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Ausgabe 198



Moment mal,

Das ist Doch …

 Unsere heutigen Historischen Fotos sind knapp 25 Jahre alt, das ist nicht ganz so lange her, wie manch andere Fotos, die wir Ihnen mit einem Blick in vergangene Jahrzehnte abgedruckt haben. Aber es zeigt doch einen interessanten Blick in die Geschichte der heimischen Vereinswelt. Es ist nämlich aus der Gründungszeit der Bergstadtknappen Rüthen, die heimischen Schalkefans haben den Verein in diesem Jahr vor einem viertel Jahrhundert gegründet. Fahrten zu den Bundesligaspielen, gemeinsam vor dem Bildschirm dem blau weißen Verein die Daumen drücken, aber auch einige Spielerempfänge, Karnevalswagen bauen, Wandertage und Sommerfeste fallen neben weiteren Veranstaltungen in den Zeitraum. Einige der damaligen Gründungsmitglieder sind bis heute mit Freude dabei. Ihren Geburtstag wollen die Bergstadtknappen im Laufe des Jahres feiern, Rüthen extrastark wünscht ihnen dabei schon viel Vorfreude und ein gutes Gelingen. Wenn sie jemanden auf den Fotos erkannt haben oder uns sonst etwas zu den Bildern mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

 Rüthen. Bei den Döner Brothers in der Hochstraße 4 gibt es von mittags bis in den späten Abend eine große Auswahl leckerer Gerichte. Seit April vergangenen Jahres hat Fergül Özkur den Betrieb übernommen und hat Unterstützung von einem dreiköpfigen Team, welches mit schmackhaften Speisen ebenso wie mit Freundlichkeit überzeugt. Der gastronomische Betrieb ist modern und ansprechend eingerichtet. Auf der Karte finden sich neben Dönergerichten auch Pizza, Schnitzel, Salate, Pide, Pasta-Gerichte, Burger und Rollos. Die Gerichte können vor Ort verzehrt oder zum Mitnehmen bestellt werden. Qualität, guten Geschmack und ein Lächeln wissen die Kunden zu schätzen, freut sich Fergül Özkur schon über zahlreiche treue Stammgäste. Geöffnet haben die Kebab Brothers Dienstag bis Donnerstag von 11.30 Uhr bis 21.30 Uhr, am Freitag und Samstag ist bis 22.00 Uhr geöffnet, am Sonntag sind die Zeiten von 12.00 Uhr bis 21.30 Uhr. Vorbestellungen werden unter Telefon 02952/ 4790040 gerne entgegengenommen.

 Rüthen. Die Rüthener Schulen konnten sich über großzügige Spenden der Fahrschule Gödde freuen. „Kinder sind unsere Zukunft“, sagt Geschäftsführer Markus Gödde, „und gerade erst hat der deutsche Ethikrat betont, wie sehr vor allem die Jüngsten in unserer Gesellschaft während der Corona-Zeit gelitten haben“. Es sei ihm und seinem Team deshalb ein besonderes Anliegen, die Rüthener Schulen zu unterstützen, so Gödde weiter. Freuen können sich der "Schulförderverein Maxi e.V.“ von der Privaten Sekundarschule Hugo Stern, der „Verein der Eltern, Ehemaligen und Freunde des Friedrich-Spee-Gymnasiums“ und der „Förderverein der Nikolausschule Rüthen“ über eine Spende in Höhe von jeweils 2.000 Euro. Die Schecks nahmen Vertreter der Vereine im Rahmen einer kleinen Feierstunde entgegen und wussten von der Schulhofgestaltung über die Unterstützung bei Klassenfahrten und Projekten bis zu der Schaffung eines Schülerraumes schon manche sinnvolle Verwendung für das Geld.

Rüthener Schulen: Große Freude

über Weihnachtsspende der Fahrschule Gödde

 Rüthen. Bei den Döner Brothers in der Hochstraße 4 gibt es von mittags bis in den späten Abend eine große Auswahl leckerer Gerichte. Seit April vergangenen Jahres hat Fergül Özkur den Betrieb übernommen und hat Unterstützung von einem dreiköpfigen Team, welches mit schmackhaften Speisen ebenso wie mit Freundlichkeit überzeugt. Der gastronomische Betrieb ist modern und ansprechend eingerichtet. Auf der Karte finden sich neben Dönergerichten auch Pizza, Schnitzel, Salate, Pide, Pasta-Gerichte, Burger und Rollos. Die Gerichte können vor Ort verzehrt oder zum Mitnehmen bestellt werden. Qualität, guten Geschmack und ein Lächeln wissen die Kunden zu schätzen, freut sich Fergül Özkur schon über zahlreiche treue Stammgäste. Geöffnet haben die Kebab Brothers Dienstag bis Donnerstag von 11.30 Uhr bis 21.30 Uhr, am Freitag und Samstag ist bis 22.00 Uhr geöffnet, am Sonntag sind die Zeiten von 12.00 Uhr bis 21.30 Uhr. Vorbestellungen werden unter Telefon 02952/ 4790040 gerne entgegengenommen.

Die Döner Brothers bieten leckere Gerichte in einem modernen Ambiente

Dönergerichte, Pizza und Pasta in der Hochstraße

 Kreis Soest. Der CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming aus Erwitte wurde beim Bezirksparteitag der CDU Südwestfalen erneut zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der CDU in Südwestfalen gewählt. Er ist damit Stellvertreter des designierten CDU-NRW Generalsekretärs Paul Ziemiak MdB, der nach elf Jahren als Nachfolger von Klaus Kaiser (MdL) zum Bezirksvorsitzenden der CDU Südwestfalen gewählt wurde. Jörg Blöming gehört dem NRW-Landtag seit 2017 an. Der diplomierte Verwaltungswirt ist personalpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss, im Unterausschuss Personal sowie im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Außerdem engagiert er sich im Verkehrsbereich.

 Rüthen. Die Meister, die 1972 ihre Prüfung vor der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim bestanden hatten, blickten nun auf ihr Goldjubiläum. Unter ihnen war bei der Feierstunde auch der Färber- und Chemischreinigermeister Hugo Becker aus Rüthen. Kammerpräsident Reiner Möhle überreichte den Jubilaren ihren „Goldenen Meisterbrief „Sie haben oftmals den sprichwörtlichen Grundstein gelegt für Betriebe, die sich aufgrund ihres persönlichen Einsatzes zu erfolgreichen Unternehmen entwickelten, wodurch Ausbildungs- und Arbeitsplätze entstanden, die heute noch vielfach die solide Grundlage für die gute ökonomische Entwicklung gerade im ländlichen Bereich darstellen … Mit Ihnen sitzt auch ein Stück Zeit- und Wirtschaftsgeschichte der Region in diesem Saal. Das Handwerk hat zwar oftmals noch den sprichwörtlichen goldenen Boden, doch es hat, wie alle Wirtschaftszweige, nicht nur rosige Zeiten erlebt“, so der Kammerpräsident in seiner Laudatio.

Die Handwerkskammer ehrte Goldjubilare, die vor 50 Jahren ihre Prüfungen abgelegt haben. Wichtiger Beitrag für Handwerk und Wirtschaft

Hugo Becker erhielt Goldenen Meisterbrief

 Kreis Soest. Der CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming aus Erwitte wurde beim Bezirksparteitag der CDU Südwestfalen erneut zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der CDU in Südwestfalen gewählt. Er ist damit Stellvertreter des designierten CDU-NRW Generalsekretärs Paul Ziemiak MdB, der nach elf Jahren als Nachfolger von Klaus Kaiser (MdL) zum Bezirksvorsitzenden der CDU Südwestfalen gewählt wurde. Jörg Blöming gehört dem NRW-Landtag seit 2017 an. Der diplomierte Verwaltungswirt ist personalpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss, im Unterausschuss Personal sowie im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Außerdem engagiert er sich im Verkehrsbereich.

Jörg Blöming weiter an Spitze der CDU Südwestfalen

 Rüthen. In dem HenrichS war wieder Dartsport angesagt. Zu dem Nikolaus Steeldart Cup hatte sich das Cafe im Eingang zum Bibertal wieder in eine Dartsportarena verwandelt, das notwendige Equipment hatten Ryan und Hanna Lehmann von dem Dartshop Rüthen aufgebaut und boten den Hobbysportlern professionelle Wettkampfbedingungen in Rüthen. Im Zuge des Dartcups hat das HenrichS eine Spende in Höhe von 100 € an den Dartsportclub Belecke e.V. übergeben, wodurch sich einmal mehr das gute Miteinander der Rüthener Gastronomie mit dem Dartsport zeigte.

Nach spannenden Vorrundenspielen und den Finals standen die Sieger fest. Rafael Lange aus Rüthen gewann vor Enver Sen sowie Rene Kuhs und Claus Gäbler auf dem geteilten dritten Rang.

 Rüthen. In dem HenrichS war wieder Dartsport angesagt. Zu dem Nikolaus Steeldart Cup hatte sich das Cafe im Eingang zum Bibertal wieder in eine Dartsportarena verwandelt, das notwendige Equipment hatten Ryan und Hanna Lehmann von dem Dartshop Rüthen aufgebaut und boten den Hobbysportlern professionelle Wettkampfbedingungen in Rüthen. Im Zuge des Dartcups hat das HenrichS eine Spende in Höhe von 100 € an den Dartsportclub Belecke e.V. übergeben, wodurch sich einmal mehr das gute Miteinander der Rüthener Gastronomie mit dem Dartsport zeigte.

Der Sieger beim Nikolaus Steeldart Cup kam aus Rüthen

Kriegsverletzte Zivilisten und Soldaten können nicht ausreichend medizinisch behandelt werden. Dringende, wenn auch planbare Operationen werden nicht durchgeführt; das wenige medizinische Material wird für Notfälle benötigt.

Die Betroffenheit ist angesichts der entsetzlichen Ereignisse groß. Daher wurde durch die vorhandenen Kontakte der DGFKT Society of Anesthesists, Perfusionists and intensive Care Physicians Kiew und der CORMED Medizintechnik Lippstadt-Rüthen eine wertvolle Spende mit medizinischen Gütern organisiert.

Die von CORMED gespendeten Produkte bestehen aus extrakorporalen Kreislaufsystemen, sterilen Kanülen und Kathetern sowie diversen Einzelprodukten für Operationen und Intensivstationen.

„Wir hoffen, dass wir mit unserem Beitrag das Leid der betroffenen Menschen lindern können“, sagt Oliver Sommer. Er betrachtet die tägliche Konfrontation mit der Gewalt, der Zerstörung und dem unerträglichen Leid und Notstand als kaum noch auszuhalten.

Die CORMED-Medizintechnik wünscht der Spendengruppe der DGFKT, „Power of Hearts“ und Dr. med. Serhii Sudakevych in Kiew Erfolg und hofft auf baldigen Frieden.

 Oestereiden Die CORMED Medizintechnik in Lippstadt und Rüthen unterstützt mit bereitgestellten medizinischen Produkten im Wert von 108.000 Euro Herzkliniken in Cherson, Kiew und anderen betroffenen Gebieten in der Ukraine.

„Unsere Gedanken waren in den letzten Tagen bei dem leidtragenden ukrainischen Volk“, schreibt die Firma in einer Pressemitteilung. Nachdem Oliver Sommer, Geschäftsführer der Firma CORMED, und Detlef Balcke, CORMED Supply Chain Director, mit dem Vizepräsidenten der „Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik“ (DGFKT), Sebastian Melzer, leitender Kardiotechniker der Herzchirurgie des Asklepios Klinikums Hamburg, Kontakt aufgenommen hatten, stand fest: wir müssen uns an den humanitären Bemühungen beteiligen und die Ärzte, Techniker und Pflegekräfte in ihrem Einsatz unterstützen, entstand der Entschluss.

Die DGFKT hat mit der von ihr gegründeten Spendengruppe „Power for Hearts“ Kontakt in der Ukraine zu der Organisation „Society of Anesthesists, Perfusionists and intensive Care Physicians“ in Kiew.

Der Hilferuf aus Kiew kam mit der Bitte: Helft uns, die Besatzer haben die Kliniken und Lager geplündert, zerstört und die medizinischen Güter bei ihrem Rückzug mitgenommen.

Die Versorgung der Patienten mit den dafür erforderlichen Medizinprodukten im Bereich der Herz- und Thoraxchirurgie und den Intensivstationen ist kaum möglich, da es an allem fehlt.

Kriegsverletzte Zivilisten und Soldaten können nicht ausreichend medizinisch behandelt werden. Dringende, wenn auch planbare Operationen werden nicht durchgeführt; das wenige medizinische Material wird für Notfälle benötigt.

CORMED-Medizintechnik spendet medizinische Güter im Wert von 108.000 Euro an die Ukraine

 Rüthen. Die Firma Insektenschutz Alferink hat im Gewerbegebiet Lindental ihre neue Produktionshalle bezogen. Im Jahr 2018 hatte Thomas Alferink die Insektenschutzfirma gegründet und war als Einzelunternehmer mit Unterstützung von Ehefrau Sara, die sich um das Büro kümmert, gestartet. Inzwischen ist das Team fünf Mitarbeiter stark und wollte sich aus den angemieteten Räumlichkeiten – ebenfalls im Lindental – vergrößern. „Der Bedarf an Insektenschutz ist gestiegen, die Kunden wünschen Qualität“, sieht Thomas Alferink weiteres Wachstumspotential für seinen Betrieb. Er freut sich über die gute Entwicklung und erklärt sein Erfolgsrezept: der Insektenschutz vom Fachmann wird in Handarbeit passgenau und individuell gefertigt. Die Elemente bestehen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, sind extrem langlebig und kaum sichtbar.

Auf 300 m2 hat Thomas Alferink seine beruflichen Vorstellungen umgesetzt. Lichtdurchflutete Räumlichkeiten, vier moderne Arbeitsplätze und ein Büro mit Besprechungsmöglichkeit

Insektenschutz Alferink hat eine neue Halle im Gewerbegebiet Lindental bezogen

 Rüthen. Die Firma Insektenschutz Alferink hat im Gewerbegebiet Lindental ihre neue Produktionshalle bezogen. Im Jahr 2018 hatte Thomas Alferink die Insektenschutzfirma gegründet und war als Einzelunternehmer mit Unterstützung von Ehefrau Sara, die sich um das Büro kümmert, gestartet. Inzwischen ist das Team fünf Mitarbeiter stark und wollte sich aus den angemieteten Räumlichkeiten – ebenfalls im Lindental – vergrößern. „Der Bedarf an Insektenschutz ist gestiegen, die Kunden wünschen Qualität“, sieht Thomas Alferink weiteres Wachstumspotential für seinen Betrieb. Er freut sich über die gute Entwicklung und erklärt sein Erfolgsrezept: der Insektenschutz vom Fachmann wird in Handarbeit passgenau und individuell gefertigt. Die Elemente bestehen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, sind extrem langlebig und kaum sichtbar.

In dem Sortiment sind Spannrahmen, Dreh- und Pendeltüren, Schiebetüren, Insektenschutzplissees und Lichtschachtabdeckungen. Nachgefragt haben viele Kunden außerdem auch Sonnenschutzplissees für den Innenraum. Entsprechend wurde das Portfolio nun erweitert. Auch die neue Produktlinie wird individuell nach den Fenstermaßen angefertigt. Wichtig und ein echter Kundenvorteil auch: Bei Insektenschutz Alferink wird das gesamte Produkt aus einer Hand angeboten. Von der Beratung und dem Aufmaß, über die Fertigung bis zur Montage sind Thomas Alferink und sein Team Ansprechpartner für die Kunden. Zu denen gehören Privatkunden ebenso wie Firmen von Schreinereien und Fensterbauern bis zu Raumausstattern aus dem Kreis Soest und der umliegenden Region.

Mit der neuen Halle hat Insektenschutz Alferink nun den nächsten Schritt in der Firmenentwicklung gemacht und sich vergrößert sowie eigene Vorstellungen umgesetzt. Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet Lindental in dem neuerschlossenen Teilstück Unter der Haar, Thomas und Sara Alferink haben es gekauft und freuen sich über die neuen Möglichkeiten. Auf 300 m2 stehen tageslichtdurchflutete Produktionskapazitäten mit vier Arbeitsplätzen und ein Büro mit Besprechungsmöglichkeiten sowie Küche und sanitäre Anlagen zur Verfügung.



Das Rüthener Wirteforum lädt Sie herzlich ein!

GAST SEIN IN RÜTHEN

 Rüthen. Platz eins für den Hallenumbau in Kneblinghausen, Platz zwei für den Dorfplatz Drewer und Rang drei für den Caritasladen. Auf der Nikolausratssitzung wurde der Heimatpreis 2022 der Stadt Rüthen vergeben. Nachdem im Vorfeld vier Bewerber ihre Projekte der Ortsvorsteherversammlung vorgestellt hatten (siehe unser Berricht auf den folgenden Seiten), waren aus dem Kreis die Plätze eins bis drei gewählt worden. Die drei ehrenamtlichen Projekte stellten sich dem Stadtrat vor und ernteten viel Beifall. Respekt zollte Bürgermeister Peter Weiken darüber hinaus auch der Katholischen Öffentlichen Bücherei Rüthen, die als Viertplatzierte ebenfalls lobenswerte Arbeit leiste.

Auf dem dritten Platz landete das Caritasprojekt „Aufgemöbelt“ und wurde mit 1.000 Euro honoriert. Die Dorfgemeinschaft Drewer wurde auf Rang zwei mit 1.500 Euro belohnt, während der erste Platz der Dorfgemeinschaft Kneblinghausen mit 2.500 Euro dotiert war.

Auf der Nikolausratssitzung wurde der erste Preis an den Hallenumbau in Kneblinghausen vergeben. Nikolaus warf ein kritisches Auge auf den Magistrat

Heimatpreis zeichnet ehrenamtliche Projekte in Rüthen und den Ortschaften aus

Der Nikolaus kam angelockt von dem Klavierspiel von Hubert Mertens und dem Gesang der Ratsvertreter an seinem Namenstag auch zu dem Magistrat. Drei Jahre habe es gedauert, bis er wieder den Weg in das Alte Rathaus fand, Schuld sei das Navi gewesen, meinte der Heilige Mann. Pandemie, Krieg, Energie und Inflation waren globale Themen, die er in seinem goldenen Buch gereimt hatte. Er hatte sich auch Gedanken zu Flüchtlingen in der Stadt, Windkraft im Wald und die Aufforstung der vorherigen Fichtenflächen gemacht. In der Runde der Fraktionen sah er vier Parteien sitzen, alle wollen dem Bürger nutzen, erinnerte der Nikolaus an einen Auftrag der Lokalpolitiker. „Wer weiss, wie lange geht das gut“, meinte er, weil Jürgen Augustinowitz bei den Christdemokraten den Fraktionsvorsitz übernommen habe. Warum sich mancher so vehement gegen Windräder ausspreche, konnte der Nikolaus nicht verstehen. „Vielleicht weil dort der Strom aus der Steckdose kommt?“, sinnierte er. In Rüthen könne man nun wieder Hosen kaufen, freute sich der Nikolaus hingegen und bekannte, auch seine sei zu eng geworden. Auch sonst hatte er Lob für Rüthen, Ehrenamt und Vereinswelt hatten manches unternommen, hatte der Heilige Mann auch Ämterwechsel und große Veranstaltungen beobachtet. Das 825jährige Stadtjubiläum sei ein guter Grund zu feiern, blickte er auf das Jahr 2025. Wenn man zusammenhalte, könne man viel erreichen, knüpfte auch Bürgermeister Peter Weiken daran an und dankte dem Nikolaus für seinen Blick von oben auf das Geschehen in der Stadt.

Der Nikolaus kam angelockt von dem Klavierspiel von Hubert Mertens und dem Gesang der Ratsvertreter an seinem Namenstag auch zu dem Magistrat. Drei Jahre habe es gedauert, bis er wieder den Weg in das Alte Rathaus fand, Schuld sei das Navi gewesen, meinte der Heilige Mann. Pandemie, Krieg, Energie und Inflation waren globale Themen, die er in seinem goldenen Buch gereimt hatte. Er hatte sich auch Gedanken zu Flüchtlingen in der Stadt, Windkraft im Wald und die Aufforstung der vorherigen Fichtenflächen gemacht. In der Runde der Fraktionen sah er vier Parteien sitzen, alle wollen dem Bürger nutzen, erinnerte der Nikolaus an einen Auftrag der Lokalpolitiker. „Wer weiss, wie lange geht das gut“, meinte er, weil Jürgen Augustinowitz bei den Christdemokraten den Fraktionsvorsitz übernommen habe. Warum sich mancher so vehement gegen Windräder ausspreche, konnte der Nikolaus nicht verstehen. „Vielleicht weil dort der Strom aus der Steckdose kommt?“, sinnierte er. In Rüthen könne man nun wieder Hosen kaufen, freute sich der Nikolaus hingegen und bekannte, auch seine sei zu eng geworden. Auch sonst hatte er Lob für Rüthen, Ehrenamt und Vereinswelt hatten manches unternommen, hatte der Heilige Mann auch Ämterwechsel und große Veranstaltungen beobachtet. Das 825jährige Stadtjubiläum sei ein guter Grund zu feiern, blickte er auf das Jahr 2025. Wenn man zusammenhalte, könne man viel erreichen, knüpfte auch Bürgermeister Peter Weiken daran an und dankte dem Nikolaus für seinen Blick von oben auf das Geschehen in der Stadt.



Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen bewarb sich als Mehrgenerationenbücherei. Leiterin Annette Dusny freute sich, dass 18 Mitarbeiter in dem Team ehrenamtlich mithelfen. „Lesen ist Bildung“, war ihre Botschaft. Sie stellte die Aufgaben und Abläufe in der Bücherei vor. Neben der Buchausleihe an drei Tagen in der Woche gibt es unter dem Anspruch einer Mehrgenerationenbücherei das Jahr über verschiedene Angebote für unterschiedliche Alter. Im Rahmen der Leseförderung finden die Aktionen „Ich bin ein Leseheld“ und der Bibliotheksführerschein für angehende Schulkinder statt. Nachdem Fördergelder ausgelaufen sind, sollen die Angebote aus eigenen Mitteln weitergeführt werden, wobei die Bücherei auf Spenden angewiesen ist. Der „Sommerleseclub“ spricht Kinder und Jugendliche ab dem Grundschulalter an. Sie können dann gelesene Bücher bewerten und Punkte sammeln. Der Bücherflohmarkt ist in die Stadthalle umgezogen, wo ein großes Angebot zahlreiche Käufer unterschiedlichen Alters fand. Außerdem gibt es ein Erzählcafe für Personen ab 65, bei dem in Haus Buuck gelesen, erzählt und gesungen wird. „Rüthen liest“ soll im nächsten Jahr wieder als Vorleseveranstaltung an einem Abend an verschiedenen Lokalitäten in Rüthen stattfinden.

Sozial, nachhaltig und kommunikativ

Die Caritas-Konferenz stellte ihre Arbeit mit einem Schwerpunkt auf dem Projekt „Aufgemöbelt“ vor. Ein Möbellager wurde schon seit Jahren betrieben. Ein neuer Mitbewerber um die alten Möbel sei Ebay, sagte Christa Mertens. In einem geänderten Kaufverhalten der Menschen wollte die Caritas mit einem ansprechenden Lokal ein Ausrufezeichen setzen, wozu in der Rüthener Innenstadt ein Geschäft eingerichtet wurde, in dem guterhaltene, gebrauchte Möbel und Haushaltswaren zu günstigen Preisen neue Besitzer finden können. „Schöne Dinge mit Geschichte“ nannten Theo Fromme und Christa Mertens das. Bei der Einrichtung ebenso wie der Anschaffung eines Autos hat die Kirche mit Geldern aus Paderborn unterstützt. Auch für Flüchtlinge hat die Caritas Wohnungen mit ihrem Projekt „Aufgemöbelt“ teilweise eingerichtet. Mit erwirtschafteten Mitteln können auch sozial schwache Familien unterstützt werden.

