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Ausgabe 202

Moment mal,

Das ist Doch …

 In der Fußball-Bundesliga rollt bald wieder der Ball und auch auf lokaler Ebene darf man auf die Spiele auf heimischen Plätzen gespannt sein, hat sich doch beispielsweise der TSV Rüthen zu der neuen Saison mit rund einem Dutzend Spielern verstärkt. Darunter sind auch manche bekannte Gesichter, die bereits in der Jugend beim TSV gekickt haben. “Was gut ist, kommt wieder”, könnte man vielleicht schmunzelnd sagen, zumindest wenn sich nun auch noch der erhoffte sportliche Erfolg einstellt. Als Hobby-Fußballer haben auch die Herren auf unserem obigen Foto manches Spiel bestritten. Wer auf dem Mannschaftsbild zu sehen ist, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z. Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.

Der heimische Hörgeräte-Spezialist hatte die Gewinner einer Verlosung zur Preisübergabe eingeladen

RüFa-Gewinner freuen sich über Gutscheine

 Rüthen. Die Firma Symann ist mit ihren Angeboten rund um das Hörgerät in Rüthen seit Jahren eine gute Adresse, das Ladenlokal ist bekanntlich in der Hachtorstraße Auf der Rüthener Fachmesse bot die Firma Hörteste vom Spezialisten an. Dabei konnten die Besucher auch an einem Preisausschreiben teilnehmen, in dem es verschiedene Gutscheine zu gewinnen gab. Über den ersten Platz freute sich Liesel Marx, weitere Preise gingen an Heike Storp und Ursula Schlüter. Bei der Siegerehrung gratulierten von Firma Symann die Mitarbeiterinnen Marion Meier, Elfi Bogusch und Ingrid Friedrich.

 Rüthen. Die Hachtorapotheke hat wieder eine Spende für die Arbeit der Caritas-Sozialstation Rüthen überreicht. Apotheker Gunnar Wiithaut übergab den Scheck mit einer Summe von 300,00 € an den Leiter der Sozialstation Reinhard Mehn. Das Geld stammt aus gespendeten Hachtortalern, erklärte Gunnar Witthaut. Die Apotheke hat ein Bonussystem, in dem Kunden für Einkäufe aus dem freien Sortiment und zu verschiedenen Anlässen Bonustaler erhalten, die gegen Sachprämien eingetauscht oder für den guten Zweck gespendet werden können. Die Caritas-Sozialstation zahlt das Geld in ihre Stiftung ein, aus der Menschen in Notlagen Hilfe zukommen kann.

Gespendete Hachtortaler unterstützen die Caritas-Sozialstation

 Rüthen. Der Grundstein für das neue Zuhause der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) am Eulenspiegel ist gelegt. Dazu kam auch Prälat Dr. Thomas Dornseifer vom Erzbistum aus Paderborn angereist. Das neue Haus soll Raum für Kreativität, Gemeinschaft und Zugang zur Spiritualität schaffen. Für Januar 2025 ist die Einweihung geplant. „Wir schauen heute nicht nur auf das Vergangene, auf das alte Haus, sondern in die Zukunft und auf das, was kommt“, so Vikar Thorsten Hasse an dem Platz, an dem das neue Diözesanzentrum entsteht. Mit Blick auf zukünftige Entdecker wurde eine Zeitkapsel mit eingelegt, die mit einer aktuellen Ausgabe der Lippstädter Tageszeitung und einer Urkunde zur Grundsteinlegung bestückt wurde. In die silberne Rolle aus Edelstahl hatten die Pfadfinder auch Aufnäher und Steine des alten Hauses mit eingelegt. Dominique Brinkmann, Mitglied des Diözesanvorstands, verlas den Text: „Am 5. Juni 2023 legen wir den Grundstein für den Neubau des Diözesanzentrums am Eulenspiegel in Rüthen. In dieser Zeit leitet Papst Franziskus die Kirche von Rom (…), Bundeskanzler ist Olaf Scholz (…) und der Bürgermeister der Stadt Rüthen ist Peter Joseph Weiken.“ Auch der Krieg in der Ukraine und die „Bemühungen um die Reduzierung der Erderwärmung“ werden in der Urkunde erwähnt. Auf dem 1966 erworbenen Gelände soll eine barrierearme Bildungsstätte mit 96 Betten entstehen. Es soll ein Zentrum für „pfadfinderische Bildung und eine Begegnungsstätte sein, die unsere Lebenseinstellung über den Verband hinausträgt“, schließt die Urkunde. Nachdem die Zeitkapsel wasserdicht verschlossen wurde, ließ Benedikt Janssen sie in die erste kleine Mauer des neuen Diözesanzentrums ein. Anschließend gaben der Diözesanvorstand, Beigeordneter Hubert Betten als Vertreter der Stadt Rüthen, Markus Patzke (CDU-Stadtverband Lippstadt) sowie die Landtagsabgeordneten Jörg Blöming (CDU) und Dagmar Hanses (Grüne) mit Spachtel und Wasserwaage ihr Bestes, um die Zeitkapsel Stein für Stein sicher einzumauern. Prälat Thomas Dornseifer segnete sodann Mauer und Grundstein.

Anschließend gab es in der Kapelle zu Kaffee und Kuchen weitere Informationen von Architekt Carsten Scherhans und Bildungsreferentin Lena Wierich zum neuen Zentrum, das in Hybridbauweise gebaut wird. Im Inneren besteht das Mauerwerk aus Beton, außen wird mit Holz gebaut. Die Jugendbildungsstätte und das Jugendspirituelle Zentrum werden später mit Leben gefüllt sein. „Bei allen Zielen für die Zukunft soll Inklusion immer mitgedacht werden“, betonte Wierich. Die Bildungsstätte soll „als diskriminierungsfreier und fehlerfreundlicher Lernort für Menschen und Gruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten“ gesehen werden. Das Jugendspirituelle Zentrum sei Heimat des Verbandes, aber auch eine Glaubensheimat.

Der Grundstein für die neue Jugendbildungsstätte der DPSG ist gelegt – 2025 ist der Einzug geplant

Pfadfinder-Haus wird Ort des Lernens, der Heimat und des Glaubens

In dem ersten Kundentermin macht Christina Werner eine Anamnese, die podologische Befunderstellung beschreibt den Fuß in gesundem, von Schädigung bedrohtem oder geschädigtem Zustand. Entsprechend werden die Behandlungsziele festgelegt und ein Behandlungsplan aufgestellt. Spezielle Behandlungsmaßnahmen sind beispielsweise bei Nagelveränderungen, eingerollten, eingewachsenen oder verdickten Nägeln notwendig, aber auch eine Therapie mit Nagelkorrekturspangen, das Abtragen übermäßiger Hornhaut und Schwielen sowie die Behandlung von Hühneraugen und Rhagaden oder Druck- und Reibungsschutz gehören zu dem Angebotsspektrum der ausgebildeten Podologin.

Neben Behandlungen auf Rezept bietet Christina Werner aber auch Fußpflege für private Kunden als Selbstzahler an. Dazu gehört für sie auch eine individuelle Beratung und Anleitung zu vorbeugenden Maßnahmen sowie zur Pflege und Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Füße.

„Der Beruf der Podologin ist ein Gesundheitsfachberuf“, fasst Christina Werner das breite Aufgabengebiet zusammen. Neben den Behandlungen gibt es auch hohe Anforderungen an die Rahmenarbeiten wie die Hygiene mit der Aufbereitung und Desinfektion der Instrumente und des Arbeitsplatzes oder an die Dokumentation, zu der auch ein interdisziplinärer Überweisungsbericht und die Zusammenarbeit mit Ärzten und Orthopädieschuhtechnikern gehören kann.

Christina Werner wohnt in Rüthen und bietet in ihrer Praxis Termine nach Vereinbarung an. Zu erreichen ist sie dafür unter Telefon 0176/41061611oder per Email an podologie.cwerner@gmail.com.

 Rüthen. Am ersten August eröffnet Christina Werner ihre Fachpraxis für Podologie in der Braugasse in Rüthen. Dort bietet sie ein breites Spektrum der medizinischen Fußpflege an, wozu wesentlich die Arbeit nach ärztlicher Verordnung und mit Rezepten gehört. Christina Werner wurde dafür in einer zweijährigen Umschulung zur Podologin ausgebildet und hat eine entsprechende Kassenzulassung. Zu ihrem Angebot gehört beispielsweise die Behandlung von Risikopatienten wie Diabetiker, Bluter und Rheumatiker sowie von Patienten mit Durchblutungsstörungen oder Neuropathie (Nervenstörungen). Patienten mit derartigen Erkrankungen haben ebenso wie Menschen mit einer krankhaften Veränderung der Nägel oder der Fußhaut sowie Patienten nach einer Operation, mit Hüft- oder Rückenproblemen sowie Schwangere Anspruch auf die Ausstellung eines Rezeptes, klärt Christina Werner über Möglichkeiten und Leistungen der Krankenkasse auf.

In dem ersten Kundentermin macht Christina Werner eine Anamnese, die podologische Befunderstellung beschreibt den Fuß in gesundem, von Schädigung bedrohtem oder geschädigtem Zustand. Entsprechend werden die Behandlungsziele festgelegt und ein Behandlungsplan aufgestellt. Spezielle Behandlungsmaßnahmen sind beispielsweise bei Nagelveränderungen, eingerollten, eingewachsenen oder verdickten Nägeln notwendig, aber auch eine Therapie mit Nagelkorrekturspangen, das Abtragen übermäßiger Hornhaut und Schwielen sowie die Behandlung von Hühneraugen und Rhagaden oder Druck- und Reibungsschutz gehören zu dem Angebotsspektrum der ausgebildeten Podologin.

Medizinische Fußpflege auf Rezept und für private Patienten bieten ein breites Leistungsspektrum von Pflege und Beratung bis zu speziellen Behandlungen

Christina Werner hat eine Fachpraxis für Podologie eröffnet

 Rüthen. Die Rüthener SPD-Fraktion kann auch ohne. Sitzungsunterlagen lassen sich die Genossinnen und Genossen nicht mehr auf Papier, sondern digital zukommen. Der Papierverbrauch in Deutschland sei sehr hoch und Papier werde meistens als kurzlebiges Produkt genutzt, argumentiert die Fraktion um Johannes Erling in ihrem Antrag. „Außerdem ist die Herstellung belastend für die Umwelt, weil sie enorme Mengen an Holz, Chemikalien, Energie und Wasser erfordert. Lieferkettenengpässe und die Folgen der Coronakrise haben außerdem zu steigenden Preisen auf dem Papiermarkt geführt. Und: Die Zusendung der Sitzungsunterlagen in Papierform ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Für jede Rats- und Ausschusssitzung wird eine Menge Papier verbraucht“, so Erling. Das Verschicken der Sitzungsunterlagen auf digitalem Weg sei umweltschonend und entlaste den kommunalen Haushalt. Den Antrag im Rat, papierlose Sitzungsunterlagen auf freiwilliger Basis für Ratsmitglieder sowie sachkundige Bürgerinnen und Bürger umzusetzen, hatte die Fraktion bereits im Februar 2022 gestellt. Leider nutzten außer den SPD-Fraktionsmitgliedern bislang nur wenige andere Rats-Mitglieder diese Möglichkeit, so die Sozialdemokraten in einer Pressemitteilung.

Die SPD-Fraktion informiert sich nicht mehr auf Papier, sondern digital über die Ausschüsse.

 Rüthen. Die Rüthener SPD-Fraktion kann auch ohne. Sitzungsunterlagen lassen sich die Genossinnen und Genossen nicht mehr auf Papier, sondern digital zukommen. Der Papierverbrauch in Deutschland sei sehr hoch und Papier werde meistens als kurzlebiges Produkt genutzt, argumentiert die Fraktion um Johannes Erling in ihrem Antrag. „Außerdem ist die Herstellung belastend für die Umwelt, weil sie enorme Mengen an Holz, Chemikalien, Energie und Wasser erfordert. Lieferkettenengpässe und die Folgen der Coronakrise haben außerdem zu steigenden Preisen auf dem Papiermarkt geführt. Und: Die Zusendung der Sitzungsunterlagen in Papierform ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Für jede Rats- und Ausschusssitzung wird eine Menge Papier verbraucht“, so Erling. Das Verschicken der Sitzungsunterlagen auf digitalem Weg sei umweltschonend und entlaste den kommunalen Haushalt. Den Antrag im Rat, papierlose Sitzungsunterlagen auf freiwilliger Basis für Ratsmitglieder sowie sachkundige Bürgerinnen und Bürger umzusetzen, hatte die Fraktion bereits im Februar 2022 gestellt. Leider nutzten außer den SPD-Fraktionsmitgliedern bislang nur wenige andere Rats-Mitglieder diese Möglichkeit, so die Sozialdemokraten in einer Pressemitteilung.

Politik geht auch ohne Papier

Rüthen. In Rüthen hat in der Mittleren Straße ein Second-Hand-Laden eröffnet. Betrieben wird er von der DRK-Ortsgruppe Rüthen. Wie es dazu kam, welche wichtige Aufgabe die Einrichtung erfüllt und weshalb das Projekt auch wirtschaftlich auf soliden Beinen steht, erklärt Vorsitzende Yvonne Pedley im Gespräch mit Rüthen extrastark.

Weiterer Baustein im sozialen Angebot

In Rüthen haben sich die Stadtverwaltung und verschiedene soziale Projekte schon in Teilen gut vernetzt. Neben der Tafel, dem Caritasladen „Aufgemöbelt“, weiteren Angeboten der Caritas oder beispielsweise auch der AWO-Begegnungsstätte fehlte noch ein Second-Hand – Laden, sagt Yvonne Pedley. Die Lücke wollte sie schließen. Schnell entstand die Idee, einen entsprechenden Laden zu eröffnen, Träger sollte das Rote Kreuz im Rahmen eines Projektes seiner Wohlfahrtsarbeit sein.

Ladenlokal wurde frei

Als dann in der Mittleren Straße ein Ladenlokal frei wurde, ging es recht schnell. Neben rund 70 m2 Verkaufsfläche sind auch ein Lager und ein Büro mit Küche vorhanden. Auch ein Name war schnell gefunden. „Second Chance Apprel“ übersetzt Yvonne Pedley mit „Gibt Kleidung eine zweite Chance“, und genau das ist eben in dem Laden Programm. Die Arbeit braucht Yvonne Pedley natürlich nicht alleine zu leisten – das wäre wohl auch kaum zu schaffen. In dem Team arbeiten fünf Damen ehrenamtlich mit, freut sie sich. Da hatten die ersten Berichte über den Laden und eine Sendung im Hellweg-Radio schon gute Resonanz.

Das Rote Kreuz hat den Laden „Second Chance Apprel“ in der Mittleren Straße eröffnet. Getragene Kleidung, Schuhe und Accessoires finden eine neue Verwendung

Sozial, nachhaltig und ein

Paradies für Vintage-Freunde

Als dann in der Mittleren Straße ein Ladenlokal frei wurde, ging es recht schnell. Neben rund 70 m2 Verkaufsfläche sind auch ein Lager und ein Büro mit Küche vorhanden. Auch ein Name war schnell gefunden. „Second Chance Apprel“ übersetzt Yvonne Pedley mit „Gibt Kleidung eine zweite Chance“, und genau das ist eben in dem Laden Programm. Die Arbeit braucht Yvonne Pedley natürlich nicht alleine zu leisten – das wäre wohl auch kaum zu schaffen. In dem Team arbeiten fünf Damen ehrenamtlich mit, freut sie sich. Da hatten die ersten Berichte über den Laden und eine Sendung im Hellweg-Radio schon gute Resonanz.

Zur Finanzierung konnten aus dem Landesstärkungspakt NRW Fördergelder beantragt werden, für das neue Projekt wurde bis Jahresende eine 100% Förderung zugesagt. Danach kann nach weiteren Unterstützungsmitteln geschaut werden, grundsätzlich soll sich der Laden aber durch die Einnahmen für die günstig abgegebene Second-Hand – Kleidung selber tragen, ist Yvonne Pedley ein solides Konzept wichtig. Die Idee ist einfach, die Bevölkerung ist aufgerufen, gut erhaltene, aber nicht mehr selber getragene Kleidung und Schuhe in dem Laden als Spenden für den Weiterverkauf abzugeben. „Unser Lager bricht aus allen Nähten“, freut sich Yvonne Pedley über die Spendenbereitschaft der Rüthener in den ersten Wochen, auch aus der umliegenden Region wurden Sachen gebracht. Außerdem ist der DRK-Ortsverein Rüthen mit dem Projekt nicht alleine. Man sei mit ähnlichen Angeboten in Salzkotten und Geseke im Austausch und kann sich mit Informationen und auch Kleidung gegenseitig helfen. Denn man weiss ja nie, was wann wo wieder angeliefert wird und wo beispielsweise durch Flüchtlingszuweisungen besonderer Bedarf entsteht.

Sozialer Gedanke und nachhaltig

Denn der Wohlfahrtsgedanke ist dem Roten Kreuz bei dem Second-Hand – Laden wichtig. Bedürftige Menschen, die vielleicht durch einen Unfall in Not geraten sind, oder Flüchtlinge werden kostenlos ausgestattet. Aber das Angebot steht ausdrücklich allen Interessierten offen, egal, ob man einfach ein Schnäppchen machen möchte, ob einem bei dem Einkauf der nachhaltige Gedanke wichtig ist oder man einfach auf den Vintage-Look steht. Kostengünstig ist ein Einkauf in dem „Second Chance Apprel“ auf jeden Fall. Ein T-Shirt für zwei Euro, eine Jeanshose für vier Euro oder Kinderkleidung für einen Euro belasten den Geldbeutel nur wenig. „Wir haben auch Schützenfestkleider und Marken-Anzüge“, schmunzelt Yvonne Pedley und hält verschiedene Modelle hoch. Die sind dann etwas teurer, vielleicht zehn oder zwanzig Euro, meint sie.

Geöffnet ist dienstags und samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und donnerstags nachmittags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, parallel zu der Öffnung der Tafel – auch da hat die Vernetzung in Rüthen schon gut funktioniert.



 Rüthen. Die Bürgergemeinschaft Rüthen verbindet mit ihrem Namen auch eine besondere Bürgernähe, wie in den Berichten auf der Mitgliederversammlung deutlich wurde. Der Ausbau von Photovoltaik auf städtischen Gebäuden ist der BG weiter wichtig, betonte Fraktionsvorsitzende Annette Herbst-Köller in dem Bericht aus der Fraktion. Generell sind Verbesserungen im Öffentlichen Personennahverkehr notwendig, aber in der Umsetzung schwierig. Auch dafür setze sich die BG ein.

