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Ausgabe 199

Moment mal,

Das ist Doch …

 In den vergangenen Wochen haben die Narren auch in Rüthen und den Ortschaften ausgelassen Karneval gefeiert. Neben dem fröhlichen Treiben und Tanzen manchmal bis spät in die Nacht sind es aber auch immer wieder die zwischenmenschlichen Begegnungen, die das Besondere an einem Treffen in angenehmer Gemeinschaft ausmachen. Karneval haben die Damen auf unserem historischen Foto vielleicht nicht gefeiert, die gemeinsamen Stunden aber wohl doch sichtlich genossen. Wer auf dem Bild zu sehen ist und aus welchem Anlass sich die Damen getroffen haben, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Oestereiden. Das Team der Gärtnerei Luig aus Oestereiden hat den heimischen Wald mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt. Seit einiger Zeit wurde in der Gärtnerei für Geschenkverpackungen ein kleiner Obolus berechnet, der einen guten Zweck unterstützen sollte. Die so gesammelte Summe stockte das Team noch um Trinkgelder auf, so dass der stolze Spendenbetrag zusammenkam. Das Geld übergab Rita Weber an den Förderverein Zukunftswald, dessen Vorstandsvertreter sich herzlich für die großzügige Unterstützung bedankten. Der Verein engagiert sich vor allem für die Wiederaufforstung und Pflege von ehemaligen Fichtenflächen im Rüthener Wald, die nach Borkenkäferschäden gerodet wurden, außerdem wird im Rahmen der Waldpädagogik auch Aufklärungsarbeit geleistet und Bildung vermittelt.

 Rüthen. Handarbeiten für den guten Zeck haben der Rüthener Tafel eine Spende von 1.735 Euro gebracht. Edith Cramer häkelt in ihrer Freizeit gerne Figuren und hatte die Idee für die Spendenaktion. In Annegret Modes und Annegret Steinweg fand sie zwei Mitstreiterinnen, die selbstgestaltete Stofftaschen und Einkaufsbeutel zu dem Angebot beisteuerten. Den Verkaufstisch bauten die Damen in dem Edekamarkt Buschkühle auf und freuten sich über die gute Resonanz. Die Handarbeiten fanden ordentlichen Absatz, zusammen mit Geldspenden kamen so 1.735 Euro zusammen und auch Sachspenden wurden für die Rüthener Tafel abgegeben. Neben allen Käufern und Spendern gilt auch Marktleiter Bernd Hoppe und seinem Team ein Dank für die Unterstützung.

Aus dem Verkauf von Handarbeiten und Spenden kam eine beachtliche Summe für den guten Zweck zusammen

Aus dem Verkauf von Handarbeiten und Spenden kam eine beachtliche Summe für den guten Zweck zusammen

Gärtnerei Luig spendet 1.000 Euro an den Förderverein Zukunftswald

Die Rüthener Tafel freut sich über 1.735 Euro

 Rüthen. Jahrzehntelang war Elmar Brings das Gesicht der Polizei in Rüthen. Mit seinem Ruhestand tritt Vera Traud aus Belecke als neue Bezirksdienstbeamtin in seine Fußstapfen. Knappe 30 Jahre lang ist sie bei der Polizei und war auch in Rüthen bei verschiedenen Gelegenheiten unterwegs. Dabei hat sie auch Kontakte geknüpft. Seit 2021 ist sie im Bezirks- und Schwerpunktdienst tätig. „Sie weiß, wie es geht“, würdigt Raimund Hörhold, Direktionsleiter Gefahrenabwehr / Einsatz die Arbeit von Vera Traud, die in Kooperation mit dem Ordnungsamt einhergeht. Noch dazu ist ihr Rüthen sehr vertraut, denn sie hat das Friedrich-Spee-Gymnasium besucht, wo sie 1992 ihr Abitur gemacht hat. Rund 85 Prozent ihrer Arbeitszeit wird sie im Außendienst verbringen und ist damit Ansprechpartnerin vor Ort. Nicht immer lassen sich Probleme an Ort und Stelle lösen, dann aber weiß sie die notwendigen Schritte einzuleiten.

Vera Traud hat sich auf die Stelle beworben, betont sie. Bewusst habe sie sich nicht für den Dienst in der Bezirksdienststelle in Belecke entschieden, sondern für Rüthen. „In Belecke fehlt mir die nötige Distanz zu den Menschen“, sagt Vera Traud. In der nächsten Zeit wird sie sich verstärkt um die Schulwegsicherung kümmern sowie um die Fahrradausbildung der Grundschulkinder. Außerdem möchte sie so genannte „Angsträume“ innerhalb Rüthens im Blick behalten und so für Schutz und Sicherheit auf den Straßen sorgen. Was sie nicht möchte: „Mit Block und Bleistift herumlaufen und das Fehlverhalten von Leuten aufschreiben“. Gerne nehme sie Anzeigen im Büro im Rathaus auf. Ist sie mal nicht da, ist die Wache in Warstein zuständig, die rund um die Uhr besetzt ist. Alternativ können Anzeigen online erstattet werden. Bürgermeister Peter Weiken fügt hinzu, dass auch das Ordnungsamt immer Ansprechpartner ist. „Die räumliche Nähe und die Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt haben sich bewährt“, so Weiken, der sich freut, dass die Stelle so zügig besetzt werden konnte.

 Rüthen. Jahrzehntelang war Elmar Brings das Gesicht der Polizei in Rüthen. Mit seinem Ruhestand tritt Vera Traud aus Belecke als neue Bezirksdienstbeamtin in seine Fußstapfen. Knappe 30 Jahre lang ist sie bei der Polizei und war auch in Rüthen bei verschiedenen Gelegenheiten unterwegs. Dabei hat sie auch Kontakte geknüpft. Seit 2021 ist sie im Bezirks- und Schwerpunktdienst tätig. „Sie weiß, wie es geht“, würdigt Raimund Hörhold, Direktionsleiter Gefahrenabwehr / Einsatz die Arbeit von Vera Traud, die in Kooperation mit dem Ordnungsamt einhergeht. Noch dazu ist ihr Rüthen sehr vertraut, denn sie hat das Friedrich-Spee-Gymnasium besucht, wo sie 1992 ihr Abitur gemacht hat. Rund 85 Prozent ihrer Arbeitszeit wird sie im Außendienst verbringen und ist damit Ansprechpartnerin vor Ort. Nicht immer lassen sich Probleme an Ort und Stelle lösen, dann aber weiß sie die notwendigen Schritte einzuleiten.

Die Bezirksdienstbeamtin Vera Traud aus Belecke ist die neue Polizistin für Rüthen

„Ganz bewusst den Dienst in Rüthen angetreten“

Mit dem Abschluss der Ausbildung sind wieder Plätze zum Berufseinstieg bei HaRo freigeworden. Für 2023 sind die Ausbildungsplätze zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann laut einer Pressemitteilung des Unternehmens noch unbesetzt. „Wir freuen uns sehr, wenn wir noch viele Bewerbungen bekommen“, betont Ausbildungsleiterin Lisa Hesper.

 Rüthen. Mit dem Beginn des neuen Jahres beendete einer der stärksten Ausbildungsjahrgänge der kaufmännischen Auszubildenden bei der HaRo-Gruppe erfolgreich seine Lehre. Dabei haben alle drei Nachwuchskräfte mit Start in 2020 sogar um ein halbes Jahr verkürzt. Mit der letzten Abschlussprüfung sind sie ausgebildete Industriekauffrauen. Angesichts der hervorragenden Ergebnisse ließ es sich auch Geschäftsführer Christoph Hackländer nicht nehmen, den Nachwuchskräften mit einem großen Blumenstrauß zu gratulieren. Da es der HaRo-Familie ein wichtiges Anliegen ist, ihre Nachwuchstalente von morgen nicht nur auszubilden, sondern auch als Teil der Familie langfristig zu halten, freut sich die Belegschaft besonders darüber, dass Alexandra Meiwald ihnen als Gesicht des Vertriebsteams erhalten bleibt. Mit der Übernahme eigener Verkaufsgebiete und eines eigenen Kundenstamms genießt sie schon heute das Vertrauen der Geschäftsleitung, zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können. Alina Gunt und Inga Henneböhl verlassen das Team bedauerlicherweise.

Mit dem Abschluss der Ausbildung sind wieder Plätze zum Berufseinstieg bei HaRo freigeworden. Für 2023 sind die Ausbildungsplätze zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann laut einer Pressemitteilung des Unternehmens noch unbesetzt. „Wir freuen uns sehr, wenn wir noch viele Bewerbungen bekommen“, betont Ausbildungsleiterin Lisa Hesper.

Für das neue Ausbildungsjahr sind noch Stellen mit Perspektive auf Übernahme zu vergeben

HaRo gratuliert seinen erfolgreichen Auszubildenden zur Industriekauffrau

 Rüthen. Susanne Henze hat das Produkt- und Dienstleistungsangebot in ihrem Studio um das Sortiment der CNC cosmetics GmbH erweitert. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Philippsburg beliefert und betreut schwerpunktmäßig Kosmetikinstitute im Bereich der dermazeuthischen Kosmetik von Anti-Aging bis Hautproblemen wie Akne oder unreiner Haut. Geboten werden apparative Konzeptlösungen für verschiedene Hautsituationen, die Haut wird gereinigt und die Versorgung der Haut verbessert. Die Behandlungen werden durch Geräteanwendungen unterstützt. Zu nennen ist da besonders die Diamant Mikrodermabrasion, in der durch ein intensives Peeling abgestorbene Hautschuppen abgetragen werden. In einer Schulung zeigte CNC Gebietsleiterin Yvonne Kruse, wie die Haut mit einem Vakuum angesaugt wird. Die Diamanten sorgen für einen Schleifeffekt, der das Hautbild verfeinert. Die Haut sieht frischer aus und kann nach Aussage der Kosmetikfirma Pflegeprodukte besser aufnehmen. Die Anwendung eignet sich für Haut unterschiedlichen Alters und für verschiedene Hauttypen. Die Wirkung der Diamant Mikrodermabrasion sieht man nicht nur unmittelbar nach der Anwendung, sie ist auch zertifiziert und die CNC cosmetics GmbH hat verschiedene Beauty-Awards gewonnen. Termine für Behandlungen können bei Susanne Henze ab sofort gebucht werden.

Das CNC Microneedling hat Susanne Henze darüber hinaus schon seit einigen Monaten erfolgreich im Einsatz, ein Schwerpunkt in ihrem Studio sind weiterhin die Produkte des Schweizer Kosmetikunternehmens Déesse, neben Pflegeprodukten hat die Firma auch Nahrungsergänzung im Angebot.

 Rüthen. Susanne Henze hat das Produkt- und Dienstleistungsangebot in ihrem Studio um das Sortiment der CNC cosmetics GmbH erweitert. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Philippsburg beliefert und betreut schwerpunktmäßig Kosmetikinstitute im Bereich der dermazeuthischen Kosmetik von Anti-Aging bis Hautproblemen wie Akne oder unreiner Haut. Geboten werden apparative Konzeptlösungen für verschiedene Hautsituationen, die Haut wird gereinigt und die Versorgung der Haut verbessert. Die Behandlungen werden durch Geräteanwendungen unterstützt. Zu nennen ist da besonders die Diamant Mikrodermabrasion, in der durch ein intensives Peeling abgestorbene Hautschuppen abgetragen werden. In einer Schulung zeigte CNC Gebietsleiterin Yvonne Kruse, wie die Haut mit einem Vakuum angesaugt wird. Die Diamanten sorgen für einen Schleifeffekt, der das Hautbild verfeinert. Die Haut sieht frischer aus und kann nach Aussage der Kosmetikfirma Pflegeprodukte besser aufnehmen. Die Anwendung eignet sich für Haut unterschiedlichen Alters und für verschiedene Hauttypen. Die Wirkung der Diamant Mikrodermabrasion sieht man nicht nur unmittelbar nach der Anwendung, sie ist auch zertifiziert und die CNC cosmetics GmbH hat verschiedene Beauty-Awards gewonnen. Termine für Behandlungen können bei Susanne Henze ab sofort gebucht werden.

 Rüthen. Susanne Henze hat das Produkt- und Dienstleistungsangebot in ihrem Studio um das Sortiment der CNC cosmetics GmbH erweitert. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Philippsburg beliefert und betreut schwerpunktmäßig Kosmetikinstitute im Bereich der dermazeuthischen Kosmetik von Anti-Aging bis Hautproblemen wie Akne oder unreiner Haut. Geboten werden apparative Konzeptlösungen für verschiedene Hautsituationen, die Haut wird gereinigt und die Versorgung der Haut verbessert. Die Behandlungen werden durch Geräteanwendungen unterstützt. Zu nennen ist da besonders die Diamant Mikrodermabrasion, in der durch ein intensives Peeling abgestorbene Hautschuppen abgetragen werden. In einer Schulung zeigte CNC Gebietsleiterin Yvonne Kruse, wie die Haut mit einem Vakuum angesaugt wird. Die Diamanten sorgen für einen Schleifeffekt, der das Hautbild verfeinert. Die Haut sieht frischer aus und kann nach Aussage der Kosmetikfirma Pflegeprodukte besser aufnehmen. Die Anwendung eignet sich für Haut unterschiedlichen Alters und für verschiedene Hauttypen. Die Wirkung der Diamant Mikrodermabrasion sieht man nicht nur unmittelbar nach der Anwendung, sie ist auch zertifiziert und die CNC cosmetics GmbH hat verschiedene Beauty-Awards gewonnen. Termine für Behandlungen können bei Susanne Henze ab sofort gebucht werden.

Susanne Henze bietet in ihrem Studio nun auch Diamant Mikrodermabrasion an

Schönere Haut, die Pflegeprodukte besser aufnimmt

 Rüthen. Ein ordentliches Zwischenfazit zogen die Organisatoren der RüFa bei einem weiteren Planungstreffen für die nächste Rüthener Fachmesse am 22. und 23. April in der Stadthalle, von dem Außengelände ziehen sich Automeile und Rahmenprogramm bis in die Innenstadt.

Von der Standvergabe über den Eselmarkt und das Bühnenprogramm bis zu einem professionellen Marketing gab es erfreuliche Dinge zu vermelden, als Rüthens Beigeordneter Hubert Betten zahlreiche Teilnehmer aus der heimischen Wirtschafts- und Geschäftswelt in dem Sitzungssaal der Stadtverwaltung begrüßte.

Das Ausstellerverzeichnis ist schon gut gefüllt, auch auf dem Außengelände und der Automeile waren schnell viele Plätze vergeben, berichtete Christoph Scholz. So kann sich das Angebot und breite Leistungsspektrum von Unternehmen aus Rüthen und der Region eindrucksvoll präsentieren. Schirmherr der RüFa wird wieder der in Rüthen aufgewachsene TV-Moderator Stefan Gödde sein.

Die Stände in der Halle sollen weitgehend wie in den Vorjahren vergeben werden. Manch neues Detail gab es zu vermelden. So plant auch das Deutsche Rote Kreuz einen Stand, an dem möglicherweise auch Blutspende und Knochenmarktypisierung angeboten werden. Die Bundeswehr und der Reservistenverband wollen sich auch als Arbeitgeber präsentieren und Menschen für ihre militärischen Zwecke anwerben.

Organisatorisch ist man für die Aussteller gut gerüstet, Strom, Inventar und Wlan können nach Bedarf bestellt werden. Für die Nachtzeiten ist ein Sicherheitsdienst engagiert. Die Rüthener Fachmesse geht am Samstag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr, am Sonntag ist die Ausstellung von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Umrahmt wird die Rüthener Fachmesse von einem abwechslungsreichen Rahmen- und Bühnenprogramm, das die gesamte Familie und unterschiedliche Geschmäcker anspricht. Das bunte Treiben mit Bauernmarkt, Buden und Fahrgeschäften in der Innenstadt beginnt schon am Freitag. Tourismusmanager Klaus Hötte nannte in einer lockeren Aufzählung beispielsweise Mundwerker Michael Klute, Holzschnitzer Jörg Bäßler, Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr und eine Ausstellung Historischer Traktoren. Ein weiteres noch nicht feststehendes Vorhaben ist die Neuauflage eines Rädermarktes. Zu einem „Tag der offenen Kirche“ sollen Führungen und Turmbesichtigungen angeboten werden.

Viele Aussteller und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bieten einen lohnens-werten Besuch für die gesamte Familie

Die Vorbereitungen für die RüFa lassen eine tolle Veranstaltung erwarten

Auf Bewährtes und Neues wird bei Werbung und Marketing gesetzt. Artikel und Werbung in Printmedien, Radiowerbung und Social Media sollen sich erfolgreich ergänzen und neben kurzen Hinweisen auf die Veranstaltung auch Inhalte und Hintergründe vermitteln. Außerdem wurde die Homepage aktualisiert und übersichtlich gestaltet. Für den Email-Schriftverkehr gibt es online-Banner, die Ausstellern und Organisatoren bereitgestellt werden. Außerdem werden Plakate aufgehängt, Flyer ausgelegt und für die RüFa-Besucher ein Messeheft mit Informationen, Lageplan und Ausstellerverzeichnis gedruckt. In Zusammenarbeit mit der Medienagentur cb medien+design werden außerdem Werbemittel wie Messe-Roll-Ups und Give-aways angeboten, die zur einheitlichen und ausdrucksstarken Ankündigung der RüFa wie auf der Messe zum Einsatz kommen können.

Im Podium saßen Vertreter der Stadtverwaltung, die die RüFa in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Rüthen organisiert.

