Als junger Mensch voller Tatendrang die Welt entdecken, daran erinnert manchen Betrachter vielleicht auch unser historisches Foto. Dabei ist die Welt groß und es gibt viel zu entdecken, nicht nur für junge Menschen. Mit den ersten Frühlingsboten kann da vielleicht auch schon ein bisschen Fernweh nach Sonne und Meer locken, oder mögen Sie es lieber mitten in der Natur oder zum Wandern oder Skifahren in den Bergen? Ein jeder Jeck eben so, wie er mag. Da wären wir auch schon bei unserer Ausgabe nach Karneval, in der vielen Jecken aus der närrischen Session zu sehen sind. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten der Seiten und schöne Erinnerungen an die Karnevalsfeiern. Denn zu Hause lässt es sich auch gut leben und feiern. Die Welt entdecken und sich auf die Heimat freuen, so kann doch der Frühling kommen. Welcher junge Bursche auf unserem Foto so tatenfroh unterwegs ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie das Rüthener Original erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark. z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de
 Als junger Mensch voller Tatendrang die Welt entdecken, daran erinnert manchen Betrachter vielleicht auch unser historisches Foto. Dabei ist die Welt groß und es gibt viel zu entdecken, nicht nur für junge Menschen. Mit den ersten Frühlingsboten kann da vielleicht auch schon ein bisschen Fernweh nach Sonne und Meer locken, oder mögen Sie es lieber mitten in der Natur oder zum Wandern oder Skifahren in den Bergen? Ein jeder Jeck eben so, wie er mag. Da wären wir auch schon bei unserer Ausgabe nach Karneval, in der vielen Jecken aus der närrischen Session zu sehen sind. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten der Seiten und schöne Erinnerungen an die Karnevalsfeiern. Denn zu Hause lässt es sich auch gut leben und feiern. Die Welt entdecken und sich auf die Heimat freuen, so kann doch der Frühling kommen. Welcher junge Bursche auf unserem Foto so tatenfroh unterwegs ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie das Rüthener Original erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark. z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de
Moment mal,
Das ist Doch …
Doch von ganz Aufhören ist bei Bärbel Dusny keine Rede. "Der Handel wird stark reduziert, das Handwerk bleibt", ist sie auch weiterhin im Beruf und meint damit besonders Fotoshootings im Studio oder die fotografische Begleitung von Veranstaltungen verschiedener Art. Seit Jahren begleitet sie Vereine bei Veranstaltungen, hält Schützenfeste, Karneval und mehr im Bild fest. Bei Hochzeiten fotografiert sie den schönsten Tag im Leben als Erinnerung für bleibende Momente und schöne Erinnerungen , Familien- und Firmenfeiern, Kommunion und Konfirmation und vieles mehr gehören zu ihrem Repertoire, das sie auch weiterhin als Fotografin bedienen möchte. Alle bereits gebuchten Aufträge werden ebenfalls ausgeführt und auch auf Aufnahmen in ihrem Studio brauchen die Kunden nicht verzichten. In dem Geschäftslokal hatte Bärbel Dusny ein professionell eingerichtetes Fotoatelier, das hat sie nun zu sich nach Hause in Menzel verlegt. Auf 40 m2 hat sie dort ein vollständiges Studio, auch Pass- und Bewerbungsbilder können dort gemacht werden – aber eben alles nach flexibler Terminabsprache. Bärbel Dusny geht dabei auf die zeitlichen Wünsche ihrer Kunden ein und hat doch mehr Freiraum für sich selbst. In dem Studio hat sie auch die Technik für ihre beliebten Fotomontagen und Bildbearbeitung. Eigentlich bleibt alles beim Alten, nur eben ohne Geschäftslokal.
Ihr Beruf ist auch ihre Leidenschaft und ihr Hobby, bekennt Bärbel Dusny. Die ausgebildete Fotografin hat das Fotofachgeschäft in Rüthen im Jahr 2004 übernommen und ist heute wie damals mit Freude bei der Arbeit. Das soll auch noch lange so bleiben, die Kunden sind herzlich eingeladen, sie in dem neuen Studio in Menzel, Rosenkamp 8 zu besuchen. Termine können telefonisch unter 02952/ 479 9999 vereinbart werden.
 Rüthen. Foto Dusny hat sein Ladenlokal in der Mittleren Straße geschlossen – aus gesundheitlichen Gründen. "Es geht einfach nicht mehr so, wie ich möchte", meinte Bärbel Dusny nach den Folgen eines Unfalles. Eigentlich ist sie schon wieder gut auf dem Damm, stand in dem Ladenlokal bis zum letzten Tag hinter der Theke und war für die Kunden da. In nächster Zeit möchte sie nun aber einfach mehr Zeit für sich und ihre Gesundheit haben.
Doch von ganz Aufhören ist bei Bärbel Dusny keine Rede. "Der Handel wird stark reduziert, das Handwerk bleibt", ist sie auch weiterhin im Beruf und meint damit besonders Fotoshootings im Studio oder die fotografische Begleitung von Veranstaltungen verschiedener Art. Seit Jahren begleitet sie Vereine bei Veranstaltungen, hält Schützenfeste, Karneval und mehr im Bild fest. Bei Hochzeiten fotografiert sie den schönsten Tag im Leben als Erinnerung für bleibende Momente und schöne Erinnerungen , Familien- und Firmenfeiern, Kommunion und Konfirmation und vieles mehr gehören zu ihrem Repertoire, das sie auch weiterhin als Fotografin bedienen möchte. Alle bereits gebuchten Aufträge werden ebenfalls ausgeführt und auch auf Aufnahmen in ihrem Studio brauchen die Kunden nicht verzichten. In dem Geschäftslokal hatte Bärbel Dusny ein professionell eingerichtetes Fotoatelier, das hat sie nun zu sich nach Hause in Menzel verlegt. Auf 40 m2 hat sie dort ein vollständiges Studio, auch Pass- und Bewerbungsbilder können dort gemacht werden – aber eben alles nach flexibler Terminabsprache. Bärbel Dusny geht dabei auf die zeitlichen Wünsche ihrer Kunden ein und hat doch mehr Freiraum für sich selbst. In dem Studio hat sie auch die Technik für ihre beliebten Fotomontagen und Bildbearbeitung. Eigentlich bleibt alles beim Alten, nur eben ohne Geschäftslokal.
Neues Studio im Wohnhaus in Menzel. Der Handel wird reduziert, das Handwerk bleibt. Weiterhin für Vereine und Fotoreportagen buchbar
Bärbel Dusny hat ihr
Ladenlokal aufgegeben, von GANZ Aufhören war aber keine Rede
Erden torfreduzierte und torffreie Erden, Substrate, Substratrohstoffe und Dekormulche sowie Fallschutzbelag. Der Gartenfachhandel, der Profigartenbau und Erdenwerke gehören ebenso zum Kundenstamm wie Kommunen und öffentliche Träger. So etablierte sich Kleeschulte Erden als mittelständisches Unternehmen im Marktsegment der nachhaltigen Erden und ist Innovationsführer im Bereich Torfersatzstoffe mit Kunden in ganz Europa.
Kleeschulte ist Spezialist für ökologisch wertvolle Erden und Substrate – Seit über 30 Jahren entwickelt, produziert und vermarktet Kleeschulte
Betont anders sieht der Paper-Bag aus. Der Flachbodenbeutel aus Recyclingpapier – und damit kompostierbar – ist schon als solcher auffällig. Der Beutel wird oben mit einem Baumwollfaden praktisch und optisch schön verschlossen. Das klare und hoch moderne Design mit handgemalten Bestandteilen auf Schieferoptik unterstreicht das wegweisende Produkt. So wird der Verbraucher mit einem freundlichen „Du“ angesprochen, wie zum Beispiel: „Ja, Du machst Dir beim Mischen die Hände schmutzig. So ist das Leben …“. Die Key-Argumente für umweltbewusste Gartenfreunde sind dabei in den Vordergrund gestellt und verständlich für Endverbraucher erklärt. Denn die Tests haben ebenfalls ergeben, dass der Verbraucher mehr Hintergrundinformationen wünscht, zum Beispiel warum torffrei gut ist für die CO2-Bilanz. Oder warum nur der richtige Dünger dafür sorgt, dass Erde 100 % vegan ist.
Beste Bio-Qualität in
feiner Struktur
Über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion umweltfreundlicher und torffreier Erden fließen in die Produkte des westfälischen Erdenwerks ein. So sind die torffreien Erden von Kleeschulte in der Haptik und Optik mittlerweile kaum noch von Torferden zu unterscheiden. Mit topora® aqua ist die Wasserhaltefähigkeit nachhaltig verbessert worden. Die Produkte aus dem Hause Kleeschulte Erden sind absolut zuverlässig und für den Megatrend Klimaschutz und Nachhaltigkeit perfektioniert.
Der Feuchtigkeitsanteil der Blumenerde wird in einer Biotrocknungsanlage reduziert. „Versuche mit Endkunden haben gezeigt, dass diese die Erde gerne in einen Eimer füllen, bis zu einem Liter Wasser zugeben und vermengen. Die Testpersonen zeigten sich begeistert von der Qualität der Blumenerde sowie der wegweisenden Verpackung und nehmen den kleinen Mehraufwand gerne in Kauf“, zeigt sich Vertriebsleiter Ralf Schilling überzeugt. Die Bio-Blumenerde ist dann direkt gebrauchsfertig und verfügt nicht nur über alle Funktionen einer guten Blumenerde. Als zertifiziertes Bio-Produkt, vegan gedüngt, klima- und umweltschonend hergestellt und plastikfrei verpackt, hat sie eine Menge mehr zu bieten. Begleitet wurde das erfahrene Kleeschulte-Team von Michael Bierbaum, Experte für Ressourcen- und Energieeffizienz und zertifizierter Energieauditor.
Innovative Verpackung ein Hingucker
Betont anders sieht der Paper-Bag aus. Der Flachbodenbeutel aus Recyclingpapier – und damit kompostierbar – ist schon als solcher auffällig. Der Beutel wird oben mit einem Baumwollfaden praktisch und optisch schön verschlossen. Das klare und hoch moderne Design mit handgemalten Bestandteilen auf Schieferoptik unterstreicht das wegweisende Produkt. So wird der Verbraucher mit einem freundlichen „Du“ angesprochen, wie zum Beispiel: „Ja, Du machst Dir beim Mischen die Hände schmutzig. So ist das Leben …“. Die Key-Argumente für umweltbewusste Gartenfreunde sind dabei in den Vordergrund gestellt und verständlich für Endverbraucher erklärt. Denn die Tests haben ebenfalls ergeben, dass der Verbraucher mehr Hintergrundinformationen wünscht, zum Beispiel warum torffrei gut ist für die CO2-Bilanz. Oder warum nur der richtige Dünger dafür sorgt, dass Erde 100 % vegan ist.
Dass die Erden und Substrate, welche bei Kleeschulte Erden produziert werden, bereits zu 95 % aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, ist bislang ohne Beispiel im Markt. Mit dem ersten Paper-Bag in der Branche für eine Blumenerde ist die nächste Hürde genommen. „Im ersten Step bieten wir unsere Bio-Blumenerde torffrei im 5-Liter-Papierbeutel, somit 100 % ohne Plastik, an. Strategisch hat der Handel mit dem Kleeschulte Paper-Bag die Chance, sich am Markt deutlich zu differenzieren und nachhaltig zu positionieren“, freut sich Geschäftsführerin Mariel Kleeschulte-Vrochte.
Der Feuchtigkeitsanteil der Blumenerde wird in einer Biotrocknungsanlage reduziert. „Versuche mit Endkunden haben gezeigt, dass diese die Erde gerne in einen Eimer füllen, bis zu einem Liter Wasser zugeben und vermengen. Die Testpersonen zeigten sich begeistert von der Qualität der Blumenerde sowie der wegweisenden Verpackung und nehmen den kleinen Mehraufwand gerne in Kauf“, zeigt sich Vertriebsleiter Ralf Schilling überzeugt. Die Bio-Blumenerde ist dann direkt gebrauchsfertig und verfügt nicht nur über alle Funktionen einer guten Blumenerde. Als zertifiziertes Bio-Produkt, vegan gedüngt, klima- und umweltschonend hergestellt und plastikfrei verpackt, hat sie eine Menge mehr zu bieten. Begleitet wurde das erfahrene Kleeschulte-Team von Michael Bierbaum, Experte für Ressourcen- und Energieeffizienz und zertifizierter Energieauditor.
 Rüthen. Eine wichtige Vision für nachhaltige Erden und Substrate erfüllt das Kleeschulte-Erden-Team mit seiner neuen Entwicklung. Auf der IPM präsentiert das Unternehmen eine innovative und nachhaltige Verpackungslösung 100 % ohne Plastik.
Dass die Erden und Substrate, welche bei Kleeschulte Erden produziert werden, bereits zu 95 % aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, ist bislang ohne Beispiel im Markt. Mit dem ersten Paper-Bag in der Branche für eine Blumenerde ist die nächste Hürde genommen. „Im ersten Step bieten wir unsere Bio-Blumenerde torffrei im 5-Liter-Papierbeutel, somit 100 % ohne Plastik, an. Strategisch hat der Handel mit dem Kleeschulte Paper-Bag die Chance, sich am Markt deutlich zu differenzieren und nachhaltig zu positionieren“, freut sich Geschäftsführerin Mariel Kleeschulte-Vrochte.
Kleeschulte Erden geht den nächsten Schritt zu umweltfreundlichen Produkten
Blumenerde erstmalig im Paper-Bag
100 % plastikfrei
In der PS-Lotterie der Sparkasse Lippstadt hatte der Rüthener das richtige Los im Topf
Bernd und Christina Kellermann freuen sich über einen neuen VW up!
Die Menschen von nebenan nicht vergessen. Hilfe für bedürftige Kinder in der Region
Die Matze Knop-Stiftung wird von der Sparkasse Lippstadt mit einer Spende über 4.000 Euro unterstützt
 Rüthen. Am 31. Januar 2019 gründete Matze Knop seine „Matze Knop-Stiftung“ in der Sparkasse Lippstadt. Der bundesweit aus Funk und Fernsehen bekannte Comedian, der in Lippstadt geboren und aufgewachsen ist und noch hier wohnt, möchte hilfsbedürftige Kinder in der Region unterstützen. Er selbst ist schon seit 15 Jahren Schirmherr von Kinderlachen e.V., einem Verein, der bedürftige Kinder mit „Dingen, die ihnen das Leben erleichtern“ unterstützt, wie es Geschäftsführer Marc Peine erklärt. „Matze Knop hat seine Stiftung im Rahmen der Kundenstiftung der Sparkasse Lippstadt gegründet. Gleichzeitig haben wir ein Spendenkonto für die Stiftung eingerichtet“, erläuterte Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lippstadt. Und der Saldo dieses Spendenkontos wächst nun, denn die Sparkasse unterstützt die Matze Knop-Stiftung mit einer Spende über 4.000 Euro.
Überreicht wurde die Spende im Rahmen einer Mitarbeiterveranstaltung. Durch TV-Termine war der Comedian leider verhindert, wurde aber live zugeschaltet und nahm die Spende standesgemäß als „Bankbeamter“ verkleidet humorvoll in Empfang. Zum Abschluss betonte Knop erneut, wie wichtig ihm der lokale Aspekt ist: „Manchmal vergisst man die Leute, die direkt nebenan leben. Ich freue mich, wenn ich meiner Heimatstadt und der Region etwas wiedergeben kann. Die Spende und das Engagement meiner Sparkasse Lippstadt freut mich daher sehr“.
 Rüthen. Ein Sparer der Sparkasse Lippstadt hatte in einer Sonderauslosung der Sparlotterie der Sparkassen besonders viel Glück. Die Losnummer 12 030 452 bescherte Bernd und Christina Kellermann aus Rüthen einen nagelneuen Volkswagen up!. Das Auto wurde in der Autostadt Wolfsburg an die glücklichen Gewinner übergeben. Denn eine Einladung in die Autostadt gehörte mit zu dem Gewinn. Nach Galadinner und Übernachtung im Fünf-Sterne-Hotel Ritz Carlton folgte am nächsten Tag eine interessante Erlebnisführung durch die Autostadt. Nach der feierlichen Fahrzeugübergabe brachen die Eheleute Kellermann mit ihrem neuen Auto in Richtung Heimat auf. Den glücklichen Gewinnern wünschte Vorstandsmitglied Frank T. Weber allzeit eine gute und sichere Fahrt.
 Rüthen. Am 31. Januar 2019 gründete Matze Knop seine „Matze Knop-Stiftung“ in der Sparkasse Lippstadt. Der bundesweit aus Funk und Fernsehen bekannte Comedian, der in Lippstadt geboren und aufgewachsen ist und noch hier wohnt, möchte hilfsbedürftige Kinder in der Region unterstützen. Er selbst ist schon seit 15 Jahren Schirmherr von Kinderlachen e.V., einem Verein, der bedürftige Kinder mit „Dingen, die ihnen das Leben erleichtern“ unterstützt, wie es Geschäftsführer Marc Peine erklärt. „Matze Knop hat seine Stiftung im Rahmen der Kundenstiftung der Sparkasse Lippstadt gegründet. Gleichzeitig haben wir ein Spendenkonto für die Stiftung eingerichtet“, erläuterte Jürgen Riepe, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lippstadt. Und der Saldo dieses Spendenkontos wächst nun, denn die Sparkasse unterstützt die Matze Knop-Stiftung mit einer Spende über 4.000 Euro.
 Rüthen. Ein Sparer der Sparkasse Lippstadt hatte in einer Sonderauslosung der Sparlotterie der Sparkassen besonders viel Glück. Die Losnummer 12 030 452 bescherte Bernd und Christina Kellermann aus Rüthen einen nagelneuen Volkswagen up!. Das Auto wurde in der Autostadt Wolfsburg an die glücklichen Gewinner übergeben. Denn eine Einladung in die Autostadt gehörte mit zu dem Gewinn. Nach Galadinner und Übernachtung im Fünf-Sterne-Hotel Ritz Carlton folgte am nächsten Tag eine interessante Erlebnisführung durch die Autostadt. Nach der feierlichen Fahrzeugübergabe brachen die Eheleute Kellermann mit ihrem neuen Auto in Richtung Heimat auf. Den glücklichen Gewinnern wünschte Vorstandsmitglied Frank T. Weber allzeit eine gute und sichere Fahrt.
