• Instagram
  • Facebook
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
✕
  • Start
  • Archiv
  • Fotos
  • Heft liefern lassen
  • Werbung schalten
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Start
  • Archiv
  • Kontakt
RUETHENextrastark-Logo
  • Fotos
  • Liefern
  • Werben
✕
✕
  • Start
  • Archiv
  • Fotos
  • Heft liefern lassen
  • Werbung schalten
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Start
  • Archiv
  • Kontakt
RUETHENextrastark-Logo
  • Fotos
  • Liefern
  • Werben
✕

Ausgabe 186



Moment mal,

Das ist Doch …

 Na, freuen Sie sich auch schon auf die warme Jahreszeit? Unser historisches Bild in dieser Ausgabe macht Lust auf den Sommer – hoffentlich auch wieder mit fröhlichem Badespaß. Gleichzeitig können Sie beim Betrachten des Fotos auf eine Zeitreise in vergangene Jahrzehnte starten und das Freibad mit dem heutigen Biberbad mit Strandkörben und Wasserrutsche vergleichen. Aber auch seinerzeit war das Schwimmbad wohl ein beliebter Freizeitort. Eine Konstante sind dabei damals wie heute neben den Bademeistern auch die fleißigen Handwerker, die mit ihrer Arbeit für einen unbeschwerten Badespaß sorgen. Und das eben auch über Generationen. Ein Beispiel dafür ist die Firma Pieper, die ihren 100. Geburtstag feiert. Das Foto fand sich in dem Firmenarchiv, dabei waren Arbeiten im Freibad nur ein kleiner Bestandteil des Leistungsspektrums. Wie sich das Unternehmen in einem Jahrhundert an dem Standort Rüthen entwickelt hat, lesen Sie auf den Sonderseiten in diesem Heft.

Wenn Sie uns etwas zu dem Bild mitteilen möchten oder Erinnerungen an das Biberbad in früheren Zeiten haben, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.



 Rüthen. Ein immer höher werdendes Verkehrsaufkommen, vor allem auch im Schwerlastbereich, belastet nach der Auffassung des CDU-Stadtverbandes die Menschen in Rüthen und seinen Dörfern. Gerade für Kinder und ältere Bürger seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Gefahrenpunkte an überregionalen aber auch regionalen Straßen entstanden. Der von der CDU Rüthen beantragte und vom Stadtrat beschlossene Verkehrssicherheitsplan soll die Verkehrsproblematik in Rüthen ganzheitlich betrachten und so ein Gesamtkonzept für die Stadt und ihre Dörfer hervorbringen. Betroffen seien nach Einschätzung der CDU beinahe alle Orte, die einen mehr, die anderen weniger: Emissionen, Gefährdung, Raserei und Lärm sind die Problempunkte, die der örtlichen Politik immer wieder genannt werden, berichten die Christdemokraten in einer Pressemitteilung. Dieses war der Grund für die CDU, den Antrag für den stadtweiten „Verkehrssicherheitsplan“ zu stellen. Die „Problemstellen“ und „Gefahrenpunkte“, die die Bürgerinnen und Bürger besonders beunruhigen, sollen zunächst gesammelt und erfasst werden. Als Grundlage für den zu erarbeitenden Verkehrssicherheitsplan möchte die CDU zur „Bestandsaufnahme“ die Menschen vor Ort mit ins Boot holen und bittet um konkrete Hinweise, Feedbacks, aber auch Fragen zu dem Thema. Dazu haben die Christdemokraten eine Webseite online gestellt und laden alle Bürger ein, sich rege mit Kommentaren oder per E-Mail zu beteiligen. Die Seite ist aufrufbar unter www.cdu-ruethen.de/verkehrssicherheit, hier können in einer Kommentarfunktion verkehrliche Probleme und „Brennpunkte“ genannt werden.

Gerne kann mit dem Smartphone der folgende QR-Code gescannt werden, um das Formular mobil auszufüllen.

Zudem wurde eine E-Mailadresse zu dem Thema eingerichtet. An verkehrssicherheit@cdu-ruethen.de können alle Bürgerinnen und Bürger Berichte, Situationen und Fotos schicken. Natürlich stehen auch die Ansprechpartner der CDU vor Ort für direkte Gespräche zur Verfügung. Die Hinweise aus der Bevölkerung sollen nach Vorstellungen der CDU in den Plan mit einfließen und zu Lösungsvorschlägen für die beteiligten Stellen, wie Kreis, Straßen.NRW oder der Polizei führen.

 Rüthen. Ein immer höher werdendes Verkehrsaufkommen, vor allem auch im Schwerlastbereich, belastet nach der Auffassung des CDU-Stadtverbandes die Menschen in Rüthen und seinen Dörfern. Gerade für Kinder und ältere Bürger seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Gefahrenpunkte an überregionalen aber auch regionalen Straßen entstanden. Der von der CDU Rüthen beantragte und vom Stadtrat beschlossene Verkehrssicherheitsplan soll die Verkehrsproblematik in Rüthen ganzheitlich betrachten und so ein Gesamtkonzept für die Stadt und ihre Dörfer hervorbringen. Betroffen seien nach Einschätzung der CDU beinahe alle Orte, die einen mehr, die anderen weniger: Emissionen, Gefährdung, Raserei und Lärm sind die Problempunkte, die der örtlichen Politik immer wieder genannt werden, berichten die Christdemokraten in einer Pressemitteilung. Dieses war der Grund für die CDU, den Antrag für den stadtweiten „Verkehrssicherheitsplan“ zu stellen. Die „Problemstellen“ und „Gefahrenpunkte“, die die Bürgerinnen und Bürger besonders beunruhigen, sollen zunächst gesammelt und erfasst werden. Als Grundlage für den zu erarbeitenden Verkehrssicherheitsplan möchte die CDU zur „Bestandsaufnahme“ die Menschen vor Ort mit ins Boot holen und bittet um konkrete Hinweise, Feedbacks, aber auch Fragen zu dem Thema. Dazu haben die Christdemokraten eine Webseite online gestellt und laden alle Bürger ein, sich rege mit Kommentaren oder per E-Mail zu beteiligen. Die Seite ist aufrufbar unter www.cdu-ruethen.de/verkehrssicherheit, hier können in einer Kommentarfunktion verkehrliche Probleme und „Brennpunkte“ genannt werden.

Die CDU möchte die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot holen und engagiert sich zu dem Thema

Der Stadtrat beschließt einen Verkehrssicherheitsplan für Rüthen

 Rüthen. In der Gärtnerei Rüberg hat der Frühling begonnen. Frühlingsblumen, Garten- und Balkonbepflanzung, Blumenstämmchen und Nutzpflanzen für den Garten wachsen und blühen in den Gewächshäusern. Monika und Alexander Ballhorn haben sich mit ihrem Team auf den Beginn der warmen Jahreszeit vorbereitet, die Kunden erwarten eine große farbenfrohe Auswahl und besondere Frühlingsangebote. Gratis dazu gibt es immer die besondere Freundlichkeit und den herzlichen Empfang, den viele treue Stammkunden von der Gärtnerei Rüberg gewohnt sind.

Frühling in den Gewächshäusern der Gärtnerei Rüberg

 Rüthen. Das Modehaus Cruse hat im vergangenen Monat seine Türen in Rüthen geöffnet. Auf 300m² setzt der Filialist damit in der Innenstadt ein Ausrufezeichen und möchte sein erfolgreiches Konzept mit chicker Mode und saisonalen Trends für Jung und Alt auch in Rüthen freundlich und kundennah umsetzen. Den Schwerpunkt in dem Sortiment macht Damenmode von jungen, sportiven Schnitten bis hin zu großen Größen und passenden Schuhen. Zu dem textilen Sortiment gehören beliebte Marken wie S.Oliver, Street One, Cecil, QS, More and More, Garcia oder Only. Auch für die Herren gibt es von Hemden, Pullovern und Jacken bis zu Hosen moderne Kleidung beispielsweise von Tom Tailer, Hattric oder Mac. Ob für das Büro, die Freizeit oder festliche Anlässe findet sich die richtige Garderobe für jeden Anlass und in großer Auswahl. Ist ein ausgesuchtes Kleidungsstück nicht in der gewünschten Größe vorrätig, kann es aus einer der über 30 Filialen von Mode Cruse bestellt und in Rüthen abgeholt werden.

In der Rüthener Innenstadt wird auf einer großen Fläche Mode von jung bis ins reife Alter angeboten

Aktuelle Mode und freundliche Beratung bei Mode Cruse



 Rüthen. Das Modehaus Cruse hat im vergangenen Monat seine Türen in Rüthen geöffnet. Auf 300m² setzt der Filialist damit in der Innenstadt ein Ausrufezeichen und möchte sein erfolgreiches Konzept mit chicker Mode und saisonalen Trends für Jung und Alt auch in Rüthen freundlich und kundennah umsetzen. Den Schwerpunkt in dem Sortiment macht Damenmode von jungen, sportiven Schnitten bis hin zu großen Größen und passenden Schuhen. Zu dem textilen Sortiment gehören beliebte Marken wie S.Oliver, Street One, Cecil, QS, More and More, Garcia oder Only. Auch für die Herren gibt es von Hemden, Pullovern und Jacken bis zu Hosen moderne Kleidung beispielsweise von Tom Tailer, Hattric oder Mac. Ob für das Büro, die Freizeit oder festliche Anlässe findet sich die richtige Garderobe für jeden Anlass und in großer Auswahl. Ist ein ausgesuchtes Kleidungsstück nicht in der gewünschten Größe vorrätig, kann es aus einer der über 30 Filialen von Mode Cruse bestellt und in Rüthen abgeholt werden.

Wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurde ohne große Eröffnungsfeier gestartet. Neben den Geschäftsführern Bernd Cruse und Claudia Sonntag begrüßten auch Filialleiterin Andrea Hammer-Jordan sowie die Mitarbeiterin Monika Wintergalen die Kunden. Gute Beratung und Freundlichkeit sind Erfolgsfaktoren von Firma Cruse, die auch in anderen Orten ähnlicher Größe wie Rüthen überzeugen, bekannte sich Bernd Cruse zu dem Standort. Darüber freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten bei ihrem Besuch in dem neuen Geschäft in der Hachtorstraße, von dem sie sich eine nachhaltige Stärkung und Attraktivitätssteigerung der Innenstadt erhoffen.

Wegen der allgemeinen Gesundheitslage wurde ohne große Eröffnungsfeier gestartet. Neben den Geschäftsführern Bernd Cruse und Claudia Sonntag begrüßten auch Filialleiterin Andrea Hammer-Jordan sowie die Mitarbeiterin Monika Wintergalen die Kunden. Gute Beratung und Freundlichkeit sind Erfolgsfaktoren von Firma Cruse, die auch in anderen Orten ähnlicher Größe wie Rüthen überzeugen, bekannte sich Bernd Cruse zu dem Standort. Darüber freuten sich auch Bürgermeister Peter Weiken und Beigeordneter Hubert Betten bei ihrem Besuch in dem neuen Geschäft in der Hachtorstraße, von dem sie sich eine nachhaltige Stärkung und Attraktivitätssteigerung der Innenstadt erhoffen.

In den nächsten Tagen braucht man wie momentan im Einzelhandel üblich auch bei Mode Cruse einen Termin für sein persönliches Shopping- erlebnis in Rüthen. Den kann man im Vorfeld per Telefon oder Email vereinbaren, oder einfach an der Tür und – wenn gerade freie Plätze sind – auch spontan eintreten.

 Rüthen. Die Firma Pieper Elektro und Sicherheitstechnik feiert ihren 100. Geburtstag.

Der Betrieb wurde im Jahr 1920 von Theodor Pieper sen. gegründet, zu den fünf Kindern der Familie gehörten die Söhne Theodor und Kaspar, die das Unternehmen später in zweiter Generation weiterführten.

Nach der Gründung war die Firma zunächst im Krummen Hagen und in der Mittleren Straße ansässig. Die ersten Geschäftsräume waren damals neben dem Hotel zur Post an der Kreuzung Mittlere Straße – Oesterntor. Aus der Zeit existiert eine Luftbildaufnahme.

Zu der Geschäftsidee gehörte der Handel mit Kolonialwaren, Lebensmitteln und Fahrrädern. Schon damals bestand daneben ein handwerklicher Betrieb mit Heizung-, Sanitär- und Elektroinstallationen.

100 Jahre Elektro & Sicherheitstechnik

Nachfahren dieser Familie wohnen heute in den USA, zu der Familie Voss unterhält Ulrich Pieper bis heute freundschaftliche Kontakte.

Einen erneuten Wandel in der Firma brachte das Jahr 1985. Der Bereich Lebensmittelhandel wurde beendet und in den Räumlichkeiten ein Fachgeschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel eröffnet.

In der Folge etablierte sich die Theodor Pieper GmbH regional weiter und konnte sich in ihrem Waren- und Dienstleistungsangebot mit den großen Kaufhäusern und Supermärkten messen. In einem Kassenbuch konnte beispielsweise in dem Konto der Deutschen Bauernsiedlung nachgelesen werden, wie Firma Pieper an der Aufbauhilfe beteiligt war.

In den 1950er Jahren erfolgte der Umzug des Firmensitzes innerhalb der Mittleren Straße in ein neues Geschäftslokal. In dem Haus hatte bis 1941 die jüdische Familie Pollack gewohnt.

In der Folge etablierte sich die Theodor Pieper GmbH regional weiter und konnte sich in ihrem Waren- und Dienstleistungsangebot mit den großen Kaufhäusern und Supermärkten messen. In einem Kassenbuch konnte beispielsweise in dem Konto der Deutschen Bauernsiedlung nachgelesen werden, wie Firma Pieper an der Aufbauhilfe beteiligt war.

Nach den Kriegsjahren übernahmen die Brüder Kaspar und Theodor den Betrieb. Während Kaspar Pieper als Elektromeister ein Fachmann in dem handwerklichen Bereich war, hatte Theodor Pieper jun. den Beruf des Kaufmanns gelernt. Zu den Gewerken der Firma gehörten zu jener Zeit die Bereiche Elektro, Sanitär und Heizung sowie ein Lebensmittelgeschäft. Die Kompetenzen der Brüder ergänzten sich und die Firma nahm in den Jahren des Wirtschaftswunders eine gute Entwicklung.

In der Folge etablierte sich die Theodor Pieper GmbH regional weiter und konnte sich in ihrem Waren- und Dienstleistungsangebot mit den großen Kaufhäusern und Supermärkten messen. In einem Kassenbuch konnte beispielsweise in dem Konto der Deutschen Bauernsiedlung nachgelesen werden, wie Firma Pieper an der Aufbauhilfe beteiligt war.

Später wurde in die Pieper Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH umfirmiert und der Betrieb zu einer Fachfirma für Brandmeldeanlagen und einer Errichterfirma für Einbruchmelde- und Videoüberwachungstechnik entwickelt. Seit 1997 ist der Betrieb nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und erfüllt damit die besonderen Anforderungen an eine Fachfirma in der Branche.

Das Geschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel wurde zwischenzeitlich um eine Kunstgalerie erweitert, in der Vernissagen bekannter und regionaler Künstler präsentiert wurden.

Nachdem der Laden geschlossen und die Firma auf den Bereich Elektro und Sicherheitstechnik konzentriert wurde, war Foto Dusny in dem Geschäftslokal ansässig, ehe im vergangenen Jahr die Caritas-Konferenz Rüthen eine Begegnungsstätte in den Räumlichkeiten einrichtete.

In diesem Jahr wird nun der 100. Geburtstag von Firma Pieper gefeiert. Neben einem neuen Logo und einem neuen Design blickt Ulrich Pieper da auch auf neue Herausforderungen, denen er sich aber zuversichtlich und tatenfreudig stellt. In seinem Resümee ist er auch stolz darauf, dass der Betrieb regelmäßig ausgebildet hat, von 1920 bis 2020 haben 46 jungen Menschen bei Firma Pieper den Start ins Berufsleben gemacht. Alleine im vergangenen Jahr wurden 68.900 Meter Leitungen und Kabel verlegt, 1.549 Rauchmelder installiert und 41.860 Kilometer Fahrtstrecke zurückgelegt. Ein ungewöhnlicher Arbeitsort ist beispielsweise die Justizvollzugsanstalt Hamm, wo die Rüthener Fachfirma die Brandmeldetechnik betreut, aber auch die Deutsche Post AG weiß für ihr Briefzentrum Werl die qualifizierte Arbeit von Firma Pieper zu schätzen.

Einen erneuten Wandel in der Firma brachte das Jahr 1985. Der Bereich Lebensmittelhandel wurde beendet und in den Räumlichkeiten ein Fachgeschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel eröffnet.

Der Heizungs- und Sanitärbereich wurde in dem Jahr ausgegliedert und von Jochen Pieper, einem Sohn von Kaspar Pieper, übernommen. Der Bereich Elektro und das Fachgeschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel verblieb in der Theodor Pieper GmbH. Der Sohn Ulrich Theodor Pieper trat nach seiner Ausbildung in Lippstadt, Oldenburg und Soest in den elterlichen Betrieb als geschäftsführender Gesellschafter ein und leitet den Betrieb heute in dritter Generation.

Einen erneuten Wandel in der Firma brachte das Jahr 1985. Der Bereich Lebensmittelhandel wurde beendet und in den Räumlichkeiten ein Fachgeschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel eröffnet.



Der Heizungs- und Sanitärbereich wurde in dem Jahr ausgegliedert und von Jochen Pieper, einem Sohn von Kaspar Pieper, übernommen. Der Bereich Elektro und das Fachgeschäft für Glas, Porzellan und Geschenkartikel verblieb in der Theodor Pieper GmbH. Der Sohn Ulrich Theodor Pieper trat nach seiner Ausbildung in Lippstadt, Oldenburg und Soest in den elterlichen Betrieb als geschäftsführender Gesellschafter ein und leitet den Betrieb heute in dritter Generation.

Später wurde in die Pieper Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH umfirmiert und der Betrieb zu einer Fachfirma für Brandmeldeanlagen und einer Errichterfirma für Einbruchmelde- und Videoüberwachungstechnik entwickelt. Seit 1997 ist der Betrieb nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und erfüllt damit die besonderen Anforderungen an eine Fachfirma in der Branche.

Auch in der Stadt Rüthen hat die Pieper Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH Zeugnisse ihrer Arbeit hinterlassen, neben Arbeiten beispielsweise an dem Friedrich-Spee-Gymnasium, der Privaten Sekundarschule, der Nikolausschule und der Stadthalle waren die Elektroinstallationen und Sicherheitstechnik bei der Restaurierung von Haus Buuck eine besondere Herausforderung, bei der die alte Bausubstanz und der Denkmalschutz mit den Anforderungen an moderne Elektroinstallationen und Sicherheitsanforderungen in Einklang zu bringen waren.

In diesem Jahr wird nun der 100. Geburtstag von Firma Pieper gefeiert. Neben einem neuen Logo und einem neuen Design blickt Ulrich Pieper da auch auf neue Herausforderungen, denen er sich aber zuversichtlich und tatenfreudig stellt. In seinem Resümee ist er auch stolz darauf, dass der Betrieb regelmäßig ausgebildet hat, von 1920 bis 2020 haben 46 jungen Menschen bei Firma Pieper den Start ins Berufsleben gemacht. Alleine im vergangenen Jahr wurden 68.900 Meter Leitungen und Kabel verlegt, 1.549 Rauchmelder installiert und 41.860 Kilometer Fahrtstrecke zurückgelegt. Ein ungewöhnlicher Arbeitsort ist beispielsweise die Justizvollzugsanstalt Hamm, wo die Rüthener Fachfirma die Brandmeldetechnik betreut, aber auch die Deutsche Post AG weiß für ihr Briefzentrum Werl die qualifizierte Arbeit von Firma Pieper zu schätzen.



Als sichtbares Zeichen des Firmenjubiläums wird an der Hauswand des Büros in der Mittleren Straße 7 ein Zeitstrahl angebracht, auf dem die Geschichte der Firma und der Familie nachverfolgt werden kann. Wenn es die allgemeine Gesundheitslage erlaubt, plant Ulrich Pieper im Spätsommer oder Herbst zudem noch eine Jubiläumsfeier.

Unter ihnen hat Carsten Schrewe einen bedeutenden Anteil an dem Erfolg der Firma, sagt Ulrich Pieper über seinen langjährigen und zuverlässigen Angestellten, der vor über 30 Jahren seine Ausbildung in dem Betrieb begonnen hat und sich zum Elektromeister fortbildete.