Umrahmt wird die Rüthener Fachmesse von einem abwechslungsreichen Rahmen- und Bühnenprogramm, das die gesamte Familie und unterschiedliche Geschmäcker anspricht. Das bunte Treiben mit Bauernmarkt, Buden und Fahrgeschäften in der Innenstadt beginnt schon am Freitag. Tourismusmanager Klaus Hötte nannte in einer lockeren Aufzählung beispielsweise Mundwerker Michael Klute, Holzschnitzer Jörg Bäßler, Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr und eine Ausstellung Historischer Traktoren. Ein weiteres noch nicht feststehendes Vorhaben ist die Neuauflage eines Rädermarktes. Zu einem „Tag der offenen Kirche“ sollen Führungen und Turmbesichtigungen angeboten werden.

Bühnenprogramm und Konzerthöhepunkte

Auch das Bühnenprogramm lässt einiges erwarten. Eine große Bühne wird an der Kreuzung Mittlere Straße – Hochstraße stehen, wo von Freitag bis Sonntag ein buntes Programm von Kindergärten, Schulen und anderen Akteuren stattfindet. Höhepunkte gibt es am Samstagabend und am Sonntagnachmittag.

Die Band Enjoy spielt am Samstagabend auf der großen Rüthen extrastark – Geburtstagsparty, nach Messeschluss geht es um 19.00 Uhr los. Am Sonntag ist Reinhard Horn mit einem Kindermitmachkonzert auf der Bühne zu Gast.

Gastronomisches Angebot

Von den Meister Strohschweinen bis zu einem Imbisswagen gibt es Deftiges auf die Hand. Der „Freundliche Wirt“ Klaus Schlüter übernimmt die Bewirtung mit Getränken in der Halle und mit einem Getränkewagen, der nahe der Bühne auch mit einem weiten Dach Schutz vor Sonne und Regen bietet. Gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft Rüthen lädt der Wirt auch zu dem Tag der Vereine mit einem lustigen Wettbewerb und zu geselligen Stunden ein. Und auch an einen Toilettenwagen sei gedacht worden, berichtete Hötte.

Kulinarisches gibt es auch in dem Gastlichen Dorf, das diesmal von Westereiden betrieben wird. Da wird einiges geboten: der Spielmannszug spielt auf, Theke, herzhafte Snacks und eine Cafeteria werden von örtlichen Vereinen betrieben und eine Line-Dance-Gruppe unterhält mit ihren Westerntänzen, wie Ortsvorsteher Bernhard Meyer erklärte.

Auf Bewährtes und Neues wird bei Werbung und Marketing gesetzt. Artikel und Werbung in Printmedien, Radiowerbung und Social Media sollen sich erfolgreich ergänzen und neben kurzen Hinweisen auf die Veranstaltung auch Inhalte und Hintergründe vermitteln. Außerdem wurde die Homepage aktualisiert und übersichtlich gestaltet. Für den Email-Schriftverkehr gibt es online-Banner, die Ausstellern und Organisatoren bereitgestellt werden. Außerdem werden Plakate aufgehängt, Flyer ausgelegt und für die RüFa-Besucher ein Messeheft mit Informationen, Lageplan und Ausstellerverzeichnis gedruckt. In Zusammenarbeit mit der Medienagentur cb medien+design werden außerdem Werbemittel wie Messe-Roll-Ups und Give-aways angeboten, die zur einheitlichen und ausdrucksstarken Ankündigung der RüFa wie auf der Messe zum Einsatz kommen können.

 Rüthen. Saskia Latta hat mit ihrer Hundeschule „MIKA Hundetraining“ nun einen eigenen Hundeplatz gebaut und bietet künftig noch mehr Kursangebote und Ausbildungsinhalte, worüber sich Hund und Herrchen freuen.

Im Jahr 2020 hat Saskia Latta ihre mobile Hundeschule „MIKA Hundetraining“ eröffnet. Der Erfolg und die gute Resonanz haben sie zu dem nächsten Schritt ermutigt, eine Fläche für einen eigenen Hundeplatz zu suchen. Am Eingang des Gewerbegebietes Lindental rechts an der Lütken Haar gelegen hat sie von der Stadt Rüthen eine rund 2.500 m2 große Fläche gepachtet und entsprechend für das Hundetraining gestaltet. Außerdem wurde das Areal auf einer Höhe von knapp 1,80 Meter eingezäunt, damit die Hunde dort frei laufen können, ohne auszubüchsen.

Das Gelände ist in zwei Plätze aufgeteilt, eine Hälfte ist mit Geräten für das Agility-Training ausgestattet. Dort gibt es beispielsweise eine Agility-Wippe, einen Tunnel, einen Slalomparcours oder eine zu überwindende Wand, so können die Hunde ihre Fitness trainieren, es wird aber auch die Kommunikation zwischen Hund und Mensch geschult. Der Platz ist komplett mit Flutlicht ausgeleuchtet, so dass auch in der dunklen Jahreszeit noch Abendtermine stattfinden können.

Der zweite Platz bietet eine Auslauffläche, wo Hunde voneinander getrennt werden können. Eventuelle Konflikte zwischen verschiedenen Hunden werden so vermieden, wodurch das Training für Hund und Halter entspannter ist.

Zwei Plätze bieten Möglichkeiten für weitere Kurse und ein noch abwechslungsreicheres Angebot

„MIKA Hundetraining“ stellt neuen Hundeplatz bei einem Tag der Offenen Tür am 29. April vor

Einen Monat später gibt es einen weiteren Kurs zum Thema Hundesprache und Kommunikation. Die Tagesveranstaltung hilft, den Hund besser zu verstehen, Körpersprache und Signale zu bemerken und als Halter ebenfalls Körpersprache einsetzen zu können.

Wer das Angebot von MIKA Hundetraining und den neuen Platz in Ruhe und unverbindlich kennenlernen möchte, ist herzlich zu dem Tag der Offenen Tür am Samstag, 29. April, ab 14.00 Uhr im Lindental eingeladen. Dann gibt es auch einige Vorführungen, Saskia Latta und Lena Rübbelke stehen außerdem für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Der zweite Platz bietet eine Auslauffläche, wo Hunde voneinander getrennt werden können. Eventuelle Konflikte zwischen verschiedenen Hunden werden so vermieden, wodurch das Training für Hund und Halter entspannter ist.

Die Kunden von „MIKA Hundetraining“ kommen aus Rüthen und den umliegenden Ortschaften, aber auch aus Lippstadt, Wiedenbrück oder Olsberg, berichtet Saskia Latta. Mit dem neuen Hundeplatz kann sie ihr Angebot nun deutlich umfangreicher gestalten. Neben Einzel- und Gruppentrainings mit den Themen Grundgehorsam, Auslastung und Beschäftigung sowie Welpen- und Junghundekursen gibt es nun auch Kurse Rückruftraining, Anti-Giftköder-Training, Agility für Anfänger und Fortgeschrittene, Leinenführung oder „Trick-Dog“, wobei die Hunde verschiedene Tricks lernen, um später Aufgaben besser lösen zu können. Zieht man beispielsweise mit der Schnauze an einem Seil oder drückt auf einen Button, öffnet sich eine Tür. Ein weiterer interessanter Kurs ist „Tea-Time“ zur Geruchsdifferenzierung. Sind Hunde dem Menschen in dem Bereich ohnehin überlegen, wird der Sinn in dem Kurs anhand verschiedener zu unterscheidender Teegerüche genutzt, um das Ergebnis durch das Tier auf Anforderung anzuzeigen.

Neu sind auch Erste-Hilfe-Kurse beim Hund. Die Halter lernen, wie man bei dem Vierbeiner den Puls messen oder ihn verbinden kann. Was macht man, wenn der Hund etwas Giftiges gefressen hat oder Überhitzung oder Unterkühlung vermutet wird. Gut kommt bei den Kunden auch das „Mantrailing“ an, wobei es vordergründig um die Suche vermisster Personen geht, im Training bringt das Aufspüren versteckter Probanden auch einen guten Trainingseffekt.

Im Mai ist ein Gymnastikkurs mit der Tierphysiotherapeutin Lena Rübbelke als Tageskurs geplant. Die Stärkung der Muskulatur, Vorbeugung vor Krankheiten oder die Unterstützung von Behandlungen können ähnlich wie beim Menschen helfen, beim Tier kommen dabei beispielsweise Balancekissen, kleine Hürden oder verschiedene Massagetechniken zum Einsatz.

Einen Monat später gibt es einen weiteren Kurs zum Thema Hundesprache und Kommunikation. Die Tagesveranstaltung hilft, den Hund besser zu verstehen, Körpersprache und Signale zu bemerken und als Halter ebenfalls Körpersprache einsetzen zu können.

Frühlingszeit ist Fahrradzeit. Wir zeigen Ihnen heute, wann sich eine Fahrradversicherung lohnt.

Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH

Hachtorstr. 32

59602 Rüthen

Telefon: 02952 587

E-Mail: info@lehmann-versicherungsmakler.de

www.lehmann-versicherungsmakler.de

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Extrastarke Versicherungstipps

Mit den wärmeren Temperaturen zieht es die Menschen wieder raus an die frische Luft und auf den guten alten Drahtesel. Ob dieser noch durch reine Muskelkraft angetrieben wird oder ein kleiner Motor unterstützt, ist dabei zweitrangig.

Vor allem Pedelecs (vereinfacht auch E-Bikes genannt) sind mittlerweile zum echten Renner, sozusagen zum Verkaufsschlager geworden. Damit verbunden hat sich zwischenzeitlich eine neue Versicherungssparte etabliert, die sogenannte Fahrradversicherung bzw. Vollkaskoversicherung für Fahrräder.

Aber ist so eine Zusatzver-sicherung auch sinnvoll?

Anhand von fünf kurzen Schadensbeispielen wollen wir Ihnen heute typische „Radunfälle“ und deren versicherungstechnische Abwicklung vorstellen. Vorab: In einigen Fällen macht eine Fahrradversicherung durchaus Sinn.

Die Urlaubsfahrt

Die eigenen Räder werden auf das Autodach geschnallt und Abfahrt. Am Hotel angekommen fahren Sie sofort in die Tiefgarage und vergessen dabei die Fahrräder auf dem Dach. Diese werden durch den Aufprall an der Hausfassade runtergerissen. Das Ergebnis: Ein zerbeultes Autodach, eine beschädigte Hotelfassade und deutlich beschädigte Fahrräder. Die Reparatur der Hausfassade wird von der KFZ-Haftpflicht übernommen. Wenn das Fahrzeug Vollkasko versichert ist, übernimmt die KFZ-Versicherung auch die Autoreparatur. Und die Fahrräder? Die KFZ-Haftpflicht wird hier ablehnen, da es sich bei den eigenen Rädern um einen Eigenschaden handelt. Sind die Räder nicht auch über die Hausratversicherung abgedeckt? Hier gilt Deckung nur bei Diebstahl! Eine herkömmliche Hausratversicherung wird diesen Schaden also nicht ersetzen. Es sei denn, Sie haben ein hochwertiges Produkt, bei dem auch sog. Transportmittelunfälle eingeschlossen sind. Eine Fahrradversicherung jedoch kommt auf jeden Fall für die beschädigten Fahrräder – ähnlich wie die KFZ-Vollkaskoversicherung auf.

Der Vandale am Biergarten

Sie sind mit dem Fahrrad im Biergarten. Als Sie heimfahren möchten, stellen Sie fest, dass ein Vandale die beiden Felgen verbogen, die Beleuchtung abgeschlagen und den Akku gestohlen hat. Auch hier entschädigt die Hausratversicherung – wenn überhaupt- nur den Akku. Der Rest ist nicht gedeckt. Ihre Privathaftpflicht mit sog. Forderungsausfalldeckung kann auch nicht eintreten, da der Täter nicht ermittelt werden konnte. Eine Fahrradversicherung deckt alle genannten Schäden ab.

Wasser in der Elektronik eines E-Bikes

Bei einer Radtour mit Ihrem E-Bike werden Sie von Starkregen überrascht. Eine Unterstellmöglichkeit gibt es nicht. Zwar sind die meisten Bikes wasserresistent aber nicht komplett wasserdicht. Es kann also Feuchtigkeit und Wasser eindringen und elektronische Komponenten wie Akku, Steuerplatinen, und Motor beschädigen. Gleiches gilt bei Fahrten durch tiefere Pfützen oder kleine Bäche. Auch das ein Schaden, der nur über eine Fahrradversicherung gedeckt ist. Diese kommt auch für Elektronikschäden auf.

Abruptes Ende eines Ausfluges

Bestes Wetter lädt Ihre Familie zu einem Fahrradausflug ein. Nach 25 km fleißigen Tretens reißt die Kette. Die nächste Fahrradwerkstatt ist 10km entfernt. Daher muss der Rücktransport organisiert werden. Über den Schutzbrief der Fahrradversicherung werden alle Reparaturkosten am Fahrrad erstattet. Sogar die aufgewendeten Taxikosten werden übernommen.

Das ausgeliehene E-Bike

Ihr Nachbar überlegt sich den Kauf eines E-Bikes und leiht sich Ihr vier Jahre altes Fahrrad für eine Testfahrt aus. Dabei stürzt er und beschädigt das Rad stark. Ein klarer Fall für seine Haftpflichtversicherung. Doch leider ersetzt Ihnen diese in der Regel nur den Zeitwert des Rades. Hochwertige Privathaftpflichtversicherungen ermöglichen hier eine Neuwertentschädigung. So werden Freundschaften nicht mit derartigen Themen belastet. Unabhängig davon bekommen Sie mit einer Fahrradversicherung auch für diesen Fall den Neuwert ersetzt. Das Thema Zeitwertentschädigung trifft Sie übrigens auch, wenn Sie Fahrräder auf Ihrem KFZ-Heckträger transportieren, ein anderes Auto auf Sie auffährt und dabei die Räder beschädigt. Die KFZ-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers wird Ihnen immer nur den Zeitwert der Räder ersetzen.

Die oben aufgeführten Beispiele zeigen, in welchen Fällen sich eine Fahrradversicherung lohnt. Manche Themen lassen sich über eine kostenneutrale Optimierung vorhandener Versicherungen abdecken. Für hochwertige Fahrräder empfiehlt sich eine separate Fahrradversicherung. Wenn man hier das Diebstahlrisiko abwählt (da bereits über die Hausratversicherung abgedeckt) bekommt man für ein 3.000 Euro teures E-Bike bereits für 3 Euro im Monat einen ordentlichen Schutz. Bei Fragen herzu sind wir gerne für Sie da!

 Rüthen. Zwei Spenden halfen dem Kinderschutzbund, um in der Weihnachtszeit einige „Kinderherzenswünsche“ zu erfüllen. Zweimal in der Woche öffnet die Einrichtung mit ihrem Betreuungsangebot für Kinder, zahlreiche von ihnen kommen aus sozial schwachen Familien und würden ohne die Hilfe des Kinderschutzbundes wohl nur wenige Geschenke zu Weihnachten bekommen. Deshalb erfüllt die Ortsgruppe Rüthen seit Jahren „Kinderherzenswünsche“ und sammelt vor dem Weihnachtsfest Wunschzettel der Kinder ein. Geschenke für 30 Euro darf sich jedes Kind dort aussuchen. 25 Kinder wurden so rechtzeitig vor dem Heiligen Abend beschenkt.

Um die Päckchen und Tüten zu finanzieren, kam eine Spende der kfd Langenstraße gerade passend. Die Frauen hatten einen Kinderbasar durchgeführt und dabei Kaffee und Kuchen für den guten Zweck verkauft. Zusammen mit einigen Sachspenden überreichten Janine Schulte und Anja Schramm die Spendensumme von 550 Euro an Kinderschutzbundmitarbeiterin Amira Araz, die das Geld dankend entgegennahm. Zusätzlich hatte vor einigen Wochen die Süßenbachstiftung eine Spende überreicht (wir berichteten), so dass der Kinderschutzbund genügend Mittel zur Verfügung hatte, um alle Wünsche zu erfüllen. Neben Spielsachen wie Lego gehören dazu auch elementare Dinge wie Kleidung und Schuhe, verdeutlichte Amira Araz, wie notwendig doch die Erfüllung manches Herzenswunsches ist.

 Rüthen. Zwei Spenden halfen dem Kinderschutzbund, um in der Weihnachtszeit einige „Kinderherzenswünsche“ zu erfüllen. Zweimal in der Woche öffnet die Einrichtung mit ihrem Betreuungsangebot für Kinder, zahlreiche von ihnen kommen aus sozial schwachen Familien und würden ohne die Hilfe des Kinderschutzbundes wohl nur wenige Geschenke zu Weihnachten bekommen. Deshalb erfüllt die Ortsgruppe Rüthen seit Jahren „Kinderherzenswünsche“ und sammelt vor dem Weihnachtsfest Wunschzettel der Kinder ein. Geschenke für 30 Euro darf sich jedes Kind dort aussuchen. 25 Kinder wurden so rechtzeitig vor dem Heiligen Abend beschenkt.

Dank einer Spende von 550 Euro und einer Zuwendung von einer Stiftung konnten sich Kinder über Weihnachtsgeschenke freuen

Kinderbasar der kfd Langenstraße unterstützt Kinderschutzbund

Als weitere Gewinne wurden in der Verlosung eine Ballonfahrt für zwei Personen, ein Segelflug und eine Brauereibesichtigung für acht Personen sowie diverse Gutscheine gezogen.

