Moment mal,
Das ist Doch …
 Tradition und sportliche Erfolge hängen manchmal eng zusammen, zum Beispiel, wenn man ein Traditionsturnier gewinnt. Die Rüthener TSV-Kicker haben in diesem Monat das Warsteiner Masters gewonnen, Glückwunsch Jungs. Ein Traditionsturnier ist auch das Nikolaus-Volleyballturnier am Friedrich-Spee-Gymnasium. Eng mit der Veranstaltung verbunden ist Felix Pradel, der über Jahrzehnte bei der Organisation mitgemacht hat. Im wohlverdienten Ruhestand möchte sich der Studiendirektor a.D. nun aus den Planungen zurückziehen. Gar das Ende des Turniers war schon angekündigt worden, doch ergaben sich bei dem Turnier 2019 am Rande der Bande schon gute Gespräche, in diesem Jahr doch eine Fortsetzung zu spielen, lesen Sie auch unseren Bericht auf den Seiten 66 und 67. Vielleicht war das Wachrütteln nötig oder hätte man mit Gesprächen im Vorfeld alles einfacher gestalten können? Wie auch immer, hoffen wir auf eine erfolgreiche Fortsetzung.
Welche Volleyballer auf unserem heutigen historischen Ratebild jubeln, das können sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
Schulleiterin Astrid Falkenstein freute sich mit den Kindern und dem Kollegium über die Spenden und weist nochmals darauf hin, dass es schon für die Erstklässler wichtig ist, den täglichen Schulweg zu Fuß zu absolvieren. Die Verkehrssituation an der Nikolausschule ist morgens sehr angespannt, da viele Kinder mit dem PKW direkt bis zur Schule gebracht werden. Für die Kinder der Nikolausschule wurden Elternhaltestellen an der Mittleren Straße eingerichtet, die das gefahrlose Aussteigen der Kinder gewährleisten und den Kindern noch einen kleinen Schulweg zu Fuß zur Schule ermöglichen.
 Rüthen. Neun Jahre lang hat die ADAC Stiftung Erstklässler mit leuchtend gelben Sicherheitswesten ausgestattet. Damit die Schulkinder der Nikolausschule Rüthen in der dunklen Jahreszeit auch weiterhin gut sichtbar ihren Schulweg absolvieren können, hat die Sparkasse Lippstadt nun die Ausstattung übernommen. Josef Conredel, Geschäftstellenleiter der Sparkasse in Rüthen, übergab die Westen an die Kinder der ersten Schuljahre. Auch die Kinder des Teil- standortes Kallenhardt wurden durch eine Spende der Firma Westkalk mit den Sicherheit gebenden Kleidungsstücken ausgestattet.
Schulleiterin Astrid Falkenstein freute sich mit den Kindern und dem Kollegium über die Spenden und weist nochmals darauf hin, dass es schon für die Erstklässler wichtig ist, den täglichen Schulweg zu Fuß zu absolvieren. Die Verkehrssituation an der Nikolausschule ist morgens sehr angespannt, da viele Kinder mit dem PKW direkt bis zur Schule gebracht werden. Für die Kinder der Nikolausschule wurden Elternhaltestellen an der Mittleren Straße eingerichtet, die das gefahrlose Aussteigen der Kinder gewährleisten und den Kindern noch einen kleinen Schulweg zu Fuß zur Schule ermöglichen.
Die Sparkasse Lippstadt und die Firma Westkalk spendeten Warnwesten für die Schüler in Rüthen und Kallenhardt
Erstklässler für einen sicheren Weg zur schule ausgestattet
 Rüthen. Der Kammerchor Rüthen fiebert einem musikalischen Großereignis entgegen: Am Sonntag, dem 26. Januar führt er gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt das "Te Deum" und die Messe Nr. 3 f-moll von Anton Bruckner (1824-1896) auf. Die 80 Sängerinnen und Sänger werden dabei von dem Göttinger Symphonie-Orchester unterstützt, das mit seinen 60 Musikerinnen und Musikern die volle Klangpracht dieser spätromantischen Werke zur Geltung bringen wird. Da für eine Aufführung dieser Dimension in Rüthen kein ausreichend großer Raum zu finden war, findet das Konzert in der über 600 Zuhörer fassenden Lippstädter St.-Nicolai-Kirche statt.
Für die Solo-Partien konnte ein hochklassiges Gesangsquartett gewonnen werden (Julia Bell, Sopran, Janina Hollich, Alt, Clemens Löschmann, Tenor und Stefan Adam, Bass), welches durch den Organisten Tilman Wolf ergänzt wird.
Über ein Jahr haben die Choristen an diesen Werken gearbeitet, wobei der musikalische Leiter beider Chöre, Harduin Boeven, diese durch gegenseitige Probenbesuche und gemeinsame Probewochenenden zu einer musikalischen Einheit geformt hat. Und so ist für den November 2020 bereits der konzertante Gegenbesuch der Lippstädter in Planung, wenn in Rüthen Mozarts Requiem aufgeführt werden wird.
Es ist dies das erste Mal, dass der Kammerchor ein großes Werk Anton Bruckners aufführt. Der Komponist, der vor allem durch seine großformatigen Symphonien in die Musikgeschichte eingegangen ist, war ein glühender Verehrer seines Zeitgenossen Richard Wagner. Sein "Te Deum" hat er selbst als "Stolz seines Lebens" bezeichnet, was angesichts des großen Erfolgs, der ihm damit beschieden war, durchaus gerechtfertigt erscheint.
Für Musikfreunde aus Lippstadt, Rüthen und Umgebung ergibt sich mit dem Konzert die seltene Gelegenheit, die Werke "live" genießen zu können. Das Konzert beginnt um 16:30 Uhr. Karten sind an der Abendkasse sowie im Vorverkauf in der Hirschapotheke in Rüthen und bei der Kulturinformation im Lippstädter Rathaus erhältlich.
Das "Te Deum" und die Messe Nr. 3 f-moll von Anton Bruckner versprechen einen seltenen musikalischen Genuss
Der Kammerchor Rüthen, der Kammerchor Lippstadt, das Göttinger Symphonie-Orchester und hochklassige Solisten laden am 26. Januar in die St.-Nicolai-Kirche Lippstadt ein
 Rüthen. Der Kammerchor Rüthen fiebert einem musikalischen Großereignis entgegen: Am Sonntag, dem 26. Januar führt er gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt das "Te Deum" und die Messe Nr. 3 f-moll von Anton Bruckner (1824-1896) auf. Die 80 Sängerinnen und Sänger werden dabei von dem Göttinger Symphonie-Orchester unterstützt, das mit seinen 60 Musikerinnen und Musikern die volle Klangpracht dieser spätromantischen Werke zur Geltung bringen wird. Da für eine Aufführung dieser Dimension in Rüthen kein ausreichend großer Raum zu finden war, findet das Konzert in der über 600 Zuhörer fassenden Lippstädter St.-Nicolai-Kirche statt.
 Rüthen. Die Sparkasse Lippstadtdankte ihren Jubilaren. Zu den Geehrten gehörten auch die Rüthener Friedhelm Gockel (40 Jahre) und Karin Rieger (30 Jahre) und Astrid Wulf (25 Jahre) aus Effeln.
Sparkasse ehrte Jubilare
 Rüthen. Eine tolle Aktion des Kindergartens St. Josef wurde von der Sparkasse Lippstadt mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt. „Wir freuen uns über das Engagement der Sparkasse Lippstadt, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen hat, dass wir unser Ernährungsprojekt umsetzen konnten. Unser Kindergarten kann nun allen Kindern zum Frühstück frisches Obst und Gemüse anbieten. Ziel dabei ist es, dass schon kleinen Kindern ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe gebracht wird“, so Anke Weiken, erste Vorsitzende des Fördervereins. „Das Projekt hat uns sofort begeistert, so dass schnell klar war, dass wir diese tolle Idee unterstützen werden“, ergänzte Josef Conredel, Leiter der Sparkassen-Filiale Rüthen.
 Rüthen. Eine tolle Aktion des Kindergartens St. Josef wurde von der Sparkasse Lippstadt mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt. „Wir freuen uns über das Engagement der Sparkasse Lippstadt, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen hat, dass wir unser Ernährungsprojekt umsetzen konnten. Unser Kindergarten kann nun allen Kindern zum Frühstück frisches Obst und Gemüse anbieten. Ziel dabei ist es, dass schon kleinen Kindern ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe gebracht wird“, so Anke Weiken, erste Vorsitzende des Fördervereins. „Das Projekt hat uns sofort begeistert, so dass schnell klar war, dass wir diese tolle Idee unterstützen werden“, ergänzte Josef Conredel, Leiter der Sparkassen-Filiale Rüthen.
DAS HEIMISCHE KREDITINSTITUT SPENDETE 1.000 EURO FÜR EIN ERNÄHRUNGSPROJEKT DES ST. JOSEF KINDERGARTENS. FRÜH GESUNDES ERNÄHRUNGSVERHALTEN LERNEN
Die Sparkasse fördert gesunde Ernährung im Kindergarten
Waltraud Röring-Wendel hatte nach 52 Jahren in der Gastronomie im Frühjahr den Entschluss gefasst, für ihr Lokal einen Nachfolger zu finden und im Sommer mit der Suche begonnen. Sie war überrascht von der großen Zahl qualifizierter Bewerber, die Erfahrung und gute Konzepte mitbrachten. Einer von ihnen war Osman Cargan. „Er stand im November vor der Tür“, erinnert sie sich. Seine Idee, ein Eiscafe zu eröffnen, hatte Waltraud Röring-Wendel überzeugt. „Das ist eine Bereicherung für Rüthen", meint die erfahrene Wirtin und sieht mit dem Angebot künftig eine Marktlücke geschlossen, und das in zentraler Lage am Marktplatz im Herz von Rüthen. Ein Eiscafe mit einem modernen Konzept mit ganzjährig Eis aus eigener Herstellung, Frühstück und Snacks habe gefehlt. Das gute Gefühl bei der Übergabe war Waltraud Röring-Wendel wichtig, sie hat das Haus mit Liebe und Herzblut bewirtschaftet und wünscht sich für das Lokal eine gute Zukunft. Dabei neue Wege zu gehen, ist für sie normal und gehört zu dem (Geschäfts-)leben dazu. Seit 1865 gab es in dem Haus Wendel eine Gastwirtschaft, eine Bäckerei und Landwirtschaft. Wenn es nun bald auch wieder Kaffee und Kuchen gibt, knüpft das auch an die alte Tradition an.
So sind die Weichen für die Zukunft gestellt, doch der Abschied fällt der Wirtin natürlich nach so vielen Jahren hinter der Theke und „zum Wohle des Gastes“ – so ihr Wahlspruch, nicht leicht. Aber alles hat eben seine Zeit, meint die 66jährige Rüthenerin und denkt dabei auch an ihren Lebensgefährten Willi Bokern, der mit seiner Kochkunst die Westfälische Küche in der Marktschänke mitgeprägt hat und nun 72 Jahre alt ist.
 Rüthen. Die Marktschänke Wendel sagt auf Wiedersehen, doch mit dem Abschied sind auch neue Pläne verbunden: für Wirtin Waltraud Röring-Wendel und das geschichtsträchtige Haus beginnen neue Zeiten.
Waltraud Röring-Wendel hatte nach 52 Jahren in der Gastronomie im Frühjahr den Entschluss gefasst, für ihr Lokal einen Nachfolger zu finden und im Sommer mit der Suche begonnen. Sie war überrascht von der großen Zahl qualifizierter Bewerber, die Erfahrung und gute Konzepte mitbrachten. Einer von ihnen war Osman Cargan. „Er stand im November vor der Tür“, erinnert sie sich. Seine Idee, ein Eiscafe zu eröffnen, hatte Waltraud Röring-Wendel überzeugt. „Das ist eine Bereicherung für Rüthen", meint die erfahrene Wirtin und sieht mit dem Angebot künftig eine Marktlücke geschlossen, und das in zentraler Lage am Marktplatz im Herz von Rüthen. Ein Eiscafe mit einem modernen Konzept mit ganzjährig Eis aus eigener Herstellung, Frühstück und Snacks habe gefehlt. Das gute Gefühl bei der Übergabe war Waltraud Röring-Wendel wichtig, sie hat das Haus mit Liebe und Herzblut bewirtschaftet und wünscht sich für das Lokal eine gute Zukunft. Dabei neue Wege zu gehen, ist für sie normal und gehört zu dem (Geschäfts-)leben dazu. Seit 1865 gab es in dem Haus Wendel eine Gastwirtschaft, eine Bäckerei und Landwirtschaft. Wenn es nun bald auch wieder Kaffee und Kuchen gibt, knüpft das auch an die alte Tradition an.
 Rüthen. Die Marktschänke Wendel sagt auf Wiedersehen, doch mit dem Abschied sind auch neue Pläne verbunden: für Wirtin Waltraud Röring-Wendel und das geschichtsträchtige Haus beginnen neue Zeiten.
 Rüthen. Die Marktschänke Wendel sagt auf Wiedersehen, doch mit dem Abschied sind auch neue Pläne verbunden: für Wirtin Waltraud Röring-Wendel und das geschichtsträchtige Haus beginnen neue Zeiten.
Die traditionsreiche Gaststätte am Marktplatz hat zum Jahresende geschlossen und möchte im Frühjahr mit einem neuen Inhaber und neuem Konzept als Eisdiele wieder eröffnen
Die Marktschänke und Wirtin Waltraud Röring-Wendel sagen 
Das Haus Wendel zu verkaufen, kam für sie aber nicht in Frage, es bleibt im Familienbesitz. Gerne erinnert sie sich an das, was die Marktschänke seit Jahrzehnten ausmacht. Besonders ist sie den Vereinen verbunden, denen sie ebenso wie vielen Stammgästen für die jahrelange Treue und die schöne Zeit dankt. „Besonders unterhaltsam und lustig war es im Karneval“, schmunzelt Waltraud Röring-Wendel. Sie war aber auch zweimal Schützenkönigin und hatte immer ein offenes Ohr für die Wünsche der Kunden. So war die Marktschänke auch bekannt für Firmen- und Familienfeiern, zu Veranstaltungen in der Stadt wurde auch am Ruhetag geöffnet und den Gästen eine gemütliche Einkehr vom Mittagstisch bis zu gepflegten Getränken angeboten.
In der „Alte Backstube“ konnten in einem separaten Raum Versammlungen und geschlossene Gesellschaften stattfinden und neben der Westfälischen Küche waren beispielsweise auch die Frikadellen hinter der Theke ein Klassiker. Auch das Verhältnis zu den Kollegen war gut, hat sich Waltraud Röring-Wendel in dem Rüthener Wirteforum engagiert und die Rüthener Musiknacht mitgegründet.
Nun kann ein neuer Abschnitt beginnen. Im Dezember wurde der Vertrag mit Nachfolger Osman Cargan unterschrieben. Ihn kennen einige Rüthener vielleicht schon, seit zwei Jahren ist er mit dem Eiswagen auch in der Bergstadt unterwegs.
Waltraud Röring-Wendel hatte am 23. Dezember ihren letzten Arbeitstag, da wurde noch einmal mit vielen Gästen gefeiert. Im Januar wird die Marktschänke nun ausgeräumt, im Frühjahr ist dann die Neueröffnung geplant.
Die beiden sehen nun den richtigen Zeitpunkt gekommen loszulassen und freuen sich auf den verdienten Ruhestand. Waltraud Röring-Wendel hat schon im jugendlichen Alter in dem elterlichen Betrieb mitgeholfen und die Gaststätte nach dem Tod der Mutter vor 20 Jahren übernommen. Nun möchte sie mehr Zeit für die Familie und die Enkelkinder haben, Reisen und ihrem Hobby der Kunst mit Museumsbesuchen und Zeit für kreatives Schaffen nachgehen.
Das Haus Wendel zu verkaufen, kam für sie aber nicht in Frage, es bleibt im Familienbesitz. Gerne erinnert sie sich an das, was die Marktschänke seit Jahrzehnten ausmacht. Besonders ist sie den Vereinen verbunden, denen sie ebenso wie vielen Stammgästen für die jahrelange Treue und die schöne Zeit dankt. „Besonders unterhaltsam und lustig war es im Karneval“, schmunzelt Waltraud Röring-Wendel. Sie war aber auch zweimal Schützenkönigin und hatte immer ein offenes Ohr für die Wünsche der Kunden. So war die Marktschänke auch bekannt für Firmen- und Familienfeiern, zu Veranstaltungen in der Stadt wurde auch am Ruhetag geöffnet und den Gästen eine gemütliche Einkehr vom Mittagstisch bis zu gepflegten Getränken angeboten.
Die beiden sehen nun den richtigen Zeitpunkt gekommen loszulassen und freuen sich auf den verdienten Ruhestand. Waltraud Röring-Wendel hat schon im jugendlichen Alter in dem elterlichen Betrieb mitgeholfen und die Gaststätte nach dem Tod der Mutter vor 20 Jahren übernommen. Nun möchte sie mehr Zeit für die Familie und die Enkelkinder haben, Reisen und ihrem Hobby der Kunst mit Museumsbesuchen und Zeit für kreatives Schaffen nachgehen.
So sind die Weichen für die Zukunft gestellt, doch der Abschied fällt der Wirtin natürlich nach so vielen Jahren hinter der Theke und „zum Wohle des Gastes“ – so ihr Wahlspruch, nicht leicht. Aber alles hat eben seine Zeit, meint die 66jährige Rüthenerin und denkt dabei auch an ihren Lebensgefährten Willi Bokern, der mit seiner Kochkunst die Westfälische Küche in der Marktschänke mitgeprägt hat und nun 72 Jahre alt ist.
Die beiden sehen nun den richtigen Zeitpunkt gekommen loszulassen und freuen sich auf den verdienten Ruhestand. Waltraud Röring-Wendel hat schon im jugendlichen Alter in dem elterlichen Betrieb mitgeholfen und die Gaststätte nach dem Tod der Mutter vor 20 Jahren übernommen. Nun möchte sie mehr Zeit für die Familie und die Enkelkinder haben, Reisen und ihrem Hobby der Kunst mit Museumsbesuchen und Zeit für kreatives Schaffen nachgehen.
Waltraud Röring-Wendel hatte am 23. Dezember ihren letzten Arbeitstag, da wurde noch einmal mit vielen Gästen gefeiert. Im Januar wird die Marktschänke nun ausgeräumt, im Frühjahr ist dann die Neueröffnung geplant.
Die geleisteten Arbeiten lassen sich lang aufzählen, das Ergebnis beeindruckt. Den Besuchern werden auch die renovierten Emporen, die neuen Fenster mit Schiebeelementen zum Schulhof und – Dank einer neuen Lüftungsanlage – die gute Luft auffallen. „Die Halle wird um Klassen besser“, meinte Architekt Ralf Finger im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Darauf können sich die Bevölkerung und alle Besucher freuen. Ein erstes Mal haben sie dazu bei der Prunk- und Galasitzung am 1. Februar Gelegenheit. Bis dahin sind die Bauarbeiten abgeschlossen, versprechen Dirk Dürhammer aus der Stadtverwaltung und die ehrenamtlichen Helfer. Ein Grund mehr, sich eine Karte zu kaufen und bei dem jecken Programm dabei zu sein. Aber auch die anderen karnevalistischen Höhepunkte laden zum Mitmachen und Mitfeiern ein. Herzlich willkommen, sagt auch Rüthen extrastark, vielleicht sehen wir uns in dem närrischen Treiben ja mal mit der Kamera.
Sessionshöhepunkte
 Rüthen. Nach dem Schützenfest gingen die Bauarbeiten an der Stadthalle los, nun präsentiert sich das Gebäude im neuen Glanz, moderner und funktioneller als zuvor. Bei den Arbeiten haben neben den beteiligten Handwerkern die Rüthener Vereine viel Eigenleistung gezeigt, allen voran die Jung- und Bürgerschützen und die Karnevalsgesellschaft, aber auch die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten und das Tambourcorps haben mit angepackt, um die Theke in der kleinen Halle, den Kamin oder alte Installationen abzureißen, Leitungen und Durchbrüche zu stemmen und beispielsweise die Damentoilette zu erweitern. Besonders in der kleinen Halle hat sich etwas getan. Dort wurde auch der Estrich herausgestemmt, Parkettboden verlegt und Dietmar Henze hat mit Hilfe seiner Freunde von dem Angelclub „Flinke Forelle“ eine neue Theke gezimmert, die sich sehen lassen kann. Die Theken in beiden Hallen sind über die ehemalige Sektbar verbunden, die zu einem Vorbereitungsraum mit Kühlkammer und einer Tür zur Straße umgebaut wurde.
Die geleisteten Arbeiten lassen sich lang aufzählen, das Ergebnis beeindruckt. Den Besuchern werden auch die renovierten Emporen, die neuen Fenster mit Schiebeelementen zum Schulhof und – Dank einer neuen Lüftungsanlage – die gute Luft auffallen. „Die Halle wird um Klassen besser“, meinte Architekt Ralf Finger im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Renovierte Stadthalle feiert bei der Prunk- und Galasitzung Premiere
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Dort können die Wagenbauer dann auch nachlesen, dass die Brüstungshöhe einen Meter betragen und der Abstand der Platten zum Boden nicht weniger als 30 Zentimeter betragen müssen. Der Ausstieg soll nach Möglichkeit hinten, wenn technisch notwendig an der Seite sein.
Lenkeinschlag, Bremsen, der Fahrzeugführer des Zugfahrzeug muss 18 Jahre alt sein und eine gültige Fahrerlaubnis haben, die Wagenbauer sollen ganz schön viele Dinge beachten, einiges ist aber auch selbstverständlich und die Erfahrung macht vieles einfacher.
Jörg Schrewe hatte auch noch ein paar spezielle Tipps für die Wagenbauer, wie die Druckschläuche besonders auch bei länger abgestellten Fahrzeugen zu prüfen. Ein geeignetes Fahrzeug vor dem Anhänger ist ebenfalls hilfreich.
„Dreht die Boxen nach innen“, wünschte sich Uwe Kaps, dann sei gute Stimmung auf dem Wagen und die Zuschauer halten sich nicht die Ohren zu. Sehen möchten er und Zugführer Günter Betten keine Pyrotechnik, statt dessen Feuerlöscher auf dem Wagen, und: das Brauchtumsgutachten bezieht sich auf den Rosenmontagsumzug, bei Hin- und Rückfahrt sollen keine Personen auf dem Wagen sein.
