Moment mal,
Das ist Doch …
 Gutgelaunt sehen die Handwerker auf unserem Foto aus. Das ist auch gut so, denn wer im Beruf verlässlich ist und gute Arbeit abliefert, der kann sich auch auf eine fröhliche Pause mit den Kollegen freuen. Wer dort zu sehen ist und wo das Bild aufgenommen wurde, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Achten Sie mal auf den Hintergrund, kommt Ihnen der mit einem Blick auf unser Titelbild bekannt vor? In dem Heft lesen Sie einen ausführlichen Bericht über das Renovierungsprojekt von dem alten Haus in der Windpothstraße.
Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z. Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. „Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt“, war das Motto eines Malwettbewerbs der Busch Coiffeure UG. Alle Kinder vom Kindergarten bis zum vierten Schuljahr waren eingeladen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und zu malen, wie sie sich die Welt wünschen. Ein herzlicher Dank von Friseurmeister Dominik Busch und seinem Team geht an alle jungen Künstler für die schönen Bilder, die in dem Wettbewerbszeitraum eingereicht wurden. Dann hieß es für alle Kunden und Besucher der Internetseite abstimmen und das Siegerfoto wählen. Ein kleines Geschenk bekamen alle Kinder, die mitgemacht haben. Die drei schönsten Bilder wurden mit einem Buchpräsent und einer Spende an den Förderverein des Bildungsträgers des Kindes, seinen Kindergarten oder seine Grundschule, prämiert. Die Gewinnerbilder hat Rüthen extrastark für Sie abgedruckt.
 Rüthen. „Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt“, war das Motto eines Malwettbewerbs der Busch Coiffeure UG. Alle Kinder vom Kindergarten bis zum vierten Schuljahr waren eingeladen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und zu malen, wie sie sich die Welt wünschen. Ein herzlicher Dank von Friseurmeister Dominik Busch und seinem Team geht an alle jungen Künstler für die schönen Bilder, die in dem Wettbewerbszeitraum eingereicht wurden. Dann hieß es für alle Kunden und Besucher der Internetseite abstimmen und das Siegerfoto wählen. Ein kleines Geschenk bekamen alle Kinder, die mitgemacht haben. Die drei schönsten Bilder wurden mit einem Buchpräsent und einer Spende an den Förderverein des Bildungsträgers des Kindes, seinen Kindergarten oder seine Grundschule, prämiert. Die Gewinnerbilder hat Rüthen extrastark für Sie abgedruckt.
Kinder malten die Welt, wie sie ihnen gefällt
Maibaum mit Zunftzeichen und Wappen bestückt
 Rüthen. Pünktlich zum ersten Mai hat der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen den Maibaum wieder mit den handgeschnitzten Zunftzeichen und Vereinswappen bestückt.
Auch wenn der „Tanz unter´m Maibaum“ in diesem Jahr ausfiel, soll der Maibaum am Marktplatz den Menschen Freude machen. „Gesundheit geht vor“, wünscht Vorsitzender Franz-Josef Krämer allen Gesundheit und ein frohes Wiedersehen im nächsten Jahr.
 Rüthen. Masken sind zu einem täglichen Begleiter geworden. Mit der Einführung der Pflicht zu einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und einigen öffentlichen Einrichtungen gab es plötzlich eine Nachfrage nach einem Produkt, das sich sonst eher selten in den Verkaufsregalen befindet. Doch haben die Menschen zusammengehalten und sich schnell und unkompliziert geholfen. Eine der ersten Verkaufsstellen für handgenähte Masken war die Hachtorapotheke, wo zwei fleißige Näherinnen für Nachschub sorgten. Vorgewaschen und steril verpackt konnten die Gesichtsbedeckungen sofort verwendet werden. Zu dem günstigen Verkaufspreis von 3,00 Euro spendete mancher noch etwas, denn der Erlös kommt der Caritas-Sozialstation zu Gute.
 Rüthen. Masken sind zu einem täglichen Begleiter geworden. Mit der Einführung der Pflicht zu einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und einigen öffentlichen Einrichtungen gab es plötzlich eine Nachfrage nach einem Produkt, das sich sonst eher selten in den Verkaufsregalen befindet. Doch haben die Menschen zusammengehalten und sich schnell und unkompliziert geholfen. Eine der ersten Verkaufsstellen für handgenähte Masken war die Hachtorapotheke, wo zwei fleißige Näherinnen für Nachschub sorgten. Vorgewaschen und steril verpackt konnten die Gesichtsbedeckungen sofort verwendet werden. Zu dem günstigen Verkaufspreis von 3,00 Euro spendete mancher noch etwas, denn der Erlös kommt der Caritas-Sozialstation zu Gute.
Mund-Nasen-Bedeckungen für den guten Zweck
 Rüthen. Die Sparkasse Lippstadt und der Lippstädter Comedian Matze Knop spendeten insgesamt 10.000 Euro für Atemschutzmasken. Mit diesen Masken wurden Bewohner und Pflegepersonal in Senioren- und Pflegeeinrichtungen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Lippstadt ausgestattet. „Gerade in der derzeitigen durch das Corona-Virus schwierigen Zeit ist es wichtig, Flagge für und in der Region zu zeigen. Wir möchten diejenigen schützen, die zur Risikogruppe gehören und unterstützen zudem das Pflegepersonal mit professionellen Atemschutzmasken, denn das Personal wird gerade in besonderem Maße belastet“, so Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lippstadt. Matze Knop schloss sich den Worten von Jürgen Riepe an und betonte erneut, wie wichtig ihm der lokale Aspekt ist: „Mit meiner Matze Knop-Stiftung möchte ich helfen und Gutes tun. Ich freue mich sehr, dass ich durch die Stiftung meiner Heimatstadt und der Region etwas zurückgeben kann. Außerdem gilt mein Respekt all denjenigen, die diese Masken tagtäglich berufsbedingt tragen müssen“.
Die Matze Knop-Stiftung und die Sparkasse Lippstadt spenden insgesamt 10.000 Euro für Atemschutzmasken
 Rüthen. An Muttertag ging es im Cafe Sternstunde wieder los. Sandra Biermann-Leuchtenberger und ihr Team starteten wieder, zunächst mit einem Außerhausverkauf. Reichlich Kuchen und Torten hatte sie gebacken, doch mit dem Ansturm hatte sie nicht gerechnet und war in weniger als zwei Stunden ausverkauft. Das zeigt, wie gut das Backwerk den Kunden schmeckt und wie sich die Qualität schon in der Region herumgesprochen hat. Ein Dank gilt aber auch den treuen Kunden, die die Wirte in der besonderen Zeit unterstützen.
An Muttertag gab es im Cafe Sternstunde wieder Kuchen und Torten
In den Bereich des Überlebenstrainings gehört das Filtern von Wasser und die Kursteilnehmer lernen mit Jens Habich tierische und pflanzliche Notnahrung kennen. Wer wusste schon vor der Exkursion mit ihm, dass man aus der Wurzel des Löwenzahn Kaffee kochen kann. Im Trend ist schon Insektennahrung, was einige Menschen sonst aus Neugier oder Überzeugung probieren, können gegrillte Heuschrecken oder Larven in der Wildnis wichtige Proteine liefern. Ein Nachtlager kann man aus Ästen und Zweigen bauen oder auch mal in der Kürze der Zeit mit einer Plane abspannen, damit die Nacht in einem schützenden Shelter verbracht werden kann.
Das Programm kann auch als Incentive im Rahmen einer Motivationsveranstaltung für Mitarbeiter konzipiert werden. Dazu gehören dann auch erlebnispädagogische Spiele, bei denen die Teilnehmer Vertrauen und sich aufeinander verlassen lernen. Als geprüfter Wildnisführer iwv, zertifizierter Canyon- und Schluchtenführer, Kanuguide nach VDKS, Höhlenführer und Raftguide ist Jens Habich für alle diese Angebote bestens ausgebildet und hat noch mehr Erlebnisse für die Kunden parat.
 Rüthen. Die Natur fasziniert Menschen mit ihrer Ursprünglichkeit, Schönheit und Abenteuern. Dort ist Jens Habich zu Hause, er hat sein Hobby und seine Faszination zum Beruf gemacht. Er arbeitet mit Tieren und Menschen in der Natur, lässt sie elementare Dinge erleben und neue Erfahrungen machen, die in einer technisierten Welt auch einen ursprünglichen Gegenpol setzen. Dabei lebt Jens Habich einfach seinen Kindheitstraum. 1994 gründete der 53jährige seine Firma Adrenalintours® und der Name ist wortwörtlich Programm. Mit Angeboten für Kinder und Erwachsene geht es immer wieder mit Gruppen in die Natur. Gestartet ist Jens Habich in seiner Wahlheimat, dem Harz. Die Liebe hat ihn nach Rüthen geführt. Survival- und Wildniskurse, Teamtrainings, aber auch Junggesellenabschiede in der Natur, Mitarbeiter- und Betriebs- ausflüge gehören seit Anfang an zu den Angeboten, bei denen Erwachsene beispielsweise lernen, mit Feuerstein und Schlageisen Feuer zu machen oder mit einem aus Naturmaterialien gebauten Bohrer den selbstgefertigten Zunder zum Brennen zu bringen.
In den Bereich des Überlebenstrainings gehört das Filtern von Wasser und die Kursteilnehmer lernen mit Jens Habich tierische und pflanzliche Notnahrung kennen. Wer wusste schon vor der Exkursion mit ihm, dass man aus der Wurzel des Löwenzahn Kaffee kochen kann. Im Trend ist schon Insektennahrung, was einige Menschen sonst aus Neugier oder Überzeugung probieren, können gegrillte Heuschrecken oder Larven in der Wildnis wichtige Proteine liefern. Ein Nachtlager kann man aus Ästen und Zweigen bauen oder auch mal in der Kürze der Zeit mit einer Plane abspannen, damit die Nacht in einem schützenden Shelter verbracht werden kann.
Jens Habich zeigt die Natur und lässt die Elemente entdecken. Der Rüthener Erlebnispädagoge bietet Survival- und Wildniskurse für Kinder und Erwachsene
Der Natur auf der Spur –
gerne mit einem Schuss Adrenalin
Beispielsweise Outdoor-Cooking am Lagerfeuer oder mit dem Dutchofen, und wenn gemeinsam in dem großen Kessel über Holz gekocht wird, können indigene Fähigkeiten aufleben, weiss Jens Habich aus Erfahrung zu berichten.
Er kennt es, wie schön es ist, nach einer gemeinsamen Tour am Lagerfeuer zu sitzen und die Naturromantik zu erleben. Da kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihre Kosten. Kinder können in Waldgruppen mit Jens Habich Pflanzen und Tiere entdecken und mit ihm auf die Suche nach den Schätzen der Natur gehen.
Pädagogische Spiele, freies Spielen, Hütten aus Baumstämmen und Tannenzweigen bauen oder an Hand von Exponaten etwas über Flora und Fauna lernen, steht dann auf dem Programm. In Rüthen bieten sich dafür der Trappenwald, das Bibertal oder das Aschetal bei Meiste an. Dort hat Jens Habich schon drei Waldkindergruppen für Kinder unterschiedlichen Alters. Sie sind aus einer Elternnachfrage entstanden und altersgerecht für die Fünf- bis Zehnjährigen und Jugendliche bis 15 Jahren aufgeteilt. Einige der Kinder haben früher den Waldkindergarten besucht, aber auch nachdem sie eingeschult wurden, möchten sie das Spielen und Entdecken in der Natur nicht vermissen. Für Vorträge kommt Jens Habich auch in die Schulen und hat bei seinem Besuch in der Nikolausgrundschule zu dem Vortrag Wald und Wild auch Felle, Knochen und andere Exponate mitgebracht. In dem Gymnasium Antonianum Geseke ist eine Survival AG geplant.
Das Programm kann auch als Incentive im Rahmen einer Motivationsveranstaltung für Mitarbeiter konzipiert werden. Dazu gehören dann auch erlebnispädagogische Spiele, bei denen die Teilnehmer Vertrauen und sich aufeinander verlassen lernen. Als geprüfter Wildnisführer iwv, zertifizierter Canyon- und Schluchtenführer, Kanuguide nach VDKS, Höhlenführer und Raftguide ist Jens Habich für alle diese Angebote bestens ausgebildet und hat noch mehr Erlebnisse für die Kunden parat.
Beispielsweise Outdoor-Cooking am Lagerfeuer oder mit dem Dutchofen, und wenn gemeinsam in dem großen Kessel über Holz gekocht wird, können indigene Fähigkeiten aufleben, weiss Jens Habich aus Erfahrung zu berichten.
Ein besonderes Angebot sind Wanderungen mit Schlittenhunden, die ab dem Herbst geplant sind. Damit Mensch und Tier nach Wunsch und Leistungsvermögen auf ihre Kosten kommen, sind die Touren zwei bis sechs Stunden lang. Mit Huskys ist Jens Habich groß geworden, er kennt die Hunde und die ursprüngliche Kraft, die in ihrer Nähe zu spüren ist. Entsprechend spannend ist die Interaktion zwischen Mensch und Hund. Die Schlittenhunde sind Rudeltiere und dem Menschen gegenüber freundlich.
Gebucht werden können die Angebote auf den Internetportalen von Jochen Schweitzer und Mydays oder auch direkt auf der Seite www.adrenalintours.eu.
Pädagogische Spiele, freies Spielen, Hütten aus Baumstämmen und Tannenzweigen bauen oder an Hand von Exponaten etwas über Flora und Fauna lernen, steht dann auf dem Programm. In Rüthen bieten sich dafür der Trappenwald, das Bibertal oder das Aschetal bei Meiste an. Dort hat Jens Habich schon drei Waldkindergruppen für Kinder unterschiedlichen Alters. Sie sind aus einer Elternnachfrage entstanden und altersgerecht für die Fünf- bis Zehnjährigen und Jugendliche bis 15 Jahren aufgeteilt. Einige der Kinder haben früher den Waldkindergarten besucht, aber auch nachdem sie eingeschult wurden, möchten sie das Spielen und Entdecken in der Natur nicht vermissen. Für Vorträge kommt Jens Habich auch in die Schulen und hat bei seinem Besuch in der Nikolausgrundschule zu dem Vortrag Wald und Wild auch Felle, Knochen und andere Exponate mitgebracht. In dem Gymnasium Antonianum Geseke ist eine Survival AG geplant.
Ein besonderes Angebot sind Wanderungen mit Schlittenhunden, die ab dem Herbst geplant sind. Damit Mensch und Tier nach Wunsch und Leistungsvermögen auf ihre Kosten kommen, sind die Touren zwei bis sechs Stunden lang. Mit Huskys ist Jens Habich groß geworden, er kennt die Hunde und die ursprüngliche Kraft, die in ihrer Nähe zu spüren ist. Entsprechend spannend ist die Interaktion zwischen Mensch und Hund. Die Schlittenhunde sind Rudeltiere und dem Menschen gegenüber freundlich.
Pädagogische Spiele, freies Spielen, Hütten aus Baumstämmen und Tannenzweigen bauen oder an Hand von Exponaten etwas über Flora und Fauna lernen, steht dann auf dem Programm. In Rüthen bieten sich dafür der Trappenwald, das Bibertal oder das Aschetal bei Meiste an. Dort hat Jens Habich schon drei Waldkindergruppen für Kinder unterschiedlichen Alters. Sie sind aus einer Elternnachfrage entstanden und altersgerecht für die Fünf- bis Zehnjährigen und Jugendliche bis 15 Jahren aufgeteilt. Einige der Kinder haben früher den Waldkindergarten besucht, aber auch nachdem sie eingeschult wurden, möchten sie das Spielen und Entdecken in der Natur nicht vermissen. Für Vorträge kommt Jens Habich auch in die Schulen und hat bei seinem Besuch in der Nikolausgrundschule zu dem Vortrag Wald und Wild auch Felle, Knochen und andere Exponate mitgebracht. In dem Gymnasium Antonianum Geseke ist eine Survival AG geplant.
Pädagogische Spiele, freies Spielen, Hütten aus Baumstämmen und Tannenzweigen bauen oder an Hand von Exponaten etwas über Flora und Fauna lernen, steht dann auf dem Programm. In Rüthen bieten sich dafür der Trappenwald, das Bibertal oder das Aschetal bei Meiste an. Dort hat Jens Habich schon drei Waldkindergruppen für Kinder unterschiedlichen Alters. Sie sind aus einer Elternnachfrage entstanden und altersgerecht für die Fünf- bis Zehnjährigen und Jugendliche bis 15 Jahren aufgeteilt. Einige der Kinder haben früher den Waldkindergarten besucht, aber auch nachdem sie eingeschult wurden, möchten sie das Spielen und Entdecken in der Natur nicht vermissen. Für Vorträge kommt Jens Habich auch in die Schulen und hat bei seinem Besuch in der Nikolausgrundschule zu dem Vortrag Wald und Wild auch Felle, Knochen und andere Exponate mitgebracht. In dem Gymnasium Antonianum Geseke ist eine Survival AG geplant.
Bärbel Dusny ist mit ihrem Geschäft in die heimischen Räumlichkeiten nach Menzel umgezogen. Portraitaufnahmen, Bildbearbeitung und Fotozubehör auf einer ganzen Etage
In dem voll eingerichteten Fotostudio können Portraitaufnahmen von Einzelpersonen, Familien und Freunden gemacht werden, für die Baby- und Kinderfotografie stehen ebenso wie für Kommunionkinder, Einschulung und andere Anlässe verschiedene Accessoires für gelungene Bilder zur Verfügung.
Nebenan hat Bärbel Dusny einen Arbeitsplatz eingerichtet, an dem sie die Bilder nachbearbeiten kann. Ein häufiger Kundenwunsch ist in letzter Zeit auch die Erstellung von Fotobüchern.
An der Paßbildstation kann aus mehreren Aufnahmen das Lieblingsbild für biometrische Passbilder und Bewerbungsfotos ausgesucht und sofort mitgenommen werden. Für eilige Fotoaufträge hat Bärbel Dusny auch einen Fotodrucker für Formate bis 15 x 20 cm in ihrem Studio. In der Stadtverwaltung bietet die Fotografin mittwochs nachmittags Fototermine für Passbilder an.
 Menzel. Bärbel Dusny hat ihr neues Fotostudio in Menzel fertig eingerichtet. Nach dem Umzug steht Foto Dusny in dem Haus der Familie am Rosenkamp 8 eine ganze Etage zur Verfügung.
In dem voll eingerichteten Fotostudio können Portraitaufnahmen von Einzelpersonen, Familien und Freunden gemacht werden, für die Baby- und Kinderfotografie stehen ebenso wie für Kommunionkinder, Einschulung und andere Anlässe verschiedene Accessoires für gelungene Bilder zur Verfügung.
Foto Dusny freut sich über ein neu eingerichtetes Studio
In dem Fotostudio hat Bärbel Dusny auch einen kleinen Ladenbereich mit Bilderrahmen, Fotoalben, Batterien, Speicherkarten und Fotozubehör wie Kamerataschen eingerichtet. Und auch Glückwunschkarten gibt es noch bei Foto Dusny. Mit individuellen Rahmungen können besondere Effekte erzielt werden, für den Passepartoutschnitt stehen dafür eine große Farbauswahl und eine professionelle Maschine zur Verfügung.
Auch weiterhin ist Bärbel Dusny für Fotoaufträge da und kann für Familien- und Firmenfeiern, Kommunion, Konfirmation, Hochzeiten und Vereinsveranstaltungen wie Schützenfeste und andere Anlässe gebucht werden. Das Fotostudio steht den Kunden auch in Zeiten von Corona zur Verfügung, Termine können auch kurzfristig telefonisch vereinbart werden.
An der Paßbildstation kann aus mehreren Aufnahmen das Lieblingsbild für biometrische Passbilder und Bewerbungsfotos ausgesucht und sofort mitgenommen werden. Für eilige Fotoaufträge hat Bärbel Dusny auch einen Fotodrucker für Formate bis 15 x 20 cm in ihrem Studio. In der Stadtverwaltung bietet die Fotografin mittwochs nachmittags Fototermine für Passbilder an.
In dem Fotostudio hat Bärbel Dusny auch einen kleinen Ladenbereich mit Bilderrahmen, Fotoalben, Batterien, Speicherkarten und Fotozubehör wie Kamerataschen eingerichtet. Und auch Glückwunschkarten gibt es noch bei Foto Dusny. Mit individuellen Rahmungen können besondere Effekte erzielt werden, für den Passepartoutschnitt stehen dafür eine große Farbauswahl und eine professionelle Maschine zur Verfügung.
 Rüthen. Eine große Auswahl an Reinigungs- und Hygieneartikeln finden die Kunden in dem neuen Geschäft von Gebäudedienste Herfurth. Im Jahr 2005 hat sich Thomas Herfurth mit seinem Dienstleistungsangebot rund um die Gebäude- und Glasreinigung selbständig gemacht, mit dem Shop in der Mittleren Straße 13 wird das Angebot von Thomas und Janine Herfurth nun um ein drittes Standbein erweitert.
Unterhaltsreinigung
Vielen Menschen in der Region ist die Gebäudereinigung bekannt, der Bereich von Firma Herfurth bietet unter dem Namen „Unterhaltsreinigung“ für Geschäfte und Privathaushalte das volle Dienstleistungsspektrum von dem Reinigen von Büros und Zimmern, Staubputzen und Wischen, bis hin zu einem Einkaufservice sowie Wäsche waschen und aufhängen. „Wir bieten den kompletten Hausputz mit allem, was bei Hausarbeit anfällt“, fasst Janine Herfurth das Angebot zusammen.
Der besonderen Zeit geschuldet, wird momentan die Desinfektionsreinigung häufig nachgefragt. Auftraggeber sind beispielsweise Firmen, in denen Arbeitsplätze vor Arbeitsbeginn, beim Schichtwechsel oder nach Arbeitsende für die nachfolgende Nutzung desinfiziert werden.
Glasreinigung
Thomas Herfurth legt seinen Schwerpunkt auf der Glasreinigung. Auch dieses Angebot richtet sich an Privathaushalte und Gewerbekunden mit Schaufenstern, Glastüren und anderen verglasten Flächen. „Wir reinigen das Glas mit Rahmen und Fensterbank“, nennt Thomas Herfurth eine Selbstverständlichkeit für ihn, die in der Branche heute doch ein Qualitätskriterium ist.
Das Angebot, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit von Gebäudedienste Herfurth sind in Rüthen und auch der weiteren Umgebung bekannt. Dort sind Thomas und Janine Herfurth und ihre acht Mitarbeiter unterwegs. Sie suchen weitere Verstärkung für das Team, Bewerbungen sind willkommen.
Thomas und Janine Herfurth haben in der Mittleren Straße ein Geschäft eingerichtet. Gebäudedienste Herfurth bietet professionelle Produkte im Verkaufssortiment und verleiht auch Reinigungsgeräte
Reinigungs- und Desinfektionsmittel von Profis auch für Privatleute
Wer zu Hause oder im Betrieb einen großen Putz vorhat, kann sich bei Gebäudedienste Herfurth einen professionellen Nass-Trocken-Sauger und für Teppich- und Polsterreinigung ein leistungsstarkes Sprühextraktionsgerät zu einem günstigen Preis ausleihen. Bald kommt noch ein Verkaufssortiment mit Staubsaugern hinzu.
Die Eröffnung des Geschäftlokals war schon längere Zeit ein Plan von Thomas und Janine Herfurth. In der besonderen Zeit von Abstand und Hygienevorschriften ist das Angebot natürlich besonders hilfreich. Bisher gab es keine Lieferengpässe, auch Sonderwünsche können in der Regel innerhalb von 24 Stunden erfüllt werden. Die Öffnungszeiten des Reinigungsshops sind nach Vereinbarung unter Telefon Thomas Herfurth 0171/ 4749589 und Telefon Janine Herfurth 0171/ 1740899, Bald sind auch feste Öffnungszeiten geplant. Unter den Telefonnummern sind die beiden auch für Reinigungs- und andere Dienstleistungsaufträge erreichbar.
Das Angebot, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit von Gebäudedienste Herfurth sind in Rüthen und auch der weiteren Umgebung bekannt. Dort sind Thomas und Janine Herfurth und ihre acht Mitarbeiter unterwegs. Sie suchen weitere Verstärkung für das Team, Bewerbungen sind willkommen.
Reinigungsshop
Guter Bekanntheit soll sich nun auch der Reinigungsshop erfreuen, den Thomas und Janine Herfurth in der Mittleren Str. 13 in Rüthen eröffnet haben. Im Angebot sind professionelle Reinigungsmittel und andere Produkte, die auch von Gewerbe- treibenden im professionellen Einsatz verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise Desinfektionsmittel für Flächen, Hände und Wäsche bis hin zu Desinfektionsmittelspendern an einer Ständervorrichtung, abgerundet wird dieser Bereich von Pflegeprodukten wie Handcreme.
Die Kunden finden auch ein breites Sortiment an Sanitär- und Oberflächenreinigern, Glasreiniger und Intensivreiniger für verschiedene Anlässe und Anwendungsbereiche. Handtuch- und Toilettenpapier ist ebenfalls im Angebot.
Maschinenverleih
Wer zu Hause oder im Betrieb einen großen Putz vorhat, kann sich bei Gebäudedienste Herfurth einen professionellen Nass-Trocken-Sauger und für Teppich- und Polsterreinigung ein leistungsstarkes Sprühextraktionsgerät zu einem günstigen Preis ausleihen. Bald kommt noch ein Verkaufssortiment mit Staubsaugern hinzu.
Als sich die Gelegenheit bot, ein kleines Nachbarhaus zu kaufen, stand auch eine deutlich größere Gartenfläche für die Außengastronomie zur Verfügung. Nach der Erweiterung des Biergartens wurde ein Wintergarten angebaut, der ganzjährig genutzt werden kann.
Das Dach kann je nach Witterung geöffnet oder geschlossen werden. In einem zweiten Bauabschnitt wurde der Wintergarten um einen Thekenbereich verlängert, ein Durchbruch in der Wand schafft kurze Wege von der Küche zu den Gästen im Garten. Und auch die neue Eistheke findet in dem Anbau einen repräsentativen Platz.
 Rüthen. In der Gaststätte „Zum Hexenturm“ hat Damino de Caro nun auch ein Eiscafe eröffnet und damit das Angebot des Restaurants mit italienischer und deutscher Küche um die süße Köstlichkeit erweitert, die nicht nur in der warmen Jahreszeit gut schmeckt.
Die gute Küche wissen die Gäste seit Jahren zu schätzen, das Eis ist jedoch ebenso lange eine besondere Leidenschaft des Wirtes, der italienische Wurzeln hat. Schon in einem früheren Restaurant in Suttrop hat er selber Eis hergestellt und als seine Familie vor Jahren das ehemalige Kolpinghaus in Rüthen kaufte, richtete er dort ein Eislabor ein – für süße Nachspeisen für die Gäste oder im Hörnchen oder Becher auf die Hand. Mit der Neugestaltung des Biergartens, der idyllisch an der Stadtmauer liegt, möchte er nun aber auch in Sachen Eis voll durchstarten.