Der Erlös der Veranstaltung kommt wieder wohltätigen Zwecken zu Gute. In der Kategorie Lokal wird die Nestwerkstatt Allagen unterstützt. Dort wird ein besonderer Schwerpunkt auf Integrative Arbeit und Inklusion gelegt. Regional wird wieder die DLRG Büren unterstützt, die kontinuierlich Trainingsmaterial anschaffen und in die Ausstattung der Helfer investieren möchte. International geht ein Betrag an die Jürgen-Wahn-Stiftung, die sich seit 1989 als gemeinnütziger Verein für bessere Lebensbedingungen von Kindern und deren Familien rund um den Globus engagiert und ein Projekt in der gesundheitlichen Versorgung im Ulpán-Tal in Guatemala unterstützt. Dort wurde begonnen, freiwillige Frauen aus den umliegenden Dörfern zu Gesundheitsberaterinnen und Geburtshelferinnen auszubilden. Jede Kategorie erhält eine Spende von ca. 4.000 €. Auch im Jahr 2023 möchte der Lionsclub Anröchte-Warstein-Rüthen wieder eine Weihnachtsverlosung durchführen.

 Warstein. Ein etwas verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich Gloria Hoffmeier im Autohaus Modrow abholen. Dort wartete ein nagelneuer, weißer Mitsubishi Space Star auf Gloria Hoffmeier. Sie hatte das Fahrzeug in der Löwenstark-Adventslotterie des Lionsclubs Anröchte-Warstein-Rüthen gewonnen. Das Auto kam gerade richtig, sagt Gloria Hoffmeier, da der Space Star ein perfekter City-Flitzer ist und ihr das Pendeln zwischen Lippstadt und ihrem neuen Wohnort Hamburg erleichtert, da sie als Fernstudentin kein Semesterticket erhält. Außerdem war ein eigenes Auto ein großer Wunsch der jungen Frau, seit sie den Führerschein besitzt.

Als weitere Gewinne wurden in der Verlosung eine Ballonfahrt für zwei Personen, ein Segelflug und eine Brauereibesichtigung für acht Personen sowie diverse Gutscheine gezogen.

Gloria Hoffmeier gewinnt den Hauptpreis der „Löwenstark – Lotterie" des LIONSCLUBs Anröchte-Warstein-Rüthen

Ein „Space Star" für den Berufsstart in Hamburg

„In 2022 habe ich im Dezember die 1.000. Untersuchung an KFZ durchgeführt“, sagt Björn Wieseler. Er hat in dem ehemaligen Authaus Schorlemer einen GTÜ-Prüfstand eingerichtet. Die Hauptuntersuchung, im Volksmund auch „TÜV“ genannt, gehört inklusive der Abgasuntersuchungen dazu, außerdem aber beispielsweise auch Eintragungen nach Umbauten an Fahrzeugen. Neben dem fachlichen Teil ist es Björn Wieseler auch wichtig, mit den Kunden ins Gespräch zu kommen und auch mal zu anderen Themen Fachfragen zu beantworten. Zahlreiche Stammkunden, auch aus seiner früheren Prüfzeit in Büren, kommen nun auf den Prüfstand nach Rüthen.

„Es ist gut angelaufen, der Hof steht voll“, sagt auch Myriam Baumgart mit einem Dank an die Kunden. Die KFZ-Meisterin bietet ein umfangreiches Angebot für Autos aller Marken und Modelle. Auch KFZ Aufbereitung und das Tauschen von Windschutzscheiben gehören dazu, nennt Myriam Baumgart einige besondere nachgefragte Leistungen. Für das Tauschen von Windschutzscheiben hat sie mit ihrem Team vor einigen Wochen eine zusätzliche Schulung gemacht und besonderes Werkzeug angeschafft. „Wir machen, was gewünscht ist“, sagt sie und freut sich über die gute Resonanz. Die Kunden kommen zahlreich und sind zufrieden.

Zwei festangestellte Mitarbeiter und zwei Teilzeitkräfte arbeiten mit der Inhaberin in der Werkstatt, zum 01.08.2023 wird ein Auszubildender gesucht, sind Bewerbungen willkommen.

„Trecker-TÜV“ geplant

In diesem Monat plant „Das Werk“ auch eine besondere Veranstaltung für Landwirte. An einem Samstag soll dann ein „Trecker-TÜV“ auf dem Hof stattfinden, dann gibt es zu den Untersuchungen der landwirtschaftlichen Gefährte auch eine Bratwurst.

 Rüthen. KFZ-Meisterwerkstatt und Autountersuchungen unter einem Dach – „Das Werk“ ist in Rüthen erfolgreich gestartet. Nach einem Jahr in dem Gewerbegebiet Lindental ziehen Myriam Baumgart und Björn Wieseler ein zufriedenes Fazit und danken schon vielen treuen Kunden.

„In 2022 habe ich im Dezember die 1.000. Untersuchung an KFZ durchgeführt“, sagt Björn Wieseler. Er hat in dem ehemaligen Authaus Schorlemer einen GTÜ-Prüfstand eingerichtet. Die Hauptuntersuchung, im Volksmund auch „TÜV“ genannt, gehört inklusive der Abgasuntersuchungen dazu, außerdem aber beispielsweise auch Eintragungen nach Umbauten an Fahrzeugen. Neben dem fachlichen Teil ist es Björn Wieseler auch wichtig, mit den Kunden ins Gespräch zu kommen und auch mal zu anderen Themen Fachfragen zu beantworten. Zahlreiche Stammkunden, auch aus seiner früheren Prüfzeit in Büren, kommen nun auf den Prüfstand nach Rüthen.

KFZ-Meisterwerkstatt und GTÜ-Prüfstand seit einem Jahr im Lindental

„Das Werk“ ist erfolgreich gestartet

Das Schützenfest wird vom 5. bis 7. August gefeiert

Die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen traf sich zu ihrer Generalversammlung

 Rüthen. Das Schützenfest in Rüthen findet in diesem Jahr Anfang August statt, die Verschiebung soll eine Ausnahme sein, vermeldeten die Bürgerschützen auf ihrer Generalversammlung. Die beiden Rüthener Schützenvereine feiern gemeinsam vom 5. bis 7. August. Als Grund für die Verlegung nannte Oberst Christoph Helle die Terminplanung mit Festwirt und Musikkapellen, außerdem war mancher Gast im vergangenen Jahr ferngeblieben, um einen geplanten Urlaub wegen der Beschränkungen durch die Pandemie nicht zu gefährden, nun liegt der Schützenfesttermin nach den Sommerferien.

Neben den Schützenbrüdern galt ein besonderer Gruß von Oberst Christoph Helle an König Josef Pieper, Kaiser Jörg Ohrmann, Ehrenoberst Helmut Mangels, Kreisehrenoberst Karl-Heinz Benteler, den Deputierten, Abordnungen Rüthener Vereine, Ortsvorsteher Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und dem Thekenteam der Familie Bücker.



GAST SEIN IN RÜTHEN

In dem Geschäftsbericht ließ Schriftführer Jörg Ohrmann schöne Momente des vergangenen Schützenjahres lebendig werden und erinnerte neben dem dreitägigen Schützenfest und dem 575jährigen Jubiläum an 18 Neuaufnahmen, der Verein hat 641 Mitglieder. Neben Veranstaltungen der Schützen auf regionaler Ebene waren die Bürgerschützen auch im Rüthener Karneval dabei, sie besuchten das Osterfeuer sowie Schützenfeste und Veranstaltungen befreundeter Vereine.

Nach dem Besuch der Sternsinger verlas Zahlmeister Dennis Kirsch den Kassenbericht, in dem ein deutliches Minus von Schützenfest und Jubiläumsveranstaltung durch den laufenden Geschäftsbetrieb zum Teil ausgeglichen wurde.

Aus dem Vorstand wurde Daniel Schrewe als Offizier der ersten Fahne verabschiedet.

Bestätigt wurden Major Carsten Theine, Schriftführer Jörg Ohrmann, die Oberleutnante Detlev Kirsch und Heiko Ahlheim sowie die Leutnante Ralf Steinmetz und Markus Dahlhoff. Von der zweiten Fahne wurde Karl Becker an die erste Fahne befördert, an der zweiten Fahne hatte Lars Vetter bisher kommissarisch vertreten und wurde nun in das Amt gewählt. Ein weiterer Posten blieb unbesetzt.

Für das Schützenfest war schon einiges geplant. Als Musikkapellen haben die Bürgerschützen die Musikkapelle Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen und Menzel und für den Sonntag aus Anröchte verpflichtet, für die Tanzmusik wurde noch eine Musik gesucht. Eine entsprechende Kapelle zu finden, sei keine Selbstverständlichkeit mehr, sagte Helle. Entsprechend freundlich sollte die Musik begrüßt werden, sah er zum Vorjahr Verbesserungspotential. Die neuen Vorschriften zum Vogelschießen sollen beim Bau des Vogels berücksichtigt werden, um den Wettbewerb künftig wieder spannender zu gestalten.



Neben den Schützenbrüdern galt ein besonderer Gruß von Oberst Christoph Helle an König Josef Pieper, Kaiser Jörg Ohrmann, Ehrenoberst Helmut Mangels, Kreisehrenoberst Karl-Heinz Benteler, den Deputierten, Abordnungen Rüthener Vereine, Ortsvorsteher Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und dem Thekenteam der Familie Bücker.

Bürgermeister Peter Weiken ermunterte, trotz Corona, Russlands Kriegstreiben und angekündigtem Blackout zuversichtlich in die Zukunft zu sehen. Er lobte das ehrenamtliche Engagement in Rüthen und nannte beispielshaft die Sanierung der Stadthalle und die Begleitung von Prozessionen, die Bürgerschützen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, betonte der Bürgermeister. Der Hallenkeller soll noch ausgebaut werden, kündigte Weiken für die nächste Zeit an.

Bürgermeister Peter Weiken ermunterte, trotz Corona, Russlands Kriegstreiben und angekündigtem Blackout zuversichtlich in die Zukunft zu sehen. Er lobte das ehrenamtliche Engagement in Rüthen und nannte beispielshaft die Sanierung der Stadthalle und die Begleitung von Prozessionen, die Bürgerschützen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, betonte der Bürgermeister. Der Hallenkeller soll noch ausgebaut werden, kündigte Weiken für die nächste Zeit an.

In dem Geschäftsbericht ließ Schriftführer Jörg Ohrmann schöne Momente des vergangenen Schützenjahres lebendig werden und erinnerte neben dem dreitägigen Schützenfest und dem 575jährigen Jubiläum an 18 Neuaufnahmen, der Verein hat 641 Mitglieder. Neben Veranstaltungen der Schützen auf regionaler Ebene waren die Bürgerschützen auch im Rüthener Karneval dabei, sie besuchten das Osterfeuer sowie Schützenfeste und Veranstaltungen befreundeter Vereine.

Für das Schützenfest war schon einiges geplant. Als Musikkapellen haben die Bürgerschützen die Musikkapelle Siddinghausen, die Bergstadtmusikanten sowie die Tambourcorps aus Rüthen und Menzel und für den Sonntag aus Anröchte verpflichtet, für die Tanzmusik wurde noch eine Musik gesucht. Eine entsprechende Kapelle zu finden, sei keine Selbstverständlichkeit mehr, sagte Helle. Entsprechend freundlich sollte die Musik begrüßt werden, sah er zum Vorjahr Verbesserungspotential. Die neuen Vorschriften zum Vogelschießen sollen beim Bau des Vogels berücksichtigt werden, um den Wettbewerb künftig wieder spannender zu gestalten.

Auf dem Schützenfest gratulieren die Bürgerschützen ihrer 50jährigen Jubelkönigin Elisabeth Kellermann, die mit Werner Arens (+) regierte, Wolfgang Helle und Ursulas Wormstall sind das 40jährige Jubelpaar, vor 25 Jahren waren es Walter (+) und Anne Bialowons (+), 15 Jahre liegt die Regentschaft von Martin und Gerda Kirsch zurück. Den Orden für 60jährige Mitgliedschaft erhält Wolfgang Helle, weitere Ehrungen werden für 50 und 40 Jahre vergeben, die 25jährigen Mitgliedsjubilare wurden in der Generalversammlung zur Ehrung aufgerufen. Oberst Christoph Helle überreichte den Orden an Markus Becker, Daniel Frisse, Sascha Henkenherm, Uwe Kaps, Bernd Kellermann, Josef Kulke, Jens Münzel, Christian Rieger und Ralf Steinmetz.



Auf dem Schützenfest gratulieren die Bürgerschützen ihrer 50jährigen Jubelkönigin Elisabeth Kellermann, die mit Werner Arens (+) regierte, Wolfgang Helle und Ursulas Wormstall sind das 40jährige Jubelpaar, vor 25 Jahren waren es Walter (+) und Anne Bialowons (+), 15 Jahre liegt die Regentschaft von Martin und Gerda Kirsch zurück. Den Orden für 60jährige Mitgliedschaft erhält Wolfgang Helle, weitere Ehrungen werden für 50 und 40 Jahre vergeben, die 25jährigen Mitgliedsjubilare wurden in der Generalversammlung zur Ehrung aufgerufen. Oberst Christoph Helle überreichte den Orden an Markus Becker, Daniel Frisse, Sascha Henkenherm, Uwe Kaps, Bernd Kellermann, Josef Kulke, Jens Münzel, Christian Rieger und Ralf Steinmetz.

Am zweiten September richten die beiden Rüthener Schützenvereine in Zusammenarbeit mit der Stadt Rüthen einen Schnadgang aus, die Bürgerschützen wollen sich außerdem an den Planungen und Feierlichkeiten des 825. Stadtgeburtstages im Jahr 2025 beteiligen.



In Altenrüthen wird im Mai wieder Schützenfest gefeiert

 Altenrüthen. In Altenrüthen laufen die Vorbereitungen für das Schützenfest, auch wenn zu dem Zeitpunkt der Jahreshauptversammlung Festwirt, Musikkapellen und Bierpreis noch nicht feststanden. Die offenen Punkte sind ein Thema, das in den momentanen Zeiten viele Veranstaltungen betrifft, es mangelt an Angeboten (Festwirt und Musik) und die Preise sind hoch. Das beschäftigte die Schützen, als Vorsitzender Klaus Müller auf der Generalversammlung besonders Ehrenvorsitzenden Friedel Müller, Ehrenmitglied Bernd Henne, Kaiser Gregor Köhler und Pastor Stefan Gosmann begrüßte.

„Die kommenden Jahre können auch für die Schützenvereine außergewöhnliche Veränderungen bringen“, sagte Oberst Ralf Schulte-Steffens angesichts der Umstände. Aber der Vorstand hatte auch eine klare Botschaft an seine Mitglieder: „Wir werden Schützenfest feiern, egal wie“. Für das Statement erntete Klaus Müller Applaus. In einem regen Gedankenaustausch wurde auf der Versammlung manche Idee gesammelt.

Geschäftsführer Michael Müller hatten in seinem Jahresbericht das Kaiserschießen, Schützenfest, Buschaufsetzen mit Jubilarehrung und das Fest der Kreuzerhöhung mit den Feierlichkeiten des Ortsgeburtstages als Höhepunkte verzeichnet. Das Osterfeuer, das Jubiläum in der Gründungspfarrei in Grafschaft, Veranstaltungen befreundeter Vereine, eine Vorstandsklausur, Volkstrauertag und der Kreiswinterball sowie Veranstaltungen auf regionaler Schützen- ebene waren weitere Termine, an die sich die Schützen erinnerten.

Torsten Reiter verlas den Kassenbericht und verabschiedete sich mit erfreulichen Zahlen aus dem Amt. Zu seinem Nachfolger wurde Tobias Greifenhagen gewählt. So wurde ein Posten an der Männerfahne frei, die künftig mit Marcus Helle die neu gewählten Fahnenoffiziere Sebastian Blecke und Julian Schulte-Steffens tragen.



Als weitere Termine findet am 1. April ein Dorfaufräumen der Vereine statt, das Kaiserschießen am 22.04.2023 in Menzel, das Kinderschützenfest und Familientag am 12. August, die Kreuzerhöhung am neunten September, ein Gedenken an die Weltkriege am ersten September und das Kreisschützenfest am 16. und 17. September in Effeln stehen ebenfalls im Kalender.

Bestätigt wurden Vorsitzender Klaus Müller, Adjudant Niklas Rodehüser sowie Marco Friedrich, Wolfgang Radin und Christoph Adams an der Ehrenfahne. Leutnant Jan Laube kandidierte nicht mehr, sein Amt übernahm Jannis Müller. Die Jungschützenfahne tragen als Nachfolger von Alexander Radin und Mario Ising nun Mika Kammermann, Jonas Wiegelmann-Marx und Alexander Schulte-Steffens. Als Beisitzer wurden Christoph Eigemeier und Niklas Adams wiedergewählt, auf Frank Beukmann folgt Mario Ising.

Im Ausblick auf das Schützenfest vom 17. bis 19. Mai sind Friedel und Mia Müller sowie Ludger Plesser und Henrike Maibohm 40jährige Jubelmajestäten. Vor 25 Jahren regierten Elmar und Karin Frenz. Höchster Altersjubilar ist Werner Adams, der vor 70 Jahren in den Schützenverein eintrat.

Als weitere Termine findet am 1. April ein Dorfaufräumen der Vereine statt, das Kaiserschießen am 22.04.2023 in Menzel, das Kinderschützenfest und Familientag am 12. August, die Kreuzerhöhung am neunten September, ein Gedenken an die Weltkriege am ersten September und das Kreisschützenfest am 16. und 17. September in Effeln stehen ebenfalls im Kalender.