 Rüthen. Auch in den vergangenen Monaten gab es in Rüthen und den zugehörigen Ortschaften wieder herausragende ehrenamtliche Projekte. Um die in den Blickpunkt zu rücken und für das Geleistete auszuzeichnen, gibt es den Heimatpreis, der als ein Programm des Landes in Abstimmung mit den Kommunen vergeben wird.

Bei einem Treffen der Ortsvorsteher wurden die Bewerber für den Heimatpreis 2022 in Rüthen vorgestellt. Um alle Orte und Projekte gleich zu behandeln, sollte dieses Gremium diesmal die Vergabe entscheiden. Jeder hatte eine Stimme, so sollten alle Projekte und Orte gleich behandelt werden und die gleichen Chancen haben.

Bürgermeister Peter Weiken begrüßte die Ortsvorsteher und Vereinsvertreter und erläuterte die Vergabekriterien. Unter den vier Bewerbern konnten nach den Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen für den Heimatpreis danach drei ausgezeichnet werden.

Mehrgenerationen- bücherei

Die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen bewarb sich als Mehrgenerationenbücherei. Leiterin Annette Dusny freute sich, dass 18 Mitarbeiter in dem Team ehrenamtlich mithelfen. „Lesen ist Bildung“, war ihre Botschaft. Sie stellte die Aufgaben und Abläufe in der Bücherei vor. Neben der Buchausleihe an drei Tagen in der Woche gibt es unter dem Anspruch einer Mehrgenerationenbücherei das Jahr über verschiedene Angebote für unterschiedliche Alter. Im Rahmen der Leseförderung finden die Aktionen „Ich bin ein Leseheld“ und der Bibliotheksführerschein für angehende Schulkinder statt. Nachdem Fördergelder ausgelaufen sind, sollen die Angebote aus eigenen Mitteln weitergeführt werden, wobei die Bücherei auf Spenden angewiesen ist. Der „Sommerleseclub“ spricht Kinder und Jugendliche ab dem Grundschulalter an. Sie können dann gelesene Bücher bewerten und Punkte sammeln. Der Bücherflohmarkt ist in die Stadthalle umgezogen, wo ein großes Angebot zahlreiche Käufer unterschiedlichen Alters fand. Außerdem gibt es ein Erzählcafe für Personen ab 65, bei dem in Haus Buuck gelesen, erzählt und gesungen wird. „Rüthen liest“ soll im nächsten Jahr wieder als Vorleseveranstaltung an einem Abend an verschiedenen Lokalitäten in Rüthen stattfinden.

In einer Ortsvorsteherrunde stellte sich die Katholische Öffentliche Bücherei Rüthen, der Hallenumbau in Knebling- hausen, der Mehrgeneratioen-Dorfpark in Drewer und der Caritas-Möbelladen vor. Defibrilatoren waren weiteres Thema

Ehrenamtliche Projekte bewarben sich um den Heimatpreis



In Kneblinghausen wurde die Dorfhalle saniert und mit einem Anbau für einige Anforderungen besser nutzbar. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff und Daniel Weber erklärten, warum das Projekt notwendig war. Der Tischtennisverein habe mehr Mannschaften, außerdem gibt es Fitnessgruppen und im Ort fehlte mangels einer Gastwirtschaft ein Versammlungsraum. Mit den Baumaßnahmen wurden neue sanitäre Anlagen, eine Behindertentoilette, Umkleiden und Duschen für die Sportler sowie eine Heizung mit moderner Technik eingebaut. Trotz der finanziellen Unterstützung durch zwei Fördertöpfe war die Unterstützung der Dorfbevölkerung notwendig. 80 Helfer leisteten 1.500 ehrenamtliche Stunden, die Arbeitseinsätze trug Daniel Weber lebhaft vor.

Applaus gab es für alle vorgestellten Projekte, und das nicht zu knapp. Danach wäre es schwierig gewesen, sich für ein bestimmtes Projekt als Gewinner des Heimatpreises zu entscheiden. Auf wen die Wahl der Ortsvorsteher fiel, wurde im Anschluss in geheimer Sitzung besprochen und soll auf der Nikolausratssitzung vorgestellt werden.

Ein weiterer Punkt auf der Ortsvorsteherversammlung war ein Thema der medizinischen Sicherheit. Für alle Ortschaften wurden nämlich Defibrillatoren angeschafft. Um die Geräte im Ernstfall auch helfend einsetzen zu könne, wurde in einem Projekt des Kreises Soest eine Corhelper-App geschaffen, in der sich ausgebildete Helfer registrieren können und im Ernstfall alarmiert werden. Im Rahmen eines LEADER-Projektes sollen sich weitere Menschen entsprechend ausbilden lassen können, gab Alfons Levenig auch schon Termine in verschiedenen Ortschaften im Stadtgebiet bekannt und warb um Unterstützung angehender Ersthelfer. Nach dem Lehrgang wird den ausgebildeten Personen optional angeboten, sich in der App zu registrieren. Auch Standorte von Defibrillatoren sind in der App zu finden.

Die Caritas-Konferenz stellte ihre Arbeit mit einem Schwerpunkt auf dem Projekt „Aufgemöbelt“ vor. Ein Möbellager wurde schon seit Jahren betrieben. Ein neuer Mitbewerber um die alten Möbel sei Ebay, sagte Christa Mertens. In einem geänderten Kaufverhalten der Menschen wollte die Caritas mit einem ansprechenden Lokal ein Ausrufezeichen setzen, wozu in der Rüthener Innenstadt ein Geschäft eingerichtet wurde, in dem guterhaltene, gebrauchte Möbel und Haushaltswaren zu günstigen Preisen neue Besitzer finden können. „Schöne Dinge mit Geschichte“ nannten Theo Fromme und Christa Mertens das. Bei der Einrichtung ebenso wie der Anschaffung eines Autos hat die Kirche mit Geldern aus Paderborn unterstützt. Auch für Flüchtlinge hat die Caritas Wohnungen mit ihrem Projekt „Aufgemöbelt“ teilweise eingerichtet. Mit erwirtschafteten Mitteln können auch sozial schwache Familien unterstützt werden.

Neben dem sozialen und nachhaltigen Aspekt steht in der Einrichtung auch das Miteinander im Vordergrund. Während der Öffnungszeiten kann man zu einem Gespräch oder einfach auf einen Kaffee herein-kommen. Feste Einrichtungen sind die Gesprächsrunden „Auf ein Wort“ oder ein Spieletreff, außerdem gibt es abwechselnde Veranstaltungen.

Die ebenfalls von der Caritas-Konferenz unterstützte Tafel bekommt weniger Lebensmittelspenden. Entsprechend müsse zugekauft werden, warb Christa Mertens um Unterstützung für die Arbeit.

Spielen, Sport und Begegnungen

Ein Mehrgenerationen „Trimm-Dich-Platz“ wurde in Drewer eingerichtet. Bastian Schiermeister und Axel Dicke zeigten Bilder von dem fertigen Projekt. Vorher waren auf dem Platz in die Jahre gekommene Geräte, der Ort wurde wenig genutzt. In Drewer gebe es viele Kinder und Familien, denen ein entsprechendes Angebot gemacht werden sollte, erläuterte Schiermeister den Gedankengang. Spielmöglichkeiten für Kinder unterschiedlichen Alters, Sportmöglichkeiten und Trimm-Dich-Geräte für den Sportverein, eine Hütte mit Sitzgelegenheit auch als ein Ort der Begegnung waren Anforderungen einer Arbeitsgruppe. Um möglichst viel davon realisieren zu können, sollte auf Eigenleistung gesetzt werden. Verlass war auf die Vereine im Dorf, die gemeinsam anpackten. Und auch zugezogenen Familien wurden vermehrt in das Dorfleben eingebunden, war eine erfreuliche Erfahrung. Was so nach 1.750 Stunden Eigenleistung und 90.000 investierten Euro entstanden war, beeindruckte die Ortsvorsteher. Und auch für die Zukunft haben die Menschen in Drewer noch Ideen, wie sie ihren Dorfplatz weiter ausbauen möchten.

Duschen, Fitness und Versammeln

In Kneblinghausen wurde die Dorfhalle saniert und mit einem Anbau für einige Anforderungen besser nutzbar. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff und Daniel Weber erklärten, warum das Projekt notwendig war. Der Tischtennisverein habe mehr Mannschaften, außerdem gibt es Fitnessgruppen und im Ort fehlte mangels einer Gastwirtschaft ein Versammlungsraum. Mit den Baumaßnahmen wurden neue sanitäre Anlagen, eine Behindertentoilette, Umkleiden und Duschen für die Sportler sowie eine Heizung mit moderner Technik eingebaut. Trotz der finanziellen Unterstützung durch zwei Fördertöpfe war die Unterstützung der Dorfbevölkerung notwendig. 80 Helfer leisteten 1.500 ehrenamtliche Stunden, die Arbeitseinsätze trug Daniel Weber lebhaft vor.







 Rüthen. Von Mehrgenerationenpark und Kindergartenplätzen bis zu Digitalisierung an den Schulen und Bauarbeiten am Diözesanzentrum gibt es im Stadtgebiet einige Bau- und Infrastrukturprojekte, die von Bedeutung für die Bevölkerung sind. Auch Vertreter aus der Stadtverwaltung und den Fraktionen nahmen die Bauvorhaben in Augenschein. Rüthen extrastark gibt einen Überblick über die Projekte.

Weitere Photovoltaikanlagen auf Gebäuden in Rüthen

Die BG weist auf ihre Forderung hin, weitere Photovoltaikanlagen auf Gebäuden der Stadt Rüthen zu installieren, dem sein nun mehrfach nachgegangen worden. So werde ein nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Im Rahmen der energetischen Sanierung des naturwissenschaftlichen Trakts des Friedrich Spee Gymnasiums wurde eine 30 kWp Anlage auf dem Dach installiert. Es wurden Module gewählt, deren Halterung direkt auf die Bitumenbahn des Dachs geschweißt wurden.

Die Module selbst konnten einfach aufgeschraubt werden. Sie haben den Vorteil des sehr geringen Gewichts, das bedeutet, hier kommen nur 16 kg/qm Dachlast hinzu. Die BG Fraktion hat sich vor Ort auf den Dächern des Gymnasiums über die Anlage vom städtischen Mitarbeiter Herrn Roth informiert. Aufgrund des kontinuierlichen Strombedarfs des Gymnasiums inklusive des Lehrschwimmbeckens können ca. 86% des Eigenstrombedarfs durch die Photovoltaik-anlage gedeckt werden.

Kindergarten

Westereiden

Zusätzlich wurde auf dem Dach der neu errichteten Kita in Westereiden die Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe, Lüftungsanlage sowie einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der BG war es schon in der Planungsphase wichtig, dass eine klimaschützende Heizungsanlage inklusive Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zum Tragen kommen wird. Bei der Kita Westereiden handelt es sich um eine aufgeständerte 10 kWp Anlage. Der Eigenverbrauch ist mit 70 % angedacht.

Neben dem energetischen Aspekt schafft der Kita-Bau in Westereiden qualitativ wie quantitativ benötigte Betreuungskapazitäten. Einrichtungsleiterin Heike Gockel stellte bei einem Ortstermin bespielsweise den Mehrzweckraum heraus, der mit Schwebetüchern, Seniorenschaukel, einer verstellbaren Kletterwand und einem Schienensystem an der Decke und den Wänden neue Möglichkeiten bietet. In den beiden Gebäudetrakten sind jeweils drei Gruppen untergebracht, 110 Betreuungsplätze für Kinder unterschiedlichen Alters wurden so geschaffen. Dazu gratulierte auch die SPD Fraktion.

Bauprojekte von Infrastruktur bis Leuchtturmcharakter

Neben dem energetischen Aspekt schafft der Kita-Bau in Westereiden qualitativ wie quantitativ benötigte Betreuungskapazitäten. Einrichtungsleiterin Heike Gockel stellte bei einem Ortstermin bespielsweise den Mehrzweckraum heraus, der mit Schwebetüchern, Seniorenschaukel, einer verstellbaren Kletterwand und einem Schienensystem an der Decke und den Wänden neue Möglichkeiten bietet. In den beiden Gebäudetrakten sind jeweils drei Gruppen untergebracht, 110 Betreuungsplätze für Kinder unterschiedlichen Alters wurden so geschaffen. Dazu gratulierte auch die SPD Fraktion.

Mehrgenerationenpark mit Kindergarten und Seniorenresidenz

Auch der Mehrgenerationenpark im Haus Maria vom Stein mit einem Investitionsvolumen von etwa 20 Mio. Euro, dessen Fertigstellung im Jahr 2024 erfolgen soll, wird mit einem hohen Energiestandard ausgestattet: im Neubaubereich wird KfW 40+ und im Altbaubereich wird KfW 50 erreicht werden. Neben zeitgemäßer Isolierung wird dies unter anderem erzielt durch den Bau eines Blockheizkraftwerkes, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer Photovoltaikanlage. Anfang Dezember hat der Kindergarten St. Josef schon die freundlichen und funktionalen Räume des Gebäudekomplexes bezogen. Die Besichtigung des Mehrgenerationenparks durch den Schul- und Sozialausschuss habe der BG und SPD gezeigt, dass die frühzeitige Unterstützung für das Projekt, im Gegensatz zu einer anderen großen Ratsfraktionen, mehr als richtig war, wie beide Parteien in Pressemitteilungen sagten.

Das Seniorenpflegezentrum wird zukünftig über eine stationäre Pflege und Tagespflege, Service-Wohnen, ein Cafe, ein Restaurant und ein Schwimmbad verfügen. Die BG bezeichnete den Gebäudekomplex als ein "Leuchtturmprojekt" und die Stadtverwaltung hob noch einmal den Nutzen für die Stadt im Detail hervor, wonach sich der Kindergarten St. Josef bereits über die großzügig aufgeteilten und gut ausgestatteten neuen Räumlichkeiten freut. Zu einem Mehrgenerationenpark wird das Gebäude dann, wenn 2024 die Seniorenresidenz die Räumlichkeiten fertiggestellt hat und mit ihren Angeboten einzieht.

Feuerwehrgerätehaus Meiste und Kneblinghausen

Als weiteres Gebäude, das zeitnah mit Photovoltaikmodulen ausgestattet werden wird, ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Meiste/ Kneblinghausen zu nennen. Hier wird eine Anlage zwischen 8-10 kWh mit einem ebenso großen Batteriespeicher geplant. Die Stromausbeute wird daher entsprechend 8.000 bis 10.000 kwh/Jahr betragen. Der Rohbau wurde in zwei Monaten fertiggestellt, Ende vergangenen Jahres trafen sich Verwaltung und Feuerwehr zu einer Besichtigung, die Kameraden aus Meiste und Kneblinghausen wollen bald in dem neuen Gebäude die Zusammenarbeit noch intensiver gestalten.

Nikolausschule

Im kommenden Jahr ist auf dem Dach der Nikolausschule eine Photovoltaikanlage mit 30 kWp und einem Batteriespeicher mit 22 kWp geplant. Entsprechend wird mit einer Stromproduktion von 30.000 kWh im Jahr gerechnet.

Digitalisierung an den Schulen

Sehr viel ist im Hinblick auf die Digitalisierung in den Rüthener Schulen in den vergangenen drei Jahren passiert, berichten Beigeordneter Hubert Betten, Fabian Winkler von der Schulverwaltung und Gymnasium-Schulleiter Heinfried Lichte. Zuletzt wurde auch am Friedrich-Spee-Gymnasium der Glasfaseranschuss am Schulgebäude fertiggestellt, welcher über das Bundesförderprogramm – 6. Call finanziert wurde.



Auch das Außengelände soll neu gestaltet werden. Die Finanzierung in Millionenhöhe wird von der Kirche und verschiedenen Fördertöpfen zur Unterstützung der Jugendarbeit teilfinanziert, dem DPSG Diözesanverband ist wichtig, weiterhin eine gut ausgestattete Anlaufstelle für die Pfadfinder und andere Kinder- und Jugendgruppen zu haben. Im nächsten Monat sollen am Eulenspiegel die Bagger anrollen, der Neubau steht nach dem Zeitplan im Herbst 2024. Der Zeltplatz des Diözesangeländes, auf dem jährlich rund 20.000 Übernachtungen stattfinden, soll während der Bauphase weiter zur Verfügung stehen.

Sehr viel ist im Hinblick auf die Digitalisierung in den Rüthener Schulen in den vergangenen drei Jahren passiert, berichten Beigeordneter Hubert Betten, Fabian Winkler von der Schulverwaltung und Gymnasium-Schulleiter Heinfried Lichte. Zuletzt wurde auch am Friedrich-Spee-Gymnasium der Glasfaseranschuss am Schulgebäude fertiggestellt, welcher über das Bundesförderprogramm – 6. Call finanziert wurde.

Neben den Glasfaseranschlüssen, der strukturierten gigabitfähigen Inhouse-Verkabelung, dem flächendeckenden WLAN in den Schulgebäuden und der Ausstattung sämtlicher Klassenräume mit Präsentationstechnik an allen städtischen Schulen wurden außerdem digitale Unterrichtsmittel im Wert von 60.000,- Euro angeschafft, wodurch der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler am Friedrich-Spee-Gymnasium noch mehr in Richtung Zukunft ausgerichtet wird. Darunter zählen zum Beispiel digitale Lernsets für die naturwissenschaftlichen Fächer Physik, Chemie und Biologie. Für den Informatikunterricht wurden – neben den bereits vorhandenen Lego-Mindstorms Sets – programmierbare Drohnen und für den Sportunterricht digitale Messsysteme und mobile Präsentationsmöglichkeiten angeschafft. So soll die Ausbildung digitaler Kompetenzen ein fester Bestandteil im Unterrichtsalltag werden.

Selbstbewusst kann das Friedrich-Spee-Gymnasium behaupten, auch in diesem Bereich zu den führenden Schulen im Umkreis zu gehören. Beigeordneter Hubert Betten ist überzeugt, wer sich für das Friedrich-Spee-Gymnasium in Rüthen entscheidet, entscheidet sich gleichzeitig für zeitgemäßen digitalen Unterricht mit moderner Technik.

Diözesanzentrum Eulenspiegel investiert in Jugendarbeit

Ordentlich investiert werden soll auch am Eulenspiegel. Die DPSG möchte dort den Gebäudetrakt ihres Diözesanzentrums neu bauen. 96 Betten werden dort ab 2025 angeboten, geachtet wird auf zeitgemäße Punkte wie Barrierefreiheit, Vereins- und Seminarräume sowie umweltfreundliche Heizung und den Verzicht auf fossile Brennstoffe.

Auch das Außengelände soll neu gestaltet werden. Die Finanzierung in Millionenhöhe wird von der Kirche und verschiedenen Fördertöpfen zur Unterstützung der Jugendarbeit teilfinanziert, dem DPSG Diözesanverband ist wichtig, weiterhin eine gut ausgestattete Anlaufstelle für die Pfadfinder und andere Kinder- und Jugendgruppen zu haben. Im nächsten Monat sollen am Eulenspiegel die Bagger anrollen, der Neubau steht nach dem Zeitplan im Herbst 2024. Der Zeltplatz des Diözesangeländes, auf dem jährlich rund 20.000 Übernachtungen stattfinden, soll während der Bauphase weiter zur Verfügung stehen.





Kartenvorverkauf zur großen Prunk- und Galasitzung

Die Karten können ab 09.00 Uhr im Vorraum der Stadthalle erworben werden. Für einen kleinen Imbiss wird traditionell gesorgt.

21. Januar 2023

Die fünfte Jahreszeit wurde mit elf Böllerschüssen eröffnet

Die Karnevalisten freuen sich auf die Sessionshöhepunkte

 Rüthen. Am elften November haben die Narren auch in Rüthen wieder die fünfte Jahreszeit eingeläutet. Der Elferrat mit Präsident Karsten Krebsbach, Prinzenpaar Benedikt und Carolin Becker, Kinderprinzenpaar Maja Alferink und Constantin Henze sowie die Senatoren und Tanzgarden ließen gemeinsam mit Bürgermeister Peter Weiken und Mitarbeitern aus der Stadtverwaltung sowie zahlreichen Karnevalsfreunde im Publikum elf Böllerschüsse ertönen. Unter dem neuen Motto „Auch wenn die Welt mit Wärme geizt, den Narren wird jetzt eingeheizt“ stehen in den kommenden Wochen die närrischen Sessionshöhepunkte auf dem Programm. „Schön Euch wieder lachen zu sehen, Rüthen ist bunt. Zeigt es und besucht unsere Veranstaltungen, in denen viel Arbeit, Herzblut und Liebe zum Detail drin stecken. So zeigt die Rüthener Bevölkerung, wie schön unsere Bergstadt und die heimische Karnevalskultur sind“, lädt die Karnevalsgesellschaft herzlich zu den Brauchtumsveranstaltungen ein.



Rosenmontag

Rosenmontag ist dann das große Finale. Wer noch eine Fußtruppe anmelden oder spontan einen Wagen bauen möchte, kann sich beim Präsidenten Karsten Krebsbach melden. Anmeldungen zum Rosenmontag gibt es auf der Homepage der KG unter www.KG-Ruethen.de.

Der närrische Umzug zieht durch die Straßen der Stadt, anschließend ist Party in der Stadthalle angesagt.

Mädelsabend

Girls Only!! Nach den erfolgreichen Veranstaltungen vom Mädelsabend steht die neue Auflage ab 19.11 in der Stadthalle an. Von Frauen für Frauen ist das Credo. die Organisatorinnen haben sich für ein buntes, kurzes und abwechslungsreiches Programm entschieden, das zu einem Großteil mit eigenen Akuteren gestaltet wird. Zwei Überraschungen aus Kallenhardt und Belecke tanzen nur an dem Mädelsabend exklusive für das weibliche Publikum. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Der Kartenvorverkauf startet am Samstag, 04. Februar 2023 ab 11.00 Uhr in der Stadthalle Rüthen. Es werden nur Karten für Gruppen reserviert. Wegen Karten für Einzelpersonen gilt am Tag der Veranstaltung „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

Kinderkarneval

Auch der karnevalistische Nachwuchs soll nicht fehlen. Um 15.00 Uhr findet der Kinderkarneval in der Stadthalle statt. Wie bei den großen Narren wird ein neues Kinderprinzenpaar proklamiert. Viele Programmpunkte und einige Überraschungen bieten zahlreiche Höhepunkte für die Kinder und Jugendlichen. Bei Fragen zum Kinderkarneval steht Elferratsmitglied Jörg Bitterlich unter Telefon 0172-2709399 als Ansprechpartner zur Verfügung, bei ihm können auch Plätze reserviert werden.

Narrentanz

Jecken-Lvie wird Tanzbar! Der NEUE alte NARREN Tanz, so das Wortspiel der Veranstalter, wird in Zusammenarbeit mit dem Jungschützenverein Rüthen ausgerichtet. Die beiden Vereine haben die Party-Stellschrauben neu geschmiert und ein kleines Update vollzogen. Der Narren Tanz wird nach Ankündigung der Veranstalter viele kleine Überraschungen parat haben. Wer früh kommt, erhält vergünstigten Eintritt. Geboten wird Karneval & Party Total zum Abzappeln mit DJ NOPSE, bekannt von dem Rosenmontag 2022 in Rüthen. Kostüme sind ausdrücklich erwünscht.

