Moment mal,
Das ist Doch …
 Ein Blick in unbeschwerte Kindheitstage, wie auf unserem Foto, daran erinnert man sich in diesen Tagen vielleicht besonders sehnsüchtig und wünscht sich die Zeit von Normalität zurück. Wenn Sie in unserem Heft lesen, könnte man bei manchen Artikeln meinen, es gebe keine Kontaktbeschränkungen und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Aber keine Sorge, alle Artikel sind entsprechend der Vorgaben der Sicherheitsbehörden und der Regierung entstanden, manche Termine lagen zeitlich davor. Wann unser nächstes Heft erscheint und welche Inhalte, Themen und Geschichten Sie dann lesen, hängt auch von den weiteren Entwicklungen ab. Aber auch wenn das öffentliche Leben weitgehend ruht, gibt es extrastarke Berichte über Dinge und Themen, die sonst vielleicht manchmal etwas kurz kommen. Lassen Sie sich überraschen.
Wer auf unserem heutigen historischen Ratebild zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de
Berufliche Chancen bieten sich bei dem Betrieb regelmäßig. Firma CONSTAB ist laut einer Pressemitteilung immer auf der Suche nach engagierten und motivierten Mitarbeitern. Interessierte finden alle notwendigen Informationen auf der Webseite unter www.constab.com. Bewerbungsunterlagen können im PDF-Format an working@constab.com gesendet werden. Auch Initiativbewerbungen sind jederzeit herzlich willkommen.
www.constab.com
working@constab.com
Weitere langjährige Mitarbeiter feierten ebenfalls ihre Betriebsjubiläen. Dazu wurde Jürgen Eggebrecht, Angelo Raymaekers und Franz-Josef Töpfer (alle 25 Jahre), Michaela Wittenbrink (20 Jahre) sowie Hubertus Bickmann, Patrick Brandhoff, Norbert Eickhoff, Eduard Fletling und Philipp Schwarze für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit gratuliert.
„Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiter uns schon so lange die Treue halten und danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement“, spricht die Betriebsleitung ihre Anerkennung aus.
 Rüthen. Eine Ehrenurkunde für langjährige Betriebszugehörigkeit wird heutzutage nicht mehr sehr oft verliehen. Umso mehr freute sich die Rüthener Firma CONSTAB mit ihren Jubilaren über diese Auszeichnung. Zwei langjährige Mitarbeiter standen dabei besonders im Vordergrund, Antonius Dünschede und Martin Will blickten auf eine 30-jährige Betriebszugehörigkeit bei CONSTAB zurück. Dies wurde im Rahmen einer Feierstunde entsprechend gewürdigt.
Weitere langjährige Mitarbeiter feierten ebenfalls ihre Betriebsjubiläen. Dazu wurde Jürgen Eggebrecht, Angelo Raymaekers und Franz-Josef Töpfer (alle 25 Jahre), Michaela Wittenbrink (20 Jahre) sowie Hubertus Bickmann, Patrick Brandhoff, Norbert Eickhoff, Eduard Fletling und Philipp Schwarze für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit gratuliert.
Die geehrten Jubilare sind auch ein Zeichen für Konstanz und Zuverlässigkeit. Berufschancen für neue Mitarbeiter
CONSTAB – Ehrenurkunde für langjährige Mitarbeiter
Die Montessori-Pädagogik und Herzblut zu dem Beruf zeichnen die Arbeit der Erzieherin aus
Kinder, Eltern und
Kollegen gratulierten
Bärbel Heinke zum Arche-Jubiläum
 Rüthen. In der Arche Kinderland wurde ein besonderes Jubiläum gefeiert. Bärbel Heinke ist seit 25 Jahren in dem Erzieherinnen-Team dabei, fast so lange, wie die Arche besteht. Kolleginnen, der Elternverein und die Kinder gratulierten ihr und bescheinigten der Jubilarin „viel Herzblut und Engagement“ täglich aufs Neue. Zusammen mit Gerda Urbach hat sie gleich zu Beginn die Ausbildung zur Montessori-Pädagogin gemacht und die methodischen Grundsätze konsequent und kreativ in den Alltag der Kinder umgesetzt.
Seit mehr als 23 Jahren ist Bärbel Heinke „Gruppenleiterin der oberen Gruppe“, hat eine Menge Praktikanten und Praktikantinnen ausgebildet, junge Kolleginnen angeleitet und viele Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt und begleitet.
In einem Jubiläumskreis bedankten sich die Eltern, Kolleginnen und Kinder für ihren langjährigen, engagierten und zuverlässigen Einsatz für das Kinderhaus.
Dazu nutzten die Achtklässler iPads und Computerräume des Gymnasiums – aber nicht nur diese.
Die Schüler schwärmten vielmehr aus, um Informationen vor Ort einzuholen: Straßenumfragen und Expertenbesuche standen unter anderem in Rüthen, Belecke, Allagen und Soest an, zwei Schülerinnen reisten sogar bis kurz vor Köln, um sich über Windkraft und Braunkohle aus erster Hand zu informieren.
Das Rüthener Rathaus, Supermärkte und Autohäuser – niemand war vor den bohrenden Schülerfragen sicher. Über 200 Euro sammelten die Jugendlichen obendrein als Spenden für „Ärzte ohne Grenzen“ und den „World Wildlife Fund“ (WWF) ein.
Zum Finale präsentierten die Schüler sich gegenseitig ihre Ergebnisse. Und diskutierten diese engagiert. Das Kollegium des Gymnasiums staunte nicht schlecht, mit wie viel Energie und Enthusiasmus die Projektler bis knapp vor Schluss an ihren Vorträgen und Exponaten feilten. Etwa an einer Recycling-Sandale, gefertigt aus dem „Rüthener Patrioten“. Um Schulnoten ging es übrigens nicht bei den Projekttagen, allein der Lernprozess stand im Vordergrund.
„Die Projekttage waren cool“, „man sollte sie jedes Halbjahr machen“, urteilten Schüler zum Abschluss. Gelernt hätten sie nicht nur zum Thema, sondern auch das selbstständige Planen, Organisieren und Erarbeiten im Team. Obendrein übten sie sich bei Recherche und Präsentation im Umgang mit digitalen Medien – der nagelneue Greenscreen-Raum am Gymnasium ermöglichte den Jugendlichen etwa perfekte Fotomontagen.
Und als nachhaltig könnten sich die Projekttage auch im praktischen Sinne erweisen: die Schüler wollen nämlich ihre Resultate zur Nutzung von Energiesparlampen am Gymnasium als Denkanstoß an die Stadtverwaltung weiterleiten.
„Wir in unserer Welt“, so lautete die große Überschrift: die Schüler der Jahrgangsstufe Acht sollten Chancen zur Nachhaltigkeit erkunden. Und zwar auf eigene Faust, die Lehrer spielten bei den Projekttagen nämlich nur die zweite Geige, standen allenfalls begleitend zur Seite, wenn die Jugendlichen Unterstützung wünschten. Nach der Devise: „EURE Ideen sind gefragt“. Selbstständiges Arbeiten war Trumpf.
Wie steht es um den Papierverbrauch an unserer Schule? Wie viel Energie schluckt die Schulbeleuchtung? Wie sinnvoll sind Windkraft- und Photovoltaikanlagen am Schulgebäude? Kann man plastikfrei einkaufen? Wie kriegt man den Plastikmüll aus der Natur? Wie sehen die Auto-Motoren der Zukunft aus? Das waren einige der Fragen, die die Schüler aufwarfen, um sie dann selbst zu beantworten.
Dazu nutzten die Achtklässler iPads und Computerräume des Gymnasiums – aber nicht nur diese.
Der Supergau aus Pappe, Holz und Pappmache war von den Dreien minutiös vorausgeplant, um ihre These zu untermauern, wonach die Atomkraft unbeherrschbare Gefahren in sich birgt.
Nur ein Beispiel von insgesamt 29 Projekten, die sich 75 Schülerinnen und Schüler bei den Projekttagen am Friedrich-Spee-Gymnasium vornahmen.
„Wir in unserer Welt“, so lautete die große Überschrift: die Schüler der Jahrgangsstufe Acht sollten Chancen zur Nachhaltigkeit erkunden. Und zwar auf eigene Faust, die Lehrer spielten bei den Projekttagen nämlich nur die zweite Geige, standen allenfalls begleitend zur Seite, wenn die Jugendlichen Unterstützung wünschten. Nach der Devise: „EURE Ideen sind gefragt“. Selbstständiges Arbeiten war Trumpf.
 Rüthen. Atomarer Störfall am Rüthener Gymnasium! Eine Stichflamme am Kühlturm, eine heftige Explosion, der Reaktor schießt in die Höhe. Dichter Qualm wabert durch den Chemieraum. Versuch geglückt, die Schülerinnen Nina, Maja und Rosa nicken sich zufrieden zu…
Der Supergau aus Pappe, Holz und Pappmache war von den Dreien minutiös vorausgeplant, um ihre These zu untermauern, wonach die Atomkraft unbeherrschbare Gefahren in sich birgt.
Wir in unserer Welt
Projekttage am FSG
Am Rüthener Marktplatz haben Fatih Gümümus und Osman Cagan ein gemütliches und modernes Eiscafe eröffnet. Für das traditionsreiche Haus Wendel hat ein neuer Abschnitt begonnen
Hausgemachtes eis und italienische Spezialitäten im
"Eis+Cafe Bella“
 Rüthen. Rüthen freut sich über ein neues Eiscafe. „Eis+Cafe Bella“ heisst die freundliche Gastronomie am Rüthener Marktplatz, die sich in wenigen Wochen Umbauzeit von der früheren Marktschänke Wendel in ein Eiscafe im italienischen Stil gewandelt hat.
„Das hat in Rüthen noch gefehlt“, hörte man von mehreren begeisterten Kunden. Die haben in dem „Eis+Cafe Bella“ die Wahl aus 32 Sorten hausgemachten Eises, bei dem auch viel Wert auf Qualität und natürliche Zutaten gelegt wird. Ob im Hörnchen oder Becher auf die Hand, als leckereren Eisbecher, Joghurtbecher, Spaghettieis oder Kinderbecher schmeckt die kühle Nascherei immer lecker. Aber auch hausgemachte Kuchen, internationales Backwerk oder ein mediterraner Snack wie Bruschetta warten auf die Gäste ebenso wie heiße und kalte Getränke. Die Kaffeespezialitäten werden in einer professionellen Siebträgermaschine zubereitet und auch sonst merkt man: die beiden Inhaber Fatih Gümümus und Osman Cagan kennen sich in ihrem Handwerk aus und haben viel Liebe zu der Arbeit in dem Eiscafe. Viel Wert legen sie auf den italienischen Stil.
Zur Straße wurde ein Verkaufsfenster für Eis auf die Hand eingerichtet, im Inneren des Cafes fällt die große Eistheke auf, in der sich 32 hausgemachte Sorten in den Behältern lecker auftürmen – eben ein bisschen wie im Urlaub in Italien. Die Einrichtung ist hell und freundlich und bietet in dem großen Raum und dem ehemaligen „Spekulatiusstübchen“ mit Blick auf den Marktplatz gemütliche Sitzgelegenheiten, um sein Eis zu genießen. Auch die alte Bäckerstube steht als Raum für Versammlungen und Veranstaltungen zur Verfügung und kann reserviert werden. In den warmen Monaten bauen Fatih Gümümus und Osman Cagan vor dem Lokal auch ihr Straßencafe auf.
Von der Bevölkerung in Rüthen fühlen sich die beiden gut aufgenommen, auch von der Stadt hatten sie unterstützende Hilfe und natürlich von Waltraud Röring-Wendel, die sich freut, dass das geschichtsträchtige Haus in gute Hände kommt. Neben der Marktschänke ist mit dem Haus Wendel traditionell auch eine Bäckerei verbunden, an die knüpfen die angebotenen Waffeln, Kuchen und Bruschetta nun auch an, zieht sie den Bogen zur Geschichte.
Zur Straße wurde ein Verkaufsfenster für Eis auf die Hand eingerichtet, im Inneren des Cafes fällt die große Eistheke auf, in der sich 32 hausgemachte Sorten in den Behältern lecker auftürmen – eben ein bisschen wie im Urlaub in Italien. Die Einrichtung ist hell und freundlich und bietet in dem großen Raum und dem ehemaligen „Spekulatiusstübchen“ mit Blick auf den Marktplatz gemütliche Sitzgelegenheiten, um sein Eis zu genießen. Auch die alte Bäckerstube steht als Raum für Versammlungen und Veranstaltungen zur Verfügung und kann reserviert werden. In den warmen Monaten bauen Fatih Gümümus und Osman Cagan vor dem Lokal auch ihr Straßencafe auf.
Mit Eis kennen sich die beiden gut aus. Osman Cagan ist im vergangenen Jahr schon mit einem Eiswagen durch Rüthen gefahren, auch da haben sich die Bürger immer wieder gewünscht, in Rüthen ein Eiscafe zu eröffnen. Als dann Waltraud Röring-Wendel einen Nachfolger suchte und sich die Gelegenheit zu der Übernahme der traditionsreichen Gastwirtschaft in bester Lage am Rüthener Marktplatz bot, machte Osman Cagan gemeinsam mit seinem Bekannten Fatih Gümümus den Traum wahr und eröffnete im vergangenen Monat das Eiscafe. Noch wird das Eis von einem Handwerksbetrieb angeliefert, in Rüthen richten die beiden Inhaber nun ein eigenes Eislabor ein und produzieren künftig in der Bergstadt vor Ort.
Zur Straße wurde ein Verkaufsfenster für Eis auf die Hand eingerichtet, im Inneren des Cafes fällt die große Eistheke auf, in der sich 32 hausgemachte Sorten in den Behältern lecker auftürmen – eben ein bisschen wie im Urlaub in Italien. Die Einrichtung ist hell und freundlich und bietet in dem großen Raum und dem ehemaligen „Spekulatiusstübchen“ mit Blick auf den Marktplatz gemütliche Sitzgelegenheiten, um sein Eis zu genießen. Auch die alte Bäckerstube steht als Raum für Versammlungen und Veranstaltungen zur Verfügung und kann reserviert werden. In den warmen Monaten bauen Fatih Gümümus und Osman Cagan vor dem Lokal auch ihr Straßencafe auf.
„Das hat in Rüthen noch gefehlt“, hörte man von mehreren begeisterten Kunden. Die haben in dem „Eis+Cafe Bella“ die Wahl aus 32 Sorten hausgemachten Eises, bei dem auch viel Wert auf Qualität und natürliche Zutaten gelegt wird. Ob im Hörnchen oder Becher auf die Hand, als leckereren Eisbecher, Joghurtbecher, Spaghettieis oder Kinderbecher schmeckt die kühle Nascherei immer lecker. Aber auch hausgemachte Kuchen, internationales Backwerk oder ein mediterraner Snack wie Bruschetta warten auf die Gäste ebenso wie heiße und kalte Getränke. Die Kaffeespezialitäten werden in einer professionellen Siebträgermaschine zubereitet und auch sonst merkt man: die beiden Inhaber Fatih Gümümus und Osman Cagan kennen sich in ihrem Handwerk aus und haben viel Liebe zu der Arbeit in dem Eiscafe. Viel Wert legen sie auf den italienischen Stil.
Mit Eis kennen sich die beiden gut aus. Osman Cagan ist im vergangenen Jahr schon mit einem Eiswagen durch Rüthen gefahren, auch da haben sich die Bürger immer wieder gewünscht, in Rüthen ein Eiscafe zu eröffnen. Als dann Waltraud Röring-Wendel einen Nachfolger suchte und sich die Gelegenheit zu der Übernahme der traditionsreichen Gastwirtschaft in bester Lage am Rüthener Marktplatz bot, machte Osman Cagan gemeinsam mit seinem Bekannten Fatih Gümümus den Traum wahr und eröffnete im vergangenen Monat das Eiscafe. Noch wird das Eis von einem Handwerksbetrieb angeliefert, in Rüthen richten die beiden Inhaber nun ein eigenes Eislabor ein und produzieren künftig in der Bergstadt vor Ort.
Geöffnet hat das „Eis+Cafe Bella“ täglich von 10.00 Uhr bis abends, erreichbar ist der Betrieb auch unter Telefon 02952/ 4799670 und per Email an info@eiscafebella.de oder zu verfolgen auf Instagram Eiscafebella.de.
Von der Bevölkerung in Rüthen fühlen sich die beiden gut aufgenommen, auch von der Stadt hatten sie unterstützende Hilfe und natürlich von Waltraud Röring-Wendel, die sich freut, dass das geschichtsträchtige Haus in gute Hände kommt. Neben der Marktschänke ist mit dem Haus Wendel traditionell auch eine Bäckerei verbunden, an die knüpfen die angebotenen Waffeln, Kuchen und Bruschetta nun auch an, zieht sie den Bogen zur Geschichte.
Geöffnet hat das „Eis+Cafe Bella“ täglich von 10.00 Uhr bis abends, erreichbar ist der Betrieb auch unter Telefon 02952/ 4799670 und per Email an info@eiscafebella.de oder zu verfolgen auf Instagram Eiscafebella.de.
 Warstein/ Rüthen. Einmal an der Heizung gedreht und die Wohnung wird warm, ein Klick auf den Lichtschalter und es ist hell – seit Oktober 1999 versorgt die Warsteiner Verbundgesellschaft (WVG) die Haushalte in Warstein zuverlässig mit Strom und Erdgas. Seit 2015 werden auch Haushalte in Rüthen durch die WVG beliefert.
Noch ist die WVG an der Belecker Landstraße beheimatet, direkt vor der Warsteiner Gaskugel. „Das war für uns lange Jahre unser Wahrzeichen“, erzählt WVG-Prokurist Sascha Bauch. Zur Jahresmitte zieht der lokale Strom- und Gasversorger dann mit Hab und Gut in die Warsteiner Innenstadt. Statt Festtagsmode von Goesmann gibt es auf zwei Etagen des Domrings also demnächst Energie für die Region. „Damit sind wir mitten in der Stadt“, freut sich Geschäftsführer Andreas Schunk und stellt einen großen Vorteil des neuen Standorts heraus: „Wir haben mehr Platz und werden ihn nutzen, um unseren Kunden mehr Service zu bieten."
