Moment mal,
Das ist Doch …
 Mit dem Heft, das Sie in Händen halten, feiert Rüthen extrastark seine 200. Ausgabe. Der Rüthener Schalke-Fanclub „Bergstadtknappen“ feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Was beides miteinander verbindet? Na, zum Beispiel unser Foto oben, das ist aus den Anfangsjahren der Bergstadtknappen und von den Kindern, die bei der Jugendfahrt dabei waren, arbeiten heute einige in dem Team von Rüthen extrastark mit und helfen so, Ihnen sieben mal im Jahr mit dem kostenlos verteilten Heft eine Freude zu machen und Sie zu informieren, was im Stadtgebiet los ist. Wer auf dem Foto zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemandem auf dem Bild erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Foto mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
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unseren Rüthen extrastark – Sonderseiten ab Seite 88 hinten im Heft.
 Rüthen. Das Heft im April 2023 ist die 200. Ausgabe von Rüthen extrastark. Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass, auf die zurückliegende gemeinsame Zeit und vergangene Ausgaben zu schauen, unser Team vorzustellen, sie zu der großen Rüthen extrastark – Geburtstagsparty am Samstagabend des RüFa-Wochenendes an der Eventbühne in der Rüthener Innenstadt einzuladen, für zahlreichen und wiederkehrenden Zuspruch Danke zu sagen und einen Blick auf das zu werfen, was wir für die nächste Zeit geplant haben. Blicken Sie mit uns auf die Geschichte von Rüthen extrastark, lernen das Team kennen und freuen sich mit uns auf den neuen Internetauftritt, der künftig unsere Printausgaben mit zusätzlichen Funktionen und einem digital verfügbaren Heft begleiten wird.
Das Cafe und Bistro im Bibertal lädt sonntags zum frühstücken ein. Musik und DarTs waren besondere Veranstaltungen
 Rüthen. In dem Bibertalcafe „HenrichS“ kann jeden ersten und dritten Sonntag im Monat lecker gefrühstückt werden. Süß oder deftig, vegetarisch, vital, Landleben oder für Genießer findet sich für jeden ein passendes Arrangement auf der Karte.
Frühstücken im HenrichS
In dem Raiffeisen-Markt Altenrüthen gibt es nun auch Angel-Ausrüstung
An die Angel, fertig, los!
 Rüthen. Seit Kurzem grüßt man sich im Raiffeisen-Markt Altenrüthen auch mit „Petri Heil“, denn der Markt bietet nun auch Equipment rund um den Angelsport in seinem Sortiment an. Hierzu gehören unter anderem verschiedene Köder, Ruten und Rollen sowie Räucherzubehör. Egal ob Jung oder Alt – der Angelsport steigt bei vielen Kundinnen und Kunden an Beliebtheit.
„Wir haben vermehrt Anfragen von Anglern bei uns im Markt gehabt, sodass wir uns in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema beschäftigt und ein interessantes Sortiment für unsere Kunden zusammengestellt haben“, berichtet Marktleiter Bernhard Dietz. Passend zum Saisonstart ist die neue Abteilung fertig geworden.
Das Sortiment-Update in Altenrüthen bietet sowohl für Neuangler, als auch für alte Hasen eine ideale Anlaufstelle, um sich einwandfrei für die Freizeitbeschäftigung in der Natur auszurüsten.
 Rüthen. Im vergangenen Jahr war in Rüthen auch in Sachen Versicherungen einiges los. Im Gespräch mit Rüthen extrastark zog Stefan Pack Bilanz der geleisteten Schadenssummen in seiner LVM-Agentur und berichtete von erstmalig rund einer Million erfolgter Regulierungszahlungen. Im Bereich der Wohngebäude nennt er da beispielsweise die Stürme Anfang des Jahres und den Tornado in Lippstadt, zahlreiche Schadensfälle bearbeitete die Agentur in Rüthen auch nach der Windhose in Drewer und Altenrüthen im Oktober vergangenen Jahres. Die geleisteten Schadenszahlungen blieben zu einem großen Teil als Aufträge in Rüthen, wo heimische Handwerker und Dienstleistungsunternehmen wie Autowerkstatt, Sanitär und Zimmerleute die Schäden von Wohngebäude bis KFZ beseitigt haben.
Von Berufsunfähigkeit bis Computer
Neben der Betreuung laufender Verträge legt die LVM auch Beratungsschwerpunkte. In dem laufenden Jahr werden viele junge Leute zu dem Thema Berufsunfähigkeit und Beamtenanwärter in der Krankenversicherung beraten, in dem Bereich habe die LVM von der Stiftung Warentest ein sehr gut bekommen, sagt Stefan Pack zufrieden.
Im gewerblichen Bereich wird das Thema Cyberversicherung in den Vordergrund gestellt, von aufgetretenen Schadensfällen und Kosten für die Wiederherstellung von IT konnte der Versicherungskaufmann aus der Praxis berichten. Für eine gute Beratung können die Betriebe auch gemeinsam mit Spezialisten besucht werden, profitieren die Kunden von einem Ansprechpartner und Service vor Ort. Wer übrigens nachprüfen möchte, ob seine Emailadresse schonmal gehackt wurde, kann das unter www.haveibeenpwned.com nachsehen, gab es noch einen Tipp aus der Praxis.
Ausbildungsplatz und Halbtagsstelle zu vergeben
Kundennähe und gute Beratung sind ein Erfolgsfaktor der LVM in Rüthen, entsprechend legt Stefan Pack auch Wert auf qualifizierte Mitarbeiter.
Niklas Rullmann hat die Ausbildereignungsprüfung bei der IHK bestanden und kümmert sich in Zukunft um die Auszubildenden in der Versicherungsagentur. Zum neuen Ausbildungsjahr ist im Sommer noch ein Ausbildungsplatz als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen IHK zu vergeben. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird nach Tarif bezahlt. Für junge Leute bieten sich interessante Berufsmöglichkeiten, weil zahlreiche Büros in den nächsten Jahren auch Nachfolger suchen. Stefan Pack wünscht sich beispielsweise volljährige Bewerber, gerne auf dem zweiten Bildungsweg beispielsweise nach einem Studium. Auch eine erfahrene und qualifizierte Halbtagskraft wird noch in der Agentur gesucht, die das Büro managt und erster Ansprechpartner für die Kunden ist und das Backoffice organisiert.
 Rüthen. Im vergangenen Jahr war in Rüthen auch in Sachen Versicherungen einiges los. Im Gespräch mit Rüthen extrastark zog Stefan Pack Bilanz der geleisteten Schadenssummen in seiner LVM-Agentur und berichtete von erstmalig rund einer Million erfolgter Regulierungszahlungen. Im Bereich der Wohngebäude nennt er da beispielsweise die Stürme Anfang des Jahres und den Tornado in Lippstadt, zahlreiche Schadensfälle bearbeitete die Agentur in Rüthen auch nach der Windhose in Drewer und Altenrüthen im Oktober vergangenen Jahres. Die geleisteten Schadenszahlungen blieben zu einem großen Teil als Aufträge in Rüthen, wo heimische Handwerker und Dienstleistungsunternehmen wie Autowerkstatt, Sanitär und Zimmerleute die Schäden von Wohngebäude bis KFZ beseitigt haben.
Die LVM bietet Kundennähe und Beratungsschwerpunkte. Jobchancen für Auszubildende und Mitarbeiter
Schadensregulierungen, Cyberversicherungen und Berufsausbildung
„Küche, Toiletten und Theke sind vorhanden“, nennt der zweite Vorsitzende Burkhard Reine einen Vorteil und verweist auch auf die malerische Lage an der Stadtmauer. Die Gäste erwartet nach dem Faßanstich ab 11.00 Uhr ein buntes Treiben, bei dem auch für einen Mittagstisch gesorgt ist, nachmittags gibt es Kaffee, Kuchen und Waffeln. Die von Ulrich Ohrmann renovierten Zunftzeichen und Vereinswappen werden ausgestellt und können statt oben am Stamm des Maibaums aus der Nähe bestaunt werden. Die Band „Anderersaits“ spielt zur musikalischen Unterhaltung auf. Die Zeidlerabteilung des Fördervereins stellt den alten Berufs des Wildbienenimkers vor und zeigt auch, wie ein Wildbienenunterschlupf, eine sogenannte Klotzbeute, aus einem Baumstamm gefertigt wird. Die Kinder können bei dem Aushöhlen mit Handwerksgeräten mithelfen.
Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum freut sich noch über Kuchenspenden, die bei Familie Krämer unter Telefon 02952/ 2121 angemeldet werden können.
 Rüthen. Aus dem traditionellen Tanz unter´m Maibaum am Rüthener Marktplatz wird in diesem Jahr ein Maifest in dem Historischen Handwerkerdorf. Der Maibaum wird wegen schadhafter Stellen in dem Stamm restauriert (wir berichteten) und soll spätestens in dem Stadtjubiläumsjahr 2025 wieder zu dem ersten Mai geschmückt werden, sagt Franz-Josef Krämer von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen. Er ist Vorsitzender des Vereins, der auch das Historische Handwerkerdorf an der Stadtmauer unterhält. Dort soll in diesem Jahr ein fröhliches Maifest stattfinden.
„Küche, Toiletten und Theke sind vorhanden“, nennt der zweite Vorsitzende Burkhard Reine einen Vorteil und verweist auch auf die malerische Lage an der Stadtmauer. Die Gäste erwartet nach dem Faßanstich ab 11.00 Uhr ein buntes Treiben, bei dem auch für einen Mittagstisch gesorgt ist, nachmittags gibt es Kaffee, Kuchen und Waffeln. Die von Ulrich Ohrmann renovierten Zunftzeichen und Vereinswappen werden ausgestellt und können statt oben am Stamm des Maibaums aus der Nähe bestaunt werden. Die Band „Anderersaits“ spielt zur musikalischen Unterhaltung auf. Die Zeidlerabteilung des Fördervereins stellt den alten Berufs des Wildbienenimkers vor und zeigt auch, wie ein Wildbienenunterschlupf, eine sogenannte Klotzbeute, aus einem Baumstamm gefertigt wird. Die Kinder können bei dem Aushöhlen mit Handwerksgeräten mithelfen.
Am 1. Mai wird in dem historischen handwerkerdorf gefeiert
 Rüthen. Die Aus:Zeit in Rüthen feierte Geburtstag. Vor fünf Jahren hatte der kulinarische Konzeptstore mit einer Mischung aus Gastronomie und einem gemischten Warenangebot von ökologischen Nahrungsmitteln bis Geschenkartikeln eröffnet. Das Angebot am Rüthener Marktplatz hat sich herumgesprochen, von Frühstück über einen täglich wechselnden Mittagstisch bis zu Kaffee und Kuchen oder den Cocktailabend am Donnerstag wissen die Kunden das Angebot zu schätzen und auch der Verkaufsbereich wird gut angenommen.
Auf den Erfolg stießen Inhaberin Martina Straßburg und ihr Team mit den Gäste an dem Geburtstag Anfang vergangenen Monats an, die Kunden wurden mit einem Gläschen Sekt empfangen. Neben Glückwünschen und einem herzlichen Dankeschön wurde dabei auch der Wunsch geäußert, dass die Aus:Zeit mit ihrem Angebot und ihrer besonderen Herzlichkeit noch lange geöffnet bleiben möge.
Die Aus:Zeit feierte den fünften Geburtstag
GAST SEIN IN RÜTHEN
Rüthener Fachmesse
Rüthener fachmesse
 Rüthen. Am 22. und 23. April 2023 zeigen bei der Rüthener Fachmesse – RüFa – Handel, Handwerk und Dienstleister aus der Stadt und der Region wieder ihre Leistungsstärke. Neben neuen Techniken, und Trends lernen Sie das Leistungsspektrum der heimischen Betriebe kennen und profitieren von dem Fachwissen der Meisterbetriebe und Gewerbetreibenden.
Abgesehen von den Messeständen in der Rüthener Stadthalle und auf dem Außengelände vor der Halle zeigen Autohäuser auf der Automeile in der Mittleren Straße ihre neuen Modelle verschiedener Marken. Vom Cityflitzer bis zum Geländewagen, einer Beratung zur Elektromobilität oder zu Wohn- mobilen finden die Besucher viel Auswahl und immer einen kompetenten Ansprechpartner. In der Hachtorstraße lädt der Rüthener Bauern- markt zum Stöbern, Probieren und Einkaufen ein. Auf der Eventbühne an der Kreuzung zur Hochstraße / Mittlere Straße erwarten die Besucher ein musikalisches Programm, Buden und Fahrgeschäfte.
In der Hochstraße und auf dem Marktplatz öffnen Fahrgeschäfte und Buden schon am Freitag ab 15:00 Uhr und holen zusätzlich das ganze Wochenende Kirmesflair in die Innenstadt.
Die Rüthener Fachmesse RüFa verbindet eine leistungsstarke Gewerbeschau mit einem vielseitigen Rahmenprogamm. Den Besucher erwarten in der Rüthener Innenstadt ein Bauernmarkt, Musik und Gastlichkeit. Fahrgeschäfte und Buden sorgen zudem für eine Atmosphäre von Kirmesrummel. An vielen Stellen und Orten in der Stadt gibt es etwas zu erleben und zu entdecken, ein prallgefülltes Wochenende und tolles Ausflugsziel für die gesamte Familie, Bürger und auswärtige Besucher.
Freitag ab 15 Uhr | Samstag | Sonntag
Eselmarkt
mit Bauernmarkt, Rummel und Bühnenprogramm in der Innenstadt
22. + 23. april 2023
Rüthener Fachmesse
ab 18:00 Uhr, Eventbühne
(vor der Hirsch-Apotheke)
Ausrichter: Jungschützen Rüthen
Menschenkickerturnier
mit Live-Band "Pffft"
1. Preis: 50 Liter Bier
2. Preis: 30 Liter Bier
3. Preis: Gutschein Eiscafé
Der Rüthener Eselmarkt findet zwei Tage lang statt. Am 22. April von 13:00 bis 18:00 Uhr und am 23. April von 11:00 bis 18:00 Uhr. Der Bauernmarkt bietet regionale Erzeugnisse, Delikatessen, alte Handwerkskünste und vieles mehr. An beiden Tagen können die Besucher in der Hachtorstraße und im Haus Buuck an den Ständen nach Herzenslust schlendern und einkaufen.
Am Alten Rathaus lädt in diesem Jahr die Ortschaft Westereiden in das Gastliche Dorf mit Verkaufsständen, Kaffee und Kuchen und Köstlichem vom Grill ein. Zu sehen gibt es Modedesign, Gewerbe und eine Hüpfburg und der Spielmannszug Westereiden spielt am Sonntag ab 14:00 Uhr auf. Am Samstag um 16:00 Uhr treten die „Westereider Linedancer“ mit den „Heart&Soul Linedancern“ aus Wadersloh auf.
In der Rüthener Innenstadt öffnen Buden und Fahrgeschäfte und bringen Jahrmarktflair rund um den Marktplatz.
Freitag, 21. April 2023
Rummel ab freitags
Gastliches Dorf
Tag der Vereine
Bauernmarkt
Rüthener Fachmesse
Freitag, 21. April
15:00 Uhr bis 22:00 Uhr: Kirmesmeile Hochstraße und Marktplatz
15:30 Uhr bis 16:00 Uhr: Happy-Hour Fahrgeschäfte
18:00 Uhr Eventbühne: Eröffnung: Tag der Vereine / Ausrichter: Jungschützen Rüthen
18:15 Uhr Eventbühne: Pffft Band – Live-Musik
18:30 Uhr Eventbühne: Menschenkickerturnier
Samstag, 22. April
13:00 Uhr: Offizielle Eröffnung Rüthener Fachmesse 2023, Ansprache Bürgermeister Weiken mit anschließendem Rundgang
13:00 Uhr bis 18:00 Uhr: RüFa – Die Rüthener Fachmesse öffnet ihre Tore in der Stadthalle, auf dem Außengelände und auf der Automeile Bauernmarkt auf der Hachtorstraße, Gastliches Dorf Westereiden am Alten Rathaus Kirmesmeile – Hochstraße und Markplatz
13:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Netzwerk Miteinander im Haus Buuck „Leben mit Demenz“ Freiwillige Feuerwehr Rüthen – Vorführung Schulhof Nikolausschule Rädermarkt der Kolpingfamilie in der Pausenhalle der Nikolausschule
14:00 Uhr Eventbühne: Mundwerker – skurrile Musikinstrumente, Comedy, Unterhaltung
16:00 Uhr Gastliches Dorf: Show-Event der „Westereider Linedancer“ mit den „Heart&Soul Linedancern“ aus Wadersloh
18:00 Uhr bis 23:00 Uhr Eventbühne: Große Rüthen extrastark Geburtstagsparty zur 200. Ausgabe mit der Live-Band Enjoy
Sonntag, 23. April
11:00 Uhr bis 18:00 Uhr: RüFa – Die Rüthener Fachmesse öffnet ihre Tore in der Stadthalle, auf dem Außengelände und auf der Automeile Bauernmarkt auf der Hachtorstraße, Gastliches Dorf Westereiden am Alten Rathaus Kirmesmeile – Hochstraße und Markplatz Freiwillige Feuerwehr Rüthen – Vorführung Schulhof Nikolausschule Rädermarkt der Kolpingfamilie in der Pausenhalle der Nikolausschule Tag der offenen Kirche – Nikolauskirche (inkl. Kirchenführung um 15:00 Uhr)
12:00 Uhr Eventbühne: Voice Kids – FSG Schulchor
Programm
ab 14:00 Uhr Gastliches Dorf: Spielmannszug
15:00 Uhr Eventbühne: Konzert von Kinderliedermacher Reinhard Horn mit dem Kindergarten Tabaluga Meiste, dem Kindergarten St. Josef Rüthen und der Nikolausschule Rüthen
16:15 Uhr Eventbühne: Tanz „Rapunzel“ des Kindergartens St. Josef
17:00 Uhr Eventbühne: Mundwerker
 Rüthen. In dem Edeka-Markt Buschkühle hatte die Bäckerei Hosselmann in der Karnevalswoche bis Rosenmontag wieder Berliner für den guten Zweck verkauft. So kam eine Spendensumme von 250 Euro zusammen, über die sich nun die Karnevalsgesellschaft Rüthen freute. Marktleiter Bernd Hoppe übergab den Spendenscheck an die Vertreter des Elferrates, die das Geld für ihre Jugendarbeit in den Tanzgarden und dem Kinderelferrat verwenden wollen.
Berliner für den Karneval
 Rüthen. Zu dem Saisonstart hatte „Das Werk“ pünktlich am ersten April zu Hauptuntersuchung und Bratwürstchen eingeladen. Besonders für landwirtschaftliche Fahrzeuge und Autos mit Saisonkennzeichen bot sich das an und die nette Idee von Björn Wieseler auf seinem GTÜ-Prüfstand wurde gut angenommen. Er freute sich über einen vollen Hof, Kunden, Freunde und Besucher wussten die lockere Atmosphäre zu schätzen und hatten sich viel zu erzählen.
Eine weitere Veranstaltung planen Björn Wieseler und Myriam Baumgart, die in der Halle unter dem gleichen Dach ihre KFZ-Werkstatt aller Marken betreibt, auch schon. Bald soll eine KFZ-Ersatzteilbörse stattfinden, statt anonym bei Ebay dann auf dem Hof, wo man die Sachen auch anfassen und Fragen stellen kann.
In dem "Werk" wurden Hauptuntersuchungen zum Saisonstart mit einem lockeren Grillen verbunden
Bratwurst, Trecker und saisonfahrzeuge
Was ist Medikations- beratung bei Polymedikation
Wenn Patienten mindestens fünf Arzneimittel regelmäßig einnehmen, haben sie einmal im Jahr oder bei wesentlichen Medikamentenumstellungen Anspruch auf eine Beratung. Apotheker Gunnar Witthaut ist als Inhaber der Hachtor-Apotheke froh, dass Britta Böger seit rund einem Jahr als Apothekerin in seinem freundlichen Team mitarbeitet. Sie kommt aus Oestereiden, nach dem Studium in Marburg hat sie ein Jahr Praktikum in Rüthen und in einer Krankenhausapotheke gemacht und außerdem eine Zusatzqualifikation als AMTS-Managerin (Arzneimitteltherapiesicherheit), was eine Voraussetzung für die pharmazeutische Beratung ist. Die Arbeit nah am Menschen, Gespräche mit den Patienten machen Britta Böger Spaß.
Sie stellt in dem Beratungsgespräch eine Übersicht von Medikationsplan oder vorhandenen Medikamenten sowie wenn vorhanden Entlassbriefen, Laborwerten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch Tee zusammen, je vollständiger die Aufstellung, desto besser. Zu der Dokumentation stellt Britta Böger den Patienten Fragen, wofür die Medikamente sind, wann sie eingenommen werden (Einnahmezeitpunk und Abstand), ob es Probleme oder Nebenwirkungen gibt oder auch die Lagerung. Aus den gesammelten Daten kann die Apothekerin auswerten, ob in der Medikamenteneinnahme Probleme bestehen, Fehler in der Dosierung oder Wechselwirkungen auffallen.
Danach werden die Patienten zu einem Zweitgespräch eingeladen, wenn Auffälligkeiten oder Probleme bestehen, kann der Patient oder auf Wunsch die Apotheke mit dem Arzt sprechen. Nicht selten fallen so Abweichungen in dem Einnahmezeitpunkt wie die Regelmäßigkeit, vor oder nach dem Essen, oder veraltete Medikationspläne auf. Manchmal sehen Tabletten wegen unterschiedlicher Verschreibungen auch anders aus. Wenn Symptome auftreten, kann nachgeprüft werden, woher beispielsweise Müdigkeit oder Haarausfall kommen. So wird für die Kunden ein Mehrwert geschaffen.
 Rüthen. Mit der erweiterten Medikationsberatung bei Polymedikation wird den Kunden in der Hachtor-Apotheke eine besondere Leistung angeboten, die bei der täglichen Medikamenteneinnahme wichtige Hilfestellung leisten kann.
Der Hintergrund
Apotheken haben seit vergangenem Jahr die Möglichkeit, pharmazeutische Zusatzleistungen anzubieten. Die Besonderheit ist, dass diese in Inhalt und Umfang über das normale Beratungsmaß hinausgehen und von den Krankenkassen bezahlt werden. Dazu gehört neben Inhalationstechnik für Asthmatiker oder Organtransplantation und Krebstherapie, eher ein Thema in spezialisierten Apotheken, auch eine standardisierte Risikoerfassung bei Bluthochdruck und die Medikationsberatung bei Polymedikation. Während die Risikoerfassung bei Bluthochdruck in Zukunft ebenfalls in der Hachtor- Apotheke angeboten werden soll, kann die erweiterte Medikationsberatung bei Polymedikation schon seit einigen Wochen angeboten werden. Diese geht wesentlich über den routinemäßigen Wechsel- und Nebenwirkungscheck bei dem Arzneimittelverkauf an der Kasse hinaus.
 Rüthen. Mit der erweiterten Medikationsberatung bei Polymedikation wird den Kunden in der Hachtor-Apotheke eine besondere Leistung angeboten, die bei der täglichen Medikamenteneinnahme wichtige Hilfestellung leisten kann.
Die Hachtor-apotheke erweitert ihr beratungsangebot –
DIe kosten übernimmt die krankenkasse
 Rüthen. Die RüFa wird von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Rüthen ausgerichtet. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins, in dem zahlreiche Handwerker und Gewerbetreibende zusammengeschlossen sind, berichtete der städtische Beigeordnete Hubert Betten von dem Planungsstand, er sieht die Veranstaltung gut aufgestellt. „Handel, Handwerk, Dienstleistung und Programm für die ganze Familie“, fasste er das Konzept zusammen und nannte auch das Rahmenprogramm mit einem Tag der Vereine, Eselmarkt und einer Veranstaltungsbühne, auf der ein buntes Programm stattfindet. Bei dem Konzert am Samstagabend feiert Rüthen extrastark seine 200. Ausgabe.
Die Werbegemeinschaft Rüthen blickte auf ihrer Jahreshauptversammlung wieder auf zahlreiche Planungen
RüFa mit Programm für die gesamte Familie
Die Kasse von Gunnar Witthaut war ordentlich geführt worden. Vorsitzender Lothar Hopp und sein Stellvertreter Andreas Witte wurden bei den Wahlen im Amt bestätigt. Als Nachfolger von Kassierer Gunnar Witthaut wird noch ein Vorstandsmitglied gesucht. Über die Besetzung weiterer Vorstandsämter soll in einer nächsten Versammlung in einigen Monaten entschieden werden. Das Amt von Schriftführer Christoph Scholz wurde zunächst kommissarisch von Martina Wolf angenommen, in gleicher Weise wurden die Beisitzer Andre Kettler, Dietmar Henze und Klaus-Dieter Hötte bis dahin bestätigt. Als Nachfolger von Michael Lüke wird auch ein neuer Hüttenwart gesucht.
 Rüthen. Die RüFa wird von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Rüthen ausgerichtet. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins, in dem zahlreiche Handwerker und Gewerbetreibende zusammengeschlossen sind, berichtete der städtische Beigeordnete Hubert Betten von dem Planungsstand, er sieht die Veranstaltung gut aufgestellt. „Handel, Handwerk, Dienstleistung und Programm für die ganze Familie“, fasste er das Konzept zusammen und nannte auch das Rahmenprogramm mit einem Tag der Vereine, Eselmarkt und einer Veranstaltungsbühne, auf der ein buntes Programm stattfindet. Bei dem Konzert am Samstagabend feiert Rüthen extrastark seine 200. Ausgabe.
Auch sonst geht es bei der Werbegemeinschaft nun wieder los. Im Ausblick sind das dritte Open-Air-Kino in Rüthen auf dem Marktplatz und ein Sommerfest für die Mitglieder geplant. Wegen der Pandemie war der von der Werbegemeinschaft organisierte Weihnachtsmarkt ausgesetzt. Ob die Veranstaltung im Advent wieder stattfindet, wurde besprochen und soll nach Abklären einiger offener Punkte entschieden werden.
Die Weihnachtsbeleuchtung in Rüthen wurde ebenfalls vermisst, war sich die Versammlung einig. Angesichts eines bundesweit befürchteten Black-Outs in der Energieversorgung wollte die Stadt ein Zeichen setzen. In der nächsten Adventszeit soll Rüthen nach der bisherigen Lage wieder erleuchtet werden, wurde in Absprache mit der Stadt geplant. Die Werbegemeinschaft gibt wie in den Jahren vorher einen Zuschuss zu der Weihnachtsbeleuchtung an Häusergiebeln und Straßen.