Um die technischen Anforderungen zu erfüllen und das benötigte Brauchtumsgutachten zu bekommen, brauchen Fahrzeuge und Wagen einen Technik-Check und eine Endabnahme. Bei ersterem werden beispielsweise Lichtanlage, Bereifung, Bremsen und Karosserie geprüft. Die Endabnahme findet traditionell an dem Freitag vor Rosenmontag statt, dabei wird auch eine Skizze von dem Wagen benötigt. Benutzt eine Gruppe den gleichen Wagen wie im Vorjahr und bleibt der Grundaufbau gleich, gilt eine Vereinfachung und die Endabnahme ist nur alle fünf Jahre notwendig.
Die Kosten für die Abnahme teilen sich die Karnevalsgesellschaft und die Gruppe. Informationen für die Fußgruppen und Wagenbauer sind auch auf der Internetseite der Karnevalsgesellschaft erhältlich.
 Rüthen. Für die Wagenbauer und Fußgruppen des Rosenmontagsumzuges gab es bei einer Vorbesprechung in der Gaststätte Konrad Knickenberg wichtige Informationen. Karnevalspräsident Uwe Kaps blickte auf die Veranstaltung im Jahr 2019, als der Umzug dem Wetter geschuldet etwas später, aber fröhlich und erfolgreich durch die Bergstadt zog. Die Jecken nehmen es, wie es kommt. Kaps Dank galt der Feuerwehr, dem Ordnungsamt der Stadt Rüthen und Zugleiter Günter Betten.
Mit Blick auf die neue Session freute sich der Präsident über die Teilnahme zahlreicher Gruppen, die alle schon Erfahrung im Wagenbauen haben, wie sich auf Nachfrage herausstellte. Da konnten die Instruktionen etwas kürzer ausfallen. Das Sicherheitskonzept 2020 kann zudem fortgeschrieben werden, zu beachten sind weiterhin der Jugendschutz und eine hinreichende Versicherung. Neu ist in 2020 eine Vorschrift zum Schutz des Hallenbodens, nach dem Umzug dürfen keine eigenen Getränke in die Halle mitgebracht werden. Das freut dann wohl auch den Festwirt.
Elferrat Jörg Schrewe erklärte die technischen Anforderungen, die ebenfalls gleichgeblieben seien. Straßenverkehrszulassung, Unfallverhütungsvorschriften, sichere Aufbauten, tritt- und rutschfeste Flächen, Haltemöglichkeit und Stolperfallen vermeiden sind einige Punkte, die die Karnevalsgesellschaft in einem Informationsblatt zusammengestellt und ausführlich erklärt hat.
Dort können die Wagenbauer dann auch nachlesen, dass die Brüstungshöhe einen Meter betragen und der Abstand der Platten zum Boden nicht weniger als 30 Zentimeter betragen müssen. Der Ausstieg soll nach Möglichkeit hinten, wenn technisch notwendig an der Seite sein.
 Rüthen. Für die Wagenbauer und Fußgruppen des Rosenmontagsumzuges gab es bei einer Vorbesprechung in der Gaststätte Konrad Knickenberg wichtige Informationen. Karnevalspräsident Uwe Kaps blickte auf die Veranstaltung im Jahr 2019, als der Umzug dem Wetter geschuldet etwas später, aber fröhlich und erfolgreich durch die Bergstadt zog. Die Jecken nehmen es, wie es kommt. Kaps Dank galt der Feuerwehr, dem Ordnungsamt der Stadt Rüthen und Zugleiter Günter Betten.
 Rüthen. Für die Wagenbauer und Fußgruppen des Rosenmontagsumzuges gab es bei einer Vorbesprechung in der Gaststätte Konrad Knickenberg wichtige Informationen. Karnevalspräsident Uwe Kaps blickte auf die Veranstaltung im Jahr 2019, als der Umzug dem Wetter geschuldet etwas später, aber fröhlich und erfolgreich durch die Bergstadt zog. Die Jecken nehmen es, wie es kommt. Kaps Dank galt der Feuerwehr, dem Ordnungsamt der Stadt Rüthen und Zugleiter Günter Betten.
Die Karnevalsgesellschaft Rüthen hatte zu einer Vorbesprechung eingeladen.
Bürokratie und Sicherheitsvorschriften greifen nicht weiter um sich
Wagenbauer und Fußgruppen sind für den Rosenmontagsumzug gerüstet
 Meiste. Auch der MFC Meiste hat die 5. Jahreszeit eingeläutet. In dem karnevalistischen Dorf begrüßte Präsident Marco Schlüter umrahmt von dem 7er-Rat die Gäste in der Schützenhalle in Meiste.
Bevor jedoch das Motto der Session 2019/20 als gut gehütetes Geheimnis gelüftet wurde, durften die Gäste in einem Quiz versuchen, das Thema zu erraten. Dabei hat Jessika Plaßwilm gewonnen und darf sich über Freikarten für den kommenden Faschingsball freuen.
"Tiere, Trecker, mein Verein, das Leben auf dem Land ist fein!", lautet das Motto, wozu der MFC auch sein neues Sessionsbild vorstellte. Im Mittelpunkt werden die Vorzüge und Gewohnheiten des Dorflebens stehen. Und das löste bei den Gästen sofort Gesprächsstoff aus über Kostüm- und Dekorationsideen. Viele waren sich noch an diesem Abend einig, mit welchem Kostüm sie die kommenden karnevalistischen Veranstaltungen in Meiste besuchen möchten.
Mit guten Gesprächen und ordentlich Karnevalsmusik wurde der Beginn der fünften Jahreszeit in Meiste bis in die späte Nacht gefeiert.
Der MFC Meiste ist in die neue Session gestartet und hat schon viele gute Ideen, wie ein Dorfkind richtig Karneval feiert
"Tiere, Trecker, mein Verein, das Leben auf dem Land ist fein!"
Für den guten Zweck kann sich natürlich jeder einsetzen und so gab es in Rüthen in diesem Jahr eine Besonderheit: Neben Kindern und Jugendlichen waren auch drei schon optisch herausragende Sternsinger dabei, Karl Becker, Karsten Krebsbach und Sven Bartsch-Erling hatten sich als Heilige drei Könige gewandet und den Bezirk „Unter den Eichen“ übernommen. Wie das kam, ist leicht erklärt. Charlotta Erling kam von der Vorbesprechung der Sternsinger nach Hause und berichtete, dass nicht alle Bezirke besetzt werden konnten. Da Papa Sven gut kontaktet ist, fragte er nach Hilfe in der Gruppe der „Alten Säcke“, den Namen haben sich die ehemaligen Jungschützenvorstände gegeben. Sie treffen sich jedes Jahr und sind auch sonst rege an dem gesellschaftlichen Leben in Rüthen interessiert. Da war Unterstützung schnell gefunden und der fehlende Bezirk besetzt. Für Kleider in der passenden Größe half Mechthild Krebsbach und so waren die drei gestandenen Mannsbilder bereit für ihren Einsatz. In dem Aussendungsgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann lasen sie eine Fürbitte vor, dann machten sie sich auf den Weg.
An dem ersten Haus erwischten sie Peter Donner mitten im Umzug, doch auch da fand sich nach der herzlichen Begrüßung eine großzügige Spende.
Und erfolgreich ging es weiter: die versiegelte Spendenkasse füllte sich und bald bekamen Caspar, Melchior und Balthasar auch die erste Tafel Schokolade geschenkt. Ein anderer Anwohner wusste schon, wer zum Singen kommt und hatte für die erwachsenen Heiligen drei Könige eine Stärkung zum Aufwärmen von innen bereitgestellt. Hinter jeder Tür, die sich öffnete, gab es eine neue Begegnung. Da war eine 94-jährige Dame, die sich über den Besuch freute, das Anschellen bei Karl Beckers ehemaligem Englisch-Lehrer oder das Haus Hanemann. „Hier waren die Sternsinger bestimmt schon zehn Jahre nicht mehr“, freuten sich Heinz und Elisabeth Hanemann. Das Haus ist etwas abseits am Bahnhofsberg gelegen, da ist es doch gut, wenn sich Caspar, Melchior und Balthasar schon lange in Rüthen auskennen.
Für den guten Zweck kann sich natürlich jeder einsetzen und so gab es in Rüthen in diesem Jahr eine Besonderheit: Neben Kindern und Jugendlichen waren auch drei schon optisch herausragende Sternsinger dabei, Karl Becker, Karsten Krebsbach und Sven Bartsch-Erling hatten sich als Heilige drei Könige gewandet und den Bezirk „Unter den Eichen“ übernommen. Wie das kam, ist leicht erklärt. Charlotta Erling kam von der Vorbesprechung der Sternsinger nach Hause und berichtete, dass nicht alle Bezirke besetzt werden konnten. Da Papa Sven gut kontaktet ist, fragte er nach Hilfe in der Gruppe der „Alten Säcke“, den Namen haben sich die ehemaligen Jungschützenvorstände gegeben. Sie treffen sich jedes Jahr und sind auch sonst rege an dem gesellschaftlichen Leben in Rüthen interessiert. Da war Unterstützung schnell gefunden und der fehlende Bezirk besetzt. Für Kleider in der passenden Größe half Mechthild Krebsbach und so waren die drei gestandenen Mannsbilder bereit für ihren Einsatz. In dem Aussendungsgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann lasen sie eine Fürbitte vor, dann machten sie sich auf den Weg.
Für den guten Zweck kann sich natürlich jeder einsetzen und so gab es in Rüthen in diesem Jahr eine Besonderheit: Neben Kindern und Jugendlichen waren auch drei schon optisch herausragende Sternsinger dabei, Karl Becker, Karsten Krebsbach und Sven Bartsch-Erling hatten sich als Heilige drei Könige gewandet und den Bezirk „Unter den Eichen“ übernommen. Wie das kam, ist leicht erklärt. Charlotta Erling kam von der Vorbesprechung der Sternsinger nach Hause und berichtete, dass nicht alle Bezirke besetzt werden konnten. Da Papa Sven gut kontaktet ist, fragte er nach Hilfe in der Gruppe der „Alten Säcke“, den Namen haben sich die ehemaligen Jungschützenvorstände gegeben. Sie treffen sich jedes Jahr und sind auch sonst rege an dem gesellschaftlichen Leben in Rüthen interessiert. Da war Unterstützung schnell gefunden und der fehlende Bezirk besetzt. Für Kleider in der passenden Größe half Mechthild Krebsbach und so waren die drei gestandenen Mannsbilder bereit für ihren Einsatz. In dem Aussendungsgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann lasen sie eine Fürbitte vor, dann machten sie sich auf den Weg.
 Rüthen. „Wir sind die Sternsinger, wir setzen uns ein, für die Kinder dieser Welt“ sangen Caspar, Melchior und Balthasar auch bei dem Aussendungsgottesdienst in Rüthen. Ein Wochenende lang waren 36 Sternsinger in 22 Bezirken unterwegs, um die Menschen in ihren Häusern zu besuchen und ihnen für Gesundheit, Glück und Wohlstand den Segen zu bringen. Dabei sammelten sie Spenden für Kinderhilfsprojekte in der Welt, in diesem Jahr standen das Thema Frieden und das Beispielland Libanon im Vordergrund.
Sternsinger setzen sich für Kinder
im Libanon und den Frieden ein
Und erfolgreich ging es weiter: die versiegelte Spendenkasse füllte sich und bald bekamen Caspar, Melchior und Balthasar auch die erste Tafel Schokolade geschenkt. Ein anderer Anwohner wusste schon, wer zum Singen kommt und hatte für die erwachsenen Heiligen drei Könige eine Stärkung zum Aufwärmen von innen bereitgestellt. Hinter jeder Tür, die sich öffnete, gab es eine neue Begegnung. Da war eine 94-jährige Dame, die sich über den Besuch freute, das Anschellen bei Karl Beckers ehemaligem Englisch-Lehrer oder das Haus Hanemann. „Hier waren die Sternsinger bestimmt schon zehn Jahre nicht mehr“, freuten sich Heinz und Elisabeth Hanemann. Das Haus ist etwas abseits am Bahnhofsberg gelegen, da ist es doch gut, wenn sich Caspar, Melchior und Balthasar schon lange in Rüthen auskennen.
Ungeschoren kamen sie auch bei Rechtsanwalt Philipp Jörger davon, wo sie mit einer hausgemachten Spezialität belohnt wurden. Andere waren überrascht, aber nicht weniger erfreut. „Ihr werdet aber auch immer älter“ oder „Ihr habt aber tief gesungen“ waren die Kommentare. Vor dem Haus Hövelbrinks leuchtete ein Stern und wies den Heiligen drei Königen den Weg, unterwegs trafen sie auf Jungrentner Willi Bokern beim Wandern.
Und erfolgreich ging es weiter: die versiegelte Spendenkasse füllte sich und bald bekamen Caspar, Melchior und Balthasar auch die erste Tafel Schokolade geschenkt. Ein anderer Anwohner wusste schon, wer zum Singen kommt und hatte für die erwachsenen Heiligen drei Könige eine Stärkung zum Aufwärmen von innen bereitgestellt. Hinter jeder Tür, die sich öffnete, gab es eine neue Begegnung. Da war eine 94-jährige Dame, die sich über den Besuch freute, das Anschellen bei Karl Beckers ehemaligem Englisch-Lehrer oder das Haus Hanemann. „Hier waren die Sternsinger bestimmt schon zehn Jahre nicht mehr“, freuten sich Heinz und Elisabeth Hanemann. Das Haus ist etwas abseits am Bahnhofsberg gelegen, da ist es doch gut, wenn sich Caspar, Melchior und Balthasar schon lange in Rüthen auskennen.
 Meiste. Die Sternsinger aus Kneblinghausen, Meiste und Hemmern haben den Aussendungsgottesdienst mit Pastor Theobald Wiechers in der St. Ursula Kirche in Meiste mitgestaltet, indem Sie ein Anspiel, Fürbitten und die Gabensegen vortrugen. Anschließend wurden die Sternsinger gesegnet und ausgesandt. Diesen Segen haben Sie dann in die Häuser der drei Orte gebracht. Casper, Melchior, Balthasar und Sternträger machten sich nach alter Tradition auf den Weg und zogen durch die Straßen. Unter dem diesjährigen Motto „Frieden im Libanon und weltweit“ sammelten sie Spenden für Kinder in Kriegsgebieten und Hilfsprojekte in unterschiedlichen Ländern.
Sternsinger gestalteten Aussendungsgottesdienst mit
 Rüthen. Nachdem die Landesregierung die Mittel für ein Sportförderprogramm aufgestockt hat, können im KreisSportBund Soest 94 Vereine von der Unterstützung mit den finanziellen Mitteln profitieren. Für die Sportjugend erhalten die Vereine im Kreis Soest eine Förderung von 183.000 € für ihre Aktivitäten. Damit hat sich die Fördersumme gegenüber dem Jahr 2018 laut einer Pressemitteilung verdoppelt.
Der KreisSportBund Soest freut sich über einen 2. Platz im Förderprogramm 1000 x 1000
 Rüthen. Als die Bundesliga auf die Herbstmeisterschaft zusteuerte, haben die Bergstadtknappen im Dezember nochmal den Grill angeworfen und sich in der Halbzeitpause des Bundesliga- spiels der Schalker mit Würstchen gestärkt. Die schmecken eben zu jeder Jahreszeit. Den warmen Imbiss gesponsert hatten Gründungsmitglied Klaus Türk und Königspaar Jörg Wolter und Sybille Grigo-Wolter als Ergebnis einer Wette. Als amtierende Majestäten der Rüthener Schalke-Fans hatten Jörg Wolter und Sybille Grigo-Wolter auch noch einige Liter Bier dazugestellt.
Würstchen für die
Bergstadtknappen
 Rüthen. Da freut sich der Rüthener Fußballnachwuchs. In hellem Blau präsentiert sich die E-Jugend des TSV Rüthen nun auf dem Spielfeld. Marcus Thöne übergab die neuen Outfits an dem Sportplatz Schneringer Berg, das Trainerteam und die Nachwuchskicker bedanken sich bei dem Sponsor Thöne Pulverbeschichtung für die neuen Trikots, mit denen der Sport mit dem runden Leder nun noch mehr Spaß macht.
Thöne Pulverbeschichtung sponsert Trikots für den Fußballnachwuchs
Die Netzwerkstatt in Westereiden
Der Schützenverein St. Georg Westereiden stellte sein Projekt der Netzwerkstatt vor. Christian Witthaut und Andre Dahlhoff erklärten, das Projekt habe sie vier Jahre beschäftigt. Auch ihnen fehlte ein Treffpunkt im Ort. Die Aufgaben des Projektes waren ähnlich wie in Drewer, mit dem Unterschied, dass nicht ein bestehender Raum ausgebaut, sondern ein Neubau errichtet wurde. Vorhandene Räumlichkeiten gab es im Dorf nicht, um so wichtiger waren die Fördergelder von rund 200.000 Euro. Die wurden auch durch das Thema der „Netzwerkstatt“ möglich, das Gebäude hat die technische Ausstattung, um die Dorfbewohner untereinander und mit der Welt zu vernetzen. In einem Crowdfunding kamen 30.000 Euro Eigenkapital zusammen.
Viel Arbeit wartete auf die Bewohner in dem Rüthener Norddorf. Nach der Bewerbungsphase wurde auf den Bauantrag gewartet. Ende 2016 standen die Westereidener in den Startlöchern. Erst wurde aber noch ein Löschwassertank benötigt. Die Menschen im Ort haben nicht nur mit angepackt, sondern auch Geräte zur Verfügung gestellt. So konnte im Dezember 2017 Richtfest gefeiert werden. Auf Anhieb hat sich die Netzwerkstatt zu einem beliebten Treffpunkt im Ort entwickelt, 64 Wirte und 20 weitere Helfer arbeiten in dem ehrenamtlichen Team mit. Auf einer freien Fläche nahe des Gebäudes soll noch ein Spielpatz entstehen.
Nachdem es im Dorf keine Gaststätte mehr gab, fehlte ein Treffpunkt. Schnell ging es mit dem Namen, der Ort ist für seine Gänse bekannt und so sollte bald in der „Gänsewirtschaft“ geschnattert werden. Um das Projekt umsetzen zu können, setzten die Initiatoren auf Fördermittel von LEADER und IKEK. Bedingungen mussten erfüllt und Richtlinien eingehalten werden. Als dann alle Genehmigungen vorlagen, ging es an die Umsetzung. Angebote einholen, Absprachen mit Handwerkern, in Kontakt mit den Regionalmanagerinnen bleiben, technische Herausforderungen meistern, Zusatzkosten finanzieren, Bernd Cordes zählte viele Aufgaben und Herausforderungen auf. Gut gelang es auch, die Dorfbewohner zu begeistern und selbst der WDR berichtete von dem Vorhaben. Gemeinsam wurde angepackt um am 01.06.2019 eine Einweihungsfeier für alle Helfer und das Dorf gemacht. In dem ehrenamtlichen Gänsewirte-Team helfen 83 Freiwillige mit, weitere Verschönerungen wurden aus eigenen Mitteln und mit Eigenleistung umgesetzt und die Dreweraner haben noch weitere Pläne. Für ihren Treffpunkt lassen sie sich besondere Veranstaltungen wie Tanz und Themenabende einfallen, der Raum ist auch multimedial ausgestattet und eignet sich für Versammlungen, Sitzungen und Veranstaltungen.
 Rüthen. Am Namenstag des Schutzpatrons der Stadt hatten sich die Ratsmitglieder, Ortsvorsteher und Verwaltungsmitarbeiter zur Nikolausratssitzung traditionell in dem Alten Rathaus getroffen, um in diesem Jahr erstmals den Heimatpreis des Landes auf kommunaler Ebene zu verleihen und den Nikolaus zu begrüßen.
Die Netzwerkstatt Westereiden und die Gänsewirtschaft Drewer hatten sich um den Ehrenamtspreis beworben. Drewers Ortsvorsteher Bernd Cordes zeigte den manchmal auch beschwerlichen Weg zu einem funktionierenden Projekt wie der Ehrenamtskneipe.
Die Gänsewirtschaft in Drewer
Nachdem es im Dorf keine Gaststätte mehr gab, fehlte ein Treffpunkt. Schnell ging es mit dem Namen, der Ort ist für seine Gänse bekannt und so sollte bald in der „Gänsewirtschaft“ geschnattert werden. Um das Projekt umsetzen zu können, setzten die Initiatoren auf Fördermittel von LEADER und IKEK. Bedingungen mussten erfüllt und Richtlinien eingehalten werden. Als dann alle Genehmigungen vorlagen, ging es an die Umsetzung. Angebote einholen, Absprachen mit Handwerkern, in Kontakt mit den Regionalmanagerinnen bleiben, technische Herausforderungen meistern, Zusatzkosten finanzieren, Bernd Cordes zählte viele Aufgaben und Herausforderungen auf. Gut gelang es auch, die Dorfbewohner zu begeistern und selbst der WDR berichtete von dem Vorhaben. Gemeinsam wurde angepackt um am 01.06.2019 eine Einweihungsfeier für alle Helfer und das Dorf gemacht. In dem ehrenamtlichen Gänsewirte-Team helfen 83 Freiwillige mit, weitere Verschönerungen wurden aus eigenen Mitteln und mit Eigenleistung umgesetzt und die Dreweraner haben noch weitere Pläne. Für ihren Treffpunkt lassen sie sich besondere Veranstaltungen wie Tanz und Themenabende einfallen, der Raum ist auch multimedial ausgestattet und eignet sich für Versammlungen, Sitzungen und Veranstaltungen.
