Moment mal,
Das ist Doch …
Zurückblicken kann man auch beim Betrachten von Klassenfotos, auch unser heutiges historisches Ratebild lässt vielleicht manche Erinnerung wach werden. Wer dort erwartungsvoll in die Kamera blickt, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Kaum sind die Sommerferien zu Ende, da fallen auch schon die Blätter von den Bäumen. Der Herbst ist vielleicht auch die Zeit, innezuhalten, auf den heißen Sommer, aufregendes Leben und neue Bekanntschaften zurückzublicken und den Rest des Jahres bewusst anzugehen.
Zurückblicken kann man auch beim Betrachten von Klassenfotos, auch unser heutiges historisches Ratebild lässt vielleicht manche Erinnerung wach werden. Wer dort erwartungsvoll in die Kamera blickt, das können Sie uns vielleicht sagen, liebe Leserinnen und Leser. Wenn Sie jemanden auf dem Foto erkannt haben oder uns sonst etwas zu dem Bild mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an Rüthen extrastark, z.Hd. Marcus Kloer, Hukensiel 8, 59602 Rüthen oder per Email an redaktion@ruethen-extrastark.de.
 Rüthen. Seit einigen Wochen kann man im Buchhandel in Japan auf eine Publikation stoßen, auf deren Umschlag nicht nur japanische Schriftzeichen auftauchen, sondern auch der Name einer deutschen Schule: Friedrich-Spee-Gymnasium. Die von Prof. Dr. Soichiro Komine von der Chukyo Universität in Nagoya veröffentlichte Publikation „Eine Wirklichkeit der Pädagogik des Nationalsozialismus: Bildungspraxis unter dem Hakenkreuz an einer höheren Schule in Nordrhein-Westfalen“ stützt sich in wesentlichen Teilen auf Materialien aus dem Archiv des Friedrich-Spee-Gymnasiums Rüthen. Dort werden u.a. alle Abi- turarbeiten seit dem ersten Abitur 1932 an der damaligen Oberschule in Aufbauform aufbewahrt. Eine Fundgrube für wissenschaftliche Forschung.
In seinem Buch untersucht Prof. Dr. Soichiro Komine die Bildungspraxis in der Zeit des Nationalsozialismusses in unserer Region und knüpft dabei auch an die Dissertation von Dr. Hans-Günther Bracht an
Japanische Studie über Rüthener Aufbauschule
Prof. Komine hatte sich schon 2004 bei seinem Besuch in Rüthen intensiv mit dem damaligen Schulleiter Dr. Hans-Günther Bracht über dessen Dissertation „Das höhere Schulwesen im Spannungsfeld von Demokratie und Nationalsozialismus: ein Beitrag zur Kontinuitätsdebatte am Beispiel der preußischen Aufbauschule“ ausgetauscht, die in Teilbereichen auch Rüthener Unterrichtspraxis ausgewertet hatte. Nun hat Prof. Komine ausweislich der deutschsprachigen Literaturangaben und der beigefügten Übersetzung der Gliederung den konkreten unterrichtlichen Alltag aufgegriffen und um allgemeine Rahmenbedingungen der Pädagogik des Nationalsozialismusses erweitert. Seine Veröffentlichung belegt das ungebrochene Interesse japanischer Erziehungswissenschaftler an den reformpädagogischen Ansätzen in der Weimarer Republik – auch im Übergang zum Nationalsozialismus, bewertet der pensionierte Schulleiter Bracht die jetzt erfolgte Veröffentlichung, über die er sich sehr erfreut gezeigt hat.
 Rüthen. Oans, zwoa, aufgebrezelt, laden Susanne Lehmann und Christa Bracht am 02.11.2019 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür mit Produkten von Déesse Cosmetics in das Alten Rathaus ein. Kosmetik und Wellness präsentieren die beiden dann einmal im Oktoberfeststyle in der „Schöneria“.
Die beiden Déesse-Beraterinnen liegen beruflich auf einer Wellenlänge, haben ähnliche Ansprüche an ihre Dienstleistungen für den Kunden, Beratung und Service. Sie sind der Meinung, dass einladende Wellnessabende ihren Kunden die beste Möglichkeit bieten, die passenden Pflegeprodukte zu finden. Die Déesse-Kosmetik bietet zudem die Möglichkeit, auf jeden individuell abgestimmte Produkte zu finden.
Zu dem Tag der offenen Tür sind alle Interessierten herzlich eingeladen, neben der Damenwelt auch Männer, Jugendliche und Kinder. Es erwarten sie neue Make-up Trends, tolle und viele Angebote, Geschenke für eine Buchung, Oktoberfestschmakerln und vieles mehr.
Eingeladen ist jeder… Die beiden Gastgeberinnen hoffen, wieder viele Besucher begrüßen zu können, eine besondere Einladung gilt natürlich den treuen Stammkunden, aber auch allen, die die Produkte von Déesse Cosmetics und das Konzept kennenlernen möchten, und auch Damen und Herren, die Interesse an einem 2. Beruf haben und sich informieren möchten.
Susanne Lehmann und Christa Bracht laden am zweiten November zu einem Tag der offenen Tür mit Wellness und Kosmetik im bayrischen Ambiente in das Alte Rathaus ein
Individuelle Kosmetik und neue Make- up Trends in der Déesse-Schöneria
 Rüthen. Die Werbegemeinschaft Rüthen versüßte den Sommer mit zwei Freiluftkino-Vorführungen. Bei der Komödie „Hotdog“ hatten die Gäste in Liegestühlen und auf Bänken Platz genommen. Dank des freundlichen Teams von der Aus:Zeit waren sie auch mit leckeren Getränken versorgt und konnten den Abend in vollen Zügen genießen.
Im Freiluftkino der Werbegemeinschaft
mit Cocktails auf Verbrecherjagd
 Rüthen. Auf 25 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte in dem manchmal auch rauhen Wirtschaftsleben zurückzublicken, ist ein Grund zur Freude und für Bernd Schulte-Kroll und seine Frau Claudia war es auch ein würdiger Anlass, den Geburtstag der Schulte-Kroll Containerdienst GmbH mit einem fröhlichen Jubiläumsfest zu feiern. Dazu hatten sie Geschäftspartner, Mitarbeiter, Freunde und Bekannte in das Lindental eingeladen, wo an dem Firmensitz alles für einen lockeren Abend vorbereitet war.
Bevor es zu dem geselligen Teil überging, begrüßten Bernd und Claudia Schulte-Kroll und Sohn Lukas die Gäste und blickten in der Eröffnungsansprache freudig und dankbar auf die vergangenen 25 Jahre zurück. Dabei vergaß Bernd Schulte-Kroll besonders auch die Mitarbeiter nicht, auf die er sich verlassen konnte und die einen Anteil an dem Erfolg der Firma haben. In dem wirtschaftlichen Umfeld sei es nicht immer leicht gewesen, aber auch Dank guter Geschäftspartner, Ideen von Freunden und vielleicht auch mal dem richtigen Riecher ist die Firma am Markt erfolgreich geblieben. Zu dem originären Geschäftsfeld des Containerservices kamen beispielsweise die Geschäftssparten Mietwagen und Personaldienstleister hinzu.
Das Betriebsjubiläum wurde an dem Firmensitz im Lindental mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Freunden gefeiert
Die Schulte-Kroll Containerdienst GmbH feierte 25 Jahre Firmengeschichte und Nähe zum Kunden
Bevor es zu dem geselligen Teil überging, begrüßten Bernd und Claudia Schulte-Kroll und Sohn Lukas die Gäste und blickten in der Eröffnungsansprache freudig und dankbar auf die vergangenen 25 Jahre zurück. Dabei vergaß Bernd Schulte-Kroll besonders auch die Mitarbeiter nicht, auf die er sich verlassen konnte und die einen Anteil an dem Erfolg der Firma haben. In dem wirtschaftlichen Umfeld sei es nicht immer leicht gewesen, aber auch Dank guter Geschäftspartner, Ideen von Freunden und vielleicht auch mal dem richtigen Riecher ist die Firma am Markt erfolgreich geblieben. Zu dem originären Geschäftsfeld des Containerservices kamen beispielsweise die Geschäftssparten Mietwagen und Personaldienstleister hinzu.
Zu dem Jubiläum gratulierte auch Bürgermeister Peter Weiken, der den Erfolg der Firma ebenso wie die Familie Schulte-Kroll als Unternehmer und Menschen würdigte. Im Anschluss wurde im Lindental freudig gefeiert, für leckeres Essen, gepflegte Getränke und gute Musik war gesorgt und so dauerte die Feier bis spät in den Abend.
 Rüthen. Rüthen begrüßt die neue Hausärztin Sarah Bürger. Am ersten Oktober diesen Jahres ist die gebürtige Anröchterin in die Praxis von Stephan Kura mit eingestiegen, gemeinsam betreiben die beiden nun das Hausarztzentrum Rüthen. Mit dem Eintritt von Sarah Bürger wurden nicht nur die Öffnungszeiten erweitert, die beiden Mediziner haben nun auch einfach mehr Zeit für ihre Patienten.
Während besonders in ländlichen Regionen oft Ärzte fehlen, hat sich die hausärztliche Versorgung in Rüthen nun erfreulich verbessert. Die tägliche Akutsprechstunde (werktags von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr) hat sich gut etabliert, nun kann am Montag, Dienstag und Donnerstag eine zusätzliche Akutsprechstunde von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr angeboten werden. Dann können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Termin kommen.
Generell gehört wie bisher Vorsorge, Gesundheitsberatung und die Behandlung von chronischen und akuten Erkrankungen zu dem Leistungsspektrum des Hausarztzentrums Rüthen. Der Schwerpunkt von Stephan Kura und Sarah Bürger liegt in der Inneren Medizin, beide sind in dem Bereich ausgebildete Fachärzte.
Der Kontakt von Sarah Bürger zu dem Rüthener Hausarzt entstand über Marcel Frischkorn von der Wirtschaftsförderung Kreis Soest. Stephan Kura war auf der Suche nach einer Kollegin, die ihn in seiner Praxis unterstützt, Sarah Bürger orientierte sich mit dem beruflichen Schritt näher an ihren Heimatort Anröchte, wo sie mit ihrer Familie wohnt. Nach dem Abitur und dem Studium der Humanmedizin an der Universität Duisburg-Essen bekam sie 2006 ihre Approbation als Ärztin. Ihre Ausbildung erfolgte anschließend in der internistischen Abteilung von Dr. Sandmann im Vincenz Krankenhaus Salzkotten. Bereits seit 2016 ist sie in der häuslichen Patientenversorgung im Ärztehaus Delbrück tätig.
Die häusliche Versorgung wird auch in dem Hausarztzentrum Rüthen besonders in den Vordergrund gestellt. Dazu trägt auch Vanessa Stemmer bei, die langjährige Mitarbeiterin in der Praxis hat eine Weiterbildung zur Entlastenden Versorgungsassistentin (EVA) gemacht und kann Patienten, die nicht mehr in die Praxis kommen können, zu Hause besuchen und neben den Hausbesuchen der beiden Ärzte weitere Hilfe in dem häuslichen Umfeld geben. Dazu gehört zum Beispiel das Messen von Blutdruck und Puls, aber auch ein Überblick, ob die Patienten zu hause zurecht kommen oder weitere Hilfestellung notwendig ist.
Die Eröffnung des Hausarzt- zentrums Rüthen wurde am ersten Oktober mit einem Empfang gefeiert. Neben Ärzten aus der Region, Apothekern und Vertretern aus Politik und Verwaltung waren auch die Familien und Freunde der beiden Mediziner gekommen.
Stephan Kura und Sarah Bürger freuen sich, künftig noch mehr Zeit für die Patienten zu haben. Erweiterung der Praxis wurde mit einem Empfang gefeiert
Das Hausarztzentrum Rüthen verbessert die hausärztliche Versorgung in Rüthen
Maqigo Herbstangebote
Die heißen Steine: Hot-Stone 45 Minuten: 40,00 €
Kombination mit der klassischen Rücken-, Schulter-, Nacken- Massage, 45 Minuten: 40,00 €
Im November starten außerdem neue Qigong-Kurse im Studioraum in der Braugasse 2. Vom 4. November bis zum 9. Dezember finden drei Kurse mit jeweils sechs Terminen statt. Die Termine sind jeweils montags und dienstags von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr und montags von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr. Es sind noch Plätze frei. Interessenten können sich bei Birgit Liggesmeyer-Harthun unter Telefon 0160/ 979707055 melden.
 Rüthen. Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Sonne ihre Kraft verliert, können Massagen und ein gutes Körpergefühl für Wohlbefinden sorgen. Dafür hat Birgit Liggesmeyer-Harthun die passenden Angebote.
Für Entspannung im wahrsten Sinne des Wortes sorgen ihre Wellness-Massagen. Ab sofort kann das neue Herbstangebot gebucht werden. Die 45-Minütige Hot-Stone-Massage mit heißen Steinen gibt es für 40 Euro. Eine Kombination aus Hot-Stone mit einer klassischen Rücken-Schulter-Nacken-Massage, ebenfalls 45 Minuten und für 40 Euro. Die Termine können für den Zeitraum vom 4. November bis zum 6. Dezember gebucht werden. Termine können unter Telefon 0160/ 979707055 vereinbart werden.
Im November starten außerdem neue Qigong-Kurse im Studioraum in der Braugasse 2. Vom 4. November bis zum 9. Dezember finden drei Kurse mit jeweils sechs Terminen statt. Die Termine sind jeweils montags und dienstags von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr und montags von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr. Es sind noch Plätze frei. Interessenten können sich bei Birgit Liggesmeyer-Harthun unter Telefon 0160/ 979707055 melden.
Birgit Liggesmeyer-Harthun hat für ihre Kunden und gesundheitsbewusste Menschen die richtigen Angebote, besonders wenn die Tage bald kürzer werden
Neue Qigong-Kurse und
besondere Herbstangebote für wohltuende Wellness-Massagen
Auf großes Interesse stößt auch weiterhin das Sitz-Qigong von Birgit Liggesmeyer-Harthun in der AWO-Begegnungsstätte in der Hachtorstraße. Bei dem Kurs nimmt sie besonders auf die körperlichen Möglichkeiten der Teilnehmer Rücksicht und passt die Inhalte und Übungen an. Der Kurs findet an jedem Montag um 14.00 Uhr in der Begegnungsstätte statt.
Auch Fortbildung ist Birgit Liggesmeyer-Harthun wichtig. Im vergangenen Monat besuchte sie ein Seminar von Qigong-Meister Dennis Wang. Der chinesische Meister war von seinem Wohnsitz in Singapur nach Deutschland gereist. Auf dem Weg selbst Qigong Lehrer zu werden, erhielt sie hier neue und vertiefende Eindrücke wie z.B.eine bessere Selbstwahrnehmung.
Sitz-Qigong in der AWO
Auf großes Interesse stößt auch weiterhin das Sitz-Qigong von Birgit Liggesmeyer-Harthun in der AWO-Begegnungsstätte in der Hachtorstraße. Bei dem Kurs nimmt sie besonders auf die körperlichen Möglichkeiten der Teilnehmer Rücksicht und passt die Inhalte und Übungen an. Der Kurs findet an jedem Montag um 14.00 Uhr in der Begegnungsstätte statt.
Im November starten außerdem neue Qigong-Kurse im Studioraum in der Braugasse 2. Vom 4. November bis zum 9. Dezember finden drei Kurse mit jeweils sechs Terminen statt. Die Termine sind jeweils montags und dienstags von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr und montags von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr. Es sind noch Plätze frei. Interessenten können sich bei Birgit Liggesmeyer-Harthun unter Telefon 0160/ 979707055 melden.
Fortbildung mit Qigong-Meister Dennis Wang
Auch Fortbildung ist Birgit Liggesmeyer-Harthun wichtig. Im vergangenen Monat besuchte sie ein Seminar von Qigong-Meister Dennis Wang. Der chinesische Meister war von seinem Wohnsitz in Singapur nach Deutschland gereist. Auf dem Weg selbst Qigong Lehrer zu werden, erhielt sie hier neue und vertiefende Eindrücke wie z.B.eine bessere Selbstwahrnehmung.