Ökostrom-Tarif seit Januar 2020
Die WVG versorgt auch in Rüthen mit Strom und Erdgas
Die Teilnahme an den heimischen Messen und Veranstaltungen ist deswegen ein zentrales Element für das Marketing der WVG. Während der RüFa ist das Unternehmen im zweijährlichen Rhythmus direkt präsent beim Kunden in Rüthen, neben Warstein ihrem zweiten wichtigen Versorgungsgebiet. „Die Fachmesse ist ein großer Besuchermagnet“, meint Sascha Bauch, der selbst aus Rüthen stammt. Vor allem Gespräche und Austausch sind dem Lokalversorger wichtig, um sich bekannt zu machen – bei bestehenden Kunden und bei solchen, die es vielleicht werden möchten. Leider ist in diesem Jahr kein Besuch auf der RüFa möglich, das komplette WVG-Team freut sich allerdings bereits auf das kommende Frühjahr – mit RüFa.
Auch auf Facebook ist die WVG präsent. In dem sozialen Netzwerk informiert die WVG regelmäßig über spannende Themen wie zum Beispiel: Aktuelle Energiethemen, Energiespartipps, Photovoltaik. Ab und an findet auch ein kleines Gewinnspiel statt.
Für die WVG ist der Kundenkontakt besonders wichtig und Anregungen werden gern entgegengenommen. So geht auch der neue Ökostromtarif der WVG auf Kundenwünsche zurück. „Die Menschen möchten etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Dabei wollen wir mithelfen“, so Bauch. Seit Jahresbeginn ist der „grüne“ Stromtarif nämlich auch in Rüthen verfügbar. Der Tarif wvg-lokalstrom.öko bringt CO2-neutralen Strom aus Wasserkraft in die Region. Neukunden, natürlich aber auch Verbraucher mit anderen Tarifen bei der WVG, können so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Noch ist die WVG an der Belecker Landstraße beheimatet, direkt vor der Warsteiner Gaskugel. „Das war für uns lange Jahre unser Wahrzeichen“, erzählt WVG-Prokurist Sascha Bauch. Zur Jahresmitte zieht der lokale Strom- und Gasversorger dann mit Hab und Gut in die Warsteiner Innenstadt. Statt Festtagsmode von Goesmann gibt es auf zwei Etagen des Domrings also demnächst Energie für die Region. „Damit sind wir mitten in der Stadt“, freut sich Geschäftsführer Andreas Schunk und stellt einen großen Vorteil des neuen Standorts heraus: „Wir haben mehr Platz und werden ihn nutzen, um unseren Kunden mehr Service zu bieten."
Kundenservice und Kundennähe sind für die WVG entscheidend. So sind die Mitarbeiterinnen der WVG telefonisch für jede Frage erreichbar. Auch das persönliche Gespräch in der Kundenberatung ist während der umfassenden Öffnungszeiten immer möglich.
Die Teilnahme an den heimischen Messen und Veranstaltungen ist deswegen ein zentrales Element für das Marketing der WVG. Während der RüFa ist das Unternehmen im zweijährlichen Rhythmus direkt präsent beim Kunden in Rüthen, neben Warstein ihrem zweiten wichtigen Versorgungsgebiet. „Die Fachmesse ist ein großer Besuchermagnet“, meint Sascha Bauch, der selbst aus Rüthen stammt. Vor allem Gespräche und Austausch sind dem Lokalversorger wichtig, um sich bekannt zu machen – bei bestehenden Kunden und bei solchen, die es vielleicht werden möchten. Leider ist in diesem Jahr kein Besuch auf der RüFa möglich, das komplette WVG-Team freut sich allerdings bereits auf das kommende Frühjahr – mit RüFa.
Noch ist die WVG an der Belecker Landstraße beheimatet, direkt vor der Warsteiner Gaskugel. „Das war für uns lange Jahre unser Wahrzeichen“, erzählt WVG-Prokurist Sascha Bauch. Zur Jahresmitte zieht der lokale Strom- und Gasversorger dann mit Hab und Gut in die Warsteiner Innenstadt. Statt Festtagsmode von Goesmann gibt es auf zwei Etagen des Domrings also demnächst Energie für die Region. „Damit sind wir mitten in der Stadt“, freut sich Geschäftsführer Andreas Schunk und stellt einen großen Vorteil des neuen Standorts heraus: „Wir haben mehr Platz und werden ihn nutzen, um unseren Kunden mehr Service zu bieten."
Über die WVG
Die WVG versorgt im Raum Warstein 11.000 Haushalte mit Strom und 5.500 Haushalte mit Erdgas. Die Gesellschaft wurde 1999 gegründet und befindet sich zu 59,8 % im Eigentum der Stadt, zu 25,1 % im Eigentum der innogy SE und zu weiteren 15,1 % im Eigentum der Warsteiner Brauerei. Für die WVG arbeiten vor Ort in Warstein 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Strom- und Gasnetz wurde am 1. Januar 2015 an die WVG-Netz-GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der WVG, übertragen. Der Betrieb des Strom-und Gasnetzes erfolgt auf Pachtbasis durch die Westnetz GmbH, den Verteilnetzbetreiber der innogy SE. Geschäftsführer der WVG Netz GmbH ist Thomas Walkiewicz. Geschäftsführer der WVG mbH ist Andreas Schunk.
WVG Warsteiner Verbundgesellschaft
mbH Belecker Landstr. 60
59581 Warstein
www.wvg-energie.de
Für die WVG ist der Kundenkontakt besonders wichtig und Anregungen werden gern entgegengenommen. So geht auch der neue Ökostromtarif der WVG auf Kundenwünsche zurück. „Die Menschen möchten etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Dabei wollen wir mithelfen“, so Bauch. Seit Jahresbeginn ist der „grüne“ Stromtarif nämlich auch in Rüthen verfügbar. Der Tarif wvg-lokalstrom.öko bringt CO2-neutralen Strom aus Wasserkraft in die Region. Neukunden, natürlich aber auch Verbraucher mit anderen Tarifen bei der WVG, können so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Im vergangenen Jahr feierte die WVG 20-jährigen „Geburtstag“. Das Unternehmen präsentierte sich auf dem Warsteiner Herbst mit Informationen rund um das Thema Energie und einem Unterhaltungsprogramm. „Für die WVG ist Kundennähe entscheidend, denn neben günstigen Preisen möchten viele unserer Kunden auch eine persönliche Betreuung spüren“, so Schunk. „Dies schaffen wir mit moderner Arbeitsorganisation und `Teamplay´“ Bei der WVG arbeiten derzeit zwölf Frauen und drei Männer mit unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen. Die Re-Zertifizierung als familienfreundliches Unternehmen läuft.
Für die WVG ist der Kundenkontakt besonders wichtig und Anregungen werden gern entgegengenommen. So geht auch der neue Ökostromtarif der WVG auf Kundenwünsche zurück. „Die Menschen möchten etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Dabei wollen wir mithelfen“, so Bauch. Seit Jahresbeginn ist der „grüne“ Stromtarif nämlich auch in Rüthen verfügbar. Der Tarif wvg-lokalstrom.öko bringt CO2-neutralen Strom aus Wasserkraft in die Region. Neukunden, natürlich aber auch Verbraucher mit anderen Tarifen bei der WVG, können so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Für die WVG ist der Kundenkontakt besonders wichtig und Anregungen werden gern entgegengenommen. So geht auch der neue Ökostromtarif der WVG auf Kundenwünsche zurück. „Die Menschen möchten etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Dabei wollen wir mithelfen“, so Bauch. Seit Jahresbeginn ist der „grüne“ Stromtarif nämlich auch in Rüthen verfügbar. Der Tarif wvg-lokalstrom.öko bringt CO2-neutralen Strom aus Wasserkraft in die Region. Neukunden, natürlich aber auch Verbraucher mit anderen Tarifen bei der WVG, können so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
 Rüthen. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen… So wie viele andere Unternehmen auch stand Saskia Latta mit Beginn der Corona Krise vor einem Problem: „Wie weiter Hunde trainieren und Besitzer anleiten, wenn jeglicher Kontakt zu anderen Menschen eingeschränkt werden soll?!“ Für die junge Hundetrainerin ein großes Problem, da Sie viel auf Hausbesuchen unterwegs ist, viel Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch aus der sogenannten Risikogruppe pflegt. Eine Idee: das Training in die digitale Welt zu verlegen. Sicherlich ist es eine unkonventionelle Art des Trainings und vielen zu Beginn etwas suspekt, aber wie so viele Dinge mittlerweile online vollkommen normal geworden sind, kann auch das Hundetraining hier seinen Platz finden, so Saskia Latta. Es findet alles so statt wie bisher, 1:1 Kontakte, individuelle Betreuung und Trainingsgestaltung, die Kunden bekommen detaillierte Anleitungen und Hilfestellung. Mit einer kleinen Änderung: Anstatt Übungen live zu zeigen, bekommen die Kunden ein Video mit schrittweiser Erklärung und senden der Trainerin ebenfalls ein Video mit der Ausführung zu. Alles wird persönlich per Videochat besprochen und erläutert. „Hundetraining kann immer und überall stattfinden. Es gibt keinerlei Einschränkungen!“, sagt Saskia Latta und dies sei ein sehr großer Vorteil!
 Rüthen. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen… So wie viele andere Unternehmen auch stand Saskia Latta mit Beginn der Corona Krise vor einem Problem: „Wie weiter Hunde trainieren und Besitzer anleiten, wenn jeglicher Kontakt zu anderen Menschen eingeschränkt werden soll?!“ Für die junge Hundetrainerin ein großes Problem, da Sie viel auf Hausbesuchen unterwegs ist, viel Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch aus der sogenannten Risikogruppe pflegt. Eine Idee: das Training in die digitale Welt zu verlegen. Sicherlich ist es eine unkonventionelle Art des Trainings und vielen zu Beginn etwas suspekt, aber wie so viele Dinge mittlerweile online vollkommen normal geworden sind, kann auch das Hundetraining hier seinen Platz finden, so Saskia Latta. Es findet alles so statt wie bisher, 1:1 Kontakte, individuelle Betreuung und Trainingsgestaltung, die Kunden bekommen detaillierte Anleitungen und Hilfestellung. Mit einer kleinen Änderung: Anstatt Übungen live zu zeigen, bekommen die Kunden ein Video mit schrittweiser Erklärung und senden der Trainerin ebenfalls ein Video mit der Ausführung zu. Alles wird persönlich per Videochat besprochen und erläutert. „Hundetraining kann immer und überall stattfinden. Es gibt keinerlei Einschränkungen!“, sagt Saskia Latta und dies sei ein sehr großer Vorteil!
Ein erweitertes Angebot präsentiert Saskia Latta ihren Kunden von Mika Hundetraining seit einigen Wochen. Zusätzlich zu den bisherigen Trainingsangeboten kommen nun auch Trainingsmethoden in der digitalen Welt hinzu. Online-Beratungen, Online-Training und Webinare kommen ganz ohne persönlichen Kontakt aus, gerade in Zeiten der Corona-Krise sehr wichtig.
Online-Training: Hundetraining immer und überall
Sachkundenachweise
1. Wer benötigt einen Sachkundenachweis?
2. Was kostet so ein Sachkundenachweis?
3. Wie kann man sich zu der Prüfung anmelden?
4. Wie läuft so eine Prüfung ab?
5. Wie kann ich mich auf die Prüfung vorbereiten?
6. Was passiert, wenn ich die Prüfung nicht bestehe?
 Rüthen. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen… So wie viele andere Unternehmen auch stand Saskia Latta mit Beginn der Corona Krise vor einem Problem: „Wie weiter Hunde trainieren und Besitzer anleiten, wenn jeglicher Kontakt zu anderen Menschen eingeschränkt werden soll?!“ Für die junge Hundetrainerin ein großes Problem, da Sie viel auf Hausbesuchen unterwegs ist, viel Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch aus der sogenannten Risikogruppe pflegt. Eine Idee: das Training in die digitale Welt zu verlegen. Sicherlich ist es eine unkonventionelle Art des Trainings und vielen zu Beginn etwas suspekt, aber wie so viele Dinge mittlerweile online vollkommen normal geworden sind, kann auch das Hundetraining hier seinen Platz finden, so Saskia Latta. Es findet alles so statt wie bisher, 1:1 Kontakte, individuelle Betreuung und Trainingsgestaltung, die Kunden bekommen detaillierte Anleitungen und Hilfestellung. Mit einer kleinen Änderung: Anstatt Übungen live zu zeigen, bekommen die Kunden ein Video mit schrittweiser Erklärung und senden der Trainerin ebenfalls ein Video mit der Ausführung zu. Alles wird persönlich per Videochat besprochen und erläutert. „Hundetraining kann immer und überall stattfinden. Es gibt keinerlei Einschränkungen!“, sagt Saskia Latta und dies sei ein sehr großer Vorteil!
Webinare gehören nun ebenfalls zum Angebot der Hundeschule. Seminare rund ums Thema Hund bot Mika Hundetraining seit der Gründung an, da lag die Entscheidung nahe, diese ebenfalls zusätzlich auch Online anzubieten. Die Kunden können bequem von zu Hause an dem Webinar teilnehmen. Eine Teilnahme ist per Handy, Tablet, PC und Laptop möglich. Termine, weitere Informationen und detaillierte Beschreibungen der einzelnen Webinare finden sie auf der Website www.mika-hundetraining.de.
 Rüthen. Auf großes Interesse stieß die Besichtigung der Firma Kleeschulte Erden, wo im vergangenen Monat die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) zu Besuch war. Umwelt und Klimaschutz werden groß geschrieben, das seit über 30 Jahren im Bereich Erden tätige Unternehmen hat 2011 eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt und sich 2013 zusätzlich eine eigene Klimastrategie gegeben. Bei der neu entwickelten Erde Topora wird Torf durch Holzfasern, die aus Hackschnitzeln zerfasert werden, ersetzt. Dadurch wird der CO² – Ausstoß erheblich reduziert. Mittlerweile fragt der Verbraucher über den Handel torffreie Produkte nach. „Wir haben den großen Vorteil, dass wir die Rohstoffe aus der Region beziehen können, beispielsweise Hackschnitzel von der ebenfalls in Rüthen ansässigen Firma Fisch Sägewerke und Rindenmulch aus dem Wald“ argumentiert Mariel Kleeschulte-Vrochte und ist mit der Infrastruktur zufrieden. „Der Standort Rüthen mit der verkehrstechnisch guten Anbindung könnte nicht besser sein. Weiterhin ist der Markt direkt vor der Haustür“, lobt die Unternehmerin die Rahmenbedingungen für Produktion und Absatz. Als ein großes Problem sieht Mariel Kleeschulte-Vrochte die Bürokratie mit der mittlerweile europäischen Gesetzgebung. „Der Coli-Gehalt bei Blumenerde muss niedriger sein, als beim Mettbrötchen.“ Mit 50 Mitarbeitern in verschiedenen Bereichen produziert Kleeschulte Erden unterschiedliche Produkte für Hobbygärtner, Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Baumschulen sowie Substrate für die Biokräuter-Produktion und den professionellen Gemüsebau. Zum Teil in einem Dreischichtverfahren werden jährlich rund 600.000 m³ verarbeitet. In Zusammenarbeit beispielsweise mit der Universität Göttingen werden kontinuierlich neue Bioerdenmischungen entwickelt. So wurde eine Erde, die in einer Biogasanlage getrocknet wird, für einen Paper-Bag optimiert. Kleeschulte Erden vermarktet direkt vor Ort im „drive in“ Vertrieb, über den Handel namhafter Baumärkte sowie Blumenmärkte, aber auch online. Das Leitbild der Firma lautet: Unabhängigkeit, Fairness, Nachhaltigkeit.
 Rüthen. Auf großes Interesse stieß die Besichtigung der Firma Kleeschulte Erden, wo im vergangenen Monat die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) zu Besuch war. Umwelt und Klimaschutz werden groß geschrieben, das seit über 30 Jahren im Bereich Erden tätige Unternehmen hat 2011 eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt und sich 2013 zusätzlich eine eigene Klimastrategie gegeben. Bei der neu entwickelten Erde Topora wird Torf durch Holzfasern, die aus Hackschnitzeln zerfasert werden, ersetzt. Dadurch wird der CO² – Ausstoß erheblich reduziert. Mittlerweile fragt der Verbraucher über den Handel torffreie Produkte nach. „Wir haben den großen Vorteil, dass wir die Rohstoffe aus der Region beziehen können, beispielsweise Hackschnitzel von der ebenfalls in Rüthen ansässigen Firma Fisch Sägewerke und Rindenmulch aus dem Wald“ argumentiert Mariel Kleeschulte-Vrochte und ist mit der Infrastruktur zufrieden. „Der Standort Rüthen mit der verkehrstechnisch guten Anbindung könnte nicht besser sein. Weiterhin ist der Markt direkt vor der Haustür“, lobt die Unternehmerin die Rahmenbedingungen für Produktion und Absatz. Als ein großes Problem sieht Mariel Kleeschulte-Vrochte die Bürokratie mit der mittlerweile europäischen Gesetzgebung. „Der Coli-Gehalt bei Blumenerde muss niedriger sein, als beim Mettbrötchen.“ Mit 50 Mitarbeitern in verschiedenen Bereichen produziert Kleeschulte Erden unterschiedliche Produkte für Hobbygärtner, Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Baumschulen sowie Substrate für die Biokräuter-Produktion und den professionellen Gemüsebau. Zum Teil in einem Dreischichtverfahren werden jährlich rund 600.000 m³ verarbeitet. In Zusammenarbeit beispielsweise mit der Universität Göttingen werden kontinuierlich neue Bioerdenmischungen entwickelt. So wurde eine Erde, die in einer Biogasanlage getrocknet wird, für einen Paper-Bag optimiert. Kleeschulte Erden vermarktet direkt vor Ort im „drive in“ Vertrieb, über den Handel namhafter Baumärkte sowie Blumenmärkte, aber auch online. Das Leitbild der Firma lautet: Unabhängigkeit, Fairness, Nachhaltigkeit.
Die BG besichtigte das Unternehmen im Möhnetal. Lob für den Standort, wo sich Produktion und Vertrieb wohlfühlen. Mahnende Worte für die EU-Gesetzgebung, für Blumenerde gelten strengere Richtwerte, als für ein Mettbrötchen
Unabhängigkeit, Fairness, Nachhaltigkeit zeichnen das Rüthener Erdenwerk Kleeschulte aus
Die Sparkasse Lippstadt unterstützt den Kammerchor Rüthen mit einer Spende über 1.500 Euro
 Rüthen. Der Kammerchor Rüthen wird von der Sparkasse Lippstadt mit einer Spende über 1.500 Euro unterstützt. Josef Conredel, Leiter der Filiale Rüthen, übergab die Spende an den Vorstand des Kammerchors. „Wir bedanken uns für die großzügige und auch unkomplizierte Unterstützung der Sparkasse Lippstadt. Die Spende werden wir unter anderem zur Durchführung eines Chor- und Orchesterkonzertes in der St. Johanneskirche verwenden. Gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt haben wir im November ein hochkarätiges Konzert geplant“, berichtet Volker Dumschat. „Die Durchführung solch großer Konzerte ist heute ohne einen zuverlässigen Sponsor nicht mehr möglich. Ein professionelles Orchester und passende Solisten kommen natürlich nicht umsonst“, ergänzte Michael Betten.