Bei der Nikolausratssitzung wurde das Engagement in den Dörfern gelobt. Rüthens Schutzpatron hielt den Ratsvertretern den Spiegel vor
Westereiden und Drewer für Ehrenamt ausgezeichnet
Das Sirenenheulen hatte auch den Nikolaus wie viele Bürger gestört, Investitionen wünschte er sich für die Kindergärten. Ein Arbeitskreis für den städtischen Haushalt werde von dem Schweigen der CDU blockiert, dafür sei aber eine Beleuchtung an der Stadtmauer installiert worden, sah der Nikolaus Licht und Schatten. Bei der Europawahl habe der Kreis Soest einen neuen Stimmenrekord aufgestellt, lobte er. In dem Sommergespräch mit dem Bürgermeister wurde schon der Wald als größtes Problem dargestellt, hatte der Nikolaus auch noch eine Äußerung des SPD-Chefs im Ohr: Johannes Erling und Umweltschutz, ist das nicht die falsche Partei, fragte er den Sozialdemokraten. Vorschläge anderer Parteien würden von der Mehrheitspartei im Rat nicht selten abgelehnt, aber der Nikolaus hatte einen Trost: wartet ein bisschen, dann beantragt die CDU das auch und nimmt es für sich in Anspruch. Aber auch die SPD bekam was ab, sie werde in Kallenhardt nur aus Trotz gewählt, nicht aus Überzeugung.
Lob gab es für den ersten Bürger der Stadt. Der Bürgermeister sieht den Beruf als Berufung. Zum Schluss hatte der Heilige Bischof noch einen Blick in die Zukunft. Wie holt man Touristen nach Rüthen, fragte er und empfahl, sich Gedanken wegen der künftigen Nutzung des ehemaligen Schwesternheimes nach Schließung der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Rüthen zu machen.
Das Sirenenheulen hatte auch den Nikolaus wie viele Bürger gestört, Investitionen wünschte er sich für die Kindergärten. Ein Arbeitskreis für den städtischen Haushalt werde von dem Schweigen der CDU blockiert, dafür sei aber eine Beleuchtung an der Stadtmauer installiert worden, sah der Nikolaus Licht und Schatten. Bei der Europawahl habe der Kreis Soest einen neuen Stimmenrekord aufgestellt, lobte er. In dem Sommergespräch mit dem Bürgermeister wurde schon der Wald als größtes Problem dargestellt, hatte der Nikolaus auch noch eine Äußerung des SPD-Chefs im Ohr: Johannes Erling und Umweltschutz, ist das nicht die falsche Partei, fragte er den Sozialdemokraten. Vorschläge anderer Parteien würden von der Mehrheitspartei im Rat nicht selten abgelehnt, aber der Nikolaus hatte einen Trost: wartet ein bisschen, dann beantragt die CDU das auch und nimmt es für sich in Anspruch. Aber auch die SPD bekam was ab, sie werde in Kallenhardt nur aus Trotz gewählt, nicht aus Überzeugung.
Beide Dörfer haben gewonnen
„Zwei herausragende Projekte“, würdigte Bürgermeister Peter Weiken. Das gesamte Stadtgebiet habe etwas von dem in den Dörfern geleisteten Engagement. „Den Geist braucht die Gesellschaft in unserer heutigen Zeit“, lobte Weiken. Nach den Vergaberegeln des Ehrenamtspreises gibt es einen offiziellen Gewinner, den die Stadt aber nicht bestimmen wollte. Die beiden Bewerber einigten sich untereinander, den Heimatpreis an die Netzwerkstatt Westereiden zu verleihen. Den ausgelobten Geldbetrag von 5.000 Euro teilen sich beide Vereine.
Der Nikolaus hatte einen Blick auf die Stadt und hielt den Spiegel vor
Der Gesang der Stadtvertreter begrüßte den Nikolaus. In dem Gewand des Heiligen Bischofs wagte Theodor Fromme auch einen Blick in die Zukunft. Leerstände, Neuverschuldung, Umweltschutz und Kindergarten waren Themen, die er schon im vergangenen Jahr angesprochen hatte und die noch nicht alle gelöst wurden.
Das Geld für die Renovierung der Stadthalle sah der Nikolaus gut angelegt und dankte den Vereinen für ihr ehrenamtliches Engagement. Der MSC hat die BG bei einer Ortsbesichtigung ausgeschlossen, rügte der Nikolaus und fragte bei der Verkehrsführung, ob Rüthen vier Kreisverkehre brauche, der wichtigste am Bahnhofsberg fehle aber noch.
Das Sirenenheulen hatte auch den Nikolaus wie viele Bürger gestört, Investitionen wünschte er sich für die Kindergärten. Ein Arbeitskreis für den städtischen Haushalt werde von dem Schweigen der CDU blockiert, dafür sei aber eine Beleuchtung an der Stadtmauer installiert worden, sah der Nikolaus Licht und Schatten. Bei der Europawahl habe der Kreis Soest einen neuen Stimmenrekord aufgestellt, lobte er. In dem Sommergespräch mit dem Bürgermeister wurde schon der Wald als größtes Problem dargestellt, hatte der Nikolaus auch noch eine Äußerung des SPD-Chefs im Ohr: Johannes Erling und Umweltschutz, ist das nicht die falsche Partei, fragte er den Sozialdemokraten. Vorschläge anderer Parteien würden von der Mehrheitspartei im Rat nicht selten abgelehnt, aber der Nikolaus hatte einen Trost: wartet ein bisschen, dann beantragt die CDU das auch und nimmt es für sich in Anspruch. Aber auch die SPD bekam was ab, sie werde in Kallenhardt nur aus Trotz gewählt, nicht aus Überzeugung.
Eine besondere Auszeichnung gab es für Veronika Köhne als beste ‚Alle-9‘-Keglerin. Für die meisten ‚Kranz‘-Würfe wurden Oliver Kellermann, Frank Volmer und Annemarie Radin geehrt, das Spaßkegeln gewann Julia Gerwin bei den Frauen und Frank Volmer in der Wertung der Herren. In der Mannschaftswertung siegten die Männer.
Aufgrund der zahlreichen Teilnahmen in den vergangenen drei Jahren erhielten Oliver Kellermann, Hedwig Grobe und Anne Henneböhl außerdem die begehrten Kegel-T-Shirts der Flotten Truppe. Die Beteiligung an den Kegelnachmittagen lag im vergangenen Jahr im Schnitt bei 15 Personen. Für die nette Bewirtung während der Kegelnachmittage galt ein herzlicher Dank der Familie Grofe, wo die „Flotte Truppe“ in Effeln ihre Hausbahn hat und sich sehr wohlfühlt. Umrahmt wurde die Keglerehrung wieder mit einem leckeren Mittagessen, außerdem überreichte die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen eine Spende an den Arbeitskreis.
 Effeln. Für die Kegler der „Flotten Truppe“ ist die Keglerehrung alljährlich ein Höhepunkt in ihrem Sportjahr. Die Mitglieder machen bei dem monatlichen Kegelangebot des Arbeitskreises für Menschen mit Behinderung mit und entwickeln trotz ihrer unterschiedlichen Handicaps viel sportlichen Ehrgeiz. Im Vordergrund steht aber die Germeinschaft, wenn Kegelvater Rainer Look dann zum Jahresende die Ergebnisse auswertet, gibt es Urkunden und Medaillen für die Anzahl der Teilnahmen. Besonders fleißig nahmen in den vergangenen zwölf Monaten Oliver Kellermann, Rainer Look, Hannelore Mashänser, Gertrudis Buddeus, Hedwig Grobe, Thomas Hecker und Manfred Gockel teil, die mit Gold geehrt wurden. Silber erhielten Veronika Köhne, Veronika Vorderwisch, Frank Volmer, Anne Henneböhl, Ines Kiel, Andreas Müchler und Anke Nüsse, Bronze gab es für Julia Gerwin, Dirk Beicht, Wilfried Ising, Steffen Schade, Kirsten Steigert und Annemarie Radin.
 Effeln. Für die Kegler der „Flotten Truppe“ ist die Keglerehrung alljährlich ein Höhepunkt in ihrem Sportjahr. Die Mitglieder machen bei dem monatlichen Kegelangebot des Arbeitskreises für Menschen mit Behinderung mit und entwickeln trotz ihrer unterschiedlichen Handicaps viel sportlichen Ehrgeiz. Im Vordergrund steht aber die Germeinschaft, wenn Kegelvater Rainer Look dann zum Jahresende die Ergebnisse auswertet, gibt es Urkunden und Medaillen für die Anzahl der Teilnahmen. Besonders fleißig nahmen in den vergangenen zwölf Monaten Oliver Kellermann, Rainer Look, Hannelore Mashänser, Gertrudis Buddeus, Hedwig Grobe, Thomas Hecker und Manfred Gockel teil, die mit Gold geehrt wurden. Silber erhielten Veronika Köhne, Veronika Vorderwisch, Frank Volmer, Anne Henneböhl, Ines Kiel, Andreas Müchler und Anke Nüsse, Bronze gab es für Julia Gerwin, Dirk Beicht, Wilfried Ising, Steffen Schade, Kirsten Steigert und Annemarie Radin.
Vorsitzende Gabi Köhne und Rainer Look begrüßten die zahlreich erschienenen Mitglieder. Bei Weihnachtsliedern und vorgetragenen Texten stellte sich schnell weihnachtliche Vorfreude ein. Viel Applaus erntete die Zithergruppe des Arbeitskreises für die vorgetragenen Weihnachtslieder. Susanne Erling unterstützt seit kurzem Leni Hermes bei der Leitung der Gruppe. Sie wurde mit viel Beifall in die Gemeinschaft aufgenommen.
Thomas Walter untermalte mit seinem Keyboard die weitere Feier musikalisch.
Nach dem Kaffeetrinken kam dann der Höhepunkt, die Bescherung. Gabi Köhne hatte die Geschenke wieder mit viel Liebe ausgesucht und verpackt. Die Mitglieder freuten sich über die Präsente und die Gemeinschaft, für alle war es ein gelungener Nachmittag.
 Rüthen. Zu einer besinnlichen Weihnachtsfeier traf sich der Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung „Vergissmeinnicht“ im festlich dekorierten Pfarrheim.
Vorsitzende Gabi Köhne und Rainer Look begrüßten die zahlreich erschienenen Mitglieder. Bei Weihnachtsliedern und vorgetragenen Texten stellte sich schnell weihnachtliche Vorfreude ein. Viel Applaus erntete die Zithergruppe des Arbeitskreises für die vorgetragenen Weihnachtslieder. Susanne Erling unterstützt seit kurzem Leni Hermes bei der Leitung der Gruppe. Sie wurde mit viel Beifall in die Gemeinschaft aufgenommen.
Der Rüthener arbeitskreis für Menschen mit Behinderung ehrte seine fleißigen Kegler und freute sich über eine Spende der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten Rüthen
Bei der Weihnachtsfeier des Arbeitskreises für Menschen mit Behinderung umrahmten die Mitglieder die Veranstaltung musikalisch. Für alle gab es schöne Geschenke
Medaillenregen bei der Flotten Truppe
Weihnachtliche
Klänge im Pfarrheim
 Rüthen. Maria und Josef auf Herbergssuche und das Jesuskind auf Heu und auf Stroh erlebten an Heilig Abend viele Kinder und ihre Eltern bei einem Krippenspiel in der St. Johanneskirche. Pastor Stefan Gosmann begrüßte sie dazu herzlich und freute sich mit ihnen auf das Rollenspiel einiger Kinder, die die biblische Geschichte der Geburt Christi nachspielten. Neben den biblischen Figuren konnten auch Ochse und Esel sprechen, in den Dialogen war manche humorige Pointe eingebaut, die den überlieferten Text in die heutige Zeit transportierte.
Zwischen den Spielszenen trat ein Chor auf und auch die Heiligen drei Könige und Engel kamen zu Besuch, als der Stern über der Krippe leuchtete. Danach gab es viel Applaus und gespannte Vorfreude auf den Abend zuhause.
 Rüthen. Maria und Josef auf Herbergssuche und das Jesuskind auf Heu und auf Stroh erlebten an Heilig Abend viele Kinder und ihre Eltern bei einem Krippenspiel in der St. Johanneskirche. Pastor Stefan Gosmann begrüßte sie dazu herzlich und freute sich mit ihnen auf das Rollenspiel einiger Kinder, die die biblische Geschichte der Geburt Christi nachspielten. Neben den biblischen Figuren konnten auch Ochse und Esel sprechen, in den Dialogen war manche humorige Pointe eingebaut, die den überlieferten Text in die heutige Zeit transportierte.
Maria und Josef auf Herbergssuche
Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!
Feiern Sie die
närrischen Tage
und seien Sie unser Gast!
GAST SEIN IN RÜTHEN
 Rüthen. Bei dem Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft machten wieder viele Vereine mit und boten bei dem Budenzauber auf dem Vorplatz des Alten Rathauses Weihnachtsmarktleckereien, Bastelarbeiten und Dekoration, während in den barocken Mauern von Rüthens guter Stube Kunsthandwerk auf die Besucher wartete. Die kamen durchaus zahlreich und genossen die Atmosphäre, Musik und die fröhliche Gesellschaft. In der großen Tombola der Werbegemeinschaft gab es wertvolle Preise zu gewinnen. Gehen Sie auf den Sonderseiten in diesem Heft mit uns noch einmal auf einen Streifzug und besuchen den Advent in Rüthen.
 Rüthen. Bei dem Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft machten wieder viele Vereine mit und boten bei dem Budenzauber auf dem Vorplatz des Alten Rathauses Weihnachtsmarktleckereien, Bastelarbeiten und Dekoration, während in den barocken Mauern von Rüthens guter Stube Kunsthandwerk auf die Besucher wartete. Die kamen durchaus zahlreich und genossen die Atmosphäre, Musik und die fröhliche Gesellschaft. In der großen Tombola der Werbegemeinschaft gab es wertvolle Preise zu gewinnen. Gehen Sie auf den Sonderseiten in diesem Heft mit uns noch einmal auf einen Streifzug und besuchen den Advent in Rüthen.
Advent in Rüthen
Die Bürgerschützen luden den Nachwuchs zum Stockbrotbacken ein, außerdem gab es Gerstensaft und Bratwurst.
Die Jungschützen hatten winterliche Getränke im Angebot.
In der Tombola hatte Vorsitzender Lothar Hopp wieder wertvolle Preise zu verlosen, als Hauptgewinn gingen 3 Meter Holz an das Los von Benedikt Becker.
Die Jugendgruppe der Karnevalsgesellschaft hatte Nistkästen und Insektenhotels gebastelt.
Die Caritas-Konferenz hatte selbstgestrickte Socken im Angebot und informierte über die Arbeit für bedürftige Menschen.
Glühwein und Reibeplätzchen waren an den Buden der Karnevalsgesellschaft begehrt.
Gemütlich war es bei dem SGV, wo der Kesselglühwein dampfte. Ein Renner waren auch die Rüthener Esel aus Metall, die in der Aus:Zeit am Marktplatz auch weiterhin erhältlich sind.
Der Heimatverein Rüthen hatte in seinem Backhaus wieder frisches Steinofenbrot duften lassen, das an dem Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt guten Absatz fand.
Hübsche Bastelarbeiten und Kunsthandwerk empfingen die Besucher im Alten Rathaus.
Der Förderverein des Friedrich-Spee-Gymnasiums hatte Plätzchen und warme Getränke im Angebot.
Helga und Margret Krüper hatten mit den Enkelkindern wieder Plätzchen nach alten Familienrezepten gebacken.
Der Hegering Rüthen begrüßte die Besucher mit den Klängen seiner Jagdhornbläser und hatte Wildgerichte sowie hübsche Bastelarbeiten im Angebot.
Der Kindergarten St. Josef hatte eine Cafeteria eröffnet.
Auch der Nikolaus kam bei dem Advent in Rüthen zu Besuch.
 Rüthen. Gespannt und voller freudiger Erwartung waren viele Kinder mit ihren Eltern in die St. Johanneskirche gekommen, als sie Kinderliedermacher Reinhard Horn mit seinem Weihnachts-Familienkonzert „Weihnachten unterm Sternenzelt“ begrüßten. Bis auf den letzten Platz war die Kirche gefüllt, das Rüthener Publikum wusste, was für ein lohnenswertes Konzert die jungen und großen Musikliebhaber erwartete. Schließlich ist Reinhard Horn kein Unbekannter in der Bergstadt, der Lippstädter ist schon öfters bei Veranstaltungen wie dem Marienmarkt und der RüFa aufgetreten und wusste auch dieses Mal wieder zu begeistern.
„Er versteht die Kinder“, begrüßte Tourismusmanager Klaus Hötte den bekannten Liedermacher und lud das Publikum ein, die Zeit des Konzertes für eine besinnliche Einstimmung in die Adventszeit zu nutzen.
Los ging es mit dem Stück, das dem Konzert seinen Namen gegeben hat. „Weihnachten unterm Sternenzelt“ lud ein, den Blick unter die angestrahlte Decke im Kirchenschiff und auf den im abgedunkelten Altarraum leuchtenden Stern zu richten.
Da hatte mancher schnell einen Ohrwurm und folgte gerne der Einladung, kräftig mitzusingen. Machte das Publikum schon gut mit, hatte Reinhard Horn auf der Bühne diesmal Unterstützung von besonders vielen Kindern aus den Kindergärten im Stadtgebiet. Da zogen die jungen Sängerinnen und Sänger aus St. Josef und St. Marien, aus den Kindergärten Tabaluga, Löwenzahn und Zwergenland sowie der Arche Kinderland durch das Kirchenschiff nach vorne und auch der Kinderchor Rüthen war dabei und hatte sogar einige junge Solistinnen mitgebracht.
 Rüthen. Gespannt und voller freudiger Erwartung waren viele Kinder mit ihren Eltern in die St. Johanneskirche gekommen, als sie Kinderliedermacher Reinhard Horn mit seinem Weihnachts-Familienkonzert „Weihnachten unterm Sternenzelt“ begrüßten. Bis auf den letzten Platz war die Kirche gefüllt, das Rüthener Publikum wusste, was für ein lohnenswertes Konzert die jungen und großen Musikliebhaber erwartete. Schließlich ist Reinhard Horn kein Unbekannter in der Bergstadt, der Lippstädter ist schon öfters bei Veranstaltungen wie dem Marienmarkt und der RüFa aufgetreten und wusste auch dieses Mal wieder zu begeistern.
In der St. Johanneskirche begeisterte Kinderliedermacher Reinhard Horn. Kinder konnten auf der Bühne und im Publikum mitmachen
„Weihnachten unterm Sternenzelt“ war für die kleinen und großen Besucher ein eindrucksvolles Erlebnis
Da hatte mancher schnell einen Ohrwurm und folgte gerne der Einladung, kräftig mitzusingen. Machte das Publikum schon gut mit, hatte Reinhard Horn auf der Bühne diesmal Unterstützung von besonders vielen Kindern aus den Kindergärten im Stadtgebiet. Da zogen die jungen Sängerinnen und Sänger aus St. Josef und St. Marien, aus den Kindergärten Tabaluga, Löwenzahn und Zwergenland sowie der Arche Kinderland durch das Kirchenschiff nach vorne und auch der Kinderchor Rüthen war dabei und hatte sogar einige junge Solistinnen mitgebracht.
In seinen Weihnachts-Kinderliedern hatte Reinhard Horn manche Botschaft, die Erde schützen und das Leben bewahren. Dafür war es gut, wenn man sich auch in anderen Ländern auf der Welt auskannte. Da war es spannend zu erfahren, welche Weihnachtslieder die Kinder in anderen Ländern singen. „We wish you a Merry christmas“ und „Feliz Navidad“ klang es da, aber auch traditionelle Weisen aus Frankreich, Polen, den USA, dem Libanon und Afrika ließen es in der Kirche Advent werden.
Ein bisschen Werbung durfte auch sein – für den guten Zweck. Reinhard Horn unterstützt seit Jahren die Kindernothilfe, in diesem Jahr soll mit den Spendengeldern Kindern in Äthiopien geholfen werden, wo Kinderarbeit unter unwürdigen Bedingungen nicht selten sei.
Im Anschluss bekamen die Kinder eine Erinnerungs-Autogrammkarte geschenkt und wer mochte, konnte sich eine CD mit einer persönlichen Widmung signieren lassen. Dann kam auch der Nikolaus, der den Kindern Fragen beantwortete und ihnen kleine Geschenke mitgebracht hatte.
 Rüthen. Stimmungsvoll und gemütlich ging es bei dem Advent im Handwerkerdorf zu. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum Rüthen hatte den Platz an der Stadtmauer wieder in einen weihnachtlichen Markt verwandelt, auf dem sich die Besucher wohlfühlten und nach dem Auftritt des Chores des Kindergartens St. Marien kam auch der Nikolaus zu Besuch und hatte den Kindern Brezel mitgebracht.
 Handwerkerdorf
 Rüthen. Auf festliche Chormusik aus Romantik und Gegenwart hatten sich die Gäste in den gutbesetzten Stuhlreihen gefreut, erinnerte Mechthild Gockel im Namen des Kulturringes Rüthen an die liebgewonnene Tradition am vierten Advent. Zwei romantische Blöcke umrahmten das Konzert, in denen schon „Maria durch ein Dornwald ging“ zeitgenössisch arrangiert aber doch romantisierend auf den musikalischen Genuss einleitete: am Ende kam der achtstimmige Gesang der neun Ausführenden klangvoll zusammen. Ebenso vielseitig zeigten sich die Klangfarben auch in Felix Mendelssohn-Bartholdys „Jauchzet dem Herrn alle Welt. Neben geistlichen Liedern wie „Tollite portas“ von Franz Xaver Witt oder „Siehe, um Trost war mir sehr bange“ hatte Max Reger ein Volkslied in drei Strophen zusammengefasst und „Unser lieben Frauen Traum“ zudem eine neue Melodie gegeben. Interessant auch die Intonation von „Wir kennen keinen andern Gott“, als der Chor auch den Wechselgesang der Gemeinde übernahm. Johannes Brahms „O Heiland, reiß die Himmel auf“ war als romantische Motette arrangiert, die unabhängigen Stimmen vereinigten sich in einem klanggewaltigen Amen, womit „Art de Chor“ das Konzert pointiert beendete.