In angepflanzten Alleen werden von dem Bauhof Bäume nachgepflanzt, hieß es weiter. Unterstützt wurde schon seit langer Zeit der Bau von Windkraftanlagen, die BG wünscht außerdem eine Beteiligung der Bürger. Auch die Sanierung der Innenstadt, der Wochenmarkt, der Aufbau einer Bürgerstiftung und die Wiederaufforstung werden von der BG befürwortet. An verschiedenen Veranstaltungen in der Stadt haben Mitglieder teilgenommen.

Berichtet wurde auch von den Themen in den Ausschüssen, in denen die BG gerne mitarbeitet. Über ihre Arbeit wird in verschiedenen Medien regelmäßig informiert und zwar ausdrücklich nicht nur zum Wahlkampf, Nähe zum Bürger ist den Lokalpolitikern eben wichtig. Auch das Stadtradeln und die Ehrenamtskarte waren Themen nah am Bürger.

Zu verschiedenen weiteren Punkten von Feuerwehr bis Energie wurden Vorträge besucht und einige Firmen besichtigt, berichtete Susanne Dönneke von den Veranstaltungen abseits der politischen Bühne. Auf dem Seniorennachmittag der Stadt hilft die BG bei der Bewirtung, im Sommer wollen die Mitglieder mit ihren Partnern eine Wanderung mit anschließendem geselligen Beisammensein veranstalten.

Wolfgang Steinweg hielt den Kassenbericht, künftig ist Thomas Rüther für die Finanzen zuständig. Als Delegierte für die Kreis-BG wurden Susanne Dönnecke und Franz-Josef Dohle als Nachfolger von Sandra Schmidt und Wolfgang Steinweg gewählt. Die im vergangenen Jahr geplante Satzungsänderung wurde nun beschlossen.

Interessant war ein Blick in die Geschichte der Bürgergemeinschaft. Franz-Josef Dohle berichtete von den Anfängen der BG. Im Jahr 1969 war nicht nur die erste Mondlandung, sondern auch die Gründung der Freien Wähler (UWG) in Kallenhardt, leitete der ehemalige Vorsitzende ein. Sein Vater Josef Dohle und Hermann von Fürstenberg waren zwei der Gründungsmitglieder. Nach der Kommunalen Neuordnung wurde auch in Rüthen eine UWG gegründet, nach der Wahl wurden zwei Ratsmitglieder entsendet. Im Jahr 1989 wurde in Rüthen über den Bau einer Müllverbrennungsanlage diskutiert, dagegen wurde demonstriert und zahlreiche junge Menschen traten in die UWG ein. Der Erhalt des Wasserwerkes in Eigenständigkeit und der städtische Haushalt waren weitere Themen. 1992 wurde der Verein in BG umbenannt, so waren die Strukturen der Freien Wähler im Kreis einheitlich. Auch die Medien berücksichtigten zunehmend die Arbeit der BG in der Berichterstattung. Die Zahl der Ratssitze stieg vor der Jahrtausendwende auf fünf, zwei Frauen waren darunter seinerzeit bemerkenswert und hätten sich von politischen Schwergewichten anderer Parteien nicht den Mund verbieten lassen, wurden subjektive Erinnerungen wach. In Hoinkhausen wurde der Ortsvorsteher gestellt. 2009 wurde Peter Weiken zum Bürgermeister gewählt, die FDP und Die Grünen kandidierten neu für den Stadtrat und die CDU verlor ihren Status als Mehrheitspartei, resümmierte Dohle. 2014 wurde der Stadtrat von 32 Sitzen auf 28 verkleinert, die BG hielt fünf Ratssitze. Eine Wahl später erreichte die BG in 2019 mit sieben Sitzen ihr bisher bestes Ergebnis im Stadtgebiet.

Die Bürgergemeinschaft Rüthen bilanzierte auf der Mitgliederversammlung ihre politische Arbeit

Von Windkraft und Ehrenamt bis Bürgernähe

 Rüthen. Lichtenau, zum Kreis Paderborn gehörend, ist eine der größten Flächengemeinden in Nordrhein-Westfalen. Da auch die Größe und Struktur etwa gleich wie in Rüthen sind, haben beide Städte große Gemeinsamkeiten. Darum machte sich die BG Rüthen gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf nach Lichtenau, wo sie der Klimaschutzmanager der Stadt, Günter Voß, der ursprünglich für das Rekrutieren von Fördergeldern eingestellt wurde, über sein mittlerweile sehr breites Aufgabenspektrum und über den Werdegang der zukunftsorientierten Energiestadt informierte.

Die BG informierte sich in der „Energiestadt Lichtenau“

Bürger profitieren von Erneuerbaren Energien

 Rüthen. Lichtenau, zum Kreis Paderborn gehörend, ist eine der größten Flächengemeinden in Nordrhein-Westfalen. Da auch die Größe und Struktur etwa gleich wie in Rüthen sind, haben beide Städte große Gemeinsamkeiten. Darum machte sich die BG Rüthen gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf nach Lichtenau, wo sie der Klimaschutzmanager der Stadt, Günter Voß, der ursprünglich für das Rekrutieren von Fördergeldern eingestellt wurde, über sein mittlerweile sehr breites Aufgabenspektrum und über den Werdegang der zukunftsorientierten Energiestadt informierte.

Im Gegensatz zu Rüthen, wo sich 1996 auch schon fünf kleinere Windkraftanlagen auf der Haar drehten und weitere elf Anlagen dazu gebaut wurden, verfügte Lichtenau 1998 über den größten Binnenland Windpark Europas mit 62 Windkraftanlagen. Der Weg der weiteren Konzentration auf erneuerbare Energien wurde kontinuierlich erfolgreich weiter beschritten. So entstand 2005 ein Technologiezentrum für Zukunftsenergien, welches auch Büroräume an Existenzgründer aus den Bereichen der erneuerbaren Energien vermietet. Mit der Zeit hat sich dort ein Industriegebiet angesiedelt, in dem beispielsweise das Schulungszentrum von Enercon Besucher aus aller Welt anlockt. 2009 wurden die Stadtwerke gegründet, es folgten die Energiegenossenschaft Paderborner Land sowie die Genossenschaft Energiedorf Herbram-Wald. Deren Aufgabe ist der Bau und Betrieb eines Holzhackschnitzelheizwerks mit dem Ziel, die Bewohner mit Fernwärme zu versorgen. Ein weiterer wichtiger Schritt war 2011 die Gründung einer Arbeitsgruppe „Energiestadt Lichtenau“ mit Vertretern verschiedener ortsansässiger Vereine. 2013 wurde das Klimaschutzkonzept verabschiedet und von 2014 bis 2018 weitere 102 Windkraftanlagen meistens mit Bürgerbeteiligung gebaut. Schließlich verlieh die NRW-Ministerin für Heimat, Bau und Digitalisierung Ina Scharrenbach Lichtenau 2021 den Titel „Energiestadt“. Im Herbst dieses Jahres wird der im Bau befindliche Klima Campus fertiggestellt. Derzeit erwartet man eine Förderung für eine Wasserstoffproduktionsanlage, die mit dem Strom einer stadteigenen Windkraftanlage betrieben werden soll. Neben den derzeit 171 Windkraftanlagen produzieren 1.245 Photovoltaikanlagen 24,5 MW Strom. Insgesamt produziert Lichtenau 7,5 Mal mehr Strom aus Erneuerbaren Energien, als benötigt wird. Als Backup für eine eventuelle Stromknappheit verfügt Lichtenau über vier Biogasanlagen. Günter Voß betonte, dass sehr viele offene und ehrliche Gespräche geführt werden mussten. Sein Fazit: Alle Bürger Lichtenaus profitieren vielschichtig finanziell vom Ausbau der Erneuerbaren Energien: einerseits durch hohe Gewerbesteuereinnahmen z.B. über 2 Mio. Gewerbesteuer im Haushaltsjahr 2023, andererseits durch eine zusätzliche hohe Kaufkraft von über 2 Mio. jährlich. Weiterhin durch günstige Strompreise. Knapp 600 Bürger sind direkt an Betreibergesellschaften beteiligt, gut 300 partizipieren als Flächen- und Standorteigentümer. Weiterhin stehen allen Bürgern pro Jahr 150.000 Euro für soziale und kulturelle Zwecke zur Verfügung. Die BG sieht Lichtenau als ein gutes Vorbild für Rüthen.







 Rüthen. In der Sparkasse konnten die Kunden wieder den Besuch in der Bank mit einem Ausflug in die Welt der Kunst verbinden und auch manches Bild der eigenen Kinder oder Enkel bewundern. „Bewegt am FSG“ – unter diesem Motto stellte die Kunstfachschaft des Friedrich-Spee-Gymnasiums zum Ende des Schuljahres wieder ausgewählte Werke aus dem Kunstunterricht aller Jahrgangsstufen im Rahmen eines künstlerischen Jahresrückblicks in der Schalterhalle der Sparkasse in Rüthen aus. Geschäftsstellenleiter Josef Conredel begrüßte die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen bei der Vorbereitung der Ausstellung und war beeindruckt, welch breites Spektrum die aufgehängten Werke zeigten. Auch von der Kundschaft kamen gute Rückmeldungen und Lob für die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler.

Das Friedrich-Spee-Gymnasium stellte wieder die Kunstarbeiten aus dem zurückliegenden Schuljahr in der Sparkasse aus

Vom Ozean bis zum Fliegen



Seltene Vögel im Frühling!

Die Schüler der Jahrgangsstufe 5 beschäftigten sich mit der grafischen Darstellung von heimischen Vögeln. Im Anschluss an zeichnerische Annäherungen stellten sie einen Vogel collagiert dar. Dabei griffen sie auf den bereits im ersten Halbjahr erlernten Warm-Kalt-Kontrast zurück.

Auf MeeresexpediCon

Außerdem erforschte die Klasse fünf die Weltmeere und hielt die Eindrücke als Strukturzeichnungen fest. Im Pazifischen Ozean wurden farbenfrohe Korallenbewohner entdeckt, die die Welt noch nie zuvor gesehen hat, und im eisigen Meer der Antarktis wurden Schwertwale, Narwale und Pinguine bei der Jagd beobachtet.

EAT-Art – hmm, lecker!

In der Jahrgangsstufe 6 drehte es sich rund um das Thema Essen. Entstanden sind beispielsweise Collagen der Lieblingsgerichte der Schüler, die einem durch die kunstvoll angerichteten Teller mit erfrischenden Getränken und leckeren Nachspeisen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Der Traum vom Fliegen

Den Traum vom Fliegen erfüllte sich die Jahrgangsstufe 7, indem sie dem Erfinder Rabidus Volantis dabei half, fantastische Flugobjekte für den diesjährigen Modellbauwettbewerb zu erstellen. Gearbeitet wurde dabei ausschließlich mit Draht, Seidenpapier und Kleister. Welche Abenteuer die Schüler mit ihren einzigartigen Flugapparaten erlebten, hielten sie in kreativen Geschichten fest.

SportlerIn des Jahres 2022 –

Figürliches Zeichnen im sportlichen Kontext

Im Rahmen des figürlichen Zeichnens setzte sich der Jahrgang 8 mit dem Thema Sport auseinander. Die Vermessung des eigenen Körpers war der Auftakt für verschiedene zeichnerische Übungen zu Strichmännchen in Bewegung, Proportionen und Körpervolumina bis hin zur Darstellung von Bewegungsabläufen. Zum Abschluss des figürlichen Zeichnens kürten die Schüler ihren persönlichen Sportler des Jahres 2022 und widmeten ihm die Titelseite einer Sportzeitschrift.

Cardboard Portraits

… waren eigentlich nur ein Experiment zum Abschluss einer Unterrichtsreihe in der Jahrgangsstufe 9. Reduziert auf braunen Pappkarton musste das Porträt in verschiedenen Ebenen entwickelt werden, Formen wurden aufgezeichnet und ausgeschnitten. Die Darstellungen wirken verfremdend und plastisch zugleich.

Nur nicht das Gesicht verlieren!

Spielerisch ging die Jahrgangsstufe 9 mit verschiedensten Abbildungen von Gesichtern um und entwickelte skurrile Collagen, die gerade durch eigentlich Unpassendes eine ganz eigene Gesamtwirkung erzielen. Schönheitsideale konnten ebenso gebrochen werden, wie

Geschlechtergrenzen. Entscheidend war, dass ein neues homogenes Gefüge eines Gesichts entsteht.

Zum Staunen und Fürchten –

Maskenprojekt des Kurses Darstellen und Gestalten

Im Wahlpflichtfachbereich in Klasse 9 hat ein neues Fach Einzug gehalten – Darstellen und Gestalten. Dieses Fach beruht auf einem Zusammenspiel von Bereichen wie Kunst, darstellendem Spiel und

Literatur. Die Schüler haben sich mit Masken verschiedener Formen beschäftigt. Die Figur, die sie mit der Maske verkörpern, wurde im Laufe des Schuljahres als Foto inszeniert sowie zum Darsteller eines kurzen Filmes.

Fotoüberarbeitungen

In der Q1 stand die Fotografie im Fokus der künstlerischen Auseinandersetzungen. Da lag es nah, sich anschließend mit malerischen und zeichnerischen Fotoüberarbeitungen ein erstes Stück wieder von diesem Medium zu entfernen.

Gemalte Zukunftsszenarien

Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen. Und was kommt dann? Nach der intensiven Beschäftigung mit Werken des Künstlers Max Ernst haben Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs die Texte des Kinderbuches „Die 12 besten Weltuntergänge“ neu interpretiert.

 Rüthen. In der Sparkasse konnten die Kunden wieder den Besuch in der Bank mit einem Ausflug in die Welt der Kunst verbinden und auch manches Bild der eigenen Kinder oder Enkel bewundern. „Bewegt am FSG“ – unter diesem Motto stellte die Kunstfachschaft des Friedrich-Spee-Gymnasiums zum Ende des Schuljahres wieder ausgewählte Werke aus dem Kunstunterricht aller Jahrgangsstufen im Rahmen eines künstlerischen Jahresrückblicks in der Schalterhalle der Sparkasse in Rüthen aus. Geschäftsstellenleiter Josef Conredel begrüßte die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen bei der Vorbereitung der Ausstellung und war beeindruckt, welch breites Spektrum die aufgehängten Werke zeigten. Auch von der Kundschaft kamen gute Rückmeldungen und Lob für die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler.

Das Thema der Ausstellung war Programm, denn bewegend waren sowohl die entstandenen Werke, deren Motive von seltenen Tierarten über fantastische Flugobjekte bis hin zu möglichen Weltuntergangsszenarien reichen, als auch der Entstehungsprozess dieser Werke an sich. „In den Kunsträumen des Friedrich-Spee-Gymnasiums wird entwickelt und probiert, geplant und diskuskutiert, entworfen und verworfen. Es wird gelacht und geredet, gestaunt und gelobt“, sagt Referendarin Chiara Lappe. Und so lässt auch schon der Titel der Ausstellung bereits erahnen, dass die Intention zeitgenössischen Kunstunterrichts über die Anfertigung ästhetischer Endprodukte, die die Wand schmücken, hinausgeht. Vielmehr stehen die während des Unterrichts vollzogenen künstlerischen Prozesse und individuellen Auseinandersetzungen mit der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler im Fokus. Für die Kunstlehrerinnen des Rüthener Gymnasiums, die Riege bestand bei einem Ortstermin in der Sparkasse zur Eröffnung der Ausstellung ausschließlich aus Damen, wurde die Auswahl aus einer Fülle an besonderen Kunstwerken entsprechend zur Herausforderung.



Sonntag, 06. AUGUST 2023

14:30 Uhr: Antreten zum großen Festumzug sowie Abholen der Königspaare des JSV mit Hofdamen und des BSV mit Hofstaat

ca. 16:00 Uhr: Ansprache und Ehrung der Königspaare und Jubilare (50 und 60 Jahre JSV / 50 und 60 Jahre BSV) auf dem Marktplatz und Ehrung Kinder-Schützenkönigspaar

ca. 18:00 Uhr: Kindertanz in der Stadthalle

ca. 20.00 Uhr: Festball in der Stadthalle

Montag, 07. AUGUST 2023

6:00 Uhr: Wecken der Vorstandsmitglieder durch das Tambourkorps Rüthen

9:00 Uhr: Schützenfrühstück in der Stadthalle

10:00 Uhr: Antreten zum Vogelschießen

ca. 17:00 Uhr: Antreten zum Festumzug, Abholen der neuen Königspaare sowie Kindertanz in der Stadthalle

Anschließend Festball in der Stadthalle

Samstag, 05. AUGUST 2023

14:00 Uhr: Antreten der Jungschützen zum Ständchen bringen

15:30 Uhr: Antreten der Bürgerschützen zum Ständchen bringen

ca. 17:00 Uhr: Jubilarehrung der 40-jährIgen Jubilare und Jubelpaare des BSV am Alten Rathaus

17:30 Uhr: Schützenmesse in der St. Johanneskirche unter Mitwirkung der Bergstadtmusikanten Rüthen, anschließend Gefallenen- ehrung auf dem Friedhof

ca. 19:00 Uhr: Ständchen Pastor, Bürgermeister, Ortsvorsteher, (Ehrung 25. und 40-jährige Jubilare JSV) am alten Rathaus

ca. 20:00 Uhr: Festball in der Stadthalle

Festfolge 2022

Schützenfest in Rüthen

Oberst BSV

Schützenfest

Grußwort Oberst BSV

„Wir haben uns aber lange nicht gesehen – ich freue mich Dich wieder zu sehen – schön, dass Du da bist“

Dies sollen nur einige Sätze am Schützenfestwochenende sein, über die ich mich sehr freuen würde, denn es sollte allen Schützenbrüdern eine Freude sein, wieder aktiv am Fest teilnehmen zu können.

Ganz herzlich freue ich mich auf unsere Jubelpaare, die wir am Samstag auszeichnen dürfen.

Im Jahr 2008/2009 waren es Martin und Gerda Kirsch, die die Bürgerschützen regierten und vor 25 Jahren Walter (+) und Anne (+) Bialowons, die leider schon verstorben sind. Vor 40 Jahren waren es Wolfgang Helle und Ursula Wormstall, die die Bürgerschützen regierten. Einen herzlichen Glückwunsch rufe ich unserer 50-jährigen Jubelkönigin Elisabeth Kellermann zu, die 1973/74 mit Werner Arens (+) regierte.