Als sich die Gelegenheit bot, ein kleines Nachbarhaus zu kaufen, stand auch eine deutlich größere Gartenfläche für die Außengastronomie zur Verfügung. Nach der Erweiterung des Biergartens wurde ein Wintergarten angebaut, der ganzjährig genutzt werden kann.
Damino de Caro hat nach der Neugestaltung der Außengastronomie und dem Anbau eines Wintergartens nun auch eine große Eistheke und in der Gaststätte ein eigenes Eislabor eingerichtet
Hausgemachte italienische Eisspezialitäten
im Gasthaus "Zum Hexenturm“
Idyllischer Gastronomiegarten an der Stadtmauer
Nach dem Ausbau der Außengastronomie stehen in dem Biergarten rund 200 m2 und der überdachte Wintergarten mit 120 m2 zur Verfügung. Das Eiscafe hat von Dienstag bis Samstag täglich ab 14.00 Uhr geöffnet und sonntags schon ab 11:30 Uhr. Für Spaziergänger ist es auch von der Stadtmauer durch das Gartentor erreichbar. Die Küche öffnet ab 17.00 Uhr, sonntags gibt es zusätzlich von 11:30 bis 14:00 Uhr Mittagstisch. Gruppen können auch einen Tisch voranmelden, ebenso können Speisen zum Mitnehmen bestellt werden. Das Gasthaus zum Hexenturm ist unter Telefon 02952/ 902350 erreichbar.
Ein Besuch mit Damino de Caro in seinem Eislabor war spannend und machte Spaß. Die angesetzte Eismasse kommt in den Pasteurisateur und ruht über Nacht, dabei wird sie auf 4°C herabgekühlt. Der Hauptteil kommt danach in die Eismaschine. Während früher die Arbeit an offenen Kühltrommeln anstrengend war, hat sich in der Technik viel getan. Mit moderner Technologie macht die Eismaschine aus der Masse in zehn Minuten acht Kilogramm leckeres Speiseeis und ist besonders auch für die Cremigkeit zuständig.
Mit einem Schockfroster kann Damiano de Caro auch ein Hocheis herstellen, das in der Eisvitrine besonders gut zur Geltung kommt.
Neben Klassikern wie Vanille, Erdbeer und Schokolade, Stracciatella, Nuss und Amarena hat Damiano de Caro auch besondere Sorten wie Zabaiono und Eigenkreationen wie sein geschmacksintensives Mango-Ananas-Kurkuma-Eis oder Buttermilch-Aprikose im Programm. „Der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt“, erklärt der Gelatiere. Für Eiskaffee passt gut ein Kaffee-Eis, das gibt es meistens zum Wochenende. Wichtig ist Damiano de Caro die Qualität des hausgemachten Eises. Mit etwas Stolz verweist er darauf, dass es echte italienische Spezialitäten sind, neben guten Zutaten und modernen Maschinen ist da auch Fachwissen gefragt. Da merkt man, dass Damino de Caro sein Handwerk in Italien nach traditioneller Art gelernt hat. „Nach alter Handwerkskunst hat man frisches Eiweiß für Fruchteis verwendet, Eigelb kam in Milcheis“, weiß er. Heute arbeitet der Gelatiere aus hygienischen Gründen mit pasteurisierten Produkten, in Sachen Qualität und Geschmack macht er aber keine Abstriche. Im Gegenteil, legt er die Erdbeeren vor der Eisproduktion beispielsweise über Nacht ein, um das Beste im Geschmack herauszuholen. Die genauen Rezepturen bleiben natürlich sein Geheimnis, doch das Ergebnis überzeugt den Gast vollkommen. In der Eiskarte finden sich auch leckere Becher mit Topping und Früchten oder Eis mit frischen Waffeln, die Gattin Anna de Caro mit Liebe backt.
Ein Besuch im Eislabor
Ein Besuch mit Damino de Caro in seinem Eislabor war spannend und machte Spaß. Die angesetzte Eismasse kommt in den Pasteurisateur und ruht über Nacht, dabei wird sie auf 4°C herabgekühlt. Der Hauptteil kommt danach in die Eismaschine. Während früher die Arbeit an offenen Kühltrommeln anstrengend war, hat sich in der Technik viel getan. Mit moderner Technologie macht die Eismaschine aus der Masse in zehn Minuten acht Kilogramm leckeres Speiseeis und ist besonders auch für die Cremigkeit zuständig.
Original italienische Eisspezialitäten
16 Sorten stehen dort zur Auswahl, das Angebot wechselt ständig.
Neben Klassikern wie Vanille, Erdbeer und Schokolade, Stracciatella, Nuss und Amarena hat Damiano de Caro auch besondere Sorten wie Zabaiono und Eigenkreationen wie sein geschmacksintensives Mango-Ananas-Kurkuma-Eis oder Buttermilch-Aprikose im Programm. „Der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt“, erklärt der Gelatiere. Für Eiskaffee passt gut ein Kaffee-Eis, das gibt es meistens zum Wochenende. Wichtig ist Damiano de Caro die Qualität des hausgemachten Eises. Mit etwas Stolz verweist er darauf, dass es echte italienische Spezialitäten sind, neben guten Zutaten und modernen Maschinen ist da auch Fachwissen gefragt. Da merkt man, dass Damino de Caro sein Handwerk in Italien nach traditioneller Art gelernt hat. „Nach alter Handwerkskunst hat man frisches Eiweiß für Fruchteis verwendet, Eigelb kam in Milcheis“, weiß er. Heute arbeitet der Gelatiere aus hygienischen Gründen mit pasteurisierten Produkten, in Sachen Qualität und Geschmack macht er aber keine Abstriche. Im Gegenteil, legt er die Erdbeeren vor der Eisproduktion beispielsweise über Nacht ein, um das Beste im Geschmack herauszuholen. Die genauen Rezepturen bleiben natürlich sein Geheimnis, doch das Ergebnis überzeugt den Gast vollkommen. In der Eiskarte finden sich auch leckere Becher mit Topping und Früchten oder Eis mit frischen Waffeln, die Gattin Anna de Caro mit Liebe backt.
Wir freuen uns, Sie in unserer Gastronomie zu begrüßen.
Achten Sie auch auf unsere Angebote und besonderen Öffnungszeiten.
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
GAST SEIN IN RÜTHEN
Kontinuierlich und mit Sachverstand wurde in den weiteren Ausbau des Maschinenparks investiert. 1990 wurde eine EHT-Gesenkbiegepresse mit einer CNC-Steuerung und 250 Tonnen Druckkraft angeschafft. Mit dieser Maschine, die immer noch in Betrieb ist, können Profile bis zu einer Länge von 3,5 Metern Länge und teilweise zehn Millimetern Stärke hergestellt werden. Die neuen Möglichkeiten der ersten CNC-Steuerung musste seinerzeit erst erlernt werden, heute ist die Technik Selbstverständlichkeit und in der Produktion eine wichtige Hilfe zur Zeit- und Kostenersparnis im Sinne einer rentablen Marktposition.
1992 folgte die nächste große Investition in eine japanische Stanz- anlage „Nisshinbo“, mit deren moderner Steuerung nun Lochbilder um ein Vielfaches schneller als auf manueller Art und Weise gestanzt werden konnten. Bis zu 300 Stanzungen in der Minute können ausgeführt werden. Die Investitionssumme in den vergangenen zwei Jahren stieg damit auf über 450.000,- DM.
Neue Hallen bieten mehr Möglichkeiten
Maschinen brauchen Platz. 1995 und im Jahr 2000 wurde angebaut, so dass seitdem 2000 m2 zur Verfügung stehen. Weiter wurde in eine Vielzahl von Maschinen investiert, die bisher wichtigste Anschaffung in der Firmengeschichte wurde jedoch in den Jahren 2011/12 getätigt. Der Kauf von drei Roboterschweißanlagen der Firma Cloos aus Haiger/Burbach wurde nötig, um den immer höheren Auftragsbestand abarbeiten zu können. Als Kernprodukt der Firma hatte sich der Elevatorbecher am Markt etabliert. „Unser Produkt „Elevatorbecher“ besteht aus verschiedenen Bauteilen, die zusammengesetzt verschweißt werden“, erklärt Josef Henneböhl knapp und einfach. „Der Schweißprozess ist manuell sehr arbeitsaufwendig und von daher galt es, mit Robotern von der Firma Cloos zu rationalisieren“, macht er deutlich. Die einzelnen Schweißroboter alleine würden für eine wirtschaftliche Produktion nicht ausreichen, weil der Schweißbrenner nicht die einzelnen Positionen anfahren kann, ohne dass von Hand neu positioniert werden muss. Deshalb hat sich Firma Henneböhl für eine große Lösung entschieden und eine geeignete Roboterperipherie installiert, die dafür Sorge trägt, dass auch die Schweißbahnen für den Roboter ohne Zwangslagen für den Schweißbrenner erreichbar sind. Nach Beratung mit der Firma Cloos fiel die Entscheidung für eine Dreh-Kipptisch – Version, bei der jeder Roboter über zwei Drehkipptische verfügt, die durch den Wender mit Sichtschutzwand getrennt sind. Während der Mitarbeiter eine Seite beschickt, kann der Roboter auf der anderen Seite schweißen. Nach Ablauf des Programmes sowie Freigabe durch den Mitarbeiter dreht der Wender innerhalb von zwei Sekunden und ein neuer Ablauf beginnt.
1990 nach bestandener Meisterprüfung gründete der Rüthener seine Firma, auch angeleitet von der Selbständigkeit seines Vaters, die der Sohn von Kindesbeinen an miterlebte und dort schon früh mithalf. Auch bei der Gründung der eigenen Selbständigkeit hatte Josef Henneböhl viel Unterstützung der Familie.
Die Firmentradition hatte 1929 im Möhnetal begonnen, als in dem Betrieb Stahlketten von Hand produziert wurden. Die Herstellung in Handarbeit wurde in den 1960er Jahren unrentabel und sein Vater stellte die Produktion um. Moderne Maschinen wurden angeschafft und auf computergesteuerte Produktion umgestellt.
Als Josef Henneböhl die Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG im Jahr 1990 gründete, führte er größtenteils die Produktion seines Vaters im Hankerfeld fort. Ein Schwerpunkt lag in dem Bau von Stahlbehältern für die Förderung von Schüttgut in der Steine- und Erdenindustrie, viel für die Zementwerke in Erwitte und Geseke.
Kontinuierlich und mit Sachverstand wurde in den weiteren Ausbau des Maschinenparks investiert. 1990 wurde eine EHT-Gesenkbiegepresse mit einer CNC-Steuerung und 250 Tonnen Druckkraft angeschafft. Mit dieser Maschine, die immer noch in Betrieb ist, können Profile bis zu einer Länge von 3,5 Metern Länge und teilweise zehn Millimetern Stärke hergestellt werden. Die neuen Möglichkeiten der ersten CNC-Steuerung musste seinerzeit erst erlernt werden, heute ist die Technik Selbstverständlichkeit und in der Produktion eine wichtige Hilfe zur Zeit- und Kostenersparnis im Sinne einer rentablen Marktposition.
Regelmäßige Investitionen in moderne Technik und die Erweiterung der räumlichen Kapazitäten ebenso wie der Teamgedanke und das gute Betriebsklima sind Erfolgsfaktoren, mit denen Josef Henneböhl auch zuversichtlich in die Zukunft blickt.
Für ihn selbst begann die Firmengeschichte vor 30 Jahren.
30 Jahre Firmengeschichte Josef Henneböhl
1990-2020
1990 nach bestandener Meisterprüfung gründete der Rüthener seine Firma, auch angeleitet von der Selbständigkeit seines Vaters, die der Sohn von Kindesbeinen an miterlebte und dort schon früh mithalf. Auch bei der Gründung der eigenen Selbständigkeit hatte Josef Henneböhl viel Unterstützung der Familie.
 Rüthen. Die Firma Josef Henneböhl im Gewerbegebiet Hanker- feld hat sich auf die Herstellung von Elevatorbechern spezialisiert. Die Metallbehälter kommen beispielsweise bei Förderanlagen in Betonwerken und Silos zum Einsatz. Damit hat der Betrieb seinen Weg von einer Kettenschmiede hin zu einer computer- und robotergestützten Produktion in die moderne Zeit gefunden und sich mit seinem Kernprodukt erfolgreich in der Branche etabliert. Firmeninhaber Josef Henneböhl hat in seinem vierköpfigen Team besonders auch von Marvin Stramke viel Unterstützung, der in der Produktion, bei der Programmierung der Computer und im Büro mitarbeitet.
Regelmäßige Investitionen in moderne Technik und die Erweiterung der räumlichen Kapazitäten ebenso wie der Teamgedanke und das gute Betriebsklima sind Erfolgsfaktoren, mit denen Josef Henneböhl auch zuversichtlich in die Zukunft blickt.
Die Firma Josef Henneböhl ist ein Spezialist für den Bau von Elevatorbechern
Im Rüthener Möhnetal kommt moderne Robotertechnik bei der Stahlverarbeitung zum Einsatz
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
Maschinen brauchen Platz. 1995 und im Jahr 2000 wurde angebaut, so dass seitdem 2000 m2 zur Verfügung stehen. Weiter wurde in eine Vielzahl von Maschinen investiert, die bisher wichtigste Anschaffung in der Firmengeschichte wurde jedoch in den Jahren 2011/12 getätigt. Der Kauf von drei Roboterschweißanlagen der Firma Cloos aus Haiger/Burbach wurde nötig, um den immer höheren Auftragsbestand abarbeiten zu können. Als Kernprodukt der Firma hatte sich der Elevatorbecher am Markt etabliert. „Unser Produkt „Elevatorbecher“ besteht aus verschiedenen Bauteilen, die zusammengesetzt verschweißt werden“, erklärt Josef Henneböhl knapp und einfach. „Der Schweißprozess ist manuell sehr arbeitsaufwendig und von daher galt es, mit Robotern von der Firma Cloos zu rationalisieren“, macht er deutlich. Die einzelnen Schweißroboter alleine würden für eine wirtschaftliche Produktion nicht ausreichen, weil der Schweißbrenner nicht die einzelnen Positionen anfahren kann, ohne dass von Hand neu positioniert werden muss. Deshalb hat sich Firma Henneböhl für eine große Lösung entschieden und eine geeignete Roboterperipherie installiert, die dafür Sorge trägt, dass auch die Schweißbahnen für den Roboter ohne Zwangslagen für den Schweißbrenner erreichbar sind. Nach Beratung mit der Firma Cloos fiel die Entscheidung für eine Dreh-Kipptisch – Version, bei der jeder Roboter über zwei Drehkipptische verfügt, die durch den Wender mit Sichtschutzwand getrennt sind. Während der Mitarbeiter eine Seite beschickt, kann der Roboter auf der anderen Seite schweißen. Nach Ablauf des Programmes sowie Freigabe durch den Mitarbeiter dreht der Wender innerhalb von zwei Sekunden und ein neuer Ablauf beginnt.
Neben einer technisch guten Ausstattung und rationalen Produktionsabläufen sind qualifizierte Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima weitere Erfolgsfaktoren des Rüthener Unternehmens.
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
Maschinen brauchen Platz. 1995 und im Jahr 2000 wurde angebaut, so dass seitdem 2000 m2 zur Verfügung stehen. Weiter wurde in eine Vielzahl von Maschinen investiert, die bisher wichtigste Anschaffung in der Firmengeschichte wurde jedoch in den Jahren 2011/12 getätigt. Der Kauf von drei Roboterschweißanlagen der Firma Cloos aus Haiger/Burbach wurde nötig, um den immer höheren Auftragsbestand abarbeiten zu können. Als Kernprodukt der Firma hatte sich der Elevatorbecher am Markt etabliert. „Unser Produkt „Elevatorbecher“ besteht aus verschiedenen Bauteilen, die zusammengesetzt verschweißt werden“, erklärt Josef Henneböhl knapp und einfach. „Der Schweißprozess ist manuell sehr arbeitsaufwendig und von daher galt es, mit Robotern von der Firma Cloos zu rationalisieren“, macht er deutlich. Die einzelnen Schweißroboter alleine würden für eine wirtschaftliche Produktion nicht ausreichen, weil der Schweißbrenner nicht die einzelnen Positionen anfahren kann, ohne dass von Hand neu positioniert werden muss. Deshalb hat sich Firma Henneböhl für eine große Lösung entschieden und eine geeignete Roboterperipherie installiert, die dafür Sorge trägt, dass auch die Schweißbahnen für den Roboter ohne Zwangslagen für den Schweißbrenner erreichbar sind. Nach Beratung mit der Firma Cloos fiel die Entscheidung für eine Dreh-Kipptisch – Version, bei der jeder Roboter über zwei Drehkipptische verfügt, die durch den Wender mit Sichtschutzwand getrennt sind. Während der Mitarbeiter eine Seite beschickt, kann der Roboter auf der anderen Seite schweißen. Nach Ablauf des Programmes sowie Freigabe durch den Mitarbeiter dreht der Wender innerhalb von zwei Sekunden und ein neuer Ablauf beginnt.
Josef Henneböhl und Marvin Stramke sehen den Betrieb gut aufgestellt und blicken zuversichtlich in die Zukunft. „Unser Herzstück ist und bleibt das Verschweißen von Metallen mittels unserer modernen Schweißroboter der Marke Cloos“, beschreibt Marvin Stramke. Durch die geplante Anschaffung einer weiteren Roboteranlage ist der Betrieb dafür künftig noch besser aufgestellt und kann dann noch rationeller auch kleine Stückzahlen mit geringem Aufwand herstellen.
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
Viel Unterstützung hat Josef Henneböhl dabei von Marvin Stramke, der in Rüthen aufgewachsen ist und seine Ausbildung bei der Josef Henneböhl Behälterbau GmbH & Co. KG 2013 begann. Von Anfang an stand dem jungen Mitarbeiter sein Lehrmeister zur Seite und Marvin Stramke freute sich, die Ausbildung 2016 mit Auszeichnung abzuschließen und seinen beruflichen Werdegang bei Josef Henneböhl fortzusetzen. Neben dem kaufmännischen Teil kennt sich Marvin Stramke auch in der Produktion gut aus und hat viel Fachwissen in dem Bau der Elevatorbecher sowie in der Verarbeitung von Metallen gesammelt. „Da wir ein eingespieltes Team sind, ist auch jeder bereit, dem anderen zu helfen. Auch kleine Tipps und Tricks, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat, werden mit dem Kollegen gerne geteilt“, stellt auch Marvin Stramke den Teamgedanken, Lob und Wertschätzung in den Vordergrund. Ihn reizen die täglichen Herausforderungen, seien sie geplant oder spontan. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.
 Rüthen. Mit der Übernahme der Produktsparte Rollbehälter von der Firma FEIL in Büren hat sich die Unternehmensgruppe von Christian Oel neben den Firmen ESB und CASCOO um ein weiteres strategisches Standbein erweitert. Dafür wurde am Standort Rüthen die neue FEIL rolltainer GmbH gegründet, in der die übernommene Abteilung überführt wurde. Die FEIL rolltainer GmbH agiert als Vertriebsgesellschaft für gewerbliche Endkunden. Unter den Eigenmarken rolltainer, nestainer, rolldolly, tainergrip und gummitex werden Rollbehälter, Transportroller und Zubehör hergestellt und geliefert. Zu den Kunden gehören namenhafte Handelskonzerne genauso wie klein- und mittelständige Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Zu dem Angebot gehört eine breite Basis von Standardprodukten, dazu kommen Neuentwicklungen für kundenspezifische Anforderungen. Stärken der FEIL rolltainer GmbH sind die Flexibilität und die langjährige Erfahrung, die mit den neuen Mitarbeitern jetzt in Rüthen zum Einsatz kommt. Die Herstellung der Komponenten erfolgt teils in der Region. Kunststoffteile werden in großem Umfang in Meschede hergestellt, Komponenten aus Stahl kommen überwiegend aus der Slowakei und Tschechien. Die Einsatzgebiete der Produkte sind die Handelslogistik im Einzel- und Großhandel, Produktionslogistik, allgemeine Intralogistik sowie in Lagern, Betrieben und Verkaufsläden verschiedener Art. Am neuen Standort arbeitet ein Vertriebs- und Entwicklungsteam mit rund zehn Mitarbeitern. Der Umsatz liegt bei über zehn Millionen Euro pro Jahr. Möglich wurde die Übernahme durch eine langjährige Partnerschaft und gute geschäftliche Kontakte.
 Rüthen. Mit der Übernahme der Produktsparte Rollbehälter von der Firma FEIL in Büren hat sich die Unternehmensgruppe von Christian Oel neben den Firmen ESB und CASCOO um ein weiteres strategisches Standbein erweitert. Dafür wurde am Standort Rüthen die neue FEIL rolltainer GmbH gegründet, in der die übernommene Abteilung überführt wurde. Die FEIL rolltainer GmbH agiert als Vertriebsgesellschaft für gewerbliche Endkunden. Unter den Eigenmarken rolltainer, nestainer, rolldolly, tainergrip und gummitex werden Rollbehälter, Transportroller und Zubehör hergestellt und geliefert. Zu den Kunden gehören namenhafte Handelskonzerne genauso wie klein- und mittelständige Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Zu dem Angebot gehört eine breite Basis von Standardprodukten, dazu kommen Neuentwicklungen für kundenspezifische Anforderungen. Stärken der FEIL rolltainer GmbH sind die Flexibilität und die langjährige Erfahrung, die mit den neuen Mitarbeitern jetzt in Rüthen zum Einsatz kommt. Die Herstellung der Komponenten erfolgt teils in der Region. Kunststoffteile werden in großem Umfang in Meschede hergestellt, Komponenten aus Stahl kommen überwiegend aus der Slowakei und Tschechien. Die Einsatzgebiete der Produkte sind die Handelslogistik im Einzel- und Großhandel, Produktionslogistik, allgemeine Intralogistik sowie in Lagern, Betrieben und Verkaufsläden verschiedener Art. Am neuen Standort arbeitet ein Vertriebs- und Entwicklungsteam mit rund zehn Mitarbeitern. Der Umsatz liegt bei über zehn Millionen Euro pro Jahr. Möglich wurde die Übernahme durch eine langjährige Partnerschaft und gute geschäftliche Kontakte.
Mit der Übernahme der Produktsparte Rollbehälter des etablierten Unternehmens sind am Standort Rüthen zehn Arbeitsplätze entstanden. Vorteile für Kunden und auf der Beschaffungsseite
Die FEIL rolltainer GmbH ergänzt das Angebot von ESB und CASCOO um ein weiteres Strategisches Standbein
 Rüthen. Mit der Übernahme der Produktsparte Rollbehälter von der Firma FEIL in Büren hat sich die Unternehmensgruppe von Christian Oel neben den Firmen ESB und CASCOO um ein weiteres strategisches Standbein erweitert. Dafür wurde am Standort Rüthen die neue FEIL rolltainer GmbH gegründet, in der die übernommene Abteilung überführt wurde. Die FEIL rolltainer GmbH agiert als Vertriebsgesellschaft für gewerbliche Endkunden. Unter den Eigenmarken rolltainer, nestainer, rolldolly, tainergrip und gummitex werden Rollbehälter, Transportroller und Zubehör hergestellt und geliefert. Zu den Kunden gehören namenhafte Handelskonzerne genauso wie klein- und mittelständige Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Zu dem Angebot gehört eine breite Basis von Standardprodukten, dazu kommen Neuentwicklungen für kundenspezifische Anforderungen. Stärken der FEIL rolltainer GmbH sind die Flexibilität und die langjährige Erfahrung, die mit den neuen Mitarbeitern jetzt in Rüthen zum Einsatz kommt. Die Herstellung der Komponenten erfolgt teils in der Region. Kunststoffteile werden in großem Umfang in Meschede hergestellt, Komponenten aus Stahl kommen überwiegend aus der Slowakei und Tschechien. Die Einsatzgebiete der Produkte sind die Handelslogistik im Einzel- und Großhandel, Produktionslogistik, allgemeine Intralogistik sowie in Lagern, Betrieben und Verkaufsläden verschiedener Art. Am neuen Standort arbeitet ein Vertriebs- und Entwicklungsteam mit rund zehn Mitarbeitern. Der Umsatz liegt bei über zehn Millionen Euro pro Jahr. Möglich wurde die Übernahme durch eine langjährige Partnerschaft und gute geschäftliche Kontakte.
Die Entscheidung ist eine strategische Stärkung der Unternehmensgruppe und macht nach Aussage von Geschäftsführer Christian Oel absolut Sinn. Der Markt und das wirtschaftliche Umfeld erfordern eine starke Position in alle Richtungen. Große Konzerne wollen starke und verlässliche Lieferanten. Für die Beschaffungsseite führt eine Bündelung zu mehr Effizienz. Zulieferer wollen ebenfalls starke Partner haben, mit denen sie langfristig zusammenarbeiten können. Für die Zukunft hat sich die Unternehmensgruppe einiges vorgenommen und möchte ihren deutlichen Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Ein Ziel ist es, weitere Marktanteile zu gewinnen. Dazu wird auch die Internationalisierung weiter vorangetrieben.
CASCOO spendete 10.000 Schutzmasken
 Rüthen. Besonders zu Beginn der Corona-Verbreitung waren Schutzmasken ein knappes Gut. Der Räder und Rollen-Hersteller CASCOO ist weiterhin für seine Kunden da und konnte dank guter Sicherheitsvorkehrungen für die Mitarbeiter und gut gefüllter Lager die Lieferung an die Kunden aufrechthalten.
Großen Respekt hat das Unternehmen vor allen Menschen, die nicht im Home-Office oder geschützten Arbeitsumfeld arbeiten können, sondern nah am Mitmenschen arbeiten. „Dafür sagen wir als CASCOO vielen Dank“, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung und hat auch selbst die Initiative ergriffen, um einen Teil zu der Situation beizutragen. So hat die Rüthener Firma kostenlos 10.000 Schutzmasken an bedürftige Stellen in der Region verteilt. Über die Spende freuten sich Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen, Seniorenresidenzen und Physiotherapien.
DIE BG bedankt sich für Hinweise auf „Problemstellen“ beim Fahrradfahren und überprüft die Beschilderung
 Rüthen. Im vergangenen Jahr sind viele Rüthener Radler der Einladung gefolgt, gemeinsam Radfahrstrecken in Rüthen abzufahren und Problemstellen aufzuzeigen. Eine gemeinsame Fahrt war aufgrund der Corona Krise in diesem Frühling leider nicht möglich. Daher bat die BG Fraktion „Schwach – und Problemstellen“ wie z.B. gefährliche Wege, fehlende Bordsteinabsenkungen, überflüssige Umlaufsperren usw. telefonisch oder per Mail zu benennen. Die BG bedankt sich auf diesem Weg für die Hinweise, die sie von den Bürgern bekam.
Einige Mitglieder der BG Fraktion sind zwischenzeitlich die „Problemstellen“ auf den Strecken abgefahren. Derzeit arbeitet die Stadt Rüthen in Zusammenarbeit mit dem Kreis Soest an der Optimierung der Strecken, beispielsweise der Radweg an der Lippstädter Straße, die Überquerung am Bahnhofsberg und andere.