Prunk- und Galasitzung

Den Narren wird einiges geboten, unter anderem die Welturaufführung der neuen Showtanz-Gruppe der KG, Jubelpaarehrungen und die Proklamation des neuen Prinzenpaares. Außerdem gibt es die Ernennung neuer Senatoren, zwei starke Büttenredner nehmen das Rüthener Geschehen aufs Korn und ein Auf- tritt der „Blaue-Funken-Artillerie Eschweiler e.V. “ ist ein weiterer geplanter Höhepunkt, die neue Freundschaft zu dem Verein ist durch die Fluthilfe entstanden. Weitere Auftritte von Garden und einem Fanfarenzug sorgen für noch mehr Stimmung, ehe nach dem Programm DJ Michi von Schaulust auflegt. „Das Programm war schon lange nicht mehr so bunt besetzt“, laden Sitzungspräsident Wolfgang Henze und Präsident Karsten Krebsbach die Bevölkerung ein. Auch das Bühnenbild wird passend zum Motto neu gestaltet.

20. Februar 2023

16. Februar 2023

04. Februar 2023

18. Februar 2023

28. Januar 2023



 Rüthen. Den Beginn der neuen Karnevalssession feierten die Närrinnen und Narren in Rüthen mit einer Karnevalsparty, bei der die kostümierten Jecken von der Band Enjoy auch ordentlich gute Musik auf die Ohren bekamen. Auf der Bühne wurden die Jubelpaare der vergangenen Jahre geehrt (Foto oben).





 Rüthen. Der Advent im Handwerkerdorf lud zu Budenzauber und einigen frohen Stunden ein, verschiedene Rüthener Vereine hatten ihre Stände mit Kulinarischem und Bastelarbeiten aufgebaut, die Bergstadtmusikanten spielten Weihnachtslieder und auch der Nikolaus besuchte das adventliche Treiben.

Am Holzfeuer gegarter Flammlachs, selbstgebackenes Brot aus dem holzbefeuerten Steinofen und Eierpunsch nach altem Familienrezept waren nur einige der Leckereien, die die Besucher bei dem Advent im Handwerkerdorf verwöhnten. Der Förderverein Heimatpflege und traditionelles Brauchtum hatte bei der Organisation diesmal Unterstützung von der Karnevalsgesellschaft, der Familiengruppe des SGV und dem Heimatverein, die ebenfalls einige der Buden und Stände in dem Historischen Zentrum an der Stadtmauer betrieben. Entsprechend abwechslungsreich war das Angebot.

Der Heimatverein hatte sein Backhaus schon in den frühen Morgenstunden angeheizt, um passend zu dem adventlichen Markt sein ofenfrisches Brot anbieten zu können. Und lecker sah auch der Flammlachs der Karnevalsgesellschaft Rüthen nicht nur aus, er schmeckte auch so, außerdem hatten die Jecken Bratwurst, Reibeplätzchen, Glühwein und Eierpunsch im Angebot. Hinter der Theke hatten die Herren Elferräte Unterstützung von ihrer neuen Showtanzgruppe. Weihnachtliche Dekorationen hatte der SGV ausgestellt, einige Sachen hatte die Familiengruppe selbst gebastelt. Der Förderverein hatte in dem von ihm betriebenen Historischen Handwerkerdorf natürlich ebenfalls etwas zu dem weihnachtlichen Budenzauber beizutragen, stilechte Holzmodel zum Spekulatiusbacken wie in alten Zeiten, Waffeln und kühle Getränke fanden guten Absatz, während mit den Schneiderarbeiten von Kathrin Plöger und Andreas Wilmes Holzexponaten auch Handwerkskunst erstanden werden konnte.

Advent im Handwerkerdorf



Der Heimatverein hatte sein Backhaus schon in den frühen Morgenstunden angeheizt, um passend zu dem adventlichen Markt sein ofenfrisches Brot anbieten zu können. Und lecker sah auch der Flammlachs der Karnevalsgesellschaft Rüthen nicht nur aus, er schmeckte auch so, außerdem hatten die Jecken Bratwurst, Reibeplätzchen, Glühwein und Eierpunsch im Angebot. Hinter der Theke hatten die Herren Elferräte Unterstützung von ihrer neuen Showtanzgruppe. Weihnachtliche Dekorationen hatte der SGV ausgestellt, einige Sachen hatte die Familiengruppe selbst gebastelt. Der Förderverein hatte in dem von ihm betriebenen Historischen Handwerkerdorf natürlich ebenfalls etwas zu dem weihnachtlichen Budenzauber beizutragen, stilechte Holzmodel zum Spekulatiusbacken wie in alten Zeiten, Waffeln und kühle Getränke fanden guten Absatz, während mit den Schneiderarbeiten von Kathrin Plöger und Andreas Wilmes Holzexponaten auch Handwerkskunst erstanden werden konnte.



Der Heimatverein hatte sein Backhaus schon in den frühen Morgenstunden angeheizt, um passend zu dem adventlichen Markt sein ofenfrisches Brot anbieten zu können. Und lecker sah auch der Flammlachs der Karnevalsgesellschaft Rüthen nicht nur aus, er schmeckte auch so, außerdem hatten die Jecken Bratwurst, Reibeplätzchen, Glühwein und Eierpunsch im Angebot. Hinter der Theke hatten die Herren Elferräte Unterstützung von ihrer neuen Showtanzgruppe. Weihnachtliche Dekorationen hatte der SGV ausgestellt, einige Sachen hatte die Familiengruppe selbst gebastelt. Der Förderverein hatte in dem von ihm betriebenen Historischen Handwerkerdorf natürlich ebenfalls etwas zu dem weihnachtlichen Budenzauber beizutragen, stilechte Holzmodel zum Spekulatiusbacken wie in alten Zeiten, Waffeln und kühle Getränke fanden guten Absatz, während mit den Schneiderarbeiten von Kathrin Plöger und Andreas Wilmes Holzexponaten auch Handwerkskunst erstanden werden konnte.

Richtig adventlich wurde es, als am Samstag in der Abenddämmerung die Bergstadtmusikanten Weihnachtslieder spielten, ein kleiner konzertanter Höhepunkt war das fünfstimmige „Last Christmas“ für Blasmusik arrangiert.

Am nächsten Tag öffnete der Advent im Handwerkerdorf schon zum Mittagstisch. Die Besucher genossen die Stimmung in dem winterlich verschneiten Ensemble und wärmten sich mit heißen Getränken, am Nachmittag kam der Nikolaus zu Besuch.

Der heilige Bischof hatte den Kindern Geschenke mitgebracht. Fördervereinvorsitzender Franz-Josef Krämer freute sich über den guten Besucherzuspruch, der zeigte, wohl vielen Menschen eine adventliche Freude gemacht zu haben.





 Rüthen. An dem Stall von Familie Hüske im Hankerfeld konnten die Besucher des Krippenspieles am Heiligen Abend die Weihnachtsgeschichte besonders authentisch erleben.

Für die rustikale Kulisse sorgten auch die vier Pferde, die teils im Stall und auf der benachbarten Wiese standen und sich von den Besuchern streicheln ließen. Außerdem wurde Weihnachtspunsch verteilt, dann begrüßte Gemeindereferentin Christa Mertens die Kinder und Eltern. Gemeinsam wurde gesungen, ehe Maria und Josef auf Herbergssuche gingen und das biblische Geschehen von der Geburt Jesu nachspielten. Das Stück wurde von den jungen Schauspielern stumm aufgeführt, während die vorgelesene Weihnachtsgeschichte die Handlung untermalte. In Absprache mit dem Pfarrgemeinderat hatten einige junge Mütter das Krippenspiel mit Kindern unterschiedlichen Alters eingeübt.

Krippenspiel am Stall

Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH

Hachtorstr. 32

59602 Rüthen

Telefon: 02952 587

E-Mail: info@lehmann-versicherungsmakler.de

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Arbeitskraft- absicherung – was ist das eigentlich?

Mit dem Start ins Berufsleben beginnt Ihr Kind selbstständig zu werden und eigenes Geld zu verdienen. Damit Ihr Kind ein Leben lang selbstständig sein kann, sollte das (künftige) Einkommen – sprich die Arbeitskraft – abgesichert sein.

Die staatliche Leistung ist in diesem Bereich unzureichend. Um die Leistungskriterien für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zur erfüllen, muss eine schwerwiegende Beeinträchtigung vorliegen. Auch die Höhe der Erwerbsminderungsrente ist absolut unzureichend. So liegt die durchschnittlich gezahlte Rentenhöhe selbst bei vollständiger Erwerbsminderung deutlich unter 900,00 EUR mtl.

Eine private Absicherung der Arbeitskraft ist auch aus Sicht von Verbraucherschützern unerlässlich. Das hierzu bekannteste Produkt ist die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung bezieht sich auf den zuletzt ausgeübten Beruf und kann bereits ab dem 10. Lebensjahr der versicherten Person abgeschlossen werden. Die Tätigkeit als Schüler sollte vom Versicherer als Beruf anerkannt werden und möglichst auch dann leisten, wenn das Kind nach Eintritt des Leistungsfalls eine Sonder- oder Förderschule besucht.

Der frühzeitige Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wirkt sich dauerhaft positiv auf den Beitrag aus. Denn je höher das Eintrittsalter der versicherten Person, desto höher auch der Beitrag.

Notwendige Beitragszuschläge oder der Ausschluss von Vorerkrankungen sind bei Kindern unwahrscheinlicher, da Kinder in der Regel noch mit keinen gesundheitlichen Einschränkungen belastet sind (z. B. Allergien, Rückenbeschwerden o. ä.).

Des Weiteren ist die sogenannte Berufsgruppe ausschlaggebend für den Beitrag. Körperlich Tätige werden i.d.R. deutlich höher tarifiert als z.B. Bürokräfte, da ihr Risiko berufsunfähig zu werden statistisch höher ist. Auch Schüler haben meist eine bessere Berufsgruppe als körperlich Tätige. Deshalb lohnt es sich, Ihr Kind noch als Schüler abzusichern bevor es eine Ausbildung beginnt.

„Warum haben wir die Schule nach Hugo Stern benannt“, beantwortete Schulträgervereinsvorsitzender Dr. Hans-Günther Bracht die Frage in seiner Ansprache auch persönlich.

So hatte er in dem Buch zur Stadtgeschichte einen Aufsatz über die Zeit des Nationalsozialismus geschrieben, in der Folge war ihm aber wichtig, über die Dokumentation hinaus auch die persönlichen Schicksale der Menschen aus Rüthen offenzulegen. Das hatte ihn auch bewegt, als ein Name für die Private Sekundarschule gesucht wurde. Es sollte eine Person aus Rüthen sein. Ob das Hugo Stern sein kann, wurde von Bracht überlegt, als er sich mit dem Lebenslauf von Hugo Stern beschäftigte. Sterns Vater hatte ein großes Geschäft, Hugo Stern wurde 1889 geboren und wuchs in das städtische Leben integriert auf, studierte Recht und Staatswissenschaft und war als Referendar an verschiedenen Gerichten tätig. Er absolvierte 1911 den freiwilligen Militärdienst und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zum Accessor ernannt. Bracht nannte Hobbies, sprach über das ausgeglichene Familienleben und zeigte Bilder aus einer Zeit, in der Hugo Stern erfolgreich war. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten sorgten für die Entlassung von Dr. Hugo Stern, der damals in Essen lebte. Aus der Wohnung dort wurde er vertrieben und litt unter den Einschränkungen und Verboten für Juden. Nach der Pogromnacht beschloss die Familie zu fliehen. Der Abschied aus dem Vaterland fiel Hugo Stern schwer, im April 1939 wanderte er mit der Familie über London nach Kuba aus, im Dezember 1939 konnte er von dort in die USA einreisen und fand in Cleveland Gelegenheitsbeschäftigungen, während die Ehefrau in Küchen arbeitete. Aufgrund der einfachen Lebensumstände und aus Heimweh wollte er nach Deutschland zurück. Mit 61 Jahren war es so weit, seine Frau und die Kinder kamen aber nicht mit, soziale Kontakte in Deutschland waren abgebrochen und in der Verwaltung waren noch antisemitische Vorbehalte spürbar. Sein vielfältiges Freizeitleben konnte Stern nicht wieder aufnehmen und litt unter einer Verletzung aus der Militärzeit, der harten Arbeit in den USA und auch der psychisch anstrengender Kampf um Anerkennung hatten ihn geschwächt, er verstarb 1958 in Düsseldorf und wurde auf seinen Wunsch auf dem jüdischen Friedhof in Rüthen beerdigt. Bracht zitierte Carl Zuckmayer, wonach die Fahrt ins Exil eine Reise ohne (wirkliche) Wiederkehr (in das alte Leben) war. Angesichts der Biografie war sich der Schulträgerverein einig, dass Dr. Hugo Stern ein ethischer Namensgeber für die Bildungseinrichtung sein könne. Mit der Namenserweiterung wird an erlittenes Leid der Familie Stern erinnert, stellvertretend auch an das Schicksal aller jüdischen Bürger in Rüthen. Den Besuch der Angehörigen lobte Bracht als ein Zeichen besonderer Wertschätzung.

 Rüthen. Die Private Sekundarschule Hugo Stern erinnert mit ihrem erweiterten Namen seit einigen Wochen an den in Rüthen aufgewachsenen Landgerichtsdirektor Dr. Hugo Stern. In einer Feierstunde wurde nicht nur der neue Schulname, sondern auch die Person Hugo Stern vorgestellt. Eine wichtige Botschaft war dabei: Damit wir nicht vergessen – für Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Zuvor hatte sich der Schulträgerverein für Stern als „Ethischen Namensgeber für die Schule“ entschieden, zu der Feierstunde waren auch Nachkommen des in Rüthen beerdigten Bürgers jüdischen Glaubens aus den USA, den Niederlanden und Großbritannien nach Rüthen gekommen.

Vergesst nicht, sang Uta Cruse zur Einstimmung Joe Cockers „N´oubliez jamais“, woran Rainer Schnitger im Namen des Schulträgervereins seine Begrüßung anschloß.

Ein besonderes Willkommen galt neben der Familie Stern auch Bürgermeister Peter Weiken, Beigeordnetem Hubert Betten, den Rüthener Ratsfraktionen und Schulleiterin Eva Tappe.

„Warum haben wir die Schule nach Hugo Stern benannt“, beantwortete Schulträgervereinsvorsitzender Dr. Hans-Günther Bracht die Frage in seiner Ansprache auch persönlich.

Die Private Sekundarschule Hugo Stern begrüßte zu einer Feierstunde wegen ihrer Namenserweiterung auch Nachfahren von Hugo Stern

Gegen das Vergessen und ein Zeichen örtlicher Erinnerungskultur

So hatte er in dem Buch zur Stadtgeschichte einen Aufsatz über die Zeit des Nationalsozialismus geschrieben, in der Folge war ihm aber wichtig, über die Dokumentation hinaus auch die persönlichen Schicksale der Menschen aus Rüthen offenzulegen. Das hatte ihn auch bewegt, als ein Name für die Private Sekundarschule gesucht wurde. Es sollte eine Person aus Rüthen sein. Ob das Hugo Stern sein kann, wurde von Bracht überlegt, als er sich mit dem Lebenslauf von Hugo Stern beschäftigte. Sterns Vater hatte ein großes Geschäft, Hugo Stern wurde 1889 geboren und wuchs in das städtische Leben integriert auf, studierte Recht und Staatswissenschaft und war als Referendar an verschiedenen Gerichten tätig. Er absolvierte 1911 den freiwilligen Militärdienst und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zum Accessor ernannt. Bracht nannte Hobbies, sprach über das ausgeglichene Familienleben und zeigte Bilder aus einer Zeit, in der Hugo Stern erfolgreich war. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten sorgten für die Entlassung von Dr. Hugo Stern, der damals in Essen lebte. Aus der Wohnung dort wurde er vertrieben und litt unter den Einschränkungen und Verboten für Juden. Nach der Pogromnacht beschloss die Familie zu fliehen. Der Abschied aus dem Vaterland fiel Hugo Stern schwer, im April 1939 wanderte er mit der Familie über London nach Kuba aus, im Dezember 1939 konnte er von dort in die USA einreisen und fand in Cleveland Gelegenheitsbeschäftigungen, während die Ehefrau in Küchen arbeitete. Aufgrund der einfachen Lebensumstände und aus Heimweh wollte er nach Deutschland zurück. Mit 61 Jahren war es so weit, seine Frau und die Kinder kamen aber nicht mit, soziale Kontakte in Deutschland waren abgebrochen und in der Verwaltung waren noch antisemitische Vorbehalte spürbar. Sein vielfältiges Freizeitleben konnte Stern nicht wieder aufnehmen und litt unter einer Verletzung aus der Militärzeit, der harten Arbeit in den USA und auch der psychisch anstrengender Kampf um Anerkennung hatten ihn geschwächt, er verstarb 1958 in Düsseldorf und wurde auf seinen Wunsch auf dem jüdischen Friedhof in Rüthen beerdigt. Bracht zitierte Carl Zuckmayer, wonach die Fahrt ins Exil eine Reise ohne (wirkliche) Wiederkehr (in das alte Leben) war. Angesichts der Biografie war sich der Schulträgerverein einig, dass Dr. Hugo Stern ein ethischer Namensgeber für die Bildungseinrichtung sein könne. Mit der Namenserweiterung wird an erlittenes Leid der Familie Stern erinnert, stellvertretend auch an das Schicksal aller jüdischen Bürger in Rüthen. Den Besuch der Angehörigen lobte Bracht als ein Zeichen besonderer Wertschätzung.

Schulleiterin Eva Tappe bemerkte, wie schnell aus einem scheinbar gesicherten Leben ein Schicksal werden kann, das von Grauen bestimmt ist. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, stellte sie dem entgegen. Zu der Geschichte der Privaten Sekundarschule wurde in der Feierstunde ein kurzer Film gezeigt, der erklärte, wie auch angesichts sinkender Schülerzahlen die Idee von einer privaten Trägerschaft in nur einem Jahr realisiert wurde, 2014 wurde die erste Klasse eingeschult.

So hatte er in dem Buch zur Stadtgeschichte einen Aufsatz über die Zeit des Nationalsozialismus geschrieben, in der Folge war ihm aber wichtig, über die Dokumentation hinaus auch die persönlichen Schicksale der Menschen aus Rüthen offenzulegen. Das hatte ihn auch bewegt, als ein Name für die Private Sekundarschule gesucht wurde. Es sollte eine Person aus Rüthen sein. Ob das Hugo Stern sein kann, wurde von Bracht überlegt, als er sich mit dem Lebenslauf von Hugo Stern beschäftigte. Sterns Vater hatte ein großes Geschäft, Hugo Stern wurde 1889 geboren und wuchs in das städtische Leben integriert auf, studierte Recht und Staatswissenschaft und war als Referendar an verschiedenen Gerichten tätig. Er absolvierte 1911 den freiwilligen Militärdienst und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zum Accessor ernannt. Bracht nannte Hobbies, sprach über das ausgeglichene Familienleben und zeigte Bilder aus einer Zeit, in der Hugo Stern erfolgreich war. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten sorgten für die Entlassung von Dr. Hugo Stern, der damals in Essen lebte. Aus der Wohnung dort wurde er vertrieben und litt unter den Einschränkungen und Verboten für Juden. Nach der Pogromnacht beschloss die Familie zu fliehen. Der Abschied aus dem Vaterland fiel Hugo Stern schwer, im April 1939 wanderte er mit der Familie über London nach Kuba aus, im Dezember 1939 konnte er von dort in die USA einreisen und fand in Cleveland Gelegenheitsbeschäftigungen, während die Ehefrau in Küchen arbeitete. Aufgrund der einfachen Lebensumstände und aus Heimweh wollte er nach Deutschland zurück. Mit 61 Jahren war es so weit, seine Frau und die Kinder kamen aber nicht mit, soziale Kontakte in Deutschland waren abgebrochen und in der Verwaltung waren noch antisemitische Vorbehalte spürbar. Sein vielfältiges Freizeitleben konnte Stern nicht wieder aufnehmen und litt unter einer Verletzung aus der Militärzeit, der harten Arbeit in den USA und auch der psychisch anstrengender Kampf um Anerkennung hatten ihn geschwächt, er verstarb 1958 in Düsseldorf und wurde auf seinen Wunsch auf dem jüdischen Friedhof in Rüthen beerdigt. Bracht zitierte Carl Zuckmayer, wonach die Fahrt ins Exil eine Reise ohne (wirkliche) Wiederkehr (in das alte Leben) war. Angesichts der Biografie war sich der Schulträgerverein einig, dass Dr. Hugo Stern ein ethischer Namensgeber für die Bildungseinrichtung sein könne. Mit der Namenserweiterung wird an erlittenes Leid der Familie Stern erinnert, stellvertretend auch an das Schicksal aller jüdischen Bürger in Rüthen. Den Besuch der Angehörigen lobte Bracht als ein Zeichen besonderer Wertschätzung.

Schulleiterin Eva Tappe bemerkte, wie schnell aus einem scheinbar gesicherten Leben ein Schicksal werden kann, das von Grauen bestimmt ist. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, stellte sie dem entgegen. Zu der Geschichte der Privaten Sekundarschule wurde in der Feierstunde ein kurzer Film gezeigt, der erklärte, wie auch angesichts sinkender Schülerzahlen die Idee von einer privaten Trägerschaft in nur einem Jahr realisiert wurde, 2014 wurde die erste Klasse eingeschult.

Bürgermeister Peter Weiken betonte mit Blick auf die Geschichte, sich offen und ehrlich der Vergangenheit zu stellen. Der jüdische Friedhof verbindet Rüthen mit der jüdischen Welt, sagte Weiken und nannte auch die in Rüthen verlegten Stolpersteine. Das seien Steine, an denen man mit dem Verstand stolpere und mit dem Herzen falle. Dr. Hugo Stern sei als Namensgeber der Privaten Sekundarschule in dem Sinne ein weiterer gedanklicher Stolperstein in der örtlichen Erinnerungskultur. Aus der Heimat vertrieben, wollte er sich an dem Aufbau eines freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats in seiner Heimat beteiligen. Das Verhalten sah er auch als dauerhaften Appell und bleibende Motivation, sich gegen Formen von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus zu wenden und für Freiheit, Toleranz und Menschenwürde einzutreten. In dem Sinne schloss Weiken mit den hebräischen Worten, die einen Wunsch ausdrückten: Möge die Schule ein Denkmal und Name für die Erinnerung an Hugo Stern sein.

Bürgermeister Peter Weiken betonte mit Blick auf die Geschichte, sich offen und ehrlich der Vergangenheit zu stellen. Der jüdische Friedhof verbindet Rüthen mit der jüdischen Welt, sagte Weiken und nannte auch die in Rüthen verlegten Stolpersteine. Das seien Steine, an denen man mit dem Verstand stolpere und mit dem Herzen falle. Dr. Hugo Stern sei als Namensgeber der Privaten Sekundarschule in dem Sinne ein weiterer gedanklicher Stolperstein in der örtlichen Erinnerungskultur. Aus der Heimat vertrieben, wollte er sich an dem Aufbau eines freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats in seiner Heimat beteiligen. Das Verhalten sah er auch als dauerhaften Appell und bleibende Motivation, sich gegen Formen von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus zu wenden und für Freiheit, Toleranz und Menschenwürde einzutreten. In dem Sinne schloss Weiken mit den hebräischen Worten, die einen Wunsch ausdrückten: Möge die Schule ein Denkmal und Name für die Erinnerung an Hugo Stern sein.