Ein besonderer Dank gilt unserem amtierenden Königspaar Josef und Sandra Pieper!

Ihr habt unsere Bruderschaft in den vergangenen Monaten sowohl bei offiziellen, als auch bei inoffiziellen Terminen fantastisch repräsentiert und wir können stolz sein, Euch in dieser Zeit begleitet zu haben. Mit eurem tollen Hofstaat seid Ihr verdientermaßen der Mittelpunkt des Wochenendes.

Die Vorstände von Jung- und Bürgerschützen haben die Weichen gestellt, um in diesem Jahr unbeschwert feiern zu können. Begleiten werden uns altbekannte Musikvereine am Tage und neue musikalische Highlights durch Abend und Nacht.

Empfangt alle Gäste, Musiker und das Thekenteam mit einem Lächeln, dann wird dieses prompt zurückgezahlt.

Beflaggt Eure Häuser und die Straßen – zeigen wir, dass in Rüthen Schützenfest gefeiert wird und wir eine starke Gemeinschaft sind.

Wir seh’n uns!

Christoph Helle

Liebe Rüthener Mitbürger und Bürgerinnen, verehrte Gäste, liebe Schützenbrüder,

Wir seh’n uns auf dem Schützenfest!

Mit diesem Motto möchte ich alle begrüßen und zum diesjährigen gemeinsamen Schützenfest einladen.

Oberst JSV

Schützenfest

Großer Dank gilt unserem Königspaar Lukas Schulte- Kroll und Michelle Trüten mit ihrem Hofstaat, die unseren Schützenverein im letzten Jahr würdig vertreten haben. Zusammen haben wir einige schöne Stunden in Geselligkeit und Frohsinn verbracht. Ein Höhepunkt eurer Regentschaft war mit Sicherheit das Jubiläum des Bürgerschützenvereins Rüthen. Nun genießt den Höhepunkt eurer Regentschaft.

Glückwünsche und herzliche Grüße richte ich an unseren 65- jährigen Jubelkönig Willi Höttecke, an unser 50-jähriges Jubelpaar Franz Hölscher und Eva Stemann sowie unserem 40-jährigem Jubelpaar Werner und Beate Weitekamp und unserem 25-jährigem Jubelpaar Ralf und Sylvia Steinmetz. Ich hoffe, dass ihr alle euren Jubeltag im Kreise der Grün Weiß Roten Schützenfamilie feiern könnt.

Grüße auch an alle älteren und kranken Schützenbrüder und an diejenigen, die leider nicht am Schützenfest teilnehmen können. Ich hoffe wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.

Ein großes Dankeschön allen Vorstandskollegen, Schützen und Mitgliedern für ihren Einsatz zum Wohle unseres Jungschützenvereins. Nur dank eurer Mithilfe kann unser Verein weiter wachsen blühen und gedeihen.

Alle Voraussetzungen für ein großartiges stimmungsvolles Fest sind geschaffen. Tretet bitte zahlreich mit an und kommt mit euren Freunden und Familien zu den Festbällen.

In diesem Sinne wünsche ich uns ein frohes, friedliches und harmonisches Schützenfest.

Mit freundlichem Schützengruß

Stefan Neumann

Liebe Schützenbrüder, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen unserer schönen Bergstadt Rüthen, verehrte Freunde und Gäste aus Nah und Fern.

Als Oberst und 1. Vorsitzender des St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen e.V. 1759 ist es mir eine besondere Freude, dieses Grußwort an Sie richten zu dürfen.

Auch in diesem Jahr feiert unser Verein sein Schützenfest mit der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen, diesmal allerdings am ersten August Wochenende. Hierzu lade ich alle Schützenbrüder sowie Bürger und Bürgerinnen der Stadt Rüthen ein. Ob Alt oder Jung, ob nah oder fern, jeder ist bei uns in der „Schützenfamilie“ herzlich willkommen.

Die Definition von Schützenfest ist ein Volksfest. Und genau das wollen wir jedes Jahr aufs Neue feiern. Ein friedliches Volksfest für alle. Fakt ist allerdings das sich die Welt massiv verändert hat. Wir erleben immer noch Kriege, auch in Europa. Wir müssen oder mussten in einem Land wie Deutschland auf einmal Angst haben mit dem Nötigsten, wie Strom oder Gas versorgt zu werden und durch die erhöhten Lebensunterhaltungskosten muss der ein oder andere unter uns Angst haben für das Nötigste Geld zu haben, um zu leben. Und genau hier und gerade jetzt ist es gut, dass wir uns haben. In dieser Gemeinschaft wird niemand allein gelassen. Hier passt man gegenseitig auf sich auf und unterstützt sich in jeder Lebenslage und das nicht nur am Schützenfest. Das sind genau die Werte und die Bedeutung Schütze zu sein.

Großer Dank gilt unserem Königspaar Lukas Schulte- Kroll und Michelle Trüten mit ihrem Hofstaat, die unseren Schützenverein im letzten Jahr würdig vertreten haben. Zusammen haben wir einige schöne Stunden in Geselligkeit und Frohsinn verbracht. Ein Höhepunkt eurer Regentschaft war mit Sicherheit das Jubiläum des Bürgerschützenvereins Rüthen. Nun genießt den Höhepunkt eurer Regentschaft.

Grußwort Oberst JSV

Liebe Schützenbrüder, liebe Rüthener, liebe Freunde und Gäste,

als der Vogel nach einem spannenden Wettkampf mit dem 236. Schuss aus dem Kugelfang fiel und nachdem die Königin den ersten Schock überwunden hatte, begann ein wundervolles und aufregendes Regentenjahr.

Wir haben viele schöne Erinnerungen gesammelt und unvergessliche Momente erlebt, die uns noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Wir möchten allen Schützenbrüdern, den Freunden und Gästen, unseren herzlichsten Dank aussprechen. Ein besonderer Dank gilt unserem Hofstaat, für eure Teilnahme, für euer Engagement und für die unvergleichliche Atmosphäre, die ihr geschaffen habt. Ihr habt das Schützenfest zu etwas Besonderem gemacht.

Eine Anmerkung unsererseits möchten wir noch loswerden. Brauchtum lebt vom Mitmachen. Brauchtumspflege, ob im Karneval oder im Schützenwesen kann nur überleben, wenn es von der Bevölkerung akzeptiert und unterstützt wird. Wir, das Königspaar der St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen Rüthen, wollen als Vorbild vorangehen und möglichst viele Veranstaltungen besuchen.

Lasst uns die Erinnerungen bewahren, die wir hier gemeinsam erlebt haben und sie in unseren Herzen tragen. Mögen die schönen Momente und das Gefühl der Zusammengehörigkeit uns lange begleiten und uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Genießt den Höhepunkt unseres Schützenfestes in vollen Zügen und lasst die Begeisterung in euren Herzen erstrahlen.

An das kommende Königspaar senden wir liebe Grüße und herzlichste Glückwünsche! Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die Schützenfeste der Zukunft zu feiern.

Euer Königspaar 2022/2023

Sandra und Josef

Grußwort Königspaar BSV

Königspaar BSV

Schützenfest

Königspaar JSV

Schützenfest

Liebe Schützenbrüder, Bürgerinnen und Bürger Rüthens, liebe Freunde und Gäste aus Nah und Fern.

Am Montag den 27. Juni 2022, mit dem 158. Schuss, begann für mich und Michelle ein unvergessliches, tolles und ereignisreiches Jahr als Königspaar des St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen.

Es hatten sich an dem Vormittag mehrere Königsaspiranten unter der Vogelstange eingefunden, ein spannendes Schießen auf den Vogel Betzi begann. Ich wurde von Oberst Stefan Neumann immer wieder aufgerufen und zum Schießen animiert. Da meine zukünftige Königin noch nicht an der Vogelstange eingetroffen war, musste ich unserem Oberst sagen: ,,Entweder Schießpause – oder ich mach ‚s nicht, meine Königin ist noch nicht da!“ Nach dem Eintreffen von Michelle ein kurzes Gespräch und zwei Mal – NEIN, NEIN- das machst du nicht, wusste Michelle Widerspruch ist zwecklos. Die Schießpause war vorüber. Es sollte nicht mehr lange dauern und so wurde ich nach dem finalen Schuss auf den Schultern meiner Vorstandskollegen auf die Bühne gehoben. Von nun an begann eine aufregende und glückliche Zeit.

Wir können auf ein schönes unvergessliches Jahr zurückblicken, welches im Fluge vorüber ging.

Besonders schöne Momente waren das Jubiläum der St. Hubertus Bürgerschützen Rüthen, Kreisschütznfest in Bad Westernkotten, der Kreiswinterball in Brilon sowie Gastbesuche auf den umliegenden Schützenfesten, unsere Weihnachtsfeier, Planwagenfahrt der Hofdamen sowie die Teilnahme am Narrentanz und dem Rosenmontagszug. Das Majestäten Treffen fand leider nicht statt, da die Warsteiner Montgolfiade aufgrund der Energiekriese abgesagt werden musste.

Mit dem Start unserer Regentschaft durften wir erfahren wie wertvoll Familie, Freunde, Hofdamen und Vorstand sind. Ohne sie Alle wäre so ein tolles Schützenfest, mit viel Freude und Partylaune nicht umsetzbar gewesen. Ihr habt es ermöglicht, dass wir gemeinsam ein tolles Jahr erleben durften. Auch das gute Wetter und die Gratulanten machen das Fest unvergessen.

Unseren Familien, allen weiteren Helfern, Hofdamen, Adjutant Michael, dem JSV- Vorstand und den Musikkapellen gilt unser großer Dank für ihre Hilfe und Unterstützung.

Zu unserem Schützenfestwochenende vom 05.-07. August 2023, bei hoffentlich schönstem Sommer­Wetter laden wir alle Rüthener Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus Nah und Fern herzlich ein noch einmal mit uns zu feiern.

Mit dem Vogelschießen am Montag, den 07. August 2023 endet unsere Regentschaft. Die Zeit für den Ehrenschuss rückt näher. Den Aspiranten auf den Königstitel wünschen wir eine ruhige Hand und ,,Gut Schuss“.

Unseren Nachfolgern bereits vorab ein ebenso schönes und aufregendes Königsjahr wie wir es erleben durften.

Mit einem herzlichen Schützengruß

Euer Königspaar 2022/2023

Lukas Schulte-Kroll und

Michelle Trüten

Grußwort Königspaar JSV

50 Jahre

40 Jahre

25 Jahre

15 Jahre

Werner Arens (†) & Elisabeth Kellermann

Wolfgang Helle & Ursula Wormstall

Walter & Anne Bialowons (†)

Martin & Gerda Kirsch

JUBELKÖNIGSPAARE BSV 2023

Heinz Oppmann (†) &

Maria Lux

Willi Höttecke &

Maria Sauer (†)

Franz Hölscher & Eva Stemann

65 jahre

70 jahre

50 jahre

Werner Weitekamp & Beate Kellermann

40 jahre

25 Jahre

Ralf & Sylvia Steinmetz

JUBELKÖNIGSPAARE JSV 2023

Jubilare JSV

Hermann Josef Schrewe

Wilhelm Luigs

Siegfried Keuper

Franz Kowalzik

Manfred Damm

Ernst Erdmann

Karl-Josef Niggemann

Fritz Wulf

Franz-Josef Woll

Heinz-Gerog Henkenherm

Robert Höttecke

Dieter Wormstall

Heinz Berghoff

Rolf Gockel

Hans Rainer Schluer

Hans Luigs

Manuel De Barros

Franz-Josef Hüske

Franz-Josef Köhler

Rainer Kinckenberg

Franz Höttecke

Antonius Röring

Verstorbene Mitglieder

seit schützenfest 2022

Hermann Schrewe

Wolfgang Böse

Robert Höttecke

Heinz Berghoff

Verstorbene Mitglieder

seit schützenfest 2022

























Jubilare BSV

Marschwege 2023

Änderungen Vorbehalten!

Sonntag, 06.08.2023

14:30 Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Hochstraße – Braugasse – Hachtorstraße – Altes Rathaus (Fahnen abholen) – Niedere Straße (Abholen Oberst BSV Christoph Helle) – Burgstraße – Hachtorstraße – Königstraße – Windpothstraße – Pfarrheim (Abholen Königspaare und Kinderkönigspaar) – Mittlere Straße – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Marktplatz (Ehrungen Jubilare BSV/JSV) – Hochstraße – Mittlere Straße – Stadthalle

Montag, 07.08.2023

10:00 Uhr Antreten Stadthalle zum Vogelschießen – Mittlere Straße – Hachtorstraße – Im Krummen Hagen – Schneringer Straße – Schneringer Berg – Vogelstange (Vogelschießen).

Ca. 17.00 Uhr Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Hochstraße – Königstraße – Windpothstraße – Pfarrheim (Abholen neue Königspaare mit Hofdamen und Hofstaat) – Mittlere Straße – Hachtorstraße – Windpothstraße – Hochstraße – Mittlere Straße – Stadthalle

Samstag, 05.08.2023

Marschweg Bürgerschützen:

15:30 Uhr Antreten Stadthalle – Mittlere Straße – Niedere Straße (Ständchen Oberst Ch. Helle) – Burgstraße – Hachtorstraße – im Krummen Hagen – Soestweg (Ständchen Königspaar Sandra und Josef Pieper) – Im Krummen Hagen – Hachtorstraße – Burgstraße Altes Rathaus (Ehrungen 40-jährige Jubilare und Jubelpaare 2023 Ständchen) – Hachtorstraße – Niedere Straße – 17:30 Uhr Schützenmesse St. Johanneskirche

(Evtl. Ständchen Geckkönigspaar)

Marschwege Jungschützen:

Antreten 14 Uhr Stadthalle – Mittler Straße – Hochstraße – Braugasse – Hachtorstraße (Fahnen abholen Altes Rathaus) – Hachtorstraße – Mittlere Straße – Oesterntor – Brunwardinger Straße – Im Alten Wall – Auf dem Stein ( Ständchen 40-jähriges Jubelpaar) – Auf dem Stein – Brunwardinger Straße – Paul Gerhardt Straße – Schlangenpfad – Haarstraße – Breitenbuscher Weg – Lerchenweg (Ständchen 65-jähriger Jubelkönig) – Lerchenweg – Nordstraße – Sandstraße (Ständchen Königspaar) – Hüding – Mildestraße – Hachtorstraße – Burgstraße (Ständchen 25-jähriges Jubelpaar) – Burgstraße (Ständchen 50-jähriges Jubelpaar) – Burgstraße – Niederestraße – Kirche

Marschweg gemeinsam:

Nach der Schützenmesse: Niedere Straße – Ritterstraße – Friedhof (Gefallenenehrung) – Ritterstraße – Hachtorstraße – Burgstraße Altes Rathaus (Ständchen Bürgermeister, Pastor, Ortsvorsteher, Ehrungen 25 / 40 jährige Jubilare JSV) – Hachtorstraße – Mittlere Straße – Stadthalle.

Marschwege

Schützenfest



 Rüthen. Wenn in Rüthen zwei Wochen vor dem Schützenfest an der Vogelstange der Busch aufgesetzt wird, ist das inzwischen schon traditionell mehr, als ein eine technische Kontrolle, um den Aar hinauf in luftige Höhen zu befördern: mit Geckkönigschießen und Kinderschützenfest kommt schon viel Vorfreude auf.

In dem Sinne traten die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen und die St. Sebastianus Jungschützen am vergangenen Samstag am Alten Rathaus an, um musikalisch begleitet von dem Tambourcorps Rüthen gemeinsam zur Vogelstange zu marschieren.

Unterwegs reihten sich die Kinderschützen mit ihrem Oberst Heinrich Fahle jun. in den Zug ein und marschierten mit an dem Schützenplatz auf, wo Bürgerschützen-Major Carsten Theine in Vertretung von Oberst Christoph Helle alle Anwesenden nochmal begrüßte und zu einigen geselligen Stunden einlud. Gemeinsam mit Jungschützen-Oberst Stefan Neumann moderierte er auch das Geckkönigschießen, bei dem sich Jung- und Bürgerschützen ein munteres Wettschießen um den ersten Titel der Saison lieferten.

Gebaut hatten den Geck die amtierenden Majestäten Dennis Polzin und Florian Tacke gemeinsam mit Marius Pardun, die Front zeigte eine Bierkiste, die mit der Beschriftung „Bergstadtständer“ an den Stammtisch der drei Freunde erinnerte.

Beim Buschaufsetzen an der Vogelstange wurden auch Laurin und Malin Frische zu dem neuen Kinderkönigspaar gekürt. Die Jungschützen ehrten Jubilare für zehn und 20 Jahre Mitgliedschaft

Elmar Brings und Knut Lohkemper sind das neue Geckkönigspaar

GAST SEIN IN RÜTHEN



Bei dem Buschaufsetzen wurde auch Kinderschützenfest gefeiert. Für den Nachwuchs war eine Hüpfburg aufgebaut und die jungen Schützen ermittelten ihren neuen Kinderkönig.

Der Geck war stabil gebaut, nach einem beherzten Treffer von Marc Linn fiel nach einiger Zeit eine Hälfte zu Boden, Mario Sasse räumte später weiter im Kugelfang auf und ließ nur noch ein Brett übrig. Da wurde es spannend und die Zahl der Schießaspiranten war lang, als Elmar Brings an der Reihe war.

Bisher hatte er sich zurückgehalten und machte seinen ersten Schuss des Tages, mit dem er auch gleich den finalen Treffer landete.

Nach 230 Schuss stand der neue Geckkönig fest, zu seiner Königin wählte Elmar Brings seinen Kartenfreund Knut Lohkemper. „Ich habe das Schießen auch ein bisschen gelernt“, schmunzelte der pensionierte Polizist, Königin Knut fügte an, dass es 50 Liter Freibier gebe. Das schmeckte bei zünftiger Marschmusik besonders gut, zur Unterhaltung spielten der Musikverein Siddinghausen und das Tambourcorps Rüthen auf.



Mit dem Luftgewehr wurde auf einen Gipsvogel geschossen, Jungschützen-Hauptmann Marius Hoffmann moderierte das muntere Schießen.

Es dauerte einige Zeit, bis Frederike Große-Kracht mit dem 365. Schuss die Krone abschoss. Dann ging es aber schnell, sieben Schüsse später ließ Laurin Frische mit dem Vogel auch die restlichen Insignien zu Boden fallen und regiert den Schützennachwuchs nun gemeinsam mit seiner Schwester Malin.