Die BG Fraktion hat sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht, die Beschilderung der eingetragenen Radrouten auf www.radroutenplaner.nrw.de auf Vollständigkeit zu überprüfen. Das Radverkehrsnetz NRW verbindet alle Städte und Gemeinden des Landes mit einer einheitlichen Wegweisung wie einem roten Pfeil auf weißem Grund, konkrete Pfeilwegweiser und Knotenpunkte für den Radverkehr. Im Rüthener Stadtgebiet gibt es etliche Routen, die entsprechend digital hinterlegt und wie beschrieben ausgeschildert sind. „Die Beschilderung ist größtenteils vollständig; einige wenige Schilder sind recht blass oder fehlen“. Hier wird nachgebessert werden, verspricht die BG. Eine vollständige Beschilderung komme dem Radtourismus rund um Rüthen zu Gute.
50
 Rüthen. Die BG Fraktion Rüthen hatte ihre Jubiläumsfeier in der Mensa der Maximilian-Kolbe-Schule in Rüthen geplant. Coronabedingt hat sie frühzeitig die Feier abgesagt. Dennoch ließen sich die Mitglieder ein Anstoßen auf 50 Jahre BG Rüthen nicht nehmen.
Bei der Organisation einer kontaktlosen Jubiläumsfeier zeigten sie Ideenreichtum und Liebe zum Detail.
An die Mitglieder wurde eine Einladung verschickt, die Feier begann ab 19.00 Uhr mit Abstand – über whatsapp – und zwar rotierend immer mit vier Personen gleichzeitig. Vor der Feier wurden Fotos „aus früheren Zeiten“ angesehen und bei der Jubiläumstelefonkonferenz von zu Hause aus schöne Geschichten ausgetauscht, dabei kam auch der Spaß nicht zu kurz.
Radwege werden ausgebessert und Strecken optimiert
Die BG Rüthen feierte Jubiläum mit Abstand
Die beiden ergänzen sich in Sachen Kompetenzen und harmonieren auch menschlich prima miteinander, das wird bei einem Besuch in der sympathischen Firma in der Braugasse 4a schnell klar.
Im Jahr 2000 begann Joachim Brusis seinen Schritt in die Selbständigkeit mit der Firma SAB – Steuerungs-Automatisierungstechnik Brusis. Zwei Jahre später stieg Manfred Helle als Geschäftsführer mit in die Firma ein, die beiden firmierten in die BHS GmbH Brusis-Helle-Steuerungs- technik um.
Aus gesundheitlichen Gründen schied Manfred Helle 2014 aus dem Unternehmen aus, für seinen Einsatz gilt ihm ein herzlicher Dank. Im Herbst des Jahres wurde der langjährige Mitarbeiter Tim Dzillum neuer Geschäftsführer und Partner von Joachim Brusis. Bis 2018 hatte die Firma ihren Sitz am Fuße der Bergstadt in der Industrie- straße Möhnetal 13. Als in der Rüthener Innenstadt die Räume des ehemaligen Fachbaumarktes frei wurden, nutzten Brusis und Dzillum die Gelegenheit und zogen in die Braugasse um. Dafür konnten sie die Gewerbefläche nach ihren Vorstellungen gestalten, dank durchdachter Raumaufteilung richteten sie in der vorher kahlen Halle drei Büros für Konstruktion und Verwaltung, eine Werkstatt, unterteilt in die Bereiche Mechanischer Aufbau und Verdrahtung sowie ein Lager für das Installationsmaterial ein. Ein Dank gilt Vermieter Markus Helle, der den Firmeninhabern bei ihren Wünschen flexibel entgegengekommen ist.
Nach seinen Plänen entwickelt Tim Dzillum die Programmierung für die Anlagen und berücksichtigt dabei die Wünsche und individuellen Anforderungen der Kunden.
 Rüthen. Die Rüthener Firma BHS ist ein europaweiter Profi und kompetenter Ansprechpartner in Sachen Elektro-Anlagenbau, ein Schwerpunkt liegt auf der Kon- struktion von Schaltschränken für Fördertechnikhersteller. Die Firma profitiert von der jahrzehntelangen Berufserfahrung von Geschäftsführer Joachim Brusis und seinem Partner Tim Dzillum. „Nach 20 Jahren Selbständigkeit kennt man sich in der Branche aus“, freut sich Joachim Brusis immer wieder auf die Herausforderungen neuer Aufträge. Er hat seinen Schwerpunkt in dem kaufmännischen Teil, dem Vertrieb und der Elektrokonstruktion.
 Rüthen. Die Rüthener Firma BHS ist ein europaweiter Profi und kompetenter Ansprechpartner in Sachen Elektro-Anlagenbau, ein Schwerpunkt liegt auf der Kon- struktion von Schaltschränken für Fördertechnikhersteller. Die Firma profitiert von der jahrzehntelangen Berufserfahrung von Geschäftsführer Joachim Brusis und seinem Partner Tim Dzillum. „Nach 20 Jahren Selbständigkeit kennt man sich in der Branche aus“, freut sich Joachim Brusis immer wieder auf die Herausforderungen neuer Aufträge. Er hat seinen Schwerpunkt in dem kaufmännischen Teil, dem Vertrieb und der Elektrokonstruktion.
Joachim Brusis und Tim Dzillum haben sich ihren neuen Firmensitz in der Braugasse eingerichtet
Die Firma BHS baut in der Rüthener Innenstadt Elektro-Anlagen
Die Produkte von Joachim Brusis und Tim Dzillum sind am Markt gefragt. „Bei der Software handelt es sich um SPS-Programmierung“, erklärt Tim Dzillum die speicherprogrammierbare Steuerung der gebauten Anlagen, die einem Standard in der Industrie entspricht. Für die Programmierung und Visualisierung wird das Siemens TIA-Portal verwendet, hat er noch eine Information für fachkundige Leser.
Neben den Fördertechnikherstellern arbeitet die BHS GmbH natürlich auch für andere Kunden. In dem Kerngeschäft häufig in Kooperation mit der TLS GmbH aus Belecke. Mit den Geschäftsführern Herbert Neumann, Eugen Prekop und Franz-Josef Ising besteht seit Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit: während TLS die Mechanik der Förderanlagen baut, kommt die Steuerung von der BHS GmbH.
In die Zukunft schauen Joachim Brusis und Tim Dzillum zuversichtlich. Sie sehen ihre Firma gut aufgestellt und angesichts des größer werdenden online-Handels auch einen wachsenden Markt für automatisierte Hochregallager. So sind die beiden auch noch auf der Suche nach einem neuen Facharbeiter mit einer Ausbildung im Bereich Elektrotechnik und Kenntnissen in S7-Programmierung und Konstruktion.
Die Produkte von Joachim Brusis und Tim Dzillum sind am Markt gefragt. „Bei der Software handelt es sich um SPS-Programmierung“, erklärt Tim Dzillum die speicherprogrammierbare Steuerung der gebauten Anlagen, die einem Standard in der Industrie entspricht. Für die Programmierung und Visualisierung wird das Siemens TIA-Portal verwendet, hat er noch eine Information für fachkundige Leser.
So hat die Firma BHS nun hervorragende Möglichkeiten und ein effektives Arbeitsumfeld für das umfangreiche Leistungsspektrum in ihrem Tätigkeitsbereich. Der umfasst im Schaltschrankbau die gesamte Produktpalette von der Konstruktion und Anlagenlayout über den Schaltschrankbau von dem mechanischen Aufbau und der Verkabelung bis hin zu der Softwareentwicklung der computergesteuerten Anlagen und einer entsprechenden Visualisierung sowie der Installation und Inbetriebnahme der elektrischen Anlagen beim Kunden.
Das kann europaweit sein, bei großen Projekten wie in Österreich oder der Slowakei hat die BHS GmbH dabei auch Unterstützung von regionalen Subunternehmen. Zu dem eigenen Team gehören neben den beiden Geschäftsführern vier Mitarbeiter in Produktion, Softwareentwicklung und Büro. Ein besonderer Dank gilt Franz-Josef Köhler, der schon lange dabei ist und einen wichtigen Anteil an dem Erfolg des Unternehmens hat.
Die Produkte von Joachim Brusis und Tim Dzillum sind am Markt gefragt. „Bei der Software handelt es sich um SPS-Programmierung“, erklärt Tim Dzillum die speicherprogrammierbare Steuerung der gebauten Anlagen, die einem Standard in der Industrie entspricht. Für die Programmierung und Visualisierung wird das Siemens TIA-Portal verwendet, hat er noch eine Information für fachkundige Leser.
Aus gesundheitlichen Gründen schied Manfred Helle 2014 aus dem Unternehmen aus, für seinen Einsatz gilt ihm ein herzlicher Dank. Im Herbst des Jahres wurde der langjährige Mitarbeiter Tim Dzillum neuer Geschäftsführer und Partner von Joachim Brusis. Bis 2018 hatte die Firma ihren Sitz am Fuße der Bergstadt in der Industrie- straße Möhnetal 13. Als in der Rüthener Innenstadt die Räume des ehemaligen Fachbaumarktes frei wurden, nutzten Brusis und Dzillum die Gelegenheit und zogen in die Braugasse um. Dafür konnten sie die Gewerbefläche nach ihren Vorstellungen gestalten, dank durchdachter Raumaufteilung richteten sie in der vorher kahlen Halle drei Büros für Konstruktion und Verwaltung, eine Werkstatt, unterteilt in die Bereiche Mechanischer Aufbau und Verdrahtung sowie ein Lager für das Installationsmaterial ein. Ein Dank gilt Vermieter Markus Helle, der den Firmeninhabern bei ihren Wünschen flexibel entgegengekommen ist.
So hat die Firma BHS nun hervorragende Möglichkeiten und ein effektives Arbeitsumfeld für das umfangreiche Leistungsspektrum in ihrem Tätigkeitsbereich. Der umfasst im Schaltschrankbau die gesamte Produktpalette von der Konstruktion und Anlagenlayout über den Schaltschrankbau von dem mechanischen Aufbau und der Verkabelung bis hin zu der Softwareentwicklung der computergesteuerten Anlagen und einer entsprechenden Visualisierung sowie der Installation und Inbetriebnahme der elektrischen Anlagen beim Kunden.
 Rüthen. Der Rüthener Jungunternehmer Mark Wiegelmann hat mit dem Autokino an dem Flughafen Paderborn-Lippstadt vielen Besuchern in der einer Zeit von Ausgangsbeschränkungen eine Freude gemacht. Veranstaltungen oder etwa gar feiern gehen ist in der Corona-Zeit eher Fehlanzeige. Die Menschen sind vernünftig, halten Abstand und bleiben zu Hause. Doch das fällt nicht immer leicht und die Sehnsucht nach den alten Gewohnheiten und sozialem Leben kennen wohl viele Menschen in der derzeitigen Situation. Damit der Alltag nicht ganz so eintönig ist, ist man dankbar für eine kreative Abwechslung. Da kommt die Idee von Mark Wiegelmann gerade recht. Der Rüthener Caterer und Eventveranstalter hat sich Gedanken gemacht und am Flughafen Paderborn-Lippstadt ein Autokino organisiert. Mit seinem Vorhaben hat er sich bei der Flughafengesellschaft gemeldet und stieß dabei auf offene Ohren. Schnell war man sich einig und der Flughafen stellte der Frma Wiegelmann Event & Catering seinen Parkplatz P4 zur Verfügung. Auf 13.000 m2 bietet er Platz für 300 Autos und eine der größten LED-Leinwände in Deutschland. Das klingt verheißungsvoll und Autokino-Fans kommen am Flughafen voll auf ihre Kosten. Seit dem ersten Mai laufen täglich drei bis vier Filme von einem Kinderfilm am Familiennachmittag bis zu Action und Klassikern am Abend. Und auch besondere Veranstaltungen lässt sich Mark Wiegelmann einfallen und plant beispielsweise einen Live-Podcast mit Matze Knop und Reiner Calmund, die auf der Bühne die Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga kommentieren können. Auch Konzerte mit Musikgrößen wie Sido und Revolverheld, Kinderliedermachern und Autorenlesungen sind in Planung. Eng in Abstimmung ist Mark Wiegelmann dabei mit dem Ordnungsamt der Stadt Büren, in deren Gebiet der Flughafen liegt. Natürlich müssen die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, darauf hat Anke Hammerström vom Ordnungsamt ein wachsames Auge. Sie ist oft vor Ort und wird von dem Sicherheitsmitarbeiter Rosario Lo Giudice begleitet. Die beiden geben den Veranstaltern in einem guten Miteinander Tipps und Hinweise, worauf zu achten ist. So sind die ersten Autokino-Veranstaltungen schon gut gelaufen und für die nächste Zeit ist noch viel möglich. Wenn Mark Wiegelmann in dem Büro ist, kommen Emails von bekannten Musik- und Showgrößen herein, da hat man schon fast die Auswahl.
Wiegelmann Event & Catering zeigt Kinofilme und bringt auch Showtalente, Comedy und Musik auf die Bühne
Rüthener Jungunternehmer veranstaltet Autokino am Flughafen Paderborn-Lippstadt
 Rüthen. Der Rüthener Jungunternehmer Mark Wiegelmann hat mit dem Autokino an dem Flughafen Paderborn-Lippstadt vielen Besuchern in der einer Zeit von Ausgangsbeschränkungen eine Freude gemacht. Veranstaltungen oder etwa gar feiern gehen ist in der Corona-Zeit eher Fehlanzeige. Die Menschen sind vernünftig, halten Abstand und bleiben zu Hause. Doch das fällt nicht immer leicht und die Sehnsucht nach den alten Gewohnheiten und sozialem Leben kennen wohl viele Menschen in der derzeitigen Situation. Damit der Alltag nicht ganz so eintönig ist, ist man dankbar für eine kreative Abwechslung. Da kommt die Idee von Mark Wiegelmann gerade recht. Der Rüthener Caterer und Eventveranstalter hat sich Gedanken gemacht und am Flughafen Paderborn-Lippstadt ein Autokino organisiert. Mit seinem Vorhaben hat er sich bei der Flughafengesellschaft gemeldet und stieß dabei auf offene Ohren. Schnell war man sich einig und der Flughafen stellte der Frma Wiegelmann Event & Catering seinen Parkplatz P4 zur Verfügung. Auf 13.000 m2 bietet er Platz für 300 Autos und eine der größten LED-Leinwände in Deutschland. Das klingt verheißungsvoll und Autokino-Fans kommen am Flughafen voll auf ihre Kosten. Seit dem ersten Mai laufen täglich drei bis vier Filme von einem Kinderfilm am Familiennachmittag bis zu Action und Klassikern am Abend. Und auch besondere Veranstaltungen lässt sich Mark Wiegelmann einfallen und plant beispielsweise einen Live-Podcast mit Matze Knop und Reiner Calmund, die auf der Bühne die Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga kommentieren können. Auch Konzerte mit Musikgrößen wie Sido und Revolverheld, Kinderliedermachern und Autorenlesungen sind in Planung. Eng in Abstimmung ist Mark Wiegelmann dabei mit dem Ordnungsamt der Stadt Büren, in deren Gebiet der Flughafen liegt. Natürlich müssen die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, darauf hat Anke Hammerström vom Ordnungsamt ein wachsames Auge. Sie ist oft vor Ort und wird von dem Sicherheitsmitarbeiter Rosario Lo Giudice begleitet. Die beiden geben den Veranstaltern in einem guten Miteinander Tipps und Hinweise, worauf zu achten ist. So sind die ersten Autokino-Veranstaltungen schon gut gelaufen und für die nächste Zeit ist noch viel möglich. Wenn Mark Wiegelmann in dem Büro ist, kommen Emails von bekannten Musik- und Showgrößen herein, da hat man schon fast die Auswahl.
Das Programm finden die Besucher auf der Internetseite des Flughafens unter www.airport-pad.com, dort können sie auch Karten reservieren und Snacks und Getränke vorbestellen, die an dem mutmaßlich längsten Kino-Drive-In Deutschlands kontaktlos übergeben werden. Dort können sich auch Kunden, die nicht das Kino besuchen, mit leckerem Essen versorgen.
 Rüthen. Vom 19. bis 21. Juni gibt es in Rüthen auf der Kaiserkuhle einen Drive-In. Organisator Käpt‘n Käse kam die Idee dazu bei einem DJ-Einsatz im Anröchte Drive-In. Als Eventveranstalter kennt er sich in der regionalen Szene aus und hat verlässliche Geschäftspartner, die er von dem Projekt überzeugte.
„Die Idee ist recht einfach“, schreibt Käpt‘n Käse in einer Pressemitteilung: Ein großer Platz, gute Mitstreiter und das gewisse Etwas. Wichtig war ihm, wie schon bei seiner ersten Aktion in Corona- Zeiten mit Musik am Wasser- turm, etwas für Rüthen zu machen. Denn auch wenn Lockerungen gemacht wurden, ist das normale Leben noch nicht möglich, meint Käpt‘n Käse.
Mit den MSC Motorsportfreunden Rüthen hatte er dann die nächsten Rüthener, die für ihre Stadt brennen und Hilfe angeboten haben. Das Gelände des Verkehrsschulungszentrums biete genug Platz für den Drive-In mit Verkaufswagen, Logistik und wartenden Autos.
Was die Kunden in dem DRIVE-IN erwartet
Köster Event & Catering sorgt für die passenden Getränke mit einem Warsteiner Bier- sortiment, Sekt, Wein und Cocktails. Die Risse Rottke Eventmanufaktur kümmert sich um spezielle Gerichte rund um Burger und Co., auch an Vegetarier ist gedacht. Stephan Huchtemeier bietet Softeis, Frozen Joghurt und Crêpes frisch vom Kirmeswagen an.
Den Kult hat Grillservice Thorsten Hilgers im Drive-In mit seiner legendären Currywurst im Angebot. Arens Knusperhaus hat süße Sachen wie Popcorn, Zuckerwatte und Schokofrüchte im Sortiment.
An den verschiedenen Tagen erwarten die Besucher außerdem besondere Angebote. Einen Tag gibt es ein Bierpaket für zuhause, mal den Cocktail des Tages, einen speziellen Burger und Pommes Spezial.
Wie man sich mit den leckeren Sachen versorgt, erklärt Käpt‘n Käse in knappen Sätzen: Ins Auto setzen, zur Verkehrsübungsanlage kommen, vom Käpt´n die Tageskarte erhalten, aussuchen, von Stand zu Stand fahren, bestellen, bezahlen, bekommen, essen, trinken, Freude haben und glücklich nach Hause fahren.
Käpt’n Käse veranstaltet einen Drive In an der KaiserkuhLe
 Rüthen. Die Corona-Pandemie, ihre Bekämpfung und die sich daraus ergebenen Folgen werden zu allererst in den Kommunen und den Kreisen relevant, meint die SPD-Fraktion Rüthen. Auch Rüthen steht nun vor großen finanziellen Herausforderungen, die sich aus der krisenhaften Situation ergeben, folgern die Genossen weiter.
In Rüthen wurden in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um den Haushalt auszugleichen und Kassenkredite abzubauen. Der Haushalt konnte nur durch Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden, heisst es in einer Presseerklärung der Partei. Unterstützt wurden die Zahlen des Haushaltes durch eine gute Konjunkturlage und eine positive Entwicklung der Steuereinnahmen. Dieses Bild dürfte sich bald dramatisch verändern, schätzt Fraktionsvorsitzender Johannes Erling und blickt auch auf weitere vermutete Entwicklungen. Danach sieht er die Kommunen steigenden Kosten ausgesetzt, auf deren Höhe sie keinerlei Einfluss haben. Insbesondere im Gesundheitsbereich und bei den Sozialkosten sei mit steigenden Ausgaben zu rechnen.
Die SPD Fraktion verweist auf ihren Antrag vom 26.11.2019, Windkraftanlagen im Rüthener Stadtwald auf den freiwerdenden Flächen aufzustellen. Die Fichtenbestände sehen verheerend aus. Durch die Trockenheit sterben immer mehr Fichten. „Die Planungsphase für den Einsatz von Windrädern im Wald dauert lange, daher sollten wir schnellstens mit der Umsetzung beginnen“, erklärt Erling.
Nach Meinung der SPD Fraktion gibt es keine ausreichende Alternative, als Windräder im Wald aufzustellen um die kommunalen Finanzen zu stärken und die Umwelt zu schonen.
Die SPD-Fraktion Rüthen spricht sich für das Aufstellen von Windkraftanlagen auf gerodeten Fichtenflächen im Wald aus
Kommunale Handlungsfähigkeit erhalten
Besetzung der Wahlbezirke:
Wahlbezirk 1 in Rüthen: Johannes Erling
Wahlbezirk 2 in Rüthen: Bernd Kellermann
Wahlbezirk 3 in Rüthen: Klaus Türk
Wahlbezirk 4 in Rüthen: Margot Hesper
Wahlbezirk 5 in Rüthen: Renate Heidmann
Wahlbezirk 6 in Rüthen: Sven Bartzsch-Erling
Wahlbezirk 7 in Kallenhardt: Mathias Aust
Wahlbezirk 8 in Kallenhardt: Jannik Burg
Wahlbezirk 9 in Altenrüthen/ Menzel: Josef Flormann
Wahlbezirk 10 in Drewer: Bernd Cordes
Wahlbezirk 11 in Meiste/ Kneblinghausen: Rainer Look
Wahlbezirk 12 in Langenstraße/ Heddinghausen/ Hemmern/ Kellinghausen: Fritz Henneböhl
Wahlbezirk 13 in Hoinkhausen/ Westereiden/ Weickede/ Nettelstädt: Andre Grüne
Wahlbezirk 14 in Oestereiden: Anton Grüne
Kreistagskandidat: Fritz Henneböhl, Stellvertretung: Renate Heidmann
 Rüthen. Die SPD Rüthen setzt sich für eine Konsolidierung der kommunalen Finanzen ein. Der Haushalt ist in vielen Städten problematisch, durch Waldschäden und Gesundheitslage wird die Situation in Rüthen problematischer. Die SPD Rüthen fordert nun eine zukunftsfähige Lösung und schreibt in einer Pressemitteilung:
„Die Corona-Pandemie, ihre Bekämpfung und die sich daraus ergebenen Folgen werden zu allererst in den Kommunen relevant. Die Kommunen sind – wie in so vielen Politikbereichen – auch im Gesundheitsschutz das Fundament und die Stützen unseres Landes. Vor diesem Hintergrund brauchen die Kommunen eine echte Förderung und nicht lediglich haushaltsrechtliche Erleichterungen oder weitere Schulden, die den ohnehin übergroßen Schuldenberg der Kommunen zusätzlich erhöhen. Um diesem Anliegen eine einheitliche Stimme zu geben, beantragen wir die Resolution „Kommunale Handlungsfähigkeit erhalten – Kommunen und kommunale Unternehmen unter den Rettungsschirm“ zu verabschieden.“
 Rüthen. In einer gemeinsamen Sitzung der Rüthener SPD Orts- vereine und des Stadtverbandes wählten die Delegierten einstimmig die Ratskandidaten für den Rüthener Stadtrat und den Soester Kreistag.
Stadtverbandsvorsitzender Fritz Henneböhl betonte besonders die solidarische Zusammenarbeit bei der Kandidatenauswahl und die ausgezeichnete sachbezogene Vorarbeit der Stadtratsfraktion mit Johannes Erling unter dem Thema „ZUHAUSE ÜBERZEUGEN“.
Die Kandidatenliste vereint nach Auskunft der SPD „jung und alt“. So kandidieren in Kallenhardt die beiden jungen und dynamischen Kandidaten Jannik Burg und Mathias Aust. „Frauenpower“ ist mit Margot Hesper und Renate Heidmann in der Kernstadt angesagt. Unter den Kandidaten finden sich auch erfahrene und neue Kommunalpolitiker wie Johannes Erling und Klaus Türk, in der Summe vereinen sich nach Meinung der SPD Wirtschafts-, Verwaltungs- und Gesellschaftskompetenzen.
Resolution für Konsolidierung der kommunulalen Finanzen
Für Kommunalwahl gut aufgestellt
Damit Sport und Gesundheit zusammen passen, wurden in der Halle Flächen abgeklebt, in denen jeder Kursteilnehmer zehn Quadratmeter für sich zur Verfügung hat und beim Hüpfen und Dehnen so Abstand halten kann. Die Sportgeräte wie Terrabänder, Matten, Stepper und Hanteln bringen die Teilnehmer von zu Hause mit, so kann es seit Mitte Mai wieder losgehen mit der Fitness in Altenrüthen. Montags ist von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr wieder Zumba mit Melanie Klarcinsky gestartet, am Dienstag bietet sie von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr „Step and dance“ an, zu lateinamerikanischen Rhythmen sind die Inhalte zur Zeit entsprechend der Möglichkeiten an Zumba angelehnt. Besonders groß ist der Besucherzuspruch auch am Mittwoch, wenn Lena Witthaut zu „Fit in den Tag“ einlädt. Um unter den Abstandsregeln allen Interessierten einen Platz anbieten zu können, werden von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr und 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr zwei Kurse angeboten, zwischendurch wird desinfiziert.
„Wer Lust hat, beim Sport mitzumachen oder einen Kurs anzubieten, kann sich gerne melden“, laden Christiane Schirk und Karolin Müller im Namen des Vorstandes zum Mitmachen ein, Kontakt kann unter sv-altenruethen@web.de aufgenommen werden. Auch die Kinder kommen bei dem SV Altenrüthen nicht zu kurz. Der Kurs „Kids and dance“ am Dienstag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist zur Zeit noch ausgesetzt, soll aber wenn möglich auch bald wieder stattfinden. Ideenreich hat sich der Verein auch in den vergangenen Wochen gezeigt, als ein online-Kurs mit live-Video gut zwei Dutzend Teilnehmer zu Hause zum Sport anleitete. Zur weiteren Finanzierung der sportlichen Angebote freut sich der SV Altenrüthen angesichts ausgefallener Einnahmen über Spenden, die im Sinne des Sports wohl gut angelegt sind.
 Altenrüthen. In Altenrüthen geht es mit Sport und Fitness wieder los. Der örtliche Sportverein hat schon in den vergangenen Jahren seinen Schwerpunkt auf ein Breitensportprogramm gelegt und für verschiedene Alter und verschiedene Interessen Kurse in der Gemeindehalle angeboten. Nun ist es dem Vorstand des SV Altenrüthen in Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt Rüthen gelungen, ein Hygienekonzept zu entwickeln und umzusetzen, mit dem sich die Fitnessjünger wieder sportlich betätigen können.
Damit Sport und Gesundheit zusammen passen, wurden in der Halle Flächen abgeklebt, in denen jeder Kursteilnehmer zehn Quadratmeter für sich zur Verfügung hat und beim Hüpfen und Dehnen so Abstand halten kann. Die Sportgeräte wie Terrabänder, Matten, Stepper und Hanteln bringen die Teilnehmer von zu Hause mit, so kann es seit Mitte Mai wieder losgehen mit der Fitness in Altenrüthen. Montags ist von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr wieder Zumba mit Melanie Klarcinsky gestartet, am Dienstag bietet sie von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr „Step and dance“ an, zu lateinamerikanischen Rhythmen sind die Inhalte zur Zeit entsprechend der Möglichkeiten an Zumba angelehnt. Besonders groß ist der Besucherzuspruch auch am Mittwoch, wenn Lena Witthaut zu „Fit in den Tag“ einlädt. Um unter den Abstandsregeln allen Interessierten einen Platz anbieten zu können, werden von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr und 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr zwei Kurse angeboten, zwischendurch wird desinfiziert.