Unterstützung hat sie dabei von ihrer Familie. Als sich die Gelegenheit bot, hat sie ihren langgehegten Traum realisiert und das Lokal gepachtet. Gemeinsam wurde in zwei Wochen renoviert. Eines der vielen dekorativen Details in dem Café ist beispielsweise ein edler Stoff, der sich in Gardinen, Decken und einer selbstgeschneiderten Stoffbüstenbespannung wiederholt. Birkenstämme in den Fenstern und verschieden eingerichtete Zimmerbereiche, in denen sich doch ein herrschaftlich-geschmackvoller Stil mit einem Hauch Nostalgie wiederfindet, machen ebenfalls Lust darauf, mehr zu entdecken. Die Bilder haben Tochter Luisa und eine Nachbarin teils selbst gemalt, das Talent ist unverkennbar. Andere Bilder sind von der Familie Fahle, in deren Haus das Café untergebracht ist. Die gezeigten Portraits stellen einen Bezug zu der Geschichte des Hauses her.
„Glück ist ein kleiner Stern, der mitten in den Tag fällt“
Und dann sind da noch die liebevollen Sprüche auf Karten, Tafeln und an den Wänden. Da werden die Besucher im Alltag abgeholt und zum Träumen eingeladen.
Ein Besuch in dem Café Sternstunde lohnt sich also in verschiedener Weise, das Kulinarische soll dabei nicht vergessen werden. Gut vorbereitet waren Sandra Biermann-Leuchtenberger und ihr Team auch bei der Eröffnungsfeier, als besonders viele verschiedene Kuchen und Torten auf die Gäste warteten. Geöffnet hat das Café von Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Für Familien- und Firmenfeiern, Frühstück ab zehn Personen oder Beerdigungskaffee können auch Termine nach Absprache gemacht werden. Daneben kann sich Sandra Biermann-Leuchtenberger noch mehr Veranstaltungen in dem Café und dem Mehrgenerationengarten nebenan vorstellen und möchte im nächsten Jahr auch bei der Musiknacht des Rüthener Wirteforums mitmachen. Und sie mag die Nähe zu Haus Buuck und den historischen Flair, dem das Café Sternstunde noch den besonderen nostalgischen Ton gibt.
 Rüthen. Besondere Momente und süße Genüsse erwarten die Besucher in dem Café „Sternstunde“. Hausgemachte Kuchen und Torten, Kaffeespezialitäten und andere leckere Getränke finden sich auf der Karte, die sich in einer stimmigen Harmonie mit dem gepflegten Ambiente präsentiert. Stilvoll eingerichtet, gibt es in dem Café Sternstunde immer wieder liebevolle Details zu entdecken. Da machen die süßen Verführungen besonders Spaß. Um das Wohl der Gäste kümmern sich Sandra Biermann-Leuchtenberger und ihr Team. Die Rüthenerin hat das bekannte Lokal in der Niederen Straße (früher Café Frauenzimmer, Antikcafé Muckefuck) übernommen und setzt von den selbstgebackenen Waren bis zu der geschmackvollen Dekoration auf Handarbeit und Liebe zum Detail.
Unterstützung hat sie dabei von ihrer Familie. Als sich die Gelegenheit bot, hat sie ihren langgehegten Traum realisiert und das Lokal gepachtet. Gemeinsam wurde in zwei Wochen renoviert. Eines der vielen dekorativen Details in dem Café ist beispielsweise ein edler Stoff, der sich in Gardinen, Decken und einer selbstgeschneiderten Stoffbüstenbespannung wiederholt. Birkenstämme in den Fenstern und verschieden eingerichtete Zimmerbereiche, in denen sich doch ein herrschaftlich-geschmackvoller Stil mit einem Hauch Nostalgie wiederfindet, machen ebenfalls Lust darauf, mehr zu entdecken. Die Bilder haben Tochter Luisa und eine Nachbarin teils selbst gemalt, das Talent ist unverkennbar. Andere Bilder sind von der Familie Fahle, in deren Haus das Café untergebracht ist. Die gezeigten Portraits stellen einen Bezug zu der Geschichte des Hauses her.
Sandra Biermann-Leuchtenberger hat in der Niederen Straße das bekannte rüthener Cafe übernommen. Hausgemachte Backwaren und liebvolle Details laden zum Genießen ein
Süße und besondere Momente im Café Sternstunde erleben
Ein Besuch in dem Café Sternstunde lohnt sich also in verschiedener Weise, das Kulinarische soll dabei nicht vergessen werden. Gut vorbereitet waren Sandra Biermann-Leuchtenberger und ihr Team auch bei der Eröffnungsfeier, als besonders viele verschiedene Kuchen und Torten auf die Gäste warteten. Geöffnet hat das Café von Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Für Familien- und Firmenfeiern, Frühstück ab zehn Personen oder Beerdigungskaffee können auch Termine nach Absprache gemacht werden. Daneben kann sich Sandra Biermann-Leuchtenberger noch mehr Veranstaltungen in dem Café und dem Mehrgenerationengarten nebenan vorstellen und möchte im nächsten Jahr auch bei der Musiknacht des Rüthener Wirteforums mitmachen. Und sie mag die Nähe zu Haus Buuck und den historischen Flair, dem das Café Sternstunde noch den besonderen nostalgischen Ton gibt.
Die besondere Atmosphäre und die leckeren Kuchen können alle Gäste seit vergangenem Monat erleben. Für Fragen und Reservierungen ist das Café Sternstunde unter 0151/ 56 55 0430 erreichbar.
Die Einzeltrainings finden bei den Hundehaltern zuhause statt oder da, wo das Problem auftritt, beispielsweise bei einem Spaziergang, beim Autofahren oder in der Stadt. Zuerst findet ein Beratungsgespräch statt, in dem die Aufgabenstellung und eventuelle Probleme besprochen und Ziele aufgestellt werden. Für den Weg dahin werden Lösungsansätze definiert und ein individuelles Training erarbeitet.
Gruppentraining findet in Kleingruppen bis vier oder fünf Hunde statt. Auf gemeinsamen Spaziergängen werden Grundgehorsam wie „Sitz“, „Platz“, „Komm“ und „Fuß“ trainiert, weitere Themen sind Leinenführigkeit, bei der Sozialisierung wird das Verhalten unter Hunden und in der Öffentlichkeit geschult.
 Rüthen. Der Hund ist in vielen Haushalten ein liebes Familienmitglied. Damit Hund und Herrchen miteinander gut auskommen und das Zusammenleben von Mensch und Tier reibungslos verläuft, kann gemeinsam geübt werden. Dafür gibt es in Rüthen mit MIKA Hundetraining von Saskia Latta nun ein qualifiziertes und hilfreiches Angebot. Die Rüthenerin setzt bei Alltagssituationen an. Typische Situationen sind, wenn der Hund an der Leine zieht, springt, bellt oder nicht alleine bleiben kann. Der Hund möchte artgerecht beschäftigt sein, nennt Saskia Latta eine Regel im Umgang mit dem Tier. Dabei ist auch Agility hilfreich, womit die Trainerin Hundesport über einen Parcours meint.
Einzel- und Gruppentrainings
Die Einzeltrainings finden bei den Hundehaltern zuhause statt oder da, wo das Problem auftritt, beispielsweise bei einem Spaziergang, beim Autofahren oder in der Stadt. Zuerst findet ein Beratungsgespräch statt, in dem die Aufgabenstellung und eventuelle Probleme besprochen und Ziele aufgestellt werden. Für den Weg dahin werden Lösungsansätze definiert und ein individuelles Training erarbeitet.
Saskia Latta bietet Einzel- und Gruppentrainings, Workshops und Seminare. Arbeit mit dem Hund beim Kunden, Seminarraum in der Kolpingstraße in Rüthen
Darauf aufbauend hat Saskia Latta ihr Angebot mit Einzel- und Gruppentrainings, Workshops und Seminaren entwickelt.
meint Akzeptanz. Den Hund soll man nicht zuviel vermenschlichen, sondern ihn artgerecht beschäftigen und auslasten.
bezieht sich auf die Kommunikation, die unwillkürlich immer stattfindet. Auch wenn der Mensch sich zurückzieht, ist das ein Verhalten dem Hund gegenüber. Hundesprache funktioniert viel über nonverbale Kommunikation.
bedeutet Interaktion und zielt auch auf das Zusammenspiel von Mensch und Hund ab, in der Beziehung Hund und Herrchen oder auch das Tier als Bestandteil der Familie.
Für das Hundetraining besucht Saskia Latta ihre Kunden zu Hause und ist dafür in Rüthen und der weiteren Region unterwegs. Ihre Trainingsphilosophie erklärt sie mit den Buchstaben des Firmennamens.
steht für Miteinander und meint das Zusammenspiel von Mensch und Hund. Erziehung ist auch Beziehung, sagt sie und zieht durchaus auch Vergleiche zu den Beziehungen unter Menschen.
A
K
I
M
MIKA Hundetraining setzt bei einer artgerechten Beschäftigung des Tieres an
MIKA – Miteinander, Interaktion, Kommunikation und Akzeptanz
Workshops und Seminare
Die Workshops von Saskia Latta finden ebenfalls in der Gruppe statt. Der Unterschied ist, dass an einem bestimmten Thema wie einem Anti-Giftköder-Training oder dem Gehorchen bei einem Rückruf des Herrchens geübt wird. In einem Tricktraining erlebt der Hund eine spielerische Beschäftigung und lernt dabei bestimmte Tricks wie eine Rolle, Dinge auf Kommando zu bringen oder einen Slalom durch die Beine. Für die Workshops hat Saskia Latta nach Kundenanfragen und Jahreszeit ein wechselndes Angebot, welches mit den entsprechenden Terminen auf der Webseite von MIKA-Hundetraining zu finden ist.
Seminare finden ohne den Hund statt.
In ihrem Schulungsraum in der Kolpingstraße 17 lernen die Tierhalter theoretisches Wissen und Grundlagen wie Erste-Hilfe beim Hund (beispielsweise Verbinden, Hitzschlag, Vergiftung bis hin zu Reanimation und auch das Verbändeanlegen ist anders, als beim Menschen). In dem Kurs Fremdsprache Hund geht es um die Kommunikation des Tieres, im Vordergrund steht dabei die Körpersprache des Hundes. Ein weiteres Thema ist Hund und Kinder, was ist zu beachten, wenn ein Baby kommt oder im Umgang Hund und Kind.
Ein „Welpenvorbereitugskurs“ gibt Hilfestellung was zu beachten ist, wenn ein Hund in das Haus kommt. Welche Erstausstattung braucht man wirklich, Körbchen, Futter, Spielzeug – aber nicht zuviel davon, Pflegeutensilien beispielsweise für das Fell, dann geht es um die Hundeerziehung wie Stubenreinheit, Grundgehorsam und Beißhemmung.
Ausgebildete Hundetrainerin mit viel Fachwissen
Saskia Latta hat nach ihrem Abitur in Rüthen eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Ein Hund gehörte immer zur Familie. In der Ausbildung hat sie ihren ersten eigenen Hund bekommen und sich mit der Hundeerziehung beschäftigt. Ihr Interesse und viele Fragen von Freunden und Bekannten haben sie dazu motiviert, sich professionell ausbilden zu lassen. Bei dem Ausbildungszentrum für Hundetrainer OWL hat sie in einer einjährigen Ausbildung viel Fachwissen erworben. Inhalte waren bespielsweise die Kommunikation Mensch – Hund, Hund – Hund, die Körpersprache des Hundes, Lerntheorien (klassische Konditionierung, operante Konditionierung u.a.), Aufbau und Organisation einer Hundeschule, Beschäftigung und Auslastung des Hundes oder die medizinische Versorgung. Die Ausbildung wurde mit einer umfangreichen Abschlussprüfung beendet. Um später als Hundetrainerin arbeiten zu dürfen, ist ein Antrag bei dem zuständigen Veterinäramt notwendig, dort finden eine theoretische und praktische Prüfung statt. Daran haben sich verschiedene Fort- und Weiterbildungen angeschlossen, besonders wichtig und nachgefragt sind da beispielsweise das Anti-Giftköder-Training, Impulskontrolle und Jagdverhalten und das Thema Hund und Kind.
Neue Möglichkeiten kann ein Hundeplatz bieten, den sich Saskia Latta für Rüthen wünscht. Dort kann das Angebot mit Geräten für verschiedene Beschäftigungsmethoden erweitert werden und in dem eingezäunten Gelände kann mit den Hunden auch unangeleint gearbeitet werden.
Termine können flexibel nach Absprache vereinbart werden. Saskia Latta ist telefonisch unter 0160/ 96598322 oder per Email an mail@mika-hundetraining.de erreichbar. www.mika-hundtraining.de
Der Kammerchor möchte sich in diesem Jahr am dritten Advent an der Vespermusik in der Johanneskirche beteiligen, der Chor wünscht sich die Teilnahme möglichst vieler Ensembles, Gespräche werden auch mit Jagdhornbläsern und einer Alphorn-Gruppe geführt. Außerdem soll ein Adventslieder-Mitsingabend angeboten werden.
Am 26. April tritt der Kammerchor im Rahmen der RüFa auf. Die Fahrt nach England wurde auf das nächste Jahr verschoben, eine Tagesfahrt findet am 16. Mai in das Mindener Land statt. Auch ein Rudelsingen gibt es in diesem Jahr wieder, dafür können sich alle Sangesfreunde den 25. September 2020 im Terminkalender notieren. Künftig beginnt der Kammerchor seine Proben um 20.00 Uhr.
Vom 9. – 16. Oktober 2021 plant der Kammerchor eine Fahrt nach Österreich, bei der alle Chöre von Dirigent Harduin Boeven gemeinsam nach Melk fahren, wo auch ein kirchliches Konzert geplant ist.
Dumschat erinnerte in seinem Resümee weiter an einen Mitsing-abend, bei dem auch der befreundete Chor aus Rüthens Partnerstadt Egeln zu Besuch war. Anja Köhne-Volland habe dabei ihr Moderationstalent unter Beweis gestellt, lobte der Chorleiter, den auch die persönlichen Kontakte mit den Freunden aus Ostdeutschland beeindruckt haben. Ein zweites Einzellob gab es für Vorsitzenden Volker Dumschat. Zum Mitsingen hatte der Kammerchor auch bei dem Bibertalfest eingeladen, eine Stadtbesichtigung stand bei einem Tagesausflug nach Marburg auf dem Programm.
Nach dem Kassenbericht von Marie Kaja fanden die Wahlen und Jubilarehrungen statt.
Musik und Miteinander im weiteren Ausblick
Der Kammerchor möchte sich in diesem Jahr am dritten Advent an der Vespermusik in der Johanneskirche beteiligen, der Chor wünscht sich die Teilnahme möglichst vieler Ensembles, Gespräche werden auch mit Jagdhornbläsern und einer Alphorn-Gruppe geführt. Außerdem soll ein Adventslieder-Mitsingabend angeboten werden.
 Rüthen. Das vergangene Musikjahr war bei dem Kammerchor Rüthen geprägt von den Proben für das Bruckner-Konzert, welches in der Kirche St. Nicolai in Lippstadt musikalisch ein großer Erfolg war und viele Besucher fand. „Es war ein Konzert der Extraklasse“, fiel das Lob von Chorleiter Harduin Boeven außerordentlich gut aus. Er freute sich, das große Bruckner-Projekt mit einem herausragenden Konzert abgeschlossen zu haben. Für die zwei selten zu hörenden Werke habe es auch von Fachleuten Anerkennung gegeben. Besonders gut seien die a capella – Stellen angekommen, die Tonhöhen hätten gut gepasst, besonders die Messe war dem Publikum gut ins Ohr gegangen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Chor aus Lippstadt habe gut geklappt, was nicht selbstverständlich sei, ergänzte Vorsitzender Volker Dumschat in seinem Jahresbericht auf der Jahreshauptversammlung. Neben dem besonderen Erlebnis des Gemeinschaftskonzertes von zwei Chören, Solisten und einem Orchester hatte das Ensemble auch von der engagierten Probenarbeit beispielsweise bei der Stimmbildung profitiert und auch die Gemeinschaft ist durch das enge Miteinander gestärkt worden.
Weitere Gemeinschafts- projekte sind geplant
In diesem Jahr ist der Kammerchor Lippstadt dann bei den Rüthenern zu Gast, wenn am 15. November gemeinsam ein Mozart-Requiem mit dem Universitätsorchester Münster und einigen Solisten aufgeführt wird. Im Frühjahr 2021 wollen beide Chöre zusammen ein Musical- Konzert geben, das in Rüthen und vielleicht auch in Lippstadt aufgeführt wird. Im Vordergrund steht dann der Chor, ein reizvolles Projekt, wie Harduin Boeven befand.
Dumschat erinnerte in seinem Resümee weiter an einen Mitsing-abend, bei dem auch der befreundete Chor aus Rüthens Partnerstadt Egeln zu Besuch war. Anja Köhne-Volland habe dabei ihr Moderationstalent unter Beweis gestellt, lobte der Chorleiter, den auch die persönlichen Kontakte mit den Freunden aus Ostdeutschland beeindruckt haben. Ein zweites Einzellob gab es für Vorsitzenden Volker Dumschat. Zum Mitsingen hatte der Kammerchor auch bei dem Bibertalfest eingeladen, eine Stadtbesichtigung stand bei einem Tagesausflug nach Marburg auf dem Programm.
 Rüthen. Das vergangene Musikjahr war bei dem Kammerchor Rüthen geprägt von den Proben für das Bruckner-Konzert, welches in der Kirche St. Nicolai in Lippstadt musikalisch ein großer Erfolg war und viele Besucher fand. „Es war ein Konzert der Extraklasse“, fiel das Lob von Chorleiter Harduin Boeven außerordentlich gut aus. Er freute sich, das große Bruckner-Projekt mit einem herausragenden Konzert abgeschlossen zu haben. Für die zwei selten zu hörenden Werke habe es auch von Fachleuten Anerkennung gegeben. Besonders gut seien die a capella – Stellen angekommen, die Tonhöhen hätten gut gepasst, besonders die Messe war dem Publikum gut ins Ohr gegangen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Chor aus Lippstadt habe gut geklappt, was nicht selbstverständlich sei, ergänzte Vorsitzender Volker Dumschat in seinem Jahresbericht auf der Jahreshauptversammlung. Neben dem besonderen Erlebnis des Gemeinschaftskonzertes von zwei Chören, Solisten und einem Orchester hatte das Ensemble auch von der engagierten Probenarbeit beispielsweise bei der Stimmbildung profitiert und auch die Gemeinschaft ist durch das enge Miteinander gestärkt worden.