Dazwischen ging ein zeitgenössicher Teil mit Liedern wie dem Weihnachtsklassiker „Have yourself a merry little christmas“ gut ins Ohr. Die mehrstimmige Besetzung ermöglichte es, die instrumentale Begleitung auch vokal aufzuführen, was dem Vortrag eine liebevolle Verspieltheit gab. Chorleiter Thomas John hatte „White Christmas“ für die Sängerinnen und Sänger arrangiert und mit ihnen das Thema konzertant herausgearbeitet. „Wenn Du daran glaubst“ sang „Art de Chor“ melodischen Pop und meinte in dem Stück weiter: „Dann ist alles möglich“. Ein Eigenwerk des Chores war „The brightest lights upon the tree“ von Thomas John, für das Sopranistin Trixi Bücker den Text geschrieben hatte.
 Rüthen. Auf festliche Chormusik aus Romantik und Gegenwart hatten sich die Gäste in den gutbesetzten Stuhlreihen gefreut, erinnerte Mechthild Gockel im Namen des Kulturringes Rüthen an die liebgewonnene Tradition am vierten Advent. Zwei romantische Blöcke umrahmten das Konzert, in denen schon „Maria durch ein Dornwald ging“ zeitgenössisch arrangiert aber doch romantisierend auf den musikalischen Genuss einleitete: am Ende kam der achtstimmige Gesang der neun Ausführenden klangvoll zusammen. Ebenso vielseitig zeigten sich die Klangfarben auch in Felix Mendelssohn-Bartholdys „Jauchzet dem Herrn alle Welt. Neben geistlichen Liedern wie „Tollite portas“ von Franz Xaver Witt oder „Siehe, um Trost war mir sehr bange“ hatte Max Reger ein Volkslied in drei Strophen zusammengefasst und „Unser lieben Frauen Traum“ zudem eine neue Melodie gegeben. Interessant auch die Intonation von „Wir kennen keinen andern Gott“, als der Chor auch den Wechselgesang der Gemeinde übernahm. Johannes Brahms „O Heiland, reiß die Himmel auf“ war als romantische Motette arrangiert, die unabhängigen Stimmen vereinigten sich in einem klanggewaltigen Amen, womit „Art de Chor“ das Konzert pointiert beendete.
 Rüthen. Auf festliche Chormusik aus Romantik und Gegenwart hatten sich die Gäste in den gutbesetzten Stuhlreihen gefreut, erinnerte Mechthild Gockel im Namen des Kulturringes Rüthen an die liebgewonnene Tradition am vierten Advent. Zwei romantische Blöcke umrahmten das Konzert, in denen schon „Maria durch ein Dornwald ging“ zeitgenössisch arrangiert aber doch romantisierend auf den musikalischen Genuss einleitete: am Ende kam der achtstimmige Gesang der neun Ausführenden klangvoll zusammen. Ebenso vielseitig zeigten sich die Klangfarben auch in Felix Mendelssohn-Bartholdys „Jauchzet dem Herrn alle Welt. Neben geistlichen Liedern wie „Tollite portas“ von Franz Xaver Witt oder „Siehe, um Trost war mir sehr bange“ hatte Max Reger ein Volkslied in drei Strophen zusammengefasst und „Unser lieben Frauen Traum“ zudem eine neue Melodie gegeben. Interessant auch die Intonation von „Wir kennen keinen andern Gott“, als der Chor auch den Wechselgesang der Gemeinde übernahm. Johannes Brahms „O Heiland, reiß die Himmel auf“ war als romantische Motette arrangiert, die unabhängigen Stimmen vereinigten sich in einem klanggewaltigen Amen, womit „Art de Chor“ das Konzert pointiert beendete.
 Rüthen. Auf festliche Chormusik aus Romantik und Gegenwart hatten sich die Gäste in den gutbesetzten Stuhlreihen gefreut, erinnerte Mechthild Gockel im Namen des Kulturringes Rüthen an die liebgewonnene Tradition am vierten Advent. Zwei romantische Blöcke umrahmten das Konzert, in denen schon „Maria durch ein Dornwald ging“ zeitgenössisch arrangiert aber doch romantisierend auf den musikalischen Genuss einleitete: am Ende kam der achtstimmige Gesang der neun Ausführenden klangvoll zusammen. Ebenso vielseitig zeigten sich die Klangfarben auch in Felix Mendelssohn-Bartholdys „Jauchzet dem Herrn alle Welt. Neben geistlichen Liedern wie „Tollite portas“ von Franz Xaver Witt oder „Siehe, um Trost war mir sehr bange“ hatte Max Reger ein Volkslied in drei Strophen zusammengefasst und „Unser lieben Frauen Traum“ zudem eine neue Melodie gegeben. Interessant auch die Intonation von „Wir kennen keinen andern Gott“, als der Chor auch den Wechselgesang der Gemeinde übernahm. Johannes Brahms „O Heiland, reiß die Himmel auf“ war als romantische Motette arrangiert, die unabhängigen Stimmen vereinigten sich in einem klanggewaltigen Amen, womit „Art de Chor“ das Konzert pointiert beendete.
Das Vokalensemble „Art de Chor“ war wieder auf Einladung des Kulturringes Rüthen im Alten Rathaus zu Gast
Romantisch und mit Gedichten der Adventszeit etwas hinzugefügt
Bei einigen bekannten und weniger häufig gesungenen Weihnachtsliedern war das Publikum zum Mitsingen eingeladen, in meditativen Texten und Gedichten rezitierten die Vortragenden über Glück und Liebe in einer schnelllebigen Zeit, Hermann Hesses Wunsch, nochmal ein Kind zu sein, oder pointierten mit „Von drin, vom Kaufhaus, komm ich her“ oder wann in dem frühen Weihnachtskonsum wohl ein Osterhase unter dem Baum stehen wird.
Als Zugabe hatte sich das Ensemble Franz Schuberts „Im Abendrot“ ausgesucht und fragte angesichts des vor 200 Jahren geschriebenen Textes „Oh, wie schön ist Deine Welt“ vor dem Hintergrund des Umweltschutzes, ob das die Menschen in 200 Jahren auch noch wahrheitsgetreu singen können.
Dazwischen ging ein zeitgenössicher Teil mit Liedern wie dem Weihnachtsklassiker „Have yourself a merry little christmas“ gut ins Ohr. Die mehrstimmige Besetzung ermöglichte es, die instrumentale Begleitung auch vokal aufzuführen, was dem Vortrag eine liebevolle Verspieltheit gab. Chorleiter Thomas John hatte „White Christmas“ für die Sängerinnen und Sänger arrangiert und mit ihnen das Thema konzertant herausgearbeitet. „Wenn Du daran glaubst“ sang „Art de Chor“ melodischen Pop und meinte in dem Stück weiter: „Dann ist alles möglich“. Ein Eigenwerk des Chores war „The brightest lights upon the tree“ von Thomas John, für das Sopranistin Trixi Bücker den Text geschrieben hatte.
Bei einigen bekannten und weniger häufig gesungenen Weihnachtsliedern war das Publikum zum Mitsingen eingeladen, in meditativen Texten und Gedichten rezitierten die Vortragenden über Glück und Liebe in einer schnelllebigen Zeit, Hermann Hesses Wunsch, nochmal ein Kind zu sein, oder pointierten mit „Von drin, vom Kaufhaus, komm ich her“ oder wann in dem frühen Weihnachtskonsum wohl ein Osterhase unter dem Baum stehen wird.
Stefan Morgenroth führte durch das Programm und kündigte auch die „Sea songs“ an, die neben ein bisschen nautischer Stimmung mit ihren harmonisch schwungvollen Passagen auch adventliche Stimmung in die Kirche brachten. Dietrich Bonhoeffers Kirchenlied „Von guten Mächten“ trug das Orchester in einem konzertanten Arrangement vor, das seine Wirkung hatte und einfühlsam die Zuhörer erreichte.
Wer Lust zum Mitsingen hatte, konnte das bei „Kommet Ihr Hirten“ ein erstes Mal machen, danach entführte Caroline Cordes mit einer Geschichte über einen kleinen Weihnachtsengel weiter in die Adventszeit.
Kontrastreich nahm die „Petersburger Schlittenfahrt“ Tempo auf, besonders das Schlagwerk verlieh dem Stück lautmalerisch mit seinem Schnalzen und dem Läuten der kleinen Glocken am Schlitten Ausdruck und ließ Bilder der rasanten Fahrt vor dem geistigen Auge entstehen. „Alle Jahre wieder“ sangen dann alle gemeinsam. Danach folgte stimmungsvoller Pop im Advent, als die Bergstadtmusikanten „Creme of Clapton“ spielten. Die Melodie von “We wish you a merry Christmas” hatten die Bergstadtmusikanten in eine schwungvolle Improvisation verpackt.
Los ging es flott und verspielt mit „Jingle Bells“ und einem gelungenen Zusammenspiel der Instrumentenregister, welches dem Konzert auch in den folgenden Stücken seinen musikalischen Anspruch bestätigte.
Stefan Morgenroth führte durch das Programm und kündigte auch die „Sea songs“ an, die neben ein bisschen nautischer Stimmung mit ihren harmonisch schwungvollen Passagen auch adventliche Stimmung in die Kirche brachten. Dietrich Bonhoeffers Kirchenlied „Von guten Mächten“ trug das Orchester in einem konzertanten Arrangement vor, das seine Wirkung hatte und einfühlsam die Zuhörer erreichte.
Sie nahmen das Publikum musikalisch mit und entließen es mit besinnlichen Melodien im Ohr in die Vorfreude auf das Fest der Geburt Christi.
„Genießen Sie die Zeit mit den Bergstadtmusikanten“, lud Vorsitzender Richard Sellerberg zu Ruhe nach dem vorweihnachtlichen Stress ein. Passend war die Kirche farblich illuminiert und zauberte einen Sternenhimmel unter das Dachgewölbe.
Los ging es flott und verspielt mit „Jingle Bells“ und einem gelungenen Zusammenspiel der Instrumentenregister, welches dem Konzert auch in den folgenden Stücken seinen musikalischen Anspruch bestätigte.
 Rüthen. Mit weihnachtlichen Melodien und stimmungsvollen Arrangements gingen die Bergstadtmusikanten dem Publikum bei ihrem Weihnachtskonzert in der St. Johanneskirche zu Herzen. Neben konzertanten Interpretationen bekannter Lieder aus der Adventszeit hatte das Orchester unter der musikalischen Leitung von Holger Heines auch Stücke wie „Küss mich, Halt mich, lieb mich“ oder Michael Jacksons „Heal the world“ ausgesucht und damit wenige Tage vor dem Weihnachtsfest einen echten Volltreffer gelandet.
Die Bergstadtmusikanten hatten zu einem Weihnachtskonzert in die St. Johanneskirche eingeladen
Weihnachtslieder und andere stimmungsvolle Musik
Regina Hunold ließ das Publikum in ihrer Geschichte über das Lametta schmunzeln, wollte sich das gefundene Sauerkraut nur bedingt als Ersatz eignen.
Zu der Begleitung des Orchesters erklang gemeinsam „Oh du fröhliche“, ehe es mit „Joy to the world“ auch ein bisschen Weihnachtsmusik aus dem angelsächsischen Sprachraum sein durfte. Die “Adventsfantasie” beendete das Konzert mit einem gutgewählten Höhepunkt, in dem die Besucher mit verschiedenen Weihnachtsmelodien, in einem eingängigen und stimmungsvollen Werk mit- einander verbunden, verabschiedet wurde – wäre da nicht noch eine Zugabe gewesen. In “Tochter Zion” verbanden die Bergstadtmusikanten aus ihrem Repertoire des sonstigen Jahres zackige Marschmusik mit der weihnachtlichen Melodie und machten dem Rüthener Publikum damit eine besondere Freude.
Kontrastreich nahm die „Petersburger Schlittenfahrt“ Tempo auf, besonders das Schlagwerk verlieh dem Stück lautmalerisch mit seinem Schnalzen und dem Läuten der kleinen Glocken am Schlitten Ausdruck und ließ Bilder der rasanten Fahrt vor dem geistigen Auge entstehen. „Alle Jahre wieder“ sangen dann alle gemeinsam. Danach folgte stimmungsvoller Pop im Advent, als die Bergstadtmusikanten „Creme of Clapton“ spielten. Die Melodie von “We wish you a merry Christmas” hatten die Bergstadtmusikanten in eine schwungvolle Improvisation verpackt.
Regina Hunold ließ das Publikum in ihrer Geschichte über das Lametta schmunzeln, wollte sich das gefundene Sauerkraut nur bedingt als Ersatz eignen.
Ein besonderer Gruß galt Ehrenmitglied Adolf Blecke, Ehrenvorsitzendem Friedel Müller, Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Claus Wiegelmann-Marx.
Das Motto des Konzertes nahmen sich die Altenrüthener Musiker mit dem gleichnamigen böhmischen Konzertmarsch schon zu Beginn beschwingt vor, bei dem Melodiethema wechselten sich die Instrumentenregister vor dem großen Finale ab.
Musik zum Träumen war danach „Ein Abend am Meer“ mit Melodiewechseln zwischen Moll und Dur, Musik für das Herz war auch die Konzertante Vertonung von Dietrich Bonhoeffers geistlichem Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Schwungvoll ging es mit David Bowies „Life on Mars“ weiter, das Stück verband verschiedene Stimmungen und Rhythmen, die „Harmonie“ Altenrüthen gekonnt zu intonieren wusste und sich zu einem grandiosen Finale steigerte.
 Altenrüthen. „Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann“, lud Vorsitzender Andre Arens zu einem fröhlichen und stimmungsvollen Konzert am ersten Advent ein.
Der Instrumentalverein Alten-rüthen hatte das Datum traditionell für einen musikalischen Leckerbissen in der Gemeindehalle genutzt und zu dem Motto „Carpe diem – Nutze den Tag“ einen Reigen beschwingter Melodien und konzertanter Kost zusammengestellt. Dabei war das Publikum auch zum Mitsingen bei Schlagern wie der Polka „Rosamunde“ oder „Berliner Luft“ eingeladen und das Jugendorchester zeigte mit populärer Musik wie „Circle of life“ oder „Moves like Jagger“, wie eifrig und talentiert der musikalische Nachwuchs in Altenrüthen ist.
Ein besonderer Gruß galt Ehrenmitglied Adolf Blecke, Ehrenvorsitzendem Friedel Müller, Bürgermeister Peter Weiken und Ortsvorsteher Claus Wiegelmann-Marx.
Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen hatte zu einem Konzert in die Gemeindehalle eingeladen. Jugendorchester gab dem musikalischen Nachwuchs ein gutes Zeugnis
Lebensgefühl und Fröhlichkeit mit Musik ausgedrückt
Schlager, Folk und Rock, Shanty und irische Klänge wurden in dem Medley „Santiano“ akzentuiert und klangvoll rübergebracht, bekannte Hits der Beatles standen in einem „Best of“ der englischen Erfolgsband auf dem Programm. Mit dem Konzertmarsch „Salemonia“ und beschwingten Klängen beendete das Orchester das Konzert, ließ zwei volkstümliche Zugaben folgen und lud anschließend zu Mittagstisch und einem geselligen Beisammensein in der Gemeindehalle ein.
Schlager, Folk und Rock, Shanty und irische Klänge wurden in dem Medley „Santiano“ akzentuiert und klangvoll rübergebracht, bekannte Hits der Beatles standen in einem „Best of“ der englischen Erfolgsband auf dem Programm. Mit dem Konzertmarsch „Salemonia“ und beschwingten Klängen beendete das Orchester das Konzert, ließ zwei volkstümliche Zugaben folgen und lud anschließend zu Mittagstisch und einem geselligen Beisammensein in der Gemeindehalle ein.
Musik zum Träumen war danach „Ein Abend am Meer“ mit Melodiewechseln zwischen Moll und Dur, Musik für das Herz war auch die Konzertante Vertonung von Dietrich Bonhoeffers geistlichem Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Schwungvoll ging es mit David Bowies „Life on Mars“ weiter, das Stück verband verschiedene Stimmungen und Rhythmen, die „Harmonie“ Altenrüthen gekonnt zu intonieren wusste und sich zu einem grandiosen Finale steigerte.
Nach der Pause ging es mit dem Marsch „Stets treu“ weiter, danach erzählte das Orchester in „Bruno Mars Greatest Hits“ von Fehlern in einer Beziehung und mit Blick auf das Konzertthema meinte Marlen Hüske, man solle doch lieber den Tag genießen. Sie hatte die Moderation gemeinsam mit Markus Denkler übernommen.
Schlager, Folk und Rock, Shanty und irische Klänge wurden in dem Medley „Santiano“ akzentuiert und klangvoll rübergebracht, bekannte Hits der Beatles standen in einem „Best of“ der englischen Erfolgsband auf dem Programm. Mit dem Konzertmarsch „Salemonia“ und beschwingten Klängen beendete das Orchester das Konzert, ließ zwei volkstümliche Zugaben folgen und lud anschließend zu Mittagstisch und einem geselligen Beisammensein in der Gemeindehalle ein.
 Altenrüthen. In der Altenrüthener Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius leuchteten die Lichter am Weihnachtsbaum und Kerzen am Altar und in den Bänken, als der Pfarrgemeinderat zu einem besinnlichen und musikalischen Abend eingeladen hatte.
Organist Bernhard Adams umrahmte das Programm, bei dem auch das Jugendorchester des Instrumentalvereins „Harmonie“ Altenrüthen unter der Leitung von Lena Schnurbus dabei war.
Altenrüthen kann stolz auf seinen musikalischen Nachwuchs sein, wie sich beispielsweise bei der konzertanten Interpretation von „Süßer die Glocken nie klingen“ zeigte. Bei einigen Weihnachtsliedern sang das Publikum mit oder hörte aufmerksam Kurzgeschichten zu.
Eine besondere Atmosphäre schuf Lena Schnurbus mit ihrer Querflöte in der Kirche. Ihr Solo „Halleluja“ weckte Emotionen, in dem folgenden Gemeindelied „Engel haben Himmelslieder“ konnten dann alle in dem Refrain „Halleluja“ singen. „Mache Dich auf und werde Licht“ meinte das Jugendorchester noch musikalisch, ehe die Orgel nach ihrem zauberhaften Vorspiel von „Stille Nacht“ die Gemeinde aufforderte miteinzustimmen und das Konzert mit einem konzertanten Spiel beendete.
Zauberhaftes halleluja und
Kurzgeschichten zum Nachdenken
Die Kinder im Vorschulalter überzeugten mit einer attraktiven Hand- und Fußkoordination. Es folgte ein flottes Fußballspiel der acht- und neunjährigen Jungen. Sehenswert war, wie die Schülerinnen und Schüler des 1. und 2. Schuljahres einen Gleichgewichts- und Hindernisparcour bewältigten. Der 3. und 4. Schuljahrgang hatte viel Spaß beim Laufspiel "Mensch ärgere Dich nicht". Der Circle-Pacour der 5. und 6. Klasse stellte die Aktiven nicht nur vor koordinative Aufgaben, sondern verlangte auch einiges an konditionellen Fähigkeiten. Bei den älteren Schüler- und Jugendgruppen flossen beim schnellen Tchoukball und dem Überlaufen der Mattenbahn einige Schweißtropfen.
Lobende Worte fand am Schluss der schon zur guten Tradition gewordenen Veranstaltung der Nikolaus, der sich bei allen Kindern und Übungsleitern herzlich bedankte. Er überraschte sie mit einem frischen Stutenkerl als kleines "Dankeschön".
TSV-leichtathleten feierten sportlichen Jahresabschluss mit dem Nikolaus
 Rüthen. Zur Jahresabschlussfeier des TSV Rüthen hatte die Leichtathletikabteilung in die Dreifachturnhalle der Maximilian-Kolbe-Schule eingeladen. Den zahlreich erschienenen Großeltern, Eltern und Freunden des TSV boten die verschiedenen Altersgruppen ein abwechslungsreiches Programm und zeigten einen Querschnitt ihrer Trainingsarbeit.
Die Kinder im Vorschulalter überzeugten mit einer attraktiven Hand- und Fußkoordination. Es folgte ein flottes Fußballspiel der acht- und neunjährigen Jungen. Sehenswert war, wie die Schülerinnen und Schüler des 1. und 2. Schuljahres einen Gleichgewichts- und Hindernisparcour bewältigten. Der 3. und 4. Schuljahrgang hatte viel Spaß beim Laufspiel "Mensch ärgere Dich nicht". Der Circle-Pacour der 5. und 6. Klasse stellte die Aktiven nicht nur vor koordinative Aufgaben, sondern verlangte auch einiges an konditionellen Fähigkeiten. Bei den älteren Schüler- und Jugendgruppen flossen beim schnellen Tchoukball und dem Überlaufen der Mattenbahn einige Schweißtropfen.
Er habe gerne mit ihm zusammengearbeitet, lobte Vorsitzender Klaus Müller den scheidenden Vorstandskollegen, zu dem Nachfolger in dem Amt wurde Michael Müller gewählt, dessen bisherige Aufgabe als Schriftführer Erik Fechner übernahm.
Herzblut und Leidenschaft attestierte Oberst Ralf Schulte-Steffens Vorsitzendem Klaus Müller, der einstimmig für eine dritte Amtszeit gewählt wurde. Bestätigt wurden auch Kassierer Torsten Reiter, Leutnant Jan Laube und Adjutant Niclas Rodehüser. Neuer Beisitzer neben den wiedergewählten Christoph Eigemeier und Niklas Adams ist Joel Plesser, der Erik Fechner nachfolgt. Die Männerfahne tragen weiterhin Wolfgang Radin, Christian Müller und Marco Friedrich, die Jungschützenfahne führen Alexander Radin und Frank Beukmann künftig mit Mario Ising, der den Posten von Joel Plesser übernahm. An der Ehrenfahne machte Walter Falkner seinen Posten frei, in einer Stichwahl folgten zudem auf Andre Lips und Bernd Becker die neuen Fahnenoffiziere Erich Fechner, Karl-Heinz Bause und Burkhard Rüther.
Er habe gerne mit ihm zusammengearbeitet, lobte Vorsitzender Klaus Müller den scheidenden Vorstandskollegen, zu dem Nachfolger in dem Amt wurde Michael Müller gewählt, dessen bisherige Aufgabe als Schriftführer Erik Fechner übernahm.