Der SV Altenrüthen ist mit seinem Breitensportangebot in der Gemeindehalle wieder gestartet. Wer Mitmachen möchte, kann sich bei dem Vorstand anmelden
Fitnesskurse für jedes Alter in Altenrüthen
 Rüthen. An Karfreitag und Karsamstag schweigen die Glocken und erinnern an den Tod und die Grabesruhe Christi. In vielen Orten ist es noch heute eine Tradition, dass an diesen Tagen Kinder mit Kläspern das Geläut ersetzen und durch die Straßen ziehen. Auch in Weickede ist das so – zumindest in den vergangenen Jahren. In diesem Jahr war wegen der allgemeinen Gesundheitslage und Abstandsregelungen alles anders, der lärmende Rundgang durch den Ort konnte so nicht stattfinden. Doch bewiesen die Dorfbewohner Kreativität und jede Familie kläsperte vor ihrer Haustür. Da sich der Ort über eine große Kinderzahl freut, war das Ratschen und Knarren wohl weithin zu hören. Am Samstag wäre das Kläspern mit einem Eiersammeln verbunden gewesen, ein anschließendes gemeinsames Braten und Verzehren in geselliger Runde inklusive. Auch das fand in diesem Jahr nicht statt, dafür hatten die Weickeder abgesprochen, Lebensmittelspenden für die Rüthener Tafel zu sammeln. Das ging auch kontaktlos, jeder stellte seine Waren in die Kapelle, den Transport nach Rüthen übernahm Peter Mertens mit seiner Familie.
Ein vollbepackter Kofferraum öffnete sich vor dem Lager der Tafel, als Caritasmitarbeiterin Christa Mertens die Spenden dankend entgegennahm.
 Rüthen. An Karfreitag und Karsamstag schweigen die Glocken und erinnern an den Tod und die Grabesruhe Christi. In vielen Orten ist es noch heute eine Tradition, dass an diesen Tagen Kinder mit Kläspern das Geläut ersetzen und durch die Straßen ziehen. Auch in Weickede ist das so – zumindest in den vergangenen Jahren. In diesem Jahr war wegen der allgemeinen Gesundheitslage und Abstandsregelungen alles anders, der lärmende Rundgang durch den Ort konnte so nicht stattfinden. Doch bewiesen die Dorfbewohner Kreativität und jede Familie kläsperte vor ihrer Haustür. Da sich der Ort über eine große Kinderzahl freut, war das Ratschen und Knarren wohl weithin zu hören. Am Samstag wäre das Kläspern mit einem Eiersammeln verbunden gewesen, ein anschließendes gemeinsames Braten und Verzehren in geselliger Runde inklusive. Auch das fand in diesem Jahr nicht statt, dafür hatten die Weickeder abgesprochen, Lebensmittelspenden für die Rüthener Tafel zu sammeln. Das ging auch kontaktlos, jeder stellte seine Waren in die Kapelle, den Transport nach Rüthen übernahm Peter Mertens mit seiner Familie.
Die Tafel freut sich über Lebensmittelspenden und versorgt ihre Kunden auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen
Am 4.11.2019 startete ich mit meinem Backpack, gefüllt mit den nötigsten Dingen vom Flughafen Frankfurt aus in mein lang ersehntes aber relativ kurzfristig geplantes Abenteuer Australien. Eine grobe Idee für die ersten Wochen war vorhanden, das Bereisen der Ostküste von Down Under war mein Ziel. Nach einem viertägigen Zwischenstopp in Singapur und einigen schönen Eindrücken landete ich am 9. November in Cairns, einer Stadt im Norden der Ostküste. Die Sorgen, am anderen Ende der Welt auf sich allein gestellt zu sein, verflogen schnell, denn bereits nach wenigen Minuten im Hostel waren die ersten Kontakte geknüpft. Schon nach zwei, drei Tagen merkte ich, wie sehr mir das Zusammenleben und der kulturelle Austausch mit jungen Backpackern aus verschiedenen Ländern der Welt gefiel. Im Wesentlichen vereinten uns alle nur zwei Dinge, die enorme Freude auf das Abenteuer in Australien und die englische Sprache.
Nach wenigen Tagen startete ich dann meine Reise entlang der Ostküste mit dem Ziel, zu Weihnachten in Sydney zu sein. Da der Osten Australiens sehr auf Backpacker wie mich ausgelegt ist, entschied ich mich, die Fortbewegung von Ort zu Ort mit einem speziellen Busunternehmen zu realisieren, dessen Busse täglich mehrmals zwischen nahezu allen Orten der Küste pendeln. Schnell fanden sich somit Leute, mit denen man gemeinsam reiste, Tagesausflüge unternahm oder auch die ein oder andere Party aufsuchte.
 Kallenhardt/ Australien. Der Kallenhardter Alexander Menzel hat sich nach seinem Studium einen Traum erfüllt und ist einige Monate durch Australien gereist. Denn neben dem Fußball ist auch das Fernweh eine große Leidenschaft des TSV-Kapitäns. Was Alexander Menzel auf seiner Reise erlebte, von Begegnungen mit weltoffenen, freundlichen Menschen, Städten, Sehenswürdigkeiten und einer von ihm als atemberaubend erlebten Natur erzählt er in seinem Reisebericht in Rüthen extrastark.
Am 4.11.2019 startete ich mit meinem Backpack, gefüllt mit den nötigsten Dingen vom Flughafen Frankfurt aus in mein lang ersehntes aber relativ kurzfristig geplantes Abenteuer Australien. Eine grobe Idee für die ersten Wochen war vorhanden, das Bereisen der Ostküste von Down Under war mein Ziel. Nach einem viertägigen Zwischenstopp in Singapur und einigen schönen Eindrücken landete ich am 9. November in Cairns, einer Stadt im Norden der Ostküste. Die Sorgen, am anderen Ende der Welt auf sich allein gestellt zu sein, verflogen schnell, denn bereits nach wenigen Minuten im Hostel waren die ersten Kontakte geknüpft. Schon nach zwei, drei Tagen merkte ich, wie sehr mir das Zusammenleben und der kulturelle Austausch mit jungen Backpackern aus verschiedenen Ländern der Welt gefiel. Im Wesentlichen vereinten uns alle nur zwei Dinge, die enorme Freude auf das Abenteuer in Australien und die englische Sprache.
Alexander Menzel ist durch Australien gereist und hat Land und Leute erlebt
Blaues Meer, weiße Strände, weltoffene Menschen und Weihnachten in Sydney
Mit ein paar erfolgreichen Surfversuchen, einigen Besuchen in Nationalparks und den ersten Kontakten zu riesigen Spinnen und giftigen Schlangen im Gepäck näherte ich mich dem Zwischenziel Sydney. Mittlerweile in einer kleinen Gruppe bestehend aus Engländern, Holländern und Deutschen unterwegs, genoss ich die Zeit in verschiedenen kleinen Küstenorten (Noosa, Byron Bay und Yamba, um nur einige zu nennen). Das Leben bestand aus Sonnenauf- und untergängen am Meer, Fußball und Barbecue am Strand, kleineren Wanderungen in Nationalparks und vor allem Sammeln von einmaligen Erfahrungen.
Nach wenigen Tagen startete ich dann meine Reise entlang der Ostküste mit dem Ziel, zu Weihnachten in Sydney zu sein. Da der Osten Australiens sehr auf Backpacker wie mich ausgelegt ist, entschied ich mich, die Fortbewegung von Ort zu Ort mit einem speziellen Busunternehmen zu realisieren, dessen Busse täglich mehrmals zwischen nahezu allen Orten der Küste pendeln. Schnell fanden sich somit Leute, mit denen man gemeinsam reiste, Tagesausflüge unternahm oder auch die ein oder andere Party aufsuchte.
Abgesehen von den Erfahrungen, Kontakt zu Menschen aus aller Welt zu haben, wunderschöne Strände und einige der typischen australischen Tiere zu sehen, waren sicherlich die mehrtägigen Touren auf die Whitsundays und Fraser Island die ersten Highlights.
Als weiteres Highlight der Zeit in Sydney ergab sich anschließend noch das riesige Silvesterfeuerwerk rund um das Opernhaus und die allgemeine Stimmung, die an diesem Tag in der Stadt herrschte.
Von Sydney aus verschlug es mich dann nach einem kurzen Stopp in der Landeshauptstadt Canberra nach Melbourne, womit das letzte vor Beginn meiner Reise gesetzte Ziel erreicht war. Dass dieses Land aber noch so viel mehr zu bieten hat, wurde mir durch den Austausch mit anderen Backpackern bewusst. Somit beschloss ich nach wenigen Tagen in Melbourne, per Flugzeug nach Tasmanien zu fliegen, ein Bundesstaat im Südosten Australiens.
Der Flug dauerte lediglich etwas mehr als eine Stunde, doch das Leben auf der Insel war ein gänzlich anderes. Ich startete gemeinsam mit zwei weiteren Deutschen per Auto einen zweiwöchigen Roadtrip, der uns die schönsten Orte der ganzen Insel zeigen sollte. Nach einigen Nächten auf Campingplätzen hatte sich unsere Gruppe auf acht Personen und drei Autos vergrößert. Wir wanderten in einzigartiger Natur, verbrachten Stunden in riesigen Sanddünen und genossen das Leben an menschenleeren, wunderschönen Stränden.
Mit ein paar erfolgreichen Surfversuchen, einigen Besuchen in Nationalparks und den ersten Kontakten zu riesigen Spinnen und giftigen Schlangen im Gepäck näherte ich mich dem Zwischenziel Sydney. Mittlerweile in einer kleinen Gruppe bestehend aus Engländern, Holländern und Deutschen unterwegs, genoss ich die Zeit in verschiedenen kleinen Küstenorten (Noosa, Byron Bay und Yamba, um nur einige zu nennen). Das Leben bestand aus Sonnenauf- und untergängen am Meer, Fußball und Barbecue am Strand, kleineren Wanderungen in Nationalparks und vor allem Sammeln von einmaligen Erfahrungen.
Am 22.12. erreichte ich dann mit einigen Erwartungen und voller Vorfreude auf Weihnachten und Silvester die Weltmetropole Sydney.
Selbstverständlich war es etwas anderes, Weihnachten etwa 16.500 km von zuhause entfernt, mit Sonne und 30 Grad, zu feiern, aber alles in allem absolut eine Erfahrung wert. Den ersten Weihnachtstag am weltberühmten Bondi Beach und den zweiten Weihnachtstag, den sogenannten Boxing Day, beim traditionellen Pferderennen zu verbringen, brachte mir einen besonderen Einblick in die australische Lebenskultur.
Als weiteres Highlight der Zeit in Sydney ergab sich anschließend noch das riesige Silvesterfeuerwerk rund um das Opernhaus und die allgemeine Stimmung, die an diesem Tag in der Stadt herrschte.
Und es sei vorweggenommen, mein Mitreisender aus Tasmanien sollte Recht behalten, diese fünf Wochen an der Westküste Australiens übertrafen in Sachen Landschaften, Strände, Tiere und unendliche Weiten alles, was ich zuvor gesehen hatte.
Ich traf mich nach zwei Tagen in Perth mit drei weiteren Backpackern, mit denen ich bereits am Folgetag völlig unkompliziert den nächsten zweiwöchigen Roadtrip an der Südwestküste startete. Neben perfekten Stränden, zwei Meter entfernt schwimmenden Delphinen und Rochen blieben hier vor allem die am weißen Sandstrand lebenden Kängurus in Erinnerung.
Im Anschluss an die Zeit auf Tasmanien verbrachte ich erneut ein paar Tage in Melbourne, verfolgte vor Ort die Australian Open und feierte den Nationalfeiertag Australia Day, an dem Paraden, Flugshows der Luftwaffe und ein Feuerwerk stattfinden. Da die weltberühmte Great Ocean Road selbstverständlich nicht ausgelassen werden kann, wenn man schon mal in Melbourne ist, wurde diese mit einem weiteren mehrtägigen Roadtrip nach Adelaide verbunden.
Spätestens jetzt war ich dann aber mit allen Dingen durch, die sich auf meinem Reiseplan für Australien befanden. Allerdings war irgendwo in meinen Gedanken auch immer noch das Bereisen der Westküste Australiens vorhanden. Zudem stelle man sich vor, man hat gerade ein paar Tage auf Tasmanien in unglaublicher, nie gesehener Natur verbracht und ein Mitreisender erzähle einem beiläufig von seiner Erfahrung, dass die Westküste die bisherigen Eindrücke nochmal deutlich übersteigen würde. Also verstärkte sich das Gefühl, dass ich mir das nicht entgehen lassen will, wenn ich doch schon mal in Australien bin.
Da mich zudem auch die Lust auf Roadtrips gepackt hatte, buchte ich mir kurzerhand einen Inlandsflug nach Perth. Wohlbemerkt, dieser Inlandsflug in Australien dauerte vier Stunden und sorgte für eine Zeitumstellung von drei Stunden, es war dort also „nur noch“ sieben Stunden später, als in Deutschland.
Der Flug dauerte lediglich etwas mehr als eine Stunde, doch das Leben auf der Insel war ein gänzlich anderes. Ich startete gemeinsam mit zwei weiteren Deutschen per Auto einen zweiwöchigen Roadtrip, der uns die schönsten Orte der ganzen Insel zeigen sollte. Nach einigen Nächten auf Campingplätzen hatte sich unsere Gruppe auf acht Personen und drei Autos vergrößert. Wir wanderten in einzigartiger Natur, verbrachten Stunden in riesigen Sanddünen und genossen das Leben an menschenleeren, wunderschönen Stränden.
Im Anschluss an die Zeit auf Tasmanien verbrachte ich erneut ein paar Tage in Melbourne, verfolgte vor Ort die Australian Open und feierte den Nationalfeiertag Australia Day, an dem Paraden, Flugshows der Luftwaffe und ein Feuerwerk stattfinden. Da die weltberühmte Great Ocean Road selbstverständlich nicht ausgelassen werden kann, wenn man schon mal in Melbourne ist, wurde diese mit einem weiteren mehrtägigen Roadtrip nach Adelaide verbunden.
Der Flug dauerte lediglich etwas mehr als eine Stunde, doch das Leben auf der Insel war ein gänzlich anderes. Ich startete gemeinsam mit zwei weiteren Deutschen per Auto einen zweiwöchigen Roadtrip, der uns die schönsten Orte der ganzen Insel zeigen sollte. Nach einigen Nächten auf Campingplätzen hatte sich unsere Gruppe auf acht Personen und drei Autos vergrößert. Wir wanderten in einzigartiger Natur, verbrachten Stunden in riesigen Sanddünen und genossen das Leben an menschenleeren, wunderschönen Stränden.
Meine Reise durch Australien endete also nach 138 Tagen. Die Eindrücke dieses riesigen Landes, die unbeschreiblichen Landschaften und die wunderschönen Strände und auch die Menschen aus aller Welt, die ich kennengelernt habe, werden zusammen mit all den gesammelten Erfahrungen aber für immer in guter Erinnerung bleiben.
Nachdem wir den etwa 1.400 km langen Rückweg nach Perth hinter uns gebracht hatten, war es für mich an der Zeit, einen Rückflug zu buchen. Auch hier wurde Spontanität belohnt, mein Flug brachte mich nur vier Tage später aus Perth über Doha zurück nach Frankfurt.
Meine Reise durch Australien endete also nach 138 Tagen. Die Eindrücke dieses riesigen Landes, die unbeschreiblichen Landschaften und die wunderschönen Strände und auch die Menschen aus aller Welt, die ich kennengelernt habe, werden zusammen mit all den gesammelten Erfahrungen aber für immer in guter Erinnerung bleiben.
Nach etwa 2.000 gefahrenen Kilometern auf diesem Roadtrip erreichten wir mit dem Karijini-Nationalpark ein letztes absolutes Highlight meiner gesamten Reise. Dieser Nationalpark wird mit seinen unglaublichen Weiten, seiner Natur, den Wasserfällen und kleinen Seen nicht zu Unrecht als der schönste Nationalpark Australiens bezeichnet und war sicherlich der bestmögliche Abschluss meines Abenteuers in Australien.
Dieser Trip sollte letztendlich alle Erwartungen übertreffen, die ich an die Westküste hatte. Er ging los mit Sandboarding in unendlichen Sanddünen, führte mich durch eine kleine Wüstenregion bis hin zu einem strandnahen Riff, in dem man mit etwas Schnorchelausrüstung einen überragenden Einblick in die Unterwasserwelt erhielt. Als wäre das nicht schon genug, saß ich an einem Morgen mit drei Mitreisenden an einem Strand, wir beobachteten Delphine und Schildkröten, die nur wenige Meter vor uns im Meer schwammen, während ein 1,50m großer Emu versuchte, über meine Schulter hinweg meinen Kaffee zu trinken.
Ich traf mich nach zwei Tagen in Perth mit drei weiteren Backpackern, mit denen ich bereits am Folgetag völlig unkompliziert den nächsten zweiwöchigen Roadtrip an der Südwestküste startete. Neben perfekten Stränden, zwei Meter entfernt schwimmenden Delphinen und Rochen blieben hier vor allem die am weißen Sandstrand lebenden Kängurus in Erinnerung.
Mit absolut einmaligen Momenten und einigen Nächten Camping auf herausragenden Plätzen direkt am Meer, vergingen diese zwei Wochen wie im Flug.
Nach drei weiteren Tagen in Perth, wovon ich einen für einen Tagesausflug auf die Insel Rottnest Island genutzt habe, und etwas Planung, ging dann auch der letzte Roadtrip meiner Reise los.
Dieser Trip sollte letztendlich alle Erwartungen übertreffen, die ich an die Westküste hatte. Er ging los mit Sandboarding in unendlichen Sanddünen, führte mich durch eine kleine Wüstenregion bis hin zu einem strandnahen Riff, in dem man mit etwas Schnorchelausrüstung einen überragenden Einblick in die Unterwasserwelt erhielt. Als wäre das nicht schon genug, saß ich an einem Morgen mit drei Mitreisenden an einem Strand, wir beobachteten Delphine und Schildkröten, die nur wenige Meter vor uns im Meer schwammen, während ein 1,50m großer Emu versuchte, über meine Schulter hinweg meinen Kaffee zu trinken.
Bis es so weit war und die Eröffnung der Gänsewirtschaft gefeiert werden konnte, hat das Dorf mit angepackt und aus einem Kellerraum der Schützenhalle die einladende Gaststube gebaut. Besonders haben sich auch die Vereine engagiert, neben dem Schützenverein und der Karnevalsgemeinschaft waren auch die Feuerwehr, die kfd, der Musikverein, der Landwirtschaftliche Ortsverein Drewer und die Kirchengemeinde dabei, in dem Organisationskomitee arbeiteten auch Ortsvorsteher Bernd Cordes und Ratsmitglied Ulrich Heimann mit. Zuschüsse gab es aus dem LEADER Projekt, daneben gab es ein Crowdfunding mit einer großen Spendenbereitschaft und die Dorfbewohner brachten viel Eigenleistung.
 Drewer. In Drewer hat das Dorf mit angepackt und mit Begeisterung, Kreativität und Muskelkraft die Gänsewirtschaft eingerichtet. Nachdem es im Ort keine Gaststätte mehr gab, war es der Dorfgemeinschaft wichtig, wieder einen Treffpunkt zu haben. Er ist mehr, als ein Raum, der allen zur Verfügung steht, er ist ein generationenübergreifender Kommunikationspunkt und gibt den Menschen in Drewer immer wieder neue Angebote und soziale Kontakte.
In Drewer lädt die Gänsewirtschaft ein
Hinter der Theke helfen rund 60 ehrenamtliche Gänsewirte mit. Neben den regelmäßigen Öffnungen und besonderen Veranstaltungen kann die Gänsewirtschaft auch täglich für Firmen- und Familienfeiern und andere Veranstaltungen gebucht werden, das Dorf übernimmt die Bewirtung, Essen kann von einem Cateringunternehmen bestellt oder mitgebracht werden. Ansprechpartner für Reservierungen ist Dietmar Rinschede von dem Schützenverein Drewer.
Hubertusstraße 6 • 59602 Rüthen-Drewer
 Rüthen. Sport ist auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen möglich. Schwieriger haben es da die Teilnehmer von Läufen, die abgesagt wurden. Oft steckten monatelanges Training, eine abgestimmte Ernährung und die gesetzten sportlichen Ziele dahinter, da ist es nicht einfach, wenn das alles umsonst gewesen sein soll. Aber das muss es auch nicht gewesen sein, mit Kreativität und dem Internet können der sportliche Vergleich und persönliche Erfolg auch in der besonderen Zeit gelingen.
In der Läuferszene ist auch der in Rüthen aufgewachsene Andreas Ort aktiv. Er wollte bei dem Osterlauf in Paderborn starten, auch der Venloop in Venlo und der Hermannslauf von Detmold nach Bielefeld sind ausgefallen. Und das, als er nach überstandener Verletzung seit Jahresanfang voll im Training war. Da kam ihm das Angebot von marathon-travels.run gerade recht und er meldete sich zu einem virtuellen Marathon an. Ganz so virtuell, wie der Name erst vermuten lässt, war die Veranstaltung aber gar nicht. Der Lauf fand nämlich nicht an der Spielkonsole statt, sondern im Sportdress auf der Strecke. Und so funktioniert der Marathon: jeder angemeldete Läufer sucht sich eine Strecke aus, die er alleine läuft. Die gemessene Start-Ziel-Zeit lädt er im Internet hoch und kann sich so mit den anderen Startern vergleichen.
Andreas Ort hatte sich für seinen Lauf eine Strecke in Rüthen ausgesucht. Das war praktisch. An dem Elternhaus konnte nahe des Schulzentrums eine Versorgungsstation aufgebaut werden, das sparte Getränkerucksack und mitgenommenen Proviant – und aufmunternde Anfeuerungsrufe von der Familie gab es gleich dazu. Die hatte auch Schilder mit motivierenden Sprüchen aufgestellt und Andreas Ort freute sich jedesmal, wenn er an der Basisstation vorbeikam. Insgesamt hatte er auf seinem Parcours 16 Runden zu absolvieren, da kamen immer mehr Schilder hinzu und am Ende war es schon ein toller Anblick.
Bemerkenswert war auch das Teilnehmerfeld. 670 Läuferinnen und Läufer aus 60 Nationen hatten sich zu dem Marathon angemeldet. Das Startgeld von insgesamt 1.900 Euro wurde an einen wohltätigen Zweck gespendet.
Mit der Nummer 274 ging Andreas Ort an den Start. Ganz alleine war er übrigens nicht, seine Freundin Nina Hoffmann hatte sich auch angemeldet, aber statt der Marathondistanz startete sie über die fünf Kilometer. Da hatte man bei der Anmeldung die Wahl aus verschiedenen Streckenlängen, jeder konnte so, wie er wollte und wie er sich im Training vorbereitet hatte.
Andreas Ort zeigte Läufergeist bei einem besonderen Marathon
670 Läufer aus 60 Ländern starteten bei einem virtuellen Lauf, Startgelder wurden gespendet, Versorgungsstation im Schlangenpfad und die Familie feuerte an
Da hatte Andreas Ort schon einen Vorsprung herausgelaufen und wollte auch auf den weiteren Runden gut durchstarten. Das gelang ihm auch und seine größten Fans standen vor dem Elternhaus am Straßenrand. Nach 42,77 Kilometern, 3:34,08 Stunden und einer Zeit von fünf Minuten je Kilometer war es dann geschafft und Andreas Ort kam ins Ziel. Glücklich, zufrieden und das gute Gefühl, mit dem gespendeten Startgeld etwas Gutes getan zu haben, war das sein zehnter Marathon, dem noch manche weitere Starts folgen sollen.
Mit der Nummer 274 ging Andreas Ort an den Start. Ganz alleine war er übrigens nicht, seine Freundin Nina Hoffmann hatte sich auch angemeldet, aber statt der Marathondistanz startete sie über die fünf Kilometer. Da hatte man bei der Anmeldung die Wahl aus verschiedenen Streckenlängen, jeder konnte so, wie er wollte und wie er sich im Training vorbereitet hatte.
Dann ging es los. Noch eben die Laufuhr und die Musik im Ohr eingestellt, dann kam der Startschuss.
Auf der ersten Runde entstand das Erinnerungsfoto vor dem Hachtor, nach zwei Runden kam Nina Hoffmann ins Ziel.
Da hatte Andreas Ort schon einen Vorsprung herausgelaufen und wollte auch auf den weiteren Runden gut durchstarten. Das gelang ihm auch und seine größten Fans standen vor dem Elternhaus am Straßenrand. Nach 42,77 Kilometern, 3:34,08 Stunden und einer Zeit von fünf Minuten je Kilometer war es dann geschafft und Andreas Ort kam ins Ziel. Glücklich, zufrieden und das gute Gefühl, mit dem gespendeten Startgeld etwas Gutes getan zu haben, war das sein zehnter Marathon, dem noch manche weitere Starts folgen sollen.
 Rüthen. Den Muttertag hatte Jungschützenoberst Sebastian Lips sich ausgesucht, um den Jubelkönigspaaren des Vereins einen Besuch abzustatten. Einen solchen Besuch macht er jedes Jahr, normalerweise wird dann im Vorfeld des Schützenfestes über Ständchen, Jubilartisch und manche Anekdote gesprochen. In diesem Jahr war es anders, seit der Absage des Schützenfestes planen die Vereine nun das Schützenjahr ohne ihr alljährliches Hochfest. Darüber wollte der Oberst mit den Jubelpaaren sprechen und ihnen auch zeigen, dass der Verein sie nicht vergessen hat. Ein kleines Zeichen dafür waren auch die Blumensträuße, die er überreichte. Die Gärtnerei Rüberg hatte sie in den Vereinsfarben gebunden.
Ohne Begleitung seiner Vorstandskollegen hatte Sebastian Lips sich bei den vier lebenden Jubelköniginnen angemeldet und bei Günter Betten, der vor 25 Jahren das Schützenvolk regierte, hatte Lips noch eine besondere Aufgabe, doch dazu später mehr.
Zuerst schellte er an einem Haus mit besonderer Schützentradition auf dem Hof Höttecke und gratulierte Jubelkönigin Monika Höttecke. Sie war vor 25 Jahren Bettens Königin und ist mit ihrem Mann Reinhold amtierende Bürgerschützenkönigin, die St. Hubertus Bruderschaft regierten die beiden auch schon 2009.
