• Instagram
  • Facebook
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
✕
  • Start
  • Archiv
  • Fotos
  • Heft liefern lassen
  • Werbung schalten
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Start
  • Archiv
  • Kontakt
RUETHENextrastark-Logo
  • Fotos
  • Liefern
  • Werben
✕
✕
  • Start
  • Archiv
  • Fotos
  • Heft liefern lassen
  • Werbung schalten
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Start
  • Archiv
  • Kontakt
RUETHENextrastark-Logo
  • Fotos
  • Liefern
  • Werben
✕

Ausgabe 187

Moment mal,

Das ist Doch …

 Auch der Sport blickt auf eine besondere Zeit zurück und möchte nach den Sommerferien in verschiedenen Ligen neu durchstarten. Tatenfreudig und entschlossen sehen die Herren auf unserem Foto aus, die seinerzeit für den TSV Rüthen auf dem Platz standen. Das Foto entstand in den Nachkriegsjahren, auch da waren besondere Zeiten, die der Verein erfolgreich gemeistert hat. In diesem Jahr wird der TSV Rüthen bekanntlich 100 Jahre alt.

Rüthen extrastark wünscht allen Leserinnen und Lesern eine schöne Sommerzeit, nach den Ferien sehen und lesen wir uns wieder. Schon heute können Sie uns verraten, wer auf dem Bild oben zu sehen ist. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Rüthen. Aus einem kleinen Schatz auf dem Dachboden wurde eine willkommene Spende über 500 Euro, über die sich der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung „Vergissmeinnicht“ freute. Überreicht haben sie die Nachbarn aus dem Haus Im Krummen Hagen 6, alles hatte damit begonnen, dass Anja Dalhoff das alte Fachwerkhaus von Thomas Eilinghoff gekauft hatte. Sie mag alte Häuser mit Seele und Charakter und mit dem Gebäude hatte sie auch einige geschichtsträchtige Gegenstände erworben, die auf dem Dachboden eingelagert waren. Bis das alles durchstöbert war, dauerte es eine Weile. Unter den Objekten, die ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen, war auch ein Bild, das eine Magd mit Ziegen zeigt. Wohl ein Bild, das seinen Platz an der Wand in der passenden Einrichtung sucht. Wenn dann Ort und Liebhaber aber zusammentreffen, weiss es wohl durchaus zu gefallen. Eine spannende Frage war da auch, wer es gemalt hat und ob es unter Kunsthändlern etwas wert ist. Die Initialen auf dem Bild waren schnell entziffert und führten zu Wilhelm Burger-Willing. Seine Werke waren noch in den 1980er Jahren heiß begehrt. Anja Dalhoff ließ es von einem Fachmann schätzen, der es heute auf einen Wert von 400 Euro taxierte. Ein Käufer fand sich dann für ordentliche 350 Euro. Bei einem winterlichen Glühwein im Garten des Hauses beratschlagten Anja Dalhoff, ihr Lebensgefährte Jens Habich und Thomas Eilinghoff, was man mit dem Geld machen könne. Gemeinsam wurde beschlossen, den Betrag zu spenden. Auch an wen das Geld gehen sollte, stand bald fest. Anja Dalhoff arbeitet als Lehrerin an einer Förderschule und schlug vor, es Menschen mit Behinderung zu Gute kommen zu lassen. Das fand auch ihr Lebensgefährte gut. Jens Habich ist Inhaber von Adrenalintours.de, als Erlebnispädagoge fand er das Geld ebenfalls richtig eingesetzt und Thomas Eilinghoff war von der Idee so begeistert, dass er den Spendenbetrag auf die runde Summe auf 500 Euro aufstockte.

Den Spendenscheck überreichten Anja Dalhoff, Tochter Merle und Jens Habich an Gabi Köhne, die den Betrag dankend entgegennahm. Der Arbeitskreis freut sich über die Unterstützung und kann das Geld gut gebrauchen. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage und der staatlichen Beschränkungen sind auch die Arbeit des Vereins und die Unterstützung für die Menschen mit Behinderung stark eingeschränkt. Zuletzt gab es zu Weihnachten Päckchen. Doch inzwischen sind zahlreiche Mitglieder geimpft, freute sich Gabi Köhne, und wenn die staatlichen Beschränkungen gelockert werden, steht auch der Arbeitskreis wieder in den Startlöchern und möchte gemeinsam etwas unternehmen. Die Mitglieder freuen sich auf gemeinsame Kaffeetrinken, ihre monatlichen Kegel- nachmittage und Ausflüge. Das alles wird aus eigenen Mitteln und Spenden finanziert, da hofft „Vergissmeinnicht“, dass das Beispiel der Nachbarn im Krummen Hagen 6 Schule macht und sich noch weitere Unterstützer für die wichtige und dankbare Arbeit für Menschen mit Behinderung finden.

 Rüthen. Aus einem kleinen Schatz auf dem Dachboden wurde eine willkommene Spende über 500 Euro, über die sich der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung „Vergissmeinnicht“ freute. Überreicht haben sie die Nachbarn aus dem Haus Im Krummen Hagen 6, alles hatte damit begonnen, dass Anja Dalhoff das alte Fachwerkhaus von Thomas Eilinghoff gekauft hatte. Sie mag alte Häuser mit Seele und Charakter und mit dem Gebäude hatte sie auch einige geschichtsträchtige Gegenstände erworben, die auf dem Dachboden eingelagert waren. Bis das alles durchstöbert war, dauerte es eine Weile. Unter den Objekten, die ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen, war auch ein Bild, das eine Magd mit Ziegen zeigt. Wohl ein Bild, das seinen Platz an der Wand in der passenden Einrichtung sucht. Wenn dann Ort und Liebhaber aber zusammentreffen, weiss es wohl durchaus zu gefallen. Eine spannende Frage war da auch, wer es gemalt hat und ob es unter Kunsthändlern etwas wert ist. Die Initialen auf dem Bild waren schnell entziffert und führten zu Wilhelm Burger-Willing. Seine Werke waren noch in den 1980er Jahren heiß begehrt. Anja Dalhoff ließ es von einem Fachmann schätzen, der es heute auf einen Wert von 400 Euro taxierte. Ein Käufer fand sich dann für ordentliche 350 Euro. Bei einem winterlichen Glühwein im Garten des Hauses beratschlagten Anja Dalhoff, ihr Lebensgefährte Jens Habich und Thomas Eilinghoff, was man mit dem Geld machen könne. Gemeinsam wurde beschlossen, den Betrag zu spenden. Auch an wen das Geld gehen sollte, stand bald fest. Anja Dalhoff arbeitet als Lehrerin an einer Förderschule und schlug vor, es Menschen mit Behinderung zu Gute kommen zu lassen. Das fand auch ihr Lebensgefährte gut. Jens Habich ist Inhaber von Adrenalintours.de, als Erlebnispädagoge fand er das Geld ebenfalls richtig eingesetzt und Thomas Eilinghoff war von der Idee so begeistert, dass er den Spendenbetrag auf die runde Summe auf 500 Euro aufstockte.

Die Nachbarn im Krummen Hagen 6 haben ein Bild auf dem Dachboden gefunden und den Verkaufserlös für den guten Zweck aufgestockt

Der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung freute sich über eine besondere Spende

 Rüthen. Marc Rodorigo ist Immobilienmakler und mit der Firma CS Immobilien GmbH auch in Rüthen am Markt. Beispielsweise war er daran beteiligt, als das ehemalige Modehaus Stemann den Besitzer wechselte und mit Mode Cruse ein neues Textilhaus nach Rüthen kam. Für seine Auftraggeber, potentielle Immobilienverkäufer, hat sich CS Immobilien GmbH nun etwas Besonderes einfallen lassen. „Viele reden von Elektromobilität, aber wer ist schon mal ein Elektro- auto gefahren?“, sagt Marc Rodorigo. Mal selber mit einem schönen Elektrofahrzeug umherfahren können nun die Kunden von cs immobilien, für die Dauer des Maklerauftrages – also solange, bis die Immobilie verkauft ist – bekommen sie ein E-Auto überlassen. Damit bietet CS Immobilien GmbH den Kunden einen besonderen Service und fördert gleichzeitig das Umweltbewusstsein.

Ein Elektroauto für Immobilienverkäufer

 Rüthen. Auch wenn in diesem Jahr der Tanz unter´m Maibaum wegen der Gesetzeslage ausfallen musste, wurde der Maibaum wieder geschmückt. Rechtzeitig vor dem Beginn des Wonnemonats präsentiert sich das hölzerne Wahrzeichen an dem Rüthener Marktplatz wieder in vollem Ornat. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen hatte dabei Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr, mit deren Hilfe die handgeschnitzten Zunftzeichen und Vereinswappen an dem Stamm und Armauslegern des hoch aufragenden Lärchenstammes angebracht wurden. Über die Wintermonate waren die Holzarbeiten eingelagert, nun machen sie den Besuchern in Rüthen beim Betrachten wieder eine Freude. Unten an dem Stamm prangt traditionell das Rüthener Stadtwappen, darüber ein Vereinssymbol des Fördervereins Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen, der den Maibaum aufgestellt hat und ihn pflegt. Eine Reihe darüber wurde in diesem Jahr das Wappen des TSV Rüthen angebracht, der größte Verein im Stadtgebiet feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Insgesamt ist der Maibaum mit seinen zahlreichen Zunftzeichen und Vereinswappen auch ein Zeichen für den Zusammenhalt der Menschen und Vereine in Rüthen.

Der Maibaum grüßt mit Zunftzeichen und Vereinswappen am Marktplatz

Bilder und Dokumente aus den vergangenen Jahrzehnten gesucht

 Kallenhardt. Im nächsten Jahr feiert Kallenhardt sein 950jähriges Dorfjubiläum. Die geplanten Festtage an Fronleichnam und dem darauf folgenden Samstag stehen unter dem Thema „Kallenhardt von 1950 bis 1975“, wenn das Dorf und seine Bewohner auf eine Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte gehen. Aus der Zeit, in die auch die spannenden Jahre des Wirtschaftswunders fallen, gibt es viel Interessantes im Ort zu entdecken und Zeitzeugen können noch in lebendigen Worten von Menschen und Häusern, Berufen, technischen Entwicklungen und mancher Anekdote berichten. Manches ist offen zu sehen, manchen Objekten und Geschichten möchten die Dorfbewohner bei den Vorbereitungen des Jubiläums wieder auf die Spur kommen. Dafür ist der Förderverein Traditionelles Brauchtum und Heimatpflege Kallenhardt, der die Planungen koordiniert, auch noch auf der Suche nach Fotos und anderen Dokumenten, mit denen die Geschichte des Dorfes in dem betrachteten Zeitraum aufbereitet werden soll. Beispielsweise möchte der Förderverein vor Häusern und an Orten, die aus der Zeit erzählen, Tafeln aufstellen und einen geschichtlichen Ortsrundgang vorbereiten. Wer Bilder oder andere Unterlagen hat und zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, Fördervereinvorsitzendem Frank Burg oder einem anderen Mitglied des Vorstandes melden oder sie mailen an Elisabeth.Teipel@gmx.de oder Frank.Burg@t-online.de.

 Kallenhardt. Im nächsten Jahr feiert Kallenhardt sein 950jähriges Dorfjubiläum. Die geplanten Festtage an Fronleichnam und dem darauf folgenden Samstag stehen unter dem Thema „Kallenhardt von 1950 bis 1975“, wenn das Dorf und seine Bewohner auf eine Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte gehen. Aus der Zeit, in die auch die spannenden Jahre des Wirtschaftswunders fallen, gibt es viel Interessantes im Ort zu entdecken und Zeitzeugen können noch in lebendigen Worten von Menschen und Häusern, Berufen, technischen Entwicklungen und mancher Anekdote berichten. Manches ist offen zu sehen, manchen Objekten und Geschichten möchten die Dorfbewohner bei den Vorbereitungen des Jubiläums wieder auf die Spur kommen. Dafür ist der Förderverein Traditionelles Brauchtum und Heimatpflege Kallenhardt, der die Planungen koordiniert, auch noch auf der Suche nach Fotos und anderen Dokumenten, mit denen die Geschichte des Dorfes in dem betrachteten Zeitraum aufbereitet werden soll. Beispielsweise möchte der Förderverein vor Häusern und an Orten, die aus der Zeit erzählen, Tafeln aufstellen und einen geschichtlichen Ortsrundgang vorbereiten. Wer Bilder oder andere Unterlagen hat und zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, Fördervereinvorsitzendem Frank Burg oder einem anderen Mitglied des Vorstandes melden oder sie mailen an Elisabeth.Teipel@gmx.de oder Frank.Burg@t-online.de.

Kallenhardt plant die Feier seines Dorfjubiläums im nächsten Jahr. Bei einer Zeitreise in die Jahrzehnte des Wirtschaftswunders bis in die 1970er Jahre sollen alte Geschäfte, Handwerk und andere Geschichten aus dem Dorf gezeigt werden

In dem Buch "Heimatgeschichte von Langenstraße-Heddinghausen" wird über den Schnadegang im Jahre 1677 berichtet und hierbei auf diesen Stein Bezug genommen. Der Grenzstein stand demnach auf der Grenze des damals noch bis an den "Grund" heran reichenden Rietbergischen "Birkenwaldes". Das Kürzel "JO" auf dem Stein mit der Zahl 41 sollte hierbei für den damaligen Rietbergischen Grafen Johann von Ostfriesland stehen, der sein Amt 1640 antrat und damit der Lehnsherr auch von Oestereiden wurde. Danach wäre dieser Stein in der Endphase des 30jährigen Krieges gesetzt worden und folglich 380 Jahre alt.

Vor Ort schauten sich nun die Verantwortlichen mit den Heimatfreunden Oestereiden den freigelegten Stein an, um ihn in Gänze zu begutachten. Ob der Grenzstein wieder sichtbar gemacht wird, soll nach Rücksprache mit dem zuständigen Denkmalamt entschieden werden.

Auf dem Bild sind Michael Teitz, Ortsvorsteher Alfons Levenig (Oestereiden), Ortsvorsteher Antonius Wilmesmeier (Langen- straße-Heddinghausen), Rainer Teitz, Peter Sukkau, ehem. Kreisheimatpfleger sowie Kreisheimatpfleger Norbert Dodt (v.l.) zu sehen. Die im Hintergrund zu sehende alte Eiche hat nach Berechnungen von Rainer Teitz in etwa das Alter von 328 Jahren und könnte seinerzeit als „Grenzbaum“ gepflanzt worden sein.

 Oestereiden. Recht zufällig entdeckte vor geraumer Zeit Michael Teitz aus Oestereiden einen auffälligen Stein im "Kleiderbügel", der Grenzstelle zwischen den Gemarkungen Oestereiden, Kellinghausen und Langenstraße.

Beim näheren Hinsehen und Grabungen entpuppte sich der Stein als ein Grenzstein, der eine auffällige Kennzeichnung trug. Diese Tatsache ließ seinem Bruder Rainer Teitz keine Ruhe. Nachdem ihm mehrere Anfragen bei Ämtern und Behörden nicht weiterhelfen konnten, nahm er schließlich Kontakt mit Stadtarchivar Friedhelm Sommer sowie dem ehemaligen Kreisheimatpfleger Peter Sukkau auf. Beide fanden bei ihren intensiven Recherchen übereinstimmend heraus, dass es sich bei dem Stein um einen alten Grenzstein, damals auch Malstein genannt, handelt.

In dem Buch "Heimatgeschichte von Langenstraße-Heddinghausen" wird über den Schnadegang im Jahre 1677 berichtet und hierbei auf diesen Stein Bezug genommen. Der Grenzstein stand demnach auf der Grenze des damals noch bis an den "Grund" heran reichenden Rietbergischen "Birkenwaldes". Das Kürzel "JO" auf dem Stein mit der Zahl 41 sollte hierbei für den damaligen Rietbergischen Grafen Johann von Ostfriesland stehen, der sein Amt 1640 antrat und damit der Lehnsherr auch von Oestereiden wurde. Danach wäre dieser Stein in der Endphase des 30jährigen Krieges gesetzt worden und folglich 380 Jahre alt.

In Oestereiden wurde ein 380 Jahre alter Grenzstein entdeckt. Die Heimatfreunde des Dorfes begutachteten den Fund

Ein steinerner Zeitzeuge aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bei einem Ortstermin stellten die an dem Vorhaben beteiligten Firmen, Personen und Institutionen das Projekt vor. Rüthen extrastark war dabei und hat die Planungen in Wort und Bild zusammengefasst.

Die Geschichte des Hauses

Einige Zeit war das Haus Maria vom Stein ein Krankenhaus, ehe dort Ordensschwestern der Vincentinerinnen lebten. Als sie das Haus aufgaben, stand die Immobilie einige Zeit leer, bis sie zur Zeit der Flüchtlingsströme 2014 als Zentrale Unterbringungseinrichtung genutzt wurde. Als die dann im vergangenen Jahr geschlossen hat, waren die Verhandlungen mit der Bielefelder Investoren-Gesellschaft „First Retail“ schon auf einem guten Weg. Deren Generalbevollmächtigter Lutz Remmert zeigt sich begeistert von der Bausubstanz und der installierten Haustechnik, ein Blick aus dem Fenster lässt ihn von der Lage schwärmen. Natur, Stadtmauer, Einkaufsmöglichkeiten und freundliche Menschen in Rüthen bilden ein nahezu ideales Umfeld für das Mehrgenerationenprojekt.

 Rüthen. Von Kindergarten bis Altenpflege steht das Haus Maria vom Stein bald der Bevölkerung mit einem generationenübergreifenden Angebot zur Verfügung und setzt ein Ausrufezeichen in Sachen Lebensqualität und Standortfaktor in der Bergstadt. Auch Physiotherapie, sportliche Kursangebote für die Gesundheit, Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen und ein Cafe soll es auf dem Gelände geben. Bürgermeister Peter Weiken bezeichnet das Investment als eine sinnvolle und angestrebte Folgenutzung und sieht darin einen Glücksfall für die Bergstadt. Schon im Sommer soll es mit einem ersten Angebot, zwei Kindergartengruppen, losgehen – sobald die erforderlichen Genehmigungen der Behörden vorliegen, können dann auch die Bagger und Handwerker für die weiteren Bauabschnitte anrücken. Die gesamte Investitionssumme liegt nach den bisherigen Planungen bei geschätzt rund 18 Millionen Euro.

Bei einem Ortstermin stellten die an dem Vorhaben beteiligten Firmen, Personen und Institutionen das Projekt vor. Rüthen extrastark war dabei und hat die Planungen in Wort und Bild zusammengefasst.

Das Haus Maria vom Stein wurde von einem Investor gekauft und bietet bald als Mehrgenerationenhaus Angebote für Menschen unterschiedlichen Alters. Kindergarten, Altenpflege, Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen, Physiotherapie und ein Cafe sind auch ein aussagekräftiger Standortfaktor für Rüthen

Von Kindergarten bis Pflege ein Glücksfall für Rüthen

Der Kindergarten St. Josef zieht mit zunächst zwei Gruppen in das Gebäude ein. Losgehen soll es bereits nach den Sommerferien, so soll ein Mangel an Kindertagesplätzen in Rüthen behoben werden. Für die Angebote zu seniorengerechtem Wohnen, Altenpflege und Physiotherapie sind noch Umbauarbeiten notwendig, die nach Vorliegen der notwendigen Genehmigungen beginnen sollen. Die Bielefelder Investoren-Gesellschaft „First Retail“ hat dann nach Fertigstellung zwei Mieter. Die Kita Hellweg gGmbH als Betreiber des Kindergartens St. Josef und die Convivo-Unternehmensgruppe, die in dem Bereich der Pflege schon in über 100 Einrichtungen ihr modulares System für Wohnparks mit Erfahrung, Kompetenz und Erfolg betreibt.

Einige Zeit war das Haus Maria vom Stein ein Krankenhaus, ehe dort Ordensschwestern der Vincentinerinnen lebten. Als sie das Haus aufgaben, stand die Immobilie einige Zeit leer, bis sie zur Zeit der Flüchtlingsströme 2014 als Zentrale Unterbringungseinrichtung genutzt wurde. Als die dann im vergangenen Jahr geschlossen hat, waren die Verhandlungen mit der Bielefelder Investoren-Gesellschaft „First Retail“ schon auf einem guten Weg. Deren Generalbevollmächtigter Lutz Remmert zeigt sich begeistert von der Bausubstanz und der installierten Haustechnik, ein Blick aus dem Fenster lässt ihn von der Lage schwärmen. Natur, Stadtmauer, Einkaufsmöglichkeiten und freundliche Menschen in Rüthen bilden ein nahezu ideales Umfeld für das Mehrgenerationenprojekt.

Da sollen sich Jung und Alt, Gesundheit und Begegnungsmöglichkeiten unter einem Dach verbinden.