 Rüthen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen freut sich über eine Spende der Sparkasse Lippstadt in Höhe von 2.000 Euro. An Weiberfastnacht kamen, sehr zur Freude von Filialleiter Josef Conredel, das Prinzenpaar, Elferrat und die Jugendgarde zur Spendenübergabe in die Geschäftsstelle Rüthen. „Die Spende haben wir bereits in Gardekostüme für unsere Jugendgarde investiert. Bei uns im Verein wird Jugendarbeit gelebt und somit auch großgeschrieben“, sagte Präsident Uwe Kaps. Vizepräsident Thorsten Will ergänzte: „Die Spende der Sparkasse ist nicht selbstverständlich. Um dieses auch zu zeigen, haben wir die Garde zur Spendenübergabe einfach mitgebracht“. Die jungen Damen ließen sich nicht lange bitten und zeigten als Dankeschön ihren adretten Gardetanz für die Sparkassenmitarbeiter und die Kunden.
Willkommene Unterstützung für die Chorarbeit ermöglicht musikalisches Großprojekt
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen wird mit einer Spende über 2.000 Euro von der Sparkasse Lippstadt unterstützt
 Rüthen. Mit einer Reihe von Maßnahmen wird die Sparkasse Lippstadt auch in der CoronaKrise die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsinfrastruktur sicherstellen. Da die Einschränkungen durch die Krise nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für die Wirtschaft eine starke Belastung darstellen, hat sich die Sparkasse Lippstadt zu einem weiteren Schritt entschlossen. „Wir stehen an der Seite der heimischen Wirtschaft und gehen mit den Unternehmen gemeinsam durch die Krise“, so Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lippstadt.
Unabhängig vom geplanten Programm der Bundesregierung für Liquiditäts- und Kredithilfen stellt die Sparkasse Lippstadt ein eigenes Soforthilfe-Kreditprogramm in Höhe von insgesamt 10 Millionen Euro für heimische mittelständische Unternehmen, gewerbliche Betriebe und Freiberufler bereit. Diese können schnell und unbürokratisch abhängig von der Unternehmensgröße bis zu 250.000 Euro als Betriebsmittelkredit beantragen.
Roland Brehler, Leiter der Firmenkundenbetreuung der Sparkasse, erläutert: „Das Coronavirus wird starke Spuren in der Wirtschaft hinterlassen, auch im heimischen Wirtschaftsraum, dies zeigen die vielen Anfragen, die uns bereits zum jetzigen Zeitpunkt erreicht haben. Daher möchten wir mit dem Soforthilfe-Kreditprogramm frühzeitig ein Zeichen bei unseren Firmenkunden setzen.“
Das Darlehen ist bonitätsabhängig zu folgenden Konditionen erhältlich: Laufzeit 6 Jahre, bis zu zwei Jahre tilgungsfrei, Zinssatz 1,99% p.a. bei 100% Auszahlung. Das Angebot ist mit anderen Fördermaßnahmen kombinierbar und zunächst bis zum 30. Juni 2020 befristet.
Für Anfragen und weitere Details sind die Experten der Firmenkundenbetreuung per E-Mail an firmenkunden@sparkasse-lippstadt.de erreichbar.
Alle Details zum Soforthilfe Kreditprogramm sind unter www.sparkasselippstadt.de/soforthilfe verfügbar. “Wir wollen die Krise gemeinsam bewältigen und alles tun, um in der schwierigen Situation für unsere Kunden ansprechbar und handlungsfähig zu bleiben“, macht Jürgen Riepe nochmals deutlich. “Dazu werden wir die Situation laufend weiter beobachten, bewerten und besonnen darauf reagieren.“
Die Sparkasse Lippstadt hilft heimischer Wirtschaft in der Krise: Soforthilfe-Kreditprogramm in Höhe von insgesamt 10 Mio. Euro
Die Gärtnerei Luig hatte zu ihrer Frühlingsausstellung in die Gärtnerei und die Gewächshäuser eingeladen
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Blumenschmuck zu Ostern
und fur den Fruhling
 Oestereiden. Herrlich blühte es in der Gärtnerei Luig und zwischen den Osterglocken und Frühjahrsblühern guckten Osterhasen und farbenfrohe Eier hervor. Für die Frühlingsausstellung hatten sich Inhaberin Rita Weber und ihr dreiköpfiges Mitarbeiterinnenteam wieder einiges einfallen lassen und viele frühlingshafte Blumenideen, gärtnerischen Osterschmuck und dekorative Floristik zusammengestellt. Topfpflanzen und Schnittblumen waren da zu finden. Voll im Trend liegen Naturmaterialien und die Farbe rosa. Viel Wert legen Rita Weber und ihr Team auf Handarbeit, in der sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ebenso wichtig ist ihnen aber auch der Kontakt zu den Kunden, fachmännische Beratung und auch mal ein privates Wort gehören dazu. Nicht fehlen darf da im Betrieb Seniorchef Franz-Josef Luig. Der 87-Jährige wurde nicht nur schon mit dem Diamantenen Meisterbrief geehrt, er ist immer noch regelmäßig im Betrieb, sieht nach dem Rechten und packt auch noch mit an.
Die Kunden wussten das Angebot zu schätzen, viele treue Stammkunden kommen immer wieder, auch neue Kunden entdecken regelmäßig die freundliche Gärtnerei in Oestereiden, die verkehrsgünstig nahe der Hauptstraße liegt.
 Rüthen. Das Pizza-Taxi der Pizzeria da Franco kennen viele Kunden in Rüthen und der Umgebung seit Jahren. Immer schnell und lecker werden Pizza, Nudeln, Salate, Schnitzel und Getränkeflaschen nach Haus geliefert. Was schon immer eine nette Sache war, hat in der derzeitigen Situation an besonderer Bedeutung gewonnen. Gaststätten und Speiselokale dürfen zur Vermeidung von Kontakten keine Speisen servieren, der Verzehr außer Haus ist aber noch gestattet und trägt zur Versorgung der Bevölkerung bei. Kunden können Gerichte (am besten nach Vorbestellung) abholen oder sie sich von dem Pizza-Taxi während der normalen Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag von 17.30 Uhr bis 23.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.30 Uhr bis 22.30 Uhr liefern lassen.
Auch in den Zeiten der gesundheitlichen Sicherheitsmaßnahmen können sich die Kunden der Pizzeria da Franco auf das Pizza-Taxi verlassen oder Speisen zum Verzehr außer Haus abholen
Pizza-Taxi ist zuverlässig unterwegs
 Rüthen. Das Pizza-Taxi der Pizzeria da Franco kennen viele Kunden in Rüthen und der Umgebung seit Jahren. Immer schnell und lecker werden Pizza, Nudeln, Salate, Schnitzel und Getränkeflaschen nach Haus geliefert. Was schon immer eine nette Sache war, hat in der derzeitigen Situation an besonderer Bedeutung gewonnen. Gaststätten und Speiselokale dürfen zur Vermeidung von Kontakten keine Speisen servieren, der Verzehr außer Haus ist aber noch gestattet und trägt zur Versorgung der Bevölkerung bei. Kunden können Gerichte (am besten nach Vorbestellung) abholen oder sie sich von dem Pizza-Taxi während der normalen Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag von 17.30 Uhr bis 23.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.30 Uhr bis 22.30 Uhr liefern lassen.
In der Pizzeria da Franco sind dafür einige besondere Vorkehrungen getroffen worden. Die Tische sind abgesperrt, auf der Theke stehen Schilder, wo Speisen abgeholt werden und wo bezahlt werden kann. Auf dem Boden finden sich Markierungen zum Distanz halten und auch im Wartebereich ist auf Abstand geachtet. Viele Kunden wissen aber auch die Dienste des Pizza-Taxis zu schätzen, legen das Geld für eine kontaktlose Lieferung vor die Tür und sind dem fleißigen Team der Pizzeria da Franco dankbar. Das freut sich, für die Kunden da sein zu können – so soll es auch in Zukunft sein oder wie Senior-Chef Franco es sagen würde: „Wiederkommen nicht vergessen.“
 Rüthen. „Bleibt zuhause“ ist die Bitte, die man zum Schutz vor dem Corona-Virus häufig hört. Menschen halten Abstand und vermeiden Kontakte. Manchmal geht das aber nicht so einfach, beispielsweise bei den Berufen und Dienstleistungsangeboten, die zum täglichen Leben dazugehören. Aber auch an den Orten versuchen die Menschen, sich und die anderen zu schützen. In den Rüthener Apotheken wurden Schutzscheiben und Sicherheitszonen eingebaut.
Rüthen schützt sich
Wir freuen uns, Sie bald wieder als Gast empfangen zu dürfen.
Bis dahin wünschen
wir Ihnen alles Gute.
Bleiben Sie gesund!
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
GAST SEIN IN RÜTHEN
Erneuerbare Energien können im Kleinen beginnen
Umweltschutz ist ein Thema für alle, nicht nur beim Müllvermeiden. Auch mit Erneuerbaren Energien können viele mitmachen. Die Arbeitsgruppe wies auf ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW hin, die für 60 Euro einen Check zuhause macht.
Zukunftswald soll Vereinsarbeit werden
Eine Idee in Rüthen ist ein Zukunftswald, für den die BG einen Impuls gibt. Zahlreiche Bürger wollten sich da einbringen und Handarbeit leisten oder Geld spenden. Mit der Gründung eines Vereins Zukunftswald können über Mitgliedsbeiträgen und Spenden auch Gelder gesammelt werden, um beispielsweise Pflanzaktionen oder Pflanztage an Schulen durchzuführen und viele kleine Pflanzen zu setzen, die Pflege könne durch die Stadt und auch im Ehrenamt erfolgen. Welche Baumarten dafür ausgewählt werden, solle in Zusammenarbeit mit Fachleuten abgesprochen und in Generationen gedacht werden.
Die Gruppe „Mobilität“ hat mit Verkehrspaten Johannes Lehmann einen besonderen Fachmann in ihren Reihen. Der Öffentliche Personennahverkehr stand da auf der Tagesordnung. Die Gruppe fordert, in der flächengroßen Gemeinde Lücken im Liniennetz zu verbessern. Konkret haben sie die Verbindung Rüthen nach Brilon betrachtet, die schon mal besser war und ohne Umweg über Meschede laufen sollte, beispielsweise könne die Buslinie zum Heidberg bis Scharfenberg verlängert werden und dort ein passendes Umsteigen nach Brilon angeboten werden. Weitere Themen der Gruppe sind ein Nachtbus und das Fahrrad.
 Rüthen. Die Rüthener Klimagruppe hat weiterhin das Thema Umwelt und Klimaschutz auf dem Programm und in Kleingruppen an verschiedenen Schwerpunkten gearbeitet. Bei einem gemeinsamen Treffen wurden die Ergebnisse der gebildeten Arbeitsgruppen vorgestellt und diskutiert. Manche Idee und erste konkrete Vorhaben kamen da zusammen.
Hier und jetzt handeln
Die Gruppe hat einen Namen gefunden. „Klimaschutz hier und jetzt“ möchte sich der Rüthener Arbeitskreis nennen und mit der Wahl auch eine Aufforderung und Dringlichkeit zum Ausdruck bringen.
Netzwerk gibt Informationen und Ideen
Die Rüthener Klimagruppe möchte auch mit anderen Orten und offiziellen Stellen zusammenarbeiten und ein Netzwerk aufbauen. Dafür wurden schon Kontakte geknüpft. Bei „Klimanotstand in Soest“ gab es auch ein Wiedersehen mit dem Meeresbiologen Dr. Udo Engelhard, wo noch einmal deutlich wurde: Die Wissenschaft hat die Rezepte zur Antwort auf den Klimawandel bereit. Im Internet können Informationen und Dokumente heruntergeladen werden, so kann eine Meinungsbildung geschehen, welche technischen Entwicklungen in der Region tatsächlich schwerpunktmäßig angewendet werden können und sollen. Interessante und fachkundige Gespräche habe es auch mit der Klimagruppe Soest und dem Klimanetzwerk Lippstadt gegeben. Der Energiestammtisch Soest gab Tipps, wie man im Alltag mit kleinen Dingen etwas verändern kann und genetzwerkt wird auch mit VCD Mobilität für Menschen in Soest. Aber auch in der Bergstadt möchte die Gruppe eine Zusammenarbeit untereinander und hofft auf eine Einladung zu dem Arbeitskreis „Energie und Klima“, den die Stadtverwaltung einrichten möchte, ein entsprechendes Gespräch sei mit dem Bürgermeister geführt worden. Und auch die Parteien sollen außerhalb des Stadtrates an einen Tisch gebracht werden, dadurch werde abseits parteipolitischer Profilierung ein Befassen mit dem Thema und die Formulierung konkreter Ideen gefördert, der Umweltschutz soll im Mittelpunkt stehen. Auch können so doppelte Ansätze zusammengebracht und unnötige Arbeiten vermieden werden.
Und auch selber möchte die Rüthener Klimagruppe etwas zu dem Netzwerk beitragen und einen Internetauftritt gestalten, in dem die Ziele des Klimabündnisses klar formuliert werden.
Der Öffentliche Personennahverkehr soll ausgebaut werden
Die Gruppe „Mobilität“ hat mit Verkehrspaten Johannes Lehmann einen besonderen Fachmann in ihren Reihen. Der Öffentliche Personennahverkehr stand da auf der Tagesordnung. Die Gruppe fordert, in der flächengroßen Gemeinde Lücken im Liniennetz zu verbessern. Konkret haben sie die Verbindung Rüthen nach Brilon betrachtet, die schon mal besser war und ohne Umweg über Meschede laufen sollte, beispielsweise könne die Buslinie zum Heidberg bis Scharfenberg verlängert werden und dort ein passendes Umsteigen nach Brilon angeboten werden. Weitere Themen der Gruppe sind ein Nachtbus und das Fahrrad.
Die Arbeit der Rüthener Klimagruppe GEHT voran. arbeitsgruppen stellten Erste Ergebnisse vor.
Hier und jetzt für klima einsetzen
Beim Kneipenquiz war dann Allgemeinwissen und manches (un)nütze Spezialwissen gefragt. Erstmal gab sich aber jede Gruppe einen Namen. Wiederholungstäter waren „Das Imperium schlägt zurück“ und die vier Freunde mit dem phantasievollen Namen „Tisch 28“, zum ersten mal rätselten „Die phantastischen vier“ mit und kannten nicht nur den in Rüthen aufgewachsenen TV-Moderator Stefan Gödde, sondern auch das Haarmännchen und manchen der gut ein Dutzend über 8.000 Meter hohen Berge auf der Welt. Die Fragen stellte Alexa Krause, für jede Antwort hatten die Gruppen eine Minute Zeit, dann ertönte die Glocke. Nach 15 Fragen war eine Pause, danach wurden die richten Antworten und auch witzige falsche Vermutungen bekanntgegeben, ehe es an den zweiten Teil ging. Wie der aktuelle Asterix-Titel heisst, konnte Punkte auf das Rätselkonto bringen. Mehr Schätzen war angesagt, als die Höhe einer Ziffer auf dem Zifferblatt des Hamburger Michel angegeben werden sollte und welche Zahl ist die erste mit einem a, wenn man auf englisch von 1 an aufwärts zählt?
 Rüthen. In der Aus:Zeit war wieder Kneipenquiz angesagt. In gemütlicher Atmosphäre konnte gerätselt werden, während Wirtin Martina sich um das leibliche Wohl der Gäste mit warmen und kalten Getränken und kleinen Snacks kümmerte.
Beim Kneipenquiz war dann Allgemeinwissen und manches (un)nütze Spezialwissen gefragt. Erstmal gab sich aber jede Gruppe einen Namen. Wiederholungstäter waren „Das Imperium schlägt zurück“ und die vier Freunde mit dem phantasievollen Namen „Tisch 28“, zum ersten mal rätselten „Die phantastischen vier“ mit und kannten nicht nur den in Rüthen aufgewachsenen TV-Moderator Stefan Gödde, sondern auch das Haarmännchen und manchen der gut ein Dutzend über 8.000 Meter hohen Berge auf der Welt. Die Fragen stellte Alexa Krause, für jede Antwort hatten die Gruppen eine Minute Zeit, dann ertönte die Glocke. Nach 15 Fragen war eine Pause, danach wurden die richten Antworten und auch witzige falsche Vermutungen bekanntgegeben, ehe es an den zweiten Teil ging. Wie der aktuelle Asterix-Titel heisst, konnte Punkte auf das Rätselkonto bringen. Mehr Schätzen war angesagt, als die Höhe einer Ziffer auf dem Zifferblatt des Hamburger Michel angegeben werden sollte und welche Zahl ist die erste mit einem a, wenn man auf englisch von 1 an aufwärts zählt?
In der Aus:Zeit rätselten die Teams beim Kneipenquiz
Asterix und wann beim Zählen auf Englisch ein a vorkommt
Am Ende hatte das Imperium in der Tat zurückgeschlagen und sich den ersten Platz gesichert, für den es einen Gutschein aus der Aus:Zeit gab. Spaß hatten aber alle beim Rätseln und Wissen, und das stand auch an diesem Tag in dem freundlichen Lokal am Marktplatz im Vordergrund.
Beim Kneipenquiz war dann Allgemeinwissen und manches (un)nütze Spezialwissen gefragt. Erstmal gab sich aber jede Gruppe einen Namen. Wiederholungstäter waren „Das Imperium schlägt zurück“ und die vier Freunde mit dem phantasievollen Namen „Tisch 28“, zum ersten mal rätselten „Die phantastischen vier“ mit und kannten nicht nur den in Rüthen aufgewachsenen TV-Moderator Stefan Gödde, sondern auch das Haarmännchen und manchen der gut ein Dutzend über 8.000 Meter hohen Berge auf der Welt. Die Fragen stellte Alexa Krause, für jede Antwort hatten die Gruppen eine Minute Zeit, dann ertönte die Glocke. Nach 15 Fragen war eine Pause, danach wurden die richten Antworten und auch witzige falsche Vermutungen bekanntgegeben, ehe es an den zweiten Teil ging. Wie der aktuelle Asterix-Titel heisst, konnte Punkte auf das Rätselkonto bringen. Mehr Schätzen war angesagt, als die Höhe einer Ziffer auf dem Zifferblatt des Hamburger Michel angegeben werden sollte und welche Zahl ist die erste mit einem a, wenn man auf englisch von 1 an aufwärts zählt?