Reinhold Höttecke war Jungschützenoberst und regierte den Verein als König mit Annette Hanko, im vergangenen Jahr wurden die beiden auch das neue Kaiserpaar der St. Sebastianer. Ein echtes Schützenhaus also, in dem sich Oberst Sebastian Lips sichtlich wohlfühlte. Auch wenn das Schützenfest ausfalle, wolle man die Jubelmajestäten nicht vergessen, erklärte er und hatte mit dem Blumenstrauß auch einige Informationen im Gepäck. Die Ehrungen und Ständchen der Jubilare 2020 könne man bei einem Schützenfest im nächsten Jahr innerhalb des normalen Ablaufes am Samstag angesichts der Zahl der dann zu ehrenden Personen kaum nachholen. Man beobachte die Entwicklung der Gesundheitslage und plane wenn möglich im Dezember oder Januar einen Winterball gemeinsam mit den Bürgerschützen, bei dem auch die Ehrung der Jubelpaare nachgeholt werden könne. Das haben die beiden Rüthener
 Rüthen. Den Muttertag hatte Jungschützenoberst Sebastian Lips sich ausgesucht, um den Jubelkönigspaaren des Vereins einen Besuch abzustatten. Einen solchen Besuch macht er jedes Jahr, normalerweise wird dann im Vorfeld des Schützenfestes über Ständchen, Jubilartisch und manche Anekdote gesprochen. In diesem Jahr war es anders, seit der Absage des Schützenfestes planen die Vereine nun das Schützenjahr ohne ihr alljährliches Hochfest. Darüber wollte der Oberst mit den Jubelpaaren sprechen und ihnen auch zeigen, dass der Verein sie nicht vergessen hat. Ein kleines Zeichen dafür waren auch die Blumensträuße, die er überreichte. Die Gärtnerei Rüberg hatte sie in den Vereinsfarben gebunden.
Am Muttertag bekamen die
Jungschützen-Jubelköniginnen einen Besuch vom Oberst
Muttertagsgrüße aus
der Gärtnerei Rüberg
An ihr Königsjahr mit Günter Betten hat Monika Höttecke noch gute Erinnerungen. „Der Karnevalist macht das eh nicht“, hatte sie sich noch gedacht, als er sie Tage vor dem Vogelschießen fragte, ob sie seine Königin sein wolle. Dann geschah es und die beiden erlebten ein schönes Jahr, in ihre Regentschaft fiel auch eine Fahnenweihe der Jungschützen, bei der im Jahr 1996 das Schützenfest mit vielen Gastvereinen gefeiert wurde.
„Persönlich ist schöner, als am Telefon“, freute sich auch die 40jährige Jubelkönigin Brigitte Struchholz über den Besuch des Obersts. Ihr König Friedhelm Morgenroth ist im vergangenen Jahr verstorben, doch erinnerte auch sie sich gerne an die gemeinsame Regentschaft. Geplant war die nicht, ihre Töchter waren vier Jahre und drei Monate alt und ihr Mann Norbert war gar nicht unter der Vogelstange, als die Gattin gekürt wurde. Er war unterwegs, um neue Instrumente für die Blaskapelle zu beschaffen, nachdem am Vortag Instrumente in der Halle gestohlen wurden.
Viel zu erzählen hatte auch Gertrud Henneböhl, die vor 50 Jahren mit Heinz Hüther (+) regierte. Ihr König wohnte nicht in Rüthen, „ich wusste gar nicht, ob er tanzen kann“, erinnerte sich Gertrud Henneböhl. Hüther hatte eine Ferienwohnung in der Bergstadt. Im Vorjahr ihrer Regentschaft hatte der Schützenverein sich von Junggesellen in Jungschützen umbenannt, so wurde Gertrud Henneböhl die erste verheiratete Königin der St. Sebastianer in Rüthen. Ihr Mann spielte bei der Musik, als der Vogel unten war, überließ er es dem Jungschützenvorstand, die Gattin von der Königinnenwürde zu überzeugen, was dann aber auch gelang. Gertrud Henneböhl unterstützte ihren Mann in seiner Firma im Büro, auch wenn sich der Kontakt zu dem Schützenverein wegen Beruf und drei Kindern reduziert hat, freute sie sich auch 50 Jahre später über den Besuch von Oberst Sebastian Lips.
Elisabeth Kellermann war mit ihrem Mann Franz (+) auf dem Schützenfest zusammengekommen. „Mein Herz hängt an dem Jungschützenverein“, bekannte sie. Am Samstagabend war beim Schützenfest früher Herrenabend, „da bin ich zu Hause geblieben“, kannte Elisabeth Kellermann noch die alte Tradition. Sie freute sich auf die folgenden Tage. Als Franz Kellermann sie vor 60 Jahren fragte, ob sie auch seine Königin werden wollte, war sie schnell überzeugt. Als dann auch der Vater seine Unterstützung zugesagt hatte, stand dem Unterfangen nichts mehr im Wege. Geschossen wurde erstmals auf einen Kugelfang, bis dahin wurde in Rüthen der Vogel auf eine Stange aufgesetzt. Der Vogel fiel schon mit dem 18. Schuss und die beiden erlebten ein Schützenjahr mit manchen Höhepunkten.
Später waren beide auch getrennt voneinander Regenten der Bürgerschützen, Elisabeth Kellermann im Jahr 1973 mit Werner Arens, Franz Kellermann war 1985 König mit Elisabeth Hövelbrinks.
Schützenvereine schon abgesprochen und die Stadthalle für zwei mögliche Termine reserviert. Ob die Veranstaltung aber möglich ist und in welchem (Größen)Rahmen sie stattfinden kann, bleibt abzuwarten, brachte Lips die Jubelpaare auf den aktuellen Stand.
An ihr Königsjahr mit Günter Betten hat Monika Höttecke noch gute Erinnerungen. „Der Karnevalist macht das eh nicht“, hatte sie sich noch gedacht, als er sie Tage vor dem Vogelschießen fragte, ob sie seine Königin sein wolle. Dann geschah es und die beiden erlebten ein schönes Jahr, in ihre Regentschaft fiel auch eine Fahnenweihe der Jungschützen, bei der im Jahr 1996 das Schützenfest mit vielen Gastvereinen gefeiert wurde.
Später waren beide auch getrennt voneinander Regenten der Bürgerschützen, Elisabeth Kellermann im Jahr 1973 mit Werner Arens, Franz Kellermann war 1985 König mit Elisabeth Hövelbrinks.
Nachdem Sebastian Lips vier Blumensträuße in den Vereinsfarben überreicht hatte, stattete er spontan auch noch Jubelkönig Günter Betten einen Besuch ab. Für den passten Blumen am Muttertag nicht so richtig und so hatte er ihm einfach „Nichts“ mitgebracht, das stand jedenfalls auf der Flasche, die Lips dem König von vor 25 Jahren überreichte. Der holte ein Fotoalbum raus, auf den Bildern wurden manche Erinnerungen an das Regentenjahr wach. Als der Vogel unten war und die Königsfahne zu dem Haus Betten gebracht wurde, wollte sein Vater das erst gar nicht glauben und wurde erst im zweiten Versuch überzeugt, dass die Fahne dorthin gehörte. Im folgenden Jahr führte Günter Betten nach längerer Zeit wieder die Vogeltaufe ein und obwohl er auch Mitglied im Elferrat war, hält er den Schützen bis heute die Treue. Von dem Schützengeist sind auch seine Söhne angesteckt, während Marian Betten schon einige Jahre mitmarschiert, ist es für Bruder Yannis mit dem 16. Geburtstag das erste Jahr. Ihm hatte Sebastian Lips das Anmeldeformular auf besonderen Wunsch mit ins Haus gebracht, so kümmert der Oberst sich um den Schützennachwuchs.
Erlebnisse und Anekdoten reichlich gab es an dem Sonntagmorgen zu hören. „Das gehört für mich zum Schützenwesen auch dazu“, erzählt Sebastian Lips. Er hat immer ein offenes Ohr für die Schützenbrüder und Menschen, die dem Verein nahe stehen. Die Schützen arbeiten auch in der aktuellen Zeit weiter und warten ab, wann das gesellschaftliche Leben wieder im gewohnten Umfang stattfinden kann, dann wollen sie auch mit ihren Traditionen wieder dabei sein.
 Rüthen. In diesem Jahr ist auch bei den Schützen einiges anders. Viele Schützen, die Königspaare, Hofdamen und Hofstaat haben sich auf das Schützenfest gefreut, welches nun ausfällt. Wie die Vereine mit der Situation umgehen und einen Glückwunsch verschiedener Vereine aus dem Stadtgebiet an ihre Regenten, Jubelpaare und Jubilare lesen Sie auf den folgenden Seiten in Rüthen extrastark.
Den Status quo zu besprechen, sich auszutauschen und auf die weiteren Planungen zu schauen, waren die Mitgliedsvereine des Stadtschützenbundes Rüthen zu einer Telefonkonferenz mit Bürgermeister Peter Weiken eingeladen, an der auch Beigeordneter Hubert Betten und Ordnungsamtsleiterin Stefanie Luse teilnahmen. Dabei wurde bald deutlich: Die Schützen im Stadtverbund sind sich einig, in Zeiten von Corona geht die Gesundheit vor. Harmonisch und weitgehend einvernehmlich verlief die Telefonkonferenz, die Bürgermeister Peter Weiken mit der Frage eröffnete, die allen förmlich unter den Nägeln brannte. „Wie geht es mit Corona weiter?“, zu dem Zeitpunkt der Telefonkonferenz waren noch viele staatliche Beschränkungen in Kraft und die Entscheidung des Bundes zur Absage von Großveranstaltungen bis zum 31.08.2020 wurde von den Ländern in bindende Regelungen umgesetzt. Mit der erwarteten Bekanntgabe war dann auch das Aus für Schützenfeste in dem Zeitraum offiziell, nur der Schützenverein Nettelstädt, Hoinkhusen, Weickede lag mit seinem Jubiläumsschützenfest im September und konnte eine Entscheidung noch offen lassen.
In der derzeitigen Situation sind die Schützenvereine und Schützenfeste nur ein Bestandteil der Gesamtlage, aber eben kein ganz unwichtiger. Neben der Bedeutung für das gesellschaftliche Leben gehen die Vereine bei den Planungen für die Schützenfeste Verträge ein, engagieren Festwirte und Musikkapellen, das hat auch einen finanziellen Aspekt, der für einen Verein mitunter existenzbedrohend sein kann.
Ehe Weiken in die Runde fragte, wie die einzelnen Vereine mit der Situation umgehen und die Lage dort ist, hatte er noch eine Bitte, die eher als Aufforderung zu verstehen war: es sollen auch keine Nachhol-Schützenfeste im Herbst geplant werden, auch dann sei noch nicht mit einem Impfstoff gegen Corona zu rechnen und er selber hält es für nicht wahrscheinlich, dass solche Großveranstaltungen dann wieder gestattet, geschweige denn sinnvoll sind. Vielleicht könne es im Herbst kleinere interne Veranstaltungen geben, um beispielsweise die Jubilare zu ehren, war da eher eine Hoffnung. Das spiegelte sich auch in den Aussagen der Vereine, wie sie für das Jahr planen. Einvernehmlich wurde in der Konferenz auch beschlossen, das Stadtvorstandsfest abzusagen, das der Schützenverein Kellinghausen Ende Oktober in Langenstraße ausrichten wollte.
Die Einigkeit war es auch, die die Telefonkonferenz auszeichnete. Auch wenn manchem Vereinsvertreter die Enttäuschung zwischen den Zeilen anzumerken war und einige Orte noch kleine interne Veranstaltungen und Jubiarehrungen abwarten möchten, stehen bei allen Vernunft und Verständnis im Vordergrund. Ob man ein großes Stadtschützenfest 2021 planen solle, fragte Bürgermeister Peter Weiken zum Abschluss und erntete dafür grundsätzlich Zustimmung, auch wenn die Schützenvereine erstmal im Ort die Veranstaltungen planen wollen.
Erst dann wieder feiern, wenn alle dabei sein können
Auch bei den Schützenvereinen geht Gesundheit vor, bei einer Telefonkonferenz mit dem Bürgermeister zogen die Vereine aus dem Stadtschützenbund an einem Strang
Auch meinen Vorstandskollegen muss ich neben einem riesigen Lob meinen Dank aussprechen. Danke das diejenigen die eigentlich dieses Jahr aufhören wollten weiter zur Stange stehen, danke das ihr immer vollzählig zu den oft kurzfristig einberufenen Treffen vor dem Kontaktverbot erschienen seid und alle Entscheidungen kurzentschlossen und mit Vernunft mitgetragen habt. Eine funktionierende Gemeinschaft zeigt sich oft erst wenn es Probleme gibt und ich kann jedem Oberst nur wünschen einen solch tollen Vorstand hinter sich zu haben, hierfür auch nochmal ein riesengroßes Dankeschön.
Was der Rest des Jahres bringen wird, ob wir noch etwas Geselliges auf die Beine stellen können und dürfen, in wie weit das Vereinsleben nach dem 31.08. gelebt werden kann, all das vermag ich nicht zu beantworten. Fest steht jedoch eins, der St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen 1759 e.V. mit seinem wundervollen Königspaar, unserem Kaiserpaar, den Jubelmajestäten, den Jubilaren, und seinen tollen Mitgliedern wird sich durch diese Pandemie nicht aus seinen Grundfesten GLAUBE, SITTE, HEIMAT werfen lassen. Es hat in den Jahren 1940-1946 kriegsbedingt auch kein Schützenfest in unserer schönen Bergstadt gegeben und auch in dem Jahrhundert zuvor gab es sicherlich Aussetzungen durch kriegerische Auseinandersetzungen. Dennoch gibt es uns seit 261 Jahren!!! und es wird uns auch nächstes Jahr noch geben. Wenn man mal ehrlich zu sich selber ist, ist ein Ausfall eines Schützenfestes immer ein Einschnitt in die Ausübung der Brauchtumspflege, der Geselligkeit und des Miteinanders. Einen einjährigen Ausfall durch eine Pandemie wie dieser ziehe ich jedoch jedem Ausfall auf Grund von Kriegstreiben in Deutschland und Europa oder irgendwo anders auf der Welt vor.
In diesem Sinne hoffe ich auf ein baldiges Ende der Pandemie oder auf eine schnelle Entwicklung eines Impfstoffes oder eines heilenden Medikaments damit wir demnächst wieder gesellig zusammenstehen und unser Schützenfest wie gewohnt im nächsten Jahr feiern können. Bleiben Sie, bleibt Ihr alle gesund. Bis bald, mit GLAUBE, SITTE, HEIMAT und einem grün-weiß-roten Schützengruß,
Sebastian Lips
Oberst und 1. Vorsitzender
St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen 1759 e.V.
Neben der Absage der Schlagerparty sowie unserer Generalversammlung und unserer vorstandsinternen Vorstandsfahrt, mussten wir nun, nach der vom Land NRW herausgegebenen Verfügung die ihre Gültigkeit zunächst bis zum 31.08.2020 hat, auch alle weiteren traditionsgemäß stattfindenden Veranstaltungen wie die, neben den Prozessionen selbst ausfallenden, Frühschoppen an Fronleichnam und Lobetag, unser gemeinsames Buschaufsetzen mit Kinderschützenfest und Jeckschießen, das Büschefahren und Fähnchenaufhängen sowie das gemeinsame Schützenfest an sich, absagen. Ich kann Ihnen und Euch allen versichern das diese Absagen die schwersten Pflichten waren die wir jemals zu erfüllen hatten. Mein ganz besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang unseren Kapellen und Spielmannszügen, unserem neuen Festwirt Dirk Rübbelke sowie der Fa. Krumkühler, Pizza Duo und auch unseren anderen Vertragspartnern, die uns bei unseren Veranstaltungen, die wir über das Jahr haben, zur Seite stehen und die alle schnell und unbürokratisch diese schweren Entscheidungen der Absagen mitgetragen haben. Auch der Stadt Rüthen, im Besonderen unserem Bürgermeister Peter Weiken der immer ein offenes Ohr für die Sorgen, Nöte und Unsicherheiten unsererseits hatte und uns immer mit Informationen aus dem Krisenstab des Kreises oder diversen Ministerien versorgt hat, gilt mein Dank, auch die einberufene Telefonkonferenz mit dem Stadtschützenverbund hat uns in vielen Punkten weiter gebracht und neue Informationen gebracht. Es ist uns allen bewusst, so schade es auch ist, dass nur durch die Absage solcher unserer Veranstaltungen eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert werden kann und somit Menschen, gerade in Risikogruppen, geschützt werden können vor einer mitunter sehr dramatisch verlaufenden Erkrankung die bis hin zum Tod führen kann. In dem Wort Schütze schwingt auch das Wort Schutz mit und diesem Schutz unserer Mitmenschen sehen wir uns auch vor dem Hintergrund der Absagen verpflichtet.
In ganz besonderer Art und Weise muss ich mich bei unserem Königspaar Alexa und Tom bedanken. Ihr habt Euch ohne Zögern dazu entschlossen Euere Regentschaft um ein weiters Jahr zu verlängern und uns weiterhin zu repräsentieren. Auch für Euch fallen in diesem Jahr viele tolle Veranstaltungen aus auf die Ihr Euch sicherlich gefreut habt, aber, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und wir werden Euch wie gewohnt in allen Belangen unterstützen und versuchen, dass wir Euch Eure dann zwei Jahre, noch unvergesslicher gestalten.
Auch meinen Vorstandskollegen muss ich neben einem riesigen Lob meinen Dank aussprechen. Danke das diejenigen die eigentlich dieses Jahr aufhören wollten weiter zur Stange stehen, danke das ihr immer vollzählig zu den oft kurzfristig einberufenen Treffen vor dem Kontaktverbot erschienen seid und alle Entscheidungen kurzentschlossen und mit Vernunft mitgetragen habt. Eine funktionierende Gemeinschaft zeigt sich oft erst wenn es Probleme gibt und ich kann jedem Oberst nur wünschen einen solch tollen Vorstand hinter sich zu haben, hierfür auch nochmal ein riesengroßes Dankeschön.
unter normalen Umständen wäre das uns derzeit beherrschende Thema kurz und knapp in einem Wort zusammengefasst, SCHÜTZENFEST, jedoch mit dem Zusatz – FEIERN. In diesem Jahr bestimmen Schlagworte wie Pandemie, Hamsterkäufe, Infektionskette oder auch Versammlungsverbot unter der großen Überschrift CORONA unseren Alltag und auch das Wort SCHÜTZENFEST ist in diesen Tagen in aller Munde jedoch leider verbunden mit dem Zusatz – ABSAGE. Auch die für uns Schützen traditionsgemäß sehr hoch angesehene Tradition der Prozessionsbegleitung wird uns dieses Jahr leider nicht in der von uns gewohnten Weise möglich sein.
Neben der Absage der Schlagerparty sowie unserer Generalversammlung und unserer vorstandsinternen Vorstandsfahrt, mussten wir nun, nach der vom Land NRW herausgegebenen Verfügung die ihre Gültigkeit zunächst bis zum 31.08.2020 hat, auch alle weiteren traditionsgemäß stattfindenden Veranstaltungen wie die, neben den Prozessionen selbst ausfallenden, Frühschoppen an Fronleichnam und Lobetag, unser gemeinsames Buschaufsetzen mit Kinderschützenfest und Jeckschießen, das Büschefahren und Fähnchenaufhängen sowie das gemeinsame Schützenfest an sich, absagen. Ich kann Ihnen und Euch allen versichern das diese Absagen die schwersten Pflichten waren die wir jemals zu erfüllen hatten. Mein ganz besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang unseren Kapellen und Spielmannszügen, unserem neuen Festwirt Dirk Rübbelke sowie der Fa. Krumkühler, Pizza Duo und auch unseren anderen Vertragspartnern, die uns bei unseren Veranstaltungen, die wir über das Jahr haben, zur Seite stehen und die alle schnell und unbürokratisch diese schweren Entscheidungen der Absagen mitgetragen haben. Auch der Stadt Rüthen, im Besonderen unserem Bürgermeister Peter Weiken der immer ein offenes Ohr für die Sorgen, Nöte und Unsicherheiten unsererseits hatte und uns immer mit Informationen aus dem Krisenstab des Kreises oder diversen Ministerien versorgt hat, gilt mein Dank, auch die einberufene Telefonkonferenz mit dem Stadtschützenverbund hat uns in vielen Punkten weiter gebracht und neue Informationen gebracht. Es ist uns allen bewusst, so schade es auch ist, dass nur durch die Absage solcher unserer Veranstaltungen eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert werden kann und somit Menschen, gerade in Risikogruppen, geschützt werden können vor einer mitunter sehr dramatisch verlaufenden Erkrankung die bis hin zum Tod führen kann. In dem Wort Schütze schwingt auch das Wort Schutz mit und diesem Schutz unserer Mitmenschen sehen wir uns auch vor dem Hintergrund der Absagen verpflichtet.
"Liebe Schützenbrüder, liebes Königspaar Alexa und Tom, verehrte Jubelmajestäten, liebe Musikerinnen und Musiker,
Kreuzworträtsel
1. Welche Farbe hatte das Kleid der Königin?
2. Was ist das liebste Hobby des Königs?
3. Wie heißt die Königin mit zweiten Vornamen?
4. Was wurde am Schützenfestmontag am meisten verzehrt?
5. Wer ist zuletzt dem JSV-Vorstand beigetreten?
6. Wer ist der Kreisjungschützenkönig?
7. Bis wie viel Uhr wurde Schützenfestmontag gefeiert?
8. Wer sind die schönsten Mädels im Königsjahr?
9. Womit wird die legendäre Bowle gemischt? Mit Sekt und … ?
10. Was ist der Lieblingsschnaps der Königin?
11. Wer trägt den Schellebaum?
12. Was ist das Lieblingsgetränk des Königs?
13. Wo wird in Rüthen häufig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert?
14. War es geplant, das Königspaar zu werden?
15. Sind wir gerne euer Königspaar?
16. Wer ist der Pflaumenaugust?
17. Wer ist der Schutzpatron der Jungschützen?
18. Welche Rolle nimmt der König auch beim Bananenschützenfest ein?
19. Welches Paar bilden Karl Becker und Dennis Kirsch?
Doch auch das ganze Regentschaftsjahr war bis jetzt mit vielen Glücksmomenten und tollen Feierlichkeiten beschert – ob es das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, der Kreiswinterball in Brilon oder die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen waren. Wir haben oft bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und jeder einzelne Moment bleibt als wundervolle Erinnerung immer in unserem Herzen – wenn man natürlich die morgendlichen Katerstunden übersieht.
Doch was wäre ein Königspaar ohne seine zahlreiche Unterstützung? Ob es unsere Familien, Nachbarn, Freunde oder der JSV-Vorstand sind, wir sagen jetzt schonmal ein riesiges DANKESCHÖN an euch, dass ihr unser erstes Jahr so schön gemacht habt. Doch die schönsten Damen fehlen ja erst noch: unsere Hofdamen haben uns immer wieder gezeigt, dass sie nicht nur wunderschön aussehen, sondern, dass auch sie am besten mit Grün-Weiß-Rotem Blut feiern können. Ihr habt uns bis jetzt alle so wunderschöne Momente bereitet, dass wir nur dankbar sein können, diese schönen Sachen noch ein Jahr länger mit euch zu genießen. Doppelt hält eben besser!
Auch dieses Jahr ging leider viel zu schnell vorbei. Drum lasst uns das Positive sehen und unsere Feierstärke bis nächstes Jahr aufbewahren und dann glatt verdoppeln. Drum geben wir hiermit unser Versprechen, dass jede Umarmung, jede Party, jedes Anstoßen, jeder Tanz, jede Flause und jeder Quatsch doppelt so stark nachgeholt werden. Das wichtigste ist dennoch die Gesundheit, die wir euch von Herzen wünschen! Hoffentlich verwöhnt uns der liebe Wettergott dann auch im nächsten Jahr mit genügend viel Sonnenschein.
Wer es nun aber bis Schützenfest doch nicht mehr aushalten kann, kann an unserem Schützenfest-Kreuzworträtsel knobeln, um zu beweisen wie schützenfestbegeistert er ist. Kleiner Tipp: „ß“ wird durch „ss“ ergänzt, Bindestriche bleiben aus und die Umlaute werden ausgeschrieben; es werden unter anderem nur Vornamen gesucht.
Mit vielen liebevollen Grün-Weiß-Roten Grüßen
Euer Königspaar 2019-2021
Tom Fahle und Alexa Hoffmann
Liebe Schützenbrüder, liebe Einwohner aus Rüthen und Umgebung, liebe Gäste aus nah und fern!
Nicht mehr lange und wir würden eigentlich unser Schützenfest vom 20.-22. Juni in der schönen Bergstadt mit euch in vollen Zügen feiern. Normalerweise hätten wir dann vermutlich nur einen Schlafkonsum von wenigen Stunden (für die ganz harten unter uns auch nur wenige Minuten) und wohlmöglich noch etwas mehr Promille im Blut. Auch wenn wir dieses Jahr nur in Gedanken mit euch bis in die frühen Morgenstunden feiern, freuen wir uns, dies doppelt so kräftig im nächsten Jahr mit euch nachzuholen. Aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben!
Vor allem unerwartet und doch plötzlich erschreckend schön hat unser Schützenfestjahr am 01. Juli 2019 begonnen. Nach einem spannenden Schießen mit guten Schützengegnern konnten wir den Vogel „Tusnelda“ nach dem 131. Schuss und einer Zeit von 60 Minuten erobern. Obwohl es an dem Tag noch hieß „Schieß auf gar keinen Fall“, fing unser Glück mit diesem Tag an.
Nun sind wir das Königspaar des wohlmöglich schönsten Vereins Deutschlands – dem St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen. Dieser Montag bleibt wohlmöglich als wundervollste Erinnerung immer in unseren kleinen Schützenfestherzen. Wir konnten es kaum glauben, wie sich so viele Menschen mit uns gefreut haben und ihre Feierlust bewiesen haben. Drum war es wohl auch kein Wunder, dass zur mitternächtlichen Zeit die Bowle ausging und wir auf bunte Mischungen umsteigen mussten. Das Bananenschießen am Dienstag ließ dann natürlich für uns vorerst zu wünschen übrig. Doch durch das Stiefeltrinken, wurde auch dieser Tag noch ordentlich zelebriert.
Doch auch das ganze Regentschaftsjahr war bis jetzt mit vielen Glücksmomenten und tollen Feierlichkeiten beschert – ob es das Bundesschützenfest in Medebach, das Majestätentreffen bei der Warsteiner Montgolfiade, das Königinnenschießen in Oechtringhausen, der Kreiswinterball in Brilon oder die Teilnahme am Rosenmontagsumzug in Rüthen waren. Wir haben oft bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und jeder einzelne Moment bleibt als wundervolle Erinnerung immer in unserem Herzen – wenn man natürlich die morgendlichen Katerstunden übersieht.