Der Kindergarten St. Josef zieht mit zunächst zwei Gruppen in das Gebäude ein. Losgehen soll es bereits nach den Sommerferien, so soll ein Mangel an Kindertagesplätzen in Rüthen behoben werden. Für die Angebote zu seniorengerechtem Wohnen, Altenpflege und Physiotherapie sind noch Umbauarbeiten notwendig, die nach Vorliegen der notwendigen Genehmigungen beginnen sollen. Die Bielefelder Investoren-Gesellschaft „First Retail“ hat dann nach Fertigstellung zwei Mieter. Die Kita Hellweg gGmbH als Betreiber des Kindergartens St. Josef und die Convivo-Unternehmensgruppe, die in dem Bereich der Pflege schon in über 100 Einrichtungen ihr modulares System für Wohnparks mit Erfahrung, Kompetenz und Erfolg betreibt.

Der Kindergarten St. Josef zieht mit zunächst zwei Gruppen in das Gebäude ein. Losgehen soll es bereits nach den Sommerferien, so soll ein Mangel an Kindertagesplätzen in Rüthen behoben werden. Für die Angebote zu seniorengerechtem Wohnen, Altenpflege und Physiotherapie sind noch Umbauarbeiten notwendig, die nach Vorliegen der notwendigen Genehmigungen beginnen sollen. Die Bielefelder Investoren-Gesellschaft „First Retail“ hat dann nach Fertigstellung zwei Mieter. Die Kita Hellweg gGmbH als Betreiber des Kindergartens St. Josef und die Convivo-Unternehmensgruppe, die in dem Bereich der Pflege schon in über 100 Einrichtungen ihr modulares System für Wohnparks mit Erfahrung, Kompetenz und Erfolg betreibt.

Im Folgenden die Planungen im Einzelnen.

Der Kindergarten St. Josef ist in der Windpothstraße ansässig. Neben zwei Gruppen in der Bestandsimmobilie ist eine dritte Gruppe in einem mobilen Anbau untergebracht. Die beiden neuen Gruppen in dem Haus Maria vom Stein sind eine gleichwertige Dependance des Kindergartens, der unter Leitung von Stefanie Schmidt der Kita Hellweg gGmbH angeschlossen ist. Um in dem neuen Kindergartenjahr die Gruppen öffnen zu können, ist nach Stand der Pressekonferenz noch eine Genehmigung für eine Änderung des Nutzungsplanes notwendig.

Die räumlichen Voraussetzungen sind in dem unteren Teil des Gebäudes mit Gruppenräumen, entsprechender Raumgestaltung und passendem Mobiliar, einer Küche und kindgerechtem Außenbereich gegeben. Die sanitären Anlagen werden kindgerecht gebaut.

Kinder und Senioren unter einem Dach vertragen sich nicht nur gut, sondern können auch gegenseitig voneinander profitieren, berichtet Lutz Remmert von Erfahrungen aus ähnlichen Projekten.

Die Angebote von dem Convivo Generationenpark für ältere und pflegebedürftige Menschen decken eine breites Band nachgefragter Leistungen in dem Bereich ab.

Betreutes Wohnen

In einem betreuten Wohnen stehen zunächst 27 Wohnungen mit einer Fläche von rund 50 bis 78 m2 zur Verfügung, nach Umzug der beiden Kindergartengruppen steigt die Zahl auf 31. Die Bewohner leben weitgehend eigenständig und können sich nach Bedarf Dienstleistungen von der Bewältigung des Alltages bis zu Pflegeleistungen hinzubuchen.

Tagespflege

Mit einem Angebot in der Tagespflege werden pflegende Angehörige entlastet. Die Pflegebedürftigen können tagsüber betreut werden, während die Angehörigen Zeit für eigene Arbeit oder eine erholsame Auszeit haben. Ausreichend Kapazitäten sollen in dem Haus Maria vom Stein auf 600 m2 zur Verfügung stehen. Die Zufahrt zu der Tagespflege wird im Bereich des bisherigen Haupteinganges so gestaltet, dass ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die räumlichen Voraussetzungen sind in dem unteren Teil des Gebäudes mit Gruppenräumen, entsprechender Raumgestaltung und passendem Mobiliar, einer Küche und kindgerechtem Außenbereich gegeben. Die sanitären Anlagen werden kindgerecht gebaut.

Im Zuge der anschließenden Baumaßnahmen an und in dem Gebäude werden nahe des hauseigenen Schwimmbades, getrennt vom Pflegebereich, dann die neuen Gruppenräume für den Kindergarten vorgesehen. Nach Fertigstellung ziehen die zwei Gruppen aus dem rechten Gebäudeteil dann in diese neue Räume um. Eine Erweiterung um eine dritte Gruppe wird dadurch möglich. Mit den dann im Haus Maria vom Stein vorhandenen Möglichkeiten soll der mobile Gruppenraum in der Windpothstraße zurückgebaut werden. Die beiden in diesem Jahr eingerichteten Gruppenräume werden dann für Angebote im Betreuten Wohnen für Senioren umfunktioniert.

Durch den Mietvertrag der Katholischen Kitas Hellweg gGmbH mit der Investmentgesellschaft haben beide Seiten wirtschaftliche Planungssicherheit. Bei dem Ortstermin zur Vorstellung des Projektes wurde der Mietvertrag von Lutz Remmert, Projektleiter Marc Baumann („First Retail“) und Kita Geschäftsführer Michael Stratmann unterschrieben.

Kinder und Senioren unter einem Dach vertragen sich nicht nur gut, sondern können auch gegenseitig voneinander profitieren, berichtet Lutz Remmert von Erfahrungen aus ähnlichen Projekten.

Mit einem Angebot in der Tagespflege werden pflegende Angehörige entlastet. Die Pflegebedürftigen können tagsüber betreut werden, während die Angehörigen Zeit für eigene Arbeit oder eine erholsame Auszeit haben. Ausreichend Kapazitäten sollen in dem Haus Maria vom Stein auf 600 m2 zur Verfügung stehen. Die Zufahrt zu der Tagespflege wird im Bereich des bisherigen Haupteinganges so gestaltet, dass ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen.

Vollzeitpflege

In der Vollzeitpflege werden 80 Plätze angeboten. Mit dem Mehrgenerationenprojekt werden auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Innenstadt geschaffen. Bewerbungen qualifizierter Mitarbeiter sind sowohl im Bereich der Kindergarten-Erzieherinnen, als auch im Bereich der Alten- und Krankenpflege den jeweiligen Betreibern willkommen. Für die erforderlichen Genehmigungen sehen Betreiber und Bürgermeister wenige Bedenken, hatte das Haus doch als Krankenhaus und Schwesternheim bereits in der Vergangenheit eine ähnliche Nutzung.

In der Vollzeitpflege werden 80 Plätze angeboten. Mit dem Mehrgenerationenprojekt werden auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Innenstadt geschaffen. Bewerbungen qualifizierter Mitarbeiter sind sowohl im Bereich der Kindergarten-Erzieherinnen, als auch im Bereich der Alten- und Krankenpflege den jeweiligen Betreibern willkommen. Für die erforderlichen Genehmigungen sehen Betreiber und Bürgermeister wenige Bedenken, hatte das Haus doch als Krankenhaus und Schwesternheim bereits in der Vergangenheit eine ähnliche Nutzung.

Physiotherapie, Schwimmbad und Café

Auch eine Praxis für Physiotherapie findet in dem Gebäude Platz für ihre Räume. Das hauseigene Schwimmbad wird energetisch saniert und wird wieder in Betrieb genommen. Die Physiotherapiepraxis kann dort Angebote und Kurse zur Förderung der Gesundheit machen. Die Auswahl der Angebote und der Inserentenkreis liegt in der Entscheidung der Praxis.

Geplant ist auch ein Cafe, in dem sich die Menschen begegnen können, natürlich auch generationenübergreifend und neben den Bewohnern soll das Cafe auch allen Besuchern und Bürgern offen stehen. Während der Zeitplan die Einrichtung der beiden Kindergartengruppen am 01.08.2021 und den Neubau der Kindergartenräume für Sommer 2022 vorsieht, soll das Gesamtprojekt 2023 fertiggestellt sein.

ANZEIGE

 Rüthen. Friseurmeisterin Stefanie Thiesbrummel feiert in diesem Monat mit ihrem Salon ST Friseure zehnjähriges Jubiläum. 2011 hatte sie den etablierten Betrieb von Astrid Rebbert übernommen, seither waren Weiterbildungen und die Entwicklung des Teams ein steter Begleiter. Zu dem Team gehört bis heute auch Astrid Rebbert, der ihr Beruf so viel Spaß macht, dass sie weiterhin in dem Betrieb mitarbeitet.

Ein herzlicher Dank von Stefanie Thiesbrummel gilt ihrem Team, aber auch der Familie und Freunden. Sie alle haben ihr in den vergangenen zehn Jahren mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sie auf dem Weg begleitet. Dankbar ist sie auch den vielen treuen Strammkunden, die dem Salon in der Zeit auch während Bauarbeiten, Umzug und zahlreichen Schwangerschaften im Team die Treue gehalten haben. Ein wichtiger Meilenstein in der Dekade war der Neubau des Geschäftes, als der Salon aus angemieteten Räumlichkeiten in die Burgstraße 3 umzog. In der unteren Etage stehen für den Salon stattliche 180 m2 zur Verfügung, die ebenso geschmackvoll wie funktionell und vielseitig eingerichtet wurden. Das Ambiente der zehn Frisierplätze kann sich sehen lassen.

Stefanie Thiesbrummel hat vor zehn Jahren mit ihrem Salon den Schritt in die Selbständigkeit gemacht. Ein motiviertes Team, kreative Ideen und Veranstaltungen berichten von einem ereignisreichen und erfolgreichen Jahrzehnt. Ein Meilenstein war der Neubau des SaloNS und der Umzug in eigene Räumlichkeiten im Jahr 2018. Geschmackvoll und modern wird der Friseurbesuch zum Wohlfühlerlebnis

Friseure feiert den zehnten Geburtstag

Bei der Konzeption und Einrichtung des neuen Salons hat Stefanie Thiesbrummel viele eigene Ideen umgesetzt und war mit Intuition, gutem Geschmack und Tatendrang ihr eigener Innenarchitekt. Nicht nur die Wandregale hinter dem Thekenbereich oder die Garderobe aus alten Stehleitern hat sie selber gebaut.

Für die Herren wurde mit dem Baber-Shop ein eigener Bereich eingerichtet. Ein besonderer Blickfang ist dort der Arbeitstisch, für den eine alte Hobelbank aus Opas Hobbykeller stilvoll lackiert aufbereitet wurde.

Ein herzlicher Dank von Stefanie Thiesbrummel gilt ihrem Team, aber auch der Familie und Freunden. Sie alle haben ihr in den vergangenen zehn Jahren mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sie auf dem Weg begleitet. Dankbar ist sie auch den vielen treuen Strammkunden, die dem Salon in der Zeit auch während Bauarbeiten, Umzug und zahlreichen Schwangerschaften im Team die Treue gehalten haben. Ein wichtiger Meilenstein in der Dekade war der Neubau des Geschäftes, als der Salon aus angemieteten Räumlichkeiten in die Burgstraße 3 umzog. In der unteren Etage stehen für den Salon stattliche 180 m2 zur Verfügung, die ebenso geschmackvoll wie funktionell und vielseitig eingerichtet wurden. Das Ambiente der zehn Frisierplätze kann sich sehen lassen.

Bei der Konzeption und Einrichtung des neuen Salons hat Stefanie Thiesbrummel viele eigene Ideen umgesetzt und war mit Intuition, gutem Geschmack und Tatendrang ihr eigener Innenarchitekt. Nicht nur die Wandregale hinter dem Thekenbereich oder die Garderobe aus alten Stehleitern hat sie selber gebaut.

Ein herzlicher Dank von Stefanie Thiesbrummel gilt ihrem Team, aber auch der Familie und Freunden. Sie alle haben ihr in den vergangenen zehn Jahren mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sie auf dem Weg begleitet. Dankbar ist sie auch den vielen treuen Strammkunden, die dem Salon in der Zeit auch während Bauarbeiten, Umzug und zahlreichen Schwangerschaften im Team die Treue gehalten haben. Ein wichtiger Meilenstein in der Dekade war der Neubau des Geschäftes, als der Salon aus angemieteten Räumlichkeiten in die Burgstraße 3 umzog. In der unteren Etage stehen für den Salon stattliche 180 m2 zur Verfügung, die ebenso geschmackvoll wie funktionell und vielseitig eingerichtet wurden. Das Ambiente der zehn Frisierplätze kann sich sehen lassen.

Ein herzlicher Dank von Stefanie Thiesbrummel gilt ihrem Team, aber auch der Familie und Freunden. Sie alle haben ihr in den vergangenen zehn Jahren mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sie auf dem Weg begleitet. Dankbar ist sie auch den vielen treuen Strammkunden, die dem Salon in der Zeit auch während Bauarbeiten, Umzug und zahlreichen Schwangerschaften im Team die Treue gehalten haben. Ein wichtiger Meilenstein in der Dekade war der Neubau des Geschäftes, als der Salon aus angemieteten Räumlichkeiten in die Burgstraße 3 umzog. In der unteren Etage stehen für den Salon stattliche 180 m2 zur Verfügung, die ebenso geschmackvoll wie funktionell und vielseitig eingerichtet wurden. Das Ambiente der zehn Frisierplätze kann sich sehen lassen.

Aber auch was ein moderner Friseursalon, wie es der von Stefanie Thiesbrummel in Rüthen zweifelsohne ist, sonst noch alles zu bieten hat, ist beeindruckend. Ein Besuch beim Friseur ist heute nicht mehr einfach nur Haare schneiden, sondern auch ein Wohlfühl- und Pflegeerlebnis, das sich viele Kunden wünschen. Für die Braut oder Schützenkönigin gibt es ein exklusives Hochzeitszimmer, in dem die besondere Festfrisur typgerecht beraten und – wenn der besondere Tag dann gekommen ist – in Ruhe gestaltet werden kann.

Für die Herren wurde mit dem Baber-Shop ein eigener Bereich eingerichtet. Ein besonderer Blickfang ist dort der Arbeitstisch, für den eine alte Hobelbank aus Opas Hobbykeller stilvoll lackiert aufbereitet wurde.

Aber auch was ein moderner Friseursalon, wie es der von Stefanie Thiesbrummel in Rüthen zweifelsohne ist, sonst noch alles zu bieten hat, ist beeindruckend. Ein Besuch beim Friseur ist heute nicht mehr einfach nur Haare schneiden, sondern auch ein Wohlfühl- und Pflegeerlebnis, das sich viele Kunden wünschen. Für die Braut oder Schützenkönigin gibt es ein exklusives Hochzeitszimmer, in dem die besondere Festfrisur typgerecht beraten und – wenn der besondere Tag dann gekommen ist – in Ruhe gestaltet werden kann.

 Rüthen. Ein Gottesdienst unter freiem Himmel hat bei der Evangelischen Gemeinde in Rüthen Tradition. Wegen der wechselhaften Wettervorhersagen fand der auf dem Schulhof des Friedrich-Spee-Gymnasiums statt. Pfarrerin Jutta Schorstein fragte angesichts des Feiertags Christi Himmelfahrt, ob Gott im Himmel fernab von irdischem Leben sei und beantwortete die Frage doch damit, dass er unter den Menschen mit ihren Stärken und Schwächen ist. Mit Jesu Auffahrt in den Himmel als eine Station in der Zeit zwischen der Auferstehung zu Ostern und dem Heiligen Geist an Pfingsten habe er die Menschen nicht alleine gelassen, sondern er begleite sie weiter auf dem Weg zu etwas Neuem. Zweifellos nicht ganz einfache biblische Kost, sagte auch die Pastorin. Doch lohnte es sicherlich, über die Bedeutung des Tages nachzudenken, es ist nämlich Christi Himmelfahrt, und nicht der Vatertag, weswegen ein Feiertag ausgerufen war und die Arbeit ruhte.

 Rüthen. Ein Gottesdienst unter freiem Himmel hat bei der Evangelischen Gemeinde in Rüthen Tradition. Wegen der wechselhaften Wettervorhersagen fand der auf dem Schulhof des Friedrich-Spee-Gymnasiums statt. Pfarrerin Jutta Schorstein fragte angesichts des Feiertags Christi Himmelfahrt, ob Gott im Himmel fernab von irdischem Leben sei und beantwortete die Frage doch damit, dass er unter den Menschen mit ihren Stärken und Schwächen ist. Mit Jesu Auffahrt in den Himmel als eine Station in der Zeit zwischen der Auferstehung zu Ostern und dem Heiligen Geist an Pfingsten habe er die Menschen nicht alleine gelassen, sondern er begleite sie weiter auf dem Weg zu etwas Neuem. Zweifellos nicht ganz einfache biblische Kost, sagte auch die Pastorin. Doch lohnte es sicherlich, über die Bedeutung des Tages nachzudenken, es ist nämlich Christi Himmelfahrt, und nicht der Vatertag, weswegen ein Feiertag ausgerufen war und die Arbeit ruhte.

Die Evangelische Gemeinde hatte sich zu einem Gottesdienst auf dem Schulhof des Friedrich-Spee-Gymnasiums getroffen

Nach seiner Auffahrt in den Himmel ist Jesus den Menschen weiter nah

Fitness- und Ernährungscoach Lena Witthaut bietet professionelle Einzelcoachings. Bei Gewichts- und Körperveränderung werden persönliche Lebensumstände und Gewohnheiten berücksichtigt. Ehemann Gunnar Witthaut ergänzt das Beratungsangebot mit seinem Fachwissen als Apotheker

“

Du möchtest dein Gewicht dauerhaft reduzieren? Dann bist du bei uns genau richtig!“



 Rüthen. Den Wunsch nach dem Traumgewicht, einige Kilogramm weniger und einem trainierten Körper, haben wohl zahlreiche Menschen. Oft ist es im Alltag aber ein schwieriger Weg, den mancher trotz guter Vorsätze wieder verlässt. Ein anstrengender Tag, Stress oder Alltagsgewohnheiten machen es schwierig, auf kleine Versuchungen zu verzichten oder Anstrengungen für eine Umstellung der Ernährung oder sportliche Aktivitäten aufzubringen. Eine Lösung, die jeden da abholt, wo er steht und die individuellen Gewohnheiten berücksichtigt, bietet Fitness- und Ernährungscoach Lena Witthaut. Sie ist ausgebildete Sport- und Fitnesskauffrau (IHK), Sport- und Gesundheitstrainerin, hat ihren Beruf studiert und besitzt Lizenzen und Zertifikate für verschiedene Sportangebote sowie Sporternährung – eben eine echte Expertin auf ihrem Gebiet. Ihr Angebot als Fitness- und Ernährungscoach ergänzt sich hervorragend mit dem Fachwissen ihres Mannes Gunnar, der als Apotheker wichtiges Fachwissen bei mit Ernährungsproblemen einhergehenden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck hat. Davon profitieren Lena Witthauts Teilnehmer in den Einzelcoachings.

„Du möchtest dein Gewicht dauerhaft reduzieren? Aber du schaffst es alleine nicht so einfach? Dann bist du bei uns genau richtig!“, sagt die freundliche Rüthenerin selbstbewusst und erklärt in Rüthen extrastark ihr Konzept, das einfach überzeugt, weil es den Menschen da abholt, wo er im Alltag steht.

So läuft das Fitness- und Ernährungscoach mit Lena Witthaut

Zu Beginn des Coachings wird gemeinsam der IST Zustand ermittelt. Dafür werden ein paar Eckdaten wie Größe, Gewicht, Alter und das Ziel der Gewichts- und Körperveränderung aufgenommen. Dazu wird ein von dem Teilnehmer ausgefülltes Ernährungsprotokoll erstellt, dass einen Beispielernährungstag wiedergibt. Damit verschaffen sich Teilnehmer und Coach einen ersten Eindruck und wissen, bei welchem Wissensstand begonnen wird.

Als nächstes folgt ein persönliches Gespräch, das etwa zwei Stunden dauert. Dabei wird notweniges Wissen über die Ernährung und den Körper vermittelt, zum Nachlesen bekommt jeder Teilnehmer des Einzelcoachings ein Skript mit nach Hause.

Kosten des gesamten Coachings

persönlicher Ernährungs,- und Fitnesscoach

Ermittlung des IST-Zustands

Erstgespräch – Dauer ca. 2 h

Skript

4 – wöchige – Intensivbetreuung, danach wöchentlicher Austausch bis zur Zielerreichung

299 € inkl. MwSt.

Was du bei uns bekommst?

deinen eigenen ausgebildeten Fitness- und Ernährungscoach

ein kompetentes Einzelcoaching

eine intensive Betreuung

einen täglichen Austausch, bis jede Alltagssituation gemeistert ist

eine persönliche und individuelle Beratung

die Vermittlung des nötigen Hintergrundwissens

tägliche Motivation, bis wir deinen Schweinehund gemeinsam besiegt haben

Was dich erwartet?

die Verbesserung deiner bisherigen Gewohnheiten

eine figurkonforme Ernährung

Essen erlaubt – auch wir lieben Pizza & Co.

ausreichend Bewegung

ein individuelles Krafttraining

Was werden wir gemeinsam erreichen?