Torsten Reiter verlas den Kassenbericht und verabschiedete sich mit erfreulichen Zahlen aus dem Amt. Zu seinem Nachfolger wurde Tobias Greifenhagen gewählt. So wurde ein Posten an der Männerfahne frei, die künftig mit Marcus Helle die neu gewählten Fahnenoffiziere Sebastian Blecke und Julian Schulte-Steffens tragen.

Bestätigt wurden Vorsitzender Klaus Müller, Adjudant Niklas Rodehüser sowie Marco Friedrich, Wolfgang Radin und Christoph Adams an der Ehrenfahne. Leutnant Jan Laube kandidierte nicht mehr, sein Amt übernahm Jannis Müller. Die Jungschützenfahne tragen als Nachfolger von Alexander Radin und Mario Ising nun Mika Kammermann, Jonas Wiegelmann-Marx und Alexander Schulte-Steffens. Als Beisitzer wurden Christoph Eigemeier und Niklas Adams wiedergewählt, auf Frank Beukmann folgt Mario Ising.



Volkstrauertag wieder mehr Beachtung geben

Die Reservistenkameradschaft Kallenhardt ehrte auch langjährige Mitglieder

 Kallenhardt. Ein Blick auf den Volkstrauertag und Ehrungen waren Themen, als sich die Reservistenkameradschaft Kallenhardt zu ihrem traditionellen Grünkohlessen getroffen hatte. Bei der Gedenkfeier an Volkstrauertag wünschten sich die Kameraden wieder mehr Beteiligung aus dem Ort, auch die Fahnen der Vereine sollten wieder geschlossen mitgehen. Dem Thema des Gedenkens und der Mahnung vor Krieg und Gewaltherrschaft geben die Geschehnisse in der Ukraine eine traurige Aktualität, wurde auf der Versammlung gesagt. Die Bundeswehrstruktur und den Wegfall der Wehrpflicht merkt auch die Reservistenkameradschaft Kallenhardt in ihrer Mitglieder- und Altersstruktur.

Nach dem Kassenbericht von Matthias Aust ehrte Vorsitzender Volker Burg einige Jubilare der vergangenen Jahre. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Bernhard Adams, Hubert Ebers und Franz Aust geehrt, eine Urkunde für 30 Jahre erhielten Reinhard Gockel, Peter Canisius, Martin Hoffmann und Heiner Gerwiner. Seit 25 Jahren gehört Detlef Winkler den Reservisten an, für 20 Jahre wurde Wolfgang Radin gedankt.







Nach acht Jahren als Hallenwart wurde Albert Aust mit einer Ehrentafel verabschiedet. „Du bist ein Schützenbruder durch und durch“, lobte Risse den Einsatz von Aust, der lange Jahre im Vorstand als Fähnrich und Hauptmann tätig war sowie 2010 die Königskrone trug. Hallenwart ist nun Hartwig Thiele. Über Pfingsten soll wieder Schützenfest gefeiert werden. Die Verträge mit den Musiken und einem neuen Thekenteam inklusive Catering sind gemacht oder in finalen Gesprächen. „Die Zeiten sind herausfordernd. Es ist zeitaufwändiger geworden, das Schützenfest weiterhin in Eigenregie zu organisieren“, verdeutlichte Bauch. Erstmals soll nach dem Zapfenstreich am Samstag eine Band die Tanzmusik übernehmen. Des Weiteren wurde auf der Versammlung die langfristig angelegte Dachsanierung erläutert. Es mache großen Spaß mit einem solchen Vorstandteam zu arbeiten“, lobte Risse abschließend die Truppe.

Personalkarussell dreht sich bei den Kallenhardter Schützen

 Kallenhardt. Namen sind Nachrichten und so ließ es sich Oberst Josef Risse bei der Generalversammlung der Kallenhardter Schützenbruderschaft nicht nehmen, ein paar Ehrengäste zu begrüßen, darunter den amtierenden König Bertram Dohle, Ehrenoberst Franz-Josef Finger, Ehrenhauptmann Hans-Josef Mekus, den König von Esshoff Frederic Risse und Präses Pastor Theobald Wichers.

96 Schützen lauschten sodann dem Jahresbericht von Geschäftsführer Daniel Bauch, der die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2022 Revue passieren ließ. Höhepunkte waren das Schützenfest, das Kaiserschiessen zum 125jährigen Hallenjubiläum und der Clemensmarkt, dessen Organisation erstmalig der Schützenverein übernommen hatte. „Der hat alle Erwartungen weit übertroffen“, galt allen Helfern Lob.

Rendant Matthias Mekus erläuterte den Finanzbestand mit einer gutgeführten Kasse. Beim Punkt Neuwahlen gab es einiges zu erledigen. Oberleutnant Heiner Gerwiner und Beisitzer Norbert Risse standen nach über 20 Jahren im erweiterten Vorstand nicht mehr zur Wahl. Oberleutnant ist nun Christoph Raulf, neuer Beisitzer Michael Wulf. Bei der jährlichen Wahl zum Fähnrich der „alten Fahne“ wurden Stefan Zeppenfeld, Frank Gregorsitza und Michael Wulf von Julian Waurich, Niklas Ruberg und Jannis Schulte abgelöst. Wiedergewählt wurden der 2. Hauptmann Bernd Gerwiner, Oberleutnant der 1. Kompanie Michael Mekus, Leutnant Klaus Lohn, Unteroffizier Josef Raulf sowie die Fähnriche der „kleinen Fahne“ Keanu Schleuter, Alexander und Matthias Hoffmann.

Nach acht Jahren als Hallenwart wurde Albert Aust mit einer Ehrentafel verabschiedet. „Du bist ein Schützenbruder durch und durch“, lobte Risse den Einsatz von Aust, der lange Jahre im Vorstand als Fähnrich und Hauptmann tätig war sowie 2010 die Königskrone trug. Hallenwart ist nun Hartwig Thiele. Über Pfingsten soll wieder Schützenfest gefeiert werden. Die Verträge mit den Musiken und einem neuen Thekenteam inklusive Catering sind gemacht oder in finalen Gesprächen. „Die Zeiten sind herausfordernd. Es ist zeitaufwändiger geworden, das Schützenfest weiterhin in Eigenregie zu organisieren“, verdeutlichte Bauch. Erstmals soll nach dem Zapfenstreich am Samstag eine Band die Tanzmusik übernehmen. Des Weiteren wurde auf der Versammlung die langfristig angelegte Dachsanierung erläutert. Es mache großen Spaß mit einem solchen Vorstandteam zu arbeiten“, lobte Risse abschließend die Truppe.





 Rüthen. Zur Verabschiedung hatte Hermann Krämer den sprichwörtlich großen Bahnhof. Auf einer gutbesuchten Jahreshauptversammlung blickte der Heimatverein Rüthen auf zahlreiche Themen und Veranstaltungen zurück, die in rund 24 Jahren mit Hermann Krämer an der Spitze des Vereins realisiert wurden. „Wer hätte gedacht, dass wir mal ein Backhaus und ein Museum in Rüthen haben“, nannte Hermann Krämer zwei ihm wichtige Punkte, denen er beispielsweise auch die Restaurierung der Heiligenfiguren aus der Johanneskirche und ein Buch über gefallene und vermisste Rüthener Soldaten hinzufügte.

Eigentlich war die Liste noch deutlich länger, wie später ersichtlich wurde. Der Erhalt der Rüthener Kirchen sei eine Aufgabe auch in der Zukunft, sagte Krämer. Er dankte allen Helfern und nannte besonders auch seine Familie.

Nach 24 Jahren gab es einen Wechsel in dem Vorsitz des Heimatvereins. Hermann Krämer gab Amt an Steffen Gockel ab. Christin Krämer ist neue zweite Vorsitzende

Hermann Krämer wurde zum Ehren- vorsitzenden gewählt

Eigentlich war die Liste noch deutlich länger, wie später ersichtlich wurde. Der Erhalt der Rüthener Kirchen sei eine Aufgabe auch in der Zukunft, sagte Krämer. Er dankte allen Helfern und nannte besonders auch seine Familie.

Bürgermeister Peter Weiken lobte von Backhaus und Museum, Restaurierungen, einer Gedenk- tafel und Ausflügen sowie der Mitarbeit bei Veranstaltungen in Rüthen verschiedene Projekte, die der Heimatverein in Krämers Amtszeit in Rüthen veranstaltet hat und fügte seinem persönlichen Respekt auch den Dank der Bürgerschaft hinzu. Weiken richtete den Blick auch schon auf die 825-Jahr-Feier, wenn sich die Rüthener Vereine im Jahr 2025 einbringen können. Zu dem Nachfolger als Heimatvereinvorsitzender wurde Steffen Gockel gewählt, der außerdem sein bisheriges Amt als Kassierer kommissarisch fortführt.

Bürgermeister Peter Weiken lobte von Backhaus und Museum, Restaurierungen, einer Gedenk- tafel und Ausflügen sowie der Mitarbeit bei Veranstaltungen in Rüthen verschiedene Projekte, die der Heimatverein in Krämers Amtszeit in Rüthen veranstaltet hat und fügte seinem persönlichen Respekt auch den Dank der Bürgerschaft hinzu. Weiken richtete den Blick auch schon auf die 825-Jahr-Feier, wenn sich die Rüthener Vereine im Jahr 2025 einbringen können. Zu dem Nachfolger als Heimatvereinvorsitzender wurde Steffen Gockel gewählt, der außerdem sein bisheriges Amt als Kassierer kommissarisch fortführt.

Als zweiter Vorsitzender schied Uwe Reither aus, auf den die bisherige Beisitzerin Christin Krämer folgt. Helga Krüper wurde als Beisitzerin bestätigt.

Nach dem Wechsel im Vorsitz möchte der vergrößerte Vorstand nun erstmal zusammenfinden, hat sich aber auch schon einige Sachen vorgenommen. Schließlich feiert das Backhaus in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag, wozu der Steinofen in passendem Rahmen angeheizt werden soll. Im Trappenwald möchte der Verein die alten Wege und Treppen nach den Sturmschäden wieder kenntlich und begehbar machen, auch die bei den Arbeiten im Wald zerstörte Fünf-Minuten-Bank soll an traditioneller Stelle wieder aufgestellt werden. Außerdem ist in Zusammenarbeit mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis geplant, alte Fotos digital zu archivieren.

Im Laufe der Versammlung wurden auch die weiteren Regularien abgehandelt. Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung Bürgermeister Peter Weiken und Abordnungen Rüthener Vereine.

Schriftführer Frank Bremer erinnerte an Arbeitseinsätze am Backhaus und zum Restaurieren des Erntewagens vor dem Hachtor. Ein Höhepunkt war das Kartoffelfest, Brot wurde zu dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und auf dem Advent im Handwerkerdorf gebacken und verkauft. Nach der Aufnahme von vier neuen Mitgliedern sind nun 260 Heimatfreunde in dem Verein. Steffen Gockel hielt den Kassenbericht.

Schriftführer Frank Bremer erinnerte an Arbeitseinsätze am Backhaus und zum Restaurieren des Erntewagens vor dem Hachtor. Ein Höhepunkt war das Kartoffelfest, Brot wurde zu dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und auf dem Advent im Handwerkerdorf gebacken und verkauft. Nach der Aufnahme von vier neuen Mitgliedern sind nun 260 Heimatfreunde in dem Verein. Steffen Gockel hielt den Kassenbericht.

Als zweiter Vorsitzender schied Uwe Reither aus, auf den die bisherige Beisitzerin Christin Krämer folgt. Helga Krüper wurde als Beisitzerin bestätigt.

Elke Gockel schied aus, neu auf dem Posten arbeiten nun Eva Kirsch, Andre Arens, Heinz Hähnel, Markus Dahlhoff und Bernd Kückelheim als Beisitzer im Vorstand mit.

Nach dem Wechsel im Vorsitz möchte der vergrößerte Vorstand nun erstmal zusammenfinden, hat sich aber auch schon einige Sachen vorgenommen. Schließlich feiert das Backhaus in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag, wozu der Steinofen in passendem Rahmen angeheizt werden soll. Im Trappenwald möchte der Verein die alten Wege und Treppen nach den Sturmschäden wieder kenntlich und begehbar machen, auch die bei den Arbeiten im Wald zerstörte Fünf-Minuten-Bank soll an traditioneller Stelle wieder aufgestellt werden. Außerdem ist in Zusammenarbeit mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis geplant, alte Fotos digital zu archivieren.



 Rüthen. Tatenfreudig hat sich der Stammtisch „Runkelkeller“ mit Unterstützung von einigen Freunden in Rüthen um das Einsammeln der Weihnachtsbäume gekümmert. Die jungen Leute waren mit zwei Treckergespannen in der Stadt unterwegs und haben die am Straßenrand bereitgelegten Weihnachtsbäume eingesammelt. Damit haben sie nicht nur manchem Anwohner eine Freude mit der Entsorgung des Tannengrüns gemacht, sondern auch reichlich Holz und Geäst für das Osterfeuer gesammelt, zu dem die Weihnachtsbäume dann aufgeschichtet werden. Bis dahin werden die Bäume nun erst einmal eingelagert.

Bei der Arbeit freuten sich die Stammtischfreunde über manche angebotene Stärkung oder eingesammelte Trinkgelder. Zur Mittagsrast hatten sie eine deftige Pause eingelegt, nach getaner Arbeit klang der Tag in gemütlicher Runde aus. Der Stammtisch „Runkelkeller“ freut sich, wenn er am Ostersonntag dann viele Besucher an dem traditionellen Osterfeuerplatz unterhalb des Hexenturmes begrüßen kann und bittet die Bevölkerung, sich den 09.04.2023 ab 19.00 Uhr schon im Terminkalender zu notieren. Für Getränke und Grillwürstchen ist dann bestens gesorgt.

Der Stammtisch „Runkelkeller“ sammelte Weihnachtsbäume ein



 Kallenhardt. Die „Bier-Böcke“ bringen sich in Kallenhardt auf verschiedene Weise in das örtliche Leben ein. Mit zwei Treckergespannen waren sie wieder im Dorf unterwegs und haben die Weihnachtsbäume eingesammelt. Viele Anwohner freuten sich über das Angebot der jungen Männer und hatten die Bäume am Straßenrand bereitgestellt- mancher hatte auch eine kleine Spende für die Entsorgung des Grüns dazugelegt.

Damit die Arbeit gut von der Hand ging, hatte Schützenoberst Josef Risse die „Bier-Böcke“ morgens zum Mettfrühstück eingeladen, zum Abschluss gab es von einem anderen Spender für alle Currywurst.

Die Weihnachtsbäume werden nun gelagert und für das Osterfeuer am 9. April aufgeschichtet, wozu die „Bier-Böcke“ schon herzlich an den Hochbehälter einladen. Im Anschluss ist Zeltparty an dem Osterfeuerplatz.

Schon eine Woche vorher veranstaltet der Stammtisch am ersten April die erste „Bockparty“ in der Schützenhalle. Auf dem Programm stehen gute Musik und günstige Getränkepreise. Auch sonst sind die jungen Männer im Ort engagiert und haben beispielsweise auf dem Clemensmarkt beim Hüttenaufbau und mit verschiedenen Ständen mitgemacht, im Herbst organisieren sie seit einigen Jahren ein Oktoberfest, außerdem kellnern sie auf Veranstaltungen und sind im örtlichen Vereinsleben vertreten.

Nach dem Einsammeln der Weihnachtsbäume

folgen die Bock-Party und das Osterfeuer

 Altenrüthen. Auf ein „fast normales Sportjahr“ mit zunehmend weniger Corona-Beschränkungen blickte Christiane Schirk, Geschäftsführerin des Sportvereins Altenrüthen, in ihrem letzten Geschäftsbericht bei der Generalversammlung zurück. Die Kinder- und Erwachsenenkurse konnten hauptsächlich in Präsenz stattfinden. Gleichermaßen konnte man von Gelerntem aus der Pandemie zurückgreifen, so dass die Babypause der Trainerin Constanze mit zuvor von ihr erstellten Online-Workouts überbrückt werden konnte. Hinzugekommen sei eine Fahrradgruppe, die regelmäßig Erkundungstouren rund um die Heimat macht. Tagestouren und auch weitere Ziele sind für die kommende Saison geplant. Los geht´s mit den ersten Frühlingsstrahlen. Interessierte melden sich bei Hans-Josef Wessel oder bei den Vorstandsmitgliedern. Höhepunkt des vergangenen Jahres, das unter dem Stern des Dorfjubiläums in Altenrüthen stand, war das Kinderschützenfest, das zusammen mit dem Schützenverein ausgerichtet wurde.

Die Wahlen brachten Änderungen im Vorstand. Geschäftsführerin Christiane Schirk legte ihr Amt nach vier Jahren nieder. Ihre Nachfolgerin ist Stefanie Bödger-Oel, die bisher das Amt der 2. Vorsitzenden innehatte. In ihre Fußstapfen tritt Gregor Schulte-Angels. Als neue Beisitzerinnen fanden sich Sabrina Menzel und Lisa-Marie Henne, die nun zusammen mit Jasmin Bertelsmeier, Nina Bause und Tatjana Valaa in dem Amt sind. Für langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden Christoph Adams (25 Jahre), Reinhard Böger und der ehemalige erste Vorsitzende Karl-Heinz Bause sind seit 40 Jahren in dem Verein. Allen weiteren Jubilaren, die dem Verein seit 25, 50 und sogar 65 Jahren zur Seite stehen und an diesem Abend verhindert waren, dankte Vorsitzende Karoline Müller für ihre Treue. Für 2023 ist geplant, Metalltore für den Sportplatz anzuschaffen, damit die Kinder und Fußballbegeisterten eine sichere Spielmöglichkeit haben. Auch wird es im Sommer wieder das Kinderschützenfest geben.