Am Ende hatte das Imperium in der Tat zurückgeschlagen und sich den ersten Platz gesichert, für den es einen Gutschein aus der Aus:Zeit gab. Spaß hatten aber alle beim Rätseln und Wissen, und das stand auch an diesem Tag in dem freundlichen Lokal am Marktplatz im Vordergrund.
 Rüthen. „Wir haben im vergangenen Jahr einiges geleistet“, blickte Werbegemeinschafts-Vorsitzender Lothar Hopp auf ein abwechslungsreiches Jahr, in dem die Mitglieder wieder vielfältig zum Mitarbeiten eingeladen waren. Überschriften in seinem Jahresrückblick waren zwei Kinoabende, für die Mitglieder wurde ein Sommerfest veranstaltet und als mehrtägiger Höhepunkt ein Seminarwochenende in Bonn durchgeführt. Ein besonderer Gruß galt dem städtischen Beigeordneten und Wirtschaftsförderer Hubert Betten.
Weihnachtsmarkt hatte Atmosphäre
Besonders blickte die Werbegemeinschaft auf den von ihr ausgerichteten Weihnachtsmarkt am zweiten Advent. An der Vorbereitung haben sich die Vereine mehr beteiligt, eine gute Idee war das Aufstellen der Hütten im Halbkreis auf dem Vorplatz des Alten Rathauses. Die heimelige Atmosphäre hatte gefallen und Stimmung geschaffen, die Vereine hätten gute Umsätze gemacht, bilanzierte Lothar Hopp und freute sich, auch kostenbewusst organisiert zu haben. An dem Konzept und dem Standort soll festgehalten werden, die Werbegemeinschaft appellierte an eine pflegliche Behandlung der Hütten, für die auch Transportgestelle gebaut werden sollen.
Ein Seminarwochenende, Open-Air-Kino und Weihnachtsmarkt kamen gut an, die RüFa ist auf das Frühjahr 2021 verschoben
Die Werbegemeinschaft Rüthen hat für ihre Mitglieder und die Bevölkerung gute Veranstaltungen gemacht
Nach dem Erfolg im Vorjahr soll wieder ein Seminarwochenende stattfinden. Vom 25. bis 27. September geht es in die Barockstadt Fulda, wo als Referent Johannes Kraus über das Thema „Coaching im Betrieb“ spricht. Erfolgsfaktoren des eigenen Handelns, Führung, Teambildung und praktische Übungen sind Inhalte, am Abend und in der Freizeit erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Sommerfest wird am 29. August gefeiert.
Nach dem Erfolg im Vorjahr soll wieder ein Seminarwochenende stattfinden. Vom 25. bis 27. September geht es in die Barockstadt Fulda, wo als Referent Johannes Kraus über das Thema „Coaching im Betrieb“ spricht. Erfolgsfaktoren des eigenen Handelns, Führung, Teambildung und praktische Übungen sind Inhalte, am Abend und in der Freizeit erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Sommerfest wird am 29. August gefeiert.
Kino und Seminar in 2020
Das Open-Air-Kino ist in diesem Jahr am ersten und 22. August geplant. „Der Junge muss an die frische Luft“ mit Hape Kerkeling und der Klassiker „Odyssee im Weltraum“ sollen dann am Marktplatz auf der Leinwand laufen.
Nach dem Erfolg im Vorjahr soll wieder ein Seminarwochenende stattfinden. Vom 25. bis 27. September geht es in die Barockstadt Fulda, wo als Referent Johannes Kraus über das Thema „Coaching im Betrieb“ spricht. Erfolgsfaktoren des eigenen Handelns, Führung, Teambildung und praktische Übungen sind Inhalte, am Abend und in der Freizeit erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Sommerfest wird am 29. August gefeiert.
Besonders blickte die Werbegemeinschaft auf den von ihr ausgerichteten Weihnachtsmarkt am zweiten Advent. An der Vorbereitung haben sich die Vereine mehr beteiligt, eine gute Idee war das Aufstellen der Hütten im Halbkreis auf dem Vorplatz des Alten Rathauses. Die heimelige Atmosphäre hatte gefallen und Stimmung geschaffen, die Vereine hätten gute Umsätze gemacht, bilanzierte Lothar Hopp und freute sich, auch kostenbewusst organisiert zu haben. An dem Konzept und dem Standort soll festgehalten werden, die Werbegemeinschaft appellierte an eine pflegliche Behandlung der Hütten, für die auch Transportgestelle gebaut werden sollen.
Kassierer Gunnar Witthaut berichtete von der Kassenlage und vermeldete, dass sich die Rüthen Gutscheine weiterhin guter Beliebtheit erfreuen. Bei den Wahlen wurden der zweite Vorsitzende Andreas Witte, Schriftführer Christoph Scholz und die Beisitzer Andre Kettler und Klaus-Dieter Hötte bestätigt. Die Kasse prüft im nächsten Jahr Bernd Schulte-Kroll mit Marko Lisicin-Jezerac.
Unternehmen präsentieren sich auf der RüFa
Auf die Rüthener Fachmesse RüFa blickte die Werbegemeinschaft auf ihrer Jahreshauptversammlung ebenfalls, der Verein hatte die Organisation der Gewerbeschau gemeinsam mit der Stadt übernommen. Alles war gut vorbereitet, die Arbeiten im Terminplan. Wenige Tage nach der Jahreshauptversammlung wurde die RüFa dann wegen der allgemeinen Gesundheitslage auf das Frühjahr 2021 verschoben.
 Rüthen. Auf der Stammesversammlung gaben die Rüthener Pfadfinder einen interessanten Einblick in das Pfadfinderleben. Auch im vergangenen Jahr standen neben den wöchentlichen Gruppenstunden zahlreiche Wochenendaktionen und Fahrten auf dem Programm. Ein Höhepunkt der Stammesaktionen war die Teilnahme an der 72h-Aktion des BDKJ, als das Bibertal verschönert wurde. Wie jedes Jahr durften auch die Fahrt an Pfingsten nach Westernohe und das Bezirkszelten am Eulenspiegel nicht fehlen.
Neben den Veranstaltungen auf Stammesebene gab es auch interessante Stufenaktionen. Die Wölflinge fuhren unter anderem eine Woche in den Sommerferien auf den Zeltplatz Abenteuerland in Warburg und verbrachten bei der Expedition ZooOrange einen Tag im Münsteraner Zoo, in dem sie gemeinsam mit über 400 anderen Wölflingen aus der Diözese halfen, dem Stufenmaskottchen seine Farbe wiederzuerlangen. Für die Juffis ging es in das Brexbachtal, wo sie neue Freundschaften mit anderen Stämmen schlossen, im November nahmen die Rüthener Jungpfadfinder an der Diözesanveranstaltung „Blaue Nacht des Kobolds – der Kobold geht auf Streife“ in Hamm teil. Dort gab es verschiedene Ausflugsziele, wie das Maximare, den Tierpark oder die Feuerwehr, welche man besuchen konnte. Die Pfadfinderstufe nahm ebenfalls an einer Diözesanveranstaltung teil, für sie ging es auf der Fahrt ins Grüne nach Olpe, wo sie gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen ein Wochenende unter dem Motto „Wir drehen auf!“ mit vielen Workshops zum Thema Musik verbrachten. Das Sommerlager erlebte die Stufe in Naturns, wo sie die italienische Region kennenlernte.
Der Rüthener Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte wählte auf seiner Jahresversammlung als Nachfolger von Christoph Schrewe die neue Vorsitzende Julia Schlief an der Doppelspitze mit Lisa Wulff. Till Lütkenhaus ist neuer Kurat
Pfadfinder blickten auf abwechslungsreiches Jahr
dpsg rüthen
Die Roverstufe verbrachte zehn Tage im Sommer in Norwegen und nahm an dem Rovercamp auf dem Rüthener Eulenspiegel teil. Beim Stufenwechsel wurden einige neue Mitglieder aus der jüngeren Altersstufe bei den Rovern begrüßt.
Neben einer neu strukturierten Roverstufe gibt es seit der Stammesversammlung auch einen neuen Vorstand. So wurde Christoph Schrewe nach neun Jahren aus seinem Amt als Vorsitzender verabschiedet, an seiner Stelle vertritt nun Julia Schlief gemeinsam mit Lisa Wulff an der Doppelspitze und Till Lütkenhaus den Stamm und seine zurzeit 149 Mitglieder. Till Lütkenhaus nahm im vergangenen Jahr an einem Kuratenkurs teil und übernahm auf der Versammlung den Posten als Stammeskurat von Pastor Stefan Gosmann.
Wer Interesse an dem Pfadfinderleben hat und den Rüthener Stamm kennenlernen möchte, als Mitglied in einer der Altersgruppen für Kinder und Jugendliche, oder als Teil der Leiterrunde, ist herzlich willkommen und kann sich gerne unter info@dpsg-ruethen.de melden.
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Graf Folke Bernadotte Rüthen
In dem Jahresbericht von Jutta Dünschede wurde an die Gründungsversammlung im Juni erinnert. Danach gab es eine Kennenlernparty in Rüthen, die Landjugend nahm an der Baum-Gieß-Challenge in den Sozialen Medien teil und richtete mit dem Landwirtschaftlichen Stadtverband (WLV) eine Erntedankfeier aus. Freude und Gemeinschaft brachte ein Gruppenabend im Kellinghäuschen in Kellinghausen, den die Organisatoren als Filmabend gestaltet hatten. Gemeinsam wurde eine Fahrt zu der großen Landjugendparty und dem Bullenball nach Münster unternommen, zum Austausch trafen sich die Rüthener mit der Landjugend Neuengeseke. Die Weihnachtsfeier wurde in Drewer in Kahrs Scheune gemacht. Für das öffentliche Erscheinungsbild wurde ein Landjugendlogo entworfen, das sich auch auf den neuen Landjugend T-Shirts findet. Ein Dank gilt der Raiffeisen Westphalen Mitte, die das neue Outfit gesponsert hat.
Bei ihrer Jahreshauptversammlung blickten die jungen Leute auf die Veranstal- tungen der ersten Monate nach der Gründung. Auch für die kommende Zeit hat sich der Verein einige interessante Sachen vorgenommen
 Kneblinghausen. Volles Haus in dem Versammlungsraum in der Schützenhalle in Kneblinghausen, wo sich die Landjugend Rüthen und Umgebung zu ihrer Jahresversammlung getroffen hatte. 59 junge Leute waren gekommen, um auf die zurückliegende Zeit zu blicken, sich bei den Wahlen für die kommende Zeit aufzustellen und auf neue Planungen und Veranstaltungen zu blicken.
In dem Jahresbericht von Jutta Dünschede wurde an die Gründungsversammlung im Juni erinnert. Danach gab es eine Kennenlernparty in Rüthen, die Landjugend nahm an der Baum-Gieß-Challenge in den Sozialen Medien teil und richtete mit dem Landwirtschaftlichen Stadtverband (WLV) eine Erntedankfeier aus. Freude und Gemeinschaft brachte ein Gruppenabend im Kellinghäuschen in Kellinghausen, den die Organisatoren als Filmabend gestaltet hatten. Gemeinsam wurde eine Fahrt zu der großen Landjugendparty und dem Bullenball nach Münster unternommen, zum Austausch trafen sich die Rüthener mit der Landjugend Neuengeseke. Die Weihnachtsfeier wurde in Drewer in Kahrs Scheune gemacht. Für das öffentliche Erscheinungsbild wurde ein Landjugendlogo entworfen, das sich auch auf den neuen Landjugend T-Shirts findet. Ein Dank gilt der Raiffeisen Westphalen Mitte, die das neue Outfit gesponsert hat.
Viele Mitglieder und viele Veranstaltungen bei der Landjugend Rüthen
In dem Jahresbericht von Jutta Dünschede wurde an die Gründungsversammlung im Juni erinnert. Danach gab es eine Kennenlernparty in Rüthen, die Landjugend nahm an der Baum-Gieß-Challenge in den Sozialen Medien teil und richtete mit dem Landwirtschaftlichen Stadtverband (WLV) eine Erntedankfeier aus. Freude und Gemeinschaft brachte ein Gruppenabend im Kellinghäuschen in Kellinghausen, den die Organisatoren als Filmabend gestaltet hatten. Gemeinsam wurde eine Fahrt zu der großen Landjugendparty und dem Bullenball nach Münster unternommen, zum Austausch trafen sich die Rüthener mit der Landjugend Neuengeseke. Die Weihnachtsfeier wurde in Drewer in Kahrs Scheune gemacht. Für das öffentliche Erscheinungsbild wurde ein Landjugendlogo entworfen, das sich auch auf den neuen Landjugend T-Shirts findet. Ein Dank gilt der Raiffeisen Westphalen Mitte, die das neue Outfit gesponsert hat.
Im Ausblick plant die Landjugend Rüthen u.U. eine Planwagentour und einen Ausflug mit dem Kanu auf das Wasser. Auch ein Sommerfest und ein Lasertag sollen stattfinden. Politik und ein Ausflug in die rheinische Metropole stehen bei einer Besichtig des Landtags in Düsseldorf an. Gefeiert werden kann wieder bei dem Bullenball in Münster, zum Jahresende plant die Landjugend eine Weihnachtsfeier. Die jungen Leute möchten aber auch bei der Arbeitsgruppe für neue Impulse für den Lobetag in Rüthen mithelfen und bei der Aktion Blühstreifen im Stadtgebiet blühende Flächen anlegen, um einen Beitrag zum Insektenschutz zu leisten. Das Saatgut wird von dem Dachverband, dem WLL, zur Verfügung gestellt.
An dem Radweg in Richtung Brilon sollen ein Landjugend-Wald und eine Landjugend-Allee angepflanzt werden, das Projekt ist vorbereitet und soll sobald wie möglich begonnen werden.
Bei den Wahlen schied Kassierer Jonas Höttecke aus privaten Gründen aus dem Vorstand aus. Das Amt übernahm Alexander Köller, auf dessen bisherigen Stellvertreterposten Marvin Sander neu in den Vorstand gewählt wurde. Sven Bödger übernahm das neu geschaffene Amt des Getränkewartes, bisher war er Beisitzer, in der Aufgabe arbeitet künftig Louis Teipel im Vorstand mit. Als Kassenprüfer wurden Vincent Thöne und Leon Buchholz gewählt.
Ein Dank der Landjugend gilt der LVM-Versicherung, die ihre Unterstützung angeboten und die Getränke an dem Abend gesponsert hatte. Auf der Suche ist die Landjugend noch nach einem geeigneten Raum im Stadtgebiet, um sich für Gruppenabende zu treffen.
 Kallenhardt. Neben der Musik pflegt das Tambourcorps Kallenhardt auch immer wieder die Geselligkeit. Dazu gehört die jährliche Familienwanderung, zu der trotz unbeständigen Wetters fast 60 Teilnehmer im Dorf starteten und mit Freude in die noch winterliche Natur wanderten.
Unterwegs machten die Musikanten und ihre Angehörigen verschiedene Spiele und eine kleine Kaffeepause. Dabei fühlten sich alle wohl und Groß und Klein hatten viel Freude.
Nachdem die Wandertruppe trockenen Fußes in der Skihütte im Rabennest ankam, klang der Abend bei Pizza und Gesprächen in gemütlicher Runde aus.
 Kallenhardt. Neben der Musik pflegt das Tambourcorps Kallenhardt auch immer wieder die Geselligkeit. Dazu gehört die jährliche Familienwanderung, zu der trotz unbeständigen Wetters fast 60 Teilnehmer im Dorf starteten und mit Freude in die noch winterliche Natur wanderten.
Das Tambourcorps Kallenhardt startete zu einem ausflug und feierte am Abend einen geselligen Abschluss
Spiele bei der Wanderung durch die Natur
Klaus Matthews erörterte den Kassenbericht, in dem die größte Ausgabe die Neubeschaffung der Heizung für das DRK-Heim war. Danach stellte er den neuen Wirtschaftsbericht für das Jahr 2020 vor. Eine wichtige geplante Neuanschaffung stellt der Austausch des über 20 Jahre alten Krankentransportwagens gegen einen „guten gebrauchten“ dar, um Sanitätsdienste und Einsätze weiterhin professionell durchführen zu können. Die Kasse wurde von Eva Riße und Andreas Stürze geprüft und für richtig befunden, worauf die Entlastung des Vorstandes folgte.
Das Deutsche Rote Kreuz sagte in Rüthen auch langjährigen Mitgliedern Danke. Geehrt wurden Doris Thiel, Bernadine Gockel, Irmchen Steinmetz und Renate Schorlemer für fünfjährige Mitgliedschaft, Christian Schrewe und Sandra Berghoff sind seit zehn Jahren dabei, Brigitte Grobe wurde für 15 Jahre gedankt, das höchste Jubiläum feierten in diesem Jahr Ruth Goralski und Thomas Hahn, die seit 30 Jahren Mitglied im Deutschen Roten Kreuz sind. Die Ehrungen übernahm die 2. Vorsitzende und Blutspendebeauftragte des Ortsvereins Eleonore Scholz. Sie drückte den Helfern den Dank für die bisher geleistete Arbeit aus.
 Rüthen. Der Ortsverein Rüthen des Deutschen Roten Kreuzes hat bei seiner Jahreshauptversammlung wieder eine Bilanz seiner Arbeit gezogen. Schatzmeister Klaus Matthews begrüßte die Mitglieder bei der ordnungsgemäßen Eröffnung, in dem Bericht der Rotkreuzleitung erinnerte Sandra Berghoff an die geleisteten Sanitätswachdienste, absolvierte Helferstunden sowie Aus- und Fortbildungen.
Bestandteil ihrer Ausführungen war auch das Blutspendewesen in Rüthen. Die Rüthener waren bei 17 angebotenen Terminen fleißige Blutspender. Leider war aber auch in 2019 wieder ein Rückgang von 22 Spendern auf nun 1.281 Teilnehmer im Jahr zu verzeichnen (im Jahr 2012 kamen 2.029 Spender).
Klaus Matthews erörterte den Kassenbericht, in dem die größte Ausgabe die Neubeschaffung der Heizung für das DRK-Heim war. Danach stellte er den neuen Wirtschaftsbericht für das Jahr 2020 vor. Eine wichtige geplante Neuanschaffung stellt der Austausch des über 20 Jahre alten Krankentransportwagens gegen einen „guten gebrauchten“ dar, um Sanitätsdienste und Einsätze weiterhin professionell durchführen zu können. Die Kasse wurde von Eva Riße und Andreas Stürze geprüft und für richtig befunden, worauf die Entlastung des Vorstandes folgte.