Hugo Stern hatte in Deutschland einen Teil seiner Identität, der Schulname sei eine emotionale Angelegenheit, bekannte Roger Stern. In einer Videobotschaft von Raphal Stern, einem Enkel von Hugo Sterns Bruder, wurde ebenfalls die Beziehung zu Rüthen deutlich. Seine Familie war nach Venezuela ausgewandert, einige Erinnerungen verband Raphal Stern mit seinem Wortwitz und freute sich auf einen geplanten Besuch in Deutschland. Alma Puts ist es ebenfalls wichtig, nach Deutschland den Kontakt zu halten. Sie möchte sehen, wo die Geschichte der Familie war, wie die Menschen heute sind und ihnen begegnen. Ihre Mutter Hadassa Karen ist in einem Kibbuz in Israel geboren und wohnt nun in den Niederlanden. „One person can make the difference”, freute sie sich über das Engagement der Menschen in Rüthen.





 Altenrüthen. Den Advent begannen die Altenrüthener musikalisch. Der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen hatte zu einem musikalischen Frühschoppen in die Gemeindehalle eingeladen.

Vorsitzender Andre Arens begrüßte die Besucher, unter denen auch Abordnungen befreundeter Vereine waren. Einige junge Musiker hatten ihren ersten Konzertauftritt, während das Publikum die fröhlichen Klänge in einer Mischung aus Märschen, Polkas, Walzern und einigen populären konzertanten Arrangements genoss. Vom Egerland oder der Fischerin vom Bodensee ging es da bis Peter Maffay oder auf eine Kulttour durch die 80er. Der Rahmen war dabei bewusst ungezwungen gestaltet. Die Musiker hatten die Tische und Stühle zu kleinen Sitzgruppen gestellt und mancher Gast fühlte sich auch an einem der Stehtische oder der Theke gut aufgehoben. Das Altenrüthener Publikum zeigte sich außerdem textsicher, als es bei manchem Blasmusikklassiker mitsang. Die kfd kümmerte sich um die Getränke und vor der Halle war ein Grillstand aufgebaut, während am Nachmittag die Cafeteria mit Kuchen und Torten öffnete.

Die Altenrüthener waren zu einem Frühschoppenkonzert in die Gemeindehalle eingeladen

Musikalisch in den Advent gestartet



Vorsitzender Andre Arens begrüßte die Besucher, unter denen auch Abordnungen befreundeter Vereine waren. Einige junge Musiker hatten ihren ersten Konzertauftritt, während das Publikum die fröhlichen Klänge in einer Mischung aus Märschen, Polkas, Walzern und einigen populären konzertanten Arrangements genoss. Vom Egerland oder der Fischerin vom Bodensee ging es da bis Peter Maffay oder auf eine Kulttour durch die 80er. Der Rahmen war dabei bewusst ungezwungen gestaltet. Die Musiker hatten die Tische und Stühle zu kleinen Sitzgruppen gestellt und mancher Gast fühlte sich auch an einem der Stehtische oder der Theke gut aufgehoben. Das Altenrüthener Publikum zeigte sich außerdem textsicher, als es bei manchem Blasmusikklassiker mitsang. Die kfd kümmerte sich um die Getränke und vor der Halle war ein Grillstand aufgebaut, während am Nachmittag die Cafeteria mit Kuchen und Torten öffnete.

Altenrüthen. In Altenrüthen wurden in einem Gottesdienst vor dem Weihnachtsmarkt fünf neue Messdiener in ihren Dienst eingeführt. Pastor Stefan Gosmann und die Gemeinde begrüßten Joris Schulte-Angels, Ben Müller, Emma Bertelsmeier, Sebastian Reiter und Anni Schirk als neue Ministranten.

Neue Messdiener aufgenommen



 Altenrüthen. Zum Ende des Jahres ihren 950. Ortsgeburtstages hatten die Altenrüthener zu einem beschaulichen Weihnachtsmarkt in den Hof des Pfarrhauses eingeladen. Neben dem Dorfgemeinschaftsverein hatten sich auch die Messdiener und die Hofdamen an dem kulinarischen Angebot beteiligt, die Gulaschsuppe gab es klassisch oder in der vegetarischen Variante und der Instrumentalverein „Harmonie“ Altenrüthen spielte weihnachtliche Melodien.

Weihnachtsmarkt in Altenrüthen





 Rüthen. Der Frauenchor „Fine Art“ ließ es in der St. Johanneskirche Weihnachten werden. Mit der zauberhaften Chormusik des Bürener Meisterensembles konnten sich die Konzertbesucher auf Einladung des Kulturringes Rüthen noch ein Stück weiter auf das Fest der Geburt Christi einstimmen. „Besinnliche Musik zur Weihnachtszeit“ war der Abend überschrieben und der Chor wusste das Publikum unter der musikalischen Leitung von Dirigent Frank Bodemeyer mit seinen mehrstimmigen Arrangements absolut begeisternd mit in die adventliche Musik eintauchen zu lassen. Von der gelungenen Stückeauswahl bis zu der handwerklich beeindruckenden Präsentation wurde ein hochklassiger Auftritt geboten.

In der St. Johanneskirche hatte der Frauenchor „Fine Art“ zu weihnachtlicher Musik eingeladen

Zauberhafte Stimmung bei hochklassigem Konzert



Zur Einstimmung erklang „Kommet Ihr Hirten“, den verschiedenen Stimmen gab der Sopran prägend den Grundton an. Danach folgten weitere traditionelle Melodien, ebenfalls konzertant arrangiert, aber auch moderne Texte wie über die Lichter der Weihnacht oder eine gnadenreiche Zeit. Charakteristisch blieb der brillierende Sopran, zu dem beispielsweise auch in „Maria durch ein Dornwald ging“ die tieferen Stimmen einen besinnlichen Kontrast gaben oder mit ihm gemeinsam das Thema feierten. Weihnachten als ein immer wieder neues Geschenk besang der Chor in „His light in us“, während „The lord bless you and keep you“ auch um Frieden bat – die Filmmusik aus „Les Choristes“ war ähnlich wie die kraftvolle Ballade „Shout to the lord“ stilistisch an den Gospel angelehnt, ohne in den Interpretationen den klassischen Charakter vermissen zu lassen. Für Abwechslung sorgte in einigen Stücken die Keyboardbegleitung von Dr. Michael Hucht, die sich beispielsweise gut in den zauberhaften Ton von „O holy night“ einfügte oder in dem emotionalen Vortrag von „The Rose“ die Stimmung untermalte. Das Thema von „Leise rieselt der Schnee“ konzertierte „Fine Art“, indem der Chor es nacheinander mehrstimmig aufnahm, und auch „Süßer die Glocken nie klingen“ ließ nicht an klassischem Ausdruck vermissen.

Ein weiterer Einschub: In einem besinnlichen Text wollten vier Kerzen für Frieden, Glauben, Liebe und Hoffnung leuchten, auch in einem anderen Wortbeitrag ging es um Lichter als Zeichen für gute Taten, die die Welt ein Stück besser machen.

Neben Deutsch und Englisch kann Weihnachten auch in noch mehr Sprachen verbinden. Ein bisschen davon zeigte das Ensemble, als „Adeste fidelis“ fröhlich erklang oder mit einem Andachtsjodler zu Weihnacht in den Alpen entführte. Die musikalische Stimmung rundete „Stille Nacht“ ab, der begeisternde Konzertauftritt wurde mit dem verdienten Applaus belohnt, der sich zu stehenden Ovationen steigerte. Für die bedankten sich die Sängerinnen mit „O Du fröhliche“, wobei das Publikum zum Mitsingen eingeladen war.



Clemensmarkt

 Kallenhardt. Von Budenzauber bis zu Kirchenführung und Orgelkonzert feierte Kallenhardt mit dem Clemensmarkt und dem Patronatsfest den Namenstag seines Schutzpatrons. Da war in dem Dorf einiges los, die Organisation des Clemensmarktes hatte der Schützenverein übernommen. Viele Vereine und manche Privatpersonen hatten mitgemacht und die mit Tannengrün dekorierten Buden bestückt. Auf dem Schützenplatz und in der Halle war so ein adventlicher Markt aufgebaut, die Frauengemeinschaft lud in der Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein. Aber auch deftige Kulinarik gab es auf dem Clemensmarkt, beispielsweise an dem Grillstand und der Getränkebude von dem Stammtisch „Bierböcke“, die Feuerwehr backte Reibeplätzchen und das Pilgerprojekt 3KLAG hatte winterliche Liköre zu verkosten, während der Pilgerplanwagen als Sitzgelegenheit beim Verzehren der Speisen und Getränke genutzt werden konnte. Aber auch stimmungsvollen Dekoartikel, Bücher und Kinderbelustigung mit Basteln und einem Karussell waren im Angebot.

Für zu Hause oder als nettes Geschenk: man wurde bei den hübschen Bastelarbeiten fündig. Da hatte die Kolpingsfamilie Kerzen und Karten im Angebot, ein besonderer Hingucker war ein Adventskranz aus Holzkohle, während Monika Köster nebenan Glitzer und Silber in Verbindung mit Naturmaterialien mochte. Reichlich Auswahl von getrockneten Tomaten bis zu gestrickten Socken gab es bei dem Pfarrgemeinderat – herausragend da ein Kallenhardter Lichterbogen als Laubsägearbeit, während Gertrud Kersting ihre Leidenschaft für Glas mit dem Upcycling von Aschenbechern oder Flaschen verbunden hatte, an dem Stand bot Harald Völlmecke außerdem Holzarbeiten an. Die gab es auch bei Dennis und Birgitt Aust, Familie Hundt zeigte Handarbeiten und Hildegard von Fürstenberg verkaufte Deko für das Projekt Lichtbrücke. Hübsch gestaltete Feuerkörbe aus Gasflaschen und graviertes Holz waren ein Renner bei Christian Hötte und Niklas Lier.

 Kallenhardt. Von Budenzauber bis zu Kirchenführung und Orgelkonzert feierte Kallenhardt mit dem Clemensmarkt und dem Patronatsfest den Namenstag seines Schutzpatrons. Da war in dem Dorf einiges los, die Organisation des Clemensmarktes hatte der Schützenverein übernommen. Viele Vereine und manche Privatpersonen hatten mitgemacht und die mit Tannengrün dekorierten Buden bestückt. Auf dem Schützenplatz und in der Halle war so ein adventlicher Markt aufgebaut, die Frauengemeinschaft lud in der Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein. Aber auch deftige Kulinarik gab es auf dem Clemensmarkt, beispielsweise an dem Grillstand und der Getränkebude von dem Stammtisch „Bierböcke“, die Feuerwehr backte Reibeplätzchen und das Pilgerprojekt 3KLAG hatte winterliche Liköre zu verkosten, während der Pilgerplanwagen als Sitzgelegenheit beim Verzehren der Speisen und Getränke genutzt werden konnte. Aber auch stimmungsvollen Dekoartikel, Bücher und Kinderbelustigung mit Basteln und einem Karussell waren im Angebot.

 Kallenhardt. Von Budenzauber bis zu Kirchenführung und Orgelkonzert feierte Kallenhardt mit dem Clemensmarkt und dem Patronatsfest den Namenstag seines Schutzpatrons. Da war in dem Dorf einiges los, die Organisation des Clemensmarktes hatte der Schützenverein übernommen. Viele Vereine und manche Privatpersonen hatten mitgemacht und die mit Tannengrün dekorierten Buden bestückt. Auf dem Schützenplatz und in der Halle war so ein adventlicher Markt aufgebaut, die Frauengemeinschaft lud in der Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein. Aber auch deftige Kulinarik gab es auf dem Clemensmarkt, beispielsweise an dem Grillstand und der Getränkebude von dem Stammtisch „Bierböcke“, die Feuerwehr backte Reibeplätzchen und das Pilgerprojekt 3KLAG hatte winterliche Liköre zu verkosten, während der Pilgerplanwagen als Sitzgelegenheit beim Verzehren der Speisen und Getränke genutzt werden konnte. Aber auch stimmungsvollen Dekoartikel, Bücher und Kinderbelustigung mit Basteln und einem Karussell waren im Angebot.

in Kallenhardt



Für zu Hause oder als nettes Geschenk: man wurde bei den hübschen Bastelarbeiten fündig. Da hatte die Kolpingsfamilie Kerzen und Karten im Angebot, ein besonderer Hingucker war ein Adventskranz aus Holzkohle, während Monika Köster nebenan Glitzer und Silber in Verbindung mit Naturmaterialien mochte. Reichlich Auswahl von getrockneten Tomaten bis zu gestrickten Socken gab es bei dem Pfarrgemeinderat – herausragend da ein Kallenhardter Lichterbogen als Laubsägearbeit, während Gertrud Kersting ihre Leidenschaft für Glas mit dem Upcycling von Aschenbechern oder Flaschen verbunden hatte, an dem Stand bot Harald Völlmecke außerdem Holzarbeiten an. Die gab es auch bei Dennis und Birgitt Aust, Familie Hundt zeigte Handarbeiten und Hildegard von Fürstenberg verkaufte Deko für das Projekt Lichtbrücke. Hübsch gestaltete Feuerkörbe aus Gasflaschen und graviertes Holz waren ein Renner bei Christian Hötte und Niklas Lier.



Zwei Kallenhardter Bücher wurden als weitere Höhepunkte druckfrisch angeboten. Franz Finger stellte „Dein Platz in der Heimat“ als Dokunmentation über gefallene und vermisste Soldaten vor, während auch der Bildband des Fördervereins Heimatpflege über das Dorfjubiläum großen Absatz fand. Schützenoberst Josef Risse freute sich auch, dass das Tambourcorps Kallenhardt Weihnachtslieder spielte.

Die Kirche hatte zu dem Patronatsfest eingeladen. Am Samstagabend wurde die Kirche zu einer Lichterandacht farbig erleuchtet. Zu Ehren des Hl. Clemens zelebrierte Dechant Thomas Wulf am Sonntag ein Festhochamt, im Anschluss hieß es bei einer Kirchenführung mit Dietmar Lange „Ein Abbild des Himmels“, war dort doch viel von dem zu entdecken, wie sich die Menschen den Himmel in früheren Zeiten vorstellten. Am Sonntagabend klang der Clemensmarkt mit einem Orgelkonzert aus.



 Rüthen. Zum wiederholten Mal kann der Förderverein Zukunftswald auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das wurde auch deutlich, als der Verein ein Bilanz der vergangenen Monate zog. Im Oktober haben unterschiedliche Gruppen wie Firmlinge, Kolping und andere Vereine gepflanzte Zukunftsbäume von Beikraut befreit. Wegen der guten Eichenmast in diesem Jahr sammelten die Kinder des Marien-kindergartens Rüthen und des Kindergartens Tabaluga Meiste die Waldfrüchte. Gut ausgestattet mit Eimern schwirrten die Kleinen los und trugen fleißig etliche Kilogramm zusammen. Zur Stärkung gab es ein Frühstück im Wald und zwischen den Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Förstern entwickelten sich viele gute Gespräche. Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 der Privaten Sekundarschule und des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen führten Eichelsammelaktionen durch. Bevor sie säten – einmal als Rillensaat, einmal als Leitersaat – durften sie die Eicheln ins Wasser tauchen. Die Eicheln, die oben schwammen, wurden von dem „Rüsselkäfer“ geschädigt und sind nicht mehr keimfähig, lernten die Schüler. Insgesamt wurden auf rund einem halben Hektar etliche Eicheln in die Erde gebracht. Zeitgleich pflanzten Schüler auch über 1.000 Roterlen in sehr unwegsamem, nassem Gelände und befreiten bestehende Flächen von Unkraut. Fächerübergreifend lernten alle Schüler dabei etwas über den Wald. Von den städtischen Förstern und Waldarbeitern wurden die Akteure tatkräftig unterstützt und über waldbauliche Zusammenhänge informiert. Im nächsten Jahr soll nachgesehen werden, wie sich die Bäume entwickelt haben.

 Rüthen. Zum wiederholten Mal kann der Förderverein Zukunftswald auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das wurde auch deutlich, als der Verein ein Bilanz der vergangenen Monate zog. Im Oktober haben unterschiedliche Gruppen wie Firmlinge, Kolping und andere Vereine gepflanzte Zukunftsbäume von Beikraut befreit. Wegen der guten Eichenmast in diesem Jahr sammelten die Kinder des Marien-kindergartens Rüthen und des Kindergartens Tabaluga Meiste die Waldfrüchte. Gut ausgestattet mit Eimern schwirrten die Kleinen los und trugen fleißig etliche Kilogramm zusammen. Zur Stärkung gab es ein Frühstück im Wald und zwischen den Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Förstern entwickelten sich viele gute Gespräche. Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 der Privaten Sekundarschule und des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen führten Eichelsammelaktionen durch. Bevor sie säten – einmal als Rillensaat, einmal als Leitersaat – durften sie die Eicheln ins Wasser tauchen. Die Eicheln, die oben schwammen, wurden von dem „Rüsselkäfer“ geschädigt und sind nicht mehr keimfähig, lernten die Schüler. Insgesamt wurden auf rund einem halben Hektar etliche Eicheln in die Erde gebracht. Zeitgleich pflanzten Schüler auch über 1.000 Roterlen in sehr unwegsamem, nassem Gelände und befreiten bestehende Flächen von Unkraut. Fächerübergreifend lernten alle Schüler dabei etwas über den Wald. Von den städtischen Förstern und Waldarbeitern wurden die Akteure tatkräftig unterstützt und über waldbauliche Zusammenhänge informiert. Im nächsten Jahr soll nachgesehen werden, wie sich die Bäume entwickelt haben.

Die Erfolgsgeschichte „Förderverein Zukunftswald“ wird fortgeführt

7000 Zukunftsbäume gepflanzt



 Rüthen. Zum wiederholten Mal kann der Förderverein Zukunftswald auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das wurde auch deutlich, als der Verein ein Bilanz der vergangenen Monate zog. Im Oktober haben unterschiedliche Gruppen wie Firmlinge, Kolping und andere Vereine gepflanzte Zukunftsbäume von Beikraut befreit. Wegen der guten Eichenmast in diesem Jahr sammelten die Kinder des Marien-kindergartens Rüthen und des Kindergartens Tabaluga Meiste die Waldfrüchte. Gut ausgestattet mit Eimern schwirrten die Kleinen los und trugen fleißig etliche Kilogramm zusammen. Zur Stärkung gab es ein Frühstück im Wald und zwischen den Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Förstern entwickelten sich viele gute Gespräche. Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 der Privaten Sekundarschule und des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen führten Eichelsammelaktionen durch. Bevor sie säten – einmal als Rillensaat, einmal als Leitersaat – durften sie die Eicheln ins Wasser tauchen. Die Eicheln, die oben schwammen, wurden von dem „Rüsselkäfer“ geschädigt und sind nicht mehr keimfähig, lernten die Schüler. Insgesamt wurden auf rund einem halben Hektar etliche Eicheln in die Erde gebracht. Zeitgleich pflanzten Schüler auch über 1.000 Roterlen in sehr unwegsamem, nassem Gelände und befreiten bestehende Flächen von Unkraut. Fächerübergreifend lernten alle Schüler dabei etwas über den Wald. Von den städtischen Förstern und Waldarbeitern wurden die Akteure tatkräftig unterstützt und über waldbauliche Zusammenhänge informiert. Im nächsten Jahr soll nachgesehen werden, wie sich die Bäume entwickelt haben.

Auch haben angehende Erzieher und Lehrer des Börde-Berufskollegs „ihre“ ein Jahr zuvor gepflanzte Roteichenfläche gepflegt. An einem anderen Samstag waren rund 30 Kollegen des städtischen Klinikums Soest im Bibertal tatenfreudig. Ihr Ziel: pro Mitarbeiter einen Baum zu pflanzen, was 1.000 Bäume bedeutete. Die Zahl wurde sogar übertroffen, innerhalb von drei Stunden wurden 1.250 Roterlen und Roteichen gepflanzt.

Flatterulmen, Roterlen und Eichen

Im Kallenhardter Wald wurden mit rund 50 Freiwilligen 500 Hickory, eine Walnussart, 300 Flatterulmen und 200 Roterlen gesetzt. Zahlreiche Familien säten gesammelte Eicheln.

Und noch mehr Engagement: 40 Auszubildende aus verschiedenen Firmen pflanzten in der Wolfspöte über 550 Roteichen und in einem Siepen mehr als 500 Roterlen. Zusätzlich haben einige Freiwillige Eicheln im Kruhberg gesammelt. Im Kneblinghauser Wald wurden 800 Spitzahorne und 400 Roteichen gepflanzt sowie etwa 5.000 Eicheln gesät. Und weil die Fläche vorab gut gemulcht wurde und das Pflanzen so zügig von statten ging, wurden „noch schnell“ 500 Douglasien in die Erde gesetzt.

Zeitgleich hat die Kolpingfamilie Rüthen mit einigen Mitgliedern 200 Roteichen im Bibertal nahe „Hötteckes Kreuz“ gepflanzt und der Vorstand des Fördervereins Zukunftswald hat 300 Flatterulmen gesetzt, die ein Spender in seinem Garten gezogen hat.

Zusammenfassend wurden unter der Organisation des Fördervereins Zukunftswald im vergangenen Herbst knapp 7.000 Zukunftsbäume gepflanzt, etliche Flächen von Unkraut befreit, etliche Kilogramm Eicheln gesammelt und einige Hektar Eichensaat vorgenommen. Setzlinge wurden von dem Förderverein Zukunftswald aus Spendengeldern gekauft, bei den Arbeiten hat der Verein mit Kuchen, Hotdogs, Obst und Süßigkeiten sowie Getränke auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Wahnsinn, wie viele helfende Hände 2022 dabei waren, den Rüthener Wald mit heimischen Bäumen wieder aufzuforsten. Von Schulklassen bis hin zu Firmen und Privatleuten haben zahlreiche Ehrenamtliche Engagement gezeigt.





Wie die Musiker auf der Bühne waren auch einige Gäste stilecht in Lederhosen oder Dirndl gekleidet gekommen, das Publikum hatte an den gut gefüllten Tischreihen Platz genommen oder genoss den lockeren Konzertfrühschoppen vor der Theke. Die Moderation hatte Vorsitzender Ludger Teipel übernommen, er ehrte auch einige langjährige Mitglieder und überreichte die silberne Ehrennadel des Volksmusikerbundes an Kim Risse, Lena Stock und Jannik Burg, die seit 20 Jahren Musik machen.

Musikalische Grüße aus dem Egerland

Das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt feierte mit den Gästen in Lederhosen

 Kallenhardt. Der Egerländer Frühschoppen des Blas- und Tanz-orchesters Kallenhardt war nicht nur mit Liebe zum Detail vorbereitet, er lockte auch viele Besucher in die Schützenhalle. Zünftig und fröhlich ging es dort zu.

Die Musiker hatten zwei neue Konzertmärsche und einige neue Polkas mit Dirigent Holger Aust einstudiert und beschrieben beispielsweise in „Kaiserin Sissi“ das emsige Hofleben mit einer fröhlichen Lautmalerei.

Wie die Musiker auf der Bühne waren auch einige Gäste stilecht in Lederhosen oder Dirndl gekleidet gekommen, das Publikum hatte an den gut gefüllten Tischreihen Platz genommen oder genoss den lockeren Konzertfrühschoppen vor der Theke. Die Moderation hatte Vorsitzender Ludger Teipel übernommen, er ehrte auch einige langjährige Mitglieder und überreichte die silberne Ehrennadel des Volksmusikerbundes an Kim Risse, Lena Stock und Jannik Burg, die seit 20 Jahren Musik machen.



Und zu späterer Stunde überließ Holger Aust den Dirigentenstab auch mal musikalischen Gästen aus dem Publikum, da ließ beispielsweise Schützenoberst Josef Risse die Freunde aus dem Vorstand des Kreisschützenbundes mit seiner zackigen Taktangabe ordentlich staunen.