Gewichtsreduktion

Fettverbrennung

Muskeln definieren

Reduktion von Cellulite

Verbesserung deiner Gesundheit

gesünder „alt“ werden

Dann kann es mit dem Ausprobieren in der Praxis losgehen. Dem Erstgespräch folgt eine vierwöchige Intensivbetreuung mit täglichem Austausch, anschließend wird ein wöchentliches Update gemacht, bis der Teilnehmer sein Ernährungs- und Körperziel erreicht hat. „Es geht nicht darum, von Anfang an perfekt zu sein. Wir starten bei den aktuellen Gewohnheiten und feilen daran, bis wir zu einer figurkonformen Ernährung gelangen, die schmeckt, die in den individuellen Alltag passt und die lernt, mit Feierlichkeiten einherzugehen“, hat Lena Witthaut für den Alltag und die Gewohnheiten der Teilnehmer Verständnis und holt sie genau da ab.

Und wer möchte, kann mit ihr dann den nächsten Schritt gehen. Sobald das mit der Ernährung einigermaßen sitzt, kommt das Training hinzu. „Dafür gibt es einen individuellen Trainingsplan, der im Zweifel auch für den letzten Sportmuffel umsetzbar ist“, schmunzelt Lena Witthaut und betont, dass sie und ihr Mann Gunnar selbstverständlich auch jederzeit für sämtliche Fragen und Hilfe bei Problemen zur Verfügung stehen. „Wir begleiten dich auf deinem Weg und sind an deiner Seite, wann immer es schwierig wird. Du musst nur Wollen“, laden die beiden ein, den ersten Schritt zur Überwindung des inneren Schweinehundes zu machen und das Angebot einfach auszuprobieren. „Möchtest du deine Wunschfigur endlich erreichen, anstatt ihr nur hinterherzulaufen? Dann schreib uns eine Email an coaching@hachtor-apotheke.de“, freuen sich die beiden auf Fragen und Anmeldungen.

Und es gibt einen sehr guten Grund zu feiern, denn die Firma – mit heute 15 Angestellten und 5 Freelancern und insgesamt 4 Standorten – begeht in diesem Jahr ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Zeit für einen Blick zurück zu den Wurzeln und einen Ausblick in die Zukunft, für die das Team von MobilitätsCoaching Gödde bestens gerüstet scheint.

 Rüthen. „Das hier ist unser Ur-Opa Wilhelm. Und der hat doch auch schon mit Autos angefangen, oder?“ sagt Justus freudestrahlend. Der 7-Jährige guckt sich zusammen mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Jakob und dem Rest der Familie Gödde alte Fotos an. „Ja, das stimmt“, sagt sein Vater Markus, „und das hier ist Euer Opa Wilhelm, der hat dann so richtig mit der Fahrschule begonnen.“ Vier Generationen in Gedanken an einem Tisch vereint; wenn eine Firma das Prädikat „Familienbetrieb“ verdient, dann wohl die MobilitätsCoaching Gödde GmbH.

Und es gibt einen sehr guten Grund zu feiern, denn die Firma – mit heute 15 Angestellten und 5 Freelancern und insgesamt 4 Standorten – begeht in diesem Jahr ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Zeit für einen Blick zurück zu den Wurzeln und einen Ausblick in die Zukunft, für die das Team von MobilitätsCoaching Gödde bestens gerüstet scheint.

 Rüthen. „Das hier ist unser Ur-Opa Wilhelm. Und der hat doch auch schon mit Autos angefangen, oder?“ sagt Justus freudestrahlend. Der 7-Jährige guckt sich zusammen mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Jakob und dem Rest der Familie Gödde alte Fotos an. „Ja, das stimmt“, sagt sein Vater Markus, „und das hier ist Euer Opa Wilhelm, der hat dann so richtig mit der Fahrschule begonnen.“ Vier Generationen in Gedanken an einem Tisch vereint; wenn eine Firma das Prädikat „Familienbetrieb“ verdient, dann wohl die MobilitätsCoaching Gödde GmbH.

 Rüthen. „Das hier ist unser Ur-Opa Wilhelm. Und der hat doch auch schon mit Autos angefangen, oder?“ sagt Justus freudestrahlend. Der 7-Jährige guckt sich zusammen mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Jakob und dem Rest der Familie Gödde alte Fotos an. „Ja, das stimmt“, sagt sein Vater Markus, „und das hier ist Euer Opa Wilhelm, der hat dann so richtig mit der Fahrschule begonnen.“ Vier Generationen in Gedanken an einem Tisch vereint; wenn eine Firma das Prädikat „Familienbetrieb“ verdient, dann wohl die MobilitätsCoaching Gödde GmbH.

Sein Sohn Wilhelm interessierte sich schon als Kind für Autos, er führte die Fahrschule in zweiter Generation.

Firmengründer Wilhelm Gödde, von ihm gibt es in jungen Jahren ein Foto aus der Zeit des Militärdienstes

Fahrschule Gödde MobilitätsCoaching GmbH blickt auf 45 Jahre Firmengeschichte

Vor allem die persönliche, familiäre Betreuung und eine umfassende Beratung sind ein großer Pluspunkt. Hier ist besonders Maria Gödde hervorzuheben, die sich von Anfang an und bis heute rührend und liebevoll um die Fahrschüler kümmert. Bei uns ist man keine Nummer, wir nehmen uns in aller Ruhe Zeit, damit sich unsere Kunden während der gesamten Ausbildung bestens aufgehoben fühlen“. Und diese persönliche Betreuung zahlt sich offenbar aus. Die sehr guten Bestehens-Quoten sowohl bei der theoretischen als auch bei der praktischen Prüfung, wie auch das überwältigende Feedback der Fahrschüler, sprechen eine deutliche Sprache.

Markus Gödde stieg 1997 in den elterlichen Betrieb ein – als seinerzeit Deutschlands jüngster Fahrlehrer aller Klassen und jüngster DVR-Sicherheitstrainer. Heute trägt der 46-Jährige als Geschäftsführer die Verantwortung für ein hochmodernes Unternehmen, das seine langjährige Kompetenz vor allem in zwei große Bereiche gliedert.

Das Fahrschulgeschäft, so Markus Gödde, sei die tragende Säule des Betriebes. „Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Als „Fahrschule aller Klassen“ bieten wir sämtliche Ausbildungen, von dem Mofa bis zum Bus“, sagt Markus Gödde.

Vor allem die persönliche, familiäre Betreuung und eine umfassende Beratung sind ein großer Pluspunkt. Hier ist besonders Maria Gödde hervorzuheben, die sich von Anfang an und bis heute rührend und liebevoll um die Fahrschüler kümmert. Bei uns ist man keine Nummer, wir nehmen uns in aller Ruhe Zeit, damit sich unsere Kunden während der gesamten Ausbildung bestens aufgehoben fühlen“. Und diese persönliche Betreuung zahlt sich offenbar aus. Die sehr guten Bestehens-Quoten sowohl bei der theoretischen als auch bei der praktischen Prüfung, wie auch das überwältigende Feedback der Fahrschüler, sprechen eine deutliche Sprache.

1974 hat sein Sohn Wilhelm Gödde jun. nach dem Besuch der Fahrlehrerschule in Bielefeld-Quelle die Fahrlehrerprüfung bestanden. Nach zweijähriger Tätigkeit als angestellter Fahrlehrer in Paderborn und Köln-Frechen, gründete er am 1. Juni 1976 eine Fahrschule in der Mittleren Straße in Rüthen. Zweigstellen in Oestereiden und Suttrop kamen rasch hinzu.

Das ist nun 45 Jahre her – doch nicht nur die Ausbildung von Fahrschülerinnen und Fahrschülern hat sich in der Zwischenzeit fundamental verändert. Auch das Portfolio der MobilitätsCoaching Gödde GmbH, hat sich fortwährend erweitert.

Markus Gödde stieg 1997 in den elterlichen Betrieb ein – als seinerzeit Deutschlands jüngster Fahrlehrer aller Klassen und jüngster DVR-Sicherheitstrainer. Heute trägt der 46-Jährige als Geschäftsführer die Verantwortung für ein hochmodernes Unternehmen, das seine langjährige Kompetenz vor allem in zwei große Bereiche gliedert.

Tatsächlich begann die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens bereits im Jahr 1934. Kfz-Meister Wilhelm Gödde sen. gründete eine Autoreparatur-Werkstatt in Rüthen. Während der Wirtschaftswunderjahre kam eine florierende Spedition dazu. Und tatsächlich: Schon damals wurden die ersten Fahrschüler ausgebildet.

1974 hat sein Sohn Wilhelm Gödde jun. nach dem Besuch der Fahrlehrerschule in Bielefeld-Quelle die Fahrlehrerprüfung bestanden. Nach zweijähriger Tätigkeit als angestellter Fahrlehrer in Paderborn und Köln-Frechen, gründete er am 1. Juni 1976 eine Fahrschule in der Mittleren Straße in Rüthen. Zweigstellen in Oestereiden und Suttrop kamen rasch hinzu.

Bei einer Veranstaltung des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft war Markus Gödde einer der Dozenten.

Bilder aus den vergangenen Jahrzehnten entführen in eine Zeitreise des Familienbetriebes Gödde.

Vor allem die persönliche, familiäre Betreuung und eine umfassende Beratung sind ein großer Pluspunkt. Hier ist besonders Maria Gödde hervorzuheben, die sich von Anfang an und bis heute rührend und liebevoll um die Fahrschüler kümmert. Bei uns ist man keine Nummer, wir nehmen uns in aller Ruhe Zeit, damit sich unsere Kunden während der gesamten Ausbildung bestens aufgehoben fühlen“. Und diese persönliche Betreuung zahlt sich offenbar aus. Die sehr guten Bestehens-Quoten sowohl bei der theoretischen als auch bei der praktischen Prüfung, wie auch das überwältigende Feedback der Fahrschüler, sprechen eine deutliche Sprache.

„Wir haben die Unterrichtsstunden so organisiert, dass man z. B. seine theoretische Pkw-Ausbildung innerhalb von nur sieben Werktagen absolvieren kann“, gerade für junge Menschen, die ja meistens parallel schulischen Stress und viele weitere Termine haben, sei das ein absoluter Pluspunkt. Unterstützt wird die theoretische Ausbildung durch eine moderne Online-Lernplattform. Diese wird stetig erweitert und unter der Firmierung „MobilitätsCoaching Media“ zu einem eigenständigen Unternehmensteil ausgebaut. In einem 2020 neu errichteten Gebäude findet sich neben weiteren Büroräumen hierzu auch ein vollständig ausgestattetes Video-Studio mit Schnittplatz.

Auch stehen in den Schulungsräumen Laptops, moderne Seminar-Technik und ein Fahr-Simulator bereit, an dem man sich ganz ohne Stress auf die ersten Fahrstunden vorbereiten kann. „Außerdem“, so Markus Gödde weiter, „gibt es bei uns das Konzept des Wunsch-Ausbilders. Man kann sich also den Fahrlehrer oder die Fahrlehrerin aussuchen, die einem am sympathischsten ist. Obwohl man als Fahrschüler dabei gar keinen Fehler machen kann, denn all unsere sieben Ausbilderinnen und Ausbilder sind top-qualifiziert und alle super nett“, lacht Markus Gödde.

Johanna Münstermann, Selina Landgraf, Dominik Schreiner, Daniel Porteous, Ludger Körner, Peter Klein und Markus Gödde sorgen mit viel Spaß und Motivation als Fahrlehrer für spannende und kurzweilige Theorie-Unterrichte – zur Zeit Online im eigenen „virtuellen Klassenzimmer“ – und für eine effektive und erfolgreiche Praxis-Ausbildung, bei der man sich schon richtig auf die nächste Fahrstunde freut.

Apropos Ausbildung der Fahrlehrer … die übernimmt das Unternehmen weitestgehend selber. Als qualifizierte Ausbildungsfahrschule hat MobilitätsCoaching Gödde die Erlaubnis, die neuen Kollegen im Anschluss an die Fahrlehrerfachschule auf die Abschlussprüfungen vorzubereitet. Der große Vorteil ist, dass die neuen Fahrlehrer in spe so schon bestens mit dem besonderen Ausbildungskonzept der Fahrschule Gödde vertraut sind, das in einem eigenen Fahrlehrerhandbuch niedergeschrieben ist.

Für diese Ausbildung ist die Fahrschule Gödde bestens vorbereitet. Neben vier nagelneuen Audi A3 Schaltwagen stehen vier Automatik-Pkw für die Fahrschüler bereit.

Auch das Thema Umweltschutz wird bei der MobilitätsCoaching Gödde GmbH großgeschrieben. Der Fuhrpark wird regelmäßig erneuert. Pkw und Motorräder werden z. B. alle zwei Jahre gegen neue in Vollausstattung ersetzt. Ein Bus (MAN Lions Regio) und drei Lkw schaffen optimale Ausbildungsvoraussetzungen. Der neueste – ein Mercedes Benz Actros 5 – ist mit seinen aktuellen Fahrassistenzsystemen und den Spiegel-Kameras optimal, um die neuesten Entwicklungen der Nutzfahrzeugbranche zu erlernen. Mit einem Actros 4 und einem Actros 3 können zudem Fahrschüler passgenau auf die Anforderungen in einem Speditionsbetrieb trainiert werden.

Zwei moderne E-Fahrzeuge – ein Tesla Model 3 und ein VW ID.3 – stehen vor der Hauptzentrale im Grabenweg, die an der eigenen E-Tankstelle aufgeladen werden. Und wo wir gerade beim Thema Strom sind: Das Unternehmen bezieht seinen Strom zu 100% als Eco-Strom von Greenpeace-Energy.

Apropos Ausbildung der Fahrlehrer … die übernimmt das Unternehmen weitestgehend selber. Als qualifizierte Ausbildungsfahrschule hat MobilitätsCoaching Gödde die Erlaubnis, die neuen Kollegen im Anschluss an die Fahrlehrerfachschule auf die Abschlussprüfungen vorzubereitet. Der große Vorteil ist, dass die neuen Fahrlehrer in spe so schon bestens mit dem besonderen Ausbildungskonzept der Fahrschule Gödde vertraut sind, das in einem eigenen Fahrlehrerhandbuch niedergeschrieben ist.

Den Grundstein für dieses einzigartige Werk legte Wilhelm Gödde und es wurde von Markus Gödde fortgeführt, von den Fahrlehrern des Hauses stetig weiterentwickelt und auf die neuen Anforderungen und Kundenprofile angepasst.

Die letzte Erweiterung wurde erst kürzlich vorgenommen, um die neue B197 Ausbildung einzubinden. Um den Einsatz von modernen Antriebskonzepten im Fahrschulbereich zu fördern, ist es seit dem 01. April 2021 nämlich möglich, seine Pkw-Ausbildung noch stressfreier zu absolvieren. Neben der bekannten Schulung und Prüfung entweder auf einem Schaltwagen oder auf einem Automatik-Fahrzeug – dann mit dem obligatorischen 78er Automatikeintrag – gibt es nun die Möglichkeit, große Teile der Fahrausbildung und auch die Prüfungsfahrt stressfrei auf einem Automatik-Pkw zu machen und später trotzdem auch Schaltwagen fahren zu dürfen.

Für diese Ausbildung ist die Fahrschule Gödde bestens vorbereitet. Neben vier nagelneuen Audi A3 Schaltwagen stehen vier Automatik-Pkw für die Fahrschüler bereit.

Dokumente berichten aus der Firmengeschichte.

Zwei moderne E-Fahrzeuge – ein Tesla Model 3 und ein VW ID.3 – stehen vor der Hauptzentrale im Grabenweg, die an der eigenen E-Tankstelle aufgeladen werden. Und wo wir gerade beim Thema Strom sind: Das Unternehmen bezieht seinen Strom zu 100% als Eco-Strom von Greenpeace-Energy.

„Wir begleiten unsere Kunden ein ganzes Kraftfahrerleben lang.“ schwärmt Markus Gödde. Von der Unterstützung für Kindergartenkinder als Vorbereitung auf den „Sicheren Schulweg“ über Seminare bei Auffälligkeiten für Fahranfänger bis zum Punkteabbau und der Vorbereitung auf eine MPU, werden alle möglichen Angebote bereitgehalten. Damit die MPU ein voller Erfolg wird, findet neben einer intensiven Vorbereitung auch eine Testung an der eigenen psychologischen Leistungsdiagnostik (Wiener Testsystem) statt. Sollten hier Defizite festgestellt werden, können mit dem speziellen Tool „Cogni Plus“ diese Fähigkeiten trainiert werden.

Immer größer wird der Kundenkreis der älteren Verkehrsteilnehmer. „Wir haben ausgereifte und bewährte Konzepte entwickelt, um auch im hohen Alter noch sicher mobil sein zu können“, erklärt Markus Gödde. Unter der Rubrik „Mobilität im Alter“ werden alle Angebote gebündelt, um lange selbstbestimmt am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Auch Angehörige finden einen kompetenten Ansprechpartner, wenn Fahreignungszweifel bei Papa, Mama, Onkel oder Tante immer größer werden.

Dass die Fahrschule Gödde eine sehr kompetente Handicap-Fahrschule ist, hat sich in den Kreisen der Menschen mit Behinderung und auch der behandelnden Ärzte weit über die Grenzen Rüthens herumgesprochen. Von Medebach bis Werl kommen Betroffene in die Bergstadt, weil sie sich hier besonders gut aufgehoben und unterstützt fühlen. Neben zwei vollständig für die meisten Behinderungen umgebauten Pkw, steht eines der wenigen C1-Fahrzeuge in Deutschland mit entsprechenden Umbauten zur Verfügung. Optimale Voraussetzungen, um nach einem Schlaganfall, Herzinfarkt, Amputation, oder einer Querschnittlähmung den vollen Umfang seines alten Klasse 3 Führerscheins zu behalten … oder sich – trotz Behinderung – einfach den Traum eines schönen Wohnmobiles über 3,5 Tonnen zu erfüllen.

Zwei weitere eigene Dozenten sowie 5 Freelancer vermitteln Wissenswertes „Aus der Praxis – für die Praxis“. Dabei profitieren die Schüler von dem immensen Erfahrungsschatz, den die beiden Dozenten in ihrem Berufsleben angesammelt haben. Jürgen Vacker ist über Jahrzehnte selber als Berufskraftfahrer auf den Straßen Europas tätig gewesen und hat viele Jahre lang die Fahrer der Firma NordSüd als verantwortlicher Chef-Trainer betreut. Sven Miesem ist ebenfalls lange als Berufskraftfahrer mit unterschiedlichsten Lkw unterwegs gewesen, bevor er nach der Ausbildung als Kraftverkehrsmeister in der Spedition Duvenbeck für den Fuhrpark verantwortlich zeichnete.

Besondere Stärken liegen im Bereich der Schulung im Bereich der Ladungssicherung, der „Wirtschaftlichen Fahrweise“ und der Lenk- und Ruhezeiten. Es werden zudem alle Moderatoren-Programme der BG-Verkehr, sowie DVR-Sicherheitstrainings für Lkw, Bus, Pkw, Motorrad, Geländewagen, Transporter und Einsatzfahrzeuge umgesetzt. Damit sich diese Trainings ohne lange Anreise für die Teilnehmer gestalten lassen, verfügt das Unternehmen über eine komplette mobile Sicherheitstrainingseinheit inkl. Gleitfläche mit autarker Bewässerung. So können Trainings z. B. auf jedem großen befestigten Speditionsgelände durchgeführt werden.

Dass die Fahrschule Gödde eine sehr kompetente Handicap-Fahrschule ist, hat sich in den Kreisen der Menschen mit Behinderung und auch der behandelnden Ärzte weit über die Grenzen Rüthens herumgesprochen. Von Medebach bis Werl kommen Betroffene in die Bergstadt, weil sie sich hier besonders gut aufgehoben und unterstützt fühlen. Neben zwei vollständig für die meisten Behinderungen umgebauten Pkw, steht eines der wenigen C1-Fahrzeuge in Deutschland mit entsprechenden Umbauten zur Verfügung. Optimale Voraussetzungen, um nach einem Schlaganfall, Herzinfarkt, Amputation, oder einer Querschnittlähmung den vollen Umfang seines alten Klasse 3 Führerscheins zu behalten … oder sich – trotz Behinderung – einfach den Traum eines schönen Wohnmobiles über 3,5 Tonnen zu erfüllen.

Gegründet als „Fahrschule Wilhelm Gödde“ firmiert das Unternehmen seit 2009 als „Fahrschule Gödde MobilitätsCoaching GmbH“. Und das hat einen sehr guten Grund: Die Spezialisierung als „Ausbildungszentrum für Berufskraftfahrer“, als Partner und Full-Service-Dienstleister der Speditions- und Bus-Branche. Das Angebot reicht neben der Ausbildung von Lkw- und Bus-Fahrschülern über die beschleunigte Grundqualifikation und die vorgeschriebene 35-stündige Weiterbildung für Berufskraftfahrer, bis zur Stapler- und Ladekranschulung.