Qigong-Kurse 4. November bis 9. Dezember
Montag 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr sechs Termine
Dienstag 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr sechs Termine
Montag 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr sechs Termine
Qigong
Die Qigong-Kurse von Birgit Liggesmeyer-Harthun sind von Anfang an auf großes Interesse gestoßen. Qigong kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Die Übungen möchten den Bewegungsfluss im Körper aktivieren. Die Harmonisierung und Regelung der fließenden Energie stärken Wohlbefinden und innere Kraft.
 Rüthen. Friseurmeisterin Stefanie Thiesbrummel und ihr Team fühlen sich in den neuen Räumlichkeiten in der Burgstraße nun vollends wohl. Im vergangenen Jahr wurde der Neubau in der Rüthener Innenstadt errichtet, die Sommermonate waren noch einmal trubelig, als Baumängel behoben wurden und das Team in Container umzog. „Wir sind umgezogen, ausgezogen und wieder eingezogen“, schmunzelt Stefanie Thiesbrummel. Doch haben sie und ihre Mitarbeiterinnen die Zeit gut genutzt und sich fachlich sowie in der Außendarstellung neu und noch besser aufgestellt.
Was vielen Kunden auf den ersten Blick auffällt: der Name hat sich geändert, aus Friseurteam Rüthen wurde ST Friseure. Genauer betrachtet hat sich noch mehr geändert. Der Salon hat einen neuen Namen, ein neues Logo, ein neues Design und einen neuen Internetauftritt. Die Webseite wurde modern gestaltet und bietet dem Nutzer viele Informationen, Bewerbungen können online erfolgen. Wer sich für den Beruf des Friseurs oder der Friseurin interessiert, hat momentan gute Chancen, Stefanie Thiesbrummel sucht noch Gesellen/ innen und für das nächste Jahr neue Auszubildende.
Schulungen stehen bei dem Friseurteam von Stefanie Thiesbrummel oben auf dem Programm, An den neuen Räumlichkeiten in der Burgstraße wurden bauliche Mängel beseitigt. Aus dem Friseurteam Rüthen wird ST Friseure
Mit neuem Design und geschultem Wissen in den neuen Räumen erfolgreich gestartet
Dabei lernten sie neue Techniken für Farbe und Schnitt, auf dem Programm standen außerdem eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Trends sowie Haarpflege.
Eine Besonderheit in dem Salon ist der SP Energycode, der nach einer tiefgehenden Analyse individuell für jeden Haartyp zusammengestellt wird, und als Angebot in Rüthen ein Alleinstellungsmerkmal im Umkreis bildet. Im nächsten Monat steht erneut eine Weiterbildung auf dem Programm, wenn zwei Mitarbeiterinnen eine Schulung zum Master of color besuchen.
Die gute Stimmung in dem Team bemerken die Kunden bei einem Besuch in dem Friseursalon. Dabei profitieren sie auch von den regelmäßigen Schulungen, mit denen Stefanie Thiesbrummel und ihr Team ihr Fachwissen aktuell halten und erweitern. Kürzlich fand eine Inhouse-Schulung zu dem Thema Färben statt.
Dabei lernten sie neue Techniken für Farbe und Schnitt, auf dem Programm standen außerdem eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Trends sowie Haarpflege.
Die gute Stimmung in dem Team bemerken die Kunden bei einem Besuch in dem Friseursalon. Dabei profitieren sie auch von den regelmäßigen Schulungen, mit denen Stefanie Thiesbrummel und ihr Team ihr Fachwissen aktuell halten und erweitern. Kürzlich fand eine Inhouse-Schulung zu dem Thema Färben statt.
Schulungen und ein gutes Betriebsklima, das merken auch die Kunden
Die gute Stimmung in dem Team bemerken die Kunden bei einem Besuch in dem Friseursalon. Dabei profitieren sie auch von den regelmäßigen Schulungen, mit denen Stefanie Thiesbrummel und ihr Team ihr Fachwissen aktuell halten und erweitern. Kürzlich fand eine Inhouse-Schulung zu dem Thema Färben statt.
Das Wirteforum lädt
Sie herzlich ein!
Gast sein in Rüthen
Den Herbst
gastronomisch und kulinarisch erleben.
Denken Sie schon jetzt an Ihre Weihnachtsfeier.
Stolz sind die Organisatoren auf das qualitativ hochwertige Rahmenprogramm, welches die Wirtschaftsschau ergänzt und den Besuch in Rüthen zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für die ganze Familie macht. Die Bühne wird wieder vor der Hirschapotheke aufgebaut. Für das Bühnenprogramm sind noch Angebote von Musik bis Fitness, einer Podiumsdiskussion und anderen Ideen willkommen. Geplant wird beispielsweise ein Bandcontest und es soll wieder ein Kinderkonzert mit einem Liedermacher geben. Der Bauernmarkt findet in der Hachtorstraße statt, das Gastliche Dorf wird in diesem Jahr von Westereiden betrieben.
Die Kirmes wird mit ihren Buden und Fahrgeschäften im Bereich Hochstraße aufgebaut. Gelobt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit dem Rüthener Wirteforum, welches am Samstagabend wieder seine Musiknacht veranstaltet und das Wochenende weiter bereichert. Deshalb soll nach Messeschluss die After-Work-Party für die Aussteller in der Halle nur kurz ausfallen, vielleicht in Kooperation mit dem Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW). Anschließend können alle gemeinsam auf das Kneipenfestival gehen, die Musiknacht beginnt um 20.00 Uhr.
 Rüthen. Die Stadt Rüthen und die Werbegemeinschaft organisieren auch die RüFa 2020 gemeinsam. Damit alles gut klappt, die teilnehmenden Firmen auf dem Laufenden sind und Fragen besprochen werden können, hatten sie nun zu einem weiteren Planungstreffen in die Marktschänke Wendel eingeladen.
Fest steht bereits das Datum der großen Gewerbeschau, die RüFa 2020 findet am 25. und 26. April nächsten Jahres statt. Über mehr als 30 Anmeldungen freuten sich Christoph Scholz und Anika Schäpermeier. Damit sei man in der Stadthalle und auf den Außenflächen schon gut ausgebucht. Firmen, die noch mitmachen möchten, sollten sich mit ihrer Anmeldung nun beeilen.
In dem bisherigen Lageplan seien die Umbauarbeiten an der Halle schon berücksichtigt. Bei Interesse von weiteren Ausstellern wird überlegt, wieder ein zusätzliches Messezelt aufzustellen. Neue Möglichkeiten bietet die Stadthalle nach dem Umbau, in der großen Halle werden Schiebetüren eingebaut, von denen ein Durchgang zu einem Zelt gebaut werden kann. Auch die Automeile sei schon weitgehend voll, setzte sich auch dort der erfreuliche Trend bei den Anmeldungen fort.
Die Standpreise für die Aussteller bleiben auch dank der Organisation in Eigenregie unverändert günstig, Mitglieder der Werbegemeinschaft bekommen Rabatt.
Neu gestaltet wurde das Plakat. Wesentliche Elemente wurden übernommen, aber es gibt nun ein Plakat für RüFa und Eselmarkt (statt zwei in den Vorjahren). Dadurch soll auch deutlich werden, dass es sich um eine große Veranstaltung handelt, bei der in der Rüthener Innenstadt von Gewerbeschau über Bauernmarkt bis Kirmestreiben richtig etwas los ist. Der Slogan „Handel, Handwerk, Dienstleistung“ für die Gewerbeausstellung wurde als vielseitig und gut befunden, es wurde überlegt, darin aber auch auf Bauen, Haus, Garten, Natur hinzuweisen – im Trend der ökologischen Themen läge man damit auf jeden Fall.
Die Theke soll nach dem Umbau im hinteren Bereich der kleinen Halle zu finden sein, dort können sich die Besucher auch in der Cafeteria stärken.
Die Stadthalle bietet nach dem Umbau neue Möglichkeiten. Gewerbeschau wird mit Bauernmarkt, Kirmestreiben und der Musiknacht des Rüthener Wirteforums kombiniert. Lohnenswerter Ausflug für die ganze Familie
Für die RüFa 2020 zeichnet sich eine gute Beteiligung ab
 Rüthen. Eine Gruppe Rüthener Wanderfreunde schnürt regelmäßig die Trekkingschuhe, um heimische Höhen und die Gipfel großer Berge zu erklimmen. Die Wandergruppe feiert in diesem Jahr ihr 40jähriges Bestehen und erinnert sich gerne an schöne Ausflüge in den vergangenen vier Jahrzehnten.
Seit 1979 waren die Alpen mit ihren imposanten Gipfeln das Ziel der Gruppe, deren Mitglieder auch untereinander eine gute Freundschaft verbindet. Jedes Jahr ging es los, als höchste Herausforderung wurde der Großvenediger erwandert, der mit 3.666 Metern der zweithöchste Berg Österreichs ist. Bei den zahlreichen hochalpinen Wanderungen kam aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz, in den gemütlichen Berghütten bot sich dazu manch gute Gelegenheit.
In den vergangenen Jahren sind es nun mehr kürzere und weniger steile Wege, auf denen die Wandergruppe die Heimat erkundet. Auch dabei werden manche Anekdoten und Erinnerungen wach, die Gruppe schaut gerne und dankbar auf das gemeinsam Erlebte zurück.
Seit 40 Jahren geht eine Rüthener Wandergruppe gemeinsam auf Touren und blickt dankbar auf die gemeinsamen Erlebnisse
Hochalpine Touren und Ziele in der Heimat
Aus dem Sauerländer Hof wird das Restaurant und Kegelbahn
 Rüthen. Seit einigen Monaten hat Wirt Ali Avdullahaj den Sauerländer Hof wieder eröffnet, das Angebot „Kegeln, Schlemmen, Trinken“ nehmen die Gäste schon gut an. Mit einer Namensänderung des Lokals möchte er nun an die Bezeichnung der Gaststätte im Volksmund anknüpfen. An der Kreuzung oberhalb des Bahnhofsberges gelegen, wird aus dem Sauerländer Hof nun das Restaurant „Zur Kurve“. Der freundliche Service von Wirt Ali und seinem Team bleibt, neu ist die Speisekarte, auf der sich internationale Gerichte und Salate für den großen und kleinen Hunger finden. Auf der Kegelbahn sind noch Termine zu beliebten Uhrzeiten frei, in dem Restaurant und dem kleinen Saal richtet Ali Avdullahaj gerne auch Familien- und Firmenfeiern aus.
Interessenten und Gruppen können sich gerne auch für ein Buffet an Weihnachten oder Silvester anmelden.
Zu dem Angebot der Versicherungs- und Finanzmakler GmbH gehören verschiedene Sparten des Komposit- und Lebensversicherungsgeschäftes sowie Altersvorsorge. Mit dem Wechsel von der früheren Ausschließlichkeitsvertretung einer Allianz-Agentur zu einem Makler könne man nun noch kundenorientierter und individueller arbeiten, erklärte Bernd Lehmann. Die Arbeit habe seinem Vater ab dem Zeitpunkt mehr Spaß gemacht, hatte Felix Lehmann bemerkt und interessierte sich dadurch auch für das Berufsbild. Seine Ausbildung hat er bei einem Maklerunternehmen in der Nähe von Bayreuth in Oberfranken gemacht, der Unterricht sei nach einem besonderen Konzept an der Praxis orientiert gewesen. Nach Rüthen hat er den Kontakt zu Freunden und Familie gehalten und ist gerne wiedergekommen, als sich in dem Büro seines Vaters die personellen Möglichkeiten boten. Bernd Lehmann bekommt so den Freiraum, sich verstärkt um das Firmenkundengeschäft zu kümmern. Damit geht die Familientradition im Versicherungsgeschäft in die dritte Generation, Opa Günther hat das Unternehmen im Jahr 1966 gegründet.
Zu dem Angebot der Versicherungs- und Finanzmakler GmbH gehören verschiedene Sparten des Komposit- und Lebensversicherungsgeschäftes sowie Altersvorsorge. Mit dem Wechsel von der früheren Ausschließlichkeitsvertretung einer Allianz-Agentur zu einem Makler könne man nun noch kundenorientierter und individueller arbeiten, erklärte Bernd Lehmann. Die Arbeit habe seinem Vater ab dem Zeitpunkt mehr Spaß gemacht, hatte Felix Lehmann bemerkt und interessierte sich dadurch auch für das Berufsbild. Seine Ausbildung hat er bei einem Maklerunternehmen in der Nähe von Bayreuth in Oberfranken gemacht, der Unterricht sei nach einem besonderen Konzept an der Praxis orientiert gewesen. Nach Rüthen hat er den Kontakt zu Freunden und Familie gehalten und ist gerne wiedergekommen, als sich in dem Büro seines Vaters die personellen Möglichkeiten boten. Bernd Lehmann bekommt so den Freiraum, sich verstärkt um das Firmenkundengeschäft zu kümmern. Damit geht die Familientradition im Versicherungsgeschäft in die dritte Generation, Opa Günther hat das Unternehmen im Jahr 1966 gegründet.
 Rüthen. Seit dem 01.08.2019 ist Felix Lehmann nun bei der Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH angestellt. Der 22jährige Rüthener unterstützt seinen Vater Bernd in dem dreiköpfigen Team gemeinsam mit Sara Alferink und ist im Bereich des Privatkundengeschäftes eingesetzt.
Zu dem Angebot der Versicherungs- und Finanzmakler GmbH gehören verschiedene Sparten des Komposit- und Lebensversicherungsgeschäftes sowie Altersvorsorge. Mit dem Wechsel von der früheren Ausschließlichkeitsvertretung einer Allianz-Agentur zu einem Makler könne man nun noch kundenorientierter und individueller arbeiten, erklärte Bernd Lehmann. Die Arbeit habe seinem Vater ab dem Zeitpunkt mehr Spaß gemacht, hatte Felix Lehmann bemerkt und interessierte sich dadurch auch für das Berufsbild. Seine Ausbildung hat er bei einem Maklerunternehmen in der Nähe von Bayreuth in Oberfranken gemacht, der Unterricht sei nach einem besonderen Konzept an der Praxis orientiert gewesen. Nach Rüthen hat er den Kontakt zu Freunden und Familie gehalten und ist gerne wiedergekommen, als sich in dem Büro seines Vaters die personellen Möglichkeiten boten. Bernd Lehmann bekommt so den Freiraum, sich verstärkt um das Firmenkundengeschäft zu kümmern. Damit geht die Familientradition im Versicherungsgeschäft in die dritte Generation, Opa Günther hat das Unternehmen im Jahr 1966 gegründet.
Felix Lehmann verstärkt das Team der Bernd Lehmann Versicherungs- und Finanzmakler GmbH
 Rüthen. Was seit dem Mittelalter Tradition hat, lockte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher. Bei dem Marienmarkt in Rüthen bot sich in den Straßen wieder ein tolles Angebot, an den Ständen konnte das kauffreudige Volk auf dem Krammarkt in vier Straßen der Innenstadt ordentlich stöbern und sich mit dem Jahresbedarf an Putztüchern und Postkarten eindecken, Haushaltsartikel vom Schälmesser bis zur Kuchenform und Einkaufskörbe erstehen oder ein unverhofftes Schnäppchen machen. Im Rahmenprogramm war für einen Imbiss und Getränke gesorgt, musikalisch und intellektuell unterhielt der „Mundwerker“ die Gäste mit seinem Spiel.
487. Marienmarkt in Rüthen
 Rüthen. Gute Nachrichten gibt es von den Renovierungsarbeiten an der Stadthalle. Voraussichtlich zum Jahresende, spätestens aber zu dem geplanten Fertigstellungstermin vor Karneval, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Man sei zuverlässig im Zeitplan, lobte Bauleiter Ralf Finger auch die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen. Nach Schützenfest hatten die Umbauarbeiten im Sommer gestartet, mit viel Elan haben Jung- und Bürgerschützen sowie die Karnevallsgesellschaft mit angepackt und viel Eigenleistung bei dem Projekt eingebracht.