Nach einem Bruckner-Konzert möchte der Kammerchor Rüthen ein Mozart-Requiem im großen Rahmen aufführen
Fachkundiges Lob für herausragendes Konzert
Mit einigen Themen hat die BG vorausgedacht, nannte die Fraktionsvorsitzende den Einstieg in das Energiegeschäft, regenerative Energien und Windkraft oder den Antrag auf ein Blockheizkraftwerk, das schon seit Jahren für Rüthen Geld verdienen könnte. Gut besucht war ein Vortrag in der Mensa der Maximilian-Kolbe-Schule, der Folgen hatte: nach dem Referat des Meeresbiologen Dr. Udo Engelhard hat sich in Rüthen eine Klimagruppe gegründet, hatte Dohle schon zuvor berichtet.
An städtsichen Straßen wurden Bäume nachgepflanzt, um den Allee-Charakter zu erhalten. Das könne auch an Kreisstraßen geschehen, meinte Annette Herbst-Köller weiter und nannte als weitere Zukunftsthemen Digitalisierung, Klimaschutz, Fahrradfreundliche Stadt, Kommunalpolitik in Schulen und möchte auch die ökologische Aufwertung der Wirtschaftswege im Blick haben. Die BG beteilige sich an dem Regionalplan und hat Unterstützung für die Sportanlagen in Rüthen beantragt, beispielsweise Gelder für die Dreifachturnhalle.
Auf Nachfrage erfuhr die BG, dass die Stadt schon viel Ökostrom beziehe, die Quote solle nun auf 100% gehen, wünscht sie sich. Der Antrag Babywald wurde zu einem Bürgerwald erweitert, freute sich Annette Herbst-Köller: „Das macht ja auch Sinn.“
Zukunftsgerichtete Arbeit
Zwei weitere Anträge zu den Themen Wald und Kindergärten sind in Ausarbeitung, möchte die BG weiterhin mit fundierten Vorschlägen überzeugen. Am neunten März lädt sie alle Interessierten zu einer Besichtigung der Firma Kleeschulte Erden ein. Auch sonst freuen sich die Lokalpolitiker über Anregungen aus der Bevölkerung, hat die Bürgergemeinschaft ein offenes Ohr.
Kreis kritisch betrachtet
Im Kreis wurde der Vorstand um mehrere Beisitzer erweitert, berichtete Robert Bigge. In verschiedenen Arbeitskreisen wird an Themen gearbeitet Im Kommunalwahlkampf sollen die über ein Dutzend Ortsvereine eigenständig arbeiten können, der Kreis möchte aber Angebote für ein optisch einheitliches Auftreten machen. Im Kreistag möchte die BG ihr Ergebnis verbessern und die Anzahl von vier Sitzen erhöhen. Dem Kreishaushalt und einer Erhöhung der Umlage habe die BG zugestimmt, erntete Bigge in Rüthen wenig Zustimmung. Die Anzahl der Kreisbediensteten war da keine akzeptierte Erklärung, sondern ein Kritikpunkt. Der Sozialbereich nehme 80% des Kreishaushaltes ein. „Die Umlage ist für Rüthen um eine Million gestiegen, durch den Wald nehmen wir eine Million weniger ein, wie sollen wir das schaffen?“, fragte Annette Herbst-Köller angesichts einer Differenz von zwei Millionen Euro. Der Kreis habe Pflichtaufgaben, sagte Bigge, über andere müsse nachgedacht werden. Der Flughafen habe eine wichtige Bedeutung für die Region, ein Defizit dort könne aber kein Dauerzustand sein. Kritisiert wurde auch die hausinterne Stellenbewertung. Bigge konnte einige Dinge erklären und einordnen, konnte die Rüthener Ortskollegen aber nur teilweise befriedigen. In dem Haushaltssicherungskonzept sei kein Spielraum, sieht die BG die Stadt zunehmend handlungsunfähig werden.
Franz-Josef Dohle dankte allen, die in der zurückliegenden Zeit in dem politischen Verein mitgearbeitet haben. Die BG hat an einigen Wirtschaftsforen des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft, an der Delegiertenversammlung und einer Versammlung der Vorsitzenden auf Kreisebene teilgenommen. Bei einer Besichtigung der Firma Risse waren auch einige interessierte Bürger dabei.
Geburtstag wird im April gefeiert
Die BG Rüthen ist nach Soest der älteste Ortsverein im Kreis und kann ihren 50. Geburtstag feiern. Ein Festakt ist dafür am 25. April geplant. Aber auch aus der aktuellen Fraktionsarbeit gab es viel zu berichten. Man habe die großen Dinge wie die Konsolidierung des städtischen Haushalts im Blick, begann Annette Herbst-Köller ihren Bericht. Der Einstieg in das Energiegeschaft soll nun nach jahrelanger Überzeugungsarbeit realisiert werden, sieht die BG ein wichtiges Thema vor der Umsetzung. Aber auch kleine Dinge wie der zugeparkte Marktplatz (der Antrag der BG wurde umgesetzt) sind den Kommunalpolitikern wichtig. In der Unterstützung für einen Jugendbeirat sieht die BG auch die Förderung der Zukunft der Kommunalpolitik, für die ältere Generation hat sie das Thema Wohnen und Barrierefreiheit herausgearbeitet, ein Antrag auf einen Seniorenbeirat sei abgelehnt worden. Der Frauenanteil in der Kommunalpolitik liege bundesweit bei 25%, in Rüthen bei 14%, wobei die BG mit 40% vorne liege.
Mit einigen Themen hat die BG vorausgedacht, nannte die Fraktionsvorsitzende den Einstieg in das Energiegeschäft, regenerative Energien und Windkraft oder den Antrag auf ein Blockheizkraftwerk, das schon seit Jahren für Rüthen Geld verdienen könnte. Gut besucht war ein Vortrag in der Mensa der Maximilian-Kolbe-Schule, der Folgen hatte: nach dem Referat des Meeresbiologen Dr. Udo Engelhard hat sich in Rüthen eine Klimagruppe gegründet, hatte Dohle schon zuvor berichtet.
Vorsitzender Franz-Josef Dohle freute sich über eine gute Mitgliederbeteiligung und begrüßte besonders auch Kreisvorsitzenden Robert Bigge. Die BG erinnerte sich an ihr langjähriges Mitglied Alfred Schmidt, der auch in Ausschüssen mitgearbeitet hat und im vergangenen Jahr verstorben ist.
Franz-Josef Dohle dankte allen, die in der zurückliegenden Zeit in dem politischen Verein mitgearbeitet haben. Die BG hat an einigen Wirtschaftsforen des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft, an der Delegiertenversammlung und einer Versammlung der Vorsitzenden auf Kreisebene teilgenommen. Bei einer Besichtigung der Firma Risse waren auch einige interessierte Bürger dabei.
 Rüthen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen (BG) sieht sich bei verschiedenen Zukunftsthemen als Vorreiter und betrachtete auf ihrer Mitgliederversammlung die Kreisumlage kritisch.
Vorsitzender Franz-Josef Dohle freute sich über eine gute Mitgliederbeteiligung und begrüßte besonders auch Kreisvorsitzenden Robert Bigge. Die BG erinnerte sich an ihr langjähriges Mitglied Alfred Schmidt, der auch in Ausschüssen mitgearbeitet hat und im vergangenen Jahr verstorben ist.
Die Bürgergemeinschaft Rüthen berichtete auf ihrer Mitgliederversammlung von engagierter Kommunalpolitik
Kreisumlage kritisch betrachtet, Vordenker in der Kommunalpolitik
An dem folgenden Tag komplettierte ein Alte Herren – Turnier das Veranstaltungswochenende der Menzeler Fußballer. Da gab es auch manches freudige Wiedersehen. Gespielt wurde nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“, am Ende siegte die Spielgemeinschaft Ehringhausen/ Langeneicke vor der Mannschaft aus Anröchte/ Mellrich. Auf den Plätzen folgten der TSV Rüthen, SuS Oestereiden und die Gastgeber von dem SSV Menzel.
Im Kreis wurde der Vorstand um mehrere Beisitzer erweitert, berichtete Robert Bigge. In verschiedenen Arbeitskreisen wird an Themen gearbeitet Im Kommunalwahlkampf sollen die über ein Dutzend Ortsvereine eigenständig arbeiten können, der Kreis möchte aber Angebote für ein optisch einheitliches Auftreten machen. Im Kreistag möchte die BG ihr Ergebnis verbessern und die Anzahl von vier Sitzen erhöhen. Dem Kreishaushalt und einer Erhöhung der Umlage habe die BG zugestimmt, erntete Bigge in Rüthen wenig Zustimmung. Die Anzahl der Kreisbediensteten war da keine akzeptierte Erklärung, sondern ein Kritikpunkt. Der Sozialbereich nehme 80% des Kreishaushaltes ein. „Die Umlage ist für Rüthen um eine Million gestiegen, durch den Wald nehmen wir eine Million weniger ein, wie sollen wir das schaffen?“, fragte Annette Herbst-Köller angesichts einer Differenz von zwei Millionen Euro. Der Kreis habe Pflichtaufgaben, sagte Bigge, über andere müsse nachgedacht werden. Der Flughafen habe eine wichtige Bedeutung für die Region, ein Defizit dort könne aber kein Dauerzustand sein. Kritisiert wurde auch die hausinterne Stellenbewertung. Bigge konnte einige Dinge erklären und einordnen, konnte die Rüthener Ortskollegen aber nur teilweise befriedigen. In dem Haushaltssicherungskonzept sei kein Spielraum, sieht die BG die Stadt zunehmend handlungsunfähig werden.
Wolfgang Steinweg hielt den Kassenbericht. Für die Kommunalwahl möchte die Bürgergemeinschaft eine weitere Mitgliederversammlung einberufen und in Ruhe daran arbeiten. Der Bürgermeister brauche wieder eine absolute Mehrheit, weshalb es eine Stichwahl geben kann, erläuterte Franz-Josef Dohle eine Rückänderung des Wahlrechts.
Das Wiederaufforsten im Wald koste Millionen, es seien tausend Hektar toter Wald, weitere tausend Hektar seien bedroht. Das koste 60 Millionen Euro, eine Summe, die nicht machbar sei. Und neben dem Aufforsten komme noch der Schutz vor Wildverbiss hinzu. Nach Kyrill habe man eine Hälfte mit Eichen aufgeforstet, der nicht aufgeforstete Teil stehe dem Bewuchs aber nicht nach, kann sich die BG auch einen Kompromiss zwischen geplanter Aufforstung und natürlicher Regenerierung vorstellen.
Zu dem Thema Windkraft im Wald mache sich die BG hintergründig Gedanken, Entscheidungen auf der Basis von Fachkunde sind Annette Herbst-Köller wichtig.
 Rüthen. An dem Hallenmasters des SSV Menzel nahmen in der Dreifachturnhalle acht Mannschaften teil. In den Vorrundenspielen konnten sich der TSV Rüthen II und die Spielgemeinschaft Siddinghausen/ Weine als Gruppensieger durchsetzen und trafen im Halbfinale auf die Vorrundenzweiten aus Suttrop und Störmede. Bei dem Neunmeterschießen um Platz drei setzte sich Siddinghausen/ Weine gegen Rüthen durch, im Endspiel siegte Suttrop gegen Störmede.
An dem folgenden Tag komplettierte ein Alte Herren – Turnier das Veranstaltungswochenende der Menzeler Fußballer. Da gab es auch manches freudige Wiedersehen. Gespielt wurde nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“, am Ende siegte die Spielgemeinschaft Ehringhausen/ Langeneicke vor der Mannschaft aus Anröchte/ Mellrich. Auf den Plätzen folgten der TSV Rüthen, SuS Oestereiden und die Gastgeber von dem SSV Menzel.
Der SSV Menzel hatte Senioren-Mannschaften und Alte Herren zum Hallenturnier eingeladen
Unser Urklima, in dem die Menschheit entstanden ist und begonnen hat, Landwirtschaft und Städtebau zu betreiben, nennt Dr. Engelhardt ‚Klima 1.0‘. ‚Klima 2.0‘ ist eine neue Version des Klimas, in der wir seit der Industrialisierung unsere Wohlfühltemperatur verlassen. Was wir unbedingt vermeiden müssen, ist das Klima 3.0, das führte der Klimaforscher sehr eindringlich vor Augen: Wir haben in der globalen Erderwärmung einen Kipp-Punkt, an dem sich der Temperaturanstieg nochmals beschleunigen wird und sich dann nach Forschungsergebnissen nicht mehr zurückdrehen lässt, gleich eines Dominoeffekts. Die gängige Schätzung besagt, dass dieser Kipp-Punkt erreicht wird, wenn die globale Temperatur um etwa 2 Grad über der bisher üblichen Durchschnittstemperatur liegt. Wenn wir so weitermachen wie bisher, können wir diesen Kipp-Punkt schon in zehn Jahren erreichen. Mithilfe zahlreicher Fotos erfuhren die Schüler etwas über die Indikatoren, die das Erreichen dieses Kipp-Punkts anzeigen, wie das Absterben der Korallenriffe, das Schmelzen der Gletscher und des polaren Meereises, das Auftauen des Permafrostbodens sowie Veränderungen der Meeresströmungen und der Klimazonen.
Was tun? Dass es jetzt noch eine Möglichkeit gibt, die Klimakatastrophe abzuwenden, stellte Udo Engelhardt zum Abschluss seines Vortrags heraus: Eine konsequente Energiewende ohne Verwendung von fossilen Energien kann das Klima 3.0 verhindern. Der Forscher ermunterte die Schüler, über dieses existentielle Problem zu sprechen und sich, wenn sie demnächst an Wahlen teilnehmen dürfen, zu informieren, wie die Politiker sich dazu positionieren.
Die Schüler reagierten betroffen, aber positiv auf den Vortrag. "Es war toll, dem Referenten zuzuhören und nicht nur ein Video zu sehen." – "Er hat den Klimawandel genau erklärt, packend rübergebracht und die Fakten nicht beschönigt." – "Die Erklärungen waren durch die vielen Diagramme und Fotos sehr gut verständlich. Sehr gut fand ich auch die konkreten Beispiele aus seinem Berufsleben." – so einige Rückmeldungen von Schülern der EF, und: "Das betrifft uns. Wir wollen aktiv werden." Aus dem Vortrag von Dr. Engelhardt wissen sie: Die Zeit, dies zu tun, ist das neue Jahrzehnt, das gerade begonnen hat.
Am Friedrich-Spee-Gymnasium führte er den Schülern eindringlich vor Augen, wie stark sich weltweit seit Beginn der Industrialisierung die CO²-Werte in der Atmosphäre erhöht haben und wie stark und rasant die Erderwärmung voranschreitet, weshalb Wissenschaftler mittlerweile nicht mehr nur von Klimawandel, sondern von Klimanotstand oder Klimakrise sprechen. Anschaulich untermauert durch viele Fotos, Grafiken, Daten und Beispiele, erklärte der Wissenschaftler den Schülern, dass es keinerlei Zweifel daran gibt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist und durch klimaschädliche Gase verursacht wird, die durch das Verbrennen von Öl, Kohle und Gas entstehen.
Unser Urklima, in dem die Menschheit entstanden ist und begonnen hat, Landwirtschaft und Städtebau zu betreiben, nennt Dr. Engelhardt ‚Klima 1.0‘. ‚Klima 2.0‘ ist eine neue Version des Klimas, in der wir seit der Industrialisierung unsere Wohlfühltemperatur verlassen. Was wir unbedingt vermeiden müssen, ist das Klima 3.0, das führte der Klimaforscher sehr eindringlich vor Augen: Wir haben in der globalen Erderwärmung einen Kipp-Punkt, an dem sich der Temperaturanstieg nochmals beschleunigen wird und sich dann nach Forschungsergebnissen nicht mehr zurückdrehen lässt, gleich eines Dominoeffekts. Die gängige Schätzung besagt, dass dieser Kipp-Punkt erreicht wird, wenn die globale Temperatur um etwa 2 Grad über der bisher üblichen Durchschnittstemperatur liegt. Wenn wir so weitermachen wie bisher, können wir diesen Kipp-Punkt schon in zehn Jahren erreichen. Mithilfe zahlreicher Fotos erfuhren die Schüler etwas über die Indikatoren, die das Erreichen dieses Kipp-Punkts anzeigen, wie das Absterben der Korallenriffe, das Schmelzen der Gletscher und des polaren Meereises, das Auftauen des Permafrostbodens sowie Veränderungen der Meeresströmungen und der Klimazonen.
 Rüthen. ‚Klima 2.0‘ – Was kommt! Was tun?", diese Frage beantwortete der Meeresbiologe Dr. Udo Engelhardt in seinem Vortrag, den er gleich zweimal am Friedrich-Spee-Gymnasium hielt – in einer dem jeweiligen Alter der Schüler angepassten Form für die Klassen 8 und 9 und für die Jahrgangsstufen EF und Q1.
Der Soester ist ein weltweit renommierter Experte für Korallenriffökologie, hat in Australien studiert und jahrelang am Great Barrier Reef und Korallenriffen auf den Seychellen geforscht. Dabei kam er vor über 20 Jahren mit den Auswirkungen des Klimawandels in Kontakt. Inzwischen hat er sich schwerpunktmäßig der Klimakommunikation verschrieben, um über die drohende Klimakatastrophe aufzuklären und zu motivieren, die Möglichkeiten zu nutzen, die sich noch bieten, um sie abzuwenden.
Am Friedrich-Spee-Gymnasium führte er den Schülern eindringlich vor Augen, wie stark sich weltweit seit Beginn der Industrialisierung die CO²-Werte in der Atmosphäre erhöht haben und wie stark und rasant die Erderwärmung voranschreitet, weshalb Wissenschaftler mittlerweile nicht mehr nur von Klimawandel, sondern von Klimanotstand oder Klimakrise sprechen. Anschaulich untermauert durch viele Fotos, Grafiken, Daten und Beispiele, erklärte der Wissenschaftler den Schülern, dass es keinerlei Zweifel daran gibt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist und durch klimaschädliche Gase verursacht wird, die durch das Verbrennen von Öl, Kohle und Gas entstehen.