Auch sonst ist die Zusammenarbeit der Werbegemeinschaft und der Mitgliedsbetriebe mit der Stadtverwaltung offenkundig gut. Vorsitzender Lothar Hopp dankte Wirtschaftsförderer Hubert Betten für die Unterstützung und verlässliche Zusammenarbeit.
Im Rückblick erinnerte Hopp an weitere Themen wie den Rüthener Adventskalender, in dem hinter jedem Kläppchen Angebote und Überraschungen der Gewerbetreibenden auf die Kunden warten. An den Förderverein Zukunftswald wurde eine Spende von 500 Euro für Aufforstungsprojekte im heimischen Wald gegeben.
Die Kasse von Gunnar Witthaut war ordentlich geführt worden. Vorsitzender Lothar Hopp und sein Stellvertreter Andreas Witte wurden bei den Wahlen im Amt bestätigt. Als Nachfolger von Kassierer Gunnar Witthaut wird noch ein Vorstandsmitglied gesucht. Über die Besetzung weiterer Vorstandsämter soll in einer nächsten Versammlung in einigen Monaten entschieden werden. Das Amt von Schriftführer Christoph Scholz wurde zunächst kommissarisch von Martina Wolf angenommen, in gleicher Weise wurden die Beisitzer Andre Kettler, Dietmar Henze und Klaus-Dieter Hötte bis dahin bestätigt. Als Nachfolger von Michael Lüke wird auch ein neuer Hüttenwart gesucht.
2023
 Rüthen. „Der Verlust an Artenvielfalt unter Pflanzen und Tieren ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“, schreiben Hanna Hentschel und Marlene Arens in einem Konzeptpapier zu dem Jahr der Artenvielfalt. Die beiden sind die Ideengeberinnen und Hauptorganisatorinnen des Aktionsjahres, welches sie mit Unterstützung von zahlreichen Vereinen, den Schulen und der Stadtverwaltung in Rüthen ausgerufen haben. Nach einer Auftaktveranstaltung im vergangenen Monat finden auch in dem weiteren Verlauf des Jahres Angebote zu dem Thema statt. Die Organisatorinnen möchten so die Öffentlichkeit und breite Bevölkerungskreise auf das Thema aufmerksam machen. Bürgermeister Peter Weiken hat die Schirmherrschaft des Jahres der Artenvielfalt übernommen. Die Veranstaltungen sollen von einer breiten Basis verschiedener Rüthener Gruppen oder Einzelpersonen getragen werden, jeder kann seinen Beitrag selber entscheiden und bei Bedarf fachliche oder praktische Unterstützung aus dem Netzwerk der Teilnehmer anfordern.
Die Veranstaltungen sollen in drei Bereiche kategorisiert werden.
Schauen und vergleichen
Zu dem Thema nennen die Organisatorinnen in einer Ideensammlung Öko-Bauern besuchen, Ackerwildkräuter und Weidehaltung, Naturschutzgebiete entdecken (die neun Naturschutzgebiete der Gemeinde Rüthen werden nacheinander in der Öffentlichkeit vorgestellt), eine Vogelstimmenwanderung („Wer singt denn da?“), Fledermäuse beobachten (Nachtwanderung)
Ausprobieren in kleinen Schritten
Als Beispiel wird vorgeschlagen, Gärten wilder sein zu lassen: Später mähen, Vielfalt und wilde Pflanzen in ausgewählten Bereichen erlauben. Kleine, flache Wasserstellen aufstellen, einheimische Wildpflanzen auf dem Balkon und im Garten aussäen. Weitere Anregungen sind Wildkräuter als Gaumenschmaus (Geführte Tour zu essbaren Wildkräutern und Zubereitung von Speisen aus den gefundenen Pflanzen), Nisthilfen für Vögel, Insekten und Fledermäuse, Regional & Bio – Der Wochenmarkt, Schneckenkorn & Schädlingsfrei – Ihr bleibt im Schrank, Ein Jahr ohne Obstbaumschnitt & Wiesenpflege
Jahr der Artenvielfalt
Weitere Informationen
Teilnehmende Gruppen/Personen:
Friedrich-Spee-Gymnasium, Private Sekundarschule, Nikolausschule, Arche Kinderland, Landjugend, Hegering, BUND Ortsgruppe Lörmecketal, Klimagruppe, SGV, Naturpark-Führer, LIZ e.V., Gut Körtlinghausen, Bio-Wochenmarkt-Stand Salms Hof, Feuerwehr
Ansprechpartner/Kontakt:
Hanna Hentschel
Marlene Arens
Mail: jda2023ruethen@gmx.de
Tel: 0177 8506866
Weitere Kontaktadressen:
Kreis Soest, Untere Naturschutzbehörde
Anne-Kathrin Biermeyer
Mail: anne-kathrin.biermeyer@kreis-soest.de
Tel: 02921 30-2236
Kattenstein / Kallenhardt,
wird vom BUND betreut:
Ansprechpartner Alfons Knop
www.bund-loermecketal.de/uber-uns/
was-wir-weiter-schutzen-wollen
Ein Instagram-Kanal wurde eingerichtet, auf dem über das Jahr der Artenvielfalt berichtet wird.
www.instagram.com/jahrderartenvielfalt
Als Beispiel wird vorgeschlagen, Gärten wilder sein zu lassen: Später mähen, Vielfalt und wilde Pflanzen in ausgewählten Bereichen erlauben. Kleine, flache Wasserstellen aufstellen, einheimische Wildpflanzen auf dem Balkon und im Garten aussäen. Weitere Anregungen sind Wildkräuter als Gaumenschmaus (Geführte Tour zu essbaren Wildkräutern und Zubereitung von Speisen aus den gefundenen Pflanzen), Nisthilfen für Vögel, Insekten und Fledermäuse, Regional & Bio – Der Wochenmarkt, Schneckenkorn & Schädlingsfrei – Ihr bleibt im Schrank, Ein Jahr ohne Obstbaumschnitt & Wiesenpflege
Große Schritte
Vorschläge sind die naturnahe Umgestaltung von abgeschlossenen Flächen wie Gärten, Schulgelände, öffentliches Grün, Friedhöfe, Spielplätze, Vereinshäuser, Unternehmensgelände, Straßenrandstreifen, Marktplätze, Straßenzüge, Wiesen, außerdem das Anlegen von Ackerrandstreifen und Brachen, insektenschonende Straßen- und Hausbeleuchtung, Hecken pflanzen, regionales Saatgut, Streuobstwiesen, Invasive Pflanzen entfernen.
Bisher sind dabei
Wasser, Flüsse, Feuchtgebiete:
BUND Lörmecketal – Aktionstag zum „Tag des Wassers“
Tiere:
Sekundarschule – Aufstellen Honigbienen
Gymnasium – Kameras in Nistkästen aufhängen
Arche Kinderland – Artikel: Wildbienen auf dem Kita-Gelände
Hegering – Artikel über Nistkästen
Körtlinghausen – Insekten bei der Ernteeinlagerung zeigen
Klimagruppe – Fledermaussafari (Bibertal/Kattensteinhöhle)
Pflanzen:
Nikolausgrundschule – Artikel: Lehrerfortbildung zum Thema Kräuter
Nikolausgrundschulde – Artikel: Kräuterwanderungen mit den Grundschulkindern
Körtlinghausen – Führung Ackerwildkräuter
Klimagruppe – Staudentauschbörse
Kulinarisch:
Salms Hof Büren Wochenmarkt Stand – Bio-Gemüsesortenvielfalt kennenlernen
Körtlinghausen – Ackerbohnenfalafel
Körtlinghausen – Saftmobil
Schutzgebiete:
SGV – Wanderung zu Naturschutzgebieten
Patriot – Vorstellen der Naturschutzgebiete in Rüthen (Kontakt: Anne-Kathrin Biermeyer, Kreis Soest, Untere Naturschutzbehörde, anne-kathrin.biermeyer@kreis-soest.de; tel: 02921 30-2236)
Wiesen & Felder:
Landjugend – Blühstreifen anlegen
Landjugend – Lesesteinwall anlegen
Feuerwehr – Insektenfreundliche Wiesenpflege rund um das Feuerwehrhaus
Gymnasium – Wildblumenwiese auf Schulgelände anlegen
Ulrich Cordes – Samstag den 03.06. um 10 Uhr am Bibertalparkplatz: Pflanzenartenvielfalt der Feucht- und Magerwiesen und deren Pflanzengesellschaften. 2,5 Std. max. 15 Personen.
Gärten:
Sekundarschule – Schulgarten
Wälder:
Hegering – Artikel: Aufbau klimastabiler Wälder nur mit Jagd möglich
Hegering – Führung: Schäden durch invasive Tiere
Naturparkführer – Wanderung: Frühlingstimmung – Auf verschlungenen Pfaden, 14.04.2023 um 10:00; Dauer: 4 Stunden, Länge: 11 Km, Treffpunkt: St. Clemens Kirche, 59602 Rüthen-Kallenhardt, Kosten: Spendenempfehlung: 6 € (Kinder bis 12 Jahre frei), Leitung: Heinz Tschernisch, Naturparkführer, Anmeldung per E-mail an arnsberger-wald@kreis-soest.de oder telefonisch unter +49 176 53002919
Naturparkführer – Wanderung: Ewig rauschen die Wälder, 27.08.2023 um 10:00, Dauer: 3,5 Stunden, Länge: 8 Km, Treffpunkt: Parkplatz Eulenspiegel, Rüthen-Kallenhardt, Kosten: Spendenempfehlung: 6 € (Kinder bis 12 Jahre frei), Leitung: Heinz Tschernisch, Naturparkführer, Anmeldung per E-mail an arnsberger-wald@kreis-soest.de oder telefonisch unter +49 176 53002919
Bürgermeister Peter Weiken freute sich über den guten Besucherzuspruch, der auch das Interesse an dem Thema Artenschutz zeige. Von den rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten seien einige vom Aussterben bedroht. Das habe es in der Vergangenheit auch gegeben, aber wegen natürlicher Hintergründe. Nun geht ein Rückgang bei den Arten auch wesentlich auf das Handeln des Menschen, seinen Flächenbedarf und Monokulturen, zurück, berichtete Weiken von weniger Insekten- und Vogelarten in Deutschland. Entsprechend sei der Artenschutz auch vor dem Hintergrund als Klimafaktor oder Nahrungslieferant wichtig. „Jede Spezies füllt ihre Rolle aus“, nannte er Wechselbeziehungen. Bisherige Maßnahmen seien nicht ausreichend, doch können man auch im heimischen Garten anfangen, Tiere und Pflanzen zu schützen und Lebensraum zu schaffen. Peter Weiken dankte zahlreichen Gruppen und Institutionen, die sich an dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen beteiligen und bei der Auftaktveranstaltung teils Informationsstände aufgebaut hatten.
Bürgermeister Peter Weiken freute sich über den guten Besucherzuspruch, der auch das Interesse an dem Thema Artenschutz zeige. Von den rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten seien einige vom Aussterben bedroht. Das habe es in der Vergangenheit auch gegeben, aber wegen natürlicher Hintergründe. Nun geht ein Rückgang bei den Arten auch wesentlich auf das Handeln des Menschen, seinen Flächenbedarf und Monokulturen, zurück, berichtete Weiken von weniger Insekten- und Vogelarten in Deutschland. Entsprechend sei der Artenschutz auch vor dem Hintergrund als Klimafaktor oder Nahrungslieferant wichtig. „Jede Spezies füllt ihre Rolle aus“, nannte er Wechselbeziehungen. Bisherige Maßnahmen seien nicht ausreichend, doch können man auch im heimischen Garten anfangen, Tiere und Pflanzen zu schützen und Lebensraum zu schaffen. Peter Weiken dankte zahlreichen Gruppen und Institutionen, die sich an dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen beteiligen und bei der Auftaktveranstaltung teils Informationsstände aufgebaut hatten.
Bürgermeister Peter Weiken freute sich über den guten Besucherzuspruch, der auch das Interesse an dem Thema Artenschutz zeige. Von den rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten seien einige vom Aussterben bedroht. Das habe es in der Vergangenheit auch gegeben, aber wegen natürlicher Hintergründe. Nun geht ein Rückgang bei den Arten auch wesentlich auf das Handeln des Menschen, seinen Flächenbedarf und Monokulturen, zurück, berichtete Weiken von weniger Insekten- und Vogelarten in Deutschland. Entsprechend sei der Artenschutz auch vor dem Hintergrund als Klimafaktor oder Nahrungslieferant wichtig. „Jede Spezies füllt ihre Rolle aus“, nannte er Wechselbeziehungen. Bisherige Maßnahmen seien nicht ausreichend, doch können man auch im heimischen Garten anfangen, Tiere und Pflanzen zu schützen und Lebensraum zu schaffen. Peter Weiken dankte zahlreichen Gruppen und Institutionen, die sich an dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen beteiligen und bei der Auftaktveranstaltung teils Informationsstände aufgebaut hatten.
Auftaktveranstaltung
Jahr der Artenvielfalt
Mit den Besuchern im Auditorium freute er sich danach auf den Film „In den Wäldern des nördlichen Sauerlandes – ein Streifzug durch die Jahreszeiten“ von Günter Stamm und Heribert Schlüter, der in beeindruckender Weise Bilder von der heimischen Flora und Fauna zeigte und die Natur vor der Haustür in der Aula erlebbar machte. „Wir möchten die Einzigartigkeit und Schönheit des Sauerlandes zeigen“, lud Stamm zu dem Film ein.
Der Hegering Rüthen informiert zu dem Jahr der Artenvielfalt über Nistkästen
Der Hegering Rüthen hat nach eigener Aussage in der Vergangenheit über 50 Vogelnistkästen in die Natur gebracht und so einen Beitrag zur Schaffung von Brutgelegenheit geschaffen. Bei der Aufhängung von Nistkästen sind die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Vogelarten zu berücksichtigen, sagt der Hegering. So benötigen bei den Höhlenbrütern Kleinvögel wie zum Beispiel die Blaumeise oder Tannenmeise ein Einschlupfloch mit einem Durchmesser von 28-30 mm, um die Konkurrenz der größeren Vögel fernzuhalten. Die größeren Vögel wie Kohlmeise, Trauerfliegenschnäpper oder Spatz benötigen ein Einflugloch von 32 mm, das auch nicht größer sein sollte, um Fressfeinden wie dem Hermelin keine Raubmöglichkeiten zu bieten. Es kommt auch immer wieder vor, dass sich andere geschützte Arten wie Haselmaus oder Siebenschläfer dort einquartieren. Sogenannte Halbhöhlen sind Bruthilfe für Rotschwanz oder Grauschnäpper.
Nisthilfen sollten zeitnah aufgehängt werden, weil die Vögel in den milder werdenden Wintern rund 14 Tage eher als noch vor 30 Jahren mit dem Brutgeschäft beginnen. Das Einflugloch sollte möglichst in östliche Richtung zeigen, damit die Morgensonne den über Nacht abgekühlten Platz schneller aufwärmen kann und die pralle Mittagssonne die Nisthöhle nicht zu sehr aufwärmt. Auch das Reinigen der Kästen nach der Brutzeit sei wichtig, um eventuell Brutreste, Milben und Läuse zu entfernen.
Der Hegering hat auch Fledermauskästen aufgehängt, die den Tieren als Tagesunterschlupf und als Wochenstuben zur Aufzucht der Jungtiere helfen. Außerdem wurden fünf Insektenhotels von den Hegering gebaut und mit Unterstützung durch die Stadt Rüthen an geeigneten Stellen aufgestellt, teilweise wurden an den Standorten auch Blühwiesen angelegt.
Termine 2023
Dienstag, 27.06.2023, 10:00 Uhr: Liz – Umweltmobil: Kräuterhexe (Programm für Kinder ab 6 Jahren), Treffpunkt: Waldschiff im Bibertal, Dauer: 2 Std. Kosten: 5,00€ pro Kind; 6,50€ pro Erwachsene*r; 16,00€ für Familien (2 Erwachsene und max. 3 Kinder), Leitung: Hanna Hentschel, Anmeldung und Vorkasse beim Liz erforderlich Tel: 0 2924 / 8 4110 oder post@liz.de
Mittwoch, 28.06.2023, 10:30 Uhr: Essbare Wildpflanzen am Wegesrand Wir wollen Wildkräuter kennenlernen. Was davon ist essbar, wie schmecken sie, was kann ich damit zubereiten, ist der Tisch für uns reichlich gedeckt?
Wir lassen uns von der Vielfalt der Natur überraschen! Start: 10:30, Dauer: ca. 2 Stunden Treffpunkt: Innenhof Gut Körtlinghausen Mind. 5 Max. 20 Personen – mit Anmeldung! Kosten: 10 €/ Person (Teilspende an "Projekt Wald Anröchte/Mellrich" Gabriele Kierach, Dipl.-Ing. Gartenbau und ZNL Natur- und Landschaftführerin. Anmeldung per E-Mail: jda2023ruethen@gmx.de
August 2023
Sonntag, 13.08.2023, 10.00 Uhr: Parkplatz Schlagwasser Kallenhardt, Kräuterführung durch das Glennetal
Sonntag, 27.08.2023, 10:00 Uhr: Naturparkführer – Wanderung: Ewig rauschen die Wälder, Dauer: 3,5 Stunden, Länge: 8 Km, Treffpunkt: Parkplatz Eulenspiegel, Rüthen-Kallenhardt, Kosten: Spendenempfehlung: 6 € (Kinder bis 12 Jahre frei), Leitung: Heinz Tschernisch, Naturparkführer, Anmeldung per E-mail an arnsberger-wald@kreis-soest.de oder telefonisch unter +49 176 53002919
September 2023
Samstag, 16.09.2023, 19:00 Uhr: Fledermaus-Exkursion für Kinder und Erwachsene, Dauer ca. 2 St., Treffpunkt: Waldschiff Bibertal, Leitung: Bettina Kreutzmann (Naturranger e.V.) und Klimagruppe Rüthen, Kosten: Freie Spende für die Naturranger e.V., Anmeldung per E-Mail: jda2023ruethen@gmx.de, max. 25 Personen
Mai 2023:
Montag, 01.05.2023, 10:00 Uhr: Naturführung im Glennetal, Kräuter & Co. Probieren geht über Studieren, ab Parkplatz Schlagwasser Nähe Campingplatz Kallenhardt (barrierefrei), Leitung: Klaus-Peter Lange, BUND, max. 5 km Länge, 3-3,5 Std., Telefonische Voranmeldung unter 0172 24 19 042, max. 15 TeilnehmerInnen. Kostenlos, Spende für guten Zweck.
Freitag, 05.05.2023: Pflanzentauschbörse beim Rüthener Wochenmarkt
Donnerstag, 18.05.2023, 10:30 Uhr: Essbare Wildpflanzen am Wegesrand, Die wichtigsten Frühjahrspflanzen stehen auf dem Programm! Wir wollen die ersten Wildkräuter und andere für das Frühjahr typische Wildpflanzen kennenlernen. Dauer: ca. 2 Stunden Treffpunkt: Innenhof Gut Körtlinghausen Mind. 5 Max. 20 Personen. Kosten: 10 €/ Person (Teilspende an "Projekt Wald Anröchte/Mellrich" Gabriele Kierach, Dipl.-Ing. Gartenbau und ZNL Natur- und Landschaftführerin. Anmeldung unter: jda2023ruethen@gmx.de
Sonntag, 21.05.2023, 14:00 Uhr: Naturführung durch das Bibertal, Wildkräuter am Wegesrand, ab Parkplatz Bibertal (barrierefrei), Leitung: Klaus-Peter Lange, BUND, max. 5 km Länge, 3-3,5 Std., Telefonische Voranmeldung unter 0172 24 19 042, max. 15 TeilnehmerInnen. Kostenlos, Spende für guten Zweck.
Juni 2023:
Samstag, 03.06.2023, 10:00 Uhr: Pflanzenartenvielfalt der Feucht- und Magerwiesen und deren Pflanzengesellschaften. Treffpunkt: Waldschiff im Bibertal, Dauer: ca. 2,5 Std. max. 15 Personen, Dipl. Geogr. Ulrich Cordes
Sonntag, 04.06.2023, 5:30 Uhr: Vogelstimmenwanderung mit Olaf Hohlfeld, Treffpunkt Innenhof Gut Körtlinghausen
Sonntag, 11.06.2023, 14:00 Uhr: Naturführung im Bibertal, Wildkräuter in Wald und Wiese, ab Parkplatz Bibertal, Leitung: Klaus-Peter Lange, BUND, max. 5 km Länge, 3-3,5 Std., Telefonische Voranmeldung unter 0172 24 19 042, max. 15 TeilnehmerInnen. Kostenlos, Spende für guten Zweck.
Jahr der Artenvielfalt
Damit Rüthen in diesem Jahr erblüht und alle dabei mithelfen können, hat die Untere Naturschutzbehörde Kreis Soest für das Jahr der Artenvielfalt einen 15kg Sack ökologisch wertvolles, zertifiziertes Wildpflanzen-Saatgut heimischer Kräuter der Wiesen und Säume des Ursprungsgebietes zur Verfügung gestellt. Um artenreiche Lebensräume, besonders für heimischen Insekten und Vögel zu schaffen, sind heimische Pflanzen lebensnotwendig, daher sollte das besondere Saatgut für die Anlage von Blühstreifen, Wiesen und Ackerrandsäumen verwendet werden. Die Saatgut-Mischung ist mehrjährig und bei richtiger Pflege und Mahd tauchen jedes Jahr neue Blumen auf der Fläche auf. Interessenten können sich bei Hanna Hentschel (hanna.mhentschel@gmail.comoder 017657884197) mit Angabe der gewünschten Menge melden.
Saatgut für Alle
Neben dem Schulorchester, dem Oberstufenchor und den Voice Kids aus den Klassen fünf und sechs standen mit zahlreichen Solisten rund 100 junge Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Deutsch- und englischsprachige Rock- und Popmusik hatten sich die Ensembles für das Konzert ausgesucht.
Lehrerin Britta Schiller hatte die musikalische Gesamtleitung, dirigierte Schulorchester und Voice Kids, während ihr Kollege Dr. Michael Hucht mit dem Oberstufenchor weitere Stücke herausgearbeitet und mit einigen kleinen Choreographien unterlegt hatte.
„Viva la vida“ spielte das Schulorchester da zur Einleitung fröhlich und mit richtig Lust auf Musik.
 Rüthen. Dem Konzertthema „Glücksmomente“ wollten die musikalischen Ensembles des Friedrich-Spee-Gymnasiums bei einem musikalischen Abend in der zum Konzertsaal umfunktionierten Pausenhalle mit einem gut ausgewählten Programm gerecht werden und landeten damit in den beiden vollbesetzten Veranstaltungen vor hunderten begeisterten Gästen einen Volltreffer.
Neben dem Schulorchester, dem Oberstufenchor und den Voice Kids aus den Klassen fünf und sechs standen mit zahlreichen Solisten rund 100 junge Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Deutsch- und englischsprachige Rock- und Popmusik hatten sich die Ensembles für das Konzert ausgesucht.
Das Friedrich-Spee-Gymnasium hatte mit seinen Musik-ensembles zu einem Konzertabend und besonderen Glücksmomenten eingeladen
Emotional von Tabaluga bis Johannes Oerding
„Viva la vida“ spielte das Schulorchester da zur Einleitung fröhlich und mit richtig Lust auf Musik.
Weitere Glücksmomente landete das Orchester später beispielsweise, als Sophie Limberg in „The riose“ einfühlsam die Solo-Trompete spielte oder Ronny Neufeld am Saxophon das Thema von „One moment in time“ vorgab.
Schmissig nach der Pause „Gimme! Gimme! Gimme! von ABBA, einen gefühlvollen Einstieg und Glockenspiel gab es in „From now on“, das ebenso wie das von dem Oberstufenchor gesungene „A million dreams“ aus dem Film „The greatest showman“ entnommen war. Gesanglich trat besonders Solist Christof Helle hervor, während in „Do Do Ron Ron“ zuvor Leonie Pastoors und Jannik Mendelin zum Mikrofon griffen. „You raise me up“ und Johannes Oerdings „An guten Tagen“ waren gelungen ausgearbeitete Gesamtleistungen des Chors, während Angelina Rothes natürlich, etwas rauhe Stimme hervorragend zu „forever and for always“ passte und mit einem besonderen Applaus belohnt wurde.
Anspruchsvolle Kost hatten sich die Sängerinnen und Sänger aus der Oberstufe mit der „Bohemian Rhapsody“ ausgesucht, die zudem konzertant arrangiert ein besonderes Ausrufezeichen setzte.
Viel Freude an der Musik hatten aber sichtlich auch die Voice-Kids, die in ihren Texten die Jugend von heute wie in „Jetzt oder nie“, „Genau das“ oder „Ich wünsch Dir“ besangen. „Jeder noch so kleine Schritt, bringt Veränderungen mit“ wussten sie in Andreas Detterbecks „Be a light“ und hatten in den Stücken mit Lea Gottschlich, Lennet Koschorrek, Jannes Risse, Luna Topp, Carlotta Gosselke, Serife Kuhs, Lena Müller, Anna Mollerus, Mina Niggemeier und Sharon Omoregbe auch mutige Solisten.
Viel Freude an der Musik hatten aber sichtlich auch die Voice-Kids, die in ihren Texten die Jugend von heute wie in „Jetzt oder nie“, „Genau das“ oder „Ich wünsch Dir“ besangen. „Jeder noch so kleine Schritt, bringt Veränderungen mit“ wussten sie in Andreas Detterbecks „Be a light“ und hatten in den Stücken mit Lea Gottschlich, Lennet Koschorrek, Jannes Risse, Luna Topp, Carlotta Gosselke, Serife Kuhs, Lena Müller, Anna Mollerus, Mina Niggemeier und Sharon Omoregbe auch mutige Solisten.
Zum Abschluss konzertierten alle Musikensembles gemeinsam „1000 und 1 Nacht“ und meinten als Zugabe „Ich war noch niemals in New York“ gewesen zu sein. Das Publikum bedankte sich mit kräftigem Applaus bei den Musikkursen, die wieder einmal gezeigt hatte, dass Kultur und künstlerischer Ausdruck ein Aushängeschild des Rüthener Gymnasiums sind.