Die Planungen hätten bereits 2017 begonnen, als sich Bauingenieur, Stadt und bald auch die Vereine zusammengesetzt haben, um ihre Wünsche zu sammeln und auf Machbarkeit zu prüfen. Nahezu alles habe man umsetzen können, findet Ralf Finger die Pläne gelungen und ist der Meinung, dass der multifunktionale Bau nach dem Umbau um einige Klassen aufgewertet werde.
Die Umbauarbeiten sind im Zeit- und Kostenplan. Notwendige Renovierungen und technische Verbesserungen, WÜnsche der Vereine wurden berücksichtigt und die Damen bekommen eine größere Toilette
DIE Stadthalle wird aufgewertet
Die Planungen hätten bereits 2017 begonnen, als sich Bauingenieur, Stadt und bald auch die Vereine zusammengesetzt haben, um ihre Wünsche zu sammeln und auf Machbarkeit zu prüfen. Nahezu alles habe man umsetzen können, findet Ralf Finger die Pläne gelungen und ist der Meinung, dass der multifunktionale Bau nach dem Umbau um einige Klassen aufgewertet werde.
Die Eigenleistung der Vereine wird ergänzt um die Arbeit von Fachfirmen. Dabei bekommt Die Halle ein neues Dach, die Beleuchtung wird künftig dimmbar und es können Farben eingeschaltet werden. Die kleine Halle bekommt eine neue Akustikdecke und die Theke wird an die Kopfseite Richtung Romberg verlegt und nach einem Entwurf von Dietmar Henze neu gestaltet.
Auch die Fenster werden erneuert, dabei wird der Schallschutz berücksichtigt. Eine neue Belüftungsanlage sorgt nicht nur für bessere Luft in der Halle, sondern macht sie auch besser beheizbar. Unter der Empore an der Seite zum Schulhof werden auf einer Länge von etwa sechs Metern Schiebeelemente eingebaut, die neben frischer Luft in den Sommermonaten bei Verabstaltungen wie der RüFa oder großen Festen auch einen Durchgang zu einem Zelt ermöglichen. Die Damentoilette bei der kleinen Halle wird deutlich vergrößert und bietet künftig sechs Kabinen, die so groß sind, dass sich auch Hofdamen in ihren Kleidern dort gut bewegen können.
Einige Wochen können die Renovierungsarbeiten noch dauern, dann können sich alle Bürger von dem Ergebnis überzeugen und sich auf eine schöne neue Stadthalle freuen.
In Rüthen hat sich eine Landjugend gegründet. Viele Pläne und schöne Veranstaltungen für junge Leute
Trecker-Kino, Kennenlern-Party und mehr
 Rüthen. Einige junge Leute aus Rüthen und der Umgebung hatten die Idee, eine Landjugend zu gründen. Schnell war die Begeisterung groß, einige Dinge gab es aber zu bedenken. Wie und unter welchen Bedingungen kann eine Landjugend gegründet werden, wer übernimmt Verantwortung, welchem Dachverband schließt man sich an? Im vergangenen Jahr haben sich die interessierten jungen Leute ein erstes mal getroffen, um zu schauen, wie die Idee ankommt. Schon da stießen sie auf große Resonanz und planten engagiert weiter. Im Sommer diesen Jahres war es dann so weit und die Landjugend Rüthen hat sich unter dem Dachverband der Westfälisch-Lippischen Landjugend (WLL) gegründet, damit war auch die Versicherung der Aktivitäten der jungen Leute geklärt. Zum Vorsitzenden wurde Manuel Höttecke gewählt, seine Stellvertreterin ist Simone Köller, Kassierer Jonas Höttecke wird von seinem Stellvertreter Alexander Köller unterstützt, Schriftführerin ist Johanna Kahr, Jutta Dünschede arbeitet als stellvertretende Schriftführerin ebenso im Vorstand mit, wie die Beisitzer Henry Lemm und Sven Bödger.
Neben den Formalien sind sie aber vor allem voller Tatendrang, gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen zu machen und etwas zusammen zu erleben. „Wir haben bereits viele Ideen, die uns vorschweben“, sagt Simone Köller und nennt zum Beispiel ein Menschen-Kicker-Tunier, Trecker- Kino, die Teilnahme an einem Mähdrescher-Pulling, Grillfeste, die Besichtigung von Unternehmen, Zusammenarbeit mit anderen Landjugenden und Planwagenfahrten. Das klingt schon mal nach einigen schönen Veranstaltungen und einer Menge Freude.
Als ersten Termin hat die Landjugend Rüthen zu einer Kennenlern-Party eingeladen, die nach eigenem Bekunden sehr gut angekommen ist. Rund 80 Mitglieder und Nicht-Mitglieder erlebten gemeinsam einen schönen Abend. Die Mitglieder der Landjugend hatten die Möglichkeit, ein bis zwei Freunde mitzubringen, die sich einen Eindruck von dem Verein verschaffen konnten und vielleicht selber Mitglied werden wollten. Bei Bratwürstchen vom Grill und Stockbrot vom Lagerfeuer wurde ausgelassen gefeiert und neue Freundschaften geschlossen. Auch einige weitere Ideen für zukünftige Pläne wurden dabei gesammelt.
 Rüthen. Ein Tagesausflug führte den Rüthener Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung in den Zoo nach Münster. Das Ziel hatten sich viele Mitglieder gewünscht, bereits am Morgen trafen sich 37 Teilnehmer in Rüthen, wo sie mit dem Bus nach Münster starteten.
Mittags stärkten sich alle erstmal im Zoo-Restaurant mit Erbsensuppe und Würstchen, In kleinen Gruppen ging es dann durch die weitläufige Anlage, so dass jeder in Ruhe schauen und sein Lieblingstier aufsuchen konnte. Beeindruckend waren beispielsweise das Robbentraining und die Lori-Fütterung.
Die Rückfahrt erfolgte am späten Nachmittag. Im Bus wurden nochmal die verschiedenen Eindrücke ausgetauscht, dabei freuten sich alle über das Erlebte und das sonnige Wetter.
Vergissmeinnicht Besuchte den zoo in münster
 Rüthen. Bei der Aktion Rumpelkammer sammelte die Kolpingsfamilie Rüthen wieder Altkleider für den guten Zweck. Die Mitglieder waren mit Eifer dabei und sammelten viele Säcke, die sie zur Sortierung weiterleiteten. Neben dem guten Gefühl, sich für einen sozialen Zweck engagiert zu haben, durften sich die Helfer auch auf eine leckere Stärkung freuen.
Kolpingmitglieder waren mit Eifer für den guten Zweck unterwegs
Gastgeber Holger Oel stellte die Chiropraktik als neuen Bereich seiner Praxis vor. Seit fast zwei Jahre ist der Heilpraktiker in Rüthen in der Windpothstraße ansässig. Den alternativen medizinischen Ansatz verbindet er mit Forschungen und Erkenntnissen aus der Schulmedizin. So gehören die Behandlung von Nahrungsmittelallergien, Gesundes Abnehmen, die Behandlung von Rückenschmerzen und die Betreuung von Sportlern zu den Schwerpunkten seines Angebotsspektrums. Kompetenz und Freundlichkeit wissen die Kunden zu schätzen, freut sich Holger Oel über die gute Akzeptanz und viele zufriedene Patienten.
Ein weiteres Referat des Abends gaben Viktor Waal und Dennis Wiosna von dem Digitalen Zentrum Mittelstand. Dort bekommen Gewerbetreibende Hilfestellung im Bereich der neuen Medien. Die Mitarbeiter beraten mittelständische Unternehmen im Bereich der Digitalisierung und Web, beispielhaft wurde beschrieben, wie ein Online-Shop mit einem Fahrradhändler in Lippstadt aufgebaut wurde.
Michael Lüke von der Firma Koch Forst und Garten stellte die Produktpalette seines Betriebes vor und stellte zwei Produkte in den Vordergrund. Neu ist „Biocircle“ zum Reinigen von Maschinen. Die Innovation berücksichtigt den Gedanken der Nachhaltigkeit, die Reinigungsflüssigkeit kann wieder aufbereitet werden. Ein Erfolgsklassiker in der Angebotspalette ist der Rasenroboter, bekannt unter dem Fachbegriff „Auto Mover“. Der Vortrag von Michael Lüke wurde durch zahlreiche Bilder aufgelockert.
Im Anschluss waren alle zu einem geselligen Beisammensein eingeladen, bei dem Referenten und Besucher gemeinsam netzwerkten und neue Kontakte knüpften oder bestehende intensivierten.
 Rüthen. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) war mit dem Rüthener Firmenforum kürzlich zu Gast bei dem Rüthener Heilpraktiker Holger Oel.
Es sei gut, in den Orten umherzukommen und in den Betrieben vor Ort zu sein, freute sich Andreas Kerschl (BVMW) in der Begrüßung. Dem schloss sich Bürgermeister Peter Weiken an. Er erläuterte einige anstehende städtebauliche Maßnahmen, wie den geplanten Abriss der ehemaligen Bäckerei Cramer und die Vermarktung des Grundstückes.
Gastgeber Holger Oel stellte die Chiropraktik als neuen Bereich seiner Praxis vor. Seit fast zwei Jahre ist der Heilpraktiker in Rüthen in der Windpothstraße ansässig. Den alternativen medizinischen Ansatz verbindet er mit Forschungen und Erkenntnissen aus der Schulmedizin. So gehören die Behandlung von Nahrungsmittelallergien, Gesundes Abnehmen, die Behandlung von Rückenschmerzen und die Betreuung von Sportlern zu den Schwerpunkten seines Angebotsspektrums. Kompetenz und Freundlichkeit wissen die Kunden zu schätzen, freut sich Holger Oel über die gute Akzeptanz und viele zufriedene Patienten.
Der BVMW begrüßte in der Heilpraktikerpraxis von Holger Oel verschiedene Referenten und viele Besucher
Heilpraktiker, Digitalisierung und nachhaltige Maschinenreinigung beim Rüthener Firmenforum
 Rüthen. Auch in diesem Jahr stieß die Kolpingsfamilie Rüthen wieder in See. 24 Teilnehmer waren mit dem Segelschiff eine Woche lang auf dem Ijsselmeer und der niederländischen Nordsee unterwegs und erlebten dabei einen tollen Aktivurlaub.
Von wegen auf der faulen Haut liegen, beim Segeln packten alle mit an, da ging es auch um Teambildung.
Jeder Teilnehmer bekam nach seinen Fähigkeiten eine feste Aufgabe auf dem Schiff zugeteilt.
Schnelles Reagieren und Anpacken war gefragt, um das Schiff bei jeder Wetterlage zu manövrieren. So manch einer kam da an „seine Grenzen“ und war für die Hilfe der Teammitglieder dankbar.
Auf der Tour hat die Mannschaft viel erlebt und zahlreiche Häfen angelaufen. Makkum, Enkhuizen, Hoorn, Workum und als Höhepunkt der Reise ein Tages-Aufenthalt auf der Nordsee-Insel Terschelling ließen die Kolpingmitglieder die Küstenlandschaft erleben.
In geselliger Runde wurden Erfahrungen ausgetauscht und Pläne für die Vereinsarbeit geschmiedet. „Welche Erfahrungen kann man auf die Arbeit des Teams „Kolpingsfamilie Rüthen “ übertragen? Welchen Kurs wollen wir aufnehmen? Welche Ziele wollen wir erreichen?“, blickten die Mitglieder in die Zukunft. Auch der Spaß kam bei der Tour nicht zu kurz und so manche Flaute ließ Zeit für Entspannung.
Der generationsübergreifende Zusammenhalt wurde durch die Segeltour gestärkt. Und die Kolpingsfamilie freut sich über frischen Wind. Die „Mitsegler“, unter denen eine Reihe neuer Kolpingmitglieder waren, wollen „an Bord“ der Rüthener Kolpingsfamilie bleiben. Da haben sich die Anstrengungen, die der Vorstand in Planung und Durchführung der Fahrt gesteckt hat, gelohnt.
Übrigens, egal ob „jung“ oder „älter“: wer Lust hat, sich mit kreativen Ideen an der Vereinsarbeit zu beteiligen, ist jederzeit willkommen. Vielleicht eine neue „Gruppe für Eltern/Alleinerziehende und Kinder“, eine „Jugend-“ oder „Senioren-Gruppe“? Kennenlernen leichtgemacht – Auf Folgendes legt der Vorstand der Kolpingsfamilie besonderen Wert: Man muss nicht sofort in die Kolpingsfamilie eintreten, sondern kann erstmal nach Lust und Laune und ganz „unverbindlich reinschnuppern“.
Kolpingsfamilie Rüthen unterwegs – eine Segeltour mit "Tiefgang"
Die Zusammenkunft stand unter der Führung des Regionalpräsidenten der EGS Region 1, Bernhard Adams, der Altenrüthener ist auch Ehrenkreisoberst des Kreisschützenbundes Lippstadt. Neben den üblichen Beratungen zum Schützenwesen in Europa und einem gemütlichen Schützenabend fand auch eine Investitur in den „Ritterorden vom Heiligen Sebastian in Europa“ statt. Aus dem Stadtgebiet Rüthen wurden Franz Finger (Kallenhardt), Sebastian Lips (Jungschützenverein Rüthen) und Wolfgang Deimel (Hemmern) in einer feierlichen Messe von Charles-Louis Prinz von Merode zum Ritter geschlagen.
Die Auszeichnung war für die Beteiligten und ihre Begleitungen ein bedeutender Moment, den nur wenige Schützenbrüder erleben und an den sie noch lange zurückdenken werden.
 Rüthen. Die diesjährige Herbsttagung der Europäischen Gemeinschaft der Historischen Schützen (EGS) fand in diesem Jahr in Monschau in der Eifel statt. Es waren Schützen aus sieben Nationen anwesend, darunter auch eine Delegation des Kreisschützenbundes Lippstadt.
Die Zusammenkunft stand unter der Führung des Regionalpräsidenten der EGS Region 1, Bernhard Adams, der Altenrüthener ist auch Ehrenkreisoberst des Kreisschützenbundes Lippstadt. Neben den üblichen Beratungen zum Schützenwesen in Europa und einem gemütlichen Schützenabend fand auch eine Investitur in den „Ritterorden vom Heiligen Sebastian in Europa“ statt. Aus dem Stadtgebiet Rüthen wurden Franz Finger (Kallenhardt), Sebastian Lips (Jungschützenverein Rüthen) und Wolfgang Deimel (Hemmern) in einer feierlichen Messe von Charles-Louis Prinz von Merode zum Ritter geschlagen.
Bei der Herbsttagung der Europäischen Gemeinschaft der Historischen Schützen wurden die drei verdienten Schützenbrüder aus dem Stadtgebiet in den Ritterstand erhoben
Hohe Auszeichnung für Franz Finger, Sebastian Lips und Wolfgang Deimel
 Rüthen. Bei dem Rüthener Sommerrummel war rund um den Marktplatz ordentlich etwas los. Die Fahrgeschäfte drehten sich und an den Ständen und Buden konnte man sein Glück versuchen, Talent beweisen oder sich von süß bis deftig stärken.
Die Besucher nahmen den ersten Rüthener Sommerrummel durchaus an, nun wird überlegt, die Veranstaltung zweijährigen Rhythmus zu veranstalten, im Wechsel mit der Rüthener Fachmesse RüFa, in deren Rahmenprogramm ebenfalls Kirmestreiben in der Innenstadt herrscht.