Mit Blick in die Welt betonte Vorsitzender Klaus Müller bei seinen Neujahrsgrüßen, dass die Schützen sich auch für Miteinander und Frieden einsetzen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren in Altenrüthen die Wahlen. Geschäftsführer Daniel Schirk bedankte sich bei den Schützen für die Unterstützung in der vergangenen Zeit. Für eine neue Amtszeit kandidierte er nicht mehr und wünschte den Schützen für die Zukunft Mut, der Gewinner solle immer das Dorf sein.
 Altenrüthen. In Altenrüthen sind die Weichen für das neue Schützenjahr gestellt, auf ihrer Jahreshauptversammlung besetzten die Schützen einige Posten neu, geehrt wurden die Sieger des Pokalschießens.
Mit Blick in die Welt betonte Vorsitzender Klaus Müller bei seinen Neujahrsgrüßen, dass die Schützen sich auch für Miteinander und Frieden einsetzen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren in Altenrüthen die Wahlen. Geschäftsführer Daniel Schirk bedankte sich bei den Schützen für die Unterstützung in der vergangenen Zeit. Für eine neue Amtszeit kandidierte er nicht mehr und wünschte den Schützen für die Zukunft Mut, der Gewinner solle immer das Dorf sein.
Die Altenrüthener Schützen bereiteten sich auf einer harmonischen Versammlung auf das neue Jahr vor
Auf Daniel Schirk folgt Michael Müller
Für das Schützenfest in diesem Jahr ist Altenrüthen gerüstet: Festwirt und Kapellen sind verpflichtet, Rita Spengler 65jährige Jubelkönigin, vor 60 Jahren regierte Hildegard Plesser, 40jähriges Jubelkönigspaar sind Heinz-Werner und Elisabeth Fernim, Gregor Köster und Monika Thöne regierten vor 25 Jahren. Höchste Altersjubilare sind Günter Potorski und Bernd Schulte-Hötte, die vor 60 Jahren in den Verein eintraten. Im Ausblick ist außerdem gemeinsam mit dem Sportverein ein Familienfest am 20. Juni geplant. Das Kreisschützenfest (19. und 20.09.2020) und die Kreuzerhöhung in Altenrüthen (12.09.2020) standen weiterhin in dem Kalender von Michael Müller. Ein Schützenausflug soll am 2. Oktober 2020 stattfinden.
Ehrenvorsitzender Friedel Müller hatte seinen 80. Geburtstag gefeiert und spendierte den Schützen Freibier. Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung auch Pastor Stefan Gosmann, den Ehrenmitgliedern Franz-Josef Schirk und Bernd Henne und Ortsvorsteher Claus Wiegelmann-Marx. Im vergangenen Jahr war im Ort einiges los. Bei dem Schützenfest wurde Marcus Helle mit dem 152. Schuss neuer König und erkor seine Frau Sandra zur Regentin, Josef Ratte wurde mit 80 Jahren Mitgliedschaft für ein besonderes Jubiläum geehrt.
Im vergangenen Jahr fanden im Ort drei große Veranstaltungen statt, an denen sich der Schützenverein beteiligte. Mit Unterstützung des Dorfes wurde die Kreisdelegiertenversammlung in Altenrüthen ausgerichtet, außerdem fand ein Egerländer-Konzert des Heeresmusikkorps Kassel statt und der Karneval der Vereine wurde wieder groß gefeiert. An der Schützenhütte feierten die Vereine ein gemeinsames Sommerfest, die Schützen nahmen auch an der Veranstaltung zur Eröffnungsfeier des neuen pastoralen Raumes und dem Bundesschützenfest in Medebach teil.
Für das Schützenfest in diesem Jahr ist Altenrüthen gerüstet: Festwirt und Kapellen sind verpflichtet, Rita Spengler 65jährige Jubelkönigin, vor 60 Jahren regierte Hildegard Plesser, 40jähriges Jubelkönigspaar sind Heinz-Werner und Elisabeth Fernim, Gregor Köster und Monika Thöne regierten vor 25 Jahren. Höchste Altersjubilare sind Günter Potorski und Bernd Schulte-Hötte, die vor 60 Jahren in den Verein eintraten. Im Ausblick ist außerdem gemeinsam mit dem Sportverein ein Familienfest am 20. Juni geplant. Das Kreisschützenfest (19. und 20.09.2020) und die Kreuzerhöhung in Altenrüthen (12.09.2020) standen weiterhin in dem Kalender von Michael Müller. Ein Schützenausflug soll am 2. Oktober 2020 stattfinden.
Ehrenvorsitzender Friedel Müller hatte seinen 80. Geburtstag gefeiert und spendierte den Schützen Freibier. Ein besonderer Gruß galt eingangs der Versammlung auch Pastor Stefan Gosmann, den Ehrenmitgliedern Franz-Josef Schirk und Bernd Henne und Ortsvorsteher Claus Wiegelmann-Marx. Im vergangenen Jahr war im Ort einiges los. Bei dem Schützenfest wurde Marcus Helle mit dem 152. Schuss neuer König und erkor seine Frau Sandra zur Regentin, Josef Ratte wurde mit 80 Jahren Mitgliedschaft für ein besonderes Jubiläum geehrt.
Herzblut und Leidenschaft attestierte Oberst Ralf Schulte-Steffens Vorsitzendem Klaus Müller, der einstimmig für eine dritte Amtszeit gewählt wurde. Bestätigt wurden auch Kassierer Torsten Reiter, Leutnant Jan Laube und Adjutant Niclas Rodehüser. Neuer Beisitzer neben den wiedergewählten Christoph Eigemeier und Niklas Adams ist Joel Plesser, der Erik Fechner nachfolgt. Die Männerfahne tragen weiterhin Wolfgang Radin, Christian Müller und Marco Friedrich, die Jungschützenfahne führen Alexander Radin und Frank Beukmann künftig mit Mario Ising, der den Posten von Joel Plesser übernahm. An der Ehrenfahne machte Walter Falkner seinen Posten frei, in einer Stichwahl folgten zudem auf Andre Lips und Bernd Becker die neuen Fahnenoffiziere Erich Fechner, Karl-Heinz Bause und Burkhard Rüther.
Torsten Reiter verlas den Kassenbericht und präsentierte solide Finanzen. Schießoffizier Ingo Wittig berichtete, dass an dem Pokalschießen 25 Schützen teilgenommen haben und überreichte die Pokale.
Die BG Rüthen hatte gemeinsam mit der Bürgergemeinschaft auf Kreisebene zu dem Vortrag unter dem Thema „Klima 2.0 – Was kommt! Was tun?“ in die Maximilian-Kolbe-Schule eingeladen. Rüthens BG-Vorsitzende Annette Herbst-Köller und Kreisvorsitzender Robert Bigge begrüßten die Zuhörer in der gutbesetzten Aula und freuten sich über das große Interesse und besonders auch viele Schüler unter den Zuhörern.
Klimawandel ist schon seit Jahren ein Thema, doch standen lange wirtschaftliche Themen im Vordergrund. Nun sei der Klimawandel in den Fokus gerückt, vor Ort zeige ihn ein Blick auf den Wald. Auch das Grundwasser ist gesunken und mehr, sind die weltweiten Herausforderungen auch vor der eigenen Haustür, leiteten die BG-Politiker zu dem Referenten über.
Die Zeit drängt
Von eigentlichem Klima 1.0 aus der vorindustriellen Zeit abgerutscht, warnte Dr. Udo Engelhard nach unserem Klimanotstand vor der nächsten Stufe Klima 3.0. Was dahinführen kann und wie knapp die Zeit wird, dies zu verhindern, machte er in dem Vortrag deutlich.
Als Meeresbiologe ist die Ökologie sein Thema. Natursendungen wie die Unterwasseraufnahmen von Jacques Cousteau haben ihn als Jugendlichen fasziniert. Er studierte Meeresbiologie in Australien.
Was Kanarienvögel und Korallenriffe gemeinsam haben
Danach forschte er an Korallenriffen, die er auch als Klimawächter vorstellte, ähnlich wie es die Kanarienvögel für die Bergleute wegen schädlicher Gase unter Tage waren. Ein Seestern galt für die Korallen als Bedrohung, als weitaus gefährlicher erwies sich der Klimawandel. Wassertemperaturen von über 31 Grad Celsius sorgen für ein Absterben der Korallen. Die Korallenbleiche werde häufiger, warnte Engelhard. Dabei seien wissenschaftliche Daten belegbar und eher vorsichtig berechnet, sie lassen die Prognosen manchmal noch unterschätzt erscheinen. Nun sei es an der Zeit, nicht mehr zu forschen, sondern für Taten. Dr. Udo Engelhard hat sich die Kommunikation auf die Fahnen geschrieben. Er machte das kritische Zeitfenster deutlich und hatte einige Zahlen:
 Rüthen. „Noch geht es“, hatte der Meeresbiologe Dr. Udo Engelhard eine aufrüttelnde Botschaft in Sachen Klimaschutz für das Publikum.
Auf die nächsten zehn Jahre kommt es an, machte er deutlich und forderte den Einzelnen wie die Politik zum Handeln auf. Warum die Zeit so drängt, belegte er mit wissenschaftlichen Daten und beispielhaften Bildern.
Die BG Rüthen hatte gemeinsam mit der Bürgergemeinschaft auf Kreisebene zu dem Vortrag unter dem Thema „Klima 2.0 – Was kommt! Was tun?“ in die Maximilian-Kolbe-Schule eingeladen. Rüthens BG-Vorsitzende Annette Herbst-Köller und Kreisvorsitzender Robert Bigge begrüßten die Zuhörer in der gutbesetzten Aula und freuten sich über das große Interesse und besonders auch viele Schüler unter den Zuhörern.
Die BG hatte zu einem Vortragsabend mit dem Meeresbiologen Dr. Udo Engelhard eingeladen
Klimaschutz braucht Engagement, mehr als bisher und unverzüglich
Die Arktis ist die Klima-
und Wetterküche
Die erwarteten Schmelzraten des Grönlandeises sorgt durch ein Zurückgehen der Schneedecke auch für eine stärkere Erwärmung, weil der weiße Schnee nicht mehr die Wärme reflektiert. Das Auftauen des Permafrostbodens setzt das klimaschädliche Gas Methan frei. Nachteilig sind ebenfalls umfangreich entweichende Gase beim Fracking, beispielsweise in den USA.
Danach forschte er an Korallenriffen, die er auch als Klimawächter vorstellte, ähnlich wie es die Kanarienvögel für die Bergleute wegen schädlicher Gase unter Tage waren. Ein Seestern galt für die Korallen als Bedrohung, als weitaus gefährlicher erwies sich der Klimawandel. Wassertemperaturen von über 31 Grad Celsius sorgen für ein Absterben der Korallen. Die Korallenbleiche werde häufiger, warnte Engelhard. Dabei seien wissenschaftliche Daten belegbar und eher vorsichtig berechnet, sie lassen die Prognosen manchmal noch unterschätzt erscheinen. Nun sei es an der Zeit, nicht mehr zu forschen, sondern für Taten. Dr. Udo Engelhard hat sich die Kommunikation auf die Fahnen geschrieben. Er machte das kritische Zeitfenster deutlich und hatte einige Zahlen:
In den vergangenen 150 Jahren haben die Ozeane ca. 90% der durch CO² gefangenen Wärme aufgenommen. In der Folge hat sich das Meerwasser deutlich erwärmt, neben einer Änderung des PH-Wertes mit Auswirkungen auf die Nahrungskette ist die Wärmeaufnahmefähigkeit nicht unbegrenzt möglich. Die Ölkonzerne hätten zu den Folgen der CO² Emissionen schon vor Jahren geforscht und wussten Bescheid (www.climatefiles.com).
In den vergangenen 150 Jahren haben die Ozeane ca. 90% der durch CO² gefangenen Wärme aufgenommen. In der Folge hat sich das Meerwasser deutlich erwärmt, neben einer Änderung des PH-Wertes mit Auswirkungen auf die Nahrungskette ist die Wärmeaufnahmefähigkeit nicht unbegrenzt möglich. Die Ölkonzerne hätten zu den Folgen der CO² Emissionen schon vor Jahren geforscht und wussten Bescheid (www.climatefiles.com).
Dr. Udo Engelhard sprach Klartext, der Klimawandel ist auch bei uns, wir sitzen mitten drin. Historisch betrachtet war die Welt auf dem Weg in eine neue Eiszeit, was heute schon technisch unmöglich sei. Das CO² in der Atmosphäre sei langlebig, Deutschland weltweit auf Platz vier der bisherigen Emissionen. Eine Folge sind klimatische Extremereignisse (www.carbonbrief.org).
Von 1881 bis 2018 habe sich die Temperatur global +1,1 Grad Celsius erwärmt, Deutschland +1,5 Grad. Das klingt nicht viel, die Folgen seien aber deutlich. Alle zehn Jahre wird ein weiterer Anstieg der Temperatur um 0,2% bis 0,4% erwartet. Zu beobachten sind schon Wassermangel, Ernteausfälle und der Golfstrom schwäche sich ab, er werde wegen abschmelzender Gletscher umgeleitet, was dafür sorgt, dass die Winter bei uns kälter werden können.
Zahlen, die nicht schön klingen, aber die Bedeutung ist noch dramatischer. Denn: Wenn die Erdtemperatur sich um zwei Grad weiter erwärmt, könne der Klimawandel unaufhaltbar werden.
Klimawandel kann unaufhaltbar werden
Wir bewegen uns auf einen irreversiblen Kipp-Punkt zu, danach könne der Temperaturanstieg nicht mehr kontrolliert werden, warnte Dr. Udo Engelhard auf Grundlage wissenschaftlicher Berechnungen. Man sei auf dem Weg dahin, trete das ein, hätten 220 Jahre Industriegeschichte den Effekt von Millionen Jahren Erdgeschichte, bei ähnlichen Temperaturen starben seinerzeit viele Lebewesen aus. „Die Zeit wird knapp, wir sind bei jetzt oder nie angekommen“, machte der Referent pointiert deutlich.
Lösung Null- emissionen
Nach den aufrüttelnden Daten machte Dr. Udo Engelhard in dem zweiten Teil des Vortrages Hoffnung. Bis zu dem Jahr 2050 müsse die Welt bei netto 0% Emissionen sein. Auf dem Weg dahin müssten die Emissionen 2030 schon halbiert worden sein. Die Technik ist heute schon vorhanden. Solar, Wind und Batteriesysteme haben in den nächsten zehn Jahren das Potential, fossile Energien zu ersetzen. Und noch besser: Es gibt für Politik und Industrie bereits das Kochbuch mit Rezepten, mit denen das Klima vor den schlimmsten Folgen gerettet werden soll (www.exponentialroadmap.org). Bei einer weltweiten Aufgabe müsse man global denken, der politische Wille sei entscheidend. Investitionen in und Subventionen von fossilen Energien sollten gestoppt werden, Irland habe es vorgemacht. Die Politik sei bei uns aber zu langsam, verschieden mit der Wirtschaft verflochten. Er würde jede Rede von Greta Thunberg unterschreiben, brach Dr. Udo Engelhard eine Lanze für die fokussierte Klimaaktivistin, die sich auf wissenschaftliche Fakten beziehe.
Neben der großen Politik kann auch im Kleinen gehandelt werden. Was der Einzelne tun kann, sollte auch nicht zu kurz kommen. Weniger fliegen, weniger Fleisch, bessere Wärmedämmung und ähnliches. Aber die Menschen können auch zu der größten Lobby werden, sich Interessen der Wirtschaft widersetzen, politischen Druck ausüben, wählen und demonstrieren.
Zahlen, die nicht schön klingen, aber die Bedeutung ist noch dramatischer. Denn: Wenn die Erdtemperatur sich um zwei Grad weiter erwärmt, könne der Klimawandel unaufhaltbar werden.
Neben der großen Politik kann auch im Kleinen gehandelt werden. Was der Einzelne tun kann, sollte auch nicht zu kurz kommen. Weniger fliegen, weniger Fleisch, bessere Wärmedämmung und ähnliches. Aber die Menschen können auch zu der größten Lobby werden, sich Interessen der Wirtschaft widersetzen, politischen Druck ausüben, wählen und demonstrieren.
In Rüthen soll sich eine Interessengruppe bilden, lud Annette Herbst-Köller zum Mitmachen ein. Maßnahmen nach vorne bringen, kann auch in der Lokalpolitik ein hartes Brot sein, weiss sie, aber es ist wichtig. Gemeinsam und parteiunabhängig kann man sich engagieren, hat gemeinsam eine Stimme, kann Sachen voranbringen, zu Veranstaltungen fahren und mehr.
Wie wichtig den Rüthenern das Thema ist, zeigten auch viele interessierte und teils fachlich belesene Fragen. Ist Kernkraft notwendig (der Referent antwortete Nein), Batterierecycling, Wasserstoff und die heimische Landwirtschaft ("Nicht weniger Fleisch essen, deutsche Produkte kaufen“, sie seien CO2 neutral, meinte ein Zuhörer) waren Themen. Für 29 Euro kann man nach England fliegen, eine Busfahrt nach Lippstadt kostet fast zehn Euro, pointierte Annette Herbst-Köller und lud parteiübergreifend zum Handeln ein: „Engagement ist angesagt, egal in welche Richtung“.
Der Einladung des Friedrich-Spee-Gymnasiums waren viele Grundschüler aus Rüthen und der Region gefolgt und auch aus Anröchte, Lippstadt und Warstein in die Bergstadt gekommen. Gespannt auf das, was es zu erleben gab, hatten sie einen eigenen Entdeckerpass zur Begrüßung von dem Schulleiter bekommen. Nach einer Begrüßung und Informationen zu den ersten Jahren am Gymnasium in der Erprobungsstufe fiel die Entscheidung bei der großen Vielfalt an Angeboten nicht ganz leicht – wohin möchte ich denn zuerst?
War die erste Entscheidung getroffen, ging es durch das Schulgebäude auf „Stempeljagd“. Dabei wurden zahlreiche Unterrichtsfächer entdeckt: In Geschichte wurde an alter Runenschrift der Wikinger gearbeitet, bei den Franzosen nebenan ging es um einen Eiffelturm-Nachbau, während im Spanischraum zu lateinamerikanischen Rhythmen mit ersten Vokabeln gequizzt wurde und die Physiker à la Harry Potter mit einem „Zauberstab“ Folien zum Schweben brachten. Geschicklichkeit war vor allem in der Sporthalle gefragt: Dort standen Waveboards für eine Probefahrt und Slacklines zum „Seiltanz“ bereit. Durchaus viel Zeit konnte bei den Knobel-aufgaben der Mathematiker zugebracht werden – es sei denn, man konnte ohne großes Nachdenken einen Kuchen mit drei Schnitten in acht gleich große Teile schneiden. Zugepackt wurde aber auch: Während im Werkraum die Holzverarbeitung mit verschiedenen Werkzeugen im Mittelpunkt stand, wurde in Kunst ein schnell zu erlernendes Druckverfahren angeboten und Buttons konnten selbst hergestellt werden. Nicht selten sah man diese mit einem künstlerisch gestalteten FSG Logo an einem Turnbeutel wieder, der das offizielle Logo der Schule zeigt. Die Vertreter der Elternpflegschaft verteilten diese gerne als Geschenk der Schule an die Grundschüler.
Der Einladung des Friedrich-Spee-Gymnasiums waren viele Grundschüler aus Rüthen und der Region gefolgt und auch aus Anröchte, Lippstadt und Warstein in die Bergstadt gekommen. Gespannt auf das, was es zu erleben gab, hatten sie einen eigenen Entdeckerpass zur Begrüßung von dem Schulleiter bekommen. Nach einer Begrüßung und Informationen zu den ersten Jahren am Gymnasium in der Erprobungsstufe fiel die Entscheidung bei der großen Vielfalt an Angeboten nicht ganz leicht – wohin möchte ich denn zuerst?
 Rüthen. Die Plätze in der Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums waren gut gefüllt, als die „Voice Kids“ die Besucher musikalisch begrüßten, daran schloss sich rhetorisch Schulleiter Heinfried Lichte an. In dem eigens für den Tag der offenen Tür geschriebenen Kurzmusical ging es in diesem Jahr um Fragen, Träume, etwaige Wünsche und Erwartungen der Viertklässler an die neue Schule. Die Voice Kids haben versucht, den Grundschülern darauf eine Antwort zu geben und ihnen zu zeigen, was man in der Schule außer Unterricht noch Spannendes machen kann.
 Rüthen. Die Plätze in der Alten Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums waren gut gefüllt, als die „Voice Kids“ die Besucher musikalisch begrüßten, daran schloss sich rhetorisch Schulleiter Heinfried Lichte an. In dem eigens für den Tag der offenen Tür geschriebenen Kurzmusical ging es in diesem Jahr um Fragen, Träume, etwaige Wünsche und Erwartungen der Viertklässler an die neue Schule. Die Voice Kids haben versucht, den Grundschülern darauf eine Antwort zu geben und ihnen zu zeigen, was man in der Schule außer Unterricht noch Spannendes machen kann.
Bei einem Tag der offenen Tür erhielten Grundschüler aus Rüthen und der Region interessante Einblicke in die bunte Vielfalt Schulgemeinschaft. Die Viertklässler gingen mit ihren Eltern am Gymnasium auf Entdeckungstour
Grundschüler erlebten am Friedrich-Spee-Gymnasium eine Schule zum Anfassen
Abgerundet wurde die Entdeckung des Gymnasiums durch Schulführungen für die Eltern, bei denen neben dem Rundgang durch das Gymnasium auch Zeit und Raum für Fragen blieb. Nach all diesen unterschiedlichen Eindrücken und Einblicken in den facettenreichen Schulalltag war der Entdecker-Pass der Grundschüler am Ende schnell gefüllt. Mehr entdecken können sie dann nach den nächsten Sommerferien, wenn sie sich im Anmeldezeitraum vom 14. – 20. Februar 2020 für das Friedrich-Spee-Gymnasium entschieden haben.
Carolin Knievel freute sich als Organisatorin des Tages über positives Feedback.
Sowohl die vielfältigen Informationsmöglichkeiten, als auch die interessanten und motivierenden Mitmachaktionen der Fachgruppen trugen dazu bei. Das besondere Engagement der Schulgemeinschaft, auch mit Unterstützung vieler Schüler, und die mit Liebe zum Detail präsentierten Stationen ließen die Besucher eine Schule mit positiver Atmosphäre und Mut zu neuen Entwicklungen erleben.