Sanitätswachen und Helferstunden wurden geleistet, aber die Zahl der Blutspender ist zurückgegangen
Das DRK Rüthen ehrte langjährige Mitglieder
 Rüthen. Franz-Josef Hüske ist der neue Richtmann der Schreiner und Zimmererzunft in Rüthen. Ein Ehrenamt, in dem sich die Berufskollegen in der Bergstadt jährlich abwechseln. Am Namenstag des Heiligen Josef feiern sie jährlich ihr Zunftfest, dann wechselt auch das Amt des Richtmannes und das Amt des Knechts. Eine Tradition, die über 300 Jahre alt ist und auch in Kriegszeiten stattfand, erlebte in diesem Jahr durch die Sicherheitsmaßnahmen und Kontaktbeschränkungen eine Änderung, lebendig und spürbar war sie aber auch 2020 in Rüthen.
am josefstag feiert die zunft ihr fest, bespricht aktuelle dinge und erinnert sich an die tradition.
Die schreiner- und zimmererzunft trifft sich seit über 300 jahren
Am Vorabend des Zunfttages bekommt nämlich der neue Richtmann von seinem Amtsvorgänger und dem Knecht, der im nächsten Jahr der Richtmann ist, die Zunfttruhe nach Hause gebracht. Das war in diesem Jahr am Josefstag noch erlaubt.
Das Prozedere der Zunft klingt vielleicht für manchen Ungeübten etwas kompliziert, doch wer sich in der Tradition der Zunft ein bisschen auskennt, für den ist es bald selbstverständlich. Um 19.00 Uhr hatte Franz-Josef Hüske das Fenster geöffnet und hörte, wie geläutet wurde. Er ist in diesem Jahr der Richtmann. Wenn am Vorabend des Josefstages die Glocken schlagen, machen sich der alte Richtmann Georg Henze und Knecht Hubert Pardun mit der Truhe auf den Weg, um ihm die schmuckvoll gearbeitete hölzerne Kiste mit den Unterlagen der Zunft zu bringen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis es an der Tür schellte. Die beiden Gäste stellten die Truhe auf den Tisch, doch bevor sie ihre Arbeit getan hatten, schauten sie noch einmal in die alten Zunftbücher die darin ausbewahrt werden. Neben Angelegenheiten der Zunft wie der Auftragslage und Holzpreisen geht es dabei auch um die Entwicklung der Stadt und die Politik. Es ist eine liebe Tradition nachzulesen, was dort vor 25, 50, 75, 100 und noch mehr Jubiläumsjahren eingetragen wurde.
Kriegsende, Lehr- jungen und neue Zunftmitglieder
Und das war wieder interessant. Vor 25 Jahren war Georg Henze Richtmann und hatte die Wiedereröffnung der Badeanstalt und den geplanten Umbau des Kapuzinerklosters zu Wohnungen notiert. Im Hankerfeld und der Menzeler Haar wurden neue Betriebe angesiedelt und Franz-Josef Hüske wurde in die Zunft aufgenommen. Im Jahr 1970 feierte Pfarrer Gaßmann seinen 60. Geburtstag, geplant war ein neues Schulzentrum. Vor 75. Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. In dem Jahr ist kein Eintrag in dem Zunftbuch, der wurde im Folgejahr nachgeholt und die Begründung gleich mitgeliefert: Die Zunft hatte sich auch in den Kriegsjahren getroffen, doch konnte 1945 wegen Fliegeralarms die Truhe mit dem Zunftbuch nicht herbeigeschafft werden. Der eingetragene Text drückte das erwartete Ende des Krieges aus. Ähnlich war es 1920, als der Erste Weltkrieg zurücklag. Drei Mitglieder, die den Feldzug mitgemacht hatten, wurden neu in die Zunft aufgenommen.
1895 wurde berichtet, dass ein Liter Branntwein 80 Pfennig kostete, 1870 hieß der Richtmann Alwien Salm und in den ersten Jahren der Zunft hatte Johann Kneckenberg seinen Sohn in die Lehre genommen und dem Handwerk ein Pfund Wachs und eine Scheffel Gerste versprochen. Ob die Gerste zum Brot backen oder Bier brauen verwendet wurde, bleibt offen, das Wachs war wohl dafür gedacht, dass abends bei Kerzenschein gearbeitet werden konnte. So war das damals, Lehrjungen bekamen keinen Lohn, sondern bezahlten Lehrgeld, wie es heute noch ein Sprichwort sagt. Das war auch 1720 Thema, als Christoffel Funcke einen Lehrjungen angenommen hatte, für den es zwei Bürgen gab. So hat eben jede Zeit ihre besonderen Rahmenbedingungen und Themen. Auch 2020 wird sich in dem Buch finden. Den Eintrag hat der alte Richtmann Georg Henze gemacht und den Rüthener Wald, die Stadthallenrenovierung, das Kaiserschießen der Jungschützen, die neue Landjugendgruppe, die Wahl von Bürgerschützenoberst Christoph Helle und den Beginn der Zeit mit dem neuen Virus erwähnt. Die Geschichte kann Franz-Josef Hüske im nächsten Jahr fortschreiben, mal sehen, welche bewegenden und guten Ereignisse noch dazukommen.
Am Vorabend des Zunfttages bekommt nämlich der neue Richtmann von seinem Amtsvorgänger und dem Knecht, der im nächsten Jahr der Richtmann ist, die Zunfttruhe nach Hause gebracht. Das war in diesem Jahr am Josefstag noch erlaubt.
 Rüthen. Franz-Josef Hüske ist der neue Richtmann der Schreiner und Zimmererzunft in Rüthen. Ein Ehrenamt, in dem sich die Berufskollegen in der Bergstadt jährlich abwechseln. Am Namenstag des Heiligen Josef feiern sie jährlich ihr Zunftfest, dann wechselt auch das Amt des Richtmannes und das Amt des Knechts. Eine Tradition, die über 300 Jahre alt ist und auch in Kriegszeiten stattfand, erlebte in diesem Jahr durch die Sicherheitsmaßnahmen und Kontaktbeschränkungen eine Änderung, lebendig und spürbar war sie aber auch 2020 in Rüthen.
Am Vorabend des Zunfttages bekommt nämlich der neue Richtmann von seinem Amtsvorgänger und dem Knecht, der im nächsten Jahr der Richtmann ist, die Zunfttruhe nach Hause gebracht. Das war in diesem Jahr am Josefstag noch erlaubt.
1895 wurde berichtet, dass ein Liter Branntwein 80 Pfennig kostete, 1870 hieß der Richtmann Alwien Salm und in den ersten Jahren der Zunft hatte Johann Kneckenberg seinen Sohn in die Lehre genommen und dem Handwerk ein Pfund Wachs und eine Scheffel Gerste versprochen. Ob die Gerste zum Brot backen oder Bier brauen verwendet wurde, bleibt offen, das Wachs war wohl dafür gedacht, dass abends bei Kerzenschein gearbeitet werden konnte. So war das damals, Lehrjungen bekamen keinen Lohn, sondern bezahlten Lehrgeld, wie es heute noch ein Sprichwort sagt. Das war auch 1720 Thema, als Christoffel Funcke einen Lehrjungen angenommen hatte, für den es zwei Bürgen gab. So hat eben jede Zeit ihre besonderen Rahmenbedingungen und Themen. Auch 2020 wird sich in dem Buch finden. Den Eintrag hat der alte Richtmann Georg Henze gemacht und den Rüthener Wald, die Stadthallenrenovierung, das Kaiserschießen der Jungschützen, die neue Landjugendgruppe, die Wahl von Bürgerschützenoberst Christoph Helle und den Beginn der Zeit mit dem neuen Virus erwähnt. Die Geschichte kann Franz-Josef Hüske im nächsten Jahr fortschreiben, mal sehen, welche bewegenden und guten Ereignisse noch dazukommen.
 Meiste. Die Löschgruppe Meiste hat im Rahmen der Agatha-Feier auch wieder ihre Jahresdienstbesprechung durchgeführt. Nach der Messe begrüßte Löschgruppenführer Martin Hustermeier alle 28 Kameraden der Einsatzabteilung sowie fünf Kameraden der Jugendfeuerwehr und neun Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung im Feuerwehrgerätehaus. In seinem Bericht blickte er auf verschiedene Einsätze im Jahr 2019, neben 30% Brandeinsätzen rückte die Gruppe auch zu 70% technischer Hilfe aus.
Kassierer Christoph Tillmanns wurde bei den Wahlen einstimmig bestätigt. Stadtbrandinspektor Philip Büngeler gab einen Ausblick in das Jahr 2020, in dem die digitale Einsatzführung durch die Anschaffung von zum Beispiel Tablets mit Feuerwehrplänen verbessert werden soll. Des Weiteren informierte Büngeler über den Stand der Neubeschaffung des Löschgruppenfahrzeuges LF 20 KatS. Er konnte diverse Seminar-Teilnahmebescheinigungen aushändigen, darunter sechs Atemschutzgeräteträger-, vier Short-Fire-Trainings- und vier Fahrsicherheitstrainings. Tim Beckschäfer bekam u.a. das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für die fünfmalige Teilnahme an den Leistungswettkämpfen. An diesen nahm die Löschgruppe mit zwei Gruppen teil, welche die Aufgaben mit großem Erfolg meistern konnten.
Zugführer Rolf Langer richtete den Blick auf weitere spannende Aufgaben, die auf die Meister Löschgruppe warten und nannte besonders die Leistungsnachweise der Feuerwehren des Kreises Soest, die der Löschzug 3 in Meiste ausrichten möchte und mit rund 800 Teilnehmern rechnet. Abschließend bedankte sich Gruppenführer Martin Hustermeier bei der Löschgruppe Meiste für die geleistete Arbeit, die mit Engagement und Kameradschaft fortgeführt werden kann.
Die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Meiste gab interessante Einblicke. Zahlreiche Feuerwehrleute haben sich fortgebildet
Mehr technische Hilfe als Brandeinsätze
 Kneblinghausen. Ihre Jahreshauptversammlung begann die Feuerwehr-Löschgruppe Kneblinghausen traditionell mit einem Gottesdienst zu Ehren der heiligen Agatha, den Pastor Stefan Gosman hielt. Im Anschluss versammelten sich die Kameraden im Gerätehaus in Kneblinghausen.
Zu 13 Einsätzen wurde die Löschgruppe im Jahr 2019 alarmiert. Ein stürmischer Jahresanfang und erneut ein sehr trockener und heißer Sommer sind Parallelen zu dem Jahr 2018. Die Trockenheit im Sommer führte unter anderem zu einem Waldbrand an der B516 und zu einem Stoppelfeldbrand am Hönkerfeld.
Im Anschluss an den Jahresbericht freuten sich die Kameraden, einige Ehrungen und Beförderungen vorzunehmen. So wurden Tim und Nils Erdmann zu Oberfeuerwehrmännern ernannt. Alexander Schmücker bekam die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an einer Maschinistenausbildung auf Kreisebene. Tim Erdmann erhielt die Urkunden für die erfolgreich abgeschlossene Sprechfunker – und Atemschutzgeräteträgerausbildung. Martin Authmann und Nils Erdmann nahmen die Teilnahmebescheinigungen für eine absolvierte Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger entgegen.
Ein besonderes Ereignis kommt in diesem Jahr auf die Löschgruppe zu, wenn die Leistungsnachweise der Feuerwehren des Kreises Soest, ausgerichtet von den Kameraden des Löschzuges 3 aus Kallenhardt, Meiste und Kneblinghausen, in Meiste stattfinden. Im Zuge dieser Veranstaltung werden mehrere 100 Feuerwehrleute erwartet.
Die Löschgruppe Kneblinghausen blickte auf das Jahr und sprach Ehrungen und Beförderungen aus
Sturm und Trockenheit riefen Feuerwehrleute auf den Plan
Toni Jacobs als Küsterin verabschiedet
 Kneblinghausen. Ihren letzten Dienst als Küsterin in der St. Nikolaus-Kapelle hatte Toni Jacobs. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit Pastor Stefan Gosmann dienten als kleine Anerkennung nochmal alle Messdiener, ist Ihnen doch Ihre Toni „ans Herz gewachsen“, so Kai Oesterhoff, der stellvertretend für alle ein kleines Präsent übergab. Kirchenvorstandsvorsitzender Alfred Schlüter bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde für ihren unermüdlichen und vorbildlichen Einsatz, den Sie in Ihren 27 Jahren als Küsterin gezeigt hat. Vielen Dank dafür sagt die Dorfgemeinschaft Kneblinghausen.
 Rüthen. Nach getaner Arbeit konnte ein Spanferkel gebraten werden, das dachten sich wohl die Weihnachtsbaumeinsammler aus Rüthen. Doch war das gemütliche Zusammenkommen mehr als ein geselliger Tag, es war auch ein Generationswechsel. Rund zehn Jahre lang hat sich der Stammtisch „Die Eisheiligen“ um das Einsammeln der Bäume nach der Weihnachtszeit gekümmert, im vergangengen Jahr hatten sie dabei Hilfe von dem Stammtisch „Runkelkeller“, der bei der Aktion in diesem Jahr die Regie geführt hat und die Tradition weiterführt. „Uns ist wichtig, dass das Einsammeln weitergeht“, sagte Steffen Gockel, der mit den „Eisheiligen“ in der Zeit viele schöne Erlebnisse hatte. „Wir wurden von der Bevölkerung gut unterstützt“, dachte er an die bereitgelegten Weihnachtsbäume am Straßenrand, manches dankbare Trinkgeld und von einigen Anwohnern wurden die Weihnachtsbaumeinsammler auch für eine Stärkung und zum Aufwärmen hereingebeten, beispielsweise in der Gärtnerei Rüberg oder bei Weinhandlung Krämer. Es gab auch aufregende Zeiten, als beispielsweise zweimal die für das Osterfeuer aufgeschichteten Weihnachtsbäume vorzeitig abgebrannt wurden und die „Eisheiligen“ mit Unterstützung des Forstes und von Volker Struchholz den Ostersonntag mit dem Aufschichten eines neuen Feuers verbrachten. Aber auch das war ein bleibendes Erlebnis und die schönen Momente überwiegen. Das soll auch so weitergehen, freut er sich, nun motivierte junge Nachfolger gefunden zu haben.
generationswechsel bei dem Weihnachtsbaum- einsammeln
 Rüthen. Nach getaner Arbeit konnte ein Spanferkel gebraten werden, das dachten sich wohl die Weihnachtsbaumeinsammler aus Rüthen. Doch war das gemütliche Zusammenkommen mehr als ein geselliger Tag, es war auch ein Generationswechsel. Rund zehn Jahre lang hat sich der Stammtisch „Die Eisheiligen“ um das Einsammeln der Bäume nach der Weihnachtszeit gekümmert, im vergangengen Jahr hatten sie dabei Hilfe von dem Stammtisch „Runkelkeller“, der bei der Aktion in diesem Jahr die Regie geführt hat und die Tradition weiterführt. „Uns ist wichtig, dass das Einsammeln weitergeht“, sagte Steffen Gockel, der mit den „Eisheiligen“ in der Zeit viele schöne Erlebnisse hatte. „Wir wurden von der Bevölkerung gut unterstützt“, dachte er an die bereitgelegten Weihnachtsbäume am Straßenrand, manches dankbare Trinkgeld und von einigen Anwohnern wurden die Weihnachtsbaumeinsammler auch für eine Stärkung und zum Aufwärmen hereingebeten, beispielsweise in der Gärtnerei Rüberg oder bei Weinhandlung Krämer. Es gab auch aufregende Zeiten, als beispielsweise zweimal die für das Osterfeuer aufgeschichteten Weihnachtsbäume vorzeitig abgebrannt wurden und die „Eisheiligen“ mit Unterstützung des Forstes und von Volker Struchholz den Ostersonntag mit dem Aufschichten eines neuen Feuers verbrachten. Aber auch das war ein bleibendes Erlebnis und die schönen Momente überwiegen. Das soll auch so weitergehen, freut er sich, nun motivierte junge Nachfolger gefunden zu haben.
Die Caritas gibt Hilfe, wo sie benötigt werden
 Rüthen. Die Caritaskonferenz Rüthen freut sich über zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die in verschiedenen Gruppen zur Unterstützung Bedürftiger mitarbeiten und da Hilfe geben, wo sie benötigt wird. Dazu gehören elementare Dinge wie Nahrung und Möbel, soziale Kontakte, aber auch Behördenbegleitung und Hife für Sterbende und ihre Angehörigen. Im Namen des Vorstandsteams begrüßte Monika Arens die Anwesenden, ein besonderes Willkommen galt Georg Karbowski von der Caritas im Kreis Soest. Als geistlichen Impuls rief Christa Mertens die Geschichte des barmherzigen Samariters in Erinnerung.
In dem Geschäftsbericht erinnerte Brigitte Steffen an die Senioren-Sommeraktion „Urlaub ohne Koffer“, einen Einkehrtag mit Schwester Gracia Patricia und den Verkaufsstand mit Strickwaren auf dem Adventsmarkt am Alten Rathaus, aber auch an einen Ausflug nach Münster, die Teilnahme an dem Jubiläumsfest der Caritas-Sozialstation und eine Dankeschönfeier für das Helferteam sowie die Arbeit der verschiedenen Untergruppen.
Da war zuerst die Rüthener Tafel zu nennen, die neben ihren wöchentlichen Öffnungen auch vorbereitende Arbeiten hat und in Rüthener Supermärkten vor Ostern und Weihnachten Lebensmittel sammelte. Auch durch die steigende Zahl zugewiesener Flüchtlinge ist die Nachfrage gestiegen, regelmäßig kommen gut 40 Kunden zu der Tafel. Die Öffnungszeiten wurden auf Donnerstag verlegt.
Bei der Jahreshauptversammlung der Caritaskonferenz Rüthen berichteten die verschiedenen Gruppen über ihre Arbeit
Da war zuerst die Rüthener Tafel zu nennen, die neben ihren wöchentlichen Öffnungen auch vorbereitende Arbeiten hat und in Rüthener Supermärkten vor Ostern und Weihnachten Lebensmittel sammelte. Auch durch die steigende Zahl zugewiesener Flüchtlinge ist die Nachfrage gestiegen, regelmäßig kommen gut 40 Kunden zu der Tafel. Die Öffnungszeiten wurden auf Donnerstag verlegt.
