächen lägen nicht im Vogelschutzgebiet und sind Bestandteil des städtischen Windkonzeptes vom Jahr 2012. Fragen zur Abstandsregelung zur Wohnbebauung wurden beantwortet.

Tierwohl Hähnchenstall

Frank Witthaut stellte Pläne für einen Tierwohl Hähnchenstall für 28.000 Kikok Hähnchen vor. „Mit dem Wintergarten satteln wir auf Kikok noch einen drauf“, so Witthaut. Pro Quadratmeter seien bei der konventionellen Haltung 21 Küken und bei der Bio Haltung 10 Tiere zulässig. Mit 15 Tieren bewege er sich in der Mitte. Auch Geruchsbelästigung werde bei der Standortwahl berücksichtigt.

Feuerwehrhaus

„Mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses und dem Zusammenschluss mit der Einheit Kneblinghausen sichern wir den Brandschutz für die nächsten Jahrzehnte“, so Rolf Langer, der auch Zugführer des Löschzuges drei ist.

Architekt Frederik Oesterhoff von den Meister Werken erläuterte die geplante Erweiterung in östlicher Richtung, auch an die Natur wird dabei gedacht.

Windpark Meiste West

Guido Schulte, Geschäftsführer der Meister Werke, erläuterte, dass man wegen der gestiegenen Strompreise eine unabhängige Versorgung wünsche. Um dies zu erreichen, werden in zwei Schritten auf je 10.000 qm der Hallenflächen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 2.000 Megawattstunden pro Jahr installiert. Neben weiterer Energie aus einem geplanten Biomasse Kraftwerk, das 5.000 Megawattstunden erzeugt, sind zwei Windenergieanlagen mit einer Leistung von 30.000 Megawattstunden geplant. Die vorgesehenen Flächen lägen nicht im Vogelschutzgebiet und sind Bestandteil des städtischen Windkonzeptes vom Jahr 2012. Fragen zur Abstandsregelung zur Wohnbebauung wurden beantwortet.

„1.832 LKW – Bewegungen pro Monat und zahlreiche große landwirtschaftliche Gespanne auf einer schmalen Straße machen eine umgehende Renovierung mit Verbreiterung der Fahrbahn mit Verlängerung des vorhandenen Radweges … dringend erforderlich“, so Langer. Doch konnte keine der vier vom Kreis Soest für möglich gehaltenen Radweg – Varianten realisiert werden.

Bauplatzsituation in Meiste

„ Die Situation ist sehr schwierig, wir haben in Meiste viele junge Leute, die wir hier halten wollen. Wir haben auch bebaubare Flächen, die stehen aber leider nicht zur Verfügung“, so Langer. Bürgermeister Peter Weiken betonte, dass dieses Problem leider nicht nur in Meiste besteht. „Bei der Suche nach potentiellen Baugebieten ist das Potential erschöpft“, so Weiken. „Wir brauchen dringend Privateigentum, das als Bauland zur Verfügung gestellt wird“, sagte der Bürgermeister. Möglicherweise gebe es einen privaten Investor für ein eventuelles Baugebiet mit acht Bauplätzen gegenüber dem Kindergarten.

Gewerbegebietserweiterung Meister Werke Ost

Architekt Frederik Oesterhoff von den Meister Werken erläuterte die geplante Erweiterung in östlicher Richtung, auch an die Natur wird dabei gedacht.

 Meiste. Zahlreiche Großprojekte in und um Meiste standen im Mittelpunkt einer Bürgerversammlung in der Schützenhalle, zu der Ortsvorsteher Rolf Langer eingeladen hatte. Er informierte über den Straßenausbau K 45, die Bauplatzsituation, Gewerbegebietserweiterung, Windpark, Hähnchenstall und weitere interessante Themenfelder. Rund 80 Dorfbewohner unterschiedlichen Alters nahmen aufmerksam an der Veranstaltung teil.