Als sichtbares Zeichen des Firmenjubiläums wird an der Hauswand des Büros in der Mittleren Straße 7 ein Zeitstrahl angebracht, auf dem die Geschichte der Firma und der Familie nachverfolgt werden kann. Wenn es die allgemeine Gesundheitslage erlaubt, plant Ulrich Pieper im Spätsommer oder Herbst zudem noch eine Jubiläumsfeier.

Unter ihnen hat Carsten Schrewe einen bedeutenden Anteil an dem Erfolg der Firma, sagt Ulrich Pieper über seinen langjährigen und zuverlässigen Angestellten, der vor über 30 Jahren seine Ausbildung in dem Betrieb begonnen hat und sich zum Elektromeister fortbildete.

Ein besonderer Dank von Ulrich Pieper gilt seinen Mitarbeitern

Unter ihnen hat Carsten Schrewe einen bedeutenden Anteil an dem Erfolg der Firma, sagt Ulrich Pieper über seinen langjährigen und zuverlässigen Angestellten, der vor über 30 Jahren seine Ausbildung in dem Betrieb begonnen hat und sich zum Elektromeister fortbildete.

Ein Blick in 100 Jahre

Unternehmensgeschichte

 Rüthen. Das Haarstudio Busch empfängt seine Kunden nun in neuen modernen Räumlichkeiten, die nach dem Umzug aus der Hachtorstraße in die Mittlere Straße 2 zur Verfügung stehen. Dabei haben Friseurmeister Dominik Busch und sein Team ebenso auf eine geschmackvolle Einrichtung wie auf Funktionalität und Ausstattung Wert gelegt und den früheren Kinderladen Schrewe in ein modernes Friseurgeschäft umgestaltet.

Entstanden war die Idee zu dem Umzug auch wegen der allgemeinen Gesundheitslage, erzählt Dominik Busch. „Wir wollten einen neuen Weg gehen und in der momentanen Zeit den Kunden mehr Fläche bieten“, freut er sich über die neuen Möglichkeiten. In dem vorherigen Studio standen auf angemieteten 80m2 zwölf Frisierplätze in Pandemiezeiten mit Trennwänden zur Verfügung, nun kann sich in eigenen Räumlichkeiten die gleiche Kundenzahl auf 140m2 verteilen. Zwischen den Frisierplätzen bieten 2,50 Meter Abstand nicht nur Sicherheit, sondern auch Diskretion. Verschiedene Ebenen und Stufen in der Arbeitsfläche schaffen weitere Atmosphäre und ermöglichen noch mehr Abstand. Zusätzlich gibt es sanitäre Anlagen und eine Personalküche.

Das Haarstudio Busch ist in eigene Räumlichkeiten in die Mittlere Straße 2 umgezogen

Geschmackvolles Ambiente mit Funktionalität und Abstand

Entstanden war die Idee zu dem Umzug auch wegen der allgemeinen Gesundheitslage, erzählt Dominik Busch. „Wir wollten einen neuen Weg gehen und in der momentanen Zeit den Kunden mehr Fläche bieten“, freut er sich über die neuen Möglichkeiten. In dem vorherigen Studio standen auf angemieteten 80m2 zwölf Frisierplätze in Pandemiezeiten mit Trennwänden zur Verfügung, nun kann sich in eigenen Räumlichkeiten die gleiche Kundenzahl auf 140m2 verteilen. Zwischen den Frisierplätzen bieten 2,50 Meter Abstand nicht nur Sicherheit, sondern auch Diskretion. Verschiedene Ebenen und Stufen in der Arbeitsfläche schaffen weitere Atmosphäre und ermöglichen noch mehr Abstand. Zusätzlich gibt es sanitäre Anlagen und eine Personalküche.

Dominik Busch hat die Gestaltung des Ladens und die Einrichtung nach eigenen Vorstellungen und Entwürfen gemacht. Bei der Renovierung hat er ebenfalls viel selber mit angepackt und in Eigenleistung den Traum von seinem Geschäftslokal verwirklicht.

Und das kann sich wirklich sehen lassen, wie schon zahlreiche begeisterte Kunden bestätigten. Mit den Steinwandverkleidungen an den Wänden soll mehr Wohlfühlatmosphäre erzeugt werden, der Stein erinnert an die Stadtmauer, sagt Dominik Busch. Auch wurde viel Holz verarbeitet. In der Mitte des Haarstudios ist ein Holzkubus ein besonderer Blickfang. Schiebetüren sind ebenfalls modern und man kann gut lüften. Im Außenbereich ist ein kleiner Garten im mediterranen Stil gestaltet. Dort können Kunden bei gutem Wetter warten und die Sonne genießen oder beim Einwirken von Farben entspannen.

In dem bisherigen Ladenlokal in der Hachtorstraße ist Andreas Jühe mit seinem Dienstleistungsangebot eingezogen.

Und das kann sich wirklich sehen lassen, wie schon zahlreiche begeisterte Kunden bestätigten. Mit den Steinwandverkleidungen an den Wänden soll mehr Wohlfühlatmosphäre erzeugt werden, der Stein erinnert an die Stadtmauer, sagt Dominik Busch. Auch wurde viel Holz verarbeitet. In der Mitte des Haarstudios ist ein Holzkubus ein besonderer Blickfang. Schiebetüren sind ebenfalls modern und man kann gut lüften. Im Außenbereich ist ein kleiner Garten im mediterranen Stil gestaltet. Dort können Kunden bei gutem Wetter warten und die Sonne genießen oder beim Einwirken von Farben entspannen.

Dominik Busch selber arbeitet in einem abgetrennten Ladenbereich exclusiv für seine Kunden. Die Abtrennung ist auch durch die momentanen Herausforderungen wegen der allgemeinen Gesundheitslage entstanden. Er ist dort unter dem Label „Exklusiv bei Dominik“ für alle Kunden da und bietet besondere Öffnungszeiten an. Dort ist die Einrichtung an dem Thema Langeoog orientiert und das nicht ohne Grund. Dominik Busch fühlt sich dort besonders wohl, er mag die Nordseeinsel und hat dort eine Ferienwohnung, die man auch für sein privates Nordseeerlebnis und eine Auszeit buchen kann. Informationen dazu gibt es unter www.langeoog-auszeit.de

In dem Haarstudio arbeiten mit Dominik Busch zehn ausgebildete Friseurinnen von Montag bis Samstag, momentan wegen der besonderen Schutzanforderungen in besonderen Schichten eingeteilt. Auch die Öffnungszeiten sind momentan wegen der allgemeinen Gesundheitslage variabel, die Zeiten können der Internetseite des Betriebes unter www.busch-coiffeure.de entnommen werden. Telefonisch ist der Betrieb auch für Terminvereinbarungen weiterhin unter 02952/ 755 erreichbar.

Ab dem ersten April arbeitet in dem Haarstudio in der Mittleren Straße 2 eine neue Friseurmeisterin mit. Pamela Bühler kennt Dominik Busch schon von Frisurenshows. Die gebürtige Paderbornerin hat schon in verschiedenen Städten und auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet, nun verstärkt sie das Team in Rüthen mit ihrer freundlichen Art und Erfahrung in dem Beruf.

 Rüthen. Künstlerisch tätig war er schon in der Schule gerne, erzählt Novica Stanisic. Der Wirt aus der Hach- torstube in Rüthen hat in seinem kreativen Schaffen viele Seiten, das sieht man auch in seinem gastronomischen Lokal. Handgearbeitete Tische und Bänke aus massivem Holz, Metallarbeiten wie handgeschmiedete Lanzen als Dekoration an der Wand, Schnitz- und Steinmetzarbeiten finden sich dort.

Eigentlich hat er aber die gesamte Gastwirtschaft selber gebaut. Im Jahr 1995 kaufte Novica Stanisic das alte Haus am nördlichen Eingang der Innenstadt. Zuvor wurde es zuletzt als Stall genutzt. Da wartete viel Arbeit auf „Nono“, wie ihn viele Freunde und Stammgäste nennen. Aber er hatte Zeit. Neben seiner Arbeit in einem Metallbetrieb renovierte er das Haus und baute in der unteren Etage das Speiselokal im mediterranen Stil. 2005 wurde die Eröffnung der Hachtorstube gefeiert. Damit hatte Novica Stanisic aber seine gastronomischen Pläne baulich noch nicht verwirklicht, im Gegenteil fing er nun erst richtig an. Der Gastraum mit der urigen Theke blieb das Herzstück des Lokals, 2007 wurde ein kleiner Saal angebaut und erweiterte die räumlichen Kapazitäten.

In der Hachtorstube sind viele Seiten des künstlerischen Schaffens von Wirt Novica Stanisic zu sehen. Zwei Steinmetzarbeiten schmücken nun den Eingang zu dem Biergarten

Der Wirt als Künstler

Eigentlich hat er aber die gesamte Gastwirtschaft selber gebaut. Im Jahr 1995 kaufte Novica Stanisic das alte Haus am nördlichen Eingang der Innenstadt. Zuvor wurde es zuletzt als Stall genutzt. Da wartete viel Arbeit auf „Nono“, wie ihn viele Freunde und Stammgäste nennen. Aber er hatte Zeit. Neben seiner Arbeit in einem Metallbetrieb renovierte er das Haus und baute in der unteren Etage das Speiselokal im mediterranen Stil. 2005 wurde die Eröffnung der Hachtorstube gefeiert. Damit hatte Novica Stanisic aber seine gastronomischen Pläne baulich noch nicht verwirklicht, im Gegenteil fing er nun erst richtig an. Der Gastraum mit der urigen Theke blieb das Herzstück des Lokals, 2007 wurde ein kleiner Saal angebaut und erweiterte die räumlichen Kapazitäten.

Eine überdachte Terrasse (2008), ein aufwendiger Wintergarten (2010) und der teilüberdachte Biergarten (2012) folgten. Als der Heimatverein Rüthen auf dem benachbarten Grundstück ein Backhaus baute, gestaltete Novica Stanisic die anschließende Fläche zu seinem Lokal mit einer Brücke über einen Bachlauf und einem kleinen Teich.

So entstand nach und nach ein gastronomisches Kleinod, zu dem die deutschen und mediterranen Gerichte sowie Balkanspezialitäten auf der Karte gut passen.

Doch ähnlich bemerkenswert wie die Küche war auch das handwerkliche Talent, das Novica Stanisic bei dem Ausbau des Lokals mit viel Eigenleistung zeigte.

An vielen Stellen kann man liebevolle Details wie Verkleidungen aus Stein oder Holz, Wandbeleuchtung mit handgearbeiteten Metallfackeln oder geschnitzte Holzfiguren finden.

In dem Biergarten hat er Weinreben angepflanzt, die wachsen auch bei uns hervorragend. Vom Spätsommer bis in den Herbst reifen die Trauben unter dem Dach, von guten Jahrgängen soll ein eigener Wein gekeltert werden.

In dem Biergarten hat er Weinreben angepflanzt, die wachsen auch bei uns hervorragend. Vom Spätsommer bis in den Herbst reifen die Trauben unter dem Dach, von guten Jahrgängen soll ein eigener Wein gekeltert werden.

Kürzlich stand Novica Stanisic auf einer Leiter und baute behauene Grünsandsteine in den Steinbogen über dem Eingang zu dem Biergarten. „Corona“, sagte er und wollte damit aber nicht eines jener leidigen Gespräche anfangen, in denen mancher seine Einschätzung der allgemeinen Gesundheitslage preisgibt. Novica Stanisic hatte versucht, aus der Lage etwas Gutes zu machen und die Zeit genutzt, sein künstlerisches Schaffen nun als Steinbildhauer zu versuchen. Und auch da wusste er manchen Betrachter zu beeindrucken. Auf zwei Blöcken aus Rüthener Grünsandstein hat er Reliefs von einem Mann und einer Frau geschaffen. „Ich habe einfach angefangen“, sagt Novica Stanisic und schmunzelt dabei.

In dem Biergarten hat er Weinreben angepflanzt, die wachsen auch bei uns hervorragend. Vom Spätsommer bis in den Herbst reifen die Trauben unter dem Dach, von guten Jahrgängen soll ein eigener Wein gekeltert werden.

Kürzlich stand Novica Stanisic auf einer Leiter und baute behauene Grünsandsteine in den Steinbogen über dem Eingang zu dem Biergarten. „Corona“, sagte er und wollte damit aber nicht eines jener leidigen Gespräche anfangen, in denen mancher seine Einschätzung der allgemeinen Gesundheitslage preisgibt. Novica Stanisic hatte versucht, aus der Lage etwas Gutes zu machen und die Zeit genutzt, sein künstlerisches Schaffen nun als Steinbildhauer zu versuchen. Und auch da wusste er manchen Betrachter zu beeindrucken. Auf zwei Blöcken aus Rüthener Grünsandstein hat er Reliefs von einem Mann und einer Frau geschaffen. „Ich habe einfach angefangen“, sagt Novica Stanisic und schmunzelt dabei.

Die männliche Figur hält einen Bierkrug in der Hand, das steht für die Gastwirtschaft. Oben drüber die Zahl 1200 als Datum der Stadtgründung und unten links ein Amboss mit dem Jahr 1936 – das erinnert daran, dass in dem Gebäude auch mal eine Schmiede untergebracht war. Auf dem anderen Stein ranken sich um den Kopf einer Frau Weinreben, wie sie in dem Biergarten wachsen, darüber steht in römischen Lettern die Jahreszahl MMXXI für das Entstehungsjahr der Arbeiten in 2021.

In der Nähe der Hachtorstube ist übrigens noch mehr von dem künstlerischen Schaffen von Novica Stanisic zu finden. Der Heimatverein Rüthen hat vor dem Hachtor eine kleine Kunstmeile eingerichtet, in der auch eine geschnitzte Holzfigur des ehemaligen Stadtschreiers steht. Auch die Figur hat der Wirt aus der Hachtorstube mit beeindruckenden Details geschnitzt. Holz, Stein, Metall – Novica Stanisic probiert gerne verschiedene Materialien für seine Kunst aus und weiss zu überzeugen. Davon können sich die Gäste in der Hachtorstube gerne überzeugen, lädt der Wirt zu einem Besuch ein, wenn das hoffentlich bald wieder möglich ist. Wer von ihm geschaffene Kunst bei sich zu Hause oder anderswo aufstellen möchte, kann das auch beauftragen, denn Novica Stanisic nimmt auch Auftragsarbeiten an.

Die Bergstadtknappen haben ihren Mitgliedern eine Tasse geschenkt, die auch ein königsblaues Treuebekenntnis ist

 Rüthen. Auch für die Rüthener Schalke-Fans von den Bergstadtknappen sind es momentan besondere Zeiten. Die Mitglieder haben wenig Vereinsleben auch die sportliche Situation des FC Schalke 04 gibt wenig Grund zur Freude. Da hat sich der Vorstand der Bergstadtknappen für seine Mitglieder eine besondere Aktion einfallen lassen und für alle eine Fanclub-Tasse bestellt. Das Material aus Emaille passt zu den Anhängern des Ruhrpottvereins, dachte sich der Vorstand: beständig, aus Eisen und mit mancher Schramme auf der Oberfläche. Auf der Tasse, die in den Vereinsfarben königsblau und weiss gestaltet ist, steht neben dem Logo der Bergstadtknappen ein Text, der in der momentanen Lage doppelt zu den Schalkern passt, gleichzeitig gibt das Zitat des unvergessenen Mannschaftsbetreuers Karl-Heinz „Charly“ Neumann Mut für die (königsblaue) Zukunft.

"In schlechten Zeiten müsst Ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon."

ist dort zu lesen. Für jedes Mitglied der Bergstadtknappen war eine Tasse reserviert. Sie konnte an zwei Abholterminen unter Einhaltung der Coronavorschriften am Vereinsheim in Empfang genommen werden, wer an den beiden Tage keine Zeit hatte, bekam seine Tasse an der Haustür überreicht. Das Geschenk kam bei den Fans sichtlich gut an. Ihrem Verein halten sie die Treue – auch und gerade, wenn es im Moment mal nicht so gut läuft.



Wir freuen uns, Sie bald wieder in unserer Gastronomie zu begrüßen.

Beachten Sie unsere angepassten Angebote und Öffnungszeiten in dieser besonderen Zeit.

Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!

GAST SEIN IN RÜTHEN



 Kallenhardt. In Kallenhardt kann nun eifrig gerätselt werden. Manche Leser kennen vielleicht schon den Rätselspaß, der vorwiegend für Gruppen in sogenannten Escape-Räumen angeboten wird. Im Team gilt es dort in einem Zimmer nach Spuren und Hinweisen zu suchen, zu kombinieren und Rätsel zu lösen, um in einer vorgegebenen Zeit die gestellte Aufgabe zu lösen. Was sonst meistens in größeren Städten angeboten wird, gibt es nun auch in Kallenhardt – und das besonders innovativ und erfolgreich. Michael und Jessica Berkner haben mit ihrer Firma Sauerland Escape die Idee des Escape-Raums weiter gedacht und einerseits den Rätselort in eine Ferienwohnung verlegt, in der man auch Wohnen und Übernachten kann. Andererseits wurde das klassische Indoor-Konzept um Outdoor-Alternativen erweitert. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und selbst mit einem Hund kann man da in sein persönliches Rätselabenteuer starten.

Michael und Jessica Berkner haben die Spielidee des Escape-Raums weitergedacht und um Angebote in der Natur erweitert. In der Ferienwohnung von Sauerland Escape kann bis in den Abend gerätselt und übernachtet werden

Indoor und Outdoor kann im Team gerätselt werden

Von dem Rätsel soll nicht zu viel verraten werden, doch es geht um „Das verlorene Rezept“. Dahinter steht der Gedanke, in Kooperation mehr zu erreichen. In Kallenhardt halten die Firmen zusammen, so lag die Idee nahe, das Rätsel mit der Sauerländer Edelbrennerei zu verbinden.

Von dem Rätsel soll nicht zu viel verraten werden, doch es geht um „Das verlorene Rezept“. Dahinter steht der Gedanke, in Kooperation mehr zu erreichen. In Kallenhardt halten die Firmen zusammen, so lag die Idee nahe, das Rätsel mit der Sauerländer Edelbrennerei zu verbinden.

Vor einigen Jahren haben Michael und Jessica Berkner selber mit Freunden in Paderborn in einem Escape-Room ein Rätselabenteuer gespielt und waren spontan begeistert von dem Konzept und dem Erlebten. „Wir fanden, dass das eine tolle Geschichte ist“, erinnert sich Michael Berkner mit einem Lächeln. Als dann eine Einliegerwohnung in seinem Haus frei wurde, entschloss er sich, diese künftig als Ferienwohnung zu vermieten und um das Angebot eines Escape-Raumes zu erweitern. „Die Kombination ist ein echter Mehrwert für die Gäste, die sich beispielsweise als Urlauber bei schlechtem Wetter in Kallenhardt mit dem Rätselabenteuer beschäftigen können“, erklärt der Kallenhardter Jungunternehmer.

Von dem Rätsel soll nicht zu viel verraten werden, doch es geht um „Das verlorene Rezept“. Dahinter steht der Gedanke, in Kooperation mehr zu erreichen. In Kallenhardt halten die Firmen zusammen, so lag die Idee nahe, das Rätsel mit der Sauerländer Edelbrennerei zu verbinden.

 Kallenhardt. In Kallenhardt kann nun eifrig gerätselt werden. Manche Leser kennen vielleicht schon den Rätselspaß, der vorwiegend für Gruppen in sogenannten Escape-Räumen angeboten wird. Im Team gilt es dort in einem Zimmer nach Spuren und Hinweisen zu suchen, zu kombinieren und Rätsel zu lösen, um in einer vorgegebenen Zeit die gestellte Aufgabe zu lösen. Was sonst meistens in größeren Städten angeboten wird, gibt es nun auch in Kallenhardt – und das besonders innovativ und erfolgreich. Michael und Jessica Berkner haben mit ihrer Firma Sauerland Escape die Idee des Escape-Raums weiter gedacht und einerseits den Rätselort in eine Ferienwohnung verlegt, in der man auch Wohnen und Übernachten kann. Andererseits wurde das klassische Indoor-Konzept um Outdoor-Alternativen erweitert. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und selbst mit einem Hund kann man da in sein persönliches Rätselabenteuer starten.