In Haus Buuck organisiert die Caritas-Konferenz das gemeinsame Mittagessen „Mahl+Zeit“, an dem zweimal in der Woche weiterhin viele Besucher teilnehmen. Die oft älteren oder alleinstehenden Personen finden dabei neben einem leckeren Mittagstisch auch Gemeinschaft. Letztere finden auch die Besucher des Seniorennachmittages, bei dem einmal in der Woche im Pfarrheim gespielt und gesungen wird. Die Handarbeitsrunde strickt Socken, mit deren Verkaufserlös die Rüthener Tafel unterstützt wird. Eine wichtige Hilfe in schweren Zeiten leistet die Hospizgruppe, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen besonders ausgebildet sind. Neben den kranken Personen brauchen oft auch die Angehörigen die Unterstützung der Mitarbeiterinnen. Einen ausgebildeten Behördenbegleiter hat die Caritaskonferenz ebenfalls in ihren Reihen, im Möbellager wird Muskelkraft und handwerkliches Geschick benötigt, wenn gut erhaltene Möbel abgebaut, wenn nötig repariert und an bedürftige Menschen vermittelt werden. Die Gruppe Net-to-help + Kulturzeit engagiert sich in der Flüchtlingshilfe und trifft sich mit geflüchteten Menschen in Haus Buuck. Durch die gemeinsamen Gespräche lernen sich die Menschen unterschiedlicher Kulturen besser kennen und verstehen.
Elisabeth Schäfer berichtete in dem Kassenbericht auch von einigen Spenden, die die Caritas für gute Zwecke bereitgestellt hat.
Im Ausblick ist am 15. Mai eine Autorenlesung der Hospizkreise Rüthen und Warstein mit Rüthens ehemaligem Pastor Bernd Mönkebüscher in dem Cafe Sternstunde geplant, wenn dies die Sicherheitslage zulässt. Eine Anmeldung bei Christa Mertens ist notwendig. Das Ferienangebot „Urlaub ohne Koffer“ findet in diesem Jahr vom 15. bis 19. Juni statt.
Mit knapp 20 Jahren ist Siegfried Gieger in die AWO eingetreten und hält dem Verein nun seit 50 Jahre die Treue. Der Jubilar erinnerte sich an frühere Jahre, als die AWO eine große Jugendgruppe hatte, jeden Samstag lief Discomusik in dem Treffpunkt, einmal im Jahr fand eine Ferienfreizeit statt, wurden Erinnerungen wach. Gieger bedauerte ein bisschen, dass das Ehrenamt heute weniger Unterstützung habe und freute sich über die Glückwünsche und die Urkunde, die ihm Johannes Erling überreichte. Ein Dank des Vorsitzenden galt am Weltfrauentag aber auch allen Frauen, die mit einer Tulpe geehrt wurden.
Die Arbeiterwohlfahrt bietet ihren Mitgliedern in Rüthen ein im Vergleich zu anderen Ortsverbänden besonders abwechslungsreiches Programm, in dem die Mitglieder von regelmäßigen Treffen bis zu sportlichen Angeboten Gemeinschaft finden. Erlings besonderer Gruß galt bei der Versammlung in der AWO Begegnungsstätte Paul Arens, der vor 50 Jahren in Rüthen in die AWO eingetreten ist und nun als Vorsitzender der AWO im Kreis Höxter arbeitet. In seinem Jahresbericht nannte der Vorsitzende den Montagskaffee, jede Woche um 15.00 Uhr in den AWO Räumen. Eine Stunde vorher sind die Mitglieder ebenfalls wöchentlich um 14.00 Uhr zu Qigong mit Birgit Liggesmeyer-Harthun eingeladen, nach dem gesunden Sport können die Besucher sich dann mit Kaffee und Kuchen stärken. Rund 600 Besucher wurden im vorherigen Jahr bei Kaffeetrinken und Frühstück gezählt. Sportlich geht es auch bei der Dienstagsturngruppe zu, die sich jede Woche um 19.00 Uhr in der Rombergturnhalle trifft.
An dem zweiten Mittwoch im Monat ist regelmäßig ab 9.00 Uhr ein Frühstück für Mitglieder und Freunde. Besondere Öffnungen macht die AWO zu dem Marienmarkt, wenn auf dem Vorplatz des Alten Rathauses Reibeplätzchen gebacken werden. An Rosenmontag und Schützenfestsonntag bietet die AWO für alle Interessierten Kaffee und Kuchen an. Neu aufgelebt ist das Fischessen am Aschermittwoch, stattfinden soll auch wieder eine Halbtagesfahrt. In guter Erinnerung war den Mitgliedern ebenfalls noch die Adventsfeier, bei der der Nikolaus kam, außerdem wurde gesungen und geklönt, Susanne Erling spielte Akkordeon.
Die AWO bietet ihren Mitgliedern ein abwechslungsreiches Programm von Sport bis Kaffeetrinken
Mit knapp 20 Jahren ist Siegfried Gieger in die AWO eingetreten und hält dem Verein nun seit 50 Jahre die Treue. Der Jubilar erinnerte sich an frühere Jahre, als die AWO eine große Jugendgruppe hatte, jeden Samstag lief Discomusik in dem Treffpunkt, einmal im Jahr fand eine Ferienfreizeit statt, wurden Erinnerungen wach. Gieger bedauerte ein bisschen, dass das Ehrenamt heute weniger Unterstützung habe und freute sich über die Glückwünsche und die Urkunde, die ihm Johannes Erling überreichte. Ein Dank des Vorsitzenden galt am Weltfrauentag aber auch allen Frauen, die mit einer Tulpe geehrt wurden.
 Rüthen. Bei der Jahreshauptversammlung der AWO in Rüthen standen Jubilar Siegfried Gieger, aber auch alle Frauen im Mittelpunkt, wie Vorsitzender Johannes Erling die Anwesenden begrüßte.
Bei der Jahreshauptversammlung in der AWO Begegnungsstätte wurde Siegfried Gieger für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt
 Rüthen. Mit Kind und Kegel, Hund und Bollerwagen starteten die Bürgerschützen zu ihrer Winterwanderung, zu der auch die Partner der Vorstandsmitglieder eingeladen waren.
Bürgerschützen
hielten nach Wanderung das Biergericht des vergangenen Jahres
Erfreulich war auch die gute Resonanz, 55 Teilnehmer hatten sich angemeldet und wanderten von dem Treffpunkt an dem Feuerwehrgerätehaus in Rüthen nach Drewer, wo der Bürgerschützenverein in der Gänsewirtschaft einkehrte und freudig empfangen wurde. Ein wenig vermissten die Wanderer den Schnee, den sie sonst bei ihrem Winterausflug gewohnt sind, aber auch bei Sonnenschein machte der Weg durch die Feldflur Freude. Eine Pause machte die Gruppe im Lindental an der Alten Ziegelei, wo ein Versorgungsfahrzeug für eine Stärkung bereitstand.
In der Gänsewirtschaft war für gepflegte Getränke und ein leckeres Abendessen gesorgt, zwischendurch wurde es (bier)ernst, als Oberst Christoph Helle zum Strafgericht einlud und Ankläger Jochen Henze die kleinen Vergehen der Vorstandsmitglieder vortrug. Da gab es Verspätungen und falsch herum angelegte Schärpen. Besonders zur Kasse gebeten werden sollten Detlev Kirsch, der in der WhatsAppgruppe den meisten Blödsinn versendet habe und Daniel Schrewe, der in seinem Königsjahr nicht nur Selfies im Umzug gemacht habe, sondern auch in Socken vor der Theke stand. Zumindest letzteres ist nach einem langen Tag in Schützenuniform vielleicht durchaus verständlich, das Strafmaß legte jedoch König Reinhold Höttecke fest. Es wurde in Bierlitern bemessen und trug zu dem Verzehr an dem Wandertag bei. In geselliger Runde wurde bis in den Abend gefeiert, während in einer Bildershow Fotos aus den vergangenen Jahrzehnten gezeigt wurden.
Ein herzliches Willkommen des Orgateams um Wolfgang Schulte, Bernhard Gollan und Jörg Ohrmann galt auch den Deputierten des Bürgerschützenvereins, die der Bruderschaft wie eine Art Ehrenrat mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Erfreulich war auch die gute Resonanz, 55 Teilnehmer hatten sich angemeldet und wanderten von dem Treffpunkt an dem Feuerwehrgerätehaus in Rüthen nach Drewer, wo der Bürgerschützenverein in der Gänsewirtschaft einkehrte und freudig empfangen wurde. Ein wenig vermissten die Wanderer den Schnee, den sie sonst bei ihrem Winterausflug gewohnt sind, aber auch bei Sonnenschein machte der Weg durch die Feldflur Freude. Eine Pause machte die Gruppe im Lindental an der Alten Ziegelei, wo ein Versorgungsfahrzeug für eine Stärkung bereitstand.
In der Gänsewirtschaft war für gepflegte Getränke und ein leckeres Abendessen gesorgt, zwischendurch wurde es (bier)ernst, als Oberst Christoph Helle zum Strafgericht einlud und Ankläger Jochen Henze die kleinen Vergehen der Vorstandsmitglieder vortrug. Da gab es Verspätungen und falsch herum angelegte Schärpen. Besonders zur Kasse gebeten werden sollten Detlev Kirsch, der in der WhatsAppgruppe den meisten Blödsinn versendet habe und Daniel Schrewe, der in seinem Königsjahr nicht nur Selfies im Umzug gemacht habe, sondern auch in Socken vor der Theke stand. Zumindest letzteres ist nach einem langen Tag in Schützenuniform vielleicht durchaus verständlich, das Strafmaß legte jedoch König Reinhold Höttecke fest. Es wurde in Bierlitern bemessen und trug zu dem Verzehr an dem Wandertag bei. In geselliger Runde wurde bis in den Abend gefeiert, während in einer Bildershow Fotos aus den vergangenen Jahrzehnten gezeigt wurden.
In der Gänsewirtschaft war für gepflegte Getränke und ein leckeres Abendessen gesorgt, zwischendurch wurde es (bier)ernst, als Oberst Christoph Helle zum Strafgericht einlud und Ankläger Jochen Henze die kleinen Vergehen der Vorstandsmitglieder vortrug. Da gab es Verspätungen und falsch herum angelegte Schärpen. Besonders zur Kasse gebeten werden sollten Detlev Kirsch, der in der WhatsAppgruppe den meisten Blödsinn versendet habe und Daniel Schrewe, der in seinem Königsjahr nicht nur Selfies im Umzug gemacht habe, sondern auch in Socken vor der Theke stand. Zumindest letzteres ist nach einem langen Tag in Schützenuniform vielleicht durchaus verständlich, das Strafmaß legte jedoch König Reinhold Höttecke fest. Es wurde in Bierlitern bemessen und trug zu dem Verzehr an dem Wandertag bei. In geselliger Runde wurde bis in den Abend gefeiert, während in einer Bildershow Fotos aus den vergangenen Jahrzehnten gezeigt wurden.
 Rüthen. Die erfrischende Wirkung von Gospelmusik erlebten die Besucher eines kleinen Konzertes des Anröchter Gospelchors „Spirit of music“ in der St. Nikolauskirche. Die Sängerinnen und Sänger beendeten damit ihr Probenwochenende in der Jugendherberge Rüthen. Das Ensemble arbeitet als Probenziel an einem Konzert mit Kathy Kelly von der Kelly family, entsprechend hatten die Sängerinnen und Sänger an dem Wochenende intensiv an einzelnen Stücken gearbeitet. Was dabei herausgekommen war, erlebten die begeisterten Zuhörer, als Chorleiter Andreas Lenniger „Joshua fit the battle of Jericho“ auflegte. Das traditionelle Spiritual war von Rollo Dilworth achtstimmig arrangiert worden und wurde von „Spirit of music“ in Rüthen zum ersten Mal aufgeführt. Ebenso wie das Publikum waren die Chormitglieder gespannt, wie die Botschaft von einbrechenden Mauern aus Hass und Unterdrückung in Akkorde und Harmonien umgesetzt in der Akustik des Kirchenschiffes klingt. Wie das gelungen ist, zeigte der Applaus des Publikums. Aber auch Klassiker wie „Help me lord“ wussten zu begeistern, David Thomas hatte den Beginn ruhig arrangiert und mit Erkennen der Botschaft, dass die Lösung in Gott liegt, im Verlauf musikalische Stimmung aufgebaut, die sich zu einer majestätischen Huldigung steigerte.
Der Anröchter Gospelchor „Spirit of music“ zeigte bei einem Konzert in der St. Nikolauskirche das Ergebnis ihres Probenwochenendes
Spirituelle Botschaft in Musik umgesetzt
Bis dahin stehen die Mitarbeiter des Hauses weiterhin für Einkäufe und Besorgungen zur Verfügung. Wer Bedarf hat, kann sich gerne im Haus Buuck,
Telefon 02952-9027560, melden.
Die Corona-Krise ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Als Treffpunkt im Ort, an dem das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird, bietet das Mehrgenerationenhaus Haus Buuck Raum für gemeinsame Aktivitäten und schafft ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Schon am 12. März wurde beschlossen, dass das Haus Buuck nicht länger als Offener Treff geöffnet werden kann. Damit fielen sämtliche Angebote, wie der Senioren-Mittagstisch „Mahl und Zeit“, der „Spieletreff“ oder auch die „KulturZeit“ vorläufig aus. Im Haus Buuck machte man sich Gedanken über alternative Angebote.
„Wenn die Senioren nicht zu uns kommen können, kommen wir zu ihnen“, überlegte Koordinatorin Monika Nolte. Natürlich mit dem gebotenen Sicherheitsabstand. „Ältere und vorerkrankte Menschen sind angehalten, möglichst in ihren Wohnungen zu bleiben. Da haben wir uns entschieden, einen Einkaufsservice anzubieten“, erklärt Nolte. Durch telefonische Kontaktaufnahme wurden zunächst die Senioren angesprochen, die nicht mit Angehörigen aus der Familie unter einem Dach wohnen. „Wir haben ihnen angeboten, für sie einkaufen zu gehen oder sonstige Erledigungen im Ort zu machen.“ Einige der älteren Mitbürger nehmen dieses Angebot dankend an.
Seither gehen die Mitarbeiter von Haus Buuck regelmäßig für die Senioren einkaufen. „Wir holen uns den Einkaufszettel ab und bringen die Einkäufe bis zur Haustür“, so Nolte. Dort werden sie kontaktlos entweder vor die Haustür gestellt und geklingelt oder mit einem Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern übergeben. „Es ist uns natürlich sehr wichtig, dass die Senioren geschützt werden. Deshalb legen wir großen Wert auf Hygiene und Sicherheitsabstände.“ Groß ist die Freude bei beiden Seiten, wenn das Wetter gut ist. Dann wird vor dem Haus noch ein bisschen geplaudert – unterhalten kann man sich auch mit einem Mindestabstand. „Wir vermissen unsere Gäste sehr und hoffen, dass wir sie möglichst bald wieder regelmäßig im Haus begrüßen können“, sagt die Koordinatorin.
Neues aus Haus Buuck
Vorsitzender Bernd Lehmann freute sich, dass sich die neue Hauskoordinatorin Monika Nolte in ihrem ersten Jahr in Haus Buuck gut eingearbeitet hat. Gemeinsam mit Marina Meyer ist sie für die Besucher in dem Haus da, die beiden sind ein harmonisches und erfolgreiches Gespann. Geplant ist, die Zimmer der Stadtgeschichtsherberge zu renovieren, verkündete Lehmann in dem Jahresbericht und blickte auch auf das laufende Projekt: Das Mikroappartment steht weiterhin im Fokus des Rüthener Forums für Stadtentwicklung, auch wenn es mit den öffentlichen Meldungen zuletzt ruhiger geworden ist. Hinter den Kulissen seien die Planungen gut vorangegangen, meinte Lehmann und nannte auf Nachfrage die gestellten Förderanträge, auf deren Bewilligung gewartet wird. Im Sommer werde über die Förderung entschieden, die Vorgespräche seien zuversichtlich gewesen und die Bauvoranfrage ist vom Kreis genehmigt. Losgehen soll es, sobald grünes Licht für die Förderung da ist.
Vorsitzender Bernd Lehmann freute sich, dass sich die neue Hauskoordinatorin Monika Nolte in ihrem ersten Jahr in Haus Buuck gut eingearbeitet hat. Gemeinsam mit Marina Meyer ist sie für die Besucher in dem Haus da, die beiden sind ein harmonisches und erfolgreiches Gespann. Geplant ist, die Zimmer der Stadtgeschichtsherberge zu renovieren, verkündete Lehmann in dem Jahresbericht und blickte auch auf das laufende Projekt: Das Mikroappartment steht weiterhin im Fokus des Rüthener Forums für Stadtentwicklung, auch wenn es mit den öffentlichen Meldungen zuletzt ruhiger geworden ist. Hinter den Kulissen seien die Planungen gut vorangegangen, meinte Lehmann und nannte auf Nachfrage die gestellten Förderanträge, auf deren Bewilligung gewartet wird. Im Sommer werde über die Förderung entschieden, die Vorgespräche seien zuversichtlich gewesen und die Bauvoranfrage ist vom Kreis genehmigt. Losgehen soll es, sobald grünes Licht für die Förderung da ist.
 Rüthen. In Haus Buuck können Gäste in der Stadtgeschichtsherberge übernachten, als Mehrgenerationenhaus bietet das älteste Gebäude der Stadt zudem einen Treffpunkt, in dem viele Besucher regelmäßig Gemeinschaft finden. Bei der Jahreshauptversammlung blickte das Rüthener Forum für Stadtentwicklung als Trägerverein von Haus Buuck auf die erfreuliche Entwicklung.
Vorsitzender Bernd Lehmann freute sich, dass sich die neue Hauskoordinatorin Monika Nolte in ihrem ersten Jahr in Haus Buuck gut eingearbeitet hat. Gemeinsam mit Marina Meyer ist sie für die Besucher in dem Haus da, die beiden sind ein harmonisches und erfolgreiches Gespann. Geplant ist, die Zimmer der Stadtgeschichtsherberge zu renovieren, verkündete Lehmann in dem Jahresbericht und blickte auch auf das laufende Projekt: Das Mikroappartment steht weiterhin im Fokus des Rüthener Forums für Stadtentwicklung, auch wenn es mit den öffentlichen Meldungen zuletzt ruhiger geworden ist. Hinter den Kulissen seien die Planungen gut vorangegangen, meinte Lehmann und nannte auf Nachfrage die gestellten Förderanträge, auf deren Bewilligung gewartet wird. Im Sommer werde über die Förderung entschieden, die Vorgespräche seien zuversichtlich gewesen und die Bauvoranfrage ist vom Kreis genehmigt. Losgehen soll es, sobald grünes Licht für die Förderung da ist.
Viele Übernachtungen und Mehrgenerationenangebote
 Rüthen. In Haus Buuck können Gäste in der Stadtgeschichtsherberge übernachten, als Mehrgenerationenhaus bietet das älteste Gebäude der Stadt zudem einen Treffpunkt, in dem viele Besucher regelmäßig Gemeinschaft finden. Bei der Jahreshauptversammlung blickte das Rüthener Forum für Stadtentwicklung als Trägerverein von Haus Buuck auf die erfreuliche Entwicklung.