Fördertöpfe

Aus verschiedenen Fördertöpfen des Landes NRW konnten seit 2018 mit einem Fördervolumen von insgesamt 44.000 € das Ehrenmal mitsamt Mauer, Vorplatz und Beleuchtung renoviert werden. Auch die neue Internetseite von Meiste wurde ebenso gefördert wie der Spielplatz und die Zunftwappen am Maibaum.

Defibrillator

Der an der Bushaltestelle installierte Defibrillator hilft künftig, Leben zu retten.

Ausbau K 45 von Meiste bis zum Abzweig Hemmern

„1.832 LKW – Bewegungen pro Monat und zahlreiche große landwirtschaftliche Gespanne auf einer schmalen Straße machen eine umgehende Renovierung mit Verbreiterung der Fahrbahn mit Verlängerung des vorhandenen Radweges … dringend erforderlich“, so Langer. Doch konnte keine der vier vom Kreis Soest für möglich gehaltenen Radweg – Varianten realisiert werden.

Ortsvorsteher Rolf Langer hatte in Meiste zu einer Einwohnerversammlung eingeladen

Große Projekte und Bürgerfragen



 Meiste. Seit dem Jahr 1998 wird in Meiste alljährlich der mit 20 Zunftzeichen und Wappen geschmückte Maibaum auf dem Platz vor dem Pfarrheim aufgestellt. Sie stellen die acht ortsansässigen Vereine und zwölf heimischen Handwerksberufe dar. Doch der Zahn der Zeit hatte an den aus Metall gefertigten Schildern genagt. Abhilfe schaffte ein Heimatscheck der Bezirksregierung Arnsberg . „Völlig unkompliziert und absolut lobenswert“, zeigte sich Ortsvorsteher Rolf Langer als Organisator und Koordinator zufrieden mit der schnellen Abwicklung. „Dank gilt auch der Firma Bödger Transporte für die alljährliche Unterstützung“, hängte er an. Vor einigen Wochen wurden die neuen Embleme angebracht. Bis zur Adventszeit – dann muss der Maibaum dem Weihnachtsbaum weichen – können sich die Menschen an den Emblemen als Symbol für Wachstum und Zusammenhalt, Glück und Segen erfreuen.

 Meiste. Seit dem Jahr 1998 wird in Meiste alljährlich der mit 20 Zunftzeichen und Wappen geschmückte Maibaum auf dem Platz vor dem Pfarrheim aufgestellt. Sie stellen die acht ortsansässigen Vereine und zwölf heimischen Handwerksberufe dar. Doch der Zahn der Zeit hatte an den aus Metall gefertigten Schildern genagt. Abhilfe schaffte ein Heimatscheck der Bezirksregierung Arnsberg . „Völlig unkompliziert und absolut lobenswert“, zeigte sich Ortsvorsteher Rolf Langer als Organisator und Koordinator zufrieden mit der schnellen Abwicklung. „Dank gilt auch der Firma Bödger Transporte für die alljährliche Unterstützung“, hängte er an. Vor einigen Wochen wurden die neuen Embleme angebracht. Bis zur Adventszeit – dann muss der Maibaum dem Weihnachtsbaum weichen – können sich die Menschen an den Emblemen als Symbol für Wachstum und Zusammenhalt, Glück und Segen erfreuen.

Meister Maibaum trägt neue Zunftzeichen



 Rüthen. "Nachdem wir beim ersten Lauf zur Nürburgring Langstrecken-Serie leider auf Position eins liegend 40 Minuten vor Rennende mit einem Motorschaden den Wagen abstellen mussten, lief dieses Mal alles nach Plan“, sagte MSC Bergstadt Rüthen Pilot Oliver Frisse, als er am Nürburgring den ersten Saisonsieg nach Hause holte. Sein Situationsbericht: „Im Qualifying gab es Probleme mit dem ABS. Da die Strecke nass war, ging ich entsprechend vorsichtig zur Sache. Nach einer Runde habe ich das Tempo erhöht und konnte die schnellste Runde in der Klasse V4 fahren“. Wie schon bei früheren Rennen wurde Frisse, der in diesem Jahr gemeinsam mit Jürgen Huber und Danny Brink für das Team QTQ-Raceperformance im BMW 325i in einer Mannschaft fährt, als Startfahrer nominiert. Auf Regenreifen gestartet, trocknete die Strecke zunehmend ab, so dass er bereits nach einer Runde der 24 Kilometer langen Strecke an die Box kam, um sich profillose Slicks zu holen. Mit einer schnellen Runde nach der anderen setze er sich von seinen Verfolgern ab. In der 7. Rennrunde dann eine Schrecksekunde, als er von einem anderen Fahrzeug touchiert und ihm die linke Seite zerbeult wurde. Zum Glück hatte sich das nicht auf die Performance des Fahrzeuges ausgewirkt. Ohne Spiegel wurde es zwar schwieriger zu fahren, doch machten Huber und Brink im Anschluss keine Fehler. Die drei freuten sich über ihren ersten gemeinsamen Klassensieg und den 89. Gesamtrang von über 140 gestarteten Fahrzeugen.