350 Schüler hörten einen aufrüttelnden Vortrag von Dr. Udo Engelhaft
Von Klimawandel, Klimakrise und Klimakatastrophe
Wie beginnt die Gruppe nun ihre Arbeit? Jeder kann Schwerpunkte äußern, woran und wie er etwas machen möchte. Man kann Teams bilden, schlug Annette Herbst-Köller eine mögliche Vorgehensweise zum Beginn der Arbeit der Umweltschutzgruppe vor. In kleinen Gruppen kann man effektiv arbeiten, war das Credo. Dazu wurden Themen gesammelt. Man könne auch Gäste und Fachleute wie die NRW-Agentur oder den Forst einladen und Anregungen in der Arbeit anderer Klimagruppen finden, soll auch ein Netzwerk aufgebaut werden. Und es soll Öffentlichkeit geschaffen werden, darüber könne sich auch politische Aufmerksamkeit erzeugen lassen, überlegte die Gruppe. Sie möchte mit der Lokalpolitik zusammenarbeiten und die Parteien zu Versammlungen und Veranstaltungen einladen. Eine erste Überschrift waren Wald und Landwirtschaft, Alternative Energien und Mobilität. Überzeugt ist die Gruppe, etwas bewegen zu können, denn schon Dr. Engelhard hatte gesagt, dass die Technik und Ressourcen von Sonne und Wind da seien, um CO² neutralen Strom in weltweit ausreichender Menge zu erzeugen. Wenn Menschen Ängste hätten und den neuen Techniken nicht trauen, könne die Umweltgruppe helfen und Aufklärungsarbeit leisten.
Klimabündnis – Name zeigt inhaltlichen Schwerpunkt
Bei der Namensgebung möchte sich die Gruppe „Klimabündnis“ nennen, die Erderwärmung wurde als zentrales Problem in den Vordergrund gestellt. Welche Orts- oder Regionalbezeichnung zu dem Namen kommt, soll bei einem weiteren Treffen entschieden werden.
Vorgestellt wurde auch die Suchmaschine Ecosia, für jede Suchanfrage werde ein Baum gepflanzt, wozu es Rechenschaftsberichte gebe. Die Umweltgruppe wird nun an den verschiedenen Schwerpunktthemen weiterarbeiten und bei dem nächsten Treffen am 11. März die Planungen vorstellen, dazu sind auch weitere Interessierte herzlich willkommen.
Johannes Lehmann interessierte besonders die Schnittstelle zu der Mobilität, er arbeitet als Verkehrsplaner. Jeder einzelne könne besonders gut an dem Thema Mobilität anpacken. Jürgen Gökes Interesse ist besonders das Wasser, welches eine wesentliche Lebensgrundlage ist. Erschreckende Nachrichten fand die Gruppe eine angekündigte Entscheidung der Bezirksregierung zu dem Steinabbau in Warstein. Der gelassene Umgang vieler Menschen mit dem Thema Umweltschutz hatte auch Ralf Köller und Klaus Herting erschreckt. Eine Teilnehmerin hatte schon mit Kindern und Jugendlichen in Umweltschutzprojekten gearbeitet.
Mit Schwerpunkten Aufmerksamkeit erzeugen
Wie beginnt die Gruppe nun ihre Arbeit? Jeder kann Schwerpunkte äußern, woran und wie er etwas machen möchte. Man kann Teams bilden, schlug Annette Herbst-Köller eine mögliche Vorgehensweise zum Beginn der Arbeit der Umweltschutzgruppe vor. In kleinen Gruppen kann man effektiv arbeiten, war das Credo. Dazu wurden Themen gesammelt. Man könne auch Gäste und Fachleute wie die NRW-Agentur oder den Forst einladen und Anregungen in der Arbeit anderer Klimagruppen finden, soll auch ein Netzwerk aufgebaut werden. Und es soll Öffentlichkeit geschaffen werden, darüber könne sich auch politische Aufmerksamkeit erzeugen lassen, überlegte die Gruppe. Sie möchte mit der Lokalpolitik zusammenarbeiten und die Parteien zu Versammlungen und Veranstaltungen einladen. Eine erste Überschrift waren Wald und Landwirtschaft, Alternative Energien und Mobilität. Überzeugt ist die Gruppe, etwas bewegen zu können, denn schon Dr. Engelhard hatte gesagt, dass die Technik und Ressourcen von Sonne und Wind da seien, um CO² neutralen Strom in weltweit ausreichender Menge zu erzeugen. Wenn Menschen Ängste hätten und den neuen Techniken nicht trauen, könne die Umweltgruppe helfen und Aufklärungsarbeit leisten.
 Rüthen. In der neuen Umweltgruppe in Rüthen kommen immer mehr Menschen mit Ideen, Schwerpunkten und Fachwissen zusammen.
Annette Herbst-Köller freute sich bei dem zweiten Treffen über einige neue Gesichter in der Runde. Jugendliche, Eltern und Großeltern erklärten ihre Motivation, sich für das Thema Umweltschutz zu engagieren. Windkraft in unserer Region ist für Volker Dumschat ein Thema, mit dabei sind auch Mitglieder der BUND Ortsgruppe Lörmeketal oder ein Landwirt und Waldbesitzer und seine Frau, die den Klimawandel schon hautnah erlebt haben: „Der Klimawandel ist schon da, aber noch nicht bei den Leuten angekommen“, meinten Franz-Josef und Sabine Schmieding. Die Waldbesitzer müssten drei Generationen vorausplanen. Bei den erwarteten Temperaturanstiegen gehe Wald bald nicht mehr, wurde befürchtet. Von dem sommergrünen Laubwald wandele sich die Region in Hartlaubgewächse, was den Verhältnissen im heutigen Südfrankreich entspreche. Besonders anspruchsvolle Baumarten wie Eiche, die hochwertiges Holz bringt und rund 200 Jahre zum Wachsen braucht, seien ein Risiko. Susanne Dönnecke sagte, sie sei von dem Vortrag des Meeresbiologen Dr. Udo Engelhard in dem Vortrag der BG wachgerüttelt worden. Man müsse über den Tellerrand hinaussehen, war ihre Botschaft.
Vortrag hatte wachgerüttelt
Bedauert wurde, dass der Rüthener Vortrag von Dr. Engelhard aus youtube verschwunden sei, ob da wohl Lobbyarbeit der Stromversorger hinterstecke, wurde gemutmaßt. Der Meeresbiologe war schon im Friedrich-Spee-Gymnasium zu Gast, hätten die Schüler großes Interesse gezeigt, wurde berichtet. An verschiedenen Schulen könnten Projekte, Vorträge und Veränderungen zum Thema Umweltschutz stattfinden, meint die Umweltgruppe.
Johannes Lehmann interessierte besonders die Schnittstelle zu der Mobilität, er arbeitet als Verkehrsplaner. Jeder einzelne könne besonders gut an dem Thema Mobilität anpacken. Jürgen Gökes Interesse ist besonders das Wasser, welches eine wesentliche Lebensgrundlage ist. Erschreckende Nachrichten fand die Gruppe eine angekündigte Entscheidung der Bezirksregierung zu dem Steinabbau in Warstein. Der gelassene Umgang vieler Menschen mit dem Thema Umweltschutz hatte auch Ralf Köller und Klaus Herting erschreckt. Eine Teilnehmerin hatte schon mit Kindern und Jugendlichen in Umweltschutzprojekten gearbeitet.
in rüthen trifft sich regelmäßig eine gruppe, die an themen des umweltschutzes arbeitet
Klimabündnis stellt erderwärmung in den vordergrund
 Rüthen. In diesem Jahr gibt es für alle Freunde der Kleintierzucht einen besonderen Höhepunkt in Rüthen: am zweiten Advent findet die erste gemeinsame Kreisschau der Rassekaninchenzüchter und der Rassegeflügelzüchter in der Bergstadt statt: Über die renovierte Stadthalle freut sich auch der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen. Er möchte in diesem Jahr wieder an dem Weihnachtsmarktwochenende in Rüthen eine Kleintierschau veranstalten – und was für eine. An die Kreisschau sind die Lokalschau und eine Allgemeine Schau angeschlossen, so dass sich den Züchter ein großes Forum und den Besuchern viel Abwechslung bietet. Beide Hallen sind dafür angemietet, vermeldete Vorsitzender Heiner Fahle bei der Jahreshauptversammlung des Vereins. Die Halle ist optisch aufgewertet, meinen auch die Kleintierzüchter, zudem rechnen sie dank neuer Technik mit niedrigeren Stromkosten und auch die Küche bietet bessere Möglichkeiten. Hilfe bei der Ausstellung hat schon der Geseker Geflügelverein angeboten, beispielsweise bei der Bestellung von Preisrichtern. Bekanntgegeben wurde auch schon, dass sich ein weiterer Club mit seinen Kaninchen der Rasse Wiener an die Ausstellung anschließen möchte, weitere können folgen und das Bild noch abwechslungsreicher machen.
Eine gemeinsame Kreisschau von Kaninchen und Geflügeln kann auch ein Beispiel für die Zukunft sein, blickte Heiner Fahle nach vorne. Er ermunterte, die Kleintierzucht im Kreis Soest zu bündeln, gemeinsam aufzutreten und eine starke Stimme zu habe, beispielsweise auch im Umgang mit der Kreisveterinärbehörde Soest.
In seinem Jahresbericht freute sich der Vorsitzende außerdem, dass die Züchter von W 693 Rüthen erfolgreich bei Ausstellungen in der Region abgeschnitten haben. Der Verein blickte auf ein harmonisches Jahr, in dem auch der Geräteschuppen aufgeräumt und neue Böden für Käfige gebaut wurden. Auf dem Rüthener Sommerrummel hatten die Kleintierzüchter an der Theke mitgeholfen.
„Vor 20 Jahren wurde ich in den Vorstand des Schützenvereins gewählt", blickte der am Vortag verabschiedete Bürgerschützenoberst Heiner Fahle zurück. Auch wenn er manchmal viel Arbeit im Ehrenamt hatte, hat er den Kleintierzüchtern die Treue gehalten und stellte sich zur Wiederwahl in seinen Ämtern als Vorsitzender und Tattoomeister. Er wurde ebenso einstimmig bestätigt wie die zweite Kassiererin Andrea Henkemeier. Jens Topp bleibt Zuchtwerbewart und zweiter Tattoomeister. Der wiedergewählte Zuchtbuchführer Heinrich Schweighöfer vermeldete, dass im vergangenen Jahr 297 Tiere gezüchtet wurden. Heike Storp hielt den Kassenbericht. Im weiteren Ausblick möchten die Kleintierzüchter neben den Vorbereitungen der Kreisschau und Ausstellungen einzelner Züchter auf Schauen in der Region bei einem Sommerfest die Geselligkeit pflegen.
Der Kleintierzuchtverein W 693 Rüthen richtet die Kreisschau erstmals in neuen Dimensionen aus. Der Vorstand wurde auf der Jahreshauptversammlung des Vereins bestätigt
Kaninchen und Geflügel werden bei der Kreisschau gezeigt
 Kneblinghausen. Pünklich um 16:33 Uhr erscholl bei der KFD Kneblinghausen ein ausgelassenes „KFD Helau“. In der Schützenhalle hatten sich gut gelaunte, kostümierte Frauen versammelt und freuten sich auf einen Tag in Hollywood. Die Besucher erwartete ein tolles Programm. Angefangen mit einem Sketch über eine Milchtüte bis hin zu gekauften Stars wie Madonna und Queen gab es für die Närrinnen viel zu Lachen. Schließlich trat auch Elvis Presley auf und als Überraschungsgast Hildegard Henze, die gut auf ihre Unschuld aufpassen wollte. Eine Gruppe von Frauen sang über die Wechseljahre und befand diese für nicht schlimm, man solle sich schon einmal darauf freuen. Ein weiterer Sketch zeigte, wie man gut und günstig shoppen gehen kann. Zwischendurech gab es Schunkelrunden mit DJ Stefan, für die kfd Frauen war der Tag in Hollywood ein tolles Erlebnis.
Hollywood na klar-
ein Traum im KFD Karneval wurde wahr
 Meiste. Die Karnevalsvereine aus Meiste und Kneblinghausen feierten gemeinsam mit der Gemeinde einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Ursula in Meiste. Pastor Theobald Wiechers hielt den Gottesdienst, in dem ein Clown etwas ganz Besonderes suchte und Menschen fand, die echte Freude ausstrahlen. Im Evangelium stand geschrieben, dass wir keinen Hass in unseren Herzen gegenüber unseren Feinden haben sollen und dass die Liebe über den Hass siegen wird, fanden die Gottesdienstbesucher in dem Karneval auch eine Vision für eine bessere Welt.
Echte Freude und Liebe gewinnen im Karnevals- gottesdienst
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
Gast sein in Rüthen
Kassierer Steffen Gockel gab seinen Bericht. Die Wahlen brachten einen Vertrauensbeweis, der Verein sprach Vorsitzendem Hermann Krämer das Vertrauen aus, einstimmig war auch das Votum für Steffen Gockel und die Beisitzer Manfred Todt, Philipp Kirsch und Heike Schlüter. Als neuer Beisitzer wurde Andreas Büenfeld gewählt. Für den nicht mehr kandidierenden Jugendvertreter Maik Lange wird eine Nachfolge gesucht.
Der Heimatverein bedauerte, dass in Rüthen nach 800 Jahren das Pfarrhaus aufgegeben wurde und kein Pfarrer mehr vor Ort ist, dazu wurde eine Petition an den Bischof gesandt, die aber kein Gehör fand. Weiter berichtete Krämer von einem Tisch mit hebräischer Inschrift, der in dem Museum steht. Das Möbel sei eine Seltenheit, der Tisch komme aus Marsberg und sei aus dem Jahr 1830, ist dem Verein bisher bekannt. „Der Tisch hat schon einiges erlebt“, meinte Krämer und berichtete weiter von einem neuen Infoschild zu der Hexenverfolgung.
Im September findet eine Vereinsfahrt nach Kalkriese nahe Osnabrück statt. Dort wird der Ort der Varusschlacht vermutet.
Im Anschluss an die Versammlung wurde ein Film von dem Jungschützenfest im Jahr 1985 gezeigt, als sich Hermann Krämer an manche Erlebnisse in seinem Geckkönigsjahr erinnerte.
 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen hat sich in diesem Jahr zwei Projekte vorgenommen und möchte neben einer Unterstützung des Rüthener Lobetages auch zu der Geschichte der Ostvertriebenen in Rüthen forschen, nahmen sich die Heimatfreunde auf ihrer Jahreshauptversammlung vor.
Gute und dankbare Resonanz hatte der Verein zu der Gedenktafel bekommen, die an Volkstrauertag am Ehrenmal zur Erinnerung an die Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges aus den Ostgebieten eingeweiht wurde. Der Heimatverein hat offenbar ein Thema getroffen, das immer noch viele Menschen berührt und möchte dazu weiter forschen. Am 21. März findet ein Treffen statt, zu dem alle Interessierten aus Rüthen und Auswärtige herzlich eingeladen sind. Ort und Uhrzeit werden noch in der Tagespresse bekanntgegeben.
Der Rüthener Lobetag steht ebenfalls im Fokus. Der Heimatverein unterstützt die Planungen für neue Impulse für die Traditionsveranstaltung. Markus Dahlhoff stellte nochmal die Pläne vor. „Was in Brilon die Schnat ist, kann in Rüthen der Lobetag werden“, beschrieb er die Bedeutung des Lobetages in der Stadt. Hermann Krämer erinnerte an die Bedeutung des Tages in seiner Jugend, als viele ehemalige Rüthener in ihre Heimat kamen. Die Menschen haben gemeinsam die Stationen geschmückt und Fahnen aufgestellt. Krämer rief dazu auf, auch die Jugend dazu zu motivieren, an der Veranstaltung teilzunehmen und etwas für die Gemeinschaft beizutragen. Letzteres möchte auch der Heimatverein machen und plant an dem Tag die Ritterstraße wieder so zu schmücken, wie es früher üblich war. Bereits zu dem Stadtjubiläum im Jahr 2000 haben die Heimatfreunde das gemacht und die alten Bilder der Stadt wieder lebendig werden lassen.
Vorsitzender Hermann Krämer begrüßte eingangs der Versammlung besonders Ortsvorsteher Hubert Sauerborn, Ortsheimatpfleger Ernst Müller und Abordnungen Rüthener Vereine. Stefan Salm erinnerte in dem Geschäftsbericht an zwei Backtage zu dem Trödelmarkt und dem Weihnachtsmarkt, die auch in diesem Jahr wieder geplant sind. An dem Backhaus wurde die Tür erneuert. Nach Renovierungsarbeiten an der Museumsstube wurde sie in Erinnerung an den Vereinsgründer in Eberhard-Henneböhle-Museum umbenannt.
Kassierer Steffen Gockel gab seinen Bericht. Die Wahlen brachten einen Vertrauensbeweis, der Verein sprach Vorsitzendem Hermann Krämer das Vertrauen aus, einstimmig war auch das Votum für Steffen Gockel und die Beisitzer Manfred Todt, Philipp Kirsch und Heike Schlüter. Als neuer Beisitzer wurde Andreas Büenfeld gewählt. Für den nicht mehr kandidierenden Jugendvertreter Maik Lange wird eine Nachfolge gesucht.
Der Heimatverein Rüthen hat sich für seine Arbeit interessante Themen ausgesucht. Vereinsfahrt auf den Spuren der Varusschlacht
Lobetag und die Vertriebenen aus den Ostgebieten
 Rüthen. Einen Blick auf die Kommunal- und Landespolitik gab den Mitgliedern der CDU-Ortsunion Rüthen bei ihrer Jahresversammlung interessante Hintergründe. Daneben standen Wahlen auf der Tagesordnung, mit der bundesweit neugeschaffenen Funktion eines Mitgliedsbeauftragten möchten die Christdemokraten auch in Rüthen einen neuen Schwerpunkt setzen.
