Moment mal,
Das ist Doch …
 Der Schnadgang der Menzeler Bürger führte auch an die Grenzen zu Drewer, wo die Grenzbegeher von einer freundlichen Delegation empfangen wurden, zu der auch die Treckerfreunde aus Drewer gehörten. Die alten Trecker boten einen schönen Anblick am Grenzstein. Dass die Schlepperfreunde schon seit vielen Jahren ihre Begeisterung für Oldtimer-Traktoren eint, zeigt unser heutiges historisches Foto. Ein gemeinsames Hobby verbindet und bereitet viel Freude. Und einem Verein über viele Jahre die Treue zu halten, ist eben auch eine Tugend.
Wer auf dem Bild oben zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. Die Firma CONSTAB, ein im Rüthener Möhnetal ansässiger Hersteller von Verpackungsfolien, Agrarfolien, Rohren, Fasern und Vliesen für hochwertige Endprodukte, hat zur so genannten K-Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie in Düsseldorf einen umfassenden Report zum Thema Nachhaltigkeit vorgelegt. Dieser Bericht, so Fabian Schulte, bei CONSTAB Head of Customer Support, sei unter Beteiligung aller Führungskräfte von Mitte Januar bis Ende Juli sehr zielstrebig verfasst worden, erinnert er sich. Im August erfolgte die Prüfung durch das Büro des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), auf dessen Berichtsstandard der Report basiert. “Die Freigabe haben wir Ende August erhalten, seitdem ist der Report in der DNK-Datenbank für jedermann abrufbar“, freut sich auch Schulte über das gelungene, Transparenz schaffende Projekt. Zusätzlich ist der Report nun in „ansprechender Lesefassung“ erhältlich, unter anderem im Download auf der CONSTAB-Homepage. Im DNK berichtet das Unternehmen von 20 Kriterien zur Nachhaltigkeit und liefert damit einen umfassenden, auf Zahlen basierten Bericht, der alle Stakeholder des Unternehmens berücksichtigt und gleichzeitig der mittelständischen Struktur der Firma gerecht wird.
 Rüthen. Die Firma CONSTAB, ein im Rüthener Möhnetal ansässiger Hersteller von Verpackungsfolien, Agrarfolien, Rohren, Fasern und Vliesen für hochwertige Endprodukte, hat zur so genannten K-Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie in Düsseldorf einen umfassenden Report zum Thema Nachhaltigkeit vorgelegt. Dieser Bericht, so Fabian Schulte, bei CONSTAB Head of Customer Support, sei unter Beteiligung aller Führungskräfte von Mitte Januar bis Ende Juli sehr zielstrebig verfasst worden, erinnert er sich. Im August erfolgte die Prüfung durch das Büro des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), auf dessen Berichtsstandard der Report basiert. “Die Freigabe haben wir Ende August erhalten, seitdem ist der Report in der DNK-Datenbank für jedermann abrufbar“, freut sich auch Schulte über das gelungene, Transparenz schaffende Projekt. Zusätzlich ist der Report nun in „ansprechender Lesefassung“ erhältlich, unter anderem im Download auf der CONSTAB-Homepage. Im DNK berichtet das Unternehmen von 20 Kriterien zur Nachhaltigkeit und liefert damit einen umfassenden, auf Zahlen basierten Bericht, der alle Stakeholder des Unternehmens berücksichtigt und gleichzeitig der mittelständischen Struktur der Firma gerecht wird.
 Rüthen. Auch zum Ausbildungsstart 2022 ist die HaRo-Gruppe, Hersteller von Anlagen- und Fördertechnik, weiter gewachsen. So freute sich das Familienunternehmen zum 1. August über drei neue Gesichter in dem rund 100köpfigen Team. Michelle Rothes absolviert ihre dreijährige Ausbildung zur Industriekauffrau in den Bereichen der Verwaltung und verstärkt die Abteilungen um Vertrieb, Einkauf, Arbeitsvorbereitung und Buchhaltung. Für Celine Kent beginnt ein neuer Abschnitt als Auszubildende zur technischen Produktdesignerin. Sie wird das Team der Konstruktion in den folgenden 42 Monaten tatkräftig unterstützen. Und auch die Elektroabteilung von HaRo durfte sich mit Kevin Merkel über Zuwachs freuen. Er absolvierte bereits ein Schülerpraktikum und schnupperte erste Luft als Elektroniker für Betriebstechnik. Geschäftsführer Christoph Hackländer (l.) begrüßte die drei Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag und freut sich mit der gesamten Belegschaft darauf, als regionaler Arbeitgeber einen wichtigen Teil zur Ausbildung der Fachkräfte von morgen beizutragen.
HaRo-Team
wächst weiter
Drei Nachwuchskräfte haben ihre Ausbildung bei dem Rüthener Spezialisten für Fördertechnik begonnen
Ein umfangreicher Report zum Thema Nachhaltigkeit kann auf der Internetseite der Firma nachgelesen und heruntergeladen werden
Folien-Experte CONSTAB setzt auf Nachhaltigkeit
Den Preis überreichten Bürgermeister Peter Weiken und Westenergie-Kommunalmanager Johannes Kobeloer. Der Förderverein trage in besonderem Maße dazu bei, die Natur und die Artenvielfalt in der Region zu erhalten und zu fördern. Der Preis soll zu weiterem Engagement motivieren.
Die Jury bewertete unter anderem Kriterien wie Wirksamkeit für den Umweltschutz, Innovationsgrad, Kreativität, Vorbildwirkung, Nachhaltigkeit und persönlichen Einsatz. Westenergie und die jeweilige Partnerkommune schreiben den Westenergie Klimaschutzpreis jährlich aus und stellen auch gemeinsam die Jury. Der Preis wird seit 1995 im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz für gute Ideen und vorbildliche Aktionen vergeben. Mehr als 7.500 Initiativen, Projekte und Gruppen haben inzwischen die Auszeichnung erhalten.
 Rüthen. Der Klimaschutzpreis von Westenergie steht auch in diesem Jahr im Zeichen des Natur- und Umweltschutzes. Der Preis, den das Energieunternehmen mit den jeweiligen Kommunen verleiht, geht an örtliche Vereine oder Organisationen, die sich beim Thema Klimaschutz besonders verdient gemacht haben.
In Rüthen darf sich in diesem Jahr der Förderverein Zukunftswald e.V. über die Auszeichnung und die damit verbundenen 1.000 Euro Preisgeld freuen. Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, den heimischen Forst mit zukunftsfähigen Baumarten wieder zu bewalden. Er kooperiert unter anderem mit den städtischen Förstern sowie mit örtlichen Kindertageseinrichtungen (Waldspielgruppe) und Schulen aller Altersklassen hinsichtlich der waldpädagogischen Bildungsarbeit. Die Klassen werden in Projekte einbezogen und für nachhaltiges Handeln sensibilisiert. Gemeinsam mit Mitgliedern, anderen Vereinen, Firmen und Familien pflanzt und pflegt der Förderverein die kommunalen Flächen. Seit Gründung im Jahr 2020 bis heute pflanzte der Förderverein Zukunftswald mehr als 22.000 klimaresiliente Bäume im kommunalen Forst, wurde lobend festgestellt.
Den Preis überreichten Bürgermeister Peter Weiken und Westenergie-Kommunalmanager Johannes Kobeloer. Der Förderverein trage in besonderem Maße dazu bei, die Natur und die Artenvielfalt in der Region zu erhalten und zu fördern. Der Preis soll zu weiterem Engagement motivieren.
Förderverein Zukunftswald heimst Klimaschutzpreis ein
 Rüthen. Die nächste RüFa findet am 22. und 23.04.2023 statt, mit einem zusätzlichen Schwerpunktthema Nachhaltigkeit kann die Rüthener Fachmesse mit Vorträgen, Vereins- und Projektvorstellungen zusätzlich aufgewertet werden. In dem weiteren Rahmenprogramm startet schon am Freitag der Eselsmarkt mit buntem Kirmestreiben in der Innenstadt. Auch Automeile, Bauernmarkt und eine Eventbühne finden sich in dem Veranstaltungsprogramm des Wochenendes, ein besonderer Höhepunkt ist an dem Samstagabend die große Rüthen extrastark Jubiläumsparty, zu der auf der Bühne eine Live-Band mit dem feierfreudigen Publikum rockt.
„Wir wollen es nun angehen“, sagte Rüthens Wirtschaftsförderer und Beigeordneter Hubert Betten bei der ersten Vorbesprechung für die RüFa 2023. Für ein erstes Treffen stand schon ordentlich viel Organisatorisches und Rahmenprogramm fest. Doch die RüFa kann schließlich auf zahlreiche gelungene Vorgängerveranstaltungen zurückblicken, und daran soll mit kleinen Anpassungen und neuen Ideen angeknüpft werden.
Großes Aussteller- interesse
Die Tatenfreude war den zahlreich erschienenen Gewerbetreibenden anzumerken. So waren schnell gut ein Dutzend Stände vergeben, im Vorfeld hatten sich ebenfalls schon Aussteller bei Christoph Scholz in der Stadtverwaltung gemeldet. So können sich die Besucher wieder auf ein abwechslungsreiches und ausdrucksstarkes Schaufenster der heimischen und regionalen Wirtschaftskraft freuen. Neben der Stadthalle und dem Vorplatz kann die Mittlere Straße beispielsweise für eine Automeile in die Ausstellungsfläche einbezogen werden, bei Bedarf kann an der Halle ein zusätzliches Ausstellerzelt aufgestellt werden. Am Samstagabend sind die Aussteller zu einem lockeren „After-Work-Zusammenkommen“ eingeladen.
Die RüFa 2023 ist schon zu Beginn der Planungen auf Erfolgskurs und verspricht ein abwechslungsreiches Messeangebot. Eselmarkt mit Bauernmarkt, Kirmestreiben, Eventbühne und Gastlichem Dorf im Rahmenprogramm
Die Tatenfreude war den zahlreich erschienenen Gewerbetreibenden anzumerken. So waren schnell gut ein Dutzend Stände vergeben, im Vorfeld hatten sich ebenfalls schon Aussteller bei Christoph Scholz in der Stadtverwaltung gemeldet. So können sich die Besucher wieder auf ein abwechslungsreiches und ausdrucksstarkes Schaufenster der heimischen und regionalen Wirtschaftskraft freuen. Neben der Stadthalle und dem Vorplatz kann die Mittlere Straße beispielsweise für eine Automeile in die Ausstellungsfläche einbezogen werden, bei Bedarf kann an der Halle ein zusätzliches Ausstellerzelt aufgestellt werden. Am Samstagabend sind die Aussteller zu einem lockeren „After-Work-Zusammenkommen“ eingeladen.
Nachhaltigkeit als globales Trendthema
Das Thema Nachhaltigkeit mit Schwerpunkten Energie und Umwelt soll die Rüthener Fachmesse zusätzlich aufwerten und ebenso Neugierde schaffen wie Fragen beantworten, erklärte Hubert Betten. Global und im Trend der Zeit ist man da unterwegs. Wie das aussehen kann, lässt noch einige Kreativität offen. Fachvorträge auf der Empore der Stadthalle können das sein, Informationen von dem Energieberater oder Vorstellungen von Vereinen und Projekten, die sich mit dem Thema befassen.
Eselmarkt mit buntem Rahmenprogramm
Der Auftakt zu dem Veranstaltungswochenende in Rüthen ist schon am Freitag, den 21. April 2023, wenn in der Rüthener Innenstadt buntes Kirmestreiben den Eselmarkt eröffnet. Der beschreibt das Rahmenprogramm der Rüthener Fachmesse, zu dem am Samstag außerdem auch wieder ein Bauernmarkt gehört. Das „Gastliche Dorf“ lädt zu Kaffee, Kuchen, manchen Überraschungen und Geselligkeit ein, betrieben wird es in dem Jahr von Westereiden.
Veranstaltungsbühne mit Spielen und Musik
Am Freitagabend kehrt ein Klassiker zurück, den viele Besucher noch von der Herbstkirmes kennen. Dann gibt es abends wieder den Tag der Vereine, zu dem ein lustiger Vereinswettkampf auf der Eventbühne stattfindet, die an der Kreuzung Mittlere Straße, Hochstraße stehen soll. Dort findet am Samstag mit der großen Rüthen extrastark – Jubiläumsparty ein Konzert statt, mit dem die Werbegemeinschaft Rüthen, die neben der Stadtverwaltung ein Mitveranstalter der RüFa ist, die 200. Ausgabe ihres Lokalmagazins mit einem gutgelaunten, rockenden und tanzenden Publikum feiern möchte. Auch an den Messenachmittagen finden Auftritte von verschiedenen Gruppen auf der Bühne statt.
Impressionen von der letzten RüFa 2018
Am Freitagabend kehrt ein Klassiker zurück, den viele Besucher noch von der Herbstkirmes kennen. Dann gibt es abends wieder den Tag der Vereine, zu dem ein lustiger Vereinswettkampf auf der Eventbühne stattfindet, die an der Kreuzung Mittlere Straße, Hochstraße stehen soll. Dort findet am Samstag mit der großen Rüthen extrastark – Jubiläumsparty ein Konzert statt, mit dem die Werbegemeinschaft Rüthen, die neben der Stadtverwaltung ein Mitveranstalter der RüFa ist, die 200. Ausgabe ihres Lokalmagazins mit einem gutgelaunten, rockenden und tanzenden Publikum feiern möchte. Auch an den Messenachmittagen finden Auftritte von verschiedenen Gruppen auf der Bühne statt.
Von Werbung bis Stromanschluss
Christoph Scholz beantwortete noch weitere organisatorische Fragen. Die Sanierung der Stadtverwaltung spiele für die RüFa 2023 weniger eine Rolle, Baustellen in den Straßen im Rahmen der Stadtsanierung werden erst in 2024 erwartet. Das bewährte Werbekonzept mit Printmedien, Radiowerbung und Bannern soll beibehalten und noch um vermehrte Prospektbeilagen in Briefen oder Roll-Ups erweitert werden. Dank der Organisation durch Stadtverwaltung und Werbegemeinschaft in Eigenregie können die günstigen Ausstellerstandgelder beibehalten werden, neben der Stromversorgung an den Ständen stehe auf dem Hallengelände auch ein guter Internetanschluss zur Verfügung.
 Kallenhardt. Die mobile Fasssauna von Rabea Dohle verspricht Wohlfühlmomente für Körper und Seele. Das mit einem Holzofen und Sitzbänken urig eingerichtete Fass kann für ein individuelles Saunaerlebnis zu Hause im Garten, bei Freunden oder an einem anderen Stellplatz, beispielsweise in der Natur, gemietet werden.
Fest auf einem Anhänger montiert, ist die Fasssauna mobil und kann überall hingezogen werden, wo man Interesse zum Saunieren hat. Für den Transport der Sauna ist kein Anhängerführerschein notwendig, das Fass kann von den Kunden abgeholt oder nach Absprache auch von Rabea Dohle oder ihrem Mann Bertram gebracht werden.
In der Sauna sind vier Plätze, der Holzofen bringt eine besondere Atmosphäre und Gemütlichkeit, außerdem ist der Raum schnell heiß. Das besondere an einer Faßsauna ist nämlich unter anderem die Luftzirkulation. Durch die runde Form verteilt sich die Luft gut, nach einem Aufguß steigt der heiße Dampf nach oben und kommt an den Seiten wieder herunter. In der Sauna ist es so gleichmäßig warm, erklärt Rabea Dohle.
Die Fasssauna kann auch mit Zubehör wie verschiedenen Saunaölen, beispielsweise Zirbelkiefer, Lemongras oder Eukalyptus, oder Birkenreisig zum Abstreifen des Rückens gemietet werden. Die Nutzung kann vielfältig sein und Gruppen im Freundeskreis ebenso ansprechen, wie als Überraschung für den Partner oder besonderes Geschenk zu verschiedenen Anlässen. Auch Gutscheine sind erhältlich.
Rabea Dohle bietet eine mobile Sauna zum Mieten an. Aufstellmöglichkeiten beim Kunden oder an einem Saunaplatz am Waldrand, Zubehör wie Saunaöle kann mitgebucht werden
Die mobile Fasssauna bietet Wohlfühlmomente für Körper und Seele
Die Fasssauna kann auch mit Zubehör wie verschiedenen Saunaölen, beispielsweise Zirbelkiefer, Lemongras oder Eukalyptus, oder Birkenreisig zum Abstreifen des Rückens gemietet werden. Die Nutzung kann vielfältig sein und Gruppen im Freundeskreis ebenso ansprechen, wie als Überraschung für den Partner oder besonderes Geschenk zu verschiedenen Anlässen. Auch Gutscheine sind erhältlich.
Wenn man keinen Garten oder eine andere passende Abstellmöglichkeit hat, kann Rabea Dohle auch einen Saunaplatz anbieten, er ist nahe Kallenhardt idyllisch in der Natur am Waldrand gelegen und bietet neben einer Gartendusche, Toilette sowie einer kleinen Küchenzeile auch überdachte, gemütliche Sitzgelegenheiten und eine Feuerstelle für Lagerfeuerromantik. Termine können auf der Internetseite www.fasswohl.de/partners/45-fass-dohle gebucht werden, auch Anfragen sind über die Seite möglich. Außerdem ist Rabea Dohle unter Telefon 0151/ 59839835 oder per Email an rabeadohle@web.de erreichbar.
Zu der Sauna gekommen sind Rabea und Bertram Dohle übrigens, weil sie eine Sauna für ihre Ferienhäuser gesucht haben. Da sind sie auf das Partnerprogramm von Fasswohl gestoßen und das Konzept hatte die beiden direkt überzeugt. Mieten und Kaufen über ein gemeinsames Netzwerk, dass seinen Sitz in Marburg hat, steht hinter dem Konzept. Die beiden lernten Familie Maltas, die Inhaber von Fasswohl, kennen und waren mit ihnen schnell auf einer Wellenlinie. „Sie sind ebenso passionierte Saunagänger wie wir und wissen, wie man dem Körper und der Seele gut tut. Das Gefühl der Ruhe und Erholung nach einigen Saunagängen in unserer Fasssauna inmitten der Natur ist unbeschreiblich. Das muss man einfach ausprobieren“, sagt Rabea Dohle und lädt zum Ausprobieren und Entspannen ein.
 Rüthen. Der Netto Marken-Discount hat vor wenigen Wochen die Wiedereröffnung seiner Filiale in der Mildestraße 5-7 gefeiert. Im Rahmen einer Vorpremierenfeier waren Vertreter aus Verwaltung und Politik und Wirtschaft, am Bau beteiligte Firmen, Mitarbeiter und Nachbarn zu einer Besichtigung der neuen Räumlichkeiten eingeladen.
Investorin Nicole Hoffmann freute sich, dass sich der Markt in den vergangenen Jahren sehr gut weiter entwickelt hatte, so dass zahlreiche Kunden neu dazu gewonnen werden konnten und die Einkaufsmöglichkeiten besonderes auch durch die in den letzten Jahren neu gestalteten Innenräume des Marktes von der Kundschaft gut angenommen und bewertet wurden. Ein großer Dank galt Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit während der Planungsphase, aber auch an die in der Bauphase zuverlässigen Firmen und die verständnisvollen Nachbarn verteilte Nicole Hoffmann sinnbildlich während der Feier Luftballonherzen.
Der Netto Marken-Discount hat seine modernisierte Filiale in Rüthen wiedereröffnet. Neben Markenartikel bieten die Eigenmarken Qualität, Nachhaltigkeit und günstige Preise.