Ein Gastspiel gab das Alphornensemble Waldfrevel Warstein, das seine langen Hörner in der Schützenhalle erklingen ließ. Für das leibliche Wohl war bei dem Egerländer Frühschoppen ebenfalls gut gesorgt, neben einem Imbissstand öffnete am Nachmittag die Cafeteria der Musikerdamen.

Als passive Mitglieder wurden Frank Aust, Brunhilde Bültmann, Frank Burg, Bernd Cramer, Elmar Cramer, Georg Köller, Klemens Köster, Yvonne Kruse, Christoph Mekus und Christof Welzel für 25jährige Mitgliedschaft.



Sechs neue Räder für das Fahrtraining

 Rüthen. Über sechs neue Fahrräder und Fahrradhelme können sich die Schüler der Nikolausschule freuen. Aus dem Fördertopf der Nutzungsentgelte der Windparks Heddinghausen und Ettingerhof wurde der Rüthener Grundschule ein Betrag von 2.000 Euro bewilligt, welcher von Thorsten Hieke (2.v.l.) vom Radhaus Büren um weitere 600 Euro aufgestockt wurde, so dass sechs neue Kinderfahrräder in verschiedenen Größen angeschafft werden konnten. Die dazugehörigen Fahrradhelme wurden vom Förderverein der Grundschule finanziert. Im Frühjahr startet die nächste Fahrradausbildung für die Viertklässler, die in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt wird. Um jedem Kind die Teilnahme an der Ausbildung zu ermöglichen, hatte sich die Schule entschlossen, die Fördergelder für die Anschaffung von „Schulfahrrädern“ zu beantragen.



Schüler nahmen für Kinder in Afrika die Beine in die Hand

 Rüthen. Über eine große Spende freuten sich Magda Matyschik und Hajo Büttner vom Verein „Kinder für Kinder – Children for Children“ bei einem Besuch in der Nikolausschule. Beim diesjährigen Sponsorenlauf hatten die Schülerinnen und Schüler dank vieler großzügiger Sponsoren eine enorme Spendensumme „erlaufen“ und konnten so bei der Nikolausfeier der Schule einen Anteil von 6.850 Euro an den Verein übergeben. Seit vielen Jahren unterstützt die Nikolausschule so die Schulbildung von Kindern in Aliwal North und Sterkspruit in Südafrika.

Nach der Spendenübergabe freuten sich die Kinder über den Besuch des Nikolauses, für den sie ein buntes Programm in der Stadthalle vorbereitet hatten. Als Geschenk hatte er für jeden einen Stutenkerl und „Hausaufgabenfrei“ im Gepäck.



Es war schon ein liebevoller Kon-trast, als die Landjugend Rüthen, Junglandwirte und Freunde mit den etwas klobigen PSstarken Ackerfahrzeugen im Schlangenpfad Aufstellung nahmen und die Weihnachtsbeleuchtung anschalteten. Adventsmusik klang aus den Lautsprechern und auf den Fahrersitzen hatten die jungen Leute gutgelaunt Platz genommen. Rund 40 Trecker, etwa doppelt so viele wie im Vorjahr, waren ein imposanter Anblick, als Alexander Köster die Teilnehmer im Namen des LvS begrüßte. Von dem Startpunkt ging es zunächst durch die Stadt und den Bahnhofsberg hinunter nach Kallenhardt, wo sich die Dorfbevölkerung ebenfalls an dem funkelnden adventlichen Umzug erfreuen konnte, ehe der Truck in die Nachbargemeinde Warstein weiterfuhr. Im Jahr 2020 hatte der LvS die Aktion zu Zeiten der Pandemie ins Leben gerufen und wollte besonders Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen „einen Funken Hoffnung“, wie die Aktion bundesweit überschrieben ist, bringen. Das war auch in diesem Jahr wieder Programm, entsprechend wurde an Haus Piening (Suttrop) und dem DRK-Seniorenheim (Warstein) Station gemacht, ehe die Lichterfahrt auf dem Weihnachtsmarkt in Hirschberg endete. Die Lichterfahrt hatte sich im Vorfeld gut herumgesprochen, den winkenden Menschen am Straßenrand antworteten die Trecker mit einem freundlichen Hupen. Vielen Menschen hatten sie so unterwegs sowie an Start und Zielpunkt eine Freude gemacht, ihnen weihnachtliche Stimmung und gute Gedanken gebracht. Die Lichterfahrt war dem LvS aber auch ein Anliegen in eigener Sache, der Dachverein weist in einer Pressemitteilung auf die sinkende Zahl von Bauernhöfen hin und fordert ein weiteres Umdenken, weg von Hauptsache billig und hin zu mehr regionalen Produkten. Auch die Landwirte bräuchten ein Hoffnungszeichen, möchten sie mit der Lichterfahrt auch darauf aufmerksam machen.

Lichterfahrt machte den Menschen eine Freude

 Rüthen. Mit Tannenbäumen und Lichterketten geschmückt, nahm auch in Rüthen ein langer Treckerkonvoi an den Lichterfahrten teil, zu denen bundesweit der landwirtschaftliche Dachverein „Land sichert Versorgung“ (LvS) aufgerufen hatte.

Es war schon ein liebevoller Kon-trast, als die Landjugend Rüthen, Junglandwirte und Freunde mit den etwas klobigen PSstarken Ackerfahrzeugen im Schlangenpfad Aufstellung nahmen und die Weihnachtsbeleuchtung anschalteten. Adventsmusik klang aus den Lautsprechern und auf den Fahrersitzen hatten die jungen Leute gutgelaunt Platz genommen. Rund 40 Trecker, etwa doppelt so viele wie im Vorjahr, waren ein imposanter Anblick, als Alexander Köster die Teilnehmer im Namen des LvS begrüßte. Von dem Startpunkt ging es zunächst durch die Stadt und den Bahnhofsberg hinunter nach Kallenhardt, wo sich die Dorfbevölkerung ebenfalls an dem funkelnden adventlichen Umzug erfreuen konnte, ehe der Truck in die Nachbargemeinde Warstein weiterfuhr. Im Jahr 2020 hatte der LvS die Aktion zu Zeiten der Pandemie ins Leben gerufen und wollte besonders Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen „einen Funken Hoffnung“, wie die Aktion bundesweit überschrieben ist, bringen. Das war auch in diesem Jahr wieder Programm, entsprechend wurde an Haus Piening (Suttrop) und dem DRK-Seniorenheim (Warstein) Station gemacht, ehe die Lichterfahrt auf dem Weihnachtsmarkt in Hirschberg endete. Die Lichterfahrt hatte sich im Vorfeld gut herumgesprochen, den winkenden Menschen am Straßenrand antworteten die Trecker mit einem freundlichen Hupen. Vielen Menschen hatten sie so unterwegs sowie an Start und Zielpunkt eine Freude gemacht, ihnen weihnachtliche Stimmung und gute Gedanken gebracht. Die Lichterfahrt war dem LvS aber auch ein Anliegen in eigener Sache, der Dachverein weist in einer Pressemitteilung auf die sinkende Zahl von Bauernhöfen hin und fordert ein weiteres Umdenken, weg von Hauptsache billig und hin zu mehr regionalen Produkten. Auch die Landwirte bräuchten ein Hoffnungszeichen, möchten sie mit der Lichterfahrt auch darauf aufmerksam machen.







Fähigkeiten in der Gemeinschaft gestärkt

 Rüthen. Den diesjährigen Stufenwechsel haben die Pfadfinder aus Rüthen in der Jugendherberge in Meschede mit 70 Personen verbracht. Ein ganzes Haus mitten in den herbstlichen Wäldern des Arnsberger Waldes stand ihnen zur Verfügung. Am ersten Abend mussten sie ihren Mut beweisen, indem sie Prinzessin Anna auf ihren Abenteuern begleiteten und im Kampf gegen den bösen Drachen verschiedene Herausforderungen meisterten. Dabei überwunden Sie den Tower of Power, einen reißenden Fluss und ein Spinnennetz. Der Abend endete am Lagerfeuer, wo traditionell die Versprechensfeier der Pfadfinder mit Stufenwechsel zelebriert wurde. Dabei gaben viele neue Kinder und Jugendliche das erste Mal ihr Versprechen ab oder konnten es für die neue Altersstufe erneuern. Feierlich wurden alle in den Reihen der DPSG begrüßt.

Am Samstag wanderte der Stamm gemeinsam zum Matthias-Claudius-Haus nach Meschede-Eversberg. Dort erwarteten sie die Trainer der Seilschaft, einer Arnsberger Firma, die für erlebnispädagogische Angebote gebucht werden kann. Für die Kinder und Jugendlichen ging es entsprechend ihrer Fähigkeiten in den Hochseilgarten, den Niedrigseilgarten oder in den Wald, wo sie gemeinsam als Team viele neue Erlebnisse sammelten. Übungen zur Gruppenstärkung, eine Einführung ins sichere Abseilen an einer Kletterwand und klassische Kletterwald-Stationen waren unter anderem Teil des Tagesprogramms. Am Abend gab es dann ein Entspannungsprogramm mit Kino. Der Sonntag ließ Raum für Workshops in den neu zusammengesetzten Stufen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Der Pfadfinderstamm Graf-Folke-Bernadotte Rüthen verband bei einem Wochenende den Stufenwechsel mit einem abwechslungsreichen Programm



Am Samstag wanderte der Stamm gemeinsam zum Matthias-Claudius-Haus nach Meschede-Eversberg. Dort erwarteten sie die Trainer der Seilschaft, einer Arnsberger Firma, die für erlebnispädagogische Angebote gebucht werden kann. Für die Kinder und Jugendlichen ging es entsprechend ihrer Fähigkeiten in den Hochseilgarten, den Niedrigseilgarten oder in den Wald, wo sie gemeinsam als Team viele neue Erlebnisse sammelten. Übungen zur Gruppenstärkung, eine Einführung ins sichere Abseilen an einer Kletterwand und klassische Kletterwald-Stationen waren unter anderem Teil des Tagesprogramms. Am Abend gab es dann ein Entspannungsprogramm mit Kino. Der Sonntag ließ Raum für Workshops in den neu zusammengesetzten Stufen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.



Benteler ist auch Gründungsmitglied der Hilfsgemeinschaft, die Menschen in der Region seit mehr als 25 Jahren zur Seite steht und zu einem wichtigen Ansprechpartner für unbürokratische Hilfe geworden ist. Der Hilfsfonds wurde am 3. Dezember 1995 von drei kulturschaffenden Vereinen – dem Kreisschützenbund Lippstadt, dem Volksmusikerbund Soest und dem Sängerkreis Lippstadt – gegründet. Seitdem sind mehr als 250 000 Euro an bedürftige Menschen aus dem Kreis Soest geflossen, wie der neue Vorsitzende Kay Steffen resümmierte. Zwischen 40 und 90 Personen pro Jahr griff der Verein unter die Arme – vom Eigenanteil für die Klassenfahrt bis hin zur Anschaffung einer neuen Waschmaschine.

Erwittes Bürgermeister Hendrik Henneböhl betonte in seinem Grußwort wie wichtig es ist, auch „die Menschen zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“. Als Schirmherr der Veranstaltung bedankte er sich stellvertretend bei allen Aktiven und Förderern des Vereins für ihr vielfältiges Engagement. Auch der Landtagsabgeordnete Jörg Blöming machte deutlich, dass es oft nur kleiner Summen bedarf, um etwas zu bewegen. „Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird, sondern Arbeit für unsere Heimat, die unbezahlbar ist.“ Einer, der dieses Mantra in den vergangenen Jahren umgesetzt hat wie kaum ein anderer, ist wohl Karl-Heinz Benteler. „Es ist kaum in Worte zu fassen, was Karl-Heinz für den Verein getan hat“, würdigte Steffen dessen Verdienste. Mit Standing Ovations wurde der sichtlich bewegte Benteler auch vom Publikum bedacht.

Nach 25 Jahren „Nachbarn in Not“ gebührte Karl-Heinz Benteler Dank für unermüdliches Engagement

 Hoinkhausen. Mit Pauken und Trompeten – wie es sich an einem Jubiläumsabend gehört – wurde der langjährige Vorsitzende des Vereins „Nachbarn in Not“, Karl-Heinz Benteler, im Rahmen eines Jubiläumskonzertes in der Schützenhalle Bad Westernkotten geehrt und verabschiedet. Der Erlös des Abends kam dem Verein zugute.

Benteler ist auch Gründungsmitglied der Hilfsgemeinschaft, die Menschen in der Region seit mehr als 25 Jahren zur Seite steht und zu einem wichtigen Ansprechpartner für unbürokratische Hilfe geworden ist. Der Hilfsfonds wurde am 3. Dezember 1995 von drei kulturschaffenden Vereinen – dem Kreisschützenbund Lippstadt, dem Volksmusikerbund Soest und dem Sängerkreis Lippstadt – gegründet. Seitdem sind mehr als 250 000 Euro an bedürftige Menschen aus dem Kreis Soest geflossen, wie der neue Vorsitzende Kay Steffen resümmierte. Zwischen 40 und 90 Personen pro Jahr griff der Verein unter die Arme – vom Eigenanteil für die Klassenfahrt bis hin zur Anschaffung einer neuen Waschmaschine.

Habe immer an die Sache geglaubt



In seiner Dankesrede gab Benteler das Lob an alle Förderer weiter. „Ohne Eure Spendenbereitschaft wäre der Verein nicht das, was er ist. … Ich habe es immer gern getan und werde auch in Zukunft meinen Beitrag leisten“, sagte der Hoinkhäuser weiter seine Unterstützung zu und gab iin seiner trocken-humorigen Art noch einige Anekdoten zum Besten.

Zur musikalischen Untermalung trugen das Blasorchester Bad Westernkotten, die Hellwegmusikanten mit Unterstützung von Musikern aus Verlar und Anröchte, das Tambourkorps Bad Westernkotten und das Tambourcorps Hörste bei, die im Zusammenspiel ein imposantes Bild abgaben. Besonders in Erinnerung bleibt das Stück „Auf der Vogelwiese“, mit dem die Musiker den Pro-tagonisten des Abends hochleben ließen. Mit Karl-Heinz Benteler als Dirigent und seiner Frau Margret an der Pauke verwandelte sich die Schützenhalle in ein Tollhaus. Ein Abgang wohl nach Bentelers Geschmack.



feiern beim Kreiswinterball in Brilon

3.000 Schützen

 Rüthen. 3.000 Schützenbrüder- und schwestern aus den Städten Lippstadt, Geseke, Erwitte, Anröchte und Rüthen, 62 Königspaare mit Hofstaat in festlicher Kleidung, ein buntes Fahnenmeer, prächtige Stimmung, Musik für wohl jeden Geschmack und eine vollbesetzte Halle: das sind die Zutaten, die eine rauschende Ballnacht braucht. All das erlebten die Teilnehmer auf dem 16. Kreiswinterball des Kreisschützenbundes Lippstadt in der altehrwürdigen Schützenhalle in Brilon. Kreisoberst Franz Westermann hieß die zahlreichen Gäste und Ehrengäste herzlich willkommen. Eine Augenweide war der Einmarsch der Königspaare mit dem Kreiskönigspaar Wilhelm und Luise Gerling an der Spitze. Getanzt wurde bis in die frühen Morgenstunden nach den Klängen der „Original Hochsauerländer“ aus Hoppecke. Beste Stimmung auch beim lockeren Plausch am Tisch oder an der Theke. „Ein überaus harmonischer Abend war der perfekte Abschluss einer großartigen Schützenfestsaison“, sagte ein Schützenbruder und traf damit wohl die Meinung vieler Teilnehmer.





 Rüthen. 3.000 Schützenbrüder- und schwestern aus den Städten Lippstadt, Geseke, Erwitte, Anröchte und Rüthen, 62 Königspaare mit Hofstaat in festlicher Kleidung, ein buntes Fahnenmeer, prächtige Stimmung, Musik für wohl jeden Geschmack und eine vollbesetzte Halle: das sind die Zutaten, die eine rauschende Ballnacht braucht. All das erlebten die Teilnehmer auf dem 16. Kreiswinterball des Kreisschützenbundes Lippstadt in der altehrwürdigen Schützenhalle in Brilon. Kreisoberst Franz Westermann hieß die zahlreichen Gäste und Ehrengäste herzlich willkommen. Eine Augenweide war der Einmarsch der Königspaare mit dem Kreiskönigspaar Wilhelm und Luise Gerling an der Spitze. Getanzt wurde bis in die frühen Morgenstunden nach den Klängen der „Original Hochsauerländer“ aus Hoppecke. Beste Stimmung auch beim lockeren Plausch am Tisch oder an der Theke. „Ein überaus harmonischer Abend war der perfekte Abschluss einer großartigen Schützenfestsaison“, sagte ein Schützenbruder und traf damit wohl die Meinung vieler Teilnehmer.



Was es damit auf sich hat, erklärte Resul Karaca in einem kleinen Vortrag. Er ist Vorsitzender des Paderborner Vereins Wikult, der auch in Rüthen bei der Betreuung von Flüchtlingen unterstützt. Auch im Islam seien Maria und Jesus wichtige Personen, in seinem Vergleich betrachtete Resul Karaca sie bewusst aus islamischer Sicht. Bemerkenswert sei danach, dass Maria als Frau namentlich im Koran genannt wird. In der Schrift wird Maria als eine Gott geweihte, auserwählte Person beschrieben, die in einem Tempel lebt. Nach ihrer Empfängnis verlässt sie den und zieht nach Nazareth zurück. Die Person Jesu werde im Koran als ein Zeichen von der Barmherzigkeit Gottes oder auch Rechtschaffenheit verglichen. Noch mehr Interkulturelles verband Christa Mertens mit dem weihnachtlichen Brauch des Tannenbaums, der von der germanischen Tradition stammt, einen Tannenzweig über die Tür zu spannen, um böse Geister zu vertreiben.

So gibt es neben manchen Unterschieden eben auch Verbindendes zwischen den Religionen und Kulturen. Wichtig ist aber auch das gelebte Miteinander, zu dem die Einladung in das Pfarrheim beitrug. Neben dem inhaltlichen Teil wurde auch Miteinander gesungen. „Oh Tannenbaum“, erklang es, begleitet von Hubert Mertens am Keyboard, und vier Kinder aus Flüchtlingsfamilien sangen für die Erwachsenen ein Lied vom Nikolaus, zu dem sie auch eine kleine Choreographie einstudiert hatten.

Christa Mertens hatte ein Gedicht über Knecht Ruprecht mitgebracht, nach einem islamischen Brauch bekamen außerdem alle Anwesenden kleine Geschenke. Im Anschluss waren sie zu einem internationalen Buffet und einem geselligen Beisammensein mit guten Gesprächen eingeladen. Ausprobiert werden konnten auch Ebru-Bilder.

Was es damit auf sich hat, erklärte Resul Karaca in einem kleinen Vortrag. Er ist Vorsitzender des Paderborner Vereins Wikult, der auch in Rüthen bei der Betreuung von Flüchtlingen unterstützt. Auch im Islam seien Maria und Jesus wichtige Personen, in seinem Vergleich betrachtete Resul Karaca sie bewusst aus islamischer Sicht. Bemerkenswert sei danach, dass Maria als Frau namentlich im Koran genannt wird. In der Schrift wird Maria als eine Gott geweihte, auserwählte Person beschrieben, die in einem Tempel lebt. Nach ihrer Empfängnis verlässt sie den und zieht nach Nazareth zurück. Die Person Jesu werde im Koran als ein Zeichen von der Barmherzigkeit Gottes oder auch Rechtschaffenheit verglichen. Noch mehr Interkulturelles verband Christa Mertens mit dem weihnachtlichen Brauch des Tannenbaums, der von der germanischen Tradition stammt, einen Tannenzweig über die Tür zu spannen, um böse Geister zu vertreiben.

 Rüthen. Besonders auch an Weihnachten gibt es zwischen Christen und Muslimen manche Gemeinsamkeiten zu entdecken. Ein schönes Beispiel für ein Miteinander der Kulturen war im Advent ein interreligiöses Weihnachtsessen, zu dem der Verein Wikult, Flüchtlinge und die Caritas in das Pfarrheim eingeladen hatten. Eine wichtige Erfahrung dabei war: in dem Weihnachtsfest der Christen gibt es auch manch Kulturübergreifendes zu entdecken. „Weihnachtsgrüße und Weihnachtsmärkte bekommen auch die Muslime mit“, sagte Gemeindereferentin Christa Mertens in der Begrüßung und wusste: zwischen Muslimen und Christen gibt es viele Gemeinsamkeiten, auch in der Weihnachtsgeschichte.

Von Maria und Jesus ist auch im Koran zu lesen



Christa Mertens hatte ein Gedicht über Knecht Ruprecht mitgebracht, nach einem islamischen Brauch bekamen außerdem alle Anwesenden kleine Geschenke. Im Anschluss waren sie zu einem internationalen Buffet und einem geselligen Beisammensein mit guten Gesprächen eingeladen. Ausprobiert werden konnten auch Ebru-Bilder.

Die alte türkische Kunstart arbeitet mit Naturfarben, die auf einem Wasser-Tragant-Gemisch aufgetragen werden. Galle in den Farben lässt die Tropfen untereinander nicht vermischen, ein auf die Oberfläche des Kleisters gelegtes Blatt überträgt die Farben auf Papier. Kultur, Religion, Kunst und Kulinarisches, da war einiges los im Pfarrheim. Weihnachten als ein Zeichen für Liebe und Verständigung wurde da ganz einfach und nah lebendig erfahrbar.



 Rüthen. Respekt bei den TSV Volleyballern: Gleich beim ersten Spiel der U13 (Heimspiel) gewann das Team gegen den TV Brilon mit 2:0. Der erste Satz wurde souverän gewonnen, im zweiten lagen die Briloner kurz in Führung. Doch konnte der TSV Rüthen den Sieg einholen. Trainerin Maike Herbst und Trainer Linus Henneböhle: „Wir sind stolz auf diese Leistung“.

Die U18 freute sich über neue Trikots der Firma WISAG aus Belecke. Andreas Rudat übergab die Shirts an einem Trainingstag in der Sporthalle persönlich an die zweite Vorsitzende Raffaela Drees.

 Rüthen. Respekt bei den TSV Volleyballern: Gleich beim ersten Spiel der U13 (Heimspiel) gewann das Team gegen den TV Brilon mit 2:0. Der erste Satz wurde souverän gewonnen, im zweiten lagen die Briloner kurz in Führung. Doch konnte der TSV Rüthen den Sieg einholen. Trainerin Maike Herbst und Trainer Linus Henneböhle: „Wir sind stolz auf diese Leistung“.



 Rüthen. Die Teilnehmer der TSV Ferienfreizeit auf Langeoog waren zu einem Nachtreffen in dem Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen, bei dem zahlreiche schöne Erinnerungen und tolle Urlaubsmomente wach wurden. Für Kaffee und Kuchen war gesorgt, als gemeinsam Fotos und ein Video von den rund zwei Wochen auf der Nordseeinsel angeschaut wurden. Die organisatorische Leitung des Lagers hatte Susanne Erling übernommen, sie dankte allen Helfern und Betreuern für ihr ehrenamtliches Engagement. Ein besonderer Applaus galt Lena Lütkenhaus, die als Freizeitleitung das Programm auf der Ferienfahrt koordiniert hatte und die Aufgabe nun an Sven Bartzsch-Erling übergab, aber weiter in dem Helferteam mitarbeitet. Ein weiterer Dank galt Philipp Jörger, der vor einigen Jahren die Organisation der TSV-Ferienfreizeit übernommen hatte, ehe das für 2022 von Susanne Erling und ihrem Team weitergeführt wurde. Dank der Arbeit von Philipp Jörger konnte die Ferienfreizeit in dem Zeltlager der Sportjugend Niedersachsen auf Langeoog als jährliches Angebot des TSV Rüthen fortgeführt werden, der ehemalige TSV-Vorsitzende ist der Sache auch weiterhin verbunden und während des Aufenthaltes der Rüthener auf der Insel als Lagerleitung im Einsatz.