Der Sportverein Altenrüthen geht neu sortiert ins Jahr 2023

Sportler haben Radtouren, Fußballer und Babykurse im Blick

 Rüthen. Dr. Hans-Günther Bracht ist im Berufsleben bis heute ein passionierter Pädagoge (Schulleiter Friedrich-Spee-Gymnasium bis 2013, Vorsitzender Schulträgerverein Private Sekundarschule Hugo Stern), in seiner Freizeit beschäftigt er sich viel mit der Aufklärung über die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Dabei ist er auf die Sauerländer Heimatdichterin Maria Kahle aufmerksam geworden. Nachdem Bracht sich über Jahre mit der Autorin (1891 bis 1975) beschäftigt hat, fasste er seine Forschungsergebnisse nun in dem Buch „Maria Kahle – Einblicke in Leben und Wirken einer rechtskatholischen Schriftstellerin“ zusammen.

Während Maria Kahle auch nach der NS-Zeit noch als Heimatdichterin verehrt wurde, betrachtet das Buch die Person aus einem kritischeren Blickwinkel, wie schon der Titel erahnen lässt. Dabei hat Dr. Bracht Hinweise des Briloners Josef Rüther weiterverfolgt und in dem Buch eine dokumentarische Darstellung von Kahles Leben und Werk entlang zahlreicher Originalquellen veröffentlicht. Seit Ende der 1980er Jahre hatte er Bücher, Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften sowie Berichte über Kahle-Vorträge gesammelt und ausgewertet. Für sein Buch hat Dr. Hans-Günther Bracht auch den seit 2014 zugänglichen Kahle-Nachlass (ULB Münster), einen langjährigen Schriftverkehr mit Ilda Schlegel (Stadtarchiv Olsberg) und die Entnazifizierungsunterlagen (Landesarchiv NRW) gesichtet. Die Erschließung der Originalquellen (u.a. revanchistische Hassverse, Hetze gegen die Demokratie, Antisemitismus, Rassenkult, "Führer"-Verherrlichung) beendet die Geschichte eines unrühmlichen Gedächtnisverlustes, sagt Bracht.

Die Person Maria Kahle beschreibt er anhand ihrer Vita. Danach sieht er die nationalistisch-völkische Radikalisierung schon während des ersten Weltkrieges, als bei einem Aufenthalt in Brasilien 1913-1920 ihre lebenslange Mission für das "Auslandsdeutschtum" grundgelegt wurde.

Dr. Hans-Günther Bracht hat ein Buch über die Sauerländer Heimatdichterin Maria Kahle geschrieben und dabei eine rechtskatholische Schriftstellerin vorgefunden

Die Geschichte kennen, um aus ihr zu lernen

Die Person Maria Kahle beschreibt er anhand ihrer Vita. Danach sieht er die nationalistisch-völkische Radikalisierung schon während des ersten Weltkrieges, als bei einem Aufenthalt in Brasilien 1913-1920 ihre lebenslange Mission für das "Auslandsdeutschtum" grundgelegt wurde.

Nach der Rückkehr aus Südamerika wirkte die erfolgreiche Vortragsrednerin vor allem als Aktivistin des Jungdeutschen Ordens. In ihrem Lyrikband "Volk, Freiheit, Vaterland" (1923) betete sie: "Deutscher Gott, Du Gott der Freien, … Eh wir denn zu Knechten werden, … Laß uns lieber untergehen!". Nach dem Putschversuch der Republikfeinde in München schrieb die Rechtskatholikin mit Blick auf Adolf Hitler: "Einst sollst du stolz uns deine Jünger heißen". Ab 1933 erfolgte eine problemlose Integration in die NS-Kulturarbeit.

Ende 1939 beantragte Maria Kahle die Mitgliedschaft in der NSDAP und stellte sich als Aktivistin in den Dienst der Kriegspropaganda.

Nach 1945 verhielten sich die Wahl-Sauerländerin und ihre Anhängerschaft jahrzehntelang so, "als wäre nichts geschehen", sie zog sich auf Heimatdichtung und Jugendliteratur zurück, lehnte aber den demokratischen Neuaufbau eher ab. Heimatidyllische Verklärung ist als Erklärung wohl nicht hinreichend für Hass, antisemitische und rassistische Gedanken. Auch eine spätere Abkehr von Volkstum, Rasse und christlichem Pathos („Seelennot“) hat Bracht bei seinen Forschungen nicht wirklich gefunden.

Nach Maria Kahle benannte Straßen und Gebäude wurden zumindest teilweise mit neuen Namen versehen. Das, wie auch verschiedene in Brachts Buch genannte Veröffentlichungen, zeigen ein Umdenken und kritischeres Wahrnehmen in größeren Teilen der Öffentlichkeit. Bracht geht es wohl weniger darum, mit einer Person abzurechnen, als um Erkenntnisgewinn, konkret um das verschwiegene Mitwirken am Kampf gegen die Weimarer Demokratie und die Unterstützung des NS-Regimes. In der Einleitung des Buches arbeitet Bracht die auch nach der NS-Zeit zunächst eher unkritische Wahrnehmung der Öffentlichkeit und sogar anhaltende Huldigungen heraus, die er im Schlusswort bewertet: Sie sind erfolgt „aus einer oberflächlichen Beurteilung, d.h. ohne Sorgfalt und ohne eigenständige Prüfung ihres Werkes“. Aufklärung und ein Aufruf zur Wachsamkeit sind ihm wichtig zur Wahrung der Demokratie. „Um aus der Geschichte zu lernen, muss man sie erst einmal kennen“, nannte er im Pressegespräch einen Antrieb für das Schreiben des umfangreichen Buches (592 Seiten, 35 Abb.). Das ist im Buchhandel bestellbar als Hardcover-Ausgabe (fester Einband, ISBN: 978-3-7568-8755-2) oder als Softcover-Ausgabe (Taschenbuch, ISBN: 978-3-7568-8981-5), eine Leseprobe ist beim Verlag kostenlos im Internet aufrufbar.

 Kneblinghausen. Am Rosenmontag nahm die Landjugend Rüthen erstmalig mit einem eigenen Karnevalswagen an dem Umzug teil und auch sonst ist bei den jungen Leuten einiges los. Auf der Jahreshauptversammlung in der Schützenhalle Kneblinghausen freuten sich die Mitglieder in dem Ausblick von Vorsitzendem Manuel Höttecke beispielsweise auf ein Kartfahren für die Helfer bei dem Treckerkino. Geplant sind auch eine Brauereibesichtigung, Sommerfest, eine Veranstaltung zu Erntedank und eine Weihnachtsfeier.

Aber auch die Veranstaltungen im vergangenen Jahr zeigten, wie viel bei der Landjugend los war. Ein Höhepunkt in dem Jahresbericht von Jutta Dünschede war eine Fahrt nach Dresden. Besucht wurde auch die Internationale Grüne Woche in Berlin, neben einem Besuch an den kulinarischen Ständen standen eine Landjugendfete und Sightseeing auf dem Programm. Die Schriftführerin erinnerte außerdem an Eislaufen mit abendlicher Disco, die Osterparty, eine Wanderung am ersten Mai, ein Jubiläum der Raiffeisengenossenschaft, das Aussäen von Wildblumenwiesen, das Aufhängen der Fahnen zu den Prozessionen in Rüthen, das Sommerfest im Hankerfeld, die Erntedankfeier in Kneblinghausen, einen Kinoabend und die Weihnachtsfeier in Drewer.

20 neue Mitglieder wurden in die Landjugend aufgenommen. Marvin Sander gab den Kassenbericht. Die Wahlen brachten einen Vertrauensbeweis für den Vorstand, bestätigt wurden Vorsitzender Manuel Höttecke und Kassierer Alexander Köller. Als Nachfolgerin von Schriftführerin Johanna Kahr wurde Marie Walter gewählt. Beisitzer Moritz Füser kandidierte ebenfalls nicht mehr, in einer Stichwahl fiel das Votum auf Sarah Farke. Die Kasse prüfen im nächsten Jahr Jan-Bernd Schulenberg und Jan Storp. In einem Festkomitee arbeiten künftig Leon Menzel, Leon Buchholz, Leon Perpeet, Ludger Köller und Simon Jaeger bei der Organisation von Veranstaltungen mit.

Die Landjugend möchte sich auch an dem Jahr der Artenvielfalt in Rüthen beteiligen und an der Auftaktveranstaltung am fünften März teilnehmen.

Die Landjugend Rüthen hat zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm und wählte einige Vorstandsämter neu

Von Rosenmontag bis Erntedank

 Rüthen. Der Volkslauf und Bergstadt-Marathon im Bibertal war wieder eine erfolgreiche Veranstaltung im vergangenen Jahr, das Fluchtlichtsportfest war wortwörtlich ins „Wasser gefallen“, resümmierte Abteilungsleiter Franz Grawe auf der Jahreshauptversammlung der TSV-Leichtathleten.

Das Team wurde um die zwei Übungsleiterinnen Miriam Hengstermann und Leona Völmecke erweitert. Sie leiten eine Trainingsgruppe am Montag. Grawes Trainingsgruppe hat sich aufgrund der vielen Studenten aufgelöst. Neben der Montagsgruppe leiten Melanie Kopke und Nadine Vogel freitags die Kindergruppe der 2 bis 6-Jährigen alle 14 Tage. Es fehlt eine weitere Assistentin.

Update für Plätze und Halle

Am Sportplatz wurde viel renoviert. Das Basketballfeld wurde erneuert und ebenso der Tennisplatz, welcher nun auch als Volleyball- oder Fußballfeld genutzt werden kann. Außerdem wurden die Flutlichtstrahler erneuert. Zudem gab es für die Sprunggrube und die Hochsprunganlage neue Abdeckungen. In der Turnhalle wurden der Hallenboden erneuert, die Tribünen ausgebessert, neue Hallentore eingesetzt und neue Geräte angeschafft.



Die TSV Rüthen-Leichtathletik war 2022 gut in Bewegung – Neue Gruppen, viele Renovierungen, erfolgreiche Sportler

Im Ausblick haben die TSV-Leichtathleten am 1. April den Werfertag im Kalender, am 14 Mai findet der 46. Volkslauf im Bibertal statt, das Bergstadtsportfest am 17. Juni und das Flutlichtsportfest am 23. September sind weitere Termine. Das Stadtsportfest vom Stadtsportverbund ist Ende August geplant.

Bei den Wahlen wurde Jürgen Kaps als stellvertretender Abteilungsleiter bestätigt.

Nicht nur Tobias Hermann sammelte in der vergangenen Zeit tolle Ergebnisse, sondern auch Johannes Becker, Joel Radin und Raphael Claasen. Radin ist nach dieser Saison zum LC Paderborn gewechselt und Raphael Claasen nach dem Abitur für ein Auslandsjahr nach Norwegen gezogen. Lob erhielt Johannes Becker, der immer wieder Rennen gewinne.

Geehrt wurde Tobias Hermann. Der 27 Jahre alte gebürtige Warsteiner geht seit knapp 19 Jahren für den TSV Rüthen an den Start. Seinen ersten Volkslauf machte er mit sechs Jahren im Bibertal, seitdem startet er jedes Jahr und heimste etliche Preise ein, etwa beim Sauerländer Lauf Cup oder den westfälischen Crossmeisterschaften 2021. Er wurde auch westfälischer Vizemeister im Speerwerfen. „Der TSV Rüthen ist sehr stolz auf einen so talentierten Sportler“, so Grawe.

Im Ausblick haben die TSV-Leichtathleten am 1. April den Werfertag im Kalender, am 14 Mai findet der 46. Volkslauf im Bibertal statt, das Bergstadtsportfest am 17. Juni und das Flutlichtsportfest am 23. September sind weitere Termine. Das Stadtsportfest vom Stadtsportverbund ist Ende August geplant.

Am Sportplatz wurde viel renoviert. Das Basketballfeld wurde erneuert und ebenso der Tennisplatz, welcher nun auch als Volleyball- oder Fußballfeld genutzt werden kann. Außerdem wurden die Flutlichtstrahler erneuert. Zudem gab es für die Sprunggrube und die Hochsprunganlage neue Abdeckungen. In der Turnhalle wurden der Hallenboden erneuert, die Tribünen ausgebessert, neue Hallentore eingesetzt und neue Geräte angeschafft.

Die Fachwarte waren zufrieden. Laufwart Clemens Rieger fand den Volkslauf eine „super Veranstaltung, bei der alle mitgezogen haben“. Die Teilnehmerzahl war trotz Pandemie verhältnismäßig gut. Wilfried Arens, Sportabzeichenwart des TSV, berichtete von weniger Anmeldungen. Dabei sei der TSV im Bereich der Prüfer sehr gut aufgestellt. Organisiert wurde ein Sportabzeichentag mit dem Friedrich-Spee Gymnasium und 280 Teilnehmern, an dem erstmalig die Jahrgangsstufen 10-12 mitmachen konnten. Sportlich zeigte sich die Luzia-Grundschule in Oestereiden, die mit weniger als 100 Schülern auf 70 Sportabzeichen kam. Wettkampfobmann Carsten Hagenbruch war enttäuscht darüber, dass das Flutlichtsportfest nach 30 Minuten abgesagt werden musste.

Tobias Hermann besonders geehrt

Nicht nur Tobias Hermann sammelte in der vergangenen Zeit tolle Ergebnisse, sondern auch Johannes Becker, Joel Radin und Raphael Claasen. Radin ist nach dieser Saison zum LC Paderborn gewechselt und Raphael Claasen nach dem Abitur für ein Auslandsjahr nach Norwegen gezogen. Lob erhielt Johannes Becker, der immer wieder Rennen gewinne.



 Kneblinghausen. Seit dem letzten Neujahrsempfang waren zwei Jahre vergangen. Umso mehr freute sich Ortsvorsteher Robert Oesterhoff, wieder mit der Dorfgemeinschaft den traditionellen Neujahrsempfang in der Dorfhalle feiern zu können. Rund 80 Gäste kamen, darunter Rüthens Bürgermeister Weiken, das amtierende Königspaar Marcel Wallrabe und Luise Schulenberg sowie die Vorstände der ortsansässigen Vereine. „Es war eine quirlige und geschäftige Zeit, in der viel geschaffen wurde“, resümierte Robert Oesterhoff in seiner Ansprache. Beispielhaft nannte er den im Frühjahr 2020 neu gebauten Dorfplatz, die Gründung der Ortsgruppe Meiste-Kneblinghausen des Fördervereins Zukunft Wald, den Glasfasernetzausbau und den Hallenumbau, der bekanntlich mit dem 1.Platz beim letztjährigen Heimatpreis honoriert wurde. Der neue Ablauf des Schützenfestes, die Anschaffung eines Defibrillators und der Neubau des Feuerwehrhauses in Meiste für die Löschgruppen Meiste und Kneblinghausen waren weitere Themen.

Bürgermeister Weiken betonte, dass hinsichtlich der künftigen Nutzung der freiwerdenden Feuerwehrhäuser nichts ohne die enge Abstimmung mit der Dorfgemeinschaft entschieden werde. Ukrainische Flüchtlinge sind bisher in zahlreichen privaten Wohnungen untergebracht, weitere Kapazitäten sucht die Stadt noch. Außerdem habe sie ein Krisenmanagement im Hinblick auf einen möglichen langanhaltenden Stromausfall entwickelt. Abschließend würdigte er das Engagement der Kneblinghauser und ihrer Task Force, die das Dorf so lebens- und liebenswert machten.

Kneblinghauser rackern gerne für ihr Dorf

Beim Neujahrsempfang wurde ein Fokus auf verschiedene Projekte gelegt



Den Borussen mit Brühwurst im Brötchen zum Ball-Sieg verholfen

Beim Wintertreffen gab es auch eine Spende

 Rüthen. Da hat sich die ordentliche Fan-Unterstützung aber gelohnt: Beim Vereinsgucken zum Spiel Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt hat der BVB-Fanclub Rü-then alles gegeben. Über 50 Mitglieder kamen mit ihren Partnern, Freunden und Bekannten aus nah und fern ins Rüthener Vereinsheim, um den BVB gemeinsam anzufeuern. Und siehe da: Die Borussen gewannen 2:1. Der Abend wurde aber auch so ein Erfolg. Fürs leibliche Wohl war mit Blätterteiggebäck und Brühwurst im Brötchen bestens gesorgt und keine Kehle musste trocken bleiben.

 Effeln. Es gab viel zu erzählen, beim jüngsten Wintertreffen des Arbeitskreises für Menschen mit Behinderung „Vergissmeinnicht“. Viel Zeit war seit der letzten Zusammenkunft vergangen, so dass die Mitglieder die Gelegenheit nutzten. Sebastian Grofe vom Gasthof Grofe verwöhnte die Schar zum Mittagessen. Außerdem gab es für die gehandicapten Teilnehmer Geschenke, die von einer großzügigen Spende des Stadtschützenbundes Rüthen und des Jungschützenvereins Rüthen finanziert werden konnten.