Alles unter einem Dach, Qualität,
Vielfalt und günstige Preise
Investorin Nicole Hoffmann freute sich, dass sich der Markt in den vergangenen Jahren sehr gut weiter entwickelt hatte, so dass zahlreiche Kunden neu dazu gewonnen werden konnten und die Einkaufsmöglichkeiten besonderes auch durch die in den letzten Jahren neu gestalteten Innenräume des Marktes von der Kundschaft gut angenommen und bewertet wurden. Ein großer Dank galt Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit während der Planungsphase, aber auch an die in der Bauphase zuverlässigen Firmen und die verständnisvollen Nachbarn verteilte Nicole Hoffmann sinnbildlich während der Feier Luftballonherzen.
Bürgermeister Peter Weiken freute sich über das gelungene Projekt, das Rüthen als Standortfaktor gewinnbringend und zielführend unterstützt. Mit dem Großumbau des Marktes wurde die Verkaufsfläche von 693 m2 auf 1095m2 erweitert und an das moderne Konzept des Discounters weiter angepasst. Die Waren werden noch ansprechender präsentiert und die Kundinnen und Kunden finden eine große Vielfalt an frischem Obst und Gemüse, Brot- und Backwaren, Molkereiprodukten, Fleisch- und Wurstwaren sowie zahlreiche Drogerieartikel. Stolz ist Netto in Rüthen auch über seine Partnerschaft mit der Landbäckerei Sommer in der Vorkassenzone.
Und das eben alles unter einem Dach. Das ist nicht nur praktisch, sondern lohnt sich auch für die Kunden, denn neben Markenartikeln bereichern zahlreiche, sehr günstige Netto-Eigenmarken das Sortiment. Immer mehr Kunden bevorzugen nach Aussage des Discounters ein effizienteres Einkaufen. Bei Netto Marken-Discount lässt die große Bandbreite von Lebensmitteln sowie über 1.000 Drogerie-Artikel von Marken und Eigenmarken keine Kundenwünsche offen. Nicht zuletzt aufgrund des reichhaltigen Drogeriesortiments, welches dem Kunden durch die erweiterte Verkaufsfläche noch repräsentativer und übersichtlicher angeboten wird, können sich die Netto-Kundeninnen und -Kunden den Umweg zum Drogeriemarkt sparen. Hinzukommt, dass sich die gesamte Parkplatzfläche durch den Großumbau auf über 3600m2 mehr als verdoppelt hat. Sehr kundenfreundlich zu bewerten ist auch, dass durch den Großumbau dem Kunden nun 65 großräumig, angelegte Parkplätze und 18 neue Fahrradständer zur Verfügung stehen.
Kontaktlos zahlen bei Netto
Netto-Spendeninitiative
Günstige Preise
Mehr Nachhaltigkeit bei Netto
Bezahlen ist bei Netto nicht nur bar möglich, sondern auch kontaktlos per EC- und Kreditkarte und via NFC (Near Field Communication), per PayPal, Apple Pay und Google Pay oder mobil mit der Netto-App.
„Einfach aufrunden“: Mit diesen beiden Worten können Kundinnen und Kunden ihren Einkaufsbetrag in allen Netto-Filialen auf den nächsten Zehn-Cent-Betrag aufrunden und somit 1 bis 10 Cent für verschiedene Nachhaltigkeitspartner spenden. Zusätzlich kann der Wert des Pfandbons in 3.800 Filialen per Spenden-Button am Pfandautomaten oder direkt an den Kassen gespendet werden. Vom 5. September bis zum 3. Dezember ermöglicht Netto Marken-Discount seinen Kunden so 2418 verschiedene regionale Vereine zu unterstützen. Die bundesweiten Kundenspenden gehen an die Aktion „Bring dich ein für deinen Verein“.
Die hohe Inflation reduziert deutschlandweit die Kaufkraft. Das Konsumverhalten wandelt sich und viele Kundinnen und Kunden werden preissensibler, vor allem bei Lebensmitteln. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto Marken-Discount nach eigener Aussage über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Das Netto-Sortiment überzeugt zudem durch Qualität sowie günstige Preise. Wöchentlich wechselnde Aktionsartikel in den Handzetteln sowie in der Netto-App ermöglichen weitere Preisvorteile für einen günstigen Wocheneinkauf. Auch das monatliche Netto-Kundenmagazin „Gold“ bietet seinen Leserinnen und Lesern exklusive Netto Spar-Coupons: Im Aktionszeitraum sind diese entweder direkt in einer der bundesweit über 4.280 Netto-Filialen oder online im Netto Online-Shop einlösbar.
Mit bis zu 300 Bio-Artikeln gehört Netto zu einem der größten Bio-Händler bundesweit und ist nach eigener Aussage Vorreiter in der Discountlandschaft mit der größten Auswahl an Getränken in umweltverträglicheren Mehrwegverpackungen. Zusätzlich tragen über 340 Netto-Eigenmarkenprodukte das Panda-Logo der Naturschutzorganisation WWF. So erkennen Kundinnen und Kunden auf den ersten Blick ein nachhaltigeres Produkt, das die vom WWF anerkannten Standards (EU-Biosiegel, MSC, FSC oder Blauer Engel) erfüllt und entsprechend durch unabhängige Prüforganisationen zertifiziert wurde.
 Rüthen. Ryan und Hannah Lehmann haben einen Dartshop in Rüthen eröffnet. Neben Dartpfeilen, Wurfscheiben – den sogenannten Boards, Wurfteppichen und Zubehör gibt es das komplette Programm für den Dartfreund. Außerdem kann auf einer Anlage probegeworfen werden, für das Ausprobieren der Pfeile und gute Beratung nehmen sich Ryan und Hannah Lehmann viel Zeit. Die Leidenschaft für den Sport ist ihnen anzumerken, die beiden darten seit Jahren gerne, gucken Spiele im Fernsehen oder fahren zu Veranstaltungen. Früher hatten sie aber das Problem, bei der Auswahl der Wurfpfeile, in Fachkreisen einfach Darts genannt, die Sportgeräte nicht so einfach in die Hand nehmen zu können. Entweder mussten sie weit fahren oder die Pfeile ungesehen bestellen. Aber das Ausprobieren sei sehr wichtig, sagt Ryan Lehmann. Die Pfeile liegen unterschiedlich in der Hand und neben fertigen Darts können sie auch mit unterschiedlichen Schäften und Federn, den sogenannten Shafts und Flights, angepasst werden. So kann jeder Darter sein individuelles Wurfgefühl finden.
Als Ryan und Hannah Lehmann in Rüthen ein Haus gekauft hatten, standen die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung, um sich ihren langgehegten Traum zu erfüllen und den Dartshop Rüthen in der Windpothstraße zu eröffnen. Nach der Gründung im Mai war der Shop mit dem umfangreichen Verkaufssortiment sowie einem Dartraum mit Wurfscheibe zum Probewerfen im Juni komplett eingerichtet.
Ryan und Hannah Lehmann haben ihre Leidenschaft für den Dartsport zu einer Geschäftsidee gemacht und in der Windpothstraße einen Laden eröffnet. Zeit für Beratung und zum Probewerfen
Der Dart-Shop Rüthen bietet gute Auswahl und Beratung
Im Sortiment haben sie Waren von namhaften Herstellern wie Winmau, Karella, Bulls, Target oder Red Dragon. So findet sich die passende Ausrüstung von dem Anfänger bis zu Pfeilen für Profis.
Für das Werfen zu Hause und besonders auch auf Turnieren ist das Kamera-Zählsystem Scolia hilfreich. Steeldartscheiben haben anders als E-Dart-Anlagen kein automatisches Zählsystem, es sind einfach Scheiben, an denen die geworfenen Pfeile stecken bleiben. Dank Scolia zählen installierte Kameras die Punkte und geben sie in ein online-System. So kann man auf den analogen Boards auch online gegen Gegner auf der ganzen Welt spielen. Wer sich hochwertig ausstatten möchte, kann außerdem ein Triple-Core-Board wählen, die Spitzenboards haben einen Hintergrund aus Karbon, mit Kork und Filz verbunden. Das kann noch mit einem Dartssurround kombiniert werden, sagt Ryan Lehmann und erklärt, dass das ein Gummiring um die Scheibe ist, der neben der Wand auch die Dartpfeile schützt. Weiteres Zubehör sind beispielsweise Darttaschen, Dartboardbeleuchtung oder ein Teppich mit Abstandsmessung für das Werfen. Auf Wunsch kann Ryan Lehmann auch Dartanlagen bei den Kunden aufbauen und beispielsweise das Scoliasystem installieren.
Als Ryan und Hannah Lehmann in Rüthen ein Haus gekauft hatten, standen die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung, um sich ihren langgehegten Traum zu erfüllen und den Dartshop Rüthen in der Windpothstraße zu eröffnen. Nach der Gründung im Mai war der Shop mit dem umfangreichen Verkaufssortiment sowie einem Dartraum mit Wurfscheibe zum Probewerfen im Juni komplett eingerichtet.
Den Dartshop Rüthen betreiben Ryan und Hannah Lehmann im Nebenerwerb, haben im bürgerlichen Leben andere Berufe. Auf das Darten und die Weitergabe von Wissen rund um den Sport haben sie einfach richtig Lust. Gute Beratung ist ihnen wichtig.
Im Sortiment haben sie Waren von namhaften Herstellern wie Winmau, Karella, Bulls, Target oder Red Dragon. So findet sich die passende Ausrüstung von dem Anfänger bis zu Pfeilen für Profis.
In dem Dartshop Rüthen gibt es auch immer wieder besondere Angebote und es sind Gutscheine erhältlich, erworben werden können sie entweder vor Ort oder per Postversand, auch Kartenzahlung oder paypal werden angeboten. Termine für einen Besuch und das Stöbern vor Ort können nach Vereinbarung unter Telefon 0172/ 9453782 oder per Email an info@dartshop-ruethen.de abgemacht werden.
Für das Werfen zu Hause und besonders auch auf Turnieren ist das Kamera-Zählsystem Scolia hilfreich. Steeldartscheiben haben anders als E-Dart-Anlagen kein automatisches Zählsystem, es sind einfach Scheiben, an denen die geworfenen Pfeile stecken bleiben. Dank Scolia zählen installierte Kameras die Punkte und geben sie in ein online-System. So kann man auf den analogen Boards auch online gegen Gegner auf der ganzen Welt spielen. Wer sich hochwertig ausstatten möchte, kann außerdem ein Triple-Core-Board wählen, die Spitzenboards haben einen Hintergrund aus Karbon, mit Kork und Filz verbunden. Das kann noch mit einem Dartssurround kombiniert werden, sagt Ryan Lehmann und erklärt, dass das ein Gummiring um die Scheibe ist, der neben der Wand auch die Dartpfeile schützt. Weiteres Zubehör sind beispielsweise Darttaschen, Dartboardbeleuchtung oder ein Teppich mit Abstandsmessung für das Werfen. Auf Wunsch kann Ryan Lehmann auch Dartanlagen bei den Kunden aufbauen und beispielsweise das Scoliasystem installieren.
Auf der Anlage zum Probewerfen in dem Dartshop Rüthen können Steeldarts und E-Dart ausprobiert werden.
Stilecht eingerichtet gibt es dort auch eine Bar und das Ehepaar Lehmann nimmt sich viel Zeit, um sich bei einem Englischen Tee, Kaffee oder auch mal einem Bier mit den Kunden in Ruhe über Darts zu unterhalten.
Das Konzept kommt bei den Kunden an. Erste Werbung wurde bisher nur online gemacht und Ryan Lehmann freut sich schon über erste Erfolge. Der Shop sei gut angelaufen, die Kunden kommen aus Rüthen, Belecke, der Region Soest und vom Möhnesee, aber Hannah Lehmann hat auch schon einen Kunden in Bayern beliefert, lächelt sie.
Ein Motto der beiden ist „Wir bringen Darts zu Euch“ und dafür haben sie beispielsweise auch schon Stände auf einem Trödelmarkt in Lippstadt und dem Hobbymarkt in Kaunitz aufgebaut. Bei dem ersten Steeldart-Cup in dem Rüthener Cafe HenrichS war der Dartshop Ausrüster mit Boards und Surrounds. Die Dartfreunde von der DSG Belecke unterstützt der Dartshop Rüthen ebenfalls und hat mitgeholfen, als der Verein in diesem Jahr einen eigenen Vereinsraum eingerichtet hat.
In dem Dartshop Rüthen gibt es auch immer wieder besondere Angebote und es sind Gutscheine erhältlich, erworben werden können sie entweder vor Ort oder per Postversand, auch Kartenzahlung oder paypal werden angeboten. Termine für einen Besuch und das Stöbern vor Ort können nach Vereinbarung unter Telefon 0172/ 9453782 oder per Email an info@dartshop-ruethen.de abgemacht werden.
Frank Schnelle, Inhaber des HenrichS am Eingang des Bibertals, hatte die Idee zu dem Turnier gemeinsam mit Ryan Lehmann von dem Dart-Shop Rüthen und der DSG Belecke e.V. entwickelt und die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Denn so ein Dartturnier ist nicht einfach so ausgerichtet, erzählen Schnelle und Lehmann. Da galt es, für die vier Dartanlagen Stände zu bauen und stabil aufzustellen. Frank Schnelle hatte dafür passend zu der Einrichtung des gemütlichen Cafes Holz gewählt.
Neben hochwertigen Dartboards waren die Organisatoren auch sonst gut ausgestattet. Um die geworfenen Ergebnisse mitzuzählen, war die Turniersoftware 2k im Einsatz, die Stände konnten als Live Scoring auf Bildschirmen und in einer App in Echtzeit verfolgt werden.
Die Teilnehmer kamen gemischt aus dem Kreisgebiet, neben Rüthen und Belecke beispielsweise auch aus Soest, Geseke, Hamm und Paderborn. Einige von ihnen spielen selten, andere in der Kreisliga oder sie nehmen an der Freiturnierserie (FTS) teil. Bei 32 Startern war aber Anmeldeschluss, danach wurde noch eine Warteliste geführt. So konnte der Turnierrhythmus nach den Standardspielregeln der Professional Darts Corporation (PDC) gespielt werden. Die Gruppenphase wurde „501 Double out Best of three“ gespielt, das heißt, 501 Punkten werden entsprechend der geworfenen Augenzahl abwärts gezählt, der letzte Wurf zählt nur auf einem Feld mit doppelter Punktwertung, wer in maximal drei Spielen zweimal gewonnen hatte, war der Sieger. Nach manch spannendem Duell war danach die Hälfte der Teilnehmer ausgeschieden, die anderen spielten in den Top 16 nach der Regel „Single knock out“ und dem Modus „Best of five“ (kein Doppelfeld, aber drei gewonnene Spiele notwendig). Nach dem Anwurf um 19.00 Uhr zogen sich die Spiele so bis weit nach Mitternacht, ehe das Finale gespielt wurde. Nach der Regel „Best of seven“ waren dort vier gewonnene Spiele für den Turniersieg notwendig. Den holte sich Kevin Roose, der sich gegen Christian Schwefer durchsetzte. Auf dem geteilten dritten Platz landeten Rene Kuhs und Maximilain Weilandt.
 Rüthen. In eine Dart-Arena verwandelte sich das HenrichS, als in dem Cafe am Eingang des Bibertals der erste Bibertal Steeldart Cup stattfand. 32 Spieler gingen bei dem Hobbyturnier an den Start, um den Sieger zu ermitteln, der neben dem Hauptpreis auch einen ausgelobten Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte.
Frank Schnelle, Inhaber des HenrichS am Eingang des Bibertals, hatte die Idee zu dem Turnier gemeinsam mit Ryan Lehmann von dem Dart-Shop Rüthen und der DSG Belecke e.V. entwickelt und die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Denn so ein Dartturnier ist nicht einfach so ausgerichtet, erzählen Schnelle und Lehmann. Da galt es, für die vier Dartanlagen Stände zu bauen und stabil aufzustellen. Frank Schnelle hatte dafür passend zu der Einrichtung des gemütlichen Cafes Holz gewählt.
In dem HenrichS veranstalteten Inhaber Frank Schnelle und der Dart-Shop Rüthen ein Turnier. 32 Starter spielten bis weit nach Mitternacht um den Sieg
Bibertal Steeldart Cup
Ryan Lehmann überreichten den Wanderpokal und kleinen Preise an die Plätze eins bis vier. Neben dem sportlichen Ehrgeiz hatte der erste Bibertal Steeldart Cup aber wohl auch allen Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht. Es war eine lockere, freundschaftliche Atmosphäre unter den Dartfreunden, die zwischen den Spielen schnell miteinander ins Gespräch kamen. In dem Rahmenprogramm hatte das HenrichS das Catering mit Snacks von Frikadellen und einem Strammen Max bis zu Bockwurst sowie warmen und kalten Getränken übernommen. Der Dartshop Rüthen hatte einen Stand mit Dartpfeilen, Shafts, Flights, Dartscheiben, Taschen und allerlei weiterem Dartzubehör aufgebaut, an einem Dartboard konnten die Kunden die Pfeile auch probewerfen.
Die Teilnehmer kamen gemischt aus dem Kreisgebiet, neben Rüthen und Belecke beispielsweise auch aus Soest, Geseke, Hamm und Paderborn. Einige von ihnen spielen selten, andere in der Kreisliga oder sie nehmen an der Freiturnierserie (FTS) teil. Bei 32 Startern war aber Anmeldeschluss, danach wurde noch eine Warteliste geführt. So konnte der Turnierrhythmus nach den Standardspielregeln der Professional Darts Corporation (PDC) gespielt werden. Die Gruppenphase wurde „501 Double out Best of three“ gespielt, das heißt, 501 Punkten werden entsprechend der geworfenen Augenzahl abwärts gezählt, der letzte Wurf zählt nur auf einem Feld mit doppelter Punktwertung, wer in maximal drei Spielen zweimal gewonnen hatte, war der Sieger. Nach manch spannendem Duell war danach die Hälfte der Teilnehmer ausgeschieden, die anderen spielten in den Top 16 nach der Regel „Single knock out“ und dem Modus „Best of five“ (kein Doppelfeld, aber drei gewonnene Spiele notwendig). Nach dem Anwurf um 19.00 Uhr zogen sich die Spiele so bis weit nach Mitternacht, ehe das Finale gespielt wurde. Nach der Regel „Best of seven“ waren dort vier gewonnene Spiele für den Turniersieg notwendig. Den holte sich Kevin Roose, der sich gegen Christian Schwefer durchsetzte. Auf dem geteilten dritten Platz landeten Rene Kuhs und Maximilain Weilandt.
Ryan Lehmann überreichten den Wanderpokal und kleinen Preise an die Plätze eins bis vier. Neben dem sportlichen Ehrgeiz hatte der erste Bibertal Steeldart Cup aber wohl auch allen Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht. Es war eine lockere, freundschaftliche Atmosphäre unter den Dartfreunden, die zwischen den Spielen schnell miteinander ins Gespräch kamen. In dem Rahmenprogramm hatte das HenrichS das Catering mit Snacks von Frikadellen und einem Strammen Max bis zu Bockwurst sowie warmen und kalten Getränken übernommen. Der Dartshop Rüthen hatte einen Stand mit Dartpfeilen, Shafts, Flights, Dartscheiben, Taschen und allerlei weiterem Dartzubehör aufgebaut, an einem Dartboard konnten die Kunden die Pfeile auch probewerfen.
Die Zusammenarbeit bei dem Dartturnier mit Frank Schnelle bezeichnete er als sehr angenehm und unkompliziert. Schnell war man sich über das Vorhaben einig und nach der erfolgreichen Premiere soll es am zehnten Dezember mit einem Jahresabschluss-Turnier schon eine Neuauflage geben. Wer sich zwischendurch schon für den Dartsport interessiert und vielleicht regelmäßig spielen möchte, hatte in dem Vorstand der DSG Belecke als weiterem Mitausrichter des Turniers einen kompetenten Ansprechpartner. Der Verein hatte sich im November 2021 gegründet und zählt inzwischen schon 32 Mitglieder. Neben der Teilnahme an Ligaspiele und Freiturnieren wurde auch ein eigener Vereinsraum ausgebaut.