In Haus Buuck ist viel los, bei der Jahreshauptversammlung zog der Trägerverein eine erfreuliche Bilanz
Auch die Buchungszahlen haben sich gut entwickelt, besonders im Sommer waren die Betten gut ausgelastet. Im Vergleich zu 2018 ist die Übernachtungszahl nochmal leicht gestiegen, unter anderem machen auch mehr Touristen mit E-Bikes und Wanderer in Rüthen Station. Damit sich die Besucher und Übernachtungsgäste in Haus Buuck besser in der Stadt orientieren können, wird in der Deele ein Informationsbildschirm aufgehängt.
Andreas Falkenstein stellte den Kassenbericht vor, die Mitglieder freuten sich, dass künftig die Förderung des Bundes für das Mehrgenerationenhaus von 30.000 Euro auf 40.000 Euro im Jahr steigt. Die Versammlung bestätigte Bernd Lehmann als Vorsitzenden, die Kasse führt weiterhin Andreas Falkenstein und auch die Beisitzer Ulrich Pieper, Markus Dahlhoff, Lothar Hopp und Dirk Dürhammer bleiben im Amt.
Dann blickte Monika Nolte auf die Angebote im Detail. Den gemeinsamen Mittagstisch „Mahl+Zeit“ der Caritas besuchen weiterhin viele Gäste. Zweimal in der Woche kann in Haus Buuck gemeinsam ein warmes Mittagessen eingenommen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf rund 30 Personen gestiegen und erreicht langsam die Kapazitätsgrenzen. An dem Spieletreff nehmen wöchentlich ebenso viele Personen teil, neu gestartet ist ein Kurs „Silver-Surfer“, in dem Senioren den Umgang mit dem Computer lernen.
Kulturzeit verbindet Menschen unterschiedlicher Nationalität
In Kooperation mit der Caritas findet zunächst 14tägig das Projekt Kulturzeit statt, bei dem sich die Bevölkerung mit geflüchteten Menschen treffen kann, der Kindergarten St. Josef betreut parallel dazu die Kinder der Flüchtlingsfamilien. So lernen Jung und Alt die unterschiedlichen Kulturen und Menschen kennen und gleichzeitig trägt der Austausch zur Sprachförderung bei.
Neben den regelmäßigen Terminen gibt es auch eine Zusammenarbeit mit dem Demenznetzwerk Warstein-Rüthen und es finden auch immer wieder Sonderveranstaltungen wie Workshops, Seminare oder Kunstausstellungen statt. Bei „Rüthen liest“ war Haus Buuck eine Station und bei Mahl+Zeit wurde Karneval gefeiert und das erste Haus Buuck – Prinzenpaar gekürt.
Zimmervermarktung auch über Internetportale
Auch die Buchungszahlen haben sich gut entwickelt, besonders im Sommer waren die Betten gut ausgelastet. Im Vergleich zu 2018 ist die Übernachtungszahl nochmal leicht gestiegen, unter anderem machen auch mehr Touristen mit E-Bikes und Wanderer in Rüthen Station. Damit sich die Besucher und Übernachtungsgäste in Haus Buuck besser in der Stadt orientieren können, wird in der Deele ein Informationsbildschirm aufgehängt.
Mehrgenerationenhaus – regelmäßige Angebote und besondere Veran- staltungen
Von dem Mehrgenerationenhaus berichtete Monika Nolte erfreuliche Zahlen und zog zuvor eine erste Bilanz ihrer Arbeit. Sie sei den Menschen und dem Haus unvoreingenommen begegnet, wurde gut aufgenommen und freute sich, die Angebote kennenzulernen. Nachdem sie sich einen Überblick verschafft hatte, sah man erste Zeichen ihrer Handschrift. In der Deele und dem Eingangsbereich wurden einige Änderungen vorgenommen und eine Kaffeebar eingerichtet.
Die Angebote im DetAil
Dann blickte Monika Nolte auf die Angebote im Detail. Den gemeinsamen Mittagstisch „Mahl+Zeit“ der Caritas besuchen weiterhin viele Gäste. Zweimal in der Woche kann in Haus Buuck gemeinsam ein warmes Mittagessen eingenommen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf rund 30 Personen gestiegen und erreicht langsam die Kapazitätsgrenzen. An dem Spieletreff nehmen wöchentlich ebenso viele Personen teil, neu gestartet ist ein Kurs „Silver-Surfer“, in dem Senioren den Umgang mit dem Computer lernen.
Volkstrauertag und Ostvertriebene waren Themen
 Rüthen. Die Ausrichtung des Volkstrauertages und das Aufhängen der Fahnen an den Kirchen, Hachtor und Wasserturm gehören zu den Aufgaben, mit denen die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen in der Stadt in Erscheinung tritt. Das möchten die ehemaligen Soldaten auch künftig machen, aber ihnen fehlt der Nachwuchs. „Es gibt keine Wehrpflicht mehr“, machte Vorsitzender Thomas Rüther auf der Jahreshauptversammlung deutlich, weshalb der bundesweite Trend auch in Rüthen keinen Halt macht. Trotz sinkender Mitgliederzahlen und weniger Aktiver im Vorstand möchte die Kameradschaft ihre Arbeit fortsetzen und auch weiterhin mit Fahnenabordnungen an den Prozessionen teilnehmen.
Im Jahresrückblick wurde wieder deutlich, der Volkstrauertag ist eine wichtige Veranstaltung für den Verein, bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal hielt im vergangenen Jahr Oberfeldapotheker Dr. Eckart Tannhäuser die Rede. Mit dem Heimatverein Rüthen hat die Kameradschaft an dem Tag auch eine Gedenktafel für die Vertriebenen aus den Ostgebieten am Ehrenmal eingeweiht und bei Zeitzeugen und ihren Angehörigen Erinnerungen geweckt. Für das Aufmerksammachen auf das Thema gab es dankbare Rückmeldungen.
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Hubert Sauerborn sowie Abordnungen befreundeter Vereine. In dem Geschäftsbericht hatte Thomas Kettler außerdem Besuche bei Konzerten und Veranstaltungen befreundeter Vereine erwähnt, mit einer Fahnenabordnung hat die Kameradschaft an den Prozessionen in Rüthen teilgenommen und an der Veranstaltung zur Neuordnung des Pastoralen Raumes eine Delegation entsandt. Die Kameradschaft freut sich außerdem über neue Impulse für den Lobetag in Rüthen und arbeitet in dem Arbeitskreis mit. In der Weihnachtszeit hat die Kameradschaft die Krippe in der St. Johanneskirche aufgestellt. Bei der Baumgießchallenge im Sommer bewiesen die ehemaligen Soldaten Humor und Umweltbewusstsein, als eine große Rotbuche an der Stadtmauer gegossen wurde. Eine Spende überreichte der Verein an den Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung.
Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen möchte auch mit weniger Mitgliedern ihre Arbeit fortsetzen
Wie im vergangenen Jahr beteiligte sich die Stadt Rüthen an der bundesweiten Aktion „Flagge zeigen für Tibet“, im Auftrag der Verwaltung hängte die Kameradschaft zu dem Tag die Fahne des unterdrückten asiatischen Volkes am Wasserturm auf. In den kommenden Jahren kann es da einen Generationswechsel geben, das Aufhängen der Fahnen übernimmt bald möglicherweise auch zu den Prozessionen die Landjugend Rüthen und Umgebung.
Wie im vergangenen Jahr beteiligte sich die Stadt Rüthen an der bundesweiten Aktion „Flagge zeigen für Tibet“, im Auftrag der Verwaltung hängte die Kameradschaft zu dem Tag die Fahne des unterdrückten asiatischen Volkes am Wasserturm auf. In den kommenden Jahren kann es da einen Generationswechsel geben, das Aufhängen der Fahnen übernimmt bald möglicherweise auch zu den Prozessionen die Landjugend Rüthen und Umgebung.
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Hubert Sauerborn sowie Abordnungen befreundeter Vereine. In dem Geschäftsbericht hatte Thomas Kettler außerdem Besuche bei Konzerten und Veranstaltungen befreundeter Vereine erwähnt, mit einer Fahnenabordnung hat die Kameradschaft an den Prozessionen in Rüthen teilgenommen und an der Veranstaltung zur Neuordnung des Pastoralen Raumes eine Delegation entsandt. Die Kameradschaft freut sich außerdem über neue Impulse für den Lobetag in Rüthen und arbeitet in dem Arbeitskreis mit. In der Weihnachtszeit hat die Kameradschaft die Krippe in der St. Johanneskirche aufgestellt. Bei der Baumgießchallenge im Sommer bewiesen die ehemaligen Soldaten Humor und Umweltbewusstsein, als eine große Rotbuche an der Stadtmauer gegossen wurde. Eine Spende überreichte der Verein an den Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung.
Wie im vergangenen Jahr beteiligte sich die Stadt Rüthen an der bundesweiten Aktion „Flagge zeigen für Tibet“, im Auftrag der Verwaltung hängte die Kameradschaft zu dem Tag die Fahne des unterdrückten asiatischen Volkes am Wasserturm auf. In den kommenden Jahren kann es da einen Generationswechsel geben, das Aufhängen der Fahnen übernimmt bald möglicherweise auch zu den Prozessionen die Landjugend Rüthen und Umgebung.
Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Hubert Sauerborn sowie Abordnungen befreundeter Vereine. In dem Geschäftsbericht hatte Thomas Kettler außerdem Besuche bei Konzerten und Veranstaltungen befreundeter Vereine erwähnt, mit einer Fahnenabordnung hat die Kameradschaft an den Prozessionen in Rüthen teilgenommen und an der Veranstaltung zur Neuordnung des Pastoralen Raumes eine Delegation entsandt. Die Kameradschaft freut sich außerdem über neue Impulse für den Lobetag in Rüthen und arbeitet in dem Arbeitskreis mit. In der Weihnachtszeit hat die Kameradschaft die Krippe in der St. Johanneskirche aufgestellt. Bei der Baumgießchallenge im Sommer bewiesen die ehemaligen Soldaten Humor und Umweltbewusstsein, als eine große Rotbuche an der Stadtmauer gegossen wurde. Eine Spende überreichte der Verein an den Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung.
das hachtor als verfahrensstation bei der hexenverfolgung
in dem stadttor legten verurteilte die beichte ab. der heimatverein rüthen hat ein hinweisschild neu aufgestellt und möchte die beschilderung von häusern und sehenswürdigkeiten weiter voranbringen.
 Rüthen. Wer an die Hexenverfolgung denkt, nennt in Rüthen häufig an erster Stelle den Hexenturm. Aber auch das Hachtor ist eine wichtige Station, wenn man zu diesem Thema in der Bergstadt auf Entdeckungstour geht. Während im Hexenturm die Geständnisse abverlangt und im Alten Rathaus die Urteile gesprochen wurden, war das Hachtor eine Verfahrensstation, wenn die Verurteilten auf dem Weg zur Hinrichtung dort die Beichte ablegen konnten. Ein Schild am Hachtor hat auf die historischen Hintergründe hingewiesen. Nachdem es durch das Wetter wenig ansehnlich geworden war und abgebaut wurde, hat der Heimatverein eine neue Hinweistafel erstellen lassen. Der Text wurde von den Heimatfreunden überarbeitet, die neue Tafel wurde nun am Hachtor in dem Durchgang zum Judenhagen angebracht.
 Rüthen. Wer an die Hexenverfolgung denkt, nennt in Rüthen häufig an erster Stelle den Hexenturm. Aber auch das Hachtor ist eine wichtige Station, wenn man zu diesem Thema in der Bergstadt auf Entdeckungstour geht. Während im Hexenturm die Geständnisse abverlangt und im Alten Rathaus die Urteile gesprochen wurden, war das Hachtor eine Verfahrensstation, wenn die Verurteilten auf dem Weg zur Hinrichtung dort die Beichte ablegen konnten. Ein Schild am Hachtor hat auf die historischen Hintergründe hingewiesen. Nachdem es durch das Wetter wenig ansehnlich geworden war und abgebaut wurde, hat der Heimatverein eine neue Hinweistafel erstellen lassen. Der Text wurde von den Heimatfreunden überarbeitet, die neue Tafel wurde nun am Hachtor in dem Durchgang zum Judenhagen angebracht.
Die Gestaltung des Schildes mit einem blauen Hintergrund erinnert an Beschriftungen an Häusern, die der Heimatverein ebenfalls bereits in der Stadt installiert hat. Besucher können so auf einen Streifzug durch die Stadtgeschichte gehen und in die Historie eintauchen. Davon hat Rüthen eine Menge zu bieten, ist Heimatvereinvorsitzender Hermann Krämer überzeugt. Er möchte gerne an noch mehr Häusern und Gebäuden Hinweistafeln anbringen, interessierte Hausbesitzer können sich gerne bei dem Heimatverein melden. Eine größere Tafel möchte Krämer bald gerne beispielsweise auch an der Johanneskirche aufstellen. Der neugotische Bau hatte einen Vorgänger, markant auch die Marienkapelle, die in Zusammenhang mit der Marienverehrung steht und früher ein Wallfahrtsort war, weiß Krämer voller Tatendrang.
Baugebiete, Pflanzen- und Vogelschutz standen auf der Agenda
Bei einem Treffen des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes besprachen die Mitglieder herausfordernde Aufgaben. Vorsitzender Norbert Happe setzt auf Transparenz und Dialog
Bei einigen Themen, die andernorts diskutiert werden, brauche man sich in Rüthen im Umgang mit der Stadt keine Sorgen machen, sieht Weiken ein gutes Verhältnis zwischen Stadt und Landwirtschaft. Man solle weiterhin offen und ehrlich miteinander umgehen, rief er zu einem fortgesetzten guten Dialog auf. In der anschließenden Diskussionsrunde erkundigten sich die Landwirte auch nach Leerständen in der Stadt.
Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband bezieht Stellung
Mit der Stadt Rüthen möchte der Verband auch bezüglich der Ausweisung eines Baugebietes mit umliegender Landwirtschaft weiter im Gespräch bleiben, zeigte sich Burkhard Schroer ergebnisoffen. Hintergründig erläuterte er aus seiner Sicht das Aktionsprogramm Insektenschutz, für das es einen Kabinettsbeschluss aus 2019 gibt, als die Bundesregierung in dem Agrarpaket auch ein Insektenschutzpaket beschlossen hat. Als Inhalte und mögliche Einschränkungen für die Landwirtschaft nannte er beispielsweise die Anwendung Refugialansatz, nach dem in bestimmten Bereichen ein Anteil der Fläche nicht behandelt werden darf.
Ein Thema sei auch ein Herbizid- und Insektizidverbot, welches zu einem erhöhten Anbaurisiko führe. Durchschnittlich werde mit einem Ertragsverlust von 30% gerechnet. Das bedeute auch weniger CO²-Bindung. Eine erhöhte Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen und sinkende Pachten nannte er als weitere mögliche Folgen. Als ökologische Argumente führte der Referent den Feldvogelschutz an, der bei zunehmender mechanischer Pflege wie durch einen Pflug gefährdet werde. Die Hellwegbörde sei ein gutes Anbaugebiet, ähnlichen Ertrag woanders zu erwirtschaften, bedeute mehr benötigte Fläche. Auch könne beispielsweise durch mehr Maisanbau die Fruchtfolge eingeengt werden. Wirtschaftlich sieht er einen Verlust an Wertschöpfung und spricht von einem Vertrauensbruch.
 Rüthen. Wirtschaftswege und Baugebiet, Insektenschutz und Vogelschutzgebiete, Öffentlichkeitsarbeit und Beratung hatte der Landwirtschaftliche Ortsverband Rüthen als Themen bei seiner Winterversammlung, zu der Vorsitzender Norbert Happe viele Mitglieder begrüßte. Ein besonderes Willkommen galt Bürgermeister Peter Weiken und den Ratsmitgliedern Hans-Peter Oesterhoff (CDU) und Antonius Kirse (BG) sowie als Referenten Elisabeth Franke von der Landwirtschaftskammer und dem Geschäftsführer des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes Burkhard Schroer.
Der Bürgermeister sah für die Landwirte interessante Themen in Rüthen und nannte das geplante Baugebiet Nord und das Wirtschaftswegekonzept. Bei letzterem seien Landwirtschaft, Politik und beispielsweise auch der SGV beteiligt gewesen, um festzustellen, „wie viele Kilometer Wirtschaftswege vorhanden sind und wozu sie genutzt werden. Sorgen, die Landwirte sollten den Ausbau von Wirtschaftswegen bezahlen, trat Weiken deutlich entgegen. Im Gegenteil sei es so, dass Förderungen für den Ausbau von Wirtschaftswegen möglich sind, für die aber ein Konzept notwendig sei. Der Fördertopf sei gut gefüllt, das Programm läuft bis 2021, erläuterte Weiken und ernüchterte auch. Mit den Mitteln könnten drei bis vier Kilometer Wege saniert werden, bei 600 Kilometern Wegenetz sei das eher ein Tropfen auf den heißen Stein, eigentlich würde jährlich eine Million benötigt. Dafür seien im städtischen Haushalt auch nach den Ausfällen in den Forsteinnahmen keine Mittel da. So werde nun eher der Flickenteppich ausgebessert, doch wolle man versuchen, die Wege zu erhalten.
Die Stadt versuche, ein neues Baugebiet auszuweisen, erläuterte Weiken sein zweites großes Thema. Das Baugebiet Schlangenpfad habe sich schneller gefüllt, als erwartet. Gleichzeitig gebe es große Nachfrage. Eine Erweiterung könne fast nur Richtung Norden gehen. Bei dem Gelände agiert die Stadt mit vier Eigentümern einvernehmlich. Nun werde geprüft, ob nach gutachterlicher Bewertung die Ausweisung eines Baugebietes möglich ist. Zu beachten seien beispielsweise Artenschutz und vorhandene Landwirtschaft. Doch Weiken wünscht sich eine Lösung. „Wenn wir kein Baugebiet ausweisen, blutet Rüthen aus“, brachte er es auf den Punkt und dachte auch an den Schul-standort und die Geschäfte.
Bei einigen Themen, die andernorts diskutiert werden, brauche man sich in Rüthen im Umgang mit der Stadt keine Sorgen machen, sieht Weiken ein gutes Verhältnis zwischen Stadt und Landwirtschaft. Man solle weiterhin offen und ehrlich miteinander umgehen, rief er zu einem fortgesetzten guten Dialog auf. In der anschließenden Diskussionsrunde erkundigten sich die Landwirte auch nach Leerständen in der Stadt.