Im Anschluss waren alle noch zu einem geselligen Miteinander eingeladen, für das leibliche Wohl gab es Bratwurst vom Grill. Da kam auch schon Vorfreude auf das Zeltlager 2023 auf. Anmeldungen sind auf der Internetseite des TSV Rüthen möglich, dort gibt es auch Informationen zu Ablauf und Ansprechpartnern.

www.tsv-ruethen.de/index.php/

langeoog

Der TSV Rüthen hatte zu einem Nachtreffen eingeladen. Anmeldungen für Fahrt im Sommer werden angenommen

 Rüthen. Die Teilnehmer der TSV Ferienfreizeit auf Langeoog waren zu einem Nachtreffen in dem Sportlerheim am Schneringer Berg eingeladen, bei dem zahlreiche schöne Erinnerungen und tolle Urlaubsmomente wach wurden. Für Kaffee und Kuchen war gesorgt, als gemeinsam Fotos und ein Video von den rund zwei Wochen auf der Nordseeinsel angeschaut wurden. Die organisatorische Leitung des Lagers hatte Susanne Erling übernommen, sie dankte allen Helfern und Betreuern für ihr ehrenamtliches Engagement. Ein besonderer Applaus galt Lena Lütkenhaus, die als Freizeitleitung das Programm auf der Ferienfahrt koordiniert hatte und die Aufgabe nun an Sven Bartzsch-Erling übergab, aber weiter in dem Helferteam mitarbeitet. Ein weiterer Dank galt Philipp Jörger, der vor einigen Jahren die Organisation der TSV-Ferienfreizeit übernommen hatte, ehe das für 2022 von Susanne Erling und ihrem Team weitergeführt wurde. Dank der Arbeit von Philipp Jörger konnte die Ferienfreizeit in dem Zeltlager der Sportjugend Niedersachsen auf Langeoog als jährliches Angebot des TSV Rüthen fortgeführt werden, der ehemalige TSV-Vorsitzende ist der Sache auch weiterhin verbunden und während des Aufenthaltes der Rüthener auf der Insel als Lagerleitung im Einsatz.





Das Konzert war nicht nur nahezu ausverkauft, sondern auch musikalisch sehr erfolgreich, bilanzierten die Sängerinnen und Sänger auf ihrer Jahreshauptversammlung. Die Proben für das Werk hatten nach der Sommerpause begonnen, in der ersten Jahreshälfte hatte der Kammerchor für das Musical-Konzert geprobt, das anlässlich des 60. Jubiläums des Kammerchores am 06.Mai 2023 mit Werken von Abba, Phantom der Oper oder Les Miserables aufgeführt werden soll. Gegründet wurde das Sängerensemble am 04.10.1963.

Im weiteren Ausblick ist ein „Singen im Rudel“ im September 2023 geplant, eine Aufführung der Graner Festmesse von Franz Liszt gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt ist ein Probenziel für die geplante Inszenierung am 10. Dezember 2023 in St. Nikolai. Ein Advents- und Weihnachtssingen als Mitmachkonzert ist Ende 2023 in Rüthen im Kalender.

Das Konzert war nicht nur nahezu ausverkauft, sondern auch musikalisch sehr erfolgreich, bilanzierten die Sängerinnen und Sänger auf ihrer Jahreshauptversammlung. Die Proben für das Werk hatten nach der Sommerpause begonnen, in der ersten Jahreshälfte hatte der Kammerchor für das Musical-Konzert geprobt, das anlässlich des 60. Jubiläums des Kammerchores am 06.Mai 2023 mit Werken von Abba, Phantom der Oper oder Les Miserables aufgeführt werden soll. Gegründet wurde das Sängerensemble am 04.10.1963.

 Rüthen. Der Kammerchor Rüthen blickte zufrieden auf die Aufführung des Mozart-Requiems in der St. Johannes Kirche zurück, welches gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt und dem Orchester Alte Philharmonie aus Münster sowie einigen Solisten gestaltet wurde.

Das Konzert war nicht nur nahezu ausverkauft, sondern auch musikalisch sehr erfolgreich, bilanzierten die Sängerinnen und Sänger auf ihrer Jahreshauptversammlung. Die Proben für das Werk hatten nach der Sommerpause begonnen, in der ersten Jahreshälfte hatte der Kammerchor für das Musical-Konzert geprobt, das anlässlich des 60. Jubiläums des Kammerchores am 06.Mai 2023 mit Werken von Abba, Phantom der Oper oder Les Miserables aufgeführt werden soll. Gegründet wurde das Sängerensemble am 04.10.1963.

Der Kammerchor Rüthen blickte auf seiner Generalversammlung auf verschiedene musikalische Veranstaltungen

Mozart-Requiem war ein Höhepunkt

Einen neuen Probenraum hat der Kammerchor in der Mensa der Sekundarschule, da das Alte Rathaus demnächst als Ausweichbüro für die Stadtverwaltung während des Rathausumbaus genutzt wird. Regelmäßige Proben finden dort dienstags um 20 Uhr statt, Musikfreunde und Interessierte sind herzlich zum Mitsingen eingeladen und können unverbindlich an den Proben teilnehmen.

Im weiteren Ausblick ist ein „Singen im Rudel“ im September 2023 geplant, eine Aufführung der Graner Festmesse von Franz Liszt gemeinsam mit dem Kammerchor Lippstadt ist ein Probenziel für die geplante Inszenierung am 10. Dezember 2023 in St. Nikolai. Ein Advents- und Weihnachtssingen als Mitmachkonzert ist Ende 2023 in Rüthen im Kalender.

In dem Jahresrückblick erinnerte der Chor auch an ein geselliges Beisammensein in Drewer auf dem Hof Köhne-Volland, wo auch ein gemeinsames Singen stattfand.

Nach rund 10 Jahren schied Marie Kaja als Kassiererin aus dem Vorstand aus. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Monika Reineke-Matern gewählt. Das Amt von Schriftführerin Anita Kortenbruck übernahm Michael Betten, der bisher als Beisitzer im Vorstand mitgearbeitet hatte. Im Amt bestätigt wurde Beisitzer Holger Spangardt.

Einen neuen Probenraum hat der Kammerchor in der Mensa der Sekundarschule, da das Alte Rathaus demnächst als Ausweichbüro für die Stadtverwaltung während des Rathausumbaus genutzt wird. Regelmäßige Proben finden dort dienstags um 20 Uhr statt, Musikfreunde und Interessierte sind herzlich zum Mitsingen eingeladen und können unverbindlich an den Proben teilnehmen.



Im Haus Buuck gibt es Kapazitäten für eine weitere Krabbelgruppe. Junge Eltern, die gerne eine Krabbelgruppe gründen oder daran teilnehmen möchten, sind eingeladen, sich im Haus Buuck unter Telefon 02952-9027560 zu melden.

Leni Hermes hatte zur Weihnachtsfeier ihr Keyboard mitgebracht und stimmte Weihnachtslieder an, die gerne mitgesungen wurden. Nach dem Mittagessen gab es zur Feier des Tages für jeden Gast eine „Buuck-Praline“ aus der Café-Backstube. Beim Weihnachtsrätsel mussten Fragen rund um die Weihnachtsgeschichte und Bräuche von früher und heute beantwortet werden.

Koordinatorin Monika Nolte nutzte die Gelegenheit, den ehrenamtlichen Helferinnen zu danken. Woche für Woche unterstützen acht Damen das Team von Haus Buuck tatkräftig beim Mittagstisch, bereiten die Essenstafel vor, servieren die Gerichte und sorgen dafür, dass der Speicherstock wieder hergerichtet wird. „Ohne Euch wäre der Mittagstisch in dieser Form nicht möglich“, betonte Nolte und überreichte den Helferinnen ein kleines Geschenk. „Ich hoffe, dass Ihr uns auch im kommenden Jahr so toll unterstützt.“

Auch die Gäste von „Mahl und Zeit“ ließen es sich nicht nehmen, „Danke“ zu sagen. Mit „Oh du fröhliche“ und einem Weihnachtsgedicht klang der gemütliche Nachmittag aus verbunden mit dem Wunsch, sich im neuen Jahr wieder Woche für Woche gesund und munter im Haus Buuck zum Mittagstisch zu treffen.

 Mit einer Weihnachtsfeier ließen die Gäste des Senioren-Mittagstisches „Mahl und Zeit“ in der Woche vor Weihnachten das Jahr in gemütlicher Runde ausklingen. Zwei Mal wöchentlich treffen sich die SeniorInnen im Haus Buuck, um gemeinsam zu Mittag zu essen und in geselliger Runde eine schöne Zeit zu verbringen.

Leni Hermes hatte zur Weihnachtsfeier ihr Keyboard mitgebracht und stimmte Weihnachtslieder an, die gerne mitgesungen wurden. Nach dem Mittagessen gab es zur Feier des Tages für jeden Gast eine „Buuck-Praline“ aus der Café-Backstube. Beim Weihnachtsrätsel mussten Fragen rund um die Weihnachtsgeschichte und Bräuche von früher und heute beantwortet werden.

Gemütlicher Jahresausklang bei Weihnachtsessen, Musik und Gesang

Neues aus Haus Buuck

Auch weiterhin ist Engagement der Frauen gefragt

 Kneblinghausen. Die Jahreshauptversammlung der Kfd Kneblinghausen wurde ein geselliger Abend, war aber auch informativ. Trotz der Coronabedingungen konnte der Verein auf einige abwechslungsreiche Aktionen zurückblicken und ein positives Fazit ziehen, resümierte Vorsitzende Petra Hartwig das vergangene Jahr. Zudem konnten bereits einige Termine für 2023 bekannt gegeben werden. Bei den Wahlen wurden Evelin Oesterhoff (Kassiererin) und Marie Authmann (Presse und Öffentlichkeitsarbeit) einstimmig für eine weitere Amtszeit bestätigt. Des Weiteren informierte Petra Hartwig über die bevorstehende Beitragserhöhung um 10 Euro ab dem Kalenderjahr 2024. Bevor die Frauen in einen konstruktiven Austausch über alle etwaigen Konsequenzen gingen, informierte die Vorsitzende über die politischen, ökologischen und kirchlichen Erfolge, die durch den kfd Verband angestoßen und erreicht wurden. Der Vorstand appellierte an die Damen, sich weiterhin in den Bereichen der „Helfenden Hände“ zu engagieren, damit auch zukünftig ein abwechslungsreiches Angebot zusammengestellt werden kann.

In einer illustren und informativen Modenschau führten die Feuerwehr-Kameraden die sich im Laufe der Jahrzehnte veränderte Einsatzkleidung vor, quasi vom Blaumann bis zur heutigen persönlichen Schutzausrüstung, bei der die Gesundheit und die Sicherheit im Einsatz an vorderster Stelle stehen. Mit einem leckeren Gaumenschmaus ging nach vier Stunden ein geselliger und harmonischer Seniorennachmittag zu Ende, der musikalisch vom Musikverein Kneblinghausen umrahmt wurde.

Die Feuerwehr hatte zu einem Seniorennachmittag mit Ehrungen und Modenschau eingeladen

Auch ein Feuerwehrmann

geht mit der Mode

 Drewer. Gesellschaftliche und kameradschaftliche Anlässe prägen das Miteinander der Senioren in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rüthen. So auch beim adventlichen Seniorennachmittag, zu dem die Kameraden der Ehrenabteilungen der drei Rüthener Löschzüge mit ihren Ehefrauen in die Schützenhalle Drewer eingeladen waren. Philipp Büngeler, Leiter der Feuerwehr, freute sich über die große Teilnahme und richtete seinen Dank an den Löschzug 2 mit den Löschgruppen Oestereiden, Drewer und Menzel für die Ausrichtung des Nachmittags. Bürgermeister Peter Weiken schlug zu Kaffee und Kuchen einen Bogen von den gegenwärtigen Krisenherden in der Welt bis hin zu der Notwendigkeit gerade solcher Veranstaltungen wie dem Seniorennachmittag. Büngeler informierte die Senioren über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen in den einzelnen Stützpunkten und gab einen Überblick über den Fuhrpark und die geplanten Ersatzbeschaffungen durch neue Feuerwehrfahrzeuge.

Weiken und Büngeler freuten sich, die Kameraden Franz Aust, Josef Borghoff, Bernd Heimann, Bernd Löper, Josef Schmücker, Friedhelm Thomas, Hans Vogt und Heinz-Josef Weber für 50- jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr zu ehren. Für 60-jährige Mitgliedschaft wurden Theo Hötte-Sommer, Heribert Jakoby, Josef Köhne, Manfred Kraft, Ferdinand Markmann, Wilhelm Rüther-Grobe und für 70 Jahre Heinrich Luigs mit Urkunden und Anstecknadeln geehrt.

In einer illustren und informativen Modenschau führten die Feuerwehr-Kameraden die sich im Laufe der Jahrzehnte veränderte Einsatzkleidung vor, quasi vom Blaumann bis zur heutigen persönlichen Schutzausrüstung, bei der die Gesundheit und die Sicherheit im Einsatz an vorderster Stelle stehen. Mit einem leckeren Gaumenschmaus ging nach vier Stunden ein geselliger und harmonischer Seniorennachmittag zu Ende, der musikalisch vom Musikverein Kneblinghausen umrahmt wurde.



Beim Pilgern Jesus auf der Spur

 Kneblinghausen / Meiste. Frei nach dem Motto „Jesus der Wandervogel – Gemeinsam mit Jesus unterwegs“ hatte der Liturgiekreis Meiste-Kneblinghausen im Rahmen der Ausstellung „Mensch Jesus“ zum gemeinsamen Pilgern eingeladen. Von der Kapelle in Kneblinghausen ging es bei schönem Wetter vorbei am Bildstock der Heiligen Margarete nach Meiste. Dort wurde in der Kirche die Ausstellung besichtigt und zum Abschluss gab es in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen.



Narren sind närrisch auf Kappensitzung im Februar

 Kneblinghausen. Mit einem dreifach donnernden „Ninive Helau“ starteten die Närrinnen und Narren der Kleinen Kneblinghauser Karnevalsgesellschaft KKK in die närrische Session 22/23. Bei einer Party zur Sessionseröffnung mit kleinem Programm im Gesellschaftsraum der Dorfhalle begrüßte Präsident Daniel Weber rund 50 Karnevalisten zur Einstimmung in die fünfte Jahreszeit. Sie freuen sich auch schon auf die 41. Kappensitzung am 11. Februar 2023, die erstmals von Stefan Dünnebacke moderiert wird, Vorfreude herrscht außerdem auf die weiteren närrischen Höhepunkte.

 Rüthen. In dem Stadtgebiet waren wieder die Sternsinger unterwegs. 39 junge Könige aus den Pfarrgemeinden Meiste, Kneblinghausen und Hemmern zogen durch die drei Dörfer und verteilten den Segen. Gesammelt wurde für Kinder in der Welt, auf verschiedenen Kontinenten werden Projekte unterstützt. Ein Dank galt allen Teilnehmern und der Dorfbevölkerung für die Spenden.

In Rüthen zogen Caspar, Melchiar und Balthasar nach einem Aussendungsgottesdienst an zwei Tagen durch die Stadt, um die Menschen zu besuchen.

Sternsinger

sammelten

für Kinder

in der Welt

Nachwuchs hat kleine Kugel fest im Blick

 Kneblinghausen. Spannende Wettkämpfe lieferten sich die Mannschaften des TTV Kneblinghausen bei den Nachwuchs-Vereinsmeisterschaften. Die Spielerinnen und Spieler traten in drei Klassen gegeneinander an. In der U19 gewann Fabian Hinz vor Simon Authmann und Gerrit Gerwin. In der Klasse U15 siegte Ben Dusny, gefolgt von Magnus Linnhoff und Bastian Schrewe. Bei den Kleinsten setzte sich erneut Lutz Witthaut vor Timo Weber und Lennard Schlüter durch.



 Kneblinghausen. „Durch den gezielten Einsatz von Fördermitteln konnten wir mit einer Vielzahl von Projekten, insbesondere in den Dörfern wie hier in Kneblinghausen, die Lebensqualität erheblich verbessern“, sagte Landtagsabgeordneter Jörg Blöming bei einem Besuch in der Kneblinghauser Dorfhalle. Bekanntlich flossen für die Neugestaltung der Sanitärräume und den dringend erforderlichen Anbau mit neuen Umkleideräumen und Duschen für den Tischtennisverein je 100.000 Euro Landes-Fördermittel aus dem Topf „Moderne Sportstätten“ und dem Topf „Dorferneuerungsmaßnahmen“. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff zeigte sich erfreut über das Interesse von Jörg Blöming und präsentierte die neuen Räumlichkeiten, die Bürgermeister Peter Weiken als Aushängeschild hervorhob. Blöming lobte einmal mehr das große ehrenamtliche Engagement der Dorfbewohner, die insgesamt 1.500 Arbeitsstunden freiwillig geleistet haben.

Dorfhalle als Modell für mehr Lebensqualität auf dem Land

 Kneblinghausen. „Durch den gezielten Einsatz von Fördermitteln konnten wir mit einer Vielzahl von Projekten, insbesondere in den Dörfern wie hier in Kneblinghausen, die Lebensqualität erheblich verbessern“, sagte Landtagsabgeordneter Jörg Blöming bei einem Besuch in der Kneblinghauser Dorfhalle. Bekanntlich flossen für die Neugestaltung der Sanitärräume und den dringend erforderlichen Anbau mit neuen Umkleideräumen und Duschen für den Tischtennisverein je 100.000 Euro Landes-Fördermittel aus dem Topf „Moderne Sportstätten“ und dem Topf „Dorferneuerungsmaßnahmen“. Ortsvorsteher Robert Oesterhoff zeigte sich erfreut über das Interesse von Jörg Blöming und präsentierte die neuen Räumlichkeiten, die Bürgermeister Peter Weiken als Aushängeschild hervorhob. Blöming lobte einmal mehr das große ehrenamtliche Engagement der Dorfbewohner, die insgesamt 1.500 Arbeitsstunden freiwillig geleistet haben.



Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Kassel

Nach Erfolg mit neuem DJ und Festwirt: „Alle Verträge unter Dach und Fach“

 Meiste. Am Dienstag, 7.März 2023, spielt die Egerländer Besetzung vom Heeresmusikkorps Kassel auf Einladung der Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste bei einem Benefizkonzert in der Schützenhalle Meiste auf. Freunde der Volksmusik sollten sich diesen Termin notieren. Beginn des Konzerts ist um 19:30 Uhr. Die Abendkasse ist ab 18.00 Uhr geöffnet.

Die Egerländer-Besetzung widmet sich in der Programmauswahl besonders der traditionellen Volksmusik, aber auch Marschmusik oder neuere Arrangements bereichern das Repertoire. Instrumental- als auch Gesangssolisten sorgen für eine besondere Bereicherung des vielfältigen Programms. Karten für diesen musikalische Leckerbissen gibt es bei der Volksbank Rüthen, im Verkaufsraum Meister Strohschwein (jeden Freitag, Langestraße 33) bei Johannes Plate, Tel. 02952/2764 und Mike Arens, Tel.02952/9015245.

 Kneblinghausen. Der Kneblinghauser Musikverein sorgte zum Auftakt der Jahreshauptversammlung der St. Nikolaus Schützenbruderschaft für die passende musikalische Einstimmung. Vorsitzender Karl-Josef Beiteke freute sich, neben den Schützen den amtierenden König Marcel Wallrabe, Pastor Stefan Gosmann und Ortsvorsteher Robert Oesterhoff begrüßen zu können. „Das Schützenfest im nächsten Jahr kann kommen. Alle Verträge sind unter Dach und Fach“, so der Vorsitzende. Die Vorfreude auf das Großereignis bei den Schützenbrüdern der St. Nikolaus Schützenbruderschaft ist groß, war doch das vergangene Hochfest erstmals mit DJ und neuem Festwirt ein Erfolg.

Schriftführer Michael Nitsch erstattete den Jahresbericht, der neben Schützen- und Kinderschützenfest eine Vielzahl von Veranstaltungen beinhaltete. Kassierer Joachim Thomas präsentierte den Schützenbrüdern ein solides Zahlenwerk mit einem Zuschuss aus dem Förderprogramm Neustart und zu den Baumaßnahmen in der Dorfhalle.

Beiteke mahnte an, dass im näch-sten Jahr angesichts steigender Kosten eine Erhöhung des Bierpreises auf dem Schützenfest als auch der Jahresbeiträge seiner Meinung nach anstehen kann.



Die Versammlung wählte den bisherigen Hauptmann einstimmig zum neuen Oberst, sein bisheriges Amt übernahm Toni Bertels, für den sein Bruder Patrick als Fähnrich an der ersten Fahne folgte. Zu dem zweiten Fahnenoffizier rückte Jan-Niklas Köller auf, den freigewordenen Fähnrichposten an der zweiten Fahne übernahm Alexander Köller, Ludger Köller rückte zum ersten Fahnenoffizier auf, zum zweiten Fahnenoffizier der zweiten Fahne wurde Paul Ising gewählt. Schriftführer Martin Belda und der amtierende König Bernd Soerries als Oberstadjudant wurden im Amt bestätigt.

Im vergangenen Jahr wurde in Kellinghausen wieder Schützenfest gefeiert, woran sich die Schützen auf der Versammlung gerne erinnerten. Es war nach einvernehmlicher Meinung ein Höhepunkt im Jahr. Von dem Buschaufsetzen bis zu dem Herrichten des Schützenplatzes wurde das Dorf festlich geschmückt. Die Organisation in Eigenregie hatte gut geklappt. Die Umzüge lieferten ein schmuckes Bild, neues Königspaar wurden Bernd Soerries und Ann-Kathrin Schilling. Neben verschiedenen Ehrungen wurde am Abend auf dem Festzelt ordentlich gefeiert. Besonders erinnerten sich die Schützen auch noch einmal an die Ernennung von Walter Ising zum Ehrenvorsitzenden und der doppelten Ehrung von Karl-Heinz Belda für 70 Jahre Mitgliedschaft und mit dem Orden des Kreisschützenbundes für besondere Verdienste. Im nächsten Jahr feiert der Ort im Juni ein Dorffest.

Antonius Bertels übergab sein Amt an Hubertus Küke

 Kellinghausen. Der Schützenverein Kellinghausen bedankte sich bei seinem scheidenden Oberst Antonius Bertels. 1980 trat er in den Vorstand ein und vertrat den Verein auf Veranstaltungen und Festen, würdigte Vorsitzender Matthias Horstschäfer auf der Jahreshauptversammlung. „Er packte bei Arbeitseinsätzen mit an“, nannte er beispielsweise den Bau des Kellinghäuschens. Im Jahr 1994 wurde Bertels zum Oberst gewählt und hatte das Amt seitdem inne. Unter dem Applaus der Schützen wurde er zum Ehrenoberst gewählt.

Nun habe er die erste Reihe des Schützenvereins verlassen, dankte auch Landtagsabgeordneter Jörg Blöming dem verabschiedeten Oberst, der die Schützentradition in Kellinghausen lebendig gehalten habe, als Ortsvorsteher vertritt Bertels das Dorf weiterhin auf städtischer Ebene. Blöming war auf Kinderschützenfesten in Kellinghausen, seine Mutter Elsbeth wurde 1964 Schützenkönigin des Vereins, kannte er sich in dem kleinen Haardorf aus und nahm mit besonderem Interesse an der Veranstaltung teil.