Heimischer Pilot meldet sich mit erstem Saisonsieg zurück



 Rüthen. Der Reitverein Rüthen verabschiedete seine Schatzmeisterin Friederieke Manderfeld, die das Amt wegen eines Umzuges zur Verfügung stellte. Vorsitzende Beate Gante lobte die inhaltlich gute Arbeit und die Unterstützung des Vereins bei verschiedenen Veranstaltungen. Auch der 2. Vorsitzende Christoph Hackländer, er ist der Vater von Friederieke Manderfeld, schied aus dem Vorstand aus, versicherte aber, dem Verein weiter mit Rat und Tat oder auch als Unterstützer zur Verfügung zu stehen. Zahlreiche Projekte wie den Bau von Außenboxen oder einer Zaunanlage hatte er dem Verein ermöglicht.

Das Amt im stellvertretenden Vorsitz übernahm Heike Prinz-Rüther, zur neuen Schatzmeisterin wurde Isabell Hage gewählt. Maureen Fritsche, Leonie Cramer und Carolin von Cossel erweitern das Turnierkomitee.

 Rüthen. Der Reitverein Rüthen verabschiedete seine Schatzmeisterin Friederieke Manderfeld, die das Amt wegen eines Umzuges zur Verfügung stellte. Vorsitzende Beate Gante lobte die inhaltlich gute Arbeit und die Unterstützung des Vereins bei verschiedenen Veranstaltungen. Auch der 2. Vorsitzende Christoph Hackländer, er ist der Vater von Friederieke Manderfeld, schied aus dem Vorstand aus, versicherte aber, dem Verein weiter mit Rat und Tat oder auch als Unterstützer zur Verfügung zu stehen. Zahlreiche Projekte wie den Bau von Außenboxen oder einer Zaunanlage hatte er dem Verein ermöglicht.

 Rüthen. Die Reitlehrer des Reitervereins Rüthen hatten zu einer bunten Veranstaltungswoche eingeladen. Den Auftakt machten Reitstunden nur für die Erwachsenen unter der Leitung von Sarah Jäger, einen Tag später gab es Ponyspiele für die Kids mit Christine Weber und Sonja Picht. In einem Wettbewerb mussten die Reitschüler an sechs Stationen ihr Können unter Beweis stellen. Los ging es mit Wasser transportieren und einem Eierlauf zu Pferd auf Zeit. Als nächstes wurde ein Parcour geritten. Die Kinder unterstützen sich gegenseitig dabei. Nach einer Runde auf dem Pferd ging es zu Fuß durch die Halle. Beim Quiz wurde gefragt: Was isst ein Pferd als erstes vom Tisch? Apfel, Möhre, Leckerlies? Die Pferde entschieden. Der Sieger erhielt eine Putzbürste.

An den nächsten Tagen fanden ein Ausritt in die Natur sowie ein Longierlehrgang und eine Einheit Bodenarbeit statt. Hierbei lernten die Kinder das richtige Führen. Die Woche hatte allen Teilnehmern viel Spaß gemacht und die Gemeinschaft gefördert.

Dank an Christoph Hackländer und Friederieke Manderfeld

Pferd, Reiter und Lehrer – alle hatten Spaß



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