Die Eltern der Viertklässler ließen sich in Infoveranstaltungen z.B. über den Schulstart an dem Friedrich-Spee-Gymnasium, das Methoden- und Förderkonzept sowie die Möglichkeiten einer freiwilligen Übermittag- und Hausaufgabenbetreuung beraten. In den Verschnaufpausen bei Kaffee, Waffeln und Kuchen ergaben sich viele Gespräche mit den Kollegen und der Schulleitung in einer insgesamt sehr lebendigen Atmosphäre in der Pausenhalle. Dabei wurde auch das neue differenzierende Unterrichtsmodell „Unsere Gesangsklasse am FSG“ präsentiert, ein großer Infostand konnte besucht werden oder die Besucher ließen die Fotos der Borkumfahrt am Ende der Klasse 6 auf der Leinwand auf sich wirken. Einblicke in die Theaterwelt des Gymnasiums verschaffte eine weitere Präsentation.
Abgerundet wurde die Entdeckung des Gymnasiums durch Schulführungen für die Eltern, bei denen neben dem Rundgang durch das Gymnasium auch Zeit und Raum für Fragen blieb. Nach all diesen unterschiedlichen Eindrücken und Einblicken in den facettenreichen Schulalltag war der Entdecker-Pass der Grundschüler am Ende schnell gefüllt. Mehr entdecken können sie dann nach den nächsten Sommerferien, wenn sie sich im Anmeldezeitraum vom 14. – 20. Februar 2020 für das Friedrich-Spee-Gymnasium entschieden haben.
War die erste Entscheidung getroffen, ging es durch das Schulgebäude auf „Stempeljagd“. Dabei wurden zahlreiche Unterrichtsfächer entdeckt: In Geschichte wurde an alter Runenschrift der Wikinger gearbeitet, bei den Franzosen nebenan ging es um einen Eiffelturm-Nachbau, während im Spanischraum zu lateinamerikanischen Rhythmen mit ersten Vokabeln gequizzt wurde und die Physiker à la Harry Potter mit einem „Zauberstab“ Folien zum Schweben brachten. Geschicklichkeit war vor allem in der Sporthalle gefragt: Dort standen Waveboards für eine Probefahrt und Slacklines zum „Seiltanz“ bereit. Durchaus viel Zeit konnte bei den Knobel-aufgaben der Mathematiker zugebracht werden – es sei denn, man konnte ohne großes Nachdenken einen Kuchen mit drei Schnitten in acht gleich große Teile schneiden. Zugepackt wurde aber auch: Während im Werkraum die Holzverarbeitung mit verschiedenen Werkzeugen im Mittelpunkt stand, wurde in Kunst ein schnell zu erlernendes Druckverfahren angeboten und Buttons konnten selbst hergestellt werden. Nicht selten sah man diese mit einem künstlerisch gestalteten FSG Logo an einem Turnbeutel wieder, der das offizielle Logo der Schule zeigt. Die Vertreter der Elternpflegschaft verteilten diese gerne als Geschenk der Schule an die Grundschüler.
Die Eltern der Viertklässler ließen sich in Infoveranstaltungen z.B. über den Schulstart an dem Friedrich-Spee-Gymnasium, das Methoden- und Förderkonzept sowie die Möglichkeiten einer freiwilligen Übermittag- und Hausaufgabenbetreuung beraten. In den Verschnaufpausen bei Kaffee, Waffeln und Kuchen ergaben sich viele Gespräche mit den Kollegen und der Schulleitung in einer insgesamt sehr lebendigen Atmosphäre in der Pausenhalle. Dabei wurde auch das neue differenzierende Unterrichtsmodell „Unsere Gesangsklasse am FSG“ präsentiert, ein großer Infostand konnte besucht werden oder die Besucher ließen die Fotos der Borkumfahrt am Ende der Klasse 6 auf der Leinwand auf sich wirken. Einblicke in die Theaterwelt des Gymnasiums verschaffte eine weitere Präsentation.
Der Erlös des Buches unterstützt die Weihnachtsaktion der Benediktiner in Jerusalem. Informationen dazu gibt es unter www.dormitio.net.
In Rüthens ältestem Haus machte Anke Beckmann mit Elke Heidenreichs Kurzgeschichte „Rudernde Hunde“ den Anfang und unterhielt spannend mit der Geschichte um die beschriebene Bronzefigur.
"Rüthen liest" wurde im dritten Jahr von der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Rüthen organisiert. Ute Rikus begrüßte die Gäste bei der Abschlussveranstaltung und zuvor in Haus Buuck, einer von drei Stationen, an denen in drei Etappen parallel vorlesen wurde.
 Rüthen. Wissen Sie, weshalb in der Grabeskirche in Jerusalem seit langer Zeit eine alte Leiter unverrückt steht und wie faszinierend eine Nacht in der Kirche in Jerusalem ist, wo in der Stadt der Sarg der Schwiegermutter der Queen steht und wo lecker mit Kräutern und Gewürzen aus der Bibel gekocht wird? Das Buch „Nice to meet you, Jerusalem“ des in Rüthen aufgewachsenen TV-Moderators und Autors Stefan Gödde verrät es. „Es ist kein herkömmlicher Reiseführer. Ich beschreibe Lieblingsorte und Lieblingsgeschichten, es geht um reale Menschen, man kann das Buch nachreisen“, erklärt Stefan Gödde, als er bei der Abschlussveranstaltung von „Rüthen liest“ am Nationalen Vorlesetag im Alten Rathaus das Buch vorstellte und aus seinem Lieblingskapitel vorlas, als er sich eine Nacht in der Grabeskirche einschließen ließ und losgelöst von Touristenmassen die uralte Liturgie miterlebte. Absolut fesselnd machte er mit dem Vortrag nicht nur Werbung für das Buch, sondern auch Fernweh für einen Besuch in der Stadt, in der die drei monotheistischen Weltreligionen eng miteinander leben.
Am Tag des Vorlesens hatte die Katholische Öffentliche Bücherei zu „Rüthen liest“ eingeladen. An zehn Stationen wurden die Zuhörer von fiktiven und wahren Geschichten begeistert. Stefan Gödde machte bei der Abschlussveranstaltung im Alten Rathaus Fernweh mit seinem Buch über die Heilige Stadt
Ein Besuch in Jerusalem und andere packende Vorträge
Monika Nolte hatte zwei Krimis dabei, in denen einmal mit Kaffee und einmal mit Kakao gemordet wurde.
Andrea Henze ist fasziniert, wie Autor Edgar Allen Poe mit Worten Bilder und Atmosphäre schafft und beschrieb in „Die Maske des roten Todes“, wie die Pest auch vor Edelmännern keinen Halt machte.
Der Jugendroman „Eins“ von Sarah Crossan hatte eine besondere Versform und beschrieb an dem Beispiel von den Empfindungen siamesischer Zwillinge was es heisst, ein Individuum zu sein.
Gemeinsam nahmen Eckart und Dina Tannhäuser auf der Vorlesebank Platz und lasen aus fiktiven Briefen eines Chinesen, der nicht nur 1.000 Jahre in unsere Zeit reist, sondern auch in der bayrischen Metropole München landet und manches nicht versteht, beispielsweise Weihnachten als das Fest der Einkehr und inneren Ruhe, wenn die Menschen aber doch hektisch sind.
Rudolf Klemm hatte sich mit „Geschichten aus Buchhaim“ Phantasy ausgesucht, sein Bücherdrache wurde intelligent, indem er sich in Büchern wälzte.
Klaus Herting hatte sich mit Frank Goosen einen seiner Lieblingsautoren ausgesucht und reiste mit dem Publikum in „Kein Wunder“ in der Zeit der Maueröffnung zu einem Besuch dreier Freunde nach Berlin. Er war selber vor 30 Jahren dort, mit der Buchauswahl wurden auch bei ihm manche Erinnerungen wach.
Margot Hespers Schmöker von Hermann Harry Spitz sah schon optisch uralt aus und die Geschichte über einen Säugling, der sich mit seiner Geburt etwas Zeit ließ, wirkte nicht minder grotesk angesichts der hektisch und nervig herbeieilenden Verwandtschaft.
In der Aus:Zeit startete mit Zoe Zavidic ebenfalls eine junge Vorleserin, die verriet, wie Tante Rotz loslegte und die vorgeplanten Ferien spontan und heiter durcheinanderbrachte.
3KLANG-TEAM pflanzt alte Apfelbaum- sorten
Meiste, Knebling- hausen und Hemmern spendeten für die Rüthener Tafel
 Kallenhardt. Das Team des Pilgerprojektes 3KLANG hatte wieder eine kreative Idee und pflanzte auf dem Segensweg zwei Apfelbäume, um in einigen Jahren den Pilgern auf diesem Weg ein wenig Schatten zu spenden, aber auch, um durch die alten Obstbaumsorten noch einmal auf den Segen durch Gottes reiche Schöpfung hinzuweisen.
Außerdem baute Johann Kruse einen sogenannten Zwitscherkasten, der erwachsene Pilger auf einen Pilgerlikör einladen möchte. Das Team sucht dafür noch einen geeigneten Platz und auch einen „Paten“ der sich um das Befüllen des Zwitscherkastens kümmert.
 Meiste. Bei einer Spendenaktion des Pfarrgemeinderates Meiste, Kneblinghausen und Hemmern zugunsten der Rüthener Tafel sind einige Körbe voll Lebensmittel zusammengekommen. Die Lebensmittel und auch einige Geldspenden wurden stellvertretend für die ehrenamtlichen Spendensammler von Hildegard Schlüter und Simone Authmann an das Team der Rüthener Tafel übergeben. Ein Dank gilt allen Spendern für die willkommene Unterstützung für sozial schwache Bürger.
Neues aus Haus Buuck
In Haus Buuck ist eine Ausstellung der Künstlerin Ute Pluntke und ihrer Schülerinnen zu sehen
Magische Farben und phantasievolle Formen
 Rüthen. Die Magie der Farben, ihrer Formen und ihres Zusammenspiels möchte eine neue Ausstellung in Haus Buuck zeigen, die passend den Titel „Alles im Fluss – 100% Magie“ trägt.
Die alten Räume und Flure mit erfrischender Kunst bereichern, findet Monika Nolte einen liebevollen Kontrast. Sie ist hauptamtliche Mitarbeiterin in Haus Buuck und stellte bei der Ausstellungseröffnung auch die Technik des „Acrylic Pouring“ vor, die gezeigten Bilder sind in verschiedenen Fliess-, Schütt- und Gießtechniken entstanden und lassen die Farben ineinanderfließen, ohne zu verschwimmen und Mischfarben zu bilden. Eine gewisse Magie zu erleben, die Ergebnisse seien ebenso kreativ, wie die Titel, machte Monika Nolte Lust auf einen anschließenden Rundgang durch die Ausstellung und eine Entdeckungsreise durch das Haus.
Neben der Künstlerin Ute Pluntke zeigen auch einige ihrer Schülerinnen eine Auswahl ihrer Werke. Der Kreis hat sich auf der Sommerakademie des Kunstkreises Kallenhardt gefunden, neben dem gemeinsamen Hobby verbindet die Damen inzwischen auch eine herzliche Freundschaft. Sie nennen sich die „Mokka Prinzessinnen“, der Name kommt daher, weil die älteste Künstlerin Berna Mendelin in der Anfangszeit ein Bild für eine Freundin malen wollte und darauf eine Mokkatasse zu sehen war. Seither treffen sich die Mokka-Prinzessinnen vierteljährlich zum Kaffeetrinken und haben sich immer viel zu erzählen. Berna Mendelin haben sie zum 80. Geburtstag eine große Leinwand geschenkt, die ist nun auch in der Ausstellung in Haus Buuck zu sehen, aber natürlich nicht mehr weiss, sondern als voluminösestes Ausstellungsobjekt, und auch aus künstlerischer Sicht zieht es in der Deele die Blicke auf sich.
Neues aus Haus Buuck
Neben der Künstlerin Ute Pluntke zeigen auch einige ihrer Schülerinnen eine Auswahl ihrer Werke. Der Kreis hat sich auf der Sommerakademie des Kunstkreises Kallenhardt gefunden, neben dem gemeinsamen Hobby verbindet die Damen inzwischen auch eine herzliche Freundschaft. Sie nennen sich die „Mokka Prinzessinnen“, der Name kommt daher, weil die älteste Künstlerin Berna Mendelin in der Anfangszeit ein Bild für eine Freundin malen wollte und darauf eine Mokkatasse zu sehen war. Seither treffen sich die Mokka-Prinzessinnen vierteljährlich zum Kaffeetrinken und haben sich immer viel zu erzählen. Berna Mendelin haben sie zum 80. Geburtstag eine große Leinwand geschenkt, die ist nun auch in der Ausstellung in Haus Buuck zu sehen, aber natürlich nicht mehr weiss, sondern als voluminösestes Ausstellungsobjekt, und auch aus künstlerischer Sicht zieht es in der Deele die Blicke auf sich.
Bei soviel Engagement freute sich Ute Pluntke auch über das Interesse zahlreicher begeisterter Besucher bei der Vernissage. „Die Gruppe hat eine Seele“, meinte sie besonders die Lebensfreude, die Berna Mendelin auf die Damen übergehen lässt. Die Sommerakademie sei ein Urlaub, bei dem die Teilnehmer kreative Sache erleben. Dort hatten die Damen in einem Kurs auch kreative Fließbilder gearbeitet und neue Gießtechniken ausprobiert, die sie nun zeigen. „Dabei wird viel gekleckst“, ließ Ute Pluntke lebhafte Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Im anschließenden Gespräch mit den Künstlerinnen erklärten sie die „geheimen“ Zusätze zu den Farben. Kleber, Leim oder Silkonspray lassen die Flüssigkeiten weniger verschwimmen und einzelne Farbpunkte auf den Bildern entstehen. Wie die Farben verwischen, liegt auch an der Technik des Auftragens durch ein Küchensieb, mit der Kelle, einem Becher mit Löchern oder verschiedenen anderen Hilfsmitteln. Die Bilder trocknen langsam, eine Woche müssen die Künstler bisweilen warten, bis sie sie lackieren können. Das Ergebnis hat seine Wirkung: die magischen Bilder faszinieren, bei Titeln wie dem “Steuerschlupfloch“ könne man aber auch schmunzeln, befand Ute Pluntke. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, hat in den nächsten Wochen in Haus Buuck noch dazu Gelegenheit.
Musik und weihnachtliche Geschichten in der beleuchteten Kapelle
Frühaufsteher starteten gestärkt und mit Gottes Segen in den Tag
 Kneblinghausen. Die kleine St. Nikolaus-Kapelle von Kneblinghausen war gut gefüllt, als der Pfarrgemeinderat und der Liturgiekreis zu Weihnachtsliedern eingeladen hatten. Zuhören und Mitsingen war das Programm in der stimmungsvoll illuminierten Kapelle. Der örtliche Musikverein spielte Lieder wie „Little Drummer Boy“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Begleitet von Elisabeth Happe mit der Orgel stimmte die Gemeinde bei Weihnachtsliedern mit ein und sang „Oh Tannenbaum“ und „Oh du fröhliche“. Die Kinder waren bei der Mitmach-Klang-Geschichte vom Stern dran, ihre Instrumente kamen passend zum Einsatz. Kurze Geschichten von Kerzen, Christkind oder dem Grafen als Lebensgenießer rundeten den frühen Abend ab.
 Kneblinghausen. Einige Frühaufsteher sind der Einladung des Pfarrgemeinderates gefolgt und haben um 6:00 Uhr zusammen mit Pastor Stefan Gosmann eine heilige Messe in der St. Nikolaus Kapelle gefeiert. In weihnachtlicher Atmosphäre gab es anschließend ein gemeinsames Frühstück im Gesellschaftsraum der Schützenhalle, danach starteten alle gestärkt und mit Gottes Segen in den Tag.
Moment mal, das ist doch …
Auch bei dem Bild in der vorherigen Ausgabe im Advent wurden die drei Herren auf der Bank erkannt. Vera Hölscher schrieb uns „Bei dem Foto leben Kindheitserinnerungen wieder auf.
Auf dem Foto sind von rechts Ferdinand Vossbein, Anton Berghoff und Herr Luig. Die sitzen auf der „Lügenbank“ Ecke Königstraße-Oesternstraße.
Bei unserem historischen Ratebild in der Oktoberausgabe von Rüthen extrastark haben wieder viele Leserinnen und Leser mitgerätselt, wer dort zu sehen ist. Einige haben sich und ihre Jugendfreunde auch wiedererkannt. So schrieb uns Hubert Busch, ein Leser aus Herdecke und gebürtiger Rüthener.
"Liebe Rüthener, … Der Vierte von links, das bin ich. … Die Aufnahme stammt aus den 50er Jahren im damaligen Rüthener Kindergarten, … eine schöne Zeit.“ Er hat auch noch mehr Personen auf dem Foto erkannt, beispielsweise Josef Schonlau (6.v.l.), Sigrid Kordes (7.v.l.), Alfons Kirsch (3.v.r.) und Norbert Gockel (6.v.r.). Rüthen hält Hubert Busch bis heute gerne die Treue, beispielsweise wenn er seine 94-jährige Schwiegermutter Irmgard Hahne besucht.
Aber die Zirkusmitarbeiter hatten alles prima und sicher im Griff und waren zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wurde. An die Umwelt wurde im Zirkus „Phantasia“ ebenfalls gedacht, wir haben nur die eine Welt, lernten die kleinen und großen Menschen im Zelt.
In der Pause konnten sich alle an dem Zirkuskiosk verpflegen, der Schlussapplaus war dann eine beschlossene Sache, als alle Kinder in der Manege zusammenkamen und mit dem Publikum auch ihre Lehrerinnen und Lehrer für die jungen Zirkusstars applaudierten.
Bei den vier Aufführungen begrüßte Zirkusdirektor Lars Wasserthal dann auch viele Eltern, Großeltern und Geschwister in den vollbesetzten Reihen. Die waren zu Recht stolz auf die 286 jungen Akteure und manchmal vielleicht auch ein wenig atemlos, als die Musketiere mit eisernen Schwertern eine Kiste durchbohrten, in der zuvor ein Mitschüler verschwunden war, oder als gleich vier junge Artistinnen zweireihig auf den Schultern stehend am Trapez tanzten.
Phantasia
 Rüthen. Der Zirkus „Phantasia“ war nach vier Jahren wieder in Rüthen zu Gast. Das Besondere an ihm ist, dass nicht Elefanten und Profiartisten die Stars in der Manege sind, sondern die Grundschulkinder. So hatte die Nikolausschule den Zirkus wieder für ein Schulprojekt eingeladen. Bevor im Zirkuszelt die Lichter angingen, probten die Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis vier mit den Zirkusleuten, die auch viel pädagogische Erfahrung erkennen ließen. Kleine Artisten und Fakire, Seiltänzer, Clowns und Zauberer lernten da mit Gelenkigkeit, Kraft, Kondition und einer Menge Spaß für ihren großen Auftritt.
Schon bei den beiden Generalproben durften erste Zuschauer zusehen – die Kindergartenkinder und die Klasse fünf des Friedrich-Spee-Gymnasiums staunten nicht schlecht und hatten schon viel Applaus für die Akteure, die wirklich beeindruckende Leistungen zeigten.
Bei den vier Aufführungen begrüßte Zirkusdirektor Lars Wasserthal dann auch viele Eltern, Großeltern und Geschwister in den vollbesetzten Reihen. Die waren zu Recht stolz auf die 286 jungen Akteure und manchmal vielleicht auch ein wenig atemlos, als die Musketiere mit eisernen Schwertern eine Kiste durchbohrten, in der zuvor ein Mitschüler verschwunden war, oder als gleich vier junge Artistinnen zweireihig auf den Schultern stehend am Trapez tanzten.
Zirkus
Grundschüler waren die Stars in der Manege von dem
Die Spiele in den vier Vorrunden in der Dreifachturnhalle und der neuen Halle des Gymnasiums verliefen gut und zeigten doch Leistungsunterschiede der Spieler. Ausgeglichener und spannender wurde es in der Zwischenrunde und den vier Endrunden, als sich in den Begegnungen Mannschaften auf Augenhöhe gegenüberstanden.
Die größte Überraschung war sicherlich der Sieg der stark verjüngten Lehrermannschaft über die 14maligen Turniersieger „Schmetterlinge“. Da die erste Mannschaft des SuS Oestereiden am nächsten Tag im Ligabetrieb spielfrei hatte, trat sie ebenfalls als „Pritsch Perfect“ in Rüthen an und zog, nachdem alle Spiele der Vor- und Zwischenrunde souverän gewonnen wurden, in die Endrunde der besten vier ein. Erst im Finale mussten sich die Damen aus Oestereiden der Kneblinghauser Mannschaft „Ninive“ in zwei Sätzen geschlagen geben. „Ninive“ gewannt das Turnier damit zum achten Mal.
Felix Pradel hatte seinen letzten Einsatz als aktiver Spieler der Lehrermannschaft im kleinen Finale, in dem „Möhnemix“ in drei Sätzen besiegt werden konnte.
Im Vorfeld hatte Pradel bereits angekündigt, sich als Pensionär nun auch aus der Organisation des Turnieres zurückzuziehen. Alle Teilnehmer brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Turnier in die Verlängerung geht, damit im näch-sten Dezember wieder eine Volleyball-Großveranstaltung in Rüthen stattfindet, gute Gespräche gab es dazu bei dem Nikolausturnier bereits am Rande der Bande.
Pradel begrüßte die 16 Mannschaften mit ca. 100 Teilnehmern in der Dreifachturnhalle im Schlangenpfad. Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen auch das Miteinander und der Spaß im Vordergrund. Die jüngsten Spieler waren 14, der älteste 65 Jahre alt. In den Teams spielen Herren und Damen zusammen, manchmal sogar mit weniger als sechs Spielern.
Zu Beginn bedankten sich Andreas Gerhard im Namen des Gymnasiums und Markus Kuilder im Namen aller Teilnehmer bei Felix Pradel für die jahrelange Organisation und Leitung des Turniers. Ebenfalls bedacht wurden Eleonore Scholz und Herbert Schroeder, die seit 2002 die Cafeteria vorbereiten und betreuen, damit sich die Spieler zwischen den Spielen stärken können.