Die Stadt hatte zu einer Bürgerversammlung eingeladen, bei der neben den lokalen Windparkprojekten auch die Bundespolitik und ihre Auswirkungen für rüthen betrachtet wurden
Windenergie bundesweit und lokal betrachtet
 Rüthen. Zu dem Thema Windenergie ist Einiges in der Veränderung. In einer Bürgerversammlung zu den momentanen Windprojekten im Stadtgebiet ging es auch um die Frage, was zu dem Thema Erneuerbare Energien auf die Kommunen zukommt. Und da ist einiges im Aufbruch.
In der gutbesuchten Mensa der Privaten Sekundarschule Hugo Stern saßen Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordneter Hubert Betten und die Verwaltungsmitarbeiter Joachim Heidrich und Nadine Kaspari im Podium. Peter Weiken freute sich über das große Interesse an dem Thema und hatte eine klare Botschaft zu kommunizieren: es ist erklärtes Ziel der Bundesregierung, Erneuerbare Energien massiv auszubauen. Das wird auch in Rüthen zeitnah Auswirkungen haben. Rahmendaten und Gesetzesvorgaben sollen geändert, Planungsverfahren, Genehmigung und Umsetzung beschleunigt werden. Noch habe die Stadt das Zepter mit Windvorrangzonen und selbstentschiedenen Änderungen des Flächennutzungsplanes in der Hand. Doch müsse Windkraft der nötige substantielle Raum gegeben werden. 1,8% des Gebietes von NRW sollen nach den politischen Vorgaben für Windkraft zur Verfügung stehen, doch eignen sich einige Bereiche nicht für die Zwecke, gute Standorte werden in der Eifel und im Sauerland vermutet. Auch für unsere Region bedeutet das: es wird geguckt, was in den Regierungsbezirken an Potentialflächen vorhanden ist. Auf der Grundlage soll der Landesentwicklungsplan Ausbauziele vorgeben. Danach werden in den Regionalplänen entsprechende Flächen ausgewiesen.
Keine Verhinderungsplanung
Die Stadt wird in den Verfahren gehört, kann aber nicht nur ablehnen, machte Weiken deutlich. Die geplante Gesetzgebung von oben sieht Neuerungen vor, die bestehende Hindernisse beseitigen, beispielsweise den Abstand von Windrädern zu Wohnbebauung verkürzen oder Windanlagen auf nach Borkenkäferbefall gerodeten Waldflächen vereinfachen. Und auch der Vogelschutz ist zu beachten. Den Planern ist dabei bewusst, dass eine Akzeptanz der Anlagen durch die Bevölkerung eine notwendige Grundvoraussetzung ist. Wohl auch deshalb sollen Kommunen und Bürger von den Erneuerbaren Energien profitieren können. 0,2 Cent von jeder kWh gehen danach an die Stadt, eine mögliche Bürgerbeteiligung ist ebenfalls vorgeschlagen, soll aber offenbar bisher bei den später an dem Abend vorgestellten Windprojekten nicht angeboten werden.
So stehen sich Chancen und aufobtruierte Rahmenbedingungen gegenüber. Wie es nun weitergeht? „In Rüthen ist die Windkraftnutzung ein stetiger Prozeß“, sagte Weiken und verwies darauf, dass die Stadt einen rechtssicheren Flächennutzungsplan hat. Fünf Zonen seien darin ausgewiesen: Drewer Nord in Kooperation mit Effeln und Warstein, Drewer – Altenrüthen, Spitze Warte, Ettinger Hof und Heddinghäuser Haar. Insgesamt 0,8 % der Landesfläche seien Windzonen, davon aber nur rund 5% tatsächlich nutzbar. Nach den Plänen von Bund und Land sollen in rund einem Jahrzehnt 80% der Energie aus Erneuerbarem Ursprung kommen, machte Joachim Heidrich deutlich. Da erscheint ein lösungsorientierter Umgang mit der Windkraft nach dem Stand der Technik und den in Deutschland verfügbaren Ressourcen wohl unumgänglich. Für Photovoltaik gebe es ähnliche Pläne. Das Land gibt Etappenziele vor: in NRW sollen 1,1% der Fläche bis 2027 und 1,8% bis 2035 für Windkraft ausgewiesen werden. Wenn die Ziele nicht erreicht werden, kann die bisherige Planungsregelung fallen und es können fast überall außerhalb Siedlungsbereichen und Naturschutzgebieten Anträge gestellt werden, deren Genehmigung aber nicht automatisch erfolgt. Auch bleibe das Eigentumsrecht unberührt, machte Weiken deutlich. Bei Enteignungen sei man nicht und im südlichen Stadtgebiet (Richtung Kallenhardt) ist städtischer Wald. Dort sollen möglicherweise sechs Windräder realisiert werden, nicht mehr, nannte Weiken Planungen. Auch Vogelschutzgebiete seien nach dem heutigen Stand tabu, es gebe aber Möglichkeiten im Stadtgebiet, beispielsweise im Privatwald. Einige Projektierer sammeln Flächen ein und machen Verträge, wusste der Verwaltungschef.
Am besten wird es wohl in einem Miteinander gehen. Auch die Stadt überlegt, weitere Flächen im Wald zu nutzen, noch kann Rüthen lenkend in das Windkonzept eingreifen und sagen, wo man es gerne hat, und wo nicht.
Wie geht es mit der Windkraft im Stadtgebiet weiter? Geplante zusätzliche Windanlagen bei Langenstraße würden kontrovers diskutiert, auch in Kallenhardt nahe des Hohlen Steins gebe es Interesse, außerdem im Privatwald. Nicht alle Vorhaben schienen die ungeteilte Zustimmung der Verwaltung zu finden, doch werden auch die Erfordernisse angesichts der Rahmendaten gesehen.
„Das ist so, das ist die Zukunft“, sagte Weiken und leitete so auch argumentatorisch über zu dem eigentlichen Thema der Bürgerversammlung. Da sollten nämlich die Windparkprojekte Repowering Spitze Warte und der neugeplante Windpark mit zwei Anlagen bei Meiste vorgestellt und ein konstruktiver Austausch angeregt werden. Die beiden vorgestellten Planverfahren passen in die Lücke zwischen dem Status Quo und dem Etappenpunkt 2027, sagte Joachim Heidrich. Man brauche aber natürlich nicht bis 2027 warten, jedes Jahr eher helfe der Energiewende. Um die Resonanz aus der Bevölkerung abzufragen, wurde die Versammlung im Rahmen einer frühzeitigen Beteiligung einberufen. Anschließende Diskussion ausdrücklich erwünscht, aber Weiken warb auch um Sachlichkeit: Widerspruch muss substantielle Begründung haben.
Die Stadt wird in den Verfahren gehört, kann aber nicht nur ablehnen, machte Weiken deutlich. Die geplante Gesetzgebung von oben sieht Neuerungen vor, die bestehende Hindernisse beseitigen, beispielsweise den Abstand von Windrädern zu Wohnbebauung verkürzen oder Windanlagen auf nach Borkenkäferbefall gerodeten Waldflächen vereinfachen. Und auch der Vogelschutz ist zu beachten. Den Planern ist dabei bewusst, dass eine Akzeptanz der Anlagen durch die Bevölkerung eine notwendige Grundvoraussetzung ist. Wohl auch deshalb sollen Kommunen und Bürger von den Erneuerbaren Energien profitieren können. 0,2 Cent von jeder kWh gehen danach an die Stadt, eine mögliche Bürgerbeteiligung ist ebenfalls vorgeschlagen, soll aber offenbar bisher bei den später an dem Abend vorgestellten Windprojekten nicht angeboten werden.
So stehen sich Chancen und aufobtruierte Rahmenbedingungen gegenüber. Wie es nun weitergeht? „In Rüthen ist die Windkraftnutzung ein stetiger Prozeß“, sagte Weiken und verwies darauf, dass die Stadt einen rechtssicheren Flächennutzungsplan hat. Fünf Zonen seien darin ausgewiesen: Drewer Nord in Kooperation mit Effeln und Warstein, Drewer – Altenrüthen, Spitze Warte, Ettinger Hof und Heddinghäuser Haar. Insgesamt 0,8 % der Landesfläche seien Windzonen, davon aber nur rund 5% tatsächlich nutzbar. Nach den Plänen von Bund und Land sollen in rund einem Jahrzehnt 80% der Energie aus Erneuerbarem Ursprung kommen, machte Joachim Heidrich deutlich. Da erscheint ein lösungsorientierter Umgang mit der Windkraft nach dem Stand der Technik und den in Deutschland verfügbaren Ressourcen wohl unumgänglich. Für Photovoltaik gebe es ähnliche Pläne. Das Land gibt Etappenziele vor: in NRW sollen 1,1% der Fläche bis 2027 und 1,8% bis 2035 für Windkraft ausgewiesen werden. Wenn die Ziele nicht erreicht werden, kann die bisherige Planungsregelung fallen und es können fast überall außerhalb Siedlungsbereichen und Naturschutzgebieten Anträge gestellt werden, deren Genehmigung aber nicht automatisch erfolgt. Auch bleibe das Eigentumsrecht unberührt, machte Weiken deutlich. Bei Enteignungen sei man nicht und im südlichen Stadtgebiet (Richtung Kallenhardt) ist städtischer Wald. Dort sollen möglicherweise sechs Windräder realisiert werden, nicht mehr, nannte Weiken Planungen. Auch Vogelschutzgebiete seien nach dem heutigen Stand tabu, es gebe aber Möglichkeiten im Stadtgebiet, beispielsweise im Privatwald. Einige Projektierer sammeln Flächen ein und machen Verträge, wusste der Verwaltungschef.
„Das ist so, das ist die Zukunft“, sagte Weiken und leitete so auch argumentatorisch über zu dem eigentlichen Thema der Bürgerversammlung. Da sollten nämlich die Windparkprojekte Repowering Spitze Warte und der neugeplante Windpark mit zwei Anlagen bei Meiste vorgestellt und ein konstruktiver Austausch angeregt werden. Die beiden vorgestellten Planverfahren passen in die Lücke zwischen dem Status Quo und dem Etappenpunkt 2027, sagte Joachim Heidrich. Man brauche aber natürlich nicht bis 2027 warten, jedes Jahr eher helfe der Energiewende. Um die Resonanz aus der Bevölkerung abzufragen, wurde die Versammlung im Rahmen einer frühzeitigen Beteiligung einberufen. Anschließende Diskussion ausdrücklich erwünscht, aber Weiken warb auch um Sachlichkeit: Widerspruch muss substantielle Begründung haben.
Repowering Windpark Spitze Warte
Auf der Haar stehen 16 Anlagen, die vor rund 30 Jahren gebaut wurden. Der Bebauungsplan ist entsprechend gefasst, für das geplante Repowering ist das hinderlich und soll durch ein Aufhebungsverfahren abgeschafft werden. Geplant ist, die Anlagen zu entfernen und durch vier große zu ersetzen, wie einige der Projektierer vorstellten. Karl-Heinz Scholz ist einer von 30 Betreibern und ergriff als erster das Wort. Danach ragt die ausgewiesene Vorrangzone nicht in ein Vogelschutzgebiet hinein und wird auch nicht ausgeweitet. Seine Mitstreiter ergänzten: bei der Auswahl der vier geplanten Anlagen wurden beispielsweise die Höhe der Windräder und der Rotordurchmesser in Abhängigkeit von dem Standort berücksichtigt. Die größeren Anlagen haben eine höhere Leistung, trotz der geringeren Anzahl sollen die Erträge in etwa vervierfacht werden. Das rote Blinken an den Anlagen geht in der Nacht nur an, wenn ein Flugzeug naht. Auch würden Grenzwerte für Schall eingehalten, an einigen Stellen würden wegen der geringeren Anzahl die Emissionen reduziert. Die vier Anlagen sollen von der Windpark Große Haar GbR und der Windpark Spitze Warte GbR in Kooperation betrieben werden. Die Grundstückseigentümer und Altanlagenbetreiber können sich als Kommanditisten beteiligen, Vorbesprechungen wurden mit der unteren Naturschutzbehörde und dem Vogelschutz geführt. Nach dem weiteren Planungsstand sollen die bestehenden Leitungen verstärkt werden, durch die Reduzierung auf vier Anlagen soll sich eine optische Beruhigung im Landschaftsbild ergeben.
Wie groß das Interesse der Bevölkerung ist, wurde angesichts der vollen Stuhlreihen schon optisch deutlich. Mal eben im kleinen Kreis vor Karneval durchwinken, war nicht, die Öffentlichkeit hat einen aufmerksamen Blick. Rückfragen aus dem Auditorium gab es beispielsweise zu Wasserschutzgebieten und neuer Technik zum Vogelschutz, manch andere kritische Frage wie zu den Renditeberechnungen und einer fehlenden Beteiligung von Investoren aus der Bürgerschaft – wie sie die Gesetzesplanungen auch vorsehen – wurde nicht gestellt.
Wie groß das Interesse der Bevölkerung ist, wurde angesichts der vollen Stuhlreihen schon optisch deutlich. Mal eben im kleinen Kreis vor Karneval durchwinken, war nicht, die Öffentlichkeit hat einen aufmerksamen Blick. Rückfragen aus dem Auditorium gab es beispielsweise zu Wasserschutzgebieten und neuer Technik zum Vogelschutz, manch andere kritische Frage wie zu den Renditeberechnungen und einer fehlenden Beteiligung von Investoren aus der Bürgerschaft – wie sie die Gesetzesplanungen auch vorsehen – wurde nicht gestellt.
Windpark Kneblinghauser Weg
Etwas anders gestalten sich die Planungen in dem neuen Windpark Kneblinghauser Weg bei Meiste. Dort geht es vorrangig um die Energieversorgung der MeisterWerke, die mit einer Tochterfirma auch der Investor sind. Der Windpark soll neu errichtet werden und besteht nur aus zwei Anlagen. Anders als auf der Spitzen Warte ist dort noch keine Windvorrangzone ausgewiesen, was nun aber gemacht werden soll. Der Stadtrat und der Stadtentwicklungsausschuss beschäftigen sich damit. In einem zweistufigen Verfahren muss der Flächennutzungsplan geändert und von der Bezirksregierung genehmigt werden.
Geschäftsführer Guido Schulte und Mitarbeiter Josef Püster stellten die Ausgangslage der Stromversorgung der Meister Werke vor, die jährlich 33 Gigawattstunden Strom verbrauchen und in der Produktion von der Versorgung mit Strom sowie dem Strompreis abhängig sind. Zwischenzeitlich schien die Versorgung wegen möglicher Engpässe nicht mehr gesichert. So wurden die Planungen einer eigenständigen Stromversorgung vorangetrieben und gleichzeitig der ökologische Aspekt gefördert. Eine neue Biomasseanlage soll entstehen, außerdem werden Photovoltaikanlagen und Windkraft geplant. Mit vier Grundstückseigentümern der Windanlagenstandorte sind Einigungen zu erzielen. Die Beschlusslage der Politik beruht bisher auf einem Windrad, wegen der gesunkenen Geräuschemission sei eine zweite Anlage möglich. Zu dem Ort Meiste wird ein Abstand von mehr als der doppelten Windkraftanlagenhöhe eingehalten. Rund 700 Meter sind das, die geplanten Windräder sind ca. 240 Meter hoch. Zu dem Vorhaben des größten Arbeitgebers im Stadtgebiet gab es allgemeine Zustimmung aus der Versammlung.
Geschäftsführer Guido Schulte und Mitarbeiter Josef Püster stellten die Ausgangslage der Stromversorgung der Meister Werke vor, die jährlich 33 Gigawattstunden Strom verbrauchen und in der Produktion von der Versorgung mit Strom sowie dem Strompreis abhängig sind. Zwischenzeitlich schien die Versorgung wegen möglicher Engpässe nicht mehr gesichert. So wurden die Planungen einer eigenständigen Stromversorgung vorangetrieben und gleichzeitig der ökologische Aspekt gefördert. Eine neue Biomasseanlage soll entstehen, außerdem werden Photovoltaikanlagen und Windkraft geplant. Mit vier Grundstückseigentümern der Windanlagenstandorte sind Einigungen zu erzielen. Die Beschlusslage der Politik beruht bisher auf einem Windrad, wegen der gesunkenen Geräuschemission sei eine zweite Anlage möglich. Zu dem Ort Meiste wird ein Abstand von mehr als der doppelten Windkraftanlagenhöhe eingehalten. Rund 700 Meter sind das, die geplanten Windräder sind ca. 240 Meter hoch. Zu dem Vorhaben des größten Arbeitgebers im Stadtgebiet gab es allgemeine Zustimmung aus der Versammlung.
Auch bei „Jump and Joy“ hatte Dirigent Holger Aust seine Musiker im Griff, als sich ausgedrückte und nach innen gekehrte Freude lautmalerisch abwechselten und von einem einfühlsamen Trompetensolo gekrönt wurden. Politik, Macht und Gesellschaft vor der gedanklichen Kulisse des europäischen Mittelalters vertonte das Orchester gelungen in „Game of Thrones“, ehe in einem musikalischen Portrait von Andrew Lloyd Webber bekannte Melodien wie „Don‘t cry for me Argentina“ oder das „Phantom der Oper“ folgten. Ein gelungenes Experiment war die Besetzung von „Eye of the tiger“, als acht Soloinstrumente lautmalerisch das Training und den Kampf im Boxring beschrieben. Verlust, Stasi und Sehnsucht intonierte das Orchester „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg dagegen in einem gefühlvollen und melodischem Vortrag.
Mit der konzertanten böhmischen Polka „Die Liebste“, dem zackigen Marsch „Hoch Heidecksburg“ mit seinem eingänglichen Thema oder dem englischen Marsch „Sons of the brave“ durfte auch klassisches Repertoire des Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt ebenso wenig fehlen wie einige typische Klänge aus den schottischen Highlands. Zwischen Räuberjargon und Trinklied bewegte sich „Whisky in the jar“, mit der Interpretation war das BTO aber in guter Gesellschaft manch bekannter Musikgruppe und ohne „Amazing grace“ wäre ein Whisky-Konzert wohl kaum denkbar, Auch in dem Stück erwies es sich als gute Entscheidung, dass das BTO zu dem Konzert ein Waldhornregister besetzt und im Schlagwerk aufgerüstet hatte. Und nochmal ab in die Highlands: Als finale Zugabe schloss das Konzert passend mit der inoffiziellen schottischen Nationalhymne „Highland Cathedral“ und wurde nochmal mit begeistertem Applaus belohnt.
Eine musikalische Reise von den Bergen des Sauerlandes in die schottischen Highlands
Nach drei Jahren verordneter Konzertpause ging es musikalisch passend mit „The show must go on“ los. Wer da die ausgelassene Bühnenshow der Gruppe „Queen“ vor dem geistigen Auge hatte, wurde einem in der Tat kraftvollen Arrangement abgeholt, das in dem Zusammenspiel der Instrumentenregister doch den konzertanten Charakter gehorsam bewahrte.
Auch bei „Jump and Joy“ hatte Dirigent Holger Aust seine Musiker im Griff, als sich ausgedrückte und nach innen gekehrte Freude lautmalerisch abwechselten und von einem einfühlsamen Trompetensolo gekrönt wurden. Politik, Macht und Gesellschaft vor der gedanklichen Kulisse des europäischen Mittelalters vertonte das Orchester gelungen in „Game of Thrones“, ehe in einem musikalischen Portrait von Andrew Lloyd Webber bekannte Melodien wie „Don‘t cry for me Argentina“ oder das „Phantom der Oper“ folgten. Ein gelungenes Experiment war die Besetzung von „Eye of the tiger“, als acht Soloinstrumente lautmalerisch das Training und den Kampf im Boxring beschrieben. Verlust, Stasi und Sehnsucht intonierte das Orchester „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg dagegen in einem gefühlvollen und melodischem Vortrag.
 Kallenhardt. Das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt (BTO) hatte sich für sein Konzert im vergangenen Monat eine besondere Location ausgesucht und unter dem Motto „BTO meets Whisky“ in die Sauerländer Edelbrennerei eingeladen. Das klang stilvoll und nach musikalischen wie destillierten Genüssen und die Musiker freuten sich über ein ausverkauftes Haus.
Schon eine Stunde vor dem Konzert war Einlass, die Besucher konnten sich in der Sauerländer Edelbrennerei umsehen und die Destillate an der Theke probieren.
Draußen gab es eine frisch gegrillte Bratwurst, vergaßen BTO-Vorsitzender Ludger Teipel und Dr. Thomas Lesniowski von der Brennerei auch den kulinarischen Teil nicht in ihrer Begrüßungsansprache.
„BTO meets Whisky“ hieß es bei einem Konzert, zu dem das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt in die Sauerländer Edelbrennerei eingeladen hatte
Auf dem Konzert ehrte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auch langjährige Musiker. „Heine, komm mal nach vorne“, überraschte Vorsitzender Ludger Teipel seinen Vereinskollegen Heinrich Finger, der seit 60 Jahren in Kallenhardt Musik macht und dafür mit einer Ehrenurkunde und der goldenen Verdienstnadel des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen geehrt wurde. Eine wohl nicht alltägliche Auszeichnung. Über die sich der langjährige Trompeter verdient freuen durfte. Zahlreiche Jahre hat er auch im Vorstand des Vereins mitgearbeitet. Für 20 Jahre Mitgliedschaft in dem Volksmusikerbund wurden Damian Dittrich (Trompete) und Dominik Stahl (Tenorhorn) mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch ihnen galt ein herzlicher Dank von Ludger Teipel und Dirigent Holger Aust.
Auf dem Konzert ehrte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auch langjährige Musiker. „Heine, komm mal nach vorne“, überraschte Vorsitzender Ludger Teipel seinen Vereinskollegen Heinrich Finger, der seit 60 Jahren in Kallenhardt Musik macht und dafür mit einer Ehrenurkunde und der goldenen Verdienstnadel des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen geehrt wurde. Eine wohl nicht alltägliche Auszeichnung. Über die sich der langjährige Trompeter verdient freuen durfte. Zahlreiche Jahre hat er auch im Vorstand des Vereins mitgearbeitet. Für 20 Jahre Mitgliedschaft in dem Volksmusikerbund wurden Damian Dittrich (Trompete) und Dominik Stahl (Tenorhorn) mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch ihnen galt ein herzlicher Dank von Ludger Teipel und Dirigent Holger Aust.
Auf dem Konzert ehrte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auch langjährige Musiker. „Heine, komm mal nach vorne“, überraschte Vorsitzender Ludger Teipel seinen Vereinskollegen Heinrich Finger, der seit 60 Jahren in Kallenhardt Musik macht und dafür mit einer Ehrenurkunde und der goldenen Verdienstnadel des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen geehrt wurde. Eine wohl nicht alltägliche Auszeichnung. Über die sich der langjährige Trompeter verdient freuen durfte. Zahlreiche Jahre hat er auch im Vorstand des Vereins mitgearbeitet. Für 20 Jahre Mitgliedschaft in dem Volksmusikerbund wurden Damian Dittrich (Trompete) und Dominik Stahl (Tenorhorn) mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch ihnen galt ein herzlicher Dank von Ludger Teipel und Dirigent Holger Aust.
Mit der konzertanten böhmischen Polka „Die Liebste“, dem zackigen Marsch „Hoch Heidecksburg“ mit seinem eingänglichen Thema oder dem englischen Marsch „Sons of the brave“ durfte auch klassisches Repertoire des Blas- und Tanzorchesters Kallenhardt ebenso wenig fehlen wie einige typische Klänge aus den schottischen Highlands. Zwischen Räuberjargon und Trinklied bewegte sich „Whisky in the jar“, mit der Interpretation war das BTO aber in guter Gesellschaft manch bekannter Musikgruppe und ohne „Amazing grace“ wäre ein Whisky-Konzert wohl kaum denkbar, Auch in dem Stück erwies es sich als gute Entscheidung, dass das BTO zu dem Konzert ein Waldhornregister besetzt und im Schlagwerk aufgerüstet hatte. Und nochmal ab in die Highlands: Als finale Zugabe schloss das Konzert passend mit der inoffiziellen schottischen Nationalhymne „Highland Cathedral“ und wurde nochmal mit begeistertem Applaus belohnt.
Auf dem Konzert ehrte das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt auch langjährige Musiker. „Heine, komm mal nach vorne“, überraschte Vorsitzender Ludger Teipel seinen Vereinskollegen Heinrich Finger, der seit 60 Jahren in Kallenhardt Musik macht und dafür mit einer Ehrenurkunde und der goldenen Verdienstnadel des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen geehrt wurde. Eine wohl nicht alltägliche Auszeichnung. Über die sich der langjährige Trompeter verdient freuen durfte. Zahlreiche Jahre hat er auch im Vorstand des Vereins mitgearbeitet. Für 20 Jahre Mitgliedschaft in dem Volksmusikerbund wurden Damian Dittrich (Trompete) und Dominik Stahl (Tenorhorn) mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch ihnen galt ein herzlicher Dank von Ludger Teipel und Dirigent Holger Aust.
 Kallenhardt. Der Stammtisch „Bier-Böcke“ hatte zu der ersten Bock-Party in die Kallenhardter Schützenhalle eingeladen. Gute Musik, ein Imbisswagen und günstige Getränkepreise waren Programm, einige Eltern halfen hinter der Theke mit und neben der Dorfjugend war ein Publikum bunt gemischten Alters gekommen, um einfach locker zusammen zu feiern und die Tanzfläche unsicher zu machen.
GeNerationen feierten auf der Bock-Party
Ein Blick in die Gärten: Trampolin, Swimmingpool und Mähroboter für den Urlaub zu Hause
Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH
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Extrastarke Versicherungstipps
Die Corona-Pandemie hat das Konsumverhalten vieler Bürger verändert: Fahrräder/e-Bikes, Spielekonsolen, Campingwägen und -anhänger, Sportgeräte und Co. sind zu Verkaufsrennern geworden.
Das hängt vor allem mit dem stark vermindertem Reiseverhalten zusammen. Wo früher noch schnell mal der Last-Minute Urlaub gebucht wurde, wird nun entsprechend ins eigene Heim investiert. Getreu dem Motto „my home is my castle“ sitzt der Euro insgesamt lockerer, um es sich seit der Pandemie einigermaßen angenehm zu machen.