Wie die Idee entstand

Vor einigen Jahren haben Michael und Jessica Berkner selber mit Freunden in Paderborn in einem Escape-Room ein Rätselabenteuer gespielt und waren spontan begeistert von dem Konzept und dem Erlebten. „Wir fanden, dass das eine tolle Geschichte ist“, erinnert sich Michael Berkner mit einem Lächeln. Als dann eine Einliegerwohnung in seinem Haus frei wurde, entschloss er sich, diese künftig als Ferienwohnung zu vermieten und um das Angebot eines Escape-Raumes zu erweitern. „Die Kombination ist ein echter Mehrwert für die Gäste, die sich beispielsweise als Urlauber bei schlechtem Wetter in Kallenhardt mit dem Rätselabenteuer beschäftigen können“, erklärt der Kallenhardter Jungunternehmer.

Von dem Rätsel soll nicht zu viel verraten werden, doch es geht um „Das verlorene Rezept“. Dahinter steht der Gedanke, in Kooperation mehr zu erreichen. In Kallenhardt halten die Firmen zusammen, so lag die Idee nahe, das Rätsel mit der Sauerländer Edelbrennerei zu verbinden.

Die Aufgabe ist schnell erzählt. Es handelt sich um eine erfundene Geschichte, die im 18. Jahrhundert spielt. Da gab es eine alte Brennerei in Kallenhardt, die von einem Braumeister geführt wurde. Der verstand sein Handwerk und hatte einen außergewöhnlichen Trank gebraut, der im Land beliebt war. Doch mit der Zeit geriet die Rezeptur in Vergessenheit, ehe die Sauerländer Edelbrennerei davon hörte und versuchte, das Getränk nachzubrauen. Bei einem Umbau in der Ferienwohnung von Sauerland Escape wurden Hinweise gefunden, dass die alte Brauerei einst dort gestanden haben und in der Wohnung noch etwas von dem Rezept zu finden ist. Die Spurensuche beginnt mit einem Startstein, der zu dem nächsten Hinweis führt.

So kann fleißig gesucht und kombinieret werden, um das Rätsel zu lösen. Die Spielzeit beträgt eine Stunde und wird auf einer Uhr angezeigt.

Um bis dahin das verlorene Rezept zu finden, sollen die Spieler alle Sinne nutzen, empfiehlt Michael Berkner. In die Szenerie haben er und seine Frau Jessica viele Original-Requisiten wie Holzfässer, Flaschen und andere Utensilien eingebaut.

Zur Begrüßung bekommen die Gruppen ein Getränk. Ihnen wird der Escape-Raum erklärt, ebenso das Spielprinzip, Aufgaben im Team zu lösen und miteinander gut zu kommunizieren. Das Teamerlebnis beschreibt Sauerland Escape mit seinem Slogan „Im Team zum Erfolg“. Wenn eine Gruppe in dem Spiel an einer Stelle nicht weiterkommt oder Hilfe gewünscht wird, gibt es per Walkie Talkie Hinweise zum Weiterspielen. Darauf hat die Spielleitung bei einstündigen Gruppen per Videokamera ein Auge und lässt die Spieler nicht alleine. Wenn Gäste in der Ferienwohnung übernachten, ist keine Kamera installiert. Dann gibt es für das Spiel Hilfe über Hinweiskarten. Nach dem Spiel treffen sich die Spieler zu einer Abschlussbesprechung und als Belohnung bekommen alle Teilnehmer ein kleines Erinnerungsgeschenk.

Während das Konzept für „Das verlorene Rezept“ von Sauerland Escape noch eingekauft wurde, hat Michael Berkner das Spiel für einen zweiten Raum in Arnsberg selber geschrieben. Dabei möchte er immer auch etwas von der Geschichte des Ortes oder des Hauses mit einbringen und Wissen vermitteln. In Arnsberg geht es da um die Familiengeschichte des urigen, alten Hauses, in dem der Escape-Raum eingerichtet wurde. Die Familie hatte wohl einen gewissen Wohlstand und in den alten Wänden wird ein Schatz vermutet. Da beginnt das Spiel damit, dass eine alte Truhe gefunden wird, in der sich Hinweise finden. Das Geschichtsamt ist ebenfalls informiert und bittet um Hilfe, das Geheimnis der Truhe zu lüften. Schwieriger wird die Aufgabe auch dadurch, dass zwielichtige Gestalten das Rätsel ebenfalls lösen wollen und mit den Spielern konkurrieren.

Während das Konzept für „Das verlorene Rezept“ von Sauerland Escape noch eingekauft wurde, hat Michael Berkner das Spiel für einen zweiten Raum in Arnsberg selber geschrieben. Dabei möchte er immer auch etwas von der Geschichte des Ortes oder des Hauses mit einbringen und Wissen vermitteln. In Arnsberg geht es da um die Familiengeschichte des urigen, alten Hauses, in dem der Escape-Raum eingerichtet wurde. Die Familie hatte wohl einen gewissen Wohlstand und in den alten Wänden wird ein Schatz vermutet. Da beginnt das Spiel damit, dass eine alte Truhe gefunden wird, in der sich Hinweise finden. Das Geschichtsamt ist ebenfalls informiert und bittet um Hilfe, das Geheimnis der Truhe zu lüften. Schwieriger wird die Aufgabe auch dadurch, dass zwielichtige Gestalten das Rätsel ebenfalls lösen wollen und mit den Spielern konkurrieren.

Wenn man so bei dem Spiel in das Thema eingetaucht ist, kann für das Anschlussprogramm eine Besichtigung der Sauerländer Edelbrennerei geplant werden. Egal ob Firmenveranstaltungen, Kegelclubs, Stammtische, Junggesellenabschiede, Familien oder Freundeskreise können die Gruppen so nach ihren Wünschen individuell einen schönen Tag in Kallenhardt gestalten. Der Escape-Raum und die Ferienwohnung können im Internet unter www.sauerlandescape.de gebucht werden.

Indoor und Outdoor Angebote in weiteren Orten

Während das Konzept für „Das verlorene Rezept“ von Sauerland Escape noch eingekauft wurde, hat Michael Berkner das Spiel für einen zweiten Raum in Arnsberg selber geschrieben. Dabei möchte er immer auch etwas von der Geschichte des Ortes oder des Hauses mit einbringen und Wissen vermitteln. In Arnsberg geht es da um die Familiengeschichte des urigen, alten Hauses, in dem der Escape-Raum eingerichtet wurde. Die Familie hatte wohl einen gewissen Wohlstand und in den alten Wänden wird ein Schatz vermutet. Da beginnt das Spiel damit, dass eine alte Truhe gefunden wird, in der sich Hinweise finden. Das Geschichtsamt ist ebenfalls informiert und bittet um Hilfe, das Geheimnis der Truhe zu lüften. Schwieriger wird die Aufgabe auch dadurch, dass zwielichtige Gestalten das Rätsel ebenfalls lösen wollen und mit den Spielern konkurrieren.

Zur Begrüßung bekommen die Gruppen ein Getränk. Ihnen wird der Escape-Raum erklärt, ebenso das Spielprinzip, Aufgaben im Team zu lösen und miteinander gut zu kommunizieren. Das Teamerlebnis beschreibt Sauerland Escape mit seinem Slogan „Im Team zum Erfolg“. Wenn eine Gruppe in dem Spiel an einer Stelle nicht weiterkommt oder Hilfe gewünscht wird, gibt es per Walkie Talkie Hinweise zum Weiterspielen. Darauf hat die Spielleitung bei einstündigen Gruppen per Videokamera ein Auge und lässt die Spieler nicht alleine. Wenn Gäste in der Ferienwohnung übernachten, ist keine Kamera installiert. Dann gibt es für das Spiel Hilfe über Hinweiskarten. Nach dem Spiel treffen sich die Spieler zu einer Abschlussbesprechung und als Belohnung bekommen alle Teilnehmer ein kleines Erinnerungsgeschenk.

Wenn man so bei dem Spiel in das Thema eingetaucht ist, kann für das Anschlussprogramm eine Besichtigung der Sauerländer Edelbrennerei geplant werden. Egal ob Firmenveranstaltungen, Kegelclubs, Stammtische, Junggesellenabschiede, Familien oder Freundeskreise können die Gruppen so nach ihren Wünschen individuell einen schönen Tag in Kallenhardt gestalten. Der Escape-Raum und die Ferienwohnung können im Internet unter www.sauerlandescape.de gebucht werden.

Michael und Jessica Berkner möchten die Spielidee aber bewusst weiter als in den klassischen Grenzen denken. „Wohin geht Trend?“, hatten sich die beiden gefragt und aus einem erkannten Trend zur Natur ein Outdoorescape entwickelt. Ausgehend von der Beobachtung, dass viele Menschen gerne draußen unterwegs sind, können sie bei dem Outdoorescape in der freien Natur – je nach Witterung passend angezogen – autark unterwegs sein.

Wenn bei dem Spiel Hilfe gebraucht wird, gibt es Hinweiskarten und eine Telefonnummer. Ein besonderer Clou: in Kallenhardt können die Spieler nach jedem Rätsel entscheiden, wie es weiter geht und wie groß die Runde ist. Der nächste Zielpunkt ist nämlich jeweils auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Mit den Spielunterlagen erhalten die Gruppen einen Reiseführer, der sie auf Sehenswürdigkeiten hinweist. Variabel wird die Tourenführung auch dadurch, dass gleiche Rätsel an unterschiedlichen Orten gelöst werden können. Ob drei Kilometer zu Fuß oder 45 Kilometer für Biker, kann auch nach Wetter und Kondition gewählt werden.

Michael und Jessica Berkner möchten die Spielidee aber bewusst weiter als in den klassischen Grenzen denken. „Wohin geht Trend?“, hatten sich die beiden gefragt und aus einem erkannten Trend zur Natur ein Outdoorescape entwickelt. Ausgehend von der Beobachtung, dass viele Menschen gerne draußen unterwegs sind, können sie bei dem Outdoorescape in der freien Natur – je nach Witterung passend angezogen – autark unterwegs sein.

Während das Konzept für „Das verlorene Rezept“ von Sauerland Escape noch eingekauft wurde, hat Michael Berkner das Spiel für einen zweiten Raum in Arnsberg selber geschrieben. Dabei möchte er immer auch etwas von der Geschichte des Ortes oder des Hauses mit einbringen und Wissen vermitteln. In Arnsberg geht es da um die Familiengeschichte des urigen, alten Hauses, in dem der Escape-Raum eingerichtet wurde. Die Familie hatte wohl einen gewissen Wohlstand und in den alten Wänden wird ein Schatz vermutet. Da beginnt das Spiel damit, dass eine alte Truhe gefunden wird, in der sich Hinweise finden. Das Geschichtsamt ist ebenfalls informiert und bittet um Hilfe, das Geheimnis der Truhe zu lüften. Schwieriger wird die Aufgabe auch dadurch, dass zwielichtige Gestalten das Rätsel ebenfalls lösen wollen und mit den Spielern konkurrieren.

Michael und Jessica Berkner möchten die Spielidee aber bewusst weiter als in den klassischen Grenzen denken. „Wohin geht Trend?“, hatten sich die beiden gefragt und aus einem erkannten Trend zur Natur ein Outdoorescape entwickelt. Ausgehend von der Beobachtung, dass viele Menschen gerne draußen unterwegs sind, können sie bei dem Outdoorescape in der freien Natur – je nach Witterung passend angezogen – autark unterwegs sein.

Während das Konzept für „Das verlorene Rezept“ von Sauerland Escape noch eingekauft wurde, hat Michael Berkner das Spiel für einen zweiten Raum in Arnsberg selber geschrieben. Dabei möchte er immer auch etwas von der Geschichte des Ortes oder des Hauses mit einbringen und Wissen vermitteln. In Arnsberg geht es da um die Familiengeschichte des urigen, alten Hauses, in dem der Escape-Raum eingerichtet wurde. Die Familie hatte wohl einen gewissen Wohlstand und in den alten Wänden wird ein Schatz vermutet. Da beginnt das Spiel damit, dass eine alte Truhe gefunden wird, in der sich Hinweise finden. Das Geschichtsamt ist ebenfalls informiert und bittet um Hilfe, das Geheimnis der Truhe zu lüften. Schwieriger wird die Aufgabe auch dadurch, dass zwielichtige Gestalten das Rätsel ebenfalls lösen wollen und mit den Spielern konkurrieren.

Wenn bei dem Spiel Hilfe gebraucht wird, gibt es Hinweiskarten und eine Telefonnummer. Ein besonderer Clou: in Kallenhardt können die Spieler nach jedem Rätsel entscheiden, wie es weiter geht und wie groß die Runde ist. Der nächste Zielpunkt ist nämlich jeweils auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Mit den Spielunterlagen erhalten die Gruppen einen Reiseführer, der sie auf Sehenswürdigkeiten hinweist. Variabel wird die Tourenführung auch dadurch, dass gleiche Rätsel an unterschiedlichen Orten gelöst werden können. Ob drei Kilometer zu Fuß oder 45 Kilometer für Biker, kann auch nach Wetter und Kondition gewählt werden.

Die Ausgabe des Rucksacks mit den Spielunterlagen und später der Zielpunkt ist das Romantikhotel Knippschild, wo die Gruppen auch eine kleine Einweisung bekommen. Nach dem Spiel sind sie dort zu einer gemütlichen Einkehr eingeladen, in dem Teilnahempreis ist ein Verzehrgutschein eingepreist. Das Romantikhotel Knippschild ist dabei auch ein Schauplatz des Rätsels. In der erdachten Geschichte hat die Polizei einen nicht ansprechbaren Mann im Wald gefunden, der einen Hotelschlüssel bei sich hat. Der Schlüssel passt zu einem Zimmer in dem Romantikhotel, in dem sich ein Rucksack findet. Die Teilnehmer lesen den darin befindlichen Zettel und sind augenblicklich in der Geschichte, in der ein Geheimbund Hinweise in der Natur hinterlassen hat.

Die Spieler helfen der Polizei, das Rätsel zu lösen, doch dafür haben sie nur bis Sonnenuntergang Zeit. Unterwegs gibt es auch mal eine kleine Überraschung oder ein Getränk als Erfrischung. Da ein Anliegen von Michael und Jessica Berkner auch ist, den Spielern die heimische Natur nahezubringen, spielt eine Station in dem aufgeforsteten Zukunftswald, der auf die Thematik des Klimawandels hinweist. Um den Wald zu unterstützen, spendet Sauerland Escape für jeden Spieler in Kallenhardt einen Euro an den Zukunftswald.

Die Spieler helfen der Polizei, das Rätsel zu lösen, doch dafür haben sie nur bis Sonnenuntergang Zeit. Unterwegs gibt es auch mal eine kleine Überraschung oder ein Getränk als Erfrischung. Da ein Anliegen von Michael und Jessica Berkner auch ist, den Spielern die heimische Natur nahezubringen, spielt eine Station in dem aufgeforsteten Zukunftswald, der auf die Thematik des Klimawandels hinweist. Um den Wald zu unterstützen, spendet Sauerland Escape für jeden Spieler in Kallenhardt einen Euro an den Zukunftswald.

Ein zweiter Outdoor-Escape kann in Willingen gespielt werden, wo die Gruppen eine Runde laufen und dabei als Geisterjäger dem Willingenfluch auf der Spur sind.

Wer mit seinem Vierbeiner einen Escape spielen möchte, kann auf der Internetseite der Kallenhardter Firma in Siegen einen Dog-Escape buchen. Mensch und Hund sind dabei gemeinsam unterwegs und erfüllen Aufgaben, um die Heimbach-Reliquie zu finden. Auch da verbinden sich örtliche Geschichte und die Fiktion des Spiels. Eine Aufgabe ist dabei beispielsweise, dass der Hund ruhig wartet, während das Herrchen rätselt. Wenn der Hund sich bewegt, muss der Spieler das Rätsel unterbrechen. Auch ein Schnüffelrätsel gibt es und aus einem Tunnel kann der Hund ein verstecktes Objekt holen.

Ein Dank von Michael und Jessica Berkner gilt ihrem Team, das sie beim Schreiben der Rätsel und dem Betreuen der Gruppen unterstützt. In die Zukunft blicken die beiden zuversichtlich und haben auch noch weitere Pläne. Im Bibertal könnte beispielsweise ein Kinderescape entstehen, weitere Touren sind in Brilon, Willingen und Soest in Vorbereitung.

Hubertusstraße 6 – 59602 Rüthen

 Drewer. Die Zeit der geschlossenen Gastronomie haben die ehrenamtlichen „Gänsewirte“ auch zu Renovierungsarbeiten an ihrer Ehrenamtskneipe genutzt. Besonders die Toiletten standen dabei auf dem Arbeitsplan. Die Damentoilette wurde um eine zweite sanitäre Möglichkeit erweitert, dabei haben die Herren ein Stück von ihrer Toilette abgegeben. Da mussten Wände versetzt, Leitungen und Rohre verlegt werden, wobei die Dorfgemeinschaft wieder tatkräftig mit anpackte – in Zweierteams unter Einhaltung der Gesundheitsvorschriften.

 Drewer. Noch stehen die Gänse alleine in „ihrer“ Wirtschaft, doch bald möchte die Dreweraner Ehrenamtskneipe gerne wieder öffnen. Dafür haben sich die Helfer in der Gänsewirtschaft gut vorbereitet, die Außengastronomie kann entsprechend des Wetters und der Rahmenumstände geöffnet werden.

Eine neue Damentoilette in der Ehrenamtskneipe

Noch sind die Gänse in der Wirtschaft alleine



Drewer wünscht sich die Einbindung in ausgewiesene Radwegenetze

Radwegenetz.NRW und das Radwegenetz der Gemeinde Anröchte können das Haardorf in ihre Routen aufnehmen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen auf der Strecke

 Drewer. Drewer wünscht sich den Anschluss an den Möhnetalradweg mit der Aufnahme in das Radwegenetz.NRW, wie der Kreistagsabgeordnete Erwin Koch und Drewers Ortvorsteher Bernd Cordes in einer Pressemitteilung verdeutlichten. Dafür führen sie gute Gründe an. Der Weg, der das Haardorf mit dem Möhnetal verbindet, werde schon von Radfahrern als Zu- oder Abgangsstrecke zu dem Möhnetalradweg genutzt und habe Zweirradfahrern auf dem Weg durch die Natur und den Ort zahlreiche Höhepunkte zu bieten. An der Strecke liegt beispielsweise das Naturdenkmal “Göbel Linde“, ein etwa 300 Jahre alter Lindenbaum. Außerdem bietet sich unterwegs ein Panoramablick auf den Haarstrang und das Möhnetal. Die Ortschaft Drewer nennt als Sehenswürdigkeiten für Radfahrer die St. Hubertus Kirche, die Quelle “Der Born“ und die Ehrenamtskneipe “Gänsewirtschaft“. Um die Ausschilderung für Radfahrer weiter zu verbessern, möchte Drewer außerdem in das Radwegenetz der Gemeinde Anröchte eingebunden werden, als Verbindung in die Nachbargemeinde kann die Route nach Effeln auf dem Radweg “Steine & Mehr“ führen.





Die Schützenhalle in Drewer wird renoviert

 Drewer. Auch die Schützenhalle in Drewer soll renoviert werden. Eine neue energiesparende Heizungsanlage, ein neuer Sportboden und eine moderne Elektrik sowie eine Akustikdecke stehen auf dem Plan, für die Finanzierung haben die Dreweraner Schützen Fördergelder beantragt, zusammen mit der nötigen Eigenleistung soll das Projekt realisiert werden.

 Drewer. Einige Mitglieder des Schützenvereins Drewer haben mit angepackt, um in den Straßen um die Schützenhalle die Bäume und Sträucher zu schneiden. Dabei kam auch professionelles Arbeitsgerät zum Einsatz, so dass die ehrenamtlichen Landschaftsgärtner schnell den gewünschten Erfolg erzielten.

 Drewer. In neuem Gewand präsentiert sich die Vogelstange in dem Haardorf Drewer, nachdem der Stammtisch „Dicke Nülle“ die Stange gestrichen hat. Dabei haben sie auch einen kleinen Technik-Check gemacht, den die Anlage mit Bravour bestanden hat. Der gutgelaunte Stammtisch packt gerne mit an, um das Dorf zu verschönern, bedankt sich Ortsvorsteher Bernd Cordes bei den ihm gut bekannten Herren, die beispielsweise auch schon den Keller in der Schützenhalle gestrichen haben.

Schützen schnitten die Bäume und Sträucher

Die Vogelstange glänzt wie neu

In der entsprechenden Landtagsanhörung hätten nahezu alle Experten – bis auf die Vertreter der Wirtschaft– vor diesem massiven Schritt gewarnt, wusste die Abgeordnete zu berichten. Sie befürchtet eine Politik zugunsten der Wirtschaft auf Kosten der Natur und des Trinkwassers. „Es steht viel auf dem Spiel“, sensibilisierte die Abgeordnete.