Bürgermeister Peter Weiken betonte die Zusammenarbeit. Auch für einen Blackout sei die Stadt gewappnet, nannte Weiken Konzepte, den Erwerb von Aggregaten, Funkgeräten und weiteren Hilfsmitteln, mit denen die Freiwillige Feuerwehr umzugehen weiß. Alfons Levenig (CDU), Johannes Erling ( SPD ), Annette Herbst-Köller (BG) und Wolfgang Henze (FDP) brachten ebenfalls Lob, Dank und Anerkennung zum Ausdruck und sagten der Feuerwehr als großem Ausgabenpunkt im städtischen Haushalt auch weiterhin ihre Unterstützung zu.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Schwane würdigte den Einsatz der Männer und Frauen in Rüthens Feuerwehr und überbrachte die Grüße des Kreisverbandes. Interessante Zahlen lieferte er zum Klimawandel: Wurden in den Jahren von 2000 – 2010 insgesamt 7 Großeinsatzlagen durch Unwetter gezählt, so waren es in den Jahren 2011 – 2022 nun 28 Unwetter mit Großschadensereignissen.

 Kneblinghausen. Auf die Feuerwehrkräfte im Rüthener Stadtgebiet ist Verlass, wie die Kameraden auf ihrer Jahresdienstbesprechung in der Dorfhalle Kneblinghausen deutlich machen wollten. Rund 200 Kameradinnen und Kameraden wurden von Philipp Büngeler als Leiter der Feuerwehr begrüßt. Egal ob Brände, Verkehrsunfälle, Menschen in Notlagen, wetterbedingte Einsätzen oder auch bei kleineren Hilfeanforderungen, konnten sich die Menschen auf die Unterstützung der Freiwilliigen Feuerwehr verlassen. Das wurde auch in den Grußworten von Politik und Verwaltung deutlich.

Bürgermeister Peter Weiken betonte die Zusammenarbeit. Auch für einen Blackout sei die Stadt gewappnet, nannte Weiken Konzepte, den Erwerb von Aggregaten, Funkgeräten und weiteren Hilfsmitteln, mit denen die Freiwillige Feuerwehr umzugehen weiß. Alfons Levenig (CDU), Johannes Erling ( SPD ), Annette Herbst-Köller (BG) und Wolfgang Henze (FDP) brachten ebenfalls Lob, Dank und Anerkennung zum Ausdruck und sagten der Feuerwehr als großem Ausgabenpunkt im städtischen Haushalt auch weiterhin ihre Unterstützung zu.

Auf der Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf Einsätze geschaut. Ehrungen, Beförderungen und Nachwuchsarbeit

Die Feuerwehr kostet Geld und hatte zahlreiche Einsätze





Michael Schroer gab einen interessanten Einblick von der Arbeit der Jugendfeuerwehr, in der 28 Jugendliche (23 männliche und 5 weibliche) tätig sind. Leider gebe es eine Warteliste: „ Wir brauchen dringend weitere Betreuer, um die Jugendfeuerwehr auszubauen“, so Schroer. Zahlreiche Projekte habe es im vergangenen Jahr gegeben und weitere sind in Planung.

Sophia Dittmann und Laura Lennert betreuen die Kinderfeuerwehr mit aktuell 24 Kindern. Auch dort werde engagierte Nachwuchsarbeit gemacht.

Der stellvertretende Wehrleiter Dirk Schrewe ging in der Einsatzstatistik auf die insgesamt 162 Einsätze (2021: 121 Einsätze) im vergangenen Jahr ein. Neben 33 Brandeinsätzen mussten die Kameraden zu 102 technischen Hilfeleistungen ausrücken, neben Ölspuren auch 21 Menschen in Notlagen, 7 Tiere in Notlagen, 28 Verkehrsunfälle und 33 Sturm- und Wasserschäden. Komplettiert wird die Einsatzstatistik durch 7 Brandschutzerziehungen, 8 Brandsicherheitswachen und 12 überörtliche Einsätze, zum Beispiel bei dem Tornado in Lippstadt. Insgesamt musste 47 Verletzten bei Einsätzen geholfen werden. Büngeler bedankte sich bei seinen Stellvertretern Dirk Schrewe und Thorsten Rose für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr.

Michael Schroer gab einen interessanten Einblick von der Arbeit der Jugendfeuerwehr, in der 28 Jugendliche (23 männliche und 5 weibliche) tätig sind. Leider gebe es eine Warteliste: „ Wir brauchen dringend weitere Betreuer, um die Jugendfeuerwehr auszubauen“, so Schroer. Zahlreiche Projekte habe es im vergangenen Jahr gegeben und weitere sind in Planung.







Weshalb die Freiwillige Feuerwehr überhaupt einen Förderverein zu brauchen meint, obwohl sie doch von der Stadt Rüthen unterhalten wird, erklärten die Kameraden offen in einem Pressegespräch. Die Ausstattung der Feuerwehr durch die Stadt mit notwendiger Ausrüstung sei in Ordnung, betonte Föllmer. Durch den Förderverein soll ein Zusatz an Qualität, Ausrüstungsgegenständen oder auch zusätzlichen Lehrgängen finanziert werden, deren Bezahlung man nicht einfach so von der Stadt erwarten könne. Dabei geht es nicht um Luxus, sondern einen echten Mehrwert, hatten die Feuerwehrleute auch passende Beispiele. So wurden in der Vergangenheit beispielsweise Strickmützen, eine Wärmebildkamera oder ein „Fire-Trainer“ zum Üben von Löschtechniken angeschafft, außerdem Schaufensterpuppen, die in Feuerwehruniform zur Mitgliederwerbung eingesetzt werden, oder Defibrillatoren (AED). Letztere hat danach auch die Stadt für verschiedene Standorte in den Ortschaften gekauft. Daraus hat die Freiwillige Feuerwehr nun einen nächsten großen Wunsch an ihren Förderverein abgeleitet: eine Reanimationspuppe. An der kann der Einsatz der AED geübt werden. In Form, Gewicht und Körperwiderstand ähneln solche Puppen dem menschlichen Körper, entsprechend authentisch kann der Ernstfall an ihnen geübt werden. Neben Feuwehrleuten kann das auch in Kursen für die Bevölkerung oder im Rahmen der Brandschutzerziehung angeboten werden, betonte Bernd Löseke den Nutzen der rund 4.000 Euro teuren möglichen Investition. Ab einer gewissen Größenordnung werden die Ausgaben auch mit der Wehrführung abgestimmt, um eine koordinierte Mittelverwendung anzustreben. Verteilt werden kann aber nur, was zuvor eingenommen wurde, hofft der Stadtfeuerwehrverband Rüthen e.V. nun auf entsprechende Unterstützung und Spenden.

 Rüthen. Mit dem „Stadtfeuerwehrverband Rüthen e.V.“ hat die Freiwillige Feuerwehr nun einen gemeinnützigen Förderverein. Der bisherige Förderverein gab sich dafür mit einer Satzungs- und Namensänderung neue Strukturen und kann künftig auch Spendenquittungen ausstellen. Der Verein möchte ebenso Privatpersonen wie Firmen ansprechen. „Spenden können auch einer Einheit zugeordnet werden“, erklärt Frank Föllmer. Er ist der neue stellvertretende Vorsitzende des Vereins. So eine Einheit kann eine Löschgruppe, aber beispielsweise auch die Kinder- oder Jugendfeuerwehr sowie die Alters- und Ehrenabteilung sein. Dadurch können zweckgebundene Zuwendungen entsprechend der Anliegen der Spender gemacht werden, freut sich auch Karl-Heinz Meyer. Der Oestereider hat mit der Neuordnung des Fördervereins den Vorsitz übernommen, in dem Vorstand arbeiten außerdem Kameraden aus allen drei Löschzügen der Feuerwehr der Stadt Rüthen mit. Kassierer Matthias Herting (Meiste), Schriftführer Bernd Löseke (Drewer) und Beisitzer Bernd Kellermann (Rüthen) sind auch Bindeglieder zu ihren Löschzügen und den einzelnen Löschgruppen in den Orten. Bisher lag die Verantwortung in den Händen von den stellvertretenden Wehrleitern Dirk Schrewe (Vorsitzender) und Thorsten Rose (stellvertretender Vorsitzender) sowie Schriftführer Michael Schroer und Kassierer Thomas Goebel. Man habe bewusst die Leitung des Fördervereins dezentralisiert, war Schrewe mit dem einvernehmlichen Führungswechsel zufrieden.

Weshalb die Freiwillige Feuerwehr überhaupt einen Förderverein zu brauchen meint, obwohl sie doch von der Stadt Rüthen unterhalten wird, erklärten die Kameraden offen in einem Pressegespräch. Die Ausstattung der Feuerwehr durch die Stadt mit notwendiger Ausrüstung sei in Ordnung, betonte Föllmer. Durch den Förderverein soll ein Zusatz an Qualität, Ausrüstungsgegenständen oder auch zusätzlichen Lehrgängen finanziert werden, deren Bezahlung man nicht einfach so von der Stadt erwarten könne. Dabei geht es nicht um Luxus, sondern einen echten Mehrwert, hatten die Feuerwehrleute auch passende Beispiele. So wurden in der Vergangenheit beispielsweise Strickmützen, eine Wärmebildkamera oder ein „Fire-Trainer“ zum Üben von Löschtechniken angeschafft, außerdem Schaufensterpuppen, die in Feuerwehruniform zur Mitgliederwerbung eingesetzt werden, oder Defibrillatoren (AED). Letztere hat danach auch die Stadt für verschiedene Standorte in den Ortschaften gekauft. Daraus hat die Freiwillige Feuerwehr nun einen nächsten großen Wunsch an ihren Förderverein abgeleitet: eine Reanimationspuppe. An der kann der Einsatz der AED geübt werden. In Form, Gewicht und Körperwiderstand ähneln solche Puppen dem menschlichen Körper, entsprechend authentisch kann der Ernstfall an ihnen geübt werden. Neben Feuwehrleuten kann das auch in Kursen für die Bevölkerung oder im Rahmen der Brandschutzerziehung angeboten werden, betonte Bernd Löseke den Nutzen der rund 4.000 Euro teuren möglichen Investition. Ab einer gewissen Größenordnung werden die Ausgaben auch mit der Wehrführung abgestimmt, um eine koordinierte Mittelverwendung anzustreben. Verteilt werden kann aber nur, was zuvor eingenommen wurde, hofft der Stadtfeuerwehrverband Rüthen e.V. nun auf entsprechende Unterstützung und Spenden.

Der „Stadtfeuerwehrverband Rüthen e.V.“ möchte als Förderverein künftig Gelder für die Freiwillige Feuerwehr einsammeln

Die Feuerwehr möchte Unterstützung für besondere Ausgaben

 Rüthen. Mit dem neuen Jahr hat sich bei der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen einiges verändert. Obwohl einige Zuwendungen für den Kauf neuer Medien ausgeblieben sind, möchte das ehrenamtlich arbeitende Team von 17 Mitarbeitern den Bücherfreunden weiterhin guten und aktuellen Lesestoff bieten. Deshalb wurde ein jährlicher Familienmitgliedsbeitrag von zwölf Euro für die Ausleihe eingeführt. Die Katholische Öffentliche Bücherei hat aktuell rund 4.700 Medien. Diese teilen sich in 1.934 Medien im Bereich der Erwachsenenliteratur, 2.294 Kinder- und Jugendbücher sowie Sachliteratur, Spiele und CDs auf.

Bibfit, Leseheld und Erzählcafé

Brigitte Lieske und Annette Dusny bieten auch in 2023 den Büchereiführerschein (Bibfit) für die Kindertagesstätten an. Dabei lernen die angehenden Schulkinder der Stadt Rüthen die Bücherei mit ihrem Ausleihsystem vor Ort kennen. An den drei Treffen wird gesungen, gemalt und vorgelesen. Einen Rucksack gibt es obendrauf und zwei ausgeliehene Bilderbücher mit auf den Weg, die im Idealfall den Kindern zuhause vorgelesen werden sollen, damit sie beim nächsten Mal davon erzählen können. Beim Abschlußfest werden Urkunden überreicht. Im Schnitt nehmen 90 angehende Schulkinder am "Bibfit" teil.

Das Projekt „Ich bin ein Leseheld“ wurde bis 2022 neun Jahre lang vom Borromäusverein Bonn sowie „Kultur macht stark“ finanziert. Da diese Aktion bei Kindern, Erzieherinnen und Eltern auf ein erfreuliches Echo gestoßen ist, wird sie nun mit Hilfe von Spenden in Eigenregie weitergeführt. „Das Erzählcafe“ für Männer und Frauen ab 65 Jahren geht im Februar mit vielen neuen Ideen an den Start. An jedem ersten Donnerstag im Monat um 10.00 Uhr wird in Haus Buuck viel erzählt, gelacht und Kreativität mitgebracht.

Außerdem gibt es weiterhin Medienkisten, die über das Medienzen-trum in Paderborn zu verschiedenen Themen beispielsweise für Kindergärten ausgeliehen werden können. Im März findet mit der neuen Aktionskiste „Raupe Nimmersatt“ eine mehrwöchige Aktion mit dem Kindergarten Meiste statt.

Bücherei-Team bringt Bücher aus dem Regal unter die Leute

4.700 Medien für Kinder und Erwachsene können in der Katholischen Öffentlichen Bücherei ausgeliehen werden. Neu ist ein Familienjahresbeitrag von zwölf Euro



Kreisschau war ein Höhepunkt im Zuchtjahr

 Rüthen. Der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen hat im vergangenen Jahr erfolgreich auf Schauen in der Region ausgestellt, Alfred Menzel und Heinrich Schweighöfer wurden beispielsweise Landesmeister. „Wir haben gezeigt, wozu wir in der Lage sind“, faßte Vorsitzender Heiner Fahle die guten Ergebnisse bei der Jahreshauptversammlung zusammen und hob auch noch einmal die Kreisschau hervor, die die Rüthener Züchter in der Stadthalle ausgerichtet hatten. Sein Dank galt allen Helfern, die zu dem Gelingen beigetragen haben. Die gute Resonanz betraf die ausgestellten Tiere wie die Organisation und das Rahmenprogramm. Die Ausstellungen in Rüthen können künftig noch größer werden, neben der Allgemeinen Schau sowie zwei Clubschauen hat nun ein weiterer Verein angefragt, sich mit einer Clubschau anzuschließen. Durch die Hallenrenovierung hatten sich die Nebenkosten deutlich gesenkt. Die Tombola und die Cafeteria fanden bei den Besuchern guten Anklang, das kulinarische Angebot soll beim nächsten Mal um herzhafte Gerichte erweitert werden und zu der Ausstellungseröffnung möchte der Verein künftig auch langjährige Vereinsmitglieder einladen. In diesem Jahr wird in Rüthen eine Lokalschau mit angeschlossener Schau von dem RexClub Porta Westfalica und einer Allgemeinen Schau veranstaltet, als Termin wurde der 28. und 29. Oktober festgelegt.

Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung Kreisverbandsehrenmitglied Alfred Menzel und den heimischen Jungzüchtern. Der Kleintierzuchtverein freute sich über zwei neue Mitglieder. Das vergangene Zuchtjahr hatte auch mit dem Sommerfest wieder Normalität in den Terminkalender gebracht. Im Ausblick ist wieder ein Sommerfest geplant. An dem neuen Geräteschoppen wollen sich die Züchter noch zu Arbeitseinsätzen treffen. Vorsitzender Heiner Fahle wünscht sich eine weiterhin harmonische Zusammenarbeit.

Heike Storp hielt den Kassenbericht. Im Amt bestätigt wurden der zweite Vorsitzende Wolfgang Henkemeier, Kassiererin Heike Storp und Schriftführerin Andrea Henkmeier

Die Rüthener Kleintierzüchter hatten die Grossveranstaltung erfolgreich ausgerichtet und auf Schauen auch auf Landesebene zahlreiche Auszeichnungen gewonnen

Familienabend mit Wortgottesdienst, Blasmusik und Jubilarehrung

 Rüthen. Rüthen. Die Kolpingsfamilie Rüthen feierte ihren traditionellen Familienabend mit rund 80 Mitgliedern und Freunden in der Aula der Sekundarschule.

Pastor Stefan Gosmann lobte in einem Wortgottesdienst die Werte der Kolpingsfamilie, füreinander Verantwortung zu übernehmen und von der Gemeinschaft profitieren zu können. Dies wurde bei dem anschließenden generationsübergreifenden Zusammensein wieder unter Beweis gestellt. Die Blaskapelle „Pffft“ aus Anröchte spielte zur musikalischen Unterhaltung auf.

In nächster Zeit stehen wieder einige Aktionen der Kolpingsfamilie auf dem Programm, über die rechtzeitig informiert wird, wie der Vorstand bekanntgab. Ein Höhepunkt des Familien-abends waren zahlreichen Ehrungen. Urkunden erhielten Eberhard Steffen und Franz Hötteke (beide 65 Jahre) sowie Dietmar Henze, Karl Becker, Eberhard Hanemann, Andreas Schreiber und Dr. Ekhard Tannhäuser (alle 40). Nicht anwesend waren die Jubilare Fritz Schobert (70), Antonius Götte, Hubert Hoettecke, Bernhard Herbst und Adalbert Weiken (alle 65), Franz-Josef Krämer (50) sowie Jürgen Gockel, Hubert Henneboehl, Andreas Stemmer und Stephan Spanke (alle 40).