Die Spiele in den vier Vorrunden in der Dreifachturnhalle und der neuen Halle des Gymnasiums verliefen gut und zeigten doch Leistungsunterschiede der Spieler. Ausgeglichener und spannender wurde es in der Zwischenrunde und den vier Endrunden, als sich in den Begegnungen Mannschaften auf Augenhöhe gegenüberstanden.
 Rüthen. Die 37. Auflage des traditionellen Nikolaus-Volleyballturniers des Friedrich-Spee-Gymnasiums war zugleich der Abschied von StD a. D. Felix Pradel, der das Turnier zusammen mit Werner Winkler und dem VVGR 1983 (Volleyball-Verein Gymnasium Rüthen) ins Leben gerufen hatte. Die Volleyballgeschichte am Rüthener Gymnasium begann allerdings schon in der 70igern, als eine Schülermannschaft als VVGR am regulären Spielbetrieb in der Bezirksklasse teilnahm.
Das Nikolausturnier des Friedrich-Spee-Gymnasiums war wieder ein sportliches Ereignis und ein nettes Wiedersehen von Lehrern, Ehemaligen und Schülern
Felix Pradel begrüßte rund 100 Teilnehmer und wünscht sich, dass die Veranstaltung von neuen Organisatoren fortgeführt wird
Die Ergebnisse und Interessantes aus der Statistik des 37. Nikolausturnieres an dem Friedrich-Spee-Gymnasium
Ninive, (22 Teilnahmen, 8. Turniersieg)
Pritsch Perfect (SuS), (bestes Damenteam in der Geschichte des Turniers, 29 Teilnahmen von Damenteams des SuS Oestereiden)
Lehrer (37 mal teilgenommen)
Möhnemix (6 Teilnahmen)
Schmetterlinge (beste Mannschaft des Turniers, 29 Teilnahmen, 14 Turniersiege)
SuS Youngstars, (reines Damenteam)
VVGRaD (Volleyball-Verein Gymnasium Rüthen außer Dienst, Mitbegründer des Turniers in den frühen 80igern)
Golden Girls (SuS), (reines Damenteam, größtenteils ehemalige Spielerinnen der ersten Mannschaft des SuS)
SuS Youngstars II, (reines Damenteam)
Hängt’s Netz tiefer (aktuelle Schülermannschaft)
Volleybärenbande, Damen (aktuelle Schülermannschaft)
Arminia Bier fehlt (aktuelle Schülermannschaft)
Spiderschweine (aktuelle Schülermannschaft)
Fireballs, Damen (TSV, reines Damenteam)
Blockwürstchen (aktuelle Schülermannschaft)
Im Vorfeld hatte Pradel bereits angekündigt, sich als Pensionär nun auch aus der Organisation des Turnieres zurückzuziehen. Alle Teilnehmer brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Turnier in die Verlängerung geht, damit im näch-sten Dezember wieder eine Volleyball-Großveranstaltung in Rüthen stattfindet, gute Gespräche gab es dazu bei dem Nikolausturnier bereits am Rande der Bande.
Eingangs der Versammlung galt ein besonderer Gruß von Heiner Fahle Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Hubert Sauerborn, König Reinhold Höttecke, Ehrenoberst Helmut Mangels, Kreisehrenoberst Karl-Heinz Benteler, den Deputierten des Bürgerschützenvereins, Kreisjungschützenkönig Fabian Frisse und Abordnungen befreundeter Vereine.
König Reinhold Höttecke erinnerte sich in seiner Ansprache an das Kreisschützenfest. „Weisst Du noch“ hieß es dort, hatte auch er viele Erinnerungen an das Schützenwesen, besonders auch in der Zeit seiner Regentschaften. Das wünschte er auch den Schützenbrüdern, denn die Momente vergehen, aber die Erinnerungen bleiben einem lange, so Höttecke
Für ihn sei das neue Amt „Ehre und Verantwortung“, bekannte der neue Oberst Christoph Helle. Als Adjutanten benannte er Carsten Theine und Bernhard Gollan. In einer persönlichen Rede richtete Helle Worte an die Schützenbrüder, die erkennen ließen, was den neuen Oberst antreibt. Als ein existentielles Thema bezeichnete er das Vogelschießen. Im Vorjahr war es schwierig, einen König zu finden. Der Vorstand sei nicht verantwortlich, den Vogel abzuschießen, stellte er fest und fragte „Wissen die Schützen, was es bedeutet, König zu sein?“. Er selber weiss es sicherlich und hat mit seiner Frau Miriam bereits die Jungschützen regiert. Der Bürgerschützenverein möchte einen Königsleitfaden entwickeln. Vom Ablauf bis zum Preis („Aus brutto nicht netto machen“) sollen Antworten gegeben werden. „Pulverdampf“ steht nicht auf der Dopingliste, machte Helle Lust, in Rüthen den Vogel abzuschießen und ein besonderes Jahr zu erleben. Aus eigener Erfahrung berichtete er von dem guten Gefühl und den schönen Erlebnissen, dem Kreisschützenfest (auch dort schoss Christoph Helle schon den Vogel ab) und den Begegnungen mit freundlichen Menschen und neuen Freunden.
Für ihn sei das neue Amt „Ehre und Verantwortung“, bekannte der neue Oberst Christoph Helle. Als Adjutanten benannte er Carsten Theine und Bernhard Gollan. In einer persönlichen Rede richtete Helle Worte an die Schützenbrüder, die erkennen ließen, was den neuen Oberst antreibt. Als ein existentielles Thema bezeichnete er das Vogelschießen. Im Vorjahr war es schwierig, einen König zu finden. Der Vorstand sei nicht verantwortlich, den Vogel abzuschießen, stellte er fest und fragte „Wissen die Schützen, was es bedeutet, König zu sein?“. Er selber weiss es sicherlich und hat mit seiner Frau Miriam bereits die Jungschützen regiert. Der Bürgerschützenverein möchte einen Königsleitfaden entwickeln. Vom Ablauf bis zum Preis („Aus brutto nicht netto machen“) sollen Antworten gegeben werden. „Pulverdampf“ steht nicht auf der Dopingliste, machte Helle Lust, in Rüthen den Vogel abzuschießen und ein besonderes Jahr zu erleben. Aus eigener Erfahrung berichtete er von dem guten Gefühl und den schönen Erlebnissen, dem Kreisschützenfest (auch dort schoss Christoph Helle schon den Vogel ab) und den Begegnungen mit freundlichen Menschen und neuen Freunden.
 Rüthen. Die Bürgerschützen bereiteten ihrem Oberst Heiner Fahle zum Abschied einen großen Bahnhof, dankbar verabschiedeten sie mit Wolfgang Schulte, Elmar Teipel, Heiner Hoffmann und Herbert Schobert vier weitere langjährige Vorstandsmitglieder. Die fünf wurden zu Deputierten des Bürgerschützenvereins ernannt, das Gremium ist eine Art Ehrenrat der Bruderschaft und steht dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite. Stehende Ovationen für die Verabschiedeten waren ein sichtbares Zeichen des Dankes der Schützenbrüder. Um ihre Nachfolge hatten sich die Ausgeschiedenen Gedanken gemacht und mit dem neuen Oberst Christoph Helle, dem Aufrutschen von Dietmar Henze zum Hauptmann und dem neugewählten Kassierer Dennis Kirsch Vorschläge, denen die Versammlung einstimmig folgte. Zum Oberleutnant stiegen Antonius Dünschede und Detlev Kirsch auf, zum Leutnant des zweiten Zuges wurden Markus Dahlhoff und Jochen Henze gewählt. Die erste Fahne tragen künftig Bernd Kellermann und Daniel Schrewe (bisher zweite Fahne) gemeinsam mit dem neugewählten Jörg Sendler. Er bekam in einer Stichwahl unter vier Bewerbern für die vier freigewordenen Ämter an der Fahne die meisten Stimmen. Die Fahne im zweiten Zug führen künftig Markus Bialowons, Karl Becker und Volker Mertens.
 Rüthen. Die Bürgerschützen bereiteten ihrem Oberst Heiner Fahle zum Abschied einen großen Bahnhof, dankbar verabschiedeten sie mit Wolfgang Schulte, Elmar Teipel, Heiner Hoffmann und Herbert Schobert vier weitere langjährige Vorstandsmitglieder. Die fünf wurden zu Deputierten des Bürgerschützenvereins ernannt, das Gremium ist eine Art Ehrenrat der Bruderschaft und steht dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite. Stehende Ovationen für die Verabschiedeten waren ein sichtbares Zeichen des Dankes der Schützenbrüder. Um ihre Nachfolge hatten sich die Ausgeschiedenen Gedanken gemacht und mit dem neuen Oberst Christoph Helle, dem Aufrutschen von Dietmar Henze zum Hauptmann und dem neugewählten Kassierer Dennis Kirsch Vorschläge, denen die Versammlung einstimmig folgte. Zum Oberleutnant stiegen Antonius Dünschede und Detlev Kirsch auf, zum Leutnant des zweiten Zuges wurden Markus Dahlhoff und Jochen Henze gewählt. Die erste Fahne tragen künftig Bernd Kellermann und Daniel Schrewe (bisher zweite Fahne) gemeinsam mit dem neugewählten Jörg Sendler. Er bekam in einer Stichwahl unter vier Bewerbern für die vier freigewordenen Ämter an der Fahne die meisten Stimmen. Die Fahne im zweiten Zug führen künftig Markus Bialowons, Karl Becker und Volker Mertens.
Die St. Hubertus Bruderschaft verabschiedete Oberst Heiner Fahle und weitere langjährige Vorstandsmitglieder mit stehenden Ovationen. Christoph Helle steht nun an der Spitze des Vereins.
Momente vergehen, Erinnerungen bleiben
Zwei Wochen vor dem Schützenfest findet am 6. Juni das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest statt. Den Schnatgang im September richten die beiden Rüthener Schützenvereine in diesem Jahr gemeinsam aus.
Und nach dem Kreisschützenfest steht in 2022 das nächste große Schützenereignis in Rüthen an, die Bürgerschützen feiern dann ihr 575jähriges Jubiläum.
Für das Schützenfest vom 20. bis 22. Juni 2020 ist der Bürgerschützenverein gut gerüstet und lädt besonders seine Jubelpaare und Jubilare ein. Vor 50 Jahren regierte Luise Oppmann mit Hubert Mertens (+), 40 Jahre liegt die Regentschaft von Herbert Voss (+) mit Elisabeth Grawe zurück, vor einem viertel Jahrhundert war es Heinz Berle mit seiner Gattin Doris (+), Wolfgang und Ulrike Betten erinnern sich gerne an ihre Königszeit vor 15 Jahren. Mit Willi Arens (Arnsberg) und Johannes Luigs haben die Bürgerschützen zwei hohe Mitgliedsjubilare, die vor 60 Jahren in den Verein eintraten. Mit ihnen werden die 40- und 50jährigen Jubilare geehrt, die Orden für 25jährige Mitgliedschaft überreichte Heiner Fahle im Rahmen der Generalversammlung. Mit den Bergstadtmusikanten und den Tambourcorps Anröchte, Menzel und Rüthen stehen vier Musikkapellen bereits fest, gesucht wird noch eine Blaskapelle, die die Jungschützen begleitet. An allen drei Abenden spielt bei dem Festball die Bigband des Musikvereins Ostenland. Die Theke soll ein neuer Festwirt übernehmen.
Dann war Dennis Kirsch an der Reihe, er führte die Versteigerung von Vogel und Büschefahren durch.
Den Vogel der Bürgerschützen baut in diesem Jahr das Tambourcorps, zum Büschefahren hat Heiner Fahle nun Zeit.
Zwei Wochen vor dem Schützenfest findet am 6. Juni das Buschaufsetzen mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest statt. Den Schnatgang im September richten die beiden Rüthener Schützenvereine in diesem Jahr gemeinsam aus.
Zahlmeister Elmar Teipel vermeldete als Ergebnis des Kreisschützenfestes einen fünfstelligen Überschuss und eine gute Kassenlage des Vereins. Der Lobetag, an dem die Bürgerschützen im Anschluss an die Prozession einen Frühschoppen ausrichten, hatte erstmals einen kleinen Verlust ergeben. Dem Rüthener Traditionstag möchten Pfarrgemeinderat und Bürgerschützenverein neue Impulse geben, wozu Martin Krüper und Markus Dahlhoff erste Ideen vorstellten (siehe unser Bericht auf der folfgenden Seite).
Elmar Brings hatte mit Stephan Spanke die Kasse geprüft und beantragte Entlastung des Vorstandes in seiner Arbeit, dem folgte die Versammlung und wählte Friedhelm Cramer und Thomas Kettler zu neuen Kassenprüfern.
Für das Schützenfest vom 20. bis 22. Juni 2020 ist der Bürgerschützenverein gut gerüstet und lädt besonders seine Jubelpaare und Jubilare ein. Vor 50 Jahren regierte Luise Oppmann mit Hubert Mertens (+), 40 Jahre liegt die Regentschaft von Herbert Voss (+) mit Elisabeth Grawe zurück, vor einem viertel Jahrhundert war es Heinz Berle mit seiner Gattin Doris (+), Wolfgang und Ulrike Betten erinnern sich gerne an ihre Königszeit vor 15 Jahren. Mit Willi Arens (Arnsberg) und Johannes Luigs haben die Bürgerschützen zwei hohe Mitgliedsjubilare, die vor 60 Jahren in den Verein eintraten. Mit ihnen werden die 40- und 50jährigen Jubilare geehrt, die Orden für 25jährige Mitgliedschaft überreichte Heiner Fahle im Rahmen der Generalversammlung. Mit den Bergstadtmusikanten und den Tambourcorps Anröchte, Menzel und Rüthen stehen vier Musikkapellen bereits fest, gesucht wird noch eine Blaskapelle, die die Jungschützen begleitet. An allen drei Abenden spielt bei dem Festball die Bigband des Musikvereins Ostenland. Die Theke soll ein neuer Festwirt übernehmen.
König Reinhold Höttecke erinnerte sich in seiner Ansprache an das Kreisschützenfest. „Weisst Du noch“ hieß es dort, hatte auch er viele Erinnerungen an das Schützenwesen, besonders auch in der Zeit seiner Regentschaften. Das wünschte er auch den Schützenbrüdern, denn die Momente vergehen, aber die Erinnerungen bleiben einem lange, so Höttecke
Mit Blick auf die Vorstandswahlen bei den Bürgerschützen und auch bei den Jungschützen geplanten personellen Veränderungen wünschte Jungschützenoberst Sebastian Lips den beiden Vereinen weiterhin eine gute Zusammenarbeit.
Schriftführer Jörg Ohrmann vermeldete 686 Mitglieder und erinnerte in dem Geschäftsbericht neben dem gemeinsamen Schützenfest auch an Prozessionen, die Kranzniederlegung an Volkstrauertag, den Rüthener Weihnachtsmarkt, Versammlungen auf regionaler Schützenebene und die Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Vereine, auch im Karneval mischten die Bürgerschützen kräftig mit. „Die meiste Zeit waren wir aber in der Halle“, ergänzte Oberst Heiner Fahle und erinnerte an die Renovierungsarbeiten in der Stadthalle, die sich „gelohnt haben“, freut sich Fahle auf die neuen räumlichen Möglichkeiten, die erstmalig auf der Prunk- und Galasitzung besucht werden können.
Zahlmeister Elmar Teipel vermeldete als Ergebnis des Kreisschützenfestes einen fünfstelligen Überschuss und eine gute Kassenlage des Vereins. Der Lobetag, an dem die Bürgerschützen im Anschluss an die Prozession einen Frühschoppen ausrichten, hatte erstmals einen kleinen Verlust ergeben. Dem Rüthener Traditionstag möchten Pfarrgemeinderat und Bürgerschützenverein neue Impulse geben, wozu Martin Krüper und Markus Dahlhoff erste Ideen vorstellten (siehe unser Bericht auf der folfgenden Seite).
Die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen ehrte auf ihrer Generalversammlung die 25jährigen Jubilare. „Mit jedem von denen habe ich schon einen getrunken“, meinte Oberst Heiner Fahle und gratulierte Rolf Arens, Andreas Beck, Ralf Sander, Udo Biene, Francesco Dainotti, Johannes Erling, Andreas Göbel, Andreas Happe, Ludger Henze, Christof Herbst, Dr. Eberhard Kauf, Thomas Kettler, Franz-Josef Kleine, Marcus Kloer, Bernd Lehmann, Clemens Rieger, Dietmar Ring, Peter Scherer, Bernd Schulte-Kroll und Carsten Theine zu ihrer langjährigen Unterstützung des Vereins. Mit Hilfe von König Reinhold Höttecke überreichte er ihnen einen Orden.
Vor den Wahlen dankte Oberst Heiner Fahle langjährigen Vorstandskollegen. Herbert Schobert arbeitete seit 2001 in der Offiziersuniform mit. Sein Amt als Oberleutnant bekleidete er seit 2010.
Wolfgang Schulte wurde 2005 in den Vorstand der Bürgerschützen gewählt und wurde 2008 zum Hauptmann befördert.
Oberzahlmeister Elmar Teipel begann 2006 als Offizier der zweiten Fahne und wurde 2008 Zahlmeister der Bruderschaft, seit 2012 führte er das Amt als Oberzahlmeister. Von viel Fachwissen habe der Verein profitiert, „Ernst war er aber nur bei den Finanzen“, schmunzelte Fahle und erinnerte sich an zahlreiche schöne Stunden.
Der Oberst dankte auch seinen Adjutanten. Carsten Theine bekleidet das Amt auch unter dem neuen Oberst, Heiner Hoffmann verabschiedete sich. Er habe bei dem Kreisschützenfest sein Feld zur Verfügung gestellt und in einen Teppich verwandelt, malte Fahle Bilder und erinnerte an die große Veranstaltung in Rüthen.
Und dann dankte Heiner Fahle noch allen, die ihn in seiner Zeit im Vorstand und besonders als Oberst der Bürgerschützen begleitet haben. Nach 20 Jahren verabschiedete er sich sichtlich gerührt aus der Führungsriege. „Die Zeit war eine Bereicherung in meinem Leben“, bekannte Fahle. Vor zwei Jahrzehnten als junge Wilde gestartet, gab es damals noch zwei Schützenfeste in Rüthen. Vor neun Jahren veränderte ein Antrag das Schützenwesen in der Bergstadt, resümmierte Fahle. In der Zeit, als ein gemeinsames Schützenfest geplant wurde, vertrat er auch seinen erkrankten Vorgänger Walter Schlüter. Vor fünf Jahren wurde er zum Oberst gewählt. Ein besonderes Erlebnis war auch die Organisation des Kreisschützenfestes 2018 in der Bergstadt, im vergangenen Jahr packte Fahle bei der Hallenrenovierung tatkräftig mit an – so ein ganz normales Jahr als Oberst war eigentlich gar nicht dabei, meinte Fahle nach einer ereignisreichen Zeit im Gespräch mit Rüthen extrastark.
Die Verdienste würdigte auch Nachfolger Christoph Helle, den Heiner Fahle persönlich vorschlug. Den „herausragenden Leistungen“ möchte der neue Vorstand nun nacheifern.
Lob und Dank für den Oberst und langjährige Vorstandsmitglieder
 Rüthen. Dem Rüthener Lobetag sollen neue Impulse gegeben werden. Die Tradition bewahren, an den vorgegebenen Abläufen der Prozession nichts ändern („die Prozession beginnt morgens um 6.00 Uhr“), aber die Rahmenbedingungen und Präsentation verbessern, sind Leitgedanken, die Mitglieder von Pfarrgemeinderat und Bürgerschützen erarbeitet haben. Um diese weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, Werbung dafür zu machen, in einen Gedankenaustausch zu kommen und weitere Ideen zu sammeln, stellten auf der Generalversammlung der Bürgerschützen Martin Krüper aus dem Pfarrgemeinderat und Markus Dahlhoff die Planungen vor.
Nach zuletzt rückläufigen Teilnehmerzahlen ist es offenbar notwendig, nach Ursachen und Lösungen zu suchen. Martin Krüper hatte deutliche Zahlen: Gingen vor zehn Jahren noch knapp 1.000 Teilnehmer mit, waren es in 2019 knapp 500 Teilnehmer. Dabei findet am Lobetag in Rüthen immer noch eine der größten Prozessionen in der Region statt, die im Jahr 2025 Jubiläum feiert und 400 Jahre alt wird. Ursprung ist die Dankbarkeit für die Errettung der Stadt und ihrer Bürger aus Pest, Hunger und Not, das Thema ist sogar noch älter und geht bis in das Mittelalter zurück: bei der Lobeprozession wird bei der Station am Oesterntor von der Hagelfuire im Jahr 1375 berichtet. 1625 gelobte die Stadt nach überstandener Pest, alljährlich eine Lobeprozession auszurichten und ausreichende Spende zu geben. Daran sollte sich mindestens einmal etwas ändern, 1936 wollte die Stadt in der NS-Zeit die Ausrichtung aufkündigen, doch wurde dies durch Berufung auf das alte Gelübde abgewendet. Die Prozession ist also eine Aufgabe der Stadt und keine originär katholische Veranstaltung, alle können mitmachen, zeigten Krüper und Dahlhoff betonte Offenheit.
Dahlhoff stellte einige Ideen vor. Man kann bei Kleinigkeiten beginnen, schlug er vor, in das Prozessionsheft einen Begleitzettel mit Informationen einzulegen. Das Thema ist aber noch größer. Traditionell kommen am Lobetag auch ehemalige Rüthener in ihre Heimat, auch die Tradition bröckelte zuletzt. Ihnen soll es einfacher gemacht werden, Einzelpersonen wie den traditionellen Jahrgangstreffen. Bei der Frühstückspause am Schneringer Tor soll es Bewirtung und Sitzmöglichkeiten geben. Und: Was machen die Kommunionkinder und die Messdiener, sollen auch für sie koordinierte Planungen angeboten werden. Nach der Prozession laden die Bürgerschützen zum Frühschoppen in die Stadthalle ein. das soll auch für Familien mit Kindern attraktiver werden, für die jungen Gäste soll es Angebote und Betreuung geben. „Lasst uns an die Zukunft denken“, soll die Prozession auch bekannter gemacht werden, vielleicht auch in Zusammenarbeit mit den Pilgerwegen in Kallenhardt.