Serkan Caliskan
Gerd Chudigewitsch
Mark Cramer
Christoph Funke
Heiko Günther
Hendrik Gussen-Tikvic
Heiko Halberschmidt
Peer Hötte
Philipp Kirsch
Marc Knapp
KarlHeinz Krafczyk
Andreas Oel
Tobias Rasche
Klaus Strugholz
Andreas Witte
Markus Kleeschulte
Markus Kleeschulte
Rocco Klose
Bernd Lattrich
Dirk Lattrich
Michael Lauterbach
Christoph Pieper
Heinz-Josef Salm
Jan Wilhelm Schrewe
Carsten Weitekamp
10 Jährige Mitgliedschaft:
Jan-Niklas Bause
Niklas Betten
Christoph Biermann
Marcel Bolich
Marc Ebbert
Matthias Erdmann
Ulrich Gäbel
Thomas Herfurth
Oliver Hetzel
Paul Krüper
Volker Mertens
Peter Patzelt
Christian Rieger
Daniel Schrewe
Engelbert Schrewe
Andre Weitekamp
20 Jährige Mitgliedschaft:
Alan Ackerley
Benedikt Becker
Björn Gockel
Daniel Grawe
Carsten Heilig
Manuel Heilig
Markus Kiehnert
Franz Kellermann (†)
Elisabeth Kellermann, geb. Sitzer
Heinz Hüther (†) Gertrud Henneböhl
Wilhelm Albring (†) Gisela Cramer (†)
Friedhelm Morgenroth (†) Brigitte Struchholz
Clemens Grafe (†) Hildegard Rath, geb. Wormstall (†)
Günter Betten
Monika Höttecke
Jubilare
Jubelpaare
60 jähriges Jubelkönigspaar
50 jähriges Jubelkönigspaar
70 jähriges Jubelkönigspaar
40 jähriges Jubelkönigspaar
65 jähriges Jubelkönigspaar
60 Jährige Mitgliedschaft:
Dieter Schrewe
Karl Theine
50 Jährige Mitgliedschaft:
Friedel Fahle
Ulrich Götte
40 Jährige Mitgliedschaft:
Theodor Henneböhl
Martin Kirsch
Helmut Mertens
Dietmar Ring
Martin Schmücker
25 Jährige Mitgliedschaft:
Sven Donner-Hötte
Franz-Josef Dusny
25 jähriges Jubelkönigspaar
Der erste Termin für uns war das Majestäten-Treffen in Warstein. Danach haben wir mit unserem Hofstaat und dem Vorstand am Bundesschützenfest in Medebach teilgenommen und im November am Kreisschützenball in Brilon. Ein sehr schönes Ereignis war die Jahresabschlussmesse des Kreisschützenbundes in Lippstadt.
Wir bedanken uns bei unserem großartigen Hofstaat, der uns das ganze Jahr unterstützt hat, dem Vorstand der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen und natürlich bei unserer Familie und ganz besonders unseren Kindern. Ohne die wäre nichts gelaufen.
Damit Schützenfest dieses Jahr nicht ganz spurlos an uns vorüber geht, bitten wir die Rüthener Bevölkerung aus Verbundenheit vom 19.06. bis 21.06.2020 ihre Häuser mit der Schützenfestfahne zu beflaggen.
Wir lassen uns von Corona nicht unterkriegen und starten somit in Runde zwei und feiern dann ausgiebig 2021.
Mit herzlichen Schützengruß
Euer Königspaar 2019/2021
Monika und Reinhold Höttecke
Liebes Schützenvolk,
verehrte Rüthener Bürger,
Liebe Schützenbrüder,
verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger Rüthens,
unverhofft kommt oft und jetzt noch mit Verlängerung.
So plötzlich und turbulent wie der Schützenfest Montag für uns als neues Königspaar begann, so plötzlich kamen wir in eine Zwangspause. Nicht nur für uns, sondern für alle anderen Königspaare aus dem Stadtgebiet und über die Grenzen hinaus auch.
Dabei fing alles so schön an. Nachdem der erste Schock verdaut war und das Antreten am Montagnachmittag bereits um eine Stunde verschoben wurde, mussten sich die Schützen und die Besucher trotzdem noch vor dem alten Rathaus gedulden, da das Königinnenkleid noch nicht geliefert wurde. Doch als es dann endlich da war wurden wir mit sehr viel Applaus vom ganzen Schützenvolk empfangen. Dafür möchten wir uns noch mal herzlich bedanken.
in meinem ersten Jahr als Oberst und Vorsitzender der Bruderschaft habe ich Anfang Januar noch mit Freude auf das anstehende Jahr und Schützenfest geschaut. Leider währte diese Freude nicht sehr lang und die Realität einer Pandemie hat uns eingeholt. Es stimmt uns alle traurig, das gemeinsame Schützenfest von Jung- und Bürgerschützen in diesem Jahr nicht feiern zu dürfen. Viele von uns freuen sich immer schon Wochen und Monate vorher auf dieses Fest, um mit Freunden und Bekannten unbeschwert feiern zu können. Dieses wird aber frühestens im nächsten Jahr wieder möglich sein.
Herzlich bedanken dürfen wir uns bei unserem Königspaar Reinhold und Monika Höttecke, die sich mit Ihrem Hofstaat direkt bereiterklärt haben, ihre Regentschaft um ein Jahr zu verlängern und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen zu repräsentieren.
Im kommenden Jahr werden wir auch eine Möglichkeit finden unsere Jubelpaare sowie unsere Mitgliedsjubilare in einem würdigen Rahmen zu ehren. Bis dahin grüße ich herzlich unsere 40-jährige Jubelkönigin Elisabeth Grawe, unseren 25-jährigen Jubelkönig Heinz Berle und unser 15-jähriges Jubelkönigspaar Wolfgang und Ulrike Betten.
Mein Dank gilt auch dem amtierenden Geckkönigspaar, Karl Becker und Dennis Kirsch sowie dem Kinderkönigspaar Tim Henze und Vanessa Biene, die Ihre Regentschaft ebenfalls um ein weiteres Jahr verlängern.
Alle Bürgerinnern und Bürger der Stadt darf ich bitten, am Wochenende unseres Schützenfestes Ihre Häuser und Straßen zu beflaggen, um dem Zusammenhalt als Schützengemeinschaft Ausdruck zu verleihen.
Wir schauen zuversichtlich schon auf das kommende Jahr und hoffen, Euch alle wieder zum Schützenfest in Rüthen begrüßen zu dürfen. Bleibt gesund!
Mit Schützengruß,
Christoph Helle
Oberst und 1. Vorsitzender
St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen 1447 e. V.
Jubilare
60 Jährige Mitgliedschaft:
Willi Arens
Hans Luigs
50 Jährige Mitgliedschaft:
Peter Ballhorn
August Becker
Winfried Buchholz
Albert Gockel
Hans Hötte
Manfred Koppenhöfer
Josef Kordes
Gerhard Thiesbrummel
40 Jährige Mitgliedschaft:
Martin Albrecht
Alfons Altstädt
Gisbert Altstädt
Peter Figgen
Johannes Roderfeld
Hubert Sauerborn
Rudi Sauerborn
Josef Sauerwald
Herbert Schobert
Werner Schrewe
25 Jährige Mitgliedschaft:
Rolf Arens
Andreas Beck
Ralf Becker
Udo Biene
Francesco Dainotti
Johannes Erling
Andreas Goebel
Andreas Happe
Franz Bernd Harnacke
Ludger Henze
Christof Herbst
Dr. Eberhard Kauf
Thomas Kettler
Franz-Josef Kleine
Marcus Kloer
Bernd Lehmann
Clemens Rieger
Dietmar Ring
Peter Scherer
Bernd Schulte-Kroll
Carsten Theine
Hubert Mertens (†) Luise Oppmann (†)
Heinz Berle
Doris Berle (†)
Herbert Voß (†) Elisabeth Grawe
Wolfgang Betten
Ulrike Betten
Jubelpaare
40 jähriges Jubelkönigspaar
50 jähriges Jubelkönigspaar
25 jähriges Jubelkönigspaar
St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1556 e.V.
 Kallenhardt. Auch der Schützenverein Kallenhardt gratuliert seinen Jubelpaaren und Jubilaren im Schützenjahr 2020 sowie dem amtierenden Königspaar Klaus und Annette Knippschild.
Orden und Ständchen für die Jubelregenten werden nachgeholt. Mit einem Foto gratuliert die Schützenbruderschaft schon in Rüthen extrastark.
Das Schützenjahr
In Kallenhardt
40 Jährige Mitgliedschaft:
Ulrich Wolfkühler
Reimund Menzel
Bernd Postler
Thorsten Arnskötter
Andreas Bartmann
25 Jährige Mitgliedschaft:
Wolfgang Radin
Stefan Finger
Dennis Aust
Dirk Rebbert
70 Jährige Mitgliedschaft:
Helmut Eickhoff
Günter Aust
60 Jährige Mitgliedschaft:
Edwin Kebbedies
Friedhelm Kellermann
Josef Brunert
Fritz Zeppenfeld
50 Jährige Mitgliedschaft:
Werner Schütte
Augustinus Rüther
Franz Aust
Franz Tenk
Mitgliedsjubiläen
70 jähriges Jubelkönigspaar
60 jähriges Jubelkönigspaar
Die Schützenvereine
grüßen die Schützen und gratulieren ihren Königspaaren, Jubelregenten und Altersjubilaren in einem besonderen Schützenjahr
St.Sebastian Schützenbruderschaft Meiste von 1738 e.V.
Ferdinand Markmann
Annemarie Markmann
Johannes Schulte
Waltraud Schulte
Ferdinand Herting (†)
Elisabeth Herting
Hubertus Bünker
Elke Bünker
60 jähriges Jubelkönigspaar
40 jähriges Jubelkönigspaar
50 jähriges Jubelkönigspaar
25 jähriges Jubelkönigspaar
Die langjährigen Mitglieder:
60 Jährige Mitgliedschaft:
Heinrich Herting
Johannes Schulte
50 Jährige Mitgliedschaft:
Johannes Bigge
Siegfried Galinski
Hans-Theo Kellerhoff
Hans-Peter Oesterhoff
Günther Stamm
40 Jährige Mitgliedschaft:
Bernd Quante
Friedhelm Schmidt
Hubertus Schulte
25 Jährige Mitgliedschaft:
Michael Busch
Ingo Herting
Ulrich Heuer
Stefan Müller
Jubilare
50 Jährige Mitgliedschaft:
Jürgen Heutger
Willi Köhne
40 Jährige Mitgliedschaft:
Friedhelm Zoschke
Wolfgang Albert
Hermann Dicke
Bernward Hötte-Flormann
Wolfgang Kirmes
25 Jährige Mitgliedschaft:
Georg Fredebeul
Detlev Lange
Heinrich Beukmann
Ein Glückwunsch der Schützen und des Vorstandes gilt den Jubelkönigspaaren
St. Hubertus Schützenverein Drewer e.V.
In diesem Jahr heißt es besonnen sein und inne halten. Voller Demut aber auch mit Stolz blicken wir auf das vergangene Jahr zurück und sehen jetzt voller Vorfreude auf das kommende Jahr, um dann ein Fest zu feiern mit allem was uns an Schützenfest so wichtig ist: Geselligkeit, Musik und Tanz.
Wir sehen uns 2021 in Drewer
Volker und Ines Köhne
Grußwort des Königspaares
Herbert Tigges (†)
Agnes Tigges
Horst Mörmel
Ida Mörmel
Alois Kroll
Paula Kroll
Franz-Josef Gockel
Angelika Gockel
70 jähriges Jubelkönigspaar
40 jähriges Jubelkönigspaar
50 jähriges Jubelkönigspaar
25 jähriges Jubelkönigspaar
Willi Fernim (†) Sigrid Köster
Rudolf Bunse
Sandra Buschkühl
Jubelpaare
Um nach der fast beendeten Schützenfest-Saison nicht aus dem Feiermodus zu kommen, besuchten wir Anfang September mit unseren Königsoffizieren Matthias und Markus und Partnerin Julia das Majestätentreffen der Warsteiner Internationalen Montgolfiade. EIN ECHTES HIGHLIGHT!
Im November folgte dann mit dem Kreisschützenball in Brilon ein weiteres Highlight! Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit über 60 weiteren Königspaaren aus dem Altkreis Lippstadt in diese beeindruckende Schützenhalle in Brilon einmarschieren zu dürfen!
Um in die Schlussphase unsere Königsjahres zu starten, feierten wir Anfang März mit unserer Hofstaatsfete ein grandioses Fest bis in die nicht mehr ganz so frühen Morgenstunden.
Unter normalen Umständen wären wir nun in den letzten Vorbereitungen auf unser kommendes Schützenfest, denn eigentlich wollten wir vom 02.05.-04.05.2020 in Menzel den Höhepunkt unserer Regentschaft feiern.
Eigentlich…Doch dann mussten wir aufgrund der Corona-Pandemie schweren Herzens unser diesjähriges Schützenfest absagen und so bleiben weiße Hose und Königinnenkleid noch ein weiteres Jahr im Kleiderschrank.
Unser Schützenfest fällt also aus. Trotzdem möchten wir es nicht versäumen uns bei all denjenigen zu bedanken, die uns in unserem bisherigen Königsjahr so tatkräftig unterstützt haben! Das ist nicht immer selbstverständlich.
Für uns war klar, dass wir den Schützenverein Menzel auch noch ein weiteres Jahr repräsentieren werden und im nächsten Jahr werden wir hoffentlich wieder Schützenfest feiern. Denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Bleibt ALLE gesund!
Euer Königspaar 2019-2021
Stephan Salm und Annika Köster
Liebe Schützenbrüder, liebe Musiker, liebe Menzeler, liebe Freunde aus nah und fern!
Im letzten Jahr um diese Zeit war uns nicht klar, was in den kommenden 12 Monaten auf uns zukommen würde, denn den Vogel in Menzel abzuschießen stand nicht auf dem Plan.
Unter dem Vorwand „Ich geh` mal eben gucken“ ging ich dann ans Gewehr und konnte nach einem spannenden Zweikampf mit meinem Schützenbruder Lukas die Königswürde erringen.
Ich fragte mich „Was macht Stephan da nur? Wir haben doch gar nichts geplant!“ Doch alle, die um mich herumstanden, nahmen mich in den Arm und sagten „Hey, alles wird gut. Wir rocken das Ding!“
Nach dem Vogelschießen feierten wir ein rauschendes Fest bis tief in die Nacht. In den folgenden Wochen und Monaten besuchten wir viele Schützenfeste unserer Nachbarvereine, zu denen uns unser feierfreudiger Hofstaat begleitete.
Um nach der fast beendeten Schützenfest-Saison nicht aus dem Feiermodus zu kommen, besuchten wir Anfang September mit unseren Königsoffizieren Matthias und Markus und Partnerin Julia das Majestätentreffen der Warsteiner Internationalen Montgolfiade. EIN ECHTES HIGHLIGHT!
Grußwort des Königspaares
Ernst Fernim
Wolfgang Fromme
Hubertus Halberschmidt
Wilhelm Halberschmidt
Franz- Josef Kemper
Werner Krämer
Roland Laube
Manfred Lewrenz
Günter Scheithauer
25 Jährige Mitgliedschaft:
Mark Geise
Markus Mühlenschulte
Burkhard Rüther-Arens
Berthold Schröder- Schlüter
Lothar Trost
Mark Wenner
Jubilare
50 Jährige Mitgliedschaft:
Bernhard Dusny
40 Jährige Mitgliedschaft:
Günter Bachmurra
Heinz-Adolf (†) Elisabeth Schulte-Hötte (†)
Heinrich Michel
Paula Speckenheuer
Alfred Rose
Maria Pilkmann
70 jähriges Jubelkönigspaar
60 jähriges Jubelkönigspaar
50 jähriges Jubelkönigspaar
 Altenrüthen. Auch in Altenrüthen haben die Schützen an ihr Schützenfest gedacht und zu dem Termin an Christi Himmelfahrt vor dem Haus von Königspaar Marcus und Sandra Helle im Steinkerfeld zwei Majestätenpuppen platziert, die den beiden den Gruß des Hofstaats brachten. Die Idee hatten Nicole Greifenhagen und Eva Bock. „Damit macht Ihr uns eine riesengroße Freude“, zeigten sich Marcus und Sandra Helle gerührt.
Der Hofstaat grüßte das Königspaar
Schützenverein Altenrüthen e.V.
 Rüthen. Zu Ostern zeigten die Schützen Flagge und hingen vor ihren Häuser Fahnen auf, wie sie sonst an Schützenfest wehen. Wie vielerorts hatten auch die beiden Rüthener Schützenvereine dazu aufgerufen und viele Schützenbrüder machten mit.
Schützen zeigten Flagge
Metallkunst und ein Coronavirus, das man in die Hand nehmen kann
Bogdan Skoropinski baut in seiner Freizeit aus Metallresten künstlerische Figuren und Skulpturen. Arbeiten finden sich im Haus, in Nachbars Garten und auch bei Freunden in der Welt
Neben dem Schweißgerät arbeitet er dabei mit Hammer und Zange, aber nicht unbedingt immer solchen, wie man sie im Werkzeugkoffer findet. „Wenn ich für eine Arbeit eine bestimmte Form brauche, baue ich das Werkzeug um“, erklärt der Künstler und zeigt einen abgeschliffenen Hammer und andere selbstgefertigte Utensilien.
 Rüthen. Aus Metallresten macht Bogdan Skoropinski Kunst. Er hat ein Händchen und ein Auge für Formen und die Gestaltung von Skulpturen. An denen arbeitet er stundenlang und legt auch Wert auf manches Detail.
Beruflich arbeitet er auch mit Metall, doch während er dann Metall zweckdienlich aneinanderschweißt, kommt seine künstlerische Ader erst nach Feierabend so richtig zur Geltung. Bei seinem Arbeitgeber VOSS – die Blechprofis aus Madfeld findet er im Schrottcontainer das Ausgangsmaterial, dem er mit handwerklichem Können und Kreativität eine neue Bestimmung gibt. Bogdan Skoropinski zeigt, wie aus kleinen Metallstreifen aneinandergeschweißt eine Feder eines metallenen Kranichs geformt wird oder wie man ein Rohr an einer Seite weitet und an einer Seite verengt und in die Länge zieht, um daraus den Hals des Vogels zu arbeiten.
So sind über die Zeit schon viele Figuren und Skulpturen entstanden, die ihren Weg in die Welt gefunden haben. Manche Arbeiten haben Freunde und Verwandte in Polen aufgestellt, seine handgearbeitete „Massai-Frau“ steht in Lippstadt und natürlich finden sich auch in, vor und hinter dem eigenen Haus und in dem Garten der Nachbarin Werke von Bogdan Skoropinski. Da stehen zwei Hunde mit einem erstaunlich detailreichen Fell auf der Fensterbank, die wie auch manche menschliche Nachbildung an Familienmitglieder erinnern, erklärt der Künstler. Draußen lächelt einen ein Rentierkopf mit dem Namen Rudolf an und am Boden kriecht eine metallene Echse mit einem Steinkopf, dessen Form Bogdan Skoropinski erkannt und herausgearbeitet hat.
In der momentanen Zeit hat er sich ein besonderes Projekt ausgesucht und die Darstellung des Corona-Virus nachgebaut. „Das ist eine Corona, die keinem etwas tut und die man bedenkenlos in die Hand nehmen kann", sagt Bogdan Skoropinski. „Wir dürfen unseren Optimismus nicht verlieren“, meint auch seine Chefin Petra Kleine. Sie ist in ihrem Betrieb bemüht, Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter zu treffen und unterstützt sie auch mit kleinen Aufmerksamkeiten wie einem Schokohasen für die gute Laune, Handcreme für die vielgewaschenen Hände oder einer Nasen-Mund-Bedeckung. Gerne hat sie Bogdan Skoropinski da auch wieder das Ausgangsmaterial für sein künstlerisches Schaffen zur Verfügung gestellt.
Die Skulpturen von Bogdan Skoropinski kann man auch kaufen oder Auftragsarbeiten bestellen. Den Erlös spendet der Rüthener Künstler in der derzeitigen Situation für die Corona-Hilfe, telefonisch erreichbar ist er unter 0176 45744266.
In der Kernstadt sind sechs Wahlbezirke zu besetzen. Der Vorstand schlug Beatrix Krüper, Jürgen Augustinowitz, Hubert Mertens und Ewald Wenge vor. Ebenso Rudolf Fromme, der früher Vorsitzender der Ortsunion Menzel war, aber schon zahlreiche Jahre in Rüthen wohnt und nun erstmalig in der Kernstadt antritt. Jürgen Steinmetz kandidiert ebenfalls und macht die Liste komplett. Einstimmig votierte die Versammlung für die Angetretenen. Welcher Kandidat in welchem Wahlbezirk antritt, soll später im Kreis der Ortsunion abgesprochen werden. Ebenso ist es bei den Stellvertretern, bei denen Dorothee Giese und Günter Betten neu auf der Liste stehen, weiter kandidieren Verena Dahlhoff, Michael Mertens, Hubert Sauerborn und Oliver Frisse. Dorothee Giese ist in der politischen Landschaft neu und möchte die Aufgabe mit frischem Elan angehen. Günter Betten hat schon als Sachkundiger Bürger im Stadtrat mitgearbeitet und tritt nun erstmalig auf der Wahlliste an.
Gerhard Thiesbrummel fragte kritisch nach, ob die 16 anwesenden Mitglieder eine sinnvolle Wahl abhalten können. Stadtverbandsvorsitzender Timo Zimmermann fand die Beteiligung vergleichsweise in der derzeitigen Zeit gar nicht so schlecht. Er ermunterte die Mitglieder, im Wahlkampf Vorschläge zu machen. Mit den benannten Kandidaten ist nun ein Schritt gemacht, rechtlich relevant werden sie wie die Bewerber in den Ortschaften auf einem Stadtparteitag gewählt. Timo Zimmermann blickte auf den Wahlkampf, der ein anderer als in vorherigen Jahren werden wird. Angesichts der allgemeinen Lage gebe es vermutlich weniger persönliche Kontakte, man wolle die Sozialen Medien nutzen. Der Stadtverbandsvorsitzende lud nochmal alle ein mitzumachen, sich und Ideen einzubringen, die Ortsunionen zu präsentieren und einen guten Wahlkampf zu machen. Dem schloss sich Jürgen Steinmetz an. Wenn es wieder möglich und erlaubt ist, möchte die Ortsunion Rüthen auch wieder mehr auf der öffentlichen Bildfläche erscheinen, beteuerte er.
In der Kernstadt sind sechs Wahlbezirke zu besetzen. Der Vorstand schlug Beatrix Krüper, Jürgen Augustinowitz, Hubert Mertens und Ewald Wenge vor. Ebenso Rudolf Fromme, der früher Vorsitzender der Ortsunion Menzel war, aber schon zahlreiche Jahre in Rüthen wohnt und nun erstmalig in der Kernstadt antritt. Jürgen Steinmetz kandidiert ebenfalls und macht die Liste komplett. Einstimmig votierte die Versammlung für die Angetretenen. Welcher Kandidat in welchem Wahlbezirk antritt, soll später im Kreis der Ortsunion abgesprochen werden. Ebenso ist es bei den Stellvertretern, bei denen Dorothee Giese und Günter Betten neu auf der Liste stehen, weiter kandidieren Verena Dahlhoff, Michael Mertens, Hubert Sauerborn und Oliver Frisse. Dorothee Giese ist in der politischen Landschaft neu und möchte die Aufgabe mit frischem Elan angehen. Günter Betten hat schon als Sachkundiger Bürger im Stadtrat mitgearbeitet und tritt nun erstmalig auf der Wahlliste an.
 Rüthen. Im kleinen Rahmen in den Ortsunionen nominiert die CDU im Stadtverband Rüthen ihre Kandidaten für die Kommunalwahl, um so den Kontaktbeschränkungen zu entsprechen. In der Kernstadt hatte die Ortsunion dazu in die Stadthalle eingeladen. Vorsitzender Jürgen Steinmetz begrüßte die Mitglieder zu einer kurze Tagesordnung, bei der die Versammlung mit der Wahl der Ratskandidaten schnell zur Sache kam.
Ein Dank galt aber zunächst Markus Dahlhoff, der seit 2002 im Stadtrat ist und nun auf eigenen Wunsch ausscheidet. Er lobte die gute Zusammenarbeit und hatte dabei ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. „Es hat Spaß gemacht, mit Dir Politik zu machen“, dankte ihm Jürgen Steinmetz.
In der Kernstadt sind sechs Wahlbezirke zu besetzen. Der Vorstand schlug Beatrix Krüper, Jürgen Augustinowitz, Hubert Mertens und Ewald Wenge vor. Ebenso Rudolf Fromme, der früher Vorsitzender der Ortsunion Menzel war, aber schon zahlreiche Jahre in Rüthen wohnt und nun erstmalig in der Kernstadt antritt. Jürgen Steinmetz kandidiert ebenfalls und macht die Liste komplett. Einstimmig votierte die Versammlung für die Angetretenen. Welcher Kandidat in welchem Wahlbezirk antritt, soll später im Kreis der Ortsunion abgesprochen werden. Ebenso ist es bei den Stellvertretern, bei denen Dorothee Giese und Günter Betten neu auf der Liste stehen, weiter kandidieren Verena Dahlhoff, Michael Mertens, Hubert Sauerborn und Oliver Frisse. Dorothee Giese ist in der politischen Landschaft neu und möchte die Aufgabe mit frischem Elan angehen. Günter Betten hat schon als Sachkundiger Bürger im Stadtrat mitgearbeitet und tritt nun erstmalig auf der Wahlliste an.
Markus Dahlhoff kandidiert nicht mehr, Rudolf Fromme tritt neu in der Bergstadt an
Die CDU Ortsunion Rüthen nominierte ihre Ratskandidaten
 Rüthen. Mit der Restaurierung des Elternhauses seiner Großmutter erfüllt sich Peter Weiken einen Kindheitstraum. Nicht als Bürgermeister, sondern als Privatmann ist er dort am Werk, und das mit viel Herzblut.
Die Wagen der Handwerker stehen seit einiger Zeit vor dem alten Fachwerkhaus in der Windpothstraße 12. Bevor die Straßen einen Namen hatten, war es in den alten Versicherungskatastern als Haus 205 eingetragen, den Hausnamen „Dreggers“ kennen noch viele Rüthener.
Peter Weikens Großmutter Elisabeth Weiken, geb. Wendel, kam aus dem Haus, dessen Geschichte auch eng mit dem Beruf des Schreiners und Zimmermanns verbunden ist. So findet sich der Name Wendel auch schon früh in den Aufzeichnungen der Rüthener Zunft der Schreiner und Zimmerer. Zur Sicherung des Lebensunterhalts wurde zusätzlich Landwirtschaft mit Ackerbau, sechs Schweinen und vier Kühen betrieben.
So war es seinerzeit bei vielen Familien üblich. Auch Elisabeth Weikens Vater Joseph Wendel hatte eine Schreinerei, wie auch schon Generationen vor ihm. Verheiratet war er mit Franziska Wendel, geb. Schrewe.
Der Stammbaum der Familie lässt sich in Rüthen bis 1619 zurückverfolgen. Als über die Renovierungsarbeiten in der Tagespresse berichtet wurde, meldete sich sogar ein entfernter Verwandter, nämlich Franz Wendel aus Isselburg-Werth, dessen Opa Franz am 12.06.1869 als Sohn des Schreiners Peter Wendel in dem Haus Nr. 205 in Rüthen geboren wurde. Von Peter Wendel, der 1825 geboren wurde und 1881 verstarb, wurde der Vorname für Peter Weiken übernommen.