Zwei weitere eigene Dozenten sowie 5 Freelancer vermitteln Wissenswertes „Aus der Praxis – für die Praxis“. Dabei profitieren die Schüler von dem immensen Erfahrungsschatz, den die beiden Dozenten in ihrem Berufsleben angesammelt haben. Jürgen Vacker ist über Jahrzehnte selber als Berufskraftfahrer auf den Straßen Europas tätig gewesen und hat viele Jahre lang die Fahrer der Firma NordSüd als verantwortlicher Chef-Trainer betreut. Sven Miesem ist ebenfalls lange als Berufskraftfahrer mit unterschiedlichsten Lkw unterwegs gewesen, bevor er nach der Ausbildung als Kraftverkehrsmeister in der Spedition Duvenbeck für den Fuhrpark verantwortlich zeichnete.

Auch auf Ausstellungen und Messen ist die Fahrschule Gödde MobilitätsCoaching GmbH mit Begeisterung dabei und stellt ihr Angebot vor.

Besondere Stärken liegen im Bereich der Schulung im Bereich der Ladungssicherung, der „Wirtschaftlichen Fahrweise“ und der Lenk- und Ruhezeiten. Es werden zudem alle Moderatoren-Programme der BG-Verkehr, sowie DVR-Sicherheitstrainings für Lkw, Bus, Pkw, Motorrad, Geländewagen, Transporter und Einsatzfahrzeuge umgesetzt. Damit sich diese Trainings ohne lange Anreise für die Teilnehmer gestalten lassen, verfügt das Unternehmen über eine komplette mobile Sicherheitstrainingseinheit inkl. Gleitfläche mit autarker Bewässerung. So können Trainings z. B. auf jedem großen befestigten Speditionsgelände durchgeführt werden.

Partnerunternehmen profitieren zudem von dem leistungsstarken BackOffice, von „kurzen Dienstwegen“ und kompetenten Ansprechpartnern.

Das zeigt sich auch bei der Unterstützung der Unternehmen beim Fahrer-Recruiting.

Jutta Seidelmann berät und unterstützt bei allen Fragen rund um die 35-stündige Weiterbildung und die Berufskraftfahrerausbildung. Sonja Rüther sorgt für eine reibungslose Fahrschulverwaltung und unterstützt die Fahrschüler bei allen Fragen rund um den Führerscheinantrag.

„Nach über zwei Jahren Entwicklungsarbeit steht in diesem Sommer eine eigene Software-Lösung für unsere Geschäftskunden bereit, mit der sowohl das Fahrpersonal, wie auch der Fuhrpark verwaltet werden kann.“ erklärt Markus Gödde. Weiter sagt er: „Es gibt eine solche Software in der Komplexität und Detailtiefe noch nicht … deshalb mussten wir sie selber schreiben lassen. Die Fuhrparkleiter und Geschäftsführer erhalten einen vollständigen Überblick über sämtliche Schulungen ihrer Mitarbeiter. Auch alle Seminare rund um Arbeitssicherheit und Compliance, sowie alle jährlichen Unterweisungen können auf Wunsch abgebildet werden.“ Ein Schwerpunkt ist aber besonders das Modul „Risk-Management“. Hier werden Schäden systematisch erfasst und können so ausgewertet werden. MobilitätsCoaching Gödde unterstützt ihre Partner bei der Implementierung eines wirksamen Schadenverhütungs-Konzeptes. So vermeiden Unternehmen Spannungen mit ihrer Versicherung bei einer zu hohen Schadensquote.

Das Unternehmen ist Mitglied im Fahrlehrerverband Westfalen, der BVMW und dem AVP – Institut für angewandte Verkehrspädagogik.

Damit die Kunden von MobilitätsCoaching Gödde Zugriff auf alle zur Verfügung stehenden Förderprogramme haben, liegen dem Unternehmen alle notwendigen Zertifizierungen, Genehmigungen und Ausbilderqualifikationen vor.

So ist es möglich, dass sämtliche Firmen mit Lkw und Bussen im Fuhrpark, ihre Mitarbeiter kostenlos zum Führerschein ausbilden lassen können.

So ist es möglich, dass sämtliche Firmen mit Lkw und Bussen im Fuhrpark, ihre Mitarbeiter kostenlos zum Führerschein ausbilden lassen können.

Damit im Einzelfall die beste Lösung gefunden werden kann, wird eine fundierte Beratung durch die Leiterin des BackOffice – Sabine Gödde – angeboten.

Als zertifizierter Bildungsträger erfüllt die MobilitätsCoaching Gödde GmbH alle Anforderungen der Bundesagentur für Arbeit und der JobCenter. Deshalb können Kunden ihre Lkw-, Bus-, Kurierfahrer-, Gabelstapler- und Gefahrgutausbildung (ADR) kostenfrei fördern lassen. Dazu werden unkompliziert Bildungsgutscheine von den Kundenbetreuern dieser Institutionen ausgegeben, die dann bei der MobilitätsCoaching Gödde GmbH eingelöst werden können. Auch die 35-stündige Weiterbildung für Lkw und Busfahrer sowie die beschleunigte Grundqualifikation, sind hierüber zu 100% förderfähig.

Sollten die persönlichen Voraussetzungen für eine Förderung nicht erfüllt sein, werden weitere interessante Fördermöglichkeiten geprüft, z. B. der NRW-Bildungscheck, berufsgenossenschaftliche Unterstützungen oder der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr.

„Eine ganz tolle Unterstützung erhalten unsere Teilnehmer durch Ines Köhne. Als Sozialpädagogin ist sie nicht nur für inhaltsstarke Bewerbungstrainings verantwortlich, sondern kümmert sich um all die Probleme, die unsere Teilnehmer im privaten und familiären Umfeld von einer konzentrierten Ausbildung abhalten könnten“, erzählt Markus Gödde. Besonders der „Orientierungslehrgang Logistik“ steht in ihrer Verantwortung, in dem besonders Interessenten mit „Deutsch als Fremdsprache“ oder mit Lernschwierigkeiten vorqualifiziert werden.

„Dadurch erfüllen sich auch Teilnehmer ihren Lebenstraum, die ohne diese umfassende Unterstützung nie eine Chance gehabt hätten“ berichtet Markus Gödde. Die Agenturen freuen sich über niedrigste Abbrecherquoten und die Speditions- und Bus-Branche über tolle Mitarbeiter in Zeiten eines massiven Fahrermangels.

Die Ausbildung erfolgt in den Stützpunkten Lippstadt, Meschede und Rüthen, an denen das Unternehmen eigene große Seminarräume betreibt.

Für die Zukunft scheint die MobilitätsCoaching GmbH mit Hauptsitz im Grabenweg 1 in Rüthen also bestens aufgestellt zu sein. „Der Kunde im Mittelpunkt unseres ganzen Handelns“ ist die Philosophie des Unternehmens. Das Angebot wird ständig überprüft und an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Dabei werden Konzepte und Trends entwickelt, die Mitbewerber im besten Falle nur noch kopieren können. „Deshalb entscheiden sich unsere Kunden sehr gerne immer wieder für das Original.“ schmunzelt Markus Gödde. „Denn unser Slogan lauten nicht umsonst „Wir machen Lust auf Laster!“ und „MobilitätsCoaching – abgefahren gut!“.

Ob Justus und Jakob, die beiden Jüngsten mal in den Betrieb einsteigen werden? Aktuell drehen die beiden noch ihre Runden auf dem Parkplatz vor dem Haus in ihren Kettcars, die natürlich auch schon in den Betriebsfarben Grün und Weiß lackiert sind. Es besteht also die Hoffnung, dass die beiden irgendwann einmal genauso Gas geben werden wie der Rest der Familie Gödde mit ihrem großartigen Team. Rüthen Extrastark gratuliert herzlich zum 45. Jubiläum.

In dem Pressespiegel des Familienbetriebes finden sich Berichte von Jubiläen und interessanten Veranstaltungen.

 Altenrüthen. Im nächsten Jahr feiert Altenrüthen seinen 950. Geburtstag. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Ursprünge des Ortes seinerzeit auch eng mit der Kirche zusammenhingen. In 950 Jahren hat Altenrüthen viel erlebt und möchte den Geburtstag 2022 mit einem vielseitigen Jubiläumsprogramm feiern. Zu den Planungen hatte der Verein „Dorfgemeinschaft Altenrüthen“ eingeladen und einen Arbeitskreis gegründet, in dem Ortsvorsteherin Cindy Friedrich und Ortsheimatpfleger Dennis Pleßer Unterstützung von den Vereinen, Kirche und Dorfbewohnern bekommen. Für die weiteren Vorbereitungen wurden Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen gebildet. Und da gibt es Einiges, bei dem die Altenrüthener in der Vorbereitung ihres Dorfgeburtstages gemeinsam anpacken.

Wie es begann

Die Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius ist die älteste Kirche in der gesamten Region und wird erstmals im Jahr 1072 in der Gründungsurkunde des Klosters Grafschaft erwähnt.

Im Jahr 2022 feiert das Dorf seinen 950. Geburtstag. Generationen werden verbunden durch Geschichte und Tradition, verschiedene Veranstaltungen finden im Zeichen des Jubiläums statt

Geschichte und Dorfgemeinschaft stehen bei Altenrüthens Ortsjubiläum im Vordergrund

Mit einem besonderen Heimatnachmittag für alle Altersgruppen möchte Altenrüthen am 20.03.2022 generationsübergreifend begeistern. Anhand alter Gegenständen soll die Geschichte des Ortes anschaulich erlebbar gemacht werden. Dafür hat eine Arbeitsgruppe um Karl-Friedrich Hillesheim bereits zahlreiche Ideen gesammelt und möchte Alltagsleben, Arbeitsweisen und Bräuche durch diese Gegenstände lebendig werden lassen. Beispielsweise wird anhand der alten Glocke des früheren Ortsdieners die Tradition des „Ausschellens“ aktueller Nachrichten gezeigt oder durch einen Zeitzeugenbericht daran erinnert, wie im Zweiten Weltkrieg die Glocken aus dem Kirchturm geworfen wurden, um das Metall für Kriegszwecke zu nutzen. Zu entdecken gibt es an dem Heimatnachmittag nach den Planungen u.a. auch die Arbeit in der alten Schmiede, das Leben in der Dorfkneipe, die Arbeit in der Landwirtschaft, die Fleisch- und Textilverarbeitung sowie die Arbeit der Frauen im Haushalt. Die ältere und jüngere Geschichte soll so erfahrbar gemacht werden. Mit den alten Gegenständen zum Anfassen möchten die Organisatoren besonders auch die Kinder ansprechen. Für diese gibt es auch einen Malwettbewerb „Wie war Altenrüthen in der Vergangenheit und wie kann die Zukunft aussehen“. Die Organisatoren sind gespannt, wie der Ort aus Kindersicht eingestuft wird, was sie toll finden, was dem Nachwuchs fehlt. An dem Heimatnachmittag werden Preise für die Bilder vergeben. Aus heimatgeschichtlicher Sicht ist die Veranstaltung der Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten.

Die Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius ist die älteste Kirche in der gesamten Region und wird erstmals im Jahr 1072 in der Gründungsurkunde des Klosters Grafschaft erwähnt.

950 Jahre Altenrüthen

Über das ganze Jahr verteilt finden zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen des Dorfgeburtstages statt. Neben einem besonderen Heimatnachmittag, der die Generationen verbinden soll, ist im September zu dem Fest der Kreuzerhöhung die zentrale Jubiläumsfeier geplant.

Heimatnachmittag für Jung und Alt

Mit einem besonderen Heimatnachmittag für alle Altersgruppen möchte Altenrüthen am 20.03.2022 generationsübergreifend begeistern. Anhand alter Gegenständen soll die Geschichte des Ortes anschaulich erlebbar gemacht werden. Dafür hat eine Arbeitsgruppe um Karl-Friedrich Hillesheim bereits zahlreiche Ideen gesammelt und möchte Alltagsleben, Arbeitsweisen und Bräuche durch diese Gegenstände lebendig werden lassen. Beispielsweise wird anhand der alten Glocke des früheren Ortsdieners die Tradition des „Ausschellens“ aktueller Nachrichten gezeigt oder durch einen Zeitzeugenbericht daran erinnert, wie im Zweiten Weltkrieg die Glocken aus dem Kirchturm geworfen wurden, um das Metall für Kriegszwecke zu nutzen. Zu entdecken gibt es an dem Heimatnachmittag nach den Planungen u.a. auch die Arbeit in der alten Schmiede, das Leben in der Dorfkneipe, die Arbeit in der Landwirtschaft, die Fleisch- und Textilverarbeitung sowie die Arbeit der Frauen im Haushalt. Die ältere und jüngere Geschichte soll so erfahrbar gemacht werden. Mit den alten Gegenständen zum Anfassen möchten die Organisatoren besonders auch die Kinder ansprechen. Für diese gibt es auch einen Malwettbewerb „Wie war Altenrüthen in der Vergangenheit und wie kann die Zukunft aussehen“. Die Organisatoren sind gespannt, wie der Ort aus Kindersicht eingestuft wird, was sie toll finden, was dem Nachwuchs fehlt. An dem Heimatnachmittag werden Preise für die Bilder vergeben. Aus heimatgeschichtlicher Sicht ist die Veranstaltung der Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten.

Fest der Kreuzerhöhung mit Jubiläumsfest im Rahmenprogramm

Das Fest der Kreuzerhöhung hat in Altenrüthen einen hohen Stellenwert. Im nächsten Jahr soll es zu dem eigentlichen Festakt des Dorfgeburtstages erweitert werden. Am 11. September werden zum Festgottesdienst die Gemeinden aus der Umgebung mit Fahnenabordnungen eingeladen, im Dorfzentrum werden Hütten aufgebaut, der Kindergarten veranstaltet einen Tag der offenen Tür, in der Kirche werden Führungen und Turmbesteigungen angeboten. Für die Kinder und Jugendlichen gibt es besondere Spiel- und Freizeitmöglichkeiten. In den Hütten werden kulinarische Spezialitäten sowie Produkte und Souvenirs aus dem Ort angeboten. Ein Gottesdienst wird in der Gemeindehalle gefeiert, wo die vielen erwarteten Gäste Platz finden. An diesem Festtag findet auch eine Ausstellung der Bilder des Kirchenmalers Alfons Heurig statt, der nach dem Zweiten Weltkrieg in Altenrüthen lebte. Er war Vertriebener aus den Ostgebieten und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Malen von Bildern, für die er von den Auftraggebern neben Geld auch Kost und Logis bekam. Aus der Zeit sind noch zahlreiche Werke im Ort vorhanden. Dafür suchen die Altenrüthener noch weitere Bilder des Kirchenmalers, dessen Arbeiten sich auch in der umgebenden Region finden. Ansprechpartner ist Bernd Henne, der telefonisch unter 02952/ 2070 erreichbar ist.

Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Abgesehen von einer Sommerpause im Juli sind jeden Monat Veranstaltungen im Zeichen des Dorfjubiläums geplant. Nachdem im Januar die Jahresversammlungen der Vereine im Ort stattfinden, geht es am 19.02.2022 mit dem Karneval der Vereine weiter. Am 17.04.2022 ist das Osterfeuer, vom 25. bis 27. Mai 2022 wird Schützenfest gefeiert, am 10. Juni beginnt ein „Mungawochenende“, an dem die Route der uralten Pfingstprozession („Heiligentracht“) abgefahren und in Teilen erwandert wird. Am 12. Juni wird eine Abordnung aus Altenrüthen an den 950jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten in Kloster Grafschaft teilnehmen, am 19. Juni findet in Altenrüthen die Johannesprozession statt und am 25. Juni wird Kinderschützenfest gefeiert. Nach den Sommerferien folgt am 13. August ein Kaiserschießen, welches aufgrund des Dorfjubiläums in Altenrüthen veranstaltet wird. Am 8. Oktober wird Erntedankfest mit anschließendem geselligen Beisammensein gefeiert. Am Namenstag des Hl. Martin wird am 11. November die alte Route durch den Ort abgegangen und St. Martin wird wie früher auf einem Pferd reiten. Anschließend werden auf dem Schützenplatz Stutenkerle verteilt, bei einem Feuer kann die Dorfbevölkerung noch bei guten Gesprächen zusammenbleiben.

Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen lädt am 27. November traditionell zu seinem Konzert ein. Der musikalische Genuss beginnt am ersten Advent um 11.00 Uhr in der Gemeindehalle. Am 10. Dezember wird in Altenrüthen ein Weihnachtsmarkt stattfinden.

Damit sich die Dorfbewohner die Termine und Veranstaltungen gut merken können, verkauft die Arbeitsgruppe einen entsprechenden Kalender, der mit alten Fotos zu den Monaten illustriert wird. Auf den Rückseiten der Kalenderblätter finden sich geschichtliche Texte aus dem Ort. Die Kalender werden im vierten Quartal über „Dorfgemeinschaft Altenrüthen“ erhältlich sein.

 Rüthen. Zu einem Informationstermin hatten die Rüthener SPD-Mitglieder Bernd Cordes und Johannes Erling ihren Parteikollegen und Kreistagsmitglied Erwin Koch nach Rüthen eingeladen. Koch ist Mitglied im Kreis-Ausschuss für Bau-Straßenwesen und Immobilien und daher ein Fachmann für das Thema Straßenbauprogramm 2021 des Kreises Soest.

Er stellte den anwesenden Fraktionsmitgliedern die Baumaßnahme im Verlauf der K-45 vor. Dort soll in diesem Jahr eine Grundhafte Erneuerung der K-45 zwischen Meiste und Hemmern und der Ortsdurchfahrt Hemmern bis zur K-78 erfolgen.

Bei einer Grundhaften Erneuerung wird auch der Unterbau nach heutigem technischem Standard ausgetauscht. Die Abteilung Straßenwesen des Kreises Soest plant einen Ausführungszeitraum im September oder Oktober 2021. Im Haushalt sind für diese Maßnahme 870.000 € eingestellt, der Fördersatz beträgt 70%.

Kreistagsmitglied Erwin Koch informierte über das Straßenbauprogramm

Der Kernhaushalt der Stadt Rüthen ist durch den Ausfall der Einnahmen aus dem Holzverkauf in den nächsten Jahren stark belastet. „Durch den Einsatz der Windkraftanlagen können wir den Kernhaushalt entlasten“, denkt die SPD weiter. Die Sozialdemokraten zeigen mit ihrem Vorschlag einen ökologischen und wirtschaftlichen Weg in die Zukunft. Der Verkauf von Strom bringt bedingt durch die Einspeisevergütung gute Erträge. Die SPD Fraktion favorisiert die Anlagen im Eigentum der Stadtwerke zu betreiben. Benötigtes Fachwissen kann eingekauft werden: das operative Geschäft kann eine Fachfirma ausführen, welche entsprechend spezialisiert ist und die Aufgaben von der Projektion bis zum Bau der Anlagen übernimmt. Die SPD Fraktion ist bestrebt, Geld dort zu investieren, wo der Klimaschutz und der Umweltschutz berücksichtigt werden. So könnten auch die Abgaben und steuerliche Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden. „Unser Ziel ist es, Rüthen mit eigenem grünem Strom zu versorgen“, sagt die Partei und bringt ihre Argumente auf den Punkt:

Windenergie

bietet optimalen Klimaschutz

bietet Vorteile für die Kommune als Waldbesitzer

entlastet den kommunalen Haushalt

erzeugt grünen Strom ohne Umweltbelastung

 Rüthen. Wald und Windenergie können sich beim Klimaschutz ergänzen. Besonders Laubbäume binden Kohlendioxyd und produzieren Sauerstoff, schreibt die SPD Rüthen in einer Pressemitteilung. Die Windkraft produziert grünen Strom, verbraucht daher keine fossilen Brennstoffe, welche in großem Umfang Treibhausgase freisetzen. Atomstrom hinterläßt radioaktive Abfälle. Mit Wald und Windenergie meint die SPD eine Antwort auf die Herausforderungen gefunden zu haben und stellt heraus, durch sorgfältige und sensible Planung bleibe der Natur- und Umweltschutz im Blick. Ein weitgehend konfliktfreies Nebeneinander von Flora, Fauna und Rotoren der Windkraftanlagen könne ermöglicht werden. Ein Vorteil von hohen Winanlagen-Türmen sei auch, dass in rund 140 Metern über dem Boden der Wind häufig und kräftig weht, was eine gute Stromernte verspreche. Eine Windkraftanlage braucht nur eine geringe Fläche, um große Mengen an Strom zu produzieren, im Gegensatz beispielsweise zu der Fläche für Photovoltaikanlagen. Zudem versiegele Windenergie kaum das Land, unter den Windkraftanlagen blühe und grüne es.