Im Anschluss waren alle noch bei kühlen Getränken, einem Grillimbiss und DJ-Musik zu fröhlichen Stunden an der Vogelstange eingeladen.

Mit dem Luftgewehr wurde auf einen Gipsvogel geschossen, Jungschützen-Hauptmann Marius Hoffmann moderierte das muntere Schießen.

Bei dem Buschaufsetzen wurde auch Kinderschützenfest gefeiert. Für den Nachwuchs war eine Hüpfburg aufgebaut und die jungen Schützen ermittelten ihren neuen Kinderkönig.

Mit dem Luftgewehr wurde auf einen Gipsvogel geschossen, Jungschützen-Hauptmann Marius Hoffmann moderierte das muntere Schießen.

Weitere Bilder finden Sie auf unserer Website:



 Rüthen. Auch von der 11. Motorradwallfahrt schwärmen die Rüthener Krad-Fans, die an Pfingstmontag zur „Moto Maria“ nach Werl fuhren – oder eben auf ihre Weise pilgerten. Aus allen Himmelsrichtungen kamen sie von Beckum, Salzkotten-Verne, Sundern-Endorf und Dortmund-Sölde im Korso zur Wallfahrtsstadt gefahren, wo sie sich auf dem Marktplatz einfanden.

Nach einem kleinen Gebet an der Kapelle in Verne ging es für die Rüthener im Konvoi nach Werl. Dort angekommen, wurden sie freudig von Gleichgesinnten, Anwohnern und Besuchern erwartet und beklatscht. „Das war Gänsehaut pur“, erinnert sich ein Teilnehmer. Auf dem Platz fand ein ökumenischer Gottesdienst statt. Nach dem letzten „Amen“ ließen die Pilger ihre PS-starken Maschinen gemeinsam aufheulen und nahmen – mitunter begleitet im Sozius – den Segen entgegen. Nach umfangreichen Benzingesprächen über die Vielzahl an Motorrädern wurde die Wallfahrt mit einer Ortsrundfahrt beendet. Auch im nächsten Jahr sind wieder alle Motorradbegeisterten am Pfingstmontag, 20. Mai 2024, um 11 Uhr in Verne am „Brünneken“ (51.678599, 8.573784) eingeladen, an der „Moto Maria 2024“ teilzunehmen.

Pilger-Krads kriegen Gänsehaut

 Rüthen. An dem Friedrich-Spee-Gymnasium war ein Nistkasten mit Live-Kamera ein spannendes Projekt zur Artenvielfalt und zum Schutz von Flora und Fauna, das an dem Rüthener Gymnasium den Unterrichts mit praktischem Erfahren bereichert und in Kooperation mit dem "Jahr der Artenvielfalt" in Rüthen stattfand.

Wo leben die Vögel, was fressen sie, wo bauen sie ihr Nest und sind sie in ihrem Bestand momentan gefährdet, sind da einige der Fragen, zu denen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht praxisnah interessante Dinge erfahren. „Man kann nur schützen, was man kennt“, sagt Biologie-Lehrer Jan Emmerich und ließ seiner Überzeugung mit dem an der Schule aufgehängten Nistkasten auch prompt Taten folgen. „Eine Herausforderung war die notwendige Infrastruktur mit Verkabelung und Netzwerk, wofür Löcher durch die Wand gebohrt werden mussten“, schmunzelt Jan Emmerich.

An dem Friedrich-Spee-Gymnasium fanden verschiedene Projekte zur Artenvielfalt statt

„Eigenheim mit geringer Privatsphäre“

lässt Schüler in einen Nistkasten schauen

Wo leben die Vögel, was fressen sie, wo bauen sie ihr Nest und sind sie in ihrem Bestand momentan gefährdet, sind da einige der Fragen, zu denen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht praxisnah interessante Dinge erfahren. „Man kann nur schützen, was man kennt“, sagt Biologie-Lehrer Jan Emmerich und ließ seiner Überzeugung mit dem an der Schule aufgehängten Nistkasten auch prompt Taten folgen. „Eine Herausforderung war die notwendige Infrastruktur mit Verkabelung und Netzwerk, wofür Löcher durch die Wand gebohrt werden mussten“, schmunzelt Jan Emmerich.

Die Arbeit hatte sich aber gelohnt, denn der Nistkasten wurde zwei Stunden nach dem Aufhängen bereits angenommen. Die beiden Blaumeisen, die die Klasse 7b „Erika“ und „Rüdiger“ getauft hatte, zogen dort ein und verteidigten ihr neues Zuhause gegen andere Bewerber auf Wohnungssuche. Dann begann der Nestbau, für den Erika weiches Moos und Gräser eintrug und zusammen mit Federn zu Bauen begann. Das Männchen Rüdiger machte dabei nicht mit, er interessierte sich in der Zeit ehre für andere Weibchen. Dann erfolgte die Eiablage, zehn Eier wurden bebrütet. Nach einigen Wochen ist das erste Küken geschlüpft und bald wollten zehn kleine Meisen ernährt werden. Bei dem Heranbringen von Futter half Rüdiger wieder mit und beteiligte sich an der Fütterung. Die beiden Elterntiere versuchten, die Küken flügge zu bekommen, was aber einige Herausforderungen der Natur mit sich brachte. Die nasse und verhältnismäßig kühle Witterung und ein allgemeiner Mangel an Insekten wegen sinkender Artenvielfalt und Masse machten das Überleben schwer für Gelege, die im Frühjahr auf entsprechende Bedingungen angewiesen sind. Auf einem großen Bildschirm in der Pausenhalle konnten Schüler und Lehrer das Geschehen in dem Nistkasten weiter verfolgen, auch auf der Internetseite des Friedrich-Spee-Gymnasiums war die Kamera verlinkt. Ein Dank der Schule gilt auch der Karl-Kolle-Stiftung, die Projekte zu der Artenkenntnis von Vögeln in Verbindung mit Digitalisierung unterstützt und auch an das Friedrich-Spee-Gymnasium eine Förderung gab.

Die Arbeit hatte sich aber gelohnt, denn der Nistkasten wurde zwei Stunden nach dem Aufhängen bereits angenommen. Die beiden Blaumeisen, die die Klasse 7b „Erika“ und „Rüdiger“ getauft hatte, zogen dort ein und verteidigten ihr neues Zuhause gegen andere Bewerber auf Wohnungssuche. Dann begann der Nestbau, für den Erika weiches Moos und Gräser eintrug und zusammen mit Federn zu Bauen begann. Das Männchen Rüdiger machte dabei nicht mit, er interessierte sich in der Zeit ehre für andere Weibchen. Dann erfolgte die Eiablage, zehn Eier wurden bebrütet. Nach einigen Wochen ist das erste Küken geschlüpft und bald wollten zehn kleine Meisen ernährt werden. Bei dem Heranbringen von Futter half Rüdiger wieder mit und beteiligte sich an der Fütterung. Die beiden Elterntiere versuchten, die Küken flügge zu bekommen, was aber einige Herausforderungen der Natur mit sich brachte. Die nasse und verhältnismäßig kühle Witterung und ein allgemeiner Mangel an Insekten wegen sinkender Artenvielfalt und Masse machten das Überleben schwer für Gelege, die im Frühjahr auf entsprechende Bedingungen angewiesen sind. Auf einem großen Bildschirm in der Pausenhalle konnten Schüler und Lehrer das Geschehen in dem Nistkasten weiter verfolgen, auch auf der Internetseite des Friedrich-Spee-Gymnasiums war die Kamera verlinkt. Ein Dank der Schule gilt auch der Karl-Kolle-Stiftung, die Projekte zu der Artenkenntnis von Vögeln in Verbindung mit Digitalisierung unterstützt und auch an das Friedrich-Spee-Gymnasium eine Förderung gab.

An dem Beispiel des „Eigenheims mit geringer Privatsphäre“, was eben eine schmunzelnde Umschreibung für den Nistkasten mit Kamera war, zeigt sich, wie notwendig die Natur auf Lebensraum für Tiere und Pflanzen angewiesen ist. Auch da möchte das Friedrich-Spee-Gymnasium ansetzen und mit einer Wildblumenwiese einen kleinen Beitrag gegen den Insektenschwund leisten und im Park brütenden Vögeln eine kleine Nahrungsgrundlage schaffen.

Jeden Mittwochnachmittag treffen sich im Haus Buuck rund zwei Dutzend Spielbegeisterte, um gemeinsam einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. Und natürlich, um dabei zu spielen: Rommé, Rummikub und Doppelkopf gehören zu den beliebtesten Gesellschaftsspielen der fröhlichen Runde. Aber natürlich sind die Gäste auch offen für viele weitere Spiele. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk geht es nach einem kurzen „Pläuschchen“ auch direkt los. Trotz der Spiel-Vorlieben der Besucher gibt es keine festen Sitzplätze oder eingefahrene Spielrunden – wer kommt, spielt mit, solange am Tisch Platz ist. Ist die eine Spielrunde voll, wird die nächste eröffnet. Besonders die Doppelkopf-Runden freuen sich immer über neue Mitstreiter. Im Idealfall sitzen vier SpielerInnen in einer Runde, kommt ein Fünfter dazu, setzt der jeweilige „Kartengeber“ in dieser Runde aus. Sind mindestens acht oder zwölf Spielfreudige da, wird an zwei bzw. drei Tischen Doppelkopf gespielt. „Je mehr Spieler wir haben, umso besser“, lacht die fröhliche Runde. Dabei kommt es durchaus vor, dass die Gäste so in ihre Spielrunden vertieft sind, dass sie die Zeit vergessen und bis in die frühen Abendstunden zusammensitzen. „Das ist das Schöne an unserem Spieletreff“, erklärt Koordinatorin Monika Nolte. „Wir sind immer offen für neue Gäste und auch die Dauer des Spieletreffs. Alle sollen solange spielen wie sie Lust haben.“ Wer gerne am Spieletreff teilnehmen möchte, kommt einfach mittwochs um 14.30 Uhr im Haus Buuck vorbei. Informationen zu den Angeboten des Mehrgenerationenhaus gibt es unter 02952-9027560.

Jeden Mittwochnachmittag treffen sich im Haus Buuck rund zwei Dutzend Spielbegeisterte, um gemeinsam einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. Und natürlich, um dabei zu spielen: Rommé, Rummikub und Doppelkopf gehören zu den beliebtesten Gesellschaftsspielen der fröhlichen Runde. Aber natürlich sind die Gäste auch offen für viele weitere Spiele. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk geht es nach einem kurzen „Pläuschchen“ auch direkt los. Trotz der Spiel-Vorlieben der Besucher gibt es keine festen Sitzplätze oder eingefahrene Spielrunden – wer kommt, spielt mit, solange am Tisch Platz ist. Ist die eine Spielrunde voll, wird die nächste eröffnet. Besonders die Doppelkopf-Runden freuen sich immer über neue Mitstreiter. Im Idealfall sitzen vier SpielerInnen in einer Runde, kommt ein Fünfter dazu, setzt der jeweilige „Kartengeber“ in dieser Runde aus. Sind mindestens acht oder zwölf Spielfreudige da, wird an zwei bzw. drei Tischen Doppelkopf gespielt. „Je mehr Spieler wir haben, umso besser“, lacht die fröhliche Runde. Dabei kommt es durchaus vor, dass die Gäste so in ihre Spielrunden vertieft sind, dass sie die Zeit vergessen und bis in die frühen Abendstunden zusammensitzen. „Das ist das Schöne an unserem Spieletreff“, erklärt Koordinatorin Monika Nolte. „Wir sind immer offen für neue Gäste und auch die Dauer des Spieletreffs. Alle sollen solange spielen wie sie Lust haben.“ Wer gerne am Spieletreff teilnehmen möchte, kommt einfach mittwochs um 14.30 Uhr im Haus Buuck vorbei. Informationen zu den Angeboten des Mehrgenerationenhaus gibt es unter 02952-9027560.

„Platz für neue Krabbelkinder“

Die Krabbelkinder der Mittwochs-Krabbelgruppe werden flügge: Nach der Sommerpause gehen die kleinen Mädchen und Jungen in die Kita oder in eine feste Spielgruppe, so dass im Haus Buuck wieder Platz frei wird für eine neue Krabbelgruppe. Frischgebackene Mamas und Papas und natürlich auch Omas und Opas sind herzlich eingeladen, mit ihrem Nachwuchs eine neue Krabbelgruppe zu bilden. „Wir haben zwei sehr schöne Spielräume für die Kleinen, die mit allem ausgestattet sind, was man für eine Krabbelrunde braucht“, erklärt Monika Nolte. „Wir würden uns freuen, wenn sich neue Familien mit ihren Babys zusammenfinden. Der Kontakt mit anderen Babys und Erwachsenen ist sehr bereichernd für alle Seiten.“ Auch hier gibt es weitere Informationen im Haus Buuck unter 02952-9027560.

Neue Mitspieler

herzlich willkommen!

Neues aus Haus Buuck



 Rüthen. Die Unterstufenensembles „Voice Kids“ und das „Schauspielhaus“ führten an dem Friedrich-Spee-Gymnasium das Pop-Musical „Eine Abenteuerreise durch die Zeit“ auf und hatten auf der Bühne dabei wahrhaft manche spannende Begegnung. Neben einem Wikinger reisten mit der Zeitmaschine auch Persönlichkeiten wie Galileo Galilei, Neil Armstrong oder Noah in die Alte Aula des Friedrich-Spee-Gymnasiums und hatten Interessantes aus ihren Epochen zu berichten. Denn die Wikinger haben schließlich Amerika entdeckt und eine weitere Botschaft war: wir sollten die Erde gut behandeln.

Wie es zu all den imposanten Begegnungen kam? Eigentlich war das ganz einfach.

Oma Sarah (Thea Klarmann) war in den Urlaub verschwunden und hatte ihren Enkeln Petra (Maja Wiltkowska, Jule Kendik) und Christian (Tudor Vartolomei, Jule Gotterbe) in einer Schatztruhe ein Tagebuch mit einem Hinweis auf eine Zeitmaschine hinterlassen, die auf dem Dachboden stehen sollte.

Nach kurzem Suchen zwischen Spinnweben und manch alten Dingen fanden die Enkel und einige Freunde die Maschine und konnten sie in Betrieb nehmen, so die Handlung.

Die Zeitmaschine freute sich, nach Jahren wieder ihre Arbeit machen zu können und nachdem die jungen Schauspieler mit Unterstützung des Publikums den Zeitreiseruf laut genug gesprochen hatten, stand plötzlich ein Wikinger (Sophie Eilhard) auf der Bühne, der vor rund 1.000 Jahren mit seinen Leuten wohl als erste Europäer den amerikanischen Kontinent entdeckt hatten.

„Eine Abenteuerreise durch die Zeit“

Die Zeitmaschine freute sich, nach Jahren wieder ihre Arbeit machen zu können und nachdem die jungen Schauspieler mit Unterstützung des Publikums den Zeitreiseruf laut genug gesprochen hatten, stand plötzlich ein Wikinger (Sophie Eilhard) auf der Bühne, der vor rund 1.000 Jahren mit seinen Leuten wohl als erste Europäer den amerikanischen Kontinent entdeckt hatten.

Dass auch ein kleiner Schritt eine große Bedeutung haben kann, erklärte Neil Armstrong (Lotta Brexel, Mara Niggemeyer), der als erster Mensch den Mond betreten hat.

Noah (Thea Klarmann) hatte die Botschaft, die Erde sorgfältig zu behandeln und vor Katastrophen zu bewahren, während der Gelehrte Galileo Galilei (Sophie Eilhard) mit seinem bekannten Satz „Und sie dreht sich doch“ ermunterte, seiner Überzeugung auch dann treu zu bleiben, wenn die Machthaber sie verbieten wollen.

Noah (Thea Klarmann) hatte die Botschaft, die Erde sorgfältig zu behandeln und vor Katastrophen zu bewahren, während der Gelehrte Galileo Galilei (Sophie Eilhard) mit seinem bekannten Satz „Und sie dreht sich doch“ ermunterte, seiner Überzeugung auch dann treu zu bleiben, wenn die Machthaber sie verbieten wollen.

Die Rollen der jungen Bühnentalente aus dem Schauspielhaus waren in zwei Vorstellungen teils doppelt besetzt, die Akteure wechselten sich in den beiden Aufführungen ab und wussten unter der Regie von Britta Wiegand-Claes schon als Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf und sechs erstaunlich souverän zu überzeugen.

Die Rollen der jungen Bühnentalente aus dem Schauspielhaus waren in zwei Vorstellungen teils doppelt besetzt, die Akteure wechselten sich in den beiden Aufführungen ab und wussten unter der Regie von Britta Wiegand-Claes schon als Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf und sechs erstaunlich souverän zu überzeugen.

Unterbrochen wurde die szenische Darstellung von Gesangseinlagen der Voice-Kids unter Leitung von Britta Schiller, der Unterstufenchor ergänzte mit seinen Liedern die Handlung auf der Bühne und hatte auch zahlreiche mutige und gesangsstarke Solisten, unter denen neben anderen besonders auch Marlen Schiermeister, Ella Kristmann, Carlotta Gosselke und Lennet Koschorreck hervortraten.

Die Wärmepumpe und der Versicherungsschutz

Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH

Hachtorstr. 32

59602 Rüthen

Telefon: 02952 587

E-Mail: info@lehmann-versicherungsmakler.de

www.lehmann-versicherungsmakler.de

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Extrastarke Versicherungstipps

Durch die aktuelle politische Diskussion ist die Wärmepumpe in den Fokus geraten. Nachdem sie sich bei Neubauten schon seit mehreren Jahren großer Beliebtheit erfreut, überlegen viele Hausbesitzer, ob sie ihre vorhandene Heizung gegen eine Wärmepumpe tauschen.

Aber wie ist die Wärmepumpe mit den verschiedenen Komponenten eigentlich versichert?

Eine Wärmepumpenanlage ist als Gebäudebestandteil bzw. Zubehör in der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Damit genießt die Anlage Versicherungsschutz gegen die im Versicherungsvertrag ausgewählten versicherten Gefahren und Klauseln.

Worauf Besitzer einer Wärmepumpe bei der Wahl der Wohngebäudeversicherung besonders achten sollten, möchten wir anhand von Schadensfällen aus der Praxis kurz aufzeigen.