Dabei gibt es vor allem ein paar Investitionen, die besonders ins Auge stechen, wenn man so in die Gärten der Nachbarn späht:
1. Trampoline:
Gerade Kinder haben viel Spaß, sich auf einem Trampolin auszutoben. Daher sind Outdoor-Trampoline, die einfach im Garten aufgestellt werden, in den letzten Jahren förmlich wie Pilze aus den Vorgärten geschossen.
Doch was, wenn das neue Trampolin beim nächsten Sturm durch die Luft fliegt und zerstört wird? Welche Versicherung zahlt hier?
Ein Trampolin ist in der Regel als Hausrat anzusehen und auch über die diese Versicherung abgedeckt. Jedoch besteht vereinfacht gesagt Versicherungsschutz für Sturm- und Hagelschäden nur für Hausrat, der sich in Gebäuden befindet. Wer sein Trampolin gegen den nächsten Sturmschaden absichern möchte, braucht eine spezielle Klausel in seiner Hausratversicherung, die für solche Schadensfälle explizit Versicherungsschutz gewährt. Diese Klauseln sind in aktuellen Premiumtarifen bereits weit verbreitet. Separat zu betrachten ist ein durch das sturmbedingt umherfliegende Trampolin am eigenen Gebäude entstandener Schaden.
… und wenn das umherfliegende Trampolin nicht richtig gesichert war und ein Fremdschaden (z.B. beim Nachbarn) entsteht, braucht es eine entsprechende Privathaftpflichtversicherung.
2. Rasenmähroboter:
Dieses Gadget ist bereits seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Während der Mähroboter sich um den englischen Rasen kümmert, kann der Grundstücksbesitzer in Ruhe mit seinen Freunden und der Familie grillen. Der Rasen ist immer akkurat geschnitten.
Leider werden diese Geräte häufig Opfer von Diebstahl. Daher bedarf es auch hier einer speziellen Klausel in der Hausratversicherung, die diese Schäden abdeckt. Ergänzend empfiehlt es sich auch hier, auf die Absicherung von Sturm- und Hagelschäden am Gerät zu achten. Auch das Thema Induktion am Gerät durch atmosphärische Überspannung sollte beachtet werden. All diese Klauseln sind in Premiumversicherungsprodukten enthalten bzw. zumindest darstellbar.
3. Planschbecken
(aufblasbar oder zum Stecken):
Mittlerweile gibt es neben Planschbecken für Kleinkindern auch stattliche Becken mit einer Wasserkapazität von 7.000 Litern und mehr sehr günstig in Baumärkten zu kaufen. Wenn derartige „Wasserspeicher“ einen Riss oder dergleichen bekommen, können die Schäden durch das auslaufende Wasser sehr schnell sehr groß werden.
Ein Becken sollte daher immer weit weg vom Haus aufgestellt werden, damit das Überschwemmungsrisiko minimiert wird. Generell empfiehlt sich ein ordentlicher Versi-cherungsschutz, der bei Beschädigungen durch auslaufendes Wasser aufkommt. Eine „normale“ Hausrat- und Wohngebäudeversicherung ist in aller Regel nicht ausreichend, da Wasser aus einem geplatzten Planschbecken nicht unter die versicherte Gefahr „Leitungswasser“ fällt. Es bedarf hier vielmehr der Absicherung über eine sogenannte „unbenannte Gefahrendeckung“.
Diese sehr empfehlenswerte Komponente gibt es mittlerweile für einen fairen Mehrbeitrag. Sie bietet nicht nur Schutz bei den oben genannten Fällen, sondern auch bei den unterschiedlichsten Schadenszenarien rund ums Haus.
4. Swimmingpool
(Außenschwimmbäder):
Wer schon etwas tiefer in die Tasche greift und sich einen Swimmingpool in den Garten baut, sollte ebenfalls auf ein paar Dinge achten, die bei der Konzeption der Wohngebäude-versicherung entscheidend sind:
A. Mitversicherung des Pools als solches: Nicht jede Wohngebäudeversicherung hat einen Pool als sog. Grundstücksbestandteil inkludiert. Dies muss geklärt und ggf. bei Bedarf in den bestehenden Vertrag eingeschlossen werden.
B. Technik in Form von Pumpen, Filter und Co. auf dem Grundstück: Auch diese Teile müssen als Grundstücksbestandteil deklariert sein – vor allem dann, wenn sich die Technik in einem kleinen separaten Gebäude befindet. Dann muss das Technikhäuschen als Nebengebäude oder Grundstücksbestandteil deklariert sein, damit es samt Inhalt als mitversichert gilt.
C. Rohrleitungen zum und vom Pool weg: Auch das ist ein wichtiges Detail, welches näher betrachtet werden sollte. In Sachen Rohrleitungen unterscheiden sich Wohngebäudeversicherungen stark und ein Blick in die jeweiligen Bedingungswerke ist durchaus sinnvoll.
D. Überdachung des Pools: Egal aus welchem Material diese besteht – ob Plexiglas, Glas oder Folie – die Überdachung muss ebenfalls berücksichtigt werden. Gerade Überdachungen werden bei Hagelschlägen stark in Mitleidenschaft gezogen. Gleiches gilt für Abdeckungen und Matten.
Vier Beispiele, die aufzeigen, dass Versicherung nicht gleich Versicherung ist und es sich immer lohnt, einen Spezialisten an seiner Seite zu haben. Die individuellen Besonderheiten müssen immer berücksichtigt und bedarfsgerecht abgesichert werden. Wir sehen alltäglich enorme Bedingungs- und vor allem auch Beitragsunterschiede. Das richtige Maß ist auch hier entscheidend. Schließlich ist und bleibt das eigene Heim für viele die größte Investition im Leben.
 Rüthen. Die TSV Fußballabteilung kann zufrieden sein. Von der Jugend, Jugendspielgemeinschaften in den älteren Nachwuchs- teams über die Seniorenmannschaften bis zu den Alten Herren blickten die Mannschaften auf manche Erfolge, als Abteilungsleiter Jürgen Heppe auf der Jahreshauptversammlung besonders auch den TSV Vorstand um Peter Brexel und Ralf Hähnel begrüßte. Heppe bilanzierte 13 Mannschaften in der laufenden Saison, neben zwei Seniorenteams auch zehn Jugendmannschaften und eine Alte-Herren-Mannschaft. Von der A- bis D-Jugend besteht eine Jugendspielgemeinschaft mit Oestereiden und Effeln. Sein Dank galt allen ehrenamtlichen Helfern. In einem kurzen Fazit sah er den TSV Rüthen gut aufgestellt und blickte besonders auf die erste Mannschaft. Auf der Suche nach einem neuen Trainer fiel die Wahl auf Ingo Hoppe, Bernd Siefken verdient als Trainer der zweiten Mannschaft ebenfalls die Unterstützung der Mannschaft. Freude herrschte bei dem Abteilungsleiter angesichts einiger feststehender Neuzugänge in der neuen Saison. Jan Brings und Tom Fahle kommen zum TSV zurück, mit Klaus Driller und Christian Schulte sind weitere Spieler aus der Bezirksliga dabei. Weitere namhafte Verpflichtungen waren in Planung und wurden mit Eric Teipel und Felix Schulte zwischenzeitlich realisiert.
Die Sportanlage am Schneringer Berg werde gut gepflegt, galt auch dafür den Verantwortlichen ein herzlicher Dank. Nach Ostern begannen Arbeiten an der Rasenfläche hinter einem Tor, um wieder eine ebene Fläche zu haben. An der Flutlichtanlage am Schneringer Berg wurde ein Spannungsversorgungsproblem festgestellt, dort können Investitionen notwendig werden. Gut sei die Öffentlichkeitsarbeit der TSV-Fußballer, hob Heppe weiter hervor.
 Rüthen. Die TSV Fußballabteilung kann zufrieden sein. Von der Jugend, Jugendspielgemeinschaften in den älteren Nachwuchs- teams über die Seniorenmannschaften bis zu den Alten Herren blickten die Mannschaften auf manche Erfolge, als Abteilungsleiter Jürgen Heppe auf der Jahreshauptversammlung besonders auch den TSV Vorstand um Peter Brexel und Ralf Hähnel begrüßte. Heppe bilanzierte 13 Mannschaften in der laufenden Saison, neben zwei Seniorenteams auch zehn Jugendmannschaften und eine Alte-Herren-Mannschaft. Von der A- bis D-Jugend besteht eine Jugendspielgemeinschaft mit Oestereiden und Effeln. Sein Dank galt allen ehrenamtlichen Helfern. In einem kurzen Fazit sah er den TSV Rüthen gut aufgestellt und blickte besonders auf die erste Mannschaft. Auf der Suche nach einem neuen Trainer fiel die Wahl auf Ingo Hoppe, Bernd Siefken verdient als Trainer der zweiten Mannschaft ebenfalls die Unterstützung der Mannschaft. Freude herrschte bei dem Abteilungsleiter angesichts einiger feststehender Neuzugänge in der neuen Saison. Jan Brings und Tom Fahle kommen zum TSV zurück, mit Klaus Driller und Christian Schulte sind weitere Spieler aus der Bezirksliga dabei. Weitere namhafte Verpflichtungen waren in Planung und wurden mit Eric Teipel und Felix Schulte zwischenzeitlich realisiert.
Auch in der Jugend wird erfolgreiche Arbeit geleistet, wurde auf der Abteilungsversammlung bilanziert
Die Sportanlage am Schneringer Berg werde gut gepflegt, galt auch dafür den Verantwortlichen ein herzlicher Dank. Nach Ostern begannen Arbeiten an der Rasenfläche hinter einem Tor, um wieder eine ebene Fläche zu haben. An der Flutlichtanlage am Schneringer Berg wurde ein Spannungsversorgungsproblem festgestellt, dort können Investitionen notwendig werden. Gut sei die Öffentlichkeitsarbeit der TSV-Fußballer, hob Heppe weiter hervor.
Lob gab es auch von dem Gesamtvorstand. Vorsitzender Peter Brexel sieht die Abteilung Fußball gut geführt, was angesichts von 300 Mitgliedern eine beachtliche Aufgabe ist.
In den Berichten der Mannschaften sah Harald Dönnecke in der ersten Seniorenmannschaft die vorherige Saison, in der Trainer Atilla Bagadik ausgefallen war, mit Platz zehn noch gut beendet. Sein Dank galt Interimstrainer Bernd Siefken, auf den zur neuen Saison Ingo Hoppe folgte. Von dem Ligabetrieb bis zu dem Kreispokal bilanzierte Dönneke die bisherige Saison, in der er manchen Erfolg und gute Entwicklungen feststellen konnte. Zwei verletzte Stammspieler sollen von der Mannschaft kompensiert werden. In der neuen Saison freut sich die Mannschaft mit bisher zehn Neuzugängen auf Verstärkungen.
In der zweiten Mannschaft wünschte sich Bernd Siefken mehr Trainingsbeteiligung, die Stimmung in der Mannschaft sei gut. In der Tabelle möchte sich die Mannschaft bis zum Saisonende noch einige Plätze höher orientieren.
Die Alten Herren haben drei Freundschaftsspiele durchgeführt, im Pokal hat das Team kampflos die dritte Runde erreicht (Freilos und ausgefallener Gegner), in seinem Bericht nannte Ingo Hoppe auch die Meldungen zu einigen Turnieren.
In der Jugend hatte Sascha Ziemke nach einer starken Saison 2021/ 2022 mit den Meistertiteln der D1- und D2-Junioren, der Vizemeisterschaft der C-Jugend, dem Gewinn des Vize-Ligapokals der C-Jugend und des Ligapokals der B-Junioren sowie einem geselligen Saisonabschluss auch in der laufenden Saison erfreuliche Nachrichten. Die Jugendspielgemeinschaft in der A- bis D-Jugend mit Oestereiden und Effeln wurde fortgesetzt, in der A-Jugend konnte nach vorheriger Abstinenz wieder eine Mannschaft gestellt werden. In der E- bis G-Jugend werden eigene Mannschaften des TSV Rüthen gemeldet.
Das Grundgerüst der Jugendmannschaften stand mit Trainern und Betreuern. Das Training konnte planmäßig stattfinden, die Ausrichtung eines Hallenturniers musste wegen der Pandemie abgesagt werden.
Nach dem Erfolg der Fußballschule im vergangenen Jahr fand auch im April 2023 wieder ein Trainingscamp statt. Für Eltern und angehende Trainer wurde ebenfalls eine Fortbildung angeboten. In den Berichten der verschiedenen Jugendmannschaften wurden weitere Einblicke gegeben, alle scheinen von Trainingsfleiß, Motivation und Erfolgen bis Sponsoren gut aufgestellt. Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme der D1-Jugend an den Internationalen Pfingst-Masters in Lipperode, wo das Team den SV Darmstadt in Rüthen beherbergte und selber an dem Turnier teilnehmen durfte.
Christian Cramer hielt den Kassenbericht, in dem auch eine Ausbildungsentschädigung aus einem Fonds des DFB verbucht wurde. Unter den Wahlen wurde Cramer ebenso wie der 2. Abteilungsleiter Raimund Drummer und Jugendgeschäftsführer Sascha Ziemke im Amt bestätigt. Als Vertreter im Gesamtvorstand wurde Michael Fuchs bestätigt, Beisitzer im Fußball-Vorstand sind weiterhin Eggi Worm und Felix Lehmann, neu in das Amt wurden Stephan Arens, Lukas Wessel und Simon Sprenger gewählt. Ab der nächsten Saison übernimmt Elmar Brings die Aufgabe des Platzkassierers.
Für sein langjähriges Engagement an dem Sportplatz wurde Josef Ohrmann mit einem Geschenk gedankt.
 Rüthen. Neu eingekleidet wurden die Kicker der D-Jugend der Spielgemeinschaft Rüthen/ Oestereiden/ Effeln. Über das „luftige“ Sponsoring der Firma SkyPower Windenergie freuen sich Trainer, Betreuer und vor allem die Fußballer und eine Fußballerin, die sich bei Stefan Dauck aus Effeln bedankten. Seit über 25 Jahren trägt das Unternehmen mit der Stromerzeugung und dem Stromverkauf mithilfe von Windkraftanlagen deutschlandweit zur Versorgung mit erneuerbaren Energien bei.
Immer 14-tägig treffen sich Rüthenerinnen und Rüthener sowie Neubürger und Geflüchtete zum gemeinsamen Gespräch und Kulturaustausch im Haus Buuck. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee und mitgebrachtem Gebäck besteht Gelegenheit, sich näher kennenzulernen, Traditionen, Gepflogenheiten und Verhaltensweisen aus Deutschland und den Heimatländern der Neubürger zu erläutern und so besser zu verstehen. „Zur KulturZeit sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen“, betont Koordinatorin Monika Nolte. „Wir treffen uns immer um 14.15 Uhr im Speicherstock von Haus Buuck. Kürzlich haben wir gemeinsam Baklava gebacken.“ Beim nächsten Treffen gab es dann typisch deutschen Apfelkuchen. Es wird geplaudert und diskutiert, wer Lust hat, kann auch Gesellschaftsspiele spielen. „Wir freuen uns auf weitere Interessierte und darauf, weitere Kulturen kennenzulernen.“
Das Haus Buuck lädt am Samstag, 22. April, von 13 bis 16 Uhr zum Aktionstag „Leben mit Demenz“ ein. Veranstalter ist das Netzwerk „Miteinander“ Warstein-Rüthen.
In Deutschland haben rund 1,6 Millionen Menschen eine Demenz. Doch was ist eigentlich eine Demenz? Wie erkennt man die ersten Anzeichen? Welche Formen und Ausprägungen gibt es? Welche Behandlungsmethoden gibt es? Wo bekommen Erkrankte und Angehörige Hilfe? Auf diese und noch viele weitere Fragen gibt es Antworten beim Aktionstag „Leben mit Demenz“. Akteure des Netzwerkes „Miteinander“ stellen sich mit Informationsständen vor. Ein Alterssimulationsanzug kann getestet werden, ein Demenzparcours wird aufgebaut.
Folgende Fachvorträge werden angeboten: 13 Uhr Thema „Herausforderndes Verhalten bei Demenz“, 14 Uhr Thema Umgang und Kommunikation bei Demenz, 15 Uhr Thema „Schmerz und Demenz“.
Verschiedene Tagespflege- und stationäre Einrichtungen werden vorgestellt. Alle Angebote finden in und um das Haus Buuck statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Bei Tee und Gebäck Traditionen und Kulturen kennenlernen
Einladung zum Aktionstag „Leben mit Demenz“
Neues aus Haus Buuck
Fest wird selber gestemmt und im nächsten Jahr schon im Mai stattfinden
Ausführlich nahm der Vorstand Stellung zu dem Thema Beitragserhöhung. Der Verein hat mit drastischen Kostensteigerungen in fast allen Bereichen zu kämpfen, so beispielsweise bei der Zeltmiete. Einstimmig folgten die Vereinsmitglieder dem Vorstandsvorschlag, den jährlichen Beitrag um fünf Euro zu erhöhen. Änderungen gibt es schon beim diesjährigen Schützenfest vom 17. bis 19 Juni. Der bisherige Festwirt steht nicht mehr zur Verfügung. Angebote anderer Festwirte waren inakzeptabel. So wird der Verein das Fest in diesem Jahr in Eigenregie durchführen. Das bringe, so Graßkemper, eine Menge organisatorische Arbeit, doch Vereine in der Nachbarschaft hätten mit diesem Modell durchaus Erfolg gehabt. Außerdem wird das Schützenfest 2024 nicht am 3. Wochenende im Juni, sondern bereits über den 2. Sonntag im Mai stattfinden. Diverse Terminüberschneidungen führten zu diesem einststimmigen Vorstandsbeschluss. Der frühere Termin in der Saison und die wahrscheinlich nicht so heißen Temperaturen im Mai könnten sich als besser erweisen. Das Aufstellen des Maibaumes übernimmt in diesem Jahr der Schützenverein am 28. April.
Der Schützenverein Oestereiden hatte auf seiner Jahreshauptversammlung auch Personalien zu wählen
 Oestereiden. „Halbwegs normal" fasste Vorsitzender Rüdiger Graßkemper vor rund 90 Oestereider Schützen das Vereinsjahr 2022 bei der Jahreshauptversammlung zusammen. So fanden das Kinder- und Jungschützenfest, das Kaiserschießen im Mai und auch das Schützenfest statt. In seinem Geschäfts- und Kassenbericht verwies Geschäftsführer Markus Belda auf ein solides finanzielles Polster. Erfreulich sei die gestiegene Mitgliederzahl um zehn auf jetzt 347 Schützenbrüder. Eine Neuerung gibt es im geschäftsführenden Vorstand des Vereins. Holger Hellemeier schied aus beruflichen Gründen nach neunjähriger Vorstandsarbeit als Schriftführer aus. Zu seinem Nachfolger wurde einstimmig André Schulenberg bestimmt.
Ausführlich nahm der Vorstand Stellung zu dem Thema Beitragserhöhung. Der Verein hat mit drastischen Kostensteigerungen in fast allen Bereichen zu kämpfen, so beispielsweise bei der Zeltmiete. Einstimmig folgten die Vereinsmitglieder dem Vorstandsvorschlag, den jährlichen Beitrag um fünf Euro zu erhöhen. Änderungen gibt es schon beim diesjährigen Schützenfest vom 17. bis 19 Juni. Der bisherige Festwirt steht nicht mehr zur Verfügung. Angebote anderer Festwirte waren inakzeptabel. So wird der Verein das Fest in diesem Jahr in Eigenregie durchführen. Das bringe, so Graßkemper, eine Menge organisatorische Arbeit, doch Vereine in der Nachbarschaft hätten mit diesem Modell durchaus Erfolg gehabt. Außerdem wird das Schützenfest 2024 nicht am 3. Wochenende im Juni, sondern bereits über den 2. Sonntag im Mai stattfinden. Diverse Terminüberschneidungen führten zu diesem einststimmigen Vorstandsbeschluss. Der frühere Termin in der Saison und die wahrscheinlich nicht so heißen Temperaturen im Mai könnten sich als besser erweisen. Das Aufstellen des Maibaumes übernimmt in diesem Jahr der Schützenverein am 28. April.
Im Mai 2023 wird der Schlüssel umgedreht
Die Löschgruppe Kneblinghausen geht organisatorisch und räumlich mit Meiste zusammen
Keine Einwände gab es gegen das Protokoll von Schriftführer Stefan Dünnebacke und gegen den Kassenbericht, vorgetragen von Norbert Happe. Nach zweijähriger Zwangspause erstattete Löschgruppenführer Alfons Oesterhoff den Kameraden die Jahresberichte der vergangenen drei Jahre. Insgesamt 56 Einsätze gab es in dem Zeitraum zu bewältigen. Die Bandbreite reicht von technischen Hilfeleistungen über Brandeinsätze bis hin zur überörtlichen Hilfe beim Hochwasser an der Ahr und in Altena. Um fit für die mannigfachen Einsätze zu sein, absolvierten die Kameraden eine Vielzahl von Lehrgängen und Seminaren als Sprechfunker und Atemschutzgeräteträger. Dokumentiert wurde die Einsatzstärke der Gruppe zudem bei den Leistungsnachweisen, die mit Bravour gemeistert wurden.
Philipp Büngeler stellte die Fusion mit der Löschgruppe Meiste als eine gute Entwicklung dar und beförderte den Kameraden Konrad Oesterhoff zum Hauptfeuerwehrmann. Marvin Schulze händigte er die Bescheinigung zum Atemschutzgeräteträger aus und ehrte ihn mit dem Leistungsabzeichen in Bronze. Gruppenführer Alfons Oesterhoff wurde für 35 Teilnahmen ausgezeichnet, Alexander Schmücker für zehn bestandene Prüfungen.
„Es ist ein historischer Tag heute“ so Zugführer Rolf Langer im Hinblick auf die geplante gemeinsame Zukunft der beiden Löschgruppen Meiste und Kneblinghausen „Auch gesellschaftlich und auf Vereins-ebene wachsen die beiden Dörfer richtig gut zusammen“, so Langer weiter. In einem gemeinsamen Termin beider Gruppen werden in Kürze Details wie Dienstabende besprochen. Viele Sachen funktionierten schon gut, jetzt müsse nur noch die Kameradschaft wachsen. Auch Ortsvorsteher Robert Oesterhoff nutzte die Gelegenheit, um mit einem positiven Blick nach vorne Danke zu sagen.
 Kneblinghausen. Etwas Wehmut war schon zu spüren bei der Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Kneblinghausen, war es doch die letzte Zusammenkunft der Kameraden im eigenen Feuerwehrhaus, das nach der Errichtung im Jahr 1963 nun ausgedient hat. Voraussichtlich im Mai 2023 wird hier ein letztes Mal der Schlüssel umgedreht, dann ist nach 87 Jahren die Eigenständigkeit als Löschgruppe Vergangenheit, dann ziehen die 15 Kameraden der aktiven Einheit, ein Kamerad der Jugendfeuerwehr und die zehn Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung um nach Meiste, um dort im neuen Feuerwehrhaus gemeinsam mit den Kameraden der Löschgruppe Meiste eine schlagkräftige Einheit zu bilden.
Keine Einwände gab es gegen das Protokoll von Schriftführer Stefan Dünnebacke und gegen den Kassenbericht, vorgetragen von Norbert Happe. Nach zweijähriger Zwangspause erstattete Löschgruppenführer Alfons Oesterhoff den Kameraden die Jahresberichte der vergangenen drei Jahre. Insgesamt 56 Einsätze gab es in dem Zeitraum zu bewältigen. Die Bandbreite reicht von technischen Hilfeleistungen über Brandeinsätze bis hin zur überörtlichen Hilfe beim Hochwasser an der Ahr und in Altena. Um fit für die mannigfachen Einsätze zu sein, absolvierten die Kameraden eine Vielzahl von Lehrgängen und Seminaren als Sprechfunker und Atemschutzgeräteträger. Dokumentiert wurde die Einsatzstärke der Gruppe zudem bei den Leistungsnachweisen, die mit Bravour gemeistert wurden.
Die Löschgruppe Meiste blickte auf das vergangene Jahr und auf 2024
Auf der Jahresversammlung wurden auch Kameraden geehrt
 Meiste. Zu 24 Einsätzen rückte die Löschgruppe Meiste im Jahr 2022 aus. Bei der jüngsten Jahresdienstbesprechung im Feuerwehrgerätehaus berichtete Löschgruppenführer Martin Hustermeier im Beisein der aktiven Kameraden, der Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung und von Pastor Stefan Gosmann, dass es dabei zu rund 60 Prozent um technische Hilfen und in 40 Prozent um Brandeinsätze ging. Stadtbrandinspektor Philip Büngeler unterstrich in seinen Ausführungen die aus seiner Sicht konstruktive, gemeinsame Planungsarbeit für das neue Feuerwehrgerätehaus Meiste/ Kneblinghausen. Weiter konnte er die Kameraden Max-Gregor Gerhardt, Paul Langer und Kevin Bödger zu Oberfeuerwehrmännern befördern sowie den Kameraden Robin Heimann zum Hauptfeuerwehrmann. Dirk Oesterhoff erhielt die Urkunde für 35 Jahre treue Diensterfüllung in der Feuerwehr mit dem Feuerwehrabzeichen in Gold. Für die 30. Teilnahme an den Leistungswettkämpfen erhielt Zugführer Rolf Langer das Leistungsabzeichen. Dieser warf den Blick auf anstehende Aufgaben. So ist ein Übungswochenende des Löschzuges 3 für 2024 und ein neuer GWL-2 in Planung, sprach die Feuerwehr auf ihrer Versammlung in Fachbegriffen.
Der SGV hat in Rüthen Angebote für unterschiedliche Wünsche
Von Familienwanderungen bis Trecking und Ausflüge mit dem Rad
 Rüthen. 391 Wanderer hatten bei dem SGV in der Ortsgruppe Rüthen im vergangenen Jahr 8.572 Kilometer zurückgelegt und auf Schusters Rappen wie mit dem Fahrrad die Natur vor der heimischen Tür und in anderen Regionen von Deutschland erkundet. Die Wanderstatistik von Ralf Köller nannte zahlreiche Halbtages- und Tageswanderungen, außerdem verschiedene Mehrtagesveranstaltungen und Touren mit dem Rad. Vorsitzender Clemens Rieger begrüßte die Wanderfreunde in Haus Buuck und zog mit ihnen eine Bilanz, die die Tatenfreude detailliert aufschlüsselte. Riegers Dank galt allen Wanderführern und den zahlreichen Teilnehmern an den Touren. Auch für die Zukunft ermunterte er, daran teilzunehmen und auch mal wieder im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege zu gehen. Auch neue Wanderfreunde sind in den verschiedenen Gruppen des SGV herzlich willkommen. Sechs neue Mitglieder wurden im vergangenen Jahr aufgenommen. Birgit Rabe gestaltet die Internetseite der Wanderfreunde neu.