Rüthener

Bei Spielzeugschnäppchen Wurde in der Kindertagesstätte St. Josef auch schon an Weihnachten gedacht. Nun werden Schuhe gesammelt
Spielzeug und Schuhe für den guten Zweck
 Rüthen. Der Förderverein des Kindergartens St. Josef hatte wieder zu seinem Spielzeugmarkt eingeladen. Im Vorfeld konnten sich alle interessierten Verkäufer bei dem Organisationsteam melden und unter ihrer Nummer Spielzeug aller Art für den Basar abgeben. Die engagierten Kindergarteneltern hatten so ein wahres Spielzeugparadies von Spielen und Kuscheltieren, Büchern bis hin zu Fahrrädern und einer Rutsche zusammengetragen und präsentierten dies gut geordnet auf dem Markt. Das wussten die begeisterten Käufer zu schätzen, mancher kam gut beladen zur Kasse, um die Schnäppchen mit nach Hause zu nehmen. Da war auch schon manches Weihnachtsgeschenk dabei. Von dem Erlös erhält der Kindergarten-Förderverein einen kleinen Anteil, der Rest wird an den Verkäufer ausgezahlt.
Schuhe für den guten Zweck
Nun werden in der Kindertageseinrichtung St. Josef Schuhe für den guten Zweck gesammelt. Jedes Jahr würden Millionen tragbarer Schuhe weggeworfen, während es auf der Welt auch Menschen gebe, die sich keine kaufen können. Bis zum 18. November können in der Kita nun noch Schuhe in der Sammelbox abgegeben werden, am besten mit den Schnürbändern aneinandergebunden. Am 16. November veranstaltet der Kindergarten-Förderverein zudem eine Sammelaktion in dem Edeka-Markt Buschkühle, dann werden auch leckere Waffeln gebacken. So kann zu Hause Platz geschaffen und dabei etwas Gutes getan werden. Besonders geeignet seien tragbare Laufschuhe, nicht Schlittschuhe oder Motorradstiefel. Der Förderverein Kindergarten St. Josef bekommt für die Schuhe einen Obolus, mit dem die Arbeit der Erzieherinnen unterstützt wird. Derzeit ist eine Fotopräsentation des Teams in Arbeit.
Schützenfestsaison 2019
 Effeln. Es ist wieder soweit. Am Sonntag, den 27. Oktober 2019, findet von 11.30 – 14.30 Uhr die 12. Bücher- und Gesellschaftsspielbörse der kfd Effeln im Franz-Stock-Haus statt. Die Frauen freuen sich auf viele Besucher und verkaufen wieder alles, was das Bücherregal hergibt. Zu dem Angebot gehören Kinder- und Jugendbücher, Taschenbücher, Romane verschiedener Art, Kochbücher, kurz – alles, was das Leserherz erfreut. Darüber hinaus sind auch Gesellschaftsspiele für Groß und Klein, Puzzle, Video-, PC- und Playstationspiele, Hörbücher und vieles mehr zu finden. Ab 11.30 Uhr startet sowohl die Börse, als auch die Cafeteria mit Kuchen und Waffeln.
Anmeldungen zum Verkauf mit allen Informationen zum Ablauf können bis zum 24. Oktober 2019 bei Ilka Buschkühl täglich ab 14.00 Uhr unter Tel. 0 29 47 / 56 82 17 oder oder per Mail unter kfd-buecherboerse@t-online.de erfolgen.
Bücherflohmarkt am
27. Oktober 2019 in Effeln
12. Bücher- und Gesellschaftsspielbörse der kfd Effeln Am
27. Oktober 2019
Anschließend ging es mit dem Bollerwagen auf eine kleine Wanderung zur Spitzen Warte, wo sie in dem gemütlichen Mühlenturm fröhlich feierten. Locker ging es dabei zu, wie es eigentlich immer bei dem Abiturjahrgang 1994 war. Alle fünf Jahre haben sie sich seit den bestandenen Reifeprüfungen getroffen, manche halten auch so untereinander den Kontakt. Zu erzählen hatten sich alle viel und so dauerte die Wiedersehensfeier lange in windiger Höhe auf der Spitzen Warte.
 Rüthen. Der Abiturjahr 1994 feierte zu seinem 25jährigen Jubiläum ein freudiges Wiedersehen. In dem Park des Friedrich-Spee-Gymnasiums besuchten sie ihr Abiturdenkmal, der Jahrgang hatte vor 25 Jahren eine Eiche an der Schule gepflanzt. Der Baum ist prächtig gewachsen, freuten sich die 29 Teilnehmer.
Anschließend ging es mit dem Bollerwagen auf eine kleine Wanderung zur Spitzen Warte, wo sie in dem gemütlichen Mühlenturm fröhlich feierten. Locker ging es dabei zu, wie es eigentlich immer bei dem Abiturjahrgang 1994 war. Alle fünf Jahre haben sie sich seit den bestandenen Reifeprüfungen getroffen, manche halten auch so untereinander den Kontakt. Zu erzählen hatten sich alle viel und so dauerte die Wiedersehensfeier lange in windiger Höhe auf der Spitzen Warte.
Der Abiturjahrgang 1994 traf sich zu seinem Jubiläum an dem Abiturdenkmal im Park des Friedrich-Spee-Gymnasiums
In 25 Jahren ist die Eiche gut gewachsen
Nadine Schmitz (3.v.l.) leitet die Chorgemeinschaft St. Marien Hamburg – Bergedorf.
 Kallenhardt. Nadine Schmitz ist in Kallenhardt aufgewachsen, ehe sie zum Studium in den Norden ging. Musik und Englisch auf Lehramt für das Gymnasium sind ihre Fächer, derzeit schreibt sie ihre Masterarbeit und leitet seit fünf Jahren die Chorgemeinschaft St. Marien Hamburg – Bergedorf. Chorleitung ist für sie nicht nur ein Prüfungsfach in ihrem Studium, für Nadine Schmitz ist es sichtlich eine Leidenschaft.
Bald nachdem sie das Dirigat übernommen hatte, war es ihr Wunsch, dem Chor auch ihre Heimat zu zeigen und dort vielleicht auch ein Konzert zu geben. Da traf es sich gut, dass der Kontakt zu Kallenhardt und dem Gemischten Chor nie abgerissen ist. Nadine Schmitz hat dort Stücke am Klavier begleitet und auch mal Dirigentin Elvira Steinwachs vertreten, ihre Mutter Monika singt dort mit. Während der Kallenhardter Chor sich nun aber auflösen möchte, ging aus ihm die Klangwerkstatt hervor. Das Ensemble probt locker und hat ein modernes Repertoire mit Rock und Pop. „Ein reizvoller Kontrast zu der geistlichen Musik des Hamburger Chores“, meint Nadine Schmitz dazu und war begeistert von der Idee eines gemeinsamen Konzertes. Damit stieß sie in Kallenhardt auf offene Ohren. Bei der Organisation halfen ihr vor Ort ihre Eltern, dann stand das Besuchsprogramm, in dem Musik natürlich nicht fehlen durfte.
Die Chorgemeinschaft St. Marien Hamburg – Bergedorf und die Klangwerkstatt Kallenhardt hatten in die St. Georgs-Kapelle auf den Eulenspiegel zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen. Die Kapelle sei nun seit gut zwei Jahren eingeweiht, dies sei die erste große Musikveranstaltung dieser Art, begrüßte Gisela Hölscher die Gäste in den vollbesetzten Reihen. Sie ist seit Jahren eine der guten Seelen in dem DPSG-Diözesanzentrum und singt auch selber in der Klangwerkstatt mit.
Erst war aber einmal die Chorgemeinschaft St. Marien auf der Bühne. Das Ensemble hatte seine Stückeauswahl unter das Thema „Singt dem Herrn ein Lied“ gestellt. Das Jahr über sei man als geistlicher Chor durch das Kirchenjahr weitgehend festgelegt, nun wollten die 25 Sängerinnen und Sänger einfach aussuchen, was ihnen gefällt, erklärte Nadine Schmitz und hatte als erstes „Cantate Domino“ von Karl Jenkins aufgelegt. Seinem eigentlichen Genre der Kirchenmusik treu bleibend, interpretierte der Chor die Klangbilder mehrstimmig, in dem huldigenden Ton traten die Solostimmen erhöhend hervor. Ähnlich schloss sich „Jauchzet dem Herrn“ an, ehe die Chorgemeinschaft in Heinrich Schützs „Meine Seele“ manche Lautmalerei pointiert akzentuierte. In dem vertonten Gedicht „Trinity“ versuchte sich der Sopran mutig, die insgesamt eher bedächtige und gefühlvolle Interpretationsweise des Chores wurde in zauberhafter Stimmung in Juozas Gaubas „Exaltabo te“ und auch dem folgenden Klassiker „Locus iste“ deutlich. „Worthy is the lamb“ hatte Nadine Schmitz selber für den Chor arrangiert. In „Verleih uns Frieden“ hatte Felix Mendelssohn-Bartholdy die Übersetzung eines lateinischen Textes durch Martin Luther vertont, mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Abendruhe“ verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger fast flehentlich und mit viel Gefühl für die Stimmung.
Die Kallenhardterin Nadine Schmitz leitet den Chor aus Hamburg und zeigte ihm ihre sauerländische Heimat. Erstes großes Konzert in der St. Georg Kapelle am Eulenspiegel
Die Chorgemeinschaft St. Marien Hamburg – Bergedorf und die Klangwerkstatt Kallenhardt hatten zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen
In der Pause gab es Zwiebelkuchen und Federweißer.
Erst war aber einmal die Chorgemeinschaft St. Marien auf der Bühne. Das Ensemble hatte seine Stückeauswahl unter das Thema „Singt dem Herrn ein Lied“ gestellt. Das Jahr über sei man als geistlicher Chor durch das Kirchenjahr weitgehend festgelegt, nun wollten die 25 Sängerinnen und Sänger einfach aussuchen, was ihnen gefällt, erklärte Nadine Schmitz und hatte als erstes „Cantate Domino“ von Karl Jenkins aufgelegt. Seinem eigentlichen Genre der Kirchenmusik treu bleibend, interpretierte der Chor die Klangbilder mehrstimmig, in dem huldigenden Ton traten die Solostimmen erhöhend hervor. Ähnlich schloss sich „Jauchzet dem Herrn“ an, ehe die Chorgemeinschaft in Heinrich Schützs „Meine Seele“ manche Lautmalerei pointiert akzentuierte. In dem vertonten Gedicht „Trinity“ versuchte sich der Sopran mutig, die insgesamt eher bedächtige und gefühlvolle Interpretationsweise des Chores wurde in zauberhafter Stimmung in Juozas Gaubas „Exaltabo te“ und auch dem folgenden Klassiker „Locus iste“ deutlich. „Worthy is the lamb“ hatte Nadine Schmitz selber für den Chor arrangiert. In „Verleih uns Frieden“ hatte Felix Mendelssohn-Bartholdy die Übersetzung eines lateinischen Textes durch Martin Luther vertont, mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Abendruhe“ verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger fast flehentlich und mit viel Gefühl für die Stimmung.
Gut gestärkt startete die Klangwerkstatt dann erst einmal mit einem Bewegungslied zum Mitsingen und Mittanzen, ehe es unter der musikalischen Leitung von Elvira Steinwachs mit dem Gospel „Now let us sing“ richtig losging. A capella folgte die Freiheitsbotschaft „Freedom is coming“, ehe sich in „Evidence of grace“ in zauberhafter Stimmung die Männer- und Frauenstimmen abwechselten. Auch in „A thousand years“ traf der Chor die musikalischen Pointen des Stückes und berührte das Publikum mit dem Silbermond-Stück Irgendwas bleibt“. Der Kontrast zwischen der ernsthaften Musik des geistlichen Chores aus Hamburg und der modernen Musik wurde in dem rockigen Medley „A tribute to Bon Jovi“ besonders deutlich.
Zum Abschluss standen beide Chöre gemeinsam auf der Bühne. „Möge der Weg sich Dir ebnen“ interpretierte den Irischen Segensgruß konzertant, das volkstümliche Original sangen dann auch die Konzertbesucher mit – hilfreich waren die verteilten Liedtexte.
Im Anschluss waren alle zu einem freundschaftlichen Beisammensein eingeladen, einen Tag später gestaltete die Chorgemeinschaft St. Marien Hamburg – Bergedorf den Gottesdienst in der Kallenhardter St. Clemenskirche mit.
Sommerfest mit Fußball-Dart und Schützenkönig
 Rüthen. Bei ihrem Sommerfest feierten die Rüthener Schalke-Fans von den „Bergstadtknappen“ in blau und weiß schon mit einiger Vorfreude auf die neue Bundesligasaison. Da wurde gefachsimpelt und auf eine gute Vorbereitung der Schalker Knappen gehofft.
In dem bunten Rahmenprogramm war für viel Abwechslung gesorgt. Sport und Spaß waren beim Fußball-Dart angesagt, bei dem die Teilnehmer den Ball auf eine große aufblasbare Wurfscheibe schossen. Traditionell ermittelten die Bergstadtknappen bei ihrem Sommerfest auch den neuen Schützenkönig, Jörg Wolter holte den Vogel aus dem Kugelfang und erwählte Sybille Grigo-Wolter zu der Regentin an seiner Seite.
Dazu gab es kühle Getränke und ein leckeres Buffet, die Bergstadtknappen genossen ihr Sommerfest sichtlich und feierten bis spät in den Abend.
Piratenparty im Biberbad
Nicht fehlen durfte da ein lustiges Wettrutschen. Auf der großen Rutsche im Biberbad kriegten die kleinen Ferienpiraten ordentlich Tempo drauf. Am schnellsten war Tim Henze, der dafür eine Jahreskarte für das Biberbad gewann.
 Rüthen. Bei der Piratenparty ging auch in diesem Jahr wieder die Post im Biberbad ab. Alle Kinder waren eingeladen, mit Tourismusmanager Klaus Hötte und seinem Team auf Schatzsuche zu gehen, es beim Arschbomben-Contest ordentlich spritzen zu lassen, oder mit Hochgeschwindigkeit durch die Wasserrutsche zu flitzen.
Da war jede Menge Spaß angesagt, die Kinder waren bei den Wettbewerben mit Eifer dabei, im Hintergrund sorgte Partymusik für gute Stimmung und natürlich konnten die Kinder auch etwas gewinnen.
War bei der ersten Disziplin Größe von Vorteil, hatten beim Mattenlaufen die Leichtgewichte die Nase vorn. Am schnellsten flitzte Christopher Weiken über den wackeligen Weg auf der Wasseroberfläche und erhielt dafür auch eine Jahreskarte. Ebenso wie Lina Rüther, die vom Sprungbrett mit dem größten Wasserspritzen eintauchte.
Als Jury hatte der Wachdienst von der DLRG das Geschehen aufmerksam beobachtet.
Ohne Preis ging aber kein Kind nach Hause. Im Sand waren mehr als 100 Golddublonen versteckt, die an dem Preisstand gegen schöne Geschenke eingetauscht werden konnten. Leckere Verpflegung gab es an dem Kiosk des Biberbades, wo auch die Eltern eine genussvolle Pause einlegen konnten.
Klaus Hötte (l.), Eric Teipel (r.) und das Team des Tourismus- und Stadtmarketings aus der Verwaltung hatten lustige Wettbewerbe vorbereitet, bei denen alle Kinder eifrig mitmachten. Die Hauptpreise überreichten sie an Christopher Weiken, Lina Rüther und Tim Henze (v.l.).
Biber Beach Party
 Rüthen. Techno- und Tanzrhythmen empfingen die Besucher bei der Beach-Party in dem Biberbad. Auf der Bühne legten gleich vier DJs auf, Michi von Schaulust, Patrick McFly und DJ Tripsitter sorgten hinter den Plattentellern ebenso für prima Stimmung wie Julian Kolle, der im Vorfeld einen DJ-Contest gewonnen hatte und sich so seinen Platz auf Biber-Beach verdiente. Auf der Tanzfläche ging es im Sand zu dem Rhythmus der Musik ab und auch sonst war es (fast) wie im Urlaub, ließen sich die Gäste Cocktails unter Palmen schmecken.
Entsprechend zufrieden waren auch die Organisatoren aus der Stadtverwaltung, für das nächste Jahr wünschen sie sich vielleicht noch etwas besseres Wetter.