Ryan Lehmann überreichten den Wanderpokal und kleinen Preise an die Plätze eins bis vier. Neben dem sportlichen Ehrgeiz hatte der erste Bibertal Steeldart Cup aber wohl auch allen Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht. Es war eine lockere, freundschaftliche Atmosphäre unter den Dartfreunden, die zwischen den Spielen schnell miteinander ins Gespräch kamen. In dem Rahmenprogramm hatte das HenrichS das Catering mit Snacks von Frikadellen und einem Strammen Max bis zu Bockwurst sowie warmen und kalten Getränken übernommen. Der Dartshop Rüthen hatte einen Stand mit Dartpfeilen, Shafts, Flights, Dartscheiben, Taschen und allerlei weiterem Dartzubehör aufgebaut, an einem Dartboard konnten die Kunden die Pfeile auch probewerfen.
Fachkundige Beratung gab es von Ryan und Hannah Lehmann gratis dazu. Der Jungunternehmer wohnt seit sechs Jahren in Rüthen, hat die Stadt schnell gemocht und inzwischen ein Haus in der Windpothstraße gekauft. Dort hat er im Juni 2022 einen Dartshop eröffnet, womit Ryan Lehmann sein Hobby auch zu einem Nebenerwerb macht.
Die Zusammenarbeit bei dem Dartturnier mit Frank Schnelle bezeichnete er als sehr angenehm und unkompliziert. Schnell war man sich über das Vorhaben einig und nach der erfolgreichen Premiere soll es am zehnten Dezember mit einem Jahresabschluss-Turnier schon eine Neuauflage geben. Wer sich zwischendurch schon für den Dartsport interessiert und vielleicht regelmäßig spielen möchte, hatte in dem Vorstand der DSG Belecke als weiterem Mitausrichter des Turniers einen kompetenten Ansprechpartner. Der Verein hatte sich im November 2021 gegründet und zählt inzwischen schon 32 Mitglieder. Neben der Teilnahme an Ligaspiele und Freiturnieren wurde auch ein eigener Vereinsraum ausgebaut.
 Rüthen. Der heimische Wald freute sich über weitere Hilfe, als das Klinikum Soest rund einen halben Hektar Aufforstungsfläche mit 1.000 Zukunftsbäumen bepflanzte.
Im Rahmen einer jährlichen Spendenaktion wollten sich die Mitarbeiter für den Wald im Sauerland engagieren und hatten Kontakt zu dem Förderverein Zukunftswald in Rüthen aufgenommen.
Einige ehrenamtliche Mitarbeiter des Vereins begrüßten die Gäste aus Soest gemeinsam mit den Förstern Andreas Goebel und Peter Bootz am Waldschiff, wo die Förster interessante Informationen zu dem heimischen Wald vermittelten. Bei der Aufforstung sollen danach nur noch Bäume gepflanzt werden, die für den Standort optimal geeignet sind.
In dem Sinne ging es dann in das obere Bibertal an die Wollpöte, wo in einem teils eingezäunten Gelände eine Roteichen-Mischkultur angelegt wird, neben Spitzahorn werden an sumpfigen Stellen mit sauren Böden auch Roterlen gepflanzt. Gemeinsam war die Arbeit schnell erledigt, lädt der Förderverein Zukunftswald weitere Firmen zum Nachahmen ein.
Der Förderverein Zukunftswald freut sich über die Unterstützung von Firmen
An verschiedenen Standorten wurde die Natur in besonderer Weise in Augenschein genommen. Eine Aufforstungsfläche in der Romecke wurde mit Stileichen bepflanzt, außerdem wurden Roterlen gesetzt und aus Naturverjüngung wachsen auch Birken und Fichten auf der Fläche, wodurch eine Mischkultur entsteht, während ein Gatter Schutz vor Wildverbiss bietet. Eine andere Fläche war bisher von dem durch Hitze und Borkenkäfer abgestorbenen Holz geräumt worden. Die hohen Energiepreise hatten für das Totholz eine vorteilhafte Seite, die Fichten konnten noch zu einem Preis verkauft werden, der mehr als kostendeckend war.
Die Beseitigung der abgestorbenen Bäume schaffte aber nicht nur Platz für Aufforstung und brachte noch einen Gewinn, sondern auch die Waldbrandgefahr besonders in der trockenen Jahreszeit wurde verringert.
 Rüthen. Der Stadtrat war bei seinem traditionellen Waldbegang in diesem Jahr im Kneblinghauser Wald unterwegs. Bürgermeister Peter Weiken begrüßte neben dem Vorsitzenden des Wald- und Umweltausschusses Johannes Erling besonders auch die Förster Peter Bootz und Max Gottschalk.
An verschiedenen Standorten wurde die Natur in besonderer Weise in Augenschein genommen. Eine Aufforstungsfläche in der Romecke wurde mit Stileichen bepflanzt, außerdem wurden Roterlen gesetzt und aus Naturverjüngung wachsen auch Birken und Fichten auf der Fläche, wodurch eine Mischkultur entsteht, während ein Gatter Schutz vor Wildverbiss bietet. Eine andere Fläche war bisher von dem durch Hitze und Borkenkäfer abgestorbenen Holz geräumt worden. Die hohen Energiepreise hatten für das Totholz eine vorteilhafte Seite, die Fichten konnten noch zu einem Preis verkauft werden, der mehr als kostendeckend war.
Der Stadtrat hatte sich wieder zu einem Waldbegang getroffen
Aufforstung, energiepreise und brandschutz waren themen
Den Abschluss des Waldbeganges machte der Stadtrat an der Jagdhütte Meiste, wo er von dem Jagdpächter begrüßt wurde. Bei Bratwurst und kühlen Getränken klang der Nachmittag in der Natur so bei guten Gesprächen aus.
Die Beseitigung der abgestorbenen Bäume schaffte aber nicht nur Platz für Aufforstung und brachte noch einen Gewinn, sondern auch die Waldbrandgefahr besonders in der trockenen Jahreszeit wurde verringert.
Wie gut die heimische Feuerwehr darüber hinaus für Einsätze im Wald aufgestellt ist, verdeutlichten einige Einsatzkräfte bei einer Übung, die sie für den Stadtrat abhielten. Bei Bränden kann Wasser aus Löschteichen entnommen werden. Mit Hilfe eines Schlauchwagens wurden die Löschrohre schnell verlegt, zum Einsatz kommen kann auch eine Drohne und beispielsweise für Nachlöscharbeiten bei Glut im Boden ist die Feuerwehr mit Wasserrucksäcken und Handpumpen ausgestattet.
 Rüthen. Nach einem Pflanztag im vergangenen Jahr hat sich die Kolpingsfamilie Rüthen in diesem Jahr zu einem Pflegeeinsatz aufgeforsteter Flächen getroffen. Im Markweg wurden die jungen Bäume von Beikraut befreit. Zum Einsatz kam dabei ein Brombeerrechen, mit dem sich die Vegetation beiseite drücken lässt, ohne sie abzuschneiden. Die Baumsetzlinge hatten den recht warmen Sommer gut überstanden, freuten sich die ehrenamtlichen Helfer. Atlaszeder, Kalifornischer Mammutbaum und Winterlinde waren gut angewachsen, daneben beobachtete die Kolpingsfamilie auch Naturverjüngung mit vornehmlich Eichen und Eberesche auf der Fläche.
Die Kolpingsfamilie Rüthen packte bei einem Pflegetag auf einer Aufforstungsfläche tatkräftig an
Junge Bäume sind gut angewachsen
Heimatverein richtet wege im Trappenwald wieder her
 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen hat sich zu einem Ortstermin im Trappenwald getroffen, wo nach Beseitigung der Waldschäden durch Trockenheit und Borkenkäfer die alten Wanderwege in einem schlechten Zustand sind. Die Pfade von Ästen und Holzabfällen zu befreien und Schlaglöcher auszugleichen, reicht nicht alleine. Auch die angelegten Treppenstufen sind teils in Mitleidenschaft gezogen und kaum noch zu erkennen. Da ist wohl auch Maschineneinsatz notwendig, meint Vorsitzender Hermann Krämer. Zunächst möchte der Heimatverein eine Bestandsaufnahme machen und dann planen, wo im nächsten Jahr mit den Arbeiten notwendig begonnen werden soll. Weitere Helfer sind dann herzlich willkommen und können sich bei den Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins Rüthen melden.
GAST SEIN IN RÜTHEN
 Rüthen. Was mache ich nach der Schule? Nach Ende der Schulzeit haben junge Menschen beim Einstieg in das Berufsleben die Wahl zwischen einer Ausbildung, einem Studium, oder vielleicht beides in einem dualen Studium miteinander verbinden? Neben der grundsätzlichen Entscheidung, welchen weiteren beruflichen Weg man geht, ist es auch wichtig zu wissen, wo sich entsprechende Möglichkeiten ergeben und welche Firmen beispielsweise den passenden Ausbildungsberuf oder einen dualen Studiengang anbieten. Einen guten Überblick konnten sich die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums und der Privaten Sekundarschule da auf einer Ausbildungsbörse verschaffen, die in Kooperation mit der Stadt Rüthen in der Pausenhalle des Gymnasiums veranstaltet wurde. Von der achten Klasse aufwärts hatten die Schüler in Rüthen Gelegenheit, rund 40 teilnehmende Firmen kennenzulernen. Von Handwerksbetrieben bis zu Industrieunternehmen mit mehreren hundert Beschäftigten stellten sich die Unternehmen mit ihren Möglichkeiten für junge Menschen vor. Welche Ausbildungsberufe werden angeboten, welche Voraussetzungen werden für ein duales Studium erwartet, kann man vorher auch ein Praktikum machen, an den Informationsständen gab es nicht nur viele Informationen, sondern auch die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen. Von Auszubildenden bis zu Personal- und Firmenchefs waren Ansprechpartner vor Ort, mit denen die Schüler locker und ungezwungen ins Gespräch kommen konnten. Das nahm eventuelle Schwellenangst und gab zusätzliche Einblicke in die Firmen. An manchen Ständen konnte auch etwas ausprobiert, Schaltkreise gebaut oder mit Holz gearbeitet werden.
Von dem lohnenswerten Einblick in das regionale Wirtschaftsleben waren Firmen wie Schüler gleichermaßen begeistert, zahlreiche Visitenkarten wurden ausgetauscht und manche berufliche Vorstellung in den Köpfen der Schüler wurde an dem Tag wohl deutlicher.
berufliche orientierung
Ausbildungsbörse gab
Bereits im Vorfeld hatten die Oberstufenschüler die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Interessen und Neigungen per Online-Formular für zwei der über 30 angebotenen Berufsfelder einzutragen, so dass die Gesprächsrunden nach kurzen organisatorischen Hinweisen zu Beginn der dritten Stunde starten konnten. Unter den rund 50 Referenten waren auch zahlreiche ehemalige Schüler des Gymnasiums. Stark nachgefragt waren zum wiederholten Mal die Gesprächsrunden Polizei, Psychologie, Bundeswehr und International Business. Eine individuelle Betreuung in Kleingruppen kam dagegen in den Studienrichtungen Physik, Physiotherapie sowie Literaturwissenschaften und Nachhaltigkeitswissenschaften zustande.
Der Studien- und Berufsinformationstag startete außerdem mit einem freiwilligen Angebot. Während Frau Prior von der FHDW Paderborn über das duale Studium informierte, berichteten andere Referenten über die Gestaltung des Übergangs von Schule in Berufsausbildung oder Studium durch ein freiwilliges soziales Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder ein Jahr an einer High School in den USA. Darüber hinaus erhielten Interessierte aus erster Hand Informationen zu Stipendien.
 Rüthen. Zahlreiche Referenten waren wieder der Einladung des Friedrich-Spee-Gymnasiums gefolgt, um Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 differenzierte Einblicke in die Studien- und Berufswelt zu vermitteln und ihre persönlichen Erfahrungen weiterzugeben. Organisatorin Dr. Barbara Kühle bestärkte die Schüler in der voll besetzten Aula darin, die Chance zu nutzen und sich in den persönlichen Gesprächsrunden über verschiedene Aspekte des Berufsfeldes beziehungsweise Studienganges zu informieren.
Bereits im Vorfeld hatten die Oberstufenschüler die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Interessen und Neigungen per Online-Formular für zwei der über 30 angebotenen Berufsfelder einzutragen, so dass die Gesprächsrunden nach kurzen organisatorischen Hinweisen zu Beginn der dritten Stunde starten konnten. Unter den rund 50 Referenten waren auch zahlreiche ehemalige Schüler des Gymnasiums. Stark nachgefragt waren zum wiederholten Mal die Gesprächsrunden Polizei, Psychologie, Bundeswehr und International Business. Eine individuelle Betreuung in Kleingruppen kam dagegen in den Studienrichtungen Physik, Physiotherapie sowie Literaturwissenschaften und Nachhaltigkeitswissenschaften zustande.
6. Studientag am Friedrich-Spee-Gymnasium gewährte Einsichten und Aussichten
Und da kam schon einiges zusammen. Heinfried Lichte ist nicht nur Leiter des Friedrich-Spee-Gymnasiums, sondern auch ein begeisterter Radsportler. Er schlug eine Radsportveranstaltung in der Form eines Rüthener Radmarathon als eine Langstreckenrundfahrt vor, die alle Ortsteile der Stadt verbinden kann. Ein möglicher Termin kann im Frühjahr sein. Bürgerschützenoberst Christoph Helle nannte ein Stadtschützenfest, vielleicht mit Armbrust und historischem Charakter, während die Kameradschaft ehemaliger Soldaten sich ein Benefizkonzert einer Bundeswehrkapelle vorstellen konnte. Klaus Hötte und Johannes Erling nannten einen Historischen Schnadezug, während Martin Krüper daran erinnerte, dass im Jahr 2025 nicht nur die Stadt 825 Jahre, sondern der Rüthener Lobetag auch 400 Jahre alt wird.
So gab es schon reichlich kreative Anregungen und spürbare Tatenfreudigkeit. Darüber freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten im Podium. Der Verwaltungschef erinnerte sich ebenfalls an die gute Zusammenarbeit der Menschen und Vereine bei dem Stadtgeburtstag im Jahr 2000 und dem Westfälischen Hansetag (2013) in Rüthen. Ob das wieder so sein wird? „Machen wir etwas, was wollen wir machen?“, Weiken betonte, dass die Stadt die Veranstaltungen nicht alleine organisieren könne und die Mithilfe der Vereine brauche.
 Rüthen. Dann kann es ja losgehen. Rüthen feiert sein 825jähriges Stadtjubiläum mit einem Festwochenende vom 5. bis 7. September 2025, das Jahr über können verschiedene weitere Veranstaltungen im Zeichen des Stadtgeburtstages stattfinden und für die Gestaltung eines Logos gibt es einen Kreativwettbewerb, an dem sich Privatpersonen, Vereine und Gruppen oder auch die Schulen beteiligen können.
Die Eckpunkte wurden schon bei einem ersten Treffen zur Vorbesprechung des Stadtjubiläums beschlossen. Ortsvorsteher Rudolf Fromme hatte in Absprache mit der Stadtverwaltung zu der Versammlung in dem Sitzungssaal besonders Vertreter der heimischen Vereine und Schulen eingeladen. Und die waren nicht nur zahlreich gekommen, sondern zeigten sich in der Summe auch recht tatenfreudig. Da wurden Erinnerungen an den 800. Stadtgeburtstag im Jahr 2000 wach, doch so weit war man dann doch noch nicht. Rüthen hat von der Stadtmauer bis zu Geschichte und Architektur viel Historisches zu bieten. „Die Menschen möchten Stadtgeschichte sehen“, war der Eindruck von Tourismusmanager Klaus Hötte. Ob und wieviel Historie den nächsten Geburtstag, der an die Stadtgründung im Jahr 1200 erinnert, dann nun ausmachen soll, wird weiter auf einem nächsten Treffen beratschlagt. Bis dahin können sich die Vereine über ihren Beitrag, aber auch, welche Vertreter in Planungsrunden und Arbeitsgruppen mitarbeiten möchten, Gedanken machen. Ebenso über weitere Ideen, die als erste Anregungen auf dem Treffen vorgetragen wurden.
Und da kam schon einiges zusammen. Heinfried Lichte ist nicht nur Leiter des Friedrich-Spee-Gymnasiums, sondern auch ein begeisterter Radsportler. Er schlug eine Radsportveranstaltung in der Form eines Rüthener Radmarathon als eine Langstreckenrundfahrt vor, die alle Ortsteile der Stadt verbinden kann. Ein möglicher Termin kann im Frühjahr sein. Bürgerschützenoberst Christoph Helle nannte ein Stadtschützenfest, vielleicht mit Armbrust und historischem Charakter, während die Kameradschaft ehemaliger Soldaten sich ein Benefizkonzert einer Bundeswehrkapelle vorstellen konnte. Klaus Hötte und Johannes Erling nannten einen Historischen Schnadezug, während Martin Krüper daran erinnerte, dass im Jahr 2025 nicht nur die Stadt 825 Jahre, sondern der Rüthener Lobetag auch 400 Jahre alt wird.
Ortsvorsteher Rudolf Fromme hatte zu einem ersten Planungstreffen eingeladen. Kreativwettbewerb für Jubiläumslogo


So gab es schon reichlich kreative Anregungen und spürbare Tatenfreudigkeit. Darüber freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten im Podium. Der Verwaltungschef erinnerte sich ebenfalls an die gute Zusammenarbeit der Menschen und Vereine bei dem Stadtgeburtstag im Jahr 2000 und dem Westfälischen Hansetag (2013) in Rüthen. Ob das wieder so sein wird? „Machen wir etwas, was wollen wir machen?“, Weiken betonte, dass die Stadt die Veranstaltungen nicht alleine organisieren könne und die Mithilfe der Vereine brauche.
Organisatorisch kann wieder auf den Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen zurückgegriffen werden, hatte die Stadtverwaltung im Vorfeld abgeklärt. Der Verein war 1997 zur Vorbereitung und Durchführung des 800. Stadtgeburtstages gegründet worden und ist gemeinnützig. Auch nun kann das so laufen, aber als neue Unterabteilung und mit anderen Personen, die beispielsweise Protokoll und Kasse führen, wie der zweite Vorsitzende Burkhard Reine betonte. Er und seine Mitstreiter im Vorstand haben mit der Ausrichtung des Maifestes und dem Betreiben des Historischen Handwerkerdorfes andere feste Aufgaben.
Zur weiteren Organisation des Stadtgeburtstages sollen Veranstaltungen in Arbeitsgruppen organisiert werden, wurde angeregt. Offen ist man dabei für alle Interessierten, weitere Vereine und Privatpersonen können sich mit Ideen und Arbeit einbringen und sind herzlich zu dem nächsten Treffen eingeladen, das Ende Januar 2023 geplant ist. Bis dahin sollen dann auch die Entwürfe für ein Jubiläumslogo ausgewertet sein, für die Gestaltung lobt die Stadt einen Kreativwettbewerb aus, an dem sich jeder Interessierte beteiligen kann. Arbeiten können bis zum 15. Januar 2023 bei dem Tourismusbüro an die Emailadresse tourismus@ruethen.de eingereicht werden.
Einen ersten Beschluss fassten die Teilnehmer schon auf der ersten Versammlung, für die Hauptfeierlichkeiten an einem Jubiläumswochenende wurde ein Termin festgelegt. Auch auf Wunsch der Schulen sollte der außerhalb der Ferienzeit liegen, berücksichtigt wurden auch andere Veranstaltungen wie Schützenfeste in Rüthen und den Ortschaften, so fiel die Wahl nach einer Abstimmung dann mehrheitlich auf den 5. bis 7. September 2025. Apropos die Dörfer, die sollen auch in den Stadtgeburtstag eingebunden und nach weiteren Planungen zu einem späteren Zeitpunkt angesprochen werden.
Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen möchte auch einen neuen Maibaum aufstellen. Zeidlerei und ein Vertrauensbeweis für den Vorstand waren weitere Themen auf der Jahreshauptversammlung
Am dritten Advent wird es in dem Historischen Handwerkerdorf wieder weihnachtlich
 Rüthen. Zu dem Trödelmarkt an der Stadtmauer und einer Feldmesse am Hexenturm hatte das Historische Handwerkerdorf in den vergangenen Monaten geöffnet und bot neben einem Besuch der Ausstellung über alte Handwerksberufe eine Bewirtung für die Besucher an. Weitere traditionelle Termine wie das Maifest oder der Advent im Handwerkerdorf waren wegen der allgemeinen Gesundheitslage ausgefallen, doch blickte der Verein bei seiner Jahreshauptversammlung zuversichtlich und tatenfreudig in die Zukunft. Am 10. und 11. Dezember findet der Advent im Handwerkerdorf statt. Renovierungsbedürftig ist der Maibaum. An dem Stamm sind bekanntlich morsche Stellen, er soll demontiert werden und wird bald durch einen neuen Maibaum ersetzt. Die Zunftzeichen und Vereinswappen werden aufgearbeitet. Das Engagement des Fördervereins wussten auch die Stadtvertreter zu würdigen und vergaben an ihn den ersten Platz bei der Auszeichnung des Heimatpreises 2021.
Vorsitzender Franz-Josef Krämer begrüßte eingangs der Versammlung neben den Mitgliedern und Abordnungen Rüthener Vereine besonders auch die Zeidlerin Sabine Bergmann und Andreas Goebel, die über die Zeidlerei im Bibertal und an dem Historischen Handwerkerdorf berichteten. Das Projekt wird unter dem Dach des Fördervereins Heimatpflege und traditionelles Brauchtum als Unterabteilung von den beiden und Ditmar Kruse durchgeführt und hat nach rund zwei Jahren schon einen bemerkenswerten Umfang erreicht. Neben verschiedenen Standorten im Wald wurde auch unterhalb des Hexenturmes eine Klotzbeute aufgehängt. Die ausgehöhlten und für den Bezug durch wildlebende Bienen hergerichteten Baumstämme wurden von den nützlichen Insekten gut angenommen und teils durch natürliches Schwärmen besiedelt. Aus einem LEADER-Projekt wird die Zeidlerei finanziell unterstützt, weitere Spender haben Beträge zugesagt, womit weitere Klotzbeuten aufgestellt und Ausrüstung angeschafft werden sollen. Die Bienen haben den Winter insgesamt gut überstanden, einem Volk wurde von einem Specht zugesetzt. Im Bibertal fand ein zweiter Zeidlerkurs für interessierte Bienenfreunde statt, auch zahlreiche Passanten hätten sich das Treiben im Bibertal angesehen. Im Ausland war Sabine Bergmann ebenfalls in Sachen Ihres Hobbies unterwegs und hatte in Israel einen Zeidlerkurs gegeben, bei einem Gegenbesuch wurde Rüthen besucht. Zur Unterhaltung der Klotzbeuten von Reparaturarbeiten an dem Holz bis zu Futter für die Bienen werden die Standorte regelmäßig kontrolliert.
 Rüthen. Der Abiturjahrgang 1992 hatte sich viel erzählen. 30 Jahre nach den bestandenen Prüfungen an dem Städtischen Gymnasium Rüthen hatten sich rund 30 Mitglieder zu dem Jubiläum getroffen. Einige andere hatten sich für den Tag entschuldigt und schickten internationale Grüße von der Arbeit oder aus dem Urlaub im Senegal, aus Usbekistan oder dem Flug in die Vereinigten Staaten. „Ganz schön international“, meinte da ein Stufenmitglied.
Die Wiedersehensfeier begann an der frischen Luft. Auf einer Wanderung vom Eulenspiegel nach Rüthen wurden einige Pausen eingelegt und die Abiturientia konnte das schöne Herbstwetter bei Sonnenschein und Cocktails genießen. In Rüthen angekommen, kehrte die Gruppe nach einem kleinen Stadtrundgang in Haus Buuck ein, wo zu Getränken und einem lockeren Beisammensein auch ein Buffet aufgebaut war. In angeregten Gespräche kam manche Anekdote aus der gemeinsamen Schulzeit zur Sprache und in einer Diaschau erinnerte Abi ´92 sich an Kursfahrten, den letzten Schultag, ehemalige Stufenmitglieder und Lehrer. So war gute Stimmung bis spät in die Nacht und wer von weiter her angereist war, konnte anschließend einfach eine Etage höher in der Stadtgeschichtsherberge übernachten.
Abi ‘92 feierte ein lockeres Wiedersehen
 Rüthen. Der Kindergarten St. Josef feierte seinen 60. Geburtstag mit einem Jubiläumsfest, zu dem die Erzieherinnen ein buntes Programm vorbereitet hatten.
Den Beginn machte ein kindgerechter Gottesdienst in der St. Johanneskirche, in dem Pfarrer Waldemar Kolotzek einige Fragen an die Kinder hatte. Dabei ging es auch um das Thema des Kindergartenjubiläums. „Die Welt ist bunt, weil Du mit drauf bist“ vermittelte den Kindern ein Bild von einer vielfältigen Welt mit unterschiedlichen Ländern und Menschen, von denen sie ein Teil sind. Passend hatte der Kindergarten auch ein Rollenspiel eingeübt, in dem die Kinder mit ihrem Ruderboot verschiedene Kontinente besuchten.
Eine bunte Welt war das Thema in einem Gottesdienst und bei dem anschließenden Festakt in dem Kindergarten und auf dem Außengelände
60. Geburtstag
Der Kindergarten St. Josef feierte seinen
Den Beginn machte ein kindgerechter Gottesdienst in der St. Johanneskirche, in dem Pfarrer Waldemar Kolotzek einige Fragen an die Kinder hatte. Dabei ging es auch um das Thema des Kindergartenjubiläums. „Die Welt ist bunt, weil Du mit drauf bist“ vermittelte den Kindern ein Bild von einer vielfältigen Welt mit unterschiedlichen Ländern und Menschen, von denen sie ein Teil sind. Passend hatte der Kindergarten auch ein Rollenspiel eingeübt, in dem die Kinder mit ihrem Ruderboot verschiedene Kontinente besuchten.
Im Anschluss war in und an dem Kindergarten ein buntes Jubiläums- treiben mit Spielständen, einem Zauberer, internationalem Essen und einer Tombola. Einrichtungsleiterin Stefanie Schmidt betrachtete in ihrer Ansprache die Entwicklung des Kindergartens von dem früheren Bild einer Kinderverwahranstalt zu einer pädagogischen Bildungseinrichtung für 100 Kinder, die Kapazitäten werden nach Umbauten und dem Ausbau des Teilstandortes in dem Haus Maria vom Stein auf 120 erweitert.
Ein besonderer Gruß galt neben Vertretern aus Verwaltung, Kirche, Politik und Vereinen auch ehemaligen Mitarbeitern und Christina Hoyer-Saad von der Kita GmbH als Trägerverein des Kindergartens St. Josef. Die schloss sich an die Dankesworte an, die zuvor schon von Schmidt dem Organisationsteam galten, „und natürlich den Kindern, ohne die wir nicht hier wären“.
Viele Mitglieder waren auch zu dem anschließenden geselligen Beisammensein zu dem Sportlerheim gekommen und wurden von dem Organisationsteam begrüßt.
 Rüthen. Der TSV Rüthen ist im vergangenen Jahr 100 Jahre alt geworden und feierte seinen runden Geburtstag nun nachträglich mit einem Jubiläumstag an dem Sportplatz Schneringer Berg.
Das Fest begann am Nachmittag mit einem Fußballspiel der E-Jugend des TSV gegen die Jugendspielgemeinschaft Suttrop-Belecke-Kallenhardt-Hirschberg.
Christian Cramer moderierte die lockere Runde, in der er, Abteilungsleiter Jürgen Heppe und Jugendobmann Sascha Ziemke den Bereich Fußball betrachteten.
Seit der Vereinsgründung vor 101 Jahren wurde in Rüthen gekickt, nannten sie verdiente Spieler und Funktionäre der vergangenen Jahrzehnte, jüngere Meilensteine waren 2001 der Kunstrasenplatz und 2004 der Umbau des Sportlerheimes, in der Summe sei so eine der schönsten Anlagen in der Region geschaffen worden. Von der Jugend und Jugendspielgemeinschaften über die Senioren bis zu den Alten Herren sind 370 Mitglieder in der zweitgrößten Abteilung des TSV angemeldet.
Franz Grawe erinnerte an die Gründung der von ihm geführten Leichtathletikabteilung im Jahr 1960 durch Benno Brings. Sportliche Erfolge bis auf Bundesebene, die Erweiterung des Angebotes zum Breitensport, Sportfeste, der Bibertal-Volkslauf und das Deutsche Sportabzeichen nannte er im Weiteren.
Oliver Hetzel steht der Volleyball-Abteilung vor, die seit einigen Jahrzehnten in Rüthen zu dem sportlichen Angebot gehört und mit verschiedenen Trainingsgruppen und Mannschaften vielseitig aufgestellt ist.
Brexel betonte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und verschiedenen sportlichen Gremien auf übergeordneter Ebene, mit Blick auf den Jubiläumstag galt sein Dank dem Organisationsteam um Franz Grawe, Ralf Hähnel, Joachim Stahlberg und Michael Fuchs. Mit einem gewissen Stolz und Zufriedenheit blickte der Vorsitzende auf das umfangreiche Angebot des TSV und ließ die vergangenen 101 Jahre in einem chronologischen Zeitstrahl Revue passieren. Von der Umbenennung des Vereins in den heutigen Namen TSV mit den Vereinsfarben schwarz weiß, dem Fußball als Gründungsabteilung und der Erweiterung um Leichtathletik (1960) nannte er erste Meilensteine. Judo kam in den 1960er Jahren hinzu, 1971 wurde das Sportlerheim gebaut, danach ein Ehrenrat als beratendes Gremium installiert, Volleyball ist seit 1990 eine eigene Abteilung. Neben den oben genannten Arbeiten an der Sportanlage Schneringer Berg Anfang des Jahrtausends wurde auch der Sportplatz im Schlangenpfad modern ausgebaut und bietet besonders den Leichtathleten gute Möglichkeiten, die noch um ein Kleinspielfeld und Outdoor-Sportgeräte sowie kürzlich um einen Boule-Platz erweitert wurden. Nachdem der TSV im Jahr 1994 mit Henrik Brings das 1.000ste Mitglied aufnahm, zählt der Verein heute rund 1.200 Mitglieder, was in einer Stadt der Größe von Rüthen eine beachtliche Zahl und der wohl größte Verein im Ort ist, resümmierte Peter Brexel und wurde deutlich, als er fragte, ob ein Sportverein auch in einer medialen Welt einen Platz habe. Seine Antwort war ein klares Ja, das Angebot sei sogar absolut notwendig.
Das Langeoog-Team rundete die Vorstellungsrunde ab, wobei Sven Bartsch-Erling das Mikrofon übernahm.
Den Festakt am Abend hatten die Organisatoren wegen des regnerischen Wetters in das Sportlerheim verlegt.
Voll und gemütlich war der kleine Saal, als TSV-Vorsitzender Peter Brexel neben zahlreichen Mitgliedern und dem Ehrenrat des TSV unter den geladenen Gäste aus Verwaltung und Politik besonders auch Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Rudolf Fromme begrüßte, ein weiteres Willkommen galt Hans-Josef Wessel von dem Sportsportverband.
Brexel betonte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und verschiedenen sportlichen Gremien auf übergeordneter Ebene, mit Blick auf den Jubiläumstag galt sein Dank dem Organisationsteam um Franz Grawe, Ralf Hähnel, Joachim Stahlberg und Michael Fuchs. Mit einem gewissen Stolz und Zufriedenheit blickte der Vorsitzende auf das umfangreiche Angebot des TSV und ließ die vergangenen 101 Jahre in einem chronologischen Zeitstrahl Revue passieren. Von der Umbenennung des Vereins in den heutigen Namen TSV mit den Vereinsfarben schwarz weiß, dem Fußball als Gründungsabteilung und der Erweiterung um Leichtathletik (1960) nannte er erste Meilensteine. Judo kam in den 1960er Jahren hinzu, 1971 wurde das Sportlerheim gebaut, danach ein Ehrenrat als beratendes Gremium installiert, Volleyball ist seit 1990 eine eigene Abteilung. Neben den oben genannten Arbeiten an der Sportanlage Schneringer Berg Anfang des Jahrtausends wurde auch der Sportplatz im Schlangenpfad modern ausgebaut und bietet besonders den Leichtathleten gute Möglichkeiten, die noch um ein Kleinspielfeld und Outdoor-Sportgeräte sowie kürzlich um einen Boule-Platz erweitert wurden. Nachdem der TSV im Jahr 1994 mit Henrik Brings das 1.000ste Mitglied aufnahm, zählt der Verein heute rund 1.200 Mitglieder, was in einer Stadt der Größe von Rüthen eine beachtliche Zahl und der wohl größte Verein im Ort ist, resümmierte Peter Brexel und wurde deutlich, als er fragte, ob ein Sportverein auch in einer medialen Welt einen Platz habe. Seine Antwort war ein klares Ja, das Angebot sei sogar absolut notwendig.
Brexel betonte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und verschiedenen sportlichen Gremien auf übergeordneter Ebene, mit Blick auf den Jubiläumstag galt sein Dank dem Organisationsteam um Franz Grawe, Ralf Hähnel, Joachim Stahlberg und Michael Fuchs. Mit einem gewissen Stolz und Zufriedenheit blickte der Vorsitzende auf das umfangreiche Angebot des TSV und ließ die vergangenen 101 Jahre in einem chronologischen Zeitstrahl Revue passieren. Von der Umbenennung des Vereins in den heutigen Namen TSV mit den Vereinsfarben schwarz weiß, dem Fußball als Gründungsabteilung und der Erweiterung um Leichtathletik (1960) nannte er erste Meilensteine. Judo kam in den 1960er Jahren hinzu, 1971 wurde das Sportlerheim gebaut, danach ein Ehrenrat als beratendes Gremium installiert, Volleyball ist seit 1990 eine eigene Abteilung. Neben den oben genannten Arbeiten an der Sportanlage Schneringer Berg Anfang des Jahrtausends wurde auch der Sportplatz im Schlangenpfad modern ausgebaut und bietet besonders den Leichtathleten gute Möglichkeiten, die noch um ein Kleinspielfeld und Outdoor-Sportgeräte sowie kürzlich um einen Boule-Platz erweitert wurden. Nachdem der TSV im Jahr 1994 mit Henrik Brings das 1.000ste Mitglied aufnahm, zählt der Verein heute rund 1.200 Mitglieder, was in einer Stadt der Größe von Rüthen eine beachtliche Zahl und der wohl größte Verein im Ort ist, resümmierte Peter Brexel und wurde deutlich, als er fragte, ob ein Sportverein auch in einer medialen Welt einen Platz habe. Seine Antwort war ein klares Ja, das Angebot sei sogar absolut notwendig.
In den anschließenden Grußworten gratulierten befreundete Vereine wie Ulrich Mehn von den Sportlern aus Oestereiden.
Im Namen des Stadtsportverbandes ermunterte Hans-Josef Wessel dazu, die von früheren Generationen geschaffenen Sportstätten und Angebote erfolgreich fortzuführen und an künftige Sportler weiter- zugeben.
Brexel betonte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und verschiedenen sportlichen Gremien auf übergeordneter Ebene, mit Blick auf den Jubiläumstag galt sein Dank dem Organisationsteam um Franz Grawe, Ralf Hähnel, Joachim Stahlberg und Michael Fuchs. Mit einem gewissen Stolz und Zufriedenheit blickte der Vorsitzende auf das umfangreiche Angebot des TSV und ließ die vergangenen 101 Jahre in einem chronologischen Zeitstrahl Revue passieren. Von der Umbenennung des Vereins in den heutigen Namen TSV mit den Vereinsfarben schwarz weiß, dem Fußball als Gründungsabteilung und der Erweiterung um Leichtathletik (1960) nannte er erste Meilensteine. Judo kam in den 1960er Jahren hinzu, 1971 wurde das Sportlerheim gebaut, danach ein Ehrenrat als beratendes Gremium installiert, Volleyball ist seit 1990 eine eigene Abteilung. Neben den oben genannten Arbeiten an der Sportanlage Schneringer Berg Anfang des Jahrtausends wurde auch der Sportplatz im Schlangenpfad modern ausgebaut und bietet besonders den Leichtathleten gute Möglichkeiten, die noch um ein Kleinspielfeld und Outdoor-Sportgeräte sowie kürzlich um einen Boule-Platz erweitert wurden. Nachdem der TSV im Jahr 1994 mit Henrik Brings das 1.000ste Mitglied aufnahm, zählt der Verein heute rund 1.200 Mitglieder, was in einer Stadt der Größe von Rüthen eine beachtliche Zahl und der wohl größte Verein im Ort ist, resümmierte Peter Brexel und wurde deutlich, als er fragte, ob ein Sportverein auch in einer medialen Welt einen Platz habe. Seine Antwort war ein klares Ja, das Angebot sei sogar absolut notwendig.
Der Erfolgsgeschichte von 101 Jahren TSV zollte auch Bürgermeister Peter Weiken Dank und Anerkennung. Neben dem sportlichen Angebot nannte er die sozialen Kompetenzen, die besonders im Mannschaftssport gefördert werden. Mit Niederlagen umgehen, Erfolge feiern und gemeinsam etwas erreichen nannte der Bürgermeister als wichtige Erfahrungen und lobte besonders die Jugendarbeit und das sportpädagogische Wirken. Die Stadt Rüthen wolle den TSV dabei auch weiterhin unterstützen, hat der Verwaltungschef ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche des Sports.
Ortsvorsteher Rudolf Fromme war an dem Tag wohl für den humorigen Teil der Grußworte zuständig und erinnerte sich daran, wie er einst mit Karl-Heinz Rummenigge in die Schule ging und gegen ihn Fußball spielte. Als der FC Bayern dann den großen Blonden holen wollte, habe man statt ihn wohl versehentlich Rummenigge erwischt, weshalb Fromme dann in der Heimat blieb.
Ortsvorsteher Rudolf Fromme war an dem Tag wohl für den humorigen Teil der Grußworte zuständig und erinnerte sich daran, wie er einst mit Karl-Heinz Rummenigge in die Schule ging und gegen ihn Fußball spielte. Als der FC Bayern dann den großen Blonden holen wollte, habe man statt ihn wohl versehentlich Rummenigge erwischt, weshalb Fromme dann in der Heimat blieb.
Einigen verdienten Mitarbeitern wollte der TSV mit den Ehrungen Danke sagen. im Namen des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen überreichte Annett Jokiel-Straupe die Verdienstnadel in Gold an die Leichtathleten Gisela Ring, Franz Grawe, Hermann Richter und Wolfgang Macdonald. Neben dem langjähren Mitarbeiten in der Abteilung hob sie individuelle Verdienste im Bereich Volkslauf, Sportwettkämpfe oder der Ferienfreizeit auf Langeoog hervor.
Für den Bereich Fußball verlieh Kreisehrenamtsbeauftragter Günter Schmidt die silberne Verdienstnadel an die Jugendtrainer Thorsten Zühlke und Hans-Georg Diekfelder. Stellvertretend für den TSV nahm von ihm Peter Brexel die DFB-Plakette zum 100. Vereinsgeburtstag und eine Auszeichnung des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen entgegen.