Trinkwasserschutz muss gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels weiterhin höchste Priorität haben, waren sich alle Teilnehmer im Gespräch einig und hielten die geplante Reduzierung der Gewässerrandstreifen von zehn auf fünf Meter für überhaupt nicht nachvollziehbar. Dann könnte künftig bis auf fünf Meter zum Gewässerrand gedüngt und Pestizide eingebracht werden. „Damit wird die Schutzfunktion der Gewässerrandstreifen erheblich reduziert. Das ist eine Gefahr für die Artenvielfalt“, meinte Fraktionschef Johannes Erling.

Auch Kallenhardts Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel verschaffte ihrem Unmut über die geplante Gesetzesänderung dabei Luft. „Wir sind hier von den Plänen der Landesregierung besonders betroffen“, wurde die Aussage im Folgenden mit Daten untermauert. Einerseits versorge die Lörmecke-Quelle uns mit bestem Felsquellwasser, andererseits stelle der Kalksteinabbau Kallenhardt immer wieder vor Probleme hinsichtlich des Grundwassers. Das Wasser der Lörmekequellen sei quasi Felsquellwasser, ohne Medikamentenrückstände und Mikroplastik. Es müsse nicht aufwändig aufbereitet werden. Die geplante Gesetzesänderung stelle den obersten Grundsatz "Trinkwasserschutz vor Rohstoffabbau" in Frage. Der Schutz des Grundwassers müsse gegenüber konkurrierenden Interessen absolut bewahrt werden.

„Die Sorge, dass das so kommt, ist nicht von der Hand zu weisen“, stellte Marlies Stotz heraus, „denn im Gesetzentwurf der Landesregierung ist vorgesehen, den Paragraphen 35, Abs. 2, der dem Trinkwasserschutz den klaren Vorrang vor dem Rohstoffabbau gewährt, ersatzlos zu streichen“.

Auch Kallenhardts Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel verschaffte ihrem Unmut über die geplante Gesetzesänderung dabei Luft. „Wir sind hier von den Plänen der Landesregierung besonders betroffen“, wurde die Aussage im Folgenden mit Daten untermauert. Einerseits versorge die Lörmecke-Quelle uns mit bestem Felsquellwasser, andererseits stelle der Kalksteinabbau Kallenhardt immer wieder vor Probleme hinsichtlich des Grundwassers. Das Wasser der Lörmekequellen sei quasi Felsquellwasser, ohne Medikamentenrückstände und Mikroplastik. Es müsse nicht aufwändig aufbereitet werden. Die geplante Gesetzesänderung stelle den obersten Grundsatz "Trinkwasserschutz vor Rohstoffabbau" in Frage. Der Schutz des Grundwassers müsse gegenüber konkurrierenden Interessen absolut bewahrt werden.

„Hände weg vom Trinkwasser“

Die Novelle des Landeswassergesetzes reduziert den Trinkwasserschutz und trifft in Rüthen auf deutliche Ablehnung

 Kallenhardt. „Die von der Landesregierung geplante Novelle des Landeswassergesetzes NRW (LWG) ist ein Frontalangriff auf den Trinkwasserschutz in unserem Land“, pointierte die heimischen Landtagsabgeordnete Marlies Stotz bei einem Besuch in Kallenhardt. Auf Einladung der Rüthener SPD-Fraktion war sie dort zu Gast, ein wichtiges Thema war der Trinkwasserschutz.

Auch Kallenhardts Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel verschaffte ihrem Unmut über die geplante Gesetzesänderung dabei Luft. „Wir sind hier von den Plänen der Landesregierung besonders betroffen“, wurde die Aussage im Folgenden mit Daten untermauert. Einerseits versorge die Lörmecke-Quelle uns mit bestem Felsquellwasser, andererseits stelle der Kalksteinabbau Kallenhardt immer wieder vor Probleme hinsichtlich des Grundwassers. Das Wasser der Lörmekequellen sei quasi Felsquellwasser, ohne Medikamentenrückstände und Mikroplastik. Es müsse nicht aufwändig aufbereitet werden. Die geplante Gesetzesänderung stelle den obersten Grundsatz "Trinkwasserschutz vor Rohstoffabbau" in Frage. Der Schutz des Grundwassers müsse gegenüber konkurrierenden Interessen absolut bewahrt werden.



Trinkwasserschutz muss gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels weiterhin höchste Priorität haben, waren sich alle Teilnehmer im Gespräch einig und hielten die geplante Reduzierung der Gewässerrandstreifen von zehn auf fünf Meter für überhaupt nicht nachvollziehbar. Dann könnte künftig bis auf fünf Meter zum Gewässerrand gedüngt und Pestizide eingebracht werden. „Damit wird die Schutzfunktion der Gewässerrandstreifen erheblich reduziert. Das ist eine Gefahr für die Artenvielfalt“, meinte Fraktionschef Johannes Erling.

Begrüßt wurden im Gespräch zudem die örtlichen Initiativen, sich mit Resolutionen in den Räten gegen die Gesetzesnovelle zu stellen und Druck auf die Landesregierung aufzubauen. So hatte es bereits im Rüthener Stadtrat eine parteiübergreifende Ablehnung gegeben und auch der Kreistag in Soest habe sich einstimmig gegen die geplanten Änderungen gestellt.



der förderverein traditionelles brauchtum und heimatpflege koordiniert die planungen. eine zeitreise entführt in die vergangenen jahrzehnte.

kallenhardt feiert den 950. geburtstag des ortes

Im Jahr 1072 findet der Ort seine älteste bekannte Erwähnung, damals noch unter dem alten Namen Ostervelde. Nach den Mauern der alten Siedlung und ihrer Kirche wird im Vorfeld des Dorfjubiläums geforscht, dort soll ein Schauplatz der Feierlichkeiten sein. Und auch sonst macht das Datum neugierig auf die Geschichte des Ortes. Einen Blick darauf möchten die Kallenhardter bei dem geplanten Jubiläumsfest mit vielen Gästen werfen, dafür hat das Dorf schon fleißig geplant. Das Programm des letzten groß gefeierten Dorfgeburtstages vor 25 Jahren möchten sie aber nicht einfach nachmachen, wie Frank Burg als Vorsitzender des Fördervereins traditionelles Brauchtum und Heimatpflege und Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel im Gespräch mit Rüthen extrastark verraten.

Damals hatte Kallenhardt besonders mit einem Mittelaltermarkt einen Meilenstein gesetzt und die Besucher begeistert. Diesmal, so wurde es in verschiedenen Planungstreffen erarbeitet, soll der Dorfgeburtstag nun unter dem Motto „Kallenhardt von 1950 bis 1975“ stehen. Auch Kallenhardt „boomte“ in dieser Zeit, von dem Wirtschaftswunder in Deutschland war die Rede und es ging im Land bergauf. Die Einwohnerzahl war nicht zuletzt auch wegen zugezogener Kriegsflüchtlinge auf einem Höchststand. Handwerk, Geschäfte und Kneipen liefen auf Hochtouren. Rund um den Ortskern entstanden neue Siedlungen, die Straßen wurden ausgebaut, Tourismus kam auf – viel Ausgangsstoff für ein Dorfjubiläum und einen lohnenswerten Blick in die Geschichte.

 Kallenhardt. Im nächsten Jahr feiert Kallenhardt sein 950jähriges Dorfjubiläum, das möchte der Ort mit einer Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte feiern. „Kallenhardt von 1950 bis 1975“ ist das Thema des Jubiläumsjahres, aus der Zeit des Wirtschaftswunders gibt es viel Inter-essantes in der Geschichte von Kallenhardt zu entdecken und Zeitzeugen können noch in lebendigen Worten von Menschen und Häusern, Berufen, technischen Entwicklungen und mancher Anekdote berichten. Das klingt spannend und macht Lust auf den 950. Geburtstag von Kallenhardt.

Im Jahr 1072 findet der Ort seine älteste bekannte Erwähnung, damals noch unter dem alten Namen Ostervelde. Nach den Mauern der alten Siedlung und ihrer Kirche wird im Vorfeld des Dorfjubiläums geforscht, dort soll ein Schauplatz der Feierlichkeiten sein. Und auch sonst macht das Datum neugierig auf die Geschichte des Ortes. Einen Blick darauf möchten die Kallenhardter bei dem geplanten Jubiläumsfest mit vielen Gästen werfen, dafür hat das Dorf schon fleißig geplant. Das Programm des letzten groß gefeierten Dorfgeburtstages vor 25 Jahren möchten sie aber nicht einfach nachmachen, wie Frank Burg als Vorsitzender des Fördervereins traditionelles Brauchtum und Heimatpflege und Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel im Gespräch mit Rüthen extrastark verraten.



Zunächst werden nun weitere Zahlen und Fakten gesammelt, die Daten sollen dann in zweifacher Weise aufbereitet werden: mit Infotafeln vor den Häusern und die Kallenhardter möchten Wagen bauen, die bei dem Dorfgeburtstag zu einem Markt aufgestellt werden und dabei auch zu einem Streifzug durch das dörfliche Leben vergangener Jahrzehnte einladen. Passend zu dem jeweiligen Thema können die Gruppen dann selbst hergestellte Waren verkaufen, beispielsweise aus Holz, Beton, Schiefer, Metall oder geschneiderte Textilien und hausmacher Leckereien. Mit den Wagen soll außerdem auch ein Festumzug durch das Dorf stattfinden. Die Gruppen, Vereine und Einzelpersonen, die die Wagen bauen und auf dem Jubiläum betreiben, können sich zu den Feierlichkeiten entsprechend gewanden. Auch mit Hand- und Bollerwagen und als Fußgruppen kann man an dem Umzug teilnehmen.

Damals hatte Kallenhardt besonders mit einem Mittelaltermarkt einen Meilenstein gesetzt und die Besucher begeistert. Diesmal, so wurde es in verschiedenen Planungstreffen erarbeitet, soll der Dorfgeburtstag nun unter dem Motto „Kallenhardt von 1950 bis 1975“ stehen. Auch Kallenhardt „boomte“ in dieser Zeit, von dem Wirtschaftswunder in Deutschland war die Rede und es ging im Land bergauf. Die Einwohnerzahl war nicht zuletzt auch wegen zugezogener Kriegsflüchtlinge auf einem Höchststand. Handwerk, Geschäfte und Kneipen liefen auf Hochtouren. Rund um den Ortskern entstanden neue Siedlungen, die Straßen wurden ausgebaut, Tourismus kam auf – viel Ausgangsstoff für ein Dorfjubiläum und einen lohnenswerten Blick in die Geschichte.

Diese Zeit und das damalige Gefühl möchten die Kallenhardter bei der Feier ihres Dorfgeburtstages darstellen und fühlbar werden lassen. „Einige Fakten sind vorhanden und jeder kann zu Hause bei Eltern und Großeltern, Verwandten und Bekannten nachfragen und wird schnell vieles zusammentragen können“, lädt Elisabeth Teipel zum Mitmachen ein. Dabei könne man viel von dem Heimatort kennen lernen und auch das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Geschäfte, Handwerksbetriebe und Kneipen benennen

„Wir wollen versuchen, diese Zeit wieder ein bisschen aufleben zu lassen, indem wir die ehemaligen Geschäfte, die Handwerksbetriebe und Kneipen wieder benennen“, blickt Frank Burg auf das Detail. Dafür möchten die Kallenhardter die alten Standorte von Betrieben im Dorf kenntlich machen. „Wie viele Beschäftigte hatte ein Betrieb, von wann bis wann existierte er und welche Geschichten gibt es dazu?“– die Antworten sollen neben der Zahl auch die Vielseitigkeit der Betriebe deutlich machen und zeigen, wie viele Menschen damals in Kallenhardt Arbeit fanden.

Zunächst werden nun weitere Zahlen und Fakten gesammelt, die Daten sollen dann in zweifacher Weise aufbereitet werden: mit Infotafeln vor den Häusern und die Kallenhardter möchten Wagen bauen, die bei dem Dorfgeburtstag zu einem Markt aufgestellt werden und dabei auch zu einem Streifzug durch das dörfliche Leben vergangener Jahrzehnte einladen. Passend zu dem jeweiligen Thema können die Gruppen dann selbst hergestellte Waren verkaufen, beispielsweise aus Holz, Beton, Schiefer, Metall oder geschneiderte Textilien und hausmacher Leckereien. Mit den Wagen soll außerdem auch ein Festumzug durch das Dorf stattfinden. Die Gruppen, Vereine und Einzelpersonen, die die Wagen bauen und auf dem Jubiläum betreiben, können sich zu den Feierlichkeiten entsprechend gewanden. Auch mit Hand- und Bollerwagen und als Fußgruppen kann man an dem Umzug teilnehmen.



Die umfangreichen Planungen zeigen, wie detailiert und liebevoll sich die Kallenhardter mit dem Jubiläum beschäftigt haben und wie gut sie dabei zusammenhalten. Im Februar 2019 haben sie auf Einladung des damaligen Ortsvorstehers Bernd Postler begonnen und bald Eckpunkte festgelegt. Die organisatorische Federführung hat wieder der Förderverein traditionelles Brauchtum und Heimatpflege, der sich zu dem gleichen Zweck anlässlich der 925 Jahr Feier gegründet hatte. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein mit verschiedenen Themen für die Dorfentwicklung eingesetzt, im vergangenen Jahr wurde das mit der Auszeichnung von Kallenhardt mit dem Heimatpreis der Stadt Rüthen gewürdigt. Bevor es nun wieder losging, hat sich der Verein bei der vergangenen Jahreshauptversammlung für die neuen Aufgaben auch personell aufgestellt. Heimatforscher Rainer Geesmann verabschiedete sich aus dem Vorstand und übergab den Vorsitz an Frank Burg.

Zunächst werden nun weitere Zahlen und Fakten gesammelt, die Daten sollen dann in zweifacher Weise aufbereitet werden: mit Infotafeln vor den Häusern und die Kallenhardter möchten Wagen bauen, die bei dem Dorfgeburtstag zu einem Markt aufgestellt werden und dabei auch zu einem Streifzug durch das dörfliche Leben vergangener Jahrzehnte einladen. Passend zu dem jeweiligen Thema können die Gruppen dann selbst hergestellte Waren verkaufen, beispielsweise aus Holz, Beton, Schiefer, Metall oder geschneiderte Textilien und hausmacher Leckereien. Mit den Wagen soll außerdem auch ein Festumzug durch das Dorf stattfinden. Die Gruppen, Vereine und Einzelpersonen, die die Wagen bauen und auf dem Jubiläum betreiben, können sich zu den Feierlichkeiten entsprechend gewanden. Auch mit Hand- und Bollerwagen und als Fußgruppen kann man an dem Umzug teilnehmen.

Den Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten machen die Kallenhardter mit einem Dorfrundgang an Fronleichnam 2022. Nachdem an ausgesuchten Häusern, Orten und den aufgestellten Informationstafeln in die Dorfgeschichte eingetaucht wurde, geht es anschließend weiter zu den Ursprüngen des Ortes am nördlichen Hang nach dem alten Ostervelde. Dort findet ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Gelände der ehemaligen Kirche statt. Anschließend wird ein Mittagstisch angeboten, bei einem Frühschoppen erleben die Dorfbewohner und Gäste ein geselliges Beisammensein.

Der Haupttag ist dann der folgende Samstag, wenn auch besonders viele auswärtige Besucher in Kallenhardt erwartet werden. Am 18.06.2022 öffnet der Dorfmarkt um 11.00 Uhr, der Festzug zieht um 14.00 Uhr durch die Straßen, anschließend geht das bunte Markttreiben weiter. Auch für Kinderbelustigung und musikalische Begleitung ist gesorgt. Am späten Nachmittag schließt der Markt, danach wird noch locker weitergefeiert.

Die umfangreichen Planungen zeigen, wie detailiert und liebevoll sich die Kallenhardter mit dem Jubiläum beschäftigt haben und wie gut sie dabei zusammenhalten. Im Februar 2019 haben sie auf Einladung des damaligen Ortsvorstehers Bernd Postler begonnen und bald Eckpunkte festgelegt. Die organisatorische Federführung hat wieder der Förderverein traditionelles Brauchtum und Heimatpflege, der sich zu dem gleichen Zweck anlässlich der 925 Jahr Feier gegründet hatte. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein mit verschiedenen Themen für die Dorfentwicklung eingesetzt, im vergangenen Jahr wurde das mit der Auszeichnung von Kallenhardt mit dem Heimatpreis der Stadt Rüthen gewürdigt. Bevor es nun wieder losging, hat sich der Verein bei der vergangenen Jahreshauptversammlung für die neuen Aufgaben auch personell aufgestellt. Heimatforscher Rainer Geesmann verabschiedete sich aus dem Vorstand und übergab den Vorsitz an Frank Burg.



Die umfangreichen Planungen zeigen, wie detailiert und liebevoll sich die Kallenhardter mit dem Jubiläum beschäftigt haben und wie gut sie dabei zusammenhalten. Im Februar 2019 haben sie auf Einladung des damaligen Ortsvorstehers Bernd Postler begonnen und bald Eckpunkte festgelegt. Die organisatorische Federführung hat wieder der Förderverein traditionelles Brauchtum und Heimatpflege, der sich zu dem gleichen Zweck anlässlich der 925 Jahr Feier gegründet hatte. In den vergangenen Jahren hat sich der Verein mit verschiedenen Themen für die Dorfentwicklung eingesetzt, im vergangenen Jahr wurde das mit der Auszeichnung von Kallenhardt mit dem Heimatpreis der Stadt Rüthen gewürdigt. Bevor es nun wieder losging, hat sich der Verein bei der vergangenen Jahreshauptversammlung für die neuen Aufgaben auch personell aufgestellt. Heimatforscher Rainer Geesmann verabschiedete sich aus dem Vorstand und übergab den Vorsitz an Frank Burg.

Nun soll es vom Planen zum Handeln kommen. Aufbauend auf dem bisherigen Konzept ist die Dorfbevölkerung zum Mitmachen aufgerufen. Der Förderverein freut sich, wenn sich einzelne Gruppen und Vereine ein Thema aussuchen und bearbeiten. Frank Burg erklärt das am Beispiel der Holzverarbeitung. Es gelte, zu recherchieren, Zahlen und Fakten zusammenzutragen. Wie viele Waldarbeiter gab es, wie viele Sägewerke, wie viele Zimmerer, Schreinereien, Stellmacher, was wurde hergestellt, welche Gerätschaften kamen zum Einsatz, wie viele Leute waren in den jeweiligen Betrieben beschäftigt, von wann bis wann gab es das Unternehmen? Unterteilt sind die Themenbereiche in die Überschriften Handwerk, Einzelhandel, Tourismus, Infrastruktur, Glaube, Land- und Forstwirtschaft sowie Dorfentwicklung. Da kann für jeden etwas dabei sein.

Wie viel es dabei zu entdecken gibt, wird bei einem Dorfrundgang mit dem Organisationsteam deutlich. Besonders geschichtsträchtig ist das Alte Rathaus, gegenüber wohnt die über 90jährige Walburga Bell. „In dem Haus war das Sacklager“, erinnert Elisabeth Teipel sich an den landwirtschaftlichen Handel. Auch Textilbedarf wie Stoffe und Wolle konnte man dort erwerben. Auf der anderen Straßenseite hatte „Rebberts Tante Liesbeth“ einen Lebensmittelladen, weiss die Ortsvorsteherin auch noch, wie die Menschen seinerzeit im Ort genannt wurden.

Nur ein Stück den Hang hinauf steht man nahe der Kirche vor der Schule. „Da gingen die Leute früher samstags zum Duschen hin, um zu Hause nicht Wasser für die Zinkwanne anheizen zu müssen“, wurde aus der Zeit vor einigen Jahrzehnten berichtet. Früher war das Schulgebäude gegenüber, heute ein Privathaus.



Dort im Keller war in Kallenhardt eine Gefriergenossenschaft – als kaum jemand eine Gefriertruhe hatte, konnte man dort ein Fach für Tiefgekühltes mieten.Ebenfalls neben der Kirche steht das heutige Pfarrheim, früher wohnten dort Nonnen, die verschiedene Aufgaben im Ort hatten. Sie leiteten den Kindergarten, übernahmen das Küsteramt oder halfen als Krankenschwestern. Der Arzt kam einmal in der Woche, bei kleinen Wehwehchen konnten die Ordensschwestern helfen. „Tun Sie Quark drauf“, habe es da schonmal geheißen.