Der Kernhaushalt der Stadt Rüthen ist durch den Ausfall der Einnahmen aus dem Holzverkauf in den nächsten Jahren stark belastet. „Durch den Einsatz der Windkraftanlagen können wir den Kernhaushalt entlasten“, denkt die SPD weiter. Die Sozialdemokraten zeigen mit ihrem Vorschlag einen ökologischen und wirtschaftlichen Weg in die Zukunft. Der Verkauf von Strom bringt bedingt durch die Einspeisevergütung gute Erträge. Die SPD Fraktion favorisiert die Anlagen im Eigentum der Stadtwerke zu betreiben. Benötigtes Fachwissen kann eingekauft werden: das operative Geschäft kann eine Fachfirma ausführen, welche entsprechend spezialisiert ist und die Aufgaben von der Projektion bis zum Bau der Anlagen übernimmt. Die SPD Fraktion ist bestrebt, Geld dort zu investieren, wo der Klimaschutz und der Umweltschutz berücksichtigt werden. So könnten auch die Abgaben und steuerliche Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden. „Unser Ziel ist es, Rüthen mit eigenem grünem Strom zu versorgen“, sagt die Partei und bringt ihre Argumente auf den Punkt:

Die SPD Rüthen ist schneller als die anderen städtischen Parteien und bezieht eine klare Position für heimische Windenergie

Windenergie für Ökologie und Wirtschaftlichkeit



 Kallenhardt. Die BUND Ortsgruppe Lörmecketal möchte mit einer Plakataktion auf die Qualität und den Wert des Trinkwassers hinweisen. Während die Menschen hierzulande einfach den Wasserhahn aufdrehen können, um einfach ihr Wasser zum Trinken, Kochen, Putzen oder andere Zwecke zu bekommen, ist das Wasser doch ein wertvoller Rohstoff, dessen Bedeutung und Erhaltung es sich bewusst zu machen gilt. Interessant ist es auch zu wissen, wo unser Trinkwasser herkommt. Da möchte der BUND Aufklärungsarbeit leisten und hängt in dem Versorgungsgebiet der Lörmeckequellen Plakate auf, die die Künstlerin Ute Pluntke gestaltet hat.

In dem Stadtgebiet Rüthen fingen sie damit in dem Kindergarten in Kallenhardt an. Bei einem Ortstermin trafen sich Michael Bünner, Alfons Knop, Anja Lier, Gaby Ebers und Josef Schmitz von der BUND Ortsgruppe Lörmecketal mit Kindergartenleiterin Mechthild Köller-Schulz und zwei Kindergartenkindern, um ein großes Bild des Plakates in Empfang zu nehmen, auf dem nun auch die Kinder und ihre Eltern etwas über unser Trinkwasser lernen können. Das Bild ist in Form einer farbenfrohen Grafik gestaltet und vermittelt dem Betrachter anschaulich und leicht verständlich hintergründige Informationen zu dem Wasser aus der Lörmeckequelle.

„Wenn man über Trinkwasser redet, denken einige Menschen an Oberflächenwasser“, sagt Alfons Knop. Da möchte das Plakat Aufklärungsarbeit leisten und zeigt, dass es sich um Grundwasser handelt. Das Felsquellwasser im Lörmeckegebiet habe eine hohe Qualität, erzählt Knop. Zwar sei es recht kalkhaltig, aber auch reich an Mineralien. Ein Lob gibt es für die heimische Landwirtschaft, freut sich der BUND doch über fallende Nitratwerte. Überhaupt sei das Wasser bei Austritt aus der Quelle frei von Schadstoffen wie Mikroplastik, Medikamentenrückständen oder PFT-Verunreinigungen. Das verdanke man dem heimischen Gestein. In unserer felsenreichen Landschaft mit markanten Punkten wie dem Hohlen Stein oder der Bilsteinhöhle ist der Massenkalk eines der ältesten Gesteine im ganzen Kreis Soest, entstanden vor 380 Millionen Jahren durch große Korallenriffe und Muschelbänke. Ihm verdankt das Lörmeckewasser seinen hohen Mineralgehalt, zu dem beispielsweise ein hoher Gehalt Calcium zählt. Der Massenkalk dient auch als Grundwasserleiter und Grundwasserspeicher, der auf Grund seiner porösen Struktur natürlich filtert und an einen überdimensionalen Schwamm erinnert. Andere Gesteinsschichten, die sogenannten wasserundurchlässigen Solschichten durchziehen den Massenkalk und grenzen das Wasser so in ihm ein. Analysen haben ergeben, dass unser Wasser bis zu 50 Jahre im Gestein verbleiben kann, bis es aus einer der Quellen herausströmt.

Die BUND Ortsgruppe Lörmecketal weist mit einer Plakataktion auf den Wert des Wassers hin. Lob für Landwirte, Kindergartenkinder können Fragen stellen

Das Trinkwasser ist eine wertvolle natürliche Ressource



„Wenn man über Trinkwasser redet, denken einige Menschen an Oberflächenwasser“, sagt Alfons Knop. Da möchte das Plakat Aufklärungsarbeit leisten und zeigt, dass es sich um Grundwasser handelt. Das Felsquellwasser im Lörmeckegebiet habe eine hohe Qualität, erzählt Knop. Zwar sei es recht kalkhaltig, aber auch reich an Mineralien. Ein Lob gibt es für die heimische Landwirtschaft, freut sich der BUND doch über fallende Nitratwerte. Überhaupt sei das Wasser bei Austritt aus der Quelle frei von Schadstoffen wie Mikroplastik, Medikamentenrückständen oder PFT-Verunreinigungen. Das verdanke man dem heimischen Gestein. In unserer felsenreichen Landschaft mit markanten Punkten wie dem Hohlen Stein oder der Bilsteinhöhle ist der Massenkalk eines der ältesten Gesteine im ganzen Kreis Soest, entstanden vor 380 Millionen Jahren durch große Korallenriffe und Muschelbänke. Ihm verdankt das Lörmeckewasser seinen hohen Mineralgehalt, zu dem beispielsweise ein hoher Gehalt Calcium zählt. Der Massenkalk dient auch als Grundwasserleiter und Grundwasserspeicher, der auf Grund seiner porösen Struktur natürlich filtert und an einen überdimensionalen Schwamm erinnert. Andere Gesteinsschichten, die sogenannten wasserundurchlässigen Solschichten durchziehen den Massenkalk und grenzen das Wasser so in ihm ein. Analysen haben ergeben, dass unser Wasser bis zu 50 Jahre im Gestein verbleiben kann, bis es aus einer der Quellen herausströmt.

Zu den heimischen Quellen zählt neben der Lörmecke Quelle auch die Hillenberg II Quelle. Sie versorgen im Kreis Soest annähernd 100.000 Menschen mit Trinkwasser – zu jeder Zeit, durch nur ein Rohrleitungssystem, schreibt der BUND in einer Pressemitteilung und denkt weiter: „Nicht auszudenken, was passieren könnte, gäbe es diese Leitung nicht oder unser Wasser verliert durch Widrigkeiten das Prädikat Trinkwasser. Oder noch schlimmer, es ist gar nicht mehr vorhanden.“ Mal eben schnell die Ruhr anzapfen oder das Trinkwasser aus der Aabachtalsperre bei Bad Wünnenberg zu beziehen sei nicht so schnell zu realisieren, meint der BUND und betont den Wert der heimischen Ressource:

Ohne, sitzen wir definitiv auf dem Trockenen

Unser Trinkwasser ist kein Oberflächenwasser

Unser Trinkwasser ist sauber und klar, benötigt eigentlich keine aufwendige Aufbereitung mit irgendwelchen Zusätzen

Es ist kostengünstig

Wir haben unser Trinkwasser direkt vor unserer Haustür

Die daraus abzuleitende Folge sei eindeutig, das Trinkwasser als wichtigen Bodenschatz gelte es, auch in der Zukunft zu schützen. Darüber können sich nun auch die Kinder in Kallenhardt informieren. Für Fragen stehen die Kindergärtnerinnen bereit und können abhängig von dem Interesse auch Projekte oder Exkursionen zu dem Thema vorbereiten.





 Kallenhardt. Am Kattenstein wurden neue Bäume gepflanzt. Das Gelände bewirtschaftet die BUND Ortsgruppe Lörmecketal. Auf dem oberen Teil befindet sich in einer Wiese der Eingang zu der Kattenstein-Höhle, die nach Auskunft des BUND eine der bedeutendsten Höhlen im nördlichen Sauerland ist und bei Führungen begangen werden kann. Das Gelände ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und gehört zu dem EU-Programm „Natura 2000“. Das Areal wird von Schafen beweidet, im unteren Bereich des Steilhangs wurden nun Arbeiten an dem Baumbestand notwendig.

An einer Felskante wuchsen Bäume, die durch Wind und Wetter bei einem Umfallen ein nahes Wohnhaus gefährdeten. Nachdem sie im Rahmen einer Sicherungsmaßnahme gefällt wurden, pflanzte der BUND nun neue Bäume, darunter Douglasien, Haselnuss, Traubenkirsche und Eberesche, die auch zahlreichen Insekten Lebensraum bieten. Auch Winterlinden wurden gepflanzt, die spät blühenden Bäume bieten Bienen auch im Spätsommer und Herbst noch Nahrung. An dem Zaun zu der Straße sollen bei einem weiteren Arbeitseinsatz Obstbäume gepflanzt werden.

Am Kattenstein können die Bienen nun in Zukunftsbäumen weiden

 Kallenhardt. In Kallenhardt packen die Dorfbewohner mit an, das zeigt sich auch, wenn es um Arbeiten an der Kirche geht. An der Außenfassade der Pfarrkirche St. Clemens sind bald umfangreiche Renovierungsarbeiten geplant, um beispielsweise lockeren Mörtel im Mauerwerk auszutauschen und den Dachstuhl zu sanieren. Auch an den Fenstern sollen Arbeiten stattfinden, doch bevor die beginnen können ist es nötig, die Fenster der Kirche mit einer automatischen Lüftung auszustatten, berichten Josef Schmitz und Alfons Knop aus dem Kirchenvorstand.

In Kallenhardt steigt der Kirchenvorstand für Arbeiten in Eigenleistung auch unter das Dach des Kirchenschiffes

Nach den Fenstern soll das Mauerwerk saniert werden

Der Hauptverteiler und die Steuerung der Glocken und des Kirchenlichtes sind in der Sakristei untergebracht, wo sich nebenan auch kontrastreich eine moderne Steuerung für die Lichterkirche findet.

Letztere ist ein Teil des Pilgerprojektes 3KLANG, dabei war es in der Kirche eine technische Herausforderung, die Installationen für farbliche Illuminationen und Ton für die Besucher unsichtbar anzubringen. Nach einhelliger Meinung ist das sichtlich gut gelungen, ähnlich erfolgreich möchte der Kirchenvorstand nun auch die neuen Arbeiten angehen. Eine Hilfe ist es, dass die Heizungsanlage nach einem Blitzschlag vor rund zwei Jahren erneuert wurde. Neben dem technischen Verständnis brauchen die beiden tatfreudigen Kirchenvorstände übrigens auch einiges sportliches Vermögen, wenn sie in dem hohen Kirchenschiff auf Leitern steigen und in luftiger Höhe zwischen barocken Engeln und Ornamenten an der Technik arbeiten. Spaß haben Alfons Knop und Josef Schmitz aber sichtlich auch dabei, doch für die anschließende technische Unterhaltung der Kirche suchen sie nun doch einen elektrotechnischen Fachbetrieb, der in den alten Gemäuern das Licht angehen und die Glocken läuten lässt.

Ein Handwerksbetrieb war so schnell nicht zu finden, da ist es hilfreich und kostensparend, dass der Kirchenvorstand vorbereitende Arbeiten in Eigenleistungen bringen kann. Diplomingenieur Alfons Knop kennt sich mit elektrischen Installationen aus, gemeinsam mit Josef Schmitz bereitet er in der Kirche die automatische Lüftung vor. Das ist gar nicht so einfach, in den alten Gemäuern sind auch die Elektroinstallationen aus verschiedenen Jahrzehnten und die heute üblichen Dokumentationen eher unvollständig. Wer da anpacken möchte, muss erstmal den Verlauf der alten Stromleitungen verstehen. Welches Kabel kommt wo an und mit welchen Werten darf eine Steckdose belastet werden?

Um die Fragen zu beantworten, standen die beiden Kirchenvorstände vor manchem Schaltschrank und mussten einigen Kabelsalat entwirren.

Der Hauptverteiler und die Steuerung der Glocken und des Kirchenlichtes sind in der Sakristei untergebracht, wo sich nebenan auch kontrastreich eine moderne Steuerung für die Lichterkirche findet.

 Kallenhardt. In Kallenhardt packen die Dorfbewohner mit an, das zeigt sich auch, wenn es um Arbeiten an der Kirche geht. An der Außenfassade der Pfarrkirche St. Clemens sind bald umfangreiche Renovierungsarbeiten geplant, um beispielsweise lockeren Mörtel im Mauerwerk auszutauschen und den Dachstuhl zu sanieren. Auch an den Fenstern sollen Arbeiten stattfinden, doch bevor die beginnen können ist es nötig, die Fenster der Kirche mit einer automatischen Lüftung auszustatten, berichten Josef Schmitz und Alfons Knop aus dem Kirchenvorstand.

So werde Schimmelbildung vorgebeugt und die Lüftung in dem Gotteshaus auf einen neuen technischen Stand gebracht.

Ein Handwerksbetrieb war so schnell nicht zu finden, da ist es hilfreich und kostensparend, dass der Kirchenvorstand vorbereitende Arbeiten in Eigenleistungen bringen kann. Diplomingenieur Alfons Knop kennt sich mit elektrischen Installationen aus, gemeinsam mit Josef Schmitz bereitet er in der Kirche die automatische Lüftung vor. Das ist gar nicht so einfach, in den alten Gemäuern sind auch die Elektroinstallationen aus verschiedenen Jahrzehnten und die heute üblichen Dokumentationen eher unvollständig. Wer da anpacken möchte, muss erstmal den Verlauf der alten Stromleitungen verstehen. Welches Kabel kommt wo an und mit welchen Werten darf eine Steckdose belastet werden?

 Kallenhardt. Auf dem Kalvarienberg steht ein Kreuz, das nach den Baumfällungen in den vergangenen Monaten von weithin sichtbar ist. Schon im Jahr 2014 hatte die Kolpingsfamilie Kallenhardt zu ihrem 90. Geburtstag einen neuen Christuskorpus für das Kreuz gestiftet.

Auch heute fühlt sich die Ortsgruppe mit dem Platz besonders verbunden und traf sich dort zu einer Baumpflanzaktion. Rund 20 Gehölze, darunter zwei Hemlocktannen, Heinbuchen, Spitzahorn und Blutbuchen pflanzten die Mitglieder um das Vorstandsteam Yvonne Kruse, Anja Mekus und Michael Wulf dort. Im Vorfeld war von anderer Seite bereits den Berg hoch eine Lindenallee auf dem Weg zu dem Kreuz angepflanzt worden. So soll der kahle Hügel wieder bewaldet werden und doch den Blick auf das Kreuz bewahren.

Die Kolpingsfamilie Kallenhardt pflanzte Bäume auf dem Kalvarienberg

Auch heute fühlt sich die Ortsgruppe mit dem Platz besonders verbunden und traf sich dort zu einer Baumpflanzaktion. Rund 20 Gehölze, darunter zwei Hemlocktannen, Heinbuchen, Spitzahorn und Blutbuchen pflanzten die Mitglieder um das Vorstandsteam Yvonne Kruse, Anja Mekus und Michael Wulf dort. Im Vorfeld war von anderer Seite bereits den Berg hoch eine Lindenallee auf dem Weg zu dem Kreuz angepflanzt worden. So soll der kahle Hügel wieder bewaldet werden und doch den Blick auf das Kreuz bewahren.

Doch nicht nur aus der Ferne ist der Kalvarienberg ein lohnenswerter Anblick. Wer den Weg hinauf wandert oder sich von der anderen Seite zu dem Ort begibt, wird – die Waldrodungen machen es möglich – mit einem ebenfalls lohnenswerten Ausblick in die Natur und auf Kallenhardt belohnt.

 Rüthen. Der Vorstand des Rüthener Forum für Stadtentwicklung e.V. ist seinem Ziel, den alten Trafoturm am Schneringer Berg zu einem schicken Mikro-Appartement umzubauen, ein großes Stück nähergekommen. Stolz präsentiert Geschäftsführer Christoph Scholz im Kreis seiner Mitstreiter vor Ort den Zuwendungsbescheid über eine Förderung in Höhe von rund 120.000 Euro (65 Prozent des Investitionsvolumens) aus dem NRW-Förderprogramm zur Strukturentwicklung im ländlichen Raum.

„Darauf haben wir sehr lange hingearbeitet“, berichtet Scholz. „Seit rund fünf Jahren beschäftigen wir uns mit dem Gedanken und haben Vorarbeiten und Planungen geleistet.“ Dass jetzt endlich die eigentlichen Umbauarbeiten starten können, verdanken sie der Hartnäckigkeit des Vorstands und auch den Spenden von Westnetz und aus einer Crowdfunding-Aktion.

Geplant ist der Umbau des Trafoturms zu einer Ferienwohnung auf drei Etagen wegen der geringen Grundfläche des Turms. Die ausgezeichnete Lage des 100 Jahre alten Turms sowie das geplante Panoramafenster im Wohnbereich werden das Treppensteigen ganz sicher wett machen. Von dort genießt man dann die herrliche Aussicht hinab ins Tal und auf die von der Stadtmauer gerahmte Altstadt – ein märchenhaftes Wochenende in Rüthen ist gewiss.

Im Untergeschoss des zwölf Meter hohen Turms ist das Bad eingeplant, in der mittleren Etage soll der funktionale und gemütliche Wohnbereich entstehen und unter dem Dach des Turms wird es sich hervorragend schlafen lassen. „Bei der Inneneinrichtung werden wir auf raffinierte Lösungen zurückgreifen, um alles Notwendige für einen erholsamen Aufenthalt unterbringen zu können“, meint Schriftführer Jürgen Steinmetz, der seinerzeit vom Stadtplaner erfuhr, dass der alte Trafoturm ausgedient habe. Mit seiner Idee, darin ein Mikro-Appartement für Gäste als schöne Ergänzung zu den Übernachtungsmöglichkeiten in Haus Buuck zu errichten, rannte er bei seinen Vorstandskollegen offene Türen ein. „Für bekloppte Ideen sind wir immer zu haben“, schmunzelt Vorsitzender Bernd Lehmann. Wenn alles klappt, sollen schon im kommenden Jahr die ersten Gäste im Trafoturm wohnen können.

In Kooperation mit dem Netzwerk „Miteinander“ Warstein/Rüthen und dem Regionalbüro Münsterland Alter, Pflege und Demenz fand von Januar bis April eine Fortbildungsreihe zum „Senioren- und Demenzbegleiter“ statt. Die ursprünglich im Haus Buuck geplanten Kursabende mussten wegen der Pandemie in Form von Zoom-Meetings stattfinden. Lediglich der Abschlussabend, an dem eine Erste-Hilfe-Schulung anstand, fand in Präsenz statt. Gelehrt wurden in den 45 Unterrichtseinheiten beispielsweise Grundlagen demenzieller Erkrankungen, Aktivierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundlagen der Kommunikation, aber auch praktische Hilfen im Alltag und Hygiene sowie rechtliche Aspekte. Haus Buuck-Koordinatorin Monika Nolte nahm ebenfalls an dieser anerkannten Basisqualifikation teil und steht künftig im Haus Buuck als Ansprechpartnerin rund um das Thema Alltagsbegleitung für Seniorinnen/Senioren und Menschen mit Demenzerkrankung zur Verfügung und vermittelt gerne Kontakte zum Helferkreis.

Fortbildung zum Senioren-

und Demenzbegleiter

Im Untergeschoss des zwölf Meter hohen Turms ist das Bad eingeplant, in der mittleren Etage soll der funktionale und gemütliche Wohnbereich entstehen und unter dem Dach des Turms wird es sich hervorragend schlafen lassen. „Bei der Inneneinrichtung werden wir auf raffinierte Lösungen zurückgreifen, um alles Notwendige für einen erholsamen Aufenthalt unterbringen zu können“, meint Schriftführer Jürgen Steinmetz, der seinerzeit vom Stadtplaner erfuhr, dass der alte Trafoturm ausgedient habe. Mit seiner Idee, darin ein Mikro-Appartement für Gäste als schöne Ergänzung zu den Übernachtungsmöglichkeiten in Haus Buuck zu errichten, rannte er bei seinen Vorstandskollegen offene Türen ein. „Für bekloppte Ideen sind wir immer zu haben“, schmunzelt Vorsitzender Bernd Lehmann. Wenn alles klappt, sollen schon im kommenden Jahr die ersten Gäste im Trafoturm wohnen können.

Umbau des Trafoturms zum Mikro-Appartement kann beginnen

Neues aus Haus Buuck

Hintergrund: Die ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen mit ihren zahlreichen Dörfern und dörflich geprägten Kommunen sind Heimat, Lebens- und Wirtschaftsräume für nahezu die Hälfte der Einwohner des Landes Nordrhein-Westfalen. Gerade die herausfordernden Monate der COVID-19-Pandemie zeigen, wie wichtig der öffentliche Raum und generationenübergreifende Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens und damit auch des gelebten Zusammenhalts in unserem Bundesland sind.