„Mit der Vereinigung von Solarenergie und landwirtschaftlichen Böden schaffen die Landwirte den Sprung zum Multigebrauch des für die Energiewende raren Faktors Fläche“, waren die BG-Mitglieder begeistert. Anstelle von konventionellen Gewächshäusern oder Photovoltaikanlagen zeigt das Projekt eine Alternative auf, die Wasserknappheit effizient verhindert, Ernteerträge erhöht und auch noch Strom produziert. Die Fläche wird bei diesem Betrieb nicht der Landwirtschaft entzogen, wie es bei einer „konventionellen Photovoltaikanlage“ der Fall wäre. Vermarktet werden alle Beeren im Direktvertrieb durch Selbstpflücker. Die reifen, nichtgepflückten Früchte werden in einer speziell konzipierten Gefriertrocknungsanlage schonend konserviert und zum Verkauf angeboten.
Einen langen und widrigen Weg mussten die Pioniere auf sich nehmen, da die gesetzlichen Rahmenbedingungen ungünstig für die effiziente Mehrfachnutzung der Flächen waren. Nun wird die erste privatwirtschaftlich betriebene Anlage seit kurzem vom Fraunhofer Institut wissenschaftlich begleitet. Gegenstand des Forschungsvorhabens ist unter anderem die Photosyntheseleistung mit Hilfe von unterschiedlichen Sensoren.
Da zum Winter hin die Beerensaison beendet ist, werden alle Produkte, die der Hof produziert, zum Weihnachtsmarkt am ersten Dezemberwochenende in Steinhausen angeboten. Im nächsten Jahr steht dann die neue Beerenernte im Triftweg in Steinhausen zum Selbstpflücken an.
Das Gießwasser wird gesammelt, wiederaufbereitet und über ein Drainagesystem zugeführt. Die Daten der Plantagen werden digital per App überwacht. Das Dach schützt den Anbau vor Witterung und Sonne und bietet Verdunstungsschutz. Wegen des entstehenden Schattens und der intelligenten Bewässerungstechnik kann extreme Hitze abgehalten und Äcker feucht gehalten werden. Verbrennungen der Blätter, wie eine Nachbarparzelle ohne „Überdachung“ zeigt, können verhindert werden. Die Erträge können sich gerade in heißen Jahren um 20 % steigern. Der Spätfrost konnte bei den Beeren unter der PV-Anlage abgehalten werden.
„Mit der Vereinigung von Solarenergie und landwirtschaftlichen Böden schaffen die Landwirte den Sprung zum Multigebrauch des für die Energiewende raren Faktors Fläche“, waren die BG-Mitglieder begeistert. Anstelle von konventionellen Gewächshäusern oder Photovoltaikanlagen zeigt das Projekt eine Alternative auf, die Wasserknappheit effizient verhindert, Ernteerträge erhöht und auch noch Strom produziert. Die Fläche wird bei diesem Betrieb nicht der Landwirtschaft entzogen, wie es bei einer „konventionellen Photovoltaikanlage“ der Fall wäre. Vermarktet werden alle Beeren im Direktvertrieb durch Selbstpflücker. Die reifen, nichtgepflückten Früchte werden in einer speziell konzipierten Gefriertrocknungsanlage schonend konserviert und zum Verkauf angeboten.
Da sich auch hierzulande die Trockenheit immer stärker verbreitet, haben die Landwirte etwa 600.000 Euro investiert und ein „Gewächshaus“ für Beerenobst wie Heidelbeeren und Himbeeren errichtet, das den Boden feucht hält, Strom für umgerechnet rund 150 Einfamilienhäuser produziert und die Ernte gleichzeitig vor starkem Hagel und Wettereinflüssen schützt.
BG begeistert: Klug durchdachtes Gewächshaus produziert mit Beeren Power für alle
 Rüthen. Die Folgen des Klimawandels abfedern, den Ernteertrag steigern und gleichzeitig Strom produzieren: Die Landwirte Fabian Karthaus und Josef Kneer haben aus diesen Gründen in Büren-Steinhausen ein riesiges innovatives Gewächshaus gebaut, das mit 2.700 Solarmodulen bestückt ist und mit einer Leistung von 740 kW betrieben wird. Die innovative Agri PV Anlage haben die Mitglieder der BG – Fraktion besichtigt und waren begeistert.
Da sich auch hierzulande die Trockenheit immer stärker verbreitet, haben die Landwirte etwa 600.000 Euro investiert und ein „Gewächshaus“ für Beerenobst wie Heidelbeeren und Himbeeren errichtet, das den Boden feucht hält, Strom für umgerechnet rund 150 Einfamilienhäuser produziert und die Ernte gleichzeitig vor starkem Hagel und Wettereinflüssen schützt.
 Rüthen. Die Kirchengemeinden im Stadtgebiet Rüthen hatten im Oktober unter dem Thema „Maria(s) gesucht“ verschiedene Veranstaltungen angeboten, in denen sie von Autorenlesungen und Ausstellungen bis beispielsweise Bastelangeboten danach suchten, was Maria den Menschen auch heute noch zu sagen hat.
Viele Besucher waren auch zu einem Kirchenkabarett in die St. Nikolauskirche gekommen, in dem Ulrike Böhmer manches Döneken aus Kirche und dem Leben in einer Pfarrgemeinde mitgebracht hatte. Als selbsterklärte „linke und rechte Hand“ des Pastors hatte sie darein offenbar gute Einblicke und unterhielt ihr Publikum in der St. Nikolauskirche prächtig. Beispielsweise als sie von gestreamten Gottesdiensten erzählte. Die waren wohl besonders nötig geworden, als die Coronazeit einiges kaputt gemacht habe. „Die Leute waren überfordert“, doch hatten die Pastöre Geheimwaffen wie etwa den Gottesdienst als Video – auch wenn man dabei manchmal nur ein Ohr des Mannes am Altar sah, witzelte Böhmer. Der Segen „Urbi et orbi“ habe sogar geholfen, wenn man auf Karneval oder beim Pfarrgemeindefest mal zu viel getrunken habe. Wer sich internationale Gottesdienste ansah, konnte auch auf den attraktiven Pater aus Brasilien oder die modischen Bommeln unten am Gewand der Gottesdiener in Rom aufmerksam werden – doch war auch Vorsicht geboten: wer zuviel am Bildschirm schaute, konnte sakramentensüchtig werden, meinte sie.
 Rüthen. Die Kirchengemeinden im Stadtgebiet Rüthen hatten im Oktober unter dem Thema „Maria(s) gesucht“ verschiedene Veranstaltungen angeboten, in denen sie von Autorenlesungen und Ausstellungen bis beispielsweise Bastelangeboten danach suchten, was Maria den Menschen auch heute noch zu sagen hat.
 Rüthen. Die Kirchengemeinden im Stadtgebiet Rüthen hatten im Oktober unter dem Thema „Maria(s) gesucht“ verschiedene Veranstaltungen angeboten, in denen sie von Autorenlesungen und Ausstellungen bis beispielsweise Bastelangeboten danach suchten, was Maria den Menschen auch heute noch zu sagen hat.
von verschiedenen Seiten betrachtet
Maria
Am Eingang der Kirche hatte Gemeindereferentin Christa Mertens zum Empfang Wein und Wasser an die Besucher verteilt, in ihrer Begrüßung stellte sie Ulrike Böhmer als ehemalige Berufskollegin vor, die den Mut gehabt habe, das gesicherte Berufsleben mit ihrer Leidenschaft für das Kabarett zu tauschen. Der Mut wurde am Ende mit begeistertem Applaus belohnt.
Viele Besucher waren auch zu einem Kirchenkabarett in die St. Nikolauskirche gekommen, in dem Ulrike Böhmer manches Döneken aus Kirche und dem Leben in einer Pfarrgemeinde mitgebracht hatte. Als selbsterklärte „linke und rechte Hand“ des Pastors hatte sie darein offenbar gute Einblicke und unterhielt ihr Publikum in der St. Nikolauskirche prächtig. Beispielsweise als sie von gestreamten Gottesdiensten erzählte. Die waren wohl besonders nötig geworden, als die Coronazeit einiges kaputt gemacht habe. „Die Leute waren überfordert“, doch hatten die Pastöre Geheimwaffen wie etwa den Gottesdienst als Video – auch wenn man dabei manchmal nur ein Ohr des Mannes am Altar sah, witzelte Böhmer. Der Segen „Urbi et orbi“ habe sogar geholfen, wenn man auf Karneval oder beim Pfarrgemeindefest mal zu viel getrunken habe. Wer sich internationale Gottesdienste ansah, konnte auch auf den attraktiven Pater aus Brasilien oder die modischen Bommeln unten am Gewand der Gottesdiener in Rom aufmerksam werden – doch war auch Vorsicht geboten: wer zuviel am Bildschirm schaute, konnte sakramentensüchtig werden, meinte sie.
Das Publikum war auch auf der Suche nach der Gottesmutter und fand sie beispielsweise, als Ulrike Böhmer von einem Krippenspiel erzählte, für das eine Gemeinde wegen Kindermangels Senioren als Schauspieler angesprochen habe. Neben Maria als einer der Hauptrollen sei auch Hirte ein beliebter Bühnencharakter, der brauche nur wenig sprechen und einfach seine Schafe hüten. Man fand Maria aber vielleicht auch etwas hintergründiger in der natürlichen Offenheit, mit der die Kabarettistin einfach so loslegte, wie ihr die Schnauze gewachsen war. Maria als moderne Frau – möglicherweise hätte auch sie heute so gesprochen und den Menschen etwas zu sagen. Vielleicht auch zu der Frau, die Probleme mit ihrem Mann hatte, der einer anderen Frau hinterher pfiff. Bei der Eheberatung habe sie Atemübungen gemacht und eine Klangschale auf dem Bauch gehabt. Die wurde so kräftig angeschlagen, dass der Ton durch den Körper fuhr und auch der pfeifende Mann zu hause noch etwas davon gehabt habe. Danach wurden die beiden dann wieder frisch verliebt gesehen. Richtig witzig klingt das besonders dann, wenn Ulrike Böhmer die Geschichte mit ihrer nicht so einfach nachzuahmenden Art erzählt, ankommen sollte aber wohl auch der Hintergrund von Beziehung und Treue, auch zu dem Thema finden sich in der Bibel Hinweise auf das Leben von Maria.
Am Eingang der Kirche hatte Gemeindereferentin Christa Mertens zum Empfang Wein und Wasser an die Besucher verteilt, in ihrer Begrüßung stellte sie Ulrike Böhmer als ehemalige Berufskollegin vor, die den Mut gehabt habe, das gesicherte Berufsleben mit ihrer Leidenschaft für das Kabarett zu tauschen. Der Mut wurde am Ende mit begeistertem Applaus belohnt.
 Rüthen. Passend zu der Jahreszeit waren die Gerichte bei dem Männerkochkurs der Kolpingsfamilie Rüthen wieder herbstlich und festlich ausgesucht. In der Küche der Sekundarschule hatte erstmalig Jens Dumschat die Leitung der Kochabende übernommen und für die ersten beiden Treffen von deftigen Kasslergerichten mit herbstlichem Gemüse bis zu Hähnchen in einer Champignon-Apfel-Soße deftige Gerichte vorbereitet. Der Vorspeise verlieh beispielsweise Chili in einer Kartoffel-Brokkoli-Suppe den besonden Pfiff und als Nachspeise ließen sie sich Spaghettieis-Creme und winterliche Kirschen mit Zimt-Mascarpone schmecken. Die nahende Adventszeit warf dann schon an dem dritten Kochabend ihre Schatten voraus, als es mit Schinken-Birnen auf Zucchini-Carpaccio mit Hartkäse, Ruccola und Granatapfelkernen sowie als Hauptgang Lachsfilet mit Spinat und Kapernsoße recht festlich zuging.
Die Kolpingsfamilie Rüthen hatte wieder zu einem Männerkochkurs eingeladen
 Rüthen. Passend zu der Jahreszeit waren die Gerichte bei dem Männerkochkurs der Kolpingsfamilie Rüthen wieder herbstlich und festlich ausgesucht. In der Küche der Sekundarschule hatte erstmalig Jens Dumschat die Leitung der Kochabende übernommen und für die ersten beiden Treffen von deftigen Kasslergerichten mit herbstlichem Gemüse bis zu Hähnchen in einer Champignon-Apfel-Soße deftige Gerichte vorbereitet. Der Vorspeise verlieh beispielsweise Chili in einer Kartoffel-Brokkoli-Suppe den besonden Pfiff und als Nachspeise ließen sie sich Spaghettieis-Creme und winterliche Kirschen mit Zimt-Mascarpone schmecken. Die nahende Adventszeit warf dann schon an dem dritten Kochabend ihre Schatten voraus, als es mit Schinken-Birnen auf Zucchini-Carpaccio mit Hartkäse, Ruccola und Granatapfelkernen sowie als Hauptgang Lachsfilet mit Spinat und Kapernsoße recht festlich zuging.
Deftiges Kasseler, festlicher Lachs und gegrillte Steaks
Zum Abschluss des Kurses trafen sich die Männer in einer gemütlichen Grillkota, wo Steaks gebraten wurden, Salate und Nachtisch hatten die Männer mitgebracht und feierten gemeinsam bis in die Abendstunden. Im Namen des Kolpingvorstandes bedankte sich Andreas Plenge bei dem Dozenten, Grillkota-Gastgeber Michael Wolff und allen Teilnehmern für den gelungenen Männerkochkurs, den die Kolpingsfamilie auch im nächsten Jahr wieder anbieten möchte.
Rüthens Ortsvorsteher Rudolf Fromme betonte neben seinen persönlichen Verbindungen zu dem Haardorf auch die gute Zusammenarbeit, die Freundschaft lobten auch Bürgerschützen-oberst Christoph Helle und Jungschützenhauptmann Michael Hüske in ihren Grußworten. Den Blick Richtung Altenrüthen gerichtet, ließ dessen Schützenoberst Ralf Schulte-Steffens ein „Alles is Use“ erklingen, Ortsvorsteherin Cindy Friedrich nannte die Verbundenheit der beiden Orte, die beispielsweise einen gemeinsamen Ratsvertreter haben, die Kinder aus Menzel gehen in Altenrüthen in den Kindergarten.
Wie an den weiteren Stationen wurden anschließend beim Pohläsen Urkunden ausgestellt, die ihren Inhabern bestätigten, mit dem Hintern kräftig auf den Stein gestubst worden zu sein, so hatten sich die Grenzen wohl nach der alten Tradition einfühlsam eingeprägt.
Freundliche Nachbarn wurden auf den Stein gestubst
Die Menzeler Bürger kontrollierten ihre Grenzen und pflegten die Kontakte zu den angrenzenden Dörfern
 Menzel. Der Schützenverein Menzel hatte wieder zu einem Grenzbegang eingeladen, bei dem die Wegstrecke zu Rüthen, Altenrüthen, Drewer, Effeln und Nettelstädt kontrolliert wurde. Die Kontrolle der Grenzen hatte früher eine bisweilen existenzsichernde Bedeutung, heute werden bei der traditionellen Schnat auch freundschaftliche Kontakte zu den Nachbarorten gepflegt und manche Anekdote ausgetauscht.
Den ersten Grenzstein kontrollierten die Menzeler auf der Haar an dem Dreiländereck zu Rüthen und Altenrüthen. Bernd Rüther erinnerte daran, wie Menzel vor 399 Jahren die Landwehr für Rüthen gesichert habe und im Gegenzug das Vieh in der Stadt in Sicherheit bringen durfte.
Rüthens Ortsvorsteher Rudolf Fromme betonte neben seinen persönlichen Verbindungen zu dem Haardorf auch die gute Zusammenarbeit, die Freundschaft lobten auch Bürgerschützen-oberst Christoph Helle und Jungschützenhauptmann Michael Hüske in ihren Grußworten. Den Blick Richtung Altenrüthen gerichtet, ließ dessen Schützenoberst Ralf Schulte-Steffens ein „Alles is Use“ erklingen, Ortsvorsteherin Cindy Friedrich nannte die Verbundenheit der beiden Orte, die beispielsweise einen gemeinsamen Ratsvertreter haben, die Kinder aus Menzel gehen in Altenrüthen in den Kindergarten.
Nach einem Regenschauer ging die Schnat weiter zu den Nachbarn aus Drewer, mit denen der Ort nur durch eine wenige hundert Meter lange Grenze verbunden sei.
Um so herzlicher fiel aber die Begrüßung aus, Drewers Ortsvorsteher Bernd Cordes lobte den Ausblick von dem Panoramaweg auf beide Orte, als aktuelles Thema nannte er die neue Dorfapp und hatte ein altes Foto mitgebracht, das die Freundschaft zwischen den beiden Dörfern beispielhaft zeigte.
Einen schönen Anblick an dem Grenzstein boten auch die „Schlepperfreunde Drewer 1997“, die einige schmucke alte Karossen ausgestellt hatten.
Einen nicht sinnbildlichen, aber tief in den Acker eingefurchten Graben mussten die Schnadgänger überwinden, als sie sich mit den Nachbarn aus Effeln trafen. Die Delegation aus dem inzwischen zu Anröchte gehörenden Dorf führte Ortsvorsteher Langesberg an, die herzlichen Grußworte wurden von vielen freundschaftliche Gesprächen bestätigt. Ein weiterer Grenzstein wurde danach zu Nettelstädt kontrolliert, wozu es buchstäblich über Stock und Stein ging. Zu dem ebenfalls freundschaftlichen Treffen hatten die Menzeler den Schützenverein Nettelstädt-Hoinkhausen-Weickede und Ortsvorsteher Stefan Rüther eingeladen. Den Abschluss fand die Schnat in der Schützenhalle Menzel, wo noch einige gesellige Stunden verbracht wurden.
Einen nicht sinnbildlichen, aber tief in den Acker eingefurchten Graben mussten die Schnadgänger überwinden, als sie sich mit den Nachbarn aus Effeln trafen. Die Delegation aus dem inzwischen zu Anröchte gehörenden Dorf führte Ortsvorsteher Langesberg an, die herzlichen Grußworte wurden von vielen freundschaftliche Gesprächen bestätigt. Ein weiterer Grenzstein wurde danach zu Nettelstädt kontrolliert, wozu es buchstäblich über Stock und Stein ging. Zu dem ebenfalls freundschaftlichen Treffen hatten die Menzeler den Schützenverein Nettelstädt-Hoinkhausen-Weickede und Ortsvorsteher Stefan Rüther eingeladen. Den Abschluss fand die Schnat in der Schützenhalle Menzel, wo noch einige gesellige Stunden verbracht wurden.
 Rüthen. Der Soroptimist-Club Erwitte-Hellweg hatte mit Martin Krüper eine Stadtführung durch Rüthen gemacht. Statt für den fachkundigen Ausflug in die Geschichte der Bergstadt einen Obolus an den Stadtführer zu entrichten, hatte Krüper sich eine Spende für den guten Zweck gewünscht. Darüber freute sich nun der Kinderschutzbund, dessen Arbeit der Soroptimist-Club mit 300,00 € unterstützte.
„Das Geld bleibt im Ort“, stellte Soroptimist-Programmdirektorin Barbara Winkler-Höcke den lokalen Bezug in den Vordergrund und Kinderschutzbund-Vorsitzende Gisela Erdmann erklärte die integrative Arbeit des Vereins. Unter den Kindern, die die Einrichtung besuchen, sind zahlreiche Teilnehmer mit einem Migrationshintergrund. Von Multi-Kulti-Frühstück, Sprachkursen und Mittagsbetreuung bis Hausaufgabenhilfe hat der Kinderschutzbund verschiedene Angebote gemacht. Das lobte auch Doris Eickhoff, die Rüthenerin ist Mitglied bei den Sor-optimisten.