An der SGV-Hütte wurden Veranstaltungen wie Hüttenabende, ein Arbeitseinsatz und ein Sommerfest geplant, in nächster Zeit wird dort renoviert. Gemeinsam mit dem Kulturring und dem TSV wird am 14. April eine Wanderung und eine Lesung in dem Bibertalcafe „HenrichS“ mit dem Autor Manuel Andrack angeboten. Das Sommerfest findet am 26. August statt. Hingewiesen wurde auch auf einige Höhepunkte im Wanderkalender. Die Familiengruppe startet auf den Baumwipfelpfad am Edersee, die Treckinggruppe besucht den Habichtssteig und die Wandergruppe bezieht Quartier am Sorpesee, um von dort an mehreren Tagen Wanderungen zu unternehmen.
Im vergangenen Jahr hatte der SGV in Rüthen mit der Gründung einer E-Bike-Gruppe durch Klaus Krietemeyer sein Angebot erweitert. Die Fahrradtouren werden gut angenommen, das Angebot ist auch für Nichtmitglieder offen, außerdem würde sich Klaus Krietemeyer über weitere Helfer bei der Organisation der Touren freuen. 2.950 Kilometer wurden zurückgelegt. In dem Bericht von Wanderwart Ulrich Heise waren außerdem 2.467 Kilometer verzeichnet, die die Treckinggruppe in 19 Ausflügen, darunter drei Mehrtagestouren und zwei Radausflüge, verzeichnet. Das Grünkohlessen und eine Jahresabschlusswanderung zur Altenbürener Mühle sind Klassiker im Jahresprogramm, berichtete Dirk Rabe.
Die Familiengruppe hatte mit 208 Wanderern, darunter 78 Kinder, 2.046 Kilometer zurückgelegt, neben sieben Halbtagestouren war auch ein Ausflug mit dem Fahrrad dabei. Sabine Bücker freute sich über Dutzende Teilnehmer bei den Touren von der Hochheide bis zur Hiebammenhütte, auch die jungen Teilnehmer hatten zahlreiche Kilometer zurückgelegt. Ein Wochenende fand in Haltern am See statt, eine Fahrradtour startete im Lippetal. Tollen Einsatz zeigten die Mitglieder auch an dem Stand auf dem Weihnachtsmarkt.
An dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen möchte sich auch der SGV beteiligen und im Herbst eine Früh- und eine Abendwanderung zu der Hirschbrunst und eine Schmetterlings-Exkursion anbieten.
Zum Abschluss der Versammlung hatte Förster Peter Bootz in seinem Vortrag „Der Wiederaufbau und Umbau zu klimastabilen Wäldern“ interessante Informationen und Hintergrundwissen für die Wanderfreunde.
Wegewart Daniel Rikus berichtete von einem Pfostensetzen, bei dem Handarbeit gefragt war. Im Bereich der Wegemarkierungen möchte der Dachverband die Ausschilderungen standardisieren und statt der Zuständigkeit für Wege nun Gebiete zuordnen. Dabei hat er künftig Unterstützung von weiteren Mitgliedern.
Klaus Schrewe hielt den Kassenbericht, in dem Investitionen in die SGV-Hütte deutlich wurden. Der Mitgliedsbeitrag wurde auch wegen höherer Abgaben an den Dachverband um fünf Euro erhöht. Vorsitzender Clemens Rieger und Wanderwart Ulrich Heise wurden bei den Wahlen bestätigt, Ralf Köller kandidierte für keine weitere Amtszeit als Schriftführer, die Aufgabe übernahmen Indira Röring und Sabine Bücker.
An dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen möchte sich auch der SGV beteiligen und im Herbst eine Früh- und eine Abendwanderung zu der Hirschbrunst und eine Schmetterlings-Exkursion anbieten.
Die Familiengruppe hatte mit 208 Wanderern, darunter 78 Kinder, 2.046 Kilometer zurückgelegt, neben sieben Halbtagestouren war auch ein Ausflug mit dem Fahrrad dabei. Sabine Bücker freute sich über Dutzende Teilnehmer bei den Touren von der Hochheide bis zur Hiebammenhütte, auch die jungen Teilnehmer hatten zahlreiche Kilometer zurückgelegt. Ein Wochenende fand in Haltern am See statt, eine Fahrradtour startete im Lippetal. Tollen Einsatz zeigten die Mitglieder auch an dem Stand auf dem Weihnachtsmarkt.
Abwechslungsreich war die Wandergruppe mit 75 Wanderern 988 Kilometer unterwegs und hatte sich beispielsweise auch an dem Stadtradeln beteiligt. Der Kalender für das laufende Jahr ist bereits gut gefüllt, an Karfreitag fand ein Heringsessen statt. Die Montagsgruppe der Frauen hatte ebenfalls einige Wanderungen unternommen.
Wegewart Daniel Rikus berichtete von einem Pfostensetzen, bei dem Handarbeit gefragt war. Im Bereich der Wegemarkierungen möchte der Dachverband die Ausschilderungen standardisieren und statt der Zuständigkeit für Wege nun Gebiete zuordnen. Dabei hat er künftig Unterstützung von weiteren Mitgliedern.
Die Caritaskonferenz Rüthen stellte auf ihrer Jahreshauptversammlung die ehrenamtlichen Hilfsangebote auf den Prüfstand und zog eine beeindruckende Bilanz
Zunehmender Bedarf, aber auch mangelnder Respekt
 Rüthen. Von wichtiger Arbeit und Unterstützung für Menschen, steigendem Bedarf, aber auch von Problemen berichtete die Caritaskonferenz Rüthen auf der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim. Monika Arens begrüßte die Mitarbeiter. In einem geistigen Impuls erinnerte Christa Mertens daran, dass auch vermeintlich kleine Leistungen zählen und Früchte tragen können.
Caritasarbeit mit Wandel und Beständigkeit
Im vergangenen Jahr wurde die Hospizgruppe aufgelöst, die Aufgaben werden nun von Warstein und Erwitte übernommen. Die Veranstaltung „Urlaub ohne Koffer“ wurde nach zwei Jahren wieder ausgerichtet. Die Zahl der Mitarbeiter ist um drei auf 80 gesunken, neben 56 Frauen sind 24 Männer ehrenamtlich tätig. Als Dankeschön gab es eine Helferfahrt nach Soest.
Für Ukraine-Flüchtlinge wurden ein Treffen organisiert, eine WhatsApp-Gruppe angelegt und Gelder aus einem Hilfsfonds beantragt. Statt eines Adventsfrühstücks traf sich die Caritaskonferenz in der Osterzeit zum Frühstücken – die Verschiebung hing noch mit den Vorschriften wegen der Pandemie zusammen. Eine Weihnachtsfeier für Senioren und ein interreligiöses Weihnachtsessen fanden in der Adventszeit ebenso statt, wie ein Verkaufsstand von Socken und Mützen im Edeka-Markt und eine Spendensammlung. In dem Geschäftsbericht erinnerte Hanne Fromme außerdem daran, dass Christa Mertens im Rahmen eines Treffens der Regionalvorstände am Eulenspiegel mit dem goldenen Ehrenabzeichen des deutschen Caritasverbandes ausgezeichnet wurde. Auf dem Marienmarkt wurde vor dem Caritasladen „aufgemöbelt“ ein Stand aufgebaut. Mit dem Laden nahm die Caritaskonferenz auch an der Bewerbung um den Pauline v. Mallinckrodt-Preis teil, von der Stadt wurde die Einrichtung mit dem dritten Platz bei dem Heimatpreis 2022 ausgezeichnet. Monika Wieners verlas den Kassenbericht. Aus dem Energiefonds des Erzbistums Paderborn konnten bisher zehn Personen unterstützt werden.
Im Ausblick baut die Caritaskonferenz auf der RüFa ein Zelt auf, neben ihrem Möbel- und Haushaltsangebot stehen die Mitarbeiter auch für Gespräche bereit. Vom 8. bis 12. Mai ist wieder „Urlaub ohne Koffer“ geplant. Die Caritas der Ehrenamtlichen auf Bistumsebene möchte am 3. Juni den Laden „aufgemöbelt“ besichtigen und sich dort Anregungen holen. Am zweiten Dezember findet eine Fahrt für Mitarbeiter und Interessierte zu dem Landtag nach Düsseldorf statt.
Für Ukraine-Flüchtlinge wurden ein Treffen organisiert, eine WhatsApp-Gruppe angelegt und Gelder aus einem Hilfsfonds beantragt. Statt eines Adventsfrühstücks traf sich die Caritaskonferenz in der Osterzeit zum Frühstücken – die Verschiebung hing noch mit den Vorschriften wegen der Pandemie zusammen. Eine Weihnachtsfeier für Senioren und ein interreligiöses Weihnachtsessen fanden in der Adventszeit ebenso statt, wie ein Verkaufsstand von Socken und Mützen im Edeka-Markt und eine Spendensammlung. In dem Geschäftsbericht erinnerte Hanne Fromme außerdem daran, dass Christa Mertens im Rahmen eines Treffens der Regionalvorstände am Eulenspiegel mit dem goldenen Ehrenabzeichen des deutschen Caritasverbandes ausgezeichnet wurde. Auf dem Marienmarkt wurde vor dem Caritasladen „aufgemöbelt“ ein Stand aufgebaut. Mit dem Laden nahm die Caritaskonferenz auch an der Bewerbung um den Pauline v. Mallinckrodt-Preis teil, von der Stadt wurde die Einrichtung mit dem dritten Platz bei dem Heimatpreis 2022 ausgezeichnet. Monika Wieners verlas den Kassenbericht. Aus dem Energiefonds des Erzbistums Paderborn konnten bisher zehn Personen unterstützt werden.
Von Mittagessen bis Wohnungseinrichtung
In den Berichten der Arbeitsgruppen sagte Günter Keuthen, dass auch wegen Flüchtlingen aus der Ukraine und auf dem Heidberg untergebrachten Flüchtlingen noch mehr Nachfrage sei, von 80 vor einiger Zeit sei die Zahl auf rund 200 Personen gestiegen. Die Spendenbereitschaft ist weiterhin groß, neben Sachspenden auch Bargeld. Aber es gebe angesichts der rasanten Entwicklung auch Probleme und Belastungen für die Mitarbeiter. Mit Blick auf verschiedene Nationalitäten wurde auch eine gewisse Disziplinlosigkeit beispielsweise durch den versuchten Weiterverkauf von Lebensmitteln oder auch gegenüber Frauen bemängelt. Außerdem werden noch Mitarbeiter gesucht. „Aber wir geben nicht auf“, beteuerte Günter Keuthen und betonte, dass die Arbeit auch Freude mache.
Rund 20 Personen fühlen sich bei dem gemeinschaftlichen Essensangebot „Mahl+Zeit“ regelmäßig an zwei Tagen in der Woche in Haus Buuck wohl, berichtete Monika Arens. In der Handarbeitsgruppe freute sie sich über eifrige Strickerinnen, deren Arbeiten für den guten Zweck verkauft werden.
In dem Laden „aufgemöbelt“ ist auch viel Betrieb, Helga Kooke sammelt dort auf Nachfrage einer Ukrainerin nun auch Kerzenreste, aus denen in deren Heimatland Kerzen hergestellt werden sollen. Aus dem Möbellager wurden 18 ukrainische Flüchtlinge und zusätzlich Menschen aus anderen Ländern versorgt. Für den Auf- und Abbau von Möbeln und den Transport werden noch Helfer gesucht, geht ein Aufruf an die Öffentlichkeit.
Die „KulturZeit“ fördert neben dem Austausch auch die Sprachkenntnisse, die Gruppe trifft sich in zweiwöchigem Abstand in Haus Buuck, wies Christa Mertens auf das Angebot hin. Für Senioren aus den Ortschaften bietet die Caritas das Fahrangebot „Kaufen und Klönen“ an, bei dem die Fahrt in den Supermarkt mit geselligen Kontakten bereichert wird.
Im Ausblick baut die Caritaskonferenz auf der RüFa ein Zelt auf, neben ihrem Möbel- und Haushaltsangebot stehen die Mitarbeiter auch für Gespräche bereit. Vom 8. bis 12. Mai ist wieder „Urlaub ohne Koffer“ geplant. Die Caritas der Ehrenamtlichen auf Bistumsebene möchte am 3. Juni den Laden „aufgemöbelt“ besichtigen und sich dort Anregungen holen. Am zweiten Dezember findet eine Fahrt für Mitarbeiter und Interessierte zu dem Landtag nach Düsseldorf statt.
Neue Hallentür für Reiter und Ross
Reiter und Pferd lernten beim Springlehrgang dazu
 Rüthen. Es geht weiter mit den Umbauarbeiten beim Reiterverein. Aktuell wurde eine neue Hallentür eingebaut. Das Material dazu wurde von der Firma Accent in Rüthen gesponsert. Die neue Hallentür erleichtert über ein Schienensystem den Eintritt in die Halle, denn die Tür ist leicht zu öffnen und zu schieben. Eingebaut wurde sie in Eigenleistung von Reiner Linnhoff und Reiner Picht. Außerdem sollen noch eine Aufstieghilfe in die Bande eingebaut und ein neuer großer Spiegel aufgehängt werden. Des Weiteren wird noch ein Hufschlagpflug gekauft, um die Hallenpflege zu erleichtern.
 Rüthen. Viel für sich mit nach Hause genommen haben die Reiterinnen und Reiter, die beim Reiterverein Rüthen an einem Springlehrgang mit Stefan Leber teilgenommen hatten. In kleinen Gruppen wurde an den zwei Tagen individuell auf den Leistungsstand von Reiter und Pferd eingegangen. Der Lehrgang konnte aufgrund der derzeitigen Situation mit dem Herpesvirus bei Pferden leider nur im Kreise der Vereinsmitglieder stattfinden. Das war ein zwar recht anstrengendes, aber sehr lehrreiches und lohnenswerte Wochenende gewesen“, bedankten sich die Teilnehmer bei Stefan Leber.
 Langenstraße-Heddinghausen. Nach zwei Jahren Pause feierten die Schützenvereine Oestereiden, Kellinghausen und Langenstraße-Heddinghausen-Eickhoff wieder ihren Winterball. Im Mittelpunkt standen die Königspaare Michael und Renate Sauerland aus Oestereiden, Bernd Soerries mit Ann Katrin Schilling aus Kellinghausen und Florian Kaup mit Sabrina Kiebist aus Langenstraße-Heddinghausen, die zu den Klängen vom Spielmannszug Langenstraße unter dem Beifall der 450 Festteilnehmer in die festlich geschmückte Schützenhalle in Langenstraße einmarschierten. In den königlichen Reigen hatten sich auch die Königspaare der Gastvereine, Toni Krane und Danika Haurand aus Westereiden, Marcel Wallrabe und Luise Schulenberg aus Kneblinghausen sowie Jonas Steven und Katrin Rodehutscord aus Weine mit eingereiht und mit dem Königstanz den Ball eröffnet. Alle Königinnen kommen übrigens aus Langenstraße. Nach musikalischen Ständchen des Spielmannszuges sorgte DJ Jürgen Heimann aus Geseke für eine volle Tanzfläche. Gefeiert wurde die rauschende Ballnacht bis in die frühen Morgenstunden.
In Langenstraße feierten verschiedene Schützenvereine einen gemeinsamen winterball. Sechs Königinnen kommen aus Langenstraße
Majestätisches Fest bis in den Morgen
Ein Abenteuernachmittag mit der Raupe Nimmersatt im Kindegarten Tabaluga
 Rüthen. Rund 30 Kinder aus dem Kindergarten Meiste erlebten mit Ihren Erzieherinnnen einen kreativen, sportlichen und abenteuerlichen Nachmittag mit der Aktionskiste „Raupe Nimmersatt“, die in Zusammenarbeit mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei vom Medienzentrum Paderborn ausgeliehen worden war.
Die Veranstaltung hatten das Kindergartenteam und Annette Dusny als Vertreterin der Bücherei vorbereitet.
Der Nachmittag begann für die Kinder mit dem Erleben der Geschichte der „Raupe Nimmersatt“ und anschließenden Stationsaufgaben, wo die Kinder einen Teil der Geschichte malten, einen Raupenparkour spielten, Schmetterlinge bastelten und Obst erraten konnten. Nach fünf gesammelten Stempeln gab es für jedes Kind eine Raupenkrone und es wurde ein Raupenfest gefeiert.
Für 40 Jahre als Musiker wurde Frank Halberschmidt mit einer Urkunde sowie einer Ehrennadel geehrt, seit 25 Jahren sind Daniel Rodehutscord und Katrin Keller im Spielmannszug. Eine Urkunde für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft im Verein erhielten Paulin Herting, Alexander Jaeschke, Carolin Küke, Julian Klegraf, Burghard Küke und Antonius Bertels.
Spielmannszug freut sich übers Musizieren auch beim Nachwuchs
 Langenstraße-Heddinghausen. Für den Spielmannszug Langenstraße-Heddinghausen gab es auf der Jahreshauptversammlung Grund zur Freude über Auftritte auf zahlreichen Schützenfesten, Geburtstagen und sonstigen Feierlichkeiten.
Auch in 2023 stehen für alle Musikfreunde neben dem eigenen Schützenfest weitere Höhepunkte an, darunter die Schützenfeste in Meiste, Weine, Oestereiden und Lipperbruch sowie ein Auftritt beim Scheunenfest in Eickhoff. Die Proben finden nach der Winterpause regelmäßig mittwochs um 19.00 Uhr im Probenraum statt und auch in ein paar Sonntagsproben unter Leitung von Rüdiger Maas wollen sich die Musiker auf die neue Saison vorbereiten.
Unter den Vorstandswahlen wurde Antonius Bertels als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Annabell Habig, Julian Kronenberger, Annika Püster, Berthold Schröder-Schlüter, Tanja Herting, Carolin Küke und Jörg Bertram. Alexander Jaeschke wurde als neuer Beauftragter für den Probenraum bestimmt, Julian Klegraf übernimmt dieses Amt in Vertretung.
Besonders stolz ist der Verein auf die vielen Nachwuchsmusiker. Zur neuen Saison können nun Laura Ramsel, Antonia Herting, Paula Küke, Eike Mehn und Nils Neuhoff musikalisch durchstarten. Auf der Versammlung konnten sie eine Urkunde und Anstecknadel für ihren bestandenen D1-Lehrgang entgegennehmen. In der Verbundsausbildung befinden sich auch bereits wieder fünf neue Kinder, um an der Flöte und Trommel geschult zu werden. Eine neue Ausbildung startet voraussichtlich im Herbst 2023, über die der Verein noch einmal gesondert informieren wird – auch dazu sind alle interessierten Jungmusiker dann herzlich willkommen.
Für 40 Jahre als Musiker wurde Frank Halberschmidt mit einer Urkunde sowie einer Ehrennadel geehrt, seit 25 Jahren sind Daniel Rodehutscord und Katrin Keller im Spielmannszug. Eine Urkunde für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft im Verein erhielten Paulin Herting, Alexander Jaeschke, Carolin Küke, Julian Klegraf, Burghard Küke und Antonius Bertels.
 Rüthen. Der Breitbandkabelausbau in der Stadt Rüthen kann nach einigen Dörfern nun auch in der Kernstadt Rüthen erfolgen.
Schnelles Internet hat eine zunehmende Bedeutung im wirtschaftlichen, beruflichen und privaten Bereich. Außerdem wertet ein Glasfaseranschluss im Haus auch die Immobilie auf. Die Stadt Rüthen freute sich entsprechend über ein Angebot der Firma EON, nun die Haushalte in der Kernstadt mit entsprechender Zukunftstechnologie zu versorgen. Dafür ist eine Zustimmungsquote von 40% der Hauseigentümer für das kostenlose Legen eines Hausanschlusses notwendig, ein kostenpflichtiger Vertrag braucht anders als in den privatwirtschaftlich angeschlossenen Dörfern nicht abgeschlossen werden. Warum das so ist, liegt an besonderen Voraussetzungen in Rüthen, wo auch Kabelfernsehen verlegt ist und ebenfalls in Teilen gute Möglichkeit für Breitband bietet. Man solle aber nicht Anschluss an die Zukunft verpassen, sieht Bürgermeister Peter Weiken darin keinen gleichwertigen Ersatz. Trotzdem wird vermutet, dass die Nachfrage nach Glasfaserverträgen geringer sein könnte und eine Vertragsquote wie in den Dörfern schwierig sein kann. Auf der anderen Seite können in Rüthen die Kabel kostengünstig verlegt werden, genannt werden die Zahl der Haushalte, enger stehende Häuser, entsprechend kürzere Anschlüsse und vorhandene Netzinfrastruktur mit schon im geförderten Ausbau verlegten Leitungen, was betriebswirtschaftliche Vorteile bringt. Daher kann auf die 40% Quote bei Verträgen verzichtet werden, sagt Johannes Kobeloer bei einem Pressegespräch in der Stadtverwaltung. Wichtig ist aber, dass zumindest bei dem kostenlosen Hausanschluss 40% der Hauseigentümer eine entsprechende Erklärung abgeben – ohne Kosten oder Verbindlichkeiten. Das kostenlose Angebot gilt in dem dreimonatigen Aktionszeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2023, später werden dafür mindestens 1.500 Euro berechnet. Die Verlegung durch Gärten und andere gestaltete Oberflächen wird möglichst schonend durchgeführt. Wenn in Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten mindestens ein Haushalt einen Vertrag abschließt, wird auch die inhouse-Verkabelung von EON übernommen. So kommt zu dem Kostenvorteil noch eine Ersparnis von rund 600 Euro pro Wohneinheit.
Die Stadtverwaltung und EON informieren über das Angebot für den privatwirtschaftlichen Breitbandausbau, Aktionszeitraum bis 30. Juni 2023
Kostenlose Glasfaseranschlüsse für die Haushalte in der Bergstadt
Wenn Glasfaser in das Haus gelegt wurde, kann auch später ein Vertrag geschlossen werden, bisher ausschließlich mit EON, später vielleicht auch mit anderen Anbietern, wenn die entsprechende Abmachungen mit dem Netzeigentümer getroffen haben.
Um die Bevölkerung auch aus erster Hand zu informieren, fand eine Bürgerveranstaltung in der Stadthalle statt. Die gut gefüllten Stuhlreihen zeigten, wie groß das Interesse an der digitalen Infrastruktur ist. Bürgermeister Peter Weiken erklärte in der Begrüßung die Bedeutung der Glasfaser für zukunftsfähige Technologien. In einer Kombination aus gefördertem und privatwirschaftlichem Glasfaserausbau sei der Kreis Soest schon gut versorgt, sah Weiken die Region gut aufgestellt. Entsprechend sieht er das Angebot der Firma EON für Rüthen nun als besondere Chance, neben dem schnellen Internetanschluss auch als Wertsteigerung für die Immobilie. Timo Schade von der Firma EON stellten die Rahmenbedingungen anschaulich vor. Neben dem privaten Bereich und der Freizeit kann das Internet auch für home-office oder betriebliche Zwecke wichtig sein. 1.373 Anschlusspunkte sind notiert, von denen benötigt EON nun eine Zustimmungsquote von 40% für den Ausbau. Im Anschluss an den Vortrag standen die Vertreter der Firma EON für Fragen zur Verfügung. Ob alle Straßen ausgebaut werden, war eine Frage, die bejaht wurde. Anschlüsse können auch in Häuser ohne Keller gelegt werden.
Schnelles Internet hat eine zunehmende Bedeutung im wirtschaftlichen, beruflichen und privaten Bereich. Außerdem wertet ein Glasfaseranschluss im Haus auch die Immobilie auf. Die Stadt Rüthen freute sich entsprechend über ein Angebot der Firma EON, nun die Haushalte in der Kernstadt mit entsprechender Zukunftstechnologie zu versorgen. Dafür ist eine Zustimmungsquote von 40% der Hauseigentümer für das kostenlose Legen eines Hausanschlusses notwendig, ein kostenpflichtiger Vertrag braucht anders als in den privatwirtschaftlich angeschlossenen Dörfern nicht abgeschlossen werden. Warum das so ist, liegt an besonderen Voraussetzungen in Rüthen, wo auch Kabelfernsehen verlegt ist und ebenfalls in Teilen gute Möglichkeit für Breitband bietet. Man solle aber nicht Anschluss an die Zukunft verpassen, sieht Bürgermeister Peter Weiken darin keinen gleichwertigen Ersatz. Trotzdem wird vermutet, dass die Nachfrage nach Glasfaserverträgen geringer sein könnte und eine Vertragsquote wie in den Dörfern schwierig sein kann. Auf der anderen Seite können in Rüthen die Kabel kostengünstig verlegt werden, genannt werden die Zahl der Haushalte, enger stehende Häuser, entsprechend kürzere Anschlüsse und vorhandene Netzinfrastruktur mit schon im geförderten Ausbau verlegten Leitungen, was betriebswirtschaftliche Vorteile bringt. Daher kann auf die 40% Quote bei Verträgen verzichtet werden, sagt Johannes Kobeloer bei einem Pressegespräch in der Stadtverwaltung. Wichtig ist aber, dass zumindest bei dem kostenlosen Hausanschluss 40% der Hauseigentümer eine entsprechende Erklärung abgeben – ohne Kosten oder Verbindlichkeiten. Das kostenlose Angebot gilt in dem dreimonatigen Aktionszeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2023, später werden dafür mindestens 1.500 Euro berechnet. Die Verlegung durch Gärten und andere gestaltete Oberflächen wird möglichst schonend durchgeführt. Wenn in Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten mindestens ein Haushalt einen Vertrag abschließt, wird auch die inhouse-Verkabelung von EON übernommen. So kommt zu dem Kostenvorteil noch eine Ersparnis von rund 600 Euro pro Wohneinheit.