Am Wegesrand wuchs Medizin, ein Kind hatte von einem Wespenstich erzählt, den es vorher hatte. Da hilft Breitwegerich, verriet Ranger Jörg und zerrieb die Pflanze zwischen den Fingern, damit sich die antiseptische und kühlende Wirkung entfaltet. Ein Verwandter der Pflanze, der Spitzwegerich, kann nach alten Rezepten als Hustensaft verwendet werden.
Und spannend ging es weiter. Warum ein Fliegenpilz so heisst? Nicht der Geruch vertreibt Fliegen, wie ein Vater meinte, aber in Milch gekocht wirkt das Gift in Schälchen aufgestellt.
Dann eine Pflanze, die zur Erfindung des Klettverschlusses inspiriert hat, mit ähnlichen Haken bleiben die Samen der Gemeinen Klette im Fell von Tieren haften und verteilen sich so – an den Pullovern der Kinder funktionierte das auch.
Abseits der Wege ging es in den Wald. Dort lud Ranger Jörg zum Barfusslaufen ein, man nehme den Wald intensiver wahr. Zu entdecken gab es dort viel, leider aber auch etwas wenig Erfreuliches. „Es ist erschreckend, in welchem Tempo die Bäume auch grüne Nadeln verlieren und absterben“, beschrieb der Ranger ein Phänomen, dass er in 40 Dienstjahren so noch nicht erlebt habe. Die Schäden der Borkenkäfer waren unübersehbar. Die Bohrgänge der Tiere verklebt der Baum sonst mit Harz, bei der Hitze fehlt ihm Wasser, das er dafür benötigt. Die Natur werde sich vor unserer Haustür verändern, statt Fichte werden mehr Douglasie, Weißtanne oder andere Sorten, die der Hitze besser widerstehen, angepflanzt. In Süddeutschland, wo es im Jahresdurchschnitt wärmer sei, als in unseren Breiten, werde dies bereits so gemacht. Und auch in dem Wald im Bibertal fanden die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes kleine Pflänzchen der Hoffnung. Am Boden hatten sich kleine Bäume selbst gepflanzt, eine Eberesche, eine Vogelbeere, eine Eiche und eine Haselnuss fanden sich auf kleinem Raum. Das macht die Natur selbst, dabei helfen aber auch Eichhörnchen oder Eichelhäher, die Nüsse und Samen als Vorrat für den Winter vergraben, aber nicht alle wiederfinden, verriet Ranger Jörg und hatte eine prima Aufgabe für die Kinder. Er verteilte Pflanzgut an sie und mit einem Stock und Papas Hilfe konnten sie die Samen im Wald vergraben.
Bei einer Vater-Kind-Wanderung des Familienzentrums Arche gingen die jungen Entdecker mit Ranger Jörg Pahl auf Tour
Wunder der Natur und Folgen des Klimawandels
Dort lernten sie schon, dass sie keine Angst vor Hund Carlos haben brauchen und wie sie erkennen, wann und wie er gestreichelt werden möchte.
Am Wegesrand wuchs Medizin, ein Kind hatte von einem Wespenstich erzählt, den es vorher hatte. Da hilft Breitwegerich, verriet Ranger Jörg und zerrieb die Pflanze zwischen den Fingern, damit sich die antiseptische und kühlende Wirkung entfaltet. Ein Verwandter der Pflanze, der Spitzwegerich, kann nach alten Rezepten als Hustensaft verwendet werden.
 Rüthen. Im Wald gab es viel zu entdecken, Wunder der Natur, aber auch Folgen des Klimawandels, als das Familienzentrum Arche zu einer Vater-Kind-Wanderung eingeladen hatte. Mit ihrem Papa und Ranger Jörg Pahl trafen sich die jungen Naturentdecker im Bibertal am Waldschiff.
Spannend war es auch nochmal, als Ranger Jörg in seiner Tasche ein Geweih dabei hatte oder ein Bein von Hirsch und Wildschwein. Mit einem Fuchsfell auf dem Kopf fühlte sich manches Kind vielleicht wie ein Indianer. Anschließend ging es mit vielen neuen und faszinierenden Eindrücken aus der Natur zurück nach Hause.
Und dann die Aufgabe anders herum, die Kinder sollten losgehen und eine vergrabene Nuss wiederfinden, merkten die jungen Waldentdecker, wie sich vielleicht ein Eichhörnchen bei der Nahrungssuche im Winter fühlt.
Abseits der Wege ging es in den Wald. Dort lud Ranger Jörg zum Barfusslaufen ein, man nehme den Wald intensiver wahr. Zu entdecken gab es dort viel, leider aber auch etwas wenig Erfreuliches. „Es ist erschreckend, in welchem Tempo die Bäume auch grüne Nadeln verlieren und absterben“, beschrieb der Ranger ein Phänomen, dass er in 40 Dienstjahren so noch nicht erlebt habe. Die Schäden der Borkenkäfer waren unübersehbar. Die Bohrgänge der Tiere verklebt der Baum sonst mit Harz, bei der Hitze fehlt ihm Wasser, das er dafür benötigt. Die Natur werde sich vor unserer Haustür verändern, statt Fichte werden mehr Douglasie, Weißtanne oder andere Sorten, die der Hitze besser widerstehen, angepflanzt. In Süddeutschland, wo es im Jahresdurchschnitt wärmer sei, als in unseren Breiten, werde dies bereits so gemacht. Und auch in dem Wald im Bibertal fanden die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes kleine Pflänzchen der Hoffnung. Am Boden hatten sich kleine Bäume selbst gepflanzt, eine Eberesche, eine Vogelbeere, eine Eiche und eine Haselnuss fanden sich auf kleinem Raum. Das macht die Natur selbst, dabei helfen aber auch Eichhörnchen oder Eichelhäher, die Nüsse und Samen als Vorrat für den Winter vergraben, aber nicht alle wiederfinden, verriet Ranger Jörg und hatte eine prima Aufgabe für die Kinder. Er verteilte Pflanzgut an sie und mit einem Stock und Papas Hilfe konnten sie die Samen im Wald vergraben.
Abseits der Wege ging es in den Wald. Dort lud Ranger Jörg zum Barfusslaufen ein, man nehme den Wald intensiver wahr. Zu entdecken gab es dort viel, leider aber auch etwas wenig Erfreuliches. „Es ist erschreckend, in welchem Tempo die Bäume auch grüne Nadeln verlieren und absterben“, beschrieb der Ranger ein Phänomen, dass er in 40 Dienstjahren so noch nicht erlebt habe. Die Schäden der Borkenkäfer waren unübersehbar. Die Bohrgänge der Tiere verklebt der Baum sonst mit Harz, bei der Hitze fehlt ihm Wasser, das er dafür benötigt. Die Natur werde sich vor unserer Haustür verändern, statt Fichte werden mehr Douglasie, Weißtanne oder andere Sorten, die der Hitze besser widerstehen, angepflanzt. In Süddeutschland, wo es im Jahresdurchschnitt wärmer sei, als in unseren Breiten, werde dies bereits so gemacht. Und auch in dem Wald im Bibertal fanden die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes kleine Pflänzchen der Hoffnung. Am Boden hatten sich kleine Bäume selbst gepflanzt, eine Eberesche, eine Vogelbeere, eine Eiche und eine Haselnuss fanden sich auf kleinem Raum. Das macht die Natur selbst, dabei helfen aber auch Eichhörnchen oder Eichelhäher, die Nüsse und Samen als Vorrat für den Winter vergraben, aber nicht alle wiederfinden, verriet Ranger Jörg und hatte eine prima Aufgabe für die Kinder. Er verteilte Pflanzgut an sie und mit einem Stock und Papas Hilfe konnten sie die Samen im Wald vergraben.
Das Tambourcorps Kallenhardt hatte für die Jungmusiker einen bunten Nachmittag organisiert
Beim Jugendausflug in eine Phantasiewelt und in die Natur eingetaucht
Danach gab es eine Stärkung, ehe die Gruppe bei gutem Wetter im Bibertal die nächste Station machte. Im Tretbecken, auf dem Barfußpfad und auf dem Spielplatz gab es viel zu entdecken und der Tambourcorps-Nachwuchs ließ den Tag gemütlich ausklingen. Zurück in Kallenhardt waren sich alle einig, es war ein rundum gelungener Ausflug.
 Kallenhardt. Bei einem Jugendausflug des Tambourcorps Kallenhardt erlebte der musikalische Nachwuchs einen bunten Nachmittag, zu dem sie nach Willingen starteten. Dort spielten die Kallenhardter in kleinen Gruppen 3D-Minigolf, wobei sie im futuristischen Farbenspiel in eine Phantasiewelt eintauchten.
Abends kehrten sie in Arnsberg in einem Brauhaus ein. Am nächsten Tag ging es bis Schwerte weiter, wo die Bergstadtbiker noch einmal Station machten und mit dem Zug die Heimreise antraten, von dem Bahnhof in Geseke ging es mit dem Fahrrad zurück nach Rüthen.
An zwei Tagen hatten die vier so rund 120 km zurückgelegt. Die reine Fahrzeit betrug ungefähr acht Stunden. Im nächsten Jahr ist dann die zweite Etappe auf dem Ruhrweg von Schwerte nach Duisburg geplant.
 Rüthen. Die Bergstadtbiker haben sich spontan bei einem Kneipenquiz in der Aus:Zeit gegründet. Zu den drei Gründungsmitgliedern Hans-Georg Diekfelder, Stephan Spanke und Matthias Möller kam Günter Betten hinzu und bald starteten die vier zu ihrer ersten Tour. Auf dem Ruhrradweg ging es von der Ruhrquelle in Winterberg bis Arnsberg, wo die Gruppe übernachtete. Unterwegs hörten sie Blasmusik und machten einen Stopp auf dem Schützenfest in Wennemen, wo sie von dem Schützenkönig persönlich begrüßt wurden.
Bergstadtbiker waren auf dem Ruhrradweg unterwegs
 Rüthen. Die Familie hatte sich lange nicht gesehen, schade eigentlich. Es wäre doch schön, wenn man sich mal wieder zu einem fröhlichen Anlass wiedersehen könnte, dachte sich Bärbel Mertens-Teipel mit ihrem Mann Hubertus, ihrem Vetter Volker Mertens und seiner Frau Sabrina. So fand das erste Familientreffen der Familie Mertens bereits vor fünf Jahren in Haus Buck in Rüthen statt. Mittlerweile ist die Familie auf 63 Personen angewachsen und über ganz Deutschland verteilt. Zu dem zweiten Familientreffen hatten sich die Organisatoren das Bibertal-Café ausgesucht, wo es nach der freudigen Begrüßung Kaffee und Kuchen gab. Dabei hatte sich die Verwandtschaft viel zu erzählen. Besichtigt wurde der neu gestaltete Bibertalspielplatz, wo die Kinder ordentlich tobten und die Geräte ausprobierten.
Weiter ging es nach Effeln in den Gasthof Grofe, wo die Familie ebenfalls freundlich bewirtet wurde. Zum Abschluss gab es für jeden noch einen „Mertenskeks“ auf die Hand. Der Älteste der Familie ist 96 Jahre alt und die Jüngste zwei Jahre, aus Dortmund, Anröchte, Bergisch Gladbach, Neheim, Paderborn, München, Göhren, Delbrück, Holzwickede, Kallenhardt und Rüthen kamen die Familienmitglieder zusammen. Bis zu dem nächsten Treffen soll es keine fünf Jahre dauern, ein neuer Termin ist für Mai 2020 geplant.
Bei einem Treffen hatten sich die Verwandten viel zu erzählen. Aus verschiedenen Orten Deutschlands sind die Verwandten nach Rüthen gereist
Die Familie Mertens feierte ein freudiges Wiedersehen
 Rüthen. Die Familie hatte sich lange nicht gesehen, schade eigentlich. Es wäre doch schön, wenn man sich mal wieder zu einem fröhlichen Anlass wiedersehen könnte, dachte sich Bärbel Mertens-Teipel mit ihrem Mann Hubertus, ihrem Vetter Volker Mertens und seiner Frau Sabrina. So fand das erste Familientreffen der Familie Mertens bereits vor fünf Jahren in Haus Buck in Rüthen statt. Mittlerweile ist die Familie auf 63 Personen angewachsen und über ganz Deutschland verteilt. Zu dem zweiten Familientreffen hatten sich die Organisatoren das Bibertal-Café ausgesucht, wo es nach der freudigen Begrüßung Kaffee und Kuchen gab. Dabei hatte sich die Verwandtschaft viel zu erzählen. Besichtigt wurde der neu gestaltete Bibertalspielplatz, wo die Kinder ordentlich tobten und die Geräte ausprobierten.
Abschlußfeier des SommerleseclubS in der Bücherei der Grundschule Rüthen
Nach einer kleinen Stärkung mit einem "Kalt-Süß-Büffet" erhielten die Kinder die "Sommerlesecluburkunde" zusammen mit einem besonderen Lesezeichen als Dankeschön für das Mitmachen. Die Kinder, darunter auch ein Ferienkind aus Washington, haben insgesamt 180 Bücher gelesen und beurteilt. Die fünf besten Leser und Leserinnen wurden zusätzlich mit einem Buchpräsent geehrt.
Bei dem Sommerleseclub kamen die Kinder während der Sommerferien sonntags und donnerstags regelmäßig in die Bücherei und suchten sich Lektüren aus. In diesem Jahr wurde der Sommerleseclub erstmals in Eigenregie vom Büchereiteam durchgeführt und auf Initiative einiger Eltern auch für Grundschüler mit angeboten. Eine Wiederholung mit hoffentlich noch mehr Mitstreitern soll es im nächsten Jahr geben.
 Rüthen. Der Sommerleseclub 2019 wurde mit einer Abschlußfeier in der Bücherei der Grundschule beendet. 32 Schülerinnen und -schüler aus den Rüthener Schulen erlebten nach den Grußworten von Bücherei-Mitarbeiterin Annette Dusny ein buntes Programm mit Birgit Schwennecker vom Kinder- und Jugendliteraturzentrum Dortmund. Dabei wurden nicht nur lebendige Fotografien nachgestellt, das 1,2 oder 3 Spiel erobert und das Märchen von dem gestiefelten Kater mit vielen Figuren erzählt, sondern auch den Erzählungen der Pädagogin mit Spannung gelauscht.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Das Haus Buuck sucht ab sofort eine Mitarbeiterin auf Minijob-Basis für die Raumpflege und die Gästezimmer. Die Arbeitszeiten erfolgen möglichst flexibel nach Absprache und Bettenbelegung. Wenn Sie Lust haben, in unserem Team mitzuarbeiten, dann melden Sie sich gerne unter Telefon 02952-9027560 oder per Mail an hausbuuck@gmail.com
Im Rahmen seines Besuchs in Rüthen zur Übergabe des Förderbescheids für die Stadtmauer-Beleuchtung stattete Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, auch dem Haus Buuck einen Besuch ab. Heinisch zeigte sich begeistert von der ehrenamtlichen Arbeit des Forums für Stadtentwicklung. Nach einem Gang über die Stadtmauer ließ sich Heinisch auch die Pläne für den Umbau des ehemaligen Trafoturms zum Mikro-Appartement durch die Vorstandsmitglieder erläutern. Nach einem kleinen Empfang in der Deele von Haus Buuck trug sich der Staatssekretär gerne in das Gästebuch des Hauses ein und hinterließ gute Wünsche für die weitere Arbeit des Vereins.