„In der Ortsgruppe Rüthen hat es einige Veränderungen gegeben“, blickte Gisela Erdmann auf die vergangene Zeit. Während des Lockdowns musste die Arbeit ruhen, danach war aber bald wieder Betrieb in den Räumen des Kinderschutzbundes. Mit den Familien wurde Kontakt gehalten. Gisela Erdmann erläuterte die Arbeit, für die eine angestellte Mitarbeiterin und einige ehrenamtliche Mitarbeiter in den Bereichen Pädagogik und Verwaltung zur Verfügung stehen.
Der Soroptimist-Club unterstützte den Kinderschutzbund
 Rüthen. Der Soroptimist-Club Erwitte-Hellweg hatte mit Martin Krüper eine Stadtführung durch Rüthen gemacht. Statt für den fachkundigen Ausflug in die Geschichte der Bergstadt einen Obolus an den Stadtführer zu entrichten, hatte Krüper sich eine Spende für den guten Zweck gewünscht. Darüber freute sich nun der Kinderschutzbund, dessen Arbeit der Soroptimist-Club mit 300,00 € unterstützte.
Eine Spende über 300 Euro wird für integrative Arbeit eingesetzt
Corona bereitete dem beliebten Treff für Rüthener, Neubürger und Menschen mit Migrationsgeschichte im Frühjahr 2020 den Garaus. Jetzt soll die „KulturZeit“ im Haus Buuck in Kooperation mit der Caritas Rüthen wieder aufleben. Das erste Treffen ist für Dienstag, 29. November, ab 14.15 Uhr im Haus Buuck geplant. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee und ein bisschen Gebäck sind Rüthenerinnen und Rüthener eingeladen, mit den Neubürgern ins Gespräch zu kommen, ihre Kulturen kennenzulernen und einen Austausch zu pflegen. „Die Rüthener Neubürger freuen sich sehr darauf, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen und ihre erworbenen Sprachkenntnisse anzuwenden“, erklärt Gemeindereferentin Christa Mertens und hofft auf großes Interesse.
Der erste Nähtreff im Haus Buuck war ein voller Erfolg. Leider mussten einige Teilnehmerinnen kurzfristig krankheitsbedingt absagen, doch die verbliebene kleine Gruppe verbrachte einen kurzweiligen und kreativen gemeinsamen Tag. Organisiert von Raffaela Drees, die sich seit vielen Jahren dem Nähhandwerk verschrieben hat, war kein klassischer Nähkurs angedacht, sondern vielmehr ein Treff von Gleichgesinnten, um das geliebte Hobby gemeinsam auszuüben und sich auszutauschen. „Es wurde aber nicht nur gequatscht“, erklärt Drees, „jeder hat sein Projekt geschafft.“ Mit unterschiedlichen Nähkenntnissen ausgestattet suchten sich die Damen auch die unterschiedlichsten Nähprojekte aus. So wurden im Haus Buuck Babysachen, kleine Geschenke, Adventskalender, Pullover und sogar ein Damenmantel genäht. „Die Zeit ging sehr schnell um“, berichtet die Hobbyschneiderin, „wir haben uns gegenseitig unterstützt, Erfahrungen ausgetauscht und tolle Ergebnisse erzielt.“
Aufgrund der guten Resonanz und weiterer Anfragen ist ein nächster Nähtreff schon in Planung. Interessierte können sich gerne im Haus Buuck (Telefon 02952-9027560) oder bei Raffaela Drees unter diy_raffi_niert@gmx.de melden.
Einladung zur KulturZeit
Kreativer Austausch unter Nähbegeisterten
Neues aus Haus Buuck
Oktoberfest in Kallenhardt
 Kallenhardt. Ordentlich Oktoberfest feiern, dachten sich viele Besucher, als die Dorfjugend in Kallenhardt zu einem zünftigen Abend in weiss und blau eingeladen hatte. In dem aufgebauten Festzelt ließen sich die Gäste das Oktoberfestbier gut schmecken, außerdem gab es einen deftigen Imbiss und lustige Spiele wie einen Nagelbalken. Bis tief in die Nacht war ausgelassene Fröhlichkeit angesagt, ein Dank galt den Organisatoren und Helfern.
 Rüthen. Die Südwestfalentour der SPD startete in diesem Jahr bei Kreuztal in Siegen- Wittgenstein. Mit den heimischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie lokalen Amtsträgern wurden dabei soziale Einrichtungen, Unternehmen und Orte in Südwestfalen besucht, nicht zuletzt, um den Kontakt zwischen den Unterbezirken zu stärken. Stopp wurde auch in Rüthen gemacht. Nach der Begrüßung der Briloner Gruppe mit MdB Dirk Wiese durch Bürgermeister Peter Weiken und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Johannes Erling an der Jugendherberge ging es durch den Rüthener Stadtwald zur Hackschnitzelanlage am Biberbad. Forstamtsleiter Peter Bootz erklärte, wie das Wasser im Biberbad klimaneutral beheizt wird. Weiter führte die Tour zu Flächen, welche vom Borkenkäfer vernichtet wurden sowie zu Flächen, die mit Baumarten wie Douglasie, Kastanie oder amerikanischer Eiche neu angepflanzt wurden. SPD-Ratsmitglied Bernd Cordes erklärte den Antrag der SPD-Fraktion, Windräder im Wald zu errichten. Der Einsatz von Windenergie sei nach Ansicht der SPD für die Klimaneutralität unverzichtbar. Die Tour endete in einem Mischwald, bestehend aus Wildkirsche, Ahorn, Buche, Eschen und Birken. So könne der Wald der Zukunft aussehen, sagte Bootz zu den Teilnehmern, die sich beeindruckt von der Exkursion zeigten.
 Rüthen. Die Südwestfalentour der SPD startete in diesem Jahr bei Kreuztal in Siegen- Wittgenstein. Mit den heimischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie lokalen Amtsträgern wurden dabei soziale Einrichtungen, Unternehmen und Orte in Südwestfalen besucht, nicht zuletzt, um den Kontakt zwischen den Unterbezirken zu stärken. Stopp wurde auch in Rüthen gemacht. Nach der Begrüßung der Briloner Gruppe mit MdB Dirk Wiese durch Bürgermeister Peter Weiken und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Johannes Erling an der Jugendherberge ging es durch den Rüthener Stadtwald zur Hackschnitzelanlage am Biberbad. Forstamtsleiter Peter Bootz erklärte, wie das Wasser im Biberbad klimaneutral beheizt wird. Weiter führte die Tour zu Flächen, welche vom Borkenkäfer vernichtet wurden sowie zu Flächen, die mit Baumarten wie Douglasie, Kastanie oder amerikanischer Eiche neu angepflanzt wurden. SPD-Ratsmitglied Bernd Cordes erklärte den Antrag der SPD-Fraktion, Windräder im Wald zu errichten. Der Einsatz von Windenergie sei nach Ansicht der SPD für die Klimaneutralität unverzichtbar. Die Tour endete in einem Mischwald, bestehend aus Wildkirsche, Ahorn, Buche, Eschen und Birken. So könne der Wald der Zukunft aussehen, sagte Bootz zu den Teilnehmern, die sich beeindruckt von der Exkursion zeigten.
 Kallenhardt. Das Tambourcorps Kallenhardt hatte wieder zu seiner legendären Oldie-Night eingeladen. Die Schützenhalle war passend dekoriert worden und neben gepflegten Getränken aus dem Zapfhahn gab es auch Cocktails zu günstigen Preisen. Treue zu dem Tambourcorps wurde übrigens besonders belohnt, fördernde Mitglieder hatten freien Eintritt. So wurde lange und gut gelaunt gefeiert, während sich Schlager aus verschiedenen Jahrzehnten auf den Plattentellern drehten.
Die SPD besuchtE den Wald der Zukunft
Das Tambourcorps Kallenhardt hatte wieder Oldies aufgelegt
TTV und TTC werfen sich die Bälle zu
 Kneblinghausen. Mit Freude und ebenso großem Ehrgeiz gehen die Aktiven vom TTV Kneblinghausen in die neue Spielsaison. Nach der erfolgreichen Kooperation mit dem TTC Meiste im Jugendbereich folgen nun auch die Herren der Zusammenarbeit mit der Folge, dass der TTV Kneblinghausen nun mit fünf Herrenmannschaften am aktiven Spielbetrieb teilnimmt.
Im Nachwuchsbereich starten zwei Mannschaften. In der neuen U11 Kreisliga spielen erstmals v.r. Theo Kellerhoff, Lennart Schlüter, Anton Thomas, Frauke Witthaut, Vincent Will, Timo Weber und Lutz Witthaut für die Farben des TTV Kneblinghausen, der im nächsten Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert.
 Kneblinghausen. Ohne die vielen Helfer hätte der Um- und Anbau der Dorfhalle Kneblinghausen nicht geklappt. Da lag es dem Bauplanungsteam mit Robert und Kai Oesterhoff, Daniel Weber und Christian Witthaut am Herzen, für den grandiosen Einsatz Danke zu sagen. Und zwar mit einer „Helferfete“ in der Schützenhalle. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff skizzierte die einzelnen Phasen von der IKEK Ideenschmiede 2015 bis hin zur Zusage der Fördermittel aus dem Förderprogramm Moderne Sportstätten im Jahr 2020. „Ein erster großer Schritt war getan, um die notwendigen neuen Umkleide- und Sozialräume für den Tischtennisverein zu schaffen, der aktuell mit sieben Mannschaften am Spielbetrieb teilnimmt“, so der Ortsvorsteher. Außerdem wurde der Sanitärbereich renoviert. Das Dorfneuerungsprogramm passte dafür haargenau. Ostern 2021 lag die Zusage für weitere 60.000 Euro auf dem Tisch. „Heute können wir mit großer Freude sagen, dass die Baumaßnahme nach über 1.500 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden von über 120 freiwilligen Helfern überaus erfolgreich abgeschlossen wurde. … Allen Helfern und Sponsoren sowie Rat und Verwaltung gilt unser aufrichtiger Dank“ so Oesterhoff.
Bürgermeister Peter Weiken war voll des Lobes für so viel Einsatz und die Herangehensweise. Die Stadt ermuntere die Dörfer, wie hier in Kneblinghausen die erforderlichen Maßnahmen selbst in die Hand zu nehmen. „Wir helfen, wo wir nur können. Jetzt habt ihr ein Aushängeschild, in dem das so wichtige soziale Miteinander im Dorf gelebt werden kann“, sagte Weiken.
Für die ortsansässigen Vereine zollte Karl-Josef Beiteke von der Schützenbruderschaft dem Planungsteam Lob, Dank und Anerkennung. Selbst die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, schickte ein Grußwort aus der Landeshauptstadt: „Ich freue mich, dass wir mit den Förderentscheidungen des Landes tatkräftig unter die Arme greifen konnten.“ Das gemütliche Beisammensein bei Speis und Trank wurde untermalt durch eine Videopräsentation von Christian Witthaut, die die einzelnen Bauphasen in Erinnerung rief.
Tolle Planung,
tolle Helfer, tolle Halle
 Kneblinghausen. Ohne die vielen Helfer hätte der Um- und Anbau der Dorfhalle Kneblinghausen nicht geklappt. Da lag es dem Bauplanungsteam mit Robert und Kai Oesterhoff, Daniel Weber und Christian Witthaut am Herzen, für den grandiosen Einsatz Danke zu sagen. Und zwar mit einer „Helferfete“ in der Schützenhalle. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff skizzierte die einzelnen Phasen von der IKEK Ideenschmiede 2015 bis hin zur Zusage der Fördermittel aus dem Förderprogramm Moderne Sportstätten im Jahr 2020. „Ein erster großer Schritt war getan, um die notwendigen neuen Umkleide- und Sozialräume für den Tischtennisverein zu schaffen, der aktuell mit sieben Mannschaften am Spielbetrieb teilnimmt“, so der Ortsvorsteher. Außerdem wurde der Sanitärbereich renoviert. Das Dorfneuerungsprogramm passte dafür haargenau. Ostern 2021 lag die Zusage für weitere 60.000 Euro auf dem Tisch. „Heute können wir mit großer Freude sagen, dass die Baumaßnahme nach über 1.500 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden von über 120 freiwilligen Helfern überaus erfolgreich abgeschlossen wurde. … Allen Helfern und Sponsoren sowie Rat und Verwaltung gilt unser aufrichtiger Dank“ so Oesterhoff.
Weber erneut Vereinsmeister
 Kneblinghausen. Wieder einmal stand die Dorfhalle an zwei Abenden ganz im Zeichen der Vereinsmeisterschaft des TTV Kneblinghausen, die in der 47. Auflage spannende Wettkämpfe bot. Im Endspiel des Einzelwettbewerbs setzte sich Vorjahresssieger Daniel Weber gegen Daniel Müchler durch und sicherte sich erneut den Titel des Vereinsmeisters. Drittplatzierter wurde Thorsten Bachmurra. Beim Doppelwettbewerb gingen Joachim Thomas / Daniel Kellerhoff im Endspiel gegen Lean Gerwin / Christian Witthaut als Sieger hervor. Den dritten Platz belegte das Doppel Daniel Weber / Silvia Hagenbruch.
 Kneblinghausen. Zum Erntedankfest hatte die Landjugend Rüthen in Frischen Scheune nach Kneblinghausen eingeladen. Die Messfeier vor über 150 Gläubigen hielt in der liebevoll mit Oldtimern, Erntekrone und Früchten der Felder dekorierten Scheune Vikar Johannes Sanders. Auch er war begeistert vom Anblick: „Ich habe gar nicht gewusst, wie dekorativ Traktoren sein können“, meinte er. Zahlreiche Kinder, die zuvor eine Kinderkirche in der benachbarten Garage gefeiert hatten, nahmen ebenfalls an dem Gottesdienst teil. Beim anschließenden zünftigen Frühschoppen mit musikalischer Untermalung durch den Musikverein Kneblinghausen stand der in diesen Zeiten so wichtige Austausch im Vordergrund. Für den Gaumenschmaus sorgten leckere Suppen, Kaffee und Kuchen. Und es gab auch Programm. Während die Kinder sich auf der Hüpfburg vergnügten, versuchte sich so manch einer beim „Hau den Lukas“.
Erntedank in extra
schöner Scheune
 Kneblinghausen. Zum Erntedankfest hatte die Landjugend Rüthen in Frischen Scheune nach Kneblinghausen eingeladen. Die Messfeier vor über 150 Gläubigen hielt in der liebevoll mit Oldtimern, Erntekrone und Früchten der Felder dekorierten Scheune Vikar Johannes Sanders. Auch er war begeistert vom Anblick: „Ich habe gar nicht gewusst, wie dekorativ Traktoren sein können“, meinte er. Zahlreiche Kinder, die zuvor eine Kinderkirche in der benachbarten Garage gefeiert hatten, nahmen ebenfalls an dem Gottesdienst teil. Beim anschließenden zünftigen Frühschoppen mit musikalischer Untermalung durch den Musikverein Kneblinghausen stand der in diesen Zeiten so wichtige Austausch im Vordergrund. Für den Gaumenschmaus sorgten leckere Suppen, Kaffee und Kuchen. Und es gab auch Programm. Während die Kinder sich auf der Hüpfburg vergnügten, versuchte sich so manch einer beim „Hau den Lukas“.
Die Bergstadtknappen gaben auf ihrer Jahreshauptversammlung zahlreiche Termine bekannt
Mit der Vereinsnadel in Bronze wurden Heinz-Georg Henkenherm, Michael Wiese, Josef Schmücker, Andreas Rüther, Elisabeth Haupt, Ines Köhne, Peter Bremerich, Heinz Lieseke, Birgit Cramer, Stefan Fechner, Jutta und Bernd Becker, Heinz-Josef Salm, Thomas Meyer, Matthias Kraft, Heinz-Peter Schorlemer, Marion Arens, Francesco Dainotti, Renate Heidmann, Sven Bartzsch-Erling, Michael Steinhoff und Michael Bläsius für 20jährige Mitgliedschaft geehrt.
Mit einem Präsent bedankten sich die Bergstadtknappen bei der im vergangen Jahr verabschiedeten Daniela Reich und Volker Rodehüser für jahrelange Vorstandsarbeit.
Der 25. Vereinsgeburtstag wird mit einer Blau-Weißen.Nacht gefeiert
 Rüthen. Die Rüthener Bergstadtknappen planen schon ihren 25. Vereinsgeburtstag im nächsten Jahr, den sie in Verbindung mit der Ausrichtung einer Blau-Weißen-Nacht des Fanclubbezirkes ordentlich feierrn wollen. Darauf freuten sich die Mitglieder schon, als sie auf der Jahreshauptversammlung des Vereins einen Blick auf die kommenden Termine warfen.
Statt einer Auswärtsfahrt planen die Bergstadtknappen im April ein Wochenende in Gelsenkirchen, wo der „Kohlenpott“ und die Heimat des FC Schalke 04 erkundet werden. Die weiteren Heimspiele werden als Tagesfahrt angefahren. Auch im Karneval möchten die Bergstadtknappen wieder mitmischen und an dem Rosemontagsumzug teilnehmen, neben dem Winterfest am 14.01.2023 soll auch ein Sommerfest stattfinden.
Ein herzlicher Gruß von Vorsitzendem Alfons Altstädt galt eingangs auch Ortsvorsteher Rudolf Fromme. Volker Rodehüser gab den Kassenbericht. Er wurde anschließend unter dem Applaus der Mitglieder aus dem Vorstand verabschiedet. Auch angesichts der zahlreichen jungen Mitglieder blicke er zuversichtlich in die Zukunft des Vereins. Zu seinem Nachfolger als erster Kassierer rutschte Tobias Reich auf, dessen bisherigen Stellvertreterposten Pia Rodehüser übernahm. Sie war bisher Schriftführerin, die Aufgabe übernahm Stefan Fuchs. Martin Diemel wurde als zweiter Vorsitzender bestätigt. Das vakante Amt der zweiten Beisitzerin übernahm Sandra Neuhöfer, der dritte Beisitzer Hans-Georg Diekfelder wurde im Amt bestätigt.
Im vergangenen Jahr hatten die Bergstadtknappen ihren Mitgliedern in der Pandemie eine Vereinstasse geschenkt , auf dem Marienmarkt wurde von den Bergstadtknappen die Theke übernommen. Das machten sie auch auf dem Markt 2022 wieder, außerdem fuhren die Mitglieder regelmäßig zu den Heimspielen des FC Schalke 04 in die Arena auf Schalke. Der Aufstieg in die Erste Bundesliga wurde am Vereinsheim gefeiert. In der laufenden Saison nahmen die Bergstadtknappen vor einem Heimspiel an dem Fanspiel auf dem Rasen der Arena teil und bekamen von dem Publikum auf den Rängen Anfeuerungsrufe.
Mit der Vereinsnadel in Bronze wurden Heinz-Georg Henkenherm, Michael Wiese, Josef Schmücker, Andreas Rüther, Elisabeth Haupt, Ines Köhne, Peter Bremerich, Heinz Lieseke, Birgit Cramer, Stefan Fechner, Jutta und Bernd Becker, Heinz-Josef Salm, Thomas Meyer, Matthias Kraft, Heinz-Peter Schorlemer, Marion Arens, Francesco Dainotti, Renate Heidmann, Sven Bartzsch-Erling, Michael Steinhoff und Michael Bläsius für 20jährige Mitgliedschaft geehrt.
Vorsitzender Stefan Morgenroth gratulierte Franz-Josef Ebert mit einer Urkunde und der goldenen Ehrennadel des Volksmusikerbundes.
 Rüthen. Die Bergstadtmusikanten haben im vergangenen Musikjahr wieder zahlreiche Auftritte gehabt, auf die sie im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung zurückblickten. Außerdem ehrten sie verdiente Vereinsmitglieder.