Baubeginn soll im Herbst 2023 sein, in 2024 können schon Anschlüsse freigeschaltet werden. Der Wechsel zu EON ist einfach und komfortabel. Die Formalitäten für den Weg von dem vorherigen Anbieter zu dem neuen Vertrag übernimmt EON für den Kunden, wodurch ein übergangsloser Anschluss sichergestellt ist und die Telefonnummer erhalten bleibt. Die Berater von EON stehen auch für Fragen wie dem Fernsehanschluss oder gewerblicher Nutzung zur Verfügung.
Wenn Glasfaser in das Haus gelegt wurde, kann auch später ein Vertrag geschlossen werden, bisher ausschließlich mit EON, später vielleicht auch mit anderen Anbietern, wenn die entsprechende Abmachungen mit dem Netzeigentümer getroffen haben.
 Rüthen. Auf fünfzig Jahre Vereinsgeschichte blickten die Rüthener Motorsportler bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Professionelle Jugendarbeit ist nach wie vor das Aushängeschild des MSC Bergstadt Rüthen, sagten sie. Kontinuität und Motorsport prägten nach Aussage des Vereins auch 2022 die Aktivitäten, zu denen auch das Fahrsicherheitszentrum an der Kaiserkuhle beitrug. Vorsitzender Gisbert Frisse lobte die hervorragende Arbeit.
 Rüthen. Auf fünfzig Jahre Vereinsgeschichte blickten die Rüthener Motorsportler bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Professionelle Jugendarbeit ist nach wie vor das Aushängeschild des MSC Bergstadt Rüthen, sagten sie. Kontinuität und Motorsport prägten nach Aussage des Vereins auch 2022 die Aktivitäten, zu denen auch das Fahrsicherheitszentrum an der Kaiserkuhle beitrug. Vorsitzender Gisbert Frisse lobte die hervorragende Arbeit.
Seit der Errichtung 1971 haben über 7.000 Teilnehmer ein Sicherheitstraining in Anspruch genommen. Das unterstreiche die große Bedeutung des MSC auch für die Stadt Rüthen. Darüber hinaus skizzierte Frisse die Erfolgsgeschichte des Vereins, der dem ADAC angegliedert ist. Sportleiter Andre Wicker berichtete über die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Neben anspruchsvollen Veranstaltungen sei auch die Geselligkeit nicht zu kurz gekommen. Das traditionelle Winterfest und die 50 Jahr-Feier wurden würdig gefeiert. Auch die Eltern und Vereinsmitglieder starteten 2022 kräftig durch. So findet der clubeigene Slalom immer mehr Beliebtheit. Jugendgruppenleiter Rainer Schnitger betonte, dass der MSC in den vergangenen Jahren zahlreiche Vize- und einen Westfalenmeister sowie weitere Titel in die Bergstadt geholt hat. In einer hervorragenden Art hätten die Jugendlichen den Verein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht, was auch der kontinuierlichen Jugendarbeit zu verdanken sei. Schatzmeister Jürgen Steinweg dokumentierte eine fundierte finanzielle Grundlage. Als Delegierte für die Jahreshauptversammlung des ADAC-Westfalen wurden Gisela Schnitger, Samantha Lellek und Sandra Montenari gewählt. Sie werden den MSC in Dortmund bei der Mitgliederversammlung vertreten. Außerdem wurden die Jubilare geehrt. Dem MSC Bergstadt Rüthen sind seit 50 Jahren Willi Dreikaus, Dr. Hans-Peter Frisse, Gisbert Frisse, Hans-Hermann Marx, Manfred Soer, Franz Josef Sprenger, Eva Stemann, Heinz-Werner Stemann, Theo Fromme, Maria Gödde, Reimund Helle, Wolfgang Helle, Heiner Köller, Ulrich Ohrmann, Herbert Wicker, Ingrid Wenge und Ewald Wenge treu, für 25 Jahre wurde Celine Gerits geehrt. www.msc-bergstadt-ruethen.de.
MSC Bergstadt Rüthen seit fünf Jahrzehnten erfolgreich
Bei den Wahlen wurden Georg Eickhoff als Vorsitzender, Kassierer Michael Witthaut und Anne Schmücker sowie Willi Vonnahme zu Beisitzern wiedergewählt. Ortsvorsteher Alfons Levenig bedankte sich für das Engagement und die gute Zusammenarbeit innerhalb des Ortes. Mit seinen Aktivitäten und durchgeführten Projekten trage der Heimatverein zu einer Bereicherung des Dorflebens bei.
Im Anschluss referierte Holger Hellemeier, Geschäftsführer der Lörmecke-Wasserwerke GmbH, ausführlich und anschaulich über die aktuelle Situation des Wasserwerkes, technische Herausforderungen, Vorkehrungen für den Krisenfall und die Wasserversorgung in unserer Region, wobei er besonders die Versorgungssicherheit betonte.
 Oestereiden. Die Heimatfreunde Oestereiden blickten auf ihrer Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr. Zu den vielfältigen Aufgaben, denen sich der Verein stellt, zählt die Erhaltung traditioneller Bräuche wie das Palmbundbinden, das Krautbundbinden, das „Klärspern“ vor Ostern oder das Aufstellen des Maibaumes. Auch für die Schaffung sozialer Kontakte sorgen die Heimatfreunde durch einen monatlichen Klönabend und das wöchentliche Boulespielen. Mit einer Beteiligung von 35 Personen fand das „Anradeln“ auf dem fertiggestellten Radweg nach Eikeloh mit Rast an der vom Heimatverein angelegten Sitzgruppe statt.
In diesem Jahr ist am Pfingstsamstag ein Tagesausflug zum Möhnesee geplant. Dort stehen eine Sperrmauerführung und eine Schiffstour auf dem Programm. Des Weiteren soll es am 12. August eine Radtour mit Stadtführung nach Erwitte geben. Zunehmend werden außerdem bauliche Projekte in Angriff genommen. Nachdem im vergangenen Jahr der Baumlehrpfad am Fangegraben fertig gestellt wurde, soll nun durch den Bau einer Brücke nordwestlich des Schützenplatzes eine Erweiterung des Baumlehrpfades ermöglicht werden.
Bei den Wahlen wurden Georg Eickhoff als Vorsitzender, Kassierer Michael Witthaut und Anne Schmücker sowie Willi Vonnahme zu Beisitzern wiedergewählt. Ortsvorsteher Alfons Levenig bedankte sich für das Engagement und die gute Zusammenarbeit innerhalb des Ortes. Mit seinen Aktivitäten und durchgeführten Projekten trage der Heimatverein zu einer Bereicherung des Dorflebens bei.
Heimatfreunde bauen eine Brücke – in echt und zur Gemeinschaft im Dorf
Die „Golden Girls“ zeigten einen flotten Tanz, die Grundschüler hatten einen Sketsch vorbereitet und in der Dalli Click Show wurden Personen und Orte erraten. Bei guten Gesprächen kam auch schnell die Lust nach einer Wiederholung auf, den vergnüglichen Nachmittag ließen die Meister erst am Abend gemütlich ausklingen.
Dirk Oesterhoff, Vorsitzender der Kameradschaft, hieß die Egerländer herzlich willkommen und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben, insbesondere bei der Firma Meister Werke. Unter der Leitung von Hauptfeldwebel Jan Schröter und der liebevollen Moderation durch Stabsfeldwebel Diana Blume spielten die 22 Musikerinnen und Musiker in traditioneller Egerländerbesetzung quer durch das Repertoire der traditionellen Blasmusik und sorgten mit ihrem starken Sound vom ersten Moment an für Begeisterung beim Publikum. Gleich der erste Walzer des Abends „Mondschein an der Eger“ von Ernst Mosch lud zum Träumen ein. Sein musikalisches Talent stellte Hauptfeldwebel Florian Bayer bei seinem Trompetensolo bei der „Teufelszunge“ von Walter Scholz unter Beweis. Entspannen und genießen war angesagt bei der verträumten „Wirtshauspolka“. Ganz anders beim Kult Klassiker „Veteranen Marsch“ und grandios das Klarinettensolo von Diana Blume und Johanna Klett bei „Franz und Matthias“, belohnt von langanhaltendem Applaus.
Und es ging volkstümlich weiter. Ob beim Marsch „Unter der Admiralsflagge“ oder „Dem Land Tirol die Treue“, die Egerländer trafen den Geschmack des Publikums. Nach einem rund zweistündigen Streifzug durch die Volksmusik und den geforderten Zugaben, die mit „Böhmischer Traum" und der " Vogelwiese“ – vom Publikums-Chor begleitet – erfüllt wurden, gab es stehende Ovationen. Das Benefizkonzert in Meiste bescherte den Besuchern ein außergewöhnliches Kulturerlebnis, das wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Dirk Oesterhoff, Vorsitzender der Kameradschaft, hieß die Egerländer herzlich willkommen und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben, insbesondere bei der Firma Meister Werke. Unter der Leitung von Hauptfeldwebel Jan Schröter und der liebevollen Moderation durch Stabsfeldwebel Diana Blume spielten die 22 Musikerinnen und Musiker in traditioneller Egerländerbesetzung quer durch das Repertoire der traditionellen Blasmusik und sorgten mit ihrem starken Sound vom ersten Moment an für Begeisterung beim Publikum. Gleich der erste Walzer des Abends „Mondschein an der Eger“ von Ernst Mosch lud zum Träumen ein. Sein musikalisches Talent stellte Hauptfeldwebel Florian Bayer bei seinem Trompetensolo bei der „Teufelszunge“ von Walter Scholz unter Beweis. Entspannen und genießen war angesagt bei der verträumten „Wirtshauspolka“. Ganz anders beim Kult Klassiker „Veteranen Marsch“ und grandios das Klarinettensolo von Diana Blume und Johanna Klett bei „Franz und Matthias“, belohnt von langanhaltendem Applaus.
 Meiste. Verschiedene Vereine aus Meiste organisierten kürzlich einen gemütlichen Nachmittag für alle Dorfbewohner ab 65 Jahren. Gut gefüllt war der kleine Saal der Schützenhalle, als zu Kaffee und Kuchen auch ein buntes Programm geboten wurde.
Die „Golden Girls“ zeigten einen flotten Tanz, die Grundschüler hatten einen Sketsch vorbereitet und in der Dalli Click Show wurden Personen und Orte erraten. Bei guten Gesprächen kam auch schnell die Lust nach einer Wiederholung auf, den vergnüglichen Nachmittag ließen die Meister erst am Abend gemütlich ausklingen.
 Meiste. Die Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste hatte einen musikalischen Leckerbissen angekündigt und damit nicht zu viel versprochen. Die begeisterten Besucher und Freunde der Volksmusik erlebten während des Benefizkonzertes mit der Egerländer Besetzung des Heeresmusikkorps Kassel in der vollbesetzten Schützenhalle Meiste ein hochklassiges Konzert.
Dirk Oesterhoff, Vorsitzender der Kameradschaft, hieß die Egerländer herzlich willkommen und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben, insbesondere bei der Firma Meister Werke. Unter der Leitung von Hauptfeldwebel Jan Schröter und der liebevollen Moderation durch Stabsfeldwebel Diana Blume spielten die 22 Musikerinnen und Musiker in traditioneller Egerländerbesetzung quer durch das Repertoire der traditionellen Blasmusik und sorgten mit ihrem starken Sound vom ersten Moment an für Begeisterung beim Publikum. Gleich der erste Walzer des Abends „Mondschein an der Eger“ von Ernst Mosch lud zum Träumen ein. Sein musikalisches Talent stellte Hauptfeldwebel Florian Bayer bei seinem Trompetensolo bei der „Teufelszunge“ von Walter Scholz unter Beweis. Entspannen und genießen war angesagt bei der verträumten „Wirtshauspolka“. Ganz anders beim Kult Klassiker „Veteranen Marsch“ und grandios das Klarinettensolo von Diana Blume und Johanna Klett bei „Franz und Matthias“, belohnt von langanhaltendem Applaus.
Tanz und Spiele in der Schützenhalle
Heeresmusikkorps Kassel begeisterte volkstümlich
In Meiste hatten die örtlichen Vereine zu einem bunten Nachmittag eingeladen
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Meiste hatte zu einem Benefizkonzert eingeladen
Von Schubstuhl bis Internet
Thomas Kettler erinnerte in dem Geschäftsbericht an die Teilnahme an den Rüthener Prozessionen und das Aufbauen der Krippe in der St. Johanneskirche. Die Kameradschaft hatte zum Jahreswechsel 126 Mitglieder. Carsten Heilig verlas den Kassenbericht. Im Amt wurde er ebenso wie Vorsitzender Thomas Rüther und Beisitzer Frank Vollmer bestätigt.
Für 25jährige Mitgliedschaft in der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen wurde Johannes Erling geehrt, für zehn Jahre Vorstandsarbeit wurde Carsten Heilig ausgezeichnet.
Eine Sammlung für die Stiftung Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurde von dem Verein auf 150 Euro aufgestockt.
 Rüthen. Von Schubstuhl bis Benefizkonzert möchte die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten einen Beitrag zu dem 825jährigen Stadtjubiläum leisten, wie der Verein auf seiner Jahreshauptversammlung besprach. Ein besonderer Gruß galt Abordnungen Rüthener Vereine und der Lokalpolitik.
Den Schubstuhl am Schneringer Tor hatte die Kameradschaft im Jahr 2000 errichtet, er erinnert an eine mittelalterliche Bestrafungsform für kleinere Vergehen, wenn beispielsweise der Bäcker zu kleine Brötchen gebacken hatte. Nach den erfolgten Arbeiten kann dort dann 25 Jahre später ein kleines Fest stattfinden, nannte Thomas Rüther die Planungen. An dem Jubiläumswochenende im September 2025 möchte sich die Kameradschaft außerdem gemeinsam mit den Schützen oder anderen Vereinen beteiligen. Auch ein Benefizkonzert eines Bundeswehrorchesters soll zu dem Stadtgeburtstag geplant werden. Neu gestaltet wurde die Internetseite des Vereins.
Thomas Kettler erinnerte in dem Geschäftsbericht an die Teilnahme an den Rüthener Prozessionen und das Aufbauen der Krippe in der St. Johanneskirche. Die Kameradschaft hatte zum Jahreswechsel 126 Mitglieder. Carsten Heilig verlas den Kassenbericht. Im Amt wurde er ebenso wie Vorsitzender Thomas Rüther und Beisitzer Frank Vollmer bestätigt.
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen hatte auf ihrer Jahreshauptversammlung zahlreiche Themen
 Rüthen. Absolut sportlich unterwegs war die B-Jugend des TSV beim Trainingslager in Bestwig-Föckinghausen. Neben einem Shuttlerun (Bleep-Test), einer Kräftigungs- und Stabilisierungseinheit und Steigerungsläufen am Berg standen zwei intensive Einheiten auf dem Kunstrasenplatz in Ostwig auf dem Programm. Am Samstagabend hatte sich das Team den Mannschaftsabend mit Grillen und einer kleinen Feier redlich verdient. Und zum Abschied gab es noch einen drauf: am Sonntag beim Testspiel gegen Erwitte am Schneringer Berg gewann die Mannschaft 10:0. Die Spieler bedankten sich nicht nur bei ihrem Trainer- und Betreuerteam um Kapitän Noel Sommerfeld, Tobias Reich, Hansi Diekfelder und Katharina Tikvic, sondern auch bei der Firma Dahlhoff, die die B-Jugend der Jugendspielgemeinschaft inklusive Trainer-/Betreuer-Stab mit neuen Sweatshirts und Trainingsjacken ausstattete.
Die B-Jugend absolvierte ein Trainingslager und freute sich über ein neues Outfit von LanDschAftsgärtner Dahlhoff
Erst
Der Sport
Dann DAS
Vergnügen
Zahlreiche SportUrkunden
bei dem Deutschen Sportabzeichen
 Rüthen. Im vergangenen Jahr war das Deutsche Sportabzeichen wieder ein beliebtes Angebot, das die TSV Leichtathletikabteilung in Rüthen für alle Interessierten macht. Zu der Urkundenverleihung waren die 124 Absolventen in das Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen und viele waren gekommen, als Sportabzeichenobmann Wilfried Arens nach der Begrüßung auch Interessantes aus der Statistik zu vermelden hatte.
Die Teilnehmerzahlen waren noch nicht so hoch wie vor der Pandemie, ein Dank galt dem Helferteam. An den regelmäßigen Trainingstagen hatten zahlreiche Sportler Ehrgeiz bewiesen, ein Sportabzeichentag in Oestereiden hatte ebenfalls wieder stattgefunden. Unter den Schulen war das Friedrich-Spee-Gymnasium besonders eifrig, die Nikolausschule – in vorherigen Jahren gut vertreten – hatte leider nicht mitgemacht, eine hohe Teilnahmequote hatte aber die Luzia-Grundschule Oestereiden.
Jonas Krack (6) hatte als jüngster Teilnehmer das Sportabzeichen abgelegt, Lisa Ohrmann (8) war das jüngste Mädchen. Fünfzehn Teilnehmer hatten das Sportabzeichen zum ersten Mal absolviert.
Der TSV Rüthen hatte in das Sportlerheim eingeladen, interessante Zahlen aus der Statistik
In dem laufenden Jahr gibt es keine Änderungen an den Wettbewerbsbedingungen, lud Wilfried Arens wieder zur tatkräftigen Teilnahme ein. Außerdem wies er auf den TSV-Volkslauf am 14. Mai hin, der dann wieder im Bibertal stattfindet.
Jeden 3. Dienstag: kostenlose Beratung zur energetischen Gebäudesanierung
 Rüthen. Die Stadt Rüthen ist kommunaler Kooperationspartner des Netzwerkes „Sanieren mit Zukunft im Kreis Soest“. Innerhalb dieser Zusammenarbeit werden jeden dritten Dienstag im Monat von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr kostenlose Initialberatungen zur energetischen Sanierung durch den qualifizierten Energieberater Michael Naujokat im Rathaus der Stadt Rüthen angeboten. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen bis eine Woche vorher unter Tel.: 02952/ 818-116 oder per E-Mail über energieberatung@ruethen.de bei Herrn Scholz erforderlich.
Die eigenen Energiekosten und den ökologischen Fußabdruck drosseln: Das kann man etwa durch eine energetische Sanierung, den Bau einer PV-Anlage oder dem Einsatz eines Elektro-autos. Die Initialberatungen dienen unter anderem zur Klärung von Fragen zur Förderung von energetischer Sanierung, zum Heizungsaustausch, zur Wärmedämmung oder zu erneuerbaren Energien. Mögliche Vorgehensweisen werden mit dem Energieberater besprochen und – bei Bedarf – auch geplant. Auch können weitere qualifizierte Ansprechpartner genannt werden. Einen hilfreichen Fragebogen zur Vorbereitung gibt es bei Frau Potthoff unter sanierenmitzukunft@kh-hl.de oder auf der Webseite www.sanierenmitzukunft.de unter dem Menüpunkt Beratung, Initialberatungen.
Den Teilnehmerrekord verbuchten zwei Damen, Christel Abring und Marlies Aust hatten 48 Sportabzeichen vorzuweisen. Wolfgang Albert blickte auf 43 Abnahmen zurück, Marlies Heinrich-Schäfer und Ferdinand Ohrmann haben das Sportzeichen nun 40 mal bestanden. Das Familiensportabzeichen wurde in der Wertung des TSV acht Mal vergeben.
Auch manche Anekdote von einem Wettschwimmen über eine Sportabzeichen-Feier bis zu dem letzten bestandenen Sportabzeichen im vergangenen Jahr, das TSV-Vorsitzender Peter Brexel ablegte.
In dem laufenden Jahr gibt es keine Änderungen an den Wettbewerbsbedingungen, lud Wilfried Arens wieder zur tatkräftigen Teilnahme ein. Außerdem wies er auf den TSV-Volkslauf am 14. Mai hin, der dann wieder im Bibertal stattfindet.
In dem anschließenden lockeren Austausch merkte man, dass sich auch die Vereinsvertreter schon Gedanken gemacht hatten und Ideen einbringen. Wo finden welche Aktionen statt? Um die Frage zu beantworten, muss man erstmal wissen, was alles stattfinden soll, richtete Ortsvorsteher Rudolf Fromme den Blick auf die weiteren Planungen. Ein Publikumsmagnet kann eine Stadterstürmung sein, für die die Stadtmauer eine authentische Kulisse bietet, war zu hören. In der Innenstadt gibt es von Marktplatz bis zu dem Krummen Hagen Plätze, zu berücksichtigen sind möglicherweise noch andauernde Stadtsanierungsarbeiten. Daher wurde überlegt, den Schwerpunkt der Schauplätze mehr westlich der Hachtorstraße zu verlegen, das alte Rathaus, Haus Buuck, die St. Johanneskirche und die angrenzenden Straßen wurden als passende Lokalitäten aufgezählt. Weitere Ideen wurden schon konkreter und nannten exemplarisch eine kulinarische Meile und historische Karussells. Wichtig wurde auch das richtige Outfit erachtet. „Das Tüpfchen auf dem I sind historische Gewandungen“, pflichtete Beatrix Krüper im Namen der Anwohner der Niederen Straße ihrem Vorredner Franz-Josef Krämer von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum bei. „Das wird ein Selbstläufer“, meinte Josef Pieper, als die Anwesenden vielleicht schon Ritter, Adelsleute und Landsknechte vor dem geistigen Auge durch die Rüthener Straßen laufen sahen. In die Richtung wird es wohl gehen, „wir sollten den Historischen Aspekt nicht außer Acht lassen“, brachte es Tourismusmanager Klaus Hötte auf den Punkt. Aber das kann von dem Mittelalter bis zu Oldtimertreckern reichen, wurden verschiedene Ideen genannt und Spielraum für Vorstellungen und Inhalte unterschiedlicher teilnehmender Akteure gelassen. Auch die Finanzierung und Sponsoring wurden angesprochen. Und Dank angeschaffter Notstromaggregate und eingelagerter Dieselvorräte sei auch an abgelegenen Plätzen eine Stromversorgung gegeben, erhielten die Planungsszenarien zu einem Blackout auch aus einem anderen Blickwinkel einen sinnvollen Hintergrund.
Zahlreiche Ideen für das Stadtjubiläum
 Rüthen. Rüthen hat mit den Planungen für seinen 825. Stadtgeburtstag begonnen, der vom 5. bis 7. September 2025 gefeiert wird. Auf einem zweiten Treffen von Stadtverwaltung und den Rüthener Vereinen hatte Ortsvorsteher Rudolf Fromme eine Tagesordnung für manche organisatorische Details zusammengestellt, im Anschluss entwickelte sich ein kreativer Gedankenaustausch.
Organisatorisches von Gremium bis Kassenwart
Zunächst Organisatorisches: für die weiteren Planungen und Einladungen zu Versammlungen soll nun ein personell benanntes Gremium gebildet werden. Auf bestehende Strukturen wird aufgebaut und die Kasse wird wieder von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen geführt, aber als eigener Posten getrennt von den sonstigen Vereinstätigkeiten. Als Kassierer wurde Josef Pieper ausgewählt. Bei dem Stadtjubiläum im Jahr 2000 waren auch Wolfgang Macdonald und Ulrich Ohrmann zwei wichtige organisatorische Garanten, von dem Rat der Älteren möchte man diesmal profitieren, berichtete Ortsvorsteher Rudolf Fromme von Treffen mit den beiden.
Für die Gestaltung eines Jubiläumslogos hatte die Stadt einen Kreativwettbewerb ausgerufen, aus dem verschiedene Vorschläge vorgestellt wurden. Bald soll das Stadtjubiläum dann auch ein optisches Gesicht mit Wiedererkennungswert haben.
Historisches von Stadterstürmung bis Gewandung
In dem anschließenden lockeren Austausch merkte man, dass sich auch die Vereinsvertreter schon Gedanken gemacht hatten und Ideen einbringen. Wo finden welche Aktionen statt? Um die Frage zu beantworten, muss man erstmal wissen, was alles stattfinden soll, richtete Ortsvorsteher Rudolf Fromme den Blick auf die weiteren Planungen. Ein Publikumsmagnet kann eine Stadterstürmung sein, für die die Stadtmauer eine authentische Kulisse bietet, war zu hören. In der Innenstadt gibt es von Marktplatz bis zu dem Krummen Hagen Plätze, zu berücksichtigen sind möglicherweise noch andauernde Stadtsanierungsarbeiten. Daher wurde überlegt, den Schwerpunkt der Schauplätze mehr westlich der Hachtorstraße zu verlegen, das alte Rathaus, Haus Buuck, die St. Johanneskirche und die angrenzenden Straßen wurden als passende Lokalitäten aufgezählt. Weitere Ideen wurden schon konkreter und nannten exemplarisch eine kulinarische Meile und historische Karussells. Wichtig wurde auch das richtige Outfit erachtet. „Das Tüpfchen auf dem I sind historische Gewandungen“, pflichtete Beatrix Krüper im Namen der Anwohner der Niederen Straße ihrem Vorredner Franz-Josef Krämer von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum bei. „Das wird ein Selbstläufer“, meinte Josef Pieper, als die Anwesenden vielleicht schon Ritter, Adelsleute und Landsknechte vor dem geistigen Auge durch die Rüthener Straßen laufen sahen. In die Richtung wird es wohl gehen, „wir sollten den Historischen Aspekt nicht außer Acht lassen“, brachte es Tourismusmanager Klaus Hötte auf den Punkt. Aber das kann von dem Mittelalter bis zu Oldtimertreckern reichen, wurden verschiedene Ideen genannt und Spielraum für Vorstellungen und Inhalte unterschiedlicher teilnehmender Akteure gelassen. Auch die Finanzierung und Sponsoring wurden angesprochen. Und Dank angeschaffter Notstromaggregate und eingelagerter Dieselvorräte sei auch an abgelegenen Plätzen eine Stromversorgung gegeben, erhielten die Planungsszenarien zu einem Blackout auch aus einem anderen Blickwinkel einen sinnvollen Hintergrund.