Für die Jahrzehnte lange Unterstützung und den Zuspruch bedankte sich Bertels, man habe einen guten Nachfolger gefunden, sprach er Hubertus Küke das Vertrauen aus.

Die Schützen aus Kellinghausen wählten einen neuen Oberst und weitere Vorstandsämter. Dorffest im Sommer geplant



Martin Belda verlas den Kassenbericht, in dem er die Zahlen getrennt nach Schützenfest, Vereinshaus und allgemeinen Ausgaben aufbereitet hatte. Unter den weiteren Regularien wurde über die Vermietung des Kellinghäuschens gesprochen. Investiert wurde in die technische Ausstattung sowie klappbare Tische und Bänke.

Im vergangenen Jahr wurde in Kellinghausen wieder Schützenfest gefeiert, woran sich die Schützen auf der Versammlung gerne erinnerten. Es war nach einvernehmlicher Meinung ein Höhepunkt im Jahr. Von dem Buschaufsetzen bis zu dem Herrichten des Schützenplatzes wurde das Dorf festlich geschmückt. Die Organisation in Eigenregie hatte gut geklappt. Die Umzüge lieferten ein schmuckes Bild, neues Königspaar wurden Bernd Soerries und Ann-Kathrin Schilling. Neben verschiedenen Ehrungen wurde am Abend auf dem Festzelt ordentlich gefeiert. Besonders erinnerten sich die Schützen auch noch einmal an die Ernennung von Walter Ising zum Ehrenvorsitzenden und der doppelten Ehrung von Karl-Heinz Belda für 70 Jahre Mitgliedschaft und mit dem Orden des Kreisschützenbundes für besondere Verdienste. Im nächsten Jahr feiert der Ort im Juni ein Dorffest.

In dem Jahresrückblick erinnerte Toni Bertels auch an die Stadtverbundsversammlung in Rüthen, die Kreisdelegiertenversammlung, Jubiläen befreundeter Vereine, das Kreisschützenfest, den Volkstrauertag und den Kreisschützenball in Brilon.

Martin Belda verlas den Kassenbericht, in dem er die Zahlen getrennt nach Schützenfest, Vereinshaus und allgemeinen Ausgaben aufbereitet hatte. Unter den weiteren Regularien wurde über die Vermietung des Kellinghäuschens gesprochen. Investiert wurde in die technische Ausstattung sowie klappbare Tische und Bänke.



 Rüthen. Die 44. Kreisverbandsleistungsschau der Rassekaninchenzüchter wurde in der Stadthalle Rüthen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eröffnet. Kreisverbandsvorsitzender Heiner Fahle begrüßte neben Schirmherr und Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Vertretern aus lokaler Politik und von Rüthener Vereinen besonders auch die Kreisverbands-Ehrenmitglieder Alfred Menzel und Gerhard Achinger. Fahle nannte die lange Tradition der Kleintierzucht in Deutschland, die sich von einer Tierhaltung zum Zweck der Ernährung zu einer Freizeitgestaltung gewandelt habe, die erfahrene Züchter wie die junge Generation für die Wahrnehmung der Tiere als Teil der Schöpfung sensibilisiert. Die zunehmende Bürokratie belaste die Arbeit der Vereine, hatte auch Bürgermeister Peter Weiken Verständnis für Fahles Einwand, dass auch die Kleintierzucht unter weiteren Vorschriften leidet und das Ehrenamt erschwert wird. Umso mehr lobte er das Engagement, mit dem die Kreisverbandsleistungsschau in Rüthen ausgerichtet wurde. Neben dem Kreisverband Soest hatten auch fünf Kleintierfreunde aus dem Kreisverband Paderborn ihre Tiere ausgestellt, dessen Vorsitzender Johannes Hennecke eine Fusion mit Soest ankündigte.

 Rüthen. Die 44. Kreisverbandsleistungsschau der Rassekaninchenzüchter wurde in der Stadthalle Rüthen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eröffnet. Kreisverbandsvorsitzender Heiner Fahle begrüßte neben Schirmherr und Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Vertretern aus lokaler Politik und von Rüthener Vereinen besonders auch die Kreisverbands-Ehrenmitglieder Alfred Menzel und Gerhard Achinger. Fahle nannte die lange Tradition der Kleintierzucht in Deutschland, die sich von einer Tierhaltung zum Zweck der Ernährung zu einer Freizeitgestaltung gewandelt habe, die erfahrene Züchter wie die junge Generation für die Wahrnehmung der Tiere als Teil der Schöpfung sensibilisiert. Die zunehmende Bürokratie belaste die Arbeit der Vereine, hatte auch Bürgermeister Peter Weiken Verständnis für Fahles Einwand, dass auch die Kleintierzucht unter weiteren Vorschriften leidet und das Ehrenamt erschwert wird. Umso mehr lobte er das Engagement, mit dem die Kreisverbandsleistungsschau in Rüthen ausgerichtet wurde. Neben dem Kreisverband Soest hatten auch fünf Kleintierfreunde aus dem Kreisverband Paderborn ihre Tiere ausgestellt, dessen Vorsitzender Johannes Hennecke eine Fusion mit Soest ankündigte.

Kreisschau lockte viele Züchter und Besucher nach Rüthen

 Rüthen. Die 44. Kreisverbandsleistungsschau der Rassekaninchenzüchter wurde in der Stadthalle Rüthen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eröffnet. Kreisverbandsvorsitzender Heiner Fahle begrüßte neben Schirmherr und Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Vertretern aus lokaler Politik und von Rüthener Vereinen besonders auch die Kreisverbands-Ehrenmitglieder Alfred Menzel und Gerhard Achinger. Fahle nannte die lange Tradition der Kleintierzucht in Deutschland, die sich von einer Tierhaltung zum Zweck der Ernährung zu einer Freizeitgestaltung gewandelt habe, die erfahrene Züchter wie die junge Generation für die Wahrnehmung der Tiere als Teil der Schöpfung sensibilisiert. Die zunehmende Bürokratie belaste die Arbeit der Vereine, hatte auch Bürgermeister Peter Weiken Verständnis für Fahles Einwand, dass auch die Kleintierzucht unter weiteren Vorschriften leidet und das Ehrenamt erschwert wird. Umso mehr lobte er das Engagement, mit dem die Kreisverbandsleistungsschau in Rüthen ausgerichtet wurde. Neben dem Kreisverband Soest hatten auch fünf Kleintierfreunde aus dem Kreisverband Paderborn ihre Tiere ausgestellt, dessen Vorsitzender Johannes Hennecke eine Fusion mit Soest ankündigte.



 Rüthen. Die 44. Kreisverbandsleistungsschau der Rassekaninchenzüchter wurde in der Stadthalle Rüthen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eröffnet. Kreisverbandsvorsitzender Heiner Fahle begrüßte neben Schirmherr und Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Rudolf Fromme und Vertretern aus lokaler Politik und von Rüthener Vereinen besonders auch die Kreisverbands-Ehrenmitglieder Alfred Menzel und Gerhard Achinger. Fahle nannte die lange Tradition der Kleintierzucht in Deutschland, die sich von einer Tierhaltung zum Zweck der Ernährung zu einer Freizeitgestaltung gewandelt habe, die erfahrene Züchter wie die junge Generation für die Wahrnehmung der Tiere als Teil der Schöpfung sensibilisiert. Die zunehmende Bürokratie belaste die Arbeit der Vereine, hatte auch Bürgermeister Peter Weiken Verständnis für Fahles Einwand, dass auch die Kleintierzucht unter weiteren Vorschriften leidet und das Ehrenamt erschwert wird. Umso mehr lobte er das Engagement, mit dem die Kreisverbandsleistungsschau in Rüthen ausgerichtet wurde. Neben dem Kreisverband Soest hatten auch fünf Kleintierfreunde aus dem Kreisverband Paderborn ihre Tiere ausgestellt, dessen Vorsitzender Johannes Hennecke eine Fusion mit Soest ankündigte.

An die Kreisschau angeschlossen waren vier weitere Ausstellungen, neben der Lokalschau der Rüthener Kleintierzüchter von W 693 zeigten auch der Scheckenclub W 369 und der Wiener Club W 215 ihre Tere, außerdem gab es eine Wertung in einer allgemeinen Schau. Entsprechend lohnenswert war für die Züchter, aber auch zahlreiche interessierte Besucher ein Rundgang durch die Ausstellung. 276 Rassekaninchen von 17 Züchtern zeigten einen eindrucksvollen Querschnitt und manches Tier wechselte für die weitere Zucht den Besitzer. Im Rahmenprogramm gab es eine Cafeteria und eine Tombola.

An die Kreisschau angeschlossen waren vier weitere Ausstellungen, neben der Lokalschau der Rüthener Kleintierzüchter von W 693 zeigten auch der Scheckenclub W 369 und der Wiener Club W 215 ihre Tere, außerdem gab es eine Wertung in einer allgemeinen Schau. Entsprechend lohnenswert war für die Züchter, aber auch zahlreiche interessierte Besucher ein Rundgang durch die Ausstellung. 276 Rassekaninchen von 17 Züchtern zeigten einen eindrucksvollen Querschnitt und manches Tier wechselte für die weitere Zucht den Besitzer. Im Rahmenprogramm gab es eine Cafeteria und eine Tombola.

Außerdem ehrten die Züchter die Sieger mit Pokalen und Urkunden.

Eine Kammermedaille erhielt Alfred Menzel für seine Kleinschecken schwarz/weiß, die mit 388,5 Punkten bewertet wurden. Einen Landesverbandsehrenpreis bekam Heribert Kemper (Castor-Rex, 387,5), er stellte auch das beste Tier der Schau (97,5). Landesverbandsmedaillen gingen an Gisela Rinsche und Heinrich Schweighöfer. Mit einem Kreisverbandsehrenpreis wurde Heinrich Fahle (Großchinchilla, 386,5) ausgezeichnet. Die Preise für den besten Hasen und die beste Häsin der Kreisschau gingen an Alfred Menzel, der damit auch die Gesamtwertung vor Heribert Kemper, Heinrich Fahle, Wolfgang Henkemeier, Thorsten Spieß und Hans-Joachim Jenner gewann. In dem Kreisverband Paderborn ging eine Kammermedaille an Thorsten Finke (Schwarzgrannen, 387,0), weitere Auszeichnungen erhielten Thorsten Finke (Landesverbandsehrenpreis), Marie Hesse (Landesverbandsmedaille) sowie Tim Meise (Kreisverbandsehrenpreis und Bester Hase) und Sascha Hesse (Beste Häsin). Kreismeister in der Jugend wurde Heinrich Fahle jun. vor Mia Lenze (Soest) sowie Marie Hesse (Paderborn). Außerdem wurden die Kreismeister in verschiedenen Rassen geehrt.

Eine Kammermedaille erhielt Alfred Menzel für seine Kleinschecken schwarz/weiß, die mit 388,5 Punkten bewertet wurden. Einen Landesverbandsehrenpreis bekam Heribert Kemper (Castor-Rex, 387,5), er stellte auch das beste Tier der Schau (97,5). Landesverbandsmedaillen gingen an Gisela Rinsche und Heinrich Schweighöfer. Mit einem Kreisverbandsehrenpreis wurde Heinrich Fahle (Großchinchilla, 386,5) ausgezeichnet. Die Preise für den besten Hasen und die beste Häsin der Kreisschau gingen an Alfred Menzel, der damit auch die Gesamtwertung vor Heribert Kemper, Heinrich Fahle, Wolfgang Henkemeier, Thorsten Spieß und Hans-Joachim Jenner gewann. In dem Kreisverband Paderborn ging eine Kammermedaille an Thorsten Finke (Schwarzgrannen, 387,0), weitere Auszeichnungen erhielten Thorsten Finke (Landesverbandsehrenpreis), Marie Hesse (Landesverbandsmedaille) sowie Tim Meise (Kreisverbandsehrenpreis und Bester Hase) und Sascha Hesse (Beste Häsin). Kreismeister in der Jugend wurde Heinrich Fahle jun. vor Mia Lenze (Soest) sowie Marie Hesse (Paderborn). Außerdem wurden die Kreismeister in verschiedenen Rassen geehrt.

In der Lokalschau von W693 Rüthen wurden Wolfgang Henkemeier und die Zuchtgemeinschaft Topp mit einer Landesverbandsmedaille ausgezeichnet, Vereinsmeister wurde Alfred Menzel vor Thorsten Finke und Heinrich Schweighöfer, Menzel stellte auch den besten Hasen und die beste Häsin, während Heinrich Fahle jun. Jugendvereinsmeister wurde und den besten Hasen stellte, die beste Häsin in der Jugend kam von Fiona Kamperschroer. In der allgemeinen Schau wurde Antonius Zeppenfeld Bergstadtmeister vor Willi Schreiber und Dieter Loddemann. Die Clubmeisterschaft Scheckenclub wurde mit einer Landesverbandsmedaille für Kai Grönemeier gewertet, Alfred Menzel wurde Clubmeister. Die Meisterschaft Wienerclub entschied Kai Bäringhausen vor Willi Grothe für sich und erhielt auch eine Landesverbandsmedaille.



 Rüthen. Der Kunstkreis Rüthen hat in der Galerie von Gisela Michel in der Kapuzinergasse ein besonderes Domizil, in dem die Mitglieder kreativ schaffen können, Workshops durchführen und ihre Arbeiten auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Das alte Haus mit seinen niedrigen Decken, kleinen Räumen und der schmalen, steilen Treppe ist für das künstlerische Arbeiten wie geschaffen, sagte ein Mitglied, als der Kunstkreis nun zu einem Tag der offenen Tür und einer Ausstellung der geschaffenen Werke eingeladen hatte.

Da gab es Kunst zu bewundern und Atmosphäre zu genießen. Die neun Mitglieder – neben Rüthen kommen sie auch aus Lippstadt und Büren – standen den Besuchern für Gespräche und Fragen zur Verfügung und so gab es sichtlich viel zu erzählen. Vielleicht auch aufgrund der vielfältigen ausgestellten Kunstrichtungen und Techniken. Malerei war in Acryl, Öl, Kreide oder als Radierung zu sehen, außerdem waren Holz- und Metallarbeiten sowie Pappmache von figürlich bis abstrakt ausgestellt. „Wir sind unterschiedliche Menschen, entsprechend verschieden sind die Arbeiten“, beschrieb Gisela Michel das breite Spektrum und erklärte auch den Hintergrund der Idee zu der Ausstellung. Alljährlich veranstaltet der Kunstkreis Rüthen nämlich die Kreativtage an dem Historischen Handwerkerdorf, auch im nächsten Jahr ist es in der ersten Woche der Sommerferien wieder an vier Tagen soweit. Die Veranstaltung ist in der weiten Region bekannt und zieht dutzende Kunstschaffende nach Rüthen. Entsprechend wichtig ist dem Kunstkreis das Thema, doch haben die Mitglieder mit der Organisation einige Arbeit und kommen in der Zeit kaum zu eigener Inspiration. Deshalb haben sie in den vergangenen beiden Jahren auch einen eigenen kreativen Workshop angeboten und sich dafür jeweils drei Tage in der Galerie von Gisela Michel getroffen. Dabei sind einige schöne Arbeiten entstanden. Außerdem gehen die Mitglieder auch zu Hause ihrem Hobby nach oder verabreden sich in kleiner Runde zum kreativen Schaffen. Dies der Öffentlichkeit zu zeigen, ins Gespräch zu kommen und vielleicht auch neue Mitglieder anzusprechen war ein Anliegen, zu dem nun unter dem Motto „Der Kunstkreis Rüthen lädt ein“ die Türen geöffnet wurden und die zahlenmäßig wie inhaltlich gute Resonanz zeigte, dass ein echter Volltreffer gelandet worden war. Neben Bildern an den Wänden, Skulpturen auf Sockeln und einem Streifzug durch das eingerichtete Malereiatelier gab es manch liebevolles Detail zu entdecken Und auf einem Gang durch das urige Haus konnte man sich bei selbstgebackenen Plätzchen und Apfelpunsch ausruhen und noch ein wenig austauschen.

Wer dafür etwas bezahlen wollte, konnte eine Spende für die Rüthener Tafel geben. Einig war man sich auch, dass die Galerie von Gisela Michel ein Glücksfall für den Kunstkreis Rüthen und die Ausstellung ist. Als Gisela Michel das Grundstück vor einigen Jahren gekauft hat, wurde im Garten ein Wohnhaus gebaut. Statt das alte straßennahe Haus aber abzureißen, hat die Kunstliebhaberin es vier Jahre lang renoviert, Wände herausgerissen, Räume erweitert und das Bad nach oben verlegt – „Damit man beim Malen auch Wasser in der oberen Etage hat“, schmunzelte Michel. So haben Kunstschaffende in Rüthen nun einen Ort für ihre inspirierende Arbeit und eine Möglichkeit, diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weitere Informationen zu dem Kunstkreis Rüthen sind auch unter www.kunstkreisruethen.de zu finden.

 Rüthen. Der Kunstkreis Rüthen hat in der Galerie von Gisela Michel in der Kapuzinergasse ein besonderes Domizil, in dem die Mitglieder kreativ schaffen können, Workshops durchführen und ihre Arbeiten auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Das alte Haus mit seinen niedrigen Decken, kleinen Räumen und der schmalen, steilen Treppe ist für das künstlerische Arbeiten wie geschaffen, sagte ein Mitglied, als der Kunstkreis nun zu einem Tag der offenen Tür und einer Ausstellung der geschaffenen Werke eingeladen hatte.

Der Kunstkreis Rüthen hatte zu einer Ausstellung in die Galerie in der Kapuzinergasse eingeladen

Kunst von Malerei bis Holzbildhauerei



Wer dafür etwas bezahlen wollte, konnte eine Spende für die Rüthener Tafel geben. Einig war man sich auch, dass die Galerie von Gisela Michel ein Glücksfall für den Kunstkreis Rüthen und die Ausstellung ist. Als Gisela Michel das Grundstück vor einigen Jahren gekauft hat, wurde im Garten ein Wohnhaus gebaut. Statt das alte straßennahe Haus aber abzureißen, hat die Kunstliebhaberin es vier Jahre lang renoviert, Wände herausgerissen, Räume erweitert und das Bad nach oben verlegt – „Damit man beim Malen auch Wasser in der oberen Etage hat“, schmunzelte Michel. So haben Kunstschaffende in Rüthen nun einen Ort für ihre inspirierende Arbeit und eine Möglichkeit, diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weitere Informationen zu dem Kunstkreis Rüthen sind auch unter www.kunstkreisruethen.de zu finden.



Entsprechend forderte er auf, auch über den Tellerrand des eigenen, nationalen Gedenkens hinaus zu schauen. „Wir müssen Antworten finden auf die Fragen, was können oder was müssen wir tun, damit Menschen in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit leben können“, sagte Erling und nannte als eine Antwort den Volkstrauertag, aus Respekt vor den Millionen Opfern von Krieg und Gewalt und zur Weitergabe von Erfahrungen an künftige Generationen. „Unser Wissen um die Geschichte, die Informationen über unheilvolles Geschehen auch in der Gegenwart verpflichten uns, die Stimme zu erheben gegen Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts“, schloss er mit einem Appell.

„Soldatengräber sind die großen Prediger des Friedens“, zitierte er den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer. 77 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und über 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges erschüttern auch in Europa immer noch Gewaltausbrüche unsere Freiheit und lassen demokratische Errungenschaften nicht mehr selbstverständlich aussehen, sagte Erling weiter und fragte mit Blick exemplarisch auf die Ukraine: „Wie kann ein Mensch so viel Leid und Elend stiften?“ Flüchtlinge in Deutschland und die Frage nach einer Erblast der jüngeren Geschichte fasste Erling mit dem Auftrag zusammen, alle Möglichkeiten zur Förderung eines gerechten Friedens und zur Wahrung der Menschenrechte konsequent anzuwenden.

Entsprechend forderte er auf, auch über den Tellerrand des eigenen, nationalen Gedenkens hinaus zu schauen. „Wir müssen Antworten finden auf die Fragen, was können oder was müssen wir tun, damit Menschen in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit leben können“, sagte Erling und nannte als eine Antwort den Volkstrauertag, aus Respekt vor den Millionen Opfern von Krieg und Gewalt und zur Weitergabe von Erfahrungen an künftige Generationen. „Unser Wissen um die Geschichte, die Informationen über unheilvolles Geschehen auch in der Gegenwart verpflichten uns, die Stimme zu erheben gegen Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts“, schloss er mit einem Appell.

Die Stimme erheben gegen Verletzungen der Menschenrechte

 Rüthen. Wie wichtig die Erinnerung an Grauen des Krieges und Mahnung vor Gewaltherrschaft und Tyrranei sind, sagen die Nachrichten nahezu täglich mit trauriger Aktualität. Entsprechend bedeutend ist es, sich hinter den Kranzniederlegungen die Bedeutung des Volkstrauertages bewusst zu machen und in den Reden über den Inhalt nachzudenken. In Rüthen zogen die Teilnehmer auf Einladung der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten nach einem Gottesdienst zu dem Ehrenmal, wo Johannes Erling Worte an die Anwesenden richtete.

„Soldatengräber sind die großen Prediger des Friedens“, zitierte er den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer. 77 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und über 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges erschüttern auch in Europa immer noch Gewaltausbrüche unsere Freiheit und lassen demokratische Errungenschaften nicht mehr selbstverständlich aussehen, sagte Erling weiter und fragte mit Blick exemplarisch auf die Ukraine: „Wie kann ein Mensch so viel Leid und Elend stiften?“ Flüchtlinge in Deutschland und die Frage nach einer Erblast der jüngeren Geschichte fasste Erling mit dem Auftrag zusammen, alle Möglichkeiten zur Förderung eines gerechten Friedens und zur Wahrung der Menschenrechte konsequent anzuwenden.



Opfer aus den Weltkriegen vergessen sind. Waren all das Leid und die Not vergeblich? Je länger sich die friedliche Bundesrepublik Deutschland entwickelte und wir dies sogar in einem wieder vereinigten Deutschland tun durften, desto klarer wurde doch die Botschaft an den Kriegerdenkmälern: Der Tod dieser Menschen hat nur einen Sinn, wenn wir und die nachfolgenden Generationen daraus die Lehre ziehen, dass Kriege sinnlos sind und auf deutschen oder europäischen Boden nie wieder stattfinden sollten.“

„Jetzt erst recht“, war Langers Botsachaft, sich für Frieden einzusetzen. Die Gefallenenehrung wurde musikalisch von dem Musikverein Kneblinghausen begleitet.

„Wir müssen den Frieden bewahren“

 Meiste. Alljährlich veranstaltet die Kameradschaft ehemaliger Soldaten am Volkstrauertag eine Gedenkstunde am Ehrenmal, in der der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnert wird. „Der Volkstrauertag soll zu Versöhnung, Verständigung und Frieden mahnen,“ so Ortsvorsteher Rolf Langer bei der Kranzniederlegung.

„Wir stehen am Kriegerdenkmal, um der Gefallenen der Weltkriege zu gedenken. Wir haben alle schon viele Reden gehört, die doch nur

eine Botschaft in sich trugen. Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg in Europa. Krieg kann nach der Katastrophe des 2. Weltkriegs für ein Land

und für unsere Welt keine Lösung sein. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine müsste man meinen, dass alle Reden und gut gemeinten Worte über die gesamte Nachkriegszeit hinweg umsonst gewesen sind“, so Langer weiter.