Feuerwehrhaus Meiste-Kneblinghausen

Zusätzlich wurde eine Besichtigung des Rohbaus des Feuerwehrhauses Meiste/ Kneblinghausen durchgeführt. Der Brandschutzbedarfsplan, der 2016 / 2017 von allen Fraktionen unterstützt wurde, beinhaltet den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses für die beiden Orte. Nach dem Grundstückskauf und einer Ausschreibung startete ein Generalunternehmer im November 2022 mit den Arbeiten. Neben Stellplätzen für zwei Löschfahrzeuge und ein Fahrzeug für die Einsatzleitung entstehen auch zeitgemäße Sanitäranlagen und Schwarz-Weißbereiche sowie ein großer Schulungsraum. Energetisch wird der Bau mit einer Wärmepumpe und PV Anlage ausgestattet. Das Niederschlagswasser versickert über Rigolen; ein Wassertank sammelt Brauchwasser. Damit der Bau reibungslos erfolgt, sind viele freiwillige Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen im Einsatz. Auch die gute Zusammenarbeit mit „Meister Werke“ wurde gelobt.

 Kneblinghausen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen besichtigte bei einem Besuch in Kneblinghausen zwei interessante Projekte. Dörfliche Infrastruktur und wirtschaftliche Investitionen unter Beachtung von Tierwohlstandards waren dabei im Fokus.

Kikok Hähnchenmaststall

Der KIKOK Hähnchenmaststall bei Kneblinghausen, in dem nach Tierwohlkriterien gearbeitet wird, wurde von Investor Witthaut vorgestellt. Er hatte interessante Informationen über die Bedingungen von KIKOK wie Antibiotikafreiheit, geringere Tierdichte, Gentechnikfreiheit, langsameres Wachstum, kurze Transportwege oder 50%iger Maisanteil. gegeben. Weiterhin wurde der Plan zum Bau eines weiteren Maststalls inklusive “Wintergarten“ vorgestellt.

Dorfhalle

Ein weiteres Ziel der BG war die Dorfhalle in Kneblinghausen. Durch den Einsatz von 2 Fördertöpfen, 100.000 aus dem Programm „moderne Sportstätten“ und dem NRW Programm „Dorferneuerungsmassnahmen“ standen Investitionsmittel zur Neugestaltung der Sanitärräume und für den Anbau mit neuen Umkleideräumen und Duschen für den Tischtennisverein zur Verfügung. Viele Freiwillige haben ehrenamtlich an den Umbauten mitgearbeitet, sodass etwa 1.500 freiwillige Arbeitsstunden geleistet wurden.

Die BG unternahm einen interessanten Ausflug nach Kneblinghausen



Prunk- und Galasitzung in Rüthen

Mit den Nachfolgern im Gewand von Prinz und Prinzessin hatte im Vorfeld wohl kaum ein Jeck gerechnet, doch sind Nina und Carsten Boss vielen Rüthenern schon sonst als Arztin, DJ, Fussballer und anderem gut bekannt gewesen. Nun freuen sich die beiden, ein Jahr die Rüthener Narren zu regieren und bewiesen schon in ihrer Antrittsrede, wie gut sie feiern können.

Zum Finale des Programms bekam Benedikt Becker nach Mitternacht noch ein Ständchen zu seinem 40. Geburtstag.

 Rüthen. Die Prunk- und Galasitzung hatte von fernseherprobten Büttenrednern bis zu dem Gastauftritt der Blaue Funken Artillerie Eschweiler einiges zu bieten und mit Carsten und Nina Boss haben die Narren auch wieder echt jecke Tollitäten gefunden. Da war ordentlich Stimmung angesagt, als der Elferrat begleitet von Fanfarenzug und Tanzgarden in der bis auf die Emporen besetzten Stadthalle auf die Bühne zog.

Schon vor der Sitzung waren die befreundeten Karnevalsgesellschaften von der DKG Drewer, der KKK Kneblinghausen, dem MFC Meiste, der Prinzengarde Warstein und der KG Blaue Funken Artillerie Eschweiler bei einem Empfang begrüßt worden, ein Willkommen von Präsident Karsten Krebsbach galt auch den Senatoren, Bürgermeister Peter Weiken, Jens Berens (SPD) sowie Vertretern aus Verwaltung, Geschäftswelt und den Rüthener Vereinen. Als Hauskapelle spielte „Harmonie“ Altenrüthen auf.

Abschied nehmen hieß es für Benedikt und Carolin Becker, die dankbar auf ihre unerwartet lange Amtszeit blickten und die Narren mit ihrem selbstgesungenen Abschiedslied emotional und fröhlich von den Stühlen holten.



Büttenrednerin Hildegard Brömmelstrote trieb es je oller desto doller später etwas frivoler auf der Bühne und meinte, Käpt´n Käse schon als Mann in allen Lebenslagen kennengelernt zu haben. Und auch Elferrat Armin Gideon hatte es ihr sichtlich angetan.

Mit der Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen gab es den ersten Showtanz „Wildes Madagaskar“, ehe Christoph Brüske in der Bütt das lokale und bundespolitische Geschehen in der von ihm in „Peter-Weiken-Arena“ umbenannten Stadthalle ordentlich auf Korn nahm. Für Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Bundekanzler Olaf Scholz gab es Gesang mit Witz und Ironie. Auch die Lebensmittelpreise waren ein Thema. „Haben wir keine anderen Probleme“, hielt Brüske da angesichts einer Diskussion über Leyla oder Winnetou den Spiegel vor und sang von Rathaus bis Runkelkeller noch eine Ode an das karnevalistische Rüthen.

„Auch wenn die Welt mit Wärme geizt, den Narren wird jetzt eingeheizt“, lautet bekanntlich das Sessionsmotto. Dem ließ Sitzungspräsident Wolfgang Henze auch prompt Taten folgen.

Mit der Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen gab es den ersten Showtanz „Wildes Madagaskar“, ehe Christoph Brüske in der Bütt das lokale und bundespolitische Geschehen in der von ihm in „Peter-Weiken-Arena“ umbenannten Stadthalle ordentlich auf Korn nahm. Für Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Bundekanzler Olaf Scholz gab es Gesang mit Witz und Ironie. Auch die Lebensmittelpreise waren ein Thema. „Haben wir keine anderen Probleme“, hielt Brüske da angesichts einer Diskussion über Leyla oder Winnetou den Spiegel vor und sang von Rathaus bis Runkelkeller noch eine Ode an das karnevalistische Rüthen.



Orden gab es auch für die Jubelprinzenpaare. Vor 55 Jahren regierten Ulrich Ohrmann und Marlies Dreikauß, vor 44 Jahren waren es Wilhelm Dahlhoff (+) und Karin Woll, Die Auszeichnung für 33 Jahre erhielten Peter Donner und Gaby Hötte, Josef und Birgit Pieper waren das Prinzenpaar vor 22 Jahren, Michael und Monika Weide waren 11jährige Jubilare. Kinderprinzenpaar waren Daniel Schrewe und Tanja Schorlemer vor 33 Jahren, Marvin Bause und Doro Eschweiler regierten vor 22 Jahren, Timo Dünschede und Kyra Diekfelder waren 11jährige Jubilare.

Zu neuen Senatoren wurden Frank Föllmer, Jens Münzel und Richard Sellerberg ernannt, als langjährige Elferräte wurden Jörg Schrewe und Armin Gideon (33 Jahre), Bernd Fahle (22) sowie Tobias Götte, Thorsten Will und Dirk Merschmann für elf Jahre geehrt.

Die Blauen Funken Artillerie Eschweiler zeigten bei ihrem Bühnenauftritt, dass aus der Hochwasserhilfe wahrlich eine Freundschaft zwischen den beiden Städten entstanden ist. Ehrliche Grußworte sowie Auftritte der Männergarde, der Damengarde und die Soli von Tanzmariechen und Tanzpaar waren ein karnevalistischer Höhepunkt.



Für Stimmung sorgte auch das Bühnenspiel des Fanfarenzuges aus Erwitte und zum Finale die Band „Kölsch Connection“, ehe noch lange in der Stadthalle weitergefeiert wurde.

In der Prinzengarde Warstein feierte Tanzpaar Jonas Stamen und Stine Dünschede seine Bühnenpremiere.

Im weiteren Programm gab es reichlich Tänze. Der Kinderelferrat tanzte als „Colourful lights“ im Neonlicht, die Jugendgarde zeigte neben „Kids der 90er“ auch ihren neuen Gardetanz und „Pink“ hieß es bei der neuen Showtanzgruppe.

Kempes, der Produkttester, alias Andreas Dahlhoff, hatte von dem Iphone im Schweinestall bis zu einem Hauch von Tüll manche Waren auch von der frivolen Seite in Augenschein genommen.

Die Damengarde Drewer war mit einem rhythmischen Gardetanz auf die Bühne zurückgekehrt.

 Drewer. Die Narren in Drewer feiern in der Session mit dem neuen Prinzenpaar Raphael und Bozena Heimann. Zur Begrüßung marschierte aber nochmal der scheidende Prinz Martin Seidelmann mit den Karnevalisten auf die Bühne und grüßte alle Jecken auch im Namen seiner Prinzessin Marion. Ein Willkommen galt auch den Karnevalisten von der GBK Belecke, der KG MüSiWa aus dem Möhnetal, der VAK Allagen, der KG Rüthen und den Narren aus Effeln. Die Besucher erwartete ein buntes Programm mit zahlreichen karnevalistischen Höhepunkten, als Sitzungspräsident machte Thomas Scheideler einen souveränen Job am Mikrofon.

Kempes, der Produkttester, alias Andreas Dahlhoff, hatte von dem Iphone im Schweinestall bis zu einem Hauch von Tüll manche Waren auch von der frivolen Seite in Augenschein genommen.

Die Narren in Drewer feierten als Cowboys und Indianer



Ein wahres Hitfeuerwerk brannte die „Schlager-Mafia“ mit ihrer Bühnenshow ab, die die bunt verkleideten Närrinnen und Narren in der Dreweraner Schützenhalle von den Stühlen holte.

Solomariechen Joelle Seidelmann turnte ebenso gelenkig wie temperamentvoll über die Bühne.

Der Elferrat der DKG beendete eine dreijährige Dürreperiode mit einen fröhlichen Regentanz und hatten auch sonst viel gute Stimmung in dem Indianerdorf.



Als neues Prinzenpaar wurden Raphael und Bozena Heimann auf der Bühne begrüßt. Der Prinz war von seiner Gattin zum Geburtstag mit der Regentschaft überrascht worden, gemeinsam verlasen die beiden ihre Paragraphen zur Amtszeit, in der von der Kinderbetreuung, Verpflegung und Kostümierung der Jecken bis zu einem Geburtstagsständchen einige Dinge geregelt wurden, ehe ein wiederholtes dreifaches Drewer Helau auf die beiden durch die Halle schallte.

Prinz Martin Seidelmann hatte schon im ersten Jahr der Regentschaft viel gegeben, setzte dann aber noch zwei besondere Jahre daran. Schöne Erinnerungen verband das scheidende Prinzenpaar mit einem Dank an den Elferrat. Die Karnevalisten in Drewer ehrten danach auch ihre Jubelregenten (Foto oben).

Die Prinzengarde hatte in ihrer Choreographie auch einen Platz für die Maskottchen-Bären.

Als neues Prinzenpaar wurden Raphael und Bozena Heimann auf der Bühne begrüßt. Der Prinz war von seiner Gattin zum Geburtstag mit der Regentschaft überrascht worden, gemeinsam verlasen die beiden ihre Paragraphen zur Amtszeit, in der von der Kinderbetreuung, Verpflegung und Kostümierung der Jecken bis zu einem Geburtstagsständchen einige Dinge geregelt wurden, ehe ein wiederholtes dreifaches Drewer Helau auf die beiden durch die Halle schallte.



Ihren Gardetanz hatten die jungen Damen aus Allagen mitgebracht.

Fliegende Damen, kraftvolle Tanzpaare und eine packende Bühnenshow zeigte die Traditionstanzgruppe „Himmlisch Jeck“ aus Kerpen, die rheinische Fröhlichkeit mit in die Dreweraner Halle gebracht hatte.

Auch Prinz Raphael schwebte in luftigen Höhen

Die Damengarde Effeln hatte ihren Showtanz „Spiel mit der Zeit“ einstudiert und hatte viele Tänzerinnen auf der Bühne.

In ferne Welten reiste die Damengarde des JuKa Belecke.

Zu Ehren des neuen Prinzenpaares gratulierten traditionell auch die Blauen Jungs von der Prinzengarde Effeln, die ihre Menschenpyramiden bis unter die Decke bauten.



Auf dem Meister Faschingsball erlebten die Narren von Tänzen und Sketchen bis zu ausgelassener Stimmungsmusik ein tolles Programm mit zahlreichen heimischen Akteuren

Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Rolf Langer, Königspaar Irmgard und Hermann Diemel sowie Johannes Schulte von den MeisterWerken. Mit der ersten Auflage des Meister LaBär-Blattes und der MFC Roadshow blickte Schlüter auf die vergangenen beiden Jahre, als der MFC trotz Verboten und Beschränkungen den jecken Frohsinn bewahrt hat.

 Meiste. Ein chinesischer Drachen kam mit einem lauten „Meiste Helau“ und Böllern auf die Bühne, als der MFC Meiste seinen Faschingsball startete. Die Jecken im Saal waren schnell auf Touren und erlebten ein buntes Programm.

Manche chinesische Weisheit hatte Präsident Marco Schlüter bei der Eröffnung im Gepäck.

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„Sumo, Drachen, große Mauer, den Meister Bär gibt’s heut suß-sauer“



Auch in Meiste hatten die drei Chinesen mit dem Kontrabass Ärger mit der Polizei.

Doch nun konnte wieder richtig gefeiert werden und als Gastvereine wurden die Freunde von der KKK Kneblinghausen sowie aus Madfeld, Schmerlecke und Effeln auf der Bühne begrüßt. Und die griffen zum Mikro: Während in Schmerlecke bald der neue Prinz proklamiert werde, wollte die KKK Ortsvorsteher Rolf Langer für sein Engagement im Dorf närrisch ehren, während die Karnevalisten aus Madfeld einfach Bier mitgebracht hatten.

Nach dem Gardetanz der Juniorengarde der GBK Belecke suchte die Feuerwehr in der Johannes-Schulte-Arena ein Supertalent, wobei Handpuppen, Paul Langer mit manchem Döneken für die Bütt oder DJ Ötzi für ordentlich Stimmung sorgten.





Als Burgfräulein und schmucke Ritter tanzten die Dance Aholics Siddinghausen die Geschichte von Excalibur und manch anderer Sage, Blumen und BHs flogen zu der Gesangs-Show von dem Schützenverein auf die Bühne.



Traditionell war der Meister Bär mit den Junggesellen am Veilchen-Dienstag in dem Dorf Würste und Eier sammeln, die am Abend zu dem karnevalistischen Abschluss gemeinsam verzehrt wurden.

Und nochmal heimische Tänzerinnen: Die „Golden-Girls“ meldeten sich als heiße „Cheerleader“ auf der Bühne zurück.

Phantasie und Schauspieltalent bewiesen auch die MFC-Frauen bei ihrem Wasserballett mit Liebe zum Detail, wofür sie eine weitere Applausrakete des Abends ernteten.

Die MFC-Prinzengarde zeigte danach, dass auch Sumoringer einen flotten Showtanz aufführen können.

Zum Finale leitete die große Playbackshow zu der Polonaise und anschließenden Karnevalsparty über, auf der bis spät in die Nacht der Meister Fasching gefeiert wurde.

Die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte zu ihrem Tanz „Pink!“ nicht nur ein passendes Outfit, sondern auch eine tolle Choreographie mitgebracht.





Marcel Wallrabe hatte in der Bütt das lokale Geschehen von der Strauchschnittentsorgung bis zu dem Hallenumbau aufs Korn genommen.

Die Seniorengarde des KCK zeigte einen rhythmischen Gardetanz mit einer gut ausgearbeiteten Choreographie.

 Kneblinghausen. Auf der Kappensitzung in Kneblinghausen feierten die Narren einen tollen Dorfkarneval. Auf der Bühne sorgten zahlreiche heimische Gruppen für ein ausgelassenes Programm, von Sketchen und Stimmungsmusik bis zu Tänzen und einer goldenen Toi-lettenschüssel war da einiges los.

Präsident Daniel Weber begrüßte die Narren zu der Kappensitzung. Danach wurden die Programmpunkte von einem Moderationsduo angesagt.

Kappenitzung der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft



Ein Dank galt dem ehemaligen Präsidenten Thorsten Biermann und dem ehemaligen Kassierer Dirk Müchler sowie den ehemaligen Elferräten Arthur Hinz und Jan Schrewe, für 35 Jahre im Elferrat wurde Friedrich Walter geehrt, neu in dem Gremium wurden Hendrik Walter, Sven Bödger und Nils Erdmann begrüßt.

Die Juniorengarde des KCK Kallenhardt war auf den Spuren von Harry Potter unterwegs.

Ein herzliches Willkommen galt Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Robert Oesterhoff und zahlreichen Gastvereinen. Auf der Bühne wurden die Karnevalsgesellschaft Rüthen und der MFC Meiste begrüßt. Während die Rüthener ihr Prinzenpaar Carsten und Nina Boss sowie Kinderprinzenpaar Noah Zavidic und Leonie Schrewe mitgebracht hatten, überreichte Meiste eine goldene Toilettenschüssel zum Hallenumbau.

Ein Dank galt dem ehemaligen Präsidenten Thorsten Biermann und dem ehemaligen Kassierer Dirk Müchler sowie den ehemaligen Elferräten Arthur Hinz und Jan Schrewe, für 35 Jahre im Elferrat wurde Friedrich Walter geehrt, neu in dem Gremium wurden Hendrik Walter, Sven Bödger und Nils Erdmann begrüßt.