Die Stadtverwaltung und Rüthener vereine haben sich zu einem zweiten Gedankenaustausch getroffen
In dem anschließenden lockeren Austausch merkte man, dass sich auch die Vereinsvertreter schon Gedanken gemacht hatten und Ideen einbringen. Wo finden welche Aktionen statt? Um die Frage zu beantworten, muss man erstmal wissen, was alles stattfinden soll, richtete Ortsvorsteher Rudolf Fromme den Blick auf die weiteren Planungen. Ein Publikumsmagnet kann eine Stadterstürmung sein, für die die Stadtmauer eine authentische Kulisse bietet, war zu hören. In der Innenstadt gibt es von Marktplatz bis zu dem Krummen Hagen Plätze, zu berücksichtigen sind möglicherweise noch andauernde Stadtsanierungsarbeiten. Daher wurde überlegt, den Schwerpunkt der Schauplätze mehr westlich der Hachtorstraße zu verlegen, das alte Rathaus, Haus Buuck, die St. Johanneskirche und die angrenzenden Straßen wurden als passende Lokalitäten aufgezählt. Weitere Ideen wurden schon konkreter und nannten exemplarisch eine kulinarische Meile und historische Karussells. Wichtig wurde auch das richtige Outfit erachtet. „Das Tüpfchen auf dem I sind historische Gewandungen“, pflichtete Beatrix Krüper im Namen der Anwohner der Niederen Straße ihrem Vorredner Franz-Josef Krämer von dem Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum bei. „Das wird ein Selbstläufer“, meinte Josef Pieper, als die Anwesenden vielleicht schon Ritter, Adelsleute und Landsknechte vor dem geistigen Auge durch die Rüthener Straßen laufen sahen. In die Richtung wird es wohl gehen, „wir sollten den Historischen Aspekt nicht außer Acht lassen“, brachte es Tourismusmanager Klaus Hötte auf den Punkt. Aber das kann von dem Mittelalter bis zu Oldtimertreckern reichen, wurden verschiedene Ideen genannt und Spielraum für Vorstellungen und Inhalte unterschiedlicher teilnehmender Akteure gelassen. Auch die Finanzierung und Sponsoring wurden angesprochen. Und Dank angeschaffter Notstromaggregate und eingelagerter Dieselvorräte sei auch an abgelegenen Plätzen eine Stromversorgung gegeben, erhielten die Planungsszenarien zu einem Blackout auch aus einem anderen Blickwinkel einen sinnvollen Hintergrund.
Alter Film lädt zum Mitmachen ein
Nun möchte die Planungsgruppe sich wieder zusammensetzen und konkret werden. Um sich vielleicht noch weitere Anregungen von dem vorherigen Stadtjubiläum zu holen, sollen in einer öffentlichen Veranstaltung zwei Filme von der 800 Jahr Feier gezeigt werden. Das schafft Bewusstsein und Begeisterung in der Bevölkerung und lädt zum Mitmachen ein. Ort und Datum werden noch rechtzeitig bekanntgegeben. Auch sonst waren die Aufbruchstimmung und Begeisterung spürbar, zu tief stapeln ist nicht mehr angesagt. Beschlossen zu sein scheint: Rüthen möchte wieder ein großes Stadtjubiläum feiern, zu dem neben der Bevölkerung auch Gäste aus Nah und Fern in die historische Innenstadt eingeladen werden. Wir halten unsere Leserinnen und Leser weiter auf dem Laufenden.
Die Gestaltung des Marktplatzes war ein Thema, zu dem eine E-Bike-Ladestation und Solarleuchten, Platz für Fahrgeschäfte und mobile Gestaltungselemente wie Pflanzkübel oder Spielgeräte genannt wurden. Als Materialien wünschten sich Bürger Rüthener Grünsandstein und Holz.
Auch die Bürger können sich daran beteiligen und waren bei einem Werkstattgespräch im Anschluss an der Informationsveranstaltung auf dem Marktplatz zu einem kreativen Gedankenaustausch eingeladen.
Die Gestaltung des Marktplatzes war ein Thema, zu dem eine E-Bike-Ladestation und Solarleuchten, Platz für Fahrgeschäfte und mobile Gestaltungselemente wie Pflanzkübel oder Spielgeräte genannt wurden. Als Materialien wünschten sich Bürger Rüthener Grünsandstein und Holz.
 Rüthen. Zu der Stadtsanierung hatte die Stadtverwaltung zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, bei der die Fördermaßnahmen am Marktplatz und in der Hochstraße vorstellt wurden.
Ende April zieht die Stadtverwaltung in die Ausweichquartiere, bei den dann folgenden Sanierungsarbeiten an dem Verwaltungsgebäude und in der Innenstadt haben die Planer auch schon den Stadtgeburtstag im Jahr 2025 im Blick. Mit den Planungen wurde die Garten- und Landschaftsgestalterin Ilse Ebbinghaus nach einem Ausschreibungsverfahren beauftragt.
Auch die Bürger können sich daran beteiligen und waren bei einem Werkstattgespräch im Anschluss an der Informationsveranstaltung auf dem Marktplatz zu einem kreativen Gedankenaustausch eingeladen.
Innenstadtgestaltung kann auch von Bürgern mitgeplant werden
 Rüthen. Die Städte und Gemeinden in Deutschland stehen beim Thema Mobilität und Verkehr vor großen Herausforderungen. Doch nur eine stadt- und umweltfreundliche Gestaltung der Mobilität trägt eine Stadt in die Zukunft, sagt die Kommunale Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessenere Geschwindigkeiten“, die in ihrem Positionspapier auf Tempo 30 setzt. Die SPD-Fraktion Rüthen hat den Antrag an die Stadt gestellt, dieser Initiative beizutreten. In ihrer Begründung nennt sie, dass lebendige, attraktive Städte lebenswerte öffentliche Räume brauchen. „Ein wesentliches Instrument sei ein stadtverträgliches Geschwindigkeitsniveau auf den Hauptverkehrsstraßen, die nach Auffassung der Genossen ein Treiber von Lärm- und Schadstoffbelastungen oder auch Unfällen seien. Sicherer, leiser und sauberer könnten sie sein, so die sozialdemokratische Vermutung. Die Kommunen aber haben immer noch nicht die Möglichkeit zu entscheiden, wann und wo Geschwindigkeiten flexibel und ortsbezogen angeordnet werden. „Die Städte und Gemeinden brauchen einen neuen straßenverkehrsrechtlichen Rahmen, der es ihnen ermöglicht, Tempo 30 als verkehrlich, sozial, ökologisch und baukulturell angemessene Höchstgeschwindigkeit dort anzuordnen, wo sie es für sinnvoll erachten“, heißt es im Papier. Zwar seien sowohl vom Bundestag als auch von der Verkehrsministerkonferenz und dem Bundeskabinett vereinzelte Beschlüsse zu sichererem Radverkehr oder attraktiverem Fußverkehr beschlossen worden, doch solle nun der Bund aktiv werden, um ein evaluiertes Modellvorhaben in die Wege leiten zu können, das es ermöglicht, verschiedene Aspekte zu untersuchen.
 Rüthen. Die SPD Ortsvereine Rüthen und Drewer und der SPD Ortsverein Haar sind nun zu einem Verein zusammengegangen. Der Verschmelzung der beiden Ortsvereine stimmten die Mitglieder einstimmig zu. Der neue Ortsverein heißt SPD-Ortsverein Rüthen, neuer Vorsitzender ist Sven Bartzsch-Erling, zu seinem Stellvertreter wurde Andre Grüne gewählt, Die Kasse führt Renate Heidmann, Beisitzer ist Anton Grüne. Die Gründungsversammlung leitete Karsten Gerlach, Geschäftsführer des Unterbezirks Soest / HSK. Fraktionsvorsitzender Johannes Erling dankte den ausscheidenden Vorsitzenden Bernd Cordes (Rüthen und Drewer), und Andre Grüne (Haar) mit einem Blumengeschenk. Beide hatte die Ortsvereine auch in schwierigen Zeiten verantwortungsvoll geführt, lobte Erling. Blumengeschenke bekamen auch die ausgeschiedenen Kassierer Josef Flormann und Anton Grüne. Sven Bartzsch- Erling ging in seiner Eröffnungsrede auf die vielen Aufgaben des neuen Ortsvereines ein. Es gilt die Kräfte zu bündeln und die Herausforderungen zu stemmen, welche auf den Verein warten. „Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam schaffen wir das“, so das Credo des neuen Vorsitzenden.
Tempo 30 selbst bestimmen können
SPD bündelt Kräfte in
einem Ortsverein
 Altenrüthen. Im 19. Jahrhundert bedeutete die Eisenbahn „den Anschluss an die Wege des Weltverkehrs“. Auch Altenrüthen war an die damalige Form des weltweiten Netzes angeschlossen, was heute das Internet ist, war seinerzeit eben ganz handfest die Eisenbahnschiene, und die läuft bis heute am Altenrüthener Bahnhof vorbei durch das Möhnetal.
Den Anfang nahm die Eisenbahn in dem heimischen Bereich 1883 mit der WLE (Warstein-Lippstädter-Eisenbahn), die eine Verbindung von Warstein nach Lippstadt in Betrieb nahm. Bei der Eröffnung der Strecke Belecke – Brilon im Jahre 1898 wurde die WLE umbenannt in Westfälische Landes-Eisenbahn, die heute noch ein wichtiger Faktor im regionalen Güterverkehr ist.
Da war es ein liebes Detail, dass Karl-Friedrich Hillesheim seinen Vortrag über die Bedeutung der Eisenbahn für Altenrüthen auf dem zehnten Heimatnachmittag in dem Dorf mit dem Nachdruck einer alten Fahrkarte eröffnete, wie sie bis 1927 in Altenrüthen in der damaligen Gaststätte Henne verkauft wurde. Um zum Bahnhof zu kommen, musste man dann aber erstmal gut zwei Kilometer ins Möhnetal laufen. Die vorgestellte Fahrkarte war mit dem 10. April 1904 datiert, sie kostete 25 Pfennig und war für eine Fahrt zwischen Altenrüthen und Belecke gültig. Auf dem Heimatnachmittag konnte der Nachdruck gegen eine Spende für den Altenrüthener Kindergarten als nettes Erinnerungsstück erworben werden.
 Altenrüthen. Im 19. Jahrhundert bedeutete die Eisenbahn „den Anschluss an die Wege des Weltverkehrs“. Auch Altenrüthen war an die damalige Form des weltweiten Netzes angeschlossen, was heute das Internet ist, war seinerzeit eben ganz handfest die Eisenbahnschiene, und die läuft bis heute am Altenrüthener Bahnhof vorbei durch das Möhnetal.
In Altenrüthen hatte der Dorfgemeinschaftsverein wieder zu einem Heimatnachmittag mit Karl-Friedrich Hillesheim und Hans-Josef Wessel eingeladen
Von der Eisenbahn, der Pfarrkirche und Heiligenhäuschen
Der Bahnhof Altenrüthen diente aber nicht nur dem Personenverkehr, sondern auch dem Gütertransport. Während es früher in der Hauptsache auch Steine waren, die aus dem Steinbruch mit einer Feldbahn herantransportiert wurden, ist es heute der Holztransport der Firma Fisch oder zwischenzeitlich Ware aus dem Erdenwerk Kleeschulte. Eine interessante Anekdote waren auch Berichte über andere Strecken in der Region. An einem Bahnhof in Hanglage konnte der Zug nicht anfahren, da wurde das Fahrtempo reduziert und im Laufschritt eingestiegen.
In einem zweiten Teil des Heimatnachmittags wurden Auszüge und Höhepunkte aus dem als Nr. 129 in der Reihe „Westfälische Kunststätten“ im November 2022 erschienenen Heft von Karl-Friedrich Hillesheim über die Altenrüthener Kirche vorgestellt. Mit diesem Heft steht die Kirche St. Gervasius und Protasius nun in einer Reihe mit vielen anderen bedeutenden Bauwerken in Westfalen wie dem Paderborner Dom, dem Rathaus und Friedenssaal in Münster, der Abtei Liesborn, dem Schloss Cappenberg, der Jesuitenkirche in Büren, der Burg Bilstein und anderen. Was wäre Altenrüthen ohne seine Kirche, blickte Hillesheim auf die Architektur, zugemauerte Turmfenster wegen späterer Anbauten, die Figuren auf den Beichtstühlen oder die Silbermünze „Pfaffenfeindtaler“ in Zusammenhang mit dem Raub des Kirchenschatzes in Altenrüthen. Und wurde der Marienaltar des Kapuzinerklosters in Rüthen im Rahmen der Säkularisation vielleicht nach Altenrüthen verkauft, wie eine ältere Figur in der Pfarrkirche vermuten lassen kann? Und auch die Herkunft der Monstranz wird in dem Heft erläutert, wer es nachlesen möchte, kann das Heft für 4,60€ kaufen, machte Hillesheim Werbung in eigener Sache.
Hans-Josef Wessel wusste von Theo Breider, dass der 1935 Verkehrsdirektor in Münster wurde. Von ihm hatte Wessel eine plattdeutsche Anekdote mitgebracht, in der es darum ging, dass ein Kind als Fahrgast jünger gemacht wurde, um den Fahrkartenpreis zu verringern. Die lange Hose hatte den jungen Mann schließlich verraten, denn die trug man üblicherweise erst ab einem erwachseneren Alter.
Der Bahnhof Altenrüthen diente aber nicht nur dem Personenverkehr, sondern auch dem Gütertransport. Während es früher in der Hauptsache auch Steine waren, die aus dem Steinbruch mit einer Feldbahn herantransportiert wurden, ist es heute der Holztransport der Firma Fisch oder zwischenzeitlich Ware aus dem Erdenwerk Kleeschulte. Eine interessante Anekdote waren auch Berichte über andere Strecken in der Region. An einem Bahnhof in Hanglage konnte der Zug nicht anfahren, da wurde das Fahrtempo reduziert und im Laufschritt eingestiegen.
Ab dem 25. November 1927 konnten die Fahrkarten im Restaurant „Zur Waldesruh“ direkt am Bahnhof Altenrüthen im Möhnetal gekauft werden, wusste Hillesheim zu berichten. An die bewegte Geschichte dieses Gebäudes konnten sich noch viele Altenrüthener lebhaft erinnern.
Mit zunehmendem Busverkehr wurde die Eisenbahn auch touristisch genutzt, auf die Initiative von Theo Breider aus Effeln brachte der Kiepenkerl-Express Ausflügler nach Rüthen oder aus dem heimischen Möhnetal in die Region.
In einem zweiten Teil des Heimatnachmittags wurden Auszüge und Höhepunkte aus dem als Nr. 129 in der Reihe „Westfälische Kunststätten“ im November 2022 erschienenen Heft von Karl-Friedrich Hillesheim über die Altenrüthener Kirche vorgestellt. Mit diesem Heft steht die Kirche St. Gervasius und Protasius nun in einer Reihe mit vielen anderen bedeutenden Bauwerken in Westfalen wie dem Paderborner Dom, dem Rathaus und Friedenssaal in Münster, der Abtei Liesborn, dem Schloss Cappenberg, der Jesuitenkirche in Büren, der Burg Bilstein und anderen. Was wäre Altenrüthen ohne seine Kirche, blickte Hillesheim auf die Architektur, zugemauerte Turmfenster wegen späterer Anbauten, die Figuren auf den Beichtstühlen oder die Silbermünze „Pfaffenfeindtaler“ in Zusammenhang mit dem Raub des Kirchenschatzes in Altenrüthen. Und wurde der Marienaltar des Kapuzinerklosters in Rüthen im Rahmen der Säkularisation vielleicht nach Altenrüthen verkauft, wie eine ältere Figur in der Pfarrkirche vermuten lassen kann? Und auch die Herkunft der Monstranz wird in dem Heft erläutert, wer es nachlesen möchte, kann das Heft für 4,60€ kaufen, machte Hillesheim Werbung in eigener Sache.
Den Abschluss des Heimatnachmittags bildete ein ausführlicher Bericht über die aktualisierte Bestandsaufnahme der Alten-rüthener Bildstöcke und Heiligenhäuschen als Zeugnisse traditioneller Volksfrömmigkeit. Durch die engagierte Mitarbeit zahlreicher Dorfbewohner liegt nunmehr eine umfangreiche Aufarbeitung der Geschichte dieser Denkmäler vor. Angesichts der Vielzahl im Ort und der nahen Feldflur aufgestellter Objekte zeigt sich eine bemerkenswerte Präsenz, die von Geschichte und überlieferten Werten im Ort berichten. Es wird nun überlegt, wie diese Sammlung für die Öffentlichkeit präsentiert und erhalten werden kann.
Vor und zwischen den Vorträgen waren die Besucher des Heimatnachmittages herzlich zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Für die gute Teilnahme und das engagierte Mitarbeiten an den vorgestellten Themen bedankte sich neben den Dozenten auch Dorfgemeinschaftsvorsitzender Christian Müller.
 Rüthen. Die DLRG Ortsgruppe Rüthen zog auf der Jahreshauptversammlung Bilanz. Insgesamt standen 1.780 Einsatzstunden und 133 Termine in der Statistik, unter den 362 Mitgliedern sind 152 Kinder und Jugendliche. Vorsitzende Petra Golly nannte einen Rettungsschwimmlehrgang sowie Abnahmen für das Deutsche Schwimmabzeichen und das Jugendschwimmabzeichen. Auch die Kindergruppenarbeit mit dem Schwimmen am Freitag hatte wieder stattgefunden. Im Biberbad wurden Wachstunden geleistet. Einige Ausbildungsangebote ruhten nach der angeordneten Coronazwangspause noch, so fanden noch keine Anfängerschwimmlehrgänge statt und auch zu „Rettungsfähigkeit für Pädagogen“ waren keine Veranstaltungen zu verzeichnen. Petra Golly bilanzierte außerdem Personalsorgen bei den Ausbildern, wo im Rahmen der Möglichkeiten aber weitergearbeitet werden soll. Für den Nachwuchs wurden eine Jugendrallye und Bastelaktionen angeboten, in die Jugend soll nach den Versäumnissen der vergangenen Jahre verstärkt investiert werden.
In dem Materialwesen hatten Sebastian Wenge und seine Helfer die Ausrüstung gewartet und einsatzbereit gehalten. Von der Arbeit hatte die DLRG Ortsgruppe Rüthen im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit auch in der Presse berichtet.
Nach dem Kassenbericht von Michael Dusny wurden Vorsitzende Petra Golly, der stellvertretende Geschäftsführer Matthias Koch, Schatzmeister Michael Dusny, die stellvertretende technische Leiterin Vanessa Biermann, Elke Wenge als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Marion Altewulf als Leiterin der Jugendarbeit im Amt bestätigt.
Für 40jährige Mitgliedschaft wurden Marion Altewulf, Silke Buckenthien und Claudia Voß geehrt, seit 25 Jahren sind Jonas Kraienhorsdt, Björn Schiller und Jana Wolff in der DLRG, die Auszeichnung für zehn Jahre erhielten Lotta und Stefan Altewulf, Marina Arens, Isabella Biermann, Bernd und Leo Bracht, Charlotta und Franziska Erling, Anna, Annette, Franz und Sophie Füser, Michele Pree, Anna-Maria Richter, Marleen Röring, Simon Schäfer, Tanja Steffens-Winkler, Lennox stahl, Lina Tikvic und Denise Winkler. Mit dem Verdienstabzeichen in Silber wurde Marion Altewulf, Thomas Arens, Annika Weber und Heike Wördehoff für besondere Verdienste gedankt, die Auszeichnung in Bronze erhielten Nina Arens und Jochen Röring.
Die DLRG macht wieder Angebote im Wasser und hatte auf ihrer Jahreshauptversammlung auch Wahlen und Ehrungen vorzunehmen
Von Kinderschwimmen bis Rettungsschwimmer
Für 40jährige Mitgliedschaft wurden Marion Altewulf, Silke Buckenthien und Claudia Voß geehrt, seit 25 Jahren sind Jonas Kraienhorsdt, Björn Schiller und Jana Wolff in der DLRG, die Auszeichnung für zehn Jahre erhielten Lotta und Stefan Altewulf, Marina Arens, Isabella Biermann, Bernd und Leo Bracht, Charlotta und Franziska Erling, Anna, Annette, Franz und Sophie Füser, Michele Pree, Anna-Maria Richter, Marleen Röring, Simon Schäfer, Tanja Steffens-Winkler, Lennox stahl, Lina Tikvic und Denise Winkler. Mit dem Verdienstabzeichen in Silber wurde Marion Altewulf, Thomas Arens, Annika Weber und Heike Wördehoff für besondere Verdienste gedankt, die Auszeichnung in Bronze erhielten Nina Arens und Jochen Röring.
Genau die richtige Immobilie also für Calle Hansen, den Sascha Ferdinand so schön milieugetreu spielt mit seiner glänzendgoldenen Hose, den gegelten Haaren und der großen Sonnenbrille. Mit seiner Prostituierten Jacky, der Ronja Theuner eine süße naive Art verleiht, möchte er dort den schönsten Puff von Westereiden errichten. "Puff, Bordell, Freudenhaus, Sexsalon – nennen Sie es, wie Sie es wollen", sagt Calle. Für die Sanierung beauftragt er das Bauunternehmerehepaar Pfusch: Leo (Sixten Theuner) steht bei seinem "Marlenchen" (Margret Luig), die die Ehe nach dem Motto "Meins ist meins und deins ist unseres" führt, unterm Pantoffel. Ihr Angestellter Ali (Jannik Pielsticker), arbeitet natürlich nicht schwarz, sondern geht einer "ehrenamtlichen Tätigkeit mit stündlicher Aufwandsentschädigung" nach.
Die Leute vom Bau waren sympathisch und schlau
Die Theatergruppe Westereiden landete mit ihrem Stück einen tollen Erfolg, der viele Lacher erntete und mit Applaus belohnt wurde
 Menzel. Mit der Premiere der Komödie "Die Leute vom Bau – sympathisch und schlau" war die Theatergruppe Westereiden in der Menzeler Schützenhalle zu Gast. Turbulent und schwungvoll ging es auf der Bühne zu, da gab es manchen Lacher und das Publikum kam prima auf seine Kosten.
Die Handlung in dem Dreiakter geht um eine Bruchbude in Westereiden und das, was mit ihr passiert. Da spricht das Bühnenbild schon Bände – die Wände sind mit Peace-Zeichen und anderen Graffitis verziert. Dicke Spinnenweben hängen an den Decken und die Spinnen hängen in den Netzen.
Genau die richtige Immobilie also für Calle Hansen, den Sascha Ferdinand so schön milieugetreu spielt mit seiner glänzendgoldenen Hose, den gegelten Haaren und der großen Sonnenbrille. Mit seiner Prostituierten Jacky, der Ronja Theuner eine süße naive Art verleiht, möchte er dort den schönsten Puff von Westereiden errichten. "Puff, Bordell, Freudenhaus, Sexsalon – nennen Sie es, wie Sie es wollen", sagt Calle. Für die Sanierung beauftragt er das Bauunternehmerehepaar Pfusch: Leo (Sixten Theuner) steht bei seinem "Marlenchen" (Margret Luig), die die Ehe nach dem Motto "Meins ist meins und deins ist unseres" führt, unterm Pantoffel. Ihr Angestellter Ali (Jannik Pielsticker), arbeitet natürlich nicht schwarz, sondern geht einer "ehrenamtlichen Tätigkeit mit stündlicher Aufwandsentschädigung" nach.
Eigentlich hatte es sich aber schon die wilde Hilde (Claudia Hagenhoff), eine Obdachlose, in der Bruchbude gemütlich gemacht.
Wo Bauunternehmer, Obdachlose und das Horizontalgewerbe aufeinandertreffen, da sind Alkohol, derbe Ausdrücke und die ein oder andere körperliche Attacke natürlich nicht weit: Ali ist für Marlenchen mal "Kümmeltürke", mal "Kameltreiber", mal "Teppichflieger", die wilde Hilde geht mit der Einstellung "Die Sauferei macht mein Leben doch erst erträglich" durch eben selbiges, Ali und Leo fangen ohne eine Flasche Bier gar nicht erst an zu bauen und Calle liegt nicht nur einmal vor Schmerzen am Boden, weil er einen Tritt zwischen die Beine kassiert hat. Das Ensemble vervollständigen Madame Petronella (Walburga Hicker), die eigentlich Petra heißt und Puffmutter im Bordell "Zum Rammler" ist, und Bürgermeister Gunnar Raffke (Michael Bracht), trockener Alkoholiker mit fehlendem Bezug zu Geld.
Es ist herrlich, wie sich die Dialoge entwickeln, wie maßgeschneidert die Rollen zu den Laienspielern passen und wie sich amüsante Missverständnisse entwickeln. Schwungvoll und turbulent – das passt. Regisseur Franz-Bernhard Meyer hat ganze Arbeit geleistet und Souffleuse Martina Gottbrath hatte wohl wenig zu tun. Den Applaus und Standing Ovations hatten das Stück und die Theatergruppe dann auch sichtlich verdient.
 Rüthen. Der VdK hatte auch Wahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung, als Vorsitzender Bernd Stork rund 50 Mitglieder des Ortsverbandes Rüthen zu der Jahreshauptversammlung begrüßte. Ein Willkommen galt auch dem Vorsitzenden des VdK Kreisverbandes Soest, Martin Buschhaus. Er überreichte Franz-Josef Götte für 40jährige Mitgliedschaft die Ehrennadel in Silber. Für zehn Jahre wurden Klaus Adams, Hans-Jürgen Blecke und Bernd Stork ausgezeichnet. Bei den Wahlen bestätigte die Versammlung den stellvertretenden Vorsitzenden Franz Goldmann, Schriftführer Theodor Fromme und die Beisitzer Klaus Adams, Brigitte Becker, Klara Kloer und Bernhard Gockel. Neu im Vorstandsteam wurde Birgit Theine begrüßt. Auf der RÜFA stellt sich der Verein vor, im weiteren Jahresplan stehen Sommerkaffee, eine Stadtführung und Tagesausflüge sowie eine Weihnachtsfeier.
Die Jahreshauptversammlung endete mit einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde.
 Rüthen. In die Welt der Musicals entführt der Kammerchor Rüthen in seinem nächsten Konzert, das am Samstag, dem 6. Mai in der neuen Aula des Gymnasiums stattfinden wird. Nachdem die letzten beiden größeren Projekte mit Werken von Bruckner und Mozart einen starken kirchenmusikalischen Akzent gesetzt haben, werden nunmehr Höhepunkte der vokalen Unterhaltungsmusik präsentiert. Ein Meilenstein dieser Gattung ist Leonard Bernsteins "West Side Story". Dieser Klassiker der Musicalliteratur ist erst kürzlich neu verfilmt worden und hat dabei bewiesen, dass er seit den 1950er Jahren nichts an seiner Aktualität, aber auch nichts an seinem musikalischen Drive eingebüßt hat. Neben dem balladenhaften "Maria" kommt das besonders in den mitreißenden Songs "Tonight", "I feel pretty" und "America" zum Ausdruck.