 Rüthen. „Landesstraßen sind die Lebensadern des ländlichen Raums und gerade in unserer Heimat essentieller Bestandteil der Infrastruktur. Es freut mich daher sehr, dass die Stadt Rüthen aus meinem Wahlkreis gleich doppelt von dem nun veröffentlichten Landesstraßenerhaltungsprogramm 2021 profitiert“, freut sich CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming, auch in dem Bereich etwas für die heimische Region erreicht zu haben. Auf dem Gebiet des Straßenbaus kennt er sich als Mitglied des Verkehrsausschusses des Landtags gut aus und nennt weitere hintergründige Zahlen. Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat mit dem Haushalt 2021 den Ansatz für Erhaltungsmaßnahmen in diesem Jahr auf 205 Millionen Euro erhöht. Das sind 77,5 Millionen Euro mehr, als die Vorgängerregierung 2017 zur Verfügung gestellt hat, und noch einmal 20 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.

„Hiervon gehen 2,6 Millionen Euro nach Rüthen. 1,1 Millionen Euro fließen in die Fahrbahninstandsetzung der Ortsdurchfahrt in Rüthen samt Knotenpunkt L 776 auf einer Länge von 1,87 Kilometern.

Weitere 1,5 Millionen Euro Fördermittel werden auf einer Länge von 2,63 Kilometern in die Fahrbahnsanierung und Bauwerkinstandsetzung an der L 747 von Oestereiden nach Langenstraße investiert.

Damit stärken wir wichtige Verkehrs- und Wirtschaftswege für Rüthen und unsere Heimat!“, bekräftigt Jörg Blöming mit einem zuversichtlichen Blick in die Zukunft.

 Rüthen. „Gleich vierfach profitiert Rüthen vom Dorferneuerungsprogramm 2021“, freut sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming aus Erwitte. Mit der Gesamtförderung in Höhe von rund 28,5 Millionen Euro in der Dorferneuerung können Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 55 Millionen Euro in NRW getätigt werden. Die Förderung erfolgt ausschließlich innerhalb der im nordrhein-westfälischen Programm „Ländlicher Raum 2014 – 2020“ definierten Gebietskulisse in Orten oder Ortsteilen von bis zu 10.000 Einwohnern. Das Förderprogramm richtet sich sowohl an öffentliche wie an private Maßnahmenträger.

In Rüthen werden zwei kommunale und zwei private Projekte aus den Mitteln finanziell unterstützt. „Die Stadt Rüthen erhält 37.000 Euro zur Unterstützung des Abrisses eines städtebaulichen Missstandes in Kallenhardt und 87.000 Euro für die Erneuerung und barrierefreien Gestaltung der Sanitätsbereiche in der Schützenhalle in Kneblinghausen. Zusätzliche 18.000 Euro und 19.000 Euro Landesförderung unterstützen zwei private Fördernehmer ebenfalls bei dem Abriss eines Gebäudes und bei der Fassadensanierung zum Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz. Insgesamt 161.000 Euro gehen somit allein in das Rüthener Stadtgebiet“, bilanziert Jörg Blöming für die in seinem Wahlkreis liegende Bergstadt.

Jörg Blöming (MDL) freut sich über 2,6 Millionen Euro für die Ortsdurchfahrt Rüthen und für die L 747 von Oestereiden nach Langenstraße

CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming berichtet von guten Nachrichten für Rüthen. Vier Förderprojekte im Stadtgebiet Rüthen im Rahmen der Dorferneuerung 2021. Zwei private und zwei kommunale Projekte werden mit Landesgeldern in Höhe von 154.000 Euro unterstützt

„Rüthen profitiert doppelt vom Landesstraßener- haltungsprogramm“

Hilfe für Schützenhallen und städtebaulichen Missstand





Wir freuen uns, Sie wieder in unserer Gastronomie zu begrüßen.

Beachten Sie unsere angepassten Angebote und Öffnungszeiten in dieser besonderen Zeit.

Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!

GAST SEIN IN RÜTHEN





Wir hatten eigentlich nicht erhofft, dieses Grußwort noch einmal an euch verfassen zu dürfen und stattdessen ausgiebig unser nachzuholendes Schützenfest 2021 mit euch zu zelebrieren. In dem letzten Grußwort vom Jahr 2020 waren wir voller Zuversicht, dass wir in diesem Jahr wieder bedingungslos und in vollen Zügen unser Fest feiern können. Doch auch dieses Jahr wurde unser Schützenfest vom 12.-14. Juni schweren Herzens bedingt durch die Coronapandemie abgesagt. Wir hätten gerne mit euch stundenlang unsere bis jetzt zweijährige Regentschaft gefeiert. Auch wenn wir dieses Jahr nur in Gedanken mit euch anstoßen können, freuen wir uns, dies dreifach so stark hoffentlich im nächsten Jahr mit allen zusammen nachholen zu können. Wie auch im letzten Jahr behalten die Worte „aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben“ ihre Bedeutung!

Trotz alledem blicken wir jetzt schon gerne auf unsere bunten und glücklichen Momente mit dem St. Sebastianus Jungschützenverein zurück. Obwohl das Königsjahr sehr unerwartet am 01. Juli 2019 begonnen hat und wir den Vogel „Tusnelda“ nach dem 131. Schuss und einer Zeit von 60 Minuten mit guten Schützenaspiranten erobern konnten, sind wir unglaublich stolz und glücklich über die vielen schönen Erinnerungen. Allein der Montag bleibt immer eine Erinnerung wert. Das Schönste an allem war, dass ihr euch so gefreut habt und eure Feierlust direkt schon an diesem Tag bewiesen habt. Gerne blicken wir auch auf das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, den Kreiswinterball in Brilon und die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen zurück.

Trotz alledem blicken wir jetzt schon gerne auf unsere bunten und glücklichen Momente mit dem St. Sebastianus Jungschützenverein zurück. Obwohl das Königsjahr sehr unerwartet am 01. Juli 2019 begonnen hat und wir den Vogel „Tusnelda“ nach dem 131. Schuss und einer Zeit von 60 Minuten mit guten Schützenaspiranten erobern konnten, sind wir unglaublich stolz und glücklich über die vielen schönen Erinnerungen. Allein der Montag bleibt immer eine Erinnerung wert. Das Schönste an allem war, dass ihr euch so gefreut habt und eure Feierlust direkt schon an diesem Tag bewiesen habt. Gerne blicken wir auch auf das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, den Kreiswinterball in Brilon und die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen zurück.

Und obwohl wir letztes Jahr nur im kleinen Kreis und unter Auflagen der Coronaschutzverordnung ein etwas anderes Schützenfest verbracht haben, bleibt auch dieses Wochenende als einzigartige Erinnerung in unseren Grün-Weiß-Roten Schützenherzen zurück. Eines der Highlights war natürlich der Drive-In an der Kaiserkuhle, wo wir auch unseren Königstanz im Offenen gestalten konnten. Aber wir blicken auch gerne auf die Überraschung mit der Kutschfahrt durch Rüthen zurück. Zudem kann jeder auf unsere wunderschöne neue „Königsfahne“ gespannt sein, die unser Hofstaat uns zu dem ausgefallenen Schützenfest geschenkt hat.

So können wir uns an erster Stelle bei unseren wunderschönen Hofstaatsdamen bedanken. Ihr habt immer jedem gezeigt, wie wunderschön ihr ausseht und zugleich auch in vollen Zügen mit Grün-Weiß-Rotem Blut eine unvergessliche Party gestalten könnt; euch als Hofstaat kann nichts toppen! Aber auch geht unser Dank in besonderer Weise an unsere Familien, Nachbarn, Freunden und dem JSV-Vorstand. Ihr habt uns bis jetzt alle so wunderschöne Momente bereitet und jederzeit unterstützt, dass wir nur dankbar sein können, diese schönen Sachen noch ein weiteres Jahr mit euch genießen zu können. So müssen wir die Worte vom letzten Jahr „doppelt hält eben besser“ auf „dreifach hält dann aber wirklich besser“ verändern!

Liebe Schützenbrüder, liebe Einwohner aus Rüthen und Umgebung, liebe Gäste aus nah und fern!

Was alle befürchtet haben, wird nun wahr: Es gibt leider kein Schützenfest in diesem Jahr. Weder Trömmelchen noch Hofstaatskleid, Kein Schützenhut im Augenschein.

Kein Königs- und kein Kindertanz, Und für Jung und Alt bedauernswerter Weise kein Firlefanz. Keiner kann sagen „Ich geb‘ ne Runde!“, und es gibt auch keine Mantaplatte zur späten Stunde.

Nun müssen wir es lassen sacken,

Es gibt auch kein Eierbacken.

Kein Vogelschießen und kein Fähnchen hissen,

sonst hat man alle immer mitgerissen, Ach Schützenfest Rüthen, wir werden Dich vermissen.

(umgeschrieben nach © https://www.endorf.de/schuetzenfest-2019-abgesagt/)

So können wir uns an erster Stelle bei unseren wunderschönen Hofstaatsdamen bedanken. Ihr habt immer jedem gezeigt, wie wunderschön ihr ausseht und zugleich auch in vollen Zügen mit Grün-Weiß-Rotem Blut eine unvergessliche Party gestalten könnt; euch als Hofstaat kann nichts toppen! Aber auch geht unser Dank in besonderer Weise an unsere Familien, Nachbarn, Freunden und dem JSV-Vorstand. Ihr habt uns bis jetzt alle so wunderschöne Momente bereitet und jederzeit unterstützt, dass wir nur dankbar sein können, diese schönen Sachen noch ein weiteres Jahr mit euch genießen zu können. So müssen wir die Worte vom letzten Jahr „doppelt hält eben besser“ auf „dreifach hält dann aber wirklich besser“ verändern!

Die zwei Jahre gingen bis jetzt sehr schnell vorbei. Drum lasst uns das Positive sehen und unsere Feierstärke bis nächstes Jahr aufbewahren. Unser Versprechen bleibt natürlich bestehen, dass jede Umarmung, jede Party, jedes Anstoßen, jeder Tanz, jede Flause und jeder Quatsch dreifach so stark nachgeholt werden. Das wichtigste bleibt jedoch die Gesundheit, die wir euch von Herzen wünschen.

Mit freundlichen Schützenfestgrüßen

Euer Königspaar 2019-2022

Tom Fahle und Alexa Hoffmann



Fredy Diemel

Niklas Gockel

Lukas Krämer

Patric Markmann

Tim Meinold

Michael Menke

Janis Merschmann

Stefan Neumann

Jannik Plesser

Marius Voß

Tilmar Voß

Maximilian Winkler

JanFrederik Luig

Stefan Ohrmann

Sebastian Pieper

Manuel Sauerborn

Bernd Schonlau

Daniel Sprenger

Michael Steinhoff

Frank Stelter

10 Jährige Mitgliedschaft:

Jan Brings

Johannes Cordes

25 Jährige Mitgliedschaft:

Markus Betten

Rainer Cazin

Guido Schulte

Christian Sprenger

20 Jährige Mitgliedschaft:

Marcel Altstädt

Sebastian Becker

Christian Cramer

OIiver Frisse

Christian Gockel

Kevin Kadric

Sebastian Lips

Stefan Look

Ulrich Ohrmann Berni Oppmann (†)

Josef Mertens Burgel Mertens, geb. Meschede

Johannes Bause (†) Hilde Hötte (†)

Peter Plöger Mariane Plöger, geb. Müller

Adolf Oppmann (†) Klara Struchholz (†)

Ralf Becker Andrea Steinberg, geb. Ising

Jubilare

Jubelpaare

60 jähriges Jubelkönigspaar

50 jähriges Jubelkönigspaar

70 jähriges Jubelkönigspaar

40 jähriges Jubelkönigspaar

65 jähriges Jubelkönigspaar

60 Jährige Mitgliedschaft:

Friedhelm Arens

Franz Goldmann

50 Jährige Mitgliedschaft:

Josef Schonlau

40 Jährige Mitgliedschaft:

Wilfried Bitter

Hubert Henneböhl

Reinhold Höttecke

Antonius Kellermann

Andreas Schreiber

Berthold Stemmer

25 jähriges Jubelkönigspaar



Liebe Schützenbrüder,

verehrte Rüthener Mitbürgerinnen und Mitbürger,

was schreibt man in ein Grußwort eines Festes, dass zum zweiten Mal in Folge nicht stattfinden kann? In einer Zeit aktueller Ausgangsbeschränkungen und größerer persönlicher Einschnitte, Frustration und Verbote als vor einem Jahr, fällt es schwer einen Ausblick auf das Festwochenende zu geben.

Eins ist klar, es wird kein Schützenfest gefeiert. Das ist von oberster Stelle untersagt und zum heutigen Stand der Pandemie sogar sinnvoll, da Deutschland noch keine Kontrolle über das Virus hat. Ebenfalls weiß noch niemand, wie in Zukunft Großveranstaltungen gefeiert werden. Wir können auch nicht beantworten, ob dieses Jahr eine Prozession in kleiner Form möglich ist, noch ob wir uns am Festwochenende in kleinen Gruppen treffen können.

Die Hoffnung auf diesen kleinen Freiheitsgedanken geben wir aber nicht auf, schauen nach vorne und blicken auf unser Königspaar, Reinhold und Monika Höttecke. Im dritten Jahr Ihrer Regentschaft bleiben Sie das Aushängeschild unserer Bruderschaft und hierfür gilt Ihnen unser Respekt und herzlichster Dank. Es ist schon etwas Besonderes, sich auf ein so tolles Paar und Hofstaat verlassen zu können.

Unser herzlichster Dank und Gruß gilt natürlich auch unseren Jubelpaaren, die alle gerne am Festwochenende Ihre Ständchen und Glückwünsche entgegen genommen und mit uns auf der Halle oder im Zelt gefeiert hätten.

Vor 50 Jahren feierten Josef Schlüter (+) und Elisabeth Sudbrock (+) Ihre Königswürde, vor 40 Jahren erlegte Friedhelm Henze den hölzernen Aar und regierte mit seiner Königin Karin Mertens.

Franz Hölscher holte vor 25 Jahren das letzte Stück aus dem Kugelfang und regierte mit seiner Frau Brigitte. Vor 15 Jahren war es unser, leider inzwischen verstorbene, ehemalige Oberst Walter Schlüter (+), der mit seiner Frau Marita die Bruderschaft der Bürgerschützen regierte.

Allen Jubelpaaren und auch unseren treuen Mitgliedern darf ich ein „Dreimal Hoch“ zurufen und Ihnen zu Ihren Jubiläen im Namen der Bruderschaft gratulieren.

Sobald es die Pandemie zulässt werden wir Ihnen Ihre verdienten Orden in würdigem Rahmen überreichen.

Unser Dank gilt ebenfalls unserem Geckkönigspaar, Karl Becker und Dennis Kirsch, sowie dem Kinderkönigspaar Tim Henze und Vanessa Biene.

Wenn wir schon nicht feiern dürfen, wollen wir am Festwochende dennoch zeigen, dass wir gerne Schützen sind und uns dem Rüthener Schützenwesen zugehörig fühlen – beflaggt Eure Häuser und die Straßen damit der Gang und die Fahrt durch unsere schöne Stadt uns ein Lächeln auf das Gesicht zaubert.

Bleibt gesund, damit wir hoffentlich am ersten Wochenende im August 2022 ein unbeschwertes 575-jähriges Jubiläum der Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen feiern dürfen – die Planungen laufen bereits!

Mit Schützengruß,

Christoph Helle

Oberst und 1. Vorsitzender

St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen e. V. 1447





Oberst

Christoph Helle

Major

Wolfgang Betten

Schriftführer

Jörg Ohrmann

ZAHLMEISTER

Dennis Kirsch

ADJUDANTEN

Carsten Theine

Bernhard Gollan

Hauptmann

Dietmar Henze

Oberleutnant

1. ZUG

Antonius Dünschede

Detlev Kirsch

Heiko Ahlheim

Jörg Farke

Oberleutnant

2. ZUG

Peter Voß

Ralf Steinmetz

Markus Dahlhoff

Jochen Henze

1. Fahne

Bernd Kellermann

Daniel Schrewe

Jörg Sendler

Markus Bialowons

Karl Becker

Volker Mertens

Vorstand

Jubilare

60 Jährige Mitgliedschaft:

Josef Bitter

50 Jährige Mitgliedschaft:

Wilfried Biene

Josef Franke

Ewald Gasior

Franz Hölscher

Walter Steinmetz

Ulrich Wagner

40 Jährige Mitgliedschaft:

Werner Arens

Gisbert Frisse

Raimund Helle

Reinhard Hesse

Eckhard Kraienhorst

Hubert Luig-Reginen

Herbert Schröder

Manfred Soer

25 Jährige Mitgliedschaft:

Björn Althaus

Michael Bülter

Franz-Josef Ebert

Reinhold Heinke

Friedhelm Hötte

Rainer Paul Look

Ralph Markmann

Hubert Pardun

Franz-Josef Schäfer

Franz Stuhldreier

Franz Hölscher

Brigitte Hölscher

Friedhelm Henze

Karin Mertens

Walter Schlüter (†)

Marita Schlüter

40 jähriges Jubelkönigspaar

25 jähriges Jubelkönigspaar

15 jähriges Jubelkönigspaar

Jubelpaare

Franz-Josef Finger

Ilona Finger

Jürgen Finger (†)

Eva Risse

40 jähriges Jubelkönigspaar

20 jähriges Jubelkönigspaar

St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1556 e.V.

leider müssen wir auch in diesem Jahr nach behördlichen Anordnungen unser Schützenfest, welches wir sonst traditionell an den Pfingsttagen gefeiert hätten, absagen. Denn die Corona Pandemie hat uns nach wir vor fest im Griff.

Unser Land und die Gesellschaft, ja die ganze Welt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Als Schützenbruderschaft stehen wir inmitten dieser Gesellschaft und sind daher von den Auswirkungen der Pandemie ebenfalls besonders betroffen. Wie gravierend und außergewöhnlich die Situation tatsächlich ist, wird einem bewusst, wenn man bedenkt, dass trotz aller Krisen und Katastrophen kein Schützenfest nach dem 2. Weltkrieg mehr ausgefallen ist.

Echter Schützengeist heißt, in der Situation zu handeln, in die man hineingestellt ist. Diesen Schützengeist beweist besonders unser Königspaar Klaus und Annette Knippschild. Ich freue mich, dass sie unserer Schützenbruderschaft bis zum nächsten regulären Vogelschießen beim Schützenfest 2022 als höchste Repräsentanten zur Verfügung stehen. Ich bin froh und dankbar, sie in dieser schwierigen Zeit an der Spitze des Vereins zu haben.

Ich grüße und bedanke mich auch bei allen Mitgliedsjubilaren für ihre Treue und Verbundenheit zu unserer Schützenbruderschaft. Des Weiteren grüße ich unser Kaiserpaar Siegfried und Christel Cramer sowie alle meine Vorstandskollegen mit Ehrenoberst und Ehrenhauptmann. Grüßen möchte ich auch das Tambourcorps Kallenhardt, das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt und alle Spielmannszüge und Musikkapellen, die uns sonst bei unserem Schützenfest begleiten. Danke und Gruß auch an unsere beliebte Kellnertruppe und allen anderen Geschäftspartnern in der Hoffnung, dass wir uns nächstes Jahr alle auf unserem Schützenfest wiedersehen.

Liebe Schützenbrüder,

passt auf euch auf und bleibt gesund.

Hoffentlich dürfen wir in 2022 wieder Schützenfest feiern. Es grüßt euch und eure Familien mit Schützengruß

Euer Oberst und 1. Vorsitzender

Josef Risse

Liebe Schützenbrüder,

liebe Kallenhardterinnen und Kallenhardter,



50 jähriges Jubelkönigspaar

Jubilare

70 Jährige Mitgliedschaft:

Albert Bracht

60 Jährige Mitgliedschaft:

Dr. Horst Knickenberg

Franz-Josef Hölscher

50 Jährige Mitgliedschaft:

Franz-Josef Dohle

Günter Peperhowe

Ludwig Aust

Werner Stöber

Georg Lauterbach

Karl-Heinz Rüther

Franz-Josef Teutenberg

Rudolf Meschede

Georg Köller

40 Jährige Mitgliedschaft:

Josef Risse

Bertram Cramer

Bernd Dicke

Jürgen Hesse

25 Jährige Mitgliedschaft:

Stefan Thiele

Christian Costante

Lars Kruse

Sebastian Fechner

Torsten Weidig

Frank Schwarze

Helmut Sommer

Heinz Jürgen Fechner

Jubelpaare

Berthold Schmitdt (†)

Annegret Risse

Eberhard Rüther (†)

Hildegard Finger

Herbert Pflug (†)

Marianne Hesse (†)

70 jähriges Jubelkönigspaar

60 jähriges Jubelkönigspaar

Die Schützenvereine

grüßen die Schützen und gratulieren ihren Königspaaren, Jubelregenten und Altersjubilaren in einem besonderen Schützenjahr



Heinrich Rüther-Schmies

Elisabeth Siedhoff, geb Rose

Ulrich Rüther-Blanke

Beate Rüther-Blanke (†)

Werner Köster

Adelheid Köster

Stephan Rüther-Grobe

Monika Schmücker

60 jähriges Jubelkönigspaar

50 jähriges Jubelkönigspaar

40 jähriges Jubelkönigspaar

25 jähriges Jubelkönigspaar

Schützenverein Menzel e.V.