Für die musikalische Unterhaltung spielte die TV-Band.

Die „Dance Aholics“ aus Siddinghausen zeigten ihren Showtanz „Excalibur“ und einen tanzenden Drachen auf der Bühne.

Als fromme Nonnen ließen es die „Wühlmäuse“ von der kfd bei ihrem „Sister Act“ ordentlich abgehen und feierten auch als „Kelly-family“ einen umjubelten Bühnenerfolg.

Karnevalistische Rhythmen, heiße Trommelsoli und manchen Ohrwurm bot der Fanfarenzug Prinzregent bei seinem Bühnenspiel.

Die Sissis hatten sich zu einem lustigen Mädelsabend getroffen. Als der Mann aus dem Haus war, fieberten sie bei einer Kochsendung mit, wie es die Fans sonst im Stadion machen.



Zu dem Stamm der bunten Zulu entführte die Seniorengarde des KCK in farbenfrohen Kostümen.

Der „Circus Ninive“ reiste nach Lummerland und wusste auch als tanzende Enten ordentlich Stimmung zu machen. Anschließend ging es mit einer großen Polonaise und kölschen Stimmungshits zu einer fröhlichen Karnevals-party an die Theke und auf die Tanzfläche.

Die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen tanzte „Pink“ und hatte ordentlich Tempo und ein Lächeln für das Publikum mitgebracht.

Als Bierkapitän waren „Die Thekenathleten“ auch für die Milch zuständig und wussten im Kuhkostüm eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen.





 Altenrüthen. Farbenfroh verkleidet waren die Frauen in Altenrüthen schon am Morgen in bester Laune, als die kfd zu einem karnevalistischen Frühstück eingeladen hatte.

Das Vorstandsteam um Tanja Frohne, Karin Frenz, Heike Adams und Mechthild Adams hatte eine närrische Begrüßungsansprache für die Frauen in dem vollbesetzten Gesellschaftsraum in der Gemeindehalle, im Anschluss eröffneten sie das Buffet, an dem alle ausgiebig schlemmen konnten. Närrisch ging es danach mit einem Sekt und kühlen Getränken weiter, Ende offen wurde bis in die Abendstunden gefeiert.

Kinderklüngel mit 30 Verkaufstischen

Am 11. März lädt die kfd Altenrüthen zu einem Kinderklüngel in die Gemeindehalle ein. Ab 14.00 Uhr gibt es dort auf 30 Verkaufstischen gut erhaltene Kinderkleidung und Spielsachen, außerdem öffnet eine Cafeteria.

Die kfd hatte zu einem karnevalistischen Frühstück eingeladen





Als ersten Programmpunkt begrüßten die Frauen die jüngsten Akteure des Abends aus der Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen, die im „Wilden Madagaskar“ Zebras, Giraffen und Löwen tanzen ließen und die Weiber ebenso wie anschließend der Kinderelferrat mit seinem Schwarzlichttanz „Colourful lights“ schon richtig gut auf Touren brachten.

Das wurde nach einer Schunkelrunde noch intensiver, als sich „Die lustigen 4“ in der Bütt über ihre Männer austauschten. Beate Neumann, Petra Kellermann-Cramer, Verena Dahlhoff und Monika Höttecke nahmen da kein Blatt vor den Mund und meinten, ein Beispiel für ewige Treue seinen Schwäne, doch fragten sie sich, weshalb dann ausgerechnet manch Unverhoffter einen so langen Hals habe. Beim Frauenarzt war der Doktor wohl mit zwei Fingern stecken geblieben, als er am Telefon lebhaft den Weg erklärte, malte eine gedanklichen Nonsense und eine andere Frau hatten für den Arzt wohl versehentlich Glitzerspray aufgetragen. Erzählt wurde auch, warum Männer sich einen 500 Euro Schein auf das Geschlechtsteil tätowieren lassen können. Enttäuschung dagegen: eine erhoffte Nacht mit einem Traummann entpuppte sich als ein Job zum Aufpassen auf den Hund. Ein anderer Mann wollte in den Puff und bekam dafür von seiner Frau die Erlaubnis, denn „nicht alle, die ins Fußballstadion gehen, können auch Fußball spielen“.

 Rüthen. An Weiberfastnacht trieben es die Frauen auf ihrem Mädelsabend in der Stadthalle richtig bunt.

Kreischend wurde Karnevalspräsident Karsten Krebsbach in Personalunion mit DJ Käpt´n Käse auf der Bühne begrüßt, der das Mikrofon aber an die Moderatorinnen Wilma und Betty, alias Carolin Becker und Eva Bock, weitergab. Die freuten sich mit dem Publikum auf einen „geilen“ Abend und begrüßten manchen Mädelsstammtisch oder fröhlichen Frauenclub in der Halle, auf der Bühne gab es ein besonderes „Rüthen Helau“ für Prinzessin Nina Boss und Bürgerschützenkönigin Sandra Pieper.



Das wurde nach einer Schunkelrunde noch intensiver, als sich „Die lustigen 4“ in der Bütt über ihre Männer austauschten. Beate Neumann, Petra Kellermann-Cramer, Verena Dahlhoff und Monika Höttecke nahmen da kein Blatt vor den Mund und meinten, ein Beispiel für ewige Treue seinen Schwäne, doch fragten sie sich, weshalb dann ausgerechnet manch Unverhoffter einen so langen Hals habe. Beim Frauenarzt war der Doktor wohl mit zwei Fingern stecken geblieben, als er am Telefon lebhaft den Weg erklärte, malte eine gedanklichen Nonsense und eine andere Frau hatten für den Arzt wohl versehentlich Glitzerspray aufgetragen. Erzählt wurde auch, warum Männer sich einen 500 Euro Schein auf das Geschlechtsteil tätowieren lassen können. Enttäuschung dagegen: eine erhoffte Nacht mit einem Traummann entpuppte sich als ein Job zum Aufpassen auf den Hund. Ein anderer Mann wollte in den Puff und bekam dafür von seiner Frau die Erlaubnis, denn „nicht alle, die ins Fußballstadion gehen, können auch Fußball spielen“.

Bei dem Ballontanz von Wilma und Betty schlängelten sich die beiden anschmiegsam um den Ballon, anschließend hieß es mitmachen und manches ballontanzende Paar bot einen lustigen Anblick in der Halle. Spontan hatten sich die Moderatorinnen auch eine Kostümprämierung einfallen lassen, den Preis für die schönste Gruppe erhielten die Raben von „Eva`s Fanclub“, als bestes Einzelkostüm fiel die Wahl auf die beiden Muffins Barbara und Karin.

Bei dem Ballontanz von Wilma und Betty schlängelten sich die beiden anschmiegsam um den Ballon, anschließend hieß es mitmachen und manches ballontanzende Paar bot einen lustigen Anblick in der Halle. Spontan hatten sich die Moderatorinnen auch eine Kostümprämierung einfallen lassen, den Preis für die schönste Gruppe erhielten die Raben von „Eva`s Fanclub“, als bestes Einzelkostüm fiel die Wahl auf die beiden Muffins Barbara und Karin.

Auf dem vorherigen Mädelsabend war die eigens dafür gegründete Rüthener Tanzgruppe „Wunderbar chaotisch“ aufgetreten. Die waren auch diesmal als große Mäuse und ihrem Tanz „Der Käse ist los“ auf der Bühne und holten die Frauen mit ihrer lustigen Choreographie von den Stühlen.



Und es gab noch mehr gelenkige Darbietungen: Die Jugendgarde zeigte den Showtanz „Kidz der 90er“, die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen war passend zu ihrem rhythmischen Thema auch in „Pink“ gekleidet und auch die Männer aus der Prinzengarde des Karnevalsclubs Kallenhardt schwangen das Tanzbein. Die adretten Herren wurden mit einem lauten Kreischen empfangen und enttäuschten ihr Publikum nicht. „Dancing in the moonshine“ zeigten sie mit einer Mischung aus Rhythmus orientalischem Flair und tollen Hebefiguren bis unter die Hallendecke.

Und es gab noch mehr gelenkige Darbietungen: Die Jugendgarde zeigte den Showtanz „Kidz der 90er“, die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen war passend zu ihrem rhythmischen Thema auch in „Pink“ gekleidet und auch die Männer aus der Prinzengarde des Karnevalsclubs Kallenhardt schwangen das Tanzbein. Die adretten Herren wurden mit einem lauten Kreischen empfangen und enttäuschten ihr Publikum nicht. „Dancing in the moonshine“ zeigten sie mit einer Mischung aus Rhythmus orientalischem Flair und tollen Hebefiguren bis unter die Hallendecke.

Und es gab noch mehr gelenkige Darbietungen: Die Jugendgarde zeigte den Showtanz „Kidz der 90er“, die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen war passend zu ihrem rhythmischen Thema auch in „Pink“ gekleidet und auch die Männer aus der Prinzengarde des Karnevalsclubs Kallenhardt schwangen das Tanzbein. Die adretten Herren wurden mit einem lauten Kreischen empfangen und enttäuschten ihr Publikum nicht. „Dancing in the moonshine“ zeigten sie mit einer Mischung aus Rhythmus orientalischem Flair und tollen Hebefiguren bis unter die Hallendecke.

Richtig viel Tempo hatte auch die Damengarde Effeln bei ihrem Showtanz „Spiel mit der Zeit“ mitgebracht.

Und es gab noch mehr gelenkige Darbietungen: Die Jugendgarde zeigte den Showtanz „Kidz der 90er“, die Showtanzgruppe der Karnevalsgesellschaft Rüthen war passend zu ihrem rhythmischen Thema auch in „Pink“ gekleidet und auch die Männer aus der Prinzengarde des Karnevalsclubs Kallenhardt schwangen das Tanzbein. Die adretten Herren wurden mit einem lauten Kreischen empfangen und enttäuschten ihr Publikum nicht. „Dancing in the moonshine“ zeigten sie mit einer Mischung aus Rhythmus orientalischem Flair und tollen Hebefiguren bis unter die Hallendecke.



Die Frauen feierten ihre Weiberfastnacht lange und ausgelassenen.



 Rüthen. Prima Kostüme und gutgelaunte Jecken feierten beim Narrentanz in der Rüthener Stadthalle eine ausgelassene Party. Die Karnevalsgesellschaft und die Jungschützen hatten wieder gemeinsam zu dem ausgelassenen Treiben eingeladen.

Narrentanz









 Kallenhardt. Die Narren in Kallenhardt feierten eine stimmungsgeladene Kappensitzung, bei der sie Keanu Schleuter und Lara Hölscher als neues Prinzenpaar proklamierten. Sie dachten aber auch an den verstorbenen Sitzungspräsidenten Mario Schulte. Als Nachfolger übernahm Lukas Hölscher das Amt. Ein närrisches Willkommen galt auch Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, den Senatoren sowie den Gastvereinen von der GBK Warstein, der KKK Kneblinghausen, den Karnevalisten aus MüSiWa, der Ulkkapelle unter der Leitung von Simon Koerdt und den Jubelpaaren. Wolfgang Schannath wurde als 33jähriger Jubelprinz begrüßt. Agnes und Gerd Rüther waren vor 22 Jahren das Prinzenpaar, vor elf Jahren regierten Natascha und John van der Lem.

KCK Kallenhardt

Kappensitzung











Kinderkarneval Rüthen

 Rüthen. Ein dreifaches „Rüthen Helau“ erschallte auch beim Kinderkarneval lauthals durch die Stadthalle. Die kleinen Narren standen den großen da kaum etwas nach und feierten buntverkleidet auf einer jecken Sitzung, bei der auf der Bühne einiges los war, bei lustigen Mitmachspielen wurden sie selber zu Akteuren und hatten mit Sitzungspräsident Marian Krüper und dem Kinderelferrat ordentlich Spaß. Ein Höhepunkt war die Proklamation des neuen Kinderprinzenpaares Noah Zavidic und Luisa Schrewe, die herzlich mit dem jungen Narrenvolk jubelten.

Zur Begrüßung zog der Kinderelferrat mit dem scheidenden Prinzenpaar Constantin Henze und Maja Alferink auf die Bühne. Die beiden verabschiedeten sich von ihrem närrischen Kindervolk mit einem Bewegungsspiel, das Sitzungspräsident Marian Krüper moderierte.



Als kleine Piraten tanzte der Kindergarten St. Marien über die Bühne, 36 hüpfende Rumpelstilzchen aus dem Kindergarten St. Josef hatten bei ihrem Auftritt ebenfalls viel Spaß.

Rhythmisch und dem Publikum zugewandt zeigte die Kindergarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen „Wildes Madagaskar“ und erntete für den professionell einstudierten Showtanz einen besonderen Applaus. Viel bejubelt wurde auch der gelenkige Tanz, bei dem Solomariechen Carla Thiele von dem Karnevalsclub Kallenhardt Räder über die Bühne schlug oder im Spagat landete.

Unter dem Jubel der Kinder und Eltern in der Halle zogen dann die neuen Kinderregenten ein und nahmen von Karnevalspräsident Karsten Krebsbach das Narrenzepter entgegen. Die Jugendgarde begrüßte das neue Prinzenpaar mit einem zackigen Gardetanz in ihren schmucken Uniformen.

Auch sonst hatte Marian Krüper manch jecken Bühnenauftritt zu moderieren, wobei reichlich Bewegungschoreographie und Show geboten wurden.



Mit dem Showtanz „Kids der 90er“ zeigte die Jugendgarde noch einen flotten Tanz, anschließend gab es zum Finale Kamelle und Luftballons für die Kinder.

Die Kinderprinzengarde Effeln marschierte nicht nur im Gleichschritt, sondern baute auch Menschenpyramiden, während die Kostüme des Kinderelferrates als bunte Striche im Schwarzlicht leuchteten und einen effektvollen Auftritt boten.

Zwischendurch ging es mit Marian Krüper auf Bewegungsspiele wie ein Pferderennen oder einen Bewegungstanz, bei dem es hohen Besuch auf der Bühne gab. Im Publikum waren nämlich das Kinderprinzenpaar aus Drewer und der Effelner Karnevalsprinz nebst seinen Pagen zu Gast und machten auch in der Hocke mit rausgestrecktem Hintern eine gute Figur. Danach wurde es schon langsam Zeit für das Finale.



 Rüthen. An Rosenmontag zog ein langer Umzug mit Wagen, Fußgruppen, Musik und guter Stimmung durch die Stadt. Die Jecken ließen manches „Helau“ erklingen und warfen Kamelle für die Zuschauer am Straßenrand. Im Anschluss wurde in der Stadthalle ausgelassen gefeiert.

Rosenmontag











Fritz I. und Ida I. regieren in Haus Buuck

Mit einem kleinen, aber feinen Programm startete der Nachmittag. Zunächst stieg die spätere Prinzessin Ida gemeinsam mit Leni Hermes in die Bütt und präsentierten den Ehealltag von Otto und Emma. Mit ihrem nach jeder Wäsche kleiner werdenden Nachthemd strapazierte Helferin Annemie die Lachmuskeln der Senioren. Kein Halten gab es mehr beim Sketch von Ida und Leni, die gemeinsam Chinesisch lernten. Nach der Inthronisation des neuen Prinzenpaares durch Koordinatorin Monika Nolte tanzten zu Ehren des neuen Prinzenpaares zwei kleine Tanzmariechen einen Gardetanz und ernteten tosenden Applaus der Senioren, bevor mit einer Polonaise durch den Speicherstock der kurzweilige Nachmittag ausklang.

 Rüthen. Prinz Fritz I. aus dem Hause Schulte und Prinzessin Ida I. aus dem Hause Diemel sind das neue Prinzenpaar von Haus Buuck. Bei der feierlichen Inthronisation beim Senioren-Mittagstisch in der Karnevalswoche lösten die beiden Tollitäten ihre Vorgänger Prinz Rainer I. Look und Prinzessin Margret I. Krüper ab.

Etwas wehmütig nahmen Prinz Rainer und Prinzessin Margret Abschied von ihrem Prinzenamt, hatten sie doch drei Jahre lang die Seniorinnen und Senioren von Haus Buuck als Regenten vertreten. Noch einmal stimmten die Gäste von Haus Buuck mit einem dreifach kräftigen „Rüthen Helau“ auf ihre Tollitäten ein, bevor sie ebenso herzlich ihr neues Prinzenpaar in Empfang nahmen.

Die konnten ihre überraschende Regentschaft zunächst gar nicht fassen, übernahmen aber gerne die Insignien von ihren Vorgängern und ließen es sich nicht nehmen, mit ihren bunt kostümierten Mitstreitern vom Mittagstisch zu singen und zu feiern.

Mit einem kleinen, aber feinen Programm startete der Nachmittag. Zunächst stieg die spätere Prinzessin Ida gemeinsam mit Leni Hermes in die Bütt und präsentierten den Ehealltag von Otto und Emma. Mit ihrem nach jeder Wäsche kleiner werdenden Nachthemd strapazierte Helferin Annemie die Lachmuskeln der Senioren. Kein Halten gab es mehr beim Sketch von Ida und Leni, die gemeinsam Chinesisch lernten. Nach der Inthronisation des neuen Prinzenpaares durch Koordinatorin Monika Nolte tanzten zu Ehren des neuen Prinzenpaares zwei kleine Tanzmariechen einen Gardetanz und ernteten tosenden Applaus der Senioren, bevor mit einer Polonaise durch den Speicherstock der kurzweilige Nachmittag ausklang.

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