Neues aus Haus Buuck
Martina Tägder hielt die Eröffnungsansprache. Sie ist Abgeordnete der BG im Kreistag und eine Freundin von Ilona Lehner. Die oft abstrakten Arbeiten der Künstlerin in einem rund 400 Jahre alten Fachwerkhaus harmonieren gut, befand die Kunstliebhaberin und hinterfragte schmunzelnd den Untertitel der Vernissage. „Was hat Beton mit einem Esel zu tun?“ – ist Beton neben Ton ein bevorzugtes Material von Ilona Lehner, der Esel das inoffizielle Wappentier von Rüthen. Beide sind grau, können aber auch in anderen Farben erscheinen, beide sind belastbar, es gibt sie schon recht lange und beide können hartnäckig – um nicht zu sagen stur – sein. Bei Ilona Lehner seien die Ergebnisse der Kunst und ihres eifrigen Schaffens jedenfalls immer wieder begeisternd, es mache Spaß, ihr bei der Arbeit zuzusehen. Ihre Kreativität werde erst von dem Material oder der Größe begrenzt, lobte Martina Tägder besonders die Oberflächengestaltung, die nicht immer so erscheine, wie der wahre Kern darunter. Überhaupt lohne es sich, bei den Werken der Schmerlecker Künstlerin genau hinzusehen, auch bei dem zweiten, dritten oder vierten Blick entdecke man Neues. Inspiration könne es auch bieten, den Titel der Werke wirken zu lassen und zu hinterfragen. Beispielhaft stellte sie einige ihrer Lieblingsarbeiten vor, die können die Besucher in den kommenden Wochen nun aber auch noch selber in Haus Buuck entdecken.
Das Rüthener Forum für Stadtentwicklung als Träger der Einrichtung lädt herzlich zu einem Besuch während der regelmäßigen wöchentlichen Öffnungszeiten ein.
In der Deele von Rüthens ältestem Haus ertönte Flötenmusik, Lea Freisen hatte zwei konzertante Arrangements aufgelegt, als Monika Nolte die Gäste begrüßte. Eine Ausstellung in der Form hatte es in Haus Buuck bisher noch nicht gegeben, erklärte die hauptamtliche Mitarbeiterin und freute sich, in Haus Buuck immer wieder Künstlern eine Plattform zu bieten. Den Kontakt zu Ilona Lehner hatte sie bei der Sommerakademie in Kallenhardt hergestellt, nach einem Besuch in Haus Buuck stand bald für die Künstlerin fest, dass sie in Rüthens ältestem Haus ausstellen möchte. Auf die gezeigten Werke habe es schon einige bewundernde Besucherresümees gegeben.
Martina Tägder hielt die Eröffnungsansprache. Sie ist Abgeordnete der BG im Kreistag und eine Freundin von Ilona Lehner. Die oft abstrakten Arbeiten der Künstlerin in einem rund 400 Jahre alten Fachwerkhaus harmonieren gut, befand die Kunstliebhaberin und hinterfragte schmunzelnd den Untertitel der Vernissage. „Was hat Beton mit einem Esel zu tun?“ – ist Beton neben Ton ein bevorzugtes Material von Ilona Lehner, der Esel das inoffizielle Wappentier von Rüthen. Beide sind grau, können aber auch in anderen Farben erscheinen, beide sind belastbar, es gibt sie schon recht lange und beide können hartnäckig – um nicht zu sagen stur – sein. Bei Ilona Lehner seien die Ergebnisse der Kunst und ihres eifrigen Schaffens jedenfalls immer wieder begeisternd, es mache Spaß, ihr bei der Arbeit zuzusehen. Ihre Kreativität werde erst von dem Material oder der Größe begrenzt, lobte Martina Tägder besonders die Oberflächengestaltung, die nicht immer so erscheine, wie der wahre Kern darunter. Überhaupt lohne es sich, bei den Werken der Schmerlecker Künstlerin genau hinzusehen, auch bei dem zweiten, dritten oder vierten Blick entdecke man Neues. Inspiration könne es auch bieten, den Titel der Werke wirken zu lassen und zu hinterfragen. Beispielhaft stellte sie einige ihrer Lieblingsarbeiten vor, die können die Besucher in den kommenden Wochen nun aber auch noch selber in Haus Buuck entdecken.
 Rüthen. In Haus Buuck ist derzeit noch eine spannende Ausstellung unter dem Mottto „Kunstwerk trifft auf Fachwerk“ zu sehen. Skulpturen und Plastiken der Schmerlecker Künstlerin Ilona Lehner bieten eine spannende Mischung, wie es Martina Tägder in ihrer Eröffnungsansprache bei der Vernissage zu der Ausstellung formulierte.
In der Deele von Rüthens ältestem Haus ertönte Flötenmusik, Lea Freisen hatte zwei konzertante Arrangements aufgelegt, als Monika Nolte die Gäste begrüßte. Eine Ausstellung in der Form hatte es in Haus Buuck bisher noch nicht gegeben, erklärte die hauptamtliche Mitarbeiterin und freute sich, in Haus Buuck immer wieder Künstlern eine Plattform zu bieten. Den Kontakt zu Ilona Lehner hatte sie bei der Sommerakademie in Kallenhardt hergestellt, nach einem Besuch in Haus Buuck stand bald für die Künstlerin fest, dass sie in Rüthens ältestem Haus ausstellen möchte. Auf die gezeigten Werke habe es schon einige bewundernde Besucherresümees gegeben.
In Haus Buuck wurde eine Ausstellung vov Skulpturen und Plastiken der Künstlerin Ilona Lehner mit einer Vernissage eröffnet
Unter die Oberfläche schauen und Kunst wirken lassen
Die Warn-App NINA ist quasi eine Sirene in der Tasche. Mit unterschiedlichen Warntönen kann man sich vor Gefahren wie Großbränden, Unwettern und Hochwasser warnen lassen, und zwar für wichtige Orte oder auch für den aktuellen Standort. Außerdem erhält man wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten in der Gefahrensituation.
Bezüglich Tierbestattungen haben die Sozialdemokraten ebenfalls einen Antrag formuliert und möchte einen Tierfriedhof in städtischer Trägerschaft einrichten. Dazu haben sie eine stadtnahe Fläche vorgeschlagen, die Bestattungsform solle die Einäscherung der Tierkörper sein. Hunde, Katzen und andere Haustiere könnten bestattet werden.
Zur Begründung führen sie an, Körper toter Tiere seien rechtlich gesehen Sachen, die auf Grund ihrer Beschaffenheit eine Gefahr für Leben und Gesundheit von Menschen darstellen können. Sie sind daher besonderen Behandlungen zu unterziehen. Rechtsgrundlage ist die Verordnung EG 1069 / 2009 und das Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz. Die Asche kremierter Tiere ist hinsichtlich ihres Gefährdungspotentials unbedenklich und bedarf keiner zusätzlichen Behandlung.Sie darf aber nicht auf öffentlichem Grund, an öffentlichen Wegen / Plätzen, land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen und in der Nähe von Wasserschutzgebieten ver- /begraben oder verstreut werden. Als Lösung seien Tierfriedhöfe in vielen Städten zu finden. Aktuell seien in Rüthen rund 1.000 Hunde registriert, zu Katzen und andere Haustiere gebe es keine Zahlen. Die SPD fordert, ein entsprechendes Angebot in Rüthen zu schaffen und die Gebühren transparent zu machen.
Weiterhin beantragen die Genossen, in Rüthen eine Familienkarte einzuführen. Damit könne sich die Bergstadt familienfreundlich zeigen und der Zielgruppe besondere Vergünstigungen gewähren, wofür Kooperationspartner gewonnen werden können.
Die SPD-Fraktion möchte informieren und den Bürgern neue Angebote machen
 Rüthen. Die SPD-Fraktion macht sich immer wieder Gedanken, wie sie mit konstruktiven Eingaben im Rat Verbesserungen und neue Angebote für die Stadt und ihre Bürger erreichen kann. Kürzlich befassten sich die Genossen beispielsweise mit den Sirenen und schreiben dazu:
Wöchentlich erfolgt jeden Samstag gegen 12.00 Uhr die Signalgebung der in der Kernstadt Rüthen sowie ihren Dörfern installierten Sirenen. In Bürgergesprächen konnte festgestellt werden, dass die Bedeutung der Signalgebung weitgehend nicht bekannt ist, insbesondere damit verbundene Verhaltensregeln bei unterschiedlichen Signalen im Katastrophenfall.
Die SPD wünscht sich Aufklärungsarbeit und beispielsweise ein Informationsblatt, um so Besorgnis in der Bevölkerung zuvorzukommen.
Flyer des Innenministeriums und des Kreises Soest über Sirenen und die Warn-App NINA liegen bereits im Rathaus und in den Banken aus, erklärte die Stadtverwaltung passend. „Darin wird genau erläutert, welche Bedeutung die unterschiedlichen Sirenensignale haben und wie die Bevölkerung sich verhalten soll“, verrät Stefanie Luse, Ordnungsamtsleiterin im Rüthener Rathaus. „Die wichtigste Warnung ist der auf- und abschwellende Heulton. Damit verbunden ist die Aufforderung, einen Hörfunksender (Lokalsender, WDR 2; bei Stromausfall: Autoradio einschalten). Der Dauerton bedeutet Entwarnung. Alle anderen Warntöne sind entweder Probealarme oder eine Alarmierung ausschließlich für die Kameraden der Feuerwehr. Hierbei muss die Bevölkerung nichts tun.“
Die Warn-App NINA ist quasi eine Sirene in der Tasche. Mit unterschiedlichen Warntönen kann man sich vor Gefahren wie Großbränden, Unwettern und Hochwasser warnen lassen, und zwar für wichtige Orte oder auch für den aktuellen Standort. Außerdem erhält man wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten in der Gefahrensituation.
Sirenen, Tierfriedhof und Familienkarte
Rund ein Dutzend Teams hatte sich angemeldet, darunter mit dem „FC Grätsche“ und dem „1. FC Wir sind nur zur Deko hier“ auch zwei Damenmannschaften, die sich in der sonst doch noch mehr männlich geprägten Sportart mit Engagement und weiblicher List gut behaupteten und nicht nur optische Höhepunkte setzten.
 Rüthen. Sport und Spaß waren Programm beim dem Juxturnier, das auch in diesem Jahr wieder auf dem Sportplatz am Schneringer Berg stattfand. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr war es für den Stammtisch „Die Chlorophanten“ eine beschlossene Sache, den sportlichen Spaß in eine Neuauflage zu senden, dabei ließen sie es auch organisatorisch an nichts fehlen.
Fröhliches Kicken beim Juxturnier
Nach den Vorrundenspielen fanden die Halbfinals statt, in denen die Gastgeber auf das „Dreamteam“ trafen und „Jürgens Fußballschule" gegen den späteren Turniersieger „FC Gashi“ antrat. In das Endspiel zog außerdem das „Dreamteam“ ein Wer gerade nicht auf dem Sportplatz beim Kicken war oder als Schiedsrichter gebraucht wurde, der konnte sich in dem Cateringbereich stärken und gleichzeitig für sein Team Punkte für den Meterpokal sammeln, den Eintracht Prügel gewann.
So war es eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der alle viel Spaß hatten. Nach dem sportlichen Teil wurde noch lange und fröhlich am Schneringer Berg weitergefeiert.
Blauer Beton Effeln feiert 20 Jahre
 Effeln. Der Schalke-Fanclub „Blauer Beton“ Effeln hat sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert und dabei als prominenten Gast aus Gelsenkirchen den ehemaligen Bundesliga- profi Ingo Anderbrügge begrüßt.
Johannes Lehmann hat sich für seinen Sommerurlaub die kanarische Insel Formentera ausgesucht und reiste mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin
 Rüthen. Einen schönen Urlaub machen, weit weg in die Welt und das möglichst umweltfreundlich, das ist für viele Urlaubsfreunde eine Herausforderung bei ihren Planungen. Dabei wird Umweltschutz derzeit in den Medien und der öffentlichen Diskussion besonders groß geschrieben. Wichtig war er aber schon immer. Da ist die Urlaubsgeschichte von Johannes Lehmann spannend zu lesen.
Im Trend der Zeit, war der junge Rüthener der Zeit eigentlich schon länger ein Stück voraus. Er achtet bei seinem Einkauf auf Bio und hat auch beim Reisen seine Prinzipien. Da passt es gut, dass er das, was ihm persönlich wichtig ist, auch zum Beruf machen konnte. Johannes Lehmann hat Raumplanung studiert und arbeitet als Verkehrsplaner bei der Westfalenbus GmbH. Dort erarbeitet er Fahrpläne, mit öffentlichen Verkehrsmitteln kennt er sich also prima aus.
Das war auch bei seinen diesjährigen Urlaubsplänen eine große Hilfe, doch hat Johannes Lehmann mit seiner Reise auch ein wahres Meisterstück abgelegt. Er wollte zeigen, dass auch große Reisen umweltschonend mit alternativen Reisemethoden und öffentlichen Verkehrsmitteln machbar sind. Dabei reist er gerne. Er spricht verschiedene Fremdsprachen, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch und kann sich gut in vielen Ländern unterhalten.
Alleine reisen wollte Johannes Lehmann aber nicht unbedingt und hat Freunde gefragt, gemeinsam einen Urlaub zu unternehmen. Eine Bekannte wollte mit und bald hatten die beiden mit Formentera ein schönes Urlaubsziel gefunden. Neben den schönen Stränden wollten sie auch wandern und fanden dabei nicht so viel Massentourismus, wie auf anderen Inseln der Balearen. Während die Bekannte dorthin geflogen ist, kam das für Johannes Lehmann nicht in Frage, die Klimabilanz beim Reisen mit dem Flugzeug ist bekannter Weise besonders schlecht. Wie aber dann dorthin gelangen? Johannes Lehmann hat sich eine Reiseroute mit öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesucht, Bus, Bahn, U-Bahn und mit der Fähre auf die Insel – das ist möglich und der umweltbewusste Rüthener hat das Projekt in Angriff genommen.
Mit dem Bus nach Lippstadt ist eigentlich keine große Sache, doch wenn ein randalierender Fahrgast den Bus aufhält und die Polizei dann erst kommen muss, kam der Fahrplan schon zu Beginn in Verzug. Noch rechtzeitig am Bahnhof angekommen, ging es mit der Bahn bis Barcelona und dort mit der U-Bahn zum Hafen.
In die weite Welt, ohne die Umwelt zu belasten
Sieben Tage standen dort Strand, Wanderungen, Museumsbesuche, Fisch und Meeresfrüchte in Restaurants und ein Streifzug durch das Nachtleben auf dem Programm. Gut erholt und mit vielen neuen Eindrücken ging es dann auf die Rückreise. Dabei hieß es Abschied nehmen von der Reisebegleitung, die zum Flughafen fuhr. Johannes Lehmann hatte sich eine andere Route als auf der Hinfahrt ausgesucht, so wie es der Fahrplan bestmöglich hergibt. Von Ibiza fuhr er diesmal mit der Fähre nach Valencia, ab Barcelona weiter mit dem Zug nach Paris. In Paris hätte er wegen einer Zugverspätung und den Kontrolldurchlässen mit Metalldetektoren fast den Anschluss nach Brüssel verpasst, doch „vite, vite“ war das Sicherheitspersonal dem freundlichen Rüthener behilflich und Johannes Lehmann erreichte planmäßig den Bahnhof in Soest, bis nach Rüthen war es dann noch eine Stunde mit dem Bus.
Die Welt entdecken und dabei die Umwelt wenig belasten, ist also möglich. Johannes Lehmann hat es vorgemacht. Natürlich hat das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln länger gedauert, auf der Hinfahrt war er von Rüthen Markt bis zu dem Apartment auf Formentera 40 Stunden unterwegs. Aber das ist relativ, erklärt Johannes Lehmann und rechnet vor, dass bei einem Flug die Fahrt zum Flughafen und das Ein- und Auschecken auch dazu kommen. Eine Hotelübernachtung und auf der Fähre konnte er auch schlafen, am Zielort kam Johannes Lehmann ausgeruht an. Trotzdem ist das vielleicht nicht jedermanns Sache, aber Johannes Lehmann möchte als Vorbild auch einen Gedankenanstoß geben, das eigene Verhalten auf Reisen wie im Alltag zu überdenken. Wenn jeder ein bisschen darauf achtet und auch mal einen kleinen Mehraufwand in Kauf nimmt und mit seinen Gewohnheiten bricht, kann die Umwelt doch ein gutes Stück entlastet werden. Johannes Lehmann hilft dabei gerne, als Mobilitätspate steht er für Fragen zu Fahrplänen und Öffentlichen Verkehrsmitteln allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.
Telefonisch erreichbar ist er unter 02952/ 4980290.