… und wieder ein Jahr ohne Schützenfest. Da in Kellinghausen alle drei Jahre gefeiert wird, sind die Jahre mit Pause nichts Besonderes, aber man feiert ordentlich in den Nachbarorten, was jetzt im 2. Jahr auch nicht möglich war. Die Gesundheit Aller ist das Wichtigste und so freuen wir uns auf die kommenden Jahre, wenn wieder gefeiert werden kann und darf. Auch im kleinen Kellinghausen kann beim nächsten Schützenfest ein Jubiläum gefeiert werden, 250 Jahre Schützenwesen. Wir hoffen, die Voraussetzungen sind dann gegeben, das nach altem Brauch, getreu dem Motto: „Glaube, Sitte, Heimat” gefeiert werden kann. Denn wir möchten nicht das Königspaar mit der längsten Amtszeit werden…

Walter und Martina Ising

Amtierendes Königspaar 2019-2022

Grußwort des Königspaares

Schützenverein Kellinghausen e.V.





Für uns als Königspaar stand schon relativ früh fest, dass durch die Corona bedingten Einschränkungen in diesem Jahr wieder kein Schützenfest stattfinden kann.

Schützenfest ist schließlich ein Fest für Alt und Jung, entweder feiern alle zusammen oder keiner!

Auch zu den jetzigen Bedingungen muss es deshalb feste Bräuche geben und damit dieses Jahr wenigstens wieder ein Hauch von Schützenfest durchs Dorf weht, bitten wir alle Altenrüthener über unser Schützenfest die Häuser zu beflaggen.

Da wird bestimmt bei dem ein oder anderen etwas Wehmut aufkommen, bei uns als Königspaar auf jedenfall.

Aber wir hatten in unserem ersten Jahr ein wundervolles Fest mit unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken, die uns soviel Freude und Spaß bereitet haben.

Ohne Euch wäre es sicherlich nicht so ein tolles Jahr geworden.

Voller Freude blicken wir jetzt auf das Schützenfest 2022 und wünschen uns noch einmal einige so unvergessliche Stunden.

Bleibt alle gesund, damit wir es nächstes Jahr doppeltet so doll krachen lassen können!

Euer Königspaar 2019/2022

Marcus und Sandra Helle

Liebe Altenrüthener, liebe Schützenfamilie,

Liebe Schützenbrüder, liebe Altenrüthener, liebe Gäste aus Nah und Fern!

Grußwort des 1. Vorsitzenden

Grußwort des Königspaares

Schützenverein Altenrüthen e.V.

vierzig Tage nach Ostern, so ist es schon seit Jahrzenten, da wird in Altenrüthen, an Christi Himmelfahrt, Schützenfest gefeiert. Aber in den diesem Jahr sowie auch schon im letzten Jahr, ist auf Grund der anhaltenden Corona Pandemie, alles anders.

In diesen Tagen fehlt uns allen etwas. Sei es das Kribbeln, was man verspürt, die Vorfreude, das geschmückte Dorf bzw. Schützenhalle. Noch mal eben Rasen mähen und Hecke schneiden, so hörte man es in den vergangenen Jahren immer wieder kurz vor Schützenfest, wer weiß schon wer König und Königin wird….?

In diesem Jahr wissen wir es schon. Unser König Markus Helle und seine Frau und Königin Sandra, haben bei der Frage, ob Sie die Regentschaft ein weiteres Jahr übernehmen würden, sofort mit einem freudestrahlenden JA geantwortet. Unser Königspaar möchte auch weiterhin gerne ein Teil der Schützentradition sein, und diese auch in der aktuell schweren Zeit aufrecht erhalten.

Wenn wir von Tradition und Brauchtum sprechen, meinen wir nicht alte Asche bewahren, sondern das entfachte Feuer zu erhalten. Also das Brauchtum zu pflegen, was in diesem Jahr eine schwierige Aufgabe ist. Lasst und daher gemeinsam das Feuer erhalten, sodass wir wieder gemeinsam im nächsten Jahr Schützenfest feiern können.

Schützenfest heißt aber nicht nur feiern oder „Glaube, Sitte, Heimat“, wie es auf unserer Fahne geschrieben steht. Es heißt auch auf die alten Werte zu achten und diese zu bewahren. Daher werden wir auch in diesem Jahr an den Schützenfesttagen, in einem kleinen genehmigten Kreis, einen Kranz als äußeres Zeichen zum Gedenken, nicht nur der Gefallenen und Vermissten Kammeraden, sondern auch an die, die an der Pandemie erkrankt oder sogar einen geliebten Menschen verloren haben, am Ehrenmal in Altenrüthen niederlegen.

Danken möchte ich unserem amtierendem Königspaar Markus und Sandra für Ihr Engagement und die Aussage, dass Sie noch ein weiteres Jahr den Schützenverein repräsentieren werden.

Nicht zu vergessen sind unsere Jubilare, die in diesem Jahr Ihr Jubelfest nicht feiern können. Seid sicher, auch hier werden wir uns eine würdevolle Lösung überlegen.

Besonders in dieser Zeit heißt es auf unsere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und deshalb hoffen wir, dass die Pandemie schnell vorübergeht und wir schon bald zur gewohnten Normalität zurückkehren können.

Es wäre schön, wenn möglichst viele Altenrüthener zu Christi Himmelfahrt ein Zeichen der Verbundenheit setzen und ihre Häuser beflaggen würden. Dafür bedanken wir uns schon jetzt.

Bis dahin wünschen wir vor allem Gesundheit, und freuen uns jetzt schon darauf, Euch bei unserem Schützenfest 2022 begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichem Schützengruß

Klaus Müller

1. Vorsitzender



Jubilare

60 Jährige Mitgliedschaft:

Burkhard Schulte-Hötte

Josef Wiegelmann-Marx

50 Jährige Mitgliedschaft:

Heinrich Beukmann

40 Jährige Mitgliedschaft:

Ulrich Hartmann

Arnold Heimes

Hubert Henne

Lorenz Müller

Bernd-Jürgen Schirk

Josef Schrewe

25 Jährige Mitgliedschaft:

August Becker

Sven Donner-Hötte

Torsten Reiter

Stefan Rüther

Dominik Struwe

Claus Wiegelmann-Marx

Burkhard Wiese

Franz-Josef Blecke

Maria Wellen

Günter Potorski

Ursula Röttler, geb. Hauswirth

Josef Wiegelmann-Strans (†)

Luzia Wiegelmann-Strans

Klaus Müller

Heidi Schulze, geb. Bödger

Jubelpaare

60 jähriges Jubelkönigspaar

50 jähriges Jubelkönigspaar

40 jähriges Jubelkönigspaar

25 jähriges Jubelkönigspaar

Die Schützenvereine

grüßen die Schützen und gratulieren ihren Königspaaren, Jubelregenten und Altersjubilaren in einem besonderen Schützenjahr



Liebe Schützenbrüder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Hemmern, liebe Freundinnen und Freunde des Schützenvereins Hemmern,

Grußwort des Vorstandes

2021 und Hemmern feiert kein Schützenfest!

Nicht viele unserer Mitglieder mussten einen Ausfall des Schützenfests miterleben.

Im Jahr 1959, also vor 62 Jahren, fiel das Fest aus wirtschaftlichen Gründen aus. Es war nicht genug Geld in der Vereinskasse, um ein Fest ohne einen großen Verlust feiern zu können. Eine schwere Entscheidung, die getroffen werden musste.

Auch 2021 musste der Vorstand schweren Herzens die Entscheidung treffen und das Fest absagen. Eine Entscheidung, die wir uns nicht leichtgemacht haben. Doch angesichts der aktuellen Corona-Lage und den damit verbundenen schwierigen wirtschaftlichen Aussichten, konnte wie 1959 keine andere Entscheidung getroffen werden. Eine Analogie der Geschichte.

Trotzdem wollen wir uns nicht unterkriegen lassen. Das Schützenwesen hat schon viele Kriege, Krisen und Katastrophen überstanden. Denn Schützen-schützen!

Neben dem Auftrag des Vereins, die Gemeinschaft und die Liebe zur Heimat zu pflegen, gilt es auch, die Menschen in unserer Gesellschaft zu schützen und zu unterstützen, die durch die Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind.

Sollten die behördlichen Auflagen es zulassen, werden wir versuchen am geplanten Schützenfestwochenende, vom 16. bis 18. Juli, ein kleines Angebot zu machen, um wenigstens ein bisschen Schützenfest-Feeling aufkommen zu lassen.

Wir bedanken uns jetzt schon bei unserem Königspaar Stephan und Diane Deimel, die gerne bereit waren, ihre Regentschaft bis zum nächsten Schützenfest 2023 zu verlängern.

Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand des Schützenvereins Hemmern

Schützenfest feiern, jedes Jahr 3 Tage lang nur Schützenfest feiern!

Mit dieser Überschrift wären wir gerne in unser Schützenfestjahr 2021 gestartet, doch der Virus lässt uns nicht feiern! Letztes Jahr haben wir noch gedacht, gut das in Hemmern kein Schützenfest gefeiert wird. Dass es uns aber in 2021 doch trifft, damit haben wir nicht gerechnet. Bis auf ein paar kleine Aktivitäten steht das Vereinsleben seit über einem Jahr still. Die geplante Hofstaatparty musste ausfallen, auch Jubiläen oder das lang ersehnte Kreisschützenfest wurden abgesagt.

Das Schützenwesen und das Schützenfest im Ort sind uns Herzensangelegenheiten und dennoch lassen wir uns durch Corona nicht unterkriegen. Deshalb richten wir den Blick nach vorn und schauen auf die Zeit nach Corona.

Wir hoffen, im nächsten Jahr wieder mit unserem Hofstaat und unseren Freunden feiern zu können. Denn es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft.

Jetzt ist Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt, bis wir endlich wieder feiern können.

Bleibt alle gesund!

Stephan und Diane Deimel

Königspaar 2019-2023

Liebe Schützenbrüder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Hemmern, liebe Freundinnen und Freunde des Schützenvereins Hemmern,

Schützenverein Hemmern e.V.



70 Jährige Mitgliedschaft:

Josef Schäfermeier

50 Jährige Mitgliedschaft:

Heiner Fisch

Franz Ising

Heinrich Stehrenberg

Franz Fleige

Josef Kulke

40 Jährige Mitgliedschaft:

Heiner Voß

Michael Fredebeul

25 Jährige Mitgliedschaft:

Frank Ising

Jan Kußmann

Pascal Hage

Ansgar Mertens

Freddy Böttcher

Christian Hilsmann

Dominik Stehrenberg

Martin Frohne

Markus Rose

Hubert Ising

Mechthild Ising

Josef Schäfermeier

Helga Schäfermeier

40 jähriges Jubelkönigspaar

25 jähriges Jubelkönigspaar

Jubilare

Jubelpaare

Die Schützenvereine

grüßen die Schützen und gratulieren ihren Königspaaren, Jubelregenten und Altersjubilaren in einem besonderen Schützenjahr



70 Jährige Mitgliedschaft:

Fritz Nölle

Siegfried Köhne

60 Jährige Mitgliedschaft:

Heribert Jakobi

Josef Köhne-Siepen

25 Jährige Mitgliedschaft:

Heinz-Joachim Betten

Karl-Heinz Bönig

Axel Dicke

Manfred Gauseweg

Matthias Kraft

Dirk Westhues

Jubilare

Robert Gödde

Helga Gödde (†)

Wilfried Lenze (†)

Hildegard Furnivall

Rainer Nölle

Monika Nölle

Jubelpaare

50 jähriges Jubelkönigspaar

40 jähriges Jubelkönigspaar

25 jähriges Jubelkönigspaar

St. Hubertus Schützenverein Drewer e.V.



 Altenrüthen. Der Schützenverein Altenrüthen hat an dem Datum seines ausgefallenen Schützenfestes im Anschluss an eine Schützenmesse einen Kranz zum Gedenken gefallener Soldaten am Ehrenmal niedergelegt. In der Schützenmesse sprach Pastor Stefan Gosmann über das Abschiednehmen und die Zeiten eines neuen Beginns. Oberst Ralf Schulte-Steffens betonte den Wert von Tradition und einer freundschaftlichen Gemeinschaft, wie sie der Schützenverein geben kann. In der momentanen Zeit könne eine zunehmende Unsicherheit unter den Menschen, die Suche nach Halt und Orientierung von den Schützen mit Beständigkeit und Zusammenhalt beantwortet werden.

Der Schützenverein gibt auch in Altenrüthen Orientierung und Gemeinschaft

Die Schützenvereine

grüßen die Schützen und gratulieren ihren Königspaaren, Jubelregenten und Altersjubilaren in einem besonderen Schützenjahr



 Rüthen. Mit der Restaurierung ihrer zweiten Fahne haben sie sich schon auf die Zeit vorbereitet, wenn wieder Veranstaltungen im Zeichen von Glaube, Sitte und Heimat stattfinden und sie ihre Fahne in Schützenumzügen und bei anderen Veranstaltungen mitführen können. Seit ihrer Indienststellung hat die Fahne einiges mitgemacht, Wind und Wetter haben ihre Spuren an dem schmucken Stoff hinterlassen. Deshalb hat der St. Sebastianus Jungschützenverein die Fahne von einer Fachfirma in Paderborn restaurieren lassen. Die gestickte Schrift und die Applikationen wurden nachgearbeitet, die Kordeln erneuert und eine Schutzhülle angeschafft.

Die Finanzierung der Restaurierung wurde zu einem großen Teil durch einen Heimatscheck des Landes NRW gedeckt, freut sich Schriftführer Stefan Neumann (l.). Getragen wird das restaurierte Schmuckstück in Festumzügen von den Offizieren der zweiten Fahne Lukas Schulte-Kroll, Marvin Pleßer und Hendrik Teipel (v.l.).

Die Rüthener Jungschützen sind für die Umzüge gerüstet

Der Pfarrgemeinderat Menzel hatte zu der Spendenaktion aufgerufen und freute sich über die überwältigende Spendenbereitschaft und großzügige Unterstützung für bedürftige Menschen. Man habe die Arbeit der Tafel schon längere Zeit beobachtet und finde das Engagement vorbildlich, lobten die Pfarrgemeinderäte Angelika Sommer und Karin Bunse die ehrenamtliche Arbeit, die sozial und nachhaltig sei. Sozial Schwache bekommen durch die günstigen Waren finanzielle Entlastung und das Wegwerfen von Lebensmitteln wird verringert. Das wollte der Pfarrgemeinderat Menzel unterstützen und hatte die Dorfbewohner mit Wurfzetteln gebeten, besonders haltbare Lebensmittel, die in den Supermärkten selten das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen und deshalb in den Regalen der Tafel Mangelware sind, als Spenden vor ihre Haustüren zu stellen. Die Resonanz war überwältigend, freuten sich Angelika Sommer und Karin Bunse. Die beiden waren mit einem Bollerwagen losgezogen und hatten die Spenden eingesammelt. Ein hoch gefüllter Anhänger war so zusammengekommen und auch an die Kinder hatten die Menzeler gedacht und zu dem Gesunden und Haltbaren ein paar Leckereien dazugelegt. Andere hatten Geldspenden gegeben, mit denen die Mitarbeiter der Rüthener Tafel nun Lebensmittel zukaufen können. Bei der Spendenübergabe überreichten die beiden Pfarrgemeinderätinnen den so zusammengekommenen Betrag von 480 Euro zusammen mit den Lebensmitteln an Tafel-Koordinator Günter Keuthen und Mitarbeiterin Angela Polenz, die nach eigener Aussage von Beginn der Rüthener Tafel an in der Einrichtung mitarbeitet.

Der Pfarrgemeinderat Menzel hatte zu der Spendenaktion aufgerufen und freute sich über die überwältigende Spendenbereitschaft und großzügige Unterstützung für bedürftige Menschen. Man habe die Arbeit der Tafel schon längere Zeit beobachtet und finde das Engagement vorbildlich, lobten die Pfarrgemeinderäte Angelika Sommer und Karin Bunse die ehrenamtliche Arbeit, die sozial und nachhaltig sei. Sozial Schwache bekommen durch die günstigen Waren finanzielle Entlastung und das Wegwerfen von Lebensmitteln wird verringert. Das wollte der Pfarrgemeinderat Menzel unterstützen und hatte die Dorfbewohner mit Wurfzetteln gebeten, besonders haltbare Lebensmittel, die in den Supermärkten selten das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen und deshalb in den Regalen der Tafel Mangelware sind, als Spenden vor ihre Haustüren zu stellen. Die Resonanz war überwältigend, freuten sich Angelika Sommer und Karin Bunse. Die beiden waren mit einem Bollerwagen losgezogen und hatten die Spenden eingesammelt. Ein hoch gefüllter Anhänger war so zusammengekommen und auch an die Kinder hatten die Menzeler gedacht und zu dem Gesunden und Haltbaren ein paar Leckereien dazugelegt. Andere hatten Geldspenden gegeben, mit denen die Mitarbeiter der Rüthener Tafel nun Lebensmittel zukaufen können. Bei der Spendenübergabe überreichten die beiden Pfarrgemeinderätinnen den so zusammengekommenen Betrag von 480 Euro zusammen mit den Lebensmitteln an Tafel-Koordinator Günter Keuthen und Mitarbeiterin Angela Polenz, die nach eigener Aussage von Beginn der Rüthener Tafel an in der Einrichtung mitarbeitet.

 Rüthen. Die Rüthener Tafel freute sich über eine große Spende aus Menzel. Neben einem Anhänger voller Lebensmittel war auch ein stattlicher Geldbetrag von 480 Euro zusammengekommen.

Der Pfarrgemeinderat Menzel hatte zu der Spendenaktion aufgerufen und freute sich über die überwältigende Spendenbereitschaft und großzügige Unterstützung für bedürftige Menschen. Man habe die Arbeit der Tafel schon längere Zeit beobachtet und finde das Engagement vorbildlich, lobten die Pfarrgemeinderäte Angelika Sommer und Karin Bunse die ehrenamtliche Arbeit, die sozial und nachhaltig sei. Sozial Schwache bekommen durch die günstigen Waren finanzielle Entlastung und das Wegwerfen von Lebensmitteln wird verringert. Das wollte der Pfarrgemeinderat Menzel unterstützen und hatte die Dorfbewohner mit Wurfzetteln gebeten, besonders haltbare Lebensmittel, die in den Supermärkten selten das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen und deshalb in den Regalen der Tafel Mangelware sind, als Spenden vor ihre Haustüren zu stellen. Die Resonanz war überwältigend, freuten sich Angelika Sommer und Karin Bunse. Die beiden waren mit einem Bollerwagen losgezogen und hatten die Spenden eingesammelt. Ein hoch gefüllter Anhänger war so zusammengekommen und auch an die Kinder hatten die Menzeler gedacht und zu dem Gesunden und Haltbaren ein paar Leckereien dazugelegt. Andere hatten Geldspenden gegeben, mit denen die Mitarbeiter der Rüthener Tafel nun Lebensmittel zukaufen können. Bei der Spendenübergabe überreichten die beiden Pfarrgemeinderätinnen den so zusammengekommenen Betrag von 480 Euro zusammen mit den Lebensmitteln an Tafel-Koordinator Günter Keuthen und Mitarbeiterin Angela Polenz, die nach eigener Aussage von Beginn der Rüthener Tafel an in der Einrichtung mitarbeitet.

Der Pfarrgemeinderat aus dem Dorf hatte zu einer Lebensmittelsammlung aufgerufen. Ein Geldbetrag von 480 Euro kam zusätzlich für den guten Zweck zusammen

Menzel spendete für die Rüthener Tafel



 Rüthen. Ein Bundesfreiwilligenjahr kann eine interessante Erfahrung sein und neben fachlichem Wissen und sozialen Kompetenzen auch eindrucksvolle Begegnungen und neue Freundschaften bringen. Bei der Auswahl einer Bundesfreiwilligenstelle hat man viele Möglichkeiten. Anna Franke macht zur Zeit ihr Bundesfreiwilligenjahr an dem Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen. Die 18jährige Anröchterin hat sich im vergangenen Jahr – schon unter den Rahmenbedingungen der Pandemie – um die Stelle beworben und war mit einigen Plänen und Erwartungen gestartet. Die sind auch durchaus erfüllt worden, wenn auch einiges nicht in vollem Umfang so möglich war, wie es in einem normalen Schuljahr gewesen wäre. Anna Franke zieht nach gut acht Monaten an dem Rüthener Gymnasium schon ein zufriedenes und auch dankbares Fazit, neben den Begegnungen mit den Schülern, gesammelten Erfahrungen in der pädagogischen und sozialen Arbeit, beeindruckte sie auch die gute Aufnahme in dem Kollegium des Friedrich-Spee-Gymnasiums, das sie offen und immer hilfsbereit in den Schulalltag eingebunden hat.