Nicht weit weg hatte Heinrich Kruse einen Friseurladen. Den betrieb er nebenberuflich nach der Arbeit und am Samstag. „Der Raum ist heute noch so eingerichtet“, wusste Elisabeth Teipel und fragte kurzerhand den heutigen Hausbesitzer Jörg Wiese, der sie zu einem Foto hereinbat. Das Zimmer hat er zu einem Büro umfunktioniert, aber selbst die alte Leiste für das Kabel des Schneidegerätes ist noch unter der Decke. Bis Ende der 1980er Jahre wurde dort frisiert, erinnerte sich Katharina Aust. Die Männer wurden dort seinerzeit rasiert – auch das war damals so üblich.

Die Entdeckungstour durch Kallenhardt macht Spaß. Und Elisabeth Teipel kommt in Fahrt, sie kennt noch mehr aus der Dorfgeschichte. „Bei Schluiters trafen sich die Bauern im Winter“, erzählt sie. Gemeint ist die Schmiede von Paul Thielmann, wo die Pferde beschlagen und Eggen geschärft wurden. Dabei gab es auch einen zu trinken, wird die Geschichte vor dem geistigen Auge lebendig. Und natürlich erinnerten sich die Kallenhardter an den alten Gasthof Hellermann. Früher wurde dort von verschiedenen Gruppen Theater gespielt, zahlreiche Feiern fanden in dem Lokal statt und Paul Kuhn hat dort das Klavier gespielt, seine Partnerin Ute Hellermann kam aus dem Haus. Matthias Aust macht Station vor dem Haus seines Onkels Ulrich Padberg. Der Fachwerkbau ist wohl eines der schönsten Gebäude in Kallenhardt. „Früher wohnten dort die Geschwister Fritz und Maria Derse“, erinnert sich Elisabeth Teipel an Fritz Derse als ein echtes Kallenhardter Original, über den es auch heute noch manche Anekdote im Ort gebe. Maria Derse hatte zwei Kühe, deren Milch in einer Blechschüssel im Kühlschrank aufbewahrt wurde, ehe sie zur Molkerei gefahren wurde.

Schon auf einem kurzen Wegstück durch den Ort wurden viele Erinnerungen aus der Dorfgeschichte wach. Das machte Lust auf mehr. „Was sich anfangs vielleicht schwierig anhört, wird wahrscheinlich gar nicht so kompliziert sein und kann richtig Freude machen. Ein gelungenes Jubiläum fängt mit einer guten Vorbereitung an, je mehr mitmachen, umso besser“, lädt die Ortsvorsteherin zu Engagement und Mitarbeit ein. Wer Lust hat, kann sich unter einer der folgenden E-Mail-Adressen bei den Organisatoren melden.

Elisabeth Teipel Elisabeth.Teipel@gmx.de

Frank Burg Frank.Burg@t-online.de

Matthias Aust matth.aust123@gmail.com

Katharina Aust katharinaaust82@gmail.com

Carina Brandschwede carina.brandschwede97@web.de

Christoph Mekus christophanja.mekus@t-online.de

Nur ein Stück den Hang hinauf steht man nahe der Kirche vor der Schule. „Da gingen die Leute früher samstags zum Duschen hin, um zu Hause nicht Wasser für die Zinkwanne anheizen zu müssen“, wurde aus der Zeit vor einigen Jahrzehnten berichtet. Früher war das Schulgebäude gegenüber, heute ein Privathaus.

Dort im Keller war in Kallenhardt eine Gefriergenossenschaft – als kaum jemand eine Gefriertruhe hatte, konnte man dort ein Fach für Tiefgekühltes mieten.Ebenfalls neben der Kirche steht das heutige Pfarrheim, früher wohnten dort Nonnen, die verschiedene Aufgaben im Ort hatten. Sie leiteten den Kindergarten, übernahmen das Küsteramt oder halfen als Krankenschwestern. Der Arzt kam einmal in der Woche, bei kleinen Wehwehchen konnten die Ordensschwestern helfen. „Tun Sie Quark drauf“, habe es da schonmal geheißen.









Das geplante Jubiläumsprogramm zu dem Dorfgeburtstag

950 Jahre

Kallenhardt

Fronleichnam, 16. Juni 2022:

10:00 Uhr Treffen der Kallenhardter (evtl. an verschiedenen Standorten – Schützenhalle, Kirche, je nach Teilnehmerzahl)

Anschließend kleiner Ortsrundgang, bei dem die Standorte der verschiedenen Handwerksbetriebe, Geschäfte, Kneipen abgegangen und kurze Erläuterungen gegeben werden. Auf dem Weg kann es auch kurze Erläuterungen zu der Entstehung der einzelnen Siedlungen, die in den 60er und 70er Jahren entstanden sind, geben (Ringstraße mit ev. Kirche, Lindenweg, Denne). Die Entstehung des Sportplatzes, der Turnhalle und des ersten Feuerwehrhauses können ebenfalls Erwähnung finden.

Gegen 12:00 Uhr Ankunft in Ostervelde. Kurzer ökumenischer Gottesdienst auf dem Gelände der ehemaligen Ostervelder Kirche.

Gegen 12:45 / 13:00 Uhr Gelegenheit zum Mittagstisch und Frühschoppen, geselliges Beisammensein.

Samstag nach Fronleichnam, 18. Juni 2022:

11:00 Uhr Öffnen des „Dorfmarktes“. Die Vereine und Gruppen haben ihre Wagen zu den verschiedenen Themen aufgestellt. Die Zuschauer können die gebauten Wagen besichtigen und die Gruppen können ihre Waren zum Verkauf anbieten. Es gibt Gelegenheit zum Mittagstisch, Getränkeverzehr und musikalische Begleitung.

14:00 Uhr Beginn des Umzugs. Die Wagen der Vereine und Gruppen verlassen gegen 13:00 Uhr das Festgelände und stellen sich zusammen mit den Fußtruppen auf.

Gegen 15:00 Uhr Rückkehr zum Festgelände und Aufstellung der Wagen wie am Vormittag, um eine marktähnliche Situation darzustellen und den Verkauf fortzuführen

Gegen 17.00 Uhr Ende des Marktes und anschließendes gemeinsames Feiern. Zusätzlich am Nachmittag Kinderbelustigung, am Abend spielt eine Band.

Mit E-Mobil zum Impfzentrum

Noch immer fallen die beliebten Angebote im Haus Buuck der Pandemie zum Opfer. Besonders die Gäste des Senioren-Mittagstischs „Mahl und Zeit“ und des „Spieletreffs“ vermissen ihre geselligen Treffen sehr.

Bereits während des ersten Lockdowns hat Koordinatorin Monika Nolte einen Einkaufsservice für ihre Stammgäste eingerichtet. Jede Woche können die Gäste eine Einkaufsliste abgeben und bekommen die Einkäufe – natürlich kontaktlos – bis zur Haustür geliefert. Jetzt hat sie dieses Angebot durch einen „Impfservice“ erweitert. „Viele Stammgäste des Hauses gehören zur Altersgruppe der Über-80-Jährigen und damit zur ersten Impfgruppe“, berichtet Nolte. „Für sie haben wir gerne die komplizierte Online-Terminbuchung übernommen. Viele waren mit ihren unzähligen Versuchen, einen Termin telefonisch zu ergattern, leider erfolglos geblieben.“

Da traf es sich gut, dass der Trägerverein Rüthener Forum für Stadtentwicklung e.V. gerade ein Elektrofahrzeug für das Mehrgenerationenhaus angeschafft hat. Mit diesem E-Golf werden beispielsweise Besorgungen für das Haus erledigt und Mittagstisch-Gäste, die nicht mehr mobil sind, zum Essen abgeholt. Da der Mittagstisch derzeit nicht stattfinden kann, nutzt die Koordinatorin nun das Fahrzeug, um Gäste zum Impfzentrum nach Soest zu fahren und zu begleiten. „Das Angebot haben einige Gäste, die keine Familie vor Ort haben, sehr gerne angenommen“, so Nolte. Die Senioren werden zu Hause abgeholt, nach Soest gefahren, auf Wunsch gerne auch während des gesamten Impfvorgangs mit An-/Abmeldung, Arztgespräch begleitet und anschließend wieder nach Hause gebracht. „Unsere Gäste sind sehr froh über die unkomplizierte Abwicklung. Und die Organisation im Impfzentrum ist auch wirklich sehr gut“, betont die Koordinatorin. Bislang haben alle die Impfung gut vertragen. „Wir hoffen natürlich, dass das auch weiterhin so bleibt und wir die Seniorinnen und Senioren dann bald auch wieder im Haus Buuck begrüßen dürfen.“

Neues aus Haus Buuck



Aus der damaligen Jungschützenkette wurde die „kleine Königskette“ der Bruderschaft, die der Regent heute zu der schwarzen Hose und Anlässen wie Prozessionen, Ständchen, Fackelzug und Kirchgang trägt. Die „Große Königskette“ wird zu der weißen Hose und an dem Hauptfesttag des Schützenfestes, Kreis- und Bundesschützenfest getragen. An ihr hängen die Orden der Könige der vergangenen 25 Jahre, danach erhält das metallene Abzeichen seinen Ehrenplatz in der Vitrine. Gestiftet wird der Königsorden von dem Schützenkönig vor Ende seiner Regentschaft. Neben unterschiedlichen Formen kann auch zwischen dem Material mit silberner oder goldener Farbe gewählt werden und die dargestellten Bilder und Gravierungen wie Zunftzeichen, Arbeitsgeräte oder Kallenhardter Sehenswürdigkeiten verraten etwas von der Person und dem Anliegen des Königspaares. Auch preislich gibt es Unterschiede von geschätzten 50 bis 500 Euro, doch geht es bei den Orden eben weniger um den materiellen, sondern um den ideellen Wert.

In der Vitrine sind über 100 Königsorden ausgestellt, während der älteste über 350 Jahre alt ist, sind auch aus der Zeit danach einige erhalten. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Sammlung vollständig. Bemerkenswert in der Geschichte der Schützenbruderschaft ist das Jahr 1897, als sich der Jungschützenverein mit den Bürgerschützen zusammenschloss.

Aus der damaligen Jungschützenkette wurde die „kleine Königskette“ der Bruderschaft, die der Regent heute zu der schwarzen Hose und Anlässen wie Prozessionen, Ständchen, Fackelzug und Kirchgang trägt. Die „Große Königskette“ wird zu der weißen Hose und an dem Hauptfesttag des Schützenfestes, Kreis- und Bundesschützenfest getragen. An ihr hängen die Orden der Könige der vergangenen 25 Jahre, danach erhält das metallene Abzeichen seinen Ehrenplatz in der Vitrine. Gestiftet wird der Königsorden von dem Schützenkönig vor Ende seiner Regentschaft. Neben unterschiedlichen Formen kann auch zwischen dem Material mit silberner oder goldener Farbe gewählt werden und die dargestellten Bilder und Gravierungen wie Zunftzeichen, Arbeitsgeräte oder Kallenhardter Sehenswürdigkeiten verraten etwas von der Person und dem Anliegen des Königspaares. Auch preislich gibt es Unterschiede von geschätzten 50 bis 500 Euro, doch geht es bei den Orden eben weniger um den materiellen, sondern um den ideellen Wert.

Die Vitrine hängt in dem Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt und verrät dem Betrachter eine Menge aus der Geschichte der ehemaligen Schützenkönige, des Vereins und des Dorfes. Der älteste Orden stammt aus dem Jahr 1767 und zeigt mit seiner Inschrift, Sprache und Denken der Menschen in der damaligen Zeit. „Der Genius der Eintracht trage des Bundes Glanz zur fern-sten Zeit und zeuge bei den Enkeln später Tage von der Väter Einigkeit“ steht dort zu lesen – Einigkeit und Beständigkeit sind den Schützen dabei bekennend wichtige Werte.

In der Vitrine sind über 100 Königsorden ausgestellt, während der älteste über 350 Jahre alt ist, sind auch aus der Zeit danach einige erhalten. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Sammlung vollständig. Bemerkenswert in der Geschichte der Schützenbruderschaft ist das Jahr 1897, als sich der Jungschützenverein mit den Bürgerschützen zusammenschloss.

Die Vitrine hängt in dem Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt und verrät dem Betrachter eine Menge aus der Geschichte der ehemaligen Schützenkönige, des Vereins und des Dorfes. Der älteste Orden stammt aus dem Jahr 1767 und zeigt mit seiner Inschrift, Sprache und Denken der Menschen in der damaligen Zeit. „Der Genius der Eintracht trage des Bundes Glanz zur fern-sten Zeit und zeuge bei den Enkeln später Tage von der Väter Einigkeit“ steht dort zu lesen – Einigkeit und Beständigkeit sind den Schützen dabei bekennend wichtige Werte.

Königsorden laden zu einer Zeitreise in die Geschichte des Schützenvereins Kallenhardt und des Dorfes ein

Der Schützenverein Kallenhardt zeigt mit seiner Ordenvitrine in der Schützenhalle ein Kleinod. Das älteste Exponat ist aus dem Jahr 1767

 Kallenhardt. Die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1556 Kallenhardt ist einer der ältesten Schützenvereine im Sauerländer Schützenbund und ein Beispiel dafür, wie sich Tradition und zukunftsgewandte Vereinsarbeit erfolgreich verbinden lassen. Das zeigt sich in vielen Bereichen.

Momentan kann die Vereinsarbeit nicht in der gewohnten Weise stattfinden, doch halten die Schützen ihre Werte hoch. Im Gespräch mit Rüthen extrastark zeigten Oberst Josef Risse und Christoph Mekus den Ordensschrank, auf den sich ein genauerer Blick lohnt.

Die Vitrine hängt in dem Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt und verrät dem Betrachter eine Menge aus der Geschichte der ehemaligen Schützenkönige, des Vereins und des Dorfes. Der älteste Orden stammt aus dem Jahr 1767 und zeigt mit seiner Inschrift, Sprache und Denken der Menschen in der damaligen Zeit. „Der Genius der Eintracht trage des Bundes Glanz zur fern-sten Zeit und zeuge bei den Enkeln später Tage von der Väter Einigkeit“ steht dort zu lesen – Einigkeit und Beständigkeit sind den Schützen dabei bekennend wichtige Werte.



Aus der damaligen Jungschützenkette wurde die „kleine Königskette“ der Bruderschaft, die der Regent heute zu der schwarzen Hose und Anlässen wie Prozessionen, Ständchen, Fackelzug und Kirchgang trägt. Die „Große Königskette“ wird zu der weißen Hose und an dem Hauptfesttag des Schützenfestes, Kreis- und Bundesschützenfest getragen. An ihr hängen die Orden der Könige der vergangenen 25 Jahre, danach erhält das metallene Abzeichen seinen Ehrenplatz in der Vitrine. Gestiftet wird der Königsorden von dem Schützenkönig vor Ende seiner Regentschaft. Neben unterschiedlichen Formen kann auch zwischen dem Material mit silberner oder goldener Farbe gewählt werden und die dargestellten Bilder und Gravierungen wie Zunftzeichen, Arbeitsgeräte oder Kallenhardter Sehenswürdigkeiten verraten etwas von der Person und dem Anliegen des Königspaares. Auch preislich gibt es Unterschiede von geschätzten 50 bis 500 Euro, doch geht es bei den Orden eben weniger um den materiellen, sondern um den ideellen Wert.

Und die Werte des Schützenvereins haben nun schon Generationen, zwei Weltkriege und Epidemien überdauert. So blicken die Kallenhardter Schützen auch weiter zuversichtlich nach vorne. Das amtierende Königspaar Klaus und Annette Knippschild hat seinen Orden übrigens noch nicht beauftragt, weil die Länge der Amtszeit noch nicht feststeht. Die wird schließlich mit dem Namen auf dem Orden eingraviert. Die einzigen Regenten in der Geschichte des Schützenvereins mit einer mehrjährigen Amtszeit sind die beiden aber nicht. Blickt man beispielsweise auf die Zeit des Zweiten Weltkrieges, findet man in dem Ordensschrank nach 1939 das nächste Abzeichen aus dem Jahr 1948.

In der Vitrine ausgestellt wurden die Orden der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1556 Kallenhardt übrigens nach dem 450jährigen Jubiläum im Jahr 2006. Das kam so: bis 1982 wurden alle Orden an der Königskette getragen. Das machte das Ornat schwer und bisweilen soll auch mal das Kleid der Königin oder einer Hofdame beim Tanzen beschädigt worden sein. Deshalb wurde entschieden, nur noch 25 Orden an der Kette anzubrigen, die anderen wurden zunächst in einem Schrank aufbewahrt. Zu dem Jubiläum 2006 gab es ein Kaiserschießen, bei dem Siegfried Cramer proklamiert wurde. Seine Kaiseroffiziere Rudi Nolte und Paul Geisler bauten die Vitrine und schenkten sie dem Verein. Darin sieht Oberst Josef Risse heute ein Zeichen lebendiger Tradition. Geschichte und Brauchtum zu pflegen, sei ihm enorm wichtig. Wer das nächste Mal in den Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt kommt, ist also herzlich eingeladen, sich die Orden in der Vitrine anzusehen – besonders für Schützen und heimatgeschichtlich Interessierte gibt es da manch Lohnenswertes zu entdecken.



In der Vitrine ausgestellt wurden die Orden der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1556 Kallenhardt übrigens nach dem 450jährigen Jubiläum im Jahr 2006. Das kam so: bis 1982 wurden alle Orden an der Königskette getragen. Das machte das Ornat schwer und bisweilen soll auch mal das Kleid der Königin oder einer Hofdame beim Tanzen beschädigt worden sein. Deshalb wurde entschieden, nur noch 25 Orden an der Kette anzubrigen, die anderen wurden zunächst in einem Schrank aufbewahrt. Zu dem Jubiläum 2006 gab es ein Kaiserschießen, bei dem Siegfried Cramer proklamiert wurde. Seine Kaiseroffiziere Rudi Nolte und Paul Geisler bauten die Vitrine und schenkten sie dem Verein. Darin sieht Oberst Josef Risse heute ein Zeichen lebendiger Tradition. Geschichte und Brauchtum zu pflegen, sei ihm enorm wichtig. Wer das nächste Mal in den Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt kommt, ist also herzlich eingeladen, sich die Orden in der Vitrine anzusehen – besonders für Schützen und heimatgeschichtlich Interessierte gibt es da manch Lohnenswertes zu entdecken.

In der Vitrine ausgestellt wurden die Orden der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1556 Kallenhardt übrigens nach dem 450jährigen Jubiläum im Jahr 2006. Das kam so: bis 1982 wurden alle Orden an der Königskette getragen. Das machte das Ornat schwer und bisweilen soll auch mal das Kleid der Königin oder einer Hofdame beim Tanzen beschädigt worden sein. Deshalb wurde entschieden, nur noch 25 Orden an der Kette anzubrigen, die anderen wurden zunächst in einem Schrank aufbewahrt. Zu dem Jubiläum 2006 gab es ein Kaiserschießen, bei dem Siegfried Cramer proklamiert wurde. Seine Kaiseroffiziere Rudi Nolte und Paul Geisler bauten die Vitrine und schenkten sie dem Verein. Darin sieht Oberst Josef Risse heute ein Zeichen lebendiger Tradition. Geschichte und Brauchtum zu pflegen, sei ihm enorm wichtig. Wer das nächste Mal in den Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt kommt, ist also herzlich eingeladen, sich die Orden in der Vitrine anzusehen – besonders für Schützen und heimatgeschichtlich Interessierte gibt es da manch Lohnenswertes zu entdecken.

In der Vitrine ausgestellt wurden die Orden der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1556 Kallenhardt übrigens nach dem 450jährigen Jubiläum im Jahr 2006. Das kam so: bis 1982 wurden alle Orden an der Königskette getragen. Das machte das Ornat schwer und bisweilen soll auch mal das Kleid der Königin oder einer Hofdame beim Tanzen beschädigt worden sein. Deshalb wurde entschieden, nur noch 25 Orden an der Kette anzubrigen, die anderen wurden zunächst in einem Schrank aufbewahrt. Zu dem Jubiläum 2006 gab es ein Kaiserschießen, bei dem Siegfried Cramer proklamiert wurde. Seine Kaiseroffiziere Rudi Nolte und Paul Geisler bauten die Vitrine und schenkten sie dem Verein. Darin sieht Oberst Josef Risse heute ein Zeichen lebendiger Tradition. Geschichte und Brauchtum zu pflegen, sei ihm enorm wichtig. Wer das nächste Mal in den Speisesaal der Schützenhalle in Kallenhardt kommt, ist also herzlich eingeladen, sich die Orden in der Vitrine anzusehen – besonders für Schützen und heimatgeschichtlich Interessierte gibt es da manch Lohnenswertes zu entdecken.