Mit dem Bus ging es zur anderen Seite des etwa drei Kilometer langen Hafens, die Fähre bis Formentera fuhr dann nochmal eine halbe Stunde. Eine viertel Stunde mit dem Bus, und Johannes Lehmann war in dem Zielort in Es Pujols. Dort hat er sich mit seiner Bekannten getroffen.
Mit einigen Spanischkenntnissen ging das ganz gut, berichtete Johannes Lehmann. Die Fähre fuhr eine Stunde später, nach rund acht Stunden Fahrt kam sie auf Ibiza an.
Nun haben Erbauer Wolfgang Albert und Hegering-Schriftführer Hans-Theo Kellerhoff das Insektenhotel offiziell an die Dorfgemeinschaft übergeben. Der Standort befindet sich auf dem Bildstockgelände "Über`m Dorf" in Meiste, welches in diesem Jahr mit Hilfe weiterer Unterstützer durch die Stadt Rüthen um- und neugestaltet wird.
Nun haben Erbauer Wolfgang Albert und Hegering-Schriftführer Hans-Theo Kellerhoff das Insektenhotel offiziell an die Dorfgemeinschaft übergeben. Der Standort befindet sich auf dem Bildstockgelände "Über`m Dorf" in Meiste, welches in diesem Jahr mit Hilfe weiterer Unterstützer durch die Stadt Rüthen um- und neugestaltet wird.
Mit Unterstützung der Stadt wurde in Meiste ein weiteres Insektenhotel aufgestellt
Derr Hegering Rüthen hatte für die Ferienspiele wieder die Rollende Waldschule nach Rüthen eingeladen
 Rüthen. Im vergangenen Jahr hatte der Hegering Rüthen bereits mit Unterstützung der Stadt ein Insektenhotel an der Stadtmauer aufgestellt, nun wurde von den Hegern und der Verwaltung ein zweites in Meiste im Sinne des Natur- und Artenschutzes errichtet.
Bekanntlich nimmt das Insektensterben deutliche Formen an, ein Grund sind fehlende Unterschlupfmöglichkeiten zur Aufzucht der Brut. Sterben die Insekten aus, fehlt auch ihre Funktion zur Bestäubung in der Pflanzenwelt und damit den Menschen eine Nahrungsgrundlage.
Das Hegeringsmitglied Wolfgang Albert aus Drewer hat das zweite Insektenhotel in Handarbeit gebaut und dafür die natürlichen Materialien passend zugeschnitten.
Nun haben Erbauer Wolfgang Albert und Hegering-Schriftführer Hans-Theo Kellerhoff das Insektenhotel offiziell an die Dorfgemeinschaft übergeben. Der Standort befindet sich auf dem Bildstockgelände "Über`m Dorf" in Meiste, welches in diesem Jahr mit Hilfe weiterer Unterstützer durch die Stadt Rüthen um- und neugestaltet wird.
 Rüthen. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Hegering Rüthen wieder an den Ferienspielen des Kinderschutzbundes. Bei guter Beteiligung und schönem Wetter konnten anhand von vielen Präparaten in der neuen Rollenden Waldschule das Erkennen, die Lebensweise und die Verbreitung der Tiere im hiesigen Raum erläutert werden. Mit großem Interesse folgten die Kinder den Erklärungen und stellten viele interessierte Ergänzungsfragen. Großen Anklang fanden auch die Fühlkästen, in denen Gegenstände aus dem Wald und der Natur wie ein Schneckenhaus, Kastanien, Zapfen von Fichte und Kiefer oder Rehgehörne ertastet werden konnten.
Mit viel neuem Wissen wurden die Kinder nach einigen Stunden wieder in die Obhut der Eltern ent- lassen.
Der Hegering engagiert sich weiter für den Artenschutz
Kinder lernten Flora und Fauna der heimischen Natur kennen
Bereits zum zweiten Mal veranstaltete das Betreuerteam zusammen mit Kindern im Alter von neun bis sechszehn Jahren zum Abschluss der Sommerferien eine Freizeit im benachbarten Willingen. Dieses Jahr allerdings ließen sich die Meister, Kneblinghäuser und Hemmeraner Organisatoren neben Nachtwanderungen, Wasserbomben, Frühsport und Kinderschminken etwas ganz Besonderes einfallen: Mit Nikolausmützen ausgestattet stürmten sie die Zimmer der Kinder, auf die anschließend, wenn auch rund 100 Tage zu früh, ein spektakuläres Weihnachtsfest wartete. Und weil ein Heiliger Abend bekanntlich einiger Vorbereitungen bedarf, hieß es nach dem gemeinsamen Frühstück erst einmal Weihnachtsgebäck ausstechen, Lieder üben, einen Baum organisieren und das Krippenspiel einüben. Zu guter Letzt ging es bei zwar weniger winterlichen Temperaturen ins Freibad, dafür aber natürlich auch mit Nikolausmütze. Ein überraschender, doch gelungener Abschluss der diesjährigen Ferienfreizeit, da waren sich Betreuer wie auch Teilnehmer einig und sind gespannt, was sie im nächsten Jahr erwarten wird.
Der Pfarrgemeinderat Meiste, Kneblinghausen, Hemmern hatte eine Freizeit in Willingen organisiert
Weihnachtsfeier zum Abschluss der Sommerferien
 Meiste. Krippenspiel, Spritzgebäck und „Last Christmas“ im Hochsommer bei 30 Grad? „Da hat sich der Pfarrgemeinderat Meiste, Kneblinghausen, Hemmern doch sicherlich im Monat vertan“, dachten sich vielleicht die rund 40 Kinder und Jugendlichen, als sie bei ihrer Ferienfreizeit in Willingen-Usseln bereits in aller Frühe mit Nikolausmützen und Weihnachtsmusik von den Betreuern geweckt wurden.
Bereits zum zweiten Mal veranstaltete das Betreuerteam zusammen mit Kindern im Alter von neun bis sechszehn Jahren zum Abschluss der Sommerferien eine Freizeit im benachbarten Willingen. Dieses Jahr allerdings ließen sich die Meister, Kneblinghäuser und Hemmeraner Organisatoren neben Nachtwanderungen, Wasserbomben, Frühsport und Kinderschminken etwas ganz Besonderes einfallen: Mit Nikolausmützen ausgestattet stürmten sie die Zimmer der Kinder, auf die anschließend, wenn auch rund 100 Tage zu früh, ein spektakuläres Weihnachtsfest wartete. Und weil ein Heiliger Abend bekanntlich einiger Vorbereitungen bedarf, hieß es nach dem gemeinsamen Frühstück erst einmal Weihnachtsgebäck ausstechen, Lieder üben, einen Baum organisieren und das Krippenspiel einüben. Zu guter Letzt ging es bei zwar weniger winterlichen Temperaturen ins Freibad, dafür aber natürlich auch mit Nikolausmütze. Ein überraschender, doch gelungener Abschluss der diesjährigen Ferienfreizeit, da waren sich Betreuer wie auch Teilnehmer einig und sind gespannt, was sie im nächsten Jahr erwarten wird.
Dann ging es auf den Rücken der Pferde und wie die Indianer es möglicherweise schon machten, wurde rückwärts, vorwärts , im Schneidersitz, im Schritt und Trab geritten.
Nach soviel Abenteuer waren die jungen Krieger erst mal müde und brauchten eine Pause mit Hot Dogs und Kuchen. Danach ging es auf Bisonjagd, zu der sie sich anschlichen, ritten und über einen Parcour sprangen, wobei auch die Geschicklichkeit der Indianer gefordert wurde und die Kinder Teamgeist bewiesen.
Zum Abschluss durften alle noch einmal ihr Lieblingspferd reiten, bevor die Indianer Teilnehmerurkunden erhielten. Das Planungsteam um Julia Bertels plant den erfolgreichen Tag im nächsten Jahr zu wiederholen.
 Rüthen. „Schneller Wind“, „Kleiner Bruder“, „Grosser Mond“, „Braunes Pony“ und „Freche Feder“ waren auf der Spitzen Warte unterwegs, als der Reiterverein zu einem Nachmittag mit Cowboys und Indianern eingeladen hatte. Nachdem sich alle Kinder einen Indianernamen gegeben hatten, trafen sie sich vor dem Tippi am Lagerfeuer. Bei einem Besuch im Wilden Westen durften die Pferde nicht fehlen. Fünf Reittiere wurden geputzt und anschliessend indianermäßig mit Handabdrücken, Herzen und Mustern bemalt.
Dann ging es auf den Rücken der Pferde und wie die Indianer es möglicherweise schon machten, wurde rückwärts, vorwärts , im Schneidersitz, im Schritt und Trab geritten.
In ihren Schlafsäcken hatten sich die Kinder noch viel zu erzählen, nach einer kurzen Nacht stärkten sie sich am nächsten Morgen mit einem guten Frühstück mit Brötchen und Kakao. Dann konnten die Kinder noch mal spielen und beim Füttern und Ausmisten der Pferde zusehen, ehe sie von ihren Eltern abgeholt wurden.
Ferien mit dem Reitverein auf der Spitzen Warte
 Rüthen. „Schneller Wind“, „Kleiner Bruder“, „Grosser Mond“, „Braunes Pony“ und „Freche Feder“ waren auf der Spitzen Warte unterwegs, als der Reiterverein zu einem Nachmittag mit Cowboys und Indianern eingeladen hatte. Nachdem sich alle Kinder einen Indianernamen gegeben hatten, trafen sie sich vor dem Tippi am Lagerfeuer. Bei einem Besuch im Wilden Westen durften die Pferde nicht fehlen. Fünf Reittiere wurden geputzt und anschliessend indianermäßig mit Handabdrücken, Herzen und Mustern bemalt.
Kleine Indianer waren mit ihren Pferden im Wilden Westen unterwegs
 Rüthen. Rund 30 Kinder erlebten bei den Ferienspielen eine spannende Übernachtung auf der Spitzen Warte. Mit Isomatten, Luft- matratzen und Feldbetten ausgestattet, suchten sich alle einen gemütlichen Platz für Ihr Nachtlager in der Reithalle.
Nach der Erkundung der Anlage trafen die Kinder sich am Lagerfeuer zum Essen, anschließend machten sie auf dem weitläufigen Gelände Spiele und malten mit Strassenkreide, sprangen wie ein Pferd über Hindernisse auf dem Springplatz oder machten Ballspiele. Interessant war es auch, den erfahrenen Reitern beim Bewegen der Pferde zuzusehen.
Später wurde am Lagerfeuer Stockbrot gebraten und die Kinder starteten zu einer Nachtwanderung.
Mit Taschenlampen ausgerüstet ging es auf Tour durch die Dunkelheit und um das Rundballengespenst zu entdecken.
In ihren Schlafsäcken hatten sich die Kinder noch viel zu erzählen, nach einer kurzen Nacht stärkten sie sich am nächsten Morgen mit einem guten Frühstück mit Brötchen und Kakao. Dann konnten die Kinder noch mal spielen und beim Füttern und Ausmisten der Pferde zusehen, ehe sie von ihren Eltern abgeholt wurden.
Eine abenteuerliche Nacht in der Reithalle
Bei den Ferienspielen bot der Reitverein Rüthen und Umgebung eine Übernachtung auf der Spitzen Warte an
Finanziert wurde das Projekt durch den Erlös der Verlosung bei dem Neujahrsempfang des Ortsvorstehers. Um das Boulefeld möglichst gut nutzen zu können, planen die Heimatfreunde Oestereiden unter der fachkundigen Leitung von Engelbert Fromme nun Termine, um gezielt in die Geheimnisse des neuen Trendsports einzuweisen.
 Oestereiden. Ortsvorsteher Alfons Levenig hatte zu einer Versammlung der Vereinsvorstände eingeladen. Für den Weihnachtsmarkt am Samstag, 30.11.2019, auf dem Hof Schulenberg wurden weitere Details geplant. Alle Teilnehmer zeigten sich überzeugt, dass der Markt wieder ein Erfolg werden wird.
Einig waren sich die Vereine auch bezüglich der Teilnahme am Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". "Wir machen wieder mit", war die vorwiegende Meinung. Im Mai und Juni nächsten Jahres wird die Kommission die Orte bereisen. Anfang 2020 soll für den Wettbewerb im Detail geplant werden.
Georg Eickhoff, Vorsitzender der Heimatfreunde, stellte das Projekt Infotafeln vor, das noch in diesem Jahr umgesetzt wird. An historisch wichtigen Stellen stehen dann Kurzinformationen bereit, die bei Bedarf mittels QR – Code mit Erläuterungen auf der Homepage vertieft werden können.
Im weiteren Verlauf erläuterte Alfons Levenig die Planungen für das grüne Klassenzimmer, das sowohl von der Grundschule, als auch von Vereinen genutzt werden kann. Bekanntlich wurde das Projekt mit 30.000 € bezuschusst. Für die weiteren Beratungen wurden dem Ortsvorsteher wertvolle Anregungen mit auf den Weg gegeben. Insbesondere eine ausreichende Begrünung wurde von den Vereinsvertretern gefordert.
Für nicht notwendig erachteten die Versammlungsteilnehmer die Gründung eines Dorfvereins, der die Arbeit der Vereine koordinieren könnte. Alle Vereine haben schon Probleme, ihre Vorstandsämter zu besetzen. Ein Dorfverein würde noch zusätzliches Personal binden. Deshalb soll es bei den bewährten regelmäßigen Versammlungen der Vereinsvorstände bleiben, die wichtige Koordinationsaufgaben übernehmen.
Die Anlage am Pfarrheim wurde aus dem Erlös der Neujahrstombola des Ortsvorstehers finanziert
Bei einer Versammlung der Vereinsvorstände des Dorfes wurde auch über den Weihnachtsmarkt, das grüne Klassenzimmer und Infotafeln gesprochen
 Oestereiden. In Oestereiden kann nun eifrig die Trendsportart Boule gespielt werden. Bei den Bauarbeiten für den Bouleplatz am Pfarrheim in Oestereiden packten besonders Willi Vonnahme (auf dem Baufahrzeug), Thomas Köchling und Holger Hellemeier (Foto) mit an.
Finanziert wurde das Projekt durch den Erlös der Verlosung bei dem Neujahrsempfang des Ortsvorstehers. Um das Boulefeld möglichst gut nutzen zu können, planen die Heimatfreunde Oestereiden unter der fachkundigen Leitung von Engelbert Fromme nun Termine, um gezielt in die Geheimnisse des neuen Trendsports einzuweisen.
 Oestereiden. Ortsvorsteher Alfons Levenig hatte zu einer Versammlung der Vereinsvorstände eingeladen. Für den Weihnachtsmarkt am Samstag, 30.11.2019, auf dem Hof Schulenberg wurden weitere Details geplant. Alle Teilnehmer zeigten sich überzeugt, dass der Markt wieder ein Erfolg werden wird.
Der Bouleplatz Oestereiden lädt die Dorfbewohner zu dem neuen Trendsport ein
Oestereiden ist beim Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" wieder dabei
Tobias Herrmann konnte sein hohes Anfangstempo auch bei mehreren Steigungen halten und siegte mit einem komfortablen Vorsprung. Johannes Becker trat im Jedermannslauf über 5km an. Mit 21:26 Minuten belegte er in seiner Alterklasse M60 um knapp fünf Sekunden geschlagen den 2. Platz.
Tobias Herrmann konnte sein hohes Anfangstempo auch bei mehreren Steigungen halten und siegte mit einem komfortablen Vorsprung. Johannes Becker trat im Jedermannslauf über 5km an. Mit 21:26 Minuten belegte er in seiner Alterklasse M60 um knapp fünf Sekunden geschlagen den 2. Platz.
Die beiden TSV Athleten waren bei dem Volkslauf in Büren erfolgreich
 Rüthen. An dem Rüthener Flutlichtsportfest nahmen 70 Athletinnen und Athleten aus sechs Vereinen teil, darunter viele junge Starter.