In den vergangenen zwei Jahren hat die Ortsunion sich gemeinsam mit Firmlingen an der Pflege des jüdischen Friedhofes beteiligt. An den Ortseingängen wurden Blumen gepflanzt und das Stadtbild verschönert, vermeldete Ortsunionsvorsitzender Jürgen Steinmetz in seinem Bericht. Zu dem Pferdemarkt auf der Kirmes in Soest bietet die Ortsunion einen Bus für alle Interessierten an. Ein kommunalpolitisches Grünkohlessen war nicht nur deftig und lecker, sondern dank der Vorträge von Antonius Krane und Hubert Betten auch informativ. Die Reihe soll mit einem kommunalpolitischen Frühstück fortgesetzt werden, hat sich der Vorsitzende für die Zukunft vorgenommen.
In nächster Zeit möchte die Ortsunion ihre Kandidaten für den Stadtrat nominieren. Für Ideen und Projekte sei man offen und dankbar, beteuerte Steinmetz. Bei den Wahlen wurde er im Amt bestätigt, gleiches galt für Stellvertreter Günter Betten, der auch das neugeschaffene Amt des Mitgliedsbeauftragten übernahm. Petra Dorenkamp kandidierte nicht mehr als stellvertretende Vorsitzende und wurde von Beatrix Krüper abgelöst. Bestätigt wurden die Beisitzer Gisbert Frisse, Michael Mertens, Hubert Sauerborn und Franz-Josef Krämer. Den freigewordenen Platz von Beatrix Krüper übernahm Petra Dorenkamp. Die Seniorenunion vertritt Barbara Diemel im Ortsunionsvorstand.
Stadtverbandsvorsitzender Timo Zimmermann gratulierte allen Gewählten und berichtete bei seinem Antrittsbesuch bei den Rüthener Christdemokraten von den Planungen für die Kommunalwahl. Einen Bürgermeisterkandidaten wolle die CDU nicht aufstellen, bestätigte er nochmal, neben der Nominierung der Kandidaten für die Stadtratswahl sind alle Mitglieder zu einer Zukunftswerkstatt in Form eines Workshops mit einem externen Referenten eingeladen.
Die CDU-Ortsunion Rüthen begrüßte auf ihrer Mitgliederversammlung auch Landtagsabgeordneten Jörg Blöming und Stadtverbandsvorsitzenden Timo Zimmermann
Fördergelder für lokale Projekte und
ein Dank an treue Mitglieder
Für den Wald habe die Landesregierung Förderprogramme von 100 Millionen aufgelegt, antwortete Blöming auf Nachfrage von Beatrix Krüper. Auch mit Rüthen sei er zu diesem Thema in Kontakt, lässt Jörg Blöming auch dort Hilfe erwarten. 100 Millionen in zehn Jahren waren Jürgen Augustinowitz aber deutlich zu wenig, man müsse nun aufforsten und Unterstützung für die ausfallenden Einnahmen in dem städtischen Haushalt haben. Das nehme er mit nach Düsseldorf, versprach Jörg Blöming.
Interessant war auch ein weiterer Blick auf die Arbeit der Landesregierung. 80 Mrd. Euro ist der Haushalt in Nordrhein-Westfalen groß und seit 1973 unter der schwarz-gelben Landesregierung im wiederholten Jahr erstmals wieder schuldenfrei und sogar noch besser: „Wir können mit Geld umgehen“, erklärte Jörg Blöming, auch rund eine halbe Milliarde Schulden abgebaut zu haben. Ein Beispiel für die effektive Verwendung der Gelder: 100 Ingenieurstellen konnte die Landesregierung neu besetzen, das soll sich auch an kürzeren Baustellenzeiten auf der Autobahn zeigen, versprach der Landtagsabgeordnete. Auch die Radwege hat er im Blick.
Für den Wald habe die Landesregierung Förderprogramme von 100 Millionen aufgelegt, antwortete Blöming auf Nachfrage von Beatrix Krüper. Auch mit Rüthen sei er zu diesem Thema in Kontakt, lässt Jörg Blöming auch dort Hilfe erwarten. 100 Millionen in zehn Jahren waren Jürgen Augustinowitz aber deutlich zu wenig, man müsse nun aufforsten und Unterstützung für die ausfallenden Einnahmen in dem städtischen Haushalt haben. Das nehme er mit nach Düsseldorf, versprach Jörg Blöming.
In Nordrhein-Westfalen wird die Heimatförderung großgeschrieben, wovon besonders auch die ländliche Region profitieren kann. In seinem Referat stellte Landtagsabgeordneter Jörg Blöming das Programm des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung vor , aus dem bis 2022 150 Millionen in die Kommunen fließen sollen, um Menschen für kommunale und regionale Besonderheiten zu begeistern. Zur unbürokratischen Förderung von kleinen, aber guten Projekten lokaler Vereine und Initiativen werden jährlich 4.000 Heimatschecks über 2.000 Euro vergeben. Eine Stufe größer: Im vergangenen Jahr wurde in Rüthen erstmalig der Heimatpreis für innovative Projekte vergeben, als die Gänsewirtschaft Drewer und die Netzwerkstatt Westereiden ausgezeichnet wurden. Noch größere Mittel sind in dem Heimatfonds möglich, in dem jeder gesammelte Euro bis zu einer Summe von 40.000 Euro mit einem weiteren vom Land aufgestockt wird. Und es geht noch mehr: In einer Heimat-Werkstatt kann ein ortstypisches Kunstwerk verwirklicht werden, welches auch das lokale Gemeinschaftsgefühl stärkt und den öffentlichen Raum aufwertet. Erarbeitet werden soll das in einem Prozess aller Interessierten, jedes Projekt wird mit mindestens 40.000 Euro gefördert.
Die Schaffung und Bewahrung von Bauwerken oder Orten in der freien Natur, die die lokale und regionale Geschichte prägen, steht bei dem Heimatzeugnis im Vordergrund. Projekte mit einem Volumen ab 100.000 Euro können mit maximal 90% bei privaten Projekten oder 80% bei kommunaler Trägerschaft gefördert werden.
In Rüthen und den Dörfer wurde von dem Heimatscheck schon engagiert Gebrauch gemacht, wurde von verschiedenen bewilligten Anträgen berichtet. Eine größere Unterstützung waren 40.000 Euro für die Beleuchtung der Stadtmauer. Jörg Blöming bot an, für eine Vorstellung der Heimatförderprogramme alle Vereine einzuladen, Informationen gibt es auch unter www.mhkbg.nrw.de.
Interessant war auch ein weiterer Blick auf die Arbeit der Landesregierung. 80 Mrd. Euro ist der Haushalt in Nordrhein-Westfalen groß und seit 1973 unter der schwarz-gelben Landesregierung im wiederholten Jahr erstmals wieder schuldenfrei und sogar noch besser: „Wir können mit Geld umgehen“, erklärte Jörg Blöming, auch rund eine halbe Milliarde Schulden abgebaut zu haben. Ein Beispiel für die effektive Verwendung der Gelder: 100 Ingenieurstellen konnte die Landesregierung neu besetzen, das soll sich auch an kürzeren Baustellenzeiten auf der Autobahn zeigen, versprach der Landtagsabgeordnete. Auch die Radwege hat er im Blick.
Stadtverbandsvorsitzender Timo Zimmermann gratulierte allen Gewählten und berichtete bei seinem Antrittsbesuch bei den Rüthener Christdemokraten von den Planungen für die Kommunalwahl. Einen Bürgermeisterkandidaten wolle die CDU nicht aufstellen, bestätigte er nochmal, neben der Nominierung der Kandidaten für die Stadtratswahl sind alle Mitglieder zu einer Zukunftswerkstatt in Form eines Workshops mit einem externen Referenten eingeladen.
Timo Zimmermann erklärte auch die Aufgabe des neuen Mitgliedsbeauftragten. Bei zwei Eintritten gab es im vergangenen Jahr auch mehrere Austritte im Stadtverband, wurde in der Versammlung bekannt. Das zeigte den Handlungsbedarf, der bei der CDU offenbar ein bundesweites Thema ist. Aus der Ortsunion kamen Stimmen, den Mitgliedern mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Eine Möglichkeit dazu seien auch Ehrungen in einem würdigen Rahmen. Man solle nicht nur vor Wahlen Engagement entwickeln, wurde pointiert.
Zusammenfassend wünschte sich der Stadtverbandsvorsitzende eine gute Zusammenarbeit und ermunterte zur Mitarbeit. Am 26. Juni ist ein Besuch bei Jörg Blöming in Düsseldorf geplant.
Heimatförderung
für kommunale und
regionale Projekte
In Nordrhein-Westfalen wird die Heimatförderung großgeschrieben, wovon besonders auch die ländliche Region profitieren kann. In seinem Referat stellte Landtagsabgeordneter Jörg Blöming das Programm des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung vor , aus dem bis 2022 150 Millionen in die Kommunen fließen sollen, um Menschen für kommunale und regionale Besonderheiten zu begeistern. Zur unbürokratischen Förderung von kleinen, aber guten Projekten lokaler Vereine und Initiativen werden jährlich 4.000 Heimatschecks über 2.000 Euro vergeben. Eine Stufe größer: Im vergangenen Jahr wurde in Rüthen erstmalig der Heimatpreis für innovative Projekte vergeben, als die Gänsewirtschaft Drewer und die Netzwerkstatt Westereiden ausgezeichnet wurden. Noch größere Mittel sind in dem Heimatfonds möglich, in dem jeder gesammelte Euro bis zu einer Summe von 40.000 Euro mit einem weiteren vom Land aufgestockt wird. Und es geht noch mehr: In einer Heimat-Werkstatt kann ein ortstypisches Kunstwerk verwirklicht werden, welches auch das lokale Gemeinschaftsgefühl stärkt und den öffentlichen Raum aufwertet. Erarbeitet werden soll das in einem Prozess aller Interessierten, jedes Projekt wird mit mindestens 40.000 Euro gefördert.
 Rüthen. Ihren traditionellen Familienabend hatte die Kolpingsfamilie Rüthen mit einem von Ehrenpräses Pfarrer Bernd Götze in der Nikolauskirche gehaltenen Gottesdienst begonnen. Im Anschluss trafen sich die Mitglieder in der Aula der Sekundarschule, wo Vorsitzender Andreas Plenge die große Teilnehmerzahl mit fast 100 Gästen lobte. „Es freut mich, dass ihr hinter der Kolpingsfamilie steht und sie nutzt, um Kraft zu tanken“, betonte Plenge.
Auch Pastor Götze freute sich über die Einladung der Kolpingfamilie, um seiner alten Wirkungsstätte einen Besuch abzustatten.
Was wäre der Familienabend ohne ein Theaterstück? Alex Ballhorn und Marion Hildebrand bewiesen ihr komödiantisches Talent als Gaunerpärchen, das von seinem Entführungsopfer, gespielt von Andreas Plenge, auf das Äußerste gefordert wurde. Und es gab noch mehr Rahmenprogramm. Dr. Eckart Tannhäuser las aus der Geschichte „Der Eiffelturm“ von Herbert Rosendorfer und das Bläser-ensemble Pffft“ aus Anröchte sorgte für die musikalische Begleitung des Abends.
Musik, Theaterstück und eine fröhliche Gemeinschaft
 Rüthen. Das erfolgreiche Format TriTube kommt nach Rüthen: Die beiden Musiker Eddi Kleinschnittger (Drumset, Perkussion) und Uli Lettermann (Saxophon, Klavier) musizieren allein, zu zweit und vor allem mit digitalen Partnern. Sie holen sich berühmte Zeitgenossen per Video auf die Bühne und fordern sie zum Mitspielen auf. Und das tun sie virtuos, laut und leise, bewegend und berührend. Lettermann und Kleinschnittger setzen eine Form des Musizierens in der digitalen Welt um, in der das reale Musizieren und die Einbindung virtueller Elemente vollkommen neue Wege finden. TriTube versteht sich als „Tribute“ an große Vorbilder. Und es ist der Spaß am gemeinsamen Musizieren mit großartigen Musikern auf höchstem Niveau.
Dazu wird in Rüthen am Samstag, den 21. März 2020, um 19:30 Uhr in das Alten Rathaus eingeladen. Der Eintritt beträgt 10,- €.
 Rüthen. Das erfolgreiche Format TriTube kommt nach Rüthen: Die beiden Musiker Eddi Kleinschnittger (Drumset, Perkussion) und Uli Lettermann (Saxophon, Klavier) musizieren allein, zu zweit und vor allem mit digitalen Partnern. Sie holen sich berühmte Zeitgenossen per Video auf die Bühne und fordern sie zum Mitspielen auf. Und das tun sie virtuos, laut und leise, bewegend und berührend. Lettermann und Kleinschnittger setzen eine Form des Musizierens in der digitalen Welt um, in der das reale Musizieren und die Einbindung virtueller Elemente vollkommen neue Wege finden. TriTube versteht sich als „Tribute“ an große Vorbilder. Und es ist der Spaß am gemeinsamen Musizieren mit großartigen Musikern auf höchstem Niveau.
 Rüthen. Der Hegering Rüthen war auf dem Weihnachtsmarkt für den guten Zweck im Einsatz und spendete den Gewinn in diesem Jahr für die Kinder- und Jugendarbeit in den Ortschaften. Jedes Dorf in dem Bereich des Hegeringes Rüthen bekommt 100 Euro und kann damit ein Projekt in der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen oder beispielsweise Bastelmaterialien anschaffen. Meiste, Hemmern und Kneblinghausen bezuschussen eine Ferienfreizeit, bei der Spendenübergabe in der Gänsewirtschaft in Drewer wurden noch weitere gute Verwendungen vorgestellt. In Kallenhardt kann der Förderverein Freunde der Osterveldeschule Lehrmaterial für die Wald-AG anschaffen, Drewer teilt den Betrag auf: die Hälfte bekommen die Firmlinge, der andere Teil soll für den Spielplatz verwendet werden. Menzel kauft etwas für den Dorfpark, Effeln rüstet den Spielplatz auf und auch in Altenrüthen kann die Spende des Hegeringes sinnvoll eingesetzt werden.
Uli Lettermann (Saxophon, Klavier), Eddi Kleinschnittger (Schlagzeug, Percussion) und YouTube-Videos bilden eine neue Form des Musizierens
 Rüthen. Das erfolgreiche Format TriTube kommt nach Rüthen: Die beiden Musiker Eddi Kleinschnittger (Drumset, Perkussion) und Uli Lettermann (Saxophon, Klavier) musizieren allein, zu zweit und vor allem mit digitalen Partnern. Sie holen sich berühmte Zeitgenossen per Video auf die Bühne und fordern sie zum Mitspielen auf. Und das tun sie virtuos, laut und leise, bewegend und berührend. Lettermann und Kleinschnittger setzen eine Form des Musizierens in der digitalen Welt um, in der das reale Musizieren und die Einbindung virtueller Elemente vollkommen neue Wege finden. TriTube versteht sich als „Tribute“ an große Vorbilder. Und es ist der Spaß am gemeinsamen Musizieren mit großartigen Musikern auf höchstem Niveau.
TriTube verbindet analoges und digitales Musizieren im Konzert
 Rüthen. Der Hegering Rüthen war auf dem Weihnachtsmarkt für den guten Zweck im Einsatz und spendete den Gewinn in diesem Jahr für die Kinder- und Jugendarbeit in den Ortschaften. Jedes Dorf in dem Bereich des Hegeringes Rüthen bekommt 100 Euro und kann damit ein Projekt in der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen oder beispielsweise Bastelmaterialien anschaffen. Meiste, Hemmern und Kneblinghausen bezuschussen eine Ferienfreizeit, bei der Spendenübergabe in der Gänsewirtschaft in Drewer wurden noch weitere gute Verwendungen vorgestellt. In Kallenhardt kann der Förderverein Freunde der Osterveldeschule Lehrmaterial für die Wald-AG anschaffen, Drewer teilt den Betrag auf: die Hälfte bekommen die Firmlinge, der andere Teil soll für den Spielplatz verwendet werden. Menzel kauft etwas für den Dorfpark, Effeln rüstet den Spielplatz auf und auch in Altenrüthen kann die Spende des Hegeringes sinnvoll eingesetzt werden.
Der Hegering Rüthen spendete für die Kinder- und Jugendarbeit in den Ortschaften
Der Jahresrückblick machte Freude. Wenn eine Kreisdelegiertenversammlung in Altenrüthen ist, spielt auch der örtliche Musikverein auf, wurde die Großveranstaltung in der Gemeindehalle musikalisch begleitet. Ein Höhepunkt war auch das Konzert unter dem Motto „Carpe diem“. Regina Arens erinnerte in dem Geschäftsbericht auch an die Versammlung zur Vorstellung des neuen pastoralen Raumes und Auftritte bei verschiedenen Schützenfesten in der Region, der Instrummentalverein spielte bei Karnevalsveranstaltungen auf, bei einem Ständchen in Allagen und dem Osterfeuer, Maiwecken, Prozessionen und Volkstrauertag im Ort. Bei dem Sommerfest der Vereine bot „Harmonie“ Kutschfahrten durch Altenrüthen und die Musiker machten auch bei einem Arbeitseinsatz zur Pflege der Grünflächen im Dorf mit.
Als der Instrumentalverein zum Jahresende einen neuen Probenraum benötigte, wurde der Jugendraum unter dem Kindergarten renoviert, Proben können auch in dem Speisesaal der Gemeindehalle stattfinden.
An der Vielzahl der Auftritte haben 30 Musiker mitgewirkt, wofür Dirigent Franz Blecke ihnen dankte. Auch um die Jugendausbildung sieht es in Altenrüthen gut aus. Gut ein Dutzend Nachwuchsmusiker lernt ein Instrument und 15 Kinder sind in der musikalischen Früherziehung in drei Blockflötengruppen.
Ein besonderer Gruß von Vorsitzendem Andre Arens galt eingangs Ehrenmitglied Adolf Blecke und Ortsvorsteher Claus Wiegelmann-Marx. Claudia Henne gab den Kassenbericht und wurde ebenso im Amt bestätigt, wie zuvor Vorsitzender Andre Arens und Beisitzer Jonathan Blecke.
Die Altenrüthener Musiker stehen im Mittelpunkt eines Heimatnachmittages
In diesem Jahr spielte das Jugendorchester bei einem Weihnachtsliederabend in der Pfarrkirche, im weiteren Ausblick stehen Auftritte bei Veranstaltungen im Ort und verschiedenen Schützenfesten an, der Instrumentalverein nimmt an einem Freundschaftstreffen in Effeln teil und der nächste Heimatnachmittag im Ort steht unter dem Thema der Geschichte der Altenrüthener Musikanten. Am dritten Oktober möchte der Verein bei einem Ausflug die Geselligkeit pflegen.