Bruchschäden an Rohren der Wärmepumpenanlage: Sollte eine Leitung der Wärmepumpe im Erdreich „brechen“ (z.B. durch Materialermüdung, Korrosion oder mechanische Einwirkung) und eine Reparatur notwendig sein, so ist dies in modernen Bedingungen über die versicherte Gefahr Leitungswasser mitversichert. Auch der Austritt der wärmetragenden Flüssigkeiten ist Leitungswasser gleichstellt und etwaige notwendige Kosten für eine Trocknung werden übernommen.

Überspannungsschäden an Elektronik: Egal ob Sommer- oder Wintergewitter – beide können einen Überspannungsschaden an der Elektronik der Wärmepumpe verursachen. Dies kann teuer werden. Bei der Versicherung sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur der direkte Blitzschlag auf das versicherte Gebäude/ Grundstück mitversichert ist, sondern generell Überspannungs- Überstrom und Kurzschlussschäden an versicherten Sachen als mitversichert gelten. Nämlich auch dann, wenn der Blitz in der Nähe einschlägt und eben nicht direkt.

Vandalismus an der Außeneinheit: Leider gibt es immer wieder Fälle von Vandalismus, bei denen Wärmepumpenanlagen mit Spraydosen oder Farbstiften beschmiert werden. Manchmal werden sogar gezielt Stöckchen in den Ventilator geschoben, um diesen zu stoppen. Neben dem Ärger über die Tat selbst, kann Ernüchterung folgen, wenn man nicht explizit Schäden aufgrund böswilliger Beschädigungen (Vandalismus) in seinem Wohngebäudeversicherungsvertrag beinhaltet hat.

Diebstahl der Außeneinheit: In jüngster Zeit ist die Nachfrage an Wärmepumpen stark gestiegen. Damit verbunden sind steigende Gerätepreise und lange Lieferzeiten. So kommt es auch zu vermehrten Diebstählen von Wärmepumpen. Dabei gehen die Diebe in der Regel skrupellos vor und hinterlassen einen nicht zu unterschätzenden Schaden. Um hier nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, sollte die Wohngebäudeversicherung eine Klausel für einfachen Diebstahl von versicherten Sachen beinhalten. Wir empfehlen hier eine Summe von 10.000 Euro.

Fazit:

Moderne Premiumtarife der Wohngebäudeversicherung können die oben genannten Schadensfälle bereits sehr gut abdecken. Wer aber noch ein Stückchen mehr Sicherheit haben möchte, kann eine technische Versicherung für Anlagen der regenerativen Energiegewinnung ins Auge fassen. Gerade für Haushalte, bei denen sich zur Wärmepumpe auch eine Photovoltaikanlage mit Speicher, ein Blockheizkraftwerk oder Solarthermie gesellen, ist dies überlegenswert. Es handelt sich hierbei um eine Allgefahrenversicherung die auch für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Versagen von Mess-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie bei Konstruktions- und Materialfehlern leistet.

Da Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen heute “Standard” sind, ist es für uns als Versicherungsmakler selbstverständlich, dass die Gebäudeversicherung entsprechend „mithält“ und Sie sich nicht um einzelne der oben genannten Punkte separat kümmern brauchen. Die vfm-Deckungskonzepte kombinieren optimalen Versicherungsschutz mit günstigem Beitrag und sichern auch künftige Erweiterungen/ Innovationen, die dann automatisch Bestandteil bestehender Verträge werden.

Sprechen Sie uns an, wir überprüfen gerne Ihren vorhandenen Versicherungsschutz.

 Rüthen. „Nur im Irrenhaus sind wir noch frei. … In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff“, sagt der Wissenschaftler Möbius in Friedrich Dürrenmatts Bühnenklassiker und beschreibt damit die Frage, welchen Gefahren von neuen Erkenntnissen der Wissenschaft und entwickelten Technologien ausgehen. Die Oberstufen-Literaturkurse des Friedrich-Spee-Gymnasiums inszenierten das Stück in zwei Aufführungen und waren mit der Thematik wohl ähnlich aktuell wie vor gut 60 Jahren, als Dürrenmatt sein Werk vor dem Hintergrund des Kalten Krieges geschrieben hatte. Barg seinerzeit schon die Atomwissenschaft unabsehbare Risiken, wird heute beispielsweise auch Künstliche Intelligenz als ein schwer vorauszudenkender Zukunftsfaktor gesehen. Die Friedrich-Spee-Schüler nahmen das Publikum in dem Zweiakter entsprechend mit den Worten Dürrenmatts auf eine gedankliche Reise und ließen die augenscheinliche Komödie die intentionale tragische Wendung nehmen.

Die Oberstufen-Literaturkurse des Friedrich-Spee-Gymnasiums brachten „Die Physiker“ auf die Bühne

Wer ist eigentlich verrückt und

wo sind die Grenzen der Wissenschaft

Da waren die drei Physiker Beutler, Ernesti und Möbius in dem Sanatorium von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd (gespielt von Lotta Schulenberg) eingewiesen. Während Ernesti (Klara Schulte) vorgibt, Einstein zu sein, hält Beutler (Kaja Erbuth) sich mutmaßlich für Isaac Newton. Der dritte ist Johann Wilhelm Möbius (Paul Hötte), der von seinen Erscheinungen König Salomos berichtet. Nacheinander bringen die drei Physiker ihre Krankenschwestern um. Während Kriminalinspektor Richard Voß (Hermann von Fürstenberg) nach dem zweiten Mord, mit dem das Stück beginnt, noch engagiert nach dem Mörder sucht, hat er sich in dem zweiten Akt nach dem dritten Mord mit den besonderen Umständen in dem Irrenhaus abgefunden, geht gelassen vor und spricht statt eines Mörders nur noch von einem Täter. Parallel beginnt das Publikum zu verstehen, dass die drei Physiker in Wirklichkeit nicht verrückt sind. Einstein und Newton haben bedeutende Erfindungen gemacht und versuchen als Geheimagenten ihrer Länder in dem angedeuteten Ost-West-Konflikt die noch bedeutendere Weltformel von Möbius in ihre Hände zu bekommen. Der ist sich der Macht und Gefahr seiner Erfindung bewusst und versucht, sich und sein Wissen in dem Irrenhaus von der Welt fernzuhalten. Dafür hat er seine Familie, Karriere und Freiheit aufgegeben und war sogar bereit, Schwester Monika Stettler (Valerie Horstschäfer) zu ermorden, weil die ihn liebte und seinem Geheimnis auf der Spur war.

Die grotesken Zusammenhänge, Ironie und Absurdität von Szenerie und Handlung holten den Zuschauer aus seinem Alltag ab und ließen ihn überrascht nachdenken. Neben der Frage nach der Verantwortung der Wissenschaft für die Gesellschaft konnte das auch weiter gehen, bis zu der Determiniertheit menschlichen Handelns, die Schuldfrage lässt zwischen Moral, Vernunft und Verantwortung suchen.

In der Inszenierung hatten die Oberstufenschüler die Intention Dürrenmatts beeindruckend ausdrucksstark getroffen und unter der Regie der Lehrer Andreas Dierkes und Christian Kühle manch weiteres Detail pointiert herausgearbeitet. Exemplarisch das Klavierspiel, das im Hintergrund erklingt, wenn nach den Morden absurd banal zur Ablenkung der Täter musiziert wird. Oder der Ausspruch der Ärztin „Für wen sich meine Patienten halten, entscheide ich“, als eine Parodie auf ein Zitat Goerings über Juden. Am Ende entschließen sich die drei Physiker, auch wenn sie nicht verrückt sind, in dem Irrenhaus zu bleiben, um die Welt vor ihrem Wissen zu schützen und auch als Sühne für die toten Krankenschwestern. „Entweder haben wir geopfert oder gemordet. Entweder bleiben wir im Irrenhaus, oder die Welt wird eines“, sagt Möbius, ehe Dürrenmatt sein Stück noch eine tragische Wendung nehmen lässt.

 Rüthen. „Nur im Irrenhaus sind wir noch frei. … In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff“, sagt der Wissenschaftler Möbius in Friedrich Dürrenmatts Bühnenklassiker und beschreibt damit die Frage, welchen Gefahren von neuen Erkenntnissen der Wissenschaft und entwickelten Technologien ausgehen. Die Oberstufen-Literaturkurse des Friedrich-Spee-Gymnasiums inszenierten das Stück in zwei Aufführungen und waren mit der Thematik wohl ähnlich aktuell wie vor gut 60 Jahren, als Dürrenmatt sein Werk vor dem Hintergrund des Kalten Krieges geschrieben hatte. Barg seinerzeit schon die Atomwissenschaft unabsehbare Risiken, wird heute beispielsweise auch Künstliche Intelligenz als ein schwer vorauszudenkender Zukunftsfaktor gesehen. Die Friedrich-Spee-Schüler nahmen das Publikum in dem Zweiakter entsprechend mit den Worten Dürrenmatts auf eine gedankliche Reise und ließen die augenscheinliche Komödie die intentionale tragische Wendung nehmen.

Da waren die drei Physiker Beutler, Ernesti und Möbius in dem Sanatorium von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd (gespielt von Lotta Schulenberg) eingewiesen. Während Ernesti (Klara Schulte) vorgibt, Einstein zu sein, hält Beutler (Kaja Erbuth) sich mutmaßlich für Isaac Newton. Der dritte ist Johann Wilhelm Möbius (Paul Hötte), der von seinen Erscheinungen König Salomos berichtet. Nacheinander bringen die drei Physiker ihre Krankenschwestern um. Während Kriminalinspektor Richard Voß (Hermann von Fürstenberg) nach dem zweiten Mord, mit dem das Stück beginnt, noch engagiert nach dem Mörder sucht, hat er sich in dem zweiten Akt nach dem dritten Mord mit den besonderen Umständen in dem Irrenhaus abgefunden, geht gelassen vor und spricht statt eines Mörders nur noch von einem Täter. Parallel beginnt das Publikum zu verstehen, dass die drei Physiker in Wirklichkeit nicht verrückt sind. Einstein und Newton haben bedeutende Erfindungen gemacht und versuchen als Geheimagenten ihrer Länder in dem angedeuteten Ost-West-Konflikt die noch bedeutendere Weltformel von Möbius in ihre Hände zu bekommen. Der ist sich der Macht und Gefahr seiner Erfindung bewusst und versucht, sich und sein Wissen in dem Irrenhaus von der Welt fernzuhalten. Dafür hat er seine Familie, Karriere und Freiheit aufgegeben und war sogar bereit, Schwester Monika Stettler (Valerie Horstschäfer) zu ermorden, weil die ihn liebte und seinem Geheimnis auf der Spur war.

In der Inszenierung hatten die Oberstufenschüler die Intention Dürrenmatts beeindruckend ausdrucksstark getroffen und unter der Regie der Lehrer Andreas Dierkes und Christian Kühle manch weiteres Detail pointiert herausgearbeitet. Exemplarisch das Klavierspiel, das im Hintergrund erklingt, wenn nach den Morden absurd banal zur Ablenkung der Täter musiziert wird. Oder der Ausspruch der Ärztin „Für wen sich meine Patienten halten, entscheide ich“, als eine Parodie auf ein Zitat Goerings über Juden. Am Ende entschließen sich die drei Physiker, auch wenn sie nicht verrückt sind, in dem Irrenhaus zu bleiben, um die Welt vor ihrem Wissen zu schützen und auch als Sühne für die toten Krankenschwestern. „Entweder haben wir geopfert oder gemordet. Entweder bleiben wir im Irrenhaus, oder die Welt wird eines“, sagt Möbius, ehe Dürrenmatt sein Stück noch eine tragische Wendung nehmen lässt.

Die Anstaltsleiterin ist nämlich selber irre, hat Möbius Aufzeichnungen für eigene Zwecke genutzt und die Tarnung der Physik auffallen lassen. „Bin ich eigentlich verrückt“, hatte der Kommissar eingangs lamentiert. Die Frage, wer in dem Stück verrückt ist, stellte sich da bis zum Schluss einmal mehr und fand die Antwort in Dürrenmatts Intention.

Die Besetzung der Rollen war durchweg gelungen, ausdrucksstark von den Nebenrollen bis zu den Figuren der Hauptdarsteller, die sich in Sprache und Gestik bis hin zu körperlicher Anspannung in den Monologen einfühlsam in ihre Rollen hineinversetzt hatten. Ein Paradebeispiel lieferte Paul Hötte beispielsweise in der Szene, als Möbius seine Familie bei einem Besuch in der Anstalt endgültig vergraulen und ihr den Abschied leichter machen möchte. Auf dem umgedrehten Tisch sitzend, steigert er sich bei seinen Schilderungen der Erscheinungen des Königs Salomo in Rage bis nahe an den Wahnsinn. Am Ende wurden die Schauspieler wie die Akteure im Hintergrund mit dem langen Applaus des begeisterten Publikums belohnt.



 Rüthen. 25 Jahre Treue zu einem Verein sind doch schon etwas Besonderes. Auf ein viertel Jahrhundert ihres Bestehens blicken in diesem Jahr die Bergstadtknappen Rüthen zurück, am 4. Juli 1998 hatten die Rüthener Schalke Fans ihre Gründungsversammlung. Ein paar Tage und 25 Jahre später feierte der Fanclub nun bei seinem Sommerfest mit prominentem Besuch den ersten Teil des besonderen Geburtstages. Mehr als 100 Mitglieder, Angehörige und Freunde hatten sich angemeldet, um in dem Jubiläumsjahr gemeinsam auf die Zeit zurückzublicken, über den Lieblingsverein fachzusimpeln und ein bisschen zu feiern. Blickt man auf das Erreichte, ist es schon beeindruckend, was in der Zeit entstanden ist. Neben einem gut ausgestatteten Vereinsraum fahren die Bergstadtknappen mit einem Bus zu jedem Heimspiel der Schalker Knappen, außerdem hat eine alljährliche Auswärtsfahrt mit zwei Übernachtungen bei den Rüthener Fans Tradition, auch im DFB-Pokal und bei Spielen auf internationaler Ebene haben die Bergstadtknappen ihren Verein im Stadion unterstützt. An manche Besonderheit und nahezu „historische“ Begegnungen wie dass letzte Spiel im Parkstadion mit der „Meisterschaft der Herzen“, drei DFB-Pokalsiege und einen Sieg in dem Estadio Santiago Bernabéu gegen Real Madrid in der Champions-League oder an andere Auswärtsfahrten von Rosenborg bis Istanbul erinnern sich die Bergstadtknappen gerne.

Außerdem verbindet der Rüthener Schalke-Fanclub Mitglieder unterschiedlichen Alters, neben der Sympathie für die Knappen auf dem Fußballfeld hat sich da auch manche persönliche Freundschaft entwickelt.

Ihren 25. Geburtstag feiern die Bergstadtknappen in diesem Jahr in besonderer Weise, wozu die Mitglieder in einem persönlichen Brief eingeladen wurden. Dem lag ein Jubiläumspin bei, der in Größe und Gestaltung mit einem Hinweis auf 25 blau-weiße Jahre echten Sammlerwert hat.

Gutgelaunt hatten die Fans sich zu ihrem Sommerfest auf dem Hof der Vereinsgaststätte Konrad Knickenberg getroffen, neben kühlen Getränken und einem Grillstand wartete auf die Mitglieder auch ein buntes Jubiläumsprogramm, bei dem Klaus Fischer als prominenter Gast aus Gelsenkirchen begrüßt wurde. Mit Applaus wurde er empfangen, in einer offenen Interview-runde nahm Klaus Fischer kein Blatt vor den Mund und sprach mit den Fans Klartext.

Von den Erfolgen der Vergangenheit über die aus seiner Sicht verpasste Chance der Ausgliederung des Profibereichs und den „verjagten“ ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies bis zu einem kritischen Blick auf das momentane Management („Uns fragt keiner“) und die Hinterfragung der Konkurrenzfähigkeit des Kaders für die kommende Saison hatte Fischer eine fundierte Meinung und beantwortete auch Fragen aus dem Publikum mit merklichem Sachverstand und Hintergrundwissen.

Zu dem Sommerfest begrüßten die Rüthener Schalke-Fans den prominenten Gast aus Gelsenkirchen. Vogelschießen, Tombola, Fußball-Dart und Hüpfburg im Rahmenprogramm

Klaus Fischer gratulierte den Bergstadtknappen zu dem 25. Geburtstag



Von den Erfolgen der Vergangenheit über die aus seiner Sicht verpasste Chance der Ausgliederung des Profibereichs und den „verjagten“ ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies bis zu einem kritischen Blick auf das momentane Management („Uns fragt keiner“) und die Hinterfragung der Konkurrenzfähigkeit des Kaders für die kommende Saison hatte Fischer eine fundierte Meinung und beantwortete auch Fragen aus dem Publikum mit merklichem Sachverstand und Hintergrundwissen.

Anschließend ehrte der prominente Gast die Jubilare der Bergstadtknappen. Von Anfang an seit 25 Jahren dabei sind Alfons Altstädt, Wilhelm Sasse, Konrad Knickenberg, Hans-Georg Diekfelder, Klaus Augustinowitz, Klaus Türk, Heiner Herbst, Dieter Sasse, Manuela Diekfelder, Ruth Aufdengarten, Marcel Altstädt, Jannic Altstädt, Franz-Josef Kleine, Marcus Kloer, Ralf Rodehüser, Guido Pierschalka, Rainer Schonlau, Günther-Jörg Johne, Detlev Kirsch, Marion Hildebrand, Christian Cramer, Dirk Becker, Alexander Ballhorn, Josef Pieper jun., Werner Jaschonnek, Heinz-Peter Denkler, Thomas Rüther, Bastian Berens, Christel Wersin und Georg Hiegemann. Klaus Fischer ehrte sie mit der silbernen Vereinsnadel. Die Auszeichnung in Bronze erhielten Peter Penopp, Patric Markmann, Ralf Markmann, Simon Haupt, Volker Rodehüser, Frank Zapadtka, Alfred Lippert, Niklas Betten, André Klapper, Janine Klapper, Martin Plate, Marcel Pleßer, Basti Plesser, Johannes Plate, Thorsten Bachmurra, Rudolf Fromme, Frank Oberstadt, Roland Laube, Lukas Risse, Karl-Heinz Bause und Nina Bause für 20 Jahre Mitgliedschaft bei den Bergstadtknappen.

Im Anschluss fand ein Vogelschießen statt, bei dem Sebastian Arens den finalen Treffer landete und Klaus Augustinowitz zu seiner Königin wählte.