Elisabeth Weikens Mann August kam aus Assinghausen und war Lokomotivführer. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs und die ersten Jahre danach lebten sie in Chemnitz. In dem Haus in Rüthen wohnten seinerzeit mehrere Onkel und Tanten, die keine Kinder hatten. Der Onkel Fritz hatte im ersten Weltkrieg bei der Schlacht von Verdun ein Bein verloren.
Peter Weiken renoviert ein altes Haus der Familie, wobei der alte Charakter des Fachwerkgebäudes erhalten bleibt. Schreinerei bleibt original eingerichtet
Wenn er in seiner Kindheit dort häufig war, war es wie in einer anderen Welt, erinnert er sich. In dem Garten konnte er Kräuter und Gemüse aussäen, Kartoffeln graben und Hühner halten. Die Eier verkaufte er ebenso wie geerntete Johannisbeeren und Stachelbeeren. So verdiente er sich ein zusätzliches Taschengeld.
Die Lebensumstände in dem Haus waren einfach, Wasser musste auf dem Herd erhitzt werden, gebadet wurde in einem Bottich und das stille Örtchen war ein Plumpsklo. Aber Peter Weiken denkt noch gerne daran, wie er den alten Kohleofen gestochert hat, neben dem ein alter bequemer Sessel stand und an Lobetag kam die Verwandtschaft zur Prozession und zu einem Festessen zusammen.
Als Junge hat er auch beim Kohle schaufeln, Späne holen und Straße fegen geholfen, erzählt Peter Weiken. Zur Belohnung gab es Zucker in das Trinkwasser gerührt, so waren die Zeiten damals.
In der Schreinerei hat seinerzeit noch Stefan Eickhoff gearbeitet, genannt wurde er Onkel Nuss. Der hatte auch immer wieder Sägeabschnitte für die Holzkiste, ein prima Spieleparadies für Kinder.
Die Lebensumstände in dem Haus waren einfach, Wasser musste auf dem Herd erhitzt werden, gebadet wurde in einem Bottich und das stille Örtchen war ein Plumpsklo. Aber Peter Weiken denkt noch gerne daran, wie er den alten Kohleofen gestochert hat, neben dem ein alter bequemer Sessel stand und an Lobetag kam die Verwandtschaft zur Prozession und zu einem Festessen zusammen.
Eine Dramatik hatte die Zeit, als Peter Weiken geboren werden sollte. Tante Karoline war wegen der bevorstehenden Geburt, die im Rüthener Krankenhaus nicht so richtig ablaufen wollte, so aufgeregt, dass sie am Morgen des 03.11.1971 nicht mehr wach wurde. Am 4.11.1971 kam dann Peter Weiken schließlich mit einem Kaiserschnitt in Lippstadt auf die Welt. Er war als Kind gerne in dem alten Haus und hat gute Erinnerungen an Tante Franziska.
Wenn er in seiner Kindheit dort häufig war, war es wie in einer anderen Welt, erinnert er sich. In dem Garten konnte er Kräuter und Gemüse aussäen, Kartoffeln graben und Hühner halten. Die Eier verkaufte er ebenso wie geerntete Johannisbeeren und Stachelbeeren. So verdiente er sich ein zusätzliches Taschengeld.
Adalbert Weiken, der Vater von Peter Weiken, lernte schließlich auch das Schreinerhandwerk und übernahm das Haus. Später studierte er Architektur.
Eine Dramatik hatte die Zeit, als Peter Weiken geboren werden sollte. Tante Karoline war wegen der bevorstehenden Geburt, die im Rüthener Krankenhaus nicht so richtig ablaufen wollte, so aufgeregt, dass sie am Morgen des 03.11.1971 nicht mehr wach wurde. Am 4.11.1971 kam dann Peter Weiken schließlich mit einem Kaiserschnitt in Lippstadt auf die Welt. Er war als Kind gerne in dem alten Haus und hat gute Erinnerungen an Tante Franziska.
Elisabeth Weikens Mann August kam aus Assinghausen und war Lokomotivführer. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs und die ersten Jahre danach lebten sie in Chemnitz. In dem Haus in Rüthen wohnten seinerzeit mehrere Onkel und Tanten, die keine Kinder hatten. Der Onkel Fritz hatte im ersten Weltkrieg bei der Schlacht von Verdun ein Bein verloren.
Während des Zweiten Weltkrieges lebten bei den Onkeln und Tanten in Rüthen die beiden Nichten Ursula und Helmi. Danach kamen Adalbert Weikens Schwester Gisela und auch er selbst in das Haus nach Rüthen, weil es auf dem Land seinerzeit für die Kinder bessere Lebensumstände gab, als bei den jeweiligen Eltern in den Großstädten.
Doch das ist heute auch ein großer Gewinn – vor allem in ideeller Hinsicht. Die teils wilde Sanierungsphase vergangener Jahrzehnte hat das Haus nahezu spurlos überstanden. Das genaue Baujahr ist nicht bekannt, doch lässt sich der Zeitraum gut einordnen. In dem Urkataster von Rüthen aus dem Jahr 1829 ist das Haus weiter hinten auf dem Grundstück eingezeichnet. Dieses Haus ist dem großen Stadtbrand von 1834 zum Opfer gefallen und in den folgenden Jahren an der jetzigen Stelle neu aufgebaut worden.
Doch der Zahn der Zeit nagte an dem Gebäude und die Pläne für eine Restaurierung wurden bei Peter Weiken konkreter. Dabei hatte er gute Unterstützung von dem Denkmalschützer aus Münster. Dr. Kretzschmar riet von einem Umbau zu Ferienwohnungen ab, die Kompromisse zwischen wohnlichen Notwendigkeiten und dem Erhalt der alten Raumaufteilung wären möglicherweise zu groß gewesen. Beiden schwebte vor, die alte Einteilung der Zimmer zu erhalten, das konnte am besten mit einer eigenen Nutzung des Hauses gelingen. Auch Weikens Ehefrau Anke war schnell Feuer und Flamme für das Projekt und für die Kinder war das Haus wie früher für den Papa ein großer Abenteuerspielplatz. Zuschüsse wurden von dem Land NRW und auch der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bewilligt. Die konnten aber auch gut gebraucht werden und decken nur einen Bruchteil der gesamten Investitionskosten. Bei den Arbeiten wird nämlich auf das Detail geachtet, originale Baumaterialien und alte Handwerkstechniken verwendet. „Wir wollten keine modernen Patentlösungen der Bauindustrie, sondern die Aufgaben mit alten Mitteln lösen und so den Bestand originalgetreu erhalten“, erklärt Peter Weiken und zeigt beispielsweise, wie Wand und Decke mit Schilfrohr verkleidet werden und darauf ein Kalklehmputz aufgetragen wird. Nach außen bekommt das Haus einen zweischichtigen Kalkputz, bei dem auf den Unterputz der wetterbeständige Kalkoberputz gezogen wird. Auch bei dem Fachwerk machen sich die Restauratoren das alte Wissen zu nutze, die Wände sollen atmen können. Deshalb werden die Fächer nicht mit modernen Hohlblocksteinen, sondern mit weichgebrannten Ziegeln ausgefüllt.
In der Deele findet sich auf dem Boden das typische Fischgrätmuster, die alten Putz- und Verkleidungsmaterialien und das Fachwerk lassen die Geschichte beim Betreten des Hauses lebendig werden.
Die Schreinerei wurde um 1900 durch einen Anbau nach hinten in den Garten erweitert und ist heute noch so erhalten und eingerichtet, wie sie zuletzt bewirtschaftet wurde.
In dieser Zeit waren der Schreiner und Zimmermann David Wendel, geb. 1789, verstorben 1842, und seine Frau Gertrud Wendel, geb. Happe, geboren 1795 und verstorben 1854, Eigentümer des Hauses. Den Namen „Gertrud“ kann man noch heute als einziges Wort in den Balken über dem Deelentor lesen. In dem Haus sind auch heute noch erkennbar einige angekohlte Balken verbaut, teils mit Aussparungen für Anschlüsse, die an der Stelle gar nicht vorgesehen sind.
Diese Balken stammen vermutlich von dem Vorgängerbau, der 1834 abgebrannt ist. Danach ist das Haus also gut 180 Jahre alt und die originale Bausubstanz gefällt nicht nur Peter Weiken gut, sondern beispielsweise auch Dr. Bruno Kretzschmar von der LWL Denkmalpflege Münster.
Vater Adalbert hatte dort sein Architekturbüro eingerichtet (siehe Foto oben links). „Die Maximilian Kolbe Schule mit der Dreifachturnhalle wurde hier geplant“, berichtet Peter Weiken beim Rundgang durch die alten Räumlichkeiten. In den 1990er Jahren diente das Haus als Unterkunft für jugoslawische Flüchtlinge, ansonsten bemühte sich Peter Weiken, das Haus verkehrssicher zu erhalten. Zu mehr war bei Studium, Beruf und Familie die Zeit nicht da und auch der finanzielle Rahmen war von Bedeutung. Seit dem 31.08.1984 steht das Haus unter Denkmalschutz, wodurch eventuelle Arbeiten mit Auflagen und besonderem Aufwand verbunden sind.
Doch das ist heute auch ein großer Gewinn – vor allem in ideeller Hinsicht. Die teils wilde Sanierungsphase vergangener Jahrzehnte hat das Haus nahezu spurlos überstanden. Das genaue Baujahr ist nicht bekannt, doch lässt sich der Zeitraum gut einordnen. In dem Urkataster von Rüthen aus dem Jahr 1829 ist das Haus weiter hinten auf dem Grundstück eingezeichnet. Dieses Haus ist dem großen Stadtbrand von 1834 zum Opfer gefallen und in den folgenden Jahren an der jetzigen Stelle neu aufgebaut worden.
Aus den Klötzen wurden Autos gebaut, berichtet Weiken von seinen Kindheitserinnerungen. Hühner hat er hinter dem Haus gehalten, bis er 2009 Bürgermeister wurde. Da war ihm das Haus auch schon übertragen worden. 1983 verstarb Tante Franziska
Viel Lob hat Peter Weiken für die Rüthener Handwerker, die er mit den Arbeiten beauftragt hat. Sie verstehen ihr Handwerk, ist Weiken begeistert von der qualitativen Leistung. Das alte Ständerwerk hat Zimmerei Hüske restauriert, Dachdeckerarbeiten hat die Firma Franz-Josef Krämer ausgeführt. Die Fenster des Hauses kamen von der Schreinerei Wilfried Bitter und die Fenster des Anbaus von dem Tischler Wolfgang Steinhoff. Einige Türen hat Schreiner Christian Ballhorn gebaut, Boden und Decke kommen von der Schreinerei Dietmar Henze. Den Schornstein und die Maurerarbeiten hat das Bauunternehmen Josef Pieper übernommen, Wasser und Installationen die Firma Philipp Pieper und bald liefert Jochen Schreiber die Treppen, während Firma Hubert Pardun die Küche baut. Die Entsorgung des Bauschutts hat die Firma Bernd Schulte-Kroll übernommen, die Ausführung der Elektroarbeiten erledigt Werner Gottbrath, Inhaber der Firma Elektro Mertens. Fliesenarbeiten werden demnächst von dem Fliesenleger Herbert Voss ausgeführt. Ein besonderer Dank gilt dem Restaurationsbetrieb Thomas Berghoff, der nicht nur bei den Arbeiten am Fachwerk gezeigt hat, dass er sein Handwerk versteht.
Nach dem Baubeginn in 2018 freut sich Familie Weiken bald auf das neue Eigenheim. Um 1900 haben in dem Haus die Urgroßeltern von Peter Weiken mit acht Kindern gewohnt.
Der Sandsteinsockel des Hauses stand auf Lehm, da durften nun Kies und Beton zukommen, um das Gebäude für die Zukunft standfester zu machen. Bei den Maurerarbeiten werden die alten Steine aber wiederverwendet, bleibt viel von der alten Substanz und dem alten Flair erhalten.
Viel Lob hat Peter Weiken für die Rüthener Handwerker, die er mit den Arbeiten beauftragt hat. Sie verstehen ihr Handwerk, ist Weiken begeistert von der qualitativen Leistung. Das alte Ständerwerk hat Zimmerei Hüske restauriert, Dachdeckerarbeiten hat die Firma Franz-Josef Krämer ausgeführt. Die Fenster des Hauses kamen von der Schreinerei Wilfried Bitter und die Fenster des Anbaus von dem Tischler Wolfgang Steinhoff. Einige Türen hat Schreiner Christian Ballhorn gebaut, Boden und Decke kommen von der Schreinerei Dietmar Henze. Den Schornstein und die Maurerarbeiten hat das Bauunternehmen Josef Pieper übernommen, Wasser und Installationen die Firma Philipp Pieper und bald liefert Jochen Schreiber die Treppen, während Firma Hubert Pardun die Küche baut. Die Entsorgung des Bauschutts hat die Firma Bernd Schulte-Kroll übernommen, die Ausführung der Elektroarbeiten erledigt Werner Gottbrath, Inhaber der Firma Elektro Mertens. Fliesenarbeiten werden demnächst von dem Fliesenleger Herbert Voss ausgeführt. Ein besonderer Dank gilt dem Restaurationsbetrieb Thomas Berghoff, der nicht nur bei den Arbeiten am Fachwerk gezeigt hat, dass er sein Handwerk versteht.
Auch sonst ist bei der Restaurierung viel Fachwissen gefragt.
Der Mörtel soll nicht zu hart sein, wie wird das Holz behandelt und wie setzt man auszutauschende Eichenbalken richtig in das alte Fachwerk ein?
Der Sandsteinsockel des Hauses stand auf Lehm, da durften nun Kies und Beton zukommen, um das Gebäude für die Zukunft standfester zu machen. Bei den Maurerarbeiten werden die alten Steine aber wiederverwendet, bleibt viel von der alten Substanz und dem alten Flair erhalten.
Die sind diffusionsoffen und helfen der Wand, Wasser aufzunehmen und wieder abzugeben. In Deutschland waren die Ziegel nicht mehr zu bestellen, Peter Weiken freute sich, noch in Polen eine Fertigung gefunden zu haben.
Doch der Zahn der Zeit nagte an dem Gebäude und die Pläne für eine Restaurierung wurden bei Peter Weiken konkreter. Dabei hatte er gute Unterstützung von dem Denkmalschützer aus Münster. Dr. Kretzschmar riet von einem Umbau zu Ferienwohnungen ab, die Kompromisse zwischen wohnlichen Notwendigkeiten und dem Erhalt der alten Raumaufteilung wären möglicherweise zu groß gewesen. Beiden schwebte vor, die alte Einteilung der Zimmer zu erhalten, das konnte am besten mit einer eigenen Nutzung des Hauses gelingen. Auch Weikens Ehefrau Anke war schnell Feuer und Flamme für das Projekt und für die Kinder war das Haus wie früher für den Papa ein großer Abenteuerspielplatz. Zuschüsse wurden von dem Land NRW und auch der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bewilligt. Die konnten aber auch gut gebraucht werden und decken nur einen Bruchteil der gesamten Investitionskosten. Bei den Arbeiten wird nämlich auf das Detail geachtet, originale Baumaterialien und alte Handwerkstechniken verwendet. „Wir wollten keine modernen Patentlösungen der Bauindustrie, sondern die Aufgaben mit alten Mitteln lösen und so den Bestand originalgetreu erhalten“, erklärt Peter Weiken und zeigt beispielsweise, wie Wand und Decke mit Schilfrohr verkleidet werden und darauf ein Kalklehmputz aufgetragen wird. Nach außen bekommt das Haus einen zweischichtigen Kalkputz, bei dem auf den Unterputz der wetterbeständige Kalkoberputz gezogen wird. Auch bei dem Fachwerk machen sich die Restauratoren das alte Wissen zu nutze, die Wände sollen atmen können. Deshalb werden die Fächer nicht mit modernen Hohlblocksteinen, sondern mit weichgebrannten Ziegeln ausgefüllt.
Davor auch schon einmal im 18. Jahrhundert seine Vorfahren mit zwölf Kindern. Ganz so groß ist die Familie von Peter und Anke Weiken nicht, aber auch vier Kinder sind schon eine stolze Zahl. Wer sich das Haus von außen anschaut, sieht schon jetzt, dass das alte Haus weiß und der spätere Anbau grau in dem Fachwerk gestrichen sind, auch die Dacheindeckung ist unterschiedlich. Das ist im Zeichen des Denkmalschutzes gemacht, um so die besonders alte und unter Schutz stehende Bausubstanz auch optisch von dem anderen Teil zu unterscheiden.
Davor auch schon einmal im 18. Jahrhundert seine Vorfahren mit zwölf Kindern. Ganz so groß ist die Familie von Peter und Anke Weiken nicht, aber auch vier Kinder sind schon eine stolze Zahl. Wer sich das Haus von außen anschaut, sieht schon jetzt, dass das alte Haus weiß und der spätere Anbau grau in dem Fachwerk gestrichen sind, auch die Dacheindeckung ist unterschiedlich. Das ist im Zeichen des Denkmalschutzes gemacht, um so die besonders alte und unter Schutz stehende Bausubstanz auch optisch von dem anderen Teil zu unterscheiden.
In der Schreinerei finden sich alte Werkzeuge und manche alte Dokumente der Zeitgeschichte.
Als Wohnraum wird die Fläche nicht benötigt, und so bleibt die Schreinerei mit ihren alten Werkzeugen und Maschinen sein Hobby, vielleicht auch einmal für die Zeit nach dem Bürgermeisteramt.
Gar nicht verändern möchte Peter Weiken den Schreinereianbau im Garten, auch die Einrichtung soll so bleiben, wie er sie aus seinen Kindheitstagen kennt
Aber wie ist das denn nun mit dem Blutspenden auf Distanz? Um es herauszufinden, haben wir mitgemacht und den Parcours durchlaufen. Am Eingang ging es schon los, da war ein zusätzlicher Tisch aufgebaut, an dem es ohne ersten Test kein Durchkommen gab. Temperatur messen, bis 37,5°C war ok, ein freundlicher Hinweis zum Hände desinfizieren und wer ohne Mundschutz gekommen war, bekam einen geschenkt, ebenso wie einen verpackten Kugelschreiber, den noch niemand angefasst hatte und mit dem man anschließend den Fragebogen ausfüllen konnte. Die erste Station war schonmal geschafft, dann die Fragen beantworten, das kannte man schon von vorherigen Blutspenden. Auch die dritte Station war nicht neu, das Aufkleben des Vertraulichen Selbstausschlusses. An Tisch vier wurden die Blutwerte und die genaue Temperatur gemessen. Von dem Blut wird an der Station erstmal nur ein Tropfen benötigt, das empfinden viele Blutspender am Ohrläppchen am Angenehmsten. Ging aber diesmal nicht, aus Sicherheitsgründen. Die medizinischen Mitarbeiter saßen hinter Glasscheiben und hinter denen mit dem Gerät hervorzufassen und das Ohrläppchen zu bearbeiten, barg wohl eine zu hohe Ansteckungsgefahr. Stattdessen musste man einen Finger vorstrecken, nicht ganz so angenehm, aber auch nicht schlimm. Die Blutwerte waren ok, dann konnte es ja weitergehen. Während man vielleicht noch über das Erlebte grübelte, war nicht lange Zeit nachzudenken. Bei einer Ärztin war ein Platz frei. „Fühlen sie sich gesund?“, fragte die Frau durch ihr aufgesetztes Gesichtsvisier. Nachdem die Frage bejaht war, wurde der Blutdruck gemessen – auch das ging kaum auf Distanz, aber da war ja das Gesichtsvisier bei dem Gegenüber und der eigene Mundschutz. Dann entdeckte die Ärztin noch, dass der kürzlich erhaltene Blutspendeausweis nicht unterschrieben war. Der mit vorgelegte Personalausweis mit Lichtbild und Unterschrift war eigentlich Nachweis genug der persönlichen Identität, aber sie bestand darauf, dass er sofort unterschrieben wird. Das musste dann trotz Pflasters an der Fingerkuppe (siehe Station drei) geschehen. Mit dem graphischen Ergebnis einigermaßen zufrieden, konnte es weitergehen. Nun wurde es ernst. „Welchen Arm möchten Sie“, für links war ein Spenderbett frei. Dann nochmal den Namen und das Geburtsdatum aufsagen, der Pieks tat diesmal nicht besonders weh und nach 4.42 Minuten, wenn die Zeit in der Eile richtig gemerkt wurde, war alles geschehen. Wer regelmäßig Blutspenden geht, weiss, dass es auch ein kleines Geschenk gibt. Im Januar war das, als sei es in weiser Voraussicht gewesen, Desinfektionsmittel. Diesmal gab es Blumensamen für eine Sommerwiese, der Gedanke an die blühenden Blumen machte Freude.
Blutspendnen ist auch in zeiten von abstandsregeln wichtig
 Rüthen. Auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen war in Rüthen Blutspende. Immer wieder wichtig, sind die Rüthener sechsmal im Jahr aufgerufen, bei der vielleicht lebensrettenden Spende mitzumachen. Wichtig war das Blutspenden zweifelsfrei auch diesmal wieder, aber in Zeiten von Abstand halten eben auch anders und eine besondere Herausforderung für die Rotkreuz-Mitarbeiter und die Spender.
Blutspenden auf Distanz
Blutspenden auf Distanz, das funktioniert nur bedingt und in Teilen gar nicht, die Untersuchungen müssen geschulte Mitarbeiter durchführen und die Nadel wird von fachkundigem Personal gesetzt, das ist gut so und eben auch wichtig. Etwas Interessantes gab es im Gespräch mit einem der Ärzte zu erfahren, danach sei eine Übertragung des Corona-Viruses durch Blutprodukte bisher nicht nachgewiesen und nach seiner Meinung auch eher unwahrscheinlich. Das gibt den Spendern vielleicht etwas mehr ein Gefühl von Sicherheit und besonders den Empfängern von Blutkonserven. Na dann kann es ja losgehen, dachte sich der geneigte Blutspender.
Aber wie ist das denn nun mit dem Blutspenden auf Distanz? Um es herauszufinden, haben wir mitgemacht und den Parcours durchlaufen. Am Eingang ging es schon los, da war ein zusätzlicher Tisch aufgebaut, an dem es ohne ersten Test kein Durchkommen gab. Temperatur messen, bis 37,5°C war ok, ein freundlicher Hinweis zum Hände desinfizieren und wer ohne Mundschutz gekommen war, bekam einen geschenkt, ebenso wie einen verpackten Kugelschreiber, den noch niemand angefasst hatte und mit dem man anschließend den Fragebogen ausfüllen konnte. Die erste Station war schonmal geschafft, dann die Fragen beantworten, das kannte man schon von vorherigen Blutspenden. Auch die dritte Station war nicht neu, das Aufkleben des Vertraulichen Selbstausschlusses. An Tisch vier wurden die Blutwerte und die genaue Temperatur gemessen. Von dem Blut wird an der Station erstmal nur ein Tropfen benötigt, das empfinden viele Blutspender am Ohrläppchen am Angenehmsten. Ging aber diesmal nicht, aus Sicherheitsgründen. Die medizinischen Mitarbeiter saßen hinter Glasscheiben und hinter denen mit dem Gerät hervorzufassen und das Ohrläppchen zu bearbeiten, barg wohl eine zu hohe Ansteckungsgefahr. Stattdessen musste man einen Finger vorstrecken, nicht ganz so angenehm, aber auch nicht schlimm. Die Blutwerte waren ok, dann konnte es ja weitergehen. Während man vielleicht noch über das Erlebte grübelte, war nicht lange Zeit nachzudenken. Bei einer Ärztin war ein Platz frei. „Fühlen sie sich gesund?“, fragte die Frau durch ihr aufgesetztes Gesichtsvisier. Nachdem die Frage bejaht war, wurde der Blutdruck gemessen – auch das ging kaum auf Distanz, aber da war ja das Gesichtsvisier bei dem Gegenüber und der eigene Mundschutz. Dann entdeckte die Ärztin noch, dass der kürzlich erhaltene Blutspendeausweis nicht unterschrieben war. Der mit vorgelegte Personalausweis mit Lichtbild und Unterschrift war eigentlich Nachweis genug der persönlichen Identität, aber sie bestand darauf, dass er sofort unterschrieben wird. Das musste dann trotz Pflasters an der Fingerkuppe (siehe Station drei) geschehen. Mit dem graphischen Ergebnis einigermaßen zufrieden, konnte es weitergehen. Nun wurde es ernst. „Welchen Arm möchten Sie“, für links war ein Spenderbett frei. Dann nochmal den Namen und das Geburtsdatum aufsagen, der Pieks tat diesmal nicht besonders weh und nach 4.42 Minuten, wenn die Zeit in der Eile richtig gemerkt wurde, war alles geschehen. Wer regelmäßig Blutspenden geht, weiss, dass es auch ein kleines Geschenk gibt. Im Januar war das, als sei es in weiser Voraussicht gewesen, Desinfektionsmittel. Diesmal gab es Blumensamen für eine Sommerwiese, der Gedanke an die blühenden Blumen machte Freude.
Aber wie ist das denn nun mit dem Blutspenden auf Distanz? Um es herauszufinden, haben wir mitgemacht und den Parcours durchlaufen. Am Eingang ging es schon los, da war ein zusätzlicher Tisch aufgebaut, an dem es ohne ersten Test kein Durchkommen gab. Temperatur messen, bis 37,5°C war ok, ein freundlicher Hinweis zum Hände desinfizieren und wer ohne Mundschutz gekommen war, bekam einen geschenkt, ebenso wie einen verpackten Kugelschreiber, den noch niemand angefasst hatte und mit dem man anschließend den Fragebogen ausfüllen konnte. Die erste Station war schonmal geschafft, dann die Fragen beantworten, das kannte man schon von vorherigen Blutspenden. Auch die dritte Station war nicht neu, das Aufkleben des Vertraulichen Selbstausschlusses. An Tisch vier wurden die Blutwerte und die genaue Temperatur gemessen. Von dem Blut wird an der Station erstmal nur ein Tropfen benötigt, das empfinden viele Blutspender am Ohrläppchen am Angenehmsten. Ging aber diesmal nicht, aus Sicherheitsgründen. Die medizinischen Mitarbeiter saßen hinter Glasscheiben und hinter denen mit dem Gerät hervorzufassen und das Ohrläppchen zu bearbeiten, barg wohl eine zu hohe Ansteckungsgefahr. Stattdessen musste man einen Finger vorstrecken, nicht ganz so angenehm, aber auch nicht schlimm. Die Blutwerte waren ok, dann konnte es ja weitergehen. Während man vielleicht noch über das Erlebte grübelte, war nicht lange Zeit nachzudenken. Bei einer Ärztin war ein Platz frei. „Fühlen sie sich gesund?“, fragte die Frau durch ihr aufgesetztes Gesichtsvisier. Nachdem die Frage bejaht war, wurde der Blutdruck gemessen – auch das ging kaum auf Distanz, aber da war ja das Gesichtsvisier bei dem Gegenüber und der eigene Mundschutz. Dann entdeckte die Ärztin noch, dass der kürzlich erhaltene Blutspendeausweis nicht unterschrieben war. Der mit vorgelegte Personalausweis mit Lichtbild und Unterschrift war eigentlich Nachweis genug der persönlichen Identität, aber sie bestand darauf, dass er sofort unterschrieben wird. Das musste dann trotz Pflasters an der Fingerkuppe (siehe Station drei) geschehen. Mit dem graphischen Ergebnis einigermaßen zufrieden, konnte es weitergehen. Nun wurde es ernst. „Welchen Arm möchten Sie“, für links war ein Spenderbett frei. Dann nochmal den Namen und das Geburtsdatum aufsagen, der Pieks tat diesmal nicht besonders weh und nach 4.42 Minuten, wenn die Zeit in der Eile richtig gemerkt wurde, war alles geschehen. Wer regelmäßig Blutspenden geht, weiss, dass es auch ein kleines Geschenk gibt. Im Januar war das, als sei es in weiser Voraussicht gewesen, Desinfektionsmittel. Diesmal gab es Blumensamen für eine Sommerwiese, der Gedanke an die blühenden Blumen machte Freude.