 Altenrüthen. Die Altenrüthener Musiker können mit dem vergangenen Jahr zufrieden sein. Bei der Jahreshauptversammlung blickte der Instrumentalverein auf musikalische Erfolge zurück und haben auch 2020 wieder einen vollen Kalender.
Der Jahresrückblick machte Freude. Wenn eine Kreisdelegiertenversammlung in Altenrüthen ist, spielt auch der örtliche Musikverein auf, wurde die Großveranstaltung in der Gemeindehalle musikalisch begleitet. Ein Höhepunkt war auch das Konzert unter dem Motto „Carpe diem“. Regina Arens erinnerte in dem Geschäftsbericht auch an die Versammlung zur Vorstellung des neuen pastoralen Raumes und Auftritte bei verschiedenen Schützenfesten in der Region, der Instrummentalverein spielte bei Karnevalsveranstaltungen auf, bei einem Ständchen in Allagen und dem Osterfeuer, Maiwecken, Prozessionen und Volkstrauertag im Ort. Bei dem Sommerfest der Vereine bot „Harmonie“ Kutschfahrten durch Altenrüthen und die Musiker machten auch bei einem Arbeitseinsatz zur Pflege der Grünflächen im Dorf mit.
 Altenrüthen. Die Altenrüthener Musiker können mit dem vergangenen Jahr zufrieden sein. Bei der Jahreshauptversammlung blickte der Instrumentalverein auf musikalische Erfolge zurück und haben auch 2020 wieder einen vollen Kalender.
Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen hatte unter vielen Auftritten auch einige besondere Höhepunkte. Die Jahreshauptversammlung bestätigte den Vorstand
Im Dorf wird erfolgreich musiziert
Den Jugendraum wieder herrichten, war da schon länger ein Wunsch von Kindern und Jugendlichen im Ort. Es fehlte ein Treffpunkt und selbst einen Spielplatz gibt es in dem Dorf nicht, Fördergelder für einen geplanten Standort hinter der Gemeindehalle wurden jüngst nicht genehmigt. Doch keine Zeit für schlechte Laune, wollte der Ort optimistisch nach vorne blicken und hat nun selbst das Heft in die Hand genommen. Heike Adams, Regina Arens und Julia Wiegelmann-Marx haben selber Kinder und gemeinsam die Initiative ergriffen. Im vergangenen Herbst wurde angepackt, besonders fleißig hat den drei Ideengeberinnen Karoline Müller mitgeholfen. Da wurde in dem alten Jugendraum gestrichen, ein neuer Fußboden verlegt und die Kellerschächte von Sand befreit, Spinnenweben und Mäuseküttel mussten weichen und dank Spenden des Instrumentalvereins und der Dorfgemeinschaft wurde auch eine neue Küche eingebaut.
Kreative Ideen und leckere Pizza
Dann war es so weit und die Kinder aus dem Ort trafen sich zum ersten Mal. In der Runde wurden Wünsche gesammelt, die Gruppe kann sich einen Namen geben und es wurden auch ein paar Regeln aufgestellt. Erste Ideen sind Spielenachmittage, Bastelveranstaltungen, Vorlesenachmittage, Kinoabende und für die Größeren kann der Jugendraum auch einfach ein Treffpunkt sein. Künftig sollen die Angebote nämlich in zwei Altersgruppen aufgeteilt werden, bis zum Grundschulalter und ab der fünften Klasse und für die Kindergartenkinder gibt es Einzelveranstaltungen. Die Premiere im Jugendraum war aber nicht nur kreativ, sondern auch ganz lecker. Gemeinsam belegte die Dorfjugend Pizza, die dann auch schnell verputzt wurde. Jugendarbeit und Altenrüthen, da geht etwas zusammen.
 Altenrüthen. In Altenrüthen ist bald noch mehr für Kinder und Jugendliche los, in dem Dorf hat sich eine neue Jugendgruppe gegründet. Träger ist der Dorfgemeinschaftsverein, dem das Miteinander der Generationen im Ort wichtig ist und der auch und gerade den Nachwuchs nicht vergessen möchte. Und von den jungen Leuten gibt es zur Zeit wieder erfreulich viele in Altenrüthen.
Jugendraum wurde renoviert
Den Jugendraum wieder herrichten, war da schon länger ein Wunsch von Kindern und Jugendlichen im Ort. Es fehlte ein Treffpunkt und selbst einen Spielplatz gibt es in dem Dorf nicht, Fördergelder für einen geplanten Standort hinter der Gemeindehalle wurden jüngst nicht genehmigt. Doch keine Zeit für schlechte Laune, wollte der Ort optimistisch nach vorne blicken und hat nun selbst das Heft in die Hand genommen. Heike Adams, Regina Arens und Julia Wiegelmann-Marx haben selber Kinder und gemeinsam die Initiative ergriffen. Im vergangenen Herbst wurde angepackt, besonders fleißig hat den drei Ideengeberinnen Karoline Müller mitgeholfen. Da wurde in dem alten Jugendraum gestrichen, ein neuer Fußboden verlegt und die Kellerschächte von Sand befreit, Spinnenweben und Mäuseküttel mussten weichen und dank Spenden des Instrumentalvereins und der Dorfgemeinschaft wurde auch eine neue Küche eingebaut.
Als Nachfolgerin von Julia Wiegelmann-Marx wurde einstimmig die bisherige 2. Vorsitzende Karoline Müller gewählt. Ihr Amt übernahm Stefanie Bödger, die ebenso wie die Kassiererin Katja Müller einstimmig gewählt wurde. Bestätigt wurden auch die Beisitzerposten von Nina Bause, Jasmin Bertelsmeier und Gregor Schulte-Angels.
Die neue Vorsitzende Karoline Müller ehrte die langjährigen Vereinsmitglieder und dankte ihnen für ihre Treue zum Verein. Für seine 50jährige Mitgliedschaft wurde Reinhard Müller gedankt. Die Ehrennadel für 40jährige Mitgliedschaft konnte Herbert Oel entgegennehmen. Für 25 Jahre erhielten Angela Sellerberg, Karin Frenz, Wolfgang Radin und Fadil Gashi eine Auszeichnung.
In diesem Jahr richtet der Sportverein Altenrüthen zusammen mit dem Schützenverein am 20.06. ein Familienfest aus, in dessen Rahmen auch das beliebte Kinderschützenfest stattfindet.
Zu „Raus aus dem Alltag“ lädt der Sportverein vom 26. auf den 27.09. ein, die Teilnehmer erwartet eine gemeinsame Rothaarsteig-Wanderung von der Hochheidehütte Niedersfeld nach Brilon. Dort kann abends gemeinsam die Kirmes besucht werden, bevor man am nächsten Tag den Rückweg nach Altenrüthen antritt. Anmeldungen nimmt der Vorstand gerne unter sv-altenruethen@web.de oder persönlich entgegen.
Der Verein möchte das Kursprogramm für Kinder und Erwachsene erweitern und ist daher auf der Suche nach interessierten Kursleitern und Kursleiterinnen.
 Altenrüthen. Der Sportverein Altenrüthen verabschiedete auf seiner Mitgliederversammlung die langjährige Vorsitzende Julia Wiegelmann-Marx, die dem Verein in einer bewegten Zeit geholfen hat. Neu an der Spitze der Sportler steht Karoline Müller.
Nach Verlesen des Geschäfts- und Kassenberichts waren die Mitglieder bei den Wahlen besonders aufmerksam. Julia Wiegelmann-Marx, die seit 2008 den Vorsitz des Vereins innehatte, stand für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung und wurde mit viel Dank der Mitglieder verabschiedet. Geschäftsführerin Christiane Schirk hob das jahrelange Engagement hervor und erinnerte daran, wie Julia Wiegelmann-Marx damals als junge, berufstätige Mutter viel Mut bewies, den Vorsitz des Sportvereins zu übernehmen. Seinerzeit hatte die Fußballabteilung den Betrieb eingestellt und der Verein war kurz davor, sich aufzulösen. Zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern stellte sie Schritt für Schritt ein sich nun mittlerweile im Stadtgebiet gut etabliertes Breitensportprogramm auf die Beine – die Bestätigung ihrer Arbeit ist, dass der Verein auch im Jahr 2020 184 Mitglieder hat.
Als Nachfolgerin von Julia Wiegelmann-Marx wurde einstimmig die bisherige 2. Vorsitzende Karoline Müller gewählt. Ihr Amt übernahm Stefanie Bödger, die ebenso wie die Kassiererin Katja Müller einstimmig gewählt wurde. Bestätigt wurden auch die Beisitzerposten von Nina Bause, Jasmin Bertelsmeier und Gregor Schulte-Angels.
Der Sportverein Altenrüthen hat auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot für seine Mitglieder
Die Altenrüthener Dorfjugend startet in dem renovierten Jugendraum
Julia Wiegelmann-Marx übergab den Vorsitz nach einem Dutzend Jahren
 Rüthen. „Die Stadt Rüthen misst dem Brand- und Katastrophenschutz eine … besondere Bedeutung bei. Moderne Einsatzmittel sind für die Feuerwehren unverzichtbar, vor allem aber für den Schutz der Bevölkerung notwendig. Ihr Engagement und Ihre Bereitschaft, Tag für Tag, Nacht für Nacht für Ihre Mitmenschen in Rüthen da zu sein, ist vorbildlich. Wir brauchen Menschen wie Sie und ich hoffe, dass Ihnen die Arbeit in der Feuerwehr auch Freude, Kameradschaft und Anerkennung bringt“, sagte Bürgermeister Peter Weiken bei der Jahresdienstbesprechung der Gesamtwehr der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rüthen in der Gemeindehalle Altenrüthen vor über 200 Kameradinnen und Kameraden aus der Jugendfeuerwehr, der Feuerwehr und der Ehrenabteilung.
Wehrleiter Philipp Büngeler gedachte der verstorbenen Kameraden. Johannes Erling von der SPD, Franz-Josef Dohle (BG) und FDP-Vorsitzender Wolfgang Henze brachten in ihren Grußworten Dank und die Bereitschaft zur Unterstützung bei den Investitionen zum Ausdruck, sehr zur Freude auch von Stefanie Luse als Leiterin Ordnungswesen bei der Stadt Rüthen und Kreisbrandmeister Thomas Wieneke. Das Grußwort für die CDU Fraktion hatte Bürgermeister Weiken in seinen Ausführungen eingeschlossen.
Insgesamt 178 Alarmierungen gab es im vergangenen Jahr bei verschiedenen Einsätzen. Neben den 20 Klein-, 6 Mittel- und 2 Großbränden führten wieder einmal die technischen Hilfeleistungen mit insgesamt 105 Alarmierungen die Einsatzstatistik an. Im Einzelnen: Ölspuren, Menschen in Notlagen, Tierrettungen. Verkehrsunfälle sowie Wasser- und Sturmeinsätze. Hinzu kamen sechs überörtliche Einsätze. Für die Rüthener Kameraden ist es nicht nur Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit, benachbarten Wehren in besonderen Situationen zu helfen und sie zu unterstützen. Abgerundet wurden die Einsätze durch vier Brandschutzerziehungen und 13 Brandsicherheitswachen.
Büngelers Fazit: Die Bandbreite der Einsätze konnte umfassender nicht sein, bemühte er vollmundig einen Superlativ. Scheunen-, Wald-, Flächen-, Mähdrescher-, PKW- und Wohnhausbrände mussten gelöscht werden. Hinzu kamen die zahlreichen technischen Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen. „Hier zeigte sich wieder einmal die Stärke unserer Wehr, wenn es um die Rettung von Menschenleben ging. Schnelligkeit, Professionalität im Umgang mit technischen Hilfsmitteln und besonnenes Verhalten“, zollte er den Kameraden Respekt.
Die Wurzel der Stärke der Einsatzkräfte liege im Wesentlichen in der Ausbildung sowie der Fort- und Weiterbildung. Bewährt habe sich der Ausbildungsverbund mit der Feuerwehr Warstein. Die Altersstruktur weist einen noch relativ gesunden Altersdurchschnitt aus, sind doch von den insgesamt 250 aktiven Einsatzkräften 130 im Alter von 18 bis 40 Jahren. Unverzichtbar und seit Jahren voll in die Ausbildung integriert ist die Jugendfeuerwehr, ein Garant für den zukünftigen Erhalt der Stärke der Wehr. Verstärkt wird die Einsatzabteilung durch die Aufnahme von acht neuen Kameradinnen und Kameraden.
Ein wesentlicher Baustein der Leistungsfähigkeit ist auch die Technische Ausstattung. So wurde für die Löschgruppe Kneblinghausen eine neue Tragkraftspritze beschafft. Die immer häufiger auftretenden Wald- und Vegetationsbrände machen auch Anpassungen erforderlich: Neben speziellen Strahlrohren wurden D-Schläuche, Löschrucksäcke, Schlauchrucksäcke, Löschwasserbehälter, Verteiler, Atemschutzmasken, Schutzbrillen, Feuerpatschen und weiteres Handwerkzeug gekauft.
Das Waldbrand-Szenario war auch Thema bei einer Übung des Führungsstabes im Feuerwehrhaus Rüthen. Büngeler dazu: „Wir sind befriedigend aufgestellt, damit wir gut werden, müssen wir die Ausbildung dauerhaft etablieren, weitere Investitionen z.B. in moderne Transportkomponenten und mobile Pumpen tätigen und die Löschwasserversorgung verbessern“.
Erfolgreich war auch das Übungswochenende des Löschzuges 3. Die Feuerwehr hatte erkannt, dass dabei neben der Vermittlung von Wissen auch die Kameradschaft gestärkt wird.
Die Feuerwehr im Stadtgebiet nahm sich bei ihrer Jahresdienstbesprechung vor, weiter die Ausbildung zu etablieren und Investitionen zu tätigen
178 Alarmierungen im vergangenen Jahr
Auch Beförderungen standes auf der Tagesordnung der Jahresdienstbesprechung. Die Hauptbrandmeister Dennis Dusny (Menzel) und Michael Schroer (Oestereiden) erhielten ihre Beförderungsurkunde zum Brandinspektor. Mariele Rose (Oestereiden) wurde zum Hauptbrandmeister befördert. Zum Oberbrandmeister stiegen Thomas Göbel (Rüthen) und Stefan Dünnebacke (Kneblinghausen) auf. Zum Brandmeister befördert wurde Matthias Vogel vom Löschzug Rüthen. Zum Unterbrandmeister wurden Marcel Becker, Niklas Henze (beide Rüthen), Mario Österreich und Carsten Peters (beide Oestereiden) ernannt. Zur Feuerwehrfrau und zum Feuerwehrmann befördert wurden Alice Winkler, Sven Lüke und Max Gregor Gerhardt.
Auch Beförderungen standes auf der Tagesordnung der Jahresdienstbesprechung. Die Hauptbrandmeister Dennis Dusny (Menzel) und Michael Schroer (Oestereiden) erhielten ihre Beförderungsurkunde zum Brandinspektor. Mariele Rose (Oestereiden) wurde zum Hauptbrandmeister befördert. Zum Oberbrandmeister stiegen Thomas Göbel (Rüthen) und Stefan Dünnebacke (Kneblinghausen) auf. Zum Brandmeister befördert wurde Matthias Vogel vom Löschzug Rüthen. Zum Unterbrandmeister wurden Marcel Becker, Niklas Henze (beide Rüthen), Mario Österreich und Carsten Peters (beide Oestereiden) ernannt. Zur Feuerwehrfrau und zum Feuerwehrmann befördert wurden Alice Winkler, Sven Lüke und Max Gregor Gerhardt.
Erfolgreich war auch das Übungswochenende des Löschzuges 3. Die Feuerwehr hatte erkannt, dass dabei neben der Vermittlung von Wissen auch die Kameradschaft gestärkt wird.
Im Ausblick wurde die Auslieferung eines neuen Löschfahrzeuges für die Löschgruppe Meiste sowie der Baubeginn an den Feuerwehrhäusern in Rüthen und Oestereiden erwartet. Desweiteren wird in die Digitalisierung investiert.
Beteiligen wird sich die Rüthener Wehr an der RÜFA im April. Am 9.Mai blicken die Wehren im Kreis Soest auf Meiste, wo die Löschgruppen Kallenhardt, Meiste und Kneblinghausen die Leistungsnachweise 2020 organisieren. Über 1000 Kameraden aus dem gesamten Kreisgebiet werden an der Schützenhalle erwartet.
Dass Änderungen zum Alltag gehören, machte Wehrleiter Büngeler den Kameraden öffentlich: Nach dem Ende seiner sechsjährigen Amtszeit als Leiter der Feuerwehr im nächsten Jahr wird er nicht mehr erneut antreten, weil berufliche Veränderungen bei ihm anstehen.
Mit der musikalischen Umrahmung durch die Musikkapelle Siddinghausen wurde eine informative und harmonisch verlaufende Jahresversammlung beschlossen.
 Hemmern. Die größte von drei Veranstaltungen des ADAC SuperCross in Deutschland fand in Dortmund statt. In dem Teilnehmerfeld war auch der zehnjährige Fiete Buckenthien aus Hemmern dabei. Der Schüler am Friedrich-Spee-Gymnasium in Rüthen qualifizierte sich durch den 7.Platz im MX-Cup, 65ccm, zu der Teilnahme an dem internationalen Rennen.
Seit dem vierten Lebensjahr auf zwei Rädern mit Pferdestärken unterwegs
Fiete Buckenthien bekam mit vier Jahren sein erstes Motorrad. Im Jahr 2017 trat er dem AMC Geseke bei, der eine eigene Geländestrecke in Eringerfeld und eine gut organisierte Jugendgruppe unter Leitung von Sportwart Wilfried Helendeers hat.
Zu der Jugendgruppe gehört auch das Juniorteam, welches die Fahrer mit Ausrüstung, Lehrgängen und Technik unterstützt. Die Fahrer vertreten den Verein bei verschiedenen Motocross Cups. In der MX-Cup Meisterschaft fuhr Fiete Buckenthien 2018 in der 50ccm Klasse auf den 4. und 2019 in der 65ccm Klasse auf den 7. Platz, auch bei niederländischen Supercross-Veranstaltungen erzielte er gute Ergebnissen und qualifizierte sich für das ADAC SX Rennen in Dortmund.