Die Betriebe spezialisieren sich mehr, auch um höhere Anforderungen in Umsetzung und Dokumentation noch leisten zu können. Als Schwerpunktbereiche in der Beratung nannte sie die Rinderhaltung, die Veredlung und das dreiteilige Gebiet Pflanzenbau, Pflanzen- und Wasserschutz, dort steige die Beratungsnachfrage auch in nächster Zeit, prognostizierte Franke und nannte auch den Bereich Möhne im Zusammenhang mit FFH. Im Jahr 2020 sollte eine neue Agrarreform kommen, damit rechnet Franke nun aber erst in etwa zwei Jahren.
Ein Thema sei auch ein Herbizid- und Insektizidverbot, welches zu einem erhöhten Anbaurisiko führe. Durchschnittlich werde mit einem Ertragsverlust von 30% gerechnet. Das bedeute auch weniger CO²-Bindung. Eine erhöhte Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen und sinkende Pachten nannte er als weitere mögliche Folgen. Als ökologische Argumente führte der Referent den Feldvogelschutz an, der bei zunehmender mechanischer Pflege wie durch einen Pflug gefährdet werde. Die Hellwegbörde sei ein gutes Anbaugebiet, ähnlichen Ertrag woanders zu erwirtschaften, bedeute mehr benötigte Fläche. Auch könne beispielsweise durch mehr Maisanbau die Fruchtfolge eingeengt werden. Wirtschaftlich sieht er einen Verlust an Wertschöpfung und spricht von einem Vertrauensbruch.
Betroffen ist die Landwirtschaft auch von Vogelschutzgebieten, von denen es in NRW 28 gibt. Lokal von Bedeutung ist das Vogelschutzgebiet Hellwegbörde, welches 53% des Ackers im Kreis Soest umfasst. Zu dem Kabinettsbeschluss fehle noch die rechtliche Auslegung, ist noch Zeit für Aufklärung und Lobbyarbeit. Die Landwirte wünschen sich keine Verschiebung der Zuständigkeit auf Landesebene. Die Höhe und Regelung von Ausgleichzahlungen sei noch offen, konnte der Referent auf Nachfrage noch keine Entscheidung berichten.
Aus der allgemeinen Agrarpolitik gab er Informationen zu der Nutztierhaltungsstrategie und der Novelle Düngeverordnung, die das Grundwasser im Blick hat. Die Messstellen werden überprüft, Sorge äußerten die Landwirte vor einer Verschärfung des Grundwasserschutzes. Mancherorts gebe es aber auch noch Handlungsbedarf, sagte ein Versammlungsteilnehmer offenmütig. Auch in der Steuerpolitik haben die Landwirte ein Auge auf Entscheidungen beispielsweise zu Bewertungsreserven, Steuerglättung, Grundsteuer und der Umsatzsteuerpauschalierung. Als lokale Themen nannte er das „Blühende Band“ und beispielsweise die IHK-Pflicht wegen regenerativer Energien, bei der es um die Höhe der Kammerbeiträge geht.
„Wir werden nicht akzeptiert“, bemängelte Daniel Buschkühl. Nicht in den eigenen Fachblättern, sondern in der breiten Öffentlichkeit gelte es aufzuklären und die Landwirtschaft in einem aus Sicht der Branche neutraleren Licht darzustellen. Man müsse auch international wettbewerbsfähig bleiben, meinte ein weiterer Versammlungsteilnehmer.
Von der Landwirtschaftskammer erläuterte Elisabeth Franke die Herausforderungen des Strukturwandels, jedes Jahr verliere der Verband rund 50 Antragsteller. Entsprechend müsse sich das Beratungsangebot anpassen.
Die Betriebe spezialisieren sich mehr, auch um höhere Anforderungen in Umsetzung und Dokumentation noch leisten zu können. Als Schwerpunktbereiche in der Beratung nannte sie die Rinderhaltung, die Veredlung und das dreiteilige Gebiet Pflanzenbau, Pflanzen- und Wasserschutz, dort steige die Beratungsnachfrage auch in nächster Zeit, prognostizierte Franke und nannte auch den Bereich Möhne im Zusammenhang mit FFH. Im Jahr 2020 sollte eine neue Agrarreform kommen, damit rechnet Franke nun aber erst in etwa zwei Jahren.
Die DLRG Rüthen legt Wert auf Ausbildung und Lehrgänge
Bei der Jahreshauptversammlung bestätigte sich die erfolgreiche Arbeit mit Kontinuität
 Rüthen. Die DLRG Ortsgruppe Rüthen ehrte bei ihrer Jahreshauptversammlung wieder einige Mitglieder und blickte auf ein weiteres arbeitsreiches Jahr, in dem die Aus- und Fortbildung im und am Wasser eine wichtige Rolle spielte. Ein besonderer Gruß von Vorsitzenden Petra Golly galt Ehrenvorsitzendem Theo Golly und Bezirksvorsitzendem Björn Hahn.
In den Berichten der verschiedenen Ressorts stellte Dirk Roderfeld als Technischer Leiter der Ortsgruppe den Anfängerschwimmlehrgang in den Vordergrund, dabei wurden 33 Teilnehmer ausgebildet. Einen Boom erlebte die Abzeichenabnahme mit mehr als 70 absolvierten Prüfungen, gut besucht war auch ein Rettungsschwimmerlehrgang. Wie im Vorjahr wird auch 2020 wieder ein Kurs zu der Rettungsfähigkeit für Pädagogen angeboten, ebenso findet auch wieder ein Rettungsschimmerlehrgang statt. Daneben nannte Roderfeld die Kindergruppenarbeit jeden Freitag im Lehrschwimmbecken des Friedrich-Spee-Gymnasiums. Wachdienst wurde an warmen Tagen im Biberbad und auf der Biber-Beach-Party geleistet.
Petra Golly berichtete von der Vorstandsarbeit, bei der sie sich beispielsweise um Fortbildungen kümmert und die Ortsgruppe auch auf übergeordneter Ebene vertritt. Insgesamt haben die Mitglieder 2.860 Einsatzstunden für die DLRG in Rüthen geleistet und sind dabei 8.746 Kilometer gefahren. Die Mitgliederzahl ist auf 384 gestiegen, davon sind 176 Kinder und Jugendliche eine gute Basis für die Zukunft. Jugendleiterin Marion Altewulf blickte auf Fahrten in Erlebnisschwimmbäder, Wasserski-Fahren in Paderborn, einen Filmabend und das kreative Weihnachtsbasteln.
Von einem guten Zustand der Ausrüstung und des Materials berichtete Manuel Sauerborn und ließ bei Themen wie Wartung und Instandhaltung auch den Humor nicht zu kurz kommen. Regelmäßig war die Ortsgruppe Rüthen im vergangenen Jahr in den Printmedien vertreten und hat auch ihre Homepage und die Sozialen Medien gepflegt, freute sich Elke Wenge über eine gute Öffentlichkeitsarbeit. Den Kassenbericht stellte Michael Dusny vor.
Die DLRG wählte auf der Jahreshauptversammlung auch einige Vorstandsämter. Petra Golly wurde als Geschäftsführerin bestätigt, Wiederwahl gab es auch für den stellvertretenden Schatzmeister Marc Wenge, den Technischen Leiter Dirk Roderfeld, Sebastian Wenge als Leiter des Materialwesens, Manuel Sauerborn als Leiter der Organisation und Alina Sander als stellvertretende Leiterin der Jugendarbeit. Bei der Delegiertenwahl löste Maximilian Sander seine Vorgängerin Vanessa Biermann ab, bestätigt wurden Michael Dusny, Matthias Koch, Petra Golly, Marion Altewulf, Sebastian Wenge, Theo Golly, Dirk Roderfeld, Marc Wenge und Manuel Sauerborm
Ehrungen gab es für verdiente und langjährige Mitglieder. Das Verdienstabzeichen der DLRG in Bronze erhielten Renate Bracht, Regine Winkler, Vanessa Biermann und Dirk Roderfeld, für 25jährige Mitgliedschaft wurden Thomas Löwigt und Ulf Wagner ausgezeichnet, seit zehn Jahren sind Gerrit, Lean und Wiltrud Gerwin, Guido Schweiß-Gerwin, Paul Hahn, Samuel Hoffmann, Jill Riemann und Beate Vonnahme-Koch angemeldet.
 Die Nikolausgrundschule hat mit Kindern der dritten und vierten Klasse ein Zeitungsprojekt gemacht, dabei haben die Kinder auch selber Zeitungsartikel geschrieben. Und wo gehört so ein Artikel hin, natürlich in die Zeitung. Wir haben eine Auswahl der Artikel der jungen Journalisten abgedruckt, einige haben uns auch ein Foto dazu eingereicht. Ein besonderer Dank geht an den Zeitungsnachwuchs in dem Teilstandort Kallenhardt, der besonders fleißig war.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Jona Teutenberg, Klasse 4k, Nikolausschule Rüthen, Teilstandort Kallenhardt
Klara Marlene Thielmann, Klasse 4k, Nikolausschule Kallenhardt
Unser Dorf Kallenhardt
Das Dorf Kallenhardt liegt im Sauerland auf einem Berg. Der Erzbischof von Köln gründete Kallenhardt im Jahr 1072, somit ist Kallenhardt heute 948 Jahre alt. Früher wurde Kallenhardt Ostervelde genannt und war eine eigene Stadt, seit 1975 gehört Kallenhardt als Gemeinde zu der Stadt Rüthen. Kallenhardt hat ca. 1665 Einwohner (Stand 2014) und der Ortsvorsteher heißt Bernd Postler.
Es gibt viele Besonderheiten in unserem Dorf: das Wasserschloss Körtlinghausen, die Kulturhöhle „Hohler Stein“, das alte Rathaus, die zwei Kirchen, die alte Schule und die 3Klang-Pilgerwege. Außerdem gibt es viele unterschiedliche Gruppen und Vereine, wie beispielsweise die Musikvereine, den Sportverein als auch einen Karnevals- und Schützenverein. Im Dorf werden viele Feste gefeiert.
Viele Menschen besuchen den Ort und wandern durch die schöne Natur und die Wälder oder fahren Fahrrad im Bikepark oder durch die Felder.
Das Leben in Kallenhardt ist sehr vielseitig und es wird niemals langweilig.
Lea Tacken, 3k, Nikolausschule Rüthen, Teilstandort Kallenhardt
Kontinuität wird fortgesetzt
Der MSC Bergstadt Rüthen ist stolz auf seine Jugendarbeit. Ewald Kroth Medaille an Manfred Block verliehen
 Rüthen. Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des MSC Bergstadt Rüthen ließen die Vorstands-mitglieder in ihren Berichten nochmals die Saison 2019 Revue passieren. Nach dem Grußwort von Vorsitzendem Gisbert Frisse informierte er über die Geschehnisse aus 2019. Kontinuität hat sich bewährt und wird weiter fortgeführt, war ein Fazit. Schatzmeister Jürgen Steinweg erläuterte die finanzielle Situation des Vereins. Durch eine gute wirtschaftliche Führung kann weiter in die Jugendarbeit des Vereins investiert werden.
Auch Sportleiter Andre Wicker hatte nur Gutes zu berichten und blickte zuversichtlich in das vorausliegende Motorsportjahr. Jugendleiter Rainer Schnitger rundete die Informationen an die Clubmitglieder ab. Bereits seit 20 Jahren investiert der Verein viel in seine Jugendarbeit, die ihn seit Jahren auszeichnet.
Wahlen standen ebenfalls an. In ihren Ämtern wurden Peter Tembusch (2.Vorsitzender), Jürgen Steinweg (Schatzmeister). Oliver Frisse (stellvertretender Sportleiter) und Sandra Montenari (Pressereferentin) einstimmig wiedergewählt. Weiterhin wurden Melanie Dusny, Andre Wicker und Mi-chael Kura als Delegierte zur Jahreshauptversammlung des ADAC Westfalen von den Mitgliedern gewählt.
Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Neben den Auszeichnungen für zehnjährigen Mitgliedschaft erhielt Manfred Block die Ewald Kroth Medaille in Gold für besondere Verdienste um den Motorsport verliehen.
www.msc-bergstadt-ruethen.de
Der SGV Rüthen war in verschiedenen Wandergruppen unterwegs und hat auch für die nächsten Touren viele schöne Ziele
Für alle Wanderer war etwas dabei
 Rüthen. Ein begeisterter Vorsitzender Clemens Rieger freute sich über die gelungenen Jubiläumsfeierlichkeiten der SGV Abteilung Rüthen, als er die Mitglieder der verschiedenen Gruppen zu der Jahreshauptversammlung begrüßte. Die Wanderfreunde haben im vergangenen Jahr ihren 125. Geburtstag gefeiert, bei ihren Touren durch die Natur haben sie aber auch einen kranken Wald erlebt. „Wie nach Kyrill ändert sich das Bild unserer Landschaft“, bilanzierte Schriftführer Ralf Köller in seinem Jahresbericht nach Trockenheit und Borkenkäferbefall, die Regenfälle im Winter stimmten ihn aber zuversichtlich.
Die Mitglieder erinnerten sich gerne an ihren Vereinsgeburtstag, bei dem sie nach dem vereinsinternen Vorabend zu dem offiziellen Festakt auch befreundete Abteilungen aus dem SGV-Bezirk Möhne in Rüthen begrüßten und mit ihnen neben verschiedenen Stadtführungen und Wanderangeboten auch die Geselligkeit und Erinnerungen pflegten. Auch mit 125 Jahren waren die Wanderer in Rüthen agil und legten in sechs unterschiedlichen Wandergruppen 16.742 Kilometer zurück, hatte Wanderwart Ulrich Heise ausgerechnet. Dabei war von der Familiengruppe mit Kind und Kegel über drei Wandergruppen bis zu der Trekkinggruppe und den Senioren für jeden etwas im Programm. Besonders unternehmungsfreudig waren die Ältesten, die bei 16 Veranstaltungen mit 165 Teilnehmern 9.572 Kilometer erwanderten und erradelten, Höhepunkte waren eine dreitägige Wanderung und eine viertägige Fahrradtour. In diesem Jahr soll es zu einem Wanderwochenende in die Hohe Mark und einem Fahrradausflug nach Legden gehen.
Die Wandergruppe hatte ein Wochenende auf dem Rothaarsteig verbracht und war bei einer der gut ein Dutzend Veranstaltungen mit dem Rad unterwegs. In Planung ist eine Zwei-Tages-Tour nach Ostwig.
Die Trekkinggruppe war bei einem dreitägigen Ausflug im Hainich unterwegs und besuchte in der Region des geographischen Mittelpunktes Deutschlands die Drachenschlucht und einen Baumwipfelpfad. Bei 16 Touren und einer Mischung aus Tradition und Neuem wurden nicht nur 2.890 Kilometer, sondern auch 5.473 Höhenmeter zurückgelegt. Der nächste Ausflug mit Übernachtung soll in die Rhön führen.
Und auch der Nachwuchs ist bei dem SGV in Rüthen auf den Beinen. Die Familiengruppe wanderte durch den Rüthener Wald, machte eine Fahrradtour im Delbrücker Land und verbrachte ein Wochenende in der Jugendherberge am Sorpesee, ein Erlebniswochenende ist auch in diesem Jahr zu Beginn der Sommerferien geplant.
Jeden letzten Mittwoch im Monat trifft sich außerdem die Mittwochsgruppe für Wanderungen in der Region, die Montagsgruppe der Frauen pflegt jeden vierten Montag im Monat nach ihren Ausflügen auch die Geselligkeit. Wer sich für die Wanderungen des SGV interessiert, ist herzlich willkommen. Der Wanderkalender 2020 ist bei den Vorstandsmitgliedern erhältlich. Mit einer Bilderschau von dem Abteilungsgeburtstag schlossen die Mitglieder ihre Jahreshauptversammlung.
Der Maler Christian Schrewe gestaltet im Auftrag von Stefan Pack und der Stadt Rüthen eine Mauer in der Braugasse mit einem historischen Motiv
Wandgemälde zeigt Motiv aus dem Dreißigjährigen Krieg
 Rüthen. Manchem ist vielleicht schon das große Wandgemälde aufgefallen, das an dem Parkplatz in der Braugasse entsteht. Haben sie sich auch schon gefragt, wer das wohl malt und warum?
Auch wenn das Bild noch nicht fertig ist, ist schon ein Blick auf eine alte Stadtkulisse zu sehen, vielleicht sogar Rüthen? Ja, es ist die Bergstadt und zwar zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, verrät Christian Schrewe. Der ausgebildete Restaurator und leidenschaftliche Maler hatte wieder seinen Farbentisch in der Braugasse aufgebaut und war mit Pinsel und Augenmaß bei der Arbeit, als er für Rüthen extrastark eine kleine Pause machte. Die Wand gehört zu einem Haus, das Stefan Pack gekauft hat. Die weiße und nicht mehr ganz saubere Wand gefiel dem neuen Eigentümer nicht und schnell war die Idee ausgereift, die Mauer mit einem Gemälde zu verschönern. Aber natürlich mit einem qualitativ guten Bild, da fiel die Wahl schnell auf Christian Schrewe. Der Rüthener hat schon einige Arbeiten im Stadtgebiet gemacht, historische Motive liegen dem Restaurator.
Welche Ansicht soll die Mauer in der Braugasse zieren, war da die nächste Frage. Vielleicht etwas mit Bier, war in der Nachbarschaft doch früher eine Brauerei ansässig, auf die der Straßenname immer noch hinweist. In Absprache mit der Stadt fiel die Wahl dann auf eine Szene aus dem Dreißigjährigen Krieg. Die Stadtmauer wird belagert, doch trotzen die Mauern aus Grünsandstein den Angreifern. Letztere waren zum Zeitpunkt unseres Fotos noch nicht auf dem Bild zu sehen, aber seien Sie gespannt und warten die Wirkung des fertigen Bildes ab. Bis dahin wünschen wir dem Künstler weiterhin ein gutes Händchen und Ihnen allen: Bleiben Sie gesund.
Welche Ansicht soll die Mauer in der Braugasse zieren, war da die nächste Frage. Vielleicht etwas mit Bier, war in der Nachbarschaft doch früher eine Brauerei ansässig, auf die der Straßenname immer noch hinweist. In Absprache mit der Stadt fiel die Wahl dann auf eine Szene aus dem Dreißigjährigen Krieg. Die Stadtmauer wird belagert, doch trotzen die Mauern aus Grünsandstein den Angreifern. Letztere waren zum Zeitpunkt unseres Fotos noch nicht auf dem Bild zu sehen, aber seien Sie gespannt und warten die Wirkung des fertigen Bildes ab. Bis dahin wünschen wir dem Künstler weiterhin ein gutes Händchen und Ihnen allen: Bleiben Sie gesund.