Im vergangenen Jahr hat Anna Franke an dem Gymnasium Erwitte ihr Abitur gemacht. Danach wollte sie Lehrerin werden, schon seit Kindheitstagen war das ihr Plan. Aber nach dem Abitur sofort studieren gehen, kam ihr nach zwölf Jahren Schule irgendwie zu früh. „Ich wollte noch reifen“, sagt Anna Franke und fand eine Bundesfreiwilligenstelle an einer Schule als einen gut geeigneten Ort dafür.

Da kam die Ausschreibung an dem Friedrich-Spee-Gymnasium genau passend. Mit jungen Menschen hatte Anna Franke schon zuvor gearbeitet, Nachhilfe und Reitunterricht gegeben. Doch wie ist es, über die Jugendarbeit hinaus in einer Schule zu arbeiten und auch mal vor einer Klasse zu stehen?

Eventuelle Sorgen oder Schwellenangst waren schnell genommen. An dem Friedrich-Spee-Gymnasium kümmert sich die stellvertretende Schulleiterin Dr. Barbara Kühle um die Ausschreibung der Bundesfreiwilligenstelle und war ein vertrauensvoller Ansprechpartner für Anna Franke. Mit ihrer Unterstützung startete die junge Anröchterin zu Beginn des Schuljahres in eine spannende Erfahrung. Dass sie das Jahr – Pandemie hin, Pandemie her – durchziehen wollte, war ihr schon nach dem ersten Tag klar, sagt sie und lobt einmal mehr die herzliche Aufnahme. Die hat sie besonders auch von dem Erprobungsstufenteam erfahren, welches für die Arbeit und Betreuung der Klassen fünf und sechs zuständig ist. Dort war Anna Franke schwerpunktmäßig eingesetzt. Beispielsweise in der Übermittagsbetreuung, wenn die Schüler unter pädagogischer Anleitung ihre Hausaufgaben machen können. Das Angebot gibt es an dem Friedrich-Spee-Gymnasium von Montag bis Donnerstag, in der momentanen Lage zeitweise als Wochenmodell, in dem die Jahrgänge versetzt an unterschiedlichen Tagen anwesend sind.

Anna Franke hat bei ihrem Bundesfreiwilligenjahr an dem Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen viel gelernt und Hilfe für die Berufswahl bekommen. DIE Freundliche Aufnahme in dem Kollegium ist ihr in guter erinnerung geblieben

Von Hausaufgabenbetreuung bis zu Theater, Pinsel und Farbe



Anna Franke geht aber auch mit in den regulären Unterricht. Da gibt es auch für die Abiturientin aus dem Jahr 2020 noch spannende Dinge zu erleben. Sportlich ging es im Schwimmunterricht zu. In der Klasse sechs hat sie im Biologieunterricht beim Sezieren geholfen. Mit dem Jahrgang war sie auch auf einer Exkursion in dem Bibeldorf Rietberg, welche das Gymnasium in den Schuljahren regelmäßig anbietet. Das Wissen aus dem Religionsunterricht wurde dabei um praktische Einblicke in das Leben der Menschen in Zeiten, als die biblischen Geschichten handeln, ergänzt. Die Schüler konnten beispielsweise ein Seil drehen, Salz gewinnen, Mehl mahlen und sehen, wie die Häuser aussahen oder wie die Menschen gelebt haben. Zusätzlich gab es interessante Vorträge, erinnert sich Anna Franke.

Am Freitag ist in der vierten Stunde am Friedrich-Spee-Gymnasium für die fünfte und sechste Klasse Unterricht im Neigungsband. Dann können die Schülerinnen und Schüler über die normalen Schulstunden hinaus Dinge wie Musik, Malen, Theater oder Fussball ausprobieren. Auch da hat Anna Franke die Lehrer unterstützt und berichtet besonders lebhaft von der Theatergruppe, die Britta Wiegand-Claes leitet. Die Kinder haben erst spielerisch gelernt, auf der Bühne zu stehen, Hemmungen abzulegen und ein besonderes Selbstbewusstsein entwickelt.

Das waren für Anna Franke eine Menge neue Erfahrungen. Zwischenzeitlich durfte sie in Abstimmung mit der Lehrkraft auch selber unterrichten und hatte sich dafür eine Stunde in Mathematik ausgesucht. Da stellten sich ihr einige Fragen. Wie baut man eine Stunde auf, wie wird den Schülern das Thema erklärt, welche Aufgaben gibt es? Gemeinsam wurde eine Stunde zu der „Proportionalen Zuordnung“ vorbereitet, die mathematische Theorie mit einer gebastelten Tabelle anschaulich aufbereitet und die Bundesfreiwilligendienstleistende konnte beobachten, wie die Kinder mitmachten und den Schulstoff verstanden. In anderen Stunden konnte sie im Hintergrund Schüler mit besonderem Förderbedarf beim Verstehen des Unterrichtsstoffes unterstützen.

Eventuelle Sorgen oder Schwellenangst waren schnell genommen. An dem Friedrich-Spee-Gymnasium kümmert sich die stellvertretende Schulleiterin Dr. Barbara Kühle um die Ausschreibung der Bundesfreiwilligenstelle und war ein vertrauensvoller Ansprechpartner für Anna Franke. Mit ihrer Unterstützung startete die junge Anröchterin zu Beginn des Schuljahres in eine spannende Erfahrung. Dass sie das Jahr – Pandemie hin, Pandemie her – durchziehen wollte, war ihr schon nach dem ersten Tag klar, sagt sie und lobt einmal mehr die herzliche Aufnahme. Die hat sie besonders auch von dem Erprobungsstufenteam erfahren, welches für die Arbeit und Betreuung der Klassen fünf und sechs zuständig ist. Dort war Anna Franke schwerpunktmäßig eingesetzt. Beispielsweise in der Übermittagsbetreuung, wenn die Schüler unter pädagogischer Anleitung ihre Hausaufgaben machen können. Das Angebot gibt es an dem Friedrich-Spee-Gymnasium von Montag bis Donnerstag, in der momentanen Lage zeitweise als Wochenmodell, in dem die Jahrgänge versetzt an unterschiedlichen Tagen anwesend sind.

Ein weiterer Einsatzbereich von Anna Franke ist die Notbetreuung für Kinder, die mehr Unterstützung benötigen. Neben Schulstoff kann das auch Hilfe im Umgang mit der Technik beispielsweise angesichts der Herausforderungen von Distanzunterricht sein.

„Ich bin aber auch das Mädchen für alles“, sagt Anna Franke und meint das im besten Sinne. Da nennt sie zum Beispiel die Öffnungszeiten in der Schülerbibliothek Eselsohr, wenn die Klassen aus der Unter- und Mittelstufe Bücher ausleihen können. Ein wichtiges Einsatzgebiet ist ihr auch DAZ – Deutsch als Zielsprache. Bei dem Angebot unterstützt Anna Franke Schüler, die nicht aus Deutschland kommen und Sprachschwierigkeiten haben oder die deutsche Sprache neu lernen. Schwerpunkte werden in Fächern wie Deutsch, Mathematik und Englisch gelegt, in Präsenz und online. Die Lehrer haben nur beschränkte Stundenzahlen für Förderung zur Verfügung, um so wichtiger sei die Unterstützung durch die Bundesfreiwilligenstelle, betont Dr. Barbara Kühle.

Anna Franke geht aber auch mit in den regulären Unterricht. Da gibt es auch für die Abiturientin aus dem Jahr 2020 noch spannende Dinge zu erleben. Sportlich ging es im Schwimmunterricht zu. In der Klasse sechs hat sie im Biologieunterricht beim Sezieren geholfen. Mit dem Jahrgang war sie auch auf einer Exkursion in dem Bibeldorf Rietberg, welche das Gymnasium in den Schuljahren regelmäßig anbietet. Das Wissen aus dem Religionsunterricht wurde dabei um praktische Einblicke in das Leben der Menschen in Zeiten, als die biblischen Geschichten handeln, ergänzt. Die Schüler konnten beispielsweise ein Seil drehen, Salz gewinnen, Mehl mahlen und sehen, wie die Häuser aussahen oder wie die Menschen gelebt haben. Zusätzlich gab es interessante Vorträge, erinnert sich Anna Franke.



Überhaupt war bis zu den Weihnachtsferien das Schulleben fast normal, sagt Anna Franke. Ein bisschen hat sie sonst übliche Angebote wie Arbeitsgemeinschaften in Naturwissenschaft, Tanz, Holz und anderen Inhalten vermisst. Aber auch so war viel zu tun und zu erleben. Das hat sich mit dem zweiten Lockdown geändert. Doch auch dann hat Anna Franke sich ihre Motivation nicht nehmen lassen und andere Aufgaben in der Schule übernommen. Schulleiter Heinfried Lichte lobt die gute infrastrukturelle Ausstattung an dem Friedrich Spee Gymnasium. Für alle Jahrgänge sei eine neue Kommunikationsplattform geschaffen worden, die Schüler haben für ihre Computer das Programm Office 365 zur Verfügung gestellt bekommen. Nachdem sie im Unterricht den Umgang damit gelernt hatten, waren sie für verschiedene Formen des Unterrichtes auch digital gerüstet. Der Stundenplan sei sogar weitgehend normal geblieben, sagt Lichte und erklärt das System für digitalen Unterricht. Der ist eine Mischung aus Online-Präsenzstunden und sogenannten EVA Stunden, in denen die Schüler eigenverantwortlich an Unterrichtsstoff arbeiten.



Von ihrem Bundesfreiwilligenjahr hat Anna Franke auch im Rahmen der Berufsorientierungstag am Friedrich-Spee-Gymnasium berichtet. Danach gab es schon Bewerbungen für das neue Schuljahr, wenn wieder eine „Bufti“-Stelle ausgeschrieben werden soll. Anna Franke ist die zweite Bundesfreiwillige am Friedrich-Spee-Gymnasium, im neuen Schuljahr geht das Angebot dann in die dritte Runde. Den Lehrern werde so Arbeit abgenommen und im Schulalltag an verschiedenen Stellen Erleichterung geschaffen, betont Dr. Barbara Kühle. Und für den Bundesfreiwilligendienstleistenden ist es eben auch eine wichtige Erfahrung. Neben den praktischen Einblicken wird die auch durch Seminar- und Bildungsangebote ergänzt, die den Bundesfreiwilligen in dem Jahr offen stehen.

Überhaupt war bis zu den Weihnachtsferien das Schulleben fast normal, sagt Anna Franke. Ein bisschen hat sie sonst übliche Angebote wie Arbeitsgemeinschaften in Naturwissenschaft, Tanz, Holz und anderen Inhalten vermisst. Aber auch so war viel zu tun und zu erleben. Das hat sich mit dem zweiten Lockdown geändert. Doch auch dann hat Anna Franke sich ihre Motivation nicht nehmen lassen und andere Aufgaben in der Schule übernommen. Schulleiter Heinfried Lichte lobt die gute infrastrukturelle Ausstattung an dem Friedrich Spee Gymnasium. Für alle Jahrgänge sei eine neue Kommunikationsplattform geschaffen worden, die Schüler haben für ihre Computer das Programm Office 365 zur Verfügung gestellt bekommen. Nachdem sie im Unterricht den Umgang damit gelernt hatten, waren sie für verschiedene Formen des Unterrichtes auch digital gerüstet. Der Stundenplan sei sogar weitgehend normal geblieben, sagt Lichte und erklärt das System für digitalen Unterricht. Der ist eine Mischung aus Online-Präsenzstunden und sogenannten EVA Stunden, in denen die Schüler eigenverantwortlich an Unterrichtsstoff arbeiten.

Aufrecht erhalten blieben die Angebote für Hausaufgaben- und Notbetreuung, bei denen Anna Franke eingesetzt ist. Daneben half sie im Sekretariat, beispielsweise bei der Rückgabe von vor den Ferien geschriebenen Klassenarbeiten. In der Pausenhalle hat sie mit Pinsel, Farben und Malerkittel mit angepackt, wo in der Q2-Ecke ein neu an die Wand gemaltes Logo der Schülervertretung das Ambiente verschönert.

Die Summe der Erfahrungen macht es vielleicht aus, was Anna Franke so zufrieden lächeln lässt. Besonders lobt sie die gute Integration in den Schulbetrieb. „Ich hatte keine Probleme, mich einzuleben. Es wurde einem leicht gemacht und ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt“, berichtet sie. Dabei hat ihr die Zeit auch bei ihrer Zukunftsplanung geholfen. Das Bundesfreiwilligenjahr dauert noch bis zu den Sommerferien. Danach möchte Anna Franke ein Lehramtstudium für die Sekundarstufe I und II beginnen. Die Fächer Englisch und Erdkunde sollen es sein, dazu hat sie sich in ihrer Zeit an der Rüthener Schule entschieden. Dabei waren auch Einblicke hilfreich, welche Möglichkeiten und Anforderungen es beim Unterrichten in den jeweiligen Fächern gibt – wertvolle praktische Erfahrungen, die anders wohl nur schwer zu bekommen gewesen wären.

Von ihrem Bundesfreiwilligenjahr hat Anna Franke auch im Rahmen der Berufsorientierungstag am Friedrich-Spee-Gymnasium berichtet. Danach gab es schon Bewerbungen für das neue Schuljahr, wenn wieder eine „Bufti“-Stelle ausgeschrieben werden soll. Anna Franke ist die zweite Bundesfreiwillige am Friedrich-Spee-Gymnasium, im neuen Schuljahr geht das Angebot dann in die dritte Runde. Den Lehrern werde so Arbeit abgenommen und im Schulalltag an verschiedenen Stellen Erleichterung geschaffen, betont Dr. Barbara Kühle. Und für den Bundesfreiwilligendienstleistenden ist es eben auch eine wichtige Erfahrung. Neben den praktischen Einblicken wird die auch durch Seminar- und Bildungsangebote ergänzt, die den Bundesfreiwilligen in dem Jahr offen stehen.



 Rüthen. Ausgerüstet mit einer „Pilgertasche“ und einem “Pilgerstab“ begaben sich zahlreiche Familien auf den Kinderpilgerweg. Unterwegs konnten die Kinder mit Ihren Familien Geheimnisse finden, die von Jesus und seiner Botschaft an die Menschen erzählten. Die Botschaften waren mit einem QR-Code verschlüsselt, so dass auch digitale Medien zum Einsatz kamen, die Eltern und Kindern gleichermaßen Freude bereiteten.

An den 7 Stationen entlang der Stadtmauer konnten die Kinder sich beispielsweise wie der blinde Bartimäus von Mama oder Papa führen lassen, einen Fisch aus Steinen legen und das Lied von den “Helfenden Händen“ singen. Eine kleine Stärkung durfte auf dem Pilgerweg natürlich auch nicht fehlen, deshalb konnten die Familien unterwegs selbstgebackenes Fladenbrot am “Katzenbuckel“ verspeisen. Die letzte Station führte die Familien in die St. Johanneskirche, dort erwartete die kleinen und großen Pilger eine Ausstellung von kreativen Werken der Kinder und Fotos über die Erarbeitung der religiösen Geschichten im Kindergarten St. Marien.

Kinder und Eltern waren unterwegs auf dem Kinderpilgerweg des St. Marienkindergartens



An den 7 Stationen entlang der Stadtmauer konnten die Kinder sich beispielsweise wie der blinde Bartimäus von Mama oder Papa führen lassen, einen Fisch aus Steinen legen und das Lied von den “Helfenden Händen“ singen. Eine kleine Stärkung durfte auf dem Pilgerweg natürlich auch nicht fehlen, deshalb konnten die Familien unterwegs selbstgebackenes Fladenbrot am “Katzenbuckel“ verspeisen. Die letzte Station führte die Familien in die St. Johanneskirche, dort erwartete die kleinen und großen Pilger eine Ausstellung von kreativen Werken der Kinder und Fotos über die Erarbeitung der religiösen Geschichten im Kindergarten St. Marien.

An dieser letzten Station konnte jede Familie auch einen Sonnenstrahl an eine große Ostersonne heften. Für die Kindergartenkinder wartete anschließend im Kindergarten noch eine Pilgerüberraschung. Kinder und Eltern haben sich sehr über diese Familienaktion gefreut.



Kallenhardt. Pilgern kann man alleine, mit der Familie oder Freunden. Seinen Gedanken nachhängen, gute Gespräche mit Bekannten oder neuen Begegnungen machen neben dem Erleben von Natur und Kultur sowie der körperlichen Betätigung das Besondere aus, wenn man auf Pilgerwegen unterwegs ist. Das können alte Routen oder auch (nicht nur sprichwörtlich) neue Wege sein. Zu letzteren zählt wohl auch das Pilgerprojekt 3KLANG in Kallenhardt. Neben der Lichterkirche lassen dort drei ausgewiesene unterschiedlich lange Pilgerwege Kirche aus einem neuen Blickwinkel erleben.

Auf den Wegen rund um das Dorf kann man sich von Wegbegleitern anleiten lassen. Für die Idee gibt es gute Gründe. Manche Menschen fühlen sich einsam – in der momentanen Zeit vielleicht besonders – und sehnen sich nach Gesprächspartnern. Andere trauen sich den Weg aus verschiedenen Gründen nicht alleine zu. Das sind menschliche Bedürfnisse und Empfindungen – auch in Zeiten der Pandemie. Die 3KLANG Wegbegleiter möchten daher ein Angebot zum Pilgern schaffen, das auch unter Kontaktbeschränkungen möglich ist. Eine Lösung, die auch den staatlichen Verordnungen entspricht: Ein Wegbegleiter geht mit einer Einzelperson oder einem Hausstand auf den Pilgerweg. Das Wegbegleiterteam stellt die Wichtigkeit aus sozialer und spiritueller Sicht heraus und hat ein eigenes Plakat für das 1:1 – Angebot entworfen. Dort ist auch zu lesen, dass sich Interessierte mit einem Kontaktformular auf der Homepage www.3KLANG-Kallenhardt.de anmelden können, ein Wegbegleiter spricht dann einen Termin ab, um auf einem der drei Wege bei der Wegführung zu helfen und Impulsgeber zu sein.

Wegbegleiter und Wegeteam sind auf den Pilgerwegen unterwegs



Auf den Wegen rund um das Dorf kann man sich von Wegbegleitern anleiten lassen. Für die Idee gibt es gute Gründe. Manche Menschen fühlen sich einsam – in der momentanen Zeit vielleicht besonders – und sehnen sich nach Gesprächspartnern. Andere trauen sich den Weg aus verschiedenen Gründen nicht alleine zu. Das sind menschliche Bedürfnisse und Empfindungen – auch in Zeiten der Pandemie. Die 3KLANG Wegbegleiter möchten daher ein Angebot zum Pilgern schaffen, das auch unter Kontaktbeschränkungen möglich ist. Eine Lösung, die auch den staatlichen Verordnungen entspricht: Ein Wegbegleiter geht mit einer Einzelperson oder einem Hausstand auf den Pilgerweg. Das Wegbegleiterteam stellt die Wichtigkeit aus sozialer und spiritueller Sicht heraus und hat ein eigenes Plakat für das 1:1 – Angebot entworfen. Dort ist auch zu lesen, dass sich Interessierte mit einem Kontaktformular auf der Homepage www.3KLANG-Kallenhardt.de anmelden können, ein Wegbegleiter spricht dann einen Termin ab, um auf einem der drei Wege bei der Wegführung zu helfen und Impulsgeber zu sein.

Eine weitere Gruppe in dem 3KLANG der Zukunftskirche ist das Wegeteam, welches sich um die Pflege der Wege, das Mähen und Sauberhalten kümmert. Da gibt es immer wieder Arbeit, bei der tatkräftig mit angepackt wird. Beispielsweise gilt es, Bänke zu streichen und Bäume zu pflanzen. Außerdem kontrolliert das Wegeteam die Routen auf Verkehrssicherheit und Begehbarkeit beispielsweise bezüglich umgefallener Bäume und vorhandener Beschilderung. Vor dem Frühling wurden Tulpenzwiebeln an den Stelen und Pilgerfiguren gepflanzt. Daneben macht sich das Team auch immer wieder Gedanken, welche Verbesserungen und neue Ideen auf den Wegen umgesetzt werden können. So sind beispielsweise der Panoramabilderrahmen, wo unser Foto entstand und sich auch schon Landrätin Eva Irrgang werbewirksam ablichten ließ, aufgestellte Pilgerfiguren aus Metall, eine Sitzbank oder ein Fernrohr und ein „Zwitscherkasten“ an den Wegen installiert worden. In der Kirche St. Clemens ist eine kleine Stele als Spardose aufgestellt worden, mit den Spenden wird die Arbeit der 3KLANG-Teams unterstützt.

Teilen
stadt-ruethen

Unser Service

  • In Rüthen Extrastark werben
  • Lieferservice
  • Fotos nachbestellen
  • Heftarchiv

Informationen

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Kontakt

Mail: 
redaktion@ruethen-extrastark.de

Sie haben Fragen oder Vorschläge? Senden Sie uns doch eine Nachricht über unser Kontaktformular.

© 2026 Werbegemeinschaft Rüthen e.V. | Design: cb medien+design