Unter dem Jubel der Gäste wurden die beiden proklamiert, ehe es ein weiteres Mal spannend wurde. Für fleißige Stadionfahrer gab es etwas zu gewinnen, als die Stempelkarten im Lostopf gemischt wurden. Für je zehn Fahrten in einer Saison gab es ein Los, als Hauptpreis ging ein 100 Euro – Gutschein für den Schalke-Fanshop an Michael Döbber, über 25 Euro Schalke-Shopping freute sich Christel Wersin, Fabian Peschke bekam eine kostenlose Busfahrt zu einem Spiel Auf Schalke.

 Effeln. Alois Buschkühl (81) wurde auf der Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 für seine 25jährige Treue zu dem blau-weißen Traditionsverein geehrt. Im Rahmen einer toll organisierten Feierstunde wurden ihm eine Urkunde und Ehrennadel durch das Schalker Urgestein Klaus Fischer überreicht. Auch die ehemaligen Profispieler Olaf Thon und Martin Max gratulierten (Foto) ihm herzlich.

Seit 25 Jahren ein

echter Schalker

Unter dem Jubel der Gäste wurden die beiden proklamiert, ehe es ein weiteres Mal spannend wurde. Für fleißige Stadionfahrer gab es etwas zu gewinnen, als die Stempelkarten im Lostopf gemischt wurden. Für je zehn Fahrten in einer Saison gab es ein Los, als Hauptpreis ging ein 100 Euro – Gutschein für den Schalke-Fanshop an Michael Döbber, über 25 Euro Schalke-Shopping freute sich Christel Wersin, Fabian Peschke bekam eine kostenlose Busfahrt zu einem Spiel Auf Schalke.

Im Anschluss wurde noch lange und fröhlich bis tief in die Nacht in blau und weiss gefeiert.

Der zweite Teil der Feierlichkeiten zu dem 25. Geburtstag der Rüthener Fans findet am 14. Oktober in der Stadthalle statt, wenn die Bergstadtknappen dort die Blau-Weiße-Nacht des Bezirkes in Rüthen ausrichten. Dann werden einige hundert Gäste auch aus der weiteren Region in Rüthen erwartet, mit Live-Musik und DJ wird dann auf königsblaue Art gefeiert, für eine entsprechende Hallendekoration, Getränke und das leibliche Wohl sorgen die Organisatoren in passender Weise, verspricht das Organisationsteam.



 Rüthen. Kleine Seeräuber suchten auf der Piratenparty im Biberbad Abkühlung im Schwimmbecken, als das Tourismusbüro der Stadtverwaltung das Biberbad wieder einen Nachmittag in den Sommerferien zum Entern freigegeben hatte. Bei sommerlichen Temperaturen waren hunderte Besucher gekommen, die jungen Gäste lockte die Piratenparty mit Aufgaben für echte Seebären wie Wettrutschen, Mattenlaufen, Arschbomben-Wettbewerb und einer spannenden Schatzsuche.

Lars Kowalski legte bei dem Laufmatten-Contest eine Fabelzeit hin und überwand die Strecke in 2.45 Sekunden. Auf der Rutsche ging es ebenfalls rasant zu, Lokalmatadorin Rabea Siefken siegte dort in 7.40 Sekunden vor Luka Heußner, der mit 7.54 Sekunden nur einen Wimpernschlag dahinter lag.

Bei dem legendären Arschbombenwettbewerb ging es derweil nicht um Schnelligkeit, sondern um die höchsten Spritzer beim Eintauchen. Hier probierten die Teilnehmer verschiedene Techniken aus. Den größten Platscher landete unter den Augen der Jury dann Daniel Göke, gefolgt von Max Flottemesch. Als Juroren fungierten Melanie Heindl-Vogelgesang und Latoya Vogelgesang im Auftrag des Tourismusbüros, sie hatten Unterstützung von zwei Mitgliedern der DLRG. Für die Sieger in den verschienenen Wettbewerben gab es Jahreskarten für das Biberbad, aber auch über Freibad-Pommes freuten sich die Gewinner auf den folgenden Plätzen.

 Rüthen. Kleine Seeräuber suchten auf der Piratenparty im Biberbad Abkühlung im Schwimmbecken, als das Tourismusbüro der Stadtverwaltung das Biberbad wieder einen Nachmittag in den Sommerferien zum Entern freigegeben hatte. Bei sommerlichen Temperaturen waren hunderte Besucher gekommen, die jungen Gäste lockte die Piratenparty mit Aufgaben für echte Seebären wie Wettrutschen, Mattenlaufen, Arschbomben-Wettbewerb und einer spannenden Schatzsuche.

Bei der Piratenparty im Biberbad war bei herrlichem Wetter ordentlich was los.

Tourismanager Klaus Hötte und sein Team landeten einen Volltreffer

Kleine Piraten gingen auf Schatzsuche und liefen über das Wasser



Bei dem legendären Arschbombenwettbewerb ging es derweil nicht um Schnelligkeit, sondern um die höchsten Spritzer beim Eintauchen. Hier probierten die Teilnehmer verschiedene Techniken aus. Den größten Platscher landete unter den Augen der Jury dann Daniel Göke, gefolgt von Max Flottemesch. Als Juroren fungierten Melanie Heindl-Vogelgesang und Latoya Vogelgesang im Auftrag des Tourismusbüros, sie hatten Unterstützung von zwei Mitgliedern der DLRG. Für die Sieger in den verschienenen Wettbewerben gab es Jahreskarten für das Biberbad, aber auch über Freibad-Pommes freuten sich die Gewinner auf den folgenden Plätzen.

Zu den Höhepunkten der Piratenparty zählte aber auch die Schatzsuche im Sand. 140 Golddublonen warteten darauf, ausgegraben zu werden – eine regelrechte Schlacht im Goldrausch. Für jede ausgebuddelte Dublone gab es einen Preis.

An dem Ausgabetisch hatten die kleinen Schatzsucher die Wahl zwischen einem Seefahrerkompass, Piraten-Schlüsselanhängern oder verschiedenem Spielzeug. Außerdem wurden dort Spenden für das Kinderhospiz in Olpe gesammelt, eine gute Summe sei da zusammengekommen, freute sich Elke Wenge aus der Stadtverwaltung. Das dort angesiedelte Team aus dem Tourismusbüro um Klaus Hötte hatte die Piratenparty wieder organisiert und einen echten Volltreffer gelandet – was auch, aber eben nicht nur an dem guten Wetter lag.

Für Musik sorgte DJ Bossi hinter den Plattendecks, lachende Gesichter waren da bei den Besuchern wie auch dem Helferteam, den Schwimmmeistern, DLRG und dem freundlichen Eisverkäufer zu sehen.

 Rüthen. Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage? Wie muss das Dach ausgerichtet sein? Lohnt sich PV? Welche Fördermittel können beantragt werden? Das alles waren Themen des Impulsvortrags „Private und gewerbliche PV-Anlagen bis 30 kWp“, zu dem Dipl.-Ing. Manfred Einerhand von der Verbraucherzentrale Soest am PC informierte. Er ging auf die Planung, Montage und Installation von PV-Anlagen, insbesondere auf die Fördermöglichkeiten und technischen Anwendungen für PV-Strom sowie die Frage, ob sich eine PV-Anlage lohnt, ein. „Wir brauchen Maßnahmen zum Klimaschutz, um der globalen Erderwärmung entgegenzuwirken und die Folgen zu verhindern oder zu vermindern. Das geht nur mit der drastischen Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen durch erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen sowie Schutz, Erhaltung und gezielte Förderung von Natur. Stromgewinnung durch Photovoltaik ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität“, so Einerhand. Info unter www.sanierenmitzukunft.de oder www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/soest.

Impulsvortrag zur Photovoltaik ging Online

In dem dreiwöchigen Aktionszeitraum können Einzelpersonen und vorzugsweise auch Gruppen möglichst viele Alltagswege und Ausflüge mit dem Fahrrad zurücklegen. Dabei gibt es umweltfreundliche Kilometer für die Wertung im Vergleich mit anderen Kommunen zu sammeln. Die teilnehmenden Kommunen des Kreises Soest werden alle zeitgleich fahren. Die Ergebnisse werden pro Kommune separat berechnet. 2022 nahmen Lippstadt, Soest, Werl, Welver und eben Rüthen erstmalig daran teil. Für Newcomer gibt es als besondere Motivation eine zusätzliche Wertung. Im Vorfeld wurden Vereine und Firmen angeschrieben, so dass sogar auch große Arbeitgeber wie MeisterWerke, Constab und HaRo oder Vereine wie der Kammerchor dabei waren. Bei den Anmeldungen aus den Schulen kann es nach den Sommerferien noch so richtig losgehen, vermutet Ralf Köller. Ein bisschen Wettkampfcharakter sei nicht unerwünscht. Zum Start gibt es eine öffentliche Auftaktradtour. Treffen ist am Sonntag, um 10 Uhr am Marktplatz. Zum Stadtradeln werden zwei Touren angeboten. Einmal 20 Kilometer, die sich besonders für Teilnehmer ohne Elektromotor anbieten. Die Route führt über den Möhneradweg Richtung Belecke und zurück über Drewer und durch das Lindental. Die andere Tour führt durch viele Dörfer im Stadtgebiet und ist ungefähr 35 Kilometer lang. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung können auch Fragen zu dem Stadtradeln beantwortet und die Stadtradel-App erklärt werden. Die App hat eine Radarfunktion, mit der Teilnehmer Informationen zu Wegmarken wie Gefahrenstellen oder Straßenschäden melden.

 Rüthen. Es darf wieder gemeinschaftlich in die Pedale getreten werden: Das diesjährige Stadtradeln, an dem sich Rüthen zum zweiten Mal beteiligt, findet vom 13. August bis 2. September statt. Das Orga-Team aus der Klimagruppe freut sich auf motivierte Radler.

Neu beim Stadtradeln in Rüthen ist, „dass wir mit dem Zukunftswald zusammen den Wettbewerb fördern wollen, indem für jeweils 1.000 geradelte Kilometer von einem Teilnehmer ein Baum gepflanzt werden wird“, sagt Ralf Köller. Ein Anreiz für ambitionierte Radfahrer ist also schon einmal gesetzt. Mitmachen kann aber natürlich jeder. Im vergangenen Jahr waren 85.618 Kilometer gemeinsam erradelt worden, diesmal hoffen die Organisatoren auf eine sechsstellige Summe. Es soll Preise für die stärksten Einzelfahrer und das beste Team geben.

Die Idee vom Stadtradeln

In dem dreiwöchigen Aktionszeitraum können Einzelpersonen und vorzugsweise auch Gruppen möglichst viele Alltagswege und Ausflüge mit dem Fahrrad zurücklegen. Dabei gibt es umweltfreundliche Kilometer für die Wertung im Vergleich mit anderen Kommunen zu sammeln. Die teilnehmenden Kommunen des Kreises Soest werden alle zeitgleich fahren. Die Ergebnisse werden pro Kommune separat berechnet. 2022 nahmen Lippstadt, Soest, Werl, Welver und eben Rüthen erstmalig daran teil. Für Newcomer gibt es als besondere Motivation eine zusätzliche Wertung. Im Vorfeld wurden Vereine und Firmen angeschrieben, so dass sogar auch große Arbeitgeber wie MeisterWerke, Constab und HaRo oder Vereine wie der Kammerchor dabei waren. Bei den Anmeldungen aus den Schulen kann es nach den Sommerferien noch so richtig losgehen, vermutet Ralf Köller. Ein bisschen Wettkampfcharakter sei nicht unerwünscht. Zum Start gibt es eine öffentliche Auftaktradtour. Treffen ist am Sonntag, um 10 Uhr am Marktplatz. Zum Stadtradeln werden zwei Touren angeboten. Einmal 20 Kilometer, die sich besonders für Teilnehmer ohne Elektromotor anbieten. Die Route führt über den Möhneradweg Richtung Belecke und zurück über Drewer und durch das Lindental. Die andere Tour führt durch viele Dörfer im Stadtgebiet und ist ungefähr 35 Kilometer lang. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung können auch Fragen zu dem Stadtradeln beantwortet und die Stadtradel-App erklärt werden. Die App hat eine Radarfunktion, mit der Teilnehmer Informationen zu Wegmarken wie Gefahrenstellen oder Straßenschäden melden.

Stadtradeln im Kreis Soest findet vom 13. August bis 2. September statt

Für Das Klima der Zukunft in die Pedale treten

Der große Raum in dem Speicherstock von Haus Buuck war bis über den letzten Platz hinaus gefüllt, als der Film „Leben und Wohnen in einem Hökerhaus im 17. Jahrhundert“ seine Premiere haben sollte. 14 Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8a hatten im Rahmen einer Projektarbeit ein halbes Jahr an dem Film gearbeitet und sich mit dem fertigen Werk an dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beworben. „Mehr als ein Dach über dem Kopf, Wohnen hat Geschichte“ war das Thema der bundesweiten Ausschreibung, da passte das älteste Haus der Stadt prima hinein.

Bernd Lehmann und Monika Nolte sagten den Schülerinnen, Schülern und Lehrern im Namen des Rüthener Forums für Stadtentwicklung Danke. Als Vorsitzender des Vereins freute sich Lehmann, dass Haus Buuck mit seinem geschichtlichen Hintergrund nun aus der besonderen Perspektive in Wort und Bild festgehalten und vorgestellt wurde. Von der Stadtgründung und dem historischen Stadtkern kam der Blick in dem Film schnell auf das markante und ortsprägende Haus Buuck. Das wurde 1609 von Familie Buuck erbaut. Das Kaufhaus hatte für die damalige Zeit beachtliche Ausmaße und eine entsprechende Bedeutung. Das zeigte sich auch daran, dass die Stadt Rüthen das Grundstück für den Bau zur Verfügung gestellt hatte und die Kosten für das Richtfest übernahm. In dem Haus wurde gekauft und verkauft, außerdem diente es zum Lagern und als Wohnhaus. Es handelte sich um ein ehemaliges Zehnthaus, das aus drei Geschossen besteht, Auch das Dach mit Schiefereindeckung war im 17. Jahrhundert bemerkenswert. Unter den Bürgern gab es soziale Unterschiede, um von Haus Buuck Neid abzuhalten, waren an der Fassade symbolisch Neidköpfe angebracht. Auch Stadtbrände waren in der Zeit ein Thema, wird in dem von den Schülern eingesprochenen Text berichtet. Eine weitere interessante Hintergrundinformation: Unter verschiedenen Inschriften an den Balken findet sich ein Satz aus Martin Luthers Tischreden, die Worte des Reformators galten in dem katholischen Rüthen als provokant.

 Rüthen. Haus Buuck ist heute als Stadtgeschichtsherberge und Mehrgenerationenhaus ein pulsierender Ort in der Stadt. Früher diente es als Kaufhaus und bot Menschen Wohnraum, auch damals war reges Treiben in dem Haus. Mit der geschichtlichen Entwicklung des ortsprägenden und ortsbelebenden Hauses hatte sich nun eine Schulklasse befasst und einen Film gedreht, der auch Jahrhunderte zurück auf das alte Kaufmannshaus blickt.

Der große Raum in dem Speicherstock von Haus Buuck war bis über den letzten Platz hinaus gefüllt, als der Film „Leben und Wohnen in einem Hökerhaus im 17. Jahrhundert“ seine Premiere haben sollte. 14 Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8a hatten im Rahmen einer Projektarbeit ein halbes Jahr an dem Film gearbeitet und sich mit dem fertigen Werk an dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beworben. „Mehr als ein Dach über dem Kopf, Wohnen hat Geschichte“ war das Thema der bundesweiten Ausschreibung, da passte das älteste Haus der Stadt prima hinein.

Ein Filmprojekt von Schülern des Friedrich-Spee-Gymnasiums befasste sich mit dem Leben und Handeln in Haus Buuck. Vom Hökerhaus zu einer Stadtgeschichtsherberge

„Wohnen hat Geschichte“

Bernd Lehmann und Monika Nolte sagten den Schülerinnen, Schülern und Lehrern im Namen des Rüthener Forums für Stadtentwicklung Danke. Als Vorsitzender des Vereins freute sich Lehmann, dass Haus Buuck mit seinem geschichtlichen Hintergrund nun aus der besonderen Perspektive in Wort und Bild festgehalten und vorgestellt wurde. Von der Stadtgründung und dem historischen Stadtkern kam der Blick in dem Film schnell auf das markante und ortsprägende Haus Buuck. Das wurde 1609 von Familie Buuck erbaut. Das Kaufhaus hatte für die damalige Zeit beachtliche Ausmaße und eine entsprechende Bedeutung. Das zeigte sich auch daran, dass die Stadt Rüthen das Grundstück für den Bau zur Verfügung gestellt hatte und die Kosten für das Richtfest übernahm. In dem Haus wurde gekauft und verkauft, außerdem diente es zum Lagern und als Wohnhaus. Es handelte sich um ein ehemaliges Zehnthaus, das aus drei Geschossen besteht, Auch das Dach mit Schiefereindeckung war im 17. Jahrhundert bemerkenswert. Unter den Bürgern gab es soziale Unterschiede, um von Haus Buuck Neid abzuhalten, waren an der Fassade symbolisch Neidköpfe angebracht. Auch Stadtbrände waren in der Zeit ein Thema, wird in dem von den Schülern eingesprochenen Text berichtet. Eine weitere interessante Hintergrundinformation: Unter verschiedenen Inschriften an den Balken findet sich ein Satz aus Martin Luthers Tischreden, die Worte des Reformators galten in dem katholischen Rüthen als provokant.

Das Haus war neben dem Handel auch Lebens- und Wohnhaus der Familie. Mensch und Tiere lebten unter einem Dach, in der Deele konnte man auch Heu abladen. Teile des Hauses konnten beheizt werden, der Tagesablauf war ohne Elektrizität wie in damaliger Zeit üblich auch von dem Tageslicht beeinflusst. Für die Wasserversorgung gab es einen Brunnen, als Toilette dienten anfangs Eimer, statt einer Kanalisation hatte man eine Miste vor dem Haus. Später wurde ein Plumpsklo angebaut. Das Haus ist teilunterkellert, der in den Rüthener Grünsandstein gearbeitet werden musste und recht feucht war. Für Fleischwaren gab es in dem Haus einen Räucherraum, ein Lastenaufzug bis unter das Dach wurde im 19. Jahrhundert eingebaut. Im 20. Jahrhundert wurde schwerpunktmäßig mit Kohlen gehandelt, später verlor das Haus seine Bedeutung, wurde noch einige Zeit privat bewohnt und stand dann leer, ehe das Rüthener Forum für Stadtentwicklung 2006 mit der Restaurierung begann. Die Kosten von 1.700.000 Euro wurden aus Fördergeldern, dem städtischen Haushalt und Eigenmitteln aufgebracht. 2013 wurde Haus Buuck mit altem Flair in neuem Glanz der Öffentlichkeit vorgestellt und ist heute als Stadtgeschichtsherberge und Mehrgenerationenhaus ein Ort der Begegnung.