Seit 50 Jahren spielt Franz-Josef Ebert bei den Bergstadtmusikanten mit und wurde mit der goldenen Ehrennadel des Volksmusikerbundes ausgezeichnet. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Nicole Ewald und Yvonne Schmidt geehrt. Neu in den Verein wurde Frederick Diemel aufgenommen. Für Arbeiten im Vereinsheim, in der musikalischen Leitung oder als Notenwart dankten die Bergstadtmusikanten einigen Mitgliedern.
Geschäftsführerin Katrin Schmidt erinnerte in ihrem Rückblick an einige besondere Termine im Jahreskalender wie den Kreisjungschützentag und ein Jubiläum des Schützenvereins Nettelstädt-Hoinkhausen-Weickede sowie den 575. Geburtstag der Bürgerschützen, das Oktoberfest in der Netzwerkstatt Westereiden und einen Zapfenstreich für den verabschiedeten Oberst Alfons Schweins des Schützenvereins Mönninghausen-Bönninghausen. In der vergangenen Adventszeit wurden bei einem musikalischen Stadtmauerrundgang Weihnachtslieder gespielt, in den kommenden Wochen möchten die Bergstadtmusikanten in einem anderen Rahmen ebenfalls wieder musikalisch auf das Weihnachtsfest einstimmen. Wiederkehrende Auftritte hatte das Blasorchester auf verschiedenen Schützenfesten, zu Prozessionen, der Ostermesse, dem Volkstrauertag zu St. Martin und dem Nikolaus-umzug sowie den Versammlungen der Rüthener Schützenvereine, die Termine sind auch für die kommende Spielzeit schon terminiert. Ständchen wurden außerdem zu verschiedenen Anlässen gebracht. Vom 11. bis 13. August möchten die Bergstadtmusikanten einen Ausflug mit Übernachtung planen.
Viele Auftritte und eine hohe Auszeichnung
Die Bergstadtmusikanten nahmen sich auf ihrer Jahreshauptversammlung auch für die nächsten Monate einiges vor
Geschäftsführerin Katrin Schmidt erinnerte in ihrem Rückblick an einige besondere Termine im Jahreskalender wie den Kreisjungschützentag und ein Jubiläum des Schützenvereins Nettelstädt-Hoinkhausen-Weickede sowie den 575. Geburtstag der Bürgerschützen, das Oktoberfest in der Netzwerkstatt Westereiden und einen Zapfenstreich für den verabschiedeten Oberst Alfons Schweins des Schützenvereins Mönninghausen-Bönninghausen. In der vergangenen Adventszeit wurden bei einem musikalischen Stadtmauerrundgang Weihnachtslieder gespielt, in den kommenden Wochen möchten die Bergstadtmusikanten in einem anderen Rahmen ebenfalls wieder musikalisch auf das Weihnachtsfest einstimmen. Wiederkehrende Auftritte hatte das Blasorchester auf verschiedenen Schützenfesten, zu Prozessionen, der Ostermesse, dem Volkstrauertag zu St. Martin und dem Nikolaus-umzug sowie den Versammlungen der Rüthener Schützenvereine, die Termine sind auch für die kommende Spielzeit schon terminiert. Ständchen wurden außerdem zu verschiedenen Anlässen gebracht. Vom 11. bis 13. August möchten die Bergstadtmusikanten einen Ausflug mit Übernachtung planen.
Nachdem die Bergstadtmusikanten begonnen haben, passive Mitglieder aufzunehmen, haben sie nun schon 65 Freunde und Förderer in ihren Reihen und möchten für sie einen gemütlichen Dämmerschoppen veranstalten.
Im Vorstand ist Kontinuität angesagt. Der zweite Vorsitzende Niklas Henze, der zweite Kassierer Fabian Henze und die zweite Geschäftsführerin Maike Herbst wurden im Amt bestätigt, als zweite Notenwartin folgt Yvonne Schmidt auf Lena Simon.
 Drewer. Günter Schlüter möchte mit der Erhaltung und Pflege der Soldatenfriedhöfe auf deren Hintergrund und Bedeutung als mahnende Orte hinweisen. Schon zu seiner Bundeswehrzeit ist Günter Schlüter auf das Thema aufmerksam geworden, heute engagiert er sich als Oberstabdsfeldwebel der Reserve im Auftrag der Deutschen Kriegsgräberfürsorge für Pflegeeinsätze auf Soldatenfriedhöfen. Nachdem er zunächst als Helfer daran teilgenommen hatte, stellt er seit einiger Zeit auch selber Gruppen als Kommandoführer zusammen. Die hatte er zunächst für Anlagen in Frankreich organisiert, sein zehnter Kommandoeinsatz führte ihn nun nach Rumänien, wo seine Ehefrau gebürtig herstammt. Der Soldatenfriedhof Pro Patria in Bukarest gilt als der größte deutsche Soldatenfriedhof in Rumänien. Dort ruhen neben deutschen Soldaten aus dem ersten und zweiten Weltkrieg auch rund 150 bulgarische Soldaten. Für den Arbeitseinsatz dort hatten sich Günter Schlüter und seine Helfer vorgenommen, 1.400 Kreuze sowie Denkmäler und Grabplatten zu reinigen, von Bewuchs zu befreien und Büsche zu schneiden.
Mit einer zwölfköpfigen Gruppe starteten sie am frühen Morgen in Lippstadt. Acht Mitglieder der Reservistenkameradschaft Lippstadt hatten dabei Unterstützung von vier Fahrern, die als aktive Soldaten ihren Dienst in dem EloKa-Bataillion 932 in Frankenberg versehen. Von Deutschland ging es über Tschechien und die Slowakei an die österreichisch-ungarische Grenze, wo auf etwa halber Wegstrecke übernachtet wurde. Am nächsten Tag traf die Gruppe dann nach einer Fahrt durch Ungarn und Rumänien in der Hauptstadt Bukarest ein, wo sie drei Wochen in der Kaserne des 96. Ingenier Bataillon wohnten. Die Arbeitseinsätze wurden zusätzlich von zehn rumänischen Soldaten aus diesem Bataillion unterstützt, so dass die Arbeiten gut vorangingen.
Günter Schlüter hat mit der Reservistenkameradschaft und der Unterstützung einiger Soldaten in Rumänien Kriegsgräber gesäubert
Pflegeeinsatz auf Soldatenfriedhof wurde mit einer Kranzniederlegung beendet
Am Ende des Arbeitseinsatzes fand eine Kranzniederlegung statt. Günter Schlüter kennt den rumänischen Staatspräsidenten Klaus Werner Iohannis aus dessen Zeit als Bürgermeister von Hermannstadt. Den hatte er vor Antritt des Einsatzes zu der Veranstaltung in Bukarest eingeladen. In einem Antwortschreiben seines Büros bedankte sich das Staatsoberhaupt für das geplante Engagement. Stellvertretend für Klaus Werner Iohannis nahm Staatsrat Generalleutnant Mihai Somordolea, als Sekretär des Obersten Verteidigungsrates des Landes, an der Veranstaltung teil und legte den Kranz des rumänischen Präsidenten nieder. Ebenfalls zugegen war der Deutsche Verteidigungsatachee Oberstleutnant Matthias Pfeifer sowie der NRW Beauftrage der Deutschen Kriegsgräberfürsorge Uwe Kort.
Um die Steine sorgfältig zu behandeln, wurden sie aber von Hand eingesprüht und abgebürstet, was zahlreiche Stunden in Anspruch nahm. Gleichzeitig wurden die etlichen Rosenpflanzen, Büsche und Hecken zurückgeschnitten.
An den Wochenenden konnten Ausflüge unternommen werden. Am Schwarzen Meer konnte die Gruppe in Mamaia schwimmen oder nahe des Militärstützpunktes Mangalia den zivilen Hafen besichtigen. Eine Woche später ging es in die Karpaten nach Brasov. Das in der Nähe liegende Königsschloß Peles und die Burg Bran, auch bekannt als Burg Dracula, wurden besichtigt.
Am Ende des Arbeitseinsatzes fand eine Kranzniederlegung statt. Günter Schlüter kennt den rumänischen Staatspräsidenten Klaus Werner Iohannis aus dessen Zeit als Bürgermeister von Hermannstadt. Den hatte er vor Antritt des Einsatzes zu der Veranstaltung in Bukarest eingeladen. In einem Antwortschreiben seines Büros bedankte sich das Staatsoberhaupt für das geplante Engagement. Stellvertretend für Klaus Werner Iohannis nahm Staatsrat Generalleutnant Mihai Somordolea, als Sekretär des Obersten Verteidigungsrates des Landes, an der Veranstaltung teil und legte den Kranz des rumänischen Präsidenten nieder. Ebenfalls zugegen war der Deutsche Verteidigungsatachee Oberstleutnant Matthias Pfeifer sowie der NRW Beauftrage der Deutschen Kriegsgräberfürsorge Uwe Kort.
Günter Schlüter überreichte dem General als Gastgeschenk einen Bildband von Rüthen. Diesen hatte Bürgermeister Peter Weiken zur Verfügung gestellt.
Nach diesem beeindruckenden Rahmen zum Abschluss des Arbeitseinsatzes kehrten die Helfer aus dem Kreis Soest mit zahlreichen eindrucksvollen Erinnerungen nach Hause zurück.
Im nächsten Jahr möchte Günter Schlüter wieder einen Auslandseinsatz organisieren. Unterstützung hat er dabei von einer Gruppe von rund 25 Helfern, die ihn abhängig von Datum und Verfügbarkeit begleiten könnten.
Der Arbeitseinsatz findet dann wieder in Rumänien, auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Focsani in der Region Moldau in den Karpaten statt.
 Rüthen. Die Arbeit in der DLRG ist weit mehr, als das Ausüben des gemeinsamen Hobbys Schwimmen. Mit welcher und wieviel Arbeit das Engagement verbunden ist, erfuhren die Mitglieder der Ortsgruppe Rüthen einmal mehr bei der Jahreshauptversammlung. Vorsitzende Petra Golly stellte die Anfänger- und Rettungsschwimmerkurse als wichtigste Aufgabe heraus. Dennoch konnten beide Lehrgänge im vergangenen Jahr nicht stattfinden. Die Inzidenzwerte ließen auch keine Dienste im Biberbad oder das Freitagsschwimmtraining zu. Eine Weihnachtsaktion musste kurzfristig abgesagt werden, das Jugendteam ließ allen angemeldeten Teilnehmern als Trost aber eine Basteltüte zukommen. Petra Golly stellte dankend heraus, dass die Ortsgruppe kaum Mitgliederschwund zu verbuchen hatte. „Das beweist, dass man uns dennoch unterstützt“, gab sie sich optimistisch. Dass sich Durchhaltevermögen auszahlt, beweist die Saison 2022, mit eingeschränkter Anzahl von Mitgliedern wird wieder trainiert. Im Sommer konnte die DLRG auch wieder Wachdienststunden und die Abzeichenabnahme anbieten.
Bevor der Vorstand neu gewählt wurde, verabschiedeten Petra Golly und Matthias Koch zunächst Dirk Roderfeld und Marc Wenge, die ihr Amt nach langjähriger Tätigkeit abgaben. Ihnen galt der Dank für eine vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit. Ebenfalls wurde Lara Knapp als Jugendsprecherin verabschiedet. Das Amt von Schatzmeister Marc Wenge übernimmt Manuel Sauerborn. Von Dirk Roderfeld übernimmt Maximilian Sander, der bisher als Jugendsprecher tätig war, die Technische Leitung. Neu im Jugendteam sind Linda Sander und Jarno Gerwin.
Mit Corona fiel viel ins Wasser, aber die DLRG ist am Start
 Rüthen. Da passten Schützengeist und der gute Zweck mal wieder gut zusammen: Andreas Schreiber und der Bürgerschützenverein Rüthen haben eine Spende von 350 Euro an die Rüthener Tafel übergeben. Hintergrund der Spende war, dass Andreas Schreiber auf der Generalversammlung des Bürgerschützenvereins das Büschefahren zum 575-jährigen Jubiläum der Bruderschaft ersteigert und den Vogel für das Kaiserschießen gebaut hatte. Den dafür ausgelobten Geldbetrag wollten Andreas Schreiber und seine Frau Astrid für den guten Zweck spenden. Die Summe stockte der Bürgerschützenverein auf. Den Spendenscheck überreichten Zahlmeister Dennis Kirsch (l.) sowie Andreas (2.v.r.) und Astrid Schreiber (r.) an den Leiter der Rüthener Tafel, Günter Keuthen (2.v.l.). Keuthen nahm die Spende dankbar entgegen, mit dem Geld kann das Angebot der Tafel nun zielgerichtet beispielsweise um haltbare Lebensmittel erweitert werden.
 Rüthen. Die Arbeit in der DLRG ist weit mehr, als das Ausüben des gemeinsamen Hobbys Schwimmen. Mit welcher und wieviel Arbeit das Engagement verbunden ist, erfuhren die Mitglieder der Ortsgruppe Rüthen einmal mehr bei der Jahreshauptversammlung. Vorsitzende Petra Golly stellte die Anfänger- und Rettungsschwimmerkurse als wichtigste Aufgabe heraus. Dennoch konnten beide Lehrgänge im vergangenen Jahr nicht stattfinden. Die Inzidenzwerte ließen auch keine Dienste im Biberbad oder das Freitagsschwimmtraining zu. Eine Weihnachtsaktion musste kurzfristig abgesagt werden, das Jugendteam ließ allen angemeldeten Teilnehmern als Trost aber eine Basteltüte zukommen. Petra Golly stellte dankend heraus, dass die Ortsgruppe kaum Mitgliederschwund zu verbuchen hatte. „Das beweist, dass man uns dennoch unterstützt“, gab sie sich optimistisch. Dass sich Durchhaltevermögen auszahlt, beweist die Saison 2022, mit eingeschränkter Anzahl von Mitgliedern wird wieder trainiert. Im Sommer konnte die DLRG auch wieder Wachdienststunden und die Abzeichenabnahme anbieten.
Schütze Schreiber beweist mit Spende echten Schützengeist
 Rüthen. Vier eindrucksvolle Tage in den Herbstferien verbrachten 31 Ministranten aus dem Stadtgebiet Rüthen in der italienischen Hauptstadt Rom. Begleitet wurde die Gruppe von Pastor Theobald Wiechers und einem achtköpfigen Helferteam. Nach zwei Coronajahren war die Freude groß.
Ministranten erlebten Rom: Einmal alles plus eine Kugel Eis
Die Leitungsrunde der Pfadfinder in Rüthen sucht neue motivierte Leiter (m/w/d), die gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, Freude in der Natur haben, gerne an der frischen Luft sind, viele neue Menschen kennen lernen möchte und einfach mal was Neues ausprobieren wollen, wie die Pfadfinder in einer Pressemitteilung schreiben. Interessierte sollten mindestens 18 Jahre alt zu sein und können sich mit einer kurzen Mail an den Vorstand unter info@dpsg-ruethen.de melden.
„Bis bald“, sagt die Leitungsrunde der DPSG Rüthen.
Die Rüthener Pfadfinder starten einen Aufruf, um neue Gruppenleiter anzusprechen
Verstärkung gesucht!
Zu den Höhepunkten der Fahrt zählte eine Messfeier im Petersdom mit dem deutschen Bischof Josef Clemens. Dazu waren schon vor der Reise sechs Ministranten durch das Los ermittelt worden.
Die Jugendlichen und ihre Begleiter zeigten sich beeindruckt von der schieren Größe des Petersdoms und des Petersplatzes.
Aber auch die anderen Sehenswürdigkeiten Roms wie der Trevibrunnen, das Pantheon, die Engelsburg, die Lateranbasilika, das Nationaldenkmal, das Colosseum, die spanische Treppe und vieles mehr erregten das Staunen der Rüthener Ministranten. Als Transportmittel diente die U-Bahn. Aber nicht wenige Kilometer wurden auch zu Fuß zurückgelegt.
Häufig führte der Weg durch die Stadt an Roms berühmtester Eisdiele Giolitti vorbei, die mit ihrer überwältigenden Auswahl an bekannten und exotischen Eissorten immer wieder neu begeisterte. Mittags und abends ging es gemeinsam in ein Restaurant, wo man sich bei Pizza und Pasta in geselliger Runde für weitere Exkursionen stärkte.
Häufig führte der Weg durch die Stadt an Roms berühmtester Eisdiele Giolitti vorbei, die mit ihrer überwältigenden Auswahl an bekannten und exotischen Eissorten immer wieder neu begeisterte. Mittags und abends ging es gemeinsam in ein Restaurant, wo man sich bei Pizza und Pasta in geselliger Runde für weitere Exkursionen stärkte.
Zum Programm gehörte auch eine Sightseeing-Tour mit dem Bus kreuz und quer durch Rom. Beeindruckend war ein Besuch in den Katakomben, die den frühen Christen in Rom als Begräbnisstätte und Versammlungsorte dienten. Die Messdiener bedanken sich bei allen, die die Fahrt durch die eine oder andere Spende unterstützt haben.
Auch im nächsten Jahr soll es wieder eine Fahrt für die älteren Ministranten geben. Dafür wurden Wien und Prag ins Auge gefasst, die man, so Pastor Wiechers, aufgrund ihrer vielen Gemeinsamkeiten und der räumlichen Nähe gut miteinander verbinden kann. Daran können alle Ministranten – auch aus dem Bereich Anröchte – teilnehmen, die 2023 auf mindestens 5 Jahre im Ministrantendienst zurückblicken können.
 Oestereiden. Das große Jugend-Fußball-Turnier 2022 beim SuS Oestereiden wurde dieses Jahr vom Globus Baumarkt aus Lippstadt unterstützt. Zehn Mannschaften traten zum F- und E- Jugend- “Globus-Cup” an. Rund 200 Zuschauer erlebten ein spannendes und faires Turnier, in dem sich bei den E-Junioren/ innen die Mannschaft vom TuS Belecke durchsetze und einen neuen Trikotsatz gewann.
Der zweitplatzierte TuS Warstein bekam zehn Bälle, der drittplatzierten SW Suttrop nahm einen Bundesliga- Ball mit nach Hause.
Auch die weiteren Mannschaften erhielten für ihre Teilnahme kleine Aufmerksamkeiten. Neben den Preisen freuten sich alle Beteiligten aber auch über die gelungene Veranstaltung und die erlebte Gemeinschaft auf und neben dem Fußballplatz.
Nachwuchskicker aus der Region gingen in Oestereiden auf Torejagd
Einen ersten Stopp legten sie an der von den Heimatfreunden geschaffenen Sitzecke ein. Der zweite Halt war in der Wechselwirtschaft in Eikeloh, dem ehrenamtlich betriebenen Dorftreff, wo die Truppe vorzüglich bewirtet wurde. Über Bökenförde, Schwarzenraben, Ermsinghausen und Langeneicke ging es wieder Richtung Heimat. Spontan wurde ein Abstecher über Eringerfeld eingelegt, wo der Tag bei einem kühlen Getränk ausklang. Alle Teilnehmer freuten sich neben der Bewegung in der Natur auch über die Möglichkeit zum geselligen Austausch.
 Oestereiden. 35 Radfahrer folgten der Einladung der Heimatfreunde Oestereiden zur inoffiziellen Eröffnung des neuen Radweges nach Eikeloh. Die Altersspanne der Teilnehmer lag zwischen acht und 82 Jahren.
Einen ersten Stopp legten sie an der von den Heimatfreunden geschaffenen Sitzecke ein. Der zweite Halt war in der Wechselwirtschaft in Eikeloh, dem ehrenamtlich betriebenen Dorftreff, wo die Truppe vorzüglich bewirtet wurde. Über Bökenförde, Schwarzenraben, Ermsinghausen und Langeneicke ging es wieder Richtung Heimat. Spontan wurde ein Abstecher über Eringerfeld eingelegt, wo der Tag bei einem kühlen Getränk ausklang. Alle Teilnehmer freuten sich neben der Bewegung in der Natur auch über die Möglichkeit zum geselligen Austausch.