Zum Abschluss hieß es nochmal Hinlegen. In dem Ruhebereich konnte sich der Kreislauf daran gewöhnen, eben einen halben Liter Blut abgegeben zu haben. Danach freuten sich die Blutspender sonst auf einen leckeren Imbiss, frisches Graubrot, gut belegt. Der musste diesmal aber auch ausfallen, dafür gab es zum Abschied ein Lunchpaket. „Danke für die Spende“ stand auf der Tüte, die Blutspendebeauftragte Eleonore Scholz und Gabriele Stork im DRK Heim gepackt und mit der Hand beschriftet hatten.
Dann war es geschafft und das Erlebnis war es wert: Blutspenden geht auch in besonderen Zeiten und das gute Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben, gab es kostenlos dazu.
In Rüthen gedachte die Pilgergruppe am Judenhagen und dem Hexenturm mit dem Relief Friedrich Spees der Verfolgung der Juden und „Hexen“.
Der Pilgerweg startete in der Abtskapelle der Belecker Propstei und verweilte mit einer ersten meditativen Andacht zum Thema „Keine Siegergeschichte – das Kreuz als bleibender Skandal“ in der St. Pankratiuskirche in Belecke.
Von dort ging die Pilgerwanderung schweigend nach Altenrüthen, wo in der Kirche St. Gervasius und Protasius am Fest Kreuzerhöhung der „Herrgott von Altenrüthen“ in den Blick genommen wurde.
In den vergangenen Jahren sind neben den 3Klang-Pilgerwegen in Kallenhardt vor allem auch im Raum Brilon – Bestwig und Meschede verschiedene neue Pilgerwege entstanden. Im Rahmen der jährlichen Pilgerwanderungen des Kirchenfoyers Münster, einer Beratungsstelle des Bistums Münster, wurden diese in Teilen genutzt und miteinander zu einem 6-tägigen Pilgerweg verbunden, auf dem an insgesamt 15 Stationen auf der Basis neuer Literatur, Meditationen, Gebeten und Schriftlesungen mit entsprechenden theologischen Auslegungen eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Kreuzwege – Lebenswege“ erfolgte.
 Altenrüthen. Anfang März ist für den Bereich Rüthen-Brilon-Bestwig-Meschede ein Buch über eine Pilgerwanderung zum Thema „Kreuzwege – Lebenswege“ erschienen, das in der Buchhandlung Dust in Warstein, in der Abtei Königsmünster und bei den Herausgebern Karl-Friedrich Hillesheim und Bernd Weber zu erwerben ist.
In den vergangenen Jahren sind neben den 3Klang-Pilgerwegen in Kallenhardt vor allem auch im Raum Brilon – Bestwig und Meschede verschiedene neue Pilgerwege entstanden. Im Rahmen der jährlichen Pilgerwanderungen des Kirchenfoyers Münster, einer Beratungsstelle des Bistums Münster, wurden diese in Teilen genutzt und miteinander zu einem 6-tägigen Pilgerweg verbunden, auf dem an insgesamt 15 Stationen auf der Basis neuer Literatur, Meditationen, Gebeten und Schriftlesungen mit entsprechenden theologischen Auslegungen eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Kreuzwege – Lebenswege“ erfolgte.
An den folgenden Tagen führte die Pilgerwanderung über Brilon zum Borberg, wo des beispielhaften Glaubenszeugnisses von Abbé Franz Stock gedacht wurde.
In der St. Georgskapelle des DPSG Diözesanzentrums auf dem Eulenspiegel wurde unter dem Thema „Vom Tod zum Leben“ zu einem Perspektivwechsel eingeladen, um das Kreuz nicht nur im Zeichen des Leidens Jesu und so vieler Menschen zu sehen, sondern im Zeichen christlicher Hoffnung. Zunächst dem „Auszeitweg“ folgend, ging es dann zu einer Meditation zum Thema „Kreuzestod Jesu als von Gott gewollte Sühneleistung?“ in die St. Clemenskirche in Kallenhardt und dann in Fortsetzung des „Auszeitweges“ nach Schloss Körtlinghausen.
Auf dem weiteren Weg über das Bergkloster in Bestwig („Auferstehung Christi – Ermutigung zum Leben“) nach Meschede stand das Leid der Kriegsgefangenen und der über 200 Zwangsarbeiter im Zentrum, die in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges in unserer Nachbarschaft (Lörmecketal, Langenbachtal und bei Eversberg) grausam ermordet worden waren. Orte des Gedenkens waren insbesondere auf dem Waldfriedhof Fulmecke (Zeugnis vom Kreuz Kriegsgefangener und vom Mord an Zwangsarbeitern) und in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt an dem dortigen „Sühnekreuz“ („Sühnekreuz“ – ein schwieriges Gedenken?).
Die folgenden Bücher sind in der Buchhandlung Dust in Warstein (Dieplohstraße 14) erhältlich. Sie können auch per E-Mail beim Herausgeber Karl-Friedrich Hillesheim (hilleshm@muenster.de) bestellt werden, der sie portofrei zusendet.
Karl-Friedrich Hillesheim und Bernd Weber (Hg.)
„Kreuzwege – Lebenswege“
Impulse – Pilgerwanderung des Kirchenfoyers Münster.
LIT Verlag, 2020, 100 S. 14,90 €
ISBN 978-3-643-14552-9
Endpunkt der Pilgerwanderung war das Christkönigskreuz in der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede, wo Bruder Benjamin anhand der Gestaltung und der theologischen Aussage die Gedanken aller Stationen zusammenfasste.
„Derzeit treffen wir Vorkehrungen, dass in unserem Veranstaltungsraum wieder Treffen stattfinden können“, berichtet die Koordinatorin. Das wird zunächst nicht in gewohnter Form möglich sein. „Wir arbeiten an einem Konzept, damit die Gäste zumindest in kleineren Gruppen wieder stundenweise ins Haus kommen können.“ Dafür rückten die Mitarbeiterinnen in der vergangenen Woche Tische und Stühle, um vorgeschriebene Abstandsregeln einhalten zu können und Laufwege als „Einbahnstraße“ einzurichten. Auf allen Etagen wurden kontaktlose Hand-Desinfektionsstationen eingerichtet. Bei gutem Wetter ist auch ein Treffen im Garten des Mehrgenerationenhauses denkbar.
„Hygiene und Schutz vor Ansteckung haben absolute Priorität“, betont Nolte. „Wir werden alles dafür tun, dass unsere Besucher den höchstmöglichen Schutz erfahren und sie sich trotzdem wieder wohlfühlen bei uns. Wir freuen uns riesig darauf, die Gäste endlich wieder bei uns im Haus Buuck begrüßen zu können.“
Verkauf von Mund-Nasen-Masken
Rund 30 Frauen aus Rüthen und Umgebung sind seit Wochen damit beschäftigt, Mund-Nasen-Masken zu nähen. Organisiert von der Caritas sind so bisher große Mengen selbst genähter Masken entstanden. Auch im Haus Buuck werden diese Masken zum Kauf angeboten. Zum Preis von 2,50 Euro für die Materialkosten plus eine kleine Spende für die Caritas können die Masken während der Öffnungszeiten erworben werden.
Schrittweise Wiedereröffnung geplant
Die Corona-Pandemie hat auch vor Haus Buuck nicht halt gemacht. Schon seit dem 13. März sind alle regelmäßigen Angebote gestrichen – das Haus war über mehrere Wochen nicht geöffnet. Jetzt kehrt langsam wieder Leben ein in das über 400 Jahre alte Denkmal. Durften bis vor kurzem nur Geschäftsreisende im Haus übernachten, sind jetzt auch wieder Vermietungen zu touristischen Zwecken gestattet – natürlich unter strengen Hygienevorschriften.
„Wir hoffen, dass wir möglichst schnell auch die Angebote unseres Mehrgenerationenhauses wieder aufnehmen dürfen“, erklärt Koordinatorin Monika Nolte. Der beliebte Mittagstisch „Mahl und Zeit“ wird von den Senioren besonders schmerzlich vermisst. „Das ist nicht nur ein Essensangebot hier im Haus, sondern vor allem auch ein geselliger Treffpunkt“, so Nolte. Neben dem Mittagessen zwei Mal pro Woche haben die Senioren auch Geburtstage hier zelebriert oder Advent und Karneval gemeinsam gefeiert. Diese kurzweiligen Nachmittage fallen derzeit ebenso ins Wasser wie die „KulturZeit“, die Krabbelgruppen und der wöchentliche Spieletreff am Mittwoch, zu dem regelmäßig rund 30 Gäste kamen, um gemeinsam zu spielen. „Auch dieses Angebot war immer sehr beliebt, ist aber unter den aktuellen Auflagen mit den Abstandsregelungen ebenfalls nicht möglich.“
„Derzeit treffen wir Vorkehrungen, dass in unserem Veranstaltungsraum wieder Treffen stattfinden können“, berichtet die Koordinatorin. Das wird zunächst nicht in gewohnter Form möglich sein. „Wir arbeiten an einem Konzept, damit die Gäste zumindest in kleineren Gruppen wieder stundenweise ins Haus kommen können.“ Dafür rückten die Mitarbeiterinnen in der vergangenen Woche Tische und Stühle, um vorgeschriebene Abstandsregeln einhalten zu können und Laufwege als „Einbahnstraße“ einzurichten. Auf allen Etagen wurden kontaktlose Hand-Desinfektionsstationen eingerichtet. Bei gutem Wetter ist auch ein Treffen im Garten des Mehrgenerationenhauses denkbar.
Neues aus Haus Buuck
Ein bisschen gespannt und erwartungsvoll betritt der Pilger durch die Nebentür im Turm die Kirche. Der Bildschirm ist schon eingeschaltet und nicht zu übersehen. Meditation und Musik, Freude, Kraft schöpfen, Informationen über Kirche und Ort, Andachten und Kinderkirche können dort ausgewählt werden. Kurz orientiert, sollte es die Andacht sein. Nach einem Tippen auf den Bildschirm wird der Altarraum in Gelb und Rot illuminiert und eine beruhigende Stimme begrüßt den Kirchenbesucher. Trost und Zuspruch brauchten die Menschen, sie kennen die Situation nicht und wissen nicht, wann es wieder gut wird, wird der Zuhörer bei manchen Empfindungen abgeholt. Schnell ist er in dem meditativen Text, der von beruhigender Musik untermalt und unterbrochen wird. Die Stimme lädt ein, sich einander zuzuwenden, auch ohne sich zu begegnen. In den Fürbitten wird an die Betroffenen, die Helfer und an alle Menschen gedacht. Da konnte man schon aufmunternde Impulse für den Alltag mitnehmen, doch die Andacht hatte noch einen Vorschlag für die Zuhörer und meint die oft gar nicht aufwändigen Engelsgesten, bei denen man mit kleinen Dingen anderen Menschen eine große Freude machen kann, und wer sich alleine fühlt, kann im Gebet die Verbundenheit der Christen erfahren, so die Botschaft.
Aus der Andacht kann natürlich jeder mitnehmen, was ihn anspricht. So ist es sicherlich auch gedacht, zum Abschalten, Runterkommen und Kraft tanken in wenigen Minuten lädt sie aber alle ein. Das ist dann auch unser Fazit von dem Besuch in der Kallenhardter Kirche – einfach mal ein paar Minuten Zeit nehmen und Nachmachen.
In Kallenhardt pflanzten Schützenoberst Josef Risse, Hauptmann Christoph Mekus sowie Königspaar Klaus und ANnette Knippschild drei Säuleneichen, eine Erinnerungstafel soll noch aufgestellt werden
Bäume erinnern an eine besondere Zeit
Aus kleinen Gesten entstehen Trost und Freude
 Kallenhardt. Drei Säuleneichen sind nun in Kallenhardt eine Erinnerung kommender Generationen an die besondere Zeit von Corona und Abstandhalten. Oberst Josef Risse, Hauptmann Christoph Mekus sowie Königspaar Klaus und Annette Knippschild haben die Bäume an der Schützenhalle gepflanzt. Auch in Kallenhardt bedauern die Schützen, dass in diesem Jahr kein Schützenfest gefeiert wird. Mit den Bäumen wollte der Verein ein Zeichen setzen, erklärte Oberst Josef Risse. Der Schützenverein möchte dort bald auch eine Erinnerungstafel aufstellen. Die Einweihung soll, wenn es die Sicherheitslage erlaubt, im Vorstandskreis stattfinden. Mit den Jubelpaaren und Jubilaren des Vereins spricht der Vorstand ab, dass die Ehrungen im nächsten Jahr nachgeholt werden sollen.
 Kallenhardt. Um Kallenhardt führen Pilgerwege, die ihren Anfang an der Pfarrkirche St. Clemens haben. Die Pilger sind auch eingeladen, in der Kirche einzukehren und einen Moment der Besinnung und Meditation zu erleben. Im Eingangsbereich steht ein Bildschirm, auf dem Besucher Andachten, Texte und mehr aufrufen können.
Die aktuelle Andacht steht im Zeichen von Corona. Was den Besucher erwartet, haben wir ausprobiert.
Ein bisschen gespannt und erwartungsvoll betritt der Pilger durch die Nebentür im Turm die Kirche. Der Bildschirm ist schon eingeschaltet und nicht zu übersehen. Meditation und Musik, Freude, Kraft schöpfen, Informationen über Kirche und Ort, Andachten und Kinderkirche können dort ausgewählt werden. Kurz orientiert, sollte es die Andacht sein. Nach einem Tippen auf den Bildschirm wird der Altarraum in Gelb und Rot illuminiert und eine beruhigende Stimme begrüßt den Kirchenbesucher. Trost und Zuspruch brauchten die Menschen, sie kennen die Situation nicht und wissen nicht, wann es wieder gut wird, wird der Zuhörer bei manchen Empfindungen abgeholt. Schnell ist er in dem meditativen Text, der von beruhigender Musik untermalt und unterbrochen wird. Die Stimme lädt ein, sich einander zuzuwenden, auch ohne sich zu begegnen. In den Fürbitten wird an die Betroffenen, die Helfer und an alle Menschen gedacht. Da konnte man schon aufmunternde Impulse für den Alltag mitnehmen, doch die Andacht hatte noch einen Vorschlag für die Zuhörer und meint die oft gar nicht aufwändigen Engelsgesten, bei denen man mit kleinen Dingen anderen Menschen eine große Freude machen kann, und wer sich alleine fühlt, kann im Gebet die Verbundenheit der Christen erfahren, so die Botschaft.
 Rüthen. Auch das Osterfest war für die Gläubigen in diesem Jahr anders. Die Gottesdienste fielen aus, aber die Nikolaus- kirche stand für Besucher offen und jeder für sich konnte dort einkehren, Ruhe finden und Ostern erleben. Im Altarraum stand die Osterkerze, kleine gesegnete Osterkerzen konnte man mit nach Hause nehmen, ebenso gesegneten Buchsbaum und einen Gebets-Flyer. In der Nikolaus- kirche fand sich auch ein Kreuzweggebet und wer wollte, konnte sich einen Schmunzelstein in die Tasche stecken, der einem ein Lächeln schenkt.
Nebenan im Pfarrheim zeigten Egli-Figuren in täglich aufeinanderfolgenden Szenen die Passionsgeschichte.
Ostern in der Nikolauskirche
Neben einem Kickerautomat wird auch E-Sport betrieben: bei einem Fifa-Turnier maßen sich die Mitglieder an der Spielkonsole. Und natürlich finden in dem Vereinsheim auch die Mitgliederversammlungen statt. Da werden die Regularien besprochen und neue Pläne geschmiedet.
148 Mitglieder ist der BVB Fanclub Rüthen zu dem Stand unseres Redaktionsschlusses stark. Das älteste Mitglied ist Klaus Zühlke mit 75 Jahren, Noah Schmidt als jüngster Fan ist heute zwei Jahre alt, er wurde schon nach der Geburt von Mama Carina und Papa Michael angemeldet. Vorsitzender ist Christian Zigan, der Unterstützung von seinen Vorstandskollegen hat
Für die Rüthener Dortmund-Fans ist es der richtige Raum zum Treffen, Fachsimpeln über den BVB oder auch mal ein paar schöne Stunden in geselliger Runde unter Gleichgesinnten verbringen.
Nach der Gründung war der Sauerländer Hof das Vereinslokal, später bezog der BVB Fanclub Rüthen eigene Räume in der Hachtorstraße, ehe er sich 2017 ein neues Vereinsheim in der Innenstadt einrichtete. In der ehemaligen Gaststätte leuchtet nicht nur die Theke in schwarz gelb. An den Wänden finden sich Trikots, Schals, Fahnen, Wimpel, Fotos und Kulttrainer Jürgen Klopp als Pappfigur.
Zwölf Jahre ist der Verein nun schon alt, am 05.11.2007 gründete er sich in dem Sauerländer Hof. Einige Gründungsmitglieder wie Florian Bremerich und Christian Zigan erinnern sich noch gut daran. sie sind von Anfang an dabei und haben bei vielen Vereinsveranstaltungen mitgemacht. Neben Fahrten zu Heimspielen des BVB ging es auch schonmal auf Auswärtsfahrt. Manche Fahrten wurden aus organisatorischen Gründen mit anderen Fanclubs aus Büren, Warstein, Belecke, Allagen-Niederbergheim, Effeln oder Anröchte durchgeführt, das war dann auch der Geselligkeit und der Freundschaft unter den Fanclubs zuträglich. Gegenseitig besucht man sich auf Vereinsfeiern oder kann sich mal untereinander helfen. Aber auch vereinsinterne Veranstaltungen wie eine Planwagenfahrt, Wandertag, Stadionbesichtigung, ein Kickerturnier, Brauereibesichtigung und das alljährliche Sommerfest und die Weihnachtsfeier finden sich im Terminkalender.
Ein besonderes Erlebnis war auch der Besuch einer Abordnung in dem BVB-Stadion zu einer Weihnachtsfeier der Fanclubs, als die Bundesligaspieler hinter der Theke zapften.
 Rüthen. Bei dem BVB Fanclub Rüthen dreht sich alles um Borussia Dortmund. Da ist schwarz gelb angesagt, das sieht man nicht nur auf den Trikots der Mitglieder, sondern auch bei einem Besuch in dem Vereinsheim der Rüthener Dortmundfans.
Zwölf Jahre ist der Verein nun schon alt, am 05.11.2007 gründete er sich in dem Sauerländer Hof. Einige Gründungsmitglieder wie Florian Bremerich und Christian Zigan erinnern sich noch gut daran. sie sind von Anfang an dabei und haben bei vielen Vereinsveranstaltungen mitgemacht. Neben Fahrten zu Heimspielen des BVB ging es auch schonmal auf Auswärtsfahrt. Manche Fahrten wurden aus organisatorischen Gründen mit anderen Fanclubs aus Büren, Warstein, Belecke, Allagen-Niederbergheim, Effeln oder Anröchte durchgeführt, das war dann auch der Geselligkeit und der Freundschaft unter den Fanclubs zuträglich. Gegenseitig besucht man sich auf Vereinsfeiern oder kann sich mal untereinander helfen. Aber auch vereinsinterne Veranstaltungen wie eine Planwagenfahrt, Wandertag, Stadionbesichtigung, ein Kickerturnier, Brauereibesichtigung und das alljährliche Sommerfest und die Weihnachtsfeier finden sich im Terminkalender.
Der BVB Fanclub Rüthen ist zwölf Jahre alt und hat sich ein Vereinsheim in den Farben der Borussia eingerichtet
Die Rüthener BVB-Fans feiern und fachsimpeln in schwarz gelb
148 Mitglieder ist der BVB Fanclub Rüthen zu dem Stand unseres Redaktionsschlusses stark. Das älteste Mitglied ist Klaus Zühlke mit 75 Jahren, Noah Schmidt als jüngster Fan ist heute zwei Jahre alt, er wurde schon nach der Geburt von Mama Carina und Papa Michael angemeldet. Vorsitzender ist Christian Zigan, der Unterstützung von seinen Vorstandskollegen hat
Ein gutes Verhältnis hat der Dortmund-Fanclub übrigens auch zu den Rüthener Schalke-Fans von den Bergstadtknappen, und das, obwohl beide Vereine in der Bundesliga eher eine solide Rivalität verbindet. In Rüthen drückt natürlich auch jeder seiner Lieblingsmannschaft die Daumen, aber auf Vereinsgeburtstagen fanden gegenseitige Besuche statt und gemeinsam wurde eine Graffitti-Schmiererei an der Möhnestraße entfernt. Die Fans beider Mannschaften verbindet auch die Vorfreude darauf, wenn sie hoffentlich bald irgendwann wieder zu den Bundesligaspielen in das Stadion können und ihre Mannschaft anfeuern. Die BVB-Fans sehen die Borussia gut aufgestellt, in den vergangenen Jahren sei solide gewirtschaftet worden, hoffen sie auf ein erfolgreiches Saisonfinale und eine gute neue Saison.
Panoramabank blickt Richtung Sonnenuntergang
 Rüthen. An der Stadtmauer gibt es eine kleine neue Attraktion, an der Mauer hängt zwischen Hachtor und Burgtor nun eine Panoramabank. Wie unser Foto zeigt, wurde die rustikale Sitzfläche mit einer Metallkonstruktion über das Mauerwerk gehängt. Auf der Bank sitzt man dann fast wie frei schwebend und kann das Panorama genießen. Ganz so halsbrecherisch, wie sich das beim ersten Lesen vielleicht anhört, ist die Bank aber nicht, der Boden läuft an der Mauer hügelförmig hoch. Was bleibt, ist das Gefühl von Freiheit und der Ausblick, der sich besonders auch zum Sonnenuntergang lohnt. Auf die untergehende Sonne blickt der Betrachter auf der Bank sitzend nämlich in den Abendstunden.
Eine andere Frage ist, wer die Konstruktion dort aufgehängt hat. Unsere Recherchen haben ergeben, dass einige junge Leute die Bank der Stadtmauer und der Bevölkerung zum Geschenk machen wollten, und natürlich haben sie sie auch schon selber ausprobiert, in den Abendstunden passend zum Sonnenuntergang. Die Stadt hat in der Tageszeitung verlauten lassen, dass sie gerne im Vorfeld gefragt worden wäre, doch nun kann die Bank hängen bleiben, heisst es in der Pressemeldung. Davon haben dann künftig allle Spaziergänger etwas, die auf der Stadtmauer das besondere Panorama genießen möchten. Besonders freuten sich auch die Initiatoren auf Nachfrage unserer Zeitung, dass in Rüthen alle an einem Strang ziehen und so eine nette Geste gut ankommt.
Wie kommt die Milch aus der Kuh?
Die gemolkene Milch wird an zwei Molkereien verkauft und kommt so in die Regale der Einkaufsmärkte, erklärte mir Holger Rüther.
Jetzt wusste ich Bescheid und bedankte mich. Ich hatte etwas gelernt, was man in der Schule nur im Unterricht lernen, aber nicht sehen kann.
Anschließend besichtigten wir noch den Kälberstall und die großen Traktoren.“
Die Katholische Öffentliche Bücherei stellt vorbestellte Bücher kontaktlos zur Ausleihe bereit
Von unserer Leserin Franziska Erling erreichte uns ein Bericht, den die Grundschülerin von ihrem Besuch auf dem Bauernhof geschrieben hat.
Ausleihe auf Vorbestellung
Das wollte ich schon immer wissen, schreibt Franzi Erling aus Rüthen und berichtet weiter: „Ich besuche die 3. Klasse in der Grundschule. Da zur Zeit der Unterricht ausfällt, habe ich mich einen Nachmittag mit Holger Rüther aus Kallenhardt verabredet. Er hat einen eigenen Bauernhof mit 80 Kühen. Ich war mir sicher, dass er mir zeigen und erklären konnte, wie die Milch aus der Kuh kommt.
Zunächst erklärte er mir, dass die Kühe Grassilage und Mais zu fressen bekommen. In einer Melkanlage werden die Kühe gemolken. Zwölf Kühe passen in die Melkanlage. Endlich konnte ich sehen, wie die Milch aus dem Euter der Kuh kommt. Die gemolkene Milch fließt dann in einen großen Sammelbehälter, wo sie gekühlt wird.
Die gemolkene Milch wird an zwei Molkereien verkauft und kommt so in die Regale der Einkaufsmärkte, erklärte mir Holger Rüther.
 Rüthen. Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen hat im vergangenen Monat nach acht Wochen Büchereischliessung wegen der Corona Pandemie wieder geöffnet und sich eine Möglichkeit einfallen lassen, um den Büchereibetrieb vorerst etwas anders wieder aufleben zu lassen.
Die Medien können dienstags und donnerstags bis 14.00 Uhr per Email an koeb.ruethen@gmx.de oder über Eopac eopac.net/BGX540007 vorgemerkt werden. Telefonische Bestellungen können von 16:00 – 17:30 Uhr für den nächsten Ausleihtag unter 02952 / 97069912 angenommen werden. An die Kinder wird besonders gedacht, Bilderbücher werden nach dem Alter der Kinder in Bilderbuchpaketen für die Ausleihe zusammengestellt.
In Tüten verpackt und mit Lesenummer und Namen versehen, können sie dann zu den gewohnten Öffnungszeiten vor der Bücherei unter Einhaltung der Hygienebestimmungen mit Mundschutz und Abstand abgeholt werden.
Ähnlich ist es bei der Rückgabe der Bücher. Ab 16.00 Uhr können die Kunden die Medien, die sie zurückbringen wollen, in Tüten mit Name und Lesenummer versehen im Eingang der Bücherei in entsprechend vorgesehenen Kisten abgeben. Diese sind erst mal in „Quarantäne“ und werden zu einem späteren Zeitpunkt für die erneute Ausleihe bearbeitet.
Das Büchereiteam geht davon aus, das in diesem Jahr keine normale Ausleihe mehr stattfinden wird. „Leider ist die Bücherei erst mal kein Ort der Begegnung mehr“, schreibt die Einrichtung in einer Presseerklärung. Aber die Mitarbeiter freuen sich, mit den ausgeliehenen Büchern eine Freude machen zu können.