Für die Schülerinnen und Schüler gab es reichlich Applaus, die Mittelstufenschüler hatten sich inhaltsstark in das Thema und die Geschichte von Rüthens ältestem Haus eingearbeitet, „Es war ein intensives Projekt“, resümierten auch die Lehrerinnen Verena Böger und Monika Pickmeier. Es gab keine Zeitzeugen oder Zeichnungen, was die Recherchen schwieriger machte. Um so mehr lobten sie die tolle Teamarbeit, ein besonderes Lob hatten sie für das Filmteam, das die Technik von Schnitt, Ton und Musik bis zu dem Einsprechen der Texte selbständig geregelt hatte.



 Rüthen. Auf dem Trödelmarkt an der Stadtmauer gab es wieder viel zu entdecken. Auf den Tischen der Händler fand sich oftmals lange Gesuchtes und manches Schnäppchen wollte einfach mitgenommen werden. Im Rahmenprogramm hatten zahlreiche Anwohner ihre Gärten geöffnet und boten dort ebenfalls Trödel oder auch Bewirtung für die Besucher an. Von Waffeln und Grillwürstchen bis Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken gab es reichlich Auswahl. Der Heimatverein backte am Hachtor wieder frisches Steinofenbrot, der Förderverein Heimatpflege und Traditionelles Brauchtum hatte das Historische Handwerkerdorf als kulinarisches Zentrum geöffnet und die Karnevalsgesellschaft hatte am Soestweg eine Cafeteria aufgebaut. Auch mancher Förderverein oder gewerbliche Händler kümmerten sich um das leibliche Wohl, für gute Laune sorgte aber auch das sommerliche Wetter, welches schon Vorfreude auf den Trödelmarkt an der Stadtmauer im nächsten Jahr machte.

TRÖDELMARKT

AN DER STADTMAUER











Drei Tage das Wiedersehen gefeiert

 Rüthen. Gleich drei Tage lang feierte der Jahrgang 1958/`59 sein Wiedersehen in Rüthen mit einem bunten Programm. Den Anfang machte ein Treffen am Friedhof, wo der verstorbenen Jahrgangskolleginnen und -kollegen gedacht wurde. Nach einem Fototermin am Rathaus klang der Freitagabend bei leckerem Essen in der Gaststätte Konrad Knickenberg aus. Am Samstag traf sich die Gruppe zu einer Wanderung auf einer Teilstrecke des Erlebniswanderweges. An „Kirsch-Hütte“ gab es zum Abschluss Kaffee und Kuchen. Nach der Lobetags-Prozession am Sonntag rundete ein Frühschoppen in der Stadthalle das Jahrgangstreffen ab.

 Rüthen. Die „75jährigen“ des Jahrgangs 1948/`49 feierten ihr Wiedersehen mit einem ersten Treffen in der Gaststätte Knickenberg-Köster. Der Abschluss des Jahrgangstreffens fand am Sonntag nach der Lobeprozession in der Stadthalle statt.

Treffen der „75Jährigen“

 Rüthen. Ins Sauerland führte die diesjährige Tagestour des Jahrgangs 1946/`47, die Friedel Weitekamp und „Busfahrer“ Josef Mertens organisiert hatten. Erster Stopp bei herrlichem Wetter war Eslohe mit dem Dampf-Land-Leute-Museum. Von der Vielzahl der Präsentationen waren alle überrascht. Der ein oder andere konnte sich noch an frühere Dampfwalzen erinnern. Zur Hansestadt Attendorn ging es unerwartet mit Polizei-Eskorte. Die Beamten wollten gleich an der ersten Ampel die Papiere kontrollieren. Es war alles in Ordnung und die Polizei zeigte der Truppe sogar einen Parkplatz. Pünktlich um 13:00 Uhr wurde im Benediktiner Wirtshaus zum Mittagessen Platz genommen. Bei reichlich guten und großen Gerichten sowie Getränken verging die Zeit schnell. Bei einer Stadtführung erlebten die Rüthener das 34. Gauklerfest mit mehreren Bühnen in der Innenstadt. Angepeilt wurden das Museum sowie die Kirche, auch ansonsten gab es viel Historie über die reiche Hansestadt zu erfahren. An der Kirche traf die Gruppe spontan den Pastor, der 20 Jahre in Oestereiden war und den Eulenspiegel mit den Pfadfindern noch gut in Erinnerung hatte. Abschluss war im Cafe Harnischmacher mit himmlischem Erdbeerkuchen. Und eine Tour ohne Witze von Piko, die gibt es nicht. Bei Konni klang der Tag zurück in Rüthen gesellig aus, berichtet der Jahrgang in seinem Rückblick.

Im Sauerland ganz schön was erlebt



 Kallenhardt. Er ist einer der ältesten Sportvereine im Kreisgebiet und feierte nun seinen 125. Geburtstag: der TV 1897 Kallenhardt. Bei der Jubiläumsfeier ließ das Team um Vorsitzenden Bernd Wallraff die Geschichte des Vereins Revue passieren.

Dann hieß es Hände schütteln ob der Gratulantenschar, zu der Bürgermeister Peter Weiken, Rudolf Fromme vom Stadtsportverband, Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, Jürgen Niggemeyer vom FLVM-Kreis 19 Lippstadt sowie weitere Vereinsvertreter zählten. In einem Demotraining zeigte die 2019 gegründete Taekwondo-Abteilung, wie vielseitig ihre Sportart ist.

Legenden ließen es locker angehen



Beim Legenden-Kick mischten ehemalige Kallenhardter Fußballgrößen wie Alfred „Ali“ Teipel, Georg Köller, Friedhelm Menzel, Ralf Jäger, Ulrich Halbey, Ulrich Franke, Klaus-Peter Rinkowski und Mio Sitnikov mit. Allerdings hatten sie nach einem munteren Spielchen gegen die TVK-Allstars mit 4:8 (1:4) das Nachsehen. Was soll’s. Da waren die TVKler mit Maik Rösner, Torben Langenberg und Torhüter Daniel Menzel, Nick Padberg, Julian Freiheit, Dominik Gerwiner und Patrick Padberg als Torschützen dann doch etwas gewiefter. Zuvor waren die E2 und E3-Junioren der JSG Suttrop/Belecke/Kallenhardt/Hirschberg im vereinsinternen Duell am Ball (3:3). Die C-Junioren der JSG besiegten den Nachbarn aus Rüthen in einem weiteren Freundschaftsspiel während des Jubiläumstages mit 4:2.



Dann hieß es Hände schütteln ob der Gratulantenschar, zu der Bürgermeister Peter Weiken, Rudolf Fromme vom Stadtsportverband, Ortsvorsteherin Elisabeth Teipel, Jürgen Niggemeyer vom FLVM-Kreis 19 Lippstadt sowie weitere Vereinsvertreter zählten. In einem Demotraining zeigte die 2019 gegründete Taekwondo-Abteilung, wie vielseitig ihre Sportart ist.

 Kallenhardt. Nachdem in Kallenhardt vor einiger Zeit das bis dahin noch vorhandene Lebensmittelgeschäft geschlossen hatte, vermissten besonders auch die Seniorinnen und Senioren im Ort einen Treffpunkt, um mal mit jemandem beim Einkaufen ins Gespräch zu kommen und sich das Nötigste für den Haushalt zu besorgen. Deshalb soll nun auch in Kallenhardt bei genügend Anmeldungeni das Caritas-Projekt "Kaufen und Klönen” starten.

Im Rahmen dieses Angebotes sollen bald jeden Freitag die Senioren, die sich zuvor angemeldet haben, mit einem Kleinbus kostenlos von zuhause abgeholt und in den nächstgrößeren Ort zum Einkaufen gefahren werden. Im Anschluss an den Einkauf können die Teilnehmer bei einer Kaffeerunde ein nettes Gespräch in der Bäckereiabteilung des Supermarktes führen.

Die Abholung wäre ab 9.30 Uhr und um 12.00 Uhr wären die Senioren wieder zu Hause. Aus den vielen jüngeren Rentnern am Ort hat sich schon ein Team von fünf Fahrern gefunden. Sie teilen sich die Fahrten auf, sodass jeder nur alle fünf Wochen mit dem ehrenamtlichen Dienst an der Reihe ist.

Den Kleinbus hat die Kommune in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr und einer Werbefirma bereits in Gebrauch, K+K kann diesen Wagen jeden Freitag morgen ausleihen. Das Projekt erfreut sich inzwischen in anderen Ortsteilen wie z.B. Oestereiden so großer Beliebtheit, dass der Platz dort im Kleinbus kaum noch reicht.

Die Kosten werden von der Caritas getragen. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Bernd Wallraff unter Handynummer 0171 3370318.

Kaufen + Klönen

für Senioren

 Meiste – Kneblinghausen. Seit dem 1. Juli präsentiert sich mit dem neu gegründeten TTV Kneblinghausen-Meiste ein neues Gesicht in der Vereinslandschaft der beiden Dörfer. Mit der Verschmelzung des TTV Kneblinghausen und des TTC Meiste firmieren die beiden Vereine künftig unter diesem Namen.

Einstimmig votierten die 30 anwesenden Mitglieder beider bisheriger Vereine auf der Versammlung für den Verschmelzungsvertrag, der zuvor von den Vorständen unter formaljuristischer Mitwirkung von Karin Schulze Kersting, Vereinsberaterin beim Landessportbund NRW, und der Notarin Katharina Britwin ausgearbeitet wurde. Vorausgegangen waren gemeinsame Trainingsabende und die Zusammenlegung der aktiven Spieler in den jeweiligen Mannschaften in den vergangenen drei Jahren. Die Struktur und das gemeinsame Denken passt, waren sich alle einig. Der Fusion stand nichts mehr im Wege. Die 138 Mitglieder des TTV Kneblinghausen und die 87 Mitglieder des TTC Meiste sind nun in einem gemeinsamen Verein organisiert.

Der TTV Kneblinghausen und der TTC Meiste firmieren nun unter einem Dach

Gelunger Start in eine gemeinsame Zukunft

Einstimmig votierten die 30 anwesenden Mitglieder beider bisheriger Vereine auf der Versammlung für den Verschmelzungsvertrag, der zuvor von den Vorständen unter formaljuristischer Mitwirkung von Karin Schulze Kersting, Vereinsberaterin beim Landessportbund NRW, und der Notarin Katharina Britwin ausgearbeitet wurde. Vorausgegangen waren gemeinsame Trainingsabende und die Zusammenlegung der aktiven Spieler in den jeweiligen Mannschaften in den vergangenen drei Jahren. Die Struktur und das gemeinsame Denken passt, waren sich alle einig. Der Fusion stand nichts mehr im Wege. Die 138 Mitglieder des TTV Kneblinghausen und die 87 Mitglieder des TTC Meiste sind nun in einem gemeinsamen Verein organisiert.

Zum 1. Vorsitzenden wurde Christian Witthaut gewählt, 2. Vorsitzender ist Alexander Schieren. Weitere Ämter übernahmen Geschäftsführer Robert Kaltschmidt und Sportwart Daniel Weber. Hanna Hartwig wählten die Anwesenden zur Jugendwartin, unterstützt wird sie von Clara Oesterhoff. Sportstättenwarte wurden Sven Hiegemann und Thorsten Bachmurra. Als Beisitzer wurden Martin Plate (Schriftführer), Daniel Kellerhoff (Sportwart Unterstützung) und Simon Authmann (Jugendwart Unterstützung) gewählt. Kassenprüfer wurden Bernd Quante und Robert Oesterhoff. Alle Wahlgänge erfolgten ausnahmslos mit einem einstimmigen Votum, wohl gute Voraussetzungen für den Start in eine gemeinsame Zukunft.

 Rüthen. An Fronleichnam und Lobetag zogen wieder Prozes- sionen durch die Stadt.

Während sich die Gläubigen an Fronleichnam an der St. Nikolauskirche zu einem Gottesdienst auf dem Marktplatz trafen und anschließend auf der Prozession Station in dem Historischen Handwerkerdorf und an dem Feuerwehrgerätehaus machten, zog die große Lobeprozession schon in den frühen Morgenstunden um die Stadtgrenzen, um nach einem alten Gelübde für die Rettung aus Pest, Kriegen und Hungersnot zu danken. An den vier Stadttoren wurde innegehalten, um zu beten und zu singen. Bei der Pause am Schneringer Tor hatte der Pfarrgemeinderat erstmals eine Rast mit Sitzgelegenheiten, Verpflegung und Toiletten organisiert.

Nach dem Weg durch das Jammertal und einem Gottesdienst in der St. Johanneskirche zog die Lobeprozession ihren Weg weiter zu dem Marktplatz., wo der Schlusssegen erteilt wurde. Pastor Johannes Sanders wurde von der Pfarrgemeinde verabschiedet. Er beginnt eine neue Stelle in einem anderen Pastoralverbund.

Prozessionen zogen durch die Stadt



Im Anschluss an die Prozessionen hatten die Rüthener Schützenvereine zu einem Frühschoppen eingeladen. An Fronleichnam kehrten die Jungschützen in der Hachtorstube ein, anschließend begleiteten sie ihren König Lukas Schulte-Kroll nach Hause, wo eine weitere Erfrischung, Grillwürstchen und zur Geselligkeit ein lustiger Ziegenreit-Wettbewerb bereitstanden.

Am Lobetag wurde der Abschluss traditionell in der Schützenhalle gefeiert. Die Bürgerschützen hatten dazu eingeladen und die Bewirtung organisiert. Zahlreiche Jahrgänge nutzten den Frühschoppen für ein freudiges Wiedersehen, für das auch manche ehemalige Rüthener in ihre Heimat gereist waren.

Die Organisation des Volkslaufes hatten die TSV-Leichtathleten unter der Federführung von Abteilungsleiter Franz Grawe und Volkslaufwart Clemens Rieger übernommen. Von der Anmeldung über die Zeitmessung und die Datenerfassung in dem Wettkampfbüro bis hin zu der Siegerehrung, Kaffee und Kuchen konnten sich die Ausrichter auf ein eingespieltes Helferteam verlassen.

Und das Biberbad bot mit den Umkleiden, Duschen und einem kostenlosen verdienten Freibadbesuch nach dem Lauf hervorragende Rahmenbedingungen.

 Rüthen. Der TSV Rüthen hatte wieder zu einem Volkslauf in das Bibertal eingeladen. In die Veranstaltung war für alle Langstreckenfreunde der Rüthener Bergstadtmarathon integriert, der in zwei Runden insgesamt über die Originaldistanz von rund 42 Kilometern durch die heimische Natur führt und beachtliche Höhenmeter überwindet. Aber auch über zehn Kilometer und die Halbmarathondistanz konnten die Läufer an den Start gehen, außerdem gab es einen Jedermannslauf über 4,3 Kilometer, Schülerläufe über 660 Meter und 1.500 Meter sowie Walking.

Die Organisation des Volkslaufes hatten die TSV-Leichtathleten unter der Federführung von Abteilungsleiter Franz Grawe und Volkslaufwart Clemens Rieger übernommen. Von der Anmeldung über die Zeitmessung und die Datenerfassung in dem Wettkampfbüro bis hin zu der Siegerehrung, Kaffee und Kuchen konnten sich die Ausrichter auf ein eingespieltes Helferteam verlassen.

Von Walking bis Marathon gingen viele Läufer an den Start

Volkslauf

im Bibertal







 Menzel. Auf zum Erdbeerfeld machten sich bei herrlichem Sonnenschein 27 Kinder zwischen zwei und 13 Jahren aus Menzel. Vom Menzeler Pfarrgarten aus ging es bepackt mit leeren Marmeladengläsern und Eimern gemeinsam mit dem Vorstandsteam des Dorfvereins Unser Menzel und Eltern los, um einen tollen Erdbeertag zu erleben.





 Meiste-Kneblinghausen. Fast wie neu sehen die beiden Fahnen der Feuerwehr-Löschgruppen Meiste und Kneblinghausen und die Standarte der Löschgruppe Kallenhardt aus. Weil der Zahn der Zeit an den Fahnen sichtlich genagt hatte, war eine Restaurierung von Nöten. In einer auf derartige Arbeiten spezialisierten Firma wurden die Handstickereien erneuert, Stoff- und Samtteile gereinigt – soweit sie nicht ausgetauscht werden mussten – sowie das gesamte Gewebe gestärkt. Möglich wurde die Restaurierung neben einem Eigenanteil durch einen Heimatscheck der Bezirksregierung Arnsberg über je 2.000 Euro. Über diese gelungene Aktion freute sich außer den Kameraden der Löschgruppen auch Löschzugführer Rolf Langer, der betont: „Die Bezuschussung mit dem Heimatscheck ist absolut unkompliziert über die Bühne gegangen“.

Heimatscheck für restaurierte Fahnen

 Meiste. Blumenteppiche gehören an Fronleichnam zu dem traditionellen Ortsbild. So hat auch das Auslegen der christlichen Symbole in Meiste Tradition. Mit bunten Blüten wurde der Teppich mit den Motiven von Kelch und Hostie am frühen Morgen vom Liturgiekreis und zahlreichen Helfern bildhaft auf dem Boden vor der St. Ursula Kirche und dem Pfarrheim ausgelegt und erfreute später die Teilnehmer der großen Prozession um das Dorf.

Bunte Blüten schmückten Prozession



 Rüthen. Das Historische Zentrum zwischen dem Hexenturm und dem Historischen Handwerkerdorf wurde wieder zu einer künstlerischen Meile, als dort die 22. Kreativtage des Kunstkreises Rüthen stattfanden. Vier Tage lang werkelten dort 42 Teilnehmer mit Farbe und Pinsel an der Leinwand, gestalteten in Holz- und Steinbildhauerei, schufen Metallschmuck oder gestalteten Figuren aus Papiermaché. Zum Abschluss konnte sich die Öffentlichkeit an einem Besuchertag die geschaffenen Werke ansehen und mit den Künstlern und Dozenten ins Gespräch kommen. Außerdem konnte das Wetter in der angenehmen Atmosphäre an der Stadtmauer entspannt bei Kaffee und Kuchen genossen werden.

Neben heimischen Hobbykünstlern waren einige auch von weiter angereist und übernachteten zum Teil in der Bergstadt.