Auch der gastgebene TSV Rüthen konnte überzeugen, bei den Läufen steigerte der 16jährige Benito Diskau bei seinem Sieg seine Bestzeit gleich um 4 Sekunden auf nunmehr 2:13,49 Min. Auch Eike Mehn (M12/TSV) siegte, er lief die 75 Meter in einer Zeit von 10,93 Sekunden.
 Rüthen. An dem 34. Volkslauf in Büren nahmen auch einige Starter des TSV Rüthen teil. Neben Tobias Herrmann (Männer, Hauptklasse über 10,3 km) war auch Johannes Becker (M 60, 5km) im Starterfeld.
Tobias Herrmann konnte sein hohes Anfangstempo auch bei mehreren Steigungen halten und siegte mit einem komfortablen Vorsprung. Johannes Becker trat im Jedermannslauf über 5km an. Mit 21:26 Minuten belegte er in seiner Alterklasse M60 um knapp fünf Sekunden geschlagen den 2. Platz.
Bei dem Rüthener Abendsportfest waren Athleten aus der Region am Start
Johannes Becker und Tobias Hermann stiegen auf das Treppchen
 Rüthen. Als Außenseiterin in das Turnier gestartet, schlug das Rüthener Tennistalent Julia Jäger bei den Stadtmeisterschaften in Gütersloh im zweiten Match die Nummer viertgesetzte Lokalmatadorin Lena Bremke aus Güthersloh mit 6:1 6:2. Anschließend setzte sich ihre Siegesserie fort und sie schlug die zweitgesetzte Jana Schmänk aus Oelde mit 6:3 1:6 10:7. Daraufhin folgte das Endspiel gegen die Nummer eins, Maja Nowak aus Gütersloh. Es war ein sehr spannendes Finale, das die Rüthenerin für sich entscheiden konnte. Sie gewann das zweieinhalb Stunden dauernde Match mit 7:6 5:7 10:6 und brachte den Turniersieg mit in die Bergstadt.
Julia Jaeger gewinnt offene Gütersloher Tennis Stadtmeisterschaften 2019
 Rüthen. In den Vorläufen zur ADAC Westfalenmeisterschaft wurde ermittelt, wer sich zu den drei Endläufen qualifizieren konnte. In acht Rennen war es ein harter Wettkampf, in dem die jungen Starter des MSC Bergstadt Rüthen mit dem Trainerteam Beate Enthof und Eva Kruse erfolgreich war. In Warendorf fand dann der erste von drei Endläufen statt, wobei Finn Kruse seiner Favoritenrolle gerecht wurde und ein Titelkandidat für den Westfalenmeistertitel bleibt. In der Klasse K2 flog er förmlich durch den technisch angelegten Parcours und sicherte sich Platz zwei auf dem Podium. Hanna Schniedertüns verpasste die Top Ten mit zwei schnellen und fehlerfreien Läufen nur um wenige Hundertstelsekunden und war mit ihrer Leistung ebenfalls zufrieden.
Die Altersklasse 4 hatte mit Nele Linnhoff eine kleine Sensation zu bieten. Als einziges Mädchen aus Westfalen hat sie die Qualifikation zu den Endläufen geschafft und trat gegen die männliche Konkurrenz an. Mit Platz 20 konnte sie zehn Jungs hinter sich lassen, wofür sie ebenfalls Respekt und viel Applaus erntete. Mit ihr trat auch Jan Kühle an, der sich auf Platz 7 katapultierte.
Die Kartslalom Gruppe des MSC Bergstadt Rüthen sucht Nachwuchs aus den Jahrgängen 2010 bis 2014. Ansprechpartner für interessierte Mädchen und Jungen ist MSC Jugendgruppenleiter Rainer Schnitger (0171 5446274). Die Trainings finden immer freitags ab 1600 Uhr auf dem Gelände der Kaiserkuhle in Rüthen statt. Ein Schnuppertraining in kleiner Runde mit einem Einsteigerparcours wird angeboten.
www.msc-bergstadt-ruethen.de
MSC Rüthen nach zwanzigjähriger
Pause zurück im Slalomsport
Endspurt in der ADAC Westfalenmeisterschaft in Warendorf
 Rüthen. Bei dem 38. Bergstadt Slalom in Rüthen starteten zehn Clubmitglieder des MSC Bergstadt Rüthen und setzten eine lange Vereinstradition fort. Mit Konzentration und Teamgeist gewannen Mike Lellek und Marvin Schnitger souverän ihre Klassen.
Es war eine lange Zeit bei den Rüthener Motorsportlern ruhig im Slalomsport. Vor rund 20 Jahren waren die letzten Starter im Clubsportbereich in der Automobilslalomszene erfolgreich unterwegs. An diese Maßstäbe wollte der Verein nun wieder anknüpfen und hatte sich dafür die heimische Veranstaltung auf der Kaiserkuhle ausgesucht.
99 Starter fanden den Weg nach Rüthen und erlebten zusammen mit ihren Teams und den Zuschauern eine beeindruckende Kulisse, spannende Rennen und Motorsportfeeling.
In der Klasse S 6 ging ein „Familienauto“ an den Start. Die Geschwister Michelle, Nico und Leon Bergmeier hatten einen eigenen VW Polo vorbereitet. Es war ein harter Kampf für die drei Neulinge im Slalomsport. Sie bestritten ihr erstes gemeinsames Rennen. Der 16jährige Leon Bergmeier wurde in der Klasse der Slalomeinsteiger gewertet und belegte einen tollen zweiten Platz. Seine beherzte Fahrweise war nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr erfolgreich.
Aber auch Nico (22.) und Michelle Bergmeier (29.) konnten mit den Plätzen zufrieden sein. Jan Enthof durfte als Gaststarter auf dem Bergmeier Polo fahren und belegte Platz 19.
Mit dem vereinseigenem 90 PS Slalom Golf setzt der MSC Rüthen ebenfalls auf professionelle Jugendarbeit. Lena Bause und Fabian Frisse sorgten in dem Fahrzeug gut vorbereitet für Aufsehen und erreichten die Plätze elf und zwölf. Die Klasse S 4 wurde von Mike Lellek dominiert. Der MSC Fahrer fuhr in seinem eigenen Golf 2 und freute sich zusammen mit dem Team über einen verdienten Klassensieg.
Ein weiteres Familienduell gab es in der Klasse S2. Auf dem 140 PS starken BMW 318 ti gingen Gisela, Rainer und Marvin Schnitger an den Start. Hier zeigte sich das Talent von Marvin Schnitger, der seine Eltern – beide mit 20 Jahren Slalompause – auf den Plätzen hinter sich ließ und den verdienten Klassensieg errang.
www.msc-bergstadt-ruethen.de
 Rüthen. In den Vorläufen zur ADAC Westfalenmeisterschaft wurde ermittelt, wer sich zu den drei Endläufen qualifizieren konnte. In acht Rennen war es ein harter Wettkampf, in dem die jungen Starter des MSC Bergstadt Rüthen mit dem Trainerteam Beate Enthof und Eva Kruse erfolgreich war. In Warendorf fand dann der erste von drei Endläufen statt, wobei Finn Kruse seiner Favoritenrolle gerecht wurde und ein Titelkandidat für den Westfalenmeistertitel bleibt. In der Klasse K2 flog er förmlich durch den technisch angelegten Parcours und sicherte sich Platz zwei auf dem Podium. Hanna Schniedertüns verpasste die Top Ten mit zwei schnellen und fehlerfreien Läufen nur um wenige Hundertstelsekunden und war mit ihrer Leistung ebenfalls zufrieden.
Das Angebot der DLRG steht für alle Interessierte offen
Rettungsschwimmer auf Wasserskiern
Große Beteiligung bei der Abzeichenabnahme im Biberbad
 Rüthen. Für die Jugendlichen und Rettungsschwimmer der DLRG-Ortsgruppe Rüthen führte die diesjährige Sommeraktion der Gruppe zwar wie so oft ins nasse Element – allerdings war es diesmal eine bisweilen wacklige Angelegenheit für die Wasserretter.
Der Jugendvorstand der DLRG Rüthen war dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen in der vorherigen Jugendversammlung gefolgt und hatte mit einem Besuch auf der Wasserskianlage in Sande bei Paderborn eine Sommeraktion der besonderen Art geplant.
Die Kinder und Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren konnten gut geschützt in Neoprenanzug und Schwimmweste erste Versuche auf Wasserskiern machen oder als schon erfahrene Wasserskiläufer gute Tipps an die Freunde weitergeben. So entpuppte sich manch blutiger Anfänger als Naturtalent und konnte schließlich den Rundensieg einfahren. Und selbst die erwachsenen Begleitpersonen trauten sich an die Leine, mussten jedoch schnell feststellen, dass die Sache oft gar nicht so einfach ist, wie sie scheint. Nach zwei Stunden auf der Bahn spürten alle den nahenden Muskelkater an Stellen, von denen man gar nicht wusste, dass man ihn dort bekommen kann.
Für Erholung war gesorgt, waren die Wasserretter doch mit einem Anhänger voll Verpflegung angereist. Der Grill wurde angeheizt und nach ausführlicher Mittagspause am Grillplatz der Anlage waren die Teilnehmer wieder fit für Spiel und Spaß am Beach-Volleyball-Feld und zum Schwimmen im Badesee. Noch auf der Rückreise war man sich einig: „Da müssen wir wieder hin!“
Petra Golly, Vorsitzende der Rüthener Wasserretter, freut sich, dass die Aktion so gut angekommen ist: „Nach einer doch anstrengenden Saison mit vielen Wachdiensteinsätzen im Biberbad und der Wartezeit auf dem Trockenen während des Umbaus des Lehrschwimmbeckens ist es schön, dass unsere Rettungsschwimmer und Mitglieder treu zu uns stehen und wir sie mit einer solchen Aktion belohnen können.
Golly weist darauf hin, dass ab sofort die Übungsstunden für die Mitglieder der DLRG im Lehrschwimmbecken des Friedrich-Spee-Gymnasiums wieder wie gewohnt freitags nachmittags stattfinden. Informationen dazu stellt die DLRG auch auf ihren Internetseiten unter ruethen.dlrg.de bereit.
 Rüthen. Bei der DLRG Abzeichenabnahme im Biberbad nahmen viele Schwimmer teil. Trotz regnerischen Wetters waren es kürzlich 30 abgelegte Schwimmabzeichen, darunter hauptsächlich Seepferdchen – also das Frühschwimmabzeichen – und das Jugendschwimmabzeichen in Bronze, aber auch einige Teilnehmer für das silberne und goldene Jugendschwimmabzeichen und ein Erwachsenenabzeichen.
„Wenn ein Angebot so gut angenommen wird, macht es erst richtig Spaß. Da spielt das Wetter dann auch keine Rolle. Nass werden wir sowieso immer“, sagt Elke Wenge begeistert, sie macht in dem Abzeichen-Team der DLRG mit. Das Angebot der Abzeichenabnahme ist für alle Interessierten offen, zahlreiche Krankenversicherungen geben Bonuspunkte auf erworbene Schwimmabzeichen. Eltern sind herzlich eingeladen, ein Schwimmabzeichen für Erwachsene zu erwerben. Weitere Infos und Prüfungsbedingungen unter:
ruethen.dlrg.de
TSV-Nachwuchs-
kicker erlebten ein Wochenende mit viel Kameradschaft in Medebach
3. Saisonsieg für das Team mit Oliver Frisse auf der Nordschleife
 Rüthen. Ihren Saisonabschluss feierte die D-Jugend des TSV Rüthen mit einem Wochenende in Medebach. Der Urlaubsort im Sauerland hatte den 20 Teilnehmern und neun Betreuern viel zu bieten, im Schwimmbad und auf dem Sportplatz hatten sie viel Spaß und spielten in der Soccerhalle ein Turnier. Gesellig ging es beim Grillen zu, das Wochenende stärkte die Kameradschaft in dem Team. Das Trainerteam und die Mannschaft bedanken sich bei allen Sponsoren, die die Fahrt ermöglicht haben.
 Rüthen. Mit seinem 3. Saisonsieg meldet sich der MSC Bergstadt Rüthen-Pilot Oliver Frisse im Titelkampf in der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring zurück. Die Klasse V4 war erneut mit 27 Startern die am besten besetzte Klasse in der VLN. In dem Feld konnten sich die drei Piloten des Wuppertaler Teams „sorg rennsport“ Moran Gott, Thorsten Kratz und Oliver Frisse nach vier Rennstunden durchsetzen und feierten Ihren 3. Saisonsieg. Nach dem nassen Qualifying zeigte der Israeli Gott in der Eifel sein Können und fuhr den BMW 325i mit zwei Sekunden Vorsprung auf die Poleposition. Kurz vor dem Start regnete es erneut heftig und somit ging Kratz auf Regenreifen in die Schlacht um Punkte und Pokale. Die Strecke trocknete nach und nach ab, Kratz kündigte per Funk an, dass er zum Boxenstopp kommt und Frisse mit profillosen Slicks weiter fahren sollte. Die Strecke war jedoch noch nicht vollständig trocken somit musste der Rüthener in den ersten zwei Runden seines Stints noch aufpassen. Er hatte das Auto auf Position zwei übernommen, haderte jedoch ein wenig mit dem Setup und musste zwei Konkurrenten ziehen lassen. Nach einer Stunde fing es erneut an zu regnen, jedoch war wieder nicht die gesamte Stecke der Nordschleife nass. Frisse entschied jedoch, dass ein Wechsel auf Regenreifen die sichere Variante ist. Dies war eine richtige Entscheidung, denn bereits in der nächsten Runde öffnete Petrus die Schleusen und Schlussfahrer Gott fuhr eine schnellste Runde nach der anderen. In der vorletzten Runde übernahm er die Führung. Platz eins in der Klasse und ein 49. Gesamtrang von mehr als 160 Startern ließen zuversichtlich auf die verbleibenden drei Läufe blicken.
 Rüthen. Bei den Kreativtagen des Kunstkreises Rüthen waren die Teilnehmer wieder vier Tage in dem Historischen Handwerkerdorf an der Stadtmauer kreativ. Malerei, Holz- und Steinbildhauerei, Edelmetall und Gips waren die Kurse, in denen mit Ruhe und Kreativität tolle Kunstwerke entstanden. Neben dem fertigen Objekt ging es den Teilnehmern aber auch um den Schaffensprozess, in dem sie ihre Ideen in Bilder und Formen umsetzen konnten. Anleitung hatten sie dabei von den fachkundigen Dozenten. Zum Abschluss waren bei dem Besuchertag alle Interessierten eingeladen, sich das Geschaffene anzuschauen, die Kunst auf sich wirken zu lassen und mit den Dozenten und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Auch die Stadt und der Kulturring Rüthen überbrachten ihre Grußworte und drückten ihre Bewunderung für das Geleistete aus, die Kreativtage seien auch immer wieder ein Aushängeschild, das Werbung für die Bergstadt macht.
In dem Historischen Handwerkerdorf wurde bei den Rüthener Kreativtagen vier Tage schöpferisch Gestaltet. Besucherausstellung erntete viel Lob und Bewunderung
Kreatives Gestalten machte Freude
 Rüthen. Bei den Kreativtagen des Kunstkreises Rüthen waren die Teilnehmer wieder vier Tage in dem Historischen Handwerkerdorf an der Stadtmauer kreativ. Malerei, Holz- und Steinbildhauerei, Edelmetall und Gips waren die Kurse, in denen mit Ruhe und Kreativität tolle Kunstwerke entstanden. Neben dem fertigen Objekt ging es den Teilnehmern aber auch um den Schaffensprozess, in dem sie ihre Ideen in Bilder und Formen umsetzen konnten. Anleitung hatten sie dabei von den fachkundigen Dozenten. Zum Abschluss waren bei dem Besuchertag alle Interessierten eingeladen, sich das Geschaffene anzuschauen, die Kunst auf sich wirken zu lassen und mit den Dozenten und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Auch die Stadt und der Kulturring Rüthen überbrachten ihre Grußworte und drückten ihre Bewunderung für das Geleistete aus, die Kreativtage seien auch immer wieder ein Aushängeschild, das Werbung für die Bergstadt macht.