Der Stadtschützenbund machte bei seinem telefonischen Treffen noch keine weiteren Planungen für Schützenfeste. Mit einigen Archivbildern möchten wir unsere Leserinnen und Leser aber an Feierlichkeiten in vorherigen Jahren erinnern und die Freude darauf wachhalten, wenn hoffentlich bald wieder ungezwungen gefeiert werden kann.

Der Jungschützenverein Rüthen wäre in diesem Jahr Ausrichter der Stadtverbundsversammlung gewesen und hatte nun zu dem telefonischen Treffen eingeladen. Oberst Sebastian Lips moderierte die Tagesordnung, während Schriftführer Stefan Neumann das Protokoll führte.

Allen war klar: telefonisch war das nicht das Gleiche, wie sich persönlich gegenüberzusitzen und neben den Regularien auch miteinander über andere Themen ins Gespräch zu kommen, doch angesichts der Umstände machte man aus der Not eine Tugend.

Die vielen Teilnehmern wohl wichtigste Frage: Können wir in 2021 Schützenfest feiern? Der Schützenverein Menzel hatte sein Fest schon abgesagt, das Dorf macht traditionell den Auftakt der Saison im Stadtgebiet. Man habe Klarheit geben wollen, ehe die Menschen mit weiteren Planungen beginnen, sagte Vorsitzender Bernd Rüther. Auch die anderen Vereine im Stadtgebiet äußerten sich Verhalten, ohne eine offizielle Absage am Telefon zu verkünden. In den Vorständen wird noch beraten, bald wollen weitere Vereine Entscheidungen bekannt geben. Momentan, so ein Tenor der Besprechung, sehen sie wenig Perspektive, in diesem Jahr

Der Jungschützenverein Rüthen wäre in diesem Jahr Ausrichter der Stadtverbundsversammlung gewesen und hatte nun zu dem telefonischen Treffen eingeladen. Oberst Sebastian Lips moderierte die Tagesordnung, während Schriftführer Stefan Neumann das Protokoll führte.

Schützenfeste, Jubilarehrungen, Generalversammlungen und Termine waren Thema bei dem Stadtschützenbund

Die Schützenvereine aus dem Stadtgebiet sprachen über die Schützensaison



Der Jungschützenverein Rüthen wäre in diesem Jahr Ausrichter der Stadtverbundsversammlung gewesen und hatte nun zu dem telefonischen Treffen eingeladen. Oberst Sebastian Lips moderierte die Tagesordnung, während Schriftführer Stefan Neumann das Protokoll führte.

 Rüthen. Was ist mit den Schützenfesten in diesem Jahr, wann werden die Jubilare geehrt und finden Generalversammlungen statt? Die Schützenvereine im Stadtgebiet haben momentan einige offene Fragen. Normalerweise tauschen sich die Vorstände der Vereine bei ihrer Stadtverbundsversammlung über die bevorstehende Schützenfestsaison aus. Nachdem die im vergangenen Monat wegen der allgemeinen Gesundheitslage ausgefallen ist, trafen sich die Schützenvorstände nun zu einer Telefonkonferenz mit Bürgermeister Peter Weiken und Kreisehrenoberst Karl-Heinz Benteler, um die Lage, einen Ausblick auf die kommenden Monate und anstehende Termine zu besprechen. Hemmerns Vorsitzender Stephan Deimel nahm auch in seiner Funktion als Beisitzer des Kreisschützenbundes teil.

ein Schützenfest auszurichten. In einigen Orten liegen die Schützenfesttermine später im Sommer, weshalb sie mit einer Entscheidung noch warten können. Nicht so einfach ist die Entscheidung und eine eventuelle Absage besonders für Vereine, die beispielsweise ein Zelt gemietet haben. Sie müsssen aus wirtschaftlichen Gründen mit einer möglichen Absage warten, bis die Ausrichtung offiziell verboten wird, um so keine Stornokosten zu haben. Zu dem Punkt konnte auch Bürgermeister Peter Weiken noch keine Rechtssicherheit geben. Für den Sommer werde viel Impfstoff in Aussicht gestellt, was Hoffnung geben soll. Aber es fehle Menschen der Glaube daran. Im weiteren Ausblick gelte es, den Herbst und Winter abzuwarten und das Jahr 2022 zu planen. Welche Auflagen es dann gibt, konnte Weiken ebenfalls noch nicht sagen. Was möglich ist, möchte die Stadt aber nicht als Bedenkenträger verbieten, zeigte er sich auch bodenständig und forderte dazu auf, die Lage mit vernünftiger Einschätzung zu betrachten. Auf Kreisjugendebene sehe es ähnlich aus, es könne nicht geplant werden, berichtete Sebastian Lips.

Auch Stephan Deimel bedauerte die wohl bevorstehenden Absagen. Das Bundesschützenfest 2022 wurde ebenfalls abgesagt, es erfordert umfangreiche Planungen und Sponsoren, was die Verantwortlichen unter den Umständen nicht angehen wollten, erklärte er. Das Kreisschützenfest 2021 in Bökenförde wurde zwischenzeitlich ebenfalls abgesagt.

Nachteilig für die Vereine ist auch, dass die Schießanlagen wegen einer Rechtsvorschrift auch abgenommen werden müssen, wenn sie nicht benutzt werden, was für die Vereine zusätzliche Kosten bedeutet. Da belastet die Bürokratie das Ehrenamt einmal mehr mit Zeit und Geld.

Wie gehen die Vereine mit den Jubilarehrungen um, war eine weitere Frage in die Runde. Die Jubelmajestäten und die Altersjubilare sind von den Vereinen nach ihren Bräuchen in dem ortsüblichen Rahmen zu ehren. Die Rüthener Schützenvereine hatten einen Winterball in diesem Monat geplant, der nun aber ausfällt. Möglicherweise kann man im nächsten Jahr an dem Freitag vor dem Schützenfest beginnen, hohe Jubilarehrungen können vielleicht unterjährig stattfinden, hieß es aus der Bergstadt. Einhellig die Meinung: man wünscht sich einen würdigen Rahmen. Altenrüthens Oberst Ralf Schulte-Steffens erklärte beispielsweise, man überlege eine eigene Veranstaltung im Herbst dafür. Wenn im Laufe des Jahres nichts möglich ist, plant der Verein, wie die Ehrungen im nächsten Jahr in den Festablauf eingebunden werden können. Andere Orte möchten ebenfalls gerne eine eigene Dorfveranstaltung oder Ehrungstermine planen, um das Schützenfest im nächsten Jahr nicht zu überfrachten. In Kneblinghausen wurden die Jubilare 2020 schon in kleiner Runde vorab besucht, in einem würdigen Rahmen soll das auf einem Schützenfest stattfinden. Bei dem nächsten Schützenfest soll das Vogelschießen am Freitag ausgetragen werden, die Jubilarehrungen können dann am Samstag erfolgen.

ein Schützenfest auszurichten. In einigen Orten liegen die Schützenfesttermine später im Sommer, weshalb sie mit einer Entscheidung noch warten können. Nicht so einfach ist die Entscheidung und eine eventuelle Absage besonders für Vereine, die beispielsweise ein Zelt gemietet haben. Sie müsssen aus wirtschaftlichen Gründen mit einer möglichen Absage warten, bis die Ausrichtung offiziell verboten wird, um so keine Stornokosten zu haben. Zu dem Punkt konnte auch Bürgermeister Peter Weiken noch keine Rechtssicherheit geben. Für den Sommer werde viel Impfstoff in Aussicht gestellt, was Hoffnung geben soll. Aber es fehle Menschen der Glaube daran. Im weiteren Ausblick gelte es, den Herbst und Winter abzuwarten und das Jahr 2022 zu planen. Welche Auflagen es dann gibt, konnte Weiken ebenfalls noch nicht sagen. Was möglich ist, möchte die Stadt aber nicht als Bedenkenträger verbieten, zeigte er sich auch bodenständig und forderte dazu auf, die Lage mit vernünftiger Einschätzung zu betrachten. Auf Kreisjugendebene sehe es ähnlich aus, es könne nicht geplant werden, berichtete Sebastian Lips.



Dann ging es um die Generalversammlungen. Für manchen Schützenbruder ein geselliger Termin, müssen die Veranstaltungen zur Abhandlung der Regularien auch aus rechtlichen Gründen stattfinden. Ob, wann und wie das wieder möglich ist, konnte Bürgermeister Peter Weiken noch nicht sagen. Eine Frage sei die Dringlichkeit von Entscheidungen, erklärte der studierte Jurist. Stephan Deimel berichtete von einer Information der übergeordneten Verbände, dass es für verschobene und ausgefallene Versammlungen Rechtssicherheit auch im Umgang mit dem Amtsgericht gebe, worüber sich die Vereine weiter informieren möchten. Für den Sommer bestand aber auch bei einigen Teilnehmern der Telefonkonferenz Hoffnung, eine Versammlung durchführen zu können. „Es muss auch irgendwann mal weitergehen“, sprach Kallenhardts Oberst Josef Risse wohl einigen Teilnehmern aus dem Herzen. Dem widersprach auch der Bürgermeister nicht, bleibt die Situation abzuwarten. Die Jungschützen Rüthen haben auch schon über eine Veranstaltung unter freiem Himmel nachgedacht.

Im weiteren Ausblick wurde über Termine der Schützenvereine gesprochen. Das Stadtverbundsfest sollte Kellinghausen ausrichten, eine Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen. Die Bundesversammlung des Sauerländerschützenbundes sollte im nächsten Monat stattfinden und wurde zwischenzeitlich auf den 04.09.2021 verschoben. Am 05.12.2021 soll ein Weihnachtsmarkt um die Kirche in Hoinkhausen stattfinden, der Schützenverein Hoinkhausen, Nettelstädt, Weickede plant zudem, am 22.05.2022 ein Jubiläum aus dem vergangenen Jahr nachzufeiern.

Der Bürgerschützenverein Rüthen feiert im nächsten Jahr vom 5. bis 7. August 2022 sein 575jähriges Jubiläum. Altenrüthen feiert in dem Jahr sein Dorfjubiläum und plant dazu auch ein Kaiserschießen. Die nächste Stadtverbundsversammlung wollten die Vereine momentan noch nicht terminieren, Ausrichter werden die Jungschützen sein. Man könne zudem abwarten, ob es im Herbst ein lockeres Treffen geben kann.

Sebastian Lips erinnerte nochmal an den von der Stadt Rüthen eingerichteten Schützenkalender, in dem die Vereine ihre Termine abstimmen können. Karl-Heinz Benteler berichtete von der alljährlichen Spende des Stadtverbundes, die er an den Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung in Rüthen überreichte.

Dann ging es um die Generalversammlungen. Für manchen Schützenbruder ein geselliger Termin, müssen die Veranstaltungen zur Abhandlung der Regularien auch aus rechtlichen Gründen stattfinden. Ob, wann und wie das wieder möglich ist, konnte Bürgermeister Peter Weiken noch nicht sagen. Eine Frage sei die Dringlichkeit von Entscheidungen, erklärte der studierte Jurist. Stephan Deimel berichtete von einer Information der übergeordneten Verbände, dass es für verschobene und ausgefallene Versammlungen Rechtssicherheit auch im Umgang mit dem Amtsgericht gebe, worüber sich die Vereine weiter informieren möchten. Für den Sommer bestand aber auch bei einigen Teilnehmern der Telefonkonferenz Hoffnung, eine Versammlung durchführen zu können. „Es muss auch irgendwann mal weitergehen“, sprach Kallenhardts Oberst Josef Risse wohl einigen Teilnehmern aus dem Herzen. Dem widersprach auch der Bürgermeister nicht, bleibt die Situation abzuwarten. Die Jungschützen Rüthen haben auch schon über eine Veranstaltung unter freiem Himmel nachgedacht.



Hildegard und Josef Wiegelmann-Marx sind schon über 50 Jahre verheiratet, Marian und Carina Krüper haben erst kürzlich geheiratet, das passte gut zu den altersmäßig bunt gemischten Gottesdienstbesuchern.

Wie Paare miteinander im Gespräch bleiben und sich gegenseitig stärken können, danach gingen sie in dem Gottesdienst auch wortwörtlich auf die Suche

In der Kirche waren Tische mit Symbolen wie Wasser, Brot, einer Schale oder einem Krug aufgebaut, dabei lagen Karten mit Impulsen. „Was tut uns im Alltag gut?“, „Welche Lieblingsorte haben wir?“, „Was machen wir für unser Miteinander?“ oder „An welches gemeinsame Fest denken wir gerne zurück?“ waren Fragen, die die Paare in der Tat miteinander ins Gespräch brachten, wie man an dem Gemurmel in der Kirche hören konnte. Der Gottesdienst war erfreulich gut besucht, war Christa Mertens zufrieden mit dem weiteren Experiment, Kirche und Gottesdienst mal anders zu gestalten. Das Erlebte hatte seine Wirkung auf die Besucher, wie an dem gelösten Miteinander und den (trotz Maske erkennnbaren) glücklichen Gesichtern festzustellen war.

Passend zu der Karnevalszeit meinten die Gemeindereferentinnen Christa Mertens und Hildegard Langer, die den Gottesdienst gestalteten, man solle auch mal schmunzelnd auf die Partnerschaft blicken, das mache vielleicht einiges einfacher. Besonders in der momentanen Zeit ist man viel mit seinem Partner zusammen, das ist schön, kann aber auch eine Herausforderung sein. Auch wenn der Mensch sich mal überfordert fühlt, steht Gott zu einem, war eine Botschaft aus dem Altarraum. Bei den vorgelesenen Texten und Fürbitten hatten die Gemeindereferentinnen Unterstützung von zwei Paaren.

Gegenseitig stärken und gemeinsam träumen

Ein Gottesdienst für Paare war ein neues Angebot der katholischen Kirche am Valentinstag

 Rüthen. Die katholische Kirche versucht neue Wege zu den Menschen zu gehen und sie mit Angeboten zu erreichen, die sie in ihrem Lebensalltag abholen. Eine solche Idee war in Rüthen kürzlich ein Gottesdienst für Paare am Valentinstag. Das klang nach einer guten Idee, doch was konnte man sich darunter vorstellen? Moral, sowas wie eine Paartherapie oder vielleicht etwas fürs Herz? Erstmal war es Musik, von der Münchner Freiheit. „Solange man Träume noch leben kann“ wurde da gesungen und darum ging es wohl auch, gemeinsam auch nach einer langen Partnerschaft noch Träume zu haben, sich gegenseitig zu stärken und aufeinander zuzugehen – in guten wie in schlechten Zeiten.

Passend zu der Karnevalszeit meinten die Gemeindereferentinnen Christa Mertens und Hildegard Langer, die den Gottesdienst gestalteten, man solle auch mal schmunzelnd auf die Partnerschaft blicken, das mache vielleicht einiges einfacher. Besonders in der momentanen Zeit ist man viel mit seinem Partner zusammen, das ist schön, kann aber auch eine Herausforderung sein. Auch wenn der Mensch sich mal überfordert fühlt, steht Gott zu einem, war eine Botschaft aus dem Altarraum. Bei den vorgelesenen Texten und Fürbitten hatten die Gemeindereferentinnen Unterstützung von zwei Paaren.





In der Kirche waren Tische mit Symbolen wie Wasser, Brot, einer Schale oder einem Krug aufgebaut, dabei lagen Karten mit Impulsen. „Was tut uns im Alltag gut?“, „Welche Lieblingsorte haben wir?“, „Was machen wir für unser Miteinander?“ oder „An welches gemeinsame Fest denken wir gerne zurück?“ waren Fragen, die die Paare in der Tat miteinander ins Gespräch brachten, wie man an dem Gemurmel in der Kirche hören konnte. Der Gottesdienst war erfreulich gut besucht, war Christa Mertens zufrieden mit dem weiteren Experiment, Kirche und Gottesdienst mal anders zu gestalten. Das Erlebte hatte seine Wirkung auf die Besucher, wie an dem gelösten Miteinander und den (trotz Maske erkennnbaren) glücklichen Gesichtern festzustellen war.



 Rüthen. Eine weitere Idee, mit der die Kirche in eine dem Menschen nahe Zukunft gehen möchte, war in der Fastenzeit eine sportlich-spirituelle Begegnung mit Gott. Unter dem Motto „Go{o)d run! – Marathon mit Gott“ waren die Gemeindemitglieder eingeladen, beim Laufen dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun. Sportliche Höchstleistungen waren nicht das Ziel, erklärte Gemeindereferentin Hildegard Langer in einer Auftaktveranstaltung in der St. Nikolauskirche.

Egal, ob man nun ging, joggte oder walkte und in welchem Tempo man das macht, konnte sich jeder bei der Aktion an seinem sportlichen Können orientieren und angeregt durch gedankliche Impulse die Bewegung mit einer persönlichen Spiritualitat verbinden.

Als Zeitraum fand Hildegard Langer die Fastenzeit gut gewählt. Das Laufen als ein Mittel, um den Kopf freizubekommen und die Gedanken schweifen zu lassen, konnten die Teilnehmer innere Einkehr finden und wurden dabei durch gegebene Impulse zusätzlich angeregt.

Von Aschermittwoch bis Ostermontag sind es 42 Tage, wenn man jeden Tag einen spirituellen Kilometer zurücklegt, hat man in etwa die Marathondistanz bewältigt, alle drei Tage um die Stadtmauer passt auch ungefähr, oder einmal in der Woche sieben Kilometer und wer besonders sportlich ist, kann auch 42 Kilometer am Stück laufen – jeder so, wie er mochte, konnte und Zeit hatte.

Von der antiken Marathonstrecke von dem gleichnamigen Ort nach Athen erzählte die Theologiestudentin Lena Schnurbus-Krähwinkel in der Andacht. Sie hatte sich auch mit dem Thema des Spirituellen Laufens auseinandergesetzt und daraus einen Fragebogen entwickelt, den alle Teilnehmer ausfüllen konnten. Lena Schnurbus-Krähwinkel wertete ihn im Rahmen eines Projektes in ihrem Masterstudium aus.

In der Andacht gab es auch viel Musik, da konnten die Gedanken schon auf die Reise gehen. Ein Tipp für den „Marathon mit Gott“ war, sich eine schöne Strecke für sein spirituelles Laufen auszusuchen, da könne man gut „über Gott und die Welt“ nachdenken. Statt der mit einer Stoppuhr gemessenen Zeit bekamen die rund 40 Teilnehmer für ihre Wege Impulse, entweder nach der Anmeldung per WhatsApp, Email oder man nahm sie sich ausgedruckt in der St. Nikolauskirche mit. Jede Woche stand mit ihren Impulsen unter einem Stichwort wie Aufbruch, Gehen, Loslassen, Rasten, Durchhalten, Ertragen und Ankommen.

 Rüthen. Eine weitere Idee, mit der die Kirche in eine dem Menschen nahe Zukunft gehen möchte, war in der Fastenzeit eine sportlich-spirituelle Begegnung mit Gott. Unter dem Motto „Go{o)d run! – Marathon mit Gott“ waren die Gemeindemitglieder eingeladen, beim Laufen dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun. Sportliche Höchstleistungen waren nicht das Ziel, erklärte Gemeindereferentin Hildegard Langer in einer Auftaktveranstaltung in der St. Nikolauskirche.

Bewegung und Natur für Körper und Seele und als ein Weg zu Gott

In der Andacht gab es auch viel Musik, da konnten die Gedanken schon auf die Reise gehen. Ein Tipp für den „Marathon mit Gott“ war, sich eine schöne Strecke für sein spirituelles Laufen auszusuchen, da könne man gut „über Gott und die Welt“ nachdenken. Statt der mit einer Stoppuhr gemessenen Zeit bekamen die rund 40 Teilnehmer für ihre Wege Impulse, entweder nach der Anmeldung per WhatsApp, Email oder man nahm sie sich ausgedruckt in der St. Nikolauskirche mit. Jede Woche stand mit ihren Impulsen unter einem Stichwort wie Aufbruch, Gehen, Loslassen, Rasten, Durchhalten, Ertragen und Ankommen.

Den Startschuss zu diesen auch sinnbildlich neuen Wegen machten die Gemeindemitglieder mit der Auf-bruchsandacht, das Ziel wurde symbolisch an dem Samstag vor Palmsonntag erreicht, als die Katholische Kirchengemeinde zu einer Andacht in der Nikolauskirche eingeladen hatte.