„Glauben, Kultur und Traditionsveranstaltung“ nannten Krüper und Dahlhoff Schlagworte und sorgten noch einmal für Aufmerksamkeit in der Versammlung. Die Schützen erfuhren: helfen kann man an vielen Stellen. Die Stationen an den Stadttoren werden von Anwohnern und Helfern aufgebaut und gepflegt, ist auch dies eine Aufgabe für die nächsten Jahre und künftige Generationen. Die Tradition des Lobetages gelte es zudem, auch zugezogenen Bürgern vorzustellen. Neben Kirche und Schützen ist die Stadt auf Grund des historischen Gelübdes in der Verantwortung. Und man kann auch jung anfangen, schlug Daniel Plöger vor, den Lobetag auch in der Schule zu besprechen und die Lehrer zu einer Teilnahme an der Prozession einzuladen.
Bürerschützen und Pfarrgemeinderat machen es sich zur Aufgabe: Rüthener Traditionstag in die Zukunft tragen
Der Lobetag in Rüthen – Glauben, Kultur, Traditionsveranstaltung
 Rüthen. Der TSV Rüthen zieht in der Leistungsbilanz 2019 ein zufriedenes Fazit. In der Westfälischen Bestenliste werden jedes Jahr die besten 20 Leistungen einer Alterklasse ab W/M 12 aufgeführt. Nach der Auflösung der LG Warstein-Rüthen im Herbst 2018 hatte die Leichtathletikabteilung des TSV Rüthen es nicht leicht, sich wettkampfmäßig neu zu orientieren. Hinzu kamen erhebliche Verletzungsprobleme einiger Leistungsträger. So fiel Ruby Mehn (U18) aufgrund einer Fußverletzung die komplette Freiluftsaison 2019 aus. Muskuläre Probleme von Jana Hagenbruch (U20) verhinderten die Teilnahme an Wettkämpfen. Aber auch Kenny Molitor (U18), Phil Josef Mehn (M15) und Lea Jäger (W15) hatten unter dem Verletzungspech zu leiden. Dennoch werden die Athleten des TSV Rüthen zehnmal in der Westfälischen Bestenliste aufgeführt.
Der Effelner Aloys Buschkühl schaffte mit seiner Leistung von 2:41,41 Stunden bei dem Berlin-Marathon sogar den Sprung an die Spitze in Westfalen in der Alterklasse M45. Seine Halbmarathonzeit von 1:20,55 Stunden beim gleichen Laufereignis brachte ihm den 2. Platz ein. Neuzugang Tobias Herrmann (Männer Hauptklasse) kam mit 8:58,66 Minuten über 3.000 Meter auf den 15. Platz.
In den Jugendklassen gab es durch Kenny Molitor einen weiteren Spitzenplatz für den TSV Rüthen. Er warf die 1,5 kg schwere Diskusscheibe auf 41,13 Meter und führt mit dieser Leistung die Bestenliste an. Im Kugelstoßen rangiert er mit dem 5 kg schweren Gerät an 12. Stelle mit 11,92 Metern.
In den Schülerklassen wurden weitere Platzierungen erzielt.
100m (M15) – 20. Phil Josef Mehn mit 12,20 Sek.
800m (M15) -7. Phil Josef Mehn 2:07,27 Min.; 19. Raphael Clasen 2:16,18 Min.
800m (W15) – 20. Lea Jäger 2:26,91 Min.
800m (M13) – 18. Eike Mehn 2:29,25 Min. Mit dieser Leistung wird er in der Klasse M12 an 4. Stelle geführt.
Darüberhinaus konnte der Belecker Kenny Molitor gleich zweimal in seiner Spezialdisziplin, dem Diskuswerfen, den Westfälischen Meistertitel erringen. In Leverkusen holte er sich mit 41,13 Metern die Winterwurfmeisterschaft und in Bochum-Wattenscheid den Sommertitel.
Ruby Mehn schaffte in der Hallensaison gleich zweimal den Sprung aufs Treppchen. In Dortmund wurde sie 3. über 800 Meter in 2:21,06 Minuten und in Bielefeld in der nächst höheren Alterklasse U20 ebenfalls 3. über 400 Meter.
Mit der Teilnahme an den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften im Glaspalast in Sindelfingen blieb sie 2019 die einzige Teilnehmerin des TSV an den nationalen Titelkämpfen.
Eine positive Überraschung gelang bei seiner 1. Teilnahme an den Landesmeisterschaften Raphael Clasen. Der Altenrüthener erkämpfte sich in Paderborn den 3. Platz über 800 Meter in 2:16,50 Minuten.
 Rüthen. Der TSV Rüthen zieht in der Leistungsbilanz 2019 ein zufriedenes Fazit. In der Westfälischen Bestenliste werden jedes Jahr die besten 20 Leistungen einer Alterklasse ab W/M 12 aufgeführt. Nach der Auflösung der LG Warstein-Rüthen im Herbst 2018 hatte die Leichtathletikabteilung des TSV Rüthen es nicht leicht, sich wettkampfmäßig neu zu orientieren. Hinzu kamen erhebliche Verletzungsprobleme einiger Leistungsträger. So fiel Ruby Mehn (U18) aufgrund einer Fußverletzung die komplette Freiluftsaison 2019 aus. Muskuläre Probleme von Jana Hagenbruch (U20) verhinderten die Teilnahme an Wettkämpfen. Aber auch Kenny Molitor (U18), Phil Josef Mehn (M15) und Lea Jäger (W15) hatten unter dem Verletzungspech zu leiden. Dennoch werden die Athleten des TSV Rüthen zehnmal in der Westfälischen Bestenliste aufgeführt.
Rüthener Sportler finden sich in der westfälischen Bestenliste
 Rüthen. 354 Läuferinnen und Läufer aus 72 Vereinen nahmen im Hammer Jahnstadion an den Westfälischen Crosslauf Meisterschaften teil. Unter ihnen waren fünf Läufer des TSV Rüthen.
Während Mila Radin (W12), 11. über 2,39 Kilometer in 11:20 Minuten, Joel Radin (M14), 16. über 3,1km in 13:37 Minuten und Raphael Clasen (M15, 14. über ebenfalls 3,1km in 12:38 Minuten) mit den Entscheidungen in ihren Rennen für die vorderen Plätze nichts zu tun hatten, konnte Benito Diskau (U18) aufgrund plötzlich auftretender Beschwerden erst gar nicht antreten.
Tobias Herrmann (Männer Hauptklasse) war es an diesem Tage vorbehalten, die Bilanz für den TSV Rüthen zu verbessern. Über die Mittelstreckendistanz von 5,43 Kilometer überzeugte er mit einem beherzten Rennen. Nachdem er zu Beginn des 30köpfigen Feldes an 10. Stelle zu finden war, zog er sein Tempo in der 2. Hälfte des Rennens spürbar an und verbesserte sich in der Endabrechnung auf den beachtenswerten 5. Platz. Die Uhr blieb bei 18:53 Minuten stehen, was für den abwechslungsreichen und welligen Kurs eine gute Zeit ist.
Rüthener Läufer rannten über Stock und Stein
 Rüthen. Die Reitlehrer Maren Hirschberg, Julia Bertels, Lara Hölscher und die Voltiausbilder Carmen Becher und Sonja Picht haben sich für das Weihnachtsreiten etwas Besonderes einfallen lassen und für die Vorführung auch die Eltern der Schüler eingeladen. Die jungen Reiter bewältigten Parcoure zu Pferd und lösten gemeinschaftliche Aufgaben. Die Voltiergruppe führte eine tolle, selbstausgedachte Kür vor, anschließend durften die mutigen Erwachsenen auch auf eines der Pferde.
Später wurde gewichtelt. Die Weihnachtsfeier fand einen gemütlichen Ausklang mit Kinderpunsch, Plätzchen und netten Gesprächen.
Auf der Spitzen Warte wurde ein Dressurlehrgang bei Vanessa Kramer angeboten
Gut umsetzbare Tipps und Lob für die Reiter
 Rüthen. Lehrgänge mit erfahrenen Trainern sind auch im Reitsport eine gute Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln und eine Abwechslung im Training. Der Reitverein Rüthen bot kürzlich einen zweitägigen Dressurlehrgang mit Vanessa Kramer an.
"Sie holt jeden Reiter individuell bei seinem Leistungsstand ab und bringt ihn weiter", sagte Lena Simon, „Pferd und Reiter lernen gleichermaßen.“ Auch bei erfahrenen Reitern schleichen sich trotz regelmäßigen Trainings mit dem Tier Fehler ein. Mit Hilfe von Vanessa Kramer wurden diese erkannt, dazu gab es gut umsetzbare Tipps, die auch im Alltag Platz zur Umsetzung finden.
Die Altersspanne der Teilnehmer reichte von jungen Reiterinnen, die eher Freizeitsport betreiben, bis hin zu erfahrenen Reitern aus dem Turniersport. Die Dozentin ging gut auf sie und das Zusammenspiel mit dem Pferd ein, gab Hilfestellung und lobte ausgiebig.
Im Frühjahr soll vielleicht ein weiterer Lehrgang angeboten werden, damit Pferde und Reiter gut auf die Turniersaison 2020 vorbereitet sind.
Buntes Weihnachtstreiben beim Reitverein Rüthen
Der Reitverein Rüthen hatte sich zu seiner Jahreshauptversammlung getroffen und verabschiedete Barbara Cramer aus dem Vorstand
Ein abwechslungsreiches Jahr und Investitionen an der Spitzen Warte
 Rüthen. Der Reitverein Rüthen blickte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr und freute sich über eine gute Kassenentwicklung, zu der der gut ausgebuchte Stall und der Schulbetrieb beigetragen haben, wie Friederieke Hackländer in ihrem Bericht erklärte. Täglich finden drei Reitstunden statt, die 45 Minuten dauern. Vor und nach der Arbeit mit dem Pferd übernehmen die Kinder Aufgaben in dem Reitstall und lernen so verschiedene Seiten des Reitsports kennen. Auf der Spitzen Warte wurde ein neues Schulpferd begrüßt, investiert wurde in einen Hallenplaner, ein Wasserfass und neue Zäune. Die Aufnahmegebühr in den Verein wurde halbiert.
Eingangs hatte Vorsitzender Willi Hage die Mitglieder begrüßt. Karin Scheithauer erinnerte in dem Geschäftsbericht an Lehrgänge in Springen und Dressur, die Teilnahme an dem Rosenmontagsumzug, einen Reitertag und Ferienaktionen. Erinnert wurde an einen Crosslauf beim Sommerturnier mit gemütlichem Ausklang, einen Indianertag, die Ferienspiele des Kinderschutzbundes, ein Lagerfeuer am Abend und eine Nachtwanderung. Auch eine Gruppe der Caritas Werkstätten in Büren besuchte die Anlage. Ähnlich abwechslungsreich sollen die Veranstaltungen in dem neuen Jahr sein.
Beiratsmitglied Barbara Cramer galt der Dank der Versammlung, als sie ihr Amt an Mareike Hage übergab.
Nach dem offiziellen Teil gab es für alle heisse Würstchen und Salate, der Abend klang in geselliger Runde aus, mit viel Motivation wurde so wieder in die Vereinsarbeit gestartet.
Einen Tag später ging es in Dortmund weiter. Die Ehrung der Besten Motorsportler fand im Goldsaal der Westfalenhalle in einem würdigen und festlichen Rahmen statt. Im Bereich ADAC Youngster Cup 2019 hatten sich mit Leon Bergmeier (Klasse Einsteiger), Marvin Schnitger (Klasse Junioren) und Luc Wagner (Klasse Young Driver) drei Fahrer des Rüthener Vereins für die Ehrung quali-fiziert. Aber auch die Mannschaftsleistung wurde honoriert, in der der MSC Bergstadt Rüthen mit acht Punkten Vorsprung deutlich die Meisterschaft gewann und einmal mehr den Titel in die Bergstadt holte. Ein Erfolg, zu dem alle Fahrerinnen und Fahrer in der Cup Serie beigetragen haben.
In der ADAC Westfalenmeisterschaft stand Oliver Frisse im Focus. Auf seinem BMW 325 i trat er in diesem Jahr in der VLN Langstreckenpokalmeisterschaft an und überzeugte. Mit dem zweiten Platz in seiner Klasse und dem dritten Gesamtplatz wurde er Meister in der Kategorie Rennsport und erhielt außerdem das Sportabzeichen in Silber.
www.msc-bergstadt-ruethen.de
Nach erfolgreichen Starts wurden die Rüthener Motorsportler im würdigen Rahmen geehrt
 Rüthen. Erfolg ist Arbeit, Disziplin, Talent und auch ein wenig Glück, meinen die Motorsportler des MSC Bergstadt Rüthen. Der Verein legt viel Wert auf die Jugendabteilung und das Training. Der verdiente Erfolg waren kürzlich einige Ehrungen der erfolgreichen Starter.
Bei scheinbar unzähligen Vorläufen, NRW Meisterschaften, Markenpokalwettbewerben, ADAC GT Masters und Deutschen Meisterschaften konnten sich die Rüthener Motorsportler behaupten. Zum Abschluss der Saison wurde Marvin Schnitger von der DMSj (Deutsche Motorsport Jugend) im Rahmen der Essen Motorshow für seinen NRW Vizemeistertitel mit einem großem Pokal und einer würdigen Laudatio ausgezeichnet.
Einen Tag später ging es in Dortmund weiter. Die Ehrung der Besten Motorsportler fand im Goldsaal der Westfalenhalle in einem würdigen und festlichen Rahmen statt. Im Bereich ADAC Youngster Cup 2019 hatten sich mit Leon Bergmeier (Klasse Einsteiger), Marvin Schnitger (Klasse Junioren) und Luc Wagner (Klasse Young Driver) drei Fahrer des Rüthener Vereins für die Ehrung quali-fiziert. Aber auch die Mannschaftsleistung wurde honoriert, in der der MSC Bergstadt Rüthen mit acht Punkten Vorsprung deutlich die Meisterschaft gewann und einmal mehr den Titel in die Bergstadt holte. Ein Erfolg, zu dem alle Fahrerinnen und Fahrer in der Cup Serie beigetragen haben.
Bei dem Schwimmtraining in der renovierten Schwimmhalle des Gymnasiums kam der Nikolaus zu Besuch. Er las den jungen Teilnehmern aus seinem goldenen Buch vor und hatte auch Knecht Ruprecht im Schlepptau. Gemeinsam verteilten sie kleine Präsente an die fleißigen Schwimmer, die sich mit einem Nikolauslied bedankten.
Ein ganz besonderes Geschenk machten sich Lotta Albrecht, Matthes Latt, Luis Löper, Frederik Steenbock und Timo Weber. Sie haben den ersten Anfängerschwimmlehrgang, den die DLRG Rüthen in den neuen Räumlichkeiten angeboten hatte, erfolgreich absolviert und ihre Prüfung zum Frühschwimmer (Seepferdchen) bestanden. Sie können nun an den Trainingsstunden freitags teilnehmen, um ihre Schwimmfähigkeiten weiter zu entwickeln.
Bei dem Weihnachtsbasteln war die DLRG Jugend zu eine gemütlichen und kreativen Nachmittag eingeladen. 25 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren bastelten Teelichtgläser im Nikolauslook, mit Weihnachtselchen, Schnee und Sternen beklebte Taschen, Weihnachtswichtel aus Tannenzapfen und andere Dinge, die das adventliche Zuhause schöner machen. Als Stärkung für zwischendurch gab es Kekse und Donuts.
Bei dem Schwimmtraining in der renovierten Schwimmhalle des Gymnasiums kam der Nikolaus zu Besuch. Er las den jungen Teilnehmern aus seinem goldenen Buch vor und hatte auch Knecht Ruprecht im Schlepptau. Gemeinsam verteilten sie kleine Präsente an die fleißigen Schwimmer, die sich mit einem Nikolauslied bedankten.
Bei dem Weihnachtsbasteln war die DLRG Jugend zu eine gemütlichen und kreativen Nachmittag eingeladen. 25 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren bastelten Teelichtgläser im Nikolauslook, mit Weihnachtselchen, Schnee und Sternen beklebte Taschen, Weihnachtswichtel aus Tannenzapfen und andere Dinge, die das adventliche Zuhause schöner machen. Als Stärkung für zwischendurch gab es Kekse und Donuts.
 Rüthen. Bei der DLRG Ortsgruppe Rüthen klang das Jahr sportlich und adventlich aus.
Bei dem Weihnachtsbasteln war die DLRG Jugend zu eine gemütlichen und kreativen Nachmittag eingeladen. 25 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren bastelten Teelichtgläser im Nikolauslook, mit Weihnachtselchen, Schnee und Sternen beklebte Taschen, Weihnachtswichtel aus Tannenzapfen und andere Dinge, die das adventliche Zuhause schöner machen. Als Stärkung für zwischendurch gab es Kekse und Donuts.
Der Advent mit der DLRG
Fachvorträge „Energieoptimiertes Bauen“ und „Privatverkauf- Tipps, Tricks und mögliche Gefahren“
Ergänzt werden die Sparkassen Immobilien-Tage um zwei Fachvorträge:
Zu Gast sein wird Dipl.-Ing. Michael Koch-Kohlstadt, Architekt aus Wuppertal. „Ein Bauvorhaben ist für private Bauherren ein Projekt voller Chancen und Erwartungen, aber nicht ohne Risiken. Wir möchten zeigen, wie man mit einer qualitätsvollen Planung zu einer individuell gestalteten Immobilie oder einer guten Wohnung kommt, die nachhaltige Funktionalität und damit mehr Lebensqualität bietet“, verspricht Dipl.-Ing. Michael Koch-Kohlstadt.
Am Sonntag gibt Harald Meyer, Immobilienexperte der LBS Immobilien GmbH NordWest, Tipps und Tricks für den privaten Immobilienverkauf. Beim Verkauf einer Immobilie sollten Eigentümer nichts dem Zufall überlassen. Neben Chancen lauern immer auch Risiken, wenn Eigenheime oder Wohnungen auf eigene Faust veräußert werden. Wie ein Eigenheimbesitzer den richtigen Preis für seine Immobilie bestimmt und was ihren Wert beeinflusst, hängt dabei von vielen Faktoren ab. Dazu gehören Zustand und Marktgängigkeit des Objektes ebenso wie die Lage und die Situation des regionalen Immobilienmarktes. Die Veranstaltung beginnt ebenfalls um 14:00 Uhr.
Der Eintritt zu beiden Vorträgen ist kostenlos. Interessierte können sich per E-Mail an veranstaltungen@ sparkasse-lippstadt.de oder telefonisch unter 02941 757-1787 zu den Fachvorträgen anmelden.
Neu in diesem Jahr ist ein Grillstand vor der Sparkasse – der Grillservice Thorsten Hilgers serviert heiße Speisen frisch vom Grill zu familienfreundlichen Preisen.
Der Eintritt zu den Sparkassen Immobilien-Tagen ist selbstverständlich frei.
Unter dem Motto „Energieoptimiertes Bauen“ können sich angehende Bauherren und Bauwillige am Samstag ab 14:00 Uhr darüber informieren, wie der energieoptimierte Planungsprozess für einen Hausbau oder für die Modernisierung eines Gebäudes abläuft.
Zu Gast sein wird Dipl.-Ing. Michael Koch-Kohlstadt, Architekt aus Wuppertal. „Ein Bauvorhaben ist für private Bauherren ein Projekt voller Chancen und Erwartungen, aber nicht ohne Risiken. Wir möchten zeigen, wie man mit einer qualitätsvollen Planung zu einer individuell gestalteten Immobilie oder einer guten Wohnung kommt, die nachhaltige Funktionalität und damit mehr Lebensqualität bietet“, verspricht Dipl.-Ing. Michael Koch-Kohlstadt.
Kaufen, Verkaufen und Bauen
 Rüthen/ Lippstat. Am 1. und 2. Februar finden bereits zum 20. Mal die Sparkassen Immobilien-Tage in der Hauptstelle der Sparkasse Lippstadt, Spielplatzstraße 10 – jeweils von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr – statt. Wie gewohnt geben während der Immobilien-Tage eine große Zahl kompetenter Ansprechpartner potenziellen Bauherren und Käufern konkrete Entscheidungs- und Orientierungshilfen. Nutzen Sie diese ideale Gelegenheit zur ausführlichen Information, wenn Sie sich in naher Zukunft den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen! Vorgestellt werden aktuelle Angebote an neuen und zum Verkauf stehenden Häusern, sowie Eigentumswohnungen und Baugrundstücken in den Großräumen Lippstadt, Anröchte, Erwitte, Warstein und Rüthen. Bei den Sparkassen Immobilien-Tagen erwarten Sie außerdem Bauunternehmen, um aktuelle Trends – bis hin zum schlüsselfertigen Fertighaus – vorzustellen.
Ein Highlight bietet der Stand der Sparkasse Lippstadt: Mithilfe einer Virtual Realtity-Brille können sich Besucher in den Objekten der heimischen Sparkasse umsehen und ein Gefühl für die Immobilien bekommen.
Die Baufinanzierungsberater rechnen Ihnen an Ort und Stelle auch kostenlos und unverbindlich aus, wie sich der Traum vom eigenen Heim solide und dauerhaft tragbar finanzieren lässt – sei es für ein geplantes Bau-, Kauf- oder Modernisierungsvorhaben.
 Rüthen. Die Kinder des St. Marienkindergartens Rüthen und ihre Väter trafen sich zu einer gemeinsamen Werkaktion. Es wurde gemalt, geklebt, gebohrt und geschraubt. Die großen und kleinen Teilnehmer waren mit Feuereifer bei der Sache. Hand in Hand entstanden so viele tolle, farbenfrohe Kugelbahnen in der Form einer Schlange. Die Kinder waren nach getaner Arbeit zu Recht stolz auf ihre Werke. Besonders schön war es dabei auch, gemeinsam mit den Vätern etwas zu gestalten.
Im Anschluss wartete auf die Handwerker noch ein zünftiges Frühstück. Eine wiederholungswürdige Aktion, fanden die Teilnehmer, die auch so ganz nebenbei die Bindung von Vätern und Kindern gestärkt hat.