Die Heimatfreunde Oestereiden erkundeten den neuen Radweg
Zur Abschlußfeier mit den Eltern wurde am gesunden Buffet geschlemmt und die Lesehelden erhielten ihre Urkunden.
Die Förderung des Projektes „Ich bin ein Leseheld“ durch Bundesmittel läuft zum Bedauern des Büchereiteams dieses Jahr aus. Exkursionen dieser Art und auch die Bereitstellung von Büchern werden über das Projekt nicht mehr unterstützt. Einig war man sich, dass dies gerade in der Zeit nach Corona und mit einer wachsenden Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund umso wichtiger sei. Das Organisationsteam der Bücherei mit Annette Dusny, Brigitte Lieske und Klaus-Dieter Hötte möchte das Projekt deshalb in Eigenregie weiterführen und freut sich über Spenden.
Die Katholische Öffentliche Bücherei hatte wieder einige Veranstaltungstage zur Leseförderung gemacht und brachte angehenden Schulkindern den Wald nah
 Rüthen. Mit Ranger Klaus-Dieter Hötte fand im und am Waldschiff im Bibertal die Abschlußfeier der Aktion „Ich bin ein Leseheld“ statt. In diesem Jahr haben die 13 angehenden Schulkinder des Kindergartens Zwergenlands aus Altenrüthen vier Aktionstage hinter sich, in denen es zum Thema „Der Wald und seine Farben“ durchaus spannend zuging. Ranger Hötte erzählte vom Leben im Wald, auch ging es ins Bilsteintal nach Warstein. Bei einer Luchsfütterung und der Rast auf der Hirschbrücke lernten die Kinder vieles über die Tiere in der freien Natur. Zurück im Bibertal erwartete die mit Blaulicht eintreffende Feuerwehr die Kinder, die mit Informationen zu Feuer und Wald versorgt wurden. Sie erfuhren, welche Geräte in einem Feuerwehrauto sein müssen und wie diese zu gebrauchen sind. Jedes Kind durfte eine Feuerstelle löschen und mit dem Feuerwehrauto mitfahren.
Zur Abschlußfeier mit den Eltern wurde am gesunden Buffet geschlemmt und die Lesehelden erhielten ihre Urkunden.
Nach Kürzung von „Leseheld-Geldern“ werden Spender und Sponsoren für Fortsetzung gesucht
Stadtbrandinspektor Philip Büngeler wies auf die derzeit kritische Energielage hin und erläuterte, wie sich die Feuerwehr der Stadt Rüthen darauf vorbereitet. Unter anderem wurden zur Betreibung der Feuerwehrhäuser bei einem Stromausfall Notstromaggregate angeschafft. Weiter konnte er den Kameraden Max-Gregor Gerhardt zum Feuerwehrmann befördern sowie den Kameraden Paul Langer, Kevin Bödger, Max-Gregor Gerhardt (alle Sprechfunker- u. AGT-Lehrgang), Marwin Langer und Martin Diemel (beide Maschinisten-Lehrgang) Teilnahmebescheinigungen aushändigen.
Zugführer Rolf Langer warf den Blick auf vergangene Ereignisse in 2021/22. So richtete der Löschzug 3 die Leistungsnachweise der Feuerwehren des Kreises Soest in Meiste aus. Auch das Einsatz- und Übungsgeschehen wurde anhand einer Fotopräsentation thematisiert.
 Meiste. Zur Jahresdienstbesprechung im Feuerwehrgerätehaus in Meiste begrüßte Löschgruppenführer Martin Hustermeier neben den aktiven Kameraden der Einsatzabteilung auch die Jugendfeuerwehr und die Alters- und Ehrenabteilung. Er berichtete, dass die Löschgruppe zu 15 Einsätzen im Jahr 2021 ausrücken musste. Diese teilten sich annähernd in 50% technische Hilfen und 50% Brandeinsätze auf. Die Fahnenabordnung um Fähnrich Dirk Oesterhoff und den zwei Fahnenoffizieren Matthias Herting und Christian Fredebeul wurden bei den Wahlen einstimmig wiedergewählt.
Stadtbrandinspektor Philip Büngeler wies auf die derzeit kritische Energielage hin und erläuterte, wie sich die Feuerwehr der Stadt Rüthen darauf vorbereitet. Unter anderem wurden zur Betreibung der Feuerwehrhäuser bei einem Stromausfall Notstromaggregate angeschafft. Weiter konnte er den Kameraden Max-Gregor Gerhardt zum Feuerwehrmann befördern sowie den Kameraden Paul Langer, Kevin Bödger, Max-Gregor Gerhardt (alle Sprechfunker- u. AGT-Lehrgang), Marwin Langer und Martin Diemel (beide Maschinisten-Lehrgang) Teilnahmebescheinigungen aushändigen.
Löschgruppe Meiste ist für alle Fälle gerüstet
Auch die Königsklasse H 15 mit den leistungsstärksten Fahrzeugen in der Rennslalomszene war durch einige MSC-Fahrer besetzt. Jan Nettlenbusch und sein Vater Thomas gingen auf ihrem BMW 323 I an den Start. Beide erzielten gute Rundenzeiten und landeten auf den Plätzen sechs und sieben. Auch Leon Bergmeier in seinem schnellen Golf V GTI überzeugte auf Slicks mit einer konzentrierten, aber auch spektakulären Fahrweise. „Ich musste richtig kämpfen, da ich als Einzelstarter meine Reifen nicht richtig auf Temperatur bekam“, so Bergmeier. Am Ende platzierte er sich auf Rang fünf. Marvin Schnitger und sein Mentor Ralph Noelle teilten sich den BMW 330 I. Es ging um den Klassensieg. Ralph Noelle startete zum ersten Mal auf diesem Fahrzeug. Durch seine Jahrzehnte lange Erfahrung legte er Fabelzeiten auf den Parcour. Marvin Schnitger übernahm das Fahrzeug. Mit zwei schnellen Umläufen verwies er seinen Teamkollegen auf Platz zwei und sicherte sich erneut einen Klassensieg. www.msc-bergstadt-ruethen.de
 Rüthen. Mit gleich neun Fahrern reisten die Rüthener Motorsportler zum DMSB Slalom Finale nach Recklinghausen. Bereits am frühen Morgen stand ein junger Fahrer aus den Reihen des MSC im Focus. Nick Schüller (16) gab sein Debüt in der Rennslalomszene und sollte den vereinseigenen Slalomgolf pilotieren. Sichtlich nervös ging er mit dem Team noch vor Veranstaltungsbeginn zur Streckenbesichtigung. Dann erfolgte der Start in Gruppe 1. Eine noch feuchte Fahrbahn stellte Schüller gleich im ersten Rennen vor eine große Aufgabe. Doch es sollte sich auszahlen, dass er bereits seit drei Jahren im MSC Rüthen auf diesen Moment hin ausgebildet wurde. Fehlerfrei steuerte er sein Rennfahrzeug durch den schnellen und anspruchsvollen Parcours. Mit Platz acht in der Klasse waren alle mehr als zufrieden. Ein Einstand nach Maß. In der darauffolgenden Startgruppe sorgte Samantha Lellek für Furore. Nachdem die Strecke komplett abgetrocknet war, entschied sich das Team, die profillosen Sliks auf ihren BMW 318ti zu montieren. Es sollte die richtige Entscheidung gewesen sein. Rainer Schnitger startete zusammen mit Sohn Nico und Samantha auf dem Auto. Schnitger-Senior eröffnete den Reigen und zeigte trotz dreijähriger Slalompause, dass er immer noch schnelle Zeiten fahren kann. Auch Nico Schnitger holte alles aus dem Auto heraus, doch im zweiten Wertungslauf kam er mit seinem Auto leicht von der Strecke ab und verlor wertvolle Zehntelsekunden. Samantha Lellek behielt im entscheidenden zweiten Durchgang aber die Nerven, steigerte nochmals ihre Geschwindigkeit und wurde verdient Klassensiegerin. Somit war das Siegerpodest von Platz eins bis drei fest in Rüthener Hand.
Auch die Königsklasse H 15 mit den leistungsstärksten Fahrzeugen in der Rennslalomszene war durch einige MSC-Fahrer besetzt. Jan Nettlenbusch und sein Vater Thomas gingen auf ihrem BMW 323 I an den Start. Beide erzielten gute Rundenzeiten und landeten auf den Plätzen sechs und sieben. Auch Leon Bergmeier in seinem schnellen Golf V GTI überzeugte auf Slicks mit einer konzentrierten, aber auch spektakulären Fahrweise. „Ich musste richtig kämpfen, da ich als Einzelstarter meine Reifen nicht richtig auf Temperatur bekam“, so Bergmeier. Am Ende platzierte er sich auf Rang fünf. Marvin Schnitger und sein Mentor Ralph Noelle teilten sich den BMW 330 I. Es ging um den Klassensieg. Ralph Noelle startete zum ersten Mal auf diesem Fahrzeug. Durch seine Jahrzehnte lange Erfahrung legte er Fabelzeiten auf den Parcour. Marvin Schnitger übernahm das Fahrzeug. Mit zwei schnellen Umläufen verwies er seinen Teamkollegen auf Platz zwei und sicherte sich erneut einen Klassensieg. www.msc-bergstadt-ruethen.de
 Rüthen. Ein musikalisches Feuerwerk bot die Gesangsschule Voice On aus Rüthen bei ihrem 5. Benefizkonzert. Unter dem Motto „In memory of – In Gedenken an verstorbene Künstler und aufgelöste Bands“ traten 13 Sängerinnen und drei Sänger unter der Leitung von Doro Eschweiler in der Neuen Aula in Belecke auf. Das Programm war sehr vielseitig, reichte über verschiedene Genres hinweg und hatte von Edith Piaf über Michael Jackson bis zu Linkin Park einiges zu bieten. Das Publikum feierte jeden der 22 Auftritte. Nachdem der Chor den Abend mit „Say a little prayer“ von Aretha Franklin eröffnet hatte, wurde bereits beim ersten Solosong „Higher Love“ von Whitney Houston, gesungen von Julia Martens, mitgeklatscht. Mit dem Song „Imagine“ von John Lennon reiste Natami Hernandez-Thämer mit dem Publikum in die 70er Jahre, Uta Cruse nahm es mit dem Song „N’oubliez jamais“ von Joe Cocker mit in die 90er. Frauke Thiel sang „Valerie“ von Amy Winehouse aus den 2000ern. Die positive Stimmung zog sich durch das Konzert, bei dem nicht nur tolle Performances von Solisten, sondern auch von Gruppen gezeigt wurden. Die Sänger Werner Silberberg und Leon Gördes begleiteten sich selbst mit der Gitarre und coverten Songs von Johnny Cash, Joni Mitchell und Oasis. Rockig ging es weiter mit „Simple man“ von Lynyrd Skynyrd, gesungen von Liv Irländer, „Rock and roll“ von Led Zeppelin, gesungen von Heike Sina. Svenja Gäse bot den Zuschauern Rock ‚n‘ Roll, in dem sie „Johnny B. Goode“ von Chuck Berry performte. Zum Finale sangen alle zusammen den Queenhit „We are the champions“, welcher unter Zugaberufen ein zweites mal erklang.
Doro Eschweiler und ihre Schüler konnten auch mit Blick auf den Spendentopf auf ein erfolgreiches Konzert zurückblicken. Insgesamt 2.380 Euro wurden ersungen und gehen an die Organisationen Kinderlachen e.V. und Save the Children e.V. (Ukraine-Nothilfe).
 Rüthen. Ein musikalisches Feuerwerk bot die Gesangsschule Voice On aus Rüthen bei ihrem 5. Benefizkonzert. Unter dem Motto „In memory of – In Gedenken an verstorbene Künstler und aufgelöste Bands“ traten 13 Sängerinnen und drei Sänger unter der Leitung von Doro Eschweiler in der Neuen Aula in Belecke auf. Das Programm war sehr vielseitig, reichte über verschiedene Genres hinweg und hatte von Edith Piaf über Michael Jackson bis zu Linkin Park einiges zu bieten. Das Publikum feierte jeden der 22 Auftritte. Nachdem der Chor den Abend mit „Say a little prayer“ von Aretha Franklin eröffnet hatte, wurde bereits beim ersten Solosong „Higher Love“ von Whitney Houston, gesungen von Julia Martens, mitgeklatscht. Mit dem Song „Imagine“ von John Lennon reiste Natami Hernandez-Thämer mit dem Publikum in die 70er Jahre, Uta Cruse nahm es mit dem Song „N’oubliez jamais“ von Joe Cocker mit in die 90er. Frauke Thiel sang „Valerie“ von Amy Winehouse aus den 2000ern. Die positive Stimmung zog sich durch das Konzert, bei dem nicht nur tolle Performances von Solisten, sondern auch von Gruppen gezeigt wurden. Die Sänger Werner Silberberg und Leon Gördes begleiteten sich selbst mit der Gitarre und coverten Songs von Johnny Cash, Joni Mitchell und Oasis. Rockig ging es weiter mit „Simple man“ von Lynyrd Skynyrd, gesungen von Liv Irländer, „Rock and roll“ von Led Zeppelin, gesungen von Heike Sina. Svenja Gäse bot den Zuschauern Rock ‚n‘ Roll, in dem sie „Johnny B. Goode“ von Chuck Berry performte. Zum Finale sangen alle zusammen den Queenhit „We are the champions“, welcher unter Zugaberufen ein zweites mal erklang.
Unvergessene Melodien für Menschen in Not
Bergstadt Biker waren wieder einige Etappen auf dem Weserradweg unterwegs
Von Hameln nach Minden, Nienburg und Verden legten die vier begeisterten Radler aus Rüthen an drei Tagen eine Strecke von 186 km zurück. Bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen machte das Radfahren Spaß. Unterwegs gab es auch einige kulturellen Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Vorbei an der Porta Westfalica und zahlreichen Baggerseen, welche zur Abkühlung genutzt wurden, führte der Weg weiter.
 Rüthen. Nach den ersten beiden Etappen im vergangenen Jahr setzten „Die Bergstadt Biker“ ihre Tour auf dem Weserradweg nun fort.
Von Hameln nach Minden, Nienburg und Verden legten die vier begeisterten Radler aus Rüthen an drei Tagen eine Strecke von 186 km zurück. Bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen machte das Radfahren Spaß. Unterwegs gab es auch einige kulturellen Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Vorbei an der Porta Westfalica und zahlreichen Baggerseen, welche zur Abkühlung genutzt wurden, führte der Weg weiter.
Auch die Überquerung der Weser mittels Fähre war an mehreren Stellen auf dem Weserradweg ein besonderes Erlebnis.
Im nächsten Jahr planen die Vier nun die drei letzten Etappen von Verden nach Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven, dann stehen nach drei Jahren insgesamt 522 km auf dem Tacho.
Auch in der Heimat sind „Die Bergstadt Biker“ mit dem Rad unterwegs und haben beim Rüthener Stadtradel den 24.Platz mit 569 km belegt.
Lernen, über die Not zu sprechen
 Meiste. Einen gemütlichen Kinoabend im Pfarrheim in Meiste hatte der Liturgiekreis ebenfalls im Rahmen der Ausstellung „Mensch Jesus“ angeboten. Gezeigt wurde passenderweise der Film „Jesus liebt mich“, der frei auf Motiven des gleichnamigen Romans basiert. Die Liebeskomödie erzählt von Marie, die sich kurz nach ihren gescheiterten Heiratsplänen in Gottes Sohn Jeshua verliebt. Dieser wiederum war auf die Erde gekommen, um die bevorstehende Apokalypse einzuleiten. Bei Popcorn, Chips und Getränken wurde viel gelacht, aber auch darüber nachgedacht, was man alles selbst in der Hand hat, um die Welt ein bisschen besser zu machen.
 Meiste. Im Rahmen der Ausstellung „Mensch Jesus“ hatte der Liturgiekreis Meiste-Kneblinghausen die Diplom-Theologin Friederike Schmidt zum Thema „Jesus-Seelenklempner-Suchtberater“ eingeladen. Die LWL-Seelsorgerin gab Einblicke in ihren Alltag und veranschaulichte, in welch unterschiedliche Lebenssituationen Menschen geraten können und wie wichtig das Gespräch darüber sein kann.
„Mensch Jesus“ – Bitte keine Apokalypse
 Meiste. Mit einem neuen Vorstandsteam blickt der Ortsverband der Landfrauen Meiste/ Hemmern/ Kneblinghausen in die Zukunft. Einstimmig wurden bei der Jahreshauptversammlung im herbstlich geschmückten Pfarrheim Jasmin Jäger, Gaby Berghoff und Sandra Weber neu gewählt. Gemeinsam mit Astrid Stang und Andrea Oesterhoff, die sich erneut zur Wahl stellten, wird das Vorstandsteam in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Ortsverbandes leiten. Mit Dank, Beifall und weißen Orchideen wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Mechthild Schäfers, Gaby Schäffer und Angelika Schulz, die sich nicht erneut zur Wahl stellten, aus ihren Ämtern verabschiedet. Auch Britta Schulz zur Heide vom Kreisvorstand bedankte sich bei den langjährigen Vorstandsmitgliedern und wünschte dem neuen Team gute Ideen und ebenso viel Freude an dieser Aufgabe.
Orchideen für die Damen Landfrauen haben sich neu sortiert
Die letzte Prüfung war bestimmt für die Privatreiter. Im „Jump and Run“ ging es um Schnelligkeit und Wendigkeit. Da sprang zunächst ein Reiter mit Pferd und anschließend ein Läufer. Im Kostüm und zu lauter Musik rasten die Teilnehmer über die Hindernisse. Geschäftsführerin Karin Scheithauer gratulierte im Namen des Vorstandes den Platzierten. Richter waren Marie-Lena Scheithauer und Leonie Cramer, beide Mitglieder des Vereins, die mit professionellem Blick und tollen Kommentaren die Platzierungen durchführten. Bei Getränken, Kaffee und Kuchen genossen zahlreiche Zuschauer den gelungenen Tag. Ein Dank geht an das Orgateam und die vielen Helfer.
 Rüthen. Auch in diesem Jahr veranstalteten die Reitlehrer des Reitvereins Rüthen, Julia Bertels, Nadine und Amy Linnhoff, Sarah Jäger, Lara Hölscher, Christine Weber und Sonja Picht, einen Reitertag für die Reitschüler. In Reiterwettbewerben, die in unterschiedlichen Kombinationen von Schritt, Trab und Galopp oder mit zwei Hindernissen und Trabstangen durchgeführt wurden, demonstrierten die Reitschüler ihren Angehörigen und Freunden, was sie gelernt haben. Auch die Kleinsten: Die Voltigierkinder zeigten in einer gut eingeübten Kür aus Einzel- und Doppelübungen ihr Können.
Die letzte Prüfung war bestimmt für die Privatreiter. Im „Jump and Run“ ging es um Schnelligkeit und Wendigkeit. Da sprang zunächst ein Reiter mit Pferd und anschließend ein Läufer. Im Kostüm und zu lauter Musik rasten die Teilnehmer über die Hindernisse. Geschäftsführerin Karin Scheithauer gratulierte im Namen des Vorstandes den Platzierten. Richter waren Marie-Lena Scheithauer und Leonie Cramer, beide Mitglieder des Vereins, die mit professionellem Blick und tollen Kommentaren die Platzierungen durchführten. Bei Getränken, Kaffee und Kuchen genossen zahlreiche Zuschauer den gelungenen Tag. Ein Dank geht an das Orgateam und die vielen Helfer.