Mit insgesamt 42 Teilnehmern – der jüngste der 19jährige Joshua Krüper – waren die fünf Kurse wieder gut angenommen worden, freute sich Kunstkreissprecherin Gisela Michel. Ihr Dank galt den Dozenten Tati Eickhoff, Klaus Becker, Paul Krüper, Marianne Wibberich und Anne Grotenhöfer, die gute Anleitungen gegeben hätten. Bei der Eröffnung der Besucherausstellung überbrachte die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper die Grüße der Stadt und lobte die ehrenamtliche Organisation. Der kreative Marathon mit seinen vielfältigen Angeboten sei auch ein Besuchermagnet und biete die Möglichkeit zur Begegnung. Von dem Aufbauen bis zu der Verpflegung der Teilnehmer hatte der Kunstkreis Rüthen die Vorbereitungen übernommen. Die Gruppe hat Zuwachs bekommen da ging die Arbeit gut von der Hand und alles klappte wie am Schnürchen – bis auf einen Unwetterschaden an Zelten, der aber rechtzeitig behoben wurde, sagte Gisela Michel gelassen. Da konnten sie und ihre Mitstreiter das ungezwungene Beisammensein am Sonntagnachmittag verdientermaßen genießen und noch ein bisschen fachsimpeln.

Die Kreativtage des Kunstkreises Rüthen waren wieder in dem historischen Handwerkerdorf zu Gast

Mit Farbe, Holz, Stein, Mettall und Papiermaché wurde künstlerisch gestaltet





Mit insgesamt 42 Teilnehmern – der jüngste der 19jährige Joshua Krüper – waren die fünf Kurse wieder gut angenommen worden, freute sich Kunstkreissprecherin Gisela Michel. Ihr Dank galt den Dozenten Tati Eickhoff, Klaus Becker, Paul Krüper, Marianne Wibberich und Anne Grotenhöfer, die gute Anleitungen gegeben hätten. Bei der Eröffnung der Besucherausstellung überbrachte die stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Krüper die Grüße der Stadt und lobte die ehrenamtliche Organisation. Der kreative Marathon mit seinen vielfältigen Angeboten sei auch ein Besuchermagnet und biete die Möglichkeit zur Begegnung. Von dem Aufbauen bis zu der Verpflegung der Teilnehmer hatte der Kunstkreis Rüthen die Vorbereitungen übernommen. Die Gruppe hat Zuwachs bekommen da ging die Arbeit gut von der Hand und alles klappte wie am Schnürchen – bis auf einen Unwetterschaden an Zelten, der aber rechtzeitig behoben wurde, sagte Gisela Michel gelassen. Da konnten sie und ihre Mitstreiter das ungezwungene Beisammensein am Sonntagnachmittag verdientermaßen genießen und noch ein bisschen fachsimpeln.



 Rüthen. Beim vierten Lauf zur Nürburgring-Langstreckenserie sicherte sich Oliver Frisse vom MSC Bergstadt Rüthen e.V. den zweiten Saisonsieg. Bereits im Qualifying stellte der Rüthener seine starke Tagesform unter Beweis und fuhr mit einer Zeit von 9 Minuten und 49 Sekunden doch neun Sekunden schneller als der Zweitplatzierte in der Klasse V4 bis 2,5 l Hubraum. Schon am Start habe er sich ein wenig absetzen und dann Runde für Runde der Konkurrenz davonziehen können, erinnert sich Oliver Frisse, der durch seine clevere Fahrweise sogar noch Benzin sparen und so eine Runde länger draußen bleiben konnte, als der Rest der Klasse. Frisse übergab nach acht Runden mit einem Polster von über 1,5 Minuten an Danny Brink. Der konnte den Vorsprung kontinuierlich ausbauen, so dass Schlussfahrer Jürgen Huber kein Risiko mehr eingehen musste und den Vorsprung nur noch zu halten brauchte.

Klassensieg auf dem Nürburgring



 Rüthen. Die Tanzgarden der Karnevalsgesellschaft Rüthen liefern in ihren neuen Outfits ein schmuckes Bild und freuten sich über 60 neue T-Shirts und ebenso viele Trainingsjacken. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch den Windparktopf der Stadt, bei der Ausschüttung waren die Karnevalisten zur Förderung ihrer Jugendarbeit und des Tanzsports entsprechend bedacht worden. So sind die jungen Tänzerinnen nun nicht nur bei dem Training passend gekleidet, sondern haben auch vor und nach Auftritten ein einheitliches Erscheinungsbild, erklärte Elferratsmitglied Ingo Hoppe als Gardebeauftragter.

Wie gut das Geld investiert ist, wurde auch deutlich, als die Trainerinnen berichteten, dass die Vorbereitungen für die neue Session bereits laufen und die Tänzerrinnen mit Eifer dabei sind. Kindergarde, Jugendgarde und Damengarde freuen sich über Nachwuchs und proben schon die Choreographien für ihre Showtänze, die Jugendgarde zeigt außerdem einen neuen Gardetanz. So kann die fünfte Jahreszeit dann bald wieder beginnen. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen plant außerdem schon für ihre Jubiläumssession, wenn sie ihren 66. Geburtstag feiert. Am 2. November 2024 ist eine Jubiläumssitzung in der Stadthalle geplant, verraten Präsident Karsten Krebsbach und Sitzungspräsident Wolfgang Henze schon.

Die Karnevalsgesellschaft Rüthen rüstet sich auch schon für ihren 66. Geburtstag im nächsten Jahr

Neue Jacken und T-Shirts für die Rüthener Tanzgarden

Fitte Senioren machten den Filzball flott

 Oestereiden. Tennis ist ein Sport für Menschen unterschiedlichen Alters: Dass sie es noch sehr gut drauf haben, bewiesen die Senioren der Tennismannschaft Ü 65 des SUS Oestereiden, die in dieser Spielzeit in der Meisterschaftsrunde längere Anreisen zu den beteiligten Tennis-Clubs antreten mussten. So spielten die hochmotivierten Senioren kürzlich mit (v.l) Mannschaftsführer Friedhelm von Meißner, Klaus Rüggeberg, Hubert Rüther, Helmut Dusny, Rolf Teitz, Horst Wirsdörfer und Jürgen Krossa in Vlotho, Enger, Wulferdingsen und auch in Wiedenbrück. Ende Juni waren sie auch wieder einmal selber Gastgeber und traten beim Heimspiel auf der eigenen Anlage an, wo sie besonders engagiert mit dem Schläger zu Werke gingen.

 Oestereiden. Ins Innere der Staumauer am Möhnesee blickten 36 Heimatfreunde aus Oestereiden, die bei gutem Wetter einen interessanten Tag verbrachten. Vor der beeindruckenden Führung bekamen die Tagesausflügler Informationen zum Möhnesee an die Hand. Abgerundet wurde der Tag mit Kaffee und Kuchen bei einer Schifffahrt über den Stausee.

Heimatfreunde blickten

ins Innere der Staumauer

Nun können Spaziergänger und Wanderer wieder problemlos durch den Trappenwald gehen. „Wir würden es begrüßen, wenn die Stadt Rüthen den Erlebniswanderweg korrigiert und die neue Wegführung in die Route mit einbezieht. Bislang ist dort noch der alte Weg hinterlegt, den gibt es allerdings nicht mehr“, sagt Steffen Gockel, erster Vorsitzender des Heimatvereins Rüthen. Da die Wiederherstellung einige Arbeitsstunden gekostet hat, möchte der Heimatverein Rüthen in diesem Zusammenhang an die Mountainbiker appellieren, die neuen Stufen zu umfahren, damit sie so lange wie möglich ihren Dienst leisten können. Doch das war noch nicht alles, es ist noch ein weiteres kleines Projekt zur Verschönerung des Trappenwalds in Arbeit: Für viele Rüthener wird die „5 Minuten Bank“ ein Begriff sein. Früher stand sie an einer kleinen Aussichtsplattform und bot Spaziergängern eine Verschnaufpause. Bei der Durchforstung wurde sie leider zerstört, sodass sich der Heimatverein dazu entschlossen hat, sie an versetzter Stelle neu aufzustellen. Diesmal soll sie aber wesentlich robuster und wetterbeständiger werden, daher wird sie aus Rüthener Grundsandstein und Rüthener Eiche gefertigt und in Zukunft dann wieder erschöpften Wanderern als Plätzchen zum Rasten dienen. „Wir planen zudem eine kleine Eröffnungsfeier, aber dazu später mehr“, so Gockel.

 Rüthen. Der Heimatverein Rüthen hat im Trappenwald einen alten Weg wieder instandgesetzt und Stufen ausgebessert. In der Vergangenheit führten zwei Wege in dem Wald zu den Kitzelbachteichen. Doch durch die Stürme in der vergangenen Zeit und durch die Abholzung des Trappenwaldes aufgrund des Borkenkäferbefalls waren die Wege nicht mehr passierbar oder wurden teilweise sogar zerstört. Weil es sich bei beiden Routen um traditionelle und beliebte Wanderwege handelte, hat der Heimatverein Rüthen sich für dieses Jahr auf die Agenda geschrieben, einen der beiden Wege wieder begehbar zu machen. Nach Rücksprache mit dem Rüthener Forstamt und der Stadt Rüthen, die das Material bereitstellte und bei der sich der Heimatverein an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte, begann die Wiederherstellung: In mehreren Arbeitseinsätzen wurde die alte Wegführung zunächst freigeräumt, wieder zugänglich gemacht und anschließend circa 50 Stufen neu gesetzt.

Nun können Spaziergänger und Wanderer wieder problemlos durch den Trappenwald gehen. „Wir würden es begrüßen, wenn die Stadt Rüthen den Erlebniswanderweg korrigiert und die neue Wegführung in die Route mit einbezieht. Bislang ist dort noch der alte Weg hinterlegt, den gibt es allerdings nicht mehr“, sagt Steffen Gockel, erster Vorsitzender des Heimatvereins Rüthen. Da die Wiederherstellung einige Arbeitsstunden gekostet hat, möchte der Heimatverein Rüthen in diesem Zusammenhang an die Mountainbiker appellieren, die neuen Stufen zu umfahren, damit sie so lange wie möglich ihren Dienst leisten können. Doch das war noch nicht alles, es ist noch ein weiteres kleines Projekt zur Verschönerung des Trappenwalds in Arbeit: Für viele Rüthener wird die „5 Minuten Bank“ ein Begriff sein. Früher stand sie an einer kleinen Aussichtsplattform und bot Spaziergängern eine Verschnaufpause. Bei der Durchforstung wurde sie leider zerstört, sodass sich der Heimatverein dazu entschlossen hat, sie an versetzter Stelle neu aufzustellen. Diesmal soll sie aber wesentlich robuster und wetterbeständiger werden, daher wird sie aus Rüthener Grundsandstein und Rüthener Eiche gefertigt und in Zukunft dann wieder erschöpften Wanderern als Plätzchen zum Rasten dienen. „Wir planen zudem eine kleine Eröffnungsfeier, aber dazu später mehr“, so Gockel.

Die Stufen wurden von dem Heimatverein ausgebessert und eine Bank wieder aufgestellt

Wegführung im Trappenwald wiederhergestellt

 Rüthen. Das traditionelle Reitturnier des Reitvereins Rüthen fand unter guten Bedingungen statt. Die Anlage war auf Hochglanz poliert, die Bodenverhältnisse optimal und das Wetter auch gut. Beginn war am Samstag mit den Dressurprüfungen. Bei der Dressurprüfung der Kl. A* siegte mit Ronja Stork auf ihrem Pferd Maxton gleich ein Mitglied des Rüthener Vereins mit einer Wertnote von 7,4. Die Erfolge brachen nicht ab. Carolin von Cossel gewann die Stilspringprüfung der Klasse A* mit dem Pferd Dakito Peach. Außerdem konnte sie die Stilspringprüfung der Klasse L für sich entscheiden, gefolgt von Maureen Fritzsche ebenfalls aus den eigenen Reihen. Den zweiten Platz holte sie sich in der Springprüfung der Klasse A** mit Granda. Sofie Linnhoff belegte den 5. Platz mit ihrem Pony bei der Stilspringprüfung der Klasse E und den 3. Platz belegte sie bei der Springprüfung der Klasse E. Christina Rasche, die zum ersten Mal beim eigenen Turnier mit ihrem neuen Pferd Cassandra startete, holte sich den 7 Platz.

„Wir sind sehr stolz“, so Vorsitzende Beate Schulte-Hötte. Sie lobte die Mitstreiter des Reitvereins, die in der finalen Phase eine Woche vor dem Turnier nochmal richtig Gas gegeben hätten, um die Anlage so toll herzurichten. Das Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ habe sich ausgezahlt. Die Resonanz der Zuschauer und Teilnehmer war sehr positiv, resümiert der Reitverein. Olav Dumke sorgte mit Essen und im Kühlanhänger gelagerten Getränken für das Catering. Das empfanden alle als eine große Erleichterung.

Tip-Top-Turnier bei den Reitern in Rüthen

„Wir sind sehr stolz“, so Vorsitzende Beate Schulte-Hötte. Sie lobte die Mitstreiter des Reitvereins, die in der finalen Phase eine Woche vor dem Turnier nochmal richtig Gas gegeben hätten, um die Anlage so toll herzurichten. Das Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ habe sich ausgezahlt. Die Resonanz der Zuschauer und Teilnehmer war sehr positiv, resümiert der Reitverein. Olav Dumke sorgte mit Essen und im Kühlanhänger gelagerten Getränken für das Catering. Das empfanden alle als eine große Erleichterung.

Der Verein informierte mit einem Infostand über Kurse im Hobby Horsing, die er demnächst anbieten möchte. Geschäftsführerin Karin Scheithauer und Reitlehrerin Julia Bertels haben bereits fünf neue Pferde an der Spitzen Warte eingezogen. Am Sonntag durften die Steckenpferde bereits von den Kindern Probe geritten werden. Erste Anmeldungen für die Schnupperkurse wurden entgegengenommen. Der zweite Termin findet am Mittwoch, 2. August, um 15:00 Uhr statt. Anmeldungen unter Tel.: 0177-6744227.

 Meiste-Hemmern. Mit 32 Kindern startete die diesjährige Ferienfreizeit des Pfarrgemeindegremiums Meiste-Hemmern in das „Orangene Schaf“ in Willingen-Usseln. Einige Tage lang wurde die Unterkunft für die Kinder und ehrenamtlichen Betreuer zum Zuhause. Nachdem die Zimmer bezogen waren, startete ein Workshop mit einzelnen Stationen, an denen ein Lager-T-Shirt, die Lagerfahne, das Lagerlied und Zimmerschilder gestaltet wurden. Am Nachmittag wurden Tischtennis, Kicker und Dart gespielt und für die Sing-Star-Party am Abend dekoriert. Am Abend startete die Party unter dem Motto „Endlich wieder Malle" mit Aktionen wie der Reise nach Jerusalem und einer Limbostange. Dazu gab es alkoholfreie Cocktails, einen Kiosk mit Süßigkeiten, Musik und Tanz.

Der Samstagmorgen war optimal für Wasserspiele draussen mit einer langen Rutschbahn, die mit Einsatz von Spülmittel entsprechend präpariert wurde. Am Nachmittag wurde zum örtlichen Freibad gewandert und zurück am Abend am Lagerfeuer Lieder gesungen und Stockbrot gebacken.

Beim Einsetzen der Dunkelheit ging es auf zur Nachtwanderung in den Wald, wo so manche Überraschungen lauerten. Der Sonntag startete mit einer Wanderung vorbei an der Diemelquelle zur "Graf Stolberg Hütte", wo gefrühstückt wurde. Dann stand auch schon die Heimreise an. Die Ferienaktion wurde gefördert vom Erzbistum Paderborn, der Pfarrgemeinde Meiste-Kneblinghausen, dem Kreis Soest und durch Spenden, für die sich die komplette Mannschaft bedankt.

Sponsoren

Unterstützt haben die Ferienfreizeit die Kameradschaft ehemaliger Soldaten, die Schützenvereine Meiste, Kneblinghausen und Hemmern, die Karnevalsvereine Meiste und Kneblinghausen, die kfd Kneblinghausen und Meiste, die Feuerwehr Meiste und Kneblinghausen, der Tischtennisverein Kneblinghausen-Meiste, das Gemeindecafe Meiste, der Eierhof Rudolf, Meister Strohschwein, Stute Nahrungsmittel Paderborn, Spedition Diemel, Lammers Gärtnerei Floristik und Hubertus Schäffer.

 Meiste-Hemmern. Mit 32 Kindern startete die diesjährige Ferienfreizeit des Pfarrgemeindegremiums Meiste-Hemmern in das „Orangene Schaf“ in Willingen-Usseln. Einige Tage lang wurde die Unterkunft für die Kinder und ehrenamtlichen Betreuer zum Zuhause. Nachdem die Zimmer bezogen waren, startete ein Workshop mit einzelnen Stationen, an denen ein Lager-T-Shirt, die Lagerfahne, das Lagerlied und Zimmerschilder gestaltet wurden. Am Nachmittag wurden Tischtennis, Kicker und Dart gespielt und für die Sing-Star-Party am Abend dekoriert. Am Abend startete die Party unter dem Motto „Endlich wieder Malle" mit Aktionen wie der Reise nach Jerusalem und einer Limbostange. Dazu gab es alkoholfreie Cocktails, einen Kiosk mit Süßigkeiten, Musik und Tanz.

 Meiste-Hemmern. Mit 32 Kindern startete die diesjährige Ferienfreizeit des Pfarrgemeindegremiums Meiste-Hemmern in das „Orangene Schaf“ in Willingen-Usseln. Einige Tage lang wurde die Unterkunft für die Kinder und ehrenamtlichen Betreuer zum Zuhause. Nachdem die Zimmer bezogen waren, startete ein Workshop mit einzelnen Stationen, an denen ein Lager-T-Shirt, die Lagerfahne, das Lagerlied und Zimmerschilder gestaltet wurden. Am Nachmittag wurden Tischtennis, Kicker und Dart gespielt und für die Sing-Star-Party am Abend dekoriert. Am Abend startete die Party unter dem Motto „Endlich wieder Malle" mit Aktionen wie der Reise nach Jerusalem und einer Limbostange. Dazu gab es alkoholfreie Cocktails, einen Kiosk mit Süßigkeiten, Musik und Tanz.

Bei der ferienfreizeit der Gemeindemitglieder aus Meiste, Kneblinghausen und Hemmern gab es ein tolles Programm für die Kinder und Jugendlichen

Bastelangebote, Nachtwanderung und Malle-Party

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