Freitags standen die Anreise, Dokumentenkontrolle und die technische Abnahme des Fahrzeuges auf dem Plan. Auch die Strecke durfte einmal abgelaufen werden, um den Parcours kennenzulernen. Am folgenden Tag fanden zwei freie Trainings statt, am Sonntag wurde es dann ernst. Vormittags traten die Starter in der Qualifikation an. Laut Reglement durfte man nicht 20% langsamer sein, als der schnellste, um auch nachmittags vor Publikum fahren zu dürfen. Fiete Buckenthien qualifizierte sich mit einer guten Zeit. Im Nachhinein sah die Rennleitung von dieser Regelung ab, so dass alle Fahrer an den Start gehen durften.
Der junge Motorradfahrer aus Hemmern startete bei verschiedenen Veranstaltungen. Großer Motorradsport auch für junge Fahrer
Fiete Buckenthien war im Motocross Cup erfolgreich
Freitags standen die Anreise, Dokumentenkontrolle und die technische Abnahme des Fahrzeuges auf dem Plan. Auch die Strecke durfte einmal abgelaufen werden, um den Parcours kennenzulernen. Am folgenden Tag fanden zwei freie Trainings statt, am Sonntag wurde es dann ernst. Vormittags traten die Starter in der Qualifikation an. Laut Reglement durfte man nicht 20% langsamer sein, als der schnellste, um auch nachmittags vor Publikum fahren zu dürfen. Fiete Buckenthien qualifizierte sich mit einer guten Zeit. Im Nachhinein sah die Rennleitung von dieser Regelung ab, so dass alle Fahrer an den Start gehen durften.
Der Tag, für den wochenlang trainiert wurde
Dann war der Augenblick gekommen, auf den die Kinder wochenlang hintrainiert haben. Die jungen Fahrer wurden von einem Helfer begleitet, in der Regel sind das die Väter, die nicht minder aufgeregt waren. Gemeinsam durften sie durch ein großes Tor in die Arena einmarschieren. Jeder Fahrer wurde namentlich mit Startnummer unter dem lautstarken Beifall des Publikums von Sprecher Thomas Deitenbach vorgestellt.
Nachdem alle ihren Startplatz eingenommen hatten, begann der „Zehn Sekunden Countdown“. Dann fiel das Startgatter und zwölf hungrige, unter Adrenalin stehende junge SuperCrosser fuhren auf der Startgeraden in Richtung der ersten Kurve. Das enge Starterfeld lockerte sich in der ersten Hälfte der Strecke auf. Sechs Runden mussten absolviert werden. Ein spannendes Rennen lieferten sich die ersten drei Fahrer, bei denen sich die Platzierung mehrfach durch Überholen änderte. Mika Plaas aus Dortmund, auch Mitglied im AMC Geseke, stürzte in der dritten Runde. Mit einer spektakulären Aufholjagd sicherte er sich aber noch den zweiten Platz.
Vor über 9500 Zuschauern belegte Fiete Buckenthien den 5. Rang von insgesamt zwöf Fahrern. Für 2020 plant er die Beteiligung an dem MX-Cup sowie an dem VFM-Cup. Man kann gespannt sein, welche Ergebnisse der junge Rüthener in diesem Jahr erzielt.
Die älteren Dorfbewohner spendeten für „Nachbarn in Not“ und erlebten zwei schöne Stunden in der Netzwerkstatt
In Oestereiden haben sich die Vereinsvorstände getroffen und gemeinsam Themen des Dorfes besprochen
Der Weihnachtsmarkt war ein Erfolg, nun kommt der Dorfwettbewerb
In Westereiden findet jeden Monat ein Senioren- nachmittag statt
 Oestereiden. Zwei Themen standen auf der Agenda des Treffens der Vereinsvorstände in Oestereiden, zu dem Ortsvorsteher Alfons Levenig eingeladen hatte.
Zunächst ging es um die Nachbereitung des Weihnachtsmarktes, der von allen als großartiger Erfolg gewertet wurde. Rund 1.500 Besucher hatte der Markt zu verzeichnen, die den Markt durchweg als gelungen beurteilten und auch den Standort auf dem Hof Schulenberg lobten. Alle Vereine des Ortes waren eingebunden und die Standbetreiber zeigten sich zufrieden.
Der erzielte Gewinn soll nach dem Willen aller Vereinsvertreter mit in die Renovierung des Kinderspielplatzes einfließen und noch in der ersten Jahreshälfte verwirklicht werden. Die Spielgeräte werden gemeinsam mit den Eltern ausgesucht.
Ein zweites Thema war der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft", zu dem Oestereiden sich erneut angemeldet hat. Die Bewertungskommission wird den Ort am 19. Mai gegen 14.30 Uhr für 90 Minuten besuchen. Die Bewohner werden gebeten, sich diesen Termin vorzumerken und dann zahlreich an dem Rundgang teilzunehmen. Die Vereine werden ihre Beiträge anlässlich des Besuchs in den nächsten Wochen planen. Den Rundgang durch den Ort bereitet eine eigens gebildete Gruppe vor.
 Westereiden. Die Caritas- Konferenz Hoinkhausen hatte zu einem Seniorennachmittag in die Netzwerkstatt in Westereiden eingeladen. Die Dorfgemeinschaft überreichte dabei eine großzügige Spende in Höhe von 200,-€ an den Hilfeverein „Nachbarn in Not". Der Vorsitzende Karl-Heinz Benteler nahm den symbolischen Scheck dankend entgegen.
Der Seniorennachmittag findet seit der Eröffnung der Netzwerkstatt monatlich in dem Ort statt. Getragen werden die Veranstaltungen unter anderem durch Kuchenspenden, einen kleinen Obolus der Senioren und ehrenamtliche Organisatorinnen aus Westereiden. Interessierte Senioren sind jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr recht herzlich Willkommen.
Auf ihrer Jahreshauptversammlung machten sich der Vorstand und die Eltern mit Chorleiterin Angelika Sprick dazu Gedanken. Abwechslungsreich fiel der Jahresrückblick aus, in dem an zwei Schnupperstunden im Frühjahr und im Herbst erinnert wurde. Eine Fahrt fand zu einer Musikveranstaltung nach Paderborn statt, am vierten Advent war der Auftritt mit Reinhard Horn in der Johanneskirche ein Höhepunkt. Viel Freude hatten die Kinder auch bei ihrem Auftritt bei der Evangelische Frauenhilfe, als sie vor den Frauen des kirchlichen Treffs sangen.
In diesem Jahr möchte der Kinderchor an dem RüFa-Sonntag bei dem Kindermitmachkonzert mit „Herr H.“ auf der Bühne auftreten. Auch die Evangelische Frauenhilfe möchten die jungen Sänger wieder besuchen und außerdem bei dem „Urlaub ohne Koffer“ singen und im Rahmen der Caritas-Veranstaltung den Senioren einen schönen Nachmittag bescheren.
Für den Winter hat sich der Kinderchor ein besonderes Projekt vorgenommen und möchte das Mini-Musical „Die vier Kerzen“ zum Advent einstudieren.
Einige neue Sängerinnen und Sänger sind zu dem Ensemble hinzugekommen. In Planung ist eine Chor-AG für die jüngeren Grundschüler, die dann später in den Kinderchor aufrutschen können. Mit zeit- und altersgerechten Liedern und spannenden Projekten möchte der Chor für neue Mitglieder attraktiv sein. Sandra Kämpfer gab den Kassenbericht und freute sich über Zuschüsse für die musikalische Jugendarbeit.
Auf ihrer Jahreshauptversammlung machten sich der Vorstand und die Eltern mit Chorleiterin Angelika Sprick dazu Gedanken. Abwechslungsreich fiel der Jahresrückblick aus, in dem an zwei Schnupperstunden im Frühjahr und im Herbst erinnert wurde. Eine Fahrt fand zu einer Musikveranstaltung nach Paderborn statt, am vierten Advent war der Auftritt mit Reinhard Horn in der Johanneskirche ein Höhepunkt. Viel Freude hatten die Kinder auch bei ihrem Auftritt bei der Evangelische Frauenhilfe, als sie vor den Frauen des kirchlichen Treffs sangen.
 Rüthen. Der Kinderchor Rüthen hat im vergangenen Jahr tolle Auftritte gemacht und beispielsweise bei einem Kinderkonzert mit Liedermacher Reinhard Horn im Chor und als Solisten auf der Bühne gestanden. Auch in diesem Jahr gibt es für die jungen Sängerinnen und Sänger erlebnisreiche Auftritte und Projekte. An Ideen mangelt es also nicht, doch ist der Chor auf der Suche nach neuen Mitgliedern.
Auf ihrer Jahreshauptversammlung machten sich der Vorstand und die Eltern mit Chorleiterin Angelika Sprick dazu Gedanken. Abwechslungsreich fiel der Jahresrückblick aus, in dem an zwei Schnupperstunden im Frühjahr und im Herbst erinnert wurde. Eine Fahrt fand zu einer Musikveranstaltung nach Paderborn statt, am vierten Advent war der Auftritt mit Reinhard Horn in der Johanneskirche ein Höhepunkt. Viel Freude hatten die Kinder auch bei ihrem Auftritt bei der Evangelische Frauenhilfe, als sie vor den Frauen des kirchlichen Treffs sangen.
 Rüthen. Der Kinderchor Rüthen hat im vergangenen Jahr tolle Auftritte gemacht und beispielsweise bei einem Kinderkonzert mit Liedermacher Reinhard Horn im Chor und als Solisten auf der Bühne gestanden. Auch in diesem Jahr gibt es für die jungen Sängerinnen und Sänger erlebnisreiche Auftritte und Projekte. An Ideen mangelt es also nicht, doch ist der Chor auf der Suche nach neuen Mitgliedern.
Der Kinderchor Rüthen hat sich interessante themen vorgenommen und ist auf der Suche nach neuen Sängerinnen und Sängern
Adventsmusical und andere spannende Projekte
„Zu Fuß war die Strecke schon spektakulär und hier sollen wir gleich mit den Autos Rennen fahren?“, fragten sich die Starter. Das Team Nölle Motorsport hatte die Autos entsprechend des Reglements vorbereitet. Alle Reifen waren mit Spikes ausgestattet, auf den eingesetzten Fahrzeugen, einem Mercedes 190 E, 2,3 Liter und einem Porsche 924, sollten die Fahrer um Ralph Nölle mit den ehemaligen ADAC Youngster Cup Fahrern Markus Hirrig, Lucas Figge und dem Rüthener Marvin Schnitger an den Start gehen.
Am Dienstag stand der erste Härtetest an, ein freies Training und die Qualifikation für das 6-Stunden-Rennen. Nach dem guten 22. Platz konnte die Mannschaft mit dem Rüthener in dem Rennen einige Teilnehmer überholen. Marvin Schnitger sollte den Schlussstint bestreiten und brachte das Fahrzeug selbstbewusst auf Platz 17 ins Ziel.
In der Woche standen weitere Rennen an. Bei einem Start für Fahrzeuge bis Baujahr 1985 setzte das Team Nölle Motorsport auf den bewährten Porsche 924 mit Heckantrieb und erreichte nach Platz 19 in der Startaufstellung trotz tech-nischer Probleme Platz 16. Eine andere Herausforderung war eine Gleichmäßigkeitsprüfung, bei der es nicht um die Höchstgeschwindigkeit, sondern möglichst exakte Rundenzeiten ging. Am Samstag stand das Finale mit einer Gleich-mäßigkeitsprüfung und einem Sprintrennen auf dem Programm. Für Teamchef Ralph Nölle und Marvin Schnitger als Beifahrer ging es darum, den Titel vom Vortag in der Gleichmäßigkeit zu verteidigen, nach einer Zeitstrafe landeten sie auf dem neunten Platz.
Im finalen Superrace ging es darum, die schnellste Zeit zu fahren. Teamchef Nölle setzte hierbei auf den jüngsten im Team, eine große Ehre für den Rüthener. Innerhalb von 20 Minuten Renndauer galt es möglichst viele Runden zu absolvieren. Mit dem Porsche konnte Marvin Schnitger in die Top Ten fahren.
Am Abend fand die Siegerehrung statt. Dabei wurde noch einmal besonders deutlich, dass die Fahrerauswahl, die Veranstaltung insgesamt und die fantastische Stimmung ein grandioses Erlebnis für alle Beteiligten waren, das gerne wie-derholt werden kann.
 Rüthen. Die Historic Ice Trophy 2020 im österreichischen Altenmarkt war für das „Team Nölle Motorsport“ mit dem Rüthener Fahrer Marvin Schnitger vom MSC Rüthen ein besonderes Erlebnis. Eine Woche lang standen Spannung, spektakuläre Rennen, Gemeinschaft und Teamgeist auf dem Programm. Morgens 06:00 Uhr, minus 14°C, Bodennebel, eisiger Wind und die Sonne versteckte sich noch hinter den Bergen, so erlebten die Teilnehmer den ersten Morgen im Fahrerlager. Bei der Streckenbesichtigung war Vorsicht geboten, die 2,7 km lange Piste war aus purem Eis. Wochenlang hatten die Verantwortlichen die Strecke präpariert und boten den Teilnehmer etwas Besonderes.
„Zu Fuß war die Strecke schon spektakulär und hier sollen wir gleich mit den Autos Rennen fahren?“, fragten sich die Starter. Das Team Nölle Motorsport hatte die Autos entsprechend des Reglements vorbereitet. Alle Reifen waren mit Spikes ausgestattet, auf den eingesetzten Fahrzeugen, einem Mercedes 190 E, 2,3 Liter und einem Porsche 924, sollten die Fahrer um Ralph Nölle mit den ehemaligen ADAC Youngster Cup Fahrern Markus Hirrig, Lucas Figge und dem Rüthener Marvin Schnitger an den Start gehen.
Der MSC Fahrer Marvin Schnitger erlebte eine eindrucksvolle Woche und überzeugte beim Eisrennen in Österreich
Höchstgeschwindigkeiten und Gleich- mässigkeitsfahren auf spiegelglatter Piste
 Rüthen. In den festlich geschmückten Goldsaal der Westfalenhalle hatte der ADAC Westfalen seine besten Motorsportler eingeladen. Finn Kruse vom MSC Bergstadt Rüthen erhielt das Sportabzeichen in Gold und einen Pokal für seine gelungene Motorsportsaison im vergangenen Jahr. Er zeigte die gesamte Saison gute Leistungen und absolvierte die Vorläufe, die Endläufe und den NRW Cup.Das Team MSC schaffte in der Top Ten Wertung einen sehr guten siebten Platz.
Beate Enthof und Eva Kruse absolvierten die umfangreiche Trainerausbildung und erhielten nach zahlreichen Prüfungen, Seminaren und Ausarbeitungen in einem feierlichen Rahmen ihre Trainerlizenz in dem Goldsaal überreicht. So geht der MSC Bergstadt Rüthen weiter seinen professionellen Weg in der Ausbildung der Kinder und Jugendlichen im Bereich Verkehrserziehung und Motorsport. Gerade die sieben- bis zehnjährigen Mädchen und Jungen sind beim MSC herzlich willkommen. Training ist jeden Freitag um 16.00 Uhr auf dem Fahrsicherheitszentrum Kaiserkuhle in Rüthen, sobald die Witterung es wieder zulässt.
 Rüthen. In den festlich geschmückten Goldsaal der Westfalenhalle hatte der ADAC Westfalen seine besten Motorsportler eingeladen. Finn Kruse vom MSC Bergstadt Rüthen erhielt das Sportabzeichen in Gold und einen Pokal für seine gelungene Motorsportsaison im vergangenen Jahr. Er zeigte die gesamte Saison gute Leistungen und absolvierte die Vorläufe, die Endläufe und den NRW Cup.Das Team MSC schaffte in der Top Ten Wertung einen sehr guten siebten Platz.
Rüthener Motorsportler setzten Maßstäbe im Motorsport und wurden nun ausgezeichnet
Pokal und Trainerlizenz wurden nach guten Leistungen überreicht
Dank der starken Unterstützung seiner Ehefrau Veronika war sein öffentliches Wirken besonders nachhaltig und glaubwürdig.
Sowohl in der damaligen Amtsvertretung (bis 1975) als auch in der Stadtvertretung Rüthen und auf Kreisebene repräsentierte Heinz Gockel Rüthener Interessen und Belange mit Nachdruck fachlich kompetent, kommunikativ, authentisch und transparent.
Wichtige Mitstreiter und Wegbegleiter aus den Fünfzigern und Sechsigern des 20. Jahrhunderts waren Johannes Lenze, Heinrich Heutger aus Drewer, Tonius Rikus, Anton Sellerberg aus Rüthen, Heinz Weiken aus Suttrop (gehörte bis 1975 zu Rüthen) sowie Albert Aust aus Kallenhardt
Heinz Gockel verinnerlichte und lebte als das „Salz und Licht“ der Rüthener Sozialdemokraten über Jahrzehnte seine Werte. Persönliche Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität im Alltag prägten sein Handeln für die kommunale Gemeinschaft und gegen soziale Düsterheit.
Ob seine kommunalen Mitstreiter es erkannten oder nicht, kommunizierte er durch sein Verhalten, seine Handlungen, Einstellungen und seine politische Integrität Vorbildwirkung für andere und war auch den Rüthener Altbürgermeistern Ewald Wenge, Rolf Gockel und Joseph Kösters ein angesehener Gesprächspartner.
Geprägt als junger Mensch durch den zweiten Weltkrieg und der im deutschen Namen verursachten Greueltaten, engagierte er sich bereits sehr früh in seiner Heimatstadt Rüthen für soziale und kommunale Belange. Er war Soldat im 2. Weltkrieg und erlebte dabei nach seinen Worten „jeden Tag das grauenvolle Töten der Menschen und die sinnlose Zerstörung von Eigentum“. Vor allem die Wiederbewaffnung Deutschlands in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts motivierten ihn besonders, sich in öffentliche Belange auf regionaler Ebene aktiv einzumischen. Als Sohn aus einer alteingessenen Rüthener Arbeiterfamilie und als Beschäftigter in der Belecker AEG, hatte er das feine Gespür für die Sehnsüchte der arbeitenden Bevölkerung nach Verbesserung ihrer alltäglichen Lebensqualität, wie „friedliches Miteinander, sozialversicherte Arbeit, europäisches Zusammenwachsen, bezahlbare Eigenheime durch Ausweisung der Rüthener Baugebiete „Bergstraße, Bahnhofsberg, Heiligenviertel, Haar- und Nordstraße“ sowie der Industriegebiete Möhnetal und Hankerfeld. So wurden neben der Forst- und Landwirtschaft auch Industriearbeitsplätze für Facharbeiter in Rüthen geschaffen.