Eigentlich gehören die Schaukästen zu einem Poesiepfad, auf dem die Spaziergänger auf der Stadtmauer wandeln können. In der Vorbereitung auf Ostern war er zu einem Kreuzweg umgestaltet worden. Start war am Hachtor, wo in dem Schaukasten das letzte Abendmahl dargestellt war.

An der nächsten Station trug Jesus das Kreuz, auch wir haben schwere Aufgaben zu tragen und das Beginnen ist nicht immer leicht, heisst es in einem erklärenden Text dazu.

In den Schaukästen entlang des Rundweges um die alte Stadtbefestigung konnten die Spaziergänger Stationen der Passionsgeschichte erleben und den Bogen von der biblischen Geschichte in den Alltag schlagen

 Rüthen. In der Fastenzeit konnte man bei einem Spaziergang über die Stadtmauer auch dem Glauben begegnen und – ob absichtlich oder unverhofft – in die Passionsgeschichte eintauchen. Dazu luden die an der alten Stadtbefestigung aufgestellten Schaukästen als Stationen von Jesu Kreuzweg ein. „Besonders die letzten Tage im Leben Jesu zeigen seine Verbundenheit mit uns Menschen“, sagte Gemeindereferentin Hildegard Langer. Den Stadtmauer – Kreuzweg hatte sie mit klassischen Szenen der biblischen Überlieferung gestaltet. Die Stationen verbanden Bilder aus der Kreuzigungsgeschichte mit kurzen Texten, die die Darstellungen erklärten und gleichzeitig einen Bogen zur Gegenwart schlugen. So wurde deutlich, dass die Bibel den Menschen auch heute etwas zu sagen hat und mit ihren Botschaften damals wie heute aktuell ist, wenn man sich darauf einlässt und nach Antworten sucht. So sollten die Texte bewusst als Anregungen verstanden werden, um in Berührung mit dem Weg Jesu zu kommen, schrieb die katholische Kirche in einer Pressemitteilung.

Eigentlich gehören die Schaukästen zu einem Poesiepfad, auf dem die Spaziergänger auf der Stadtmauer wandeln können. In der Vorbereitung auf Ostern war er zu einem Kreuzweg umgestaltet worden. Start war am Hachtor, wo in dem Schaukasten das letzte Abendmahl dargestellt war.



Er wollte kein König sein, doch für seine Botschaft wurde er geliebt wie ein guter Regent. Das machte den Mächtigen Angst, weshalb er sterben sollte. Manchmal verläuft das Leben anders und ist nicht immer gerecht, erfuhren die Betrachter an der Station. Am Ende stirbt Jesus und wird in die Arme seiner Mutter Maria gelegt, das erinnerte nochmal besonders an schwere Zeiten im Leben.

Der Stadtmauer – Kreuzweg war eine Idee der Kirche, mit den Menschen in die Zukunft zu gehen und sie in ihrem Alltag zu begleiten. Unkompliziert, anregend und mitten in der Natur war die Zukunftskirche dem Menschen begegnet. Was jeder aus der Passionsgeschichte für sich macht und von dem Stadtmauerrundgang mitnahm, lag an jedem selbst. Die Menschen sind eben unterschiedlich und doch in dem gemeinsamen Erleben von Glauben verbunden.



 Meiste. Traditionell ziehen in Meiste, Kneblinghausen und Hemmern an Karfreitag und Karsamstag Kinder lautstark mit ihren Klärspern durch die Dörfer, um die Aufgabe der Kirchenglocken zu übernehmen, die während der Gründonnerstagsmesse verstummen.

Dass dies auch unter den aktuellen Coronamaßnahmen möglich ist, haben die drei Orte unter Beweis gestellt. Während in Meiste und Hemmern die Geschwister nach Straßen aufgeteilt kläsperten, wurde in Kneblinghausen die Dorfbevölkerung dazu aufgefordert, sich zu den entsprechenden „Läutzeiten“ vor die eigene Haustür zu stellen und zu kläspern.

Auf diese Weise kam wieder ehrenamtliches Engagement und Zusammenhalt in den Dörfern zum Ausdruck.

Kläspern zeugte auch von Zusammenhalt und Ehrenamt

Die Kapelle in der St. Johanneskirche ist ein geschichtsträchtiger und kirchlich bedeutungsvoller Ort, der mit einer neuen Gestaltung andere Formen von Gottesdienst und Begegnungen in der Kirche ermöglichen soll.

Zukunftskirche und Stadtgeschichte sorgten für einen lehrreichen Abend.

Zukunftskirche und Stadtgeschichte trafen sich in der Kapelle Maria vom Stein

 Rüthen. Eine andere Form von Gottesdienst und eine vielseitigere Nutzung der Kirche kann es bald vielleicht in der St. Johanneskirche geben, wenn die Kapelle Maria vom Stein im Sinne eines Zukunftsbildes der Kirche umgestaltet wird. Dafür gibt es bereits einige Ideen und einen Arbeitskreis, den Gemeindereferentin Christa Mertens zu einem ersten Treffen in der Marienkapelle begrüßte. Die Mitarbeit in dem Kreis steht allen Gemeindemitgliedern offen.

Christa Mertens erklärte noch einmal den Hintergrund der Umgestaltungspläne, die aus der Idee der Zukunftskirche entstanden sind. Diese ist eine Konzeption innerhalb der Katholischen Kirche, die die Menschen mit neuen Ideen erreichen und die Kirche so ein Stück mehr zukunftsfähig machen möchte. Erzbischof Hans-Josef Becker habe dafür im Jahr 2015 einen Fonds zur Umsetzung des Zukunftsbildes der Kirche aufgelegt, aus dem Rüthen mit der Umgestaltung der Marienkapelle einmal mehr Gelder abrufen möchte. Projekte wie die Caritasbegegnungsstätte, das „Rüthen Mobil“ oder die Kirchen-Outdoor-Ausstattung mit dem „Kirche mobil“-Anhänger wurden daraus in der Vergangenheit mitfinanziert, in Kallenhardt ist der 3KLANG mit Pilgerwegen und Lichterkirche ein Erfolgsmodell. Nun soll die Marienkapelle die Kirche für die Zukunft fit machen. Doch das ist kein Zukunftskirchen-Aktionismus, dahinter stecken schon geordnete Gedanken und hintergründige Überlegungen, wie bei dem Treffen deutlich wurde.

Da entwickelte sich die Versammlung auch zu einer kleinen Zeitreise in die Stadtgeschichte. Heimatforscher vermuten, dass die Figur früher vielleicht oben in einem Stadttor angebracht war und zu den Menschen und in das Land hinabschaute. Das könnte auch die leicht vorgebeugte Anatomie der dargestellten Marienfigur mit dem Christuskind auf dem Arm erklären. Erkennbar ist auf der wenig bearbeiteten Rückseite auch, dass das Bildnis an einem Stein angebracht war und von ihm herausgehauen wurde.

Christa Mertens erklärte noch einmal den Hintergrund der Umgestaltungspläne, die aus der Idee der Zukunftskirche entstanden sind. Diese ist eine Konzeption innerhalb der Katholischen Kirche, die die Menschen mit neuen Ideen erreichen und die Kirche so ein Stück mehr zukunftsfähig machen möchte. Erzbischof Hans-Josef Becker habe dafür im Jahr 2015 einen Fonds zur Umsetzung des Zukunftsbildes der Kirche aufgelegt, aus dem Rüthen mit der Umgestaltung der Marienkapelle einmal mehr Gelder abrufen möchte. Projekte wie die Caritasbegegnungsstätte, das „Rüthen Mobil“ oder die Kirchen-Outdoor-Ausstattung mit dem „Kirche mobil“-Anhänger wurden daraus in der Vergangenheit mitfinanziert, in Kallenhardt ist der 3KLANG mit Pilgerwegen und Lichterkirche ein Erfolgsmodell. Nun soll die Marienkapelle die Kirche für die Zukunft fit machen. Doch das ist kein Zukunftskirchen-Aktionismus, dahinter stecken schon geordnete Gedanken und hintergründige Überlegungen, wie bei dem Treffen deutlich wurde.

Neben der St. Johanneskirche möchte die Caritas-Sozialstation eine Tagespflege und seniorengerechte Wohneinheiten bauen. Durch eine barrierefreie Gestaltung der Marienkapelle könnten auch die von der Caritas betreuten Menschen die Kirche besuchen, zu Gottesdiensten oder auch zur inneren Einkehr. Ein elektrischer Türöffner war da eine erste Idee, aber auch eine Leinwand und ein Beamer könnten installiert werden, um Gottesdienste, Bilder und Musik digital abrufen zu können. Überhaupt soll eine andere Form von Gottesdiensten in der Kapelle Maria vom Stein möglich sein. Die Kirchenbänke könnten dafür weichen und eingelagert werden, statt dessen könnte eine Ausstattung für Stuhlkreise angeschafft werden. Die Kinderkirche nimmt bei ihrer Arbeit auch gerne unkompliziert auf Sitzkissen auf dem Boden Platz, wurde an verschiedene Generationen gedacht.

Doch bei aller Offenheit und Veränderung wurde auch betont: es bleibt eine Kirche. Martin Krüper erinnerte an den Ursprungsgedanken der Kapelle. In ihr steht die Figur Maria vom Stein, die vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammt und zu dem Anbetungscharakter des Ortes beiträgt.

Da entwickelte sich die Versammlung auch zu einer kleinen Zeitreise in die Stadtgeschichte. Heimatforscher vermuten, dass die Figur früher vielleicht oben in einem Stadttor angebracht war und zu den Menschen und in das Land hinabschaute. Das könnte auch die leicht vorgebeugte Anatomie der dargestellten Marienfigur mit dem Christuskind auf dem Arm erklären. Erkennbar ist auf der wenig bearbeiteten Rückseite auch, dass das Bildnis an einem Stein angebracht war und von ihm herausgehauen wurde.



Da entwickelte sich die Versammlung auch zu einer kleinen Zeitreise in die Stadtgeschichte. Heimatforscher vermuten, dass die Figur früher vielleicht oben in einem Stadttor angebracht war und zu den Menschen und in das Land hinabschaute. Das könnte auch die leicht vorgebeugte Anatomie der dargestellten Marienfigur mit dem Christuskind auf dem Arm erklären. Erkennbar ist auf der wenig bearbeiteten Rückseite auch, dass das Bildnis an einem Stein angebracht war und von ihm herausgehauen wurde.

Auch die Heiligenfiguren, die an den Wänden der Kapelle angebracht sind und von dem Heimatverein Rüthen aufwändig restauriert wurden, sollen dort bleiben.

Noch mehr Stadtgeschichte schlummert unter dem Boden der Kapelle. Es wurde berichtet, bei früheren Arbeiten seien dort Skelettteile gefunden worden. Den Grund, zu dem es wohl auch historische Dokumente gibt, kannte Josef Schonlau. Als früher Kapuzinermönche in Rüthen lebten, stand neben dem Kloster eine Kirche. In der wurden die verstorbenen Abte begraben, als erster ist 1683 Pater Pankratius Anreppen in einer Liste aufgeführt. Bis 1799 sei in der Kapuzinerkirche bestattet worden. Dann wurde die Kirche aufgegeben und im 19. Jahrhundert abgebrochen. Als die Mönche das Kloster verließen, waren drei Kirche für Rüthen wohl zu viel. Von der Kapuzinerkirche erhalten blieb das Eingangsportal, welches heute das Tor zu dem Friedhof ist. Die Gebeine wurden umgebettet und zumindest teilweise in der Johanneskirche begraben. Später sind weitere Beisetzungen in der Kapelle dokumentiert, die Liste von Josef Schonlau nennt als ersten Verstorbenen Pater Bruno Stromberg.



Erasmus+ ist ein Programm der EU, das Projekte europäischer Zusammenarbeit im Bildungsbereich fördert. Dabei befassen sich die Projekte mit Themen von aktueller europäischer Relevanz und haben das Ziel, das Miteinander und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Im Fokus des Programms stehen Begegnungen von Schülerinnen, Schülern und ihren Lehrkräften, die von der EU finanziell unterstützt werden.

Das Projekt ging im September 2018 an den Start und war trotz der Umstände des vergangenen Jahres ein voller Erfolg. Nach den beiden Projekttreffen im April 2019 in Büyükçekmece (Türkei) und im November 2019 in Brioude (Frankreich) war für März 2020 das dritte und abschließende Projekttreffen in Terlizzi (Italien) geplant. Dort sollten die Ergebnisse der ersten beiden Projektphasen zu traditionellen und aktuellen Ernährungsformen als Grundlage dienen, um sich mit einer gesunden und nachhaltigen Ernährung der Zukunft auseinanderzusetzen. Die Corona-Pandemie machte allen Beteiligten allerdings einen Strich durch die Rechnung, sodass das Treffen zunächst abgesagt wurde. Doch das Erasmus-Team an dem Gymnasium in Rüthen hat sich davon nicht entmutigen lassen, die Projektlaufzeit verlängert und das letzte Treffen schließlich virtuell nachgeholt.

Im Dezember, kurz bevor die Schulen coronabedingt wieder schließen mussten, haben die Projektpartner den vorbereiteten Ernährungsrat auf eine entsprechende Weise tagen lassen. Dabei versetzten sich die Schüler der beteiligten Länder in die Rollen verschiedener Interessensvertreter und diskutierten beispielsweise aus der Sicht einer polnischen Landwirtin oder einer italienischen Ernährungswissenschaftlerin innerhalb einer Videokonferenz die Frage, wie gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion zukünftig aussehen können. Auch wenn sie ein reales Projekttreffen in Italien der virtuellen Variante vorgezogen hätten, sahen die Schülerinnen (es war eine reine Mädchengruppe in Rüthen) sogar Vorteile. So nennt Fabienne Meschede beispielsweise „den geringen Organisationsaufwand des virtuellen Treffens und umweltschonende Aspekte“.

Das Erasmus+ Projekt am Friedrich-Spee-Gymnasium ging erfolgreich zu Ende, ein neues Projekt steht bereits in den Startlöchern

„Du bist, was du isst“

 Rüthen. Vor einigen Wochen endete das Erasmus+ Projekt des Friedrich-Spree-Gymnasiums und seiner europäischen Partnerschulen, das unter dem Motto „Du bist, was du isst – Ernährung zwischen Tradition, Konsum und Gesundheit“ stand. Zweieinhalb Jahre lang haben sich die 11 Schülerinnen der Erasmus+ AG und zwei Projektkurse der Q2 mit ihren betreuenden Lehrerinnen Marina Frey, Kathrin Kreft und Meike Rochna intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt, wobei sie im stetigen Austausch mit ihren Partnerschulen in Polen, Italien, Frankreich und der Türkei standen.

Erasmus+ ist ein Programm der EU, das Projekte europäischer Zusammenarbeit im Bildungsbereich fördert. Dabei befassen sich die Projekte mit Themen von aktueller europäischer Relevanz und haben das Ziel, das Miteinander und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Im Fokus des Programms stehen Begegnungen von Schülerinnen, Schülern und ihren Lehrkräften, die von der EU finanziell unterstützt werden.



Im Dezember, kurz bevor die Schulen coronabedingt wieder schließen mussten, haben die Projektpartner den vorbereiteten Ernährungsrat auf eine entsprechende Weise tagen lassen. Dabei versetzten sich die Schüler der beteiligten Länder in die Rollen verschiedener Interessensvertreter und diskutierten beispielsweise aus der Sicht einer polnischen Landwirtin oder einer italienischen Ernährungswissenschaftlerin innerhalb einer Videokonferenz die Frage, wie gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion zukünftig aussehen können. Auch wenn sie ein reales Projekttreffen in Italien der virtuellen Variante vorgezogen hätten, sahen die Schülerinnen (es war eine reine Mädchengruppe in Rüthen) sogar Vorteile. So nennt Fabienne Meschede beispielsweise „den geringen Organisationsaufwand des virtuellen Treffens und umweltschonende Aspekte“.

Aus dem virtuellen Planspiel sind nicht nur Forderungen an die EU-Politik hervorgegangen, sondern auch eine Vielzahl an Perspektiven und Konsequenzen für den persönlichen Umgang mit Lebensmitteln und Ernährung. „Wir sollten beispielsweise darauf achten, regionale Produkte zu kaufen und unseren Fleischkonsum reduzieren“, erklären die Schülerinnen der Erasmus+ AG. Diese und weitere Erkenntnisse sollen nun auch der Schulgemeinschaft am Friedrich-Spee-Gymnasium zugänglich gemacht werden. „Sobald es die Situation wieder zulässt, werden die AG-Teilnehmerinnen ein Planspiel in den Klassen und Kursen der Mittel- und Oberstufe anleiten und moderieren. Dadurch erhoffen wir uns eine Sensibilisierung für das Thema Ernährung und einen Austausch innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft“, erklärt Koordinatorin Meike Rochna.

Die beteiligten AG-Schülerinnen sind sich in ihrem Fazit einig. Das Erasmus-Projekt war ein voller Erfolg mit vielseitigen Erfahrungen, unvergesslichen Momenten und immer guter Stimmung. Und auch die Koordinatorinnen freuen sich bereits jetzt auf das nächste Projekt, denn der Antrag auf die Finanzierung einer neuen Erasmus-Runde wurde schon von dem Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz bewilligt. Die Suche nach Projektpartnern in der EU kann also losgehen, erste Ideen für ein thematisches Dach gibt es bereits, sodass das neue Projekt nach Möglichkeit schon im nächsten Schuljahr an den Start gehen soll.

Bücher, Krimis, schöne Literatur (das ist leichter Lesestoff für Erwachsene), Jugendliteratur, Biographien wie von Michelle Obama oder Historische Romane finden sich ebenso wie ein Ständer mit Zeitschriften. Hoch im Kurs bei den jungen Büchereibesuchern sind Tonifiguren.

Ebenso liebevoll wie die Bücherei und das Jahresprogramm werden auch die Schaufenster gestaltet. Passend zu der Jahreszeit dekoriert, bekommen die Passanten mit vielen aktuellen und neu angeschafften Büchern Lust auf das Lesen. Wer hineinkommt, wird wohl nicht enttäuscht. Insgesamt finden sich momentan 5.236 Medien zur Ausleihe in den Regalen – Dank der Registrierung für die online-Ausleihe im Computer ist die Zahl schnell und ständig aktuell ermittelt. Besonders in der momentanen Zeit von Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Einrichtungen ist die online-Verfügbarkeit wichtig, wie das genau abläuft, erfahren Sie später in diesem Artikel.

Annette Dusny ist stolz auf das umfangreiche wie aktuelle Sortiment. Zuletzt wurde ein Bastelbuch zu Ostern mit fertigen Arbeiten ausgestellt, doch das ist nur ein Beispiel.

Bücher, Krimis, schöne Literatur (das ist leichter Lesestoff für Erwachsene), Jugendliteratur, Biographien wie von Michelle Obama oder Historische Romane finden sich ebenso wie ein Ständer mit Zeitschriften. Hoch im Kurs bei den jungen Büchereibesuchern sind Tonifiguren.

 Rüthen. Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Johannes und Nikolaus Rüthen hat ihre Räume am Marktplatz in einem Gebäude der Kirche, der Eingang ist der gleiche wie zu dem Pfarrbüro. Den begrenzten Platz hat das Büchereiteam um Annette Dusny gut genutzt, neben ebenso vollen wie gut sortierten Bücherregalen finden sich in der Ausleihe auch Zeitschriften, CDs, Spiele und die bei Kindern beliebten Tonifiguren. Dabei ist die Katholische Öffentliche Bücherei in Rüthen mehr als ein Ort, an dem man Literatur und andere Medien ausleihen kann, das ehrenamtliche Mitarbeiterteam setzt sich mit verschiedenen Aktionen auch immer wieder für die Leseförderung ein. Außerdem wird alljährlich eine Bücher- und Medienausstellung organisiert. Bei dem Bücherflohmarkt im Frühjahr wechseln aussortierte und gespendete Bücher zu einem günstigen Preis den Besitzer, mit dem Erlös der beiden Veranstaltungen wird die weitere Ausstattung der Bücherei unterstützt.

Ebenso liebevoll wie die Bücherei und das Jahresprogramm werden auch die Schaufenster gestaltet. Passend zu der Jahreszeit dekoriert, bekommen die Passanten mit vielen aktuellen und neu angeschafften Büchern Lust auf das Lesen. Wer hineinkommt, wird wohl nicht enttäuscht. Insgesamt finden sich momentan 5.236 Medien zur Ausleihe in den Regalen – Dank der Registrierung für die online-Ausleihe im Computer ist die Zahl schnell und ständig aktuell ermittelt. Besonders in der momentanen Zeit von Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Einrichtungen ist die online-Verfügbarkeit wichtig, wie das genau abläuft, erfahren Sie später in diesem Artikel.