„Da drängt sich die Frage auf, ob all die Menschen und

Opfer aus den Weltkriegen vergessen sind. Waren all das Leid und die Not vergeblich? Je länger sich die friedliche Bundesrepublik Deutschland entwickelte und wir dies sogar in einem wieder vereinigten Deutschland tun durften, desto klarer wurde doch die Botschaft an den Kriegerdenkmälern: Der Tod dieser Menschen hat nur einen Sinn, wenn wir und die nachfolgenden Generationen daraus die Lehre ziehen, dass Kriege sinnlos sind und auf deutschen oder europäischen Boden nie wieder stattfinden sollten.“



 Rüthen. Bei einem Treffen des Erzählcafes der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Haus Buuck waren die Teilnehmer besonders kreativ. Unter Anleitung der ehemaligen Floristin Irmgard Oesterhoff haben neun Frauen und ein Mann zum Thema „Herbst“ gelernt, wie man wunderschöne Sträuße bindet und gestaltet. Die Begeisterung war so groß, dass bei dem nächsten Erzählcafe Adventsgestecke gebastelt wurden

In dem Erzählcafe wurden herbstliche Sträuße und Adventsgestecke gebastelt

Kreative Gestecke und Gebinde erstellt



 Meiste. Wenn Kinder beim Vorlesen so richtig die Lauscher spitzen, dann ist alles richtig. So geschehen bei der Vorleseaktion zum Internationalen Vorlesetag am 18. November, zu dem sich Annette Dusny vom Büchereiteam Rüthen zum Kindergarten Tabaluga nach Meiste aufmachte, um dort eine Leseaktion zu starten. Schon bei dem Buch „Kamfu mit helfen“ zeigten sich die Kleinen so fasziniert, dass sie immer näher heranrückten. Die nächste Gruppe fand das Mitmachbuch „Vom Löwen, der nicht schreiben konnte" so toll, das Annette Dusny aus dem vorherigen Buch auch noch einmal vorlesen durfte. Das Besondere war dabei auch: beim „Aktiven Vorlesen" werden auch die Bilder gezeigt sowie Reime oder Wiederholungen gemeinsam gesprochen, so werden die Kinder mit einbezogen.

Kinder entdecken Faszination der Bücher



Rainer Teitz neuer Ortsheimatpfleger in Oestereiden

 Oestereiden. Neun Jahre war die Position des Ortsheimatpflegers in Oestereiden nach dem Tod von Hermann Huß nicht besetzt. Die Heimatfreunde Oestereiden hatten nun den 65-jährigen pensionierten Polizeibeamten Rainer Teitz für dieses Amt vorgeschlagen, was auf uneingeschränkte Zustimmung bei allen Beteiligten führte. Im Rahmen des monatlichen Klönabends der Heimatfreunde wurde Teitz in sein Amt eingeführt. Mit dabei waren Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Alfons Levenig und Kreisheimatpfleger Norbert Dodt aus Soest-Ampen.

Hervorgehoben wurde das Engagement von Rainer Teitz für die Erforschung der Ortsgeschichte in den vergangenen Jahren. Dieses ortshistorische Interesse sei eine gute Grundlage für die Arbeit als Ortsheimatpfleger, betonten Weiken und Dodt übereinstimmend. Hierauf aufbauend ließe sich gut ein eigenes Betätigungsfeld finden, wobei es darauf ankomme, möglichst viele Mitbürger für konkrete Themen zu begeistern. „Rainer Teitz wird das gelingen“, waren sich die Anwesenden einig.



 Rüthen. Die stolze Summe von 500 Euro hatte die Klasse 8c des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen mit dem Erlös ihres Verkaufsstandes auf dem Weihnachtsmarkt in Oestereiden eingenommen und spendete den Erlös an den Verein Lichtblicke e. V. . Die angebotene Weihnachtsdekoration fand guten Absatz, die Schüler sägten, bemalten, schnitten und gestalteten die Bastelarbeiten vorab gemeinsam auf dem Hof Füser in Hemmern. Dabei entstanden unter Organisation von den Lehrern Carina Mollerus und Daniel Rikus neben verschiedenen Spruchbrettern, Rentieren, Schnee- und Weihnachtsmännern auch selbstgestaltete Weinflaschen mit Lichterketten, verschiedene Teelichtdekorationen und sogar eine kleine selbst gebaute Krippe.

 Rüthen. Viele Lebensmittel und ein Geldpräsent von 200 € überreichten die Mitglieder der SPD Rüthen-Drewer, Kallenhardt und Haar der Rüthener Tafel. Die von der Caritaskonferenz Rüthen betriebene Eirichtung freute sich über die Unterstützung, Christa Mertens nahm die Spenden mit einem herzlichen Dank entgegen und sagte, die Tafel brauche Spenden momentan besonders dringend. Die Sozialdemokraten wollten ihren Beitrag dazu leisten, um die Not von Menschen vor Ort zu lindern, sagt Fraktionsvorsitzender Johannes Erling.

Die Klasse 8c des Friedrich-Spee- Gymnasiums spendete für den guten Zweck

Die SPD spendete für die Rüthener Tafel



Für 20ährige Tätigkeit als Tambourmajor und Dirigent wurden Benedikt Becker und Franz-Josef Kleine geehrt. Den Kreisverbandsorden in Silber für besondere Verdienste um die Volksmusik erhielt Andreas Felbecker, den Kreisverbandsorden für hervorragende Verdienste bekam Benedikt Becker.

Bei den Wahlen wurde René Dünschede zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Bestätigt wurde Schriftführer Franz-Josef Kleine, der das Amt seit 25 Jahren ausübt.

In der kommenden Saison wird das Tambourkorps wieder auf den Schützenfesten in Meiste, Kallenhardt, Ramsbeck und Rüthen sowie bei den Buschaufsetzen in Meiste und in Rüthen aufspielen. Verstärkt wird der Verein von neun Jugendlichen, die Ausbildung haben Mareike und Yvonne Kleine, Rebecca Kleine, Hannah und Mia Cramer, Malin und Kilian Lohkemper sowie Matthias Arens und Nico Kühle absolviert.

Zahlreiche Mitglieder wurden für ihre Treue zu dem Verein geehrt.

Das höchste Jubiläum feierte Wolfgang Schrewe, der auf 60 Jahre blickte. Jörg Schrewe wurde für 40 Jahre, Christian Cramer, Andreas Felbecker und Benedikt Becker für 30 Jahre geehrt. Auszeichnungen für 25 Jahre erhielten Corinna Diemel und Dominik Ohrmann, seit 20 Jahren sind Stephanie Bitter, Daniel Voßbein und Jan Cramer in dem Verein, für zehn Jahre wurde Renè und Timo Dünschede, Maren und Frederik Hötte, Joscha Henneböhl, Falk Herbst und Elisa Oesterhoff gedankt.

Für 20ährige Tätigkeit als Tambourmajor und Dirigent wurden Benedikt Becker und Franz-Josef Kleine geehrt. Den Kreisverbandsorden in Silber für besondere Verdienste um die Volksmusik erhielt Andreas Felbecker, den Kreisverbandsorden für hervorragende Verdienste bekam Benedikt Becker.

Das Tambourkorps Rüthen ehrte Jubilare und verdiente Musiker

 Rüthen. Das Tambourkorps Rüthen blickte auf seiner Generalversammlung wieder auf ein ereignisreiches Jahr. Vorsitzender Benedikt Becker erinnerte an Auftritte auf vier Schützenfesten, zwei Buschaufsetzen und dem Jubiläum der Bürgerschützen Rüthen.



 Rüthen. In der Jugendversammlung des Tambourkorps Rüthen erinnerte Jugendsprecher Renè Dünschede an Veranstaltungen wie ein Alpaka Meet und Greet in Arnsberg, den Kinonachmittag der Kreismusikjugend Soest, das Spiel ohne Grenzen mit Erfolg der Youngstars und ein Bowlingturnier. Einen musikalischen Höhepunkt erlebten sechs Flötistinnen und drei Trommler. Sie spielten das erste Mal mit dem Gesamtverein beim Buschaufsetzen und am Sonntag auf dem Schützenfest in Rüthen sowie beim Kaiserschießen der Bürgerschützen.

Als neue stellvertretende Jugendsprecher wurden Kilian Lohkemper und Nico Kühle gewählt.

Schon jetzt freut sich die Tambourjugend auf die Teilnahme der Aktionen der Kreismusikjugend Soest. Höhepunkt wird das Spiel ohne Grenzen sein, das am 23. September 2023 in Rüthen ausgerichtet wird.

Bei jungen Musikern alles klar gemacht

 Rüthen. In der Jugendversammlung des Tambourkorps Rüthen erinnerte Jugendsprecher Renè Dünschede an Veranstaltungen wie ein Alpaka Meet und Greet in Arnsberg, den Kinonachmittag der Kreismusikjugend Soest, das Spiel ohne Grenzen mit Erfolg der Youngstars und ein Bowlingturnier. Einen musikalischen Höhepunkt erlebten sechs Flötistinnen und drei Trommler. Sie spielten das erste Mal mit dem Gesamtverein beim Buschaufsetzen und am Sonntag auf dem Schützenfest in Rüthen sowie beim Kaiserschießen der Bürgerschützen.



In dem Empfangsbereich hatte der MSC Bergstadt Rüthen zur Einstimmung einige bemerkenswerte Automobile ausgestellt. Neben clubeigenen Motorsportfahrzeugen wurde auch ein Porsche 908 gezeigt.

Das 350 PS starke Fahrzeug wurde zwischen 1968 und 1971 gebaut und von einem befreundeten Autohaus zur Verfügung gestellt. Der Zeitwert wird im siebenstelligen Bereich taxiert.Bemerkenswert auch ein Lamborghini Huracan GT 3 VO mit 510 PS, mit dem neben weiteren Fahrern auch MSC-Pilot Maximilian Hackländer beim 24-Stunden-Rennen startet, der Wagen hat auf der Nordschleife den momentanen Rundenrekord erzielt. Nach nostalgischen Ausfahrten mutete der stilvolle Volvo Amazon P 121 von Christian Grüttner aus dem Baujahr 1962 an.

Als die Gäste an den Tischen Platz genommen hatten, begrüßte Gisbert Frisse unter den rund 140 geladenen Gästen besonders Bernd Kurzweg, Klaus Hasenbusch und Thomas Oehler von dem ADAC Westfalen, für den MSF Warstein und das Warsteiner Oldtimerteam stellvertretend Bernhard Jühe, Holger Tschasche als Jugendleiter von dem befreundeten MFC auf dem Schnee aus Herdecke sowie Ehrenmitglied Franz Konrad. Aus Rüthen galt sein Gruß dem stellvertretenden Bürgermeister Ewald Wenge, Ortsvorsteher Rudolf Fromme, von den Ratsparteien Alfons Levenig (CDU), Siegfried Braun und Klaus Augustinowitz (BG) und Werner Kroll (FDP) sowie den Vereinsvertretern von Bürgerschützen, Jungschützen und dem TSV Rüthen.

Der Festakt in der Stadthalle wurde von ausgestellten Automobilen, Fotos und Dokumenten umrahmt. Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle war Leuchtturmprojekt

 Rüthen. Der MSC Bergstadt Rüthen ist 50 Jahre alt geworden, mit einem Jahr pandemiebedingter Pause nahm der Verein das nun zum Anlass, auf die vergangene Zeit und das Erreichte zurückzublicken. Gründe dafür gab es zahlreiche, wie bei dem Festakt in der Stadthalle Rüthen deutlich wurde. Festreden und Ehrungen sprachen eine deutliche Sprache, die von der Vereinschronik getragen war. Und auch ein Blick in die Zukunft fiel tatenfreudig aus.

In dem Empfangsbereich hatte der MSC Bergstadt Rüthen zur Einstimmung einige bemerkenswerte Automobile ausgestellt. Neben clubeigenen Motorsportfahrzeugen wurde auch ein Porsche 908 gezeigt.



Als die Gäste an den Tischen Platz genommen hatten, begrüßte Gisbert Frisse unter den rund 140 geladenen Gästen besonders Bernd Kurzweg, Klaus Hasenbusch und Thomas Oehler von dem ADAC Westfalen, für den MSF Warstein und das Warsteiner Oldtimerteam stellvertretend Bernhard Jühe, Holger Tschasche als Jugendleiter von dem befreundeten MFC auf dem Schnee aus Herdecke sowie Ehrenmitglied Franz Konrad. Aus Rüthen galt sein Gruß dem stellvertretenden Bürgermeister Ewald Wenge, Ortsvorsteher Rudolf Fromme, von den Ratsparteien Alfons Levenig (CDU), Siegfried Braun und Klaus Augustinowitz (BG) und Werner Kroll (FDP) sowie den Vereinsvertretern von Bürgerschützen, Jungschützen und dem TSV Rüthen.

Besonders freute sich Frisse auch, Heinz-Werner Stemann und Manfred Soer zu begrüßen, die wie er zu den Gründungsmitgliedern des MSC gehören. Unter den zahlreichen Mitgliedern galt sein besonderer Dank dem Vorstand, der auch die Feier organisiert hatte.

In Eckpunkten ließ Frisse die Vereinsgeschichte Revue passieren. Nach der Clubgründung im Jahr 1971 fanden Orientierungsfahrten und Rallys statt, erinnerte er an Organisation und Streckenposten, eigene Mitglieder waren in dem Teilnehmerfeld durchaus erfolgreich. Der Ersten Rüthener Automobilshow 1987 folgten vier weitere, um unter den Exponaten auch besondere Hingucker zu haben, nahm der MSC seinerzeit unter anderem Kontakt zu Franz Konrad auf. Der ist bekannt als Legende in 24-Stunden- und Langstreckenrennen, heute fährt Maximilian Hackländer in seinem internationalen Team.

Ein weiterer Meilenstein war zusammen mit den Motorsportfreunden Warstein der Bau der Motorsportanlage Kaiserkuhle, die im Jahr 1987 eröffnet wurde. Dort fanden Kartrennen und Sonderprüfungen statt, Starter aus verschiedenen Regionen Westfalens kamen nach Rüthen. Außerdem erinnerte Gisbert Frisse an Clubmeisterschaften auf der heimischen Anlage und dort ausgetragene Rennen in dem ADAC Youngster Cup, aus dem Talente hervorgegangen sind, die heute auch international starten. So bilanzierte der Clubvorsitzende aufregende 50 Jahre und ermunterte, den Weg weiterzugehen und weiterzuentwickeln





Ein weiterer Meilenstein war zusammen mit den Motorsportfreunden Warstein der Bau der Motorsportanlage Kaiserkuhle, die im Jahr 1987 eröffnet wurde. Dort fanden Kartrennen und Sonderprüfungen statt, Starter aus verschiedenen Regionen Westfalens kamen nach Rüthen. Außerdem erinnerte Gisbert Frisse an Clubmeisterschaften auf der heimischen Anlage und dort ausgetragene Rennen in dem ADAC Youngster Cup, aus dem Talente hervorgegangen sind, die heute auch international starten. So bilanzierte der Clubvorsitzende aufregende 50 Jahre und ermunterte, den Weg weiterzugehen und weiterzuentwickeln

Der ADAC Westfalen-Vorsitzende Bernd Kurzweg freute sich, dass Menschen sich auf der ein Jahr verschobenen Feier wieder persönlich zu begrüßen. Mit Blick auf das Geburtstagskind betonte er, dass der MSC Bergstadt Rüthen nach seiner Gründung von Anfang an Mitglied in dem ADAC Westfalen war. Er lobte die zahlreichen Veranstaltungen und das vielseitige Vereinsleben der Rüthener Motorsportler, nannte besonders Jugendarbeit und Verkehrserziehung, aber auch den Zusammenhalt, den er meinte, in Rüthen erkannt zu haben. Die Mitgliedsvereine seien für den ADAC Westfalen elementar wichtig, die Arbeit vor Ort soll auch weiterhin ideell wie finanziell unterstützt werden. Den Dank richtete Bernd Kurzweg auch an einzelne Personen und nannte aus Reihen des MSC Bergstadt Rüthen Gisbert Frisse, der auch überregional ein Sprachrohr des Vorstandsrates gewesen sei. Dem wünschte er auch weiterhin Nacheiferer. Gemeinsam mit Klaus Hasenbusch und Thomas Oehler ehrte er anschließend im Namen des ADAC verdiente Rüthener Motorsportler.

Jürgen Steinweg ist seit 1985 Schatzmeister des Vereins und war auch bei den Plänen für die Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle ein wichtiger Helfer, wofür er die Ehrennadel in Silber mit goldenem Kranz erhielt. Rainer Schnitger wurde für seine Arbeit als Pressereferent, Jugendgruppenleiter und in weiteren Funktionen mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet, die gleiche Ehrung wurde Peter Tembusch überreicht, der Sportleiter war und seit 2008 zweiter Vorsitzender des MSC Bergstadt Rüthen ist sowie Andre Wicker, der als Sportleiter und Helfer in verschiedenen Funktionen für den MSC tätig ist.

Als eine Säule im gesellschaftlichen Leben würdigte auch Ortsvorsteher Rudolf Fromme die Arbeit des MSC und nannte besonders die Jugendarbeit.

Als eine Säule im gesellschaftlichen Leben würdigte auch Ortsvorsteher Rudolf Fromme die Arbeit des MSC und nannte besonders die Jugendarbeit.

Im Anschluss an den Festakt feierten die Mitglieder und Gäste noch einige Stunden fröhlich in der Stadthalle, wo für das leibliche Wohl gut gesorgt war und die Live-Band Solid Cube zum Tanz aufspielte.



Der MSC hatte weitere Ehrungen zu vergeben und zeichnete Viktoria Hackländer, Oliver Friße, Andre Wicker und Ewald Wenge im Namen des ADAC mit der Ewald Kroth Medaille in Gold aus, Marvin Schnitger, Eva Kruse und Marion Friße-Nau erhielten die Auszeichnung in Bronze. Die Gründungsmitglieder Gisbert Frisse, Heinz-Werner Stemann und Manfred Soer erhielten eine Ehrenurkunde.

Bernhard Jühe nannte die bemerkenswerte Zahl von deutschlandweit 21 Millionen Mitgliedern im ADAC und betonte die freundschaftlichen Kontakte zu den Freunden aus Rüthen. Gemeinsam wurde die Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle gebaut, in 35 Jahren sei seither viel erreicht worden, nannte er Verkehrssicherheitstrainings, Jugendarbeit, Berufskraftfahrerausbildung sowie die Erweiterung der Anlage, wofür 2012 die Planungen begonnen hätten. Er lobte das Engagement des MSC über die eigenen Clubgrenzen hinaus und überreichte gemeinsam mit seinen Vereinsfreunden ein Geschenk

Die Glückwünsche der Stadt Rüthen überbrachte Ewald Wenge. Auch wegen der Fahrsicherheitstrainings und Ausbildungsmöglichkeiten auf der Kaiserkuhle sei der Club ein wichtiger Partner und ein Aushängeschild der Stadt. Das Lob gab Gisbert Frisse mit einem Dank an Rat und Verwaltung für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung zurück.

 Rüthen. Das neue Jugendteam der DLRG hatte sich für ihre jungen Mitglieder eine neue Herbstaktion ausgedacht. Die stellvertretende Jugendleiterin Alina Sander hatte gemeinsam mit ihrem Team eine Stadtrallye durch Rüthen organisiert. Vollgespickt mit vielen Fragen zum Thema Schwimmen und natürlich über Rüthen starteten die Teilnehmer bei gutem Wetter in vier Gruppen. Motiviert und engagiert beantworteten die Teilnehmer die Fragen und lernten dabei viele schöne Wege kennen. Im Anschluss wurde der Schulhof zum Spielen genutzt, und es wurde mit 15 Leuten gleichzeitig Seil gesprungen, Fußball oder Basketball gespielt. Und keiner ging mit leerem Magen nach Hause, für alle wurde gegrillt.

https://ruethen.dlrg.de/die-orts gruppe/aktuelles/

dlrg-jugend streifte Motiviert und engagiert bei Rätsel-Rallye durch die Stadt



 Rüthen. Duftende Kekse, Weihnachtsmusik und dazu selbst etwas basteln: Wie kann ein Nachmittag Kinder schöner aufs große Fest einstimmen, als so ein adventliches Bastelangebot, wie es die Rüthener DLRG Jugend für ihre jungen Mitglieder durchgeführt hatte. In drei Stunden entstanden mit viel Freude und Liebe wunderschöne Basteleien, die sich zuhause am Fenster, am Weihnachtsbaum oder als Geschenk unter dem Tannenbaum gut machten.

 Rüthen. Duftende Kekse, Weihnachtsmusik und dazu selbst etwas basteln: Wie kann ein Nachmittag Kinder schöner aufs große Fest einstimmen, als so ein adventliches Bastelangebot, wie es die Rüthener DLRG Jugend für ihre jungen Mitglieder durchgeführt hatte. In drei Stunden entstanden mit viel Freude und Liebe wunderschöne Basteleien, die sich zuhause am Fenster, am Weihnachtsbaum oder als Geschenk unter dem Tannenbaum gut machten.

Fleißige Bastel-Elfen wurden kreativ



Beate Gante ist neue Vorsitzende des Reitvereins Rüthen. Turniere und Reitertage auch in nächster zeit geplant

Reiter absolvierten starkes Programm

 Rüthen. Beate Gante ist neue Vorsitzende des Reitvereins Rüthen und folgt im Amt auf den verstorbenen Willi Hage. Geschäftsführerin Karin Scheithauer wurde in der Generalversammlung einstimmig wiedergewählt und erinnerte in ihrem Bericht an einige Investitionen. So wurden der Innenstall mit neuen Boxen ausgestattet und die Sattelkammern getauscht. Der neue Hausmeister habe viele Aufgaben erledigt. „Wenn mal eine Tränke defekt war, hat er diese schnell und unkompliziert repariert“, lobte Scheithauer seinen Einsatz. In der Halle wurde der Unterbau der Bande fertig gestellt, der Springplatz bekam einen neuen Boden. Finanziert wurden die Maßnahmen aus der Sportstättenförderung.

Über das Jahr fanden Dressurlehrgänge mit Christiane Gast statt. Im Rahmen der Förderung „Neustart miteinander“ konnten beim Sommerturnier die Kosten der Meldestelle, die Richter, die Blumendeko, Wasser und Vorbereitungen für den Platz, der Parcourdienst und die Sanitäter über Fördergelder abgerechnet werden. Auch die Zäune wurden erneuert, bald soll ein neues Schulpferd gekauft werden.

Über den Schulbetrieb informierte Sonja Picht. Der Verein hat 67 Reit- und Voltigierschüler. Reitertage für die Schulpferdreiter, ein Abzeichenlehrgang und Weihnachtsfeiern mit Voltigieraufführungen wurden angeboten. Eine Gruppe aus den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Büren besuchte die Reitanlage. Im Sommer fanden neben dem Sommerturnier Aktionen wie „Fit mit Pferd“, „Schul-Paß“ oder eine Erwachsenenreitstunde statt, die auch von Nichtmitgliedern gebucht wurden. Die Vereinskinder hatten Spaß bei einer Übernachtung an der Spitzen Warte. Zur Hochzeit von Schatzmeisterin Friederike Manderfeld wurde Schulpony Sabrina schick herausgeputzt. Das durfte gleich noch einmal mit roten Rosen geschmückt zur Hochzeit von Kristina Lauenstein gratulieren.

Mit Blick auf 2023 ist ein Sommerturnier geplant, Ferienspiele und ein Reitertag sollen ebenfalls stattfinden. Investiert werden kann in ein neues Flutlicht, neue Tore, eine neue Aufstiegshilfe, die Erneuerung der Dachrinne, einen Hufschlagpflug und neue Lichtplatten für mehr Licht in der Halle.

Sportlicher Reitertag: Vom Trab und Galopp zum „Jump and Run“



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