Dramatischer geht es in Andrew Lloyd Webbers "Phantom der Oper" zu, das neben sehnsuchtsvollen Solostücken – die von den einzelnen Registern des Kammerchors übernommen werden – auch mit düsteren und atmosphärischen Passagen aufwartet. Noch großformatiger wird es in Claude-Michel Schönbergs "Les Misérables". Das Werk, das seit fast 40 Jahren ununterbrochen im Londoner West End Besucherinnen und Besucher begeistert, ist ebenfalls opulent verfilmt worden. Die vielschichtige Handlung beinhaltet neben dem persönlichen Konflikt zwischen einem Kommissar und einem Ex-Sträfling eine gehörige Portion Gesellschaftskritik und natürlich die obligatorische Liebesgeschichte.
Auch die Musik von Abba gehört schon längst zu den Klassikern der Popliteratur. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis die beliebten Hits des schwedischen Quartetts ebenfalls in einem Musical – und selbstverständlich einem Film – zu einem unterhaltsamen Gesamtwerk zusammengeführt wurden. In "Mamma mia" kommen neben dem Titelsong auch Welthits wie "Thank you for the Music" und "Dancing Queen" auf die Musicalbühne.
Als besonderes Highlight wird der Konzertabend durch jazzige Töne des Saxophonisten Wolfgang Surrey bereichert. Gemeinsam mit dem Pianisten des Abends, Tilman Wolf, sorgt er mit seinem Solobeitrag für unterhaltsame musikalische Abwechslung.
Damit auch die leiblichen Genüsse nicht zu kurz kommen, wird das Eventteam Wiegelmann die Besucherinnen und Besucher in der Konzertpause mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten und Getränken verwöhnen.
Eine besondere Freude bereitet dem Kammerchor an diesem Wochenende der Gemischte Chor Egeln, der anlässlich des 60jährigen Bestehens des Kammerchors zu Besuch in der Bergstadt ist. Damit wird auch ein starkes Zeichen gesetzt, dass die Partnerschaft mit der Stadt in der Magdeburger Börde noch aktiv gelebt wird.
Karten für das Musicalkonzert sind wie immer in der Hirsch-Apotheke Rüthen sowie bei allen Chormitgliedern zum ermäßigten Vorverkaufspreis von 9€ (Abendkasse 10€) erhältlich. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr.
 Rüthen. Der VdK hatte auch Wahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung, als Vorsitzender Bernd Stork rund 50 Mitglieder des Ortsverbandes Rüthen zu der Jahreshauptversammlung begrüßte. Ein Willkommen galt auch dem Vorsitzenden des VdK Kreisverbandes Soest, Martin Buschhaus. Er überreichte Franz-Josef Götte für 40jährige Mitgliedschaft die Ehrennadel in Silber. Für zehn Jahre wurden Klaus Adams, Hans-Jürgen Blecke und Bernd Stork ausgezeichnet. Bei den Wahlen bestätigte die Versammlung den stellvertretenden Vorsitzenden Franz Goldmann, Schriftführer Theodor Fromme und die Beisitzer Klaus Adams, Brigitte Becker, Klara Kloer und Bernhard Gockel. Neu im Vorstandsteam wurde Birgit Theine begrüßt. Auf der RÜFA stellt sich der Verein vor, im weiteren Jahresplan stehen Sommerkaffee, eine Stadtführung und Tagesausflüge sowie eine Weihnachtsfeier.
Der Kammerchor präsentiert "Musicals!"
Neben Ehrungen und Wahlen hat der VdK auch einige geplante Veranstaltungen
Am 6. Mai findet ein Konzert im Friedrich-Spee-Gymnasium statt. Karten sind in der Hirsch-apotheke und bei den Chormitgliedern erhältlich
Auf der Jahreshauptversammlung wurden Mitglieder geehrt und deR kalender geplant
Der Verein „Unser Menzel e.V.“ blickte auf verschiedene Veranstaltungen und hat auch für die nächsten Monate Pläne für das Dorf
Der Dorfpark wurde zu einem Treffpunkt im Ort
In dem Kassenbericht von Beate Gante wurde auch nochmal an einige Veranstaltungen erinnert. In den Wahlen wurden Vorsitzender Stephan Rüther und Schriftführerin Katja Füser im Amt bestätigt, ebenso die Beisitzer Vera Dusny und Ludwig Linnhoff. Verabschiedet wurden die Beisitzer Philipp Rüther, Kathrin Behrendt und Alois Geise, zum Dank der Versammlung für die geleistete Arbeit gab es Applaus. Als Nachfolger arbeiten nun Tanja Geise, Burkhard Rüther und Daniel Buschkühl im Vorstand mit.
Als weitere Termine haben die Menzeler sich das Palmbundbinden der Kommunionkinder am zweiten April und ein Erdbeerpflücken am zehnten Juni notiert, am 26. August ist ein Fest im Dorfpark geplant, am vierten November ist ein Kinotag für Groß und Klein in der Schützenhalle geplant, wenn zwei Filme gezeigt werden.
 Menzel. In Menzel wurden im vergangenen Jahr noch Feierlichkeiten zu dem Dorfgeburtstag nachgeholt, außerdem hatte der Ort den Dorfpark gestaltet und mit einem Fest eröffnet. „Es war ein schönes und erfolgreiches Jahr“, fasste Vorsitzender Stephan Rüther bei der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins „Unser Menzel“ seinen Blick auf die vergangene Zeit zusammen. Ein besonderer Gruß galt Ratsvertreter Burkhard Rüther, Ortsvorsteherin Ute Oel und Abordnungen der heimischen Vereine.
Fast wie ein Klassentreffen war „Menzel feiert“, als die Dorfbewohner und ehemalige Menzeler noch im Rahmen der nachgeholten Jubiläumsfeierlichkeiten zu einer Wiedersehensfeier eingeladen waren. Nach einem Gottesdienst und kurzen Grußworten stand der Tag unter dem Motto „Alte Freunde wiedersehen“ im Zeichen der Geselligkeit. Lob hatte Stephan Rüther nochmal für die erstellte Dorfchronik, die den Ort im geschichtlichen Hintergrund und aus verschiedenen Blickwinkeln abbildet.
Außerdem wurde wieder die heimische Feldflur gereinigt, besonders die Dorfjugend hatte zahlreich mit angepackt. Die neu aufgestellte Hütte in dem Dorfpark wurde mit einem Fest eröffnet, ein Dank galt der Stadt für die Unterstützung. An einem anderen Tag wurden die Vegetation im Dorfpark gepflegt und aufgestellte Geräte gewartet. Im Ausblick möchte der Verein dort in die Stromanschlüsse und eine Wasserentnahmestelle investieren.
Alt und Jung hatten bei einem Kneipenquiz viel Freude, außerdem wurde die Internetseite mit aktuellen Beiträgen gepflegt.
In dem Kassenbericht von Beate Gante wurde auch nochmal an einige Veranstaltungen erinnert. In den Wahlen wurden Vorsitzender Stephan Rüther und Schriftführerin Katja Füser im Amt bestätigt, ebenso die Beisitzer Vera Dusny und Ludwig Linnhoff. Verabschiedet wurden die Beisitzer Philipp Rüther, Kathrin Behrendt und Alois Geise, zum Dank der Versammlung für die geleistete Arbeit gab es Applaus. Als Nachfolger arbeiten nun Tanja Geise, Burkhard Rüther und Daniel Buschkühl im Vorstand mit.
Als der Verlag das Heft dann einstellte, die räumliche Distanz zu Rüthen hatte sich wohl als wirtschaftlicher Nachteil erwiesen, haben der damalige Vorstand der Werbegemeinschaft um Bernd Lehmann, Björn Althaus, Ulrich Pieper und Lothar Hopp mit dem Team um Marcus Kloer und Markus Oel überlegt, Rüthen extrastark in Eigenregie herauszugeben und nach einer erfolgreichen Planung und notwendigen Vorbereitungen erschien das erste selbstgestaltete Heft im April 2004 – wie die 200. Ausgabe auch im Vorfeld einer Rüthener Fachmesse. Ja, so schließt sich der Bogen in gewisser Weise. Rüthen extrastark in Eigenregie ist inzwischen quasi „volljährig“ und erwachsen geworden. Das Lokalmagazin hat sich in Rüthen etabliert, viele Leserinnen und Leser freuen sich schon regelmäßig, sieben Mal im Jahr das Heft kostenlos im Briefkasten zu haben, Ankündigungen, Nachberichte, Neues aus der Geschäftswelt und manches Döneken aus der Heimat zu lesen und reichlich bebildert vor dem geistigen wie optischen Auge lebendig werden zu lassen. Häufig hören wir Lob und Zuspruch für unsere Arbeit. „Dafür möchten wir Danke sagen und wollen uns auch in Zukunft bemühen, Ihnen mit dem Heft eine Freude zu machen“, sagt Marcus Kloer im Namen von Herausgeber und Mitarbeitern.
Und auch die Geschäftswelt freut sich über Rüthen extrastark und erreicht mit ihren Anzeigen in dem gutgelesenen Heft die gesamte Bevölkerung in dem Stadtgebiet Rüthen und Effeln – zuverlässig, effektiv und zu absolut günstigen Preisen. Wie auch Sie mit ihrem Unternehmen Anzeigenkunde in Rüthen extrastark werden können, verraten wir auch auf unserer neuen Internetseite, die wir auf Seite 92 vorstellen.
 Rüthen. Gut 26 Jahre ist es her, als die Werbegemeinschaft Rüthen plante, ein eigenes Heft mit Berichten aus der Stadt und den Ortschaften sowie als attraktives und gut gelesenes Werbemedium für die heimische Geschäftswelt herauszubringen. Damals setzte man auf einen Verlag, der in der Region von Delbrück bis Rüthen verschiedene Publikationen auflegte. Schon damals war ein Journalistenteam in Rüthen unterwegs, um Artikel über Veranstaltungen, Ankündigungen und Nachberichte von Festen und Großereignissen, Firmenportraits und manches Vereins- oder Nachbarschaftstreffen zu schreiben, dabei konnten wir auch interessante Blicke hinter die Kulissen des lokalen Geschehens werfen.
Als der Verlag das Heft dann einstellte, die räumliche Distanz zu Rüthen hatte sich wohl als wirtschaftlicher Nachteil erwiesen, haben der damalige Vorstand der Werbegemeinschaft um Bernd Lehmann, Björn Althaus, Ulrich Pieper und Lothar Hopp mit dem Team um Marcus Kloer und Markus Oel überlegt, Rüthen extrastark in Eigenregie herauszugeben und nach einer erfolgreichen Planung und notwendigen Vorbereitungen erschien das erste selbstgestaltete Heft im April 2004 – wie die 200. Ausgabe auch im Vorfeld einer Rüthener Fachmesse. Ja, so schließt sich der Bogen in gewisser Weise. Rüthen extrastark in Eigenregie ist inzwischen quasi „volljährig“ und erwachsen geworden. Das Lokalmagazin hat sich in Rüthen etabliert, viele Leserinnen und Leser freuen sich schon regelmäßig, sieben Mal im Jahr das Heft kostenlos im Briefkasten zu haben, Ankündigungen, Nachberichte, Neues aus der Geschäftswelt und manches Döneken aus der Heimat zu lesen und reichlich bebildert vor dem geistigen wie optischen Auge lebendig werden zu lassen. Häufig hören wir Lob und Zuspruch für unsere Arbeit. „Dafür möchten wir Danke sagen und wollen uns auch in Zukunft bemühen, Ihnen mit dem Heft eine Freude zu machen“, sagt Marcus Kloer im Namen von Herausgeber und Mitarbeitern.
RÜTHENextrastark
200 Ausgaben
200. AUSGABE
Die Rüthen extrastark Geburtstagsparty am 22. April
Die Erfolgsgeschichte von Rüthen extrastark und die 200. Aus- gabe möchten wir mit Ihnen feiern. An dem RüFa-Wochenende findet am Samstagabend auf der Eventbühne an der Kreuzung Mittlere Straße – Hochstraße ein Konzert mit der Live-Band Enjoy statt. Namensgeber und Sponsor der Veranstaltung ist Rüthen extrastark und zu dem Jubiläum gibt es nicht nur gute Musik auf die Ohren, sondern auch Freibier zum Konzertbeginn. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns den Rüthen extrastark-Geburtstag zu feiern und einen tollen Konzertabend mit Freunden und gutgelaunten Menschen zu erleben.
Herausgeber von Rüthen extrastark ist die Werbegemeinschaft Rüthen e.V., erstellt wird das Heft von einem Team, das sich im Laufe der Jahre auch veränderte. Herausforderungen wurden erfolgreich angegangen und das Heft kontinuierlich weiterentwickelt. Von Anfang an ist Marcus Kloer für die journalistischen Beiträge zuständig. Viele Termine besucht er mit Stift, Block und Kamera selber, von anderen Veranstaltungen werden eingereichte Artikelvorschläge journalistisch nachbearbeitet. Zwei Grafikdesigner gestalten nach den Vorlagen das Heft und passen die Werbeanzeigen an – das ist für die Kunden übrigens kostenlos. Christoph Blecke ist als kreativer Kopf seit 2012 im Team und wird seit 2018 von Estuardo Vargas unterstützt, seither liefern sich die beiden in den Ausgaben immer wieder ein ausgeglichenes Wettrennen um die ansprechende Gestaltung des Heftes. Andreas Ort, Jan Brings und Niklas Gockel sind die drei Anzeigenberater von Rüthen extrastark, sie informieren die Kunden auch vor jeder Ausgabe rechtzeitig über das Erscheinen des Heftes und klären Anzeigenänderungen mit ihnen ab. Auf den folgenden Seiten stellt sich unser Team mit kurzen Steckbriefen vor und verrät dabei auch ein bisschen von dem, was wir sonst so machen.
Und auch die Geschäftswelt freut sich über Rüthen extrastark und erreicht mit ihren Anzeigen in dem gutgelesenen Heft die gesamte Bevölkerung in dem Stadtgebiet Rüthen und Effeln – zuverlässig, effektiv und zu absolut günstigen Preisen. Wie auch Sie mit ihrem Unternehmen Anzeigenkunde in Rüthen extrastark werden können, verraten wir auch auf unserer neuen Internetseite, die wir auf Seite 92 vorstellen.
Herausgeber von Rüthen extrastark ist die Werbegemeinschaft Rüthen e.V., erstellt wird das Heft von einem Team, das sich im Laufe der Jahre auch veränderte. Herausforderungen wurden erfolgreich angegangen und das Heft kontinuierlich weiterentwickelt. Von Anfang an ist Marcus Kloer für die journalistischen Beiträge zuständig. Viele Termine besucht er mit Stift, Block und Kamera selber, von anderen Veranstaltungen werden eingereichte Artikelvorschläge journalistisch nachbearbeitet. Zwei Grafikdesigner gestalten nach den Vorlagen das Heft und passen die Werbeanzeigen an – das ist für die Kunden übrigens kostenlos. Christoph Blecke ist als kreativer Kopf seit 2012 im Team und wird seit 2018 von Estuardo Vargas unterstützt, seither liefern sich die beiden in den Ausgaben immer wieder ein ausgeglichenes Wettrennen um die ansprechende Gestaltung des Heftes. Andreas Ort, Jan Brings und Niklas Gockel sind die drei Anzeigenberater von Rüthen extrastark, sie informieren die Kunden auch vor jeder Ausgabe rechtzeitig über das Erscheinen des Heftes und klären Anzeigenänderungen mit ihnen ab. Auf den folgenden Seiten stellt sich unser Team mit kurzen Steckbriefen vor und verrät dabei auch ein bisschen von dem, was wir sonst so machen.
RÜTHENextrastark
Name: Marcus Kloer
Im Team seit: 1996
Aufgabe: journalistische Beiträge und Anzeigenberatung
Alter: 50
Beruf: Sparkassenbetriebswirt
Hobbies: Journalismus, Fahrrad fahren, Fußball gucken und Musik
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Es macht Freude, mit der Kamera unterwegs zu sein, viele Sachen und Menschen kennenzulernen und den Lesern mit dem Heft eine Freude zu machen.
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Da gibt es zahlreiche, ich nenne den Moment, als mich ein Druckereimitarbeiter fragte, ob wir das Heft in Eigenregie machen möchten und ich nicht Nein sagte, trotz der vielen zu erwartenden Arbeit.
Name: Christoph Blecke
Im Team seit: 2012
Aufgabe: Gestaltung und Technik
Alter: 29
Beruf: Softwareentwickler bei Shoogee GmbH & Co. KG
Hobbies: Wandern, Filme & Serien, Fotografie, Schwimmen
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Jedes Heft hat neue grafische Herausforderungen, die ich gerne umsetze. Zusammen mit einem gut eingespielten Team macht es einfach Spaß, sieben Mal im Jahr ein neues Heft auf die Beine zu stellen, das von vielen Rüthenern gelesen wird
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Die (wenn auch manchmal anstrengenden) ergiebigen nächtlichen Heftüberarbeitungen mit Marcus Kloer und natürlich unsere Weihnachtsfeiern.
Name: Andreas Ort
Im Team seit: 2010
Aufgabe: Anzeigenbetreuer
Alter: 30
Beruf: Sales Coordinator bei DT Swiss
Hobbies: Laufen, Rad fahren, Klavier spielen
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Das Heft ist von Rüthenern für Rüthen! Ich arbeite gerne daran, etwas Gutes für meine Heimatstadt zu tun
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Alle Sprachnachrichten von Alex Ballhorn!
Unser Team stellt sich vor
UNSER TEAM
Name: Niklas Gockel
Im Team seit: 2017
Aufgabe: Anzeigenbetreuer
Alter: 27
Beruf: Student
Hobbies: Fußball, Feiern, Lesen, Podcasts und seit Corona sogar Spazierengehen.
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Marcus Kloer schafft es bereits über Jahre hinweg ein Team zu bilden, das nicht nur freundschaftlich eng verwoben ist, sondern auch gut geölt funktioniert. Darin zu arbeiten macht mir viel Spaß. Ich hoffe und denke, dass man das an den Ausgaben letztlich auch erkennen kann.
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Es sind wahrscheinlich die Kleinigkeiten. Von nächtlichen Telefonaten mit dem Team, über die netten Gespräche mit unseren tollen Kunden hin zu den feuchtfröhlichen Weihnachtsfeiern.
Name: Estuardo Vargas
Im Team seit: 2018
Aufgabe: Gestaltung
Alter: 40
Beruf: Kommunikationsdesigner & UX/UI Spezialist
Hobbies: Interessiert an Sport, Kunst, Geschichte, Reisen, Internationale Politik
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Ich bin gerne bei einem Projekt dabei, das zu 100% in Rüthen für die Menschen in Rüthen realisiert wird. Es macht Spaß, in einem engagierten, professionellen Team zu arbeiten.
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Ich bin beeindruckt von der Leidenschaft und dem Enthusiasmus, den lokale Unternehmen, Vereine und Organisationen in jede einzelne Aktivität stecken. Das zeigt, dass Rüthen eine gesunde und dynamische Gesellschaft ist.
Name: Jan Brings
Im Team seit: 2013
Aufgabe: Anzeigenbetreuer
Alter: 28
Beruf: Baustoffkaufmann bei Bauzentrum Spies
Hobbies: Fußball, Zeit mit Freunden verbringen, Musik (Konzerte besuchen)
Warum ich gerne an Rüthen extrastark mitarbeite: Da ich als Kind schon gerne in dem Heft geblättert habe, ist es einfach eine große Freude ein Teil des Teams zu sein, das diese schöne Tradition am Leben hält. Rüthen extrastark gehört einfach zu Rüthen!
Ein besonderes Erlebnis während meiner Arbeit für Rüthen extrastark: Da denke ich an die schönen Weihnachtsfeiern, die wir mit dem Team haben, aber auch viele nette Telefonate und persönliche Gespräche mit den treuen Werbekunden.
RÜTHENextrastark
Trotzdem sind wir natürlich offen für moderne Technik und neue Medien. Sei es in der Produktion des Heftes mit professionellen Grafikprogrammen, Arbeitsteilung über online-Lösungen oder auch mit der neu gestalteten Internetseite von Rüthen extrastark. Passend zu der 200. Ausgabe unseres Heftes haben wir einen neuen internetauftritt gestaltet, der ergänzend zu der Printausgabe zahlreiche weitere Informationen und neue Funktionen bietet.
Programmiert hat den Internetauftritt unser Grafiker Christoph Blecke, der die inhaltliche Konzeption gemeinsam mit Marcus Kloer erarbeitet hat. Auf den Seiten finden Sie nicht nur Informationen über den Herausgeber, die Werbegemeinschaft Rüthen e.V., und unser Team, sondern auch die Metadaten wie Auflage und Verteilungsgebiet, was besonders für die Anzeigenkunden interessant ist.
Unser Hauptvorhaben ist es, Rüthen extrastark weiter erfolgreich zu machen und sieben Mal im Jahr ein Heft herauszubringen, das dann pünktlich in Ihrem Briefkasten liegt. Wir setzen dabei weiterhin auf Print, denn ein gedrucktes Heft kann man doch immer noch einfach mal eben in die Hand nehmen, Seite für Seite durchlesen oder etwas Gesuchtes nachblättern.
Trotzdem sind wir natürlich offen für moderne Technik und neue Medien. Sei es in der Produktion des Heftes mit professionellen Grafikprogrammen, Arbeitsteilung über online-Lösungen oder auch mit der neu gestalteten Internetseite von Rüthen extrastark. Passend zu der 200. Ausgabe unseres Heftes haben wir einen neuen internetauftritt gestaltet, der ergänzend zu der Printausgabe zahlreiche weitere Informationen und neue Funktionen bietet.
NEUE WEBSITE
Programmiert hat den Internetauftritt unser Grafiker Christoph Blecke, der die inhaltliche Konzeption gemeinsam mit Marcus Kloer erarbeitet hat. Auf den Seiten finden Sie nicht nur Informationen über den Herausgeber, die Werbegemeinschaft Rüthen e.V., und unser Team, sondern auch die Metadaten wie Auflage und Verteilungsgebiet, was besonders für die Anzeigenkunden interessant ist.
Unter dem Auswahlpunkt „Werben in Rüthen extrastark“ kann man auch einfach Kontakt zu uns aufnehmen. Auch für die Leser gibt es ein Kontaktformular, besondere Services sind dort die neuen Funktionen „Fotos nachbestellen“ oder ein Versandabo von Rüthen extrastark, beispielsweise wenn Sie außerhalb unseres Verteilungsgebietes wohnen und trotzdem regelmäßig auf dem Laufenden sein möchten, was in Rüthen und den umliegenden Ortschaften so alles los ist. Wenn sie einmal von den Zustellern bei der Verteilung vergessen wurden, können sie uns das ebenfalls online mitteilen. Auch ein Archiv mit den erschienenen Ausgaben von Rüthen extrastark kann aufgerufen werden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unserer neuen Internetseite.
www.ruethen-extrastark.de
RÜTHENextrastark
Unser Team hat mit der Herausgabe von Rüthen extrastark einige Arbeit, aber auch eine Menge Freude. Eine wichtige Aufgabe ist bei jeder Ausgabe die graphische Gestaltung. Die macht uns so viel Spaß, dass mit der Firma christoph blecke medien+design auch ein eigenes kleines Unternehmen gegründet wurde, das auch schon andere Projekte in den Bereichen Grafik, Gestaltung und Internet erfolgreich umgesetzt hat. Plakate, Informationsflyer, Messehefte, Pins oder Banner für Firmen und Vereine wurden entworfen und produziert, wir haben auch schon komplette Bücher gesetzt und für einige Vereine und eine Anwaltskanzlei den Internetauftritt neu und zeitgemäß gestaltet. Christoph Blecke ist nämlich nicht nur ein leidenschaftlicher Grafikdesigner, sondern hat auch Informatik studiert und kennt sich mit Formen und Farben ebenso wie mit Bits und Bytes aus. Ansprechpartner und Berater vor Ort ist daneben Marcus Kloer, von dessen mehr als 25jähriger Erfahrung in der Medienlandschaft die Kunden profitieren können und die Auftraggeber haben einen persönlichen Ansprechpartner, der die Kunden versteht. Einige Arbeitsproben finden Sie unten abgebildet. Unser großer Vorteil, von dem auch Sie profitieren: wir haben richtig Bock auf das Gestalten, jahrelange Erfahrung in dem, was wir machen, und Dank einer schlanken Kostenstruktur können wir unsere Leistungen zu einem echt günstigen Preis anbieten. Gerne sind wir mit unserer Erfahrung auch für Sie da. Zu Fragen und Aufträgen erreichen Sie uns unter den Kontaktdaten auf unserer Internetseite. www.cb-md.de
Unser Team hat mit der Herausgabe von Rüthen extrastark einige Arbeit, aber auch eine Menge Freude. Eine wichtige Aufgabe ist bei jeder Ausgabe die graphische Gestaltung. Die macht uns so viel Spaß, dass mit der Firma christoph blecke medien+design auch ein eigenes kleines Unternehmen gegründet wurde, das auch schon andere Projekte in den Bereichen Grafik, Gestaltung und Internet erfolgreich umgesetzt hat. Plakate, Informationsflyer, Messehefte, Pins oder Banner für Firmen und Vereine wurden entworfen und produziert, wir haben auch schon komplette Bücher gesetzt und für einige Vereine und eine Anwaltskanzlei den Internetauftritt neu und zeitgemäß gestaltet. Christoph Blecke ist nämlich nicht nur ein leidenschaftlicher Grafikdesigner, sondern hat auch Informatik studiert und kennt sich mit Formen und Farben ebenso wie mit Bits und Bytes aus. Ansprechpartner und Berater vor Ort ist daneben Marcus Kloer, von dessen mehr als 25jähriger Erfahrung in der Medienlandschaft die Kunden profitieren können und die Auftraggeber haben einen persönlichen Ansprechpartner, der die Kunden versteht. Einige Arbeitsproben finden Sie unten abgebildet. Unser großer Vorteil, von dem auch Sie profitieren: wir haben richtig Bock auf das Gestalten, jahrelange Erfahrung in dem, was wir machen, und Dank einer schlanken Kostenstruktur können wir unsere Leistungen zu einem echt günstigen Preis anbieten. Gerne sind wir mit unserer Erfahrung auch für Sie da. Zu Fragen und Aufträgen erreichen Sie uns unter den Kontaktdaten auf unserer Internetseite. www.cb-md.de