Bücherei und Leseförderung

In der Katholischen Öffentlichen Bücherei St. Johannes und Nikolaus Rüthen können bücher, andere Medien und Spiele ausgeliehen werden. Eine Buchausstellung, Bücherflohmarkt und verschiedene Veranstaltungen zur Leseförderung sind besondere Veranstaltungen im Jahr

 Rüthen. Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Johannes und Nikolaus Rüthen hat ihre Räume am Marktplatz in einem Gebäude der Kirche, der Eingang ist der gleiche wie zu dem Pfarrbüro. Den begrenzten Platz hat das Büchereiteam um Annette Dusny gut genutzt, neben ebenso vollen wie gut sortierten Bücherregalen finden sich in der Ausleihe auch Zeitschriften, CDs, Spiele und die bei Kindern beliebten Tonifiguren. Dabei ist die Katholische Öffentliche Bücherei in Rüthen mehr als ein Ort, an dem man Literatur und andere Medien ausleihen kann, das ehrenamtliche Mitarbeiterteam setzt sich mit verschiedenen Aktionen auch immer wieder für die Leseförderung ein. Außerdem wird alljährlich eine Bücher- und Medienausstellung organisiert. Bei dem Bücherflohmarkt im Frühjahr wechseln aussortierte und gespendete Bücher zu einem günstigen Preis den Besitzer, mit dem Erlös der beiden Veranstaltungen wird die weitere Ausstattung der Bücherei unterstützt.



Um die regelmäßigen Öffnungszeiten anbieten zu können und verschiedene Sonderveranstaltungen im Jahr zu organisieren, hat Büchereileiterin Annette Dusny Unterstützung von einem Team aus rund 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die können sich in einen wöchentlichen Dienstplan eintragen, das geht auch online. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage hat die Katholische Öffentliche Bücherei St. Johannes und Nikolaus Rüthen momentan eine kontaktlose Ausleihe organisiert. In normalen Zeiten sind die Öffnungszeiten viermal in der Woche am Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr, am Freitag während des Wochenmarktes von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und am Sonntag von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Zwei Mitarbeiter sind dann üblicherweise anwesend, die den Büchereidienst an dem Tag organisieren. Dazu gehört, von den Besuchern zurückgegebene ausgeliehene Medien entgegenzunehmen, sie in dem Kundenkonto auszutragen und später wieder für die Ausleihe bereitzustellen. Manchmal haben Besucher Fragen, die das Team gerne beantwortet. Neu ausgeliehene Medien werden in das Kundenkonto eingetragen.

Um die regelmäßigen Öffnungszeiten anbieten zu können und verschiedene Sonderveranstaltungen im Jahr zu organisieren, hat Büchereileiterin Annette Dusny Unterstützung von einem Team aus rund 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die können sich in einen wöchentlichen Dienstplan eintragen, das geht auch online. Wegen der allgemeinen Gesundheitslage hat die Katholische Öffentliche Bücherei St. Johannes und Nikolaus Rüthen momentan eine kontaktlose Ausleihe organisiert. In normalen Zeiten sind die Öffnungszeiten viermal in der Woche am Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr, am Freitag während des Wochenmarktes von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und am Sonntag von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Zwei Mitarbeiter sind dann üblicherweise anwesend, die den Büchereidienst an dem Tag organisieren. Dazu gehört, von den Besuchern zurückgegebene ausgeliehene Medien entgegenzunehmen, sie in dem Kundenkonto auszutragen und später wieder für die Ausleihe bereitzustellen. Manchmal haben Besucher Fragen, die das Team gerne beantwortet. Neu ausgeliehene Medien werden in das Kundenkonto eingetragen.

Zusätztlich sind Spiele in einem Büchereiraum in der oberen Etage gelagert und werden wechselweise unten ausgestellt – was dem beschränkten Platzangebot geschuldet ist. Über die Internetseite können sie aber regelmäßig für die Ausleihe vorgemerkt werden.

Über neue Medien und aktuelle Themenausstellungen informieren in der Bücherei mobile Präsentationsständer. Mit der Auswahl neu angeschaffter Medien hat das Büchereiteam nach eigenem Bekunden ein gutes Händchen, das Angebot kommt gut an und die Zahl der Ausleihungen ist in den vergangenen Jahren merklich angestiegen. Das mag auch daran liegen, dass auf Kundenwünsche gerne eingegangen wird. Besucher der Bücherei kommen aus der Kernstadt, den Rüthener Ortschaften, aber auch beispielsweise aus Anröchte und Warstein nach Rüthen.

Die handlichen Figuren werden auf eine passende Box gestellt, an dem Gerät können die Tonwiedergabe eingeschaltet und die Lautstärke reguliert werden. Figur und Box verbinden sich technisch und es kann mit dem Hörspaß losgehen. Die abgespielten Texte sind beispielsweise Hörspiele, Einschlaflieder oder Detektivgeschichten – ähnlich wie ein Hörbuch für Kinder und erzählerisch wertvoll, erklärt Annette Dusny. Auch CDs für Kinder und Spiele befinden sich in der Ausleihe.

Zusätztlich sind Spiele in einem Büchereiraum in der oberen Etage gelagert und werden wechselweise unten ausgestellt – was dem beschränkten Platzangebot geschuldet ist. Über die Internetseite können sie aber regelmäßig für die Ausleihe vorgemerkt werden.



Ordentlich stöbern können Bücherwürmer und Leseratten bei dem jährlich stattfindenden Bücherflohmarkt, neben ausrangierten Medien aus den Regalen der Bücherei vergrößern auch Buchspenden das Angebot.

Auch die Einnahmen aus der Cafeteria bei der Buchausstellung oder bei dem Bücherflohmarkt bringen finanzielle Mittel für Neuanschaffungen.

Träger der Bücherei ist das Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit in Paderborn (IRUM). Das freut sich über die gute Resonanz der Kunden und viele Ausleihungen in Rüthen. Entsprechend wird die Bücherei mit Medienkisten und Büchereiausstattung wie neuen Regalen unterstützt. Medienkisten werden zu verschiedenen Themen für einige Monate zur Verfügung gestellt. Sie können auch auf Wunsch zum Beispiel für Projekt-arbeiten in Kindergärten und Grundschulen angefragt werden.

Buchbestellungen für die Bücherei und Anschaffungen anderer Medien laufen beispielsweise über Borromedien und das EKZ.

Bücher- und Medienausstellung vor der Adventszeit

Die Bücherei finanziert sich zu einem Teil aus Provisionen von Buchbestellungen der Kunden, die sie zum Beispiel bei der jährlichen Bücher- und Medienausstellung abgeben können, aber auch sonst kann in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen das Jahr über wie in einer Buchhandlung bestellt werden.

Am Ende eines Ausleihtages wird in einer Tagesstatistik festgehalten, wie viele Bücher ausgeliehen und zurückgegeben wurden, wie viele Kunden da waren und welche Medien sie aufgeteilt nach Kategorien ausgeliehen haben.

„Kommunikation ist eine schöne Sache für diesen Ort“, sagte Annette Dusny. Dafür gibt es in der Bücherei eine Kinderecke und einen Tisch, an dem sich die Eltern auch mit Kindern hinsetzen und ihnen vorlesen können. Große und kleine Besucher haben dort einen Platz, um sich in Ruhe Bücher anzusehen, die sie interessieren.

Medienkisten zu Themen und Projekten

Träger der Bücherei ist das Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit in Paderborn (IRUM). Das freut sich über die gute Resonanz der Kunden und viele Ausleihungen in Rüthen. Entsprechend wird die Bücherei mit Medienkisten und Büchereiausstattung wie neuen Regalen unterstützt. Medienkisten werden zu verschiedenen Themen für einige Monate zur Verfügung gestellt. Sie können auch auf Wunsch zum Beispiel für Projekt-arbeiten in Kindergärten und Grundschulen angefragt werden.



Die Stadt Rüthen unterstützt die Bücherei ebenfalls mit einem Geldbetrag, daneben freut sich die Bücherei über Spenden aus der Wirtschaft, wie vor einiger Zeit von den Betreibern der Rüthener Windparks, wie auf unserem Foto zu sehen ist.

Ich bin ein Leseheld

Zuwendungen bekommt die Bücherei beispielsweise aber auch für die jährliche Aktion „Ich bin ein Leseheld“, die in Rüthen in diesem Jahr zum achten Mal veranstaltet wird. Für die Aktion wird von den teilnehmenden Büchereien jeweils ein Thema gewählt, in Rüthen ist das in 2021 „Wald und Musik“. Die Kinder lernen dabei auf spielerischer Art und Weise Bücher kennen, die für die fünf Aktionstage ausgewählt werden. Dann wird von einem meistens erwachsenen Leseheld vorgelesen, dazu können die Kinder basteln, Spiele machen und Dinge erleben. Im jährlichen Wechsel nimmt daran in diesem Jahr der Kindergarten Meiste teil. In den vergangenen Jahren waren beispielsweise „Starwars“ oder „Wald und Tiere“ Themen.

Einige Jahre fand auch ein Sommer-Lese-Club in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen statt. Dann waren Kinder und Jugendliche eingeladen, sich in der Bücherei für die Aktion anzumelden. Sie bekamen einen Leseausweis, in dem aufgeschrieben wurde, welche Bücher sie ausgeliehen und gelesen haben. Mit einer Lesekarte wurden die gelesenen Bücher bewertet. Zum Abschluss gab es eine Feier, bei der es neben Essen und Trinken auch Teilnahmeurkunden und für die fleißigsten Lesekinder Präsente gab.

Rüthen liest

Für erwachsene Lesefreunde gab es bisher zwei Vorleseabende am Tag des Buches, bei denen an verschiedenen Stationen in der Innenstadt vorgelesen wurde. An drei Stellen hieß es in jedem Jahr „Rüthen liest“. Die „Aus:Zeit“ am Marktplatz, Haus Buuck, die Nikolausschule und verschiedene Betriebe in der Innenstadt waren dabei schon Schauplatz. Kinder und Erwachsene lasen aus von ihnen ausgewählten Büchern vor, an jeder Stelle folgten drei Lektoren hintereinander. Die gemeinsame Abschlussveranstaltung war im Alten Rathaus, wo einmal Bürgermeister Peter Weiken und einmal der Rüthener TV-Moderator Stefan Gödde vorlasen.

Eine weitere jährliche Aktion ist der Bibliotheksführerschein „Bibfit“ für die angehenden Schulkinder in den Kindergärten im Stadtgebiet. Für jeden Kindergarten gibt es für den Führerschein insgesamt drei Treffen für angehende Leseratten in der Bücherei und im Kindergarten. Zur Begrüßung wird gemeinsam ein Lied gesungen. Anschließend wird ein vorgedrucktes Namensschild farblich gestaltet, dazu bekommt jedes Kind einen Büchereirucksack geschenkt. Im Laufe des Treffens wird den Kindern dann aus einem Bilderbuch mit Texten vorgelesen, danach suchen die Kinder sich aus einer altersgerechten Vorauswahl ein Buch aus, das sie sich zum mit nach Hause nehmen ausleihen. Dabei lernen sie den Ablauf in der Bücherei kennen und können sich anschließend in den folgenden Tagen von ihren Eltern etwas vorlesen lassen. Ähnlich ist es bei dem zweiten Treffen, wenn die Kinder die ausgeliehenen Bücher zurückbringen und erzählen, um was es in ihrem Buch ging. In dem Bastelteil wird ein Lesezeichen gestaltet. An dem dritten Termin bekommen die Kinder den Büchereiführerschein, der ihnen bescheinigt, dass sie wissen, wie man in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen Bücher und Medien ausleiht. Das Bilderbuch, aus dem an dem Tag vorgelesen wird, bekommen die Kindergärten als Kopie, damit die Kinder dort nochmal in das Buch schauen können. Mit einem Abschlussessen und einer kleinen Party wird der Büchereiführerschein dann gefeiert.

Sommer-Lese-Club in den Schulferien

Einige Jahre fand auch ein Sommer-Lese-Club in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen statt. Dann waren Kinder und Jugendliche eingeladen, sich in der Bücherei für die Aktion anzumelden. Sie bekamen einen Leseausweis, in dem aufgeschrieben wurde, welche Bücher sie ausgeliehen und gelesen haben. Mit einer Lesekarte wurden die gelesenen Bücher bewertet. Zum Abschluss gab es eine Feier, bei der es neben Essen und Trinken auch Teilnahmeurkunden und für die fleißigsten Lesekinder Präsente gab.

Schulkinder machen Bibliotheksführerschein

Eine weitere jährliche Aktion ist der Bibliotheksführerschein „Bibfit“ für die angehenden Schulkinder in den Kindergärten im Stadtgebiet. Für jeden Kindergarten gibt es für den Führerschein insgesamt drei Treffen für angehende Leseratten in der Bücherei und im Kindergarten. Zur Begrüßung wird gemeinsam ein Lied gesungen. Anschließend wird ein vorgedrucktes Namensschild farblich gestaltet, dazu bekommt jedes Kind einen Büchereirucksack geschenkt. Im Laufe des Treffens wird den Kindern dann aus einem Bilderbuch mit Texten vorgelesen, danach suchen die Kinder sich aus einer altersgerechten Vorauswahl ein Buch aus, das sie sich zum mit nach Hause nehmen ausleihen. Dabei lernen sie den Ablauf in der Bücherei kennen und können sich anschließend in den folgenden Tagen von ihren Eltern etwas vorlesen lassen. Ähnlich ist es bei dem zweiten Treffen, wenn die Kinder die ausgeliehenen Bücher zurückbringen und erzählen, um was es in ihrem Buch ging. In dem Bastelteil wird ein Lesezeichen gestaltet. An dem dritten Termin bekommen die Kinder den Büchereiführerschein, der ihnen bescheinigt, dass sie wissen, wie man in der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen Bücher und Medien ausleiht. Das Bilderbuch, aus dem an dem Tag vorgelesen wird, bekommen die Kindergärten als Kopie, damit die Kinder dort nochmal in das Buch schauen können. Mit einem Abschlussessen und einer kleinen Party wird der Büchereiführerschein dann gefeiert.



Bücher online

ausleihen

Bücher können nach online-Vormerkung oder per Email ausgeliehen werden. Auf der Internetseite der Bücherei www.eopac.net/BGX54007 sind alle Medien, die für die Ausleihe zur Verfügung stehen, aufgelistet. Die Leser können ihre Medien ankreuzen und über ein Passwort reservieren. Anschließend stellt das Büchereiteam den Auftrag zusammen und der Leser kann die Büchertüte an der Tür der Bücherei während der Öffnungszeiten abholen. Die Internetseite wurde vor rund drei Jahren vorgestellt und nun erweitert. Das Angebot kommt bei den Kunden gut an, freute sich Annette Dusny, dass auch momentan eine Ausleihe in der Bücherei möglich ist. Die Medienrückgabe erfolgt über eine Tüte, die mit Namen und Lesenummer versehen an der Tür in einen Karton gestellt wird. Anschließend werden die Bücher desinfiziert und wieder für die Ausleihe bereitgestellt.

Die Bücherei ist auch in diesem Jahr engagiert

In der momentanen Zeit ist auch der Alltag in der Bücherei ein anderer. Die Aktion „Ich bin ein Leseheld“ hat im vergangenen Jahr trotz staatlicher Beschränkungen stattgefunden, den Bibliotheksführerschein machte der Kindergarten Meiste. Im Sommer war das möglich. In diesem Jahr ist ebenfalls wieder beides geplant, eine Buchausstellung und ein Bücherflohmarkt sind momentan nicht in Vorbereitung.

In der Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums wurde eine Autorenlesung mit der Schriftstellerin Luise Rist veranstaltet.

Krimiabend im

Pfarrheim

Auch einen Krimiabend hat die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen schon veranstaltet. Das Pfarrheim war dafür geheimnisvoll dekoriert worden und es durfte ordentlich mitgerätselt und ein bisschen gegruselt werden.



Mitmachen beim Trampen 2.0

Dann braucht man nur noch zu warten, bis ein Auto vorbeikommt, das in die passende Richtung fährt, anhält und noch einen Platz für einen zusätzlichen Fahrgast frei hat.

Eine Bank steht an dem nördlichen Ortsausgang nahe des Kreisverkehrs. An der neben der Bank angebrachten Metallstange kann zwischen den Zielen Lippstadt, Meiste, Büren und Paderborn geblättert werden. Die zweite Bank steht am Schneringer Tor, dort kann aus den Zielen Warstein, Suttrop und Belecke ausgewählt werden.

 Rüthen. Wer unkompliziert, ökologisch und kostenbewusst von Rüthen in die Umgebung gelangen möchte, hat dazu nun eine neue Gelegenheit: In Rüthen wurden zwei Mitfahrer-Bänke aufgestellt. Die Idee hatte die Klimagruppe schon in den vergangenen Monaten vorgestellt und sie ist schnell noch einmal erklärt. „Das ist das Trampen 2.0“, sagen Hanna Hentschel und Alexandra Stallmeister. Wer in einen anderen Ort mitgenommen werden möchte, kann bequem auf einer passend gelegenen Mitfahrerbank Platz nehmen. Wohin es gehen soll, wird auf einem Metallschild an der Bank angezeigt.



Die Klimagruppe Rüthen hat an den Ortsausgängen zwei Mitfahrerbänke aufgestellt. Das umweltfreundliche Projekt wurde mit einem Heimat-Scheck des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert

Ein Dank der Klimagruppe gilt dem Sägewerk Lattrich, das die massiven Holzbänke gebaut hat. Und wer weiss, vielleicht kann man bald auch auf einer Mitfahrer-Bank in die andere Richtung fahren, überlegt die Klimagruppe, weitere Bänke aufzustellen. Darüber hinaus setzt sie auch in der momentanen Zeit ihre Arbeit fort und trifft sich regelmäßig online. Dabei wird auch über Aktionen und Ideen von Gruppen in der Umgebung berichtet.

Die Mitfahrer-Bänke möchten eine Ergänzung zu dem Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel sein, unabhängig von Fahrplänen und Fahrpreisen. „Die Idee ist ökologisch und sozial“, hatte Hanna Hentschel in ihrem Antrag für einen Heimat-Scheck des Landes NRW geschrieben, mit dem das Projekt finanziert wird. Außerdem verbinden Mitfahrerbänke die Orte und die Menschen. Denn was für manchen Autobesitzer selbstverständlich ist, mal eben in eine andere Stadt fahren, kann für andere Menschen eine echte Barriere darstellen. Damit die Idee nun lebt, braucht es Menschen, die auf der Mitfahrerbank Platz nehmen und Autofahrer, die anhalten und die Fahrgäste mitnehmen. Dazu sind alle herzlich eingeladen.



In Kallenhardt boten die Kirche und der Kindergarten in Kooperation eine kindgerechte Vorbereitung auf das Osterfest an

Die Kirche wollte damit eine weitere Antwort auf die Herausforderungen der Zeit geben und unter Beachtung der staatlichen Gesundheitsvorschriften ein kindgerechtes inhaltliches Angebot machen.

Die Kinder konnten die Fastenzeit mit Texten und Basteln erleben

 Kallenhardt. In der St. Clemens Kirche in Kallenhardt gab es in der Fastenzeit ein besonderes Angebot für Kinder. Auf einem multimedialen Tablet können Besucher bekanntlich Andachten und besinnliche Texte abrufen können, zu denen die Kirche farbig illuminiert wird. Dort gab es nun auch eine Seite mit kindgerechten Inhalten für die Vorbereitung auf das Osterfest.

Die abgerufbaren Texte hatte Luisa Wulf aus Kallenhardt vorgelesen. Die Kinder und auch erwachsene Zuhörer wurden dabei mitgenommen zu Bräuchen in der Fastenzeit, in die Karwoche und die Botschaft von dem Osterfest.

Das Angebot ist als ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten St. Clemens entstanden. Der Kindergarten legte in der Zeit verschiedene Dinge aus, die die Kinder mitnehmen konnten, beispielsweise Erzähltheater-Bildkarten und Angebote zum Basteln und Lesen.





Teilen
stadt-ruethen

Unser Service

  • In Rüthen Extrastark werben
  • Lieferservice
  • Fotos nachbestellen
  • Heftarchiv

Informationen

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Kontakt

Mail: 
redaktion@ruethen-extrastark.de

Sie haben Fragen oder Vorschläge? Senden Sie uns doch eine Nachricht über unser Kontaktformular.

© 2026 Werbegemeinschaft Rüthen e.V. | Design: cb medien+design