Dank der starken Unterstützung seiner Ehefrau Veronika war sein öffentliches Wirken besonders nachhaltig und glaubwürdig.
 Rüthen. Der Ehrenvorsitzende der Rüthener SPD, Heinz Gockel, ist im Alter von 96 Jahren verstorben.
Geprägt als junger Mensch durch den zweiten Weltkrieg und der im deutschen Namen verursachten Greueltaten, engagierte er sich bereits sehr früh in seiner Heimatstadt Rüthen für soziale und kommunale Belange. Er war Soldat im 2. Weltkrieg und erlebte dabei nach seinen Worten „jeden Tag das grauenvolle Töten der Menschen und die sinnlose Zerstörung von Eigentum“. Vor allem die Wiederbewaffnung Deutschlands in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts motivierten ihn besonders, sich in öffentliche Belange auf regionaler Ebene aktiv einzumischen. Als Sohn aus einer alteingessenen Rüthener Arbeiterfamilie und als Beschäftigter in der Belecker AEG, hatte er das feine Gespür für die Sehnsüchte der arbeitenden Bevölkerung nach Verbesserung ihrer alltäglichen Lebensqualität, wie „friedliches Miteinander, sozialversicherte Arbeit, europäisches Zusammenwachsen, bezahlbare Eigenheime durch Ausweisung der Rüthener Baugebiete „Bergstraße, Bahnhofsberg, Heiligenviertel, Haar- und Nordstraße“ sowie der Industriegebiete Möhnetal und Hankerfeld. So wurden neben der Forst- und Landwirtschaft auch Industriearbeitsplätze für Facharbeiter in Rüthen geschaffen.
Heinz Gockel – Gründungsvater der Rüthener Sozialdemokratie
Von der SPD erreichte Rüthen extrastark ein Nachruf auf ihren verstorbenen Ehrenvorsitzenden Heinz Gockel
In manchen Familien wird das Sportabzeichen generationenübergreifend betrieben, konnten auch einige Familiensportabzeichen verliehen werden. 38 Erwachsene haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal ihr Sportabzeichen abgelegt. Steigender Beliebtheit erfreute sich das Walken im Bereich der Ausdauerdisziplin, die meisten Absolventen hatte der Schleuderball in der Disziplin Kraft. Eine weitere Kuriosität aus der Statistik: am 30. Dezember haben noch zwei Teilnehmer ihr Sportabzeichen abgelegt. Noch bemerkenswerter waren einige besondere sportliche Leistungen. Eine Radfahrerin hat beim Sprint auch ein fahrendes Auto überholt, ein Herr absolvierte die 3.000 Meter mit einer Hand in der Hosentasche und im Wasser war Luisa Biermann eine Klasse für sich, ihre Kurzstreckenzeit lag deutlich vor dem schnellsten Mann.
Unter den 160 erwachsenen Teilnehmern waren 75 Frauen und 85 Männer, wobei die Herren mit 58 Goldauszeichnungen etwas erfolgreicher waren. Unter 35 Jugendlichen waren 20 weibliche Teilnehmerinnen. Die jüngsten Sportabzeichenabsolventen waren Frieda Hardes und Jakob Heidel mit fünf Jahren, die ältesten Teilnehmer waren Christel Albring (87) und Günter Bachmurra (86). Das Durchschnittsalter lag bei 47 Jahren, die Jugendlichen waren im Durchschnitt elf Jahre alt.
In manchen Familien wird das Sportabzeichen generationenübergreifend betrieben, konnten auch einige Familiensportabzeichen verliehen werden. 38 Erwachsene haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal ihr Sportabzeichen abgelegt. Steigender Beliebtheit erfreute sich das Walken im Bereich der Ausdauerdisziplin, die meisten Absolventen hatte der Schleuderball in der Disziplin Kraft. Eine weitere Kuriosität aus der Statistik: am 30. Dezember haben noch zwei Teilnehmer ihr Sportabzeichen abgelegt. Noch bemerkenswerter waren einige besondere sportliche Leistungen. Eine Radfahrerin hat beim Sprint auch ein fahrendes Auto überholt, ein Herr absolvierte die 3.000 Meter mit einer Hand in der Hosentasche und im Wasser war Luisa Biermann eine Klasse für sich, ihre Kurzstreckenzeit lag deutlich vor dem schnellsten Mann.
 Rüthen. Das Deutsche Sportabzeichen hat in Rüthen wieder viele Menschen bewegt und bei den Prüfungen in vier Kategorien gab es auch manche Anekdote zu erleben, mit der Sportabzeichenwart Wilfried Arens die Besucher bei der Siegerehrung schmunzeln ließ. Der Saal im Kolpinghaus war gut gefüllt, auch ein Zeichen für den Aufschwung, den das Sportabzeichen derzeit in Rüthen nimmt. Auch Abteilungsleiter Franz Grawe freute sich über eine „volle Hütte“, den Wettbewerb bezeichnete er als „Olympiade des kleinen Mannes“ in der Leichtathletik. Neben Sportabzeichenwart Wilfried Arens galt sein besonderer Dank allen Helfern bei der Abzeichenabnahme, ein herzliches Willkommen galt TSV-Vorsitzendem Peter Brexel. Im Namen des Stadtsportverbandes überbrachte Theo Markmann auch die Grüße von Vorsitzendem Hans-Josef Wessel.
In jedem Jahr von neuem seine persönliche Fitness unter Beweis zu stellen, sei immer wieder die Herausforderung, meinte Wilfried Arens, als er die Urkunden und Abzeichen überreichte. Um die Bevölkerung, ob Mitglied in einem Sportverein oder nicht, zu motivieren, hatte das Team sich wieder einiges einfallen lassen. Neben dem wöchentlichen Training und der Abzeichenabnahme jeden Montag auf dem Sportplatz am Schlangenpfad fand beispielsweise ein Familientag auf dem Sportplatz in Oestereiden statt.
Unter den 160 erwachsenen Teilnehmern waren 75 Frauen und 85 Männer, wobei die Herren mit 58 Goldauszeichnungen etwas erfolgreicher waren. Unter 35 Jugendlichen waren 20 weibliche Teilnehmerinnen. Die jüngsten Sportabzeichenabsolventen waren Frieda Hardes und Jakob Heidel mit fünf Jahren, die ältesten Teilnehmer waren Christel Albring (87) und Günter Bachmurra (86). Das Durchschnittsalter lag bei 47 Jahren, die Jugendlichen waren im Durchschnitt elf Jahre alt.
Bei dem Deutschen Sportabzeichen gab es in Rüthen gute Leistungen und einige bemerkenswerte Randnotizen
Die Kindergarde hatte sich mit Tanja Schrewe, Sandra Pieper und Lena Dorenkamp auf die Session vorbereitet und ließ in ihrem Showtanz „Party auf der Blumenwiese“ auch Bienen und einen Marienkäfer ordentlich wirbeln und die Halle beben. Dabei hatten die 18 Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren viel Spaß und zeigten auch tolle Hebefiguren. Zu der neuen Session waren fünf junge Tänzerinnen hinzugekommen.
Viel Routine brachte die Damengarde mit auf die Bühne. Die 17 Tänzerinnen sind 16 bis 27 Jahre alt und zeigten ihren Showtanz „Alles außer irdisch“. Mit Trainerin Jasmin Grzyb-Budeus hatten sie eine rhythmische Choreographie einstudiert und starteten bei der Musik nach dem „Final Countdown“ in den „Sternenhimmel“. Zwischen den vier Tänzen gab es in einer Pause Kaffee und Kuchen, wofür sich die Gäste mit Spenden für die Arbeit der Tanzgarden bedankten.
 Rüthen. Wenn ausgelassene Schützenfrauen, außerirdische Tänzerinnen und die Bienen auf der Blumenwiese über die Bühne wirbeln, dann kann es in Rüthen mit den karnevalistischen Höhepunkten wieder losgehen. „Wir sind alle gespannt“, begrüßte Karnevalspräsident Uwe Kaps zu der Generalprobe der drei Tanzgarden der Karnevalsgesellschaft neben den Tänzerinnen auch Eltern und Geschwister in der Rombergturnhalle. Die Eröffnung machte die Jugendgarde klassisch mit ihrem Gardetanz, der sich durch seine Schrittvielfalt auszeichnete und zu moderner rhythmischer Musik auch turnerische Elemente wie Spagat und Rad enthielt. In der Jugendgarde tanzen 18 junge Damen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren mit, viele von Ihnen haben schon in der Kindergarde angefangen und sind seit Jahren dabei. Während bei dem Gardetanz ein Dutzend Tänzerinnen auf der Bühne stehen und die Positionen mit einer Zweitbesetzung teils doppelt besetzt sind, waren bei dem Showtanz alle gleichzeitig im Einsatz und kamen in ihren Uniformen gelenkig auf die Bühne marschiert. Zu Schlager und House ließen sie kräftig die Post abgehen und hatten auch Hebefiguren und flotte tänzerische Elemente dabei, die sie mit ihren Trainerinnen Anne Jest und Sara Donner einstudiert hatten.
Die Kindergarde hatte sich mit Tanja Schrewe, Sandra Pieper und Lena Dorenkamp auf die Session vorbereitet und ließ in ihrem Showtanz „Party auf der Blumenwiese“ auch Bienen und einen Marienkäfer ordentlich wirbeln und die Halle beben. Dabei hatten die 18 Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren viel Spaß und zeigten auch tolle Hebefiguren. Zu der neuen Session waren fünf junge Tänzerinnen hinzugekommen.

„Auch wenn der Globus
eiert, ganz Rüthen feiert“
 Rüthen. Bei der großen Prunk- und Galasitzung der Karnevalsgesellschaft Rüthen wurden Benedikt und Carolin Becker zu dem neuen Prinzenpaar proklamiert. Dabei erwartete die Narren ein stimmungsgeladenes Programm mit Tanz und viel Humor in der neu renovierten Stadthalle.
Prunk- und Galasitzung Rüthen
 Rüthen. In der Karnevalsstadt Rüthen feiert auch der jecke Nachwuchs ausgelassen. Bei dem Kinderkarneval in der Stadthalle jubelten die jungen Närrinnen und Narren mit Maya Alferink und Constantin Henze, die sich auf der Bühne als neues Kinderprinzenpaar vorstellten.
regieren den närrischen Nachwuchs
Maya Alferink &
Constantin Henze
 Rüthen. In der Karnevalsstadt Rüthen feiert auch der jecke Nachwuchs ausgelassen. Bei dem Kinderkarneval in der Stadthalle jubelten die jungen Närrinnen und Narren mit Maya Alferink und Constantin Henze, die sich auf der Bühne als neues Kinderprinzenpaar vorstellten.
Reichlich Tänze gab es auch sonst in dem Bühenprogramm. Während die Kindergarde ihre „Party auf der Blumenwiese“ tanzte und die Damengarde bei ihrem Showtanz „Alles außer irdisch“ mit einer Applausrakete in den Sternenhimmel startete, hatte die Jugendgarde die Vogelwiese und das Schützenfest tänzerisch in den Karneval transportiert und zeigte außerdem zu Ehren des neuen Kinderprinzenpaares einen schwungvollen Gardetanz.
Ordentlich Stimmung machte zum Ende des Programms nochmal der Kinderelferrat mit seiner Show „Back to the future“ und einem musikalischen Streifzug durch die vergangenen Jahrzehnte, wobei sie mit dem erwachsenen Elferrat Macarena tanzten und den Hubschrauber 117 kräftig kreisen ließen.
 Meiste. Die Karnevalisten in Meiste feierten bei ihrem Faschingsball das Landleben. Mit dem Bühnenbild hatten sie sich ebenso viel Mühe gegeben, wie mit dem bunten abwechslungsreichen Programm, das das lokale Dorfleben mit professioneller Zauberei verband und den Jecken einen tollen Abend bescherte.
Meiste
Faschingsball in
„Tiere, Trecker, mein Verein: das Leben auf dem Land ist fein“
Karnevalistische 20 Jahre Bühnenerfahrung hatten den „Lustigen Ackermann“ für einen Büttenauftritt in Drewer qualifiziert. Er stellte sich als unehelicher Sohn von Dieter Halervorden und Inge Meisel vor, erzählte von dem Liebesleben mit seiner Inge, der Toilette im Flugzeug und hatte sein Bratwurst-Lied mitgebracht. Mit einem Karnevals-Medley verabschiedete er sich.
Für ihren Garde-Show-Tanz hatte die Damengarde Drewer Klänge von der irischen Insel mitgebracht und zeigte einen vielumjubelten Bühnenauftritt mit Rhythmus und Schwung.
 Drewer. In bunten Kostümen feierten die Jecken in Drewer ihre Kappensitzung und hatten die Bühne nach dem Sessionsmotto in einen Burghof verwandelt, von dem das neue Prinzenpaar Martin und Marion Scheidemann proklamiert wurde und mit den Narren jubelte. Zuvor hatte Präsident Jörg Engel besonders auch Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Bernd Cordes, die scheidenden Majestäten Andre und Katharina Jacoby und die Gastvereine herzlich begrüßt. Durch das Programm führte Thomas Scheideler, der viele Höhepunkte anzukündigen hatte.
„Ein Turnier um Ruhm und Ehre bei den Rittern von Burg Trevdere“
Der Elferrat der KG Drewer bat sich für sein Spiel „Schlag den Ritter“ gleich mehrere Prinzen auf die Bühne und hatte nach einigen Runden Klebebandabrollen, Flaschen aufstellen (mit den Füßen), Bleistift einlochen und einem Mülltonnenrennen bei dem Finale einen Witzemarathon und ein Schätzspiel, bei dem Hendrick Schroeck vor Drewers Prinz Andre Köhne den genaueren Tipp abgab und einen Gutschein der örtlichen Gänsewirtschaft gewann.
Präsident Jörg Engel meinte „Da haben wir alles richtig gemacht“, als er Prinzenpaar Andre und Katharina Jacoby (5.u. 6.v.l.) verabschiedete. Die beiden bedankten sich bei ihren Freunden für die tolle Unterstützung. Die Karnevalisten in Drewer ehrten auch ihre Jubelmajestäten. Vor 33 Jahren regierten Heribert und Marietta Jacoby, die Eltern des scheidenden Prinz bei der KVD, vor 22 Jahren war Bruder Mark JuKa-Prinz, vor 33 Jahren war es dort Matthias Kroll. An ihre Regentschaft vor 22 Jahren bei der KVD erinnerten sich Franz-Josef und Angelika Gockel, Roger und Anke Pröhl hatten das Narrenzepter vor elf Jahren.
„Ein Dorf voller Karneval“
 Kneblinghausen. Die Narren in Kneblinghausen sind schon mit ihrer Jubiläumssitzung in die karnevalistische Session gestartet. Bei der Kappensitzung standen nun wieder viele Dorfmitglieder auf der Bühne, dazu gab es Musik von dem Fanfarenzug Prinzregent Büren und Tänze von Garden der befreundeten Gastvereine. Das Jubiläumsmotto „Ein Dorf voller Karneval“ zeigte sich auch bei der Kappensitzung und holte die buntverkleideten Gäste von den Stühlen.
 Kallenhardt. Das neue Prinzenpaar der Narren in Kallenhardt sind Sven und Marina Teutenberg, die bei dem Kostümball unter dem Jubel der bunt verkleideten Gäste von Präsident Bertram Dohle und Sitzungspräsident Mario Schulte proklamiert wurden. In dem ausgelassenen Programm zeigten die Hitten und Böcke mit heimischen Akteueren, wie man einen richtig guten Dorfkarneval feiert.
"Sind Bock und Hitte kostümiert, feiertS sich ganz ungeniert"
Mädelsabend
 Rüthen. An Weiberfastnacht stieg beim Mädelsabend in der Stadthalle eine ausgelassene Party, bei der ein buntes Programm mit Tanz und Klamauk für ordentlich Stimmung sorgte und die phantasievoll kostümierten Weiber von den Stühlen holte.
Zum ersten Mal auf der Bühne war das „Kammer-Ballett“ mit der Prinzessin von 2018 Andrea Henze und ihren Freundinnen aus dem Kammerchor. Ihre Choreographie in schwarz und weiss passte richtig gut zu dem Frauenkarneval und freute sich über die Aufmerksamkeit der Weiber, die närrisch aber auch aufmerksam zu den optischen Finessen bei dem Can Can und anderen Ohrwürmern applaudierten.
Der MFC Meiste suchte mit Rüthen das Superdorf. Das Spiel moderierte Marco Schlüter. Während Christoph Tillmanns als Schützenbruder bei seinem herrlich dümmlichen Slapstick Seifenblasen machte, Mülleimer sich öffnen ließ und von der Jury noch wechselhaft beurteilt wurde, begeisterte Martin „Schatta“ Diemel als singender Pfarrgemeinderat mit seinem Hund, der zu „Halleluja“ kleine Kunststücke auf der Bühne machte. Den Kracher landete aber die Feuerwehr aus Meiste, deren Stangentanzballlett zwar auf der Bühne auseinanderfiel, aber trotzdem die Jury überzeugte und als „Schatta“ dann seinen Hund wieder eingefangen hatte, hatte dieser Bühnenauftritt live und mit gewollten und spontanen Lachern für herzliche Erheiterung gesorgt.
 Rüthen. Phantasieviolle Kostüme, gute Laune und fetzige Live-Musik waren das Rezept für eine richtig gute Karnevalsparty, zu der die Karnevalsgesellschaft Rüthen und der Jungschützenverein gemeinsam in die Stadthalle eingeladen hatten. Auf der Bühne stand die Band „Enjoy“. In dem Repertoire fand sich zwischen Rock und Charts auch ordentlich Karnevalsmusik, In den Spielpausen legte DJ Nobse auf und ließ die Halle toben. Gutgelaunt feierten die Narren bis tief in die Nacht.
Jecken live
Bei der Karnavalsparty mit der Enjoy Band tanzten die Puppen
